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23.04.2016, 13:17: kleinundmittelbetrieb

Rückblick und ein paar Zahlen....
Arbeitslose

1986 152.000
2016 ~500.000

Mitarbeiteranzahl in meinem KMU (Für den Standort Österreich)
1986 28 (Betriebsstätten 5)
2016 1 (1 Büromitarbeiter, Rest Ausland,)

Motiv: Rechts- und Steuerunsicherheit, Mangelnde Kalkulationssicherheit, immer steigende Bürokratie, politisches Vermögensrisiko, Arbeitskosten.
10 Jahre will ich noch. Aber eben nicht für diese institutionalisierten Säckelgrabscher.

Hätte ich rückblickend 1986 nicht gedacht, dass das einmal sein muss, und nein, dem Unternehmen gehts nicht schlecht. Aber Feindbild und Melkkuh in einer Person muss ja nicht sein. Rahmenbedingen die übrigens diese Regierungen geschaffen haben.

500.000, diese Zahl sagt schon etwas aus, über den mangelnden politischen Gestaltungswillen dieser Berufspolitiker.

23.04.2016, 05:20: Irmgard

E scheinen alle vergessen zu haben,
dass ein gewisser VdB für die Grünen bei der Wiener Gemeinderats- / Landtagswahl zum Stimmenfang antrat und dann das Mandat nicht annahm.
Und so jemand will, so jemand soll Bundespräsident einer demokratischen Republik werden ?

23.04.2016, 05:14: Andy

Alle tun so als wären sie "einer von uns" - sind sie aber nicht Die sind Elite bzw. Oberklasse, kein normaler Angestellter/Arbeiter ist da dabei.
Mit ihren Einkommen sind alle bis auf den Lugner bei den Top 1% Einkommen

Nettoeinkommen (14-mal) & Nettovermögen (leider nur vom Lugner)

Hofer: 8.688€
Hundstorfer: 7.782€
Khol: 6.060€ + eine kleine? ASVG Pension, die er nicht nennen will
Griss: 5.485€
VdB: 4.886€
Lugner: 2.176€ ASVG Höchstpension / Nettovermögen: 100 – 300 Mio. €

Hier unsere:
http://www.pic-upload.de/view-27396…3.png.html

38% bekommen bis max. 908€ Netto!!!
29% bis max. 1513€ Netto
22% bis max. 2262€ Netto
Nur mehr 10% bis max. 4306€ Netto
Kein 1% darüber

Eben alle eine/r wie wir ;-)

23.04.2016, 05:10: Rudi

Diese Reaktion war bezeichnend: Für Lacher wider Willen sorgte SPÖ-Präsidentschaftskandidat Rudolf Hundstorfer bei der letzten TV-Konfrontation, als er beteuerte, das Parteibuch der von ihm bestellten Spitzenbeamten nicht zu kennen. Das nahmen ihm weder das Publikum noch die Konkurrenten ab. So offen ausgelacht wird ein Regierungsrepräsentant aber selten. - derstandard.at/2000035565147/Es-ist-eine-Richtungsentscheidung

22.04.2016, 20:53: Joe

Da HundsDorfer meint es gibt keine Parteibuchpolitik - was ihm ein stilles Lächeln einbrachte

22.04.2016, 15:18: Hoarte Partie für mie!

Die sind doch alle für die Würste! Wenn eine Wahl dann halt die Fr. Gries

21.04.2016, 21:02: Egon

Hofer ist gegen TTIP

Wahlvorschlag?

21.04.2016, 08:51: So schlimm ist es wirklich!!!!!

Ex-Kanzler Schüssel weiter Aufsichtsrat von RWE

Der ehemalige ÖVP-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel bleibt im Aufsichtsrat des deutschen Energieriesen RWE. Die Hauptversammlung wählte ihn gestern mit 95,31 Prozent der Stimmen wieder, wie der einstiege Atomkonzern am Abend mitteilte.

Neuer Chef des Kontrollgremiums ist der frühere SAP-Finanzchef Werner Brandt. Er folgt Werner Schneider (77) nach, der nicht mehr für eine neue Amtszeit angetreten ist.

21.04.2016, 01:28: alfred

Welchen Lügner sollen wir nun Wählen .Nur wenige zeigen ihr wahres Gesicht, ich bin nun echt gespannt, welchen Surm wir nun durchfüttern müssen.

20.04.2016, 14:32: ich wähle Lugner als Protest

Und unsere Registrierkassen..................Sinnlosigkeit bei den kleinsten
Hypo auf Kosten der kleinsten
Wählt als Protest

LUGNER

20.04.2016, 12:12: „Bruchlinien“

Im Hypo-U-Ausschuss sagt derzeit der Chef der Finanzprokuratur und frühere Leiter der „CSI“, Wolfgang Peschorn, aus. Er fand als erster Zeuge des Tages gleich in seinem Eingangsstatement harte Worte: Die Bank habe knapp acht Milliarden Euro „verbrannt“. Außerdem geht es um Misstrauen und „Bruchlinien“ in der Strategie nach der Verstaatlichung. Aus dem Parlament..................

19.04.2016, 17:34: Gustav

Und jetzt der HOFER .....vom 20 iger Haus. Alles easy! Leiderträumt unsere Politik vom warmen Eislutscher, hofft auf die EU und versucht verzweifelt selbst verursachte Probleme mit der Kneifzange zu lösen. Allerdings ohne Isolation und Plan!

18.04.2016, 16:22: Simon

Dominoeffekt nach Kärnten Pleite: Insolvenzen, Beamte entlassen, Pensionskürzung?

finanznachrichten.de/nachrichten-20…

18.04.2016, 06:45: Rudolf

Meine Meinung, Erdogan tritt demokratische Regeln mit Füssen, die erpressbar gewordene Merkel bricht Gesetze mit Vorsatz und der von Prof. Lucke nicht zu unrecht als "feige Drecksau" diffamierte Böhmermann verletzt die Beleidigungsgrenzen der Anstandsregeln unterhalb dessen was man als Gürtel- oder Intimbereich bezeichnet. Die Fakten sollten alle anerkennen. Satire muss nicht in Sexismus ausarten. Davon haben wir ohne den GEZ-finanzierten Böhmermann genug.

