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05.11.2009, 23:09: ERNST K.

Dann kennt sich echt keiner mehr aus, und warum dann die Gewerblichen Masseure immer noch im UVS hängen, weiß nur Enzinger. Er ist der Verhinderer des § 84 / 7 MMhmG in Salzburg!

05.11.2009, 22:58: öd

Ich war auch eingeladen. Innungsmeister Enzinger war nicht wiederzuerkennen. Plötzlich sind die Gewerblichen Masseure und die Heilmasseure ebenbürtig. Nichts mehr von “Die Gewerblichen haben eine schlechte Ausbildung“. Die Zusammen-führung im Sinne einer Eigenständigkeit ist auf einmal wichtig. Nach der Ausbildung zum Gewerblichen Masseur soll er den Heilmasseur rasch bekommen, umgekehrt ebenso. Völlig neu war mir, dass Innungsmeister Enzinger eine private Kur- und Krankenanstalt betreibt, da kenne ich mich auch nicht aus.

05.11.2009, 22:49: marina

War heute bei der Sitzung der Heilmasseure Neu in Sbg. Es war leider eine Wahlkampfveranstaltung! Schade! Schizoid der Vortrag vom Enzinger zwecks Annäherung von Heilmasseur und Gewerbl. Masseur ! Leider waren nur die Heilmas-seure Neu eingeladen, von den anderen Masseuren wird kaum mehr was erwähnt. Wofür zahlen wir Kammerumlage ?! Ich frage mich, was hier vertreten wird ?! Es geht lediglich um Machtspielchen unserer Vertreter. Bald gibts Wahlen ????

05.11.2009, 18:19: Daniel

Wieso neue Funktionäre? Ganz weg mit dem Haufen, den in Wirklichkeit keiner mehr braucht. Genau so ist es mit den Ge-werkschaften. Auch deren Zeit ist abgelaufen. Nur keiner will es wahrhaben. Die im ÖGB glauben, es läuft auch in Zukunft so weiter. Im Zuge der Globalisierung und dem Brüsseler-Zentraldenken wird es nur mehr abhängige, fremdgesteuerte, impfverpflichtete, unmündige, kranke und willenlos dahinlebende Europäer geben, die von einigen Wenigen total zweck-entfremdet werden. Um - ganz einfach - das Kapital noch mehr in eine Richtung zu verschieben. Weil Geld automatisch Macht bedeutet. Deswegen braucht keiner mehr so Möchtegern-Interessens-Gemeinschaften. Jeder ist in Zukunft auf sich allein gestellt. Keine Pensionsversicherung mehr, keine Krankenversicherung mehr! Er muss sich selbst im Leben behaup-ten und kann sich nicht im Schatten von großen Unvertretern sicher fühlen. Das gab es nie und wird es auch nie geben. Deshalb - ganz einfach - sind solche Institutionen bald weg vom Fenster und dann geht es hinein in den Überlebenskampf.

05.11.2009, 16:29: wilma

Diese WB-Funktionäre der Wirtschaftskammer und der Aufbau der WKO im Allgemeinen sind eigentlich nicht mehr zeit-gemäß. Proporzdenken, Lobhudelei, Abzockertum und Schlangenbrut sind noch die freundlicheren Worte die man bei den Mitgliederversammlungen vernimmt. Diese bezahlten Vertreter (UNVERTRETER) sind nur einfach schlecht. Dieser Bereich gehört aufgelöst und zerschlagen. Eine neue Generation von Funktionären gehört her, die nicht nur in die eigenen gefüll-ten Taschen arbeiten.

05.11.2009, 14:46: Selma

Feste soll man feiern, wie sie fallen. Wahlkampf made by WB ! Direkt an der Basis arbeitet der LIM. Heilmasseure sind seine Zielgruppe, von denen er sich bei der nächsten Wahl viel verspricht. Manipulationen, gesponsert von den einzelnen Mitgliedern. Das heißt, die bezahlen, werden vorgeführt, und das ganz legal mir dem Stempel der WK drauf. Diese Spiel-chen können nicht mehr lange dauern und dann ist Schluss mit diesen geschützten Werkstätten. Der Staat hat zwar dann noch ein paar arbeitslose Exfunktionäre mehr, aber bei unserem Steueraufkommen werden wir uns auch das noch leisten können. Bis jetzt sind es ja nur „durch den Rost gefallene Ex-Banker“ und „Ex-Politiker“ die durchzufüttern sind, also spie-len die paar Ex-Kammerbonzen auch keine Rolle mehr. Geht halt etwas weniger Geld nach Brüssel. "Weg mit dieser Kam-merwirtschaft" wird der Tenor der nächsten Jahre werden und dann, "Gute Nacht, sehr verehrte Kammerräte und Direk-torInnen", wir brauchen euch wirklich nicht mehr.

04.11.2009, 19:22: Hubert v. G

Dieser Hr. Enzinger will sich die Stimmen der frischen Heilmasseure „erkaufen“. Da die Kosmetikerin und Verräterin an ihren Wählern, diese Unperson Gerda Leitner aus Zell am See, nicht mehr auf seiner Liste aufscheint, muss er sich nun um andere Möglichkeiten umschauen, um seine Wiederwahl zu ermöglichen. Oder, weil seine aktuelle Flamme eventuell auch eine Kosmetikerin ist, die nun die Position in Mittersill statt der Gerda übernehmen möchte. Jedenfalls sollten die Salzburger diesen Enzinger abwählen, dann haben die Masseure eine große Sorge weniger und der ganze WB den Nacht-scherm auf. Wie hat doch die erste Postkarte geheißen?! 'Mistet Leitel nicht bald aus, zugeschissen ist bald sein Haus.' Dem Leitl steht die Sch…. bis zum Hals, aber er lächelt immer noch.

04.11.2009, 10:00: Hannes E.

Der Salzburger Innungsmeister Enzinger erlaubt sich die Heulmasseure und Heulmasseurinnen, Absolventen und Absol-ventinnen am Donnerstag 5.11.2009 ab 18.30 ins Penthouse C im Wifi Salzburg einzuladen. - Themen sind Heilmasseure als Mitglieder der WKO, Haftpflichtversicherung, Ruhendmeldungen, Rückverrechnung, Diskussion Zusammenführung, Wirtschaftskammerwahl. Also liebe gewerblichen Masseure und Heulmasseure heizen wir im Penthous C dem Innungs-meister für seine vielen Frechheiten und Gemeinheiten so richtig ein. - Im Anschluss ist der Radrennfahrer Harald Maier als Vortragender angesagt. Jetzt ist er Ernährungs- und Mentalcoach. Für das leibliche Wohl ist also auch gesorgt. Wie bei den Römern, Fressen, Saufen und Politik für das eigene WB-Lager betreiben! Alles auf unsere Kosten.

04.11.2009, 01:24: Rückblende - Neues Heilmasseurgesetz: Massage-Protest in der Wirtschaftskammer 2004

Neues Heilmasseurgesetz: Massage-Protest in der Wirtschaftskammer 2004 - Therapeuten wehrten sich gegen Heilmasseurgesetz
NEWS (27.5.2004) Leicht bekleidete Masseure protestierten "handgreiflich" - Ein merkwürdiges Bild bot sich heu-te allen Besuchern der Wiener Wirtschaftskammer. Dutzende - reichlich spärlich bekleidete - Menschen säumten in Hori-zontallage auf Massageliegen die Eingangshalle. Zwischendurch schlängelten sich Angestellte und Lieferanten der Wirt-schaftskammer hindurch. Anlass zu diesem Schauspiel bot das neue Heilmasseurgesetz, in dem die Therapeuten nach eigenen Angaben das Ende ihres Berufes sehen und gegen das sie mit dieser Aktion demonstrieren wollten.
Der Protest der rund 70 Masseure richtete sich vor allem gegen die - laut Interessengemeinschaft - ungerechtfertigte Be-nachteiligung der ausbildungsmäßig weit überlegenen gewerblichen Masseure. Zudem wehrten sich die Therapeuten ge-gen überteuerte Aufschulungen und die abschätzige Bewertung ihrer bisherigen Qualifikationen.
Aus Mangel an begeistertem Zulauf für die kostenlose Massage, der vor allem unter den ein wenig ratlosen Angestellten Wirtschaftskammer ausblieb, mussten die "Handkünstler" allerdings meist an ihre Kollegen Hand anlegen. Während die Therapeuten, die zum Großteil aus Oberösterreich, Salzburg und Wien angereist waren, ihren Protest im Foyer "hand-greiflich" verdeutlichten, diskutierten im zehnten Stock des Gebäudes die Vertreter der Interessengemeinschaft Gewerb-liche Masseure und Heilmasseure aus Österreich, Margit Zach und Thomas Neff mit Präsidenten Christoph Leitl und dem stellvertretenden Generalsekretär Reinhold Mitterlehner. Über den Stand der Verhandlungen oder vorläufige Ergebnisse war bis jetzt noch nichts zu erfahren. Die Therapeuten zeigten sich eher wenig optimistisch. Für den Fall eines Misserfol-ges der Verhandlungen würden sie aber in jedem Fall an Ort und Stelle ausharren und hätten bereits ihren Schlafsack im Gepäck, erklärte die Masseurin Anita Huber aus Oberösterreich. (apa/red)
Anmerkung: Man stelle sich vor, die Delegation hätte damals schon von der WKO-Mehrheits-Stellungnahme 2001 Kennt-nis gehabt, und von der Talowski-Minderheiten-Schmiererei und -Murkserei ! - Aber, nichtsdestoweniger, Leitl und Mit-terlehner wussten damals alles, führten jedoch ihr schriftlich und mündlich begonnenes Versteckspiel als österreichische Führung der Zwangs-verpflichtete Berufs-Interessens-Vertreter der Gewerblichen Masseure weiter! - Es ist aus heutiger Sicht peinlich und deprimierend, zu begreifen, dass die beiden WKO-'Führungskräfte' den naiven Masseuren gegenüber, die eher an ein Missverständnis glauben mochten, dort ein beschämendes Kasperltheater vorführten, ... und das dann immer weiter - bis heute! Und Mitterlehner möchte jetzt genau dort anknüpfen, ohne die veränderte Qualität der Zeit zu berücksichtigen! - Damals hätten beide sofort reinen Wein zu dem heute nach 8 Jahren mühsam recherchierten Hinter-grund des ganzen Choas' einschenken, den Fehler zugeben und sofort mit der Reparatur beginnen müssen. Das haben sie nicht getan, nur weiter verschleiert und verzögert bis zum 'Geht-Nicht-Mehr', und so ihr Gesicht völlig verloren. - Zusammen mit ihrem vorgeschobenen Wasserträger Talowski sind sie schwächliche, gescheiterte Rückgrat-lose WKO-Manager; der eine immer noch uneinsichtig im Amt, der andere nun 2 Stock höher in der Spur von Bartistan von einem Event zum anderen trabend. Doch beide haben ihre bisherige einfache Haupt-Aufgabe, die redliche Mitglieder-Vertre-tung, mit Nichtgenügend abgeschlossen! - Statt Berufs-Vertretung - Vorschubleistung zur Beruf-Vernichtung durch Hin- und Herverlagern der Verantwortung und Sich-Drücken vor jeder für sie selbstverständlichen Kontrolle!

03.11.2009, 22:14: Daisy

Fakt ist: Schwarze und zum Teil Rote Funktionäre machen einen schlechten JOB !!

03.11.2009, 20:36: Alina aus Wien

Genau zeigen wir auf, was für Dampfblauderer die Kammerfunktionäre sind. Einer dampft jetzt als Minister umher und der liebe Herr Dr. Rasinger klagt jammernd, weil er keinen Vertrag für fotographische Diagnostik bekommt. Genau diese Leute verwenden hochtrabende Worte, versprechen das Gelbe vom Ei, benennen sich mit Titeln wie Direktor und Präsident und verdünnisieren sich dann, wie Ex-Minister Haupt. Hinhalten, falsche Versprechungen, sich aus der Verantwortung ziehen und das alles auf Kosten von steuerzahlende Existenzen, denen eigentlich das Wasser abgegraben werden sollte. Was ist jetzt mit dem schriftlichen Abkommen Mitterlehner / WI ? Ist eine Niederschrift eines aktuellen Ministers nichts wert? Ich glaube, das ist ein Vertrauensbruch gegenüber dem Volk, und zeigt Charakterschwäche, die man in diesem Job als Wirtschaftsminister nicht vermuten würde!

03.11.2009, 20:07: Rückblende 2005 - Gespräche zum Jahresausklang: "Masseurgesetz" soll bei Übergangsbestimmungen praktikabler werden

Gespräche zum Jahresausklang: "Masseurgesetz" soll bei Übergangsbestimmungen praktikabler werden
Utl.: Trink- und Hungerstreik der Welser Initiative der gewerblichen Masseure abgesagt - weitere Gespräche mit dem Gesundheitsministerium werden angestrebt =
Wien (PWK989) Am Freitag, dem 30.12. 2005 fanden in der Wirtschaftskammer Österreich Gespräche in Bezug auf die Unterscheidungs- und Übergangsproblematik von Gewerblichen und Heilmasseuren im Vorfeld des für 9. Jänner 2006 angekündigten Trink- und Hungerstreiks statt. Teilnehmer waren neben WKÖ-Generalsekretärstellvertreter Reinhold Mitterlehner und ÖVP-Gesundheitssprecher Erwin Rasinger, von Seiten der "Welser
Initiative" der Masseure Frau Margit Zach und Herr Thomas Neff. Bei diesen Gesprächen wurde Folgendes vereinbart:
• Die Nationalratsabgeordneten Erwin Rasinger und Reinhold Mitterlehner werden sich zur Vermeidung von Härtefällen bereits praktizierender gewerblicher Masseure dafür einsetzen, die Übergangsbestimmungen des MMHmG (Medizinischer Masseur und Heilmasseurgesetz) über das Jahr 2007 hinaus zu verlängern. - (Anm.: WI-Vorschlag damals: 2011)
Die Wirtschaftskammer wird Kontakt mit dem Gesundheitsministerium aufnehmen, um eine praktikablere Regelung je-nes Erlasses zu erreichen, der bereits lange praktizierenden gewerblichen Masseuren ermöglicht, auch ohne Aufschulung die Qualifikation eines Heilmasseurs nachzuweisen. (Wenig bis Nichts passiert! Siehe bes. Salzburg/Enzinger!) Dabei soll auch besonderes Augenmerk auf jene Masseure gelegt werden, welche ihre gewerbliche Befähigung bereits vor 1986 erworben haben (alte Befähigungsnachweisregelung). - (Anm: Nichts ist passiert!)
• Die Wirtschaftskammer wird nicht zuletzt in jenen Fällen wo bei langjährig praktizierenden gewerblichen Masseuren trotzdem Aufschulungen notwendig sind, in besonderen Härtefällen auf individuellen Antrag eine finanzielle Unterstützung leisten. (Anm.: Wurde vergessen!) - Der angekündigte Trink- und Hungerstreik am 9. Jänner 2006 wird nicht stattfinden. (Rh) - Rückfragehinweis: WKÖ-Generalsekretärstellvertreter Reinhold Mitterlehner Tel.: 05 90 900-3183 Thomas Neff Tel.: 0664/273 52 25

03.11.2009, 20:03: Rückblende 2004 - Heilmasseur-Gesetz wird auf Schwachstellen evaluiert

Heilmasseur-Gesetz wird auf Schwachstellen evaluiert 27.05. 2004
Utl.: Aufschulung für gewerbliche Masseure, Übergangsbestimmungen, Anstellungsmöglichkeiten für Lehrlinge und Ange-stellte werden in Hinsicht auf mögliche praxisfremde Regelungen überprüft
Wien (PWK 375) - Von einer Gruppe der gewerblichen und Heil-MasseurInnen Österreichs - rund 70 von ihnen veranstal-teten am Donnerstag in der Wirtschaftskammer Österreich einen Massage-Protest - werden im Gegensatz zu den meisten Landesinnungen und der Bundesinnung einzelne Punkte des neuen Heilmasseur-Gesetzes als praxisfremd und nicht ak-zeptabel empfunden. Insbesondere wird die verlangte Aufschulung für gewerbliche Masseure und die Übergangsbestim-mungen kritisiert, das Gesetz als Ganzes jedoch nicht in Frage gestellt.
In Gesprächen mit dem stellvertretenden Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich, Reinhold Mitterlehner, so-wie Margit Zach und Thomas Neff von Seiten der Kritiker, wurde am Nachmittag vereinbart, dass die Wirtschaftskammer Österreich die geäußerten Kritikpunkte am Gesetz einer inhaltlichen Evaluierung bis Ende September unterziehen wird. - (Anm.: Nichts ist passiert! Erst 2008 wurde von Leitl die Evaluierung an das BMfG 'ausgelagert', das die Privat-Beratungs-firma ÖBIG beauftragte. Dabei Verursacher Hm-Talowski im Team, sogar mit Werbung für seine Billig-Weiterschulung zum Physio. Dafür keine Vertretung der Haupt-betroffenen GewMasseure! Geplant bis 2011, Erweiterungs-Befragung im Gespräch!) Unter anderem sollen mögliche Härtefälle bei der Aufschulung sowie Übergangsbestimmungen und praxis-fremde Regelungen herausgefiltert werden. Auf Basis der Evaluierung wird - falls notwendig - angestrebt, in Verhandlun-gen mit den zuständigen Ministerien über eine eventuelle Novellierung des Gesetzes bis Jahresende einzutre-ten. (Rh) - (Anm.: Nichts ist passiert, außer einem Auftrag 2007 an die OÖLIM Fr. Trattner für einen Entwurf der Massage-Zusam-menführung, der seither von Talowski mit allen Mitteln blockiert wird. Die bisherigen direkten Initiativen in Richtung Zu-sammenlegung liefen über Rot - Entschließungsantrag Schimböck 2006 f. ein einheitliches Berufsbild GewM mit Heilmas-sagen, die WI 07 und Grün 08/09.) Rückfragehinweis: Wirtschaftskammer Österreich, Stabsabteilung Presse, Mag. Rupert Haberson, Tel: +43 (0)5 90 900 4362

03.11.2009, 16:44: Franz / Heilmasseur

Die WB-Schaumschläger sind unter uns. Der Wirtschaftsbund und die ÖVP sind die Totengräber der Masseure.

03.11.2009, 12:30: Bill

Genau - wir wären nur mehr noch ARTHRON-Masseure in den Hotels rund um den Arlberg!

03.11.2009, 11:28: Tina, Gewerbliche Masseurin

Jetzt zeigt ihr von der WI Wege auf, wie man die Situation am Massagemarkt entspannen könnte. Wie verbohrt muss einer sein, der seinen Fehltritt nicht erkennt, obwohl er von vielen Seiten darauf hingewiesen wird. Jetzt macht ihr Welser die Arbeit der Standesvertretung, zeigt Missverhalten der Innungen auf, und weist auf das Format hin, wie künftig eine Zusammenführung beider Berufe möglich wäre. Danke für eure ehrenamtliche Tätigkeit, ohne euch gäbe es keine Ge-werblichen Masseure mehr!

03.11.2009, 08:39: Dr. Huber Franz Karl

Eventuell, weil sie nicht Denken können, oder finanzielle Interessen im Vordergrund stehen, weil sie Blinde Kuh spielen wollen, oder, weil sie einfach Dumm sind.

02.11.2009, 21:00: Bill

Aus dem MMHmG wird das HmG herausgelöst und durch eine Gewerbe-Verordnung, z. B., analog dem oder mit dem eh. § 165 GewO ersetzt! Warum macht das denn keiner?

02.11.2009, 14:37: Mitterlehner in den Spuren seines BMW-Vorgängers WB-Null-Kontrollo-Umwelt-Chemo-Kasach-Bartistan

Es geht hier um das „Prae Ante“! Mitterlehner war mit Leitl von Anfang an in die einzigartige WKO-Jahrhundert-Katastro-phe - Löschung eines Pflicht-zuvertretenden traditionellen dualen Berufsstandes ! - involviert, hatte er doch 2001 zuerst die äußerst kritische, ablehnende Mehrheits-Stellungnahme der WK (einzige Ausnahme BSGHD) zum Hm unterzeichnet.
Dann aber waren Mitterlehner & Leitl trotz der eindeutigen Mehrheit-Stellungnahme nicht in der Lage, die BSGHD und eine weitere - nach diesem totalen Talowski-Flop und der nachfolgenden Radikal-Änderung (Reanimierung des Hmalt zum MM) des HmG zum MMHmG - von dem völlig unqualifizierten Talowski beschwatzte Minderheit, die BSTF, zu kon-trollieren und ihre Kammer-Zwangs-Mitglieder, die dualen Gewerblichen Masseure, die ohne Vertretung (Talowski hatte nur im Sinne, sie durch Zerlegung und Vernichtung in den Hm zu verwandeln!) dastanden, entsprechend zu schützen. Zweifel-los ein, noch dazu völlig unverständlicher, unbegreifbarer Akt der Untreue und ein Gesinnungs- und ‚Zwangs-Ver-tretungsbruch’ der WKO sondergleichen gegenüber den Zwangs-zahlenden Gewerblichen Masseuren! - Lesen Sie die Hin-tergründe (WKO-Gesamt-Stellungnahme 2001) dazu hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 20.09.2009: Die Oberste Wirt-schafts-Kammer-"Führung" wusste seit 2001 alles: Der "Fall Talowski" ist endgültig zum "Fall WB-Leitl-WKO" geworden!
Mitterlehner spricht nur vom Nachher: '... habe ich mich in ziemlich umfangreichem Maße um die Lösung der angespro-chenen Kompetenzgegebenheiten zwischen Heil- und Gewerbemasseuren bemüht.' Aber kann man das Verschweigen der WKO-Mehrheits-Stellungnahme, des Wissens aller Hintergründe und des WK-Nichtvertretens der Gewerblichen Masseure, also, ein systematisches "Weiter-Verschleiern", überhaupt unter 'Bemühen' einorden?
Mitterlehner lehnt jede weitere zurückreichende Verantwortung ab ('die Erarbeitung eines neuen Berufsbildes für den Masseur insgesamt setzt … das Einvernehmen aller Beteiligten voraus'), vergisst aber dabei, dass 2001 von Vornherein auf das Einverständnis der Gewerblichen Masseure zu ihrer beruflichen Null-Vertretung und Berufs-Vernichtung seitens der WKO völlig verzichtet wurde.
'Ich bin kein Beteiligter', schreibt er, obwohl von Anbeginn verantwortlich dabei und obwohl ihm jetzt als Wirtschafts-Mi-nister die einzige politisch-demokratisch-parlamentarische Kontrolle der WKO überhaupt obliegt. Das deutet darauf hin, dass WB-Mitterlehner weiterhin den Spuren von Null-Kontrollo-Umwelt-Chemo-WB-Bartenstein zu folgen gedenkt, und das nach 8 Jahren ohne irgendeinen tatsächlichen Lösungs-Versuch der WKO in dieser Sache, was die WB-Leitl-WKO-Unfähig-keit schlagend beweist und einen Kontroll-Eingriff geradezu einfordert.
Dass die mit 31.12.2009 befristete Übergangsregelung, die vom Gesetzgeber bewusst zum Schutz der Gewerblichen Mas-seure erlassen wurde, vor dem Hintergrund der WB-WKO-Selbst-Verursachung durch Zulassung mit Zerstörungs- und Nicht-Vertretungs-Unterstützung und unter diesen WKO-taktischen „Verzögerungs-Umständen“ (Grund-lose BMfG-ÖBIG-'Auslagerung' der längst fälligen Überprüfung) zumindestens bis 2011 verlängert wird, müsste für die 'zur Zwangs-Ver-tretung verpflichtete' WKO eine Selbstverständlichkeit sein. Wenn nicht, was aber die 'Abtötung der einzigen Durchlässig-keit vom GewM zum Hm' (übrigens, das unermüdliche Ziel vieler Versuche des angeblichen GewM-Vertreters Bim Talow-ski seit Anfang 2002, und später auch seines Schattens, des Schwindel-Lim Enzinger) bedeutet, dann eben auch hier Kon-trolle des Willens des Gesetzgebers und der Gesetzes-Sinn-Entsprechung durch den Wirtschaftsminister!
Für die noch vorhandenen 4000 Gewerbliche MasseurInnen und ihre beruflichen Interessen ist nach wie vor immer noch die WKO verantwortlich, wenn sich auch ihr Aufgabe- und Pflicht-untreuer Bundesvertreter nicht darum kümmert.
'Eine Regelung (der Zusammenführung) in der Gewerbeordnung ist nach der derzeitigen Gesetzeslage jedenfalls ausge-schlossen', meint Mitterlehner und vergisst die Rp Abteilung WKO, die noch zu seiner Sekretärszeit längst festgehalten hat, wie eine Regelung in der Gewerbeordnung aussieht (übrigens damals von Gen.Sekr. Mitterlehner übermittelt): Aus dem MMHmG wird das HmG herausgelöst und durch eine Gewerbe-Verordnung analog dem unrechtmäßig und wider-rechtlich (für alle noch existierenden Gewerblichen Masseure!) auf Betreiben vom Bundesvertreter der Gew. Masseure (Amtsmissbrauch und Untreue?!) gelöschten § 165 GewO ersetzt (oder einfach durch Wiedererrichtung desselben!).

02.11.2009, 13:58: 's Lisei

Der Leitl und der Mitterlehner sollen endlich das tun, was von ihnen erwartet wird. Keine Parteibuchwirtschaft, kein Bündlerdenken, sondern ehrliche Arbeit !!!

02.11.2009, 13:42: Guido

Verkauft und verschissen wurde der Masseur, nur die nächsten Wahlen kommen bestimmt. Schwarz ist die Farbe der Totengräber eines Berufes.

02.11.2009, 10:41: Alina aus Wien

Bravo und Danke, Hannelore, für deinen Einsatz! Nur, denke ich, wird es leider nur vergeudete Energie bleiben, die du hier aufwendest. Wenn ich mir den Schriftverkehr zwischen Mitterlehner und dir so anschaue, ist es nichts anderes als vor 3 Jahren, als Mitterlehner noch Sekretär war. Du wirst hingehalten, zwar höflich, aber fälschlich informiert. Keiner ist für etwas zuständig, einmal der Gesundheits- und einmal der Wirtschaftsbereich, Kompetenzen werden abgestritten und neu zugeordnet. Man stellt uns einfach als Proleten-Berufsgruppe hin, für die keiner wirklich zuständig ist. Und am besten wäre, es gäbe den Gewerblichen Masseur einfach nicht - aus Sicht der Kammer und des Gesundheitsministerium. Gebraucht würde ein Arbeitstier mit null Kompetenz, also, man tut, was einem angeschafft wird, ohne zu murren, und als Lohn gelten vielleicht die Mindestzahlungen, denn für einen Kollektivvertrag für unsere angestellten Kollegen hat es noch nicht gereicht. Nicht einmal die Gewerkschaften sehen hier Handlungsbedarf. Genau in dieser Schiene glaubt ein smarter Vorarlberger, fündig geworden zu sein - mit seiner ARTHRON-Masseurs-Ausbildung und dafür brauchte er natürlich Referenzen, also man wird einfach LIM und stellt sich sozusagen eine Etage höher und kann in dieser Position sein Amt sehr gut zweckentfremden, um persönliche Vorteile zu erzielen. Und so geht es durch den ganzen WB, sodass inkompetente Leute Feder-führend in Positionen sitzen, wo sie eindeutig überfordert sind. Denken wir doch noch an unsere Frau Direktorin Griess zurück! eigentlich hätte diese Person Qualitäts-mäßig in dieser Position nichts zu suchen. Und dann noch der immer lächelnde Herr Präsident, der schon im Jahre 2001 wusste, dass eine Veränderung in unserer Berufsparte reinster Humbug wäre und es trotzdem zugelassen hat, nur um eine andere Kammerlobby zu forcieren.

02.11.2009, 00:09: Offener Brief von Funktionärin Frau Klinger-Grubits an Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner zum Thema MASSEUR-PROBLEMATIK

Original Message From: Klinger-Grubits To: Reinhold Mitterlehner Cc: Christoph Leitl Sent: Sunday Nov. 01, 09 10:38 PM Subject: MASSEUR-PROBLEMATIK
Sehr geehrter Herr Dr. Mitterlehner!
Vielen Dank für Ihre Antwort. Jedoch sehe ich die Sicht der Dinge etwas anders, und daher ergeben sich für mich jetzt noch mehr Fragen als vorher.
Sie schreiben: 'Wie Ihnen hinreichend bekannt ist, habe ich mich in ziemlich umfangreichem Maße um die Lösung der an-gesprochenen Kompetenzgegebenheiten zwischen Heil- und Gewerbemasseuren bemüht. Die in diesem Zusammenhang vereinbarte Evaluierung des Heilmasseurgesetzes und die Erarbeitung eines neuen Berufsbildes für den Masseur insge-samt setzt, wie auch nicht anders vereinbart war, das Einvernehmen aller Beteiligten voraus. Auch wenn Sie es nicht zur Kenntnis nehmen wollen, bin ich kein Beteiligter und lege darüber hinaus auch Wert auf die Feststellung, dass ich meine von mir getroffenen Vereinbarungen auch stets eingehalten habe.'
Hierzu möchte ich wie folgt antworten: 'Soweit ich mich erinnern kann, war keine Evaluierung (kleine Verbesserungen) vereinbart, sondern die Umsetzung des Konzeptes. Im Konzept steht klar, dass der Heilmasseur aus dem Heilmasseurge-setz herausgenommen und dann mit dem Gewerblichen Masseur zusammengeführt wird. Ich sehe für diese Umsetzung auf keinen Fall die Kompetenz beim Gesundheitsministerium. So wie inzwischen auch das Gesundheitsministerium erkannt hat, dass sie nicht für unser Problem zuständig sind. Mich befremdet es sehr, dass Sie unser Problem zum Gesundheits-ministerium verschoben haben. Welchen Sinn sahen Sie darin?'
Weiters haben Sie geschrieben: 'Was die schon wieder angesprochene Problematik anbelangt, ist die Übergangsregelung bis 31.12.2009 befristet.
Hierzu kann ich nur sagen: Wir stecken trotz Ihrem Bemühen (?), noch immer im gleichen Schlamassel wie seit 2003.
Sie schreiben weiter: Da diese Befristung seit dem Jahr 2002 bekannt ist und ohnedies bereits verlängert wurde, können Sie dem MMHmG entnehmen, dass für die Ausübung der Berufe des Medizinischen Masseurs, sowie des Heilmasseurs die Gewerbeordnung 1994 keine Anwendung mehr findet. Die Regelung des Zugangs zum Beruf des Heilmasseurs kann dem-zufolge ausschließlich im Rahmen des in den Wirkungsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit fallenden Medizini-schen Masseur- und Heilmasseurgesetzes erfolgen.'
Hierzu kann ich Ihnen sagen: 'Die Befristung kennen wir. Klar doch! Aber wir wissen auch, dass es möglich ist diese Über-gangsfrist (wenn der Wille vorhanden ist) nochmals zu verlängern. Wir Masseure brauchen diese auch noch dringend. Wie schon erwähnt, sind wir immer noch im selben Schlamassel wie seit 2003. Aufschulung und Ansuchen über den § 84 / 7 sind nur innerhalb der Übergangsfrist möglich. Vielleicht haben Sie dies schon vergessen?'
Sie schreiben weiter: 'Eine Regelung in der Gewerbeordnung ist nach der derzeitigen Gesetzeslage jedenfalls ausge-schlossen.'
Da kann ich nur sagen: 'Genau aus diesem Grund fordern wir von Ihnen die Wiederaufnahme des § 165 in die Gewerbe-ordnung !!! Aus welchen Gründen sollte diese jetzt auf einmal nicht mehr möglich sein? Haben Sie als Wirtschaftsminister weniger Kompetenzen als Ihr Vorgänger?'
Weiters lese ich von Ihnen: 'Hinsichtlich einer allfälligen weiteren Verlängerung der Übergangsregelung darf ich Sie daher an den für eine dementsprechende Novellierung des MMHmG zuständigen Gesundheitsminister verweisen.'
'So einfach entlasse ich Sie nicht aus Ihrer Verantwortung als Wirtschaftsminister für mich als Wirtschaftstreibende und für uns gewerblich wirtschaftenden Masseure. Wie haben Sie als Stellvertreter von Dr. Leitl eine Verlängerung der Über-gangsfristen geschafft? Und warum sollten Sie als Wirtschaftsminister weniger Kompetenz haben als vorher?
Wie Sie sehen, Herr Dr. Mitterlehner, sind für mich noch viele Fragen offen. Eigentlich jetzt noch mehr als vor Ihrer Ant-wort auf meinen Brief. - Ich weiß, dass Sie viel zu tun haben, trotzdem bitte ich Sie, mir genauere Infos zu Ihren Bemü-hungen uns Masseuren gegenüber zu geben. Ich Danke Ihnen schon im Voraus für Ihr großzügiges Bemühen.

Mit sehr freundlichen Grüßen Hannelore Grubits-Klinger Funktionärin

01.11.2009, 22:32: Zorra die Rote

Diese kurzsichtigen WB-Funktionäre stehen mit dem Rücken zur Wand. Einmal in die Enge getrieben, werden sie ihre Pfründe, Vorteile und Nebengeschäfte bis zum Umfallen verteidigen wollen. Nur diese WB-Funktionäre fallen schon!

01.11.2009, 21:45: Christof

Danke an die WI ! Danke auch den Eintragenden vom 27.10. und 29.10.09 zu den ÖBIG-Fragebogenerhebungen ! Super gemacht !!!! - Nun kann sich jeder ein Bild darüber machen, wieviele diese Zusammenführung wollen. Welche Handvoll will das immer noch ignorieren? Die kleine Handvoll von Innungsmeistern, gemeinsam mit dem Bundesinnungsmeister, vielleicht ?!

01.11.2009, 21:11: Rudi

Was ist los mit der WKO? Müssen wir Masseure immer alles selber machen? Wann stehst du (Herr Leitl) endlich zu deinen Zwangsmitgliedern? Löse endlich das von deinen Leuten hausgemachte Problem!!!

01.11.2009, 16:40: Conny

Ich hoffe, dass dieser Methlagl die Zahlen genau studiert, vielleicht ist er in seinen Aussagen nächstes Mal ehrlicher.

01.11.2009, 14:01: Grüne Emma

Gratulation an die Macher dieser Webseite! Ca. 40.000 Personen konnten sich im Oktober informieren, was Sache ist. Ich hoffe, dass endlich andere Parteien diese Situation aufnehmen. Denn 2010 ist alles gültig, nur nicht mehr den schwarzen WB zu wählen, und das wird auch für OÖ gelten.

01.11.2009, 12:13: WI

Laut Statistik im Oktober 2009 haben 39684 Personen einen „Blick“ auf unsere Homepage riskiert und sind dabei kritisch und wahrheitsgetreu informiert worden. Wir freuen uns über diesen Erfolg!

01.11.2009, 11:55: Melzer

Ein Hammer, diese Studie der ÖBIG! Warum sollte die vertraulich behandelt werden?! Sind die alle nicht dicht?! War das Ergebnis so nicht gewollt oder will man damit den Talowski schonen?! Liebes Ministerium, Talowski wurde von uns in der Pfeife geraucht und ist Asche von vorgestern. Auf den müssen wir keine Rücksicht mehr nehmen. Der hat dem eingetra-genen Verein WB schon mehr als genug geschadet.

01.11.2009, 10:29: Ute

Bravo Werner, entweder vorsätzlich oder Dummheit! Gauner oder Naturdepp, genau das lässt du den Wählern zur näch-sten Kammerwahl übrig.

31.10.2009, 19:07: Werner

Bitte, lasst euch von keinem Hinweis irritieren, klickt auf diesen Link und ihr kommt zur Auswertung der ÖBIG-Fragebögen!Sensationelle Zahlen werden euch die Wahrheit aufzeigen. Weiters sind diese Zahlen ein weiterer Beweis, dass uns die aktuelle Bundesinnung null bis nicht richtig informiert. Ob das „Nicht Richtig Informieren“ vorsätzlich passiert oder (wenn es halt Gen-technisch nicht anders möglich ist) aus Dummheit, dies zu beurteilen, überlasse ich euch selbst, werte Kolle-ginnen und Kollegen! Also, bildet euch eure Meinung über das Geschehen am Massagemarkt!
Einfach www.heilmasseurneu.blogspot.com klicken und ihr seid in der Realität angekommen!

30.10.2009, 09:29: hochachtung

Die g'studierten narren, das ist das eine, die, die sich das alles gefallen lassen, das andere. Bei euch geht es um existen-zen, bei den anderen um machtspiele und macht- politische einflüsse. Darum kann ich ihr begehren und ihren einsatz, leider nur aus weiter ferne, gut verstehen und unterstützen. Auch wenn die unterstützung nur ein größerer beitrag sein kann. - Herzliche grüße aus der ferne, auch ein g'studierter!

29.10.2009, 10:07: Dr. NO

Hallo WI, Gratulation zu eurem Erfolg! - Interessant wird sein, wie das Gesundheitsministerium und das Wirtschaftsminis-terium auf diese Studie der ÖBIG reagiert. Wenn es ein „Österreichischer Weg“ wird, kommt es sicherlich zu einer neuen Studie. Das kostet weitere 10.000 € und viel Zeit. Da niemand mehr Verantwortung übernehmen will und nur mehr Bünde und Interessensgemeinschaften der Parteien das Sagen haben, wird auch bei uns diese Entwicklung so weitergehen. - Die Beamten sollten eigentlich entscheiden, die sind weisungsfrei, haben aber die Hosen voll. Sie haben ihre Gehalts-sprünge, dafür bekommen sie noch weitere Ehrungen und gehen dann in Pension, obwohl ihre Leistung darin bestand, wenig unabhängige Leistungen zu erbringen. - Parteitaktische Überlegungen bestimmen unser Zusammensein. Der ge-sunde Hausverstand ist im Armengrab beerdigt worden. - Ein nettes Beispiel liefern uns die Studenten. Die Anzahl öster-reichischer AkademikerInnen ist angeblich im EU Vergleich viel zu niedrig. AkademikerInnen meinen nun das gehört ver-ändert. Nur sollten dann aber auch die Strukturen geschaffen werden, um dieses Ansinnen umzusetzen. Doch, welche Er-fahrung haben wir in unserer Sache mit den ganzen AkademikerInnen denn gemachte. Seid doch ehrlich, eigentlich nur schlechte! Einmal ein Studium, dann keinen Ehrgeiz mehr, gute Arbeit zu leisten. Völlig teilnahmslose AkademikerInnen, denen das Wohl von 4000 Betrieben und deren MitarbeiterrInnen völlig egal sind. Hirnverbrannte Gesetzestexte, die nicht umzusetzen sind, schwachbrüstige Antwortschreiben mit hoher geistiger Schwabbeligkeit. Diese Leistungen von Akademi-kerInnen sind zum Schreien. Völlig wirre Aussagen durften wir schon erleben, die g'studierten Narren sind echt unter uns.

29.10.2009, 00:30: Die ERGEBNISSE DER ÖBIG-MM-Hm-GewM-WKO-FRAGEBOGEN-ERHEBUNG - Projekt "Evaluierung MMHmG" 2. Projektbeirats-Sitzung v. 16.10.09

ERGEBNISSE DER ÖBIG-FRAGEBOGENERHEBUNG - Jetzt in der richtigen Reihenfolge von 1 bis 25 ! -
Wenn Sie die 25 Seiten der Studie mit den vorläufigen Ergebnissen der Fragebogenerhebung des von der WKO über das BMfGF an die Privat-Beratungsfirma ÖBIG ausgelagerten Projektes "Evaluierung MMHmG" nach der 2. Projekt-beiratssitzung vom 16.10.2009 lesen wollen, dann, bitte, www.heilmasseurneu.blogspot.com klicken!

28.10.2009, 14:28: Kaum prognostiziert, schon passiert !!- Prognose (fett roter Text unten!) vom 15.10.09 „Lehrlingsfan“ Talowski - getarnter Anhänger der Zusammenlegung der Kammer-Masseure ? (Versuch einer talogischen Beweisführung) - Logik oder Alogik ?

Logik oder Alogik ?! - Urteilen Sie selbst !
Wir erinnern uns alle, wie Talowski die FKM- Bundeslehrlings-Wettkämpfe 2009 gegen alle Legitimität von OÖ in die ST und an sich gerissen, möglichst abgeschottet und unbeobachtet abgewickelt hat, um dann erstmals eine steirische Siege-rin einsetzen zu können. Anschließend wurden die Lehrlinge und ihr Auftreten im fkm bildlich dokumentiert und verherr-licht. Allerdings hat Talowski dabei entgegen bisheriger Tradition darauf verzichtet, die sicherlich genauso wesentlichen zugehörigen Lehrbetriebe in die Siegerlisten (die, weil sie kein Ruhmesblatt darstellen, - bisher letzter Platz für Lim ST-Talowski, seit Kurzem völlig aus dem Internet - wko.at & fkm.at - verschwunden sind!) einzufügen. Für ihn durchaus Folge-richtiges Verhalten, denn er weiß - wie wir, dass mit dem bevorstehenden Aussterben der noch lebenden letzten ‚Lehrherren-Dinos' der Duale Gewerbliche Masseur mitsamt allen zugehörigen Lehrlingen endgültig für alle Zeiten in der Versenkung verschwindet. - Gerade dadurch scheint jedoch seine - selbst ursprünglich reiner 'Kurs-Fanatiker und Lehr-lingsgegner - plötzliche, um 8 Jahre verspätete Glorifizierung des FKM-Lehrlingswesens, die an die Zeiten des Dritten Rei-ches oder der DDR erinnert, völlig unglaubwürdig, weil nur noch ganz kurzfristig betreibbar, eben solange, bis alle Lehr-herren tot sind. - Außer, Talowski weiß schon mehr als wir, - nämlich, dass der für ein weiteres Fortbestehen seines unechten vordergründigen FKM-Lehrlings-Kultes, der nur der eigenen PR dient, unbedingt genau so notwendige Duale Gewerbliche Masseur als 'Lehrherr' durch eine unvermeidbare Masseur-Zusammenlegung (ansonsten droht der Beispiel-lose WKO-Jahrhundert-Schwachsinn eines WB-WKO-Leitl-Talowski-eigenproduzierten künstlichen 2. Konkurrenz-Kammer-Masseurs als Denkmal auf Dauer verewigt zu werden !) ohnehin wieder reanimiert wird.
Während er das vielleicht weiß, passiert es in Österreich immer noch, dass sich manche GewMasseure korrumpieren las-sen, um wegen des drohenden Auslaufens der letzten gesetzlichen Sicherheits-Garantie, der MMHmG-Übergangs-Bestim-mungen, Ende 2009 aus panischer Angst vor dem unberechenbaren "Wirken" des "FK(Gew)M-Lehrlingsfans" Talowski als 'Bundesvertreter(?)' versuchen, vom fast vollständig 'versenkten' GewM aus mit Hilfe einer auf solche Weise erpressten, aber grundsätzlich völlig unnötigen blamablen 'Hm-Aufschulung' ihren "beruflichen Skalp" zu retten.

