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16.10.2016, 15:08: Lorenz

Die Wahrheit ist das wir zurzeit ein Führungsloser Staat sind, was die hochgebildeten unter uns natürlich wissen , Österreich hat zurzeit keinen demokratisch gewählten Bundeskanzler und keinen gewählten Bundespräsidenten, Wer also gibt diesen Herrn Kern das Recht und die Legitimation solche Entscheidungen (und noch dazu allein) zu Treffen? Bitte um Aufklärung!

16.10.2016, 15:07: Reini

Die Belgier werden Zustimmen,erst wollen Sie Zugeständnisse, die sie auch bekommen werden, die haben mehr Verstand als unser Kern.

16.10.2016, 15:06: Lisamaria

Also ist eh alles super gelaufen, Herr Kerrn - die Bevölkerung versteht nur nichts davon, dass CETA alternativlos ist. Und die Umfrage war natürlich ganz toll - die 88% CETA Gegner unter den SPÖlern haben das bisherige CETA Konstrukt in der EU ins Wanken gebracht und waren an den epochalen Abänderungen maßgeblich beteiligt. Und jetzt Spaß beseite: Da lobe ich mir die Belgier, die jetzt den Kampf ausfechten, zu dem auch die österr. Bevölkerung bereit gewesen wäre - wären auch wir in einer Volksabstimmung befragt worden.

16.10.2016, 15:06: CETA: Kern rechtfertigt sich erneut

Umfrage verteidigt
Kern verteidigte in seinem Eintrag auf Facebook die Umfrage. "Diese Befragung hat uns einerseits geholfen, Druck gegenüber der EU-Kommission und auch in der Regierung aufzubauen. Erst als wir mit der Befragung begonnen haben, ist auf europäischer Ebene weitere Bewegung in die Sache gekommen", erklärte Kern. "Das würde ich jederzeit wieder so machen. Auch auf die Gefahr hin, dabei Erwartungshaltungen zu enttäuschen."

In der SPÖ ist die Zustimmung zu CETA umstritten. Bei mehreren Landesparteien, unter anderem in Salzburg und im Burgenland, herrscht Skepsis. Die Gewerkschaft hält das Abkommen für nicht zustimmungsreif. Kern selbst räumt auf Facebook ein, eigentlich nicht zufrieden zu sein: "Hätte Österreich alleine entscheiden können, hätten wir das Abkommen so nicht unterschrieben."

16.10.2016, 14:25: Jago

Trump?
Na gut, jeder Mensch hält sich für die Norm.

Nicht jeder aber fast jeder und versteht die andern nicht, hält sie für Trotteln.

16.10.2016, 14:09: Ferdinand

Natürlich ohne Tamp und ohne Gewalt.

16.10.2016, 13:49: Donald

Wie?
Trump als Präsident?

16.10.2016, 10:30: STOP

Wir werden diese Blöden mit friedlichen Mittel STOPPEN müssen.

16.10.2016, 10:24: So bereiten sich die USA auf den Dritten Weltkrieg vor

Die erneuten Spannungen mit Russland zwingen die USA zum Handeln.
Es herrscht Unruhe. Die Spannungen aufgrund des Bürgerkriegs in Syrien zwischen den USA und Russland nimmt stetig zu. Vorläufiger Höhepunkt diese Woche war der Abbruch der Friedensgespräche in Syrien. Laut einem Bericht des britischen „Dailystar“ übten die USA Kriegsszenarien in der Wüste von Nevada. Demnach warfen sie zwei unbewaffnete B61 Nuklearbomben ab. Die über 300 Kilogramm schweren Bomben stammen noch aus dem Kalten Krieg, wurden nun aber auf den neuesten technischen Stand gebracht. Ihre Kraft reicht aus, um eine große Anzahl an Bodentruppen zu stoppen.

Offiziell heißt es, dass „das erstrangigen Ziel der Übung sei es, die Zuverlässigkeit und die Performance der Waffen unter gewissen Bedingungen zu testen“, so die National Nuclear Security Administration (NNSA) in einem Statement. Doch der Zeitpunkt des Tests ist verdächtig.

Die anhaltenden Spannungen zwischen Russland und den Staaten sind für Beobachter beunruhigend. Laut Medienberichten habe auch Russland bereits reagiert. Demnach hat Moskau sein Iskander-M-Nuklearwaffensystem an einen anderen Ort verfrachtet, damit es vor feindlichen Geheimdiensten unentdeckt bleibe.

16.10.2016, 10:20: RUSSLAND ÄNDERT STRATEGIE 3. Weltkrieg? Putin probt schon für den Ernstfall Bombardierungen in Syrien, Konflikte in der Ukraine, abgebrochene Friedensgespräche - die Spannungen zwischen Russland und dem Westen nehmen weiter zu. Die Angst vor einem neuen W

So bereitet sich Putin auf den 3. Weltkrieg vor
Das wird den Konflikt in Syrien sicher nicht zugute kommen. Zuletzt mussten die Friedensgespräche abgebrochen werden. Die Fronten sind verhärtet. Vor allem Russland will Stärke zeigen und provoziert den Westen. Zuletzt ließ Putin etwa atomwaffentaugliche Raketen in seine Exklave Kaliningrad verlegen. Die Angst vor einem 3. Weltkrieg wächst. Putin scheint sogar den Ernstfall zu proben, auch wenn sowohl Russland, als auch der Westen eine Eskalation wollen.

