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Gästebuch

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18.10.2009, 15:07: Bill

Nachdem es zwischen weißen und schwarzen Schafen keinen Unterschied gibt, gilt automatisch: Es gibt NUR graue Scha-fe und genau für diese grauen Schafe, und das sind wir alle, die in einem Gesundheitsberuf tätig sind, wäre die Standes-vertretung zuständig, um z.B. die Macht der Bäderlobby nicht zu groß werden zu lassen, das wären eigentlich die Aufga-ben einer korrekten Standesvertretung und vieles andere mehr. Aber die wollten doch, dass wir aus unseren Behand-lungsräumen geflieste Schlachthöfe machen, die dann mit einem Hochdruckstrahler angeblich leichter zu desinfizieren wären. Nur, das konnten IHM (in Zukunft nur mehr noch: der Kleine) die Welser sofort austreiben und mehr war dann nicht mehr von Seiten der Bundesinnung. Nach einer Reflexmassage (z.B. Arthron-Massage-Therapie) die natürlich mit Behandlerhänden durchgeführt wird, also wird behandelt, entsteht beim Kunden eine Reaktion und somit eine Verbesse-rung seines Schnupfens, was natürlich der Effekt einer Therapie ist. Genau solche Ereignisse hat jeder von uns schon mal gehabt, also sind wir alle GRAU!!

18.10.2009, 14:35: Skandal Nr. 1

Frage: Was ist der Unterschied zwischen "therapeutisch tätig" sein und "behandeln"? - Jeder Handgriff, der zur Gesun-dung führt ist ein therapeutischer und im Endeffekt wieder eine Behandlung, die wiederum eine Dienstleistung mit Händen ist. Also ist Behandeln automatisch Therapie und umgekehrt, darum lässt sich keine klare Trennung erkennen. Also ist es die Pflicht der Bundesinnung, Behandler - also Therapeuten -zu unterstützen und nicht gegen sie zu arbeiten. Also wird sich die Bundesinnung den nächsten Wahlen stellen müssen, und wir werden alle informieren, dass die eigene Standes-vertretung die Jagd auf die Pflichtmitglieder eröffnet hat, dass sich Talowski 'nach getaner Tätigkeit' ein Platzerl im Auf-sichtsrat einer Sozialversicherung gesichert hat und somit seinen Kopf aus der Schlinge zieht. Und das werden bis zur Wahl alle wissen, weil unsere HP trägt die Infos zur Kollegenschaft, weil - wie sonst - könnte es sein, dass dieser ÖBIG-Bericht so niederschmetternd für die WKO-Packelgemeinschaft ausgefallen ist (obwohl hinter den Kulissen alles daran gesetzt wurde, es allen schwarz auf weiß zu zeigen, dass die Welser mit ihrem Anliegen falsch liegen), dass sie sogar jetzt die Zuständigkeit anzweifeln. Also nicht so gelaufen, wie es geplant gewesen wäre, obwohl die diktatorischen Be-richterstattungen (Jubelbroschüren) das Ergebnis in Vorfeld beeinflussen hätten sollen, was - Gott sei Dank - nicht ge-schehen ist. Also gibt es noch Kolleginnen und Kollegen, die selbständig denken und sich ihre Infos von unserer HP holen, denn die Öffnungszahlen sprechen eine deutliche Sprache für sich. Und mit dieser HP wird es uns gelingen, das ganze Theater aufzurollen und im Endergebnis wird sich dann herausstellen, dass die letzten 8 Jahre (BIM Talowski) 'für die Würste' waren und dass es im Endeffekt wieder zu einer Zusammenführung beider Berufsgruppen kommen wird. Also leider nichts als verlorene Zeit, viel Geldverschwendung, die eigentlich wir alle wieder zu bezahlen haben. Wir haben es satt, mit solch einem kleingestrickten Stümper zusammenzuarbeiten, und das wird der Präsident bis zur Wahl so oft zu hören bekommen, bis ihm das Ganze so auf den Wecker geht, dass er sich selbst und diesen Unsinn der Käm-merer endlich in Frage stellen muss.

18.10.2009, 13:15: Skandal

Gewerbliche Masseure die therapeutisch Tätig sind werden von Talowski als jene Masseure bezeichnet „schwarze Schafe“ die nicht im Rahmen der Gewerbeordnung korrekt ihre Tätigkeit durchführen und somit unlauteren Wettbewerb betreiben gegenüber jenen Personen/Masseure die sich an die Gesetze halten, welch ein gewaltiger Skandal. Warum vertritt dieser Bundesinnungsmeister diese Schwarze Schafe nicht?

18.10.2009, 11:07: Selma

Die Hexenjagd hat begonnen!! Der BIM eröffnet die Saison ein wenig früher. Schiessgeil, wie er ist, kann er es nicht erwarten, die ersten Gewerblichen Masseure, die „ANGEBLICH“ therapieren, abknallen zu lassen. Der „Kleine“ (an Gestalt ist er nicht wirklich groß, im Lügen ein Riese) ist halt in seiner Ära als Zinn-Soldat hängen geblieben und versucht jetzt sein Minderwertigkeitsgefühl - die Kleinen halt -, auf alle Gewerblichen loszulassen. Schön, dass das alles vor der Wahl der Kämmerer passiert, weil wir werden alles warm aufbereiten, von Anfang an bis jetzt (niemand wollte jemals eine Zweiteilung des Berufes), zum sogenannten Abschuss der Hexen und Hexer!

17.10.2009, 20:43: Alina aus Wien

"Ein Hammer“ ist das Ergebnis des 2. Protokolls der ÖBIG-Leute: Die Mehrzahl der (ÖIBG-)befragten Unternehmer haben für eine Zusammenlegung gestimmt und, weil das so ist, wird jetzt überhaupt angezweifelt, ob diese ÖBIG-Leute für den Gewerblichen und auch für den Heilmasseur zuständig sind. Also eine klare Niederlage für Talowski und, weil der voller Hass schon nicht mehr weiß, was er tut, ketzt er jetzt seine eigenen Leute an und fordert das Gesundheitsministerium auf, "die Gewerblichen Masseure" endlich gesetzlich zu verfolgen. Ekelige Sache für einen Standesvertreter und Vertre-ter des ganzen schwarzen Wirtschaftsbundes.

17.10.2009, 17:56: WB-Experte von eigenen Gnaden Talowski, ohne jede Qualifikation, führt als Berufs-Fehlkonstrukteur & Berufs-Zerlegungsspezialist das Projekt "Evaluierung MMHmG" ad absurdum und diskreditiert das gesamte ÖBIG-Beratungsteam für alle Zeiten als lächerlich!

KOMMENTAR zur 2. ÖBIG-Projekt-Beiratssitzung
Talowski als der leuchtende Un-Stern der 2. Projektsbeiratssitzung zu den Ergebnissen der vieldiskutierten ÖBIG-Fragebogenerhebung. -
Gerade (Eintrag v. 15.10.09) hat die WI versucht, die plötzlich überbordende Talowskische Lehrlings-Euphorie als notwendiges ‚talo'gisches Denkergebnis (‚Talo’gik, Talowskische Logik bedeutet: Möglicherweise doch Logik, aber sehr, sehr spät!) in die Richtung: 'Notwendiges Zurück zum Dualen Gewerblichen Masseur' (‚Im Zurück liegt die Zukunft’ oder ‚Zurück in die Zukunft!’) zu deuten. Sie hat hinter der sonst sinnlosen geschauspielerten Euphorie geheimes Wissen von der zukünftigen, sich bereits abzeichnenden Zwangs-läufigen Entwicklung der beiden konkurrierenden Kammer-Masseure vermutet. Übrigens, steht ursprünglich hinter letzterem ein angebliches gezieltes WKO-'Weiter(??)'-Entfaltungs-Vorhaben (O-Ton: Leitl: „wie vorgesehen ..!“) des Gewerblichen Masseurs in Richtung eines Sanitäts-medizi-nischen ‚künstlichen Heil-Masseurs’, der jedoch vorläufig, obwohl Gesundheits-politisch verankert (MMHmG), Verwaltungs-mäßig in der Kammer gelandet ist. - Wie interne Informationen und neueste Eintragungen in der Hp belegen, wurde Talo-wski leider in dieser Sache vollkommen überschätzt, - was konkret bedeutet, er denkt nicht 'sehr sehr spät logisch' son-dern Null-Komma-Null-periodisch bis überhaupt nicht!! Den diskreten Quellen entsprechend hat er sich in der Projektsbei-rats-Sitzung in der Hinsicht ‚geoutet’, als er "endlich die Exekutierung des Gesetzes (MMHmG) gegen die Gewerb-lichen Masseure“ und deren angeblichen Pfusch durch ihre normale überlieferte Arbeitsweise forderte. Und das offen-kundig sogar schon vor dem Ablauf der gesetzlichen Übergangs- und Schutzfrist, und als angeblicher ‚Bundes-Interessens-Vertreter’ (wie er das immer wieder in allen Veröffentlichungen und in alle Mikrofone hinein gelogen hat) der Gewerblichen, bzw. aller Dualen (siehe Lehrlings-Euphorie!) Gewerblichen Masseure!
Dabei hat bereits ‚laut einer internen Mitteilung der WKO Wien / Umfeld Rechtsabteilung / die Mehrzahl der (ÖIBG-)be-fragten Unternehmer für eine Zusammenlegung gestimmt, auch Leitl freute sich!’ ‚… aber vielleicht gewinnt zum Schluss doch noch die Vernunft!’ (Zitat Gästebuch).
Den diskreten Quellen entsprechend waren auf dieses eindeutige Outing als „Unvertreter“, ja sogar, als Feind der Gewerblichen Masseure hin alle dort zur Beratung Versammelten überrascht und konsterniert.
Dazu kommt, dass nun immer fragwürdiger wird, was die WI von Anbeginn bezweifelt und als unvereinbar hingestellt hat, ob das BMfGF mit der ÖBIG überhaupt für eine Evaluierung in dieser rein WKO-internen Sache zuständig sein kann. Denn der Gewerbliche Masseur, aber auch der Hm unterstehen jedenfalls der Kammer-Verwaltung. Und die gesetzliche oberste demokratische Kontroll-Instanz für den Selbstverwaltungskörper WKO ist aber der Bundes-Minister für Wirtschaft (BM Mitterlehner) und nicht das BMfGF (BM Stöger). Dazu kommt weiters, auch das wurde immer wieder von der WI moniert, dass Talowski als Initiator, Haupt-Akteur und eigentlicher Nutznießer (gemeinsam mit seiner korrumpierten LI-Brigade, wie auch mit Methlagl, V) dieses ganzen Schlamassels im angeblich objektiven wissen-schaftlichen Beratungsteam nichts verloren haben kann, aber, nachgewiesenermaßen und unglaublicherweise, längst überall seine Finger drinnen hat, auch in den Formulierungen des Fragebogens, sogar mit verdeckten (die Weiter-schulung zum Physiotherapeuten betreffenden) Fragen, die ihn dabei direkt wirtschaftlich befördern.
Das alles ergänzt durch sein ‚Outing als Null-Vertreter’ der Gewerblichen Masseure (nachgewiesenermaßen seit 2001 - s. die laufenden ausführlichen HP-Einträge unter Aktivitäten dazu! )! Ein unglaublicher Sauhaufen, das muss man hier schon mit Nachdruck festhalten!
Hoffentlich vergeht Präsident Leitl, wieder als Bundes-Präsidentschafts-Kandidat gehandelt, langsam sein Lächeln, ob seines Eigenbau-Desasters ! Die ordentliche Berufs-Vertretung aller Zwangsmitglieder, die die Wirtschaftskammern von allen Budgetsorgen frei hält, zählt zu seinen primitivsten Hausaufgaben! Und nicht einmal die hat er seit seinem Amtsan-tritt bewältigt! Dazu gehört vorrangigst: Keine Experimente mit einem funktionierenden traditionellen Berufs-stand durch Tolerierung der Abschaltung jeder Berufs-Interessens-Vertretung! Und dann noch von Anfang an so tun, als hätte man keine Ahnung, als wüsste man von nichts ! Hätte keinen Dunst, worum es überhaupt ginge! (Sept. 2002 - 'Außerdem sei das ein internes Problem, das Außenstehende nichts anginge') Dafür aber jetzt 2009 die ÖBIG! - Keine Ahnung 2002! Und das mitsamt dem gesamten 'Führungsteam', von der Rp Abteilung angefangen über die Sekretä-re Hochhauser, Kopf, Mitterlehner bis zu Leitl selbst! Und wo doch die Hm-negative WKO-Gesamt-HmG-Stellungnahme 2001 nicht vergessen sein konnte! Man kann es nur wiederholen: Ein Sauhaufen der absoluten Sonderklasse auf Kosten von kleinen Berufsunternehmern, denen jetzt nicht einmal der notwendige Berufs-Schutz (MMHmG-Übergangs-Bestimmungen) ohne ausdrückliche Aufforderung weiter verlängert wird, bis diese lächerliche Kon-kurrenz-Doppel-Masseurs-Katastrophe endlich bendet ist ! Alles ohne zwingenden Grund hervorgerufen! Einfach nur so! - Ja, eine Minderheit. Das schon. Aber die macht das eben. Und da lässt man sie eben tun. Das ist so üblich! - Ein Experiment mit einem ganzen Berufsstand auf Kosten der kleinen, wehrlosen, weil unvertretenen Klein-Un-ternehmern (Unvertreter und Filletierer Talowski auf der Hm-Bereicherungstour!), dessen Unmöglichkeit und Schei-tern aber schon 2001 in der Gesamt-Stellungnahme genau prognostiziert und 8 Jahre einfach nur von allen be-obachtet wurde, obwohl alle Bescheid wussten! - Es ist wirklich unglaublich! - Wir werden dafür sorgen, dass dieser Sauhaufen WKO+Leitl+Talowski Österreich-, Europa- und Welt-weit lebendig in Erinnerung bleibt!

16.10.2009, 20:25: Werdet Ärzte

War heute bei der Sitzung der ÖBIG dabei. Euer Talowski hat euch wieder völlig in die Pfanne gehauen, sogar die Fr. Trattner konnte nur im persönlichen Gespräch Stimmung für euch machen. Wo war die Rechtsabteilung? Die hat auch durch Abwesenheit geglänzt. Wir Ärzte haben uns gut vertreten, war auch leicht, wenn euer eigener Vertreter das Minis-terium auffordert, endlich das Gesetz zu exekutieren, um euch zu bestrafen, wenn ihr therapeutisch aktiv werdet. Ihr könnt einem echt leid tun! - Werdet Ärzte, da habt ihr eine gute Vertretung!

15.10.2009, 23:23: judith

Hallo, Selma, den Gladiatorenwettkampf gab es ja wirklich schon. Talowski zeigte bei den Gewerblichen mit dem Finger nach unten und beim Heilmasseur nach oben. Nun, das haben wir ihm abgeschminkt, weil die Leitl-WKO und die Rechts-abteilung viel zu schwach waren, gegen ihre Funktionäre, die Lügner sind, vorzugehen. Talowski ist zwar abhanden gekommen, aber die andere schwache Führungsschicht bleibt und der andere Unvertreter scharrt schon im Startloch. Enzinger wird er genannt, und er will sich in Salzburg in die Herzen der Heulmasseure einihauen, aber das werden wir ihm versalzen. Wir kommen aus Niederösterreich zum Vortrag des Radrennfahrers.

15.10.2009, 23:14: Herbert

hallo Selma ackerst ein wenig neben dem thema

15.10.2009, 15:44: Selma

Heilmasseurwettbewerbe, die sind es, auf die „die Welt“ gewartet hat, Dschungelcamps, Dancingshows, „wir kochen gemeinsam“ wurde alles schon erfunden, wie wäre es diesmal mit einem Gladiatorenwettkampf Heilmasseur gegen Gewerblichen Masseur, auf 9 Runden angesetzt, bis zur totalen Entscheidung?

15.10.2009, 00:26: „Lehrlingsfan“ Talowski - getarnter Anhänger der Zusammenlegung der Kammer-Masseure ? (Versuch einer talogischen Beweisführung)

Logik oder Alogik ?! - Urteilen Sie !
Wir erinnern uns alle, wie Talowski die FKM- Bundeslehrlings-Wettkämpfe 2009 gegen alle Legitimität von OÖ in die ST und an sich gerissen, möglichst abgeschottet und unbeobachtet abgewickelt hat, um dann erstmals eine steirische Siege-rin einsetzen zu können. Anschließend wurden die Lehrlinge und ihr Auftreten im fkm bildlich dokumentiert und verherr-licht. Allerdings hat Talowski dabei entgegen bisheriger Tradition darauf verzichtet, die sicherlich genauso wesentlichen zugehörigen Lehrbetriebe in die Siegerlisten (die, weil sie kein Ruhmesblatt darstellen, - bisher letzter Platz für Lim ST-Talowski, seit Kurzem völlig aus dem Internet - wko.at & fkm.at - verschwunden sind!) einzufügen. Für ihn durchaus Folge-richtiges Verhalten, denn er weiß - wie wir, dass mit dem bevorstehenden Aussterben der noch lebenden letzten ‚Lehrherren-Dinos' der Duale Gewerbliche Masseur mitsamt allen zugehörigen Lehrlingen endgültig für alle Zeiten in der Versenkung verschwindet. - Gerade dadurch scheint jedoch seine - selbst ursprünglich reiner 'Kurs-Fanatiker und Lehr-lingsgegner - plötzliche, um 8 Jahre verspätete Glorifizierung des FKM-Lehrlingswesens, die an die Zeiten des Dritten Rei-ches oder der DDR erinnert, völlig unglaubwürdig, weil nur noch ganz kurzfristig betreibbar, eben solange, bis alle Lehr-herren tot sind. - Außer, Talowski weiß schon mehr als wir, - nämlich, dass der für ein weiteres Fortbestehen seines unechten vordergründigen FKM-Lehrlings-Kultes, der nur der eigenen PR dient, unbedingt genau so notwendige Duale Gewerbliche Masseur als 'Lehrherr' durch eine unvermeidbare Masseur-Zusammenlegung (ansonsten droht der Beispiel-lose WKO-Jahrhundert-Schwachsinn eines WB-WKO-Leitl-Talowski-eigenproduzierten künstlichen 2. Konkurrenz-Kammer-Masseurs als Denkmal auf Dauer verewigt zu werden !) ohnehin wieder reanimiert wird.
Während er das vielleicht weiß, passiert es in Österreich immer noch, dass sich manche GewMasseure korrumpieren las-sen, um wegen des drohenden Auslaufens der letzten gesetzlichen Sicherheits-Garantie, der MMHmG-Übergangs-Bestim-mungen, Ende 2009 aus panischer Angst vor dem unberechenbaren "Wirken" des "FK(Gew)M-Lehrlingsfans" Talowski als 'Bundesvertreter(?)' versuchen, vom fast vollständig 'versenkten' GewM aus mit Hilfe einer auf solche Weise erpressten, aber grundsätzlich völlig unnötigen blamablen 'Hm-Aufschulung' ihren "beruflichen Skalp" zu retten.

14.10.2009, 20:40: Liebes Lui

Hallo Lui, nicht nur, wer der Bürgermeister von Wels geworden ist, haben die werten Leser aus der „weiten Welt“ mit-bekommen, sondern in erster Linie den Saustall in der Politik, den es zu Hauf gibt. Die Schweinereien, die in Wels täglich ablaufen und wie über die Bürger drüber gefahren wurde und wie die Wirtschaftskammer mit ihren Mitglieder umgeht und die Gewerblichen Masseure völlig im Regen stehen lässt , wird weltweit verbreitet. Oder, schau dich doch einmal im Gesundheitsministerium um, was die für einen Schwachsinn zerzapfen und die sind genau so SCHULDIG am MURKS die-ses Gesetzes. Lauter DR. und Mag. sind dort Abteilungsleiter! Haben aber sehr wenig VERSTÄNDIS mitbekommen. Oder die ÖBIG, auch das sind Leute, die machen nur ihre Arbeit und haben von der Materie keine Ahnung und wollen es auch nicht wissen, sonst würden die doch euch einladen und den Talowski rausschmeißen, jetzt wo er nicht einmal mehr beim WB willkommen ist.

14.10.2009, 08:29: Lui

die haben nähmlich genau mitbekommen wer jetzt BM von Wels ist???

13.10.2009, 19:46: WI

Die WI begrüßt die Leser aus Hong Kong und Suedkorea auf unserer Homepage.

13.10.2009, 18:55: Fritz

Als Heilmasseur bin ich der WI unendlich dankbar, dass ständig die Finger in diese Heilmasseurwunde gelegt wurden. Jetzt beginnt der Herr Landesinnungsmeister Enzinger und die Frau Geschäftsführerin in Salzburg sich um uns zu küm-mern. Am 5.11.09 ab 18.00 treffen wir uns im Penthaus C im WIFI Salzburg herzlich zu einem informellen Treffen über Pflichtversicherung, Haftpflichtversicherung, Ruhendmeldung, Rückverrechnungen mit Krankenkassen. Aber auch die WK-Wahl und die Zusammenführung wird ein Thema sein. Hoffentlich! Danach kommt noch ein Radrennsportler (Harald Maier zu Wort und dann wird für das leibliche Wohl gesorgt sein ?! Ihr Gewerblichen solltet dort eigentlich auch auf euer Dilem-ma aufmerksam machen. - Beste Grüße Euer Fritz

13.10.2009, 08:02: Birgit

Jetzt geht’s endlich wieder mit der Kammerwahl-Thematik weiter. Etliche Fragen haben sich in der Zwischenzeit ange-häuft. Man hört bei euch in OÖ soll es einen anderen Spitzenkandidat des WB geben. Weiß man schon, wer das ist? Ist diese Person für euch in OÖ wahlwürdig? Weicht ihr diesmal auf eine andere Fraktion aus? Letztes Mal habt ihr schwarz unterstützt und einen fulminanten Wahlsieg errungen, der schlussendlich nix wert war. Ich schätze so wird es nicht mehr laufen. Vielleicht ist diesmal GRÜN die optimale Entscheidung, um auch in OÖ den WB eine vor dem Latz zu knallen. Auf jeden Fall wird sich der Leitl um einige Mails von euch zu bemühen haben. Wie ich euch kenne, wird in diesem Fall die Propagandamaschinerie bis zum Präsi hinauf laufen. Er wusste doch im Vorhinein schon, dass er die Gewerblichen in der Pfeife rauchen lässt, und das muss er euch doch mal erklären, wie das geht, als KMU-Vertreter. Die machen doch alles, dass es uns schlecht geht, und verkaufen uns diese Dinge noch als großen Wurf, also das wird so manchen Mailverkehr anregen.

13.10.2009, 05:44: Ute

Ein Joke ist eine Gaudi, irgendwem an der Nase herumführen. Aber das mit der Zusammenführung ist das, was die WI immer wollte!

12.10.2009, 22:40: Wastl Lisei

Was ist eine joke? - Aber das mit der Zusammenführung wird kommen müssen, sonst gibt es auch die nächsten 10 Jahre diesen K(r)ampf gegen die WB-WKO–Funktionäre, die in die eigene Tasche wirtschaften möchten. - Laut einer internen Mitteilung der WKO Wien / Umfeld Rechtsabteilung / hat die Mehrzahl der befragten Unternehmer für eine Zusammenlegung gestimmt, auch Leitl freute sich! Natürlich ist diese Situation fürs Gesundheitsministerium etwas heikel, aber vielleicht gewinnt zum Schluss doch noch die Vernunft!

12.10.2009, 21:57: Ute

""ÖBIG kommt zu dem Schluss, wir brauchen eine Massage-Zusammenführung?!" "Ist das ernst oder nur ein Joke?

12.10.2009, 18:55: Ludwig M.

Der Tag der „gesunden Wirtschaft“ war ein Flop. - 0,8 % der Mitgliedsbetriebe beteiligten sich an diesem Schwachsinn mit Methode unter der Führung des Landes-Innungs-Wurschtlers Rudolf Hannes Enzinger, für den wir Masseure schein-bar nur nutzloses Stimmvieh sind, um seinen Aufstieg in der WKS zu beschleunigen. Wir brauchen keine gesunde Ernäh-rung und schon überhaupt nicht Shiatsu und die Kraft von Steinen, wenn er unseren Beruf mit ruiniert und die Gewerbli-chen Masseure als unqualifiziert abtut. - Sogar die nicht ganz helle, weil mit unserer Problematik nicht groß vertraute ÖBIG kommt zu dem Schluss, wir brauchen eine Massage-Zusammenführung, um gute bodenständige und wirkungsvolle Arbeit am Kunden und Patienten durchführen zu können. - Der Parade-Hengst soll lieber dem gefallenen Engel Talo nachfolgen, aber wir Masseure, Fußpfleger und Kosmetiker folgen diesen beiden Unvertretern nicht mehr.

12.10.2009, 14:00: Wehmütige Grazer Reminiszenzen an den Mai 2000 & Hermann, den letzten Talowski - Quiescas in pace, officiale magnifico !

Verlautbarung der Sektionsleitungsmitglieder / Seite 1 / Folge 20, 19. Mai 2000
Hauptwahlkommission der Wirtschaftskammer Steiermark Körblergasse 111-113, 8021 Graz
Verlautbarung
DER MITGLIEDER DER SEKTIONSLEITUNGEN DER SEKTIONEN GEWERBE, HANDWERK, DIENSTLEISTUNG; INDUSTRIE; HANDEL; BANK UND VERSICHERUNG; TRANSPORT, VERKEHR, TELEKOMMUNIKATION SOWIE TOURISMUS UND FREIZEIT-WIRTSCHAFT. AUFGRUND DER ZUTEILUNG DURCH DIE HAUPTWAHLKOMMISSION WERDEN DIE AUF DIE WÄHLERGRUP-PEN ENTFALLENDEN MANDATE UND DIE NAMEN DER MITGLIEDER DER
SEKTIONSLEITUNGEN
GEMÄSS § 104 ABS. 5 UND 11 WKG, BGBL. I NR. 103/1998, VERLAUTBART. GLEICHZEITIG ERFOLGT MIT DIESER VER-LAUTBARUNG DIE VERSTÄNDIGUNG DER WÄHLERGRUPPEN, DIE BESETZUNGSVORSCHLÄGE EINGEBRACHT HABEN SOWIE DIE VERSTÄNDIGUNG DER MITGLIEDER DER SEKTIONSLEITUNGEN. GRAZ, AM 19. MAI 2000
FÜR DIE HAUPTWAHLKOMMISSION DER VORSITZENDE: WIRKL. HOFRAT DR. ALFRED KNIEPEISS EH.
Sektion Gewerbe, Handwerk, Dienstleistung
21 MANDATE LISTE 1 - LISTE DER STEIRISCHEN WIRTSCHAFT (Steirischer Wirtschaftsbund und Parteifreie) 17 Mandate
Mitglieder: *) Vertreter einer juristischen Person oder eines sonstigen Rechtsträgers
Winkelbauer* Franz, 28.2.1944 8184 Anger, Viertelfeistritz 64 - Eigner Dieter Dipl.Ing., 8.3.1943 8053 Graz-Neuhart, Pe-ter Rosegger Straße 28 - Zötsch* Johann Ing., 10.4.1950 8043 Graz, Josefweg 35B - Edelsbrunner* Alois Komm.-Rat, 16.9.1942 8010 Graz, Grabenstraße 221 - Frömmel* Hans Werner Ing., 5.7.1942 8344 Bad Gleichenberg 132 - Dallago* Max Komm.-Rat, 10.10.1939 8020 Graz, Am Damm 6 - Hörmann Maximilian Ing., 6.5.1944 8614 St. Jakob bei Mixnitz 7 - Koren Josef Dr. Dipl.Ing., 14.3.1938 8020 Graz, Doblergasse 1 - Breiner* Siegfried, 30.7.1945 8230 Hartberg, Ressavar-straße 14 - Letmaier Josef Ing., 9.9.1953 8940 Liezen, Selzthalerstraße 23 - Merlini Peter Bgm., 28.2.1945 8490 Bad Rad-kersburg, Tabor 7 - Talowski Hermann, 11.9.1966 8054 Graz-Straßgang, Kärntner Straße 518 - Zechner Gabriel Adolf Komm.-Rat, 7.11.1939 8820 Neumarkt, Hauptplatz 11 - Musker Heinz Komm.-Rat, 3.1.1941 8010 Graz, Radetzkystraße 7 - Völkl* Gerhard Komm.-Rat, 17.12.1940 8700 Leoben, Scheiterbodenstraße 18

12.10.2009, 13:14: Stephanie Seidl im Kontext mit den TALOWSKI-WB-LEHRLINGS-SPIELEN (Regel Nr.1 Den Hauptsieger stellt immer der Veranstalter)

Genauere Informationen zur Einordnung der Stephanie Seidl in die Talowskischen Gesamt-Zusammenhänge:
Die Bundeslehrlings-Wettbewerbs-Gesamtergebnisse nach den „Grazer Talowski-Spielen“ beweisen das vorher Unheil-ahnend Angekündigte: ‚Es wird interessant werden, was Talowski an undurchsichtigen und illegalen Mitteln mit Hilfe des WB einsetzt, um dieser für ihn wenig erstaunlichen, viel eher charakteristischen, Misere und Kalamität endlich zu entkommen’ .... Lesen sie weiter unter Aktivitäten v. 23.05., 06.05. und 05.05.2009!

12.10.2009, 10:05: Bill

Na und was soll das? Was hat denn diese Stephanie Seidl eigentlich gewonnen? Einen Staatspreis? Den Nobelpreis? Oder sonst irgendwas? Man muss schon die Kirche im Dorf lassen, und über die Modalitäten solcher Wettbewerbe gibt es sicher mehr als eine Meinungen.

11.10.2009, 23:16: Wir vergessen nicht !

FUßPFLEGER, KOSMETIKER UND MASSEURE STEIERMARK JUNI 2009
Und immer wieder macht ein Lügner seinen Mund auf!
(Zitat fkm.st) - "Vor Kurzem ging der Landes- und der Bundeslehrlingswettbewerb in Graz über die Bühne. Die aktive Förderung des Nach-wuchses kann gar nicht wichtig genug sein – vor allem Arbeitsmarktzahlen.
18 junge Frauen ( alle aus der Steiermark) haben am heurigen Landeslehrlingswettbewerb teilgenommen und ihr Können unter Beweis gestellt. Als Siegerinnen gingen Nicole Puntigam (Fußpflege), Martina Demuth (Kosmetik) und Stephanie Seidl (Massage) hervor. Noch einmal herzlichen Glückwunsch!
Stephanie Seidl hat leicht lachen: Als Siegerin des heurigen Bundeslehrlingswettbewerbs freut sie sich nicht nur über tolle Preise – etwa einen iPod Touch –, sondern vor allem auch über österreichweite Anerkennung. Darauf kann sie auch mit Recht stolz sein. Wir gratulieren herzlich! Übrigens: Stephanie Seidl war die erste Steirerin, die den FKM Bun-deslehrlingswettbewerb gewonnen hat Der Rahmen dazu war dieser Leistungsschau des Nachwuchses mehr als würdig: Die Teilnehmerinnen waren im Hotel Marriott in Unterpremstätten untergebracht und haben neben dem Wettbe-werb ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm absolviert. So gab es beispielsweise einen exklusiven Empfang hoch über den Dächern der Grazer Altstadt, im Schloßbergrestaurant, wo sich die Besten der Besten ein Stelldichein gegeben haben. „Damit zeigen wir auch, dass uns die Nachwuchsarbeit ein echtes Anliegen ist“, freut sich Bundesinnungsmeister Hermann Talowski.
Mehr über die beiden Wettbewerbe sehen Sie im Heftinneren, der einen Rückblick in Bildern bietet. Und wer mehr über die strahlende Siegerin erfahren will, der hat schon bald dazu Gelegenheit: Am 27. Juni erscheint eine FKM-Sonderbeila-ge in der Kleinen Zeitung, in der Stephanie Seidl ein ausführliches Interview gibt und über ihre Erfahrungen und über ihre Ziele berichtet."

11.10.2009, 16:21: Spektakuläre Aktionen nicht nur planen, sondern umsetzen

Steirische Wirtschaft - Hermann Talowski - Steirischer Wirtschaftsbund, so heißt die Liste von Talowski. Stärker geht es nicht.

11.10.2009, 13:02: WKO- Wels- ÖVPSPÖFPÖGRÜNEUSW

Unsere WKO hat einfach zu viel Kohle. Die hohen Zwangsbeiträge bewirken einen Geldüberschuss, damit richten sie gera-de ihre Paläste her. - Wenn das mit Talowski nicht stimmen sollte, werden sie sich warm anziehen müssen, einige spek-takuläre Aktionen sind schon durch geplant und harren der Durchführung. - Auch den Funktionär aus Salzburg lehnen wir kategorisch ab, für den sind die Masseure nur Personen „zweiter Klasse“, da muß man schon eine private Krankenanstalt sein eigen nennen um akzeptiert zu werden. Wer hilft ihm eigentlich bei seinem steifen Hals, ein Gewerblicher?? - Viel Geld wird auch mit dem WIFI gemacht, unsere Adressen werden verkauft und wir werden mit Werbung überschwemmt. - Irgendwie gleichen sich die Abläufe, die WKO darf nicht „Wels bleiben“. (Ein Kaiser setzt sich über alles weg)

11.10.2009, 12:10: Ludwig Reithaler

Ich hab gelesen, auf dieser Seite hat Koits wenige Bewunderer. www.die-bunten.com

11.10.2009, 11:55: Internat. Presseaussendung, 1250 Stellen, Thema: 'Gespaltene Zunge' WB & WK zu HmG/MMHmG + Dauerproblem-'Verhau'Bim Talowski ?!

Sehr geehrte Pressevertreter! Sehr geehrte Funktionäre und Politiker! Sehr geehrte Damen und Herren!
Sprechen Wirtschaftsbund und Wirtschaftskammer mit gespaltener Zunge? - Oder weiß die „Rechte“ Hand nicht, was die „Linke“ tut?
Das Heilmasseurgesetz ist der größte Schwachsinn, der in Österreich an Gesetzen hervorgebracht wurde.
Installiert wurde es durch Wirtschaftskammer und Gesundheitsministerium - trotz negativer Stellungnahme der hauseige-nen Rechtsabteilung.
Treibende Kraft hinter diesem Verhau ist Bundesinnungsmeister Talowski, der sich offen gegen seine Mitglieder stellt und ständig mit Unwahrheiten operiert.
Er wollte uns eine Hygiene Richtlinie in unseren Massageinstituten vorschreiben, die abwaschbare Wände vorsah!
Die Einhaltung sollte kostenpflichtig alle zwei Jahre überprüft werden. - Das nennt sich Arbeit für die Mitglieder!
Um so mehr freut es uns WKO-Mitglieder, dass dieser Talowski, wie man hört, nun Geschichte ist und er nicht mehr zur Wahl antreten darf!
Was nach Talowski kommen wird, wissen wir nicht. Sollte die Wahl auf den Talowski-Günstling LIM-Enzinger fallen, wird der Widerstand der Welser Initiative weitergehen.
Weitere Informationen hier auf der Hp

11.10.2009, 11:42: Fred

Keine Bange, Talenzinger, Enzowski oder sonstwer von der Abzockerbrigade! Nach kurzem Auftritt auf einer anderen ähnlich katastrophalen Korruptions-Bühne geht es gegen die WB-Leitl-WKO und die von ihr geförderten und geduldeten Appendices (damit nicht nachgeblättert werden muss - 'Blinddärme, Wurmfortsätze') frischgeschärft und munter weiter.

11.10.2009, 10:48: Liebe WI - Eybl Björn

Geht es dir noch um die anliegen der Heilmasseure oder rein nur mehr um die Grüne Politik. Stichwahl OÖ

10.10.2009, 15:59: Augenzeuge - Die "Wieser-Verhinderung" - Ein Bumerang ?

Über eine Stunde verspätet setzte sich der "Wieser-Verhinderungs"-Umzug vom Versammlungsplatz Bahnhof unter mas-siver Polizei-Begleitung mit Video-Überwachung in Bewegung. Eine bunt gewürfelte Truppe von Linken, Linkslinken, Grü-nen, Alternativen, Berufs-Protestlern und -Chaoten, Friedensaktivisten und Welser Immigranten, durchmischt von Rasta-locken-Typen, sogar mit Normal-Kommunisten und Ursozialisten oder Prä-Kommunisten aus Deutschland. Nach Polizeian-gabe waren einige kleine Extremistengruppen (mit 10 - 20 Personen) gestoppt und umgeleitet worden. Anfangs rd. 400 Personen, davon ca. die Hälfte nicht aus Wels, die in laut-starken Sprechchören kaum verständliche Sprüche gegen Wie-ser, die FPÖ und Haider brüllten und nicht Stuben-reine unzitierbare Transparente oder solche mit durchgestrichenen Ha-kenkreuzen (Anm.: Entgegen dem Verbotsgesetz !) trugen, aber sich bis zum Stadtzentrum Zahlen-mäßig immer weiter verringerten. Dort warteten dafür einige Gruppen von Zaungästen, von 120-dB-Musik bis an die Schmerzgrenze durchge-dröhnt. Außer den Sprechchören beim Anmarsch gab es keinerlei Wortmeldung, etwa in Form einer Rede. Mit der An-kunft beim Rathaus war dann der Umzug beendet und begann sich zwangsläufig aufzulösen. Das wars dann auch schon! Eine immer kleiner werdende Demo-Gruppe lauschte bis etwa 17 Uhr den Ohren-betäubenden Schallwellen. Kaum denk-bar, dass sich irgendjemand aus Wels durch diese fremd und eher heruntergekommen, ja, desolat wirkende 'Plattform' mit ihrem kaum nachvollziehbaren Demokratie-Verständnis in seiner Stimmabgabe beeinflussen lassen oder gar aus dem Wahl-Konzept bringen lassen könnte.

10.10.2009, 15:08: Ein Beobachter - Stichwahl-Werbung a la Welser SPÖ

Uralt-Bürgermeister Koits arbeitet mit allen Mitteln für seine Wiederwahl gegen Wieser:
1) Zahllose SPÖ-Wahlwerbetrupps (erkennbar an ihren 'für Koits' präparierten Fahrzeugen) durchkämmten seit 14 Tagen ganz Wels auf der Suche nach älteren Leuten um sie mit Geschenken und Überredungskünsten zu motivieren und zur Briefwahl sofort zum Rathaus (E.G., Büro Nr. 36) hin und zurück zu transportieren: Das ist der Hauptgrund für den hohen kolportierten Wahlkartenverbrauch !
2) Der für einen gerechten Stichwahlkampf von der Mehrheit als unfair angesehene "Wieser Verhindern"-Umzug mit anschließendem kostenlosen OpenAir-Konzert im Zentrum von Wels wurde von der Sp finanziert.

10.10.2009, 10:17: LAST NEWS - Demo vor Stichwahl in Wels - Statement von Eisenrauch (VP)

Demo - Ein verhinderter Student, Aaron Bruckmiller, vom „Welser Bündnis gegen Rechtsruck“, der keine Ahnung von der über 60 jährigen unerträglichen absoluten Mehrheits-Vorherrschaft, den tatsächlichen politisch gesteuerten Verhältnissen und dem Hintergrund des massiven SPÖ- und bisherigen Bürgermeister-Ablehnung hat und auch nicht weiß, dass gerade die alten ursprünglich demokratischen Partei-Gebilde durch Korruption faschistische Züge annehmen, hat die „Wieser-Verhinderung“ organisiert. Er will mit einer Plattform aus rd 20 Vereinen aus dem „kulturellen, sozialen und politischen Leben“ der Stadt „ein Zeichen gegen Rechtsruck“ setzen und - für Koits setzen. Ziel ist ein „weltoffenes Wels“, offenbar mit weiter-gehender Ghettoisierung und Subkultur bei Ausnützung aller sozialen Unterstützungen. Vorgeworfen wird STR Wieser, die Unterstützungserklärung um die Kandidatur der von der Welser Wahlzulassungs-Kommission unter der Leitung von SPÖ-Vize-BM Wimmer dann (auf Anweisung von Koits aus Angst vor Stimmenverlust) nicht zugelassenen Partei "Die Bunten" (NVP - Nationale Volkspartei, 2003 noch zur GR-Wahl zugelassen !) unterschrieben zu haben, wofür Wieser nun von der Plattform als „rechter Hetzer“ eingestuft wird. Die Demo, zu der vermutlich Links-Linke in Massen angekarrt werden, soll sich um 12 Uhr mit gut 1000 Teilnehmern vom Bahnhof in Richtung Stadtplatz Bewegung setzen, um am Minoritenplatz ein kostenloses (sicherer Hinweis auf die trotz des vordergründigen Dementis 'Wir organisieren das nicht.' dahinter stehende SP-Unterstützung) Open Air zu konsumieren.
(OÖN) - VP-Eisenrauch: 'Die SP verunsichert die Leute.' "Im Magistrat oder beim E-Werk werden die Leute verunsichert - mit eventuellen Folgen, sollte Wieser wirklich Bürgermeister werden." 'Allerdings glaubt sie schon, dass Kundgebungen, wie die heute geplante Demonstration gegen einen FP-Bürgermeister, auch nach hinten losgehen könnten.'

08.10.2009, 22:47: Ernst

Der 'Saubermann' Koits lügt im FS auf Teufel komm' raus ! Dass er in flagranti im Rathaus erwischt wurde, weiß doch jeder in Wels ! Genauso, dass er seine korrupte aus dem GR geflogene Gemeinderats-Türkin auf einen anderen Versor-gungsposten nach Linz verfrachten musste. Stand doch in allen Zeitungen! Auch, dass sie ihren Bruder bei der Einrichtung seines Lokals in der Traungasse mit Erpressung 'unterstützen' wollte. Schmutz gegen seine Familie?! Dass ich nicht lache! Alles selbstverursacht! Und noch viel mehr. Selber kennt er keine Scheu, alle nur denkbaren Mittel einzusetzen. Wie im Rathaus - und wie jetzt am Samstag gegen seinen Kontrahenten STR Richter Dr. Wieser!

08.10.2009, 12:02: Kampf um Wels im Finale: Erstaunlich unfaire Vor-Wahlveranstaltung der Roten, Grünen & Alternativen für Koits am Sa, 10.10.09 !