28.10.2009, 14:18: judith

Liebe WI, auf euch ist Verlass. Wenn wir die WI nicht hätten, hätte uns der Talowski und dieser Methlagl, der Enzinger, die Riebenbauer usw. in der Pfeife geraucht. So rauchen wir sie in der Pfeife und werden sie bei der nächsten Wahl ENTSORGEN.

27.10.2009, 20:10: WI

Hallo Harald, nachdem uns nun schon fünf Teilnehmer, die bei der ÖBIG Sitzung in Wien anwesend waren, die „Studie“ mit der Bitte übermittelt haben, sie ins Netz zu stellen, sind wir dieser Aufforderung gerne nachgekommen. Auch wir fin-den diese Studie sehr erfreulich. Natürlich sind wir schon mit Dr. Mitterlehner, Dr. Leitl und Gesundheitsminister Stöger in Kontakt getreten.

27.10.2009, 19:42: Harald F.

Besten Dank für den ÖBIG-Fragebogen, der ist schon eine Wucht!

27.10.2009, 09:33: Wurschtler / Wirtschaftspartei ÖVP

Die Wirtschaftspartei WB und die ÖVP hat doch durch diese Funktionäre ihre Gewerbetreibenden verraten, verkauft und versucht, sie zu vernichten. Diese Wurschtler haben uns auf den Kopf gekackt, dabei aber vergessen, kein Vogel scheißt in sein eigenes Nest!!!

27.10.2009, 06:20: Bill

Während der ÖBIG-Sitzung forderte Talowski (Wirtschaftsbundfunktionär, ÖVP) das Ministerium auf, "endlich das Gesetz gegen die Gewerblichen Masseure zu exekutieren damit diese nicht am Kranken arbeiten dürfen!" - Ich hoffe, das lesen viele Gewerbliche Masseure, die nicht aufgeschult haben, weil das ihr wirtschaftlicher Ruin ist. Jeder ist krank, der zum Masseur geht, also keine Arbeit für den Gewerblichen, und dann noch der Verrat aus eigenen Reihen durch den BI. Das ist der Dank für das, dass er gewählt worden ist, ganz einfach, er scheißt auf euch, wenn er sich nur in den Mittel-punkt spielen kann.

27.10.2009, 02:06: WKO-ÖBIG-Auslagerung': Projekt "Evaluierung MMHmG" - 2. Projektbeiratssitzung v. 16.10.2009 - Ergebnisse der Fragebogenerhebung

ERGEBNISSE DER ÖBIG-FRAGEBOGENERHEBUNG
Wenn Sie die 25 Seiten der vorläufigen Ergebnisse der Fragebogenerhebung des von der WKO über das BMfGF an die Privat-Beratungsfirma ÖBIG ausgelagerten Projektes "Evaluierung MMHmG" nach der 2. Projektbeiratssitzung vom 16.10.2009 lesen wollen, dann, bitte, www.heilmasseurneu.blogspot.com klicken!

27.10.2009, 00:57: Presseaussendung an 1300 Stellen - Thema: 2. ÖBIG-Projekts-Sitzung, Überraschungs-Ergebnisse, Talowski-Verrat & WI-Forderungen

Sehr geehrte Pressevertreter! Sehr geehrte Funktionäre und Politiker! Sehr geehrte Damen und Herren!
Die Welser Initiative WI möchte sich auf diesem Wege bei Gesundheitsminister Stöger und dem Gesundheits-Ministerium bedanken.
Die zuerst von der WI heftig kritisierte und von der ÖBIG (BMG) durchgeführte Fragebogenaktion, die im Zuge einer Eva-luierung des Heilmasseurgesetzes organisiert wurde, ergab genau die von der WI vertretenen Standpunkte.
Das Ergebnis bestätigt eindrucksvoll unser unermüdliches Eintreten für eine Zusammenführung beider Berufe.
Der Ausgang überraschte das Gesundheitsministerium, aber noch viel mehr unseren Bundesinnungsmeister samt Mitstreiter Enzinger aus Salzburg.
Während der ÖBIG-Sitzung forderte Talowski (Wirtschaftsbundfunktionär, ÖVP) das Ministerium auf, "end-lich das Gesetz gegen die Gewerblichen Masseure zu exekutieren, damit diese nicht am Kranken arbeiten dürfen!" Diese Aussage von Talowski ist ein Verrat an seinen Mitgliedern! Sie verstößt außerdem gegen geltendes Recht, denn bis Ende dieses Jahres gelten noch die sog. "Übergangsbestimmungen" als notwen-diger Schutz.
Um weiteren Schaden von 4000 Gewerbebetrieben abzuwenden, fordern wir die Verlängerung der Über-gangsbestimmungen bis Ende 2011.
Da kommt Wirtschaftsminister Dr. Mitterlehner ins Spiel. Die von ihm 2004 angekündigte Evaluierung hat nicht stattgefunden. Erst das Gesundheits-Ministerium nahm sich der Sache an. - Aber ist das Gesundheits-Ministerium überhaupt zuständig?
Außerdem sind bei der Evaluierung 4 Beiratssitzungen vorgesehen, die letzte im 1. Halbjahr 2011, zwei gab es, 08 u. 09.
Bis zumindest diese Fragen gelöst sind, gehören die Übergangsbestimmungen verlängert!
Da wir Gewerblichen Masseure, gewöhnt sind Ziel-orientiert zu arbeiten,
haben wir auch Lösungen anzubieten: Rücktritt von Talowski, sofortige Änderung der Gewerbeordnung mit Wiedereinführung des § 165 GewO.
Weitere Informationen, auch über die ÖBIG-Studie unter www. heilmasseurneu.at
Gerne senden wir ihnen die ÖBIG-Studie im pdf Format zu.

26.10.2009, 23:30: Leitner

Dieses ganze Gewäsch von „Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut“ konnten wir schon vor Jahren nicht mehr hören. Diese ÖVP vernichtete mit den Wirtschaftsbund-Funktionären Talowski und Enzinger gesunde Gewerbliche Mas-seurberufe und zwingt sie in teure und unsinnige Aufschulungen.

26.10.2009, 23:25: Ludwig

Wo bekommen wir die ÖBIG-Studie über die Fragebogen her?

26.10.2009, 17:40: Selma

Bravo Alina! Mit Gewissen hat das nichts mehr zu tun! Auch der Erbauer der Berliner Mauer kann sich nicht reinen Gewis-sens fühlen, wenn man das Leid und die Unzahl der Schicksalsschläge hernimmt, die diese Trennung in Ost und West ausgelöst hat. Nichts, als nur einige Fehlgeleitete, die auf Kosten eines ganzen Volkes ihren persönlichen Narzismus be-friedigten! Möchte nicht wissen, wie viele persönliche Schicksalsschläge in den letzten 8 Jahren bei den Masseuren (vor allem in Vorarlberg, wo man die gesamte gewachsene duale Mittelbetriebs-Struktur 'verbrannter Erde' gleich vernichtet hat) abgelaufen sind, wo Existenzen bedroht und vernichtet wurden, wo Arbeitsplätze und vor allem Lehrstellen den Stu-dienplätzen in Privatschulen zum Opfer fielen, wo viel Geld in die Hand genommen wurde, um in eine solide Ausbildung zu investieren, aber nur alltäglicher theoretischer Massage-Mainstream die Gegenleistung war! Es ließe sich noch vieles auf-zählen, was mit gutem Gewissen längst nichts mehr zu tun haben kann - und die Krönung ist heute. Genau die 'Architek-ten' dieser Berlin-analogen 'Massage-Mauer' werden dafür von uns bezahlt, noch dazu in Form der sie selbst zur unserer Berufs- und Interessen-Vertretung verpflichtenden Zwangsbeiträge! Das kann und darf es im Zuge der Globalisierung nicht mehr geben! Also - weg mit der 'Mauer' und ihren 'Archtekten'!

26.10.2009, 16:54: Alina aus Wien

Wie willst du es sonst nennen?! Wenn einer im Jahre 2001 weiß, dass eine Veränderung in der Sparte der Gewerblichen Masseure nachweislich nichts bringt und es trotzdem unkontrolliert zulässt, nur um einige geldgierige Badebetriebler und WB-Funktionäre zu befriedigen, und dadurch die Spaltung des Gewerbes provoziert und mitkonstruiert, so ungefähr, wie die Berliner Mauer, die von einem Tag auf den anderen GUT und SCHLECHT hervorrief, und das schön lächelnd 8 Jahre rüberbringt, dabei so tut, als ob er von alledem nichts wüsste, noch dazu mit beschönigenden Worten versucht, gute Mine zum bösem Spiel zu verbreiten, so ein Mensch, der fast ein Jahrzehnt kein Rückgrat zeigt, wird trotzdem oft als dessen Verlängerung bezeichnet, wo heiße Luft dann nicht weit weg ist! - Wie oben so unten! Vice versa! -

26.10.2009, 12:33: Leitl - Furz (Heiße Luft!)

Hallo Selma, die Kombinierung Leitl mit "Furz“ ist zwar nicht „hilfreich“, aber das trifft den Nagel auf den Kopf. Wenn ein Präsident nur schön redet, seine Macht ständig absichern muss und keine Lösungskompetenz bei den Heilmasseuren und gewerblichen Masseuren zeigt, dann verbreitet er eben nur heiße Luft. Und dazu gehört mitunter eine laut abgehende Blähung, ein Furz eben. - Heiße Luft von Leitl als Präsidenten kann also auch - wie bei vielen - ein Furz sein.

26.10.2009, 08:42: Selma

Genau diese Argumente werden bei der nächsten Kammerwahl herhalten müssen. In Zukunft wird kein Gewerblicher Masseur den schwarzen Wirtschaftsbund wählen. Er kann sich nicht mehr sicher sein, dass seine Standesvertretung nicht der Totengräber seiner Existenz wird. Durch dieses Aufzeigen von Fakten gibt es auch kein Abstreiten oder Leugnen der Situation. Fakt ist: Die WKÖ benachteiligt ihre KMU, speziell die Gewerblichen Masseure, zu Gunsten einer Einfluss-rei-cheren WK-Unterorganisation (BSGHD) und raucht ihre Zwangsmitglieder so zu sagen in der Pfeife. Unterstützt wurden diese Aktionen auch noch vom aktuellen Minister (Mitterlehner) und Bundespräsident-Kanditaten LEITL und dem jetzigen Clubchef der ÖVP, einfach nur KOPF sein Name. Der LEITL wollte halt auch einmal ein richtiger Präsident sein und nicht nur ein von der WKO künstlich geschaffener Wichtigtuer. Jeder Selbständige ist Präsident seines Betriebes, also „Präsi-dent“ Leitl, was soll der Furz, bist halt auch nur einer von vielen.

26.10.2009, 00:28: ÖBIG bestätigt die WKO-Gesamt-Stellungnahme zum Hm, ihr Kontroll-Versagen und die 8 Jahre lang kritisierte (unvereinbare) "Müll"-Produktion zur eigenen Bereicherung des Bim Talowskis (der jetzt noch im Evaluierungs-Beirat zu seinem Totalversagen sitzt !!)

Teil-KOMMENTAR zur 2. ÖBIG-Beiratssitzung
Da wissen wir jetzt, dass entsprechend der Meinung der zur 8 jährigen, unvereinbar ausgelagerten WKO-Katas-trophe und -Evaluierung durch die ÖBIG Befragten 65 % der „Berufsausübenden“ und 49 % der „Fachaufsicht“, wobei aber bei letzterer sogar 56 % die Unterscheidung der beiden Berufe auf der bisherigen Grundlage einer nicht feststellbaren scharfen Trennungslinie zwischen Krank & Gesund als nicht praktikabel ansehen! für eine Zusam-menlegung der beiden sinnlos konkurrierenden Kammer-Masseure (GewM & Hm) sind.
Nicht vergessen sei, dass der Hm durch Initiative von Bim Talowski mit Hilfe der tatenlos zusehenden WKO-Zwangs-Kam-mer-Vertretung Leitl, Mitterlehner Hochhauser, Rp Abteilung, in „fruchtbarer“ Zusammenarbeit mit dem dabei fleißig intri-gierenden WB-Kopf, installiert wurde. Zuerst wurde damals der diesbezügliche HmG-Entwurf (freiberuflicher Sanitäts-Ein-heits-Heilmasseur statt Massage-Vielfalt!) 2001 von WKO-Gesamt-Stellungnahme zu Recht in Grund und Boden kritisiert und abgelehnt. Anmerkung: Diese eminent wichtige Stellungnahme (gezeichnet von Leitl & MItterlehner), die beweist, dass die WKO-Führung von Anbeginn voll informiert war und nur so getan hat, als würde sie nicht verstehen, worum es geht (Leitl bis heute!), blieb bis 2009 unbekannt, weil sie geheim gehalten wurde. Der komplett gescheiterte und abgelehnte Talowskische HmG-Versuch wurde jedoch dann in blitzschnell geänderter, provisorischer Form als MM-HmG um den reanimierten abhängigen HmAlt als MM (Medizin. Masseur) ergänzt, - von Talowski mit Minderheits-Unter-stützung (BSGH - Bundessektion Gewerbe, Handwerk, Dienstleistung), im diametralen Gegensatz zu der zitierten WKO-Gesamt-Stellungnahme 2001, ohne jeden Einspruch und ohne jede Unterstützung der Zwangs-Berufs-Interessens-Vertre-tung WKO (WB-Leitl) ihrer damit überfahrenen Gew. Masseure, mit Hilfe des eh. BM Haupt wieder 'aufgemöbelt' ins Rennen geschickt und völlig übereilt Mitte 2002 MMHm-gesetzlich bewilligt. Damit begann mit der parallel lau-fenden Filetierung, Ausschlachtung und Vernichtung des dualen Gewerblichen Masseurs eine immer noch an-dauernde Beispiel-lose österreichische Massage-Katastrophe.
Gerade die ursprüngliche Talowski-unterstützende WK-Minderheit (BSGHD) ist heute, wenn man der letzten un-vereinbaren WKO-ausgelagerten ÖBIG-(über BMfGF)-‚Evaluierung’-Erhebung folgt, der treibende Faktor für die Zu-sammenführung der beiden über die WK selbständigen Masseure, und es scheint, als hätte Hochstapler Talowski nicht nur die Pflicht-mäßig zu vertretenden Gew. Masseure mit WB-WKO-Hilfe über den Tisch gezogen, sondern auch die, die in ihm einen 'Retter und Erlöser in der Massage-Szene' vermutet haben. Der Grund dafür ist der schon in der 1. Pro-jektbeirats-Sitzung (2008) als Kritik formulierte Mangel an unselbständigen Medizinischen Masseuren:
Im Klartext: Gerade die 266 Ambulatorien und Kurbetriebe in Österreich, die etwa 2.500 bis 3.000 Masseure beschäftigen (Prof. Wiesinger, ÖBIG), die sich auf Grund des geänderten Talowskischen Plans vom Österreichischen freiberuflichen Sa-nitäts-Einheitsmasseur (HmG) zum MMHmG (Hm + MM) eine vernünftige Versorgung mit MM erhofften, haben nun kras-sen Mangel an unselbständigen Sanitäts-Masseuren.
ÖBIG-Zitate dazu - 1. Projektsbeirats-Sitzung (2008): - Auf Grund der hohen Ausbildungskosten von € 6.000,- gibt es zu wenig Interessenten für die Ausbildung zum MM. Das hat negative Auswirkungen auf die Versorgung der Patienten. Es gibt viele offene Stellen. Das AMS akzeptiert deshalb die Einstellung ausländischer (nicht EU) MasseureInnen.’ ‚In der derzeitigen Form ist die Ausbildung zum Masseur als Umschulungsberuf aus Kosten- und Zeitgründen (zu viele Stunden) kaum noch möglich.’ ‚Für den MM ist die Ausbildung in weniger Massagetechniken möglicherweise sinnvoller, der Hm sollte über ein größeres Repertoire und vertiefende (praktische) Kenntnisse verfügen.’ ‚Schwerpunkt des Projekts sind die MM und die Hm.’ ‚Die Gefahr, dass Massagen aus dem Leistungskatalog der Versicherungen fallen wird größer, je mehr die gewerbli-chen Masseure am Gesundheitsmarkt mitnaschen!’
Hinter dem Mangel an unselbständigen Masseuren steht Zweifels-ohne die von Talowski forcierte Aufschulung vom MM mit nur 800 Stunden zum Hm, noch verstärkt durch die Aufschulung der eh. Heilbademeister & -masseure (vulgoHmAlt) über ihren bekanntlich geschenkten MM zum Hm (zum sog. „Schnäppchen-Masseur, mit dem die Gew. Masseure trotz höchster Qualifikation von Talowski als ihrem Bundes-Interessen-Vertreter seit 2003 gezielt deklassiert werden!).
Dass der freiberufliche Hm nur mit Kranken-Massage verhungert, ist seit Langem ein offenes Geheimnis, ebenso, dass er sich auch mit „untergeschobenem“ Gewerbeschein nicht durchsetzen kann, weil er über keine Praxis verfügt.
An der Zerlegung, Filetierung und Vernichtung des dualen Gewerblichen Masseurs findet aber niemand vom ÖBIG-Evaluierungs-Beirat etwas auszusetzen. Es ist den „Fachleuten“(?) dort völlig gleichgültig und interessiert sie nicht im Geringsten, dass ein Zwangs-zuvertretender selbständiger Beruf von der WKO-Interessens-Vertre-tung völlig stillschweigend und Diskussions-los zur allgemeinen „Ausschlachtung“ freigegeben (?!) wurde. Das wird von den Doktoren und Professoren als völlig normal und alltäglich angesehen. Es gibt nicht einmal eine Frage-stellung dazu und es wird sogar noch „nachgelegt“, wie die Formulierungen ‚Schwerpunkt des Projekts sind die MM und die Hm.’ ‚ … Gefahr … , je mehr die gewerblichen Masseure am Gesundheitsmarkt mitnaschen! als Grundkritik an der tradierten, einzig noch vernünftig funktionierenden Arbeitsweise und schallende Ohrfeige für alle untätigen WKO-FKM-Zwangs-Interessen-Vertreter von Leitl bis zu Talowski bezeugen. Der einzige trotz Talowskis Österreich-weitem 'Massage-Vernichtungs-Feldzug' noch gesunde Massageberuf, Gewerblicher Masseur (in der Befragung weitestgehend ausgeklammert), wird nur als verschrottbares, aber wieder-verwertbares Material gehandelt
Wie die Talowskische MM-Versorgung auch noch 2010 in der Praxis abläuft, soll an einem Beispiel aus OÖ gezeigt werden. Hier geht es um die Abwerbung des MM nach seiner € 6000.- MM-Ausbildung (oder des Heilbademeister & -masseurs - vulgo 'HmAlt') aus den Ambulatorien und Kurbetrieben zur Aufschulung zum Hm um weitere € 4000.- 'abzuzocken'.
Zum besonderen Anreiz(??!) schreibt Talowski-Intimus Pendlmayr hier (s. unten!): 'Selbstverständlich kann der Beruf des/der Heilmasseur/in auch in einem Dienstverhältnis ausgeübt werden.' - offensichtlich als 'beruhigende' Reaktion auf den sich herumsprechenden Mangel an abhängigen Masseuren, auch, wenn es grundssätzlich nicht richtig ist. Denn der Hm kann nur eigenverantwortlich freiberuflich zusammen-arbeiten und in keinem Angestellten-Verhältnis tätig sein. Allerdings haben sich trotz des gesetzlichen Widerspruches die Ärzte und Physiotherapeuten die Anstellerei unter der Hand erschlichen. Aber, wie dem auch sei, Hauptsache, 'die Kohle stimmt' im Kielwasser von Talowski und P. kann eine weitgehend unnötige danebenlaufende 'Ausbildung' als Aufschulung abkassieren!
Von: Yoni Akademie OÖ Datum: 23. Oktober 2009 15:21:03 GMT+02:00 An: undisclosed-recipients:; Betreff: AUFSCHULUNG ZUM/R HEILMASSEUR/IN - Start: Februar 2010
Sehr geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent!
Hiermit möchten wir Sie noch einmal darüber informieren, dass aufgrund großer Nachfrage voraussichtlich wieder eine Aufschulung zum/r HeilmasseurIn im Februar 2010 statt finden wird. - Hier ein paar Infos zum Kurs (finden Sie auch auf unserer Homepage www.yoni-ooe.at): Der/die Heilmasseur/Heilmasseurin erlangt durch die 800 Std.-Aufschulung die Berechtigung auf ärztliche Anordnung eigenverantwortlich Massagetherapien, Packungsanwendungen, Thermotherapie, Ultraschalltherapie und Spezialmassagen zu Heilzwecken (= am kranken Menschen) durchzuführen. - Er /Sie kann also ähnlich den Physiotherapeuten bzw. -therapeutinnen in seiner/ihrer eigenen Praxis auf Zuweisung eines/r Arztes/Ärztin freiberuflich PatientInnen therapieren. - Selbstverständlich kann der Beruf des/der Heilmasseur/in auch in einem Dienstverhältnis ausgeübt werden, z.B. in Krankenhäusern, Kuranstalten, bei ÄrztInnen, etc.
Dauer: 535 Einheiten Kursunterricht, 265 Einheiten Heimstudium, kein Praktikum mehr notwendig - Kosten: € 4.000,00
Anmeldung: mit dem yoni-Anmeldeformular im Anhang - Termine: finden Sie im Anhang
Die Aufschulung richtet sich an folgende Personen:
# Personen, die Berufsberechtigung des „Heilmasseurs / Heilbademeisters“ nach dem bisher gültigen MTF-SHD-Gesetz besitzen. Sie treten nach In-Kraft-Treten des Gesetzes automatisch in den Status des/der Medizinischen Masseurs/in über.
# Personen, die für die Erfüllung der Berufspflichten erforderliche körperliche und geistige Eignung (§ 8 Abs.3 und 4) und Vertrauenswürdigkeit (§ 8 Abs. 5) besitzen
# Medizinische Masseure und Masseurinnen nach dem neuen MMHm-Gesetz
# Personen, welche die Berufsberechtigung einer dipl. med. technischen Fachkraft zum Stichtag 01.04.2003 besitzen. Sie treten nach In-Kraft-Treten des neuen Gesetzes automatisch in den Status des/der medizinischen Masseur/in über.
Für Fragen stehen wir Ihnen gerne von Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr zur Verfügung!
WEITERBILDEN HEISST WEITERKOMMEN – in diesem Sinne verbleiben wir,
mit freundlichen Grüßen yoni-academy oö Eva Klopf 07235/63852-11 07235/63852-30 Fax office@yoni-ooe.at www.yoni-ooe.at

yoni-academy oö - Verein für ganzheitliche Gesundheitskultur, Reichenauerstrasse 40b, 4210 Gallneukirchen
07235 / 63852 – 11 (Fax DW 30), office@yoni-ooe.at; www.yoni-ooe.at; GF Dietmar Pendlmayr
anmeldeformular
Hiermit melde ich mich verbindlich für folgende Veranstaltung der yoni-academy oö an:
Kurs: Aufschulung z. Heilmasseur/in 800 Std.
Beginn: 12.02.2010 / Ende: 30.04.2011
Kursstart / Termin: ......................................................................................................................
Familienname Vorname Strasse PLZ / Ort Telefon Fax Mobil E-Mail SV-Nr / Geb. Datum Geburtsort erlernter Beruf gegenwärtiger Beruf

Ausbildungskosten 800 Std. € 4.000,-- sind in 3 Raten zu begleichen
1. Teilzahlung € 1.500,00 8 Tage vor Kursbeginn
2. Teilzahlung € 1.500,00 3 Monate nach Kursbeginn
3. Teilzahlung € 1.000,00 6 Monate nach Kursbeginn

Einverständniserklärung - Mit meiner Unterschrift bestätige ich meine Anmeldung und meine Anerkennung der auf der Rückseite dieser Anmeldung stehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen, sowie der angeführten Kosten und Zahlungsfristen und erkläre, dass ich in eigener Verantwortung an der Ausbildung / am Kurs teilnehme und aus eventuellen Folgen keine Ansprüche ableite.
Ort / Datum Unterschrift
Bitte senden Sie das Anmeldeformular ausgefüllt und unterfertigt zurück an
yoni-academy oö Reichenauerstr. 40b, A-4210 Gallneukirchen
Wir freuen uns Sie als Absolvent/Absolventin bei uns begrüßen zu dürfen!
yoni-academy oö - Verein für ganzheitliche Gesundheitskultur, Reichenauerstrasse 40b, 4210 Gallneukirchen 07235 / 63852 – 11 (Fax DW 30), office@yoni-ooe.at; www.yoni-ooe.at; GF Dietmar Pendlmayr

Aufschulungsprogramm 2010
yoni-academy oö, Reichenauerstraße 40b, 4210 Gallneukirchen; 07235 / 63852; office@yoni-ooe.at; www.yoni-ooe.at
Aufschulung zum/r Heilmasseur/in
01. Kurswochenende 12.02. – 14.02.2010 11. Kurswochenende 15.10. – 17.10.2010
02. Kurswochenende 05.03. – 07.03.2010 12. Kurswochenende 05.11. – 07.11.2010
03. Kurswochenende 26.03. – 28.03.2010 13. Kurswochenende 26.11. – 28.11.2010
04. Kurswochenende 16.04. – 18.04.2010 14. Kurswochenende 17.12. – 19.12.2010
05. Kurswochenende 07.05. – 09.05.2010 15. Kurswochenende 14.01. – 16.01.2011
06. Kurswochenende 28.05. – 30.05.2010 16. Kurswochenende 04.02. – 06.02.2011
07. Kurswochenende 18.06. – 20.06.2010 17. Kurswochenende 25.02. – 27.02.2011
08. Kurswochenende 09.07. – 11.07.2010 18. Kurswochenende 18.03. – 20.03.2011
09. Kurswochenende 03.09. – 05.09.2010 19. Kurswochenende 08.04. – 10.04.2011
10. Kurswochenende 24.09. – 26.09.2010 20. Kurswochenende 29.04. – 30.04.2011
ANMELDESCHLUSS IST EIN MONAT VOR KURSBEGINN!
Stornobedingungen entnehmen Sie bitte den Allgemeinen Geschäftsbedingungen
Abschlussprüfung: voraussichtlich Ende Mai 2011!

25.10.2009, 19:56: KKLLU

Nachdem die ÖBIG-Befragung für das Gesundheitsministerium ein großer Wurf wurde, haben wir die nächsten Schritte für eine Zusammenführung unserer beiden Berufe und die Entmachtung Talowskis eingeleitet. Auch diesen Salzburger Enzin-ger wird sich der WB dieses Mal noch vom „Leib“ halten Die nächsten Schritte sind schon organisiert, Briefe abgesendet, Kontakte geknüpft und aussagekräftige Zusagen von der „Hohen Politik“ wurden gemacht. Um deren Einhaltung werden wir uns aber weiter kümmern müssen!

25.10.2009, 11:49: David

Ab Mitte nächster Woche wird sich der Druck auf Mitterlehner und Leitl erhöhen. Wird Zeit, dass unsere Lobbysten für uns was machen.

24.10.2009, 22:09: Ewald

Hat schon jemand an Minister Mitterlehner und Dr. Leitl wegen den Übergangsbestimmungen geschrieben?

24.10.2009, 21:23: Bill

Übergangsfristen verlängern, Ende des Jahres laufen sie aus.

24.10.2009, 19:36: Wilma

Was heißt hier die Mehrheit?! 65% ist eine Zweidrittelmehrheit, mehr als die Mehrheit! Sollte sofortigen Rücktritt der BI bedeuten, wenn man so neben den Interessen der Masseure ackert!

24.10.2009, 18:35: David

Das ist die Wahrheit und keiner will sie hören! Eigenartige Verarsche wie bei den Bankern.

24.10.2009, 07:52: helga

Das hätte ich auch gerne gewußt!

23.10.2009, 23:45: Warum?

Wenn bei der Studie Evaluierung von der ÖBIG herausgekommen ist, dass die Mehrzahl der Tätigen eine Zusammen-führung will, warum wird sie nicht gemacht? Wenn der BIM gegen die eigenen Masseure auftritt, ist er dann nicht der Feind der gewerblichen Masseure? Wenn das stimmen sollte, warum reagieren Leitl und Co. nicht?

22.10.2009, 00:47: "Mir Frohnleitner" sein gar lustige Leut', juchhe! - Supa-Talowski, den kenna ma guat, hollara!

KOMMENTAR zur politischer Tätigkeit Talowskis in Frohnleiten
Talowski, der überholte, übervoll gesaugte Säugling am WB-ÖVP-WKO-Tropf, der seinen bisherigen Abzock- und Ver-nichtungs-„Weg“ an den ihm anvertauten Gewerblichen Masseuren nur mit äußerstem WB-Schub gehen konnte, nabelt sich auf einmal auf kuriose Weise vom WB ab. - In Frohnleiten (im N von Graz) kannte man ihn eigentlich nur als Sauna-Masseur ohne Praxis. - Anmerkung aus seiner Massage-Frühzeit dazu - Nachzulesen hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 24.04.09: fkm.at 'Mensch (Talowski) im Mittelpunkt' - Der Bundesinnungs-Lügen-Meister 'über die Freude, am und mit Menschen zu arbeiten!' Hier ein Zitat: Etwas Praxiszeit holte sich Talowski, während er damals bei seiner Mutter in Frohnleiten, einem Vorort von Graz, wohnte, neben seiner Lehrtätigkeit im WIFI im dortigen Sauna- und Badezentrum „Kavalani“, wo er in einem Hinterzimmer, aber auch mobil mit Hausbesuchen, etwas massierte.
In diesem heutigen Städtchen Frohnleiten gründet er also (Seine heutige Praxis liegt ja in Seiersberg, im S von Graz), einen WB-ÖVP-Ableger („Wir Frohnleitner“), für den er eine familiäre Athmosphäre zuschneidert und ihn dann, um mög-lichst viele Frohnleitner ansprechen zu können, gegenüber dem WB und ÖVP für Partei-unabhängig erklärt. „Der Wirt-schaftsbund Frohnleiten ist eine Teilorganisation der Österreichischen Volkspartei, jedoch Partei-unabhängig“! Wenn er es nicht abgedruckt hätte, würde man es nicht für möglich halten. Wer's glaubt, ist auf jeden Fall fern von Gut und Böse. Wenn man etwas vom WB & ÖVP abkoppeln will, muss man die Sache zumindestens einmal anders benennen. In dem Fall reiben sich selbstverständlich seine WB-Freunderln, die für ihn bisher alles Hinderliche planiert oder alles Krumme eingefädelt haben, Reihen-weise die Hände! Denn „Bündlertreue“ ist bekanntlich verpflichtend und gilt Lebens-lang, wie bei der Mafia, und ist vor allem wichtiger als jedes Gesetz, wie sich in den letzten 8 Jahren bei den Berufsstand-Vernich-tern Talowski, Kopf und Leitl nur zu deutlich gezeigt hat. Ihm wurde hinten und vorne "geholfen", alles, was er wollte zu ergattern. Das muss er zurückgeben. Jetzt geht Talowski noch mit der Flöte voran, und alles trabt hinterher. Früher oder später landet alles im österreichischen Mafia-Mutterschoß des WB-ÖVP. Ein massiveres ‚Andocken’ von Vornherein als das der „Teilorganisation“ WB Frohnleiten ist ja nicht einmal denkbar. Alles schon an der Angel! Nur eine Frage der Zeit. Man kann den Frohnleitnern nur alles Gute wünschen, dass sie den giftigen "Handschlag mit Talowski" als „Gönner“ eine Zeit lang unbeschadet überstehen. Eines ist sicher, ein Talowski macht nichts, wenn nicht für ihn ein fetter Reibach in Form von Geld und Macht herausschaut. Das dürfte sich in dem Städtchen Hameln, nein, Frohnleiten, noch nicht herum-gesprochen haben. Der Rattenfänger ist nämlich da! Aber ihn interessieren nicht die Ratten, ... genau wie in der bekann-testen deutschen Sage! - Nur Euros und Macht interessieren ihn, damit er ja nie wieder persönlich massieren muss (bis zur Pension!), denn das hat er nie richtig gelernt, kann er daher nicht, kennt sich als selbst ernannter Fachmann auch nicht aus dabei, was er seit 8 Jahren Zweifes-frei blendend vorgeführt hat, und mag er auch nicht. Mit dem Höhepunkt in der unvereinbaren Leitl-'ausgelagerten' sauteuren ÖBIG-Evaluierung, wo er bei seinem eigenen und zugleich WKO-Leitls Misthaufen, tatsächlich als geladener "Fach-B(e)rater" sitzt. -

21.10.2009, 20:04: hallo daniel

Hallo Daniel, dieser BIM ist geschmacklos. Wo ein Vorteil herausschaut, ist er dabei, genau so wie der Enzinger.

21.10.2009, 15:20: Daniel

Ihr habt ihn mit euerer Berichterstattung über die Welser Kommunalpolitik auf den Geschmack gebracht?! Er versucht es jetzt ein wenig weiter unten. Hat er doch gemerkt, dass oben die Luft immer dünner wird und der Weg zum Minister ein steiniger ist. Literaturtipp: Aus dem Leben Hödlmosers: Ein steirischer Roman mit Regie von Reinhard P. Gruber

21.10.2009, 00:38: "wir frohnleitner" - Achtung, Gefahr! Katastrowski versucht sich als völlig WB-ÖVP-unabhängiger ehrsamer "frohnleitner" Bürger!

KOMMENTAR zur politischer Tätigkeit Talowskis in Frohnleiten
GELEITWORT: Talowski auf dem Weg von der WKO-Bundes-FkM-Berufs-Vernichtungs-Politk in die Gemeinde- und Klein-stadt-Politik?! - Wie schön wäre das! - Abgespecktes neues Ziel: An Stelle des Gesundheits-Ministers vielleicht ein klein-städtischer Bürgermeistersitz mit Politpension fürs Ausgedinge ?! -
LESENSWERTE VORAUSNOTIZ (Zitat Talowski): Der Wirtschaftsbund Frohnleiten ist eineTeilorganisation der Österreichischen Volkspartei, jedoch Partei-unabhängig !
- Achtung vor dem Wolf im Schafspelz! Es wird gefährlich für alle anderen Fronleitner Stadtbürger! - Der Obmann des Wirtschaftsbund Frohnleiten Talowski versucht sich - obwohl selber ein WBO-ÖVP-WKO-ge-stütztes klappriges Funktions-loses Bundesvertreter-'Gerippe' - als ehrsamer, völlig WB-ÖVP-unabhän-giger "frohnleitner" Bürger!
Wirtschaftsbund Frohnleiten - Neue Impulse für unsere Stadt! „Zeitung für Wirtschaft, Transparenz und freie Meinung“ haben wir unserem Magazin als Untertitel gegeben.
Neue Impulse für unsere Stadt - Mit Ende des letzten Jahres 2008 gab die erste Ausgabe des Magazines „Wir Frohnleit-ner“. Dass es diese Zeitung gibt, verdanken wir den Frohnleitner Unternehmerinnen und Unternehmern. Denn 90 % aller Wirtschaftstreibenden haben sich bei einer Meinungsumfrage eine eigene Zeitung gewünscht. Nun, diesem Wunsch sind wir sehr gerne nachgekommen.
„Zeitung für Wirtschaft, Transparenz und freie Meinung“ haben wir unserem Magazin als Untertitel gegeben. Mit gutem Grund, denn Wirtschaft ist uns allen ein Anliegen, da sie uns ja auch alle betrifft.

Knalleffekt in der Gemeinde - Eigene Gemeinderatswahlliste - Gemunkelt wurde ja bereits viel in den letzten Wo-chen und Monaten, jetzt ist es fix: „wir frohnleitner“ wird mit einer eigenen Liste bei den Gemeinderatswah-len im März 2010 ins Rennen gehen. Ein logischer und konsequenter Schritt – denn wer Forderungen aufstellt, wer Vi-sionen entwickelt und wer gute Ideen für die weitere Entwicklung der Gemeinde einbringt, der soll sich auch denjenigen stellen, die in funktionierenden demokratischen Gemeinschaften das Sagen haben: den Wählerinnen und Wählern
Wir Frohnleitner Magazin - Ausgabe Juni 2009
Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Frohnleitner Wirtschaftstreibende, es ist wieder soweit, die neue Ausgabe unserer Zeitschrift steht für Sie bereit: Aktuelle Wir-Frohnleitner-Zeitschrift (Ausgabe 6 - Juni 2009) - Ihr Hermann Talo-wski, Obmann des Wirtschaftsbund Frohnleiten
"wir frohnleitner" - WEBSITE FÜR WIRTSACHAFT, TRANSPARENZ UND FREIE MEINUNG

Talowski versucht offenbar, sich nun einen ehrbaren Anstrich zu geben. Frohnleiten als Standort seines Elternhauses und Wohnort seiner Mutter diente ihm bisher als vielfältige Adresse seiner gewerblichen Scheinbetriebe (s. Hp unter Aktivitä-ten v. 30.04.09 Die Talowskischen Scheinbetriebe). Hier zitiert:
Scheinbetriebe bei Talowski dürfen nicht verwundern. Die haben eine lange Tradition in seiner Laufbahn, wie man aus dem historischen „Talowski-Bericht“ 2004 unschwer entnehmen kann: Bereits ab 1990 arbeitete Talowski (24 J.) - 2 Jah-re vor seiner „erleichterten“ Befähigungsprüfung - nach kurzer Erwachsenen-Ausbildungsvorbereitung - als Lehrbeauf-tragter im WIFI, jedoch ohne eine entsprechende Praxis und ohne einen eigenen Betrieb. - 1992 legte er (26 J.) schließ-lich die Befähigungsprüfung auf Nachsicht der fehlenden Praxiszeiten in Graz (bei seinem damaligen Förderer und Chef im WIFI) ohne ordnungsgemäßen Abschluss seiner (für ihn als Zeitsoldat ohnedies bereits von vornherein auf 1 Jahr) verkür-zten Lehrzeit (1988, Abbruch nach nicht einmal ½ Jahr!) und ohne Lehrabschlussprüfung ab, zu der er nur pardoniert antreten konnte, denn er war bereits über 21 Jahre alt und hatte als außerordentlicher Schüler die Berufsschule nur für die kürzest mögliche Zeit belegt. - Nach kurzer Zeit meldete er seinen Gewerbeschein für Massage, ausgestellt am 29.01.1992 auf die Wohnung seiner Mutter in Frohnleiten 8130 an, bei der er wohnte, aber ohne Möglichkeit, dort zu massieren („I hob mei Praxis im Besenkammerl meiner Mutter an’gmöld“ - bezeugter Originalkommentar Talowski). – Scheinbetrieb Nr. 1 Bis dahin hatte er nie eine Praxis oder einen Salon betrieben. - 1997 meldete Talowski (31 J.) seinen Gewerbeschein für Massage auf den Betrieb einer Kosmetikerin und Fußpflegerin (Libella Cosmetic in Graz, Schö-naugasse, an. – Scheinbetrieb Nr. 2. Damals ein reiner Vorsorge-Scheinbetrieb für Talowski, eben als Vorsorge für die Wieder-Wahl zum LIM und als offenkundiger Beleg dagegen gedacht, dass er bisher überhaupt keinen Betrieb geführt hatte! Er selbst hat dort nie gearbeitet, sondern lediglich seine Angestellte für Kosmetik und Massage. Also kein persönli-cher Praxiszuwachs! - Ab Februar 1998 (32 J.) betrieb Talowski einen – allerdings nur zur Hälfte ihm gehörenden – Gemeinschafts- Betrieb in Seiersberg, Kärntnerstraße, zusammen mit jener Kosmetikerin, die dorthin ihren gesamten Kundenstock und das Firmenlogo mitbrachte, dann aber nebenbei als Geschäftsführerin für den einrichtenden Hauptmie-ter Talowski. In diesem gemeinsamen Betrieb arbeitete Talowski als Masseur persönlich praktisch wieder nicht (keine 5 Behandlungen in den 2 Jahren!), dafür aber werkte dort weiterhin eine Angestellte, die sich 1999 selbständig machte und durch eine andere ersetzt wurde. – Scheinbetrieb Nr. 3. Also wieder kein echter Praxiszuwachs für den WIFI- Lehrbe-auftragten und LIM Talowski, und das vor der bevorstehenden erneuten Wahl zum LIM! Talowski hat zudem diesen Betrieb mit der falschen Standortangabe 8130 Frohnleiten (die Wohnung seiner Mutter in Frohnleiten) in die Inter-netliste der Wirtschaftskammer gestellt, offenkundig, um schon damals einen völlig eigenen Betrieb vortäuschen, und vor allem, um später angeben zu können, wie er es auch in seiner Aussendung (Masseur News Juli 2004, s. S.1) getan hat, er hätte schon längst, möglichst von Anbeginn an, einen eigenen Betrieb gehabt, und hat diesen alten Eintrag nicht mehr beachtet, denn dieser Schein-Betriebs-Standort konnte immer noch jederzeit bis dato über wko.at erreicht werden. – Scheinbetrieb Nr. 4 - Seit dem Jahr 2000 führte Talowski (34 J. alt, nach Trennung von seiner vorigen Geschäftspart-nerin (und zwielichtiger 'Übernahme' ihres gesamten Kundenstockes und ihres Firmen-Logos), erstmals in seinem Leben als alleiniger Inhaber selbständig mit einer neuen Salonleiterin und Geschäftsführerin und 2 - 3 weiteren Angestellten in Seiersberg, Kärntnerstraße, den Salon Libella Cosmetic Exklusiv im 2. und 3. Stock über dem Einkaufszentrum weiter. Doch die aus dem Internet von der Wirtschaftskammer (wko.at) ausgedruckte Betriebsadresse des Talowski lautete am 26.06.2004 (auch am 30.01.03!) immer noch trotz des „übernommenen“ Firmenlogos auf die Wohnung (seiner Mutter) in 8130 Frohnleiten, nämlich: Libella Cosmetic Exklusiv TALOWSKI HERMANN Kosmetik, Fußpflege, Masseure 8130 Frohn-leiten Also: Scheinbetrieb Nr. 5 ! Denn die gleichzeitig abgefragte fkm.at -Information ergab die andere, richtige Adresse, nämlich, Libella Cosmetic Exklusiv, 8054 Seiersberg, Kärntnerstraße 518 / 3, also, die seines tatsäch-lichen heutigen Betriebes seit 2000.
Nun hatte er endlich alles, was er damals dringend brauchte: Einen funktionierenden Alibi-Betrieb, (in dem er praktisch nie richtig als Masseur gearbeitet hat), der ihn aber wenigstens im Nachhinein als LIM und BIM legitimiert, und „ihm den Rücken frei hält“.
Talowskis scheinbar letzterScheinbetrieb Nr. 6 ist seit 21.08.2006 Salzburg / Mittersill, Klausgasse 14, aber nur, wenn man davon absieht, dass sein Betrieb, Libella Cosmetic Exklusiv, 8054 Seiersberg, Kärntnerstraße 518 / 3, nun nach der Auflösung aller ursprünglichen fkm.at - Adressen nur mehr in den wko.at-Adressen geführt wird, aber immer noch unter der uralten, und vor allem, falschen Betriebsstandort-Adresse 8130 Frohnleiten, und zwar, vier Mal falscher Standort, unter Fußpfleger (707.), Kosmetiker (803.), Masseure (431.) und unter freiberuflicher Heilmasseur (438.).
707. Libella Cosmetic Exklusiv TALOWSKI HERMANN Freiberuflicher Heilmasseur, Fußpfleger, Kosmetiker, Masseure 8130 Frohnleiten 803. Libella Cosmetic Exklusiv TALOWSKI HERMANN Freiberuflicher Heilmasseur, Fußpfleger, Kosme-tiker, Masseure 8130 Frohnleiten 431. Libella Cosmetic Exklusiv TALOWSKI HERMANN Freiberuflicher Heilmasseur, Fuß-pfleger, Kosmetiker, Masseure 8130 Frohnleiten 438. Libella Cosmetic Exklusiv TALOWSKI HERMANN Freiberuflicher Heilmasseur, Fußpfleger, Kosmetiker, Masseure 8130 Frohnleiten.
Talowskische Scheinbetriebe dienten einst in der "Blütezeit" zur Vortäuschung fehlender Praxiszeiten, um seinen LIM und BIM zu legitimisieren, nun sind sie anscheinend wieder nötig, um in „noch fahnentreuen“ Bundesländern seine Abschiedsvorstellung zu verlängern. Wenn man die 4 letzten falschen Standortangaben, die ja kein Zufall sein können, dazu rechnet, kommt man auf 10 Scheinbetriebe. Klar ist, dass ein normaler Masseur in Österreich in so einer Situation Erklärungs-Notstand hätte und nicht ungeschoren davonkäme. Für Talwoski ist das kein Problem (Man vergleiche! Sein 'Sparten-Gesundheits-Sprecher' war Lohn für den von ihm durch Lug und Trug ausgelösten WKO-Supergau = künstlicher Konkurrenz-Masseur innerhalb der Kammer verbunden mit der Vernichtung des dualen Berufsstandes der Gewerblichen Masseure durch die eigene Zwangs-Interessens-Vertretung als den ärgsten WB-WKO-Leitl-Kopf-Talwoski-Schildbürger-streich und Jahrhundert-Flop zwecks dreister unvereinbarer Funktionärs-Selbst-Bereicherung und für seine 'erfolgreiche' Aufsicht beim Totaldefizit der steirischen SV!): Dementsprechend lügt er einfach zu seinen falschen Betriebs-Standorten etwas herunter und bekommt dann analog den nächsten Job für seinen 'Erfolg' als FROHNLEITNER Sparten-Scheinbe-triebs-Sprecher Österreichs.

