Finanzielle Unterstützung an:
Welser Initiative
VKB, BLZ: 18600
Konto: 12376935
Vielen Dank!

Gästebuch

Eintrag schreiben

23.03.2009, 15:09: Die 15 Lügen (oder mehr?!) im Protokoll des H. Talowski - KOMMENTAR zur Richtigstellung der zum Zwecke der Diffamierung frei erfundenen Talowskischen Behauptungen im Protokoll der sog. „Vorbesprechung“ zur KV-Verhandlung

Erneutes UPDATE wegen Aktualität und hoher Einschaltquoten !
KOMMENTAR zur Richtigstellung der zum Zwecke der Diffamierung frei erfundenen Talowskischen Behauptungen im Protokoll der sog. „Vorbesprechung“ (10-13:00) zur KV-Verhandlung (13-14:30)
Die 15 Lügen-(oder mehr?!)Litanei des H. Talowski gegenüber seinen hörigen Korrumpo-LI-Vasallen, die ihm - immer noch geblendet - alles aus der Hand fressen
Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten vom 14.03.2009 und unter Postkarten (Cartoons zum Thema Leitl, Talowski und die Vernichtung der Gewerblichen Masseure!)
Original-Protokoll siehe auf der Hp ‚Heilmasseurneu.at’ unter Aktivitäten vom 11.03.2009 !

23.03.2009, 12:42: An Armin

Leider nein, aber so tickt BIM Talowski. Wer nicht pariert, hat mit Bestrafung zu rechnen.

23.03.2009, 10:56: Armin

Der Eintrag "Kabarett" ist ein verfrühter Aprilscherz, oder??

23.03.2009, 10:07: Kabarett

Also, wie man ja weiß, ist die Landesinnung Oberösterreich bemüht, Schwachstellen im neuen Heilmasseurgesetz zu beseitigen und Verbesserungen für die Betroffenen zu erwirken. Das allerdings stinkt einem Herrn Talowski, Bundesin-nungsmeister, ganz gewaltig, fühlt er sich doch dadurch persönlich angegriffen. Doch nun war es soweit, "Mein ist die Rache", sprach der Herr: ,Der Bundeslehrlingswettbewerb, von der Landesinnung OÖ mit großer Sorgfalt organisiert, wurde abgesagt und in die Steiermark verlegt. Der Herr Landeshauptmann Pühringer hatte bereits zugesagt, die Preisver-leihung zu übernehmen, und der ORF wollte einen Bildbericht bringen. Aber der Gipfel ist: Stornogebühren sollen sich auf ca. € 15.000.- belaufen. Und wer wird das wohl bezahlen? - Ja richtig, DU, liebes Kammermitglied! Wie wird wohl die offizielle Wirtschaftskammer-Vertretung auf diese Posse reagieren?

22.03.2009, 11:38: Danke für diese WICHTIGE INFORMATION

Danke

22.03.2009, 11:35: Einfache Frage bitte einfache Antwort

Was hat der gewerbliche Masseur in seinem Berufsrecht verloren, sprich was wurde dem gewerblichen Masseur durch das Heilmasseur, ca. 5 Jaher alt weggenommen? - Antwort: nichts, er kann sich zu einem Gesundheitsberuf zusätzlich qualifizieren und das natürlich freiwillig.

22.03.2009, 10:55: Natürlich

Natürlich können wir nicht alles wissen, nur das, was wir wissen, stinkt gewaltig zum Himmel. Ein Bundesinnungsmeister Tawlowski, der anscheinend über Leichen geht, sicher fast alle Landesinnungsmeister in "Geiselhaft" hält, die einzige offene Kritikerin in die Krankheit treibt und so versucht, diesen Widerstand zu brechen. Nur, mein liebster Tawlowski, deine Zeit ist um und die Zeit vom Enzinger hat noch nicht einmal begonnen. Wir zahlende Zwangsmitglieder werden euch überall Prügel zwischen die Füße werfen und unseren Berufsstand bestmöglich verteidigen! Eure Abzocke über das Wifi und eure persönliche Bereicherung wird immer wieder zur Sprache gebracht werden. Zeitungen, ORF und das Internet wird über die nächste Wahl hinaus massiv eingesetzt werden. Wir werden die Wahrheit über verschiedene Funktionäre der WKO an die Öffentlichkeit tragen.

21.03.2009, 21:18: Super

Ganz Österreich liegt falsch vom Nationalrat bist zur Landesregierung von der WKO über die Bundesinnung bis hin zu den Landeskammern - Landesinnungen in allen Bundesländern, nein nicht überall nur die WI kennt allein die Wahrheit - kann das sein? Antwort der NATÜRLICH

20.03.2009, 21:44: Justus

Ein starkes Stück, dass sich die OÖLR in die Talowski-Abzocke und Vernichtung der Gewerblichen Masseure fördernd ein-schaltet. Vermutlich steckt die wegen Amtsmissbrauch angezeigte OÖ Sanitätsbehörde ('Hm-Beauftragter' Hauder) dahinter, mit LR Frau Stöger, die sich nie um eine vernünftige Kontrolle von deren Machenschaften, und schon garnicht in der unrechtmäßigen Sache Hm und MMHmG, gekümmert hat. Erinnert alles stark an die Gumpinger-Kriminellen-Förderung durch Freunderl-Wirtschaft in der OÖLR! Also, nichts Neues, aber grundsätzlich unglaublich!

20.03.2009, 18:21: Felix

Habe gerade eine Aussendung von der Yoni-academy oberösterreich bekommen. Aber was schreibt denn der Pendlmayr da für einen Mist: "Sehr geehrter Herr ... , wie Sie wissen, ist die Umschulung vom gewerblichen Masseur zum Heilmas-seur laut Gesetz notwendig und bis zum 31.12.2009 durchzuführen. Aus diesem Grund informieren wir Sie nochmals darüber, ..."! Warum verzerrt der Pendlmayr die Tatsachen so derartig?! Das ist ja blanke Irreführung! Diese Dumm-Schulung ist nicht notwendig, sondern eine freiwillige Sache, - und zwar, für Leute, die nicht wissen, wie unnötig der HM in Wirklichkeit ist. Auch wenn das Land OÖ 50 % der Kurskosten übernimmt, Dummschulung bleibt Dummschulung! Wirft kein gutes Licht auf den Pendlmayr, dass er mit so einer Bauernfängerei Kunden erhaschen will! Weiter so, WI !

18.03.2009, 22:31: Auf nach Graz zum Lehrlingsfest!

Ja, ist doch gut, wenn der WB endlich erkennen muss, dass Funktionäre, die Lügner sind, keinen Platz in der WKÖ verdienen.

18.03.2009, 22:12: Gottfried

Na, na, brauchst wegen unserem Erfolg ja nicht so genervt sein. Die WI frisst den WB bei der nächsten Wahl! Dem Talowski und seinen Unvertretern spucken wir kräftig in die Suppe!

18.03.2009, 22:00: und nicht vergessen,

auch die grünen Personen vom Mars.

18.03.2009, 21:46: Medien

Einige weitere Länder, aus denen sich Medien Firmen, Funktionäre, und Privatpersonen informieren: Italien, Taiwan, Arabische Emirate, Brasilien, China, Mexiko, Dominikanische Republik, Argentinien, Japan, Kasachstan, Mongolei, Großbritannien, Ukraine, Schweiz !

17.03.2009, 00:05: Aussendung der Grünen Wirtschaft (10.03.09): Grün-Mandatarin LIM-Stellv. Fr. Th. H. Maier bedankt sich für die Unterstützung

Grüne Wirtschaft, Blümelgasse 1/2/17, 1060 Wien
Theresia Hedwig Maier
- Mooslenz 12, 6345 Kössen, E-Mail: th.h.maier@aon.at 10. 03. 2009
An xxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxx
Mehr als 400 MasseurInnen unterstützen bereits unsere Forderungen
Liebe Kollegin, lieber Kollege, im Namen der heimischen MasseurInnen möchte ich mich herzlich bei Ihnen für die Zusendung Ihrer Unterstützungserklärung bedanken. Mittlerweile haben schon mehr als 400 MasseurInnen mit ihrer Unterschrift ihren Unmut über die Missstände in unserer Berufsgruppe zum Ausdruck gebracht. Weitere Schreiben mit Unterstützungserklärungen langen täglich bei uns ein. Ihre Unzufriedenheit haben viele von Ihnen auch per E-Mail an mich zum Ausdruck gebracht. An dieser Stelle möchte ich um Ihr Verständnis bitten, dass ich bei der Beantwortung aus zeitli-chen Gründen nicht auf alle Details eingehen konnte. Gestärkt durch diesen breiten Rückhalt aus der Branche wurden und werden nun weitere Aktionen und Initiativen durch uns gesetzt:
# Gesundheitsausschuss im Parlament. Am Donnerstag den 05.03.09 hat der Grüne Gesundheitssprecher Kurt Grünewald die Problematik des missglückten Heilmasseurgesetzes in der Sitzung des parlamentarischen Gesundheitsausschuss zur Sprache gebracht. Weitere Gespräche im Gesundheitsausschuss sind geplant.
# Tiroler Abstimmungserfolg nun im Bundesinnungsausschuss. In Tirol wurde bei einer Fachgruppentagung im Herbst 2008 über das Konzept „Zurück in die Zukunft“ abgestimmt. Mit einer überwältigenden Mehrheit wurde der Antrag der Grünen Wirtschaft auf Zusammenführung der beiden Berufsbilder angenommen. Damit muss dieser Antrag auch bei der nächsten Sitzung des Bundesinnungsausschusses auf die Tagesordnung gesetzt und entsprechend behandelt werden.
# Fachgruppentagungen in allen Bundesländern. Um unseren Forderungen noch mehr Nachdruck verleihen zu können, möchten wir nun auch in allen anderen Bundesländern versuchen, Fachgruppentagungen einzuberufen, um dort über ein einheitliches Berufsbild und Ausbildungsstandards abzustimmen.
Hier bitten wir auch um Ihre Unterstützung: Folgen Sie den im Laufe des Jahres kommenden Einladungen zur Fachgrup-pentagung in Ihrem Bundesland und unterstützen Sie dort mit Ihrer Stimme das Konzept „Zurück in die Zukunft“!
Im Gegensatz zu Ausschusssitzungen der Landesinnungen, zu denen nur MandatarInnen eingeladen sind, werden bei den Fachgruppentagungen alle MasseurInnen des jeweiligen Bundeslands eingeladen und sind dort auch stimmberechtigt.

# Initiativantrag im Nationalrat. Werden all diese Maßnahmen erfolgreich weitergeführt, planen wir noch in diesem Jahr einen Initiativantrag im Nationalrat zur Änderung des Masseurgesetzes einzubringen.
In diesem Sinne freue ich mich auf eine weitere erfolgreiche Arbeit für unseren Berufsstand.
Mit freundlichen Grüßen, Theresia Hedwig Maier, Landesinnungsmeister-Stellvertreterin und Mandatarin der Grünen Wirtschaft Tirol

16.03.2009, 21:27: Franz

Graz wird eine lustige Aktion. Talowski und seine Lämmer werden blöd schauen. Auch ich komme, denn ich misstraue Talowski schon lange.

15.03.2009, 22:04: Robert

Unser allseits sehr unbeliebeter Lügenbaron ist wieder mal kräftig unterwegs. Graz wird keine Freude mit diesem Kerl (Talowski) haben. Wir Masseure werden kommen, um den Lügenbaron ordentlich ins Schwitzen zu bringen. Ganz Österreich soll erfahren, was für einen Lügenvertreter wir haben. - Graz wir kommen!

14.03.2009, 08:54: An liebe Innungsmeister

Das ist ja auch gut so, dass viele KosmetikerInnen und FusspflegerInnen daran teilhaben. Die müssen auch aufgeklärt werden, welchen BIM sie da gewählt haben. Wenn er mit uns fertig ist, sind sie die nächsten Melkkühe ! Der Talo hat nur eines im Sinn: "Soviel Geld bis zur Pension scheffeln, wie nur geht, koste es was es wolle und wenn er dabei über Leichen (bald die gew. Masseure) gehen muß" !

14.03.2009, 08:47: Ewald

Echt alles was Unsittlich, Unmoralisch, entgegen den „guten Ton“ ist, wird von Talowski gemacht und umgesetzt. Seine einzige Kritikerin versucht er, wenn er sie schon nicht weg bringt, zu schädigen und unglaubwürdig zu machen. Mit allen Mittel versucht er, uns in die Pfanne zu hauen und wir versuchen mit allen Mitteln, dies zu verhindern. Da er immer neue Schweinereien ausbrütet und durchführt, sind wir dadurch zwar immer nur zum Reagieren verurteilt, nur wir reagieren, wenn auch mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln, in aller Sittlichkeit. Daher werden wir uns in Graz mächtig freuen, wenn wir diesen BIM-SALA-BIM Eines gehörig draufsetzen. Auch vor seinem Institut, da wäre der Freitag eine gute Zeit.

13.03.2009, 20:16: zu Bundesausschuss

Das ist Einbindung der Landesinnung nach Art eines Talo. Einen abgewählten Funktionär über die Hintertüre in den BA holen.

13.03.2009, 19:29: Bankgeheimnis?

Wenn schon, denn schon! - Ich meine das im Ernst: Wenn wir schon unsere Privat- und Intimssphäre unter fadenscheinigsten Vorwänden für Online-Durchsuchungen und unter Aufgabe des Bankgeheimnisses preisgeben müssen (Terrorgefahr, Geldwäsche, Steuerhinterziehung, etc.), dann gehen wir doch bitte gleich den ganzen Weg: Totale Transparenz aller Steuer- und Bankenbelange! Ich hege nämlich auch einen furchtbaren Verdacht: Dass Vranitzky, Herr Schüssel, Herr Pröll, meine Steuerreferenten und all die anderen ihre Gelder verschieben und weißwaschen. Mal sehen, ob sich dieser Verdacht erhärtet. Stellt alle heimischen Konten ins Internet! - Wer nichts illegal macht, der hat auch nichts zu verheimlichen.

13.03.2009, 18:32: Stinken tut

Gegen Talowski und seinen WB-Günstlinge wird sich die Demo in Graz richten. Diese Schwachsinnigen und Schwachbrüstigen sind völlig von einem anderen Stern. Keiner der WB-Bonzen gebietet ihnen Einhalt. Leitl zu schwach! Der neue Salzburger Obmann des WB mit Enzinger unter einer Decke, alles das wird an die Oberfläche kommen und immer wieder darauf hingewiesen werden. Talowski ist ein Lügner und wenn das Sprichwort stimmen würde, dass Lügner kurze Beine haben, dann würde er schon im Rollstuhl sitzen, da er schon so viele Lügen verbreitet hat, dass es eigentlich schon zum Himmel stinken tut!

13.03.2009, 18:16: Bundesausschuss

Ist der Pendlmeier immer noch im BA? Illegal ist er dort hingekommen, ein Günstling von Talo, ein Aufschuler also auch ein Abzocker und sollte dort eigentlich nichts verloren haben.

13.03.2009, 17:26: Ritha

Dass der BIM nur auf seinen Nutzen schaut, sieht man auch jetzt wieder sehr deutlich, lässt OÖ ein halbes Jahr arbeiten, um dann die Werbelinie zu erschwindeln und sie als seine eigene zu verkaufen, hatten wir ja schon bei der Fristverlängerung der Übergangsbestimmungen. Ist ja alles politisch klug!

13.03.2009, 17:15: Nachtrag von Bill

Natürlich ist die sehr geehrte Frau TH. Maier, die aus Tirol kommt aus den „GRÜNEN LAGER“ und dem wollen wir bei allen anstehenden Wahlen den DANK zurückzahlen! Nicht nur bei den Kammerwahlen sondern auch bei allen zukünftigen Urnengängen wird es meine Unterstützung geben.

13.03.2009, 16:59: Bill

Danke an Frau LIM Th. Maier aus Tirol.
Danke für Ihren persönlichen Brief und Danke für Ihren persönlichen Einsatz zum Wohle und Fortbestand des Gewerbl. Masseurs. - Ein Gegenpart zur Talowski, der versucht, den Masseur aus den gewerblichen Bereich zu sprengen und als „medizin. Hilfsberuf“ den Ärzten zu opfern. Also dieser BIM ist nur da, um die Berufsgruppe der Masseure zu schwächen, um den Ärzten billige Arbeitskraft zur Verfügung zu stellen. Wenn das erreicht ist, verschwindet er ins Asyl einer Krankenkasse, ist nicht mehr vorhanden und hat seine Pflicht getan, und der Depp von BIM checkt das einfach nicht und lässt sich dazu missbrauchen, eine schöne Standesvertretung, nur auf das zu reduzieren, was für ihn persönlich von Nutzen ist. Und damit gehört aufgeräumt, darum Frau Maier sind Sie auf der richtigen Spur.

13.03.2009, 16:54: Liebe Innungsmeister

Auf die Idee bei einem Bundeslehrlingswettbewerb, wo 80% Kosmetiker und Fußfleger sind, für eine Änderung bei den Masseuren zu demonstrieren, könnt auch nur ihr kommen. Aber gut, wenn ihr es so wollt, euer Wunsch ist mir Befehl!

12.03.2009, 18:28: Anfragen! Bundeslehrlingswettbewerb Graz (statt Linz)!

Auf Grund der vielen Anfragen (bis jetzt 112) betreffend des Bundeslehrlingswettbewerbes in Graz folgende Allgemein-information: Veranstaltungsort und Veranstaltungszeit sind noch nicht genau bekannt. Die Aktionen werden sowohl drinnen und auch draußen abgehalten werden. Es besteht auch die Möglichkeit, mit den Lehrlingen zusammen auf die Problematik dieses Lehrberufes unter Talowski hinzuweisen. Da Medien vor Ort sein werden, ergibt das alles ein schönes Bild. Transparente, Lärm erzeugende Instrumente und alles, was auf diese untragbare Situation hinweist, ist erwünscht. Natürlich soll auch auf den WB als direkten Verursacher hingewiesen werden. Talowski, Riebenbauer, Enzinger, Scharinger, Dijak und, wie sie auch alle heißen, sollen auch vorgeführt und es soll hervorgehoben werden, welche Unvertreter diese Personen des WB sind. Für Peter Haubner lassen wir uns etwas Besonderes einfallen! Die ÖVP wird nicht gut da stehen! Angemeldet wird die Demo bei der Polizei von uns.

11.03.2009, 11:28: Sandra K.

China, Dominikanische Republik, Mexiko, Kasachstan, Norwegen fünf von über 48 Länder dieser Erde die sich unter „www. Heilmasseurneu. at“ informieren und sich ihre eigene Meinung bilden können. Ohne Lug und Trug und ohne Eigeninteresse, nur der Wahrheit verpflichtet! Dagegen kann sich dieser Bundesinnungsmeister Talo und der Enzi und wie sie noch alle heißen nicht wehren. Die WI frisst den korrupten „Masseur- WB“.

10.03.2009, 21:34: Geldverschwender

Geldverschwender Talowski unter Druck. Woher werden die über 16.000 € herkommen, die durch diesen Bim in den Sand gesetzt wurden? DIJAK, RIEBENBAUER, WESTERTHALER, ENZINGER, METHLAGL, PÖRTSCHACHER, SCHARINGER,
SCHUPPICH, MAIR sollen diesen Betrag aus ihrer eigenen Tasche zahlen, wenn sie schon so dumm sind und Talowski in seiner unnedigen Art zu unterstützen.

09.03.2009, 22:30: Die Totengräber der gewerblichen Masseure !

K V - B E S P R E C H U N G - F K M: Mittwoch, 04.03.2009, 13:00 Uhr Wirtschaftskammer Österreich, Saal 342
Anwesend: BIM LIM WP-Del. Hermann TALOSKI ST, BIM-Stv. LIM-Stv. Rudolf DIJAK K, LIM Komm.-Rat Margit RIEBENBAUER W, LIM Astrid WESTERTHALER T, LIM Rudolf ENZINGER S, LIM Gerhard METHLAGL V, LIM Horst PÖRTSCHACHER K, LIM Gertrude SCHARINGER NÖ, GF Gerhard SCHUPPICH W, GF Ing. Ralf MAIR T

09.03.2009, 01:39: WI-Internat. Presseaussendg /1100 Stellen Thema: Der Fach-inkompetenteste BimLim aller Zeiten, gestützt vom WB (erst Kopf, nun Haubner) und ohne WKO-Kontrolle (Leitl/Hochhauser) erneut als WKO-Anpinkler tätig, statt als GewM-Interessens-Vertreter

Chaos und Geldverschwendung unter Wirtschaftsbunddirektor Peter Haubner!
Nach Abg.z.NR. Kopf, versagt nun auch sein Nachfolger, der Salzburger Peter Haubner, völlig, endlich Ruhe in die Fachinnung der Fußpflege, Kosmetik und Massage zu bringen.
Bundesinnungsmeister Talowski gelingt es immer wieder, unsere Innung in Geiselhaft zu nehmen!
Riebenbauer, Enzinger und Co haben es mit zu verantworten, dass bis zu 20.000 € in den Sand gesetzt wurden: Der fast fertig vorbereitete und einstimmig beschlossene Bundeslehrlingswettbewerb, der in Linz im Mai hätte stattfinden sollen, wurde von Talowski aus persönlichen, egoistischen, rücksichtslosen und engherzigen Gründen verhindert und unter Missachtung aller demokratischen Spiel-Regeln in die Steiermark verlegt. Der Hintergrund könnte das schlechte Abschneiden der Steirischen Lehrlings-Kandidaten bei den vorausge-gangenen Bewerben sein. Vielleicht kann die Steiermark heuer auf diesem Weg endlich wieder eine Platzierung schaffen!
Diese Vorgangsweise ist bezeichnend dafür, wie Talowski in der Innung 'fuhrwerkt' und wie sehr er 'seine' ÖVP-WB-Funktionäre 'im Griff' hat.
Dabei werden schlimme Erinnerungen an längst vergangene Zeiten wach.
Dem schlechtesten aller bisherigen Bundesinnungsmeister ist es offensichtlich völlig egal, auf wessen Kosten er sich profiliert. Er selbst hat die schlechtest mögliche Berufsausbildung vorzuweisen! Aktiv tritt er gegen die Zu-sammenlegung der beiden gleichen Massage-Berufe auf. - Eine Katastrophe für unseren Berufstand!
Der Supergau in der Wirtschaftskammer.
Anmerkung: Nachzulesen hier auf der Hp im Gästebuch, unter Aktivitäten und unter Postkarten (Cartoons zum Thema!)
ÖVP und der WB haben durch das Vorgehen Talowskis unser Vertrauen gänzlich verloren.
Wir Unternehmer rufen zum Boykott der WKO-Zwangsbeiträge auf!

08.03.2009, 19:18: Judith

Der denkt nicht sondern arbeitet zu seinen Gunsten.

08.03.2009, 12:38: Zucher

Dieser Talowski ist doch wirklich eine Unperson. Was denkt der sich eigentlich?

08.03.2009, 09:29: Talowski

Nun dann ist es an der Zeit endlich einen Sieger in der Steiermark zu konstruieren!

07.03.2009, 18:58: Das klingt sehr vertraut.

"Gier einer ganzen politischen Klasse" Noch nie habe Italien ein solches Ausmaß an Habsucht, Ungerechtigkeit und Verwahrlosung erlebt wie heute. Das klingt sehr vertraut.

07.03.2009, 18:48: Hot Chocolate Massage

Noch eine (alte) Adresse - 8074 Raaba/Graz - unseres Bundesinnungsschmeißers. Alles das kann 'Mann' bei ihm ordern! Hot Chocolate Massagen! Wohlriechende, zarte Düfte umschmeicheln Sie während Ihrer Hot-Chocolate-Körperbehand-lung. Sie werden mit Kakaobutter massiert. Das Edelste aller Pflanzenfette hat seinen Schmelzpunkt bei 38°C, was auch der Körpertemperatur entspricht. Die beruhigende Stimulanz der Schokolade überträgt sich auf Ihre Haut. Einzigartig ist das Erlebnis der warmen Ströme des stimulierenden und sanften Verteilens. Unter den massierenden Händen entsteht ein emotionales und optisches Kunstwerk: Die Schokoladenseite Ihrer Haut.

07.03.2009, 18:33: Kaspar

Alles wird erlaubt sein. Polizeilich von A bis Z angemeldet, wird eine Abordnung auch seine Firma, Libella Cosmetik, Kärntnerstraße 518, 8050 Graz Tel 0316/ 255511, besuchen und den Betrieb von Talowski „unsicher“ machen. Dabei werden die Anwohner und Nachbarn informiert werden, welche Unperson in ihrer Nähe wohnt und arbeitet. Ach so, - die Unperson arbeitet ja nicht und hat das auch noch nie getan.

07.03.2009, 16:48: Max

Eigentlich geht es um noch mehr: Nicht nur OÖ mit der Kulturhauptstadt Linz 09 und den Lehrlingen, die nichts dafür können, wird geschadet, sondern allen Innungsmitgliedern, und zwar, Österreich-weit. Die Kosten und Stornogebühren zahlen wir alle aus dem Budget der Bundesinnung.

07.03.2009, 15:28: Jeronemo

wann geht's endlich los? reichen große fußballtrommeln aus? trillerpfeifferln, schweizerkracher hoffentlich auch erlaubt!

07.03.2009, 12:58: Für Egon

Na, unter Talowsky geschehen Dinge, die eigentlich unbeschreiblich sind. Im Juni 2008 hat es einen einstimmigen Beschluss gegeben, den Bundeslehrlingswettbewerb in Linz abzuhalten. Die Vorbereitung war eigentlich abgeschlossen, da ist dem Talowsky eingefallen, er müsse den OÖ-Lehrlinge schaden, um der Innungsmeisterin Eins persönlich auszu-wischen. Die anderen WB-geführten Innungen sind wie Lemminge dieser Aufforderung gefolgt und haben sich missbrau-chen lassen. Nun gab es eine Abstimmung, wie WB-üblich, ohne etwas zu hinterfragen, die nun ergeben hat, den Bundes-lehrlingswettbewerb in die Steiermark zu verlegen und dort abzuhalten. Rechtlich grundsätzlich (da ohne vernünftige Begründung) gar nicht möglich, außer im Sauhaufen Wirtschaftskammer, wo eben alles ohne Kontrolle möglich ist. Aber auch uns ist noch etwas - allerdings rechtlich - möglich, nämlich, wir werden die Veranstaltung in Graz "Innen und Außen" besuchen und 'demonstrieren' (so wie Talowski mit seiner 'Stör-Garde' in Innsbruck aufgetreten ist)! Derzeit melden sich Kolleginnen und Kollegen aus ganz Österreich an. Es wird Fahrgemeinschaften geben, eventuell reisen wir sternförmig aus allen Bundesländern mit Bussen an. Alles ist erlaubt, was Lärm macht und Aufmerksamkeit erregen wird. Im Vorfeld wird es eine Diskussionsrunde über den Schwachsinn Heilmasseurgesetz und diese Innungs-'Meister' (... der eigenen Tasche!) geben. Aber da wir noch Zeit haben, sind wir derzeit noch beim Ausloten unser Möglichkeiten, die in alle Richtungen gehen. Auch die Parteien werden sich daran beteiligen, - so kurz vor der Wirtschaftskammer Wahl.

07.03.2009, 12:09: Ludmilla

Na, lesen sollte man schon können! Siehe, bitte, unter Eintrag 05.03.2009, 03:28 ! Alles OK??

07.03.2009, 12:07: Egon

Kann mir wer genauer erklären, was da in Wien passiert ist. Ich kann das Ganze nicht recht verstehen.

07.03.2009, 12:05: Eveline B.

In den Innungen kann man schon eine eigene Meinung haben, nur muss die eben eine WB-Meinung sein. Auch die anderen Parteien sind schuld. Schon wieder gibt es ein 'Fairness-Abkommen', damit sich die anderen Parteien nicht zu viel zu sagen trauen. Nur, mit uns nicht, wir MasseurInnen lassen uns nichts mehr gefallen. Unsere Vertretung ist die WI.
Ihr WB Bonzen zieht euch warm an.

06.03.2009, 18:21: Zeus

In Zukunft werden alle anderen Bundesländer „disqualifiziert“ oder „nicht verständigt“, so dass nur noch die Steiermark übrig bleibt. So sollte es in Zukunft viele Goldmedaillen für dieses Bundesland geben. Talowski - Kaiser ohne Reich.

06.03.2009, 16:22: gerhard

Leider hat Leitl nicht ausgemistet, zugeschissen wird nun sein Haus. Die Fachtrottel-Innungen des WB leisten hervorragende Arbeit. Sie demütigen die OÖ-Innung, verschrecken uns WB-Mitglieder, nur um die Eitelkeit des Hrn Bundesinnungsmeister/scheisser zu befriedigen.

06.03.2009, 15:39: Talowski ab in´s Peshawar´!

Talowski ab nach Peshawar! Er könnte sich auch als Wächter im Swat -Tal anheuern lassen. Er ist bei der Massage ein „Bloßfüßiger“, aber bei seinem Vorgehen gegen „Andersdenkende“ ist er der Taliban der WKO. Der Wirtschaftsbund verlottert und verkommt unter seiner Mitarbeit und der Führung von Peter Haubner zu einer letztklassigen Bedürfnis-anstalt. Wo auf jeden gepinkelt wird, der nicht der Meinung von Talowski, Enzinger, Riebenbauer und den anderen Schwachköpfen entspricht. Auch ich freue mich auf den Wirbel in der Steiermark, oder sonst wo. Wir sind flexibel, da es um unsere Lehrlinge geht.

05.03.2009, 23:31: Kurt

Jetzt einmal straft er jene Innung ab, die sich traut gegen diesen Bonzen vorzugehen. Aber was können die Lehrlinge dafür?

05.03.2009, 23:13: Taliban der Masseure

Der Bundesinnungsmeister ist der Taliban der Masseure! Wann bringt er die anderen Innungen dazu, gesetzlich zu fordern, Massagen nur mehr verschleiert durchzuführen.

05.03.2009, 22:42: Hudiz

Die Geduld ist zu Ende. Lieber Talowski, du wirst uns zu „deiner“ Veranstaltung in der Steiermark erleben. Das wird dir unter die Haut gehen.

05.03.2009, 20:28: Gustl

Sicher haben wir wirtschaftlich ganz andere Probleme. Aber wir bräuchten keine zusätzlichen von der Bundesinnung. - Die OÖ-Landesinnung hat alles schön vorbereitet für unsere Lehrlinge - und nun das! Diese Blutsauger Enzi und Talo sollten sich schämen! Ein Beispiel von Unprofessionalität und miesem Charakter. - Die weltweite Wirtschaftskrise möge die WKO und diese Funktionärs-Parasiten wegspülen, auf dass wir sie nie mehr wieder sehen! Im Sommer könnte es schon soweit sein: Weltweite Währungsreform - Massen-Zahlungsverweigerung der Mitglieder - Auflösung der öffentlichen Ordnung. Funktionäre sind so ziemlich das Letzte, was wütend-hungernde Massen mögen. WKO-Leute, fürchtet Euch vor Euren Mitgliedern!

05.03.2009, 19:31: Wahnsinn,

kein Bundeslehrlingswettbewerb in OÖ und sonnst haben wir keine wirtschaftlichen Probleme liebe WI. Ja, Ja logo der Talowski mit seinen Lim´s ist Schuld an der Weltwirtschaftskrise - wer sonst!

05.03.2009, 03:28: Beschluss der NEU-Vergabe des Fkm-Bundes-Lehrlings-Wettbewerbes 9 Monate nach Vergabe an OÖ, inszeniert durch Talowski als Privat-Fehde gegen die OÖ Landes-Innung in der Person von Frau Gabi Trattner

Der Fkm-Bundes-Lehrlings-Wettbewerb, der längst mit Rechts-gültigem Bundes-Innungs-Ausschuss-Beschluss vom 06. Juni 2008 für den Mai 2009 an die OÖ Landes-Innung gegangen war, wurde durch „Bundes-Initiative“ von „Lim Bim“ H. Talowski in einer überraschenden, nicht angekündigten Sondersitzung der ÖVP-WB-BI-Ausschuss-Mitglieder (ohne alle anderen Parteien) nach ‚Cancel-ung’ des Erst-Beschlusses vom Juni 2008 erneut vergeben, und zwar, der Landes-Innung Steiermark (sprich: Talowski selbst, als nun an Stelle von Frau Trattner durchführendem Lim) zugesprochen. Die lapidare rein persönliche und unglaubliche Begründung Talowskis (gegen jede Meinungsfrei-heit), er wolle der OÖ LI-Meisterin keine ‚Plattform’ bieten (gemeint ist die eines weiteren Auftritts, wie beim Volksanwalt im ORF, wo bekanntlich Talowski mit Adlatus Enzingerleitner seinen unvergesslichen Beitrag zur österreichischen Volks-Belustigung geboten hat, während Frau Trattner unbeirrt ihr Konzept der Vernunft, „Zurück in die Zukunft“, vertrat, näm-lich, die Rückkehr von den 2 sinnlos konkurrierenden gleichen Masseuren, GewM und Hm (als Talowski-Leitl-Kopf-WKO-Sonder-Vertretungs-Leistung), zu einem einzigen selbständigen Masseur.
Da durch diese - vor allem einmal völlig grundlose, daher vorweg unrechtmäßige - 'Neuvergabe' gegen den Punkt 1 der WK-eigenen „RICHTLINIEN FÜR DIE DURCHFÜHRUNG DES BUNDESLEHRLINGSWETTBEWERBES 1.) Termin/Ort: Die Lan-desinnungen richten alternierend den Bundeslehrlingswettbewerb aus. Der genaue Termin und Ort werden auf der Bun-desinnungsausschusssitzung ein Jahr im Voraus festgelegt.“ verstoßen wurde, also die eigenen bescheidenen Statuten unterlaufen wurden, erhebt sich zwangsläufig die Frage nach den weiteren Unrechtmäßigkeiten dieser bisher ein-zigartigen Bundes-Kammer-internen Vorgangsweise, die noch durch die gezielte Nicht-Ladung der nicht-schwarzen (rot-blau-grünen) BI-Ausschuss-Mitglieder verschärft wurde. Dazu kommt die Ignorierung der längst erfolgten umfang-reichen Vorbereitungs-Arbeiten in Oberösterreich durch die BI nach der rechtlich gültigen Vergabe an OÖ vor 9 Monaten als zusätzlicher Verstoß gegen jede faire Rechtmäßigkeit!!
Die vorangehende telefonische Gehirnwäsche der Ausschuss-Funktionäre durch Talowski war so nachhaltig, dass alle WB-'Ausschüssler' sich Widerstands- und fraglos seinem ‚Fraktionszwang’ und diesem wohl einzigartigen Unsinn (auf den bis Mai 09 in Graz mit Sicherheit noch ausführlichst eingegangen wird!) beugten, und man sich fragen muss, wie lange ‚der Krug noch zum Brunnen geht’, denn, irgendwann muss doch den WK-Oberen (z.B. Leitl) und auch dem Ex-Talowski-‚Men-tor’ (nach Haupt) Kopf, der sich - ähnlich wie Eleve H.T. - auf Grund seiner Wesensart auch nur völlig anti-telegen im ORF in Szene setzen kann, endgültig ‚der Kragen platzen!’
Hintergrundinformationen zum Bundeslehrlings-Wettbewerb hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 05.03.2009

03.03.2009, 11:42: Grün

Die Grünen sind nicht nur in der Mitgliedervertretung in der Wirtschaftskammer gut, sondern auch in den Gemeindever-tretungen. In vielen Gemeinden sind zum ersten Mal Grüne angetreten, und sie haben alle Mandate gemacht. Im Lungau wurden sogar mehr Mandate gemacht, als selbst von den Grünen erwartet. Da sieht man - Grün ist gefragt - nicht nur in der Mitgliedervertretung.