SCHLAGZEILEN - Brutales Wahlduell um die Macht in Wels - Wahlkampf wurde richtig schmutzig ! Vor BM-Stichwahl dominieren Diffamierungen und gegenseitige Anschuldigungen der Wahl-werbenden Parteien ! Nach über 60 Jahren die Welser Roten de facto entmachtet ! Mit Sicherheit das allerletzte Rennen für Koits ! SP-Nachfolge-Szenarien werden spekuliert ! Hat Wels als erste große Stadt in OÖ einen blauen Bürgermeister?! - In 37 OÖ Gemeinden gibt es BM-Stich-wahlen, davon 24 ÖVP gegen SPÖ, 5 Schwarz gegen Blau und in 8 Gemeinden BZÖ oder Bürgerlisten gegen etablierte Parteien. -
In über 60 Jahren Magistrats-Diktatur saßen die Sozialisten fest wie die Maden im Speck! - Obwohl sich durch die lang-jährigen absolute SPÖ-Diktatur in Wels durch Verlust wichtiger Werte längst eine getarnte faschistoide Demokratie-Va-riante gebildet hat, mit Menschenverachtung, mit gewollten Kontrollversäumnissen und Korrumpierung in Verbindung mit Amtsmissbrauch und Verfahrensbehinderung bis zur Verjährung (Innenstadt-Lärm-Auseinandersetzung), deshalb auch der massive Wahlverlust, setzte Koits oft "mutig und mit Zivilcourage ?!" an die faschistische NS-Zeit (und ihre Menschen-verachtung) erinnernde Plastersteine, (wie der Grüne Anschober lt. 'Österreich' lobend hervorhebt). Doch hat er letztlich die Innenstadt durch 'Seilschafts'-Förderung der ‚Wirte-Meile’ ohne Rücksicht auf Menschen-, Grund- und Bürger-rechte zerstört, die ausstirbt! - Hat die Welser Bürgerschaft in Richtung Sub-Kulturen und Ghettobildung ohne Rücksicht auf Bür-gerrechte überfahren! - Hat die Stadtpolizei zu einer hörigen Magistrats-Abteilung umfunktioniert. Er wird sie nun selbst-verständlich auch anlässlich der BM-Stichwahl für seine Zwecke (Wahlsieg) einsetzen.
Diese Gelegenheit bietet eine zufällig Front-mäßig gegen den BM-Stichwahlgegner Wieser organisierte Großveranstaltung für „ein weltoffenes Wels“ aus linken Vereinen und Künstlergruppen, organisiert von der SP-nahen Plattform „WIE-SER VERHINDERN“ mit dem Untertitel „Wir wollen keinen rechten Hetzer als Welser Bürgermeister“ auf dem Info-blatt samt durchgestrichenem Wieser-Kopf-Foto als Aufhänger, zu der 1000 Besucher vor allem aus der linken Szene erwartet werden, die 'auf diese Weise'(?!) ein „friedliches Zeichen“(?!) gegen 'rechte Hetzer'(?!) setzen will. Die für eine faire Wahl kaum passende Ankündigung wartet mit einigen Sängern Attwenger + Krautschädl, Gustav + Da Stammtisch u.a. auf, und mit, bezeichnenderweise, freiem Eintritt zum Open Air (also vom Magistrat gesponsert und von den Welser Bürgern bezahlt!), - nach dem Marsch vom Bahnhof bis zum Minoritenplatz. „Wir sind gerüstet“, so die Welser Stadtpolizei hinter Koits. (lt. ÖSTERREICH - 08./09.10.09)
"Saubermann" Koits hat seine Wahlschlappe durch Nichtbeachtung der Menschen-, Grund- und Bürger-Rechte eingefah-ren und springt jetzt wieder einmal, trotz Amtsinhaber-Bonus, weil es gerade zu seinem Ziel passt und der Zweck für ihn diese Mittel eben heiligt (Er hat sich bisher trotz Aufforderung zu einem sauberen Wahlkampf nicht von der Homepage www.wieser.verhindern.at.tt distanziert), mit den Grün- und SP-Links-Alternativen auf das 'NS-Verbotsgesetz' auf, um die Verachtung der Menschenrechte von vor 60 Jahren heraufzubeschwören und im selben Atemzug in dieser Veranstaltung, wofür er die Zuhörer 'einseift und -kauft', gegen den mit dieser Methode abqualifizierten BM-Riivalen zu demonstrieren. Aufpassen muss er dabei aber, dass er und seine Klamauk-Brüder nicht gerade im Falle seines gemütlichen Kontrahenten Wieser vom selben Verbotsgesetz wegen des Tatbestandes der Verharmlosung des 3. Reiches eingeholt wird. - Übrigens erhält Koits unter anderem von den Grünen (Springer) Unterstützung, die zwar nicht unglücklich darüber sind, dass die absolute Mehrheit der SP in Wels verloren ging, dennoch eine klare Wahlempfehlung für Sonntag ausspre-chen. VP-Eisenrauch gibt keine Wahlempfehlung aus, dafür aber der in der Vergangenheit so katastrophal unrühmliche Stieger (VP) für sich und auch Oppitz (PPI), der trotz Koits-ens 6 jährigen kläglichen Versagens auf ihn setzen will. Zum letzt-bekannten Statement von Koits, "er werde sich als Peter Koits nicht ändern -", muss man notwendig sofort erklären, dass gerade diese Aussage die ärgst-mögliche Desaster-Drohung beinhaltet.
Hoffentlich wissen die Welser BM-Stichwahl-Wähler am Sonntag, 11.10.09, die richtige Antwort auf das primitive, beschämend benachteiligende Vorgehen von Koits und der Welser SPÖ im Stichwahlkampf !

08.10.2009, 09:43: "Bernhard Wieser - In jedem Fall ein Wahlsieger" - Von Erik Famler

(OÖN) 08.10.09 - Der blaue Welser Bürgermeisterkandidat gibt sich dieser Tage ungewohnt kämpferisch: "Ich will die Leute befreien", sagt Bernhard Wieser mit einem Anflug von Entschlossenheit und meint damit die Mitarbeiter des Magis-trates, denen die SPÖ angeblich schon den Teufel an die Wand malt. Sollte er am Sonntag tatsächlich zum Stadtober-haupt gewählt werden, würden die Magistratsbediensteten sämtliche Vergünstigungen verlieren, heißt es. "So ein Blöd-sinn, alles Unwahrheiten", echauffiert sich der blaue Vordermann. Wirklich glauben kann das in Wels ohnedies niemand. Wiesers Hang zur Gemütlichkeit ist den Messestädtern geläufig. Seine Abende verbringt er gern mit Freunden im Gösser-Bräu. Die Stammtischrunde geht dort nicht immer behutsam mit ihm um. Zum Glück hat der Mann Sinn für Ironie.
Gemütsmensch Wieser dachte bereits ans Aufhören. Doch nun hat er plötzlich, und nicht nur für ihn völlig unerwartet, die Chance, Wels zu regieren: "Die Leute begegnen uns mit einer Herzlichkeit, wie ich es noch nie erlebt habe", sagt der 60-Jährige. Wiesers Gegenspieler ist der amtierende Bürgermeister Peter Koits. Diesen bei der Stichwahl zu schlagen, wäre die absolute Krönung seiner politischen Laufbahn.
Die Ängste vor einer blauen Machtübernahme sind generell nicht unbegründet. Doch Wieser hat dem FPÖ-Spuk in Wels den Schrecken genommen. Als sich das dritte Lager nach dem Knittelfelder Parteitag gespaltet hatte, fand der gefuchste Langzeitpolitiker für sich und seine Stadtpartei einen Ausweg. Die FP Wels koppelte sich als eigenständige Ortsgruppe ab. Als sich Fraktionsobmann Andreas Rabl auf die Seite des BZÖ schlug, dachte Wieser keine Sekunde daran, ihn aus der Partei auszuschließen. Heute ist Rabl sein bester Mann.
Die Bevölkerung sieht in Wieser einen integren Politiker ohne Affären und Allüren. Er ist weder Fremdenhasser noch Freund der Ewiggestrigen. Aus nationalem Elternhaus stammend, würde man ihn heute den Liberalen zuordnen. Seine Mitgliedschaft in der schlagenden Studentenverbindung "Gothia" passt dem Grund nach so gar nicht zu Wiesers Habitus.
Was ihm fehlt, ist der Wille zur Macht. Das Bürgermeisteramt fand sich auch nie in seiner Lebensplanung. In zwei Jahren hätte er sich aus der Politik verabschiedet und einem Jüngeren Platz gemacht. Ob Sieg oder Niederlage: In beiden Fällen verlässt der blaue Herausforderer am Sonntag als Wahlsieger das Welser Rathaus.

07.10.2009, 17:20: NEUES von KOITS: Späte Stichwahl-Plakatflut - schnell noch mit Bürgermeister-Bonus als letzte Stütze !

Die Plakatflut in Auszügen (rot) mit angefügten Kommentaren (in Klammern) :
Vom Darüber-Pickerl DANKE ! (für die letzte Wahl-Watschen!) über das Autopickerl: Koits die richtige Wahl ! (als Ablauf-modell bei Schädigung der Demokratie, der Welser und der eigenen Partei!) bis zum Monsterplakat „Am 11. Oktober: KEINE EXPERIMENTE !“ (.. mehr mit dem Ablaufmodell „Seilschafts-Experten“ Koits ! 10 Jahre waren mehr als genug! Der Richtungswechsel ist notwendig wegen Demokratie-Zerstörung durch Vetternwirtschaft und Korruption. Wo Koits drauf-steht, ist ‚Freunderlwirtschaft’ und Null-Kontrolle drin! Was ein Koits 'kann', kann deshalb jeder andere Stadtrat besser!)
„ERFAHRUNG“ (Wie man durch bewusste Null-Kontrolle die Menschenrechte in der Innenstadt missachtet und durch Nicht-beachtung west-europäischer Vorführprojekte die Welser Ghettos unbeeinflusst wuchern lässt.)
UND „VERANTWORTUNG WÄHLEN !“
('Der Bund ist schuld! Ich habe mir nichts vorzuwerfen, handle daher wie bisher.')
KLARE SPIELREGELN (Bei den bewusst unklar gehaltenen Verhältnissen zwischen Heimstätte und Magistrat kann es nie-mals klare Spielregeln geben! - In den Heimstätte-Wohnungs-Eigentums-Häusern mit Wirten gibt es seit 20 Jahren keine Hausordnungen, um die Wirte beim Verkauf von Suchtgiften und Lärm nicht zu beeinträchtigen. Dafür sind die überteuert erworbenen Wohnungen dort unverkäuflich bis unbewohnbar! - In den Heimstätte-Miet-Ghettos mit den stinkenden Schu-hen am öffentlichen Gang werden die Österreicher systematisch hinaus gemobbt!)
KINDER FÖRDERN ! (Ohne strenge Schul- und Wirte-Kontrolle ist kein Schutz gegen Nikotin-, Alkoholsucht u a. Rauschgifte möglich! - Massiver Freizeitausbau, der doch wieder Ghetto-artig okkupiert wird, ist Sinn-los.)
VERKEHRS-INFRASTRUKTUR (Trotz Bahnhofsvorplatz ist der ursprüngliche Geschäftsplatz KJ noch immer durch die Busse völlig blockiert, gelähmt und paralysiert.)

07.10.2009, 15:38: Ein schöner Bürgermeister! - Entnervter BM Koits greift im Stichwahl-Lampenfieber zu unlauteren Machinationen!

Noch-BM Koits schickt seine Schergen (MA-Angestellte mit Dienst-Allrad) aus und lässt zum dritten Mal Plakate, die seit 5 Jahren uralte Korruptions-Kontroll-Defizite des Welser MA anprangern, unberechtigt von privaten Hauswänden herunter-reißen. Gesamtschaden für das bisherige 3 malige Herunterreißen rd € 100 .- Heute, Mi, 07.10.09, zu Mittag beobachtet. Anmerkung: Auf eine Anzeige wurde vorläufig verzichtet, um seine Chancen zur Wiederwahl nicht zu schmälern.

06.10.2009, 18:31: "Duell um die rote Hochburg" - Koits vergrößert und prolongiert seine Eigenbau-Katastrophe !

Koits entmündigt einfach alle Welser Bürger, indem er alles Bisherige als die Folge von Denunziationen darstellt, neue Kopfplakate klebt und ihnen daneben über seine Rechtsanwälte droht. Das ist auch vorher die 'normale' Gangweise von Koits gegenüber jeder Kritik gewesen. Auch jetzt: Zeitungsinfos („Sudelkampagne“-Gejammer) an alle Tagesblätter aus-geschickt & Hinweis auf seine Rechtsanwälte. - Anstatt WELS vor Koits und den Sozialisten will GRÜN-Springer das "Anse-hen von Wels" durch eine kurzsichtige GRÜN-rote Koits-Reanimations-Spritze als Wahlhilfe retten. - Der einfache, 60 Jah-re durch die Rote Absolute unterdrückte Welser Bürger hat die Nase voll, sowohl von Koits als auch von dessem neuen Nachläufer Springer, und fühlt sich zu Recht bestätigt und heilfroh, beide nicht gewählt zu haben. Die Welser Bürger brauchen Koits & Springer nicht zu ihrer Erziehung und Bevormundung, denn sie wissen selbst genau, was jetzt notwen-dig zu tun ist, um den Roten Filz aufzulösen und Wels wieder auf eine erneuerte demokratische Basis zu stellen! Dazu benötigen sie weder einen Koits noch einen Springer. Auch in alle Zukunft nicht!
Ps: Wie man ehrenhaft auf ein derartiges SPÖ-Debakel reagiert, hat die kleine Nachbargemeinde Thalheim brillant vorge-führt: Die ersten fünf der Roten Liste Thalheim sind geschlossen nach Niederlegung aller Funktionen ins Privatleben zu-rück getreten! Das wäre auch eine ideale Empfehlung für die 'Koits-Fünferbande' (Koits, Hochhauser, Huber, Ganzert, Wimmer), Rücktritt ins Privatleben und 'den Weg für neue Kräfte frei zu machen'.

06.10.2009, 17:46: Eva

Grün kannst Du aber in Wels bei der Stichwahl Koits (schwarz)/Wieser (blau) nicht wählen! - Außerdem scheinen die Grü-nen hier Rot stützen zu wollen, wie man den Zeitungen entnehmen kann. Sogar die Schwarzen helfen da eigenartiger-weise mit (Allen voran VP-Stieger?! Anscheinend will er seinen Wiedereinstieg in die Lokalpolitik vorbereiten!), um sich ihre eigenständige politische Zukunft möglichst zu erschweren.

06.10.2009, 14:28: Gundi

Ich denke, dass man bei der WKO-Wahl nicht blau wählen kann. Als Protest käme hier Grün in Frage. Was meint ihr?

06.10.2009, 14:22: Bill

Die Partei, also die SPÖ, will nach verlorener Wahl doch noch die Fahnen hoch hängen. Denn, was sind schon 2 Stadträte gegen einen Bürgermeister, der sich dann sowieso gegen den Stadtrat nicht durchsetzen kann, weil dort schwarz und blau dominiert. Was macht dann ein roter BM für einen Sinn?! Aber so sind sie, machtgeil und egoistisch, siehe Haider (SPÖ, OÖ)! Auch der konnte erst nach Tagen begreifen, dass er nicht gefragt ist. Und genau solche DINOS wie dieser Koits oder dieser Haider (SPÖ, OÖ) verfälschen die politische Bühne kräftig, so dass so mancher Rechtsrutsch nicht unbedingt die Richtung der Wähler ist, sondern einfach als Potest BLAU gewählt wird. Wien ist der nächste Schauplatz und dann endlich kommt die Kammerwahl, wo sich die Schwarzen ihre genauso durch Korruption verdiente Schlappe abholen werden!

06.10.2009, 13:28: BM-Ablaufmodell KOITS führt unsinnigen Justament-Stichwahlkampf zum weiteren Nachteil der eigenen Partei !

Immer deutlicher zeigt sich für alle Seiten, auch für die SPÖ-Wähler, die Unsinnigkeit des Justament-Stichwahlkampfes des bisherigen BMs Koits. Er hat jetzt nur noch 3 SPÖ-Stadtrat-Mandate, weshalb bei seinem etwaigem Stichwahl-Gewinn 2 rote Stadträte abtreten müssten. Neben Ganzert würde auch einer seiner potentiellen Nachfolger, Huber (46) und Hoch-hauser (53), die Welser Politbühne verlassen müssen, während Koits seine Niederlage möglicherweise noch 6 Jahre als Alptraum-Polit-Saurier „eingebunkert durchstehen“ könnte. Das alles, um die SPÖ-Niederlage durch verbissene Selbst-Beweihräucherung noch irgendwie ‚auffetten’ und sich gemäßigt aus der Gesamt-Affaire ziehen zu können. Er will partout nicht wahr haben und nicht sehen, dass er damit seiner Partei einen ‚Bärendienst’ erweist, denn, je länger das "Modell mit Ablaufdatum Koits" (68) als die Hauptursache des SPÖ-Debakels die Politszene 'belebt', desto mehr wird die Abwen-dung von der SPÖ um sich greifen. Koits, der bezeichnenderweise von Ehren-Leuten wie dem Schlagzeilen-bekannten Stieger (VP) offen unterstützt wird, meint, es gebe zwar ein ‚Migrations-Problem’, womit er aber nichts zu tun habe, denn ‚der Bund habe ihn im Stich gelassen’. - Die Welser Bürger werden gut daran tun, ihm endgültig die Richtung zu weisen.

05.10.2009, 09:03: Selma

In diesem Fall, wie in Wels, kann es keine zwei Meinungen geben. Wer wie BM Koits gegen die Interessen der Gewerb-lichen Masseure gearbeitet hat, verdient nicht mehr unser Vertrauen. Es geht hier in Wels nicht um Parteipolitik, sondern es ist eine Persönlichkeitswahl, von Person zu Person. Egal, ob ROT oder BLAU, in diesem Falle auch ein mal ein wenig rechts von der Mitte, also BLAU. Die Welser Kolleginnen und Kollegen werden sich noch zurück erinnern, wie erniedrigend das damals war mit dem § 84/7 und dem ROTEN Magistrat und BM
Aber trotz des Welser ROTEN BMs, zugleich auch oberster Chef der Gewerbehörde, konnten durch den Druck der Welser-Initiative bis jetzt viele Gewerblichen Masseure im Bezirk WELS den Hm über den § 84/7 MMHmG erlangen, wie vom Gesetz vorgesehen. Also, die Gerechtigkeit siegte doch zum Schluss halbwegs.
Nur was soll das Ganze jetzt mit ROT und BLAU ?! Interessant ist, wo eigentlich die SCHWARZEN geblieben sind, die mit Strasser, Mitterlehner, Leitl, Talowski und Handlangern wie Methlagl und Enzinger, die eigentlich glauben, wir alle sind auf der Nudelsuppe daher geschwommen, und sie können mit uns machen, was sie wollen. Und zum Schluss fehlt doch noch unser glitzernder Kronprinz Grasser, der alle seine netten Freunde, wie Meischberger und Co mitschwimmen hat lassen. Armes Österreich, es gehen dem Lande die politischen Parteien aus, also wird es in Zukunft öfters für den Wähler überparteiliche Wahlen geben, die auf gewisse Situationen bezogen sind und nicht auf überregionale Parteienphrasen. Aktuelles Beispiel der ROTEN: Die Rudasch klingt mit ihren Phrasen mehr wie eine Gewerksschaft-Jugend-Funktionärin, als eine Bundesparteigeschäftsführerin. Das wollte ich damit sagen!

04.10.2009, 21:42: Bürger-fern, unbelehrbar, "Täter im Nadelstreif"- Koits oder Grund-sittlich, gemütlich, Stadtrat (Richter in Karenz) - Wieser

Wie ist es 60 Jahre in Wels zugegangen?! Widerstand gegen das absolute Mehrheitsregime der Roten war zwecklos. Die rote Seilschaft reichte mit ihren Tentakeln überall hin. Die Stadtpolizei scheint jetzt noch eine Magistrats-Abteilung sein, - mit den Chefs MA-Dir. Schw. und BM Koits. Offen kritisch reden konnte bisher niemand. Meinungs-Kontrolle von Anbeginn. Vorsichtiges Umdrehen, Schauen, gestreckten Finger auf den Lippen … Angst vor beruflichen oder sonstigen Nachteilen.
- Und genauso ist es auch jetzt noch vor der Stichwahl. Meinungskontrolle. Misstrauen überall angebracht. Keiner kann of-fen sagen, was er denkt - oder wählt. Umdrehen, Schauen, Finger auf die Lippen, psst! Die gleiche Reaktion, immer noch. - Genau deshalb, weil sie vom Bürger-Volk 'vor lauter Mehrheit' nichts mehr gehört haben zu hören verabsäumten oder garnicht Hören wollten, nur das ‚Gesudere’ der eigenen Kulissenschieber, waren alle Roten nach der Wahl so über-rascht, und viele glauben heute noch an einen Irrtum der Wähler. Auch Koits glaubt das immer noch und hat auch nicht vor (wie Faymann), irgendetwas zu ändern. Er will so weiter machen wie bisher, in roter Manier und Manie alles herein-holen, was geht, und dabei seine übertriebene Xenophilie (Fremdenliebe) mit seinen privaten Interessen eng verbinden. Ist sich trotz der weitgehenden Ghettoisierung von Wels keiner Verantwortung, keines Versagens, keiner Schuld bewusst. Notwendige Konsequenzen will er deshalb keine ziehen. Der Zuzug läuft immer noch weiter! Er erkennt nicht einmal, dass sein Bus schon abgefahren ist: Das "Optimum", das er erreichen kann, ist, 6 Jahre als 'Ober' der neuen Koalition das ge-orderte Frühstück zu servieren. 'Zu plaudern' wird er nichts mehr haben. Und das über die ganze nächste Regierungs-periode, - unglaubliche 6 Jahre! Jedes Jahr mit dem Koits ist dabei eines zuviel! Womöglich muss er aus Alters- oder Gefäß(krankheits)-Gründen jemand anderen (seinen Schatten Wimmer) auf seine 'Frühstück-Direktors'-Position hieven. Diese für ihn mehr als blamable Situation ist zugleich die 'weniger günstige' Variante für Blau-Schwarz, sollten sie sich nicht vor der Stichwahl vernünftig im Sinne der Bürger einigen, für die sie ja jetzt eigentlich da sein sollten - im Gegen-satz zu Koits, der weiterhin großzügig auf die Meinung der einheimischen Welser BürgerInnen verzichtet. Und die haben die Nase gestrichen voll von den 10 Jahren des SOZIAL-listigen Koits. Es reicht einfach allen (bis auf die Mitläufer, die sich’s längst richten konnten). Die Bürger wollen wieder durchatmen, offen reden und diskutieren können, und eine ande-re, - vor allem, ansprechbare - Identifikations-Figur mit sozialer Vernunft und ohne sozialistischem Schwachsinn vor Augen haben, sich nicht dabei schämen und - wie in einer faschistischen Diktatur - ‚mit Radar’ gegen rote Mitläufer, Ver-naderer und Anzeiger absichern zu müssen.

04.10.2009, 19:24: ÖVP

Hallo Alina, dank einer völlig „durchgeknallten“ (Schüssel – ÖVP)!

04.10.2009, 16:34: Alina aus Wien

He Bill sehe das auch so, wenn viele krank sind, sind sie mit sich selber so beschäftigt, das es keinem auffällt, wenn Ernst Strasser Staatsanwälte berät, wie man einen 150 Seiten Akt einfach so mir nix dir nix übersehen kann, reine Magie, wie bei Siegfried und Roy anno da zu mal in Las Vegas. Hatte dieser Ernst Strasser nicht auch eine Beraterfirma? Vielleicht wurden da auch noch Beratungshonorare seitens der Republik bezahlt, also quasi „wie beseitige ich meinen Akt und lasse mich dafür auch noch bezahlen“ und jetzt sitze ich in der EU und berate noch mehr Klienten und lasse mich mit noch mehr Euros bezahlen. Kometenhafter Aufstieg eines in der Versenkung verschwundenen ehemaligen Innenministers

04.10.2009, 13:40: GOGO

Bei der WB - WKO – hat der Wahnsinn Methode. Funktionäre können „Tun und Lassen“ was sie möchten und die Rechtsabteilung schaut weg. Der Präsident ist überfordert und die Parteilinie steht außerhalb jeder Sittlichkeit.

03.10.2009, 19:29: Ernst Strasser

Auch die Staatsanwaltschaft ist in diesem schwarzen Sumpf verstrickt:
„“„“Der ermittelnde Staatsanwalt Christian Walzi räumte ein, Anregungen von Strasser in seinen Ermittlungsauftrag einbezogen zu haben. Er gab auch zu, die entsprechende 150-Seiten-Anzeige zu den E-Mails "übersehen" zu haben.““““

02.10.2009, 15:30: Bill

Die Schrecken der Moderne, alle sind krank, der Körper eine Müllhalde voll: - Schlacken, - Medikamenten, - Chemikalien, - Eiweiß.

01.10.2009, 22:02: WI

Sehr herzlich begrüßen möchten wir die interessierten Leser aus Indien und Indonesien. Herzlichen Dank für ihr reges Interesse.

01.10.2009, 18:47: Hager- Ruis

Hinter jedem Vorhang liegt der Mist Meter-hoch. - Wie die ÖVP mit den Freiheitlichen regiert hat, kostet immer noch viele € und hat zu diesem Desaster mit beigetragen. Talowski ist so ein Nutznießer, der es verstanden hat auf diesen Zug der Verschlagenheit und Bereicherung aufzuspringen und in die eigene versteckte Tasche zu arbeiten. Nutznießer ist auch der Enzinger im System der WKO, wo jeder WB-Funktionär fast alles machen kann, wenn er nur will. Das WIFI profitiert von den - noch dazu unvereinbaren - Sinnlos-Schulungen und die WKO von den Mitgliedsbeiträgen und Verkauf der Adressen und, und, und ... ! - Die ÖBIG trickst und das Gesundheitsministerium mit dem Aigner spielt wieder einmal mit. Er meinte schon vor Jahren, das Heilmasseurgesetz gehöre verändert, doch aktiv ist er noch nie geworden. Die blasse Irene hat noch nie den Gewerblichen geholfen, sondern immer schon zu Talowski geblickt. Eine Bagage hilft der nächsten in den Sattel. - Derzeit wird wieder einmal evaluiert, um kostbare Gelder zu vernichten und um Ergebnisse zu erhalten, die den Status Quo beibehalten. Nur, nicht mit uns ! Dies ist eine Kampfansage, liebe Freunde der WKO und „gschaftler Gesund-heitsministerium“! Ihr sollt den Gewerblichen nicht auf der Nase herumtanzen.
Der stinkende Sumpf ist überall! Zweierlei Maß oder Versehen? Befragungen im U-Ausschuss am Donnerstag werfen ein wenig vorteilhaftes Licht auf die Arbeitsweise der Staatsanwaltschaft: Staatsanwalt Walzi gestand offen ein, dass er in der Causa der 2008 veröffentlichten "Strasser-Mails" zu politisch motivierten Postenbesetzungen nicht ermittelte. Begründung: Er habe die (150 Seiten dicke) Anzeige im Akt "übersehen". Die Anzeige von Ex-ÖVP-Innenminister Strasser wegen Datendiebstahls wurde dagegen umgehend bearbeitet - und zwar ganz im Sinne Strassers.

01.10.2009, 16:43: WI

Zur lieben Erinnerung an Herrn Ing. „Franz Josef Eberling“, Pfaffing 1, der am Samstag, den 5. September 2009 nach langer schwerer, mit großer Tapferkeit ertragener Krankheit, versehen mit den heiligen Sakramenten der Kirche, im 79. Lebensjahr von uns gegangen ist. „Franz Josef“, du warst ein super Kollege, und vielen, vielen Dank für deine Energie, die du einbrachtest um den Beruf „MASSEUR“ in Österreich auf höchster fachlicher Ebene zu etablieren. Du wirst uns dadurch immer in Erinnerung bleiben. Mach es gut „Franz Josef“ und vielen Dank!

01.10.2009, 16:27: Pius

Wels macht es vor: Mit alteingesessenen Tugenden wird Schluss gemacht, egal welcher politischen Partei angehörend. Ebenso ist die Welser-Initiative überparteilich zu sehen, eben dieser "ROTE Bürgermeister" war in der Vergangenheit ein großes Problem für unsere Welser-Kollegenschaft, er wollte einfach den § 84/7 MMHmG nicht akzeptieren und was hat es ihm langfristig gebracht? Seinen eigenen politischen Offenbarungseid. Unsere Welser Kollegen sind in der Zwischenzeit viele HeilmasseurNeu und der ROTE Bürgermeister steht vor seinem politischen Scherbenhaufen. Genauso kommt es mit der Kammer. Ehemalige Platzhirsche, wie die in Wels - "die ROTEN", und es wird nicht mehr lange dauern, bis wir in der SCHWARZEN Wirtschafts-Kammer einen Scherbenhaufen vorfinden werden.

30.09.2009, 13:39: Justus

Ist auch meine Meinung. Wels hat durch den SPÖ-"Filz", den Koits mit seiner Fünfer-Bande (Hochhauser, Ganzert, Huber, Wimmer, Koits - analog Sinatra mit "rat-pack") stellvertritt, Wochenlang überall zur Übergenüge aufgeklebt, die unterste Talsohle erreicht. Nach seiner 10 Jahres-Katastrophe als BM und absolut gewichtigster (Statutarstadt) -Wahlniederlage müsste er eigentlich mit Anstand von sich aus abtreten und dürfte dafür nicht erneut Vertrauen bzw. Steuergeld verbrau-chen. Der neue Kurs aufwärts und aus der Koits-SPÖ-Sackgasse heraus - geht nicht mehr mit Koits, der bereits Geschich-te ist! Der neue Kurs braucht auch einen Wechsel der Galionsfigur an der Spitze für eine neue Identifikation.

30.09.2009, 13:00: Sebastian

Also, wenn sich die Welser Bürger jetzt - womöglich durch kleinliche Oppositions-Zwistigkeiten - diese Chance entgehen lassen, den Sack vollkommen zuzumachen und den Katastrophen-SPÖ-Bürgermeister Koits abzuwählen, dann ist ihnen nicht mehr zu helfen. Der Herrschafts-Partei SPÖ endlich die Rechnung zu präsentieren, war notwendig und in schwer Ordnung. Doch der Zuzug geht immer noch weiter! Ist immer noch nicht gestoppt, wie berichtet wird. Koits ist mit seinem verselbständigten Schatten Wimmer immer noch eine Gefahr. Jeder andere Bürgermeister bedeutet Frühling für Wels !

29.09.2009, 23:31: OÖN v. 29.09.09 - Die Welser SPÖ hat sich diese Niederlage selbst zuzuschreiben - Analyse von Erik Famler

Erich Haider ist der große Geschlagene dieses Wahlsonntags. Eine Fortsetzung fand das rote Desaster in den Magistrats-städten. Doch nirgendwo hat die SPÖ so enorm verloren wie in Wels. Die Messestadt galt Jahrzehnte-lang als Hochburg der Sozialdemokratie. Am Sonntag hat dort eine bürgerliche Mehrheit die Macht übernommen. Einen signifikanten Absturz erlebte der seit 10 Jahren regierende Bürgermeister Peter Koits (68). Er büßte bei der Direktwahl an die 30 Prozentpunkte ein und muss als einziger Amtinhaber der drei großen Städte Eine für ihn unglaublich peinliche Situation, mit der vorher niemand gerechnet hat. Dabei hat sich die Niederlage der Welser Sozialisten längst abgezeichnet. Und das aus mehreren Gründen. Wels ist in OÖ die Stadt mit dem höchsten Ausländeranteil. Statistisch betrachtet gilt jeder vierte Bewohner als Migrant. Die SPÖ als viele Jahre allein regierende Kraft hat es verabsäumt, die sich daraus ergebenden Probleme zu lö-sen. Mehr noch: Sie war lange Zeit nicht einmal bereit, diese zu erkennen und anzusprechen. In manchen Welser Stadt-teilen herrschen Ghetto-ähnliche Zustände. Viele, die es sich leisten konnten, sind ins Umland geflohen, haben sich dort Häuser gebaut und schicken ihre Kinder auf Schulen mit bescheidenem Ausländeranteil. Die Mehrzahl ist geblieben und hat der SPÖ am Sonntag einen Denkzettel verpasst. Dabei traf die Welser Sozialdemokratie in diesem Wahlkampf auf un-gewohnt schaumgebremste Blaue. FP-Spitzenkandidat Bernhard Wieser (60) und sein Fraktionsobmann Andreas Rabl (37) vermieden jene dumpfen Töne, die man von der Strache-Partei gewohnt ist. … In der Ausländerdebatte stand die ÖVP mit ihrer erst im Jänner aus dem Hut gezauberten Spitzenkandidatin Eisenrauch (62) den Freiheitlichen um nichts nach. Dass die ÖVP trotz Partei-interner Querelen leicht dazugewann, zählt wenig. Im bürgerlichen Lager gibt jetzt die FPÖ den Ton an, während die Schwarzen als möglicher Juniorpartner ihr Fell teuer verkaufen wollen. - Die vom Wähler zu einer Minderheit eingedampfte SPÖ hat sich diese Niederlage selbst zuzuschreiben. Der alternde und immer schon Führungs-schwache Bürgermeister blieb nicht nur am Chefsessel kleben. Er vermied es auch, einen geeigneten Nachfol-ger aufzubauen und zu positionieren. Dieses Vakuum verschaffte seinem Macht-bewussten Vize Hermann Wimmer unbe-grenzten Einfluss. Gegen jeden politischen Verstand gefiel sich dieser im Umsetzen von Prestigeprojekten, ... deren Sinn-haftigkeit selbst einggefleischte Parteigänger anzuzweifeln wagten. - In Wels wird in den nächs-ten 6 Jahren kein Stein auf dem anderen bleiben. Noch am Wahltag haben die Freiheitlichen angekündigt, die Sozialisten nach allen Regeln der Kunst abzuräumen. Demnach verliert die SPÖ nicht nur das Finanzreferat. Nun muss sie auch um ihr geliebtes Sozialrefe-rat fürchten und wird aller Wahrscheinlichkeit nach auch die Personalkompetenz loswerden. Im Welser Rathaus beginnt nun das große Zittern. Die große Mehrzahl der Stadtbeamten besitzt das rote Parteibuch. - Wem die Welser in zwölf Ta-gen das Bürgermeisteramt anvertrauen, wird sich zeigen. Beide Kandidaten sind keine Zukunfts-hoffnungen. Koits und Wieser gehören altersmäßig einer Generation an, die sich mehrheitlich im Ruhestand befindet. Wieser war als Umwelt-referent kaum in Erscheinung getreten. Er gilt als gemütlich und Freizeit-bewusst. Am Wahlsonntag wurde er von Journa-listen wiederholt gefragt, ob er sich dieses Amt denn zutraue. ... wortkarg: „Ja, warum nicht?“ - Seinen Appetit auf das Bürgermeisteramt hat der Amtsinhaber spätestens am Sonntag verloren. Sollten sich FP und VP zu einem Arbeitsüberein-kommen durchringen, müsste er für die nächsten Jahre als eine Art Frühstücksdirektor fungieren, der vom politischen Gegner Anweisungen bezieht.
60 Jahre hat die SPÖ in Wels den Ton bestimmt. Am Sonntag brachte sie der Wähler zum Verstummen.

29.09.2009, 19:05: Fritz

Es ist eigentlich wie im Märchen! Da erleben wir weit über 30 Jahre der insgesamt 60 jährigen absoluten SPÖ-Mehrheit in Wels - alle Ämter in Rot eingefärbt und zu einer einzigen 'Seilschaft' verbunden - als einen immer bedrückenderen Alp-traum, die letzten 10 Jahre mit dem Farb- und Gesichts-losen Apparatschik Koits an der Spitze. Und auf einmal bröckelt es und bricht dann die ganze überalterte und in sich überholte SPÖ-Organisation in einem einzigen Crash zusammen. Nicht nur hier sondern Europa-weit. Aber hier in besonderer Form, verstärkt durch die Aussichts-lose Überforderung eines allein-herrschenden Bürgermeisters, der allerdings ohne die geringste Vernunft und Basis-Sittlichkeit.
Das gibt Hoffnung, dass sich Ähnliches - vielleicht auch in naher Zukunft, aber unter anderer Farbe - einmal bei dem noch mehr überholten 'fast-antiken' Selbstverwaltungskörper WKO und ihren ähnlich allein- und Zwangs-weise herrschenden Granden ereignet. Auch dort Fehlen jeder Vernunft und einer minimalen Basis-Sittlichkeit. Aber da stehen wir ja leider erst 8 Jahre im Widerstand gegen die fortschreitend immer Hemmungs-losere Verdummung der unvereinbar Bereiche-rungs-wütigen Funktionäre, denen von Leitl & Co. bewusst und gezielt keinerlei Kontrolle auferlegt wird, auch wenn sie Wildsäuen gleich, alle Zäune (Gesetze, Berufe) auf Trüffelsuche (Abzocke) unterrüsseln, unterwühlen und umreißen, um ihre Wänste (Tresore) zu füllen.

29.09.2009, 12:31: Welser Gewerblicher Masseur: "Späte Genugtuung für vergeblichen Bittgang"

Vor 6 Jahren sind wir Gewerbliche Masseure aus Wels vergeblich als Bittsteller um Unterstützung wegen des Vorgehens der eigenen Kammer-Interessensvertretung gegen unseren Berufsstand vor dem überheblichen Koits als Welser Gewer-bechef gestanden, wurden jedoch im Regen stehen gelassen, mussten ernüchtert und desillusioniert avonschleichen.
Hier nun ein Artikel der SN, der die momentane Situation um BM Koits nach seiner langjährigen horrenden SPÖ-Mehr-heits-Allein-Herrschaft ausleuchtet.
Falsche Politik am Beispiel Wels Wels (SN-pef). - Der Welser SPÖ-Bürgermeister Peter Koits ist angezählt: Bei der Direktwahl am Sonntag stürzte das regierende Stadtoberhaupt von 74 auf 43 Prozent ab und muss in zwei Wochen in eine Stichwahl gegen den FPÖ-Kandidaten Bernhard Wieser. Das Thema Integration hatte den Wahlkampf in der Messe-stadt dominiert, die einen der höchsten Migrantenanteile in ganz Österreich aufweist. Mit den bereits Eingebürgerten ist rund ein Drittel der Welser Bevölkerung ausländischer Herkunft. Die rote Hochburg hat als wichtiger Wirtschaftsstandort traditionell seit Jahrzehnten viele Gastarbeiter. Insider erzählen, dass Koits auf das falsche Pferd setzte, indem er sich beim Thema Integration mit vielen Ausländern umgab, dabei aber vergaß, die Welser Bevölkerung einzubinden. "Die Ein-heimischen hatten Angst, dass sie auf der Strecke blieben, weil der Bürgermeister bei seinen Sprechstunden nur mehr Ausländer empfangen hat", hieß es. Der Welser SPÖ, die in den vergangenen 6 Jahren mit absoluter Mehrheit regierte und mit den anderen Parteien zum Teil rüde umgegangen sein soll, droht in der Stadtregierung die Oppositionsrolle. Eine Koalition von FPÖ und ÖVP gilt als wahrscheinlich. Rein rechnerisch ist diese jederzeit möglich: Im neuen Stadtparlament hat die SPÖ 14 Sitze, die FPÖ elf, die ÖVP acht und die Grünen drei. In der Stadtregierung stehen SPÖ und FPÖ je 3 Sitze im Stadtrat zu, die ÖVP erhält zwei Stadträte.

29.09.2009, 00:23: Information zum Wahlergebnis der Landtags-, Gemeinderats- & Bürgermeister-Wahl der Stadt Wels 2009 (03); auch für die Welser Gewerblichen Masseure !

Man kann der Welser Bevölkerung nur gratulieren! Sie hat ganz im Sinne der nicht nur von ihrer WKO-Zwangs-Vertretung sondern auch von BM Koits schwer benachteiligten Welser Gewerblichen Masseure die absolute Mehrheit der SPÖ-Lang-zeit-Diktatur gebrochen und den untragbaren BM in eine Stichwahl gezwungen! Dabei ist das SPÖ-Negativ-Wahlergebnis der Welser Sozialisten das neunt-schlechteste aller 444 O.Ö. Gemeinden, wobei die SPÖ in allen verloren hat (444 Nie-derlagen! Kein einziges Plus!), am meisten in den in Klammer folgenden Gemeinden (Ampflwang -22,62%, Lenzing -21,68 %, Mauerkirchen -21,00%, Ansfelden -19,89%, Stadlpaura -19,84%, Timelkam -19,18%, Traun -19,03%, Laakirchen -18,98%, Wels -18,93 %). Aber den spektakulärsten, massivsten und blamabelsten SPÖ-Einbruch bietet Wels, als einzige der oberösterreichischen Statutarstädte!
Es fehlt zur Ermöglichung der Sanierung der Situation in Wels nur noch ein wichtiger Schritt, nämlich, die Abwahl des einer Selbstkritik unfähigen Bürgermeisters selbst, der durch sein Jahre-langes, die Vielfalt der Fehlverhalten deckendes Auftreten mit Sicherheit eine der Hauptursachen des in dieser Größenordnung in OÖ einsamen blamablen Welser SPÖ-Debakels darstellt. Die Stichwahl ist für So, den 11.10.09, angesetzt (aber schon ab Fr. 02.10. im Rathaus, EG, Zi-Nr. 36 - Tel. 235-3710 - zu jeder normalen Dienstzeit möglich).
Stadt WELS Bürgermeister-Wahl
Stichwahl: Koits (SPÖ) / Wieser (FPÖ) am So, 11.10.09, aber schon vorher, ab Fr., 02.10. möglich, s. oben!
ÖVP * EISENRAUCH 5.463 Stimmen (20,06 %)
SPÖ ***** KOITS 11.693 Stimmen (42,94 %)
GRÜ *** SPRINGER 1.759 Stimmen (06,46 %)
FPÖ ***** WIESER 7.947 Stimmen (29,19 %)
KPÖ **** MIKESCH 0.367 Stimmen (01,35 %)
Statistik: Wahlberechtigt 42.091 Personen, abgegebene Stimmen 28.248 (67,11 %), ungültige Stimmen 1.019 (3,61 %)
Lesen Sie das Wahlergebnis der Welser Landtags- und Gemeinderats-Wahl im Gästebuch im Eintrag vom 27.09. !

28.09.2009, 21:41: Max

Die Roten stürzen zur Zeit ganz schön ab. Sie sind aber auch schon lange nur mehr angepasste Schwarze. Wir Masseure sehen dies jedesmal bei den Wirtschaftskammerwahlen. Keiner tut dem Anderen weh und dafür wird im vorhinein schon ausgemacht, wer welche Geschäfte nach der Wahl bekommt. So werden die Roten auch in der Wirtschaftskammer nicht nach vorne kommen. Bei diesem Kurs tun sie mir nicht leid, wenn sie wieder eine Pleite einfahren.

28.09.2009, 20:27: Thomas

Wichtig wäre meines Erachtens, nach dieser SPÖ-Wahlschlappe und -schwächung den Virus BM über die Stichwahl aus seinem bisherigen Amt zu entfernen. Sonst würde ja alles weiter laufen, wie gehabt, - an den öffentlichen Futtertrögen. Die Stichwahl wird das Scharnier sein, ob überhaupt etwas bewegt werden kann. - Den Stichwahl-Termin dürfte kein verantwortlich denkender Welser verschlafen. Nachher laufen dank der Vorsorge der darin einigen Bundes-Politiker für eine möglichst von Demokratie ungestörte, lange Selbst-Bedienungs-Dauer-Phase wieder 6 Jahre Abzock-Ferien. Alles bliebe unverändert, was heißt, verschlimmerte sich über die Unerträglichkeit hinaus! Von sich aus kommen solche Politi-ker, wie sie ja jetzt zur Genüge bewiesen haben, nie in eine vernünftige Richtung in Bewegung, weil sie den Kontakt zu den Bürgern (außer zu ihrer Jubelbrigade) verloren und jede Redlichkeit an den Nagel gehängt haben.

28.09.2009, 16:06: Hermann

Hallo, Daniel! Von immer radikalerer Republik kann überhaupt keine Rede sein. Es geht in Wels um die notwendige vor-über gehende Wechselwahl zu einer anderen Partei hin - zum Zweck der Befreiung von dem Menschenrecht-verachten-den Druck einer durch die lange Herrschaftsdauer komplett korrumpierten SPÖ. Von sozialer Mitte konnte man da sicher-lich längst nicht mehr sprechen. Wechselwählerschaft ist die einzige Möglichkeit, die Demokratie zu regenerieren, wie seit 2000 Jahren bekannt ist. GRÜN ist noch zu schwach und SCHWARZ sieht ja mit der mafiosen Bündlerei auch nicht beson-ders Vertrauen-erweckend nach Glanz und Glorie aus. Hat außerdem noch mumifizierte Leichen vom Dt. Anschluss 1938 im Keller liegen. Was, also, sollen die Welser Bürger anderes machen?! Das ist kein Unglück, sondern der normale Selbst-reinigungs-Prozess einer Demokratie, wenn sie noch funktioniert. Offensichtlich wurden in Wels die Grenzen der Belast-barkeit einer demokratisch wachen Kommune längst erreicht und trotz eindeutiger Warnungszeichen durch die saturierten Politiker und die von ihnen nicht kontrollierten Beamten weit überschritten.

