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11.08.2011, 10:00: Tom

Hallo Sylvia und Danke für deine Empfehlungen. Hast du vielleicht noch einen Tipp zu einem Verwaltungsprogramm? Alle mir bekannten Programme funktionieren in der Praxis nicht wirklich. Diese Programme sind entweder sehr kompliziert, teuer und sind auf ärztliche Überweisungen aufgebaut. In Wirklichkeit kommt kaum ein Kunde mit einer Überweisung, sondern es sind alles Private. Ein ganz normales einfaches Programm wie z.B. der Google Terminkalender mit Patientenkartei wäre sinnvoll, eventuell auch noch gekoppelt mit der Buchhaltung und dem Rechnungswesen. Danke im voraus für eure Vorschläge!

11.08.2011, 02:57: Was versteht Bankerin Schmied (in den spuren von rauch-kallat - vice versa) denn unter „Bildung“?! - Unsägliche Schmied verwendet 680 000 € für „Bildungs“kampagne „HEIMAT BIST DU GROSSER TÖCHTER“

09.08.2011 REGINA PÖLL (Die Presse)
Wien. „Unterrichts“-Ministerin Schmied legte den Werbeaufwand ihres Ressorts im Vorjahr offen: Die meisten Mittel gingen an „Österreich“, „Heute“ und das „Bezirksblatt“. Das Ressort der Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ), die einem Kultur-fernen Bildungsbegriff huldigt, hat ihr Werbebudget 2011 offensichtlich vor allem auf Boulevardmedien verteilt.
Für die „Bildungs“kampagne „HEIMAT BIST DU GROSSER TÖCHTER“ wurden insgesamt 681 525,67 € eingesetzt (563 011,50 Euro an rd 30 Printmedien, darunter „Österreich“ und „Heute“ sowie für TV-Spots zur gleichen Kampagne 118 514,17 Euro an acht Sender).
Zu den genannten Summen kamen 2010 weitere Beträge für Werbung: Die höchsten Summen für Einzelinserate gingen dabei an Wolfgang Fellners „Österreich“ (insgesamt 490 575,93 Euro), an Eva Dichands „Heute“ (264 300,34 Euro) sowie an das „Wiener Bezirksblatt“ (176 400 Euro) – gefolgt von der „Kronen Zeitung“ bzw. „Krone Live“ (151 427,85 Euro) und „Kurier“ (127 295,57 Euro). Für den „Lehre Scout“ der „Presse“ (ein Produkt in Kooperation mit dem Ministerium, das auch an Schulen verteilt wurde) gab es 2010 exakt 24.000 Euro.
Die Opposition vermutet „Einflussnahmen auf die redaktionelle Arbeit“ durch das Ressort infolge der vielen Werbung. Schmied hat dies stets von sich gewiesen. -
Die Print-Kampagne „Freier Eintritt in Bundesmuseen bis 19“ schlug mit insgesamt 110 305,78 € zu Buche.
Siehe auch Gästebuch v.16.07.2011: Das freie Wort (KRONE): In Erinnerung an Paula von Preradovic, der Verfasserin des Textes der österreichischen Bundeshymne. - Nicht alle sind mit der geplanten Anderung glücklich. -
Sowie Gästebuch 15.07.2011 oder Aktivitäten v. 14.07.2011: Dümmer als die Polizei erlaubt - Veränderung der Bundeshym-ne als Herabwürdigung eines Staatssymbols – Gendering-Blamage für Kulturland Österreich!

10.08.2011, 22:11: Sylvia

@Fritz! Ich habe jahrelang vielzuviel für meinen Steuerberater bezahlt. Habe dann durch zufall mit einer Bilanzbuchhalterin gesprochen die mir das Buchhaltungsprogramm von Haude/Pro Saldo für Kleinunternehmer empfohlen hat.Die verschiedenen Steuersätze berechnet das Programm selbstständig also keine eigene herumrechnerei mehr! Die Einschulung hat mich ca € 70.- gekostet das Programm € 150.-, beim Abschluß hat mir die Billanzbuchhalterin geholfen und alles per Internet ans Finanzamt geschickt. Das war an einen Donnerstag am folgenden Dienstag hatte ich bereits den Brief vom Finanzamt mit dem Steuerbescheid im Briefkastl. Das war im Vorjahr, heuer hat sie mir ca 5 Std bei der Buchhaltung/Finanzamt schicken etc, geholfen das hat dann ca. € 170.- gekostet , 4 Tage später Bescheid vom Finanzamt. Alles erledigt, natürlich könnte ich das auch alleine ans Finanzamt schicken ich habs halt gerne von einen Profi nochmals kontrolliert. Ich denke aber das ich trotzdem noch supergünstig wegkomme und ein Steuerberater viel viel teurer kommt! Und bei einen EPU Unternehmen ist ein Steuerberater sowieso absoluter Luxus die arbeit kann eine normale Buchhalterin od Billanzbuchhalterin auch erledigen.Nur das wußte ich am Anfang meiner Selbstständikeit nicht dachte man muß zu einen Steuerberater gehen, nur es geht auch ohne :-) Das Honorar der Buchhalterin kann man genauso absetzen wie das Honorar des Steuerberaters!

10.08.2011, 00:24: (ARTE tv) „DAS GEHEIMNIS DER WOLKEN“ (wird die undifferenzierte vordergründige Polit-CO²-Emissions-Feilscherei aushebeln)

ARTE tv Sa 6.08.2011 10.00 Uhr
DAS GEHEIMNIS DER WOLKEN (Dänemark) Regie: Lars Oxfeldt Mortensen
Den globalen Klimawandel und die Erderwärmung stellt heute niemand mehr infrage. Doch, dass dafür in erster Linie die von Menschen verursachten CO²-Emissionen verantwortlich sein sollen, zieht eine Gruppe von Wissenschaftlern um den dänischen Physiker Henrik Svensmark in Zweifel. Für sie sind Zusammenhänge magnetischer Sonnenaktivität, kosmischer Strahlung und Wolkenbildung für die Erdtemperaturen von erheblicher Bedeutung. Dass der Mensch Verantwortung trägt für den durch den Treibhauseffekt hervorgerufenen Klimawandel, gilt heute als Allgemeinwissen. Doch gibt es auch meh-rere multidisziplinäre wissenschaftliche Studien, die diese Hypothese in Frage stellen. So fahndet der dänische Physiker Henrik Svensmark seit längerer Zeit nach anderen Ursachen für die globale Erwärmung. Er entdeckte neue Zusammen-hänge zwischen der magnetischen Sonnenaktivität, der kosmischen Strahlung und der die Erdtemperaturen regulierenden Wolkenbildung. Die Existenz des Treibhauseffekts wird zwar nicht in Abrede gestellt, aber immer mehr Wissenschaft-ler setzen ihn mit den natürlichen Mechanismen in Beziehung, die sich in Zeit und Raum vollziehen. - Geologen, Astronomen und Paläoklimatologen betrachten die Klimaentwicklung über 500 Millionen Jahre hinweg. Ihrer Meinung nach muss die globale Erwärmung in Kenntnis der in jüngster Zeit erforschten komplexeren Beziehungen untersucht werden. Lars Ox-feldt Mortensen beleuchtet in seiner Wissenschaftsdokumentation diese internationale Forschung am Rande des gegen-wärtigen (unwissenschaftlichen Polit-) Konsenses über die globale Erwärmung.
Die klimatische Rolle der Sonne und der kosmischen Strahlung
Dr Henrik Svensmark (heute am Danish Space Center) formulierte eine Theorie wie folgt:
Eine aktive Sonne (mit z.B. vielen Sonnenflecken) bewirkt einen starken Sonnenwind, welcher die allgemeine kosmische Strahlung (GCR = cosmic galactic rays) von der Erde wegfegt: Dies verringert den Schwarm der sekundären Elektronen und Muonen, welche die GCR beim Zusammenprall mit Luftmolekülen in der Atmosphäre erzeugen.
Nun bewirken jedoch genau diese Elektronen zusammen mit Schwefelsäure und anderen Molekülen die Bildung von Kon-densationskernen an denen sich die Wassertröpfchen anlagern und so zu Wolken werden.
Eine schwache Sonne bewirkt also indirekt eine erhöhte Bewölkung, eine aktivere eine geringere Himmelsbedeckung. Wolken können durch ihre Reflektion des Sonnenlichtes die Erde abkühlen; indem sie jedoch die von der Erde ausgehen-de Wärmestrahlung zurückwerfen, bewirken sie auch eine Erwärmung (eine wolkenbedeckte Nacht ist im Allgemeinen deutlich wärmer als eine sternenklare). Die neuesten Untersuchungen haben gezeigt, dass bei den tief gelegenen Wolken (unter 3 km) der Abkühleffekt mit -20.2 gegenüber +3.5 W/m2 deutlich überwiegt.
Die gesamte Kausalkette ist also wie folgt:
Aktive Sonne (und kürzere Sonnenzyklen) # Verringerung der kosmischen Strahlung # Verringerung der tiefen Wolkenbil-dung # Verringerung des Abschirmeffektes # Globale Erwärmung.
Dies ist die Theorie; historische Recherchen zeigten, dass sie mit allen bekannten Extremereignissen der letzen 1000 Jah-re, wie der mittelalterlichen Wärmeperiode, der kleinen Eiszeit und auch dem Temperaturanstieges der letzten 150 Jahre übereinstimmt, und dies, ohne den Einfluss von Treibhausgasen mit ins Spiel zu bringen. Auch zeigen die Untersuchun-gen von Satelitenbildern und Messungen der kosmischen Strahlung, dass dabei eine effektive Erhöhung die globale Wol-kenbedeckung vergrößert. ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 10.08.2011 !

07.08.2011, 16:31: Talowski ist als blamabel unfähiger Spartenobmann genauso wenig tragbar, wie er das als völlig unqualifizierter Bim gewesen ist.

An dieser Stelle muss notwendig darauf hin gewiesen werden, dass dieser ganze hier nur angedeutete, durch Korruption inszenierte, immer wieder veränderte HmG-Gesetzes-Wust-Zirkus mit nachfolgenden Anlassgesetz-Entscheidungen auf die WKÖ unter Leitl und Mitterlehner zurück geht, die in der WKO-Gesamt-Stellungsnahme 2001 den geplanten Heilmasseur mit Recht in Grund und Boden kritisiert und als Gefahr für den Gewerblichen Masseur deutlich vorweggenom-men haben, dann aber nach der blitzschnellen Hm-Gesetz- zum MMHm-Gesetz-Entwurfsänderung den gerade erst jetzt endlich abgezogenen, schwachsinnigen, völlig unqualifizierten, nun ehemaligen Bim, Talowski mit seiner Lobby-Minderheit in Richtung künstlicher Heilmasseur fast 10 Jahre wohlwollend werken ließen, wie er nur wollte, und dabei auf ihre gesetzlichen Vertretungspflichten dem Gew. Masseur gegenüber trotz Zwangsbeitrag völlig und absichtlich „verges-sen“ haben.
Der Weg zur heute von der Leitl-WKÖ mit Mitterlehner, Kopf und Talpwski erreichten Vernichtung der Gewerblichen Mas-seure führte zwangsläufig über das völlig unausgegorene verschluderte MMHmG (Medizin.Masseur-Heilmasseur-Gesetz), ein Bundesgesetz aus dem Sanitäts-Arzthilfsbereich, das einfach über die gleichrangige Gewerbeordnung gestellt wurde.
Die Gästebuch-Eintragungen zeigen immer wieder einige der unglaublichen und katastrophalen Fehlinterpretationen und Rechts-Irrtümer, die hier zum allergrößten Teil gezielt über den Einflüsterungsbereich von Talowski, die WKO, das BMfG, den Hauptver-band, die Ärztekammer und die WK-Rechtabteilung infiltriert und herbeigeführt wurden.
Erst jetzt, 9 Jahre nach MMHmG-Parlaments-Beschluss, beginnen manche Juristen zu ahnen, was da für rechtlicher Müll an Fehl- und Falschinterpretationen sowie gezielten Rechts-Verbiegungen und - bewusst gezüchteten Irrtümern angesam-melt wurde. Nicht einmal der VfGH (über WK-Sprössling Korinek aus dem Dunstkreis der WKÖ) war blamablerweise in der Lage, den § 84 / 7 MMHmG, ein Gesetz von einem Satz Länge, sachgerecht zu interpretieren und zu ändern, weil aus guten Gründen niemand, - auch Korinek nicht - wissen wollte, wie alles tatsächlich widerrechtlich zustande gekommen ist. Daher auch als würdiges Ergebnis das Paradebeispiel einer VfGH-Fehlinterpretation! Ganz zu schweigen von den Sanitäts-behörden, BHs und Landes-UVS-en, wo immer noch jeweils andere Suppen gekocht werden. Es dreht sich auch jetzt noch um die gegen den Willen von Talowski eingerichtete, von ihm noch ausgiebig und vielfache ramponierte einzige Durchlässigkeit (§ 84 Abs 7 MMHmG), die er nach 1 Jahr anfänglichen Totschweigens oft und oft abzuschaffen (dann sich aber zuletzt auch fallweise auf seine Fahnen zu heften) versuchte, weil er alle lebenden Gewerblichen Masseure nachträg-lich und ausnahmslos zur „Aufschulung“ (zu einer geringeren Qualifikation) zwingen wollte. Selbstverständlich wurzelt dort mit Sicherheit auch der offenkundige und nachweisbar gezielte Rechtsirrtum (Rechtsverbiegung, Rechtsfälschung) des konstruierten gemeinsamen zeitlichen Ablaufes der einzigen MMHmG-Durchlässigkeit-§ 84 Abs 7 mit den sog. Über-gangsbestimmungen (§ 84 Abs.1 - 6).
Sein eh. Korrumpo-Kumpan Enzinger/leitner wandelt immer noch in seinen Spuren. Warum auch nicht?! Nur durch Talow-ski ist er als unvereinbarer Konkurrenzinstituts- & Schwindelleitner-Lim, kurzzeitig als Bim (dann Rücktritt) nach oben gespült worden.
Die Gewerblichen Masseure, die heute noch den Heilmasseur anstreben, suchen nur die Sicherheit vor der Pfusch-Verfol-gung, die die anderen 6 -7 neuen superliberalen, Leitl-genehmen, weil zwangs-abkassierten, von Talowski als gezielt vernichtende Konkurrenz gegen die von ihm pflichtzuvertretenden Gewerblichen Masseure neu etablierten Massageberufe nicht zu fürchten brauchen.
Das hier kürzlich aufgedeckte undemokratische Leitl-WK-Wahl-Chaos steht stellvertretend für die verbrannte Erde im ös-terreichischen WKO-Chaos-Massagebereich. Der eigene duale Kammer-Masseur (seit Ende des 19. Jhts nachgewiesen und nachweisbar immer hinter dem Arzt oder an seiner Stelle als Masseur tätig - bis zum Auftreten des Katastrophen-Bim wurde dem schwachsinnigen Talowski und seinen Machenschaften filetiert zur unvereinbaren Selbstbereicherung geop-fert und von ihm weiterverkauft. Dafür sitzt nun der unnötige, künstlich konstruierte, aber nur durch Theorie „aufgemotz-te“ (??) HeilmasseurAlt (Heilbad-Bademeister &-masseur) als Konkurrent in der Kammer, der nicht massieren kann und ohne geschenkten Gewerbeschein verhungern müsste ...
Nachgedacht wird in der WKO bekanntlich möglichst wenig bis garnichts, - Hauptsache, das automatische staatsgestützte Inkasso, seit 2007 als Appendix zur von Leitl in den Verfassungsrang hochgejubelten verstaubten schmierigen Sozialpart-nerschaft, funktioniert klaglos im Selbst-Verwaltungskörper. Leitl hätte mit einem Minimum an gutem Willen längst still-schweigend durch Berufs-Zusammenlegung und einer wirksamen Entfernung des Multi-Katastrophski aus der ausgesaug-ten verunstalteten Massageszene die Jahrhundert-Kammer-Blamage einigermaßen bereinigen können. Hat er aber nicht oder konnte er nicht, was beides seine Führungsschwäche dokumentiert.
Mitterlehner fühlt sich nach 10 Jahren Lug und Trug, obwohl (unvereinbarer, weil WB-WKO-aufgezogener) WKO-Kontrol-lor, für nichts mehr verantwortlich und Hans-Dampf-in-allen-Gassen-außer-in-der-WKO-Leitl macht sich auch schon bereit zum Absprung, bzw., Aufsprung. Denn charakteristisch für die WK, je größer die Katastrophen und der Müll, desto höher die Sprünge nach oben - siehe Kopf (Parlamentsfraktionsführer), Mitterlehner (Wirtschafs-Minister mit gesetzlicher WKO-Schein-Kontrolle, zukünftig oö LH) oder Talowski (abgesetzter Bim, derzeit noch auffallend blamabel unfähiger Spartenob-mann, - ohne die geringsten Erfolge im Dienste der Kammer erzielt zu haben - seine sog. Massage-Reform, sein großer Wurf, längst absolut gescheitert, also, alles - außer der Auffüllung der eigenen Taschen) - -
Epilog
Es kann keine Frage sein, dass Leitls 10 jährige Nicht-Vertretung mit angeschlossener zwangsläufiger Vernichtung und to-taler Auslöschung des Kammer-eigenen Berufsstandes der Gewerblichen Masseure durch die geplante Schaffung eines zweiten - nun auch in die Kammer gehievten - künstlichen Arzt- und Kassen-abhängigen sog. ‚Heil’masseurs als direkten Konkurrenten (neben 6 - 7 weiteren!) entgegen der Zwangs-Umlagen-bewirkten absoluten Schutz- und Vertretungsver-pflichtung der WK selbstredend mit seiner vorsichtig selbstbeschworenen (Wirtschafts-)Ethik (eine andere ist ihm ohnehin nicht zugänglich) nicht das Geringste zu tun hat.
Es ist einfach die besondere Form Leitlscher WB-WKO-Korruption.

07.08.2011, 15:37: Froschkönig

Hallo lieber Frosch! Danke für deine Ausführungen. Alles richtig, was du da schreibst, doch es ist trotzdem eine gewisse Wettbewerbsverzehrung entstanden. Der Physio, der dieselbe Arbeit anbietet und eben von diesen 20% befreit ist, kann seine Leistungen billiger anpreisen, als der HM, der ja wiederum ein Steuereintreiber der Republik ist, da ja die Mwst. ein Durchlaufposten ist. Also trotzdem mehr Aufwand und Arbeit für den Staat bei teureren Leistungen als der Physio. Ist naturgemäß natürlich schwieriger sich als HM am Markt zu positionieren als der Physio, dessen Leistungen billiger sind. Zum Schluss noch die Frage wo den die Qualität zu finden ist, bei einem fachspezifisch ausgebildeten HM oder einem oberflächig und global ausgebildeten Physiotherapeuten? Der Patient gibt die Antwort, der gern ein paar Euros mehr bezahlt und sich Qualität abholt!

07.08.2011, 10:16: Frosch

Hallo Fritz, die Massagen werden nicht günstiger, da man dann die Vorsteuer nicht mehr absetzen kann, also was soll’s, eventuell bleibt bei den gut ? verdienenden KollegInnen etwas mehr im Börserl. Also Mehraufwand nur bei denen, die keine Mehrwertsteuer abführen, und die Zahlen - so und so keine. Alle anderen müssen sich die Arbeit der Buchhaltung sowieso geben.

05.08.2011, 20:46: Fritz

Umsatzsteuerbefreiung - die Massagen werden deswegen nicht günstiger, aber der Aufwand in der Buchhaltung wird um vieles mehr. Als Heilmasseur habe ich schon einen enorm hohen Aufwand durch die Dokumentation, nun soll die Buchhal-tung durch die Umsatzsteuerbefreiung noch komplizierter werden. Umsatzsteuer, Vorsteuer, alles muss extra ausgerech-net werden. Die Steuerberater werden sich freuen, denn die paar Euro die uns dadurch mehr bleiben, müssen wir den Steuerberatern als Mehraufwand bezahlen.
Welchen teuren Großen Wurf will Talowski uns hier wieder verkaufen?

05.08.2011, 20:39: Helga

Talowski gegen Kirchenkritiker. Wieviel Provision kassiert Talowski von der Kirche, wenn er auf diesem Weg versucht arbeitende Menschen wieder zum Kirchenbeitritt zu zwingen? - Talowski ist nichts mehr heilig!

05.08.2011, 06:57: Bill

Ist der Talowski als Spartenobmann noch tragbar? - NEIN!

04.08.2011, 15:25: Juta, Salzburg Stadt

„Landesinnungsmelster Hermann Talowski wird ersucht, jene Medien, die die Tatsache nicht ganz korrekt wiedergege-ben haben, zu informieren und gegebenenfalls Richtigstellungen zu veranlassen.“ - OB ER DAS AUCH MACHT?

04.08.2011, 02:36: Dokumentation: Der abgetakelte Talowski wie immer völlig ohne Ahnung vom wirklichen Sachverhalt, aber mit peinlicher Selbstüberschätzung & Eigenbeweihräucherung beim Thema: VwGH Urteil „Heilmasseure / Umsatzsteuerbefreiung“

I)
Verwaltungsgerichtshof-Erkenntnis Zl. 2008/1510224-5 v. 28. April 2011 - siehe hier auf der Hp unter Aktivitä-ten vom 09.07.2011 - Thema: MW-Steuerfreiheit für die freiberuflichen Heilmasseure???!
II)
Willkürliche unsachliche Wunschbild-„Interpretation“ des Hermann Talowski
STEIRISCHE WIRTSCHAFT (Freitag, 1. Juli 2011) - Gewerbe S.19
Sehr geehrte Damen und Herren!
Die Landesinnung der Fußpfleger, Kosmetiker, Masseure erlaubt sich Ihnen den Artikel zur „Umsatzsteuerbefreiung Heil-masseur“ zur Kenntnis zu bringen.
Mit freundlichen Grüßen - Hermann Talowski, Landesinnungsmeister
- Mag. Franziska Hahn-Reichl, Geschäftsführerin
i.A. Gabriele Unger - Wirtschaftskammer Steiermark Graz - gabriele.unger@wkstmk.at
Interview: Hermann Talowski (Talo-Foto: Fischer)
„Erfolg der Innung“
STEIRISCHE WIRTSCHAFT: Warum hat sich die Innung dafür entschieden, ein Musterverfahren zu unterstützen?
TALOWSKI: Als der Beruf des freiberuflichen Heilmasseurs entstanden ist, hat die Behörde seine Gleichwertigkeit in Bezug auf die berufliche Qualifikation mit den freiberuflichen Physiotherapeuten nicht beachtet. Deshalb hat die Innung als Inter-essenvertretung für ihre Mitglieder einen Rechtsanwalt für ein Musterverfahren engagiert. - Was bedeutet das nun für freiberufliche Heilmasseure? - Ab sofort ist es nicht mehr notwendig, den Kunden Umsatzsteuer zu verrechnen. - Es geht dabei um eine nicht unbeträchtliche Summe, immerhin handelt es sich um 20 Prozent des Umsatzes. Wie viele Unterneh-mer sind nun von der Umsatzsteuer befreit? - In der Steiermark gibt es etwa 220 freiberufliche Heilmasseure und in ganz Österreich sind es rund 1400.
STEIRISCHE WIRTSCHAFT - Hermann Talowski ist Landesinnungsmeister der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure.

(STEIRISCHE WIRTSCHAFT) „Heilmasseure von Umsatzsteuer befreit - Erfolg der Landesinnung der Fußpfle-ger, Kosmetiker und Masseure: Gericht hebt Umsatzsteuerpflicht für Heilmasseure auf.“
Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat die seit Jahren vertretene Auffassung der steirischen Innung der Masseure bestä-tigt: „Heilmasseure sind ab sofort von der Umsatzsteuer befreit – damit sind sie den Physiotherapeuten gleichgestellt.“
In einem von der steirischen Landesinnung angestrengten Musterverfahren hat eine Mitgliedsfirma gegen den Umsatzsteu-erbescheid, der infolge einer Betriebsprüfung Umsatzsteuerbeträge nachgefordert hatte, berufen. Gegen die abschlägige Entscheidung des Unabhängigen Finanzsenats (UFS) wurde wegen Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes der Verfas-sungsgerichtshof angerufen, der die Beschwerde allerdings an den VwGH abgetreten hat.
„Gleichwertigkeit“ - Der VwGH führt in seinem Urteil, mit dem der angefochtene Bescheid wegen Rechtswidrigkeit aufge-hoben wurde, aus, dass die Behörde die Gleichwertigkeit der beruflichen Qualifikation der bisher bisher schon steuerbe-freiten Physiotherapeuten und der Heilmasseure nicht beachtet habe. Angehörige beider Berufsgruppen führen Heilbe-handlungen (ausschließlich) nach ärztlicher Anordnung durch. - Das Urteil weist darauf hin, dass die Ausbildung zum Heil-masseur gemäß § 26 des Bundesgesetzes über die Regelung der gehobenen medizinischtechnischen Dienste vom Besuch der entsprechenden Praktika und Ablegung der Prüfungen im Rahmen der Ausbildung zum Physiotherapeuten befreit. Insofern sieht der VwGH hier eine Gleichwertigkeit gegeben. - Unter diesen engen Voraussetzungen ist nach Ansicht des Verwaltungsgerichtshofs die Tätigkeit der Heilmasseure von der Umsatzsteuer befreit. Diese sogenannte unechte Umsatz-steuerbefreiung bedeutet, dass der Heilmasseur seinen Kunden keine Umsatzsteuer in Rechnung stellen muss; anderer-seits hat er aber aus den Vorleistungen und eingesetzten Betriebsmitteln keinen Vorsteuerabzug.
Christian Haid - rechtsservice@wkstmk.at
III)
Korrekturen
Stellungnahme der WKO - FKM-Bundesinnung Wien, am 12.07.2011
An alle Landesinnungen - BIAS-Mitglieder
VwGH Urteil - „Heilmasseure / Umsatzsteuerbefreiung“
Sehr geehrte Damen UM Herren,
bezugnehmend auf das VWGH Urteil - „Heilmasseure / Umsatzsteuerbefreiung“ übermitteln wir die Stellungnahme der FP Abteilung aus der hervorgeht, dass durch das Urteil noch nicht entschieden ist, ob die HeilmasseurInnen von der Um-satzsteuer befreit sind.
Weiters erkennen wir, dass die Bundesinnung die Kosten für die Verwaltungsgerlchtshofbeschwerde übernommen hat und somit die Information der Landesinnungen und Mitglieder über die Bundesinnung erfolgt.
Wir ersuchen die Stellungnahme der FP Abteilung bei der Erteilung von Auskünften zu berücksichtigen.
Landesinnungsmelster Hermann Talowski wird ersucht, jene Medien, die die Tatsache nicht ganz korrekt wiedergege-ben haben, zu informieren und gegebenenfalls Richtigstellungen zu veranlassen.
Freundliche Grüße - Mag. Dagmar Zeibig BI-Meisterin - Mag. Wolfgang Muth BI-Geschäftsf.Stv.

Stellungnahme WKO/GMC/Berthold
Von: Sabine.Gnant@wko.at - Betreff: Heilmasseure/VwGH-Urteil vom 28. April 2011 (FPH 77/03/HH)
Siehe auch Gästebuch-Eintrag v. 18.07.2011: Talo der Unwissende
Sehr geehrter Herr Mag. Muth!
Zu Ihrem Mail vom 1. Juli 2011 samt beigefügtem VwGH-Erkenntnis erlauben wir uns folgendes anzuführen: Der VwGH hält (unter Bezugnahme auf EuGH-Judikatur) fest, dass sachliche Gründe vorliegen müssen, um einzelne Berufsgruppen von der Umsatzsteuerbefreiung auszuschließen. Ob diese im Fall der Heilmasseure vorliegen oder nicht, kann dem Er-kenntnis nicht abschließend entnommen werden. Viel mehr hebt der VwGH den angefochtenen Bescheid wegen Rechts-widrigkeit des Inhaltes auf, verweist die Rechtssache zurück an die erste Instanz und trägt der bescheiderlassenden Be-hörde auf, ergänzende Sachverhaltsfeststellungen vorzunehmen.
Das VwGH-Erkenntnis ist somit ein Schritt in die richtige Richtung, aber noch keine endgültige Entscheidung der Frage, ob Heilmasseure von der Umsatzsteuerbefreiung gemäß § 6 Abs.1 Z 19 UStG Gebrauch machen dürfen. Somit wäre auch die Forderung der WKÖ an das BMF verfrüht, eine entsprechende Klarstellung in die Umsatzsteuerrichtlinien aufzunehmen.
Mit freundlichen Grüßen - Dr. Herbert Hlava 12.07.2011

30.07.2011, 15:49: REMAKE - WI (wegen erneuter Aktualität): „Talowski gegen jede Vernunft!“ und Kommentar dazu!

Das freie Wort als Einleitung
(KRONE 21.07.11) Der Vorschlag von Hermann Talowski „Weniger Lohn bei Kircbenaustritt.“ ‚Talo’-Foto: J. Radspieler
Weniger Lohn?!
Wirtschaftskammer-Mann Hermann Talowski verlangt allen Ernstes, dass jene Leute, weIche aus der Kirche ausgetreten sind, an Feiertagen weniger Lohn bekommen! Feiertags gibt es den doppelten Lohn. Aber nur für Kirchenmltglieder! Wo lebt denn dieser Mensch? Was tut er mit Leuten, welche einer anderen Religion angehören? Die bezahlen auch keine Kir-chensteuer. Anscheinend hat Talowskl, welcher sein gutes Gehalt mit blödsinnigen Vorschlägen verdient, noch nie etwas von „glelches Recht und gleicher Lohn für alle gehört“.
- Helmut Kafka, St.Pölten (s. Eintrag Helmut, Krems v. 21.07.)

REMAKE vom 13.07.11 (APA) Wirtschaftskammer-Funktionär gegen Zuschläge für ungläubige Arbeitnehmer - Gewerkschaft ablehnend
Wien - Dem Vorstoß des steirischen Wirtschaftskämmerers Hermann Talowski, wonach nur mehr Christen die Feiertags-zuschläge für Arbeit an christlichen Feiertagen erhalten sollten, wurde heute von Gewerkschaftsseite eine Absage erteilt. Auch in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) kann man sich eine Differenzierung der Zuschläge nach religiösem Be-kenntnis schwer vorstellen, verweist aber auf den großen Lohndruck für Betriebe.
Keine Zuschläge für Menschen ohne Bekenntnis
Talowski, Obmann der Sparte Handwerk und Gewerbe, hatte gegenüber der „Woche“, einer Zeitschrift der Regionalme-dien Austria, seine Unzufriedenheit damit geäußert, dass auch Menschen ohne religiöses Bekenntnis die Feiertagszu-schläge erhalten. Er wolle dies über einen Passus in den Kollektivverträgen ändern. „Wenn jemand sein religiöses Be-kenntnis ablegt, dann soll er auch das Anrecht auf Feiertagszuschläge verlieren“, fordert Talowski.
Von der Gewerkschaft kam sofort Ablehnung gegen den „Lohnkürzungs-Vorstoß“, wie es Rainer Wimmer, Bundesvorsit-zender der Produktionsgewerkschaft (PRO-GE) ausdrückte: „Dieser absurde Vorstoß kann wohl nur mit der sommerlichen Hitzewelle erklärt werden. Feiertage gelten für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Abschaffung des Feier-tagszuschlags für aus der Kirche Ausgetretene kommt nicht in Frage“, sagte Wimmer.
Rechtliche Hürden
Grundsätzliches Verständnis für Talowski gibt es in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), weil der Lohndruck für ar-beitsintensive Branchen und Kleinbetriebe schon so groß sei und weil an Feiertagen manche Kollektivverträge „überschie-ßende Zuschläge“ vorsähen, sagte der stellvertretende Abteilungsvorstand für Sozialpolitik, Rolf Gleißner. Der Vorschlag stoße aber wohl auf politische und rechtliche Hürden, weil das Arbeitsruhegesetz allen Arbeitnehmern gleichermaßen den Anspruch auf Feiertagsruhe gebe. „Es wäre rechtlich sicher problematisch, wenn hier ein Kollektivvertrag trotzdem diffe-renzieren würde“, gibt Gleissner zu bedenken.
Aus der Politik erteilt der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz dem Vorschlag eine deutliche Absage: Die Wirtschaftskammer habe mit diesem „Heiden-Malus“ höchstens eine Sommerloch-Idee gehabt. „Feiertage sind gesetzlich festgelegt und ha-ben für alle Arbeitnehmer zu gelten, egal ob sie katholisch, evangelisch, ohne Kirche gläubig oder Agnostiker sind“, erklär-te Grosz in einer Aussendung. (APA)

REMAKE WI-Kommentar (Justus 13.07.11):
In rd 20 Jahren, in denen Talowski ohne die geringste Qualifikation auf Bundesebene herumturnt und trotz totalem Miss-erfolg seiner zudem widerrechtlichen Konkurrenz-Retorten-Heil- & Med.Masseure nur die unzulässige Vernichtung der tra-ditionellen dualen Gewerblichen Kammer-Masseure im Visier, hat er vor lauter unvereinbarer Selbstbereicherungs-Auf-schulungs-Gier noch nie auch nur einen vernünftigen Gedanken von sich gegeben. Nun, wo er sich lautstark vom WB losge-sagt hat, aber parteifrei noch immer als 4-maliger(!!!) Lim in Bundes- und Landes-WK-Abzock-Gremien ohne Vernunft und behindernd herumsitzt, wo sollte da auf einmal das ihn weit überfordernde Wissen und die für ihn doch äußerst an-spruchsvolle Erkenntnis herkommen, dass für gesetzliche Feiertage - bei unserer Trennung von Staat und Religion bereits in der 2. Republik - die persönliche Glaubenshaltung auch nicht die geringste Rolle spielen darf (Grundrecht - seit der Fran-zösischen Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte 1789, Artikel 10)?!
An gegebener Stelle, also hier, sei an seinen denkwürdigen video-dokumentierten ORF-Bürgeranwalt-Auftritt mit seinem eh. Abzock-Kumpel, nun Erzfeind, Enzinger, als unfreiwillige, aber fesselnd frappierende Dick & Doof-Imitatoren ohne je-de Bühnengeneralprobe erinnert.
Talowski versteht es dankenswerterweise perfekt, die Erinnerung an den weiter vor sich hin stinkenden grotesken Leitl-schen WKO-Misthaufen und an seine eigene grenzenlose Unfähigkeit immer wieder neu zu beleben, damit garantiert nichts verblassen kann.

30.07.2011, 14:29: Wie bei den Masseuren, immer nur Lügen der ÖVP

EINE KARL
Seit Jahren macht sich die ÖVP mit der Justiz das, was man im Wienerischen einen Karl nennt. Verfahren sind abgedreht, Verdächtige geschützt und Minister unantastbar geworden. Das schwarze Parteibuch ersetzt für die Regierungsjustiz längst Strafgesetzbuch und Verfassung.
Im Fall „Golowatow“ ist die Justizministerin jetzt einen entscheidenden Schritt weiter gegangen. Sie hat sich offen zur Komplizin und Fluchthelferin eines mordverdächtigen KGB-Offiziers gemacht. Und: Sie hat die Öffentlichkeit ebenso noto-risch wie plump belogen.
Gestern im Mittagsjournal war Karl dann am Ende ihres Lateins. Auf die Frage des Journalisten, warum sie nach wie vor trotz öffentlicher Vorlage des Haftbefehls die Verhaftung leugne, antwortete die Ministerin:
„Wenn tatsächlich die Haft verhängt worden wäre, dann wäre der Herr Golowatow um 3 Uhr 20 oder 3 Uhr 40 oder wann auch immer gar nicht mehr am Flughafen gewesen, dann wäre er schon längst in der Haftanstalt gewesen. Wieso war er denn um 3 Uhr 20 noch dort?“
Natürlich kennt Karl die Antwort: Weil Werner Pleischl, der Leiter der Oberstaatsanwaltschaft Wien, sich eingemischt und den Wunsch des russischen Botschafters mit einer persönlichen Intervention bei der Flughafenpolizei durchgesetzt hat.
Damit bleibt eine persönliche Frage: Stellt sich Karl so dumm oder ist sie es? Ich weiss es nicht.
In jedem demokratischen Rechtsstaat gäbe es für Karl, Pleischl, ihren Sektionschef Pilnaczek und Herrn Kyrle, den Gene-ralsekretär im Aussenministerium, nur einen möglichen Schritt: den Rücktritt. Aber das ist in einer Banenerepublik nicht vorgesehen.

30.07.2011, 14:14: ladurner

In Österreich gibt es fast jeden Schwachsinn betreffend der Massage, Wellnässer und Therapeuten .. Allerdings dass würden sich die Ärzte nie gefallen lassen. Anders bei den Masseuren, die wurden Einzelinteressen der Marktwirtsschaft, a la Leitl, geopfert, verraten und verkauft.

29.07.2011, 18:51: Dr. Physio

gibts nicht, ausser hochstabler

29.07.2011, 17:12: wieso

wie kann es sein, dass alle Geschäftsmänner die ein physikalisches Institut leiten, sich Arzt nennen dürfen?

24.07.2011, 22:36: Gier nach ......

Lomi-Lomi-Massagen, Heilberater, Medi-Tape, rot verstärkt die Energie, blau wirkt entziehend und grün wirkt schnell ein-mal beruhigend, - irgendwie ist diese Welt aus den Fugen. Natürlich gibt es noch Wichtigeres als unsere Problematik mit unseren Funktionären und Beamten, die einseitig das Gesetz auslegen und Präsidenten, die keine Macht gegen die eige-nen Funktionäre durchsetzen können. Aber alles hat den gleichen Ursprung, die Gier nach immer mehr und die Gier, persönliche Interessen in den Vordergrund zu stellen und nicht das allgemeine Wohl!

21.07.2011, 12:46: BiBi

Talowski ist auch der Erfinder des neuen Hm-Gesetzes. Also kann man sich vorstellen, welchem unkontrollierten Unfug das Gewerbe die letzten Jahre ausgesetzt war. Für das muss man sagen, haben sich noch viele tapfer über Wasser ge-halten, denken wir noch zurück an Talowskis Vorschläge, die Praxisräume aus Hygienegründen auszufliesen, oder das Vortäuschen von Rechtssicherheit, oder wie großartig der Kassen-Zuschuss bei Überweisungen von ein paar Euro, - kein HM kann davon leben.
Jetzt entlarvt er sich selber mir den dümmsten Sprüchen und wird sogar von der Kronen Zeitung bundesweit auf Seite 28 an den Pranger gestellt. Also wahrscheinlich auch das dümmste Gesetz, das er mitzuverantworten hat. Danke Helmut!

21.07.2011, 12:35: Helmut, Krems

Wirtschaftskammer-Mann Hermann Talowski verlangt allen Ernstes, dass jene Leute, welche aus der Kirche ausgetreten sind, an Feiertagen weniger Lohn bekommen! Feiertags gibt es den doppelten Lohn. Aber nur für Kirchenmitglieder! Wo lebt denn dieser Mensch? Was tut er mit Leuten, welche einer anderen Religion angehören? Die bezahlen auch keine Kirchensteuer. Anscheinend hat Talowski, welcher sein gutes Gehalt mit blödsinnigen Vorschlägen verdient, noch nie etwas von gleiches Recht und gleicher Lohn für alle gehört.

19.07.2011, 19:01: Ewald St.

Lobbyistengesetz: Kammern wollen nicht ins Register
Die Begutachtungsfrist für das Lobbyistengesetz ist heute abgelaufen, und wenig überraschend treten vor allem die Kammern in ihren Stellungnahmen kritisch auf: Sie wollen weder zum Eintrag ins Lobbyistenregister verpflichtet werden noch ihre Einnahmen offenlegen. Das geht aus den bisher auf der Parlamentshomepage eingelangten Stellungnahmen hervor.
Weiters bezeichnet die WKÖ die angedrohten Strafen als „außerordentlich hoch“ und will ihre jährlichen Gesamteinnahmen nicht veröffentlichen müssen. Das lehnen auch weitere Berufskammern ab, darunter Rechtsanwaltskammertag und Apothekerkammer. Vonseiten der Gewerkschaften spricht sich jene für den öffentlichen Dienst (GÖD) „entschieden gegen die Einbeziehung des ÖGB in das Lobbyistengesetz aus“.

19.07.2011, 18:39: WKO und Talowski

Wir Gewerblichen haben früher unsere Rechtssicherheit gehabt und haben unter ihr gearbeitet. Mit dem Heilmasseurgesetz hat keiner mehr eine Rechtssicherheit und die verschiedenen Berufe schwimmen im Sumpf der Schwachsinnigkeiten. Gesund oder krank, was soll diese Frage, keiner kann heilen, auch nicht der Arzt. Was bilden sich eigentlich diese Herren und Damen ein, sind sie Gott?

19.07.2011, 14:58: Laconia

Ein wunderbarer Beruf, aber durch die Politik komplett an die Wand gefahren. Poldi hat leider ein wenig überformuliert, aber im Grunde: Ja! Hunderte Kolleginnen und Kollegen gehen jeden Tag an die Grenze der Legalität, da keiner, klipp und klar, zwischen Krank und Gesund unterscheiden kann. Diese diffusen Spielregeln bestimmten diese Berufvertreter, die eigentlich für klare Linien sorgen sollten!!

19.07.2011, 14:45: Poldi

Negative Einstellung? Nein lieber Bernhard, das ist die blanke Wahrheit der Realität und nichts anderes. Du kannst die Wahrheit nur erkennen, in dem du sie lebst, also versuche es und in ein paar Jahren wirst du daran denken was hier ge-postet wurde.

19.07.2011, 12:31: Bernhard

Danke Poldi dass du mir deine meinung mitgeteilt hast, ist ja schön dass jeder seine eigene haben darf.
ich denke mit der richigen einstellung zu seiner arbeit kann man in jedem bereich erfolg haben, wenn ich mir jedoch diese extrem negative einstellung deinerseits anschaue, würde es mich nicht wundern dass es da nicht so rosig ausschaut, aber wie gesagt das muss ja gott sei dank jeder selbst wissen. nochmals danke und schönen tag noch.

19.07.2011, 07:17: Poldi

Hallo Bernhard. Viel Spaß bei deiner Aufschulung zum HM, du armer wirst wieder alles lernen müssen, das du dann wieder vergessen kannst, weil es auf der Schulbank anders aussieht als in der Praxis. Den Gewerbeschein zum Gewerblichen erhältst du nach einer Gewerbeprüfung plus 3jähriger Praxiszeit. Glaube keiner Aussage von Massageschulen, die sind nur daran interessiert, dir Geld wegzunehmen, ohne die dementsprechenden qualitativen Leistungen zu erbringen. Auch wenn es so sein sollte, dass du gleich nach dem HM die Gewerbeprüfung machen kannst, bist du am Markt noch reichlich unerfahren und du müsstest in Konkurrenz zu den bestehenden Masseuren treten, die wiederum jahrelange Erfahrung in der Selbständigkeit haben. Entweder du drehst die Preisspirale so weit runter, das du fast nichts verdienst oder du gibst wie viele deiner Kollegen zuvor einfach wieder auf und suchst dir eine Stelle als Sklave in einer Kuranstalt. Du kannst ohne Praxisjahre in der Heutigen Zeit am Markt nicht mehr existieren. Der alte HM ist hinfällig, dieses Diplom kannst du dir aufs WC hängen. Jawohl, Talowski und die Massageschulen haben es sich gerichtet auf Kosten der Auszubildenden, und kein Schwanz in der Kammer, die eigentlich deine Interessensvertretung sein sollte, rührt sich. Weil, diese Funktionäre haben ihre Schäfchen im Trockenen und scheren sich nicht um ihre Mitglieder, siehe Eintrag unten, wo der Sekretär Muth falsche Informationen abliefert, nur um Talowski einen Gefallen zu tun.

18.07.2011, 23:25: Schiele

Hallo Bernhard, leider machen die verschiedenen BH alle etwas anderes. Eigentlich kommt es auf die Beamten an und wie sie einem gesonnen sind. Aber versuchen kannst du es allemal sofort

18.07.2011, 23:20: Talo der Unwissende

Sehr geehrter Herr Mag. Muth!
Zu Ihrem Mail vom 1. Juli 2011 samt beigefügtem VwGH-Erkenntnis erlauben wir uns folgendes auszuführen:
Der VwGH hält (unter Bezugnahme auf EuGH-Judikatur) fest, das sachliche Gründe vorliegen müssen, um einzelne Berufs-gruppen von der Umsatzsteuerbefreiung auszuschließen. Ob diese im Fall der Heilmasseure vorliegen oder nicht, kann dem Erkenntnis nicht abschließend entnommen werden. Viel mehr hebt der VwGH den angefochtenen Bescheid wegen Rechtswidrigkeit des Inhaltes auf, verweist die Rechtssache zurück an die erste Instanz und trägt der bescheiderlassen-den Behörde auf, ergänzende Sachverhaltsfeststellungen vorzunehmen.
Das VwGH-Erkenntnis ist somit ein Schritt in die richtige Richtung, aber noch keine endgültige Entscheidung der Frage, ob Heilmasseure von der Umsatzsteuerbefreiung gemäß § 6 Abs. 1 Z 19 UStG Gebrauch machen dürfen.
Somit wäre auch die Forderung de WKÖ an das BMF verfrüht, eine entsprechende Klarstellung in die Umsatzsteuerricht-linien aufzunehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Herbert Hlava

18.07.2011, 21:25: Bernhard

Hallo,
ich mache momentan die Aufschulung zum Heilmasseur und wir hatten letztens untereinander die Diskussion, ob wir nach Abschluss der Ausbildung sofort die Möglichkeit haben den Gewerbeschein zu lösen um auch am „Gesunden“ arbeiten zu können. Es gab hier verschiedenste Aussagen und Erfahrungen, auch je Bundesland anscheinend unterschiedlich (Wien/NÖ). Wir haben ja auch unterschiedliche Vor-Ausbildungen (Heilmasseur Alt, Med. Masseur), manche mit vielen Praxisjahren einige mit noch wenigen.
Ich wollte hier mal in die Runde fragen, ob ihr Erfahrungen zu dem Thema habt.
Auf der Homepage von Manus kann man lesen, dass man sofort nach der Ausbildung das Recht hat den Gewerbeschein zu beantragen, da die Praktikumszeit als Praxiszeit genügt. Wie ist das dann aber bei den Heilmasseuren Alt, die hatten damals noch nicht die Anzahl von Praktikumsstunden wie heute????? - Ich würde mich über Eure Antworten freuen.

16.07.2011, 18:44: Klaus

Eine wirklich tolle Webseite von einem wirklich tollen Heilmasseur! - Mach bitte weiter so, viel Erfolg für die Zukunft - Gruß, Klaus

16.07.2011, 00:08: Das freie Wort (KRONE 15.07.11): In Erinnerung an Paula von Preradovic, der Verfasserin des Textes der österreichischen Bundeshymne. - Nicht alle sind mit der geplanten Anderung glücklich.

„Große Töchter“ ab 1. Jänner 2012
Die Frauensprecherinnen Drothea Schittenhelm (OVP), Gisela Wurm (SPO) und Judith Schwentner von den Grünen konn-ten jetzt in einer Pressekonferenz verkünden, dass ab 1. Jänner 2012 die „Töchter-Hymne“ bereits gesungen werden kann. Die Gesetzesänderung dazu wird im Herbst erfolgen.
Ich hätte noch ein Bitte an die drei mir unbekannten „großen Töchter“ unseres Landes, welche anscheinend auf Kosten der Steuerzahler nichts Besseres zu tun haben, indem diese das Gesetz noch erweitern bzw. abändern, so dass alle Abge-ordneten des österreichischen Nationalrates verpflichtet sind, täglich vor Dienstbeginn in Töchter- und Söhnenchören ver-eint, dies nun verhunzte Liedgut zum Besten zu bringen, auf dass die Besucher des Parlamentes auf den Zuschauerrän-gen wenigstens einmal am Tag etwas zu lachen haben und somit auch sehen können, wer denn nun aller glaubt, sich in der neuen Hymne besungen wiederzufinden.
Auf jeden Fall steuert Österreich, eben dank dieser EU-hörigen großen Töchter und Söhne, die anscheinend wirklich alle auf beiden Augen blind sind, direkt in den Ruin. Na ja, so gesehen auch eine große Tat. - Stefan Scharf, Klosterneuburg
Haben wir wirklich keine anderen Sorgen?
Rundum kracht es im Gebälk Europas, einige Staaten stehen am Rande der Pleite, auch Österreich ist immens überschul-det mit 205 Milliarden Euro, das sind fast 25.000 Euro pro Mann und Maus; daneben haben wir noch viele andere ungelös-te und hausgemachte Probleme, wie, zu viele Zuwanderer und daraus resultierend ein enormes Bildungsproblem, fehlge-schlagene Integrationspolitik, vollkommen überlastetes Sozialwesen und vieles andere mehr. Aber wir scheinen keine an-deren Sorgen zu haben als eine Änderung unserer altehrwürdigen Bundeshymne wegen ein paar in die Jahre gekomme-nen Radikalemanzen und deren Handlanger in der Politik. Jetzt gehen unsere Politiker doch ohnehin schon vor allem und jedem in die Knie, also machen sie es auch vor ein paar spinnerten Feministinnen, ewiggestrigen 68ern und den restli-chen „Guten“. Wenigstens in ihrer Blödheit sind sie konsequent. - Johannes Abl, Großgmain
Endlich keine Sorgen mehr ...
Die Emanzen in Österreich haben es geschafft, nun haben wir keine Sorgen mehr. Endlich werden in unsere Bundeshym-ne auch Töchter eingebaut. Haben diese bestbezahlten DAMEN und Herren im Nationalrat keine anderen Sorgen? - Berthola Weihs, per E-Mail
Wer singt schon die Hymne?
.. jetzt wissen wir endlich, wo Österreichs Probleme wirklich liegen! Es sind nicht die unbezahlbaren Schulden, nicht die Pensionsproblematik, nicht das Bildungswesen oder die „kranken Kassen“, nicht die Arbeitslosen oder die Immigranten, nein, es ist der Text der Bundeshymne! Da konnten sich jetzt wieder ein paar Frustierte in den Mittelpunkt stellen, und die Hymne durch die „Töchter“ ergänzen lassen. - Und wie geht sich das mit Text und Versmaß, mit der Melodie aus? Beistri-che lassen sich schlecht singen, also werden die „Töchter, Söhne“ wohl bald durch Verhunzung zu „Müttersöhnchen“ wer-den. - Wer singt schon die Hymne? Offenbar kennen sogar die paranoiden Veränderungsfanatikerinnen den Text nicht, sonst müssten sie doch in der dritten Strophe die „Brüderchöre“ mit „Schwesterchören“ vervollständigen, oder? -
Dr. Siegfried Stark, Wien
Bundeshymne / Europahymne
Es ist daran zu erinnern, dass eine Frau unsere Bundeshymne verfasst hat, Paula von Preradovic. Sie hat sich halt an die Gegebenheiten unserer Sprache gehalten: Auf Söhne reimt sich das Schöne, auf Töchter reimt sich so gut wie nichts. - Frau Ex-Ministerin sollte weiters bedenken, dass auch die Europahymne mit dem Text von Dichterfürst Schiller bedenklich ist: „Alle Menschen werden Brüder, wo dein schlanker Flügel weilt.“ Wo bleiben da die Schwestern? Oder werden die ge-schlechtlich umgewandelt? - Univ.-Prof. Dr. Hans Michael Maitzen, Wien
Pech gehabt!
Die Bundeshymne wird umgedichtet: Nun gibt es also auch „große Töchter“! Da wird aber bei all jenen, die ein Leben lang für andere da waren und dadurch in der Altersarmut gelandet sind, Jubelstimmung aufkommen und ein echtes Glücksge-fühl! Ungeachtet der Tatsache, dass sie dabei längst zur Unterschicht gehören und froh sein müssen, wenn sie im Winter noch ein bisschen Geld für Kohle zum Heizen haben. Oder aber, sie haben sich aufgrund der „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ zu Tode gerackert. Hauptsache, sie sind jetzt alle „große Töchter“! Gilt doch auch für die, oder ... ?
Ach so, nein, falsch: Es geht ja nur um eine Handvoll Personen weiblichen Geschlechts, die durch eine besondere Leistung und vor allem aufgrund entsprechender Lebensumstände zu Berühmtheit gelangt sind. („Berühmt“ kommt von „Ruhm“? Und all die anderen? Pech gehabt! Wieder nichts mit den „großen Töchtern“! - Mechthilde Beidl, Graz
„lch höre schon das Ausland wiehern“
Bundeshymne: Die Hühner haben gegackert und ein faules Ei gelegt. Zwischen „Töchter“ und „Söhne“ soll ein Beistrich liegen. Hymnen sind gemeinhin da, um gesungen zu werden. Wie singt man einen Beistrich? Gar nicht. Er wird phonetisch unter den Teppich gekehrt. Ohne den klingt das so: „Heimat großer Töchter Söhne“. Also Söhne der Töchter, Enkelsöhne. Die sind bekanntlich männlich. Warum haben wir dann die Krot gefressen? Ich höre das Ausland schon wiehern.
Mein Vorschlag: Den ganzen Mist ins Sommerloch. - Dr. Anton Klein, per E-Mail
„Töchter“ in der Bundeshymne fix !
Ich hatte gehofft, dass diese verzichtbare Forderung von Rauch-Kallats „Töchter-Aktion“ als Witz in irgendeiner Schublade verschwindet. - So ein Blödsinn! Haben unsere Volksvertreter keine anderen Sorgen? - Durch die „großen Söhne“ fühle ich mich als Frau in keiner Weise diskriminiert, was auch meine zahlreichen weiblichen Freunde so sehen. Was ist das Nächste? Wird aus der Frauen„mann“schaft nunmehr eine Frauen„frau“schaft? - Man greift sich an den Kopf! .. -
Helga Mörwald, Klostemeuburg

15.07.2011, 15:51: Bill

Die Selbst-Darstellerin Rauch-Kallat will ihr Denkmal haben. Als ob sie nicht schon genug Unheil als Gesundheitsministerin angestellt hat, nein, jetzt braucht die angeheiratete Aristokratin auch noch ihr persönliches Denkmal. Könnte diese Figur nicht sang- und klanglos von der politischen Bühne verschwinden?!

15.07.2011, 15:46: Maria

Große Mehrheit will die „Töchter“ nicht in der Hymne.
14.07.2011 (DiePresse.com) - In einer aktuellen OGM-Umfrage lehnen 70 Prozent der Befragten eine Änderung des Textes ab. Es dürfte also eine überwältigende Mehrheit gegen die Pläne der Bundesregierung geben.

15.07.2011, 00:44: Dümmer als die Polizei erlaubt - Veränderung der Bundeshymne als Herabwürdigung eines Staatssymbols – Gendering-Blamage für Kulturland Österreich !

