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02.12.2009, 01:00: Zeitungs-Notiz: Unsere 'Sozialpartnerschafts-Zwillings'-Minister Mitterdorfer und Hundslehner haben ihre rückreichenden wechselseitigen charakterlichen 'Kollateralschäden' bravourös abgestreift ! - Nun 'Seitenblicke'-reif !

(Ö) - Mitterdorfer - Der Manager. Unspektakulär, solide - Reinhold Mitterdorfer (ÖVP) gibt in schwierigen Zeiten einen or-dentlichen Wirtschaftsminister. Stabile sozialpartnerschaftliche Achse zu seinem Gegenüber Hundslehner, der, seit 2003 Vize-Gewerkschaftsboss und Vize-BAWAG-Aufsichtsrats-Vorsitzender, bis heute aber keine Ahnung von zweieinhalb ver-zockten Gewerkschafts-€uro-Mrd der kleinen Leute hat (Vergessen?!), so wie analog Mitterdorfer als WKO-Generalsekre-tär 8 Jahre lang seit 2001 bis heute - trotz seiner jetzigen Wirtschafts-Minister-Funktion als demokratischer WKO-Contro-ler - nicht erklären kann, weshalb der WK-Zwangs-Mitglieds-Berufsstand Gewerbliche Masseure ab 2001 durch ebendes-sen eigene (!) WKO-Interessensvertreter (Talowski & Konsorten) nicht mehr vertreten und ebendenselben zur längst er-folgten Berufs-Ausschlachtung bis zur nun stattfindenden endgültigen Vernichtung 'auf Gedeih und Verderb' ausgeliefert wurde, wobei trotz 8 jährigen Widerstandes der Betroffenen auf jeden Versuch, dem Drama Einhalt zu gebieten, völlig bewusst verzichtet wurde (Auch vergessen?!) !! -

01.12.2009, 16:58: Selma

Herauswinden, wo es nur geht! Die sehr geehrte Frau Mag Griess verfolgt weiterhin den Weg des LÜGENS und will wirk-lich mit dieser Aussage nichts zu tun haben! Also, Frau Griess, wo hätten wir denn sonst das Zitat her? Selbst erfunden, vielleicht aus der Nase gezogen? Göttliche Eingebung? Nein, Frau Griess, das waren Ihre Worte, auch wenn Sie die jetzt wieder verleugnen oder vielleicht auch schon wieder vergessen haben. Es ist ja so leicht im WB zu lügen, obwohl in der Zwischenzeit jeder weiß, dass diese Ihre Worte gefallen sind, was Ihren Charakter nicht gerade auszeichnet. Und genau solche Leute wie Sie reden von „Instrumentalisieren-lassen“ oder von „unsinnigen Behauptungen" aus der homepage von „heilmasseureneu.at“, oder - herablassend und abwertend - „von einer außerhalb der gesetzlichen Interessenvertretung agierenden Gruppe". Sie, Frau Griess, die Sie doch selbst nur das zu denken wagen, was Ihnen der WB vorgibt, bringen öffentlich solche Sprüche. Selbst instrumentalisiert, ohne es zu erkennen, liebe Frau Magister, und dann diejenigen kriti-sieren, die sich ureigentlich, grund-ehrlich, der Wahrheit verbunden und idealistisch für die Sache einsetzen, weil sie ihrer gesetzlichen Standesvertretung schon längst nicht mehr über den Weg trauen können, aber doch die Wahrheit immer mehr ans Licht bringen! Also, wo-rum geht es jetzt, um gesetzlich als Vertreter legitimierte, aber Personen mit 'Lug und Trug', oder um außerhalb der gesetzlichen Vertretung stehende, dafür ehrliche Leute? Was wohl hat mehr an Gewicht und Stellenwert?! Die Wahl, ja, die Wahl, Frau Griess, wird die Wahrheit ans Licht bringen. Und Wahrheit für Sie ist, was die Kolleginnen und Kollegen an der Basis darunter einordnen, und davon sind Sie - darauf können Sie sich, sehr geehrte Frau Magistra, verlassen - mit Sicherheit Meilen-weit entfernt.

01.12.2009, 15:07: Judith K.

Liebe Alexandra, nicht eine Warze, sondern große und viele Warzen, wie ein Warzenschwein! Allerdings kann das Warzenschwein nichts dafür, diese WB & Funktionäre aber schon.

01.12.2009, 09:12: Alexandra Griess - Direktor Mag. Alexandra Griess Interessenpolitik WB-Bundesleitung

Diesen WB Funktionären soll zu Weihnachten eine dicke WARZE im Gesicht wachsen, dort wo andere das Hirn haben!

01.12.2009, 00:43: Briefwechsel vom September 2008 zwischen Klaus Bartunek, Gewerblicher Masseur (V), und Alexandra Griess, Mag., WB-Direktorin von Kopfs & Leitls Gnaden zum Thema: "Lügen sind politisch klug!"

Lügenmeister Talowski behauptete 2007, die Verlängerung der MMHmG-Übergangsbestimmungen von 2007 bis 2009 seien auf seinem Mist gewachsen. Hier zunächst die Dokumentation dazu:
Hp-Kommentar unter Aktivitäten vom 05.05.2007 zur fkm.at Mai 2007 des H. Talowski
Als Vorwort und Einstimmung zum Artikel „Vertretung der Heilmasseure obliegt der Wirtschaftskammer“ hier ein bezeich-nendes Zitat von H. Talowski: „Apropos Heilmasseurgesetz: Es ist ausschließlich einer Initiative der Bundesinnung zu ver-danken, dass der § 84 von 2007 auf 2009 verlängert wurde. Zwei wertvolle Jahre für den gewerblichen Masseur, wenn man bedenkt, wie viel Zeit durch diverse Interpretationen dieses Paragraphen verloren gegangen ist.“ – Mit dieser faust-dicken Lüge jenseits jeder objektiven Information, zu der er als Bundesvertreter verpflichtet wäre, die in einer Presseaus- sendung ('Was die breite Öffentlichkeit noch nicht kennt, sind die internen Paroli aus dem Büro des Wirtschaftsbundes un-ter Präs. Leitl & Gen. Sekr. Kopf: z.B.: "Lügen sind politisch klug!"') um die halbe Welt ging - sogar seinen Nachläufern zu viel - aber nur eine von vielen ist, verewigte sich H. Talowski, der immer mit allen nur erdenklichen Mitteln die Verlänge-rung der Übergangsfristen verhindern wollte, in seiner Jubel- Broschüre fkm.at Mai 2006 für alle Zeiten. Tatsächlich ge-lungen ist die Verlängerung der Übergangsbestimmungen der WI in ausdauernden Verhandlungen mit Mitterlehner und Rasinger am 30.12.2005. Bundes"vertreter" H. Talowski war damals als unübersehbar und offensichtlich kontraproduktiv gegen seine zu vertretenden Gewerblichen Masseure nicht eingebunden worden, sonst wäre dabei absolut nichts zustan-de gekommen!
Diese Lüge von Talowski wurde im Frühjahr 2007 mehrfach bezeugbar, nämlich, in Anwesenheit von LIMOÖ Frau Gabi Trattner, LIMStv. Günthert Dicker und Del.z.BA Rainer Stadler, von Alexandra Griess (WB) mit dem Satz "Lügen sind politisch klug!" kommentiert. Und, was glaubt der geneigte Leser, wie eine mehrfach bezeug-bar so Lügen-freundlich kommentierende WB-Funktionärin aus dem engeren Umkreis von Leitl & Kopf auf unangenehme Fragen zur Verteidigung reagiert?! Sie werden es kaum fassen, - aber, wie wohl bei ihren (verlogenen) WB-Chefs (die nichts anderes von ihr erwarten) nicht anders zu erwarten - als mit einer Lüge?! - Lesen sie nachfolgend den Wortlaut dazu! - Übrigens sind auch Halbwahrheiten und Wahrheit-Verschweigen Zweifels-frei Lügen!
- Original Message - From: Klaus Bartunek To: Alexandra Griess Sent: Sunday, September 14, 2008 7:52 PM Subject: Re: Lügen politisch klug?
Sehr geehrte Frau Magister Griess, ich bin mir sicher, dass Ihnen, als akademisch gebildetem Menschen, die Bedeutung des Satzzeichens "?" bekannt ist. Ich verstehe auch, dass meine Anfrage für Sie nicht gerade angenehm gewesen sein kann. Nicht ganz verstehen kann ich allerdings, weshalb Sie so hektisch und gereizt reagieren, wenn Sie doch so dezidiert ausschließen können, jemals eine solche Aussage getätigt zu haben. - Absolut nicht akzeptieren kann ich den Ton, den Sie in Ihren Mails mir gegenüber angeschlagen haben! Ich bitte Sie, zu bedenken, dass sich ein Teil Ihrer monatlichen Einkünfte auch aus meinen "Kammerpflichtbeiträgen" zusammensetzt!! - In Ihrem Mail vom 08. September 2008 schrei-ben Sie "... mir ist unverständlich, wie Sie zu dieser Behauptung kommen - ..." und weiters "... dass Sie sich ... instru-mentalisieren lassen - ..." Ich fordere Sie nun erneut, und letztmalig auf, sich bei mir für Ihre, im folgenden ersichtlichen Aussagen zu entschuldigen, und sie mit dem Ausdruck des Bedauerns zurückzunehmen. - Mit freundlichen Grüßen Klaus Bartunek
- Original Message - From: Alexandra Griess To: Klaus Bartunek Sent: Monday, September 08, 2008 4:14 PM Subject: AW: Lügen politisch klug?
Sehr geehrter Herr Bartunek, ich versende persönliche mails (offenbar anders als andere Leute) NUR an den jeweiligen Adressaten – und wenn Sie mein mail genau lesen, erkennen Sie, dass ich NICHT behauptet habe, SIE hätten behauptet, sondern, dass diese Behauptungen eben auf jener homepage zu finden sind und Sie sich offenbar bereitwillig darauf be-zogen haben. - Ich denke, mit diesem Mailverkehr sind jetzt alle Unklarheiten beseitigt. - Mit freundlichen Grüßen Alexandra Griess Direktor Mag. Alexandra Griess Interessenpolitik WB-Bundesleitung Mozartgasse 4 A-1041 Wien
Von: Klaus Bartunek Gesendet: Montag, 08. September 2008 15:00 An: Alexandra Griess Betreff: Re: Lügen politisch klug?
Sehr geehrte Frau Magister Griess, zunächst möchte ich mich für die Beantwortung meiner Anfrage bedanken. Es ist er-freulich, und für mich persönlich auch beruhigend, dass Sie so dezidiert ausschließen können, eine solche Aussage getä-tigt zu haben! Allerdings verwehre ich mich mit aller Vehemenz gegen Ihre Aussagen, dass ich # die Behauptung aufge-stellt habe, Sie hätten gesagt, dass Lügen politisch klug sind, # ich mich instrumentalisieren lasse, # in meinem Mail un-sinnige Behauptungen aus der homepage von "heilmasseurneu.at" übernehme. Frau Mag. Griess, ich fordere Sie hiermit auf, mir jene Passagen in meinem Mail zu benennen, welche Sie zu den oben angeführten Aussagen veranlasst haben. Falls Sie dazu nicht in der Lage sind, erwarte ich mir, dass Sie Ihre Aussagen mit dem Ausdruck des Bedauerns zurück-nehmen, und sich bei mir entschuldigen. Weiters erwarte ich mir, dass Sie alle jene Personen informieren, welche Sie über unseren Mailverkehr in Kenntnis gesetzt haben. - Mit freundlichen Grüßen Klaus Bartunek
- Original Message - From: Alexandra Griess To: Klaus Bartunek Sent: Monday, September 08, 2008 10:30 AM Subject: AW: Lügen politisch klug?
Sehr geehrter Herr Bartunek, mir ist unverständlich, wie Sie zu dieser Behauptung kommen – von mir ist die Aussage, Lügen sei politisch klug, jedenfalls nie getätigt worden. Ich hätte mir allerdings auch nicht gedacht, dass Sie sich als langjähriger WK-Funktionär offenbar von einer außerhalb der gesetzlichen Interessenvertretung agierenden, in ihrer Wortwahl aggressiven und wie es scheint auch unbedachten Gruppe instrumentalisieren lassen – oder wie sonst soll ich es deuten, dass Sie in Ihrem mail unsinnige Behauptungen aus der homepage von „heilmasseureneu.at“ einfach überneh-men? - Mit freundlichen Grüßen Alexandra Griess Direktor Mag. Alexandra Griess Interessenpolitik WB-Bundesleitung
Von: Klaus Bartunek Gesendet: Montag, 01. September 2008 12:13 An: Alexandra Griess Betreff: Lügen politisch klug?
Sehr geehrte Frau Mag. Griess, in letzter Zeit wird mir immer häufiger die Information zugetragen dass Sie, im Zusam-menhang mit dem MMHmG und dem Wirken unseres Bundesinnungsmeister Talowski, Lügen als politisch klug bezeichnet haben sollen. Um nun den Wahrheitsgehalt dieser Information aus erster Hand geklärt zu bekommen, wende ich mich mit den folgenden Fragen an Sie: # Ist es richtig, dass Sie Lügen als politisch klug erachten, bzw. gab es Situationen oder Phasen in Ihrem Leben in denen Sie Lügen als politisch klug bezeichnet haben? - Wenn JA, # Handelt es sich hierbei um Ihre persönliche Meinung? # Ist dies die Mehrheitsmeinung der ÖVP? # Stellt dies "nur" die Meinung des Österreichischen Wirtschaftsbundes dar? - Mit freundlichen Grüßen Klaus Bartunek

30.11.2009, 20:55: Judith

Dumm vielleicht, aber berechnend! Genau so werden wir uns etwas für die OÖ Innung ausdenken müssen. Der WB hat die Innungsmeisterin T. völlig im Regen stehen gelassen. Bei der nächsten Wahl werden wir dem WB die Suppe wohl versalzen müssen, das zumindest sind wir der Innungsmeisterin schuldig! Wir vergessen nichts!

30.11.2009, 18:52: Franz

Dieser WB ist doch der größte Schmarrn! Versalzen, ungeniessbar und dumm.

30.11.2009, 16:28: Ewald Stadler

Dem WB ins Stammbuch geschrieben, ihr seid die größten Versager. Nicht nur, dass ihr gegen die eigenen Leute arbeitet, nein, ihr lasst eure Funktionäre auch lügen und betrügen. Ihr habt 'Köpfe' und 'Griess'-'Köpfe', dass es einen schaudert. Wir können einfach nicht verstehen, wie ihr solche Funktionäre unterstützen könnt, ja, euch sogar vor denen fürchtet. Die können euch in eure Suppe spucken, ihr bedankt euch noch dafür. Das ist doch krank! Dr. Leitl ist der schwächste Präsi-dent, den es je gegeben hat, und der Dr. Mitterlehner kann sich bei unserem Problem nicht durchsetzen, weil er sich vorm Talowski fürchtet. Dabei ist dieser kranke Type ein Klon vom Enzinger, Methlagl, Riebenbauer oder wie diese Schuaster-Buam auch heißen, auch umgekehrt. Jedenfalls Demokratie-politischer Nonsens, diese Funktionäre, und mit dem Heini noch dazu.

30.11.2009, 12:48: Harald

Danke der Welser-Initiative!!

30.11.2009, 11:06: Urgestein-WB

Die Integrale WB-Zeitgeschichte besagt genau die Wahrheit. Mitterlehner hat verabsäumt, wenn notwendig, sich vom WB zu distanzieren. Wenn der KOPF einen "Bledsinn" verzapft, so sollte ein Minister wenigsten diesen "Bledsinn" nicht weiter verzapfen. Würdet ihr nicht diese WI haben, hätte der Wahnsinn völlig überhand genommen. So aber drängt ihr diesen Wahnsinn Schritt für Schritt zurück und seid so langsam wieder dort, wo euer Berufstand 2003 gewesen ist. Wenn jetzt laufend Initiantivanträge ins Parlament kommen werden, wird sich zeigen, ob die vollmundigen Vereinbarungen, gemacht in Geheimverhandlungen mit allen Parteien, auch halten. Wenn sie halten, haben beide Berufe entweder nebeneinander oder vereint große Chancen, am Markt gut zu bestehen. Dann allerdings gilt dieser Erfolg, in erster Linie der WI in Zusam menarbeit mit allen Parteien. Jetzt schon Gratulation von einem "Urgestein", WB-Mitglied und Verfechter einer liberalen Marktwirtschaft mit sozialer Komponente.

30.11.2009, 10:50: Meindl Hubertus

Die Alina aus Wien hat es echt drauf. Die ist echt ein Hammer. Solche FunktionärInnen würden wir brauchen. Da könnte Mann auch WB wählen, aber mit den derzeitigen VersagerInnen leider NEIN!

30.11.2009, 02:36: Integrale WB-Zeitgeschichte 2008: Leitl-Laudatio für Mitterlehner bei seinem Abgang - Festlicher Hintergrund: Gemeinsame Erinnerungen an die Bewältigung der WB-WKO-Jht.-Katastrophe durch Spaltung & Vernichtung des alten dualen Berufsstandes Gew. Masseure

Leitl dankt Mitterlehner für große Leistungen für Österreichs Wirtschaft
Wien
(PWK908) - "Mit Reinhold Mitterlehner übernimmt ein Mensch mit großer Erfahrung, mit Charakter und viel Herz in der nächsten Regierung das Wirtschaftsministerium. Er hat damit als Wirtschaftsminister auch die Kontrolle der WKÖ, aber das werden wir schon noch hinkriegen, bekommen, aber sonst doch eine Schlüsselrolle bei der Bewältigung der Wirtschaftskrise", sagte Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Zugleich bedankte sich Leitl beim scheidenden WKÖ-General für die zahlreichen, gemeinsam erzielten Leistungen im Dienste der österreichischen Be-triebe. Schönstes Beispiel: Die Erfolg-reiche stillschweigende Liquidierung des Zwangs-vertretenen Berufsstandes der Ge-werblichen Masseure innerhalb von nur 8 Jahren durch gezielte Nullkontrolle der Funktionäre mit Überlassung des Mas-seur-Berufes zur Filetierung und zu ihrem Fraß, mit besonderer Unterstützung durch den vielseitig Abbau/Abzock-Wirt-schafts-orientierten FKM-Bim, - wie war doch gleich sein Name?! "Mit vollem Engagement und dem Sinn für die richtigen Lösungen zur richtigen Zeit hat sich Reinhold Mitterlehner in der Wirtschaftskammer-Organisation große Verdienste, be-sonders auch in Bezug auf die Endlösung der gesamt-österreichischen Massageproblematik, erarbeitet und ich bin felsen-fest davon überzeugt, dass er mit dem gleichen Elan auch die Funktion des österreichischen Wirtschaftsministers, hoffent-lich aber nur auf alles außerhalb der Wirtschaftskammer, ausfüllen wird!", so Leitl. "Für seine neuen Aufgaben und Her-ausforderungen und für seinen weiteren Lebensweg, wofür er sich durch die Belügung der Gewerblichen Zwangs-Kam-mer-Mitglieder und seine übergreifende unvereinbare Tätigkeit als Abgeordneter bestens vorbereitet hat, wünsche ich ihm namens der gesamten österreichischen Wirtschaft, auch im Namen der letzten noch existierenden Gewerblichen Masseure, die wir ansonsten endlich los sind, alles Gute und viel Erfolg."

29.11.2009, 13:26: Alina aus Wien

Hallo Leute, spielen wir hier einmal eine Situation durch, was einem Heilmasseur am freien Markt alles begegnet! Gegen solche Mitbewerber, zum Beispiel, muss sich der neue Heilmasseur am Markt behaupten. Ein Arzt, womöglich Orthopäde, hat ein angeschlossenes Physikalisches Institut und dem wiederum angeschlossen ist dann eine Massageschule. An dieser Massageschule werden MM ausgebildet, kostet natürlich etwas – außer man leistet einen Offenbarungseid mit einem Aus-bildungsvertrag. Diese Ausbildungskosten werden sicher nach irgendwelche Regeln staatlich gefördert, also wieder indi-rektes Steuergeld. Also ist man dann endlich MM und sollte jetzt das Praktikum beginnen, natürlich im angeschlossenen physikalischen Institut. Dieses Institut wird ernährt von der orthopädischen Praxis. Die dort verkehrenden Kranken werden natürlich mit E-Card versorgt, also wieder verstecktes Steuergeld und ab geht’s mir einem Rezept in die Physikalische, wo schon der MM wartet, um sein Praktikum billig abzuarbeiten (er ist ja nur Praktikant) und treffen wieder auf eine indirekte Subvention, da dort die Arbeit des Praktikanten ebenfalls über Kassen abgerechnet werden, nur fragt sich zu welchen Ta-rif? Nach einiger Zeit darf dann dieser MM zur Schulung zum Heilmasseur antreten, also logisch wieder an dieser ange-schlossenen Massageschule zum Fixpreis, das nochmalige spezifischere Durchkauen des Lehrstoffes, desselben Inhaltes wie vorher beim MM. Nach fachlicher Prüfung ist man dann endlich als Heilmasseur angekommen und stellt fest, dass es keinen Platz am Markt gibt, also der nächste Schritt: Gewerbeprüfung, um dann als Gewerblicher Gesunde am Markt zu behandeln. Ein langer Weg mit viel Aufwand und Kosten! Aber wer hat am meisten davon profitiert? Nun, die, die das Hm-Gesetz verändert haben wollten, obwohl kammerinterne Marktanalysen genau diese Szenarien vorausgesagt hatten. Und genau diese Betriebe werden durch unsere Standesvertretung noch gefördert, anstatt hier klare Richtlinien zu setzen. Zu schwach hier unsere Funktionäre, viel zu klein gestrickt, würde man in der Steiermark dazu sagen, nichts als Selbst-überschätzung und den Anforderungen nicht gewachsen, sagen wir Zwangsmitglieder!

29.11.2009, 10:34: Susanne

Eine solche Vorgangsweise ist BETRUG! Aber, wenn’s der Wirtschaft gut tut, geht’s der Wirtschaft gut! (O – Ton Leitl)

29.11.2009, 10:30: Bert

Hallo Bea, keine Bezahlung für Praktikanten! Die werden ja im eigenen Institut geschult. Abgerechnet wird, denke ich, trotzdem über die Krankenkassen. Sollten da noch ein paar private Patienten dabei sein, würde sich die Sache noch mehr auszahlen. Also die indirekte Bezahlung über den Steuerzahler! Kann mir vorstellen, dass die Lohnnebenkosten auch irgendwie abgeschrieben werden. Also indirekte Bezahlung durch den Steuertopf und billige Arbeitskräfte! Jetzt ist es klar, warum solche Bäderbetriebe den Masseur weg haben wollen.

29.11.2009, 09:15: Egon

Was ist den eigentlich mit dem Initiativantrag der Roten geworden? Oder mit dem vom Bundesrat angenommene Initia-tivantrag? Die ÖVP kann anscheinend mit den Genossen machen, was sie nur wollen. Der heimliche Kanzler ist wohl Pröll, der aus NÖ.

28.11.2009, 17:39: Kaspar

Da die SPÖ schläft, kann sie wenigstens keinen Schaden anrichten. Für uns Masseure, ist sie aber leider keine Hilfe!

28.11.2009, 17:21: Udo

Wären solche Methoden, so eine Art Arbeitssklaverei zu schaffen, nicht ein Thema der sozialpolitischen Arbeiterpartei? Also, warum ist die SPÖ so inaktiv? Genau jetzt wäre die Zeit gekommen, arbeitsrechtliche Probleme in den Wahlkampf mit aufzunehmen. Kollektivverträge zum Beispiel, dann gäbe es solche Angebote von Dr. Kienbacher nicht mehr!

28.11.2009, 16:57: Verbrechen

Diese Schweinereien werden von der ÖVP unterstützt und vom WB gewollt. Ist das die Verantwortung, die der WB vorgibt zu tragen?! Das ist echt Menschen-verachtend und ausbeuterisch! Kolonialismus erster Güte! - Pfui Teufel, es ist zum Speien! -

28.11.2009, 15:21: Bea

Da es keine Medizinischen Masseure für Physikalische Institute mehr gibt, werden die Massageschulen sehr kreativ. Nachdem manchen Massageschulen genau solche physikalischen Institute angeschlossen sind, macht man es sich sehr einfach: Unterschrift genügt und man hat seinen Arbeitsplatz gefunden. Kleiner Nachteil: Es gibt leider keine Bezahlung.
" " "Für die Ausbildung zum Medizinischen Masseur kann man sich um einen Ausbildungsvertrag bewerben. Der Auszubil-dende stellt dem Dienstgeber dabei durch eine Verlängerung des Praktikums am Patienten seine Arbeitskraft zur Verfü-gung. Wenn das Praktikum am Patienten vollständig und erfolgreich absolviert worden ist, übernimmt der Dienstgeber im Gegenzug die Kurskosten für den Auszubildenden. Ein Anspruch auf einen Ausbildungsvertrag besteht nicht, vielmehr ent-scheidet der Dienstgeber nach Ende des 1. Theorieteils, nach eigenem Ermessen und nach Vorliegen der Voraussetzun-gen (positive Absolvierung des 1. Theorieteils und persönliche Eignung etc.) über eine Invertragnahme des Bewerbers. Wenn ein Ausbildungsvertrag nicht zustande kommt, schuldet der Kursteilnehmer dem Schulungszentrum die Zahlung der vollen Kurskosten spätestens am Ende des 1. Theorieteils, welche in diesem Fall sofort fällig ist. Im Falle des Zustande-kommens eines Ausbildungsvertrages wird, ungeachtet der Begründung für eine unvollständige Absolvierung (z.B. auch Kündigung durch den Dienstgeber) des Praktiums am Patienten, die Bezahlung der vollen Kurskosten durch den Kursteil-nehmer unmittelbar nach diesem vorzeitigen Ausscheiden fällig." " "
Quelle: Schulungszentrum Dr. Kienbacher - Akademie für Gesundheitsberufe

28.11.2009, 14:10: Bill

Da, sieh an, wie die GRÜNEN es anstellen! Intelligent und sachlich werden die Medien vorbereitet. Man bedenke, die TT ist eine schwarze Tageszeitung, und doch werden basisnahe Verbesserungen des Gewerblichen Berufsstandes gut argu-mentiert vorgetragen. Im Gegensatz zu Selbstdarsteller Methlagl, der, obwohl er gesagt bekommt, dass 65% mit der Situation nicht einverstanden sind, dies einfach als nicht existent ignoriert und es auch nicht gehört haben will, um seinen Weg durchzudrücken, der nachweislich zur Verschlechterung des Berufsstandes führen und ausschließlich seinen privaten Wertabschöpfungen dienen würde. Also zieht er ein diktatorisches Vorgehen auf unser aller Kosten und zu unser aller Be-nachteiligung vor. Wollen wir da mitspielen?! Ich denke, nein! Was, also, soll dieser Weltverbesserer Methlagl noch bei der Wahl?! Die sichere Bestätigung seiner Unverwendbarkeit?! Dann kann er aber auch alle seine Kurse vergessen, denn, wer lässt sich schon von einem Loser sagen, wo es lang geht! Risiko, Herr Methlagl, alles verlieren zu können, also auch die Existenzängste, wie im Handzettel erwähnt, oder nicht?

28.11.2009, 13:09: Tiroler Tageszeitung: MASSEURE BANGEN UM DEN GESAMTEN BERUFSSTAND - Die Spaltung von Gewerblichen Masseuren und Heilmasseuren bedrohe die gesamte Branche, warnt die Innung selbst !

TIROLER TAGESZEITUNG vom 28.11.2009
Die Masseure selbst und die Gesundheitsbranche kritisieren das Heilmasseurgesetz
MASSEURE BANGEN UM DEN GESAMTEN BERUFSSTAND
Die Spaltung von Gewerblichen Masseuren und Heilmasseuren bedrohe die gesamte Branche, warnt die Innung selbst.
- Beate Tröger
Innsbruck - Das Heilmasseurgesetz aus dem Jahr 2003 hat den Massageberuf in zwei Berufsbilder aufgesplittert: den Gewerblichen Masseur, der seitdem nur noch an Gesunden arbeiten darf, sowie den Heilmasseur, der Kranke nur auf Zu-weisung eines Arztes massieren darf. "Dieses Gesetz kommt einem Berufsverbot für Gewerbliche Masseure gleich", kriti-siert Hannelore Grubits-Klinger, selbstständige Heilmasseurin und Mandatarin der Grünen Wirtschaft, "gleichzeitig macht es die Heilmasseure extrem abhängig von den Ärzten." Ihr selbst sei im vergangenen Jahr nur ein Patient von einem Arzt zugewiesen worden. 2009 waren es zwei. „Davon kann kein selbständiger Heilmasseur leben“, so Grubits-Klinger. Nach Auffassung von Theresia Hedwig Maier, der stellvertretenden Innungsmeisterin der Gewerblichen Masseure, ist das Heil-masseurgesetz "absolut Existenz-bedrohend“. Mit Jänner läuft die gesetzliche Übergangsfrist zur Nachschulung zum Heil-masseur aus, „aber welcher Einzelunternehmer hat schon die Möglichkeit, ein halbes Jahr lang ein unbezahltes Praktikum zu absolvieren“, merkt Maier an. Laut einer Umfrage des Österreichen Bundesinstitutes für Gesundheitswesen (ÖBIG) leh-nen 65 % der Befragten in der Gesundheitsbranche das Gesetz als „praktisch undurchführbar“ ab. Ein Antrag über die vom Wirtschaftsbund dominierte Innung, die Berufe wieder zusammenzuführen, scheiterte. Nun wird ein dementspre-chender Nationalratsantrag vorbereitet. -

27.11.2009, 16:17: Konrad

Der Methlagl ist an und für sich der Hammer schlechthin. Da sitzt er im ÖBIG-Ausschuß und bekommt dort exklusiv über-mittelt, dass 65 % der Befragten eine Zusammenführung beider Berufe befürworten. So, jetzt hätte er selbstverständlich in seiner Funktion die Anliegen dieser 2/3 Mehrheit zu vertreten, wofür er auch gewählt wude. Was macht jetzt dieser Methlagl stattdessen: Er versucht, die in eine Sackgasse gekommene Politik Talowskis weiterzuführen und schickt auf Ko-sten der WK Handzettel aus, womit er sich als der Alles-besser-machende Wunderwuzzi aus dem Vorarlberg darstellt. Seine unvereinbaren Nebenjobs sind, z.B., Präsident eines schwindligen Berufsfachverbandes von eigenen Gnaden oder am WIFI unterrichtender Heilmasseur-'Meister', der auch was erfunden haben will oder der durchs Land dengelnde Schu-lungs-Großmeister der in Kärnten mit der Herzig (übrigens, auch im ÖBIG-Ausschuß und ebenfalls unterrichtende Heilmas-seur-'Meisterin' an der Kneipp-Schule in Klagenfurt), schmierige Synergien aufleben lässt, weshalb beide vehement - wenn auch außerhalb jeder Vernunft und Logik - gegen die Zusammenführung auftreten, da sie dann doch ihr mühsam aufrecht erhaltenes Schein-Image und ihren fragwürdigen Stellenwert völlig verlieren würden. Genau solche sind es, die in der Hoff-nung, die 'dummen Masseure' würden nichts merken, Äpfel für Birnen verkaufen wollen. Als Feindbild werden jetzt die Grünen genannt. Gerade diese Farbe hat nachweislich am meisten für unseren Berufsstand geleistet und deswe-gen einfach bei der Wahl GRÜN wählen (!), - anstatt dieser reinen Selbstdarsteller aus dem schwarzen Lager!

27.11.2009, 12:58: Direktor Walter Natter

Für Takowski, Enzinger und dem Methlagl zahle ich gerne die Impfung - gegen die SCHWEINE - Grippe. Vielleicht werden sie durch diesen Wirkstoff etwas ruhiger und begreifen, dass sie die Mitursache einer Zerstörung eines gesunden Beruf-standes waren. Alles ÖVP- und WB-Mitglieder. Pfui, Teufel !

27.11.2009, 01:29: Methlagl? - Wer ist Methlagl? - Methlagl, das unbekannte Wesen! - Eine Recherche aus Vorarlberger Blickwinkel

REMAKE NUR FÜR KURZE ZEIT, dann unter Aktivitäten vom 11.07.09 zu lesen!
Innungsmeister und zugleich (?!) - Gründer und Vorsitzender des Österreichischen Dachverbandes der medizinischen Masseure/Innen und Heilmasseure/Innen - Lehr-Heilmasseur-Neu, Sportmasseur, Instruktor für Tiefenmassage -?!
Und so begann's: Zuerst SHD-(Schwestern-Hilfsdienst)-Ausbildung, dann die Gewerbliche Masseurs-Lehre bei Spitzen-Sport-Masseur Toni Mathis, Düns (der sich, übrigens nachweisbar den Hm über den § 84/7 MMHmG, informiert über WI-OÖ, geholt hat) - selbstverständlich auch mit Arbeit 'am Kranken (in Methlagl-Diktion)'!
Vor 2003 hat er noch den "Wellness-Masseur" (‚Wellness-Kneter’) in Serie als Billigst-Masseur auf der Basis des HmAlt (5 - 6 Wochen-End-Kurse) über das WIFI Bludenz angeboten, ausgebildet und die besten Absolventen als Angestellte an Arlberger Hotels in V und T verliehen. Alles innerhalb von langfristigen Gesamt-Organisations-Verträgen zur Ausstattung der Hotels mit Masseuren (möglicherweise auch darüber hinaus), die heute noch voll weiter laufen (s. unten!). Methlagl, ein Vorarlberger Masseur, der sich noch 2002 jammernd über die Aufschulerei echauffierte, aber dann 2003, von OÖ her auf die Ausschulungs-freie Qualifizierung über § 84/7 MMHmG aufmerksam gemacht, abwinkte, er habe das nicht nötig. ... Lesen Sie weiter unter Aktivitäten vom 11.07.09!

26.11.2009, 22:30: Tom

Wo, bitte, ist da eine Verbesserung ?! Der Heilmasseur arbeitet am Gesunden, weil er nicht genug Patienten überwiesen bekommt, und der Gew. Masseur weiterhin am Kranken ohne Überweisungen, damit sie überleben können. Beide bewegen sich im illegalen Bereich. Also, wo, bitte, ist da eine Verbesserung ?! Diese WB-Vollkoffer haben das ärgste Chaos angerichtet !

26.11.2009, 22:10: Conny

Der Methlagl schreibt von Existenzbedrohung. Aber er war zuständig für das große Masseursterben in Vorarlberg und beschuldigt jetzt öffentlich die Grünen dafür. Er glaubt wirklich, wir checken das nicht. Ich warne: Ja nicht den Methlagl mit seinem WB wählen !

26.11.2009, 21:57: Tom

Der Methlagl, dieser Hirni, hat immer noch nicht kapiert, dass sie mit ihrem MMHmG und ihren Abzockkursen gescheitert sind. Sogar der Enzinger heuchelt plötzlich irgendwas von Gleichstellung der Gew. Masseure mit dem Heilmasseur, nur um hoffentlich gewählt zu werden, um dann weitermachen zu können wie bisher.

26.11.2009, 20:36: Gerda

Echt amüsant, wenn jetzt schon aufgebrachte WB-Funktionäre, wie der Hr. Karl, öffentlich diesen Unsinn anerkennen. Der Vorarlberger schreibt von Einigkeit, dieser WB-Heuchler! Der versteht nur das Speichellecken beim Talowski mit Enzinger als Einigkeit - gegen unsereiner !!!!!!!!

26.11.2009, 20:30: WB Funktionär Karl!

Sehr geehrter Hr. Fachgruppenobmann Gerhard Methlagl! Lieber ÖVP Mandatar, Lieber WB – Kollege!
Besten Dank für deine ausführliche Darlegung des Masseurstandes! Leider, lieber Kollege, hast du einige Fehlleistungen und Eigenartigkeiten des Masseurstandes nicht berücksichtigt und verwechselt.
1. 'Die Interessenvertretung der Masseure hat erreicht, dass Heilmasseure Kranke behandeln dürfen. Wir unterstützen jede Initiative, die eine Verbesserung, aber keine Verschlechterung für die Masseure nach sich zieht.'
Ad 1. Deine Ansicht entspricht nicht der Wahrheit. Die Interessenvertretung der Masseure hätte die Gewerblichen Mas-seure unterstützen müssen und keinen neuen unsinnigen konkurrierenden Berufstand schaffen dürfen. Die Gewerblichen Masseure haben, speziell bei euch in Vorarlberg, immer schon, und bis 2003 durchgehend, mit Krankenkassen zusam-mengearbeitet, und zwar, auch natürlich am Kranken. Übrigens, so wie wir in der Steiermark, und auch Österreich-weit.
2. 'Die höchsten Massagetarife aller Bundesländer und eine hohe Anzahl an Heilmasseuren belegen die nachhaltige Ver-tretung der Vorarlberger Masseurinteressen.'
Ad 2. Ihr, in Vorarlberg, habt immer schon eure eigene Suppe gekocht, nur die vorherigen Bedingungen waren um Häu-ser besser, und ihr habt sogar Angestellte haben dürfen. Jetzt müsst ihr, um abrechnen zu können, allein arbeiten. Wo bleibt da die Verbesserung?!
3. 'Um die Lehre aufzuwerten, bemüht sich die Innung seit langem um eine Gleichstellung der gewerblichen Lehre zum medizinischen Masseur.'
Ad 3. Was ist den das wieder für ein Methlagl-Schwachsinn. Der alte Heilmasseur mit 210 Ausbildungsstunden ist zum Medizinischen Masseur geworden. Jetzt ist die Ausbildung aufgeblasen und widersinnig. Die Ausbildung zum Gewerblichen Masseur steht der des Heilmasseurs um Nichts nach. Allerdings ist der eine im Gewerbe tätig, der andere im Gesund-heitsbereich. Da lobe ich mir die Vorschläge des roten Wirtschaftsverbandes, der Grünen und der WI. Du, als WB-Funktio-när, bist eigentlich - , ja, wo bist du eigentlich?!
4. 'Das Konzept der Grünen Wirtschaft "Zurück in die Zukunft' kann gerade für die Vorarlberger Heilmasseure sehr nach-teilig sein und sogar deren Existenz gefährden. Wir werden daher aus Verantwortung und im Sinne unserer Mitglieder diese Initiative nicht unterstützen.'
Ad 4. Dieses Konzept ist bestens und politisch umsetzbar.
Dein weiteres Schreiben ist fassungsloses Gefasel und sogar UNTER deiner Würde. Also, lieber ÖVP-Kollege, lass uns beim WB gefälligst in Ruhe mit deinen komischen Ansichten! - Herzliche Grüße dein Freund Karl.

26.11.2009, 19:44: Methlagl (V) - Offener Brief zu scheinbaren "Verbesserungen des Heilmasseurgesetzes"

WAHLGEMEINSCHAFT VORARLBERGER WIRTSCHAFT
Feldkirch, am 06. November 2009
Sehr geehrter Herr .......... ,
der Landesprecher der "Grünen Wirtschaft" Bernd Bösch, hat Sie dieser Tage in einem Schreiben über scheinbare "Ver-besserungen des Heilmasseurgesetzes" informiert und Sie zu einer Unterstützung des Wahlvorschlages für die Fachgrup-pe der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure eingeladen. - Als Fachgruppenvorsteher dieser Fachgruppe und Berufskolle-ge möchte ich zu dem erwähnten Schreiben nachfolgendes anmerken:
# Die Interessenvertretung der Masseure hat erreicht, dass Heilmasseure Kranke behandeln dürfen. Wir unterstützen je-de Initiative, die eine Verbesserung, aber keine Verschlechterung für die Masseure nach sich zieht.
# Die höchsten Massagetarife aller Bundesländer und eine hohe Anzahl an Heilmasseuren belegen die nachhaltige Vertre-tung der Vorarlberger Masseurinteressen.
# Um die Lehre aufzuwerten, bemüht sich die Innung seit langem um eine Gleichstellung der gewerblichen Lehre zum medizinischen Masseur.
# Das Konzept der Grünen Wirtschaft "Zurück in die Zukunft' kann gerade für die Vorarlberger Heilmasseure sehr nach-teilig sein und sogar deren Existenz gefährden. Wir werden daher aus Verantwortung und im Sinne unserer Mitglieder diese Initiative nicht unterstützen.
# Mit Versprechungen zu locken, die jenseits jeder Realität sind, ist im höchsten Maße unseriös. Entscheidungen des Ver-fassungsgerichtshofes zum Thema "Mitarbeiterbeschäftigung" haben wir zu akzeptieren, auch wenn uns ein anderes Ur-teil lieber gewesen wäre.
# Wir sind offen für konstruktive, realitätsbezogene Vorschläge.
Um unsere Vorhaben durchzusetzen brauchen wir keine "starke grüne Stimme", sondern Durchsetzungsvermögen durch Einigkeit. In diesem Sinne, lade ich alle Kolleginnen und Kollegen zur Mitarbeit ein.
Mit freundlichen Grüßen Gerhard Methlagl Fachgruppenobmann
Zustellungsbevollmächtigter: Direktor Walter Natter Wichnergasse 6. Postfach 28. 6800 Feldkirch Tel. 05522176631 Fax 05522178188 Email: wahlgemeinschaft@wkv.at

26.11.2009, 18:45: Kurt

(OÖN) 'Die Minister - R. Mitterlehner Wirtschaft - Neben Josef Pröll der gefragteste Mann des VP-Teams. Inhaltlich sat-telfest, ist ihm seine Wirkung bei öffentlichen Auftritten bewusst.' -
Alles paletti! - ist man geneigt zuzustimmen, doch ein flüchtiger Blick in seine Vergangenheit erzwingt einen leisen Mei-nungs-Umschwung. Denn seine 18 jährige Tätigkeit im Umkreis des Zwangs-Inkasso-Selbstverwaltungskörpers WK hat in den letzten 9 Jahren eine deutliche Schleim-Spur durch Vernichtung einer ganzen Berufsgruppe (mit Hilfe ihres eigenen Bundesvertreters Talowski) durch Grund-losen Kontroll-Verzicht mit nachfolgender Verheimlichung hinterlassen, die im letzten Beitrag nur flüchtig angedeutet und nachgezogen wurde. Dazu kommt seine unvereinbare Tätigkeit als freier NR-Abgeordneter für einen Mühlviertler Wahlkreis, zugleich aber höriger WB- und WKO-Beamter (Gen. & Stv. Gen. Sekretär), wobei er sein Parlaments-Mandat beliebig für WB- (wie vorher auch NR Kopf 8 Jahre als WB-Gen. Sekr.!) und WKO-Agen-den eingesetzt hat. Ganz im Gegensatz zu seinem langjährigen Chef, WB-Obmann und WKO-Präsident Leitl, der ganz be-wusst und entgegen seinen Vorgängern, Maderthaner, Sallinger, Dworak, Raab, und entgegen seinen (nach Gusenbauer als BK) wieder unvereinbaren Gewerkschafts-Sozialpartnern einer sogar als Minister!) im Parlament, mit Recht davor warnend, auf eine Präsenz im Parlament verzichtet hat. Was aber keinesfalls heißt, dass Leitl in der angedeuteten Null-Interessen-Vertretungs-Sache keinen 'Dreck am Stecken' hat !

25.11.2009, 23:54: WKO-Chaos-Leitl als Trittbrettfahrer bei seinem eh. WB- & WKO-Sekretär und Eleven Mitterlehner !

„Voller Einsatz für Wirtschaft, Familie und Jugend“- Eine Zeitungs-Eigenlob-Initiative des (schwarzen) ‚bmwfj’ von Mitterlehner registriert man erst im 2. Anlauf ! Flüchtig betrachtet hält man den winzigen eigenartig gestalteten und ge-färbten Schriftzug für das ‚wifi’ in einer der üblichen zum Hals heraushängenden 'wko-Jubelanzeigen' und blättert frust-riert sofort weiter. Offensichtlich sind da exportierte (Leasing-)WKammer-Designer am Werk gewesen. Eigenreklame für das Wirtschaftsministerium ist neu seit Bartenstein. Entweder ist das jetzt dringend notwendig (spielt auch keine Rolle bei den Mega-Belastungen für die Folge-Generationen) oder es wird die ‚Berieselungs-Technik’ von der WKO auf das Ministe-rium ausgedehnt, in der Hoffnung auf ‚positive’ Blendwirkung der Mitterlehner-(Note 1-2)-Koalitions-Bewertung für die kommenden WK-Wahlen, wo der ÖVP-WB sonst nichts zu bieten hat. Natürlich steht in der Anzeige nichts von der gesetz-lichen demokratischen Kontroll-Verpflichtung des Wirtschaftsministers für die WKO. Die wurde auch aus WB-(‚Bündler-Freundschafts’-) Gründen realiter nie verwirklicht und wird es anscheinend auch weiterhin nicht geben. Obwohl es hier um eine schwerwiegende Altlast (widerrechtliche schwere Schädigung des Zwangs-zuvertretenden Berufsstandes GewM) geht, in die auch Mitterlehner von Anbeginn involviert ist, nämlich: Das katastrophale, vom WKO-früh-er-kannte (2001), aber trotzdem über 8 Jahre bis heute geduldete und geförderte, noch immer nicht korrigierte 2-Gleiche-Masseure-Bim-Talowski-Chaos-Massage-System mit ‚Verstümmelung’ (Mehtlagl produziert aus dem GewMasseur invalide Athron-Filet-‚Resterln’-Masseure) und Vernichtung des gesamten Berufsstandes der Gewerblichen Masseure, seit Beginn ihrer Amtszeit unter der Kontroll-Ägide von Leitl und Mitterlehner, seit 2008 an eine private Beratungs-firma des BMG zur Fremd-Evaluierung ‚ausgelagert’, anstatt die Sache mit Vernunft und Kosten-bewusst im eigenen Haus in Ordnung zubringen. Bei einer derartigen ‚Altlast’ wird WKO-WB-Leitl als Trittbrettfahrer und dem eh. WB-Zwangs-Beruf-Interessen-Vertretungs-Sekretär Mitterlehner, der rein aus Fahrlässigkeit - nicht einmal jetzt und im Nachhinein - bereit ist, das selbst-geschaffenen WKO-Problem mit seiner derzeitigen Kontroll-Legitimation anzugehen oder zumindest auf dem Weg über Leitl den weiteren Schutz der durch ihre eigene Standesvertretung gefährdeten Ge-werblichen Masseure durch die notwendige Verlängerung der am 31.12.2009 ablaufenden MMHmG-Übergangs-Bestim-mungen bis zur endgültigen Lösung der Masseurs-Frage zu gewährleisten (!), auch die Note 1-2 in der Koalitions-Bewertung nichts helfen ! - Vielleicht 'riecht' der erfrischend integre Rechnungshof-Präsident Moser doch den ‚fetten Korruptions-Skandal-Braten’ und springt anstelle von Mitterlehner für die österreichische Demokratie und 4 000 Ge-werbliche Masseure in die Bresche!

25.11.2009, 08:20: Heilmasseurin

Liebe Kollegin! - Geschenkt bekommen wir von den Innungen und der WKO gar nichts. Im Gegenteil, diese ÖVP und WB Innungen haben bis jetzt erfolgreich alles verhindert, dass es zu einer Zusammenführung kommen kann. Enzinger, Rie-benbauer, Methlagl und der gescheiterte Talowski, aber auch der Heini aus Wien, haben nichts unversucht gelassen, die gute Arbeit der Gewerblichen Masseure zu schmälern und versucht, dich und uns wirtschaftlich zu vernichten. Dass es ihnen nicht gelungen ist, verdanken wir alleine der WI in Zusammenarbeit mit sozial und wirtschaftlich denkenden Leuten und Personengruppen aller Interessensbereiche. Nun hat sogar die ÖBOG-Studie ergeben, dass eine Zusammenführung auf einen Masseurberuf das Klügste wäre. Derzeit ist alles in Schwebe, aber die Zeit arbeitet derzeit für den Gewerbli-chen Masseur und den Heilmasseur. Deshalb bei der nächsten Wahl keine einzige Stimme mehr für dem Wirtschaftsbund unter den derzeitigen Funktionären. Erst wenn diese Funktionäre abgewählt wurden, kann wieder über eine sinnvolle Zu-sammenarbeit nachgedacht werden.

25.11.2009, 06:46: Gewerbliche Masseurin

Hallo Leute, finde eure Seite total super. Ich habe mit der Aufschulung zum Heilmasseur noch gewartet und auf die Zusammenführung gehoft. Vor Kurzem habe ich gelesen, dass diese Möglichkeit mit Ende dieses Jahres endet. Muss ich dann wirklich ganz von vorne anfangen? Habe eigentlich keine Lust, wieder mit der Grundanatomie und Grundgriffen der Massage anzufangen. Schenken werden Sie mir den Heilmasseur dann auch nicht. Meine Frage, was wird passieren? Vielen Dank für Eure Antwort. - Mit freundlichen Grüßen Gewerbliche Masseurin

24.11.2009, 01:29: Frank: Ein offenes Wort zur Wortmeldung 'Gesundheitserziehung - Vorbeugung - Vorsorge - Prävention - Prophylaxe als Heilkunde!'

Also, wenn dem so ist, und dem ist so, warum dann das Mords-Tohuwabohu um den Gegensatz zwischen Gewerblichem Masseur und Hm?! - Der Gewerbliche Masseur bewegt sich dann ohnehin immer schon mit allem, was er macht, im Be-reich der Heilkunde (Gesundheitserziehung, Vorbeugung, Vorsorge, Verhütung, Prävention oder Prophylaxe - alles Syno-nyma derselben Sache). Nur, dass der Hm eben auf die eingeschränkte Therapie auf ärztliche Anordnung spezialisiert ist, während der GewM immer schon alles zwischen Gesund und Krank massiert hat, und noch immer massiert. Allerdings mit einer im Protokoll der 2. ÖBIG-Beiratssitzung jetzt so formulierten Einschränkung: "Den GM wiederum wurde lediglich ein Tätigwerden zu Heil-Zwecken untersagt, infolgedessen dürfen sie zwar an Kranken tätig werden, jedoch nicht zum Zwec-ke der Heilung, bzw. mit der Absicht zu heilen." Es fehlt jetzt als neuer Folge-richtiger Höhepunkt des Talowskischen 'MM HmG-Gesund/Krank-Wirr-Warrs' noch die 'logische' weitere Einschränkung für den GewM, nämlich, dass er wohl an Ge-sunden tätig werden darf, jedoch nicht zum Zwecke der (Gesundheitserziehung, Vorbeugung, Vorsorge, Verhütung, Prä-vention oder) Prophylaxe, bzw. mit der Absicht vorzubeugen (Gesundheitserziehung, Vorbeugung, Vorsorge, Verhütung, Prävention oder Prophylaxe zu betreiben)! -
Die Rp Abteilung WKO muss - wie meist - eine klare Stellungnahme vermeiden, um sich nicht die Finger zu verbrennen (Außerdem hat man hier keine Ahnung von Massage, oder muss zumindest so tun, als hätte man keine, um Leitl und sei-nen intransparenten, völlig undurchschaubaren Machinationen nicht in die Quere zu kommen.) - Das brauchen wir aber nicht zu tun. Deshalb einmal alles Getue und die ganze Schaumschlägerei bei Seite und Klartext gesprochen! - Hm, Physio und Arzt haben zwar nach dem MMHmG das Recht zur sog. 'Heil'massage, aber, da sie sich in etwa auf dem technischen Niveau der (Abzock-)'Organisatoren' (Anm.: Aus Frust über die eigene Massage-Unfähigkeit) Bim Talowski (HmAlt, 210 Stdn), Enzinger oder Methlagl befinden, muss man offen festhalten: Sie haben möglicherweise eine Ahnung von Anato-mie, Physiologie und Pathologie (mit Ausnahme der Hm), aber absolut keine Ahnung vom Massieren. Ihnen fehlen, näm-lich, Tausende von Übungs- und Lernstunden in der Praxis, um, sozusagen, der 'künstlichen Hm-Hülle' überhaupt Leben, 'lebendige Massage-Inhalte einhauchen, einverleiben' zu können. - Auf der anderen Seite der Gewerbliche Masseur, der eigentliche Lehrmeister, der zwar Kranke, aber ja nicht mit der 'Absicht zu "heilen"', massieren darf! Doch diese Absicht braucht er, im Übrigen, auch nicht, denn es genügt vollauf, dass er massieren kann. Die Hm-Leute, Physios und Ärzte brauchen dagegen zumindest die (sogar MMHmG-)unvereinbare (Dis)Qualifikations(?!)-Berufsbezeichnung 'Heil'masseur auf dem Papier oder Türschild. Aber auch, wenn sie einen Lautsprecher mitlaufen ließen mit: "Hier gibt es einen 'Heil'-masseur!" "Wir 'heilen' jetzt!" " Das hier ist eine 'Heil'massage!" oder " Erleben sie nun eine 'Heil'massage!", würde es ihnen nichts nützen. Es ist nicht einmal ein 'Heil'-Versuch, nur der Versuch einer Massage. Denn sie können eben nicht massieren und damit natürlich auch nicht "heilen", auch, wenn sie noch so 'hoch stapeln' und die Gewerblichen bis zum Geht-Nicht-Mehr abklassifizieren oder verfolgen (Enzinger, Talowski) oder ihre "Absicht zu 'heilen'" noch so laut, pene-trant und widerrechtlich (Talowski) kundtun! Das alles ist im Grunde genommen absolut, durch und durch, lächerlich! Denn beim Massieren gibt es kein Schwindeln! (Wie bei den Hm-Prüfungen zur WB-Wahl-Statistik-Optimierung!) Können oder Nicht-Können! Für vom Arzt verschriebene 7 Minuten Rücken-Kurzmassagen muss man tatsächlich nichts können; das haben die Anlernlinge und Lehrlinge früher nach 14 Tagen sofort am Kranken bewerkstelligt. Man hat dabei allerdings auch keine verwertbaren Entwicklungs-Rückmeldungen. Trotzdem wird diese Kranken-Kurz-Massage unverständlicherwei-se zur Unerträglichkeit hochgejubelt, als der absolute Maßstab und das Non-Plus-Ultra-Highlight der Massage gehandelt. Dabei noch nicht einmal der Beginn einer vernünftigen, übergreifenden, Erfolg-versprechenden, vielseitigen Gewerblichen Massage von Gesund bis Krank, von der man leben könnte!
Heute wird der alte duale Massagemeister, der Gewerbliche Masseur, von der Hm-Physio-Ärzte-Lobby, die ihr schlicht und einfach fehlendes Massage-Können und -Verständnis (sogar im ÄG ist unmöglicherweise die Rede von "alle Arten von 'Heil'massagen") aufblähen wie die Börsen-Zocker ihre Welt-Chaos-Blase, denkbar tiefst abgewertet und bespuckt. Der Gewerbliche Masseur ist als einziger echter Insider nicht zur unredlichen Pseudo-Evaluierung über die Zukunft seines eigenen Berufes in der Clique der Möchte-Gern-Fachleute nominiert, weil seine Äußerungen zur Rettung seines uralten dualen Berufes (ohne die es ja seit 8 Jahren überhaupt keine Berufs-Diskussion mehr gegeben hätte!) gegenüber der "Überbewertungs-Hm-Abzock-Blase" eines sachlich völlig unqualifizierten, WK-Pflicht-vergessenen GewM-'Berufs-Interes-sen-Vertreters', namens Talowski, mit seinen (zu obigen Ausführungen) genau passenden Aufrufen (zur Rechts-widrigen GewM-Verfolgung!) im Beirat, als 'unsachlich' hingestellt werden.
Dass die totale Ruinierung der österreichischen Massage-Landschaft, Hand in Hand mit der trotz Zwangs-Vertretungs-pflicht von der WKO zugelassenen Unterdrückung der Gewerblichen Masseure als von der WKO geduldeter 'Lebend-Be-ruf'-Versuchs-Ballon (Wo bleibt da der Wirtschafts-Minister?!) durch unvereinbare WK-Innungs-Funktionäre wie Talowski und Konsorten letztlich auf Kosten der Bevölkerung und der Volks-Gesundheit ausgetragen wird, ist bisher weder bis zum Wach-Bewusstsein der WKO, des Wirtschaftsministers, noch des BMG und seines phänomenalen 'Beirates' vorgedrungen.