18.04.2016, 06:43: ein Witz diese Politiker

Hierbei lässt Merkel außer Acht, dass das Strafrecht für alle Menschen gleich anzuwenden ist, ohne Ansehung der Person. In Paragraph 103 des Strafgesetzbuches steht nicht, wer ein ausländisches Staatsoberhaupt, mit dem die EU gerade einen wichtigen Vertrag zur Abschiebung von Flüchtlingen abgeschlossen hat, beleidigt, wird, mit Freiheitsstrafe bedroht.

18.04.2016, 05:57: Tassilo

Juristin: "Merkel tritt den deutschen Rechtsstaat mit Füßen"

17.04.2016, 18:41: Edi

Lügner ist Lugner

17.04.2016, 13:20: Edi

Ich wähle den Lügner, weil der sicher fürs Bargeld ist, so schaust aus!

17.04.2016, 09:55: Tassilo

Ich habe ein neues Foto auf Facebook gepostet

16.04.2016, 02:29: Ambra

Unsere Wirtschaftskammer steckt in der Vergangenheit fest! Sie möchte in die 1980 Jahre zurück. Für sie ist das Gemeinwohl so etwas wie für den Teufel das Weihwasser!

13.04.2016, 12:44: Erdogans Begehren

„Innenpolitisch verheerend“
Der frühere Präsident des Verfassungsgerichtshofs von Nordrhein-Westfalen, Michael Bertrams, hat die deutsche Bundesregierung davor gewarnt, die Justiz zu einer Strafverfolgung des Moderators Jan Böhmermann zu ermächtigen. „Es wäre innenpolitisch auch verheerend, wenn die Regierung Erdogans Begehren nachkäme“, sagte er dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Mittwoch-Ausgabe).

Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Google+ teilen „Sie würde damit nicht nur Jan Böhmermann, sondern gleichsam die Meinungs- und Kunstfreiheit an einen Autokraten und Despoten ausliefern, der bürgerliche Freiheiten im eigenen Land auf gröbste Weise missachtet“, so Bertrams.

13.04.2016, 01:11: Hallo

Sehr gute Informationen, Super!

12.04.2016, 17:13: Das hat Reinhold echt nicht verdient.

Scharfe Kritik aus Steiermark
Die von Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll forcierte ÖVP-Personalrochade schlägt nun parteiintern hohe Wellen: Der steirische Landesrat Christopher Drexler warnte, die ÖVP dürfe nicht bloß die „verlängerte Werkbank für St. Pölten“ sein. Der Eindruck müsse schwinden, dass die ÖVP „eine niederösterreichische Landespartei mit oberösterreichischen Gastarbeitern“ sei, so Drexler. Parteichef Reinhold Mitterlehner bringt das in die pikante Situation, den Wechsel, an dem er selbst keine Freude hat, verteidigen zu müssen.

12.04.2016, 16:40: Siglinde

Was hast du erwartet, wenn Geiz Geil ist und jedes Geschäfft nur angenommen wird, wenn genug Kohle damit gemacht wird und das Gemeinwohl auf der Strecke bleibt.

12.04.2016, 16:38: Ferdl

Diese Hiflosigkeit unserer Verantwortlichen macht echt krank!

11.04.2016, 17:42: Das hängt alles mit dem isopsephische Rätsel zusammen!!!?

Kaiser Trajan soll "Untier" 666 sein
Lange ist gerätselt worden, wer sich hinter dem "Untier" mit der Zahl 666 aus der biblischen Offenbarung des Johannes verbirgt. Wiener Historiker zeigten nun mit Hilfe eines Computerprogramms: Der Verfasser meinte wohl Kaiser Trajan.

Kategorie: Entschlüsselung Erstellt am 11.04.2016.
In der Antike waren sogenannte isopsephische Rätsel beliebt. Sie beruhen auf dem Prinzip, dass jeder Buchstabe des griechischen Alphabets einen Zahlenwert hat: Alpha eins, Beta zwei, Iota zehn, Kappa 20, Rho 100, Sigma 200 usw.

Addiert man die Werte der Buchstaben eines Namens, ergibt sich eine Summe, aus der Eingeweihte den Namen erschließen konnten. So fanden sich etwa bei Ausgrabungen in Ephesos verklausulierte Liebeserklärungen als Graffiti wie "Ich liebe die, deren Zahl 865 ist" und "Der, der sie liebt, hat die Zahl 1995".

11.04.2016, 14:38: Ich bin`s euer Innenminister

Wenn Innenminister/innen so wenig Qualifikationen brauchen und diesen Job eh ein JEDER ausführen kann, warum brauchen wir in der Wirtschaft Zertifikate, ISO Normen, Ausbildungen und andere "nützliche" Dinge um einen Gewerbeschein zu erhalten. Warum brauchen wir eine Registrierkasse, wenn in den Vorständen nicht einmal das kleine ein mai eins beherrscht wird, und warum sollen wir uns alle an diese vernünftigen Regeln halten, wenn diese Regeln nicht für alle PANAMANESN (Pampers) zu gelten haben(IKEA, VW, Siemens etc )?

10.04.2016, 17:46: MISSION STATEMENT/ ODER DIE NICHTVERANTWORTUNG VON SCHÜSSEL UND h.

Die HETA ASSET RESOLUTION AG ist eine Abbaugesellschaft im Eigentum der Republik Österreich. Sie hat den gesetzlichen Auftrag den notleidenden Teil der 2009 verstaatlichten Hypo Alpe Adria so effektiv und wertschonend wie möglich zu verwerten.
§3 Bundesgesetz zur Schaffung einer Abbaueinheit (GSA)
(1) Der Abbaueinheit obliegt die Aufgabe, ihre Vermögenswerte mit dem Ziel zu verwalten, eine geordnete, aktive und bestmögliche Verwertung sicherzustellen.
VERANTWORTUNG
Die HETA ASSET RESOLUTION AG hat eine Bilanzsumme von rund EUR 11,58 Mrd. (Stand: 30.06.2015). Sie übernimmt im Sinne der Steuerzahler Verantwortung für die ihr übertragenen Werte und für den bestmöglichen Abbau der Risiken.
OFFEN UND TRANSPARENT
Der Erfolg der Bemühungen ist für jeden Österreicher nachvollziehbar. Die HETA ASSET RESOLUTION AG veröffentlicht in regelmäßigen Abständen Berichte über die Umsetzung des Abbauplanes.

10.04.2016, 10:33: Tassilo

Ich habe ein neues Foto auf Facebook gepostet

09.04.2016, 19:01: Franz Josef

Wenn nun Leitl ständig beim Putin ist, wie verträgt sich das eigentlich mit der Geil ist Geiz Politik und dieser unseligen geht’s der Wirtschaft gut , geht’s uns allen gut.!? Ja und war nicht auch unser Mitterlehner mit von der (Buberl ) Partie, dass Fischer ein Busenfreund von Putin ist, war eh klar.