Übung erinnert an Sowjet-Zeiten
Wie die "Moscoow Times" unter der Berufung auf "Izvestia" berichtet, hat Russland seine Strategie im Kriegsfall verfeinert. Demnach würden im Falle des Krieges Regionalverwaltungen, lokale Abteilungen des Innenministeriums, der Inlandsgeheimdienst und ein Großteil der Nationalgarde direkt dem Militär unterstellt werden. Bislang war keine so stark zentralisierte Struktur vorgesehen.

16.10.2016, 10:18: Assad: Es riecht nach Drittem Weltkrieg

Assad glaubt, dass Syrien „nur ein Teil dieses Krieges“ ist. Ihm zufolge soll der Westen, insbesondere die USA, den Kalten Krieg auch nach dem Zerfall der Sowjetunion nicht gestoppt haben. Heute sei das Hauptziel von Washington, die „US-amerikanische Vorherrschaft in der Welt zu behalten“. Die USA wollen keine Partner auf der politischen und internationalen Arena, ob Russland oder sogar Russlands Alliierte im Westen, haben, erklärte Assad.

16.10.2016, 10:15: CHEF Puten, Put,Put, Putin

Milliarden Rubel und Dollar fürs Militär

Russlands Präsident Wladimir Putin hatte 2010 angekündigt, bis 2020 23 Billionen Rubel (fast 300 Mrd. Euro) in das Militär zu stecken. Geplant ist unter anderem die Anschaffung von 400 Interkontinentalraketen, 600 Kampfflugzeugen, 2.300 Panzern und 20 U-Booten. „Unsere Sicherheit kann nur garantiert sein, wenn das Land wirklich stark wird“, so Putin. Er schloss auch den Einsatz der Streitkräfte zur Verteidigung von Rohstoffen nicht aus. Russland hatte wiederholt angekündigt, etwa seine Grenztruppen in der Arktis zu verstärken, um seine dortigen Ressourcen zu schützen.

16.10.2016, 10:14: Erich

Danke Egon, genau das hast du immer geschrieben.....lol

16.10.2016, 09:56: Egon

Ein weiterer Flügelangriff der USA im Wirtschaftskrieg gegen Europa, insbesondere D. Dazu habe ichwie viele andere mehrfach mit Beispielen kommentiert. Und die Unfähigkeit deutscher, sorry : schweizer, indischer und jetzt englischer, Manager der DeuBa öffnet nicht nur diese Flanke sondern die EU hat mit der Verweigerung einer seit Jahren unumgänglichen, notwendigen Strukturänderung der Finanzindustrie mit dem Ziel " No one ist too big to fail"Tür und Tor geöffnet.

16.10.2016, 09:51: Sybille

Die USA führen Wirtschaftskrieg gegen EU und zwar schon seit vielen Jahren. Erkennbar ist dies ebenfalls schon seit langem, nicht erst seit der Wirtschaftsspionage der NSA oder dem Aufdrücken von Sanktionen gegen Russland, welche unsere Unternehmen zwar mitmachen müssen, amerikanische Unternehmen stattdessen nicht. Die deut. Kanzlerin schweigt zu all diesen Themen. Sie ist auf Linie. Washingtons Mädchen. Brav!!

16.10.2016, 09:50: Ilse

WISO?
Ist der Dr. Tassilo Valentin ein Schwarzer?
Übrigens ein neues Buch........ein Hammer!

16.10.2016, 09:32: Bernd

was regen sich da die schwarzen auf?
der markt regelt das, nun ist die deutsche bank ja keine staatliche organisation (auch wenn sie gerne den eindruck erwecken will) sonder eine ganz normale private bank, die kein krummes Geschäft der letzen 20 jahre ausgelassen hat. und deswegen auch jede menge verurteilungen schon bekommen, finde es nur immer noch stark das die ganzen topmanger dabei frei gegangen sind. last die bank einkrachen und gut ist

16.10.2016, 09:29: Knut

Und wieder haben es die USA geschafft
einen Konkurrenten auszuschalten.

16.10.2016, 09:09: Tassilo

"Würden die Menschen das Banken- und Geldsystem verstehen, dann hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh."...

16.10.2016, 09:03: mrbobwood

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16.10.2016, 07:28: Herr Nals

OH WIE WAHR!
wann gehen endlich wieder menschen aus der freien, parteifernen wirtschaft mit erfahrung im umgang mit echten problemen der leute in die politik?
man merkt es der politik - egal in welcher partei - stark an, dass kaum noch menschen mit praktischer erfahrung in der wirtschaft in ihr tätig sind

16.10.2016, 07:27: Lieschens

1) ein abgeschlossenes studium heißt nicht viel und das sage ich als einer, der selbst eins hat.
2) vorstandsassisentin ist kein Vorstandsposten und die öbb immer noch eine geschützte (parteipolitische) werkstätte.
3) die freie wildbahn lehrt, was wichtig ist, was nur blabla und hält die leute am boden

entwicklungfähig ist aus dem munde der meisten eine umschreibung für formbar.

16.10.2016, 07:26: Westi

Immerhin hat sie aber im Gegensatz zu Anderen ein abgeschlossenes Studium und politische Erfahrung, einen Vorstandsjob bei den ÖBB. Darüberhinaus ist sie noch sehr jung und entwicklungsfähig; ich traue ihr viel positives zu. und die freie Wildbahn wird auch sehr überschätzt, da tummeln sich auch viele Unbedarfte herum....