Eines von Schüssels unsäglichen „Mädels“, Rauch-Kallat (ursprgl. VS/HS-Lehrerin, in der Talowski-Blütezeit auch als un-fähige, völlig überforderte Gesundheitsministerin untätig), kehrt ins Parlament zurück, angeblich nicht, um ihr üppiges Pensionssalär zu erhöhen, sondern um „ihren Platz“ zur unbedingte Frauen-Quoten-Verpflichtung zu erhalten.
Viele erinnern sich an ihren Ehemann, Alfons Mensdorff-Pouilly, der wegen des Verdachts der Geldwäscherei und Beste-chung im Zusammenhang mit militärischem Gerät von der österr. Staatsanwaltschaft spät aber doch belangt, durch meh-rere hundert Mio € von der USA 2008 aus britischer Haft freigekauft und auch von Österreich laufen gelassen wurde.
Damit sie nicht völlig untätig sei, spannt sich, sozusasgen, aus sportlichen Gründen, R.K. als eh. Turn- und Geo-HS-Lehre-rin lieber im Heckwasser der Schul-Katastrophen-Ministerin Schmied wieder vor die Ver-Genderung (Verunstaltung) des historischen Textes der Österreichischen Nationalhymne (Söhne, Brüderchöre u. ä.), der auf die Verse der ursprünglich adeligen Schriftstellerin Paula Preradovic (unten blau dokumentiert) zurückgeht und schon 1947 zum ersten Mal vom Ministerrat verändert (in der Dokumentation braun dargestellt) wurde.
An sich ist der Text der Bundeshymne als Staatssymbol wie Bundes-Adler und Fahne durch § 248 STGB (Herabwürdigung des Staates und seiner Symbole) geschützt, - selbstverständlich auch gegen Verunstaltung durch Vergenderung.
„Niemand hat das Recht, in einen poetischen Text einzugreifen. …“, sagt der Wissenschafts-BM Töchterle mit Recht (wenn er auch in der wesentlich wichtigeren Euratomfrage total umgefallen ist, wo er nur hätte sagen müssen: „Niemand hat das Recht, mit einer absolut tödlichen, unbeherrschbaren Technik in die Welt-Energieversorgung einzugreifen. ...“). Hat er aber nicht.
Außerdem stammt der Text aus dem beginnenden 20. Jht, in dem zwangsläufig auch allen anderen Begriffen notwendig eine andere Zeitgeist-Bedeutung zukam.
Wenn man heute von „Großen Töchtern“ liest, denkt man zuerst an ihre Körpergröße, bei Großen Söhnen aber an ihre Bedeutung, wie es eben den früheren Zeiten entsprach.
Es ist unsinnig, im Grund genommen, reines Banausentum, ein vom Staat in einer bestimmten Zeit als Hymne prämiertes und ausgewähltes poetisches Kunstwerk verändern zu wollen, wie man auch keine Statue, kein Gemälde oder Musikwerk nachträglich verändern kann. Das muss immer billigster unerträglich peinlicher Primitiv-Pfusch bleiben, hier a la Rauch-Kallat. Da muss jedem Bürger mit Restverstand in Zukunft beim Singen der blamablen Bundeshymne speiübel werden. Man kann nicht an eine Teekanne aus der Jugendstilzeit aus Gutdünken einen neuen Ausgussschnabel ankleben: Damit habe ich nun den Zeitgeist geändert. Die bereits vorgesehene Änderung ist lächerlich und vor allem peinlich³, weil man annehmen muss, dass sich mündige Bürger mit der Sache befasst haben, die Lösung aber nach einem internen Projekt einer Schul-Unterstufe aussieht. Offiziell vorgestellt, kommt so etwas der Herabwürdigung unseres Staates und eines seiner geschützten Symbole aus der Anfangszeit der europäischen Demokratie gleich.
Am 13. Juli 2011 haben sich die Parlament-Klubs auf die Rauch-Kallat-Änderung des Textes der Bundeshymne und auf ein Gesetz im Herbst 2011 geeinigt, das dann zum 1. Jänner 2012 in Kraft tritt. Der genaue Wortlaut der neuen Hymne soll „mit Experten“ abgestimmt werden; vorgeschlagen wurde, die Zeile „Heimat bist du großer Söhne“ durch „Heimat großer Töchter, Söhne“ zu ersetzen.
Während die meisten europäische Staaten ihre individuelle symbolische staatliche Tradition sehr hochhalten, wird sie in Österreich offenkundig durch einige lächerliche „Innen“-Typen mit ihren fragwürdigen Argumentatiionen (verkrampfte Su-che nach Anerkennung, aber das Gegenteil wird eintreten) zerpflückt, geschützt wird dafür aber, beispielsweise anderer-seits, der unsinnige WK-Zwangs-Mitgliedsbeitrag aus der Anschlusszeit, künstlich an die Leitlsche Sozialpartnerschafts-Doktrin geschweißt, und mit ihm der weit überdimensionierte gigantische WKO-Koloss (die Brutstätte vieler Beamten-Poli-tiker vom Lug- und Trug-Kaliber eines Schüssel), - sogar verfassungsrechtlich.

VERGLEICHENDE DOKUMENTATION

Ursprünglicher Wortlaut der
- - - - -Aktueller Wortlaut seit 1947 - - - - - Änderungen 2012 geplant
Schriftstellerin Paula Preradovic - - - (Änderungen Ministerrat 1947) - - - - - - (Vorschlag Rauch-Kallat)

Land der Berge, Land am Strome, - - - Land der Berge, Land am Strome,
Land der Äcker, Hämmer, Dome, - - - -Land der Äcker,
Land der Dome,
Arbeitsam und liederreich.
- - - - - - - - Land der Hämmer, zukunftsreich!
Großer Väter freie Söhne, - - - - - - - - Heimat bist du großer Söhne, - - - - - - - Heimat großer Töchter, Söhne
Volk, begnadet für das Schöne, - - - - -Volk, begnadet für das Schöne,
Vielgerühmtes Österreich. - - - - - - - - Vielgerühmtes Österreich,

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Vielgerühmtes Österreich,

Heiss umfehdet, wild umstritten, - - - - -Heiß umfehdet, wild umstritten,
Liegst dem Erdteil du inmitten, - - - - - -Liegst dem Erdteil du inmitten
Einem starken Herzen gleich. - - - - - - -Einem starken Herzen gleich
Hast seit frühen Ahnentagen, - - - - - - -Hast seit frühen Ahnentagen
Hoher Sendung Last getragen, - - - - - -Hoher Sendung Last getragen
Vielgeprüftes Österreich. - - - - - - - - - Vielgeprüftes Österreich,

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -Vielgeprüftes Österreich,

Aber in die neuen Zeiten - - - - - - - - - - Mutig in die neuen Zeiten,
Sieh uns festen Glaubens schreiten
, - - - Frei und gläubig sieh uns schreiten,
Stolzen Muts und hoffnungsreich.
- - - - -Arbeitsfroh und hoffnungsreich
Lass in brüderlichen Chören,
- - - - - - - -Einig lass in Brüderchören,
Vaterland dir Treue schwören, - - - - - - Vaterland, dir Treue schwören
Vielgeliebtes Österreich. - - - - - - - - - - Vielgeliebtes Österreich,

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Vielgeliebtes Österreich

14.07.2011, 10:15: Birgit

Kollektivlohn nur für Gewerkschaftsmitglieder oder was Herr Talowski?

14.07.2011, 09:23: steirischer alpen taliban

Herr Talowski muss mehr am Kopf haben als nur einen Sonnenstich. Ich frage mich wirklich, wie dämlich sich Politiker oder Funktionäre eigentlich stellen können, aber wenn die Talsohle erreicht ist, werden sicher Gruben gegraben, damit es noch tiefer geht.

14.07.2011, 09:20: Hödlmoser

Mit anderen Worten - Die Mitglieder der WKO wollen in Zukunft keine Christen mehr einstellen.
Man könnte aber auch mutmaßen, dem Herrn Talowski habe die Wetterlage der letzten Tage nicht wirklich behagt ...

14.07.2011, 09:11: volkam

bescheidene frage: seh ich das richtig, dass dieser intellektuelle flachwurzler von öffentlichen geldern lebt - wahrscheinlich nicht einmal schlecht? kann man dieses *reisegepäck mit sechs buchstaben* irgendwie loswerden? dieser geistige provinzmaulwurf und seine klientel würden sich schön anschaun, wenn mohammed und aise dann die übliche sonntagszulage für ihre arbeit am freitag kassieren wollen, was eigentlich nur fair wäre ... :)

14.07.2011, 09:07: Guido

@Talowski
Oh mei, Herr lass Hirne regnen! Nenn mir einen Grund, warum der Staat in diesem Belang einen Unterschied zwischen einem Katholiken und einem Atheisten machen soll?
Für den Staat hat das Glaubensbekenntnis eines Menschen egal zu sein - und genau so hat der Staat seine Bürger zu behandeln.
Feiertage sind schlicht vom Staat gesetzlich geregelter Urlaub. Desweiteren muss ich ihnen, ob der ihrem Posting implizierten Forderung der Ungleichbehandlung, attestieren, dass sie nur Taufscheinchrist sein können - denn mit der christlichen Lehre ist diese Forderung nicht vereinbar!
Gehen sie beichten oder treten sie aus!

14.07.2011, 09:03: Karma

Inkompetenz pur von Talowski - Super, die WK (bzw. deren führende Köpfe) beweist ihre Inkompetenz.
Sollte es tatsächlich dazu kommen, könnte jeder einer anderen Religionsbekenntnis einen Zuschlag an normalen christ-lichen Arbeitstagen, an denen eben diese Religion einen Feiertag hat beim VfGH einklagen (Gleichbehandlungsgrundsatz). Das kommt dann die Betriebe richig teuer - weiter so!
Ich bin eher für die Diskussion über die Abschaffung der Zwangsmitgliedschaften bei den Kammern. Meine Kündigung (zumindest was die WK betrifft) geht dann sofort mit Inkrafttreten des Gesetzes raus.

14.07.2011, 08:11: Tom

Der Talowski ist nicht lächerlich, der ist gefährlich. solche Läute müßte man aus öffentlichen Ämtern sofort entfernen!

13.07.2011, 23:44: Justus

In rd 20 Jahren, in denen Talowski ohne die geringste Qualifikation auf Bundesebene herumturnt und trotz totalem Miss-erfolg seiner zudem widerrechtlichen Konkurrenz-Retorten-Heil- & Med.Masseure nur die unzulässige Vernichtung der tra-ditionellen dualen Gewerblichen Kammer-Masseure im Visier, hat er vor lauter unvereinbarer Selbstbereicherungs-Auf-schulungs-Gier noch nie auch nur einen vernünftigen Gedanken von sich gegeben. Nun, wo er sich lautstark vom WB losge-sagt hat, aber parteifrei noch immer als 4-maliger(!!!) Lim in Bundes- und Landes-WK-Abzock-Gremien ohne Vernunft und behindernd herumsitzt, wo sollte da auf einmal das ihn weit überfordernde Wissen und die für ihn doch äußerst an-spruchsvolle Erkenntnis herkommen, dass für gesetzliche Feiertage - bei unserer Trennung von Staat und Religion bereits in der 2. Republik - die persönliche Glaubenshaltung auch nicht die geringste Rolle spielen darf (Grundrecht - seit der Fran-zösischen Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte 1789, Artikel 10)?!
An gegebener Stelle, also hier, sei an seinen denkwürdigen video-dokumentierten ORF-Bürgeranwalt-Auftritt mit seinem eh. Abzock-Kumpel, nun Erzfeind, Enzinger, als unfreiwillige, aber fesselnd frappierende Dick & Doof-Imitatoren ohne je-de Bühnengeneralprobe erinnert.
Talowski versteht es dankenswerterweise perfekt, die Erinnerung an den weiter vor sich hin stinkenden grotesken Leitl-schen WKO-Misthaufen und an seine eigene grenzenlose Unfähigkeit immer wieder neu zu beleben, damit garantiert ja nichts verblassen kann.

13.07.2011, 22:41: Wirkliche Kommunisten Oesterreich (WKO)

Eventuell könnten dann diese eingesparten Euros der WKO aufs Spendenkonto für die WK-Zockgeschädigten überwiesen werden. Dem stellvertretenden Abteilungsvorstand für Sozialpolitik, Rolf Gleißner und der Leitl-WKO gehört die tiefrote Karte, wie bei den Kommunisten.

13.07.2011, 22:18: bibi

wo sich der talowski überall wichtig macht und die dümmste vorschläge vorbringt. das ist mehr als lächerlich, ha ha ha

13.07.2011, 21:07: Talowski gegen jede Vernunft!

Wirtschaftskammer-Funktionär gegen Zuschläge für ungläubige Arbeitnehmer - Gewerkschaft ablehnend
Wien - Dem Vorstoß des steirischen Wirtschaftskämmerers Hermann Talowski, wonach nur mehr Christen die Feiertags-zuschläge für Arbeit an christlichen Feiertagen erhalten sollten, wurde heute von Gewerkschaftsseite eine Absage erteilt. Auch in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) kann man sich eine Differenzierung der Zuschläge nach religiösem Be-kenntnis schwer vorstellen, verweist aber auf den großen Lohndruck für Betriebe.
Keine Zuschläge für Menschen ohne Bekenntnis
Talowski, Obmann der Sparte Handwerk und Gewerbe, hatte gegenüber der „Woche“, einer Zeitschrift der Regionalme-dien Austria, seine Unzufriedenheit damit geäußert, dass auch Menschen ohne religiöses Bekenntnis die Feiertagszu-schläge erhalten. Er wolle dies über einen Passus in den Kollektivverträgen ändern. „Wenn jemand sein religiöses Be-kenntnis ablegt, dann soll er auch das Anrecht auf Feiertagszuschläge verlieren“, fordert Talowski.
Von der Gewerkschaft kam sofort Ablehnung gegen den „Lohnkürzungs-Vorstoß“, wie es Rainer Wimmer, Bundesvorsit-zender der Produktionsgewerkschaft (PRO-GE) ausdrückte: „Dieser absurde Vorstoß kann wohl nur mit der sommerlichen Hitzewelle erklärt werden. Feiertage gelten für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Abschaffung des Feier-tagszuschlags für aus der Kirche Ausgetretene kommt nicht in Frage“, sagte Wimmer.
Rechtliche Hürden
Grundsätzliches Verständnis für Talowski gibt es in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), weil der Lohndruck für ar-beitsintensive Branchen und Kleinbetriebe schon so groß sei und weil an Feiertagen manche Kollektivverträge „überschie-ßende Zuschläge“ vorsähen, sagte der stellvertretende Abteilungsvorstand für Sozialpolitik, Rolf Gleißner. Der Vorschlag stoße aber wohl auf politische und rechtliche Hürden, weil das Arbeitsruhegesetz allen Arbeitnehmern gleichermaßen den Anspruch auf Feiertagsruhe gebe. „Es wäre rechtlich sicher problematisch, wenn hier ein Kollektivvertrag trotzdem diffe-renzieren würde“, gibt Gleissner zu bedenken.
Aus der Politik erteilt der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz dem Vorschlag eine deutliche Absage: Die Wirtschaftskammer habe mit diesem „Heiden-Malus“ höchstens eine Sommerloch-Idee gehabt. „Feiertage sind gesetzlich festgelegt und ha-ben für alle Arbeitnehmer zu gelten, egal ob sie katholisch, evangelisch, ohne Kirche gläubig oder Agnostiker sind“, erklär-te Grosz in einer Aussendung. (APA)

12.07.2011, 00:50: Die EU-Finanz-Politik – ein Bereich jenseits jeder Vernunft

Die EU-Finanz-Politik – ein Bereich jenseits jeder Vernunft
PROLOG - Die EU als Europa der individuellen Vaterländer im Gegensatz zu den durchgemischte Bundesstaaten der USA war die ursprüngliche Idee, die eine gemeinsame Wirtschaftspolitik immer ausgeschlossen hat.
Europäische ganz unterschiedliche individuelle Wirtschaftsräume wie etwa Island, Irland, Italien Griechenland, Spanien, Portugal, jetzt auch Rumänien, Bulgarien, die Folgestaaten Jugoslawiens mit Industrieländern wie Deutschland, Frank-reich, Großbritannien mit einer einzigen Hart-Währung zusammenzuschweißen, musste von Vornherein schief gehen.
Da fehlte der Hausverstand und jedes normale Denken.
Die Europäische Zentralbank (EZB) fordert nun eine deutliche Aufstockung des Euro-Rettungsschirmes zum Schutz von Italien, möglicherweise auf 1,5 Billionen Euro.
Der bestehende Schirm in Europa reicht nicht aus, um eine glaubwürdige Schutzmauer um Italien zu bauen. Dafür war er nie angelegt, zitiert die Zeitung einen europäischen Zentralbanker. Inzwischen gebe es im EZB-Rat einen breiten Konsens über eine Verdoppelung des Schirms.
Es wird nach Griechenland bereits auf den Staatsruin Italiens, Spaniens und Portugals gewettet. Die griechischen Reichen haben von den letzten 12 Md € bereits 4 Md € abgehoben und ins Ausland transferiert (Die Reichen, die am meisten mit Banken und Börsen zu tun haben, haben dort auch keinerlei Probleme, wie vorher im Gästebuch für Ö gezeigt wurde.)
Da helfen auch keine eigenen Rating-Agenturen, wie man fremdgemessenes Fieber auch nicht durch Messen mit dem eigenen Thermometer bekämpfen kann.
Da würde nur die Veränderung der gesamten Versorgungs-Wirtschaft (weg vom Wachstum! – Die Welt ist längst hoff-nungslos und unkontrolliert überbevölkert!) und des gesamten Finanzwesens helfen, ein Gedanke, der nach der Krise längst wieder fallen gelassen wurde.
Wenn der Hausverstand fehlt, wird jede sog. Finanz-(Bereicherungs-Übervorteilungs-) Wissenschaft notwendig zum Schwachsinn, wie eben jetzt von der EU vor der gesamten Welt vorgeführt wird.
Das ist das ideale Feld, die g’mahde Wies’n, für den Millionär WB-WKO-Leitl, der es verstanden hat, in 10 Jahren einen zwangsvertretenen Kammerberufsstand, die Gewerblichen Masseure, mit Hilfe von Kopf, Mitterlehner und Talowski zu vernichten, und zusammen mit der gesamten geordneten Massagelandschaft Österreich in ein Chaos zu verwandeln. Auch da fehlte und fehlt noch immer jeder normale Hausverstand (Bestes Beispiel: Talowski, völlig ohne Qualifikation, aber zum 4. Mal Lim, stört trotz seines Orden-geschmückten Totalversagens immer noch den BIA). Aber, wenn wo Ver-nunft fehlt, ist WB-WKO-Leitl immer in der Nähe, seinen schon klassischen WKO-Misthaufen an der Leine nachziehend. -
Dazu kommt: Laut „Österreich“ ist auch unser Staat ist im Grunde bereits hoch verschuldet, zahlt bei einer Gesamt-Ver-schuldung von 204 Milliarden (rd 24 500 € / Einwohner) 10 Md € Zinsen pro Jahr. Fekter sprach von der Verschuldung auch hierzulande als Damoklesschwert. Das ist eine Million pro Stunde, das sind 24 Millionen pro Tag. Wir würden uns wünschen, wenn wir das in der Politik als Gestaltungsspielraum hätten. – Na, das fehlte noch! Hilfe vor den Politikern!
Was sagt nun WB-Bündler-Ob-, Wirtschafts-Schfach-Flach-Lach-Mann Leitl in „Österreich“ am Montag (Stichwort-artig angedeutet) dazu?
Fordere gemeinsame Wirtschafts-Politik - Euro als Exportmotor - Exporte verdoppelt - Schutz in der Krise
Was wir aus der Krise gelernt haben, ist eindeutig, wir brauchen nicht weniger, sondern mehr Europa. Europa und der Euro sind unsere Versicherungspolizzen. Die gemeinsame europäische Währung hat enorme Vorteile gebracht. Ein Vorteil ist die niedrigere Teuerung ... Unsere Exportwirtschaft hat ... mehr Planungssicherheit. Die Schlampereien, als wir eine gemeinsame Währung hatten, aber keine gemeinsame, koordinierte Wirtschaftspolitik, darf es nicht mehr geben. Jetzt brauchen wir klare Spielregeln gegen eine neuerliche Spekulationsblase. Hier hilft auch eine europäische Ratingagentur. Diesen Vorschlag der Wirtschaft muss die EU endlich umsetzen Das Sorgenkind Griechenland sollten wir unter Kuratel stellen. Durch Sparen alleine werden die Griechen ihre Probleme nicht in den Griff bekommen, sie brauchen auch Wachs-tum und Investitionen für ihre Wirtschaft. Da müssen wir helfen.

(Anm.: Gemeint sind nur die Reichen und ihre notwendigen Banken, das Volk intreressiert ihn nicht, soll unter Kuratel!) Der Euro hat seit seinem Start zur Jahrtausendwende enorme Vorteile für Österreichs Wirtschaft gebracht, sagt Leitl. Die Exporte haben sich in den letzten 10 Jahren auf fast 140 Milliarden Euro verdoppelt. International starke österreichische Unternehmen ... profitieren. Die Gründe: Die schwankenden Wechselkurse mit ihren Umtauschkosten fielen in fast ganz Europa weg; die Unternehmen können besser planen und die Inflation ist niedriger, so Leitl: Zu Schilling-Zeiten lag die Inflation bei bis zu 3,8 % (etwa in den Jahren 1980 bis 1989). In der Euro-Äera sind es nur 1,7%. - Der Schilling wäre in der Krise unter Druck gekommen. - Am wichtigsten war der Euro aber in der Finanzkrise, so Leitl: Hier hat uns die EU mit ihrer Zahlungsbilanzhilfe für Osteuropa gerettet. Die Stärke des Euro sorgt auch in Krisenzeiten für Stabilität, ... Gerade kleine Länder wie Österreich wären sonst stärkeren währungspolitischen Spekulationen ausgesetzt. ... Was der Euro in der Schuldenkrise aber braucht, ist eine gemeinsame Währungspolitik und Griechenland gehört unter Kuratel gestellt, fordert Leitl, ein echter Vertreter der Reichen, der sich nicht um die WK kümmert, denn das (staatliche) Zwangsinkasso funktioniert automatisch. -
Nun eine weniger kurzsichtige Gegendarstellung von Falk Heller für WirtschaftsWoche (WiWo) 09.07.2011
Denkfabrik Ifo-Chef Sinn rät Griechen zum Euro-Austritt
Hans-Werner Sinn (Gastbeitrag) 63, ist seit 1999 Präsident des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung und Ordinarius an der Ludwig-Maximilians-Universität in München
Der Präsident des Münchner ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, vergleicht die aktuelle Lage in Griechenland mit der Weimarer Republik u. rät dem Land, aus der Eurozone auszutreten u. seine Währung abzuwerten.
Die Europäische Währungsunion steckt in einer tiefen Zahlungsbilanzkrise. Eine Kapitalflucht aus Irland und riesige Leis-tungsbilanzdefizite in Griechenland, Portugal und teilweise auch Spanien wurden, wie in dieser Zeitschrift mehrfach be-richtet wurde, in den letzten drei Jahren mit der Druckerpresse der EZB finanziert, über 100 Milliarden Euro pro Jahr. Da der EZB die Puste ausgeht, muss die Staatengemeinschaft nun mit Krediten helfen. Die französischen Banken, die in Grie-chenland am stärksten involviert sind, bedrängen die Staaten der Euro-Zone, allen voran Deutschland, die Staatsschulden der Griechen an ihrer Stelle zu übernehmen. Und sie haben Erfolg. Schon vor einem Jahr wurde auf ihr Drängen hin ein Rettungspaket von 110 Milliarden Euro für Griechenland beschlossen.
Griechen sind nicht wettbewerbsfähig
Nun will man den griechischen Lebensstandard sichern und bis 2014 weitere 120 Milliarden Euro, um die Rückzahlung der in den nächsten drei Jahren auslaufenden Staatspapiere Griechenlands sicherzustellen. Man geht von etwa 100 Milliarden Euro an griechischen Staatspapieren aus, die fällig werden und bedient werden müssen. Dazu sollen zunächst 50 Milliar-den von den Steuerzahlern Europas in Form neuer Kredite zur Verfügung gestellt werden. Diese Kredite werden zu 30 Milliarden für Direktauszahlungen an die Gläubiger verwendet, und 20 Milliarden nimmt man für eine Investition in einen Anlagefonds, der AAA-bewertete Staatsanlagen anderer Länder erwirbt. Die restlichen 50 Milliarden sollen die Banken für 30 Jahre in griechische Staatspapiere reinvestieren. Der Anlagefonds dient dazu, diese 50 Milliarden im Laufe der Zeit zu einem immer höheren Prozentsatz zu besichern, denn aus den 20 Milliarden werden durch den Zinseszinseffekt im Laufe der Zeit 50 Milliarden. Auch wenn zwischendrin ein Zinsrisiko verbleibt, das die Ratingagenturen irritiert, ist das ein Modell zur Erzeugung von Windfall Profits
(Anm.: Profite durch CO²-Emissionshandel der Energieerzeuger) bei den französischen Banken mit dem Geld der deutschen Steuerzahler, denn Griechenland ist schon seit einem Jahr pleite.
Viel schlimmer ist freilich, dass Griechenland nicht wettbewerbsfähig ist. Unter dem Euro hat der Staat sich extrem ver-schuldet und damit die Löhne und Preise überteuert. Das Leistungsbilanzdefizit lag zuletzt bei 10,5 Prozent des Bruttoin-landsprodukts (BIP). Der gesamtwirtschaftliche Konsum überstieg das Volkseinkommen um 16, 5 Prozent.
Um dieses Problem zu lösen, muss Griechenland um 20 bis 30 Prozent billiger werden. Es muss eine innere oder äußere Abwertung akzeptieren. Daran führt kein Weg vorbei. Versucht Griechenland die innere Abwertung im Euro-Raum, gibt es ein Hauen und Stechen, weil Millionen von Löhnen und Güterpreisen gesenkt werden müssen. Außerdem werden viele Fir-men der Realwirtschaft in den Konkurs getrieben, weil die Preise ihrer Immobilien fallen, während die Bankschulden blei-ben. Es ist ähnlich wie in Deutschland unter Brüning, der sparen musste, weil der Dawes- und Young-Plan die Abwertung verbaten. Deutschlands Preise fielen von 1929 bis 1933 um 23 Prozent, die Löhne sanken um etwa 30 Prozent. Das Land wurde an den Rand des Bürgerkrieges getrieben. Politiker, die glauben, Griechenland könne durch einen Sparkurs gesun-den, unterschätzen die Gefahren, und Politiker die glauben, Griechenland ließe sich mit neuem Geld wettbewerbsfähig ma-chen, übersehen, dass das Geld den Anpassungsdruck nimmt und das Leistungsbilanzdefizit aufrechterhält, was unwei-gerlich in die Transferunion führt.
Temporärer Austritt
Letztlich ist es besser für alle Beteiligten, insbesondere auch für Griechenland, wenn das Land temporär austritt. Dann kann es abwerten, wieder wettbewerbsfähig werden und später zu einem veränderten Wechselkurs wieder eintreten. Statt Millionen von Preisen und Löhnen zu senken, braucht man nur einen einzigen Preis, nämlich den Wechselkurs, zu ändern. Außerdem sind die Firmen der Realwirtschaft aus dem Schneider, weil ihre Schulden bei griechischen Banken auch abgewertet würden.
Nur die Auslandsschulden werden relativ zum Sozialprodukt größer. Aber das ist bei einer inneren Abwertung durch Kür-zung von Löhnen und Preisen genauso. Einen Gutteil der Schulden muss man Griechenland in jedem Fall erlassen. Dann muss der französische Staat seine Banken eben selbst retten. Er wird das verkraften.
Bei einem Austritt aus der Währungsunion und einer offenen Abwertung würde zwar ein Bank-Run die Banken in die In-solvenz treiben, aber auch das wäre bei einer inneren Abwertung nicht viel anders, weil viele der Bankkunden pleitegin-gen und ihre Schulden nicht zurückzahlen würden. Die Banken muss man so oder so unterstützen oder verkaufen. Es geht letztlich um die Frage, ob man nur die Bankbilanzen verbrennen will oder auch noch die Bankgebäude dazu. Allzu lange wird sich die Politik um diese Erkenntnis nicht mehr herumdrücken können.

11.07.2011, 22:49: (Heute) - Finanzkrise scheint den Super-Reichen nicht weiter Probleme zu machen

(HEUTE) - 11.7.11
Finanzkrise scheint den Super-Reichen nicht weiter Probleme zu machen: 800 neue Millionäre im Land - 5835 Menschen brauchen Sozialhilfe
Willkommen im Club! Während der Mittelstand unter der Last der Teuerungen stöhnt, wächst die Zahl der Euro-Millionäre in Oberösterreich stetig an. 11.900 Mitglieder hat der exklusive Club seit 2010, das sind um unglaubliche 800 Personen mehr als noch 2009. Das Gesamtvermögen der Finanz-Elite: 33,9 Milliarden Euro! Von wegen Sparpaket: Laut einer Ana-lyse der Liechtensteiner Investmentgesellschaft Valluga AG steigt die Zahl der Super-Reichen stetig an. Nur 2008 sank die Zahl auf 10.000. 2010 markiert einen neuen Höhepunkt in der Geschichte der Millionäre, sagt Studienleiter Reinhard Ber-ger. Die Zahlen, die er präsentiert, sind eindrucksvoll:
33,9 Milliarden Euro sind in den Händen der Millionarios im Land ob der Enns. Nur in Wien (18.400) und Niederösterreich (16.400) können sich mehr Männer und Frauen über mindestens eine Million Euro (dabei werden die Immobilienbesitze nicht mit einberechnet) freuen. Österreichs Geld-Adel nennt damit fast ein Drittel des gesamten privaten Finanzvermö-gens sein Eigen ... Mit der Zahl der Millionäre stieg aber auch jene der Sozialhilfeempfänger: Alleine in Oberösterreich sind 5835 Personen auf Sozialhilfe angewIesen. Die Zahl hat sich seit dem Jahr 1997 verdoppelt, ging zuletzt allerdings auch wieder leicht zurück.

11.07.2011, 07:46: Hermann

Danke an Herrn Talowski?! Soll wohl ein Scherz sein oder was?! Die paar Euro, die dadurch nicht ans Finanzamt gehen, kommen eigentlich dem Konsumenten zu Gute und nicht dem eigenen Betrieb! Wenige Heilmassagen hat der HM abzu-rechnen, weshalb sich die Frage der Konkurrenzfähigkeit zum Physio nicht stellt. Da der HM bessere Qualität bietet, er auch einen besseren Preis hat.
Für das, was uns Talowski in Summe angetan hat, ist dieser Musterprozess nur was für die Selbstdarstellung der Person und ein Ablenken von primäreren Problemen, die durch dieses neue HM-Gesetz entstanden sind. Ich bin persönlich froh, dass so ein Talowski aus der ersten Reihe zurücktreten musste, andere sahen auch schon seine Schandtaten, eigentlich gehört er komplett weg vom Fenster, was die Zeit auch bringen wird, wetten?!

11.07.2011, 01:07: Presse-Stimmen vom Sonntag zur letzten festgestellten blamablen Pleite der WKO durch das Verzocken des Pensionskapitals der Mitglieder

(KRONE) Wolf Martin - Wirtschaftskammer: 130 Millionen € weg
Erstmals liegen konkrete Zahlen über die tatsächlichen Verluste des Pensionsfonds der Wirtschaftskammer vor: Laut „profil“ schrumpfte das veranlagte Kapital von 451 Millionen (2006) auf 318,7 Millionen € (2010). Die Fehlspekulationen sollen nun mit Kammermitgliedsbeiträgen ausgeglichen werden.
(Die PRESSE) Glosse - Linke Wirtschaftskammer
Sozialminister Hundstorfer, Arbeiterkammer und OGB müssten sich eigentlich bei der Wiener Wirtschaftskammer bedan-ken. Diese macht mit ihren missglückten Spekulationsgeschäften rund um die Veranlagung von Millionen aus der Pensions-kassa derzeit gerade unfreiwillig die beste Werbung für das von Hundstorfer und den Arbeitnehmervertretern verteidigte und aus dem Budget mit imrner mehr Budgetmilliarden gestützte System der „ersten Säule“, der gesetzlichen Pensions-versicherung.
Wenn nicht einmal eine Wirtschaftskammer, die im Verein mit Experten den Aufbau einer zweiten Säulen der Altersvor-sorge durch Betriebspensionen propagiert, fähig ist, Mittel ordentlich zu veranlagen, wie solle das dann bei Firmenpensio-nen anderer Angestellten funktionieren, wird so mancher argwöhnen. -
Ah! Die Kammerverantwortlichen haben sich auf einen Finanzberater verlassen und die Hinweise auf „überdurchschnittlich hohe Risken“ in den Emissionsprospekten gar nicht gelesen. Gratulation! Abschreckender kann das Störfeuer von Finanz-marktkritikern und Linken auf die Pensionskassenidee auch nicht funktionieren. - ETT

10.07.2011, 20:43: Danke an Herrn Talowski

Sehr geehrter Herr Talowski, durch diesem Urteil ist für den freiberuflichen Heilmasseur ein schöner Schritt in die richtige Richtung gelungen. Danke an Sie für den Einsarz und Musterprozess den Sie im Jahr 2004 in Graz in die Wege geleitet haben.

10.07.2011, 01:42: Verwaltungsgerichtshof-Erkenntnis Zl. 2008/1510224-5 v. 28. April 11: MW-Steuerfreiheit für die freiberuflichen Heilmasseure ?!

Verwaltungsgerichtshof Zl. 2008/1510224-5
IM NAMEN DER REPUBLIK!
Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Dr. Höfinger und die Hofräte Dr. Zorn, Dr. Büs-ser, MMag. Maislinger und Mag. Novak als Richter, im Beisein des Schriftftihrers Dr. Unger, über die Beschwerde der L in F, vertreten durch die Dr. Reinhard Tögl Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in 8010 Graz, Schmiedgasse 31, gegen den Be-scheid des unabhängigen Finanzsenates, Außenstelle Graz, vom 13. September 2007, Zl. RV/0312-G/07, betreffend Um-satzsteuer 2004 und 2005, zu Recht erkannt:
Der angefochtene Bescheid wird wegen Rechtswidrigkeit seines Inhaltes aufgehoben.
Der Bund hat der Beschwerdeftihrerin Aufwendungen in der Höhe von € 1.088 binnen zwei Wochen bei sonstiger Exeku-tion zu ersetzen. ... Lesen Sie hier auf der HP unter Aktivitäten v. 09.07.2011

08.07.2011, 17:46: Walter Maier

Missverständnis ist die eine, Dummheiten und Gier die zweite Seite der Medaille. Eine WKO, die durch ihre Funktionäre nur den Eigennutz sieht, gehört reformiert, und eine echte Kontrolle ist angesagt!

06.07.2011, 20:54: Claude Challe

„Alles Unheil beruht nur auf Missverständnis“ - Buddha
1. Globale Veränderung
Beunruhigung, das Gefühl totaler Hilflosigkeit, aber auch eine furchtbare Traurigkeit wegen vieler zehn- oder hundert-tausend zerstörter und bedrohter Leben hat uns alle ergriffen.
Gleichzeitig denke ich an die Ereignisse, die alle Länder in Nordafrika erschüttern. Ich werde den Gedanken nicht los, dass Macht verrückt macht und absolute Macht absolut verrückt macht. Die Mehrheit der arabischen Bevölkerung sind junge Leute, die sich nach Freiheit sehnen und die anständig leben möchten. Ist das zu viel verlangt?
Die Hindernisse, die zu überwinden sind, um Anspruch auf Zugang zu einem gerechten und schönen Leben zu haben, nennen sich blinde Macht, Waffen, Geld, Profit um jeden Preis für einige Auserwählte, Erdöl, Korruption und Söldner, die bereit sind, für eine Hand voll Dollars zu töten.
Streben wir nicht alle nach einem gerechten und schönen Leben? Für uns selbst, unsere Familie, die Kinder und Enkel? Ist das zu viel verlangt?
Ist es zu viel verlangt, in einer echten Demokratie leben zu wollen? Ist es zu viel verlangt, eine gesunde und natürliche Er-nährung haben zu wollen, Wasser und Luft, die unserer Gesundheit nicht schaden?
Über die ganze Welt weht ein Wind von Entsetzen und Revolte, weil die Informationen sich immer schneller verbreiten und die Einsicht beflügeln, dass die Entscheidungen, die von der Führung getroffen werden, nicht unbedingt dazu beitra-gen, das Leben für die Allermeisten gerecht und schön zu gestalten. Leben zu schützen, müsste höchste Priorität für alle politisch Verantwortlichen haben. Aber ist das so?
Es ist die Zeit gekommen, Bilanz zu ziehen.
Seit Jahrhunderten standen Politiker und Religionsführer sich im Kampf um die Macht gegenüber. Im 20. Jahrhundert ha-ben die Naturwissenschaften Chemie und Physik einen gewissen Einfluss gewonnen, weil sie verlautbart haben, sie wür-den ganz hart an der Verbesserung der Lebensqualität für die Menschen arbeiten. Können wir dem trauen? Muss nicht auch das Katastrophenszenario in Japan einen anderen Blick auf die Wissenschaft auslösen?
War das 20. Jahrhundert nicht trotz der spektakulären wissenschaftlichen Fortschritte das blutigste Jahrhundert in der Menschheitsgeschichte? Vertrauen kann man nicht kaufen, es muss verdient werden. Können wir den Entscheidern wei-terhin blind vertrauen? Sind sie immer über jeden Zweifel erhaben? - Empört Euch!
Ein kleines, 28-seitiges Buch hat gerade einen unglaublichen verlegerischen Erfolg, der Titel: „Empört Euch!“ von Stépha-ne Hessel. Der Autor ist ein junger Mann von 93 Jahren, der genug gesehen und erlebt hat, um verkünden zu dürfen, dass es Zeit ist, ist sich zu empören. Sich empören heißt, sich zu weigern, blind zu glauben. Das heißt, eher über Optio-nen nachzudenken, als sich damit zu begnügen, zu gehorchen. Stephane Hessel hat 1948 an der Verfassung der Men-schenrechtscharta mitgewirkt, er ist das Gegenteil eines Terroristen, aber er fordert nicht weniger als einen „friedlichen Aufstand“.
Gründe, zu rebellieren, fehlen nicht. Atomenergie, Dioxinfleisch, die BSE-Kuh mit Fischmehl gefüttert, 75% der Meeresko-rallen bedroht, 25% der Tierarten auf dem Weg des Aussterbens bis 2050, Trinkwasser, das ungesund wird und Spuren von Medikamenten enthält, Pflanzen so genetisch verändert, das kein seriöser Wissenschaftler die Konsequenzen ein-schätzen kann, die Verschmutzung der großen Städte, die Erschöpfung der natürlichen Ressourcen, die Abholzung in gro-ßem Ausmaß. Das soziale Ungleichgewicht, das sich gefährlich ausweitet, die Manipulationen der Lebensmittelindustrie. Zwei Drittel der amerikanischen Bevölkerung sind fettleibig oder übergewichtig. Systematische Pflichtimpfungen, obwohl Studien beweisen, dass Krankheiten, wie z.B. Tuberkulose, rückläufig sind, seit der Koch-Bazillus entdeckt wurde, und seit man weiß, dass Polio bereits vor Einführung der Impfung rückläufig war. Das Phänomen der Impfungen beruht vielmehr auf Glauben als auf Wissenschaft. Jedem ist klar, dass es nicht zwei Menschen gibt, die gleich sind und dass auch die Bak-terien und Viren lebendig sind, so dass sie sich verändern und anpassen können.
Diese traurige Auflistung ist noch lange nicht erschöpfend, es ist ein Einfaches, sie auszuweiten. - Wohin führt das?
Zu Ihnen, zu Ihrer Familie und allen, die Sie lieben. Es wird zunehmend schwieriger, die Augen zu verschließen, sich die Ohren zuzuhalten. Alle Informationen, denen wir täglich ausgesetzt sind, können nicht ohne Wirkung bleiben. Sie sind so-gar nützlich, heilsam und auch notwendig, um unser Bewusstsein dafür zu stärken, dass wir vielleicht veranlasst sind zu rebellieren oder zu revoltieren.
Wenn sich im menschlichen Körper ein Symptom mit ausreichender Stärke zeigt, ermöglicht es uns damit, uns bewusst zu machen, dass wir etwas unternehmen müssen, eine Entscheidung treffen müssen. Je stärker das Symptom ist, je un-ausweichlicher wird die Auseinandersetzung damit.
Glücklicherweise nehmen von Tag zu Tag mehr Menschen wahr, dass wir in einem ungesunden Gesellschaftssystem le-ben. Stephane Hessel schlägt vor, friedlich aufzubegehren. Das heißt, sich zuerst zu informieren, neugierig zu sein, Infor-mationen zu sammeln, Alternativen zu entwickeln, neue Prioritäten zu definieren, den Humanismus zu fördern, Respekt gegenüber allem Leben, Respekt für andere und vor anderen zu haben. Sich empören heißt also, sich zu entscheiden, gegen alles zu kämpfen, was die Qualität des Lebens und der Gesundheit bedroht.
2. Politik und Pharmaindustrie zum Wohle aller?
Keine Macht ist günstig für einen Aufstand, weil alle Macht im Wesentlichen bewahrend ist. Um die Gemüter zu beruhigen und die Nicht-Eigenverantwortung zu unterstützen wird über alle Instanzen propagiert, dass die Gesundheit von äußeren Faktoren abhängt und dass die Pharmaforschung unermüdlich daran arbeitet, um neue Moleküle zu erfinden, die Wohlbe-finden und Gesundheit erhalten. Die Politik ihrerseits verspricht kostenlose Medizin für alle.
Warum soll man sich beunruhigen, wenn eine immer leistungsstärker werdende Wissenschaft Tag u. Nacht dafür kämpft, die Situation der Menschen auf der Erde zu verbessern? Warum soll man sich beunruhigen, wenn doch die verantwortli-chen Politiker sich um unsere Gesundheit kümmern und versichern, dass die Pflege, die Operationen, die Medikamente und die Krankenhausaufenthalte übernommen werden?
Diese vereinfachenden Annahmen gehören in andere Zeiten, sie können heute der Lawine der Informationen, von denen wir täglich überrollt werden, nicht mehr standhalten.
Obwohl die Welt, der menschliche Körper und alles, was lebt, sich jede Sekunde verändern, ist es erstaunlich, festzustel-len, dass es schwierig oder manchmal gar unmöglich ist, Glaubensüberzeugungen zu ändern. Das gilt erst recht dann, wenn die Überzeugungen bequem und beruhigend sind.
Auf der Welt leiden 1,5 Milliarden Menschen unter chronischen Neuropathien. Ein Begriff, der nichts anderes bedeutet, als dass die Schmerzen mit den Nerven zusammenhängen, was ja jedermann weiß. Anstatt gegen die tiefen Ursachen der Störungen zu kämpfen, erkennt die Pharmaindustrie das als großartigen expandierenden Markt. Nebenwirkungen? Wiedervorlage in einigen Jahren: Vioxx, Mediator, etc. sollten als Beispiele genügen. Wie viele unschuldige Opfer braucht es noch?!
Im Januar 2011 hat das British Medical Journal Studien veröffentlicht, bei denen 116 429 Patienten untersucht wurden, die antientzündliche Medikamente wie Diclofenac, Celecoxib, Etorixobic, Lumiracoxib / Rofecoxib, Naproxen oder Ibuprofen, genommen haben. Das Ergebnis offenbart: All diese antientzündlichen Produkte, die täglich millionenfach verschrieben werden, haben negative Herz-Kreislauf Effekte. Es gibt keinen Zweifel, dass diese Medikamente nach strengen wissen-schaftlichen Bedingungen produziert werden. Weil es aber nicht zwei identische Menschen auf der Welt gibt, können die negativen Nebenwirkungen nicht seriös beurteilt werden. Zweifelsfrei ähnelt die Einnahme antientzündlicher Medikamente mehr dem russischen Roulette als der Wissenschaft.
3. Geld mal ganz visuell
Es vergeht kein Tag, an dem im Fernsehen nicht von Geld die Rede ist, bei den Nachrichten, in Talkshows, wo die kompe-tentesten und seriösesten Experten sich die Klinke in die Hand geben. Gekürzter Bildungsetat, Forschung, Kultur, überall fehlen Mittel, um Jugendlichen in Schwierigkeiten oder alten Menschen mit Alzheimer zu helfen, zu wenig Mittel, um klei-ne Kinder zu betreuen. Wer kennt diese Diskussionen nicht?
Die US Notenbank (Federal Reserve) hat, um den Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems zu verhindern, 16 Billi-onen US-Dollar in die internationalen Finanzmärkte gepumpt. Haben Sie eine Vorstellung wie viel 16 Billionen US-Dollar sind? Der Autor der Seite www.pagetutor.com/trillion/index.html hat sich die Mühe gemacht, dieses viele Geld zu visuali-sieren. Leider können wir aus urheberrechtilchen Gründen die Bilder nicht mitversenden. Angefangen mit einem 100-Dol-lar-Schein zeigt er Stück für Stück wie 1.000.000.000.000 Dollar aussehen wenn man Sie neben einen Menschen stellt. Hier die Bilder: www.pagetutor.com/trillion/index.html Ja, der Mensch ist wahrlich klein gegenüber solchen Summen. Die Paletten sind übrigens doppelt gestappelt.
Im Blick auf die Finanzmärkte gibt es etwas sehr Beunruhigendes: Die Politiker versuchen nach wie vor, zu beschwichti-gen. Die Bankiers kassieren wieder Boni und lächeln wieder im Fernsehen und dieselben wirtschaftlich und finanziell Ver-antwortlichen, die beim Aufkommen der weltweiten Krise in einer Schlüsselposition waren, bestimmen immer noch die Szene und behaupten, die richtigen Lösungen zu kennen.
4. Was mischt sich da ein Gewerblicher Masseur ein?
Warum beschäftigt sich ein Gewerblicher Masseur mit solch globalen Fragen, er soll sich doch um Wirbelsäulen küm-mern. - Die Antwort ist einfach. Ein Gewerblicher Masseur ist ein Generalist des Lebens, nicht nur ein Spezialist für Symp-tome und Schmerzen, sondern es interessiert ihn alles, was die Qualität des Lebens und der Gesundheit seiner Patienten betrifft. Er hat eine globale Vorstellung vom Individuum, weil er weiß, dass alles miteinander verbunden ist. Ein Problem im Fuß kann mehr oder weniger unmittelbar Kopfschmerzen verursachen. Diese Denkweise ermöglicht es auch, zu ver-stehen, dass politische und soziale Entscheidungen und ökonomische Strategien die Qualität des Lebens und der Gesund-heit seiner Patienten beeinflussen.
Ich wünsche Ihnen heute noch einen angenehmen Tag, tun Sie sich etwas Gutes, atmen Sie tief, halten Sie sich gerade und passen Sie auf sich und Ihre Nächsten auf. Die Welt ist ein Dorf geworden: Wir schicken unsere besten Wünsche zu den Menschen in Neuseeland, Nordafrika und Japan.
Herzliche Grüße, Claude Challe

05.07.2011, 20:52: Guido Heinz

Bravo, kann mich dem Eintrag nur anschließen!

05.07.2011, 17:50: Hausreither / Aigner

GESUND UND KRANK, was war am Anfang? Zuerst der Gewerbliche Masseur, der nur massierte und immer eigenständig behandelt hat. Die Frage, gesund oder krank?, hat sich nie gestellt, weil wenn keine Probleme da waren, auch keine Kundschaft kam. Der Masseur, die Masseurin, hat massiert und nichts anderes.
Dann hatte die Wirtschaft - wir WISSEN, wenn’s der Wirtschaft gut geht, geht’s uns allen gut - eine SUPER-Idee der Ab-zocke: WELLNESS
Die Wellnesser waren geboren, plötzlich war es wichtig, GESUND zu sein, um tätig werden zu dürfen. Die geschützten Werkstätte, der Ärzte sprang auf um die Oberhoheit über die Krankheit nicht zu verlieren und sonnte sich damit, dass nur sie entscheidet, wann wer krank oder gesund sei.
Dann das WIFI, die Kursmaschine - für jeden Schmarrn ein Zertifikat - am besten nach ISO-FIT mit überteuerten Kursge-bühren.
Dann die verschiedenen Ministerien, die nicht fähig sind, miteinander zu sprechen, dann die Beamten, die nicht fähig sind eigenständig zu DENKEN und zu HANDELN, die brauchen immer irgend welche ÖBIGS, denn die machen die Arbeit der Beamten, und die bezahlten Beamten lassen arbeiten und haben nach der Entscheidung keine Verantwortung. Diese gan-zen und halberten Doktores sollten eigentlich ihre Matura neu machen, mal sehen ob sie nicht sitzen bleiben darauf.
Das GANZE ist und bleibt eine Schande- nämlich eine GROSSE SCHANDE!

02.07.2011, 23:31: talowskiNachwehen: E N E R G E T H I K E R - Aussendung der WKO – Die Dienstleister – Allgemeiner Fachverband des Gewerbes

Farbangeglichenes Vollzitat
Farb-Aussendung der
WKODie DienstleisterAllgemeiner Fachverband des Gewerbes zur Mitgliederinformation
Ihr Ansprechpartner in den Bundesländern: Allgemeine Fachgruppe des Gewerbes Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg, Wien
„Der Bundesspartenobmann heißt die Humanenergethiker, Tierenergethiker und Lebensraum-Consultants als neue Berufszweige der kommenden Fachorganisationsordnung willkommen.“
E N E R G E T H I K E R
Tierenergethik schließt die Lücke zwischen der Behandlung durch den Tierarzt und den Möglichkeiten, die dem Tierbe-sitzer zur Verfügung stehen.“
Tiersymbolstreifen - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Hund-Ente-Katze-Pferd-Hase-Hund-Katze-Hund-Ente-Hund-Hase-Pferd-Katze-Hund-Ente-Hund-Hase-Ferd
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Tierenergethik arbeitet mit Methoden und Hilfsmitteln, die geeignet sind, bei Tieren eine körperliche und energetische Ausgewogenheit zu erreichen.“
Die vielfältigen Methoden:
Methode von Dr. BachAuswahl von EdelsteinenAuswahl von FarbenAuswahl von LichtquellenAuswahl von Aro-mastoffenAuswahl von MusikAuswahl von DüftenBiofeedback und BioresonanzBowen-TechnikAnwendung kinesiologischer MethodenInterpretation der Aurasanfte Berührung des KörpersBerücksichtigung von Planeten-konstellationen und lunaren EnergienNumerologie und SymbolikRadiästhetische Untersuchungen mit Rute und PendelBerücksichtigung der Auswirkungen der energetischen Geometrie und Lichtphysik
„TierenergethikerInnen arbeiten grundsätzlich prophylaktisch am gesunden Tier.“
„Die Behandlung kranker Tiere darf nur im Auftrag und unter Aufsicht eines Tierarztes sowie Zusammenarbeit mit diesem erfolgen.“
„Zum Beispiel bei: Verhaltensstörungen – therapieresistenten Tieren – Allergien – Nichtbehandlung nach Operationen und schweren Verletzungen – Testung von Futtermittelverträglichkeit – Ermittlung von Störungen im Umwelt- und Haltungs-bereich“

01.07.2011, 17:37: (Die Presse) - Wirtschaftsministerium untersucht Kammer-Affäre

30.06.2011 CHRISTIAN HÖLLER (Die Presse)
Das Wirtschafts-Ministerium hat die Unterlagen zu den missglückten Spekulationsgeschäften der Wirt-schaftskammer angefordert. Der Rechnungshof kann zwar prüfen, darf die Berichte aber nicht veröffent-lichen.
Wien. Die Causa um den Millionenschaden bei den Veranlagungen der Wiener Wirtschaftskammer weitet sich aus. Nun hat sich das Wirtschaftsministerium als Aufsichtsorgan der Interessensvertretung eingeschaltet. „Wir haben Informationen dazu angefordert“, sagt Waltraud Kaserer, Sprecherin von Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP). Wie lange die Prüfung dauern werde, könne sie nicht sagen.
Das Ministerium geht der Frage nach, ob die Kammer bei den zweifelhaften Finanzgeschäften die Gesetze eingehalten hat. Für die Überprüfung der Finanzgebarung ist hingegen der Rechnungshof zuständig. „Wir veröffentlichen unsere Prü-fungspläne nicht“, erklärt eine Sprecherin des Rechnungshofs. Daher könne sie auch nicht sagen, ob die Veranlagungen der Kammer unter die Lupe genommen werden.
Allerdings gibt es bei den Interessensvertretungen eine gesetzliche Besonderheit: Normalerweise stellt der Rechnungshof alle Prüfberichte ins Internet, bei den Kammern ist die Situation anders. Diese können selbst entscheiden, ob sie mit den Berichten an die Öffentlichkeit gehen. Dem Vernehmen nach ist es in der Vergangenheit immer wieder vorgekommen, dass kritische Rechnungshof-Berichte nur in internen Sitzungen abgehandelt wurden. Genau bei diesem Punkt haken die Grünen ein. „Wir fordern, dass jedes Kammermitglied automatisch einen Rechnungshof-Bericht bekommt“, sagt Volker Plass von der Grünen Wirtschaft.
Streit über externen Gutachter
Innerhalb der Wirtschaftskammer ist ein Streit über die weitere Vorgangsweise bei den umstrittenen Veranlagungen aus-gebrochen. Die Grünen verlangen, dass ein externer Gutachter herangezogen wird. Doch das lehnen Vertreter des ÖVP-Wirtschaftsbunds ab. „Wir sehen den Wirtschaftsminister nicht als unabhängiges Kontrollorgan, denn er kommt aus dem Kammerapparat“, meint Plass. Seiner Ansicht nach reichen auch die kammerinternen Kontrollmechanismen nicht aus. Für die Überprüfung der Geschäfte der Wirtschaftskammer Wien (WKW), die mit riskanten Wertpapieren Millionen in den Sand setzte, sind das bei der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) angesiedelte Kontrollamt und der Kontrollausschuss zuständig.
Zwar steht dem Kontrollausschuss mit Franz Steinbacher ein Vertreter des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbands vor. Doch elf der 15 Mitglieder im Ausschuss gehören dem ÖVP-Wirtschaftsbund an, was nach Ansicht der Grünen Zweifel an der Unabhängigkeit des Gremiums aufkommen lässt. Steinbacher kann diese Vorbehalte nicht nachvollziehen: „Die Sa-che wird lückenlos aufgeklärt.“ Selbstverständlich gehe man der Frage nach, ob die Manager der WKW korrekt gehandelt haben.
Die Verantwortlichen der Wiener Kammer verließen sich beim Kauf von Papieren der mittlerweile insolventen R-Quadrat auf einen Finanzberater. Das Emissionsprospekt, wo alle Risken aufgelistet waren, wurde nicht gelesen. Demnach waren die Geschäfte der R-Quadrat mit „überdurchschnittlich hohen Risken“ verbunden. In der Haushaltsordnung der Kammer ist jedoch klar geregelt, dass bei Veranlagungen nur ein geringes Risiko erlaubt ist.
Die Wiener Kammer beharrt jedoch darauf, dass sie sich an alle Vorgaben gehalten hat.
(Die Presse, Print-Ausgabe, 01.07.2011)

30.06.2011, 17:56: (DiePresse) - in Auszügen: Die Wirtschaftskammer hat mit Wertpapieren Millionen in den Sand gesetzt. Beim Kauf wurde das Emissionsprospekt nicht gelesen, in dem auf Risken hingewiesen wurde.

