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28.02.2016, 16:03: der Josef

Ich frag mich nur, wen sie "die westliche Lebensweise als minderwertige Weltanschauung" sehen, warum sie dann haufenweise zu uns kommen, anscheinend ist unser Geld dann doch gut genug.

28.02.2016, 16:02: Otto

Klar,werden sonst ja auch bedroht.

28.02.2016, 16:01: Orkan

Wo bleibt die Reaktion der sogenannten \" wahren \" Muslime ? Ich vermute, sie unterstützen insgeheim, was da in Salafistenkindergärten abgeht, traun sich aber nicht, dies öffentlich zu machen.

28.02.2016, 16:00: Selfi

Dem Bericht nun eine flächendeckende Überprüfung der Kindergärten folgen zu lassen, mag okay sein. Die wirkliche Frage lautet aber: Was passiert jetzt? Es wäre notwendig, private und öffentliche Kindergärten jeweils individuell zu unterstützen. Manche sind zu schließen und als öffentliche Kindergärten weiterzuführen. Beim (offenkundig oft fehlenden) Engagement muslimischer Eltern ist auch die Zivilgesellschaft gefordert, der es bisher bloß ermöglicht wird, bei Kindergärten (auch Reichen-)Ghettos zu organisieren. Das alles verlangt Geld und Mut sowie eine gemeinsame Arbeit von Regierungsparteien, Bund, Ländern und Gemeinden. Davon ist allerdings nichts zu sehen.

28.02.2016, 15:57: Udo

Dieser Skandal ist doch nur die Spitze des Eisbergs"
Ein User beschrieb es so: "Dieser Skandal ist doch nur die Spitze des Eisbergs. Was da bei uns unter dem Namen Religionsfreiheit passiert, ist ein Wahnsinn!" Viele sind der Meinung: Wenn man fürs Bierausschenken mehr Gesetze einhalten muss als fürs Kinderunterrichten, stimmt etwas nicht. "Aber eine Kindergartenpädagogin, die das Weihnachtsfest den jungen Menschen erklärt, wird sofort entlassen", ärgert sich ein weiterer User. Andere wiederum fragen sich nicht zu Unrecht: "Gibt es die Grünen noch?"

28.02.2016, 15:55: Islam-Propaganda: Weihnachtsmann als Monster

"Auch die Werte in Europa werden in vielen Publikationen beider Organisationen - sowohl von Milli Görüs als auch von der Muslimbruderschaft - abgelehnt und die westliche Lebensweise als minderwertige Weltanschauung dargestellt",

28.02.2016, 09:55: Tassilo

Ochs Kartes

28.02.2016, 09:53: Tassilo

Ochi Kartes

27.02.2016, 20:12: Tassilo

Die Stadträtin Wehsely will nun ein 6-köpfiges Forscherteam bis Mai 2017 mit einer Untersuchung beauftragen - wir.


.. fb.me/5m4jgTDQ5

27.02.2016, 19:00: friedrich

Jede zweite Demokratie „defekt“
Negativ ist auch das Ergebnis bei der Entwicklung von Regierungsformen. Zwar ist die Zahl der demokratisch regierten Länder seit 2014 von 72 auf 74 gestiegen und die Zahl der Alleinherrscher von 57 auf 55 gesunken. Jede zweite Demokratie stuft der Index allerdings als „defekt“ ein, jede fünfte als „stark defekt“.

Gründe dafür sind etwa Einschnitte bei der Organisations- und Versammlungsfreiheit. Laut Studie wurde in fast allen Ländern in Ost- und Südosteuropa die Presse- und Meinungsfreiheit stärker eingeschränkt als noch 2006.

Besonders stark sind die Veränderungen bei den autokratisch geführten Ländern. Galten zuvor noch 58 Prozent als „hart“, sind es nun 73 Prozent.

27.02.2016, 15:17: Tassilo

\"Wenn es Probleme gibt, müssen diese angegangen und gelöst werden. Die Stadt Wien schaut genau hin und hat...



fb.me/7JFgdNrFv

26.02.2016, 18:09: Lehrer

Denn SIE wissen nicht was sie tun sollen, also schaffen wir den 5oo-Hunderter ab. Weil dann wird alles sicherer, von den 50 000 000 die geschwind im Netz verschwinden, davon wissen diese Armleuchter nichts und das ist nur ein kleiner Bereich der öffentlich wurde. Fassungslos müssen wir feststellen, dass das Heilmasseurgesetz kein Unfall war, sondern einer andauernden Hilflosigkeit geschuldet war.

25.02.2016, 19:50: Denn SIE wissen nicht was sie tun.......