20.10.2009, 20:40: ÖBIG

Wir 4000 Masseure haben mächtig auf die ÖBIG geschimpft. Natürlich wissen wir, dass die ÖBIG dabei auch gutes Geld verdient, aber die Evaluierung wurde uns schon 2004 versprochen und zwar von den Beamten. Auch Dr. Aigner hat öfters schon seine Bereitschaft einer Veränderung angedeutet, passiert ist nur dies mit der ÖBIG. - Ausgelagert! - Aber nun das jetzt. Die Befragung hat unsere eigenen Erwartungen vollinhaltlich bestätigt (Der Talowski ist vorgeführt worden, seine Meinung ist nur unheimlich dumm.) - Dafür müssen wir der ÖBIG dankbar sein (wir haben nun die vollinhaltliche Bestäti-gung des von uns vertretenen Weges), aber auch dem Gesundheitsministerium. - Lustig wird es jetzt allemal weiter ge-hen, da erst jetzt den Herrschaften auffällt, gar nicht für uns zuständig zu sein. Also Ballspielen ist angesagt. Die heiße Kartoffel wird herumgereicht, 'Patz mich nicht an' gespielt. Leitl wird weiter lächeln dazu, Mitterlehner wird aus seinem Masseurschlaf gerissen werden, Steuergelder wurden verprasst und Lösung ist auf Sicht derzeit auch keine da.
Aber die WI wird noch weiter viel Energie hineinsetzen, um endlich die Zusammenführung zu erreichen und die Berufe zu dem machen, was sie eigentlich sind. Kostbare Berufe im „Gesund und Krankbereich“. Einmal ohne Überweisung eines Arztes und das andere mal eben mit Überweisung eines Arztes, damit der (im geschützten Bereich) auch etwas zum Ver-rechnen und zum Verdienen hat.

20.10.2009, 17:25: Billig

Unser Lügner Bim hat ein Institut Libella Cosmetic. Derzeit gibt es dort ein tolles Angebot, 5. Massagen a 30 Minuten für € 98.- Also 19 € pro Behandlung. Muss ihm recht schlecht gehen und seine Tätigkeit keinen Wert haben, - der schlechte Masseur. Weitere Infos unter google „ wir frohnleitner“

20.10.2009, 15:35: Auftrag an die Bundesinnung!

65 % der Berufs-ausübenden Befragten haben sich für eine Zusammenführung beider Berufsgruppen ausgesprochen.

19.10.2009, 14:04: JäJä

Nicht die Damen und Herren in Weiß sind Gegner der gewerblichen Masseurszunft, denn da gibt es seit 35 Jahren eine gepflegte Zusammenarbeit in dem Interesse, wie Frl. Amanda es in ihrem Eintrag beschrieb. Es sind Politfunktionäre, die berufspolitisch in der ersten Reihe stehen. Die sind es, die Milch und Honig anpreisen, aber in Wirklichkeit Sodom und Go-morrha hinterlassen, und sich nach getaner Zerstörung in einen Aufsichtsratposten verabschieden. Hier herrscht Hand-lungsbedarf und darum ein großes Lob an eure Initiative, die korrekt arbeitet. Am Ton könnte man doch ein wenig Kritik üben, aber bei Personen öffentlichen Interesses kann doch die Sprache etwas rumpeliger werden, ansonsten man an ih-nen komplett vorbeisprechen würde. Also, nennt nur ruhig Pferd und Reiter beim Namen, weil das Vornehme, Sich (mit irgendwelchen Titeln)-Schmückende, sollte doch den Kammerfunktionären überlassen bleiben. Ihr sprecht die Sprache der Basis, ihr schreibt wie ihr denkt, und - Gott Lob -, dass das alles in unserem Österreich noch möglich ist! Fragt sich nur, wie lange noch?

19.10.2009, 13:16: Amanda

Danke für das Aufmerksammachen. Nur, ich denke, dass ein Zusammenspiel zwischen Ärzten und Therapeuten oder Behandlern sehr wichtig ist. Der Endzweck, eine Krankheit im Frühstadium rechtzeitig zu erkennen und dementsprechend Maßnahmen zu treffen, ist der eine Aspekt, nur was ist, wenn der zu Untersuchende einwandfrei gesund ist, das heißt, kein pathologisches Problem erkennbar ist und trotzdem die Lebensqualität nicht ohne Schmerzen oder Dysfunktionen abläuft, so dass es viele Patienten gibt, die zu gesund sind, um krank zu sein. Annahme: Ein ständiger Spannungs-Kopf-schmerz, der auch schon in der dritten schulmedizinischen Untersuchung keinen pathologischen Grund vorgibt und trotz-dem 4 Tagen in der Woche vorhanden ist. Also nicht richtig krank, aber gesund auch wieder nicht. Ab jetzt würde eine gute Zusammenarbeit zwischen Arzt und Behandler entstehen, denn, wenn der Arzt einen guten Tipp abgibt und der Pa-tient Erfolg in der Therapie oder Behandlung hat, ist er für diesen Tipp dankbar und der Arzt steht im Endeffekt gut da. Also eine klassische win-win-win-Situation, weil alle 3 davon etwas gehabt haben. Der Patient ist schmerzfrei, der Thera-peut hat seine Dienstleistung gut verkauft und der Arzt, als übergeordnete Kontrollinstanz hat genau gewusst, wo er den Patienten hinschicken soll, und so wird auch er die Nachhaltigkeit eines guten Rufes genießen und alle 3 sind zufrieden.

19.10.2009, 12:25: Sehr geehrte Masseure!

Sehr geehrte Masseure! - Eure Hintergrundinformationen und Recherchen sind beeindruckend. Aber nicht völlig vergessen dürft ihr unsere starke Lobby der Ärzteschaft. Da haben wir den geschützten Bereich, der allen Bestrebungen über eine liberale Auslegung und freie Marktwirtschaft entgegen wirkt. Unser geschützter Bereich ist vielfach abgesichert und einze-mentiert. Bei uns in Österreich gibt es keine Heilpraktiker und keinen eigenständigen und verantwortungsbewußten Um-gang mit dem „Geschäftsbereich Krankheit“. In der abgesicherten Medizin ist alles erlaubt, was weniger schadet, als nützt. Deswegen habt ihr das Dilemma. Unsere Vertretung will keine Konkurrenz, nicht im Bereich der Krankheit, und im Gesundheitsbereich - auch dort möchten wir den „Bedarf“ abdecken. Das geschieht jetzt schon mit angebotener Untersu-chung von „Gesunden“. Und wird dabei eine „Krankheit“ festgestellt, wird sie wiederum zur Behandlung nur unseren Ärz-ten zugeführt (Gesundenuntersuchung).

18.10.2009, 21:02: Skandal Nr. 2

Ein kleiner Blick auf die nackten Zahlen, zeigt auf, wie die Jungs von der ÖBIG gearbeitet haben.
Das Ziel dieser Befragung war natürlich, ein positives Echo einzuholen - zur aktuellen Situation am Massagemarkt. Das Ergebnis wäre für die MMHmG-Befürworter ein wichtiges Argument und würde so nebenbei als Persilschein dienen, eben alles richtig gemacht zu haben - mit der Zweiteilung des Berufes. Also kam es auf viel an, und so hat man auch nichts un-versucht gelassen, das Ergebnis in eine Richtung zu steuern, nämlich, zur klaren Zustimmung der aktuellen Situation. Daher mussten diejenigen, die diese Veränderung wollten, als die Megabeteiligten herhalten und es ging ein großer Teil der Befragungsbögen an die Bäder-, Kur- und Spitalslobby. Da man sich völlig sicher war, denen geholfen zu haben, woll-te man nun die 'Retourkutsche' heimfahren. Denkste, liebe Freunde! Der Schuss ist nämlich nach hinten losgegangen, weil in der heutigen Zeit nur das Kapital hoch gehalten wird und eben diese Betriebe durch die Veränderungen Probleme haben, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Also, ohne qualitative Facharbeit auch keine hohen Preise auf den Rechnungen der Kunden, d. h. weniger Umsatz. Statt erhoffter Massagepraktikanten nur wenig geübte Ostblock-Handwerker, weshalb diese Unzufriedenheit in den Fragebögen abgeladen wurde. Demnach haben alle Manipulationen im Vorfeld nichts gehol-fen, ist nun eine große Seifenblase zerplatzt und stehen die Befürworter jetzt kalt geduscht da und wollen das Ergebnis nicht annehmen. Nun behaupten sie, die dem Gesundheitsministerium unterstellten ÖBIG-Jungs wären eigentlich nicht für Kammer-Angelegenheiten zuständig. Warum wurde dann überhaupt eine Umfrage gestartet, wenn man vorher schon wusste, dass die Befragung vom BMGF in Auftrag gegeben wurde und unsere Sache als Kammersache aber dem Bundes-Wirtschafts-Minister untergeordnet ist! Manipulationen auf der ganzen Linie und trotzdem schief gelaufen!

18.10.2009, 16:08: Alina aus Wien

Aus den absoluten Zahlen dieses ÖBIG-Berichtes geht deutlich hervor, dass die großen Verlierer des neuen MMHm-Geset-zes die Bäder-, Kur- und Spitalsbetriebe sind, also genau die, die unbedingt eine Veränderung im Jahre 2001 herbeige-führt haben. Logisch, wie schon in vorherigen Einträgen auf der HP erwähnt, es gehen diesen Betrieben die Arbeitskräfte aus, denn, wer arbeitet unter Bedingungen, die nicht einmal kollektiv-vertraglich abgesichert sind und willkürlich bestimmt werden können und der 'Minderwertigkeitsgefühls-geplagte kleine Zinnsoldat' steht jetzt vor den Scherben seines „großen Wurfes“ und versucht nun blindwütig und von Hass erfüllt, auf die eigenen Kollegen loszugehen, geschehen schon in der Vergangenheit, wo sich eine große Kollegenschaft beim Bezirksgericht in Wels einfand, als der „Kleine“ eine Klage durch-drücken wollte und er beauftragt wurde, in Zukunft die Anliegen der Gewerblichen Masseure besser und korrekter zu ver-treten. Fakt: Das war ein klarer juridischer Spruch, nur in Wirklichkeit war weit und breit nichts davon zu sehen. Also, „Kleiner“, du solltest dich an deine richterlichen Anweisungen halten und nicht auf Hexenjagd gehen, und außerdem ha-ben sich 65 % der berufsausübenden Befragten für eine Zusammenführung beider Berufsgruppen ausgesprochen. Das sollte wohl Auftrag genug sein und nicht brave Steuer-zahlende Gewerbliche Masseure zu verfolgen und ans Kreuz zu nageln ! Eine ekelige Emotion geht durch den Körper, wenn man nur an seine Standesvertretung denkt. -

18.10.2009, 15:07: Bill

Nachdem es zwischen weißen und schwarzen Schafen keinen Unterschied gibt, gilt automatisch: Es gibt NUR graue Scha-fe und genau für diese grauen Schafe, und das sind wir alle, die in einem Gesundheitsberuf tätig sind, wäre die Standes-vertretung zuständig, um z.B. die Macht der Bäderlobby nicht zu groß werden zu lassen, das wären eigentlich die Aufga-ben einer korrekten Standesvertretung und vieles andere mehr. Aber die wollten doch, dass wir aus unseren Behand-lungsräumen geflieste Schlachthöfe machen, die dann mit einem Hochdruckstrahler angeblich leichter zu desinfizieren wären. Nur, das konnten IHM (in Zukunft nur mehr noch: der Kleine) die Welser sofort austreiben und mehr war dann nicht mehr von Seiten der Bundesinnung. Nach einer Reflexmassage (z.B. Arthron-Massage-Therapie) die natürlich mit Behandlerhänden durchgeführt wird, also wird behandelt, entsteht beim Kunden eine Reaktion und somit eine Verbesse-rung seines Schnupfens, was natürlich der Effekt einer Therapie ist. Genau solche Ereignisse hat jeder von uns schon mal gehabt, also sind wir alle GRAU!!

18.10.2009, 14:35: Skandal Nr. 1

Frage: Was ist der Unterschied zwischen "therapeutisch tätig" sein und "behandeln"? - Jeder Handgriff, der zur Gesun-dung führt ist ein therapeutischer und im Endeffekt wieder eine Behandlung, die wiederum eine Dienstleistung mit Händen ist. Also ist Behandeln automatisch Therapie und umgekehrt, darum lässt sich keine klare Trennung erkennen. Also ist es die Pflicht der Bundesinnung, Behandler - also Therapeuten -zu unterstützen und nicht gegen sie zu arbeiten. Also wird sich die Bundesinnung den nächsten Wahlen stellen müssen, und wir werden alle informieren, dass die eigene Standes-vertretung die Jagd auf die Pflichtmitglieder eröffnet hat, dass sich Talowski 'nach getaner Tätigkeit' ein Platzerl im Auf-sichtsrat einer Sozialversicherung gesichert hat und somit seinen Kopf aus der Schlinge zieht. Und das werden bis zur Wahl alle wissen, weil unsere HP trägt die Infos zur Kollegenschaft, weil - wie sonst - könnte es sein, dass dieser ÖBIG-Bericht so niederschmetternd für die WKO-Packelgemeinschaft ausgefallen ist (obwohl hinter den Kulissen alles daran gesetzt wurde, es allen schwarz auf weiß zu zeigen, dass die Welser mit ihrem Anliegen falsch liegen), dass sie sogar jetzt die Zuständigkeit anzweifeln. Also nicht so gelaufen, wie es geplant gewesen wäre, obwohl die diktatorischen Be-richterstattungen (Jubelbroschüren) das Ergebnis in Vorfeld beeinflussen hätten sollen, was - Gott sei Dank - nicht ge-schehen ist. Also gibt es noch Kolleginnen und Kollegen, die selbständig denken und sich ihre Infos von unserer HP holen, denn die Öffnungszahlen sprechen eine deutliche Sprache für sich. Und mit dieser HP wird es uns gelingen, das ganze Theater aufzurollen und im Endergebnis wird sich dann herausstellen, dass die letzten 8 Jahre (BIM Talowski) 'für die Würste' waren und dass es im Endeffekt wieder zu einer Zusammenführung beider Berufsgruppen kommen wird. Also leider nichts als verlorene Zeit, viel Geldverschwendung, die eigentlich wir alle wieder zu bezahlen haben. Wir haben es satt, mit solch einem kleingestrickten Stümper zusammenzuarbeiten, und das wird der Präsident bis zur Wahl so oft zu hören bekommen, bis ihm das Ganze so auf den Wecker geht, dass er sich selbst und diesen Unsinn der Käm-merer endlich in Frage stellen muss.

18.10.2009, 13:15: Skandal

Gewerbliche Masseure die therapeutisch Tätig sind werden von Talowski als jene Masseure bezeichnet „schwarze Schafe“ die nicht im Rahmen der Gewerbeordnung korrekt ihre Tätigkeit durchführen und somit unlauteren Wettbewerb betreiben gegenüber jenen Personen/Masseure die sich an die Gesetze halten, welch ein gewaltiger Skandal. Warum vertritt dieser Bundesinnungsmeister diese Schwarze Schafe nicht?

18.10.2009, 11:07: Selma

Die Hexenjagd hat begonnen!! Der BIM eröffnet die Saison ein wenig früher. Schiessgeil, wie er ist, kann er es nicht erwarten, die ersten Gewerblichen Masseure, die „ANGEBLICH“ therapieren, abknallen zu lassen. Der „Kleine“ (an Gestalt ist er nicht wirklich groß, im Lügen ein Riese) ist halt in seiner Ära als Zinn-Soldat hängen geblieben und versucht jetzt sein Minderwertigkeitsgefühl - die Kleinen halt -, auf alle Gewerblichen loszulassen. Schön, dass das alles vor der Wahl der Kämmerer passiert, weil wir werden alles warm aufbereiten, von Anfang an bis jetzt (niemand wollte jemals eine Zweiteilung des Berufes), zum sogenannten Abschuss der Hexen und Hexer!

17.10.2009, 20:43: Alina aus Wien

"Ein Hammer“ ist das Ergebnis des 2. Protokolls der ÖBIG-Leute: Die Mehrzahl der (ÖIBG-)befragten Unternehmer haben für eine Zusammenlegung gestimmt und, weil das so ist, wird jetzt überhaupt angezweifelt, ob diese ÖBIG-Leute für den Gewerblichen und auch für den Heilmasseur zuständig sind. Also eine klare Niederlage für Talowski und, weil der voller Hass schon nicht mehr weiß, was er tut, ketzt er jetzt seine eigenen Leute an und fordert das Gesundheitsministerium auf, "die Gewerblichen Masseure" endlich gesetzlich zu verfolgen. Ekelige Sache für einen Standesvertreter und Vertre-ter des ganzen schwarzen Wirtschaftsbundes.

17.10.2009, 17:56: WB-Experte von eigenen Gnaden Talowski, ohne jede Qualifikation, führt als Berufs-Fehlkonstrukteur & Berufs-Zerlegungsspezialist das Projekt "Evaluierung MMHmG" ad absurdum und diskreditiert das gesamte ÖBIG-Beratungsteam für alle Zeiten als lächerlich!

KOMMENTAR zur 2. ÖBIG-Projekt-Beiratssitzung
Talowski als der leuchtende Un-Stern der 2. Projektsbeiratssitzung zu den Ergebnissen der vieldiskutierten ÖBIG-Fragebogenerhebung. -
Gerade (Eintrag v. 15.10.09) hat die WI versucht, die plötzlich überbordende Talowskische Lehrlings-Euphorie als notwendiges ‚talo'gisches Denkergebnis (‚Talo’gik, Talowskische Logik bedeutet: Möglicherweise doch Logik, aber sehr, sehr spät!) in die Richtung: 'Notwendiges Zurück zum Dualen Gewerblichen Masseur' (‚Im Zurück liegt die Zukunft’ oder ‚Zurück in die Zukunft!’) zu deuten. Sie hat hinter der sonst sinnlosen geschauspielerten Euphorie geheimes Wissen von der zukünftigen, sich bereits abzeichnenden Zwangs-läufigen Entwicklung der beiden konkurrierenden Kammer-Masseure vermutet. Übrigens, steht ursprünglich hinter letzterem ein angebliches gezieltes WKO-'Weiter(??)'-Entfaltungs-Vorhaben (O-Ton: Leitl: „wie vorgesehen ..!“) des Gewerblichen Masseurs in Richtung eines Sanitäts-medizi-nischen ‚künstlichen Heil-Masseurs’, der jedoch vorläufig, obwohl Gesundheits-politisch verankert (MMHmG), Verwaltungs-mäßig in der Kammer gelandet ist. - Wie interne Informationen und neueste Eintragungen in der Hp belegen, wurde Talo-wski leider in dieser Sache vollkommen überschätzt, - was konkret bedeutet, er denkt nicht 'sehr sehr spät logisch' son-dern Null-Komma-Null-periodisch bis überhaupt nicht!! Den diskreten Quellen entsprechend hat er sich in der Projektsbei-rats-Sitzung in der Hinsicht ‚geoutet’, als er "endlich die Exekutierung des Gesetzes (MMHmG) gegen die Gewerb-lichen Masseure“ und deren angeblichen Pfusch durch ihre normale überlieferte Arbeitsweise forderte. Und das offen-kundig sogar schon vor dem Ablauf der gesetzlichen Übergangs- und Schutzfrist, und als angeblicher ‚Bundes-Interessens-Vertreter’ (wie er das immer wieder in allen Veröffentlichungen und in alle Mikrofone hinein gelogen hat) der Gewerblichen, bzw. aller Dualen (siehe Lehrlings-Euphorie!) Gewerblichen Masseure!
Dabei hat bereits ‚laut einer internen Mitteilung der WKO Wien / Umfeld Rechtsabteilung / die Mehrzahl der (ÖIBG-)be-fragten Unternehmer für eine Zusammenlegung gestimmt, auch Leitl freute sich!’ ‚… aber vielleicht gewinnt zum Schluss doch noch die Vernunft!’ (Zitat Gästebuch).
Den diskreten Quellen entsprechend waren auf dieses eindeutige Outing als „Unvertreter“, ja sogar, als Feind der Gewerblichen Masseure hin alle dort zur Beratung Versammelten überrascht und konsterniert.
Dazu kommt, dass nun immer fragwürdiger wird, was die WI von Anbeginn bezweifelt und als unvereinbar hingestellt hat, ob das BMfGF mit der ÖBIG überhaupt für eine Evaluierung in dieser rein WKO-internen Sache zuständig sein kann. Denn der Gewerbliche Masseur, aber auch der Hm unterstehen jedenfalls der Kammer-Verwaltung. Und die gesetzliche oberste demokratische Kontroll-Instanz für den Selbstverwaltungskörper WKO ist aber der Bundes-Minister für Wirtschaft (BM Mitterlehner) und nicht das BMfGF (BM Stöger). Dazu kommt weiters, auch das wurde immer wieder von der WI moniert, dass Talowski als Initiator, Haupt-Akteur und eigentlicher Nutznießer (gemeinsam mit seiner korrumpierten LI-Brigade, wie auch mit Methlagl, V) dieses ganzen Schlamassels im angeblich objektiven wissen-schaftlichen Beratungsteam nichts verloren haben kann, aber, nachgewiesenermaßen und unglaublicherweise, längst überall seine Finger drinnen hat, auch in den Formulierungen des Fragebogens, sogar mit verdeckten (die Weiter-schulung zum Physiotherapeuten betreffenden) Fragen, die ihn dabei direkt wirtschaftlich befördern.
Das alles ergänzt durch sein ‚Outing als Null-Vertreter’ der Gewerblichen Masseure (nachgewiesenermaßen seit 2001 - s. die laufenden ausführlichen HP-Einträge unter Aktivitäten dazu! )! Ein unglaublicher Sauhaufen, das muss man hier schon mit Nachdruck festhalten!
Hoffentlich vergeht Präsident Leitl, wieder als Bundes-Präsidentschafts-Kandidat gehandelt, langsam sein Lächeln, ob seines Eigenbau-Desasters ! Die ordentliche Berufs-Vertretung aller Zwangsmitglieder, die die Wirtschaftskammern von allen Budgetsorgen frei hält, zählt zu seinen primitivsten Hausaufgaben! Und nicht einmal die hat er seit seinem Amtsan-tritt bewältigt! Dazu gehört vorrangigst: Keine Experimente mit einem funktionierenden traditionellen Berufs-stand durch Tolerierung der Abschaltung jeder Berufs-Interessens-Vertretung! Und dann noch von Anfang an so tun, als hätte man keine Ahnung, als wüsste man von nichts ! Hätte keinen Dunst, worum es überhaupt ginge! (Sept. 2002 - 'Außerdem sei das ein internes Problem, das Außenstehende nichts anginge') Dafür aber jetzt 2009 die ÖBIG! - Keine Ahnung 2002! Und das mitsamt dem gesamten 'Führungsteam', von der Rp Abteilung angefangen über die Sekretä-re Hochhauser, Kopf, Mitterlehner bis zu Leitl selbst! Und wo doch die Hm-negative WKO-Gesamt-HmG-Stellungnahme 2001 nicht vergessen sein konnte! Man kann es nur wiederholen: Ein Sauhaufen der absoluten Sonderklasse auf Kosten von kleinen Berufsunternehmern, denen jetzt nicht einmal der notwendige Berufs-Schutz (MMHmG-Übergangs-Bestimmungen) ohne ausdrückliche Aufforderung weiter verlängert wird, bis diese lächerliche Kon-kurrenz-Doppel-Masseurs-Katastrophe endlich bendet ist ! Alles ohne zwingenden Grund hervorgerufen! Einfach nur so! - Ja, eine Minderheit. Das schon. Aber die macht das eben. Und da lässt man sie eben tun. Das ist so üblich! - Ein Experiment mit einem ganzen Berufsstand auf Kosten der kleinen, wehrlosen, weil unvertretenen Klein-Un-ternehmern (Unvertreter und Filletierer Talowski auf der Hm-Bereicherungstour!), dessen Unmöglichkeit und Schei-tern aber schon 2001 in der Gesamt-Stellungnahme genau prognostiziert und 8 Jahre einfach nur von allen be-obachtet wurde, obwohl alle Bescheid wussten! - Es ist wirklich unglaublich! - Wir werden dafür sorgen, dass dieser Sauhaufen WKO+Leitl+Talowski Österreich-, Europa- und Welt-weit lebendig in Erinnerung bleibt!

16.10.2009, 20:25: Werdet Ärzte

War heute bei der Sitzung der ÖBIG dabei. Euer Talowski hat euch wieder völlig in die Pfanne gehauen, sogar die Fr. Trattner konnte nur im persönlichen Gespräch Stimmung für euch machen. Wo war die Rechtsabteilung? Die hat auch durch Abwesenheit geglänzt. Wir Ärzte haben uns gut vertreten, war auch leicht, wenn euer eigener Vertreter das Minis-terium auffordert, endlich das Gesetz zu exekutieren, um euch zu bestrafen, wenn ihr therapeutisch aktiv werdet. Ihr könnt einem echt leid tun! - Werdet Ärzte, da habt ihr eine gute Vertretung!

15.10.2009, 23:23: judith

Hallo, Selma, den Gladiatorenwettkampf gab es ja wirklich schon. Talowski zeigte bei den Gewerblichen mit dem Finger nach unten und beim Heilmasseur nach oben. Nun, das haben wir ihm abgeschminkt, weil die Leitl-WKO und die Rechts-abteilung viel zu schwach waren, gegen ihre Funktionäre, die Lügner sind, vorzugehen. Talowski ist zwar abhanden gekommen, aber die andere schwache Führungsschicht bleibt und der andere Unvertreter scharrt schon im Startloch. Enzinger wird er genannt, und er will sich in Salzburg in die Herzen der Heulmasseure einihauen, aber das werden wir ihm versalzen. Wir kommen aus Niederösterreich zum Vortrag des Radrennfahrers.

15.10.2009, 23:14: Herbert

hallo Selma ackerst ein wenig neben dem thema

15.10.2009, 15:44: Selma

Heilmasseurwettbewerbe, die sind es, auf die „die Welt“ gewartet hat, Dschungelcamps, Dancingshows, „wir kochen gemeinsam“ wurde alles schon erfunden, wie wäre es diesmal mit einem Gladiatorenwettkampf Heilmasseur gegen Gewerblichen Masseur, auf 9 Runden angesetzt, bis zur totalen Entscheidung?

15.10.2009, 00:26: „Lehrlingsfan“ Talowski - getarnter Anhänger der Zusammenlegung der Kammer-Masseure ? (Versuch einer talogischen Beweisführung)

Logik oder Alogik ?! - Urteilen Sie !
Wir erinnern uns alle, wie Talowski die FKM- Bundeslehrlings-Wettkämpfe 2009 gegen alle Legitimität von OÖ in die ST und an sich gerissen, möglichst abgeschottet und unbeobachtet abgewickelt hat, um dann erstmals eine steirische Siege-rin einsetzen zu können. Anschließend wurden die Lehrlinge und ihr Auftreten im fkm bildlich dokumentiert und verherr-licht. Allerdings hat Talowski dabei entgegen bisheriger Tradition darauf verzichtet, die sicherlich genauso wesentlichen zugehörigen Lehrbetriebe in die Siegerlisten (die, weil sie kein Ruhmesblatt darstellen, - bisher letzter Platz für Lim ST-Talowski, seit Kurzem völlig aus dem Internet - wko.at & fkm.at - verschwunden sind!) einzufügen. Für ihn durchaus Folge-richtiges Verhalten, denn er weiß - wie wir, dass mit dem bevorstehenden Aussterben der noch lebenden letzten ‚Lehrherren-Dinos' der Duale Gewerbliche Masseur mitsamt allen zugehörigen Lehrlingen endgültig für alle Zeiten in der Versenkung verschwindet. - Gerade dadurch scheint jedoch seine - selbst ursprünglich reiner 'Kurs-Fanatiker und Lehr-lingsgegner - plötzliche, um 8 Jahre verspätete Glorifizierung des FKM-Lehrlingswesens, die an die Zeiten des Dritten Rei-ches oder der DDR erinnert, völlig unglaubwürdig, weil nur noch ganz kurzfristig betreibbar, eben solange, bis alle Lehr-herren tot sind. - Außer, Talowski weiß schon mehr als wir, - nämlich, dass der für ein weiteres Fortbestehen seines unechten vordergründigen FKM-Lehrlings-Kultes, der nur der eigenen PR dient, unbedingt genau so notwendige Duale Gewerbliche Masseur als 'Lehrherr' durch eine unvermeidbare Masseur-Zusammenlegung (ansonsten droht der Beispiel-lose WKO-Jahrhundert-Schwachsinn eines WB-WKO-Leitl-Talowski-eigenproduzierten künstlichen 2. Konkurrenz-Kammer-Masseurs als Denkmal auf Dauer verewigt zu werden !) ohnehin wieder reanimiert wird.
Während er das vielleicht weiß, passiert es in Österreich immer noch, dass sich manche GewMasseure korrumpieren las-sen, um wegen des drohenden Auslaufens der letzten gesetzlichen Sicherheits-Garantie, der MMHmG-Übergangs-Bestim-mungen, Ende 2009 aus panischer Angst vor dem unberechenbaren "Wirken" des "FK(Gew)M-Lehrlingsfans" Talowski als 'Bundesvertreter(?)' versuchen, vom fast vollständig 'versenkten' GewM aus mit Hilfe einer auf solche Weise erpressten, aber grundsätzlich völlig unnötigen blamablen 'Hm-Aufschulung' ihren "beruflichen Skalp" zu retten.

14.10.2009, 20:40: Liebes Lui

Hallo Lui, nicht nur, wer der Bürgermeister von Wels geworden ist, haben die werten Leser aus der „weiten Welt“ mit-bekommen, sondern in erster Linie den Saustall in der Politik, den es zu Hauf gibt. Die Schweinereien, die in Wels täglich ablaufen und wie über die Bürger drüber gefahren wurde und wie die Wirtschaftskammer mit ihren Mitglieder umgeht und die Gewerblichen Masseure völlig im Regen stehen lässt , wird weltweit verbreitet. Oder, schau dich doch einmal im Gesundheitsministerium um, was die für einen Schwachsinn zerzapfen und die sind genau so SCHULDIG am MURKS die-ses Gesetzes. Lauter DR. und Mag. sind dort Abteilungsleiter! Haben aber sehr wenig VERSTÄNDIS mitbekommen. Oder die ÖBIG, auch das sind Leute, die machen nur ihre Arbeit und haben von der Materie keine Ahnung und wollen es auch nicht wissen, sonst würden die doch euch einladen und den Talowski rausschmeißen, jetzt wo er nicht einmal mehr beim WB willkommen ist.

14.10.2009, 08:29: Lui

die haben nähmlich genau mitbekommen wer jetzt BM von Wels ist???

13.10.2009, 19:46: WI

Die WI begrüßt die Leser aus Hong Kong und Suedkorea auf unserer Homepage.

13.10.2009, 18:55: Fritz

Als Heilmasseur bin ich der WI unendlich dankbar, dass ständig die Finger in diese Heilmasseurwunde gelegt wurden. Jetzt beginnt der Herr Landesinnungsmeister Enzinger und die Frau Geschäftsführerin in Salzburg sich um uns zu küm-mern. Am 5.11.09 ab 18.00 treffen wir uns im Penthaus C im WIFI Salzburg herzlich zu einem informellen Treffen über Pflichtversicherung, Haftpflichtversicherung, Ruhendmeldung, Rückverrechnungen mit Krankenkassen. Aber auch die WK-Wahl und die Zusammenführung wird ein Thema sein. Hoffentlich! Danach kommt noch ein Radrennsportler (Harald Maier zu Wort und dann wird für das leibliche Wohl gesorgt sein ?! Ihr Gewerblichen solltet dort eigentlich auch auf euer Dilem-ma aufmerksam machen. - Beste Grüße Euer Fritz

13.10.2009, 08:02: Birgit

Jetzt geht’s endlich wieder mit der Kammerwahl-Thematik weiter. Etliche Fragen haben sich in der Zwischenzeit ange-häuft. Man hört bei euch in OÖ soll es einen anderen Spitzenkandidat des WB geben. Weiß man schon, wer das ist? Ist diese Person für euch in OÖ wahlwürdig? Weicht ihr diesmal auf eine andere Fraktion aus? Letztes Mal habt ihr schwarz unterstützt und einen fulminanten Wahlsieg errungen, der schlussendlich nix wert war. Ich schätze so wird es nicht mehr laufen. Vielleicht ist diesmal GRÜN die optimale Entscheidung, um auch in OÖ den WB eine vor dem Latz zu knallen. Auf jeden Fall wird sich der Leitl um einige Mails von euch zu bemühen haben. Wie ich euch kenne, wird in diesem Fall die Propagandamaschinerie bis zum Präsi hinauf laufen. Er wusste doch im Vorhinein schon, dass er die Gewerblichen in der Pfeife rauchen lässt, und das muss er euch doch mal erklären, wie das geht, als KMU-Vertreter. Die machen doch alles, dass es uns schlecht geht, und verkaufen uns diese Dinge noch als großen Wurf, also das wird so manchen Mailverkehr anregen.

13.10.2009, 05:44: Ute

Ein Joke ist eine Gaudi, irgendwem an der Nase herumführen. Aber das mit der Zusammenführung ist das, was die WI immer wollte!

12.10.2009, 22:40: Wastl Lisei

Was ist eine joke? - Aber das mit der Zusammenführung wird kommen müssen, sonst gibt es auch die nächsten 10 Jahre diesen K(r)ampf gegen die WB-WKO–Funktionäre, die in die eigene Tasche wirtschaften möchten. - Laut einer internen Mitteilung der WKO Wien / Umfeld Rechtsabteilung / hat die Mehrzahl der befragten Unternehmer für eine Zusammenlegung gestimmt, auch Leitl freute sich! Natürlich ist diese Situation fürs Gesundheitsministerium etwas heikel, aber vielleicht gewinnt zum Schluss doch noch die Vernunft!

12.10.2009, 21:57: Ute

""ÖBIG kommt zu dem Schluss, wir brauchen eine Massage-Zusammenführung?!" "Ist das ernst oder nur ein Joke?

12.10.2009, 18:55: Ludwig M.

Der Tag der „gesunden Wirtschaft“ war ein Flop. - 0,8 % der Mitgliedsbetriebe beteiligten sich an diesem Schwachsinn mit Methode unter der Führung des Landes-Innungs-Wurschtlers Rudolf Hannes Enzinger, für den wir Masseure schein-bar nur nutzloses Stimmvieh sind, um seinen Aufstieg in der WKS zu beschleunigen. Wir brauchen keine gesunde Ernäh-rung und schon überhaupt nicht Shiatsu und die Kraft von Steinen, wenn er unseren Beruf mit ruiniert und die Gewerbli-chen Masseure als unqualifiziert abtut. - Sogar die nicht ganz helle, weil mit unserer Problematik nicht groß vertraute ÖBIG kommt zu dem Schluss, wir brauchen eine Massage-Zusammenführung, um gute bodenständige und wirkungsvolle Arbeit am Kunden und Patienten durchführen zu können. - Der Parade-Hengst soll lieber dem gefallenen Engel Talo nachfolgen, aber wir Masseure, Fußpfleger und Kosmetiker folgen diesen beiden Unvertretern nicht mehr.

12.10.2009, 14:00: Wehmütige Grazer Reminiszenzen an den Mai 2000 & Hermann, den letzten Talowski - Quiescas in pace, officiale magnifico !

Verlautbarung der Sektionsleitungsmitglieder / Seite 1 / Folge 20, 19. Mai 2000
Hauptwahlkommission der Wirtschaftskammer Steiermark Körblergasse 111-113, 8021 Graz
Verlautbarung
DER MITGLIEDER DER SEKTIONSLEITUNGEN DER SEKTIONEN GEWERBE, HANDWERK, DIENSTLEISTUNG; INDUSTRIE; HANDEL; BANK UND VERSICHERUNG; TRANSPORT, VERKEHR, TELEKOMMUNIKATION SOWIE TOURISMUS UND FREIZEIT-WIRTSCHAFT. AUFGRUND DER ZUTEILUNG DURCH DIE HAUPTWAHLKOMMISSION WERDEN DIE AUF DIE WÄHLERGRUP-PEN ENTFALLENDEN MANDATE UND DIE NAMEN DER MITGLIEDER DER
SEKTIONSLEITUNGEN
GEMÄSS § 104 ABS. 5 UND 11 WKG, BGBL. I NR. 103/1998, VERLAUTBART. GLEICHZEITIG ERFOLGT MIT DIESER VER-LAUTBARUNG DIE VERSTÄNDIGUNG DER WÄHLERGRUPPEN, DIE BESETZUNGSVORSCHLÄGE EINGEBRACHT HABEN SOWIE DIE VERSTÄNDIGUNG DER MITGLIEDER DER SEKTIONSLEITUNGEN. GRAZ, AM 19. MAI 2000
FÜR DIE HAUPTWAHLKOMMISSION DER VORSITZENDE: WIRKL. HOFRAT DR. ALFRED KNIEPEISS EH.
Sektion Gewerbe, Handwerk, Dienstleistung
21 MANDATE LISTE 1 - LISTE DER STEIRISCHEN WIRTSCHAFT (Steirischer Wirtschaftsbund und Parteifreie) 17 Mandate
Mitglieder: *) Vertreter einer juristischen Person oder eines sonstigen Rechtsträgers
Winkelbauer* Franz, 28.2.1944 8184 Anger, Viertelfeistritz 64 - Eigner Dieter Dipl.Ing., 8.3.1943 8053 Graz-Neuhart, Pe-ter Rosegger Straße 28 - Zötsch* Johann Ing., 10.4.1950 8043 Graz, Josefweg 35B - Edelsbrunner* Alois Komm.-Rat, 16.9.1942 8010 Graz, Grabenstraße 221 - Frömmel* Hans Werner Ing., 5.7.1942 8344 Bad Gleichenberg 132 - Dallago* Max Komm.-Rat, 10.10.1939 8020 Graz, Am Damm 6 - Hörmann Maximilian Ing., 6.5.1944 8614 St. Jakob bei Mixnitz 7 - Koren Josef Dr. Dipl.Ing., 14.3.1938 8020 Graz, Doblergasse 1 - Breiner* Siegfried, 30.7.1945 8230 Hartberg, Ressavar-straße 14 - Letmaier Josef Ing., 9.9.1953 8940 Liezen, Selzthalerstraße 23 - Merlini Peter Bgm., 28.2.1945 8490 Bad Rad-kersburg, Tabor 7 - Talowski Hermann, 11.9.1966 8054 Graz-Straßgang, Kärntner Straße 518 - Zechner Gabriel Adolf Komm.-Rat, 7.11.1939 8820 Neumarkt, Hauptplatz 11 - Musker Heinz Komm.-Rat, 3.1.1941 8010 Graz, Radetzkystraße 7 - Völkl* Gerhard Komm.-Rat, 17.12.1940 8700 Leoben, Scheiterbodenstraße 18

12.10.2009, 13:14: Stephanie Seidl im Kontext mit den TALOWSKI-WB-LEHRLINGS-SPIELEN (Regel Nr.1 Den Hauptsieger stellt immer der Veranstalter)

Genauere Informationen zur Einordnung der Stephanie Seidl in die Talowskischen Gesamt-Zusammenhänge:
Die Bundeslehrlings-Wettbewerbs-Gesamtergebnisse nach den „Grazer Talowski-Spielen“ beweisen das vorher Unheil-ahnend Angekündigte: ‚Es wird interessant werden, was Talowski an undurchsichtigen und illegalen Mitteln mit Hilfe des WB einsetzt, um dieser für ihn wenig erstaunlichen, viel eher charakteristischen, Misere und Kalamität endlich zu entkommen’ .... Lesen sie weiter unter Aktivitäten v. 23.05., 06.05. und 05.05.2009!

12.10.2009, 10:05: Bill

Na und was soll das? Was hat denn diese Stephanie Seidl eigentlich gewonnen? Einen Staatspreis? Den Nobelpreis? Oder sonst irgendwas? Man muss schon die Kirche im Dorf lassen, und über die Modalitäten solcher Wettbewerbe gibt es sicher mehr als eine Meinungen.

11.10.2009, 23:16: Wir vergessen nicht !