02.03.2009, 07:07: der dicke Graf Ali

Der dicke Graf Ali und unsere Alt-'HeilmasseurNeu'-Gesundheitsministerin ergeben ein perfektes Team! - Korrupt vom Scheitel bis zur Sohle und nur in die eigene Tasche wirtschaftend! - Könnt ihr euch noch erinnern - Podiumsdiskussion in Linz mit der Rauch-Kallat?! Den BIOBURGER hat sie angesagt, jawohl, allen Ernstes! Sie wollte McDonald auf eine andere Schiene bringen. Raus gekommen ist natürlich nichts - außer heißer Luft! Und genau diese Leute belügen, betrügen, bemächtigen sich verschiedenster Amter und glauben, sie sind einfach die Besseren! Jawohl, das ist aus Österreich geworden - und die ehrlichen Steuerzahler, die Gewerblichen Masseure, werden diskriminiert, in eine Ecke geschoben und tot geredet.

01.03.2009, 22:49: Marode Krankenkassen,

sind hauptsächlich in Roter Hand lieber Billy, da wird das Wirtschaftskönnen der Rote sichtbar.

01.03.2009, 22:17: Bill

Echt, die Schwarzen sind zu einer 'Partei zum Abgewöhnen' geworden! Was der Schüssel mit seinem Umfeld aus Österreich gemacht hat, ergibt wirklich Strukturen aus dem südlichen Italien unterhalb oder so um Neapel herum. Solche Strukturen und alles noch total im schwarzen Sumpf! Kein Wunder, dass jetzt ein schwarzer Farmer an der Macht steht! Bauernschläue soll offenbar das Sch(l)üssel-Wort der Zukunft in diesem Bund sein, wo Machtmissbrauch allgegenwärtig ist und man zum Schluss in einer maroden Krankenkasse 'adoptiert' wird.

01.03.2009, 22:01: Graf Adi

Eine Waffenschieber-Abteilung bei der ehemaligen schwarzen Katastrophen-Gesundheitsministerin oder aktuellen Frauensprecherin der ÖVP macht alles um nichts besser, aber mit einem 'vollen Koffer' sitzt es sich einfach besser im Landl.

01.03.2009, 21:16: Aber Hallo Poldi,

warum bist du ein Vollkoffer?

01.03.2009, 20:51: Poldi

Ein VollKoffer, für solche gibt es keinen Stammtischtermin. Die schlechtesten Werte in S zu topen ist keine Kunst und auch in K sind die Schwarzen jenseits von Gut und Böse. Bravo, an die schwarzen Funktionäre! Nur so weiter, dann wird aus schwarz sehr schnell garnix !

01.03.2009, 19:33: Rot Grün triumphiert in Salzburg und Kärnten oderliebe WI?

Bitte liebe WI einen Termin für einen Masseurstammtisch in Wels. Thema das Rot Grüne Schlamassel. So schau ma aus und Talowski lacht laut.

28.02.2009, 18:46: S.W.

Ja, habe ich auch gelesen, den Appell vom Julius Schmalz, sich an der Demokratie zu beteiligen. Welche Kontroll-Verantwortung trägt dieser Präsident an dem Funktionär Enzinger?

28.02.2009, 18:14: Wolferl

Etwas für unsere Innung, ganz neue Innovation! Eine WIFI-Abzocker-Partie könnte sich daraus entwickeln: Massage nach Musik, eventuell eine „Wiener-Walzer-Massage“, bei der die Streichbewegungen der Massagegriffe mit Musikbegleitung im Dreivierteltakt erfolgen. Neuer Wellnesser-Käse für die Hörman-the-Monster-WB-Ratte! - Auf den Markt damit!

28.02.2009, 13:53: Egon

Was muss eigentlich noch geschehen, damit diese Unvertreter zur Rechenschaft gezogen werden?!

27.02.2009, 07:22: Gruber K.

Oder eine weitere Sinnlos-Innung mit einem Sinnlos -Talowski und Sinnlos-Enzinger mit einem schwachen Präsidenten und einem völlig „Sinn-entleerten“ Wirtschaftsbund.

26.02.2009, 20:48: Bill

Vielleicht mit angeschlossenem Gewinnspiel unter dem Motto: Heilmasseur NEU zu gewinnen mit dazugehörigem Gewer-beschein, abzuholen 1 Tag nach Gewinnermittlung bei den zuständigen Verwaltungsbehörden. Nach Häusern werden jetzt auch Berufe verlost, wunderbar, würde sich doch wieder ein Loch auftun, eine Verlosungsinnung oder ähnliches ...

26.02.2009, 20:37: Morgen ist Tag der Abzocke!

Erster österreichischer „Tag der Weiterbildung“ am 27. Februar auch im WIFI! - Aktionstag mit Gewinnspielen und Veranstaltungen in ganz Österreich! Eventuell wieder eine Dummschulung gefällig?

26.02.2009, 20:20: Leitner

Ist doch immer dasselbe! Funktionäre erahnen eine Möglichkeit zur Abzocke und bauen sie - mit Deckung - aus. Dadurch gibt es keine Kontrolle und Begrenzung. Wenn dann die Spitze versagt, wie Kopf und Leitl, die einfach zu feige sind, die Vorfälle abzustellen, stärken sie Typen wie Talowski & Enzinger, immer dreister Eigeninteressen umsetzen.

25.02.2009, 14:36: Edi

vielleich besser: ein Abzocker im Anzug

25.02.2009, 13:06: Wolfi

Einspruch, die Schweine sind hoch intelligente und soziale Tiere, die nichts dafür können, dass sie von uns gefressen werden. Und Talowski ist in seiner Art 'nicht sozial' und auch 'nicht intelligent' im Sinne eines 'sozial Kompetenten', wenn er - 'der Bock' (der die Gewerblichen Krautköpfe frisst, anstatt sie zu hegen) - zugleich 'als Gärtner' auch in der Aufsicht einer der 19 österreichischen 'Sozial'-Versicherungen fleißigst abkassiert.

25.02.2009, 12:04: Ein Schwein im Anzug !

'Aber so jemand ist eben im WB und der WKO so hoch willkommen, dass er mit dem Präsi-Leitl und allen anderen umspringen kann, wie er nur will. Obwohl das nun schon über die ganze Welt verbreitet und im Internet nachlesbar ist, wie ein amtlicher Kämmerer unkontrolliert und unvereinbar einen Berufsstand demontiert, zugleich einen gleichen Konkurrenz-Beruf innerhalb der Zwangs-Vertretungs-Wirtschafts-Kammer gegen das eigene Gesetz etabliert, den er dann anstelle des ursprünglichen vertritt - und immer noch ungestraft in der Szene herumhüpft!' Der Talowski!

25.02.2009, 08:02: Tom

Ja, danke Walter alles klar. So wie die Geschichte auf der Homepage der WKO dagestellt ist , könnte man glauben, Talowski anerkennt im 3. Lehrjahr den med. Masseur, aber das kann er natürlich nicht, sonst müsste er auch mit der Befähigungsprüfung den Heilmasseur anerkennen und seine Nebeneinkünfte durch die Aufschulerei währen weg. Talowski ist und bleibt ein Schwein im Anzug !

24.02.2009, 22:10: Walter - Nochmals, hallo, Tom !

Du schreibst: 'Wie ist das zu verstehen bei den Verhandlungen um das dritte Lehrjahr? Talowsky ist zwar dafür, dass das dritte Lehrjahr den med. Masseur beinhaltet, aber nicht den Heilmasseur und meint die Gesundheitsberufe-Gewerkschaft vida blockiert deshalb die Verhandlungen auf Kosten der Jugend ?'
Du irrst leider: Talowski ist eben nicht dafür, dass das 3. Lehrjahr den MM beinhaltet, sondern ist der Meinung, erst nach dem 3. Lehrjahr könne die "Auf"schulung zum MM in Angriff genommen werden. - Die Gesundheitsberufe-Gewerkschaft vida blockiert daher mit Recht in Zusammenarbeit mit der WI und der OÖ Innung die Verhandlungen mit dem erklärten "Feind aller Lehrlinge" (Anm.: Freud lässt schön grüßen! - weil T. selbst nie eine Lehre geschafft hat, weder die zum K & Ö-Verkäufer, noch die zum Gewerblichen Masseur) Talowski, um eine Schädigung der Gewerblichen Massage-Lehrlings-Jugend zu verhindern. - Talowski, der hier zum ersten Mal das Wort "Durchlässigkeit" (gemeint ist die vom GewM zum Hm, denn die vom Hm zum GewM war immer schon eine Autobahn ohne Grenz-Kontrolle) in den Mund nimmt, seit er sie von Anfang 2002 bis heute mit allen erdenklichen Mittel, Händen und Füßen bekämpft und verhindert hat, meint aber genau das Gegenteil. Sein Vorschlag, über den man nur staunen kann, weil er vom Pflicht-Bundes-Fkm-Berufs-Inter-essens-Vertreter der GewM kommt, bedeutet nichts weiter als die Verhinderung jeder Durchlässigkeit vom GewM zum Hm - wie gehabt seit Anfang 2002. Fehlte nur noch, dass er - wie schon sooft im selben Atemzug! - die Löschung der "einzigen gesetzlichen Durchlässigkeit" fordert, nämlich, der (Anm.: ... von Bartunek geschaffenen, von Talowski seit Anfang 2002 mit allen Mitteln bekämpften und auch von ihm bis heute ruinierten, trotzdem aber sich selbst als Urheber zugelogenen - wie bei der Verlängerung der Übergangsfrist von 07 auf 09) und vom Gesetzgeber aus dem alleinigen Grund vorgesehen, weil der GewM eben bis dahin immer am Kranken gearbeitet hat (!), "Durchlässig-keit" des Paragraphen § 84/7 im MMHmG. -
Talowski macht eigentlich nur das, wozu er als Kammer-Funktionär absolut nicht vorgesehen ist, nämlich, seine Schutz-Befohlenen zu schädigen, um sich zu bereichern und sie letzlich als Berufsgruppe völlig auszuschalten: So 'vermurkst' er mit WKO-Leitl & WB-Kopf im Rücken im Rahmen eines durch ihn erstmals selbst so formulierten sog. "Betriebs-Unfalls" (Anm.: Gemeint ist das Scheitern des Sanitäts-Hm als Österreichischem Einheits-Masseur durch die Zwangs-Reanimation des für tot erklärten HmAlt als MM) durch die Schaffung des Sanitäts-'Retorten-Hm' den GewM zum 'Well-ness-Kneter', greift dann aber persönlich oder auch durch seine Vasallen Enzinger und zuletzt Methlagl - in listiger Urheber- und Rollen-Umkehr alle jene als Beleidiger der Gewerblichen Masseure an, die diese treffende Charakterisierung gebrauchen, um die durch ihn verursachten Missstände kritisch aufzuzeigen. Oder er vernichtet mit Ausdauer und Tücke von 2002 bis 2009 jede 'Durchlässigkeit', spielt sich nun aber in gleicher Weise und bei gleicher Rollen-Umkehr wie oben als der 'Durchläs-sigkeits-Apostel' auf, indem er alle, die 'seine Durchlässigkeit' (die ja realiter genau das Gegen-teil bedeutet) zu verhindern versuchen, um die Schäden durch den (i.S.d.Wortes wahrlich) ver-'rückten' Fkm-Bundesver-treter zu begrenzen, frontal als 'Schädiger' der Jugend und 'Blockierer der Durchlässigkeit' denunziert. Das ist die stereo-type linke 'Lug-und-Trug-Gangweise' eines Talowski - und genauso Beispiel-haft für die Gangweise der 'shadow-twins' (Schatten-Zwillinge, -Gesangs-Duo) Enzinger & Methlagl u.v.a.
Das, was Talowski sagt und schreibt, ist nur Lug, Trug und Irreführung, dient immer nur seinem Wohl und seinen persön-lichen Zwecken. Sein ganzer Lebenslauf mit allen sog. Qualifikationen ist von Anfang bis zum Ende in seinen Hochglanz-Broschüren manipuliert und getürkt. Es ist für ihn nicht einmal denkbar, sich selbstlos, ohne 'Reibach' (hohen Gewinn) für andere einzusetzen oder ehrlich von der Ausnützung anderer abzusehen (erinnere an die bekannte Sache seiner von der Freundin mit dem gesamtem Kundenstock 'übernommenen' Praxis und dem gestohlenen 'Libella'-Logo). Aber so jemand ist eben im WB und der WKO so hoch willkommen, dass er mit dem Präsi-Leitl und allen anderen um-springen kann, wie er nur will. Obwohl das nun schon über die ganze Welt verbreitet und im Internet nachlesbar ist, wie ein amtlicher Mini-Kämmerer unkontrolliert und unvereinbar einen Berufsstand demontiert, zugleich einen gleichen Konkurrenz-Beruf inner-halb der Zwangs-Vertretungs-Wirtschafts-Kammer gegen das eigene Gesetz etabliert, den er dann anstelle des ursprüng-lichen vertritt - und immer noch ungestraft in der Szene herumhüpft! - Während von den eigentlich Verantwortlichen WKO-WB-Pate Leitl 'seine Talowski-Affaire' trotz schriftlicher Eigen-Evaluierungs-Zusage (2004 - vor 1/2 Jahrzehnt !) nun in ein Fremd-Ministerium (BMGFJ) 'ausgelagert'(!) hat, um sich die Finger nicht zu beschmutzen, sowie aus der Schussli-nie zu kommen, und Talowski-Mentor WB-'Interventionitis'-Kopf im Parlament das große 'Leer'-Wort führt, bewirbt sich der WKO-Aufsichts-Verantwortliche und absolut unfähige eh. Wirtschaftsminister Multi-Millionär 'Null-Kontrollo' Chemo-WB-Bartenstein um neue Weihen als EU-Kommissar. Einfach erstaunlich! - Soweit alles klar, Tom?

24.02.2009, 21:06: Peter

Talowski will ein 3. Lehrjahr, jedoch mit fast identem Lehrinhalt, wie für die 2 Jahre Lehre. Die Lehrabschlussprüfung soll wieder nur den Gewerblichen Masseur beinhalten. Danach soll der Gewerbliche Masseur nach 3 jähriger Lehre im Wifi eine "Aufschulung" mit anschließender Abschlussprüfung und GRATIS Praktikum den medizinischen Heilmasseur erhalten. Die Landesinnung Oberösterreich, sowie die Welser Initiative gemeinsam mit der Mehrheit der Österreich-weiten Masseure fordert ein 3. Lehrjahr mit dem Lehrinhalt des Gewerblichen und des medizinischen Heilmasseurs. Nach der Lehrabschlussprüfung ist der Masseur sowohl Gewerblicher Masseur als auch medizinischer Heilmasseur. Dem Lehrling als auch dem Lehrherrn entstehen keine unnötigen Mehrkosten so, wie Talowski das möchte. So ist die Sachlage und nicht, wie Talowski dies wieder geschickt verdreht hat.

24.02.2009, 19:25: Ihr seid spitze!

Unter 'Aktivitäten' auf diesr Hp nachlesen: 22.02.2009: Update: "Ausflug in die Massage-Frühzeit des H. Talowski"

24.02.2009, 18:58: Jabron Karl

Die Gewerkschaft und die Wirtschaftskammer sind Berufs-Interessensvertretungen. Die Gewerkschaft ist freiwillig, bei uns (WK) herrscht die Abzocke. Bei uns versagt die Wirtschaftskammer und die ÖVP auf allen Linien. Diese ÖVP-Funktionäre sind ein völlig verlotterter Haufen. - Die Gewerkschaft hat die Pflicht sich für ihre Mandanten - die Lehrlinge - einzusetzen. Der verlotterte WB missbraucht durch seine Funktionäre seinen Pflicht-Auftrag, uns zu vertreten. Er schadet uns bewusst und unseren Lehrlingen. Er schadet allen, die diesen Beruf erlernen möchten, mit Bestimmungen, die fordern, das Gleiche zweimal zu lernen und zu bezahlen. Er missbraucht seine Stellung damit, dass Auszubildende gratis 875 Stunden, zB bei Hannes Enzinger, arbeiten müssen (Zuletzt waren zwei beschäftigt). Die Lehrlinge müssen bei ihm am Kranken arbeiten, aber nach der Lehre dürfen sie nicht mehr am Kranken arbeiten! Dieser Sauhaufen stinkt zum Himmel.
Die Gewerkschaft vida ist der absolute Gegenpol zur Total-Verlotterung unserer Funktionäre - daher unsere bedingungs-lose Zusammenarbeit!

24.02.2009, 18:43: An Tom

Lieber Tom, der Talowski ist so schlau wie ein („mieser“) Fuchs. Wohl will er das 3. Lehrjahr, wie gefordert, - aber ohne Gegenleistung. Sprich, er möchte ein 3. Lehrjahr, aber nur, damit dann der Lehrling - "die weitere Auf-Schulung" zum Medizinischen Masseur (MM) machen KANN. Er tut so, als wären unsere Lehrlinge mit ihrer profunden Kenntnissen zu blöd, um den MM nach zwei Jahren machen zu können, eben nur, um den MM künstlich zu aufzuwerten Lächerlich in Anbetracht dessen, dass es sich bei 95 % aller MM um HmAlt-ler (3 Wochen Ausbildg!) handelt, die den MM geschenkt bekommen haben, und doch klaglos ihre (wirklich bescheidenen) Aufgaben 'bewältigen'. - Längere Ausbildung - aber keine Verbesserung! Das will Talwoski. Er will einfach sich (Graz Süd) und dem WIFI ein Zusatzbrot verschaffen. Denn, wenn der Lehrling nach drei Jahren den MM als Abschluß erhält, dann nach der Befähigungsprüfung den Heilmasseur hat, somit am Gesunden und Kranken arbeiten darf, würde sein 'Zubrot' ausfallen. - Zu bedenken möchten wir jedenfalls geben, daß hier keine Linie gezogen werden kann denn die 'Ausübung der Heilmassage' ist keine Heilbehandlung, sondern nur Sanitäts-Hilfdienst. Heilen darf in Österreich nur der Arzt. Die Ärzte haben diesen geschützten Bereich schon sehr lange für sich entdeckt und verteidigen diesen unter allen Umständen. Daher sind in der ganzen EU nur in Österreich Heilpraktiker verboten. Auch dabei geht’s nur ums Geld!

24.02.2009, 15:23: Sektions-CHEF

Ist schon eine sehr merkwürdige Entwicklung! - Als Dienstgeber eine Sympathie zu einer Gewerkschaft aufzubauen war doch immer Utopie und ist jetzt jedoch Realität geworden. Verbündet mit einer Gewerkschaft, - ob das der alte Sallmutter noch checkt?

24.02.2009, 07:58: Tom

Wie ist das zu verstehen bei den Verhandlungen um das dritte Lehrjahr? Talowsky ist zwar dafür das das dritte Lehrjahr den med. Masseur beinhaltet aber nicht den Heilmasseur und meint die Gesundheitsberufe-Gewerkschaft vida blockiert deshalb die Verhandlungen auf Kosten der Jugend ?

23.02.2009, 20:35: Internationale Aussendung an ca. 1200 Stellen: Dank an die Gesundheitsberufe-Gewerkschaft vida

Dank an die Gesundheitsberufe-Gewerkschaft vida !
Die ÖVP-Funktionäre Talowski Hermann und Enzinger Hannes treten öffentlich gegen eine Zusammenführung der Masseurberufe auf!
Wie lange kann sich die ÖVP solche Wirtschaftsbundfunktionäre in der WKO noch leisten?
Bedeutet diese „Nicht-Zusammenführung“ für beide Funktionäre etwa ein Zusatzeinkommen?
Jedenfalls wollte Talowski für Ausbildungsskripten vom WIFI € 62.400. Bei Enzinger dürfen Ausbildungswillige 875 Stunden gratis arbeiten.
Alleine von Juni 2003 bis April 2004 wurden € 166 313,10 durch Seminareinnahmen „ Aufschulung zum Heilmasseur“ auf ein Konto der Wirtschaftskammer Steiermark gebucht!
Aber auch diese „BLASE“, die
„Ausbildungsblase“ wird scheitern.
Das von Talowski geforderte dritte Ausbildungsjahr bei den Masseuren, ohne Gegenleistung für den Lehrling und Lehrherrn und ohne Besserstellung für den gewerblichen Masseur, ist strikt abzulehnen. Ein drittes Lehrjahr müsste unbedingt mit dem „Medizinischen Heilmasseur“ abschließen.
Unser DANK geht an die Gesundheitsberufe-Gewerkschaft vida die diesem fragwürdigen ÖVP Funktionär Talowski die Stirn bietet!
Talowski ist nicht einmal fähig, wichtige Vorhaben mit der Gesundheitsberufe-Gewerkschaft vida auszuarbeiten und umzusetzen.
Mit seiner Pressemitteilung macht er wieder einmal mit Halbwahrheiten Stimmung.

Die Gewerkschaft vida hat unsere volle Unterstützung.
Die Gewerblichen Masseure und Heilmasseure wollen mit Funktionären wie Talowski, Enzinger und Methlagl nichts mehr zu tun haben.
Die Gewerblichen Masseure und Heilmasseure wollen die sofortige Umsetzung der Zusammenführung beider gleichen Berufe.
Tausende Mitglieder der WKO werden vom Wirtschaftsbund der ÖVP nicht mehr vertreten, was diese Organisation bei der nächsten Wahl, auch bei den Landtagswahlen, deutlich zu spüren bekommen wird.
Wir bedanken uns beim
Wirtschaftsverband der SPÖ und bei den GRÜNEN !
Wir werden Sie auch über die nächsten Sauereien in der Wirtschaftskammer informieren und möchten sie bei Interesse an diese HP hier verweisen www. Heilmasseurneu.at unter Gästebuch, Aktivitäten und Postkarten (Cartoons zum Thema!).

23.02.2009, 10:40: An „ einfache Lösung“

Liebe/r „ einfache Lösung“, die Mitglieder haben bereits entschieden! Weg mit Talowski und Enzinger - und die Zusammenführung muss und wird kommen!

23.02.2009, 10:09: Cäser Manuel

Der Methlagl geht nicht auf die Toilette, er lässt gehen. Diese Masseurinnungen verkommen langsam zu einer Kloake (Mistgrube) innerhalb der WKO.

23.02.2009, 08:45: Selma

Vielleicht ist das der moderne Sklavenhandel, zuerst Ausbilden und Abcashen, dann Selektieren und Gustieren, dann Vermieten und wieder Abcashen und dann Entsorgen mit einer Klausel, sich nicht selbstständig machen zu dürfen. Also jetzt ist mir klar, warum ein so „seriöser Kollege“, wie der Herr LIM Methlagl nicht mit der „untersten Schublade“ kommunizieren möchte, wobei dies wohlgemerkt eine der Sprachen ist, die alle verstehen, auch unsere Minister, Clubchefs, Kammerpräsidenten und Direktoren, Bundesinnungsmeister, Landesinnungsmeister und auch Sie, Herr Kollege Methlagl. Er will einfach nicht, weil er keine Argumente findet, also steckt er "den Kopf in den Sand“ und redet nicht mehr - mit euch bösen Mädchen und Buben aus Wels. Bravo, Herr Kollege aus Vorarlberg, Vogel Strauß lässt grüßen und das schon zu Beginn Ihrer Tätigkeit als LIM. Also über die Kosmetikschiene wurde die Tür zum großen Selbstdarsteller geöffnet und der Verleihnix (auf keinen Fall Masseure) in der Vorgeschichte bleibt jetzt Vergangenheit oder wird jetzt in stereo gefahren, Selbstdarsteller und Verleihnix in einer Person, na, dann darf doch dem Gründungsmitglied einer so genannten Dachorganisation der Titel eines Präsidenten nicht fehlen. Ein Multifunktionaler also dieser Methlagl, nur hat der überhaupt noch Zeit auf die Toilette zu gehen?

23.02.2009, 01:22: Methlagl? - Wer ist Methlagl? - Methlagl, das unbekannte Wesen!

Innungsmeister und zugleich (?!) - Gründer und Vorsitzender des Österreichischen Dachverbandes der medizinischen Masseure/Innen und Heilmasseure/Innen - Lehr-Heilmasseur-Neu, Sportmasseur, Instruktor für Tiefenmassage -?!
Und so begann's: Zuerst SHD-(Schwestern-Hilfsdienst)-Ausbildung, dann die Gewerbliche Masseurs-Lehre bei Spitzen-Sport-Masseur Toni Mathis, Düns (der sich, übrigens nachweisbar den Hm über den § 84/7, informiert über WI-OÖ, geholt hat) - selbstver-ständlich auch mit Arbeit 'am Kranken (in Methlagl-Diktion)'!
Vor 2003 hat er noch den "Wellness-Masseur" (‚Wellness-Kneter’) in Serie als Billigst-Masseur auf der Basis des HmAlt (5 - 6 Wochen-End-Kurs) über das WIFI Bludenz angeboten, ausgebildet und die besten Absolventen als Angestellte an Arlberger Hotels in V und T verliehen. Alles innerhalb von langfristigen Gesamt-Organisations-Verträgen zur Ausstattung der Hotels mit Masseuren (möglicherweise auch darüber hinaus), die heute noch voll weiter laufen (s. unten!). Methlagl, ein Vorarlberger Masseur, der sich noch 2002 jammernd über die Aufschulerei echauffierte, aber dann 2003, von OÖ her auf die Ausschulungs-freie Qualifizierung über § 84/7 MMHmG aufmerksam gemacht, abwinkte, er habe das nicht nötig.
Daher erhebt die direkte Frage: Wie ist er zu seinem Hm gekommen?! Zumal ihm auch in einer Innungssitzung der § 84/7 erklärt wurde.
Eine Hm-Aufschulung ist für V eher unwahrscheinlich, da ja in V außer für die 15 Direkt-Abrechner dank LH und Landes-Regierung mit UVSV durchwegs und erfolgreich der Weg über den § 84/7 MMHmG mit indirekter Abrechnung beschritten werden konnte. Oder war er zu der Zeit schon in das Graz-Süd-Schwindel-Aufschulungs-Modul von Talowski involviert für seinen großartigen „Lehr-HmNeu“-Titel und hat den Hm so nebenbei (für 1 Hochglanzfoto) mitkassiert?!
Nachfolger von Hammerer wurde er nur durch die Unterstützung der Kosmetikerinnen. Hauptsächlich von Kosmetikerinnen gewählt, glaubt aber trotzdem, die Gewerblichen Masseure vertreten zu können.
Heute betreibt er das Arthron-Massage-Therapie-Institut (AMT) zusammen mit dem Team Prim.Dr.Bochdansky, Fr.Kollos, Fr.Dr.Böckelberger, Bodo Richard und Fr.Valentin in großem Stil, eng vernetzt mit der yoni-academy oberösterreich OÖ, der Dr.Vodder Akademie Walchsee, der Gesundheitsschule Hildegard v. Bingen Wr.Neustadt, dem Petra Walk Massage-institut Wien und dem MAZ Kärnten im LKH Klagenfurt/Ulrike Herzig.
Die Athron-Massage scheint ident mit der Gewerblichen Massage: Vor Kurzem noch wurde der Arthron-Massseur (für Gesunde) als inklusive Gewerblicher Masseur in der Billigst-Variante im Internet angeboten (im Gegensatz zum Arthron-Massagetherapeuten bei Erkrankungen), jedenfalls dient er jetzt anstelle des 'Wellness-Masseurs' vor 2003 zur Erfüllung der Ausstattungs-Verpflichtungen mit Masseuren der Arlberger Hotellerie-Kette.
Mit einem Gewerblichen Masseur, der durch Massage sein Brot verdienen muss, und seinen Problemen hat Methlagl absolut nichts zu tun, wie eben ein Talowski oder die vielen anderen 'Auf-Teufel-komm-raus-Schuler'.
Der 'filetierte' Gewerbliche Masseur ist für ihn ein 'Wellnässer'-Billig-Produkt, das zur Selbst-Bereicherung über den Ladentisch wandert. Er hat keine Ahnung von dessen Volks-naher Tradition ('Versteinerungsrecht der Tätigkeit zu Heilzwecken') und wertvoller geschichtlicher Funktion für die Volks-Gesundheit gleich hinter dem Arzt als sein Massage-Stellvertreter. Er will vor lauter Geld-Verdienen auch keine Ahnung haben von der prekären und gefährdeten Situation des Gewerblichen Masseurs in Österreich und bewegt sich anscheinend 'etepetete' in einer Szenerie von neuen Reichen ("Schade, dass hier teilweise ein Gesprächsklima herrscht, welches ich der untersten Schublade zuordnen würde." - alles gemessen an seinen 'edlen' Arlberg-Millionen), ohne zu begreifen, dass Leute wie er und er selbst die Ursache dafür darstellen. Der Gewerbliche Masseur, für dessen Rehabilitierung man im übrigen Österreich seit 8 Jahren kämpft, existiert für ihn schon längst nicht mehr. Genau den Billig-Wellness-(oder jetzt Athron-) Masseur, den er als 'Wellness-Kneter' der Frau Maier - vermutlich im Auftrag von Talowski (der bekanntlich diese Argumentation seit seinem gescheiterten ORF-Auftritt mit WB-Kumpane Enzinger angeworfen hat, um vorzuspiegeln, wie sehr er sich für die Gewerblichen Masseure einsetzt) - vorwirft, vertreibt und verscheppert er wie ein Greißler, - aber er "vertritt" natürlich 'ehrlich, ehrenhaft und entrüstet' (aber unvereinbar!) als LIM (gegen die WI - die eigentlichen Vertreter der Gewerblichen Masseure Österreichs) gerade die Gewerblichen Masseure Vorarlbergs (aber mit Betonung auf "tritt"). - Seine Abwertung des Gewerblichen Massage-Könnens gegenüber unsinnig aufgehäuftem anatomischem und pathologischem Wissen beweist, dass er jede Verbindung zum Volks-nahen Gewerblichen Masseur, den er zu vertreten vorgibt, gänzlich verloren hat, ähnlich wie Talowski, der aber mangels fehlender Massage-Lehre nie eine hatte. Die einstens (vor Talowski) hoch geachtete und begehrte Berufs-Bezeichnung "Gewerblicher Masseur" exisitiert im weiten Dunstkreis von Methlagl überhaupt nicht mehr. Er geniert sich geradezu für den Gewerblichen Masseur, den er portioniert und neu verpackt (analog dem Hm) über den Ladentisch schiebt, und ist trotzdem so dreist, als Landes-Innungs-Berufs-Interessens-Vertreter für die Gewerblichen Masseure in V anzutreten, um im Kielwasser von Talowski dem Gewerblichen Masseur den 'Rest' zu geben, ihn Scheibchen-weise zu vernichten!
Alles in Allem ein klassischer unlauterer Rücksichts-loser Eigen-Interessen-Vertreter und GewM-"Filetierer", zugleich als 'Selbst-Bereicherungs-Manager' ohne Gewissen und Verantwortung nach hehrem Talowski-Vorbild weiterer Sargnagel für den traditionellen dualen Gewerblichen Masseur, anstatt dessen berufliche Interessen als Landes-(Zwangs-)Kammer-Vertreter zu wahren, wozu er gesetzlich (Zwangs-)verpflichtet ist und wozu er sich zudem freiwillig verpflichtet hat.
Im Grunde genommen hat er als LIM in V überhaupt nichts zu suchen und schon garnichts in dem Amt verloren, in dem er sich normalerweise für seine Talowski-geschädigten Kollegen selbstlos einsetzen müsste. Dazu ist er aber zu selbstsüch-tig und zu feig, völlig ohne Zivilcourage - ein Duckmäuser und idealer käuflicher Mitläufer für jedes Regime! - Genau wie Talowski und Enzinger, nun auch Methlagl ! Gleich einem 3 'skunk'igen Kleeblatt, nur ja nicht anstecken! - "Talowski-Enzinger-Methlagl" eine edle Knospe der 'Trio Infernal'-Urform "Leitl-Kopf-Talowski", endlich aufgegangen und herrlich erblühet ... !

23.02.2009, 00:13: einfache Lösung

März 2010 sind Wirtschaftskammerwahlen, antreten liebe Welser, Grüne Wirtschaft und Rote Wirtschaft, und und und...... Die Mitglieder werden entscheiden.

22.02.2009, 23:58: Justus

Für einen Gewerblichen Masseur ist der Gewerbeschein grundsätzlich an die gewerbliche Befähigungs-Prüfung gebunden, die übrigens dank Talowski um Häuser langwieriger und schwieriger ist als die Hm-Prüfung (siehe Vergleich hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 24. u. 25.01.09 "Vergleich der Prüfungsfragen-Kataloge GewM/Hm"). Der Gewerbeschein im Massage-Bereich ist also damit notwendig auch eng an eine ganz bestimmte und schwierige Ausbildung gebunden.
Die derzeitige von der WKO, auch dank Talowski, gehandhabte Verschleuderung des Gewerbescheins im gewerblichen Massage-Bereich an Hm-Leute (jetzt Verwaltungs-mäßig in der Kammer), auf die du Dich berufst, hat eben mit Rechtmäßigkeit, wie die gesamte Kreierung des Hm innerhalb Fkm-BI und der Kammer zwecks unvereinbarer Funktionärs-Bereicherung nichts zu tun! - Aber das kann Dir als Masseur trotz V (Ländle) doch nicht neu sein!

22.02.2009, 23:01: Senait

Sehr geehrter Herr "Stinkt zum Himmel"! Lesen und verstehen: Ausbildung und Gewerbeschein sind 2 Paar Schuhe. Die Erlangung des Gewerbescheins ist an eine Prüfung gebunden und an keine Ausbildung. Jeder kann zu dieser Prüfung antreten. Soviel zu den Kenntnissen des Gesetzes ihrerseits.

22.02.2009, 20:53: Es Stinkt zum Himmel!

Sehr geehrter Hr. Methlagl, stimmen die Aussagen des Hr. Werner denn nicht, dann widerlegen sie doch seine Aussagen.
Liebe/r Senait welchen Schwachsinn schreiben sie da? „Es ist doch selbstverständlich, dass wenn jemand die Pathologie gelernt hat (MM und HM), dieser an Gesunden ohne weitere Ausbildung arbeiten kann!!!“, eben nicht, dazu braucht er den Gewerbeschein der Masseure. Sie müssen das Gesetz kennen, um mitreden zu können. Warum glauben sie denn, dass das Gesetz so einen Wirbel verursacht? Weil eben diese Talowskis , Enzinger und scheinbar auch dieser Methlagl gerne für ihre eigenen Taschen arbeiten. Fragen sie doch den Enzi Hannes, der zwar Lehrlinge ausbildet, die nach der Lehre diese Arbeit dann selbständig nie machen dürfen, und der Praktikanten einstellt, die sich im Umkreis von 30 Km nicht selbständig machen sollen und die 875 Stunden GRATIS arbeiten müssen. Das ist doch eine Sauerei, die zum Himmel stinkt.