16.10.2016, 07:26: Egon

Was heißt in dem Zusammenhang "freie Wildbahn"???

16.10.2016, 07:24: Lieschen

wieder so eine "vordenkerin", die noch keinen tag in freier wildbahn verbracht hat.
so wird das nix.

16.10.2016, 07:23: JohnMcVie

Hauptsache eine Junge übernimmt bei diesen Zombies einmal irgendwas.... Ich mag sie und sie spricht auch deutsch, im Gegensatz zur Laulra Lrudas

16.10.2016, 06:48: Postenschacher in der roten Partei

Doch nicht nur von links geriet Christian Kern unter Druck, auch von rechts zog in dieser Woche Ungemach herauf. Der Wiener Stadtrat Michael Ludwig, Anführer der Realo-Fraktion in der Wiener SPÖ, trat – für ihn eher ungewöhnlich – polternd an die Öffentlichkeit und beklagte, dass er als Mitglied der Findungskommission aus den Medien erfahren müsse, wen der Kanzler zur neuen Leiterin des Karl-Renner-Instituts, der Parteiakademie, zu machen gedenke. Auch das scheint Kern im Alleingang entschieden zu haben. Maria Maltschnig wird diesen Posten bekommen, Kerns bisherige Kabinettschefin, die schon bei den ÖBB seine Vorstandsassistentin war. Für Ludwig, so hieß es, sei Maltschnig, deren Schwester die kritische Sektion 8 leitet, zu links. Und nicht nur für ihn. Öffentliche Unterstützung bekam Ludwig vom ehemaligen Wiener SPÖ-Landesparteisekretär Christian Deutsch

16.10.2016, 06:38: Gosbodin Pensionov

Re: Dieser Herr
Das sind Forderungen seit vielen Jahren! So, und was ist konkret geschehen, weil es "nicht so schwer war"?

????!!!!

Eben!

16.10.2016, 06:37: General Conwall

Dieser Herr
ist ein Con Artist. Diese Ceta Aktion kann niemand ernst nehmen. Und jeder Halbprofi hätte sehen müssen, das sie zum Scheitern verurteilt ist. Was hat er sich nur dabei gedacht? Er hat nun jeden Kredit verspielt. Sein gesamtes politisches Kapital, das ohne explizite Legitimation durch den Wähler ohnehin gering war, ist zur Gänze verbraucht.

Mann kann nur auf Neuwahlen hoffen. Und dann wollen wir
- eine starke Wirtschaft und Arbeitsplätze
- eine nachhaltige öffentliche Haushaltsführung
- einen schlanken Staat mit modernen Verwaltung
- sichere Straßen
- Bildung für unsere Kinder
- Sichere und gesetzeskonforme Außengrenzen

Das kann doch bitteschön nicht so schwer sein.

16.10.2016, 06:36: David B.

und wer von den "siebten zwergen von links" in der spö hat geglaubt, christian "dandyman" kern würde wirklich gegen ceta stimmen?

16.10.2016, 06:34: wasami

Kern : "Ich bin Angela Merkel dankbar für den Flüchtlingsdeal mit der Türkei"

Soviel zum "Gelingen" in der "heiklen Flüchtlingsfrage" !

16.10.2016, 06:34: Onkel Ben

Wie nennt man einen SPÖ Häuptling, der die eigene Partei entweiht?
Kernspaltung.

16.10.2016, 06:33: BMW

Kern ist wie ein pubertierender Pickeljunge!
Unfertig, seicht, eitel und absolut untauglich als Kanzler!
Wir können den Roten nur dankbar sein, dass sie diesen Kapazunder zum Kanzler gemacht haben! Das beschleunigt ihren Untergang und einen Neuwahltermin beachtlich!

16.10.2016, 06:32: multistrade1

Man sieht wie primitiv der ganze rote Haufen wirklich ist
Diesen Typen geht es gar nicht um richtige Entscheidungen sondern nur um deren Vorteile

16.10.2016, 06:31: sdw1956

Kern ist der gleiche Wapler wie alle anderen EU-Regime befürworter.
Unterschied: Keiner.

Ich finds immer lustig, wenn Bürger sich zwischen rot und schwarz streiten.

16.10.2016, 06:18: Wahrsagerin

Das ganze Land vor dem Untergang...
...und ein Selbstdarsteller nach dem anderen feiert auf Steuergeld seinen Egowahn!

16.10.2016, 06:17: Hofer wählen

All diejenigen ...
... die tatsächlich glaubten, dass Hr. Kern die Courage hat als einziger in der EU Nein zu CETA zu sagen werden hoffentlich aufwachen und erkennen wie naiv dieser Glaube war. Habt Ihr das tatsächlich geglaubt??

16.10.2016, 06:15: Bubi

Kern hat die politische Landschaft verändert
Nur wohl kaum so, wie er sich das erhofft hat

16.10.2016, 06:08: Claudia Aigner

Auf meinem kurzen Weg zur U-Bahn komme ich an sechs Bettlern vorbei. Vor einer Woche waren es noch fünf. Und die werden nicht nur mehr, sondern auch immer aufdringlicher. Der Neue hat sich gleich direkt neben dem Bankomaten hinplatziert. (Ist aggressives Betteln nicht verboten? Nicht das passiv aggressive.)