FUßPFLEGER, KOSMETIKER UND MASSEURE STEIERMARK JUNI 2009
Und immer wieder macht ein Lügner seinen Mund auf!
(Zitat fkm.st) - "Vor Kurzem ging der Landes- und der Bundeslehrlingswettbewerb in Graz über die Bühne. Die aktive Förderung des Nach-wuchses kann gar nicht wichtig genug sein – vor allem Arbeitsmarktzahlen.
18 junge Frauen ( alle aus der Steiermark) haben am heurigen Landeslehrlingswettbewerb teilgenommen und ihr Können unter Beweis gestellt. Als Siegerinnen gingen Nicole Puntigam (Fußpflege), Martina Demuth (Kosmetik) und Stephanie Seidl (Massage) hervor. Noch einmal herzlichen Glückwunsch!
Stephanie Seidl hat leicht lachen: Als Siegerin des heurigen Bundeslehrlingswettbewerbs freut sie sich nicht nur über tolle Preise – etwa einen iPod Touch –, sondern vor allem auch über österreichweite Anerkennung. Darauf kann sie auch mit Recht stolz sein. Wir gratulieren herzlich! Übrigens: Stephanie Seidl war die erste Steirerin, die den FKM Bun-deslehrlingswettbewerb gewonnen hat Der Rahmen dazu war dieser Leistungsschau des Nachwuchses mehr als würdig: Die Teilnehmerinnen waren im Hotel Marriott in Unterpremstätten untergebracht und haben neben dem Wettbe-werb ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm absolviert. So gab es beispielsweise einen exklusiven Empfang hoch über den Dächern der Grazer Altstadt, im Schloßbergrestaurant, wo sich die Besten der Besten ein Stelldichein gegeben haben. „Damit zeigen wir auch, dass uns die Nachwuchsarbeit ein echtes Anliegen ist“, freut sich Bundesinnungsmeister Hermann Talowski.
Mehr über die beiden Wettbewerbe sehen Sie im Heftinneren, der einen Rückblick in Bildern bietet. Und wer mehr über die strahlende Siegerin erfahren will, der hat schon bald dazu Gelegenheit: Am 27. Juni erscheint eine FKM-Sonderbeila-ge in der Kleinen Zeitung, in der Stephanie Seidl ein ausführliches Interview gibt und über ihre Erfahrungen und über ihre Ziele berichtet."

11.10.2009, 16:21: Spektakuläre Aktionen nicht nur planen, sondern umsetzen

Steirische Wirtschaft - Hermann Talowski - Steirischer Wirtschaftsbund, so heißt die Liste von Talowski. Stärker geht es nicht.

11.10.2009, 13:02: WKO- Wels- ÖVPSPÖFPÖGRÜNEUSW

Unsere WKO hat einfach zu viel Kohle. Die hohen Zwangsbeiträge bewirken einen Geldüberschuss, damit richten sie gera-de ihre Paläste her. - Wenn das mit Talowski nicht stimmen sollte, werden sie sich warm anziehen müssen, einige spek-takuläre Aktionen sind schon durch geplant und harren der Durchführung. - Auch den Funktionär aus Salzburg lehnen wir kategorisch ab, für den sind die Masseure nur Personen „zweiter Klasse“, da muß man schon eine private Krankenanstalt sein eigen nennen um akzeptiert zu werden. Wer hilft ihm eigentlich bei seinem steifen Hals, ein Gewerblicher?? - Viel Geld wird auch mit dem WIFI gemacht, unsere Adressen werden verkauft und wir werden mit Werbung überschwemmt. - Irgendwie gleichen sich die Abläufe, die WKO darf nicht „Wels bleiben“. (Ein Kaiser setzt sich über alles weg)

11.10.2009, 12:10: Ludwig Reithaler

Ich hab gelesen, auf dieser Seite hat Koits wenige Bewunderer. www.die-bunten.com

11.10.2009, 11:55: Internat. Presseaussendung, 1250 Stellen, Thema: 'Gespaltene Zunge' WB & WK zu HmG/MMHmG + Dauerproblem-'Verhau'Bim Talowski ?!

Sehr geehrte Pressevertreter! Sehr geehrte Funktionäre und Politiker! Sehr geehrte Damen und Herren!
Sprechen Wirtschaftsbund und Wirtschaftskammer mit gespaltener Zunge? - Oder weiß die „Rechte“ Hand nicht, was die „Linke“ tut?
Das Heilmasseurgesetz ist der größte Schwachsinn, der in Österreich an Gesetzen hervorgebracht wurde.
Installiert wurde es durch Wirtschaftskammer und Gesundheitsministerium - trotz negativer Stellungnahme der hauseige-nen Rechtsabteilung.
Treibende Kraft hinter diesem Verhau ist Bundesinnungsmeister Talowski, der sich offen gegen seine Mitglieder stellt und ständig mit Unwahrheiten operiert.
Er wollte uns eine Hygiene Richtlinie in unseren Massageinstituten vorschreiben, die abwaschbare Wände vorsah!
Die Einhaltung sollte kostenpflichtig alle zwei Jahre überprüft werden. - Das nennt sich Arbeit für die Mitglieder!
Um so mehr freut es uns WKO-Mitglieder, dass dieser Talowski, wie man hört, nun Geschichte ist und er nicht mehr zur Wahl antreten darf!
Was nach Talowski kommen wird, wissen wir nicht. Sollte die Wahl auf den Talowski-Günstling LIM-Enzinger fallen, wird der Widerstand der Welser Initiative weitergehen.
Weitere Informationen hier auf der Hp

11.10.2009, 11:42: Fred

Keine Bange, Talenzinger, Enzowski oder sonstwer von der Abzockerbrigade! Nach kurzem Auftritt auf einer anderen ähnlich katastrophalen Korruptions-Bühne geht es gegen die WB-Leitl-WKO und die von ihr geförderten und geduldeten Appendices (damit nicht nachgeblättert werden muss - 'Blinddärme, Wurmfortsätze') frischgeschärft und munter weiter.

11.10.2009, 10:48: Liebe WI - Eybl Björn

Geht es dir noch um die anliegen der Heilmasseure oder rein nur mehr um die Grüne Politik. Stichwahl OÖ

10.10.2009, 15:59: Augenzeuge - Die "Wieser-Verhinderung" - Ein Bumerang ?

Über eine Stunde verspätet setzte sich der "Wieser-Verhinderungs"-Umzug vom Versammlungsplatz Bahnhof unter mas-siver Polizei-Begleitung mit Video-Überwachung in Bewegung. Eine bunt gewürfelte Truppe von Linken, Linkslinken, Grü-nen, Alternativen, Berufs-Protestlern und -Chaoten, Friedensaktivisten und Welser Immigranten, durchmischt von Rasta-locken-Typen, sogar mit Normal-Kommunisten und Ursozialisten oder Prä-Kommunisten aus Deutschland. Nach Polizeian-gabe waren einige kleine Extremistengruppen (mit 10 - 20 Personen) gestoppt und umgeleitet worden. Anfangs rd. 400 Personen, davon ca. die Hälfte nicht aus Wels, die in laut-starken Sprechchören kaum verständliche Sprüche gegen Wie-ser, die FPÖ und Haider brüllten und nicht Stuben-reine unzitierbare Transparente oder solche mit durchgestrichenen Ha-kenkreuzen (Anm.: Entgegen dem Verbotsgesetz !) trugen, aber sich bis zum Stadtzentrum Zahlen-mäßig immer weiter verringerten. Dort warteten dafür einige Gruppen von Zaungästen, von 120-dB-Musik bis an die Schmerzgrenze durchge-dröhnt. Außer den Sprechchören beim Anmarsch gab es keinerlei Wortmeldung, etwa in Form einer Rede. Mit der An-kunft beim Rathaus war dann der Umzug beendet und begann sich zwangsläufig aufzulösen. Das wars dann auch schon! Eine immer kleiner werdende Demo-Gruppe lauschte bis etwa 17 Uhr den Ohren-betäubenden Schallwellen. Kaum denk-bar, dass sich irgendjemand aus Wels durch diese fremd und eher heruntergekommen, ja, desolat wirkende 'Plattform' mit ihrem kaum nachvollziehbaren Demokratie-Verständnis in seiner Stimmabgabe beeinflussen lassen oder gar aus dem Wahl-Konzept bringen lassen könnte.

10.10.2009, 15:08: Ein Beobachter - Stichwahl-Werbung a la Welser SPÖ

Uralt-Bürgermeister Koits arbeitet mit allen Mitteln für seine Wiederwahl gegen Wieser:
1) Zahllose SPÖ-Wahlwerbetrupps (erkennbar an ihren 'für Koits' präparierten Fahrzeugen) durchkämmten seit 14 Tagen ganz Wels auf der Suche nach älteren Leuten um sie mit Geschenken und Überredungskünsten zu motivieren und zur Briefwahl sofort zum Rathaus (E.G., Büro Nr. 36) hin und zurück zu transportieren: Das ist der Hauptgrund für den hohen kolportierten Wahlkartenverbrauch !
2) Der für einen gerechten Stichwahlkampf von der Mehrheit als unfair angesehene "Wieser Verhindern"-Umzug mit anschließendem kostenlosen OpenAir-Konzert im Zentrum von Wels wurde von der Sp finanziert.

10.10.2009, 10:17: LAST NEWS - Demo vor Stichwahl in Wels - Statement von Eisenrauch (VP)

Demo - Ein verhinderter Student, Aaron Bruckmiller, vom „Welser Bündnis gegen Rechtsruck“, der keine Ahnung von der über 60 jährigen unerträglichen absoluten Mehrheits-Vorherrschaft, den tatsächlichen politisch gesteuerten Verhältnissen und dem Hintergrund des massiven SPÖ- und bisherigen Bürgermeister-Ablehnung hat und auch nicht weiß, dass gerade die alten ursprünglich demokratischen Partei-Gebilde durch Korruption faschistische Züge annehmen, hat die „Wieser-Verhinderung“ organisiert. Er will mit einer Plattform aus rd 20 Vereinen aus dem „kulturellen, sozialen und politischen Leben“ der Stadt „ein Zeichen gegen Rechtsruck“ setzen und - für Koits setzen. Ziel ist ein „weltoffenes Wels“, offenbar mit weiter-gehender Ghettoisierung und Subkultur bei Ausnützung aller sozialen Unterstützungen. Vorgeworfen wird STR Wieser, die Unterstützungserklärung um die Kandidatur der von der Welser Wahlzulassungs-Kommission unter der Leitung von SPÖ-Vize-BM Wimmer dann (auf Anweisung von Koits aus Angst vor Stimmenverlust) nicht zugelassenen Partei "Die Bunten" (NVP - Nationale Volkspartei, 2003 noch zur GR-Wahl zugelassen !) unterschrieben zu haben, wofür Wieser nun von der Plattform als „rechter Hetzer“ eingestuft wird. Die Demo, zu der vermutlich Links-Linke in Massen angekarrt werden, soll sich um 12 Uhr mit gut 1000 Teilnehmern vom Bahnhof in Richtung Stadtplatz Bewegung setzen, um am Minoritenplatz ein kostenloses (sicherer Hinweis auf die trotz des vordergründigen Dementis 'Wir organisieren das nicht.' dahinter stehende SP-Unterstützung) Open Air zu konsumieren.
(OÖN) - VP-Eisenrauch: 'Die SP verunsichert die Leute.' "Im Magistrat oder beim E-Werk werden die Leute verunsichert - mit eventuellen Folgen, sollte Wieser wirklich Bürgermeister werden." 'Allerdings glaubt sie schon, dass Kundgebungen, wie die heute geplante Demonstration gegen einen FP-Bürgermeister, auch nach hinten losgehen könnten.'

08.10.2009, 22:47: Ernst

Der 'Saubermann' Koits lügt im FS auf Teufel komm' raus ! Dass er in flagranti im Rathaus erwischt wurde, weiß doch jeder in Wels ! Genauso, dass er seine korrupte aus dem GR geflogene Gemeinderats-Türkin auf einen anderen Versor-gungsposten nach Linz verfrachten musste. Stand doch in allen Zeitungen! Auch, dass sie ihren Bruder bei der Einrichtung seines Lokals in der Traungasse mit Erpressung 'unterstützen' wollte. Schmutz gegen seine Familie?! Dass ich nicht lache! Alles selbstverursacht! Und noch viel mehr. Selber kennt er keine Scheu, alle nur denkbaren Mittel einzusetzen. Wie im Rathaus - und wie jetzt am Samstag gegen seinen Kontrahenten STR Richter Dr. Wieser!

08.10.2009, 12:02: Kampf um Wels im Finale: Erstaunlich unfaire Vor-Wahlveranstaltung der Roten, Grünen & Alternativen für Koits am Sa, 10.10.09 !

SCHLAGZEILEN - Brutales Wahlduell um die Macht in Wels - Wahlkampf wurde richtig schmutzig ! Vor BM-Stichwahl dominieren Diffamierungen und gegenseitige Anschuldigungen der Wahl-werbenden Parteien ! Nach über 60 Jahren die Welser Roten de facto entmachtet ! Mit Sicherheit das allerletzte Rennen für Koits ! SP-Nachfolge-Szenarien werden spekuliert ! Hat Wels als erste große Stadt in OÖ einen blauen Bürgermeister?! - In 37 OÖ Gemeinden gibt es BM-Stich-wahlen, davon 24 ÖVP gegen SPÖ, 5 Schwarz gegen Blau und in 8 Gemeinden BZÖ oder Bürgerlisten gegen etablierte Parteien. -
In über 60 Jahren Magistrats-Diktatur saßen die Sozialisten fest wie die Maden im Speck! - Obwohl sich durch die lang-jährigen absolute SPÖ-Diktatur in Wels durch Verlust wichtiger Werte längst eine getarnte faschistoide Demokratie-Va-riante gebildet hat, mit Menschenverachtung, mit gewollten Kontrollversäumnissen und Korrumpierung in Verbindung mit Amtsmissbrauch und Verfahrensbehinderung bis zur Verjährung (Innenstadt-Lärm-Auseinandersetzung), deshalb auch der massive Wahlverlust, setzte Koits oft "mutig und mit Zivilcourage ?!" an die faschistische NS-Zeit (und ihre Menschen-verachtung) erinnernde Plastersteine, (wie der Grüne Anschober lt. 'Österreich' lobend hervorhebt). Doch hat er letztlich die Innenstadt durch 'Seilschafts'-Förderung der ‚Wirte-Meile’ ohne Rücksicht auf Menschen-, Grund- und Bürger-rechte zerstört, die ausstirbt! - Hat die Welser Bürgerschaft in Richtung Sub-Kulturen und Ghettobildung ohne Rücksicht auf Bür-gerrechte überfahren! - Hat die Stadtpolizei zu einer hörigen Magistrats-Abteilung umfunktioniert. Er wird sie nun selbst-verständlich auch anlässlich der BM-Stichwahl für seine Zwecke (Wahlsieg) einsetzen.
Diese Gelegenheit bietet eine zufällig Front-mäßig gegen den BM-Stichwahlgegner Wieser organisierte Großveranstaltung für „ein weltoffenes Wels“ aus linken Vereinen und Künstlergruppen, organisiert von der SP-nahen Plattform „WIE-SER VERHINDERN“ mit dem Untertitel „Wir wollen keinen rechten Hetzer als Welser Bürgermeister“ auf dem Info-blatt samt durchgestrichenem Wieser-Kopf-Foto als Aufhänger, zu der 1000 Besucher vor allem aus der linken Szene erwartet werden, die 'auf diese Weise'(?!) ein „friedliches Zeichen“(?!) gegen 'rechte Hetzer'(?!) setzen will. Die für eine faire Wahl kaum passende Ankündigung wartet mit einigen Sängern Attwenger + Krautschädl, Gustav + Da Stammtisch u.a. auf, und mit, bezeichnenderweise, freiem Eintritt zum Open Air (also vom Magistrat gesponsert und von den Welser Bürgern bezahlt!), - nach dem Marsch vom Bahnhof bis zum Minoritenplatz. „Wir sind gerüstet“, so die Welser Stadtpolizei hinter Koits. (lt. ÖSTERREICH - 08./09.10.09)
"Saubermann" Koits hat seine Wahlschlappe durch Nichtbeachtung der Menschen-, Grund- und Bürger-Rechte eingefah-ren und springt jetzt wieder einmal, trotz Amtsinhaber-Bonus, weil es gerade zu seinem Ziel passt und der Zweck für ihn diese Mittel eben heiligt (Er hat sich bisher trotz Aufforderung zu einem sauberen Wahlkampf nicht von der Homepage www.wieser.verhindern.at.tt distanziert), mit den Grün- und SP-Links-Alternativen auf das 'NS-Verbotsgesetz' auf, um die Verachtung der Menschenrechte von vor 60 Jahren heraufzubeschwören und im selben Atemzug in dieser Veranstaltung, wofür er die Zuhörer 'einseift und -kauft', gegen den mit dieser Methode abqualifizierten BM-Riivalen zu demonstrieren. Aufpassen muss er dabei aber, dass er und seine Klamauk-Brüder nicht gerade im Falle seines gemütlichen Kontrahenten Wieser vom selben Verbotsgesetz wegen des Tatbestandes der Verharmlosung des 3. Reiches eingeholt wird. - Übrigens erhält Koits unter anderem von den Grünen (Springer) Unterstützung, die zwar nicht unglücklich darüber sind, dass die absolute Mehrheit der SP in Wels verloren ging, dennoch eine klare Wahlempfehlung für Sonntag ausspre-chen. VP-Eisenrauch gibt keine Wahlempfehlung aus, dafür aber der in der Vergangenheit so katastrophal unrühmliche Stieger (VP) für sich und auch Oppitz (PPI), der trotz Koits-ens 6 jährigen kläglichen Versagens auf ihn setzen will. Zum letzt-bekannten Statement von Koits, "er werde sich als Peter Koits nicht ändern -", muss man notwendig sofort erklären, dass gerade diese Aussage die ärgst-mögliche Desaster-Drohung beinhaltet.
Hoffentlich wissen die Welser BM-Stichwahl-Wähler am Sonntag, 11.10.09, die richtige Antwort auf das primitive, beschämend benachteiligende Vorgehen von Koits und der Welser SPÖ im Stichwahlkampf !

08.10.2009, 09:43: "Bernhard Wieser - In jedem Fall ein Wahlsieger" - Von Erik Famler

(OÖN) 08.10.09 - Der blaue Welser Bürgermeisterkandidat gibt sich dieser Tage ungewohnt kämpferisch: "Ich will die Leute befreien", sagt Bernhard Wieser mit einem Anflug von Entschlossenheit und meint damit die Mitarbeiter des Magis-trates, denen die SPÖ angeblich schon den Teufel an die Wand malt. Sollte er am Sonntag tatsächlich zum Stadtober-haupt gewählt werden, würden die Magistratsbediensteten sämtliche Vergünstigungen verlieren, heißt es. "So ein Blöd-sinn, alles Unwahrheiten", echauffiert sich der blaue Vordermann. Wirklich glauben kann das in Wels ohnedies niemand. Wiesers Hang zur Gemütlichkeit ist den Messestädtern geläufig. Seine Abende verbringt er gern mit Freunden im Gösser-Bräu. Die Stammtischrunde geht dort nicht immer behutsam mit ihm um. Zum Glück hat der Mann Sinn für Ironie.
Gemütsmensch Wieser dachte bereits ans Aufhören. Doch nun hat er plötzlich, und nicht nur für ihn völlig unerwartet, die Chance, Wels zu regieren: "Die Leute begegnen uns mit einer Herzlichkeit, wie ich es noch nie erlebt habe", sagt der 60-Jährige. Wiesers Gegenspieler ist der amtierende Bürgermeister Peter Koits. Diesen bei der Stichwahl zu schlagen, wäre die absolute Krönung seiner politischen Laufbahn.
Die Ängste vor einer blauen Machtübernahme sind generell nicht unbegründet. Doch Wieser hat dem FPÖ-Spuk in Wels den Schrecken genommen. Als sich das dritte Lager nach dem Knittelfelder Parteitag gespaltet hatte, fand der gefuchste Langzeitpolitiker für sich und seine Stadtpartei einen Ausweg. Die FP Wels koppelte sich als eigenständige Ortsgruppe ab. Als sich Fraktionsobmann Andreas Rabl auf die Seite des BZÖ schlug, dachte Wieser keine Sekunde daran, ihn aus der Partei auszuschließen. Heute ist Rabl sein bester Mann.
Die Bevölkerung sieht in Wieser einen integren Politiker ohne Affären und Allüren. Er ist weder Fremdenhasser noch Freund der Ewiggestrigen. Aus nationalem Elternhaus stammend, würde man ihn heute den Liberalen zuordnen. Seine Mitgliedschaft in der schlagenden Studentenverbindung "Gothia" passt dem Grund nach so gar nicht zu Wiesers Habitus.
Was ihm fehlt, ist der Wille zur Macht. Das Bürgermeisteramt fand sich auch nie in seiner Lebensplanung. In zwei Jahren hätte er sich aus der Politik verabschiedet und einem Jüngeren Platz gemacht. Ob Sieg oder Niederlage: In beiden Fällen verlässt der blaue Herausforderer am Sonntag als Wahlsieger das Welser Rathaus.

07.10.2009, 17:20: NEUES von KOITS: Späte Stichwahl-Plakatflut - schnell noch mit Bürgermeister-Bonus als letzte Stütze !

Die Plakatflut in Auszügen (rot) mit angefügten Kommentaren (in Klammern) :
Vom Darüber-Pickerl DANKE ! (für die letzte Wahl-Watschen!) über das Autopickerl: Koits die richtige Wahl ! (als Ablauf-modell bei Schädigung der Demokratie, der Welser und der eigenen Partei!) bis zum Monsterplakat „Am 11. Oktober: KEINE EXPERIMENTE !“ (.. mehr mit dem Ablaufmodell „Seilschafts-Experten“ Koits ! 10 Jahre waren mehr als genug! Der Richtungswechsel ist notwendig wegen Demokratie-Zerstörung durch Vetternwirtschaft und Korruption. Wo Koits drauf-steht, ist ‚Freunderlwirtschaft’ und Null-Kontrolle drin! Was ein Koits 'kann', kann deshalb jeder andere Stadtrat besser!)
„ERFAHRUNG“ (Wie man durch bewusste Null-Kontrolle die Menschenrechte in der Innenstadt missachtet und durch Nicht-beachtung west-europäischer Vorführprojekte die Welser Ghettos unbeeinflusst wuchern lässt.)
UND „VERANTWORTUNG WÄHLEN !“
('Der Bund ist schuld! Ich habe mir nichts vorzuwerfen, handle daher wie bisher.')
KLARE SPIELREGELN (Bei den bewusst unklar gehaltenen Verhältnissen zwischen Heimstätte und Magistrat kann es nie-mals klare Spielregeln geben! - In den Heimstätte-Wohnungs-Eigentums-Häusern mit Wirten gibt es seit 20 Jahren keine Hausordnungen, um die Wirte beim Verkauf von Suchtgiften und Lärm nicht zu beeinträchtigen. Dafür sind die überteuert erworbenen Wohnungen dort unverkäuflich bis unbewohnbar! - In den Heimstätte-Miet-Ghettos mit den stinkenden Schu-hen am öffentlichen Gang werden die Österreicher systematisch hinaus gemobbt!)
KINDER FÖRDERN ! (Ohne strenge Schul- und Wirte-Kontrolle ist kein Schutz gegen Nikotin-, Alkoholsucht u a. Rauschgifte möglich! - Massiver Freizeitausbau, der doch wieder Ghetto-artig okkupiert wird, ist Sinn-los.)
VERKEHRS-INFRASTRUKTUR (Trotz Bahnhofsvorplatz ist der ursprüngliche Geschäftsplatz KJ noch immer durch die Busse völlig blockiert, gelähmt und paralysiert.)

07.10.2009, 15:38: Ein schöner Bürgermeister! - Entnervter BM Koits greift im Stichwahl-Lampenfieber zu unlauteren Machinationen!

Noch-BM Koits schickt seine Schergen (MA-Angestellte mit Dienst-Allrad) aus und lässt zum dritten Mal Plakate, die seit 5 Jahren uralte Korruptions-Kontroll-Defizite des Welser MA anprangern, unberechtigt von privaten Hauswänden herunter-reißen. Gesamtschaden für das bisherige 3 malige Herunterreißen rd € 100 .- Heute, Mi, 07.10.09, zu Mittag beobachtet. Anmerkung: Auf eine Anzeige wurde vorläufig verzichtet, um seine Chancen zur Wiederwahl nicht zu schmälern.

06.10.2009, 18:31: "Duell um die rote Hochburg" - Koits vergrößert und prolongiert seine Eigenbau-Katastrophe !

Koits entmündigt einfach alle Welser Bürger, indem er alles Bisherige als die Folge von Denunziationen darstellt, neue Kopfplakate klebt und ihnen daneben über seine Rechtsanwälte droht. Das ist auch vorher die 'normale' Gangweise von Koits gegenüber jeder Kritik gewesen. Auch jetzt: Zeitungsinfos („Sudelkampagne“-Gejammer) an alle Tagesblätter aus-geschickt & Hinweis auf seine Rechtsanwälte. - Anstatt WELS vor Koits und den Sozialisten will GRÜN-Springer das "Anse-hen von Wels" durch eine kurzsichtige GRÜN-rote Koits-Reanimations-Spritze als Wahlhilfe retten. - Der einfache, 60 Jah-re durch die Rote Absolute unterdrückte Welser Bürger hat die Nase voll, sowohl von Koits als auch von dessem neuen Nachläufer Springer, und fühlt sich zu Recht bestätigt und heilfroh, beide nicht gewählt zu haben. Die Welser Bürger brauchen Koits & Springer nicht zu ihrer Erziehung und Bevormundung, denn sie wissen selbst genau, was jetzt notwen-dig zu tun ist, um den Roten Filz aufzulösen und Wels wieder auf eine erneuerte demokratische Basis zu stellen! Dazu benötigen sie weder einen Koits noch einen Springer. Auch in alle Zukunft nicht!
Ps: Wie man ehrenhaft auf ein derartiges SPÖ-Debakel reagiert, hat die kleine Nachbargemeinde Thalheim brillant vorge-führt: Die ersten fünf der Roten Liste Thalheim sind geschlossen nach Niederlegung aller Funktionen ins Privatleben zu-rück getreten! Das wäre auch eine ideale Empfehlung für die 'Koits-Fünferbande' (Koits, Hochhauser, Huber, Ganzert, Wimmer), Rücktritt ins Privatleben und 'den Weg für neue Kräfte frei zu machen'.

06.10.2009, 17:46: Eva

Grün kannst Du aber in Wels bei der Stichwahl Koits (schwarz)/Wieser (blau) nicht wählen! - Außerdem scheinen die Grü-nen hier Rot stützen zu wollen, wie man den Zeitungen entnehmen kann. Sogar die Schwarzen helfen da eigenartiger-weise mit (Allen voran VP-Stieger?! Anscheinend will er seinen Wiedereinstieg in die Lokalpolitik vorbereiten!), um sich ihre eigenständige politische Zukunft möglichst zu erschweren.

06.10.2009, 14:28: Gundi

Ich denke, dass man bei der WKO-Wahl nicht blau wählen kann. Als Protest käme hier Grün in Frage. Was meint ihr?

06.10.2009, 14:22: Bill

Die Partei, also die SPÖ, will nach verlorener Wahl doch noch die Fahnen hoch hängen. Denn, was sind schon 2 Stadträte gegen einen Bürgermeister, der sich dann sowieso gegen den Stadtrat nicht durchsetzen kann, weil dort schwarz und blau dominiert. Was macht dann ein roter BM für einen Sinn?! Aber so sind sie, machtgeil und egoistisch, siehe Haider (SPÖ, OÖ)! Auch der konnte erst nach Tagen begreifen, dass er nicht gefragt ist. Und genau solche DINOS wie dieser Koits oder dieser Haider (SPÖ, OÖ) verfälschen die politische Bühne kräftig, so dass so mancher Rechtsrutsch nicht unbedingt die Richtung der Wähler ist, sondern einfach als Potest BLAU gewählt wird. Wien ist der nächste Schauplatz und dann endlich kommt die Kammerwahl, wo sich die Schwarzen ihre genauso durch Korruption verdiente Schlappe abholen werden!

06.10.2009, 13:28: BM-Ablaufmodell KOITS führt unsinnigen Justament-Stichwahlkampf zum weiteren Nachteil der eigenen Partei !

Immer deutlicher zeigt sich für alle Seiten, auch für die SPÖ-Wähler, die Unsinnigkeit des Justament-Stichwahlkampfes des bisherigen BMs Koits. Er hat jetzt nur noch 3 SPÖ-Stadtrat-Mandate, weshalb bei seinem etwaigem Stichwahl-Gewinn 2 rote Stadträte abtreten müssten. Neben Ganzert würde auch einer seiner potentiellen Nachfolger, Huber (46) und Hoch-hauser (53), die Welser Politbühne verlassen müssen, während Koits seine Niederlage möglicherweise noch 6 Jahre als Alptraum-Polit-Saurier „eingebunkert durchstehen“ könnte. Das alles, um die SPÖ-Niederlage durch verbissene Selbst-Beweihräucherung noch irgendwie ‚auffetten’ und sich gemäßigt aus der Gesamt-Affaire ziehen zu können. Er will partout nicht wahr haben und nicht sehen, dass er damit seiner Partei einen ‚Bärendienst’ erweist, denn, je länger das "Modell mit Ablaufdatum Koits" (68) als die Hauptursache des SPÖ-Debakels die Politszene 'belebt', desto mehr wird die Abwen-dung von der SPÖ um sich greifen. Koits, der bezeichnenderweise von Ehren-Leuten wie dem Schlagzeilen-bekannten Stieger (VP) offen unterstützt wird, meint, es gebe zwar ein ‚Migrations-Problem’, womit er aber nichts zu tun habe, denn ‚der Bund habe ihn im Stich gelassen’. - Die Welser Bürger werden gut daran tun, ihm endgültig die Richtung zu weisen.

05.10.2009, 09:03: Selma

In diesem Fall, wie in Wels, kann es keine zwei Meinungen geben. Wer wie BM Koits gegen die Interessen der Gewerb-lichen Masseure gearbeitet hat, verdient nicht mehr unser Vertrauen. Es geht hier in Wels nicht um Parteipolitik, sondern es ist eine Persönlichkeitswahl, von Person zu Person. Egal, ob ROT oder BLAU, in diesem Falle auch ein mal ein wenig rechts von der Mitte, also BLAU. Die Welser Kolleginnen und Kollegen werden sich noch zurück erinnern, wie erniedrigend das damals war mit dem § 84/7 und dem ROTEN Magistrat und BM
Aber trotz des Welser ROTEN BMs, zugleich auch oberster Chef der Gewerbehörde, konnten durch den Druck der Welser-Initiative bis jetzt viele Gewerblichen Masseure im Bezirk WELS den Hm über den § 84/7 MMHmG erlangen, wie vom Gesetz vorgesehen. Also, die Gerechtigkeit siegte doch zum Schluss halbwegs.
Nur was soll das Ganze jetzt mit ROT und BLAU ?! Interessant ist, wo eigentlich die SCHWARZEN geblieben sind, die mit Strasser, Mitterlehner, Leitl, Talowski und Handlangern wie Methlagl und Enzinger, die eigentlich glauben, wir alle sind auf der Nudelsuppe daher geschwommen, und sie können mit uns machen, was sie wollen. Und zum Schluss fehlt doch noch unser glitzernder Kronprinz Grasser, der alle seine netten Freunde, wie Meischberger und Co mitschwimmen hat lassen. Armes Österreich, es gehen dem Lande die politischen Parteien aus, also wird es in Zukunft öfters für den Wähler überparteiliche Wahlen geben, die auf gewisse Situationen bezogen sind und nicht auf überregionale Parteienphrasen. Aktuelles Beispiel der ROTEN: Die Rudasch klingt mit ihren Phrasen mehr wie eine Gewerksschaft-Jugend-Funktionärin, als eine Bundesparteigeschäftsführerin. Das wollte ich damit sagen!

04.10.2009, 21:42: Bürger-fern, unbelehrbar, "Täter im Nadelstreif"- Koits oder Grund-sittlich, gemütlich, Stadtrat (Richter in Karenz) - Wieser

Wie ist es 60 Jahre in Wels zugegangen?! Widerstand gegen das absolute Mehrheitsregime der Roten war zwecklos. Die rote Seilschaft reichte mit ihren Tentakeln überall hin. Die Stadtpolizei scheint jetzt noch eine Magistrats-Abteilung sein, - mit den Chefs MA-Dir. Schw. und BM Koits. Offen kritisch reden konnte bisher niemand. Meinungs-Kontrolle von Anbeginn. Vorsichtiges Umdrehen, Schauen, gestreckten Finger auf den Lippen … Angst vor beruflichen oder sonstigen Nachteilen.
- Und genauso ist es auch jetzt noch vor der Stichwahl. Meinungskontrolle. Misstrauen überall angebracht. Keiner kann of-fen sagen, was er denkt - oder wählt. Umdrehen, Schauen, Finger auf die Lippen, psst! Die gleiche Reaktion, immer noch. - Genau deshalb, weil sie vom Bürger-Volk 'vor lauter Mehrheit' nichts mehr gehört haben zu hören verabsäumten oder garnicht Hören wollten, nur das ‚Gesudere’ der eigenen Kulissenschieber, waren alle Roten nach der Wahl so über-rascht, und viele glauben heute noch an einen Irrtum der Wähler. Auch Koits glaubt das immer noch und hat auch nicht vor (wie Faymann), irgendetwas zu ändern. Er will so weiter machen wie bisher, in roter Manier und Manie alles herein-holen, was geht, und dabei seine übertriebene Xenophilie (Fremdenliebe) mit seinen privaten Interessen eng verbinden. Ist sich trotz der weitgehenden Ghettoisierung von Wels keiner Verantwortung, keines Versagens, keiner Schuld bewusst. Notwendige Konsequenzen will er deshalb keine ziehen. Der Zuzug läuft immer noch weiter! Er erkennt nicht einmal, dass sein Bus schon abgefahren ist: Das "Optimum", das er erreichen kann, ist, 6 Jahre als 'Ober' der neuen Koalition das ge-orderte Frühstück zu servieren. 'Zu plaudern' wird er nichts mehr haben. Und das über die ganze nächste Regierungs-periode, - unglaubliche 6 Jahre! Jedes Jahr mit dem Koits ist dabei eines zuviel! Womöglich muss er aus Alters- oder Gefäß(krankheits)-Gründen jemand anderen (seinen Schatten Wimmer) auf seine 'Frühstück-Direktors'-Position hieven. Diese für ihn mehr als blamable Situation ist zugleich die 'weniger günstige' Variante für Blau-Schwarz, sollten sie sich nicht vor der Stichwahl vernünftig im Sinne der Bürger einigen, für die sie ja jetzt eigentlich da sein sollten - im Gegen-satz zu Koits, der weiterhin großzügig auf die Meinung der einheimischen Welser BürgerInnen verzichtet. Und die haben die Nase gestrichen voll von den 10 Jahren des SOZIAL-listigen Koits. Es reicht einfach allen (bis auf die Mitläufer, die sich’s längst richten konnten). Die Bürger wollen wieder durchatmen, offen reden und diskutieren können, und eine ande-re, - vor allem, ansprechbare - Identifikations-Figur mit sozialer Vernunft und ohne sozialistischem Schwachsinn vor Augen haben, sich nicht dabei schämen und - wie in einer faschistischen Diktatur - ‚mit Radar’ gegen rote Mitläufer, Ver-naderer und Anzeiger absichern zu müssen.

04.10.2009, 19:24: ÖVP

Hallo Alina, dank einer völlig „durchgeknallten“ (Schüssel – ÖVP)!

04.10.2009, 16:34: Alina aus Wien

He Bill sehe das auch so, wenn viele krank sind, sind sie mit sich selber so beschäftigt, das es keinem auffällt, wenn Ernst Strasser Staatsanwälte berät, wie man einen 150 Seiten Akt einfach so mir nix dir nix übersehen kann, reine Magie, wie bei Siegfried und Roy anno da zu mal in Las Vegas. Hatte dieser Ernst Strasser nicht auch eine Beraterfirma? Vielleicht wurden da auch noch Beratungshonorare seitens der Republik bezahlt, also quasi „wie beseitige ich meinen Akt und lasse mich dafür auch noch bezahlen“ und jetzt sitze ich in der EU und berate noch mehr Klienten und lasse mich mit noch mehr Euros bezahlen. Kometenhafter Aufstieg eines in der Versenkung verschwundenen ehemaligen Innenministers

04.10.2009, 13:40: GOGO

Bei der WB - WKO – hat der Wahnsinn Methode. Funktionäre können „Tun und Lassen“ was sie möchten und die Rechtsabteilung schaut weg. Der Präsident ist überfordert und die Parteilinie steht außerhalb jeder Sittlichkeit.

03.10.2009, 19:29: Ernst Strasser

Auch die Staatsanwaltschaft ist in diesem schwarzen Sumpf verstrickt:
„“„“Der ermittelnde Staatsanwalt Christian Walzi räumte ein, Anregungen von Strasser in seinen Ermittlungsauftrag einbezogen zu haben. Er gab auch zu, die entsprechende 150-Seiten-Anzeige zu den E-Mails "übersehen" zu haben.““““

02.10.2009, 15:30: Bill

Die Schrecken der Moderne, alle sind krank, der Körper eine Müllhalde voll: - Schlacken, - Medikamenten, - Chemikalien, - Eiweiß.

01.10.2009, 22:02: WI

Sehr herzlich begrüßen möchten wir die interessierten Leser aus Indien und Indonesien. Herzlichen Dank für ihr reges Interesse.

01.10.2009, 18:47: Hager- Ruis

Hinter jedem Vorhang liegt der Mist Meter-hoch. - Wie die ÖVP mit den Freiheitlichen regiert hat, kostet immer noch viele € und hat zu diesem Desaster mit beigetragen. Talowski ist so ein Nutznießer, der es verstanden hat auf diesen Zug der Verschlagenheit und Bereicherung aufzuspringen und in die eigene versteckte Tasche zu arbeiten. Nutznießer ist auch der Enzinger im System der WKO, wo jeder WB-Funktionär fast alles machen kann, wenn er nur will. Das WIFI profitiert von den - noch dazu unvereinbaren - Sinnlos-Schulungen und die WKO von den Mitgliedsbeiträgen und Verkauf der Adressen und, und, und ... ! - Die ÖBIG trickst und das Gesundheitsministerium mit dem Aigner spielt wieder einmal mit. Er meinte schon vor Jahren, das Heilmasseurgesetz gehöre verändert, doch aktiv ist er noch nie geworden. Die blasse Irene hat noch nie den Gewerblichen geholfen, sondern immer schon zu Talowski geblickt. Eine Bagage hilft der nächsten in den Sattel. - Derzeit wird wieder einmal evaluiert, um kostbare Gelder zu vernichten und um Ergebnisse zu erhalten, die den Status Quo beibehalten. Nur, nicht mit uns ! Dies ist eine Kampfansage, liebe Freunde der WKO und „gschaftler Gesund-heitsministerium“! Ihr sollt den Gewerblichen nicht auf der Nase herumtanzen.
Der stinkende Sumpf ist überall! Zweierlei Maß oder Versehen? Befragungen im U-Ausschuss am Donnerstag werfen ein wenig vorteilhaftes Licht auf die Arbeitsweise der Staatsanwaltschaft: Staatsanwalt Walzi gestand offen ein, dass er in der Causa der 2008 veröffentlichten "Strasser-Mails" zu politisch motivierten Postenbesetzungen nicht ermittelte. Begründung: Er habe die (150 Seiten dicke) Anzeige im Akt "übersehen". Die Anzeige von Ex-ÖVP-Innenminister Strasser wegen Datendiebstahls wurde dagegen umgehend bearbeitet - und zwar ganz im Sinne Strassers.

01.10.2009, 16:43: WI

Zur lieben Erinnerung an Herrn Ing. „Franz Josef Eberling“, Pfaffing 1, der am Samstag, den 5. September 2009 nach langer schwerer, mit großer Tapferkeit ertragener Krankheit, versehen mit den heiligen Sakramenten der Kirche, im 79. Lebensjahr von uns gegangen ist. „Franz Josef“, du warst ein super Kollege, und vielen, vielen Dank für deine Energie, die du einbrachtest um den Beruf „MASSEUR“ in Österreich auf höchster fachlicher Ebene zu etablieren. Du wirst uns dadurch immer in Erinnerung bleiben. Mach es gut „Franz Josef“ und vielen Dank!

01.10.2009, 16:27: Pius

Wels macht es vor: Mit alteingesessenen Tugenden wird Schluss gemacht, egal welcher politischen Partei angehörend. Ebenso ist die Welser-Initiative überparteilich zu sehen, eben dieser "ROTE Bürgermeister" war in der Vergangenheit ein großes Problem für unsere Welser-Kollegenschaft, er wollte einfach den § 84/7 MMHmG nicht akzeptieren und was hat es ihm langfristig gebracht? Seinen eigenen politischen Offenbarungseid. Unsere Welser Kollegen sind in der Zwischenzeit viele HeilmasseurNeu und der ROTE Bürgermeister steht vor seinem politischen Scherbenhaufen. Genauso kommt es mit der Kammer. Ehemalige Platzhirsche, wie die in Wels - "die ROTEN", und es wird nicht mehr lange dauern, bis wir in der SCHWARZEN Wirtschafts-Kammer einen Scherbenhaufen vorfinden werden.

30.09.2009, 13:39: Justus

Ist auch meine Meinung. Wels hat durch den SPÖ-"Filz", den Koits mit seiner Fünfer-Bande (Hochhauser, Ganzert, Huber, Wimmer, Koits - analog Sinatra mit "rat-pack") stellvertritt, Wochenlang überall zur Übergenüge aufgeklebt, die unterste Talsohle erreicht. Nach seiner 10 Jahres-Katastrophe als BM und absolut gewichtigster (Statutarstadt) -Wahlniederlage müsste er eigentlich mit Anstand von sich aus abtreten und dürfte dafür nicht erneut Vertrauen bzw. Steuergeld verbrau-chen. Der neue Kurs aufwärts und aus der Koits-SPÖ-Sackgasse heraus - geht nicht mehr mit Koits, der bereits Geschich-te ist! Der neue Kurs braucht auch einen Wechsel der Galionsfigur an der Spitze für eine neue Identifikation.

30.09.2009, 13:00: Sebastian

Also, wenn sich die Welser Bürger jetzt - womöglich durch kleinliche Oppositions-Zwistigkeiten - diese Chance entgehen lassen, den Sack vollkommen zuzumachen und den Katastrophen-SPÖ-Bürgermeister Koits abzuwählen, dann ist ihnen nicht mehr zu helfen. Der Herrschafts-Partei SPÖ endlich die Rechnung zu präsentieren, war notwendig und in schwer Ordnung. Doch der Zuzug geht immer noch weiter! Ist immer noch nicht gestoppt, wie berichtet wird. Koits ist mit seinem verselbständigten Schatten Wimmer immer noch eine Gefahr. Jeder andere Bürgermeister bedeutet Frühling für Wels !