22.02.2009, 20:40: Paul

Qualitativ schlechte Ausbildungsinstitutionen schaffen qualitativ schlechte Heilmasseure oder nicht? Das gäbe es bei einer genau geregelten Lehrlingsausbildung nicht. Qualitativ sehr gute Lehrherren schaffen angesehene und qualitativ hochwertige Gewerbliche Masseure, so ist es in den letzten 25 Jahren gut gelaufen oder nicht? Woher sonst hätte der Gewerbliche Masseur alle seine positiven Reputationen, die diesen Beruf zu so einer großen Nachfrage verholfen haben. Aber ab jetzt laufen die Uhren anders. Unter diesen Umständen, die diese BI vorgibt, ist dies alles Schnee von Gestern. Keine Lehrlingsausbildung mehr, solange bis der WB richtig schwarz wird!?

22.02.2009, 19:15: Tom

Sehr geehrter Hr. Methlagl ! Sie schreiben das Sie zu fairen und konstruktiven Gesprächen bereit sind. Ja, wo haben Sie denn die letzten 7 Jahre verbracht, hinter dem Mond oder wo bitte ?! Seit 7 Jahren geht es nur um das eine Thema. Talowski, Enzinger und Sie sind Unvertreter und Abzocker der übelsten Sorte und keiner wird ihnen hier seinen Namen und Adresse bekannt geben, da er garantiert mit Kosequenzen von Ihrer Seite zu rechnen hat !

22.02.2009, 18:24: Babsi

So, so, Senait, die Massageschulen lassen nicht das rüber, was sie versprechen, schreibst du in deinem Eintrag! Nur das war hier schon vor geraumer Zeit zu lesen, dass sich die eine Wiener Schule in der Therapie aushelfen lässt - Praktikan-tenstunden genannt - (Wäre wohl interessant wie dies bei den Kassen abgerechnet wurde!), oder dass sich im Grazer Haifischbecken - annähernd 6 bis 7 Massageschulen auf kleinstem Raum, wo natürlich um jeden Schüler gebuhlt wird (Diskontpreise, unmögliche Kurse, frei erfundene Berufe) - Einiges tut, kann man ja nur erahnen, da der Markt gesättigt ist und eigentlich nur mehr ein Verdrängungswettbewerb existiert. Bravo, lieber Senait! Und wer hat das erfunden? - Nicht die Schweizer sondern die WELSER!!!

22.02.2009, 17:11: Justus

Lieber Senait-Carlo-Kurt! Du scheinst neu auf dieser Hp, die vor 6 Jahren nur zum Zweck der Bekämpfung des größten Feindes der Gewerblichen Masseure, Talowski, begründet wurde. Also, nochmal, der einzige Zweck dieser HP ist die Bekämpfung von Talowski und seinen Folge-Schäden. 'Echte Feinde' gibt es außer ihm und seinen Mitläufern keine. - Übrigens, Dein geschätzter Talowski tritt auf dieser Hp weder unter seinem Namen noch mit einem Pseudonym auf, sondern immer mit einer mehr oder weniger vagen Themenangabe, wie hier, z.B., 'Frage' oder 'verstehe ich das richtig'. Du brauchst Dich also nicht weiter zu ärgern.

22.02.2009, 17:06: Selma

Endlich einmal ein Forum, wo man schreiben kann, was man denkt und genau deswegen wird es diskriminiert, aber auch gelesen, lieber Kollege Methlagl, und genau deswegen kann man seine persönliche Meinung und Einstellung, tausenden anderen Kollegen mitteilen, und wie so alles im Leben gibt es nicht nur den Standpunkt der BI sondern Gott sei Dank, in einer Noch- Demokratie mindestens einen zweiten, nur hatte der so genannte „Kleine“, also der den Standpunkt neben der BI einnimmt, bisher nie diese Möglichkeiten gehabt, die das Internet bietet, also ohne dieses Forum wäre der Widerstand gegen ein unmögliches Gesetz, das von einer BI getragen wird, die außerhalb der Basis steht, schlicht und einfach nicht möglich gewesen, also ein großes Lob auf dieses Forum, das einzige im Netz, das regelmäßig gelesen wird, verstanden Herr LIM aus dem Vorarlberg und stellen Sie sich den Diskussionen und Einträge unserer User in einem öffentlichen Bereich, wo eben jeder etwas zu sagen hat und nicht nur die so genannten Standesvertreter in Club-ähnlichen zusammentreffen, die man dann offiziell Sitzungen nennt, aber in Wirklichkeit nur ein Anlass die Diäten auszunützen, oder meinen Sie in ernst es läuft anders?

22.02.2009, 16:26: Kurt

es ist schon interessant, dass manche Gästebuchschreiber nicht einmal verstehen, dass unter "dein Name" ein Name einzutragen ist oder ist "Speichellecker" eine Selbstbeschreibung??? Prinzipiell wäre es vernünftig, wenn die Berufsgruppe der Masseure sich einigen würde, um gegen die "echten Feinde" gemeinsam zu kämpfen.
So wird die Energie sinnlos für Grabenkämpfe in den eigenen Reihen verschleudert zum Nutzen der Anderen. Nicht besonders schlau!

22.02.2009, 15:00: Carlo

der Eintrag war eine Antwort auf den Eintrag von Werner!!!!!

22.02.2009, 14:58: Carlo

Dieser Beitrag strotzt vor Fehlaussagen. Sie kennen offenbar die Vorarlberger Szene nicht. Ihre Aussagen stellen den Tatbestand der Verleumdung dar, also Vorsicht mit schlecht recherchierten Meldungen.

22.02.2009, 14:13: Senait

Der Berufsstand der Masseure hat eine deutliche Aufwertung durch das neue Gesetz bekommen. Gut so! Wünschenswert ist nun, dass ein Curriculum die Inhalte besser festlegt und vor allem die verschiedenen Ausbildungsstellen das Niveau der Ausbildung vereinheitlichen. Der eigentliche Skandal ist der schlampige Umgang mit der Qualität der Ausbildung an manchen Ausbildungsstätten wie man auch teilweise an den niveaulosen und haltlosen Beschuldigungen in diesem Gästebuch nachlesen kann. Es ist doch selbstverständlich, dass wenn jemand die Pathologie gelernt hat (med.M. und HM), dieser an Gesunden ohne weitere Ausbildung arbeiten kann!!!

22.02.2009, 13:44: Gerhard Methlagl

Schade, dass hier teilweise ein Gesprächsklima herrscht, welches ich der untersten Schublade zuordnen würde. Klar, unter dem Deckmantel der Anonymität da fällt ja vieles leichter.
Es ist mir Leid zu haltlosen Beschuldigungen und Beleidigungen (ohne Absender) hier auf dieser Plattform Stellung zu nehmen, jedoch zu fairen und konstruktiven Gesprächen bin ich gerne und immer bereit. gmethlagl@aon.at

22.02.2009, 12:37: verstehe ich das richtig

Unser LIM BIM hat die Lehre nie zu Ende absolviert. Hat keinen eigenen Betrieb. Keine Befähigungsprüfung und lebt von der GKK und dem WIFI. Bitte stelle ins Netz auch deinen Namen und Adresse und ich bin sehr gespannt was Talowski macht, wenn deine konkreten Aussagen stimmt.

22.02.2009, 12:19: Zur Frage

Die Frage ist mit einigen Auszügen aus dem 'Dossier zum Fall H.Talowski' leicht zu klären.
Talowski hat sich einen späten Alibi-Betrieb unter den Nagel gerissen (s. hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 22.02.09!), aber er lebt von für einen Kammer-Amts-Funktionär unvereinbaren WIFI-Aufschulungen und von seinen "Bock als Gärtner"-GKK-Aufsichts-Tantiemen. Selber massiert hat er in 'seinem' Betrieb praktisch nie. Möglicherweise wegen seiner effizienten Ausbildungs-Defizite als Gewerblicher Masseur (abgebrochene Lehre, nachgesehener Praxismangel u.a.).

22.02.2009, 10:22: Frage

Hat Talowski überhaupt einen Betrieb, oder lebt dieser Unvertreter von unserem Geld?

21.02.2009, 20:16: werner

Sehr geehrter Hr. Methlagl, wie können sie unvereinbar Innungsmeister und zugleich im Verband der Heilmasseure (Gründer und Vorsitzender des Österreichischen Dachverbandes der medizinischen Masseure/Innen und Heilmasseu-re/Innen - siehe sein Schreiben an Frau Th. H. Maier!) sein?! - Sie massieren ja nicht einmal mehr, sondern sind im Kielwasser von 'Unvertreter' Talowski seit Langem (auch das unvereinbar für einen 'Öffentliche Hand'-Wirtschafts-'Kam-mer-Amts'-Funktionär) nur noch in der Aufschulung tätig und leben davon. - Hr. Methlagl, schämen sie sich!!
Sie können nicht die Interessen der Gewerblichen Masseure (eher die der Kosmetikerinnen) vertreten und sie tun das auch nicht im Geringsten!! Sie haben sich ihr Innungs-'Amt' mit Hilfe der Kosmetikerinnen 'ertürkt' - in analoger Weise wie Enzinger in Salzburg durch das Leitner-Betrugs-Mandat. Die Vorarlberger Gewerblichen Masseure hätten Günther Kazian gewählt. Nehmen sie sich ein Beispiel an Hrn Knittel (eh. LIM T)!

21.02.2009, 17:43: Leitner Zell am See

Der Speichellecker Methlagl ÖVP ist doch auch nur das Kind seiner Zeit. Immer bessergestellt in Vorarlberg gewesen und sich jetzt deppert stellen, mit seiner unnötigen Wortspende, der A…!

21.02.2009, 13:52: Speichellecker Methlagl ÖVP

Lieber Speichellecker Methlagl, was schreibst du da eigentlich?! Hast du eigentlich eine Ahnung von der Materie oder verdienst du dir ein Zubrot bei den Sinnlosschulungen. Wellnesskneter, diesen Beruf hat es vorher nicht gegeben, aber wie willst du die Degradierung der vorbildhaft ausgebildeten Gewerblichen Masseure denn sonst benennen, wenn ihnen ihre Qualifikation aberkannt wird?! Was du bist, weiß ich nicht, aber wir Gewerblichen Masseure wurden degradiert zu Wellnessknetern und erst durch Sinnloskurse dürfen wir wieder das machen, was wir vorher schon immer gemacht haben.
Lieber Methlagl, geh nach Hause und grab dich ein! Aber belästige nicht die Fr. Maier und uns, du Unvertreter, hau dich auf ein Paket mit Talowski und Enzinger, und gründet eine neue Partei zusammen!

21.02.2009, 13:45: Ewald

Die Gehirnwäsche eines Talowskis funktioniert immer. Die Einfältigen und Dummen werden nicht weniger. Dieser Innungsmeister Methlagl der ÖVP und Vorsitzender des Heilmasseurverbandes ist echt sinnlos, der vertauscht Äpfel mit Birnen. Er, der immer schon mit Krankenkassen abrechnen hat, vermischt Halbwahrheiten mit Lügen.
Prost Mahlzeit ihr ÖVP Heinis, eure Abwahl kommt bestimmt

21.02.2009, 12:39: Richard

An Innungsmeister Methlagl - Nicht nur die Grüne Wirtschaft sieht die Sache so, wie sie es in ihrer Aussendung beschrieben haben. Die Aussendung trifft genau die Meinung der meisten Mitglieder. Auch der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband sieht die Sache so. Nachzulesen hier auf der Hp unter Aktivitäten vom 31.01.09 "Aussendung des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes." Und auch ich sehe es so. Ich habe viel Kontakt zu Kollegen und sehe daher, dass die Mehrheit so wie die Grüne Wirtschaft und der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband dies sehen.

21.02.2009, 11:44: Franz

Was ist den das für ein Schwachsinn von Herrn Methlagl?! Lebt der hinter dem Mond?! Wen vertritt der Methlagl eigentlich? Sich selbst?! Uns Masseure vertrtitt er jedenfalls nicht. Solche Innungsmeister gehören weg. Genauso wie der Tiroler Innungsmeister. Der hat die Rechnung von uns Mitgliedern schon präsentiert bekommen. Talowski und Enzinger wird es genau so ergehen. Die beiden haben ebenso kein Recht, sich Innungsmeister zu nennen, denn auch sie machen keine Vertretung für uns Mitglieder.

21.02.2009, 08:07: Tom

Echt schlimm, was der Methlagl da schreibt! Wenn Talowski, Enzinger und Co. nicht durch dieses verunglückte Heilmasseurgesetz, das sie selbst mitinszeniert haben, kräftig abkassieren könnten, hätten sie einer Zusammenführung längst zugestimmt. Zum Wellnesskneter haben uns die Herren vom WB degradiert, nicht die Grünen, und natürlich geht es hier auch um Wählerstimmen. Jeder wählt die Partei, von der er am besten vertreten wird, und das sind sicher nicht die Abzocker vom WB !

21.02.2009, 01:05: Gerda

Sapperlot, was ist denn da los?! Was ist mit dem Vorarlberger Innungsmeister passiert? Ein ewig Gestriger? Hat er denn alles verschlafen? Es ist schon befremdend, was der so schreibt. - Warum stimmt die Vorarlberger Innung einer Schlechterstellung der Masseure zu? - Die Vorarlberger gew. Masseure haben immer am Kranken gearbeitet. Die Zusammenarbeit mit Ärzten und Krankenkassen hat bestens funktioniert. Nun, nach dem MMHmG, darf der gew. Masseur nur mehr am Gesunden arbeiten. Wir gew. Masseure sind jetzt nur mehr Wellnesskneter. - Wollten die Voralberger wirklich diese Abwertung des gew. Masseurs? Wollen die Vorarlberger wirklich, dass der Heilmasseur nur am Kranken arbeiten darf und für die Massage am Gesunden als zu wenig qualifiziert eingestuft wird? Wollen die Vorarlberger wirklich, dass Talowski die gew. Masseure weiter schlecht macht?
Aussage einer Person mit der Talowski in den Verhandlungen zum Heilmasseurgesetz zusammen saß (Talowski hat damals uns Masseure vertreten), "Was wollt ihr Masseure eigentlich, ihr massiert ja nur in der Sauna und wenn ihr davon nicht leben könnt, dann macht ihr Sexmassagen."
Liebe Vorarlberger, ich frage mich, wen hat Talowski hier vertreten? So eine Vertretung gut zu heissen, ist Irrsinn! - Demokratie! Was ist für die Vorarlberger wirklich Demokratie?
Die Mehrheit der Masseure (Heilmasseure und gew. Masseure) fordern die Zusammenlegung der Berufe. In der Demokratie wird das getan, was die Mehrheit will. Gilt für die Vorarlberger Innung in unserem Fall die Demokratie nicht?!

21.02.2009, 00:35: LIM V Gerhard Methlagl an die Grüne Wirtschaft Tirol, LIM T STellvertreterin Frau Theresia Hedwig Maier (Stellungnahme zum Schreiben v. 15.12.2008)

Gerhard Methlagl | Kirchgasse 4 | A-6710 Nenzing | E-Mail: gmethlagl@aon.at - Nenzing, 17.02.2009
An die Grüne Wirtschaft Tirol Theresia Hedwig Maier
Stellungnahme zu Ihrem Schreiben vom 15.12.2008
Lesen Sie dieses Schreiben hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 21.02.09 und unter Postkarten zum Thema!

20.02.2009, 17:39: Ida

Dem Ravin gehört ein Orden. Einfach auf den Punkt gebracht. Dem Talo und dem Enzi und der Leitner und dem Methlagl und den anderen Flachköpfe Eins aufs Maul verpasst. Diesen ewiggestrigen Kleinspurmasseuren, Speichelleckern und Unvertretern!

19.02.2009, 19:11: Ravin

Schon klar: Wir können’s natürlich auch sein lassen. - Aber locker. Wenn euch partout nichts mehr einfallen will, Freunde der Sonne und der Berge, wenn ihr, als Generation oder als Individuen, wirklich nichts mehr zu sagen habt – dann können wir’s in der Tat einfach lassen: „das Massieren“ - machen wir mit links, auf einer Hinterbacke, superentspannt und ruck, zuck freihändig stehend ohne Netz. Dann tun wir halt einfach was anderes. Wir fangen, nur mal so als Beispiel, wieder das Lesen an oder, ersatzweise das Saufen. Oder wir holen uns für das gesparte Fortbildungs-Budget einen Hometrainer und stählen uns, das soll übrigens sehr viel Spaß machen, oder wir fangen wieder das Batiken an, das war schon in den 70ern sehr lustig und irre kommunikativ, fast wie Makramee. Es gibt ja so viele Möglichkeiten, sich sinnvoll zu beschäfti-gen, das glauben sie gar nicht, diese unreifen Innungsnasenbohrer. Hängen halt dumm rum in ihren langweiligen Spagat zwischen Heilmasseurneu und 3jähriger Lehrlingsausbildung. Langweilt halt. Uns doch egal oder nicht? Klar. Das ist die Option. Wenn die Bundesinnung, was schlimm wäre - oder die Masseure gar höchstselbst, was noch furchtbarerer wäre, uns die regelmäßige Erneuerung unseres Lieblingsberufes einfach verweigern, wenn sie schlicht und ergreifend nichts Aussagekräftiges, Interessantes, Modernes oder wenigstens halbwegs Aktuelles mehr produzieren und distribuieren wollen – dann müssen wir reagieren. Zwar hat die Bundesregierung erstaunlicherweise noch keine Abwrack-Prämie für ideenlose Innungsfunktionäre in die Diskussion geworfen, gültig und in bar auszahlbar bei Rückgabe alter, hoffnungslos schadstoffhaltiger Modelle, wie Talowski, Enzinger oder Griess. Aber dies hat wohl mit dem neuen Wirtschaftsminister zu tun, der ja aus dieser schadstoffhaltigen Ecke der WKO kommt oder vielleicht gibt es nächste Woche schon ein Abwrack-Prämie für unbrauchbare Zeitgenossen in den Geschützten Werkstätten. Ich glaube es zwar nicht, aber es bestünde drin-gender Handlungsbedarf. Man könnte also. Man müsste also, konsequenterweise. Man sollte also, als mündiges Zwangs-Mitglied und Ästhet. Und wenn’s noch so schwer fällt: Nützt ja nichts. Es ist – bitte, den folgenden Halbsatz in einem schweren steirischen Bellen auszusprechen – die Standespflicht der schweren Stunde: Verzicht üben. Askese betreiben, sich geißeln, Entsagen, Aussteigen. Just say no. Leicht gesagt. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mir geht es so. Ich kann das nicht. Ich kann aufs Massieren nicht verzichten. Konnte ich noch nie. Würde ich auch nie können. Und wenn die aktuell Mischpoke von so genannten Masseuren, wenn alle die, sagen wir’s doch, wie es ist, wenn die Jungheilmasseure von heute kollektiv versagen und nichts mehr zum Thema beizutragen haben – hey, dann wenden wir uns halt den alten Meistern zu und studieren die. Wollten wir schon immer mal richtig. Uns mal einen historischen Überblick verschaffen, Zusammenhänge analysieren, Querverweise herstellen, Feldforschung betreiben. Das ist, wie wir gleich sehen werden, nicht nur wissenschaftlich-fachlich zutiefst befriedigend, sondern macht einen Riesenspaß und kostet auch noch sehr wenig. Die Unterlagen haben wir ja sowieso von früher. Und wenn nicht, kann man aktuell teilweise sogar in neuer Edition, für recht kleines Geld bequem im Web erwerben. Also keine Lehrlingsausbildung unter diesen Voraussetzungen! Sollen sie doch schauen, wo sie die Arbeitsplätze der Zukunft herbringen, aber - zuerst Vernichten und dann Jammern, so geht es wirklich nicht. Entsorgt gehören sie alle, auch ohne Prämie.

19.02.2009, 11:57: Eva-Maria

Was Talowski da am 18.02.2009, 17:16 Uhr, unter "Talowski du Spinner - die nächste Talowski Lüge" (Nr. 7062) verzapft, ist ja wirklich nur eine leere Lügen-Luftblase zum Quadrat! - Wen er damit (außer Enzinger/leitner) beeindrucken will, ist völlig schleierhaft.

18.02.2009, 23:50: UPDATE eines Gästebuch-Eintrages als Antwort auf Talowskis jüngste Selbst-Beweihräucherung seines Manipulations-Versuches am 'Dualen Lehrberuf des Gewerblichen Masseurs'

Talowski erscheint ‚alle Daumen lang’ mit einem schwachsinnigen Negativ-Vorschlag gegen die Gewerblichen Masseure auf der Bildfläche, anscheinend aber nur, um den Eindruck zu erwecken, als würde er sich um sie ‚kümmern’, - oder viel-leicht besser, weil vieldeutiger - als würde er sich um sie 'scheren' (denn, wenn man etwas glatt oder kahl schneidet, also ‚schert’, dann kümmert man sich darum, wie, z.B., um ein Schaf).
Betrachtet man nun den Vorschlag einer Lehr-Verlängerung um 1 Jahr bei gleichem Ausbildungs-Ziel und -Ergebnis wie bisher, dann drängt sich zwangsläufig die Frage nach dem Sinn auf. Zunächst handelt es sich deutlich um keine Aufwer-tung der dualen Lehre zum beruflichen Schutz, sondern um eine Selbst-Zweck ('Abzock-')-dienliche eindeutige Zugangs-Erschwerung zum dualen gewerblichen Beruf des Masseurs, der ohnehin schon schwerstens Talowski-geschädigt am Boden liegt, und um einen weiteren essenziellen (‚Attraktivitäts'-) Raub am Berufsbild des Gewerblichen Masseurs wie nach der Talowski-‚Scherung’ (Abschneidung) dessen gesetzlicher Berechtigung zur Krankenarbeit (§ 165 GewO) 2002.
Es scheint, als wolle Talowski die letzte noch brennende kleine Flamme der dualen Lehre vollkommen ersticken, um alle möglichen Interessenten von vornherein in die Sau-teuren unvereinbaren WIFI-Hm-Kurse umzuleiten.
Darüber hinaus ergeben die 'geplanten' 3 Jahre Lehre mit nachfolgender ‚Aufschulerei’ eine Zeitspanne von 5 Jahren, was über die Länge eines normalen Studiums hinausgehend in keinem vernünftigen analogen Verhältnis mehr zum 3 jährigen Physiotherapeuten-Bachelor steht, vor allem, wenn man dabei bedenkt, dass den 'Physios' wie auch den Ärzten die ge-samte Massage über den Hm+Gewerbeschein regelrecht nachgeworfen wird, ohne dafür auch nur einen Finger krumm machen zu müssen, - also, ein ganzer ursprünglich Volks-naher Beruf, für den duale Gewerbliche Masseure folglich völlig unzumutbar und unverhältnismäßig etwa ½ Jahrzehnt an Ausbildung aufwenden sollten!
Denkbar wäre eine duale Lehr-Verlängerung um 1 Jahr nur dann, wenn in der Lehr-Abschluss-Prüfung der Heilmasseur (Hm) mit dem Medizinischen Masseur (MM) inkludiert ist und zuletzt für eine aufgewertete Befähigungs-Prüfung die Gewerbe-Berechtigung verliehen wird, die derzeit an den 'künstlichen' Konkurrenz-Hm zu Stützungs-Zwecken geradezu verschleudert wird. 3 Jahre insgesamt für eine solche komplette duale Berufs-Ausbildung zum Masseur - im Grunde immer noch entwertet, weil frank und frei den 'Physios' und Ärzten ‚untergejubelt’ - würden dann trotzdem einigermaßen akzeptabel erscheinen. Alles andere wäre eine unerträgliche Fortführung der bisher von der WB-Leitl-WKO geübten bzw. tolerierten BI-gesteuerten „Ausbildungs-Inflation“ als unrechtmäßige Manipulation der sog. Interessens-Vertretung WKO am von Talowski gehassten dualen gewerblichen Lehrberuf Masseur.
WB-WKO-Präs. Leitl mit der bisher 'stummen' Vize Hochhauser wird hier durch Talowski wieder einmal mit der unglaublich asozialen Kammer-Realität konfrontiert und der WKO-Slogan "Mit Lehre zur Karriere" auf 'Talowskisch' völlig ad absurdum geführt, nämlich, ad mortem tractatoris finitum ("Mit Lehre zur endgültigen Vernichtung des Gewerblichen Masseurs").

18.02.2009, 22:55: Judith

Dieser Bundesinnungsmeister ist wohl der größte Spinner aller Zeiten. Nun will er ein drittes Lehrjahr, aber keine Gegenleistung dafür. Er will nach drei Jahren die Lehrlinge befähigen, danach den medizinischen Masseur machen zu dürfen. Dieser Mensch hat echt einen Lämmergeier zu Hause. He, WB, wie lange wollt ihr dem noch zusehen?! Die GRÜNEN und der Wirtschaftsverband lachen schon schallend.

18.02.2009, 22:22: Genau

Talowski ist an allem Schuld

18.02.2009, 21:38: Waltraud

Eine Lüge nach der anderen von Talowski. Wenn Talowski endlich wirklich verhandeln würde, hätten wir schon längst das dritte Lehrjahr. Und die gewerblichen Masseure hätten zusätzlich mit der Lehrabschlussprüfung den Med. Masseur und würden in den Kuranstalten nach der Lehrabschlussprüfung nicht den Job verlieren. Talowski ist schuld an der Lehrlings- und Jobmisere.

18.02.2009, 17:16: Talowski du Spinner - die nächste Talowski Lüge

Presseinformation, 18. Februar 2009 WKO: „Mehr Durchlässigkeit bei Massageberufen“
Wirtschaftskammer wirft Gewerkschaft vida vor, bereits ausverhandelte Ergebnisse auf Kosten der Jugend zu blockieren
Die Bundesinnung der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure übt massive Kritik an der Gesundheitsberufe-Gewerkschaft vida, insbesondere am Vorsitzenden der vida-Sektion „Soziale, Persönliche Dienste und Gesundheitsberufe“, Willibald Steinkellner, und an der vida-Bundesfachgruppensekretärin „Wellness“, Barbara Fahrner: Über ein Jahr lang haben die Sozialpartner gemeinsam mit den Berufsschulen und den Lehrlingsstellen verhandelt, um sich auf eine Ausbildungsreform bei den gewerblichen Masseuren zu einigen. Jetzt liegt diese Einigung vor, wurde aber in der Ausschusssitzung des Bundes-Berufsausbildungsbeirates (BBAB) von Gewerkschaftsseite blockiert. „Diese sinnlose Blockade geht auf Kosten der Jugendlichen, denn damit schiebt man der Durchlässigkeit für gewerbliche Masseure hin zum medizinischen Masseur einen Riegel vor. Ganz davon abgesehen, dass eine breitere Qualifizierung auch einen höheren Kollektivvertrag mit sich bringt“, so Bundesinnungsmeister Hermann Talowski.
Drittes Lehrjahr gefordert. - Kern der Vereinbarung ist die Anhebung der Lehrzeit von derzeit zwei auf drei Jahre. In diesem dritten Lehrjahr werden den Lehrlingen jene Kenntnisse vermittelt, die sie auch zum „medizinischen Masseur“ qualifizieren könnten. Derzeit ist nach absolvierter Lehre eine eingeschränkte Berufsausübung möglich, und zwar in der Prophylaxe (Vorsorge), nicht aber in der Therapie. Das dritte Lehrjahr ist somit die einzige Chance, das Defizit bei den theoretischen Inhalten zu kompensieren und dem Masseur-Nachwuchs sowohl die marktkonforme Ausübung des gewerblichen als auch des medizinischen Massageberufs zu ermöglichen. „Damit bekommen die Jugendlichen nicht nur das theoretische Wissen mit, sondern automatisch auch mehr Praxis. Und nur damit ist es möglich, dass junge und engagierte Menschen auch den Schritt hin zum medizinischen Masseur schaffen. Dass man aber dem Nachwuchs gerade in diesen Zukunftsberufen die Tür vor der Nase zuschlägt, ist nicht einzusehen“, so Bundesinnungsmeister Hermann Talowski.
Auch Kosmetiker und Fußpfleger betroffen. - Die Einführung eines dritten Lehrjahres betrifft auch die Ausbildung der Kosmetiker und Fußpfleger. Wie bei den Masseuren würde die Anhebung der Lehrzeit in diesen Berufen ein Plus an Qualifikation und eine höhere Kollektivvertragseinstufung mit sich bringen – unterm Strich also ein deutlicher Qualitätsschub. Auch dafür gab’s eine klare Absage seitens der Gewerkschaft vida. Dort gesteht man zwar interne „Kommunikationsschwierigkeiten“ ein, legt sich aber in der Sache dennoch quer.
Der nächste Anlauf zur Genehmigung der drei – fertig ausverhandelten – Lehrberufe soll nun in der nächsten BBAB-Sitzung am 20.02. genommen werden. - Rückfragen und Kontakt: Hermann Talowski, Bundesinnungsmeister der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure in der Wirtschaftskammer Österreich

18.02.2009, 16:23: Franz

Der Wirtschaftsbund hat nichts kapiert. Rot und Grün machen die Berufsvertretung, obwohl sie nichts dafür bezahlt bekommen. Sie werden aber dafür bei der nächsten Wahl die Stimmen der Mitglieder bekommen. Der WB wird für Vertretungsarbeit bezahlt, tut aber nichts. Nein, stimmt nicht ganz, denn sie arbeiten doch, aber GEGEN die eigenen Mitglieder! Und werden dafür bezahlt! Wenigstens ist der schwarze Innungsmeister in Tirol abgesetzt worden! Der schwarze Innungsmeister in Salzburg ist schlimmer, aber trotzdem immer noch auf seinem Posten. Mal sehen, wie lange noch! Auch sein Stuhl wackelt bedenklich. Talowski wird nicht einmal mehr von den Mitgliedern erwähnt. Er ist für uns bereits Schnee von gestern. - So wird es nach und nach allen Unvertretern gehen.

18.02.2009, 13:08: Harald

Was wollen wir noch von korrupten Funktionären?! Bei der nächsten Wahl jedenfalls Null Chance für diese Kleingeister!

18.02.2009, 11:07: Masseur

Unseren Wirtschaftsbund kannst echt vergessen! Diese Innungsmeister und dieser Bundesinnungsmeister schauen nur auf sich selber. Sie wollen auf unsere Kosten verdienen und fühlen sich dabei SAU-wohl. Sie arbeiten - wie große Politiker - nur in die eigene Tasche und für die eigenen Parteifreunde. Enzinger ist da besonders arg, wenn er durch dieses Unsinns-Gesetz noch mitverdient. Über Talowski haben wir sowieso längst den Stab gebrochen, auf Nimmer-Wiederse-hen! Gut, dass es die Grünen gibt, aber halten die Roten einen Winterschlaf ??? Haben wir da nicht eine Aussendung im Postkasten gehabt? Was wurde daraus?

17.02.2009, 17:46: Eveline

Auch ich bin der Meinung, da haben die Grünen eine echte tolle Sache umgesetzt. Gut das es die Grünen gibt bei diesem Sauhaufen Wirtschaftsbund!

17.02.2009, 15:36: Gerhilde

Da haben nun über 10 % retourgeschrieben und die Kammer lässt das kalt? Tolle Aktion der Grünen! Talowski gehört vom WB nicht mehr aufgestellt.

17.02.2009, 13:27: SUPER

Gratulation an die Grüne Wirtschaft!!!!!!

17.02.2009, 13:07: Grüne Wirtschaft

Betreff: Zurück in die Zukunft - Petition zur Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes für alle MasseurInnen. - „In einem überwältigenden Ausmaß haben die heimischen MasseurInnen in den vergangenen Wochen ihren Unmut über die Missstände in der Branche geäußert. Auf einen Brief von Theresia Hedwig Maier, Masseurin und Obfrau-Stellvertreterin der Grünen Wirtschaft Tirol, in dem sie den Beschluss des Konzeptes „Zurück in die Zukunft“ sowie die Definition eines einheitlichen Berufsbildes fordert, folgten innerhalb der letzten Wochen fast 400 Rückmeldungen, die mit einer Unterschrift ihre Unterstützung der Forderungen bekundet haben. Auf dieser gestärkten Basis werden wir nun weiter arbeiten: Die MandatarInnen der Grünen Wirtschaft in den einzelnen Landesinnungen werden mit den UnterstützerInnen und den interessierten MasseurInnen in den Ländern gemeinsam diese Forderung vehement in den Landesinnungen einbringen.“

16.02.2009, 22:56: fabian

Das WIFI und die Wirtschaftskammer haben echt den goldenen Esel erfunden. Zuerst zwingt man uns in unsinnige Dummschulungen, die wir bezahlen müssen. Danach erfindet die Wirtschaftskammer bei der Mitwirkung von Gesetzes-teilen weitere Dummschulungen und verkauft uns das Ganze als lebenslanges Lernen beim WIFI. - Ein Esel, den man immerzu melken kann!

16.02.2009, 11:18: Karl Habsburg

Der Unwissende ist nicht Peter sondern sein Antwortgeber. Natürlich geht nichts ohne Kammer, die Entmachtung fand nicht statt. Die Innungen werden immer kontaktiert und es wird nachgefragt. Enzinger hat in Salzburg seine Machenschaf-ten und seine Finger überall drinnen. Dieser Innungs-Lump verhinderte aktiv die Umsetzung des § 84/7, - und bis jetzt. Jetzt wird umgesetzt, aber auch der Innungsmeister wird angezeigt und ein Absetzungsverfahren wird eingeleitet. Alles auf Kosten des Wirtschaftsbundes und es wird über die Medien gespielt werden. Der nächste Coup - die Tuina-Therapie-Leute müssen noch einen zusätzlichen Kurs von 70 Stunden in Pathologie belegen, dann bekommen sie den Gewerbeschein eingeschränkt auf Tuina. So schaut’s aus. Natürlich verdient dabei das WIFI enorm und der Innungsmeister freut sich über mit das WKO–Schmalz!

15.02.2009, 22:10: An lieber Peter

Willst du vom Thema ablenken? Die Bezirkshauptmannschaft - Gewerbeabteilung ist nicht an dieser Misswirtschaft der Kammer (Innung) schuld. Für diese Misswirtschaft sorgen schon die eigenen Kämmerer.

15.02.2009, 21:24: Lieber Peter

leider bist du, lieber Peter ein unwissender. Seit der letzten novelle der Gewerbeordnung, hat die Wirtschaftskammer kein Begutachtungsrecht bei sogenannten individuelle Gewerbeanträge. Die Bezirkshauptmannschaft Gewerbeabteilung bestimmen ob jemand die Gewerbeberechtigung mit oder ohne Befähigungsprüfung bekommt. Dies Bestimmung trifft alle Gewerbe, nicht nur die Masseure.