29.06.2011 CHRISTIAN HÖLLER (Die Presse)
Wirtschaftskammer prüft Schadenersatzansprüche - Die Wirtschaftskammer hat mit Wertpapieren Millio-nen in den Sand gesetzt. Beim Kauf wurde das Emissionsprospekt nicht gelesen, in dem auf Risken hinge-wiesen wurde. Die Kammer verließ sich auf einen Berater.
Wien. Wer Wertpapiere verkauft, muss ein Emissionsprospekt auflegen. Dort werden detailliert alle Risken aufgelistet. Solche Prospekte hat es auch bei den Produkten der inzwischen insolventen R-Quadrat-Gruppe gegeben, mit der die Wirt-schaftskammer Millionen verloren hat. Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass die Verantwortlichen in der Kammer Wert-papiere gekauft haben, ohne einen Blick in das Emissionsprospekt zu werfen.
Das Prospekt sei nicht zur Verfügung gestellt worden, sagte Wiens Wirtschaftskammerpräsidentin Brigitte Jank am Mitt-woch vor Journalisten. Die Kammer prüft jetzt Schadenersatzansprüche gegen den Vermögensverwalter IMB, der sie bei dem Geschäft beraten hat. Auch eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts auf Anlage-betrug wird vorbereitet.
Risken detailliert ausgeschildert
Die „Presse“ hat sich das Emissionsprospekt der R-Quadrat Capital Beta, in der die Kammer Millionen veranlagte, besorgt. Gleich auf Seite 14 wird darauf verwiesen, dass die Geschäfte mit „überdurchschnittlich hohen Risken“ verbunden seien. Das Geschäftsmodell sehe den „Erwerb notleidender problembehafteter Immobilien oder Immobilienkredite und ähnliche Strategien“ vor. Damit seien „überdurchschnittlich hohe Chancen“, aber auch „überdurchschnittlich hohe Risken“ verbun-den. - Es wird erwähnt, dass „keine ausgewogene Risikostreuung der Immobilieninvestments“ vorgenommen werde. Daher könne bereits die ungünstige Entwicklung eines Immobilieninvestments beziehungsweise Projekts eine nachteilige Auswirkung auf die gesamte Gesellschaft haben. Betroffen von den Vorgängen bei R-Quadrat sind die Veranlagungen der Wirtschaftskammer Wien (WKW) mit zehn Mio. Euro. Weitere acht Mio. Euro entfallen auf die Pensionsfonds u. Pensions-kasse der Wirtschaftskammer Österreich.
Gegen Auflagen verstoßen?
In der Haushaltsordnung der Kammer ist allerdings klar geregelt, dass bei Veranlagungen nur ein geringes Risiko erlaubt ist. So dürfen nur Anleihen von Emittenten gekauft werden, die über eine „hohe Bonität“ verfügen.
Laut dem Sprecher der Grünen Wirtschaft, Volker Plass, glaubte die Kammer bei den R-Quadrat-Papieren „blind und ohne weiteres Nachfragen den Empfehlungen der Anlageberater“. Vertreter der Grünen ließen sich zu Wochenbeginn die ent-sprechenden Belege der Wiener Wirtschaftskammer vorlegen. Laut Plass sollen sich die WKW-Leute bei den umstrittenen Transaktionen „mit hübschen und oberflächlichen Präsentationsunterlagen“ zufriedengegeben haben.
Bonitätsüberprüfungen – wie in der Kammer-Haushaltsordnung vorgeschrieben – seien unterlassen worden. Doch bei den versprochenen Renditen von zehn bis zwölf Prozent pro Jahr hätten alle Alarmglocken läuten müssen
, so Plass. Eine ein-fache Internet-Recherche hätte genügen müssen, „um die Finger von IMB zu lassen“.
Die Wiener Wirtschaftskammer versichert jedoch, dass ihre Verantwortlichen korrekt gehandelt haben. Um solche Vorgän-ge künftig auszuschließen, will die Interessensvertretung die Veranlagungen transparenter machen. Dazu zählt die Errich-tung eines Veranlagungsbeirats mit Vertretern aller Fraktionen, die Kontrolle durch einen externen Experten und ein neu-es Berichtswesen.
Laut WKW-Präsidentin Jank soll zudem geklärt werden, ob es eine unrichtige und unvollständige Beratung durch den Ver-mögensverwalter IMB gegeben hat. Doch es dürfte schwierig werden, allfällige rechtliche Ansprüche durchzusetzen.
Gehen die Klagen ins Leere?
Denn IMB hat im Frühjahr 2010 die Lizenz an die Finanzmarktaufsicht zurückgegeben. Christian Haas, Geschäftsführer der IMB-Nachfolgegesellschaft Adide, sagte zur „Presse“, er sei erst seit einem Jahr für Adide verantwortlich. Mit der früheren Beratungstätigkeit der IMB habe er nichts zu tun. Haas geht aber davon aus, dass mögliche Klagen der Kammer „ins Lee-re“ gehen. Laut den ihm vorliegenden Informationen habe die Kammer sehr wohl die Möglichkeit gehabt, sich über die entsprechenden Risken zu informieren.
Christoph Leitl, Chef der Wirtschaftskammer Österreich, sieht trotz der Vorgänge keinen Anlass für personelle Konsequen-zen. Einen Überblick über die Höhe der Finanzvermögen der Kammern in den Bundesländern hat er nicht.
(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 30.06.2011)

30.06.2011, 07:48: Wirtschafts Blatt

Die Wirtschaftskammer Wien, die wegen eines 9,9 Millionen €-Investments bei der pleitegegangenen R-Quadrat-Gruppe bislang zwei Millionen € abschreiben musste, bereitet eine Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft vor. WKW-Präsidentin Brigitte Jank sieht den Verdacht auf Anlagebetrug. Es gebe Hinweise auf unrichtige und unvollständige Infos durch den Anlageberater IMB. Auch eine Klage wird geprüft. Laut internen Schätzungen dürften noch fünf Millionen € wertberichtigt werden.
Jank will künftige Veranlagungen transparenter und sicherer machen - durch einen Veranlagungsbeirat, begleitende Kon-trolle und ein neues Berichtswesen.
Für den Chef der Grünen Wirtschaft ist das nicht genug: Für ihn ist die Wiener Wirtschaftskammer-Chefin „rücktrittsreif“: „Jank hat jahrelang tatenlos zugesehen, obwohl ruchbar wurde, dass es bei den Investments Probleme geben könnte.“ Die WKW habe „naiv und verantwortungslos“ agiert.
Ähnliches gelte für Veranlagungen von WKÖ-Pensionskassen in Höhe von zehn Millionen €. Davon wurden 6,1 Millionen wertberichtigt. Plass will daher heute im Wirtschaftsparlament vor hochrangigen Funkt-ionären aus allen Bundesländern die Details der Affäre mit einer 47-punktigen Anfrage aufrollen. Er spricht sich für eine „vollkommene Neuausrichtung der gesamten Veranlagungsstrategie“ der Kammer-Organisation aus.
„Keine Koordination“
„Es ist ein Wahnsinn, dass alle Landeskammern und die WKÖ eine eigene Veranlagungsstrategie haben“, so Plass. Immer-hin gehe es um ein „Veranlagungsvermögen von 500 Millionen € bis zu einer Milliarde €“.
So habe die WK Wien Finanzveranlagungen in Höhe von 151 Millionen € und die WKÖ eine von 85 Millionen €. Einen ös-terreichweiten Überblick gebe es nicht. Die Grünen schießen sich deshalb auf WKÖ-Chef Christoph Leitl ein, der die „politi-sche Letztverantwortung“ trage und aufräumen müsse. Der „Aufsichtsrat der WKÖ Pensionskasse“ entspreche einem „Who is who des Wirtschaftsbundes“.
Leitl selbst sieht indes „keine direkte Verantwortung“. In der WKÖ sei alles entsprechend der Haushaltsordnung passiert. Auch das „leicht positive“ WKÖ-Budget sei nicht beeinträchtigt. Der Vorstand der Pensionskasse, Josef Moser, kündigt in-des selbst eine Klage in der Causa an: „Wir werden uns eng mit der Wirtschaftskammer Wien zusammenschließen.“

25.06.2011, 14:48: DiePresse - Wo die Wirtschaftskammer Geld anlegt, bleibt geheim - Glosse: Im stillen Kämmerlein - Nach den Fehlspekulationen gibt sich die WWK konsequent: Es wird gemauert

CHRISTIAN HÖLLER (Die Presse) Wo die Wirtschaftskammer Geld anlegt, bleibt geheim
Wiener Wirtschaftskammer hat sich verspekuliert, will aber ihre Anlagegeschäfte nicht veröffentlichen. Die Wiener Wirt-schaftskammer (WKW) verfügt über viel Geld. Ihre Finanzanlagen, die mit den Pflichtbeiträgen der Mitglieder aufgebaut werden, machen 151 Mio. Euro aus. In welche Wertpapiere die Interessenvertretung konkret inves-tiert ist, bleibt für Au-ßenstehende geheim. „Wo kommen wir da hin? Es fragt doch auch niemand nach, worin die Stadt Wien veranlagt ist“, sagt Josef Schmidinger, Vorsitzender des WKW-Finanzausschusses. Schmidinger ist hauptberuflich Chef der S-Bauspar-kasse, einer Tochter der Erste Bank. „Wir haben nichts zu verbergen, doch eine gewisse Diskretion muss bleiben“, meint auch Kammerdirektor Heinz Wollinger. Würde man alle Details ins Internet stellen, könnte jeder nachvollziehen, mit wel-chen Banken die Kammer im Geschäft ist. „Das könnte unter Umständen dazu führen, dass sich andere Banken beschwe-ren“, meint Wollinger. Es stehe aber jedem Mitglied frei, Anfragen zu stellen. „Und wir werden versuchen, diese so gut wie möglich zu beantworten“, versichert der Wiener Kammerdirektor.
Licht in die Kammerfinanzen
Die Nagelprobe erfolgt nächste Woche. Nach den missglückten Anlagegeschäften bei der insolventen Immobiliengruppe R-Quadrat wollen Vertreter der Grünen Wirtschaft „Licht ins Dunkel der Kammerfinanzen“ bringen, wie deren Bundesspre-cher Volker Plass erklärt. Kommenden Montag sollen die Grünen Einblick in das Wertpapierdepot der WKW erhalten. Allerdings dürften sie keine Belege kopieren. „Ich bin schon gespannt, ob wir wirklich alles vorgelegt bekommen“, so Plass. Die Grünen werden sich von der Kammer aber keinen Maulkorb umhängen lassen. „Sollten wir bei der Durchsicht auf weitere Unregelmäßigkeiten stoßen, werden wir selbstverständlich reagieren“, versichert Plass.
Der Finanzausschuss der WKW wusste nach eigenen Angaben nicht über einzelne Veranlagungen Bescheid. „Wir haben heuer im März zum ersten Mal über die Causa R-Quadrat gesprochen“, sagt Ausschussvorsitzender Schmidinger. Die An-lagegentscheidungen werden von der Kammerdirektion und der Finanzabteilung getroffen. „Der Finanzausschuss befasst sich mit dem Budget und den Jahresabschlüssen“, so Schmidinger. Auch Brigitte Jank, Präsidentin der Wiener Wirtschafts-kammer, versicherte, nicht über die umstrittenen Wertpapierkäufe informiert worden zu sein.
In den Jahren 2006 bis 2008 kaufte die Kammer in mehreren Tranchen Anleihen der R-Quadrat/Metis-Gruppe. Betroffen davon sind die Pensionsfonds und Pensionskasse der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) mit acht Mio. Euro und Veran-lagungen der Wirtschaftskammer Wien mit zehn Mio. Euro. Wie viel davon tatsächlich verloren ist, lässt sich noch nicht sagen.
Aus dem Emissionsprospekt der R-Quadrat Beta geht hervor, dass es sich um ein Investment mit „überdurchschnittlich hohen Risken“ handelte. Laut der Haushaltsordnung der Kammer ist bei solchen Geschäften aber nur ein geringes Risiko erlaubt. Wollinger bestreitet, mit dem Kauf der Wertpapiere gegen die internen Regeln verstoßen zu haben: „Wir wurden damals vom Vermögensverwalter IMB beraten und haben immer erklärt, dass wir nur ein geringes Risiko eingehen.“ Vom Naheverhältnis der IMB zu R-Quadrat habe man nichts gewusst.
(Die Presse Print-Ausgabe, 25.06.2011)
GLOSSE - Hanna Kordik Im stillen Kämmerlein - Nach den Fehlspekulationen gibt sich die Wiener Wirtschafts-kammer konsequent: Es wird gemauert.
Lange hat es Brigitte Jank vorgezogen zu schweigen. Verstehen wir: Für die Chefin der Wiener Wirtschaftskammer gibt es sicher Erbaulicheres, als über eine peinliche Fehlspekulation in eine pleitegegangene Immobilienfirma zu plaudern. Doch jetzt hat sie sich offenbar erfangen. Jetzt gibt sie selektiv Interviews, jetzt tritt sie als resolute Präsidentin auf, jetzt geht es darum, Konsequenzen zu ziehen.
In der wunderbaren Welt der Wirtschaftskammer sieht das so aus: Fehlverhalten bei involvierten Kammerfunktionären „wurde nicht festgestellt“ – also behalten die natürlich ihren Job. Andere Fraktionen in der Kammer wollen Einblick in sämtliche Veranlagungen der Interessenvertretung bekommen – soll sein. Aber ein kurzer Blick muss genügen. Kopien??? Nicht mit uns. Schließlich könnten dann detaillierte Informationen an die (zwangsweise) generösen Pflichtmitglieder der Kammer weitergereicht werden. So weit kommts noch.
Konsequent bis zum Schluss: Schließlich hat sich die Kammer nicht vor Jahren samt Pflichtmitgliedschaft in den Verfas-sungsrang heben lassen, weil ihr fad gewesen wäre. Den Zauber hätte sie sich sparen können, ginge es ihr um Transpa-renz und Basisdemokratie. Jetzt ist ihr Dasein schön einzementiert, die Kammer hat nichts zu verlieren. Bis auf das bissl Geld halt.
(Die Presse, Print-Ausgabe, 25.06.2011)

25.06.2011, 14:21: Karawankenbär

Hat Sandra vielleicht dieses Angebot der Kärntner Massageschule Dijak genutzt und wurde falsch beraten? Verkürzte Med. Masseurausbildung (Ausbildung, § 26 MMHmG, § 31 MMHm-AV)
Die Ausbildung betrifft jene Personen, die die Befähigungsprüfung besitzen und noch keine Ausbildung zum Med. Mas-seur absolviert haben. Sollte die Befähigungsprüfung noch nicht erreicht sein, ist sie vor Antritt zur Ausbildung zum Med. Masseur nachzuholen. Die Ausbildung sieht vor, dass sie im Rahmen einer praktischen Tätigkeit am Patienten im Ausmaß von 875 Stunden absolviert wird. Diese Ausbildung kann im Rahmen eines Dienstverhältnisses zu einer Kranken- od. Kur-anstalt, Arzt od. Gruppenpraxis, einem Physiotherapeuten oder, nach Prüfung und Zustimmung des medizinisch wissen-schaftlichen Leiters einer Ausbildungsstätte, auch bei einem freiberuflichen Heilmasseur absolviert werden.
Info in meiner Ausbildungsstätte, 04762/2840

25.06.2011, 14:07: Ulrike

Hallo! - Ich habe meine Ausbildung als Masseurin beendet. Und nun hatte ich ein Vorstellungsgespräch. Und da wurde ich gefragt, ob ich schon mal ein Feedbackgespräch mit den Patienten nach einer Massage gemacht habe. Und nun meine Frage, wie führe ich so ein Feedback-Gespräch?? Ich weiß, blöde Frage, aber das habe ich bisher noch nie gemacht. Danke schon mal. mfG Ulrike

25.06.2011, 13:09: Dr. Steiner, Steuerberater

Hallo Joy, Es geht ja nicht um die Tätigkeit als Heilmasseur sondern die Tätigkeit als Gewerblicher Masseur (Reglemen-tiertes Gewerbe lt. Gewerbeordnung). Das einzige was gewerberechtlich dafür im MmHmG geregelt ist, ist der Befähi-gungsnachweis. Deine Freundin hat den Freiberufsbescheid als Heilmasseurin „Neu“ und will aber auch direkt Leistungen „gesunden“ Menschen anbieten. Damit sie dies darf, muss sie den Gewerblichen Masseur anmelden. Hierfür erbringt sie die volle Befähigung mit dem HeilmasseurNeu und der Unternehmerprüfung oder einen Ersatz derselben! Hat schon mehr-mals anstandslos in NÖ bei den BHs funktioniert und ist auch so zu lesen.

25.06.2011, 13:04: Maria

@Anita Huber
In Graz gibt es das Massageinstitut Bergler, wo viele angehende Medizinische und Heilmasseure ausgebildet werden. Meine Freundin ist z. B. gerade dort und massiert zu Übungszwecken, auch viele Leute im Bekanntenkreis, natürlich kos-tenlos. Es ist jedoch ihre eigene Entscheidung, dies zu tun und wenn du eine Masseurin in deinem Bekanntenkreis hast, die dich günstig massiert, ist das gut für dich. Dass dich eine auszubildende Masseurin in Österreich offiziell ohne Gewer-beschein für 7 Euro die Stunde massieren darf bzw. wird, wage ich jedenfalls stark zu bezweifeln.

25.06.2011, 09:31: gerhard

Hallo Bill, deine Antwort an Sandra ist wie ein Kropf. Auch wenn du einige Dinge richtig ansprichst, hilft das Sandra und den sechs weiteren Personen wenig. Sicher ist, diese Personen sind einem Betrüger aufgesessen, und hier ist rechtlich vorzugehen. Allerdings ist es auch die Schuld des Gesetzgebers, der die alten klaren Ausbildungsstrukturen vermischt, undurchführbar und schwachsinnig gestaltet hat, weil in Wirklichkeit menschenverachtend. Daher ist es nun auch möglich, Menschen auf diese Weise in den finanziellen Ruin zu treiben. Auch dort, wo diese Gratis-Arbeit geleistet wurde, ist anzu-setzen, weil dieses Institut mit dieser Ausbildungsschweinerei gemeinsame Sache gemacht hat.

25.06.2011, 08:08: Bill

Ich denke, jetzt weißt du, warum man als Medizinischer Masseur eine richtige Ausbildung über 2,5 Jahre macht und nicht über 9 Monate. Solche Masseure sind sowieso alles nur Pfuscher. Ihr habt in dieser kurzen Zeit einfach nicht die Möglich-keit, das zu erlernen, was wichtig ist. Und ich finde auch, man sollte sich vorher erkundigen, bevor man das Berufsbild des Medizinischen Masseurs erlernen will.
Selber Schuld, kann ich da nur sagen .. naja, mehr hab ich dazu nicht zu sagen .. Trotzdem viel Erfolg und so!

25.06.2011, 06:59: Sandra, Waren 9 Monate Masseurschule umsonst ?

Hallo, ich habe ein grosses Anliegen. Ich habe in Kärnten/Österreich bei einem angeblichen Heilmasseur der staatlich ge-prüft hätte sein sollen, eine Schule besucht für den Diplomierten Medizinischen Masseur.
Der Lehrer von uns der angeblich staatlich geprüfter Heilmasseur ist, hat uns 9 Monate Sachen gelehrt, die wir gar nicht gebraucht hätten. Wir hatten sogar Prüfungen in Anatomie, die wir gar nicht haben hätten dürfen - laut Gesetz ! Wir sind nach einiger Zeit dann drauf gekommen, dass unser Lehrer nur normaler Masseur ist, weder Medizinischer noch Heilmas-seur. Viele von uns haben bereits das volle Geld für den Kurs - 5000 € - einbezahlt. Was können wir jetzt machen ?
Natürlich haben wir bereits einen Rechtsanwalt eingeschaltet, der das alles nachkontrolliert. Die Schule wird angeblich NICHT ANERKANNT. Der wollte uns irgendwelche Zettel überreichen, um uns in den Glauben wiegen, dass wir Medizini-sche Masseure sind. Jetzt haben wir natürlich keine Ahnung, wie das weitergehen wird ? Unsere Schule wird nicht aner-kannt, was sollen wir jetzt machen ? Am besten noch einmal alles neu und wieder 5000 € zahlen, geht nicht. Wer hat schon soviel Geld nebenbei. Das Nächste ist, der Lehrer hatte von der AK (Arbeiterkammer Kärnten) einen Stempel auf den Formularen. Das soll laut AK auch eine richtige Prüfung sein. Ich hoffe, es kann mir jemand weiterhelfen. Wir sind jetzt 6 Schüler, die am verzweifeln sind. Einige von uns haben sogar ihren Job gekündigt und haben nebenbei das Prakti-kum von 600 Stunden absolviert. Gratis natürlich. - Mfg Sandra

24.06.2011, 22:51: Hedwig

„Im MMHmG, § 79 Abs. 1 ist geregelt, dass Personen, welche einen Qualifikationsnachweis als Heilmasseur erworben ha-ben, nach Ablegung der Unternehmerprüfung gemäß § 23 GewO 1994 den Befähigungsnachweis für das reglementierte Gewerbe der Massage erbringen. Da die Heilmasseure aber aus der Gewerbeordnung ausgenommen sind, gilt eine kauf-männische Lehre in diesem Fall nicht als Ersatz für die Unternehmerprüfung. Dennoch haben Sie die Möglichkeit, bei der Bezirkshauptmannschaft um individuelle Befähigung gemäß § 19 GewO für den Gewerblichen Masseur anzusuchen. Wich-tig ist hierfür auch, dass Sie eine Praxiszeit nachweisen können.“
Irgendwie versteh ich es nicht: Heilmasseure sind im Prinzip aus der GewO ausgenommen. - OK, aber das MmHmG ver-weist ja auf § 23 GewO, wo als Ersatz für die U-Prüfung eine kaufm. Lehre vorgesehen ist.

24.06.2011, 22:08: Joy

Eine Freundin von mir hat die Ausbildung zur Heilmasseurin gemacht - sie behauptet, dass, wenn sie selbständig auch „ge-sunde“ Leute behandeln will (und nicht nur „kranke“ über ärztliche Überweisung), sie die Unternehmerprüfung ablegen muss (§ 79 MMHmG), da ihre kaufmännische Ausbildung (Lehrabschluss Einzelhandel) angeblich nicht angerechnet wird. Meines Wissens wird aber die Unternehmerprüfung nach § 23 GewO durch einen Lehrabschluss in einem kaufm. Beruf er-setzt. Gibt es etwa eine Ausnahmebestimmung für Heilmasseure? Danke!

24.06.2011, 21:54: Bill

Normalerweise kriegt man vom Facharzt bei entsprechender Diagnose eine Überweisung zu einem physiotherapeutischen Institut. Und das geht natürlich „auf Krankenschein“, Selberzahlen gibt´s da nicht. Da derartige Institute ja unter ärztli-cher Leitung stehen, gehe ich davon aus, dass dort überall qualifiziertes Personal vorhanden ist, welches die jeweiligen Leiden optimal behandeln kann. Ohne Überweisung darf man dort IMHO gar nicht behandelt werden.
Für Privatmassagen jeglicher Art gibt es aber genug andere Etablissements. |-D|-D

24.06.2011, 21:43: schwachsinn

I werd narrisch! Diese Sendung im ORF ist echt der absolute Wahnsinn, im wahren Sinn des Wortes. Aber auch die Per-sonen, die sich um 7,00 € in der Stunde massieren lassen wollen, sind nicht ganz dicht. Wie soll ein Betrieb geführt wer-den mit solchen Preisen!

24.06.2011, 21:18: Horst

Hallo! Ich suche im südlicheren Wien (3.,11.,10. Bezirk) einen Heilmasseur, der (auch) für die Halswirbelsäule speziali-siert ist. Bitte, nur mit Krankenschein (WGKK). Muss ich in diesem Fall auch was zahlen oder zahlt mir die Krankenkasse die gesamte Behandlung?
Danke! Lg Da Horstl

24.06.2011, 20:51: danijel

heilmasseur - hallo ich bin milan und bin ein heilmasseur, wenn sie eine massage wollen mailen sie mir.
danijel1200@hotmail.com

24.06.2011, 20:39: Armin

jep, gibts in österreich auch! in graz in der Berufschule LBS 9, einfach anrufen und Termine ausmachen (zur auswahl stehen Teilmassage, Ganzkörpermassage und Fußreflexzonenmassage, dazu kann man auch Packungen nehmen, wie Moor, Cleopatra etc.), allerdings weiß ich die Preise nimma auswendig, glaub aber eh so um die 10 €. Allerdings solltest schon recht zeitig anrufen, um Termine auszumachen! - www.lbs-graz9.ac.at/
lg Armin

24.06.2011, 20:22: Anita Huber

Meine Tante in Australien lässt sich für nur etwa 7 Euro die ganze Stunde massieren. Weil es das Angebot gibt, sich von Auszubildenden massieren zu lassen. So ein Modell suche ich in Graz und Umgebung ebenfalls. Gibt es sowas in Öster-reich überhaupt? Falls nein, sind andere günstige Möglichkeiten natürlich auch willkommen.

24.06.2011, 19:39: Stadler

Ich gebe der Silvia vollinhaltlich recht. Lauter Fachtrotteln unterwegs, die aber nichts in der Birne, sprich Kopf, haben. Dann, noch dazu, die geschützten Werkstätten der Ärzte und im Gesundheitsbereich. Dann die Apotheker, die wir auch noch fragen sollten, nach dem Motto, geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut. Dann die Gstudierten, die schon in der Kindheit ihre Weisheiten mit dem TRICHTER eingefüllt bekommen haben. Nach ihren Ausbildungen kommen sie sich vor, als könnten sie etwas. Alle lernen das alte Wissen(Bücher und Niederschriften) auswendig, ohne es zu verstehen. Es geht in Wirklichkeit nicht um das Volk (Volksgesundheit), sondern es geht um die Krankheit, denn daran lässt sich hervor-ragend verdienen. Ein Wirtschaftszweig, der vollends aus den Fugen geraten ist. Viele Krankheiten werden vorher schon „erfunden“, um danach über die Angst gut Kohle zu machen, und nur darum geht es! Und unsere Unvertreter wollen am Ausbildungswahn und FORT- BILDUNGS-WAHN bestens mitverdienen, wodurch die Rechte der Gewerblichen weiter und weiter beschnitten werden.

24.06.2011, 15:01: Sylvia B.

Wer heilt hat recht, so sollte man meinen. Außergewöhnliche Menschen wurden immer verfolgt. Hexenverbrennungen und Scharlatan-Verfolgungen, noch dazu im Namen der Kirche, waren damals. Heute heißt es „im Namen der Volksge-sundheit“, und so geht es halt uns Gewerblichen Masseuren, jeden Tag nicht wirklich Rechts-sicher unterwegs. Gesund und Krank sind übergreifende Zustände und nicht voneinander zu trennen. Warum werden die Schöpfer solcher Gesetze nicht verfolgt und an den Pranger gestellt? Freunderlwirtschaft in der Innung? Völlige Fachtrottel in den entscheidenden Ausschüssen? Hoffentlich wird das jetzt mit einer Frau an der Spitze anders\\\" 10 verlorene Jahre unter der alten Bundes-innung!

24.06.2011, 14:22: Cosy

Wichtiger Hinweis!
Heute Abend ist im ORF 2 am Schauplatz eine Reportage über Heilen und die entsprechende Diskussion, wer darf an Krank, wer ist krank, und im Gegenstück, wer hat mich gesund gemacht und, was ist eigentlich gesund! Genau diese The-men sind für uns hochinteressant und diese Sendung wäre ein Pflichttermin für alle Bundesinnungsmitglieder, da doch der Redakteur Peter Resetarits schon eine Sendung des ORF moderiert hat, bei der es um das neue HmG gegangen ist, was eigentlich der Anfang vom Untergang Talowskis gewesen ist.
AM SCHAUPLATZ:
HEILEN VERBOTEN Immer mehr Österreicher suchen Hilfe bei Handauflegern und Geistheilern. „Die Ärzte konnten mir nicht helfen. Eine Heilerin hat mich kuriert“, sagt der Tiroler Hotelfachmann Karl Sailer. „Am Schauplatz“ geht der Frage nach, ob und wie diese heiß umstrittenen Methoden funktionieren – und warum das Gesetz sie eigentlich verbietet.
tv.ORF.at • ORF.at • Am Schauplatz • Heute im TV. Fr, 24.06.2011. 21:15. VPS: 21:20. Am Schauplatz. Heilen verboten. mehr... Wiederholung am Sa, 25.06.11, ...

24.06.2011, 07:29: Joe

WWK-Chefin Brigitte Jank treten Sie zurück!

23.06.2011, 21:29: Kammer-Pensionisten in Aufruhr - Nach Millionenverlust der WK-Pensionskasse fordern die Zusatzrentner eine Entschädigung - Aufräumarbeiten in der WK (WWK-Chefin Brigitte Jank zu den Verlusten) - KURIER-Auszüge

Kammer-Pensionisten in Aufruhr
Bei der Pensionskasse der Wirtschaftskammer ist Feuer am Dach: Die Bezieher von Zusatzrenten, denen heuer abermals die Pension gekürzt wurden, gehen auf die Barrikaden. Sie fordern von der Kammer einen finanziellen Ausgleich für die Verluste.
Die Pensionskasse hat durch eklatante Fehlinvestments in Immobiliengeschäfte der mittlerweile insolventen R-Quadrat mehrere Millionen Euro verloren. 2008 sank das verwaltete Vermögen der Kasse um 20 Prozent, 2009 gab es eine leichte Erholung, 2010 ging es wieder um 1,6 Prozent zurück. Im Vorjahr war die Wirtschaftskammer-Pensionskasse damit im Branchenvergleich die mit Abstand schlechteste Kasse. Mindestens zwei Drittel jener 10,9 Millionen Euro, die die Kasse 2006 und 2007 in Anleihen und andere Veranlagungsprodukte von R-Quadrat und deren Beteiligungsfirmen gesteckt hat, sind verloren.
„Einige der Pensionisten haben Kürzungen ihrer Bezüge um bis zu 50 Prozent erlitten“, sagt Anwalt Roland Gerlach, den die verärgerten Rentner eingeschaltet haben. Ein erstes Gespräch mit Kammer-Vertretern fand am Mittwoch Nachmittag statt. Sollte die Kammer nicht einlenken, will Gerlach den Pensionskassenbeitritt „an der Wurzel anfechten“. Der Umstieg vom alten Wirtschaftskammer-Pensionssystem auf die Pensionskasse im Jahr 1999 sei unter vielen falschen Annahmen geschehen, glaubt Gerlach.
WK-Boss Leitl: Zu laufenden Verhandlungen kein Kommentar
KURIER-Artikel vom 08.06.2011 Irmgard Kischko, Paul Trummer

WWK-Chefin Brigitte Jank zu den Verlusten
Das Veranlagungs-Desaster

Knapp zehn Millionen Euro investierte die Wirtschaftskammer Wien vor der Wirtschaftskrise in Anleihen der heimischen Immobiliengruppe R-Quadrat. Pikant: Der Vermögensberater war eine Schwesterfirma der Anleihen-Emittenten. Mit der Krise wurden die Projekte in Osteuropa unrealisierbar, zwei Insolvenzen folgten. Zwei Millionen Euro hat die Wirtschafts-kammer Wien bereits abgeschrieben, ein weiterer Millionenschaden droht.
Seit 2004 ist Jank (59) Obfrau des Wiener Wirtschaftsbundes und Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien. Die Kammer-Opposition will die beeidete Immobilien-Sachverständige in die politische Verantwortung nehmen. Jank („Alle Veranlagun-gen geprüft“) bestreitet, in die Veranlagungen involviert gewesen zu sein.
INTERVIEW
KURIER:
Die Kammer hat fast zehn Millionen Euro in Immobilien-Bonds investiert, die hoch riskant waren. Das ging auch aus dem Emissionsprospekt einer Anleihe unmissverständlich hervor. Hat denn keiner der Verantwortlichen vorher den Prospekt gelesen?
Brigitte Jank: Die damals verantwortlichen Mitarbeiter (Finanzchef Wollinger und Kammerdirektor Schön, Anmerkung) wurden bei der Veranlagung von der IMB beraten. Diese hat nie darauf hingewiesen, dass diese Veranlagungen risiko-reich sind und auch aus den vorgelegten Unterlagen ging das nicht hervor. Die IMB hatte ein Anlegerprofil für die Wirt-schaftskammer unterschrieben, in dem eine konservative, rentenorientierte Veranlagung vereinbart wurde. Die IMB wuss-te ganz genau, wie das Profil der Kammer war.
KURIER: Das hätte doch die Kammer-Mitarbeiter nicht daran hindern dürfen, selbst auch die Emissionsprospekte anzu-schauen.
Brigitte Jank: Mit der IMB gab es schon seit 2002 Geschäftsbeziehungen zur Pensionskasse der Wirtschaftskammer Ös-terreich und seit 2004 mit Wien. Ich tue mir schwer, das im Nachhinein zu beurteilen. Ich interpretiere es so, dass es eine Vertrauensbasis gegeben hat. Das Kontrollamt hat jährlich jede Veranlagung geprüft und nichts beanstandet. Und die Kursentwicklung hat genau den Veranlagungszielen entsprochen. Es war für niemanden erkennbar, dass sich da etwas auftut und was falsch läuft.
KURIER:Trotzdem. Die Drahtzieher der R-Quadrat, zu der auch die IMB gehört, sind Personen, die in der Vergangenheit in Finanzkreisen - sagen wir es höflich - sehr auffällig waren und oft in den Medien standen. Da haben die Alarmglocken auch noch nicht geklingelt?
Brigitte Jank: Wenn es irgendeinen Hinweis gegeben hätte, ja. Aber es gab null Hinweise auf Ungereimtheiten. Unseren Mitarbeitern waren diese Verflechtungen alle nicht bekannt.
KURIER: Es gibt aber auch noch den mit Funktionären besetzten Finanzausschuss. Hat der zu wenig nachgefragt?
Brigitte Jank: Der hat sich die Dinge angesehen und auch Fragen gestellt. Aber ich weiß nicht, wie der Ausschuss etwas hätte finden können, wenn das Kontrollamt nichts beanstandete und die Kursentwicklung in Ordnung war. Der Ausschuss hätte hellseherische Fähigkeiten haben müssen.
KURIER: Im Ausschuss sitzt auch Stefan Petrowsky, der früher im Aufsichtsrat der RH Holding war - die auch zur R-Qua-drat-Partie gehörte. Ist das nicht grob unvereinbar?
Brigitte Jank: Sollte er über das Engagement Bescheid gewusst haben, wäre das unvereinbar.
KURIER: Was tun Sie, um den Schaden zu begrenzen und solche Reinfaller künftig zu verhindern?
Brigitte Jank: Zuerst möchte ich einmal klarstellen: Selbst wenn wir von einem Verlust bei R-Quadrat von 70 Prozent ausgehen, haben wir in den vergangenen zehn Jahren bei unseren Veranlagungen pro Jahr 2,3 Prozent Rendite jährlich erzielt. Wir haben kein Kapital verspekuliert. Ich habe unser gesamtes Portfolio sofort durch einen gerichtlich beeideten Sachverständigen überprüfen lassen. Er kam zum Ergebnis, dass die gesamte Veranlagung der Kammer sehr konservativ ist und wir risikoärmer anlegen als eine durchschnittliche österreichische Pensionskasse. Es gab keinen Hinweis auf per-sönliches Fehlverhalten und auf nichts, was den Kammer-Vorschriften widersprochen hätte. Außerdem wurde ein Rechts-anwalt beauftragt, um unsere Ansprüche zu sichern und zu prüfen, ob es ein Fehlverhalten des Beraters IMB gab. Sollte das der Fall sein, werden wir gegen IMB vorgehen.
KURIER: Für heute haben Sie einen außerordentlichen Finanzausschuss einberufen, was steht auf der Tagesordnung?
Brigitte Jank: Wir haben nichts zu verbergen. Ich habe auch den RFW und die Grünen eingeladen, die auf Grund des Wahlergebnisses im Ausschuss nicht vertreten sind. Der Ausschuss wird über die Errichtung eines Veranlagungsgremiums diskutieren. Dieser Beirat soll künftig prüfen, was die Mitarbeiter vorlegen. Die Fraktionen sollen Experten nominieren, um die Sicherheit zu haben, dass eine Mitgestaltung gewährt ist.
KURIER: Verschiebt sich die Verantwortung damit von den Kammer-Mitarbeitern zu den Funktionären?
Brigitte Jank: Jetzt ist das Geschäftssystem, also die Mitarbeiter, zuständig. Wir können diese Aufgaben nicht aus-schließlich zu den Funktionären geben. Aber es muss sichergestellt sein, dass die Fraktionen maximale Mitgestaltungs-möglichkeiten haben.
KURIER: Wird es Konsequenzen für Wollinger und Schön geben?
Brigitte Jank: Da kein Fehlverhalten festgestellt wurde, kann es auch keine Konsequenzen geben.
KURIER: Die Wiener Kammer hat 150,9 Millionen Euro veranlagt. Ist Wien die reichste aller Wirtschaftskammern?
Brigitte Jank: Ich kenne die Finanzlage der anderen Kammern nicht, aber wir sind die größte Kammer.
KURIER: Wien hält 17 Prozent an der Pensionskasse der Wirtschaftskammer Österreich, die für alle Kammer-Mitarbeiter bundesweit zuständig ist und ebenfalls gravierende Probleme hat. Wenn Wien so reich ist, könnten Sie doch locker in die Pensionskasse nachschießen.
Brigitte Jank: Wir müssen laut Gesetz ein Jahresbudget, das sind rund 100 Million Euro, als Gebarungsreserve vorhal-ten. Um den Kammerbetrieb aufrecht zu erhalten, falls die Beitragszahlungen nicht plangemäß verlaufen. Dazu kommen 20 bis 30 Millionen Euro für Verpflichtungen wie zum Beispiel der Katastrophenfonds. Außerdem haben wir einen sehr großen Gebäudebestand, in den investiert und der erhalten werden muss.
KURIER: Wie werden die Pensionskassen-Probleme gelöst?
Brigitte Jank: Da kann ich der Wirtschaftskammer Österreich nicht vorgreifen.
KURIER-Artikel vom 21.06.2011 Andrea Hodoschek

23.06.2011, 20:14: Jimmy

Hi Steffi, denke dass dies nur für deinen Gewerbeschein gilt, Heilmasseur darfst du dann wohl auch noch sein, aber nicht mehr in selbständiger Form, sondern irgendwo in einem Arbeitsverhältnis. Wünschen dir viel Gesundheit!

23.06.2011, 19:40: Steffi

Hallo Zusammen! Hätte eine wichtige Frage, wäre toll, wenn mir jemand weiter helfen könnte: Muss aus gesundheitlichen Gründen meinen Beruf für eine gewisse Zeit aufgeben, bin jedoch Heilmasseurin und gewerbliche Masseurin. Möchte meinen Gewerbeschein stilllegen lassen nur kann mir leider keiner sagen, ob dies dann auch automatisch für meinen Heilmasseur gilt oder nicht?? Muss ich vielleicht beim MA Bescheid geben, oder anderswo?? - Danke für Eure Hilfe! LG, Steffi

21.06.2011, 10:18: Bill

Also wenn ich das so richtig verstanden habe:
Bei Schwäche von Metall (z.B. Immunsystemschwäche) nicht Lu9 und Di11 sondern Ma41 + Ma 42 (als Quellpunkt), weiters Mp2 + Mp3 tonisierend und Ni1 + N2 als Sedation.
Das sind ja ganz andere therapeutische Maßnahmen und ich kann mir vorstellen, in Summe schlüssiger! Danke!

21.06.2011, 05:56: Selma

Quellennachweis ACM-TCM:
„Was ist Akupunktur“ Gesundheit für den ganzen Menschen, Prof. J.R. Worsley, erschienen im Ryvellus Verlag

20.06.2011, 20:45: walter

Also, lieber Ravin, klar ist bei mir eigentlich nichts. Irgendwie bin ich als HeilmasseurNeu auf einen anderen Stern gelandet. Was habe ich denn da im WIFI-Kurs eigentlich gelernt?! Gesunde darf ich auch nicht behandeln. Irgendwie schau ich verstört aus der Wäsche.

20.06.2011, 19:45: Ravin

Hi, Gust, 5-Elemente und Puls kommen aus der ACM. Die TCM hat das Befunden übernommen, therapiert wird aber mit westlicher Logik und natürlich mit chin. Werkzeug; es wird z.B. im Metall-Element ein Leere-Zustand befundet, so würde die TCM die Lu, eventuell den Di, also, das Metall-Element stärken. ACM würde das Erde-Element mit Ma Mp stärken und mit Hilfe der Mutter-Sohn-Regel eine positive Veränderung im Metall-Ele-ment erreichen, weiters würde die ACM das Element Wasser schwächen, Ni, Bl sedieren.
Zusammenfassung:
Befund: Metall ist leer / TCM: Lu und Di tonisieren / ACM: Ma und Mp tonisieren, Ni und Bl sedieren. - Alles klar?!

20.06.2011, 18:45: Gustl

Melde mich zurück, kurz vor der heißen Phase.
Hallo Ravin, kannst Du mir das beantworten:
Wo gehören die 5-Elementelehre und die Pulsdiagnose hin, zur Franzosen-TCM oder zur ACM?

19.06.2011, 18:08: egon

Liebe Gerlinde, das ist leider Politik! Allerdings, wir haben eine Zwangsgebühr zu bezahlen.

19.06.2011, 11:45: Gerlinde

Wie kann es passieren, dass eine Innung so aus dem Ruder läuft? Da gab es keine „Notbremse“ , da gab es keine Auseinandersetzung mit korrupten Funktionären und da gab es keinen Ansatzpunkt einer sinnvollen Veränderung und Verbesserung eines verdienten Berufstandes.
Der idiotische Lösungsansatz war, man schaffe einen neuen Berufstand und ruiniere den alten!

15.06.2011, 16:00: Schnorrer

Diese Kammerfunktionäre haben sich das Schnorrgut von der Investmentfirma R-Quadrat geholt. Diese wiederum von einer offshore Bank und diese holten Schnorrgut über einem Analysten ein. Nur der Analyst hatte gelogen und das Schnorrgut war so gut wie nichts wert. So wurde das Kammer- Kapital als Spieleinsatz genützt, um mit Schnorrgut noch mehr Geld zu verdienen. Nur wie dumm muss man sein, mit fremdem Kapital auf eine Lüge zu wetten?! Speziell wenn die Lüge vielleicht bewusst gestreut wurde, um die Dummen abzuzocken. Also schlussendlich gleicht sich alles wieder aus. Die Kammerfunktionäre zocken ihre Mitglieder ab durch die Zwangsmitgliedschaft und die Kammer wird wiederum von höheren Institutionen abgezockt durch erlogenes Schnorrgut. Am besten wäre, wenn die Kammer auf freiwilliger Basis funktionieren würde, weil sich dann das Mitglied nicht abgezockt fühlt, und, da dann nicht mehr so viel Kapital auf den Kammernkonto wäre, gäbe es dort kein Spielgeld mehr für zockwütige Kammerfunktionäre.

15.06.2011, 13:12: Geht`s der Wirtschaft gut, geht`s uns allen gut?

Millionenverluste: Kammer überlegt Klage
Die Wirtschaftskammer muss nach der R-Quadrat-Pleite Millionenverluste verdauen. Die Wirtschaftskammer Wien prüft nun eine Klage - und zwar gegen den Berater in der Causa, die IMB Vermögensverwaltung. Fraktionen sollen künftig ein-gebunden werden.
Vorwürfe, wonach die Entscheidung für die Veranlagung von Mitgliedsgeldern in den Immobilienentwickler R-Quadrat, un-rechtmäßig zustande gekommen ist, wurden von Kammerpräsidentin Brigitte Jank und Kammerdirektor Heinz Wollinger zurückgewiesen. Trotzdem sollen künftig alle im Wirtschaftsparlament vertretenen Fraktionen bei Veranlagungs-Entschei-dungen mitreden dürfen.
Wie hoch die Millionenverluste konkret sein werden, kann laut Jank noch nicht genau gesagt werden. Wie sie berichtete, wurden insgesamt 9,9 Mio. Euro in Anleihen der Gruppe investiert. 900.000 Euro seien davon bereits zurückgeflossen, 2 Mio. Euro abgeschrieben worden.

13.06.2011, 17:26: Stadler Ewald

Schnorrgut, oder Totes Wissen.
Tot, weil eben kein lebendiges wirksames Wissen, sondern nur verkaufte tote Ware.
Die Ware Wissen wird ständig aufs Neue erfunden und verkauft. An die Personen gebracht, von diesen bezahlt, aber dadurch entsteht nicht Wissensvermehrung, sondern Wissensmüll, der niemandem hilft.
Aber die Wissensmüll-Vermehrung bringt viel Geld und Zertifikate, die ein denkender Bürger eigentlich nicht brauchen kann. Warum? Weil das Grundwissen, gepaart mit dem Erfahrungswissen, für unsere Arbeit völlig ausreicht. Wem es zu wenig ist, der sucht sich seine Weiterbildung dort, wo er in guten Händen ist. Meist nicht mehr im WIFI, auch nicht mehr beim Dungl und schon gar nicht mehr beim Wittlinger.
Ja, und den Ausspruch, „Geht’s der Wirtschaft gut geht’s uns allen gut“, den kann man auch getrost vergessen, lieber Christoph. Und wo sind die verzockten Millionen aus der Pensionskasse?!

13.06.2011, 15:02: Schnorrer

Viele ihrer Kenntnisse sind nicht die ihren, sondern geschnorrte Kenntnisse, die sie von woanders bekommen haben, von aufgeblasenen Experten. Was ist Schnorrgut? Und wer sind diese Experten, die das Schnorrgut aufblasen? Schaue wir doch, wie viel von dem Schnorrgut uns angeboten wurde. Die ganze Innungswerbung, und da sind speziell Talowski’s Jubelbroschüren gemeint, ist darauf aufgebaut, dass man uns eine komplette Befreiung von jedem Unecht (der Heilmasseur darf am Kranken) verspricht. Ein Wundergesetz, der große Wurf, oder eine perfekte Werbeveranstaltung wie die Kosmetik-Messe Styria, alles nur Schnorrgut. Unsere Schlussfolgerungen, unsere Ansichten und Handlungen – alles beginnt mit erwähntem Schnorrgut, das heißt mit der Information, die wir von außen erhalten haben, von aufgeblasenen Experten. (siehe ÖBIG.). Da es für keinen zu unterscheiden ist, ob gesund oder krank, sind viele auf dieses Schnorrgut reingefallen, weil das „Versprechen von befreiten Unrecht“ nur eine Fehlinformation war, einfach Schnorrgut von unseren Experten.

13.06.2011, 10:48: Verarschter Masseur

Wer von den Herren Mitterlehner und Leitl will denn schon wissen, was Fakt ist? Wenn die sich Zeit nehmen würden und sich unsere Sache genau anschauen würden, dann müssten sie auch noch arbeiten und Verantwortung übernehmen. Das ist doch zu viel verlangt von diesen Herren. Außerdem fürchten sie meiner Meinung nach das Wissen über Ungereimtheiten, das Talowski über sie hat. Da ist es doch besser, man hält sich ruhig und tut dem Unvertreter nichts zu leide, um sich selbst zu schützen.

12.06.2011, 14:10: Jimmy

Mitterlehner und die Professoren haben keine Ahnung von der Arbeit des Gewerblichen Masseurs. Wann nehmen die end-lich einen alt gedienten Gewerblichen Masseur in ihren Ausschuß, der ihnen wirklich sagt was Fakt ist?

12.06.2011, 12:49: Freinberger

Hallo Christoph, genau dazu ist diese Homepage da. Schwachsinnigkeiten aufzuzeigen und beim Namen nennen. Wer und wie hätten man sonst die Machenschaften eines Talowski und Konsorten ans Tageslicht bringen können, wenn nicht diese große Gemeinschaft wäre.
Wo wären diese Schwachheiten im System WKO aufgezeigt worden und wo wäre der Unsinn dieser ÖBIG durchgeknetet und analysiert worden. Aigner und Konsorten, diese Beamten, haben verlernt, Probleme zu lösen, alle lagern aus, wie Mitterlehner, der jetzt angeblich PROFFESSOREN eingesetzt hat, um im gewerblichen Bereich Dinge zu lösen.
Diese Methoden haben Gleichklang, keiner will Verantwortung übernehmen und dann sind da die BEZAHLTEN und sehr teuren Fachleute ???????! Schuld. Aber die Beamten, die diese Arbeit von Amtswegen durchführen sollen, haben keine Zeit dazu, weil sie diese brauchen für die Bewertung der eigenartigen Vorschläge.
Dieses Land und dieses Umfeld braucht wieder Personen, die eigenständig handeln und auch quer denken!

So hoffen wir doch auch ein wenig auf Fr. Mag. Dagmar Zeibig. °

12.06.2011, 11:25: bergmann christoph

ich würde das auch so sehen, das leute mit einer gewissen völkstümlichkeit, ob chin. oder österreichisch, ist egal, es immer schwer hatten. auch bei uns ist die hetze gegen den gewerblichen vorangetrieben worden, sogar noch aus den eigenen reihen, aber gutes lässt sich langsichtig nicht knechten, bester vergleich mit china, aber natürlich sehr global gesehen, jedoch wie im großen so im kleinen, ö spielt hier mit seinen gewerblichen masseuren nur die kleine geige, aber auch die gewerblichen waren nicht zu knechten, es gibt keinen enzinger, talowski, methlagl mehr, aber es gibt die welser-initiative immer noch, also wir haben sie alle überlebt und jetzt müssen wir uns um die qualitäten am ausbildungsmarkt kümmern, das natürlich die diskussionen wieder anheitzen wird, und natürlich, bei uns werden wie immer reiter beim namen genannt, so dass der sich informierende user gleich auskennt welche schulen oder ausbildungsstätten oder kuranstalten gemeint sind, und wir bedanken uns natürlich für eure intensiven unterstützungen, ohne die es nie gelungen wäre talowski und co in die knie zu zwingen, so wünschen wir uns eine gute zusammenarbeit für die zukunft mit den neuen gesichtern in der bundesinnung und werden die macht dieser hp weiter nutzen, undinge aufzuzeigen.

12.06.2011, 09:05: harald engländer

Welche Überschneidungen und Ähnlichkeiten haben Mao Tse-tungs – China – und Österreich gemeinsam?
Im Eintrag von RAVIN hat mit besonders die Zeil ..wegen der vorangegangenen Verfolgung von „Kennern“ und „Weisen“ dieser Materie und dem Traditionsverbot kam es zu einer stark simplifizierten, volkstümlichen Anwendungen .., gefallen.
WARUM?
Nun, in Österreich und nur in Österreich hat es einen Gewerblichen Masseur gegeben, der sich entwickelte und vieles an Erfahrungswerte eingebracht hatte. Die Ausbildungsschritte waren nicht immer berauschend, allerdings, der Mix macht diese gute Arbeit aus. Jetzt ist dieser zukunftsweisende Beruf filetiert, aufgesplittert, geteilt, und wozu, um tonnenweise Schwachsinn zu lehren, dabei bestens zu verdienen und diese Speichelleck…, wie das WIFI , Wittlinger, Dungl und die anderen Schulen. zu befriedigen.

11.06.2011, 12:59: Angelika

@Christof
Ja, da gibt es noch diesen TCM-Tuna-Spezialisten Prof. Dr. Alexander Meng und seine Schule. Er berichtet regelmäßig in der Kronen-Zeitung über Akupressurpunkte zu verschiedenartige Symptome. Heute gibt es gerade einen Kurzlehrgang ge-gen Rheuma. Akupunkturpunkt-Kombinationen werden zur Selbstbehandlung angeboten und so nebenbei wird erwähnt, dass nur Wärme und keine Kälte zu Einsatz kommen sollte, um die Durchblutung zu erhöhen. So dieser Mann, ob Prof. oder Dr., ob chin. Abstammung, aber Österreicher, der eigentlich nicht wirklich viel begriffen hat, worum es geht.
1. schließe ich meinen Energiekreislauf durch die Eigenbehandlung kurz, weshalb auch kein exakter Energiefluss zustande kommt. 2. wenn man sich schon mit Energie beschäftigt, dann gibt es kein untergeordnetes System (Blutkreislauf) zu kom-binieren, da das übergeordnete System (Energiekreislauf) primär in der Therapie zur Anwendung kommt und 3. kann Wärme oder Kälte gut oder schlecht sein, je nach energetischer Ausgangssituation. Also dieser Prof. Dr. Meng. mag zwar einen Haufen studiert und gelernt haben, aber mit Erfolg arbeiten kann er leider nicht. Und so was sollten jetzt zukünftige Kollegen an seiner Schule lernen, nämlich, eine Methode, die vielleicht nur theoretisch etwas hergibt, in der Praxis aber völlig unzulänglich ist. Keinen Cent an solche Jahrmarkttherapeuten!

11.06.2011, 12:04: Udo

danke für die gechichtliche aufstellung, hatte das nicht gewusst

11.06.2011, 11:50: Christof

APM und TCM sind 2 Paar Schuhe. Man sollte sie nicht vermischen. Auch nicht aus Profitgründen. Denn, was kommt dann heraus? Die Einen (Ausbildner) gewinnen, die Ausgebildeten (Kursteilnehmer) verlieren. Genauso ist es mit der Lymphdrai-nage. Was ist das noch für eine Lymphdrainage, wenn ich nur noch einen kleinen Teilbereich anwende und nicht mehr das GANZE, das die gute Wirkung ausmacht. Die Behandlungsmethoden verlieren an Wirkung und werden schlussendlich als Therapiemethoden nicht mehr akzeptiert. - Die anfänglichen Gewinner mit ihrer kurzsichtigen Denkweise werden dann auch Verlierer.

11.06.2011, 10:00: Ravin

Hallo Klaus, alles Gute zu deinem bevorstehenden Geburtstag Ende Juni! - Man hört, du lässt es dir in der Dominikani-schen Republik richtig gut gehen.
Eine kleine geschichtliche Nachbetrachtung der TCM: Da viele Leser unserer HP dies vielleicht nicht wissen, eine kleine Aufklärung warum die TCM jünger ist als du, lieber Klaus. Alles Gute und viel Gesundheit aus good old Austria.
Die Geschichte der TCM
Mit der Abdankung von Pu Yi, dem letzten Kaiser 1912 änderte sich in China nicht nur das politische Umfeld, sondern gleichzeitig auch die „besondere“, mit den westlichen Denkmodellen bisher absolut nicht vergleichbare Medizin des Lan-des. Es wurde ein so genannter neuer Staat angestrebt, in dem Tradition keinen Platz mehr haben sollte und die Politik der verschiedenen Präsidenten war sehr traditionsfeindlich.
Durch die Machtübernahme Mao Tse-tungs 1949 änderte sich an dieser Einstellung nichts. Den Chinesen war von nun an die Auswanderung untersagt und wer traditionelle Ansichten vertrat, wurde in Umerziehungslager umerzogen. Zur Zeit der Gründung der Volksrepublik mangelte es praktisch an allen Dingen. Deshalb führte die kommunistische Regierung, die nur geringe Kosten verursachende „Akupunktur“ als Staatsmedizin ein. Wegen der vorangegangenen Verfolgung von „Ken-nern“ und „Weisen“ dieser Materie und dem Traditionsverbot kam es zu stark simplifizierten, volkstümlichen Anwendun-gen der Akupunktur. Etwa 1955 nahmen sich westliche Mediziner dieser primitiven Akupunktur an. Sie konstruierte aus dem nur noch rudimentären chinesischen Wissen, ein mit der westlichen Medizin kompatibles Produkt. Die TCM war ent-standen. Es wurden Indikationen eingeführt und Behandlungen durch Schaffung von normierten Rezepten festgeschrieben oder standardisiert. Damit war zwar die Forderung der westlichen Wissenschaft nach Reproduzierbarkeit erfüllt, aber das alte chinesische Original oder Denkmuster, bei dem streng individuell befundet und behandelt wurde, blieb auf der Strec-ke. Vom chinesischen Staat wurde jede ausländische Interesse an China freudig begrüßt und als Anerkennung ausgelegt. An den Universitäten Chinas wurde die TCM als eigenständiger Studiengang eingeführt. Ein chinesischer Medizinstudent kann seitdem zwischen den Studiengängen der westlichen und der TCM-Medizin, also der neuen chinesischen Medizin, wählen. Als das Interesse der Welt an der neuen chinesischen Medizin nachließ, mussten Erfindungen gemacht werden. Die Akupunkturanalgesie, die Betäubung mit Akupunkturnadeln sorgte weltweit für Schlagzeilen. Es folgten dann noch wei-tere spektakuläre Erfindungen, wie unter anderem die der „Tiefen-Akupunktur“ mit 11 cm langen Nadeln. Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei der TCM um westliches medizinisches Denken mit chinesischem Werkzeug, einem Abklatsch des Ursprünglichen. Dem wird von ernsthaften Kritikern vorgeworfen, dass damit die Chinesen ihre Wurzeln verloren hät-ten. Dennoch ist für den chinesischen Staat die TCM durch Export von Kräutern und Medikamenten sowie die Entsendung von ausgebildeten TCM-Ärzten ins Ausland nicht nur ein Prestigeartikel, sondern darüber hinaus sehr gewinnbringend.
Der Vollständigkeit halber soll an dieser Stelle ein „Beruf“ erwähnt werden, der seinen Ursprung in Mao’s Politik hat. Gemeint sind die so genannten „Barfußärzte“. Die Bezeichnung wird des Öfteren erwähnt und es herrscht über seine Be-deutung Unklarheit. Während der Kulturrevolution wurden die Intellektuellen, Ärzte, Wissenschaftler zu Volksfeinden er-klärt. Sie wurden in die abgelegensten Provinzen zu den meist analphabetischen Bauern verbannt, um von ihnen zu ler-nen. Der daraus resultierende Ärztemangel wurde von Barfußärzten ausgeglichen. Es handelte sich dabei um Laien, die ihr medizinisches Wissen ausschließlich aus einer 32 Seiten umfassenden Broschüre bezogen. ( Quelle: Wilde Schwäne, Jung Chang, Verlag Knaur, München)

11.06.2011, 09:08: Klaus Radloff, Dom.Rep.