23.11.2009, 21:02: Bachleitner

VERANTWORTUNG !!! Ein Fremdwort für die WB-Funktionäre unter dem Schutzmantel der ÖVP. Beweihräucherung der ersten Klasse, wenn ich lese Humane Marktwirtschaft, die Prinzipien der WKO für Politik, Wirtschaft, Gesellschaft!? Welchen Schwachsinn schreiben diese Schreiberlinge eigentlich?! Die Heilmasseure und Gewerblichen Masseure warten auf eine Antwort!

23.11.2009, 10:36: Ludwig Meier

Für eure Informationen solltet ihr einen Preis bekommen. Jeder der diese Seiten nützt, sollte euch finanziell unterstützen. Gratulation.

22.11.2009, 00:56: Kernfrage: Gehören Vorbeugung, Vorsorge, Prävention oder Prophylaxe tatsächlich zur Heilkunde, wie gemäß § 2 ÄG verlangt ?

Im ERGEBNIS-PROTOKOLL der 2. BEIRATS-SITZUNG am 16.10.09 zum Projekt „EVALUIERUNG MMHmG/MMHm-AV“ steht unter Ad gesunde vs. kranke Klientel: „Wenn MM und HM ein Tätigwerden an Gesunden von ärztlicher Seite ange-ordnet wird, so seien MM und HM jedenfalls zur Durchführung dessen berechtigt, weil laut § 2 des Ärztegesetzes auch präventive Tätigkeiten im weitesten Sinne in den Bereich der Heilkunde fallen.“ -
Mit Schreiben vom 20.10.2009 ersuchte die FKM-Bundesinnung die Rp Abteilung WKO um Erstattung eines Rechtsgutach-tens zu der Frage, ob Ärzte, Physiotherapeuten oder Heilrnasseure auch ohne eigene Gewerbeberechtigung Tätigkeiten des Gewerblichen Masseurs ausüben dürfen.
Die Abteilung für Rechtspolitik erstattete hierzu am 05.11.09 nachfolgende Äußerung: Dr. Schön - Ausführung: "Gemäß § 2 Abs. 2 Ärztegesetz umfasst die Ausübung des ärztlichen Berufes jede auf medizinischwissenschaftlichen Erkenntnissen begründete Tätigkeit, die unmittelbar am Menschen oder mittelbar für den Menschen ausgeführt wird. - Der physiothera-peutische Dienst umfasst die eigenverantwortliche Anwendung aller physiotherapeutischen Maßnahmen nach ärztlicher Anordnung im intra- und extramuralen Bereich, unter besonderer Berücksichtigung funktioneller Zusammenhänge auf den Gebieten der Gesundheitserziehung, Prophylaxe, Therapie und Rehabilitation. Hiezu gehören insbesondere alle Arten von Heilmassagen (§ 2 Abs. 1 MTD-Gesetz).
Im Resümee, letzter Satz: „Im Rahmen ihrer "angestammten" Berufe - also ohne Gewerbeberechtigung - dürfen sie (Ärzte) nur Massagen zu Heilzwecken (bei Physiotherapeuten und Heilmasseuren: nach ärztlicher Anordnung) durch-führen.“ -
Warum hat Dr. Schön dabei den zitierten § 2 des Ärztegesetzes, weshalb die Anfrage (Gesundheitserziehung, Gesund-erhaltung, Vorbeugung, Vorsorge, Prävention oder Prophylaxe als Heilkunde ?) vermutlich erfolgte, nicht genauer kom-mentiert? Handeln Eltern und Lehrer bei der Gesundheitserziehung, bewegt sich also ein Jogger oder arbeitet ein Well-nesser mit Absicht der Vorbeugung, Vorsorge, Prävention oder Prophylaxe auch innerhalb der Heilkunde ? Nach dem § 2 Ärztegesetz ja ! Im selben Atemzug verlangen die Ärzte jedoch (und droht Talowski in ihrem Heckwasser mit dem Pfuscher-Paragraphen) die strikte Einhaltung der exakten Trennung zwischen 'Krankheit' (Heilung) und 'Gesundheit' (Gesundheitserziehung, Gesunderhaltung, Vorbeugung, Vorsorge, Prävention, Prophylaxe) zur Erhaltung ihrer alten (bei Talowski seiner neu konstruierten Hm-) Privilegien. - Gut, dass es die Rp Abteilung WKO gibt! - Alles klar?!

21.11.2009, 19:14: Xaver

Sind jetzt wieder einmal die Sputniks unterwegs? Oder was ist da jetzt mit dem Verhungern gemeint? Der WB soll verhungern bei der nächsten Wahl, aber nicht die Gewerbebetriebe, die von den Funktionären des WB verraten und betrogen worden sind!

21.11.2009, 11:37: Gustav

Ich, Heilmasseur und seit 1 ½ Jahren freiberuflich selbständig tätig, machte mir bis jetzt keine Gedanken über Krank oder Gesund. Versuche, mir einen Namen aufzubauen. Kann mir deshalb den Luxus nicht leisten zu unterscheiden. Erstens habe ich Fixkosten, und von irgendwas sollte man auch leben. Die Überweisungen der Ärzte sind spärlich, wobei trotzdem der eine oder andere als Stammkunde hängen bleibt. Das ist ja schon was positiver, aber wo der Unterschied. Wenn er vom Arzt geschickt wurde, war er krank, und als er mir dann als privater Stammkunde, Gott sei Dank, hängen geblieben ist, wäre er gesund, obwohl er immer dieselbe Art von Massage konsumiert. So jetzt habe ich die Möglichkeit, zu verhun-gern oder gegen das Gesetz zu arbeiten, da ich noch keinen Gewerbeschein besitze.

21.11.2009, 09:32: Marco

Ich bin auch ein im Regen stehengelassener Heilmasseur. Keine Infos rund um den Beruf, keine Fortbildungen etc.! Sehr frustriert über die eigenen Reihen, die eigentlich nichts machen.

21.11.2009, 08:42: vallleriie

Als Heilmasseur war mir unsere Problematik überhaupt nicht bekannt. Durch die Innung habe ich bis heute nichts erfahren. Man bekommt keine Auskünfte, die kritisch sind, alles wird schön gefärbt und schön geredet. Ein komischer Verein, dem ich da beitreten hab müssen. Aber eure Informationen sind super, euer Team muss gewaltig sein, ich möchte euch unterstützen.

21.11.2009, 02:47: Die Mitterlehner-Förderungs-Kontrolle oder Kontrolle durch Förderung (Anm.: WB-Mittex kontrolliert alles, nur nicht die WKO !)

Mitterlehner in den Spuren seines BMW-Vorgängers WB-Null-Kontrollo-Umwelt-Chemo-Kasach-Bartistan wurde vor Kurzem (02.11.09) im Gästebuch geschrieben. -
Doch Mitterlehner beginnt sich Kontroll-mäßig allmählich abzugrenzen - durch Förderung, nämlich ! Mitterlehner för-dert Abwracken, Solariumverbot ab 18 Jahre, 'Transferkonto', Treffsicherheit, Transparenz, zukünftige PKW-Maut, ther-mische Sanierung. Überall Förderung als Ziel, aber unbedingte Voraussetzungen sind Evaluierung und dann vollkom-mene Kontrolle ! - Doch hoffentlich entspricht nicht seine ‚Erfolgreichste Förderung aller Zeiten’ dem ‚Großen Wurf’, dem WB-WKO-Leitl-Talowski-Hm-Reform-Desaster, dem ‚Erfolgreichsten Verzicht auf jede Kontrolle aller Zeiten in der WKO’ ! Warum nicht jetzt auch eine Förderung des für jeden Normalverbraucher selbstverständlichen 'Berufs-Zerstör-ungs-Verbotes' für alle lebenden WB- und WKO-Zwangs-Interessensvertreter für alle Zwangs-vertretenen Berufe und alle Zukunft, und vor allem, wegen der Transparenz, rückwirkend bis 2000, dem WKO-Dienstantritt von Leitl mit ihm & Talowski in der WKO und Kopf im WB, und nach vorheriger Totalkontrolle ?! Vielleicht nach dem 'neuen', 2001 noch unbekannten Motto: Alles Bisherige untersuchen und überprüfen, und dann überlegen und verändern! Das wäre doch na-heliegend, um endlich das Gespenst der unbewältigten eigenen WB-WKO-Vergangenheit in den Griff zu bekommen?! - Wie es aussieht, wird ES ihn sonst mit Sicherheit 'sein Lebtag & nacht lang' verfolgen ! - Mög' er auch so alt werden, wie er nur wolle! - Das Wissen darum wird so tradiert, wie das Wissen um die "Tätigkeit zu Heilzwecken" der Gewerbli-chen über 1 Jahrhundert bruchlos weitergegeben und ausgeübt wurde. - Die uralten Gewerblichen werden nicht nur 'linke Bündler-Innungs-Profiteure', wie Talowski und Enzinger, überdauern, sondern auch Pflicht-vergessene, nachlässige Bünd-ler-Kämmerer wie Leitl, Kopf und einen Mitterlehner. -
Anmerkung: BM WB-Mitterlehner kontrolliert alles, nur leider nicht die WKO ! Dabei ist das jetzt sogar seine Verfassungs-mäßige Aufgabe. - Vielleicht sollte man doch auch Rechnungshof-Präsident Moser einladen, kurz einmal in Bezug auf den Leitl-WKO-Hm-Katastrophen-Komplex, dessen gesamtösterreichische wirtschaftliche Folgen (Unvereinba-re Funktionärs-Bereicherungen mit Korruptions-Verdacht, Strukturzerstörung, Arbeitsplatzvernichtung!) & dessen Kosten-intensiv 'ausgelagerte' Evaluierung unterstützend einzuspringen ?! - Vielleicht gibt es aber auch die private Möglichkeit einer noch weiter (vor allem weiter weg, ev. Neapel!) führenden "Korruptions-Auslagerung (Paketlösung inklusive der bisherigen ohnehin ferngesteuerten Beratungsfirma)"! Doch keinesfalls wieder über das BMG oder etwa den parlamentari-schen Untersuchungs-Ausschuss unter Kasach-Chemo-Null-Kontrollo-Bartistan !

20.11.2009, 20:42: Kiki

'Die über 100 jährige ununterbrochene Zusammenarbeit mit dem Arzt, davon 18 Jahre (Untersagungsgesetz 1934-1952) sogar gezwungenermaßen "zu Heilzwecken", ist historisch nachgewiesen, damit unveränderliche objektive historische Tatsache ! Auch, wenn Enzinger und Talowski, oder auch Leitl und Mitterlehner, so tun, als hätten sie keine Ahnung oder würden es nicht begreifen, ändert das nicht das Allergeringste an der hier vorgeführten historisch fundierten Tatsache der Zusammenarbeit zwischen Arzt und Gewerblichem Masseur.' - Auch hier wird versucht, sich durch Dumm-stellen aus der Affäre zu ziehen.

20.11.2009, 16:41: Udo

Genau, vom schwarzen WB hört man überhaupt nichts mehr. Ich glaube, der Bodenseer ist so geschockt, dass er die Worte verloren hat. Jämmerliche Performance, die hier von den Wirtschaftsleuten abgeliefert wird. Bei den nächsten Wahlen wird die Rechnung präsentiert werden, für Arroganz und Hochnäsigkeit, wie sie momentan durch das schwarze Funktionärsvolk praktiziert wird.

20.11.2009, 14:37: Capitano

Schön langsam verstehe ich das mit der Versteinerung und auch die Standpunkte, die vertreten werden. Irgendwo eh urlogisch, das was man hat, lässt man sich nicht gerne wegnehmen, auch wenn es schon einen historischen background gibt. Nur von den Innungen hört man überhaupt nichts bezgl. dieses Themas. Keine Rückmeldung ist auch eine Antwort, es scheint, als dass denen allen der Plan fehlen dürfte.

20.11.2009, 13:55: xaver

Tolle Ausssendung! Gratulation

20.11.2009, 13:04: Weltweite WI-Presseaussendung an 1400 Pressestellen zum Thema: Das selbstgeschaffene 8 jährige Masseurproblem der WKO

Sehr geehrte Pressevertreter! Sehr geehrte Funktionäre und Politiker! Sehr geehrte Damen und Herren!
Der ÖVP- Wirtschaftsminister Mitterlehner will nicht selbst arbeiten, sondern lässt lieber andere arbeiten!
Das Gesundheitsministerium unter SPÖ Minister Stöger soll die heißen Kastanien der Gewerblichen Masseure aus dem Feuer holen und sich dabei die Finger verbrennen.
Nur
durch das beispiellose Versagen der Wirtschaftskammer unter Präsident Leitl und Stellvertreter Mitterlehner ist das Problem Heilmasseurgesetz und Gewerblicher Masseur noch immer nicht gelöst. Immer hörten wir schöne Worte. Wir machten zusammen mit der WB-Rechtsabteilung praxistaugliche Vorschläge. Die Reaktion: Inaktivität bzw. Leitl-Lächeln. Diese hochdotierten Herren können einfachste Zusammenhänge nicht erkennen!
Deshalb hier eine einfache Fassung speziell für den Wirtschaftsminister und den WKO -Präsidenten: Das Problem der Gewerblichen Masseure kann vom Gesundheitsministerium alleine NICHT gelöst werden. Es ist vorrangig ein Problem von WKO und Wirtschaftsministerium. Dann erst kann das Gesundheitsministerium zum Zug kommen. Ehrenamtlich haben Teile des Wirtschaftsbundes und der WI fix-fertige Lösungen ausgearbeitet. Sie wurden von der Rechtsabteilung unter Dr. Schön, Minister Mitterlehner, als umsetzbar und gut befunden. Wann hat Leitl & Co. endlich Zeit für uns Gewerblichen Masseure? Es ist keine weitere Studie mehr nötig!
Der erste Schritt muß eine Verlängerung der Übergangsbestimmungen sein. Die Funktionäre Talowski und Enzinger sind nicht einzubinden. Beide haben öffentlich im ORF Bürgeranwalt vom 22.11.08 gegen die Gewerblichen Masseure Stellung bezogen! Weitere Informationen, auch über die ÖBIG Studie und dem Ergebnisprotokoll der 2. Projektbeiratssitzung "Evaluierung MMHmG/MMHm-AV" II 4585-23/09 unter www. Heilmasseurneu.at

20.11.2009, 12:59: judith

Herzlichen Dank und Gratulation zu dieser Causa. Ausführlich und kompetent !!!!

20.11.2009, 00:04: Aufklärung für hartnäckige Ignoranten zum Thema: "Der Gewerbliche Masseur durfte nie am Kranken arbeiten." (?!)

UPDATE
Historische Ergänzungen zum Inhalt des 'Versteinerungsrechtes der Gewerblichen Masseure' (Versteine-rungszeitpunkt 1920) bringen klare Erkenntnisse zur therapeutischen Tätigkeit des Gewerblichen Masseurs seit 1900
Bekanntlich wurde durch die Entscheidung des VfGH v.12.12.2006 das von der rechtspolitischen Abteilung der WKÖ (Dr. Schön, Dr. Zellenberg, Dr. Sperlich) eruierte und in ein Verfahren eingebrachte „Versteinerungsrecht“ der Gewerbli-chen Masseure „der Tätigkeit zu Heilzwecken“, um den unnötigerweise innerhalb der WKÖ als Konkurrenzmasseur neu kreierten sog. 'Heil'masseur (MMHmG) verwaltungsmäßig in die WK eingliedern zu können, bestätigt.
Dieser besonders für die Gewerblichen Masseure wichtigen Entdeckung von historischer (auch Rechts-historischer) Be-deutung ist hier im Folgenden noch weiter nachgegangen worden.
Erläuterungen zum Begriff: Nach T. Öhlinger (Verfassungsrecht, Wien 2003) ist die Versteinerungstheorie „eine im öster-reichischen Verfassungsrecht entwickelte spezifische Variante einer objektiven historischen Auslegung, die nicht den sub-jektiven historischen Willen des Gesetzgebers zu ermitteln versucht, sondern die die vom Verfassungsgesetzgeber ver-wendeten Termini nach dem (objektiven) Bestand der unterverfassungsrechtlichen Rechtsordnung im Zeitpunkt der Erlas-sung der jeweiligen Verfassungsbestimmung auslegt“. (S. 31) Eng damit zusammenhängend ist das Postulat eines histori-schen Verständnisses des Textes von Verfassungsgesetzen auf der Basis des Gedankens, „dass die Fortentwicklung des Verfassungsrechts dem parlamentarischen Gesetzgeber und nicht einem dazu demokratisch nicht legitimierten Interpre-ten - sei es die Rechtswissenschaft, sei es der VfGH – zukomme“. Dabei steht die Bedeutung, die einem Begriff in der ge-samten Rechtsordnung zum Zeitpunkt der Erlassung der jeweiligen Verfassungsbestimmung (Versteinerungszeitpunkt) zukam, im Mittelpunkt.
Das Resultat der Kombination „von strikter Wortlautinterpretation und objektiver Variante einer historischen Interpre-tation ist die Versteinerungstheorie“. „Danach sind Verfassungsbegriffe im Zweifel in dem Sinne zu verstehen, der ihnen nach dem Stand der Systematik der Rechtsordnung zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der jeweiligen Verfassungsnorm zu-gekommen ist.“ (S. 34) „Die ‚Versteinerungstheorie’ bedeutet aber keine Versteinerung der im Versteinerungszeitpunkt bestehenden unterverfas-sungsgesetzlichen Regelungen; es kommt vielmehr auf den typischen Inhalt dieser Regelungen an. „Versteinert“ ist vielmehr das abstrakte Abbild des jeweiligen Kompetenztatbestandes. (S. 131)
Vorgehen: Es galt also, das historische Rechtsmaterial auf die "Tätigkeit zu Heilzwecken" der Gewerblichen Mas-seure betreffende Entscheidungen hin (die heute alle im Verfassungsrang stehen) zu untersuchen, wozu sich vor allem die folgende Sammlung angeboten hat, der einige doch recht bedeutsame ergänzende Hinweise zur vom VfGH bestätig-ten Versteinerungsrecht-lichen Situation des Gewerblichen Masseurs entnommen werden konnten:
Sammlung von Gutachten u. Entscheidungen über den Umfang der Gewerberechte nach amtlichen Quellen, hgg. von Dr. Friederich Frey (Hof- u. Gerichtsadvokat in Wien) und Dr. Rudolf Maresch (Sekretär der Handels- u. Gewerbe-kammer Wien) 7 Bände 1894 – 1937 (I. Bd. 1894, II. Bd. 1897, III. Bd. 1901, IV. Bd.1905, V. Bd. 1911, VI. Bd. 1931, VII. Bd. 1937)
Ergebnisse: Die Durchsicht der Sammlung ergab ab der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert als grundsätzliche Rechts-sicht zur Tätigkeit des Gewerblichen Masseurs, dass sie weit über eine Gesunden-Behandlung hinaus in den Krankheitsbereich hineinreicht.
Der sog. „gewerberechtliche Charakter“ der Massage wird in starkem Gegensatz zur reinen Gesundheits-(Gesichts)Massage der Friseure gesetzt und so hervorgehoben, dass sogar in Frage gestellt wird, ob Massage ohne Verfolgung von Heilzwecken überhaupt als Gewerbe i. S. der GewO anzusehen ist.
Das sollen einige Zitate (wohlgemerkt: alle im Verfassungsrang!) zum „gewerberechtlichen Charakter“ der Massa-ge beleuchten. Die verwendeten Abkürzungen wurden aus der Sammlung übernommen.
Band III. 1901 - 4404, S. 425, St. E. der niederösterr. Statth. v. 25.VIII. 1898, Z.64.761:
„Die niederösterr. Statth. hat dem Wiener Magistrate eröffnet, dass die Ausübung des Masseur- u. Hühneraugen-schneide-Gewerbes, insoferne Heilzwecke nicht verfolgt werden, an ei. Concession nicht geknüpft ist, sondern lediglich der Anmeldung bei der G.B. bedarf.“
Das bedeutet, dass Gewerbliche Masseure, die Heilzwecke verfolgten, in den Kammern, nicht als freies Gewerbe, sondern unter anderer Einordnung vorkamen und deshalb in den Länder-Archiven heute auch unter den Concessio-nierten Gewerben zu finden sind.
Band V. 1911 - 7241 S. 161, H.u.GK.(Handels-u.Gewerbe-Kammer) Wien (G.Ber. Nr.6,1908, S.197):
Z. 6 „Die Gen.(ossenschaft) der Friseure hat über Anfrage des Rekurrenten demselben bestätigt, dass die Gesichts- und Schönheitspflege ebenso ein Bestandteil des Friseurgewerbes ist wie …“ "Die K.(ammer) kann sich dieser Ansicht nur vollständig anschließen, da es sich im vorliegenden Falle um eine Massage am gesunden Körper handelt, welche mit jenen, die zu Heilzwecken angewendet, den Umfang des Massagegewerbes bildet, nicht identisch ist …" "Die K. vertritt sohin den Standpunkt, dass die am gesunden Menschen angewendete Gesichtsmassage keinen Eingriff in die Gewerbebefugnisse der Masseure bildet, sondern auch als ein Bestandteil des Friseurgewerbes anzusehen ist.“
8708, S. 814, H.u.GK. Reichenberg (Prot. v. 26.1.1906, S.13):
Z. 1 „Die Frage, ob die Ausübung der Massage, soferne Heilzwecke nicht verfolgt werden, sich als ein Gewer-be im Sinne der Gewerbeordnung darstellt, ist bestritten.“
Z. 33 „So beschränken sich Fälle, in welchen sich der Arzt mit der Massage nicht befasst (z.B. vorübergehende Magenbe-schwerden, geringfügige Sehnenzerrungen etc.) und welche daher vom Masseur besorgt werden, keineswegs nur auf die nicht zu Heilzwecken vorgenommenen Massagen.“
8785, S.851, H.u.G.K. Reichenberg (Prot. V.28.X.1908, S.311):
Z. 4 „Die Herstellung und der Vertrieb eines Massagemittels, welches Heilzwecken dient, dürfte nach den geltenden Vorschriften ausschließlich in den Berechtigungs-Umfang des Apothekergewerbes fallen.“
Band. VI, 1931 - 11599, S. 665, Z.21:
„ … Gewerbe der Massage insoweit als freies Gewerbe zu behandeln, als es nicht zu Heilzwecke betrieben wird.“
Hier ein ähnlicher Hinweis, wie in Band III: Der Gewerbliche Masseur mit Tätigkeit zu Heilzwecken findet sich in der Kammer, aber eben unter anderer Einordnung (gebundenes Gewerbe).
13.096, S.1124, L.N.Ö.v. 23.4.1919, I a -1081/5:
Ein Masseur ist auf Grund seines Gewerbescheines für die Massage auch zur Ausübung der Fußpflege (Pedikürung und des Hühneraugenausschneidens) berechtigt.
Bd. VII, 1937 - 16442 S.B. v. 19.4.1934, Z.35.599 – Abt.8:
„Im übrigen wird bemerkt, dass das Gewerbe der Masseure, soferne es nicht zu Heilzwecken ausgeübt wird, ein freies Gewerbe ist und dass daher die Handhabung der Bestimmungen über seine Ausübung der G.B. (Gewerbebehörde) zusteht.“
S.1233, Z. 8 „ …, dass es außer den Masseuren und Äerzten, denen die Berechtigung zur Ausübung der Heil-massage ipso iuro zustehe, …“
Dieses Zitat beleuchtet die durch die historische Entwicklung geradezu selbstverständliche Nähe der Gewerblichen Mas-seure zu den Ärzten durch ihre Berechtigung zur Ausübung der Heilmassage (Kranken-Massage).
GewO 1934: Untersagungsgesetz: Das Masseurs-Gewerbe als eigentlich freies Gewerbe konnte, wenn der Bedarf nicht gegeben war, untersagt werden, außer die Tätigkeit des Masseurs diente Heilzwecken Zitat: Untersagung ... „soweit die Tätigkeit nicht Heilzwecken dient“. Und der Bedarf fehlte während eines Zeitraumes von 18 Jahren (1934 bis 1952, während der gesamten Gültigkeitsdauer des 'Untersagungs-Gesetzes') fast vollständig. Das heißt, eine Anmeldung wurde nur akzeptiert, indem dann sogar diese 18 Jahre lang zu Heilzwecken gearbeitet werden musste.
Durch diese Zitate aus Entscheidungen, die alle Verfassungsrang besitzen, wird das von VfGH bestätigte „Verstei-nerungsrecht“ der Tätigkeit zu Heilzwecken illustriert und weiter untermauert. -
Der im Zuge der Präsentierung des MMHm-Bundes-Gesetzes bewusst von der BI (H. Talowski) angesteuerten Degradier-ung des Gewerblichen Masseurs unter zusätzlicher falscher Verwendung des Begriffes Gesund zum sog. „Wellness-Kne-ter“ oder „Wellnässer“ wird durch diese Zitate - alle im Verfassungsrang - begegnet und die Behauptung "Der Ge-werbliche Masseur durfte nie am Kranken arbeiten."(?!) auf eklatanten Mangel an Wissen zurückgeführt und damit endgültig als nicht ernst zu nehmende Behauptung enttarnt und widerlegt.
Der Gewerbliche Masseur hat in den letzten 100 Jahren ununterbrochen bis zum Auftreten von besagtem Talowski, und jetzt immer noch, mit dem Arzt zusammengearbeitet, ihn in der Therapie ergänzt und vertreten. Sonst wäre ja auch die Bereitstellung der außerordentlich wichtigen MMHmG-Übergangs-Bestimmungen durch den Ge-setzgeber (die bis zur endgültigen Sanierung der bisher äußerst fragwürdigen Massageverhältnisse als Schutz und Si-cherung vor allem der 4000 alten Masseure gegenüber der eigenen BI-Berufsvertretung unbedingt nötig sind) von Vorn-herein völlig sinnlos und überflüssig gewesen.
Die über 100 jährige ununterbrochene Zusammenarbeit mit dem Arzt, davon 18 Jahre (Untersagungsge-setz 1934-1952) sogar gezwungenermaßen "zu Heilzwecken", ist historisch nachgewiesen, damit unverän-derliche objektive historische Tatsache ! - Auch, wenn Enzinger und Talowski, oder auch Leitl und Mitterlehner, so tun, als hätten sie keine Ahnung oder würden es nicht begreifen, ändert das nicht das Allergeringste an der hier vorge-führten historisch fundierten Tatsache der Zusammenarbeit zwischen Arzt und Gewerblichem Masseur. Das "... Durfte Nie ..." geht als junge 'Erfindung' einer medizinischen Lobby mit Selbstbereicherer WB-Talowski (fundamentalistischer Krank/ Gesund-Dogmatiker zu 'Auf'schulungs-Zock-Zwecken!) im Schlepptau an den realen historischen Tatsachen völlig vorbei. Ihr Ziel ist, die aus der dualen Tradition über 100 Jahre erwachsene, ununterbrochene erfolgreiche Zusammen-arbeit zwischen Gewerblichen Masseuren und Ärzten seitens des Masseurs durch eine von den Ärzten nicht akzeptierte schwach-brüstige künstliche mit Lügen und Illusionen durchsetzte Kassen- und Arzt-abhängie Masseurs-Fehlkonstruktion (Hm) zu ersetzen.

19.11.2009, 20:15: Eva

Wohin denken diese Funktionäre, oder sind die nur mehr ferngesteuert. Dann braucht sie aber keiner mehr.

18.11.2009, 22:48: Wolf Hugo

Wenn schon einer BODENSEER heißen tut und dann noch bei den WB-lern den Chef heraushängen lässt, dabei vergisst, welche Interessen er eigentlich zu vertreten hätte, ja, dann hat er es sich gut gerichtet. Diese ÖVP-Funktionäre sind noch ärger als die beim Bauernbund. Hier werden wir auch nur verarscht, der Milchpreis ist im Keller und unsere Funktionäre halten unseren Berufsstand für gesund. Bei euch geht’s um die blöde Frage, Gesund oder Krank, bei uns geht’s um zu mager oder zu wenig. Diese ÖVP-Funktionäre haben keinen Bezug mehr zur Realität. Wer keinen Bezug zur Realität hat, wird irgendwann Meinungen vertreten, die verrückt und unsinnig sind!

18.11.2009, 22:13: Kiki

Wie steht den der Herr Bodenseer zur Arbeitsplatzvernichtung des WB?

18.11.2009, 21:11: Bill

So sieht die volksnahe Politik der schwarzen Bündler aus, wir wollen hören, was Sie zu sagen haben, Herr Funktionär! Wir wollen uns vor den Wahlen ein Bild machen von seriöser kompetenter Wirtschaftspolitik der WKO. Die nächste Kammerwahl wartet vor der Tür und bei uns hat der Wahlkampf schon begonnen.

18.11.2009, 20:54: Alina aus Wien

Ach was, da versucht sich doch schon wieder so ein honoriger Wirtschaftsbund-Funktionär aus der Affäre zu ziehen! Logisch, diesen Bodenseer aus Tirol interessieren natürlich die persönlichen Diäten und Km-Gelder, die in Abrechnung zu stellen sind, mehr, als unsere Angelegenheiten. Für die hat dieser Funktionär natürlich kein Ohr, uninteressant diese kleinen Gewerblichen Masseure, sind doch nur Steuerzahler - und logisch, nur kleine Zwangsmitglieder. Die können doch sagen, was sie wollen, nicht relevant für mich als Bodenseer aus Tirol, nicht der Kitzbühler aus Vorarlberg, nein, der schwarze WB-Funktionär aus Tirol, lässt sich entschuldigen, will seine öffentliche E-Mail Adresse verwalten, wie er möchte, als Person öffentlichen Interesses. Also, er will mit so ehrlichen informativen Aussendungen nichts zu tun haben. Logisch, Leute, ehrlich und WB wie soll denn das auch zusammenpassen?! Geht einfach nicht, also, da muss er raus, dieser Bodenseer, egal was es auch kostet, und versucht wirklich heimlich Druck aufzubauen. Logisch, typisch, ein wenig Angst verbreiten und ein wenig drohen und schon ist der Kopf aus der Schlinge und man hat einfach nichts mehr damit zu tun, mit diesen kleinen Zwangsmitgliedern, und kann sich dann wieder voll seinen Spesenabrechnungen widmen, weil man war ja viel unterwegs die Woche, oder nicht, Herr Bodenseer?

18.11.2009, 19:51: B. Eybl

Sehr geehrter Herr Bodenseer! - Höflich frage ich Sie, warum sie vom Verteiler genommen werden wollen? - Ich werde mir erlauben, Ihre geschätzte Antwort bzw. unsere bisherige Korrespondenz im Gästebuch von www.heilmasseurneu.at zu veröffentlichen. Denn die vielen bisher vom WB im Stich gelassenen Tiroler interessieren sich sehr, was Sie zu sagen haben. - Mit freundlichen Grüßen, Björn Eybl - LEIDER HAT SICH HERR BODENSEER NICHT MEHR GEMELDET.

18.11.2009, 19:48: B. Eybl

Antwort von Herr Bodenseer, WB-Chef Tirol auf die letzte Presseaussendung: Ich ersuche höflichst, mich aus dem Mail-Verteiler zu nehmen. Meine von ihnen ohne meine Genehmigung genutzte Mail-Adresse lautet: juergen@bodenseer.com - freundlichen Grüßen

18.11.2009, 19:42: Alice

Bravo und Gratulation: Ein Zeichen, dass ihr am Puls der Zeit seid. Meine Sympathie und Unterstützung gilt der Welser-Initiative.

18.11.2009, 19:30: W erte I nteressierte!

Derzeit brechen alle Rekorde. Der Monat November hat den größten Zuwachs an Zugriffen auf unsere Homepage. Bei den Anfragen, Besuche und Dateien sind seit Bestehen alle Rekorde gebrochen worden. International und National haben wir ein noch nie dagewesenes Echo!

18.11.2009, 16:13: Capitano

Jetzt hätten beide Seiten die Möglichkeit, ihren Standpunkt genau zu dokumentieren, Vor- und Nachteile abwiegend, und wir Wähler haben die Möglichkeit uns unabhängig zu informieren und dann bei der Wahl das Beste für unseren Beruf zu wählen. Eine win-win-win Situation für alle!

18.11.2009, 15:33: Hupo

Na, sie müssen sich ja nicht gleich als Talo oder Enzi melden, als Capitano oder General wäre es ja möglich, vielleicht Speedy oder Käse, oder egal was, nur, bitte, nicht diese einfallslosen Überschriften mit lächerlichen Kommentaren! Das ist für ein Diskussionsforum zu wenig.

18.11.2009, 12:41: Ferry

Sei froh, dass Enzi/Talo/Talo/Enzi nie einen Kenn-Namen verwenden! Daran erkennt man sie wenigstens gleich, ohne dass man ihren ganzen Unsinn durchlesen muss. Wie man sieht, lesen sie aber auch nichts durch. Sie sind immer von der Rolle, so wie im ORF. Offenkundig ein Wesensmerkmal der unvereinbaren 'Auf-Schuler'(eh.)Masseure! Große Klappe, nichts dahinter als Lügen! Wären damit gute Politiker (Lügen sind politisch klug! - Gries), aber soweit wird's (hoffentlich) nicht kommen, da fehlt's an der Basisbildung und am Intellekt. Sture Typen, keine geistige Beweglichkeit, starr aufs Abca-shen fixiert, Hoffnungs-los selbstbezogen, nur auf Eigen-Vertretungs-Tour! Tschühüss bis dann!

18.11.2009, 11:58: Hupo

Endlich hört man einmal die beiden Seiten nebeneinander. Auf der einen Seite die Argumentation der Befürworter dieser 'Massagereform' und deren Hintergrund, auf der anderen Seite die Gegner mit allen Fakten der Vergangenheit. Mich als neutralen Masseur ist das Abwägen sehr wichtig. Wenn ich mir was wünschen dürfte: Es sollten sich die Diskussionsteil-nehmer klar mit 'nick name' deklarieren, um sie besser zu unterscheiden zu können und auch auf einen schon älteren Eintrag antworten zu können. Das wär’s eigentlich und lasst es richtig krachen, ob PRO oder CONTRA, wir wollen alles wissen. Also hier im Forum der Masseure soll es passieren.

18.11.2009, 09:58: Patientenanwalt

Laut Patientenanwalt Schlichtungsstelle: “Der Arzt schuldet nicht den Erfolg seiner Behandlung, sondern nur das Bemü-hen“. Also, was soll das mit dem Heilen?! Liebes Gesundheitsministerium, wer ist da krank?!

18.11.2009, 09:54: Ergebnisprotokoll

Dankenswerter Weise hat uns die WKO das Ergebnisprotokoll der 2. Projektbeiratssitzung zukommen lassen. Wir werden das Ergebnisprotokoll demnächst als Information ins Netz stellen.

18.11.2009, 09:19: Ignoranz des WB, der ÖVP, Talowski und Enzinger verbunden mit Dummheit

Dummheit und Lügen sind eine bewährte Tugend des BIM und der verschiedenen Lims. Die Scharingerin möchte wieder kandidieren, obwohl eigentlich nicht möglich. Die meisten WB-Landesinnungsmeister sind unwählbar, weil sie entweder Lügner (Talowski Übergangsbestimmungen) oder Speichellecker sind. Sie vertreten keine eigene Meinung, weil sie keine haben. Außer die Landesinnungsmeisterin von OÖ, die sich redlich verdient gemacht hat, dem Gewerblichen Masseur eine Chance zu geben. Sie wurde aufs Gröbste abserviert und im Regen stehen gelassen. - Zur Gesund-und-Krank-Problema-tik. Das Ganze ist dadurch ein Problem, dass die Ärzte ihren geschützten Bereich mit Klauen verteidigen. Heilmasseur und Gewerblicher Masseur können nicht heilen! Bis 1996 haben alle Gewerblichen Masseure mit Krankenkassen abrechnen können. Mit Krankenfürsorgeanstalten ist es immer noch möglich (11.2009). Es gibt keine Unterscheidung zwischen den Tätigkeiten beider Berufsgruppen, außer die Heilmasseure haben keine ausreichende Praxis nach der Ausbildung. Selbst jetzt noch, darf ein Gewerblicher Masseur laut Ergebnisprotokoll der 2. Projektbeiratssitzung "Evaluierung MMHmG/MMHm -AV" II 4585-23/09 der Gewerbliche Masseur am Kranken arbeiten, aber nicht in der Absicht zu heilen.

18.11.2009, 09:02: Justus zur Talowski-Reinwaschungs-Aktion

Alles Schnee von Gestern! - Dass es damals Schwierigkeiten gab, die noch fehlenden Ausführungsverordnungen wegen der letztlich blockierenden Ärztekammer zu § 165 GewO duchzusetzen, ist ein uralter Hut. Darum geht es schon lange nicht mehr. Es geht darum, dass der protegierte Talowski, um sich zu profilieren und, sozusagen, als Schildbürger das Pferd von hinten aufzuzäumen, die von Flenner geschaffenen Voraussetzungen einfach über Bord geworfen und seine katastrophale Geldbeschaffungs-, Masseur- und Arbeitsplatz-Vernichtungs-Maschinerie mit Hilfe des WB und der WKO angeworfen und trotz WKO-HmG-Fiasko als MMHmG durchgepeitscht und bis heute nicht mehr zurückgeschaltet hat, ob-wohl der Schwachsinn nun schon 8 Jahre Akten-kundig ist. Das ist doch schon all die Jahre von hinten nach vorne und zurück, davon 1/2 Jahrzehnt hier auf der Hp, durchdiskutiert worden. Empfehle dir ebenfalls, die Luft rauszulassen, und genauer zu überlegen, welchen Sinn dieser Große Wurf letztlich gebracht hat, außer der Bereicherung für eine korrupte Funktionärs-Garde (die wie Talowski nicht mehr selbst arbeiten will) mitsamt den 'kannibalischen' (die eigenen Berufs-Kollegen filetierend 'auf'schulenden) Trittbrettfahrern.

18.11.2009, 08:12: Ignoranz der WI, verbunden mit Dummheit

Die Berichte zum § 165 der GewO und die Quellen sind seriös. Volksanwaltschaft in ihren Berichten 1999, 2007 geben Talowski zur Thematik " gewerbliche Masseure sind nicht berechtigt Massagen zu Heilzwecke durchzuführen. Die WKO bestätigt mittels Kammergutachten der Rechtsabteilung Talowskis Standpunkt, der ja nur die gesetzliche Gegebenheit den Innungsmitgliedern weitergibt. Nur die WI sieht das anders, Gratulation zu dieser Dummheit, Ihr seit "Unwählbar".

18.11.2009, 02:05: An den Enzinger-verdächtigen Amok-Serien-Hp-Attentäter

Seine Einträge: 17.11.2009, 23:03: Tätigkeitsbericht der Volksanwaltschaft 2007 - 17.11.2009, 22:46: Talowski bekommt Recht von der Volksanwaltschaft Bericht 1999 - 17.11.2009, 22:29: Hallo Adelheid, lieber Werner - 17.11.2009, 21:58: Aber bitte Adelheid - 17.11.2009, 20:51: Bitte um Aufklärung - 17.11.2009, 18:33: Liebe WI -
Die Weiterverfolgung des Versteinerungsrechtes zeigt die historische Tradition, aus der der Gewerbliche Masseur kommt, und seine uraltes Nah-Verhältnis zum Arzt, der sich vor ihm aus der Badstube verabschiedet hat. Die geschichtliche Reali-tät erschöpft sich nicht nur in der Rechtsgeschichte (die Dr. Schön eher vertritt).
Hier ging es um die historische Widerlegung der absolut falschen Behauptung, der Gewerbliche Masseur hätte nie therapiert. Er kommt aus der dualen mündlich-praktisch tradierten Massage-Therapie und thera-piert noch heute für Landes- und Bundes-gesetzliche Kassen.
Im Übrigen wurden deine kopierten Kompendien zum Scheitern des § 165 GewO in der wesentlichen Kurzfassung schon x-fach auf der Hp im Zusammenhang mit dem schwachsinnigen Hm-Kunstmasseur und der Kammer-Masseurs-Verdopp-lung gebracht. Das ist absolut nichts Neues.
Am besten, du lässt etwas Luft ab und liest in Ruhe die Versteinerung durch, damit du endlich auch kapierst, worum es da eigentlich geht ! Aber ist wahrscheinlich etwas zuviel verlangt !

17.11.2009, 23:03: Tätigkeitsbericht der Volksanwaltschaft 2007

Erlassung einer AusbildungsVO für gewerbliche Masseure gem. § 165 GewO 1994 idF BGBl. I Nr. 63/1997
Heilmassagen nunmehr im Heilmasseurgesetz, BGBl. I Nr. 169/ 2002 (Zuständigkeitsbereich des BMSG) geregelt

17.11.2009, 22:46: Talowski bekommt Recht von der Volksanwaltschaft Bericht 1999

Bericht über die Tätigkeit der Volksanwaltschaftim Jahr 1999 an den Nationalratund den Bundesrat
Quelle zum Thema § 165 Gewerbeordnung einfach unter Google.at. Wenn Talowski diese Munition bekommt dann Gute Nacht WI und Gaby Trattner.

17.11.2009, 22:29: Hallo Adelheid, lieber Werner

Hat es euch die Sprache verschlagen. Talowski hat Recht, die WKO Dr. Schön in ihrem Gutachten hat Recht. Gewerbliche Masseure sind nicht berechtigt Massagen zu Heilzwecke durchzufuhren. Das Gesundheitsministerium und Das Wirtschaftsministerium 1999 konnten oder wollten sich nicht zum § 165 einigen. Es gab keine Verordnug, dadurch keine Berechtigung. Wer auch immer den Schmarn mit dem Versteinerungsrecht ins Netz bringt, ist ein Scharlatan und Informier die wenigen leser auf dieser Plattform.

17.11.2009, 21:58: Aber bitte Adelheid

Mit der Bestimmung des § 165 Gewerbeordnung 1994 räumte der Gesetzgeber den Gewerblichen Masseuren erstmals das Recht ein, auch Heilmassagen durchzuführen. Diese Tätigkeit ist allerdings nach dem Willen des Gesetzgebers Fachkräften vorbehalten. Wer nun eine solche Fachkraft ist, d.h. welche Ausbildung ein Gewerblicher Masseur oder seine Arbeitnehmer aufweisen müssen, um als solche zu gelten, sollte nach der Bestimmung des § 165 Gewerbeordnung 1994 in einer eigenen Verordnung geregelt werden. Zuständig für die Erlassung dieser Verordnung war der Bundesminister für Arbeit, Gesundheit und Soziales im Einvernehmen mit dem Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten. Während es im Jahr 1997 noch zu einer Erstellung eines Verordnungsentwurfes kam, der dem Begutachtungsverfahren unterzogen wurde, kam das Vorhaben in der Folge völlig zum Stillstand. Angemerkt sei, dass hier sehr tief greifende Meinungsunterschiede zwischen dem Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales sowie dem Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten vorlagen. Das Wirtschaftsressort stand der Durchführung von Heilmassagen durch Gewerbliche Masseure sehr aufgeschlossen gegenüber. Der Ressortchef betonte in einem Schreiben an die VA vom März 1999, dass "trotz fortdauernder Bemühungen meines Ressorts die hiezu erforderlichen legistischen Maßnahmen durch das hiefür federführend zuständige Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales noch nicht getroffen worden sind". Zu diesen geplanten legistischen Maßnahmen gehörte nach übereinstimmender Mitteilung des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten und der Bundesministerin für Arbeit, Gesundheit und Soziales die Schaffung eines so genannten Heilmasseurgesetzes. In der Zwischenzeit wurde allerdings weder ein solches Heilmasseurgesetz zur Begutachtung versendet noch die Arbeiten zur Erlassung einer Verordnung für die Heilmasseure fortgesetzt. Hier vertrat die Bundesministerin für Arbeit, Gesundheit und Soziales im Mai des Vorjahres (1996?) vielmehr die Auffassung, dass eine solche Verordnung im Hinblick auf das geplante Gesetzesvorhaben des Heilmasseurgesetzes nicht als zweckmäßig angesehen werde. In der Praxis bedeutete dies, dass die Gewerblichen Masseure jene Heilmassagen, zur deren Durchführung sie der Gesetzgeber berechtigt hat, nicht vornehmen durften, weil die dafür notwendigen Ausbildungsvorschriften noch nicht verordnet wurden. Nach Auffassung der VA bedeutet diese Vorgangsweise eine Missachtung des Willens des Gesetzgebers. Die Verantwortung lag primär beim Bundesminister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, denn diesem war im Einvernehmen mit dem Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten die Verordnungszuständigkeit eingeräumt. Die Darstellung dieses Problemfeldes erfolgte allerdings unter der Ressortzuständigkeit des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten, weil es sich um die Vollziehung gewerberechtlicher Bestimmungen handelt (VA 222-WA/97, BMwA Zl. 30.553/7-III/A/ 1/99, BMAGS Zl. 21.267/4-III/D/5/99).
Auch Klargestellt 1997, war Talowski nicht Bundesinnungsmeister, sondern Flenner und BIM Stellvertreter Gaby Trattner.
Quelle google.at § 165 Gewerbeordnung

17.11.2009, 21:27: Adelheid

Ich möchte noch mal zu dem Eintrag von Werner zurückkommen. Also bis Ende 2002 gab es den § 165 der GewO, der besagte: „Gewerbliche Masseure sind berechtigt nach Verordnung eines Arztes Heilmassagen durchzuführen“ und deswe-gen haben unsere älteren Kollegen indirekt mit Krankenkassen verrechnet. Also, nachdem Talowski wusste, dass das MM HmG mit dem Jahre 2003 eingeführt wird und mit diesem Gesetz die Zweiteilung unseres Berufes entstand ! Der neue Heilmasseur brauchte ein Zuckerl und durfte unter Anordnung eines Arztes Heilmassagen durchführen, nur das durfte eigentlich der Gewerbliche auch schon, begründet durch den § 165. Also musste dieser § weg, um den Gewerblichen zu schaden. Deswegen lie? ihn Talowski mit Hilfe seiner WB-Innungsmeister verschwinden und das in einer Zeit, wo die Basis noch nichts wusste von dem Vorgehen der eigenen Standesvertretung. Pünktlich zur Einführung des neuen Gesetzes war der § verschwunden und erst jetzt konnte verlautbart werden, dass der Gewerbliche nie am Kranken arbeiten durfte, also eine klare Fehlinformation, um den Retortenmasseur zu favorisieren und die Gewerblichen zu diskriminieren und dann begann der Lauf der Verbreitung des Gesetzes, wobei Talowski damals nur eine Gesetzesvorlage zur Verfügung stand. Also Talowski lässt einen § verschwinden, um dann mit Unwahrheiten Druck auszuüben, um die Aufschulungen zu stärken und nochmals, die damaligen Gewerblichen Masseure zu verraten. Anschließend lässt er sich mit dem Großen Wurf feiern und möchte zur Verbesserung seiner Position Gesundheitsminister werden. Habe ich das so richtig verstan-den? Bitte, wenn was falsch interpretiert wurde, dies zu korrigieren!

17.11.2009, 20:51: Bitte um Aufklärung

Die Rechtsabteilung der WKÖ hat diesbezüglich eine andere Sicht - Gutachten. Lügt Fr. Dr. Schön als Jurist?

17.11.2009, 20:25: Aufklärung für hartnäckige Ignoranten zum Thema: "Der Gewerbliche Masseur durfte nie am Kranken arbeiten." (?!)

UPDATE
Historische Ergänzungen zum Inhalt des 'Versteinerungsrechtes der Gewerblichen Masseure' (Versteine-rungszeitpunkt 1920) bringen klare Erkenntnisse zur therapeutischen Tätigkeit des Gewerblichen Masseurs seit 1900
Bekanntlich wurde durch die Entscheidung des VfGH v.12.12.2006 das von der rechtspolitischen Abteilung der WKÖ (Dr. Schön, Dr. Zellenberg, Dr. Sperlich) eruierte und in ein Verfahren eingebrachte „Versteinerungsrecht“ der Gewerbli-chen Masseure „der Tätigkeit zu Heilzwecken“, um den unnötigerweise innerhalb der WKÖ als Konkurrenzmasseur neu kreierten sog. 'Heil'masseur (MMHmG) verwaltungsmäßig in die WK eingliedern zu können, bestätigt.
Dieser besonders für die Gewerblichen Masseure wichtigen Entdeckung von historischer (auch Rechts-historischer) Be-deutung ist hier im Folgenden noch weiter nachgegangen worden.
Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 17.11.09 !

17.11.2009, 20:18: judith

Bin der gleichen Meinung!

17.11.2009, 19:55: Support

Denke auch dass es sinnvoll ist bei der Wahl nicht direkt anzutreten. Supporting der Wahl werbenden Parteien ist der richtige Weg. Warum sich eine Infrastruktur aufbauen, die im Grunde genommen schon da ist. Diese Partei zu unterstützen, die den GM am besten schützt. Den schwarzen ÖVP-nahen WB im eigenen Haus zu schwächen wo es nur geht. Als ehemaliger Wirtschaftsparteiwähler wähle ich diesmal als Protest grün. Weil die tun am meisten.

17.11.2009, 19:41: ÖVP / Hängematte

Leistung muss sich lohnen. Keine Leistung von Karlheinz Kopf, Mitterlehner, Leitl. Die ÖVP liegt in der Hängematte.

17.11.2009, 19:34: lumpi

Die funktionäre des wirtschaftsbundes (WB) haben in die „eigenen taschen“ gearbeitet. Sie haben die gewerblichen masseure mit füßen getreten. Wir schauen nicht mehr zu. Alle macht den parteien die für uns und nicht gegen uns arbeiten. Wir lassen uns nicht mehr für blöd verkaufen, eure hygienerichtlinien und dummschulungen durchs WIFI könnt ihr euch in die haare schmieren. Rext euch doch ein, ihr lumpenpakt

17.11.2009, 19:28: Danke WI

Nicht Aufspalten, sondern gemeinsam mit den vernünftigen Kräften, für die gewerblichen Masseure und Heilmasseure arbeiten

17.11.2009, 19:26: Schiele E.