28.09.2009, 09:33: Bill

Jetzt wird’s wohl spannend, ob es gelingt, den SCHWARZEN im eigenen Haus (Kammerwahl 2010), nämlich, dem Wirt-schaftsbund bei den nächsten Kammerwahlen einen Denkzettel zu verpassen. Zumindest in unserer Sparte und vor allem in den Bundesländern OÖ, Salzburg, Tirol, V’berg und der Steiermark. In Wien wird geachtet, ob wieder Packeleien im Spiel sind (nichts Ungewöhnliches für Wien), und in NÖ sollen die neuen Heilmasseure richtig Druck machen, weil es das Bundesland ist mit den meisten unzufriedenen Heilmasseuren. K und B sind unter der Wahrnehmungsgrenze und werden nicht großartig ins Gewicht fallen.

28.09.2009, 07:21: Daniel

Wie der Trend in Wels es zeigt, wird unsere Republik immer radikaler. Von der sozialen Mitte geht der Weg eindeutig nach rechts, wobei es auch bei den deutschen Nachbarn eine eindeutige Verschiebung zu den radikalen Flügeln gibt. Auch dort haben die LINKEN und auch die FDP deutlich gewonnen. Es gilt die Devise, den Mächtigen das Handwerk zu legen. - Aber zurück zur Kammerpolitik und zur Kammerwahl nächsten Jahres! Auch hier wird es nötig werden, den Mächtigen ein Bein zu stellen, und die Sozis müssen sich jetzt wieder beweisen, also wir werden den schwarzen WB bei der nächsten Kammerwahl alt aussehen lassen.

27.09.2009, 23:57: Info zum Wahlergebnis der Landtags-, Gemeinderats- & Bürgermeister-Wahl der Stadt Wels 2009 (03); auch für Welser GewMasseure !

Man kann der Welser Bevölkerung nur gratulieren! Sie hat ganz im Sinne der nicht nur von ihrer WKO-Zwangs-Vertretung sondern auch von BM Koits schwer benachteiligten Welser Gewerblichen Masseure die absolute Mehrheit der SPÖ-Lang-zeit-Diktatur gebrochen und den untragbaren BM in eine Stichwahl gezwungen! Dabei ist das SPÖ-Negativ-Wahlergebnis der Welser Sozialisten das 9.-schlechteste aller 444 O.Ö. Gemeinden (Ampflwang -22,62%, Lenzing -21,68%, Mauerkir-chen -21,00%, Ansfelden -19,89%, Stadlpaura -19,84%, Timelkam -19,18%, Traun -19,03%, Laakirchen -18,98%, Wels -18,93%). Es fehlt zur Ermöglichung der Sanierung der Situation in Wels nur noch ein wichtiger Schritt, nämlich, die Ab-wahl des einer Selbstkritik unfähigen Bürgermeisters selbst, der durch sein Jahre-langes, die Vielfalt der Fehlverhalten deckendes Auftreten mit Sicherheit eine der Hauptursachen des in dieser Größenordnung in OÖ einsamen blamablen Wel-ser SPÖ-Debakels darstellt. Die Stichwahl ist für So, den 11.10.09, angesetzt (aber schon ab Fr. 02.10. im Rathaus, EG, Zi-Nr. 36 - Tel. 235-3710 - zu jeder normalen Dienstzeit möglich).
Stadt WELS Landtags-Wahl 2009 (LTW 2003) So, 27.09.2009
ÖVP 36,27 % mit 9.929 Stimmen (32,11 % mit 08.374 Stimmen) + 04,16 %
SPÖ 28,32 % mit 7.747 Stimmen (46,25 % mit 12.062 Stimmen) - 18,93 %
GRÜ 10,37 % mit 2.839 Stimmen (10,57 % mit 02.758 Stimmen) - 00.20 %
FPÖ 21,00 % mit 5.748 Stimmen (10,13 % mit 02.641 Stimmen) + 10,87 %
BZÖ 03,03 % mit 0.830 Stimmen
KPÖ 00,71 % mit 0.194 Stimmen (00,94 % mit 00.246 Stimmen) - 00,23 %
Statistik: Wahlberechtigt 40.799 Personen (39.371), abgegebene Stimmen 27.977 (26.673), gültige Stimmen 27.373 (26.081), Wahlbeteiligung bei 68,57 % (67,75 %)
Stadt WELS Gemeinderats-Wahl 2009 (2003)
ÖVP 08 Mandate mit 5.875 Stimmen, 21,4 % (06 Mandate mit 05.141 Stimmen, 19,9 %) + 01,5 %
SPÖ 14 Mandate mit 9.793 Stimmen, 35,6 % (21 Mandate mit 14.122 Stimmen, 54,5 %) - 18,9 %
GRÜ 03 Mandate mit 2.701 Stimmen, 09,8 % (03 Mandate mit 01.365 Stimmen, 09,1 %) + 0,7 %
FPÖ 11 Mandate mit 8.044 Stimmen, 29,2 % (04 Mandate mit 02.830 Stimmen, 10,9 %) + 18,33 %
BZÖ 00 Mandate mit 0.684 Stimmen, 02,5 %
KPÖ 00 Mandate mit 0.267 Stimmen, 01,0 % (00 Mandate mit 00.246 Stimmen)
Statistik: Wahlberechtigt 42.091 Personen, abgegebene Stimmen 28.147, ungültige Stimmen 659, Wahlbeteiligung 67,11 % (66,8 %)
Stadt WELS Bürgermeister-Wahl:
Stichwahl: Koits (SPÖ) / Wieser (FPÖ) am So, 11.10.09, aber schon vorher, ab Fr., 02.10., möglich, siehe Info oben!
ÖVP * EISENRAUCH 5.463 Stimmen (20,06 %)
SPÖ ***** KOITS 11.693 Stimmen (42,94 %)
GRÜ *** SPRINGER 1.759 Stimmen (06,46 %)
FPÖ ***** WIESER 7.947 Stimmen (29,19 %)
KPÖ **** MIKESCH 0.367 Stimmen (01,35 %)
Statistik: Wahlberechtigt 42.091 Personen, abgegebene Stimmen 28.248 (67,11 %), ungültige Stimmen 1.019 (3,61 %)

27.09.2009, 21:47: Anfragen

Auf viele Anfragen hin, das Gästebuch ist öffentlich. Kritische Themen sind uns willkommen. Bitte unter Aktivitäten weiterlesen und sich informieren.

25.09.2009, 23:59: Wahlempfehlung für Welser Gewerbliche Masseure und andere

Nach über 30 Jahren Magistrats-Diktatur sitzen die Sozialisten fest wie die Maden im Speck! - Bürgermeister Koits hat als Gewerbechef den Gewerblichen Masseuren in der Auseinandersetzung mit ihrer eigenen desolaten Kammer-Vertretung (Talowski 2003/04) schwer geschadet und sie im Regen stehen gelassen! - Hat die Innenstadt durch 'Seilschafts'-Förde-rung der ‚Wirte-Meile’ ohne Rücksicht auf Menschenrechts-Verletzung zerstört, die ausstirbt! - Hat die Welser Bürger-schaft in Richtung Sub-Kulturen un'gschaut überfahren! - Hat die Stadtpolizei zu einer hörigen Magistrats-Abteilung um-funktioniert! - Will einem Vasallen übergeben, um sich maximal bedienen zu können! - Darum: WÄHLEN auf JEDEN FALL! Für die Demokratie! - Aber mit Vernunft! Sonst % -tuelle Stärkung der verkrusteten alten Machtstrukturen!
- Deshalb KEINESFALLS R O T !! -

24.09.2009, 22:06: Peter

WK-Wahl 2010. Die Kandidaten stehen bereit. Wir Masseure auch. WB wird in ganz Österreich ignoriert. Was die sagen, glaubt schon lange keiner mehr. Die Wahl muß bunt aussehen, schwarz hat da keinen Platz. Wir Masseure wollen wieder echte Vertreter. Menschen und keine Funktionäre, die vergessen, dass sie auch Mensch sind.

22.09.2009, 20:59: Erfolgsgeschichte Welser Initiative !

Wir dürfen die interessierten Leser aus Dänemark, Brasilien, Kanada, Katar, Japan, Mexiko, Indien und aus weiteren 70 Ländern dieser Erde auf unserer Homepage sehr herzlich begrüßen und freuen uns über ihr Interesse!
Die Welser Initiative arbeitet unermüdlich und unentgeltlich gegen den Mist des Heilmasseurgesetzes und für eine Zusam-menführung beider Berufe. Die dabei aufgedeckten Demokratie-politischen Missstände, Selbstbereicherung von Funktionä-ren, blindes Parteibuch-Denken, werden aufgezeigt und ein Umdenken eingeleitet. Es wird versucht, einen Demokratie-würdigen Umgang mit der Wahrheit in Gang zu bringen. Der Erfolg gibt uns recht!

22.09.2009, 11:09: Fritz

Die enzovize-Leitnerin in Salzburg macht schon seit 4 Jahren einen großen Bogen um jeden Spiegel. Auf einmal werden es immer mehr, die freiwillig darauf verzichten, das eigene Spiegelbild zu betrachten. Ticken in Salzburg die Uhren an-ders?! Leitnerin nun ein Idol? Liegt's am Wetter - oder am Untersberg, wollte sagen, Underberg. - Was heißt: Nicht ganz klar in der Birne, dafür stolz in der Brust! - Dann heiligt aber doch der Zweck alle Mittel?!

21.09.2009, 19:53: xopat

Ihr könnt euch auch im freien Gewerbe der Energetiker breitmachen und alles tun, was dem Gewerblichen trotz bester Ausbildung verboten wurde. - Noch nie hat es so einen MURKS gegeben - und alle spielen mit, unterstützt von der Wirt-schaftskammer, Talowski, Enzinger, Methlagl, dem UVS und wie sie alle heißen. Jeder Deal ist ihnen recht, wenn er zum Schaden des Gewerblichen Masseurs beiträgt.

21.09.2009, 07:49: Joe

An alle Kollegen, die in Kur-Bädern und Sanatorien beschäftigt sind: Steigt endlich auf die Barrikaden, lasst euch nicht ausnutzen zu einem Hungerlohn (Kollektivvertrag gibt es nicht), kündigt euren Job und pfuscht’s im Untergrund weiter, ihr werdet mehr verdienen als je zuvor und lasst’s die Großkurbetriebe angelehnt !!!!!

20.09.2009, 23:52: Die Oberste Wirtschafts-Kammer-"Führung" wusste seit 2001 alles: Der "Fall Talowski" ist endgültig zum "Fall WB-Leitl-WKO" geworden!

REMAKE mit Ergänzungen
Leitl & Mitterlehner verschwiegen von Anfang an den Talowski-Kuhhandel in der WKO und stützten den Bim als Querschläger und Abzocker von allen Seiten, weil sie selber "Dreck am Stecken" haben. Ihnen war ihr eigenes Vor-gehen, das aber schon überhaupt nichts zu tun hat mit einer verpflichtenden (Zwangsumlage!) sozial-wirtschaftlichen beruflichen Interessens-Vertretung, völlig klar als widerrechtlich und es war offenkundig auch so einkalkuliert. Alles wurde gedeckt mit andauernden bewussten und gezielten Unwahrheiten (= Lügen am laufenden Band). Wie sollte auch bei diesen offengelegten Voraussetzungen nur ein einziges wahrhaftes Wort noch möglich sein?! Aber letztlich war all das nichts anderes als ein kurzsichtiger Kuh-Deal aus mafioser Bündler-Gefälligkeits-Freundschaft und ausschließlich darauf gebaut, dass ja nichts hinterfragt wird, dass alles „unter der Tuchent bleibt“, wie ein schwarzer, aber ehrlicherer Politiker einst treffend formuliert hat.
Es geht Grund-sätzlich um die Lösung des seit 2001 geschaffenen immer virulenter werdenden „Eigenproblems“ der WKO dadurch, dass man dort einem relativ neu (seit 2000) im Amt befindlichen, erstaunlich gering (nämlich null) qualifi-zierten FKM-Bundesvertreter namens Talowski durch das Walten des Wirtschaftsbundes (WB) unberechtigterweise (trotz der verpflichtenden Zwangs-Interessens-Vertretung der Gewerblichen Masseure) freie Hand zu einem gewag-ten Experiment ließ, einen künstlichen neuen Masseur, den sog. Heilmasseur (Hm), der aber nichts mit "Heilen" sondern mit dem Heilbad-Bademeister & -masseur, von dem er sich herleitet, zu tun hat als österreichischen Einheits-Masseur zu kreieren, um die gesamte Massage von der WKO in den medizinischen Bereich (BMfG), in den Bereich der sog. ‚Gesund-heits-Berufe’ (wo schon der Heilbademeister & -masseur als Spitals-und Krankenmasseur angesiedelt worden war) zu verschieben. Sein hehrer Motivations- Hintergrund: Er wollte nicht mehr massieren, sich durch 'Auf'schulen bereichern und Gesundheitsminister werden! ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten vm 20.09.09!

20.09.2009, 22:00: Kurt

Talowski und Enzinger sind die Zugpferde der Schlechtigkeit in Person. Sie arbeiten gegen den Gewerblichen Masseur, wo sie nur können. Zeigen wir ihnen bei der nächsten Wahl, dass wir uns wehren! Wählt in keinem Bundesland den Wirt-schaftsbund! - Eine kleine Vorschau für die nächste Wahl: WB ist out. - Grün ist überall gut zu wählen. - Rot ist mit Vor-sicht zu genießen, außer in der Steiermark, dort gibt es neben Grün auch einen guten Roten Mann. - Blau? Wo sind die geblieben?! Auch hier gibt es niemanden zu wählen. - Arbeiten wir gemeinsam mit der WI für uns Masseure und lösen uns bei der nächsten Wahl von unseren Vernichtern!

20.09.2009, 17:54: Eveline aus Vorarlberg

Der Enzinger DJ, wenn es dafür Kohle gibt, warum nicht?! Diese Machtposition, die ihn ermächtigt, gegen die eigenen Masseure vorzugehen, seine Aussage, die alten Gewerblichen könnten eh nichts und seine Kontakte zum WIFI und UVS reichten aus , ständig seine Verhinderungstaktik ein- und umzusetzen. Derzeit gibt es wieder Geheimabsprachen mit den verschiedenen Funktionären, um sicher wieder die Machtposition eines Innungs–Wurschtlers bekleiden zu können. Er möchte Talowski beerben, der bekanntlich auf seine Adresse ein Gewerbe angemeldet hat. Angeblich auch diese Gerda Leitner. Sicherlich haben ihm seine Kontakte zur Landessanitätsdirektion (Kurse WIFI) es erleichtert, Logopädie auf zwei Standorten anzubieten und somit andere Mitbewerber zu verscheuchen.

20.09.2009, 13:22: Bill

ARGE SAlzburg: Kulturzentrum für DJ Culture, Performance, Musik und Medienkunst. Eigen- und Gastveranstaltungen, Konzerte, Workshops, Gastronomie. Wird leicht der Enzinger jetzt DJ?

20.09.2009, 11:03: Ab in die Kiste, Hannes!

Immer wieder die gleiche WB Masche! Hannes Enzinger, Landesinnungsmeister aus Salzburg, durch Gerda Leitner die rote Verräterin und Kosmetikerin aus Zell an See, versucht genauso wie Talowski, überall mit zu partizipieren. Jetzt ist er ARGE-Vorsitzender und unsere Sekretärin in der Innung Mag. Nina Rossin ARGE-Geschäftsführerin, da fragt man sich, was soll dieser UNSINN. Wer braucht einen Tag der „Gesunden Wirtschaft“?
Die sollen ARBEITEN für den Gewerblichen Masseur und den Heilmasseur und nicht weiter nur den WB-Schwachsinn verkaufen, den niemand braucht und der niemandem hilft. "Ab in die Kiste, Hannes!", kann man nur schreiben.

20.09.2009, 10:35: Alina aus Wien

Also nachdem sich der BSTF einen neuen Masseur wünschen durfte, wurde dies nach den Anforderungen dieser Bäder-Lobby so gut als möglich erfüllt. Folgendes Anforderungsmodell musste "im Reagenzglas als Retortenmasseur" erschaffen werden: a) Hochwertige Arbeitskraft, deren Ausbildungsniveau auf einen scheinbar hohen Standart gehievt wurde (Ana-tomie mal drei), damit nicht alle dort oben ankommen, hat man für die nicht so ehrgeizigen den Hmalt statt des Med.Mas-seurs (MM) "belassen" b) Dieser "Retorten-Masseur" musste unmündig bleiben und darf daher, sowieso, nur unter der Anleitung eines Kurarztes oder sonstigen Bäderarztes arbeiten; also der HmNeu musste am Boden gehalten werden, (unnötig) hohe Ausbildung, aber machen darf er nichts ohne Arzt, und der MM musste nun die Lücken auffüllen, die der HmAlt hinterlassen hat, also hohe Ausbildung ohne Kompetenz. c) Und natürlich durften solche hoch ausgebildeten, aber Kompetenz-losen Retorten-Masseure nichts kosten, da doch der Kundschaft hochwertigste Dienstleistungen in Rechnung gestellt werden sollte, aber zum Handwerker geht nichts mehr durch, daher auch bis jetzt keine Kollektivverträge. Also am Besten eine lebenslange Abhängigkeit vom Bäderbetrieb ohne Zukunftsperspektiven, daher darf ein HmNeu auch keine Masseure anstellen. Es muss für die Hm so schwierig wie möglich sein, sich aus diesen Fesseln zu lösen, was sogar mit Knebelverträgen in die Tat umgesetzt wird. - Um dieses Ziel der Bädervereinigung zu erreichen musste natürlich auch mit den Ausbildungsstätten, sprich Massageschulen, ein Pakt geschlossen werden. Man bedenke, diese Forderungen gingen alle zu Lasten der Gewerblichen Masseure, die sich durch ihre Standesvertretung klar von diesem Ausbildungsweg distan-zieren hätte müssen. Ist natürlich nicht geschehen, sondern man sprang auf den Zug auf, nützte den zeitlichen Informa-tionsvorsprung und schuf im WIFI (Reagenzglas) so genannte HmNeu! Nur jetzt bekam das Ganze eine Eigendynamik, die nicht mehr zu kontrollieren war. Eigentlich ließen sich fast alle MM zum Hm aufschulen und versuchten sofort, die Gewer-be-Berechtigung zu erhalten, um sich am Markt selbstständig zu machen. Ging natürlich am Anfang auch auf Kosten der GewMass (Preisverfall), aber letztendlich hat es die Streu von Weizen getrennt und die fachlich hochwertigen Gewerbli-chen Masseure sind besser gebucht als je zuvor, wodurch der Preisverfall schnell wettgemacht wurde.
So - und die Moral von der Geschichte. Die BSTF stehen blöder da als je zuvor, da es ihnen hinten und vorne an Personal fehlt, sodass schon Gast-Masseure aus ehemaligen Ost-Staaten angeheuert werden müssen, also Qualität und Hygiene Ostblock-mässig. Also, wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein, liebe Bäderbetreiber, aber wir wissen, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist, und werden eure kommenden Aktionen scharf beobachten.

20.09.2009, 00:58: Gerda

Selma ich sehe es genauso. Hier gibt es nichts hinzuzufügen. Es ist alles eine reine Schmierpartie von Anfang an.

19.09.2009, 17:13: Selma

Alles zusammengefasst bedeutet das Recherchierte folgendes: Im Jahre 2001 hatte die Kammerführung eine Umfrage in Auftrag gegeben, die den Zukunftsmarkt MASSAGE analysieren sollte, ob ein zweiter mehr medizinisch angehauchter Masseur tragbar sei: Niederschmetternde Antwort der Expertengruppe, kein Konkurrenz-Masseur nötig und die ausgebil-deten Gewerblichen Masseure auf hohen Qualitätsstandart. Durch gezielten Lobbyismus hat der BSTF (ein Berufsfachver-band innerhalb der WKO) jedoch eine Gesetzesänderung erreicht, die klar zum Nachteil der Gewerblichen Masseure aus-fiel. Dafür wurde natürlich die Unterstützung der BI benötigt, die breitwillig aus eigenen Interessen den Beruf verkaufte. Wahrscheinlich waren sie dieser Aufgabe nicht gewachsen und haben sich regelrecht über den Tisch ziehen lassen, zu klein gestrickt waren diese Herrschaften. Die einzige Durchlässigkeit der § 84/7 wurde mit allen Mitteln zugeschüttet, so-dass heute (2009) noch in Salzburg UVS-Verfahren laufen, die wiederum im erster Instanz durch ein Gutachten einer nicht neutralen Person beeinflusst wurde. Bedenklich stimmt dabei, dass der Inhalt dieser Aussage kurz zuvor als Mail oder SMS von außen zugespielt wurde. Bei der zweiten Verhandlung war auf einmal dieser Gutachter nicht mehr dabei, dafür gab es eine verbale Drohung auf den Anrufbeantworter eines Kollegen der WI. Unter Androhung von Folge-Maß-nahmen wurde mit allen Mitteln versucht das Tagesergebnis dieser UVS-Verhandlung zu vertuschen, obwohl die Ver-handlung öffentlich und für jeden zugänglich war. Bitte, mich zu korrigieren, wenn ich etwas falsch gesehen habe, Danke!

19.09.2009, 09:07: da Edi

Kein Mitleid mit Dummheit!!

19.09.2009, 08:38: Daisy

Wenn das so ist, dann kann einem der Talo auch wieder ein wenig leid tun. Eigentlich wurde er auch als Schachfigur benutzt und dort hingestellt, um seine Aufgaben zu erledigen ohne nachzufragen, ein Soldat, halt, der selbst nicht zu denken hat, sondern nur Befehle auszuführen.

18.09.2009, 16:58: Ute

Also, wenn ich mir die letzten acht Jahre so anschaue, ist der wirkliche Gegner der Gewerblichen Masseure in der eige-nen Kammer zu suchen, ein Verband innerhalb der WKO, der hohen Einfluss auf die Hebel der Macht hat und mit dem unsere Standesvertreter sympathisieren.

18.09.2009, 15:13: Udo

Ja, liebe Daisy, so wäre es mit normalen Menschenverstand zu verarbeiten, aber was passiert Kammer-intern und auf höchster Ebene in Wirklichkeit: Der absolute Wahlsieg von OÖ’s LIM Frau Trattner wurde zwar gefeiert, aber nicht aner-kannt, unterdessen hatten die steirischen Wirtschaftsbündler eine Stimmenrochade, (also im Grunde Wahlmanipulation) durchgeführt, weshalb eigentlich die letzten 4 Jahre ein Mann als BIM durch die Gegend lief und nicht, wie es das Wahl-ergebnis gefordert hätte, die Dame aus OÖ. So steuern halt die Kammerbosse das Ergebnis, bis es ihnen recht ist, also bis die Hotel- und Bäderfraktion abwinkt.

18.09.2009, 10:34: Daisy

Ok, eh wieder irgendwie ganz einfach logisch, dass das Ganze mit Widerstand und so von OÖ und S ausgegangen ist, da diese LI schon damals der Zeit voraus waren. Die LI Stmk ist heute noch nicht beim Gestern angekommen. Und so lässt sich’s halt schlecht sprechen, da man nicht die gemeinsame Sprache spricht, und drum müssen halt die OÖ-er den Im-mernochgestrigen die Sprache vorgeben, anders geht’s halt leider nicht.

18.09.2009, 00:55: Alte WKO-Post 2001 an das BMSG (eh. BM Haupt): Stellungnahme zum Heilmasseur-Gesetz (HmG) bevor der HmAlt von Talowski als MM (Medizin. Masseur) reanimiert und in das HmG zum neuen MMHmG eingefügt werden musste! Fortsetzung zur Doku vom 30.08.09 !

FORTSETZUNG zur DOKUMENTATION vom 30.08.09 !
WI - DOKUMENTATION der Information des Bundes-Ministeriums für Soziales und Generationen (mit Gesundheit) durch die WKO (als dem Pflicht-Interessens-Vertreter der Gewerblichen Masseure) zum Stand des Heilmasseur-Gesetz-Entwurfes (HmG) - zum Jahres-Ausklang anno 2001
WIRTSCHAFTSKAMMER ÖSTERREICH Wiedner Hauptstraße 13, Postfach 195, 1045 Wien E-Mail: sabine.worisch@wko.at
An das Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen Abt. VIII/D/13 Regierungsgebäude, Stubenring 1, 1010 Wien Dr. Harald Steindl 17.12.2001
Thema: Entwurf eines Bundesgesetzes, mit dem das Bundesgesetz über die Regelung des Berufes und der Ausbildung zum Heilmasseur (Heilmasseurgesetz - HmG) erlassen wird, und mit dem das MTF-SHD Gesetz, das Ausbildungsvorbe-haltsgesetz, das KA-AZG und die Gewerbeordnung 1994 geändert werden; Allgemeines Begutachtungsverfahren und Verfahren gemäß Art. 1 der Vereinbarung zwischen dem Bund, den Ländern und den Gemeinden über einen Konsulta-tionsmechanismus und einen künftigen Stabilitätspakt der Gebietskörperschaften, BGBl. I Nr. 35/1999
Sehr geehrte Damen und Herren!
Die Wirtschaftskammer Österreich begrüßt die Initiative des BMSG, das Berufsbild und die Ausbildung des Heilbademeisters und Heilmasseurs bzw. der Heilbademeisterin und der Heilmasseurin neu zu regeln und den modernen Herausforderungen anzupassen.
Die Schaffung eines neuen „Freien Berufs" mit Eigenverantwortlichkeit stellt einen Irrweg dar. ......
Anmerkung: Lesen Sie die obige absolut Hm-ablehnende Gesamt-Stellungnahme der WKO am 30.08.2009 weiter! - Hier nun nur die entscheidende Rücksichts- und Kompromiss-los (was die Gewerblichen Masseure betrifft) durchgezogene Minderheiten-Stellungnahme (Talowski!) der BSGHD mit der Gesamterklärung, sowie der neu gefundenen nachgereichten detaillierten Ergänzung als Fortsetzung zusammengefasst! ...
Anmerkung: Lesen Sie diesen Abschnitt weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten vom 18.09.2009!

17.09.2009, 22:45: Bill

Kauft leicht der wieder bei der ROTEN Fraktion ein. Letztes Mal hat er doch ein Schnäppchen mit der Kosmetikerin ge-macht, die ja auch aus dem roten Lager stammte. Auch das wäre rein spekulativ eine weibliche Stimme für den AB. Es werden also wieder Geschäfte besprochen. Wie schaut es denn da jetzt in Wien aus, wo doch auch der ROTE Heini mit der SCHWARZEN schon vor der Wahl verlobt war und dadurch das Ergebnis vor der Wahl schon feststand. In Salzburg war’s eindeutig spannender, sodass die Kosmetikerin im so genannten Ausverkauf herhalten musste.

17.09.2009, 22:03: Fritz

Der Wirtschaftskammerwahlkampf ist eingeleitet. Früher war es Talowski, der mit Enzinger einkaufen ging. Nun versucht es Enzinger schon alleine. Wie man sieht, ist er dabei noch sehr stümperhaft.

17.09.2009, 16:34: Wastl aus der Steiermark

Na, des kleine Zimmer oder „die kleine Flasche Piccolo“ konnte nicht ausgemacht werden. Irgendwie ist der in der Ver-senkung verschwunden. Der hat sehr viel Blödsinn geredet bei der letzten Verhandlung, sodass er in die Wüste geschickt worden ist? Aber du hast recht, irgendwie bekommt man keine ausreichenden Informationen über den Verhandlungs-ablauf, auch die Krone recherchiert noch. Auch das PROFIL interessiert sich intensiv für die Vorgänge beim UVS.

17.09.2009, 16:18: Daniel

Und was ist mit dem Dr. Kleines Zimmer (Casa Piccolo)? war der auch dabei? der ist ja immer als Gutachter oder als Sachverständiger aufgetreten? gab es da nicht bei einer der letzten Verhandlungen einen regelrechten Skandal? hat dieser Dr. nicht während einer Verhandlung ein Mail geladen und seine Aussagen davon abhängiog gemacht? wer war bei diesem Prozess dabei? wer kann mit mehr Infos dienen? Leute bringt diese Informationen endlich auf die HP, wir warten schon alle darauf!

17.09.2009, 14:24: Alina aus Wien

Mein Gott, Daniel, hast du es immer noch nicht auf die Reihe gebracht?! Da hat einfach jemand Angst, dass die Wahrheit an die Oberfläche kommt. Man (-n oder Frau) will halt nicht, dass auch nur irgendwas an die Öffentlichkeit kommt (von dem UVS-Verfahren, es geht um § 84/7) und da wird halt schon alles versucht. Auf der anderen Seite schreit der Meth-lagl mit seinem Anwalt um Hilfe, und nun versucht dieselbe Seite, es mit Drohungen und Abschreckungen. Der arme Methlagl schaut jetzt gar nicht gut aus, und eher deppert aus der Wäsche, da doch seine Seite nichts scheut, um ihre Macht durchzupeitschen. Also, 'Wer im Glashaus sitzt,' lieber Kollege Methlagl, 'sollte doch nicht ...' Also, Daniel, noch-mals zum leichteren Verständnis. Die BI will ihren Druck erhöhen, speziell jetzt vor den Wahlen wird es interessant. Nur es fällt ihnen halt nichts mehr Gescheites ein, als Leute telefonisch zu belästigen. Schaut aus, als hätten sie alle ihre Ein-fälle in den "Großen Wurf" (O-Ton Talowski) investiert, der in der Zwischenzeit zum 'Rohrkrepierer des Jahrhunderts' geworden ist. Und übrig bleibt nur proletenhaftes Telefon-Stalking. Leider, so sieht’s aus mit unseren Standesvertretern!

17.09.2009, 14:13: Horst

An Daniel - alles, was bekannt ist, steht unter 'Titus 'und 'Verhandlung', wobei letzterer Eintrag auch Spekulation anbietet.

17.09.2009, 11:24: Daniel

So klärt uns jetzt endlich mal auf, was läuft da bei euch in S. ,UVS-Verhandlung recht gut und schön, ok das wissen wir. Nur was soll das mit dem AB?

16.09.2009, 14:05: Geheimnisvolle Stimme

welche Frauenstimmen würden den in die Sache mit dem AB passen? Exinnungssekretäre?ehemalige Prüfer von Gewerbepr.? Personen aus der Branche?Neider?Wichtigmacher?Trittbrettfahrer?Funktionäre?

16.09.2009, 10:59: An Egon

Hallo Egon, gut beobachtet. Wir haben derzeit die höchsten Einschaltquoten die es jemals auf unserer HP gegeben hat. Im Monat September, mit heutigem Tage, haben interessierte Personen und Multiplikatoren aus 61 Ländern dieser Erde unsere Homepage besucht. Menschen aus Australien, Großbritannien, Indien, Türkei, Ukraine, Litauen, Lettland, Indone-sien, aus den USA so wie so, schauen munter und interessiert nach, welche Gemeinheiten und „Gesetzes-Murkse“ es in Österreich gibt. Eine Bananenrepublik hat mehr Ordnung und bietet mehr Rechtssicherheit! Viele Vorfälle sind nur unter diesen WB-ÖVP Funktionären möglich gewesen.

16.09.2009, 10:39: da Edi

sieht eh jeder an der vielfalt der Einträge wie leiwand de Päge angenommen wird.

16.09.2009, 09:44: Egon

Da gebe ich Bill völlig recht. Die Einträge werden immer mehr. Kann jemand wieder einmal die aktuellen Zahlen der HP bekannt geben?

16.09.2009, 09:28: Bill

Ist vielleicht ein verbaler Anschlag mit Folgedrohung auf den AB gesprochen, wenn ich das richtig interpretiere. Wird vielen schon zu nervig, unsere HP, und nun wird schon versucht mit aktiven Druck und Drohungen von der Wahrheit Abstand zu nehmen.

16.09.2009, 09:27: ludmilla

Das Ganze riecht echt ein wenig nach WB. Allerdings, so dumm sind die auch wieder nicht und besprechen einen Anruf-beantworter! Aber jetzt einmal „ruhig Blut“ und abwarten, wie sich das „Ganze“ weiterentwickelt. Jedenfalls geht es einem auf die Socken. Und die Hauptschuld trägt dieser WB-Funktionär, dem das Hemd näher ist als der Rock. Dass Talowski immer wieder gelogen hat, können wir auch beweisen, sogar schriftlich!!

15.09.2009, 23:02: Verhandlung

Das dürfte irgendwie mit einer Verhandlung beim UVS in Salzburg im Zusammenhang bestehen. Aus einem mir nicht be-kannten Grund haben möglicherweise einige Herrschaften Angst, dass etwas vom Verhandlungsergebnis in die Öffentlich-keit getragen wird. Bei so viel Angst könnte immer auch eine Sauerei im Spiel. Wenn diese Frau auf einen Anrufbeant-worter eigentlich eine Drohung ausspricht, zeugt dies nicht gerade von hoher Intelligenz. Aber bange gemacht wird da-durch niemandem. Wir werden uns mit den Teilnehmern in Verbindung setzen. - Nach den Lügen eines Talowskis und des zweiten Unvertreters der Gewerblichen Masseure, Hannes Enzinger, wird es zur Wahl wieder einmal recht heiß werden.

15.09.2009, 22:26: Emil ÖBIG

ÖBIG - In Salzburg gibt es so weit ich weiß nur 2 gew. Masseure die den ÖBIG-Fragebogen ausgefüllt haben. Auch diese Masseure sind nicht automatisch bei der Fragebogenaktion dabei gewesen, sondern haben mit Nachdruck diesen Frage-bogen von der ÖBIG eingefordert. Ich habe mich in Salzburg umgehört und außer diesen 2 gew. Masseuren keine weite-ren mehr gefunden, die ebenfalls diesen Fragebogen erhalten hätten. - Heilmasseure habe ich sehr wohl gefunden. Diesen Heilmasseuren wurde der Fragebogen automatisch zugeschickt. - Ich habe keinen Zweifel mehr daran, dass diese Fragebogenaktion in eine bestimmte Richtung gesteuert wurde.

15.09.2009, 22:09: Sonja

Frau Anonym untersagt strikt? Welche Frau Anonym? Wer steckt da dahinter? Sehr dubios diese Sache. Leben wir noch in Österreich oder schon im Iran oder Rußland? Weiß wer mehr?

15.09.2009, 21:37: Bill

Was soll das? Erbitte nähere Erklärungen, mir fehlt der Plan?

15.09.2009, 21:26: Titus

Einen Ausflug nach Salzburg bei schönstem Wetter zu vier öffentlichen UVS-Verfahren, den Paragraph 84/7 MMHmG und vier Gewerbliche Masseure/innen betreffend, alle im 4. Verfahrens-Anlauf, konnte sich einer meiner Bekannten nicht entgehen lassen. Heimgekehrt fand er folgenden anonymen weiblichen Anruf auf dem Anrufbeantworter, der et-was mit dem UVS zu tun zu haben scheint. Wer kann ihm helfen, den Sinn zu entschlüsseln, damit er nicht etwas tut, was ihm strikt untersagt wurde?! Anscheinend in einem Auftrag, möglicherweise aus dem Salzburger Bereich?!
Grüß Gott, Herr ……. ! Äh .. Sie wer- .. Sie und Frau …… .. werden mit allem Nachdruck drauf hingewiesen, Sie möchten sich von den ..äuh ..äh .. Berichterstattungen .. vor .. vor dem UVS heute .. äh .. zu erfahren war, .. äh .. zu enthalten. äh .. Irgendwelche ..äh .. äuh..äh... Unternehmungen, die Sie machen, werden rechtlich geahndet. Es liegt nicht in Ihrem Interesse, .. sich dairgendwelcher Art und Weise über Internet oder Homepage zu äußern. Es wird Ihnen strikt untersagt. -

15.09.2009, 20:11: Twitter

Gibt es neue Überraschungen auf Twitter?

15.09.2009, 19:28: Deal

Leute was ist da los gewesen in Salzburg? Gerüchte um Gerüchte werden im Netz verbreitet. Aufnahmen von Gesprächen sollen im Netz sein, wer weiß mehr?

14.09.2009, 21:03: Alina aus Wien

Also, die ÖBIG-Leute wissen spätestens jetzt Bescheid, dass ihnen auf die Finger geschaut wird und dass es diese Orga-nisation nicht mehr so leicht haben wird, alles so zu machen, wie es vielleicht der Auftraggeber, das BMfFG (WKO), vor-gegeben und gerne hätte, und somit alles (alles im Berufsstand) wieder offiziell (scheinbar) ins Lot zu bringen. Also, offiziell allen zu sagen, das Heilmasseurgesetz war in Ordnung und alle Standesvertreter haben korrekt gehandelt und eigentlich ist die WKO „die Beste“ überhaupt - und, wie will man sich denn ein Leben ohne Innung überhaupt vorstellen. Ja, und so sollte es ja nach Präsident Leitl auch sein, wofür er eben eine offizielle Legimitation braucht, hinter der er sich verstecken kann, weil ja in Wirklichkeit alles anders abgelaufen ist, wie jeder längst weiß. So - nun natürlich die Frage: Wofür brauchen wir eigentlich noch diesen ÖBIG-Bericht, der höchstwahrscheinlich nicht nur in eine Richtung manipuliert wird (wer bezahlt, schafft an), da der jetzige Ist-Zustand, also die tatsächliche Realität von einer weit überwiegenden An-zahl von amtlichen Stellungnahmen zum HmG-Entwurf im Jahre 2001 schon vorausgesagt wurde. Ja, meine Herren, es ist Tatsache geworden, was vor 8 Jahren vorausgedacht wurde. Die Expertisen von ganz verschiedenen Seiten her hatten die Katastroophe vorausgesehen und 100% ig recht, und alles wurde schwarz auf weiß niedergeschrieben, von hohen Funktionären abgezeichnet, und jetzt ist es so. Einfach so. Und da brauchen wir keinen ÖBIG-Bericht dazu, der versuchen wird, die Situation nach allen Richtungen zu schönen! Nein, den brauchen wir nicht mehr. Es ist genauso, wie es auf die-sen geheimen Papieren geschrieben steht. So, und jetzt hat einfach diese ÖBIG den Druck, das offiziell zu bestätigen und den Auftragsgeber schön ausschauen zu lassen. Wie dieser Mag. Gerhard Patzner diesen Drahtseilakt mit oder ohne Spa-gat schafft, werden wir sehen. Also, die fernere Zukunft verspricht Spannung!

14.09.2009, 19:07: Neues von der ÖBIG

Mag. Gerhard Patzner Gesundheit Österreich GmbH Stubenring 6 1010 Wien T: +43 1 515 61-139 F: +43 1 513 84 72 gerhard.patzner@goeg.at
Einige weitere Informationen zur Fragebogenerhebung Masseure
Die angesprochenen Erhebung wurde vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) beauftragt. Es handelt sich dabei um keine Vollerhebung. Es wurde eine Stichprobe gezogen, die sowohl Medizinische Masseurinnen/Masseure, Heilmasseurin-nen/Heilmasseure sowie gewerbliche Masseurinnen/Masseure aus dem gesamten Bundesgebiet (insgesamt knapp 1500) umfasst. Der Weg zur Berufsberechtigung ist selbstverständlich kein Ausschließungsgrund. Dass jemand keinen Fragebo-gen erhalten hat, erklärt sich daraus, dass er nicht Teil der Stichprobe ist. Bezüglich der Freigabe weiterer Informationen wende man sich bitte direkt an den Auftraggeber!
Mit freundlichen Grüßen, Gerhard Patzner

Interessant wäre der Stichproben%-Satz von Hm, MM & GewM insgesamt und in der Verteilung auf die einzelnen Bundes-länder. In OÖ weiß man bisher nur von 1 Formular für einen GewM und in Vorarlberg ebenso. Deshalb sind die Drittel-An-gaben von Patzner mit Vorsicht zu genießen (vielleicht meint er Hm/MM halbe/halbe plus 2-3 GewM). Sicher weiß man nur, dass Talowski unfassbarerweise schon wieder seine Finger in der Suppe hat. Daher ist ein Maximum an Skepsis ge-boten und von dem objektiven Image, das laut Leitl angeblich durch die 'Auslagerung' der Hm-Evaluation gewährleistet ist, kann daher überhaupt keine Rede sein. Diese ÖBIG-Sache ist am ehesten noch vergleichbar mit Wahlen im Iran, in Afghanistan oder mit der Mandatsverteilung in der WB-WKO! Willkürlich und nach Belieben! Das weiß ohnedies schon jeder, spätestens jetzt - nach der Entdeckung der WKO-HmG-Stellungnahme von 2001, dem letzten "Hit" der WKO in diesem Sommer, höchstwahrscheinlich ein Dauerbrenner. Der nächste "Hit", der alle von den Sesseln reißen wird, ist mit Sicherheit das "wissenschaftliche WB-WKO-Leitl-Talowski-ÖBIG-Ergebnis". Bisherige Informationen und Erkenntnisse zur ÖBIG unter Aktivitäten v. 29-06.09

14.09.2009, 17:29: Mohr

ganz einfach: bei der nächsten Wahl zwischen SCHWARZ und Irgendwas unterscheiden und ja nicht SCHWARZ wählen, tut uns allen gut

14.09.2009, 16:47: falscher Fünfziger

Ein falscher Fünfziger wird aus den Verkehr gezogen, wenn Mann erkannt wurde. Warum passieren die einfachsten Dinge beim WB und der WKO nicht. Kennen die nur die rechte Seite einer Hand und nicht mehr auch die Linke?

13.09.2009, 22:16: Amanda

Mitterlehner der falsche Fünfziger. Am Anfang unserer Proteste hat er immer so getan, als wäre alles in Ordnung und wir sollen uns nicht aufregen. Als wir Masseure aber nicht locker gelassen haben, hat er auf einmal so getan, als ob er sich unsere Sache angeschaut hätte. Und auf einmal verstand er, warum wir uns so aufregten. Jetzt wissen wir, dass das alles nur Show war. - Leitl hat sich immer in seinem Kammerl versteckt, wenn wir gekommen sind. Er agiert wie ein Statist, der für nichts eine Verantwortung hat. Und solche Personen nennen sich unsere Vertreter. - Bei der nächsten Wirtschaftskammerwahl wird es einen gewaltigen Erdrutsch geben. Da kann ich dann nur sagen, Pech gehabt WB, da kann man halt nichts machen.

13.09.2009, 21:40: Bill

Eine Firma für Lärmschutzwände sollte der Leitl im O haben. Nachdem jetzt ganz Ö eingezäunt wurde durch Steuergelder der ASFINAG ist bei uns nichts mehr zu holen. Grins, Grins, lieber Präsi, nur du bist ein falscher. Vorne lächelnd und von hinten falsch informierend und somit zuständig für die schwere Situation der Gewerblichen Masseure.

13.09.2009, 20:57: Bruno

Jetzt ist es offensichtlich, dass die schwarzen Brüder Leitl, Mitterlehner, Kopf und Konsorten von Anfang an eingeweiht waren in die Pläne von Talo. Der Leitl braucht uns nicht mehr erzählen, er weiß von nichts. - ("Mein Name ist Hase und ich weiß von nichts!") Und dann wieder den Mund von einem Ohr zum anderen. Dem Typen reißt es hoffentlich dieses oder nächstes Jahr die Haxen aus in Osteuropa mit seinen diversen Firmen und Beteiligungen.(Das finanzielle Stalingrad kommt noch.) Ist auch gut, dass nächstes Frühjahr Wahlen sind, da werden wir Euch in tiefster Wirtschaftsdepression mit enormem Protestpotential gnadenlos abstrafen. WB nein danke! Diesmal ganz egal welches Bundesland.
Weiter so WI! Es sind viel mehr mit Euch, als ihr denkt.