29.09.2009, 23:31: OÖN v. 29.09.09 - Die Welser SPÖ hat sich diese Niederlage selbst zuzuschreiben - Analyse von Erik Famler

Erich Haider ist der große Geschlagene dieses Wahlsonntags. Eine Fortsetzung fand das rote Desaster in den Magistrats-städten. Doch nirgendwo hat die SPÖ so enorm verloren wie in Wels. Die Messestadt galt Jahrzehnte-lang als Hochburg der Sozialdemokratie. Am Sonntag hat dort eine bürgerliche Mehrheit die Macht übernommen. Einen signifikanten Absturz erlebte der seit 10 Jahren regierende Bürgermeister Peter Koits (68). Er büßte bei der Direktwahl an die 30 Prozentpunkte ein und muss als einziger Amtinhaber der drei großen Städte Eine für ihn unglaublich peinliche Situation, mit der vorher niemand gerechnet hat. Dabei hat sich die Niederlage der Welser Sozialisten längst abgezeichnet. Und das aus mehreren Gründen. Wels ist in OÖ die Stadt mit dem höchsten Ausländeranteil. Statistisch betrachtet gilt jeder vierte Bewohner als Migrant. Die SPÖ als viele Jahre allein regierende Kraft hat es verabsäumt, die sich daraus ergebenden Probleme zu lö-sen. Mehr noch: Sie war lange Zeit nicht einmal bereit, diese zu erkennen und anzusprechen. In manchen Welser Stadt-teilen herrschen Ghetto-ähnliche Zustände. Viele, die es sich leisten konnten, sind ins Umland geflohen, haben sich dort Häuser gebaut und schicken ihre Kinder auf Schulen mit bescheidenem Ausländeranteil. Die Mehrzahl ist geblieben und hat der SPÖ am Sonntag einen Denkzettel verpasst. Dabei traf die Welser Sozialdemokratie in diesem Wahlkampf auf un-gewohnt schaumgebremste Blaue. FP-Spitzenkandidat Bernhard Wieser (60) und sein Fraktionsobmann Andreas Rabl (37) vermieden jene dumpfen Töne, die man von der Strache-Partei gewohnt ist. … In der Ausländerdebatte stand die ÖVP mit ihrer erst im Jänner aus dem Hut gezauberten Spitzenkandidatin Eisenrauch (62) den Freiheitlichen um nichts nach. Dass die ÖVP trotz Partei-interner Querelen leicht dazugewann, zählt wenig. Im bürgerlichen Lager gibt jetzt die FPÖ den Ton an, während die Schwarzen als möglicher Juniorpartner ihr Fell teuer verkaufen wollen. - Die vom Wähler zu einer Minderheit eingedampfte SPÖ hat sich diese Niederlage selbst zuzuschreiben. Der alternde und immer schon Führungs-schwache Bürgermeister blieb nicht nur am Chefsessel kleben. Er vermied es auch, einen geeigneten Nachfol-ger aufzubauen und zu positionieren. Dieses Vakuum verschaffte seinem Macht-bewussten Vize Hermann Wimmer unbe-grenzten Einfluss. Gegen jeden politischen Verstand gefiel sich dieser im Umsetzen von Prestigeprojekten, ... deren Sinn-haftigkeit selbst einggefleischte Parteigänger anzuzweifeln wagten. - In Wels wird in den nächs-ten 6 Jahren kein Stein auf dem anderen bleiben. Noch am Wahltag haben die Freiheitlichen angekündigt, die Sozialisten nach allen Regeln der Kunst abzuräumen. Demnach verliert die SPÖ nicht nur das Finanzreferat. Nun muss sie auch um ihr geliebtes Sozialrefe-rat fürchten und wird aller Wahrscheinlichkeit nach auch die Personalkompetenz loswerden. Im Welser Rathaus beginnt nun das große Zittern. Die große Mehrzahl der Stadtbeamten besitzt das rote Parteibuch. - Wem die Welser in zwölf Ta-gen das Bürgermeisteramt anvertrauen, wird sich zeigen. Beide Kandidaten sind keine Zukunfts-hoffnungen. Koits und Wieser gehören altersmäßig einer Generation an, die sich mehrheitlich im Ruhestand befindet. Wieser war als Umwelt-referent kaum in Erscheinung getreten. Er gilt als gemütlich und Freizeit-bewusst. Am Wahlsonntag wurde er von Journa-listen wiederholt gefragt, ob er sich dieses Amt denn zutraue. ... wortkarg: „Ja, warum nicht?“ - Seinen Appetit auf das Bürgermeisteramt hat der Amtsinhaber spätestens am Sonntag verloren. Sollten sich FP und VP zu einem Arbeitsüberein-kommen durchringen, müsste er für die nächsten Jahre als eine Art Frühstücksdirektor fungieren, der vom politischen Gegner Anweisungen bezieht.
60 Jahre hat die SPÖ in Wels den Ton bestimmt. Am Sonntag brachte sie der Wähler zum Verstummen.

29.09.2009, 19:05: Fritz

Es ist eigentlich wie im Märchen! Da erleben wir weit über 30 Jahre der insgesamt 60 jährigen absoluten SPÖ-Mehrheit in Wels - alle Ämter in Rot eingefärbt und zu einer einzigen 'Seilschaft' verbunden - als einen immer bedrückenderen Alp-traum, die letzten 10 Jahre mit dem Farb- und Gesichts-losen Apparatschik Koits an der Spitze. Und auf einmal bröckelt es und bricht dann die ganze überalterte und in sich überholte SPÖ-Organisation in einem einzigen Crash zusammen. Nicht nur hier sondern Europa-weit. Aber hier in besonderer Form, verstärkt durch die Aussichts-lose Überforderung eines allein-herrschenden Bürgermeisters, der allerdings ohne die geringste Vernunft und Basis-Sittlichkeit.
Das gibt Hoffnung, dass sich Ähnliches - vielleicht auch in naher Zukunft, aber unter anderer Farbe - einmal bei dem noch mehr überholten 'fast-antiken' Selbstverwaltungskörper WKO und ihren ähnlich allein- und Zwangs-weise herrschenden Granden ereignet. Auch dort Fehlen jeder Vernunft und einer minimalen Basis-Sittlichkeit. Aber da stehen wir ja leider erst 8 Jahre im Widerstand gegen die fortschreitend immer Hemmungs-losere Verdummung der unvereinbar Bereiche-rungs-wütigen Funktionäre, denen von Leitl & Co. bewusst und gezielt keinerlei Kontrolle auferlegt wird, auch wenn sie Wildsäuen gleich, alle Zäune (Gesetze, Berufe) auf Trüffelsuche (Abzocke) unterrüsseln, unterwühlen und umreißen, um ihre Wänste (Tresore) zu füllen.

29.09.2009, 12:31: Welser Gewerblicher Masseur: "Späte Genugtuung für vergeblichen Bittgang"

Vor 6 Jahren sind wir Gewerbliche Masseure aus Wels vergeblich als Bittsteller um Unterstützung wegen des Vorgehens der eigenen Kammer-Interessensvertretung gegen unseren Berufsstand vor dem überheblichen Koits als Welser Gewer-bechef gestanden, wurden jedoch im Regen stehen gelassen, mussten ernüchtert und desillusioniert avonschleichen.
Hier nun ein Artikel der SN, der die momentane Situation um BM Koits nach seiner langjährigen horrenden SPÖ-Mehr-heits-Allein-Herrschaft ausleuchtet.
Falsche Politik am Beispiel Wels Wels (SN-pef). - Der Welser SPÖ-Bürgermeister Peter Koits ist angezählt: Bei der Direktwahl am Sonntag stürzte das regierende Stadtoberhaupt von 74 auf 43 Prozent ab und muss in zwei Wochen in eine Stichwahl gegen den FPÖ-Kandidaten Bernhard Wieser. Das Thema Integration hatte den Wahlkampf in der Messe-stadt dominiert, die einen der höchsten Migrantenanteile in ganz Österreich aufweist. Mit den bereits Eingebürgerten ist rund ein Drittel der Welser Bevölkerung ausländischer Herkunft. Die rote Hochburg hat als wichtiger Wirtschaftsstandort traditionell seit Jahrzehnten viele Gastarbeiter. Insider erzählen, dass Koits auf das falsche Pferd setzte, indem er sich beim Thema Integration mit vielen Ausländern umgab, dabei aber vergaß, die Welser Bevölkerung einzubinden. "Die Ein-heimischen hatten Angst, dass sie auf der Strecke blieben, weil der Bürgermeister bei seinen Sprechstunden nur mehr Ausländer empfangen hat", hieß es. Der Welser SPÖ, die in den vergangenen 6 Jahren mit absoluter Mehrheit regierte und mit den anderen Parteien zum Teil rüde umgegangen sein soll, droht in der Stadtregierung die Oppositionsrolle. Eine Koalition von FPÖ und ÖVP gilt als wahrscheinlich. Rein rechnerisch ist diese jederzeit möglich: Im neuen Stadtparlament hat die SPÖ 14 Sitze, die FPÖ elf, die ÖVP acht und die Grünen drei. In der Stadtregierung stehen SPÖ und FPÖ je 3 Sitze im Stadtrat zu, die ÖVP erhält zwei Stadträte.

29.09.2009, 00:23: Information zum Wahlergebnis der Landtags-, Gemeinderats- & Bürgermeister-Wahl der Stadt Wels 2009 (03); auch für die Welser Gewerblichen Masseure !

Man kann der Welser Bevölkerung nur gratulieren! Sie hat ganz im Sinne der nicht nur von ihrer WKO-Zwangs-Vertretung sondern auch von BM Koits schwer benachteiligten Welser Gewerblichen Masseure die absolute Mehrheit der SPÖ-Lang-zeit-Diktatur gebrochen und den untragbaren BM in eine Stichwahl gezwungen! Dabei ist das SPÖ-Negativ-Wahlergebnis der Welser Sozialisten das neunt-schlechteste aller 444 O.Ö. Gemeinden, wobei die SPÖ in allen verloren hat (444 Nie-derlagen! Kein einziges Plus!), am meisten in den in Klammer folgenden Gemeinden (Ampflwang -22,62%, Lenzing -21,68 %, Mauerkirchen -21,00%, Ansfelden -19,89%, Stadlpaura -19,84%, Timelkam -19,18%, Traun -19,03%, Laakirchen -18,98%, Wels -18,93 %). Aber den spektakulärsten, massivsten und blamabelsten SPÖ-Einbruch bietet Wels, als einzige der oberösterreichischen Statutarstädte!
Es fehlt zur Ermöglichung der Sanierung der Situation in Wels nur noch ein wichtiger Schritt, nämlich, die Abwahl des einer Selbstkritik unfähigen Bürgermeisters selbst, der durch sein Jahre-langes, die Vielfalt der Fehlverhalten deckendes Auftreten mit Sicherheit eine der Hauptursachen des in dieser Größenordnung in OÖ einsamen blamablen Welser SPÖ-Debakels darstellt. Die Stichwahl ist für So, den 11.10.09, angesetzt (aber schon ab Fr. 02.10. im Rathaus, EG, Zi-Nr. 36 - Tel. 235-3710 - zu jeder normalen Dienstzeit möglich).
Stadt WELS Bürgermeister-Wahl
Stichwahl: Koits (SPÖ) / Wieser (FPÖ) am So, 11.10.09, aber schon vorher, ab Fr., 02.10. möglich, s. oben!
ÖVP * EISENRAUCH 5.463 Stimmen (20,06 %)
SPÖ ***** KOITS 11.693 Stimmen (42,94 %)
GRÜ *** SPRINGER 1.759 Stimmen (06,46 %)
FPÖ ***** WIESER 7.947 Stimmen (29,19 %)
KPÖ **** MIKESCH 0.367 Stimmen (01,35 %)
Statistik: Wahlberechtigt 42.091 Personen, abgegebene Stimmen 28.248 (67,11 %), ungültige Stimmen 1.019 (3,61 %)
Lesen Sie das Wahlergebnis der Welser Landtags- und Gemeinderats-Wahl im Gästebuch im Eintrag vom 27.09. !

28.09.2009, 21:41: Max

Die Roten stürzen zur Zeit ganz schön ab. Sie sind aber auch schon lange nur mehr angepasste Schwarze. Wir Masseure sehen dies jedesmal bei den Wirtschaftskammerwahlen. Keiner tut dem Anderen weh und dafür wird im vorhinein schon ausgemacht, wer welche Geschäfte nach der Wahl bekommt. So werden die Roten auch in der Wirtschaftskammer nicht nach vorne kommen. Bei diesem Kurs tun sie mir nicht leid, wenn sie wieder eine Pleite einfahren.

28.09.2009, 20:27: Thomas

Wichtig wäre meines Erachtens, nach dieser SPÖ-Wahlschlappe und -schwächung den Virus BM über die Stichwahl aus seinem bisherigen Amt zu entfernen. Sonst würde ja alles weiter laufen, wie gehabt, - an den öffentlichen Futtertrögen. Die Stichwahl wird das Scharnier sein, ob überhaupt etwas bewegt werden kann. - Den Stichwahl-Termin dürfte kein verantwortlich denkender Welser verschlafen. Nachher laufen dank der Vorsorge der darin einigen Bundes-Politiker für eine möglichst von Demokratie ungestörte, lange Selbst-Bedienungs-Dauer-Phase wieder 6 Jahre Abzock-Ferien. Alles bliebe unverändert, was heißt, verschlimmerte sich über die Unerträglichkeit hinaus! Von sich aus kommen solche Politi-ker, wie sie ja jetzt zur Genüge bewiesen haben, nie in eine vernünftige Richtung in Bewegung, weil sie den Kontakt zu den Bürgern (außer zu ihrer Jubelbrigade) verloren und jede Redlichkeit an den Nagel gehängt haben.

28.09.2009, 16:06: Hermann

Hallo, Daniel! Von immer radikalerer Republik kann überhaupt keine Rede sein. Es geht in Wels um die notwendige vor-über gehende Wechselwahl zu einer anderen Partei hin - zum Zweck der Befreiung von dem Menschenrecht-verachten-den Druck einer durch die lange Herrschaftsdauer komplett korrumpierten SPÖ. Von sozialer Mitte konnte man da sicher-lich längst nicht mehr sprechen. Wechselwählerschaft ist die einzige Möglichkeit, die Demokratie zu regenerieren, wie seit 2000 Jahren bekannt ist. GRÜN ist noch zu schwach und SCHWARZ sieht ja mit der mafiosen Bündlerei auch nicht beson-ders Vertrauen-erweckend nach Glanz und Glorie aus. Hat außerdem noch mumifizierte Leichen vom Dt. Anschluss 1938 im Keller liegen. Was, also, sollen die Welser Bürger anderes machen?! Das ist kein Unglück, sondern der normale Selbst-reinigungs-Prozess einer Demokratie, wenn sie noch funktioniert. Offensichtlich wurden in Wels die Grenzen der Belast-barkeit einer demokratisch wachen Kommune längst erreicht und trotz eindeutiger Warnungszeichen durch die saturierten Politiker und die von ihnen nicht kontrollierten Beamten weit überschritten.

28.09.2009, 09:33: Bill

Jetzt wird’s wohl spannend, ob es gelingt, den SCHWARZEN im eigenen Haus (Kammerwahl 2010), nämlich, dem Wirt-schaftsbund bei den nächsten Kammerwahlen einen Denkzettel zu verpassen. Zumindest in unserer Sparte und vor allem in den Bundesländern OÖ, Salzburg, Tirol, V’berg und der Steiermark. In Wien wird geachtet, ob wieder Packeleien im Spiel sind (nichts Ungewöhnliches für Wien), und in NÖ sollen die neuen Heilmasseure richtig Druck machen, weil es das Bundesland ist mit den meisten unzufriedenen Heilmasseuren. K und B sind unter der Wahrnehmungsgrenze und werden nicht großartig ins Gewicht fallen.

28.09.2009, 07:21: Daniel

Wie der Trend in Wels es zeigt, wird unsere Republik immer radikaler. Von der sozialen Mitte geht der Weg eindeutig nach rechts, wobei es auch bei den deutschen Nachbarn eine eindeutige Verschiebung zu den radikalen Flügeln gibt. Auch dort haben die LINKEN und auch die FDP deutlich gewonnen. Es gilt die Devise, den Mächtigen das Handwerk zu legen. - Aber zurück zur Kammerpolitik und zur Kammerwahl nächsten Jahres! Auch hier wird es nötig werden, den Mächtigen ein Bein zu stellen, und die Sozis müssen sich jetzt wieder beweisen, also wir werden den schwarzen WB bei der nächsten Kammerwahl alt aussehen lassen.

27.09.2009, 23:57: Info zum Wahlergebnis der Landtags-, Gemeinderats- & Bürgermeister-Wahl der Stadt Wels 2009 (03); auch für Welser GewMasseure !

Man kann der Welser Bevölkerung nur gratulieren! Sie hat ganz im Sinne der nicht nur von ihrer WKO-Zwangs-Vertretung sondern auch von BM Koits schwer benachteiligten Welser Gewerblichen Masseure die absolute Mehrheit der SPÖ-Lang-zeit-Diktatur gebrochen und den untragbaren BM in eine Stichwahl gezwungen! Dabei ist das SPÖ-Negativ-Wahlergebnis der Welser Sozialisten das 9.-schlechteste aller 444 O.Ö. Gemeinden (Ampflwang -22,62%, Lenzing -21,68%, Mauerkir-chen -21,00%, Ansfelden -19,89%, Stadlpaura -19,84%, Timelkam -19,18%, Traun -19,03%, Laakirchen -18,98%, Wels -18,93%). Es fehlt zur Ermöglichung der Sanierung der Situation in Wels nur noch ein wichtiger Schritt, nämlich, die Ab-wahl des einer Selbstkritik unfähigen Bürgermeisters selbst, der durch sein Jahre-langes, die Vielfalt der Fehlverhalten deckendes Auftreten mit Sicherheit eine der Hauptursachen des in dieser Größenordnung in OÖ einsamen blamablen Wel-ser SPÖ-Debakels darstellt. Die Stichwahl ist für So, den 11.10.09, angesetzt (aber schon ab Fr. 02.10. im Rathaus, EG, Zi-Nr. 36 - Tel. 235-3710 - zu jeder normalen Dienstzeit möglich).
Stadt WELS Landtags-Wahl 2009 (LTW 2003) So, 27.09.2009
ÖVP 36,27 % mit 9.929 Stimmen (32,11 % mit 08.374 Stimmen) + 04,16 %
SPÖ 28,32 % mit 7.747 Stimmen (46,25 % mit 12.062 Stimmen) - 18,93 %
GRÜ 10,37 % mit 2.839 Stimmen (10,57 % mit 02.758 Stimmen) - 00.20 %
FPÖ 21,00 % mit 5.748 Stimmen (10,13 % mit 02.641 Stimmen) + 10,87 %
BZÖ 03,03 % mit 0.830 Stimmen
KPÖ 00,71 % mit 0.194 Stimmen (00,94 % mit 00.246 Stimmen) - 00,23 %
Statistik: Wahlberechtigt 40.799 Personen (39.371), abgegebene Stimmen 27.977 (26.673), gültige Stimmen 27.373 (26.081), Wahlbeteiligung bei 68,57 % (67,75 %)
Stadt WELS Gemeinderats-Wahl 2009 (2003)
ÖVP 08 Mandate mit 5.875 Stimmen, 21,4 % (06 Mandate mit 05.141 Stimmen, 19,9 %) + 01,5 %
SPÖ 14 Mandate mit 9.793 Stimmen, 35,6 % (21 Mandate mit 14.122 Stimmen, 54,5 %) - 18,9 %
GRÜ 03 Mandate mit 2.701 Stimmen, 09,8 % (03 Mandate mit 01.365 Stimmen, 09,1 %) + 0,7 %
FPÖ 11 Mandate mit 8.044 Stimmen, 29,2 % (04 Mandate mit 02.830 Stimmen, 10,9 %) + 18,33 %
BZÖ 00 Mandate mit 0.684 Stimmen, 02,5 %
KPÖ 00 Mandate mit 0.267 Stimmen, 01,0 % (00 Mandate mit 00.246 Stimmen)
Statistik: Wahlberechtigt 42.091 Personen, abgegebene Stimmen 28.147, ungültige Stimmen 659, Wahlbeteiligung 67,11 % (66,8 %)
Stadt WELS Bürgermeister-Wahl:
Stichwahl: Koits (SPÖ) / Wieser (FPÖ) am So, 11.10.09, aber schon vorher, ab Fr., 02.10., möglich, siehe Info oben!
ÖVP * EISENRAUCH 5.463 Stimmen (20,06 %)
SPÖ ***** KOITS 11.693 Stimmen (42,94 %)
GRÜ *** SPRINGER 1.759 Stimmen (06,46 %)
FPÖ ***** WIESER 7.947 Stimmen (29,19 %)
KPÖ **** MIKESCH 0.367 Stimmen (01,35 %)
Statistik: Wahlberechtigt 42.091 Personen, abgegebene Stimmen 28.248 (67,11 %), ungültige Stimmen 1.019 (3,61 %)

27.09.2009, 21:47: Anfragen

Auf viele Anfragen hin, das Gästebuch ist öffentlich. Kritische Themen sind uns willkommen. Bitte unter Aktivitäten weiterlesen und sich informieren.

25.09.2009, 23:59: Wahlempfehlung für Welser Gewerbliche Masseure und andere

Nach über 30 Jahren Magistrats-Diktatur sitzen die Sozialisten fest wie die Maden im Speck! - Bürgermeister Koits hat als Gewerbechef den Gewerblichen Masseuren in der Auseinandersetzung mit ihrer eigenen desolaten Kammer-Vertretung (Talowski 2003/04) schwer geschadet und sie im Regen stehen gelassen! - Hat die Innenstadt durch 'Seilschafts'-Förde-rung der ‚Wirte-Meile’ ohne Rücksicht auf Menschenrechts-Verletzung zerstört, die ausstirbt! - Hat die Welser Bürger-schaft in Richtung Sub-Kulturen un'gschaut überfahren! - Hat die Stadtpolizei zu einer hörigen Magistrats-Abteilung um-funktioniert! - Will einem Vasallen übergeben, um sich maximal bedienen zu können! - Darum: WÄHLEN auf JEDEN FALL! Für die Demokratie! - Aber mit Vernunft! Sonst % -tuelle Stärkung der verkrusteten alten Machtstrukturen!
- Deshalb KEINESFALLS R O T !! -

24.09.2009, 22:06: Peter

WK-Wahl 2010. Die Kandidaten stehen bereit. Wir Masseure auch. WB wird in ganz Österreich ignoriert. Was die sagen, glaubt schon lange keiner mehr. Die Wahl muß bunt aussehen, schwarz hat da keinen Platz. Wir Masseure wollen wieder echte Vertreter. Menschen und keine Funktionäre, die vergessen, dass sie auch Mensch sind.

22.09.2009, 20:59: Erfolgsgeschichte Welser Initiative !

Wir dürfen die interessierten Leser aus Dänemark, Brasilien, Kanada, Katar, Japan, Mexiko, Indien und aus weiteren 70 Ländern dieser Erde auf unserer Homepage sehr herzlich begrüßen und freuen uns über ihr Interesse!
Die Welser Initiative arbeitet unermüdlich und unentgeltlich gegen den Mist des Heilmasseurgesetzes und für eine Zusam-menführung beider Berufe. Die dabei aufgedeckten Demokratie-politischen Missstände, Selbstbereicherung von Funktionä-ren, blindes Parteibuch-Denken, werden aufgezeigt und ein Umdenken eingeleitet. Es wird versucht, einen Demokratie-würdigen Umgang mit der Wahrheit in Gang zu bringen. Der Erfolg gibt uns recht!

22.09.2009, 11:09: Fritz

Die enzovize-Leitnerin in Salzburg macht schon seit 4 Jahren einen großen Bogen um jeden Spiegel. Auf einmal werden es immer mehr, die freiwillig darauf verzichten, das eigene Spiegelbild zu betrachten. Ticken in Salzburg die Uhren an-ders?! Leitnerin nun ein Idol? Liegt's am Wetter - oder am Untersberg, wollte sagen, Underberg. - Was heißt: Nicht ganz klar in der Birne, dafür stolz in der Brust! - Dann heiligt aber doch der Zweck alle Mittel?!

21.09.2009, 19:53: xopat

Ihr könnt euch auch im freien Gewerbe der Energetiker breitmachen und alles tun, was dem Gewerblichen trotz bester Ausbildung verboten wurde. - Noch nie hat es so einen MURKS gegeben - und alle spielen mit, unterstützt von der Wirt-schaftskammer, Talowski, Enzinger, Methlagl, dem UVS und wie sie alle heißen. Jeder Deal ist ihnen recht, wenn er zum Schaden des Gewerblichen Masseurs beiträgt.

21.09.2009, 07:49: Joe

An alle Kollegen, die in Kur-Bädern und Sanatorien beschäftigt sind: Steigt endlich auf die Barrikaden, lasst euch nicht ausnutzen zu einem Hungerlohn (Kollektivvertrag gibt es nicht), kündigt euren Job und pfuscht’s im Untergrund weiter, ihr werdet mehr verdienen als je zuvor und lasst’s die Großkurbetriebe angelehnt !!!!!

20.09.2009, 23:52: Die Oberste Wirtschafts-Kammer-"Führung" wusste seit 2001 alles: Der "Fall Talowski" ist endgültig zum "Fall WB-Leitl-WKO" geworden!

REMAKE mit Ergänzungen
Leitl & Mitterlehner verschwiegen von Anfang an den Talowski-Kuhhandel in der WKO und stützten den Bim als Querschläger und Abzocker von allen Seiten, weil sie selber "Dreck am Stecken" haben. Ihnen war ihr eigenes Vor-gehen, das aber schon überhaupt nichts zu tun hat mit einer verpflichtenden (Zwangsumlage!) sozial-wirtschaftlichen beruflichen Interessens-Vertretung, völlig klar als widerrechtlich und es war offenkundig auch so einkalkuliert. Alles wurde gedeckt mit andauernden bewussten und gezielten Unwahrheiten (= Lügen am laufenden Band). Wie sollte auch bei diesen offengelegten Voraussetzungen nur ein einziges wahrhaftes Wort noch möglich sein?! Aber letztlich war all das nichts anderes als ein kurzsichtiger Kuh-Deal aus mafioser Bündler-Gefälligkeits-Freundschaft und ausschließlich darauf gebaut, dass ja nichts hinterfragt wird, dass alles „unter der Tuchent bleibt“, wie ein schwarzer, aber ehrlicherer Politiker einst treffend formuliert hat.
Es geht Grund-sätzlich um die Lösung des seit 2001 geschaffenen immer virulenter werdenden „Eigenproblems“ der WKO dadurch, dass man dort einem relativ neu (seit 2000) im Amt befindlichen, erstaunlich gering (nämlich null) qualifi-zierten FKM-Bundesvertreter namens Talowski durch das Walten des Wirtschaftsbundes (WB) unberechtigterweise (trotz der verpflichtenden Zwangs-Interessens-Vertretung der Gewerblichen Masseure) freie Hand zu einem gewag-ten Experiment ließ, einen künstlichen neuen Masseur, den sog. Heilmasseur (Hm), der aber nichts mit "Heilen" sondern mit dem Heilbad-Bademeister & -masseur, von dem er sich herleitet, zu tun hat als österreichischen Einheits-Masseur zu kreieren, um die gesamte Massage von der WKO in den medizinischen Bereich (BMfG), in den Bereich der sog. ‚Gesund-heits-Berufe’ (wo schon der Heilbademeister & -masseur als Spitals-und Krankenmasseur angesiedelt worden war) zu verschieben. Sein hehrer Motivations- Hintergrund: Er wollte nicht mehr massieren, sich durch 'Auf'schulen bereichern und Gesundheitsminister werden! ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten vm 20.09.09!

20.09.2009, 22:00: Kurt

Talowski und Enzinger sind die Zugpferde der Schlechtigkeit in Person. Sie arbeiten gegen den Gewerblichen Masseur, wo sie nur können. Zeigen wir ihnen bei der nächsten Wahl, dass wir uns wehren! Wählt in keinem Bundesland den Wirt-schaftsbund! - Eine kleine Vorschau für die nächste Wahl: WB ist out. - Grün ist überall gut zu wählen. - Rot ist mit Vor-sicht zu genießen, außer in der Steiermark, dort gibt es neben Grün auch einen guten Roten Mann. - Blau? Wo sind die geblieben?! Auch hier gibt es niemanden zu wählen. - Arbeiten wir gemeinsam mit der WI für uns Masseure und lösen uns bei der nächsten Wahl von unseren Vernichtern!

20.09.2009, 17:54: Eveline aus Vorarlberg

Der Enzinger DJ, wenn es dafür Kohle gibt, warum nicht?! Diese Machtposition, die ihn ermächtigt, gegen die eigenen Masseure vorzugehen, seine Aussage, die alten Gewerblichen könnten eh nichts und seine Kontakte zum WIFI und UVS reichten aus , ständig seine Verhinderungstaktik ein- und umzusetzen. Derzeit gibt es wieder Geheimabsprachen mit den verschiedenen Funktionären, um sicher wieder die Machtposition eines Innungs–Wurschtlers bekleiden zu können. Er möchte Talowski beerben, der bekanntlich auf seine Adresse ein Gewerbe angemeldet hat. Angeblich auch diese Gerda Leitner. Sicherlich haben ihm seine Kontakte zur Landessanitätsdirektion (Kurse WIFI) es erleichtert, Logopädie auf zwei Standorten anzubieten und somit andere Mitbewerber zu verscheuchen.

20.09.2009, 13:22: Bill

ARGE SAlzburg: Kulturzentrum für DJ Culture, Performance, Musik und Medienkunst. Eigen- und Gastveranstaltungen, Konzerte, Workshops, Gastronomie. Wird leicht der Enzinger jetzt DJ?

20.09.2009, 11:03: Ab in die Kiste, Hannes!

Immer wieder die gleiche WB Masche! Hannes Enzinger, Landesinnungsmeister aus Salzburg, durch Gerda Leitner die rote Verräterin und Kosmetikerin aus Zell an See, versucht genauso wie Talowski, überall mit zu partizipieren. Jetzt ist er ARGE-Vorsitzender und unsere Sekretärin in der Innung Mag. Nina Rossin ARGE-Geschäftsführerin, da fragt man sich, was soll dieser UNSINN. Wer braucht einen Tag der „Gesunden Wirtschaft“?
Die sollen ARBEITEN für den Gewerblichen Masseur und den Heilmasseur und nicht weiter nur den WB-Schwachsinn verkaufen, den niemand braucht und der niemandem hilft. "Ab in die Kiste, Hannes!", kann man nur schreiben.

20.09.2009, 10:35: Alina aus Wien

Also nachdem sich der BSTF einen neuen Masseur wünschen durfte, wurde dies nach den Anforderungen dieser Bäder-Lobby so gut als möglich erfüllt. Folgendes Anforderungsmodell musste "im Reagenzglas als Retortenmasseur" erschaffen werden: a) Hochwertige Arbeitskraft, deren Ausbildungsniveau auf einen scheinbar hohen Standart gehievt wurde (Ana-tomie mal drei), damit nicht alle dort oben ankommen, hat man für die nicht so ehrgeizigen den Hmalt statt des Med.Mas-seurs (MM) "belassen" b) Dieser "Retorten-Masseur" musste unmündig bleiben und darf daher, sowieso, nur unter der Anleitung eines Kurarztes oder sonstigen Bäderarztes arbeiten; also der HmNeu musste am Boden gehalten werden, (unnötig) hohe Ausbildung, aber machen darf er nichts ohne Arzt, und der MM musste nun die Lücken auffüllen, die der HmAlt hinterlassen hat, also hohe Ausbildung ohne Kompetenz. c) Und natürlich durften solche hoch ausgebildeten, aber Kompetenz-losen Retorten-Masseure nichts kosten, da doch der Kundschaft hochwertigste Dienstleistungen in Rechnung gestellt werden sollte, aber zum Handwerker geht nichts mehr durch, daher auch bis jetzt keine Kollektivverträge. Also am Besten eine lebenslange Abhängigkeit vom Bäderbetrieb ohne Zukunftsperspektiven, daher darf ein HmNeu auch keine Masseure anstellen. Es muss für die Hm so schwierig wie möglich sein, sich aus diesen Fesseln zu lösen, was sogar mit Knebelverträgen in die Tat umgesetzt wird. - Um dieses Ziel der Bädervereinigung zu erreichen musste natürlich auch mit den Ausbildungsstätten, sprich Massageschulen, ein Pakt geschlossen werden. Man bedenke, diese Forderungen gingen alle zu Lasten der Gewerblichen Masseure, die sich durch ihre Standesvertretung klar von diesem Ausbildungsweg distan-zieren hätte müssen. Ist natürlich nicht geschehen, sondern man sprang auf den Zug auf, nützte den zeitlichen Informa-tionsvorsprung und schuf im WIFI (Reagenzglas) so genannte HmNeu! Nur jetzt bekam das Ganze eine Eigendynamik, die nicht mehr zu kontrollieren war. Eigentlich ließen sich fast alle MM zum Hm aufschulen und versuchten sofort, die Gewer-be-Berechtigung zu erhalten, um sich am Markt selbstständig zu machen. Ging natürlich am Anfang auch auf Kosten der GewMass (Preisverfall), aber letztendlich hat es die Streu von Weizen getrennt und die fachlich hochwertigen Gewerbli-chen Masseure sind besser gebucht als je zuvor, wodurch der Preisverfall schnell wettgemacht wurde.
So - und die Moral von der Geschichte. Die BSTF stehen blöder da als je zuvor, da es ihnen hinten und vorne an Personal fehlt, sodass schon Gast-Masseure aus ehemaligen Ost-Staaten angeheuert werden müssen, also Qualität und Hygiene Ostblock-mässig. Also, wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein, liebe Bäderbetreiber, aber wir wissen, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist, und werden eure kommenden Aktionen scharf beobachten.

20.09.2009, 00:58: Gerda

Selma ich sehe es genauso. Hier gibt es nichts hinzuzufügen. Es ist alles eine reine Schmierpartie von Anfang an.

19.09.2009, 17:13: Selma

Alles zusammengefasst bedeutet das Recherchierte folgendes: Im Jahre 2001 hatte die Kammerführung eine Umfrage in Auftrag gegeben, die den Zukunftsmarkt MASSAGE analysieren sollte, ob ein zweiter mehr medizinisch angehauchter Masseur tragbar sei: Niederschmetternde Antwort der Expertengruppe, kein Konkurrenz-Masseur nötig und die ausgebil-deten Gewerblichen Masseure auf hohen Qualitätsstandart. Durch gezielten Lobbyismus hat der BSTF (ein Berufsfachver-band innerhalb der WKO) jedoch eine Gesetzesänderung erreicht, die klar zum Nachteil der Gewerblichen Masseure aus-fiel. Dafür wurde natürlich die Unterstützung der BI benötigt, die breitwillig aus eigenen Interessen den Beruf verkaufte. Wahrscheinlich waren sie dieser Aufgabe nicht gewachsen und haben sich regelrecht über den Tisch ziehen lassen, zu klein gestrickt waren diese Herrschaften. Die einzige Durchlässigkeit der § 84/7 wurde mit allen Mitteln zugeschüttet, so-dass heute (2009) noch in Salzburg UVS-Verfahren laufen, die wiederum im erster Instanz durch ein Gutachten einer nicht neutralen Person beeinflusst wurde. Bedenklich stimmt dabei, dass der Inhalt dieser Aussage kurz zuvor als Mail oder SMS von außen zugespielt wurde. Bei der zweiten Verhandlung war auf einmal dieser Gutachter nicht mehr dabei, dafür gab es eine verbale Drohung auf den Anrufbeantworter eines Kollegen der WI. Unter Androhung von Folge-Maß-nahmen wurde mit allen Mitteln versucht das Tagesergebnis dieser UVS-Verhandlung zu vertuschen, obwohl die Ver-handlung öffentlich und für jeden zugänglich war. Bitte, mich zu korrigieren, wenn ich etwas falsch gesehen habe, Danke!

19.09.2009, 09:07: da Edi

Kein Mitleid mit Dummheit!!

19.09.2009, 08:38: Daisy

Wenn das so ist, dann kann einem der Talo auch wieder ein wenig leid tun. Eigentlich wurde er auch als Schachfigur benutzt und dort hingestellt, um seine Aufgaben zu erledigen ohne nachzufragen, ein Soldat, halt, der selbst nicht zu denken hat, sondern nur Befehle auszuführen.

18.09.2009, 16:58: Ute

Also, wenn ich mir die letzten acht Jahre so anschaue, ist der wirkliche Gegner der Gewerblichen Masseure in der eige-nen Kammer zu suchen, ein Verband innerhalb der WKO, der hohen Einfluss auf die Hebel der Macht hat und mit dem unsere Standesvertreter sympathisieren.

18.09.2009, 15:13: Udo

Ja, liebe Daisy, so wäre es mit normalen Menschenverstand zu verarbeiten, aber was passiert Kammer-intern und auf höchster Ebene in Wirklichkeit: Der absolute Wahlsieg von OÖ’s LIM Frau Trattner wurde zwar gefeiert, aber nicht aner-kannt, unterdessen hatten die steirischen Wirtschaftsbündler eine Stimmenrochade, (also im Grunde Wahlmanipulation) durchgeführt, weshalb eigentlich die letzten 4 Jahre ein Mann als BIM durch die Gegend lief und nicht, wie es das Wahl-ergebnis gefordert hätte, die Dame aus OÖ. So steuern halt die Kammerbosse das Ergebnis, bis es ihnen recht ist, also bis die Hotel- und Bäderfraktion abwinkt.

18.09.2009, 10:34: Daisy

Ok, eh wieder irgendwie ganz einfach logisch, dass das Ganze mit Widerstand und so von OÖ und S ausgegangen ist, da diese LI schon damals der Zeit voraus waren. Die LI Stmk ist heute noch nicht beim Gestern angekommen. Und so lässt sich’s halt schlecht sprechen, da man nicht die gemeinsame Sprache spricht, und drum müssen halt die OÖ-er den Im-mernochgestrigen die Sprache vorgeben, anders geht’s halt leider nicht.

18.09.2009, 00:55: Alte WKO-Post 2001 an das BMSG (eh. BM Haupt): Stellungnahme zum Heilmasseur-Gesetz (HmG) bevor der HmAlt von Talowski als MM (Medizin. Masseur) reanimiert und in das HmG zum neuen MMHmG eingefügt werden musste! Fortsetzung zur Doku vom 30.08.09 !

FORTSETZUNG zur DOKUMENTATION vom 30.08.09 !
WI - DOKUMENTATION der Information des Bundes-Ministeriums für Soziales und Generationen (mit Gesundheit) durch die WKO (als dem Pflicht-Interessens-Vertreter der Gewerblichen Masseure) zum Stand des Heilmasseur-Gesetz-Entwurfes (HmG) - zum Jahres-Ausklang anno 2001
WIRTSCHAFTSKAMMER ÖSTERREICH Wiedner Hauptstraße 13, Postfach 195, 1045 Wien E-Mail: sabine.worisch@wko.at
An das Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen Abt. VIII/D/13 Regierungsgebäude, Stubenring 1, 1010 Wien Dr. Harald Steindl 17.12.2001
Thema: Entwurf eines Bundesgesetzes, mit dem das Bundesgesetz über die Regelung des Berufes und der Ausbildung zum Heilmasseur (Heilmasseurgesetz - HmG) erlassen wird, und mit dem das MTF-SHD Gesetz, das Ausbildungsvorbe-haltsgesetz, das KA-AZG und die Gewerbeordnung 1994 geändert werden; Allgemeines Begutachtungsverfahren und Verfahren gemäß Art. 1 der Vereinbarung zwischen dem Bund, den Ländern und den Gemeinden über einen Konsulta-tionsmechanismus und einen künftigen Stabilitätspakt der Gebietskörperschaften, BGBl. I Nr. 35/1999
Sehr geehrte Damen und Herren!
Die Wirtschaftskammer Österreich begrüßt die Initiative des BMSG, das Berufsbild und die Ausbildung des Heilbademeisters und Heilmasseurs bzw. der Heilbademeisterin und der Heilmasseurin neu zu regeln und den modernen Herausforderungen anzupassen.
Die Schaffung eines neuen „Freien Berufs" mit Eigenverantwortlichkeit stellt einen Irrweg dar. ......
Anmerkung: Lesen Sie die obige absolut Hm-ablehnende Gesamt-Stellungnahme der WKO am 30.08.2009 weiter! - Hier nun nur die entscheidende Rücksichts- und Kompromiss-los (was die Gewerblichen Masseure betrifft) durchgezogene Minderheiten-Stellungnahme (Talowski!) der BSGHD mit der Gesamterklärung, sowie der neu gefundenen nachgereichten detaillierten Ergänzung als Fortsetzung zusammengefasst! ...
Anmerkung: Lesen Sie diesen Abschnitt weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten vom 18.09.2009!

17.09.2009, 22:45: Bill

Kauft leicht der wieder bei der ROTEN Fraktion ein. Letztes Mal hat er doch ein Schnäppchen mit der Kosmetikerin ge-macht, die ja auch aus dem roten Lager stammte. Auch das wäre rein spekulativ eine weibliche Stimme für den AB. Es werden also wieder Geschäfte besprochen. Wie schaut es denn da jetzt in Wien aus, wo doch auch der ROTE Heini mit der SCHWARZEN schon vor der Wahl verlobt war und dadurch das Ergebnis vor der Wahl schon feststand. In Salzburg war’s eindeutig spannender, sodass die Kosmetikerin im so genannten Ausverkauf herhalten musste.

17.09.2009, 22:03: Fritz

Der Wirtschaftskammerwahlkampf ist eingeleitet. Früher war es Talowski, der mit Enzinger einkaufen ging. Nun versucht es Enzinger schon alleine. Wie man sieht, ist er dabei noch sehr stümperhaft.

17.09.2009, 16:34: Wastl aus der Steiermark

Na, des kleine Zimmer oder „die kleine Flasche Piccolo“ konnte nicht ausgemacht werden. Irgendwie ist der in der Ver-senkung verschwunden. Der hat sehr viel Blödsinn geredet bei der letzten Verhandlung, sodass er in die Wüste geschickt worden ist? Aber du hast recht, irgendwie bekommt man keine ausreichenden Informationen über den Verhandlungs-ablauf, auch die Krone recherchiert noch. Auch das PROFIL interessiert sich intensiv für die Vorgänge beim UVS.

17.09.2009, 16:18: Daniel

Und was ist mit dem Dr. Kleines Zimmer (Casa Piccolo)? war der auch dabei? der ist ja immer als Gutachter oder als Sachverständiger aufgetreten? gab es da nicht bei einer der letzten Verhandlungen einen regelrechten Skandal? hat dieser Dr. nicht während einer Verhandlung ein Mail geladen und seine Aussagen davon abhängiog gemacht? wer war bei diesem Prozess dabei? wer kann mit mehr Infos dienen? Leute bringt diese Informationen endlich auf die HP, wir warten schon alle darauf!