Wer ist Talowski? Der ist Schnee von gestern. Der hatte seine Unzeit.

17.11.2009, 18:33: Liebe WI

Schöne Worte, aber das Nichtantreten bei der Kammerwahl 2010 ist reine Feigheit vor Talowski.

17.11.2009, 18:01: Liebe Leser dieses Forums !

Liebe Leser dieses Forums. Liebe WB Freunde!
Auf Wunsch und vielfacher Anfrage eine kurze Beantwortung. Die WI tritt bei den Wahlen nicht an. Da unsere Unterstüt-zer aus allen Bereichen der Wirtschaft und der Parteienlandschaft kommen und die Mehrzahl ihre Heimat im ÖVP-WB-La-ger hatten, wäre ein Antritt aus unserer Sicht nicht zielführend. Wir sind zum größten Teil ehemalige WB Wähler die sich völlig entsetzt von ihrer Partei angewendet haben. Wir unterstützen alle anderen Parteien, die sich für ein neues Heilmas-seurgesetz und eine Stärkung der Gewerblichen Masseure einsetzen. Es hat den Anschein, dass nur die ÖVP ihre eigene Klientel im Regen stehen lässt, aber wir haben einen Schirm gefunden, der heißt WI.

17.11.2009, 13:09: Schlierbacher

Liebe Freunde, unsere Innung und Bundesinnung mit der Rechtsabteilung, dem Kopf / Leitl und Mitterlehner sind ja echt weit entfernt von Gut und Böse. Die lassen das Gesundheitsministerium werkeln, als ob dies nichts kosten würde, und noch genau so wichtig, der Gewerbliche geht doch das Gesundheitsministerium gar nichts an ! Also, was soll dieser Käse, der stinkt schon bis nach Brüssel ! Was soll denn das Gesundheitsministerium machen. Das Wirtschaftsministerium mit dem Mitterlehner hat seine Aufgabe nicht war genommen. Als er noch in der Kammer tätig gewesen ist, hat er sich schon vor der Verantwortung gedrückt, bis heute. So scheinen mir die Funktionäre Talowski, Enzinger, Leitl und Mitterlehner aus dem gleichem Holz geschnitzt. Echte Bündler halt !

17.11.2009, 11:38: Bill

Danke Werner, das mit dem 165er war mir eigentlich nicht bewusst. Super, dass du darauf hinweist!

16.11.2009, 22:39: Werner

Da können die Talowskis und Enzingers noch so viel herumlügen, von wegen, der Gewerbliche Masseur durfte nie am Kranken arbeiten ! - § 165 Gewerbeordnung: Gewerbliche Masseure sind berechtigt nach Verordnung eines Arztes Heil-massagen durchzuführen !!!! Bis Ende 2002 war dieses Gesetz aufrecht und wir Gewerblichen Masseure haben bis dahin am Kranken gearbeitet. Die Patienten konnten die Rechnungen für Rückvergütungen einreichen. Ende 2002 hat Talowski diesen Paragraphen mit Hilfe seiner Innungsmeister verschwinden lassen, damit er 2003 sein Heilmasseurgesetz (totaler Schwachsinn) ohne Probleme durchsetzen konnte. Und da der Paragraph gelöscht war, verbreiteten sie die Lüge; "Der Gewerbliche Masseur durfte nie am Kranken arbeiten." Aber die WI hat diese Lüge, wie so viele vorher, aufgedeckt. - Der § 165 GewO hat dem Gewerblichen Masseur gesetzlich die Arbeit am Kranken erlaubt !!!!!

16.11.2009, 19:35: News

Sportlich waren sie schon immer, die Talowskis und Enzingers beim 'Lügen-und-Halbwahrheiten-Verbreiten'. Natürlich haben die Gewerblichen Masseure immer mit Kranken und Gesunden Patienten und Kundschaften gearbeitet. Bis 1996 immer mit Krankenkassen abgerechnet und mit Krankenfürsorgeanstalten (Landes-gesetzlichen KK) kann der Patient bis heute rückverrechen. Wenn der Gewerbliche dazu noch HmAlt war, konnte schon gar keiner etwas sagen und seit dem § 165 GewO Gewerberecht war die Wiese schon wieder gemäht. Dann kamen Talowski und Hannes Enzinger, die halb ver-schrobenen, schwachbrüstigen, und haben einfach nur auf ihre Karte gesetzt, uns allen unglaublich geschadet und dabei verloren. Jetzt hat das Gesundheitsministerium (Evaluierungs-'Auslagerungs-Ort') etwas zu sagen, da Wirtschaftsminister Mitterlehner auch so schwächelnd agiert wie sein früherer Chef Leiti! Geht halt derzeit nichts weiter, weil die Funktionäre nach wie vor mitsamt der ganzen WKO am wedelnden Hunde-Schwanz hängen! (Remember - Der Kammer-Wedler! - S. Cartoon Nr. 8 unter 'Postkarten' auf der Hp).

16.11.2009, 10:08: Jimmy, Heilmasseur

Danke für diese Päge. Einwandfrei, bitte weiter so!

16.11.2009, 09:53: Selma

Es bleibt dem Enzinger nicht mehr viel übrig, als sich vom Verlierer Talowski zu trennen, um nur irgendwie irgendwelche Sympathiepunkte zu erhaschen. Ansonst die Wahl in S ein Debakel für den WB werden wird. Angeschlagen schon von der letzten Wahl hat der Enzinger nicht viel in die Waagschale zu werfen. Positives gegenüber den GM überhaupt nichts, also muß er bei den neuen Hm punkten. Denen hat er ja zum Teil die Gewerbe-Berechtigung geschenkt und hofft jetzt auf eine Bringschuld der Beschenkten. Genau dieselbe Taktik ist bei der ÖBIG-Umfrage voll in die Hosen gegangen. Die Bringschuld der Bädervereinigung wurde nicht umgesetzt, sondern diese Bäderleute sind nur am Jammern und Klagen wie unglücklich sie eigentlich sind mit der jetzigen Situation. Also auch kein Verlass mehr auf die eigenen Kumpanen und das geht dem Enzinger durch den Kopf. Denn er kann und darf nicht versagen, also schlaflose Nächte für den Herrn LIM aus Salzburg.

16.11.2009, 08:19: Amanda

Der Enzinger hat bei der letzten Kammer- Wahl klar Stimmen verloren und nur durch die Überläuferin aus dem roten La-ger konnte er den LIM halten. Knappes Ergebnis, also, schon damals ist der WB in S in eine Krise geschlittert. In der Zwi-schenzeit sind die Jahre durchs Land gegangen und die Gewerblichen wurden von ihren Standesvertretern ständig diskri-miniert. Die Spitze der Schicksals-Retour-Kutsche war aber dann der TV-Auftritt der beiden Ahnungslosen, Talowski als Bürgeranwalt-Aggressor und Enzinger als Doofy Doof. Spätestens nach diesem TV-Eklat war klar, die beiden sind klare Verlierer. Um in S noch einmal durchzustarten, braucht der Enzinger die neuen Hm und deshalb dieses Fest. Also Talow-ski, der Loser, braucht nicht mehr anzutreten, alle atmen auf, der ist genau so nötig wie ein steirischer Kropf, und der Enzinger macht sich immer noch Hoffnungen als LIM und dann vielleicht zum BIM. Wir werden das verhindern, und grün wird unsere Farbe sein.

16.11.2009, 00:12: Enzingers Vorpreschen lässt nur eine Erklärung zu - Talo angeschossen, Palast-Revolte, Übernahme-Bestreben - Talowski nur mehr ein ‚Papiertiger’ !

REMAKE - Als empfohlene Ergänzungslektüre dazu die Einträge: 08.11.2009, Chamäleon Lim/leitner/Enzinger dreht seine Fahne nach dem Wind und belügt die eingeladenen Heilmasseure zwecks Stimmenfang ! und 08.11.2009 Selma, sowie 09.11.2009 ÖVP / Mitglied
Immerhin wirft die Auseinandersetzung zu Enzingers Sazburger Wortspende vom Samstag einige Hintergrund-Fragen auf, die sich aber möglicherweise in Kürze von selbst beantworten.
Abgesprochen scheint nichts zu sein. Talowski würde so etwas überhaupt nicht verlautbaren oder er würde es offiziell in Hochglanz an alle Masseure ausschicken, außer an die Gewerblichen (aber Scherz beiseite!).
Woher hat denn der immer eher feige oder belämmert (mit niedrig scheinendem IQ) in Erscheinung tretende Enzinger auf einmal den ‚Mut’, die ‚uralte’ eiserne Talowski-Doktrin, - "Der Gewerbliche Masseur muss vernichtet werden." - Trac-tator quaestuarius delendus est (Cato dem Älteren, 243-149 v. Chr., nachempfundene Diktion) in einer WK-Veranstaltung öffentlich zu brechen?!
Da gibt es eigentlich nur die eine Antwort: Talowski ist endgültig angezählt und angeschossen, höchst wahrscheinlich da-durch, dass er nicht mehr kandidieren darf. Er kann sich damit nicht mehr wehren, er ist wehrlos. Kriecht jetzt nur mehr als 'Papiertiger' herum.
Darum auch die Flucht in sein lokalpolitisches Engagement in Frohnleiten, wo seine Mutter wohnt(Anmerkung: Lesen sie die 2 Kommentare dazu: 22.10.2009: "Mir Frohnleitner" sein gar lustige Leut', juchhe! Supa-Talowski, den kenna ma guat, hollara! und 21.10.2009: "wir frohnleitner" - Achtung, Gefahr! Katastrowski versucht sich als völlig WB-ÖVP-unab-hängiger ehrsamer "frohnleitner" Bürger!)
Für das Verbot einer 3. Kandidatur, die ohnehin WK-gesetzlich nicht vorgesehen ist, spricht auch, dass sich die letzte Hp-Eintragung aus dem Talowski-Bereich vom 13.09.09 bei der Hauptwahlkommission der WK Steiermark bisher nicht verifi-zieren ließ. "13.09.09 Top info - Gegen aller Behauptungen von Leitl ist Talowski der Spitzenkanditat in der Steiermark bei der WK WAhl 2010 Listenbezeichnung Steirische Wirtschaft - Hermann Talowski - (Steirischer Wirtschaftsbund)"
Die letzte dort registrierte Eintragung von Talowski stammt vom 19. Mai 2000. Anbei einige Teilzitate aus dem diesbezüg-lichen WI-Hp-Eintrag v. 12.10.2009, dort auch detailliert nachzulesen unter dem als Nachruf gestalteten WI-Eintrag:12.10. 09 "Wehmütige Grazer Reminiszenzen an den Mai 2000 & Hermann, den letzten Talowski - Quiescas in pace, officiale magnifico !"
Verlautbarung der Sektionsleitungsmitglieder / Seite 1 / Folge 20, 19. Mai 2000 - Hauptwahlkommission der Wirtschafts-kammer Steiermark Körblergasse 111-113, 8021 Graz - Verlautbarung - SEKTIONSLEITUNGEN - Sektion Gewerbe, Hand-werk, Dienstleistung 21 MANDATE LISTE 1 - LISTE DER STEIRISCHEN WIRTSCHAFT (Steirischer Wirtschaftsbund und Parteifreie) 17 Mandate - Mitglieder:
Talowski Hermann, 11.9.1966 8054 Graz-Straßgang, Kärntner Straße 518
Demnach stellte also die Belästigung der 60 Hm vom Samstag durch Enzinger eine nach Salzburg 'ausgelagerte' Palast-revolte zu seiner eigenen Profilierung und Abgrenzung von Talowski für die ‚geplante Übernahme’ dar, aber anscheinend nicht als Kronprinz, sondern als freischwebender Kandidat für eine weitere Hoffnungs-lose Katastrophen-Halbdekade auch ohne Papiertigers 'leitende Hand'! - Aber vorausblickend sei hier gleich festgehalten: Auch die vage Möglichkeit eines Enzinger als Bim - Das würde ja heißen, vom Regen in die Traufe! - wird die WI nicht akzeptieren!

15.11.2009, 23:27: Angie

Eben du kluger Talowski-Fan, wenn eine verordnete Heilmassage durch einem Heilmasseur durchgeführt wird und der Endzweck, die Heilung, nicht erreicht wird, ist es wieder nur eine Massage ohne Wert, also ohne Heilwert und ist in der Kategorie Wohlfühlmassage zu führen und dazu ist eine Gewerbeberechtigung nötig. Also müssen alle Heilmasseure, um nicht zu verhungern 100% erfolgreich sein in ihrer Durchführung der vom Arzt verschriebenen Heilmassage oder es wird ihnen der Gewerbeschein von der Bundesinnung geschenkt. So einfach ist das, was uns Talowski als Gesetz vorgegeben hat und deshalb wird er sicher wieder gewählt werden, denkst du?

15.11.2009, 22:41: Einfach zum Nachdenken an die WI

Talowski wird LIM in der Steiermak. Seine Liste lautet Steirischer Wirtschaftsbund - Hermann Talowski - steirische Wirtschaft. Jetzt bekommt er ein Gutachten der WKO, daß ihn auf allen Linien zum Sieger macht. Und jetzt glaub ihr wirklich, Leit will Talowski als BIM verhindern. Wer das Denkt ,lebt in einer anderen Welt. Gute Nacht Grüne Wirtschaft, besser gesagt, gute Nacht WI.

15.11.2009, 22:31: Info für die selbstständige Durchführung

Massage zu Heilzwecken, bedarf die Anordnung eines Arztes. Das gilt für Physios, Heilmasseure ect. welche berechtigt sind zu therapieren. Gewerbliche Masseure sind nicht berechtigt - waren es auch nie - Massage zu Heilzwecken durchzuführen, sprich zu therapieren. Wenn ein Heilmasseur oder Physio eine gewerbliche Tätigkeit durchführen möchte benötig er eine Gewerbeberechtigung. Ein gewerblicher Masseur, der Massagen zu Heilzweckr durchführen möchte, mußte vor in Krafttreten des Heilmasseurgesetzes die Physiotherapeutenausbildung absolvieren. Jetze nur die Qualifikation zum Heilmasseur. Danke an Talowski und seinem Team, diese haben uns immer Richtig Informiert. Die WI - Grünen werden nach der Kammerwahl Geschichte sei. Lügner wählt man mit Sicherheit nicht.

15.11.2009, 22:28: Angie

Bravo Bill, gut erkannt und genau so geht es den Heilmasseuren, was tun die, wenn sie keine gewerbliche Zulassung haben? Verhungern?

15.11.2009, 22:24: Bill

Genau, wenn eine verordnete Heilmassage ihr Ziel nicht erreicht, also keine Heilung erzielt wird, war sie eine so genannte Gesundheitsmassage, die wiederum eine Gewerbeberechtigung voraussetzt. So gesehen möchte ich kein Physiotherapeut sein, jede Massage muss Heilzwecken dienen, dies ist, glaube ich, nicht in die Realität umzusetzen.

15.11.2009, 22:12: Angie

Es muss ja für die Physios jetzt richtig schwierig werden, denn sie dürfen keine Massagen, „die nicht Heilzwecken“ dienen, durchführen. Also muss quasi eine jede verabreichte Heilmassage zu einer Heilung führen ansonst das Ziel nicht erreicht wurde und dieser Physio automatisch gesetzeswidrig agiert. Da massieren wir Gewerbliche lieber Gesunde, damit die nicht krank werden, ist vielleicht ein wenig leichter umzusetzen.

15.11.2009, 22:05: Gerda

Nun haben wir es wieder schwarz auf weiß.
HEILMASSEURE DÜRFEN NUR AUF ANORDNUNG EINES ARZTES TÄTIG WERDEN. OHNE VERORDNUNG KEINE BEHANDLUNG.
GEWERBLICHE MASSEURE DÜRFEN ZWAR ALLE MASSIEREN, ABER KEINER DARF DADURCH GESUND WERDEN.
ECHT KRASS DIESES GESETZ. WELCHEN IQ HABEN MENSCHEN DIE SO EINEN SCHWACHSINN ERZEUGEN?

15.11.2009, 20:57: WIRTSCHAFTSKAMMER ÖSTERREICH Abteilung für Rechtspolitik zum Thema 'Hm (Physio, Arzt) - Gewerbe-Berechtigung - Gew. Masseur'

Interne Mitteilung Bundesinnung der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure Kopie: Sparte Gewerbe und Handwerk
WIRTSCHAFTSKAMMER ÖSTERREICH Abteilung für Rechtspolitik Wiedner Hauptstraße 63 vom 20.10.2009 Sachbearbeiter Rp 1623/09/DrES/MH Durchwahl 4273 Datum 5.11.2009
HEILMASSEUR / GEWERBLICHER MASSEUR
Sehr geehrte Damen und Herren !
Mit Schreiben vom 20.10.2009 ersuchte die Bundesinnung der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure die Abteilung für Rechtspolitik um Erstattung eines Rechtsgutachtens zu der Frage, ob Ärzte, Physiotherapeuten oder Heilrnasseure auch ohne eigene Gewerbeberechtigung Tätigkeiten des Gewerblichen Masseurs ausüben dürfen. Die Abteilung für Rechtspo-litik erstattet hierzu nachfolgende Äußerung:
Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 15.11.09 !

15.11.2009, 20:07: Doris, Maria Alm

Hy Kurti, das mit dem bemühenden Roten ist ja recht gut und schön, aber so richtig traue ich denen nicht mehr. Denk nur zurück, da wählst du Rot, in der Annahme gegen den WB zu stimmen, und dann springt eine ab und futsch ist es mit Lu-stig, oder, was war das mit Wien?! Der Jäger der Pfuscher ist rot und unterstützt in Wien die dortige schwarze LIM, die es alleine letztes Mal nicht mehr geschafft hat. Also Rot ist sehr unsicher, die müssten klare Linie zeigen, Druck ausüben, denn die Übergangsfristen gehörten verlängert. Also Grund genug, um sich aktiv zu zeigen, bei Grün sieht man, dass die wollen.

15.11.2009, 19:56: Sandra

Danke für diese klaren Worte und auf diesem Wege alles Gute und viel Gesundheit nach OÖ an die ehrenwerte Frau Trattner!

15.11.2009, 18:49: Sütterly

Liebe Sandra, Frau Trattner war und ist die Einzige, die in Ihrer Funktion als WB Mitglied und Innungsmeisterin ihrem Gewerbe nie geschadet hat. Diese Frau hat sich bis zuletzt für die Gewerblichen Masseure und Heilmasseure eingesetzt und in unzähligen „Geheimverhandlungen“ in Wien mit Leitl, Mitterlehner und der Rechtsabteilung in Zusammenarbeit mit der WI, dem überparteilichen Zusammenschluss der 4000 Gewerblichen Masseure, viel Positives für unseren Berufstand bewirken können. Dass davon einiges nicht umgesetzt wurde, ist allein der Feigheit von Leitl und Mitterlehner gegenüber ihren Funktionären, zu verdanken. Allerdings muss anerkennend auch festgehalten werden, Leitl und Mitterlehner arbei-ten immer noch für uns, aber nicht alles soll auch nach „draußen“ getragen werden. Fr. Trattner wurde durch die arge Schlechtigkeit eines Talowski (Lehrlingswettbewerb widerrechtlich von Linz nach Graz verschoben!) mit einer schweren Krankheit belegt. Sie ist nach unserer Meinung ein Opfer dieser WB-Politik. Frau Trattner will nach dieser Funktionperiode nichts mehr mit dieser Kammerpolitik zu tun haben. Wir haben frische Kräfte für Rot und Grün, und wir alle werden gegen den WB antreten und gewinnen!

15.11.2009, 18:26: Sandra

Habe ihr schon von dem Gerücht gehört das die LIM von OÖ Frau Gaby Trattner für die Grünen kandidiert. Was ist da dran?

15.11.2009, 18:08: Selma

Genau lieber Eintrager, die Basis wird es entscheiden - bei den nächsten Kammerwahlen 2010, und genau diese Basis ist in der zwischen Zeit mündig geworden. Siehe doch nur die Rückmeldungen der ÖBIG-Umfrage, 65 %, also fast eine 2/3 Mehrheit ist für eine Zusammenführung beider Berufe. Das kommt doch nicht von irgendwo her, oder?! Wenn es nach den INFOS der BI ginge, hätten 100% für 'Zufrieden' stimmen müssen, so einseitig wurde der große Wurf gelobt. Also, wer ist die Basis? Die, die in der Zwischenzeit wissen, wie es abläuft in Innungen, und so, oder die arroganten inkompe-tenten Innungsfunktionäre, die ja allesamt „gebrieft“ werden, um ja in der Öffentlichkeit dasselbe Lied zu singen. Also wer spielt jetzt die Basis? Gelackte fremd gesteuerte Funktionäre oder mündige Steuerzahler? Die Wahl wird die Antwort geben und Grün wird davon profitieren. Da geht es hin, den WB zu schwächen, wo es geht, und die GRÜNEN zu stärken, wo es geht, und das geht nur mit der Basis. Also wird es ein Rennen geben, wer die Basis am besten anspricht. Die nicht richtig informierenden, alles geheim haltenden schwarzen Wirtschaftsbund-Funktionäre oder die ehrenamtlichen, unent-geltlichen, Augen-öffnenden, noch im Beruf stehende Kollegen der Welser Initiative. Spannend oder nicht?

15.11.2009, 15:25: Kurti

Lieber Enzinger, Lieber Talowski! Den Schein wahren, nennt man das. Die WKO wird von der WI ständig in die Pflicht ge-nommen und Leitl, Schön und Co sind hoch erfreut, dass der Talo nicht mehr kandidieren darf. Winkelzüge des schwar-zen WB kann es immer noch geben, aber was dann?! Keine Sorgen, wir alle unterstützen die WI und sicherlich nicht mehr die ÖVP. Die Grünen machen eine gute Arbeit. Die Roten bemühen sich auch recht. Es wird gelingen, in vier Bundeslän-dern den Innungsmeister zu stellen und den BIM, liebe WB-ler, habt ihr auch verloren. Eure Lügen fallen auf euch zurück und die aufgedeckten Schweinereien des WB stärken die WI gewaltig.

15.11.2009, 12:10: Gutachten der WKÖ DR. Schön ist ein Hammer

Keiner will mit der WI weder "Reden oder Diskutieren" jedoch alle sprechen mit Talowski. Liede WI, dass sollte euch zu DENKEN geben. Nicht feig sein bei der Kammerwahl antreten ( Talowski stellt sich der Wahl)wir die Basis werden entscheiden und sonst niemand.

15.11.2009, 10:56: Gerda

Den Bericht wollen sie geheim halten! Warum? Sollen wir einmal mehr als unwissende, dumme Pflichtopfer verwendet, uns 'ihre Wahrheit' verheimlicht werden, um wieder über unsere Köpfe hinweg entscheiden und die Ergebnisse anders verkaufen zu können?! Sollen deshalb keine Einblicke in die Lügenregister gewährt werden, um vielleicht einen neuen Großen Wurf zu kreieren?! Alles Fragen, auf die wir selbstverständlich eine Antwort verlangen.

15.11.2009, 10:25: Alina aus Wien

Was sehr überrascht, ist, dass in diesem ÖBIG-Gremium kein einziger aktiv praktizierender Masseur geladen war. Eben ein typischer Gewerblicher Masseur, der sich seit Jahrzehnten mit seiner Arbeit beschäftigt und um dessen Existenz es bei dieser Sitzung gehen sollte, vielmehr eigentlich um seine zukünftige Existenz als ein Steuerzahler, der noch dazu Arbeits-plätze anbietet und einen hohen Stellenwert in der Bevölkerung hat - bezüglich Volksgesundheit. Genau diese KMUs sind es, die Beamte, Funktionäre, Gewerkschaftler usw. über ihre Steuerbelastung indirekt mitfinanzieren. Jetzt sitzen genau diese Beamten, Funktionäre, Gewerkschaftler und "selbsternannte Vorsitzende" irgendwelcher Berufsfachverbände an einem Tisch und bestimmen über die Zukunft der Masseure. Was noch dazu kommt, sind die fragwürdigen Ausbildungs-stätten, in denen gewisse Funktionäre aktiv mitverdienen, sei es der WIFI oder Kneipp oder der ganze Arthronschmäh, wo alle nur den Gewerblichen in seinen Kompetenzen beschneiden wollen, um angeblich „neue Kompetenz“ in Privatschu-len zu verkaufen und das ganze wieder auf Kosten des braven kontinuierlichen Steuerzahlers "Gewerblicher Masseur". Das ist Fakt, Leute, alles in Dokumenten belegbar, und wir werden uns das alles nicht gefallen lassen, werden uns bei einer der nächsten Sitzungen selbst einladen, damit sie auch „die Leute“ kennen lernen, um die es eigentlich geht, und werden uns sachlich erklären lassen, warum wir unsachliche Beiträge abliefern, obwohl wir schon seit über 8 Jahren mit echter Kompetenz ehrenamtlich beratend tätig sind und wie es die Dokumente zeigen, seit 8 Jahren rechthaben mit unse-ren Aussagen. Diese Aussagen sind als „Fakt“ nachweisbar, daher stellt sich wieder die eine Frage von selbst. Wie kön-nen solche Leute über Sachlichkeit und Unsachlichkeit entscheiden, wo doch nachweislich belegbar eben diese Leute seit fast einem Jahrzehnt selbst völlig UNSACHLICHE Arbeit abgeliefert haben. Also, Leute macht euch ein Bild von Personen wie Talowski, Herzig, Methlagl und Konsorten, die vielleicht wirklich „das Beste“ wollen, aber eben einfach komplett über-fordert sind in ihrer Position, und so werden halt Äpfel als Birnen verkauft und die dummen Steuer-zahlenden Gewerbe-treibenden sollen das gefälligst so hinnehmen. Und genau deshalb gibt es uns, die WI, und ohne uns wird es auch in Zu-kunft nicht gehen. Egal, welcher Funktionär Talowski nachfolgen wird, er wird es immer mit der WI zu tun haben. Wir sind gut durchorganisiert und per Netzwerk jeder Zeit in der Lage, Informationen an alle Kollegen zu bringen, und seien sie noch so weit vom Schuss. Und genau diesen Gegenwind werden zukünftig alle Funktionäre spüren. Also ohne WI wird es in Zukunft nicht gehen, liebe Beamte, Funktionäre, Gewerkschaftler (wann kommt der Kollektivvertrag?) und selbster-nannte zerstörende 'Berufsverbessererer'; wir sind bereit.

15.11.2009, 07:44: Bill

Der Projektbeirat besteht wahrscheinlich aus Talowski, Methlagl und Herzig. Genau das sind die Totengräber der Gewerblichen und das wird bei der Kammerwahl kommuniziert. Scheinheilige und Totengräber unterstützten den schwarzen Wirtschaftsbund als Funktionäre.

14.11.2009, 23:35: xerovilla

Die meisten Wabbler sind ja G'studierte. Dr., Prof. usw. Woher sollten sie die Qualifikation haben, sich in diesen Prob-lemfeldern auszukennen. Einmal g'studiert und nichts mehr dazu gelernt! Die haben ja selber keine Ahnung, wie es bei der Ausübung in der Praxis bei uns zugeht. Die wollen doch selber nur abkassieren und ihre Schäfchen ins Trockene brin-gen. - Und, übrigens, was will den das Herziglein dabei?! Heilmasseurverband, für was ist denn der Wirtshausverein?! Der hat doch längst überhaupt keine Legimitation mehr gegenüber dem Super-Hm-Verwalter und -Abkassierer WKO! Völlig verrückt, was da abgeht - beim Gesundheitsministerium! Die sind echt krank, sind die schon geimpft? Die sollten euch stante pede schnell zur nächsten Sitzung einladen, einfach an die Päge wenden.

14.11.2009, 22:06: Daniel

Die Einbeziehung einer Vertreterin/eines Vertreters der Welser Initiative wurde vom Projektbeirat abgelehnt, weil einer-seits keine konkrete Person bekannt sei und 'andererseits die bisherigen „Beiträge“ der Welser Initiative als unsachlich beurteilt' würden. - Nette Ansage der Ahnungslosen! Angeblich kennen sie niemanden und wir seien unsachlich! Nur, wer hat denn diesen Wabblern seit 8 Jahren erklärt, wo es lang geht?!

14.11.2009, 20:07: ERGEBNIS-PROTOKOLL der 2. BEIRATS-SITZUNG am 16. Okt. 09 zum Projekt „EVALUIERUNG MMHmG/MMHm-AV“

GÖG/ÖBIG II-4585 „Evaluierung MMHmG / MMHm-AV“ - ERGEBNIS-PROTOKOLL der 2. BEIRATS-SITZUNG am 16. Okt. 09 zum Projekt „EVALUIERUNG MMHmG/MMHm-AV“
Teilnehmerinnen und Teilnehmer:
BOCHDANSKY, Thomas Univ. Doz. Prim. Dr.: Lehrstuhl für physikalische Medizin, Feldkirch - FIALKA-MOSER, Veronika Univ. Prof. Dr.: Österreichische Ärztekammer, Wien - HARATANI, Maria Gewerkschaft öffentlicher Dienst. BFG für Ge-sundheitsberufe, Wartberg o. d. Aist (Oberösterreich) - HARTL, Friedrich Dr.: Österreichische Ärztekammer, Facharzt für Physikalische Medizin und allgemeine Rehabilitation, Wien - HERZIG, Ulrike: Bundesvorsitzende des Österreichischen Ver-bands der HM- und med.-Kneipp-Bademeister, Klagenfurt - MÉRIAUX-KRATOCHVILA, Silvia Mag.: Studiengangsleiterin FH Campus Wien Physiotherapie/Bachelor-Studium SMZ Süd / Kaiser Franz Josef Spital, Akademie für den physiothera-peutischen Dienst, Wien - METHLAGL, Gerhard: Vorsitzender des Dachverbands Medizinischer Masseur und Heilmasseur - MUTH, Wolfgang Mag.: Bundesinnung Fachgruppe Fußpflege, Kosmetik und Masseure, Wirtschaftskammer Österreich, Wien - OTH, Iris Dr.: MA 15 Fachbereich: Medizinisch-technischer Fachdienst, Sanitäter, Medizinischer Masseur/Heilmas-seur und Sanitätshilfsdienste, Wien - PRETEREBNER, Karl: ÖGB, Fachgruppenvereinigung für Gesundheitsberufe, Wien - STEINER-MOTSCH, Maria Dr.: Fachverband der privaten Krankenanstalten, Wirtschaftskammer Österreich, Wien - STEINDL, Harald Dr.: Wirtschaftskammer Österreich, Wien - TALOWSKI, Hermann: Bundesinnungsmeister, Spartenob-mannstellvertreter BH Graz-Umgebung, Fachgruppe Fußpflege, Kosmetik und Masseure, Seiersberg (Steiermark) - TRATTNER, Gabriele Regina: BH Grieskirchen, Fachgruppe Fußpflege, Kosmetik und Masseure, Grieskirchen (Oberöster-reich) - WIESINGER, Günther Univ. Prof. Primar Dr.: Institut für physikalisch-medizinische Therapie GesmbH, Wien, Wirt-schaftskammer Österreich
Entschuldigt: HABLE, Johann Dir.: Gewerkschaft öffentlicher Dienst. BFG für Gesundheitsberufe, Wartberg o. d. Aist (Oberösterreich) - HUBER, Daniela Mag.: AK Wien, Abteilung Sozialversicherung, Wien - KUX, Karlheinz, KAD Dr.: Öster-reichische Ärztekammer, Präsidium, Wien - MALOUSEK, Walter Dr.: BMWA Abteilung I/7 - Gewerberecht Wien - SCHÖN Rosemarie Dr.: Abteilungsleiterin der Abteilung für Rechtspolitik, Wirtschaftskammer Österreich, Wien - SPERLICH, Elisa-beth Dr.: Abteilung für Rechtspolitik, Wirtschaftskammer Österreich, Wien - STEIGER-HIRSCH, Ulrike Mag.: Heilmasseu-rin, Lehrbeauftragte für MM u. HM, St. Margarethen (Burgenland) - ZELLHOFER, Josef: ÖGB, Vorsitzender der Fachgrup-penvereinigung für Gesundheitsberufe, Wien -
Für den Auftraggeber - DORNINGER, Gabriele: BMG Abteilung III/B/4, Fachabteilung für nichtärztliche Gesundheitsbe-rufe, Wien - HAGER-RUHS, Irene Mag.: BMG Sektion I, Abteilung I/B/6, Wien - HAUSREITHER, Meinhild Dr.: BMG Sekti-on I, Abteilung I/B/6, Wien - WEISS, Susanne Dr.: BMG Abteilung III/B/4, Fachabteilung für nichtärztliche Gesundheitsbe-rufe, Wien
Für die GÖG/ÖBIG: AISTLEITHNER Regina, Mag., BRONNEBERG, Gertrud Dr., LINK, Thomas Mag. Dr., PATZNER, Ger-hard Mag. (Projektkoordinator), WINKLER, Petra DI
Tagesordnung der Projektbeiratssitzung
* Begrüßung * Präsentation ausgewählter Erhebungsergebnisse, Fragebogen „Berufsausübende“ (BA) und Fragebogen „Fachaufsicht“ (Fauf) * Diskussion der Erhebungsergebnisse * Weitere Vorgangsweise * Allfälliges
Ad Vertraulichkeit
Frau Dr. Hausreither, Vertreterin des Auftraggebers, wies die Anwesenden darauf hin, dass alle Unterlagen sowie die In-halte der Beiratssitzungen vertraulich zu behandeln sind. Rücksprachen mit Kolleginnen/ Kollegen sind zwar erwünscht, aber keinesfalls dürfen Unterlagen und Inhalte an Dritte weitergegeben oder veröffentlicht werden.
Ad Unterscheidung „Heilmasseur/in alt“ vs. „Heilmasseur/in neu“
Bei der Auswertung der Fragebögen „Berufsausübende“ ist zwischen „Heilmasseur/in alt“ und „Heilmasseur/in neu“ (ent-sprechend der MMHm-AV ausgebildet) zu unterscheiden, weil für die Evaluierung der bestehenden Gesetzesgrundlagen v.a. letztere von Interesse sind. Seitens der GÖG wurde diese Eingrenzung auf „Heilmasseur/in neu“ bis dato nur bei den Fragen zur Beurteilung der Ausbildung gemäß der MMHm-AV gemacht. Sie soll jedoch auf alle diesbezüglichen Auswer-tungen Anwendung finden.
Ad gesunde vs. kranke Klientel
Die diesbezüglichen Auswertungen werden von Teilen des Projektbeirats in Frage gestellt. Kritisch beurteilt wird auch die Schlussfolgerung des GÖG-Teams, dass in der Praxis den Gesetzesvorgaben nicht zur Gänze entsprochen wird. Für Letz-teres wurden zwei Argumente ins Treffen geführt: (1) Es sind viele Masseurinnen/Masseure sowohl GM als auch MM bzw. HM*1 (2) In den relevanten Gesetzen wird weder GM ein Tätigwerden an Kranken, noch MM und HM ein Tätigwer-den an Gesunden untersagt. Wenn MM und HM ein Tätigwerden an Gesunden von ärztlicher Seite angeordnet wird, so seien MM und HM jedenfalls zur Durchführung dessen berechtigt, weil laut § 2 des Ärztegesetzes auch präventive Tätig-keiten im weitesten Sinne in den Bereich der Heilkunde fallen. Den GM wiederum wurde lediglich ein Tätigwerden zu Heil-zwecken untersagt, infolgedessen dürfen sie zwar an Kranken tätig werden, jedoch nicht zum Zwecke der Heilung bzw. mit der Absicht zu heilen. Da die Erhebungsergebnisse jedoch Unsicherheit bei den Berufsausübenden widerspiegeln, stand nichtsdestotrotz zur Diskussion, ob eine Masseurin/ein Masseur dazu in der Lage sein muss, zwischen gesunden und kranken Klientinnen/Klienten zu unterscheiden. Darüber hinaus wurde bezüglich der dahingehenden Fragen eine Aus-wertung entlang der unterschiedlichen Settings gefordert.
Anm. ad *1: Seitens der GÖG wurden jedoch derartige „Doppelgänger/innen“ - soweit im Fragebogen ersichtlich - nicht in die diesbezüglichen Auswertungen einbezogen.
Ad „auf Anordnung“ vs. „ohne Anordnung“
Auch hier wurde eine Auswertung entlang der unterschiedlichen Settings gefordert.
Ad „Masseurinnen/Masseure mit absolvierter Ausbildung im Ausland“
In den Rückmeldungen gab es keine diesbezüglichen Anmerkungen. Im Zwischenbericht wird jedoch eine Statistik über Nostrifizierungen enthalten sein.
Ad Zukünftiger Bedarf
Von mehreren Seiten wird die erhobene Bedarfsschätzung der Fachaufsicht nicht als geeignet bzw. ausreichend erachtet, um auf dieser Grundlage die Kompetenzprofile zu formulieren sowie etwaige Änderungen bei den Ausbildungen (im Sinne einer besseren Ausrichtung an dem tatsächlichen Bedarf insbesondere im kurativen Bereich) vorzuschlagen. Es bedarf ge-rade hier einer kritischen sowie zukunftsorientierten Betrachtung. Diese Einschätzung wird seitens des Auftraggebers be-kräftigt.
Ad Einbeziehung der Welser Initiative
Die Einbeziehung einer Vertreterin/eines Vertreters der Welser Initiative wurde vom Projektbeirat abgelehnt, weil einer-seits keine konkrete Person bekannt ist und andererseits die bisherigen „Beiträge“ der Welser Initiative als unsachlich be-urteilt wurden.
Ad Weitere Vorgangsweise
Bis Jahresende ist seitens der GÖG ein Zwischenbericht zu legen, der die Detailauswertungen der Fragebogenerhebungen (inklusive der oberhalb angeregten Differenzierungen) sowie andernorts verfügbare Daten zu den Berufsausübenden und Ausbildungsabsolventinnen/-absolventen beinhalten wird. Dieser Zwischenbericht ergeht auch an die Projektbeiratsmit-glieder. In der nächsten Arbeitsphase werden im Rahmen von Arbeitsgruppen mit Expertinnen/Experten Tätigkeits- und Kompetenzprofile für die Masseurberufe erarbeitet (diese bilden die Grundlage für eine etwaige Neugestaltung der Ausbil-dung sowie ggf. für die Ausformulierung eines Curriculums). Dabei hat die GÖG in Absprache mit dem Auftraggeber dafür Sorge zu tragen, dass die Frage des tatsächlichen und zukünftigen Bedarfs an (im weitesten Sinne) „Massageleistungen“ nach Maßgabe relevanter verfügbarer Daten aufgearbeitet wird. In der nächsten Projektbeiratssitzung sollen die Ergebnis-se dieses Arbeitsschrittes dem Projektberat vorgelegt werden. Sie ist für Juni 2010 geplant. (Etwaige Sitzungsunterlagen sind den Projektbeiratsmitgliedern rechtzeitig – möglichst drei Wochen vorher – zu übermitteln.)

14.11.2009, 19:12: Justus

Wo habt ihr denn das ÖBIG-Protokoll 2009 von dem WB-ler, damit wir es für den 'internen Gebrauch' schnellstens ins Netz setzen und verwenden können?!

14.11.2009, 17:35: Karl

Ich bin und bleib der Meinung, dass der Talowski ein Vollkoffa ist. Depperter hätte er ihn nicht einfädeln können, seinen Großen Wurf!

14.11.2009, 10:18: Nichts erreicht !

Die Unfähigkeit Probleme zu lösen, zieht sich wie ein rotes Band durch die ÖVP. Unfähig eines soliden Gedankenganges, nur geprägt, die eigenen Pfründe zu bedienen. Wer da meinen würde, dies stimme nicht, einfach nur Lesen, z.B., heute in den Salzburger Nachrichten.

13.11.2009, 19:20: WB

Sehr geehrte WI! - Wir WB-Mitglieder sind mit Talowski völlig unzufrieden. Wohin, dürfen wir ihnen das Protokoll zur ÖBIG Sitzung senden? Da es nur für den internen Gebrauch verwendet werden darf, sie als WI aber nicht dabei sein durften, ist es uns ein Anliegen es ihnen zu übermittel, um die Studie ins Netz zu stellen.

13.11.2009, 09:45: EWALD

DIESE NETZWERKE FUNKIONIEREN DOCH NUR, WEIL WIR UNS DAS ALLES GEFALLEN LASSEN. ALSO WEITER SO, DIESE BLINDEN FUNKTIONÄRE DÜRFEN KEINEN ERFOLG HABEN !

12.11.2009, 17:08: Gerda

„Dass Kopf unfähig war, gegen lügende Funktionäre vorzugehen, hat niemanden überrascht.“ Überrascht uns auch jetzt nicht mehr, denn der Herr Clubobmann hat es in unserer Sparte nur so krachen lassen, mit, sagen wir einmal, Fehlinfor-mationen, noch dazu wurde aus dem WB heraus offen artikuliert, dass doch das LÜGEN POLITISCH KLUG sei, also, für uns keine Überraschung, wie das schwarze Netzwerk funktioniert.

12.11.2009, 16:38: lagermax

Abg.z.NR Peter Haubner, Generalsekretär des WB, schreibt im Jubelblatt 'WB-Wirtschaft im Blick' von Dingen, die er in seinem Bereich nicht umsetzen kann. Dass Kopf unfähig war, gegen lügende Funktionäre vorzugehen, hat niemanden überrascht. Aber dass Peter auch unfähig sein soll, kann ich nicht glauben.

12.11.2009, 16:24: Resümee zur Welser Nachwahl-Arena

Gewinner der Wahlen 2009 war eindeutig die FPÖ mit dem eh. Richter, Vize-Bürgermeister Dr. Bernhard Wieser, der bei der nachfolgenden Bürgermeister-Stichwahl trotz Wahlbeeinflussung durch Einsatz von unlauteren Mitteln des gesamten SPÖ Apparates (z.B.: Altersheim-Machinationen, Geldgeschenke an Ausländer und SPÖ-geförderter u. -finanzierter grün-links-exrtremer Umzug am Wahlvortrag mit 400 Teilnehmern mit ‚Spezialisten’ sogar aus Köln, davon aber nur 100 aus Wels) vom Uralt-Ausländer-Bürgermeister Koits nur mühsam und um weniger als 900 Stimmen „abgehängt“ wurde. Der Dank an den großzügigen Dr. Wieser, der auf eine eigentlich fällige Wahlüberprüfung verzichtete, folgte auf dem Fuße.
ÖVP-Obfrau Eisenrauch, die während der Gemeinderatswahl noch auf Zusammenarbeit in Form einer bürgerlichen rech-ten Mitte in Richtung „Brechung der Roten Absoluten“ anscheinend kooperativ für eine Ablösung der Machtverhältnisse unterwegs war, hatte sich schon für die Stichwahl wesentlich zurück genommen, gerade noch, dass sie nicht wie die Grünen, die damit völlig aus der Rolle fielen, eine Stimmempfehlung für die Roten ausgesprochen hatte.
Übrigens, verabschiedete sich der grüne Springer kurz nach seinem Wahldebakel mit seiner Stich-Wahlempfehlung für den Langzeit-Ausländer-Bürgermeister Koits ins Privatleben.
Nach entschiedener Stichwahl ließ ÖVP-Obfrau Eisenrauch die Tarnung fallen und sich bereitwilligst sofort - noch vor je-dem Gespräch mit Wahlsieger Dr. Wieser zu einer Koalition mit der Welser SPÖ (Koits, Wimmer, Huber) überreden und korrumpieren, um nun nach Ergatterung der 'Vizebürgermeisterin' mittels unglaublichem Postenschacher trotz null Wahl-gewinnes ihre völlig gescheiterten Jahre-lang, unfähigen Mitarbeiter (Plojer/Lehner - je 3 Jahre Messe-Präsident, Holter als MA-Haus- und Hofjurist nach Scheitern seiner Praxis; Bedingung: Mundhalten, für Rot stimmen! Kein Einspruch gegen Hochhauser als Heimstätten-Aufsichts-Präsident) überdimensional zu 'versorgen'.
Durch diese rot-schwarze, zunächst als harmlose Zusammenarbeit deklarierte, Koalition konnten die alten Machtverhält-nisse durch Teil-Ressortübernahmen von Koits und Wimmer von den 2 scheidenden Stadträten Ganzert und Hochhauser trotz ihres Abganges mittels Kumulierung noch ausgebaut werden.
Der klare Wählerwille wurde dabei völlig ignoriert und ad absurdum geführt, was nun dadurch noch weiter bestätigt und wobei die Demokratie offen mit Füßen getreten wurde, dass die rot-schwarze Koalition beschlossen hat, die Aufsichtsräte der Stadt-eigenen Unternehmen entsptrechend zu verkleinern, damit Wahlsieger FP nicht vertreten sein würde.
Die Stärkung der rechten Mitte von der ÖVP völlig ‚vergessen’! Keine SPÖ-Gespräche und keine wesentlichen Ressorts für Wahlsieger Dr. Wieser!
Die Welser Bürger, die gehofft hatten, endlich die rote Willkür in die Schranken gewiesen zu sehen, sind entsetzt über eine derartige Entwicklung, durch die sie nun, mit dem Ergebnis einer offenkundigen völlig undemokratischen Wahlverdre-hungs-Koalitionsmafia, die in völliger Ruhe ihre Suppe kochen will, konfrontiert (Koits: „Ich hoffe, dass in der Stadtregie-rung nicht Oppositionspolitik gemacht wird.“), für die nächsten 6 Jahre wieder in die Macht-lose Zuschauerrolle entlassen wird (Die Erklärung für die folgende lange neuerliche Fehlregierungsperiode lag ja beim ursprünglichen Beschluss: Um Geld zu sparen! Tatsächlich geht es natürlich, ähnlich wie bei der Bundesregierung, um 6 Jahre ungestörte Macht und Abzocke).
Eine letzte eventuelle Möglichkeit für die Bürger, noch ein Veto gegen diesen Sauhaufen einzulegen, böte die Wiederholung beider Wahlen 2010 auf Grund der Verfassungsklagen von Ludwig Reinthaler (Bunte) gegen die Gemeinderats- und Bürgermeister-Stichwahl wegen der völlig unrechtmäßigen Ausbootung durch die Wahlkom-mission (Vorsitz Wimmer) als störender, die SPÖ-Mehrheit gefährdender Kandidat, allerdings mit einer Fülle von gra-vierenden sachlichen und formalen Fehlern garniert. Das Problem liegt dabei aber nun bei der neuen schwarzen Politführung des VfGH (Dr. Holzinger), denn auch hier gilt - wie bei den Staatsanwälten und trotz Hermelin - das gängi-ge Österreich-Motto "Politk vor Recht". Der letzte Präsident Korinek konnte seine Herkunft von der WB-WKO leider nie ab-schütteln, ähnlich wie BP Fischer von der SPÖ. Um wie viel Dr. Holzinger mehr auf der Seite der reinen Jurisprudenz und des Rechtes steht, wird sich zeigen. Wie es scheint, nimmt der VfGH die Sache bisher aber doch sehr ernst, weil er die Gegenseite mit Fristsetzung aufgefordert hat, eine Stellungnahme abzugeben. Offensichtlich können die begangenen Demokratie-politischen Fehler nicht so ohne Weiteres vom Tisch gewischt werden. Und ist anscheinend der VfGH doch nicht so leicht wie LH Pühringer von der „ÖVP-Postenschacher-Lady“ Eisenrauch zu beeindrucken und zu saturieren, und lässt Demokratie, Recht und Gesetz nicht nur als Blinklichter aufleuchten, wie die Welser rot-schwarze Koalition. Möglicherweise wird hier ein Exempel statuiert, um diesem 60 jährigen Demokratie-fernen willkürlichen Wel-ser Spektakel ein abruptes Ende zu setzen.

12.11.2009, 16:11: EVA

Ich bin völlig verwirrt über solche Aufarbeitung. Als frischer Heilmasseur hatte ich mir überhaupt keine Gedanken gemacht. Also echt, euer Forum ist stark. Danke!

12.11.2009, 15:20: Amanda

Danke für das Aufarbeiten und Gegenüberstellen der verschiedenen Jahrgänge.

12.11.2009, 01:35: Berufs-Zusammenlegungs-Vorschlag anno 2000 von LIM OÖ Fr.G.Trattner im Vergleich mit Talowskis WKO-Leitl-GewMasseur-Laborversuch an einem funktionierenden gesunden, aber stillschweigend zur Vernichtung freigegebenen, Beruf

Berufs-Zusammenlegungs-Vorschlag anno 2000 von LIM OÖ Fr.G.Trattner im Vergleich mit Talowskis WKO-Leitl-GewMasseur-Laborversuch an einem funktionierenden gesunden, aber stillschweigend zur Vernich-tung freigegebenen, Beruf zwecks Ankurbelung der bereichernden unvereinbaren Auf- und Schulungs-tätigkeit
Es gab den § 165 GewO (der gesetzlich die Zusammenarbeit der Gewerblichen Masseure mit den Ärzten ermöglichen sollte) aber noch ohne die für 1997 in einer GewO-Novelle versprochenen Ausführungsbestimmungen, die von der Ärzte-kammer und dem BMfG blockiert wurden.
Das wäre die zitierte Gleichstellung mit den Heilbademeistern & -masseuren gewesen. Da das Warten darauf damals Aussichts-los schien, hat Fr. Trattner eine Neuordnung und Vereinheitlichung des Berufsbildes Masseurs vorgeschlagen. Herausgekommen wäre aus heutiger Sicht eine Zusammenlegung von HmAlt und GewM möglicherweise als selbständiger Gewerblicher Einheits-Masseur bezeichnet, aber von vornherein in der WK verankert. Dabei wäre der HmAlt wieder aus dem Sanitäts- in den Gewerbebereich zurückgeholt worden.

Eigentlich ähnlich der 1. Vorschlag des Talowskischen Österreichischen Sanitäts-Einheits-Heilmasseurs, bei dem auch der HmAlt mit dem GewM, aber im medizinischen Arzthilfsbereich (Sanität) zum Hm (HmG) verschmolzen wurde, der aber 2001 nahezu total von der WKO abgelehnt wurde. Trotz der extraordinären Ablehnung hat Talowski mit den beiden WKO-Minderheitsvoten der Bundessektion Gewerbe, Handwerk und Dienstleistungen (BSGHD) und der Bundessektion Tourismus und Freizeitwirtschaft (BSTF) nach einer radikalen Veränderung (Wiederbelebung des HmAlt als MM als Ergänzung zum so massiv abgelehnten Hm!) das 2001 gescheiterte Hm-Gesetz 2002 einfach als MMHm-Gesetz mit Duldung der WKO durchgepeitscht. Wie so etwas als „normaler“ Vorgang geschehen konnte, noch dazu bei völliger Niederlegung der Beruf-Interessens-Vertretung der GewM, verbunden mit Zerlegung, Abwertung, Ausgrenzung und Vernichtung des traditionellen dualen Berufes, ist bis heute ein Rätsel. Übrigens auch für die WKO-Führung selbst, die (anscheinend) der Angelegenheit, die bekanntlich, wie die WKO 2001 selbst prognostiziert hat, längst völlig gescheitert ist, trotz bester Information von An-beginn nie gewachsen war und sie dann seit 2007 unvereinbar an eine Privatberatungsfirma des BMfG ‚zur 'Evaluierung' ausgelagert’ hat.
Kehren wir aber zum Vergleich zurück! Auch der Vorschlag von Frau Trattner einer Vereinheitlichung des Berufsbildes an-no 2000 hätte in der Realität, wie wir heute 'dank' WB-Talowskis Leitl-WKO 'Experiment am lebenden Beruf' wissen, nicht funktioniert, weil eben vorwegnehmbar und offenkundig der unselbständige, einfacher ausgebildete und billigere Sanitäts-Masseur nicht durch freiberufliche oder selbständige Masseure ersetzt werden kann. Der gravierende Unterschied zu Tal-owskis "Lebendversuch" aber wäre gewesen, dass sie mit dem übrigbleibenden selbständigen traditionellen Gewerbli-chen Masseur sorgsam umgegangen wäre.
Bei Talowski aber ist ja nicht nur der künstlich geschafffene freiberufliche sog. 'Heil'masseur, der weder gebraucht wird, noch funktioniert, als 'Müll' übriggeblieben, denn und auf Grund seiner Massage-technischen Mängel ist er ohne unterge-schobenen Gewerbeschein nicht Lebens-fähig, sondern auch der weitgehend ruinierte traditionelle duale Gewerbliche Masseur, der nämlich praktisch nur noch in Form der 3 500 Gewerblichen Masseure aus der Vor-Talowski-Aera existiert. Sein Nachwuchs ist weitestgehend durch die Fabriks-mäßige unvereinbare Funktionärs-Bereicherungs-"Schulerei" er-stickt oder in andere Billig-Formen, z.B. durch Methlagl) verwandelt worden.
Und da sind wir nun bei der aktuellen Situation: Die derzeitige klare Erkenntnis nach der WKO-WB-Leitl-Talowski-Pleite zeigt klar, dass der MM unersetzbar ist, aber nur in einer Qualifikations-‚abgespeckten’ Version benötigt wird, denn er wird ja derzeit offenkundig durch wenig ausgebildete Fremdmasseure klaglos ersetzt, wie er ja auch früher als HmAlt mit seiner Kurz-Ausbildung rd 50 Jahre ausgereicht hat. Sein Berufs-bildlicher Retorten-Zwilling Hm kann nur im gewerblichen Bereich, also als Gewerblicher Masseur, mit seinem uralten mündlich überlieferten (‚Versteinerungs’) Recht der „Tätigkeit zu Heilzwecken“ (heute: zur therapeutischen Massage), immer schon Gesund und Krank massierend, überleben, weil die Ärzten ihm den Physio vorziehen. Aber im freien Wrtschaftsraum schafft er das auch nur schwer, weil er eben nicht mas-sieren kann. Daneben muss endlich die völlig sinnlose nicht durchzuhaltende ‚Trennung von Gesund und Krank' als völlig Berufs-kontraproduktive Behinderung aufgegeben werden. Es ist nach der Talowski-PLeite unverständlich und unsinnig, den jeder sanitären Kurz-Ausbildung weit überlegenen Gewerblichen Masseur weiter von den überwiegend korrumpierten Innungen filetieren & abzuwerten (Methlagl), verfolgen (Enzinger!) und vernichten ('Talowski) zu lassen.
Um zu dieser schon 2001 vorausgesehenen Erkenntnis ‚zu gelangen’, wird die WK die ÖBIG 2-3 weitere Jahre beschäfti-gen müssen. Aber spielt alles keine Rolle, denn der immer weiter sterbende verpflichtend Zwangs-vertretene Berufstand der Gewerblichen Masseure bezahlt ja mit seinen Zwangs-Umlagen für sein eigenes Berufs-Begräbnis statt für seine Be-rufs-Vertretung. - Also, zuletzt noch einmal ganz einfach, der MM ist unnötig überqualifiziert, der Hm dafür im wichtigsten Bereich der eigentlichen Massagetätigkeit, dem wohl Wichtigsten in der freien Wirtschaft, unnötig unterqualifiziert. Der Gewerbliche Masseur ist dagegen ideal ausgebildet und beherrscht alles, was nötig ist, für seine traditionelle Arbeitswei-se an Gesund und Krank.- Als der 'Große Wurf' 2002 veröffentlicht wurde, hat die Schwächen eigentlich jeder sofort be-griffen, die WKO hat sie bereits seit 2001 gewusst. Und trotzdem wurde dem zerstörerischen Treiben von Talowski nie Einhalt geboten, - bis heute noch nicht. - Und sein designierter Nachfolger Enzinger scharrt schon in den Startlöchern, um den Talowskischen WKO-WB-Leitl-Schwachsinn Bruch-los weiter zu führen ! -

11.11.2009, 21:46: Bruno

Ich wart' nur noch drauf, dass die WB-Brut alle Masseure auffordert, sich Krank-Impfen zu lassen. - Aber, wenn man so nachdenkt, müssen sich nur die Heilmasseure impfen lassen, denn Schweine-Kranke dürfen nur zu Heilmasseuren. - Also Talo geh' mit gutem Beispiel voran: Schutzmaske auf, Jaukerl rein und gib Dir gleich ein Päckchen Tamiflu hinten nach.