Die Zeiten werden also sichtlich schlechter. Für die andern. Nicht für uns. Die sechs sind nämlich zum Glück lauter Ausländer. Sonst müssten sich die Politiker schön langsam Sorgen machen um die Finanzen ihres Arbeitgebers. Dass "das Volk" womöglich bald Privatkonkurs anmeldet und ihre Gehälter nimmer berappen kann. Den Österreichern geht’s aber eh noch gut. Würden die sich mit dem Pappbecher vor die Tür wagen, würde der Steuerzahler ja sofort mit ihnen schimpfen. Dass sie sich was schämen sollen. "Sie leben in einem der reichsten Länder der Welt und betteln da so rum. Wofür zahl i Ihr’ Mindestsicherung?! Nehmens sich a Beispü am Vizekanzler. Der käm mit no vü weniger aus. Mit 520 Euro! Würd der ned 19.000 im Monat von mir kriegen, würden ihm die locker reichen. Hat er gsagt. Der Typ von SOS-Mitmensch is Zeuge." Die sollen froh sein, dass sie nicht in den Fängen der Bettel-Mafia sind und zum Betteln gezwungen werden.

Hm. Möglicherweise sind wir doch nicht alle reich. Wenn sich nun sogar schon unser nächster Bundespräsident was dazuerbetteln muss. Und der wird immerhin über 24.000 Euro verdienen. Was? Der Van der Bellen lungert irgendwo mit einem Becher herum? Natürlich nicht. Er nimmt keinem den Arbeitsplatz weg, der aus einem wirklich armen Land kommt. Aus Rumänien. Oder Bulgarien. Und der vielleicht behindert ist. Nein, er bettelt online. Einfach draufklicken auf "Jetzt ein Plakat spenden"! Ein Plakat? Damit er sein Gesicht überall hinpicken kann und sich die Wähler dieses einprägen? Dabei sind auf dem Stimmzettel nachher sowieso keine Bilder drauf. (Und andre müssen aus Rumänien mit Krücken, bloßfüßig, zur Mariahilfer Straße humpeln.)

He, wenn der "Sascha" sie nicht will, kann dann mein Lieblingsarbeitsloser seine Pension für die sechs Jahre seiner Amtszeit haben? Nicht? Ach, dem Bernard G. (sein richtiger Name steht auf seinem Antrag auf Erwerbsunfähigkeitspension) bleibt immer noch der Pappbecher. Einer. Außer er baut ein Spendensammler-Imperium auf. Falls der VdB ihm nach der Wahl seinen Verein ausleiht und sich der umbenennt in "Gemeinsam für Bernard G. (richtiger Name auf Anfrage - für einen Betrag von, bitte anklicken: 5 Euro, 50 Euro, 500 Euro)". "Betteln, des kriegst doch hin, Bernard. Is wie a Bürojob. Nur draußen. A gmiatliche sitzende Tätigkeit. Muasst ned amoi an Gewerbeschein beantragen. Weil wenn sie di mit so wos erwischen, gehst in Häfn. Gewerbsmäßiges Betteln is verboten." - "An Kübel wer i brauchen." - "Meinst ned, dass des a bissl gierig wirken könnt?" - "Wieso? Warat jo mei Speibkübel. Wegen dem Morbus Menière." (Eine Erkrankung des Innenohrs. Stundenlang ist einem schwindlig, übel bis zum Erbrechen, dazu der Tinnitus . . .) - "Eventuell is Betteln doch nix für di." - "Vor allem: Wie mochst den Leuten kloa, dass du an Land seekrank bist und ka Bsoffener?" - "Und warum kaust ned afoch an Kaugummi gegen Reiseübelkeit?" - "Juhuu! Du host mi geheilt! Sarkasmus Ende." "Ende" klingt gut.

15.10.2016, 20:14: Kindergärtnerin

Die Träummännchen sind unter uns. Mehr arbeiten, weniger verdienen, Berufe zersplittern in Gesund und Krank, mehr Parteienförderung, keine Zinsen aber mehr Steuern. Und viel Streiten in der Öffentlichkeit, Liebe Politiker ab in den Sandkasten.

14.10.2016, 10:04: Frau Peschke

Donnerstag mittags ins Wochenende gehen, das werde ich meinem Chef vorschlagen, dann hat er was zu lachen.

14.10.2016, 10:03: ute

Da wäre ja noch was Herr Schnedl! Sie sollen Arbeit nicht verteilen, sondern Arbeit zwecks Wirtschaftswachstum schaffen! Man könnte aber auch Ihren Posten und Gehalt halbieren und einen Langzeitarbeitslosen wegen der Statistik dazustellen.
Da würde sich Herr Kopf vom AMS freuen!

14.10.2016, 10:01: Alex

Sollte ich mich jetzt wirklich darüber wundern, dass so ein Thema von der Beamtengewerkschaft kommt?

14.10.2016, 10:00: Chris

Und im Ausgleich für die 3,5 Tage Woche bei den Beamten, verlängern wir die Woche bei den ASVGlern auf 6 Tage.

14.10.2016, 09:59: Zettel Alfred

Kaum ist der neue GÖD Boss im Amt will er schon die Arbeitszeit der Beamten verlängern.
Michael Häupl ist doch schon Dienstag vormittags mit seiner Arbeit fertig.
Da wird sich der ÖVP Wirtschaftsflügel aber freuen und dankbar sein.