17.09.2009, 14:24: Alina aus Wien

Mein Gott, Daniel, hast du es immer noch nicht auf die Reihe gebracht?! Da hat einfach jemand Angst, dass die Wahrheit an die Oberfläche kommt. Man (-n oder Frau) will halt nicht, dass auch nur irgendwas an die Öffentlichkeit kommt (von dem UVS-Verfahren, es geht um § 84/7) und da wird halt schon alles versucht. Auf der anderen Seite schreit der Meth-lagl mit seinem Anwalt um Hilfe, und nun versucht dieselbe Seite, es mit Drohungen und Abschreckungen. Der arme Methlagl schaut jetzt gar nicht gut aus, und eher deppert aus der Wäsche, da doch seine Seite nichts scheut, um ihre Macht durchzupeitschen. Also, 'Wer im Glashaus sitzt,' lieber Kollege Methlagl, 'sollte doch nicht ...' Also, Daniel, noch-mals zum leichteren Verständnis. Die BI will ihren Druck erhöhen, speziell jetzt vor den Wahlen wird es interessant. Nur es fällt ihnen halt nichts mehr Gescheites ein, als Leute telefonisch zu belästigen. Schaut aus, als hätten sie alle ihre Ein-fälle in den "Großen Wurf" (O-Ton Talowski) investiert, der in der Zwischenzeit zum 'Rohrkrepierer des Jahrhunderts' geworden ist. Und übrig bleibt nur proletenhaftes Telefon-Stalking. Leider, so sieht’s aus mit unseren Standesvertretern!

17.09.2009, 14:13: Horst

An Daniel - alles, was bekannt ist, steht unter 'Titus 'und 'Verhandlung', wobei letzterer Eintrag auch Spekulation anbietet.

17.09.2009, 11:24: Daniel

So klärt uns jetzt endlich mal auf, was läuft da bei euch in S. ,UVS-Verhandlung recht gut und schön, ok das wissen wir. Nur was soll das mit dem AB?

16.09.2009, 14:05: Geheimnisvolle Stimme

welche Frauenstimmen würden den in die Sache mit dem AB passen? Exinnungssekretäre?ehemalige Prüfer von Gewerbepr.? Personen aus der Branche?Neider?Wichtigmacher?Trittbrettfahrer?Funktionäre?

16.09.2009, 10:59: An Egon

Hallo Egon, gut beobachtet. Wir haben derzeit die höchsten Einschaltquoten die es jemals auf unserer HP gegeben hat. Im Monat September, mit heutigem Tage, haben interessierte Personen und Multiplikatoren aus 61 Ländern dieser Erde unsere Homepage besucht. Menschen aus Australien, Großbritannien, Indien, Türkei, Ukraine, Litauen, Lettland, Indone-sien, aus den USA so wie so, schauen munter und interessiert nach, welche Gemeinheiten und „Gesetzes-Murkse“ es in Österreich gibt. Eine Bananenrepublik hat mehr Ordnung und bietet mehr Rechtssicherheit! Viele Vorfälle sind nur unter diesen WB-ÖVP Funktionären möglich gewesen.

16.09.2009, 10:39: da Edi

sieht eh jeder an der vielfalt der Einträge wie leiwand de Päge angenommen wird.

16.09.2009, 09:44: Egon

Da gebe ich Bill völlig recht. Die Einträge werden immer mehr. Kann jemand wieder einmal die aktuellen Zahlen der HP bekannt geben?

16.09.2009, 09:28: Bill

Ist vielleicht ein verbaler Anschlag mit Folgedrohung auf den AB gesprochen, wenn ich das richtig interpretiere. Wird vielen schon zu nervig, unsere HP, und nun wird schon versucht mit aktiven Druck und Drohungen von der Wahrheit Abstand zu nehmen.

16.09.2009, 09:27: ludmilla

Das Ganze riecht echt ein wenig nach WB. Allerdings, so dumm sind die auch wieder nicht und besprechen einen Anruf-beantworter! Aber jetzt einmal „ruhig Blut“ und abwarten, wie sich das „Ganze“ weiterentwickelt. Jedenfalls geht es einem auf die Socken. Und die Hauptschuld trägt dieser WB-Funktionär, dem das Hemd näher ist als der Rock. Dass Talowski immer wieder gelogen hat, können wir auch beweisen, sogar schriftlich!!

15.09.2009, 23:02: Verhandlung

Das dürfte irgendwie mit einer Verhandlung beim UVS in Salzburg im Zusammenhang bestehen. Aus einem mir nicht be-kannten Grund haben möglicherweise einige Herrschaften Angst, dass etwas vom Verhandlungsergebnis in die Öffentlich-keit getragen wird. Bei so viel Angst könnte immer auch eine Sauerei im Spiel. Wenn diese Frau auf einen Anrufbeant-worter eigentlich eine Drohung ausspricht, zeugt dies nicht gerade von hoher Intelligenz. Aber bange gemacht wird da-durch niemandem. Wir werden uns mit den Teilnehmern in Verbindung setzen. - Nach den Lügen eines Talowskis und des zweiten Unvertreters der Gewerblichen Masseure, Hannes Enzinger, wird es zur Wahl wieder einmal recht heiß werden.

15.09.2009, 22:26: Emil ÖBIG

ÖBIG - In Salzburg gibt es so weit ich weiß nur 2 gew. Masseure die den ÖBIG-Fragebogen ausgefüllt haben. Auch diese Masseure sind nicht automatisch bei der Fragebogenaktion dabei gewesen, sondern haben mit Nachdruck diesen Frage-bogen von der ÖBIG eingefordert. Ich habe mich in Salzburg umgehört und außer diesen 2 gew. Masseuren keine weite-ren mehr gefunden, die ebenfalls diesen Fragebogen erhalten hätten. - Heilmasseure habe ich sehr wohl gefunden. Diesen Heilmasseuren wurde der Fragebogen automatisch zugeschickt. - Ich habe keinen Zweifel mehr daran, dass diese Fragebogenaktion in eine bestimmte Richtung gesteuert wurde.

15.09.2009, 22:09: Sonja

Frau Anonym untersagt strikt? Welche Frau Anonym? Wer steckt da dahinter? Sehr dubios diese Sache. Leben wir noch in Österreich oder schon im Iran oder Rußland? Weiß wer mehr?

15.09.2009, 21:37: Bill

Was soll das? Erbitte nähere Erklärungen, mir fehlt der Plan?

15.09.2009, 21:26: Titus

Einen Ausflug nach Salzburg bei schönstem Wetter zu vier öffentlichen UVS-Verfahren, den Paragraph 84/7 MMHmG und vier Gewerbliche Masseure/innen betreffend, alle im 4. Verfahrens-Anlauf, konnte sich einer meiner Bekannten nicht entgehen lassen. Heimgekehrt fand er folgenden anonymen weiblichen Anruf auf dem Anrufbeantworter, der et-was mit dem UVS zu tun zu haben scheint. Wer kann ihm helfen, den Sinn zu entschlüsseln, damit er nicht etwas tut, was ihm strikt untersagt wurde?! Anscheinend in einem Auftrag, möglicherweise aus dem Salzburger Bereich?!
Grüß Gott, Herr ……. ! Äh .. Sie wer- .. Sie und Frau …… .. werden mit allem Nachdruck drauf hingewiesen, Sie möchten sich von den ..äuh ..äh .. Berichterstattungen .. vor .. vor dem UVS heute .. äh .. zu erfahren war, .. äh .. zu enthalten. äh .. Irgendwelche ..äh .. äuh..äh... Unternehmungen, die Sie machen, werden rechtlich geahndet. Es liegt nicht in Ihrem Interesse, .. sich dairgendwelcher Art und Weise über Internet oder Homepage zu äußern. Es wird Ihnen strikt untersagt. -

15.09.2009, 20:11: Twitter

Gibt es neue Überraschungen auf Twitter?

15.09.2009, 19:28: Deal

Leute was ist da los gewesen in Salzburg? Gerüchte um Gerüchte werden im Netz verbreitet. Aufnahmen von Gesprächen sollen im Netz sein, wer weiß mehr?

14.09.2009, 21:03: Alina aus Wien

Also, die ÖBIG-Leute wissen spätestens jetzt Bescheid, dass ihnen auf die Finger geschaut wird und dass es diese Orga-nisation nicht mehr so leicht haben wird, alles so zu machen, wie es vielleicht der Auftraggeber, das BMfFG (WKO), vor-gegeben und gerne hätte, und somit alles (alles im Berufsstand) wieder offiziell (scheinbar) ins Lot zu bringen. Also, offiziell allen zu sagen, das Heilmasseurgesetz war in Ordnung und alle Standesvertreter haben korrekt gehandelt und eigentlich ist die WKO „die Beste“ überhaupt - und, wie will man sich denn ein Leben ohne Innung überhaupt vorstellen. Ja, und so sollte es ja nach Präsident Leitl auch sein, wofür er eben eine offizielle Legimitation braucht, hinter der er sich verstecken kann, weil ja in Wirklichkeit alles anders abgelaufen ist, wie jeder längst weiß. So - nun natürlich die Frage: Wofür brauchen wir eigentlich noch diesen ÖBIG-Bericht, der höchstwahrscheinlich nicht nur in eine Richtung manipuliert wird (wer bezahlt, schafft an), da der jetzige Ist-Zustand, also die tatsächliche Realität von einer weit überwiegenden An-zahl von amtlichen Stellungnahmen zum HmG-Entwurf im Jahre 2001 schon vorausgesagt wurde. Ja, meine Herren, es ist Tatsache geworden, was vor 8 Jahren vorausgedacht wurde. Die Expertisen von ganz verschiedenen Seiten her hatten die Katastroophe vorausgesehen und 100% ig recht, und alles wurde schwarz auf weiß niedergeschrieben, von hohen Funktionären abgezeichnet, und jetzt ist es so. Einfach so. Und da brauchen wir keinen ÖBIG-Bericht dazu, der versuchen wird, die Situation nach allen Richtungen zu schönen! Nein, den brauchen wir nicht mehr. Es ist genauso, wie es auf die-sen geheimen Papieren geschrieben steht. So, und jetzt hat einfach diese ÖBIG den Druck, das offiziell zu bestätigen und den Auftragsgeber schön ausschauen zu lassen. Wie dieser Mag. Gerhard Patzner diesen Drahtseilakt mit oder ohne Spa-gat schafft, werden wir sehen. Also, die fernere Zukunft verspricht Spannung!

14.09.2009, 19:07: Neues von der ÖBIG

Mag. Gerhard Patzner Gesundheit Österreich GmbH Stubenring 6 1010 Wien T: +43 1 515 61-139 F: +43 1 513 84 72 gerhard.patzner@goeg.at
Einige weitere Informationen zur Fragebogenerhebung Masseure
Die angesprochenen Erhebung wurde vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) beauftragt. Es handelt sich dabei um keine Vollerhebung. Es wurde eine Stichprobe gezogen, die sowohl Medizinische Masseurinnen/Masseure, Heilmasseurin-nen/Heilmasseure sowie gewerbliche Masseurinnen/Masseure aus dem gesamten Bundesgebiet (insgesamt knapp 1500) umfasst. Der Weg zur Berufsberechtigung ist selbstverständlich kein Ausschließungsgrund. Dass jemand keinen Fragebo-gen erhalten hat, erklärt sich daraus, dass er nicht Teil der Stichprobe ist. Bezüglich der Freigabe weiterer Informationen wende man sich bitte direkt an den Auftraggeber!
Mit freundlichen Grüßen, Gerhard Patzner

Interessant wäre der Stichproben%-Satz von Hm, MM & GewM insgesamt und in der Verteilung auf die einzelnen Bundes-länder. In OÖ weiß man bisher nur von 1 Formular für einen GewM und in Vorarlberg ebenso. Deshalb sind die Drittel-An-gaben von Patzner mit Vorsicht zu genießen (vielleicht meint er Hm/MM halbe/halbe plus 2-3 GewM). Sicher weiß man nur, dass Talowski unfassbarerweise schon wieder seine Finger in der Suppe hat. Daher ist ein Maximum an Skepsis ge-boten und von dem objektiven Image, das laut Leitl angeblich durch die 'Auslagerung' der Hm-Evaluation gewährleistet ist, kann daher überhaupt keine Rede sein. Diese ÖBIG-Sache ist am ehesten noch vergleichbar mit Wahlen im Iran, in Afghanistan oder mit der Mandatsverteilung in der WB-WKO! Willkürlich und nach Belieben! Das weiß ohnedies schon jeder, spätestens jetzt - nach der Entdeckung der WKO-HmG-Stellungnahme von 2001, dem letzten "Hit" der WKO in diesem Sommer, höchstwahrscheinlich ein Dauerbrenner. Der nächste "Hit", der alle von den Sesseln reißen wird, ist mit Sicherheit das "wissenschaftliche WB-WKO-Leitl-Talowski-ÖBIG-Ergebnis". Bisherige Informationen und Erkenntnisse zur ÖBIG unter Aktivitäten v. 29-06.09

14.09.2009, 17:29: Mohr

ganz einfach: bei der nächsten Wahl zwischen SCHWARZ und Irgendwas unterscheiden und ja nicht SCHWARZ wählen, tut uns allen gut

14.09.2009, 16:47: falscher Fünfziger

Ein falscher Fünfziger wird aus den Verkehr gezogen, wenn Mann erkannt wurde. Warum passieren die einfachsten Dinge beim WB und der WKO nicht. Kennen die nur die rechte Seite einer Hand und nicht mehr auch die Linke?

13.09.2009, 22:16: Amanda

Mitterlehner der falsche Fünfziger. Am Anfang unserer Proteste hat er immer so getan, als wäre alles in Ordnung und wir sollen uns nicht aufregen. Als wir Masseure aber nicht locker gelassen haben, hat er auf einmal so getan, als ob er sich unsere Sache angeschaut hätte. Und auf einmal verstand er, warum wir uns so aufregten. Jetzt wissen wir, dass das alles nur Show war. - Leitl hat sich immer in seinem Kammerl versteckt, wenn wir gekommen sind. Er agiert wie ein Statist, der für nichts eine Verantwortung hat. Und solche Personen nennen sich unsere Vertreter. - Bei der nächsten Wirtschaftskammerwahl wird es einen gewaltigen Erdrutsch geben. Da kann ich dann nur sagen, Pech gehabt WB, da kann man halt nichts machen.

13.09.2009, 21:40: Bill

Eine Firma für Lärmschutzwände sollte der Leitl im O haben. Nachdem jetzt ganz Ö eingezäunt wurde durch Steuergelder der ASFINAG ist bei uns nichts mehr zu holen. Grins, Grins, lieber Präsi, nur du bist ein falscher. Vorne lächelnd und von hinten falsch informierend und somit zuständig für die schwere Situation der Gewerblichen Masseure.

13.09.2009, 20:57: Bruno

Jetzt ist es offensichtlich, dass die schwarzen Brüder Leitl, Mitterlehner, Kopf und Konsorten von Anfang an eingeweiht waren in die Pläne von Talo. Der Leitl braucht uns nicht mehr erzählen, er weiß von nichts. - ("Mein Name ist Hase und ich weiß von nichts!") Und dann wieder den Mund von einem Ohr zum anderen. Dem Typen reißt es hoffentlich dieses oder nächstes Jahr die Haxen aus in Osteuropa mit seinen diversen Firmen und Beteiligungen.(Das finanzielle Stalingrad kommt noch.) Ist auch gut, dass nächstes Frühjahr Wahlen sind, da werden wir Euch in tiefster Wirtschaftsdepression mit enormem Protestpotential gnadenlos abstrafen. WB nein danke! Diesmal ganz egal welches Bundesland.
Weiter so WI! Es sind viel mehr mit Euch, als ihr denkt.

13.09.2009, 19:06: Sarkis

HALLO Philipp Die unermessliche Vorsehung und der Zufall wollte es, dass ich euren und echten ursprünglichen Gewerbli-chen Masseur in GEGHARD, dass ist ein Höhlenkloster, 7 km von GARNI und 40 Km von Eriwan entfernt, kennen lernen durfte. In wunderbarer Weise und aufrichtigem Wirken wurden die „Heiligen Räume“ der 1215 erbauten Hauptkirche er-leuchtet und erfüllt. Ihnen, lieber Phillipp, wünsche ich weitere rechtschaffene zölibatäre Zeit. Eine Zeit, die mir durch euer vorbildhaftes Eintreten für eure Sache auch mich in meiner Vorbestimmung gestärkt und aufgerichtet hat und mir weitere Informationen liefert, die sonst kaum zu finden sind. Meine armenische Kirche erkennt nur die Konzilien zu Nizea (325), zu Konstantinopel (381) und zu Efesus (431) an. Die weiteren z.B. zu Chalzedon (431) haben für uns keine Bedeu-tung. Euer Bestreben nach der „ Reinen Lehre“ lässt sich im weiteren Sinn mit unseren Bestrebungen vergleichen, den „Richtigen Weg“ zum Wohle der Mitbrüder und Mitschwestern zu gehen, um „Gutes“ zu bewirken. Lieber Philipp, für dein aufrichtiges Eintreten und deinen zolibatären Zuspruch meinen großen Dank! Dein Sarkis!

13.09.2009, 16:48: Edi

geh der vollkoffa kann doch ned a 3tes mal antreten!

13.09.2009, 16:27: Top Info

Gegen aller Behauptungen von Leitl ist Talowski der Spitzenkanditat in der Steiermark bei der WK WAhl 2010 Listenbezeichnung " Steirische Wirtschaft - Hermann Talowski - Steirischer Wirtschaftsbund ".

13.09.2009, 15:09: Aus aktuellen Gründen nochmals der Leserbrief von Herrn Karl Ertl vom 31.08.2009:

Hallo! Ich möchte mich als stillen Beobachter der Szene und dadurch auch als fleißiger HP-Leser vorstellen. Jetzt nach 8 Jahren liegt ein geheimes Protokoll der WK vor, aus dem die eigentliche Macht (oder der Einfluss) der Bäderbetriebe und Physikalischen Betriebe eindeutig hervorgeht. Diese Institutionen hatten (oder haben noch immer) im Jahre 2001 einen massiven Einfluss auf den Gesetzgeber. Sie wollten sich einfach ihre geschäftliche Situation verbessern, da sie, die Bäderbetriebe und Konsorten, durch Studien unterbreitet bekommen hatten, dass der Gesundheitsmarkt ein dynamisch boomender Markt werden wird (man bedenke, es wird das Jahr 2001 geschrieben) und genau auf diese Zukunftshype wollten alle aufspringen. So, da gab es nun mal den Gewerblichen Masseur, der der Zeit deutlich voraus war, und sich in diesen Zukunfts-trächtigen Markt schon sehr gut etabliert hatte, also musste er als Konkurrent so gut wie möglich ausgeschaltet werden und man (die Bäder und Physikalischen Betriebe) brauchte billige Arbeitskräfte. Also genau diese beiden Punkte gehen als Primärfaktoren aus diesem Geheim-Protokoll hervor und genau auf diese Faktoren wurde jetzt versucht ein neues Gesetz maßzuschneidern, also den bestehenden Gewerblichen Masseur auszuradieren und unmündige Gesundheitshandwerker (MedMasseure) zu erschaffen, die natürlich die Betriebe der Lobbyisten blühen lassen sollten. Dass das jetzt genau jene Personen umsetzten sollten, die einfach fachliche Laien waren (ansonsten hätten sie sich nicht als Expertengruppe bezeichnen müssen, sondern sie wären einfach Experten und jeder würde sie kennen) von der fachlichen Materie keine Ahnung hatten, spricht für die Proporz-Situation in der WK. Also diese Pseudo- Experten-Gruppe fing an zu arbeiten und sie sollten doch die Wünsche, die noch von den Hohen Herren der WK (Leitl und Mitterlehner) unterzeichnet wurden (also keine Ausreden für den Präsidenten und den jetzigen Wirtschaftsminister, von der Sache nichts gewusst zu haben) zur vollsten Zufriedenheit der BSTF (das ist die Vereinigung hinter der sich die Bäder- und Physiobetriebe verstecken) erfüllen. Noch dazu kommt, das diese Bäder und Physikalischen Betriebe die Krankenkassen (die sowieso pleite sind, aber vom Beitragzahlen gespeist werden) abgezockt haben, indem ihre Leistungen mit einer Rückerstattung der KK honoriert wird, die jedermann zuvor schon als Steuer vorfinanziert hat. - Also, liebe Leser, das war die Vorgabe im Jahre 2001. Und jetzt kommt der Clou der Sache. Laut letztem Geheim-Protokoll der Arbeitsgemeinschaft ÖBIG im Jahre 2008, also satte 7 Jahre später, wurde der jetzige Ist-Zustand analisiert. Es fehlt hinten und vorne an Gesundheitshandwerkern (Methlagl soll in Zukunft mehr für Nachschub sorgen und bildet so genannte Barfuß-Masseure aus), die Qualität ist am Boden (der Wellness-Mucha stellte das fest) und der gestandene und gesund gewachsene Gewerbliche Masseur steht wirtschaftlich besser da als je zu vor. Bravo der Laien('Experten')Kommission, Sie haben eigentlich alles falsch gemacht, aus Sicht der BSTF, weil die haben jetzt Probleme, die sie vorher niemals gehabt hatten und 'Danke!' für das Falschmachen, weil für die Gewerblichen hätte es nicht besser laufen können! Die klaren Verlierer sind aber alle Massage-Schüler, die viel Geld für eine Berufsausbildung in die Hand genommen haben und nur „Main-stream“ in der Ausbildung konsumieren durften und jetzt „Vereinzelte von Vielen“ sind. Viele ausgebildete Heilmasseure haben im Beruflichen schon das Handtuch geworfen, weil sie sich mit ihrer oberflächigen Ausbildung in der Praxis nicht durchsetzen konnten. - Also als Gewerblicher Masseur muss man voll zufrieden sein, wie die Sache gelaufen ist, aber der zuständige Innungsmeister hat jetzt 2x Feuer am Dach. Von denjenigen angezündet, die seine Tätigkeiten zu ihrem Vorteil einsetzen wollten (BSTF), die natürlich jetzt total unzufrieden sind und natürlich zündeln die Gewerblichen nach wie vor, weil jetzt klar ist, dass sie als Bauernopfer herhalten sollten. Nur der Unterschied, die Bauernopfer sind jetzt lebendige Fürsten. Dumm gelaufen würde ich sage

13.09.2009, 14:57: Bernhard K.

Präsident Dr. Leitl und Minister Dr. Mitterlehner sind RÜCKTRITTSREIF. Der Druck auf sie wird immer stärker.

13.09.2009, 14:28: Klaus Bartunek

Hallo Florian, der einzige Paragraph welcher im MMHmG die Ausbildung und Qualifikation des Gewerblichen Masseurs in entsprechender Art und Weise berücksichtigt, § 84/7, ist mit Sicherheit ausschließlich dem Einsatz der Herren Mag. Haupt und Ing. Fritz Amann zu verdanken.

13.09.2009, 14:00: Sylvia

Bravo Leute jetzt ist Dynamik in die Sache gekommen, Bravo Frau Grubits mit welchen Elan Sie jetzt Lügen und Fehlverhalten aufdecken und das ganze noch vor den Wahlen, jetzt sind die richtigen Augenblicke gekommen um Duftmarken zu setzten.

13.09.2009, 13:06: Offener Brief von GRÜN-Mandatarin Hannelore Grubits-Klinger an die Mitglieder der WKO Dr. Leitl, Dr. Mitterlehner, Dr. Schön und Dr. Sperlich zum Thema: WKO-Stellungnahme zum HmG 2001

Sehr geehrter Herr Dr. Mitterlehner! Sehr geehrter Herr Dr. Leitl!
Können Sie sich noch an den unten stehenden Brief erinnern?
Als ich diesen Brief auf der Homepage entdeckte, war ich entsetzt. Wie können gesetzliche Vertreter wie Sie so mit Füßen auf ihre Kammermitglieder treten. Bereits 2001 haben Sie auf die gleichen Missstände hingewiesen, die nun seit in Kraft treten (2003) des MMHmG von uns Mitgliedern angeprangert werden. Aber aus mir unerklärlichen Gründen werden wir von Ihnen ignoriert und hängengelassen.
Ist es Feigheit einem Herrn Talowski gegenüber, oder ist es reine Ignoranz? Ich bitte um eine Antwort
Mit Grüßen Hannelore Grubits-Klinger Funktionärin

13.09.2009, 12:52: Offener Brief an Dr. Mitterlehner zum kolossalen Scheitern der Vernunft in der WKO

Sehr geehrter Herr Dr. Mitterlehner!
Obwohl Sie als Unterzeichner der WKO-HmG-Stellungnahme von 2001 absolut Bescheid wussten (damals im 2. Jahr WKO-Generalsekretär und vorher zig Jahre WB-Generalsekretär), dass das Verhalten der WKO den Gewerblichen Mas-seuren gegenüber nur noch bei der WKO-HmG-Stellungnahme 2001 einwandfrei war, danach aber mit Recht und Gesetz absolut nichts mehr zu tun hatte, haben Sie genau wie Dr. Leitl zu der Sache nur geschwiegen. Dieses Verschweigen des Wesentlichen kommt einer Lüge gleich, wie Sie wissen. Anders kann man es auch nicht deklarieren. Sie haben damals als WKO-Beamter bei der plötzlichen WKO-Meinungs-Umkehr vermutlich gegen Ihr Gewissen gehandelt, denn Sie waren auch als (unvereinbarer, wie sie nun erkennen können) freier, nur der Demokratie und dem eigenen Gewissen verpflichteter Abgeordneter tätig.
Wie wäre es, wenn Sie jetzt als Wirtschafts-Minister Ihrer demokratischen Kontrollfunktion (die Sie vorher als Abgeordne-ter aus Rücksicht auf Ihren Kammerjob versäumt haben) gerecht zu werden versuchen, und der Vernichtung des eigenen Berufsstandes der Gewerblichen Masseure durch die WKO und ihre Funktionäre, an deren Einleitung Sie beteiligt waren, einfach ein Ende setzen?! Genauso abrupt und still-schweigend, wie die Abwendung von der verpflichtenden Interessens-Vertretung der Gewerblichen Masseure 2001/02 auf Betreiben von Talowski erfolgt ist! Jetzt hätten Sie die Möglichkeit, die Sache (das kolossale Scheitern der Vernunft in der WKO) außerhalb der unsinnigen ÖBIG-Auslagerung zu korrigieren, denn die WKO mit Präs. Leitl ist völlig überfordert. Sie könnten jetzt in Ordnung bringen, was Sie 8 Jahre lang als beam-teter Abgeordneter (oder abgeordneter Beamter) aus reinem 'Kadaver-Gehorsam' versäumt haben.
Mit freundlichen Grüßen die WI * * * * * * * * * * * * *
Ps: Wir laden Sie ein, einfach hier auf der Hp zu antworten.

13.09.2009, 12:07: Florian

Zu Talowski kann man nur bemerken, dass er so seinen Weg fortgesetzt hat, wie er seine „Karriere“ durch lauter Intrigen begonnen hat. Vermutlich hat seine Bekanntschaft mit dem eh. BM Haupt, den er ja auch massiert hat, wesentlich dazu beigetragen, dass diese Sauerei nach der WKO-Stellungnahme 2001 in dieser Form ablaufen konnte. Es ist kaum mehr in Worte zu fassen, dass Talowski - sicherlich mit dem genauesten Wissen über die Hintergründe des Ablaufs dieses WKO-Vertretungs-Betrugs-Szenarios 2001 - die Stirn hatte, sogar im Fernsehen aufzutreten, wenn auch mit einem Total-Flop. Vielleicht kann man den ORF nun auf Grund der neuen Sach- und Beweislage zu einer neuerlichen Sendung motivieren!
Den Zeitungen war das Thema ‚Heilmasseur’ bisher zu uninteressant. Das könnte sich nun tatsächlich ändern.

13.09.2009, 11:58: Axel

Zeitungen. - Durch die Stellungnahme von 2001 ist endlich alles Zeitungs-reif. Jetzt können sich die beteiligten Typen nicht mehr herauswinden.

13.09.2009, 11:44: Ferdinand - Leitl-Rücktritt

Der Rücktritt von Leitl wurde seit 2001 schon des Öfteren gefordert. Aber nun ist es wirklich an der Zeit, dass er seine Koffer in der WKO packt und die Luxus-Etage räumt. Das ist ja wirklich der Höhepunkt, von der ordnungsgemäßen sachrichtigen Gesamt-Stellungsnahme zum fragwürdigen freiberuflichen Hm einfach über Nacht abzurücken und seine Meinung (Was ist das überhaupt für eine Meinung?!) um 180 Grad und gegen die eigenen Mitglieder, die Gewerblichen Masseure, zu wenden, um dann ihre Vernichtung über das korrupte MMHmG mit seinen beiden berüchtigten Paragraphen §§ 26 und vor allem 84 einleiten zu lassen ! Anschließend 8 Jahre alles schön bedeckt zu halten und nur genüsslich zu beobachten, wie die eigenen Zwangs-Kammer-Mitglieder um ihren Beruf und ihr Überleben kämpfen ! Na, das ist ein Präsident, wie man sich ihn in jeder Interessens-Vertretung nur wünschen kann !! Und als Bundespräsident oder für die EU ist er noch dazu im Gespräch ! Es ist geradezu ekelhaft ! Wann, wenn nicht endlich jetzt, müssten die demokratischen Kontroll-Instanzen eingreifen und diesem Spuk ein Ende bereiten! Schade nur, dass das die Stellungnahme von 2001 erst jetzt entdeckt wurde!

12.09.2009, 00:16: Manfred - Neues von Methlagl (V), eh. GewM, nun Handel mit Masseurs-Bestandteilen aller Art

In den Fußspuren von Alt-Mister Talowski: Neue Kreationen aus Teilen des Gewerblichen Masseurs von Methlagl: Nach dem "Arthron-Masseur" in der Leih- und Leasing-Version, nun als NonPlusUltra der "Prophylaxe-Trainer"!
Anmerkung: Genauere Informationen zu Methlagl siehe Gästebuch vom 11.07.2009 - "Methlagl? - Wer ist Methlagl? - Methlagl, das unbekannte Wesen! - Eine Recherche aus Vorarlberger Blickwinkel"

11.09.2009, 18:31: Bill

Ich sage nur eins: KAMMERWAHL 2010 auf keinen Fall SCHWARZ!!

11.09.2009, 18:01: Daniel

Unglaublich was da abgelaufen ist. Darum bogen sich die Kammerbonzen wie der Bambus im Winde immer dann, wenn es um den Sinn dieses Heilmasseurs gegangen ist. Nach allen Richtungen windend, nur nicht zugeben, was Fakt ist, und ein künstliches Lächeln des PRÄSIDENTEN; der immer die Abrüstung der Worte verlangte und dadurch seinem Statthalter Talowski den Rücken freihielt. Stilles Dulden der 'Wahlrochade', die schon unter Wahlmanipulation fällt und keine Personaldiskussion, so ist die Strategie dieser widerlichen Kammerhäuptlinge.

11.09.2009, 16:34: Erkenntnis-Einschnitt! - Oberste Kammer-"Führung" wusste alles: Der Fall Talowski ist endgültig zum Fall WB-Leitl-WKO geworden!

Leitl & Mitterlehner verschwiegen von Anfang an den Talowski-Kuhhandel in der WKO und stützten den Bim als Querschläger und Abzocker von allen Seiten, weil sie selber "Dreck am Stecken" haben. Ihnen war ihr eigenes Vor-gehen, das aber schon überhaupt nichts zu tun hat mit einer verpflichtenden (Zwangsumlage!) sozial-wirtschaftlichen beruflichen Interessens-Vertretung, als widerrechtlich völlig klar und es war offenkundig auch so einkalkuliert. Alles wurde gedeckt mit andauernden bewussten und gezielten Unwahrheiten (= Lügen am laufenden Band). Wie sollte auch bei diesen offengelegten Voraussetzungen nur ein einziges wahrhaftes Wort noch möglich sein?! Aber letztlich war all das nichts anderes als ein kurzsichtiger Kuhhandel aus mafioser Bündler-Gefälligkeits-Freundschaft und ausschließlich darauf gebaut, dass ja nichts hinterfragt wird, dass alles „unter der Tuchent bleibt“, wie ein schwarzer, aber ehrlicherer Politiker einst treffend formuliert hat. ....
Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten am 20.09.09

10.09.2009, 23:46: Philipp

Hallo Sarkis! Welch ein Zufall, dass gerade jetzt einer der Unsrigen Armenien bereist. Vielleicht bewirkt ein weiterer Zufall oder die unermessliche Vorsehung, dass er Dir begegnet ! Sicher würde er dann bereit sein, Deinen Wunsch nach einer Massage zu erfüllen, denn er ist ein echter ursprünglicher Gewerblicher Masseur und keiner von der Talowskischen Pa-thologen-Truppe, die nicht einmal theoretisch eine Ahnung haben, wenn ihnen nicht alles eingeschränkt, vorgekaut und zugeflüstert wird, geschweige denn, praktisch. Aber warum so depressiv?! Dazu gibt es keinen Grund, überhaupt nach besagter Massage! Ich lebe in keinem Kloster, habe aber trotzdem vor, aus freien Stücken 60 von 80 Jahren zölibatär zu verbringen, ohne jemals an Selbstmord zu denken. Selbstverständlich werden wir den Gruß von Sarkis Nihofian der Nach-welt übermitteln, sollte es mit dem vorgezogenen Abgang ernst sein. Ein Gästebuch-Eintrag oder ein Kontakt-e-mail an information@heilmasseurneu.at genügt dann. Aber, wenn Du uns schreibst, dann gebietet Dir hier unsrere Höflichkeit, auf die Antwort zu warten und natürlich rückzuschreiben. Also darfst Du nichts überstürzen. Auf ein neues Hallo!

10.09.2009, 16:46: Sarkis

Hallo Ihr ! - Bin mehr zufaellig auf Eure Website gestossen und finde sie sehr interessant. Zwar hat mein eigenes Leben, als Priesterkandidat am Theologischen Seminar der Armenisch-Apostolischen Kirche in Sewan (Armenien) wenig mit Euch zu tun, doch liest man hier - zwischen ewig grauen Seminarsmauern - irgendwie alles, was nicht nach Kirche (usw.) riecht. Wenn Ihr mal nach einem guten Selbstmordgrund suchen solltet, empfehle ich Euch, echt zoelibataer und Priesterkandidat zu werden. Echt. Werde jetzt Mit-Kandidaten um gute "Massage" bitten...
Gruesst die Nachwelt bitte von Sarkis Nihofian

10.09.2009, 01:14: Theo

Das ist der Gipfelpunkt der Sozialferne und Pflichtvergessenheit: Am 17.12.2001 bestätigten Leitl und Mitterlehner das kaum zu übertreffende Zerpflücken des künstlichen Elaborates aus HmAlt und GewM, genannt freiberuflicher Heil-masseur, und des HmG durch die WKO, wodurch der Grundstein zum Scheitern des geplanten „Österreichischen Einheits-Hm“ (HmG) gelegt wurde. Sie bekräftigen letztlich mit ihrer Unterschrift, dass sie den Gewerblichen Masseur auf jeden Fall vertreten, wie es selbstverständlich ihre Pflicht ist.
Aber schon ½ Jahr später war erstaunlicherweise exakt das Gegenteil gesetzlich sanktioniert. - Und, im Grunde genommen, wurde das HmG zum neuen MMHmG krampfhaft nicht um den (notwendigen) Medizinischen Masseur (als ‚Morgengabe’ für alle aus dem ursprünglichen Heilbademeister mit Kammerl-Massage erwachsenen HmAlt-ler) erweitert, sondern um den völlig unnötigen Hm (s. die Stellungnahme der WKO!) und vom Parlament endgültig beschlossen. D. h., die alte Situation (GewM + HmAlt, nun als MM) war nach wie vor vorhanden, neu eigentlich nur der künstliche Hm als Konkurrenzmasseur der Gewerblichen! Trotz 'Betriebsunfall' Hm-Einheitsmasseur war die neue Variante MMHmG durchgegangen. Dem (für die Betroffenen) teuren Aufschulungs-Festival stand nichts mehr im Weg als der Widerstand der von ihren (Zwangs-) Vertretern geopferten und über den Tisch gezogenen Gewerblichen Masseure. ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten vom 10.09.09

08.09.2009, 16:01: Bill

Sehr, sehr schräg ticken solche. Am besten man nimmt solche Leute aus der Verantwortung, bevor noch mehr Unsinn entsteht. Bei den nächsten Kammerwahlen wird die Rechnung beglichen!

08.09.2009, 08:20: Daniel

Hallo, wollte mich nur aus dem Urlaub zurückmelden. Hat sich viel getan. Das mit dem geheimen Kammerbericht ist ein Hammer. Wie ticken solche Menschen, die das zu verantworten haben.

06.09.2009, 16:13: Lydia

Genau Christoph! Sie, die WK, hat es gewusst, welcher Schwachsinn da auf uns zukommt, nur warum haben sie diesem Schwachsinn zugestimmt? Da kann ja was nicht stimmen, wenn man bewusst Bullshit in die Welt setzt, man hat es ge-wusst und tut es trotzdem, ist doch vorsätzlich. Also, bewusst den Berufsstand des Gewerblichen Masseurs abzuwerten und tausenden Zwangsmitgliedern einen „großen Wurf“ vorzugaukeln, nur um es der Bäderabteilung Recht zu machen! Standesvertretung, wo bist du?

06.09.2009, 13:36: Christof

Die Welser Initiative hat schon immer auf die Missstände des Heilmasseurgesetzes hingewiesen. Nun wissen wir, dass die WKO und damit auch ihre Rechtsabteilung schon lange vor uns davon gewusst haben, welch ein Schwachsinn da auf uns Masseure zukommt. Sie haben bereits 2001 mit den gleichen Argumenten reagiert, wie seit bekanntwerden des Gesetzes auch die WI argumentiert. Warum wird gegen uns Masseure dann immer noch so ein Katz und Mausspiel abgezogen?! - Macht und Geld sind offenbar immer wieder die höheren Werte unserer Unvertreter. Was für ein armes Zeugnis für die Wirtschaftskammer!

05.09.2009, 11:19: Selma

Hi Tom, nur die Aufschulungen gehen schön langsam dem Ende zu, und wer bis jetzt noch nichts hat, wird auch nichts mehr, und um die „Ausbildung zum Masseur“ ist ein Massageschulenüberangebot entstanden. Auch hier ist der Markt stagnierend, die Schüler werden immer weniger und die Heilmasseur-Ausbildung immer billiger. Dadurch auch immer globaler und unspezifischer, also purer Mainstream in der Ausbildung zum Billigtarif. Den bestehenden Masseuren am Markt wird es freuen, wenn die zukünftige Konkurrenz drei Ligen tiefer herummurkst, aber dem Beruf im Ganzen ist die jetzige Lage nicht unbedingt förderlich. Da diese unqualifizierte Ausbildung viele Patienten einmal zu einem Masseur gehen lässt, und das war’s dann schon. Bekommt man natürlich nur dann mit, wenn man beruflich in der ersten Reihe steht und nicht irgendwo seinen Berufsalltag in einem Lehnstuhl in irgendeinem Wiener Büro verbringt. Und genau diese Situation lässt den Patienten über Qualität entscheiden und natürlich die Kollegen, die das anzubieten haben waren, noch nie so gebucht wie jetzt, und natürlich lässt sich ein qualitativ hochwertiges Produkt teurer verkaufen als purer Schulstandart. Und bevor sich diese studierten Masseure von den Bäderinstituten auspressen lassen, pfuschen sie lieber im Untergrund und bauen eine Schattenwirtschaft auf, deren Mutter eigentlich die Wirtschaftskammer ist, die eigentlich gegenteilige Aufgaben zu erfüllen hätte. Das schlechte Gewissen lässt hier den Kollegen Heinrich Müller aus Wien als James Bond auftreten, der ja von Gottes Gnaden der heimliche Pfuscherbekämpfer sein sollte.

05.09.2009, 08:07: Tom

Als gelernter Österreicher weiß man Eines ganz gewiss, wenn irgend etwas faul ist im Staate, dann musst du nur Ausschau halten nach besser verdienenden Leuten in gehobener Position und du kannst dir sicher sein, dass irgendwer von denen davon profitiert.

05.09.2009, 07:42: Tom

Ist ja ganz klar, das viele Geld das sich mit den Aufschulungen und der überzogenen Heilmasseurausbildung verdienen lässt, hat alle vernünftigen Einwände vom Tisch gefegt. Jetzt wo man ihnen auf die Schliche gekommen ist, wird nur mehr beschönigt und vertuscht, was das Zeug hält.

04.09.2009, 15:05: Selma

Ich versteh eigentlich nicht, warum die WK nicht zu ihren Aussagen oder Niederschriften steht, da sie doch Fakt geworden sind. Man versucht, diese richtigen Aussagen zu vertuschen und lobt den Retortenmasseur „Heilmasseur“ in den Himmel, obwohl man genau weiß, dass es eigentlich keinen Lobgesang geben sollte, und lebt exakt an der Realität vorbei. Das heißt, man gibt sich große Mühe, etwas schön zu reden, was man eigentlich gar nicht haben wollte und bestreitet das Konvolut, das im Jahre 2001 ans Ministerium versendet wurde. Und das liegt schwarz auf weiß auf der HP vor!

04.09.2009, 07:48: Ute

Wenn man jetzt das Wort "Wenn" einbringen würde, dann schaut es so aus, als wenn alle Punkte, die die Welser gegen dieses Huschpusch-Gesetz vorgebracht haben, schon vorher in den Kammern niedergeschrieben wurden. Wenn das jetzt so wäre, dann haben die Welser unabhängig und neutral recherchiert und sind auf dasselbe Ergebnis gestoßen, das die Kämmerer schon 2001 vorausgesagt hätten, und wenn man das so sieht, kann man nur bestätigen, dass die Kämmerer damals alles richtig analisiert haben. Also, Hut ab, alles richtig gemacht, die Kämmerer und natürlich auch die Welser. Also, wenn das jetzt so wäre, fragt sich das einfache Kammerzwangsmitglied, warum arbeiten die nicht zusammen, die Kämmerer könnten doch die Welser-Recherche als Fakt-Argument hernehmen, das alles falsch gelaufen ist, was nur falsch laufen hätte können und wenn das jetzt so wäre, na dann könnte man sich doch ohne diesen Bäderverband seiner eigenen Stärken bewusst werden und sich strikt von diesen Bäder-Mainstream-Massagen distanzieren und auf fachliche Spezialisierung setzen, also auf so genannte Fachmasseure, richtige Spezialisten halt, die eine Massagetechnik beherrschen, die aber in höchster Perfektion!