15.02.2009, 20:49: Peter

Enzinger ist der gleiche Blender wie Talowski. Und alle Wirtschaftsbündler fallen auf ihn rein. Ich frage mich, wo bleibt denn hier das Denken?! Wann werden die Gehirnwindungen in der Kammer angekurbelt, um den Murks zu verstehen und um einen ganzen Berufsstand zu retten, der durch die eigene Kammervertretung zu Tode getreten wird?! Schauen sie sich die Statistik an und schauen sie dann wie diese zustande kam! Die Mitgliederzahl wurde stark angehoben, aber - warum und wie?! Woher kommen diese vielen Masseure auf einmal?! Wieviel Praxis können diese nachweisen? Wieviele von denen haben die Befähigungsprüfung ehrlich erworben, oder überhaupt erworben?! Wievielen wurde die Berechti-gung zur Gewerblichen Massage geschenkt, aber ohne jeglichen Qualifikationsnachweis als Gewerblicher Masseur?!
Liebe Kämmerer, auch sie Herr Dr. Leitl, schauen sie einmal genauer hin! Und, wie gesagt, schalten sie auch ihr Denken ein, sonst werden sie es nicht verstehen!

14.02.2009, 14:17: Holland

Bis zum 14. Februar liegen aus Holland 473 Anfragen vor. Herzliche Grüße in die Niederlande!

14.02.2009, 11:56: Diese Wirtschaftskammer liegt im Schmalz !

Sehr geehrter Hr. Julius Schmalz, Präsident der WKS! - Sie regen sich auf, dass vorauseilender Umweltschutz schlecht für die Wirtschaft ist. Sie haben echt noch nie etwas gelernt. Wie ein Greißler führen sie die Salzburger WKS, unfähig, ihren Funktionär Enzinger mit seiner Kur- und Krankenanstalt, wo lernwillige Masseure 875 Stunden gratis arbeiten müssen, der zudem öffentlich gegen die eigenen Mitglieder als Innungsmeister auftritt, in die Schranken zu weisen. Was sollen wir uns über sie denken, gehen sie doch wieder in ihr altes Gewerbe zurück, zum Wellnessen!

12.02.2009, 20:36: Syrien

Wir begrüßen die Interessenten aus Syrien mit 77 Anfragen an unsere Homepage! Danke, für das Interesse und liebe Grüße aus dem winterlichen Österreich!

12.02.2009, 20:31: Tschüssel

Parasiten kann man nicht absetzen. Der Wirtschaftsbund hätte es in der Hand, diese Unvertreter der Gewerblichen Mas-seure und Heilmasseure in die Schranken zu weisen. Doch dieser Kopf war schwach und der Neue aus Salzburg ist das-selbe Kind der gleichen Eltern. Der WB ist einfach zu feige, gegen die eigenen Funktionäre vorzugehen oder ausgleichend einzugreifen. Nun, dieser Enzinger könnte einen weiteren Schuss vor den Bug erhalten, mit einem Misstrauens-Votum. Wenn Österreich-weit über tausend Unternehmer meinen, das 'unnedige' Gesetz der schwarz-blauen Regierung gehört verändert, dann wird sich auch etwas ändern. Wir können froh sein, dass die schwere Zeit der Schüssel-Schwachsinns-Partie vorbei ist.

11.02.2009, 21:17: Hanswurst

Talowski ein unverbesserlicher Querulant, Enzinger ein unverbesserlicher Hasser der Gewerblichen Masseure. - Wann wird die WKO unter Leitl endlich tätig? - Wie lange sind wir Masseure noch die Hanswurste von Talowski und Enzinger?! - Setzt diese Parasiten endlich ab! -

10.02.2009, 20:52: Brief von NEFF an Präsident LEITL mit dem Ersuchen um Stellungnahme zu einer Tiroler Hp-Anfrage zum Dauer-Thema Heilmasseur

Sehr geehrte Rechtsabteilung! Sehr geehrte Vorsitzende! Sehr geehrter Präsident !
Im Anhang eine der Unmengen an Anfragen, die wir in unserer unbezahlten Freizeit gerne für die Wirtschaftskammer beantworten.
Diese Anfrage möchten wir aber von Ihnen GENAU beantwortet haben, um dann die Antwort zu veröffentlichen. Sollten wir keine Antwort erhalten, so werden wir eben diese veröffentlichen.
Gegen das Chaos einiger weniger WB-Funktionäre und eine unbeschreiblichen Lethargie der Verantwortlichen in der Wirtschaftskammer fordern wir Sie ein weiteres Mal dringend auf, endlich aktiv zu werden. - Setzen Sie Taten !
Wir Gewerblichen Masseure und Heilmasseure haben unsere Hausaufgaben längst gemacht.
Entweder setzen Sie das Produkt der OÖ-WB-Innungsmeisterin "Zurück in die Zukunft" oder Ihren eigenen Vorschlag vom 19.03.2007 endlich um: Aus dem MMHmG wird der Heilmasseur herausgenommen, in die GewO eingegliedert und das MMHmG wird auf das MMG (Medizinischen Masseur) beschränkt.
Es ist Pflicht dieser - unsriger - Wirtschaftskammer, das duale Ausbildungssystem zu erhalten und auszubauen. 'Karriere mit Lehre' darf kein leeres Schlagwort werden. Bei den Gewerblichen Masseuren wird es ab 2010 sonst heißen: „ Keine Karriere bei dieser Leere!“
Tausende Unternehmer warten endlich auf Umsetzung der bereits vorgelegten Vorschläge. Werden Sie endlich aktiv! Wir können Ihnen leider diese Arbeit einer Umsetzung nicht auch noch abnehmen, aber die Unmengen an Vorarbeiten haben wir für Sie geleistet! - Liebe Grüße Thomas Neff
ANHANG ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 10.02.09 und unter Postkarten (Cartoons) zum Thema!

09.02.2009, 20:55: "Gatsch"

Was immer dieser Talowski und Enzinger anfassen, alles wird nur ein „Gatsch“ für die Gewerblichen.

07.02.2009, 12:57: Talowskis Versuch einer weiteren Manipulation am 'Dualen Lehrberuf des Gewerblichen Masseurs'

Talowski erscheint ‚alle Daumen lang’ mit einem schwachsinnigen Negativ-Vorschlag gegen die Gewerblichen Masseure auf der Bildfläche, anscheinend aber nur, um den Eindruck zu erwecken, als würde er sich um sie ‚kümmern’, - oder viel-leicht besser, weil vieldeutiger - als würde er sich um sie 'scheren' (denn, wenn man etwas glatt oder kahl schneidet, also ‚schert’, dann kümmert man sich darum, wie, z.B., um ein Schaf).
Betrachtet man nun den Vorschlag einer Lehr-Verlängerung um 1 Jahr bei gleichem Ausbildungs-Ziel und -Ergebnis wie bisher, dann drängt sich zwangsläufig die Frage nach dem Sinn auf. Zunächst handelt es sich deutlich um keine Aufwer-tung der dualen Lehre zum beruflichen Schutz, sondern um eine Selbst-Zweck ('Abzock-)-dienliche eindeutige Zugangs-Erschwerung zum dualen gewerblichen Beruf des Masseurs, der ohnehin schon schwerstens Talowski-geschädigt am Boden liegt, und um einen weiteren essenziellen (‚Attraktivitäts'-) Raub am Berufsbild des Gewerblichen Masseurs wie nach der Talowski-‚Scherung’ (Abschneidung) dessen gesetzlicher Berechtigung zur Krankenarbeit (§ 165 GewO) 2003.
Es scheint, als wolle Talowski die letzte noch brennende kleine Flamme der dualen Lehre vollkommen ersticken, um alle möglichen Interessenten von vornherein in die Sau-teuren unvereinbaren WIFI-Hm-Kurse umzuleiten.
Darüber hinaus ergeben die 'geplanten' 3 Jahre Lehre mit nachfolgender ‚Aufschulerei’ eine Zeitspanne von 5 Jahren, was über die Länge eines normalen Studiums hinausgehend in keinem vernünftigen analogen Verhältnis mehr zum 3 jährigen Physiotherapeuten-Bachelor steht, vor allem, wenn man dabei bedenkt, dass den 'Physios' wie auch den Ärzten die ge-samte Massage über den Hm+Gewerbeschein regelrecht nachgeworfen wird, ohne dafür auch nur einen Finger krumm machen zu müssen, - also, ein ganzer ursprünglich Volks-naher Beruf, für den duale Gewerbliche Masseure folglich völlig unzumutbar und unverhältnismäßig etwa ½ Jahrzehnt an Ausbildung aufwenden sollten!
Denkbar wäre eine duale Lehr-Verlängerung um 1 Jahr nur dann, wenn in der Lehr-Abschluss-Prüfung der Medizinische Masseur (MM) und zuletzt in einer aufgewerteten Befähigungs-Prüfung der Heilmasseur (Hm) inkludiert ist und zugleich die Gewerbe-Berechtigung verliehen wird, die derzeit an den 'künstlichen' Konkurrenz-Hm zu Stützungs-Zwecken gerade-zu verschleudert wird. 3 Jahre insgesamt für eine solche komplette duale Berufs-Ausbildung zum Masseur - im Grunde immer noch entwertet, weil frank und frei den 'Physios' und Ärzten ‚untergejubelt’ - würden dann trotzdem einigermaßen akzeptabel erscheinen. Alles andere wäre eine unerträgliche Fortführung der bisher von der WB-Leitl-WKO geübten bzw. tolerierten BI-gesteuerten „Ausbildungs-Inflation“ als unrechtmäßige Manipulation der sog. Interessens-Vertretung WKO am von Talowski gehassten dualen gewerblichen Lehrberuf Masseur.
WB-WKO-Präs. Leitl mit der bisher 'stummen' Vize Hochhauser wird hier durch Talowski wieder einmal mit seiner eigenen unglaublich asozialen Kammer-Realität konfrontiert und der WKO-Slogan "Mit Lehre zur Karriere" auf 'Talowskisch' völlig ad absurdum geführt, nämlich, ad mortem tractatoris finitum ("Mit Lehre zur endgültigen Vernichtung des Gewerblichen Masseurs").

06.02.2009, 17:38: WK (Wirtschaftskammer)

Wir von der Wirtschaftskammer möchten uns bei der WI herzlichst und höflich bedanken !! Es sollte ein Wirtschafts-Kammer-Solidaritätspreis eingeführt werden - für Ihre unendliche Arbeit und großartige Leistung. Mitteilen möchten wir noch, dass die nächste Wirtschaftskammerwahl voraussichtlich auf den 25. Jänner 2010 vorverlegt wird. Gratulation für Ihre unermüdliche Aktivitäten !

06.02.2009, 16:41: Nach Ausschaltung der untragbaren Sanitäts-Gutachterei in OÖ endlich wieder Hm-Meldungen bei den BH/MA nicht mehr untersagt !

Neben der formalen Anmeldung zur freiberuflichen Berufsausübung als Heilmasseur ist dabei eine Bestätigung von einem überweisenden Arzt in folgender Form besonders wichtig:
Bestätigung
Hiermit bestätige ich, dass Hr. …….... Selbständiger Masseur, Massagefachinstitut in …….. meine ärztlichen Verordnun-gen/Zuweisungen laufend und zur vollsten Zufriedenheit, bereits vor dem 01.04.2003, ausgeführt hat. Diese Verordnun-gen entsprachen dem medizinischen Kontext (= Verordnung von Heilmassagen zur Krankenbehandlung mit der Angabe einer Diagnose und einer detaillierten Vorgabe der Massagetechnik).
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. ......................

Dazu die Vorlage allfälliger weiterer Unterlagen, wie Befähigungs-Prüfung, andere Fortbildungs-Zeugnisse (VHS) oder Gastein-Unterwasser-Therapie (mit Arzt)-Zeugnis oder anderes, wie auch immer. Alles wird gewürdigt. -
Aus der bereits beachtlichen Zahl der O.Ö. Nicht-Untersagungen ein (aus Schutzgründen gegen Talowski als lügnerischen 'Erfinder des § 84/7 von eigenen Gnaden' und zugleich - wie Enzinger - unverständlicherweise Kompromiss-loser Ab-'Schirm-Herr' dagegen) notwendig anonymisiertes Beispiel:
Bezirkshauptmannschaft ..... 45.. ....., Gar....straße, Geschäftszeichen: SanR... -.. -2008 Bearbeiter: ... Tel: ... Fax: ... E-Mail: bh-...post@ooe.gv.at www.bh-.....ooe.gv.at, Ort/Datum: ......, .. Nov. 2008
Freiberufliche Berufsausübung als Heilmasseur
Sehr geehrter Herr G. ... !
Sie haben am ... November 2008 die beabsichtigte Aufnahme einer freiberuflichen Tätigkeit als Heilmasseur unter Festlegung des Berufsitzes in ..........., Rast....platz 7. bei der Bezirkshauptmannschaft ....... angezeigt.

Nach Prüfung der vorgelegten Unterlagen wird hiermit bestätigt, dass die Voraussetzungen für die freiberufliche Berufsausübung als Heilmasseur gegeben sind und kein Untersagungsgrund vorliegt.
Beigeschlossen wird Ihnen der Berufsausweis für "Heilmasseur" übersendet. Für die Ausstellung dieses Ausweises sind folgende Gebühren mittels beiliegendem Zahlschein an die Bezirkshauptmannschaft zu entrichten:
Gebühr für den Antrag - 13,20 Euro, Gebühr für den Ausweis - 13,20 Euro, Gebühr für die 9 Beilagen a 3,60 Euro - 32,40 Euro, Bundesverweltungsabgabe für den Ausweis - 2.10 Euro, Gesamtbetrag - 60,90 Euro
Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg für Ihre weitere Zukunft.
Miit freundlichen Grüßen .......

06.02.2009, 03:07: "Viel Lärm [3 Jahre] um Nichts !" - Krampfhaft aufgeblasene Massage-Lehr-Ausbildungsordnung zur Wellness-Kneter-Vorvorstufe! - Neuester Talowski-'Alibi-dualo'-Entwurf als Pflicht-Beitrag zur weiteren Entwertung und Schädigung des Gewerblichen Masseurs!

MASSEUR/MASSEURIN-AUSBILDUNGSORDNUNG BI-Entwurf Version 3
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, 1011 Wien, Stubenring 1, Abteilung III/3 – Lehrlingsservice, Telefon: 0043(0).1.71100.5831, Fax: 004, (0).1.71100.2366, e-mail: lehrlingsservice@bmwa.gv.at, Homepage: http://www.bmwa.gv.at/service/leservice_fs.htm
Text zur Publikation im Bundesgesetzblatt für die Republik Österreich (Erlassung)
Jahrgang 2010 Ausgegeben am XX. 2010 Teil II
000. Verordnung: Masseur/Masseurin-Ausbildungsordnung
000. Verordnung des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit über die Berufsausbildung im Lehrberuf Masseur/Masseurin (Masseur/Masseurin Ausbildungsordnung)
Auf Grund der §§ 8 und 24 des Berufsausbildungsgesetzes, BGBl. Nr. 142/1969, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 82/2008, wird verordnet:
Lehrberuf Masseur/Masseurin
§ 1. (1) Der Lehrberuf Masseur/Masseurin ist mit einer Lehrzeit von drei Jahren eingerichtet. ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 06.02.09 und unter Postkarten (Cartoons) zum Thema!

05.02.2009, 20:02: WI

Ja, es gibt derzeit die 3. Version „Neue Masseurausbildung“ der Bundesinnung. Derzeit sind wir bei einer Überarbeitung. An und für sich keine Veränderung, dafür alles sehr aufgeblasen und ohne Besserstellung. Wiederum müssen die Lehr-linge länger in der Ausbildung stehen, haben gleiche Lerninhalte wie die Heilmasseure, nur dürfen sie schon wieder nichts. Also kein MM ist drinnen, kein Hm nach der Befähigungsprüfung und keine Zusammenführung. - So nicht mit uns !

05.02.2009, 18:39: Tristan an "Antwort" v. 01.02.09

Du schreibst "... den § 84/7 im MMHmG, - obwohl diesen § Talowski gemacht hat - ..."
Erkläre mir, bitte, wieso dann - im Gegensatz dazu - von Talowski bzw. der BI in den 6 Jahren seit der MMHmG-Gesetz-Werdung von MItte 2003 bis heute nachweisbar niemals eine Aussendung zur Erklärung des § 84/7 mit Aufforderung, diese Durchlässigkeit zu nutzen, ausgeschickt worden ist. Wenn ich mich recht erinnere, ist die notwendige Information anfangs sogar 3 mal von privater Seite aus erfolgt, weil die BI und die WKO mit Leitl damals Derartiges ausschlossen. Infolge der privaten Information zum § 84/7 wurde letztlich 2003 der Vorarlberger Landes-Hauptmann zu einer Weisung an den UVSV veranlasst, alle Ansuchen der Masseure zum Hm in V zu unterstützen, wodurch dort - nachdem alle Ansu-chen noch vor dem In-Kraft-Treten am 16.08.03 der 1. Verfassungs-widrigen blitzschnellen § 84/7-Gesetzesänderung (unter Umgehung jedes ordentlichen Verfahrens über Rasinger/Rosenkranz v. Parlamentar. Gesundheits-Ausschuss, natürlich mit Schub von der WB-ÖVP-Lobby, Sanität & WB-Kopf/Talowski im Hintergrund) auf "direkte" Abrechnung ein-gebracht waren - fast 60 Vorarlberger (zu den 15 "Direkt"-Abrechnern) anstandslos den Hm über die Durchlässigkeit (mit indirekter Abrechnung, als Wahl-Masseure) bekommen haben. Während andererseits heute noch immer, nach 6 Jahren und 2 gescheiterten Gesetzes-Änderungen, diese lächerlichen Auseinandersetzungen um die doch selbstverständliche Durchlässigkeit für die Gewerblichen Masseure gegen korrupte Sanitäts-"Gutachter" (zB jetzt in S oder bis vor 1 Jahr in OÖ), die absolut keine Ahnung von den Zusammenhängen haben, ausgefochten werden.
Die "indirekte Abrechnung" (Wahlmasseur), von Talowski, seiner engeren Gefolgschaft oder "Sippschaft" und seiner Sanitäts-Lobby von Anbeginn bis zu den UVSenaten als undenkbar und unmöglich strikt abgelehnt, war aber gleichzeitig für den Hm von vornherein gesetzlich vorgesehen, während heute die "direkte" (Kassen-) Abrechnung, nur mehr als Relikt vorkommend, aus wirtschaftlichen Gründen immer weiter in den "Wahlmasseur" umgewandelt wird.
Mit anderen Worten, Talowski hat nicht nur sein Möglichstes getan, den Bartunek-§ 84/7 schon vor der Gesetz-Werdung zu verhindern, sondern auch, ihn 'umzuleugnen' (Vorarlbg-Tour bis ins Jahr 2004 mit seiner illegalen von ihm eingefügten vorgesetzlichen Schwindel-Version - (s. 1. Hochglanz-Info Mitte 2003, nämlich, der 3jährigen Weiter-Arbeit als Hm + dann folgender voller Aufschulung) oder beharrlich völlig zu verschweigen. -
Und Du schreibst "... den § 84/7 im MMHmG, - obwohl diesen § Talowski gemacht hat - ..." !! - Gratulation! - Eine ärgere Verdrehung ist nicht einmal mehr denkbar!

05.02.2009, 18:05: Neue Masseurausbildung

Kann uns wer Informationen geben über einen neuen Entwurf der Bundesinnung ,unter dem Unvertreter Talowski , über eine Neuregelung und Neufassung zur Ausbildung Gewerblicher Masseur??

04.02.2009, 17:15: Elfi

Logo, dass die Heilmasseure den Gewerbeschein geschenkt dazu bekommen, ansonst der HM am Markt nicht existieren könnte. Bravo an den Kol. Neff, der es eigentlich nicht mehr nötig hätte, aber kämpft wie ein Löwe für die Benachteiligten der Branche! Ein richtiger Robin Hood halt für Masseure! Gut, dass es diese Art von Menschlichkeit noch gibt, das andere Ende der Menschlichkeit wird von Talowski und Enzinger besetzt.

04.02.2009, 13:39: Hannes

Hallo SlowDown, nur in Salzburg laufen die Uhren anders. Dort ist die Erstbehörde und der UVS durch die „Enzinger Meinung“ und die Falschinformation an die Behörde durch den Wirtschaftsbund Funktionär Enzinger total verseucht. Wenn dann noch sein „Freund“ ein „Dummerl“ ist, dann gibt es einen Gutachter, der das Gesetz so auslegt, wie es ihm persön-lich halt passt. Aber auch, dass er noch viele Dummschulungen im WIFI machen darf. Jetzt sogar mit der Innungssekretä-rin Blaschke, als Dank, dass sie uns in den Rücken gefallen ist, bei den Sitzungen. Dieser Wirtschaftsbund unter Schmalz und Bachleitner ist ein SAUHAUFEN der ersten Klasse. Wie hat es geheißen, „Mistet Leitl nicht bald aus, zugeschissen ist bald sein Haus“. In OÖ hat Ende Dezember wieder ein Kollege den Heilmasseur über den § 84/7 erhalten. Genügt haben Abrechnungen mit Krankenkasse, eigenverantwortliche Zusammenarbeit mit Ärzten, und das Können der sechs Techniken (Befähigungsprüfung).

04.02.2009, 13:24: Sonja

Den Gewerblichen Masseur kriegt jeder Heilmasseur automatisch dazugeschenkt. Die Statistik in der Innung muß stimmen. Die Innung muß wachsen, dann stehen die Innungsmeister gut da. Wenn der Rubel rollt, ist somit für die Wirtschaftskammer und die Innungen alles in Ordnung. Dass der gewerbliche Masseur dabei über den Tisch gezogen wird, ist denen in der Kammer egal. Denn der Gewerbliche Masseur hingegen bekommt nichts. Auch nicht wenn er sich seine Qualifikation redlich erarbeitet hat. Siehe § 84/7, UVS Salzburg usw. .......

04.02.2009, 07:37: SlowDown

Guten Morgen allseits! - Im Nachhinein, besten Dank für die Ausführungen an Kollegin Selma und Kollegen Eybl! Wenngleich, Kollege Eybl, Sie mehr Meinungsbildner den Meinender sind und Sie somit eine große Verantwortung übernehmen. - Ein Wort an "Antwort" gerichtet! Gerade der Umstand, dass der Kollege Neff bereits HM ist, macht ihn in meinen Augen unerschütterlich glaubwürdig in seiner Sache! Er könnte sich getrost zurücklehnen, frei nach dem Motto "passt eh"! Das nenn´ ich Zivilcourage!
Darf ich jemanden bitten, mir im kurzen zu schildern, unter welchen Auspizien, der Gewerbliche Masseur automatisch den HM-Status bekommt..und vice versa! Ich habe zwar schon einiges gelesen, aber verstanden habe ich es nicht ;-)

03.02.2009, 10:03: Eva-Maria: - "Leitl als erstzubeseitigende Mit- und Teil-Ursache der Wirtschafts-Krise"

In anderen Ländern wird nur ungläubig gestaunt. - Aber in Österreich ist alles möglich! - Sogar die Schaffung eines gleichartigen Konkurrenz-Berufes zusammen mit der Demontage eines gesunden dualen nicht von öffentlichen Geldern abhängigen Berufs-Standes (der Gewerblichen Masseure) innerhalb der eigenen Berufs-Vertretung, unter der 'wohl-wollenden' Ägide des WB-WKO-Präsidenten Leitl, der als Haupt-Verantwortlicher - und obwohl SVA-Aufsichtsrats-Vor-sitzender und angeblich Fachmann für Sozial-Wirtschaft - nicht das geringste Unrechts-Bewusstsein kennt. Überall werden die Verantwortungs-losen Manager in die Pflicht genommen, von ihren Posten entfernt und vor Gericht gestellt. Nur bei der WKO kümmert sich niemand darum, obwohl der Wirtschafts-Minister gesetzlich die Kontrolle auszuüben hat, aber als ÖVP-WB-ler - im WB und in der WKO ‚herangewachsen’ (wie einst Schüssel) sich der ‚Bündler-Freundschaft’ mehr verpflichtet fühlt als den Gesetzen und der Verfassung! - WKO-Miss-Mangement, Korruption, Selbst-Bereicherung der Funktionäre, rücksichtsloses Überfahren der Zwangs-Mitglieder, denn nur in einer nicht Wahl-freien Versicherung ist so etwas überhaupt möglich! - So kann es auch nicht gehen, dass jetzt aus wirtschaftlicher Sicht in der Krise einerseits mit Milliarden herumgeworfen wird, andererseits grobe WKO-Management-Fehler nicht korrigiert werden, obwohl alle Pläne dazu bereit liegen und dabei Millionen an Steuergelder gespart werden könnten, - ganz abgesehen von Menschen-rechts- und anderen Gesetzes-Verletzungen! - Und darüber hinaus erteilt Leitl allen Ernstes Ratschläge - und erheischt Glaubwürdigkeit dafür, wie die durch Bedenkenlosigkeit, Korruption und Raff-Gier entstandene Krise zu bewältigen ist, wo er selbst doch ein Teil davon ist, - ein Teil der Ursache, die man normalerweise (wenn Vernunft vorhanden ist) zuerst beseitigt! - Bei Rohrbruch kann auch nicht ohne vorhergehende Dichtung nur ab-, bei einem Platten ohne Picken nur auf aufgepumpt werden! Aber nicht nur für ihn gilt das, sondern auch für seine pseudo-demokratische (oder besser - 'Demo-kratur'-) Kontrolle, - den Wirtschafts-Minister!

02.02.2009, 22:31: 2010 Wirtschaftskammerwahl

Nur keine Panik lieber Talowski und lieber Enzinger! - Die Klagen werden im September 2009 eingebracht. Ein Grund ist die Ausarbeitung der Klage und der zweite Grund, es ergibt sich dadurch genug Zündstoff zur nächsten Wirtschafts-Kammer-Wahl 2010.

02.02.2009, 22:17: Blanker Unsinn! - Hier die Doku zur Talowski'-Ehren'(?)-Beleidigungsklage, 3. Kap. z. Anhang des "Dossier zum Fall H. Talowski"

Dossier zum Fall H. Talowski - Anhang - 3. Kapitel
Richterlicher Auftrag für H. Talowski, die Interessen der Gewerblichen Masseure zu vertreten (23.05.05)
Es gibt einen richterlichen Auftrag an H. Talowski, die Interessen der Gewerblichen Masseure zu vertreten, dem er bis heute nicht nachgekommen ist. - Hier die Dokumentation: ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 03.02.09 und unter Postkarten (Cartoons) zum Thema!

02.02.2009, 21:36: Antwort

Ja, unser Dr. Hänsel wurde geklagt. Ergebnis: Hänsel zahlt heute noch an den Prozesskosten.

02.02.2009, 21:29: an B. Eybl, jetzt kann die WI stärke zeigen

Nicht herumreden, sondern Talowski und Enzinger müssen geklagt werden. Talowski hat mit Dr. Häänsl auch nicht gezögert, bumm und Häänsl hatte die Klage.

02.02.2009, 09:01: Schon wieder in der Hp: - Eine der dreistesten und Faust-dickensten Lügen Talowskis, der § 84/7 sei 'von ihm gemacht' !!

Bei der Entstehung des § 84/7 HmG spielte Talowski nur die stark behindernde 'Begleit-Musik' und setzte zuletzt - nach missglückter Eliminierung des § 84/7 durch ihn mittels willkürlicher Text-Veränderungen einen noch immer bestehenden Haupt-Blockierungs-Akzent: Nämlich, durch Einfügen der damals nicht vereinbarten, heute unbegreiflichen Zusatz-Formulierung - und damit außerhalb der Übergangs-Bestinmmungen, wie auch die willkürliche Forderung der '6 jährigen selbständigen Praxis' zum selben Zeitpunkt - in das Gesetz "... zum Zeitpunkt des In-Kraft-Tretens des Bundesgesetzes ..." anstatt logischer- und rechtmäßigerweise wenigstens "... zum Ende der Übergangsbestimmungen"...
Tatsächlich aber war für die Durchlässigkeit § 84/7 keinerlei zeitliche Begrenzung vorgesehen, sie sollte für immer gelten, womit sich alle bisherigen Schwierigkeiten erübrigt hätten, - was jedoch von Talowski gezielt verhindert wurde (s. unten!).
Und tatsächlich geht der § 84/7 in seiner einwandfreien ungeschädigten Erst-Formulierung allein auf den Vorarlberger Masseur Klaus Bartunek zurück.
Hier die zusammengefasste DOKUMENTATION dazu: ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 02.02.09 und unter Postkarten (Cartoons) zum Thema!

01.02.2009, 22:46: Tsunami

Tsunami-Katastrophe 2010 für den WB Österreichweit. Und der KOPFi ist mitschuldig.

01.02.2009, 22:31: HUGO

Was heißt da eigentlich blubbern, der stärkste Wirbelsturm den der WB je gesehen hat, wird über diesen schwarzen Sumpf hinweg fegen und diesen 'Schmalz'tiegel mit Bachleitner schwächen. Enzinger ist jetzt schon schlechte Geschichte. Und Talofski wird als Wurm in die WB Geschichte eingehen.

01.02.2009, 22:24: Eine Antwort an die Antwort

Eine Antwort an die Antwort. Dumm ist der, der Dummes tut! Talowski und Enziger haben immer nur zu ihrem Wohl gedacht und umgesetzt. Talowski und Enzinger wollten den § 84/7 immer eliminieren, nur durch die Vorarlberger ÖVP und Bartunek gelang das nicht. - Der Wirtschaftsbund und die ÖVP haben diese Misere zu verantworten, weil sie wildgewordene Dumme und unermesslich Gierige in ihren Reihen haben.
Dass ihr Wabbler nun alles wieder so drehen möchtet , dass die ehrlichen Roten und Grünen die Sündenböcke sein sollten, wird euch nicht gelingen, da alles dokumentiert und aufgeschrieben steht.

01.02.2009, 20:51: Antwort

Habe ich das Richtig verstanden, man bekämpft nicht den § 84/7 im MMHmG, -obwohl diesen § Talowski gemacht hat - möchte man man über diesen § Heilmasseur werden. Man ist nun Heilmasseur wie z.B Thomas Neff und jetz bekämpft man dieses Heilmasseurgesetz/Heilmasseure. WI = (roter Wirtschaftsverband/Grüne Wirtschaft) ihr seit wirklich gnadenlos Dumm.

01.02.2009, 19:55: Was ist los mit......

Dummkopf! Die Roten bekämpfen zwar den Schwachsinn des MMHmG, aber niemals den § 84/7. Auf dem Weg über den § 84/7 steht über 1000 Masseuren der Heilmasseur zu.

01.02.2009, 17:09: Liebe Freunde

Bitte Klage einreichen, bitte bei der WK Wahl antreten und nicht nur blubbern. Umsetzung ist gefragt ihr Dampfplauderer von der WI = Wirtschaftsverband/Grüne Wirtschaft.

01.02.2009, 12:32: Anfragen aus

Deutschland, Niederlande, Italien, Schweiz, Albanien, Rumaenien, Russische Foederation, Tschechien, Bulgarien, Brasilien, Moldawien, Polen, Israel, Japan, Kanada, Spanien, Frankreich, Oman, USA-Univers./Schulen, Belgien, China, Ungarn, Indien, Litauen und aus viele weitere Staaten weltweit besuchten Personen, Firmen ,Institutionen im Jänner 2009 unsere Homepage!

01.02.2009, 12:29: Internationale Presse-Aussendung an ca. 1100 Stellen - Thema: Anzeige wegen Amtsmissbrauch, Amtshaftungsklage und Klage auf Schadenersatz gegen Sazburger MA-Gutachter

KLAGE
Den Gewerblichen Masseuren reicht es.
Anzeige wegen Amtsmissbrauch, Amthaftungsklage und Schadenersatzansprüche werden geprüft.

Nach der letzten UVS Verhandlung in Salzburg scheint klar zu sein, dass der Gutachter Dr. Manlio Casapic-cola und WB-ÖVP-Innungsmeister Enzinger über die Verfahren kommunizierten und über das gegenständliche Verfahren mit nicht verfahrensbeteiligten Personen gesprochen haben.
... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 01.02.09 und unter Postkarten (Cartoons) zum Thema!

01.02.2009, 12:22: Lieber Freund

Lieber Freund, die Roten sind eben keine Spinner. Den § 84 / 7 haben sie nicht bekämpft - und man wird ja noch lernen dürfen! Doch der Wirtschaftsbund und die Österreichische VOLKSPARTEI ist die EINZIGE Partei, die nichts lernen kann und will. Die muss immer auf die verschiedenen BÜNDE Rücksicht nehmen, die zu unflexibel sind, um dazu zu lernen. Ja, wenn es gegen die eigenen Funktionäre geht, sind WB und die ÖVP BLIND und DUMM. Was diese Partei an den Gewerblichen Unternehmern VERBROCHEN hat, ist eine SAUEREI. Ruhe gibt es nur, wenn TALOWSKI und ENZINGER abgesetzt wurden und VERNÜFTIGE Personen am Ruder sind. - WIR WÄHLEN EUCH SICHER AB. - Nur bis dahin wird die ÖVP immer in der Kritik wegen Unfähigkeit stehen!

01.02.2009, 00:21: Hallo, Tallo

Das neu beschlossene MMHmG konnte anfangs garnicht bekämpft werden, obwohl es der absolute Schwachsinn ist - nur die Kirche ums Kreuz trägt. - Den § 84/7 haben außer dem Dauer-Minenleger dagegen von Anbeginn, Talowski, nur der UVSST und der UVSS 2004 bekämpft. Jetzt wird von vielen Seiten (Schwarz, Rot, Grün, Blau) das HmG (neben dem MMG aus dem MMHmG herausgegriffen) mit Recht als völlig überflüssig betrachtet, wie auch die korrupten LI-Meister (Knittel usw.) aus dem Talowski-Gefolge, die sich bereits im Fadenkreuz befinden. Durch die UVS-Verfahren werden die durch Talowski als Ur-Fadenzieher geschafffenen und nur durch Korruption aufrecht erhaltenen unrechtmäßig blockierten Struk-turen der Durchgängigkeit § 84/7 nach dem Beispiel OÖ aufgebrochen. So einfach ist das mit den unbequemen Spinnern und ihrer Glaubwürdigkeit. Trotzdem gibt es selbstverständlich die Möglichkeit der Zusammenarbeit: Rücktritt der Eigen-Interessens-Vertreter Talowski & Enzinger, damit alles in Ruhe und mit Vernunft repariert werden kann!

31.01.2009, 22:00: Was ist los mit den Roten Spinnern in Salzburg

Zuerst wird das Heilmasseurgesetz bekämpft, dann der § 84/7 im MMHmH, jetzt wollen die Roten vom Wirtschaftsverband über den UVS den Heilmasseur - welchen sie immer bekämpft haben - wie glaubwürdig seit ihr Spinner eigendlich? Talowski hatte immer Recht bezüglich Heilmasseurgesetz einerseits und andererseits mit euch Spinnern gibt es keine Möglichkeit der Zusammenarbeit.