14.10.2016, 09:57: Konzi Maurer

Eigenartig
"angrührt" sinds schon die Wiener Roten - bei jeder Wahl übermäßig verloren und für die "Watschn" bei der Bundesheerbefragung voll zuständig; aber immer das Kommando übernehmen wollen.

14.10.2016, 09:52: Christa

Der Sozialismus ist die zu Ende gedachte Tyrannei der Geringsten und Dümmsten.“ Friedrich Nietzsche

14.10.2016, 09:51: Neumann

Endlich sind die Weichen gestellt! Der linke Zug kann nun einfahren...
...und nun endlich, nach langer Durststrecke, basisdemokratischen, feministischen, antisexistischen, progressiven, antidiskriminierenden, antirassistischen, emanzipatorischen, ökologisch-nachhaltigen, antifaschistischen, antinationalistischen, antiklerikalen, antipatriarchalen, antiheteronormativen, antikapitalistischen und solidarischen Segen über die Menschen in diesem Land bringen...

14.10.2016, 09:49: Notschi

Sorry ein
Sozialdemokrat beschwert sich, dass die Leiterin des Think Tanks seiner sozialdemokratischen Partei links ist?
?!

14.10.2016, 09:47: Postenschacher

Die Bestellung von Maria Maltschnig zur Direktorin des Renner-Instituts löst in der SPÖ Debatten über den künftigen Kurs aus.
Ludwig hatte einen anderen Favoriten und sich gegen Maltschnig ausgesprochen. Sie sei ihm zu links gewesen, wird kolportiert. Ludwig hatte auf den ehemaligen SPÖ-Bundesgeschäftsführer Gerhard Schmid gesetzt, der sich ebenfalls für das Renner-Institut beworben hatte. Hier wurde offenbar die alte Seilschaft von Werner Faymann aktiv. -


derstandard.at/2000045817841/Renner-Institut-Aerger-ueber-Bestellung-von-Maltschnig

14.10.2016, 09:44: Gallahan

Das größte Unternehmen Österreichs mit knappen 80 Mrd Umsatz

Vorstandsvorsitzender: kommt von den ÖBB

Stellvertreter: kommt von der WKO

mittleres Management: kommt vom ÖGB, AK, WKO, GöD

Das Ende ist bekannt.

14.10.2016, 09:43: we soll das bezahlen

3,5 Tage - Woche bei gleichen Lohnbezug und gleichen Pensionsansprüchen, nur das Anfangsgehalt der Jungbeamten muß höher werden???

13.10.2016, 20:59: ORF

Der neue Beamten-Gewerkschaftschef im Studio

Norbert Schnedl (GÖD) über die Macht seiner 240.000-Mitglieder-Gewerkschaft, Sparideen und die großen Fußstapfen seines Vorgängers Fritz Neugebauer.

13.10.2016, 19:46: xafer

Angleichung von Höchstpensionen auf € 3000.-

13.10.2016, 15:47: Simon

Ich kenne Lohnzetteln von Beamten, die wesentlich bessser verdienen als ASVGler! Allerdings ohne wirklich die gleiche Leistung bringen zu müssen. Im privaten Bereich wären da viele schon längst gefeuert!

13.10.2016, 15:46: Kurt Kispert

Die heutigen 55jährigen Beamten hatten in den 80er nur die hälfte des Gehalte eines ASVGler. Um das also wirklich Gerecht abzuwickeln musste jeder Fall vom ersten Arbeitstag an berechnet werden. Beamte bekommen keine Abfertigung sondern nur minimale Treuegeldentschädigung. Aber egal, wenn man eine andere Meinung hat wird man von ihnen als Troll bezeichnet und sie können nicht mal einen Lohnzettel eines Beamten gesehen haben, sonst würden sie nicht Falschmeldungen wie "zahlen keinen Pensionsbeitrag" behaupten.

13.10.2016, 15:44: McGyver

Ist glaub bei max. 15% Abschläge; ist aber so für Frühpension in Ordnung;
(siehe Versicherungen, Banken ect.)
allerdings noch Monatsgehälter "Treue"prämien auszahlen ist eine Frechheit!!

13.10.2016, 15:43: Angela mein Name

10 Jahre = 42%?

13.10.2016, 15:42: Simon

Das werden sie nicht erleben

13.10.2016, 15:42: Geher

Wenn sie, so wie alle anderen auch, pro Jahr früher in Pension 4,2% Abschläge in Kauf nehmen müssen, dann ist es ok!

13.10.2016, 15:40: Eder Birgit

Das sogenannte "Sparen" der Super Manager, ist nichts anderes als die Kosten auf die Allgemeinheit abzuwälzen. Wo bleiben da unsere Politiker? Die für Gerechtigkeit sorgen sollten, gesetzliches Pensionsalter 65 LJ. oder? Oder der berühmte Hr. Marin der ja das Gesetzliche auf 67 Lj. erhöhen möchte, hier bei 55 Lj könnte er sich austoben. Und überhaupt, man will ja das Regelpensionsalter in die Höhe treiben weil ja angeblich die Staatszuschüsse zu den Pensionen explodieren, und für die Gemeinde Wien gilt das nicht? Die Verantwortliche die so was nur andenken, gehören ja mit dem nassen Fetzen verjagt. Bin gespannt wie unsere Damen und Herren Politiker reagieren!!!