03.09.2009, 23:31: Internationale Aussendung an die WKO anlässlich der Ausgrabung ihrer dokumentierten Stellungnahme vom Dezember 2001

Die WKO-Stellungnahme zum Stand des Heilmasseur-Gesetz-Entwurfes (HmG) mit der grandiosen Idee des Österreich-weiten Einheits-Heilmasseurs (Hm) kurz vor dem Scheitern und der Reanimierung des HmAlt als MM (Med. Masseur) als Notlösung, adressiert an das BMSG und weiter versendet an „Alle Wirtschafts-Kammern, BS Gewerbe, Handwerk, Dienstleistung, BS Industrie, BS Handel, BS Tourismus und Freizeit-Wirtschaft, BI Masseure, FV private Kranken-Anstalten und Kurbetriebe, SpG-Abteilung, Präsidial-Abteilung, ÖWB, RfW, FWV, Präsidium des Nationalrats (25fach)“ - zum Jahres-Ausklang anno 2001 beweist, was bisher abgestritten, verheimlicht, ‚nicht gewusst’ und ‚ausgesessen’ wurde.
Denn die Problematik der ganzen Angelegenheit war der WKO von vornherein vollkommen bis ins Detail bekannt und bewusst. Sie hat zwar im Dezember 2001 die Initiative des BMSG, die Ausbildung ihres unselbständigen Arzt-abhängigen Krankenmasseurs neu zu regeln, begrüßt, aber mit ihrer Argumentation bewiesen, dass die freiberufliche Masseur-Variante keine Lösung sein kann und sich strikt gegen sie gestellt. Die folgenden Teil-Zitate, die inhaltlich eine Vorwegnahme der Einwände und Forderungen der WI über die folgenden 8 Jahre darstellen, sprechen für sich:
Irrweg - Freiberuflichkeit und Eigenverantwortlichkeit: Die Schaffung eines neuen „Freien Berufs" mit Eigen-Verantwortlichkeit stellt einen Irrweg dar. ...
Anmerkung: Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten vom 03.09.2009!

03.09.2009, 21:06: Tina

Die Rechtsabteilung ist eigentlich fürn Hugo, die braucht auch so wirklich keiner. Aber überraschend ist, dass der Verein oder Verband für „“Bundes-Sektion Tourismus & Freizeitwirtschaft““ sich auf den selbständigen Masseur eingeschossen hat. Warum? Weshalb?

03.09.2009, 19:25: Kurt O

Bei euch hat aber auch die Rechtsabteilung der WKÖ kläglich versagt !!!!!!!

02.09.2009, 20:48: Ludwig

Talowski und Enzinger Hannes als „Pilzbeauftragte“ in den Kur und Krankenanstalten und wir sind sie los. Allerdings müssen sie sehr vorsichtig sein, da nicht mehr als 2 Kg erlaubt sind. Natürlich lässt sich der Hannes sein Gebiet schriftlich absichern und mit der Leitner wird er einen Deal aushandeln. So schaut es aus! Diese Funktionäre gehören geklagt!

02.09.2009, 20:06: Klaus

Zu Hygiene: Deshalb hätten wir unser Massageräume zufliesen müssen wie in einem Schlachthof. Sollen doch diese Bäderbetriebe ihre Auflage-Laken regelmäßig waschen und nach jeder Behandlung wechseln und nicht die Laken nur umdrehen und die nächste Behandlung durchzuführen. Hygiene-Missstände sind nicht bei den Gewerblichen zu suchen, sondern dafür sind diese Badebetriebe selbst verantwortlich. Schon mal gehört, dass sich jemand beim Masseur einen Pilz geholt hat?! Aber von einer Therme fährt jeder Zweite mit Pilzbefall nach Hause!

02.09.2009, 19:48: Fred

Wieso, das versteh ich nicht. Wenn ein Gewerblicher ein gewerblicher ist, muss er einen Gewerbeschein oder ähnliches besitzen. Das heißt mit diesem Schein kann man sich selbstständig am Patientenmarkt beweisen, natürlich umgeben von allerlei Mitanbietern. Also kann man demnach als „Gewerblicher“ nicht arbeitslos sein. Entweder ist der Masseur Pleite gegangen oder die Gewerbeberechtigung ist ruhend gemeldet. Beim AMS kann ich mich nicht als arbeitsloser ehemaliger Gewerblicher Masseur deklarieren, sondern als „Masseur“ mit unterschiedlichster Ausbildungshistory. Ich denke doch, dass da viele alte HM gelistet sind.

02.09.2009, 19:40: Pilzerkrankungen: Ein typisches Problem bei Massagen in BSTF-Betrieben ??

In der WKO Stellungnahme zum HmG 2001 macht die BSTF (Bundes-Sektion Tourismus & Freizeitwirtschat), zu der auch der Fachverband der privaten Krankenanstalten und Kurbetriebe gehört, unter „Grundsätzliche Einwände“ auf den Seiten 8 + 9 einige sehr bemerkenswerte, zum Teil sogar beängstigende Aussagen!
• Eine Heilmassagebehandlung muß etwa bei Vorliegen einer Koagulierung sofort abgesetzt werden, … - Meines Wissens ist doch der Arzt derjenige, welcher eine Koagulationstherapie anordnet. Also wird er bestimmt den behandelnden Masseur darüber informieren.
• Ein besonderes Problem stellt die immer steigende Zahl von Patienten dar, die Träger von Herzschritt-machern sind und jene, die über künstliche Hüftgelenke bzw. andere Metallimplantate verfügen. - Ich bin mir sicher, dass der zuweisende Arzt den Masseur auf solche Situationen durch einen Vermerk auf dem Verordnungsschein hinweisen wird.
• Es ist bekannt, dass viele Verordnungen zuweisender Ärzte an Institute mangelhaft sind. Dies deshalb, da praktische Ärzte oft über keine ausreichende Schulung im Bereich der physikalischen Medizin verfügen. - Diese Aussage stellt eine Beleidigung für die fachliche Qualifizierung der Österreichischen Praktischen Ärzte dar und muss meines Erachtens als niederträchtig bezeichnet werden!
• Weitere typische Probleme die während der Behandlung eintreten können, sind Gelenkergüsse, Gelenkslähmungen, Gelenksentzündungen als Folge rheumatischer Schübe, eitrige Infektionen, Pilzerkrankungen etc. - Wenn die aufgezählten Probleme bei Massagen in den BSTF Mitgliedsbetrieben tatsächlich typische Begleiterscheinungen sind, dann verstehe ich, dass seitens der BSTF die Angst vor einer öffentlichen Gesundheitsgefährdung besteht. Beim Gewerblichen Masseur besteht diese Gefahr meines Erachtens schon deshalb nicht, da er für alle von ihm angewendeten Therapieformen eine Ausbildung nachweisen kann!! Für das Krankheitsbild der 'Gelenkslähmung' sollten sich die Damen und Herren der BSTF ein Patent sichern, denn in keinem der im folgenden angeführten Nachschlagewerken ist es bisher beschrieben (Pschyrembel - Klinisches Wörterbuch, MSD Manual Handbuch Gesundheit, Roche Lexikon Medizin, wikipedia). Falls bei Massagebehandlungen in BSTF Mitgliedsbetrieben typischerweise Pilzerkrankungen auftreten, würde ich die Ursache nicht in der Massagetherapie suchen, sondern einmal den hygienischen Status der Betriebe und Mitarbeiter hinterfragen!

02.09.2009, 11:51: Justus

Es wurde heuer auf der Hp gezeigt, wie groß die Unterschiede zwischen Hm-Prüfungen (starke Beschränkung des Fragenkataloges bis auf 10 Fragen, davon mit 3 Wahlfragen, kaum praktische Überprüfung - nur 1 Technik, geförderte Prüfungs-Vorinformation aus 'Talowski-taktischen' Gründen, damit alle Kandidaten sicher den Hm erreichen, um ja den GewM statistisch schwächen und verdrängen zu können usw.) gegenüber den 3 tägigen (!) Befähigungsprüfungen der Gewerblichen sind. Der geschenkte Gewerbeschein hilft den Hm nichts, wenn sie die praktische gewerbliche Handarbeit und Handfertigkeit nicht beherrschen, die man nicht in Vorträgen oder auswendig lernen kann. "Übrigbleibseln des alten Heilmasseurs" sind heute alle MedMass (MM). Darunter könnten viele ehemals angestellte Masseure mit Lehrabschluss, aber ohne Befähigungs-Prüfung sein.

02.09.2009, 10:55: Fred

Also 157 Heilmasseure die arbeitslos sind. Warum, wenn sie sich freiberuflich oder Gewerblich dem Markt stellen könnten, also zu „mainstreamartige“ Ausbildung, sie sehen keine Chance sich am Markt zu etablieren, also nochmals Ausbildung umsonst gemacht. Logo die paar MedM (79) lassen sich nicht ausbeuten und pfuschen, also die wollen gar nicht ins Hotel oder in eine Badeanstalt. Aber was sind 496 Masseure? Sind das die Übrigbleibseln des alten Heilmasseurs?

02.09.2009, 02:24: Vorgemerkte Arbeits-lose MasseurInnen in Österreich - Ende Mai 2009 (Quelle: Arbeitsämter)

Aus unerfindlichen Gründen gibt es in den Ämtern keine aktuellen Zahlen zu den beruflich aktiven Masseuren, auch aus 'Wko.at' sind sie auf einmal auffallenderweise verschwunden. Daher war keine relative Wertung der Arbeitslosen-Zahlen möglich, nur eine wenig aussagende absolute.
Burgenland
Frauen 15 Masseur 3 Heilmass. 2 Med.Mass. 20 Gesamt
Männer 4 Masseur 0 Heilmass. 0 Med.Mass. 4 Gesamt
Gesamt 19 Masseur 3 Heilmass. 2 Med.Mass. 24 Gesamt 1. Rang (Geringste Anzahl an Arbeitslosen) ...
Anmerkung: Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten vom 02.09.2009

01.09.2009, 23:56: Methlagl

Es ist ein Wahnsinn was mit uns Zwangsmitgliedern gemacht wird.
Nur Wahnsinnige können das gut heißen, darum nenne ich mich ab jetzt Methlagl.

01.09.2009, 17:43: An Präsident Leitl und Wirtschaftsminister Mitterelehner!

An Präsident Leitl und Wirtschaftsminister Mitterelehner!
Gästebuch-Zitate: "Jedenfalls ist dieses Dokument von 2001 Grund genug, der um Alles wissenden, aber wie Talowski verlogenen, nur mit ihren Zwangs-Mandanten Theater-spielenden, WKO-Führung zukünftig bis in die Knochen zu miss-trauen, denn alles bisher von dort Vorgeführte war reinster Klamauk und Schwindel." "Nach allem, was zuletzt auf der Hp vermitelt wurde, handelt es sich hier um einen Verein von Geistesgestörten. Bei Talowski hat man schon immer in diese Richtung geschlossen. Aber nun kann man nur sagen, die gehören alle dazu, dieser Kämmerer-Club ist nicht ganz dicht in der Birne! Ärger geht es wirklich nicht mehr! Eine Steigerung der katastrophalen Absurdität in der WKO als diese Anhäu-fung von halblustigen Witzfiguren, die sich gehorsam von Steh-Anpinkler Talowski mit Nasenringen in der Gegend herum- und vorführen lassen, kann es nicht geben! Du meine Güte, das darf ja nicht wahr sein!!!

01.09.2009, 17:07: Öffentliche Gesundheits-Gefährdung - bei wem und durch wen?

Wie uns jetzt aus der WKO-Stellungnahme zum HmG jetzt bekannt ist, vertritt die BSTF (Bundes-SektionTourismus & Freizeitwirtschat) die Meinung, dass "die freiberufliche Ausübung von Heil-Massage-Tätigkeiten geradezu eine öffentliche Gesundheits-Gefährdung darstellt, gegen die mit Nachdruck votiert wird.“
In den Anmerkungen zum MMHmG steht im Besonderen Teil unter „Zu Artikel I §§ 80 bis 82“ (Anm.: Dies sind jene Paragraphen, welche sich auf den „Heilmasseur alt“ beziehen) folgendes: "Festzuhalten ist, dass insbesondere für die von den Übergangsbestimmungen betroffenen Personen" (Anm.: „Heilmasseure alt“) "eine erhöhte Fortbildungspflicht besteht; sie haben sich über die Entwicklungen und Erkenntnisse der medizinischen und anderer Berufs-relevanter Wissenschaften regelmäßig fortzubilden und sich alle erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten, insbesondere jene, die sie noch nicht im Rahmen ihrer Ausbildung erlernt haben, für eine fachkundige Ausübung des Tätigkeitsbereichs ihres Berufs anzueignen."
Die Erklärung, weshalb dieser Personengruppe die Durchführung von Therapieformen erlaubt wird, welche sie im Rah-men ihrer Ausbildung noch nicht erlernt hat, wird im erwähnten Schriftstück gleich mit geliefert. "Durch die Übergangsbestimmungen ist die Kontinuität der Patientenversorgung in diesen Bereichen gesichert. Derzeit tätige Heilbademeister/Heilmasseure werden in das Berufsbild des medizinischen Masseurs nach " Kann es sein, dass bei der BSTF die Sorge um die öffentliche Gesundheit in dem Moment in den Hintergrund gerät, in dem der Aspekt der Gewinnmaximierung ins Bewusstsein dringt?!

01.09.2009, 15:22: Karl

Hast recht, aber der duale Gewerbliche Masseur stirbt mit seinen letzten Überlebenden aus, wenn nicht jetzt endlich irgendwer von der WKO zur Vernunft kommt. Das unten war nicht nur ein Zwischenbericht, sondern eine Erkenntnis von fundamentaler Tragweite für die, die von Anfang an gegen Schwachowski dabei waren. Nach allem, was zuletzt auf der Hp vermitelt wurde, handelt es sich hier um einen Verein von Geistesgestörten. Bei Talowski hat man schon immer in diese Richtung geschlossen. Aber nun kann man mit Fug & Recht sagen, die gehören alle dazu. Dieser Kämmerer-Club ist nicht ganz dicht in der Birne! So etwas wie diese WB-WkO-Leitl-Talowki- usw.- Geschichte kann man ja nicht einmal erfinden! Talowski, ein Maulheld und beruflicher Schwachoni sondergleichen wickelt die ganze WKO um den Finger, nimmt sie aus irgendwelchen undurchsichtigen Gründen (entweder hat er Insider-Wissen über kriminelle Machenschaften in der WKO oder besagter 'Kämmerer-Verein' hatte, und hat, tatsächlich Angst vor einem Talowski-Totaldebakel mit dem Hm-Einheitsmasseurs, bzw. der schwachsinnigen Nachfolge-Konstruktion des Sanitäts-medizinisch gesehen, unbrauchbaren Hm, das vielleicht viele von ihrem Sessel gerissen hätte) in Geiselhaft, zerstört die österreichische Massage-Szenerie bis auf die Grundmauern und das gesamte Massage-Wirtschafts-Gefüge, kassiert ab bis zum Geht-nicht-mehr, sitzt zuletzt munter als 'Maulwurf' in der ausgelagerten Evaluierung gegen sich selbst, und Lügenbold II., Leitl, tut so, als wüsste er von überhaupt nichts, obwohl, wie sich jetzt gezeigt hat, alle Maßgebenden seit 2001 die Talowski-Hm-Katastrophe mit der eingeplanten begleitenden Vernichtung der Gewerblichen Masseure live und völlig bewusst eingebunden miterlebt haben! Ärger geht es wirklich nicht mehr! Eine Steigerung der katastrophalen Absurdität in der WKO als diese Anhäufung von halblustigen Witzfiguren, die sich gehorsam von Steh-Anpinkler Talowski mit Nasenringen in der Gegend herum- und vorführen lassen, kann es nicht mehr geben! Du meine Güte, das darf ja nicht wahr sein!! Die werden doch nicht auch noch versuchen, diesen Leitl-Talowski-Müll zu reparieren oder wiederzuverwerten! Da gibt es nur eines, wie der Daniel schon angedeutet hat: Im selbständigen Bereich alles zurück zum bewährten Gewerblichen Masseur! Die alte Garde steht noch und der Hm ist ja ohnehin schon dabei, von sich aus über den Gewerbeschein zurückzukehren. Er müsste nur noch Massieren lernen und den überkandidelten Massage-behindernden theoretisch-pathologischen Quatsch allmählich einmotten, dann kann er sich schon durchsetzen. Und im unselbständigen Bereich wäre ja alles beim alten, wenn der Lehrplan vernünftig und brauchbar eingegrenzt würde. Die Haupt-Leidtragenden sind ohne Zweifel die trotz Zwngs-Umlage WKO-unvertretenen Gewerblichen, zum einen als Aussterbende auf der Todesliste und zum anderen durch die enorm immer weiter von allen Seiten ansteigende Talwoski-geförderte Konkurrenz bedrängt: Einmal der in Serie und weit voraus fabrizierte freiberufliche Arzt-abhängige Hm als 2. gewerblicher Masseur, allerdings mit Start-Schwierigkeiten, & dann der Talowski-zusammengestoppelte Energetiker als freies Gewerbe zur statistischen Unterminierung der Gewerblichen.

01.09.2009, 10:33: Daniel

Danke Karl für deinen zusammengefassten Zwischenbericht, der in kurzen Worten 7 Jahre abspulen lässt. Jetzt werden die Situationen immer klarer und bis zur Wahl wird wohl jeder Kollege verstanden haben, ein Bauernopfer gewesen zu sein, ob es die Gewerblichen Masseure sind, die eigentlich vom Markt verschwinden hätten sollen, ob es jetzt die neu ausgeschulten Heilmasseure sind, die sehen, mit Überweisungen und KK ist nichts zu verdienen. Also wieder zurück zur alten Wurzel und das ganze Aufschulungs-Gerangel war umsonst! Viel Kosten wenig Nutzen, und erst recht für die frisch ausgebildeten Heilmasseure, deren Situation auch nicht sehr viel versprechend ist, und angefressen sind die Besitzer von Hotels, Badeanlagen und Sanatorien, die einfach kein qualitativ gutes Personal haben oder bekommen, weil welcher MedMasseur lässt sich ausbeuten, da geht er lieber Pfuschen und streift steuerfrei ein in sein eigene Tasche. Jawohl, genau der alteingesessene Gewerbliche Masseur ist der Gewinner der Situation, werden doch seine Qualitäten mehr geschätzt als je zuvor.

01.09.2009, 01:41: Kurz-Kommentar: WI-DOKUMENTATION der Information des BM für Soziales u. Generationen (mit Gesundheit) durch die WKO (als dem Pflicht-Interessens-Vertreter der Gewerblichen Masseure) zum Stand des Heilmasseur-Gesetz-Entwurfes (HmG) zum Jahres-Ausklang 2001

Was wir hier nach 8 Jahren erstmals vor uns haben, ist höchst interessant. Zu allererst stellt es sich als die erste offizielle Reaktion der WKO selbst mit ihrer Bundessektion für Gewerbe, Handwerk und Dienstleistungen (BSGHD) und ihrer Bun-dessektion Tourismus und Freizeitwirtschaft (BSTF) auf das Ergebnis von 1 Jahr Talowski-geschwängerter Vorberei-tungsarbeit dar.
Zu der Zeit existierte nur der Entwurf für das HmG (Heilmasseur-Gesetz), was bedeutet, dass damals noch nur ein einziger Masseur-Typ, eben der künstlich aus dem vulgo HmAlt (eh. Heilbad-Bademeister & -masseur) künstlich als Sanitäts-Hilfsberuf geschaffene Arzt- und Kassenabhängige freiberufliche Hm, über die gesamte österreichische Massage-Landschaft gestülpt werden sollte.
Und diese WKO-Information vom 17.12.2001 ist der eindeutige Beweis, nicht nur für den ursprünglich geplanten österreichischen Einheits-Masseur (über den hier schon des Öfteren geschrieben wurde), sondern auch für den oft zitierten, von Talowski selber geprägten Begriff des (Talowskischen) ‚Betriebsunfalls’. Denn diese WKO-Information ist zugleich die Grabrede für den österreichischen Sanitäts-Einheits-Masseur, der ‚genialistischen Idee’ des Massage-mäßig praktisch völlig unbelasteten und unbedarften Steirer Bim. ... Lesen sie wieter auf dieser Hp unter Aktivitäten vom 01.09.09

31.08.2009, 19:56: Ertl Karl

Hallo! Ich möchte mich als stillen Beobachter der Szene und dadurch auch als fleißiger HP-Leser vorstellen. Jetzt nach 8 Jahren liegt ein geheimes Protokoll der WK vor, aus dem die eigentliche Macht (oder der Einfluss) der Bäderbetriebe und Physikalischen Betriebe eindeutig hervorgeht. Diese Institutionen hatten (oder haben noch immer) im Jahre 2001 einen massiven Einfluss auf den Gesetzgeber. Sie wollten sich einfach ihre geschäftliche Situation verbessern, da sie, die Bäderbetriebe und Konsorten, durch Studien unterbreitet bekommen hatten, dass der Gesundheitsmarkt ein dynamisch boomender Markt werden wird (man bedenke, es wird das Jahr 2001 geschrieben) und genau auf diese Zukunftshype wollten alle aufspringen. So, da gab es nun mal den Gewerblichen Masseur, der der Zeit deutlich voraus war, und sich in diesen Zukunfts-trächtigen Markt schon sehr gut etabliert hatte, also musste er als Konkurrent so gut wie möglich ausgeschaltet werden und man (die Bäder und Physikalischen Betriebe) brauchte billige Arbeitskräfte. Also genau diese beiden Punkte gehen als Primärfaktoren aus diesem Geheim-Protokoll hervor und genau auf diese Faktoren wurde jetzt versucht ein neues Gesetz maßzuschneidern, also den bestehenden Gewerblichen Masseur auszuradieren und unmündige Gesundheitshandwerker (MedMasseure) zu erschaffen, die natürlich die Betriebe der Lobbyisten blühen lassen sollten. Dass das jetzt genau jene Personen umsetzten sollten, die einfach fachliche Laien waren (ansonsten hätten sie sich nicht als Expertengruppe bezeichnen müssen, sondern sie wären einfach Experten und jeder würde sie kennen) von der fachlichen Materie keine Ahnung hatten, spricht für die Proporz-Situation in der WK. Also diese Pseudo- Experten-Gruppe fing an zu arbeiten und sie sollten doch die Wünsche, die noch von den Hohen Herren der WK (Leitl und Mitterlehner) unterzeichnet wurden (also keine Ausreden für den Präsidenten und den jetzigen Wirtschaftsminister, von der Sache nichts gewusst zu haben) zur vollsten Zufriedenheit der BSTF (das ist die Vereinigung hinter der sich die Bäder- und Physiobetriebe verstecken) erfüllen. Noch dazu kommt, das diese Bäder und Physikalischen Betriebe die Krankenkassen (die sowieso pleite sind, aber vom Beitragzahlen gespeist werden) abgezockt haben, indem ihre Leistungen mit einer Rückerstattung der KK honoriert wird, die jedermann zuvor schon als Steuer vorfinanziert hat. - Also, liebe Leser, das war die Vorgabe im Jahre 2001. Und jetzt kommt der Clou der Sache. Laut letztem Geheim-Protokoll der Arbeitsgemeinschaft ÖBIG im Jahre 2008, also satte 7 Jahre später, wurde der jetzige Ist-Zustand analisiert. Es fehlt hinten und vorne an Gesundheitshandwerkern (Methlagl soll in Zukunft mehr für Nachschub sorgen und bildet so genannte Barfuß-Masseure aus), die Qualität ist am Boden (der Wellness-Mucha stellte das fest) und der gestandene und gesund gewachsene Gewerbliche Masseur steht wirtschaftlich besser da als je zu vor. Bravo der Laien('Experten')Kommission, Sie haben eigentlich alles falsch gemacht, aus Sicht der BSTF, weil die haben jetzt Probleme, die sie vorher niemals gehabt hatten und 'Danke!' für das Falschmachen, weil für die Gewerblichen hätte es nicht besser laufen können! Die klaren Verlierer sind aber alle Massage-Schüler, die viel Geld für eine Berufsausbildung in die Hand genommen haben und nur „Main-stream“ in der Ausbildung konsumieren durften und jetzt „Vereinzelte von Vielen“ sind. Viele ausgebildete Heilmasseure haben im Beruflichen schon das Handtuch geworfen, weil sie sich mit ihrer oberflächigen Ausbildung in der Praxis nicht durchsetzen konnten. - Also als Gewerblicher Masseur muss man voll zufrieden sein, wie die Sache gelaufen ist, aber der zuständige Innungsmeister hat jetzt 2x Feuer am Dach. Von denjenigen angezündet, die seine Tätigkeiten zu ihrem Vorteil einsetzen wollten (BSTF), die natürlich jetzt total unzufrieden sind und natürlich zündeln die Gewerblichen nach wie vor, weil jetzt klar ist, dass sie als Bauernopfer herhalten sollten. Nur der Unterschied, die Bauernopfer sind jetzt lebendige Fürsten. Dumm gelaufen würde ich sagen!

31.08.2009, 15:57: Joe

He, Daniel, auch eine nette Ansage: """" Die eigenverantwortliche, d.h. selbständige Durchführung, von Heil-Massagen ohne ärztliche Anordnung und Aufsicht durch Heil-Masseure stellt eine Gesundheits-Gefährdung der Patienten dar.""""

31.08.2009, 11:36: Wilma

Wenn man sich das so anschaut, hilft nur mehr noch eine Anzeige bei der Korruptions-Staatsanwaltschaft.

30.08.2009, 22:49: Daniel

""""Aus Sicht der BSTF stellt die freiberufliche Ausübung von Heilmassagetätigkeiten geradezu eine öffentliche Gesundheitsgefährdung dar, gegen die mit Nachdruck votiert wird."""" Leute lasst euch dies auf der Zunge zergehen!

30.08.2009, 22:25: Christof

Ein herzliches Dankeschön der WI. - Der Dokumentationseintrag ist wieder einmal ausgezeichnet und zeigt auf, dass die Privaten Krankenanstalten und Kurbetriebe immer schon und nach wie vor gegen uns gewerbliche Masseure arbeiten. Innungsmeister Enzinger aus Salzburg dürfte demnach gar nicht Innungsmeister sein, da er für dieses Amt als befangen gelten muss. Ebenso der Vorarlberger Innungsmeister Methlagl der als Vertreter der Heilmasseure ebenfalls gegen den gewerblichen Masseur kämpft. Wie sieht es hier mit den anderen Innungsmeistern aus?

30.08.2009, 21:28: Alte WKO-Post 2001 an das BMSG (mit eh. BM Haupt): Stellungnahme zum Heilmasseur-Gesetz (HmG) & Heilmasseur (Hm) bevor der HmAlt als MM (Medizin Masseur) reanimiert und in das HmG zum MMHmG eingefügt werden musste!)

WI - DOKUMENTATION der Information des Bundes-Ministeriums für Soziales und Generationen (mit Gesundheit) durch die WKO (als dem Pflicht-Interessens-Vertreter der Gewerblichen Masseure) zum Stand des Heilmasseur-Gesetz-Entwurfes (HmG) - zum Jahres-Ausklang anno 2001
WIRTSCHAFTSKAMMER ÖSTERREICH Wiedner Hauptstraße 13, Postfach 195, 1045 Wien E-Mail: sabine.worisch@wko.at
An das Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen Abt. VIII/D/13 Regierungsgebäude, Stubenring 1, 1010 Wien Dr. Harald Steindl 17.12.2001
Thema: Entwurf eines Bundesgesetzes, mit dem das Bundesgesetz über die Regelung des Berufes und der Ausbildung zum Heilmasseur (Heilmasseurgesetz - HmG) erlassen wird, und mit dem das MTF-SHD Gesetz, das Ausbildungsvorbe-haltsgesetz, das KA-AZG und die Gewerbeordnung 1994 geändert werden; Allgemeines Begutachtungsverfahren und Verfahren gemäß Art. 1 der Vereinbarung zwischen dem Bund, den Ländern und den Gemeinden über einen Konsulta-tionsmechanismus und einen künftigen Stabilitätspakt der Gebietskörperschaften, BGBl. I Nr. 35/1999
Sehr geehrte Damen und Herren!
Die Wirtschaftskammer Österreich begrüßt die Initiative des BMSG, das Berufsbild und die Ausbildung des Heilbademeisters und Heilmasseurs bzw. der Heilbademeisterin und der Heilmasseurin neu zu regeln und den modernen Herausforderungen anzupassen.
Die Schaffung eines neuen „Freien Berufs" mit Eigenverantwortlichkeit stellt einen Irrweg dar. ...
Anmerkung: Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten vom 30.08.2009

30.08.2009, 20:44: Ewald Stadler

Als Strassenkehrer, aber mit dem Reisigbesen, wäre auch noch eine Option.

30.08.2009, 20:26: Edi

aber zuerst als Postla und dann erst zu den Kieberer, weil als Funktionär wirds bald nichts mehr zum beisen geben

30.08.2009, 20:00: Doppler Heini

Die Bande der ÖVP hält derzeit noch. DERZEIT, weil es zeigen sich Tendenzen der Aufweichung. Diese halbwahnsinnigen Funktionäre haben eben den Boden unter den Füßen verloren. Genau so der UVS in Salzburg. Diese Beamten-„Richter“ haben eine verkorkste Kultur der Wahrheitsfindung. Immer noch keine Entscheidung bei den anhängigen Verfahren, bei den gewerblichen Masseuren, und auch in der anderen Sache “Illegale Beschäftigung“ sind diese „Richter“ einfach über-fordert. Warum schickt man diese Personen nicht einfach zur Polizei in den Innendienst?

30.08.2009, 18:27: Bill

Tendenzen bei den Wahlen in Saarland spiegeln sich eigentlich in den ganzen EU-Raum wieder. Nachdem das Geldkapi-tal momentan zu stark ist und nur auf ein paar wenige verteilt ist, ist der politische Linksruck kein Wunder. Auch bei uns wird den geldgierigen regierenden Innungsfunktionären bei der nächsten Wahl die Rechnung präsentiert werden. Und mit unseren gut funktionierenden Netzwerk wir es kein Problem mehr sein, die Schuldigen dort an den Pranger zu stellen, wo es am meisten weh tut. Die nächste Generalprobe ist bei den OÖ Landtagswahl, auch hier wird es Schwarz sehr schwer haben und dann erst, bei den nächsten Kammerwahlen nächstes Jahr? Es bleibt noch viel Zeit, viele Kollegen weiter zu informieren, sie zu bitten, zur Wahl zu gehen und auf keinen Fall den schwarzen WB zu wählen.

30.08.2009, 18:09: Daniel

Kasachstan meet’s Austria oder Borat trifft Herrmann oder, was will man zu den Bananenstaaten noch dazu sagen, außer, dass Diktatur und Korruption tagtäglicher Alltag ist. - Wie im Kino läuft dieser Film vor uns ab und parteipolitische Dilettan-ten glauben immer noch, dass das Volk sich immer noch das Blaue vom Himmel erzählen lässt. Es muss für die Politbon-zen schon sehr peinlich sein, in der Öffentlichkeit aufzutreten, wenn jeder in der Zwischenzeit weiss, dass die Realität an-ders abläuft. Nicht so, wie diese unfähigen Kammerfunktionäre es verkünden, sondern genau das Gegenteil ist der Fall, denn nicht zum Wohle der Gewerblichen Masseure wird gearbeitet, nein, man will den Beruf deutlich reduzieren, also ab-werten und den Physiotherapeuten künstlich hoch halten, zeigt auch, mit welchen Aktivitäten versucht wird, eine Aufschul-ung vom HM zum Physio durchzuboxen, sozusagen, als Verlängerung zur Ausbildung am WIFI, um endlich den Masseur klein zu kriegen. Nur, nachdem der „Gewerbliche“ Qualität hat, wenden sich viele Patienten („die Geduldigen“, versteh nicht warum das Wort in Zusammenhang mit ärztl. Tätigkeit stehen sollte) von Rezeptbehandlungen wieder ab und gehen viel lieber wieder zu individuellen Behandlungen, die jeder Gewerbliche auf hoher Qualität anbietet.

29.08.2009, 19:00: Judith

Hallo Theo, auch die Korruptionsstaatsanwaltschaft wird parteipolitisch besetzt sein. Somit ist alles in einer Hand. Aber ein Versuch wäre es wert. Wenn man sich aber bei den Innungsvertretern umschaut, so ist da immer das gleiche Spiel. Ein Funktionär, der nur durch eine schändliche List (Enzinger ÖVP / WB) Landesinnungsmeister–Wurschtler wurde, in den verschiedenen Gremien hinauf gehievt, im adretten Anzug zu allem ja sagt, was von der PARTEI verlangt wird, um da-nach einen weiteren Posten zu ergattern, da kommt ja einem der Brechreiz! Das sind die Personen, die vor 70 Jahren keine eigene Meinung oder nur die einer Partei hatten.

28.08.2009, 23:16: Theo von Holst

Wie wäre es wenn da die Korruptionsstaatsanwaltschaft eingeschaltet würde?
Könnten die die Packelein der Kämmerer unterbinden oder sind die auch schon in das Netzwerk KAMMER eingebunden?

28.08.2009, 02:00: „SCHATTENWIRTSCHAFT DER VAMPIRE“ - von der HK/WK (Vergreifen an den Genossenschaften) bis WB-WKO-Leitl mit WB-Kopf & Wifi-Talowski (Vergreifen an den Mitgliedern) ergänzt durch das WB-WKO-Leitl-('Kriminaltango')Verfassungs-Solo (Vergreifen am Parlament)

„SCHATTENWIRTSCHAFT DER VAMPIRE“ - von der HK/WK (Vergreifen an den Gewerbe-Genossenschaften zwecks Ergatterung ihrer Pflichtumlage als „Kriegs-Gewinnler“ über den Deutschen Anschluss 1938) bis WB-WKO-Leitl mit WB-Kopf & Wifi-Talowski (Unvereinbares Vergreifen an den eigenen zu vertretenden Mitgliedern), ergänzt durch das WB-WKO-Leitl-('Kriminaltango')Solo (Vergreifen am Parlament in Form eines Missbrauches zur Verfassungs-mäßigen Sicherung der Unrecht-mäßigen Zwangs-Umlage)
Siehe ergänzend hier auf der Hp unter Postkarten den Cartoon 'Tanz der Vampire'!
Bevor man wie die Kämmerer Lim KommR Fr. Riebenbauer und ‚Roter Heini’ KommR Müller den Begriff Schattenwirt-schaft als ‚Einordnung’ der traditionellen Arbeitsweise der zu vertretenden Gewerblichen Masseure überhaupt gebraucht, müsste jeder Kämmerer einmal vor der eigenen Tür ‚die WK-Unvereinbarkeiten’ kehren.
Denn, was das angesprochene derzeit Vernunft-lose sog. ‚System der Wirtschaftskammer’ oder die ‚grundsätzliche Berechtigung der Organisation WK’ (ohne die mafiose Einengung durch die bündischen Vorfeld-Organisationen) betrifft, so muss man sich - sei es für Selbsterkenntnis oder Grundsatz-Kritik - notwendig zuerst einmal der Geschichte zuwenden.
Die heutige Wirtschaftskammer als Selbstverwaltungskörper ist ein Relikt aus der europäischen vordemokratischen Ära, ein Demokratie-Lern-Versuchs-Ballon aus dem Preußischen Königreich nach französischem Vorbild, 1/2 Jahrhundert später abgekupfert in der Österreichisch-Ungarischen Monarchie zwecks Sicherung der Unabhängigkeit der Wirtschaft in einer monarchistischen Diktatur. ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten vom 28.08.09!

27.08.2009, 19:18: Uwe

Der schwarze Bartenstein, ehemaliger Wirtschaftsminister und Industrieller in der Pharma mit wirtschaftlichern Beziehun-gen zu Kasachstan, ist Vorsitzender eines Kontrollausschusses, der die Aktivitäten eben dieses Industriellen untersuchen sollte. Schwarz kontrolliert sich wieder mal selbst, wie natürlich auch Leitl Talowski kontrolliert. Was dabei rauskommt, werden die nächsten Kammerwahlen, speziell in unserer Fachgruppe, zeigen. Wer lässt sich noch länger für viel Steuer-geld bescheißen?!

25.08.2009, 11:37: Karl L.

Verantwortlich würde eigentlich heißen, Verantwortung übernehmen. Wenn diese Personen nur auf den eigenen Vorteil achten, gehören sie wie im Mittelalter „geteert und gefedert“. Das wäre ja auch etwas für eine zukünftige Aktion in Wien, / WKO 10. Stock ! /

25.08.2009, 07:19: Bill

die Antwort ist ganz einfach: NEIN tun sie nicht!

24.08.2009, 23:24: Eva aus Kärnten

Da bilden die Lehrbetriebe hervorragende Lehrlinge aus, dann schreibt das WIFI „ Ausbildung auf hohem Niveau“ und dann ist diese Ausbildung nichts wert. Wissen diese Verantwortlichen eigentlich, was die da tun?

23.08.2009, 18:39: Daniel

Der Masseur hat eigentlich bei dieser medizinischen Auflistung nichts zu suchen. Wie wir wissen, kommt der Urmasseur aus der Badstube und der Zunft der Bader und Hühneraugenschneider (wie auch Urarzt). Daneben 'entwickelten sich' Masseure aus den Heilbad-Bademeistern, die nebenbei im Kammerl ein Wenig massierten. Dadurch auch der Name Heil-Bademeister & -masseur, der sich zwecks Einfachheit, so über den Daumen gepeilt, zum 'Heil'masseur veränderte. In den späten 60’ger Jahren wurde der Beruf von der Heilkunde adoptiert und dümpelte damals schon als Handwerker für Sana-torien dahin. Erst die Gewerblichen Masseure, so Anfang der 70’ger Jahren, führten den Beruf zu einem guten sehr Stan-ding in der Bevölkerung. Bis dann ein ganz Schlauer namens Talowski auf die Idee kamen, Anfang 2000 den Beruf ganz ins Medizinische übergehen zu lassen und dann klonten sie aus dem eh. Heilbad-Bademeister (HmAlt) und den einzelnen Bestandteilen des in der Zwischenzeit perfektionierten Gewerblichen den völlig überflüssigen - weil berufsbildlich ident mit dem MM (Medizin.Masseur) - HeilmasseurNeu mit seinem Stellenwert gleich hinter dem Reinigungspersonal.

23.08.2009, 18:03: Lego

Diese Fehlentwicklung schreit echt zum Himmel! Da gibt es eine Funktionärs-Klientel, die es sich auf Kosten von Selbstän-digen richtet, und die Vertretung, die WKO, schaut zu. Aber auch der Wirtschaftsminister kommt aus dieser Ecke und der tut auch nichts dagegen. Doch gerade dieser Herr ist die oberste Kontrollinstanz bei diesem Verein.

23.08.2009, 16:21: Alina aus Wien

Eh klar, solche Arbeitssklaven (med. Masseure), die eigentlich nichts wert sind, sich auch nicht selbständig machen können, werden in V'berg unter einem anderen Namen herangezüchtet, nicht einmal einen Kollektivertrag haben diese armen Arbeitsschweine, also werden sie billigst abgespeist und dienen nur dazu, die Mäster oder Physikalische Institute dick und fett werden zu lassen, deswegen muss deren Lobby den Gewerblichen Masseur von der Bildfläche verschwinden lassen, weil sie eben als der natürliche Feind dieser Institute auserkoren wurden!

23.08.2009, 13:09: Status des Heilmasseur

Berufsgruppen der Sozialen Dienste (VwGr 1 bis VwGr 6, Ärzt/inn/e/n [A]) Gehalt Stufe 1. und 2. ... 1.433,70
VwGr 1: Pflegehelfer/innen, Altenbetreuer/innen mit einjähriger Ausbildung inkl. Pflegehelfer/innenprüfung, Heilmas-seur/inn/e/n und medizinische Masseur/inn/e/n, Sekretariatskräfte.
VwGr 2: Dipl. med. techn. Fachkräfte (MTF), Arbeitstherapeutengehilf/inn/en mit Ausbildungsnachweis, geprüfte Fach-kräfte für Altenbetreuung mit Pflegehelfer/innenprüfung und zweijähriger Ausbildung, Familienhelfer/innen, Fachkräfte in der Behindertenarbeit (Behindertenfachkräfte), Fachkräfte in der Flüchtlingsbetreung, Fachkräfte in der Betreuung von Transitarbeitsplätzen, Fachkräfte aus gewerblichen, handwerklichen oder kaufmännischen Berufen mit abgelegter Lehr-abschlussprüfung.
VwGr 3: Diplomiertes Krankenpflegepersonal, Sozialpädagog/inn/en, diplomierte Behindertenbetreuer/innen, Buchhal-tungskräfte bis zur Rohbilanz, Gehaltsverrechner/innen.
VwGr 4: Medizinisch technische Dienste (MTD) – z. B. Ergotherapeut/inn/en, Logopäd/inn/en, Physiotherapeut/inn/en, med. techn. Assistent/inn/en (MTA), Diätassistent/inn/en, Orthoptist/inn/en – jeweils mit gesetzlich anerkanntem Diplom, Musiktherapeut/inn/en, diplomierte Sozialarbeiter/innen, Bilanzbuchhalter/innen.
VwGr 5: Stationsschwestern/pfleger, Stationsleitung, Pflegedienstleitung.
VwGr 6: Psycholog/inn/en, Psychotherapeut/inn/en.

23.08.2009, 12:41: Ferdinand

Hallo Edi, das zieht sich durch die „ganze Politik“ durch. Da ein Versorgungsposten bei den Krankenversicherungen, da einer bei den Pensionistenverbänden, einer in einer privaten Versorgungsanstalt, irgendwo kommen diese unfähigen Funktionäre immer unter und richten weiterhin Schaden an. Aber Enzinger, Riebenbauer, der Rote Heini und Talowski etc., waren schon eigenartige Typen und echte „Hodern“.

23.08.2009, 11:42: Edi

Is eh klar, dass der Talowski nicht mehr kann oder darf, außer er dreht irgendwie eine Linke. 2x ist genug, länger kann man so einen Vollkoffa eh nicht aushalten, quasi ist der Talowski ein Auslaufmodell, der dann in einer Krankenkasse an Posten als Generaldirektor bekommt. Deshalb brauchen ma so viele verschiedene Krankenkassen, weil das sind, sozu-sagen, Sondermüll-Deponien für schwer entsorgbare Kammerfunktionäre, ob Rot oder Schwarz. Wurscht is, weil da Sallmutta war eigentlich dasselbe.

22.08.2009, 19:19: WB Steiermark

Eure HP ist ein echter Hammer! Bitte weiter so, da dies alles nur eine Spitze von vielen Eisbergen darstellt. Nur wenn jeder, in seiner Situation, eine Verränderung versucht, wird diese auch eintreten. Ihr habt schon sehr viel erreicht. Talowski ist fort!!!!!!!

21.08.2009, 21:51: Alina aus Wien

Ja, ja, der rote Heini, macht wieder von sich reden. Lange war nichts zu hören von unserem Freund der roten SPÖ, in der Zwischenzeit hat man ihn schon einen Titel verliehen, ja, in Wien braucht man so was, um die Lizenz zu bekommen, zur Bekämpfung der Schattenwirtschaft und natürlich kann dieser Funktionär genau über Qualität in der Massage mitspre-chen, ein Universalgenie dieser rote Bruder, der eigentlich vor dem letzten Wahlergebnis schon mit Riebenbauer gepac-kelt hat, nur um seinen Arsch ins Trockene zu bringen, und nun spielt sich dieser Heini auch noch als James Bond auf, ja Heini, ich bin ein Pfuscher, hasch mich. Nur was wollen wir wirklich mit einem so abgetakelten Berufsverhinderer, glaubt ihr wirklich, der Heini findet einen, und wenn es doch wirklich nur einer ist, von diesen Schattenwirtschaftlern!?