13.09.2009, 19:06: Sarkis

HALLO Philipp Die unermessliche Vorsehung und der Zufall wollte es, dass ich euren und echten ursprünglichen Gewerbli-chen Masseur in GEGHARD, dass ist ein Höhlenkloster, 7 km von GARNI und 40 Km von Eriwan entfernt, kennen lernen durfte. In wunderbarer Weise und aufrichtigem Wirken wurden die „Heiligen Räume“ der 1215 erbauten Hauptkirche er-leuchtet und erfüllt. Ihnen, lieber Phillipp, wünsche ich weitere rechtschaffene zölibatäre Zeit. Eine Zeit, die mir durch euer vorbildhaftes Eintreten für eure Sache auch mich in meiner Vorbestimmung gestärkt und aufgerichtet hat und mir weitere Informationen liefert, die sonst kaum zu finden sind. Meine armenische Kirche erkennt nur die Konzilien zu Nizea (325), zu Konstantinopel (381) und zu Efesus (431) an. Die weiteren z.B. zu Chalzedon (431) haben für uns keine Bedeu-tung. Euer Bestreben nach der „ Reinen Lehre“ lässt sich im weiteren Sinn mit unseren Bestrebungen vergleichen, den „Richtigen Weg“ zum Wohle der Mitbrüder und Mitschwestern zu gehen, um „Gutes“ zu bewirken. Lieber Philipp, für dein aufrichtiges Eintreten und deinen zolibatären Zuspruch meinen großen Dank! Dein Sarkis!

13.09.2009, 16:48: Edi

geh der vollkoffa kann doch ned a 3tes mal antreten!

13.09.2009, 16:27: Top Info

Gegen aller Behauptungen von Leitl ist Talowski der Spitzenkanditat in der Steiermark bei der WK WAhl 2010 Listenbezeichnung " Steirische Wirtschaft - Hermann Talowski - Steirischer Wirtschaftsbund ".

13.09.2009, 15:09: Aus aktuellen Gründen nochmals der Leserbrief von Herrn Karl Ertl vom 31.08.2009:

Hallo! Ich möchte mich als stillen Beobachter der Szene und dadurch auch als fleißiger HP-Leser vorstellen. Jetzt nach 8 Jahren liegt ein geheimes Protokoll der WK vor, aus dem die eigentliche Macht (oder der Einfluss) der Bäderbetriebe und Physikalischen Betriebe eindeutig hervorgeht. Diese Institutionen hatten (oder haben noch immer) im Jahre 2001 einen massiven Einfluss auf den Gesetzgeber. Sie wollten sich einfach ihre geschäftliche Situation verbessern, da sie, die Bäderbetriebe und Konsorten, durch Studien unterbreitet bekommen hatten, dass der Gesundheitsmarkt ein dynamisch boomender Markt werden wird (man bedenke, es wird das Jahr 2001 geschrieben) und genau auf diese Zukunftshype wollten alle aufspringen. So, da gab es nun mal den Gewerblichen Masseur, der der Zeit deutlich voraus war, und sich in diesen Zukunfts-trächtigen Markt schon sehr gut etabliert hatte, also musste er als Konkurrent so gut wie möglich ausgeschaltet werden und man (die Bäder und Physikalischen Betriebe) brauchte billige Arbeitskräfte. Also genau diese beiden Punkte gehen als Primärfaktoren aus diesem Geheim-Protokoll hervor und genau auf diese Faktoren wurde jetzt versucht ein neues Gesetz maßzuschneidern, also den bestehenden Gewerblichen Masseur auszuradieren und unmündige Gesundheitshandwerker (MedMasseure) zu erschaffen, die natürlich die Betriebe der Lobbyisten blühen lassen sollten. Dass das jetzt genau jene Personen umsetzten sollten, die einfach fachliche Laien waren (ansonsten hätten sie sich nicht als Expertengruppe bezeichnen müssen, sondern sie wären einfach Experten und jeder würde sie kennen) von der fachlichen Materie keine Ahnung hatten, spricht für die Proporz-Situation in der WK. Also diese Pseudo- Experten-Gruppe fing an zu arbeiten und sie sollten doch die Wünsche, die noch von den Hohen Herren der WK (Leitl und Mitterlehner) unterzeichnet wurden (also keine Ausreden für den Präsidenten und den jetzigen Wirtschaftsminister, von der Sache nichts gewusst zu haben) zur vollsten Zufriedenheit der BSTF (das ist die Vereinigung hinter der sich die Bäder- und Physiobetriebe verstecken) erfüllen. Noch dazu kommt, das diese Bäder und Physikalischen Betriebe die Krankenkassen (die sowieso pleite sind, aber vom Beitragzahlen gespeist werden) abgezockt haben, indem ihre Leistungen mit einer Rückerstattung der KK honoriert wird, die jedermann zuvor schon als Steuer vorfinanziert hat. - Also, liebe Leser, das war die Vorgabe im Jahre 2001. Und jetzt kommt der Clou der Sache. Laut letztem Geheim-Protokoll der Arbeitsgemeinschaft ÖBIG im Jahre 2008, also satte 7 Jahre später, wurde der jetzige Ist-Zustand analisiert. Es fehlt hinten und vorne an Gesundheitshandwerkern (Methlagl soll in Zukunft mehr für Nachschub sorgen und bildet so genannte Barfuß-Masseure aus), die Qualität ist am Boden (der Wellness-Mucha stellte das fest) und der gestandene und gesund gewachsene Gewerbliche Masseur steht wirtschaftlich besser da als je zu vor. Bravo der Laien('Experten')Kommission, Sie haben eigentlich alles falsch gemacht, aus Sicht der BSTF, weil die haben jetzt Probleme, die sie vorher niemals gehabt hatten und 'Danke!' für das Falschmachen, weil für die Gewerblichen hätte es nicht besser laufen können! Die klaren Verlierer sind aber alle Massage-Schüler, die viel Geld für eine Berufsausbildung in die Hand genommen haben und nur „Main-stream“ in der Ausbildung konsumieren durften und jetzt „Vereinzelte von Vielen“ sind. Viele ausgebildete Heilmasseure haben im Beruflichen schon das Handtuch geworfen, weil sie sich mit ihrer oberflächigen Ausbildung in der Praxis nicht durchsetzen konnten. - Also als Gewerblicher Masseur muss man voll zufrieden sein, wie die Sache gelaufen ist, aber der zuständige Innungsmeister hat jetzt 2x Feuer am Dach. Von denjenigen angezündet, die seine Tätigkeiten zu ihrem Vorteil einsetzen wollten (BSTF), die natürlich jetzt total unzufrieden sind und natürlich zündeln die Gewerblichen nach wie vor, weil jetzt klar ist, dass sie als Bauernopfer herhalten sollten. Nur der Unterschied, die Bauernopfer sind jetzt lebendige Fürsten. Dumm gelaufen würde ich sage

13.09.2009, 14:57: Bernhard K.

Präsident Dr. Leitl und Minister Dr. Mitterlehner sind RÜCKTRITTSREIF. Der Druck auf sie wird immer stärker.

13.09.2009, 14:28: Klaus Bartunek

Hallo Florian, der einzige Paragraph welcher im MMHmG die Ausbildung und Qualifikation des Gewerblichen Masseurs in entsprechender Art und Weise berücksichtigt, § 84/7, ist mit Sicherheit ausschließlich dem Einsatz der Herren Mag. Haupt und Ing. Fritz Amann zu verdanken.

13.09.2009, 14:00: Sylvia

Bravo Leute jetzt ist Dynamik in die Sache gekommen, Bravo Frau Grubits mit welchen Elan Sie jetzt Lügen und Fehlverhalten aufdecken und das ganze noch vor den Wahlen, jetzt sind die richtigen Augenblicke gekommen um Duftmarken zu setzten.

13.09.2009, 13:06: Offener Brief von GRÜN-Mandatarin Hannelore Grubits-Klinger an die Mitglieder der WKO Dr. Leitl, Dr. Mitterlehner, Dr. Schön und Dr. Sperlich zum Thema: WKO-Stellungnahme zum HmG 2001

Sehr geehrter Herr Dr. Mitterlehner! Sehr geehrter Herr Dr. Leitl!
Können Sie sich noch an den unten stehenden Brief erinnern?
Als ich diesen Brief auf der Homepage entdeckte, war ich entsetzt. Wie können gesetzliche Vertreter wie Sie so mit Füßen auf ihre Kammermitglieder treten. Bereits 2001 haben Sie auf die gleichen Missstände hingewiesen, die nun seit in Kraft treten (2003) des MMHmG von uns Mitgliedern angeprangert werden. Aber aus mir unerklärlichen Gründen werden wir von Ihnen ignoriert und hängengelassen.
Ist es Feigheit einem Herrn Talowski gegenüber, oder ist es reine Ignoranz? Ich bitte um eine Antwort
Mit Grüßen Hannelore Grubits-Klinger Funktionärin

13.09.2009, 12:52: Offener Brief an Dr. Mitterlehner zum kolossalen Scheitern der Vernunft in der WKO

Sehr geehrter Herr Dr. Mitterlehner!
Obwohl Sie als Unterzeichner der WKO-HmG-Stellungnahme von 2001 absolut Bescheid wussten (damals im 2. Jahr WKO-Generalsekretär und vorher zig Jahre WB-Generalsekretär), dass das Verhalten der WKO den Gewerblichen Mas-seuren gegenüber nur noch bei der WKO-HmG-Stellungnahme 2001 einwandfrei war, danach aber mit Recht und Gesetz absolut nichts mehr zu tun hatte, haben Sie genau wie Dr. Leitl zu der Sache nur geschwiegen. Dieses Verschweigen des Wesentlichen kommt einer Lüge gleich, wie Sie wissen. Anders kann man es auch nicht deklarieren. Sie haben damals als WKO-Beamter bei der plötzlichen WKO-Meinungs-Umkehr vermutlich gegen Ihr Gewissen gehandelt, denn Sie waren auch als (unvereinbarer, wie sie nun erkennen können) freier, nur der Demokratie und dem eigenen Gewissen verpflichteter Abgeordneter tätig.
Wie wäre es, wenn Sie jetzt als Wirtschafts-Minister Ihrer demokratischen Kontrollfunktion (die Sie vorher als Abgeordne-ter aus Rücksicht auf Ihren Kammerjob versäumt haben) gerecht zu werden versuchen, und der Vernichtung des eigenen Berufsstandes der Gewerblichen Masseure durch die WKO und ihre Funktionäre, an deren Einleitung Sie beteiligt waren, einfach ein Ende setzen?! Genauso abrupt und still-schweigend, wie die Abwendung von der verpflichtenden Interessens-Vertretung der Gewerblichen Masseure 2001/02 auf Betreiben von Talowski erfolgt ist! Jetzt hätten Sie die Möglichkeit, die Sache (das kolossale Scheitern der Vernunft in der WKO) außerhalb der unsinnigen ÖBIG-Auslagerung zu korrigieren, denn die WKO mit Präs. Leitl ist völlig überfordert. Sie könnten jetzt in Ordnung bringen, was Sie 8 Jahre lang als beam-teter Abgeordneter (oder abgeordneter Beamter) aus reinem 'Kadaver-Gehorsam' versäumt haben.
Mit freundlichen Grüßen die WI * * * * * * * * * * * * *
Ps: Wir laden Sie ein, einfach hier auf der Hp zu antworten.

13.09.2009, 12:07: Florian

Zu Talowski kann man nur bemerken, dass er so seinen Weg fortgesetzt hat, wie er seine „Karriere“ durch lauter Intrigen begonnen hat. Vermutlich hat seine Bekanntschaft mit dem eh. BM Haupt, den er ja auch massiert hat, wesentlich dazu beigetragen, dass diese Sauerei nach der WKO-Stellungnahme 2001 in dieser Form ablaufen konnte. Es ist kaum mehr in Worte zu fassen, dass Talowski - sicherlich mit dem genauesten Wissen über die Hintergründe des Ablaufs dieses WKO-Vertretungs-Betrugs-Szenarios 2001 - die Stirn hatte, sogar im Fernsehen aufzutreten, wenn auch mit einem Total-Flop. Vielleicht kann man den ORF nun auf Grund der neuen Sach- und Beweislage zu einer neuerlichen Sendung motivieren!
Den Zeitungen war das Thema ‚Heilmasseur’ bisher zu uninteressant. Das könnte sich nun tatsächlich ändern.

13.09.2009, 11:58: Axel

Zeitungen. - Durch die Stellungnahme von 2001 ist endlich alles Zeitungs-reif. Jetzt können sich die beteiligten Typen nicht mehr herauswinden.

13.09.2009, 11:44: Ferdinand - Leitl-Rücktritt

Der Rücktritt von Leitl wurde seit 2001 schon des Öfteren gefordert. Aber nun ist es wirklich an der Zeit, dass er seine Koffer in der WKO packt und die Luxus-Etage räumt. Das ist ja wirklich der Höhepunkt, von der ordnungsgemäßen sachrichtigen Gesamt-Stellungsnahme zum fragwürdigen freiberuflichen Hm einfach über Nacht abzurücken und seine Meinung (Was ist das überhaupt für eine Meinung?!) um 180 Grad und gegen die eigenen Mitglieder, die Gewerblichen Masseure, zu wenden, um dann ihre Vernichtung über das korrupte MMHmG mit seinen beiden berüchtigten Paragraphen §§ 26 und vor allem 84 einleiten zu lassen ! Anschließend 8 Jahre alles schön bedeckt zu halten und nur genüsslich zu beobachten, wie die eigenen Zwangs-Kammer-Mitglieder um ihren Beruf und ihr Überleben kämpfen ! Na, das ist ein Präsident, wie man sich ihn in jeder Interessens-Vertretung nur wünschen kann !! Und als Bundespräsident oder für die EU ist er noch dazu im Gespräch ! Es ist geradezu ekelhaft ! Wann, wenn nicht endlich jetzt, müssten die demokratischen Kontroll-Instanzen eingreifen und diesem Spuk ein Ende bereiten! Schade nur, dass das die Stellungnahme von 2001 erst jetzt entdeckt wurde!

12.09.2009, 00:16: Manfred - Neues von Methlagl (V), eh. GewM, nun Handel mit Masseurs-Bestandteilen aller Art

In den Fußspuren von Alt-Mister Talowski: Neue Kreationen aus Teilen des Gewerblichen Masseurs von Methlagl: Nach dem "Arthron-Masseur" in der Leih- und Leasing-Version, nun als NonPlusUltra der "Prophylaxe-Trainer"!
Anmerkung: Genauere Informationen zu Methlagl siehe Gästebuch vom 11.07.2009 - "Methlagl? - Wer ist Methlagl? - Methlagl, das unbekannte Wesen! - Eine Recherche aus Vorarlberger Blickwinkel"

11.09.2009, 18:31: Bill

Ich sage nur eins: KAMMERWAHL 2010 auf keinen Fall SCHWARZ!!

11.09.2009, 18:01: Daniel

Unglaublich was da abgelaufen ist. Darum bogen sich die Kammerbonzen wie der Bambus im Winde immer dann, wenn es um den Sinn dieses Heilmasseurs gegangen ist. Nach allen Richtungen windend, nur nicht zugeben, was Fakt ist, und ein künstliches Lächeln des PRÄSIDENTEN; der immer die Abrüstung der Worte verlangte und dadurch seinem Statthalter Talowski den Rücken freihielt. Stilles Dulden der 'Wahlrochade', die schon unter Wahlmanipulation fällt und keine Personaldiskussion, so ist die Strategie dieser widerlichen Kammerhäuptlinge.

11.09.2009, 16:34: Erkenntnis-Einschnitt! - Oberste Kammer-"Führung" wusste alles: Der Fall Talowski ist endgültig zum Fall WB-Leitl-WKO geworden!

Leitl & Mitterlehner verschwiegen von Anfang an den Talowski-Kuhhandel in der WKO und stützten den Bim als Querschläger und Abzocker von allen Seiten, weil sie selber "Dreck am Stecken" haben. Ihnen war ihr eigenes Vor-gehen, das aber schon überhaupt nichts zu tun hat mit einer verpflichtenden (Zwangsumlage!) sozial-wirtschaftlichen beruflichen Interessens-Vertretung, als widerrechtlich völlig klar und es war offenkundig auch so einkalkuliert. Alles wurde gedeckt mit andauernden bewussten und gezielten Unwahrheiten (= Lügen am laufenden Band). Wie sollte auch bei diesen offengelegten Voraussetzungen nur ein einziges wahrhaftes Wort noch möglich sein?! Aber letztlich war all das nichts anderes als ein kurzsichtiger Kuhhandel aus mafioser Bündler-Gefälligkeits-Freundschaft und ausschließlich darauf gebaut, dass ja nichts hinterfragt wird, dass alles „unter der Tuchent bleibt“, wie ein schwarzer, aber ehrlicherer Politiker einst treffend formuliert hat. ....
Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten am 20.09.09

10.09.2009, 23:46: Philipp

Hallo Sarkis! Welch ein Zufall, dass gerade jetzt einer der Unsrigen Armenien bereist. Vielleicht bewirkt ein weiterer Zufall oder die unermessliche Vorsehung, dass er Dir begegnet ! Sicher würde er dann bereit sein, Deinen Wunsch nach einer Massage zu erfüllen, denn er ist ein echter ursprünglicher Gewerblicher Masseur und keiner von der Talowskischen Pa-thologen-Truppe, die nicht einmal theoretisch eine Ahnung haben, wenn ihnen nicht alles eingeschränkt, vorgekaut und zugeflüstert wird, geschweige denn, praktisch. Aber warum so depressiv?! Dazu gibt es keinen Grund, überhaupt nach besagter Massage! Ich lebe in keinem Kloster, habe aber trotzdem vor, aus freien Stücken 60 von 80 Jahren zölibatär zu verbringen, ohne jemals an Selbstmord zu denken. Selbstverständlich werden wir den Gruß von Sarkis Nihofian der Nach-welt übermitteln, sollte es mit dem vorgezogenen Abgang ernst sein. Ein Gästebuch-Eintrag oder ein Kontakt-e-mail an information@heilmasseurneu.at genügt dann. Aber, wenn Du uns schreibst, dann gebietet Dir hier unsrere Höflichkeit, auf die Antwort zu warten und natürlich rückzuschreiben. Also darfst Du nichts überstürzen. Auf ein neues Hallo!

10.09.2009, 16:46: Sarkis

Hallo Ihr ! - Bin mehr zufaellig auf Eure Website gestossen und finde sie sehr interessant. Zwar hat mein eigenes Leben, als Priesterkandidat am Theologischen Seminar der Armenisch-Apostolischen Kirche in Sewan (Armenien) wenig mit Euch zu tun, doch liest man hier - zwischen ewig grauen Seminarsmauern - irgendwie alles, was nicht nach Kirche (usw.) riecht. Wenn Ihr mal nach einem guten Selbstmordgrund suchen solltet, empfehle ich Euch, echt zoelibataer und Priesterkandidat zu werden. Echt. Werde jetzt Mit-Kandidaten um gute "Massage" bitten...
Gruesst die Nachwelt bitte von Sarkis Nihofian

10.09.2009, 01:14: Theo

Das ist der Gipfelpunkt der Sozialferne und Pflichtvergessenheit: Am 17.12.2001 bestätigten Leitl und Mitterlehner das kaum zu übertreffende Zerpflücken des künstlichen Elaborates aus HmAlt und GewM, genannt freiberuflicher Heil-masseur, und des HmG durch die WKO, wodurch der Grundstein zum Scheitern des geplanten „Österreichischen Einheits-Hm“ (HmG) gelegt wurde. Sie bekräftigen letztlich mit ihrer Unterschrift, dass sie den Gewerblichen Masseur auf jeden Fall vertreten, wie es selbstverständlich ihre Pflicht ist.
Aber schon ½ Jahr später war erstaunlicherweise exakt das Gegenteil gesetzlich sanktioniert. - Und, im Grunde genommen, wurde das HmG zum neuen MMHmG krampfhaft nicht um den (notwendigen) Medizinischen Masseur (als ‚Morgengabe’ für alle aus dem ursprünglichen Heilbademeister mit Kammerl-Massage erwachsenen HmAlt-ler) erweitert, sondern um den völlig unnötigen Hm (s. die Stellungnahme der WKO!) und vom Parlament endgültig beschlossen. D. h., die alte Situation (GewM + HmAlt, nun als MM) war nach wie vor vorhanden, neu eigentlich nur der künstliche Hm als Konkurrenzmasseur der Gewerblichen! Trotz 'Betriebsunfall' Hm-Einheitsmasseur war die neue Variante MMHmG durchgegangen. Dem (für die Betroffenen) teuren Aufschulungs-Festival stand nichts mehr im Weg als der Widerstand der von ihren (Zwangs-) Vertretern geopferten und über den Tisch gezogenen Gewerblichen Masseure. ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten vom 10.09.09

08.09.2009, 16:01: Bill

Sehr, sehr schräg ticken solche. Am besten man nimmt solche Leute aus der Verantwortung, bevor noch mehr Unsinn entsteht. Bei den nächsten Kammerwahlen wird die Rechnung beglichen!

08.09.2009, 08:20: Daniel

Hallo, wollte mich nur aus dem Urlaub zurückmelden. Hat sich viel getan. Das mit dem geheimen Kammerbericht ist ein Hammer. Wie ticken solche Menschen, die das zu verantworten haben.

06.09.2009, 16:13: Lydia

Genau Christoph! Sie, die WK, hat es gewusst, welcher Schwachsinn da auf uns zukommt, nur warum haben sie diesem Schwachsinn zugestimmt? Da kann ja was nicht stimmen, wenn man bewusst Bullshit in die Welt setzt, man hat es ge-wusst und tut es trotzdem, ist doch vorsätzlich. Also, bewusst den Berufsstand des Gewerblichen Masseurs abzuwerten und tausenden Zwangsmitgliedern einen „großen Wurf“ vorzugaukeln, nur um es der Bäderabteilung Recht zu machen! Standesvertretung, wo bist du?

06.09.2009, 13:36: Christof

Die Welser Initiative hat schon immer auf die Missstände des Heilmasseurgesetzes hingewiesen. Nun wissen wir, dass die WKO und damit auch ihre Rechtsabteilung schon lange vor uns davon gewusst haben, welch ein Schwachsinn da auf uns Masseure zukommt. Sie haben bereits 2001 mit den gleichen Argumenten reagiert, wie seit bekanntwerden des Gesetzes auch die WI argumentiert. Warum wird gegen uns Masseure dann immer noch so ein Katz und Mausspiel abgezogen?! - Macht und Geld sind offenbar immer wieder die höheren Werte unserer Unvertreter. Was für ein armes Zeugnis für die Wirtschaftskammer!

05.09.2009, 11:19: Selma

Hi Tom, nur die Aufschulungen gehen schön langsam dem Ende zu, und wer bis jetzt noch nichts hat, wird auch nichts mehr, und um die „Ausbildung zum Masseur“ ist ein Massageschulenüberangebot entstanden. Auch hier ist der Markt stagnierend, die Schüler werden immer weniger und die Heilmasseur-Ausbildung immer billiger. Dadurch auch immer globaler und unspezifischer, also purer Mainstream in der Ausbildung zum Billigtarif. Den bestehenden Masseuren am Markt wird es freuen, wenn die zukünftige Konkurrenz drei Ligen tiefer herummurkst, aber dem Beruf im Ganzen ist die jetzige Lage nicht unbedingt förderlich. Da diese unqualifizierte Ausbildung viele Patienten einmal zu einem Masseur gehen lässt, und das war’s dann schon. Bekommt man natürlich nur dann mit, wenn man beruflich in der ersten Reihe steht und nicht irgendwo seinen Berufsalltag in einem Lehnstuhl in irgendeinem Wiener Büro verbringt. Und genau diese Situation lässt den Patienten über Qualität entscheiden und natürlich die Kollegen, die das anzubieten haben waren, noch nie so gebucht wie jetzt, und natürlich lässt sich ein qualitativ hochwertiges Produkt teurer verkaufen als purer Schulstandart. Und bevor sich diese studierten Masseure von den Bäderinstituten auspressen lassen, pfuschen sie lieber im Untergrund und bauen eine Schattenwirtschaft auf, deren Mutter eigentlich die Wirtschaftskammer ist, die eigentlich gegenteilige Aufgaben zu erfüllen hätte. Das schlechte Gewissen lässt hier den Kollegen Heinrich Müller aus Wien als James Bond auftreten, der ja von Gottes Gnaden der heimliche Pfuscherbekämpfer sein sollte.

05.09.2009, 08:07: Tom

Als gelernter Österreicher weiß man Eines ganz gewiss, wenn irgend etwas faul ist im Staate, dann musst du nur Ausschau halten nach besser verdienenden Leuten in gehobener Position und du kannst dir sicher sein, dass irgendwer von denen davon profitiert.

05.09.2009, 07:42: Tom

Ist ja ganz klar, das viele Geld das sich mit den Aufschulungen und der überzogenen Heilmasseurausbildung verdienen lässt, hat alle vernünftigen Einwände vom Tisch gefegt. Jetzt wo man ihnen auf die Schliche gekommen ist, wird nur mehr beschönigt und vertuscht, was das Zeug hält.

04.09.2009, 15:05: Selma

Ich versteh eigentlich nicht, warum die WK nicht zu ihren Aussagen oder Niederschriften steht, da sie doch Fakt geworden sind. Man versucht, diese richtigen Aussagen zu vertuschen und lobt den Retortenmasseur „Heilmasseur“ in den Himmel, obwohl man genau weiß, dass es eigentlich keinen Lobgesang geben sollte, und lebt exakt an der Realität vorbei. Das heißt, man gibt sich große Mühe, etwas schön zu reden, was man eigentlich gar nicht haben wollte und bestreitet das Konvolut, das im Jahre 2001 ans Ministerium versendet wurde. Und das liegt schwarz auf weiß auf der HP vor!

04.09.2009, 07:48: Ute

Wenn man jetzt das Wort "Wenn" einbringen würde, dann schaut es so aus, als wenn alle Punkte, die die Welser gegen dieses Huschpusch-Gesetz vorgebracht haben, schon vorher in den Kammern niedergeschrieben wurden. Wenn das jetzt so wäre, dann haben die Welser unabhängig und neutral recherchiert und sind auf dasselbe Ergebnis gestoßen, das die Kämmerer schon 2001 vorausgesagt hätten, und wenn man das so sieht, kann man nur bestätigen, dass die Kämmerer damals alles richtig analisiert haben. Also, Hut ab, alles richtig gemacht, die Kämmerer und natürlich auch die Welser. Also, wenn das jetzt so wäre, fragt sich das einfache Kammerzwangsmitglied, warum arbeiten die nicht zusammen, die Kämmerer könnten doch die Welser-Recherche als Fakt-Argument hernehmen, das alles falsch gelaufen ist, was nur falsch laufen hätte können und wenn das jetzt so wäre, na dann könnte man sich doch ohne diesen Bäderverband seiner eigenen Stärken bewusst werden und sich strikt von diesen Bäder-Mainstream-Massagen distanzieren und auf fachliche Spezialisierung setzen, also auf so genannte Fachmasseure, richtige Spezialisten halt, die eine Massagetechnik beherrschen, die aber in höchster Perfektion!

03.09.2009, 23:31: Internationale Aussendung an die WKO anlässlich der Ausgrabung ihrer dokumentierten Stellungnahme vom Dezember 2001

Die WKO-Stellungnahme zum Stand des Heilmasseur-Gesetz-Entwurfes (HmG) mit der grandiosen Idee des Österreich-weiten Einheits-Heilmasseurs (Hm) kurz vor dem Scheitern und der Reanimierung des HmAlt als MM (Med. Masseur) als Notlösung, adressiert an das BMSG und weiter versendet an „Alle Wirtschafts-Kammern, BS Gewerbe, Handwerk, Dienstleistung, BS Industrie, BS Handel, BS Tourismus und Freizeit-Wirtschaft, BI Masseure, FV private Kranken-Anstalten und Kurbetriebe, SpG-Abteilung, Präsidial-Abteilung, ÖWB, RfW, FWV, Präsidium des Nationalrats (25fach)“ - zum Jahres-Ausklang anno 2001 beweist, was bisher abgestritten, verheimlicht, ‚nicht gewusst’ und ‚ausgesessen’ wurde.
Denn die Problematik der ganzen Angelegenheit war der WKO von vornherein vollkommen bis ins Detail bekannt und bewusst. Sie hat zwar im Dezember 2001 die Initiative des BMSG, die Ausbildung ihres unselbständigen Arzt-abhängigen Krankenmasseurs neu zu regeln, begrüßt, aber mit ihrer Argumentation bewiesen, dass die freiberufliche Masseur-Variante keine Lösung sein kann und sich strikt gegen sie gestellt. Die folgenden Teil-Zitate, die inhaltlich eine Vorwegnahme der Einwände und Forderungen der WI über die folgenden 8 Jahre darstellen, sprechen für sich:
Irrweg - Freiberuflichkeit und Eigenverantwortlichkeit: Die Schaffung eines neuen „Freien Berufs" mit Eigen-Verantwortlichkeit stellt einen Irrweg dar. ...
Anmerkung: Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten vom 03.09.2009!

03.09.2009, 21:06: Tina

Die Rechtsabteilung ist eigentlich fürn Hugo, die braucht auch so wirklich keiner. Aber überraschend ist, dass der Verein oder Verband für „“Bundes-Sektion Tourismus & Freizeitwirtschaft““ sich auf den selbständigen Masseur eingeschossen hat. Warum? Weshalb?

03.09.2009, 19:25: Kurt O

Bei euch hat aber auch die Rechtsabteilung der WKÖ kläglich versagt !!!!!!!

02.09.2009, 20:48: Ludwig

Talowski und Enzinger Hannes als „Pilzbeauftragte“ in den Kur und Krankenanstalten und wir sind sie los. Allerdings müssen sie sehr vorsichtig sein, da nicht mehr als 2 Kg erlaubt sind. Natürlich lässt sich der Hannes sein Gebiet schriftlich absichern und mit der Leitner wird er einen Deal aushandeln. So schaut es aus! Diese Funktionäre gehören geklagt!

02.09.2009, 20:06: Klaus

Zu Hygiene: Deshalb hätten wir unser Massageräume zufliesen müssen wie in einem Schlachthof. Sollen doch diese Bäderbetriebe ihre Auflage-Laken regelmäßig waschen und nach jeder Behandlung wechseln und nicht die Laken nur umdrehen und die nächste Behandlung durchzuführen. Hygiene-Missstände sind nicht bei den Gewerblichen zu suchen, sondern dafür sind diese Badebetriebe selbst verantwortlich. Schon mal gehört, dass sich jemand beim Masseur einen Pilz geholt hat?! Aber von einer Therme fährt jeder Zweite mit Pilzbefall nach Hause!

02.09.2009, 19:48: Fred

Wieso, das versteh ich nicht. Wenn ein Gewerblicher ein gewerblicher ist, muss er einen Gewerbeschein oder ähnliches besitzen. Das heißt mit diesem Schein kann man sich selbstständig am Patientenmarkt beweisen, natürlich umgeben von allerlei Mitanbietern. Also kann man demnach als „Gewerblicher“ nicht arbeitslos sein. Entweder ist der Masseur Pleite gegangen oder die Gewerbeberechtigung ist ruhend gemeldet. Beim AMS kann ich mich nicht als arbeitsloser ehemaliger Gewerblicher Masseur deklarieren, sondern als „Masseur“ mit unterschiedlichster Ausbildungshistory. Ich denke doch, dass da viele alte HM gelistet sind.

02.09.2009, 19:40: Pilzerkrankungen: Ein typisches Problem bei Massagen in BSTF-Betrieben ??

In der WKO Stellungnahme zum HmG 2001 macht die BSTF (Bundes-Sektion Tourismus & Freizeitwirtschat), zu der auch der Fachverband der privaten Krankenanstalten und Kurbetriebe gehört, unter „Grundsätzliche Einwände“ auf den Seiten 8 + 9 einige sehr bemerkenswerte, zum Teil sogar beängstigende Aussagen!
• Eine Heilmassagebehandlung muß etwa bei Vorliegen einer Koagulierung sofort abgesetzt werden, … - Meines Wissens ist doch der Arzt derjenige, welcher eine Koagulationstherapie anordnet. Also wird er bestimmt den behandelnden Masseur darüber informieren.
• Ein besonderes Problem stellt die immer steigende Zahl von Patienten dar, die Träger von Herzschritt-machern sind und jene, die über künstliche Hüftgelenke bzw. andere Metallimplantate verfügen. - Ich bin mir sicher, dass der zuweisende Arzt den Masseur auf solche Situationen durch einen Vermerk auf dem Verordnungsschein hinweisen wird.
• Es ist bekannt, dass viele Verordnungen zuweisender Ärzte an Institute mangelhaft sind. Dies deshalb, da praktische Ärzte oft über keine ausreichende Schulung im Bereich der physikalischen Medizin verfügen. - Diese Aussage stellt eine Beleidigung für die fachliche Qualifizierung der Österreichischen Praktischen Ärzte dar und muss meines Erachtens als niederträchtig bezeichnet werden!
• Weitere typische Probleme die während der Behandlung eintreten können, sind Gelenkergüsse, Gelenkslähmungen, Gelenksentzündungen als Folge rheumatischer Schübe, eitrige Infektionen, Pilzerkrankungen etc. - Wenn die aufgezählten Probleme bei Massagen in den BSTF Mitgliedsbetrieben tatsächlich typische Begleiterscheinungen sind, dann verstehe ich, dass seitens der BSTF die Angst vor einer öffentlichen Gesundheitsgefährdung besteht. Beim Gewerblichen Masseur besteht diese Gefahr meines Erachtens schon deshalb nicht, da er für alle von ihm angewendeten Therapieformen eine Ausbildung nachweisen kann!! Für das Krankheitsbild der 'Gelenkslähmung' sollten sich die Damen und Herren der BSTF ein Patent sichern, denn in keinem der im folgenden angeführten Nachschlagewerken ist es bisher beschrieben (Pschyrembel - Klinisches Wörterbuch, MSD Manual Handbuch Gesundheit, Roche Lexikon Medizin, wikipedia). Falls bei Massagebehandlungen in BSTF Mitgliedsbetrieben typischerweise Pilzerkrankungen auftreten, würde ich die Ursache nicht in der Massagetherapie suchen, sondern einmal den hygienischen Status der Betriebe und Mitarbeiter hinterfragen!

02.09.2009, 11:51: Justus

Es wurde heuer auf der Hp gezeigt, wie groß die Unterschiede zwischen Hm-Prüfungen (starke Beschränkung des Fragenkataloges bis auf 10 Fragen, davon mit 3 Wahlfragen, kaum praktische Überprüfung - nur 1 Technik, geförderte Prüfungs-Vorinformation aus 'Talowski-taktischen' Gründen, damit alle Kandidaten sicher den Hm erreichen, um ja den GewM statistisch schwächen und verdrängen zu können usw.) gegenüber den 3 tägigen (!) Befähigungsprüfungen der Gewerblichen sind. Der geschenkte Gewerbeschein hilft den Hm nichts, wenn sie die praktische gewerbliche Handarbeit und Handfertigkeit nicht beherrschen, die man nicht in Vorträgen oder auswendig lernen kann. "Übrigbleibseln des alten Heilmasseurs" sind heute alle MedMass (MM). Darunter könnten viele ehemals angestellte Masseure mit Lehrabschluss, aber ohne Befähigungs-Prüfung sein.

02.09.2009, 10:55: Fred

Also 157 Heilmasseure die arbeitslos sind. Warum, wenn sie sich freiberuflich oder Gewerblich dem Markt stellen könnten, also zu „mainstreamartige“ Ausbildung, sie sehen keine Chance sich am Markt zu etablieren, also nochmals Ausbildung umsonst gemacht. Logo die paar MedM (79) lassen sich nicht ausbeuten und pfuschen, also die wollen gar nicht ins Hotel oder in eine Badeanstalt. Aber was sind 496 Masseure? Sind das die Übrigbleibseln des alten Heilmasseurs?

02.09.2009, 02:24: Vorgemerkte Arbeits-lose MasseurInnen in Österreich - Ende Mai 2009 (Quelle: Arbeitsämter)

Aus unerfindlichen Gründen gibt es in den Ämtern keine aktuellen Zahlen zu den beruflich aktiven Masseuren, auch aus 'Wko.at' sind sie auf einmal auffallenderweise verschwunden. Daher war keine relative Wertung der Arbeitslosen-Zahlen möglich, nur eine wenig aussagende absolute.
Burgenland
Frauen 15 Masseur 3 Heilmass. 2 Med.Mass. 20 Gesamt
Männer 4 Masseur 0 Heilmass. 0 Med.Mass. 4 Gesamt
Gesamt 19 Masseur 3 Heilmass. 2 Med.Mass. 24 Gesamt 1. Rang (Geringste Anzahl an Arbeitslosen) ...
Anmerkung: Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten vom 02.09.2009

01.09.2009, 23:56: Methlagl

Es ist ein Wahnsinn was mit uns Zwangsmitgliedern gemacht wird.
Nur Wahnsinnige können das gut heißen, darum nenne ich mich ab jetzt Methlagl.

01.09.2009, 17:43: An Präsident Leitl und Wirtschaftsminister Mitterelehner!

An Präsident Leitl und Wirtschaftsminister Mitterelehner!
Gästebuch-Zitate: "Jedenfalls ist dieses Dokument von 2001 Grund genug, der um Alles wissenden, aber wie Talowski verlogenen, nur mit ihren Zwangs-Mandanten Theater-spielenden, WKO-Führung zukünftig bis in die Knochen zu miss-trauen, denn alles bisher von dort Vorgeführte war reinster Klamauk und Schwindel." "Nach allem, was zuletzt auf der Hp vermitelt wurde, handelt es sich hier um einen Verein von Geistesgestörten. Bei Talowski hat man schon immer in diese Richtung geschlossen. Aber nun kann man nur sagen, die gehören alle dazu, dieser Kämmerer-Club ist nicht ganz dicht in der Birne! Ärger geht es wirklich nicht mehr! Eine Steigerung der katastrophalen Absurdität in der WKO als diese Anhäu-fung von halblustigen Witzfiguren, die sich gehorsam von Steh-Anpinkler Talowski mit Nasenringen in der Gegend herum- und vorführen lassen, kann es nicht geben! Du meine Güte, das darf ja nicht wahr sein!!!

01.09.2009, 17:07: Öffentliche Gesundheits-Gefährdung - bei wem und durch wen?

Wie uns jetzt aus der WKO-Stellungnahme zum HmG jetzt bekannt ist, vertritt die BSTF (Bundes-SektionTourismus & Freizeitwirtschat) die Meinung, dass "die freiberufliche Ausübung von Heil-Massage-Tätigkeiten geradezu eine öffentliche Gesundheits-Gefährdung darstellt, gegen die mit Nachdruck votiert wird.“
In den Anmerkungen zum MMHmG steht im Besonderen Teil unter „Zu Artikel I §§ 80 bis 82“ (Anm.: Dies sind jene Paragraphen, welche sich auf den „Heilmasseur alt“ beziehen) folgendes: "Festzuhalten ist, dass insbesondere für die von den Übergangsbestimmungen betroffenen Personen" (Anm.: „Heilmasseure alt“) "eine erhöhte Fortbildungspflicht besteht; sie haben sich über die Entwicklungen und Erkenntnisse der medizinischen und anderer Berufs-relevanter Wissenschaften regelmäßig fortzubilden und sich alle erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten, insbesondere jene, die sie noch nicht im Rahmen ihrer Ausbildung erlernt haben, für eine fachkundige Ausübung des Tätigkeitsbereichs ihres Berufs anzueignen."
Die Erklärung, weshalb dieser Personengruppe die Durchführung von Therapieformen erlaubt wird, welche sie im Rah-men ihrer Ausbildung noch nicht erlernt hat, wird im erwähnten Schriftstück gleich mit geliefert. "Durch die Übergangsbestimmungen ist die Kontinuität der Patientenversorgung in diesen Bereichen gesichert. Derzeit tätige Heilbademeister/Heilmasseure werden in das Berufsbild des medizinischen Masseurs nach " Kann es sein, dass bei der BSTF die Sorge um die öffentliche Gesundheit in dem Moment in den Hintergrund gerät, in dem der Aspekt der Gewinnmaximierung ins Bewusstsein dringt?!

01.09.2009, 15:22: Karl

Hast recht, aber der duale Gewerbliche Masseur stirbt mit seinen letzten Überlebenden aus, wenn nicht jetzt endlich irgendwer von der WKO zur Vernunft kommt. Das unten war nicht nur ein Zwischenbericht, sondern eine Erkenntnis von fundamentaler Tragweite für die, die von Anfang an gegen Schwachowski dabei waren. Nach allem, was zuletzt auf der Hp vermitelt wurde, handelt es sich hier um einen Verein von Geistesgestörten. Bei Talowski hat man schon immer in diese Richtung geschlossen. Aber nun kann man mit Fug & Recht sagen, die gehören alle dazu. Dieser Kämmerer-Club ist nicht ganz dicht in der Birne! So etwas wie diese WB-WkO-Leitl-Talowki- usw.- Geschichte kann man ja nicht einmal erfinden! Talowski, ein Maulheld und beruflicher Schwachoni sondergleichen wickelt die ganze WKO um den Finger, nimmt sie aus irgendwelchen undurchsichtigen Gründen (entweder hat er Insider-Wissen über kriminelle Machenschaften in der WKO oder besagter 'Kämmerer-Verein' hatte, und hat, tatsächlich Angst vor einem Talowski-Totaldebakel mit dem Hm-Einheitsmasseurs, bzw. der schwachsinnigen Nachfolge-Konstruktion des Sanitäts-medizinisch gesehen, unbrauchbaren Hm, das vielleicht viele von ihrem Sessel gerissen hätte) in Geiselhaft, zerstört die österreichische Massage-Szenerie bis auf die Grundmauern und das gesamte Massage-Wirtschafts-Gefüge, kassiert ab bis zum Geht-nicht-mehr, sitzt zuletzt munter als 'Maulwurf' in der ausgelagerten Evaluierung gegen sich selbst, und Lügenbold II., Leitl, tut so, als wüsste er von überhaupt nichts, obwohl, wie sich jetzt gezeigt hat, alle Maßgebenden seit 2001 die Talowski-Hm-Katastrophe mit der eingeplanten begleitenden Vernichtung der Gewerblichen Masseure live und völlig bewusst eingebunden miterlebt haben! Ärger geht es wirklich nicht mehr! Eine Steigerung der katastrophalen Absurdität in der WKO als diese Anhäufung von halblustigen Witzfiguren, die sich gehorsam von Steh-Anpinkler Talowski mit Nasenringen in der Gegend herum- und vorführen lassen, kann es nicht mehr geben! Du meine Güte, das darf ja nicht wahr sein!! Die werden doch nicht auch noch versuchen, diesen Leitl-Talowski-Müll zu reparieren oder wiederzuverwerten! Da gibt es nur eines, wie der Daniel schon angedeutet hat: Im selbständigen Bereich alles zurück zum bewährten Gewerblichen Masseur! Die alte Garde steht noch und der Hm ist ja ohnehin schon dabei, von sich aus über den Gewerbeschein zurückzukehren. Er müsste nur noch Massieren lernen und den überkandidelten Massage-behindernden theoretisch-pathologischen Quatsch allmählich einmotten, dann kann er sich schon durchsetzen. Und im unselbständigen Bereich wäre ja alles beim alten, wenn der Lehrplan vernünftig und brauchbar eingegrenzt würde. Die Haupt-Leidtragenden sind ohne Zweifel die trotz Zwngs-Umlage WKO-unvertretenen Gewerblichen, zum einen als Aussterbende auf der Todesliste und zum anderen durch die enorm immer weiter von allen Seiten ansteigende Talwoski-geförderte Konkurrenz bedrängt: Einmal der in Serie und weit voraus fabrizierte freiberufliche Arzt-abhängige Hm als 2. gewerblicher Masseur, allerdings mit Start-Schwierigkeiten, & dann der Talowski-zusammengestoppelte Energetiker als freies Gewerbe zur statistischen Unterminierung der Gewerblichen.

01.09.2009, 10:33: Daniel

Danke Karl für deinen zusammengefassten Zwischenbericht, der in kurzen Worten 7 Jahre abspulen lässt. Jetzt werden die Situationen immer klarer und bis zur Wahl wird wohl jeder Kollege verstanden haben, ein Bauernopfer gewesen zu sein, ob es die Gewerblichen Masseure sind, die eigentlich vom Markt verschwinden hätten sollen, ob es jetzt die neu ausgeschulten Heilmasseure sind, die sehen, mit Überweisungen und KK ist nichts zu verdienen. Also wieder zurück zur alten Wurzel und das ganze Aufschulungs-Gerangel war umsonst! Viel Kosten wenig Nutzen, und erst recht für die frisch ausgebildeten Heilmasseure, deren Situation auch nicht sehr viel versprechend ist, und angefressen sind die Besitzer von Hotels, Badeanlagen und Sanatorien, die einfach kein qualitativ gutes Personal haben oder bekommen, weil welcher MedMasseur lässt sich ausbeuten, da geht er lieber Pfuschen und streift steuerfrei ein in sein eigene Tasche. Jawohl, genau der alteingesessene Gewerbliche Masseur ist der Gewinner der Situation, werden doch seine Qualitäten mehr geschätzt als je zuvor.