11.11.2009, 19:43: Bravo Frau Trattner

Man bedenke, der Artikel ist aus dem Jahre 2000 ! vom 20. März:
Gewerbliche Masseure plädieren für e i n e n Masseurberuf
Landesinnungsmeisterin und stv. Bundesinnungsmeisterin Gabriele Trattner: Verordnung lässt auf sich warten - Gewerbliche Masseure benachteiligt
Seit fast drei Jahren warten die Gewerblichen Masseure vergeblich auf die in der Gewerbeordnungs-Novelle 1997 ver-sprochene Gleichstellung mit den Heilbademeistern/Heilmasseuren. "Bislang ist nichts passiert. Nach wie vor dürfen wir Gewerblichen Masseure nur gesunde Patienten behandeln und das, obwohl selbst der Gesetzgeber davon ausgegangen ist, dass die notwendige ministerielle Verordnung ,noch im Jahre 1997 erlassen wird‘", klagt Gabriele Trattner, Landes-innungsmeisterin und stellvertretende Bundesinnungsmeisterin der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure. Die Behandlung "kranker Personen" dürfen nur Heilbademeister/Heilmasseure vornehmen. Die Gewerblichen Masseure fordern nunmehr mit Vehemenz diese Verordnung, damit "die im Gesetz festgeschriebene Verordnung auch Realität wird und die Ungleich-behandlung zwischen Gewerblichen Masseuren und Heilmasseuren endlich der Vergangenheit angehört", so Trattner.
Einheitliches Berufsbild des Masseurs schaffen
Hauptgrund für die lange Verzögerung ist, dass die im Krankenpflegegesetz geregelte Ausbildung für Heilbademeister/ Heilmasseure aufgrund von Auffassungsunterschieden seit Jahren auf sich warten lässt. Hauptleidtragende sind aber die Gewerblichen Masseure. Daher tritt die oberösterreichische Landesinnung für eine Liberalisierung und Neuori-entierung bzw. für eine Vereinheitlichung des Berufsbildes und der Ausbildung des Masseurs ein. Berufsbild und Ausbildungserfordernisse des Masseurs sind nämlich ein Paradebeispiel für Unübersichtlichkeit, Zwei- und Dreigleisig-keiten, Inhomogenitäten und Praxisferne. "Bislang gibt es abgesehen von der medizinischen und der physiotherapeuti-schen Voraussetzung drei Wege zum Masseurberuf", erläutert Trattner. a) Zum einen die Lehre mit zwei Jahren Aus-bildungszeit: Die Lehrlinge lernen dabei alle sechs Massagetechniken theoretisch und zwei - die klassische und die Reflex-zonenmassage - praktisch. b) Zum anderen bietet das WIFI 2jährige Kurse an: Für die Berufsausübung ist allerdings eine einjährige Praxis erforderlich, die aber allzu oft an einem entsprechenden Praktikumsplatz scheitert. c) Zum dritten bilden private Institute und vor allem Krankenhäuser alleine in Oberösterreich rund 200 bis 300 Heilbademeister/Heilmasseure pro Jahr nur in der klassischen Massagetechnik aus. Zum Unterschied der anderen Ausbildungswege genügen dafür ledig-lich 240 Stunden oder 6 Wochen Ausbildung. Auch das Bfi bietet diese Kurse für Heilbademeister/Heilmasseure an.
Wer Gewerblicher Masseur werden will, muss eine Befähigungsprüfung (alle sechs Massagetechniken) ablegen. Das gilt für alle Ausbildungswege. Angesichts der Tatsache, dass die Ausbildung des Gewerblichen Masseurs bei weitem umfang-reicher und qualitativ besser ist, können die oberösterreichischen Masseure nicht verstehen, warum sie nach wie vor nur "gesunde Personen" behandeln dürfen. "Dass der Heilbademeister/Heilmasseur mit seiner kurzen Ausbildungszeit ,Kranke‘ behandeln darf, kann nicht im Sinne eines effektiven Gesundheitswesen sein", so Trattner.
Neuorientierung des Masseurberufs
"Zu allem Überfluss gibt es auch noch Tendenzen, die Ausbildungszeit für Heilbademeister/Heilmasseure auf 1600 Stdn zu verlängern, statt die gesamte Masseur-Ausbildung auf neue Füße zu stellen", kritisiert Trattner mangelnden Weitblick. Die oö. Landesinnung tritt für eine Liberalisierung, für eine Neuorientierung bzw. für eine Vereinheitlichung des Berufsbildes und der Ausbildung des Masseurs ein.
Nach den Vorstellungen der Landesinnung sollte die Lehre auf drei Jahre ausgedehnt und die Lehrlinge in allen sechs klas-sischen Massagetechniken (klassische Massage, manuelle Lymphdrainage, Reflexzonen-, Segment-, Bindegewebs- und Akupunktmassage) sowohl theoretisch als auch praktisch ausgebildet werden. Auch die Krankenhäuser sollten Lehrlinge ausbilden. Für die selbständige Ausübung des Masseurberufes ist wie bisher eine Befähigungsprüfung notwendig. Die Kur-se an WIFI und Bfi werden gänzlich gestrichen. Die anachronistische Unterscheidung in Gewerblicher Masseur und Heilba-demeister/Heilmasseure samt den verbürokratisierten Zuständigkeitsregelungen wird dann der Vergangenheit angehören.
Vorteile: Mehr Effizienz und weniger Kosten
Die Vorteile einer derartigen Vereinheitlichung liegen auf der Hand: * Es gibt nur noch einen Masseur, der sowohl kranke als auch gesunde Personen umfassend behandeln darf. * Der Konsument kann zum Masseur seiner Wahl gehen. Er muss nicht mehr, weil ihn der Arzt dorthin überweisen muss, zur Gebietskrankenkasse oder ins nächste Krankenhaus, das die Behandlung anbietet, fahren. Er spart damit Zeit und Kosten - eine Massagesitzung dauert in der GKK nur 20 Minuten, der Weg dorthin nimmt oftmals ein Vielfaches an Zeit in Anspruch. * Der Patient kann aufgrund der langen und fundierten Masseurausbildung sicher gehen, dass er eine qualitativ hochwertige Behandlung erhält. * Der Arbeitnehmer kann auch noch am Abend zum gewerblichen Masseur gehen - die Behandlungszeiten in der GKK enden üblicherweise um 14.30 Uhr. * Wenn auch die Krankenhäuser Lehrlinge ausbilden, könnten bei weitem mehr junge Leute im für die Zukunft so wichti-gen Gesundheitsberuf ausgebildet werden. * Damit einher geht auch eine bessere und effizientere Auslastung der Berufs-schulen. * Und nicht zuletzt könnte auch das Gesundheitssystem entlastet werden, da beispielsweise in der Gebietskran-kenkasse weniger Personal und weniger Infrastruktureinrichtungen vonnöten wären.
"In Summe sollten von einer Neuregelung des Masseurberufes sowohl die Konsumenten wie auch die Masseure und das gesamte Gesundheitswesen profitieren", ist sich Landesinnungsmeisterin Gabriele Trattner sicher.

11.11.2009, 18:27: Bill

Die GRÜNEN werden bei der Wahl 2010 eine große Rolle spielen. Vielleicht stellen sie sogar in 2-3 Bundesländer den Lan-desinnungsmeister. Die ROTEN sind natürlich wie immer hinten dran. Die verschlafen wieder einmal die Chance es den SCHWARZEN aufzuzeigen, nur ehrlich gesagt, sie sind einfach zu altbacken. Stehen geblieben in den 80’gern werden sie wieder klein beigeben und eventuell wieder mit SCHWARZ kollidieren wie jetzt in Wien. Also ROT wird zum vergessen sein, über BLAU braucht man nicht diskutieren, waren mitverantwortlich für das Desaster durch Ex-Minister Haupt, also keine zweite Meinung , BLAU ist für uns unwählbar, also GRÜN wird unsere Unterstützung finden.

11.11.2009, 10:31: 1989 / 2009

Dieser WB hat eine Affinität zu einer Stahlhelmfraktion. Vor dem Mauerfall 1989 wussten Erich Honecker und Kollegen nicht, was das Volk brauchen würde, dann kam der Umbruch. - Das hat große Ähnlichkeit mit uns Gewerbetreibenden. Christof Leitl schaut aus seinem Glaspalast zu, schwingt schöne Reden und lobt seine Politik. Aber er hat völlig die Realität vergessen. Seine Funktionäre schaden uns und lügen dabei, wie gedruckt. Lt WB-Sekretärin Grieß ist das politisch klug?!

10.11.2009, 23:11: GRÜNE WIRTSCHAFT: „MISSGLÜCKTES HEILMASSEURGESETZ BEDROHT DIE GESAMTE BRANCHE“

Liebe Freundinnen und Freunde,
folgende Presseaussendung ist heute an die Medien gegangen, liebe Grüße Inge Hausbichler -

GRÜNE WIRTSCHAFT: „MISSGLÜCKTES HEILMASSEURGESETZ BEDROHT DIE GESAMTE BRANCHE“
Überwiegende Mehrheit der MasseurInnen lehnt laut ÖBIG-Studie das Gesetz ab.
Mit Einführung des Heilmasseurgesetzes im Jahr 2003 wurde der MasseurInnenberuf in zwei Berufsbilder aufgesplittert – den Gewerblichen Masseur und das damals neu geschaffene Berufsbild des selbstständigen freiberuflichen Heilmasseurs. Gewerbliche MasseurInnen dürfen seitdem nur mehr an „Gesunden“ arbeiten, HeilmasseurInnen wiederum dürfen nur „Kranke“ und nur auf Zuweisung eines Arztes massieren. „Dieses Heilmasseurgesetz kommt einem Berufsverbot für Ge-werbliche MasseurInnen nahe, gleichzeitig macht es die HeilmasseurInnen extrem abhängig von den Ärzten“, so Hanne-lore Grubits-Klinger, selbständige Heilmasseurin und Mandatarin der Grünen Wirtschaft.
Der ÖVP-Wirtschaftsbund und der zuständige Bundesinnungsmeister Hermann Talowski verteidigen das Gesetz vehement. Eine kürzlich vom Österreichisches Bundesinstitut für Gesundheitswesen (ÖBIG) durchgeführte Studie zeigt jedoch, dass 65 Prozent in der Branche dieses Gesetz und den Ansatz, dass Gewerbliche MasseurInnen nur an "Gesunden" und Heil-masseurInnen nur an "Kranken" arbeiten dürfen, als praktisch undurchführbar ablehnen.
HeilmasseurInnen werden von Ärzten kaum beauftragt.
Die Abhängigkeit von der Arztzuweisung ist ein finanzielles Desaster für die HeilmasseurInnen: „Die heimischen Ärzte überweisen ihre Patienten nämlich kaum an Heilmasseure, sondern an Physiotherapeuten“, sagt Grubits-Klinger. Der Heilmasseurin wurde im gesamten Jahr 2008 lediglich ein Patient von einem Arzt zugewiesen. Auch im heurigen Jahr waren es nur zwei Patienten. „Davon kann natürlich kein selbstständiger Heilmasseur leben“, so Grubits-Klinger.
Faktisches Berufsverbot für gewerbliche MasseurInnen
Absolut Existenz bedrohend ist das Gesetz für die rund 5000 Gewerblichen MasseurInnen in Österreich: Sie dürfen nur an „Gesunden“ arbeiten. „Nur, wer geht schon zu einem Masseur, wenn er/sie keine Probleme hat“, sagt Theresia Hedwig Maier, Stellvertretende Innungsmeisterin der Gewerblichen Masseure und Mandatarin der Grünen Wirtschaft. „Das der-zeitige Gesetz kommt damit einem Berufsverbot für Gewerbliche MasseurInnen sehr nahe.“
Gewerbliche MasseurInnen haben noch bis Jahresende die Möglichkeit, sich kosten- und zeitaufwändig zum Heilmasseur „aufschulen“ zu lassen, um dann - wie vor der Gesetzesänderung - wieder an Kranken zu arbeiten. Bundesinnungsmeister Talowski und andere Wirtschaftsbund-Funktionäre – sie haben sich massiv für das Heilmasseurgesetz eingesetzt - verdie-nen gut an diesen Schulungen, leiten sie doch viele der angebotenen Kurse am WIFI.
Ab Jänner 2010 läuft die gesetzliche Übergangsfrist für Nachschulungen von Gewerblichen MasseurInnen für immer aus. „Theoretisch würde dann noch die Möglichkeit bleiben, wie eine 17-Jährige mit der gesamten Ausbildung neu zu begin-nen“, meint Maier, die auf eine dreißig-jährige Berufserfahrung verweist und seit sechs Jahren ein eigenes Massagein-stitut leitet. Sowohl Maier als auch Grubits-Klinger versuchen seit Jahren, an den zuständigen Stellen der Innungsver-tretung, Wirtschaftkammer und Wirtschaftsministerium eine Gesetzesänderung zu bewirken. Bis dato erfolglos. Angesichts der Tatsache, dass 65 Prozent in der Branche das Gesetz ablehnen und sich für eine Zusammenlegung der beiden Berufsbilder aussprechen, werden sie jedoch weiterkämpfen.
Mailingliste der Grünen Wirtschaft

10.11.2009, 18:58: Franz

Einfach zum Nachdenken. - Leitartikel Oberholzer in der letzten Salzburger Wirtschaftszeitung. - Diese WB Mitglieder in der Wirtschaftskammer haben alle einen geschützten Bereich. Eine geschützte Werkstätte. Solange nichts gegen die eige-ne Partei unternommen wird, ist fast alles erlaubt. Um innovativ zu erscheinen, erfinden die das Rad immer neu, aber die alte Achse bleibt bestehen. Darum heißt die Devise, 'Nichts verändern!', - und danach, 'Nichts verändern!', und, wenn dann die Veränderung nicht mehr aufzuhalten ist, schnell aufspringen und die besten Plätze im fahrenden Zug ergattern! Geld ist ja genügend da. Bei dem Zwangsmitgliedsbeitrag im Verfassungsrang, der stärksten Leistung des Präsidenten! - Ja, und Kabel brauchen wir in Salzburg schon gar keines, weil der Obermacher Anzengruber es nicht will. Der hat sich schnell noch davon gemacht beim Palfinger. Bevor es dort einmal etwas Arbeit gegeben hätte, hat er seine Mitarbeiter in Stich gelassen. Mit solchen Chefs wird der Verbund immer hinten bleiben. Seine Aussagen: Die Überlegung einer Ener-gie-Autarkie in Europa - kann ja derzeit noch stimmen - ist gelinde gesagt, "Schwachsinn!". Und Schwachsinn bleibt im-mer Schwachsinn, wenn die Veränderung nicht eingeleitet wird. Ist Anzengruber auch ein WB Mann?

10.11.2009, 18:24: Abel

Hallo Gustav, schwer fällt diesen WB und ÖVP Funktionären eigentlich nichts. Die können das Lügen bestens, dass ist an-scheinend genetisch bedingt. Schau doch nach Salzburg und in die Steiermark! Die Funktionäre dort brauchen nicht ein-mal Wind, um sich um ihre eigene Achse zu drehen.

10.11.2009, 13:12: Gustaf

Endlich springt eine politische Partei auf den Kammerzug auf. Die Fakten wurden von der WI aufgearbeitet. Jetzt fehlt die politische Verwertung der Tatsachen. Mit nur einigem politischen Willen dürfte es dem schwarzen WB schwer fallen, sei-ne politischen Positionen zu halten, geschweige den zu verbessern. Es wird eine Niederlage im eigenen Haus werden.

10.11.2009, 00:24: Aussendung der Vorarlberger GRÜNEN - Brief an die Masseurinnen und Masseure

Grüne Wirtschaft in die Wirtschaftskammer !
Sehr geehrte Damen und Herren!
Seit 2005 bemühen sich die VertreterInnen der Grünen Wirtschaft, allen voran Theresia Hedwig Maier, Landesinnungs-meisterin-Stellvertreterin in Tirol, um eine nachhaltige und zukunftsweisende Verbesserung des völlig verunglückten Heil-masseurgesetzes. All unsere Anstrengungen werden jedoch vom ÖVP-Wirtschaftsbund verhindert und abgelehnt.
Die Grüne Wirtschaft will • Die Zusammenführung Gewerblicher MasseurInnen/HeilmasseurInnen (die sowohl an kranken als auch gesunden Menschen arbeiten dürfen) erreichen, • HeilmasseurInnen ermöglichen, Angestellte zu beschäftigen und Lehrlinge auszubilden • und nach dem Konzept „Zurück in die Zukunft“ eine vernünftige Ausbildungslösung und ein umfassendes Berufsbild schaffen.
Um diese Vorhaben voranzutreiben, brauchen wir eine starke grüne Stimme in der Fachgruppe. In Vorarlberg bereiten wir derzeit unsere Kandidatur bei der Wirtschaftskammerwahl im März 2010 vor.
Was Sie für mehr Demokratie in der Wirtschaftskammer tun können:
• Wenn Sie selbst aktiv werden und in der Fachgruppe der MasseurInnen mitarbeiten möchten, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. Sie erhalten dann eine Einladung zu einem Gespräch mit Vertretern der Grünen Wirtschaft und weiteren in-teressierten Mitgliedern Ihrer Fachgruppe.
• Wenn Sie unsere Kandidatur ermöglichen wollen, füllen sie, bitte, die beiliegende Unterstützungserklärung aus und fa-xen Sie diese an unser Büro in Bregenz: 05574/511-31495 oder schicken Sie diese mit dem beiliegenden Kuvert an uns zurück. Mit ihrer Unterschrift bestätigen Sie lediglich, dass Sie einverstanden sind, dass die Grüne Wirtschaft kandidiert. Sie gehen damit keinerlei Verpflichtung ein!
Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Tel. 05574 / 474 88-10
Mit herzlichen Grüßen Bernd Bösch Landessprecher der Grünen Wirtschaft Vorarlberg
PS: Viele Informationen über die Grüne Wirtschaft und die Formulare zum Herunterladen finden sie auf unserer Website: www.gruenewirtschaft.at
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Wirtschaftskammerwahlen 2010 im Bereich der Wirtschaftskammer Vorarlberg
Unterstützungserklärung
Ich unterstütze den Wahlvorschlag der Wählergruppe: Grüne Wirtschaft (GRÜNE) in der Fachorganisation: 120 Fach-gruppe der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure
Name / Firmenwortlaut: ..............................................................................................................
Mitgliedsnummer: ...........................................................................................................
Standort: ........................................................................................................................
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Ort, Datum
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Unterschrift/Stempel

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09.11.2009, 20:12: huber

Ich komme aus dem Schlossergewerbe und habe mich auch gewundert über den Kommentar des Hr. O. Aber habt ihr auf Seite 48 nicht euren Schwindel-Innungsmeister entdeckt, wo er sich bei der AltinnungsmeisterIn Marga Schicho bedankt?! Da hat er ihr einen Blumenstrauß übergeben für die Verdienste um die Gewerblichen Masseure, die er jetzt, laut eurer Päge wieder demontieren möchte. Bei uns stimmt auch vieles nicht, aber ihr seid total arme Schweine, bei euch geht’s echt krass ab!

09.11.2009, 19:41: An Kurt O.

Super, liebe WI, eure Antwort auf die Mitgliederzeitung S.W.! - Im Kommentar „Den Irrweg verlassen“ vom Freitag 06.11. 09 hat Hr. Kurt Oberholzer eigentlich den Weg beschrieben, den die Wirtschaftskammer ständig beschreitet. Diese Käm-merer denken nur in Schablonen und sind ständig hinter der Zeit. Immer nur auf die Parteifreunde zu schauen und aufzu-passen, dem Parteifreund keinen Schaden zuzufügen. Er schreibt in gewohnter Weise von den ungenützten Möglichkeiten, endlich innovativ in der Wirtschaft zu denken. Die wko ist immer hinten, ihre Zeit ist vorbei und das Erd-Kabel wird in 10 Jahren Stand der Technik sein. Mit Schaudern werden sich die innovativen Leute daran erinnern, welchen Schwachsinn die Wirtschaftskammer verzapft hat; nur, die wird sich wie üblich, nicht daran erinnern können. WETTEN, genau das wird eintreten!

09.11.2009, 15:34: Internat. Presse-Aussendg 1300 Stellen zum Thema: Nichtvertretung der Gewerblichen Masseure & Evaluierung der 2 Kammer-Masseure

Sehr geehrte Pressevertreter! Sehr geehrte Funktionäre und Politiker! Sehr geehrte Damen und Herren!
Wie lange spielen der eh. Gen.Sekr.Stellv., nun BMfW, Dr. Reinhold Mitterlehner, und der ewig lächelnde Präsident der WKO, Dr. Christoph Leitl, mit den Gewerblichen Masseuren und Heilmasseuren noch „Verstecken“?
Diese beiden Funktionäre des Wirtschaftsbundes hätten es, wie schon vor langer Zeit versprochen, in der Hand, endlich Lösungen umzusetzen, sie müssten nur endlich ihre Karten offen auf den Tisch legen!
Aber sie spielen mit uns lieber weiter „Poker“, „Verstecken“ oder „Blinde Kuh“, anstatt nach 8 Jahren einfach ihrer völlig vergessenen Berufsinteressen-Vertretungs-Verpflichtung wieder nachzukommen.
Das kostet den Steuerzahler sehr viel Geld.
Die WKO gehört, aus unserer Sicht, wegen Ineffizienz geschlossen.
Die teure Studie der ÖBIG im Auftrag des Gesundheitsministeriums hat ein eindeutiges Zeichen für eine Zusammen-führung unserer beiden Berufe ergeben.
Derzeit dürfen wir vermuten, dass eine weitere Studie in Auftrag gegeben wird, die da lauten könnte:
‚Welche Auswir-kung hat die ÖBIG-Studie auf die beteiligten Berufsgruppen?!’
Zusammen mit dem Kinderspiel „Blinde Kuh“, kommt nun das Ringelreia „Die Katze beisst sich selber in den Schwanz“ dazu.
Würden wir Unternehmer
so ineffizient arbeiten wie diese Wirtschaftsbund (WB) - Funktionäre, wäre der Staat schon früher Pleite gegangen.
Sehr geehrte Beteiligte, in den zuständigen Ministerien, schalten sie endlich ihren
HAUSVERSTAND ein und kommen sie zu praktikablen Lösungen!
Die kompetente WI hilft ihnen sicherlich sehr gerne.
Sollten sie die Wahrheit nicht vertragen, - so wurschteln sie halt weiter.
Die ÖBIG Studie und weitere Informationen lesen sie, bitte, unter www.heilmasseurneu.at

09.11.2009, 09:31: WI

Am Wochenende hatten wir Besuche auf unserer Homepage aus Indien, Iran, Indonesien, Kolumbien, China und aus weiteren 42 Ländern seit Anfang November 09 zu verzeichnen.

09.11.2009, 09:22: ÖVP / Mitglied

Hallo Leila, einmal in die Enge getrieben, versuchen diese WB Funktionäre alles, den Gewerblichen Masseur doch noch sterben zu lassende. Der Heilmasseur ist doch diesen ÖVP Funktionären völlig egal. In Wirklichkeit wollen sie weiter zum deutschen Physio. Oder beim Enzinger gibt es noch andere Gründe, z.B. damit er gut da steht bei der Landessanitätsdi-rektion, wo der Leiter, auch König genannt, bei den Prüfungen dabei ist, und dabei Geld verdient, als Aufwandentschädi-gung. Von der Landessanitätsdirektion, kommen schlußendlich aber auch die „Bewilligungen“ Enzingers verschiedener Tätigkeiten im medizinischen Bereich (Logopädie). Das ist alles sehr hilfreich für den noch Innungswurschtler Enzinger. Über das Kammerunwesen ist er noch dazu auch Funktionär in der Versicherung der Gewerblichen Wirtschaft. Damit ist er ein Schaden nicht nur für uns, sondern für alle Versicherungsnehmer. Warum? Weil die Gewerblichen Masseure diesen Unvertreter schon zur Genüge kennen lernen durften! Mann denke nur an die Gerda Leitner, ohne die der Enzinger nie groß geworden wäre. Herr Leitner/Schwindel(inn)ungsmeister, wir ALLE werden ihnen weiterhin in ihre Suppe spucken. Solche ÖVP-Funktionäre brauchen wir nicht in unseren Reihen.

09.11.2009, 08:44: Leila

so schauts aus: sie zerfleischen sich selbst, HA,HA,Hi

09.11.2009, 01:35: Enzingers Vorpreschen lässt nur eine Erklärung zu - Talo angeschossen, Palast-Revolte, Übernahme-Bestreben - Talowski nur mehr ein ‚Papiertiger’ !

Immerhin wirft die Auseinandersetzung zu Enzingers Sazburger Wortspende vom Samstag einige Hintergrund-Fragen auf, die sich aber möglicherweise in Kürze von selbst beantworten.
Abgesprochen scheint nichts zu sein. Talowski würde so etwas überhaupt nicht verlautbaren oder er würde es offiziell in Hochglanz an alle Masseure ausschicken, außer an die Gewerblichen (aber Scherz beiseite!).
Woher hat denn der immer eher feige oder belämmert (mit niedrig scheinendem IQ) in Erscheinung tretende Enzinger auf einmal den ‚Mut’, die ‚uralte’ eiserne Talowski-Doktrin, - "Der Gewerbliche Masseur muss vernichtet werden." - Trac-tator quaestuarius delendus est (Cato dem Älteren, 243-149 v. Chr., nachempfundene Diktion) in einer WK-Veranstaltung öffentlich zu brechen?!
Da gibt es eigentlich nur die eine Antwort: Talowski ist endgültig angezählt und angeschossen, höchst wahrscheinlich da-durch, dass er nicht mehr kandidieren darf. Er kann sich damit nicht mehr wehren, er ist wehrlos. Kriecht jetzt nur mehr als 'Papiertiger' herum.
Darum auch die Flucht in sein lokalpolitisches Engagement in Frohnleiten, wo seine Mutter wohnt(Anmerkung: Lesen sie die 2 Kommentare dazu: 22.10.2009: "Mir Frohnleitner" sein gar lustige Leut', juchhe! Supa-Talowski, den kenna ma guat, hollara! und 21.10.2009: "wir frohnleitner" - Achtung, Gefahr! Katastrowski versucht sich als völlig WB-ÖVP-unab-hängiger ehrsamer "frohnleitner" Bürger!)
Für das Verbot einer 3. Kandidatur, die ohnehin WK-gesetzlich nicht vorgesehen ist, spricht auch, dass sich die letzte Hp-Eintragung aus dem Talowski-Bereich vom 13.09.09 bei der Hauptwahlkommission der WK Steiermark bisher nicht verifi-zieren ließ. "13.09.09 Top info - Gegen aller Behauptungen von Leitl ist Talowski der Spitzenkanditat in der Steiermark bei der WK WAhl 2010 Listenbezeichnung Steirische Wirtschaft - Hermann Talowski - (Steirischer Wirtschaftsbund)"
Die letzte dort registrierte Eintragung von Talowski stammt vom 19. Mai 2000. Anbei einige Teilzitate aus dem diesbezüg-lichen WI-Hp-Eintrag v. 12.10.2009, dort auch detailliert nachzulesen unter dem als Nachruf gestalteten WI-Eintrag:12.10. 09 "Wehmütige Grazer Reminiszenzen an den Mai 2000 & Hermann, den letzten Talowski - Quiescas in pace, officiale magnifico !"
Verlautbarung der Sektionsleitungsmitglieder / Seite 1 / Folge 20, 19. Mai 2000 - Hauptwahlkommission der Wirtschafts-kammer Steiermark Körblergasse 111-113, 8021 Graz - Verlautbarung - SEKTIONSLEITUNGEN - Sektion Gewerbe, Hand-werk, Dienstleistung 21 MANDATE LISTE 1 - LISTE DER STEIRISCHEN WIRTSCHAFT (Steirischer Wirtschaftsbund und Parteifreie) 17 Mandate - Mitglieder: Talowski Hermann, 11.9.1966 8054 Graz-Straßgang, Kärntner Straße 518

Demnach stellte also die Belästigung der 60 Hm vom Samstag durch Enzinger eine nach Salzburg 'ausgelagerte' Palast-revolte zu seiner eigenen Profilierung und Abgrenzung von Talowski für die ‚geplante Übernahme’ dar, aber anscheinend nicht als Kronprinz, sondern als freischwebender Kandidat für eine weitere Hoffnungs-lose Katastrophen-Halbdekade auch ohne Papiertigers 'leitende Hand'! - Aber vorausblickend sei hier gleich festgehalten: Auch die vage Möglichkeit eines Enzinger als Bim - Das würde ja heißen, vom Regen in die Traufe! - wird die WI nicht akzeptieren!

08.11.2009, 23:19: WI

Da die Wirtschaftsbund Massageinnungen sehr schlechte Vertretung anbieten, werden wir derzeit von Anfragen überrollt. Durch diese vielen (auch rechtliche) Antwortschreiben kann es kurzen Wartezeiten kommen. Wir sind für euch da, haben aber auch noch nebenbei unsere Betriebe ordentlich zu führen, aber wir haben Spass und empfinden viel Freude dabei!

08.11.2009, 09:50: Selma

Genau so ist es. Der Enzinger sieht seine Felle davonschwimmen und versucht jetzt noch alles, seine Kartoffeln aus dem Feuer zu holen. War es bei der letzten Wahl schon hauchdünn und wirklich nur durch einen betrügerischen Schachzug mit der Kosmetikerin Leitner gut gegangen. Denn nur so konnte er LIM werden. Leitner war für den roten Wirtschaftsverband in die Wahl gegangen. Nachdem damals schon die Verluste für den schwarzen Wirtschaftsbund katastrophale Aus-maße erreicht hatte, konnte in dieser Situation der LIM nicht gehalten werden. Nach der Wahl - nochmals, man bedenke, nach der Wahl, konnte der schwarze Enzinger die rote Leitner zur Mitarbeit bestechen, in dem er ihr den LIM-Stellvertreter anbot. Also sie, diese Kosmetikerin Leitner, wurde gekauft, billig ging sie her, nur ein Job für die Galerie ohne Macht und Anspruch und zur scheinbaren Aufwertung ihres Betriebes, durfte sie jetzt 4 Jahre den Stellvertreter abgeben. Also, die Leitner verriet alle ihre Parteifreunde, mit denen sie gemeinsam den Wahlkampf bestritten hatte, um billig kurzzeitig bes-ser als ihre Mitbewerberinnen am Markt zu sein. Ihre Sympathiewerte sanken so rasch wie die Titanic und heute scheint eine Gerda Leitner nirgends mehr auf. Wer will denn noch mit einer praktizierenden Verräterin gemeinsam an einem Tisch sitzen, um nicht zu wissen, was ihre nächste Tat ist?! Also Hände weg von solcher Person, die sie sich selbst gesell-schaftlich isoliert hat! Und wir wollen eigentlich alle persönlich mit ihr nichts mehr zu tun haben. So und der, der das Gan-ze eingefädelt hat, war der in die Enge getriebene Enzinger. Genau mit diesem einen ergaunerten Mandat konnte er die letzten Jahre als LIM werkeln und den Weg von Talowski, die Gewerblichen Masseure zu diskriminieren, fortführen. Oder hat nur irgendein Gewerblicher Kollege von Enzinger Unterstützung erhalten? Nein, das Gegenteil war der Fall. Nachdem alle Bundesländer den § 84/7 MMHmG als Durchgang vom GewM zum HM sahen und viele Kollegen auch dadurch zum gelben Hm-Schein kamen, war es für die Verwaltungsbehörden und dem GewM eine win-win-Situation. Nur Enzinger hielt dagegen und sekkierte die alten GewM-Kollegen bis aufs Blut, wodurch die ganze Geschichte zum ORF-Bürgeranwalt kam. Dort hat er sich wieder mit seinen unkorrekten Aussagen gegen die Gewerblichen ausgesprochen, fest entschlossen, wei-tere Existenzen zu vernichten. So, und nun steht dieser Unvertreter endlich vor den Trümmern und Scherben seiner letz-ten Jahre. Und jetzt will er auf einmal ein ganz anderer geworden sein. Jetzt geht es auf einmal nicht mehr - mit Gesund und Krank. Jetzt will er auf einmal GewM und Hm auf Augenhöhe gegenüber stehend, einander benötigend haben (von Zusammenführung aber keine Rede!). Na, warum denn wohl? Weil er begriffen hat, dass er jahrelang Bullshit verkauft hat? Nein, diese Einsicht kann er nicht bekommen haben, denn da sind ja doch noch die Salzburger Gewerblichen Mas-seure, die am Höchstgericht und UVS hängen, denen er schon längst beistehen hätte können in der Funktion seines Jobs. Nein, er verdrängt das, tut so, als ob es dieses Problem nicht gäbe. Dafür biedert er sich jetzt seiner Hm-Klientel gerade-zu an, von der er glaubt, sie in der Hand zu haben, und von der offenbar ein Teil durchs WIFI gegangen ist und er seinen Einfluss von dort unbedingt ausspielen und verwerten will. Denn er möchte seine Haut retten, er möchte nicht nach der Wahl vor allen als Verlierer da stehen. Wie würde das denn 'gesellschaftspolitisch' aussehen: Der große Blonde als der Verlierer! Undenkbar für das weitere Gesellschaftsleben in Salzburg! Er könnte sich ja dann nirgends mehr sehen lassen, alle würden über ihn munkeln: „Ist das der „Verlierer“, - der, der in den letzten Jahre noch als Triumphator gehandelt wurde, mit allerlei Aufgaben im Gesundheits- und Wellnessbereich. Und seine ganzen sonnigen Berufsaussichten in der geschützten Werkstätte WK würden zerfließen, kein 'Kommerzialrat', kein 'Direktor' oder 'Gesundheitsbeauftragter', oder, oder, oder -, sondern leider nur der kleine Enzinger, der wieder in seiner wirklichen Realität angekommen ist.

08.11.2009, 03:30: Chamäleon Lim/leitner/Enzinger dreht seine Fahne nach dem Wind und belügt die eingeladenen Heilmasseure zwecks Stimmenfang !

Wendehals-Chamäleon Limleitner/Enzinger dreht seine Fahne nach dem Wind, belügt die eingeladenen Heilmasseure, um sich ihre Stimmen zu ergaunern, aber nur vorübergehend u. soweit, dass er alles schnell wieder zurückdrehen kann.
Eigentlich eine Zumutung und aufdringliche, aber genau zu Primitivo-Enzinger passende Dreistigkeit sondergleichen, 60 ausschließliche "Heil"masseure zu einem zweifelhaften Event, einem getarnten Eigenwahl-Propaganda-Vortrag einzuladen und ihnen seinen höchst fragwürdigen 'Kurswechsel' aufzutischen, mit dem sie am wenigsten anfangen können, die nicht die geringste Ahnung von den Hintergründen und dem Schwachsinn haben, für den sie dabei von ihm missbraucht wer-den! Viel Ziel-führender in Bezug auf Verständnis wäre sicher eine Einladung an alle Masseure gewesen, doch bei den GewM hat er ja keinen Stein mehr am Brett, abgesehen davon, dass ihm keiner glauben würde, und wo bliebe dann die einkalkulierte Eigen-Wahl-Propaganda?!
Außerdem ist die Einladung zu dieser 'Auftischung' auch insofern eine besondere Frechheit, dass er nach seinem letzten Total-Flop der klassischen Dick & Doof-Vorstellung zu Jahresanfang, zusammen mit 'Dick' Talowski beim Bürgeranwalt im ORF, ohne Vorwarnung und Ankündigung den unbedarften Heilmasseuren, die gerade glauben, sich einen vernünftigen Beruf (teuer) ‚erkurst’ zu haben, genau das Gegenteil von der ihnen während ihrer Hm-Schulerei aufgebunden und fest hinter die Löffel geschriebenen offziellen Talowski-Doktrin mit Hilfe eines extra feierlichen an den Haaren herbeigezoge-nen Ambiente zwecks Intensiv-Beeindruckung einzuflößen versucht.
Besser wäre die Ausbildung zu einem vernünftigen Massageberuf gewesen, wie dem von Talowski zerstörten ursprüngli-chen traditionellen Gewerblichen Masseur mit dem "Recht der Massage-Tätigkeit zu Heilzwecken" (zuletzt im § 165 GewO Rechts-gültig, aber anno 2002 über Betreiben von Talowski gelöscht, mit der sogar von Enzinger zugegebenen Folge der berüchtigten Berufs-zerstörerischen Trennung von Gesund & Krank !). Stattdessen läuft man mit der Kirche ums Kreuz, zerlegt und vernichtet einen gesunden Masseursberuf, um daraus aus 'Auf'schul-Profitgründen einen nicht Lebens-fähigen neuen Arzt- und Sanitäts-abhängigen freiberuflichen Retortenmassseur - eben den Hm aus dem abhängigen vulgo 'HmAlt' = 'Heilbad-Bademeister &-Masseur' zu basteln (alles in der WKO-Gesamt-Stellungnahme 2001 vorausgesagt und von der WI andauernd wiederholt und Pausen-los analysiert und eingehämmert !).
Und wenn dann der alte verschrottete Masseursberuf völlig erledigt unmittelbar vor dem endgültigen Aus steht, fabuliert ein Enzinger, wie am Donnerstag, 05.11.09 in der späten Kasperl-Sonder-Vorstellung, Lügenmärchen von wegen Gleich-wertigkeit des GewM mit dem Hm u. ä. Dann haben auf einmal, nur, weil jetzt „(Wahl)Not am Mann ist“ (es droht der Verlust der 'Leitn/er/schwindelten', darüberhinaus unvereinbaren Privilegien und Macht-Insignien), alle bisherigen, sogar im Fernsehen vertretenen Argumentationen keine Bedeutung mehr, haben die Jahre-langen Diffamierungen in Koopera-tion mit Lügen-Meister Talowski, Methlagl und den anderen Innungs-Schwindlern seit 2003, alternativ mit Benachteiligun-gen über die beeinflussten Behörden (Sanitätsbehörde, UVS, VwGH, VfGH) und Grundrechts-Verletzungen (z.B. freie Be-rufswahl) der Gewerblichen Masseure mit unzähligen Berufsverlusten, unmessbarem persönlichem Leid und Schädigun-gen von einigen 100 Tausenden von Euro nie stattgefunden, waren eine Fata Morgana und jeder Widerstand dagegen völlig überzo-gen, aus der Luft gegriffen, unnötig, unverständlich !
Doch geht er bei seinem plötzlichen Meinungswechsel (beide Berufe sich ergänzend und notwendig parallel nebeneinan-der) nur soweit, dass er seine für einen LIM unvereinbare "Auf"schulerei" (wegen Pflichtvertretung der Gewerbl. Mass.!) nicht verlieren und jederzeit seine Fahne wieder zurückschwenken kann.
Er vertritt im Moment nur das, was die WI bereits 2002/03 gefordert hat und was sich damals notwendig aus einer ver-nünftigen Interpretation des MMHmG (die Talowski von Anbeginn mit allen Mitteln zweck Vernichtung der GewM verhin-dert hat) für jeden normal Denkenden ergeben hätte müssen.
Zu der jetzt bestehenden einzigen Auffassung mit Vernunft, nämlich, der Zusammenführung ("Zurück in die Zukunft") der beiden gleich arbeitenden Berufe, fehlen ihm bei seinem Zeitsprung 2 Jahre zurück. Wenn ehrlich gemeint, wäre Enzin-gers radikaler Meinungsschwenk ein - allerdings längst überholter (von der Auffassung der Rp Abtlg WKO 2004 und der ÖBIG-Erkenntnis 2009) - Fortschritt (analog Alt- zu Jung-Steinzeit!). Doch in dieser überholten Form ist seine abrupte 'Kehrtwende' als primitive variable "politische Wahl-Zwecklüge" (WKO-Gries lässt schön grüßen!) klar erkennbar. Damit kann er die ihn durchschauenden Gewerblichen Masseure nicht täuschen und begeistern, wohl aber bei den unbedarften Hm punkten, die ihm aus der Hand fressen, weil sie keine Ahnung von den Zusammenhängen - und mit welchem 'Kaliber' sie es wirklich zu tun - haben. Der notwendige Erkenntnis-Schock wird ihnen mit Sicherheit nicht lange erspart bleiben. Dafür wird der 'Kaliber' durch seinen 'sittlichen IQ' schon selbst sorgen.

07.11.2009, 16:13: Daisy

Als Moderator einer Bademoden-Show wäre er bestens angezogen gewesen.

07.11.2009, 15:59: Alina aus Wien

Schaumschläger, jetzt vor der Wahl redet er der Welser-Initiative 2003 nach dem Mund. So sieht Charakterschwäche im wahrtsten Sinn der Worte aus. Auf SCHWARZ getrimmt, einfach overdressed für diese Veranstaltung, ein lässiger Blauer wäre völlig ausreichend gewesen, hat er kein Gefühl für die Situation. Der Totengräber der Gewerblichen Masseure sollte von einem Tag auf den anderen seine innere Einstellung ändern. Wer glaubt das schon, wo doch in der Vorgeschichte seine Lügen auf der Tagesordnung standen. Wer einmal lügt, der lügt immer, außerdem glaubt man ihm nicht mehr, wo-bei doch LÜGEN POLITISCH KLUG sein sollte, gemäß der 'Weisheit' einer Wiener Kammer-Funktionärin. Daher glaubt dem Enzinger, dem großen Schwarzen, kein Wort, alles ist Schall und Rauch! Außerdem seine letzte und einzige Chance, sich im Kammerunwesen die Zukunft zu sichern ! Gerade solche Leute wie er kennen, wenn sie einmal an der Macht sind, we-der Freund noch Feind und fahren über alles hinweg, wie bei unseren UVS-gepeinigten Kollegen. Null Unterstützung hatten sie durch Enzinger, nein, er zog die Zügeln noch straffer, husste und arrangierte Personen, die in ihren Positionen noch mehr Druck auf die UVS-drangsalierten Masseure ausübten. Ein solcher ist dieser Enzinger, dass ich lieber meine Hunde auf eine Wurst aufpassen ließen, als Enzinger auf die Zukunft unseres Masseur-Berufes.

07.11.2009, 14:32: Harald

Hat schon wer die NEUE "Salzburger Wirtschaftszeitung" gesehen?! - Unbedingt anschauen auf www.heilmasseurneu.blogspot.com! Darunter ein Kurzvideo von Leitner/Schwindel(inn)ungsmeister Enzinger als Cha-mäleon und reiner Talowski-Verschnitt im kopierten schwarzen Anzug mit imitierter künstlich dramatisier-ter Gestik bei der Charakterisierung seiner für persönliche Wahlzwecke ganz neu aufgegriffenen und als Abendmusik (Serenade) und Propaganda-Worthülsen-Spende feierlich 'zelebrierten', für ihn wegen seines 'Kreidefraßes' und wegen seiner vielen Jahre mit absolut konträrer Meinung völlig unglaubwürdigen und unabnehmbaren, Gleichwertigkeit von GewM und Hm. - Es fehlen einfach die Taten! Warum haben die fünf Salzburger Gewerblichen Mas-seure immer noch nicht den Hm, für den sie sich vor Jahren angemeldet haben und werden immer noch aus den lächer-lichsten und Faden-scheinigsten Gründen abgewertet, heruntergetrottelt und behördlich abgelehnt - ganz im Gegensatz zum übrigen Österreich?!
Siehe obigen Link auch unter Aktivitäten ganz oben als "DAUER-EINTRAG" hier auf der Hp!

06.11.2009, 23:36: Oskar

Je länger wir uns im Google mit Enzinger und Co. beschäftigen, desto mehr kommen wir darauf, welches Chamäleon dieser Mensch eigentlich ist. Im Internett haben wir auch seine Aussagen bestätigt bekommen, womit wir seine Unwahr-heiten, Halbwahrheiten und Falschheiten nachgewiesen haben. Dieser Mensch ist als WB Funktionär unerträglich.

06.11.2009, 18:53: Selma

Original-Ton von Landesinnungsmeister Enzinger aus Salzburg, der eigentlich die Berufsinteressen der Gewerblichen Mas-seure zu vertreten hätte: „Kein Gewerblicher Masseur wird in Salzburg den Heilmasseur ohne Aufschulung bekommen.“ Nett diese Ansage, findet ihr nicht auch, passt doch haargenau zum Wahlkampf?! Also, Leute, öffnet eure Augen, traut Solchen nicht mehr, schaut euch ihre Ansagen der letzten Jahre an, analysiert die Situation, die euch real gegenüber steht und ihr werdet sehr, sehr schnell erkennen, dass wir alle ziemlich verarscht wurden. Hat jemand in der Realität zwi-schen Gesund und Krank unterscheiden können? Nein, natürlich nicht, demnach sind wir alle auf dem scharfen Grat der Legalität unterwegs, und jetzt ruft Talowski dazu noch auf, das Gesetz widerrechtlich vor Ablauf der Übergangsfrist zu exekutieren. Er will also auf die eigenen Reihen schießen lassen und beauftragt damit das Gesundheitsministerium, vorge-fallen bei der letzten ÖBIG-Sitzung. Sind solche Leute zukünftig überhaupt irgendein, oder etwa unser, Vertrauen wert?! Wollen wir die Zukunft unseres Berufes in solche Funktionärshände legen? Das wird es sein, was zu entscheiden ist im Jahre 2010 - bei den nächsten Kammerwahlen. P.S: Nur, damit es alle wissen! Die Partei, die für dieses Desaster verant-wortlich ist und sich dafür auch noch in Jubelbroschüren hochleben lässt, ist ganz einfach der Schwarze Wirtschaftsbund.

06.11.2009, 16:56: Alina aus Wien

Der Enzinger steckt in der Sackgasse. Nach vorne, und mit Talowski ist Schluss, und nach hinten gegen die WI geht es nicht mehr, auch da ist das Ende angesagt. Also was bleibt ihm eigentlich übrig? Nachdem die Umfrage eine eindeutige Zusammenführung ergab, muss er sich den Fakten unterordnen und versucht jetzt wieder Land zu gewinnen. Er sagt sich von seinem Kurs ab und schwenkt auf den der WI ein. Nur, das hätte er auch schon vor 8 Jahren machen können, nur hat er in diesen Jahren nichts Produktives geleistet, sondern hat der ganzen Bewegung nur Prügel vor die Füße geschmissen. Von Saulus zu Paulus - hatten wir schon mal. Auch in Salzburg hatte der ehemalige Sekretär seine Meinung kurzzeitig geändert, bis er dann versetzt wurde. Es dürfte ein Salzburger Funktionärsproblem sein, sich nach dem Wind zu drehen. Nur mit uns geht das nicht mehr. Wir werden den Enzinger alles aufzeigen, von TV-Sendungen angefangen bis zu diskri-minierenden Aussagen bezüglich der Gewerblichen Masseure, alles werden wir an seinen Fahnenmasten hängen und ihn zur Wahl gut programmieren und den tiefen Fall von Salzburg mit Genuss konsumieren, weil jetzt ist die Zeit der Abrech-nung gekommen. Es gibt kein Mitleid und keine Verschönerungen, nicht umsonst sind die Salzburger Kollegen beim UVS noch nicht durch, auch dafür zeichnet Enzinger verantwortlich. Wir haben aus der Vergangenheit gelernt und werden die Fehler von früher nicht mehr machen, wir werden nachsetzen und dann wird der neue Killerinstinkt der WI ein zweites Mal überregional spürbar sein, denn in Tirol ist uns der erste Abschuss schon gelungen. Als nächster fällt Salzburg und dann kümmern wir uns mit sehr viel Sorgfalt um die Steiermark und dem zugehörigen Funktionärsstab. Der Wahlkampf ist schon längst eröffnet und wir haben lange warten müssen, um das zu erleben. Den Methlagl heben wir uns zum Schluss auf, er ist ja auch als letzter gekommen. Wenn der was im Kopf hätte, wäre er nicht in das sinkende Schiff von Talowski eingestiegen!

06.11.2009, 11:24: Andrea Heilmasseurin

Auch ich war gestern beim Treffen "Informelles Treffen nur für Heilmasseure". Ich hoffte, hier wird auf die Problematik des Heilmasseurgesetzes eingegangen. Dass die Schwachstellen aufgezeigt werden und Lösungsvorschläge kommen würden. Aber ich hörte nur, "Wir versuchen alles Mögliche, aber mehr geht nicht." Wenn das alles ist, was ihr für uns machen könnt, dann tut ihr mir leid. Ausserdem glaube ich es nicht.
Wollen wir Heilmasseure mit unserer Arbeit überleben, dann müssen wir ständig das Gesetz übertreten. Wir Heilmasseu-re dürfen nur auf Anordnung eines Arztes Heilbehandlungen durchführen. Im MMHm-Gesetz steht unter § 2 Abs. 1, 'Jede eigenmächtige Heilbehandlung ist zu unterlassen.' Womit sollen wir Heilmasseure überleben? Von den paar Überweisun-gen, die wir im Jahr bekommen? Da kann ich mir höchstens ab und zu ein Wurstsemmerl kaufen.
Natürlich machen wir Heilmasseure fast nur eigenmächtige Behandlungen. Wie sonst sollten wir als Heilmasseure über-leben. Da hilft es auch nicht, den Gewerblichen Masseur bei Anmeldung als Heilmasseur sofort dazu geschenkt zu bekom-men, denn auch hier muß ich gesetzwidrig arbeiten, um mich beruflich über Wasser halten zu können.
Als Gewerblicher darf ich nur Gesunde behandeln. Aber sind Leute mit Schmerzen im Muskel- u. Gelenksbereich gesund? Nein, denn gingen die zum Arzt, würden sie sofort als krank eingestuft. Daher darf ich auch die nicht behandeln. Also, wie soll ich als Heilmasseur und Gewerblicher Masseur mit Rechtssicherheit überleben?! Das ist aus meiner Sicht unmöglich!!!
Da höre ich doch gestern glatt, dass es für Gewerbliche Masseure einen § 165 GewO gab, der vor dem Heilmasseur-Ge-setz den Gewerblichen Masseuren auch Heilmassagen auf Anordnung eines Arztes erlaubte. Wie ich gehört habe, gab es früher bei den Gewerblichen Masseuren die Unterscheidung zwischen Gesund und Krank nicht. Jeder, der sich die Massa-gen privat bezahlte, durfte auch behandelt werden. Wie ich gestern heraushörte, gibt es erst durch die Streichung des § 165 GewO diese Gesund/Krank-Unterscheidung. Dies schwächt natürlich jetzt auch uns Heilmasseure, denn ohne diese Gesund/Krank-Unterscheidung hätten wir Heilmasseure wenigstens die Rechtssicherheit als Gewerbliche Masseure. Wir dürften dann Leute ohne Verordnungsschein behandeln, auch wenn sie nicht so gesund sind. Uns Heilmasseuren könnte dann nicht mehr eigenmächtige Heilbehandlungen angekreidet werden, sondern dies würde unter die ganz normale Be-handlung eines Gewerblichen Masseurs fallen und damit erlaubt sein. Und so könnten wir, ohne das Gesetz zu übertreten, gut in unserer Freiberuflichkeit überleben.
Leider wurde der Gewerbliche Masseur stark abgewertet, was nun auch uns Heilmasseure schwächt. Ich habe ich das Gefühl, wir hätten das ganze Heilmasseurgesetz nicht gebraucht. Ich hätte mir viel Geld bei der Ausbildung gespart und könnte ohne Probleme sowohl am Gesunden als auch am Kranken arbeiten.