21.08.2009, 21:28: Pfuscherverfolgung! "Begrüßens-werte" Initiative der FKM-LI Wien ('Der Wohlfühlpartner') unter Lim KommR Margit Riebenbauer?!?

'KommR²' Riebenbauer-Müllers „Schattenwirtschafts-Bekämpfung“ als Vorwand und Tarnung für ihr Ver-greifen an den eigenen zu vertretenden Mitgliedern
Wiener LI-Originalzitat: "Pfuscherverfolgung! Herr KommerzialR Heinrich Müller hat sich ganz der Bekämp-fung der Schattenwirtschaft verschrieben. Das ist ein ganz wichtiger Schritt in Richtung Qualitätssiche-rung. Sollte Ihnen ein Pfuscher unterkommen, reden Sie mit dem Verfolger (gemeint ist Müller!) unter Telefon." KommR (Der Titel dokumentiert die ausgewiesene Fähigkeit, die Leute übers Ohr zu hauen & über den Tisch ziehen zu können!) Heinrich Müller (selbstständiger Fußpfleger seit beinahe 30 Jahren, laufende Fort- und Weiterbildung so z.B. in der diabetischen Fußpflege - 'Was fasziniert mich an meinem Beruf: Dieser Beruf ist meine Berufung.' - Da sind wir wirk-lich froh, dass er von Massage keine Ahnung hat!) verstand von Anfang an unter 'Qualitätssicherung' selbstverständlich die 'Talowskische Variante' (durch extreme Verkomplizierung und Verlängerung der Ausbildungs- und Prüfungs-Anfor-derungen bei den GewMasseuren) als Pseudo-'Berufssicherung' nicht etwa der zu vertretenden Gewerblichen Mas-seure, sondern der 'Heil'masseure (Hm), die ja bekanntlich - wie immer mehr Einträge belegen - nur durch Rückkehr zum gewerblichen Bereich, mit Gewerbeschein und Gesunden-Massage, überleben können, durch Ausschaltung und Vernichtung ihrer gewerblichen Konkurrenz. Fußpfleger KommR Müller Vernaderer-polizeilich auf der Jagd nach den letzten überlebenden Hasen! Die Wiener Riebenbauer-FKM-Landesinnung weiß im Kielwassser des 'kranken' Bim Talowski, woran es wirklich 'krankt'! Wenn Sie Müller oder Riebenbauer einmal ihre Meinung sagen wollen, hier der Pfuscher-Kontakt: E-Mail: mueller@fkmwien.at, für dessen Veröffentlichung wir Riebenbauer & Co. nichts verrechnen können, 'Denn sie wissen ja nicht, was sie tun.'

21.08.2009, 18:48: Angela

Wie sich doch die Aussagen gleichen. Praktische Ausbildung beim Innungsmeister selber, aber wenig Kontrolle und habe unterschreiben müssen, keine Praxis in der Nähe aufzumachen. Meine Ausbildung war eine Nullnummer. Zuerst den medizinischen Masseur und danach seine Wiederholung zum Heilmasseur.

21.08.2009, 18:24: Matula

Kann der Anita nur beipflichten. Auch ich habe in meiner Ausbildung am „Kranken“ Personen gearbeitet, meine Leistungen wurden über die Krankenkasse abgerechnet, aber nicht kontrolliert. Pro Massage hatten wir 8 Minuten zur Verfügung, da sollte das Aus- und Ankleiden schon eingerechnet werden. Ein völliger Schwachsinn! Bin froh, meinen Abschluss bekommen zu haben! Aber an Können habe ich eigentlich nichts dazugewonnen, und die Ausbildung war stark theoretisch ausgerichtet. Die Praxis habe ich oben beschrieben.

20.08.2009, 22:55: Anita

Danke jedenfalls für diese klärenden Sätze, nachdem ich ein Youngster bin, Heilmasseur mit Abschluss Mitte 2007. Seit genau einem Jahr habe ich meinen Gewerbeschein bekommen. Die Praxiszeit machte ich in einem physikalischen Institut in Wien. Die Massageschule ist dem Institut angeschlossen. Wir mussten auch an Stelle theoretischen Unterrichtes Krank-heitsvertretungen im physikalischen Institut machen, auch in der Zeit, wo wir noch gar keinen Abschluss hatten; kontrol-liert wurden wir wenig oder gar nicht, da zu wenig Personal vorhanden war, also, was wir als massagetechnische Quali-tät ablieferten, war allen egal. Es wurde mit den Kassen verrechnet. So jetzt bin ich endlich in der Selbstständigkeit ange-kommen und, ehrlich gesagt, bekomme ich kaum Überweisungen von Ärzten. Also, nur mit der Arbeit am Kranken wäre das wirtschaftliche Überleben nicht möglich. Versteh auch den Unterschied zwischen diesen beiden Berufen nicht, da doch dieselbe Handarbeit angewendet wird. Darum bin ich froh, mich unverbindlich informieren zu können, was bei den Mas-seuren so läuft. Gut, dass es diese HP gibt, vor allem man bekommt sofort Antworten!

20.08.2009, 22:08: Alfred

Ich kann Bill nur beipflichten. Ergänzend müsste man wiederholen: Nicht nur, dass sie nicht würdig sind, sondern, dass sie ja sogar dem Berufsstand, den sie vorgeben zu vertreten, mit Absicht schwersten Schaden zufügen, weil sie ihn als Konkurrenz auszuschalten versuchen, - also, dem zu vertretenden Berufsstand "ein Bein zu stellen"! (Zitat Bill)
Das ist eben der klassische Kerngedanke jeder Unvereinbarkeit.

20.08.2009, 18:53: Bill

Schau dich nur um und du weißt was ich meine. Der eine LIM ist Betreiber eines physikalischen Instituts, der andere LIM bildet Masseure 2-ter Klasse aus um billige Arbeitskräfte für die Hotellerie heranzuschaffen. Wird natürlich als Praxiszeit angerechnet, aber verdient wird fast nix für diese Praxiszeit, da es keine Kollektivverträge gibt. Der andere LIM hat gleich wie der BIM eine Ausbildungsstätte, um kostengünstige Heilmasseure ins Land zu setzen. Alle beide also Personen, die auf Grund ihrer Tätigkeiten nicht würdig sind, einen Berufsstand zu vertreten. So, liebe Anita, ich denke, das war’s fürs erste.

20.08.2009, 07:25: Anita

lieber Bill: Wie soll ich das verstehen:? "um die eigenen Betriebe der physikalischen Therapie zu fördern"

19.08.2009, 19:11: Bill

"Es wird darauf hingewiesen, dass hausintern der FV (Fach-Verband) der Gesundheitsbetriebe (die Physikalischen Insti-tute) ein generelles Interesse daran hat, die Selbständigkeit im Bereich der Massage möglichst einzuschränken. Physika-lische Institute arbeiten mit angestellten (medizinischen) Masseuren und scheuen die Konkurrenz aus dem selbständigen Bereich." Genau dieses Zitat wird beim Wahlkampf herhalten müssen. Alle Kollegen werden erfahren, dass ihnen die WKO beruflich das Gas abdrehen möchte und die eigene Standesvertretung bewusst dagegen nicht ankämpft, sondern sich in dieser Situation blind stellt, nämlich, um die eigenen Betriebe der physikalischen Therapie zu fördern und der gefürchte-ten Konkurrenz, das sind die Gewerblichen Masseure, ein Bein zu stellen.

19.08.2009, 10:31: Die Rp Abtlg WKO bestätigt durch eine Randinformation die Unvereinbarkeit der WK-internen Schulerei mit der Funktionärs-Interessens-Vertretung der Gewerblichen Masseure!

Update
Die Unvereinbarkeit breitet sich im Kammer-Bereich immer weiter aus.
Gerade ist mir eine Mitteilung der Rp Abteilung der WKO von 2007 in die Hände gefallen. Hier im Teilzitat: "Es wird darauf hingewiesen, dass hausintern der FV (Fach-Verband) der Gesundheitsbetriebe (die Physikalischen Institute) ein generelles Interesse daran hat, die Selbständigkeit im Bereich der Massage möglichst einzuschränken. Physikalische Institute arbei-ten mit angestellten (medizinischen) Masseuren und scheuen die Konkurrenz aus dem selbständigen Bereich."
Notwendiger Schluss daraus ist, dass für Leute wie Enzinger, S Lim (Lim nur über Korruptions-'Einkauf' der ab-trünnigen Mandatarin Leitner als seine Stellvertreterin) durch seine 2 physikalischen Institute und Methlagl , V Lim, durch sein Institut zur Ausbildung von wesentlich eingeschränkten Billig-Masseuren ihre Funktionärs-Tätig-keit als Landes-Interessensvertreter der selbständigen Gewerblichen Masseure unvereinbar ist mit ihren privatberuflichen Bestrebungen!
Die Sache reicht aber noch weiter, denn auch die (undurchsichtigen) WIFIs, als verselbständigte Teil-ausgelagerte Weiterbildungs-Funktion der WKs und der WKO "erzeugen" in unvereinbarer Weise mit Funktionärs-Involvie-rung (Talowski) innerhalb der WK unselbständige Berufe (MM) und (zunächst nicht selbständige) Konkurrenz-berufe (Hm) für die selbständigen Gewerblichen Masseure. Das ist mit Sicherheit keine Recht-mäßige Aufgabe der Weiterbildungs-Abteilungen.

19.08.2009, 10:28: Schwarzarbeiter auf WKÖ-Baustelle in Kitzbühel

Ausgerechnet auf einer Baustelle der Wirtschaftskammer (WKÖ) in Kitzbühel (Tirol) sind Schwarzarbeiter entdeckt worden. Das sei eine unangenehme Situation, hieß es seitens der Kammer. In Zukunft werde man genauer kontrollieren.

17.08.2009, 16:40: Das WIFI aus historisch vergleichender Sicht und im Widerspruch zum Zweifels-freien Amts-Charakter der Öffentlichen Hand WK-WB-Pfründe/Unlauterer Wettbewerb!

Die Aufgabe der 1851 über das Wirtschafts-Ministerium der K.u.K. Monarchie föderalistisch (in den Ländern) errichteten ‚Handels-(und Gewerbe)Kammern’ (Bundeskammer 1937 gegründet, aber erst 1946 nach dem 'Anschluss' verwirklicht) war sowohl die Interessensvertretung der Wirtschaft, als auch, die erlassenen Gesetze und Verordnungen als be-ratende Organisation für die Staatsverwaltung zu untersuchen (1868 gestrichen), der verpflichtende jährliche Bericht und die Führung der Gewerbestatistik, die Förderung von gewerblichen Unterrichtsmöglichkeiten, Lehrwerk-stätten, zukunftsträchtigen Industrien und die Führung einer Fachbibliothek (aufgegeben in den 1960/70 iger Jahren).
Heute ist der Zweck der Wirtschaftskammern (Landeskammern, Bundeskammer) gem. § 1. WKG (Wirtschaftskammer-gesetz) die Vertretung der gemeinsamen Interessen ihrer Mitglieder.
Mitglieder der Wirtschaftskammern sind gem. § 2. Abs. 1 WKG alle physischen (und juristischen) Personen (sowie sonsti-ge Rechtsträger), die Unternehmungen des Gewerbes(, Handwerks, der Industrie usw. ...) rechtmäßig selbständig betrei-ben oder zu betreiben berechtigt sind.
Der Bereich Förderung von gewerblichen Unterrichtsmöglichkeiten und Lehrwerkstätten ist heute unter § 43. WKG (Fachgruppen, Errichtung, Aufgaben und Mitglieder) zu finden. Abs 3 (die Fachgruppen haben im eigenen Wirkungs-bereich die fachlichen Interessen ihrer Mitglieder zu vertreten. Als fachliche Interessen gelten insbesondere: ... ) Pkt 4. die Förderung des öffentlichen und privaten Unterrichtswesens im Interesse der Mitglieder, die Förderung der Aus- und Weiterbildung der Mitglieder und ihrer Mitarbeiter, die Förderung der Berufsausbildung, insbesondere des Lehrlingswe-sens, sowie die Unterstützung des einschlägigen Prüfungswesens und die Abhaltung von Befähigungsprüfungen, sofern hiefür nicht andere Stellen zuständig sind.
Selbstverständlich immer bezogen auf den von der WK (Zwangs-weise) vertretenen Beruf, sonst wäre ja die ständige Formulierung "im Interesse ihrer Mitglieder" unsinnig. Seit den 1880 iger Jahren wurden die (amtlichen) Befähigungs-Prüfungen abgehalten. Aus Gründen der Unvereinbarkeit ging die "Förderung von gewerblichen Unterrichtsmög-lichkeiten und Lehrwerkstätten" der HK(WK) nie so weit, intern ganze Berufe zu unterrichten oder zu erzeugen, und sie dann zu prüfen.
Eine der ursprünglichen Kern-Aufgaben der HK, die "Förderung von gewerblichen Unterrichtsmöglichkeiten und Lehr-werkstätten", wurde seit etwa 40 Jahren in undurchsichtiger Weise als WIFI Schein-verselbständigt und ausgela-gert. Ein bescheidener Hinweis dazu findet sich im kurzen 2. Abschnitt des WKG: Besonderer Teil unter § 37. (1) Wirt-schaftsförderungsinstitute: Zur Förderung der Wirtschaft kann bei jeder Landeskammer ein Wirtschaftsförderungs-institut (Wifi) eingerichtet werden. (2) Zu den Aufgaben des Wifi einer Landeskammer zählen insbesondere die Aus- und Weiterbildung. (3) Zur Koordination der Tätigkeiten der Wifis der Landeskammern, zur Behandlung von wirtschaftsför-dernden Maßnahmen, die von allgemeiner oder grundsätzlicher Bedeutung sind und zur Durchführung von Bildungsmaß-nahmen im Ausland kann bei der Bundeskammer ein Wifi Österreich eingerichtet werden.
Kennzeichnend ist, dass sich im Absatz 3 die ursprüngliche Aufgabe der Länder-HK (WK) am ehesten wiederfindet, nämlich die Steuerung der beruflichen Weiterbildungs-Möglichkeiten in der Wirtschaftslandschaft, aber nicht die mit keiner WK vereinbare Konkurrenzierung der Privatbetriebe, die sie angeblich vertritt, oder besser, die sie vertreten sollte.
Übrigens, nun leicht verständlich - ist auch im Wifi-Anhang des WKG keine Rede mehr von einem Wifi "im Interessse der Mitglieder", denn hier geht es um eine reine WB-Pfründe-Abteilung mit unlauterem Wettbewerb. Außerdem, seit wann können amtliche Prüfungen im eigenen "Mafia-Hinterhof Wifi" abgenommen werden?!
Als Ergänzung ein Eintrag aus dem DER STANDARD, 06.06.2006, Seite 8, Wirtschaft & Recht
Die Wirtschaftskammer muss neutral sein - Die Landesinnungen der Wirtschaftskammer und ihre Funktionäre müs-sen nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs (4 Ob 24/06t vom 14.3.2006) künftig penibel darauf achten, dass sie mit ihrem Verhalten den Wettbewerb zwischen ihren Mitgliedern nicht beeinflussen oder gar ein Mitglied zugunsten anderer behindern. Ein in seinem Wettbewerb benachteiligtes Mitglied kann wegen der Pflichtmitgliedschaft nicht aus der Kammer austreten, jedoch seine Innung und die Funktionäre auf Grundlage des Wettbewerbsrechtes direkt klagen. Für den OGH sind Kammer und Funktionäre der Öffentlichen Hand zuzurechnen und zu objektiver Information und Neutralität gegen-über ihren Mitgliedern verpflichtet.

17.08.2009, 15:52: Alberta

ÖBIG, eine Gruppe von Unwissenden!!! Diese Gruppe will den Heilmasseurmurks evaluieren und haben keine Ahnung vom Gew. Masseur. Solange nicht Vertreter aus unserer Berufsgruppe integriert werden, ist diese Gruppe für mich inakzepta-bel. Hermann Talowski ohne Lehrabschlussprüfung, unfähig, selbst Massagen durchzuführen, weiß wahrscheinlich nicht einmal, was das ist. Die Arbeit des Gew. Masseurs hat nichts mit Erotikmassagen zu tun, wie Hermann Talowski immer wieder glaubt. Zur Zeit verwechselt er auch den Gew. Masseur mit Kommunikationsprofis. Anstatt die Qualität der Massa-ge in den Vordergrund zu stellen, schlägt er vor, im Massageberuf die Kommunikation in den Vordergrund zu stellen. Von solchen Personen fühle ich mich nicht vertreten.

17.08.2009, 13:50: Molto

Erstinfo! Genaues folgt noch! Für die Einhaltung ist Dr. Leitl verantwortlich und natürlich die letzte Instanz Dr. Mitterleh-ner ( Wirtschaftsminister). Aber bekanntlich hackt eine Krähe einer anderen Krähe kein Auge aus. Wobei ich nicht wissen kann, ob Krähen dies überhaupt machen. Das BFI ist der Part der „anderen“ Seite und wird der SPÖ zugerechnet. Das Verhältnis liegt da doch ein wenig anders, da wir nicht direkt und auch nicht indirekt vom BFI abhängig sind. Das WIFI aber unter Kontrolle und „ Eigentum“ der WKÖ steht und dort die Funktionäre unterrichten, die schon, wie erwähnt, gegen die eigenen Mitglieder vorgehen.

17.08.2009, 09:57: Petra

Welche Institution ist für die Einhaltung des Wirtschaftskammergesetzes zuständig?
Kann doch nicht sein, das die Heilmasseure ausbilden, obwohl sie es gar nicht dürfen, Wie ist das mit dem BFI?

17.08.2009, 01:00: UNVEREINBARKEITEN IN DER WIRTSCHAFTSKAMMER

UPDATE vom 16.08.09 - siehe Eintrag vom 15.08.09!

16.08.2009, 22:32: Ewald

Die Kontaktaufnahme durch die ÖBIG ist tatsächlich noch nicht geschehen. Auch die Rechtsabteilung der WK hält sich bedeckt. Aber Förderer aus allen Parteien wollen unbedingt, daß die WI beim nächsten Gespräch im Oktober dabei ihre starke Stimme einfließen lässt. Wäre auch recht schlecht für den WB, wenn das wie schon so viel an Positivem - eben durch seine unfähigen Funktionäre - verhindert werden würde.

16.08.2009, 17:03: Kurt Malcher, Wien

Hallo Vendelin, mein „in Kontakt treten“ ist wie folgt definiert: Da in einem internen Dokument (ÖBIG-Resümeeprotokoll der 1. Beiratssitzung zum Projekt „Evaluierung MMHmG/MMHm-Av) klipp und klar und schwarz auf weiß erklärt wird, die Welser Initiative mit einzubinden. - Da denke ich, wird es noch zu keiner Kontaktaufnahme gekommen sein. Sollte ich mich irren, würde das mich sehr positiv überraschen!!

16.08.2009, 11:32: gabriel

Für die WK den Ausdruck „Schweinestall“ zu verwenden, ist eigentlich für die Schweine eine Beleidigung. Schweine sind reinliche Tiere, wenn man ihnen die Möglichkeit dazu lässt. Das gleiche Problem hat die Wirtschaftskammer. Grundsätzlich eine Organisation, die vielleicht auch ihre Berechtigung hätte, wenn es nicht diese Seilschaften, Bünde und Vorfeld-Organisationen geben würde. Funktionäre, die „bedient“ werden möchten!

16.08.2009, 11:17: Vendelin Gruber

Hallo Kurt, natürlich treten sie in “Kontakt“ und die Gespräche sind wirkungsvoll und glaubwürdig. Auch große Verände-rungen sind spürbar und angedacht. Derzeit steht das System der Wirtschaftskammer einer sehr schnellen und durch-greifenden Veränderung dagegen. Die Funktionäre treten noch nicht selber zurück, daher müssen sie zum Rücktritt ge-zwungen werden. Einmal durch Ausschluss (ist derzeit in Vorbereitung und wird durchgeführt) und ein weiteres Mal durch eine Abwahl bei der nächsten Wahl. Dort werden auch Riebenbauer, Methlagl, aber auch der OÖWB starke Einbußen hin-nehmen müssen. Somit wird nach der nächsten Wahl mit völlig neuen Karten gespielt werden. Viele Aussagen und Vor-stellungen der WI wurden schon in den Überlegungen zu einem neuen Berufsbild integriert und eine Änderung dieses Heilmasseur-Murkses ist schon überfällig. Auch ein sehr großes Problem ist die Rechtsabteilung der Wirtschaftskammer, die nur feige ist und auf ihren eigenen großen Hintern zu sitzen pflegt, um durch lauter unproduktives Arbeiten, Zauderei und Feigheit vor der eigenen Möglichkeit einer Veränderung flüchtet, sich ständig im Kreis dreht und vor lauter Inkompe-tenz nichts mehr begreift. So hätte sie es in der Hand, den Schweinestall auszumisten, aber dazu sind diese „g'studier-ten“ Juristen eben zu feige, oder wie ein Staatsanwalt, dann eben Weisungs-gebunden.

16.08.2009, 10:52: Kurt Malcher, Wien

Ist in der ganzen EU so, man kriegt das zu lesen, was man hören sollte und nicht wie es wirklich ist. Umso notwendiger der kleine Funke einer Kontrolle durch freie Medien, wie eure HP. Wo man sich wirklich zu Dingen äußern kann, wie sie denn in Realität sind. Ist klar, dass dies vielen ein Dorn im Auge ist, und so werdet ihr halt, bzw. eure HP, herabgespielt, etwa als wilde Desperados, mit denen man nicht vernünftig reden kann, obwohl in vielen Protokollen definitiv erklärt wird, mit euch, der WI, in Kontakt zu treten, was natürlich noch nicht passiert sein wird, ansonsten stünde es ja schon auf der HP. Also, bravo und prima und weiter so!!!

16.08.2009, 07:41: Christof

Wieviele von den kammerinternen Jubelbroschüren gibt es noch? Überflutet von irgendwelchen „Kammernachrichten“, „Wirtschaft aktiv“, „FKM-Journal“, „FKM-Profi“, werden wir die ganze Zeit schon, und immer wieder mit demselben Inhalt. Die Kammerfunktionäre sind die Besten, machen nur das Beste und sind die fotogensten Menschen überhaupt, richtige Shootingstars unter uns normalen Sterblichen, also lauter Fotomodelle, um die es hier geht. Also Fotomodelle müssen ja abgelichtet werden, weil sonst wären sie ja keine Shootingstars, weil im normalen Arbeits-Leben sind sie ja noch gar nicht angekommen, also, nachdem ja Geld Kammer-intern genug vorhanden ist, aus unseren Pflichtbeiträgen, müssen die Medien, die solche Köpfe veröffentlichen, erst geschaffen oder werbetechnisch breit getreten werden. Also macht die WK ihre eigenen Zeitungen und man lobt sich gegenseitig in den Himmel. Wir sollten uns von solchem Unsinn, - und nutzlosen Aussendungen, die nur die Umwelt belasten, z.B. gebleichtes Papier, beeinflussen lassen. Peinlich wenn das nicht funktioniert, wenn so viel Geld und Aufwand investiert wurde, und es kommen nur Peinlichkeiten raus, sollte doch der wirtschaftliche Aspekt, der hinter diesen Aussendungen steht, hinterfragt werden. Fakt: Umweltbelastungen, mit vielen Kosten verbunden, um unsere Shootingstars beschäftigen zu können, ohne einen dementsprechende Gegeneffekt, nämlich Populismus ernten zu können, also wieder Kracher, die nach hinten losgehen. Die unfähige Wirtschaftskammer leidet unter ihrem maroden Präsidenten.

15.08.2009, 19:33: Forstinger

Hallo Bill! Hallo Selma! Ist doch ganz einfach!? Das Waschblatt FKM wird aus unseren Mitgliedsbeiträgen finanziert. In der Redaktion sitzen die gleichen Personen, die nur an sich denken und Eigennutz an die erste Stelle gestellt haben, nur Par-teipolitisch denken und es sich richten wollen. Bewerbung von Veranstaltungen, die keinen interessieren, werden als be-zahlte Einschaltungen seriös verkauft u. unsere Unvertreter beweihräuchern sich mit diesem Jubelblatt selber. Leiti schaut zu und meint, 'gegen meine Funktionäre kann ich nichts tun', und die Rechtsabteilung ist ein Verein der Schwächlinge.

15.08.2009, 12:53: Selma

Geh, die Riebenbauer selbst LIM von Wien und im Redaktionsteam integriert schreibt wieder F-reunde K-ommunizieren M-iteinander auf Seite 4 dieses Gratisblattes. Also was ist jetzt mit diesem FKM-Profi und dem so genannten FKM-Club? Ist das jetzt ein freundliches Kommunikationskränzchen mit sockenstrickenden WK-Funktionärinnen oder will uns dieser Club Tipps geben, damit wir die Aktionen unserer Innungsbonzen besser verarbeiten können, so eine Hilfe zur Selbsthilfe.

15.08.2009, 12:41: Bill

Schon mal was von einem FKM-Profi gehört?
F-achlich K-ompetente M-itteilungen werden quartalsmäßig an jedem Gewerbetreibenden in unserer Berufsgruppe unentgeltlich versandt. Also eine art Gratiszeitung und da klärt der WKOfkmClub auf Seite 12 über die Burn-out-Falle auf.

15.08.2009, 11:28: könig

Bei der ÖVP und deren Verbänden STINKT es gewaltig! Ständig wollen SIE Veränderungen, aber nur in deren SINN. Wann beginnen diese Typen eigentlich zu DENKEN?!

15.08.2009, 03:56: UNVEREINBARKEITEN in der WIRTSCHAFTS-KAMMER - Interessens-Kollisionen & Korruption! - Die Wirtschafts-Kammer darf keine Berufs-Ausbildung der Berufe, die sie vertreten muss, anbieten, auch nicht von Konkurrenz-Berufen dazu; nur Weiterbildung & Förderung!

UPDATE vom 16.08.09
Zu ‚Unvereinbarkeiten im Bereich der Wirtschafts-Kammer’ muss man beim Eintrag von Ferdinand (12.08.09) anschließen, aber das Thema noch wesentlich erweitern und ausbauen. Dazu ist wieder einmal ein netter Ausflug in die Massage-Frühzeit des H. Talowski (mit Hilfe des 'Dossiers zu seinem Fall') notwendig, wo alles begonnen hat, denn dort liegt der Schlüssel zum Verständnis des Unvereinbarkeits-Pakets begraben.
Die Massage-Frühzeit Talowskis wurde hier zwar schon öfter vermittelt, aber man kann sie nicht oft genug abdrucken! Sie wird nie langweilig. Lesen Sie die Sache locker durch, nur, um den neuen Zusammenhang mit dem 'frühen Massa-ge-Talowski' erfassen zu können. Die für das Thema entscheidenden Passagen sind blau gekennzeichnet. ... Lesen Sie wieter hier auf der Hp unter Aktivitäten vom 15.08.09!

14.08.2009, 19:05: Pia

Christof, lass Dich nicht ärgern von .. blahblah .. , einem der schwächsten aus der Korrumpo-Truppe!

14.08.2009, 12:27: Selma

Richtig, es kann nicht oft genug kommen, „Die Realität in den Kammern“, weil schließlich und endlich ist schon Wahlkampf und je früher die Kollegen vermittelt bekommen, was abläuft, desto klarer wird die Front, was nicht mehr gewählt gehört, nämlich, um es noch einmal richtig zu verdeutlichen, „Der schwarze Wirtschaftsbund“, - und so trägt eine jede Informati-on kleine Nadelstiche ins bestehende Kammersystem (ausgeprägt die Auswüchse speziell in unserer Berufsgruppe durch die handelnden Personen), aber klipp und klar, dem Wirtschaftsbund kann man kein Vertrauen mehr schenken! So weit klar für viele und je mehr zur Wahl motiviert werden, desto größer die Schlammasseln, also noch mal, der Wahlkampf hat begonnen!

14.08.2009, 08:54: Lieber Chrisi

und immer das gleiche blahblah.......

13.08.2009, 17:25: Christof

Hallo, ich bin wieder zurück vom Urlaub. Talowski und seine Mitläufer haben immer noch nichts dazu gelernt. Das kann man gut anhand der Einträge erkennen. Talowski, der nur auf seine Dummschulungen zählt. Enzinger, der seine Physika-lischen Institute mit Billigstarbeitskräften (Med. Masseur) füllt und den gew. Masseur lieber schon heute tot sieht als mor-gen. Methlagl, der seine Schiene mit Wellnessknetern fährt. Die abtrünnige Leitner (mit Wählerbetrug in der Innung), die ihren Ranzen nicht voll kriegt und sich von Enzinger, der durch ihre Hilfe zum Innungsmeister getürkt wurde, nun aushal-ten lässt. Daneben die Mitglieder, die von diesen Leuten vertreten werden sollten. Der gew. Masseur, der nicht mehr überleben kann, da er nur mehr Gesunde behandeln darf. Der Heilmasseur, der nicht überleben kann, da er nur nach Verordnung behandeln darf. Enzinger reibt sich schon die Hände, da er dadurch bereits die nächste Billigstarbeitskraft kommen sieht. Und Leitl schaut zu. Wie lange noch? Bis auch ihm die Felle davon schwimmen?

13.08.2009, 15:15: Sylvia

und so wird die Schattenwirtschaft immer größer und niemand hat mehr die Kontrolle, was in den Hinterzimmern alles passiert. Am Morgen angereist und am Abend wieder heim in die Slowakei, keine Steuern, keine anerkannte Ausbildung, keine Regien, alles netto, netto quasi bar auf die Hand, so lässt sich's arbeiten, hingegen zahlen wir mehr als 50 Cent pro verdienten Teuro an den Staat, der uns dann noch über seine Lobbyisten das Handeln verbieten möchte!

13.08.2009, 07:33: Gerd

wir pfuschen in Zukunft!

12.08.2009, 23:53: Arthur

Interessensvertretung hin oder her, dass die Interessen der Physikalischen Institute andere sind, ist klar. Nur werden die Interessen der gewerblichen Masseure nicht von Talowski und Gefolge vertreten - Endergebnis viele Masseure, die davon nicht mehr Leben können. Super - frage mich nur, wofür brauche ich noch die Kammer samt Pflichtmitgliedschaft!

12.08.2009, 21:18: Tina

Als Vollzugspersonen werden unsere Innungsfunktionäre zweckentfremdet! -
Ja, Massage muss jetzt studiert werden und wird vor lauter Theorie unbrauchbar.

12.08.2009, 18:02: Daniel

Na ja, jetzt liegt es vor, als Dokument, was von Seiten der Innungsfunktionäre immer bestritten wurde. Das Todesurteil des Gewerblichen Masseur, er wird nur mehr noch als „Arbeitstier“ benötigt und darf deshalb nichts wert sein. Medizinische Masseure müssen her, koste es was es wolle, sodass der Gewerbliche als Selbstständiger verschwinden sollte und nur mehr noch seine Arbeitskraft - in Form von Medizinischen Masseuren - den Physikalischen Instituten zu einem Minitarif zur Verfügung stellen soll.

12.08.2009, 12:58: Ferdinand

Die Unvereinbarkeit breitet sich im Kammer-Bereich immer weiter aus.
Gerade ist mir eine Mitteilung der Rp Abteilung der WKO von 2007 in die Hände gefallen. Hier im Teilzitat: "Es wird darauf hingewiesen, dass hausintern der FV (Fach-Verband) der Gesundheitsbetriebe (die Physikalischen Institute) ein generelles Interesse daran hat, die Selbständigkeit im Bereich der Massage möglichst einzuschränken. Physikalische Institute arbei-ten mit angestellten (medizinischen) Masseuren und scheuen die Konkurrenz aus dem selbständigen Bereich."
Notwendiger Schluss daraus ist, dass für Leute wie Enzinger, S Lim (Lim nur über Korruptions-'Einkauf' der ab-trünnigen Mandatarin Leitner als seine Stellvertreterin) durch seine 2 physikalischen Institute und Methlagl , V Lim, durch sein Institut zur Ausbildung von wesentlich eingeschränkten Billig-Masseuren ihre Funktionärs-Tätig-keit als Landes-Interessensvertreter der selbständigen Gewerblichen Masseure unvereinbar ist mit ihren privatberuflichen Bestrebungen!
Die Sache reicht aber noch weiter, denn auch die (undurchsichtigen) WIFIs, als verselbständigte Teil-ausgelagerte Weiterbildungs-Funktion der WKs und der WKO "erzeugen" in unvereinbarer Weise mit Funktionärs-Invol-vierung (Talowski) innerhalb der WK unselbständige Berufe (MM) und (zunächst nicht selbständige) Konkurrenz-berufe (Hm) für die selbständigen Gewerblichen Masseure. Das ist mit Sicherheit keine Recht-mäßige Aufgabe der Weiterbildungs-Abteilungen.

11.08.2009, 21:54: Internat. Presse-Aussendung (1200 Stellen): Talowski-Retrospektive: Wie hat er die Berufs-Zerstörung seiner ihm als gewähltem Funktionär u. gesetzl. Pflicht-Bundesvertreter anvertrauten WKO-Zwangs-Mitglieder Gewerbliche Masseure überhaupt beginnen können?

Sehr geehrte Pressevertreter!
Sehr geehrte Politiker und Funktionäre!
Sehr geehrte Damen und Herren!

Im Anhang ein neuer Beitrag zur Erhellung des dunkelsten Kapitels der WKO, nämlich der unkontrollierten WB- und WKO-geförderten Vernichtung ihres alten Berufsstandes der Gewerblichen Masseure im Dienste unvereinbarer Funktionärs-Bereicherungen über eine längst gescheiterte Kammer-fremde Scheinreform des Sanitäts-Massage-Bereiches - in Fort-setzungen.
Mit freundlichen Grüßen von der WI - Welser Initiative
Die H. Talowski - Retrospektive:
Wie hat er die Berufs-Zerstörung seiner ihm als gewähltem Funktionär und gesetzlichem Pflicht-Bundes-vertreter anvertrauten WKO-Zwangs-Mitglieder Gewerbliche Masseure überhaupt beginnen können?
Um eine Basis für einen Vergleich der Situation unmittelbar vor dem MMHmG (Medizin. Masseur & Heilmasseur-Gesetz) und heute zu bieten, hier der Originaltext in Auszügen aus dem Jahr 2002/3 zu H. Talowskis Tätigkeit in der WKO in Be-zug auf die Gewerblichen Masseure (schwarz, rot, blau) mit eingeschobenem aktuellem Kommentar als Anmerkung.
Lesen Sie weiter hier im Gästebuch am 10.08.09 oder unter Aktivitäten vom 11.08.09 und unter Postkarten (Cartoons zum Thema)

11.08.2009, 11:34: Studie

Nach eienr Stidue der Cmabridge Uinverstiaet ist es eagl, in wlehcer Reiehnfogle die Bchusteban in Woeretrn vokrmo-men. Es ist nur withcig, dsas der ertse und lettze Bchusatbe an der ricthgien Stlele snid. Der Rset knan total falcsh sein und man knan es onhe Porbelme leesn. Das ist, wiel das mneschilche Geihrn nciht jeden Bchustbaen liset sodnern dsa Wrot als gaznes.

10.08.2009, 11:23: Conny

Wann gibt es endlich den Volksanwalt Teil 2? Ist da auch die Reizfigur Methlagl eingeladen?
Der Methlagl ist eine öffentliche Person, wie der „Rogan“, und die kann man angeblich gar nicht beleidigen, also kann man über ihm denken was man will und richtig schön wird das ganze, wenn sich die INFOS übers Netz verbreiten, weil dann braucht man nichts mehr zu sagen und denken kann ja jeder was er will. Also Methlagl zum Peter Resetarits würde ich sagen, weil da, er sehr viel über die Zustände in unserem Ländle erzählen kann!

10.08.2009, 10:46: Guido

Wie so kann es so was geben? Was in OÖ logisch und normal ist, ist in einem anderen Bundesland anders. Können die S’ger nicht in OÖ den 84’er machen?

10.08.2009, 09:33: Ottello

In Salzburg würde es bestens mit dem § 84/7 ausschauen, wenn es da nicht die Innung mit dem Unvertreter Enzinger und dieser Leitner (so glaube ich, dass diese Person heißen tut) geben würde. Zuerst hat dieser Enzinger alles verhindert und den Boden dagegen aufbereitet. War ja auch einfach. Der Landessanitätsdirektor Dr. König ist bei den Prüfungen dabei, somit kennt er Enzinger recht gut. Auf die Frage, was Enzinger vom § 84/7 hält, war seine Antwort: Nichts, da die Gewerblichen Masseure eh nichts können und wir alle eine Aufschulung nötig hätten. Dann war noch der Dr. Casa Picolo, der Gutachter, da. Leider war dieser verkrampfte Mensch nicht einmal fähig Zusammenhänge zu erkennen und spontan auf ein Gegengutachten einzugehen. Er musste bei einer Verhandlung - aus Unfähigkeit - eine vorbereitete Niederschrift über den „USB Stick“ herunterladen lassen. Danach legte er alle Agenda zurück. Jetzt haben wir den Dr. Wicker, einen „Freund“ vom Dr. Picolo und Prüfungsbeisitzer bei den Heilmasseur-Prüfungen, der wieder eine „harte“ Nummer durchzie-hen will. Wenn dieser Doktor Wicka meint, er könne seinen Günstlinge (WIFI / Enzinger etc.) einen Gefallen tun, dann, bitte sehr! Unsere mächtigen Presseaussendungen, Aktionen und Antworten sind vorbereitet und warten nur mehr darauf eingesetzt zu werden. Auch ein guter Ruf kann Schaden nehmen (wenn Dummheiten ausgegeizt und quadriert werden). Der UVS Salzburg unter dem Vorsitzenden „ Scharf“-Richter kann augenscheinlich nicht einmal die Verfassungsgerichts-hof-Bescheide lesen, weil sonst wären die Verfahren schon durch. Aber keine Bange. Es gibt bereits wieder eine positive Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes in unserem Sinne.

10.08.2009, 07:55: Guido

Aber jetzt wirds schon schön langsam ein bisserl fad mit diesen schwer lesbaren Einträgen. Über Talowski weis eh jeder bescheid, den braucht man nicht für die Matura lernen aber es gibt Dinge die in letzter Zeit vernachläsigt wurden. Wie stehts in S mit dem §84 aus?

10.08.2009, 01:49: Talowski Retrospektive: Wie hat er die Berufs-Zerstörung seiner ihm als gewähltem Funktionär und gesetzlichem Pflicht-Bundesvertreter anvertrauten WKO-Zwangs-Mitglieder Gewerbliche Masseure überhaupt beginnen können?

Um eine Basis für einen Vergleich der Situation unmittelbar vor dem MMHmG (Medizin. Masseur & Heilmasseur-Gesetz) und heute zu bieten, hier der Originaltext in Auszügen aus dem Jahr 2002/3 zu H. Talowskis Tätigkeit in der WKO in Bezug auf die Gewerblichen Masseure (schwarz, rot, blau) mit eingeschobenem aktuellem Kommentar als Anmerkung.
DOSSIER ZUM FALL H.TALWOSKI
1. Kapitel
Der unnötige Gesundheitsberuf „Heilmasseur“ (neu) als Konkurrenz für die Gewerblichen Masseure durch 1. Initiative ihres Bundesvertreters H. Talowski im Interesse der Sanitätslobby

H. Talowskis ursprünglich angestrebtes Ziel (2000) war zunächst, wie bekannt ist, dass der Gewerbliche Masseur unter Rechtssicherheit „am Kranken“ arbeiten kann.
Dann aber folgte plötzlich seine stereotype Behauptung (2002), ein Gewerblicher Masseur könne nicht „am Kran-ken“ arbeiten und das lasse sich nicht machen. Nur als Gesundheitsberuf (Hm) und Angehöriger des Sanitätsbereiches sei es möglich „am Kranken“ zu arbeiten.
Anmerkung: Inzwischen wissen wir durch die RpAbtlg WKO und den VfGH, dass der Gewerbliche Masseur über das ent-deckte Versteinerungsrecht seiner 'Tätigkeit zu Heilzwecken' von 1925 rückwirkend sogar seit über 100 Jahren in der WK (HK) als Gesundheitsberuf verankert ist, der eigentliche Grund - nicht nur die gleiche Tätigkeit -, dass der Hm neben den GewM in die WK gesetzt werden konnte. - Übrigens, das darf sich der diesbezüglich völlig unbedarfte Methlagl (V) hinter seine Ohren schreiben!
Aber werfen wir einfach einen Blick zurück in die zeitliche Abfolge seiner Aktionen und lassen wir sie Revue passieren! ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten vom 10.08.09! Cartoons dazu unter Postkarten!

09.08.2009, 20:12: Ghost-writer Erlkönig

Der Talowski-kongruente Typ versucht nur, nach dem letzten Aufschluss-reichen Detail-Artikel zu Talowski die HP mit Geschwätz zu vermüllen. Er ist ja nicht einmal in der Lage, die einzelnen Schreiber an ihren Hauptfehlern, vorwiegenden Themen oder ihrem Schreibstil auseinander zu dividieren. Mit dem Lesen und dem Textverständnis hat es ihn anschei-nend. Möglicherweise diktiert er vorwiegend einer Schreibkraft und lässt sich das Wichtigste von ihr vorlesen. Na, wer hat denn jetzt wieder geschrieben, ein Grüner, ein Lediger oder der Leitl?! Oder vielleicht ein Ghost-writer!? Oder will sich gar der Geist-Reiter aus der Talowski-Saga Folge Nr. 19/'Ein Alptraum/Der Erlkönig im Prater' durch einen Eintrag in Erinne-rung bringen? Wer reitet so spät durch Nacht & Sturm?! # Es ist der Leitl mit seinem Buam! # Den Retorten-Ha/Em hat er im Netze. # „Mein Vater, mein Vater! So reit’ Er geschwind, Hörl-Kini Bim, der will mich, Ihr Kind!“ # Zur Zwergen-Auf-sch'lung im Proda! # „Mei Voda, mei voda! So reit’ Er doch zua, da Hörl-Kini folgt uns af sana Kuah!“ # Im Netz hockt der Retortinger Boadla. # Dem Leitl grausets, er reitet forciert, presst mit den Knien die Flanken des Tiers # Erreicht den Morgen mit Mühe & Not, begleitet von Hörlkönigs Brut im Käscher. # Das Ringel-Gespiel, das dreht sich immerzu! # Im Wind! Mit dem Pferd & mit der Kuh! (Zitate s. Postkarten auf dieser Hp!) *Wort-Erklärungen: Leitl=Vater, Ha/Em=Hm, Bim=BIM, [Hör/men/engl.pho.]=Herman, Hörl=Hör(+Er)l, Kini=König, Retortinger Boadla=Retorten-Heilbadler=Hm)

09.08.2009, 18:55: Hallo, immer der gleiche !

Natürlich darf auch einmal wer mehrere Einträge machen. Aber die von dir vermuteten Einträge waren lauter verschiedene Nutzer dieser unabhängigen Homepage.

09.08.2009, 16:51: Bill

Es muss doch vielen ein Dorn im Auge sein, diese HP!! Bravo, ihr lebt die Demokratie, und wenn es 2 Uhr nachts ist und muss denn der Björn automatisch Grün sein?
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