31.01.2009, 17:04: Aussendung des WIRTSCHAFTSVERBANDES SALZBURG

Hermine Irauschek - Hans-Peter Schartner - Peter Kreil - Wirtschaftsverband Salzburg
Liebe Kollegin, lieber Kollege!
Öeterreichweit wehren sich Masseure und Funktionäre gegen die Vorgangsweise des Bundesinnungsmeisters Hermann Talowski und des Salzburger Landesinnungsmeisters Hannes Enzinger ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' vom 31.01.09 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

31.01.2009, 13:31: Hallo Helga

Als arzt - dumm geboren - doch nicht zu dumm, um uns zu ärgern. In der birne hat er nicht viel. Der aus südtirol stam-mende, hat auf unsere kosten in innsbruck studiert, um UNS , die gewerblichen masseure, dann mit enzinger bei den erstbehörden und dem unfähigen UVS zu diskriminieren.

31.01.2009, 13:23: Helga

Wovon lebt dieser Manlio eigentlich? Er ist doch Arzt, wo praktiziert er seinen Beruf! Kann es sein, dass er so schlecht ausgebildet ist, dass er als Arzt keinen Job bekommt? Ist er deswegen finanziell von Enzinger abhängig? Abhängig muß er von Enzinger sein, anders kann ich mir nicht erklären, dass er sich von jemanden anderen so zum Hampelmann machen lässt. Wie schlecht muß er als Arzt sein, und auch als Heilmasseur, dass er sich für solche Sachen hergeben muss, um finanziell zu überleben. - Er hat auch mal kurz in Salzburg im Krankenhaus gearbeitet. Leider war er auch dort nicht zu gebrauchen. - Nun haben dich die armen Gewerblichen Masseure am Hals. Aber die können dich auch nicht brauchen. Also geh lieber gleich von selbst, bevor sie dich rauswerfen, mitsamt dem Enzinger.

31.01.2009, 12:39: Bill

Dieser Dr. med. „Kleines Haus“ aus Salzburg verdient natürlich auch fleißig mit an den Kursen am WIFI Salzburg und Manus Wien. - Eine eindeutige Korruptionssache, wie mir scheint.

31.01.2009, 12:28: Selma

Mehrere Anzeigen bei der Korruptions-Staatsanwaltschaft gegen die beteiligten Personen aus Salzburg wegen Bestechung wird mehr Licht in diese Causa bringen.
Korruptionsstaatsanwaltschaft, Universitätsstrasse 5, 1010 Wien, z.H. Mag. Walter Geyer

31.01.2009, 11:11: Klage gegen Manlio und Hannes!

Nennt doch den Arzt und zugleich unfähigsten aller Gutachter endlich beim Namen. Dieses dumme Gutachten hat Dr. Manlio Casapiccola geschrieben und verteidigt. Er hat sich mit keinem betroffenen Masseur beschäftigt und hat ein Gutachten vom Enzi-„Rotzbuben“ übernommen.!!! Dafür werden wir den Dr. klagen und uns schadlos halten. Auch die SMS mit Enzinger unter der UVS Verhandlung werden wir mit den Telefonaufzeichnungen nachweisen können.

31.01.2009, 11:03: Diese ÖVP Wappler

Wir tragen die Unfähigkeit Talowskis und von Gewerbeverblöder Enzinger Österreich-weit hinaus. - Der unfähige WB und die unfähige ÖVP bei den Masseuren wird eine Erschütterung auslösen, sodass sich das ganze WB-Gefüge neigen wird. Unseren Dauerbrenner T. werden wir noch über Jahre hinaus haben und nachweislich dadurch die Unfähigkeit einzelner Personen und WB-Funktionäre beweisbar darlegen können.

31.01.2009, 09:44: Bill

So sieht die ganze Sache wieder anders aus, nix mit 4:0 für Talowski, gepackelt von uninformierten Sachverständigen, die alle aus Steuergeldern bezahlt werden. Also Leute es geht erst jetzt wieder so richtig los, alle Aktivitäten Richtung Salzburg werden verstärkt, wir werden Reiter beim Namen nennen und diese Namen in die Öffentlichkeit tragen und es wird uns richtig lustig werden keine Ruhe aufkommen zu lassen, die Zeit bis zur nächsten Kammerwahl ist lange genug um den WB in S richtig an zu zünden!

31.01.2009, 03:54: Letzter Anlauf zum Hm vor der Zusammenlegung gegen eine anachronistische, von der Entwicklung abgeschottete, Salzburger Sanitäts-Innungsfestung

KOMMENTAR zu 4 Verhandlungen vor dem UVSS Do, 29.01.09
Show Down von 9 bis 19 Uhr mit 4 ähnlichen Aufführungen bei freiem Eintritt mit Identifizierung
‚Von rechtlich klar kann keine Rede sein!’
Auf der einen Seite die Talowski-Enzinger-Korrupto-Selbst-Bereicherungs-Lobby (Kammer, Sanitätsbehörde), auf der anderen Seite 4 Vertreter der durch die Kammer-interne Hm-Komkurrenz-Masseur-Etablierung wirtschaftlich und bewusst Image-geschädigten, sowie der beruflichen Vernichtung ausgelieferten Gewerblichen Masseure auf Instanzen-Marathon zum Hm-Ausweis von der Erst-Instanz nach jahrelanger Geiselhaft (unendliche und Aussichts-lose Qualifizierungs-Nach-forderungen!) zum UVSS !
Gleich zur Kennzeichnung des UVSS: UVSS-Ziermann hat 2004 zusammen mit dem UVSST beim VfGH die völlige Löschung des § 84/7, der einzigen MMHmG-Durchlässigkeit beantragt, wie es Talowski von Anfang an und auch nach 2004 so oft versucht hat). Man kann nur gespannt sein, ob nun Vorsitzender Dr. Brauhart in die gleiche Richtung steuert. Ansätze dazu sind durch die Wahl des Gutachters und die schon erfolgten Vertagungen erkennbar. ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' vom 31.01.09 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

30.01.2009, 19:34: Dumm Dümmer

Welser Initiative - so schau ma aus

30.01.2009, 18:56: NUN IST SCHLUSS

Der WB und alles in einer Hand. Natürlich muss sich die Erstbehörde Informationen einholen. Wenn da der Innungsmei-ster sich gegen die eigenen Masseure stellt, und Unwahrheiten verbreitet und der Bundesinnungsmeister ein Lügenbaron ist, wird die Behörde diesen Lügnern nun einmal Glauben schenken. Wenn 'Mann' dann so einfältig „Gestrickt“ ist wie das 'Kleine Haus', dann kommt das heraus, wie es eben ist. Eine Erstbehörde, die nur Unsinn verbreitet und auf unsere Kosten Papier erzeugt, weil Graf und 'Die mit den Haaren auf den Zähnen' nicht entscheiden wollen und diese Beamten das Ge-setz nicht „lesen“ können!? Ein UVS, der bis jetzt den Gesetzesauftrag nicht voll erkannt hat, und ein Gutachter, der, völlig hinter dem Mond, jetzt mit Enzinger eine „Klage“ auf dem Hals hat. Dieser „dumme“ Gutachter lebt von den Kursen und ist vom Enzinger abhängig. Nur Enzinger ist fort und der Gutachter dann auch, weil mit uns hat er einen Gegner, den er nicht in die Knie zwingen kann. Jede Klage wird mit einer Gegenklage beantwortet. Jede Verfehlung wird geahndet.

30.01.2009, 10:09: Franz

In Salzburg ist es ganz gut gelaufen. Es gab zwar noch keine positiven Entscheide. Aber Casapicola stand ganz schön blöd da und damit auch Enzinger. Es geht weiter und der Druck wird stärker. - Was den UVS angeht, steht er auf der Seite von Enzinger. Aber eh klar, manche Personen haben ein sehr starkes Naheverhältnis zur WKS.

29.01.2009, 22:20: Klar alles rechtlich

Schaut nicht schlecht aus, nur der „Gutachter“ Casapicola kennt die Gesetze nicht. Als Arzt nicht sehr erfolgreich, braucht er die Kurse beim WIFI zum Überleben. - Talowski und Enzinger sind in der Zwickmühle, und die Misstrauens-anträge auf Schiene, auch in der Steiermark.

29.01.2009, 18:54: rechtlich alles klar

4 zu 0 für Talowski WI ab in die Wüste nach OÖ

29.01.2009, 15:28: Linda

Wie stehts in Salzburg? Irgendwelche Neuigkeiten von der UVS-Front? Gibt es schon einen neuen LIM in Salzburg? Ist Talowski durch den Urteilsspruch endlich Geschichte?

29.01.2009, 01:58: Justus

Wenn man die letzte Vielzahl der Großeinträge zusammenfasst, dann zeigt sich, dass der Gewerbliche Masseur mit dem von der Innung ignorierten § 165 GewO, seinem Versteinerungsrecht und seiner Arzt-nahen Geschichte zuletzt ein kompletter vielseitiger, vor allem noch dualer Gewerblicher Masseur gewesen ist, - bis er unter die Räder des WB kam. Es bedurfte eines wirklich verschlagenen selbstbezogenen verlogenen Bundesvertreters, diesen Beruf, den er vertreten sollte, durch die verharmlosende Etablierung des künstlichen Konkurren-Hm (... der habe überhaupt nichts mit dem GewM zu tun!) innerhalb(!) der Kammer selbst an den Rand der Vernichtung zu bringen. Der auch künstlich aufgewertete Hm stellt sich immer mehr 'absoluter Schrott' heraus, nur für taktische WB-Machtspiele missbraucht. Im Grunde müsste man den ausgesaugten Kunst-Masseur bedauern: Schlechte Ausbildung, Null-Praxis, getürkte Prüfung für die Talowski-Statistik, ein als Windel untergelegter Gewerbeschein fürs Überleben, als Sahne die fragwürdige, nun schon lächerlich unhaltbare Schwindel-Berufs-Bezeichnung. Dahinter .alowski, Chaos-Macher mit unehrlichem Schatten, gestützt durch die unlauteren WB-Gerümpel-Charaktere .eitl, .artenstein, .opf - auch .ekter? in der Riege.

28.01.2009, 02:03: In Anbetracht der Aktualität für die Salzburger Masseure: NEUE ABHANDLUNG zum PARAGRAPH § 84 Abs 7 MMHmG

Da die Gewerblichen Masseure ursprünglich am Kranken arbeiten durften (siehe Änderung der Gewerbeordnung 1994 § 165, BGBl. Nr.63 / 97), mussten durch den Gesetzgeber Übergangsbestimmungen von der alten Situation zum neuen Gesetz (in Kraft ab 01.04.03) geschaffen werden (§ 84 MMHmG), deren es ja sonst nicht bedurft hätte. ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' vom 30.01.09 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

28.01.2009, 00:01: Hallo, SlowDown !

Wir haben Seiten-lang recherchiert und bewiesen, dass es keinen geregelten Prüfungs-Katalog im WIFI, auch nicht im MMHmG, ja nicht einmal diese Bezeichnung, gibt. - Du machst einen Eintrag dagegen, ‚Der Prüfungskatalog der HM-Prüfung umfasst im Genauen folgende Punkte: …’ Wir haben dann darauf hin gewiesen, dass es sich bei Deinem ‚Katalog’ um den § 52 (2) MMHmG, dem Aufschulungs-Modul vom HmAlt (MM) zum HmNeu handelt. Das ist eben nichts als eine programmatische Ankündigung, die mit der WB-WKO-Wirklichkeit nichts zu tun hat. Realiter existiert kein ordentlicher Prüfung-Katalog sondern nur ein ziemlich ungeordneter und kleiner ‚Fundus’, in dem man sich irgendwie bedient, einen (offiziellen) Hm-Prüfungs-Fragen-Klein-Katalog mit 41 Fragen vorschiebt, der dann beliebig unterlaufen wird (reduziert auf 10 Fragen, von denen nur 2 gestellt werden, plus einer aus einem Eigen-Kurz-Referat, also einer bekannten Frage). Damit tritt die spielend leichte Möglichkeit eines 'Hilfs-Hinweises' auf die 2 Fragen (von den 10) hinzu, mit Sicherheit bei der bekannten WB-WKO-Leitl-Kopf-Talowski-Schwindel-Struktur genützt, um die Hm-Massen-Produktion aus Wahl-taktischen Gründen zu ‚steuern’. Das wurde niedergeschrieben. Aber Du hast es vielleicht vor Deinem Eintrag nicht gelesen. - Dann kommt ein kleines Missverständnis Deinerseits hinzu, keine "I-Tüpfel-Reiterei", sondern essentiell wichtig: Man kann die Kritik an der Bezeichnung „Heil“, die sich auf das „Kunstprodukt Hm“ bezieht hier nicht auf die historische Bezeichnung (Recht der Tätigkeit) „zu Heilzwecken“ (‚Versteinerungsrecht’ der Gewerblichen Masseure von 1920) erweitern. Einfacher gesagt, es gibt jedenfalls eine Massage-„Tätigkeit zu Heilzwecken“ (Therapie), aber es gibt keine eigenen Massage „Techniken" "zu Heilzwecken", wie es Talowski immer wieder zu propagieren versucht hat. Darüber wurde hier schon oft geschrieben. - Ich fasse zusammen: Du hast nach Deinen letzten Worten offenkundig und im Grunde mit Recht dieses programmatische MMHmG-Hm-Aufschulungs-Modul für den Hm-Prüfungs-Katalog gehalten (das ist Dein Recht, wir sind da anderer Meinung). Und Du hast dabei nur aus dem Grund auf das genaue § 52 (2)-Zitat ('Massagetechniken zu Heilzwecken') verzichtet, da Du der Meinung warst, das Wort „Heil“ sei hier genauso abzulehnen wie bei der (sogar vom eigenen Gesetz untersagten) Bezeichnung „Heil“masseur, weil es aus der Bezeichnung Heil-‚Bade-meister’ & („Heil“)-Masseur“ durch ‚Ziel-Kürzung’ auf „Heil“masseur entstanden ist.
Hättest Du geschrieben, *Der Prüfungskatalog der HM-Prüfung sollte eigentlich im Genauen folgende Punkte umfassen, denn er müsste ja mit dem Hm-Aufschulungs-Modul § 52 übereinstimmen*, hätten wir uns den Diskurs ersparen können. Aber vielleicht wolltest Du das ohnehin, und wir haben das nicht erkannt! - Nichts für ungut! - Bis auf Weiteres!

27.01.2009, 21:41: Hannes

Wir Salzburger werden einen Misstrauensantrag gegen den „Masseurhasser“ Enzinger einbringen.

27.01.2009, 21:07: Bill

und wenn trotz diesem schwarzen netzwerk unsere kollegen nach der verhandlung weiß dastehen, ist salzburg als nächstes bundesland gefallen, dann wird unser druck so stark werden, sodass nach tirol die nächste li samt anhang vor den trümmern ihrer arbeit stehen wird

27.01.2009, 20:43: ARG

Ja, und ein UVS Salzburg unter Ziermann, der den § 84/7 als Verfassungswidrig ablehnen wollte !!!!!

27.01.2009, 19:46: Tom

Das wird wirklich ein schwarzer Tag ! WKO, WKS, LI, BI und Justitz - alles schwarze WB-Schafe! Da kann man sich jetzt schon ausrechnen, wieviel Chance die vier Kollegen bei diesen schwarzen Rechtsverdrehern haben !

27.01.2009, 17:26: BIG BEN

den salzburger kollegen wünsche ich für donnerstag das BESTE ! es wird ein schwarzer tag für die salzburger freunderl-wirtschaft werden

27.01.2009, 17:21: Selma

Sorry, SlowDown, wenn du da etwas in die verkehrte Kehle bekommen hast, aber Fakt ist nun mal, das es halt keinen gesetzlich geregelten Prüfungskatalog für HM gibt und es ging eigentlich ein paar Einträge zuvor um die Prüfungsbenach-teiligung des Gewerblichen Masseur mit seinem umfangreichen Prüfungsfragen gegenüber den künstlich aus der Retorte geschaffene Heilmasseur mit all seinen Berufsbevorteiligungen.

27.01.2009, 07:39: SlowDown

Werte Kollegen! Könnten Sie bitte diese I-Tüpferl-Reiterei einzelner, völlig wertfreier, Wortfindungen bleiben lassen! Es geht um Fakten! Diese "Auflistung" sollte nichts aufwerten, was es nicht aufzuwerten gilt! Die Bezeichnung der "Massage-techniken zu "Heil"-zwecken habe ich absichtlich nicht verwendet! Dies im Zusammenhang mit einem äußerst bemerkens-werten Eintrag eines Kollegen zum Thema der Bezeichnung "Heil"-masseur, dem ich vollinhaltlich beipflichte! Meine Hochachtung an dieser Stelle an den Herrn Kollegen! Und...nein.....ich bin kein aufgeschulter HeilmasseurAlt!

26.01.2009, 23:50: Internationale Aussendung an ca. 1100 Stellen - Thema: WK- u. Fkm-Innungs-Funktionäre stemmen sich vor dem UVSS (bei unvereinbarem Mitglied !?) gegen den § 84/7 MMHmG für 4 hoch-qualifizierte Gewerbliche Massage-Zwangs-Mitglieder !

Der 29. Jänner 2009 wird als schwärzerster Tag der WKO in die Geschichte eingehen!
Die Gewerblichen Masseure sind Pflichtmitglieder im WKO-Verein.
Die Gewerblichen Masseure werden aber von deren Funktionären in keinster Weise unterstützt, es wird sogar aktiv gegen die Mitglieder gearbeitet. Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' vom 26.01.09 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

26.01.2009, 19:31: Bravo, grauer Wolf

Leider SlowDown, einen alten Hasen kannst du nicht beeindrucken, die aufgezählten Themen aus dem Aufschulungs-Modul haben mit einem Prüfungskatalog für HM nichts zu tun, leider, du hast es hier mit wachen, unabhängigen und ehrenamtliche Fachleuten zu tun, die diese Causa in und auswendig kennen, so leicht kannst du den Prüfungsstandart der HM nicht heben. Danke nach Wels!

26.01.2009, 19:21: Maria - Stellungnahme zur Meinung der Rp Abteilung WKO

An Stelle einer vernünftigen und zu erwartenden Interessens-Vertretung für die Gewerblichen Masseure - schon in Anbetracht der demokratisch und sittlich von vornherein belastenden Zwangs-Mitgliedschaft - erlaubt sich die WKO, nach Erfindung eines künstlichen selbständigen Sanitäts-Konkurrenz-Masseurs und seiner Ansiedlung sogar trotz MMHmG direkt in der Kammer, ihre dualen gewerblichen Klienten aus der Masseursbranche nach jeder Richtung hin durch den Schmutz zu ziehen.
... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' vom 26.01.09 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

26.01.2009, 17:44: An SlowDown

SlowDown, offenkundig ein aufgeschulter HmAlt, hat den § 52 - Aufschulungsmodul des MMHmG abgeschrieben, denn die Hm-Prüfung ist im MMHmG nicht geregelt. Einen 'Prüfungskatalog' gibt es nicht im Gesetz, nicht einmal den Begriff! Dafür steht unter § 52 (2) Wort-wörtlich, Die theoretische Ausbildung umfasst einen theoretischen Unterricht in der Dauer von 720 Stunden in foglenden Fächern: 1. Recht und Ethik 2. Anatomie und Physiologie 3. Pathologie 4. Hygiene und Umwelt-schutz 5. Erste Hilfe 6. Allgemeine Physik 7. Kommunikation 8. Dokumentation 9. Massagetechniken zu Heilzwecken (Slow Down zitiert hier statt dieser nun auch schon in Hm-Kreisen anrüchigen Bezeichnung direkt die vom GewM her längst be-kannten konkreten Massage-Techniken APM, BGM, MLD, FRZ) Mit anderen Worten, er hat keine Ahnung und versucht nur, seine eigene Blöße der tatsächlichen Prüfungs-Realität schamhaft abzudecken !

26.01.2009, 12:54: Versager ÖVP / WB

Auf einen heißen Herbst kommt der noch brühheißere Frühling. Liebe WKO und ÖVP WB zieht euch warm an!

26.01.2009, 09:58: Werner

Salzbrug ist anders! - In Salzburg müssen die Gewerblichen Masseure zur Meisterprüfung 500 Prüfungsfragen in nur(!) 6 Stunden schriftlich beantworten. Die Heilmasseurprüfung ist so, wie auf der Homepage dargestellt. In Salzburg muß der Gewerbliche Masseur also noch viel(!) mehr können, als der Heilmasseur.
Und dann wird er österreichweit dafür bestraft und darf nur mehr Gesunde massieren. Und das alles unter den derzeitigen Innungsführungen. Also beenden wir diesen Schwachsinn! Stehen wir weiter auf und kämpfen für die Verbesserung und lassen uns diese Schlechterstellungen nicht mehr gefallen!

26.01.2009, 08:49: Gegenwartsniete

Danke, Leute, für euren persönlichen Einsatz! Was man ja immer schon wusste, ist jetzt bestätigt geworden. Die Bevorteilung des Heilmasseurs gegenüber den Gewerblichen ist wirklich eklatant. Jetzt kommen diese Besserstellungen auf den Tisch und wer eins und eins zusammenzählen kann, jawohl dem wird auffallen, dass die Vernichtung der Lehre und eines ganzen traditionellen Berufsstandes voll im Gange ist, und das alles unter der Obhut von Leitl, dem Totalversager der jetzigen politischen Mannschaft. Ja, der Leitl, gern auch als Präsident betitelt, der Versager der Gegenwart und ein so genannter Robin Hood der Gewerbetätigen, ist schon längst als Schönredner und als Mann ohne Taten bekannt, einfach eine Niete, - würde man im Volksmund sagen!

26.01.2009, 07:53: SlowDown

Der Prüfungskatalog der HM-Prüfung umfasst im Genauen folgende Punkte: 1) Recht und Ethik 2) Anatomie 3) Physiologie 4) Pathologie 5) Hygiene und Umweltschutz 6) Erste Hilfe 7) Allgemeine Physik 8) Dokumentation 9)APM 10) BGM 11) MLD 12) FRZ

25.01.2009, 22:45: UPDATE/ Resümee: Vergleich zwischen der schriftlichen Befähigungs- und Heilmasseur-Prüfung (nach WIFI-Prüfungs-Unterlagen)

UPDATE !
Die Gewerblichen Masseure haben einen Fragenkatalog für die schriftliche Befähigungs-Prüfung von 750 Fragen in 3 Prüfungs-Blöcken A, B, C zu je 250 Fragen gegenüber einem 350-Fragen-Katalog der Heilmasseure, wovon offiziell (!) angeblich 41 je Prüfung herausgegriffen werden, - die, übrigens, auch gleich mit den Antworten erhältlich sind!!
Bei der Recherche hat sich herausgestellt, dass es anscheinend üblich ist, den Prüfungsfragen-Katalog der 41 Prüfungs-fragen (schriftlich!) noch wesentlich weiter einzuschränken, nämlich auf 10 (!), , wovon dann lediglich 2 Fragen geprüft werden, zuzüglich einer (‚bekannten’) Frage zu einem Kurz-Referats-Thema.
Dazu ein Beispiel: Fragenkatalog Prüfung 4. und 5. August ....
1. Multiple Sklerose 2. Mp. Parkinson 3. Schlaganfall 4. Arthrose (Schulter, Knie, Hüfte) 5. Mp.Sudeck 6. Thrombose/Em-bolie 7. Osteoporose 8. Wirbelsäulenerkrankungen (Bandscheibenvolfall, Lumbago, Zervikal- Syndrom) 9. Sekundäre Lymphödem+Erysipel 10. Schultererkrankungen (Rotatoren-Manschetten-Ruptur, Frozen Shoulder, Impingement-Syn-drom) Hinweise zur Prüfung: Zur Prüfung kommen zwei Fragen von diesen 10 und eine Frage aus dem eigenen Vortrag
Das bedeutet mit Sicherheit bei den allgemein bekannten völlig unübersichtlichen "WB-Bündler-Leitl-WKO-WIFI-Verflech-tungs-Zuständen" noch weitere eklatante Hm-Lern-Einschränkungen! Denn bei den ‚üblichen Verhältnissen im WB-WKO-WIFI’ ist die Möglichkeit eines (diskreten) ‚Hinweises' auf die 2 Auswahlfragen bei den bisherigen belgten Gesamt-Intentionen eines Talowski (Masseurs-Überflutung, größt-mögliche GewM-Benachteiligung bis Vernichtung) anzunehmen.
Der zu lernende Fragenkatalog für die Gewerblichen ist also einmal mehr als doppelt so groß (GewM 750 zu Hm 350)!
Dann muss der GewM 250 Fragen pro Prüfung bearbeiten
gegenüber maximal 10 Fragen des Hm - mit Sicherheit noch weitaus weniger!
Während der Hm von vornherein damit rechnen kann, dass er ausschließlich Fragen aus Anatomie und Pathologie bekommt, erhält der GewM bei seiner Befähigugns-Prüfung allein schon aus diesen beiden Bereichen 110 Fragen zur Beantwortung, aber diese neben 140 Fragen für die 12 weiteren unten angesprochenen Bereiche! Demnach 325 Fragen (allein Anatomie u. Pathologie) zur Vorbereitung, neben zusätzlichen 425 Fragen aus den Prüfungsbereichen Physiologie, Erste Hilfe, Physik, Hydro-Thermo-Balneo, Hygiene, Ernährung, APM, Lymphdrainage, Fußreflexzone, Bindegewebe, Segment-Massage und Klassischer Massage, insges. 750.
Die schriftliche Abschlußprüfung zum Heilmasseur kann flott innerhalb von 2 Stunden abgewickelt werden, dazu 1/2 Stde Praxis und 1/2 Stde mündlich-theoretische Prüfung, also insgesamt 3 Stdn.
Dem Gewerblichen Masseur dagegen blühen 6 Stdn für die schriftliche, 8 Stdn für die praktische und mündlich-theoreti-sche, dazu 1 Stde Fachprüfer bei der Befähigungs-Prüfung, wodurch sich eine Gesamt-Prüfungsdauer beim Gewerbli-chen Masseur von 15 Stdn in 3 Tagen ergibt, aber auch eine erhebliche und vor allem Aufklärungs-bedürftige Diskre-panz zu den bescheidenen Anforderungen an das 'stolze' WKO-"Interessens-Vertretungs"-Stornierungs-Eigenbau-Konstrukt, den grundsätzlich unrechtmäßigen Kammer-Konkurrenz-Masseur Hm, bedenkt man, dass beide, der Gewerbliche Masseur und der aus dessen Teilen zusammen-gesetzte WKO-Klon, vollkommen das Gleiche tun.
... Lesen Sie weiter die DOKUMENTATION dazu hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' vom 24. und 25.01.09 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

24.01.2009, 13:26: TIROLER TAGESZEITUNG "Heilmasseurgesetz ist ein Schwachsinn"

Innsbruck. - Die Regelungswut innerhalb der Wirtschaftskammer treibe oft seltsame Blüten, das Heilmasseurgesetz „ist ein Schwachsinn“, meinte Theresia Hedwig Maier, Innungsmeister-Stellvertreterin der Tiroler Masseure und Mandatarin der Grünen Wirtschaft Tirol im Gespräch mit der Tiroler Tageszeitung.
Denn das 2003 ins Leben gerufene Gesetz ziehe eine gefährliche Trennungslinie zwischen Heilmasseuren und Gewerbli-chen Masseuren. „Heilmasseure dürfen per Definition nur kranke Menschen und diese nur mit Zuweisung eines Arztes behandeln. Gewerbliche Masseure hingegen dürfen nur noch bei gesunden Manschen ihre Jahre-lang geschulten Hände anlegen“, kritisiert Maier. Resultat davon sei, „dass viele Gewerbetreibende in ihrer Berufsausübung massiv beeinträchtigt sind". Maier fordert, „dass dieses verunglückte Gesetz endlich repariert werden muss“. Beide Berufe „müssen in neues einheitliches Berufsbild zusammmen gelegt werden“. Jobs gehen verloren. - Denn das Gesetz sei auch ein Arbeitsplatz-vernichter. Heilmasseure dürfen, laut Maier, keine Angestellten beschäftigen und auch keine Lehrlinge ausbilden, da die verordneten Massagen persönlich erbracht werden müssen. „Dies führte dazu, dass Österreich-weit Hunderte angestellte Masseure gekündigt werden müssen“, weiß die in Kössen tätige Masseurin.
Sie ruft Tiroler Masseure dazu auf, sich bei der Unterschriften Aktion zur Vereinheitlichung der Berufsbilder zu beteiligen. - Alle Masseure sollen gleiche Dienste anbieten dürfen.

23.01.2009, 21:36: Troll

Der Grazer Talo hat seine Koffer schon gepackt. Der Salzi Enzi fährt den Trolli gerade in die Pampas.

23.01.2009, 19:20: Gustl

Sehr gut Frau Grubits! - Die haben noch immer nicht begriffen, dass sie als echte Sozial-Schmarotzer von uns bezahlt werden. Die kleinen Arbeitslosen und Pfuscher missbrauchen den Sozialstaat viel weniger als diese Pfründner in den Brüsseler und Wiener Büros. Keiner von uns zahlt freiwillig. Diese WKO ist in wenigen Monaten bzw. Jahren Geschichte. Wenn Österreich pleite ist, werden diese Institutionen in sich zusammenfallen wie Germteig, der zu lange gestanden ist. Der Volkszorn der arbeitslosen Massen wird sich gegen diese Leute richten. Spätestens dann wird der Talo aus Graz flüchten müssen.

23.01.2009, 18:54: Momo

Die Prüfungsfragen verdeutlichen die Situation ganz eindeutig.
Der Gewerbliche Masseur muss sich alles sehr mühsam erarbeiten bis er an seinem Ziel angelangt ist, der Heilmasseur wird künstlich hochgehalten, wie sonst ist so manche Prüfungsfrage zu verstehen, Fragen deren Sinn nur im weitesten mit praktisch gelebter Massage zu tun haben, sondern nur auf theoretischer Wichtigkeit.

23.01.2009, 18:52: 'Zurück in die Zukunft' - WKO-Idee zum einheitlichen Berufsbild Masseur - MMG und GewO

Es gibt eine einfache Möglichkeit, wieder zu einem einheitlichen selbständigen Masseur zu kommen, und zwar, dadurch, dass aus dem MMHmG das HmG herausgelöst wird und nur das auf den MM beschränkte MMG bestehen bleibt.
Diese Möglichkeit, die schon Anfang 2007 von der WKO selbst erwogen und formuliert wurde, hat nun nach der Kammer-Einordnung des Hm neue Aktualität gewonnen.
Ein einfacher Weg, und vor allem eigene Idee der WKO, aus der Misere des konkurrenzierenden 'gleichen Kammer-Doppel-Masseurs', - ein Weg, der selbstverständlich von der WI voll unterstützt, nun sogar gefordert wird !
WKO - WIRTSCHAFTSKAMMER ÖSTERREICH - Abteilung für Rechtspolitik Mitteilung - Datum 19.03.2007
Idee zum einheitlichen Berufsbild Masseur - MMG und GewO
Aus dem MMHmG wird der Heilmasseur herausgenommen und in die GewO eingegliedert. Das MMHmG wird auf den Medizinischen Masseur (MMG) beschränkt. Folge: Es gibt nur mehr einen „gewerblichen“ Masseur, der sowohl Gesunde als auch Kranke massieren darf. Die Vorschriften der Gewerbeordnung gelten ... Aus dem MMHmG werden die Bestim-mungen betreffend Heilmasseure herausgelöst und in eine Ausbildungs/Befähigungsverordnung zum Gewerbe „gewerbli-cher Masseur“ (ev. mit Veränderungen) umgewandelt. In der GewO besteht grundsätzlich kein Änderungsbedarf. Allenfalls könnte man den Begriff in § 94 Z 48 („Massage“) anpassen
(teilzitiert).

23.01.2009, 18:28: Kärntner

Ich möchte mich recht herzlich bei der WI-EDV Abteilung bedanken für den Vergleich der Ausbildung unter Aktivitäten. - Das nenne ich Aufklärung und harte Fakten. - Da sieht man was Enzo und Talo für einen Stuss reden und wie sie uns verkauft haben!

22.01.2009, 23:26: Wilma

Wirtschaftsbund = Wirtschaftsschund - Der WB hat sich zu einer Kaderschmiede für Lügner entwickelt!

22.01.2009, 20:26: Waltraud

1. Nichts für den Gewerblichen Masseur als Vertretung tun.
2. Übers Wifi die alten gut ausgebildeten Masseure abzocken.
3. Den Retortentheoretiker, sprich Heilmasseur, hochstilisieren.
Und das alles abgesegnet von fast allen Innungsmeistern, sowie Bundesinnungsmeister Talowski unter der Leitung von Leitl. Das Vertrauen in die Wirtschaftskammer ist von vornherein schlecht bei den Mitgliedern. Durch diese Aktionen ist es vollkommen verloren gegangen. So wie die Wirtschaftsbundvertreter auf uns Masseuren herumtrampeln, können sie nichts von uns Masseuren erwarten. Ich werde auch diesesmal bei der Wirtschaftskammerwahl nicht mehr Wirtschafts-bund wählen.

22.01.2009, 12:00: Franz

Da sind man wieder welche Schwachköpfe in den Innungen sitzen. Das Wort Vertretung kennen die wohl nicht. Rot und Grün reichen den Schwarzen in Salzburg die Hände und sie ergreifen sie nicht. Was geht in diesen schwarzen Mandataren im Kopf herum? Glauben die wirklich sie könnten mit ihrer Nichtvertretung noch Stimmen bei der Wirtschaftskammerwahl bekommen? Wie blöd muß man da sein?!