06.11.2009, 10:24: Christof

"Kreide fressen" ist der richtige Ausdruck für das, was sich gestern beim "Informellen Hm-Treffen" im Wifi Salzburg abgespielt hat. "Der Wolf (Enzinger) und die 7 Geißlein (ca. 60 Hm)" wurde hier gespielt.
Die WK-Wahlen stehen vor der Tür, da muss der Wirtschaftsbund noch schnell Stimmen fangen. 5 Jahre wurde nichts getan, jetzt will er alles schön reden. Passt auf Leute und schaut euch an, was wirklich hinter den Worten steht!

06.11.2009, 08:35: Heilmasseurin

Habe erst gestern, bei der Wahlveranstaltung der Salzburger Innung von der WI erfahren. Da ich den Hr. Enzinger schon von den Prüfungen her kennen lernen durfte, und er dabei sehr negativ auffiel, war ich sehr gespannt wie er „rüberkom-men“ würde. Gestern sein großer Tag. Mit einem roten Abzeichen (auf der linken Seite) der WKS im schwarzen Anzug, schaute er aus wie der Befehlshaber der Heilmasseure. Wir sind dann danach noch länger in einer größeren Gruppe zu-sammen gesessen und haben beschlossen, uns mehr mit unserer Thematik auseinander zusetzen. Der letzte Eintrag hilft uns sehr, in der Sache mehr zu verstehen.

06.11.2009, 03:55: 'Nachtigall' Enzinger mit der "Serenade in WB-Moll für 60 Heilmasseure" als WKS-Wahlveranstaltung vor 8 staunenden Fachzusehern

Salzburg, 05.11.09, 18:30
'Nachtigall'Leitner/Schwind(e)l(inn)ungsmeisterEnzinger mit der"Oberton-Serenade Nr.00 in WB-Moll für 60 Heilmasseu-re" aus der Sammlung MMHmG, jüngste Phantom-Ausgabe, als WKS-Wahlveranstaltung vor 8 staunenden Fach-Zusehern
Enzingers neueste Vorstellungen in einer eigentlich für Heilmasseure reservierten Veranstaltung von dem GewM und dem Hm als einer Einheit, wobei jeder jeweils auf den anderen angewiesen ist, ist nie der Plan eines Talowski gewesen, der den GewM bei der Umsetzung seiner beiden Pläne (erst HmG, dann MMHmG) von 2001 unbedingt und seit 8 Jahren bis heute auslöschen wollte und musste, weil er dessen Eigenschaften zur Konstruktion des Hm verwendet hatte. Es bestehen starke Zweifel, dass Intimus Talowski damit konform gehen kann.
Allerdings entspricht Enzinger in seiner neuen Diktion wenigstens dem immer wieder aufgewärmten Talowski-Lügenzitat: „Es war stets das Bestreben der Bundesinnung, den gewerblichen Masseur auch die Tätigkeit der Massage zu Therapie-zwecken zu ermöglichen, also auch am kranken Menschen arbeiten zu dürfen.“
Mit diesen überraschend als Schimäre (Trugbild, trügerisches Hirngespinst) propagierten Vorstellungen dreht Enzinger das Rad der Zeit zurück und trifft die Idealforderungen der GewMasseure von 2003 (MMHmG in Kraft) oder auch noch den WI-Initialantrag von 2005 fast auf den Punkt. Aber er verfehlt dabei die 'Qualität der Zeit', denn die zurückgedrehte Zeit ist bereits abgelaufen, wie auch seine eigene als unvereinbarer Leitner/Schwindel(-Inn)ungs'meister'. Seiner Variante des Weges "Zurück in die Zukunft" fehlen gegenüber Fr. Trattner auf der Zeitlinie (zum Punkt vor MMHmG) nur rd. 2 Jahre! -
Keinerlei Zweifel bestehen, dass es sich dabei um eines der letztes Mittel handelt, nach Absprung seiner korrumpierten Überlauf-Mandatarin Leitner, unbedarfte Hm-Wähler-Stimmen zu gewinnen und die wirklichen GewM-Vertreter „auszu-bremsen“, also, die Wahl 2010 regulär (d.h., aber doch mit Lug und Trug, eben regulär entsprechend WKO-Dir. Fr. Gries: „Lügen sind politisch klug“) durch „Kreide-Fressen“ zu gewinnen.
Er versucht damit zwar krampfhaft, den Hm aus persönlichen Geschäftsgründen im Sanitätsbereich verankert zu halten, vergisst aber, dass im BMfG und Ärzteghetto offenkundig (s. ÖBIG-Ergebnis!) längst kein Interesse mehr am Hm besteht, denn der unselbständige, allerdings noch zu weit überqualifizierte MM und der Physio-Bakk(alaureus) oder -Bach(elor)[:bätsch] reichen dort völlig aus. Letzteres wurde war ja bereits durch den negativen VfGH-Entscheid v. 10.10.08 betref-fend der Fragestellung, ob Hm andere Hm, bzw., MM als Mitarbeiter beschäftigen können, zur Genüge bestätigt.
Zitat: „Im wesentlichen wird die negative Entscheidung damit begründet, dass der VfGH es im öffentlichen Interesse und sachlich gerechtfertigt beurteilt, dass der Gesetzgeber die Anleitung und Aufsicht von MM, bzw., Hm an höhere medizin. Qualifikationen bindet. So wird im Urteil ausgeführt, dass im Gegensatz zum Hm, der nur ein zusätzliches Ausbildungsmo-dul im Ausmaß von 800 Stunden im Verhältnis zum MM aufweist, der Physiotherapeut eine 3-jährige Ausbildung an einer medizin.-techn. Akademie (FH) absolvieren muss. Der VfGH sieht es daher als gerechtfertigt an, dass die Anleitung und Aufsicht von MM und Hm Ärzten und Physiotherapeuten vorbehalten wird. Aus dem Urteil geht weiters hervor, dass selbst die Qualifikation „Hm“ nicht ausreicht, um MM zu beschäftigen, gleiches gilt für die Beschäftigung von Hm durch Hm.“
Enzinger scheint absichtlich übersehen zu wollen, dass damit die beiden weiteren vollmundig versprochenen Talowski-Forderungen, „Dass 2.) der Kostenersatz für Patienten bei Leistungen der Heilmasseure (freiberuflich) und jenen der Physiotherapeuten in gleicher Höhe erfolgt“ und „3.) die Abstellung der Ungleichbehandlung hinsichtlich des Umsatzsteu-errechtes für Physiotherapeuten und Heilmasseure“ für lange Zeit, wenn nicht für immer, miterledigt wurden.
Anmerkung: Und das als notwendige Folge des bisherigen geradezu schwachsinnigen MMHmG, auf dessen Grund- und Mitgestaltung Talowski mit seiner Nachläufer-Innungs-Clique im Moment sogar noch stolz ist. (Zitat fkm „Als gesetzliche Interessen- und Standesvertretung hat die Bundesinnung in enger Kooperation mit den Spitzen-funktionären in den je-weiligen Landesinnungen aktiv und konstruktiv bei der Entstehung des MMHmG mitgewirkt.
Der VfGH aber kann sich nur an den vorhandenen katastrophalen Gesetzestext halten. Deutlichster Ausdruck der von 'Gew M-Fan' Talowski selbst verursachten (MMHmG-)Unvernunft als Bundesvertreter ist die Rückreihung des traditionellen viel-seitigen Gewerblichen Kammer-Masseurs - mit seiner traditionellen Massage 'zu Heilzwecken' („Versteinerungsrecht 1925“) gleich hinter dem Arzt als sein Massage-Stellvertreter - aus der MMHmG-Sicht natürlich, die mit der Realität und Vernunft nichts zu tun hat, hinter die HmAlt-Nachfolger Hm und sogar hinter den MM. Obwohl die meisten von ihnen in der Praxis nur ihre alte Berufs-Bezeichnung HmAlt (210 Stdn Ausbildung!) geändert haben, ohne geringste Mehr-Schulung und mit Haar-genau dergleichen weiter arbeiten wie vorher! Der GewM vom VfGH und dem MMHmG hinter 2 Berufsbild-gleiche Sanitäts-Masseure gereiht, davon einer unselbständig und der andere freiberuflich ist, letzterer aber ohne Mehr-fach-'Tropf' (untergeschobener Gewerbeschein, Arzt + Kassen) nicht Überlebens-fähig!
Zuletzt lässt Enzinger unter den Tisch fallen, dass die MMHmG-Übergangsbestimmung 2009 und damit die grundsätzliche Existenz des GewM wie eine Sanduhr abläuft und dass die Hm-Bewilligung für die GewMasseure in S nach wie vor durch ihn verhindert werden (O-Ton Enzinger„kein GewM wird in S den Hm ohne Aufschulung bekommen“).
Er will sich auch nicht eingestehen, dass der Hm, der ja am 29.10.08 durch VfGH-Entscheid Verwaltungs-mäßig längst zu einem Grundumlagen-pflichtigen WK-Mitglied gemacht wurde, Zweifel-los einen Schritt zurück zum Ursprung (GewM) gemacht hat.
Was bleibt von den heroischen Forderungen eines Talowski, die Enzinger Wahl-taktisch auszuschlachten versucht hat ?
Einige fkm-Zitate: UNSERE GEDULD IST ZU ENDE - ENDGÜLTIG SCHLUSS MIT LUSTIG!“ „Trotz intensivster Bemühungen unter Einbindung der WKÖ sowie von Politikern aller Parteien ist es uns aber leider bis heute nicht gelungen, einige Punk-te im Interesse des gewerblichen Masseurs/Heilmasseurs umzusetzen. Jetzt ist aber endgültig ‚Schluss mit lustig’, wir be-schreiten für unsere gemeinsamen Ziele den Rechtsweg.“ (Gemeint ist VfGH, s. oben!)
„Entlohung: Für die Gewerbe der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure gibt es derzeit keinen gültigen Lohnvertrag, d.h. grundsätzlich ist sowol die Lehrlingsentschädigung als auch die Entlohung als Fachkraft frei zu vereinbaren.“
„Umreihung vom Gewerbe ins Handwerk (bringt vermehrte Mehrwert-Steuer-Befreiung wie beim Arzt“ und die „Meister“-Nennung“
(Anm.: Einziger derzeitiger Talowski-Hit !)
Auf Ihre Interessenvertretung ist 100 prozentig Verlass! Das verspricht Ihr Enzinger Landesinnungsmeister (eig. Hermann Talowski Bundesinnungsmeister)

05.11.2009, 23:13: Franz

Ja, da war noch der Radrennfahrer Maier angekündigt, der dann über Nahrungsergänzugsmittel referiert hat. Eine Werbeveranstaltung der besonderen Art!? Das WIFI ist echt ein Bauchladen!

05.11.2009, 23:09: ERNST K.

Dann kennt sich echt keiner mehr aus, und warum dann die Gewerblichen Masseure immer noch im UVS hängen, weiß nur Enzinger. Er ist der Verhinderer des § 84 / 7 MMhmG in Salzburg!

05.11.2009, 22:58: öd

Ich war auch eingeladen. Innungsmeister Enzinger war nicht wiederzuerkennen. Plötzlich sind die Gewerblichen Masseure und die Heilmasseure ebenbürtig. Nichts mehr von “Die Gewerblichen haben eine schlechte Ausbildung“. Die Zusammen-führung im Sinne einer Eigenständigkeit ist auf einmal wichtig. Nach der Ausbildung zum Gewerblichen Masseur soll er den Heilmasseur rasch bekommen, umgekehrt ebenso. Völlig neu war mir, dass Innungsmeister Enzinger eine private Kur- und Krankenanstalt betreibt, da kenne ich mich auch nicht aus.

05.11.2009, 22:49: marina

War heute bei der Sitzung der Heilmasseure Neu in Sbg. Es war leider eine Wahlkampfveranstaltung! Schade! Schizoid der Vortrag vom Enzinger zwecks Annäherung von Heilmasseur und Gewerbl. Masseur ! Leider waren nur die Heilmas-seure Neu eingeladen, von den anderen Masseuren wird kaum mehr was erwähnt. Wofür zahlen wir Kammerumlage ?! Ich frage mich, was hier vertreten wird ?! Es geht lediglich um Machtspielchen unserer Vertreter. Bald gibts Wahlen ????

05.11.2009, 18:19: Daniel

Wieso neue Funktionäre? Ganz weg mit dem Haufen, den in Wirklichkeit keiner mehr braucht. Genau so ist es mit den Ge-werkschaften. Auch deren Zeit ist abgelaufen. Nur keiner will es wahrhaben. Die im ÖGB glauben, es läuft auch in Zukunft so weiter. Im Zuge der Globalisierung und dem Brüsseler-Zentraldenken wird es nur mehr abhängige, fremdgesteuerte, impfverpflichtete, unmündige, kranke und willenlos dahinlebende Europäer geben, die von einigen Wenigen total zweck-entfremdet werden. Um - ganz einfach - das Kapital noch mehr in eine Richtung zu verschieben. Weil Geld automatisch Macht bedeutet. Deswegen braucht keiner mehr so Möchtegern-Interessens-Gemeinschaften. Jeder ist in Zukunft auf sich allein gestellt. Keine Pensionsversicherung mehr, keine Krankenversicherung mehr! Er muss sich selbst im Leben behaup-ten und kann sich nicht im Schatten von großen Unvertretern sicher fühlen. Das gab es nie und wird es auch nie geben. Deshalb - ganz einfach - sind solche Institutionen bald weg vom Fenster und dann geht es hinein in den Überlebenskampf.

05.11.2009, 16:29: wilma

Diese WB-Funktionäre der Wirtschaftskammer und der Aufbau der WKO im Allgemeinen sind eigentlich nicht mehr zeit-gemäß. Proporzdenken, Lobhudelei, Abzockertum und Schlangenbrut sind noch die freundlicheren Worte die man bei den Mitgliederversammlungen vernimmt. Diese bezahlten Vertreter (UNVERTRETER) sind nur einfach schlecht. Dieser Bereich gehört aufgelöst und zerschlagen. Eine neue Generation von Funktionären gehört her, die nicht nur in die eigenen gefüll-ten Taschen arbeiten.

05.11.2009, 14:46: Selma

Feste soll man feiern, wie sie fallen. Wahlkampf made by WB ! Direkt an der Basis arbeitet der LIM. Heilmasseure sind seine Zielgruppe, von denen er sich bei der nächsten Wahl viel verspricht. Manipulationen, gesponsert von den einzelnen Mitgliedern. Das heißt, die bezahlen, werden vorgeführt, und das ganz legal mir dem Stempel der WK drauf. Diese Spiel-chen können nicht mehr lange dauern und dann ist Schluss mit diesen geschützten Werkstätten. Der Staat hat zwar dann noch ein paar arbeitslose Exfunktionäre mehr, aber bei unserem Steueraufkommen werden wir uns auch das noch leisten können. Bis jetzt sind es ja nur „durch den Rost gefallene Ex-Banker“ und „Ex-Politiker“ die durchzufüttern sind, also spie-len die paar Ex-Kammerbonzen auch keine Rolle mehr. Geht halt etwas weniger Geld nach Brüssel. "Weg mit dieser Kam-merwirtschaft" wird der Tenor der nächsten Jahre werden und dann, "Gute Nacht, sehr verehrte Kammerräte und Direk-torInnen", wir brauchen euch wirklich nicht mehr.

04.11.2009, 19:22: Hubert v. G

Dieser Hr. Enzinger will sich die Stimmen der frischen Heilmasseure „erkaufen“. Da die Kosmetikerin und Verräterin an ihren Wählern, diese Unperson Gerda Leitner aus Zell am See, nicht mehr auf seiner Liste aufscheint, muss er sich nun um andere Möglichkeiten umschauen, um seine Wiederwahl zu ermöglichen. Oder, weil seine aktuelle Flamme eventuell auch eine Kosmetikerin ist, die nun die Position in Mittersill statt der Gerda übernehmen möchte. Jedenfalls sollten die Salzburger diesen Enzinger abwählen, dann haben die Masseure eine große Sorge weniger und der ganze WB den Nacht-scherm auf. Wie hat doch die erste Postkarte geheißen?! 'Mistet Leitel nicht bald aus, zugeschissen ist bald sein Haus.' Dem Leitl steht die Sch…. bis zum Hals, aber er lächelt immer noch.

04.11.2009, 10:00: Hannes E.

Der Salzburger Innungsmeister Enzinger erlaubt sich die Heulmasseure und Heulmasseurinnen, Absolventen und Absol-ventinnen am Donnerstag 5.11.2009 ab 18.30 ins Penthouse C im Wifi Salzburg einzuladen. - Themen sind Heilmasseure als Mitglieder der WKO, Haftpflichtversicherung, Ruhendmeldungen, Rückverrechnung, Diskussion Zusammenführung, Wirtschaftskammerwahl. Also liebe gewerblichen Masseure und Heulmasseure heizen wir im Penthous C dem Innungs-meister für seine vielen Frechheiten und Gemeinheiten so richtig ein. - Im Anschluss ist der Radrennfahrer Harald Maier als Vortragender angesagt. Jetzt ist er Ernährungs- und Mentalcoach. Für das leibliche Wohl ist also auch gesorgt. Wie bei den Römern, Fressen, Saufen und Politik für das eigene WB-Lager betreiben! Alles auf unsere Kosten.

04.11.2009, 01:24: Rückblende - Neues Heilmasseurgesetz: Massage-Protest in der Wirtschaftskammer 2004

Neues Heilmasseurgesetz: Massage-Protest in der Wirtschaftskammer 2004 - Therapeuten wehrten sich gegen Heilmasseurgesetz
NEWS (27.5.2004) Leicht bekleidete Masseure protestierten "handgreiflich" - Ein merkwürdiges Bild bot sich heu-te allen Besuchern der Wiener Wirtschaftskammer. Dutzende - reichlich spärlich bekleidete - Menschen säumten in Hori-zontallage auf Massageliegen die Eingangshalle. Zwischendurch schlängelten sich Angestellte und Lieferanten der Wirt-schaftskammer hindurch. Anlass zu diesem Schauspiel bot das neue Heilmasseurgesetz, in dem die Therapeuten nach eigenen Angaben das Ende ihres Berufes sehen und gegen das sie mit dieser Aktion demonstrieren wollten.
Der Protest der rund 70 Masseure richtete sich vor allem gegen die - laut Interessengemeinschaft - ungerechtfertigte Be-nachteiligung der ausbildungsmäßig weit überlegenen gewerblichen Masseure. Zudem wehrten sich die Therapeuten ge-gen überteuerte Aufschulungen und die abschätzige Bewertung ihrer bisherigen Qualifikationen.
Aus Mangel an begeistertem Zulauf für die kostenlose Massage, der vor allem unter den ein wenig ratlosen Angestellten Wirtschaftskammer ausblieb, mussten die "Handkünstler" allerdings meist an ihre Kollegen Hand anlegen. Während die Therapeuten, die zum Großteil aus Oberösterreich, Salzburg und Wien angereist waren, ihren Protest im Foyer "hand-greiflich" verdeutlichten, diskutierten im zehnten Stock des Gebäudes die Vertreter der Interessengemeinschaft Gewerb-liche Masseure und Heilmasseure aus Österreich, Margit Zach und Thomas Neff mit Präsidenten Christoph Leitl und dem stellvertretenden Generalsekretär Reinhold Mitterlehner. Über den Stand der Verhandlungen oder vorläufige Ergebnisse war bis jetzt noch nichts zu erfahren. Die Therapeuten zeigten sich eher wenig optimistisch. Für den Fall eines Misserfol-ges der Verhandlungen würden sie aber in jedem Fall an Ort und Stelle ausharren und hätten bereits ihren Schlafsack im Gepäck, erklärte die Masseurin Anita Huber aus Oberösterreich. (apa/red)
Anmerkung: Man stelle sich vor, die Delegation hätte damals schon von der WKO-Mehrheits-Stellungnahme 2001 Kennt-nis gehabt, und von der Talowski-Minderheiten-Schmiererei und -Murkserei ! - Aber, nichtsdestoweniger, Leitl und Mit-terlehner wussten damals alles, führten jedoch ihr schriftlich und mündlich begonnenes Versteckspiel als österreichische Führung der Zwangs-verpflichtete Berufs-Interessens-Vertreter der Gewerblichen Masseure weiter! - Es ist aus heutiger Sicht peinlich und deprimierend, zu begreifen, dass die beiden WKO-'Führungskräfte' den naiven Masseuren gegenüber, die eher an ein Missverständnis glauben mochten, dort ein beschämendes Kasperltheater vorführten, ... und das dann immer weiter - bis heute! Und Mitterlehner möchte jetzt genau dort anknüpfen, ohne die veränderte Qualität der Zeit zu berücksichtigen! - Damals hätten beide sofort reinen Wein zu dem heute nach 8 Jahren mühsam recherchierten Hinter-grund des ganzen Choas' einschenken, den Fehler zugeben und sofort mit der Reparatur beginnen müssen. Das haben sie nicht getan, nur weiter verschleiert und verzögert bis zum 'Geht-Nicht-Mehr', und so ihr Gesicht völlig verloren. - Zusammen mit ihrem vorgeschobenen Wasserträger Talowski sind sie schwächliche, gescheiterte Rückgrat-lose WKO-Manager; der eine immer noch uneinsichtig im Amt, der andere nun 2 Stock höher in der Spur von Bartistan von einem Event zum anderen trabend. Doch beide haben ihre bisherige einfache Haupt-Aufgabe, die redliche Mitglieder-Vertre-tung, mit Nichtgenügend abgeschlossen! - Statt Berufs-Vertretung - Vorschubleistung zur Beruf-Vernichtung durch Hin- und Herverlagern der Verantwortung und Sich-Drücken vor jeder für sie selbstverständlichen Kontrolle!

03.11.2009, 22:14: Daisy

Fakt ist: Schwarze und zum Teil Rote Funktionäre machen einen schlechten JOB !!

03.11.2009, 20:36: Alina aus Wien

Genau zeigen wir auf, was für Dampfblauderer die Kammerfunktionäre sind. Einer dampft jetzt als Minister umher und der liebe Herr Dr. Rasinger klagt jammernd, weil er keinen Vertrag für fotographische Diagnostik bekommt. Genau diese Leute verwenden hochtrabende Worte, versprechen das Gelbe vom Ei, benennen sich mit Titeln wie Direktor und Präsident und verdünnisieren sich dann, wie Ex-Minister Haupt. Hinhalten, falsche Versprechungen, sich aus der Verantwortung ziehen und das alles auf Kosten von steuerzahlende Existenzen, denen eigentlich das Wasser abgegraben werden sollte. Was ist jetzt mit dem schriftlichen Abkommen Mitterlehner / WI ? Ist eine Niederschrift eines aktuellen Ministers nichts wert? Ich glaube, das ist ein Vertrauensbruch gegenüber dem Volk, und zeigt Charakterschwäche, die man in diesem Job als Wirtschaftsminister nicht vermuten würde!

03.11.2009, 20:07: Rückblende 2005 - Gespräche zum Jahresausklang: "Masseurgesetz" soll bei Übergangsbestimmungen praktikabler werden

Gespräche zum Jahresausklang: "Masseurgesetz" soll bei Übergangsbestimmungen praktikabler werden
Utl.: Trink- und Hungerstreik der Welser Initiative der gewerblichen Masseure abgesagt - weitere Gespräche mit dem Gesundheitsministerium werden angestrebt =
Wien (PWK989) Am Freitag, dem 30.12. 2005 fanden in der Wirtschaftskammer Österreich Gespräche in Bezug auf die Unterscheidungs- und Übergangsproblematik von Gewerblichen und Heilmasseuren im Vorfeld des für 9. Jänner 2006 angekündigten Trink- und Hungerstreiks statt. Teilnehmer waren neben WKÖ-Generalsekretärstellvertreter Reinhold Mitterlehner und ÖVP-Gesundheitssprecher Erwin Rasinger, von Seiten der "Welser
Initiative" der Masseure Frau Margit Zach und Herr Thomas Neff. Bei diesen Gesprächen wurde Folgendes vereinbart:
• Die Nationalratsabgeordneten Erwin Rasinger und Reinhold Mitterlehner werden sich zur Vermeidung von Härtefällen bereits praktizierender gewerblicher Masseure dafür einsetzen, die Übergangsbestimmungen des MMHmG (Medizinischer Masseur und Heilmasseurgesetz) über das Jahr 2007 hinaus zu verlängern. - (Anm.: WI-Vorschlag damals: 2011)
Die Wirtschaftskammer wird Kontakt mit dem Gesundheitsministerium aufnehmen, um eine praktikablere Regelung je-nes Erlasses zu erreichen, der bereits lange praktizierenden gewerblichen Masseuren ermöglicht, auch ohne Aufschulung die Qualifikation eines Heilmasseurs nachzuweisen. (Wenig bis Nichts passiert! Siehe bes. Salzburg/Enzinger!) Dabei soll auch besonderes Augenmerk auf jene Masseure gelegt werden, welche ihre gewerbliche Befähigung bereits vor 1986 erworben haben (alte Befähigungsnachweisregelung). - (Anm: Nichts ist passiert!)
• Die Wirtschaftskammer wird nicht zuletzt in jenen Fällen wo bei langjährig praktizierenden gewerblichen Masseuren trotzdem Aufschulungen notwendig sind, in besonderen Härtefällen auf individuellen Antrag eine finanzielle Unterstützung leisten. (Anm.: Wurde vergessen!) - Der angekündigte Trink- und Hungerstreik am 9. Jänner 2006 wird nicht stattfinden. (Rh) - Rückfragehinweis: WKÖ-Generalsekretärstellvertreter Reinhold Mitterlehner Tel.: 05 90 900-3183 Thomas Neff Tel.: 0664/273 52 25

03.11.2009, 20:03: Rückblende 2004 - Heilmasseur-Gesetz wird auf Schwachstellen evaluiert

Heilmasseur-Gesetz wird auf Schwachstellen evaluiert 27.05. 2004
Utl.: Aufschulung für gewerbliche Masseure, Übergangsbestimmungen, Anstellungsmöglichkeiten für Lehrlinge und Ange-stellte werden in Hinsicht auf mögliche praxisfremde Regelungen überprüft
Wien (PWK 375) - Von einer Gruppe der gewerblichen und Heil-MasseurInnen Österreichs - rund 70 von ihnen veranstal-teten am Donnerstag in der Wirtschaftskammer Österreich einen Massage-Protest - werden im Gegensatz zu den meisten Landesinnungen und der Bundesinnung einzelne Punkte des neuen Heilmasseur-Gesetzes als praxisfremd und nicht ak-zeptabel empfunden. Insbesondere wird die verlangte Aufschulung für gewerbliche Masseure und die Übergangsbestim-mungen kritisiert, das Gesetz als Ganzes jedoch nicht in Frage gestellt.
In Gesprächen mit dem stellvertretenden Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich, Reinhold Mitterlehner, so-wie Margit Zach und Thomas Neff von Seiten der Kritiker, wurde am Nachmittag vereinbart, dass die Wirtschaftskammer Österreich die geäußerten Kritikpunkte am Gesetz einer inhaltlichen Evaluierung bis Ende September unterziehen wird. - (Anm.: Nichts ist passiert! Erst 2008 wurde von Leitl die Evaluierung an das BMfG 'ausgelagert', das die Privat-Beratungs-firma ÖBIG beauftragte. Dabei Verursacher Hm-Talowski im Team, sogar mit Werbung für seine Billig-Weiterschulung zum Physio. Dafür keine Vertretung der Haupt-betroffenen GewMasseure! Geplant bis 2011, Erweiterungs-Befragung im Gespräch!) Unter anderem sollen mögliche Härtefälle bei der Aufschulung sowie Übergangsbestimmungen und praxis-fremde Regelungen herausgefiltert werden. Auf Basis der Evaluierung wird - falls notwendig - angestrebt, in Verhandlun-gen mit den zuständigen Ministerien über eine eventuelle Novellierung des Gesetzes bis Jahresende einzutre-ten. (Rh) - (Anm.: Nichts ist passiert, außer einem Auftrag 2007 an die OÖLIM Fr. Trattner für einen Entwurf der Massage-Zusam-menführung, der seither von Talowski mit allen Mitteln blockiert wird. Die bisherigen direkten Initiativen in Richtung Zu-sammenlegung liefen über Rot - Entschließungsantrag Schimböck 2006 f. ein einheitliches Berufsbild GewM mit Heilmas-sagen, die WI 07 und Grün 08/09.) Rückfragehinweis: Wirtschaftskammer Österreich, Stabsabteilung Presse, Mag. Rupert Haberson, Tel: +43 (0)5 90 900 4362

03.11.2009, 16:44: Franz / Heilmasseur

Die WB-Schaumschläger sind unter uns. Der Wirtschaftsbund und die ÖVP sind die Totengräber der Masseure.

03.11.2009, 12:30: Bill

Genau - wir wären nur mehr noch ARTHRON-Masseure in den Hotels rund um den Arlberg!

03.11.2009, 11:28: Tina, Gewerbliche Masseurin

Jetzt zeigt ihr von der WI Wege auf, wie man die Situation am Massagemarkt entspannen könnte. Wie verbohrt muss einer sein, der seinen Fehltritt nicht erkennt, obwohl er von vielen Seiten darauf hingewiesen wird. Jetzt macht ihr Welser die Arbeit der Standesvertretung, zeigt Missverhalten der Innungen auf, und weist auf das Format hin, wie künftig eine Zusammenführung beider Berufe möglich wäre. Danke für eure ehrenamtliche Tätigkeit, ohne euch gäbe es keine Ge-werblichen Masseure mehr!

03.11.2009, 08:39: Dr. Huber Franz Karl

Eventuell, weil sie nicht Denken können, oder finanzielle Interessen im Vordergrund stehen, weil sie Blinde Kuh spielen wollen, oder, weil sie einfach Dumm sind.

02.11.2009, 21:00: Bill

Aus dem MMHmG wird das HmG herausgelöst und durch eine Gewerbe-Verordnung, z. B., analog dem oder mit dem eh. § 165 GewO ersetzt! Warum macht das denn keiner?

02.11.2009, 14:37: Mitterlehner in den Spuren seines BMW-Vorgängers WB-Null-Kontrollo-Umwelt-Chemo-Kasach-Bartistan

Es geht hier um das „Prae Ante“! Mitterlehner war mit Leitl von Anfang an in die einzigartige WKO-Jahrhundert-Katastro-phe - Löschung eines Pflicht-zuvertretenden traditionellen dualen Berufsstandes ! - involviert, hatte er doch 2001 zuerst die äußerst kritische, ablehnende Mehrheits-Stellungnahme der WK (einzige Ausnahme BSGHD) zum Hm unterzeichnet.
Dann aber waren Mitterlehner & Leitl trotz der eindeutigen Mehrheit-Stellungnahme nicht in der Lage, die BSGHD und eine weitere - nach diesem totalen Talowski-Flop und der nachfolgenden Radikal-Änderung (Reanimierung des Hmalt zum MM) des HmG zum MMHmG - von dem völlig unqualifizierten Talowski beschwatzte Minderheit, die BSTF, zu kon-trollieren und ihre Kammer-Zwangs-Mitglieder, die dualen Gewerblichen Masseure, die ohne Vertretung (Talowski hatte nur im Sinne, sie durch Zerlegung und Vernichtung in den Hm zu verwandeln!) dastanden, entsprechend zu schützen. Zweifel-los ein, noch dazu völlig unverständlicher, unbegreifbarer Akt der Untreue und ein Gesinnungs- und ‚Zwangs-Ver-tretungsbruch’ der WKO sondergleichen gegenüber den Zwangs-zahlenden Gewerblichen Masseuren! - Lesen Sie die Hin-tergründe (WKO-Gesamt-Stellungnahme 2001) dazu hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 20.09.2009: Die Oberste Wirt-schafts-Kammer-"Führung" wusste seit 2001 alles: Der "Fall Talowski" ist endgültig zum "Fall WB-Leitl-WKO" geworden!
Mitterlehner spricht nur vom Nachher: '... habe ich mich in ziemlich umfangreichem Maße um die Lösung der angespro-chenen Kompetenzgegebenheiten zwischen Heil- und Gewerbemasseuren bemüht.' Aber kann man das Verschweigen der WKO-Mehrheits-Stellungnahme, des Wissens aller Hintergründe und des WK-Nichtvertretens der Gewerblichen Masseure, also, ein systematisches "Weiter-Verschleiern", überhaupt unter 'Bemühen' einorden?
Mitterlehner lehnt jede weitere zurückreichende Verantwortung ab ('die Erarbeitung eines neuen Berufsbildes für den Masseur insgesamt setzt … das Einvernehmen aller Beteiligten voraus'), vergisst aber dabei, dass 2001 von Vornherein auf das Einverständnis der Gewerblichen Masseure zu ihrer beruflichen Null-Vertretung und Berufs-Vernichtung seitens der WKO völlig verzichtet wurde.
'Ich bin kein Beteiligter', schreibt er, obwohl von Anbeginn verantwortlich dabei und obwohl ihm jetzt als Wirtschafts-Mi-nister die einzige politisch-demokratisch-parlamentarische Kontrolle der WKO überhaupt obliegt. Das deutet darauf hin, dass WB-Mitterlehner weiterhin den Spuren von Null-Kontrollo-Umwelt-Chemo-WB-Bartenstein zu folgen gedenkt, und das nach 8 Jahren ohne irgendeinen tatsächlichen Lösungs-Versuch der WKO in dieser Sache, was die WB-Leitl-WKO-Unfähig-keit schlagend beweist und einen Kontroll-Eingriff geradezu einfordert.
Dass die mit 31.12.2009 befristete Übergangsregelung, die vom Gesetzgeber bewusst zum Schutz der Gewerblichen Mas-seure erlassen wurde, vor dem Hintergrund der WB-WKO-Selbst-Verursachung durch Zulassung mit Zerstörungs- und Nicht-Vertretungs-Unterstützung und unter diesen WKO-taktischen „Verzögerungs-Umständen“ (Grund-lose BMfG-ÖBIG-'Auslagerung' der längst fälligen Überprüfung) zumindestens bis 2011 verlängert wird, müsste für die 'zur Zwangs-Ver-tretung verpflichtete' WKO eine Selbstverständlichkeit sein. Wenn nicht, was aber die 'Abtötung der einzigen Durchlässig-keit vom GewM zum Hm' (übrigens, das unermüdliche Ziel vieler Versuche des angeblichen GewM-Vertreters Bim Talow-ski seit Anfang 2002, und später auch seines Schattens, des Schwindel-Lim Enzinger) bedeutet, dann eben auch hier Kon-trolle des Willens des Gesetzgebers und der Gesetzes-Sinn-Entsprechung durch den Wirtschaftsminister!
Für die noch vorhandenen 4000 Gewerbliche MasseurInnen und ihre beruflichen Interessen ist nach wie vor immer noch die WKO verantwortlich, wenn sich auch ihr Aufgabe- und Pflicht-untreuer Bundesvertreter nicht darum kümmert.
'Eine Regelung (der Zusammenführung) in der Gewerbeordnung ist nach der derzeitigen Gesetzeslage jedenfalls ausge-schlossen', meint Mitterlehner und vergisst die Rp Abteilung WKO, die noch zu seiner Sekretärszeit längst festgehalten hat, wie eine Regelung in der Gewerbeordnung aussieht (übrigens damals von Gen.Sekr. Mitterlehner übermittelt): Aus dem MMHmG wird das HmG herausgelöst und durch eine Gewerbe-Verordnung analog dem unrechtmäßig und wider-rechtlich (für alle noch existierenden Gewerblichen Masseure!) auf Betreiben vom Bundesvertreter der Gew. Masseure (Amtsmissbrauch und Untreue?!) gelöschten § 165 GewO ersetzt (oder einfach durch Wiedererrichtung desselben!).

02.11.2009, 13:58: 's Lisei

Der Leitl und der Mitterlehner sollen endlich das tun, was von ihnen erwartet wird. Keine Parteibuchwirtschaft, kein Bündlerdenken, sondern ehrliche Arbeit !!!

02.11.2009, 13:42: Guido

Verkauft und verschissen wurde der Masseur, nur die nächsten Wahlen kommen bestimmt. Schwarz ist die Farbe der Totengräber eines Berufes.

02.11.2009, 10:41: Alina aus Wien

Bravo und Danke, Hannelore, für deinen Einsatz! Nur, denke ich, wird es leider nur vergeudete Energie bleiben, die du hier aufwendest. Wenn ich mir den Schriftverkehr zwischen Mitterlehner und dir so anschaue, ist es nichts anderes als vor 3 Jahren, als Mitterlehner noch Sekretär war. Du wirst hingehalten, zwar höflich, aber fälschlich informiert. Keiner ist für etwas zuständig, einmal der Gesundheits- und einmal der Wirtschaftsbereich, Kompetenzen werden abgestritten und neu zugeordnet. Man stellt uns einfach als Proleten-Berufsgruppe hin, für die keiner wirklich zuständig ist. Und am besten wäre, es gäbe den Gewerblichen Masseur einfach nicht - aus Sicht der Kammer und des Gesundheitsministerium. Gebraucht würde ein Arbeitstier mit null Kompetenz, also, man tut, was einem angeschafft wird, ohne zu murren, und als Lohn gelten vielleicht die Mindestzahlungen, denn für einen Kollektivvertrag für unsere angestellten Kollegen hat es noch nicht gereicht. Nicht einmal die Gewerkschaften sehen hier Handlungsbedarf. Genau in dieser Schiene glaubt ein smarter Vorarlberger, fündig geworden zu sein - mit seiner ARTHRON-Masseurs-Ausbildung und dafür brauchte er natürlich Referenzen, also man wird einfach LIM und stellt sich sozusagen eine Etage höher und kann in dieser Position sein Amt sehr gut zweckentfremden, um persönliche Vorteile zu erzielen. Und so geht es durch den ganzen WB, sodass inkompetente Leute Feder-führend in Positionen sitzen, wo sie eindeutig überfordert sind. Denken wir doch noch an unsere Frau Direktorin Griess zurück! eigentlich hätte diese Person Qualitäts-mäßig in dieser Position nichts zu suchen. Und dann noch der immer lächelnde Herr Präsident, der schon im Jahre 2001 wusste, dass eine Veränderung in unserer Berufsparte reinster Humbug wäre und es trotzdem zugelassen hat, nur um eine andere Kammerlobby zu forcieren.

02.11.2009, 00:09: Offener Brief von Funktionärin Frau Klinger-Grubits an Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner zum Thema MASSEUR-PROBLEMATIK

Original Message From: Klinger-Grubits To: Reinhold Mitterlehner Cc: Christoph Leitl Sent: Sunday Nov. 01, 09 10:38 PM Subject: MASSEUR-PROBLEMATIK
Sehr geehrter Herr Dr. Mitterlehner!
Vielen Dank für Ihre Antwort. Jedoch sehe ich die Sicht der Dinge etwas anders, und daher ergeben sich für mich jetzt noch mehr Fragen als vorher.
Sie schreiben: 'Wie Ihnen hinreichend bekannt ist, habe ich mich in ziemlich umfangreichem Maße um die Lösung der an-gesprochenen Kompetenzgegebenheiten zwischen Heil- und Gewerbemasseuren bemüht. Die in diesem Zusammenhang vereinbarte Evaluierung des Heilmasseurgesetzes und die Erarbeitung eines neuen Berufsbildes für den Masseur insge-samt setzt, wie auch nicht anders vereinbart war, das Einvernehmen aller Beteiligten voraus. Auch wenn Sie es nicht zur Kenntnis nehmen wollen, bin ich kein Beteiligter und lege darüber hinaus auch Wert auf die Feststellung, dass ich meine von mir getroffenen Vereinbarungen auch stets eingehalten habe.'
Hierzu möchte ich wie folgt antworten: 'Soweit ich mich erinnern kann, war keine Evaluierung (kleine Verbesserungen) vereinbart, sondern die Umsetzung des Konzeptes. Im Konzept steht klar, dass der Heilmasseur aus dem Heilmasseurge-setz herausgenommen und dann mit dem Gewerblichen Masseur zusammengeführt wird. Ich sehe für diese Umsetzung auf keinen Fall die Kompetenz beim Gesundheitsministerium. So wie inzwischen auch das Gesundheitsministerium erkannt hat, dass sie nicht für unser Problem zuständig sind. Mich befremdet es sehr, dass Sie unser Problem zum Gesundheits-ministerium verschoben haben. Welchen Sinn sahen Sie darin?'
Weiters haben Sie geschrieben: 'Was die schon wieder angesprochene Problematik anbelangt, ist die Übergangsregelung bis 31.12.2009 befristet.
Hierzu kann ich nur sagen: Wir stecken trotz Ihrem Bemühen (?), noch immer im gleichen Schlamassel wie seit 2003.
Sie schreiben weiter: Da diese Befristung seit dem Jahr 2002 bekannt ist und ohnedies bereits verlängert wurde, können Sie dem MMHmG entnehmen, dass für die Ausübung der Berufe des Medizinischen Masseurs, sowie des Heilmasseurs die Gewerbeordnung 1994 keine Anwendung mehr findet. Die Regelung des Zugangs zum Beruf des Heilmasseurs kann dem-zufolge ausschließlich im Rahmen des in den Wirkungsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit fallenden Medizini-schen Masseur- und Heilmasseurgesetzes erfolgen.'
Hierzu kann ich Ihnen sagen: 'Die Befristung kennen wir. Klar doch! Aber wir wissen auch, dass es möglich ist diese Über-gangsfrist (wenn der Wille vorhanden ist) nochmals zu verlängern. Wir Masseure brauchen diese auch noch dringend. Wie schon erwähnt, sind wir immer noch im selben Schlamassel wie seit 2003. Aufschulung und Ansuchen über den § 84 / 7 sind nur innerhalb der Übergangsfrist möglich. Vielleicht haben Sie dies schon vergessen?'
Sie schreiben weiter: 'Eine Regelung in der Gewerbeordnung ist nach der derzeitigen Gesetzeslage jedenfalls ausge-schlossen.'
Da kann ich nur sagen: 'Genau aus diesem Grund fordern wir von Ihnen die Wiederaufnahme des § 165 in die Gewerbe-ordnung !!! Aus welchen Gründen sollte diese jetzt auf einmal nicht mehr möglich sein? Haben Sie als Wirtschaftsminister weniger Kompetenzen als Ihr Vorgänger?'
Weiters lese ich von Ihnen: 'Hinsichtlich einer allfälligen weiteren Verlängerung der Übergangsregelung darf ich Sie daher an den für eine dementsprechende Novellierung des MMHmG zuständigen Gesundheitsminister verweisen.'
'So einfach entlasse ich Sie nicht aus Ihrer Verantwortung als Wirtschaftsminister für mich als Wirtschaftstreibende und für uns gewerblich wirtschaftenden Masseure. Wie haben Sie als Stellvertreter von Dr. Leitl eine Verlängerung der Über-gangsfristen geschafft? Und warum sollten Sie als Wirtschaftsminister weniger Kompetenz haben als vorher?
Wie Sie sehen, Herr Dr. Mitterlehner, sind für mich noch viele Fragen offen. Eigentlich jetzt noch mehr als vor Ihrer Ant-wort auf meinen Brief. - Ich weiß, dass Sie viel zu tun haben, trotzdem bitte ich Sie, mir genauere Infos zu Ihren Bemü-hungen uns Masseuren gegenüber zu geben. Ich Danke Ihnen schon im Voraus für Ihr großzügiges Bemühen.

Mit sehr freundlichen Grüßen Hannelore Grubits-Klinger Funktionärin

01.11.2009, 22:32: Zorra die Rote

Diese kurzsichtigen WB-Funktionäre stehen mit dem Rücken zur Wand. Einmal in die Enge getrieben, werden sie ihre Pfründe, Vorteile und Nebengeschäfte bis zum Umfallen verteidigen wollen. Nur diese WB-Funktionäre fallen schon!

01.11.2009, 21:45: Christof

Danke an die WI ! Danke auch den Eintragenden vom 27.10. und 29.10.09 zu den ÖBIG-Fragebogenerhebungen ! Super gemacht !!!! - Nun kann sich jeder ein Bild darüber machen, wieviele diese Zusammenführung wollen. Welche Handvoll will das immer noch ignorieren? Die kleine Handvoll von Innungsmeistern, gemeinsam mit dem Bundesinnungsmeister, vielleicht ?!

01.11.2009, 21:11: Rudi

Was ist los mit der WKO? Müssen wir Masseure immer alles selber machen? Wann stehst du (Herr Leitl) endlich zu deinen Zwangsmitgliedern? Löse endlich das von deinen Leuten hausgemachte Problem!!!

01.11.2009, 16:40: Conny

Ich hoffe, dass dieser Methlagl die Zahlen genau studiert, vielleicht ist er in seinen Aussagen nächstes Mal ehrlicher.

01.11.2009, 14:01: Grüne Emma

Gratulation an die Macher dieser Webseite! Ca. 40.000 Personen konnten sich im Oktober informieren, was Sache ist. Ich hoffe, dass endlich andere Parteien diese Situation aufnehmen. Denn 2010 ist alles gültig, nur nicht mehr den schwarzen WB zu wählen, und das wird auch für OÖ gelten.

01.11.2009, 12:13: WI

Laut Statistik im Oktober 2009 haben 39684 Personen einen „Blick“ auf unsere Homepage riskiert und sind dabei kritisch und wahrheitsgetreu informiert worden. Wir freuen uns über diesen Erfolg!

01.11.2009, 11:55: Melzer

Ein Hammer, diese Studie der ÖBIG! Warum sollte die vertraulich behandelt werden?! Sind die alle nicht dicht?! War das Ergebnis so nicht gewollt oder will man damit den Talowski schonen?! Liebes Ministerium, Talowski wurde von uns in der Pfeife geraucht und ist Asche von vorgestern. Auf den müssen wir keine Rücksicht mehr nehmen. Der hat dem eingetra-genen Verein WB schon mehr als genug geschadet.

01.11.2009, 10:29: Ute

Bravo Werner, entweder vorsätzlich oder Dummheit! Gauner oder Naturdepp, genau das lässt du den Wählern zur näch-sten Kammerwahl übrig.

31.10.2009, 19:07: Werner

Bitte, lasst euch von keinem Hinweis irritieren, klickt auf diesen Link und ihr kommt zur Auswertung der ÖBIG-Fragebögen!Sensationelle Zahlen werden euch die Wahrheit aufzeigen. Weiters sind diese Zahlen ein weiterer Beweis, dass uns die aktuelle Bundesinnung null bis nicht richtig informiert. Ob das „Nicht Richtig Informieren“ vorsätzlich passiert oder (wenn es halt Gen-technisch nicht anders möglich ist) aus Dummheit, dies zu beurteilen, überlasse ich euch selbst, werte Kolle-ginnen und Kollegen! Also, bildet euch eure Meinung über das Geschehen am Massagemarkt!
Einfach www.heilmasseurneu.blogspot.com klicken und ihr seid in der Realität angekommen!

30.10.2009, 09:29: hochachtung

Die g'studierten narren, das ist das eine, die, die sich das alles gefallen lassen, das andere. Bei euch geht es um existen-zen, bei den anderen um machtspiele und macht- politische einflüsse. Darum kann ich ihr begehren und ihren einsatz, leider nur aus weiter ferne, gut verstehen und unterstützen. Auch wenn die unterstützung nur ein größerer beitrag sein kann. - Herzliche grüße aus der ferne, auch ein g'studierter!

29.10.2009, 10:07: Dr. NO

Hallo WI, Gratulation zu eurem Erfolg! - Interessant wird sein, wie das Gesundheitsministerium und das Wirtschaftsminis-terium auf diese Studie der ÖBIG reagiert. Wenn es ein „Österreichischer Weg“ wird, kommt es sicherlich zu einer neuen Studie. Das kostet weitere 10.000 € und viel Zeit. Da niemand mehr Verantwortung übernehmen will und nur mehr Bünde und Interessensgemeinschaften der Parteien das Sagen haben, wird auch bei uns diese Entwicklung so weitergehen. - Die Beamten sollten eigentlich entscheiden, die sind weisungsfrei, haben aber die Hosen voll. Sie haben ihre Gehalts-sprünge, dafür bekommen sie noch weitere Ehrungen und gehen dann in Pension, obwohl ihre Leistung darin bestand, wenig unabhängige Leistungen zu erbringen. - Parteitaktische Überlegungen bestimmen unser Zusammensein. Der ge-sunde Hausverstand ist im Armengrab beerdigt worden. - Ein nettes Beispiel liefern uns die Studenten. Die Anzahl öster-reichischer AkademikerInnen ist angeblich im EU Vergleich viel zu niedrig. AkademikerInnen meinen nun das gehört ver-ändert. Nur sollten dann aber auch die Strukturen geschaffen werden, um dieses Ansinnen umzusetzen. Doch, welche Er-fahrung haben wir in unserer Sache mit den ganzen AkademikerInnen denn gemachte. Seid doch ehrlich, eigentlich nur schlechte! Einmal ein Studium, dann keinen Ehrgeiz mehr, gute Arbeit zu leisten. Völlig teilnahmslose AkademikerInnen, denen das Wohl von 4000 Betrieben und deren MitarbeiterrInnen völlig egal sind. Hirnverbrannte Gesetzestexte, die nicht umzusetzen sind, schwachbrüstige Antwortschreiben mit hoher geistiger Schwabbeligkeit. Diese Leistungen von Akademi-kerInnen sind zum Schreien. Völlig wirre Aussagen durften wir schon erleben, die g'studierten Narren sind echt unter uns.

29.10.2009, 00:30: Die ERGEBNISSE DER ÖBIG-MM-Hm-GewM-WKO-FRAGEBOGEN-ERHEBUNG - Projekt "Evaluierung MMHmG" 2. Projektbeirats-Sitzung v. 16.10.09

ERGEBNISSE DER ÖBIG-FRAGEBOGENERHEBUNG - Jetzt in der richtigen Reihenfolge von 1 bis 25 ! -
Wenn Sie die 25 Seiten der Studie mit den vorläufigen Ergebnissen der Fragebogenerhebung des von der WKO über das BMfGF an die Privat-Beratungsfirma ÖBIG ausgelagerten Projektes "Evaluierung MMHmG" nach der 2. Projekt-beiratssitzung vom 16.10.2009 lesen wollen, dann, bitte, www.heilmasseurneu.blogspot.com klicken!

28.10.2009, 14:28: Kaum prognostiziert, schon passiert !!- Prognose (fett roter Text unten!) vom 15.10.09 „Lehrlingsfan“ Talowski - getarnter Anhänger der Zusammenlegung der Kammer-Masseure ? (Versuch einer talogischen Beweisführung) - Logik oder Alogik ?