01.09.2009, 01:41: Kurz-Kommentar: WI-DOKUMENTATION der Information des BM für Soziales u. Generationen (mit Gesundheit) durch die WKO (als dem Pflicht-Interessens-Vertreter der Gewerblichen Masseure) zum Stand des Heilmasseur-Gesetz-Entwurfes (HmG) zum Jahres-Ausklang 2001

Was wir hier nach 8 Jahren erstmals vor uns haben, ist höchst interessant. Zu allererst stellt es sich als die erste offizielle Reaktion der WKO selbst mit ihrer Bundessektion für Gewerbe, Handwerk und Dienstleistungen (BSGHD) und ihrer Bun-dessektion Tourismus und Freizeitwirtschaft (BSTF) auf das Ergebnis von 1 Jahr Talowski-geschwängerter Vorberei-tungsarbeit dar.
Zu der Zeit existierte nur der Entwurf für das HmG (Heilmasseur-Gesetz), was bedeutet, dass damals noch nur ein einziger Masseur-Typ, eben der künstlich aus dem vulgo HmAlt (eh. Heilbad-Bademeister & -masseur) künstlich als Sanitäts-Hilfsberuf geschaffene Arzt- und Kassenabhängige freiberufliche Hm, über die gesamte österreichische Massage-Landschaft gestülpt werden sollte.
Und diese WKO-Information vom 17.12.2001 ist der eindeutige Beweis, nicht nur für den ursprünglich geplanten österreichischen Einheits-Masseur (über den hier schon des Öfteren geschrieben wurde), sondern auch für den oft zitierten, von Talowski selber geprägten Begriff des (Talowskischen) ‚Betriebsunfalls’. Denn diese WKO-Information ist zugleich die Grabrede für den österreichischen Sanitäts-Einheits-Masseur, der ‚genialistischen Idee’ des Massage-mäßig praktisch völlig unbelasteten und unbedarften Steirer Bim. ... Lesen sie wieter auf dieser Hp unter Aktivitäten vom 01.09.09

31.08.2009, 19:56: Ertl Karl

Hallo! Ich möchte mich als stillen Beobachter der Szene und dadurch auch als fleißiger HP-Leser vorstellen. Jetzt nach 8 Jahren liegt ein geheimes Protokoll der WK vor, aus dem die eigentliche Macht (oder der Einfluss) der Bäderbetriebe und Physikalischen Betriebe eindeutig hervorgeht. Diese Institutionen hatten (oder haben noch immer) im Jahre 2001 einen massiven Einfluss auf den Gesetzgeber. Sie wollten sich einfach ihre geschäftliche Situation verbessern, da sie, die Bäderbetriebe und Konsorten, durch Studien unterbreitet bekommen hatten, dass der Gesundheitsmarkt ein dynamisch boomender Markt werden wird (man bedenke, es wird das Jahr 2001 geschrieben) und genau auf diese Zukunftshype wollten alle aufspringen. So, da gab es nun mal den Gewerblichen Masseur, der der Zeit deutlich voraus war, und sich in diesen Zukunfts-trächtigen Markt schon sehr gut etabliert hatte, also musste er als Konkurrent so gut wie möglich ausgeschaltet werden und man (die Bäder und Physikalischen Betriebe) brauchte billige Arbeitskräfte. Also genau diese beiden Punkte gehen als Primärfaktoren aus diesem Geheim-Protokoll hervor und genau auf diese Faktoren wurde jetzt versucht ein neues Gesetz maßzuschneidern, also den bestehenden Gewerblichen Masseur auszuradieren und unmündige Gesundheitshandwerker (MedMasseure) zu erschaffen, die natürlich die Betriebe der Lobbyisten blühen lassen sollten. Dass das jetzt genau jene Personen umsetzten sollten, die einfach fachliche Laien waren (ansonsten hätten sie sich nicht als Expertengruppe bezeichnen müssen, sondern sie wären einfach Experten und jeder würde sie kennen) von der fachlichen Materie keine Ahnung hatten, spricht für die Proporz-Situation in der WK. Also diese Pseudo- Experten-Gruppe fing an zu arbeiten und sie sollten doch die Wünsche, die noch von den Hohen Herren der WK (Leitl und Mitterlehner) unterzeichnet wurden (also keine Ausreden für den Präsidenten und den jetzigen Wirtschaftsminister, von der Sache nichts gewusst zu haben) zur vollsten Zufriedenheit der BSTF (das ist die Vereinigung hinter der sich die Bäder- und Physiobetriebe verstecken) erfüllen. Noch dazu kommt, das diese Bäder und Physikalischen Betriebe die Krankenkassen (die sowieso pleite sind, aber vom Beitragzahlen gespeist werden) abgezockt haben, indem ihre Leistungen mit einer Rückerstattung der KK honoriert wird, die jedermann zuvor schon als Steuer vorfinanziert hat. - Also, liebe Leser, das war die Vorgabe im Jahre 2001. Und jetzt kommt der Clou der Sache. Laut letztem Geheim-Protokoll der Arbeitsgemeinschaft ÖBIG im Jahre 2008, also satte 7 Jahre später, wurde der jetzige Ist-Zustand analisiert. Es fehlt hinten und vorne an Gesundheitshandwerkern (Methlagl soll in Zukunft mehr für Nachschub sorgen und bildet so genannte Barfuß-Masseure aus), die Qualität ist am Boden (der Wellness-Mucha stellte das fest) und der gestandene und gesund gewachsene Gewerbliche Masseur steht wirtschaftlich besser da als je zu vor. Bravo der Laien('Experten')Kommission, Sie haben eigentlich alles falsch gemacht, aus Sicht der BSTF, weil die haben jetzt Probleme, die sie vorher niemals gehabt hatten und 'Danke!' für das Falschmachen, weil für die Gewerblichen hätte es nicht besser laufen können! Die klaren Verlierer sind aber alle Massage-Schüler, die viel Geld für eine Berufsausbildung in die Hand genommen haben und nur „Main-stream“ in der Ausbildung konsumieren durften und jetzt „Vereinzelte von Vielen“ sind. Viele ausgebildete Heilmasseure haben im Beruflichen schon das Handtuch geworfen, weil sie sich mit ihrer oberflächigen Ausbildung in der Praxis nicht durchsetzen konnten. - Also als Gewerblicher Masseur muss man voll zufrieden sein, wie die Sache gelaufen ist, aber der zuständige Innungsmeister hat jetzt 2x Feuer am Dach. Von denjenigen angezündet, die seine Tätigkeiten zu ihrem Vorteil einsetzen wollten (BSTF), die natürlich jetzt total unzufrieden sind und natürlich zündeln die Gewerblichen nach wie vor, weil jetzt klar ist, dass sie als Bauernopfer herhalten sollten. Nur der Unterschied, die Bauernopfer sind jetzt lebendige Fürsten. Dumm gelaufen würde ich sagen!

31.08.2009, 15:57: Joe

He, Daniel, auch eine nette Ansage: """" Die eigenverantwortliche, d.h. selbständige Durchführung, von Heil-Massagen ohne ärztliche Anordnung und Aufsicht durch Heil-Masseure stellt eine Gesundheits-Gefährdung der Patienten dar.""""

31.08.2009, 11:36: Wilma

Wenn man sich das so anschaut, hilft nur mehr noch eine Anzeige bei der Korruptions-Staatsanwaltschaft.

30.08.2009, 22:49: Daniel

""""Aus Sicht der BSTF stellt die freiberufliche Ausübung von Heilmassagetätigkeiten geradezu eine öffentliche Gesundheitsgefährdung dar, gegen die mit Nachdruck votiert wird."""" Leute lasst euch dies auf der Zunge zergehen!

30.08.2009, 22:25: Christof

Ein herzliches Dankeschön der WI. - Der Dokumentationseintrag ist wieder einmal ausgezeichnet und zeigt auf, dass die Privaten Krankenanstalten und Kurbetriebe immer schon und nach wie vor gegen uns gewerbliche Masseure arbeiten. Innungsmeister Enzinger aus Salzburg dürfte demnach gar nicht Innungsmeister sein, da er für dieses Amt als befangen gelten muss. Ebenso der Vorarlberger Innungsmeister Methlagl der als Vertreter der Heilmasseure ebenfalls gegen den gewerblichen Masseur kämpft. Wie sieht es hier mit den anderen Innungsmeistern aus?

30.08.2009, 21:28: Alte WKO-Post 2001 an das BMSG (mit eh. BM Haupt): Stellungnahme zum Heilmasseur-Gesetz (HmG) & Heilmasseur (Hm) bevor der HmAlt als MM (Medizin Masseur) reanimiert und in das HmG zum MMHmG eingefügt werden musste!)

WI - DOKUMENTATION der Information des Bundes-Ministeriums für Soziales und Generationen (mit Gesundheit) durch die WKO (als dem Pflicht-Interessens-Vertreter der Gewerblichen Masseure) zum Stand des Heilmasseur-Gesetz-Entwurfes (HmG) - zum Jahres-Ausklang anno 2001
WIRTSCHAFTSKAMMER ÖSTERREICH Wiedner Hauptstraße 13, Postfach 195, 1045 Wien E-Mail: sabine.worisch@wko.at
An das Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen Abt. VIII/D/13 Regierungsgebäude, Stubenring 1, 1010 Wien Dr. Harald Steindl 17.12.2001
Thema: Entwurf eines Bundesgesetzes, mit dem das Bundesgesetz über die Regelung des Berufes und der Ausbildung zum Heilmasseur (Heilmasseurgesetz - HmG) erlassen wird, und mit dem das MTF-SHD Gesetz, das Ausbildungsvorbe-haltsgesetz, das KA-AZG und die Gewerbeordnung 1994 geändert werden; Allgemeines Begutachtungsverfahren und Verfahren gemäß Art. 1 der Vereinbarung zwischen dem Bund, den Ländern und den Gemeinden über einen Konsulta-tionsmechanismus und einen künftigen Stabilitätspakt der Gebietskörperschaften, BGBl. I Nr. 35/1999
Sehr geehrte Damen und Herren!
Die Wirtschaftskammer Österreich begrüßt die Initiative des BMSG, das Berufsbild und die Ausbildung des Heilbademeisters und Heilmasseurs bzw. der Heilbademeisterin und der Heilmasseurin neu zu regeln und den modernen Herausforderungen anzupassen.
Die Schaffung eines neuen „Freien Berufs" mit Eigenverantwortlichkeit stellt einen Irrweg dar. ...
Anmerkung: Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten vom 30.08.2009

30.08.2009, 20:44: Ewald Stadler

Als Strassenkehrer, aber mit dem Reisigbesen, wäre auch noch eine Option.

30.08.2009, 20:26: Edi

aber zuerst als Postla und dann erst zu den Kieberer, weil als Funktionär wirds bald nichts mehr zum beisen geben

30.08.2009, 20:00: Doppler Heini

Die Bande der ÖVP hält derzeit noch. DERZEIT, weil es zeigen sich Tendenzen der Aufweichung. Diese halbwahnsinnigen Funktionäre haben eben den Boden unter den Füßen verloren. Genau so der UVS in Salzburg. Diese Beamten-„Richter“ haben eine verkorkste Kultur der Wahrheitsfindung. Immer noch keine Entscheidung bei den anhängigen Verfahren, bei den gewerblichen Masseuren, und auch in der anderen Sache “Illegale Beschäftigung“ sind diese „Richter“ einfach über-fordert. Warum schickt man diese Personen nicht einfach zur Polizei in den Innendienst?

30.08.2009, 18:27: Bill

Tendenzen bei den Wahlen in Saarland spiegeln sich eigentlich in den ganzen EU-Raum wieder. Nachdem das Geldkapi-tal momentan zu stark ist und nur auf ein paar wenige verteilt ist, ist der politische Linksruck kein Wunder. Auch bei uns wird den geldgierigen regierenden Innungsfunktionären bei der nächsten Wahl die Rechnung präsentiert werden. Und mit unseren gut funktionierenden Netzwerk wir es kein Problem mehr sein, die Schuldigen dort an den Pranger zu stellen, wo es am meisten weh tut. Die nächste Generalprobe ist bei den OÖ Landtagswahl, auch hier wird es Schwarz sehr schwer haben und dann erst, bei den nächsten Kammerwahlen nächstes Jahr? Es bleibt noch viel Zeit, viele Kollegen weiter zu informieren, sie zu bitten, zur Wahl zu gehen und auf keinen Fall den schwarzen WB zu wählen.

30.08.2009, 18:09: Daniel

Kasachstan meet’s Austria oder Borat trifft Herrmann oder, was will man zu den Bananenstaaten noch dazu sagen, außer, dass Diktatur und Korruption tagtäglicher Alltag ist. - Wie im Kino läuft dieser Film vor uns ab und parteipolitische Dilettan-ten glauben immer noch, dass das Volk sich immer noch das Blaue vom Himmel erzählen lässt. Es muss für die Politbon-zen schon sehr peinlich sein, in der Öffentlichkeit aufzutreten, wenn jeder in der Zwischenzeit weiss, dass die Realität an-ders abläuft. Nicht so, wie diese unfähigen Kammerfunktionäre es verkünden, sondern genau das Gegenteil ist der Fall, denn nicht zum Wohle der Gewerblichen Masseure wird gearbeitet, nein, man will den Beruf deutlich reduzieren, also ab-werten und den Physiotherapeuten künstlich hoch halten, zeigt auch, mit welchen Aktivitäten versucht wird, eine Aufschul-ung vom HM zum Physio durchzuboxen, sozusagen, als Verlängerung zur Ausbildung am WIFI, um endlich den Masseur klein zu kriegen. Nur, nachdem der „Gewerbliche“ Qualität hat, wenden sich viele Patienten („die Geduldigen“, versteh nicht warum das Wort in Zusammenhang mit ärztl. Tätigkeit stehen sollte) von Rezeptbehandlungen wieder ab und gehen viel lieber wieder zu individuellen Behandlungen, die jeder Gewerbliche auf hoher Qualität anbietet.

29.08.2009, 19:00: Judith

Hallo Theo, auch die Korruptionsstaatsanwaltschaft wird parteipolitisch besetzt sein. Somit ist alles in einer Hand. Aber ein Versuch wäre es wert. Wenn man sich aber bei den Innungsvertretern umschaut, so ist da immer das gleiche Spiel. Ein Funktionär, der nur durch eine schändliche List (Enzinger ÖVP / WB) Landesinnungsmeister–Wurschtler wurde, in den verschiedenen Gremien hinauf gehievt, im adretten Anzug zu allem ja sagt, was von der PARTEI verlangt wird, um da-nach einen weiteren Posten zu ergattern, da kommt ja einem der Brechreiz! Das sind die Personen, die vor 70 Jahren keine eigene Meinung oder nur die einer Partei hatten.

28.08.2009, 23:16: Theo von Holst

Wie wäre es wenn da die Korruptionsstaatsanwaltschaft eingeschaltet würde?
Könnten die die Packelein der Kämmerer unterbinden oder sind die auch schon in das Netzwerk KAMMER eingebunden?

28.08.2009, 02:00: „SCHATTENWIRTSCHAFT DER VAMPIRE“ - von der HK/WK (Vergreifen an den Genossenschaften) bis WB-WKO-Leitl mit WB-Kopf & Wifi-Talowski (Vergreifen an den Mitgliedern) ergänzt durch das WB-WKO-Leitl-('Kriminaltango')Verfassungs-Solo (Vergreifen am Parlament)

„SCHATTENWIRTSCHAFT DER VAMPIRE“ - von der HK/WK (Vergreifen an den Gewerbe-Genossenschaften zwecks Ergatterung ihrer Pflichtumlage als „Kriegs-Gewinnler“ über den Deutschen Anschluss 1938) bis WB-WKO-Leitl mit WB-Kopf & Wifi-Talowski (Unvereinbares Vergreifen an den eigenen zu vertretenden Mitgliedern), ergänzt durch das WB-WKO-Leitl-('Kriminaltango')Solo (Vergreifen am Parlament in Form eines Missbrauches zur Verfassungs-mäßigen Sicherung der Unrecht-mäßigen Zwangs-Umlage)
Siehe ergänzend hier auf der Hp unter Postkarten den Cartoon 'Tanz der Vampire'!
Bevor man wie die Kämmerer Lim KommR Fr. Riebenbauer und ‚Roter Heini’ KommR Müller den Begriff Schattenwirt-schaft als ‚Einordnung’ der traditionellen Arbeitsweise der zu vertretenden Gewerblichen Masseure überhaupt gebraucht, müsste jeder Kämmerer einmal vor der eigenen Tür ‚die WK-Unvereinbarkeiten’ kehren.
Denn, was das angesprochene derzeit Vernunft-lose sog. ‚System der Wirtschaftskammer’ oder die ‚grundsätzliche Berechtigung der Organisation WK’ (ohne die mafiose Einengung durch die bündischen Vorfeld-Organisationen) betrifft, so muss man sich - sei es für Selbsterkenntnis oder Grundsatz-Kritik - notwendig zuerst einmal der Geschichte zuwenden.
Die heutige Wirtschaftskammer als Selbstverwaltungskörper ist ein Relikt aus der europäischen vordemokratischen Ära, ein Demokratie-Lern-Versuchs-Ballon aus dem Preußischen Königreich nach französischem Vorbild, 1/2 Jahrhundert später abgekupfert in der Österreichisch-Ungarischen Monarchie zwecks Sicherung der Unabhängigkeit der Wirtschaft in einer monarchistischen Diktatur. ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten vom 28.08.09!

27.08.2009, 19:18: Uwe

Der schwarze Bartenstein, ehemaliger Wirtschaftsminister und Industrieller in der Pharma mit wirtschaftlichern Beziehun-gen zu Kasachstan, ist Vorsitzender eines Kontrollausschusses, der die Aktivitäten eben dieses Industriellen untersuchen sollte. Schwarz kontrolliert sich wieder mal selbst, wie natürlich auch Leitl Talowski kontrolliert. Was dabei rauskommt, werden die nächsten Kammerwahlen, speziell in unserer Fachgruppe, zeigen. Wer lässt sich noch länger für viel Steuer-geld bescheißen?!

25.08.2009, 11:37: Karl L.

Verantwortlich würde eigentlich heißen, Verantwortung übernehmen. Wenn diese Personen nur auf den eigenen Vorteil achten, gehören sie wie im Mittelalter „geteert und gefedert“. Das wäre ja auch etwas für eine zukünftige Aktion in Wien, / WKO 10. Stock ! /

25.08.2009, 07:19: Bill

die Antwort ist ganz einfach: NEIN tun sie nicht!

24.08.2009, 23:24: Eva aus Kärnten

Da bilden die Lehrbetriebe hervorragende Lehrlinge aus, dann schreibt das WIFI „ Ausbildung auf hohem Niveau“ und dann ist diese Ausbildung nichts wert. Wissen diese Verantwortlichen eigentlich, was die da tun?

23.08.2009, 18:39: Daniel

Der Masseur hat eigentlich bei dieser medizinischen Auflistung nichts zu suchen. Wie wir wissen, kommt der Urmasseur aus der Badstube und der Zunft der Bader und Hühneraugenschneider (wie auch Urarzt). Daneben 'entwickelten sich' Masseure aus den Heilbad-Bademeistern, die nebenbei im Kammerl ein Wenig massierten. Dadurch auch der Name Heil-Bademeister & -masseur, der sich zwecks Einfachheit, so über den Daumen gepeilt, zum 'Heil'masseur veränderte. In den späten 60’ger Jahren wurde der Beruf von der Heilkunde adoptiert und dümpelte damals schon als Handwerker für Sana-torien dahin. Erst die Gewerblichen Masseure, so Anfang der 70’ger Jahren, führten den Beruf zu einem guten sehr Stan-ding in der Bevölkerung. Bis dann ein ganz Schlauer namens Talowski auf die Idee kamen, Anfang 2000 den Beruf ganz ins Medizinische übergehen zu lassen und dann klonten sie aus dem eh. Heilbad-Bademeister (HmAlt) und den einzelnen Bestandteilen des in der Zwischenzeit perfektionierten Gewerblichen den völlig überflüssigen - weil berufsbildlich ident mit dem MM (Medizin.Masseur) - HeilmasseurNeu mit seinem Stellenwert gleich hinter dem Reinigungspersonal.

23.08.2009, 18:03: Lego

Diese Fehlentwicklung schreit echt zum Himmel! Da gibt es eine Funktionärs-Klientel, die es sich auf Kosten von Selbstän-digen richtet, und die Vertretung, die WKO, schaut zu. Aber auch der Wirtschaftsminister kommt aus dieser Ecke und der tut auch nichts dagegen. Doch gerade dieser Herr ist die oberste Kontrollinstanz bei diesem Verein.

23.08.2009, 16:21: Alina aus Wien

Eh klar, solche Arbeitssklaven (med. Masseure), die eigentlich nichts wert sind, sich auch nicht selbständig machen können, werden in V'berg unter einem anderen Namen herangezüchtet, nicht einmal einen Kollektivertrag haben diese armen Arbeitsschweine, also werden sie billigst abgespeist und dienen nur dazu, die Mäster oder Physikalische Institute dick und fett werden zu lassen, deswegen muss deren Lobby den Gewerblichen Masseur von der Bildfläche verschwinden lassen, weil sie eben als der natürliche Feind dieser Institute auserkoren wurden!

23.08.2009, 13:09: Status des Heilmasseur

Berufsgruppen der Sozialen Dienste (VwGr 1 bis VwGr 6, Ärzt/inn/e/n [A]) Gehalt Stufe 1. und 2. ... 1.433,70
VwGr 1: Pflegehelfer/innen, Altenbetreuer/innen mit einjähriger Ausbildung inkl. Pflegehelfer/innenprüfung, Heilmas-seur/inn/e/n und medizinische Masseur/inn/e/n, Sekretariatskräfte.
VwGr 2: Dipl. med. techn. Fachkräfte (MTF), Arbeitstherapeutengehilf/inn/en mit Ausbildungsnachweis, geprüfte Fach-kräfte für Altenbetreuung mit Pflegehelfer/innenprüfung und zweijähriger Ausbildung, Familienhelfer/innen, Fachkräfte in der Behindertenarbeit (Behindertenfachkräfte), Fachkräfte in der Flüchtlingsbetreung, Fachkräfte in der Betreuung von Transitarbeitsplätzen, Fachkräfte aus gewerblichen, handwerklichen oder kaufmännischen Berufen mit abgelegter Lehr-abschlussprüfung.
VwGr 3: Diplomiertes Krankenpflegepersonal, Sozialpädagog/inn/en, diplomierte Behindertenbetreuer/innen, Buchhal-tungskräfte bis zur Rohbilanz, Gehaltsverrechner/innen.
VwGr 4: Medizinisch technische Dienste (MTD) – z. B. Ergotherapeut/inn/en, Logopäd/inn/en, Physiotherapeut/inn/en, med. techn. Assistent/inn/en (MTA), Diätassistent/inn/en, Orthoptist/inn/en – jeweils mit gesetzlich anerkanntem Diplom, Musiktherapeut/inn/en, diplomierte Sozialarbeiter/innen, Bilanzbuchhalter/innen.
VwGr 5: Stationsschwestern/pfleger, Stationsleitung, Pflegedienstleitung.
VwGr 6: Psycholog/inn/en, Psychotherapeut/inn/en.

23.08.2009, 12:41: Ferdinand

Hallo Edi, das zieht sich durch die „ganze Politik“ durch. Da ein Versorgungsposten bei den Krankenversicherungen, da einer bei den Pensionistenverbänden, einer in einer privaten Versorgungsanstalt, irgendwo kommen diese unfähigen Funktionäre immer unter und richten weiterhin Schaden an. Aber Enzinger, Riebenbauer, der Rote Heini und Talowski etc., waren schon eigenartige Typen und echte „Hodern“.

23.08.2009, 11:42: Edi

Is eh klar, dass der Talowski nicht mehr kann oder darf, außer er dreht irgendwie eine Linke. 2x ist genug, länger kann man so einen Vollkoffa eh nicht aushalten, quasi ist der Talowski ein Auslaufmodell, der dann in einer Krankenkasse an Posten als Generaldirektor bekommt. Deshalb brauchen ma so viele verschiedene Krankenkassen, weil das sind, sozu-sagen, Sondermüll-Deponien für schwer entsorgbare Kammerfunktionäre, ob Rot oder Schwarz. Wurscht is, weil da Sallmutta war eigentlich dasselbe.

22.08.2009, 19:19: WB Steiermark

Eure HP ist ein echter Hammer! Bitte weiter so, da dies alles nur eine Spitze von vielen Eisbergen darstellt. Nur wenn jeder, in seiner Situation, eine Verränderung versucht, wird diese auch eintreten. Ihr habt schon sehr viel erreicht. Talowski ist fort!!!!!!!

21.08.2009, 21:51: Alina aus Wien

Ja, ja, der rote Heini, macht wieder von sich reden. Lange war nichts zu hören von unserem Freund der roten SPÖ, in der Zwischenzeit hat man ihn schon einen Titel verliehen, ja, in Wien braucht man so was, um die Lizenz zu bekommen, zur Bekämpfung der Schattenwirtschaft und natürlich kann dieser Funktionär genau über Qualität in der Massage mitspre-chen, ein Universalgenie dieser rote Bruder, der eigentlich vor dem letzten Wahlergebnis schon mit Riebenbauer gepac-kelt hat, nur um seinen Arsch ins Trockene zu bringen, und nun spielt sich dieser Heini auch noch als James Bond auf, ja Heini, ich bin ein Pfuscher, hasch mich. Nur was wollen wir wirklich mit einem so abgetakelten Berufsverhinderer, glaubt ihr wirklich, der Heini findet einen, und wenn es doch wirklich nur einer ist, von diesen Schattenwirtschaftlern!?

21.08.2009, 21:28: Pfuscherverfolgung! "Begrüßens-werte" Initiative der FKM-LI Wien ('Der Wohlfühlpartner') unter Lim KommR Margit Riebenbauer?!?

'KommR²' Riebenbauer-Müllers „Schattenwirtschafts-Bekämpfung“ als Vorwand und Tarnung für ihr Ver-greifen an den eigenen zu vertretenden Mitgliedern
Wiener LI-Originalzitat: "Pfuscherverfolgung! Herr KommerzialR Heinrich Müller hat sich ganz der Bekämp-fung der Schattenwirtschaft verschrieben. Das ist ein ganz wichtiger Schritt in Richtung Qualitätssiche-rung. Sollte Ihnen ein Pfuscher unterkommen, reden Sie mit dem Verfolger (gemeint ist Müller!) unter Telefon." KommR (Der Titel dokumentiert die ausgewiesene Fähigkeit, die Leute übers Ohr zu hauen & über den Tisch ziehen zu können!) Heinrich Müller (selbstständiger Fußpfleger seit beinahe 30 Jahren, laufende Fort- und Weiterbildung so z.B. in der diabetischen Fußpflege - 'Was fasziniert mich an meinem Beruf: Dieser Beruf ist meine Berufung.' - Da sind wir wirk-lich froh, dass er von Massage keine Ahnung hat!) verstand von Anfang an unter 'Qualitätssicherung' selbstverständlich die 'Talowskische Variante' (durch extreme Verkomplizierung und Verlängerung der Ausbildungs- und Prüfungs-Anfor-derungen bei den GewMasseuren) als Pseudo-'Berufssicherung' nicht etwa der zu vertretenden Gewerblichen Mas-seure, sondern der 'Heil'masseure (Hm), die ja bekanntlich - wie immer mehr Einträge belegen - nur durch Rückkehr zum gewerblichen Bereich, mit Gewerbeschein und Gesunden-Massage, überleben können, durch Ausschaltung und Vernichtung ihrer gewerblichen Konkurrenz. Fußpfleger KommR Müller Vernaderer-polizeilich auf der Jagd nach den letzten überlebenden Hasen! Die Wiener Riebenbauer-FKM-Landesinnung weiß im Kielwassser des 'kranken' Bim Talowski, woran es wirklich 'krankt'! Wenn Sie Müller oder Riebenbauer einmal ihre Meinung sagen wollen, hier der Pfuscher-Kontakt: E-Mail: mueller@fkmwien.at, für dessen Veröffentlichung wir Riebenbauer & Co. nichts verrechnen können, 'Denn sie wissen ja nicht, was sie tun.'

21.08.2009, 18:48: Angela

Wie sich doch die Aussagen gleichen. Praktische Ausbildung beim Innungsmeister selber, aber wenig Kontrolle und habe unterschreiben müssen, keine Praxis in der Nähe aufzumachen. Meine Ausbildung war eine Nullnummer. Zuerst den medizinischen Masseur und danach seine Wiederholung zum Heilmasseur.

21.08.2009, 18:24: Matula

Kann der Anita nur beipflichten. Auch ich habe in meiner Ausbildung am „Kranken“ Personen gearbeitet, meine Leistungen wurden über die Krankenkasse abgerechnet, aber nicht kontrolliert. Pro Massage hatten wir 8 Minuten zur Verfügung, da sollte das Aus- und Ankleiden schon eingerechnet werden. Ein völliger Schwachsinn! Bin froh, meinen Abschluss bekommen zu haben! Aber an Können habe ich eigentlich nichts dazugewonnen, und die Ausbildung war stark theoretisch ausgerichtet. Die Praxis habe ich oben beschrieben.

20.08.2009, 22:55: Anita

Danke jedenfalls für diese klärenden Sätze, nachdem ich ein Youngster bin, Heilmasseur mit Abschluss Mitte 2007. Seit genau einem Jahr habe ich meinen Gewerbeschein bekommen. Die Praxiszeit machte ich in einem physikalischen Institut in Wien. Die Massageschule ist dem Institut angeschlossen. Wir mussten auch an Stelle theoretischen Unterrichtes Krank-heitsvertretungen im physikalischen Institut machen, auch in der Zeit, wo wir noch gar keinen Abschluss hatten; kontrol-liert wurden wir wenig oder gar nicht, da zu wenig Personal vorhanden war, also, was wir als massagetechnische Quali-tät ablieferten, war allen egal. Es wurde mit den Kassen verrechnet. So jetzt bin ich endlich in der Selbstständigkeit ange-kommen und, ehrlich gesagt, bekomme ich kaum Überweisungen von Ärzten. Also, nur mit der Arbeit am Kranken wäre das wirtschaftliche Überleben nicht möglich. Versteh auch den Unterschied zwischen diesen beiden Berufen nicht, da doch dieselbe Handarbeit angewendet wird. Darum bin ich froh, mich unverbindlich informieren zu können, was bei den Mas-seuren so läuft. Gut, dass es diese HP gibt, vor allem man bekommt sofort Antworten!

20.08.2009, 22:08: Alfred

Ich kann Bill nur beipflichten. Ergänzend müsste man wiederholen: Nicht nur, dass sie nicht würdig sind, sondern, dass sie ja sogar dem Berufsstand, den sie vorgeben zu vertreten, mit Absicht schwersten Schaden zufügen, weil sie ihn als Konkurrenz auszuschalten versuchen, - also, dem zu vertretenden Berufsstand "ein Bein zu stellen"! (Zitat Bill)
Das ist eben der klassische Kerngedanke jeder Unvereinbarkeit.

20.08.2009, 18:53: Bill

Schau dich nur um und du weißt was ich meine. Der eine LIM ist Betreiber eines physikalischen Instituts, der andere LIM bildet Masseure 2-ter Klasse aus um billige Arbeitskräfte für die Hotellerie heranzuschaffen. Wird natürlich als Praxiszeit angerechnet, aber verdient wird fast nix für diese Praxiszeit, da es keine Kollektivverträge gibt. Der andere LIM hat gleich wie der BIM eine Ausbildungsstätte, um kostengünstige Heilmasseure ins Land zu setzen. Alle beide also Personen, die auf Grund ihrer Tätigkeiten nicht würdig sind, einen Berufsstand zu vertreten. So, liebe Anita, ich denke, das war’s fürs erste.

20.08.2009, 07:25: Anita

lieber Bill: Wie soll ich das verstehen:? "um die eigenen Betriebe der physikalischen Therapie zu fördern"

19.08.2009, 19:11: Bill

"Es wird darauf hingewiesen, dass hausintern der FV (Fach-Verband) der Gesundheitsbetriebe (die Physikalischen Insti-tute) ein generelles Interesse daran hat, die Selbständigkeit im Bereich der Massage möglichst einzuschränken. Physika-lische Institute arbeiten mit angestellten (medizinischen) Masseuren und scheuen die Konkurrenz aus dem selbständigen Bereich." Genau dieses Zitat wird beim Wahlkampf herhalten müssen. Alle Kollegen werden erfahren, dass ihnen die WKO beruflich das Gas abdrehen möchte und die eigene Standesvertretung bewusst dagegen nicht ankämpft, sondern sich in dieser Situation blind stellt, nämlich, um die eigenen Betriebe der physikalischen Therapie zu fördern und der gefürchte-ten Konkurrenz, das sind die Gewerblichen Masseure, ein Bein zu stellen.

19.08.2009, 10:31: Die Rp Abtlg WKO bestätigt durch eine Randinformation die Unvereinbarkeit der WK-internen Schulerei mit der Funktionärs-Interessens-Vertretung der Gewerblichen Masseure!

Update
Die Unvereinbarkeit breitet sich im Kammer-Bereich immer weiter aus.
Gerade ist mir eine Mitteilung der Rp Abteilung der WKO von 2007 in die Hände gefallen. Hier im Teilzitat: "Es wird darauf hingewiesen, dass hausintern der FV (Fach-Verband) der Gesundheitsbetriebe (die Physikalischen Institute) ein generelles Interesse daran hat, die Selbständigkeit im Bereich der Massage möglichst einzuschränken. Physikalische Institute arbei-ten mit angestellten (medizinischen) Masseuren und scheuen die Konkurrenz aus dem selbständigen Bereich."
Notwendiger Schluss daraus ist, dass für Leute wie Enzinger, S Lim (Lim nur über Korruptions-'Einkauf' der ab-trünnigen Mandatarin Leitner als seine Stellvertreterin) durch seine 2 physikalischen Institute und Methlagl , V Lim, durch sein Institut zur Ausbildung von wesentlich eingeschränkten Billig-Masseuren ihre Funktionärs-Tätig-keit als Landes-Interessensvertreter der selbständigen Gewerblichen Masseure unvereinbar ist mit ihren privatberuflichen Bestrebungen!
Die Sache reicht aber noch weiter, denn auch die (undurchsichtigen) WIFIs, als verselbständigte Teil-ausgelagerte Weiterbildungs-Funktion der WKs und der WKO "erzeugen" in unvereinbarer Weise mit Funktionärs-Involvie-rung (Talowski) innerhalb der WK unselbständige Berufe (MM) und (zunächst nicht selbständige) Konkurrenz-berufe (Hm) für die selbständigen Gewerblichen Masseure. Das ist mit Sicherheit keine Recht-mäßige Aufgabe der Weiterbildungs-Abteilungen.

19.08.2009, 10:28: Schwarzarbeiter auf WKÖ-Baustelle in Kitzbühel

Ausgerechnet auf einer Baustelle der Wirtschaftskammer (WKÖ) in Kitzbühel (Tirol) sind Schwarzarbeiter entdeckt worden. Das sei eine unangenehme Situation, hieß es seitens der Kammer. In Zukunft werde man genauer kontrollieren.

17.08.2009, 16:40: Das WIFI aus historisch vergleichender Sicht und im Widerspruch zum Zweifels-freien Amts-Charakter der Öffentlichen Hand WK-WB-Pfründe/Unlauterer Wettbewerb!

Die Aufgabe der 1851 über das Wirtschafts-Ministerium der K.u.K. Monarchie föderalistisch (in den Ländern) errichteten ‚Handels-(und Gewerbe)Kammern’ (Bundeskammer 1937 gegründet, aber erst 1946 nach dem 'Anschluss' verwirklicht) war sowohl die Interessensvertretung der Wirtschaft, als auch, die erlassenen Gesetze und Verordnungen als be-ratende Organisation für die Staatsverwaltung zu untersuchen (1868 gestrichen), der verpflichtende jährliche Bericht und die Führung der Gewerbestatistik, die Förderung von gewerblichen Unterrichtsmöglichkeiten, Lehrwerk-stätten, zukunftsträchtigen Industrien und die Führung einer Fachbibliothek (aufgegeben in den 1960/70 iger Jahren).
Heute ist der Zweck der Wirtschaftskammern (Landeskammern, Bundeskammer) gem. § 1. WKG (Wirtschaftskammer-gesetz) die Vertretung der gemeinsamen Interessen ihrer Mitglieder.
Mitglieder der Wirtschaftskammern sind gem. § 2. Abs. 1 WKG alle physischen (und juristischen) Personen (sowie sonsti-ge Rechtsträger), die Unternehmungen des Gewerbes(, Handwerks, der Industrie usw. ...) rechtmäßig selbständig betrei-ben oder zu betreiben berechtigt sind.
Der Bereich Förderung von gewerblichen Unterrichtsmöglichkeiten und Lehrwerkstätten ist heute unter § 43. WKG (Fachgruppen, Errichtung, Aufgaben und Mitglieder) zu finden. Abs 3 (die Fachgruppen haben im eigenen Wirkungs-bereich die fachlichen Interessen ihrer Mitglieder zu vertreten. Als fachliche Interessen gelten insbesondere: ... ) Pkt 4. die Förderung des öffentlichen und privaten Unterrichtswesens im Interesse der Mitglieder, die Förderung der Aus- und Weiterbildung der Mitglieder und ihrer Mitarbeiter, die Förderung der Berufsausbildung, insbesondere des Lehrlingswe-sens, sowie die Unterstützung des einschlägigen Prüfungswesens und die Abhaltung von Befähigungsprüfungen, sofern hiefür nicht andere Stellen zuständig sind.
Selbstverständlich immer bezogen auf den von der WK (Zwangs-weise) vertretenen Beruf, sonst wäre ja die ständige Formulierung "im Interesse ihrer Mitglieder" unsinnig. Seit den 1880 iger Jahren wurden die (amtlichen) Befähigungs-Prüfungen abgehalten. Aus Gründen der Unvereinbarkeit ging die "Förderung von gewerblichen Unterrichtsmög-lichkeiten und Lehrwerkstätten" der HK(WK) nie so weit, intern ganze Berufe zu unterrichten oder zu erzeugen, und sie dann zu prüfen.
Eine der ursprünglichen Kern-Aufgaben der HK, die "Förderung von gewerblichen Unterrichtsmöglichkeiten und Lehr-werkstätten", wurde seit etwa 40 Jahren in undurchsichtiger Weise als WIFI Schein-verselbständigt und ausgela-gert. Ein bescheidener Hinweis dazu findet sich im kurzen 2. Abschnitt des WKG: Besonderer Teil unter § 37. (1) Wirt-schaftsförderungsinstitute: Zur Förderung der Wirtschaft kann bei jeder Landeskammer ein Wirtschaftsförderungs-institut (Wifi) eingerichtet werden. (2) Zu den Aufgaben des Wifi einer Landeskammer zählen insbesondere die Aus- und Weiterbildung. (3) Zur Koordination der Tätigkeiten der Wifis der Landeskammern, zur Behandlung von wirtschaftsför-dernden Maßnahmen, die von allgemeiner oder grundsätzlicher Bedeutung sind und zur Durchführung von Bildungsmaß-nahmen im Ausland kann bei der Bundeskammer ein Wifi Österreich eingerichtet werden.
Kennzeichnend ist, dass sich im Absatz 3 die ursprüngliche Aufgabe der Länder-HK (WK) am ehesten wiederfindet, nämlich die Steuerung der beruflichen Weiterbildungs-Möglichkeiten in der Wirtschaftslandschaft, aber nicht die mit keiner WK vereinbare Konkurrenzierung der Privatbetriebe, die sie angeblich vertritt, oder besser, die sie vertreten sollte.
Übrigens, nun leicht verständlich - ist auch im Wifi-Anhang des WKG keine Rede mehr von einem Wifi "im Interessse der Mitglieder", denn hier geht es um eine reine WB-Pfründe-Abteilung mit unlauterem Wettbewerb. Außerdem, seit wann können amtliche Prüfungen im eigenen "Mafia-Hinterhof Wifi" abgenommen werden?!
Als Ergänzung ein Eintrag aus dem DER STANDARD, 06.06.2006, Seite 8, Wirtschaft & Recht
Die Wirtschaftskammer muss neutral sein - Die Landesinnungen der Wirtschaftskammer und ihre Funktionäre müs-sen nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs (4 Ob 24/06t vom 14.3.2006) künftig penibel darauf achten, dass sie mit ihrem Verhalten den Wettbewerb zwischen ihren Mitgliedern nicht beeinflussen oder gar ein Mitglied zugunsten anderer behindern. Ein in seinem Wettbewerb benachteiligtes Mitglied kann wegen der Pflichtmitgliedschaft nicht aus der Kammer austreten, jedoch seine Innung und die Funktionäre auf Grundlage des Wettbewerbsrechtes direkt klagen. Für den OGH sind Kammer und Funktionäre der Öffentlichen Hand zuzurechnen und zu objektiver Information und Neutralität gegen-über ihren Mitgliedern verpflichtet.

17.08.2009, 15:52: Alberta

ÖBIG, eine Gruppe von Unwissenden!!! Diese Gruppe will den Heilmasseurmurks evaluieren und haben keine Ahnung vom Gew. Masseur. Solange nicht Vertreter aus unserer Berufsgruppe integriert werden, ist diese Gruppe für mich inakzepta-bel. Hermann Talowski ohne Lehrabschlussprüfung, unfähig, selbst Massagen durchzuführen, weiß wahrscheinlich nicht einmal, was das ist. Die Arbeit des Gew. Masseurs hat nichts mit Erotikmassagen zu tun, wie Hermann Talowski immer wieder glaubt. Zur Zeit verwechselt er auch den Gew. Masseur mit Kommunikationsprofis. Anstatt die Qualität der Massa-ge in den Vordergrund zu stellen, schlägt er vor, im Massageberuf die Kommunikation in den Vordergrund zu stellen. Von solchen Personen fühle ich mich nicht vertreten.

17.08.2009, 13:50: Molto

Erstinfo! Genaues folgt noch! Für die Einhaltung ist Dr. Leitl verantwortlich und natürlich die letzte Instanz Dr. Mitterleh-ner ( Wirtschaftsminister). Aber bekanntlich hackt eine Krähe einer anderen Krähe kein Auge aus. Wobei ich nicht wissen kann, ob Krähen dies überhaupt machen. Das BFI ist der Part der „anderen“ Seite und wird der SPÖ zugerechnet. Das Verhältnis liegt da doch ein wenig anders, da wir nicht direkt und auch nicht indirekt vom BFI abhängig sind. Das WIFI aber unter Kontrolle und „ Eigentum“ der WKÖ steht und dort die Funktionäre unterrichten, die schon, wie erwähnt, gegen die eigenen Mitglieder vorgehen.

17.08.2009, 09:57: Petra

Welche Institution ist für die Einhaltung des Wirtschaftskammergesetzes zuständig?
Kann doch nicht sein, das die Heilmasseure ausbilden, obwohl sie es gar nicht dürfen, Wie ist das mit dem BFI?

17.08.2009, 01:00: UNVEREINBARKEITEN IN DER WIRTSCHAFTSKAMMER

UPDATE vom 16.08.09 - siehe Eintrag vom 15.08.09!