06.04.2016, 20:48: Einigung für Brüssel „schwer vorstellbar“

Die am Mittwoch präsentierten Pläne der EU-Kommission für eine radikale Umgestaltung des Asylrechts in der EU scheinen die Gräben, die bei dem Thema zwischen den Mitgliedsländern verlaufen, noch zu vertiefen. Neben der erwartbaren Zustimmung aus Deutschland, Schweden und auch Österreich stoßen die Ideen auf ebenso erwartbare Ablehnung etwa im osteuropäischen Raum. Auch die Kommission selbst sieht eine baldige Einigung bei dem Thema als „schwer vorstellbar“ an. Ironischerweise könnte aber ein Scheitern des EU-Türkei-Flüchtlingspaktes ein Umdenken einläuten.

05.04.2016, 19:39: Nicht nur Registrierkassa

Ok, lässig aber keine Terminverwaltung, keine Kunden oder Patientenverwaltung, kein Kassabuch, keine Bankanbindung für Überweisungskunden, kein Terminvorschlag mit Terminerinnerung samt Anwesenheitsbestätigung, keine Rechnung Autom. auf Rechner des Kunden zur Weiterverarbeitung an Versicherungen und Kassen, gäbe noch ein paar Hotspots,
Gibt's so was?

05.04.2016, 11:15: RDS

Online Registrierkasse vom Steuerberater. Damit seid ihr gerüstet für die Registrierkassenpflicht und für die Registrierkassensicherheitsverordnung ab 2017. Super einfach zu bedienen und funktioniert mit PC, Tablet, Handy und Drucker.

04.04.2016, 18:43: EZB verringert Schlagzahl bei Anleihenkäufen

EZB verringert Schlagzahl bei Anleihenkäufen
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat bei ihren Anleihenkäufen erneut etwas den Fuß vom Gas genommen. In der Woche bis zum 1. April nahmen die Währungshüter Staatsbonds im Volumen von 8,76 Milliarden Euro in ihre Bücher, wie die EZB heute in Frankfurt mitteilte.

In der Woche zuvor waren es noch 10,35 Milliarden Euro gewesen. Die EZB und die nationalen Notenbanken starteten ihr auch umstrittenes Kaufprogramm im März 2015. Seitdem erwarben sie Staatspapiere im Umfang von 652,02 Milliarden Euro.

03.04.2016, 17:36: Frank

Der Zeitpunkt, der Türkei einen Weg in die EU zu eröffnen, ist verpasst. Auf lange Zeit. Vielleicht war er nie da. Erdogan zeigt eine Mentalität der rücksichtlosen Dominanz. Es ist nicht erkennbar, dass hier ein Partner unterwegs ist. Eher ein unberechenbarer Gegner.

03.04.2016, 17:35: Toni

wer in einem land urlaub macht das von einem despoten regiert wird unterstützt indirekt dessen tun, seine macht.
schon einmal darüber nachgedacht?

03.04.2016, 17:34: Mathias

Ich war bis Mittwoch noch in der Türkei, hatte einen schönen Urlaub und habe mich sehr wohl gefühlt, weil die Menschen dort sehr herzlich und freundlich sind. Was mir aber auch aufgefallen ist, das kaum einer dort Erdogan an der Regierung haben will und die Menschen sich auch sicher sind, daß es nicht mit rechten Dingen zuging bei der Wahl. Die Menschen dort wollen auch nicht in die EU!!! Was ich völlig nachvollziehen kann! Dieser Mensch, wenn man ihn so nenne mag, baut sich einen wahnsinnigen Pallast, lässt alle Kritiker einsperren, egal ob Richter, Polizeipräsidenten, Anwälte usw oder auch eine Zeitungen verbieten. Leider fällt nich nur unsere Regierung auf ihn rein, sondern die ganze EU. Natürlich hat er auch am Anfang mit der IS kooperiert, nur jetzt bekommt er sie nicht mehr so leicht los wie er sich das gedacht hat. Aber ich bin mir sicher, das er seine Schäfchen schon im Trockenen hat. Ich hoffe nur für dieses Land, das dieses Elend sehr schnell ein Ende hat!!!

03.04.2016, 17:32: Heike

Nun läuft es der " Elite" ( wie sie sich gern bezeichnet) alles aus dem Ruder, wen wunderts, wenn es nicht immer Unschuldige treffen würde, hätte ich kein Mitleid.

03.04.2016, 17:10: Jetyacht

STOPPT endlich die diplomatische Aufwertung von Erdogan ! der Westen ist zu naiv, Erdogan ist unberechenbar ! Nach der Festnahme von Reza Zarraf in den USA fühlt sich Erdogan bedroht, da er befürchtet das Zarraf nun die wahren Tatsachen über Erdogan und sein Regime preisgibt. Er fühlt sich bedrängt, hat Angst, 'lauft AMOK', und wird dadurch immer unberechenbarer und gefährlicher ...

03.04.2016, 13:40: Tassilo

Neue Tatsache

03.04.2016, 04:53: Tassilo

Erdogan zeigt, wie sehr er die Werte des Westens verachtet

01.04.2016, 22:39: jura

Die derzeitige Politik ist genau so hilflos wie unsere Wirtschaftspolitik! Wir bringen die Kuh um ,die wir melken sollten.Der gewerbliche Masseur wurde verraten und verkauft und ein Heilmasseur zusätzlich geschaffen, dass allerdings hat bis 2014 viel Kohle für die Dummschulungsinstitute gebracht.

31.03.2016, 12:44: Die EU liebt die verschiedenen Einschränkungen in der Türkei, weil wenns der wirtschaft gut geht gehts uns leider schlecht!n

Die brandneue extra 3-Folge in voller Länge. https://t.co/UMoB3HrrVn pic.twitter.com/5bOgPlmycI
— extra3 (@extra3) 30. März 2016

29.03.2016, 19:52: Mustaffa

Vernichten, diese Unvertreter haben einen eigenen Beruf erfunden, statt den gewerblichen Masseur aufzuwerten!

29.03.2016, 13:52: gerald

Der Manipulation ist schon Tür und Tor geöffnet, gut war das zu sehen, als der Leitl und diese Funktionäre alle Hebel in Bewegung gesetzt haben um den eigenen Berufsstand zu vernichten.