Happy Birthday TCM ! - Kaum zu glauben, aber wahr, ich bin älter als die TCM und schreibe dennoch nicht als Geistwesen aus jenseitigen Gefilden. Die traditionelle chinesische Medizin (TCM), deren Alter allgemein auf einige tausend Jahre ge-schätzt wird, hatte kürzlich ihren 60. Geburtstag zu feiern. Es handelt sich um ein vom Mao-Regime geschaffenes Gebilde, das in der Vergangenheit Chinas in dieser Form und Kombination seiner verschiedenen Methoden niemals existiert hat.

10.06.2011, 20:57: Ravin

Die Schulen „Dungl“und „Wittlinger“ werden wir in Zukunft boykottieren, weiters werden wir diese beiden Schulen genau beobachten. Wir haben genug Informanten, um an die neuesten und heißesten Details zu kommen. Die „Dungls“ sind nur irgendwelche Plagiatoren und tun so, als hätten sie die TCM nach Ö gebracht. Falsch! Zeitzeugen berichten, dass der alte Herr Dungl die APM vehement ablehnte, und seine Lehrlinge durften nicht an diesen Kursen teilnehmen. Weiters hat die APM mit dem Gedankengang der TCM nichts am Hut. Die TCM ist nicht älter als 50 Jahre und wurde als medizin. Notlö-sung in China installiert. In Zusammenarbeit mit franz. Ärzten entstand eine Mischung von östlichen Therapiewerkzeugen (Nadeln, Moxo, Guasha, etc) und westlichen Therapieansätzen. Das Ergebnis - die TCM: Sie funktioniert leider nicht so recht. Die APM gründet ihr Basiswissen aus der alten chinesischen Medizin (ACM), deren Wurzel in der Tat 2 - 3 tausend Jahre zurückliegen. Ein Beispiel, wie TCM und ACM sich in der Praxis unterscheiden: Die rechte Schulter sollte behandelt werden. Der TCM-Therapeut würde jetzt an der rechten Schulter mit chin. Werkzeugen die Therapie setzten. Der alt-chi-nesische Denker würde zuerst einen energetischen Befund setzten und dann bei Füllezuständen die linke Hüfte (!) behan-deln.
Bei der APM werden die Naturgesetze (z.B. das der korrespondierenden Gelenke, oder die Mutter-Sohn-Regel) in die The-rapie mit eingebracht und der daraus entstehende Reaktionsschub ist eigentlich die wahre Therapie.
Elementare Unterschiede zwischen diesen beiden Welten und jetzt möchten die „Dungls“ die APM mit den Grundlagen der TCM unterrichten? - Fraglich, ob hier die richtige Kompetenz vorhanden ist!

09.06.2011, 21:45: Servas

Genau das ist das Problem. Best ausgebildete und am kranken tätige Masseure werden verarscht, vernadert und per Ge-setz gedemütigt. Es werden ihnen die Qualifikationen abgesprochen und alles wird vermischt. Der Physiotherapeut, der nur für die Krankengymnastik ausgebildet wird, darf einfach alles, auch massieren. Der Heilmasseur darf die Tätigkeit des alten Masseurs tätigen, der neue Masseur darf die Zehen massieren, wenn der Rücken schmerzt, und der Arzt darf alles, sogar falsche Aussagen tätigen. Wir sind im Hilflosen angelangt. Es zählt nicht, was wer kann, sondern, was er einmal auswendig gelernt hat, und diese Dummschulungen haben kein Ende, weil wir die Melkkühe der Nation sind.

09.06.2011, 21:22: Bill

Der alte Prof. Dungl war ok, die Nachfolger versuchen, künstlich einen hohen Standart zu pushen. Ob in der Therapie oder in der Schule, unterdurchschnittlicher Mainstream, Dungl ist nicht empfehlenswert.

09.06.2011, 19:45: Andrea Heilmasseurin

Eine Kollegin von mir hat in der Wiener Filiale von Dungl gearbeitet. Die Klientel besteht dort hauptsächlich aus reichen einflußreichen Menschen. Meine Kollegin sagte: „Wenn die gewußt hätten, was gute Massagen sind, dann wären sie einmal und dann nie wieder gekommen.“ Auch meine Kollegin blieb nicht lange beim Dungl, denn mit dieser schlechten Massagequalität wollte sie sich nicht identifizieren.

09.06.2011, 07:16: Franz

Auch wenn die Fr. Dagmar Zeibig leider auch mit dem WIFI verbandelt ist, so hoffen wir alle auf eine gedeihliche Zusam-menarbeit. Durch Talowski wurde unser Berufsstand geschädigt und in seiner Art vernichtet. Der Enzi wurde unter Talo groß und mächtig und auch er hat die Gewerblichen verraten und nicht vertreten. Fr. Zeibig hat es sehr schwer, sich ge-gen diese Herrschaften durchzusetzen und wir wünschen ihr und uns viel Glück dabei. Sie hat unsere Unterstützung!

09.06.2011, 00:43: Heinrich

Ich gratuliere Frau Mag. Dagmar Zeibig zur Wahl als der neuen Bundesinnungsmeisterin. Sie ist meiner Mei-nung nach frei von Altlasten und wird hoffentlich unseren Beruf aus der jetzigen Sackgasse führen.
Viel Glück Dagmar!

08.06.2011, 22:52: Therapie?

Nun der Dungl war ein guter Gewerblicher Masseur und hatte die richtigen Helfer. Allerdings die jetzige Führung tut sich schwerer (die Tochter ist Medizinerin), und, wenn jetzt noch eine geringere Auslastung dazu kommt, sollte nicht der Feh-ler gemacht werden, nur den Ausbildungs- und Fortbildungs-WAHN zu unterliegen. Gute und zukunftsträchtige Arbeit macht Spaß - und hat der Dungl an Kranken therapiert?!

08.06.2011, 22:35: hattinger

Ich habe schon vor mehr als 20 Jahren die Lymphdrainage Ausbildung beim Wittlinger gemacht. Da lagen sich Vater und Sohn schon gewaltig in den Haaren. Nun, das war deren Kaffee. Allerdings, wenn das stimmt, dass diese Wahnsinnsaus-bildung weiter filetiert werden soll, um noch mehr Profit zu machen, dann ist das aufs Schärfste zu verurteilen.

08.06.2011, 20:46: Amanda

Nun wollen Ausbildungsstätten dem Masseur noch zusätzlich Schaden. Sie wollen die APM, die Tuina und auch die Lymph-drainage in einzelne Grundausbildungsmodelle mit Zusatqualifikationen filetieren, um so noch mehr Geschäft auf Kosten der Masseure zu machen. Dungl, Wittlinger usw. sind Vorreiter für diesen Unsinn.

07.06.2011, 14:14: So schauts aus

Ja, Gebert, allerdings hatte dieser Verein eine super Idee?! - Den Energetiker, ein freies Gewerbe, derzeit 16 000, alle mit 100 € Abzocke, und fertig ist die Melkkuh-Herde Was sind da schon 4 500 Gewerbliche Masseure, und dem Heil-Masseur wird der Gewerbliche noch dazu geschenkt! So schauts aus!

07.06.2011, 14:10: Gebhart

Wer möchte denn überhaupt noch von dieser WKO vertreten werden?! Keine Leistung für unsere Beiträge! Wir Gewerbli-chen sind über den Tisch gezogen worden und diese Wirtschaftskammer hat uns niedergeschmettert!

05.06.2011, 22:24: Christof

Der negative Einfluss der WKO und damit des WB ist überall. Ob das die privaten Schulen sind oder das offizielle Wifi oder die Berufsschulen. Keiner von denen will eine Verbesserung der Situation. Verbesserungen würden Flexibilität und Kreativi-tät von allen erfordern. Flexibilität bedeutet Veränderungen. Veränderungen bedeuten etwas NEUES. Etwas Neues bedeu-tet ANGST. ANGST hemmt die Bewegung und damit die Flexibilität. Hier beißt sich die Katze in den Schwanz! Daher ist es besser wir lassen diesen Scheiß einfach. Es ist zwar alles scheiße, aber diese Scheiße kennen wir.
„Mit viel Tücke und viel List macht der WB viel Mist. Mistet Leitl nicht schnell aus, zugeschissen ist bereits sein Haus.“

04.06.2011, 23:38: Justus

Was heißt Mitschuld !? - Leitl hatte das ganze Wissen zu der WKÖ-Jahrthundert-Katastrophe von Anbeginn und trägt mit seinem eh. Sekretär BM Mitterlehner die volle Verantwortung für seine in der Geschichte beispiellose Untreue gegenüber den von ihm Zwangs-zuvertretenden Gewerblichen Masseuren (Beweis: WKO-Gesamtstellungnahme zum HmG - Heilmas-seur-Gesetz von Ende 2001 als letzte Vertretung des gesetzeswidrig geschassten Berufsstandes der GewM), aus der er sich seit 2002 mit List und Tücke, Lug und Trug, trotz seiner immer weitergehenden Unterstützung von Talowski, davonzu-stehlen versucht, - zuletzt mit der blamablen „Auslagerung“ seines selbst-verursachten WKÖ-Desasters und seiner Privat-Version von Evaluation an die private Beratungsfirma ÖBIG, um sie am eigentlichen Sinn der totalen Offenlegung des gan-zen kriminellen Vorgehens vorbei zu lavieren.
Übrigens ist er sich seiner Verantwortung wohl bewusst. Wäre das nicht so, müsste man ihn schon aus dem Grund sofort als WKÖ-Präsident entfernen. Doch glaubt er überheblicherweise einfach, er könne diese kranken Gehirnen entsprunge-ne Sache (unauffälliger Ersatz des dualen GewM, bzw. der gesamten Massage, durch einen, dann doch zwei, künstliche Masseure, aus dem medizinischen Sanitätshilfsbereich mithilfe der korrupten WB-Lim-Funktionärs-Brigade über die Köpfe des Berufsstandes hinweg) geräuschlos aussitzen, weil sich ohnedies niemand getrauen würde, ihn wegen Korruption und Amtsmissbrauch bei der Korruptions-Stasatsanwaltschaft anzuzeigen, was schon längst überfällig wäre, früher oder spä-ter aber sicher kommen wird. Denn die Sache ist grotesker als grotesk, für die meisten unvorstellbar und unglaublich, außer für Leute wie Talowski, Enzinger, Methlagl, Dijak und ähnliche gewissenlose WB-Funktionärs-Ganoven.
Was zuviel ist, ist zuviel ! - Als eigener Berufsvertreter das uralte Gewerbe des dualen Masseurs so schäbig, hinterhältig und gerissen zu vernichten, dazu gehört mehr als nur eine gewaltige Portion Unverfrorenheit, Unsittlichkeit, Gesetzes- und Demokratieferne. - Da nun korrigierend einzugreifen, das verböten Leitl das (von ihm nachweislich ignorierte !) WKG - Wirtschaftskammer-Gesetz und seine enge (vielfach nachgewiesen nicht vorhandene !) Beziehung zur Demokratie (!???) - so seine letzte Stellungnahme vom 17. 05. 2011 (anlässlich Brief v. Björn Eybl an ihn) dazu hier auf der Hp !!?! -
Zweifellos ein weitere Aufdeckung und gerichtliche Ahndung fordernder Fall des seit Monaten von der Presse endlich auf-gegriffenen Partei-immanenten virulenten üblichen und dort als normal angesehenen ÖVP-Korruptions-Verhaltens !!
„Unvertretung“, als Bezeichnung dafür, was Talowski am 25-05-2005 (vor 6 Jahren!) als Ehrenbeleidigung auf Kosten der Zwangsmitglieder bekämpft hat, ist ja geradezu eine Lobeshymne für solch eine multidimensionale unerhörte und bis da-hin unbekannte Kammersauerei.
Anmerkung: Die Klagspunkte des Talowski 2005 zur eindrücklichen Erinnerung (d. h., das wurde ihm damals wörtlich vorgeworfen)
1) Vergessen seiner Vertretungspflicht 2) notwendige Flucht, wäre er Genossenschaftsobmann, in der WKO aber wie „Made im Speck“ 3) für jedes wache Bewusstsein ein „Unvertreter“ 4) bis zum Lebensabend rücksichtslos durch Aufschu-lungen, Motto - „Hinter mir die Sintflut“ 5) „kein normaler“ BIM, keine Basisvertretung, aber vielfältige eigene pekuniäre Interessen 6) „charakterlich ungeeignet“, „als Bundesvertreter überfordert“, „Verantwortung notwendig statt Narrenfrei-heit“ 7) schuf ein „Netzwerk von unsolidarischen Aufschulern und Helfern“, „zersetzt den eigenen zu vertretenden Berufs-stand wie ein Virus von innen“ (WKO) her 8) sei „in der Ärztekammer und im Sozialministerium (Haupt) verankert“, Nega-tiveinfluss gegen seine Berufsgruppe der Beweis 9) „nichts läge ihm ferner“ als die Unterstützung der eigenen Gewerbli-chen Masseure

Nachtrag: Wie man aus der Presse weiß, strebt Leitl nach seinen hehren Erfolgen in der WKÖ ein Ministeramt, besser aber noch, weil dort chancenlos, das Amt des Bundespräsidenten, an. Er will den roten Apparatschik Fischer Heinzi beer-ben und dessen hilfloses Kellerniveau als WB-WKÖ-Rentner noch weiter senken, also, untergraben, um von seinem Mist-haufen in der WKÖ endlich wegzukommen. Aber vielleicht ist der sogar eine Empfehlung für ihn, als Beweis für sein glän-zend funktionierendes mafiöses WB-Netzwerk als mehrfacher WK-unvereinbarer WB-Obmann?!
Apropos Unvereinbarkeit: Leitl weiß, dass seit 1911 (Allg. Wahlrecht in Österreich) alle Kämmerer und Gewerkschaftler selbstverständlich das Reichsparlament als Abgeordnete verlassen mussten. Deshalb sitzt Leitl auch nicht im Parlament wie alle seine Vorgänger seit 1945. Aber dafür seine Sekretäre. Auch die Gewerkschaftler sind nach kurzer Pause (von Gusenbauer verbannt, wofür er gehen musste) alle wieder unvereinbar im Parlament versammelt, wie vor 1911 im alten Reich.
Die WB-Leitl-WKÖ vertritt auch die Banken und WKÖ-Präsident Leitl sitzt, man glaubt es kaum, in der Gewerbebank SVA als Aufsichtsratsvorsitzender! Aber es würde zu weit führen, alle an der Entstehung des WKÖ-Misthaufens beteiligten Unvereinbarkeiten aufzuzählen.

04.06.2011, 22:41: Karl M.

Diese Unvertreter in der WKO schreien zum Himmel. Der Chef Leitl will nicht einsehen, dass er eine große Mitschuld am Schwachsinn Heilmasseurgesetz hat.

04.06.2011, 14:15: Juta, Salzburg Stadt

Die großartige Person des „Gewerblichen Masseurs“ wurde durch die Macht gelehrter Geister, die genau wissen, dass die Erde eine Scheibe ist, des Berufes verwiesen. Der ehemalige BIM und aktuelle LIM aus dem Bundesland Salzburg fordert ein Massageverbot für Gewerbliche Masseure. Das lässt man sich auf der Zunge zergehen.

01.06.2011, 09:26: Stadler Wolfgang

Wer, bitte, kann sich noch an den Schwachsinn erinnern, als Leitl das Motto, „Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut“ verbreitete? Allerdings genau in dieser Zeit wurden der Gewerbliche Masseur vernichtet und zwei neue gleiche Beru-fe erfunden, damit das WIFI gut ausgelastet sein kann, und jetzt der neue Reha-Assistent. Allerdings dazu noch zusätz-liche 15 000 Energetiker, auch ein tolles Körberlgeld für diese Innungen! Dann noch dazu das Argument, die Gewerblichen werden nicht weniger, eh klar, denn den Heilmasseuren wird der Gewerbliche geschenkt, sonst dürfen sie nicht am „Ge-sunden(?)“ arbeiten und hausen dann sofort ab.
Die WKO steckt in der Krise, Schuld sind empfängliche Funktionäre, die ihren Eigennutz in den Vordergrund stellen.

01.06.2011, 05:51: Karl-Heinz

Vorigen Donnerstag hatte ich bei mir in Linz so einen Anruf! Das Wichtigste ist, wenn man seine Telefonnummer überall findet, nur nicht im Telefonbuch!

31.05.2011, 13:33: Bill

Achtung an alle:
Werbekeiler sind unterwegs. Sie hinterlassen am AB eine deutsche Nummer mit der Bitte um Rückruf. Bei Rückruf wird einem mit lang hinhaltenden Worten ein Gespräch aufgedrängt. Diese Werbefirma veranstaltet angeblich mit dem Fach-verband (?) eine Aktion, und weiters seien sie auch noch Partner von Google und so weiter. Wahrscheinlich wird man durch den Rückruf schon abgezockt und dann sollte man noch eine Werbung kaufen. Also, nicht zurückrufen, wenn ihr so einen Hinweis am AB findet, oder, wenn, dann den Anruf so kurz wie möglich halten!

31.05.2011, 12:01: anja

ja ja typisch österreichisch, wasser predigen, wein trinken

30.05.2011, 22:48: Alberta

Methlagl, der nur durch den Verband der Med.Masseure und Heilmasseure in die ÖBIG kam und dessen Interesse nie beim Gewerblichen Masseur lag, sollte endlich aufhören, sich - wie einstens Talowski - als Vertreter der Wirtschaftskam-mer und damit der Mitglieder unserer FKM-Innung aufzuspielen. Es wird Zeit, dass er zugibt, nur seine eigenen Interes-sen zu verfolgen, so wie auch Talowsk/Enzinger. - Und wenn in der Bundesinnung eine Abstimmung erfolgt ist, in der er überstimmt wurde, dann hat er dies zu akzeptieren und nicht wie ein beleidigtes kleines Kind davon zu laufen. Oder ist es männliche Schmach, wegen einer Frau verloren zu haben, die ihn so schmerzt?

29.05.2011, 10:12: Conny

Also, wenn das so ist, dann TSCHÜSS lieber Gerhard und gib den LIM auch zurück. Du bist es nicht würdig, ein Vertreter unserer Berufsgruppe zu sein. Mehr Schein als Sein, und, wenn dann alles an die Oberfläche kommt, beleidigt sein, wo gibt’s denn das?

29.05.2011, 02:56: WI-Kommentar - Methlagls FKM-Bundesinnungs-Ausschuss-Austritts-Gejammere zeigt nur Eigennutz und völliges Unverständnis

UPDATE
Keine leichte Entscheidung, schreibt er, da er diese Tätigkeit ausgeübt habe, für unsere Berufsgruppen (FKM?) etwas zu bewegen. Vermutlich vor allem für Kosmetik, nimmt man an, - denn wir erinnern uns, dass er seinen LimV-Vorgänger Hammerer nur durch die massive Unterstützung der Kosmetikerinnen als Nachfolger beerben konnte.
Anmerkung: Hauptsächlich von Kosmetikerinnen gewählt, glaubt er aber trotzdem, die Gewerblichen Masseure vertreten zu können!
Rasch schränkt er dann jedoch ein, dass er in seiner Funktion als Innungsmeister gerade in der Massage seine Fachkom-petenz „in den Dienst des Berufsstandes der Masseure“ zu stellen versuche, um die großen Herausforderungen anzuneh-men. (Anmerkung: Gemeint ist dabei aber mitnichten der längst von ihm filetierte Scheibchen-weise in der Billigst- oder als „Athron“-Variante für Gesunde verkaufte und verliehene GewM sondern der „Heil“masseur als sein „Athron-Massage-Therapeut“ bei Erkrankungen.)
Woher stammt seine hier von ihm selbst gepriesene Fachkompetenz in der Massage?
Zuerst SHD-(Schwestern-Hilfsdienst)-Ausbildung, dann die Gewerbliche Masseurs-Lehre bei Spitzen-Sport-Masseur Toni Mathis, Düns, V. (Anmerkung: Bestechende Analogie zu Talowskis 4 Jahre freiwilligem Bundesheer-Sanitätsdienst mit BH-bezahlter, aber von ihm abgebrochener verkürzter Lehre bei Gerd Gustav Skreiner in Puch bei Weiz.)
Wie Methlagl zu seiner weiteren Qualifikation (Hm – „Heil“masseur) gekommen ist, nachdem sich schon sein Lehrmeister Toni Mathis nachweisbar den Hm über den § 84 / 7 MMHmG, informiert über WI-OÖ, geholt hat, und zumal auch ihm in einer Innungssitzung der § 84 / 7 in seiner Funktion erklärt worden war, ist einigermaßen unklar, Methlagl, der sich noch 2002 jammernd über die Aufschulerei echauffierte, aber dann 2003, von OÖ her auf die Ausschulungs-freie Qualifizierung über § 84 / 7 MMHmG aufmerksam gemacht, abwinkte, er habe das nicht nötig.
Höchstwahrscheinlich war er zu der Zeit schon für seinen großartigen „Lehr-HmNeu“-Titel in das Graz-Süd-Schwindel-Aufschulungs-Modul von Talowski (2 maliger Vortrag des HmAlt durch Talowski, der ab 1990 2 Jahre vor seiner Befähi-gungsprüfung nach kurzer Vorbereitung bereits als Lehrbeauftragter im WIFI ST den HmAlt unterrichtet hat!!) involviert und hat den Hm so nebenbei (wie üblich, für 1 Hochglanzfoto) mitkassiert?!
Die Aufrechnung zu seiner mageren Fachkompetenz umfasst auch ihn selbst als (wegen Konkurrenz-Förderung zum dua-len GewKammerM Lim-unvereinbarer) Gründer und Vorsitzender des Österreichischen Dachverbandes der medizinischen Masseure/Innen u. Heilmasseure/Innen, Lehr-„Heil“masseur-Neu (unvereinbar wegen Konkurrenzförderung zum dualen GewM), Sportmasseur (?), Instruktor f. Tiefenmassage??
Das zu seiner Fachkompetenz in der Massage, allerdings ‚unter’holt von Talowski.
Was versteht Methlagl nun unter den großen Herausforderungen?
Dazu zählte er seine Tätigkeit in der ÖBIG, der er bereits vorher (allerdings versehentlich illegal hineingerutscht wie die Herzig mit dem Hm-Verband) als (unvereinbarer) Dachverbands-Obmann angehörte. Und er habe versucht, auf Landes- wie Bundesebene seine Ideen einzubringen und „unseren Berufsstand“ (wo??) bestens zu vertreten.
Die Wertigkeit der klassische Massage bzw. Massage als Therapie mit ihren Techniken und Wirkungsweisen sollten auf berufspolitischer wie fachlicher Ebene jenen Stellenwert erlangen, den diese Therapieform schon lange verdient hätte. Ein sicherlich hochgestecktes und ambitioniertes Ziel, was aus seiner Sicht im Zuge eines Evaluierungsprozesses absolut machbar erschien
, formuliert Methlagl schwammig, …dazu sollte jedoch der Heilmasseur weiterhin seine Kompetenzen beibehalten bzw. den Umfang im Tätigkeitsbereich vergrößern können, …um diese Evaluierung zu einem guten Ende zum Wohl der Masseure zu bringen.
Tatsächlich gemeint hat er aber, dass dem Hm („Athron-Massage-Therapeut“) den er als Schwindel-Talowski-Lehr-„Heil“-masseur produziert, die sog. „Mobilisierung“ zugestanden werden sollte, wie dem Physiotherapeuten.
Was bei Methlagl von Vornherein anzunehmen war, zeigt sich nun überdeutlich, nämlich, dass er nur seine eigene Suppe kochen wollte, - die gewünschte „Evaluierung a la Methlagl“.
Dabei haben ihm nun letztlich die Spitäler und Ärzte einen Strich durch die Rechnung gemacht, die neben dem Physiothe-rapeuten weder den (für ihre Ansprüche überqualifizierten) MM (jetzt bereits ersetzt durch den beschlossenen Reha-As-sistenten) noch einen aufgemotzten „mobilisierten“ Hm brauchen können, ähnlich wie die Kur- und Bäderverwaltungen (die ihre billigen Anlernfremdmasseure mehr schätzen als die zu teuren MM, die außerdem von Talowski & Konsorten zu Hm weitergeschult, weiter verteuert wurden).
Offenkundig hat sich Methlagl nie damit auseinandergesetzt und nie begriffen, was die ÖBIG-Evaluierungs-Variante grund-sätzlich überhaupt bedeutet, – ein Jahrhundert-Schandmal für Leitl und die ganze Wirtschaftskammer, wo für Geld der Steuerzahler (auf Kosten des Stöger-Ministeriums) eine völlig unnötige und vor allem falsch angesetzte Evaluierung von der WB-Leitl-WKÖ an die teure Privatberatung ÖBIG ausgelagert wurde, anstatt ihren eigenen groben Missgriff in Bezug auf Blender Talowski und die Ausgrenzung ihres eigenen Zwangs-Kammer-Mitglieds (Berufsstand der GewM) zuzugeben und auf kurzem Wege selbst zu reparieren.
Bei der von Mitterlehner-Leitl vor ½ Jahrzehnt zugesagten Evaluierung ging es um die Überprüfung der korrupten unge-setzlichen Machinationen, die zur grundlosen Vernichtung des dualen Gewerblichen Kammer-Masseurs (trotz seiner Ver-ankerung in der ‚Gewerbe-Ordnung und im WK-G) und seinen Ersatz zuerst allein durch den künstlichen Hm („Heil“-Mass.) über das Hm-Gesetz, bzw., nach dem totalen Scheitern des „Einheitsmasseurs“, dessen blitzschnellen Ersatz durch die zwei Talowskischen Ersatz-Retortenprodukte, den Hm („Heil“-Mass.) und den MM (Med.Mass.), durch das raschest um die Wende 2001-2002 vom HmG zum MMHmG veränderten Bundesgesetz.
Es ging darum, zu klären, warum nach einer mehrheitlich ablehnenden Stellungnahme der gesamten WKÖ Ende 2001 zum HmG mit Unterschrift von Leitl und Mitterlehner, übrigens die letzte Verteidigung des Gewerblichen Masseurs durch die eigene Kammer, Talowski mit einer Minderheit seine Masseurs-Reform völlig ungehindert, ja, unvereinbar gefördert von der WKÖ, der Bundes-Innung, den Länderkammern und Innungen, nun mit dem kaum geänderten MMHmG über die WKÖ und das Wirtschaftsministerium eingereicht, durchpeitschen und die gesamte damalige Massage in den medizini-schen Sanitätshilfsbereich verlagern konnte.
Durch die korrupten Begleiterscheinungen (unvereinbare Schulungen durch Funktionäre) wurde die gesamte Massage-landschaft in Österreich völlig vernichtet und verändert
Alles, was die WK-Gesamtstellungnahme damals prognostiziert hatte, ist eingetreten: Die künstlichen Massageberufe Hm und MM entsprechen nicht, sind nicht lebensfähig oder völlig unzulänglich, der duale GewM ist vernichtet und stirbt mit den letzten alten GewM aus. -
Aber Methlagl zieht sich aus dem BIA zurück, weil er neben seinem ersten unvereinbaren (Konkurrenz gegen seine Ver-tretungspflichten als Funktionär) Athron-Masseur für Gesunde (zusammengeschustert aus Teilen des unzulässig von seiner eigenen Zwangs-Interessenvertreteung erledigten GewM) seinen zweiten unvereinbaren (Konkurrenz gegen seine Vertretungspflichten als Funktionär) Hm („Athron-Massage-Therapeuten“, auch zusammengeflickt aus Teilen des ver-nichteten GewM) nicht, ausgestattet mit der „Mobilisierung“, den GKKs von Vorarlberg vorführen kann. -
Methlagl - einer der Aasgeier am GewM jenseits von Recht und Sittlichkeit - beschwert sich, dass man ihn nicht für ganz dicht hält, wenn er für Talowskis unnötigen, total gescheiterten „Betriebsunfall“ (eigene Diktion!), den Hm - nun endlich als solcher erkannt - neben dem untergeschobenen Gewerbeschein eine weitere („Mobilisierungs“-) Windel fordert.-
Methlagl ist als pflichtvergessener Funktionär (wie Talowski) unvereinbar und untragbar, sonst aber nur ein gewöhnlicher aufgeblasener, aber kontaktarmer unsittlicher Selbstbereicherer, der noch immer in gespielter entrüsteter Dummheit die durch Korruption entstandene Massage-Kathastrophe unter Talowski für eine ganz normale Entwicklung innerhalb der WK hält - wie auch Doofy Enzinger. Er versteht nicht, dass es zuerst um die Korrektur des über alle Köpfe hinweg geschehe-nen WK-Unrechts gehen muss.
Es ist richtig, man müsste solchen Leuten und auch dem überstandigen Talowski den Lim entziehen, wenn sie ihn nicht selber niederlegen, denn sie haben keinen Bezug zu Mitgliedervertretung und Demokratie, übrigens, wie auch Leitl, mag er sich auch für sein Nichtkorrigieren seines WK-Jahrhundert-Missgriffes noch so sehr hinter seiner WK-Demokratie (?) verschanzen.

28.05.2011, 07:22: Konrad

Wann tritt dieser Methlagl als Landesinnungsmeister zurück? Er blockiert mit seiner Meinung die Zukunft des Berufes.

27.05.2011, 15:44: Bill

Rundumschlag einer beleidigten Leberwurst, wenn nicht alles nach seinem Kopf geht. Typisches Verhalten einer Selbstwert-losen Person. Der LIM aus V’bg. kritisiert alles, was er auch selbst in der Vergangenheit gemacht hat.

26.05.2011, 22:25: Methlagl Gerhards erstaunliches FKM-Bundesinnungsausschuss-Austritts-Lamento im Wortlaut zur allg. gefälligen Kenntnisnahme

Methlagl Gerhard / Kirchgasse 4 / A-6710 Nenzing
Nenzing, 20.05.2011
Austritt aus Bundesinnungsausschuss der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure
Sehr geehrte Mitglieder des Bundesinnungsausschusses,
mit diesem Schreiben möchte ich meinen Austritt als Bundesinnungsausschussmitglied bekannt geben.
Für mich bedeutet dies sicherlich keine leichte Entscheidung, da ich diese Tätigkeit mit dem Ziel ausgeübt habe, für unse-re Berufsgruppen etwas zu bewegen.
In meiner Funktion als Innungsmeister versuchte ich gerade in der Massage meine Fachkompetenz in den Dienst des Be-rufsstandes der Masseure zu stellen und die großen Herausforderungen anzunehmen. Dazu zählte zweifellos meine Tätig-keit in der ÖBIG, der ich bereits vorher als Dachverbands Obmann angehörte. Ich versuchte auf Landes- wie Bundesebe-ne meine Ideen einzubringen und unseren Berufsstand bestens zu vertreten. Ideen, welche sicher nicht von mir alleine, sondern von Freunden und Kollegen mitgetragen wurden.
Die Wertigkeit der klassische Massage bzw. Massage als Therapie mit ihren Techniken und Wirkungsweisen sollten auf berufspolitischer wie fachlicher Ebene jenen Stellenwert erlangen, den diese Therapieform schon lange verdient hätte. Ein sicherlich hochgestecktes und ambitioniertes Ziel, das aus meiner Sicht im Zuge eines Evaluierungsprozesses absolut machbar erscheint.
In Vorarlberg, wo die ärztlich verordnete Massage schon lange Tradition hat und das Heilmasseurwesen eine doch bedeu-tende Rolle spielt (wir haben keine physikalischen Institute) ist es uns gelungen, die GKK für ein qualitätsorientiertes Doku-mentations-Projekt zu gewinnen, um damit bei den Massageverordnungen weitere Reduktionen von Massageanwendun-gen durch die GKK zu verhindern. Dazu sollte jedoch der Heilmasseur weiterhin seine Kompetenzen beibehalten bzw. den Umfang im Tätigkeitsbereich vergrößern können. Die Evaluierung hätte dazu die besten Vorausset-zungen bieten sollen und auch bieten können.
Um dies zu erreichen, ist aber eine gute Lobby notwendig, Fachleute aus allen Bereichen, die uns in unseren Vorhaben unterstützen. Es ist mir gelungen, einflussreiche Persönlichkeiten in diesen Gremien für unsere Anliegen zu gewinnen. Ich habe mit diesen Personen Durchführungskonzepte erstellt, um diese Evaluierung zu einem guten Ende zum Wohl der Mas-seure zu bringen.
Genau für diese Angelegenheit war Bildung, Koordination und Einberufung einer Arbeitsgruppe vorgesehen, die diesen Evaluierungsprozess organisiert und federführend mitgestaltet. Leider haben sich bei der letzten Bundesinnungsausschuss-sitzung am 13.5.2011 in Salzburg zwei Drittel der Anwesenden gegen einen solchen von mir vorgeschlagenen Weg aus-gesprochen. Politische wie persönliche Motive waren meiner Meinung nach leider stärker als das Wohl des Berufsstandes. Ein Abstimmungsergebnis, welches persönlich schmerzt, weil durch das politisch motivierte Stimmvotum von teilweise be-rufsfremden Personen dem Berufstand der Masseure ein schlechter Dienst erwiesen wurde. Für mich auch deshalb nicht nachvollziehbar, da ich 2 Wochen zuvor die Zustimmung aller Beteiligten erhalten habe, mit der Arbeitsgruppe zur Curricu-lum-Erstellung der ÖBIG Kontakt aufzunehmen.
Aufgrund dieser Geschehnisse muss sich eine Interessenvertretung mit verschiedenen Berufsgruppen fragen, ob hinkünf-tig bei branchenbezogenen Angelegenheiten die Entscheidungsfindung nicht der betroffenen Berufsgruppe vorbehalten sein müsste. Denn ein Masseur kann und sollte sich auch nicht anmaßen, Anliegen der Fußpfleger, Kosmetiker durch ein Stimmverhalten zu beeinflussen, welches auf fehlender Fachkenntnis in diesem Bereich beruht.
Dieses nicht nachvollziehbare, meines Erachtens für den Berufsstand der Masseure außerordentlich nachteilige Abstim-mungsergebnis, war für mich ein entscheidender Grund, diese Funktion niederzulegen. Die Arbeitsweise, der gegenseitige Umgang miteinander im Bundesinnungsausschuss hat mir meine Entscheidung sehr erleichtert.
Hier wird keine Sachpolitik, sondern Personenpolitik betrieben, was dazu führt, dass kaum noch ein Thema vernünftig dis-kutiert oder beschlossen werden kann. Verbale Untergriffe und Beleidigungen sind an der Tagesordnung, Wortmeldungen werden unterbrochen, Abstimmungen werden von Personen mitgetragen, welche sich mit der jeweiligen Materie nicht auskennen bzw. nicht auskennen können, da dies nicht ihr Fachbereich ist. Protokolle werden ignoriert, nicht gelesen oder nicht verstanden. Zusammengefasst würde ich den Bundesinnungsausschuss in seiner jetzigen Zusammensetzung füh-rungslos, chaotisch, politisch orientiert und personenbezogen bezeichnen.
Schon längst geht es nicht mehr um die Sache. Ich habe den Eindruck, dass es Spaß macht, dem anderen eins auszuwi-schen. Nicht konstruktive, sondern destruktive Mitarbeit ist das Motto vieler Ausschussmitglieder. In einem solchen Gremi-um habe ich absolut kein Interesse mehr, weiterzuarbeiten!
Ich bitte meine Entscheidung zur Kenntnis zu nehmen und verbleibe mit kollegialen Grüßen - Methlagl Gerhard Bundesinnungsausschussmitglied Landesinnungsmeister (Lehrbeauftragter und Instruktor für Marnitz Therapie)

24.05.2011, 21:00: Andrea

Methlagl ist nun auch weg? Sogar ganz weg aus der Bundesinnung? Super. Ist Talowski deshalb so nervös? Ich würde mir wünschen, wenn Talowski nun auch noch zurücktritt. Das wäre erst recht schön.

24.05.2011, 20:52: Erfreuliche Rück(ge)trittswelle des Trio infernal - nach Talowski (Exbim mit Leitl-Fusstritt) & Enzinger (Exbim mit Talo-Fußtritt) nun unvereinbarer LimV (mit BIA-Tritt) Methlagl? - Wer ist Methlagl? - Methlagl, das unbekannte Wesen!

REMAKE v. 11.07.09 als Nachruf und Erinnerung an Methlagl mit dem mutigen (wenigstens Teil-)Rücktritt (ex BIA) des Unvertreters und unvereinbaren WK-Funktionärs
Innungsmeister und zugleich (?!) - Gründer und Vorsitzender des Österreichischen Dachverbandes der medizinischen Mas-seure/Innen und Heilmasseure/Innen - Lehr-Heilmasseur-Neu, Sportmasseur, Instruktor für Tiefenmassage -?!
Und so beganns: Zuerst SHD-(Schwestern-Hilfsdienst)-Ausbildung, dann die Gewerbliche Masseurs-Lehre bei Spitzen-Sport-Masseur Toni Mathis, Düns (der sich, übrigens nachweisbar den Hm über den § 84/7 MMHmG, informiert über WI-OÖ, geholt hat) - selbstverständlich auch mit Arbeit am Kranken (in Methlagl-Diktion)!
Vor 2003 hat er noch den Wellness-Masseur (‚Wellness-Kneter’) in Serie als Billigst-Masseur auf der Basis des HmAlt (5 - 6 Wochen-End-Kurse) über das WIFI Bludenz angeboten, ausgebildet und die besten Absolventen als Angestellte an Arl-berger Hotels in V und T verliehen. Alles innerhalb von langfristigen Gesamt-Organisations-Verträgen zur Ausstattung der Hotels mit Masseuren (möglicherweise auch darüber hinaus), die heute noch voll weiter laufen (s. unten!). Methlagl, ein Vorarlberger Masseur, der sich noch 2002 jammernd über die Aufschulerei echauffierte, aber dann 2003, von OÖ her auf die Ausschulungs-freie Qualifizierung über § 84/7 MMHmG aufmerksam gemacht, abwinkte, er habe das nicht nötig.
Daher erhebt die direkte Frage: Wie ist er zu seinem Hm gekommen?! Zumal ihm auch in einer Innungssitzung der § 84/7 in seiner Funktion erklärt wurde.
Eine Hm-Aufschulung ist für Vorarlberg eher unwahrscheinlich, da ja in V außer für die 15 Direkt-Abrechner dank LH und Landes-Regierung mit dem UVSV durchwegs und erfolgreich der Weg über den § 84/7 MMHmG mit indirekter Abrechnung beschritten werden konnte. Oder war er zu der Zeit schon in das Graz-Süd-Schwindel-Aufschulungs-Modul von Talowski involviert für seinen großartigen „Lehr-HmNeu“-Titel und hat den Hm so nebenbei (für 1 Hochglanzfoto) mitkassiert?!
Nachfolger von Hammerer wurde er nur durch die Unterstützung der Kosmetikerinnen. Hauptsächlich von Kosmetikerinnen gewählt, glaubt er aber trotzdem, die Gewerblichen Masseure vertreten zu können!
Heute betreibt er das Arthron-Massage-Therapie-Institut (AMT) zusammen mit dem Team Prim.Dr.Bochdansky, Fr.Kollos, Fr.Dr.Böckelberger, Bodo Richard und Fr.Valentin in großem Stil, eng vernetzt mit der yoni-academy oberösterreich OÖ, der Dr.Vodder Akademie Walchsee, der Gesundheitsschule Hildegard v. Bingen Wr.Neustadt, dem Petra Walk Massage-institut Wien und dem MAZ Kärnten im LKH Klagenfurt/Ulrike Herzig.
Die Athron-Massage scheint ident mit der Gewerblichen Massage: Vor Kurzem noch wurde der Arthron-Massseur (für Ge-sunde) als Inklusive-Gewerblicher-Masseur in der Billigst-Variante im Internet angeboten (im Gegensatz zum Arthron-Massagetherapeuten bei Erkrankungen), jedenfalls dient der jetzt anstelle des Wellness-Masseurs vor 2003 zur Erfüllung der Ausstattungs-Verpflichtungen mit Masseuren für die Arlberger Hotellerie-Kette.
Mit einem normalen Gewerblichen Masseur, der durch Massage sein Brot verdienen muss, und seinen Problemen hat Met-hlagl heute absolut nichts zu tun, wie eben ein Talowski oder die vielen anderen Auf-Teufel-komm-raus-Schuler.
Der filetierte Gewerbliche Masseur ist für ihn ein Wellnässer-Billig-Produkt, das zur Selbst-Bereicherung über den Laden-tisch wandert. Er hat keine Ahnung von dessen Volks-naher Tradition (Versteinerungsrecht der Tätigkeit zu Heilzwecken) und wertvoller geschichtlicher Funktion für die Volks-Gesundheit gleich hinter dem Arzt als sein Massage-Stellvertreter. Er will nun vor lauter Geld-Verdienen auch keine Ahnung haben von der prekären und gefährdeten Situation des Gewerbli-chen Masseurs in Österreich und bewegt sich anscheinend etepetete in einer Szenerie von neuen Reichen (Eigener O-Ton: Schade, dass hier teilweise ein Gesprächsklima herrscht, welches ich der untersten Schublade zuordnen würde. - alles gemessen an seinen edel abgehobenen Arlberg-Millionen), ohne zu begreifen, dass Leute wie er und er selbst die Ursache dafür darstellen. Der Gewerbliche Masseur, für dessen Rehabilitierung man im übrigen Österreich seit 8 Jahren kämpft, existiert für ihn schon längst nicht mehr. Genau den Billig-Wellness-(oder jetzt Athron-) Masseur, den er als Wellness-Kneter der Frau Th.H.Maier - vermutlich im Auftrag von Talowski (der bekanntlich diese Argumentation seit seinem gescheiterten ORF-Auftritt mit WB-Kumpane Enzinger angeworfen hat, um vorzuspiegeln, wie sehr er sich für die Gewerblichen Masseure einsetzt) - vorwirft, vertreibt und verscheppert er wie ein Greißler, - aber er vertritt natürlich ehrlich, ehrenhaft und entrüstet (aber eben unvereinbar als MM-Hm-Dachverbands-Vorstands-Vorsitzender!) als LIM (gegen die WI - die eigentlichen Vertreter der Gewerblichen Masseure Österreichs) gerade die Gewerblichen Masseure Vorarlbergs (aber mit Betonung auf tritt). - Seine Abwertung des Gewerblichen Massage-Könnens gegenüber unsinnig aufgehäuftem anatomischem und pathologischem Wissen beweist, dass er jede Verbindung zum Volks-nahen Gewerbli-chen Masseur, den er zu vertreten vorgibt, gänzlich verloren hat, ähnlich wie Talowski, der aber mangels fehlender Mas-sage-Lehre nie eine hatte. Die einstens (vor Talowski) hoch geachtete und begehrte Berufs-Bezeichnung Gewerblicher Masseur exisitiert im weiten Dunstkreis von Methlagl überhaupt nicht mehr. Er geniert sich geradezu für den Gewerbli-chen Masseur, den er portioniert und neu verpackt (analog dem Hm) über den Ladentisch schiebt, und ist trotzdem so dreist, als Landes-Innungs-Berufs-Interessens-Vertreter für die Gewerblichen Masseure in V anzutreten, um im Kielwas-ser von Talowski dem Gewerblichen Masseur den Rest zu geben, ihn Scheibchen-weise zu vernichten! Alles in Allem ein klassischer unlauterer Rücksichts-loser Eigen-Interessen-Vertreter und GewM-Filetierer, zugleich als Selbst-Bereiche-rungs-Manager ohne Gewissen und Verantwortung nach hehrem Talowski-Vorbild ein weiterer Sargnagel für den traditio-nellen dualen Gewerblichen Masseur, anstatt dessen berufliche Interessen als Landes-(Zwangs-)Kammer-Vertreter zu wahren, wozu er gesetzlich (Zwangs-)verpflichtet ist und wozu er sich zudem freiwillig verpflichtet hat.
Im Grunde genommen hat er als LIM in V überhaupt nichts zu suchen und schon garnichts in dem Amt verloren, in dem er sich normalerweise für seine Talowski-geschädigten Kollegen selbstlos einsetzen müsste. Dazu ist er aber zu selbstsüch-tig und ohne Zivilcourage ein Duckmäuser, dafür idealer, leicht käuflicher Mitläufer für jedes Regime! - Genau wie Talow-ski und Enzinger, nun auch Methlagl ! Einem 3 blättrigen Kleeblatt gleich, nur ja nicht anstecken! - Talowski-Enzinger-Met-hlagl eine edle Knospe der Trio Infernal-Urform Leitl-Kopf-Talowski! Endlich aufgegangen und herrlich erblühet ... !

23.05.2011, 21:33: Hallo Andrea,eine weitere Stütze vom Talo ist fort.

Gerhard Methlagl - Austritt aus Bundesinnungsausschuss der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure - Weitere Info folgen!

23.05.2011, 15:22: Andrea

Tolowski schwimmen die Felle davon. Endlich eine gute Nachricht. Super, dass die BI-Mitglieder endlich aufwachen und merken das da vieles falsch läuft. Untenstehende alte Chronologie deutet auf schlechte Nerven hin. Nja, wenn die Felle davon schwimmen, kein Wunder.

23.05.2011, 14:12: WI-Kommentar v. 27.12.2009 - Nr. 8294 zu Chronologie

Original-WI-Kommentar v. 27.12.2009 - Nr. 8294 dazu
Was den Chronologie-Eintrag Nr. 1 (Entwicklung des Berufsstandes Heilbademeister-Heilmasseur) betrifft, muss festgehal-ten werden, dass der Einfluss über die von England kommende Freibade-Bewegung auf die Berufs-Namens-Entwicklung völlig übersprungen wurde. In den Heil-Bade- und Kuranstalten des europäischen Festlandes wurde die die alten mächti-gen ‚Bader-Meister’ verspottende Übersetzung „Bade-Meister“ für den englischen ‚bath-attendent’ - Badhilfskraft, Becken-wärter - mit von den gewerblichen Masseuren abgeschauter Nebenbei-(Schwarz)-Kammerl-Massage, im 19. Jht freudig als neuer ‚Berufs-Titel’ für den angestellten Beckenwärter übernommen: Der ursprüngliche „Heilbad-‚Bademeister’ & Heil-bad-Masseur“ wurde ‚großzügig’, zuerst nur intern, zu „Heilbademeister & Heilmasseur und schließlich“ jüngst zum - vul-go - ‚Heilmasseur(Alt)’ und zur, sogar im eigenen MMHmG aus Gründen des unlauteren Wettbewerbs eigentlich unzuläs-sigen, Berufsbezeichnung ‚Heilmasseur’(Neu) transformiert. Der Bezug zum vorgeblichen ‚Heilen’, läuft also grundsätzlich nur auf dem Umweg über die übergeordneten Heilungs-Bestrebungen der Heilbad-Ärzte. Dieses Dilemma wurde bei der Kopierung der (in dem Fall unpassenden) Berufs-Bezeichnung ‚Medizinischer Masseur’ vom deutschen ‚Physio-ebenbürti-gen’ Spitzen-Masseur für den im MMHmG (nach dem 2001 gescheiterten HmG) wiederbelebten HmAlt vermieden.
Außerdem wurde vom Beitrags-Schreiber der wohl wesentliche Unterschied zwischen der Abhängigkeit des MM-Vorläu-fers zur Selbständigkeit des Gewerblichen Masseur nicht zur Kenntnis genommen und einfach durch falsche Interpretation verschliffen. Die Wiener Zitate von 1915, 1921 und 1934 beziehen sich ausschließlich auf den Gewerblichen Masseur. Beim Deutschen Anschluss (1938) konnten natürlich nur die selbständigen Gewerblichen Masseure in die an die Deutschen Reichs-Wirtschaftskammern angegliederten ‚Handwerks-Kammern’ eingeordnet werden.
Der ‚Heilbademeister & -masseur’, wie er korrekt heißen hätte müssen, ist von Anbeginn bis nach dem 2. Weltkrieg im-mer ein abhängiger Anlernberuf gewesen.

23.05.2011, 09:29: Chronologie

Entwicklung des Berufsstandes Heilbademeister- Heilmasseur
1915 wollte man die Masseure dem Schauspiel und Wandergewerbe zuordnen.
1921 gründete die Stadt Wien eine Genossenschaft der Masseure und Hühneraugenschneider.
1934 wurde die Massage am Gesunden, ein gebundenes Gewerbe, für dessen Ausübung ein Befähigungsnachweis erforderlich war.
14.4.1939 (Reichsgesetzblatt I S.77/§5) wurden die Masseure dem Deutschen Handwerk zugeordnet. Das Berufsbild Heilmasseur und medizinischer Bademeister in Österreich wurde über eine Verordnung nach dem Reichsgesetz geregelt.
Die Ausbildungsdauer zum Heilmasseur war eine halbjährige, ganztägige Intensivausbildung, ein Mindestmaß von 4 Std. täglicher Praxis bei einer Sechstagewoche und eine Theorie von 180 Stunden. Die Massagetätigkeit war nicht eingeschränkt!
Die Eigenständigkeit war damals schon gegeben. Durch Zuweisung von Ärzten und deren Anweisungen durften Massagen am Kranken ausgeübt werden. Es mußte Aufzeichnungen über Patientenzuweisungen und deren Tätigkeiten gemacht werden (Dokumentation). (Siehe Stadtbibliothek Magistrat Wien).
1945 wurde eine Gliederung der Masseure in die Berufsbilder „gewerblicher Masseur (unterliegt der Gewerbeordnung- GwO) und die „Heilbademeister - Heilmasseur“ (unterliegt dem Sanitätswesen) durchgeführt.
Erst 1949 kam die Heilmasseurverordnung und die Ausbildungsdauer von einem halben Jahr außer Kraft.
Heilmasseure wurden erst 1961 im Krankenpflegegesetz– SHD geregelt? ...
Lesen Sie kurze Zeit weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 23.05.11 u. dann unter Google „Entwicklung des Berufsstandes Heilbademeister-Heilmasseur“.
Anmerkung: Mit dieser Chronologie (?) des Heilmasseurverbandes, heute von irgendjemandem unzitiert und ohne Namen aus dem Internet herunterkopiert, wurde bereits Ende 2009 die Hp zugemüllt. Diese Darstellung, die selbständige und unselbständige Massage vermischt, stellt die unhistorische Privatsicht des Heilmasseurverbandes in Verbindung mit dem politischen Werdegang des MMHmG dar, wogegen schon hier im Gästebuch unter der Nr. 8294 Stellung genommen wurde (s. nächster Eintrag!).

23.05.2011, 08:10: Amanda

hi Bill, ärgere dich nicht, das ist ein normales CV-Verhalten. Die Schlagenden mit ihren Narben in den Gesichtern halten zusammen. Freunde mit Narben an den Wangen werden bevorzugt und es wird ihnen ein jeder Wunsch erfüllt. So ist es halt einmal, überall auf der ganzen Welt, warum soll es hier in Ö anders sein? Geht nicht, das zu verändern, also unter-ordnen, Leute, ihr habt keine Chance diese lächerlichen Kappenträger zu beeinflussen. Guckt euch doch auch mal die Freiheitlichen an, der Parlamentespräsident Graf kommt daher wie in einem Faschingsumzug mit seinen Gardisten und die fummeln mit irgendwelchen Schwertern in der Gegend umher. Burschenschafter leben in ihrer eigenen Welt und wollen alles kontrolieren.

23.05.2011, 07:51: Bill

Demokratie in der Kammer? Ist doch ein Fremdwort, das vom Präsidenten verbal zweckentfremdet wird. Wenn die Demo-kratie auch gelebt würde, wäre eine Frau Trattner schon längst BIM. Als eindeutige Siegerin der vorletzten Wahlen wurde sie aber nicht berücksichtigt. Es wurde ein nicht handlungsfähiger Enzinger in dieses Amt gehoben (wahrscheinlich hat dieser gewisse Fähigkeit im Dickdarm der Obigen herumzuschnüffeln), aus dem er sich freiwillig wieder zurückzog. Weiters wurde in der kritischen Fase, wo es für Talowski und dem neuen Gesetz eng wurde, ein nicht demokratischer Bescheid vom damaligen Web-Sekretär Kopf erlassen, der auf Anhieb alle Bemühungen, das Gesetz auch alltagstauglich zu machen zu Nichte machte. Demokratie ein Wort, das die Kammerfunktionäre nicht verstehen, geschweige dann Leben. Und der Präsi einer solchen Vereinigung möchte BP werden? Zurück ins Mühlviertel mit ihm, auf seinen Bauernhof kann er mit Hühnern und Schweinen diskutieren über Diktatur und Demokratie!

22.05.2011, 17:31: Heribert

Den Kleinen Unterschied zwischen ST und S zeigt die Massage-Statistik. Die Salzburger brauchten nicht zu betrügen, sie hatten vorher immer einen 1. oder 2. Platz erreicht, während die Steirer vorher (und nachher) niemals konkurrenzfähig waren. Das muss man gerechterweise vorab festhalten.
Aber Enzo und Talo ist grundsätzlich alles zuzutrauen, denn beide lügen bis heute unisono und haben die Gewerblichen Masseure immer nur für die eigenen Zwecke missbraucht und unterdrückt, aber nie vertreten. An sich gehörten beide längst aus ihren Ämter entfernt. Enzinger hatte den Lim in S über Leitner korrupt erschlichen. Talowski ist illegal zum 4. Mal Lim in der ST, den man ihm womöglich bis in die Pension zur Erbpacht und Nutzung überlässt! -
Und dazu beruft sich Leitl auf das WKG und neuerdings auch auf die (im Übrigen völlig fehlende) Demokratie (???) in der WKO (Hintergrund: Da er auf Grund der schwachen WKO-Performance seiner letzten 20 Jahre - verlogene Vernichtung eigener Kammer-Mitglieder - „ausgeministert“ hat, hofft er, wenigstens den überfälligen Roten Heinzi als BP beerben zu können. Doch da blockt beinhart der Bauernbund mit Pröll-Epi Spindelegger - hoffentlich! Das fehlte noch: Ein BP aus der korrupten ÖVP mit den Anti-Meriten eines „Leitl von der WKO-Mistgstättn!“).
Erinnern wir uns daran, dass die Lehrlings-Bundesmeisterschaften von Anbeginn nur der Kaschierung der von Leitl-Mitter-lehner-Kopf-Talowski-Enzinger u.v.a. verursachten und zielgerichtet herbeigeführten katastrophalen österreichischen Mas-sage-Ruinierung inklusive der Vernichtung des Berufsstandes der Gewerblichen Masseure dienen.
Auszug aus der BLW-Statistik 2004-2011
- - - - - Salzburg - - Steiermark
2004 . . 1. Platz - - - keine Wertung
2005 . . 2. Platz - - - - - dto.
2006 . . 2. Platz - - - - - dto.
2007 . . 1. Platz - - - - - dto.
2008 . . 1. Platz - - - - - dto.
2009 . . 2. Platz - - - 1.Platz (???)
2010 . . 2. Platz - - - keine Wertung
2011 . . 1. Platz - - - - - dto.

22.05.2011, 12:49: Wir armen Schweine!

Wofür der AIGNER / Gesundheitsministerium (Erfinder der ÖBIG, weil seine Beamten nicht können oder nicht wollen, eine Zusammenführung gleicher Berufe zu bewerkstelligen) noch alles zuständig ist, oder, was die Bedingungen in Kastenstän-den mit den Bedingungen der Gewerblichen Masseure gemeinsam haben. Nur die Schweine sind noch schlechter dran als wir Masseure.
Dieses enge Korsett, maßgeschneidert für die Gewerblichen Masseure, die Heilmasseure und deren Einschränkungen, er-geben ein sehr enges Zwangsumfeld, eben wie das von Kastenständen. In der WKO und bei dem Ausbildungswahn unter dem BIM Talo ging’s ärger zu wie im Stall. Jeder Beruf wird filetiert, aufgeteilt, zerschlagen und neu etlkettiert weiter ver-kauft, um am Markt der „unfreien Marktwirtschaft“ der Aufschulungslobby geopfert und wiedererfunden zu werden. Dann wird aber nicht einmal dabei verdient, sondern zwanzig Mal.
Die Vortragsreihe eröffnete Prof. Dr. Gerhard Aigner, zuständiger Sektionschef vom Gesundheitsministerium.
Er legte den von der Volksanwaltschaft eingemahnten Widerspruch zwischen den Bestimmungen im Tierschutzgesetz und der Zulassung von Kastenständen in der Schweinehaltungsverordnung dar. Verordnungen müssten zwar auf ökonomische Auswirkungen „Bedacht nehmen“, aber das würde nicht mit „Rücksichtnahme“ gleichzusetzen sein und gelte daher nur in Grenzen. Der Kastenstand, so Prof. Aigner, sei tatsächlich sehr klein, er sei enger als sein Schreibtisch und das habe ihn beeindruckt. Es habe Gutachten von Prof. Troxler und Prof. Winckler gegeben, die beide festgestellt hätten, dass Kasten-stände den physiologischen und ethologischen Bedürfnissen der Mutterschweine nicht entsprechen, wie es das Tierschutz-gesetz aber vorschreibt. Nach ihrer Missstandsfeststellung habe die Volksanwaltschaft ein Totalverbot von Kastenständen gefordert. Das Gesundheitsministerium habe deshalb eine neue Verordnung erarbeitet, nach der die weiblichen Schweine in der Leerzeit und der Zeit des Deckens 15 Tage lang, und für die Geburt nur bei aggressivem Verhalten und bei Gliedma-ßenproblemen bis zu 5 Tage lang, im Kastenstand gehalten werden dürften. Als Zeithorizont für eine Entscheidung über die Verordnung sei die Zeit bis Herbst 2011 vorgesehen.