16.08.2009, 22:32: Ewald

Die Kontaktaufnahme durch die ÖBIG ist tatsächlich noch nicht geschehen. Auch die Rechtsabteilung der WK hält sich bedeckt. Aber Förderer aus allen Parteien wollen unbedingt, daß die WI beim nächsten Gespräch im Oktober dabei ihre starke Stimme einfließen lässt. Wäre auch recht schlecht für den WB, wenn das wie schon so viel an Positivem - eben durch seine unfähigen Funktionäre - verhindert werden würde.

16.08.2009, 17:03: Kurt Malcher, Wien

Hallo Vendelin, mein „in Kontakt treten“ ist wie folgt definiert: Da in einem internen Dokument (ÖBIG-Resümeeprotokoll der 1. Beiratssitzung zum Projekt „Evaluierung MMHmG/MMHm-Av) klipp und klar und schwarz auf weiß erklärt wird, die Welser Initiative mit einzubinden. - Da denke ich, wird es noch zu keiner Kontaktaufnahme gekommen sein. Sollte ich mich irren, würde das mich sehr positiv überraschen!!

16.08.2009, 11:32: gabriel

Für die WK den Ausdruck „Schweinestall“ zu verwenden, ist eigentlich für die Schweine eine Beleidigung. Schweine sind reinliche Tiere, wenn man ihnen die Möglichkeit dazu lässt. Das gleiche Problem hat die Wirtschaftskammer. Grundsätzlich eine Organisation, die vielleicht auch ihre Berechtigung hätte, wenn es nicht diese Seilschaften, Bünde und Vorfeld-Organisationen geben würde. Funktionäre, die „bedient“ werden möchten!

16.08.2009, 11:17: Vendelin Gruber

Hallo Kurt, natürlich treten sie in “Kontakt“ und die Gespräche sind wirkungsvoll und glaubwürdig. Auch große Verände-rungen sind spürbar und angedacht. Derzeit steht das System der Wirtschaftskammer einer sehr schnellen und durch-greifenden Veränderung dagegen. Die Funktionäre treten noch nicht selber zurück, daher müssen sie zum Rücktritt ge-zwungen werden. Einmal durch Ausschluss (ist derzeit in Vorbereitung und wird durchgeführt) und ein weiteres Mal durch eine Abwahl bei der nächsten Wahl. Dort werden auch Riebenbauer, Methlagl, aber auch der OÖWB starke Einbußen hin-nehmen müssen. Somit wird nach der nächsten Wahl mit völlig neuen Karten gespielt werden. Viele Aussagen und Vor-stellungen der WI wurden schon in den Überlegungen zu einem neuen Berufsbild integriert und eine Änderung dieses Heilmasseur-Murkses ist schon überfällig. Auch ein sehr großes Problem ist die Rechtsabteilung der Wirtschaftskammer, die nur feige ist und auf ihren eigenen großen Hintern zu sitzen pflegt, um durch lauter unproduktives Arbeiten, Zauderei und Feigheit vor der eigenen Möglichkeit einer Veränderung flüchtet, sich ständig im Kreis dreht und vor lauter Inkompe-tenz nichts mehr begreift. So hätte sie es in der Hand, den Schweinestall auszumisten, aber dazu sind diese „g'studier-ten“ Juristen eben zu feige, oder wie ein Staatsanwalt, dann eben Weisungs-gebunden.

16.08.2009, 10:52: Kurt Malcher, Wien

Ist in der ganzen EU so, man kriegt das zu lesen, was man hören sollte und nicht wie es wirklich ist. Umso notwendiger der kleine Funke einer Kontrolle durch freie Medien, wie eure HP. Wo man sich wirklich zu Dingen äußern kann, wie sie denn in Realität sind. Ist klar, dass dies vielen ein Dorn im Auge ist, und so werdet ihr halt, bzw. eure HP, herabgespielt, etwa als wilde Desperados, mit denen man nicht vernünftig reden kann, obwohl in vielen Protokollen definitiv erklärt wird, mit euch, der WI, in Kontakt zu treten, was natürlich noch nicht passiert sein wird, ansonsten stünde es ja schon auf der HP. Also, bravo und prima und weiter so!!!

16.08.2009, 07:41: Christof

Wieviele von den kammerinternen Jubelbroschüren gibt es noch? Überflutet von irgendwelchen „Kammernachrichten“, „Wirtschaft aktiv“, „FKM-Journal“, „FKM-Profi“, werden wir die ganze Zeit schon, und immer wieder mit demselben Inhalt. Die Kammerfunktionäre sind die Besten, machen nur das Beste und sind die fotogensten Menschen überhaupt, richtige Shootingstars unter uns normalen Sterblichen, also lauter Fotomodelle, um die es hier geht. Also Fotomodelle müssen ja abgelichtet werden, weil sonst wären sie ja keine Shootingstars, weil im normalen Arbeits-Leben sind sie ja noch gar nicht angekommen, also, nachdem ja Geld Kammer-intern genug vorhanden ist, aus unseren Pflichtbeiträgen, müssen die Medien, die solche Köpfe veröffentlichen, erst geschaffen oder werbetechnisch breit getreten werden. Also macht die WK ihre eigenen Zeitungen und man lobt sich gegenseitig in den Himmel. Wir sollten uns von solchem Unsinn, - und nutzlosen Aussendungen, die nur die Umwelt belasten, z.B. gebleichtes Papier, beeinflussen lassen. Peinlich wenn das nicht funktioniert, wenn so viel Geld und Aufwand investiert wurde, und es kommen nur Peinlichkeiten raus, sollte doch der wirtschaftliche Aspekt, der hinter diesen Aussendungen steht, hinterfragt werden. Fakt: Umweltbelastungen, mit vielen Kosten verbunden, um unsere Shootingstars beschäftigen zu können, ohne einen dementsprechende Gegeneffekt, nämlich Populismus ernten zu können, also wieder Kracher, die nach hinten losgehen. Die unfähige Wirtschaftskammer leidet unter ihrem maroden Präsidenten.

15.08.2009, 19:33: Forstinger

Hallo Bill! Hallo Selma! Ist doch ganz einfach!? Das Waschblatt FKM wird aus unseren Mitgliedsbeiträgen finanziert. In der Redaktion sitzen die gleichen Personen, die nur an sich denken und Eigennutz an die erste Stelle gestellt haben, nur Par-teipolitisch denken und es sich richten wollen. Bewerbung von Veranstaltungen, die keinen interessieren, werden als be-zahlte Einschaltungen seriös verkauft u. unsere Unvertreter beweihräuchern sich mit diesem Jubelblatt selber. Leiti schaut zu und meint, 'gegen meine Funktionäre kann ich nichts tun', und die Rechtsabteilung ist ein Verein der Schwächlinge.

15.08.2009, 12:53: Selma

Geh, die Riebenbauer selbst LIM von Wien und im Redaktionsteam integriert schreibt wieder F-reunde K-ommunizieren M-iteinander auf Seite 4 dieses Gratisblattes. Also was ist jetzt mit diesem FKM-Profi und dem so genannten FKM-Club? Ist das jetzt ein freundliches Kommunikationskränzchen mit sockenstrickenden WK-Funktionärinnen oder will uns dieser Club Tipps geben, damit wir die Aktionen unserer Innungsbonzen besser verarbeiten können, so eine Hilfe zur Selbsthilfe.

15.08.2009, 12:41: Bill

Schon mal was von einem FKM-Profi gehört?
F-achlich K-ompetente M-itteilungen werden quartalsmäßig an jedem Gewerbetreibenden in unserer Berufsgruppe unentgeltlich versandt. Also eine art Gratiszeitung und da klärt der WKOfkmClub auf Seite 12 über die Burn-out-Falle auf.

15.08.2009, 11:28: könig

Bei der ÖVP und deren Verbänden STINKT es gewaltig! Ständig wollen SIE Veränderungen, aber nur in deren SINN. Wann beginnen diese Typen eigentlich zu DENKEN?!

15.08.2009, 03:56: UNVEREINBARKEITEN in der WIRTSCHAFTS-KAMMER - Interessens-Kollisionen & Korruption! - Die Wirtschafts-Kammer darf keine Berufs-Ausbildung der Berufe, die sie vertreten muss, anbieten, auch nicht von Konkurrenz-Berufen dazu; nur Weiterbildung & Förderung!

UPDATE vom 16.08.09
Zu ‚Unvereinbarkeiten im Bereich der Wirtschafts-Kammer’ muss man beim Eintrag von Ferdinand (12.08.09) anschließen, aber das Thema noch wesentlich erweitern und ausbauen. Dazu ist wieder einmal ein netter Ausflug in die Massage-Frühzeit des H. Talowski (mit Hilfe des 'Dossiers zu seinem Fall') notwendig, wo alles begonnen hat, denn dort liegt der Schlüssel zum Verständnis des Unvereinbarkeits-Pakets begraben.
Die Massage-Frühzeit Talowskis wurde hier zwar schon öfter vermittelt, aber man kann sie nicht oft genug abdrucken! Sie wird nie langweilig. Lesen Sie die Sache locker durch, nur, um den neuen Zusammenhang mit dem 'frühen Massa-ge-Talowski' erfassen zu können. Die für das Thema entscheidenden Passagen sind blau gekennzeichnet. ... Lesen Sie wieter hier auf der Hp unter Aktivitäten vom 15.08.09!

14.08.2009, 19:05: Pia

Christof, lass Dich nicht ärgern von .. blahblah .. , einem der schwächsten aus der Korrumpo-Truppe!

14.08.2009, 12:27: Selma

Richtig, es kann nicht oft genug kommen, „Die Realität in den Kammern“, weil schließlich und endlich ist schon Wahlkampf und je früher die Kollegen vermittelt bekommen, was abläuft, desto klarer wird die Front, was nicht mehr gewählt gehört, nämlich, um es noch einmal richtig zu verdeutlichen, „Der schwarze Wirtschaftsbund“, - und so trägt eine jede Informati-on kleine Nadelstiche ins bestehende Kammersystem (ausgeprägt die Auswüchse speziell in unserer Berufsgruppe durch die handelnden Personen), aber klipp und klar, dem Wirtschaftsbund kann man kein Vertrauen mehr schenken! So weit klar für viele und je mehr zur Wahl motiviert werden, desto größer die Schlammasseln, also noch mal, der Wahlkampf hat begonnen!

14.08.2009, 08:54: Lieber Chrisi

und immer das gleiche blahblah.......

13.08.2009, 17:25: Christof

Hallo, ich bin wieder zurück vom Urlaub. Talowski und seine Mitläufer haben immer noch nichts dazu gelernt. Das kann man gut anhand der Einträge erkennen. Talowski, der nur auf seine Dummschulungen zählt. Enzinger, der seine Physika-lischen Institute mit Billigstarbeitskräften (Med. Masseur) füllt und den gew. Masseur lieber schon heute tot sieht als mor-gen. Methlagl, der seine Schiene mit Wellnessknetern fährt. Die abtrünnige Leitner (mit Wählerbetrug in der Innung), die ihren Ranzen nicht voll kriegt und sich von Enzinger, der durch ihre Hilfe zum Innungsmeister getürkt wurde, nun aushal-ten lässt. Daneben die Mitglieder, die von diesen Leuten vertreten werden sollten. Der gew. Masseur, der nicht mehr überleben kann, da er nur mehr Gesunde behandeln darf. Der Heilmasseur, der nicht überleben kann, da er nur nach Verordnung behandeln darf. Enzinger reibt sich schon die Hände, da er dadurch bereits die nächste Billigstarbeitskraft kommen sieht. Und Leitl schaut zu. Wie lange noch? Bis auch ihm die Felle davon schwimmen?

13.08.2009, 15:15: Sylvia

und so wird die Schattenwirtschaft immer größer und niemand hat mehr die Kontrolle, was in den Hinterzimmern alles passiert. Am Morgen angereist und am Abend wieder heim in die Slowakei, keine Steuern, keine anerkannte Ausbildung, keine Regien, alles netto, netto quasi bar auf die Hand, so lässt sich's arbeiten, hingegen zahlen wir mehr als 50 Cent pro verdienten Teuro an den Staat, der uns dann noch über seine Lobbyisten das Handeln verbieten möchte!

13.08.2009, 07:33: Gerd

wir pfuschen in Zukunft!

12.08.2009, 23:53: Arthur

Interessensvertretung hin oder her, dass die Interessen der Physikalischen Institute andere sind, ist klar. Nur werden die Interessen der gewerblichen Masseure nicht von Talowski und Gefolge vertreten - Endergebnis viele Masseure, die davon nicht mehr Leben können. Super - frage mich nur, wofür brauche ich noch die Kammer samt Pflichtmitgliedschaft!

12.08.2009, 21:18: Tina

Als Vollzugspersonen werden unsere Innungsfunktionäre zweckentfremdet! -
Ja, Massage muss jetzt studiert werden und wird vor lauter Theorie unbrauchbar.

12.08.2009, 18:02: Daniel

Na ja, jetzt liegt es vor, als Dokument, was von Seiten der Innungsfunktionäre immer bestritten wurde. Das Todesurteil des Gewerblichen Masseur, er wird nur mehr noch als „Arbeitstier“ benötigt und darf deshalb nichts wert sein. Medizinische Masseure müssen her, koste es was es wolle, sodass der Gewerbliche als Selbstständiger verschwinden sollte und nur mehr noch seine Arbeitskraft - in Form von Medizinischen Masseuren - den Physikalischen Instituten zu einem Minitarif zur Verfügung stellen soll.

12.08.2009, 12:58: Ferdinand

Die Unvereinbarkeit breitet sich im Kammer-Bereich immer weiter aus.
Gerade ist mir eine Mitteilung der Rp Abteilung der WKO von 2007 in die Hände gefallen. Hier im Teilzitat: "Es wird darauf hingewiesen, dass hausintern der FV (Fach-Verband) der Gesundheitsbetriebe (die Physikalischen Institute) ein generelles Interesse daran hat, die Selbständigkeit im Bereich der Massage möglichst einzuschränken. Physikalische Institute arbei-ten mit angestellten (medizinischen) Masseuren und scheuen die Konkurrenz aus dem selbständigen Bereich."
Notwendiger Schluss daraus ist, dass für Leute wie Enzinger, S Lim (Lim nur über Korruptions-'Einkauf' der ab-trünnigen Mandatarin Leitner als seine Stellvertreterin) durch seine 2 physikalischen Institute und Methlagl , V Lim, durch sein Institut zur Ausbildung von wesentlich eingeschränkten Billig-Masseuren ihre Funktionärs-Tätig-keit als Landes-Interessensvertreter der selbständigen Gewerblichen Masseure unvereinbar ist mit ihren privatberuflichen Bestrebungen!
Die Sache reicht aber noch weiter, denn auch die (undurchsichtigen) WIFIs, als verselbständigte Teil-ausgelagerte Weiterbildungs-Funktion der WKs und der WKO "erzeugen" in unvereinbarer Weise mit Funktionärs-Invol-vierung (Talowski) innerhalb der WK unselbständige Berufe (MM) und (zunächst nicht selbständige) Konkurrenz-berufe (Hm) für die selbständigen Gewerblichen Masseure. Das ist mit Sicherheit keine Recht-mäßige Aufgabe der Weiterbildungs-Abteilungen.

11.08.2009, 21:54: Internat. Presse-Aussendung (1200 Stellen): Talowski-Retrospektive: Wie hat er die Berufs-Zerstörung seiner ihm als gewähltem Funktionär u. gesetzl. Pflicht-Bundesvertreter anvertrauten WKO-Zwangs-Mitglieder Gewerbliche Masseure überhaupt beginnen können?

Sehr geehrte Pressevertreter!
Sehr geehrte Politiker und Funktionäre!
Sehr geehrte Damen und Herren!

Im Anhang ein neuer Beitrag zur Erhellung des dunkelsten Kapitels der WKO, nämlich der unkontrollierten WB- und WKO-geförderten Vernichtung ihres alten Berufsstandes der Gewerblichen Masseure im Dienste unvereinbarer Funktionärs-Bereicherungen über eine längst gescheiterte Kammer-fremde Scheinreform des Sanitäts-Massage-Bereiches - in Fort-setzungen.
Mit freundlichen Grüßen von der WI - Welser Initiative
Die H. Talowski - Retrospektive:
Wie hat er die Berufs-Zerstörung seiner ihm als gewähltem Funktionär und gesetzlichem Pflicht-Bundes-vertreter anvertrauten WKO-Zwangs-Mitglieder Gewerbliche Masseure überhaupt beginnen können?
Um eine Basis für einen Vergleich der Situation unmittelbar vor dem MMHmG (Medizin. Masseur & Heilmasseur-Gesetz) und heute zu bieten, hier der Originaltext in Auszügen aus dem Jahr 2002/3 zu H. Talowskis Tätigkeit in der WKO in Be-zug auf die Gewerblichen Masseure (schwarz, rot, blau) mit eingeschobenem aktuellem Kommentar als Anmerkung.
Lesen Sie weiter hier im Gästebuch am 10.08.09 oder unter Aktivitäten vom 11.08.09 und unter Postkarten (Cartoons zum Thema)

11.08.2009, 11:34: Studie

Nach eienr Stidue der Cmabridge Uinverstiaet ist es eagl, in wlehcer Reiehnfogle die Bchusteban in Woeretrn vokrmo-men. Es ist nur withcig, dsas der ertse und lettze Bchusatbe an der ricthgien Stlele snid. Der Rset knan total falcsh sein und man knan es onhe Porbelme leesn. Das ist, wiel das mneschilche Geihrn nciht jeden Bchustbaen liset sodnern dsa Wrot als gaznes.

10.08.2009, 11:23: Conny

Wann gibt es endlich den Volksanwalt Teil 2? Ist da auch die Reizfigur Methlagl eingeladen?
Der Methlagl ist eine öffentliche Person, wie der „Rogan“, und die kann man angeblich gar nicht beleidigen, also kann man über ihm denken was man will und richtig schön wird das ganze, wenn sich die INFOS übers Netz verbreiten, weil dann braucht man nichts mehr zu sagen und denken kann ja jeder was er will. Also Methlagl zum Peter Resetarits würde ich sagen, weil da, er sehr viel über die Zustände in unserem Ländle erzählen kann!

10.08.2009, 10:46: Guido

Wie so kann es so was geben? Was in OÖ logisch und normal ist, ist in einem anderen Bundesland anders. Können die S’ger nicht in OÖ den 84’er machen?

10.08.2009, 09:33: Ottello

In Salzburg würde es bestens mit dem § 84/7 ausschauen, wenn es da nicht die Innung mit dem Unvertreter Enzinger und dieser Leitner (so glaube ich, dass diese Person heißen tut) geben würde. Zuerst hat dieser Enzinger alles verhindert und den Boden dagegen aufbereitet. War ja auch einfach. Der Landessanitätsdirektor Dr. König ist bei den Prüfungen dabei, somit kennt er Enzinger recht gut. Auf die Frage, was Enzinger vom § 84/7 hält, war seine Antwort: Nichts, da die Gewerblichen Masseure eh nichts können und wir alle eine Aufschulung nötig hätten. Dann war noch der Dr. Casa Picolo, der Gutachter, da. Leider war dieser verkrampfte Mensch nicht einmal fähig Zusammenhänge zu erkennen und spontan auf ein Gegengutachten einzugehen. Er musste bei einer Verhandlung - aus Unfähigkeit - eine vorbereitete Niederschrift über den „USB Stick“ herunterladen lassen. Danach legte er alle Agenda zurück. Jetzt haben wir den Dr. Wicker, einen „Freund“ vom Dr. Picolo und Prüfungsbeisitzer bei den Heilmasseur-Prüfungen, der wieder eine „harte“ Nummer durchzie-hen will. Wenn dieser Doktor Wicka meint, er könne seinen Günstlinge (WIFI / Enzinger etc.) einen Gefallen tun, dann, bitte sehr! Unsere mächtigen Presseaussendungen, Aktionen und Antworten sind vorbereitet und warten nur mehr darauf eingesetzt zu werden. Auch ein guter Ruf kann Schaden nehmen (wenn Dummheiten ausgegeizt und quadriert werden). Der UVS Salzburg unter dem Vorsitzenden „ Scharf“-Richter kann augenscheinlich nicht einmal die Verfassungsgerichts-hof-Bescheide lesen, weil sonst wären die Verfahren schon durch. Aber keine Bange. Es gibt bereits wieder eine positive Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes in unserem Sinne.

10.08.2009, 07:55: Guido

Aber jetzt wirds schon schön langsam ein bisserl fad mit diesen schwer lesbaren Einträgen. Über Talowski weis eh jeder bescheid, den braucht man nicht für die Matura lernen aber es gibt Dinge die in letzter Zeit vernachläsigt wurden. Wie stehts in S mit dem §84 aus?

10.08.2009, 01:49: Talowski Retrospektive: Wie hat er die Berufs-Zerstörung seiner ihm als gewähltem Funktionär und gesetzlichem Pflicht-Bundesvertreter anvertrauten WKO-Zwangs-Mitglieder Gewerbliche Masseure überhaupt beginnen können?

Um eine Basis für einen Vergleich der Situation unmittelbar vor dem MMHmG (Medizin. Masseur & Heilmasseur-Gesetz) und heute zu bieten, hier der Originaltext in Auszügen aus dem Jahr 2002/3 zu H. Talowskis Tätigkeit in der WKO in Bezug auf die Gewerblichen Masseure (schwarz, rot, blau) mit eingeschobenem aktuellem Kommentar als Anmerkung.
DOSSIER ZUM FALL H.TALWOSKI
1. Kapitel
Der unnötige Gesundheitsberuf „Heilmasseur“ (neu) als Konkurrenz für die Gewerblichen Masseure durch 1. Initiative ihres Bundesvertreters H. Talowski im Interesse der Sanitätslobby

H. Talowskis ursprünglich angestrebtes Ziel (2000) war zunächst, wie bekannt ist, dass der Gewerbliche Masseur unter Rechtssicherheit „am Kranken“ arbeiten kann.
Dann aber folgte plötzlich seine stereotype Behauptung (2002), ein Gewerblicher Masseur könne nicht „am Kran-ken“ arbeiten und das lasse sich nicht machen. Nur als Gesundheitsberuf (Hm) und Angehöriger des Sanitätsbereiches sei es möglich „am Kranken“ zu arbeiten.
Anmerkung: Inzwischen wissen wir durch die RpAbtlg WKO und den VfGH, dass der Gewerbliche Masseur über das ent-deckte Versteinerungsrecht seiner 'Tätigkeit zu Heilzwecken' von 1925 rückwirkend sogar seit über 100 Jahren in der WK (HK) als Gesundheitsberuf verankert ist, der eigentliche Grund - nicht nur die gleiche Tätigkeit -, dass der Hm neben den GewM in die WK gesetzt werden konnte. - Übrigens, das darf sich der diesbezüglich völlig unbedarfte Methlagl (V) hinter seine Ohren schreiben!
Aber werfen wir einfach einen Blick zurück in die zeitliche Abfolge seiner Aktionen und lassen wir sie Revue passieren! ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten vom 10.08.09! Cartoons dazu unter Postkarten!

09.08.2009, 20:12: Ghost-writer Erlkönig

Der Talowski-kongruente Typ versucht nur, nach dem letzten Aufschluss-reichen Detail-Artikel zu Talowski die HP mit Geschwätz zu vermüllen. Er ist ja nicht einmal in der Lage, die einzelnen Schreiber an ihren Hauptfehlern, vorwiegenden Themen oder ihrem Schreibstil auseinander zu dividieren. Mit dem Lesen und dem Textverständnis hat es ihn anschei-nend. Möglicherweise diktiert er vorwiegend einer Schreibkraft und lässt sich das Wichtigste von ihr vorlesen. Na, wer hat denn jetzt wieder geschrieben, ein Grüner, ein Lediger oder der Leitl?! Oder vielleicht ein Ghost-writer!? Oder will sich gar der Geist-Reiter aus der Talowski-Saga Folge Nr. 19/'Ein Alptraum/Der Erlkönig im Prater' durch einen Eintrag in Erinne-rung bringen? Wer reitet so spät durch Nacht & Sturm?! # Es ist der Leitl mit seinem Buam! # Den Retorten-Ha/Em hat er im Netze. # „Mein Vater, mein Vater! So reit’ Er geschwind, Hörl-Kini Bim, der will mich, Ihr Kind!“ # Zur Zwergen-Auf-sch'lung im Proda! # „Mei Voda, mei voda! So reit’ Er doch zua, da Hörl-Kini folgt uns af sana Kuah!“ # Im Netz hockt der Retortinger Boadla. # Dem Leitl grausets, er reitet forciert, presst mit den Knien die Flanken des Tiers # Erreicht den Morgen mit Mühe & Not, begleitet von Hörlkönigs Brut im Käscher. # Das Ringel-Gespiel, das dreht sich immerzu! # Im Wind! Mit dem Pferd & mit der Kuh! (Zitate s. Postkarten auf dieser Hp!) *Wort-Erklärungen: Leitl=Vater, Ha/Em=Hm, Bim=BIM, [Hör/men/engl.pho.]=Herman, Hörl=Hör(+Er)l, Kini=König, Retortinger Boadla=Retorten-Heilbadler=Hm)

09.08.2009, 18:55: Hallo, immer der gleiche !

Natürlich darf auch einmal wer mehrere Einträge machen. Aber die von dir vermuteten Einträge waren lauter verschiedene Nutzer dieser unabhängigen Homepage.

09.08.2009, 16:51: Bill

Es muss doch vielen ein Dorn im Auge sein, diese HP!! Bravo, ihr lebt die Demokratie, und wenn es 2 Uhr nachts ist und muss denn der Björn automatisch Grün sein?

09.08.2009, 15:52: immer der gleiche

13:25 und 13:38 sowie 13:42

09.08.2009, 13:42: Julian

Das ist ja gerade das „Interessante“ an dieser ÖVP. Die ist dümmer, als es diese Zeit eigentlich erlauben würde! Aber mit Funktionären, wie Talowski, Enzinger, Leitner, Methlagl und wie sie sonst noch ärmlich heißen, ist keine gute Politik zu machen.

09.08.2009, 13:38: Gudrun

Zum Eintrag 09.08.2009, 12:49 - Haben gar nicht gewußt, dass Eybl „Grün“ sein soll. Aber eines wissen wir schon, ihm ist nicht fad, er ist nur einer der vielen, denen dieser Murks, denn diese WB-Funktionäre und ÖVP Mitglieder, nicht nur bei uns, verursachen und verursacht haben, gehörig aufstößt. Die ÖVP ist doch ärger als der 'Ritter der traurigen Gestalt'. Was dieses Gesindel in den letzten Jahren angerichtet hat und welche Gemeinheiten noch auf uns zukommen werden, werden wir leider noch erleben müssen. - Sei doch froh, daß nur Eybl seine Stimme öffentlich hinausschreit. Unsere Stimmen und Reaktionen wirst du auch noch erleben dürfen, ziehe dich Warm an, im Sommer.

09.08.2009, 13:25: Alexander

Lieber Talowski-mitläufer! Wenn du immer noch glaubst, dass einer alle Einträge schreibt, ist dir nicht mehr zu helfen. Um die Reste unserer Demokratie gegen Leute wie Talowski und Mafia-analoge sog. Wirtschafts-politische Gruppierungen wie den WB, zu schützen, die in ihrer eigennützigen Machtgierigkeit und Gerissenheit, zugleich Dummheit, die Vorhut des nächsten Faschismus’ darstellen, ist es uns ein Vergnügen, auch Sommer-nachts - noch - Einträge verfassen zu dürfen, um die Dinge immer wieder und immer wieder ins rechte (gerechte) Licht zu rücken.

09.08.2009, 12:49: Lieber Grüner Eybl

Es muss ihnen sehr fad sein - vemutlich keine Frau!, wenn man um 2 Uhr in der Nacht nichts anderes zu tun hat, außer über Talowski zum xmal aus ihre Sicht zu schreiben. Bedauernswerte Grüne Wirtschaft armer Björn.

07.08.2009, 22:14: kurti

Derzeit sind die WB-ler Talowski, Enzinger und Leitner mit sich selber beschäftigt. Ständig bekommen wir Post, beim WB mitzuarbeiten und uns auf ihre Liste setzen zu lassen. Lieber WB, uns habt ihr als Wähler verloren. Ihr habt es vergeigt! Wer so schändlich gegen die eigenen Mitglieder arbeitet, hat als Vertretung keinerlei Glaubwürdigkeit mehr.

06.08.2009, 15:13: Justus

Wenn man jetzt aus den letzten Stellungnahmen ein Resümee zieht, ergibt sich folgendes Endergebnis für Talowski: Das Einzige, was er 'erreicht' hat, geht auf seinen 'Betriebsunfall' zurück, durch den der HmAlt als MM wiederbelebt werden musste. Er hat erreicht, dass der MM (Medizin. Masseur) neben seinem fragwürdigen vom deutschen Spitzen-Masseur 'kopierten' (gestohlenen) Namen eine für seine 10 minütigen Serien-Rücken-Massagen (die jederman spätestens nach 14 Tagen kapiert hat) viel zu teure unnötige überbordende Ausbildung mit 1690 Stunden (eigentl. die gesamte Ausbildung des verhinderten Ö-'Einheits-Heilmasseurs') aufgebrummt bekommen hat, während vorher 210 Ausbildungs-Stunden 40 Jahre lang völlig ausgereicht haben - und bis heute. Denn die 210-Stunden-Leute arbeiten heute noch zur vollsten Zufrie-denheit. Es sei denn, sie sind in die trügerische Talowskische 'Auf'schulungs-Maschinerie hineinspaziert und nagen jetzt als "Super-Masseur" Hm am Hungertuch, oder weitergehend in die genauso trügerische verkürzte Physio-Ausbildung, mit der sie den als Arzt-Hilfsdienstleister über-drüber-medizini- und akademisierten Bachelor-Physios nun von der Optik her kaum mehr das Wasser reichen können.
Der freiberufliche, von der Realität eingeholte Hm ist gerade dabei, zum Ursprung zurückzukehren und sich, ausgerüstet mit dem Überlebens-Packerl Gewerbeschein, rückzuverpuppen und auch bereits in der WK ansässig. Das wars dann auch schon. Das ist alles, was von der glorreichen gescheiterten Österreichischen Massage-Reform nach 8 Jahren der nun sinnlosen Vorbereitung und Realisierung übrig geblieben ist. Eine 'zu große Schuh-Nummer' für den unselbbständigen Krankenhaus-Masseur ist der Rest vom 'Großen Wurf'. Sonst alles beim Alten, wie gehabt, d.h. zurück zu den Wurzeln: Die MM-Ausbildung bewegt sich zurück in Richtung HmAlt und bleibt dort, wo sie schon vorher war, im Krankenbereich. Und der 'Neue Gewerbliche Masseur' (Hm) verschmilzt der Not gehorchend mit dem Alten Gewerblichen Masseur und ist schon klar in den gewerblichen Bereich (Kammer-Verwaltung, Gewerbeschein) zurückgekehrt.
Die langsam gewachsenen alten Berufs-Strukturen entsprachen eben genau der vielschichtigen Realität und können nicht einfach durch die blindwütige Hau-Ruck-Aktion der Marke 'Keine-Ahnung-Mein-Name-Ist-Talowski', hinter der kein sinn-voller Ordnungs-Gedanke, sondern nur seine ego-manische Bereicherungs-Idee, garniert mit Macht- und Karriere-Bestre-bungen, steht, ausgehebelt werden.
Was nach diesem Talowskischen Ausritt in die Medizin an unaufgearbeiteten Restposten übrig bleibt, sind die unrechtmä-ßige Unvertretung, die unzulässige Berufs-Jongliererei mit dem Gewerblichen Masseur, die unzulässigen Scham-losen Be-reicherungen innerhalb der WK, die unglaubliche Null-Kontrolle durch die WB-verwanzte WKO und durch den WB-(Wirt-schafts-) Minister Chemo-Millionär Bartenstein als WKO-Regierungs-Schein-Kontrolle und die enorme staatliche Geld-Verschwendung, verbunden mit der Abzocke aller Masseure durch wertlose Kurse, Gebühren und Rechtskosten bis zum Verwaltungs- & Verfassungs-Gerichtshof, was alles noch in einer echten Evaluation durch den Rechnungshof durchleuch-tet werden muss.

06.08.2009, 12:13: Theodor

Der Hintergrund müsste meines Erachtens auch beachtet werden. Die Ärztelobby, die den Gewerblichen Masseur (außer in der Geschichte) zuletzt wenig geschätzt hat, hat ihn, respektive, seine Bestandteile, über den schwächlichen unfähigen Interessens-Vertreter Talowski in ihren Sanitätsbereich hereingezogen und als Hm sofort aufs Abstellgleis gestellt und lässt ihn dort 'verhungern', denn sie braucht ihn nicht. Ganz richtig: Auch von daher gesehen 'ein Betriebsunfall', auch aus ihrer Sicht. Sie hat ja schon den unselbständigen Reibeknecht HmAlt-MM (allerdings nun als Mangelware = der Hm-Schuss ins eigene Lobby-Knie! -, weil die Ausbildung viel zu hochgestochen ist) und den akademisierten Physiotherapeu-ten als Arzt-Hilfs-Freiberufler, der wie der Arzt keine Massage-Ausbildung braucht, weil er eh genug Theorie - für die Mediziner das Wichtigste - im Hirn hat.
Was bleibt dem Hm anderes übrig, wie Eure Einträge beweisen, als sich schleunigst wieder mit dem Gewerbeschein in den Gewerblichen Bereich zu begeben und sich so in den 'Neuen Gewerblichen Masseur' provisorisch zurückzuverwan-deln. In der Kammer sitzt er ja Verwaltungs-mäßig schon wieder. Meines Erachtens ist die Zusammenführung mit dem alten Gewerblichen Masseur reine Notwendigkeit. Die wichtigsten Schritte dazu sind ja längst getan: Kammerverwaltung, unumgäng-licher Gewerbeschein! Es wird garnicht anders gehen, denn im medizinischen Sanitäts-Bereich hat er keine Chance, als nur dahinzuvegetieren. Auch dafür ist Interessens-Vertreter Talowski, der ja nicht einmal die Interessen der Hm vertritt, durch die er abzocken konnte, zu kurzsichtig. Und 2 völlig gleich arbeitende konkurrenzierende Gewerbliche, der Alte und der Neue, in der unter dem schwachen Leitl unfähigen WKO, diese unglaubliche Sache auf kurzem Wege zu bereinigen (dazu braucht man dort Jahre, Auslagerung der Evaluation, eine private Beratungsfirma und unnötige €-Millio-nen), sind als Dauerlösung genauso unverständlich und grundsätzlich untragbar, wie die Schaffung des künstlichen Kon-kurrenten überhaupt. Außerdem sind beide nur durch ihre derzeitige Bezeichnung unterschieden, wobei das 'Heil', wenn man es genau nimmt, im 'Hm' lächerlicherweise völlig indirekt vom 'Heilbad' abgeleitet ist (Heilbade-Meister & -masseur). Das kann es ja auch nicht sein! Heilbad-Masseur! (Wenn es auch so war. Der Beckenwärter hat halt im Kammerl ein Wenig massiert. Daran ist die hochtrabende, unrichtige und unzulässige Berufs-Bezeichnung 'Heil'masseur aufgehängt. Darauf kann man wirklich stolz sein! - Müsste Talowski ja höchst bekannt vorkommen: 90iger: 'Heil'bade-Massagen im Hinterzimmer des Bade- und Sauna-Zentrums "Kavalani" in Frohnleiten!). Dazu kommt andererseits, dass die alte überlie-ferte Volks-nahe Massage-Tradition nur in ihrem ursprünglichen gewerblichen Umfeld erhalten werden kann. Dort hat der Masseur keine Konkurrenz durch den MM (HmAlt), den Physio oder den Arzt, die im Grunde keine Ahnung vom Massieren haben. Denn Massage ist Gewerbliche Handarbeit, eine Fertigkeit, die im heutigen medizinischen Bereich bei der dort herrschenden Einschränkung von allen Seiten her völlig verkümmern würde. Seien wir froh über die noch lebenden alten Restbestände an traditionellen Gewerblichen Masseuren, die die durch Talowski heruntergewirtschaftete Massage wieder auf höherem Niveau sanieren könnten und ohne jede Arzt- und Kassen-Abhängigkeit!

06.08.2009, 10:58: Juri

Hallo Melanie, Gudrun und Tom ! - Übrigens, jeder ist hier herzlich zu Stellungnahmen eingeladen, noch dazu zu so Aussage-kräftigen wie den Euren! Außerdem habe ich ja die Frage an alle Leser gerichtet, ob Talowski es geschafft hat, dem Gewerblichen Masseur gegenüber sein Versprechen einzulösen, ihm die Zusammenarbeit mit Ärzten zu ermöglichen, oder nicht?! - Und Eure Stellungnahmen aus der unmittelbaren Hm-Praxis zeigen ja wohl nur zu deutlich, dass er das nicht einmal für seine mickrige von vornherein marode Ersatz-Konstruktion Hm (Erinnern wir uns an seine Formulierung "Betriebsunfall" und schaut Euch unter Postkarten den Cartoon Nr. 7 ,Da Koma-Masseur' = Der Kammer-Masseur, mit Kommentar an !) geschafft hat, geschweige denn für den eh. Beruf 'Gewerblichen Masseur', den er vertreten sollte, aber für unvereinbaren Funktionärs-Profit in Eigenregie (nachgeahmt von seiner korrumpierten Lim-Horde und vielen privaten 'Auf'schulungs-'Anbietern' zu einer geringeren Qualifikation!) in die Ewigen Jagdgründe befördert hat. Nach dem Motto: 'Wenn ich schon gegen die Ärztelobby nichts ausrichten kann, möchte ich wenigstens kräftig abcashen." Spielt dabei doch keine Rolle, wenn ein Beruf (Vertretung hin, Vertretung her!) in seine Bestandteile aufgelöst wird.

06.08.2009, 07:54: Tom

Ist ja ganz klar, die Ärzte überweisen ihre Patienten lieber in ein Physikalisches Institut, wo die Behandlung zur Gänze von der Krankenkasse übernommen wird, sofern dieses Institut einen Vertrag mit der Krankenkasse hat und nicht privat ist - selbst da bekommen sie meist noch 80% rückerstattet, und nicht zum Hm wo sie eh nur ein Butterbrot zurückbekommen !

06.08.2009, 07:49: Gudrun

Eh logisch, jeder Praktische hat ein Behandlungszimmer mit allerlei Strom, der orthopädische das ganze zum Quadrat, das Krankenhaus mit angeschlossener Physikalischen drängt sich als nächstes auf, ganz abzusehen von den physikali-schen Instituten der GKK samt angeschlossenen Kurhäusern und Reha-Zentren und das ganze gibt es auch noch von privaten Anbietern und dann kommen doch die freiberuflichen Physios mit Anhang, da gäbe es die ganzen Sportwis-senschaftler, und was weiß ich noch alles. Alles studierte Mitanbieter, und der letzte in der Ernährungskette ist der Heilmasseur. Also wenig Luft, die einem Heilmasseur bleibt, kein Wunder, dass er mit Gewerbeschein arbeiten und sich am Markt orientieren muss. Dass es dann auch noch Energetiker gibt, rundet das Geschehen noch mehr ab.

06.08.2009, 06:55: Melanie Safka

Mein Name ist zwar nicht Fred, möchte aber auch zu dieser Frage Stellung nehmen. Also ich bin seit einigen Jahrzehnten Gewerblicher Masseur und seit 4 Jahre Heilmasseur. Nur von einer Zusammenarbeit mit Ärzten spüre ich momentan wenig. Vor dem „Heilmasseurneu“ war das Standing zu den weißen Mänteln viel besser als zum jetzigen Zeitpunkt. Es ist alles nur Quatsch, was da die Bundesinnung verzapft, die Realität schaut anders aus, meiner Meinung wurde das Image des Gewerblichen-Masseurs total zerstört und der neue Heilmasseur kommt nicht richtig aus seinen Startlöchern. Ohne Gewerbezulassung, nur mit Überweisungen, ist es undenkbar, wirtschaftlich zu überleben.

06.08.2009, 02:09: Juri

Lieber Fred! Ich möchte Deinen treffenden Ausführungen 1 Frage, oder zwei, mit Überlegungen aus anderer Perspektive hinzufügen. Noch anno 2000 hatte Talowski den Gewerblichen Masseuren des Öfteren bezeugbar versprochen, ihnen die Zusammen-Arbeit mit den Ärzten (von BIM Flenner weitgehend vorbereitet und bereits als Gesetz, § 165 GewO, vorhan-den) zu ermöglichen. - Hat er es geschafft oder nicht?! Beurteilen Sie es selbst, lieber Leser! Was sagen Sie zu seinem Weg, den er dazu eingeschlagen hat?
Heute, nach fast 1 Jahrzehnt, sitzt ein ‚Klon’ des Gewerblichen Masseurs neben ihm in der Kammer, aber nur Verwal-tungs-mäßig - zum Zwangs-Abkassieren durch die WKO, der vom Hm-Gesetz her, von dem er ansonsten abhängt, mit den Ärzten zusammenarbeiten muss! Aus dem eh. Heilbade-Meister & -Masseur (vulgo HmAlt - ‚Heil’masseurAlt) wurde durch künstliche Klonung mit den Bestandteilen des nun zum ‚Wellnesstrainer’ abgewrackten (‚ausgeboandelten’) gesamt-heitlichen dualen Gewerblichen Masseurs der HmNeu (‚Heil’masseurNeu) entwickelt, ein - wie sich jetzt zeigt - völlig un-nötiger, weil nicht benötigter Gesundheitsberuf im medizinischen Sanitäts-Arzthilfs-Bereich, der außerdem am Vierfach-Tropf (Arzt, GKK, WKO ²) hängt, während aber der WKO-vertretene Gewerbliche Masseur als Beruf bereits kläglich ver-endet ist. Sehen wir daher die letzten Grazer FKM-Talowski-'Schwindel'-Spiele als eine Art Totenspiele. Man wartet nur noch unter Ignorierung der letzten Zuckungen, mit extremem Aussitzen und maximalster Verzögerung (ÖBIG) von Seiten der WB-Leitl-WKO mit ihrem Talowski als „Interessens-Vertretung“ auf das Aussterben der letzten gesamtheitlichen dua-len Massage-Dinos mit ihrer Lehre.
Hat also Talowski geschafft, sein Versprechen wahr zu machen und den Gewerblichen Masseuren, die Zusammen-Arbeit mit den Ärzten zu ermöglichen oder nicht?! - Angesichts ihrer Vernichtung ist das wohl nur noch eine rethorische Frage, deren Beantwortung sich erübrigt. Wie auch die Stellungnahme zu Talowskis Weg über die unzulässige Aufgabe der Zwangs-Vertretung und über die Aufgabe des Berufsschutzes durch nicht zulässige Kreierung eines gleichartigen Konkur-renz-Masseurs innerhalb der Kammer, sowie dessen Hereinziehung in die Kammer! Wobei letztere eindeutig gegen die Gewerblichen Masseure gerichtete Aktion die von Talowski unter dem Deckmantel der Qualitäts-Sicherung verfügten Prü-fungs- und Ausbildungs-Verkomplizierungen für die Gewerblichen Masseure, was bei den sonstigen weitgehenden Massa-ge-Liberalisierungen nur einen verstärkten Berufs-Schutz bedeuten kann, geradezu konterkariert, d. h. sinnlos gemacht, hat. Unsinniger Berufsschutz durch Verschärfung der Ausbildung und aller Prüfungen kann aber nur bedeuten, dass die Gewerblichen Masseure durch Talowski und ihre Bundesvertretung gezielt benachteiligt wurden, ganz offenkundig des-halb, um ihr Ende zu beschleunigen (als 5. 'Tropf' für den Hm!).