21.01.2009, 15:00: "MMHmG-NOVELLIERUNGS-ANTRAG" v. 19.09.05 an die Salzburger Innung durch die Mandatare des SWV u. der Grünen Wirtschaft Salzburg

Mandatare des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes Salzburg und der Grünen Wirtschaft Salzburg
MHmG-NOVELLIERUNGS-ANTRAG" an die Salzburger Innung vom 19.09.2005
Begleittext:
Wir, Christian Dienstl - Hannelore Grubits-Klinger - Maria Schlager von der Grünen Wirtschaft und Hermine Irauschek und Hans-Peter Schartner von der Fraktion des roten Wirtschaftsverbandes, haben uns seit der Wirtschaftskammerwahl 2005 gemeinsam für den Berufsstand der MasseurInnen eingesetzt. Wir haben als einen unserer ersten Anträge im Salzburger Innungsausschuss die "Novellierung des Heilmasseurgesetzes" zur Verbesserung der Berufsaussichten der MasseurInnen eingebracht und auf die Beendigung des derzeit geltenden ungerechten und Existenz-bedrohenden Zustands gedrängt.
... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' vom 21.01.09 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

21.01.2009, 12:57: Justus - Kurz-Beitrag zu den 'Comentarii de bello Talowskii'

Was ist das für ein Typ, der mit „Lieber Herr b.(jörn) Eybl“ glaubt, dass ein Masseur die Fülle der fundierten Einträge schreiben kann, wenn er ein normales Arbeits-Programm abwickeln muss, um zu überleben?! Der kann keine tatsächliche Nah-Beziehung zur Massage haben, zumindest muss er weit vom normalen Gewerblichen Masseur entfernt sein! Irgendein neuer Hm vielleicht, der sich ärgert, oder ein Schulungs-Abzocker, ein Funktionär-chen oder ein Schreiberling im Auftrag. Dafür spricht auch sein abwertender Eintrag ‚Unter verschiedenen Namen immer das gleiche, es ist sehr ermüdend …’, mit dem er zeigt, dass er mit der Sache doch einigermaßen vertraut sein muss.. Andere sind nämlich keinesfalls ermüdet, sondern eher erstaunt, mit welcher Akribie 8 Jahre nach Beginn der WB-Leitl-Kopf-Talowski-Hm-Sauerei immer noch in allen Randthemen-Bereichen gegen den Misthaufen WB-WKO (Leitl) ermittelt, recherchiert und argumentiert wird.
Was hilft der Ärger, - Wahrheit zur Schwachsinns-Bezeichnung Heilmasseur bleibt eben Wahrheit! Außerdem ist ja die Berufs-Bezeichnung MM (Medizinischer Masseur), vom deutschen Spitzen-Masseur gleichen Namens frech zum Ärgernis der Deutschen und zur Erhöhung des Wirrwarrs ‚geklaut’, der Ausbildungs-mäßig auf Augenhöhe mit dem deutschen Physiotherapeuten steht, für den eh. Hm Alt (210 Ausbildungs-Stden) Ähnlich unüberlegt und völlig unangemessen. Noch dazu, wo der MM ja in Österreich verschenkt wurde und bisher sicherlich kein einziger Hm Alt die vorgesehene 1680 Stunden-Ausbildung absolviert hat. Vielmehr wurde eher die um mehr als ½ billigere (noch dazu günstigere wie für jeden Gewerblichen Massseur, abgesehen von dessen unvergleichlich umfasssenderen mindstens 30 mal längeren Ausbildung!) ‚Auf’schulung zum Hm absolviert und weiter zum Talowski-Enzinger-‚Volks’-Physiotherapeuten, der für die (ähnlich wie bei den Lehrer-Akademikern) zum Bachelor aufgewerteten Physio-Akademikern ‚bitteren’ (aber für den 'GewM-vertreten-den GewM-Bundes-Vertreter' Talowski MOLTO-denaro-bringenden) Konkurrenz.
Man sieht, der ‚Volks-nahe’ Talowski hat mit seiner Varianten-reichen ‚Auf’- und Schulungs-Ankurbelung ein gewaltiges Chaos auf dem österreichischen Masseur-Markt (neben der schrankenlosen FKm-Eingliederung fernöstlicher Masseure und der Kammer-Einordnung des Haupt-Konkurrenz-Masseurs Hm) angerichtet. Dazu auch über den ganzen Kontinent, denn jeder Masseur aus Portugal, Griechland, Estland oder Rumänien bekommt bei uns sofort den Hm auf dem silbernen Tablett serviert, jedoch nicht der traditionelle österreichische Spitzen-Masseur für Krank und Gesund, der traditionelle Gewerbliche Masseur! Aber nicht im Geringsten, um etwa Underdogs zu helfen, "macht das der Talowski", sondern um alle gnadenlos abzuzocken und als Grazer Massage-Lehr-'Frustier'(ter) ja nicht selber massieren zu müssen. ‚Schul-Abzocken bis zum Tod’ war immer seine Devise gewesen, - bis zu seinem (natürlichen) natürlich, denn sein 'Melkvieh' muss ja leben, um zahlen zu können. - So - und nur so - stellt man sich den idealen Öffentliche Hand-WB-Leitl-WKO-Interessens-Vertreter vor!

21.01.2009, 12:28: Eine echte Schande !!!

Eine echte Schande !!! Wir Gewerblichen Masseure haben eine Meisterprüfung (Abschlussprüfung) von mindestens 22 Stunden. - Als Heilmasseur hatte ich eine Abschlussprüfung von 1 Stunde!!!

20.01.2009, 21:05: WKO / WKS /Vollkoffer

Diese umadum-eierei ist echt schlimm. Da gibt es vollkoffer von funktionären, die dümmer sind als der bush einer war. Heilmassage, wenn ich das schon höre, dummschulungen einer abkassierer- und mogelpartie der WIFI-ausbildungsblase auf kosten der auszubildenden. Dieses WIFI ist der fliegenfänger einer substandartwohnung einiger korrupten WKO funktionäre. Die prüfung bei den gewerblichen masseuren ist viel schwerer als bei den heilmasseuren. Das alles ist eine schande

20.01.2009, 15:41: Lieber Herr ohne Namen

Nicht einmal mit 10 oder 20 multipliziert wäre mir das möglich. Stehe jeden Tag von 9 bis 18 oder 20 Uhr in meiner Praxis und muss mir mein Auskommen ehrlich verdienen. Ich heiße ja nicht Talowski mit seiner fetten unredlichen WB-Schub-Kohle und mache mich über die gewerblichen Masseure lustig, die ich - anstatt sie zu vertreten - ausnehme wie die Weihnachts-Gans, mache dafür aber keinen Finger für Massage krumm. Lieber Herr, Sie überschätzen meine Möglichkeiten, unterschätzen jedoch die WI ein wenig. Besuchen Sie öfter die Hp, lesen Sie mehr, blättern Sie auch zurück! - Die meisten Einträge gehen ja in Aussendungen rund um die Welt und stehen für spätere Recherchen sogar Jahrzehnte im Internet zur Verfügung. Übrigens, 'Nur steter Tropfen höhlt den ...' Na, wen schon?! Natürlich ... den Stein!'

20.01.2009, 07:46: Lieber Herr b. Eybl

Unter verschiedenen Namen immer das gleiche, es ist sehr ermüdend.

19.01.2009, 16:35: Rainer - Erkenntnisse zur Berufsbezeichnung ['Heil'masseur]

Ich bin Hm und habe den erfrischenden Eintrag von Karl. M. - Ein echter dualer Gewerblicher Masseur vom 16.01.09 gelesen. Der hat mir die Augen zu meiner Berufs-Bezeichnung, die wir offenkundig Herrn Talowski zu verdanken haben, dem eigenartigen Begriff "Heil"masseur (Hm), geöffnet. Dazu habe ich mir zum ersten Mal Informationen von der Hp Heilmasseurneu.at geholt und das MMHmG angesehen, wo im 2. Abschnitt - Besondere Berufspflichten des Heilmas-seurs / Werbebeschränkung unter § 32 (1) tatsächlich ausdrücklich steht: „Im Zusammenhang mit der freiberuflichen Berufsausübung ist eine dem beruflichen Ansehen abträgliche, insbesondere jede vergleichende, diskriminierende oder unsachliche Anpreisung oder Werbung verboten.“ - Und Karl M. hat Recht, allein schon mit seiner Kritik an der durch und durch blamablen Berufs-Bezeichnung ‚Heilmasseur’ durch die Herkunft der Vorsilbe aus der ‚Heilbad-Bademeister-Neben-bei-Kammerl-Massage': Der „Heil“masseur, sozusagen, als doppeltes Kürzungs-Produkt einer unzulässigen Sinn-verdreh-ten Form vom (unselbständigen) „Heil(bad)-Bademeister & Heil(bad)-Masseur“ zu "Heilbademeister & Heilmasseur", und dann nach Wegkürzen von "Heilbademeister" zum (unselbständigen) extrahierten solo „Heilmasseur"(Alt) , schließlich zum freiberuflichen „Heilmasseur"(Neu) als dem geplanten Ersatz für den Gewerblichen Masseur.
Die Silbe "Heil" vor "-masseur" führt notwendig zu einem Vergleich mit dem traditionellen dualen (Gewerblichen) Mas-seur, der diese Vorsilbe nicht führen darf - wie bekannterweise auch kein Arzt. Da aber die Vorsilbe „Heil“ eindeutig eine „Heilmassage-Technik“ fälschlich vortäuscht (deren auffälliges Fehlen mich immer verwundert hat!), die eben nicht vor-handen ist (es gibt nur die eine Massagetechnik für GewM und Hm, sonst hätte ich ja auch nicht meine Praxis bei einem Gewerblichen Masseur machen können!), ergibt sich - so ehrlich muss ich als Hm sein, das zuzugeben - durch die Berufs-Bezeichnung „Heilmasseur“ von vornherein eine unsachliche (unrichtige, bewusst vorgetäuschte) Anpreisung meiner eigenen Tätigkeit.
Damit steht allein bereits durch meine eigene höchst fragwürdige Berufs-Bezeichnung (Wieso konnte so etwas überhaupt unüberprüft legitimiert werden?!) und schon vor dem Einsatz irgendeiner anderen Werbung völlig fraglos der ‚Tatbestand’ der vergleichenden unsachlichen Anpreisung oder Werbung fest, einmal für mein eigenes Ansehen als Hm blamabel, abträglich und diskriminierend ist, aber nicht nur für mich, sondern auch zugleich beeinträchtigend für den traditionellen Gewerblichen Masseur, von dem wir herkommen (Ich zitiere Karl M.: "Was, Sie sind kein Heilmasseur?! Ja, können Sie da überhaupt massieren?!") und wegen Unlauteren Wettbewerbs durch bewusste Irreführung.
Über diesen schon in meiner eigenen Berufs-Bezeichnung (für die ich mich, offen gesagt, geniere) lauernden Fallstrick (Vielen Dank, die Herren Leitl, Kopf und Talowski von der WKÖ!) bin ich bisher nicht im Geringsten informiert worden. Es ist geradezu peinlich! (Deshalb mein [Hm] in Klammern im Schriftskopf). - Man kann die Kombination der Worte 'Heil' und 'Masseur' tatsächlich beim besten Willen nur als übersetzten antiken Gruß 'Heil, Masseur!' (Salve tractatore!) interpretie-ren, wenn man ehrlich sein und nicht betrügen will. Doch darf man dabei selbstverständlich nicht herkömmlich wie vor 2000 Jahren den rechten Arm zum römischen Gruß erheben (Achtung in Österreich NS-Verbotsgesetz!), sondern muss selbstverständlich mit dem rechten Zeigefinger auf die eigene Stirn tippen. Ich hoffe, dass Herr Talowski, sollte er jemals einen Sohn haben, ihn nicht Adolf Hitler nennt (was in den USA zu Kindes-Entzug und Umbenennung des ansonsten Lebens-lang geschädigten Sprösslings geführt hat). Im Grunde müsste die WKÖ (Leitl) als unser neuer alter Interessens-Vertreter und Talowski-Vorgesetzter(?) zunächst zumindest einmal für eine vernünftige Berufs-Bezeichnung sorgen. Wie wär's ehrlich und einfach - mit "Masseur", oder vielleicht -mit "Tractator" (lat.)?! Das gibt doch wirklich etwas her und wäre keine Vor-spiegelung oder Lüge! - Denn - 'tractator' bedeutet 'Behandler, hier - Kneter', was ja zweifellos immer unsere Haupt-Beschäftigung, sogar schon Jahrtausende vor der Römerzeit, gekennzeichnet hat.
Ps: Doch hat diese at-'trak'-tive und vor allem ehrliche Berufs-Bezeichnung einen kleinen Haken: Leute aus der WB-WKO-Massage-Szene ohne klassischem Bildungs-Bezug würden vermutlich erneut zu einer vereinfachend-primitiven, aber falschen 'ver-trackten' Abkürzung greifen (wie bei "Heilbad-Bademeister- & Heil[bad]masseur" zu "Heilmasseur"), nämlich von "Trak-tator" zu "Traktor" (Trecker - Zugmaschine, Schlepper) und sich damit der gebräuchlichen adjektivischen Bedeutung 'vertrackt' (verzogen, verwirrt) wieder gefährlich nähern.

19.01.2009, 12:53: Lulu

Was hier auf diesen Seiten geschrieben wird entspricht der Wahrheit. Aber da ich wenig Zeit habe zu denken, danke ich euch dafür!.

18.01.2009, 18:31: Fritz - Leitl und die Lehre

Leitl und die Karriere-Chance Lehre - alle auf der Suche nach Lehrlingen - Lehre bietet immer mehr Chancen - Matura für Lehrlinge jetzt kostenlos - ein immer mehr überfließendes Füllhorn der Lehren -
Man kann ja nur froh sein, dass dank des (ausschließlich und scharf) beobachtenden Leitl die Lehr-Überfülle frühzeitig erkannt und zusammen mit Kopf & Talowski als dem Metzger-Trio Infernal der Lehrberuf des Gewerblichen Masseurs rechtzeitig ausgeschaltet wurde! Zur rechten Zeit wurde der Beruf des Gewerblichen Masseurs geschlachtet, zerlegt, filletiert, - und wird mit immer neuen Etikettierungen auf den (illegalen WIFI-Kursler-Schwarz-) Markt geworfen, um seine Teile bestens unvereinbar über die Kammer-Funktionäre (WIFI) verscherbeln zu können, die doch ein kleines Zubrot wirklich gut vertragen können. - Ein Widerspruch?! Doch nicht bei Leitl! Ab und zu wird eben von ihm ein Beruf seinen WB-Funktionärs-Hyänen zum Fraß vorgeworfen! Dafür fliegt aber dann der Milieu- und Lehr-geschädigte Lehrlings-Hasser und -Metzger Talowski als WKO-gesponserter Beobachter zur 'WB-Abstrafung' mit zu den Lehrlings-Welt-Bewerben nach Japan. - Ein Widerspruch?! Aber doch nicht bei Leitl! - Was glauben --Sie- denn! - Wird einfach alles ausgelagert und über eine Privatfirma solange evaluiert, bis sich nach 2 bis 3 Jahren zeigt, dass da keinesfalls eine komplexe Berufsförderung der Interessens-Vertreter der WB-WKO vorliegt, sondern der Gewerbliche Masseur, statistisch gesehen, gemessen an seiner Geschichte und evalualistisch an seinem Vorkommen ohnehin keine Rolle spielt, weil er durch ein zwar künstliches, aber gesetzliches und 'Heil's-bringendes Arzt- plus Kassen-abhängiges Berufsmodell und mittels Übernahme des Gewerberechts, der Gewerblichen Massage-technik und seiner Versteinerungs-rechtlichen Tradition der Heiltätigkeit am Kranken längst ersetzt und positiv über-entsorgt wurde. - Ein Widerspruch?! - Aber doch nicht bei einem SVA-ARPräs.-Vfgs-Abzock-Spezi.-Sozial-Fachmann h. c. wie WB-Leitl! Da würde jedes Gesetz nur stören, denn Sozial-Proporz-Partnerschaft-mausch-lich geht alles - aber natürlich gefälligst unauffälligst unter der Tuchent! -

18.01.2009, 09:40: Hannes

Die WKS und die WKO wollen jetzt wieder Verantwortung zeigen. Waren die vorher Verantwortungs-los? JA, DIE SCHON!
Schmalz, Scharfetter, Bachleitner, Hirnsperger wollen alle Werte schaffen - Werte leben, vergessen aber bei den Gewerblichen Masseure, dass sie genau das NICHT TUN. Sie fördern Funktionäre wie den Hannes Enzinger, die Krebsgeschwüre für uns Masseure sind und offen gegen uns arbeiten.

18.01.2009, 09:31: Eva

Das Gegenteil von Gutmensch ist Schlechtmensch. Auf das möchte ich es nicht zuspitzen, aber es ist eine Schande, wenn sich der Präsident von unfähigen und korrupten Lügnern auf der Nase herum tanzen lässt. Aber nur weil er ein Schwarzer (ÖVP-Funktionär) ist.

17.01.2009, 19:39: Wilma

Gäh, der Präsident Leitl ist doch ein so genannter GUTMENSCH, der keine Ecken und Kanten hat. Immer nur Lächeln, immer nur beschwichtigende Worte und wenn er öffentlich was zum Sagen bekommt, ist es nur populistisches Gesülze.

17.01.2009, 18:12: Lydia

Na, da würde ich eher meinen, der Witzbold ist der Präsident LEITL, der sich vom Enzinger und Talowski auf der Nase herumtanzen lässt. Die Gewerblichen Masseure werden den Talowski schon überleben, nur, wie viel Einsatz war da nötig? Total verständliche Argumente und völlig einfache Tatsachen wurden verdreht und ALLE haben mitgemacht und das WIFI hat’s gefreut. Alle diese Abzocker gehört öffentlich an den Pranger gestellt.

17.01.2009, 14:24: selma

ich sehe es auch so wie karl, talowski als auslaufmodell, jedoch wir gewerblichen bestehen weiter und wir werden dieses auslaufmodell talowski in der geschichte weiterleben lassen als sogenannten witzbold, der den gewerblichen masseuren den gashahn abdrehen wollte und dabei selbst kräftig auf die nase gefallen ist, der kammerwitzbold des jahrhunderts wird jedoch mit einer kassaverwaltungsstelle in der steiermark abgefunden, ich würde dieses als sehr nuttig bezeichnen.

16.01.2009, 18:47: Wilma

Sauber Karl, was du da schreibst kommt von der Basis, also denjenigen Kollegen, die eigentlich den Beruf „Masseur“ so viel Seriosität zukommen ließen, damit überhaupt so ein Schabernack von der BI angezettelt werden konnte. Also eine vollkommene Zweckentfremdung von Jahr-zehnter langer Aufbauarbeit souveräner Masseure, die oft genug als letzte Instanz helfen konnten, durch die eigene Standesvertretung. Wäre der Status des Gewerblichen Masseurs vor 10 Jahren nicht so hoch gewesen, könnte er heute nicht so viel geschäftlich ausgenützt werden. Also der Stand des Gewerblichen Masseurs in der Bevölkerung war hoch, verursacht durch ein gewissenhaftes Arbeiten über mehrere Jahrzehnte unserer Kollegenschaft, sodass dieser Status jetzt für unerklärliche Geschäfte benutzt wird und, nämlich, genau von diesen Leu-ten, die es vor 20 Jahren ja noch gar nicht am Markt gab. Entweder waren sie noch in der Ausbildung oder in einem an-deren Beruf tätig, nur heute sagt uns so ein gstudierter Sportmagister auf irgendeiner privaten Massageschule wie es zu funktionieren hätte, mit Ischiasbehandlungen und so, aber wirklich nur theoretisch, weil praktisch hat so ein Lehr-Mas-sage-Fuzzy noch nie eine Ischiasbehandlung miterlebt und jetzt will er jahrzehntlange Praxis als null und nichtig abwer-ten. Sauber, sag ich dazu, und das Ganze wird natürlich von einer überforderten BI unterstützt, wobei die immer so hoch gepriesene Qualität auf der Strecke bleibt.
Wer kontrolliert denn den Ausbildungs-Level, den die Massageschulen abliefern? Also niemand, und so erzählt halt jede Schule was anderes und jede ist natürlich die beste und manche Schulen haben so genannte Fachverbände angegliedert, die sich doch angeblich um die Ethik des Berufes kümmern -ohne staatlichen Auftrag, den diese Verbände doch so gerne hätten. - So, und jetzt noch zu Grün nach Tirol. Es muss der Anspruch auf den LIM kommen, daran gibt es keinen Zweifel und wir werden dies kräftig unterstützen.

16.01.2009, 17:12: Karl M. - Ein echter dualer Gewerblicher Masseur

Gewerbliche Masseure, ihr braucht euch nicht diskriminieren, ‚nicht ins Bockshorn jagen’ zu lassen! Leistet weiter steten Widerstand bis alles aufgedeckt ist! Die Zeit wird ablaufen! Der von der WKO zerstörte Soziale Frieden wird wieder zurückkehren. Die Bundes-Innung wird wechseln, ihre korrupten Funktionäre werden gehen und in Kürze vergessen sein. Die Zeit wird diese unfassbare absolute Verblödung und Korruption aufdecken. Das Ende von 2009 (Übergang) interessiert niemanden mehr, es wird solange weiter gemacht, bis der Gewerbliche Masseur für alle Zeiten bleibt, auch, wenn sich alle auf den Kopf stellen. Wir werden uns von den „Kämmerern und ihren windige Kammer-Juristen“ nicht entmündigen und nichts verwässern lassen, wir bleiben die alten und werden immer am Kranken und Gesunden arbeiten, wie seit 2000 Jahren in Europa. Und wir werden als Gewerbliche Masseure stolz sein auf unseren schon immer-währenden Jahrhunderte-langen Erfolg und nie einen ‚Gesslerhut’ (den WB-Leitl-Kopf-Talowski-'Hm') grüßen.
Der Gewerbliche Masseur ist mit seinem Berufsbild aus dem Volk heraus entsprungen, aus den frühmittelalterlichen Bad-stuben, sein ursprünglicher Auftrag war, im Kielwasser der frühchristlichen Mönche zu helfen, und selbstverständlich war immer die Heilung als Ziel inbegriffen.
Beim Neuen Masseur ist nicht einmal seine Bezeichnung ‚Heil’-Masseur in Ordnung, auch nicht vom eigenen MMHmG her (§ 32 Abs.1 MMHmG Verbot der Werbung, vor allem durch eine vergleichend-unsachlich-vortäuschende Bezeichnung - bei keinem Arzt erlaubt!), vom ‚Heilbad-Bademeister’ - ironisch-scherzhaft aus ‚Bader-Meister’ - mit ursprl. etwas Nebenbei-Kammerl-Massage abgeleitet!
Ich habe nun 20 Jahre fundierte Berufs-Erfahrung - z.B., über 20 Jahre Hilfe bei Hexenschuss! - in meinem Massage-Fach-Institut. Aber, solange ich lebe, will ich weder „Heil“-Masseur genannt, noch als solcher angeredet werden, oder mit der Hm-Schwindel-Bezeichnung (wie auch der ganzen kriminellen ‚Talowski-Aktion’ zur Ersetzung und Vernichtung des Gew. Masseurs) in Verbindung gebracht werden. Ich sehe das mit Recht als persönliche Abwertung und Beleidigung an.
Die Innung, die schützen soll, demontiert ihren Schützling, den Gewerblichen Masseur!! Sicher einzigartig in der 1000 jährigen Vertretungs-Geschichte des europäischen Masseurs!
Während ihrer langen Historie haben die Gewerblichen Masseure mit ihrer (heute wie früher) selbstverständlichen Arbeitsweise von Krank bis Gesund dem jeweiligen Gesundheits-System immer sehr viel gebracht, und tun das mit ihrer Selbstän-digkeit, Arzt- und Kassen-Unabhängigkeit weit überlegen noch heute.
Die „Nest-Beschmutzung“, von der zuletzt gesprochen wurde, betrifft - wenn man ehrlich ist - als Grüßen des „Gessler-Hutes“ - alle Gewerblichen Masseure, die eine sog „Auf“-Schulung zu der mit Sicherheit geringeren Qualifikation der ganzen Schwindelei des Hm überhaupt erwogen oder in Angriff genommen haben, oder vielleicht immer noch Angst-voll um den Hm ‚geiern’! Der fehlende Stolz vieler Gewerblichen Masseure ist leider das tatsächlich Blamable! - Gleich hinter der Super-Hyper-Blamage für alle Masseure, die WKO und das nächste Jahrtausend, Talowski mit seiner Freud’schen dualen Masseurs-Lehr-Frust-Schädigung und totalen Masseurs-Null-Qualifikation als korrupter Macht-gieriger, sich selbst bereichernder sog. Bundes-„Interessens-Vertreter“, als der Lach-Nummer der nächsten Generationen, mit der WB-Leitl-WKO und Kopf hinter sich im Rücken!
Nach Jahrhunderten wertvoller anerkannter Arbeit für die Volks-Gesundheit wird der beständige, ehrliche - am Hm uninteressierte - Gewerbliche Masseur dank Leitl, Kopf und Talowski heute von der eigenen Interessens-Vertretung gezielt abqualifiziert, so dass er sich dauernd verteidigen muss ('Was, Sie sind kein "Heil"-Masseur?! Na, können Sie da überhaupt massieren?!") und als Halb-Trottel hingestellt (leider auch schon von ehrlosen Gewerblichen Masseurs-Berufs-Kollegen, die selber - womöglich mit faulen Tricks - einen Hm ‚derglengt’ oder gierig und als korrumpierte Kammer-Funktionäre bei der ‚Auf’-Schulung und der eigenen Vernichtung mitgeholfen haben).
Viele (nicht nur die gesetzlichen Krankenfürsorgen) aber empfehlen noch immer, „Geht’s doch zu den Gewerblichen Masseuren!" - Oft hat die eine oder andere meiner Behandlungen einen sofortigen Dauer-Erfolg! Beispiel: Bereits OP-Termin (Knie) für ältere Dame! Eine einzige starke längere Behandlung, Energie richtig hin geleitet, und Heilung! Sie hüpft seit Jahren wie ein Reh! -
Dagegen die Hm-Kurz-Massagen - verordnet - bürokratisiert - ritualisiert - institutionalisiert wie ein Gottesdienst’ - viele Behandlungen, Triefen vor Öl und keine Wirkung, die die bisherige gute Masseurs-Arbeit über Jahrhunderte völlig verwässern! Der WB-Leitl-Kopf-Talowski-'Hm' - ein Jahrhundert-Fehltritt - ein 'Betriebs-Unfall', auch in der Masseurs-Geschichte!
Trotzdem - in Kürze nur mehr Desinfektion, Seife und Öl! - Der von der eigenen Kammer über die „Kur-Pfusch-Drohung“ forcierte und verordnete Weg führt von der dualen Gewerblichen Massage als Arzt-Assistenz mit dem Recht der „Tätigkeit zu Heilzwecken“ weg - zurück zur Wellness (Heilbad) Bademeister(Kammerl)-Massage! Während gleichzeitig die Berechtigung der Arbeit zu Heilzwecken von der Kammer (WIFI) und ihren Funktionären als Hm ‚verklopft’ wird.
Schuld ist zuletzt die fehlende freiwillige Basis der WKO-„Interessens-Vertretung“, die eine Flucht vor den „verrückten, nicht ganz dichten Kämmerern“ (Leitl, Kopf, Talowski u.v.a.) verhindert. So wie Politik ohne Demokratie zur Diktatur führt, führt eine Berufs-Vertretung auf nicht freiwilliger Basis, zu den - „der WKO gehörenden Leibeigenen!“ - So etwas kann keine Vertretung sein! Die völlig unnötige, durch Über-Finanzierung riesenhaft aufgeblähte WB-WKO befasst sich nur mit ihren Machtspielen zur Eigen- und Klan-Versorgung, wobei sie die Allgemeinheit enorm schädigt. Prasident und Sekretäre küm-mern sich weder um ihre Klienten, die sowieso ihre Umlagen bei Pfändung zahlen müssen, noch um die Reparatur ihres eigenen 'Schwadronowski-Hm-Fehlers', drücken sich herum, vertuschen, verschieben, evaluieren nichts, delegieren, und ‚lagern aus’, warten ab, nur um ihre ‚Aufstiegs-Chancen’ ja nicht zu beeinträchtigen. Welchen Schaden sie anrichten, ist ihnen völlig wurscht! - Denn sie sind durch ihre Riesengehälter aus Zwangs-Geldern und „Sozial"-„Aufsichts(?)“- oder anderen „Nebenpöstchen“ niemals von einer Krise bedroht - und auch nicht von so asozialen Demokratie-fernen Macht- und Geld-gierigen Leuten, wie sie selbst, die sich völlig unkritisch auch noch als "Elite" verstehen!

16.01.2009, 11:18: Aussendung der Grünen Wirtschaft Tirol: Vogel-Strauß-Politik in der Bundesinnung gefährdet den Berufsstand der MasseurInnen

ÖSTERREICH-weite AUSSENDUNG Tirol/Grüne Wirtschaft/Wirtschaftskammer/Masseure
Grüne Wirtschaft: Vogel-Strauß-Politik in der Bundesinnung gefährdet den Berufsstand der MasseurInnen
Hunderte Gewerbetreibende fordern die Vereinheitlichung der Berufsgruppen „Gewerbliche MasseurIn“ und „HeilmasseurIn“ sowie neue Ausbildungsrichtlinien.
Die Regelungswut innerhalb der Wirtschaftskammer treibt oft seltsame Blüten. Doch bei der Fachgruppe MasseurInnen haben sich die Kämmerer selbst übertroffen. 2003 wurde mit ÖVP-Wirtschaftsbund-Mehrheit ein neues Heilmasseur-Gesetz geschaffen. Damit können HeilmasseurInnen per Definition nur „kranke“ Menschen und diese nur mit Zuweisung eines Arztes behandeln. Gewerbliche MasseurInnen hingegen dürfen nur mehr bei gesunden Menschen ihre jahrelang geschulten Hände anlegen.
„Diese vollkommene Abhängigkeit der HeilmasseurInnen von Ärzten und die gesetzlichen Beschränkungen der gewerbli-chen MasseurInnen auf „Gesunde“ haben in den vergangenen Jahren viele Gewerbetreibende in ihrer Berufsausübung massiv beeinträchtigt“, sagt Theresia Hedwig Maier, Innungsmeister-Stellvertreterin der Tiroler MasseurInnen und Mandatarin der Grünen Wirtschaft Tirol. „Dieses verunglückte Gesetz muss nun endlich repariert werden.“ Unsinnige weitere Details des Gesetzes erschweren den MasseurInnen zusätzlich das Erwerbsleben. So dürfen HeilmasseurInnen keine Angestellten beschäftigen und keine Lehrlinge ausbilden, da die verordneten Massagen persönlich erbracht werden müssen. Dies führte bei Inkrafttreten des Gesetzes im Jahr 2003 dazu, dass österreichweit hunderte angestellte Masseur-Innen gekündigt werden mussten. Möchte man sich als gewerbliche MasseurIn zur HeilmasseurIn ausbilden lassen, sind die dafür erforderlichen Kurse extrem kostenaufwändig. „Schon allein aus finanziellen Überlegungen, aber auch aus zeitlichen Gründen ist für viele gewerbliche MasseurInnen die Absolvierung der Kurse nicht möglich“, meint Maier.
Die dramatischen Folgen des Gesetzes: Immer mehr MasseurInnen geben ihr Gewerbe auf, als Konsequenz sind bereits zahlreiche Arbeitsplätze verlorengegangen. „Auch ist mit den Richtlinien der Lehrberuf völlig unattraktiv geworden“, sagt Theresia Hedwig Maier. „Und Lehrlinge werden ohnehin kaum mehr ausgebildet.“
Auf Initiative von Maier und der Grünen Wirtschaft fordern nun hunderte MasseurInnen, unabhängig ihrer politischen Fraktionszugehörigkeit, in ganz Österreich mit ihren Unterschriften die rasche Änderung des derzeitigen Gesetzes.
Ungeachtet der Bedürfnisse der Mitglieder verhindern jedoch die ÖVP-Wirtschaftsbund-Innungsmeister allen voran Bundesinnungsmeister Talowski, weiter die längst notwendigen Reformen.
In der Bundeswirtschaftskammer wurden die Vorschläge zur Vereinheitlichung der Berufsbilder und zur Repara-tur des Gesetzes auch von Christoph Leitl positiv bewertet. „Getan hat sich trotzdem noch nichts,da sich der WKO-Präsident offensichtlich mit niemanden anlegen will, hat er den Ball an Gesundheits-Ministerium und Bundesinnung abgespielt“, sagt Maier. „Doch hunderte Unterstützungserklärungen für diese Gesetzesreform können auch Ministerium sowie Bundesinnungsmeister Talowski nicht länger ignorieren“.
Rückfrage-Hinweise:
Th. H. Maier LIM-Stellv., LI T MasseurInnen, Mandatarin Grüne Wirtschaft Tirol, Tel: 0664/280 6337, th.h.maier@aon.at
Angelika Hörmann Landessprecherin der Grünen Wirtschaft Tirol Tel: 0664/83175 08 angelika.hoermann@gruene.at
Pressestelle der Grünen Wirtschaft Inge Hausbichler Tel: 0650/86 86 800, inge.hausbichler@gruenewirtschaft.at

15.01.2009, 02:07: Ein empörter Masseur

Sehr geehrter Hr. Dr. Leitl!
Es ist immer nett, darauf hingewiesen zu werden, es geht noch geistesärmer! Die Antwortschreiben werden immer geist-loser. Dadurch wird immer klarer, warum Funktionäre wie Talowski und Enzinger Freiheiten besitzen, wovon Sie als Prä-sident nur träumen können. Aber für die Unfähigkeit einer Problemlösung sind Sie und ihre Mitarbeiter direkt verantwort-lich. Als Zwangsmitglieder im Verfassungsrang können wir uns keine andere WKO aussuchen und daher werden Sie Ihrer Pflicht, uns zu vertreten, nicht enthoben. Unfähigkeit, Untätigkeit und Entscheidungsschwäche können durch Aussitzen nicht kompensiert werden.
Durch Ihre WB-ÖVP-Funktionäre entsteht uns aus unserer Sicht materieller und wirtschaftlicher Schaden (Und da komme mir, bitte, keiner, diese Funktionäre wurden von uns gewählt.). Es war ausschließlich eine Entscheidung durch den WB-Kopf (Mit einer WB-Funktionärin Trattner wäre die Lösung schon in kurzer Zeit geglückt.).
Antworten, die da lauten, Ausbildungen machen zu müssen, um Wissen vermittelt zu bekommen, damit wir dann wissen, was alles nicht gemacht werden darf, ist schon das Letzte: In der Annahme, dass alle geschätzten Leser den B-Führer-schein besitzen, werden sie aufgefordert, den C-Führerschein zu machen, nicht, um dann einen LKW zu steuern, sondern ausschließlich, um zu begreifen, dass sie eben nur den PKW fahren dürfen. Geht’s eigentlich noch tiefer? Diese Aussagen sind einer Demokratie unwürdig und vor 1848 angesiedelt.
Werden Sie endlich aktiv gegen Funktionäre, die aus unserer Sicht dem Berufstand öffentlich Schaden zufügen (Sendung Bürgeranwalt). Stehen Sie zu Ihren Aussagen und bemühen Sie sich, endlich eine vertretbare Lösung für ihre Unterneh-mer und Lehrlinge zu finden!
Beantworten Sie, bitte, Fragen, die eine unrechtmäßige und menschliche Problematik betreffen so, dass dadurch eine Veränderung auch stattfinden oder eingeleitet werden kann! - Sechs Jahre Unflexibilität sind mehr als genug!
Wir sehen die Fragen der Funktionärin Grubits-Klinger als nicht beantwortet an und bestehen auf einer rechtskonformen Antwort auf Grund der bestehenden Vertretungspflicht. - Freundliche Grüße
... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' vom 15.01.09 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

15.01.2009, 00:53: Illegale WB-Leitl-WKO-"Nachbesetzung" einer Tiroler Fachgruppen-Obmann-Funktion - Die richtige Aufgabe für die Kammer-Grünen !!