28.03.2016, 13:23: Horolinde

Die spinnen die Schweden. Besonders der Chip ist lässig,allerdings würde der gut in den Kopf passen,dann wäre die \"Lenkung und Manipulation\" noch einfacher.

27.03.2016, 18:38: Tassilo

Hier der Beitrag des ZDF, auf den sich mein heutiger Artikel bezogen hat.

27.03.2016, 18:35: Walter

Danke für die ständigen, tollen Infos aber kann man nicht dagegenwirken?

27.03.2016, 18:34: Tassilo

Banküberfall?

26.03.2016, 10:03: Franziska

Der arbeitet immer noch im hintergrund gegen uns gewerblichen masseure.

26.03.2016, 05:45: Sebastian

Was bitte ist eigentlich mit dem Talowski geworden?

26.03.2016, 03:30: hulla

Weil wir bei uns keine freie Meinung äußern dürfen, es geht immer noch schlimmer!

26.03.2016, 03:29: hulla

Eure Informationen sind für uns recht wertvoll.

22.03.2016, 19:20: Diese Regierung ist schräg!

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Johanna Mikl-Leitner,

die Flüchtlingssituation in Österreich hat uns alle betroffen gemacht. Um zu helfen, haben wir in den vergangenen Monaten aus eigener Tasche mit unseren Spenden Organisationen unterstützt, die dort eingesprungen sind, wo der Staat nicht oder nicht ausreichend geholfen hat oder helfen konnte.

Wir sind nicht damit einverstanden, dass das Innenministerium den Organisationen, die in der Flüchtlingshilfe aktiv waren, die Förderung kürzt, weil sie Spenden von uns erhalten haben. Unser Geld muss bei denen ankommen, für die wir es hergegeben haben - bei den Flüchtlingen!

Der Staat darf sich nicht aus der Verantwortung stehlen, indem er nachträglich unsere Spenden dafür einzieht, wofür er von Anfang an verantwortlich gewesen wäre.

Im Namen aller UnterzeichnerInnen

22.03.2016, 13:21: Bertl White

Das Bankengesinde.., das der Steuerzahler schon zum X-ten Male gerettet hat, ist weiter auf Raubzug aus. Warum wohl will man z.B. das Bargeld abschaffen. Ist doch einfach zu durchschauen. Sollte Österreich einmal wirtschaftlich so weit wie Griechenland kommen - und davon sind wir mit unseren Schulden nicht mehr weit entfernt - dann kann man die Ausgabe von "Geld" mit Hilfe der Bankomaten...
..bestens kontrollieren, denn dann geht es mit den Abhebungen der Spareinlagen nicht mehr so wie bis jetzt. Dann wird die Karte einfach limitiert oder gesperrt und aus ist es mit dem Ausgeben des EIGENEN (!) Geldes. Mit den Karten kann man also den Geldfluss der Bevölkerung steuern wie man will. Abheben von Sparguthaben zur Gänze ist dann "gestorben"!

22.03.2016, 13:20: Sambrown

Die Österreicher lieben ihr Bargeld. Das wurde spätestens bei der jüngsten Aufregung um die mögliche Einführung von Zahlungs-Obergrenzen wieder einmal klar. Doch die Scheine müssen irgendwoher kommen, und genau da bahnt sich die nächste hitzige Debatte an. Behebungen am Bankomaten könnten nämlich in naher Zukunft kostenpflichtig werden.

21.03.2016, 07:04: Robert

Besser in Talk-Shows abhandeln, als gar nicht in den Zeitungen.

21.03.2016, 07:03: Tassilo

"Es ist falsch, wenn solche Fragen nur noch in Talkshows abgehandelt werden statt in den Parlamenten, sagte der...

20.03.2016, 09:55: Tassilo

Ich habe ein neues Foto auf Facebook gepostet


fb.me/7IAEIbbh8

20.03.2016, 06:05: Simon

Cloudlösungen können als Registrierkassensystem verwendet werden, sofern die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden. Dabei ist insbesondere zu beachten, dass jederzeit ein lokaler Export des Datenerfassungsprotokolls (siehe Allgemeines) möglich sein muss.
Bedenken Sie, dass während des Kassenvorgangs die Internetverbindung mit ausreichend schneller Übertragungsgeschwindigkeit und Stabilität zur Verfügung stehen muss. Ein Ausfall des Internets oder auch des Betreibers bedeutet, dass mit Papierbelegen, die später in der Kasse nachzuerfassen sind, weitergearbeitet werden muss.
Auch wenn Cloudlösungen oft als manipulationssicher bezeichnet werden, da ja der Anwender keinen Zugriff auf die Daten hat, sagt dies nichts über die Gesetzeskonformität aus. Ab 2017 müssen Cloudlösungen, wie alle anderen Registrierkassen auch, die RKS-V erfüllen.

17.03.2016, 05:54: Hugo

Die Registrierkasse auf USB-Stick, einfach smart!

17.03.2016, 05:51: Helmi

vielleicht gibt's hier was zu stöbern?

17.03.2016, 05:47: ixi

ist auch ein Schmarrn, wieso hat der Bondrucker kein W-Lan?

17.03.2016, 05:45: Brigitte

Ja, läuft aber auf Comp. Handy und Pads.
nur bis jetzt noch keine Bondrucker Anbindung

17.03.2016, 05:42: ixi

nur Software.

17.03.2016, 05:10: Birgitt

Danke Leute, es sind alles Registrierkassen \"stand alone \"
Wenns jetzt aber ein wenig Anspruchsvoller werden sollte, wie mit den Zusatzprogrammen wird es am Markt schon eng.
Teste gerade so eine Multifunktionelle.
Voraussetzung: Internetanschluß
Kassabuch: geht noch nicht ganz
Terminverarbeitung: hervorragend, super Featers wie Terminvorschlag, Anwesenheitsbestätigung, Gutschein, etc
Kundenverarbeitung: hervorragend, Karteikarte, Datenblatt, etc
Kassawesen: hervorragend, geht nur ohne Bondrucker, aber Versendung der Rechng. Per Mail ( tolles Tool)
Bankwesen: noch ohne automatischer Eingangssuche, aber mit Arbeitsunterstützung

16.03.2016, 19:56: ÖSTERREICHER

Wir haben die QUORION QMP 18 und die ist OK

16.03.2016, 18:18: Sonnengarten

Igi,u mußt auch noch die Einschulung mitrechnen ca.450.- bei Tetronhändler :-(ist aber auch verhandlungssache

16.03.2016, 17:38: igi

1,2 k ist bei Tetron der Anschaffungspreis
Monatsmiete etwa 30€

16.03.2016, 17:14: oh klingt gut

Zusätzlich zur kostenlose Registrierkasse, bieten wir: Online-Terminbuchung, Mitarbeitermanagement und ein SMS-Erinnerungsservice (zubuchbar).