05.08.2009, 15:34: Fred

Hallo Bojan! Vielen Dank für Deine Unterstützung! - Die Wiederentdeckung unseres Eintrags im Netz außerhalb der Hp nach 2 Jahren war selbstverständlich Anlass, ihn wieder aufzugreifen, in Bezug auf manche Formulierungen etwas zu entstauben und der veränderten Situation entsprechend wieder einzusetzen. Auf Leute wie Dich zu treffen, ist richtig er-frischend, wenn man sich andererseits andauernd mit der Führungs-losen Null-Interessens-Vertretungs-Katastrophen-Zwangs-Organisation der WB-Leitl-WKO und ihren eigennützigen ausgebüchsten Funktionären im Windschatten des sattsam bekannten Talowski herumschlagen muss, die allesamt so tun, als sei ihre unzulässige unvereinbare Berufs-Jongliererei mit dem Gewerblichen Masseur zu Bereicherungs-Zwecken mit der anschließenden 'ganz normalen' Millionen-teuren Evaluierungs-Auslagerung das Selbstverständlichste auf der Welt und Non-Plus-Ultra an Vernunft, wo es doch nur um hinten und vorn frisierten Nerv-tötenden Schwachsinn der untersten Kategorie geht, allerdings, im Sonderleistungs-Hochglanz-Jahrhundert-Format.

05.08.2009, 14:03: Bojan

Oh, es wurde gefunden. Habe mir erlaubt diesen Artikel zu kopieren und unter massage.at nochmals ins Netz zu stellen. Hintergrund: die Reichweite zu erhöhen, dieser Artikel gehört immer wieder kopiert und von neuem auf verschiedene Foren platziert zu werden! Vielen Dank für eure unermüdliche Arbeit!

04.08.2009, 21:54: Im Internet gefunden: Das österreichische 2-Gleiche-Masseure-Kammer-System der WB-Leitl-WKO als Sinn-problem in der EU ??!

Noch einmal wollen wir auf den Kern des WKO-Masseur-Chaos' hinweisen:
Präsident Leitl hat schriftlich eindeutig geäußert, dass das 2-Gleiche-Kammer-Masseure-System von vornherein von der WKO angestrebt worden sei, wo 2 in verschiedenen Bundes-Gesetzen verankerte Masseure mit qualitativ und quantitativ ganz unterschiedlicher Ausbildung jedoch technisch und grundsätzlich vollkommen das Gleiche tun.
Auf der einen Seite steht der uralte ursprüngliche selbständige Gewerbliche Kammer-Masseur mit traditioneller Lehr- oder umfangreicher Kurs-Ausbildung mit bis zu 7000 Stunden und einem auf die Spitze getriebenen mehrtägigen Prü-fungs-Szenario, eine auch zeitlich, anspruchsvolle Ausbildung, deren einziger Sinn in einer Zeit immer zunehmender Liberalisierung nach amerikanischem Vorbild ja nur sein kann, dass dieser Berufsstand mit seiner an den Zwangsbeitrag gebundenen unkündbaren WKO-Vertretungspflicht auch zusätzlich durch solche sog. „Qualitäts-Sicherung“ (O-Ton: Talo-wski) optimal geschützt ist.
Auf der anderen Seite ein aus dem unselbständigen HmAlt heraus retortenmäßig „kreierter“, von Anbeginn durch die WKO geförderter, ganz neuer, freiberuflicher, Arzt- und Kassen-abhängiger sog. Arzthilfs-Sanitäts-Kranken-„Heil“-Mas-seur, bei dem sich jetzt herausgestellt hat, dass er ohne geschenkten Gewerbeschein und „Gesunden“-Massage nicht Überlebens-fähig ist. Dazu kommt seine Ausbildung, die sich in Folge ihrer vergleichsweisen Kürze in erster Linie mit (zu einem großen Teil völlig unnötiger) Theorie beschäftigt, wodurch die Praxis entscheidend zu kurz kommt, und einer - verglichen mit dem Gewerblichen Masseur - auffallend sparsamen und kurzen Abschluss-Prüfung.
Negativer Angelpunkt und Höhepunkt des Neuen-"Hm"-Ausbildungs-Desasters ist der sog. „Schnäppchen“-Masseur, der als HmAlt (210 Stunden) mit geschenkter (MM)-Ausbildung von 1690 Stunden nach etwa 2 maliger Absolvierung der Hm Alt-Ausbildung (d. i. die übliche Grazer Aufschulung in alter Talowski-Manier – der den HmAlt bekanntlich schon 2 Jahre vor seiner fragwürdigen Befähigungs-Prüfung - bei seinem eigenen Chef! - im WIFI unterrichtet hat) mit 800 Stunden den GewMasseur bei der Qualifikation zum Hm spielend überholt.
Das Ganze zusätzlich „aufgepept“ durch „Berufsberechtigun-gen für Tätigkeiten, die diese im Rahmen ihrer Ausbildung nicht erlernt haben“, - die aber für Gewerbliche Massseure nicht weiterhin gelten, auch, wenn sie von ihnen nachweisbar erlernt wurden (K. Bartunek)! Auf der Heil-Bademeister und -Masseur-Seite also zweifellos „Liberalisierung pur und zur dritten Potenz“!
Wo bleibt aber da der Berufs-Schutz? - könnte ein Liberalismus-freundlicher Leser angesichts der beobachteten (trotz Zwangsbeitrag fehlenden Vertretungspflicht für die Gewerblichen Masseure) so verblüffend einfachen und kurzen Mas-seur-Ausbildung ängstlich fragen.
Keine Bange! - Dafür ist durch die MMHm-Gesetzliche Diskriminierung der Gewerblichen Masseure und nachträgliche völ-lige Zerstörung der einzigen Übergangs-Regelung (§ 84 Abs.7 MMHm-G) bei gleichzeitiger Verwandlung in einen Sanitäts-behördlichen "Auf"-Schulungs-Dauerdruck-Paragraphen innerhalb der letzten 7 Jahre gesetzlich ausreichend gesorgt wor-den. Der Berufsschutz für den ursprünglichen Heil-Bademeister & -Masseur = „Heil“-MasseurNeu basiert nämlich - von vornherein festgelegt - auf der garantierten Vernichtung des einzigen Konkurrenten, des alten Gewerblichen Kammer-Masseurs, mit seinem historisch bewiesenen, überlieferten Recht der „Tätigkeit zu Heilzwecken“ (therapeutische Kranken-Massage). Dagegen wird dem Gewerblichen Kammer-Masseur trotz WKO-Vertretungspflicht durch seinen Zwangs-Beitrag auch kaum seine anspruchsvolle Ausbildung und sein auf die Spitze getriebenes mehrtägiges Prüfungs-Szenario helfen. Denn die von Talowski (besorgt war er nicht etwa um die Gewerblichen Masseure, die er eigentlich vertreten sollte, son-dern um 'seinen' Hm!) während der MMHmG-Etablierung inszenierte Verkomplizierung der GewM-Ausbildung kann ja nur den Sinn eines zusätzlichen „GewMasseur-Vernichtenden Hm-Schutzes“ haben.
Das also ist das neue durch Präsident Leitl und seine verdienstvolle Riege planvoll geschaffene Europa-reife 2-Gleiche-Masseure-Kammer-System in seiner veritablen Bedeutung!
Es scheint zu stimmen: Die ÖVP ist die Partei des 21. Jahrhunderts (O-Ton Leitl) - mit ihrer ganzheitlich blendend 'vernetzten' (WB) Sichtweise und Integration der Themen-(Einfluss-) Bereiche auf dem Weg nach Europa und zur Globalisierung! - Nur weiter so!
Aber, wie wär’s vielleicht schnell noch mit einem "Dritten innerhalb der WKO Geschaffenen und Geförderten Selbständi-gen Retorten-Konkurrenz-Masseur"?! Mit der bereits vorhandenen Routine wäre das doch wirtschaftlich (wobei man so-fort an Leitls 'flockigen' Spruch denkt: 'Gehts der Wirtschaft gut, gehts uns allen gut!'). Über Legalität, Sinn und Zweck ließe sich später immer noch reden (wurde ja bisher auch nicht getan!), wenn das in der WKO überhaupt je bedeutsam war. Überlegt wird jedenfalls erst nachher - und wenn, dann nur bei offenkundigstem Chaos ! -
Die Leitl-WKO-ÖBIG-Evaluations-'Auslagerung' mit Talowski im fachmännischen Almauftrieb lässt schön grüßen ! (Anmerkung: Bitte, H.T. unbedingt im Beratungsteam halten, sonst würde die ÖBIG mit ihrem wichtigsten zentralen Urheber-Unvertreter-Minus-Mann möglicherweise einen Teil von ihrem schon gefestigten charakteristischen komplett unfachmännischen unwissenschaftlichen Touch oder Nimbus einbüßen!)
Nachtrag: Der immer noch Brand-aktuelle Aufsatz - sozusagen, die Betrachtung des Bim-Betriebsunfalls aus der WKO-Führungs-Ebene - von anno 2007 entstammt natürlich auch dem Gästebuch (Bojar) und der WI.. Er wurde wie viele andere unserer Artikel über das WB-Leitl-WKO-Chaos von an der Sache lebhaft Interessierten ins Internet (Google) geladen, darunter auch dankenswerterweise die gesamte WKO-Cartoon-Serie (Vorlage für den berühmten WKO-Schnapser) mit den zugehörigen Zeit-los gültigen Kommentaren!

04.08.2009, 12:35: Josef

Nicht nur auf Mallorca, sondern auch auf Japan, wo ich mich gerade 4 Monate aufgehalten habe und an meinem Bio-Chemie-Doktorat gearbeitet habe, liest man Eure HP. Derzeit befinde ich mich in Manchester und versuche, meine Doktor-arbeit fertig zu stellen. Es ist immer wieder eine Freude, Informationen aus der Heimat zu erhalten, auch wenn diese In-formationen weniger angenehm sind. Eine große Freude ist die Welser Initiative, die massiv an der Trockenlegung der WKO-Sümpfe arbeitet. Diese Umfunktionäre der Wirtschaftskammer, meisten der ÖVP zugeordnet, versuchen mit aller Macht, ihre Pfründe zu erhalten. Auch, wenn noch sehr viel Arbeit vor Euch liegt, wünsche ich Euch aus Manchester alles Gute. Eure HP ist ein glorreiches Zeichen von Courage und ehrliche Lobbyarbeit. Solche Menschen brauchen wir.

04.08.2009, 08:37: Marion

Schöne Grüße aus Mallorca! Tägliche Infos über HP und Internetcafe, einfach Spitze ihr Welser!! Danke!!

03.08.2009, 11:10: Pius

Deshalb Augen zu und mittendurch, so nach dem Motto: „Hinter mir die Sintflut.“
Ob dieses Wahlmotto für den WB diesmal ausreichend sein wird? Spannend ist es allemal, so wurden doch Jahrzehnte der alten „Langweile“ in den Kammern zu einer tollen „Reality-Show“, dank dieser HP, nichts bleibt mehr geheim, man kann keine Pakte mehr abschließen, ohne dass andere was mitbekommen, die Kontrolle über das Unvermögen der Funk-tionäre ist besser geworden, diese fühlen sich dann gleich auf den Schlips getreten (siehe Methlagl) und beauftragen An-wälte (vielleicht aus dem Innungsbudget), um Tatsachen tot-zu-klopfen! Das alles ist schon in vielen Kollegen-Köpfen an-gekommen, der kommende Wahlkampf von Seiten des WB wird wieder durchlöchert sein, wie „Wir tun ja alles für den Masseur“ wird es durch die Kammermedien geistern, nur viele Kollegen sind aufgewacht und lassen sich nicht mehr fremdsteuern. Und warum sollte der BIM immer schwarz sein?

03.08.2009, 07:25: Tom

Talowski ist ja gezwungen, noch einmal zur Wahl anzutreten. Nicht anzutreten, wäre ein Geständnis, dass er Mist gebaut und nur aus Raffgier gehandelt hat. 'Die Flucht nach Vorne Antreten' nennt man das. Er kann sich dem Ganzen nur ent-ziehen, wenn er aus gesundheitlichen oder privaten Gründen - wie es in der Politik so schön heißt, falls man Mist gebaut hat - nicht mehr antreten will. Dann muss natürlich einer beim WB gefunden werden, der den ganzen Mist ausbadet.

02.08.2009, 07:39: Leo

Der Leitl glaubt, er muss sich um wichtigere Dinge kümmern und glaubt, delegieren zu können. Aber nicht mit solchen Wapplern als Funktionären, die nur ihr eigenes Interesse im Blickfeld haben und nicht die gesamte Berufssituation.

02.08.2009, 00:30: Friedhelm

Hallo, David! - Endlich einmal jemand, der genau in mein Horn stößt und das fordert, was ich andauernd versuche, näm-lich bei der eigentlichen Sache zu bleiben. Ich gebe Dir Recht bei Deiner ausdrücklichen Forderung, denn diese Homepage ist nur entstanden, um die WB-Leitl-WKO mit ihrem WB-Kopf-gestützten Talowski andauernd ihren selbst-verbrochenen absoluten Schwachsinn des 'Retorten-HmNeu' als 2. Kammer- und Konkurrenz-Masseur unter die Nase zu reiben, bis end-lich eine echte Kontroll-Instanz (der Rechnungshof) auf den Zug aufspringt, sich die Sache vor und unter die Lupe nimmt.
Leitl, als verantwortlicher Chef der eigentlich unparteiischen WKO, hätte die Sache schon längst in Ordnung bringen müs-sen und können. Aber dazu hätte er zumindest für die Zeit der Untersuchung (Evaluation) seine unvereinbaren WB-Ob-manns-Positionen in OÖ, Ö und der EU still legen müssen. Stattdessen 'hat er seinen eigenen' durch Null-Kontrolle (eben wegen seiner Posten-Unvereinbarkeit) entstandenen 'WKO-Mist' in ein anderes Ministerium und deren Millionen-schwere Beratungsfirma ÖBIG bis zum St.Nimmerleinstag 'aus-gelagert'.
Man stelle sich vor, da kommt der Talowski, der keinerlei Qualifikationen hat (alles nachzulesen!) nur durch sein Aal-glatt geschmiertes Mundwerk und WB-geschobener Weise mit allen Tricks zum Lim, dann zum Bim und schafft es in kürzester Zeit durch seine Korrumpierungs-Fähigkeit, alle um sich herum zu blenden und eine geradezu Willens- und Verstands-lose Looby soweit einzukochen, sich vor seinen Karren eines einzigen freiberuflichen österreichischen Einheits-Masseurs (HmNeu) im medizinischen Bereich spannen zu lassen, - und zwar, an Stelle des unselbständigen Heilbade-Meisters &-Masseurs (vulgo HmAlt) sowie des Erfolg-reichen traditionellen selbständigen Dualen Gewerblichen Masseurs.
Von diesen beiden kaum vergleichbaren Masseurstypen geht ihm noch während der End-Phase der Heilmasseur(Hm)-Gesetzes-'Formulierungs der HmAlt (durch enormen Widerstand der Vertretungen) verloren, weil sie aus den verschie-densten einfachen Gründen (die Talowski anscheinend vorher nicht klären konnte oder wollte) gar keinen freiberuflichen Masseur brauchen können. Sie ließen sich (vor allem, weil eben Talowski nicht ihr Interessens-Vertreter war) nicht von ihm über den Tisch ziehen, wie das den Gewerblichen Masseuren über ihre Köpfe hinweg mit Hilfe ihrer eigenen korrum-pierten Landesvertretungen und durch den eigenn 'Bundesvertreter' passiert ist.
Damit war der österreichische Einheits-Masseur gestorben und die von Vornherein grundsätzlich durch Amtsmissbrauch, Pflicht-Vertretungs-Weglegung und Bürgerrechts-Missachtung (Recht der freien Berufswahl!) völlig unrechtmäßige Sache wäre auch von daher abzubrechen gewesen.
Aber, was macht nun der unselige Talowski, damit er doch noch zu seinen Lebens-langen Aufschulungen kommen kann?! Er klemmt noch schnell nachträglich den re-animierten Heilbade-Meister & -Masseur (vulgo HmAlt) als Medizin. Masseur (MM) in das Hm-Gesetz hinein - und aus dem Heilmasseur-Gesetz (HmG) wird das Medizinischer Masseur-Heilmasseur-Gesetz (MMHmG).
Das heißt aber, an der grundsätzlichen 2-Masseure-Landschaft (1 unselbständiger und 1 selbständiger), die Talowski 'zusammenführen' wollte, hat sich bis dahin (Ende 2001) garnichts geändert. Und obwohl er den HmAlt nicht in einen HmNeu verwandeln konnte, machte er einfach weiter, um wenigstens den selbständigen Gewerblichen Masseur trotzdem, aber total, in einen Hm zu verwandeln. Als Erfolgsbeleg wurde das sinnlose Lobby-istische MMHmG durchgepeitscht.
Die Folgen waren vorauszusehen, wurden vorausgesagt und haben sich längst gezeigt: Vor allem ein neuer völlig unnö-tiger Masseur (Hm) im Sanitäts-Arzt-Hilfs-Bereich, dadurch von den maroden Kassen abhängig, dadurch ohne Anstel-lungs-Möglichkeit, dadurch 2 gleiche Masseure, dadurch ein enormer Mangel an MM-HmAlt (bleiben wir lieber bei der alten Bezeichnung, die, wenn auch falsch und verdreht, doch noch Sinn-voller war als die für einen angestellten Masseur unpassende, gestohlene neue Bezeichnung MM = der Spitzen-Masseur in D; ergänzend: wenig sinnvoll ist auch die völlig unzutreffende und unzulässige Bezeichnung 'Heil'masseur-HmNeu für den freiberuflichen Konkurrenz-Masseur, dem die Selbständigkeit zu Überlebens-Zwecken nachgeworfen werden muss!).
Dadurch, lieber David, auch der enorme Zerlegungs- (Filetierungs-) und Vernichtungs-Druck des eigenen Bundesvertre-ters Talowski gegen 'seine' Gewerblichen Masseure, die er selbstverständlich seit 2001 nicht im Geringsten mehr vertre-ten hat, aber mit Hilfe der Sanitäts-Behörde (erinnert sei besonders an die negative Glanzrolle des korrumpierten OÖ Hm-Beauftragten Hauder, der Ärztekammer und den meist völlig Ahnungs-losen Verwaltungs-Behörden bis zu den UVS aller Bundesländer bekämpfen ließ, - gesteuert über die Anfragen bei der FKM-Bundesinnung (O-Ton Talowski: Kein Gewerbli-cher Masseur darf ohne Aufschulung einen Hm bekommen !! - der ja sogar seine Mitläufer, die als allererste eine Hm-Bewilli-gung über den § 84/7 MMHmG erfolgreich angemeldet hatten, darauf verzichten ließ, um ihnen dann den 'Hm' über das erste unvereinbare Grazer Talowski-Auschulungs-Modul für ein/zwei Alibifotos unter der Hand zujubeln und sie so kurz an der Korrumpo-Leine halten zu können!).
Beim unselbständigen Heilbade-Meister & -Masseur blieb alles beim Alten, wenn man von der neuen Bezeichnung (MM) und der viel zu weit ausgreifenden unnötigen und unbezahlbaren neuen theoretischen Ausbildung, eigentlich schon ident mit der tatsächlichen Hm-Ausbildung (kein erkennbarer Unterschied im Berufsbild zwischen Hm und MM; der MM ist eigentlich schon der Hm, während in den Hm noch Einiges krampfhaft hinein'konstruiert' wurde) absieht.
Das ist mir so schnell aus dem Stegreif zu Deinem Eintrag eingefallen. Wir bleiben auf jeden Fall bei der Sache!
Zum Schluss der schon berühmte Freud'sche Versprecher des Talowski: 'Ihr stellt ja den Hm so dar, als wäre er nur ein Betriebs-Unfall gewesen ist!?' - Ja, was denn sonst, eben der klägliche gescheiterte unvertretbare Rest einer gescheiter-ten österreichischen Massage-Reform, die Talowski über die Verfrachtung der gesamten Massage in den medizinischen Sanitäts-Arzt-Hilfsbereich derartige Lorbeeren einbringen hätte sollen, dass man ihm den Sessel des Gesundheits-Minis-ters, auf den er es abgesehen hatte, mit Handkuss unter den Allerwertesten geschoben hätte!? -
Doch hat er 'seine Rechnung ohne den Wirt' gemacht. Man kann eben nicht den dualen Gewerblichen Masseur, der zuletzt, bis Talowski als gefräßiges Krokodil die Bundes-Bühne betreten hat, alle Stücke gespielt hat und sogar be-'recht'-igt (§ 165 GewO) war, mit den Ärzten therapeutisch zusammen zu arbeiten, einfach auf Talowskisch 'verwursten' und als 'Wellnesstrainer' (siehe besonders Methlagl, V !) unterhalb des HmAlt ansiedeln lassen und dabei einfach nur zuschauen! Der Gewerbliche Masseur wird nicht durch die WB-Bündler-Freundschaft zwischen Leitl, Kopf und Talowski umgebracht werden - unter dem Motto: "Warum solla si net a Wengerl wos dazua verdienen mit an künstlicher Konkurrenz-Masseur?! Wos is scho weiter dabei! Wir vergunnan's eam oafach. Außadem, kummt eh kana drauf, dass wos schief gelaufen is."
Epilog als vorsichtige Rechtfertigung der inkriminierten Hp-Diskussion (hinter vorgehaltener Hand, leise flüsternd): Übrigens, von den beiden, die da unten auf der Hp um Listenplätze streiten, worüber Du Dich ärgerst, ist einer, der 'sach-lich' nachweisbar, nachweislich nicht richtig tickt (ikswolat), der einfach nicht glauben will, dass er zum Abschuss freige-geben werden könnte (weil es einfach reicht!), und unbedingt (aber unzulässigerweise) auf Grund seiner (für Außenste-hende) unfassbaren Verdienste durch das MMHmG noch einmal bei der WB-Mafia-Wahl im verbliebenen Ruinenfeld der österreichischen Massage für 5 weitere Jahre zum Wohle aller österreichischen Masseure, nein, natürlich nicht, sondern zur eigenen Zocke, antreten will. - Mit seiner unfassbar fehlenden Selbst-Kritik, seinem ignoranten unqualifizierten Selbst-bewusstsein der Sargnagel der gesamten österreichischen Massage, aber dafür im - seinen eigenen Müllhaufen betref-fenden - 'Leitl-ausgelagerten' ÖBIG-Evaluations-Komitee sitzend ! - Übrigens weiß das der Leitl, aber er schaut weiterhin zu. Es ist zwar vorwiegend auch sein Müll, aber es wurde seiner Meinung nach alles Ordnungs-gemäß ausgelagert (trotz anderslautender Zusagen!) und deshalb ginge das alles ihn nichts mehr an, auch, wenn es sich um seine Zwangs-Mit-glieder handelt, die automatisch weiter abkassiert werden, und auch, wenn seine Hauptaufgabe einzig deren Interessens-Vertretung ist. Aber letztere laufe ja ohnehin automatisch ohne sein Zutun ab, eben wie die mit staatlichem Inkasso-Zwang gestützte 'Abkassur'! Interessens-Vertretung ist ja eigentlich längst Nebensache. Das Wichtigste ist, die Umlagen kommen, und wenn nicht, kommt der staatliche Kuckuck. Warum sollen wir uns dreinreden lassen, was wir machen, Hauptsache, unser Regierungs-unabhängiger Selbst-(Zweck)-Verwaltungskörper WKO wächst, gut WB-durchwuchert, weiter?!

01.08.2009, 22:26: David

Ob Sachlichkeit hin oder her, ich bin der Meinung ihr tickt’s beide nicht richtig. Egal, Fakt ist: Die Bundesinnung verklickert den Beruf Masseur, will die Ausbildung zum Gewerblichen so schwer als nur möglich gestalten, um den künstlich erschaf-fenen Retorten-Masseur „Heilmasseur“ besser dastehen zu lassen, als er in Wirklichkeit ist. Um das geht es und nicht, ob WK oder WB und Vermutungen, wer auf welcher Liste und wo und wann, gehören nicht als Thema in dieses Forum.

01.08.2009, 19:02: Sachlichkeit die 2

Nachfragen nicht beim Direktor der Wirtschaftskammer - nicht Zuständig - sondern beim Direktor des Wirtschaftsbundes. Das soviel zur Deiner Kompetenz in Sachen Wirtschaftswahlkampf 2010.

31.07.2009, 18:30: Fanky aus Graz

Danke für den Hinweis zur Sachlichkeit, aber, bitte, nachfragen beim Direktor der Wirtschaftskammer Steiermark mit der Bitte um Bestätigung deiner sachlichen Auskunft. Jeder, der will, kann bei unserer Wirtschaftskammer Steiermark nach-fragen. Echt wissen werden wir es erst in zwei bis drei Monaten, denn dann muß die Katze aus dem Sack.

31.07.2009, 00:07: Julius

Miss-Management - als Folge einer Österreichische Krankheit:
Ein prominenter Management-Berater (O. Hill) äußert sich kürzlich im Wirtschaftsblatt über die „Symptome einer öster-reichischen Krankheit“, nämlich, der Mischung aus Fehlbesetzung, Managementfehlern, Planungsmängeln und Parteifinan-zierung. Er kritisiert vor allem die „amateurhaften und Partei-politisch motivierten Besetzungs-Strategien für Führungsjobs mit öffentlichem Einfluss“, wo sowohl Vorstand als auch Aufsichtsrat politisch beschickt und in den Kontrollgremien dann oft „abgehalfterte Freunde aus dem politischen Umfeld“ untergebracht werden, mit dem Ergebnis von „unternehmeri-schen Flops, für die der Steuerzahler aufkommen muss“. “Derartige Fehlbesetzungen wären überall in den öffentlichen Unternehmungen an der Tagesordnung, auch im Gesundheits- und Schulbereich“. Als einziges Mittel, um den „verha-berten Klüngeln und intransparenten Besetzungen“ einen Riegel vorzuschieben, fordert er die Einführung eines Posten-Objektivierungs-Gremiums, das im Rechnungshof angesiedelt sein sollte, u. a. mit einem Ver-treter von Transparency International, einem nicht mehr aktiven Personalberater und einem Wirtschafts-psychologen, in Verbindung mit einem transparenten objektiven Auswahlverfahren.
Ich erinnere daran ,dass die WI vor Kurzem hier im Gästebuch auf der Hp in einer Zusammenfassung der Talowski-WB-WKO-Leitl-Massage-Katastrophe ebenfalls auf den Rechnungshof als eine wirksame Kontroll-Möglichkeit für das WKO-Unwesen hingewiesen hat.
Hier das Teil-Zitat: 19.07.2009, 01:30: Titel: Zur Erinnerung an das größte WKO-Desaster der Geschichte durch WB-Talowski unter der Ägide von WB-WKO-Leitl mit WB-Kopf und dem eh. Null-Kontroll-W-Minister WB-Bartenstein in den Hauptrollen angesichts der jetzt notwendigen MMHm-Gesetzes-Änderungs-Diskussion
Die WKO, als halb-staatliche Organisation des Öffentlichen Dienstes mit staatlicher Hilfe und Absicherung beim unrecht-mäßigen Verfassungs-'rechtlichen' Zwangs-Inkasso, bietet sicher ideale Voraussetzungen für RH-Präsident Moser & seine Rechnungshof-Überprüfungs-Brigade bei dieser immer noch nicht gestoppten oder begrenzten Schildbürger-Schwach-sinns-Geldverschleuderungs-Selbstbereicherungs-Berufs- und qualifizierten-Arbeitsplatz-Vernichtungs-Aktion. Nicht zu vergessen die von den Schuldigen ablenkende, ja, sie sogar noch stützende und einbindende (Talowski, Methlagl), zu-dem auf die lange Bank geschobene Schein-Evaluation durch die Leitl-WKO-Auslagerung des 100 %-ig selbstverursach-ten Problems unter Übergehung der Wirtschafts-Minister-WKO-Kontroll-Verantwortung an das BMfG mit dessen Weiter-gabe an die offenkundig grundsätzlich und methodisch völlig überforderte Privat-Beratungs(???)-Firma ÖBIG mit voraus-sehbaren sinnlosen Riesen-Kosten! Denn die statistische Aufgliederung der längst vorhergesagten WB-WKO-Leitl-Kopf-Talowski-Katastrophen-Folgen kann ja die Ursachen-Analyse nicht ersetzen, ohne die es keine tatsächliche Evaluierung geben kann, noch dazu, wenn die Kern-Ursache für die ganze Chose und für den Einsatz der ÖBIG in der Person von Lügenbaron Talowski mitten im ÖBIG-Untersuchungs-Gremium herumsitzt.

30.07.2009, 23:20: Bitte um Sachlichkeit

Talowski ist Listenfüher auf der WB Liste. Listenname: Steirische Wirtschaft - Hermann Talowski - Steirischer Wirtschaftsbund. Kein Gerücht bin eine von 32 Unterstützer auf seiner Liste.

30.07.2009, 22:36: Fanky aus Graz

Neueste Info an der Gerüchtebörse bei uns in Graz. Talowki wird aus dem WB ausgeschlossen. Hat wer genaue Informationen und wer ist als nächster dran?

29.07.2009, 12:56: Ewald

Als alter ÖVP-Wähler bin ich genau so entsetzt wie ihr. Eure Informationsseiten sind super und perfekt.

29.07.2009, 11:15: Daniel

Danke Günther, deine Worte sind in jeder Tageszeitung nachzulesen! Es ist leider so geworden, dass jeder mit sich selber so beschäftigt ist, obwohl es um Existenzen geht. Und Schwarz war ja unter Schüssel und Grasser ein Wahnsinn! Wir werden das vorhandene Problem nicht mehr lösen können, aber unsere Kinder und Enkel sind die angeschmierten. Man kann diese Politiker und Funktionäre nur an den Pranger stellen und mit nackten Fingern auf sie zeigen: Jawohl, das sind die, die die Zukunft verunstaltet haben, siehe bei Talowski, die Zukunft der Gewerbliche Masseure!

29.07.2009, 09:51: Günther J.

Irgendwie ist bei den Funktionären der ÖVP der WURM drinnen. Wenn ich mir die Funktionärsgilde des WB–ÖVP anschau, dann sind da viele faule Humpen und Selbstdarsteller mit einer sehr großen Klappe. Wenn ich mir die Wirtschaftskompe-tenz anschaue, die die ÖVP-Finanzminister in den letzten Jahren geliefert haben, wird mir schlecht und der Brechreiz ist kaum zu unterdrücken. Soziale Kompetenz gibt’s auch keine mehr und Christlich-Sozial ist schon lange als Begriff nicht mehr vorhanden. Schlimm ist nur, daß diese Personen eine Menge 'Faule Eier' gelegt haben, mit denen sich sehr lange noch die jüngere Generation beschäftigen wird müssen. Für eure Homepage noch einmal alles Gute!!!!

27.07.2009, 18:43: Bill

Hi, Christof, finde deinen Aufruf, die „Mitläufer“ zum Denken zu animieren, sehr fassoniert und fein ausrasiert, aber diese Sprache verstehen diese Mitläufer nicht. Es muss gröber kommen, die Argumente müssen beinhart sein, an der Grenze des Kommunizierbaren, alles andere ist Schall und Rauch! Und genau da sind sie zu treffen (siehe Methlagl, der sich beschwert, nicht als „SIR“ tituliert zu werden) mit Sachverhaltsdarstellungen, wie sie in Wirklichkeit passieren, und da werden Reiter beim Namen genannt.

27.07.2009, 12:06: WI

Wir begrüßen die werten LeserInnen aus Indien und Indonesien auf unserer Homepage.

25.07.2009, 21:33: Internationale Aussendung der WI zum Thema: Welt-weite Information zum Skandal in der WKO unter Leitl & Co. bei den Gewerblichen Masseuren - Erfolgsgeschichte der Welser Initiative (WI) geht weiter!

Sehr geehrte Damen und Herren!
Die Erfolgsgeschichte der WI geht weiter!
Über 6000 Anfragen werden pro Stunde - aus 54 Ländern - an unsere Homepage gerichtet und dort wer-den Sie über den Skandal in der WKO unter Leitl & Co. bei den Gewerblichen Masseuren informiert.
Die WI (Welser Initiative) vertritt über 4000 Gewerbliche Masseure und Heilmasseure.
Das wurde notwendig, weil Wirtschaftskammer-Funktionäre, die dem WB und der ÖVP angehören, ihre eigenen Pflich-ten und die Rechte der Unternehmer mit „Füßen“ treten, zu „Dummschulungen Zwangs-verpflichten“ möchten und bei diesen „Dummschulungen“, auch beim „Kammer-eigenen WIFI“ sich „dumm und deppert“ verdienen wollen.
Funktionäre, die nur ihren eigenen Profit vor Augen haben, haben als Repräsentanten ausgedient.
Wir wollen weiterhin Lehrlinge ausbilden, Angestellte beschäftigen, endlich einen Kollektivvertrag abschlie-ßen und alle Personen und Patienten, die sich in unsere Hände begeben, Verantwortungs-bewusst und Er-folgs-orientiert „BEHANDELN“ und helfen.
Wir wollen Ausbildungen, die nicht nur zu unbrauchbarem „SCHEINWISSEN“ führen, und wir wollen „prak-tisch und direkt“ unter hohem Qualitätsanspruch am Patienten, die unsere Kundschaften sind, unter Rechts-Sicherheit arbeiten.
Unter den derzeitigen Bedingungen wird unser Gesundheitssystem krank, unfinanzierbar und unglaubwür-dig, denn es werden die Krankheiten verwaltet und nicht geheilt.
Viele Doppelgleisigkeiten werden angelegt, um sicher zu gehen, diesem System unwiderruflich zu schaden.

Funktionäre die unseren Berufstand vernichten wollen, sind parteipolitisch in die Krankenkassen „gesetzt“ worden und „schaden“ somit allein durch Unvernunft und Unverstand.
Unser Gesundheits-System entwickelt sich zum Krankheits-System, wo viele MIT-verdienen und MIT-reden, aber, wo keiner Verantwortung übernimmt und für seine Entscheidungen auch einsteht.

Ähnlich bei der Rechtsabteilung der WKO, wo man sich zuerst hinter Talowski „versteckte“, und jetzt, wo Talowski fort ist, sich die Rechtsabteilung hinter der ÖBIG versteckt.
Somit wird die Arbeit immer mehr, die Kosten steigen und es werden keine Ergebnisse geschaffen, aber man kann über die viele Arbeit jammern und sich selber bemitleiden!
Mit freundlichen Grüßen von der WI

Als Anhang
Noch einmal einen tiefen Blick in die österreichische Seele
… alle Winkelzüge wurden ausgenützt und alle Stellungsnahmen in dieser Causa waren von der Innung negativ.
Kosten über Kosten laufen an, die Schluss-endlich der Steuerzahler zahlen muss.
Der Salzburger UVS ist schon zu befangen, um rechtmäßig entscheiden zu können.
Er ist Entscheidungs-schwach.
Nachdem der Gutachter der Behörde aus "Unfähigkeit" das Handtuch geworfen hat, traut sich der Richter im UVS–Ver-fahren keine Entscheidung zu setzen und sucht nun einen weiteren Gutachter in Person eines Mediziners der wiederum im Aufschulungsgeschäft tätig ist.
Das Karussell dreht sich munter auf Kosten der Steuerzahler weiter.
JAHRELANG - UNAUFHÖRLICH
Wo ist die entscheidungsstarke unabhängige dem Gesetz verpflichtete Justiz ?!
Warum kann diese Justiz die eigenen Gesetze und Entscheidungen der Höchst-Richter nicht lesen ?!
Hat das auch etwas mit PISA zu tun ?!

Die ÖVP-WB Vertretung der Gewerblichen Masseure ist ein modernes Trauerspiel in 4 Akten mit ungewissem Ausgang.
Verursacht durch ÖVP-Funktionäre, die nur auf ihren Vorteil sehen und den Beruf des Gewerblichen Masseurs vernichten und uns zu Wellnessknetern degradieren wollen.
Nicht mit uns!
Sollte es zu keiner Änderung bei diesen Funktionären kommen, folgt der Marsch auf Wien.
Mit freundlichen Grüßen

25.07.2009, 15:08: Justus

Hallo Christof! - Vielen Dank für Deine klärenden Erläuterungen! Dein vorletzter Eintrag (22.07.09) war für uns von der Welser Initiative schwer deutbar, zumal Du anfangs auch von einem anderen Gerät aus geschrieben hast. Dass Du als einer von unserer Seite die Katastrophen-Mitläufertruppe mit einer so feinen Klinge zur Vernunft bringen willst, schien uns nicht realistisch genug, weil zu optimistisch, um es zu akzeptieren, weil wir doch schon viele Jahre mit diesen völlig unein-sichtigen Typen vom Schlage eines Talowski zu tun haben. Und letzterer lässt ja locker alle noch so guten Gegen-Argu-mente abrinnen, ohne darauf überhaupt zu reagieren. Unsere Reaktion war dann natürlich eine breit gefächerte massive Gegenargumentations-Salve. Aber auch andere, und auch Max, haben Dich ein Wenig missverstanden. Jedenfalls sind wir erleichtert und begrüßen Deine argumentatorische Mithilfe gegen den absoluten Schwachsinn Talowskis und der Leitl-WKO, den selbständigen gesamtheitlichen dualen traditionellen Masseur, der alle Stücke gespielt hat und überall zu Hause war, einzig aus Profitgründen durch die fehlerhafte, das Wesentliche verfehlende, Arzt-abhängige künstliche Berufs-Kon-struktion Hm ersetzen zu wollen, auf unserer Hp außerordentlich.

25.07.2009, 14:16: Christof

An Justus - Lieber Justus! Hast du den Schluss meines Eintrages nicht gelesen? Mitläufer von Talowski oder Denker. Meine Ausführungen sollten die Mitläufer von Talowski zum Denken anregen. Bei diesem Murks in unserem Berufsbereich ist es kein Wunder, wenn man manche Sachen nicht sofort erkennt. Wenn Talowskis Mitläufer bei diesem Schwachsinn, den ich hier aufgezeigt habe, immer noch mitlaufen, dann weiß ich nicht, ob die jemals selbst ihren Kopf eingesetzt ha-ben, oder jemals einsetzen werden. Wie heißt es hier im Volksmund? Bei denen ist Hopfen und Malz verloren. Mit solida-rischen Grüßen Christof

25.07.2009, 13:35: Justus

Hallo Christof! Warum hast du dann bei Deinem 1. Eintrag am 22.07.2009, 22:17: unter Christof das Folgende geschrie-ben? - 'Ich verstehe gar nicht warum alle gegen Talowski sind? Ich bin hier ganz bei Herrn Katzian, Methlagl, Dijak, Enzin-ger..... Die wissen auch wofür er sich einsetzt. Er setzt sich stark für uns gewerblichen Masseure ein! ...' - Wenn Du jetzt mit einer 180 Grad-Wende argumentierst? Die zitierten Herren sind doch im Fahrwasser von Talowski alle absolute Geg-ner einer Zusammenlegung.

25.07.2009, 13:07: Christof

An Max - Lieber Max! Ich setze mich wie der Großteil der Masseure für die Zusammenlegung unserer Berufe ein. Ich bin Heilmasseur und gewerblicher Masseur. Einmal darf ich am Kranken arbeiten, ein anderes Mal nicht. Einmal muß ich den gewerblichen Masseur spielen und einmal den Heilmasseur. Einmal bin ich qualifiziert und einmal wieder nicht. Das ist doch schizophren!!!!!!!! Diesen Schwachsinn hat uns Talowski eingebrockt. Und da machen auch noch alle Innungsmei-ster außer Gabi Trattner mit. Dabei wäre es möglich, die beiden Berufe zusammenzulegen und wieder als ein Masseur am Kranken zu arbeiten, mit Krankenkassenvertrag (wie in Vorarlberg), und indirekter Abrechnung in den anderen Bun-desländern. Möglich wäre es. Doch Talowski und seinen Innungsmeistern fehlt der Wille, sich dafür einzusetzen und es umzusetzen.

25.07.2009, 00:38: Max

Lieber Christof, glaub mir, ich tue alles Menschen-mögliche um den Schwachsinn, den der Steirer samt einen unsäglichen Brüdern und Schwestern verursacht hat, zu reparieren! Nichtsdestotrotz muss sich bei dem Fachverband Massage was ändern. Was tust du?

24.07.2009, 23:15: Christof

Christof an Max 22.07.09 23:45 Lieber Max! Du bist einer der Angesprochenen? Du hast es richtig erkannt. Massagever-bote sind wichtig! Nur Talowski findet das nicht, daher hat er sie aus seinem Vorschlag der neuen Lehrinhalte heraus-genommen. Er hat Wichtiges herausgenommen und den Lehrinhalt mit viel Unwichtigem auf 3 Jahre aufgebläht. Bravo, dass du das verstanden hast! Kannst du es auch zum Wohl der Masseure umsetzen?

24.07.2009, 17:26: Big Boy

LOGO als Masseur trägt man "BOSS" und einen steifen Hals dazu!!

24.07.2009, 15:04: Alina aus Wien

Erkennt man doch das Selbstwertgefühl eines Landes (S)-Innungsmeisters, der unlängst in einer ORF TV-Sendung den Standpunkt der Gewerblichen Masseure vertrat, daran, dass es ihm persönlich nichts wert war, einen gelösten Gesamtzu-stand als Gewerblicher Masseur, der stolz auf seinen Beruf ist, zur Schau zu tragen, ansonsten er sich nicht so blockiert in der Öffentlichkeit präsentiert hätte. Einem Dachdecker, bei dem es im eigenen Haus hereinregnet, vertraut man einfach nicht. Also, wie soll man einem angeblichen 'Massage'-Fachmann, der sogar in einer politischen Funktion tätig ist, ver-trauen, wenn er sich als Masseur nicht „locker“ verkaufen kann, weil er eben als solcher total blockiert ist. Wenn einem der eigene physische Auftritt als 'verdienter'(?) Vertreter eines geschätzten Berufes so wenig wert ist, dann kann auch an persönlichem Selbstwertgefühl nicht viel vorhanden sein. Eigentlich war die ganze Person bei diesem Fernsehauftritt eine für die gesamte Massage-Branche belastende Geschäftsschädigung.

24.07.2009, 11:01: Wilhelmine

Hallo Hans, das wäre doch was!!! Kurse im WIFI! Talowski, Enzinger und Co. unterrichten, „Wie gehe ich mit meinem persönlichen Selbstwert um“. Das Motto: 'Geht’s dem WIFI gut, geht’s uns allen gut!'

24.07.2009, 09:46: Hans

Alle, die den Masseur medizinisch haben wollen, sollen doch zuerst bei sich selber anfangen. Sind sie doch vielleicht alles verkappte Mediziner, die auf irgendeine Art „Herr Dr.“ sein wollen, die es aber dann nicht wirklich geschafft haben, dort-hin zu kommen. Also leiden diese Funktionäre massiv unter persönlicher Schwäche, da sie gern mehr sein möchten, als sie in Wirklichkeit sind. Persönlichkeitsstörungen, verminderte Selbstwertgefühle oder Minderwertigkeitskomplexen wer-den dadurch kompensiert, indem man versucht, auf andere Macht auszuüben, auch mit den übelsten Dingen, um ja von sich selbst abzulenken und sich dann Propaganda-mäßig in Hochglanz-Zeitungen mit Bild und selbst-beweih-räucherenden Worten dem massierenden Volk zu zeigen!