22.05.2011, 11:55: Saftladen WKO

Die WKO als Sumpf einer Verflechtungspolitik! - Wer gut die Goschen halten kann und im Hände-Falten geübt ist, wird etwas. Enzinger ist nach Schmalz, der der Vorsitzende der SVA-Salzburg ist, einer seiner Stellvertreter in der Salzburger SVA. Allerdings noch kein KommR, wird aber nicht mehr lange dauern.
Enzinger war - zwar kein Bim mehr - beim letzten Bundeslehrlingswettbewerb, allerdings scheinen die Prüfer doch einen gewissen Einfluss gehabt zu haben. Anscheinend ist das immer und überall so. Das, was Talo aufgeführt hatte, das mieft aber echt nach Schiebung, wofür wiederum der Lehrling nichts kann.

20.05.2011, 16:33: Pia

Hi Udo, auch S hat als Veranstalter den Sieger gestellt. War da der Enzi als Bim noch am Werkeln?!

20.05.2011, 16:02: Udo

Irgendwie lässt sich aus dieser Statistik einiges herauslesen: Wo war die Stmk bei den ganzen Bewerben, außer 2009, wo die „Challenge“ von der Stmk in einem „Raubzug“ unter Anführer Talo erbeutet wurde. Als Veranstalter dreht man ein wenig an den Hebeln der Macht und im Nu hat man einen Sieger. Nie ist die Stmk aufgefallen. Nur, im 2009 Jahr gleich als Sieger hervorzugehen, das hinterlässt natürlich einen faden Beigeschmack. Dieses Argument alleine würde nicht auf Manipulation schließen lassen, aber wer Talo und seine gesamte Vorgeschichte kennt, weiß, was damit angedeutet wer-den soll.

20.05.2011, 03:19: Die Bundeslehrlingswettbewerbe 2004 - 2011 / Kategorie DUALE GEWERBLICHE MASSAGE im zeitlichen Konnex als Einzelwertung + Versuch einer FKM-Gesamt-Wertung

Die von Talowski 2004 begonnenen Alibifestspiele mit dem letzten kümmerlichen Rest des von ihm (mit Rückendeckung durch Leitl seit 2001) vernichteten Berufsstandes der dualen Gewerblichen Masseure Österreichs im Überblick
Anmerkung: Die neuerdings gegen Zugriff „von Außen“ verschlüsselte (trotz Offerierung einer neuen, aber genauso ko-dierten Presseinfo !?) bescheidene Dokumentation der BI verzichtet dabei nicht nur auf die Nennung der Lehrbetriebe sondern auch auf alle Gesamtzahlen zu den TeilnehmerInnen.

Bundeslehrlingswettbewerb 2004 Vorarlberg
MASSAGE
1. Platz: Theresa Brandl (S)
2. Platz: Monika Schwanninger (T)
3. Platz: Carola Leitner (O)
Bundeslehrlingswettbewerb 2005 Burgenland
MASSAGE
1. Platz: Anita Maria Hutter (V)
2. Platz: Silvia Promegger (S)
3. Platz: Viktoria Zeis (W)
Bundeslehrlingswettbewerb 2006 Kärnten
MASSAGE
1. Platz: Andrea Steinhauer (W) Lehrbetrieb: Margit Riebenbauer (W)
2. Platz: Elisabeth Moser (S) Lehrbetrieb: Claudia Moser, St. Michael im Lungau
3. Platz: Roman Kernecker (OÖ) Lehrbetrieb: Sabine Huber, Linz
Bundeslehrlingswettbewerb 2007 Tirol
MASSAGE
1. Platz: Stefanie Schnitzhofer (S) Lehrbetrieb: Kurzentrum Bad Vigaun SALZBURG
2. Platz: Martin Weber (K) Lehrbetrieb: Kurbad Althofen
3. Platz: Christine Wittwer (V) Lehrbetrieb: Bad Reuthe Frick GmbH
Bundeslehrlingswettbewerb 2008 Niederösterreich
MASSAGE
1. Platz: Susanne Legat (S) Lehrbetrieb: Ralph Roschanek & Co OEG Salzburg
2. Platz: Marina Wolf (V) Lehrbetrieb: Frick GmbH, Jutta Frick Reuthe
3. Platz: Katharina Steiner (OÖ) Lehrbetrieb: IGIA Mondsee Amb. f. Physiotherapie Andrea Hörl Mondsee
Bundeslehrlingswettbewerb 2009 Steiermark - Graz („Talowski-Raubspiele“)
MASSAGE
1. Platz: Stephanie Seidl (ST) ???
2. Platz: Bianca Ennsgraber (S)
3. Platz: Claudia William (V)
Bundeslehrlingswettbewerb 2010 Wien
MASSAGE
1. Platz: Jasmin Eulenhaupt (V)
2. Platz: Julia Köttsdorfer (S)
3. Platz: Gerlinde Huber (OÖ)
Bundeslehrlingswettbewerb 2011 Salzburg
MASSAGE
1. Platz: Stephanie Holzer (S)
2. Platz: Sarah Dumphart (OÖ)
3. Platz: Anja Fina (K)

Vergleichende MASSAGE-WERTUNG aller bisherigen Bundes-Lehrlings-Wettbewerbs-Ergebnisse 2004-2011 mit der gleichen Medaillen-Wertung wie unten:
Salzburg 20 Punkte Rang 1 (4 erste, 4 zweite Plätze)
Vorarlbg 10 Punkte Rang 2 (2 erste, 1 zweiter, 2 dritte Plätze)
Oberöst. 06 Punkte Rang 3 (1 zweiter, 4 dritte Plätze)
Wien . . .04 Punkte Rang 4 (1 erster, 1 zweiter Platz)
Stmk . . .03 Punkte Rang 5 (1 erster ??? Platz)
Kärnten .03 Punkte Rang 6 (1 zweiter, 1 dritter Platz)
Tirol . . . .02 Punkte Rang 7 (1 zweiter Platz)
NÖ & B . .00 Punkte Rang 8 (keine Wertung)

Versuch einer vergleichenden FKM-GESAMT-WERTUNG aller bisherigen Bundes-Lehrlings-Wettbewerbs-Ergebnisse 2004-2011
Medaillen-Spiegel & -Wertung: 1. Platz: 3 Pkte / 2. Platz: 2 Pkte / 3. Platz: 1 Pkt
Vorarlbg: 8 erste, 7 zweite, 4 dritte Plätze (insges.19) - 42 Punkte - Rang 1
Oberöst.: 3 erste, 9 zweite, 7 dritte Plätze (insges.19) - 34 Punkte - Rang 2
Salzburg: 6 erste, 4 zweite, 5 dritte Plätze (insges.15) - 31 Punkte - Rang 3
Tirol: . . . .6 erste, 2 zweite, 4 dritte Plätze (insges.12) - 26 Punkte - Rang 4
Wien: . . . 3 erste, 4 zweite, 3 dritte Plätze (insges.10) - 20 Punkte - Rang 5
Niederö.: 3 erste, 3 zweite, 4 dritte Plätze (insges.10) - 19 Punkte - Rang 6
Kärnten: 2 erste, 2 zweite, 5 dritte Plätze (insges. 09) - 15 Punkte - Rang 7
Steierm.: 1 erster,1 zweiter,1 dritter Platz (insges. 03) - 06 Punkte - Rang 8
Burgenld: kein Platz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .- 00 Punkte - Rang 9

19.05.2011, 19:36: Angie

Fühlte sich denn der Wirtschaftsminister und Kammerzögling aus der Ecke des Präsidenten Leitl nicht betroffen?! Auch auf seinen Rücken wurde dieses neue Heilmasseurgesetz glatt gebügelt. Freispruch ist das keiner, aber auch er hat die Vertretung der Mitglieder nicht ernst genommen, demnach also, klar seine Aufgaben und Pflichten nicht erfüllt.

19.05.2011, 17:17: Angie

Wie blöd ist das, wenn täglich der Beweis für die Aussage des Bankers geliefert wird (70% der Österreicher sind dieser Meinung) und man fühlt sich nicht betroffen?!

19.05.2011, 17:17: Andrea

Was ist da los in der Bundesinnung? Hier hört man Horrorgeschichten. Mag. Muth hat während der Sitzung dauernd han-dyfoniert oder ist immer wieder aus der Sitzung verschwunden. Er musste mehrmals gesucht werden, da man für den weiteren Sitzungsverlauf Informationen von ihm brauchte. Talowski und Enzinger haben vereint Methlagl, der wie man weiß, der Ausbildungslobby angehört und mit dem Gew. Masseur wenig am Hut hat, in die ÖBIG reinbringen wollen. Enzinger hat sich, wie man hier schon einmal lesen konnte, in der ÖBIG für Massageverbote für den Gew. Masseur ausge-sprochen. Talowski, Methlagl und Enzinger wollen keinen Arzt in die duale Ausbildung des Gew. Masseurs integrieren. Der Gew. Masseur würde dadurch aufgewertet. Von den Grünen habe ich gehört, dass sie in die duale Ausbildung auch den Med. Masseur integrieren wollen. Das würde den Masseuren in ihrem weiteren Berufsleben eine Chance geben, auch nach der Lehre eine Anstellung zu finden. Aber auch hier sind Talowski, Enzinger und Methlagl dagegen. Diese drei sind meiner Meinung nach große Verhinderer. Durch sie steht der Gew. Masseur noch schlechter da als je zuvor.
Wann hat das endlich ein Ende?! Wie lange sollen wir noch warten?! Die Grünen und Gabi Trattner hatten bis jetzt die be-sten Ideen, wie man aus dieser Misere herausfinden kann: Durch die Zusammenführung des Gew. Masseurs mit dem Heil-masseur und die Integration des Med. Masseurs in die duale Ausbildung, so wie es jetzt schon im Wifi gemacht wird. Auch die WKO-Spitze findet die Zusammenführung als beste Lösung, nur ist sie zu schwach und zu feige, dies auch durch-zusetzen. Hier habe ich nur Einiges zusammen gefasst, was ich so rundherum höre. Schön langsam schwindet die Hoffnung auf ein Weiterleben in diesem Beruf.

19.05.2011, 16:59: Bill

Warum annähern? Sind sich die beiden nicht schon nah genug gestanden, zumindest vor der Wahl? Ist taktisch nicht nachvollziehbar: In der Phase, wo der Enzi nix wert war, war er der beste Verbündete vom Nixalsverdrus Talo, der da-mals noch BIM war. Wo er ihn vielleicht gebraucht hätte, um Mehrheiten einzufahren, nix, - in der Situation waren sie to-tal zerstritten, sodass auch das gemeinsame Projekt in Salzburg in der Entsorgung gelandet ist. Jetzt, wo dem Enzi eigent-lich alles wurst sein könnte, er aber inflationär nix mehr wert ist, da biedert er sich dem Nixalsverdrus aus der Steier-mark wieder an. Was für ein Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen hat so ein Mensch, der zu schwach zum Entscheiden ist, aber wenn er ins 8. Glied zurückgereiht wird, wieder aufzeigt und auch eine Meinung vertreten möchte, aber dann die des Alt-Bim und Schummlers aus der grünen Mark. Eigenartig? Wäre Enzi als Strohmann für Talo BIM geblieben, hätten sie es sich richten können, wie sie nur gewollt hätten. Uns kann’s nur recht sein, wenn beide an Einfluss verlieren. Wie sagte unlängst ein Banker: Politiker sind blöd, feig und ahnungslos; passt ja wunderbar zu unseren beiden Berufspoliti-kern. Wann aber erkennen sie das selbst und verschwinden von der Bühne?!

19.05.2011, 15:25: Gabriella

Lieber Bill, Enzinger voll auf Linie, wird wohl heißen, dass er sich wieder Talo annähern möchte. Er ist immer noch gegen die Zusammenführung und für den Rehawuzzler.

19.05.2011, 06:03: Bill

Was soll ich mit: „Enzinger ist wieder voll auf Linie“ anfangen. Ein wenig mehr Info wäre angesagt. - Gratulation an OÖ! Veranstalten die jetzt den nächsten Lehrlingswettbewerb? „Sieger veranstaltet“, wie bei den Schlagersternchen? Kommt jetzt quasi dieser Tillo wieder und nimmt den Bewerb mit in die Stmk., um manipulieren zu können? Denke, es war so beim letzten Mal, wo es trotz der bis dahin gesamt-statistischen roten Laterne einen steirischen Massage-Sieger gab. Die Scheinwelt von Talo zerbröckelt in der Innung so wie auch beim Golf. Schummler braucht keiner!

18.05.2011, 22:59: Chaostruppe Talowski/Enzi/Methlagl/ u.s.w.

Die Bundesinnung ist PLEITE - durch und unter Talowski! - Enzinger hat das Handtuch geworfen, nicht nur wegen privater Situation. Er hat sich diesen Irrsinn mit Talowski in der Bundesinnung nicht mehr „geben“ wollen. Allerdings ist er neuer-dings wieder auf Linie! - Jetzt aber, ihr Zwangsmitglieder, aufgepasst, wegen der PLEITE sind Erhöhungen in den Innun-gen angesagt. Wir löffeln immer die Suppe aus, die diese korrupten Funktionäre kochen. Und LEITl (?) - der wäscht seine Hände stets in UNSCHULD!

18.05.2011, 21:12: Daisy

OÖ ist Spitze. Jetzt ist klar, warum Talowski den Wettbewerb damals den OÖchern wegnahm. Er befürchtete zu viel Kon-kurrenz, denn OÖ ist in der Lehrlingsausbildung Spitze. Einfach eine Klasse für sich. Also kann in OÖ nicht so viel schief laufen, nur Talowski konnte oder wollte dies nicht wahrhaben. Hat sich immer ausgelassen über die OÖcher, und jetzt pfeifen es die Spatzen von den Dächern, dass dieser Talo nie im Interesse der Gewerblichen und deren Lehrlingen gear-beitet hat. Die Steiermark ist nirgendwo, also im Chaos, kein Wunder bei so einem unqualifizierten BIM oder wo ist V’berg mit dem LIM Methlagl oder Wien, oder NÖ und Kärnten, alles Bundesländer, die gegen die Lehre arbeiten. Leitl wischt sich wie immer ab; nicht sein Bier, meint er und schiebt den Schwarzen Peter der arbeitsunfähigen BI zu. Noch immer wurde kein Nachfolger für Enzi gefunden. Viele von uns haben gstern im ORF Report die Machenschaften der Kuranstalten gese-hen, Personalmangel, Arbeitsdruck, schlechte Arbeitbedingungen, Burn-Out-Fälle von überlasteten Therapeuten, andere Therapien durchgeführt als im Rezept verordnet wurden, weil Personalmangel, schlechte Bezahlung usw. Und genau die-se Kuranstalten sitzen mit ihren Vertretern im ÖBIG-Ausschuß und setzten damit die Gewerblichen unter Druck. Bis jetzt haben sie sich nur ein Eigentor geschossen, mit dem Medizin. Masseur, und deswegen soll jetzt dieser „Neue Beruf“, der auch alle Massagen durchführen darf, billig in den Lohnkosten sein. Und jetzt kommt’s: Diese Bäderkonzerne werden auch noch mit steuerlichen Mitteln subventioniert, indem die Kassen, die wiederum von uns allen finanziert werden, diese Leis-tungen bezahlen. Aus Steuergeldern werden solche Multikonzerne künstlich am Leben erhalten, weil diese Konzerne von ihren erbrachten Leistungen am freien Markt nicht überleben können, denn zu schwach die fachliche Qualität, die dort rauskommt. Wir bezahlen also mit unseren Sozialabgaben unsere Totengräber, nur, wir leben noch und durch die Dumm-heiten studierter Betriebswirte, die solch Konzerne führen, wird unsere Position am freien Markt immer stärker.

18.05.2011, 20:38: Guido Heinz

Wien (OTS/PWK349) - In Salzburg fand am 14. Mai der Bundeslehrlingswettbewerb in den Kategorien Kosmetik, Fuß-pflege, Massage und Fantasy Make-up statt.
Im Bewerb Fußpflege konnte sich Theresa Meiringer (Oberösterreich) gegen Jasmine Frainer (Vorarlberg) und Marina Lienbacher (Salzburg) durchsetzen.
Den Sieg im Bewerb Kosmetik holte sich Angelika Ramskogler (Oberösterreich) vor Magdalena Gailer (Kärnten) und der Tirolerin Sandra Obererlacher.
In der Massage ging der Sieg an das Gastgeberland S: Stephanie Holzer siegte vor Sarah Dumphart (Oberösterreich) und Anja Fina (Kärnten).
In der Kategorie Fantasy-Make-up zum Thema „Mozart“ gewann Jessica Schnegg (Tirol) vor Raffaela Braun (Wien) und Hülya Cakir (Vorarlberg).
Der Präsident der WK Salzburg, Julius Schmalz, würdigte im Rahmen der Siegerehrung die hervorragenden Leistungen der Preisträger. Auch Bim-Stllv. Margit Riebenbauer zeigte sich von den Leistungen beeindruckt. Neben Glastrophäen, Ur-kunden und Preisgeldern erhielten die Gewinner auch WIFI-Bildungsschecks zur weiteren beruflichen Fortbildung. (AC)
Rückfragehinweis: WKÖ, FKM-Bundesinnung, Mag. Wolfgang Muth Tel: 05 90 900 - 3282 E-Mail: office@wkonet.at

18.05.2011, 20:06: Gerda

Schau, schau, so sieht es aus mit unseren Ver-tretern! Zuerst hat es geheißen, es kommt ein Reha-Assistent, der nur Strom und Packungen machen darf. Jetzt haben sie die ganze Katze aus dem Sack gelassen: Ein Reha-Assistent, der auch alle Massagen machen darf! Der Gewerbliche Masseur wurde schon vernichtet, der Med. Masseur ist jetzt an der Reihe. Und, wenn ich das ganze weiterdenke? Ja, richtig, dann ist als letzter der Heilmasseur - auch tot. Lange wirds nicht mehr dauern. So schauts aus mit unseren Berufs-Interessen-Vertretern!
Und, was sagt der Herr Leitl dazu? „Gehts der Wirtschaft gut, gehts allen gut. - ??!!!!!!!

18.05.2011, 17:11: Ohne uns

Die Bäderlobby in der WKO ist der Totengräber der Gewerblichen Masseure. Schon 2001 forderte dieser WKO-Zweig ho-he Aufschulungen für die Gewerblichen Masseure, um diese ungeliebte Konkurrenz auszuschalten. Jetzt wieder - dieser neue Beruf Reha-Assistent soll auch massieren dürfen; auch das wollten Talowski und Enzinger durchsetzen. Leute, Leu-te, wir stehen vor dem Scherbenhaufen der dummen, blöden, vertrottelten und gierigen WKO-Wirtschaftspolitik unter Leitl, mit dem offenkundigen Motto, „Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s den Funktionären gut!“

18.05.2011, 16:51: Franz

Vor kurzem war wieder eine Bundesinnungsausschusssitzung. Wie ich gehört habe, war sie diesmal in Salzburg. Salzburg ist für Talowski kein gutes Pflaster. Bei dieser Sitzung hat er dumm drein geschaut. Da wollte er doch glatt seinen Methla-gl wieder in die ÖBIG reinbringen. Auch Enzinger wollte Methlagl dort haben. Da wäre für Enzinger und Talowski der Rich-tige drin gesessen. Wir Masseure wären wieder, wie so oft bei diesen Herren, leer ausgegangen. Zum Glück wurde Talo-wskis Wunsch nicht angenommen. Ich hoffe, dass weder Talowski noch Enzinger oder Methlagl jemals in der ÖBIG wie-der was zu sagen haben. Wer jetzt in der ÖBIG ist, weiß ich nicht, aber alle sind besser als die oben genannten Herren.

17.05.2011, 22:19: Brief von Björn Eybl an Leitl anlässlich des Rücktritts von Enzinger mit Antwort

Datum: 16. Mai 2011
Sehr geehrter Herr Eybl,
vielen Dank für Ihr Schreiben vom 6.5.2011. Als Präsident der Wirtschaftskammerorganisation bin ich an das Wirtschafts-kammergesetz gebunden. Dieses sieht vor, dass Angelegenheiten, die eine Innung betreffen, von der Innung wahrzuneh-men sind. Dies ist bei Fragen des Berufsrechts der Masseure der Fall. Die Meinungsfindung innerhalb der Bundesinnung erfolgt nach demokratischen Prinzipien, weshalb ich Sie bitte, Ihre Anliegen an die Bundesinnung heranzutragen. Es sind jedoch auch von allen Masseuren die Beschlüsse der Mehrheit, wie es in einer Demokratie üblich ist, zu akzeptieren.
Bei der Interessenvertretung der Masseure ist die Bundesinnung freilich an die Gesetze gebunden, die nach derzeitiger Rechtslage Gesundheitsberufe der Kompetenz des Gesundheitsministeriums und gewerbliche Berufe der Kompetenz des Wirtschaftsministeriums unterstellen. Weiters sind Gesundheitsberufe explizit vom Anwendungsbereich der Gewerbeord-nung ausgenommen.
Mit freundlichen Grüßen Ihr Christoph Leitl
06. Mai 2011 17:23
Sehr geehrter Dr. Leitl!
Dies ist kein offener Brief, sondern ein Annäherungsversuch im Guten.
Ihnen ist sicher aufgefallen, dass Sie seit einigen Monaten Ruhe von uns haben. Keine Demos, keine Hungerstreiks, keine Gewerbeschauen im WKO-Hauptquartier, keine unangenehmen Briefe, keine Presseaussendungen, keine Petitionen und keine Postkartenaktionen mit schönen WKO-Karikaturen. - Nichts.
Aber das ist keine Selbstverständlichkeit, sondern Entgegenkommen von uns.
Jetzt ist der BIM Enzinger (einer, vor dem die Welser Initiative immer gewarnt hat, weil er gleich weitermacht wie der Talowski) zurückgetreten. Mit dem Rücktritt von Enzinger gibt es eine Chance, dass mit der Zusammenführung Gewerbli-cher Masseur - Heilmasseur wieder etwas weitgergeht.
Aber dazu brauchen wir Sie, Herr Dr. Leitl. Es tut derzeit niemand was, weil es dem Chef, und das sind Sie, es egal ist, wie es weitergeht.
Bitte, rufen Sie einen runden Tisch mit allen Fraktionen ein, um die Marschrichtung festzulegen. - Tun Sie etwas!
In Erwartung einer Antwort, Gruß, Björn Eybl

13.05.2011, 15:56: WI - Welser Initiative

Liebe Leser und Sympathisanten der WI-Homepage, um unsere weiteren gemeinsamen Schritte planen zu können, tre-ten wir heute mit der Bitte um Unterstützung an euch heran!
Ihr könnt unsere Arbeit auch finanziell unterstützen, wenn ihr auf unser Konto - Welser Initiative VKB, BLZ: 18600, Konto: 12376935 - einen Beitrag überweist, auch anonym. - Herzlichen Dank! -

13.05.2011, 12:49: WI

Darum fordern wir ein einheitliches Berufsbild: Gewerblicher Heilmasseur. - Wir brauchen keinen zusätzlichen Beruf, wir brauchen den Beruf des Gewerblichen Heilmasseurs, der befugt ist, am Kranken zu arbeiten. Ebenso muss die Lehrlings-ausbildung in diesem Beruf erhalten bleiben, wie sie in so vielen anderen Gesundheitsberufen auch möglich ist.

13.05.2011, 00:05: (ÖSTERREICH 12.05.11) Transparenz-Gesetz im 1. Anlauf gescheitert - ÖVP stoppt Transparenz: ÖVP-Clubobmann Kopf verhandelt Transparenz-Gesetz

Prolog als Kommentar zur „Neuen ÖVP“:
Der neue ÖVP-Chef Spindelegger erklärte noch kürzlich angesichts der katastrophalen gravierenden ÖVP-Korruptionsfäl-le, dass der Begriff Anstand in der ÖVP wieder zentral verankert werden müsse. Christlich-Sozial sollte die Grundlage sein. - Und damit zweifellos Transparenz ...
Demgegenüber nun
(ÖSTERREICH) - Transparenz-Gesetz im 1. Anlauf gescheitert - ÖVP stoppt Transparenz - ÖVP-Clubobmann Kopf verhandelt Transparenz-Gesetz (Anm.: Transparenzhandel und Kopf - das sagt alles!)
Das ist der Scherz des Jahres: Die ÖVP blockiert das von ihr geforderte Transparenz-Gesetz, weil es (Anm., ÖVP-)Millionen-Geldflüsse an den „Kurier“ aufdeckt.
Wien. - Vor 2 Wochen hätte das von der ÖVP geforderte „Transparenz-Gesetz“ im Ministerrat beschlossen werden sollen - doch ausgerechnet die ÖVP blockt das von ihr geforderte Gesetz ab.
Nach dem „Transparenz-Gesetz“ sollten alle öffentlichen Institutionen - von Ministerien bis zu ORF, ÖBB und Wirtschafts-kammer offenlegen, an welche Medien sie exakt welche Inseratenaufträge vergeben.
Jetzt will die ÖVP nur zustimmen, wenn die Wirtschaftskammer von der Offenlegung befreit wird.
Der Hintergrund ist mittlerweile klar: Die ÖVP-nahe Wirtschaftskammer hat offenbar in den letzten Jahren ÖVP-nahe Zei-tungen mit Millionenbeträgen an Inseraten und Zuschüssen versorgt. Vor allem der Kurier, der von Raiffeisen finanziert wird und branchenintern als ÖVP-Zentralorgan gilt, wurde von der ÖVP-nahen Wirtschaftskammer extrem bevorzugt.
Allein im Jahr 2009 erhielt der Kurier laut offizieller „Focus“-Statistik von der Wirtschaftskammer 1,13 Millionen (!) Euro an Inseraten.
Das ist das Fünffache (!) dessen, was die Wirtschaftskammer an andere Tageszeitungen wie ÖSTERREICH an Inseraten bezahlte - trotz nur halb so hoher Auflage.
Ein Insider: „Dazu kommen hohe Beträge, die aus anderen Budgetposten an den Kurier-Konzern fließen.“
Genau diese Geldflüsse an den Kurier will die ÖVP jetzt nicht offengelegt haben.
Neben Wirtschaftskammer blockieren auch ORF (der dem Kurier eine Millionen-Promotion für die Romy-Gala finanzierte), fast alle öffentlichen Firmen sowie die meisten Landesregierungen das Transparenz-Gesetz.
Resultat: Vor dem Sommer wird es das „Transparenz-Gesetz“ ganz sicher nicht mehr geben.

12.05.2011, 20:31: Tito

Das Heilmasseurgesetz wurde auch ohne Masseure ins Leben gerufen, auch blöd hergegangen, leider für die vielen Steu-er zahlenden gewerblichen Masseure, typisch Kammerfunktionäre, keine Ahnung von irgendwas und großartig den Mund aufreißen

12.05.2011, 18:35: Detlev

der erste mafia prozess ohne mafia, is einfach bled her gangn für die beamten, ösi halt

11.05.2011, 21:07: Max

Der erste Mafiaprozess mit österreichischen Teilnehmern. Was für eine Schande für Österreich!!!!! Leben wir überhaupt noch in einer Demokratie? Ich bezeifle das sehr.

10.05.2011, 22:20: WirtschaftHeute (03.05.11) - „Der Witz-Prozess des Jahres“ - von Andreas Huber

Erster Vorbote eines überwachungsstaatlichen Gesinnungsterrors?! -
13 Tierschützer angeklagt, 98 Prozess-Tage, 126 Zeugen geladen, 5,5 Millionen Euro Kosten, 13 Freisprüche am Montag - Geht der Wahnsinn trotzdem weiter?
Die größte Justizposse der 2. Republik war eine sauteure Eselei, ein reines Affentheater: 14 Monate dauerte der Tierschüt-zer-Prozess (wegen angeblicher Bildung einer kriminellen Vereinigung, gem. § 278) in Wiener Neustadt (NÖ).
Nach 98 Verhandlungstagen wurden Montag alle 13 Angeklagten freigesprochen. Die Bilanz des Witz-Verfahrens ist ver-heerend: Mehr als drei Jahre hat die Polizei ermittelt, eine Beamtin bei den Tierschützern eingeschleust. Doch weder konnten „Miss Undercover“ noch 126 Zeugen die Gruppe um den Hauptangeklagten Martin Balluch als kriminelle Vereini-gung überführen. - Was bleibt, sind 5,5 Millionen Euro an Kosten sowie 200.000 Seiten fürs Akten-Archiv. „Ein hoher Auf-wand für einen Prozess, dessen Ausgang bereits zu Beginn klar war“, kritisiert Anwalt Philipp Bischof.

Aber. - Dem Verfahren droht eine Fortsetzung. Der Staatsanwalt könnte berufen. - Noch am Montag waren die Freige-sprochenen im Justizministerium. Der Sektionschef bat die Tierschützer um ihre Meinung, ob der „Mafia-Paragraph“ ab-geschafft werden soll. Die Antwort dürfte klar gewesen sein.

10.05.2011, 18:32: Walter

Der Eintrag Überwachungsstaat ist sehr gut. Nur ich glaube, wir haben kaum noch eine Demokratie in Österreich. Die südlichen Länder schütteln ihre Diktaturen gerade ab. Wir in Österreich bauen eine auf.

10.05.2011, 18:22: Christof Heilmasseur und gewerblicher Masseur

Wie ich hier auf der Homepage sehe, sind viele sauer auf die Grünen. Das sind wahrscheinlich diejenigen, die gar nicht Grün gewählt haben und nun aber von den Grünen Verbesserungen verlangen. Liebe Kollegen, die Grünen sind zwar nun in den Innungen vertreten, aber leider nur in der Minderzahl. Was sie auch vielen von euch Nörglern zu verdanken haben. Die große Macht hat immer noch der Wirtschaftsbund. Ihr braucht nur ein bisschen genauer und ehrlicher hin zu sehen, dann seht ihr, wer euch wirklich zu vertreten versucht und wer es seit Talowski verhindert. Ich verfolge diesen Murks nun schon lange und für mich stehen die Grünen immer noch für die Zusammenführung. Ich bin aber auch Realist und habe daher wenig Hoffnung, dass die Schwarzen sich jemals so für uns Masseure einsetzen werden wie die Grünen es tun. Leider fehlt denen die Mehrheit in der Wirtschaftskammer.

10.05.2011, 16:54: Salzburger Nachrichten (09.05.11) - „Infrastruktur für den Überwachungsstaat“ von Andreas Koller

Infrastruktur für den Überwachungsstaat -
Allwissender Staat: Unsere Demokratie ist emsig dabei, die Instrumente für ihre eigene Abschaffung zu basteln. Damit leisten wir die Vorarbeit für allfällige künftige Überwachungsstaaten.

Nie hatten es Diktatoren so bequem wie jetzt. Denn vorbei sind die Zeiten, als sich Staatsschnüffler von Metternich bis Mielke auf primitive Informationsquellen wie abgefangene Briefe, belauschte Telefongespräche und bespitzelte Bürger stützen mussten.
Sollte heute ein Diktator die Macht übernehmen, setzt er sich in ein gemachtes Informationsnest. Er kann auf jene aus-gefeilten Bespitzelungsmethoden zurückgreifen, die derzeit eilfertig von demokratischen Regierungen quer durchs demo-kratische Europa erfunden werden. Von den Bürgern ist keine Gegenwehr zu erwarten. Denn ihnen wird erfolgreich ein-geredet, dass, wer nichts zu verbergen, auch nichts zu befürchten habe.
In Österreich war es zuletzt die Vorratsdatenspeicherung, die - fein abgestimmt mit EU-Europa - Gesetz wurde. Es geht bloß darum, so versichert die Regierung, bösen Kinderpornographen, Drogenschmugglern und Terroristen das Handwerk zu legen. Weiters versichert die Regierung, dass der ehrbare Bürger u. die ehrbare Bürgerin nichts zu befürchten haben.
Das stimmt freilich nur bedingt. Denn es gilt, was Franz C. Bauer, der Chef der Journalistengewerkschaft, jüngst im SN-Gespräch sagte: „Damit wird die Infrastruktur für einen Überwachungsstaat geschaffen.“ - Genau das ist der Punkt: Soll-ten wir eines Tages eine Regierung haben, die in demokratiepolitischer Hinsicht nicht ganz so lupenrein ist wie die unsri-ge, braucht sich diese bloß des Vorratsdatenspeicherungsgesetzes zu bedienen. Und schon hat sie einen Überwachungs-apparat zur Hand, der den KGB der Sowjets, die Gestapo der Nazis und die Stasi der DDR zu Amateurtruppen degradiert.
Doch man braucht nicht erst auf den Diktator zu warten. Denn schon in unserer lupenreinen Demokratie ist die Sammlung elektronischer Bürgerdaten vulgo Vorratsdatenspeicherung eine demokratiepolitische Zeitbombe.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass der gezielte Missbrauch der gesammelten Daten auch durch die ausgefeiltesten Sicher-heitsmaßnahmen nicht verhindert werden kann. Man erinnere sich an die illegale Anzapfung des Elektronischen Kriminal-polizeilichen Informationssystems, kurz EKIS, durch Polizeibeamte vor einem Jahrzehnt. Es ist der Justiz nicht gelungen (vielleicht wollte sie dies auch nicht), die Hintermänner dieser Affäre, die tief in die damalige Regierungspartei FPÖ reich-te, zu finden. Fest steht, dass damals missliebige Bürger aus politischen Gründen bespitzelt wurden.
Jede Wette: Bei Bedarf werden auch die in Österreich gesammelten Handy- und Internetdaten dort auftauchen, wo der höchste Preis dafür bezahlt wird.

Missbrauch ist jetzt schon möglich:
Der kürzlich mit Freisprüchen beendete Tierschützerprozess in Wiener Neustadt lässt sich so zusammenfassen: Eine ent-fesselte Staatsgewalt hat zur Keule des Mafiaparagraphen gegriffen, um damit einige durchgeknallte Tierschützer wegzu-putzen. Ein glasklarer Missbrauch - und man mag sich nicht vorstellen, wozu dieser Mafiaparagraph erst in den Händen einer nicht so angenehmen Staatsgewalt wie der gegenwärtigen missbraucht werden könnte. Dieser Paragraph bestraft „die Gesinnung, nicht die Tat“ (Verfassungsrechtler B.Ch. Funk). Er ist also wie maßgeschneidert für eine autoritäre Regie-rung, die sich aufmüpfige Oppositionelle und kecke Journalisten vom Halse zu schaffen wünscht.
Das nächste einschlägige Gesetzeswerk könnte Österreich demnächst im Gestalt des sogenannten Antiterrorismusgeset-zes blühen. Dieses stand bereits im vergangenen Jahr auf der Agenda der Regierung, wurde aber nach massiven Protes-ten von Rechtsanwälten, Journalisten und besorgten Bürgerrechtsaktivisten verschoben. Der unsprüngliche Entwurf hätte den Begriff der verbotenen „Hetze“ aufgrund des Geschlechts, des Alters, der sexuellen Ausrichtung, der Weltanschauung oder einer Behinderung dermaßen eng gefasst, dass es einer ernsthaften Beschränkung der Meinungsfreiheit gleichgekom-men wäre. Auch das „Gutheißen einer strafbaren Handlung“ wäre kriminalisiert worden, selbst wenn es sich dabei bloß um die Besetzung eines Unihörsaals gehandelt hätte. Auch dieses Gesetz stellt eine bequeme Infrastruktur für einen Über-wachungs- und Unrechtsstaat dar. Die Koalition hat den Gesetz vorerst zurückgezogen, er hängt aber nach wie vor wie ein Damoklesschwert über dem Rechtsstaat.
Unsere lupenreine Demokratie ist drauf und dran, die Instrumente für ihre eigene Abschaffung zu basteln.

10.05.2011, 06:54: gewerbliche masseurin

Mir geht es ähnlich wie Andrea nur das ich gewerbliche und med. Masseurin bin. Hab die Aufschulung nicht gemacht in der Hoffnung das eine zusammenführung kommt. Aber leider sieht es so aus das ich eine der wenigen bin, die diese Aufschlung (Geldmacherei) nicht mitgemacht hat.
Würde mich trotzdem freuen wenn hinsichtlich der Zusammenführung noch etwas passiert.

08.05.2011, 13:26: Joe

Rot/Grün in Wien ist sicher anders als Schwarz und „Mitläufer Grün“ in der Kammer! Aber trotzdem ein kleines Lebens-zeichen der Kammergrünen könnte es ruhig geben!

08.05.2011, 08:42: bunter Vogel

Hände falten, Gosch’n halten! Fand da eine Gehirnwäsche bei der frühlingsfärbigen Partei statt? Kein Profil erkennbar, seit die Bunten mitregieren. Wird in Wien die Kommunalpolitik anders als bei uns die „Berufspolitik“?

07.05.2011, 19:25: Hallo Tallo, wieder da?

Hallo Tallo, wieder da? Oder was soll denn das?

07.05.2011, 18:41: Entäuschung des Jahres: „die Grünen“

Liebe Heilmasseurin Andrea, deine Erfahrungen entsprechen der Realität. Genau so ist es, wie du es beschrieben hast. Schmink dir das, bitte, mit der Zusammenführung aber ab, diese wird es nicht mehr geben. Zu schwach die Opposition in der Bundesinnung. Auch alles nur gewählte Kollegen, die dann eine andere Sprache sprechen, wenn sie eigentlich was zu sagen hätten. Sieh dir die Aussagen der Grünen an: Vor der Wahl wollten sie eine Zusammenführung der beiden Berufe und jetzt haben sie die Hosen voll und verstecken sich hinter Talowski. War leider ein Fehler, die Grünen zu wählen, sie sind halt keine Wirtschaftspartei sondern nur Mitläufer und Langweiler. Keine Ansage mehr, seitdem eine grüne Bundesin-nungsmeisterin ist. Grün ist in unserer Brufsbranche so out wie noch nie. Wann tritt diese grüne Funktionärin ab und küm-mert sich um ihre Berge in Tirol. Die Enttäuschung des Jahres das Auftreten dieser grünen Funktionäre.

07.05.2011, 01:39: „Schiach wie der Zins“ von Herbert Geyer (Wirtschaftsblatt) - 05.05.2011

Aktueller Kommentar zur Zinspolitik der EZB in einem fesselnden historischen Kontext
Es hatte ja niemand ernsthaft erwartet, dass sich die Europäische Zentralbank (EZB) in ihrer gestrigen Sitzung für eine Erhöhung der Leitzinsen entscheiden würde. Schon der erste Schritt der EZB von Anfang April, mit dem sie von 1,0 auf 1,25 Prozent eine Zinserhöhung mehr angedeutet als tatsächlich realisiert hatte, war ja international auf Kritik gestoßen. Bis Jahresende erwartet der Markt dennoch einen Anstieg auf 1,75 bis 2,0 Prozent - auch noch immer deutlich weniger als die Inflationsrate, die heuer in Europa an die drei Prozent ausmachen dürfte.
Leitzinsen - der Zinssatz, zu dem Notenbanken Geld verleihen - gelten nicht zu Unrecht als „Preis“ des Geldes. Schließlich sind Notenbank-Kredite ja in der Regel nicht durch „reales Geld“ hinterlegt, um den Preis des Leitzinses wird also „neues Geld“ geschaffen, das dann zu höheren Zinssätzen (etwa dem * Euribor) der Wirtschaft zur Verfügung gestellt wird. Eine Leitzins-Erhöhung bedeutet also Verteuerung (und damit Verknappung) des Geldes und soll dadurch der Inflation entge-genwirken, die ihrerseits durch zu starkes Wachstum der Geldmengen erklärt wird. Daher auch die Kritik am ersten Zins-schritt der EZB: Da aktuell die Inflation in Europa nicht hausgemacht ist, sondern vor allem durch steigende Ölpreise im-portiert wird, auf die eine Zinserhöhung keinen Eindruck macht, sei eine Zinserhöhung kontraproduktiv. -
Älter als das Geld. Zinsen in einem etwas bodenständigeren Sinn - als Entgelt für das zeitweilige Überlassen von Geld oder anderen Wirtschaftsgütern - gibt es wohl, seit es Geldwirtschaft gibt, wenn nicht schon länger. Schon aus frühen Hochkulturen ist überliefert, dass ...
Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 07.05.2011

06.05.2011, 22:53: Andrea Heilmasseurin

Ich bin Gew. Masseurin und Heilmasseurin. Früher habe ich als Gew. Masseurin mit Kassen zusammen gearbeitet. Jetzt brauche ich für die gleiche Arbeit einen zweiten Beruf, den Heilmasseur. Für mich hat sich mit dem Heilmasseurgesetz nichts verbessert, im Gegenteil, es hat sich vieles verschlechtert. Seit dem Heilmasseurgesetz wird der Gew. Masseur als schlechter Masseur hingestellt. Meine Patienten und Klienten kennen sich nicht mehr aus und fragen mich oft verunsi-chert, speziell beim ersten Besuch ob ich Heilmasseurin bin, denn der Gew. Masseur kann ja nichts. Ich selbst habe im-mer gleich gut gearbeitet, früher als Gew. Masseur und jetzt auch als Heilmasseur. Diese Verunsicherung und dieser Unsinn gehören endlich beendet. - WANN KOMMT ENDLICH DIE ZUSAMMENFÜHRUNG ?!

05.05.2011, 23:58: Thomas Neff - RARITÄTEN aus Schleedorf

RARITÄTEN aus Schleedorf
Die 10. Energiepioniere öffnen am Samstag, 7. Mai 2011 von 12.00 bis 14.00 Uhr ihre Pforten und zeigen praktikable und umsetzbare Lösungen in der Energiefrage.
UND dazu ein Vortrag in Schleedorf/Salzburg: „Energieautarkie als Ausweg aus der Klimakrise“ - Die Menschheit am Rande des Abgrunds? Zeit zum Handeln: Global und regional!
Samstag, 7. Mai 2011, 14.15 bis 15.15 Uhr im Mosergütl in Schleedorf mit der bekannten Klimaforscherin O.Univ.-Prof. Dr. Helga Kromp-Kolb, Leiterin des Instituts für Meteorologie und des Zentrums für Globalen Wandel & Nachhaltigkeit der Wiener Universität für Bodenkultur.
Zusatzinformationen:
Nach der nuklearen Katastrophe in Fukushima ist es wieder einmal so weit. Sogenannte „WegwerfarbeiterInnen“ werden in den vier Reaktoren „verheizt“, also verstrahlt, nachdem die Grenzwerte wieder einmal erhöht, also angepasst wurden. Innerhalb von 14 Tagen war die radioaktive Wolke in Österreich und regnete ab. Dieses Abregnen verursachte einen An-stieg der Radioaktivität in Österreich am Boden um mehr als 75%. Die verschiedenen radioaktiven Partikeln lagerten sich auf den Pflanzenoberflächen ab und werden derzeit entweder durch den Regen weiter in den Boden eingebracht, oder mit dem ersten Grasschnitt „weiter verarbeitet“.
Diese atomare und kriminelle Energieform ist immer noch salonfähig (?!), kürzen wir endlich die Gelder. Österreich zahlt 100 te Millionen jährlich für diesen Unsinn, daher „Raus aus Euratom“. - Thomas Neff
Weitere Information auch unter: www.schleedorf.salzburg.at und www.plage.cc

03.05.2011, 15:07: WI - Welser Initiative

Liebe Leser und Sympathisanten der WI-Homepage, um unsere weiteren gemeinsamen Schritte planen zu können, tre-ten wir heute mit der Bitte um Unterstützung an euch heran!
Ihr könnt unsere Arbeit auch finanziell unterstützen, wenn ihr auf unser Konto - Welser Initiative VKB, BLZ: 18600, Konto: 12376935 - einen Beitrag überweist, auch anonym. - Herzlichen Dank! -

03.05.2011, 15:02: Als Folge der ungebrochenen WKO-Korruption hinter Talowski die neuen Fächer des neuen Berufsbildes Masseur, mit denen der Leerlauf des vorgesehenen unsinnigen dritten Lehrjahres aufgefüllt werden soll

REMAKE
Als Folge der auch unter dem unvereinbaren Notnagel Enzinger/leitnerin ungebrochenen WKO-Korruption hinter Talowski finden Sie unten aufgelistet die neuen Fächer des neuen Berufsbildes Masseur, mit denen das völlig überflüssige dritte Lehrjahr aufgefüllt wird oder werden soll. Nichts weiter als eine ergänzende Maßnahme zur endgültigen widerrechtlichen Total-Vernichtung des erledigten, erniedrigten, filetierten und gewaltsam zu Bereicherungszwecken von Talowski mit Rüc-kendeckung durch Kopf, Mitterlehner, Leitl und die korrumpierten Landes-Innungen umgebauten seit 2001 unvertretenen, aber verpflichtend zu vertretenden Berufsstandes der dualen Gewerblichen Masseure.
Die neuen Fächer sollen die Qualifikation des Gewerblichen Masseurs angeblich sichern (???) - Diktion Talows-ki - und aufwerten (???), obwohl der Med.Masseur immer noch nicht inkludiert ist.
Kenntnis der Betriebs- und Rechtsform des Lehrbetriebes
Kenntnis des organisatorischen Aufbaus und der Aufgaben und Zuständigkeiten der einzelnen Betriebsbereiche
Einführung in die Aufgaben, die Branchenstellung und das Angebot des Lehrbetriebes
Kenntnis der Marktposition und des Kundenkreises des Lehrbetriebs
Kenntnis der Grundlagen der Marktkommunikation (Ziele, Bereiche, Möglichkeiten)
Ergonomisches Gestalten des Arbeitsplatzes
Führen von Gesprächen mit Vorgesetzten, Kollegen, Kunden, und Lieferanten unter Beachtung der fachgerechten Ausdrucksweise.
Beraten und Informieren von Kunden in Fragen der Massage sowie zielgruppengerechte Kommunikation und Konfliktbewältigung.
Kenntnis der betrieblichen Kosten, deren Beeinflussbarkeit und deren Auswirkungen
Kenntnis der Kundenverrechnung (bar, unbar)
Durchführen der Kundenverrechnung (bar, unbar)
Mitarbeit bei der Präsentation von Waren, Produkten oder Dienstleistungen unter Verwendung von Gestaltungsmitteln oder Gestaltungselementen.
Kenntnis der für den Beruf relevanten Ausübungsregeln (Ausübungsregeln für Fußpflege, Kosmetik und Massage durch Gewerbetreibende)
Beachten der für den Beruf relevanten Ausübungsregelen (Ausübungsregeln für Fußpflege, Kosmetik und Massage durch Gewerbetreibende
Kenntnis der Anamnese und der Dokumentation
Mitarbeit bei der Anamnese und der Dokumentation
Durchführen der Anamnese und deren Dokumentation
Kenntnis der Vorschriften zur Personal- und Betriebshygiene (Hygieneverordnung) und der Wichtigkeit von Hygienemaßnahmen
Anwenden der betriebsspezifischen Maßnahmen zu Personal- und Betriebshygiene(Hygieneverordnung) unter Beachtung der vorgeschriebenen Anwendungsrichtlinien und Schutzmaßnahmen im Umgang mit Reinigungs- und Desinfektionsmitteln.
Die für den Lehrberuf relevanten Maßnahmen und Vorschriften zum Schutz der Umwelt:
Grundkenntnisse der betrieblichen Maßnahmen zum sinnvollen Energieeinsatz im berufsrelevanten Arbeitsbereich; Grundkenntnisse der im berufsrelevanten Arbeitsbereich anfallenden Reststoff und über deren Trennung, Verwertung sowie über die Entsorgung des Abfalls.
Grundkenntnisse aktueller Trend in der Massage
Durchführen von Stromanwendungen und Ultraschallanwendungen
Kenntnis der Sportmassage und der Verbandslehre (inklusive Tapeverband)
Anwenden der Sportmassage und Anlegen von Verbänden (inklusive Täpverbände)
Kenntnis über Inhalt und Ziel der Ausbildung sowie über wesentliche einschlägige Weiterbildungsmöglichkeiten

02.05.2011, 12:48: Christina

Ich persönlich möchte die ehrwürdige Frau Gaby Trattner (ehem. LIM von OÖ) auch wieder zurück auf der Bühne sehen. „Zurück in die Zukunft“, diese Konzept würde die Grundlage bilden für weitere Vorgangsweisen. War einfach genial, aber leider um ein paar Jahre zu verfrüht. Die in der WKO denken halt ein wenig langsam.

02.05.2011, 12:33: Jimmy

Der Inhalt der Einträge von „den Grünen“ und der nächste über „den Feind der Gewerblichen Masseure“ sind zwar schon in die Jahre gekommen. Diese amtlichen Aussagen der „Grünen“ sind schon ein paar Jahre her, aber aktueller wie nie zu vor. Nur jetzt können die Grünen bestätigen, ob sie es Ernst meinen mit der Zusammenführung beider Berufsgruppen und selbstverständlich eine Besser-Stellung der 3-jährigen Lehre herstellen. Mindestens beim medizin. Masseur endet die Lehre. Die Synchronisierung der „Sprache“ des „Unterrichteten“ an den unzähligen Massageschulen sollte strengstens kontrolliert und den neuesten Standards angehoben werden. Es ist nicht auszuhalten, was da verzapft wird und keiner haut den „Schulbetreibern“ eines über die Köpfe. Auch die Bäderbetriebe sollen endlich runter von ihrem hohen Ross, war ja sowieso alles „Bullshit“, was die ins Gesetz reingezaubert haben, Praktikantendienst mit montl. Entschädigung von 300,- Euro (Schule Manus) und natürlich in ihren Kuranstalten. Nur sie haben die Rechnung ohne den Wirt gemacht, keine Praktikanten mehr, also muss ein neuer Beruf her, egal was es kostet, nicht viel Ausbildung ist nötig und schon fertig ist der „Gesundheitsberater“ diese Gedankenanregung kommt aus der Schweiz, und natürlich stehen wieder sogenannte Fachschulen dahinter, die eigentlich nur eines im Sinn haben: Geld zu verdienen u. nicht einmal das Gleiche unterrichten. Unter diesen Umständen wird es immer wichtiger, die „Lehre“ zu festigen, weil die praktische Arbeit am Tisch, immer noch die beste Ausbildung ist, ganz einfach, weil wir einfach eine „Zunft“ sind, bei der Wissen durch „Tun“ übermittelt wird. Hier steht man den Tatsachen gegenüber und nur hier in der Realität kann man die Wahrheit einer Massagetechnik erfahren und nicht auf der Schulbank, wo in der Theorie alles behauptet werden kann, aber, ob es auch die wirkliche Wahrheit ist, bleibt zu bezweifeln. Eine Aufgabe wird es jetzt werden, diese Grundgedanken der Basis weiterzuentwickeln zum Wohle der Gewerblichen Masseure!

02.05.2011, 10:51: Ali

Ist es jetzt schon offiziell bestätigt, das Enzinger zurückgetreten und nicht mehr Bundesinnungsmeister der Kosmetiker, Fußpfleger und Masseure ist?

02.05.2011, 10:44: Daisy

Wer ist dieser unbekannte von ihm abhängige steirischen Schattenmann, den Talo zum BI würde vorschieben wollen? Ein Roter aus der Stmk.?

02.05.2011, 08:51: Bill

Endlich kommt wieder Bewegung ins Land. Das der Talo über eine Hintertür wieder an vorderster Stelle stehen kann, ist glaube ich kein Thema. Wenn doch, werden wir es zu verhindern wissen und alle unsere Lobbyisten wieder aktivieren.

02.05.2011, 08:31: Talowski, ein Gegner der Gewerblichen Masseure

REMAKE zur Erinnerung - Hp-Gästebuch vom 15.02.2010
Grüne Wirtschaft: „Innungsmeister Talowski betreibt gezielte Desinformation um die Reparatur des Heilmasseurgesetzes zu verhindern.“
Aussendung der Bundesinnung stiftet noch mehr Verwirrung unter den MasseurInnen.
Mit allen Mitteln versucht Bundesinnungsmeister Hermann Talowski die Reparatur des missglückten Heilmasseursgeset-zes zu verhindern. Nun schreckt er auch nicht mehr davor zurück, mit ungenauen Aussagen gezielt Verwirrung unter den MasseurInnen zu stiften.
In der neuen Ausgabe des Magazins „FKM Aktuell“, die Zeitschrift für FußpflegerInnen, KosmetikerInnen und MasseurIn-nen, gibt er bekannt, dass Wirtschaftskammer, Gewerkschaft sowie Bundesministerium seine Meinung teilen, wonach im Zuge der Einführung des Heilmasseurgesetzes 2003 nicht in den Tätigkeitsbereich der Gewerblichen MasseurInnen einge-griffen wurde.
Liest man sich die drei angefügten Schreiben jedoch durch – stellt sich heraus, dass unter den genannten drei ExpertIn-nen lediglich Meinhild Hausreither vom Bundesministerium für Gesundheit auf die Thematik eingeht und Talowskis Mei-nung vertritt. Demzufolge wurde nicht in den Tätigkeitsbereich der Gewerblichen MasseurInnen eingegriffen, da es ihnen auch schon vor Inkrafttreten des neuen Heilmasseurgesetzes nicht erlaubt war, an kranken Menschen zu arbeiten.
Wenn es den Gewerblichen MasseurInnen nicht erlaubt war, an Kranken zu arbeiten, dann frage man sich, warum Patienten von Ärzten früher an Gewerbliche MasseurInnen überwiesen wurden, die mit den Gebietskrankenkassen ihre Leistungen verrechneten und teilweise sogar Kassaverträge hatten. Für diese Gewerblichen MasseurInnen wurde mit § 84 Abs. 7 (Medizinischer Masseur-Heilmasseur-Gesetz) sogar eine eigene Übergangsregelung geschaffen, die Ende 2009 ausgelaufen ist. Innerhalb der Frist konnten Gewerbliche MasseurInnen um eine Berechtigung ansuchen, auch als HeilmasseurIn tätig zu sein.
Mit der Einführung des Heilmasseurgesetzes 2003 wurde der MasseurInnenberuf in zwei Berufsbilder aufgesplittert. Gewerbliche MasseurInnen dürfen seitdem nur mehr an „Gesunden“ arbeiten, HeilmasseurInnen dürfen wiederum nur Kranke und auf Zuweisung eines Arztes massieren. Dies kommt einem Berufsverbot für Gewerbliche MasseurInnen nahe und nimmt vielen von ihnen die Existenzgrundlage. Der neu geschaffene Beruf des Heilmasseurs wiederum, ist extrem ab-hängig von Ärzten und Kuranstalten, zudem dürfen HeilmasseurInnen keine MitarbeiterInnen einstellen.
Mit seiner Verwirrungs- und Verschleierungstaktik nutzt Hermann Talowski sein Amt als Bundesinnungsmeister, um seine offensichtlichen Interessen durchzusetzen. Man wird aber weiter arbeiten, bis es endlich einheitliche Richtlinien für den Berufsstand und die gemeinsame Ausbildung von MasseurInnen gibt, dass sie ihren Beruf wieder ohne unnötige Behinderungen ausüben können.
Rückfragehinweis: Grüne Wirtschaft Pressebüro Inge Hausbichler Tel.: 0664 / 831 74 23 inge.hausbichler@gruenewirtschaft.at

02.05.2011, 08:25: Die Grünen

REMAKE zur Erinnerung - Hp-Gästebuch vom 01.06.2010:
Aussendung der Grünen Wirtschaft aus der FKM-Bundesinnung
Bundesinnung der FußpflegerInnen, KosmetikerInnen und MasseurInnen
Grüne Wirtschaft: Theresia Hedwig Maier ist neue Bim Stellv., Alt-Bim Hermann Talowski bei der konstituierenden Sitzung abgewählt. Die MandatarInnen der Grünen Wirtschaft kämpfen seit Jahren für die Vereinheitlichung der Berufsbilder Ge-werbliche/r MasseurIn und HeilmasseurIn. In der konstituierenden Sitzung der Bundesinnung am vergangenen Freitag wurde Maier nun zur Obmann Stellv. der Bundesinnung gewählt. Die Masseurin ist auch bereits in ihrer 2. Funktionspe-riode Lim Stellv. in Tirol.
„Mit Klaus Bartunek, Alexandra Sendlhofer und Hannelore Grubits-Klinger, die bereits auf fünf Jahre erfolgreiche Bundes-innungsarbeit zurückblickt, bilden wir nun eine starke grüne Gruppe. Damit können wir in der Bundesinnung noch inten-siver als bisher versuchen, eine umfassende und einheitliche Ausbildung aller MasseurInnen durchzusetzen“.
Der Wirtschaftsbund hat überdies dem langen und zähen Drängen der Grünen Wirtschaft nachgegeben und Alt-Bim H.Talowski abgewählt.