13.10.2016, 15:40: Simon

Ja! Das sind die Roten, die ihr Klientel ordentlich verwöhne. Die ASVGler dürfen dafür bis 65 mit Tendenz steigend arbeiten, damit sie die Günstlinge erhalten können. Sozialistische Gerechtigkeit also!

13.10.2016, 14:55: Massenpensionierungen in Wien bringen Regierung unter Zugzwang

Jene 800 Beamten der Stadtwerke, die in Frühpension geschickt werden, dürfen unbegrenzt dazuverdienen. ASVG-Pensionisten haben dieses Privileg nicht. Sie waren im März schon daran schuld, dass die rot-schwarze Bundesregierung nach dem Pensionsgipfel vom 29. Februar einen Rückzieher machen musste. Es ging um die „Bestrafung“ von Pensionisten, die im Ruhestand dazuverdienen, durch eine Streichung der Pension. Jetzt tritt Ingrid Korosec, die Nachfolgerin von Bundespräsidentschaftskandidat Andreas Khol an der Spitze des ÖVP-Seniorenbundes, erneut auf den Plan. Anlass sind die Massenfrühpensionierungen bei den Wiener Stadtwerken, die 800 Beamte zum Teil mit 54 Jahren in Pension schicken.
Korosec kritisiert jetzt, dass einheitliche Regeln für alle Pensionisten beim Zuverdienst – sogenannte Ruhensbestimmungen – nach wie vor fehlen. Beamte sind damit begünstigt. Denn ihnen ist es im Gegensatz zu Frühpensionisten im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz (ASVG) erlaubt, im Ruhestand unbeschränkt dazuzuverdienen.

13.10.2016, 14:48: Armin

Die Misswirtschaft der Wiener SPÖ
Ja die Wiener SPÖ schickt diese Beamten auf Kosten der Steuerzahler in Frühpension und Frau Brauner redet das in der Presse am Sonntag noch schön. Für die unsensible und arrogante Dame ist bei dieser Ungeheuerlichkeit alles in Ordnung. Aber solange die Wiener die Sozialisten für ihre Misswirtschaft bei den Wahlen auch noch mit Mehrheiten versehen, wird sich an diesem System auch nichts ändern. Die Wiener mögen diese Mischung aus Korruption und Unverschämtheit.

13.10.2016, 14:46: Pauli

Gehts noch?
Da gehen Ärzte und Juristen auf meine Kosten und mit 80% ihrer Bezüge in Frühpension, und können, da gesund, voll dazu verdienen?

Diese Ungerechtigkeit zeigt deutlich, dass die SPÖ schon viel zu lange an der Macht ist und jeglichen Bezug zu ihren Bürgern verloren hat!

13.10.2016, 14:45: Haberer ausn 17.Hieb

Lebenslange Dankbarkeit
Die Gemeinde Wien schickt ihre Mitarbeiter in die Frühpension und erwartet dafür lebenslange Dankbarkeit an der Wahlurne. Zitat meines Nachbarn (Frühpension mit 50) "Der Michi Häupl schaut halt auf seine Leute".

13.10.2016, 14:42: Falcon

Die enge Umarmung

von Gewerkschaft einerseits und Arbeitgeber (Stadtwerke Wien) andererseits.

- es lohnt sich für die 55-jährigen puperlgsunden Frühpensionisten.

Mit 80% des Letztbezugs in einen neuen Lebensabschnitt eintreten:

Endlich Zeit für Hobbys und Reisen haben.

Und das alles unter der Schirmherrschaft der roten Partei - macht nichts, es zahlt eh alles der Steuerzahler, also die Allgemeinheit.

13.10.2016, 14:41: Phyra

so sichert man sich dankbare Wähler
alle Anderen sind die Verhöhnten. Wie war das mit der Spaltung der Österreicher? "Sozialisten" auf der einen Seite - Zahler auf der anderen. Solidarität auf Wienerisch.

13.10.2016, 14:40: emil56

Genau
Bitte keine Aufregung.
Wien will das so.
Wien hat so gewählt und wird es weiter tun.
Und wir "Gscherten" haben die Pappn zu halten.
Ihr habt ja keine Ahnung wie die Wiener über die Bundesländer herziehen.
Schon x-mal live erlebt. Unfassbar. Präpotenz in Vollendung.
Wenn nicht die Bundesländer endlich geschlossen bei Wahlen dem Horror ein Ende bereiten, wird sich nie etwas ändern.

13.10.2016, 14:39: Denis

was noch dazukommt
die Frühpensionierten dürfen dazu verdienen, ohne Abschläge bei der Pension.

13.10.2016, 14:38: Phyra

Beamte in Wien in Frühpension, eine Schande
Fast alle in Österreich müssen dzt mindestens bis zum 62sten Lebensjahrs arbeiten.

In Wien schicken die roten Politgauner viele Angestellte
schon mit 55 Jahren mit voller Gage in Pension.

Das ist mehr als eine Ungerechtigkeit gegenüber allen anderen Arbeitnehmern in Ö.

Es gibt nur eines, die Freiheitlichen wählen. Auch in Wien muß ein neuer Besen her!
Häupl gehört in die Wüste!

Ein arbeitssamer Ö.