„Steuern irgendwie in die Anarchie“
Angesichts von Vetodrohungen und Alleingängen war das Treffen der EU-Innenminister in Brüssel keine leichte Aufgabenstellung, wie vor dem Treffen etwa der sichtlich pessimistische Luxemburger Migrationsminister Jean Asselborn verdeutlichte: „Wir haben keine Linie mehr, wir steuern irgendwie in die Anarchie hinein.“

....leider wussten Sie noch nie etwas und müssen

für ihre Fehler nicht einmal einstehen!
Eine große Zahl von EU-Ländern bereite sich darauf vor, „eine humanitäre Krise in Griechenland zu bekämpfen, die sie selbst schaffen wollen“, kritisierte Griechenlands Innenminister Giannis Mouzalas, der in Brüssel gleichzeitig davor warnte, dass nun auch Athen einseitige Maßnahmen ergreifen könnte. Griechenland werde es jedenfalls „nicht hinnehmen, Europas Libanon zu werden“, so Mouzalas mit Blick auf das vier Millionen Einwohner zählende Mittelmeer-Land, in dem sich derzeit geschätzte zwei Millionen Flüchtlinge aufhalten.

23.02.2016, 05:09: Tassilo

Statistik veröffentlicht vom öffentlich-rechtlichen britischen Sender BBC


fb.me/3Lksv0P15

21.02.2016, 18:18: Caspar

Leider kehrt niemand mehr vor der eigenen Tür! UND Kärnten hat gezeigt, neue Besen kehren den Dreck vor die anderer Tür. Scheinbar sind wir alle zu blöd gemeinschaftlich zu Denken!

21.02.2016, 13:23: Tassilo

Und Juncker & Co regen sich über Österreich auf...


fb.me/37U0yWtny

20.02.2016, 12:13: Jürgen

Das Problem ist, das man BLAU wählen muß um den Politmop SPÖVO weg zu bekommen.

20.02.2016, 09:43: judith

Das Problem ist aber schon, wem oder was will man wählen.Diese Vertrottelung ist doch weltweit.

20.02.2016, 09:37: Registrierkasse

Meine Erfahrung mit der Registrierkasse sind diese: Man kann wenn man will, genauso schummeln wie ohne und die, die es vorher getan haben, werden es auch weiterhin tun. Bin echt neugierig ob die Regierung auch die Kunden mit Strafe bedroht, wenn sie die gewünschten Mehreinnahmen durch die Registriekasse nicht erreichen. Die Regierung spricht dadurch nicht nur den Gewerbetreibenden, sondern jeden Österreicher ihr Misstrauen aus. Jeder wird verdächtigt Steuer zu hinterziehen oder Beihilfe zu Steuerhinterziehung zu leisten. Eine dreiste Unterstellung wenn man bedenkt wie unsere Politiker mit den Steuergeldern umgehen. Da werden Milliarden unterschlagen, versenkt und für völlig verblödete Projekte ausgegeben. Wir müssen der Regierung unser Misstrauen ausdrücken, indem wir sich abwählen !

19.02.2016, 20:17: Finanz prüft bereits

Fiskus prüft bereits Registrierkassenpflicht, warnt KPMG

Wien. Kaum ist die neue Registrierkassenpflicht in Kraft getreten, führt die Finanzverwaltung bereits „Nachschauen“ durch, so das Beratungsunternehmen KPMG.

Konkret führe der Außendienst der Finanzverwaltung derzeit bei Unternehmen Nachschauen durch, bei denen in Sachen Einzelaufzeichnungs-, Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht geprüft werde.

Tolerieren, aber prüfen…

Allerdings gilt wie berichtet derzeit noch eine „Toleranzregelung“: Im 1. Quartal 2016 wird ermahnt, aber (vorerst) noch nicht bestraft. Daher dürfte der Zweck dieser Nachschauen in der „Motivation“ der Steuerpflichtigen liegen, wie es KPMG in aktuellen Steuernews formuliert. Bei den aktuellen Prüfungen werde lediglich einmal der Ist-Zustand im betreffenden Betrieb festgehalten.

Wichtig: Nicht zu verwechseln sind die Prüfer, die die Betriebe selbst prüfen, mit jenen Kriminellen, die in den letzten Wochen beim sogenannten „Registrierkassen-Trick“ vor einigen Geschäften auftauchten, um als vermeintliche Finanzbeamte zu kontrollieren, ob die Kunden auch das „Zetterl“ aus dem Geschäftslokal mitgenommen haben: Die von ihnen verhängten „Strafen“ sind natürlich so betrügerisch wie die Täter selbst.

19.02.2016, 20:13: Bravo Strache!

Demnächst gibt es Neuwahlen und dann wird blau mit Strache diesen Unsinn abschaffen.

19.02.2016, 20:11: Finger weg!

Kompromisslösung mit Schönheitsfehler

Mit der neuen Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht rollt eine Zettelflut auf Händler wie Kunden zu. Gedruckt werden die Kassenbons en gros auf Thermopapier. Das ist im Vergleich zu anderen Drucksystemen billig, leise und geht unschlagbar schnell. Doch Thermopapier hat einen - unsichtbaren - Schönheitsfehler.
Bei dem Papier handelt es sich um eine spezielle Papiersorte für das Thermodruckverfahren, die leicht an der besonderen Oberfläche erkennbar ist. Auf der zu bedruckenden Seite ist das Papier mit einer temperaturempfindlichen Schicht überzogen, die unter Einwirkung von Wärme einen Farbstoff ausbildet. Es enthält keine Tinte, stattdessen werden Chemikalien für die Schwärzung eingesetzt. Seit Jahren gilt das Verfahren im Handel als nahezu alternativlos, es kommt bei fast jeder Registrierkasse zum Einsatz.