23.07.2009, 14:28: Bill

Statt die Lehre aufzuwerten, d.h. dem Abschluss einen höheren Stellenwert zukommen zu lassen, versucht man die Ausbildungsdauer auf 3 Jahre aufzublähen, mit rein theoretischen Schwerpunkten (Gespräche, Hygiene, etc.,), die rein Arbeits-technisch überhaupt nichts bringen, außer Lehrstoff, der zu lernen und zu prüfen ist, und wofür? Natürlich Arbeits-Beschaffung der Lehr-Masseure, die diese theoretischen Fächer unterrichten und durch die längere Ausbildungsdauer mehr ab-cashen können. Aber, was bringt dieser 'Hermann'-Mainstream an Qualität? Zu sehen bei den Heilmasseuren: In einem Bundesland sind die gewerblichen Zulassungen binnen 5 Jahren um 200 % gestiegen. Logo, alles Heilmasseure Neu mit irgendeiner untergeschobenen Gewerbezulassung, die auf dem Markt drängen und alle 'können' dasselbe und alle haben dasselbe gelernt und alle wollen jetzt das alles verkaufen, mit 'Schulbank-Reife' und vielleicht ein paar Prakti-kanten-Monaten, aber sonst nicht viel, was auf fachliches praktisches Können zurückzuführen ist. Dafür kennt man 200 Muskeln beim Namen, aber den Unter-Tonus eines Muskel habe man noch nie gespürt. Jeder Lehrbub, der 2 Jahre an der Massageliege gestanden ist, weiß, wie sich Muskeln anfühlen, macht er es doch jeden Tag 8 Stunden lang. Da 'kommt eine Menge Holz zusammen', was man da alles ertasten kann. Deshalb kann ein Handwerksberuf, von einer normalen logischen Überlegung her gesehen, nie auf der Schulbank gelernt werden, sondern nur in der Praxis. Und jetzt möchten uns irgendwelche Theoretiker wieder erklären, wie es zu funktionieren habe. Also bei aller Nachsicht, wenn man da nur zuschaut und nicht „Wenn" und "Aber“ sagt, ist es für jeden Gewerblichen Masseur geradezu fahrlässig, den eigenen Lehrberuf in dieser immer wieder von der WI als katastrophal vorgeführten Weise unter der Ägide des an Selbst-Über-schätzung und Größenwahn leidenden, mit lauter erschlichenen und ertürkten Prüfungen absolut unqualifizierten Mas-sage-Laien Talowski vor die Hunde gehen zu lassen. Man darf einen traditionellen Handwerksberuf, dessen eigentlicher Kern in der qualifizierten Hand-Fertigkeit liegt, wie den dualen Gewerblichen Masseur, nicht so „vermedizinisieren“, dass man ihn "studieren" muss ! Studium und Duale Lehre stehen einander bekanntlich in der Didaktik und Methodik diametral gegenüber, d.h. sie schließen einander aus. Ein wirklich berufener Masseur, als Gewerblicher Arbeiter, kann und wird nie durch Studium oder Ähnliches (Kurslerei) ausgebildet werden. Außerdem bleibt die letztlich die Frage, ob ein theoretisch ausgebildeter "gstudierter" Masseur jemals zu 'seiner' eigentlichen "Gewerblichen Arbeit" zurückkehrt.
Hinter der ganzen Fehlentwicklung der sog. Massage-Reform als dem 'Großem Wurf' steht am Ende der Ursachenkette die bekannte Lebens-lange strikte "Massage-Arbeits"-Verweigerung des WKO-Pflicht-vergessenen Bundesvertreters H. Talowski, der es geschafft hat, seine Persönlichkeits-Schwächen Macht- und Geldgier in Verbindung mit seiner Abneigung gegen die "Gewerbliche Massage-Hand-Arbeit" an sich mittels WB-Lobbyismus, Korrumpierung fast aller FKM-Innungs-'Vertreter' und null WB-Leitl-WKO-Kontrolle auf die gesamte Österreichische Massage zu projezieren und sie für seine persönlichen Ziele zu instrumentalisieren.

23.07.2009, 11:36: Alina aus Wien

Tut mir leid, Christoph, aber das von dir Angeführte hat mit dem eigentlichen gewerblichen Handwerk „Massieren“ doch nur am Rande zu tun. Das, was du hier, vermutlich Talowski in einer Persiflage verspotten wollend, als Schwerpunkte aufgezählt hast, ist nur peripherstes theoretisches Beiwerk. Die richtige Kunst der Massage liegt im „Behandeln“ und das kann man sich nur durch Üben, Arbeiten und „Lernen“ bei einem guten Meister aneignen, was nur in der „Praxis“ geht und nirgends anderswo und schon gar nicht auf der Schulbank oder vom Schreibtisch aus. Massage ist nicht gleich theo-retisches Wissen, sondern das Wesentlichste der Massage ist echte gewerbliche Fertigkeit und gewerbliches Können, unersetzbar durch Physio-anatomisch-pathologische Vokabeln. Die medizinische Theorie bei der Massage in den Vorder-grund zu schieben und das praktische Können als bedeutungslose Arabeske hintanzuhängen, heißt, 'das Pferd von hinten aufzuzäumen'. Diese Herren sind doch schon alle weit weg vom „praktischen Arbeiten“, sinngemäß natürlich auch ihre Schwerpunkte, die selbstredend am Schreibtisch entstanden sind. Doch fehlt den „theoretischen Schwerpunkten“ die praktische Wertigkeit. Das Heilmasseurgesetz ist quasi nur am Schreibtisch, also theoretisch, in den Köpfen einer Schein-'Experten'-Runde entstanden. Mit der Realität kann deshalb dieses völlig vermurkste Gesetz nichts zu tun haben, was auch die Fülle der entstandenen Schwierigkeiten deutlich zeigt. Also, 'langer Rede kurzer Sinn': Der am Schreibtisch entstan-dene absolut unakzeptable über die Köpfe der Betroffenen mit Hoheit-lichem Zwang gesetzlich, aber Unrecht-mäßig, auf-oktroyierte Murks sorgt an der Basis genau dem entsprechend für Unverständnis, Unmut, Verärgerung, Verstimmung, Uneinigkeit, 2-Klassenteilung, berechtigte Existenzängste usw.- natürlich nur bei denen, die überhaupt verstanden haben, worum es geht. Also kann es nicht sein, dass genau dieselben für eben diese Katastrophe zuständigen Verantwortlichen sich wieder wichtig machen, um den nächsten Reinfall und die nächste saftige WKO-Blamage zu produzieren.

23.07.2009, 02:13: UPDATE eines Gästebuch-Eintrages als Antwort auf Talowskis jüngste Selbst-Beweihräucherung seines Manipulations-Versuches am 'Dualen Lehrberuf des Gewerblichen Masseurs' Aktivitäten 18.02.09

REMAKE zur Erinnerung
Talowski erscheint ‚alle Daumen lang’ mit einem schwachsinnigen Negativ-Vorschlag gegen die Gewerblichen Masseure auf der Bildfläche, anscheinend aber nur, um den Eindruck zu erwecken, als würde er sich um sie ‚kümmern’, - oder viel-leicht besser, weil vieldeutiger - als würde er sich um sie 'scheren' (denn, wenn man etwas glatt oder kahl schneidet, also ‚schert’, dann kümmert man sich darum, wie, z.B., um ein Schaf).
Betrachtet man nun den Vorschlag einer Lehr-Verlängerung um 1 Jahr bei gleichem Ausbildungs-Ziel und -Ergebnis wie bisher, dann drängt sich zwangsläufig die Frage nach dem Sinn auf. Zunächst handelt es sich deutlich um keine Aufwer-tung der dualen Lehre zum beruflichen Schutz, sondern um eine Selbst-Zweck ('Abzock-)-dienliche eindeutige Zugangs-Erschwerung zum dualen gewerblichen Beruf des Masseurs, der ohnehin schon schwerstens Talowski-geschädigt am Boden liegt, und um einen weiteren essenziellen (‚Attraktivitäts'-) Raub am Berufsbild des Gewerblichen Masseurs wie nach der Talowski-‚Scherung’ (Abschneidung) dessen gesetzlicher Berechtigung zur Krankenarbeit (§ 165 GewO) 2003.
Es scheint, als wolle Talowski die letzte noch brennende kleine Flamme der dualen Lehre vollkommen ersticken, um alle möglichen Interessenten von vornherein in die Sau-teuren unvereinbaren WIFI-Hm-Kurse umzuleiten.
Darüber hinaus ergeben die 'geplanten' 3 Jahre Lehre mit nachfolgender ‚Aufschulerei’ eine Zeitspanne von 5 Jahren, was über die Länge eines normalen Studiums hinausgehend in keinem vernünftigen analogen Verhältnis mehr zum 3 jährigen Physiotherapeuten-Bachelor steht, vor allem, wenn man dabei bedenkt, dass den 'Physios' wie auch den Ärzten die ge-samte Massage über den Hm+Gewerbeschein regelrecht nachgeworfen wird, ohne dafür auch nur einen Finger krumm machen zu müssen, - also, ein ganzer ursprünglich Volks-naher Beruf, für den duale Gewerbliche Masseure folglich völlig unzumutbar und unverhältnismäßig etwa ½ Jahrzehnt an Ausbildung aufwenden sollten!
Denkbar wäre eine duale Lehr-Verlängerung um 1 Jahr nur dann, wenn in der Lehr-Abschluss-Prüfung der Medizinische Masseur (MM) und zuletzt in einer aufgewerteten Befähigungs-Prüfung der Heilmasseur (Hm) inkludiert ist und zugleich die Gewerbe-Berechtigung verliehen wird, die derzeit an den 'künstlichen' Konkurrenz-Hm zu Stützungs-Zwecken gerade-zu verschleudert wird. 3 Jahre insgesamt für eine solche komplette duale Berufs-Ausbildung zum Masseur - im Grunde immer noch entwertet, weil frank und frei den 'Physios' und Ärzten ‚untergejubelt’ - würden dann trotzdem einigermaßen akzeptabel erscheinen. Alles andere wäre eine unerträgliche Fortführung der bisher von der WB-Leitl-WKO geübten bzw. tolerierten BI-gesteuerten „Ausbildungs-Inflation“ als unrechtmäßige Manipulation der sog. Interessens-Vertretung WKO am von Talowski gehassten dualen gewerblichen Lehrberuf Masseur.
WB-WKO-Präs. Leitl mit der bisher 'stummen' Vize Hochhauser wird hier durch Talowski wieder einmal mit seiner eigenen unglaublich asozialen Kammer-Realität konfrontiert und der WKO-Slogan "Mit Lehre zur Karriere" auf 'Talowskisch' völlig ad absurdum geführt, nämlich, ad mortem tractatoris finitum ("Mit Lehre zur endgültigen Ver-nichtung des Gewerblichen Masseurs").

22.07.2009, 23:48: Konfliktbewältigung

Lieber Christof, netter Versuch einer Verarschung! Leider sind die Mitläufer Talowski, Katzian, Methlagl, Dijak, Enzinger einfach nur Funktionäre des WB mit sehr wenig Hirnschmalz, oder aber in der Aufschulung tätig, oder einfach nur desin-teressiert, oder aber auch nur satt und FETT im doppeltem Sinne, wie du ja dankenswerterweise selbst erkannt hast und weshalb du dazu kennzeichnende Bedeutungslosigkeiten aus einem der letzten Talowskischen Lehrausbildungs-Vorschlä-ge (hier auf der Hp-Aktivitäten am 05.02.09 veröffentlicht und kommentiert unter "Viel Lärm (3 Jahre mehr!) um Nichts !" - Krampfhaft aufgeblasene Massage-Lehr-Ausbildungsordnung zur Wellness-Kneter-Vorvorstufe! - Neuester Talowski-'Alibi-dualo'-Entwurf als Pflicht-Beitrag zur weiteren Entwertung und Schädigung des Gewerblichen Masseurs ! und am 18.02.09 (Aktivitäten) Gästebuch-Eintrages als Antwort auf Talowskis jüngste Selbst-Beweihräucherung seines Manipula-tions-Versuches am 'Dualen Lehrberuf des Gewerblichen Masseurs' - siehe nächster Eintrag!) zitiert hast. Aber dir zum Trost! Wir müssen nur mehr bis Ende Februar mit diesen Schaumschlägern/innen leben. Danach werden andere Funktionäre das Sagen haben.

22.07.2009, 23:45: Max

Lieber Christof, 1. Ich weiß nicht was du unter Mitläufer verstehst, ich bin ein frei denkender Mensch und vertrete hier meine eigene persönliche Meinung. 2. Entfall der Massageverbote, du kannst kein Masseur sein, sonst wüsstest du, wie wichtig, grundlegend wichtig dieser Punkt ist! 3. Erkundige dich einmal um die Grundregeln in der Fachgruppe Massage, bevor du dich wichtig machst!

22.07.2009, 22:17: Christof

Ich verstehe gar nicht, warum alle gegen Talowski sind?! Ich bin hier ganz bei den Herren Katzian, Methlagl, Dijak, Enzin-ger .... Die wissen auch, wofür er sich einsetzt. Er setzt sich stark für uns gewerblichen Masseure ein! Einige wichtige Bei-spiele: Er ist für ein drittes Lehrjahr bei uns Masseuren. Dafür hat er auch gute Vorschläge für eine Verbesserung der Lehre. Zu den bereits vorhandenen Fächern sollen in Zukunft zur verbesserten Ausbildung des gewerblichen Masseurs, neue Lehrinhalte dazukommen. Der Berufsschulstoff soll nach Talowskis Vorstellung, wie folgt, verbessert werden: Verbesserungen: 1. 2 Lehrjahre durchgehend: Kommunikation und Konfliktbewältigung 2. 3 Lehrjahre durchgehend: Grundlagen der Markt-kommunikation 3. 3 Lehrjahre durchgehend: Führen von Gesprächen mit Vorgesetzten, Kollegen, Kunden, Lieferanten 4. 2 Lehrjahre durchgehend: Mitarbeit bei der Präsentation von Waren, Produkten.... 5. 3 Lehrjahre durchgehend: Personal- und Betriebshygiene, sowie der Umgang mit Reiniguns- und Desinfektionsmitteln 6. 3 Lehrjahre durchgehend: Kennenlernen der Betriebe der gesamten Klasse (Branchenstellung, Marktposition, Kundenkreis) Dafür ent-fällt die Ausbildung in Unfallverhütung, erster Hilfe und Massageverbote. Das sind doch wichtige Ausbildungsschritte für den Masseur. An alle Mitläufer: "Seid ihr meiner Meinung oder denkt ihr jetzt mit?"

22.07.2009, 15:10: Marthas Tierwelt

Hallo, das ist ja eine gelungene Seite, macht richtig Lust darin zu stöbern. Wir möchten zu dieser gelungenen Homepage recht herzlich gratulieren. Viel Erfolg weiterhin!

22.07.2009, 14:49: Georg

Genau das Rad muss nicht neu erfunden werden, es muss halt ab und zu neu gewuchtet werden und bei uns wird halt das Wuchten ein wenig länger dauern, schließlich und endlich haben wir es mit Stehern zu tun, deren Existenz eigentlich „Funktionär-Sein“ ist. Aber unser Hobby ist in der Zwischenzeit das „Räder-Wuchten“ geworden. So gibt es halt - je nach dem - V-, S- , St-, W-Räder, also immer viel zu tun!

22.07.2009, 10:10: Theo an den 'Mitläufer' (alias liebe alina aus wien)

Wenn eine Regierungs-Partei (ÖVP mit ihren Bünden) korrumpiert ist, braucht man nicht gleich eine neue Partei zu grün-den. Das wird einfach von außen kontrolliert und aufgezeigt. Sie wird dann nicht mehr gewählt und so gezwungen, ihre korrupten Mitglieder auszuwechseln, sich zu regenerieren, zu erneuern. Das ist normale Demokratie. Jede Demokratie verlottert und verrottet, wenn die innere (gewählte Funktionäre) und die äußere (Unabhängige Presse, Bürger) Kontrolle nicht mehr funktioniert. Die Demokratie lebt letztlich von der Kontrolle durch ihre Bürger, so wie hier durch die WI. Aber die politischen Funktionäre, deren Aufgabe ja die Führung und Kontrolle der Beamten wäre, wofür sie gewählt wurden, lassen sich nach kurzer Zeit korrumpieren, streben nur nach Macht und Geld, versuchen, sich immer mehr zu bereichern (Österreich mit den Welt-weit höchsten Politiker-Gehältern), Stimmvieh über reduziertes Wahlalter oder über vorzeitigen Führerschein (Jugend) oder a. Rechte für Unterprivilegierte einzukaufen, die Regierungsperioden zu verlängern (zuletzt anno 2008 von 4 auf 5 Jahre, USA 4 Jahre!), 'Abzock'-Möglichkeiten in schwer aufhebbare Gesetze (hier die illegale WKO-Zwangs-Umlage durch Missbrauch der 2/3 Parlaments-Mehrheit in den Verfassungsrang gehievt - durch Leitl) zu gießen u.s.w., um ungestört möglichst lange abzukassieren. Dazu kamen immer auch Ablenkungen für das Volk (Antike - panes et circenses, heute - Sport-Events, Rock-Konzerte, Volksfeste, Staatsfeiertage, u.ä.). Im antiken Griechenland hatte man das längst gewusst. Es ist seither immer das gleiche Spiel gewesen: Demokratie - korrumpierte Politiker - korrupte De-mokratur - Demokratie - usw. Derzeit ohne Zweifel eine korrupte Demokratur. Ideal dafür die große Koalition, um die Kri-tik der Opposition auszuschalten oder zu minimieren. Mit Sicherheit hätte damals in Griechenland eine 'Causa' analog Leitl-Kopf-Talowski+Konsorten mit Diskriminierung einer zu vertretenden Bürgergruppe bis zur Vernichtung, vergleichbar den Gewerblichen Masseuren, niemals 10 Jahre überdauert, sondern man hätte die verursachenden Politiker und Beam-ten spätestens nach 1 Jahr als völlig unfähig davon gejagt.

21.07.2009, 18:03: GOGO aus Graz

Warum soll die WI, die nur der Wahrheit verpflichtet ist, plötzlich zu „einer“ Wahl antreten. Wenn es Parteien gibt, die „wählbar“ sind, so werden wir diese unterstützen. Nur weil ein Haufen „bunter“ wird, ist es nicht besser. Dass die Funk-tionäre des WB bei den Masseuren fehlgeleitet wurden und gegen uns MasseurInnen vorgegangen sind und uns gerne vernichtet hätten, das wissen nun auch schon die dümmsten unter unseren Gegnern. Dass sich in der WI nur wenige Wel-ser befinden, entspringt dem Umstand, dass sie in der Menge unserer Unterstützer halt nur eine kleine Minderheit dar-stellen. Wir vertreten über 3000 Kleinbetriebe und haben über 1500 Rücktrittsaufforderungen an Talowski auch schon der WKO vorgelegt. Also, wie gesagt, zu sehen ist immer nur die Spitze des Eisberges. Die WI wird diese WB-Funktionäre, die auch der ÖVP Schaden zugefügt und den WB in den Schmutz gezogen haben, so intensiv „rammen“, dass diese Funk-tionäre den WB verlassen müssen!!! - Auch eine Titanic ist gesunken.

21.07.2009, 13:46: Alina aus Wien an 'Liebe Alina aus Wien'

Verantwortung übernehmen? Wo zauberst DU(?) dieses „Zitat“ her? Selbst erfunden, um es auf 'Alina' zu projizieren! Nein, „CHEF“, so läuft das nicht! Wir sind genug damit beschäftigt, die Missstände, die durch selbst ernannte Verantwort-liche (die sich dann nur noch dank Stimm-Rochaden retten konnten) angerichtet werden, aufzuzeigen und sie einer brei-ten Öffentlichkeit zur Diskussion zuzuführen. Schlimm genug für diese eigenwilligen Verantwortlichen für jeden Fehler - und da gibt es genug - im Netz vorgeführt zu werden. Genau so lieben wir eine Opposition, denn wir sind ja alle praktizie-rende Masseure und unsere ehrenamtliche Arbeit wird Zweifel-los der Zukunft unseres Berufes von Nutzen sein. Also wir wählen alle „Alles-Andere“ nur nicht SCHWARZ! Sorry!

21.07.2009, 10:54: Fred an Namenlos (= 'Liebe Alina aus Wien??')

Nur wer 'selbst Verantwortung' übernimmt und 'versucht zu gestaltet' hat das 'Recht' die gewerb. Mass. 'zu vertreten'. Woher nimmst du diese hoch gestochenen sittlichen Kategorien, ohne dich zu deklarieren? Riechst verdächtig nach Mit-läufer. Meinst du etwa nur die 'Selbst'-(Bereicherungs-)'Verantwortung' der ohne WB und die korrumpierten FKM-Innungs-Brigade hilflosen unqualifizierten Nullpe Talowski und seinen katastrophal gescheiterten 'Gestaltungs-Ver-such' in Richtung Einheitsmasseur mit Verwurstungs-Vernichtung der Gewerblichen Masseure über ihre Köpfe hinweg und totaler Chaotisierung der österreichischen Massage-Landschaft durch Fabriks-mäßige Masseurs-Produktion, die ihm damit das 'Recht' gäben, 'die Gewerblichen Masseure zu vertreten' - aber auf seine Weise - null-Komma, null - periodisch?! Wenn Talowski bisher selbst nur einen mikroskopisch winzigen Rest von ehrlicher Eigen-Verantwortung gehabt hätte, wäre er schon längst, gemeinsam mit WB-WKO-Leitl und einer Entschuldigung für das gemeinsame Müll-Chaos im Massage-Bereich zurückgetreten!

21.07.2009, 08:22: Liebe Alina aus Wien

Nur wer selbst die Verantwortung übernimmt und versucht zu gestaltet hat das Recht die gewerb. Masseure zu vertreten. Darum liebe WI mit eigener Liste zu WK Wahl antreten und man wird sehen wie Euer Zuspruch in % sich niederschlägt.

21.07.2009, 06:26: Alina aus Wien

Berufspolitisch zu arbeiten kann doch für uns nur eine Momentaufnahme sein. Langfristig definieren wir unsere Ziele im aktiven Berufsleben und nicht hinter einen Schreibtisch. Also wird unsere Unterstützung auch denen zu Gute kommen, die sich für die Qualitäten und die Fortbehaltung unseres wunderbaren Berufes einsetzen und eingesetzt haben.

20.07.2009, 23:00: nur Mut

darum selber sich der Wahl stellen liebe Welser.

20.07.2009, 18:04: Wahlpackelei in Wien

Ja, Anfüttern und dann Draufsteigen! So wie in Wien: Der Rote Heinzi wurde angefüttert - und jetzt ist er mit Schwarz verheiratet und sieht sehr alt aus.

20.07.2009, 14:33: Udo

Was heißt hier Fairness-Abkommen? Das wäre doch das Thema der ersten Stunden gewesen, den Berufsstand der Gewerblichen Masseure fair zu vertreten, so was wäre doch Sinn einer vernünftigen Standesvertretung. Aber jetzt, wo dem schwarzen WB das Wasser bis zum Halse steht, jetzt, wo der große Wolf Schlagseite zeigt, fangen die an zu winseln und sich mit allen Regeln der Kunst herauszuwinden. Also das ist Schwäche sondergleichen, und gerade jetzt wird es den Killerinstinkt geben, denn, einen angeschlagenen Boxer zu unterschätzen, das wäre ein großer Fehler. Jetzt wird nachge-setzt ohne Kompromisse. Nur der sofortige Rücktritt des BI würde die Situation entschärfen, womit jedoch nicht zu rechnen ist. Also, Leute, zur Wahl ist es nicht mehr lange und die Nerven liegen bei den schwarzen Kollegen blank.

20.07.2009, 10:07: Fairness ??? ÖVP-WB

Gratulation an die Grüne Wirtschaft, die schreibt doch klare Worte! Sie sollte sich nur nicht mit dem jetzt wieder aktuellen „Fairness-Abkommen“ ködern lassen, sonst geht’s ihnen so wie dem Sozialistischen Wirtschaftsverband. Dort hat es in Salzburg auch dieses Fairness-Abkommen gegeben, und dann haben alle vom Schmalz über den Wirnsperger, und wie sie alle heißen, zusammen mit Noch-Innungsmeister Enzinger die Verräterin und Mandatarin des WV, die Kosmetikerin Leitner, geködert und mit dem Stellvertreter-Posten des Innungsgauklers belohnt. Dadurch erst ist der Innungsgaukler Enzinger Innungsmeister geworden, sonst hätte diese Funktion die Mandatarin des Sozialistischen Wirtschaftsverbandes, Hermine Irauschek, übernommen. Also ein „Fairness-Abkommen“ gilt bei ÖVP und WB nur für die anderen Parteien, sie selber halten sich in keiner Weise daran.

19.07.2009, 01:42: Silvia Buschenreiter - Grüne Wirtschaft: Offener Brief an Günther Katzian (LimV-Stvtr.)

REMAKE wegen Aktualität
+ + + + + + + + + + + + Silvia Buschenreiter
Geschäftsführung, Politische Koordination Grüne Wirtschaft Bundesbüro A-1060 Wien, Blümelgasse 1 Telefon 01/523 47 28-12, Mobil 0676/510 93 13 E-Mail: silvia.buschenreiter@gruenewirtschaft.at http://www.gruenewirtschaft.at

Hallo, Herr Katzian,
Mit Interesse habe ich Ihr Mail an Frau Edeltraud Klose, Mitarbeiterin der Grünen Wirtschaft in OÖ, gelesen.
Ich verstehe Ihre persönliche Betroffenheit, die sich übrigens auch aus dem ziemlich massiven Eingriff durch die seinerzeitige Gesetzesänderung ergeben hat.
Dennoch: Der Konflikt zwischen den HeilmasseurInnen und den Gewerblichen MasseurInnen wird nicht - wie von Ihnen dargestellt - durch die Grüne Wirtschaft geschürt, sondern durch jene Interessenvertreter, die eher die eigene Perspektive vor Augen haben, als die Gesamtsituation zu sehen.
Unbestritten ist jedenfalls, dass sich mit dem Heilmasseurgesetz Neu die Situation für die MasseurInnen gravierend verändert, ja ziemlich verschlechtert hat.
Einerseits dürfen die einen nur an Gesunden arbeiten - wer genau definiert "Gesundheit" -, andrerseits sind die anderen auf die Zuweisung durch den Arzt angewiesen.
Beides unterscheidet sich gravierend von dem Tun vor dem Heilmasseurgesetz.
Auch in die Ausbildungsschiene wurde massiv eingegriffen, immer weniger Lehrlinge lassen sich zum Gewerblichen Masseur ausbilden, aber auch immer weniger finden sich in den Heilmasseurkursen.
Gelitten haben alle: Gewerbliche Masseure, Heilmasseure, Auszubildende ...
Profitiert haben wenige: Aufschuler, meist Funktionäre der Mehrheitsfraktion in der Kammer.
Unzufrieden sind viel zu viele: Gewerbliche Masseure, die um ihre Berufschancen fürchten und trotz umfassender Ausbildung in ihrem beruflichen Tun eingeschränkt sind, Heilmasseure, die weitgehend von Kuranstalten und Ärzten abhängig sind, sogar traditionelle ÖWB-Funktionäre, deren Interessenpolitik durch den schwelenden Konflikt seit Jahren blockiert ist. Es ist hoch an der Zeit, die Absurditäten zu beseitigen.
Nicht mehr und nicht weniger fordern jene Gewerbetreibenden unter den MasseurInnen, die sich ein einheitliches Berufsbild, eine einheitliche Ausbildung und damit eine Herauslösung der Heilmasseure aus dem MMHmG wünschen.
Die Grüne Wirtschaft unterstützt mit ihren MandatarInnen die Bewegung, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Berufsbilder wieder zusammen zu führen und den jahrelangen Konflikten damit ein Ende zu bereiten.
Wenn Sie uns dabei unterstützen wollen, sind Sie uns herzlich willkommen, wenn Sie unser Tun kritisch ablehnen, soll das in einem breit gefächerten Meinungsspektrum auch kein Problem darstellen.
+ + + + + + + + + + + + Mit freundlichen Grüßen Silvia Buschenreiter
Wirtschaftskammer-Wahl
Sa., 27. Februar bis Di., 2. März 2010
Grüne Wirtschaft – Liste 4

19.07.2009, 01:30: Zur Erinnerung an das größte WKO-Desaster der Geschichte durch WB-Talowski unter der Ägide von WB-WKO-Leitl mit WB-Kopf und dem eh. Null-Kontroll-W-Minister WB-Bartenstein in Hauptrollen angesichts der jetzt notwendigen MMHm-Gesetzes-Änderungs-Diskussion

UPDATE am 19.07.2009 wegen Aktualität
Wer soll eigentlich gerettet werden? Der Gewerbliche Masseur(GewM) oder der Talowskische Schildbürger-Selbst-Bereicherungs-Betriebsunfall ‚Heil’masseur (Hm)? - Kleiner Leitfaden zur persönlichen Meinungsbildung für immer noch Ahnungslose.
Auf dem Weg der Zusammenlegung des selbständigen Gewerblichen Masseurs (GewM) und des unselbständi-gen vulgo HeilmasseurAlt (HmAlt), damals schon Sanitätshilfsdienst, über die Köpfe der Gewerblichen Masseure hin-weg zum „Großen Wurf“, dem „Österreichischen Einheitsmasseur, Heilmasseur (Hm), als Sanitäts-Hilfdienst im medizinischen Bereich “ zwecks Selbst-Bereicherung durch Ewige Aufschulung ist Talowski schon vor dem MMHm G-Beschluss Mitte 2002 ein Folgen-schwerer ‚Betriebsunfall’ (Talowski-eigene Diktion!) passiert, nämlich, in Form des unüberwindlichen Widerstandes der HmAlt-Vertreter gegen die unnötige berufliche Verkomplizierung, Überqua-lifikation und horrende Verteuerung des eh. Heilbademeisters und -masseurs (vulgo HmAlt) durch die Zusammenlegung mit dem GewM zum neuen Beruf des Einheits-Hm.
Um trotz des 'Betriebsunfalls' seinen „Reformweg“ 'zur Abkassur' weitergehen zu können, musste Talowski den schon begrabenen Hm Alt exhumieren und ihn als Medizinischen Masseur (MM) Blitz-schnell nachträglich (wie als Hm so auch als MM immer noch eine weit überqualifizierende Forderung) in den Entwurf des MMHmG einfügen (deshalb das vom Hm nicht unterscheidbare Berufsbild des MM), sowie ihn an alle HmAlt-Leute (allerdings mit der nie eingehaltenen Ausbildungs-Verordnungs-AV-Auflage der Aneignung fehlender Ausbildungsmodul-Teile) verschenken.
Die Zusammenlegung von GewM und HmAlt zum 'Österreichischen Einheitsmasseur Hm' - dem eigentlichen Ziel - war also völlig gescheitert! Nichts hatte jemals Hand und Fuß! Von Anbeginn eine Katastrophe!
Trotzdem wurde von Talowski die Erstellung des MMHm-Gesetzes nicht zurückgezogen und abgebrochen, son-dern unsinnigerweise weiterverfolgt und durchgepeitscht.
Dadurch entstand natürlich nicht mehr wie ursprünglich vorgesehen der Österreichische Einheitsmasseur Hm aus der Zusammenlegung von GewM und HmAlt, sondern nur mehr ein neuer künstlich kreierter freiberuflicher GewM-Konkurrenz-Masseur, der Retorten-Hm als Sanitäts-HIlfsdienst im medizinischen Bereich, der angeblich den GewM gar nicht tangiert. In Wirklichkeit sollte der Hm den GewM natürlich ersetzen, das heißt, der GewM (der im MMHmG zwar nur in den beiden §§ 26 u. 84, vorkommt) musste früher oder später verschwinden. Dafür wurde der Retorten-Konkurrenz-HmNeu gezielt (wie im Ostblock) hochgejubelt und nun dieser als "Der Große Wurf" auf Kommando und Zuruf überbewertet zelebriert und gefeiert.
Aber daneben war alles beim Alten geblieben und nach wie vor der selbständige Gewerbliche Masseur (GewM) und der unselbständige Heilbademeister u.-masseur (vulgo HmAlt), nun aber als (theoretischer vielfach überqualifizierter) Medizinischer Masseur (MM) auf der Masseur-Bildfläche vorhanden. Es hatte sich also außer dem zusätzlichen Hm als Konkurrenz-Masseur und der theoretisschen Möglichkeit einer weit überqualifizierten Ausbildung zum MM (eher ausge-nützt zur unverhältnismäßig leichten Erreichung des Hm) an der Massagelandschaft nichts verändert.
Dafür begannen die immer weiter gehenden Repressalien für die Gewerblichen Masseure jeder denkbaren Art und mittels des MMHm-Gesetzes (§ 26 verkürzte Aufschulung zum MM für GewM und § 84 die auf Betreiben Talowskis katas-trophal formulierten Übergangsbestimmungen für den GewM), denn das junge Bundesgesetz HmG des medizinischen Bereiches griff offenkundig in das alte Bundesgesetz GewO der Gewerblichen Masseure ein, und es begann der Jahre-lange bis heute andauernde Kleinkrieg des Pseudo-Bundesvertreters der Gewerblichen Masseure, Talowski, und seiner Nachläufer (u. a. alle Lim außer OÖ) inklusive der Sanitätsbehörden (bes. OÖ) mit Unterstützung von WB-Kopf und WB-WKO-Leitl gegen den eigenen Zwangs-zuvertretenden Berufsstand.
Letztlich insgesamt ein unvorstellbarer, nicht zu rechtfertigender Aufwand nur, um eine vor Beginn geschei-terte, in ein damit genauso gescheitertes Gesetz gegossene, völlig unsinnige Schein-Reform krampfhaft zu legi-timieren, deren erster und letzter Zweck sich nur in der unkontrollierten eingeschlichenen unvereinbaren Aufschulungs-Selbst-Bereicherung von WK-Funktionären quer durch Österreich mit Talowski an vorderster Front darstellt. Sonst eine einzige Katastrophe von vorne bis hinten, zugleich deutliches Zeugnis eines trotz der gegenwärtigen gesetzlichen Bemühungen in diese Richtung noch nicht einmal in Ansätzen erfassten WB-WKO-geförderten Korruptions-Geschehens, auch in Richtung Berufs-Vertretungs-Missbrauch in Verbin-dung mit Amtsmissbrauch der Öffentlichen Hand WKO.
Die WKO, als halb-staatliche Organisation des Öffentlichen Dienstes mit staatlicher Hilfe und Absicherung beim unrechtmäßigen Verfassungs-rechtlichen Zwangs-Inkasso, bietet sicher ideale Voraussetzungen für RH-Präsident Moser & seine Rechnungshof-Überprüfungs-Brigade bei dieser immer noch nicht gestoppten oder begrenzten Schildbürger-Schwachsinns-Geldverschleuderungs-Selbstbereicherungs-Berufs- und qualifizierten-Arbeitsplatz-Vernich-tungs-Aktion. Nicht zu vergessen die von den Schuldigen ablenkende, ja, sie sogar noch stützende und ein-bindende (Talowski, Methlagl), zudem auf die lange Bank geschobene Schein-Evaluation durch die Leitl-WKO-Aus-lagerung des 100 %-ig selbstverursachten Problems unter Übergehung der Wirtschafts-Minister-WKO-Kontroll-Verantwortung an das BMfG mit dessen Weitergabe an die offenkundig grundsätzlich und metho-disch völlig überforderte Privat-Beratungs(???)-Firma ÖBIG mit voraussehbaren sinnlosen Riesen-Kosten! Denn die statistische Aufgliederung der längst vorhergesagten WB-WKO-Leitl-Kopf-Talowski-Katastro-phen-Folgen kann ja die Ursachen-Analyse nicht ersetzen, ohne die es keine tatsächliche Evaluierung geben kann, noch dazu, wenn die Kern-Ursache für die ganze Chose und für den Einsatz der ÖBIG in der Person von Lügenbaron Talowski mitten im ÖBIG-Untersuchungs-Gremium sitzt.
Bei solch unglaublicher impertinenter Präpotenz des Eigen-Interessen-Vertreters Talowski wäre eigentlich eher Heiterkeit angebracht, unterstreicht sie doch die skurrile Lächerlichkeit des 'Auslagerungs'-Vorgehens der WB-Leitl-WKO, vom nicht angeleinten 'Manneken-Pis' Talowski sofort zur x-ten Leitl-Steh-Anpinkel-Aktion ausgenützt. Man kann nur gratulieren! Neuer Image-Gewinn für Leitl als bisher unübertroffener Kabarettist auf den Brettln der WKO in der neuen Lach-Nummer "Alles in Ordnung, Herr Öbig?!" - Untertitel: Eh. Minister-Aspirant für Gesundheit von eigenen Gnaden, H. Talowski, leitet die hoch-wissenschaftliche Evaluierung der eigenen Bereicherungs-Folgeschäden in der WKO-Leitl-Fremd-Auslagerung.

18.07.2009, 18:15: Daniel

Dank auch an eine ganz ganz starke Frau: LIM Gaby Trattner! Danke, du bist die Beste!

18.07.2009, 17:20: Selma

Alle googeln eigentlich nur so zufälligerweise durchs Netz und stoßen dann doch mit regelmäßiger Sicherheit auf unsere HP, ob Minister, Präsidenten, hohe und niedere Beamte, Funktionäre, Bundesinnungsmeister, Landesinnungsmeister oder deren Stellvertreter und natürlich die wichtigsten um die es hier geht, viele Gewerbliche und Heil-Masseure und hier kom-men Fakten auf den Tisch, hier werden Reiter beim Namen genannt, hier ist man am Puls der Zeit, mitten im Geschehen, oder wer hätte sonst erfahren, was bei so einer Sitzung rauskommt (z. B. ÖBIG-Resümeeprotokoll der 1. Beiratssitzung zum Projekt „Evaluierung MMHmG/MMHm-AV), also mitten im Geschehen und das bringt natürlich Zahlen, Öffnungszahlen und je mehr desto breiter werden INFOS gestreut und umso schwerer für die nicht demokratischen Standesvertreter, so genannte „Große Würfe“ zu verkaufen, Schluss damit. Aber es werden nicht nur Missstände aufgezeigt, sondern dort, wo es gebührt, auch Lob ausgesprochen. Nochmals, ein Bravo an die „Grünen“! Die blicken echt durch!

18.07.2009, 15:40: Bill

Nur, ich verstehe das Selbstmitleid eigentlich nicht richtig. Wer hat denn Mitleid mit Kollegen, die ihre berufliche Existenz, ihren Arbeitsplatz, ihr soziales Gefüge verloren haben, nur weil ein sinnloses Gesetz beschlossen wurde. Natürlich wiegt das den Tod ihres Sohnes keineswegs auf und - auch mein Beileid! Bleiben sie stark!

18.07.2009, 15:24: Alina aus Wien

Beileid an den Kollegen Dijak nach Kärnten, aber das eine hat mit dem anderen wenig zu tun, so schmerzlich ihre per-sönliche Situation auch sein mag, genau so unerträglich ist die Situation der Gewerblichen Masseure. Um gehört zu wer-den, muss man sich outen. Sie machen das genauso auf dieser HP, in dem Sie ihr persönliches Leid beklagen. Habe vor-her von ihrem Schicksalsschlag nichts gewusst. Und so können Informationen weitergegeben werden - und auch unsere Anliegen werden über diese HP transportiert und so bekommen Kollegen Infos, die sie sonst nie bekommen würden. Wenn man dann trotzdem nicht gehört wird, werden die Fakten und Worte natürlich strenger und offensiver, weil jeder hier die Möglichkeit hat, seine Meinung über unser Berufsleben abzugeben, denn, wer sonst, als eben die praktizierenden Masseure sollte besser Bescheid wissen über die tatsächlichen Berufsproblematiken! Und, Herr Kollege aus Kärnten, da Sie doch auch ein Verantwortlicher und noch bestehender Innungsfunktionär sind, warum helfen Sie nicht mit, hier end-lich den willkürlichen Proporz und die fachliche Inkompetenz, durch diese Standesvertretung entstanden, zu beenden.

18.07.2009, 11:32: Franz

Sehr geehrter Hr.Rudolf Dijak! - Viele von uns sind immer noch betroffen und getroffen von dem was ihnen und ihrer Fa-milie widerfahren ist. Unsere Gedanken sind sehr oft bei den Dingen, die eigentlich niemand verstehen kann und die es auch nicht geben sollte. Aber die Realität holt uns eigentlich immer ein. Titus hat es meiner Meinung nach recht gut aus mehrfacher Hinsicht zusammengefasst, - und für sie und ihrem Umfeld viel Kraft!!!

18.07.2009, 01:47: Titus

Lieber Rudolf Dijak! - Vielen Dank für Deine bewegenden Zeilen! - Lass Dich aber, bitte, nicht täuschen! Jeder hier auf der Hp denkt wie Franz. Trotzdem argumentieren wir in der Auseinandersetzung mit der WKO und Talowski seit 2001 (noch vor der Hp) hart, wo es notwendig ist, - aber immer um Welten fachlicher und sachlicher als unsere Widersacher. Sollte Talowski oder Leitl oder anderen persönlich etwas zustoßen, haben sie selbstverständlich unser Mitgefühl. Bei uns gibt es keine Wut oder Ähnliches. Keiner von uns hat jemals jemandem Unheil oder den Tod gewünscht. Das ist undenkbar. Unser aller Leitvorstellung ist die unbedingte persönliche Sittlichkeit, Redlichkeit, Integrität, Verlässlichkeit und Hilfsbereit-schaft, was wir allerdings auch von unseren Widersachern in Buchstabe, Wort, Satz und Ton einfordern. Soweit wir da auf Unverständnis stoßen, wiederholen wir unser Anliegen immer wieder, und werden lauter und deutlicher. Unsere Ar-gumentation muss sich dem Niveau der Gegenseite anpassen. Geschliffenheit heißt nicht Niveau und sittlich in Ordnung. Seit acht Jahren. Das ist alles. Da wir wissen, dass es im irdischen Leben auf das richtige Handeln ankommt, arbeiten wir gegen die Korruption, Freunderlwirtschaft, Ungerechtigkeit, Packelei, Lügerei, Betrügerei, Rechtsverbiegung und -verdre-hung, Übervorteilung, Wortbruch, Pflichtvergessenheit, Selbstbereicherung, Funktions- und Amtsmissbrauch, für Demo-kratie und Menschenrechte. Alles genau zu beobachten, zu analysieren, aus der sittlichen Sicht zu beurteilen und dann dementsprechend vorzugehen, sehen wir als unsere Aufgabe. Nur das kann dem Leben einen Sinn geben, nicht das Hän-gen an Gütern, an der Selbst- oder Clan-Bereicherung, an der Über-Versorgung, falschen Vorstellungen oder Idolen. Du darfst uns nicht mit einer Schlägertruppe verwechseln. Unsere Idee und unser Fern-Ziel ist Gerechtigkeit.
Um es nicht zu vergessen, unser aller nahes Anliegen ist ganz einfach die Erhaltung des traditionellen dualen Gewerbli-chen Masseur-Berufes mit seiner fast 2000 jährigen europäischen und über 150 jährigen österreichischen Geschichte zu-letzt aus der Badstube heraus, mit seiner durch das 'Versteinerungsrecht der Massage-Tätigkeit zu Heilzwecken' (1920) belegten selbstverständlichen Tätigkeit im gesunden und kranken Bereich gleich hinter dem Arzt (vor dem GewM auch aus der Badstube kommend), mündlich überliefert und noch bis 2003 in ein Bundes-Gesetz (§ 165 GewO - Zusammenarbeit mit Ärzten) gegossen. Trotz all dem hat es der Dir nicht unbekannte eigene Bundesvertreter geschafft, diesen seinen Beruf aus Machtgier und Eigennutz durch Kreierung des HmNeu-Konkurrenz-Berufes über das lobbyistisch durchgepresste MMHm-Gesetz (trotz vorherigen Scheiterns des Einheits-Masseurs) hart an den Rand des Unterganges zu bringen. Nur entschiedener Widerstand seit 2001 hat die sonst längst fällige Vernichtung unseres Berufsstandes bisher verhindert. Unterstützt werden wir nun dadurch, dass Talowski von den Auswirkungen seiner eigenen unbedachten Grenzen-losen Bereicherungs-süchtigen Berufs-Zersplitterungen und Aufschulereien durch Zerstörung der gesamten österreichischen Massage-Berufs-Struktur eingeholt wird. Übrigens - Leitls, Kopfs, Talowskis, Enzingers, Methlagls u. v. a. u. ä. gibt es in jedem Ort. Alle ganz verschiedene Typen. Als einzelne Privatleute sind sie durchschnittlich und vermutlich völlig harmlos, weil sie von der nahen Umwelt andauernd kontrolliert werden. Auf öffentlichen Posten mit Macht versehen und der Kon-trolle Zeit-weise entzogen, werden sie in der Zusammenarbeit zu einer Gefährdung der Demokratie und - einer Kathastro-phe! Gegen solche muss unsere noch halbwegs funktionierende demokratische Ordnung verteidigt werden.
Alles Gute mit freundlichen Grüßen - Titus
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