Logik oder Alogik ?! - Urteilen Sie selbst !
Wir erinnern uns alle, wie Talowski die FKM- Bundeslehrlings-Wettkämpfe 2009 gegen alle Legitimität von OÖ in die ST und an sich gerissen, möglichst abgeschottet und unbeobachtet abgewickelt hat, um dann erstmals eine steirische Siege-rin einsetzen zu können. Anschließend wurden die Lehrlinge und ihr Auftreten im fkm bildlich dokumentiert und verherr-licht. Allerdings hat Talowski dabei entgegen bisheriger Tradition darauf verzichtet, die sicherlich genauso wesentlichen zugehörigen Lehrbetriebe in die Siegerlisten (die, weil sie kein Ruhmesblatt darstellen, - bisher letzter Platz für Lim ST-Talowski, seit Kurzem völlig aus dem Internet - wko.at & fkm.at - verschwunden sind!) einzufügen. Für ihn durchaus Folge-richtiges Verhalten, denn er weiß - wie wir, dass mit dem bevorstehenden Aussterben der noch lebenden letzten ‚Lehrherren-Dinos' der Duale Gewerbliche Masseur mitsamt allen zugehörigen Lehrlingen endgültig für alle Zeiten in der Versenkung verschwindet. - Gerade dadurch scheint jedoch seine - selbst ursprünglich reiner 'Kurs-Fanatiker und Lehr-lingsgegner - plötzliche, um 8 Jahre verspätete Glorifizierung des FKM-Lehrlingswesens, die an die Zeiten des Dritten Rei-ches oder der DDR erinnert, völlig unglaubwürdig, weil nur noch ganz kurzfristig betreibbar, eben solange, bis alle Lehr-herren tot sind. - Außer, Talowski weiß schon mehr als wir, - nämlich, dass der für ein weiteres Fortbestehen seines unechten vordergründigen FKM-Lehrlings-Kultes, der nur der eigenen PR dient, unbedingt genau so notwendige Duale Gewerbliche Masseur als 'Lehrherr' durch eine unvermeidbare Masseur-Zusammenlegung (ansonsten droht der Beispiel-lose WKO-Jahrhundert-Schwachsinn eines WB-WKO-Leitl-Talowski-eigenproduzierten künstlichen 2. Konkurrenz-Kammer-Masseurs als Denkmal auf Dauer verewigt zu werden !) ohnehin wieder reanimiert wird.
Während er das vielleicht weiß, passiert es in Österreich immer noch, dass sich manche GewMasseure korrumpieren las-sen, um wegen des drohenden Auslaufens der letzten gesetzlichen Sicherheits-Garantie, der MMHmG-Übergangs-Bestim-mungen, Ende 2009 aus panischer Angst vor dem unberechenbaren "Wirken" des "FK(Gew)M-Lehrlingsfans" Talowski als 'Bundesvertreter(?)' versuchen, vom fast vollständig 'versenkten' GewM aus mit Hilfe einer auf solche Weise erpressten, aber grundsätzlich völlig unnötigen blamablen 'Hm-Aufschulung' ihren "beruflichen Skalp" zu retten.

28.10.2009, 14:18: judith

Liebe WI, auf euch ist Verlass. Wenn wir die WI nicht hätten, hätte uns der Talowski und dieser Methlagl, der Enzinger, die Riebenbauer usw. in der Pfeife geraucht. So rauchen wir sie in der Pfeife und werden sie bei der nächsten Wahl ENTSORGEN.

27.10.2009, 20:10: WI

Hallo Harald, nachdem uns nun schon fünf Teilnehmer, die bei der ÖBIG Sitzung in Wien anwesend waren, die „Studie“ mit der Bitte übermittelt haben, sie ins Netz zu stellen, sind wir dieser Aufforderung gerne nachgekommen. Auch wir fin-den diese Studie sehr erfreulich. Natürlich sind wir schon mit Dr. Mitterlehner, Dr. Leitl und Gesundheitsminister Stöger in Kontakt getreten.

27.10.2009, 19:42: Harald F.

Besten Dank für den ÖBIG-Fragebogen, der ist schon eine Wucht!

27.10.2009, 09:33: Wurschtler / Wirtschaftspartei ÖVP

Die Wirtschaftspartei WB und die ÖVP hat doch durch diese Funktionäre ihre Gewerbetreibenden verraten, verkauft und versucht, sie zu vernichten. Diese Wurschtler haben uns auf den Kopf gekackt, dabei aber vergessen, kein Vogel scheißt in sein eigenes Nest!!!

27.10.2009, 06:20: Bill

Während der ÖBIG-Sitzung forderte Talowski (Wirtschaftsbundfunktionär, ÖVP) das Ministerium auf, "endlich das Gesetz gegen die Gewerblichen Masseure zu exekutieren damit diese nicht am Kranken arbeiten dürfen!" - Ich hoffe, das lesen viele Gewerbliche Masseure, die nicht aufgeschult haben, weil das ihr wirtschaftlicher Ruin ist. Jeder ist krank, der zum Masseur geht, also keine Arbeit für den Gewerblichen, und dann noch der Verrat aus eigenen Reihen durch den BI. Das ist der Dank für das, dass er gewählt worden ist, ganz einfach, er scheißt auf euch, wenn er sich nur in den Mittel-punkt spielen kann.

27.10.2009, 02:06: WKO-ÖBIG-Auslagerung': Projekt "Evaluierung MMHmG" - 2. Projektbeiratssitzung v. 16.10.2009 - Ergebnisse der Fragebogenerhebung

ERGEBNISSE DER ÖBIG-FRAGEBOGENERHEBUNG
Wenn Sie die 25 Seiten der vorläufigen Ergebnisse der Fragebogenerhebung des von der WKO über das BMfGF an die Privat-Beratungsfirma ÖBIG ausgelagerten Projektes "Evaluierung MMHmG" nach der 2. Projektbeiratssitzung vom 16.10.2009 lesen wollen, dann, bitte, www.heilmasseurneu.blogspot.com klicken!

27.10.2009, 00:57: Presseaussendung an 1300 Stellen - Thema: 2. ÖBIG-Projekts-Sitzung, Überraschungs-Ergebnisse, Talowski-Verrat & WI-Forderungen

Sehr geehrte Pressevertreter! Sehr geehrte Funktionäre und Politiker! Sehr geehrte Damen und Herren!
Die Welser Initiative WI möchte sich auf diesem Wege bei Gesundheitsminister Stöger und dem Gesundheits-Ministerium bedanken.
Die zuerst von der WI heftig kritisierte und von der ÖBIG (BMG) durchgeführte Fragebogenaktion, die im Zuge einer Eva-luierung des Heilmasseurgesetzes organisiert wurde, ergab genau die von der WI vertretenen Standpunkte.
Das Ergebnis bestätigt eindrucksvoll unser unermüdliches Eintreten für eine Zusammenführung beider Berufe.
Der Ausgang überraschte das Gesundheitsministerium, aber noch viel mehr unseren Bundesinnungsmeister samt Mitstreiter Enzinger aus Salzburg.
Während der ÖBIG-Sitzung forderte Talowski (Wirtschaftsbundfunktionär, ÖVP) das Ministerium auf, "end-lich das Gesetz gegen die Gewerblichen Masseure zu exekutieren, damit diese nicht am Kranken arbeiten dürfen!" Diese Aussage von Talowski ist ein Verrat an seinen Mitgliedern! Sie verstößt außerdem gegen geltendes Recht, denn bis Ende dieses Jahres gelten noch die sog. "Übergangsbestimmungen" als notwen-diger Schutz.
Um weiteren Schaden von 4000 Gewerbebetrieben abzuwenden, fordern wir die Verlängerung der Über-gangsbestimmungen bis Ende 2011.
Da kommt Wirtschaftsminister Dr. Mitterlehner ins Spiel. Die von ihm 2004 angekündigte Evaluierung hat nicht stattgefunden. Erst das Gesundheits-Ministerium nahm sich der Sache an. - Aber ist das Gesundheits-Ministerium überhaupt zuständig?
Außerdem sind bei der Evaluierung 4 Beiratssitzungen vorgesehen, die letzte im 1. Halbjahr 2011, zwei gab es, 08 u. 09.
Bis zumindest diese Fragen gelöst sind, gehören die Übergangsbestimmungen verlängert!
Da wir Gewerblichen Masseure, gewöhnt sind Ziel-orientiert zu arbeiten,
haben wir auch Lösungen anzubieten: Rücktritt von Talowski, sofortige Änderung der Gewerbeordnung mit Wiedereinführung des § 165 GewO.
Weitere Informationen, auch über die ÖBIG-Studie unter www. heilmasseurneu.at
Gerne senden wir ihnen die ÖBIG-Studie im pdf Format zu.

26.10.2009, 23:30: Leitner

Dieses ganze Gewäsch von „Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut“ konnten wir schon vor Jahren nicht mehr hören. Diese ÖVP vernichtete mit den Wirtschaftsbund-Funktionären Talowski und Enzinger gesunde Gewerbliche Mas-seurberufe und zwingt sie in teure und unsinnige Aufschulungen.

26.10.2009, 23:25: Ludwig

Wo bekommen wir die ÖBIG-Studie über die Fragebogen her?

26.10.2009, 17:40: Selma

Bravo Alina! Mit Gewissen hat das nichts mehr zu tun! Auch der Erbauer der Berliner Mauer kann sich nicht reinen Gewis-sens fühlen, wenn man das Leid und die Unzahl der Schicksalsschläge hernimmt, die diese Trennung in Ost und West ausgelöst hat. Nichts, als nur einige Fehlgeleitete, die auf Kosten eines ganzen Volkes ihren persönlichen Narzismus be-friedigten! Möchte nicht wissen, wie viele persönliche Schicksalsschläge in den letzten 8 Jahren bei den Masseuren (vor allem in Vorarlberg, wo man die gesamte gewachsene duale Mittelbetriebs-Struktur 'verbrannter Erde' gleich vernichtet hat) abgelaufen sind, wo Existenzen bedroht und vernichtet wurden, wo Arbeitsplätze und vor allem Lehrstellen den Stu-dienplätzen in Privatschulen zum Opfer fielen, wo viel Geld in die Hand genommen wurde, um in eine solide Ausbildung zu investieren, aber nur alltäglicher theoretischer Massage-Mainstream die Gegenleistung war! Es ließe sich noch vieles auf-zählen, was mit gutem Gewissen längst nichts mehr zu tun haben kann - und die Krönung ist heute. Genau die 'Architek-ten' dieser Berlin-analogen 'Massage-Mauer' werden dafür von uns bezahlt, noch dazu in Form der sie selbst zur unserer Berufs- und Interessen-Vertretung verpflichtenden Zwangsbeiträge! Das kann und darf es im Zuge der Globalisierung nicht mehr geben! Also - weg mit der 'Mauer' und ihren 'Archtekten'!

26.10.2009, 16:54: Alina aus Wien

Wie willst du es sonst nennen?! Wenn einer im Jahre 2001 weiß, dass eine Veränderung in der Sparte der Gewerblichen Masseure nachweislich nichts bringt und es trotzdem unkontrolliert zulässt, nur um einige geldgierige Badebetriebler und WB-Funktionäre zu befriedigen, und dadurch die Spaltung des Gewerbes provoziert und mitkonstruiert, so ungefähr, wie die Berliner Mauer, die von einem Tag auf den anderen GUT und SCHLECHT hervorrief, und das schön lächelnd 8 Jahre rüberbringt, dabei so tut, als ob er von alledem nichts wüsste, noch dazu mit beschönigenden Worten versucht, gute Mine zum bösem Spiel zu verbreiten, so ein Mensch, der fast ein Jahrzehnt kein Rückgrat zeigt, wird trotzdem oft als dessen Verlängerung bezeichnet, wo heiße Luft dann nicht weit weg ist! - Wie oben so unten! Vice versa! -

26.10.2009, 12:33: Leitl - Furz (Heiße Luft!)

Hallo Selma, die Kombinierung Leitl mit "Furz“ ist zwar nicht „hilfreich“, aber das trifft den Nagel auf den Kopf. Wenn ein Präsident nur schön redet, seine Macht ständig absichern muss und keine Lösungskompetenz bei den Heilmasseuren und gewerblichen Masseuren zeigt, dann verbreitet er eben nur heiße Luft. Und dazu gehört mitunter eine laut abgehende Blähung, ein Furz eben. - Heiße Luft von Leitl als Präsidenten kann also auch - wie bei vielen - ein Furz sein.

26.10.2009, 08:42: Selma

Genau diese Argumente werden bei der nächsten Kammerwahl herhalten müssen. In Zukunft wird kein Gewerblicher Masseur den schwarzen Wirtschaftsbund wählen. Er kann sich nicht mehr sicher sein, dass seine Standesvertretung nicht der Totengräber seiner Existenz wird. Durch dieses Aufzeigen von Fakten gibt es auch kein Abstreiten oder Leugnen der Situation. Fakt ist: Die WKÖ benachteiligt ihre KMU, speziell die Gewerblichen Masseure, zu Gunsten einer Einfluss-rei-cheren WK-Unterorganisation (BSGHD) und raucht ihre Zwangsmitglieder so zu sagen in der Pfeife. Unterstützt wurden diese Aktionen auch noch vom aktuellen Minister (Mitterlehner) und Bundespräsident-Kanditaten LEITL und dem jetzigen Clubchef der ÖVP, einfach nur KOPF sein Name. Der LEITL wollte halt auch einmal ein richtiger Präsident sein und nicht nur ein von der WKO künstlich geschaffener Wichtigtuer. Jeder Selbständige ist Präsident seines Betriebes, also „Präsi-dent“ Leitl, was soll der Furz, bist halt auch nur einer von vielen.

26.10.2009, 00:28: ÖBIG bestätigt die WKO-Gesamt-Stellungnahme zum Hm, ihr Kontroll-Versagen und die 8 Jahre lang kritisierte (unvereinbare) "Müll"-Produktion zur eigenen Bereicherung des Bim Talowskis (der jetzt noch im Evaluierungs-Beirat zu seinem Totalversagen sitzt !!)

Teil-KOMMENTAR zur 2. ÖBIG-Beiratssitzung
Da wissen wir jetzt, dass entsprechend der Meinung der zur 8 jährigen, unvereinbar ausgelagerten WKO-Katas-trophe und -Evaluierung durch die ÖBIG Befragten 65 % der „Berufsausübenden“ und 49 % der „Fachaufsicht“, wobei aber bei letzterer sogar 56 % die Unterscheidung der beiden Berufe auf der bisherigen Grundlage einer nicht feststellbaren scharfen Trennungslinie zwischen Krank & Gesund als nicht praktikabel ansehen! für eine Zusam-menlegung der beiden sinnlos konkurrierenden Kammer-Masseure (GewM & Hm) sind.
Nicht vergessen sei, dass der Hm durch Initiative von Bim Talowski mit Hilfe der tatenlos zusehenden WKO-Zwangs-Kam-mer-Vertretung Leitl, Mitterlehner Hochhauser, Rp Abteilung, in „fruchtbarer“ Zusammenarbeit mit dem dabei fleißig intri-gierenden WB-Kopf, installiert wurde. Zuerst wurde damals der diesbezügliche HmG-Entwurf (freiberuflicher Sanitäts-Ein-heits-Heilmasseur statt Massage-Vielfalt!) 2001 von WKO-Gesamt-Stellungnahme zu Recht in Grund und Boden kritisiert und abgelehnt. Anmerkung: Diese eminent wichtige Stellungnahme (gezeichnet von Leitl & MItterlehner), die beweist, dass die WKO-Führung von Anbeginn voll informiert war und nur so getan hat, als würde sie nicht verstehen, worum es geht (Leitl bis heute!), blieb bis 2009 unbekannt, weil sie geheim gehalten wurde. Der komplett gescheiterte und abgelehnte Talowskische HmG-Versuch wurde jedoch dann in blitzschnell geänderter, provisorischer Form als MM-HmG um den reanimierten abhängigen HmAlt als MM (Medizin. Masseur) ergänzt, - von Talowski mit Minderheits-Unter-stützung (BSGH - Bundessektion Gewerbe, Handwerk, Dienstleistung), im diametralen Gegensatz zu der zitierten WKO-Gesamt-Stellungnahme 2001, ohne jeden Einspruch und ohne jede Unterstützung der Zwangs-Berufs-Interessens-Vertre-tung WKO (WB-Leitl) ihrer damit überfahrenen Gew. Masseure, mit Hilfe des eh. BM Haupt wieder 'aufgemöbelt' ins Rennen geschickt und völlig übereilt Mitte 2002 MMHm-gesetzlich bewilligt. Damit begann mit der parallel lau-fenden Filetierung, Ausschlachtung und Vernichtung des dualen Gewerblichen Masseurs eine immer noch an-dauernde Beispiel-lose österreichische Massage-Katastrophe.
Gerade die ursprüngliche Talowski-unterstützende WK-Minderheit (BSGHD) ist heute, wenn man der letzten un-vereinbaren WKO-ausgelagerten ÖBIG-(über BMfGF)-‚Evaluierung’-Erhebung folgt, der treibende Faktor für die Zu-sammenführung der beiden über die WK selbständigen Masseure, und es scheint, als hätte Hochstapler Talowski nicht nur die Pflicht-mäßig zu vertretenden Gew. Masseure mit WB-WKO-Hilfe über den Tisch gezogen, sondern auch die, die in ihm einen 'Retter und Erlöser in der Massage-Szene' vermutet haben. Der Grund dafür ist der schon in der 1. Pro-jektbeirats-Sitzung (2008) als Kritik formulierte Mangel an unselbständigen Medizinischen Masseuren:
Im Klartext: Gerade die 266 Ambulatorien und Kurbetriebe in Österreich, die etwa 2.500 bis 3.000 Masseure beschäftigen (Prof. Wiesinger, ÖBIG), die sich auf Grund des geänderten Talowskischen Plans vom Österreichischen freiberuflichen Sa-nitäts-Einheitsmasseur (HmG) zum MMHmG (Hm + MM) eine vernünftige Versorgung mit MM erhofften, haben nun kras-sen Mangel an unselbständigen Sanitäts-Masseuren.
ÖBIG-Zitate dazu - 1. Projektsbeirats-Sitzung (2008): - Auf Grund der hohen Ausbildungskosten von € 6.000,- gibt es zu wenig Interessenten für die Ausbildung zum MM. Das hat negative Auswirkungen auf die Versorgung der Patienten. Es gibt viele offene Stellen. Das AMS akzeptiert deshalb die Einstellung ausländischer (nicht EU) MasseureInnen.’ ‚In der derzeitigen Form ist die Ausbildung zum Masseur als Umschulungsberuf aus Kosten- und Zeitgründen (zu viele Stunden) kaum noch möglich.’ ‚Für den MM ist die Ausbildung in weniger Massagetechniken möglicherweise sinnvoller, der Hm sollte über ein größeres Repertoire und vertiefende (praktische) Kenntnisse verfügen.’ ‚Schwerpunkt des Projekts sind die MM und die Hm.’ ‚Die Gefahr, dass Massagen aus dem Leistungskatalog der Versicherungen fallen wird größer, je mehr die gewerbli-chen Masseure am Gesundheitsmarkt mitnaschen!’
Hinter dem Mangel an unselbständigen Masseuren steht Zweifels-ohne die von Talowski forcierte Aufschulung vom MM mit nur 800 Stunden zum Hm, noch verstärkt durch die Aufschulung der eh. Heilbademeister & -masseure (vulgoHmAlt) über ihren bekanntlich geschenkten MM zum Hm (zum sog. „Schnäppchen-Masseur, mit dem die Gew. Masseure trotz höchster Qualifikation von Talowski als ihrem Bundes-Interessen-Vertreter seit 2003 gezielt deklassiert werden!).
Dass der freiberufliche Hm nur mit Kranken-Massage verhungert, ist seit Langem ein offenes Geheimnis, ebenso, dass er sich auch mit „untergeschobenem“ Gewerbeschein nicht durchsetzen kann, weil er über keine Praxis verfügt.
An der Zerlegung, Filetierung und Vernichtung des dualen Gewerblichen Masseurs findet aber niemand vom ÖBIG-Evaluierungs-Beirat etwas auszusetzen. Es ist den „Fachleuten“(?) dort völlig gleichgültig und interessiert sie nicht im Geringsten, dass ein Zwangs-zuvertretender selbständiger Beruf von der WKO-Interessens-Vertre-tung völlig stillschweigend und Diskussions-los zur allgemeinen „Ausschlachtung“ freigegeben (?!) wurde. Das wird von den Doktoren und Professoren als völlig normal und alltäglich angesehen. Es gibt nicht einmal eine Frage-stellung dazu und es wird sogar noch „nachgelegt“, wie die Formulierungen ‚Schwerpunkt des Projekts sind die MM und die Hm.’ ‚ … Gefahr … , je mehr die gewerblichen Masseure am Gesundheitsmarkt mitnaschen! als Grundkritik an der tradierten, einzig noch vernünftig funktionierenden Arbeitsweise und schallende Ohrfeige für alle untätigen WKO-FKM-Zwangs-Interessen-Vertreter von Leitl bis zu Talowski bezeugen. Der einzige trotz Talowskis Österreich-weitem 'Massage-Vernichtungs-Feldzug' noch gesunde Massageberuf, Gewerblicher Masseur (in der Befragung weitestgehend ausgeklammert), wird nur als verschrottbares, aber wieder-verwertbares Material gehandelt
Wie die Talowskische MM-Versorgung auch noch 2010 in der Praxis abläuft, soll an einem Beispiel aus OÖ gezeigt werden. Hier geht es um die Abwerbung des MM nach seiner € 6000.- MM-Ausbildung (oder des Heilbademeister & -masseurs - vulgo 'HmAlt') aus den Ambulatorien und Kurbetrieben zur Aufschulung zum Hm um weitere € 4000.- 'abzuzocken'.
Zum besonderen Anreiz(??!) schreibt Talowski-Intimus Pendlmayr hier (s. unten!): 'Selbstverständlich kann der Beruf des/der Heilmasseur/in auch in einem Dienstverhältnis ausgeübt werden.' - offensichtlich als 'beruhigende' Reaktion auf den sich herumsprechenden Mangel an abhängigen Masseuren, auch, wenn es grundssätzlich nicht richtig ist. Denn der Hm kann nur eigenverantwortlich freiberuflich zusammen-arbeiten und in keinem Angestellten-Verhältnis tätig sein. Allerdings haben sich trotz des gesetzlichen Widerspruches die Ärzte und Physiotherapeuten die Anstellerei unter der Hand erschlichen. Aber, wie dem auch sei, Hauptsache, 'die Kohle stimmt' im Kielwasser von Talowski und P. kann eine weitgehend unnötige danebenlaufende 'Ausbildung' als Aufschulung abkassieren!
Von: Yoni Akademie OÖ Datum: 23. Oktober 2009 15:21:03 GMT+02:00 An: undisclosed-recipients:; Betreff: AUFSCHULUNG ZUM/R HEILMASSEUR/IN - Start: Februar 2010
Sehr geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent!
Hiermit möchten wir Sie noch einmal darüber informieren, dass aufgrund großer Nachfrage voraussichtlich wieder eine Aufschulung zum/r HeilmasseurIn im Februar 2010 statt finden wird. - Hier ein paar Infos zum Kurs (finden Sie auch auf unserer Homepage www.yoni-ooe.at): Der/die Heilmasseur/Heilmasseurin erlangt durch die 800 Std.-Aufschulung die Berechtigung auf ärztliche Anordnung eigenverantwortlich Massagetherapien, Packungsanwendungen, Thermotherapie, Ultraschalltherapie und Spezialmassagen zu Heilzwecken (= am kranken Menschen) durchzuführen. - Er /Sie kann also ähnlich den Physiotherapeuten bzw. -therapeutinnen in seiner/ihrer eigenen Praxis auf Zuweisung eines/r Arztes/Ärztin freiberuflich PatientInnen therapieren. - Selbstverständlich kann der Beruf des/der Heilmasseur/in auch in einem Dienstverhältnis ausgeübt werden, z.B. in Krankenhäusern, Kuranstalten, bei ÄrztInnen, etc.
Dauer: 535 Einheiten Kursunterricht, 265 Einheiten Heimstudium, kein Praktikum mehr notwendig - Kosten: € 4.000,00
Anmeldung: mit dem yoni-Anmeldeformular im Anhang - Termine: finden Sie im Anhang
Die Aufschulung richtet sich an folgende Personen:
# Personen, die Berufsberechtigung des „Heilmasseurs / Heilbademeisters“ nach dem bisher gültigen MTF-SHD-Gesetz besitzen. Sie treten nach In-Kraft-Treten des Gesetzes automatisch in den Status des/der Medizinischen Masseurs/in über.
# Personen, die für die Erfüllung der Berufspflichten erforderliche körperliche und geistige Eignung (§ 8 Abs.3 und 4) und Vertrauenswürdigkeit (§ 8 Abs. 5) besitzen
# Medizinische Masseure und Masseurinnen nach dem neuen MMHm-Gesetz
# Personen, welche die Berufsberechtigung einer dipl. med. technischen Fachkraft zum Stichtag 01.04.2003 besitzen. Sie treten nach In-Kraft-Treten des neuen Gesetzes automatisch in den Status des/der medizinischen Masseur/in über.
Für Fragen stehen wir Ihnen gerne von Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr zur Verfügung!
WEITERBILDEN HEISST WEITERKOMMEN – in diesem Sinne verbleiben wir,
mit freundlichen Grüßen yoni-academy oö Eva Klopf 07235/63852-11 07235/63852-30 Fax office@yoni-ooe.at www.yoni-ooe.at

yoni-academy oö - Verein für ganzheitliche Gesundheitskultur, Reichenauerstrasse 40b, 4210 Gallneukirchen
07235 / 63852 – 11 (Fax DW 30), office@yoni-ooe.at; www.yoni-ooe.at; GF Dietmar Pendlmayr
anmeldeformular
Hiermit melde ich mich verbindlich für folgende Veranstaltung der yoni-academy oö an:
Kurs: Aufschulung z. Heilmasseur/in 800 Std.
Beginn: 12.02.2010 / Ende: 30.04.2011
Kursstart / Termin: ......................................................................................................................
Familienname Vorname Strasse PLZ / Ort Telefon Fax Mobil E-Mail SV-Nr / Geb. Datum Geburtsort erlernter Beruf gegenwärtiger Beruf

Ausbildungskosten 800 Std. € 4.000,-- sind in 3 Raten zu begleichen
1. Teilzahlung € 1.500,00 8 Tage vor Kursbeginn
2. Teilzahlung € 1.500,00 3 Monate nach Kursbeginn
3. Teilzahlung € 1.000,00 6 Monate nach Kursbeginn

Einverständniserklärung - Mit meiner Unterschrift bestätige ich meine Anmeldung und meine Anerkennung der auf der Rückseite dieser Anmeldung stehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen, sowie der angeführten Kosten und Zahlungsfristen und erkläre, dass ich in eigener Verantwortung an der Ausbildung / am Kurs teilnehme und aus eventuellen Folgen keine Ansprüche ableite.
Ort / Datum Unterschrift
Bitte senden Sie das Anmeldeformular ausgefüllt und unterfertigt zurück an
yoni-academy oö Reichenauerstr. 40b, A-4210 Gallneukirchen
Wir freuen uns Sie als Absolvent/Absolventin bei uns begrüßen zu dürfen!
yoni-academy oö - Verein für ganzheitliche Gesundheitskultur, Reichenauerstrasse 40b, 4210 Gallneukirchen 07235 / 63852 – 11 (Fax DW 30), office@yoni-ooe.at; www.yoni-ooe.at; GF Dietmar Pendlmayr

Aufschulungsprogramm 2010
yoni-academy oö, Reichenauerstraße 40b, 4210 Gallneukirchen; 07235 / 63852; office@yoni-ooe.at; www.yoni-ooe.at
Aufschulung zum/r Heilmasseur/in
01. Kurswochenende 12.02. – 14.02.2010 11. Kurswochenende 15.10. – 17.10.2010
02. Kurswochenende 05.03. – 07.03.2010 12. Kurswochenende 05.11. – 07.11.2010
03. Kurswochenende 26.03. – 28.03.2010 13. Kurswochenende 26.11. – 28.11.2010
04. Kurswochenende 16.04. – 18.04.2010 14. Kurswochenende 17.12. – 19.12.2010
05. Kurswochenende 07.05. – 09.05.2010 15. Kurswochenende 14.01. – 16.01.2011
06. Kurswochenende 28.05. – 30.05.2010 16. Kurswochenende 04.02. – 06.02.2011
07. Kurswochenende 18.06. – 20.06.2010 17. Kurswochenende 25.02. – 27.02.2011
08. Kurswochenende 09.07. – 11.07.2010 18. Kurswochenende 18.03. – 20.03.2011
09. Kurswochenende 03.09. – 05.09.2010 19. Kurswochenende 08.04. – 10.04.2011
10. Kurswochenende 24.09. – 26.09.2010 20. Kurswochenende 29.04. – 30.04.2011
ANMELDESCHLUSS IST EIN MONAT VOR KURSBEGINN!
Stornobedingungen entnehmen Sie bitte den Allgemeinen Geschäftsbedingungen
Abschlussprüfung: voraussichtlich Ende Mai 2011!

25.10.2009, 19:56: KKLLU

Nachdem die ÖBIG-Befragung für das Gesundheitsministerium ein großer Wurf wurde, haben wir die nächsten Schritte für eine Zusammenführung unserer beiden Berufe und die Entmachtung Talowskis eingeleitet. Auch diesen Salzburger Enzin-ger wird sich der WB dieses Mal noch vom „Leib“ halten Die nächsten Schritte sind schon organisiert, Briefe abgesendet, Kontakte geknüpft und aussagekräftige Zusagen von der „Hohen Politik“ wurden gemacht. Um deren Einhaltung werden wir uns aber weiter kümmern müssen!

25.10.2009, 11:49: David

Ab Mitte nächster Woche wird sich der Druck auf Mitterlehner und Leitl erhöhen. Wird Zeit, dass unsere Lobbysten für uns was machen.

24.10.2009, 22:09: Ewald

Hat schon jemand an Minister Mitterlehner und Dr. Leitl wegen den Übergangsbestimmungen geschrieben?

24.10.2009, 21:23: Bill

Übergangsfristen verlängern, Ende des Jahres laufen sie aus.

24.10.2009, 19:36: Wilma

Was heißt hier die Mehrheit?! 65% ist eine Zweidrittelmehrheit, mehr als die Mehrheit! Sollte sofortigen Rücktritt der BI bedeuten, wenn man so neben den Interessen der Masseure ackert!

24.10.2009, 18:35: David

Das ist die Wahrheit und keiner will sie hören! Eigenartige Verarsche wie bei den Bankern.

24.10.2009, 07:52: helga

Das hätte ich auch gerne gewußt!

23.10.2009, 23:45: Warum?

Wenn bei der Studie Evaluierung von der ÖBIG herausgekommen ist, dass die Mehrzahl der Tätigen eine Zusammen-führung will, warum wird sie nicht gemacht? Wenn der BIM gegen die eigenen Masseure auftritt, ist er dann nicht der Feind der gewerblichen Masseure? Wenn das stimmen sollte, warum reagieren Leitl und Co. nicht?

22.10.2009, 00:47: "Mir Frohnleitner" sein gar lustige Leut', juchhe! - Supa-Talowski, den kenna ma guat, hollara!

KOMMENTAR zur politischer Tätigkeit Talowskis in Frohnleiten
Talowski, der überholte, übervoll gesaugte Säugling am WB-ÖVP-WKO-Tropf, der seinen bisherigen Abzock- und Ver-nichtungs-„Weg“ an den ihm anvertauten Gewerblichen Masseuren nur mit äußerstem WB-Schub gehen konnte, nabelt sich auf einmal auf kuriose Weise vom WB ab. - In Frohnleiten (im N von Graz) kannte man ihn eigentlich nur als Sauna-Masseur ohne Praxis. - Anmerkung aus seiner Massage-Frühzeit dazu - Nachzulesen hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 24.04.09: fkm.at 'Mensch (Talowski) im Mittelpunkt' - Der Bundesinnungs-Lügen-Meister 'über die Freude, am und mit Menschen zu arbeiten!' Hier ein Zitat: Etwas Praxiszeit holte sich Talowski, während er damals bei seiner Mutter in Frohnleiten, einem Vorort von Graz, wohnte, neben seiner Lehrtätigkeit im WIFI im dortigen Sauna- und Badezentrum „Kavalani“, wo er in einem Hinterzimmer, aber auch mobil mit Hausbesuchen, etwas massierte.
In diesem heutigen Städtchen Frohnleiten gründet er also (Seine heutige Praxis liegt ja in Seiersberg, im S von Graz), einen WB-ÖVP-Ableger („Wir Frohnleitner“), für den er eine familiäre Athmosphäre zuschneidert und ihn dann, um mög-lichst viele Frohnleitner ansprechen zu können, gegenüber dem WB und ÖVP für Partei-unabhängig erklärt. „Der Wirt-schaftsbund Frohnleiten ist eine Teilorganisation der Österreichischen Volkspartei, jedoch Partei-unabhängig“! Wenn er es nicht abgedruckt hätte, würde man es nicht für möglich halten. Wer's glaubt, ist auf jeden Fall fern von Gut und Böse. Wenn man etwas vom WB & ÖVP abkoppeln will, muss man die Sache zumindestens einmal anders benennen. In dem Fall reiben sich selbstverständlich seine WB-Freunderln, die für ihn bisher alles Hinderliche planiert oder alles Krumme eingefädelt haben, Reihen-weise die Hände! Denn „Bündlertreue“ ist bekanntlich verpflichtend und gilt Lebens-lang, wie bei der Mafia, und ist vor allem wichtiger als jedes Gesetz, wie sich in den letzten 8 Jahren bei den Berufsstand-Vernich-tern Talowski, Kopf und Leitl nur zu deutlich gezeigt hat. Ihm wurde hinten und vorne "geholfen", alles, was er wollte zu ergattern. Das muss er zurückgeben. Jetzt geht Talowski noch mit der Flöte voran, und alles trabt hinterher. Früher oder später landet alles im österreichischen Mafia-Mutterschoß des WB-ÖVP. Ein massiveres ‚Andocken’ von Vornherein als das der „Teilorganisation“ WB Frohnleiten ist ja nicht einmal denkbar. Alles schon an der Angel! Nur eine Frage der Zeit. Man kann den Frohnleitnern nur alles Gute wünschen, dass sie den giftigen "Handschlag mit Talowski" als „Gönner“ eine Zeit lang unbeschadet überstehen. Eines ist sicher, ein Talowski macht nichts, wenn nicht für ihn ein fetter Reibach in Form von Geld und Macht herausschaut. Das dürfte sich in dem Städtchen Hameln, nein, Frohnleiten, noch nicht herum-gesprochen haben. Der Rattenfänger ist nämlich da! Aber ihn interessieren nicht die Ratten, ... genau wie in der bekann-testen deutschen Sage! - Nur Euros und Macht interessieren ihn, damit er ja nie wieder persönlich massieren muss (bis zur Pension!), denn das hat er nie richtig gelernt, kann er daher nicht, kennt sich als selbst ernannter Fachmann auch nicht aus dabei, was er seit 8 Jahren Zweifes-frei blendend vorgeführt hat, und mag er auch nicht. Mit dem Höhepunkt in der unvereinbaren Leitl-'ausgelagerten' sauteuren ÖBIG-Evaluierung, wo er bei seinem eigenen und zugleich WKO-Leitls Misthaufen, tatsächlich als geladener "Fach-B(e)rater" sitzt. -

21.10.2009, 20:04: hallo daniel

Hallo Daniel, dieser BIM ist geschmacklos. Wo ein Vorteil herausschaut, ist er dabei, genau so wie der Enzinger.

21.10.2009, 15:20: Daniel

Ihr habt ihn mit euerer Berichterstattung über die Welser Kommunalpolitik auf den Geschmack gebracht?! Er versucht es jetzt ein wenig weiter unten. Hat er doch gemerkt, dass oben die Luft immer dünner wird und der Weg zum Minister ein steiniger ist. Literaturtipp: Aus dem Leben Hödlmosers: Ein steirischer Roman mit Regie von Reinhard P. Gruber

21.10.2009, 00:38: "wir frohnleitner" - Achtung, Gefahr! Katastrowski versucht sich als völlig WB-ÖVP-unabhängiger ehrsamer "frohnleitner" Bürger!

KOMMENTAR zur politischer Tätigkeit Talowskis in Frohnleiten
GELEITWORT: Talowski auf dem Weg von der WKO-Bundes-FkM-Berufs-Vernichtungs-Politk in die Gemeinde- und Klein-stadt-Politik?! - Wie schön wäre das! - Abgespecktes neues Ziel: An Stelle des Gesundheits-Ministers vielleicht ein klein-städtischer Bürgermeistersitz mit Politpension fürs Ausgedinge ?! -
LESENSWERTE VORAUSNOTIZ (Zitat Talowski): Der Wirtschaftsbund Frohnleiten ist eineTeilorganisation der Österreichischen Volkspartei, jedoch Partei-unabhängig !
- Achtung vor dem Wolf im Schafspelz! Es wird gefährlich für alle anderen Fronleitner Stadtbürger! - Der Obmann des Wirtschaftsbund Frohnleiten Talowski versucht sich - obwohl selber ein WBO-ÖVP-WKO-ge-stütztes klappriges Funktions-loses Bundesvertreter-'Gerippe' - als ehrsamer, völlig WB-ÖVP-unabhän-giger "frohnleitner" Bürger!
Wirtschaftsbund Frohnleiten - Neue Impulse für unsere Stadt! „Zeitung für Wirtschaft, Transparenz und freie Meinung“ haben wir unserem Magazin als Untertitel gegeben.
Neue Impulse für unsere Stadt - Mit Ende des letzten Jahres 2008 gab die erste Ausgabe des Magazines „Wir Frohnleit-ner“. Dass es diese Zeitung gibt, verdanken wir den Frohnleitner Unternehmerinnen und Unternehmern. Denn 90 % aller Wirtschaftstreibenden haben sich bei einer Meinungsumfrage eine eigene Zeitung gewünscht. Nun, diesem Wunsch sind wir sehr gerne nachgekommen.
„Zeitung für Wirtschaft, Transparenz und freie Meinung“ haben wir unserem Magazin als Untertitel gegeben. Mit gutem Grund, denn Wirtschaft ist uns allen ein Anliegen, da sie uns ja auch alle betrifft.

Knalleffekt in der Gemeinde - Eigene Gemeinderatswahlliste - Gemunkelt wurde ja bereits viel in den letzten Wo-chen und Monaten, jetzt ist es fix: „wir frohnleitner“ wird mit einer eigenen Liste bei den Gemeinderatswah-len im März 2010 ins Rennen gehen. Ein logischer und konsequenter Schritt – denn wer Forderungen aufstellt, wer Vi-sionen entwickelt und wer gute Ideen für die weitere Entwicklung der Gemeinde einbringt, der soll sich auch denjenigen stellen, die in funktionierenden demokratischen Gemeinschaften das Sagen haben: den Wählerinnen und Wählern
Wir Frohnleitner Magazin - Ausgabe Juni 2009
Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Frohnleitner Wirtschaftstreibende, es ist wieder soweit, die neue Ausgabe unserer Zeitschrift steht für Sie bereit: Aktuelle Wir-Frohnleitner-Zeitschrift (Ausgabe 6 - Juni 2009) - Ihr Hermann Talo-wski, Obmann des Wirtschaftsbund Frohnleiten
"wir frohnleitner" - WEBSITE FÜR WIRTSACHAFT, TRANSPARENZ UND FREIE MEINUNG

Talowski versucht offenbar, sich nun einen ehrbaren Anstrich zu geben. Frohnleiten als Standort seines Elternhauses und Wohnort seiner Mutter diente ihm bisher als vielfältige Adresse seiner gewerblichen Scheinbetriebe (s. Hp unter Aktivitä-ten v. 30.04.09 Die Talowskischen Scheinbetriebe). Hier zitiert:
Scheinbetriebe bei Talowski dürfen nicht verwundern. Die haben eine lange Tradition in seiner Laufbahn, wie man aus dem historischen „Talowski-Bericht“ 2004 unschwer entnehmen kann: Bereits ab 1990 arbeitete Talowski (24 J.) - 2 Jah-re vor seiner „erleichterten“ Befähigungsprüfung - nach kurzer Erwachsenen-Ausbildungsvorbereitung - als Lehrbeauf-tragter im WIFI, jedoch ohne eine entsprechende Praxis und ohne einen eigenen Betrieb. - 1992 legte er (26 J.) schließ-lich die Befähigungsprüfung auf Nachsicht der fehlenden Praxiszeiten in Graz (bei seinem damaligen Förderer und Chef im WIFI) ohne ordnungsgemäßen Abschluss seiner (für ihn als Zeitsoldat ohnedies bereits von vornherein auf 1 Jahr) verkür-zten Lehrzeit (1988, Abbruch nach nicht einmal ½ Jahr!) und ohne Lehrabschlussprüfung ab, zu der er nur pardoniert antreten konnte, denn er war bereits über 21 Jahre alt und hatte als außerordentlicher Schüler die Berufsschule nur für die kürzest mögliche Zeit belegt. - Nach kurzer Zeit meldete er seinen Gewerbeschein für Massage, ausgestellt am 29.01.1992 auf die Wohnung seiner Mutter in Frohnleiten 8130 an, bei der er wohnte, aber ohne Möglichkeit, dort zu massieren („I hob mei Praxis im Besenkammerl meiner Mutter an’gmöld“ - bezeugter Originalkommentar Talowski). – Scheinbetrieb Nr. 1 Bis dahin hatte er nie eine Praxis oder einen Salon betrieben. - 1997 meldete Talowski (31 J.) seinen Gewerbeschein für Massage auf den Betrieb einer Kosmetikerin und Fußpflegerin (Libella Cosmetic in Graz, Schö-naugasse, an. – Scheinbetrieb Nr. 2. Damals ein reiner Vorsorge-Scheinbetrieb für Talowski, eben als Vorsorge für die Wieder-Wahl zum LIM und als offenkundiger Beleg dagegen gedacht, dass er bisher überhaupt keinen Betrieb geführt hatte! Er selbst hat dort nie gearbeitet, sondern lediglich seine Angestellte für Kosmetik und Massage. Also kein persönli-cher Praxiszuwachs! - Ab Februar 1998 (32 J.) betrieb Talowski einen – allerdings nur zur Hälfte ihm gehörenden – Gemeinschafts- Betrieb in Seiersberg, Kärntnerstraße, zusammen mit jener Kosmetikerin, die dorthin ihren gesamten Kundenstock und das Firmenlogo mitbrachte, dann aber nebenbei als Geschäftsführerin für den einrichtenden Hauptmie-ter Talowski. In diesem gemeinsamen Betrieb arbeitete Talowski als Masseur persönlich praktisch wieder nicht (keine 5 Behandlungen in den 2 Jahren!), dafür aber werkte dort weiterhin eine Angestellte, die sich 1999 selbständig machte und durch eine andere ersetzt wurde. – Scheinbetrieb Nr. 3. Also wieder kein echter Praxiszuwachs für den WIFI- Lehrbe-auftragten und LIM Talowski, und das vor der bevorstehenden erneuten Wahl zum LIM! Talowski hat zudem diesen Betrieb mit der falschen Standortangabe 8130 Frohnleiten (die Wohnung seiner Mutter in Frohnleiten) in die Inter-netliste der Wirtschaftskammer gestellt, offenkundig, um schon damals einen völlig eigenen Betrieb vortäuschen, und vor allem, um später angeben zu können, wie er es auch in seiner Aussendung (Masseur News Juli 2004, s. S.1) getan hat, er hätte schon längst, möglichst von Anbeginn an, einen eigenen Betrieb gehabt, und hat diesen alten Eintrag nicht mehr beachtet, denn dieser Schein-Betriebs-Standort konnte immer noch jederzeit bis dato über wko.at erreicht werden. – Scheinbetrieb Nr. 4 - Seit dem Jahr 2000 führte Talowski (34 J. alt, nach Trennung von seiner vorigen Geschäftspart-nerin (und zwielichtiger 'Übernahme' ihres gesamten Kundenstockes und ihres Firmen-Logos), erstmals in seinem Leben als alleiniger Inhaber selbständig mit einer neuen Salonleiterin und Geschäftsführerin und 2 - 3 weiteren Angestellten in Seiersberg, Kärntnerstraße, den Salon Libella Cosmetic Exklusiv im 2. und 3. Stock über dem Einkaufszentrum weiter. Doch die aus dem Internet von der Wirtschaftskammer (wko.at) ausgedruckte Betriebsadresse des Talowski lautete am 26.06.2004 (auch am 30.01.03!) immer noch trotz des „übernommenen“ Firmenlogos auf die Wohnung (seiner Mutter) in 8130 Frohnleiten, nämlich: Libella Cosmetic Exklusiv TALOWSKI HERMANN Kosmetik, Fußpflege, Masseure 8130 Frohn-leiten Also: Scheinbetrieb Nr. 5 ! Denn die gleichzeitig abgefragte fkm.at -Information ergab die andere, richtige Adresse, nämlich, Libella Cosmetic Exklusiv, 8054 Seiersberg, Kärntnerstraße 518 / 3, also, die seines tatsäch-lichen heutigen Betriebes seit 2000.
Nun hatte er endlich alles, was er damals dringend brauchte: Einen funktionierenden Alibi-Betrieb, (in dem er praktisch nie richtig als Masseur gearbeitet hat), der ihn aber wenigstens im Nachhinein als LIM und BIM legitimiert, und „ihm den Rücken frei hält“.
Talowskis scheinbar letzterScheinbetrieb Nr. 6 ist seit 21.08.2006 Salzburg / Mittersill, Klausgasse 14, aber nur, wenn man davon absieht, dass sein Betrieb, Libella Cosmetic Exklusiv, 8054 Seiersberg, Kärntnerstraße 518 / 3, nun nach der Auflösung aller ursprünglichen fkm.at - Adressen nur mehr in den wko.at-Adressen geführt wird, aber immer noch unter der uralten, und vor allem, falschen Betriebsstandort-Adresse 8130 Frohnleiten, und zwar, vier Mal falscher Standort, unter Fußpfleger (707.), Kosmetiker (803.), Masseure (431.) und unter freiberuflicher Heilmasseur (438.).
707. Libella Cosmetic Exklusiv TALOWSKI HERMANN Freiberuflicher Heilmasseur, Fußpfleger, Kosmetiker, Masseure 8130 Frohnleiten 803. Libella Cosmetic Exklusiv TALOWSKI HERMANN Freiberuflicher Heilmasseur, Fußpfleger, Kosme-tiker, Masseure 8130 Frohnleiten 431. Libella Cosmetic Exklusiv TALOWSKI HERMANN Freiberuflicher Heilmasseur, Fuß-pfleger, Kosmetiker, Masseure 8130 Frohnleiten 438. Libella Cosmetic Exklusiv TALOWSKI HERMANN Freiberuflicher Heilmasseur, Fußpfleger, Kosmetiker, Masseure 8130 Frohnleiten.
Talowskische Scheinbetriebe dienten einst in der "Blütezeit" zur Vortäuschung fehlender Praxiszeiten, um seinen LIM und BIM zu legitimisieren, nun sind sie anscheinend wieder nötig, um in „noch fahnentreuen“ Bundesländern seine Abschiedsvorstellung zu verlängern. Wenn man die 4 letzten falschen Standortangaben, die ja kein Zufall sein können, dazu rechnet, kommt man auf 10 Scheinbetriebe. Klar ist, dass ein normaler Masseur in Österreich in so einer Situation Erklärungs-Notstand hätte und nicht ungeschoren davonkäme. Für Talwoski ist das kein Problem (Man vergleiche! Sein 'Sparten-Gesundheits-Sprecher' war Lohn für den von ihm durch Lug und Trug ausgelösten WKO-Supergau = künstlicher Konkurrenz-Masseur innerhalb der Kammer verbunden mit der Vernichtung des dualen Berufsstandes der Gewerblichen Masseure durch die eigene Zwangs-Interessens-Vertretung als den ärgsten WB-WKO-Leitl-Kopf-Talwoski-Schildbürger-streich und Jahrhundert-Flop zwecks dreister unvereinbarer Funktionärs-Selbst-Bereicherung und für seine 'erfolgreiche' Aufsicht beim Totaldefizit der steirischen SV!): Dementsprechend lügt er einfach zu seinen falschen Betriebs-Standorten etwas herunter und bekommt dann analog den nächsten Job für seinen 'Erfolg' als FROHNLEITNER Sparten-Scheinbe-triebs-Sprecher Österreichs.

20.10.2009, 20:40: ÖBIG

Wir 4000 Masseure haben mächtig auf die ÖBIG geschimpft. Natürlich wissen wir, dass die ÖBIG dabei auch gutes Geld verdient, aber die Evaluierung wurde uns schon 2004 versprochen und zwar von den Beamten. Auch Dr. Aigner hat öfters schon seine Bereitschaft einer Veränderung angedeutet, passiert ist nur dies mit der ÖBIG. - Ausgelagert! - Aber nun das jetzt. Die Befragung hat unsere eigenen Erwartungen vollinhaltlich bestätigt (Der Talowski ist vorgeführt worden, seine Meinung ist nur unheimlich dumm.) - Dafür müssen wir der ÖBIG dankbar sein (wir haben nun die vollinhaltliche Bestäti-gung des von uns vertretenen Weges), aber auch dem Gesundheitsministerium. - Lustig wird es jetzt allemal weiter ge-hen, da erst jetzt den Herrschaften auffällt, gar nicht für uns zuständig zu sein. Also Ballspielen ist angesagt. Die heiße Kartoffel wird herumgereicht, 'Patz mich nicht an' gespielt. Leitl wird weiter lächeln dazu, Mitterlehner wird aus seinem Masseurschlaf gerissen werden, Steuergelder wurden verprasst und Lösung ist auf Sicht derzeit auch keine da.
Aber die WI wird noch weiter viel Energie hineinsetzen, um endlich die Zusammenführung zu erreichen und die Berufe zu dem machen, was sie eigentlich sind. Kostbare Berufe im „Gesund und Krankbereich“. Einmal ohne Überweisung eines Arztes und das andere mal eben mit Überweisung eines Arztes, damit der (im geschützten Bereich) auch etwas zum Ver-rechnen und zum Verdienen hat.

20.10.2009, 17:25: Billig

Unser Lügner Bim hat ein Institut Libella Cosmetic. Derzeit gibt es dort ein tolles Angebot, 5. Massagen a 30 Minuten für € 98.- Also 19 € pro Behandlung. Muss ihm recht schlecht gehen und seine Tätigkeit keinen Wert haben, - der schlechte Masseur. Weitere Infos unter google „ wir frohnleitner“

20.10.2009, 15:35: Auftrag an die Bundesinnung!

65 % der Berufs-ausübenden Befragten haben sich für eine Zusammenführung beider Berufsgruppen ausgesprochen.

19.10.2009, 14:04: JäJä

Nicht die Damen und Herren in Weiß sind Gegner der gewerblichen Masseurszunft, denn da gibt es seit 35 Jahren eine gepflegte Zusammenarbeit in dem Interesse, wie Frl. Amanda es in ihrem Eintrag beschrieb. Es sind Politfunktionäre, die berufspolitisch in der ersten Reihe stehen. Die sind es, die Milch und Honig anpreisen, aber in Wirklichkeit Sodom und Go-morrha hinterlassen, und sich nach getaner Zerstörung in einen Aufsichtsratposten verabschieden. Hier herrscht Hand-lungsbedarf und darum ein großes Lob an eure Initiative, die korrekt arbeitet. Am Ton könnte man doch ein wenig Kritik üben, aber bei Personen öffentlichen Interesses kann doch die Sprache etwas rumpeliger werden, ansonsten man an ih-nen komplett vorbeisprechen würde. Also, nennt nur ruhig Pferd und Reiter beim Namen, weil das Vornehme, Sich (mit irgendwelchen Titeln)-Schmückende, sollte doch den Kammerfunktionären überlassen bleiben. Ihr sprecht die Sprache der Basis, ihr schreibt wie ihr denkt, und - Gott Lob -, dass das alles in unserem Österreich noch möglich ist! Fragt sich nur, wie lange noch?

19.10.2009, 13:16: Amanda

Danke für das Aufmerksammachen. Nur, ich denke, dass ein Zusammenspiel zwischen Ärzten und Therapeuten oder Behandlern sehr wichtig ist. Der Endzweck, eine Krankheit im Frühstadium rechtzeitig zu erkennen und dementsprechend Maßnahmen zu treffen, ist der eine Aspekt, nur was ist, wenn der zu Untersuchende einwandfrei gesund ist, das heißt, kein pathologisches Problem erkennbar ist und trotzdem die Lebensqualität nicht ohne Schmerzen oder Dysfunktionen abläuft, so dass es viele Patienten gibt, die zu gesund sind, um krank zu sein. Annahme: Ein ständiger Spannungs-Kopf-schmerz, der auch schon in der dritten schulmedizinischen Untersuchung keinen pathologischen Grund vorgibt und trotz-dem 4 Tagen in der Woche vorhanden ist. Also nicht richtig krank, aber gesund auch wieder nicht. Ab jetzt würde eine gute Zusammenarbeit zwischen Arzt und Behandler entstehen, denn, wenn der Arzt einen guten Tipp abgibt und der Pa-tient Erfolg in der Therapie oder Behandlung hat, ist er für diesen Tipp dankbar und der Arzt steht im Endeffekt gut da. Also eine klassische win-win-win-Situation, weil alle 3 davon etwas gehabt haben. Der Patient ist schmerzfrei, der Thera-peut hat seine Dienstleistung gut verkauft und der Arzt, als übergeordnete Kontrollinstanz hat genau gewusst, wo er den Patienten hinschicken soll, und so wird auch er die Nachhaltigkeit eines guten Rufes genießen und alle 3 sind zufrieden.

19.10.2009, 12:25: Sehr geehrte Masseure!