13.10.2016, 14:36: Adalbert

Geh in Wien bei den Beamten ist es ein klein wenig anders
Die gehen früher in Pension, sind also noch jünger und die haben sicher eine höhere Höchstgrenze der Pensionen.
Eh klar Beamter hätte ja jeder werden können, aber wer finanziert eigentlich diesen Pensionsluxus?

13.10.2016, 13:19: Rudi

Zu spät geboren, jawohl ab den 55 Baujahren wird's schlecht. Bis 65 (60) arbeiten, max 2,5k Pension und 50 Jahre eingezahlt.
Willst früher aufhören kommen Abzüge, aber so das es zum Leben nicht reicht und dazu verdienen darfst auch nichts.
Also hackeln bis zum Umfallen, weil dann:
kein Pensionsanspruch mehr fällig ist.
Da HundsDorfer war doch Pensionsminister und der Brauch 11k, weil man muß Jason irgendwas leben.

13.10.2016, 08:29: Theodor

24 Krankenkassen, jede Partei versorgt seine Wasserträger, wie soll denn da die Zusammenführung bei uns Masseue klappen.Die Entscheidungsträger sind reine Wappelvertreter und Puddingschlürfer. Die Politik reine Günstlingswirtschaft,leider.

13.10.2016, 07:41: Neugebauer

Selber Schuld, eine Gute Vertretung ist eben Gold wert. Und nach der alten Pensionsregelung hätte der Kollege eh einen 1000 als Pension.Eben etwas zu spät geboren und die bestraft das Leben.

13.10.2016, 07:37: Herbert P.

Keine Ahnung wie lange in den Pensionshaushalt der gewerblichen Sozialversicherung eingezahlt wurde, aber wenn das zu einer Verarmung führt, ist das System krank. Allerdings gibt es auch bei den "Normalversicherten" eine Höchstgrenze, die um die 2000 € zum liegen kommt, da kannst dann so viel eingezahlt haben wie du willst. Nur bei den Beamten ist es nicht so,die können Pensionen weit über diese Höchstgrenzen haben und auch noch sorglos dazuverdienen.

13.10.2016, 06:00: Ewald

Falsche Antwort, denn wenn wer über 40 Jahre seine Beiträge eingezahlt hat und dann kommt nicht einmal eine Mindestsicherung heraus, ja dann ist der Wurm im Getriebe!

13.10.2016, 05:59: Hugo

Dann hast zu wenig einbezahlt.

12.10.2016, 22:27: Schiele

Ich kann nicht in Pension gehen,nach 45 Jahre Arbeit, bekomme ich knapp 800 Euros.

12.10.2016, 22:09: Gudrun Masseurin

In Pension gehen und alles hinter sich zu lassen wäre schön. Leider geht das bei mir noch nicht. Ich warte immer noch auf die notwendige Zusammenführung der Masseurberufe und auf Rechtssicherheit bei meiner Arbeit.

12.10.2016, 19:56: Seapoint

Sie Glückliche

12.10.2016, 19:54: Siglinde

rein ins Hamsterrad und weiter geht's
Nur nicht mit mir
Ich bieg ab und geh in Pension

12.10.2016, 17:54: Wutmusikant

Spart doch mal wirklich...
* ASVG Pension für ALLE!
* Zusammenführung der 28 Sozialversicherungsanstalten!
* Zusammenführung von "Kleinst Bundesländern/ Bezirken/ Gemeinden"
(der Bezirk Graz hat gleich viele Einwohner wie das Bgld.!;
der kleinste Bezirk in AT hat unter 2000 Bewohner;
die kleinsten Gemeinden in AT haben weniger als 100 Bewohner!)

Dies wären wirkliche Reformen mit welchen unzählige Mio. eingespart werden könnten ohne damit den Bürgern etwas "weg" zu nehmen!

12.10.2016, 17:52: knepo

Wenigstens eine gscheide Antwort!
Viele Dank! Ich glaub, das war sie!
Bin jetzt verliebt haha

12.10.2016, 17:51: iso123

Weiß jemand wie die heißt?
hab heute Parlament live gesehen: Frau GAMON Claudia Andrea - für die Neos im NR - kommt aus Vorarlberg
Masterstudium an der Wirtschaftsuniversität Wien (MSc (WU)) International Management/CEMS 2011–2015
Bachelorstudium der Internationalen Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien (BSc) 2007–2011

sitz mit meinem Laptop vorm FS und schau mir die Sprecher/Redner genau an

12.10.2016, 17:50: bart39

GAMON Claudia Angela - 17:21 spricht gerade am Rednerpult
Angela statt Andrea

12.10.2016, 17:49: knepo

Off Topic
Im Parlament sitzte eine, blonde jüngere lange Haare schaut gut aus!

Weiß jemand wie die heißt?

12.10.2016, 17:46: Ständestaat Ö. die Reformverschlepper / Unterlassungstäter / Brunnenvergifter von schwarz rot sind gefordert. Unmut steigt, assoziale Luxusprivilegien in solchen Zeiten? Wer sandelt ein Land herunter?

wer bereitet faschistischen Nährboden auf?