16.03.2016, 17:13: gü

vielleicht interessant

16.03.2016, 17:10: Wer leistet sich das?

1200.-€ ?

16.03.2016, 17:07: igi

Hier gibt's sowas
aber Tablet und Drucker gehören zusammen und die Terminplanung und und und muß wieder von einem zweiten gemacht werden.
Aber Monatsmiete wäre ok

16.03.2016, 17:00: dixi

klasse wäre Terminverwaltung plus Kassa auf Handy und Pads?
Vorschläge willkommen

16.03.2016, 16:55: IWO

Was ich so gehört hab das Tablet und Bondrucker schlecht miteinander können
was nützt wenn die beste Registrierkasse am Tablet ist nur ausdrucken über die üblichen Bondrucker
( Ebson) geht nicht so leicht.
Kennt hier wer eine passende Lösung
Über Drucker wäre das kein Problem, nur wie umständlich ist den das?

16.03.2016, 08:49: Bernd

tschuldiging äh Lydia war gemeint

16.03.2016, 08:48: Bernd

Danke lieber Sonnengarten, so soll es sein, jeder hat andere Voraussetzungen,- und so
Je mehr hier diskutiert und vermittelt wird, desto besser kann jeder an die Sache rangehen.
Also ich investiere gerne ein wenig mehr und möchte dafür eine Komplettlösung mit allen drum und dran.
Weil? meine Zeit ist mir wichtig, je weniger Verwaltung desto mehr Zeit bleibt zum Arbeiten oder so!
Sylvia wenn du was aufgerissen hast gib Bescheid

16.03.2016, 07:52: Sonnengarten

Lydia, sicher gibt's das alles nur eine Frage des Preises! Ab ca € 1800.- bei Tetron !
Ich hab mich für die minimalste und billigste Variante für mich endschieden 😉

16.03.2016, 05:51: Lydia

die Terminplanung
die Kundenveraltung
die Kundenkartei
das Kassabuch
die Anbindung an Bankkonto

wo bleibt das?

Hast jetzt das Terminbuch, eine Karteikarte, das Kassabuch und die Kontrolle der Überweisungen
- alles extra und jetzt noch Registrierkasse plus Bondrucker

Wäre doch super wenn das alles in einem Programm wäre?

Gibt es so was schon?

15.03.2016, 23:14: Sonnengarten

Habe seit Jänner Regiestrierkasse im Betrieb, vom Hartlauer cybird €198.- plus Drucker €150.-
Laptop hatte ich schon! Aufrüstung 2017 ist inkludiert!
Die Massagen plus Preise sind gespeichert, habe im Jänner Preise erhöht und interessanterweise wird das akzeptiert! Alle schimpfen auf Finanzminister , ich tue ihnen quasi leid wegen der Kasse!
Da ich auch jetzt einen einfacheren Überblick über meine Umsätze habe, konnte ich dieses Jahr sogar schon eine Umsatzsteigerung feststellen!

15.03.2016, 18:43: Sylvia

Was mich viel mehr wundert:
Das sich niemand darüber wundert, das Zahlungen mit Kreditkarte als barzahlungen betrachtet werden-unverständlich und willkürlich, denn jede Kreditkartenzahlung ist an beiden Enden lückenlos nachvollziehbar und auch weder direkt in bar ein- noch auszahlbar. Aber ich gehe ja von einem viel größeren Plan aus - wenn in zukunft dann die nächste Stufe mit der direkten online-Anbindung zur Finanz fällig wird kann das BMF endlich die Amazons und Zalandos dieser Welt ins Visier nehmen - dort zahlt man mit Kreditkarte also Finanz-bar, also ist das dann dort auch nötig. Genial, der Herr Schelling!

15.03.2016, 17:40: Jürgen

Wenn man den nicht brauchen würde, wäre einiges einfacher.
Sonderlösung wäre die Rechnung sofort per Mail zu verschicken, also alles elektronisch.
Sofort ist die Rechnung am Handy oder am Rechner des Kunden.
Nachteil: Ich brauche die mailadresse des Kunden, dürfte aber für viele schon Usus sein.
Vortei: kein Bondrucker mit diesen komischen Thermopapier

15.03.2016, 17:36: Markus

Hi Bill
plus Bondrucker plus vergifteten Thermopapier?

15.03.2016, 17:34: Bill

Jetzt braucht ihr ein gute Registrierkasse,
mit Patienten oder Kundenterminabwicklungen,
mit Dateiverwaltung,
plus Kassabuch,
plus Code-Anbindung an das FA ab 2017,
plus Bankanbindung zur Kontrolle von Überweisungen. Am Besten wäre eine Monatsmiete im 2stelligen € Bereich.
Womöglich auf Handy, Tablet und Comp einsetzbar.
Wir werden uns verschiedene Produkte anschauen und hier ein Bewertung abgeben

15.03.2016, 17:25: Jetzt geht's los

Registrierkassenpflicht nicht verfassungswidrig, gilt ab 1. Mai

Wien – Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hält die Registrierkassenpflicht nicht für verfassungswidrig. Allerdings gilt sie frühestens ab 1. Mai, entschied das Gericht am Dienstag. Das Höchstgericht sieht „keinen unverhältnismäßigen Eingriff in die Freiheit der Erwerbstätigkeit“.

Das Gericht befasste sich mit dem Antrag einer nebenberuflichen Schmuckdesignerin, eines Taxiunternehmers und einer Tischlerei. Sie hielten den durch die Registrierkassen verursachten Aufwand für unverhältnismäßig hoch und damit verfassungswidrig. Der VfGH entschied heute dagegen.

Die Registrierkassenpflicht ergebe sich nicht aus den Umsätzen des Jahres 2015, so der VfGH. Das Überschreiten gewisser Umsatzgrenzen im Jahr 2015 spiele keine Rolle. Eine „Rückwirkung“ gebe es nicht, so das Gericht. Erst der Umsatz ab dem 1. Jänner 2016 sei für die Frage der Registrierkassenpflicht maßgeblich. Sie wirke dann gegebenenfalls für den Einzelnen, der im Gesetz festgelegten Frist entsprechend, frühestens ab dem 1. Mai 2016.