01.05.2011, 20:53: Christof - Heilmasseur und Gewerblicher Masseur

Kropf bleibt Kropf, hier ist nichts zu beschönigen. Wann wird er endlich rausgeworfen.
Nun ist auch Enzinger weg. Auch er hat sich nicht für die Masseure eingesetzt, sondern nur für seine privaten Kur- und Krankenanstalten.
Den Kropf aus der Steiermark wollen wir aber auf keinen Fall mehr. Auch keinen seiner Handlanger aus Kärnten oder Vorarlberg, oder gar einen neuen aus der Steiermark, der dann nach Talowskis Pfeife tantzt.
Der Karren in der Innung und Bundesinnung, nein, nicht nur da, in der gesamten WKO, ist total verfahren. Hier gibt es kein gemeinsames Miteinander, sondern nur tierisches Fressen und Gefressen-werden.
Wer wird bei uns in der Bundesinnung der nächste sein? Solange Talowski da drinnen sitzt, wird es für keinen ein Aufkommen geben, er wird sie alle nach und nach verschlingen. Das müsste eigentlich Leitl wissen und schnellstens Talowski aus der Bundesinnung werfen.
Wir Masseure wollen endlich in Ruhe und unter Rechtssicherheit unserer Arbeit nachgehen.

01.05.2011, 09:43: Alfred

Besinnliche Gedanken zum „Steirischen Kropf“
Nach Verkäuferlehre wollte er einst als BH-Zeitverpflichteter Masseur werden, was er nicht geschafft hat. Dann hat er sich zur Hintertür hereingeschlichen, alle nötigen Qualifikationen erschlafen, erlogen, erpresst und erschwindelt, und sich da-durch in der ÖVP als blendender WBler rasant zum Riesenkropf entwickelt, was er nach 2 Jahrzehnten Kropfdasein eben unbedingt bleiben will, eingeschränkt vielleicht jetzt auf einen etwas kleineren Maßstab. Verständlicherweise gibt man so etwas ungern auf, wenn es denn, wie hier, um den offenkundig eindeutig tieferen Lebenssinn und -inhalt geht: Die Zeit einer Generation mit lügnerischem, Pflicht-vergessenem, zerstörerischem, chaotischem, selbstbereicherndem, undemo-kratischem, unvereinbarem Kropfdasein voll ausgefüllt, was will man mehr?! - Das schreit nach einer würdigen Fortset-zung, einer Weitergabe an den Nachwuchs oder nach einem entsprechenden Kropf-Ausgedinge. Vielleicht hilft die Kropf-Grundhaltung ja auch über familiäre Schicksalsschläge hinweg oder erheitert den Alltagstrott. Aber möglicherweise er-kennt der „ST-Kropf“ sich nicht als Kropf (Nichts ist unnötiger!), wie etwa ein Hund sich im Spiegel nicht selbst erkennt ?!

30.04.2011, 22:46: udo

wie, was läuft jetzt wirklich, ich dachte der enzi ist weg persönlicherweiswe. das der talo seinen freund heimgeschickt hat ist mir neu! was ist jetzt sache? kain und abel?

30.04.2011, 22:39: Andy

Na da kommt der NIXALSVERDRUSS talowski aus der grünen Stmk daher und wird mir nix dir nix wieder Bim und allen bleibt der mund offen

30.04.2011, 22:13: Fred

Riebenbauer hat kein Interesse und kommt auch aus Altersgründen nicht mehr in Frage. Maier hat die falsche Farbe.
Angeblich versucht der steirische Kropf (einst mit Enzinger als Dick & Doof oder Shorty & Long im Bürgeranwalt-Fernse-hen vs. Th. Neff ein Herz und eine Seele) nun - nach Abschuss seines neuen (weil von Leitl gesetzten) Erzfeindes Enzin-ger mithilfe seines immer noch getreuen, in die BIA-Sitzungen (als Nicht-Mandatar!??) hereingeholten eh. Spezi von ehe-dem, BI-Geschäftsführers Muth, sowie mit Lobbying nach allen Seiten in einem korrupten Netzwerk mit sich selber als dem Jahrhundert-Krebs-Geschwür der österreichischen Massage-Szenerie im Zentrum - einen bisher noch unbekannten von ihm abhängigen steirischen Schattenmann für sein eigenes weiteres Herumwerken im BIA als Marionette an die Spit-ze zu hieven.
Bekanntlich belästigt der steirische Kropf, nun schon zum 4. Mal als Lim ST (alle anderen Lims mussten nach ihrem 2. Auf-tritt aus demokratischen Gründen, wenn notwendig mit Druck von Talowski, das Feld räumen) die Masseure Österreichs noch immer widerrechtlich und unberechtigt - und noch immer über den BIA, weil Leitl leider verabsäumt hat, ihn tun-lichst aus wirklich allen Massage-Ämtern, an denen er wie eine Zecke hängt, die sich zu einem neuen Tumor auswächst, zu entfernen. - Das bespiellose Chaos, das der steirische Kropf (Nichts ist unnötiger!) in der österreichischen Massage-Landschaft, leider mit Rückendeckung der Leitl-WKÖ, zum Schaden aller angerichtet hat, ist ihm offensichtlich noch zu wenig. Aber das Eine ist nach 21 Jahren der sinn- und geistlosesten Kropf-Auseinandersetzungen wenigstens sicher: Der Kropf wird nicht mehr zum Bim, er bleibt nur ein Kropf der WK - bis an sein Lebensende.

30.04.2011, 21:39: Bill

Nein, das wird Komm.-Rat Margit Riebenbauer, Bundesinnungsmeister Stv., Landesinnungsmeisterin, Tel.: 01/86 90 437, Mobil: 0664/14 11 110, E-Mail: margit.riebenbauer@gmx.at
Dies wird die nächste Fauxpass des Wirtschftsbundes werden.

30.04.2011, 18:04: udo

das ist ein hammer enzi weg, oder? wer folgt nach? der rabenschwarze talo? die grüne Hewig mayr? (wäre schön!) der blaue aus kärnten, dicak oder? spannend würde ich sagen und die kammerbonzen leitl, mitterlechner und wie heist das mädchen aus wien, griss oder so ähnlich, haben jetzt die ernte heimzufahren, die talo vor jahren gsäht hat. immer noch keine ruhe in unserer sparte und der zündler selbst ist spartenobmann und aushilfsweise auch noch lim der steiermark. kommt den von den obrigen herren keiner auf die idee diesen steirischen kropf zu entsorgen!

30.04.2011, 17:43: BIM Enzinger - Rücktritt !!! (bei BIA-Sitzung v. 29.04.2011 in Wien)

Nach inoffiziellen Quellen hat Bim Hannes Enzinger (S), der Ende Mai 2010 nach dem Rauswurf von Hermann Talowski an seiner Stelle eingesetzt worden war, in der BIA (Bundes-Innungs-Ausschuss-Sitzung) in Wien am Fr, 29.04.11 nach einer Amts-zeit von 11 Monaten wegen privater Schwierigkeiten seinen Rücktritt erklärt.
Die Recherchen über die, wie bei der WKÖ nicht anders zu erwarten, undurchsichtigen Hintergründe werden andauern.

30.04.2011, 00:45: Dankenswerterweise erstmals von D. Mascher in OÖNachrichten Wirtschaft durchleuchtet - Linzer Swap-Spekulationsgeschäft: Risiko stand im Fettgedruckten

Prolog
Dieser Fall darf unseren Lesern keinesfalls vorenthalten werden, weil er in seiner bagatellisierenden Wider-rechtlichkeit, Primitivität, Unverfrorenheit und Frechheit gegenüber den Bürgern frappierend an das Vorge-hen der WB-Leitl-WKÖ (hinter dem eh. Bim, Lügen- & Kastastrophen-Talowski, nun immer noch Lim in 4. Folge !???, u. von seiner alten WKÖ-Geschäftsführungsgarde gestützt) gegenüber dem von ihr letztlich auch aus Geldgier filetier-ten, durch eine Fülle von neu geschaffenen Massageberufen ersetzten, intern konkurrenzierten und ver-nichteten eigenen, eigentlich Zwangs-zu-vertretenden, trotz allem jedoch weiter abkassierten, Kammer-Be-rufsstand der rd 4000 Gewerblichen Masseure Österreichs ab 2001 erinnert.

L1NZ.(29.04.11) - Die Stadt Linz hat sich bei ihrem Swap-Spekulationsgeschäft mit der Bawag auf eine simple Wette mit ebenso simpler Berechnungsformel eingelassen. Das geht aus dem Vertrag aus dem Jahr 2007 hervor, der den OÖNachrichten vorliegt.
VON DIETMAR MASCHER
Der Risikohinweis stand nicht im Kleingedruckten, sondern im Fettgedruckten. Die Stadt Linz und die Bawag stimm-ten demnach überein, dass „sie über die erforderlichen Kenntnisse und Voraussetzungen für dieses Ge-schäft verfügen und mit den Risiken, die mit diesen Transaktionen verbunden sind, vertraut sind“.
Vermutlich ist es dieser Passus, der die Bawag bisher auf die Klagsankündigung der Stadt Linz so gelassen reagieren ließ.
Während zuletzt gemutmaßt wurde, das Swap-Geschäft der Stadt Linz sei sehr kompliziert gewesen und daher für die Fi-nanzverantwortlichen der Stadt undurchschaubar, ergibt sich aus dem Vertrag ein anderer Eindruck. Daraus geht hervor, dass die Stadt bis zu einem Franken-Euro-Kurs von 1,54 nur einen Zinssatz von 0,065 Prozent für den Betrag von 195 Mil-lionen Franken zu zahlen hat. Sinkt dieser Kurs unter 1,54, wird der Franken also stärker, ergibt eine einfache Formel den Zinssatz. Beim derzeitigen Kurs (1,2923) müsste die Stadt Linz demnach 19,2 Prozent zahlen.
Anmerkung: 0,065 % + ((1,5400 - EZB-Wechselkurs)/EZB-Wechselkurs)*100
So errechnet sich der Zinssatz:
CHF/EUR ------
Zinsbelastung
1,55 (anfangs) 0,065 %
1,40 ---------- 10,063 %

1,30 (derzeit) 18,530 %
1,20 (in spe!) 28,400 %
Der Vertrag bezieht sich zudem auf einen Rahmenvertrag für Finanztermingeschäfte vom 26. September 2006, den die Bawag und die Stadt Linz geschlossen haben.
Was in dem Vertrag völlig fehlt, ist eine Verlustdeckelung. Im Gegenteil: Die Formel enthält eine im ungünstigen Fall expo-nentielle Komponente, die den Zinssatz massiv in die Höhe schnellen lässt und bis 2017 das Risiko weiterer enormer Ver-luste birgt. „Kein Häuslbauer würde sich auf so etwas einlassen“.sagt ein Finanzexperte den OÖNachrichten. „Aber offen-bar ließ man sich vom Quasi-Nullzinssatz locken, der bis 1,54 gilt.“
Fluchtwährung
Eine Erklärung für das Handeln könnte sein, dass die Schweiz zum damaligen Zeitpunkt wirtschaftlich nicht so gut dastand und ein starker Franken aus dieser Überlegung heraus eher unwahrscheinlich war. Allerdings wurde dabei übersehen, dass der Schweizer Franken traditionell eine Fluchtwährung für Krisenzeiten ist. Genau dies ist er auch jetzt. Und die Ana-lysten der Banken gehen davon aus, dass sich das in den nächsten ein bis zwei Jahren nicht ändern wird.
FPÖ und ÖVP wollen im Gemeinderat bei der nächsten Sitzung am 19. Mai die Einsetzung eines Sonderausschusses bean-tragen, in dem die politische Verantwortung für das Finanztermingeschäft geklärt werden soll. Ob die SPÖ und auch die Grünen zustimmen, wird sich zeigen.
Bald Rechnungshof-Prüfung
Fix ist inzwischen, dass der Bundes-Rechnungshof eine Prüfung des Geschäfts in wenigen Wochen starten wird. Wie eine Vertreterin des Rechnungshofs den OÖNachrichten am Donnerstag bestätigte, werde mit der Prüfung noch in der ersten Jahreshälfte begonnen.
Kommentar von Dieter Mascher
Wetteinsatz

Anm.: Grundrechnungsarten hätten zur Risikoabschätzung gereicht
Der Vertrag der Stadt Linz mit der Bawag vom 16. Februar 2007, der den OÖNachrichten nun vorliegt, ist in seiner Ein-fachheit schockierend. Er belegt, dass die Finanzverantwortlichen der Stadt zwar nicht auf Pferde, Fußballergebnisse oder das Ranking bei Hunderennen gewettet haben, dafür aber ohne Netz auf eine Währungsentwicklung. Mit einem überpro-portional steigenden Risiko. Kompliziert war das keinesfalls. Mit dem Wissen über Punkt vor Strichrechnung und dem Be-dienen eines Taschenrechners mit den vier Grundrechnungsarten lässt sich leicht ausrechnen, wie viel man im Fall des Falles zu zahlen hat. Unverständlich, dass eine Berechnung zweier Extremszenarien hier offenbar unterblieben ist, wie sie jedem Häuslbauer oder Autokäufer anstünde, der seine Anschaffung auf Kredit finanziert.
Dass nun die Hoffnung darin liegt, das Geschäft per Urteil rückwirkend für ungültig zu erklären, ist die eine Sache und muss jedem Linzer Bürger am Herzen liegen. Das ändert aber nichts daran, dass hier mit dem Wetteinsatz Steuergeld in einer Art und Weise unigegangen wurde, die sich auch die Prüfung durch die Staatsanwaltschaft verdienen würde. -
E-Mail: d.mascher@nachrichten.at

28.04.2011, 11:34: Sylvia

Hallo laconia,
danke für deinen Eintrag ! Zu dem Thema *Heilmittelverbot* ich hab mir gleich gedacht das es sich bei diesen Mail das jetzt die Runde macht um einen absoluten Blödsinn handelt. Bitte an alle für die Zukunft schaltet euer Hirn ein (bevor ihr sowas weiterschickt,verbreitet) z.B * Bill* !! Keine Büroadresse, keine Ansprechpersonen , keine Namen ausser dieser *Kerstin* ! Wollen die vielleicht an eure Mailadressen oder sonstige Daten? Man muß ja einfach nur einen Button drücken! Gerade wir arbeiten alle in einer Branche in der stängig neue Wundermittel (die Teuer!!) zur Gesunderhaltung oder Heilung angeboten werden, zB ein Schlager ein simples ( Tens )Gerät um € 1300.- das mit ganz speziellen Wunder-wellen alles heilt, von Wunden bis Wechselbeschwerden. Ich hab die Daten einer Firma für Medizinische Geräte geschickt und gefragt was sie davon halten. Ein Techniker hat sich daraufhin mit der Vertreiber Firma in Verbindung gesetzt und wollte einfache Technische Daten haben bis heute hat er keine Rückruf bekommen Und denkt bitte daran als die ersten Infrarotkabinen oder Magnetfeldmatten auf den Markt gekommen sind was da Wunder alles versprochen wurde !!

27.04.2011, 21:55: ludwig

Unvorstellbar, Talowski bringt überall seine Schäfchen ins Trockene. Er ist und bleibt ein gerissener Geschäftsmann und der Vernichter der Gewerblichen Masseure.

27.04.2011, 19:45: TRENDS IN STYRIA

FKM TRENDS IN STYRIA Sonnleitner & Talowski OG, Jägerweg 24, 8054 Seiersberg
Firmenbuchnummer: FN 274800 v
Beginndatum der Rechtsform: 2006-01-30
Mitarbeiter: 2
Tätigkeitsbeschreibung: Messeorganisation, Zeitschriftenverlag
Anteilseigner: Gesellschafter Sonnleitner Stephan, Einzelperson, alleinvertretungsberechtigt
Gesellschafter Talowski Hermann, Einzelperson, alleinvertretungsberechtigt

27.04.2011, 19:12: ZWANG

Jetzt wissen alle, warum die WKÖ so ist, wie sie ist. Ein Haufen von Versagern und Selbstdarstellern, eine Schande und wir zahlen dafür noch - und zwangsweise!

27.04.2011, 18:54: WKO

Talowski Hermann, der multifunktionelle Vollkoffa (ohne jede Qualifikation!): Basisfunktionen:
Spartenobmann, Landesinnungsmeister (Anm.: Als Österreich-weiter Sonderfall zum 4. Mal ?!!)
Spartenobmann (Spartenpräsidium): WK Steiermark, Sparte Gewerbe u. Handwerk
Mitglied (Spartenkonferenz): WK ST, Sparte Gewerbe u. Handwerk
Spartenvertreter Gewerbe u. Handwerk (Spartenvertretung): WK ST, Sparte Gewerbe und Handwerk
Innungsmeister (Ausschuss): WK ST, Fußpfleger, Kosmetiker u. Masseure, Landesinnung
Mitglied (Ausschuss): WK ST, Fußpfleger, Kosmetiker u. Masseure, Landesinnung
Mitglied (Bildungsbeirat): WK ST

27.04.2011, 18:42: Weidinger

Der Vollkoffer soll Astronaut werden und schießt ihn so weit wie möglich weg

27.04.2011, 09:19: Spartenobmann

Angeblich ist Talowski als Spartenobmann hinaufgepurzel?, habt ihr neue Info.

24.04.2011, 11:55: Phill

Auch wenn es gegen diese Petition viele Gegenargumente gibt, Laconia hat einige links aufgelistet, glaube ich, dass die Welt schon einen Schritt weiter ist. Wirtschaftskrieg USA gegen Japan und die Erdbebenbombe war und ist wahrschein-lich Programm. Erdbebenwaffen oder Erdbebenmaschinen (engl.: earthquake machines) sind Bestandteil verschiedener Verschwörungstheorien, nach denen Erdbeben künstlich erzeugt werden, um damit unliebsame Gruppierungen zu schädi-gen und eigene wirtschaftliche Interessen durchzusetzen. Verschwörungstheoretiker behaupten, dass ein versteckter Krieg der USA gegen China, Japan, den Iran und andere Länder stattfinde, der mit solchen Erdbebenwaffen geführt wird. Eine besondere Bedeutung wird dabei dem HAARP-Projekt in Alaska zugemessen, mit dem energiereiche Radio- oder Mi-krowellen ausgesendet würden, die dann Erdbeben auslösen sollen, wie z.B. das in Haiti im Januar 2010 und in Japan im März 2011. Auch Nikola Tesla habe angeblich eine Erdbebenmaschine erfunden, die auf einem mechanischen Oszillator beruhen soll. - Für die Verursachung schwerer Erdbeben kommen Radio- oder Mikrowellen ebenso wie mechanisch arbei-tende Maschinen nicht in Frage, weil ihre Energie dafür viel zu gering ist. Mehr zur Entstehung von Erdbeben ist hier zu lesen: Wikipedia zu Erdbeben. Read more: www.esowatch.com/ge/index.php?title=Erdbebenwaffe#ixzz1KQt2eVmT

24.04.2011, 08:40: Barbara + Erwin

Es geht hier um sehr viel und vor allem um das Leben unser Nachkommen. Denkt an Eure Kinder und Enkel, die sich sehr wahrscheinlich nicht mehr wehren werden können und dann ein hilfloser Spielball der Industrieinteressen sein werden.
Es ist ja wirklich fast unglaublich – bitte informiert euch und entscheidet!
Bitte, unterzeichnet diese Umfrage und leitet sie so schnell wie möglich an so viel Leute wie möglich weiter. Es geht um uns, um Euch und um die Zukunft derer, die nach uns kommen.
www.gesundheitlicheaufklaerung.de/eu-richtlinie-thmpd-das-aus-fur-heilpflanzen-und-naturheilmittel
Liebe Grüße an alle, Erwin Legenstein – Barbara Kraxner
FNL- Bezirksleitung Innsbruck, tel. Erwin 0676 6923940 Barbara 0699 11014088

24.04.2011, 08:35: Ernestine

Hi, Ernesto! - Kleine Info: Der Codex Alimentarius (lat. für Lebensmittelkodex) ist eine Sammlung von Normen für die Le-bensmittelsicherheit und -produktqualität, die von der Ernährungs- u. Landwirtschaftsorganisation und der Weltgesund-heitsorganisation der Vereinten Nationen erstmals 1963 herausgegeben wurde.

24.04.2011, 08:29: Julius V.

Vor gut 10 Jahren wurde das gleiche auch mit Kava gemacht. Angeblich starben einige Leute an Leberversagen und da-raufhin wurde Kava vom Markt genommen. Im gleichen Zeitraum kam Viagra immer mehr in Mode und einige Männer starben daran. In beiden Fällen waren Überdosierungen die Ursache. Viagra gibt es aber nach wie vor, Kava wurde nie wieder zugelassen. Der Unterschied: Kava ist ein natürliches Mittel, welches erheblich besser wirkte als die Chemieproduk-te der großen Hersteller. Es war ein offenes Geheimnis, dass die großen Pharmakonzerne daran gedreht haben, Kava zu verbieten. Kava (Piper methysticum), auch Kava-Kava (Kawa-Kawa) oder Rauschpfeffer genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Pfeffer in der Familie der Pfeffergewächse (Piperaceae). Aus Pflanzenbestandteilen (meist getrocknet und pulverisiert) wird ein traditionelles Getränk des westpazifischen Raumes hergestellt, das vor allem als Zeremonialgetränk bei religiösen und kulturellen Anlässen konsumiert wird.

24.04.2011, 08:23: Ernesto Giménez:

Es bleibt uns nichts anderes übrig als diese Welt mit unseren Taten zu formen. Wir hinterlassen nach unserem Ableben eine Welt, die wir zu verantworten haben. Ob wir untätig waren und Dinge geschehen ließen, oder ob wir uns für unsere Prinzipien und Moralvorstellungen einsetzten, entscheidet jedes Individuum selbst. Ich bin jedenfalls sehr froh, dass wir den Globalisten mit den rund 122 000 Petitionsmitzeichnern ein Zeichen unserer Selbstbestimmung senden konnten.
Es bedeutet zunächst nur, dass das Schlachtfeld betreten wurde. So manchen wird es nicht schmecken, dass der Codex Alimentarius bereits von so vielen als das erkannt wird, was er ist, aber darauf sind wir vorbereitet.

23.04.2011, 21:19: Laconia

Lesen, nachdenken, handeln! Kamillenteeverbot und Tomatenboykott: Das böse Heilpflanzenverbot der EU
www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2010/11/kamillenteeverbot-und-tomatenboykott-das-bose-heilpflanzenverbot-der-eu.php
Siehe auch: Das EU-Heilpflanzenverbot, das es gar nicht gibt
www.wissenslogs.de/wblogs/blog/detritus/alternativmedizin/2010-11-09/das-eu-heilpflanzenverbot-das-es-gar-nicht-gibt
und - Warum die Kamille nicht gerettet werden muss
www.handelsblatt.com/technologie/forschung-medizin/medizin/warum-die-kamille-nicht-gerettet-werden-muss/3635626.html
sowie - Verkaufsverbot für Heilpflanzen
www.esowatch.com/ge/index.php?title=Verkaufsverbot_f%C3%BCr_Heilpflanzen
Reine Panikmache! - Frohe Ostern!

23.04.2011, 20:56: Johan

Hallo Melissa, ich mache es genauso wie du. Ich nutze so viel wie möglich die “Naturmittelchen” und habe dadurch nach 13 Jahren kaum noch Heuschnupfen (früher ganz stark!). Vorher habe ich Medikamente gegen die Symptome bekommen.
Unser Schöpfer hat vieles geschaffen, wovon die Wissenschaft noch keine Ahnung hat. Andererseits bin ich für unsere Ärzte auch sehr dankbar, dass sie uns auch in vielen Krankheiten helfen (z.B. bei Operationen).
Ich habe andererseits schon einige richtige Gebetserhörungen erlebt, wo die Ärzte nur gestaunt haben und keine Erklä-rung für die rasche Heilung hatten. Gott bleibt souverän.
Ich grüße dich mit dem Ostergruß: Der Herr ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden.
Liebe Grüße, Johan

23.04.2011, 20:46: Melissa

Das ist ein Skandal. Mein Kind hat laut Ärzte Neurodermitis, er reagiert jedoch auf vielerlei Lebensmittel, so wie auch ge-gen das Antibiotikum Infektotrimet, dieses hat er für seine Reflux in der Niere gekriegt. Ich habe mich dagegen geweigert, ihm dieses zu verabreichen. Habe auch das Vertrauen in die Ärzte verloren. Einen Allergietest weigern sie sich jedoch, zu machen. Zurzeit behandle ich ihn selbstständig mit Naturkräutern mit einen großen Erfolg und vielen Gebeten. Dafür bin ich Gott seeeeehr dankbar, dass er uns die Augen auftut und solche Berichte sehen lässt. Wir erkennen, dass es in dieser Welt langsam nichts Gutes geben wird. Und nur Gott allein hat dies vorhergesagt. Wir werden jedoch nicht aufgeben, für unser Recht zu kämpfen und weiterzubeten. Gott Segne euch reichlich!

23.04.2011, 20:28: Sylvia

Eine Hoffnung gibt es: Ja, und die wäre nur wenn Millionen Bürger auf die Straße gehen, aber da das nicht passieren wird, sieht es leider schlecht aus…

23.04.2011, 20:21: Bill

Stellen Sie sich vor, Ihr Kind oder Partner wird schwer krank und es gäbe ein ungefährliches Naturheilmittel ohne Neben-wirkungen, das helfen könnte. Die EU-Kommission verbietet Ihnen jedoch, dieses natürliche Heilmittel zu benutzen. Diese Behörden würden Sie im Gegenteil dazu zwingen, chemische Arzneimittel mit potentiell schweren Nebenwirkungen zu verabreichen. Sie haben keine Wahl …
Dieser Alptraum ist zwar absurd, bildet aber eine unmittelbar bevorstehende Realität, die alle Europäer bedroht - auch Sie. - Nach Jahren des Lobbyings sind die multinationalen Pharmakonzerne dabei, ihr Ziel zu erreichen: Eine drakonische Richtlinie der EU (THMPD) wird uns zahlreiche Heilmittel auf pflanzlicher Basis verbieten, die seit Jahrtausenden benutzt werden und nahezu frei von Nebenwirkungen sind, was bei “modernen” aus der Petrochemie gewonnenen Medikamenten nicht der Fall ist.
Von dieser Richtlinie betroffen sind hunderte europäischer Pflanzen aber auch alle Pflanzen der Traditionellen Chinesi-schen Medizin (TCM) sowie alle Pflanzen der Ayurveda-Heilkunde!
Die Rede ist von der Richtlinie THMPD (Traditional Herbal Medicinal Products Directive), die am 30. April 2011 in Kraft treten soll.
Es handelt sich um eine Offensive gegen unser Recht, alternative natürliche Heilmittel aus der Natur zur Erhaltung unserer Gesundheit zu verwenden.
Der Grund hierfür ist mehr als eindeutig: Der Gewinn von Milliarden Euro zu Gunsten der Pharmaindustrie in den kommen-den Jahren, indem kranke Menschen aufgrund einer fehlenden Alternative dazu gezwungen werden, auf die chemischen Medikamente dieser geldgierigen Industrie zurückzugreifen. Die Wahlfreiheit soll uns genommen werden.
Eine Hoffnung gibt es: Alliance for Natural Health (ANH): Ein besonders gut organisierter und auf europäischen Niveau aktiver Verband, ist dabei, Einspruch gegen diese THMPD-Richtlinie zu erheben. www.savenaturalhealth.de
ANH wird hierbei von der European Benefyt Foundation (EFB) unterstützt.
Der ANH ist es gelungen, die notwendigen finanziellen Mittel (ca. 110.000 Euro) zusammenzutragen, um Rechtsanwälte bezahlen und die Angelegenheit vor Gericht bringen zu können, um der Anwendung dieser undemokratischen Richtlinie Einhalt gebieten zu können.
Das größte Problem liegt darin, dass keine weitgreifende Initiative seitens der Bevölkerung existiert und sich keine europä-ische Bürgerreichtsbewegung gebildet hat, um ANH in diesem Angehen zu unterstützen. Aus diesem Grund haben viele Bürger beschlossen, ein Solidaritätskollektiv zu bilden und ich bitte Sie darum, diesem Kollektiv beizutreten.
Machen Sie jetzt eine ausdrucksstarke symbolische Geste, indem Sie nachstehgende Petition gegen die THMPD-Richtlinie und zur Verteidigung natürlicher Heilmethoden in Europa unterzeichnen, um ANH zu unterstützen!
Petition an die europäischen Abgeordneten www.savenaturalhealth.de
Es werden einige Hunderttausend Unterschriften benötigt, um gegen die THMPD-Richtlinie angehen zu können. Wir sind dabei, uns zu organisieren, um diese Petition auch in allen anderen Ländern zu verbreiten. Jede einzelne Stimme zählt – auch Ihre! In Frankreich wurden innerhalb nur einer Woche über 110.000 Unterschriften gesammelt.

23.04.2011, 18:29: Selma

Leute, guckt euch das Video an! Wozu die EU alles fähig ist! Die ÖVP ist diese EU-hörige Partei in Österreich. Also wieder diese komische ÖVP, und sie ist in Zukunft einfach unwählbar.

23.04.2011, 14:03: Heilung verboten!

www.savenaturalhealth.eu (Englisch)
Bei Überlastung bitte öfter probieren – das Video dauert nur 2 Minuten:
www.savenaturalhealth.de (Deutsch)
„Unterzeichen Sie die Petition zum Wohle aller!“ - Und BITTE GLEICH weitersenden!

20.04.2011, 19:57: bias

Die nächste BIAS steht an und es wird wieder nichts Neues erwartet, außer das ein drittes Leerjahr kommen wird. Allerdings Talo gibt Enzi Gas, eine Sonderbias steht auch noch an.

18.04.2011, 12:34: An Mani

Lieber Mani, das Johanniskrautöl ist dafür meist ein sicherer Tipp!

17.04.2011, 16:08: Bill

Hallo. mit APM-Creme großflächig das Narbengewebe eincremen. Nur diese original APM-Creme hat einen neutralen Hautwiederstandswert und ist dadurch nicht sedierend. In vielen guten Apotheken erhältlich!

17.04.2011, 14:17: mani

frage: hat jemand von euch sinnvolle unterlagen über narbenbehandlungen??? und damit natürlich auch schon erfolge erzielt??? - lg aus linz

17.04.2011, 14:13: Obelix

Na ja, es geht auch in Österreich so langsam in Richtung römische Sitten ...

17.04.2011, 14:10: Sonja

ich bade in Eselmilch. Schon Kleopatra wusste. was wirklich gut ist.

17.04.2011, 14:08: Börsenspekulator

Ich bade lieber in meinem erzocktem Geld.

17.04.2011, 14:02: Choko

Was ein Bad in Bier oder Schokolade wirklich bringt
Massagen mit Edelsteinen, Peelings mit Traubenkernen und Bäder in Bier – Hotels locken mit immer exotischeren Well-nessbehandlungen. Ob sie wirken, ist allerdings fraglich.
Ricardo hat Rosenblätter ausgestreut, Kerzen angezündet und Wasser in die Kupferwanne eingelassen. Er nimmt einen Ton-krug und kippt eine braune Flüssigkeit in die Wanne: Bier. Dann lässt er mich alleine, und ich steige in die warme Brühe. Ricardo ist mein Wellnessbetreuer im Spa-Hotel in einem Kurort. Das Bierbad ist der erste Teil meiner zweitägigen Bier-Entspannungskur.
Ricardo sagt, Frauen buchten das Bierbad selten. Denn das Hotel hat sich das Programm „Unter Klosterbrüdern“ ausge-dacht, damit sich Männer massieren und gesichtspflegen lassen, ohne um ihr Testosteron zu bangen. „Reine Männersa-che“ nennt das Hotel sein Massageöl aus schwarzem Pfeffer und Rapsöl. Wer sich mit Bier und Pfeffer einreiben lässt, muss ein echter Kerl sein – so die Idee des Hotels.
Mehr als 5.000 Kosmetikinstitute, Spas und Day Spas buhlen in Österreich um Kunden. Alle versprechen Schönheit und Entspannung in kurzer Zeit. Um aus der Masse herauszustechen, übertrumpfen sich Wellnesshotels gegenseitig mit außer-gewöhnlichen Angeboten.
In einer Weinregion gibt es ein Peeling mit Traubenkernen und anschließendem „Vino Body Wrap“. In einem Kloster kann man sich mit Edelsteinen wie Rosenquarz und Bergkristallen den Rücken massieren lassen. Und eine Bade, - und Kuran-stalt im Burgenland lockt mit einem Bad in Schokolade.
Das Bier, das Ricardo in meine Wanne kippt, hat allerdings wenig mit dem Getränk zu tun, das man in der Kneipe serviert bekommt. Es schmeckt nach einer Mischung aus Aromaöl und Malzbier: bitter, ölig, seifig. Zum Glück riecht es aber auch kein bisschen nach Kneipe. Das Badewasser duftet nach Malz und Rosenöl. Während ich 20 Minuten im Biergemisch plan-sche, beschallt mich aus den Lautsprechern ein Wellness-Best-of aus Wassergeplätscher und Vogelgezwitscher.
Das Hotel verspricht, dass meine Haut nach den Bierbädern „mineralisiert“ ist. Tatsächlich fühlt sie sich weich an. Alles Einbildung, meint dagegen Rainer Bubenzer vom Medical Wellnessverband: „Wellness-Bieranwendungen sind medizinisch betrachtet pure Scharlatanerei“, urteilt der Arzt und Heilpraktiker.
Die nächste Station meines Bierprogramms ist das Fußbad. Eine Kosmetikerin badet meine Füße in Biertreber. Er sieht aus wie Kaffeesatz und ist ein Abfallprodukt des Brauvorgangs. Normalerweise futtern die Kühe den Treber. Ich denke: Was der Kuh gut tut, kann meinen Füßen nicht schaden.
Was aber ist der Nutzen eines solchen Fußbades? „So richtig viel bringt es nicht“, gesteht die Kosmetikerin. Heilpflanzen-Experte Rainer Bubenzer sagt, wenn man überhaupt eine Wirkung verspüre, sei das ein Placebo-Effekt. Das einzige, was wirke, sei die Aufmerksamkeit, die Kosmetiker und Saunameister einem widmen.
Viele der außergewöhnlichen Wellnessprogramme sind aus medizinischer Sicht fragwürdig. Beim Traubenkern-Body-Wrap sollen die Fettsäuren im Traubenkernöl die Feuchtigkeit der Haut bewahren und die Haut so langsamer altern las-sen. Wissenschaftliche Beweise dafür gibt es nicht. Beim Schokoladenbad wirkt allenfalls die Kakaobutter. Sie macht die Haut geschmeidig – aber das machen alle anderen Fette auch. Da Schokolade die natürliche Schutzbarriere der Haut nicht überwinden könne, habe das Schokobad keinen weiteren Effekt.
Statt exotischen Bädern empfiehlt Bubenzer die Klassiker: Massagen, Sauna-Gänge und Kneipp-Kuren im kalten Wasser. Nur eine der exaltierten Wellness-Methoden findet seinen Wohlgefallen: das Wollebad. In einer Kneipp-Kuranstallt in OÖ wickelt eine Kneipp-Therapeutin Heilwolle um den Körper und lässt sie eine Stunde einwirken. „Die Wickel entspannen und wirken auf das Immunsystem. Die Haut wird durchblutet, und das Wollfett lindert gereizte und juckende Haut“, sagt Bubenzer. Nur bei Allergien solle man aufpassen.
Für mein Bier-Programm mit zweieinhalb Stunden Bad, Fußbad, Fuß-, Rückenmassage und Gesichtsbehandlung zahle ich 169 Euro. Ein angemessener Preis .
Zwischen 1 und 1,20 Euro pro Minute seien für Spa-Behandlungen die Regel.
Kostenlos gibt es noch eine Flasche Klosterbräu dazu. Die Brauerei verspricht auf ihrer Homepage, das Bier rege meine Durchblutung an, verhindere graue Haare und steigere meine Gehirntätigkeit. Nun gut, es schmeckt, und so will ich alles glauben. Ich streiche über meine Haut und entscheide, sie weiter für besonders weich zu halten. Wellness ist eben nur eine Frage der Einstellung.

17.04.2011, 11:33: Ewald

Hallo Andrea, eigentlich schlechter. Enzinger war von Anfang an dabei und hat den Murks verteidigt. Jetzt könnte er etwas erreichen, nur er macht es nicht.
Leitl und Mitterlehner sind die Ober-ver-hinderer, in dem sie ihre eigenen Aktivitäten verhindern. Sie machen NICHTS, außer bei ihnen fremden Angelegenheiten Wortspenden abzugeben und sich überall einzumischen, nur nicht bei ihrer ureigensten verpflichtenden Angelegenheiten. Diese WKO ist der größte SCHMARRN, den es gibt.

17.04.2011, 10:12: Andrea

Leitl und Mitterlehner lassen die Masseure weiter in ihren Sarkophagen liegen. Es gibt keine Auferstehung des Gew. Mas-seurs, keine Zusammenführung, keinen Med. Masseur mit der Lehre. Die Lehre bleibt weiterhin eine Leere, die man nie-manden empfehlen kann. Wenn man hier auf der Homepage liest, welche neuen Fächer zum 3. Lehrjahr dazu kommen, dann kann kein Leitl oder Mitterlehner behaupten, es sei mit Enzinger alles in bester Ordnung.
Herr Leitl und Herr Mitterlehner, es wird keine Ruhe geben, solange wir weiter in die Tiefe gezogen werden. Auch mit dem unvereinbaren Enzinger, nur durch die Leitner-Korruption Lim, den wie im Fall Talowski persönliche Bereicherung mehr interessiert als die Interessensvertretung der Gew. Masseure, ist nichts besser geworden.

16.04.2011, 15:15: KURIER / Atomphysiker gegen Atomkraft - Nuklear-Experte aus Tschechien hat die Seiten gewechselt - Über die Gefahren der Atomenergie

Während das Unglück von Fukushima die Skepsis gegenüber friedlicher Nutzung atomarer Energie seit Wochen weltweit ansteigen lässt, hat ein Atomexperte aus Tschechien bereits vor Jahren die Seiten gewechselt: Dalibor Strasky, 50, wurde vom Saulus zum Paulus. Er studierte an der Technischen Universität in Prag und schloss als Atomingenieur ab. Seine Dip-lomarbeit hieß „Schwere Unfälle in den WWER Reaktoren“.
Mittlerweile hat sich sein Weltbild gewandelt. Vom glühenden Befürworter der nuklearen Energiegewinnung wandelte sich der Wissenschafter zum unbändigen Kritiker der Kernkraft. Strasky plante einst am AKW Dukovany mit, war dort später auch für den Sekundär-Kreislauf des Kraftwerks zuständig. Ab 1989 entwickelte er das in Österreich äußerst umstrittene AKW Temelin mit. Schließlich war er bis 2005 Energieberater des tschechischen Umweltministers.
Heute ist er Vorsitzender der südböhmischen Grünen und zählt zu den engagiertesten Gegnern der Kernkraft. Seine Frau Jelena stammt aus der Ukraine und erlebte 1986 mit dem Unglück von Tschernobyl die unmittelbaren Schrecken eines Su-per-GAUs.
KURIER: Warum haben Sie die Seiten gewechselt?
Dalibor Strasky: „Da gab es mehrere Gründe. Ein damaliger Kraftwerksleiter hat eine Liste von Kraftwerksmängeln ge-führt. Doch nach außen hat er immer behauptet, Temelin wäre das sicherste Kraftwerk der Welt. Und das nach der Wen-de, als es darum ging, mit dem Lügen aufzuhören. Ich hatte auch begonnen, mich für Alternativenergien zu interessieren und Info-Material verteilt. Da hießt es bei meinem Arbeitgeber: Mund halten oder gehen. Ich bin gegangen.“
Wie sehen Sie die Aufregung in Österreich über die geplanten Endlager in Tschechien?
„Ich wundere mich, dass die Endlager so im Vordergrund stehen. Die Zwischenlager für Brennstäbe auf dem Gelände der Kraftwerke Dukovany und Temelin existieren bereits und stellen die unmittelbare Bedrohung dar, während die Endlager erst für 2065 geplant sind.“
Gibt es eine Bedrohung?
„Die Brennstäbe müssen noch zehn Jahre lang aktiv gekühlt werden. Die Generatoren, die die Pumpen für das Kühlwasser betreiben, liegen nicht im gesicherten Bereich, könnten also bei einem Flugzeugabsturz zerstört werden. Fällt die Kühlung aus, werden die Stäbe zu heiß. In Temelin gibt es drei Generatoren. Davon darf einer wegen Wartung außer Betrieb sein. Wir hatten schon den Fall, dass einer der Verbleibenden ausgefallen ist. Der einzig funktionsfähige schafft die Kühlung nicht voll.“
Welche Probleme sehen Sie bei der Endlagerung?
„Niemand weiß, wie man so weit in die Zukunft planen soll. In der Vergangenheit haben Forscher radioaktiven Abfall in einer Höhle gefunden, von dem niemand mehr wusste, wo er herkam. Vermutlich ist der 30 Jahre zuvor aus Labors ent-sorgt worden.“
Wie sieht es mit den Standorten der Endlager aus?
„Zu den bisherigen sind zwei auf militärischem Sperrgebiet nahe der bayrischen Grenze dazugekommen. Das ist proble-matisch, weil die Plätze geologisch nicht so gut geeignet sind wie die anderen. Dort gibt es aber zu wenig Einfluss der Ge-meinden. Die Gemeinden kämpfen um ein Vetorecht. Einfluss haben sie nur auf die nötige Umwidmung.“
Reicht das aus, um Endlager zu verhindern?
„Die Menschen haben in Befragungen in der Vergangenheit zu mehr als 90 Prozent gegen die Endlager gestimmt. Leider sind solche Befragungen nur zwei Jahre lang gültig. Man könnte längst wieder neue machen.“
Und die Umweltverträglichkeitsprüfung, bei der Österreich mitreden will?
„Die sind für den tschechischen Staat nicht bindend. Auch das Umweltministerium ist dagegen, aber das reicht nicht.“
Artikel vom 15.04.2011 | KURIER | Gilbert Weisbier

16.04.2011, 12:46: Werbung!

Massageschule bodycontact in Bad Zurzach. Ausbildungen für Anfänger und Fortgeschrittene.
Ganzkörpermassage, Hot & Cold Stones-Massage, Fussreflexzonenmassage, Hot-Chocolate-Massage, Dorn/Breuss-Massage, Kräuterstempelmassage, Lomi Lomi Nui, Dipl. Gesundheitsmasseur/In, Dipl. Wellnessmasseur/In, uam. Sie erhalten eine Einführung in die Anatomie, umfangreiche Unterlagen und das Diplom oder Zertifikat.
www.bodycontact.ch oder Tel. 056 2431666

16.04.2011, 12:28: Sonja

AMM und APM ist ein und dasselbe. Wer sich auskennt ist klar im Vorteil. APM gehört zu den 6 Techniken des HM und GM und kann nicht von den Energetikern übernommen werden.

16.04.2011, 12:07: Bill

Eigentlich müsste er den Energetiker-Gewerbeschein haben, ansonst läuft gar nichts. GW oder HM kann er nicht sein, logisch nach so einer Ausbildung! Also ein Masseur, der eigentlich keiner sein darf und sich unter die Energetiker mischt und dort versucht, vielleicht ein wenig zu massieren, was er aber nicht darf, da er ja kein Masseur ist, zumindest kein Masseur, der selbständig legal arbeiten darf. Also eine Ausbildung, die wieder nur den Ausbildnern nützlich ist und die Verunsicherung am heimischen Massagemarkt um eine Facette reicher macht.

16.04.2011, 08:45: Gesundheitsmasseur

Der Dipl. Gesundheitsmasseur, interresant, darf der dann auch selbstständig arbeiten oder ist er nur der Handlanger für die Heil-bzw. Gew. Masseure?

15.04.2011, 21:01: Daniel

Hi Sylvia, ja, die Massageschulen kommen jetzt schon aus dem Ausland zu uns, besser gesagt, aus dem EU-Ausland. Die Schweizer haben es erfunden, genauer, mit wenig Lehreinheiten ein komplexes Wissen zu übermitteln, was bei uns Ösis nicht funktionieren wird. Ein esoterischer Anwalt aus Ö ist dabei und will unmittelbar kräftig abcashen, wahrscheinlich sind die richtigen Farben im Haus Uranus angekommen und das bedeutet: Halte die Hand auf, mach die Augen zu und sei zufrie-den, was du bekommst. Ist eigentlich nicht wirklich ein Problem der Basis sondern der Standesvertreter und der inländischen Massageschulen. Ich glaube diesen Schweizer wird es nicht wirklich lang geben.

15.04.2011, 18:00: Gerhard

Also mehr Verwaltungsaufwand durch das neue Gesetz, Bravo Talowski, wirklich ein großer Wurf! ha ha ha

15.04.2011, 16:30: lisa

so was ist mir noch nie passiert, bei mir kommt sowas nicht an, meine patienten brauchen kein Rezept, geschweige eine CHEFÄRZTLICHE genehmigung, sie konsumieren und bezahlen selbstverständlich bar. kein aufwand kein rezept, kein fax zufriedene patienten und gleich das geld im tascherl, so schauts aus ohne diesen verzockten innungsbonzen.

15.04.2011, 16:19: GoGo

Wegen 5.- rückerstattete Euro dieser Aufwand? Da belaufen sich die Faxkosten höher. Die Kassen sollen gefälligst ihren job tun, wenn es ihnen zu viel Aufwand ist, Anruf bei Talowski genügt er war der Henker!

15.04.2011, 16:15: Frieda

Was für ein Quatsch!! Soll ich jetzt für die paar Euro auch noch die Sekretärin der KK werden? Wie viele Sozialabgaben zahlt man jährlich für diese Beamtenschaft und dann sollte man ihnen auch noch alles vorkauen! Kommt nicht in Frage, da verzichte ich lieber auf diese Einnahmen, die in Wirklichkeit keine Möglichkeit zum Überleben bringt. Das HM-Gesetz hat es für uns alle schwerer, unrentabler und für die Patienten eine deutliche Benachteiligung gebracht. Zu verdanken der schwarzen korrupten Bundesinnung mit dem pechschwarzen „KOPF“, der jetzt endlich abgelöst wird. Wir haben sie alle Überlebt, die Helden des großen Wurfes und stehen jetzt vor einem Trümmerhaufen und keiner ist mehr zuständig. Haupt weg, Talowski weg, Kopf weg und so werden sie alle den Bach runter schwimmen ohne der Verantwortung ins Auge zu sehen. Schwarz ist pfui haben jetzt schon viele erkannt und die nächste Wahl kommt bestimmt.

15.04.2011, 16:04: Mag. Dagmar Zeibig

Immer wieder Jammern meine Patienten über den großen Zeitaufwand der entsteht, wenn sie eine chefärztliche Bewilligung für die Überweisung des Arztes der z.B. Manuelle Lymphdrainagen verordnet hat, bekommen möchten. Weiters wird die Refundierung eines Teiles der Massagekosten durch die Krankenkassen manchmal verzögert, wenn der Heilmasseur der Krankenkasse noch nicht bekannt ist und diese noch kein Zeugnis vorliegen hat, das bestätigt, dass eine Ausbildung in Manueller Lymphdrainage absolviert wurde, die mindestens 180 Stunden umfasst. Um meinen Patienten Zeit zu sparen und ein rasches Einlangen des Geldes auf ihren Konto zu ermöglichen, übernehme ich das Ansuchen um chefärztliche Bewilligung, indem ich ein Fax an die jeweilige Krankenkasse schicke. Gleichzeitig faxe ich eine Kopie meines HM -Ausweises und Kurszeugnis “Manuelle Lymphdrainage“. Die zu mir gefaxte chefärztliche Bewilligung kann der Patient dann gemeinsam mit der Originalverordnung bei der Kasse einreichen und bekommt so rasch wie möglich sein Geld refundiert!

13.04.2011, 18:59: Sylvia

Warum Gewerbl. Masseur und Heilmasseur zusammenführen?
Wo es jetzt die supertolle Ausbildung zum Dipl. Gesundheitsmasseur gibt - um günstige 1980.- inkl. Diplom !!! Fuzo, Sportmassage, Lymphdrainage, Klassische Massage, Akkupunkt-Meridian-Massage !!!
Im September ist der Beginn, nur an den Wochenenden Sa u. So, Abschlußprüfung und DIPLOM !! im Dezember
Arbeitsbereich: Hotel, Gewerbl. Masseur, Fitnesstudio, etc. ... Wird auch noch vom Waff und Ams gefördert !!??
Herz was willst du mehr ?! Ich werde dieses tolle Angebot auch unserer Innung schicken und um eine Stellungnahme bitten !! Bin schon auf die Antwort gespannt.

12.04.2011, 23:06: ludmilla

Wenn Dr. Leitl und Dr. Mitterlehner unfähig sind, die Berufsgruppe der Masseure und HEIL-Masseure zusammenzuführen, ja dann sollten sie sich bei den Energetikern, derzeit 15 000 EPU, behandeln lassen.
Dort gibt es im Angebot Tuina, „Schatten“-Emotionsarbeit, Cranio-Sakral-Energethik, energethische Akupunktur, Path, Rei-ki, Wellnesseinheiten, Energiearbeit, Workshops, Tai Chi, Qi Gong, Cranio Sacrale, Shiatsu, Lomi Lomi, Reiki nach Usui, Stressmanagement, Mentaltraining, La Stone, Holistic Pulsing, IL-DO®Körperkerzen, Moxibustion, Wirbelsäulenarbeit n. Breuss, Energieausgleich, Energiearbeit, Klangschalensitzung, Gamblins Touch, Tier-Energetik, Meditation- und Entspan-nung, u. vieles mehr, nur keine Massagen mehr. - Allerdings der Rubel für die WKO rollt! - Alles andere ist unwichtig.

12.04.2011, 17:17: Jugendschutz Marke Mitterlehner - erinnert an sein Debakel mit den Gewerblichen Masseuren 2000 - 2010 (Wirtschaft & Jugend „auf Kammerart“ über einen Kamm geschoren)

Wirtschaftsminister Mitterlehner auf dem Weg zurück – zu seinen Wurzeln in der WK (Vertretung der Wir-telobby) – ab 16 Jahren Alkohol & Nikotin frei und keine Begrenzung der Ausgehzeiten
Mitterlehner gilt als hochwertigste schwarze Personalreserve - vom LH , Finanzminister bis zum Kanzler. Warum das so ist, fragt man sich, weil es eigentlich dafür keine Begründung gibt.
Er stieg zuletzt vom WKO-Sekretariat, wo er zusammen mit Leitl, Kopf und Talowski durch die Vernichtung ihres eigen-vertretenen Gewerblichen Kammer-Masseurs zwischen 2000 und 2010 einen auffälligen Riesen-Misthaufen (Cartoons da-zu hier auf der Hp unter Postkarten) hinterlassen hat, in die Politszene ein, wenn man davon absieht, dass er schon ab 2000 (Beginn von Leitls WKO-Präsidentschaft) mit einem Mandat der Rohrbacher Bevölkerung, das er munter für Agenden der WKO einsetzte, unvereinbar nebenbei (trotz Sekretärsjob) im Parlament gesessen ist.
Ende 2008 wurde Mitterlehner in die Regierung berufen, u. zw., als Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, we-nig später interessanterweise wegen politischer ÖVP-Funktions-Verteilungsmängel (Versorgung von ÖGB-Hundsdorfer) umgewandelt in Bundesminister für die grundverschiedenen, völlig inkongruenten unvereinbaren Ressorts Wirtschaft, sowie - Familie und Jugend.
Außer der Verteilung der Krisen-Altauto-Prämien hat seither in seinem Ministerium wenig funktioniert, wie jeder Bürger aus den ärgerlichen katastrophal ungeordneten Schwankungen und den unberechtigten tagtäglichen Steigerungen der Spritpreise ablesen kann.
Was sein auf Familie und Jugend fragwürdig erweitertes Ressort betrifft, so bewegt er sich hier zurück zu seinen „Käm-merer“-Wurzeln als Vertreter der Wirtelobby. Mitterlehner spricht von erzielten klaren Fortschritten bei Vereinheitli-chung des Jugendschutzes (Lösung bei Alkoholkonsum, Annäherung bei Ausgehzeiten - Klare und gut lebbare Regelungen als Ziel - Österreichweit einheitliche Alterskennzeichnung von Spielen und Filmen) und meint aber eher eine „Pseudo-Har-monisierung“ in Richtung Verharmlosung der Schutz-Regeln.
Dornbirn (OTS/BMWFJ) - Wirtschafts- und Jugendminister Reinhold Mitterlehner sieht die Ergebnisse der Landesjugend-referenten-Konferenz in Dornbirn als wichtigen Schritt in Richtung einer besseren Lebbarkeit der Jugendschutz-Bestim-mungen. „Wir sind uns bei wesentlichen Eckpunkten wie Ausgehzeiten und Alkoholkonsum näher gekommen und haben heute mehr Fortschritte erzielt als in den vergangenen 40 Jahren. Der Prozess ist noch nicht abgeschlossen, aber auf Ba-sis einer noch zu finalisierenden 15a-Vereinbarung über den Schutz von Kindern und Jugendlichen können wir möglichst einheitliche und nachvollziehbare Standards etablieren“, betonte Mitterlehner. „Wir wollen damit den Jugendlichen eine klare Orientierung geben und gleichzeitig die Eltern in ihrer Verantwortung unterstützen“, so Mitterlehner in einer Pres-sekonferenz in Vorarlberg.
Einig sind sich Bund und Länder, dass Erwerb, Besitz und Konsum von allen alkoholischen Getränken bundesweit frühes-tens ab 16 erlaubt sein soll. Bei „harten“ Getränken wurde eine Einigung erzielt, dass der Bund Erwerb, Besitz und Kon-sum von gebrannten alkoholischen Getränken (inklusive Mischgetränke) künftig bis zum 18. Lebensjahr grundsätzlich ver-bietet. Allerdings können die Länder in diesem einen Punkt eine Ausnahmeregelung schaffen, die eine Freigabe „harter“ alkoholischer Getränke auch schon ab 16 Jahren erlaubt - wie es derzeit in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland der Fall ist.
Bei den Ausgehzeiten wurde auf Initiative Mitterlehners eine grundsätzliche Einigung mit sieben von neun Bundesländern erzielt, wonach es ab dem vollendeten 16. Lebensjahr österreichweit keine Begrenzung mehr geben soll. Nur Vorarlberg und Kärnten wollen zu dieser Liberalisierung noch ihre zuständigen Gremien befassen.
„Mein Ziel bei den Ausgehzeiten ist eine einheitliche Regelung in ganz Österreich, um eine übersichtliche und gut lebbare Regelung zustande bringen. Hier braucht es eine klare Linie ohne regionale Unterschiede“, machte Mitterlehner deut-lich. –
Fortschritte gab es auch im Bereich Medienschutz. Eine neue im Jugendministerium (sprich: Wirtschaftsministeri-um) angesiedelte Kommission für Jugendmedienschutz soll bundesweit verbindliche Alterseinstufungen für potenziell ju-gendgefährdende Computer- und Videospiele oder DVDs vornehmen, um die Rechtssicherheit zu erhöhen.
„Durch einheitliche Standards soll mehr Rechtssicherheit für den Handel und eine bessere Orientierung für die Eltern ent-stehen“, so Mitterlehner.
Anmerkung: Diese Formulierungen erinnern frappant an jene der katastrophalen völlig gescheiterte und noch immer nicht aufgearbeiteten und korrigierten WB-WK-Leitl-Eigenbau-Kopf-Talowski-Masseurs-Vernichtungs-Reform zwischen 2000 und 2010 mit dem zugehörigen gigantischen WKO-Misthaufen. Warum sollte Mitterlehner auch seine erprobte WB-WKO-Gangweise grundsätzlich verändern?! Korruption nun auch im Wirtschafts-Ministerium (nach Null-Kontrollo-Chemo-Barten-stein) spricht sicher nicht dagegen.
Anhang: Zu den am unterschiedlichsten geregelten Punkten in den Bundesländern: Gehören Ausgehzeiten/Aufenthalt an öffentl. Orten/öffentlichen Veranstaltgen, Gaststätten etc.: Alter + 10, dh. zum Lebensalter wird die Zahl 10 hinzugezählt = die Ausgehzeiten bis 12 Jahre: 22 Uhr - ab 13 Jahre: 23 Uhr - ab 14 Jahre: 24 Uhr - ab 15 Jahre: 1 Uhr - ab 16 Jahre: frei

12.04.2011, 09:40: Natan

Lehrlingsmangel, wenn wundert es! Die Wirtschaftskammer unter Leitl vernichtet Lehrlingsarbeitsplätze! Leitl setzt seine WB-Funktionäre gegen uns Unternehmer ein! Als Chef kann und will er nicht zum Wohle der 4000 Unternehmer der Ge-werblichen Masseure endlich eingreifen. Die Ablöse des eigenmächtig handelnden Talowski und das Ersetzen durch das weitere Schlitzohr Enzinger, der zwei private Krankenanstalten betreibt, kann uns (Gewerbliche Masseure) schon von daher überhaupt nicht vertreten. Uns helfen nur Funktionäre und Personen, die nicht aus Eigennutz und Eigeninteresse ihre Positionen missbrauchen und gegen uns arbeiten. Es muss eine Zusammenführung beider gleichen Berufe geben. Es kann doch nicht sein, dass die linke Hand gewerblich arbeitet und die rechte Hand als Heilmasseur tätig ist. Dabei wird man doch verrückt. Auch Wirtschaftsminister Mitterlehner ist gefordert, der den Schlaf eines Un-Gerechten schläft. Auch er sollte als früherer Hauptverantwortlicher nicht so tun, als ginge ihn diese Chose nichts an. Er saß und sitzt diesbezüg-lich mit Leitl und Talowski in einem Boot.