Sehr geehrte Masseure! - Eure Hintergrundinformationen und Recherchen sind beeindruckend. Aber nicht völlig vergessen dürft ihr unsere starke Lobby der Ärzteschaft. Da haben wir den geschützten Bereich, der allen Bestrebungen über eine liberale Auslegung und freie Marktwirtschaft entgegen wirkt. Unser geschützter Bereich ist vielfach abgesichert und einze-mentiert. Bei uns in Österreich gibt es keine Heilpraktiker und keinen eigenständigen und verantwortungsbewußten Um-gang mit dem „Geschäftsbereich Krankheit“. In der abgesicherten Medizin ist alles erlaubt, was weniger schadet, als nützt. Deswegen habt ihr das Dilemma. Unsere Vertretung will keine Konkurrenz, nicht im Bereich der Krankheit, und im Gesundheitsbereich - auch dort möchten wir den „Bedarf“ abdecken. Das geschieht jetzt schon mit angebotener Untersu-chung von „Gesunden“. Und wird dabei eine „Krankheit“ festgestellt, wird sie wiederum zur Behandlung nur unseren Ärz-ten zugeführt (Gesundenuntersuchung).

18.10.2009, 21:02: Skandal Nr. 2

Ein kleiner Blick auf die nackten Zahlen, zeigt auf, wie die Jungs von der ÖBIG gearbeitet haben.
Das Ziel dieser Befragung war natürlich, ein positives Echo einzuholen - zur aktuellen Situation am Massagemarkt. Das Ergebnis wäre für die MMHmG-Befürworter ein wichtiges Argument und würde so nebenbei als Persilschein dienen, eben alles richtig gemacht zu haben - mit der Zweiteilung des Berufes. Also kam es auf viel an, und so hat man auch nichts un-versucht gelassen, das Ergebnis in eine Richtung zu steuern, nämlich, zur klaren Zustimmung der aktuellen Situation. Daher mussten diejenigen, die diese Veränderung wollten, als die Megabeteiligten herhalten und es ging ein großer Teil der Befragungsbögen an die Bäder-, Kur- und Spitalslobby. Da man sich völlig sicher war, denen geholfen zu haben, woll-te man nun die 'Retourkutsche' heimfahren. Denkste, liebe Freunde! Der Schuss ist nämlich nach hinten losgegangen, weil in der heutigen Zeit nur das Kapital hoch gehalten wird und eben diese Betriebe durch die Veränderungen Probleme haben, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Also, ohne qualitative Facharbeit auch keine hohen Preise auf den Rechnungen der Kunden, d. h. weniger Umsatz. Statt erhoffter Massagepraktikanten nur wenig geübte Ostblock-Handwerker, weshalb diese Unzufriedenheit in den Fragebögen abgeladen wurde. Demnach haben alle Manipulationen im Vorfeld nichts gehol-fen, ist nun eine große Seifenblase zerplatzt und stehen die Befürworter jetzt kalt geduscht da und wollen das Ergebnis nicht annehmen. Nun behaupten sie, die dem Gesundheitsministerium unterstellten ÖBIG-Jungs wären eigentlich nicht für Kammer-Angelegenheiten zuständig. Warum wurde dann überhaupt eine Umfrage gestartet, wenn man vorher schon wusste, dass die Befragung vom BMGF in Auftrag gegeben wurde und unsere Sache als Kammersache aber dem Bundes-Wirtschafts-Minister untergeordnet ist! Manipulationen auf der ganzen Linie und trotzdem schief gelaufen!

18.10.2009, 16:08: Alina aus Wien

Aus den absoluten Zahlen dieses ÖBIG-Berichtes geht deutlich hervor, dass die großen Verlierer des neuen MMHm-Geset-zes die Bäder-, Kur- und Spitalsbetriebe sind, also genau die, die unbedingt eine Veränderung im Jahre 2001 herbeige-führt haben. Logisch, wie schon in vorherigen Einträgen auf der HP erwähnt, es gehen diesen Betrieben die Arbeitskräfte aus, denn, wer arbeitet unter Bedingungen, die nicht einmal kollektiv-vertraglich abgesichert sind und willkürlich bestimmt werden können und der 'Minderwertigkeitsgefühls-geplagte kleine Zinnsoldat' steht jetzt vor den Scherben seines „großen Wurfes“ und versucht nun blindwütig und von Hass erfüllt, auf die eigenen Kollegen loszugehen, geschehen schon in der Vergangenheit, wo sich eine große Kollegenschaft beim Bezirksgericht in Wels einfand, als der „Kleine“ eine Klage durch-drücken wollte und er beauftragt wurde, in Zukunft die Anliegen der Gewerblichen Masseure besser und korrekter zu ver-treten. Fakt: Das war ein klarer juridischer Spruch, nur in Wirklichkeit war weit und breit nichts davon zu sehen. Also, „Kleiner“, du solltest dich an deine richterlichen Anweisungen halten und nicht auf Hexenjagd gehen, und außerdem ha-ben sich 65 % der berufsausübenden Befragten für eine Zusammenführung beider Berufsgruppen ausgesprochen. Das sollte wohl Auftrag genug sein und nicht brave Steuer-zahlende Gewerbliche Masseure zu verfolgen und ans Kreuz zu nageln ! Eine ekelige Emotion geht durch den Körper, wenn man nur an seine Standesvertretung denkt. -

18.10.2009, 15:07: Bill

Nachdem es zwischen weißen und schwarzen Schafen keinen Unterschied gibt, gilt automatisch: Es gibt NUR graue Scha-fe und genau für diese grauen Schafe, und das sind wir alle, die in einem Gesundheitsberuf tätig sind, wäre die Standes-vertretung zuständig, um z.B. die Macht der Bäderlobby nicht zu groß werden zu lassen, das wären eigentlich die Aufga-ben einer korrekten Standesvertretung und vieles andere mehr. Aber die wollten doch, dass wir aus unseren Behand-lungsräumen geflieste Schlachthöfe machen, die dann mit einem Hochdruckstrahler angeblich leichter zu desinfizieren wären. Nur, das konnten IHM (in Zukunft nur mehr noch: der Kleine) die Welser sofort austreiben und mehr war dann nicht mehr von Seiten der Bundesinnung. Nach einer Reflexmassage (z.B. Arthron-Massage-Therapie) die natürlich mit Behandlerhänden durchgeführt wird, also wird behandelt, entsteht beim Kunden eine Reaktion und somit eine Verbesse-rung seines Schnupfens, was natürlich der Effekt einer Therapie ist. Genau solche Ereignisse hat jeder von uns schon mal gehabt, also sind wir alle GRAU!!

18.10.2009, 14:35: Skandal Nr. 1

Frage: Was ist der Unterschied zwischen "therapeutisch tätig" sein und "behandeln"? - Jeder Handgriff, der zur Gesun-dung führt ist ein therapeutischer und im Endeffekt wieder eine Behandlung, die wiederum eine Dienstleistung mit Händen ist. Also ist Behandeln automatisch Therapie und umgekehrt, darum lässt sich keine klare Trennung erkennen. Also ist es die Pflicht der Bundesinnung, Behandler - also Therapeuten -zu unterstützen und nicht gegen sie zu arbeiten. Also wird sich die Bundesinnung den nächsten Wahlen stellen müssen, und wir werden alle informieren, dass die eigene Standes-vertretung die Jagd auf die Pflichtmitglieder eröffnet hat, dass sich Talowski 'nach getaner Tätigkeit' ein Platzerl im Auf-sichtsrat einer Sozialversicherung gesichert hat und somit seinen Kopf aus der Schlinge zieht. Und das werden bis zur Wahl alle wissen, weil unsere HP trägt die Infos zur Kollegenschaft, weil - wie sonst - könnte es sein, dass dieser ÖBIG-Bericht so niederschmetternd für die WKO-Packelgemeinschaft ausgefallen ist (obwohl hinter den Kulissen alles daran gesetzt wurde, es allen schwarz auf weiß zu zeigen, dass die Welser mit ihrem Anliegen falsch liegen), dass sie sogar jetzt die Zuständigkeit anzweifeln. Also nicht so gelaufen, wie es geplant gewesen wäre, obwohl die diktatorischen Be-richterstattungen (Jubelbroschüren) das Ergebnis in Vorfeld beeinflussen hätten sollen, was - Gott sei Dank - nicht ge-schehen ist. Also gibt es noch Kolleginnen und Kollegen, die selbständig denken und sich ihre Infos von unserer HP holen, denn die Öffnungszahlen sprechen eine deutliche Sprache für sich. Und mit dieser HP wird es uns gelingen, das ganze Theater aufzurollen und im Endergebnis wird sich dann herausstellen, dass die letzten 8 Jahre (BIM Talowski) 'für die Würste' waren und dass es im Endeffekt wieder zu einer Zusammenführung beider Berufsgruppen kommen wird. Also leider nichts als verlorene Zeit, viel Geldverschwendung, die eigentlich wir alle wieder zu bezahlen haben. Wir haben es satt, mit solch einem kleingestrickten Stümper zusammenzuarbeiten, und das wird der Präsident bis zur Wahl so oft zu hören bekommen, bis ihm das Ganze so auf den Wecker geht, dass er sich selbst und diesen Unsinn der Käm-merer endlich in Frage stellen muss.

18.10.2009, 13:15: Skandal

Gewerbliche Masseure die therapeutisch Tätig sind werden von Talowski als jene Masseure bezeichnet „schwarze Schafe“ die nicht im Rahmen der Gewerbeordnung korrekt ihre Tätigkeit durchführen und somit unlauteren Wettbewerb betreiben gegenüber jenen Personen/Masseure die sich an die Gesetze halten, welch ein gewaltiger Skandal. Warum vertritt dieser Bundesinnungsmeister diese Schwarze Schafe nicht?

18.10.2009, 11:07: Selma

Die Hexenjagd hat begonnen!! Der BIM eröffnet die Saison ein wenig früher. Schiessgeil, wie er ist, kann er es nicht erwarten, die ersten Gewerblichen Masseure, die „ANGEBLICH“ therapieren, abknallen zu lassen. Der „Kleine“ (an Gestalt ist er nicht wirklich groß, im Lügen ein Riese) ist halt in seiner Ära als Zinn-Soldat hängen geblieben und versucht jetzt sein Minderwertigkeitsgefühl - die Kleinen halt -, auf alle Gewerblichen loszulassen. Schön, dass das alles vor der Wahl der Kämmerer passiert, weil wir werden alles warm aufbereiten, von Anfang an bis jetzt (niemand wollte jemals eine Zweiteilung des Berufes), zum sogenannten Abschuss der Hexen und Hexer!

17.10.2009, 20:43: Alina aus Wien

"Ein Hammer“ ist das Ergebnis des 2. Protokolls der ÖBIG-Leute: Die Mehrzahl der (ÖIBG-)befragten Unternehmer haben für eine Zusammenlegung gestimmt und, weil das so ist, wird jetzt überhaupt angezweifelt, ob diese ÖBIG-Leute für den Gewerblichen und auch für den Heilmasseur zuständig sind. Also eine klare Niederlage für Talowski und, weil der voller Hass schon nicht mehr weiß, was er tut, ketzt er jetzt seine eigenen Leute an und fordert das Gesundheitsministerium auf, "die Gewerblichen Masseure" endlich gesetzlich zu verfolgen. Ekelige Sache für einen Standesvertreter und Vertre-ter des ganzen schwarzen Wirtschaftsbundes.

17.10.2009, 17:56: WB-Experte von eigenen Gnaden Talowski, ohne jede Qualifikation, führt als Berufs-Fehlkonstrukteur & Berufs-Zerlegungsspezialist das Projekt "Evaluierung MMHmG" ad absurdum und diskreditiert das gesamte ÖBIG-Beratungsteam für alle Zeiten als lächerlich!

KOMMENTAR zur 2. ÖBIG-Projekt-Beiratssitzung
Talowski als der leuchtende Un-Stern der 2. Projektsbeiratssitzung zu den Ergebnissen der vieldiskutierten ÖBIG-Fragebogenerhebung. -
Gerade (Eintrag v. 15.10.09) hat die WI versucht, die plötzlich überbordende Talowskische Lehrlings-Euphorie als notwendiges ‚talo'gisches Denkergebnis (‚Talo’gik, Talowskische Logik bedeutet: Möglicherweise doch Logik, aber sehr, sehr spät!) in die Richtung: 'Notwendiges Zurück zum Dualen Gewerblichen Masseur' (‚Im Zurück liegt die Zukunft’ oder ‚Zurück in die Zukunft!’) zu deuten. Sie hat hinter der sonst sinnlosen geschauspielerten Euphorie geheimes Wissen von der zukünftigen, sich bereits abzeichnenden Zwangs-läufigen Entwicklung der beiden konkurrierenden Kammer-Masseure vermutet. Übrigens, steht ursprünglich hinter letzterem ein angebliches gezieltes WKO-'Weiter(??)'-Entfaltungs-Vorhaben (O-Ton: Leitl: „wie vorgesehen ..!“) des Gewerblichen Masseurs in Richtung eines Sanitäts-medizi-nischen ‚künstlichen Heil-Masseurs’, der jedoch vorläufig, obwohl Gesundheits-politisch verankert (MMHmG), Verwaltungs-mäßig in der Kammer gelandet ist. - Wie interne Informationen und neueste Eintragungen in der Hp belegen, wurde Talo-wski leider in dieser Sache vollkommen überschätzt, - was konkret bedeutet, er denkt nicht 'sehr sehr spät logisch' son-dern Null-Komma-Null-periodisch bis überhaupt nicht!! Den diskreten Quellen entsprechend hat er sich in der Projektsbei-rats-Sitzung in der Hinsicht ‚geoutet’, als er "endlich die Exekutierung des Gesetzes (MMHmG) gegen die Gewerb-lichen Masseure“ und deren angeblichen Pfusch durch ihre normale überlieferte Arbeitsweise forderte. Und das offen-kundig sogar schon vor dem Ablauf der gesetzlichen Übergangs- und Schutzfrist, und als angeblicher ‚Bundes-Interessens-Vertreter’ (wie er das immer wieder in allen Veröffentlichungen und in alle Mikrofone hinein gelogen hat) der Gewerblichen, bzw. aller Dualen (siehe Lehrlings-Euphorie!) Gewerblichen Masseure!
Dabei hat bereits ‚laut einer internen Mitteilung der WKO Wien / Umfeld Rechtsabteilung / die Mehrzahl der (ÖIBG-)be-fragten Unternehmer für eine Zusammenlegung gestimmt, auch Leitl freute sich!’ ‚… aber vielleicht gewinnt zum Schluss doch noch die Vernunft!’ (Zitat Gästebuch).
Den diskreten Quellen entsprechend waren auf dieses eindeutige Outing als „Unvertreter“, ja sogar, als Feind der Gewerblichen Masseure hin alle dort zur Beratung Versammelten überrascht und konsterniert.
Dazu kommt, dass nun immer fragwürdiger wird, was die WI von Anbeginn bezweifelt und als unvereinbar hingestellt hat, ob das BMfGF mit der ÖBIG überhaupt für eine Evaluierung in dieser rein WKO-internen Sache zuständig sein kann. Denn der Gewerbliche Masseur, aber auch der Hm unterstehen jedenfalls der Kammer-Verwaltung. Und die gesetzliche oberste demokratische Kontroll-Instanz für den Selbstverwaltungskörper WKO ist aber der Bundes-Minister für Wirtschaft (BM Mitterlehner) und nicht das BMfGF (BM Stöger). Dazu kommt weiters, auch das wurde immer wieder von der WI moniert, dass Talowski als Initiator, Haupt-Akteur und eigentlicher Nutznießer (gemeinsam mit seiner korrumpierten LI-Brigade, wie auch mit Methlagl, V) dieses ganzen Schlamassels im angeblich objektiven wissen-schaftlichen Beratungsteam nichts verloren haben kann, aber, nachgewiesenermaßen und unglaublicherweise, längst überall seine Finger drinnen hat, auch in den Formulierungen des Fragebogens, sogar mit verdeckten (die Weiter-schulung zum Physiotherapeuten betreffenden) Fragen, die ihn dabei direkt wirtschaftlich befördern.
Das alles ergänzt durch sein ‚Outing als Null-Vertreter’ der Gewerblichen Masseure (nachgewiesenermaßen seit 2001 - s. die laufenden ausführlichen HP-Einträge unter Aktivitäten dazu! )! Ein unglaublicher Sauhaufen, das muss man hier schon mit Nachdruck festhalten!
Hoffentlich vergeht Präsident Leitl, wieder als Bundes-Präsidentschafts-Kandidat gehandelt, langsam sein Lächeln, ob seines Eigenbau-Desasters ! Die ordentliche Berufs-Vertretung aller Zwangsmitglieder, die die Wirtschaftskammern von allen Budgetsorgen frei hält, zählt zu seinen primitivsten Hausaufgaben! Und nicht einmal die hat er seit seinem Amtsan-tritt bewältigt! Dazu gehört vorrangigst: Keine Experimente mit einem funktionierenden traditionellen Berufs-stand durch Tolerierung der Abschaltung jeder Berufs-Interessens-Vertretung! Und dann noch von Anfang an so tun, als hätte man keine Ahnung, als wüsste man von nichts ! Hätte keinen Dunst, worum es überhaupt ginge! (Sept. 2002 - 'Außerdem sei das ein internes Problem, das Außenstehende nichts anginge') Dafür aber jetzt 2009 die ÖBIG! - Keine Ahnung 2002! Und das mitsamt dem gesamten 'Führungsteam', von der Rp Abteilung angefangen über die Sekretä-re Hochhauser, Kopf, Mitterlehner bis zu Leitl selbst! Und wo doch die Hm-negative WKO-Gesamt-HmG-Stellungnahme 2001 nicht vergessen sein konnte! Man kann es nur wiederholen: Ein Sauhaufen der absoluten Sonderklasse auf Kosten von kleinen Berufsunternehmern, denen jetzt nicht einmal der notwendige Berufs-Schutz (MMHmG-Übergangs-Bestimmungen) ohne ausdrückliche Aufforderung weiter verlängert wird, bis diese lächerliche Kon-kurrenz-Doppel-Masseurs-Katastrophe endlich bendet ist ! Alles ohne zwingenden Grund hervorgerufen! Einfach nur so! - Ja, eine Minderheit. Das schon. Aber die macht das eben. Und da lässt man sie eben tun. Das ist so üblich! - Ein Experiment mit einem ganzen Berufsstand auf Kosten der kleinen, wehrlosen, weil unvertretenen Klein-Un-ternehmern (Unvertreter und Filletierer Talowski auf der Hm-Bereicherungstour!), dessen Unmöglichkeit und Schei-tern aber schon 2001 in der Gesamt-Stellungnahme genau prognostiziert und 8 Jahre einfach nur von allen be-obachtet wurde, obwohl alle Bescheid wussten! - Es ist wirklich unglaublich! - Wir werden dafür sorgen, dass dieser Sauhaufen WKO+Leitl+Talowski Österreich-, Europa- und Welt-weit lebendig in Erinnerung bleibt!

16.10.2009, 20:25: Werdet Ärzte

War heute bei der Sitzung der ÖBIG dabei. Euer Talowski hat euch wieder völlig in die Pfanne gehauen, sogar die Fr. Trattner konnte nur im persönlichen Gespräch Stimmung für euch machen. Wo war die Rechtsabteilung? Die hat auch durch Abwesenheit geglänzt. Wir Ärzte haben uns gut vertreten, war auch leicht, wenn euer eigener Vertreter das Minis-terium auffordert, endlich das Gesetz zu exekutieren, um euch zu bestrafen, wenn ihr therapeutisch aktiv werdet. Ihr könnt einem echt leid tun! - Werdet Ärzte, da habt ihr eine gute Vertretung!

15.10.2009, 23:23: judith

Hallo, Selma, den Gladiatorenwettkampf gab es ja wirklich schon. Talowski zeigte bei den Gewerblichen mit dem Finger nach unten und beim Heilmasseur nach oben. Nun, das haben wir ihm abgeschminkt, weil die Leitl-WKO und die Rechts-abteilung viel zu schwach waren, gegen ihre Funktionäre, die Lügner sind, vorzugehen. Talowski ist zwar abhanden gekommen, aber die andere schwache Führungsschicht bleibt und der andere Unvertreter scharrt schon im Startloch. Enzinger wird er genannt, und er will sich in Salzburg in die Herzen der Heulmasseure einihauen, aber das werden wir ihm versalzen. Wir kommen aus Niederösterreich zum Vortrag des Radrennfahrers.

15.10.2009, 23:14: Herbert

hallo Selma ackerst ein wenig neben dem thema

15.10.2009, 15:44: Selma

Heilmasseurwettbewerbe, die sind es, auf die „die Welt“ gewartet hat, Dschungelcamps, Dancingshows, „wir kochen gemeinsam“ wurde alles schon erfunden, wie wäre es diesmal mit einem Gladiatorenwettkampf Heilmasseur gegen Gewerblichen Masseur, auf 9 Runden angesetzt, bis zur totalen Entscheidung?

15.10.2009, 00:26: „Lehrlingsfan“ Talowski - getarnter Anhänger der Zusammenlegung der Kammer-Masseure ? (Versuch einer talogischen Beweisführung)

Logik oder Alogik ?! - Urteilen Sie !
Wir erinnern uns alle, wie Talowski die FKM- Bundeslehrlings-Wettkämpfe 2009 gegen alle Legitimität von OÖ in die ST und an sich gerissen, möglichst abgeschottet und unbeobachtet abgewickelt hat, um dann erstmals eine steirische Siege-rin einsetzen zu können. Anschließend wurden die Lehrlinge und ihr Auftreten im fkm bildlich dokumentiert und verherr-licht. Allerdings hat Talowski dabei entgegen bisheriger Tradition darauf verzichtet, die sicherlich genauso wesentlichen zugehörigen Lehrbetriebe in die Siegerlisten (die, weil sie kein Ruhmesblatt darstellen, - bisher letzter Platz für Lim ST-Talowski, seit Kurzem völlig aus dem Internet - wko.at & fkm.at - verschwunden sind!) einzufügen. Für ihn durchaus Folge-richtiges Verhalten, denn er weiß - wie wir, dass mit dem bevorstehenden Aussterben der noch lebenden letzten ‚Lehrherren-Dinos' der Duale Gewerbliche Masseur mitsamt allen zugehörigen Lehrlingen endgültig für alle Zeiten in der Versenkung verschwindet. - Gerade dadurch scheint jedoch seine - selbst ursprünglich reiner 'Kurs-Fanatiker und Lehr-lingsgegner - plötzliche, um 8 Jahre verspätete Glorifizierung des FKM-Lehrlingswesens, die an die Zeiten des Dritten Rei-ches oder der DDR erinnert, völlig unglaubwürdig, weil nur noch ganz kurzfristig betreibbar, eben solange, bis alle Lehr-herren tot sind. - Außer, Talowski weiß schon mehr als wir, - nämlich, dass der für ein weiteres Fortbestehen seines unechten vordergründigen FKM-Lehrlings-Kultes, der nur der eigenen PR dient, unbedingt genau so notwendige Duale Gewerbliche Masseur als 'Lehrherr' durch eine unvermeidbare Masseur-Zusammenlegung (ansonsten droht der Beispiel-lose WKO-Jahrhundert-Schwachsinn eines WB-WKO-Leitl-Talowski-eigenproduzierten künstlichen 2. Konkurrenz-Kammer-Masseurs als Denkmal auf Dauer verewigt zu werden !) ohnehin wieder reanimiert wird.
Während er das vielleicht weiß, passiert es in Österreich immer noch, dass sich manche GewMasseure korrumpieren las-sen, um wegen des drohenden Auslaufens der letzten gesetzlichen Sicherheits-Garantie, der MMHmG-Übergangs-Bestim-mungen, Ende 2009 aus panischer Angst vor dem unberechenbaren "Wirken" des "FK(Gew)M-Lehrlingsfans" Talowski als 'Bundesvertreter(?)' versuchen, vom fast vollständig 'versenkten' GewM aus mit Hilfe einer auf solche Weise erpressten, aber grundsätzlich völlig unnötigen blamablen 'Hm-Aufschulung' ihren "beruflichen Skalp" zu retten.

14.10.2009, 20:40: Liebes Lui

Hallo Lui, nicht nur, wer der Bürgermeister von Wels geworden ist, haben die werten Leser aus der „weiten Welt“ mit-bekommen, sondern in erster Linie den Saustall in der Politik, den es zu Hauf gibt. Die Schweinereien, die in Wels täglich ablaufen und wie über die Bürger drüber gefahren wurde und wie die Wirtschaftskammer mit ihren Mitglieder umgeht und die Gewerblichen Masseure völlig im Regen stehen lässt , wird weltweit verbreitet. Oder, schau dich doch einmal im Gesundheitsministerium um, was die für einen Schwachsinn zerzapfen und die sind genau so SCHULDIG am MURKS die-ses Gesetzes. Lauter DR. und Mag. sind dort Abteilungsleiter! Haben aber sehr wenig VERSTÄNDIS mitbekommen. Oder die ÖBIG, auch das sind Leute, die machen nur ihre Arbeit und haben von der Materie keine Ahnung und wollen es auch nicht wissen, sonst würden die doch euch einladen und den Talowski rausschmeißen, jetzt wo er nicht einmal mehr beim WB willkommen ist.

14.10.2009, 08:29: Lui

die haben nähmlich genau mitbekommen wer jetzt BM von Wels ist???

13.10.2009, 19:46: WI

Die WI begrüßt die Leser aus Hong Kong und Suedkorea auf unserer Homepage.

13.10.2009, 18:55: Fritz

Als Heilmasseur bin ich der WI unendlich dankbar, dass ständig die Finger in diese Heilmasseurwunde gelegt wurden. Jetzt beginnt der Herr Landesinnungsmeister Enzinger und die Frau Geschäftsführerin in Salzburg sich um uns zu küm-mern. Am 5.11.09 ab 18.00 treffen wir uns im Penthaus C im WIFI Salzburg herzlich zu einem informellen Treffen über Pflichtversicherung, Haftpflichtversicherung, Ruhendmeldung, Rückverrechnungen mit Krankenkassen. Aber auch die WK-Wahl und die Zusammenführung wird ein Thema sein. Hoffentlich! Danach kommt noch ein Radrennsportler (Harald Maier zu Wort und dann wird für das leibliche Wohl gesorgt sein ?! Ihr Gewerblichen solltet dort eigentlich auch auf euer Dilem-ma aufmerksam machen. - Beste Grüße Euer Fritz

13.10.2009, 08:02: Birgit

Jetzt geht’s endlich wieder mit der Kammerwahl-Thematik weiter. Etliche Fragen haben sich in der Zwischenzeit ange-häuft. Man hört bei euch in OÖ soll es einen anderen Spitzenkandidat des WB geben. Weiß man schon, wer das ist? Ist diese Person für euch in OÖ wahlwürdig? Weicht ihr diesmal auf eine andere Fraktion aus? Letztes Mal habt ihr schwarz unterstützt und einen fulminanten Wahlsieg errungen, der schlussendlich nix wert war. Ich schätze so wird es nicht mehr laufen. Vielleicht ist diesmal GRÜN die optimale Entscheidung, um auch in OÖ den WB eine vor dem Latz zu knallen. Auf jeden Fall wird sich der Leitl um einige Mails von euch zu bemühen haben. Wie ich euch kenne, wird in diesem Fall die Propagandamaschinerie bis zum Präsi hinauf laufen. Er wusste doch im Vorhinein schon, dass er die Gewerblichen in der Pfeife rauchen lässt, und das muss er euch doch mal erklären, wie das geht, als KMU-Vertreter. Die machen doch alles, dass es uns schlecht geht, und verkaufen uns diese Dinge noch als großen Wurf, also das wird so manchen Mailverkehr anregen.

13.10.2009, 05:44: Ute

Ein Joke ist eine Gaudi, irgendwem an der Nase herumführen. Aber das mit der Zusammenführung ist das, was die WI immer wollte!

12.10.2009, 22:40: Wastl Lisei

Was ist eine joke? - Aber das mit der Zusammenführung wird kommen müssen, sonst gibt es auch die nächsten 10 Jahre diesen K(r)ampf gegen die WB-WKO–Funktionäre, die in die eigene Tasche wirtschaften möchten. - Laut einer internen Mitteilung der WKO Wien / Umfeld Rechtsabteilung / hat die Mehrzahl der befragten Unternehmer für eine Zusammenlegung gestimmt, auch Leitl freute sich! Natürlich ist diese Situation fürs Gesundheitsministerium etwas heikel, aber vielleicht gewinnt zum Schluss doch noch die Vernunft!

12.10.2009, 21:57: Ute

""ÖBIG kommt zu dem Schluss, wir brauchen eine Massage-Zusammenführung?!" "Ist das ernst oder nur ein Joke?

12.10.2009, 18:55: Ludwig M.

Der Tag der „gesunden Wirtschaft“ war ein Flop. - 0,8 % der Mitgliedsbetriebe beteiligten sich an diesem Schwachsinn mit Methode unter der Führung des Landes-Innungs-Wurschtlers Rudolf Hannes Enzinger, für den wir Masseure schein-bar nur nutzloses Stimmvieh sind, um seinen Aufstieg in der WKS zu beschleunigen. Wir brauchen keine gesunde Ernäh-rung und schon überhaupt nicht Shiatsu und die Kraft von Steinen, wenn er unseren Beruf mit ruiniert und die Gewerbli-chen Masseure als unqualifiziert abtut. - Sogar die nicht ganz helle, weil mit unserer Problematik nicht groß vertraute ÖBIG kommt zu dem Schluss, wir brauchen eine Massage-Zusammenführung, um gute bodenständige und wirkungsvolle Arbeit am Kunden und Patienten durchführen zu können. - Der Parade-Hengst soll lieber dem gefallenen Engel Talo nachfolgen, aber wir Masseure, Fußpfleger und Kosmetiker folgen diesen beiden Unvertretern nicht mehr.

12.10.2009, 14:00: Wehmütige Grazer Reminiszenzen an den Mai 2000 & Hermann, den letzten Talowski - Quiescas in pace, officiale magnifico !

Verlautbarung der Sektionsleitungsmitglieder / Seite 1 / Folge 20, 19. Mai 2000
Hauptwahlkommission der Wirtschaftskammer Steiermark Körblergasse 111-113, 8021 Graz
Verlautbarung
DER MITGLIEDER DER SEKTIONSLEITUNGEN DER SEKTIONEN GEWERBE, HANDWERK, DIENSTLEISTUNG; INDUSTRIE; HANDEL; BANK UND VERSICHERUNG; TRANSPORT, VERKEHR, TELEKOMMUNIKATION SOWIE TOURISMUS UND FREIZEIT-WIRTSCHAFT. AUFGRUND DER ZUTEILUNG DURCH DIE HAUPTWAHLKOMMISSION WERDEN DIE AUF DIE WÄHLERGRUP-PEN ENTFALLENDEN MANDATE UND DIE NAMEN DER MITGLIEDER DER
SEKTIONSLEITUNGEN
GEMÄSS § 104 ABS. 5 UND 11 WKG, BGBL. I NR. 103/1998, VERLAUTBART. GLEICHZEITIG ERFOLGT MIT DIESER VER-LAUTBARUNG DIE VERSTÄNDIGUNG DER WÄHLERGRUPPEN, DIE BESETZUNGSVORSCHLÄGE EINGEBRACHT HABEN SOWIE DIE VERSTÄNDIGUNG DER MITGLIEDER DER SEKTIONSLEITUNGEN. GRAZ, AM 19. MAI 2000
FÜR DIE HAUPTWAHLKOMMISSION DER VORSITZENDE: WIRKL. HOFRAT DR. ALFRED KNIEPEISS EH.
Sektion Gewerbe, Handwerk, Dienstleistung
21 MANDATE LISTE 1 - LISTE DER STEIRISCHEN WIRTSCHAFT (Steirischer Wirtschaftsbund und Parteifreie) 17 Mandate
Mitglieder: *) Vertreter einer juristischen Person oder eines sonstigen Rechtsträgers
Winkelbauer* Franz, 28.2.1944 8184 Anger, Viertelfeistritz 64 - Eigner Dieter Dipl.Ing., 8.3.1943 8053 Graz-Neuhart, Pe-ter Rosegger Straße 28 - Zötsch* Johann Ing., 10.4.1950 8043 Graz, Josefweg 35B - Edelsbrunner* Alois Komm.-Rat, 16.9.1942 8010 Graz, Grabenstraße 221 - Frömmel* Hans Werner Ing., 5.7.1942 8344 Bad Gleichenberg 132 - Dallago* Max Komm.-Rat, 10.10.1939 8020 Graz, Am Damm 6 - Hörmann Maximilian Ing., 6.5.1944 8614 St. Jakob bei Mixnitz 7 - Koren Josef Dr. Dipl.Ing., 14.3.1938 8020 Graz, Doblergasse 1 - Breiner* Siegfried, 30.7.1945 8230 Hartberg, Ressavar-straße 14 - Letmaier Josef Ing., 9.9.1953 8940 Liezen, Selzthalerstraße 23 - Merlini Peter Bgm., 28.2.1945 8490 Bad Rad-kersburg, Tabor 7 - Talowski Hermann, 11.9.1966 8054 Graz-Straßgang, Kärntner Straße 518 - Zechner Gabriel Adolf Komm.-Rat, 7.11.1939 8820 Neumarkt, Hauptplatz 11 - Musker Heinz Komm.-Rat, 3.1.1941 8010 Graz, Radetzkystraße 7 - Völkl* Gerhard Komm.-Rat, 17.12.1940 8700 Leoben, Scheiterbodenstraße 18

12.10.2009, 13:14: Stephanie Seidl im Kontext mit den TALOWSKI-WB-LEHRLINGS-SPIELEN (Regel Nr.1 Den Hauptsieger stellt immer der Veranstalter)

Genauere Informationen zur Einordnung der Stephanie Seidl in die Talowskischen Gesamt-Zusammenhänge:
Die Bundeslehrlings-Wettbewerbs-Gesamtergebnisse nach den „Grazer Talowski-Spielen“ beweisen das vorher Unheil-ahnend Angekündigte: ‚Es wird interessant werden, was Talowski an undurchsichtigen und illegalen Mitteln mit Hilfe des WB einsetzt, um dieser für ihn wenig erstaunlichen, viel eher charakteristischen, Misere und Kalamität endlich zu entkommen’ .... Lesen sie weiter unter Aktivitäten v. 23.05., 06.05. und 05.05.2009!

12.10.2009, 10:05: Bill

Na und was soll das? Was hat denn diese Stephanie Seidl eigentlich gewonnen? Einen Staatspreis? Den Nobelpreis? Oder sonst irgendwas? Man muss schon die Kirche im Dorf lassen, und über die Modalitäten solcher Wettbewerbe gibt es sicher mehr als eine Meinungen.

11.10.2009, 23:16: Wir vergessen nicht !

FUßPFLEGER, KOSMETIKER UND MASSEURE STEIERMARK JUNI 2009
Und immer wieder macht ein Lügner seinen Mund auf!
(Zitat fkm.st) - "Vor Kurzem ging der Landes- und der Bundeslehrlingswettbewerb in Graz über die Bühne. Die aktive Förderung des Nach-wuchses kann gar nicht wichtig genug sein – vor allem Arbeitsmarktzahlen.
18 junge Frauen ( alle aus der Steiermark) haben am heurigen Landeslehrlingswettbewerb teilgenommen und ihr Können unter Beweis gestellt. Als Siegerinnen gingen Nicole Puntigam (Fußpflege), Martina Demuth (Kosmetik) und Stephanie Seidl (Massage) hervor. Noch einmal herzlichen Glückwunsch!
Stephanie Seidl hat leicht lachen: Als Siegerin des heurigen Bundeslehrlingswettbewerbs freut sie sich nicht nur über tolle Preise – etwa einen iPod Touch –, sondern vor allem auch über österreichweite Anerkennung. Darauf kann sie auch mit Recht stolz sein. Wir gratulieren herzlich! Übrigens: Stephanie Seidl war die erste Steirerin, die den FKM Bun-deslehrlingswettbewerb gewonnen hat Der Rahmen dazu war dieser Leistungsschau des Nachwuchses mehr als würdig: Die Teilnehmerinnen waren im Hotel Marriott in Unterpremstätten untergebracht und haben neben dem Wettbe-werb ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm absolviert. So gab es beispielsweise einen exklusiven Empfang hoch über den Dächern der Grazer Altstadt, im Schloßbergrestaurant, wo sich die Besten der Besten ein Stelldichein gegeben haben. „Damit zeigen wir auch, dass uns die Nachwuchsarbeit ein echtes Anliegen ist“, freut sich Bundesinnungsmeister Hermann Talowski.
Mehr über die beiden Wettbewerbe sehen Sie im Heftinneren, der einen Rückblick in Bildern bietet. Und wer mehr über die strahlende Siegerin erfahren will, der hat schon bald dazu Gelegenheit: Am 27. Juni erscheint eine FKM-Sonderbeila-ge in der Kleinen Zeitung, in der Stephanie Seidl ein ausführliches Interview gibt und über ihre Erfahrungen und über ihre Ziele berichtet."

11.10.2009, 16:21: Spektakuläre Aktionen nicht nur planen, sondern umsetzen

Steirische Wirtschaft - Hermann Talowski - Steirischer Wirtschaftsbund, so heißt die Liste von Talowski. Stärker geht es nicht.

11.10.2009, 13:02: WKO- Wels- ÖVPSPÖFPÖGRÜNEUSW

Unsere WKO hat einfach zu viel Kohle. Die hohen Zwangsbeiträge bewirken einen Geldüberschuss, damit richten sie gera-de ihre Paläste her. - Wenn das mit Talowski nicht stimmen sollte, werden sie sich warm anziehen müssen, einige spek-takuläre Aktionen sind schon durch geplant und harren der Durchführung. - Auch den Funktionär aus Salzburg lehnen wir kategorisch ab, für den sind die Masseure nur Personen „zweiter Klasse“, da muß man schon eine private Krankenanstalt sein eigen nennen um akzeptiert zu werden. Wer hilft ihm eigentlich bei seinem steifen Hals, ein Gewerblicher?? - Viel Geld wird auch mit dem WIFI gemacht, unsere Adressen werden verkauft und wir werden mit Werbung überschwemmt. - Irgendwie gleichen sich die Abläufe, die WKO darf nicht „Wels bleiben“. (Ein Kaiser setzt sich über alles weg)

11.10.2009, 12:10: Ludwig Reithaler

Ich hab gelesen, auf dieser Seite hat Koits wenige Bewunderer. www.die-bunten.com

11.10.2009, 11:55: Internat. Presseaussendung, 1250 Stellen, Thema: 'Gespaltene Zunge' WB & WK zu HmG/MMHmG + Dauerproblem-'Verhau'Bim Talowski ?!

Sehr geehrte Pressevertreter! Sehr geehrte Funktionäre und Politiker! Sehr geehrte Damen und Herren!
Sprechen Wirtschaftsbund und Wirtschaftskammer mit gespaltener Zunge? - Oder weiß die „Rechte“ Hand nicht, was die „Linke“ tut?
Das Heilmasseurgesetz ist der größte Schwachsinn, der in Österreich an Gesetzen hervorgebracht wurde.
Installiert wurde es durch Wirtschaftskammer und Gesundheitsministerium - trotz negativer Stellungnahme der hauseige-nen Rechtsabteilung.
Treibende Kraft hinter diesem Verhau ist Bundesinnungsmeister Talowski, der sich offen gegen seine Mitglieder stellt und ständig mit Unwahrheiten operiert.
Er wollte uns eine Hygiene Richtlinie in unseren Massageinstituten vorschreiben, die abwaschbare Wände vorsah!
Die Einhaltung sollte kostenpflichtig alle zwei Jahre überprüft werden. - Das nennt sich Arbeit für die Mitglieder!
Um so mehr freut es uns WKO-Mitglieder, dass dieser Talowski, wie man hört, nun Geschichte ist und er nicht mehr zur Wahl antreten darf!
Was nach Talowski kommen wird, wissen wir nicht. Sollte die Wahl auf den Talowski-Günstling LIM-Enzinger fallen, wird der Widerstand der Welser Initiative weitergehen.
Weitere Informationen hier auf der Hp

11.10.2009, 11:42: Fred

Keine Bange, Talenzinger, Enzowski oder sonstwer von der Abzockerbrigade! Nach kurzem Auftritt auf einer anderen ähnlich katastrophalen Korruptions-Bühne geht es gegen die WB-Leitl-WKO und die von ihr geförderten und geduldeten Appendices (damit nicht nachgeblättert werden muss - 'Blinddärme, Wurmfortsätze') frischgeschärft und munter weiter.

11.10.2009, 10:48: Liebe WI - Eybl Björn

Geht es dir noch um die anliegen der Heilmasseure oder rein nur mehr um die Grüne Politik. Stichwahl OÖ

10.10.2009, 15:59: Augenzeuge - Die "Wieser-Verhinderung" - Ein Bumerang ?

Über eine Stunde verspätet setzte sich der "Wieser-Verhinderungs"-Umzug vom Versammlungsplatz Bahnhof unter mas-siver Polizei-Begleitung mit Video-Überwachung in Bewegung. Eine bunt gewürfelte Truppe von Linken, Linkslinken, Grü-nen, Alternativen, Berufs-Protestlern und -Chaoten, Friedensaktivisten und Welser Immigranten, durchmischt von Rasta-locken-Typen, sogar mit Normal-Kommunisten und Ursozialisten oder Prä-Kommunisten aus Deutschland. Nach Polizeian-gabe waren einige kleine Extremistengruppen (mit 10 - 20 Personen) gestoppt und umgeleitet worden. Anfangs rd. 400 Personen, davon ca. die Hälfte nicht aus Wels, die in laut-starken Sprechchören kaum verständliche Sprüche gegen Wie-ser, die FPÖ und Haider brüllten und nicht Stuben-reine unzitierbare Transparente oder solche mit durchgestrichenen Ha-kenkreuzen (Anm.: Entgegen dem Verbotsgesetz !) trugen, aber sich bis zum Stadtzentrum Zahlen-mäßig immer weiter verringerten. Dort warteten dafür einige Gruppen von Zaungästen, von 120-dB-Musik bis an die Schmerzgrenze durchge-dröhnt. Außer den Sprechchören beim Anmarsch gab es keinerlei Wortmeldung, etwa in Form einer Rede. Mit der An-kunft beim Rathaus war dann der Umzug beendet und begann sich zwangsläufig aufzulösen. Das wars dann auch schon! Eine immer kleiner werdende Demo-Gruppe lauschte bis etwa 17 Uhr den Ohren-betäubenden Schallwellen. Kaum denk-bar, dass sich irgendjemand aus Wels durch diese fremd und eher heruntergekommen, ja, desolat wirkende 'Plattform' mit ihrem kaum nachvollziehbaren Demokratie-Verständnis in seiner Stimmabgabe beeinflussen lassen oder gar aus dem Wahl-Konzept bringen lassen könnte.

10.10.2009, 15:08: Ein Beobachter - Stichwahl-Werbung a la Welser SPÖ

Uralt-Bürgermeister Koits arbeitet mit allen Mitteln für seine Wiederwahl gegen Wieser:
1) Zahllose SPÖ-Wahlwerbetrupps (erkennbar an ihren 'für Koits' präparierten Fahrzeugen) durchkämmten seit 14 Tagen ganz Wels auf der Suche nach älteren Leuten um sie mit Geschenken und Überredungskünsten zu motivieren und zur Briefwahl sofort zum Rathaus (E.G., Büro Nr. 36) hin und zurück zu transportieren: Das ist der Hauptgrund für den hohen kolportierten Wahlkartenverbrauch !
2) Der für einen gerechten Stichwahlkampf von der Mehrheit als unfair angesehene "Wieser Verhindern"-Umzug mit anschließendem kostenlosen OpenAir-Konzert im Zentrum von Wels wurde von der Sp finanziert.

10.10.2009, 10:17: LAST NEWS - Demo vor Stichwahl in Wels - Statement von Eisenrauch (VP)

Demo - Ein verhinderter Student, Aaron Bruckmiller, vom „Welser Bündnis gegen Rechtsruck“, der keine Ahnung von der über 60 jährigen unerträglichen absoluten Mehrheits-Vorherrschaft, den tatsächlichen politisch gesteuerten Verhältnissen und dem Hintergrund des massiven SPÖ- und bisherigen Bürgermeister-Ablehnung hat und auch nicht weiß, dass gerade die alten ursprünglich demokratischen Partei-Gebilde durch Korruption faschistische Züge annehmen, hat die „Wieser-Verhinderung“ organisiert. Er will mit einer Plattform aus rd 20 Vereinen aus dem „kulturellen, sozialen und politischen Leben“ der Stadt „ein Zeichen gegen Rechtsruck“ setzen und - für Koits setzen. Ziel ist ein „weltoffenes Wels“, offenbar mit weiter-gehender Ghettoisierung und Subkultur bei Ausnützung aller sozialen Unterstützungen. Vorgeworfen wird STR Wieser, die Unterstützungserklärung um die Kandidatur der von der Welser Wahlzulassungs-Kommission unter der Leitung von SPÖ-Vize-BM Wimmer dann (auf Anweisung von Koits aus Angst vor Stimmenverlust) nicht zugelassenen Partei "Die Bunten" (NVP - Nationale Volkspartei, 2003 noch zur GR-Wahl zugelassen !) unterschrieben zu haben, wofür Wieser nun von der Plattform als „rechter Hetzer“ eingestuft wird. Die Demo, zu der vermutlich Links-Linke in Massen angekarrt werden, soll sich um 12 Uhr mit gut 1000 Teilnehmern vom Bahnhof in Richtung Stadtplatz Bewegung setzen, um am Minoritenplatz ein kostenloses (sicherer Hinweis auf die trotz des vordergründigen Dementis 'Wir organisieren das nicht.' dahinter stehende SP-Unterstützung) Open Air zu konsumieren.
(OÖN) - VP-Eisenrauch: 'Die SP verunsichert die Leute.' "Im Magistrat oder beim E-Werk werden die Leute verunsichert - mit eventuellen Folgen, sollte Wieser wirklich Bürgermeister werden." 'Allerdings glaubt sie schon, dass Kundgebungen, wie die heute geplante Demonstration gegen einen FP-Bürgermeister, auch nach hinten losgehen könnten.'

08.10.2009, 22:47: Ernst

Der 'Saubermann' Koits lügt im FS auf Teufel komm' raus ! Dass er in flagranti im Rathaus erwischt wurde, weiß doch jeder in Wels ! Genauso, dass er seine korrupte aus dem GR geflogene Gemeinderats-Türkin auf einen anderen Versor-gungsposten nach Linz verfrachten musste. Stand doch in allen Zeitungen! Auch, dass sie ihren Bruder bei der Einrichtung seines Lokals in der Traungasse mit Erpressung 'unterstützen' wollte. Schmutz gegen seine Familie?! Dass ich nicht lache! Alles selbstverursacht! Und noch viel mehr. Selber kennt er keine Scheu, alle nur denkbaren Mittel einzusetzen. Wie im Rathaus - und wie jetzt am Samstag gegen seinen Kontrahenten STR Richter Dr. Wieser!

08.10.2009, 12:02: Kampf um Wels im Finale: Erstaunlich unfaire Vor-Wahlveranstaltung der Roten, Grünen & Alternativen für Koits am Sa, 10.10.09 !

SCHLAGZEILEN - Brutales Wahlduell um die Macht in Wels - Wahlkampf wurde richtig schmutzig ! Vor BM-Stichwahl dominieren Diffamierungen und gegenseitige Anschuldigungen der Wahl-werbenden Parteien ! Nach über 60 Jahren die Welser Roten de facto entmachtet ! Mit Sicherheit das allerletzte Rennen für Koits ! SP-Nachfolge-Szenarien werden spekuliert ! Hat Wels als erste große Stadt in OÖ einen blauen Bürgermeister?! - In 37 OÖ Gemeinden gibt es BM-Stich-wahlen, davon 24 ÖVP gegen SPÖ, 5 Schwarz gegen Blau und in 8 Gemeinden BZÖ oder Bürgerlisten gegen etablierte Parteien. -
In über 60 Jahren Magistrats-Diktatur saßen die Sozialisten fest wie die Maden im Speck! - Obwohl sich durch die lang-jährigen absolute SPÖ-Diktatur in Wels durch Verlust wichtiger Werte längst eine getarnte faschistoide Demokratie-Va-riante gebildet hat, mit Menschenverachtung, mit gewollten Kontrollversäumnissen und Korrumpierung in Verbindung mit Amtsmissbrauch und Verfahrensbehinderung bis zur Verjährung (Innenstadt-Lärm-Auseinandersetzung), deshalb auch der massive Wahlverlust, setzte Koits oft "mutig und mit Zivilcourage ?!" an die faschistische NS-Zeit (und ihre Menschen-verachtung) erinnernde Plastersteine, (wie der Grüne Anschober lt. 'Österreich' lobend hervorhebt). Doch hat er letztlich die Innenstadt durch 'Seilschafts'-Förderung der ‚Wirte-Meile’ ohne Rücksicht auf Menschen-, Grund- und Bürger-rechte zerstört, die ausstirbt! - Hat die Welser Bürgerschaft in Richtung Sub-Kulturen und Ghettobildung ohne Rücksicht auf Bür-gerrechte überfahren! - Hat die Stadtpolizei zu einer hörigen Magistrats-Abteilung umfunktioniert. Er wird sie nun selbst-verständlich auch anlässlich der BM-Stichwahl für seine Zwecke (Wahlsieg) einsetzen.
Diese Gelegenheit bietet eine zufällig Front-mäßig gegen den BM-Stichwahlgegner Wieser organisierte Großveranstaltung für „ein weltoffenes Wels“ aus linken Vereinen und Künstlergruppen, organisiert von der SP-nahen Plattform „WIE-SER VERHINDERN“ mit dem Untertitel „Wir wollen keinen rechten Hetzer als Welser Bürgermeister“ auf dem Info-blatt samt durchgestrichenem Wieser-Kopf-Foto als Aufhänger, zu der 1000 Besucher vor allem aus der linken Szene erwartet werden, die 'auf diese Weise'(?!) ein „friedliches Zeichen“(?!) gegen 'rechte Hetzer'(?!) setzen will. Die für eine faire Wahl kaum passende Ankündigung wartet mit einigen Sängern Attwenger + Krautschädl, Gustav + Da Stammtisch u.a. auf, und mit, bezeichnenderweise, freiem Eintritt zum Open Air (also vom Magistrat gesponsert und von den Welser Bürgern bezahlt!), - nach dem Marsch vom Bahnhof bis zum Minoritenplatz. „Wir sind gerüstet“, so die Welser Stadtpolizei hinter Koits. (lt. ÖSTERREICH - 08./09.10.09)
"Saubermann" Koits hat seine Wahlschlappe durch Nichtbeachtung der Menschen-, Grund- und Bürger-Rechte eingefah-ren und springt jetzt wieder einmal, trotz Amtsinhaber-Bonus, weil es gerade zu seinem Ziel passt und der Zweck für ihn diese Mittel eben heiligt (Er hat sich bisher trotz Aufforderung zu einem sauberen Wahlkampf nicht von der Homepage www.wieser.verhindern.at.tt distanziert), mit den Grün- und SP-Links-Alternativen auf das 'NS-Verbotsgesetz' auf, um die Verachtung der Menschenrechte von vor 60 Jahren heraufzubeschwören und im selben Atemzug in dieser Veranstaltung, wofür er die Zuhörer 'einseift und -kauft', gegen den mit dieser Methode abqualifizierten BM-Riivalen zu demonstrieren. Aufpassen muss er dabei aber, dass er und seine Klamauk-Brüder nicht gerade im Falle seines gemütlichen Kontrahenten Wieser vom selben Verbotsgesetz wegen des Tatbestandes der Verharmlosung des 3. Reiches eingeholt wird. - Übrigens erhält Koits unter anderem von den Grünen (Springer) Unterstützung, die zwar nicht unglücklich darüber sind, dass die absolute Mehrheit der SP in Wels verloren ging, dennoch eine klare Wahlempfehlung für Sonntag ausspre-chen. VP-Eisenrauch gibt keine Wahlempfehlung aus, dafür aber der in der Vergangenheit so katastrophal unrühmliche Stieger (VP) für sich und auch Oppitz (PPI), der trotz Koits-ens 6 jährigen kläglichen Versagens auf ihn setzen will. Zum letzt-bekannten Statement von Koits, "er werde sich als Peter Koits nicht ändern -", muss man notwendig sofort erklären, dass gerade diese Aussage die ärgst-mögliche Desaster-Drohung beinhaltet.
Hoffentlich wissen die Welser BM-Stichwahl-Wähler am Sonntag, 11.10.09, die richtige Antwort auf das primitive, beschämend benachteiligende Vorgehen von Koits und der Welser SPÖ im Stichwahlkampf !