Kläger sehen Teilerfolg
Die Anwältin Veronika Cortolezis, die die Registrierkassenpflicht im Auftrag einer nebenberuflichen Schmuckdesignerin, eines Taxiunternehmers und einer Tischlerei zu Fall bringen wollte, sieht im VfGH-Urteil immerhin einen „Teilerfolg, den wir vor allem für die kleinen und mittleren Unternehmen erzielt haben“.

Weil die Verfassungsrichter entschieden haben, dass für die Frage, ob jemand eine Registrierkasse führen muss, nicht die Umsätze des Jahres 2015 rückwirkend herangezogen werden dürfen, hätten die Unternehmer nun mehr Handlungsspielraum, sagte Cortolezis am Dienstag zur APA. „Für eine meiner Mandanten ist es ein Teilerfolg, weil sie ihr Zahlungssystem umstellen kann.“

Für WK-Vize ist das Urteil „unfassbar“
Anders als Bankomat- oder Kreditkarten-Zahlungen gelten nämlich Banküberweisungen nicht als Barzahlungen - Kleinunternehmen, die ihren Kunden mehr als bisher per Banküberweisung bezahlen lassen, können so unter der Umsatzgrenze für die Registrierkassenpflicht bleiben. Erfasst werden von der Regelung Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 15.000 Euro, wovon mindestens 7.500 Euro in bar kassiert werden müssen. „Allerdings ist mit der Bezahlung per Banküberweisung für die Unternehmen ein höheres Eintreibungsrisiko verbunden als bei der Bankomatzahlung“, sagte Cortolezis.

„Unfassbar, was unseren Unternehmen hier zugemutet wird“ - so reagierte WKÖ-Vizepräsident und Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, Matthias Krenn, auf das VfGH-Urteil. „Ich war wirklich optimistisch, was den Ausgang dieser Klage betraf. Doch nun ist klar, dass die Regulierungs- und Bevormundungspolitiker einen weiteren Erfolg verbuchen können“, sagte Krenn laut Aussendung. (APA)

15.03.2016, 06:39: Kurt

Deutschlands böses Spiel mit Menschenleben

Merkels rätselhafter Flüchtlingskurs kann nur zwei Ursachen haben: Naivität oder Heuchelei. Diese Politik der ostdeutschen Pastorentochter ist nicht nur zu begründen mit einem \"Berliner Mauer\"- Trauma oder mit der deutschen Erblast, weil \"Opa für Adolf gekämpft hatte\".

Warum signalisieren Sie nicht ein einziges Mal die Abkehr von \"Willkommen, denn wir schaffen das\", um den verhängnisvollen Wettlauf nach Deutschland zu stoppen? Gleichzeitig wettern Sie gegen Grenzsperren und machen Österreich verantwortlich für das humanitäre Desaster an der mazedonischen Grenze unter den auf Einlass Hoffenden (30 Kilometer dahinter befindet sich ein wohlbestelltes Aufnahmelager).

Deutschlands böses Spiel der Ungewissheit

Deutschland treibt so ein böses Spiel der Ungewissheit mit Menschenleben. Während Breitseiten gegen Österreich abgeschossen werden wegen des Elends in Idomeni, fällt kein Wort über die Verantwortung an den Toten in der Ägäis - auf dem Weg nach Deutschland. Warum holt Deutschland Flüchtlinge nicht direkt aus Griechenland ab? Klar, weil das unter der deutschen Bevölkerung noch mehr Unmut schaffen würde als das vormalige Einsickern aus Österreich.

Merkel beruft sich auf europäische und humanitäre Prinzipien. Die deutschen Wirtschaftskräfte, die ein Schwergewicht in der CDU sind, haben offenbar auch anderes im Sinn. Ihr Interesse ist ein möglichst großer Arbeitsmarkt. Statistiken prognostizieren eine stark sinkende Bevölkerungszahl mit den deutschen Geburtsurkunden. Ein knappes Arbeitskräfteangebot verteuert die Kosten für Unternehmer, während aber ein großes Arbeitskräfteangebot die Gewerkschaften bei Lohnverhandlungen schwächt.

Merkel hat den Rechten Tür und Tor geöffnet

Immer mehr Deutschen geht spät ein Licht auf. Sie, Frau Merkel, haben mit Ihrer \"Sozialdemokratisierung\" der CDU (bis hin zu den Grünen) das Tor geöffnet für einen Einzug rechtspopulistischer, rechtsextremistischer Kräfte in die Parlamente. Sie haben damit ein Nachkriegs- Tabu gebrochen, wonach es laut dem Bayernlöwen Franz Josef Strauß zwischen CDU/CSU \"und der rechten Wand keinen freien demokratischen Raum\" geben dürfe.

Ihr Kurs, Frau Merkel, gleicht dem eines einsamen Geisterfahrers, der überzeugt ist, dass alle anderen irren. Ihre Flüchtlingspolitik fügt nicht nur dem Zusammenhalt ihrer Partei, sondern der ganzen deutschen Gesellschaft schweren Schaden zu. Ihr Starrsinn fördert Radikalismus, ohne sich dessen vermutlich bewusst zu sein.

\"Türkischer Rettungsversuch\" ist unwürdig

Vor Deutschland liegen noch unermessliche Integrationsanstrengungen - nicht nur mit den Neubürgern aus dem Orient, sondern auch mit den Altbürgern aus der Ex- DDR. Jetzt suchen Sie Ihr Heil in der Türkei. Wissen Sie eigentlich, mit wem Sie sich da einlassen? Die Notwendigkeit für einen solchen Rettungsversuch ist Deutschland unwürdig.

Das politische und soziale Chaos, das Sie in Deutschland ausgelöst haben, gefährdet letztlich auch die wirtschaftliche Vormachtstellung Ihres Landes. Und das kann Österreich als enger wirtschaftlicher Partner Deutschlands nicht egal sein.

Video: \"Deutschland profitiert von Grenzschließungen\"

Kurt Seinitz, Kronen Zeitung

13.03.2016, 14:46: Tassilo

türkische Impressionen

11.03.2016, 14:24: Tom

Na, vielleicht gelingen dem Talo Peanuts beim Verwaltungsgerichtshof wegen Registrierkassapflicht.
Aber Milliarden?

11.03.2016, 14:22: Tassilo

Für alle Freunde der bargeldlosen Zahlung: Hacker haben in einem digitalen Beutezug 1 Milliarde Dollar "geklaut"...