10.04.2011, 00:32: KRONE 09.04.11 - Strasser-Nachfolger mit der weißen Weste, Karas, bezog eine Invalidenrente

KRONE 09.04.11 Politik inoffiziell VON PETER GNAM
Karas bezog eine Invalidenrente
Für Schlagzeilen war der Waldheim-Schwiegersohn und jetzige EU-Abgeordnete der OVP, Othmar Karas, immer schon gut. Nicht immer werden diese ihm selbst gefallen haben - eine davon betrifft das Jahr 1989. Damals wusste „profil“ zu berichten, dass Karas nach zwei Autounfällen bei der Unfallversicherungsanstalt als Invalider geführt worden ist. Deshalb wurde dem Politiker Karas am Monatsersten eine Versehrtenrente von 17 000 S netto überwiesen.
Das wäre an sich in Ordnung, wenn das kleine Wort „Wenn“ nicht wäre: Der infolge seiner Invalidität „erwerbsverminder-te“ Othmar Karas bezog neben der Versehrtenrente von 17 000 S netto sein Gehalt als Abgeordneter der OVP in Höhe von 77 000 Schilling brutto. Dazu kam als dritte Verdienstquelle ein Salär als Vorstands-Assistent des Generaldirektors der Bundesländer-Versicherung, über dessen genaue Höhe sich Karas damals beharrlich ausschwieg.
Das Ende der Geschichte: Karas trat - weil politisch angreifbar - als Chef der Jungen OVP zurück und feierte Mitte der 90 er-Jahre als ÖVP-Generalsekretär ein Polit-Comeback. Zugleich ließ er dann die Zahlungen der 17 000-S-lnvaliden-rente einstellen, nicht ohne gleichzeitig Wert auf die Feststellung zu legen, sich immer „völlig korrekt“ verhalten zu haben.

Bemerkenswert ist, dass Pirker, von 2009, als er zuletzt für Strasser auf Anweisung von Pröll im EU-Parlament Platz ma-chen musste, bis jetzt die Zentrale seiner Privat-Lobbying-Firma „EU-Triconsult“ (nach dem Motto „Büro in Brüssel, kurze Wege“) in die unbenützte Brüsseler Privatwohnung seines Spezis Othmar Karas (nun selbst Delegationsleiter anstelle von Strasser) verlegt hatte. -
Anmerkung: (PRESSE) 24.03.11 - „Der Kärntner Pirker war schon zweimal EU-Mandatar. Nach dem ersten Mandat von 1996 bis 2004 schaffte er bei der Europawahl 2004 den erneuten Einzug nicht mehr. Er rückte 2006 nach, als Ursula Sten-zel von Brüssel in die Wiener Stadtpolitik wechselte. 2009 verpasste Pirker erneut den Einzug ins Parlament. - Nun rückt er für Strasser nach. - Seine Firma „EU-Triconsult“ sei ein „Einpersonen-Unternehmen in Pörtschach“, auch wenn laut Fir-menhomepage „Büros in Wien und Brüssel für kurze Wege und direkte Kommunikation“ sorgen. - Er habe sie (Anm.: die Firma) am Montag stillgelegt, sagte Pirker. „Ich möchte von Anfang an keine schiefe Optik aufkommen lassen. Ich übe ausschließlich die Funktion eines Abgeordneten aus.“ - OLIVER GRIMM
KRONE-Leserbriefe 09.04.: Eu-Lobbying - Nun gerät auch der neue ÖVP-Delegationsleiter Othmas Karas unter Druck. An seiner Wohnungstür war ein Schild der Lobbying-Agentur „EU-Triconsult“ angebracht. Warum?
Karas erklärt das so: Dieses Schild war nur deshalb an seiner Tür, damit die Handy-Rechnung des neuen (Wieder-)EU-Abgeordneten Pirker zugestellt werden kann! Warum sollte sich Pirker eine Handy-Rechnung nach Brüssel schicken las-sen, wenn er dort nach offizieller Angabe keine eigene Adresse hat?! -

06.04.2011, 22:09: Freigeist

Seit Jahren treibt der Ministerialrat sein Unwesen!
Alle habens gewusst. Er hat die Projekte so formuliert, dass nur ein kleiner Kreis mitmachen konnte. und der war einge-weiht. seine frau magister, er redete immer bei offiziellen auftritten in der dritten person (gattin) von ihr, bekam die fette-sten brocken. mann musste sich ihrer bedienen. dies betonte er auch bei diversen meetings. die experten aus dem aus- und inland kannte niemand. wie sollte dann ein regionales projekt gelingen. das war eine in sich geschlossene gesell-schaft. wir haben gewarnt. leider ohne erfolg. schon zu bartensteins zeiten gings so zu. übrigens der herr b. ist ein roter! haben da noch andere mitgeschnitten? die warnungen wurden nicht gehört. der betrug war zum angreifen.

06.04.2011, 22:05: Alice

in österreich kannst das alles machen....in jedem anderen land würden eine million menschen auf der straße stehen und die regierung mit ihren freunden aus dem land jagen.....der österreicher ist ein geduldiger depp....die bundesinnung der masseure dreht dinge, das wirtschaftsministerium dreht, das ams dreht, die banken pinkeln uns ans bein bis hin zu den kleinen magistratsbeamten die uns täglich mit einer präpotenz entgegen treten...aber der österreicher ist dumm wie der bauer im mittelalter...brav am acker arbeiten, die hälfte abliefern und sich von jeder seite anpfeifen lassen...

06.04.2011, 21:52: Bill

Wahrscheinlich ist dieser Betrug sowieso seit längerem bekannt. Jetzt zaubert man einen „Skandal“ aus dem Hut, um von den wahren Problemen abzulenken! Genia! eröffnet man einen Nebenkriegsschauplatz, nämlich, mit einem roten(?) Beam-ten. Selbstverständlich gilt auch hier die Unschuldsvermutung!... (?) Der Boss von dem Typen ist mitverantwortlich, nicht fähig seinen Laden sauber zu halten, hat keine Ahnung was seine Leute so treiben. Offensichtlich gibt es auch keine Kontrolle, sonst kann keine Mio € einfach so verschwinden. Fakt ist, das Geld ist weg, und zurückgezahlt wird es auch nicht mehr! Das Volk wurde wiederum beschissen!Vorschlag: Pfändung bis auf das Existenzminimum, auch die Pension. Degradierung und Arbeitseinsatz auf öffentlichen Baustellen.

06.04.2011, 21:41: Fred

Wer ZAHLTE war dabei! - Der Herr Ministeralrat hatte eine einfache und wirksame Methode: Wenn mann ZAHLTE, so be-kam mann die Lizenz oder das Projekt bewilligt! Wer nicht ZAHLTE bekam nichts und das Interesse am noch so sinnvol-len Projekt erlosch. Personen, Bürger, Projektwerber die NICHT ZAHLTEN wurden auf sehr subtile Weise verfolgt und ge-quält. Aber immer über UMWEGE, bis zur KREDITSCHÄDIGUNG: Da ist eine KORRUPTE TRUPPE am Werk.
Abschliessende FRAGE: Wer hat noch KASSIERT?

06.04.2011, 00:34: Pressemeldungen 05.04. HEUTE Betrugsverdacht - Hoher Beamter suspendiert - Schaden mehrere hunderttausend Euro // KRONE Korruption im Wirtschaftsministerium? - Justiz ermittelt - Top-Beamter unter Verdacht: Riesenbetrug mit EU-Geldern

HEUTE / Politikheute Di, 05.04.11
Betrugsverdacht - Hoher Beamter suspendiert - Schaden mehrere hunderttausend Euro
VON PETER LATTINGER
Peinliche Affäre um Fördergelder für Unternehmen und Vereine: Ein Abteilungsleiter soll mehrere Hundert-tausend Euro an EU-Geldern abgezweigt haben. Das Wirtschaftsministerium wollte den Skandal offenbar verheimlichen, hält sich mit Informationen zurück. Lediglich die Suspendierung des verdächtigen Top-Beam-ten wird bestätigt.
Das Wirtschaftsministerium schüttet jedes Jahr mehrere Millionen Euro an Unternehmen und Vereine aus. Ein für diese Förderungen zuständiger hoher Beamter dürfte offenbar Geld aus diesem Topf abgezweigt und unter anderen an Verei-ne, in denen seine Frau tätig ist, vergeben haben. Über die genaue Summe schweigt sich das Ministerium von Reinhold Mitterlehner (ÖVP) allerdings aus. Es wird lediglich darauf verwiesen, dass man „rasch gehandelt“ habe.
Minister Mitterlehner hat sofort reagiert.
Der Schaden dürfte jedenfalls Schaden mehrere Hunderttausend Euro mehrere Hunderttausend Euro betragen. Aufgeflogen ist die Affäre durch einen anonymen Brief. Bei der anschließenden internen Untersuchung wurden Unregel-mäßigkeiten festgestellt. Das Ministerium übermittelte der Staatsanwaltschaft eine Sachverhaltsdarstellung und suspen-dierte den Abteilungsleiter. Komplizen soll er nicht gehabt haben. -
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KRONE - 05.04.11
Korruption im Wirtschaftsministerium? • Justiz ermittelt - Top-Beamter unter Verdacht: Riesenbetrug mit EU-Geldern
VON CHRISTOPH BUDIN UND MARK PERRY
„Tango Korrupti“ nun im Wirtschaftsministerium!
Ein Top-Beamter der Sektion für Außenwirtschaftspolitik und Europäische Integration soll in einen Riesen-betrug mit EU-Geldern verwickelt sein. Der Abteilungschef dürfte unter anderem Vereine „gefördert“ ha-ben, in denen seine Frau Funktionen hat.

Der Fall kam durch ein anonymes Schreiben ins Rollen. Und das Wirtschaftsministerium reagierte prompt. „Wir haben den Beamten sofort suspendiert, seinen Computer einbehalten und eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet“, so eine Sprecherin des Ministeriums.
Konkret geht es um einen SP-nahen Top-Beamten (es gilt die Unschuldsvermutung), der für EU-kofinanzierte Förderungen zuständig war. Und in dieser Funktion dürfte der seit 25 Jahren im Wirtschaftsministerium tätige Verdächtige tief in den Topf mit den Millionen gegriffen haben. Es besteht der Verdacht, dass zumindest mehrere 100.000 Euro an Vereine sei-ner Frau und befreundete Firmen geflossen sind.
„Die Verdachtsmomente bei dem umgehend suspendierten Mitarbeiter umfassen mehrere Förderfälle.“ Ein ermittelnder Beamter -

04.04.2011, 16:53: Milla

Die radioaktive Wolke!
www.irsn.fr/FR/popup/Pages/irsn-meteo-france_30mars.aspx

04.04.2011, 16:39: Ali

Ich find, die ganze Politik ist so was von verlogen, ob Schüssel, ÖVP, Strasser, Grasser, Wirtschaftskammer, Bundesin-nung, Landesinnungen, Atomlobby, Finanzpolitik, oder egal, was auch immer, - die Politiker stinken. Wir sollten auch so lange auf die Strasse gehen, bis diese Politiker abdanken!

04.04.2011, 16:26: Milla

Noch ein paar Links zu Japan, wie wir alle vorbeiinformiert werden!
Wie objektiv ist der TÜV bei AKW´s ?
www.youtube.com/watch?v=6KniumsmSMs
Die radioaktive Wolke! Links unten klick auf play und danach oben beobachten von 11.03. bis 01.04.
www.irsn.fr/FR/popup/Pages/irsn-meteo-france_30mars.aspx
Neue akw-doku - über risikozunahme durch privatisierungen, 58min
www.youtube.com/watch?v=TzqO16L6VuQ
Damals wurde uns gesagt, es ist eigentlich eh ok, 2min
www.youtube.com/watch?fea... 7yDE#at=11

03.04.2011, 12:14: Als Folge der ungebrochenen WKO-Korruption hinter Talowski die neuen Fächer des neuen Berufsbildes Masseur, mit denen der Leerlauf des vorgesehenen unsinnigen dritten Lehrjahres aufgefüllt werden soll

Untenstehend finden Sie aufgelistet die neuen Fächer des neuen Berufsbildes Masseur, mit denen das völlig überflüssige dritte Lehrjahr aufgefüllt wird oder werden soll. Nichts weiter als eine ergänzende Maßnahme zur endgültigen Total-Ver-nichtung des erledigten, erniedrigten, filetierten und gewaltsam zu Bereicherungszwecken umgebauten Berufsstandes der dualen Gewerblichen Masseure.
Die neuen Fächer sollen die Qualifikation des Gewerblichen Masseurs angeblich aufwerten (?!!!), obwohl der Med.Masseur immer noch nicht inkludiert ist.
Kenntnis der Betriebs- und Rechtsform des Lehrbetriebes
Kenntnis des organisatorischen Aufbaus und der Aufgaben und Zuständigkeiten der einzelnen Betriebsbereiche
Einführung in die Aufgaben, die Branchenstellung und das Angebot des Lehrbetriebes
Kenntnis der Marktposition und des Kundenkreises des Lehrbetriebs
Kenntnis der Grundlagen der Marktkommunikation (Ziele, Bereiche, Möglichkeiten)
Ergonomisches Gestalten des Arbeitsplatzes
Führen von Gesprächen mit Vorgesetzten, Kollegen, Kunden, und Lieferanten unter Beachtung der fachgerechten Ausdrucksweise.
Beraten und Informieren von Kunden in Fragen der Massage sowie zielgruppengerechte Kommunikation und Konfliktbewältigung.
Kenntnis der betrieblichen Kosten, deren Beeinflussbarkeit und deren Auswirkungen
Kenntnis der Kundenverrechnung (bar, unbar)
Durchführen der Kundenverrechnung (bar, unbar)
Mitarbeit bei der Präsentation von Waren, Produkten oder Dienstleistungen unter Verwendung von Gestaltungsmitteln oder Gestaltungselementen.
Kenntnis der für den Beruf relevanten Ausübungsregeln (Ausübungsregeln für Fußpflege, Kosmetik und Massage durch Gewerbetreibende)
Beachten der für den Beruf relevanten Ausübungsregelen (Ausübungsregeln für Fußpflege, Kosmetik und Massage durch Gewerbetreibende
Kenntnis der Anamnese und der Dokumentation
Mitarbeit bei der Anamnese und der Dokumentation
Durchführen der Anamnese und deren Dokumentation
Kenntnis der Vorschriften zur Personal- und Betriebshygiene (Hygieneverordnung) und der Wichtigkeit von Hygienemaßnahmen
Anwenden der betriebsspezifischen Maßnahmen zu Personal- und Betriebshygiene(Hygieneverordnung) unter Beachtung der vorgeschriebenen Anwendungsrichtlinien und Schutzmaßnahmen im Umgang mit Reinigungs- und Desinfektionsmitteln.
Die für den Lehrberuf relevanten Maßnahmen und Vorschriften zum Schutz der Umwelt:
Grundkenntnisse der betrieblichen Maßnahmen zum sinnvollen Energieeinsatz im berufsrelevanten Arbeitsbereich; Grundkenntnisse der im berufsrelevanten Arbeitsbereich anfallenden Reststoff und über deren Trennung, Verwertung sowie über die Entsorgung des Abfalls.
Grundkenntnisse aktueller Trend in der Massage
Durchführen von Stromanwendungen und Ultraschallanwendungen
Kenntnis der Sportmassage und der Verbandslehre (inklusive Tapeverband)
Anwenden der Sportmassage und Anlegen von Verbänden (inklusive Täpverbände)
Kenntnis über Inhalt und Ziel der Ausbildung sowie über wesentliche einschlägige Weiterbildungsmöglichkeiten

02.04.2011, 19:41: Neueste Erkenntnisse zur europäischen Korruption in Bezug auf die Leitl-WKÖ

REMAKE
(WB) 14.02.11 - 2000 Global Fraud Study -
„Die Korruption, definiert als jedwede Form der Bestechung, der Gewährung unzulässiger Vorteile und des Wuchers, ist in Europa mit über 50 % der analysierten Fälle Spitzenreiter der kriminellen Machenschaften.“
Hinsichtlich der Korruption räumt die 2000 Global Fraud Study mit liebgewonnenen Vorurteilen der Europäer auf. Was den Prozentsatz der aufgedeckten Fälle betrifft, ist dieser nämlich gegenüber allen anderen Gruppen strafbarer Handlun-gen in Europa mit 50,3 % höher als in Afrika mit 49,1 % oder den USA mit 21,9 %!
-
Kommentar: Diese Erkenntnisse ermöglichen allmählich, ergänzt durch andere, immer mehr die Hoffnung, endlich die ganz speziellen Formen der Korruption der WKÖ zu durchschauen und zu erkennen.
Es kann nicht weiterhin nur ein „Kavaliersdelikt“ sein, einen eigenen Zwangs-zu-vertretenden Kammer-Berufsstand, außer-dem mit von Anbeginn höchst zweifelhafter Argumentation, innerhalb von fast einem Jahrzehnt auf dem Weg über eine (von Anbeginn total gescheiterte) sog. Massagereform des eigenen eh. Bim Talowski, gestützt von der eigenen WK-Füh-rung (Leitl, Mitterlehner, WB-Kopf) und den korrumpierten FKM-Landesvertretungen widerrechtlich über ein Bundesge-setz, das allein den Sanitäts-Hilfsdienst betrifft, auf andere Massagearten aufzuteilen, zu verändern, so unvereinbar durch Funktionäre zu verkaufen, und letztlich vollkommen zu vernichten.
Es muss endlich ausgeschlossen werden, dass sich die Verantwortlichen (Leitl, MItterlehner, Kopf, Talowski) still-schweigend (womöglich auf andere „höhere“ Posten als Belohnung für die katastrophale Misswirtschaft, analog wie in den Banken, wo aber Leitl andererseits in der Presse ausdrücklich „kein Geld für eine Nichtleistung“ fordert) davon stehlen. Und auch, dass der längst als Bim „gefeuerte“ Talowski immer noch als LIM (in seiner bereits 4.(!) Amtsperiode, während alle anderen LI - MeisterInnen in Österreich sich nach 2 Amtsperioden schleunigst zurückzuziehen haben!) im Bundes-In-nungs-Ausschuss (BIA) herummurkst und dabei nun sogar auf einmal gegen seine eh. „Vorteils- uns Brötchengeber“ WB-WKÖ unterminiert und darüber aufmuckt, dass er nicht mehr (unvereinbar und unzulässig von dort) unterstützt wird. Er will es noch immer nicht wahr haben, dass er eine WB-WKO-Strasser-Variante darstellt. Leider wird er nach seinem 10 jährigem WKO-unterstütztem österreichischem Masseur-Flächenbrand immer noch nicht entsprechend zur Verantwortung und Wiedergutmachung herangezogen. Gut, dass er weiter auf seine eigene Verworfenheit und Untragbarkeit aufmerk-sam macht!

02.04.2011, 07:55: Julia aus NÖ

Anti-Atompolitik der ÖVP NÖ an Falschheit und Dummheit nicht zu überbieten
Klubobmann Gottfried Waldhäusl zeigt sich erfreut darüber, dass sich LH Pröll jetzt verspätet aber doch gegen das tsche-chische Atommüllendlager ausspricht.
„Die späte Erkenntnis von LH Pröll, nachdem zig Gemeinden ab 20.1.2011 auf FP-Initiative gegen das Endlager protestiert hatten, ist zwar erfreulich, aber ich frage mich ob Pröll überhaupt weiß, wie seine ÖVP-Riege im Landtag abstimmt. Der freiheitliche Antrag mit einem klaren Nein zu diesem Atommüllendlager, eingebracht am 28.1.2011, wurde von seiner Fraktion sowohl in der Ausschusssitzung am 17.2.2011 als auch in der Landtagssitzung vom 24.2.2011 bei namentlicher Abstimmung abgelehnt“, kritisiert der Klubobmann.
Der jetzige Schwenk der ÖVP sei an Pharisäertum nicht zu überbieten, da in dieser Abstimmung auch sämtliche Waldviert-ler VP-Abgeordnete gegen den freiheitlichen Antrag gestimmt haben.
„Es zeugt von vollkommener politischer Inkompetenz, wenn sich die ÖVP zuerst in allen Gremien des Landtages gegen das „Nein zur Errichtung eines tschechischen Atommüllendlagers“ ausspricht, und jetzt den großen Atomgegner mimt. Diese Umkehr zeigt wieder einmal, dass die Koordination von LH und VP-Landtagsklub an Dilettantismus nicht zu überbie-ten ist und das Phantom Strasser noch immer herum spukt. Der alternde Pröll hat anscheinend in der Pendeluhr geschla-fen!“, so Waldhäusl abschließend.

01.04.2011, 20:18: Kaum zu glauben! - Korruptionsbekämpfung durch Initiative der ÖVP ???!!

WI-PROLOG
Das, was wir der Leitl-WKO seit nahezu 20 Jahren immer wieder vorgeworfen haben, der unglaubliche ÖVP-WB-WKO-Korruptions-Misthaufen, im WIRTSCHAFTSKAMMER-SCHNAPSER (Anm.: Hier auf der Hp unter Postkarten anzu-klicken!) ausführlich besungen und im Parlament verteilt, wird nun tatsächlich als ÖVP-Klub-Thema aufgegriffen und kommt vielleicht ins Parlament. Der eigene ÖVP-WB-„Gestank“, den wir immer wieder bis zum Erbrechen erörtert haben und der auch die eigentlich neutrale WK von unten bis oben durchzieht, wird der sittenlosen ÖVP und sogar dem Ober-lügner Kopf zuviel. Im Grunde ist das unglaublich. Vermutlich wird es aber nur bei einem flüchtigen vorübergehendes etwas weniger stinkendes Lüfterl bleiben. Denn das Wesen der Bündler-ÖVP ist von Alters her immer Lug, Trug und Korruption. Da müsste ja jeder bei sich selber anfangen. Da müsste ja aus unserer Sicht, beispielweise, die gesamte Talowski-korrumpierte sich selbst bereichernde FKM-Lim-Truppe mitsamt Bim Enzinger und der Ober-Zecke, eh. Bim Talowski, die da in 4. Amtsperiode immer noch als Lim drinnen hängt, endlich an die Luft gesetzt werden. Lassen wir uns von der neuen „Partei-Ethik“ durch den sittenlosen („Hans-Dampf in allen Gassen, derzeit in allen Schulen, nur nicht in der WK“) WKO-Präsident Leitl überraschen! -

(derSTANDARD.at)
http://derstandard.at/1297821780711/Naechster-Ruecktritt-VP-Ranner-muss-gehen
Klicke dabei auf ÖVP in der Krise und Parlamentsklub!
Volkspartei verabschiedet Deklaration zu „Ethik in der Politik“
Kogler: Fenster für strenge Parteispendenregelung
Parlamentsklub, ÖVP jetzt für Offenlegung von Parteispenden, 30. März 2011, 11:04, Volkspartei verabschiedet Deklaration zu „Ethik in der Politik“
Wien - Mit einer Deklaration zu „Ethik in der Politik“ reagiert der ÖVP-Klub auf die jüngsten Turbulenzen in der Partei. Darin werden „alle Handlungen von Politikern“ verurteilt, „die auch nur den Anschein erwecken, politische Funktionsträger würden ihre Arbeit nicht an ideellen Motiven und Überzeugungen orientieren, sondern in ihrer Tätigkeit persönlichen finanziellen Interessen folgen“.
„Unsere Werte und Ideen zum Wohle der Menschen, nicht persönliche Interessen, bilden die Grundlage für unser politi-sches Handeln“, steht in der Deklaration, die in der Klubsitzung gestern, Montag, einstimmig beschlossen wurde. Die ÖVP-Parlamentarier bekräftigten darin ihre Standpunkte zur Korruptionsbekämpfung und Lobbying-Regelung.
Korruptions-Strafrecht
Sie plädieren für höhere Standards des Korruptions-Strafrechts für Mandatsträger, Offenlegung von Parteispenden, Trans-parenz von Regierungsinseraten, ein Lobbying-Gesetz samt Lobbyisten-Register, die Ausweitung der nach dem Unverein-barkeitsgesetz meldepflichtigen Tätigkeiten und die Abschaffung der außerberuflichen Immunität.
Ein Berufsverbot für Abgeordnete lehnt die ÖVP aber ab - Funktionsträger sollten „fest in der Gesellschaft und im Berufsle-ben verankert“ sein und ihre Mandate auf Zeit ausüben.
ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf sah nach dem gestrigen dritten Rücktritt einer Abgeordneten (Hella Ranner) binnen zwei Wochen offensichtlich dringenden Handlungsbedarf. In der „ZiB 2“ räumte er ein, dass es der ÖVP wegen personeller Probleme und Verfehlungen „im Augenblick nicht gut geht“.
„Jetzt ist der Gipfel der ÖVP-Scheinheiligkeit erreicht: Seit Jahr und Tag blockiert die ÖVP jede Offenlegung der Partei-spenden. Und jetzt stellt sich ausgerechnet diese ÖVP hin und fordert in ihrer heutigen, sogenannten Deklaration ‚Ethik in der Politik’ die ‚Offenlegung der Parteispenden’ “, sagt Werner Kogler, stellvertretender Klubobmann der Grünen.
Die derzeitigen ÖVP-Skandale öffnen ein Fenster für eine strenge Parteispendenregelung: „Ich lade daher ÖVP-Klubob-mann Kopf dazu ein, bei den jetzt beginnenden, parlamentarischen Verhandlungen zur Parteispendenoffenlegung Nägel mit Köpfen zu machen“, so Kogler. (APA/red, derStandard.at, 30. März 2011)
Die Deklaration im Wortlaut
Der Parlamentsklub der Österreichischen Volkspartei hat in seiner Sitzung gestern, Dienstag, 29.03.11, einstimmig eine Deklaration zu „Ethik in der Politik“ beschlossen.
Nachstehend der Wortlaut der Deklaration:
Der Parlamentsklub der Österreichischen Volkspartei verurteilt einhellig alle Handlungen von Politikern, die auch nur den Anschein erwecken, politische Funktionsträger würden ihre Arbeit nicht an ideellen Motiven und Überzeugungen orien-tieren, sondern in ihrer Tätigkeit persönlichen finanziellen Interessen folgen. Die Österreichische Volkspartei, ihre Spitzen-repräsentanten und Mandatsträger, aber auch ihre Funktionärsbasis stehen seit ihrer Gründung im Jahr 1945 für eine an den Grundwerten der Christdemokratie orientierte Politik, in der sich die Interessen Österreichs und aller Gruppen der Bevölkerung gleichberechtigt wiederfinden sollen. Unsere Werte und Ideen zum Wohle der Menschen, nicht persönliche Interessen, bilden die Grundlage für unser politisches Handeln!
Deshalb treten wir geschlossen ein für:
- eine Anhebung der Standards des österreichischen Anti-Korruptions-Strafrechts für politische Mandatsträger, - eine Ausweitung der nach Unvereinbarkeitsgesetz meldepflichtigen Tätigkeiten, - die Abschaffung der außerberuflichen Immu-nität, - die Schaffung eines Lobbying-Gesetzes, in dessen Zentrum ein Lobbyisten-Register stehen soll, - die Offenlegung von Parteispenden und - die volle Transparenz von Regierungsinseraten, um dem Vorwurf des „Kaufs“ der öffentlichen Meinung durch die Politik entgegenzuwirken; Zugleich bekennt sich der Parlamentsklub der ÖVP zu fest in der Gesellschaft und im Berufsleben verankerten Funktionsträgerinnen und Funktionsträgern, die in den Vertretungskörpern politische Man-date auf Zeit ausüben.

01.04.2011, 18:57: Justus - Zum Grundsatzprogramm der ÖVP (n. Ing. Moser) - Etwa ein verspäteter Faschingsscherz?!

Wenn es nach diesem Grundsatzprogramm der ÖVP und seiner Gültigkeit besonders für Funktionäre je gegangen wäre, hätte der Berufsstand der Gewerblichen Masseure niemals filetiert und vernichtet werden können.
Derartige Werte und Tugenden haben niemals real in der ÖVP mit ihren Bünden sowie der von ihnen unterwanderten WKÖ existert.
Anständigkeit, Ehrlichkeit, Sparsamkeit, Mut, Fleiß, Verantwortungsbereitschaft und Verlässlichkeit sind in Zusammenhang mit Leitl & Mitterlehner, Kopf & Talowski nie real in irgendeiner Weise vorhanden, ja, nicht einmal vorstellbar und denk-bar gewesen.
Der Klang dieser Namen steht nur als Synonyma für das genaue Gegenteil, nämlich, Unanständigkeit, Unehrlichkeit, Feig-heit (was die Wahrheit betrifft), Faulheit (was ihre eigentlichen Aufgaben und Verpflichtungen angeht), Verantwortungs-losigkeit, Unverlässlichkeit usw.usf.
Allein für ein solches Denken und Handeln stehen sie, und das wird sie einholen, nach dem Gesetz von Ursache und Wir-kung, ganz gleich, wohin sie sich auch flüchten. Die letzte Dekade ihres Wirkens war einfach ein Zuviel an Verworfenheit, Niederträchtigkeit und eben typischer WK-Korruption.
Sie selber haben keine Gegenbewegung gegen 10 Jahre der willkürlichen unvereinbaren Berufsvernichtung eingeleitet. Dann wird sie eben von außen kommen. Und genau dann, wenn sie nicht mehr damit rechnen.

01.04.2011, 16:35: Ing. Moser

Auszüge aus dem Grundsatzprogramm der ÖVP vom 22.4.1995
1. Wir bekennen uns zu einer Politik, die sich nicht im Verfolgen von Einzelinteressen erschöpft, sondern umfassende Antworten auf die Problemstellungen in unserer Gesellschaft gibt.
2. Wir wollen eine Gesellschaft, die sich an dauerhaften Werten orientiert.
Tugenden wie Anständigkeit, Ehrlichkeit, Sparsamkeit, Mut, Fleiß, Verantwortungsbereitschaft und Verläßlichkeit sollen den Umgang miteinander prägen u müssen durch Vorbilder gestärkt werden.
Wir verlangen die Beachtung dieser Grundsätze besonders von den Funktionsträgern in unserer Partei.

31.03.2011, 14:51: Bill

Ein bisserl Anwalt und schon Chef für „Energethik“ (Duden: Energetik), so kann es aber auch nicht sein. Es gibt Über-schneidungen wie z.B. APM-Masseure, die nur energetisch arbeiten, aber mit einem Humanenergetiker nichts zu tun haben möchten. Also, lieber Anwalt, bleib bei deinen Leisten und misch dich nicht in fachliche Zusammenhänge ein, von denen du nichts verstehst. Ein Multi-Kultigenie, dieser Hobbyenergethiker, und möchte mit seinem Halbwissen die Brücke für Privatschulen schlagen. Was macht die Innung in diesem Fall? „Hände falten und Goschn halten“ vielleicht?!

31.03.2011, 12:34: Fachanwalt

Der „energetische Heilberater“ in Österreich
Die Ausbildung zum Heilberater ist anhand von Inhalt und Aufbau so gestaltet, dass die rechtssichere Grundlage sowohl in Deutschland als auch in Österreich gegeben ist.
Für Österreich haben wir diese Basis mit Dr. Schiffner geschaffen. Er ist Fachanwalt für Medizinrecht mit zwei Kanzleien: Graz und Wien. Seine jahrelange Arbeit und Leidenschaft als Energethiker formen seine einzigartige Erfahrung auf dem Gebiet „Energie-Arbeit in Österreich“.
Hier erfordert die Rechtslage lediglich, dass unsere Ausbildung zum energetischen Heilberater abschließt.
Ausbildung zum Energethiker:
Dr. Manfred Schiffner: „Die Tätigkeit des energetischen Heilberaters ist klar dem Gewerbeschein für Energethiker zuzuord-nen. Dies bringt ein enorm großes Tätigkeitsfeld mit sich. Andererseits ist eine klare Abgrenzung zu den nichtenergeti-schen Arbeitsmethoden unerlässlich: Da es noch kein Gesetz für Energethiker gibt, ist es hierbei von enormer Bedeutung, die klaren Grenzen der etablierten Berufe wie z.B. des Arztes, des Masseurs oder des Lebens- und Sozialberaters zu ken-nen und zu beachten.“ Die Umsetzung hiervon wird während unserer Ausbildung durch Dr. Schiffner gelehrt.
Dr. Schiffner ist auch Gründer der HOLISTIC AKADEMIE, welche als eine der ersten Akademien Österreichs die Registrie-rung für den Basislehrgang Humanenergethik an der WKO unterzogen und diese auch erhalten hat.

31.03.2011, 12:29: Pius

ich möchte die aufmerksamkeit gerne noch auf folgende, vielleicht zu wenig bekannte parlamentsdokumente lenken:
derstandard.at/1297821780711/Naechster-Ruecktritt-VP-Ranner-muss-gehen
Klicke dabei auf ÖVP in der Krise und Parlamentsklub!
übrigens noch: eine möglichst weite verbreitung dieses links ist erwünscht

31.03.2011, 12:19: Jimmy

Danke Sylvia für deine Infos. Unterm Strich werden die Ausbildungskurse verschiedener Massageschulen immer kürzer, bekommen einen komplizierten Namen und los gehts mit der Abzockerei und dadurch wird das Pfuschen gefördert. Jetzt kommen auch noch die Tschechen dazu, Masseur ist ja Masseur, egal was drinnen ist und so wird die Qualität und der Preis reduziert. Hausbesuche von Pfuschern sind sehr modern. Keine Fixkosten für Räumlichkeiten, keine Mwst, keine Bilanzen, kein Steuerberater, u.s.w. Und genau solche halbbrüstig ausgebildeten Masseure werden durch diese Privat-schulen gezüchtet. Diese Schulen werden selbstverständlich von Ärzten betrieben, die dann auch noch die Schüler unent-geltlich in ihren Sanatorien als vollwertige Fachkräfte einsetzen. So geschehen bei der Bingen-Schule, wo, übrigens, trotz schlechter Kursraumbeleuchtung aus Spar-gründen kein Licht aufgedreht wird. Der Kursbeitrag ist saftig, - aber berufliche Nachhaltigkeit nicht erkennbar.

30.03.2011, 23:06: Heilberater.com

Liebe Sylvia, noch geschwind der Energetische Heilberater: Dieser NEUE Gesundheitsberuf von der Akademie für ganzheitliche Gesundheit ist wieder etwas Neues, Ausbildung 20 Tage. Aber, was ist beim Gewerblichen Masseur los? Der soll in ein drittes Lehrjahr und bekommt dafür weniger als garnichts! Die sind echt verrückt! Diese ÖVP hat echt keinen Geist. Eventuell sollten wir sammeln - um die 100.000 € sollten es schon sein -, und als Parteispende gegeben, würde vielleicht dann eine sinnvolle Gesetzesänderung drinnen sein?!

30.03.2011, 21:48: Sylvia

Die Hildegard von Bingen - Schule in Wiener Neustadt bietet einen Klassischen Massagekurs an, Dauer ca. 2 Monate. Vorrausetzungen: Keine! Kursbeschreibung: Massage für den Wellnessbereich!!
Den Kursteilnehmern wird erklärt, dass, falls sie mal den Med. Masseur machen wollen, dieser angerechnet wird ?! Was einer Bekannten dann doch zu anstrengend war und sie gleich ein Studio für Energiebalnce eröffnet hat. Natürlich steht im Folder, dass sie Masseurin ist ??!! Heute finde ich einen Folder in einem Fitnesstudio von einer *Masseurin*, die ihre *Massageausbildung* von tibetischen Ärzten gelernt hat, womit sie ihr Gesundheitsprogramm vervollständigt !!!, steht im Folder. Daraufhin habe ich einer Freundin heute ein Mail geschickt, die vor Kurzem den HM gemacht hat, und sie gefragt, warum sie soviel Geld und Zeit in ihre Ausbildung gesteckt hat ! Ihre Antwort (das gleiche kann ich dich fragen): ich bin sooooo froh. dass ich diese Dummschulung zum Heilmasseur nicht gemacht habe. Denn Heutzutage ist es eh wurscht, was du an Ausbildungen hast oder dich an Gesetze hältst, es macht eh jeder,was er will. Was macht unsere Innung? Wie schützt sie uns *Masseure* ? Wie kann ein Kunde feststellen, ob er beim Fachmann/frau ist !! Wenn Masseur draufsteht sollte auch ein Masseur drinn sein. Wir sind die Fachleute, wir sind die Profis !! Nur wer weiß das ?! ich mache ständig Aufklärungsarbeit bei Kunden, Ärzten, Wifimitarbeitern etc,.. was ist ein Heilmasseur?, was ist ein Gewerbl. Masseur?, was ist ein Med Masseur? die meisten Leute wissen nicht mal, dass es soviele verschiedene Masseure gibt in Österreich. In wievielen Fußballvereinen arbeiten Sportmasseure !, die nur die Sportmasseur-Ausbildung haben - in die Kurse darf auch jeder ohne Vorkenntnisse! Für die Leute sind das aber vollwertige Masseure ! usw ... Ich finde, wir brauchen eine Berufsbezeichnung,damit sich auch Laien/ Kunden auskennen!!

30.03.2011, 20:53: Dany

Hi Bill, zu deinem Eintrag! ich glaub. du meinst den „Blauen“ Grasser und nicht Strasser.

30.03.2011, 20:48: Dany

Wenn das so ist, dann handelt es sich bei den nichtswissenden Herrschaften um unfähige, naive und äußerst dumme Personen. Oder. sie haben es gesehen und nichts unternommen, dann ist es Beihilfe zu einem Verbrechen. Was aber eher stimmen wird, ist die Abgestumpftheit dieser schwarzen Leistungsträger. Lug, Betrug und Zulangen ist Alltag bei diesen Herrschaften! Sie nehmen es gar nicht mehr als Gesetzesverletzungen wahr! Ich setze 3 Kapellersche Behinder-tenausweise darauf!

30.03.2011, 19:05: der Wolfgang

Lieber Tabletten gegen Kopfweh als eine ordentliche Fußreflex!

30.03.2011, 18:58: Amanda

War nicht auch dieser Dr. Rasinger an diesen Husch-Pfusch Gesetz beteiligt? Wenn ja, ist vieles Klar. ÖVP-Abgeordneter Erwin Rasinger hat offenbar vergessen, seine Beteiligung und Aufsichtsratsfunktion beim Pharmaunternehmen APEI-RON Biologics AG anzugeben. Dahinter verbirgt sich ein Pharmaunternehmen, an dem auch der Medikamenten-Multi Glaxo und Martin Bartensteins Generika-Unternehmen beteiligt ist. Auch Ex-Vizekanzler und Finanzminister Wilhelm Molterer dürfte vergessen haben, seine Gesellschafter und Geschäftsführer-Tätigkeit bei der EuroAdvisory zu melden. Molterer ist dort für die Voest tätig und berät das Unternehmen in Umwelt und Energiefragen. Noch ein ÖVP-Parlamentarier hat ein nicht ge-meldetes Beratungsunternehmen: Bauernbund-Chef und Klubobmann-Stellvertreter Fritz Grillitsch. Sein Vehikel heißt G Solutions GmbH und wurde bereits vor über einem Jahr gegründet.

30.03.2011, 18:50: Daisy

Unglaublich! - Frau Ranner besaß sogar die Frechheit, neben der monatlichen Versorgungsprämie für drittklassige Politi-ker eine Witwenpension zu kassieren. Aber Schüssel ging 2003 her, den kleinen, ehrlichen ASVG-Pensionisten alles zu-sammenzukürzen !!!!!!!!! Liebe österreichische Landsleute, wählt in Zukunft alles; von mir aus sogar die Kommunisten.
Aber wählt nicht diese ÖVP, die dank Wahlverlierer Schüssel, der in seinem Größenwahn als Dritter unbedingt Kanzler werden mußte, ein Synonym für Korruption der grauslichsten Sorte wurde.

30.03.2011, 18:43: Bill

Also doch, alles noch beim Alten. Muss ein ganz schöner Frust für die Hotel und Bäderlobby sein! Jetzt kommen dem-nächst billige Arbeitskräfte auf dem Markt: Slowaken, Tschechen, Ungarn und andere Tagelöhner. Aber keine hochquali-fizierten Fachkräfte aus Ö, die sind eh zu teuer, obwohl es immer noch keinen Kollektivvertrag gibt. Viele Baustellen um die WKO und jetzt noch die Skandale in der ÖVP mit Strasser, Ranner, Kapeller, dazu könnte man Kopf mit Talowski in unserer Sache auch noch einfügen. Von Blau bleiben Strasser, Haupt und Meischberger übrig, die alle in dieser Schwarz-Blauen Regierung waren, der wir unser Schlamassel verdanken. Der Schüssel im Aufsichtsrat der Atomlobby schützt Ö mit vielen schönen, aber unsinnigen Worten vor dem Atomgau, der ja gerade in Japan abläuft, - aber die Atomenergie ist ja so was von sicher! Wengstens haben wir Schüssel, unseren Hansdampf in allen Gassen. Der Zerfall der ÖVP ist voraus-zusehen und Grün wird bald an deren Stelle treten. Endlich Schluss mit Hände falten, Goschn halten und Ohren spitzen!

29.03.2011, 22:47: Kärntner

Lieber Bill, die Protokolle sind da. Allerdings keine substantiellen Aussagen betreffend einer Verbesserung für die Gewerbli-chen und Heilmasseure. Derzeit möchte man den Medizinischen wieder zurückfahren, um billige Arbeitskräfte für die Kur- und Krankenanstalten zu erhalten. Die dreijährige Lehrzeit ist fast fix. Allerdings hat dabei augenscheinlich der neue Bim auf die Einbeziehung von Ärzten vergessen. Das wiederum möchte jetzt der alte Bim wieder für sich reklamieren, und stellt sich als Retter der Masseure hin. Der Rudi D. versucht bei uns auch wieder große Sprüche zu klopfen und vergisst ganz, wie schwach er als Bim-Stellvertreter immer war. Also derzeit wenig Erfreuliches und die ÖBIG ist eigentlich auch noch nicht gescheiter geworden; alle wollen mitreden. Allerdings haben nur die Gewerblichen dabei keine Vertretung, da sich der Hannes irgendwie immer noch nicht traut, den Vertretungsgedanken einfließen zu lassen und er immer noch für einen Doppelberuf eintritt. Aber was soll man auch von einer ÖVP-Vertretung auch erwarten, wo es dort immer um ande-re Ziele geht!

29.03.2011, 17:47: Bill

Was gibt es von der ÖBIG neues? Irgendwelche Protokolle noch nicht ins Netz gestellt? - Danke!

27.03.2011, 13:57: pirker ÖVP

PIRKER
Auf Strasser folgt Strasser. Diesmal nennt er sich Hubert Pirker. Gleich, nachdem der Kärtner ÖVP-Politiker von seinem neuen Mandat erfuhr, löschte er eine Passage auf der Homepage seiner Firma EU-Triconsult. Da stand noch vor wenigen Tagen das Pirker-Lobbying-Angebot: „Kontakte zu den Entscheidungsträgern und Gesetzgebern auf europäischer Ebene.“ Und weiter: „Zudem sichern wir mit frühzeitigen Informationen über Vorhaben der EU Ihrem Unternehmen einen Wissens-vorsprung.“
Woher kommt das Insiderwissen aus der EU, mit dem Pirker Geschäfte macht? Wer ist die undichte Stelle, von der Pirker profitiert? Und warum schickt Pröll in voller Kenntnis des Herrn Pirker den nächsten Bock nach Brüssel? - Die Antwort ist ganz einfach: In der zweitkorruptesten Partei Österreich ist das alles ganz normal. Wer Politik mit Geschäft vermischt, gilt in der ÖVP als tüchtig. Neben der FPÖ ist die ÖVP die zweite Hauptsäule der Gaunerrepublik Österreich.

27.03.2011, 13:26: Schwarzer

Der NEU-BIM ist noch etwas undurchsichtig. Vorher ein echt falscher Fuchzger, jetzt eventuell etwas offener. Hat auch ziemlich Druck durch ALT-BIM. So leicht ist die Innungsarbeit dann auch wieder nicht und ein Honiglecken schon gar nicht. Also, das Ganze sehr undurchsichtig, und der NEU-BIM hat den Dreh noch nicht ganz.
Bei den Lehrlingen dreht sich alles nur um das dritte Leerjahr, dass dem Lehrling keinen Mehrwert bescheren wird, außer weiteren Schwachsinn zu lernen, aber nicht einmal den medizinischen Wert zu erhalten. Die WKO spricht weiterhin nicht mit dem Gesundheitsministerium und so wird das ganze zu einer Totgeburt werden. Wenn, ja, - wenn der Druck nicht wieder ansteigt, wie in Fukushima.

27.03.2011, 11:58: Ali

Na, dann ist natürlich der ALT-BIM Raben-schwarz. Schwärzer geht es dann nicht mehr, oder ist es zu seiner Zeit nicht mehr gegangen. Und jedes Mal wenn die Welser-Initiative gerufen hat: „Schwarz ist unappetitlich und penetrant“ wurde wir als Aufmüpfige und ein Haufen Desperados hingestellt. Jetzt kann sich ein jeder selbst ein Bild machen. Also lieber ein wenig aufmüpfig als unappetitlich und penetrant oder - liebe Innungsfunktionäre - war es nicht so?! Ist es jetzt die Frage, wie schwarz ist der NEU-BIM?!

25.03.2011, 12:22: Alfred

Ganz gleich, wo man auf die auf die schwarze Bündler-Partei stößt, ob in der Wirtschaftskammer oder im Parlament, überall verrottet, verkommen und korrupt. Dazu passt die Tatsache, dass das längst Europa-weit verrufene österreichi-sche Parlament (Unvereinbarkeiten noch und noch, Gewerkschaftler und Kämmerer als Abgeordnete, vorbestrafte Volks-vertreter, schamlos abkassierende abgehalfterte Altpolitiker, keine Kontrolle der Partei-Finanzierungen, Lobbying in den krassesten Formen) nicht einmal die niedrigsten sittlichen Normen des EU-Parlaments erreicht.

25.03.2011, 04:18: Pirker stimmte 1996 für „Atomfördervertrag“ - Nukleargegner empört über Atom-Lobbyisten in Brüssel !

(KRONE) 24.03.2011 Wien/Brüssel. - Dass nun Hubert Pirker das EU-Mandat des geschassten Lobbyisten Stras-ser in BrüsseI erhält, sorgt in der Anti-Atomszene für einen Riesenwirbel: Denn Pirker ist einer jener sie-ben Abgeordneten, die vor 15 Jahren Osterreichs Anti-Atompolitik verraten haben ...
Konkret hat Pirker mit sechs weiteren VP Politikern im Herbst 1996 eine historische Chance vergeben: nämlich die Möglich-keit, den EURATOM-Vertrag zu ändern. Damals hatten Pirker, Flemming, Stenzel, Habsburg & Co die Chance, den „Atom-förderverein“ revolutionär zu reformieren. Der Antrag zur Änderung, „damit der sichere Abbau der Kernreaktoren und die sichere Lagerung der Nuklearabfälle die einzigen Aufgaben von EURATOM werden“, war bereits eingebracht, doch kein einziger der sieben VP-Politiker stimmte damals dafür!
Die Auszählung ergab, dass genau jene sieben Österreicher, die dagegen waren, die Mehrheit bedeutet hätten. So en-dete die Abstimmung mit 244:237 für die Beibehaltung des Atom-Fördervertrages, und die historische EURATOM-Chance ging den Bach runter. - CHRISTOPH MATZL

Nach der kürzlichen EU-Demaskierung von Strasser, der von 1996 bis heute zweifellos lobbyistisch durchkassiert hat (un-behelligt von der für Ö-Abgeordnete völlig blinden und zahnlosen österreichischen Gesetzlichkeit, noch dazu unter Schüs-sel!), ist die Frage sicher erlaubt und berechtigt, ob diese 7 ÖVP-Parteimitglieder Fr. Stenzel, Fr. Fleming, Rübig, Birker, Rack und Karl Habsburg und Fr. Schierhuber, die sich „der Stimme enthielt“, nicht schon damals für ihr ÖVP- und atomlob-byistisches grenzdebiles korruptes Abstimmungsverhalten gegen den ausdrücklichen österreichischen Volkswillen entspre-chend fett besoldet wurden.
Bemerkenswert ist, dass Pirker, von 2009, als er zuletzt für Strasser auf Anweisung von Pröll im EU-Parlament Platz ma-chen musste, bis jetzt die Zentrale seiner Privat-Lobbying-Firma „EU-Triconsult“ (nach dem Motto „Büro in Brüssel, kurze Wege“) in die unbenützte Brüsseler Privatwohnung seines Spezis Othmar Karas (nun selbst Delegationsleiter anstelle von Strasser) verlegt hatte. -

Anmerkung: (PRESSE) 24.03.11 - „Der Kärntner Pirker war schon zweimal EU-Mandatar. Nach dem ersten Mandat von 1996 bis 2004 schaffte er bei der Europawahl 2004 den erneuten Einzug nicht mehr. Er rückte 2006 nach, als Ursula Sten-zel von Brüssel in die Wiener Stadtpolitik wechselte. 2009 verpasste Pirker erneut den Einzug ins Parlament. - Nun rückt er für Strasser nach. - Seine Firma EU-Triconsult sei ein „Einpersonen-Unternehmen in Pörtschach“, auch wenn laut Fir-menhomepage „Büros in Wien und Brüssel für kurze Wege und direkte Kommunikation“ sorgen. - Er habe sie am Montag stillgelegt, sagte Pirker. „Ich möchte von Anfang an keine schiefe Optik aufkommen lassen. Ich übe ausschließlich die Funk-tion eines Abgeordneten aus.“ - OLIVER GRIMM
Seit 1996 unglaubliche Pirker-Lobbying-Synchronitäten zu Strasser! - Pirkers aus dem Ö-Parlament exportierte und verfei-nerte Loobying-Tätigkeit wurde zum „erfüllenden“ Lebensberuf, der abwechselnd - einmal mit, einmal ohne EU-Abgeord-neten-Salär und -Privilegien - nun wieder zum Wohle (??) Österreichs transparent (??) in Brüssel eingesetzt wird. Fragt sich nur, für wie lange, Herr Karas - von der schwarzen Schwbündlerpartei?! -

20.03.2011, 14:48: Initiative von GLOBAL 2000: *Petition zum weltweiten Atomausstieg*

- Original-Nachricht - Datum: Sat, 19 Mar 11 Von: Johanna Tschautscher Betreff: Petition Atomausstieg Global 2000
Liebe Freundinnen und Freunde, ich möchte euch auf eine Initiative von GLOBAL 2000 hinweisen.
*Petition zum weltweiten Atomausstieg*
1. Sofortige Abschaltung aller Hochrisiko-Reaktoren in Europa
2. Stopp für Laufzeitverlängerung und Neubaupläne von AKW
3. Abschaltplan für alle anderen europäischen AKWs
4. Stopp der Milliarden-Subventionen an die Atomindustrie!
5. Nachhaltige Investitionen in erneuerbare Energien und Effizienz

Die Petition kann unter folgendem Link unterschrieben werden: - www.atomausstieg.at
Liebe Grüße, Katja

20.03.2011, 14:34: Thema: Die Realität zum Deutschen Atomausstieg - Prof. Dr. Olaf Hohmeyer zur Atomkraft

Zur Information! - Dieses Interview zahlt sich aus zu hören:
7 Minuten mit Prof. Dr. Olaf Hohmeyer, Energieexperte und Mitglied im Sachverständigenrat für Umweltfra-gen der deutschen Bundesregierung
Ihr werdet hören, von dem offiziellen Regierungsberater, wie die Regierung Euch bzgl. alternativer Energien und Atom-kraft seit Jahren vorsätzlich belügt und die Massenmedien mit ein paar wenigen Ausnahmen fehlinformieren.
Laut Interview - wäre in Deutschland der 100% ige Ausstieg aus der Kernenergie bis zum Jahr 2015 ohne Probleme mög-lich. Die daraus resultiernden Mehrkosten für einen Haushalt würden im Jahr nur ca. 16 Euro betragen!
nokturnaltimes.wordpress.com/2011/03/18/atomkraft-prof-dr-olaf-hohmeyer-im-interview/ oder www.youtube.com/watch?v=GdN7RR-TkFI&feature=player_embedded#at=301
Bitte verbreitet diese Informationen, damit sich Mythen, wie sie von Regierungen und Lobbyisten verbreitet werden, nicht mehr halten können. Für eine nachhaltigere gesunde Welt und Energieversorgung.
LG Christian

20.03.2011, 14:14: Mitteilung der Welser Initiative (WI)

Mit Beginn der weltweiten dramatischen Ereignisse in Fernost und Nordafrika (Japan, Libyen) wurde die Behandlung der doch vergleichsweise unbedeutenden Probleme mit der WKÖ (berufliche Vernichtung der eigenen Mitglieder Gewerbliche Masseure durch internes korruptes Lobbying mit Billigung der WKÖ-Führung) auf der Homepage bis auf Weiteres zurück-gestellt.

12.03.2011, 20:40: Burgi

Es ist Realität und Fakt geworden und die Ösis waren zu faul zum „Raus aus Euratom-Volksbegehren“ zu gehen. Ich glaub da kann der Heilmasseur ruhig ein wenig im Schatten stehen!