- Höchststeuerland, höchste Parteienförderung
- Raika und andere Konzerne zahlen kaum Steuern (Lutz Schelling Zypern..)
- LuxLeak Juncker (faier Wettbewerb mit KMU, EPUs?)
- Bundesdörflers und Landesfürsten
- 23 Krankenkassen ua Apparatschick-Versorgungsposten
- Jugendarbeitslosigkeit u. Altersarmut - ASVG Höchstpension für alle?
- assoziale Luxusschmarotzer (befreit vom Leistungsprinzip) in FMA, Nationalbank usw.,
- Parteibuch Postenschacherei
- Millioneninserate für FellnerDichand \"gratis Vignetten\" Blödmacherheftln
- Bildung, Gesundheitswesen
- CETA und Co, KMUs EPUs fairer Wettbewerb?
- Handelsabkommen wie Sklaverei (Economic PArtnership Agreement züchtet Wirtschaftsmigranten)

Dreist.

12.10.2016, 17:43: ag93

Ja wir sparen - wir sparen - schön.
eigenartig, sparen wir auch bei den landwirtschaftlichen Subventionen für die Millionärslandwirte?
Sparen wir indem wir endlich dafür sorgen, das zB Starbucks und andere mehr als ein paar hunder Euro Steuern zahlen - nein woher denn, das sind doch die Freunderl.....da geht das nicht.
Wir sparen im Sozialbereich, wir sparen bei den Pensionisten, auch im Gesundheitsbereich usw.... doch nicht bei den schwarzen Klientel!

12.10.2016, 17:41: Bingo

Und für die Genossen zählt nur mehr inhaltslose Kern-Show, weil mit Arbeit haben sie nichts mehr am Hut

12.10.2016, 17:39: Andy

Önezuela 2017

12.10.2016, 17:30: Schellings Kampfansage an die SPÖ

So eine Budgetrede hat man im Hohen Haus noch selten gehört. Es war eine knapp einstündige Kampfansage an den Koalitionspartner SPÖ, eine Abrechnung mit dessen ineffizienter Politik in den verschiedenen Bereichen – Arbeit, Bildung, Pensionen –, und zum Drüberstreuen gab es noch Kritik an den finanziellen Verpflichtungen für die ÖBB, während deren ehemaliger Chef Christian Kern als Bundeskanzler auf der Regierungsbank saß.

12.10.2016, 13:12: W. Saro

Kern ist einfach nur mehr peinlich und zum fremdschämen.
Mehr gibt's nicht zu sagen.

12.10.2016, 13:10: John

New Deal?
Solche Ideen sollen der \"New Deal\" sein? Die Wut kommt einem hoch wenn diese Lichtgestalt von Kanzler mit unrealisierbaren Ideen wie Maschinensteuer, Transaktionssteuer usw. von seinen längst überfälligen Aufgaben ablenkt! Dieser Armani-Sozialist hat Kommunikationswissenschaften studiert uns sollte wissen dass das Verkaufen von heisser Luft zunehmend schwieriger wird.

12.10.2016, 13:08: alterfritz

Immer
sind die KMUs die Verlierer bei sozialistischen Ideen

12.10.2016, 13:06: LosWochos

Muss man sich nicht aufregen.
Die SPÖ verschwindet nach der nächsten Wahl in der Bedeutungslosigkeit und somit muss man einen Kern mit seiner Klimbimtruppe im Hintergrund nicht länger ertragen.

12.10.2016, 13:02: Reno

Eine Lieblingstätigkeit der Roten dürfte das Erfinden neuer Steuern sein
An Sparen ist kaum gedacht, sparen beim gigantischen und teuren Polit- und Beamtenapparat und bei der Großbauernförderung. Da würde es viel Widerstand geben. Nicht so bei den kleinen Leuten die sich kaum wehren können.

12.10.2016, 12:56: Rafaela

Bundeskanzler Christian Kern hat die sogenannte Wertschöpfungsabgabe, landläufig bekannt als \"Maschinensteuer\", ins Spiel gebracht, als Reaktion auf die Automatisierung der Arbeitswelt. Eine solche Abgabe könnte weiter in das Sozialsystem fließen. Eine Studie der Agenda Austria bezweifelt das. Die vieldiskutierte Wertschöpfungsabgabe, würde allen voran Freiberufler und kleine Betriebe belasten.

12.10.2016, 12:52: Gabor

Welche Überraschung. Die als angebliche "Maschinensteuer" betitelte neue Steuer trifft in erster Linie Freiberufler, sowie kleine unternehmer - also das Klientel des Koalitions"partners".
Eine Steuerpolitik, die nicht auf Lastengerechtigkeit abzielt, sondern darauf, Gruppierungen, die nicht brave SP Wähler, sind zu drangsalieren.

12.10.2016, 10:07: SPÖ-Modell der Maschinensteuer zielt auf Produktionsbetriebe ab. Erfasst werden aber kleine Unternehmen.

Tierärzte
Im Gegenzug wären Freiberufler und Einzelunternehmer am stärksten betroffen. "Tierärzte, Dolmetscher, Architekten und Anwälte müssten ein Vielfaches der jetzigen Belastung tragen. Dort arbeiten aber keine Roboter", sagt Köppl-Turyna.

Hinzu komme, dass quer durch alle Branchen vor allem kleine Betriebe mit bis zu neun Mitarbeitern von der Abgabe massiv erfasst wären. Dabei droht eine Erhöhung der Belastung (im Vergleich zur jetzigen Abgabe für den FLAF, Erklärung links) um bis zu knapp 400 Prozent. Auch hier sind es die Freiberufler und Selbstständigen, die es am härtesten treffen würde.
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