10.03.2016, 19:18: Alle Hilflos und dass mit Sicherheit!

81 Millionen bereits transferiert
Es hätte der vielleicht größte Bankraub aller Zeiten werden können: Fast eine Milliarde Dollar wollten Hacker der Zentralbank von Bangladesch entwenden. Doch sie machten einen winzigen Fehler - und ihr Vorhaben flog auf. Maßgeblich an der Aufdeckung des Betrugs beteiligt war u. a. die Deutsche Bank.
Der Diebstahl wirft auch ein Schlaglicht auf die wachsende Gefahr von Hackerangriffen in der Bankenbranche. So hatte die russische IT-Sicherheitsfirma Kaspersky Lab vergangenes Jahr bekanntgegeben, dass Cyberkriminelle innerhalb von zwei Jahren rund eine Milliarde Dollar von weltweit etwa hundert Geldhäusern gestohlen hätten. Sie hätten sich Zugang zu internen Netzwerken verschafft und so Bankomaten manipuliert.

10.03.2016, 19:15: EZB

EZB = Eigentlich Ziemlich Bescheuert=
Diese Präsidenten sind Weltweit hilflos und ratlos. Da Mario und seine Ge spiel innen haben keine Ahnung wie Weltpolitik eigentlich zu funktionieren hat und welche Schlussfolgerungen eigentlich zu ziehen sind. Allgemeinwohl verwechseln diese Herrschaften mit Mein Wohl und zahlen sich schöne Sümmchen aus für eine völlig vertrottelte Tätigkeit, die zusätzlich nicht nur uns, sonder direkt auch der Wirtschaft schadet. Hier sind diese Traumdeuter und Traumschüttler am Markt die nicht einmal Ahnung von irgendetwas haben!!!!!

10.03.2016, 15:53: Tassilo

Gute Nacht - wir fahren gegen die Wand. Und kurz davor kommt die Abschaffung des Bargeldes, die "leider notwendig...


fb.me/VU0Zc30N

08.03.2016, 21:52: Judith

Seit Jänner habe ich schon 400 Meter Kassabos ausgedruckt, die allerdings liegen irgendwo verstreut in der Pampas. Bis jetzt haben sich aber die Einnahmen fürs Finanzamt noch nicht erhöht, da ich schon einige Kundschaften sehr verärgert habe, weil ich darauf bestehe, dass sie diese Giftschleuder mitnehmen. Die sind verärgert und kommen nicht mehr!

08.03.2016, 21:34: Wolfi

Die Registrierkassenhersteller hatten gute Lobbyisten. Sie können mit saftigen Gewinnen rechnen und ihre Betriebe nachhaltig gewinnbringend weiterführen. Die Politiker haben es ihnen ermöglicht.
Zudem sind die Mächtigen ihrem Wunsch nach totaler Überwachung durch den bargeldlosen Zahlungsverkehr wieder einen Schritt näher gekommen.
Auch wird die Bevölkerung durch die Kassenbons zusätzlich vergiftet und dadurch geschwächt. Eine Weiterführung, welche durch die Lebensmittelchemieindustrie schon lange geschieht.
Es hat alles ein System!

08.03.2016, 20:16: Gehts der Wirtschaft gut, gehts uns allen gut! Leitl

Enormer Dreck und nun auch Leichenteil
Eigentlich steht die Guanabara-Bucht in Rio de Janeiro für eines der berühmtesten Ansichtskartenmotive der Welt. Im August sollen hier die Olympischen Segelwettbewerbe stattfinden, doch die Bedingungen sind teilweise katastrophal, das Wasser ist nach wie vor verdreckt und belastet. Und es gibt neue Negativschlagzeilen. Ein der Zeitung „O Globo“ zugespieltes Bild eines Männerarms inmitten einer schäumenden Brühe ist die neueste Hiobsbotschaft aus dem Segelrevier Rios.

06.03.2016, 18:32: Franz Schellhorn

Im Land des rasenden Stillstandes

Die zahlreichen Gipfelgespräche auf Regierungsebene machen eines sehr deutlich: die verlorengegangene Handlungsfähigkeit der politischen Machthaber.

Gipfel sind in Österreich ja allein schon wegen der Topografie ein großes Thema. Aber auch aus der Politik sind sie nicht mehr wegzu-denken. Heimische Minister und deren Kabinette werden seit Monaten von einem Gipfel zum nächsten gejagt. Was davon übrig bleibt, sind enttäuschte Bürger, entrüstete Kommentatoren und zufriedene Politiker.

Nehmen wir nur den aktuellen Pensionsgipfel, der keinerlei Änderungen des Status quo brachte – von einer Erhöhung der Mindestpensionen einmal abgesehen. Der für das Rentensystem zuständige Sozialminister Alois Stöger war dennoch happy: "Wir sind auf einem guten Weg. Das zeigen uns die Zahlen. Und ja, wir wollen das Pensionssystem gemeinsam weiterentwickeln". Vizekanzler Reinhold Mitterlehner würdigte ein "achtbares Ergebnis", das unter schwierigen Bedingungen zustande gekommen sei.

Diese Aussagen lassen befürchten, dass Spitzenvertreter der Regierungsparteien Opfer ihrer eigenen Propaganda geworden sind. Wäre es anders, hätten sie sich vermutlich mit folgenden Worten an die Öffentlichkeit gerichtet:

Nullwachstum

"Meine Damen und Herren, mit einer kräftigen Ausweitung der öffentlichen Ausgaben versucht die österreichische Bundesregierung seit mittlerweile sechs Jahren das Land aus dem konjunkturellen Tief zu führen. Das hat nicht besonders gut funktioniert, andernfalls stünden wir heute nicht mit Rekordarbeitslosigkeit, Rekordschulden und Nullwachstum da. Diese unerfreuliche Lage ist uns, der Bundesregierung, nicht verborgen geblieben. Deshalb haben wir im Herbst 2015 einen zum Konjunkturgipfel umfunktionierten Arbeitsmarktgipfel abgehalten, mit dem erklärten Ziel, die wirtschaftliche Dynamik in diesem Land zu erhöhen. Anfang dieser Woche fand der seit vielen Wochen heftig diskutierte Pensionsgipfel statt, um zu klären, was die Regierung zur langfristigen Absicherung der Renten zu tun gedenkt.