08.10.2009, 09:43: "Bernhard Wieser - In jedem Fall ein Wahlsieger" - Von Erik Famler

(OÖN) 08.10.09 - Der blaue Welser Bürgermeisterkandidat gibt sich dieser Tage ungewohnt kämpferisch: "Ich will die Leute befreien", sagt Bernhard Wieser mit einem Anflug von Entschlossenheit und meint damit die Mitarbeiter des Magis-trates, denen die SPÖ angeblich schon den Teufel an die Wand malt. Sollte er am Sonntag tatsächlich zum Stadtober-haupt gewählt werden, würden die Magistratsbediensteten sämtliche Vergünstigungen verlieren, heißt es. "So ein Blöd-sinn, alles Unwahrheiten", echauffiert sich der blaue Vordermann. Wirklich glauben kann das in Wels ohnedies niemand. Wiesers Hang zur Gemütlichkeit ist den Messestädtern geläufig. Seine Abende verbringt er gern mit Freunden im Gösser-Bräu. Die Stammtischrunde geht dort nicht immer behutsam mit ihm um. Zum Glück hat der Mann Sinn für Ironie.
Gemütsmensch Wieser dachte bereits ans Aufhören. Doch nun hat er plötzlich, und nicht nur für ihn völlig unerwartet, die Chance, Wels zu regieren: "Die Leute begegnen uns mit einer Herzlichkeit, wie ich es noch nie erlebt habe", sagt der 60-Jährige. Wiesers Gegenspieler ist der amtierende Bürgermeister Peter Koits. Diesen bei der Stichwahl zu schlagen, wäre die absolute Krönung seiner politischen Laufbahn.
Die Ängste vor einer blauen Machtübernahme sind generell nicht unbegründet. Doch Wieser hat dem FPÖ-Spuk in Wels den Schrecken genommen. Als sich das dritte Lager nach dem Knittelfelder Parteitag gespaltet hatte, fand der gefuchste Langzeitpolitiker für sich und seine Stadtpartei einen Ausweg. Die FP Wels koppelte sich als eigenständige Ortsgruppe ab. Als sich Fraktionsobmann Andreas Rabl auf die Seite des BZÖ schlug, dachte Wieser keine Sekunde daran, ihn aus der Partei auszuschließen. Heute ist Rabl sein bester Mann.
Die Bevölkerung sieht in Wieser einen integren Politiker ohne Affären und Allüren. Er ist weder Fremdenhasser noch Freund der Ewiggestrigen. Aus nationalem Elternhaus stammend, würde man ihn heute den Liberalen zuordnen. Seine Mitgliedschaft in der schlagenden Studentenverbindung "Gothia" passt dem Grund nach so gar nicht zu Wiesers Habitus.
Was ihm fehlt, ist der Wille zur Macht. Das Bürgermeisteramt fand sich auch nie in seiner Lebensplanung. In zwei Jahren hätte er sich aus der Politik verabschiedet und einem Jüngeren Platz gemacht. Ob Sieg oder Niederlage: In beiden Fällen verlässt der blaue Herausforderer am Sonntag als Wahlsieger das Welser Rathaus.

07.10.2009, 17:20: NEUES von KOITS: Späte Stichwahl-Plakatflut - schnell noch mit Bürgermeister-Bonus als letzte Stütze !

Die Plakatflut in Auszügen (rot) mit angefügten Kommentaren (in Klammern) :
Vom Darüber-Pickerl DANKE ! (für die letzte Wahl-Watschen!) über das Autopickerl: Koits die richtige Wahl ! (als Ablauf-modell bei Schädigung der Demokratie, der Welser und der eigenen Partei!) bis zum Monsterplakat „Am 11. Oktober: KEINE EXPERIMENTE !“ (.. mehr mit dem Ablaufmodell „Seilschafts-Experten“ Koits ! 10 Jahre waren mehr als genug! Der Richtungswechsel ist notwendig wegen Demokratie-Zerstörung durch Vetternwirtschaft und Korruption. Wo Koits drauf-steht, ist ‚Freunderlwirtschaft’ und Null-Kontrolle drin! Was ein Koits 'kann', kann deshalb jeder andere Stadtrat besser!)
„ERFAHRUNG“ (Wie man durch bewusste Null-Kontrolle die Menschenrechte in der Innenstadt missachtet und durch Nicht-beachtung west-europäischer Vorführprojekte die Welser Ghettos unbeeinflusst wuchern lässt.)
UND „VERANTWORTUNG WÄHLEN !“
('Der Bund ist schuld! Ich habe mir nichts vorzuwerfen, handle daher wie bisher.')
KLARE SPIELREGELN (Bei den bewusst unklar gehaltenen Verhältnissen zwischen Heimstätte und Magistrat kann es nie-mals klare Spielregeln geben! - In den Heimstätte-Wohnungs-Eigentums-Häusern mit Wirten gibt es seit 20 Jahren keine Hausordnungen, um die Wirte beim Verkauf von Suchtgiften und Lärm nicht zu beeinträchtigen. Dafür sind die überteuert erworbenen Wohnungen dort unverkäuflich bis unbewohnbar! - In den Heimstätte-Miet-Ghettos mit den stinkenden Schu-hen am öffentlichen Gang werden die Österreicher systematisch hinaus gemobbt!)
KINDER FÖRDERN ! (Ohne strenge Schul- und Wirte-Kontrolle ist kein Schutz gegen Nikotin-, Alkoholsucht u a. Rauschgifte möglich! - Massiver Freizeitausbau, der doch wieder Ghetto-artig okkupiert wird, ist Sinn-los.)
VERKEHRS-INFRASTRUKTUR (Trotz Bahnhofsvorplatz ist der ursprüngliche Geschäftsplatz KJ noch immer durch die Busse völlig blockiert, gelähmt und paralysiert.)

07.10.2009, 15:38: Ein schöner Bürgermeister! - Entnervter BM Koits greift im Stichwahl-Lampenfieber zu unlauteren Machinationen!

Noch-BM Koits schickt seine Schergen (MA-Angestellte mit Dienst-Allrad) aus und lässt zum dritten Mal Plakate, die seit 5 Jahren uralte Korruptions-Kontroll-Defizite des Welser MA anprangern, unberechtigt von privaten Hauswänden herunter-reißen. Gesamtschaden für das bisherige 3 malige Herunterreißen rd € 100 .- Heute, Mi, 07.10.09, zu Mittag beobachtet. Anmerkung: Auf eine Anzeige wurde vorläufig verzichtet, um seine Chancen zur Wiederwahl nicht zu schmälern.

06.10.2009, 18:31: "Duell um die rote Hochburg" - Koits vergrößert und prolongiert seine Eigenbau-Katastrophe !

Koits entmündigt einfach alle Welser Bürger, indem er alles Bisherige als die Folge von Denunziationen darstellt, neue Kopfplakate klebt und ihnen daneben über seine Rechtsanwälte droht. Das ist auch vorher die 'normale' Gangweise von Koits gegenüber jeder Kritik gewesen. Auch jetzt: Zeitungsinfos („Sudelkampagne“-Gejammer) an alle Tagesblätter aus-geschickt & Hinweis auf seine Rechtsanwälte. - Anstatt WELS vor Koits und den Sozialisten will GRÜN-Springer das "Anse-hen von Wels" durch eine kurzsichtige GRÜN-rote Koits-Reanimations-Spritze als Wahlhilfe retten. - Der einfache, 60 Jah-re durch die Rote Absolute unterdrückte Welser Bürger hat die Nase voll, sowohl von Koits als auch von dessem neuen Nachläufer Springer, und fühlt sich zu Recht bestätigt und heilfroh, beide nicht gewählt zu haben. Die Welser Bürger brauchen Koits & Springer nicht zu ihrer Erziehung und Bevormundung, denn sie wissen selbst genau, was jetzt notwen-dig zu tun ist, um den Roten Filz aufzulösen und Wels wieder auf eine erneuerte demokratische Basis zu stellen! Dazu benötigen sie weder einen Koits noch einen Springer. Auch in alle Zukunft nicht!
Ps: Wie man ehrenhaft auf ein derartiges SPÖ-Debakel reagiert, hat die kleine Nachbargemeinde Thalheim brillant vorge-führt: Die ersten fünf der Roten Liste Thalheim sind geschlossen nach Niederlegung aller Funktionen ins Privatleben zu-rück getreten! Das wäre auch eine ideale Empfehlung für die 'Koits-Fünferbande' (Koits, Hochhauser, Huber, Ganzert, Wimmer), Rücktritt ins Privatleben und 'den Weg für neue Kräfte frei zu machen'.

06.10.2009, 17:46: Eva

Grün kannst Du aber in Wels bei der Stichwahl Koits (schwarz)/Wieser (blau) nicht wählen! - Außerdem scheinen die Grü-nen hier Rot stützen zu wollen, wie man den Zeitungen entnehmen kann. Sogar die Schwarzen helfen da eigenartiger-weise mit (Allen voran VP-Stieger?! Anscheinend will er seinen Wiedereinstieg in die Lokalpolitik vorbereiten!), um sich ihre eigenständige politische Zukunft möglichst zu erschweren.

06.10.2009, 14:28: Gundi

Ich denke, dass man bei der WKO-Wahl nicht blau wählen kann. Als Protest käme hier Grün in Frage. Was meint ihr?

06.10.2009, 14:22: Bill

Die Partei, also die SPÖ, will nach verlorener Wahl doch noch die Fahnen hoch hängen. Denn, was sind schon 2 Stadträte gegen einen Bürgermeister, der sich dann sowieso gegen den Stadtrat nicht durchsetzen kann, weil dort schwarz und blau dominiert. Was macht dann ein roter BM für einen Sinn?! Aber so sind sie, machtgeil und egoistisch, siehe Haider (SPÖ, OÖ)! Auch der konnte erst nach Tagen begreifen, dass er nicht gefragt ist. Und genau solche DINOS wie dieser Koits oder dieser Haider (SPÖ, OÖ) verfälschen die politische Bühne kräftig, so dass so mancher Rechtsrutsch nicht unbedingt die Richtung der Wähler ist, sondern einfach als Potest BLAU gewählt wird. Wien ist der nächste Schauplatz und dann endlich kommt die Kammerwahl, wo sich die Schwarzen ihre genauso durch Korruption verdiente Schlappe abholen werden!

06.10.2009, 13:28: BM-Ablaufmodell KOITS führt unsinnigen Justament-Stichwahlkampf zum weiteren Nachteil der eigenen Partei !

Immer deutlicher zeigt sich für alle Seiten, auch für die SPÖ-Wähler, die Unsinnigkeit des Justament-Stichwahlkampfes des bisherigen BMs Koits. Er hat jetzt nur noch 3 SPÖ-Stadtrat-Mandate, weshalb bei seinem etwaigem Stichwahl-Gewinn 2 rote Stadträte abtreten müssten. Neben Ganzert würde auch einer seiner potentiellen Nachfolger, Huber (46) und Hoch-hauser (53), die Welser Politbühne verlassen müssen, während Koits seine Niederlage möglicherweise noch 6 Jahre als Alptraum-Polit-Saurier „eingebunkert durchstehen“ könnte. Das alles, um die SPÖ-Niederlage durch verbissene Selbst-Beweihräucherung noch irgendwie ‚auffetten’ und sich gemäßigt aus der Gesamt-Affaire ziehen zu können. Er will partout nicht wahr haben und nicht sehen, dass er damit seiner Partei einen ‚Bärendienst’ erweist, denn, je länger das "Modell mit Ablaufdatum Koits" (68) als die Hauptursache des SPÖ-Debakels die Politszene 'belebt', desto mehr wird die Abwen-dung von der SPÖ um sich greifen. Koits, der bezeichnenderweise von Ehren-Leuten wie dem Schlagzeilen-bekannten Stieger (VP) offen unterstützt wird, meint, es gebe zwar ein ‚Migrations-Problem’, womit er aber nichts zu tun habe, denn ‚der Bund habe ihn im Stich gelassen’. - Die Welser Bürger werden gut daran tun, ihm endgültig die Richtung zu weisen.

05.10.2009, 09:03: Selma

In diesem Fall, wie in Wels, kann es keine zwei Meinungen geben. Wer wie BM Koits gegen die Interessen der Gewerb-lichen Masseure gearbeitet hat, verdient nicht mehr unser Vertrauen. Es geht hier in Wels nicht um Parteipolitik, sondern es ist eine Persönlichkeitswahl, von Person zu Person. Egal, ob ROT oder BLAU, in diesem Falle auch ein mal ein wenig rechts von der Mitte, also BLAU. Die Welser Kolleginnen und Kollegen werden sich noch zurück erinnern, wie erniedrigend das damals war mit dem § 84/7 und dem ROTEN Magistrat und BM
Aber trotz des Welser ROTEN BMs, zugleich auch oberster Chef der Gewerbehörde, konnten durch den Druck der Welser-Initiative bis jetzt viele Gewerblichen Masseure im Bezirk WELS den Hm über den § 84/7 MMHmG erlangen, wie vom Gesetz vorgesehen. Also, die Gerechtigkeit siegte doch zum Schluss halbwegs.
Nur was soll das Ganze jetzt mit ROT und BLAU ?! Interessant ist, wo eigentlich die SCHWARZEN geblieben sind, die mit Strasser, Mitterlehner, Leitl, Talowski und Handlangern wie Methlagl und Enzinger, die eigentlich glauben, wir alle sind auf der Nudelsuppe daher geschwommen, und sie können mit uns machen, was sie wollen. Und zum Schluss fehlt doch noch unser glitzernder Kronprinz Grasser, der alle seine netten Freunde, wie Meischberger und Co mitschwimmen hat lassen. Armes Österreich, es gehen dem Lande die politischen Parteien aus, also wird es in Zukunft öfters für den Wähler überparteiliche Wahlen geben, die auf gewisse Situationen bezogen sind und nicht auf überregionale Parteienphrasen. Aktuelles Beispiel der ROTEN: Die Rudasch klingt mit ihren Phrasen mehr wie eine Gewerksschaft-Jugend-Funktionärin, als eine Bundesparteigeschäftsführerin. Das wollte ich damit sagen!

04.10.2009, 21:42: Bürger-fern, unbelehrbar, "Täter im Nadelstreif"- Koits oder Grund-sittlich, gemütlich, Stadtrat (Richter in Karenz) - Wieser

Wie ist es 60 Jahre in Wels zugegangen?! Widerstand gegen das absolute Mehrheitsregime der Roten war zwecklos. Die rote Seilschaft reichte mit ihren Tentakeln überall hin. Die Stadtpolizei scheint jetzt noch eine Magistrats-Abteilung sein, - mit den Chefs MA-Dir. Schw. und BM Koits. Offen kritisch reden konnte bisher niemand. Meinungs-Kontrolle von Anbeginn. Vorsichtiges Umdrehen, Schauen, gestreckten Finger auf den Lippen … Angst vor beruflichen oder sonstigen Nachteilen.
- Und genauso ist es auch jetzt noch vor der Stichwahl. Meinungskontrolle. Misstrauen überall angebracht. Keiner kann of-fen sagen, was er denkt - oder wählt. Umdrehen, Schauen, Finger auf die Lippen, psst! Die gleiche Reaktion, immer noch. - Genau deshalb, weil sie vom Bürger-Volk 'vor lauter Mehrheit' nichts mehr gehört haben zu hören verabsäumten oder garnicht Hören wollten, nur das ‚Gesudere’ der eigenen Kulissenschieber, waren alle Roten nach der Wahl so über-rascht, und viele glauben heute noch an einen Irrtum der Wähler. Auch Koits glaubt das immer noch und hat auch nicht vor (wie Faymann), irgendetwas zu ändern. Er will so weiter machen wie bisher, in roter Manier und Manie alles herein-holen, was geht, und dabei seine übertriebene Xenophilie (Fremdenliebe) mit seinen privaten Interessen eng verbinden. Ist sich trotz der weitgehenden Ghettoisierung von Wels keiner Verantwortung, keines Versagens, keiner Schuld bewusst. Notwendige Konsequenzen will er deshalb keine ziehen. Der Zuzug läuft immer noch weiter! Er erkennt nicht einmal, dass sein Bus schon abgefahren ist: Das "Optimum", das er erreichen kann, ist, 6 Jahre als 'Ober' der neuen Koalition das ge-orderte Frühstück zu servieren. 'Zu plaudern' wird er nichts mehr haben. Und das über die ganze nächste Regierungs-periode, - unglaubliche 6 Jahre! Jedes Jahr mit dem Koits ist dabei eines zuviel! Womöglich muss er aus Alters- oder Gefäß(krankheits)-Gründen jemand anderen (seinen Schatten Wimmer) auf seine 'Frühstück-Direktors'-Position hieven. Diese für ihn mehr als blamable Situation ist zugleich die 'weniger günstige' Variante für Blau-Schwarz, sollten sie sich nicht vor der Stichwahl vernünftig im Sinne der Bürger einigen, für die sie ja jetzt eigentlich da sein sollten - im Gegen-satz zu Koits, der weiterhin großzügig auf die Meinung der einheimischen Welser BürgerInnen verzichtet. Und die haben die Nase gestrichen voll von den 10 Jahren des SOZIAL-listigen Koits. Es reicht einfach allen (bis auf die Mitläufer, die sich’s längst richten konnten). Die Bürger wollen wieder durchatmen, offen reden und diskutieren können, und eine ande-re, - vor allem, ansprechbare - Identifikations-Figur mit sozialer Vernunft und ohne sozialistischem Schwachsinn vor Augen haben, sich nicht dabei schämen und - wie in einer faschistischen Diktatur - ‚mit Radar’ gegen rote Mitläufer, Ver-naderer und Anzeiger absichern zu müssen.

04.10.2009, 19:24: ÖVP

Hallo Alina, dank einer völlig „durchgeknallten“ (Schüssel – ÖVP)!

04.10.2009, 16:34: Alina aus Wien

He Bill sehe das auch so, wenn viele krank sind, sind sie mit sich selber so beschäftigt, das es keinem auffällt, wenn Ernst Strasser Staatsanwälte berät, wie man einen 150 Seiten Akt einfach so mir nix dir nix übersehen kann, reine Magie, wie bei Siegfried und Roy anno da zu mal in Las Vegas. Hatte dieser Ernst Strasser nicht auch eine Beraterfirma? Vielleicht wurden da auch noch Beratungshonorare seitens der Republik bezahlt, also quasi „wie beseitige ich meinen Akt und lasse mich dafür auch noch bezahlen“ und jetzt sitze ich in der EU und berate noch mehr Klienten und lasse mich mit noch mehr Euros bezahlen. Kometenhafter Aufstieg eines in der Versenkung verschwundenen ehemaligen Innenministers

04.10.2009, 13:40: GOGO

Bei der WB - WKO – hat der Wahnsinn Methode. Funktionäre können „Tun und Lassen“ was sie möchten und die Rechtsabteilung schaut weg. Der Präsident ist überfordert und die Parteilinie steht außerhalb jeder Sittlichkeit.

03.10.2009, 19:29: Ernst Strasser

Auch die Staatsanwaltschaft ist in diesem schwarzen Sumpf verstrickt:
„“„“Der ermittelnde Staatsanwalt Christian Walzi räumte ein, Anregungen von Strasser in seinen Ermittlungsauftrag einbezogen zu haben. Er gab auch zu, die entsprechende 150-Seiten-Anzeige zu den E-Mails "übersehen" zu haben.““““

02.10.2009, 15:30: Bill

Die Schrecken der Moderne, alle sind krank, der Körper eine Müllhalde voll: - Schlacken, - Medikamenten, - Chemikalien, - Eiweiß.

01.10.2009, 22:02: WI

Sehr herzlich begrüßen möchten wir die interessierten Leser aus Indien und Indonesien. Herzlichen Dank für ihr reges Interesse.

01.10.2009, 18:47: Hager- Ruis

Hinter jedem Vorhang liegt der Mist Meter-hoch. - Wie die ÖVP mit den Freiheitlichen regiert hat, kostet immer noch viele € und hat zu diesem Desaster mit beigetragen. Talowski ist so ein Nutznießer, der es verstanden hat auf diesen Zug der Verschlagenheit und Bereicherung aufzuspringen und in die eigene versteckte Tasche zu arbeiten. Nutznießer ist auch der Enzinger im System der WKO, wo jeder WB-Funktionär fast alles machen kann, wenn er nur will. Das WIFI profitiert von den - noch dazu unvereinbaren - Sinnlos-Schulungen und die WKO von den Mitgliedsbeiträgen und Verkauf der Adressen und, und, und ... ! - Die ÖBIG trickst und das Gesundheitsministerium mit dem Aigner spielt wieder einmal mit. Er meinte schon vor Jahren, das Heilmasseurgesetz gehöre verändert, doch aktiv ist er noch nie geworden. Die blasse Irene hat noch nie den Gewerblichen geholfen, sondern immer schon zu Talowski geblickt. Eine Bagage hilft der nächsten in den Sattel. - Derzeit wird wieder einmal evaluiert, um kostbare Gelder zu vernichten und um Ergebnisse zu erhalten, die den Status Quo beibehalten. Nur, nicht mit uns ! Dies ist eine Kampfansage, liebe Freunde der WKO und „gschaftler Gesund-heitsministerium“! Ihr sollt den Gewerblichen nicht auf der Nase herumtanzen.
Der stinkende Sumpf ist überall! Zweierlei Maß oder Versehen? Befragungen im U-Ausschuss am Donnerstag werfen ein wenig vorteilhaftes Licht auf die Arbeitsweise der Staatsanwaltschaft: Staatsanwalt Walzi gestand offen ein, dass er in der Causa der 2008 veröffentlichten "Strasser-Mails" zu politisch motivierten Postenbesetzungen nicht ermittelte. Begründung: Er habe die (150 Seiten dicke) Anzeige im Akt "übersehen". Die Anzeige von Ex-ÖVP-Innenminister Strasser wegen Datendiebstahls wurde dagegen umgehend bearbeitet - und zwar ganz im Sinne Strassers.

01.10.2009, 16:43: WI

Zur lieben Erinnerung an Herrn Ing. „Franz Josef Eberling“, Pfaffing 1, der am Samstag, den 5. September 2009 nach langer schwerer, mit großer Tapferkeit ertragener Krankheit, versehen mit den heiligen Sakramenten der Kirche, im 79. Lebensjahr von uns gegangen ist. „Franz Josef“, du warst ein super Kollege, und vielen, vielen Dank für deine Energie, die du einbrachtest um den Beruf „MASSEUR“ in Österreich auf höchster fachlicher Ebene zu etablieren. Du wirst uns dadurch immer in Erinnerung bleiben. Mach es gut „Franz Josef“ und vielen Dank!

01.10.2009, 16:27: Pius

Wels macht es vor: Mit alteingesessenen Tugenden wird Schluss gemacht, egal welcher politischen Partei angehörend. Ebenso ist die Welser-Initiative überparteilich zu sehen, eben dieser "ROTE Bürgermeister" war in der Vergangenheit ein großes Problem für unsere Welser-Kollegenschaft, er wollte einfach den § 84/7 MMHmG nicht akzeptieren und was hat es ihm langfristig gebracht? Seinen eigenen politischen Offenbarungseid. Unsere Welser Kollegen sind in der Zwischenzeit viele HeilmasseurNeu und der ROTE Bürgermeister steht vor seinem politischen Scherbenhaufen. Genauso kommt es mit der Kammer. Ehemalige Platzhirsche, wie die in Wels - "die ROTEN", und es wird nicht mehr lange dauern, bis wir in der SCHWARZEN Wirtschafts-Kammer einen Scherbenhaufen vorfinden werden.

30.09.2009, 13:39: Justus

Ist auch meine Meinung. Wels hat durch den SPÖ-"Filz", den Koits mit seiner Fünfer-Bande (Hochhauser, Ganzert, Huber, Wimmer, Koits - analog Sinatra mit "rat-pack") stellvertritt, Wochenlang überall zur Übergenüge aufgeklebt, die unterste Talsohle erreicht. Nach seiner 10 Jahres-Katastrophe als BM und absolut gewichtigster (Statutarstadt) -Wahlniederlage müsste er eigentlich mit Anstand von sich aus abtreten und dürfte dafür nicht erneut Vertrauen bzw. Steuergeld verbrau-chen. Der neue Kurs aufwärts und aus der Koits-SPÖ-Sackgasse heraus - geht nicht mehr mit Koits, der bereits Geschich-te ist! Der neue Kurs braucht auch einen Wechsel der Galionsfigur an der Spitze für eine neue Identifikation.

30.09.2009, 13:00: Sebastian

Also, wenn sich die Welser Bürger jetzt - womöglich durch kleinliche Oppositions-Zwistigkeiten - diese Chance entgehen lassen, den Sack vollkommen zuzumachen und den Katastrophen-SPÖ-Bürgermeister Koits abzuwählen, dann ist ihnen nicht mehr zu helfen. Der Herrschafts-Partei SPÖ endlich die Rechnung zu präsentieren, war notwendig und in schwer Ordnung. Doch der Zuzug geht immer noch weiter! Ist immer noch nicht gestoppt, wie berichtet wird. Koits ist mit seinem verselbständigten Schatten Wimmer immer noch eine Gefahr. Jeder andere Bürgermeister bedeutet Frühling für Wels !

29.09.2009, 23:31: OÖN v. 29.09.09 - Die Welser SPÖ hat sich diese Niederlage selbst zuzuschreiben - Analyse von Erik Famler

Erich Haider ist der große Geschlagene dieses Wahlsonntags. Eine Fortsetzung fand das rote Desaster in den Magistrats-städten. Doch nirgendwo hat die SPÖ so enorm verloren wie in Wels. Die Messestadt galt Jahrzehnte-lang als Hochburg der Sozialdemokratie. Am Sonntag hat dort eine bürgerliche Mehrheit die Macht übernommen. Einen signifikanten Absturz erlebte der seit 10 Jahren regierende Bürgermeister Peter Koits (68). Er büßte bei der Direktwahl an die 30 Prozentpunkte ein und muss als einziger Amtinhaber der drei großen Städte Eine für ihn unglaublich peinliche Situation, mit der vorher niemand gerechnet hat. Dabei hat sich die Niederlage der Welser Sozialisten längst abgezeichnet. Und das aus mehreren Gründen. Wels ist in OÖ die Stadt mit dem höchsten Ausländeranteil. Statistisch betrachtet gilt jeder vierte Bewohner als Migrant. Die SPÖ als viele Jahre allein regierende Kraft hat es verabsäumt, die sich daraus ergebenden Probleme zu lö-sen. Mehr noch: Sie war lange Zeit nicht einmal bereit, diese zu erkennen und anzusprechen. In manchen Welser Stadt-teilen herrschen Ghetto-ähnliche Zustände. Viele, die es sich leisten konnten, sind ins Umland geflohen, haben sich dort Häuser gebaut und schicken ihre Kinder auf Schulen mit bescheidenem Ausländeranteil. Die Mehrzahl ist geblieben und hat der SPÖ am Sonntag einen Denkzettel verpasst. Dabei traf die Welser Sozialdemokratie in diesem Wahlkampf auf un-gewohnt schaumgebremste Blaue. FP-Spitzenkandidat Bernhard Wieser (60) und sein Fraktionsobmann Andreas Rabl (37) vermieden jene dumpfen Töne, die man von der Strache-Partei gewohnt ist. … In der Ausländerdebatte stand die ÖVP mit ihrer erst im Jänner aus dem Hut gezauberten Spitzenkandidatin Eisenrauch (62) den Freiheitlichen um nichts nach. Dass die ÖVP trotz Partei-interner Querelen leicht dazugewann, zählt wenig. Im bürgerlichen Lager gibt jetzt die FPÖ den Ton an, während die Schwarzen als möglicher Juniorpartner ihr Fell teuer verkaufen wollen. - Die vom Wähler zu einer Minderheit eingedampfte SPÖ hat sich diese Niederlage selbst zuzuschreiben. Der alternde und immer schon Führungs-schwache Bürgermeister blieb nicht nur am Chefsessel kleben. Er vermied es auch, einen geeigneten Nachfol-ger aufzubauen und zu positionieren. Dieses Vakuum verschaffte seinem Macht-bewussten Vize Hermann Wimmer unbe-grenzten Einfluss. Gegen jeden politischen Verstand gefiel sich dieser im Umsetzen von Prestigeprojekten, ... deren Sinn-haftigkeit selbst einggefleischte Parteigänger anzuzweifeln wagten. - In Wels wird in den nächs-ten 6 Jahren kein Stein auf dem anderen bleiben. Noch am Wahltag haben die Freiheitlichen angekündigt, die Sozialisten nach allen Regeln der Kunst abzuräumen. Demnach verliert die SPÖ nicht nur das Finanzreferat. Nun muss sie auch um ihr geliebtes Sozialrefe-rat fürchten und wird aller Wahrscheinlichkeit nach auch die Personalkompetenz loswerden. Im Welser Rathaus beginnt nun das große Zittern. Die große Mehrzahl der Stadtbeamten besitzt das rote Parteibuch. - Wem die Welser in zwölf Ta-gen das Bürgermeisteramt anvertrauen, wird sich zeigen. Beide Kandidaten sind keine Zukunfts-hoffnungen. Koits und Wieser gehören altersmäßig einer Generation an, die sich mehrheitlich im Ruhestand befindet. Wieser war als Umwelt-referent kaum in Erscheinung getreten. Er gilt als gemütlich und Freizeit-bewusst. Am Wahlsonntag wurde er von Journa-listen wiederholt gefragt, ob er sich dieses Amt denn zutraue. ... wortkarg: „Ja, warum nicht?“ - Seinen Appetit auf das Bürgermeisteramt hat der Amtsinhaber spätestens am Sonntag verloren. Sollten sich FP und VP zu einem Arbeitsüberein-kommen durchringen, müsste er für die nächsten Jahre als eine Art Frühstücksdirektor fungieren, der vom politischen Gegner Anweisungen bezieht.
60 Jahre hat die SPÖ in Wels den Ton bestimmt. Am Sonntag brachte sie der Wähler zum Verstummen.

29.09.2009, 19:05: Fritz

Es ist eigentlich wie im Märchen! Da erleben wir weit über 30 Jahre der insgesamt 60 jährigen absoluten SPÖ-Mehrheit in Wels - alle Ämter in Rot eingefärbt und zu einer einzigen 'Seilschaft' verbunden - als einen immer bedrückenderen Alp-traum, die letzten 10 Jahre mit dem Farb- und Gesichts-losen Apparatschik Koits an der Spitze. Und auf einmal bröckelt es und bricht dann die ganze überalterte und in sich überholte SPÖ-Organisation in einem einzigen Crash zusammen. Nicht nur hier sondern Europa-weit. Aber hier in besonderer Form, verstärkt durch die Aussichts-lose Überforderung eines allein-herrschenden Bürgermeisters, der allerdings ohne die geringste Vernunft und Basis-Sittlichkeit.
Das gibt Hoffnung, dass sich Ähnliches - vielleicht auch in naher Zukunft, aber unter anderer Farbe - einmal bei dem noch mehr überholten 'fast-antiken' Selbstverwaltungskörper WKO und ihren ähnlich allein- und Zwangs-weise herrschenden Granden ereignet. Auch dort Fehlen jeder Vernunft und einer minimalen Basis-Sittlichkeit. Aber da stehen wir ja leider erst 8 Jahre im Widerstand gegen die fortschreitend immer Hemmungs-losere Verdummung der unvereinbar Bereiche-rungs-wütigen Funktionäre, denen von Leitl & Co. bewusst und gezielt keinerlei Kontrolle auferlegt wird, auch wenn sie Wildsäuen gleich, alle Zäune (Gesetze, Berufe) auf Trüffelsuche (Abzocke) unterrüsseln, unterwühlen und umreißen, um ihre Wänste (Tresore) zu füllen.

29.09.2009, 12:31: Welser Gewerblicher Masseur: "Späte Genugtuung für vergeblichen Bittgang"

Vor 6 Jahren sind wir Gewerbliche Masseure aus Wels vergeblich als Bittsteller um Unterstützung wegen des Vorgehens der eigenen Kammer-Interessensvertretung gegen unseren Berufsstand vor dem überheblichen Koits als Welser Gewer-bechef gestanden, wurden jedoch im Regen stehen gelassen, mussten ernüchtert und desillusioniert avonschleichen.
Hier nun ein Artikel der SN, der die momentane Situation um BM Koits nach seiner langjährigen horrenden SPÖ-Mehr-heits-Allein-Herrschaft ausleuchtet.
Falsche Politik am Beispiel Wels Wels (SN-pef). - Der Welser SPÖ-Bürgermeister Peter Koits ist angezählt: Bei der Direktwahl am Sonntag stürzte das regierende Stadtoberhaupt von 74 auf 43 Prozent ab und muss in zwei Wochen in eine Stichwahl gegen den FPÖ-Kandidaten Bernhard Wieser. Das Thema Integration hatte den Wahlkampf in der Messe-stadt dominiert, die einen der höchsten Migrantenanteile in ganz Österreich aufweist. Mit den bereits Eingebürgerten ist rund ein Drittel der Welser Bevölkerung ausländischer Herkunft. Die rote Hochburg hat als wichtiger Wirtschaftsstandort traditionell seit Jahrzehnten viele Gastarbeiter. Insider erzählen, dass Koits auf das falsche Pferd setzte, indem er sich beim Thema Integration mit vielen Ausländern umgab, dabei aber vergaß, die Welser Bevölkerung einzubinden. "Die Ein-heimischen hatten Angst, dass sie auf der Strecke blieben, weil der Bürgermeister bei seinen Sprechstunden nur mehr Ausländer empfangen hat", hieß es. Der Welser SPÖ, die in den vergangenen 6 Jahren mit absoluter Mehrheit regierte und mit den anderen Parteien zum Teil rüde umgegangen sein soll, droht in der Stadtregierung die Oppositionsrolle. Eine Koalition von FPÖ und ÖVP gilt als wahrscheinlich. Rein rechnerisch ist diese jederzeit möglich: Im neuen Stadtparlament hat die SPÖ 14 Sitze, die FPÖ elf, die ÖVP acht und die Grünen drei. In der Stadtregierung stehen SPÖ und FPÖ je 3 Sitze im Stadtrat zu, die ÖVP erhält zwei Stadträte.

29.09.2009, 00:23: Information zum Wahlergebnis der Landtags-, Gemeinderats- & Bürgermeister-Wahl der Stadt Wels 2009 (03); auch für die Welser Gewerblichen Masseure !

Man kann der Welser Bevölkerung nur gratulieren! Sie hat ganz im Sinne der nicht nur von ihrer WKO-Zwangs-Vertretung sondern auch von BM Koits schwer benachteiligten Welser Gewerblichen Masseure die absolute Mehrheit der SPÖ-Lang-zeit-Diktatur gebrochen und den untragbaren BM in eine Stichwahl gezwungen! Dabei ist das SPÖ-Negativ-Wahlergebnis der Welser Sozialisten das neunt-schlechteste aller 444 O.Ö. Gemeinden, wobei die SPÖ in allen verloren hat (444 Nie-derlagen! Kein einziges Plus!), am meisten in den in Klammer folgenden Gemeinden (Ampflwang -22,62%, Lenzing -21,68 %, Mauerkirchen -21,00%, Ansfelden -19,89%, Stadlpaura -19,84%, Timelkam -19,18%, Traun -19,03%, Laakirchen -18,98%, Wels -18,93 %). Aber den spektakulärsten, massivsten und blamabelsten SPÖ-Einbruch bietet Wels, als einzige der oberösterreichischen Statutarstädte!
Es fehlt zur Ermöglichung der Sanierung der Situation in Wels nur noch ein wichtiger Schritt, nämlich, die Abwahl des einer Selbstkritik unfähigen Bürgermeisters selbst, der durch sein Jahre-langes, die Vielfalt der Fehlverhalten deckendes Auftreten mit Sicherheit eine der Hauptursachen des in dieser Größenordnung in OÖ einsamen blamablen Welser SPÖ-Debakels darstellt. Die Stichwahl ist für So, den 11.10.09, angesetzt (aber schon ab Fr. 02.10. im Rathaus, EG, Zi-Nr. 36 - Tel. 235-3710 - zu jeder normalen Dienstzeit möglich).
Stadt WELS Bürgermeister-Wahl
Stichwahl: Koits (SPÖ) / Wieser (FPÖ) am So, 11.10.09, aber schon vorher, ab Fr., 02.10. möglich, s. oben!
ÖVP * EISENRAUCH 5.463 Stimmen (20,06 %)
SPÖ ***** KOITS 11.693 Stimmen (42,94 %)
GRÜ *** SPRINGER 1.759 Stimmen (06,46 %)
FPÖ ***** WIESER 7.947 Stimmen (29,19 %)
KPÖ **** MIKESCH 0.367 Stimmen (01,35 %)
Statistik: Wahlberechtigt 42.091 Personen, abgegebene Stimmen 28.248 (67,11 %), ungültige Stimmen 1.019 (3,61 %)
Lesen Sie das Wahlergebnis der Welser Landtags- und Gemeinderats-Wahl im Gästebuch im Eintrag vom 27.09. !

28.09.2009, 21:41: Max

Die Roten stürzen zur Zeit ganz schön ab. Sie sind aber auch schon lange nur mehr angepasste Schwarze. Wir Masseure sehen dies jedesmal bei den Wirtschaftskammerwahlen. Keiner tut dem Anderen weh und dafür wird im vorhinein schon ausgemacht, wer welche Geschäfte nach der Wahl bekommt. So werden die Roten auch in der Wirtschaftskammer nicht nach vorne kommen. Bei diesem Kurs tun sie mir nicht leid, wenn sie wieder eine Pleite einfahren.

28.09.2009, 20:27: Thomas

Wichtig wäre meines Erachtens, nach dieser SPÖ-Wahlschlappe und -schwächung den Virus BM über die Stichwahl aus seinem bisherigen Amt zu entfernen. Sonst würde ja alles weiter laufen, wie gehabt, - an den öffentlichen Futtertrögen. Die Stichwahl wird das Scharnier sein, ob überhaupt etwas bewegt werden kann. - Den Stichwahl-Termin dürfte kein verantwortlich denkender Welser verschlafen. Nachher laufen dank der Vorsorge der darin einigen Bundes-Politiker für eine möglichst von Demokratie ungestörte, lange Selbst-Bedienungs-Dauer-Phase wieder 6 Jahre Abzock-Ferien. Alles bliebe unverändert, was heißt, verschlimmerte sich über die Unerträglichkeit hinaus! Von sich aus kommen solche Politi-ker, wie sie ja jetzt zur Genüge bewiesen haben, nie in eine vernünftige Richtung in Bewegung, weil sie den Kontakt zu den Bürgern (außer zu ihrer Jubelbrigade) verloren und jede Redlichkeit an den Nagel gehängt haben.

28.09.2009, 16:06: Hermann

Hallo, Daniel! Von immer radikalerer Republik kann überhaupt keine Rede sein. Es geht in Wels um die notwendige vor-über gehende Wechselwahl zu einer anderen Partei hin - zum Zweck der Befreiung von dem Menschenrecht-verachten-den Druck einer durch die lange Herrschaftsdauer komplett korrumpierten SPÖ. Von sozialer Mitte konnte man da sicher-lich längst nicht mehr sprechen. Wechselwählerschaft ist die einzige Möglichkeit, die Demokratie zu regenerieren, wie seit 2000 Jahren bekannt ist. GRÜN ist noch zu schwach und SCHWARZ sieht ja mit der mafiosen Bündlerei auch nicht beson-ders Vertrauen-erweckend nach Glanz und Glorie aus. Hat außerdem noch mumifizierte Leichen vom Dt. Anschluss 1938 im Keller liegen. Was, also, sollen die Welser Bürger anderes machen?! Das ist kein Unglück, sondern der normale Selbst-reinigungs-Prozess einer Demokratie, wenn sie noch funktioniert. Offensichtlich wurden in Wels die Grenzen der Belast-barkeit einer demokratisch wachen Kommune längst erreicht und trotz eindeutiger Warnungszeichen durch die saturierten Politiker und die von ihnen nicht kontrollierten Beamten weit überschritten.

28.09.2009, 09:33: Bill

Jetzt wird’s wohl spannend, ob es gelingt, den SCHWARZEN im eigenen Haus (Kammerwahl 2010), nämlich, dem Wirt-schaftsbund bei den nächsten Kammerwahlen einen Denkzettel zu verpassen. Zumindest in unserer Sparte und vor allem in den Bundesländern OÖ, Salzburg, Tirol, V’berg und der Steiermark. In Wien wird geachtet, ob wieder Packeleien im Spiel sind (nichts Ungewöhnliches für Wien), und in NÖ sollen die neuen Heilmasseure richtig Druck machen, weil es das Bundesland ist mit den meisten unzufriedenen Heilmasseuren. K und B sind unter der Wahrnehmungsgrenze und werden nicht großartig ins Gewicht fallen.

28.09.2009, 07:21: Daniel

Wie der Trend in Wels es zeigt, wird unsere Republik immer radikaler. Von der sozialen Mitte geht der Weg eindeutig nach rechts, wobei es auch bei den deutschen Nachbarn eine eindeutige Verschiebung zu den radikalen Flügeln gibt. Auch dort haben die LINKEN und auch die FDP deutlich gewonnen. Es gilt die Devise, den Mächtigen das Handwerk zu legen. - Aber zurück zur Kammerpolitik und zur Kammerwahl nächsten Jahres! Auch hier wird es nötig werden, den Mächtigen ein Bein zu stellen, und die Sozis müssen sich jetzt wieder beweisen, also wir werden den schwarzen WB bei der nächsten Kammerwahl alt aussehen lassen.

27.09.2009, 23:57: Info zum Wahlergebnis der Landtags-, Gemeinderats- & Bürgermeister-Wahl der Stadt Wels 2009 (03); auch für Welser GewMasseure !

Man kann der Welser Bevölkerung nur gratulieren! Sie hat ganz im Sinne der nicht nur von ihrer WKO-Zwangs-Vertretung sondern auch von BM Koits schwer benachteiligten Welser Gewerblichen Masseure die absolute Mehrheit der SPÖ-Lang-zeit-Diktatur gebrochen und den untragbaren BM in eine Stichwahl gezwungen! Dabei ist das SPÖ-Negativ-Wahlergebnis der Welser Sozialisten das 9.-schlechteste aller 444 O.Ö. Gemeinden (Ampflwang -22,62%, Lenzing -21,68%, Mauerkir-chen -21,00%, Ansfelden -19,89%, Stadlpaura -19,84%, Timelkam -19,18%, Traun -19,03%, Laakirchen -18,98%, Wels -18,93%). Es fehlt zur Ermöglichung der Sanierung der Situation in Wels nur noch ein wichtiger Schritt, nämlich, die Ab-wahl des einer Selbstkritik unfähigen Bürgermeisters selbst, der durch sein Jahre-langes, die Vielfalt der Fehlverhalten deckendes Auftreten mit Sicherheit eine der Hauptursachen des in dieser Größenordnung in OÖ einsamen blamablen Wel-ser SPÖ-Debakels darstellt. Die Stichwahl ist für So, den 11.10.09, angesetzt (aber schon ab Fr. 02.10. im Rathaus, EG, Zi-Nr. 36 - Tel. 235-3710 - zu jeder normalen Dienstzeit möglich).
Stadt WELS Landtags-Wahl 2009 (LTW 2003) So, 27.09.2009
ÖVP 36,27 % mit 9.929 Stimmen (32,11 % mit 08.374 Stimmen) + 04,16 %
SPÖ 28,32 % mit 7.747 Stimmen (46,25 % mit 12.062 Stimmen) - 18,93 %
GRÜ 10,37 % mit 2.839 Stimmen (10,57 % mit 02.758 Stimmen) - 00.20 %
FPÖ 21,00 % mit 5.748 Stimmen (10,13 % mit 02.641 Stimmen) + 10,87 %
BZÖ 03,03 % mit 0.830 Stimmen
KPÖ 00,71 % mit 0.194 Stimmen (00,94 % mit 00.246 Stimmen) - 00,23 %
Statistik: Wahlberechtigt 40.799 Personen (39.371), abgegebene Stimmen 27.977 (26.673), gültige Stimmen 27.373 (26.081), Wahlbeteiligung bei 68,57 % (67,75 %)
Stadt WELS Gemeinderats-Wahl 2009 (2003)
ÖVP 08 Mandate mit 5.875 Stimmen, 21,4 % (06 Mandate mit 05.141 Stimmen, 19,9 %) + 01,5 %
SPÖ 14 Mandate mit 9.793 Stimmen, 35,6 % (21 Mandate mit 14.122 Stimmen, 54,5 %) - 18,9 %
GRÜ 03 Mandate mit 2.701 Stimmen, 09,8 % (03 Mandate mit 01.365 Stimmen, 09,1 %) + 0,7 %
FPÖ 11 Mandate mit 8.044 Stimmen, 29,2 % (04 Mandate mit 02.830 Stimmen, 10,9 %) + 18,33 %
BZÖ 00 Mandate mit 0.684 Stimmen, 02,5 %
KPÖ 00 Mandate mit 0.267 Stimmen, 01,0 % (00 Mandate mit 00.246 Stimmen)
Statistik: Wahlberechtigt 42.091 Personen, abgegebene Stimmen 28.147, ungültige Stimmen 659, Wahlbeteiligung 67,11 % (66,8 %)
Stadt WELS Bürgermeister-Wahl:
Stichwahl: Koits (SPÖ) / Wieser (FPÖ) am So, 11.10.09, aber schon vorher, ab Fr., 02.10., möglich, siehe Info oben!
ÖVP * EISENRAUCH 5.463 Stimmen (20,06 %)
SPÖ ***** KOITS 11.693 Stimmen (42,94 %)
GRÜ *** SPRINGER 1.759 Stimmen (06,46 %)
FPÖ ***** WIESER 7.947 Stimmen (29,19 %)
KPÖ **** MIKESCH 0.367 Stimmen (01,35 %)
Statistik: Wahlberechtigt 42.091 Personen, abgegebene Stimmen 28.248 (67,11 %), ungültige Stimmen 1.019 (3,61 %)

27.09.2009, 21:47: Anfragen

Auf viele Anfragen hin, das Gästebuch ist öffentlich. Kritische Themen sind uns willkommen. Bitte unter Aktivitäten weiterlesen und sich informieren.

25.09.2009, 23:59: Wahlempfehlung für Welser Gewerbliche Masseure und andere

Nach über 30 Jahren Magistrats-Diktatur sitzen die Sozialisten fest wie die Maden im Speck! - Bürgermeister Koits hat als Gewerbechef den Gewerblichen Masseuren in der Auseinandersetzung mit ihrer eigenen desolaten Kammer-Vertretung (Talowski 2003/04) schwer geschadet und sie im Regen stehen gelassen! - Hat die Innenstadt durch 'Seilschafts'-Förde-rung der ‚Wirte-Meile’ ohne Rücksicht auf Menschenrechts-Verletzung zerstört, die ausstirbt! - Hat die Welser Bürger-schaft in Richtung Sub-Kulturen un'gschaut überfahren! - Hat die Stadtpolizei zu einer hörigen Magistrats-Abteilung um-funktioniert! - Will einem Vasallen übergeben, um sich maximal bedienen zu können! - Darum: WÄHLEN auf JEDEN FALL! Für die Demokratie! - Aber mit Vernunft! Sonst % -tuelle Stärkung der verkrusteten alten Machtstrukturen!
- Deshalb KEINESFALLS R O T !! -

24.09.2009, 22:06: Peter

WK-Wahl 2010. Die Kandidaten stehen bereit. Wir Masseure auch. WB wird in ganz Österreich ignoriert. Was die sagen, glaubt schon lange keiner mehr. Die Wahl muß bunt aussehen, schwarz hat da keinen Platz. Wir Masseure wollen wieder echte Vertreter. Menschen und keine Funktionäre, die vergessen, dass sie auch Mensch sind.

22.09.2009, 20:59: Erfolgsgeschichte Welser Initiative !

Wir dürfen die interessierten Leser aus Dänemark, Brasilien, Kanada, Katar, Japan, Mexiko, Indien und aus weiteren 70 Ländern dieser Erde auf unserer Homepage sehr herzlich begrüßen und freuen uns über ihr Interesse!
Die Welser Initiative arbeitet unermüdlich und unentgeltlich gegen den Mist des Heilmasseurgesetzes und für eine Zusam-menführung beider Berufe. Die dabei aufgedeckten Demokratie-politischen Missstände, Selbstbereicherung von Funktionä-ren, blindes Parteibuch-Denken, werden aufgezeigt und ein Umdenken eingeleitet. Es wird versucht, einen Demokratie-würdigen Umgang mit der Wahrheit in Gang zu bringen. Der Erfolg gibt uns recht!

22.09.2009, 11:09: Fritz

Die enzovize-Leitnerin in Salzburg macht schon seit 4 Jahren einen großen Bogen um jeden Spiegel. Auf einmal werden es immer mehr, die freiwillig darauf verzichten, das eigene Spiegelbild zu betrachten. Ticken in Salzburg die Uhren an-ders?! Leitnerin nun ein Idol? Liegt's am Wetter - oder am Untersberg, wollte sagen, Underberg. - Was heißt: Nicht ganz klar in der Birne, dafür stolz in der Brust! - Dann heiligt aber doch der Zweck alle Mittel?!

21.09.2009, 19:53: xopat

Ihr könnt euch auch im freien Gewerbe der Energetiker breitmachen und alles tun, was dem Gewerblichen trotz bester Ausbildung verboten wurde. - Noch nie hat es so einen MURKS gegeben - und alle spielen mit, unterstützt von der Wirt-schaftskammer, Talowski, Enzinger, Methlagl, dem UVS und wie sie alle heißen. Jeder Deal ist ihnen recht, wenn er zum Schaden des Gewerblichen Masseurs beiträgt.

21.09.2009, 07:49: Joe

An alle Kollegen, die in Kur-Bädern und Sanatorien beschäftigt sind: Steigt endlich auf die Barrikaden, lasst euch nicht ausnutzen zu einem Hungerlohn (Kollektivvertrag gibt es nicht), kündigt euren Job und pfuscht’s im Untergrund weiter, ihr werdet mehr verdienen als je zuvor und lasst’s die Großkurbetriebe angelehnt !!!!!

20.09.2009, 23:52: Die Oberste Wirtschafts-Kammer-"Führung" wusste seit 2001 alles: Der "Fall Talowski" ist endgültig zum "Fall WB-Leitl-WKO" geworden!

REMAKE mit Ergänzungen
Leitl & Mitterlehner verschwiegen von Anfang an den Talowski-Kuhhandel in der WKO und stützten den Bim als Querschläger und Abzocker von allen Seiten, weil sie selber "Dreck am Stecken" haben. Ihnen war ihr eigenes Vor-gehen, das aber schon überhaupt nichts zu tun hat mit einer verpflichtenden (Zwangsumlage!) sozial-wirtschaftlichen beruflichen Interessens-Vertretung, völlig klar als widerrechtlich und es war offenkundig auch so einkalkuliert. Alles wurde gedeckt mit andauernden bewussten und gezielten Unwahrheiten (= Lügen am laufenden Band). Wie sollte auch bei diesen offengelegten Voraussetzungen nur ein einziges wahrhaftes Wort noch möglich sein?! Aber letztlich war all das nichts anderes als ein kurzsichtiger Kuh-Deal aus mafioser Bündler-Gefälligkeits-Freundschaft und ausschließlich darauf gebaut, dass ja nichts hinterfragt wird, dass alles „unter der Tuchent bleibt“, wie ein schwarzer, aber ehrlicherer Politiker einst treffend formuliert hat.
Es geht Grund-sätzlich um die Lösung des seit 2001 geschaffenen immer virulenter werdenden „Eigenproblems“ der WKO dadurch, dass man dort einem relativ neu (seit 2000) im Amt befindlichen, erstaunlich gering (nämlich null) qualifi-zierten FKM-Bundesvertreter namens Talowski durch das Walten des Wirtschaftsbundes (WB) unberechtigterweise (trotz der verpflichtenden Zwangs-Interessens-Vertretung der Gewerblichen Masseure) freie Hand zu einem gewag-ten Experiment ließ, einen künstlichen neuen Masseur, den sog. Heilmasseur (Hm), der aber nichts mit "Heilen" sondern mit dem Heilbad-Bademeister & -masseur, von dem er sich herleitet, zu tun hat als österreichischen Einheits-Masseur zu kreieren, um die gesamte Massage von der WKO in den medizinischen Bereich (BMfG), in den Bereich der sog. ‚Gesund-heits-Berufe’ (wo schon der Heilbademeister & -masseur als Spitals-und Krankenmasseur angesiedelt worden war) zu verschieben. Sein hehrer Motivations- Hintergrund: Er wollte nicht mehr massieren, sich durch 'Auf'schulen bereichern und Gesundheitsminister werden! ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten vm 20.09.09!

20.09.2009, 22:00: Kurt

Talowski und Enzinger sind die Zugpferde der Schlechtigkeit in Person. Sie arbeiten gegen den Gewerblichen Masseur, wo sie nur können. Zeigen wir ihnen bei der nächsten Wahl, dass wir uns wehren! Wählt in keinem Bundesland den Wirt-schaftsbund! - Eine kleine Vorschau für die nächste Wahl: WB ist out. - Grün ist überall gut zu wählen. - Rot ist mit Vor-sicht zu genießen, außer in der Steiermark, dort gibt es neben Grün auch einen guten Roten Mann. - Blau? Wo sind die geblieben?! Auch hier gibt es niemanden zu wählen. - Arbeiten wir gemeinsam mit der WI für uns Masseure und lösen uns bei der nächsten Wahl von unseren Vernichtern!
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