Zur illegalen WB-Leitl-WKO-"Nachbesetzung" einer Tiroler Fachgruppen-Obmann-Funktion - Die richtige Aufgabe für die erfolgreichen Tiroler Kammer-Grünen!!
Wie sich jetzt herausgestellt hat, scheint es das offene Tiroler (eh. Knittel) Mandat wohl relativ lang und über den Jahreswechsel zu geben. Für die Funktion wurde dem Vernehmen nach Ende Nov/Anfang Dez 2008 eine Tiroler Fußpflegerin und Kosmetikerin vom WB vorgesehen.
Die Sache ist aber grundsätzlich mit Sicherheit nicht in Ordnung. Die Situation der WKO kann man nämlich nicht mit den heutigen demokratischen Parlamentarischen, bzw., Partei-Verhältnissen vergleichen, stellt sie doch als Selbstver-sorgungs-Körper eine Früh- oder Kindergarten-Form der Demokratie im Preußischen Königreich des späten 18. Jhts dar, die ein ¾ Jahrhundert später als erste Demokratie-organisatorische Gehversuche ins K.u.K.Österreich exportiert wurden.
Es kann also keinesfalls wie in den demokratischen Parlaments-Parteien Besetzungs-mäßig jongliert und hin und her verschoben werden. Die WKO hat sich an ihr WKG, die Ergebnisse der Wahlen alle 5 Jahre und an die Aufsicht durch den Bundes-Minister für Wirtschaft zu halten.
Die für 5 Jahre gewählte Körperschafts-Stellvertretung kann nicht einfach beiseite geschoben und durch eine
(nicht gewählte) willkürliche 'Nachbesetzung' ersetzt werden, wie das von den Parlamentarischen Parteien in der Regierung gehandhabt wird.
Die WKO hat als Vereins-ähnliche halbstaatliche Konstruktion mit dem echtem Parlament (trotz Wirtschafts-Schein-Parlament) nichts zu tun, analog wie der Wirtschaftsverein WB mit einer demokratischen Parlaments-Partei nichts zu tun hat. Es handelt sich lediglich um eine Vereins-mäßige Vor-Organisation der ÖVP wie alle ihre anderen Bünde.
Es wird in der WKO (und im WB) zwar „Wahl gespielt“ (siehe Leitl: „Ich habe eine Wahl vor mir …“ - Er muss sich also darauf 'konzentrieren' - mit riesigen Kopf-Fotos und WKO-‚Sponsoring’ trotz Zwangs-Umlage und -Inkasso!), aber das ist eben 'nur ein Spiel' wie auch beim WB.
Anm.: Denn beide Organisationen haben zur Demokratie keinerlei Beziehung, wie man eben auch analog in Kindergärten (oder in der Wirtschaft überhaupt, bes. im Handel sowie in Banken und Börsen) sittliches Handeln (Demokratie setzt das voraus!) nur rudimentär oder in Ansätzen erwarten darf.
Doch können nicht ‚spielerisch’ die - u.U. auch nicht hinterfragten - ‚Gewohnheiten’ der Parlaments-Parteien in die WKO importiert werden. Das ist ungesetzlich, entspricht weder dem WKG noch dem Status eines Kammer-Selbst-verwaltungs-Körper unter ministerieller Kontrolle.
Die zur Stellvertretung Bezug-nehmenden Gesetzes-Stellen lauten folgendermaßen:
WKG § 45. (1) Organe der Fachgruppe sind: 1. der Obmann (Anm.: und beide Stellvertreter) 2. der Ausschuss und 3. die Fachgruppentagung
WKG § 99. Wahl des Obmannes der Fachgruppe und seiner (Anm.: beiden) Stellvertreter
WKG § 62. Stellvertretung (1) “Einzelorgane haben für den Fall ihrer Verhinderung zu bestimmen, welchem Stellvertre-ter die Besorgung ihrer Aufgaben obliegt. Hat das Einzelorgan keine Anordnung getroffen, obliegt diese Aufgabe dem an Jahren älteren gewählten Stellvertreter.“ (2) Bei Fachgruppen-Ausschüssen kann das schriftlich erfolgen.
WKG § 67. (1) Übergang der Zuständigkeit „Wird ein Organ einer nach diesem Bundesgesetz eingerichteten Körper-schaft nicht fristgerecht tätig, geht die Zuständigkeit nach fruchtlosem Verstreichen einer einmonatigen Nach-frist auf das zunächst in Betracht kommende engere Organ über. Wird auch dieses Organ innerhalb eines Monats ab Übergang der Zuständigkeit nicht tätig, geht die Zuständigkeit auf das Einzelorgan, schließlich, wenn dieses nicht der Spartenobmann ist, auf den jeweiligen Spartenobmann und zuletzt auf den Präsidenten der Landeskammer oder den Präsidenten der Bundeskammer über."
Dieser Paragraph zeigt deutlich die Regelung des Übergangs der Zuständigkeit bei Körperschafts-Funktio-nen auf jedenfalls ausschließlich gewählte Berechtigte (Stellvertreter), bzw., erst bei deren Verzicht auf Organi-sations-mäßig höher stehende WKO-Funktionäre).
Von einem Verzicht der Fachgruppen-Stellvertreter im Falle der Tiroler hat man bisher noch nichts gehört.
Es kann demnach ein illegales willkürliches WB-Herum-Jongliereren („ ... das ist so geregelt!“) mit einer für die Wahl-Periode 2005-2010 nicht gewählten „Nachbesetzung“ nicht geben!! Und ganz offensichtlich ist die Aufwertung der Stellvertreter-Funktion aus demokratischen Gründen vom Gesetzgeber hier so gewollt!
Es wird die Aufgabe der erfolgreichen Tiroler Kammer-Grünen sein, das durchzusetzen.

14.01.2009, 22:30: David

Hi Kurt, wenn ich das richtig verstanden habe, sollte folgendes rauskommen: „Der Landesinnungsmeister von Tirol ist zurückgetreten, dass ist - denke ich - Fakt. Also müsste doch der Vize-LIM auf die Position des LIMs vorrücken. Also müsste sich die Situation in Tirol von Schwarz zu Grün geändert haben!“ - Und das ist jetzt nicht so? Kann der schwarze WB sein Mandat einfach offen stehen lassen? Muss das Ganze nicht auch vor den Bundesausschuss?

14.01.2009, 18:26: Kurt

Man kann vor allem Anderen nicht anders, als der Grünen Wirtschaft Tirol insgesamt und ihrer Mandatarin, LIM T-Stellvertreterin Hedwig Maier, zu ihrer Courage, Findigkeit und Zähigkeit zu gratulieren. - Eine Frage ist dabei offen geblieben, nämlich, wieso entgegen dem WKG, das ausdrücklich die Funktion einer Fachgruppen-Ob-mann-Stellvertretung vorsieht, die jedoch vom WB (im WKG natürlich nicht erwähnt!) ohne irgendein Argument, grundsätzlich allgemein und jetzt konkret in Tirol illegal, in anscheinend ‚selbstverständlicher Manier’("Das ist so geregelt ... !!", - dass Stellvertreter keine Funktion haben!!) verhindert werden kann. Der Grund kann ja nur in der undemokratischen Absicherung von Macht-Positionen liegen. Das müsste endlich einmal von den Anti-Korrup-tions-Kontroll-Instanzen (Rechnungshof, Bundes-Minister für Wirtschaft oder der neuen errichteten Anti-Korruptions-Staats-Anwaltschaft) aufgegriffen und 'überprüft' ('evaluiert') werden - wie auch die gesamte tunlichst und offenkundig zu Vertuschungs-Zwecken WKO-ausgelagerte 'WKO-Eigenbau-Hm-Katastrophe' mit Leitl, Kopf & Talowski als den Haupt-Darstellern, der eigentliche Hintergrund für das Himmel-schreiende WB-Kammer-Masseur-Chaos. - Die Zeit ist längst reif dafür! Einige fette WKO-Korruptions-Happen warten schon jahrelang auf Aufklärung!

14.01.2009, 18:14: Bill

Danke Angelika für diese aufschlußreichen Zeilen und schöne Grüße nach Tirol! - Bill

13.01.2009, 16:38: Grüne Wirtschaft Tirol - Homepage-Kommentar als brisantes Rückmeldungs-Echo der Fachgruppe Fkm Österreich und der Masseure

Nachtrag: Wurde am 14.01.09 als INTERNATIONALE AUSSENDUNG DER WI an über 1000 Stellen ausgeschickt!
GRÜNE WIRTSCHAFT TIROL - Hp-Kommentar als Rückmeldungs-Echo der Fachgruppe Fkm Österreichs
Yes, we can - Mir können´s a ... und wia!
Aufbruchsstimmung in der Fachgruppe der Heil- und Gewerblichen MasseurInnen - Die Grüne Wirtschafts-kammer Mandatarin Hedwig Maier bläst grünen Wind in graue Hallen - Grüne Wirtschaft Tirol: Yes, we can – auf guat Tirolerisch: “Mir können’s a … und wia!“
In der Fachgruppe der HeimasseurInnen und Gewerblichen MasseurInnen der Wirtschaftskammer Österreich und ganz speziell in der Tiroler Fachgruppe kocht es. - Seit Jahren. - Genauer gesagt seit 2003. - Jetzt ist das Häferl explodiert und der Tiroler Innungsmeister Knittel hat sich aus dem Staub gemacht. - Doch der Reihe nach.
# Die Wirtschaft wird grün, auch in den Fachgruppen
Wir haben Juni 2005 und gerade eine erfolgreiche WK-Wahl geschlagen. Wir Grüne-Wirtschaft-MandatarInnen sind als InteressensvertreterInnen in die Wirtschaftskammer eingezogen. Und tun dort das, was man von uns erwartet und wozu wir angetreten sind: Die Interessen der Klein- und KleinstunternehmerInnen, der Ein-Personen-Unternehmen vertreten. Mit viel Schwung, Freude und Einsatz.
Nur: Das kommt nicht überall so gut an. Da gibt es Kämmerer, die, wie vom Donner gerührt ob des neuen demokratischen Spiels der Kräfte, erstarren. Die sich plötzlich einer „kritischen Masse“ gegenüber sehen, die scheinbar bislang inexistent war. Bisher war die satte Wirtschaftsbund-Mehrheit Garant dafür, sich nicht wirklich anstrengen zu müssen in der jeweiligen Fachgruppen-Arbeit. Sie war Garant dafür, das mit der Interes-sensvertretung nicht ganz so genau nehmen zu müssen. Die Wirtschaftsbund-Mehrheit war aber auch die Sicherheit dafür, dass immer schön alles beim Alten blieb. Und, dass die Leute scharenweise der Wirt-schaftskammer-Wahl fernblieben, weil’s eh „nichts bringt“ und die „eh nichts tun für uns“. Das wiederum stabilisierte die bestehenden ‚Macht’verhältnisse. - 'Gern der Zeiten gedenk ich', wird der eine oder andere Kämmerer (Frauen sind in Spitzenpositionen dünn gesät) früheren Jahren nachtrauern.
# Grüner Wind in dunklen Hallen
Und da kommt also die Grüne Wirtschaft daher. In Tirol mit 21 Mandatarinnen und Mandataren, quer durch alle Sparten und Berufsgruppen. Allesamt unverbraucht, dynamisch, ein bisschen frech, zielorientiert, unternehmenserfahren, wissend und klug. In der Fachgruppe HeilmasseurInnen und Gewerbliche MasseurInnen kommt eine Grüne-Wirtschaft-Mandatarin ins Rennen, die nicht vor Ehrfurcht erschauert, wenn ein Innungsmeister mit der Wimper zuckt, die keine Berührungsäng-ste mit festgefahrenen Berufsbildern hat, weil sie sie ohnedies infrage stellt. Hedwig Maier, selbständige Gewerbliche Masseurin aus dem Tiroler Unterland, lehrt die Kämmerer das Fürchten. Sie liest sich in diese üppige Materie der Gesetze und Verordnungen, der Kammerstrukturen und der geplanten Ausbildungsrichtlinien ein … und konfrontiert die Ja-Sager und Abnicker der jeweiligen Vorlagen mit präziser Analyse der Unsäglichkeit mancher Gesetze. Mitunter schauen die Funktionäre da gar nicht gut aus dabei.
So auch beim Heilmasseursgesetz. 2003 wurde - gegen den Widerstand von vielen Gewerblichen MasseurIn-nen - dieses neue ‚Heilmasseurgesetz’ geschaffen. Damals noch unangefochten, Wirtschaftsbund sei Dank(?!) Dieses Gesetz greift massiv in den Berufsalltag der vielen Kleinst- und Kleinunternehmen ein und macht teure Auf-schulungen notwendig, die im Regelfall fachlich wenig Neues bieten. Als eine der wesentlichen Folgen ist die Ausbildungsbereitschaft für Gewerbliche MasseurInnen massiv zurückgegangen, die verworrenen gesetz-lichen Bestimmungen und die unklare berufliche Zukunft tragen massiv zu diesem Rückgang bei. Das sind nur zwei Kritikpunkte unter zahlreichen anderen. (Für Interessierte unter dem Begriff: „Welser Initiative“ zu googlen.)
Gemeinsam mit anderen engagierten MasseurInnen, allen voran ProponentInnen der "Welser Inititative", hat unsere Grüne-Wirtschaft-Mandatarin Hedwig Maier seit 2004 daran gearbeitet, eine Grundlage für die sinnvolle Zusam-menführung der beiden Berufsbilder ‚Gewerbliche MasseurInnen und HeilmasseurInnen’ zu entwickeln. Diese Arbeit floss auch in das Konzept "Zurück in die Zukunft" der oberösterreichischen Landesinnung ein. Es umfasst detaillierte Angaben zu Ausbildung, zu Vorteilen durch das einheitliche Berufsbild MasseurIn, zu den gravierendsten Ände-rungen und zu den Kompetenzen von MasseurInnen.
Nach Jahren des Auf und Ab in der Berufsgruppe, nach vielen konstruktiven Stunden des ehrenamtlichen Engagements, nach geduldigem und unbeirrbarem Eintreten für die Sache der Gewerblichen MasseurInnen, nach 3 Jahren anstrengen-der Arbeit in der Tiroler Innung wurde es von der Fachgruppentagung im April 2008 als Grundlage für das Entstehen eines einheitlichen Berufsbildes endlich angenommen.
# Erster Etappensieg - Neben der Mehrheit der heimischen MasseurInnen befürworten auch die Rechtsabteilung der Wirtschaftskammer Österreich und Präsident Leitl sowie die oberösterreichische Innungsführung dieses Konzept. Sie alle sind an dessen Umsetzung interessiert.
Der Tiroler Innungsmeister hat inzwischen das „Handtuch geworfen“. Er konnte einfach nicht über seinen Schatten springen und sagen: 'Gut habt ihr gearbeitet, ihr habt Euch engagiert, ihr bringt etwas weiter in diesem verworrenen Dschungel, danke!' Lieber verharrt er im Schmollwinkel und hadert mit der (Wirtschaftskammer)Welt, die vermutlich aus seiner Sicht aus allen Fugen gerät. Jetzt sind es einzig die Aktivitäten des Bundesinnungsmeisters Talowski, die nun die rasche Umsetzung des Konzepts verhindern.
# Und weiter geht’s - gemeinsam können wir das!
Was tut nun unsere Mandatarin? Sie fordert kurzerhand die gesamte Fachgruppe österreichweit auf, sie in ihrer Arbeit zu unterstützen. Wir versenden also weit über 5.000 Schreiben mit der Bitte um Unterstützung und, was passiert…?
Das Unglaubliche, das Verblüffende, das, was viele nicht für möglich halten, weil „Standespolitik eh nieman-den interessiert“, genau das passiert. Seit Tagen überfluten uns einlangende Briefe, kommentiert von „Herzlichen Dank für die viele Mühe“ bis hin zu „kämpft weiter“, von „Gut, dass sich wer traut“ bis „Lasst wieder von Euch hören“.
Politikverdrossenheit? Mangelndes Engagement? Wurschtigkeit? Nicht in der Standespolitik, nicht dann, wenn ein klares Ziel auf Basis von Wissen und Reflektiertheit definiert ist. Auch nicht dann, wenn es um eine wichtige, für manche Menschen existentielle Sache geht, und nicht um die Pöstchen von irgend jemandem. Nicht dann, wenn sich engagierte FunktionärInnen wirklich so in eine Sache hineinknien und damit den anderen einen heftigen Motivationsschub geben.
Die Reaktion der Fachgruppen-Mitglieder gibt uns natürlich als Grüne Wirtschaft enormen Auftrieb. Es lohnt sich, sich politisch einzulassen, einzusetzen, Strukturen auch einmal aufzubrechen und mit Gleichgesinnten neue Wege zu gehen. - Hedwig Maier hat es vorgemacht.
Und es gibt noch genügend andere Fachgruppen, wo es ausreichend zu tun gibt!
Angelika Hörmann, Landessprecherin Grüne Wirtschaft Tirol

13.01.2009, 02:22: Blockierung Jüngster Zeitgeschichtlicher Akten in Moskau vor dem Hintergrund der Sicherung unrecht-mäßiger WKO-WB-Leitl-Pfründe

Die Blockierung Jüngster Zeitgeschichtlicher Akten in Moskau vor dem Hintergrund der Sicherung unrechtmäßiger WKO-WB-Leitl-Pfründe in Form der der versklavende Zwangs-Interessens-Vertretung
PRESSE-Stimmen 11.03.09
Historische Dokumente schlummern in Moskau
Wien. - Viele Jahre wurde auf höchster Ebene in Russland interveniert, um die Rückgabe wertvoller Akten durchzusetzen, die 1945 von Wien nach Moskau verbracht worden waren. 2007 wurde darüber ein eigener Vertrag geschlossen, von al-len Dokumenten Kopien auf unsere Kosten angefertigt. Aber dieser historische Schatz liegt nach wie vor im Russischen Staatsarchiv. Nach den Recherchen der Historiker Gerhard Jagschitz und Stefan Karner handelt es sich teilweise um „hoch-brisantes Material“, um 1000 Laufmeter in 81 Aktenbeständen. Inhalt: Über 1000 Akten aus der Zwischenkriegszeit - des österreichischen Bundeskanzleramtes, zum NS-Putsch 1934, Mord an Kanzler Dollfuß, Akten der Israelischen Kultus-gemeinden in Wien und Graz, von Polizei und der Gendarmerie usw. - Warum die Rückholung nicht längst von den öster-reichischen Behörden in die Wege geleitet wurde, ist den russischen Staatsarchivaren schleierhaft. Sie haben immer wie-der darauf hingewiesen, dass die Kopierung der 1000 Dokumente abgeschlossen worden sei.
Es heißt immer, vor allem die jüngere Zeitgeschichte müsse aufgearbeitet werden. Und wenn sich die Chance dazu bietet, lässt man sich dafür reichlich Zeit. Dabei müssen die Akten aus Moskau gesichtet, bewertet, für Forschungszwecke ver-wendet werden. Immerhin gibt es das Versprechen, ein Haus der Geschichte der Republik zu schaffen.

Der leicht und eindeutig erklärbare Hintergrund des Zögerns liegt darin, dass die führende Partei der damaligen Zeit, die ÖVP, jetzt in der Koalition, die ‚einigen Dreck am Stecken hat’, unter anderem die schon bekannte ‚Faule Wurzel der HK-WK’, eine Aufarbeitung der jüngeren Zeitgeschichte selbstverständlich behindern will. ... Lesen sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' vom 13.01.09 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

12.01.2009, 11:56: Eveline

Wir sind auch der Meinung, die Unvertreter gehören weg. Bundesländer vereinigt euch, setzt diese Unvertreter einfach durch eine außerordentliche Fachgruppentagung ab! Dieser WB-Sumpf bei den Masseuren muss trockengelegt werden.

11.01.2009, 22:21: Waltraud

Tirol hat gezeigt, wie es geht. Sie haben ihren Innungsmeister hinausgeworfen, weil er nichts getaugt hat. Sie haben eine super Aussendung ausgeschickt. Alle, die sich an dieser Aktion noch nicht beteiligt haben - bitte jetzt! - , je mehr mitma-chen um so besser. So werden wir die Unvertreter los und bekommen ein gescheites Gesetz, mit dem wir wieder unsere gute Arbeit am Kranken und Gesunden machen können. Wo sind die anderen Bundesländer? Solche Aktionen würde ich mir von anderen Bundesländern auch wünschen.

11.01.2009, 10:37: Stinkerwuzz

Die Wirtschaftskammer ist die Kaderschmiede der ÖVP. Durch unsere Zwangsbeiträge finanziert. Der Fisch fängt immer beim KOPF zum STINKEN an!

11.01.2009, 03:46: Zu 'Anfrage' (... 'W[I]C') (s. Kommentar Toilettenman!) - 'Aber-Hallo' - 'Super' u.ä.a.

Unsittliche Unterstellungen ohne jeden reellen Sachbezug werden als Hp-Einträge nicht toleriert. - Web-control

09.01.2009, 21:44: WEIHNACHTS-NEUJAHRS-KOMMENTAR zu ‚Grimm(ige)s’-Weihnachts-Neujahrs-Grusel-Märchen (Sammler & Herausgeber WB-Galionsfigur Leitl)

* * * WEIHNACHTS- und NEU-JAHRS-KOMMENTAR * * * * * * * * * * * Neuerlicher Eintrag!
zu ‚Grimm(ige)s’-Weihnachts-Neujahrs-Grusel-Märchen (Sammler & Herausgeber WB-Galionsfigur Leitl)
PROLOG (Einleitende programmatische Ankündigung des unglaublichen dramatischen Grusel-Märchens): 'WB-Galions-figur' Leitls umwälzend neue vom Wirtschafts-Kammer-Gesetz (WKG) und von jeder Demokratie losgelöste Sicht einer Verfassungs-gesetzlich verankerten versklavenden Zwangs-WK-Interessens-Vertretung, die die selbstverständliche Schaffung des gleichartigen Hm-Konkurrenzberufes innerhalb der Kammer ohne Grundsatz-Diskussion (mit nachträglicher unzulässiger externer Evaluierung, aber des eigenen GewO-Kammer-Masseurs) inkludiert - Die WKO-Zwangs-Klienten sind in Wahrheit Sklaven - und Leitl weiter in den Spuren seines eigenen ‚Anpinklers’ Talowski ein ausschließlicher Hm-Interessens-Vertreter ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' vom 07.01.09 u. unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

08.01.2009, 22:53: Eveline

Keiner kann sich mehr bei dieser unsicheren Rechtslage Lehrlinge leisten. Als Heilmasseur darf ich so und so nur mehr alleine arbeiten um 6 € die Stunde. Dieser Talowski und dieser Enzinger sind echt vom anderen Stern. Ob vielleicht auf einen anderen Stern Platz ist für diese Unvertreter?
Dort würden sie wohl auch das Rad neu erfinden wollen, nur dann sind wir sie los und müssen nicht bis 2010 warten.

08.01.2009, 15:11: Walter

Wir Masseure werden in den Innungen immer mehr! Warum? Weil die aufgeschulten Badewascheln (6 Wo Ausbildg), wenn sie den Heilmasseur Neu anmelden, den Gewerblichen Masseur gleich dazugeschenkt bekommen. Hier fragt keiner nach einer Qualifikation oder nach Praxiserfahrung, Hauptsache die Mitgliederzahlen steigen! Damit kann man das Ster-ben des Gewerblichen Masseurs durch das Heilmasseurgesetz gut vertuschen. Was ist das Ergebnis? Qualifizierte Betrie-be sterben aus, die Qualität unseres Berufes sinkt. Und alles nur, um den Mist des Heilmasseurgesetzes zu vertuschen!

08.01.2009, 10:07: Kopf

Leitl hat nicht ausgemistet, die Gülle geht ihm bis zum Hals. Oben lachen d'Bündler Enzi-Tlowski über Präsileitl, der unten in der Jauche schwimmt. Nur der Kopf schaut noch heraus. -

08.01.2009, 08:58: Saustall

Mit viel Tücke und auch List macht der Steirer BIM viel Mist. Mistet Leitl nicht schnell aus, zugesch... ist bald sein Haus.

08.01.2009, 00:06: Gerhard.

'Saustall' ist eigentlich nicht der RICHTIGE Ausdruck, sondern eine kreischende Verniedlichung der Zustände. Im Saustall weiß jeder, was ihn erwartet. In der WKO - aber nicht. - Bei diesen 'Funktionären', die fundamental gewaltig konträr zu ihrer vorgezirkelt eng begrenzten, kleinen amtlichen 'Funktion' 'funktionieren', - also, überhaupt nicht.

07.01.2009, 11:39: Lamberta

Dieser WKO-Horror geht immer weiter. Langsam verständlich, warum sich keiner um nichts kümmert und Funktionäre Narrenfreiheiten besitzen. Nein - zu diesem Saustall!

06.01.2009, 22:53: fred

Na jetzt hat's unsere Sputniks die Red' verschlagen. Der Text ist aber auch nicht leicht zu begreifen. Wir werden demnächst für'n Hannes und Talo und dem Chris a´ Schulung machen.

06.01.2009, 22:39: Kurt O:

Meine Hochachtung und meinen Respekt!!

05.01.2009, 16:45: Gabi

Wenn ich das alles hier so lese, ist mir plötzlich eine kleine Geschichte in Erinnerung gekommen, die sich 2002 oder 2003 abspielte, als ich gerade meinen Heilmasseur abgeschlossen hatte (diese Ausbildung dauerte aber 6 Monate und nicht 6 Wochen) und in einem physikalischen Institut zu arbeiten begonnen habe. Das Geld für die Ausbildung habe ich mir selbst mit den unmöglichsten Jobs (Plakate kleben usw.) zusammengespart. Umso entsetzter war ich, als es hieß, mein Heilmasseur gilt nix mehr, ich muß jetzt Heilmasseur NEU machen. Ich hatte dann einen Patienten, einen Herrn gehobenen Alters, Namen weiß ich nicht mehr, der meinte, es war auch sein Verdienst, daß das Heilmasseur NEU-Gesetz zustande kam, auf jeden Fall wurde er immer sehr vordringlich in unserem Institut behandelt. Er meinte auch, ich solle mich doch auf eine andere Branche spezialisieren. Auf meine Frage, was er denn eigentlich damit meint, ich bin doch gerne Masseurin, war seine Antwort folgende: "Na, auf Erotikmassagen, mein Fräulein, da verdient man dann auch mehr"! Ich hab glaubt, ich spinne! Ich gab ihm zur Antwort: "Mein lieber Herr, ich glaube, Sie wären dann der erste, der sich bei mir anmelden würde, gell?" Auf jeden Fall habe ich mich dann geweigert, den alten Knacker noch ein einziges Mal zu massieren. Dann bin ich Gewerblicher Masseur geworden, mit wieder einer ewigen Ausbildung und hohen Kosten! Und voriges Jahr dasselbe nochmal: Heilmasseur NEU! Ich habe es absolut satt, dieser verkommenen Mafia auch nur noch einen Cent in ihr gieriges Maul werfen zu müssen.

05.01.2009, 15:05: reinhart

sehr interessant das vfgh urteil zur mitarbeiterbeschäftigung

05.01.2009, 09:36: Bill

Tolle Sache!

05.01.2009, 03:15: WEIHNACHTS-NEUJAHRS-KOMMENTAR zu ‚Grimm(ige)s’-Weihnachts-Neujahrs-Grusel-Märchen (Sammler & Herausgeber WB-Galionsfigur Leitl)

WEIHNACHTS- und NEU-JAHRS-KOMMENTAR
zu ‚Grimm(ige)s’-Weihnachts-Neujahrs-Grusel-Märchen (Sammler & Herausgeber WB-Galionsfigur Leitl)
PROLOG (Einleitende programmatische Ankündigung des unglaublichen dramatischen Grusel-Märchens): 'WB-Galions-figur' Leitls umwälzend neue vom Wirtschafts-Kammer-Gesetz (WKG) und von jeder Demokratie losgelöste Sicht einer Verfassungs-gesetzlich verankerten versklavenden Zwangs-WK-Interessens-Vertretung, die die selbstverständliche Schaffung des gleichartigen Hm-Konkurrenzberufes innerhalb der Kammer ohne Grundsatz-Diskussion (mit nachträglicher unzulässiger externer Evaluierung, aber des eigenen GewO-Kammer-Masseurs) inkludiert - Die WKO-Zwangs-Klienten sind in Wahrheit Sklaven - und Leitl weiter in den Spuren seines eigenen ‚Anpinklers’ Talowski ein ausschließlicher Hm-Interessens-Vertreter - Im Gästebuch auf den 08.01.2009 verschoben! ... Lesen sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' vom 07.01.09 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

04.01.2009, 22:34: Eine WB Schande

Diese Vorfeldorganisation der ÖVP, der Wirtschaftsbund kann einem leid tun. Unter Kopf ist dieser Haufen total verlottert. Keine Selbstreinigungskräfte mehr - ein einziges Krebsgeschwür. Funktionäre wie Talowski oder Enzinger, der eine ist ein Lügner, beide bereichern sich über Umwege und alle vertreten nicht den Masseur bzw. arbeiten aktiv gegen den Gewerblichen Masseur, haben die Saat des Verderbens gesät. Aus solchen Unvertreter besteht dieser WB-Haufen, es ist zum Kotzen. Obwohl für mich - noch vor einigen Jahren - Funktionäre des WB Vorbildwirkung gehabt haben.

04.01.2009, 12:43: Kurt an Super

Keine Bange, Super ! Die 5000 sind Fkm-Leute aller Bereiche, dazu kommen noch rd 13 000 Energetiker.
Gleichzeitig danke ich an dieser Stelle der GRÜNEN WIRTSCHAFT WIEN, Blümelgasse 1/2/17, 1060 Wien, für ihren außerordentlichen Einsatz in Form der ÖSTERREICH-weiten AUSSENDUNG an 5 000 KAMMER-MITGLIE-DER (!!) für LI T Fachgruppen-Obmann-Stv. Frau Theresia Hedwig Maier, die den Talowski-Fan und eh. Fach-gruppen-Obmann ('Lim') Knittl (hat sich freiwillig 'entamtet', weil er sein Fkm-konspiratives Fehlverhalten eingesehen hat) 'in die Wüste' geschickt hat. Die Aussendung Mitte Dezember 2008 war eine wirklich großartige Sache gegen die WB-Talowski-WKO-Korruptions-Riege im Dienste einer immer weiter um sich greifenden Gerech-tigkeit und eine phantastische Unterstützung für die Talowski-gepeinigten Gewerblichen Masseure.
Eine Frage ist dabei offen geblieben, nämlich, wieso entgegen dem WKG, das ausdrücklich die Funktion einer Fachgruppen-Obmann-Stellvertretung vorsieht, diese vom WB (der im WKG natürlich nicht vorkommt) ohne irgendein Argument, (nur, "Das ist so geregelt ... !!", - dass Stellvertreter keine Funktion haben!!) grundsätzlich allgemein und jetzt konkret in Tirol illegal verhindert werden kann. Das müsste endlich einmal von den Anti-Korruptions-Kontroll-Instanzen (Rechnungshof, Bundes-Minister für Wirtschaft oder der neuen errichteten Anti-Korruptions-Staats-Anwaltschaft) 'überprüft' ('evaluiert' - wie auch die gesamte tunlichst zu Vertuschungs-Zwecken WKO-ausgelagerte 'WKO-Eigen-Produktions-Hm-Sache' mit Leitl, Kopf & Talowski als den Haupt-Darstellern) werden. Die Zeit ist längst reif dafür! Einige fette WKO-Korruptions-Happen warten schon jahrelang auf eine Aufklärung!

04.01.2009, 10:46: Super

5000 Mitgliederadressen im Kasten, eh klar soviele gewerbliche Masseure gibt es auch nach dem Heilmasseurgesetz - kein gewerbliches Masseursterben in Sicht, so wie es die W(C)I angekündigt hat. Über 100 negative Meldungen bis zur Beschimpfung von Fr. Maier nach der Aussendung der Grünen Wirtschaft, schön bei der Wahrheit bleiben, der WK Wahlkampf GRÜSST. - PS. Die WKÖ hat über 12000 Adressen im Kasten und alle Landesinnungsmeister kommen vom WB. Natürlich alles ein großer Wahlbetrug!

04.01.2009, 08:59: An Hallo

Aber Hallo, hunderte haben sich auf die letzte Aussendung der Grünen an 5000 Adressen gemeldet. Aktuell haben wir diese 5000 Adressen im Kasten!

04.01.2009, 01:04: Aber Hallo

wer wird den! Als die Vertretung von über 4000 gewerblichen Masseuren hat das die W(I)C doch nicht nötig. Oder doch nur eine Handvoll Spinner, die die gesetzliche Lage noch immer nicht verstehen können?

03.01.2009, 21:36: Toilettenman

Oh, der "Anfrage-Sputnik" ist auch im Neuen Jahr angekommen! - Wir erlauben uns, dich stilvoller zu begrüßen.
Salve, tu dilettanto! - 'W(I)C und zu viert', dein Wort, ja, so sei es denn wohl! -
Doch wir erfüll'n dir die Bitte, Als fünfter in uns'rer Mitte. -
Und dann, jawohl, und dann, Zieh'n wir den W(I)C-flush an -
Of the English water cloaca - in the town-hall von Ovila(c)va. -
Nur kurz war'n wir zu fünft, - Nachdem im Kanal du entschwandest! -
Dann zu viert - und wie zuvor. - Kaum wer entsann sich! ~ ~ ~ - - - - -

Ist das nicht ein Sinn-Spruch fürs neue Jahr für dich und für dein ganzes Leben? Ein richtiger Bleiguss! Ich hoffe, Du verstehst ihn! Wenn nicht, dann mach dir weiter keine unnötigen Gedanken, wie es ja auch nicht deine Art ist, überlass das einfach den Pferden, weil ... - na, du weißt schon ... , - beehre uns einfach weiter und hilf mit, die Öffnungszahlen der HP zu erhöhen!

03.01.2009, 20:17: Anfrage

Stimmt es, dass die nächsten Stammtische der WI in der großen Stadthalle in Wels stattfinden? Antwort: Ja im Häuserl - W(I)C für max. 4 Personen.

03.01.2009, 17:42: Franz F.

Tolle Informationen! Super Manfred, Daniel und Gabriele, auch die Info zur „alten“ Hp find ich toll. Danke

03.01.2009, 14:12: Manfred

Der gesamte Ausbildungssektor - soweit er nicht zum staatlich anerkannten Bildungsangebot gehört, wie z.B. Pflichtschul-wesen, Uni’s, etc. - bewegt sich derzeit quasi im rechtsfreien Raum. Dies bedeutet, dass jedermann ohne Qualifikations-Nachweis Ausbildungsstätten eröffnen und Ausbildungen anbieten kann. Rechtlich gesehen sind alle diese Formen der Ausbildung ein so genannter „Privatunterricht“. Es ist bekannt, dass es eine Unzahl von Ausbildungsstätten, nicht nur in Ö, sondern auch im EU-Raum und Ausland gibt, für welche allerdings keine Qualitätsstandards eingeführt worden sind. Dies bedeutet, dass weder die Ausbildungsstätten noch die darin unterrichtenden Dozenten hinsichtlich Seriosität, Qualifikation sowohl in pädagogischer Hinsicht als auch in Bezug auf die Unterrichtsinhalte überprüfbar sind. Es ist derzeit mehr oder weniger eine Vertrauensfrage, welchem Ausbildungsinstitut ich mich zuwende. Es ist auch bekannt, dass diverse Ausbil-dungsinstitute damit werben, dass sie „staatlich anerkannt“ sind, oder dass der an dieser Schule angekoppelte Berufs-fachverband für die „ rechtliche Vertretung der Berufsgruppe“ zuständig sei. Bei näherer Betrachtung stellt sich oft her-aus, dass diese Behauptungen, meist Zusagen von Förderstellen und dergleichen, nicht halten. Damit wird keinesfalls über die Anerkennung der einzelnen Ausbildungsstätten eine Aussage getroffen, es fehlen aber einfach gesetzliche Regelungen.