Zehn Erwerbstätige, fünf Pensionisten

Sie fragen sich, was all diese Gipfelgespräche sollen? Ganz einfach: Mit diesen inszenierten Zusammenkünften schauspielern wir politische Handlungsfähigkeit. Eine Handlungsfähigkeit, die wir in Wahrheit längst verloren haben. Besonders eindrucksvoll lässt sich das am Resultat des aktuellen Pensionsgipfels ablesen: keine Pensionsautomatik, keine Erhöhung des Frauenpensionsalters, keine schnellere Angleichung der Beamtenpensionen an jene der Normalsterblichen. Dabei wissen wir, dass die große Gefahr darin liegt, nicht mehr gegensteuern zu können, wenn die heute jüngeren Jahrgänge von den Pensionskosten überrollt werden. Schon heute stehen zehn Erwerbstätigen fünf Pensionisten gegenüber. 2030 werden sechs Rentner auf zehn Aktive kommen, weitere 15 Jahre später werden es sieben sein. Und da reden wir noch nicht einmal von den unabsehbaren Folgen der fortschreitenden Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt.

Deshalb müssten wir ein ganz neues Rentensystem denken. Aber in aller Offenheit: Uns geht es nicht um das Jahr 2030 oder gar das Jahr 2045. Uns geht es um das Hier und Jetzt, um die nächste Bundespräsidentenwahl, die wir uns von keiner Pensionsreform verhageln lassen wollen. In Österreich ist es ja paradoxerweise so, dass all jene, die von einer Reform des Rentensystems gar nicht mehr betroffen wären, am heftigsten dagegen opponieren. Statt beherzt dafür einzutreten, damit den künftigen Aktiven noch jene Luft bleibt, die sie brauchen werden, um die Pensionen der Älteren stemmen zu können.

Rekordarbeitslosigkeit

Wie wenig von unserer politischen Handlungsfähigkeit übrig geblieben ist, hat bereits der Arbeitsmarktgipfel des vergangenen Herbstes angedeutet. Nötig wurde dieser ja, weil in Österreich die Arbeitslosigkeit durch die Decke geht und sich die Anzeichen verdichten, dass das nicht nur konjunkturelle Gründe hat. Noch nie in der Geschichte der Zweiten Republik waren so viele Menschen ohne Job wie heute. Und das Ergebnis unserer Verhandlungen? Die Lohnnebenkosten werden für heuer im Schnitt um 30 (in Worten: dreißig) Euro gesenkt. Nicht pro Monat, sondern für das ganze Jahr. Das ist natürlich lächerlich und völlig unzureichend. Mehr war aber mit den Sozialpartnern nicht zu machen. Womit wir beim Kern des Problems angelangt wären: Wir, die Regierung, sind nur noch Staffage. Die Sozialpartner sind im Land wichtiger denn je. Sie bestimmen, was geht. Und was nicht.

Nun prophezeien die aktuellen Umfragen der regierenden Koalition keine rosige Zukunft. Vermutlich wären Reformen die einzige Chance für uns, im Amt zu bleiben. Wir könnten den Bürgern zeigen, dass wir Probleme erkennen und diese auch zu lösen bereit sind. Wir haben aber weder die Kraft noch den Mut, uns gegen die eigenen politischen Lobbys durchzusetzen. Jene Lobbys, denen viele von uns die politische Karriere zu verdanken haben.

Verhinderter Antrieb

All das, was wir jetzt als politische Erfolge feiern, ist der bescheidene Ausfluss einer völlig ermatteten Sozialpartnerschaft. Einer Zweckgemeinschaft, die für dieses Land nur eines will: Stillstand. Seit Jahren wird nichts mehr vorangetrieben, sondern nur noch verhindert.

Sie finden das einigermaßen dramatisch? Damit liegen Sie wohl nicht ganz falsch."

06.03.2016, 09:53: Tassilo

Das Meisterstück


fb.me/79LVNAUsg

05.03.2016, 12:06: Anna

Die Maria lebt schon am Mars, mit unserem Zwangsbeitrag.

05.03.2016, 12:04: Gehts der wirtschaft gut, gehts der Umwelt schlecht!

TTIP: JA ZU NEUEN CHANCEN FÜR ÖSTERREICH
ZUERST VERHANDELN. DANN ENTSCHEIDEN.

Sehr geehrte Funktionärinnen und Funktionäre,

seit dem Sommer 2013 laufen zwischen der EU und den USA Verhandlungen für eine gemeinsame transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (Transatlantic Trade and Investment Partnership, kurz TTIP).

Bei diesem Handelsabkommen geht es darum, den Handel mit Waren, Dienstleistungen und Investitionen zu vereinfachen:
• den gegenseitigen Marktzugang zu erleichtern,
• ungerechtfertigte Handelshemmnisse zu beseitigen und
• geltende Handelsregeln zu verbessern, z. B. Zollvorschriften und -verfahren, die besonderen Anliegen von KMU im internationalen Handel, die Transparenz von Gesetzen und anderen Vorschriften, der Schutz geistiger Eigentumsregeln, die Versorgung mit Rohstoffen, eine bessere Zusammenarbeit in Wettbewerbs- oder Energiefragen.
Angesichts der in Österreich sehr emotional geführten Auseinandersetzung um TTIP ist eine Versachlichung der Debatte unbedingt notwendig. Fakten, nicht Mythen müssen im Zentrum stehen.

Um die wichtigsten Daten und Fakten zu TTIP auf einen Blick zu haben, finden Sie unter folgendem Link ein Factsheet: www.wko.at/ttip-factsheet

Zusätzlich stellen wir Ihnen gerne auch zwei Argumentarien zu den wichtigsten Fragen rund um TTIP zur Verfügung: www.wko.at/ttip-argumentarium und www.wko.at/ttip-mythenentkräften.

Vertiefende Informationen zu TTIP finden Sie unter: www.wko.at/ttip.

Für Fragen steht Ihnen die Abteilung für Finanz- und Handelspolitik der WKÖ fhp@wko.at zur Verfügung.

Es geht darum, TTIP aktiv und stark im Sinne Österreichs und der EU mit den USA zu verhandeln. Setzen wir uns dafür gemeinsam ein und nützen wir unsere Chancen! Am Ende gilt es dann das Verhandlungsergebnis sorgfältig auf den gegenseitigen Nutzen zu prüfen.


Mag. Anna Maria Hochhauser
Generalsekretärin der WKÖ

05.03.2016, 05:11: Tassilo

Nicht nur die Krankenkassen, sondern auch die Pensionskassen sind massiv gefährdet.
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