12.03.2011, 13:54: Christian Williwald

Explosion zerstört Außenhaut des AKWs - Regierung wiegelt ab
Nach dem verheerenden Erdbeben steht Japan möglicherweise eine atomare Katastrophe bevor. In der Atomanlage Fuku-shima 1 im Nordosten des Landes hat es offenbar eine Explosion gegeben. Die japanischen Behörden halten sich ziemlich bedeckt, offiziell bestätigt wird bislang lediglich, dass Radioaktivität aus dem Reaktor entwichen ist.
Weitere Schock für Japan
Eine weiße Rauchwolke hängt über dem Atomkraftwerk Fukushima 1, das Dach ist verschwunden, die Mauern sind einge-stürzt, Teile der Gebäudehülle des Reaktors Fukushima 1 weggebrochen. Der Reaktor gleich einer Ruine: Das ist der neue Alptraum, den die Japaner in diesen Stunden erleben, nur wenige Stunden nach dem Schock über das Jahrhunderterdbe-ben mit dem verheerenden Tsunami. -
Die Regierung ist bislang nicht dazu bereit: Ministerpräsident Naoto Kan teilt lediglich mit, dass er nun mit dem Hubschrau-ber ins Katastrophengebiet fliegt, um sich an Ort und Stelle einen Überblick über die Lage zu verschaffen.
Evakuierungsradius 20 Kilometer
Und die Behörden beschränken sich darauf, die Bevölkerung aufzurufen, ruhig und besonnen zu bleiben und die Gegend rund um Fukushima 1 zu verlassen. Der ursprüngliche Evakuierungsradius von drei Kilometern wird ausgedehnt zunächst auf zehn und zuletzt auf 20 Kilometer.
Man solle die Fenster geschlossen halten, die Klimaanlagen ausschalten, kein Leitungswasser trinken und einen Mund-schutz wird empfohlen zu tragen, heißt es im Fernsehen. Vorräte könnten ausgehen.
„Wir sehen alle die Fernsehprogramme über die Atomgeschichte“, erzählt diese junge Frau. „Viele hier im Haus bei uns wei-nen, niemand kann verstehen, wie das hier bei uns in Japan geschehen kann. Niemand ist auf der Straße, absolut niemand. Zum Essen haben wir zum Glück genug. Meine Mutter hat noch schnell im Supermarkt eingekauft, aber ich glau-be, dass vielen Menschen die Vorräte ausgehen“, so eine junge Einwohnerin aus Tokio in einem Telefonat mit dem US-Fernsehsender CNN.
ORF-Korrespondent Martin Fritz direkt aus Tokio
Christian Williwald

12.03.2011, 13:50: Rosi 2

Die Ereignisse überschlagen sich: Aus dem zerstörten AKW in Japan treten radioaktive Stoffe aus. Die Regierung spricht von einer „nie dagewesenen Katastrophe“ - dementiert aber, dass es bereits eine Kernschmelze gegeben hat.
Tokio - Es ist das Szenario, vor dem sich die Welt fürchtet: Nach dem schweren Erdbeben in Japan ist es im beschädigten AKW Fukushima 1 zu einer Explosion gekommen. Stunden, nachdem der Fernsehsender NHK die ersten Bilder einer Rauchwolke über dem AKW erstmals sendete, könnte die Verunsicherung kaum größer sein. Hubschrauber kreisen über dem AKW, weißer Rauch steigt in den Himmel, immer wieder gibt es Statements der japanischen Regierung. Die vielen Sätze haben vor allem zwei Botschaften: Die Situation sei „sehr ernst“- aber die Menschen sollten „Ruhe bewahren“.
Widersprüchlicher könnten die Aussagen kaum sein.
Die Moderatoren des Senders Broadcasting System Television (BST) treten nach dem Erdbeben mit Helm vor die Kamera, zum Schutz vor herabfallenden Trümmern. Derart ausgerüstet vermitteln sie den Menschen, was im Ernstfall zu tun ist: In den Häusern bleiben, Fenster schließen, Klimaanlagen abstellen. Im Freien solle man eine Maske tragen. Es gelte, Haut-kontakt mit der Luft so weit wie möglich zu vermeiden. Wer draußen war, solle sofort duschen und seine Kleider able-gen. Die Regierung bereitet sich darauf vor, die Bevölkerung mit Jod zu versorgen.
Was aber ist genau passiert?
Die Explosion, die sich am Vormittag deutscher Zeit ereignet hat, sei durch eine Verpuffung der Gase zwischen Reaktor und Reaktorhülle entstanden, ließ die Regierung mitteilen. Dabei wurde die äußere Reaktorhülle zerstört. Die Betreiber-firma des AKW, Tokyo Electric Power Company, bestätigte die Explosion. Vier Arbeiter seien bei dem Vorfall verletzt wor-den, sie werden in einer Klinik behandelt, seien aber bei Bewusstsein.
Die Betreibergesellschaft Tepco erklärte unterdessen, dass an der inneren Reaktorhülle keine Schäden entstanden seien. Das bestätigte auch Regierungssprecher Yukio Edano. „Aus dem Reaktor tritt keine Radioaktivität aus.“ Die Strahlungsbe-lastung rund um das Kraftwerk sei bereits dramatisch gefallen. Der ursprüngliche Anstieg sei durch das kontrollierte Ab-lassen der Gase zwischen Reaktor und äußerer Reaktorhülle entstanden.

12.03.2011, 10:07: Rosi

Explosion in AKW - Japan droht nukleare Katastrophe

09.03.2011, 20:38: Pressstimme (DerStandard) - Euratom: Atomgegner kämpfen weiter

Wien -1302 Stimmen fehlten dem „Raus aus Euratom-Volksbegehren“ auf, die 100.000-Stimmen-Marke, die nötig ist, um eine parlamentarische Behandlung zu erwirken. Die Initiatoren wollen nach dem schwachen Abschneiden aber weiterkäm-pfen. Der oberösterreichische Umweltlandesrat Rudi Anschober (Grüne) zeigte sich angesichts des Endergebnisses ent-täuscht. Er kritisierte, dass „Verunsicherung über die rechtliche Ausstiegsmöglichkeit gestreut wurde“. (APA)

09.03.2011, 10:23: An Lamberta

Hallo Lamberta, der § 46 Abs. 6 MMHmG besagt, dass ein Amtsarzt einen Berufssitz zu überprüfen hat, wenn insbeson-dere Umstände vorliegen, die die Annahme rechtfertigt, dass er nicht hygienischen Anforderungen entspricht. Also es könnte sein, dass die WB-Innungsmeister unliebsame Kollegen schikanieren möchte. Würde genau ins Bild dieser umnach-teten Personen passen.

09.03.2011, 09:54: Lamberta

Angeblich laufen in Österreich Betriebsüberprüfungen gem. § 46 Abs. 6 MMHmG – Gesetz , hat wer nähere Informationen und warum wird das gemacht?

08.03.2011, 14:50: Remake der letzten WI-Anmerkung als Konklusion zum Anti-EURATOM-Volksbegehren

Erinnern wir uns noch einmal daran, dass die „umnachteten“ 7 ÖVP-Parteimitglieder (Fr. Stenzel, Fr. Fleming, Hr. Rü-big, Hr. Birker, Hr. Rack und Karl Habsburg, wobei sich Fr. Schierhuber „der Stimme enthielt“), 1996 als EU-Man-datare völlig „von der Rolle“ und konträr zum österreichischen Volkswillen, verhindert haben, dass EURATOM damals bereits in eine Atomausstiegs-Organisation verwandelt wurde. Das bedeutete Vergabe einer Jahrhundert-Chan-ce, „Verrat an der Anti-Atom-Politik Österreichs“ und die eigentliche Ursache für das jetzige vermutlich vergeb-liche Volksbegehren, mit dem mühsam versucht wurde, ansatzweise einzuleiten, was man ohne die Fehlentschei-dung der vom Volk hoch bezahlten 7 ÖVP-Jahrhundert-Schwachköpfe schon 1996 erreichen hätte können.

08.03.2011, 09:51: (DiePresse.com) Euratom-Volksbegehren verfehlt 100.000 Stimmen knapp

Von Claudia Dannhauser (DiePresse.com) - Die Organisatoren sprechen von 98.698 Unterschriften. Das ist das zweit-schlechteste Ergebnis aller 34 bisher in Österreich durchgeführten Volksbegehren.
[Wien] Denkbar knapp endetet gestern abend die Eintragungswoche für das 34. österreichische Volksbegehren „Raus aus Euratom“. Um vergleichsweise wenige Stimmen wurde die für die parlamentarische Behandlung nötige Grenze von 100 000 Unterzeichnern verfehlt. Nach Angaben der Organisatoren haben 98 698 Menschen unterschrieben.
Das ist das zweitschlechteste Ergebnis aller bisherigen 34 Volksbegehren. Lediglich „Pro Motorrad“ verbuchte einen noch geringeren Zulauf. Alle anderen kamen über 100 000 Unterschriften.
Damit ist eine Behandlung des Anliegens im Parlament nicht zwingend nötig. Doch selbst mit Erreichen der für eine Be-handlung im Nationalrat notwendigen 100 000 Unterschriften hätte das nicht bedeutet, dass der Anfang zu einem Ausstieg aus Euratom gesetzt gewesen wäre.
Viele Rechtsexperten sind nämlich der Meinung, dass ein Euratom-Ausstieg nicht ohne einen gleichzeitigen EU-Austritt möglich wäre. Eine Sicht, die der Europarechtsexperte Walter Obwexer für etwas übertrieben hält. Es gebe nämlich durch-aus Argumente, die für, allerdings auch einige, die gegen einen getrennten Ausstieg sprechen, erklärt der Innsbrucker Rechtsprofessor im Gespräch mit der „Presse“.
Vor dem Lissabon-Vertrag waren EU- und Euratom-Beitritt eine klare gemeinsame Sache. Weshalb Österreich seit 1995 zu beiden gehört. Nun sei durchaus zu argumentieren, dass mit dem Lissabon-Vertrag eine Ausstiegsklausel für beide Mit-gliedschaften verankert worden sei und deshalb auch getrennt beansprucht werden könne. Eine andere Ansicht wäre: Euratom ist über den EU-Haushalt so eng an die Union gebunden, dass ein getrennter Ausstieg undenkbar ist.
„Irgendjemand wird die Rechtslage klären müssen“, so Obwexer. Und das könne nur der Europäische Gerichtshof sein. Dass die Unterzeichner eines österreichischen Volksbegehrens diesen zumindest indirekt aktivieren, ist aber kaum vorstell-bar. Denn dafür müsste Österreich zuerst die Euratom-Zahlungen verweigern und die EU-Kommission beim EuGH diese einklagen.
Da die Unterstützer des Volksbegehrens aber nur unter Oppositions- und Landespolitikern zu finden sind, Rot & Schwarz in Regierung und Parlament an einen Ausstieg aber nicht denken, bleibt dieser wohl Theorie. Die große Koalition hält es sogar für kontraproduktiv, bei Euratom nicht mehr mitzureden.
Euratom wurde 1957 gegründet und war eine eigenständige Organisation, wurde von ihren Strukturen her aber vollstän-dig der EU angegliedert. Geschaffen wurde Euratom, um die Forschung zur friedlichen Nutzung der Kernenergie zu koordi-nieren.
Die EU-Kommission schlug am Montag vor, die Laufzeit des Euratom-Rahmenprogramms von fünf auf sieben Jahre ent-sprechend der Laufzeit des siebenten Forschungsrahmenprogramms anzupassen. Man will u. a. die Arbeiten zur Erhö-hung der nuklearen Sicherheit und des Strahlenschutzes fortsetzen.
Vorläufiges Ergebnis im Detail:
Bundesland Wählbare Eintraggen Prozent

Vorarlberg .... 262 615 .... 13 435 ..... 5,12 %
Salzburg ....... 388 042 .... 12 841 ..... 3,31 %
Oö. ............ 1 087 534 ... 27 130 ...... 2,49 %
Nö. ............ 1 266 439 ... 19 155 ...... 1,51 %
Burgenland .... 230 969 .... 3 383 ...... 1,46 %
Wien .......... 1 145 578 .. 11 263 ...... 0,98 %
Steiermark .... 967 096 .... 6 626 ...... 0,69 %
Tirol ............. 527 344 .... 2 853 ...... 0,54 %
Kärnten ........ 442 249 ..... 2 012 ...... 0,45 %
Gesamt ...... 6 317 866 ... 98 698 ...... 1,56 %
(Die Presse)

07.03.2011, 11:11: Radioaktiv-Beton-Partei-ÖVP

Die ÖVP, die Partei ohne Volk, nur darauf bedacht, ihre eigene Klientel zu bedienen, hat sich mit ihren EU-Abgeordneten als Atom-Beton-Partei deklariert. Stenzel Uschi, Habsburg Karli, Flemming Marilies, Pirker P., Rack Reini und der Rü-big Pauli haben sich für die Atommafia eingesetzt und durchgesetzt. Einzig die ÖVP-EU-Abgeordnete Schierhuber Ag-nes hat sich ihrer Stimme enthalten.
Und die derzeitigen Machthaber in der ÖVP meinen dann, Österreich muss „drinnen“ bleiben (bedeutet zu zahlen), um mitreden zu können. Die sind echt umnachtet!

06.03.2011, 11:31: Plattform für das Volksbegehren RAUS AUS EURATOM: - Es könnte knapp werden!

Volksbegehren RAUS AUS EURATOM ! - Es könnte knapp werden!
100.000 Unterschriften sind für den Erfolg dieses Volksbegehrens erforderlich! Jede Unterschrift kann entscheiden, jede Stimme zählt, daher unterschreiben, andere überzeugen! DANKE !
nur noch: So 06.03. von 8-12 h und Mo 07.03. von 8-16 h (Linz bis 20 h !)
wo: bei allen Wohnsitzgemeinden, bzw., Magistraten
wer: alle österr. StaatsbürgerInnen ab dem 16. Lebensjahr (amtlicher Lichtbildausweis erforderlich!)
www.raus-aus-euratom.at - - - www.solidarwerkstatt.at
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Jede und jeder hat es jetzt noch in der Hand, dieses Volksbegehren zu einem Erfolg zu machen. Das Volksbegehren läuft noch einschließlich Montag, 07. März.
Nach ersten Zwischenergebnissen könnte es für das Volksbegehren „Raus aus EURATOM!“ knapp werden, die Hürde von 100.000 Unterschriften zu überspringen, die für einen Erfolg dieser Initiative erforderlich sind. Wir rufen daher alle, die nicht wollen, dass mit österreichischen Steuergeldern „die Voraussetzungen für den Aufbau einer mächtigen Kernindus-trie“ (EURATOM-Vertrag) geschaffen werden, auf, noch kräftig für dieses Volksbegehren die Werbetrommel zu rühren! Jede und jeder, der möchte, dass dieses Volksbegehren ein Erfolg wird, hat es selbst noch in der Hand, dazu einen kon-kreten Beitrag zu leisten!
Werden wir „MultiplikatorInnen“ für dieses Volksbegehren, d. h. machen wir im eigenen Umfeld, bei Verwan-dten, FreundInnen, KollegInnen nochmals darauf aufmerksam, wie wichtig es ist, bis spätestens Montag, 07. März, dieses Volksbegehren am Gemeindeamt/Magistrat zu unterschreiben!
Motivieren wir andere, im eigenen Umfeld weiter zu werben. Das kann in den letzten Tagen noch viel bewegen!
Wir wollen nicht darüber jammern, dass dieses Volksbegehren in den Medien stiefmütterlich behandelt und vom Innenmi-nisterium nach Kräften sabotiert wird – bis hin zum Eingriff in die Gemeindeautonomie. Wir wollen uns auch nicht darüber beklagen, dass die Unterstützung, die da und dort von etablierten Parteien und Organisationen für dieses Volksbegehren geäußert wurde, vielfach ein reines Lippenbekenntnis geblieben ist. Denn, um ehrlich zu sein: Es hat uns nicht überrascht. Widerstand gegen die EU Atomwirtschaft und ihre Lobby in Parteien und Medien muss von der Basis kommen.
Die Atomlobby stellt mit Günther Oettinger den derzeitigen Energiekommissar der EU-Kommission. Sein Empfehlungs-schreiben für diesen Job waren seine enge Verbindung zu den Atomkonzernen E.ON und RWE und sein vehementer Ein-satz für die Laufzeitverlängerung deutscher Atomkraftwerke. Von Umweltschutzorganisationen hat er deshalb den Beina-men „Mr. Atomkraft“ erhalten. Kein Wunder, dass dieser „Mr Atomkraft“ jetzt in der Eintragungswoche öffentlich den Zeigefinger gegenüber dem Volksbegehren „Raus aus EURATOM“ erhebt. Denn steigt ein Land aus diesem Atomförder-verein aus, könnte das einen Dominoeffekt in Europa auslösen.
Das zeigt einmal mehr, wie sehr das Establishment solche Initiativen von unten fürchtet und wie viel Macht wir als Bevölke-rung haben könnten, wenn wir uns bewegen. Denn gerade dieses Volksbegehren zeigt eindrücklich: Dort, wo sich Men-schen vor Ort für das Volksbegehren engagieren, wo Gemeindegruppen sich nicht mehr durch Vorgaben ihrer Bundespar-teien gängeln lassen, dort läuft das Volksbegehren gut bis hervorragend. Dort, wo es solche Strukturen und Aktivitäten nicht gibt, dort nicht. So einfach und doch so schwierig.
Jede und jeder hat es daher jetzt noch in der Hand, selbst ein „Multiplikator“ für das Volksbegehren „Raus aus EURATOM!“ zu werden.
Denn wie gesagt, jede Unterschrift zählt! Und jede und jeder hat es in der Hand, bereits am Tag danach dabei mitzuwir-ken, dass Bewegungen und Strukturen von unten weiter wachsen, die dieses und andere wichtige Anliegen hartnäckig weiter verfolgen. Dafür gibt es viele Möglichkeiten, als Solidarwerkstatt freuen wir uns über jede/n, der/die mit uns die-sen Weg geht.
WI-Anmerkung: Erinnern wir uns noch einmal daran, dass 1996 die „umnachteten“ 7 ÖVP-Parteimitglieder (Fr. Sten-zel, Fr. Fleming, Hr. Rübig, Hr. Birker, Hr. Rack und Karl Habsburg, wobei sich Fr. Schierhuber „der Stimme ent-hielt“), als EU-Mandatare völlig „von der Rolle“ und konträr zum österreichischen Volkswillen, verhindert haben, dass EU-RATOM damals bereits in eine Atomausstiegs-Organisation verwandelt wurde. - Das bedeutete Vergabe einer Jahrhun-dert-Chance, „Verrat an der Anti-Atom-Politik Österreichs“ und die eigentliche Ursache für das jetzige Volksbegehren, das nun mühsam versucht, wieder in Ansätzen einzuleiten, was man 1996 ohne die Fehlentschei-dung der vom Volk hoch be-zahlten 7 ÖVP-Jahrhundert-Schwachköpfe schon erreichen hätte können. -

04.03.2011, 22:30: (Kronen-Zeitung) - Volksbegehren gegen EURATOM - EU-Politiker vergaben Jahrhundert-Chance - „Verrat an der Anti-Atom-Politik“ !!

Zitat
(Kronen-Zeitung 04.03.11) - Während engagierte Anti-Atom-Aktivisten trotz kritischer Stimmen innerhalb der Umwelt-bewegung für unseren Ausstieg aus dem EURATOM-Vertrag kämpfen, deckt ein EU-Protokoll ein klägliches Scheitern unserer Atom-Politik auf: Vor 15 Jahren vergaben 7 VP-Politiker die historische Chan-ce, diesen Knebelvertrag zu ändern!
So lobenswert der Einsatz von AKW-Gegnern und Politikern von Wiens Umweltstadträtin Ulli Sima über FPÜ-Chef H.C. Strache bis zu Grünen-Chefin Eva Glawischnig für das www.euratom.volksbegehren.at auch ist, das diese Woche laufen-de Volksbegehren hätte sich Österreich schon vor 15 Jahren ersparen können. Denn am 03. Oktober 1996 bot sich im EU-Parlament die historische Chance, den Auftakt für die Änderung des „Atomfördervertrages“ zu setzen.
Einmal mehr wird nun das Archiv zur Rache der Journalisten an den Politikern: In diesem Fall deckt Ex-Journalikst und Wiens Bezirksrat H. J. Schimanek (WIFF) auf, dass 7 VP-Politiker dagegen votiert und die Änderung verhindert haben! - Drei der EURATOM-Umfaller: Stenzel, Flemming und Karl Habsburg

Das Faksimile zeigt: EURATOM wäre ein Sicherheitsvertrag geworden:
„die Förderung der Kernenergie einstellen und den Euratom-Vertrag im Jahr 2002 dahingehend ändern, daß der sichere Abbau der Kernrektoren und die sichere Lagerung der Nuklearabfälle die einzige Aufgabe von Euratom wird.“

04.03.2011, 14:21: ÖVP-Fekter versucht, das grüne Raus-aus-EURATOM-Volksbegehren durch „Fesselungs“-Weisung der einzelnen Gemeinden (Informations-, Werbeverbot) von Vornherein zu torpedieren

ÖVP-Fekter versucht, das grüne Raus-aus-EURATOM-Volksbegehren durch „Fesselungs“-Weisung der einzelnen Gemeinden mit Informations- und Werbeverbot von Vornherein zu torpedieren.
Tatsächlich können die österreichischen Bürger noch diesen Fr, 04., Sa, 05., So, 06. und Mo, 07. März im je-weiligen Gemeindeamt ihre Unterstützungs-Stimme abgeben.
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Und nicht vergessen! Erinnern wir uns, wie die ÖVP-EU-Österreich-„Vertreter“ mit Stenzel, Fleming und Karl Habs-burg an der Spitze am 03. Oktober 1996 geschlossen FÜR Atomkraftwerke gestimmt haben!
Sie stimmten solcherart gegen den Einstieg der EU in den Atomausstieg, nämlich, gegen einen Antrag, wonach die EU „die Förderung der Kernenergie einstellen und den Euratomvertrag im Jahr 2002 dahingehend ändern (sollte), daß der sichere Abbau der Kernreaktoren und die sichere Lagerung der Nuklearabfälle die einzige Aufgabe von Euratom wird.“
„ ... auch eine Art Atomgefahr - Dummheit ...“ Eine Krone dabei dem Kaiserenkel, der die Pro-Atompolitik seines Va-ters im Europaparlament fortgesetzt hat.
Die meisten Zeitungen und der ORF, haben zunächst kein Wort über das Stimmverhalten der ÖVP-Abgeordneten in Straß-burg berichtet.
So erfuhren nur wenige, dass die 6 österreichischen Gegenstimmen knapp das NEIN zu einer Atomausstiegslinie in der EU bedeuteten (244 : 237) – ebenso hätte ihr JA knapp die historische Chance wahrgemacht!
„Wahrlich, der gesamte Vorrat an Sarkasmus, ja Zynismus, den man aus den Erfahrungen von fast 20 Jahren überpartei-lichen Engagements ansammeln hätte können, reicht nicht aus, um diese Großtat österreichischer Volksvertreter im EU-Parlament zu kommentieren“
(Stockinger, Plattform gegen EURATOM, 1997, Originalzitat: www.plage.cc/cms/antiatom/nichtvergessen.php)
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Jetzt, erst fast 15 Jahre nach dem unglaublich blamablen EU-Versagen der damaligen ÖVP-Equipe, besteht wieder die Chance, das Thema EURATOM-Knebelvertrag von Österreich aus ins Gespräch zu bringen.

02.03.2011, 21:18: Justus - (ex) Wirtschaftsminister „Chemo“-Bartenstein hilft Gaddafi

Das Wirtschafts-Ministerium unter dem legendär fragwürdigen Milliadär „Null-Kontrollo“-Chemo-Bartenstein (mit engen Geschäftsbeziehungen zur Diktatur Kasachstan, jetzt beraten von eh. Kanzler Gusenbauer), der seit 2000 auf jede für ihn verpflichtende Kontrolle der Machinationen von Leitl / Mitterlehner / WB-Kopf / Talowski zur Vernichtung des Berufsstandes der Gewerblichen Masseure verzichtete, hat 2008 den Export von 4 Drohnen der Type Camcopter S - 100 (mit Raketen ausrüstbar) aus österreich. Produktion „durchgewunken“, die nun seit 2009 über Libyen kreisen und die Bevölkerung für das Regime Gaddafi überwachen. -
Vielleicht wird Bartenstein wenigstens dafür zur Verantwortung gezogen! Der grüne Pilz ist schon am Ball.

02.03.2011, 10:16: Aussendung der Plattform für EURATOM-Ausstieg

ÖVP - Umweltminister Berlakovich lehnt einen Euratom-Ausstieg ab, weil Österreich nicht mehr „mitspre-chen“ könnte.
Nicht vergessen! - Die ÖVP hatte es schon 1997 in der Hand, den Euratom-Vertrag zu verhindern.
Die LEEREN Aussagen unserer Politiker betreffend einer Mitsprache im Euratom-Vertrag.
Lesen sie bitte die Plattform News:
www.plage.cc/cms/antiatom/nichtvergessen.php
Machen sie sich ein Bild, mit der PN 1997/1 - EU-Österreich-„Vertreter“stimmen FÜR Atomkraftwerke!
... auch eine Art Atomgefahr - Dummheit ...
Daher geben sie dem - RAUS AUS EURATOM - Volksbegehren eine Stimme!
Verschenken wir doch nicht jährlich bis zu 500 Einfamilienhäuser an die „europäische Atomindustrie“!
Rund 100 Millionen Euro jährlich an die europäische Atomindustrie, das sind annähernd die Stromkosten al-ler Salzburger Haushalte.

Österreich darf nicht sitzenbleiben, daher unterschreiben sie das Volksbegehren vom 28.02. bis 07.03.2011 auf ihrem Gemeindeamt. „Österreichweit“.
Zusatz: Die Volksbegehren-Einleitungs-Stimmen werden für das Volksbegehren angerechnet, brauchen also nicht erneuert zu werden!
Weitere Informationen:
vorarlberg.orf.at/stories/494546/
www.euratom-volksbegehren.at
213.218.174.147/
WI-Kommentar:
Übrigens, sind es 2 Oberösterreicher, die als Initiatoren einen Anlauf gegen den Euratom-Vertrag (1957 zugleich mit dem Vertrasg zur EWG - Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft in Rom unterzeichnet, später taktisch „verschweißt“ mit dem EU-Beitritts-Vertrag) wagen, nämlich Gabriele Schweiger (Freistadt) und Roland Egger (Linz).
Die Initiative wird besonders von allen Oppositionsparteien begrüßt. Grüne Spitzenpolitiker haben bereits am Montag un-terschrieben, BZÖ und FPÖ rufen ebenfalls zur Unterschrift auf. Auf Landesebene unterstützen SPÖ-Politiker aus dem Bur-genland und aus OÖ das Volksbegehren. Die Landespolitik stellt sich damit gegen die Linie der Regierung und der Bundes-SPÖ, die einen „Ausstieg schon allein aus verfassungs-rechtlicher Sicht für unmöglich“ hält, auch wenn man politisch ge-gen Atomkraft sei (Kanzleramt). ÖVP-Umweltminister Berlakovich (bekannt eigentlich nur durch sein Rücktritts-reifes Frankreich-Desaster im Zuge seiner verzögerten Anreise zum letzten Weltkongress) nennt das Begehren „völlig kontrapro-duktiv“, weil Österreich dann „von der Informationskette abgeschnitten wäre“ und bei Atomsicherheitsfragen nicht mitre-den könnte (s. ganz oben!).
Interessant vielleicht die Meinung unseres guten, aber zu hoch gejubelten Bekannten, eh. WKÖ-Sekr., BMfWF Mitterleh-ner, der sich an die enge Koppelung EURATOM mit der EU-Mitgliedschaft klammert und dabei die Linie der Bundes-SPÖ vertritt (Austritt nicht möglich).

01.03.2011, 21:28: Karl Theodor Guttenberg „geht“ - Christoph Leitl, vielfacher WB-Obmann und WKÖ-Präsident, „bleibt“ mit seinem eh. Sekretär Mitterlehner völlig ungeschoren

„VERÖSTERREICHERUNG“
Karl Theodor Guttenberg „geht“ als mehrfacher Rektor und deutscher Verteidigungs-Minister, weil sich „seine“ Dis-sertation als desolates Plagiat erwiesen hat (280 der 475 Seiten wurden ohne Quellenangaben kopiert), nachdem er es - fast eine „Verösterreicherung“ (Dt. Kommentator) - 14 Tagen hinausgezogen, aber dann doch ein Schuld-Bekenntnis abgelegt hat, aus allen Ämtern.
Was „Verösterreicherung“ wirklich heißt, zeigen WKÖ-WB-Leitl und BMfW Mitterlehner (als Wirtschaftsminister jetzt verantwortlich für eine scheinheilige WKÖ-Kontrolle):
Christoph Leitl, vielfacher WB-Obmann und WKÖ-Präsident, „bleibt“ trotz seiner berüchtigten völlig undurchsichtigen längst aufgedeckten WK-Schwindel-Wahlen (WK-Mehrfach-Wahlrechte) und obwohl er mit seinem eh. Sekretär Mitterleh-ner selbst die Vernichtung des von ihm Zwangs-zu-vertretenden Berufsstandes der Gewerblichen Masseure in seinen letz-ten 2 Amtsperioden (seit 2000 und damit über 10 Jahren) verursacht hat, völlig ungeschoren, wobei er sogar die Stirn hat, die „Evaluierung“ (Überprüfung) der selbstverursachten Massage-Umorganisations-Jahrhundert-Katastrophe der bei-den damit zusammenhängenden in der WKÖ unrechtmäßig über den eh. Bim Talowski (beruflicher Aufstieg und weiterhin Lim trotz Bim-Aberkennung) neu kreierten Massage-Konkurrenz-Berufe (Hm, MM) in eine private Beratungsfirma (ÖBIG) des BMfG (Stöger) über Jahre auszulagern, anstatt sich zu seinen Fehlern zu bekennen und die angerichteten Schäden kurzfristig wieder in Ordnung zu bringen.

17.02.2011, 21:43: Servus TV, der private Provinzsender mit Weltprogramm, hat den ORF mit seiner Klamauksendung ausgebremst - am Weg zum Südpol !

REMAKE wegen Aktualität
Servus TV, der private Salzburger Provinzsender mit Weltprogramm, hat den ORF ausgebremst - am Weg zum Südpol -, der jeden Sonntag im Dezember die sechsteilige BBC-Dokumentation Blizzard: Race to the Pole gebracht hat, das legendäre Rennen von Robert Falcon Scott und Roald Amundsen zum Südpol aus dem Jahr 1911 als wissenschaftlich-medizinisch-historische Dokumentation nachgestellt.
Mit der sechsteiligen BBC-Doku Blizzard: Race to the Pole, die unter der Patronanz von Red Bull lief, ist Salzburger Pri-vatsender Servus TV
dem öffentlich-rechtlichen Zwangs-Staats-ORF zuvorgekommen, der voraussichtlich im März sein selbst gedrehtes Doku-Event Wettlauf zum Südpol zeigt (Die Arbeiten daran gingen im Dezember 2010 in Koproduktion mit dem ZDF unter prominenter heimischer Besetzung los und sind im Jänner beendet worden).
Ab Anfang Dezember war jeden Sonntag um 20.15 Uhr im Servus TV-Hauptabendprogramm bis 09.01.11 die sechsteilige BBC Dokumentation Blizzard: Race to the Pole zu sehen, in der das Rennen von Robert Falcon Scott und Roald Amundsen aus dem Jahr 1911 nachgestellt wurde. In der BBC-Doku begeben sich zwei Forscherteams auf die Spu-ren von Scott und Amundsen und bezwingen die 2.500 km Schnee und Eis mit einer Ausrüstung und genau der glei-chen Ernährung wie vor 100 Jahren, um die Frage zu beantworten, ob der moderne Mensch eigentlich zu so einer Leistung im Stande wäre.
Anmerkung: Roald Amundsen legte 1911 seinen 1500 Kilometer langen Weg zum Südpol in 56 Tagen zurück, zu Fuß, auf Skiern und mit Hilfe von grönländischen Schlittenhunden. - Im Jänner 2010 gelang der Norwegerin Cecilie Skog die 1800 Kilometer lange Antarktisdurchquerung auf Skiern in 70 Tagen. -
Das britische und norwegische Team legen in der BBC-Doku dieselbe Wegstrecke zurück wie Scott und Amundsen 1912. 2500 km im eisigsten Kühlschrank der Welt (wegen Hundeverbots von der Antarktis nach Grönland verlegt). Das Rennen erreicht seinen dramatischen Höhepunkt. Die Norweger (für Amundsen mit Hundeschlitten) triumphierten erneut, wie da-mals, und waren schon zurück, als es das englische Team (für Scott 4 Männer mit einem Schlitten) bis zum Pol schafft. Aber schaffen sie es auch wieder zurück – im Gegensatz zu Falcon Scott 1911 ? Das war die entscheidende zu klä-rende Frage. - Nein. - Die vier verbliebenen britischen Männer hatten zuviel Gewicht verloren, was sie sehr kälteemp-findlich gemacht hat. Daher Abbruch am 91.Tag wegen gefährlicher zu starker Gewichtsabnahme. - Die Briten haben es - genau wie Scott 1911 - nicht mehr zurück geschafft.
Die wissenschaftliche Ursache dafür: Die Robert F. Scott gemäßen zu kleinen Rationen sowie zu wenig fette Nahrung führten zu schnellem und starkem Muskelschwund (bis 40%) und Kraftverlust - der nun als sicher erscheinenden eigentlichen Ursache des dramatischen letztlich auffallend raschen Todes des Teams um Scott 1911. -

Am Küniglberg hatte man „andererseits“(!?) die erstaunliche Idee zum „Wettlauf zum Südpol“. Nur dauert es bis zur Ausstrahlung des Events noch etwas länger: Der Öffentlich-Rechtliche zeigt voraussichtlich erst im März seine diesmal selbst gedrehte Doku Wettlauf zum Südpol. Ob sich der spätere Ausstrahlungstermin negativ auf die Quoten des ORF auswirken wird, bleibt noch ungewiss, was aber bei den Zwangs-Gebühren ohnehin keine Rolle spielt.
Welches Konzept wird sich durchsetzen? - Denn immerhin verfolgen die zwei Sender doch ganz unterschiedliche Konzepte für die Aussendung ihrer Südpol-Dokumentationen.
Das ORF-Doku-Spiel beruft sich als „Aufhänger“ allein auf den Unterhaltungswert des damaligen dramatischen Ringens um den Südpol zwischen Amundsen und Scott vor 100 Jahren, bei dem Scott und seine Begleiter starben. Und auf prominente (??) Darsteller. Bietet aber sonst keinerlei historisch-wissenschaftliche Information als öffentlich-rechtliche Bildungs-motivation - außer den entsprechenden Jubiläums-Jahren 1911 und 2011. Im Grunde wurde die ursprüngliche Situation stark vereinfacht, verfälscht und sogar durch eine unhistorische „Frauenquote“ aufgefettet.
Im ORF/ZDF traten Skirentner H. Maier und Ö3-Unterhalter T. Walek mit zwei Casting-Abenteurern, davon eine Frau, als Mitstreiter gegen ein deutsches Team (ZDF-Team um TV-Moderator M. Lanz, den singenden Extremsportler J. Kelly, auch mit 2 Abenteurern (davon eine Frau) an.
Diese beiden Vierer-Teams mit ihrer Frauenquote mussten vom 20. bis 31. Dez. 2010 zu Fuß oder auf Skiern eine 400 Km lange Strecke zum Geographischen Südpol (zurück allerdings mit dem Hubschrauber) zurücklegen, mit je rund 70 Kg Gepäck im Schlittenschlepp. Täglich waren die Eiswanderer 14 bis 16 Stunden auf den Beinen, die restliche Zeit gehörte dem Essen und Schlafen im engen Zelt. -
Kritische Leserstimmen dazu: Nicht einmal am Südpol ist man sicher vor Sport-Milliardär H. Maier und seiner mutier-ten eh. Genossenschaftsbank Raiffeisen als Sponsor.
Ja, welches Konzept wird sich wohl durchsetzen?! - Sucht man die missbräuchliche blamable sinn- und geistentleerte Con-tainer-ähnliche Variante mit Quoten-Raiffeisen-Maier, dann ist man beim ORF gut bedient (analog zu den kommenden Dancing Stars mit der beschämenden Quoten-Schwuchtel A. Haider).
Nur zur Information: Teurer war auf jeden Fall die - wenn auch völlig unhistorische - Eigenproduktion. Aber, was spielt das schon für eine Rolle im polit-durchwirkten ORF mit seinem Mehr an Werbe-Unterbrechungen als jeder Privatsender trotz der Zwangsgebühren!
Nachtrag zur Organisation: Trotz der (verglichen mit BBC) relativen Kürze der Strecke musste ein Mitglied des ORF-Teams mit schweren Erfrierungen an einer Hand zur Rettung der Finger noch vor dem Süd-Pol in ein Spital nach Südafri-ka ausgeflogen werden, wo er sich, während beide Teams längst zuhause waren, zur eigenen Verwunderung auch Wo-chen später immer noch befand.

16.02.2011, 23:25: Wilhelm - Gescheiterter roter Welser Politsaurier, Noch-BM im Ausgedinge, Koits, unterstreicht seinen überholten Uralt-„Führungsstil“

Es geht um die Einschränkung der von Koits geförderten, von der Welser Bevölkerung aber gefürchteten, immer weiter um sich greifenden Ghetto-Bildung mit der berechtigten Forderung des Nachweises einfacher Migranten-Deutsch-Kennt-nisse für die Zuteilung von Gemeindebau-Wohnungen durch Wohnbau-Stadtrat Rabl.
Koits, seit den letzten Wahlen „Der Dienst-Limousinen-Kleinstadt-Kaiser“, bekannt auch durch „seine Seilschaften“ von der Regierung bis in die Stadtpolizei als Magisstratsabteilung, für manche andere BM kein Gesprächspartner mehr, verzichtet auf entsprechende demokratische Abstimmungen im Gemeinde- und Stadtrat, und macht das auf seine Art:
In einer seinem Dino-Alter entsprechenden (Bypässe), wenig überzeugenden Siegerpose (Heute 16.02.) dazu: SP-Stadt-chef Koits stoppt Deutschtests - Deutschkurse: „Sicher nicht!“
Erst Deutschtest, dann Wohnung. „Sicher nicht!“, kontert der Welser Bürgermeister Peter Koits (SPÖ). Eine Weisung soll die Magistratsmitarbeiter dazu anhalten, die Verordnung von Stadtrat Rabl (FPÖ) nicht anzuwenden. Ein Rechtsgutachten dafür ist bei Koits nie aufgetaucht. Das Personal brauche keine Deutschtests abhalten.

Das sollte wohl eine Demonstration der Stärke sein, ist aber als ein Zeichen der Schwäche angekommen. Vielleicht be-schleunigt Koits, längst bis Faymann als „Roter Sargnagel“ gehandelt, durch seine Alterssturheit so seine eigene vieler-seits ersehnte längst fallige Ablöse?! Nur - roterseits sind weit und breit keine Kandidaten erkennbar, die seinen Abwärts-trend auch nur leise verzögern könnten.

14.02.2011, 23:38: Neueste Erkenntnisse zur europäischen Korruption in Bezug auf die Leitl-WKÖ

(WB) 14.02.11 - 2000 Global Fraud Study -
„Die Korruption, definiert als jedwede Form der Bestechung, der Gewährung unzulässiger Vorteile und des Wuchers, ist in Europa mit über 50 % der analysierten Fälle Spitzenreiter der kriminellen Machenschaften.“
Hinsichtlich der Korruption räumt die 2000 Global Fraud Study mit liebgewonnenen Vorurteilen der Europäer auf. Was den Prozentsatz der aufgedeckten Fälle betrifft, ist dieser nämlich gegenüber allen anderen Gruppen strafbarer Handlun-gen in Europa mit 50,3 % höher als in Afrika mit 49,1 % oder den USA mit 21,9 %!
-
Kommentar: Diese Erkenntnisse ermöglichen allmählich, ergänzt durch andere, immer mehr die Hoffnung, endlich die ganz speziellen Formen der Korruption der WKÖ zu durchschauen und zu erkennen.
Es kann nicht weiterhin nur ein „Kavaliersdelikt“ sein, einen eigenen Zwangs-zu-vertretenden Kammer-Berufsstand, außer-dem mit von Anbeginn höchst zweifelhafter Argumentation, innerhalb von fast einem Jahrzehnt auf dem Weg über eine (von Anbeginn total gescheiterte) sog. Massagereform des eigenen eh. Bim Talowski, gestützt von der eigenen WK-Füh-rung (Leitl, Mitterlehner, WB-Kopf) und den korrumpierten FKM-Landesvertretungen widerrechtlich über ein Bundesge-setz, das allein den Sanitäts-Hilfsdienst betrifft, auf andere Massagearten aufzuteilen, zu verändern, so unvereinbar durch Funktionäre zu verkaufen, und letztlich vollkommen zu vernichten.
Es muss endlich ausgeschlossen werden, dass sich die Verantwortlichen (Leitl, MItterlehner, Kopf, Talowski) still-schweigend (womöglich auf andere „höhere“ Posten als Belohnung für die katastrophale Misswirtschaft, analog wie in den Banken, wo aber Leitl andererseits in der Presse ausdrücklich „kein Geld für eine Nichtleistung“ fordert) davon stehlen. Und auch, dass der längst als Bim „gefeuerte“ Talowski immer noch als LIM (in seiner bereits 4.(!) Amtsperiode, während alle anderen LI - MeisterInnen in Österreich sich nach 2 Amtsperioden schleunigst zurückzuziehen haben!) im Bundes-In-nungs-Ausschuss (BIA) herummurkst und dabei nun sogar auf einmal gegen seine eh. „Brötchengeber“ WB-WKÖ untermi-niert und aufmuckt.

13.02.2011, 20:09: VP-„Musterschüler“ Reinhold Mitterlehner sehen manche schon als Überflieger - trotz seines Meisterstückes der Vernichtung der Gewerblichen Masseure: EIN KANZLER AUS OBERÖSTERREICH

Kommentar: So leicht geht das ! - Kaum, dass WB-Mitterlehner (eh. WB-/WKÖ-Gen.Sekr., Hauptaufgabe: Die Verwal-tung der Zwangsgelder) die WKÖ nach der von Leitl & ihm selber in den letzten 10 Jahren mit Lug und Trug völlig verbock-ten WK-Jahrhundert-Katastrophe der Reorganisation der gesamten österreichischen Massage-Szene (Der Große Wurf des eh., nun geschassten Bim Talowski), inkl. der Vernichtung des gesamten WK-eigenen Zwangs-MItglieds-Berufstandes der Gewerblichen Masseure zwecks WB-WK-Funktionärs-Bereicherung, ohne den geringsten vernünftigen Lösungs-ansatz hinter sich zurückgelassen hat und dann nach Verteilung einiger Millionen € an KFZ-Prämien öfter in den Seitenblicken und diversen Scharinger-Festivitäten aufgetreten ist, sehen manche in VP-„Musterschüler“ R. Mitterlehner schon den Überflieger, wird er sofort als designierter LH-Pühringer-Nachfolger gehandelt - oder jetzt noch weitergehender – als Kanzler-Nachfolger. - Kaum zu glauben - nach Zurücklassung eines solchen internen WB-Leitl-Mitterlehner-Kopf-WKÖ-Jahrhundert-Misthaufens ! -
(OÖ) 13.02.11 OÖ INOFFIZIELL von Werner Pöchinger
Bisher musste sich nur LH Josef Pühringer (theoretische) Sorgen machen, aus dem Chefpilotensessel zu fliegen, wenn der Name Reinhold Mittlerlehner fiel. Doch nun gilt der Wirtschaftsminister aus Oberösterreich, der immer noch VP-Bezirksob-mann im tiefschwarzen Bezirk Rohrbach ist, als immer wertvollere Personalreserve in der VP, die auch schon dem schwä-chelnden Bundes-VP-Chef und Vizekanzler Josef Pröll gefährlich werden könnte. Und wer weiß, wenn sich Oberöster-reichs Schwarze ins Zeug legen, dann könnte nach der nächsten Nationalratswahl (regulär im Herbst 2013), sogar der Kanzler in Griffweite kommen, falls Werner Faymann zum Fallschirm greifen muss. Die VP-Oberösterreich zeigt sich jeden-falls hin und her gerissen zwischen Unterstützung Prölls und Befürwortung höherer Weihen für Mitterlehner: „Er hätte sicher das Zeug dazu. Aber er selbst als auch die OÖVP stehen loyal zu Pröll“, sagt VP-Stratege Michael Strugl auf die entsprechende Kanzlerfrage.

12.02.2011, 15:04: der Wolfgang

Jetzt, wo doch der ehem. Bundeskanzler Schüssel endlich einen Vertrag bei der Atomlobby bekommen hat, können wir doch nicht durch dieses Volksbegehren ihm diesen Job streitig machen! Endlich verdient er mal Geld auf Kosten der Um-welt und unserer aller Nachkommen. Ich würde eher den Vorschlag „einer Studienreise nach Tschernobyl“ unterstützen und für Schüssel dort eine Ferienwohnung aussuchen. Aber ein Volksbegehren zu unterstützen, das einer Person das Geld nimmt, ist doch unmoralisch in Zeiten des Kapitalismus! Hoch lebe Grasser, Meischberger und Co samt der dringend benötigten Abfangjäger! Das waren alles Ergüsse der SCHWARZ-BLAUEN Regierung, natürlich unseren „Großen Wurf“ nicht zu vergessen, der von Haupt und Talowski ausging, aber von der WB-Leitl-WKÖ - ohne Wenn und Aber - voll unter-stützt wurde!

08.02.2011, 14:25: Ein Ruf aus dem Gully - „Gebt auch dieser Normalität eine Chance!“ - A. Haider anlässlich der Zulosung(?) der Tanzpartner zur neuesten Staffel der Dancing Stars mit einem Schwulentanz als Quotentreiber

UPDATE 08.02. 19 Uhr
SALZBURGER NACHRICHTEN (Mo, 07.02.2011) - Zitat
„Gebt auch dieser Normalität eine Chance!“ (Alfons Haider)
Heute wird ausgelost, wer bei „Dancing Stars“ mit wem tanzt. Alfons Haider wird mit einem Mann tanzen.
GUDRUN DORINGER
Eine Welle der Empörung rollte über das Land. Ein Aufschrei, allen voran der von Niki Lauda, riss österreichische Fernseh-zuschauer aus ihren gepolsterten Wohnzimmersesseln. Warum? Weil AIfons Haider, Fernsehmoderator, Schauspieler, Sänger und homosexuell, bei der kommenden Staffel von „Dancing Stars “mit einem Mann tanzen wird. Eine Entschei-dung, für die ihm schon oft auf die Füße gestiegen worden ist.

SN: Ihre Entscheidung hat für Aufruhr gesorgt. Ein bequemer Weg war das nicht, oder?
Haider: Ich hätte niemals geahnt, dass es solche Wellen schlagen würde. Seit zweieinhalb Jahren steht zur Diskussion, ob ich bei der Show statt zu moderieren auch tanzen würde. Ich habe immer gesagt: Wenn ich tanze, dann nur mit einem Mann. Das war meine Ausrede, weil es für mich unvorstellbar war, dass das durchgehen würde. Der ORF wagt nun einen Tabubruch. Das finde ich sehr mutig.
SN: Haben Sie mit solchen Anfeindungen gerechnet?
Haider: Ich bin jemand, der polarisiert. Das war schon immer so. Aber Unterhaltung hat mit Haltung zu tun, das steckt schon im Wort. Weil ich Haltung wahre, wurde schon viel Müll über mir ausgeleert. Es gibt offenbar noch immer eine gro-ße Gruppe von Hardlinern, die Homosexualität abnormal findet. Es hat sich zwar schon viel in puncto Gleichstellung von homosexuellen Paaren getan, aber im Leben angekommen ist das noch nicht. Man darf aber auch nicht vergessen, dass es eine große Gruppe von Menschen gibt, die überhaupt kein Problem damit haben.
SN: Sie stehen mit Ihrem Privatleben ständig im Schaufenster. Nervt Sie das?
Haider: Ich habe seit drei Jahren kein Privatleben mehr. Ich gehe nicht essen, ich zeige mich mit einem Partner nicht in der Öffentlichkeit.
SN: In der Öffentlichkeit stehen zu Ihrer Homosexualität und im Privatleben nicht?
Haider: Ich will damit meinen Partner schützen.
SN: Braucht es Auftritte wie diesen, um Homosexualität in das öffentliche Bild zu integrieren?
Haider: Es gibt Schwulenshows, in denen sich der Zuschauer darüber lustig macht. Bei uns geht nicht um das Schwul-sein, es geht um Sportlichkeit. Ich werde mich auch ab jetzt nicht mehr mit dem Schwulenthema befassen, sondern mit dem Tanzen. Heute wird mir ein Tanzpartner zugelost, der ganz bestimmt männlich und ganz bestimmt hetero ist. Mit dem werde ich die erste Show tanzen und hoffen, dass uns viele Leute zuschauen - denn vielleicht flieg ich nach der ers-ten Show schon wieder raus. Was ich mir wünschen würde: Gebt auch dieser Normalität eine Chance.
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Kommentar
Es ist die Rede von einer Zulosung, dabei wurde über einzelne Tanzpaarungen schon wochenlang in den Medien berich-tet, wie auch über die „Paarung“ von Haider.
Im Übrigen ist aus Haiders eigenen Aussagen leicht abzulesen, „wo der Hund begraben liegt“: Er verfügt über keinerlei Selbstkritik und von Vornherein nicht über den Bildungsstand, durch selbständiges Denken erkennen zu können, worum es bei Homosexualität grundsätzlich philosophisch und kulturgesellschaftlich geht (genau dort ist auch das Bidungsniveau der ORF-Führung „gedeckelt“.)
Haider-Zitate (braun) kommentiert:
# Mutiger „Tabubruch durch den OPRF“ - Hat mit Mut nichts zu tun, sondern nur mit unverantwortlicher grenzenloser Dummheit und Quotengier.
# „Weil ich Haltung wahre“ … schon viel Müll über mich … - Die Homosexualität im Leben zu realisieren, bedeutet bereits, seine normale Haltung als menschlicher Staatsbürger in der Kulturgesellschaft aufzugeben und zu verlieren. Ansonsten von „Haltung“, im Besondern, eines Schwulen zu reden, vielleicht auch noch eines Sodomisten, Pädo- oder Nekrophilen, ist schwer nachzuvollziehen.
# „Große Gruppe von Hardlinern“ … die Homosex abnormal finden – Die normalen Mitbürger als große Gruppe von sexuel-len Hardlinern anzusehen, bedeutet geradezu eine Umkehr der sittlichen Werte und kennzeichnet den geistigen Zustand und die Zuschüttung von Haider und des ORF.
# „ …wurde schon viel für „Gleichstellung von homosexuellen Paaren getan“, … im Leben angekommen ist das noch nicht – Zum ersten Satzteil muss man sagen: Leider!, über den zweiten muss man darüber froh sein, dass die normale Bevölke-rung eine derartig gesunde Resistenz durch ihre psycho-physisch-geistige Gesundheit hat.
# „seit drei Jahren kein Privatleben mehr“. … gehe nicht essen, … zeige mich mit einem Partner nicht in der Öffentlichkeit - Worüber er da redet, ohne es zu begreifen, ist das genau Angemessene, was jeder Schwule in der Kulturgesellschaft zu tun hätte. Sie dürfen nicht verfolgt werden, aber sie dürfen sich im Interesse der Staats-wichtigen Hetero-Paare und ihrer Jugenderziehung nie in die Auslage stellen. Als Mann der Medien war Haider immer ein Grenzgänger, hat sich auch bei seinem Outing kräftig verbrannt, aber nichts daraus gelernt. – Es ist unvertretbar, dass der staatlich gestützte ORF mit seinem gesetzlichen Bildungsauftrag die eigentlichen Kultur-gesellschaftlich-soziologischen Interessen des Staates absolut konterkariert.
# „ … Schwulenshows, in denen sich der Zuschauer darüber lustig macht“ – Auch darüber kann man nur froh sein! -
# „Gebt auch dieser Normalität eine Chance“ - wünscht Haider – Die Schwulheit als „diese Normalität“ kann nur der völlig utopische kranke und sinnlose Wunschtraum eines krassen Außenseiters vom „Anderen Ufer“ oder „Anderen Dampfer“ sein, der die Werte der europäischen Kulturgesellschaft weder erkennen, noch akzeptieren kann oder will. Eine derartige Bagatellisierung der Werte in der Öffentlichkeit muss in jedem funktionierenden staatlichen Gebilde von Vornherein aus Gründen der drohenden sittlichen, psychischen und physischen Selbstzerstörung ausgeschlossen sein.
# Haider hofft, dass die neue Staffel von „Dancing Stars“ auch eine gesellschaftspolitische Funktion erfüllen kann. „Sie be-wirkt vielleicht, dass man zuhause sitzt und überlegt, dass es nicht unappetitlich ist, wenn sich zwei Männer angreifen.“
Man kann nur hoffen, dass die überwiegende Mehrheit der österreicherischen Normalbevölkerung diesen jahre-langen Container- und Urwald-anlogen ORF-Dancing-Schwachsinn nicht mehr einschaltet, jetzt, so knapp vor dem ‚endlichen’ Aus, allein aus Quotengründen ergänzt durch einen Schwulentanz (wobei es völlig egal ist, ob nur einer schwul ist und der andere die normale Sittlichkeit seiner blinden Raffgier unterordnet). Denn es geht um den Missbrauch des alten Gesell-schaftstanzes für die unsittliche Aufwertung der Homosexualität und die Abwertung der ganz normalen Tanz-Paare.
An sich müssten die wirklichen Tanzpaare Protest einlegen, aber sie kommen alle aus der Seitenblicke-Szene oder dem Profi-Tanz, die nur die Vernunft-lose sog. ‚Gutmensch-Ethik’ kennen und - den Profit.
Informationen zu den ausführlichen Argumentationen unter Aktivitäten vom 25.01., 30.01. und 02.02.11 oder in den Gäs-tebucheinträgen v. 26.01., 31.01. und 02.02.11

06.02.2011, 13:14: Bill

Bekommen aber nur ein kleines Stück des Kuchens. Die haben viel zu viel andere Sachen um die Ohren als, dass sie sich aufs Massieren konzentrieren könnten. Wird wohl so laufen, dass auch diese Praxen Arbeitstiere brauchen, die nichts ko-sten, ähnlich wie bei den Bäderleuten. Konkurrenz zwischen Arzt und Bädermachos wäre dann auf der Tagesordnung. Nur beide brauchen einfach jemanden, der auch diese Dienstleistungen durchführt. Und diese Fachleute sind rar. Ein guter Masseur begibt sich nicht in Geiselhaft von kapitalregierenden Köpfen. Er macht sich selbständig und zieht das Pati-entenpotential mit. Also, es läuft alles auf den Gewerblichen Masseur hin, weil HM nicht überlebensfähig und Medizin. M. nur Durchlaufposten sind. Qualität ist das Thema.

06.02.2011, 09:46: ludmilla

Liebe Sandra, kenst du dich immer noch nicht aus? Die Bäderfuzzys sind nicht böse, sondert ein wenig beschränkt. Weil in Wirklichkeit’s geht dabei nur um eine Schwächung aller Masseure und Masseurinnen und dies führt zwangsläufig zu einer Stärkung der geschützten Werkstätten Physiotherapie und Ärzte. Diese Lobby hat Österreich fest im Griff. Die Ärgsten sind eigentlich die Ärzte, die wollen den Kuchen nur für sich, und das ganz alleine.

05.02.2011, 21:00: „Haiderscher Eiertanz“ als rücksichtsloser „Regenbogen“-Zwang zur Toleranz (ORF-Satire-Zensur im Rücken) ein Kult(h)urgewinn???

UPDATE zu ORF-Wrabetz-„Eiertanz“ um den „Haiderschen Eiertanz“ unter Gästebuch vom 02.02.11 !!!

05.02.2011, 17:22: Sandra

Waren die Bäderfuzzys wieder sehr böse zu den Gewerblichen Masseuren. Dürfen die jetzt noch massieren?

05.02.2011, 16:56: Wolfgang R.

Die war schon, Protokolle werden folgen. Wieder kein Erkennen um was es eigentlich gehen würde und jeder gegen die gewerblichen Masseure. Alle wollen ihre Schäfchen ins trockene bringen, allerdings eine kleine Hoffnung gibt es wieder einmal.

05.02.2011, 13:30: Daisy

Wann geht es endlich wieder mit der nächsten öbig Sitzung weiter?
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