03.01.2009, 13:45: WICHTIGER HINWEIS FÜR ALLE LESER DER AKTIVITÄTEN - Das Jahr 2008 ist über den linken Hp-Rahmen unter ARCHIV zu finden !!!

Ständiger Informations-Eintrag für 'Aktuelle Aktivitäten' !
Alle Einträge unter 'Aktuelle AKTIVITÄTEN' werden am Jahresende automatisch in das ARCHIV verlagert (bisher 2007 und 2008).
Zum Jahr 2008 klicken Sie, bitte, über den linken Hp-Rahmen (unter Aktivitäten) auf ARCHIV und 2008 !!!
# # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # Wegen mannigfacher und dringender Anfragen der Internationalen Presse werden hier die Original-Einträge der Jahre 2004, 2005 und 2006 (und auch noch 2007) über die alte Hp heilmasseurneu.at/at unter Aktivitäten und den entsprechenden Jahreszahlen zugänglich gemacht!

02.01.2009, 18:55: Daniel

Danke, Frau Hruda, für Ihre Stellungsnahme aus dem normalen Masseursleben! - Ja, es ist leider so. Betreiber physikali-scher Institute sind zugleich an Massage-Schulen beteiligt und zocken in diesem Fall doppelt ab (z.B. Bingen-Schule in Wien, Dungl in NÖ, Enzinger und WIFI in S etc). Niemand kontrolliert die Qualität der Ausbildungen an diesen Massage-Schulen, und die dort unterrichtenden Masseure sind dann noch dazu unvereinbar hohe Funktionäre der verschiedenen Berufsfach-Verbände (z.B. Sorger und Bergler in Graz, Herzig und Kneipp in Kärnten, Talowski und Enzinger im WIFI und BI, Dungl in NÖ etc). Genau diese waren auch die Befürworter des 'MMHmG-Husch-Pfusch-Gesetzes' und genau dieselben Personen gehörten auch der sogenannten 'Expertenkommission' an, die uns dieses verpfuschte Gesetz eingebrockt haben. - Richtig, im Falle unserer WKÖ sind wir längst nicht mehr in Mitteleuropa sondern in einer Bananenrepublik Zentralafri-kas, wo Korruption und Freunderlwirtschaft zu Hause sind. Darum 'Danke!' an die WI für ihren persönlichen Einsatz! -

02.01.2009, 15:18: Gabriele Hruda

Ich bin seit 2002 Heil-Masseurin Alt und Gewerbliche Masseurin mit Befähigungsprüfung. Ich habe 2008 die Auf-Schulung zum Heil-Masseur Neu gemacht und im Dez mit Auszeichnung abgeschlossen. Während meiner Ausbildung zum Heil-Masseur Neu und einiger Gespräche mit meinen jungen Kollegen in diesem Kurs bin ich auf einige Ungereimtheiten gestoßen. - Warum werden denn die jungen Leute nach dem neuen Gesetz gezwungen, ein Praktikum von 800 Stdn zu absolvieren und das GRATIS?! Praktikum ist ja nicht schlecht, aber, wie der Name schon sagt, sollte bei einem Praktikum immer ein "Lehrer" dabei sein, der die Tätigkeit des Praktikanten überwacht. Ich habe gehört, daß die jungen Leute bereits nach dem 1 Tag eine eigene Patientenliste bekommen, was naturgemäß dann zu vermeidbaren "Un-fällen" geführt hat (z.B. Brandwunden). Wo werden diese Praktika durchgeführt? Natürlich in physikalischen Instituten! Und da gibt es einige Betreiber, mit bekannten Namen, die mittlerweile 9 physikalische Institute besitzen und immer fri-schen Nachschub an "Sklaven" brauchen und haben. Es scheint, als wäre mein Heimatland eine Bananenrepublik oder eine Region in Sizilien, wo derlei Methoden üblich sind. - Der nächste Umstand, den ich merkwürdig finde, ist der, dass ich, bei meiner Ausbildung zum Gewerblichen Masseur 4 mal soviel Wissen vermittelt bekam, als bei beiden Heil-Masseu-ren zusammen. Und, dass die Befähigungsprüfung zwei Tage gedauert hat, mit Ärzten aus dem AKH, von denen wir auf Herz und Nieren geprüft wurden - in allen Fächern, um dann doch nicht am Kranken arbeiten zu dürfen! Wozu das also? Worauf gründet sich diese "Aufschulung" eigentlich? Wer wollte mit dem neuen Gesetz Geld scheffeln? Sicherlich nicht die armen Masseure, die zu einem Hungerlohn arbeiten müssen (oder gratis), um sich irgendwie "über Wasser halten zu können"! Bisher konnte mir niemand diese Fragen beantworten! - MfG Hruda

02.01.2009, 13:21: Ewald

Na dann geben wir der Anna Maria H. 6 Wochen Schonzeit, sich in die Materie einzuarbeiten, um sie dann zu besuchen!!

01.01.2009, 22:47: An Madlene

Anna-Maria.Hochhauser@wko.at ist die neue jetzt für uns direkt als Ansprechpartnerin zuständige Generalsekretärin.

01.01.2009, 22:41: Huber Trettel

Im Rahmen ihrer Schulausbildung mussten die Mädchen ein zwölfwöchiges Pflichtpraktikum absolvieren, sie begannen ihren Dienst in Velden am Wörthersee. Arbeitsrechtlich ist so ein Praktikum als befristetes Dienstverhältnis mit allen Rechten und Pflichten zu sehen. Warum ist das bei unserer Ausbildung zum medizinischen Masseur nicht so? Warum müssen wir 800 Stunden gratis bei Enzinger und Co arbeiten? Gibt es hier eine verbindliche rechtliche Antwort?

01.01.2009, 22:30: Madlene

Herzlichen Dank an die WI für ihre unentgeltliche und aufopfernde Arbeit. Jetzt tritt eine Frage in den Mittelpunkt, wer ist jetzt für uns zuständig, nachdem nun Mitterlehner ins Ministerium gewechselt hat?

31.12.2008, 15:56: WI

Wir wünschen allen Lesern, Leserinnen, Mitstreitern, Gewerblichen Masseuren und allen, die es noch werden wollen, in-klusive uns Heilmasseuren, einen guten und ruhigen Jahreswechsel, damit es im Jahre 2009 weiterhin „heiß“ bleiben kann. Mit Talowski, Enzinger und Co, diesen Unvertretern, und mit den Funktionären, die nur ihren Eigennutz kennen und verfolgen wird das 2009 so richtig lustig werden. 2010 wird die Entscheidung bringen, ob sich der Gewerbliche Masseur behaupten kann, oder ob Macht, Gier und Volksverdummung die Oberhand behalten und alle gewachsenen Strukuren vernichten.

31.12.2008, 13:15: 2009

Den BIM könnt ihr vergessen und seinen Enzinger Hannes. Vergessen sollten wir aber nicht, dass Dr. Leitl, Dr. Mitterleh-ner und Hr. Kopf so schwache Persönlichkeiten sind, die es nicht fertig gebracht haben, in sechs Jahren eine Lösung zu finden und umzusetzen. Wie sollen so schwache Persönlichkeiten andere Probleme meistern, wenn immer nur auf die eigene Klientel geschaut wird? - Somit wünschen wir allen einen Guten Rutsch, inneren Frieden, Kraft und Freude.

30.12.2008, 22:23: Egon

Wie soll der Bim denn wissen, was wir Masseure brauchen. Er interessiert sich doch nur für sich.

30.12.2008, 13:05: Bill

Unsere Standesvertreter leiden an Minderwertigkeitsgefühlen, Sie wollen mehr vorgeben als sie in Wirklichkeit darstellen, also so will ein ehemaliger Zeitsoldat Gesundheitsminister werden, momentan hängt er als BIM in der Gegend herum und schmückt sich mit allerlei Titeln, die Kammer-intern vergeben werden. Mehr scheint, als seien in dieser Bundesinnung, genauso wie es die WI immer wieder gut recherchiert darstellt, lauter Angeber und Hochstapler am Werk, die absolut nicht erkennen wollen, dass wir eigentlich ganz etwas anderes wollen.

30.12.2008, 11:02: Werner

Hallo Masseure! Jetzt muß ich mich auch mal melden. Immer wieder höre ich von den verantwortlichen Innungsmeistern und auch vom Bundesinnungsmeister, dass der Heilmasseur den Physios sehr nahe ist. Da frage ich mich und auch viele meiner Kollegen, mit denen ich gesprochen habe, 'Wollen wir Physios werden?' - Die Antwort ist klar 'Nein, wir wollen keine Physios werden. Wir sind Masseure und wir sind stolz darauf, dass wir Masseure sind. Wir haben unseren Bereich, in dem wir immer schon tätig waren und weiterhin tätig sein wollen.' So ist es auch bei den Physios, auch die haben ihren Bereich, in dem sie tätig sind. Sie haben zwar schon Bereiche von uns Masseuren dazugenommen, aber im großen und ganzen sind wir nach wie vor zwei eigenständige Gruppen. Das soll auch weiterhin so bleiben. Wir Masseure brauchen nicht den Physios nacheifern, denn wir haben einen super Beruf gewählt und können stolz darauf sein. Das sollten sich unsere Vertreter auch merken und hinter unserem Berufsstand stehen und nicht immer den Physios nacheifern.
Liebe Vertreter, zeigt euren Stolz unserem Berufsstand gegenüber und setzt euch für uns Masseure ein. Schaut nicht immer auf die anderen, sondern schaut auf uns Masseure und macht was Gutes für uns! In diesem Sinne wünsche ich allen ein gutes für uns Masseure auch erfolgreiches neues Jahr. Ganz besonders möchte ich mich bei allen von der Welser Initiative, sowie bei Thomas Neff und Gabi Trattner für ihren Einsatz für uns Masseure danken.

28.12.2008, 15:52: Vom EUROPArat/Evaluierungs-Bericht Austria zum Wiener MA-(U-Bahn kein Rauch da!)Schmäh u. zum WB-WKO-Leitl-(kein WKG da!)Schmäh

Im Evaluierungsbericht Österreich angenommen von GRECO in der 38. Vollversammlung des Europarates (Beitritt Öster-reichs 01.12.2006) steht unter SCHLUSSFOLGERUNGEN
150. "Es wurden in Österreich einige interessante Anti-Korruptions-Initiativen ins Leben gerufen, aber insgesamt kam das GET zum Schluss, dass das Land sich noch immer in einem frühen Stadium des Kampfes gegen die Korruption befindet, mit Ausnahme der Gemeinde/des Bundeslandes Wien." (?!?)
Mit dem ersten Teil dieses Schlusses kann sich die WI (Welser Initiative) vollständig identifizieren, nicht aber mit der Aus-nahme der Gemeinde/des Bundeslandes Wien. Hier ist der Europarat auf den 'Wiener Schmäh' klassisch aufgelaufen.
Dieser 2. Teil-Schluss ist in etwa so skurril und so weit von der Realität entfernt, wie wenn WB-WKO-Leitl mit WB-Kopf-Fkm-BIM-Talowski im Schlepptau behauptet, alles, was in Bezug auf die Gewerblichern Masseure seit 8 Jahren passiert ist, - Schaffung eines künstlichen gesetzlichen Konkurrenz-Masseurs-Hm ‚gezielt’ innerhalb der eigenen Interessens-Vertretung WKO mit Schritt-weiser Vernichtung des dualen traditionellen Gewerblichen Masseurs mit seinem Verfassungs-mäßigen ‚Versteinerungsrecht’ (1925) der ‚Tätigkeit zu Heilzwecken’ (vor 1910 bis heute) und mit seinem gesetzlichen Recht der Zusammenarbeit mit Ärzten (§ 165 GewO, 2002 über Talowski gelöscht) und nun mit dem Zwang über Existenz-Gefährdung zu überteuerter Talowski-bereichernder unnötiger Aufschulung zu einer ‚niedrigeren Qualifikation’ - habe nur mit der Interessens-Vertretung zu ihrem Vorteil zu tun, nämlich, nur zu dem Zwecke, den Gew. Masseuren die therapeutische Arbeit am Kranken zu ermöglichen, die sie interessanterweise und historisch nachweisbar immer schon berechtigt ausgeübt haben, und deren letzte gesetzliche Fassung (s.o.) ihr BIM Talowski löschen ließ. ... Lesen sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' vom 03.01.09 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

26.12.2008, 12:31: Funktionär

Diese WB-Funktionäre stimmen nur traurig. Unmöglich ist es, wenn Lügner und Abzocker am Ruder sind. OK, nicht alle WB-Funktionäre sind so, ev. nur wenige, doch bei den Masseuren treten sie zur Potenz gehäuft² und kumuliert³ auf!

25.12.2008, 16:54: karl Günter

Wenn wir die WI nicht hätten, dann hätten uns Talowski mit Enzinger, Leitl mit Kopf und Mitterlehner völlig für dumm verkauft. - Mit der WI in eine gemeinsame und gute Zukunft, wo die Vernunft wieder regieren wird! Ihre Mitarbeiter und Helfer arbeiten unermüdlich und sauber, ohne Falschheit und Eigennutz - für Demokratie und Gerechtigkeit - an der Ausmistung des gewaltigen, entsetzlich stinkenden 'Augias-Stalles' der Öffentlichen Hand WB-WKO.

25.12.2008, 16:17: Elvira Maier

Wir Masseure und Masseurinnen möchten uns sehr herzlich bei euch bedanken. Bitte, weiter so und weiterhin viel Erfolg!
Wir stehen bereit, sofort eure Aktivitäten auch aktiv zu unterstützen und uns daran zu beteiligen. - Danke, Danke, Danke!

24.12.2008, 11:53: WI - Weihnachts-Wünsche an alle Leser und Mitstreiter

Allen Lesern und Mitstreiter wünschen wir ein ruhiges und schönes Fest. - Auch für 2009 - weiterhin eine kritische und vorurteilfreie Meinungsbildung, wo parteipolitische Überlegungen mit Übervorteilungs-Denken im Kielwasser keinen Vor-rang haben, ja, nicht einmal im Allergeringsten eine Rolle spielen. Wir wünschen uns Funktionäre, die das Allgemeinwohl in den Vordergrund stellen und nicht Selbstherrlichkeit, Eigennutz und Gier! Wir würden uns aber auch Präsidenten, Politi-ker und Minister wünschen, die Courage, Entschlossenheit und Mut beweisen - versehen mit durchdringender klarer Ver-nunft - zumindest in Form von 'Hausverstand'. Schönredner, Heuchler, Murkser ohne das geringste soziale und wirtschaft-liche Verständnis haben wir schon zu Genüge. Lösungsorientiertes Arbeiten ist gefragt - dafür steht die WI, die über 5000 Gewerbebetriebe vertritt und dieser Masse eine entsprechend gewichtige Stimme gibt.

23.12.2008, 20:31: Karl Öllinger

'Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut.' Dieser wohl dümmste aller Sprüche gehört der Vergangenheit an, wie die Schüssel-Ära. Mit Funktionären wie Schüssel, Bartenstein, Platter, … Talowski und Enzinger ist kein vernünftiges Gesetz und kein vernünftiger Staat zu machen. Eigennutz, Freunderl-Wirtschaft und Abzocke in Verbindung mit unbeschreibli-cher Gier bei den Politikern und Funktionären als den angeblichen Interessens-Vertretern! Den Unternehmern kann es noch so gut gehen, sie werden angesichts solcher 'Negativ-Vorbilder als Controler' nicht teilen, keine soziale Kompetenz entwickeln und einfach nur dick und dumm sterben. Nach den christlichen Heilsversprechungen müssten diese Personen alle im Schwarzen Loch dahin darben. - Die Amerikaner haben diesen Unsinn vorgelebt, viele sind darauf rein gefallen.

22.12.2008, 12:31: Andreas Bader

Es begeistern mich diese Funktionäre immer mehr. Fr. Maier, Fr. Grubits, Fr. Trattner und viele weitere sind bereit, Verantwortung zu übernehmen. Diese Funktionäre sind ein ganz anderer Schlag. - Talowski und Enzinger und diese Heilmasseurin ALT-Murkserin Herzig sind die 'Taliban' des Masseurgewerbes. Die 'Bush`is' in der Kammer oder sonst wo.
Die letzten 8 Jahre waren verlorene Jahre, als Egoismus, Gier, Unterdrückung und Eigennutz vorherrschend waren. Damit ist nun Schluss ! Neue Leute und Funktionäre braucht das Land ! 'Neue Gesichter' (dictio Leiteli) braucht die WKO ! Diese - und nur diese ! - Funktionäre des WB-ÖVP Enzinger Hannes und Talowski 'Hörmen' braucht keiner mehr, die werden wir bei der nächsten Wahl entsorgen, und wenn sich Kopf und Co noch so dagegen sträuben. Der Wahlkampf ist eröffnet.

22.12.2008, 11:08: Hannelore Grubits-Klinger, Mandatarin der Grünen Wirtschaft Salzburg - Offener Brief an Dr. Aigner (BMfGFJ)

Sehr geehrter Herr Dr. Aigner! - Bezugnehmend auf die Sendung Bürgeranwalt möchte ich einige wichtige Dinge festhal-ten. Sie erwähnten, dass es hier um zwei schon immer bestehende Masseurberufe geht. Dies stimmt absolut nicht. Es geht nicht vorrangig um den alten Heil-Bademeister und -Masseur, der mit seiner 6-wöchigen Ausbildung (210 Stunden) zum Medizinischen Masseur (ohne Verbesserung seiner Ausbildung) hochstilisiert wurde, während der Gewerbliche Mas-seur trotz seiner 2-jährigen Ausbildung (3616 Stunden) zum Wellnesskneter degradiert wurde. Außerdem wurde hier für diese beiden Berufe durch das MMHm-Gesetz KEINE Schiene gelegt, wie Sie in der Sendung sagten. Die Zusammenfin-dung war immer schon möglich. Der Gew. Masseur konnte sich nach seiner Ausbildung und einer 2-jährigen Praxiszeit, sowie der erfolgreich abgelegten Meisterprüfung selbständig machen. Der Heil-Bademeister u. -Masseur konnte sich nach einer 3-jährigen Praxiszeit u. der erfolgreich abgelegten Meisterprüfung ebenfalls als Gew. Masseur selbständig machen.
Wie Sie sehen, Herr Dr. Aigner, hat uns das MMHmG keine Verbesserung in diesem Bereich gebracht, da hier auch keine Verbesserung notwendig war. Uns geht es um Wichtigeres ! ... Lesen sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' vom 02.01.09 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

22.12.2008, 02:08: Kurt - Nur zur Information

Der Schreiber des Gästebuch-Eintrages Nr. 6875 v. 21.12,2008, 12h17 "an Fr. Theresia Hedwig Maier" ist KORRUPT 'KORRÜPTER'(Unvertreter 'Leitl-Mitterlehner-Stehbeinpinkler', auf WB-Kopf-gestützter)TALOWSKI/cum enzinger/cum leitnerin 'himself'. - Wer sollte auch sonst in der Lage sein, Fr. Maier - mit einem derartig geistreichen Steigerungs-Versuch 'DUMM DÜMMER ...' anzugreifen, - außer vielleicht eine genau so 'nicht ganz dichte' "HmAlt-Herzig" von der 'saubären' (weiteren) Abzock-Clique, von Rubin dankenswerter-weise in ihrem typischen Markt- und Wirtschafts-kriminellen, zerstörerischen Raffgier-Schulungs-Schwachsinn treffend charakterisiert ?!

21.12.2008, 23:21: Tiroler

Der Schilehrer ist abgehauen. Der therapiert jetzt wieder.

21.12.2008, 22:14: Gunther M.

Es ist echt immer nur das Gleiche. Die Abzocker sind unter sich! Warum lassen Leitl, Hochhauser & Co das zu ?! Mit Enzinger und Talowski gibt es noch jahrelang keine Ruhe in unserer Berufsgruppe. Alle an einen Tisch 2009 ! Aber ohne Talowski und Enzinger, die sind Unvertreter ersten Ranges und mit denen gibt es keinen runden Tisch. Nie mehr!

21.12.2008, 19:35: Burger

An Rubin, super wie man sieht, alles Abzocker und die WKO mischt gewaltig mit. Anstatt die Gewerblichen zu vertreten.

21.12.2008, 19:17: Rubin

Die Herzig aus Kärnten versteckt sich hinter dem Kneippverband. - Ist natürlich auch im Aufschulungsgeschäft tätig und ihr Verband für Heilmasseure hatte nie ein Mandat, diese Berufsgruppe auch nur irgendwo zu vertreten. Sie (MAZ) hat eh jetzt ihre Probleme mit den anderen Massageschulen in Kärnten (WIFI, AK, Dijak, auch der hat sich für das Husch-Pfusch-Gesetz wichtig gemacht). Also genug Konkurrenz durch eigene Funktionärskollegen! Eine hausgemachte Partie würde man sagen! Auch ein Berufsverband aus Graz hat sich dieselben Aufgaben gestellt, nur wieder irgendwie sehr eigenartig, dass solche so genannten Berufsgruppenvertreterverbände Anhängsel irgendwelcher Massageschulen sind, und die dort unterrichteten Masseure sind dann hochrangige Funktionäre in diesen privaten Verbänden. Sorger und die Bergler, Herzig und der Kneipp, auch die Dungl ist mit ihrer Massageschule und einem Verband vertreten. Und so kann man hinschauen wo man will. Die „Bingenschule“ in Wien sind wieder Physios und die Absolventen ihrer Schule dürfen dann gleich das Praktikum dort machen, so wie beim Enzi in Mittersill, und so nebenbei noch viel Geld bezahlen für die Ausbildung. Auch in NÖ gibt es einen Aufschulungsbeauftragten, den Schneider mit seinem Gesundheits-Campus, auch der ist nur ein Nor-maler, aber er nennt sich Aufschulungsbeauftragter. Also in der Realität ist nicht wegzuleugnen, alle die sich für diesen Heilmasseur eingesetzt haben, stehen jetzt in der ersten Reihe und wollen abzocken, nur sie stehen sich schon selbst im Wege, so zu sagen, schon auf der großen Zehe ihrer Mitanbieter. Also, wie viele Masseure kann ein Land vertragen?!

21.12.2008, 18:10: Die Wahlen 2009

Landtag und Gemeinderat Kärnten (1. März) - Landtag und Gemeinderat Salzburg (1. März) - AK-Wahl (Frühjahr) - ÖH-Wahl (Mai) - EU-Parlament (Juni) - Landtag Vorarlberg (Sept.) - Landtag und Gemeinderat Oberösterreich (Sept.)
Überall wird dieser WB-ÖVP Sumpf trockengelegt, dafür werden wir sorgen!

21.12.2008, 18:07: Hitzig

Unser Heilmasseurverband hat jetzt die Hosen runter lassen müssen und die WKO hat uns alles kupiert.
Wie geht’s jetzt weiter mit dem Heilmasseurverband wir können uns jetzt bei Fr. Herzig erkundigen unter der Tel Nr. 0664/9305307

21.12.2008, 17:59: Landerdinger Harald

Gratulation und Hut ab vor den Grünen und der Funktionärin Fr. Maier! Ist doch wunderbar, wie konsequent und unablässig die negativen Strukturen der korrupten Wirtschaftskammer dargelegt und aufgedeckt werden! Dazu gehört - eine Fr. Herzig, ihres Zeichens Vertreterin eines Heilmasseurverbandes, den nunmehr niemand mehr braucht und auch noch nie zu etwas Nutze war. - Ein Talowski, der Lügen verbreitet und nur für sich in der WKO arbeitet, Andersdenkende ausgrenzt und vernichtet. - Ein Enziger, der Schlimmste von allen, der die Gewerblichen schlecht macht und sie in die Pampas schicken wollte. Diese Funktionäre gehören auf den Müll entsorgt. Andere Funktionäre aber, die uneigennützig arbeiten, wie Fr. Maier und ihre vielen Mitstreiter, gehören gestärkt. Meine Stimme und die von vielen anderen haben diese Personen, und dann sind die Negativ-Funktionäre Müll von gestern.

21.12.2008, 15:02: Bill

Ach was, du mit deinem Antrag und Demokratie und Nationalrat uns so, ist doch nur Quatsch allererster Sahne, glaubst du wirklich, diese korrupten Abgeordneten (siehe EU) im osterr. Parlament haben irgendeine Idee? Nein, sie sind dem Clubzwang unterworfen und sie dürfen halt nur das machen, was man ihnen vorher mit SMS mitgeteilt hat, also so leicht wie du es dir vorstellst läuft es in Ö nicht. - Also Danke und bravo an die Grünen nach Tirol. Wie schaut es dort eigentlich mit dem Schilehrer und ehemaligen LIM aus? Ist er wirklich abgetreten? Ist die Bastion Tirol für Talowski gefallen? Wer ist jetzt LIM von Tirol? - Salzburg wird als nächstes Bundesland für den WB verloren sein, wenn noch nicht gleich, spätestens nach den nächsten Kammerwahlen.

21.12.2008, 12:17: an Fr. Theresia Hedwig Maier

Super Aussendung, wenn man Talowski un terstützen will. Jeder Masseur der sich ein wenig in der gesetzlichen Situation auskennt, denkt sich DUMM DÜMMER Maier. - PS. Einfach im Nationalrat Tagesordnungspunkt von den GRÜNEN einbringen: Gewerblicher Masseur ist berechtigt zu therapieren, warum machen dass die GRÜNEN nicht?

20.12.2008, 20:37: Sandra

Da schau her, was da die EU alles zum Vorschein kehrt, ist ja interessant, Gesundheitswesen steht an erster Stelle, hoch interessant, es gehört also „zum so genannten guten Ton der Gesellschaft“ korrupt zu sein und wenn man sich noch als Funktionär der Wirtschaftskammer im gewerblichen Teil, der künstlich geschaffenen Gesundheitsbranche aufhält, also so ein „Bundesinnungsheilmasseur“, dann wird man noch von den eigenen Kämmerer als taktisch klugen Lügner geadelt und dann werden so genannte Wahlbeeinflussungen wie in Salzburg, als cool und clever abgesegnet, Bravo EU, ob dieser europäische Beamtenadel öfter als Gast auf unserer HP ist?

20.12.2008, 16:04: Walter - Korruptions-Evaluierungsbericht Österreich - Europarat kritisiert Österreich scharf

PRESSE-Auszüge: Evaluierungsbericht Österreich - Europarat kritisiert Österreich scharf. „Kein Sektor ist im-mun gegen Korruption“, attackieren Experten die „Österreichische Korruptions-Kultur": Postenschacher, Proporz und das Ignorieren von Problemen bringen schlechte Noten! Viel schlechter kann ein internationales Zeugnis wohl nicht ausfallen: Österreich befinde sich „noch immer in einem frühen Stadium des Kampfes gegen die Korrup-tion“, kritisierte am Freitag der Europarat in einem Bericht. Die Polizei und die Staatsanwaltschaften würden als „nicht unabhän-gig genug und/oder stark politisiert wahrgenommen“. Postenschacher im Visier: Der Europarat kritisiert das unselige Proporz-System: Politische Unterstützung könne noch immer zu einer Beschleunigung der Karriere bei Beamten, Staats-anwälten, Richtern beitragen - zum Nachteil eines besser geeigneten Kollegen ohne die richtige Parteifarbe. Schmierige Tatsachen: Zwar gebe es nur verbreitete (nicht eine weit verbreitete) Korruption, dafür aber - verschärfend - vielerorts ein fehlendes Problem-Bewusstsein zur Vielfalt der Korruption.
Zudem ist das Anti-Korruptions-Programm der Regierung laut Experten kaum sichtbar. Fatale Folge: „Kein Sek-tor scheint immun gegen Korruption.“ Die am stärksten betroffenen Branchen sind das Gesundheitswesen, Tele-kommunikation, Waffen- und Ölindustrie. Natürlich auch dort, wo es zu Monopol-Stellungen kommt, wie im Öffentlichen Bereich (Öffentliche Hand WK, Wirtschafts-Vereinigungen).

20.12.2008, 13:54: Es is Lisei

Leitl schreibt: “Rasche und klare Entscheidungen, kompetente Persönlichkeiten, Verstärkung der Politik mit Leuten aus der Wirtschaft – auch Karl Heinz Kopf – zeigen, dass wir für schwierige Zeiten gut vorbereitet sind." Das klingt stark nach Dro-hung! Wenn frau die Unfähigkeit einer Lösungskompetenz der Wirtschaft und der WKO kennt und bei uns MasseurInnen miterleben darf.

20.12.2008, 13:36: Portisch H.

Diese SWK = selten wirkungsvoll= ist doch echt zu vergessen. Meistens am falschen Dampfer. Die sind doch nicht aktuell und noch dazu die besseren Beamten. Seien wir doch ehrlich, bis jetzt konnten die nicht einmal unseren Konflikt bereini-gen. Ständig wird versucht, den Deckel drauf zu halten. - Lieber wird in der S.W. darüber geschrieben, welche hervor-ragende Leistung es war, wenn wer ein neues WC installiert hat und dies mit Grüner Farbe gestaltet hat. Feng Shui ist die neue Masche und kann sicherlich danach als Kurs sofort im WIFI gebucht werden. Z.B. Welche Strichfolge setze ich nacheinander und wer muss die Berechtigung dafür haben. Ja, und wie war das noch, als der neue Turbokapitalismus, der Edle, noch modern war und alle die nur im Ansatz dagegen sich getrauten haben kritisch zu sein wurden, mit Ver-nichtungskritik bestraft. Jetzt sind es wieder die 380 KV Kabelbefürworter, die schuld sind, wenn in Salzburg die Lichter ausgehen. Von Innovation, Zukunftsweisend und Progressiv keine Spur. Wie im Krieg. DIE LINIEN HALTEN, AUF KOSTEN ANDERER und nur was GUT ist für die eigenen Funktionäre zählt.

20.12.2008, 13:22: luise

Den Zukunftsmarkt Gesundheit im Visier! Als unerschöpfliche Geldquelle und Abzocke! Jahrelang schon aktuell aber unter Talowski und Enzinger und unter der Leitung eines Schmalz und Bachleithner der SWK erreichte dies phänomenale Dimen-sionen. Wenn man noch über die ÖVP Regierungsverantwortung trägt, dann können Gesetzesvorlagen perfekt umgesetzt werden.

19.12.2008, 23:25: kurt

Weitere 28 medizinische und Heulmasseure wurden und werden vom WIFI und den Innungsmeistern abgezockt. Gratis müssen die medizinischen Masseure 875 Stunden auch beim Innungsmeister Enzinger Hannes arbeiten und dazu noch unterschreiben, sich nicht zu nahe selbständig zu machen. Die betreffenden und bedauernswerten Personen müssen dann noch froh sein, die Praxis dadurch nachzuweisen. - Ein echtes korruptes System auf Kosten der MasseurInnen. Und alle sind eingebunden und verdienen mit, auch der Landessanitätsdirektor Christoph König.

19.12.2008, 22:09: Heinrich

Echt stark, was die GRÜNEN schon durchgesetzt und umgesetzt haben. Für mich ist der WB obsolet!

19.12.2008, 17:22: Sibille

Super Aussendung der Grünen! Wenn wir jetzt alle gemeinsam an einem Strang ziehen können wir es schaffen. Ich jedenfalls werde die Zusammenführung mit meiner Unterschrift unterstützen. - Ein herzliches Danke an die Grünen aus Wien.

18.12.2008, 18:22: Österreich-weite Aussendung der GRÜNEN WIRTSCHAFT TIROL an alle FKM-Kammer-Mitglieder für LIM-Stellv. Fr. Theresia Hedwig Maier

ÖSTERREICH-weite AUSSENDUNG an alle FKM-KAMMER-MITGLIEDER !!
GRÜNE WIRTSCHAFT WIEN Grüne Wirtschaft, Blümelgasse 1/2/17, 1060 Wien
Theresia Hedwig Maier, Mooslenz 12, 6345 Kössen E-Mail: th.h.maier@aon.at 15. 12. 2008
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
seit 2005 bemühen sich die VertreterInnen der Grünen Wirtschaft um eine nachhaltige und zukunftsweisende Verbesse-rung
des völlig verunglückten u. uns in unserer Unternehmenstätigkeit schädigenden Heilmasseur-Gesetzes.
All unsere Anstrengungen werden jedoch aktiv und passiv vom ÖVP-Wirtschaftsbund und dessen Innungsmeistern verhindert und abgelehnt. Jeder Vorschlag und jeder noch so positive Gedankenansatz wird blockiert oder umgangen. Abstimmungen der Mitglieder wie etwa im Frühjahr bei der Tiroler Fachgruppentagung, die zu einer Verän-derung des Berufsbildes beitragen könnten, werden mit spitzfindigen Tricks umgangen. Daher wird es unter dem Einfluss von BIM Talowski wohl niemals zu einer Änderung des für viele problematischen Heilmasseurgesetzes kommen.
Der gewerbl. Masseur wurde durch dieses unnötige Gesetz gänzlich zu einem “Wellnesskneter“ degradiert u. in seiner Berufsausübung, seinem Image, seiner wirtschaftlichen Basis nachhaltig und massiv geschädigt. Nach dem Heil-Masseur-Gesetz dürfen gewerbliche MasseurInnen nur mehr „Gesunde“ behandeln. Das Wort „gesund“ ist jedoch im Gesetz nicht ausreichend definiert, was den Berufsstand schwer beeinträchtigt.
... Lesen sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' vom 01.01.09 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

17.12.2008, 20:14: Manfred

Hallo Gustl, wir werden diesen ÖVP-Funktionären die Schere und ihr Werkzeug einfach weg nehmen.

17.12.2008, 20:10: Gustl

Die wollen doch wieder nur kassieren, der Talo und der Enzi. Beide der gleiche Schlag von Menschen. Jetzt sind die Tuina- und Ajuveda-Leute drann zum Scheren.

17.12.2008, 19:45: Tuina - Abzocke

Die Abzocke geht munter weiter. Beispiel gefällig?! - Ausbildung zum Tuina-An-Mo-Masseur-Praktiker: Natürlich keine Behandlung bei Kindern?! Und auch nicht bei alten Menschen?! Also behandelt werden nur Personen vom 18. bis zum 65 Lebensjahr?! Ausbildungsdauer 680 Stunden am WIFI, davon 300 Stunden Dokumentation. Also 380 Einheiten a 50 Minu-ten = 317 Stunden. Ausbildungskosten, reine Kurskosten 7500 € x 14 Personen das sind 105 000 €. 105 000 € dividiert durch 317 Stunden = 330 € pro Unterrichtsstunde, die dabei das WIFI verdient! 'Wir' machen 'unsere Fortbildung' nicht, damit es den Patienten besser geht - die Behandlung sicherer wird, sondern nur, damit WIFI-WKO bestens verdient!
Eintrag schreiben