19.02.2016, 20:00: Auch abschaffen! Leitl kann das sicher!

Google hat nach eigenen Angaben vor zwei Jahren rund elf Milliarden Euro durch legale Steuerschlupflöcher aus Europa geschleust. Das US-Internetunternehmen transferierte diese Summe über die Niederlande auf die Bermudas, wo für Unternehmen keine Einkommensteuer anfällt, wie aus Bilanzdaten der Google Netherlands Holdings BV hervorgeht.

Das geschah über ein komplexes Firmengeflecht, dank dem der Großteil des im Ausland verdienten Gewinns steuerfrei blieb. Google erklärte dazu, das Unternehmen halte sich in allen Ländern, in denen es tätig ist, an die Steuergesetze.

19.02.2016, 19:59: Harald

Der sollte sich lieber selber abschaffen!

19.02.2016, 19:58: Registrierkassenunsinn

Registrierkassenverordnung – eine Flut an Belegen, verärgerte Konsumenten sowie gesundheitsgefährdendes Thermopapier unterstreicht die Sinnlosigkeit des Unterfangens!
Wien (OTS) - Die Belegerteilungspflicht treibt sowohl Kunden wie auch Händler an die Grenzen des Zumutbaren. Zudem kann das verwendete Papier, vor allem bei Kindern, schwere gesundheitliche Probleme verursachen.

„Mit der Registrierkassenverordnung mussten viele Kleinstunternehmen tief in die Tasche greifen, um ein ordentliches und zukunftstaugliches Registrierkassensystem bereitstellen zu können. Natürlich muss man dann in anderen Bereichen sparen. BPA-freies Papier ist im Schnitt um bis zu 40 Prozent teurer und bei diesem hohen Druckaufkommen haben die Händler einfach keine Wahl! Nebenbei scheitert es nicht nur an den Kosten, sondern auch daran, dass es einfach keine wirklich effizienten Alternativen gibt“, erklärte WKÖ-Vizepräsident und Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft Matthias Krenn.

Bisphenol A (BPA) ist eine Chemikalie, die über die Haut aufgenommen wird. Schon länger wird von Medizinern befürchtet, dass diese das Hormonsystem beeinflussen und bei Kleinkindern sogar Herzkreislaufprobleme und sogar Krebs hervorrufen kann.

„Mit der Belegerteilungspflicht beweist die Bundesregierung einmal mehr, wie wenig durchdacht ihr Konzept war. Fotos von überfüllten Papierkörben kursieren in den sozialen Netzwerken, da der Großteil der Kunden bei kleinen Einkäufen einfach keinen Beleg braucht. Hinzu kommt die beschriebene Problematik des BPA-haltigen Papiers. Diese Verordnung muss daher bis zur Lösung dieser und anderer Problemfelder ausgesetzt werden – im Sinne der Händler und der Kunden“, ergänzte Krenn.

19.02.2016, 19:54: Strache würde Registrierkassen und Rauchverbot als Kanzler abschaffen

Wenn ich Kanzler bin, schaffe ich die Registrierkasse und das Raucherverbot ab”, ließ er seine Unterstützer wissen.

HC Strache facebookt Wahlversprechen

Weiters will er die Kapitalertragssteuer (gemeint wohl jene auf Dividenden) auf 25 Prozent senken und die Überstundenbesteuerung abschaffen. “Wenn ich Kanzler bin, werden die Arbeitnehmer, Angestellten und kleinen und mittleren Unternehmer – die Fleißigen und Tüchtigen – in ihrem Geldbörsel spüren, dass sie für sich und Österreich mit ehrlicher Kraft gut gearbeitet haben und Leistung sich endlich wieder lohnt”, so die mit “Euer HC Strache” gezeichnete Botschaft.

19.02.2016, 05:10: Innenministerium und HCB-Skandal "Schandflecke des Jahres"

Die Negativpreise für den "Schandfleck des Jahres 2015" sind am Donnerstagabend in Wien an das Innenministerium (BMI) sowie das Zementwerk Wietersdorfer & Peggauer (w&p) gegangen. Das BMI lag wegen der "mangelhaften Versorgung von Asylsuchenden" in der Online-Abstimmung voran, gab das Netzwerk Soziale Verantwortung als Organisator bekannt. w&p wurde für den HCB-Skandal mit dem Jurypreis bedacht.

18.02.2016, 18:13: karl

Bei "Safe Harbour 2" droht EU-Kapitulation
Laut Brüsseler Diplomatenkreisen sind gerade die zentralen Streitpunkte mit den USA im neuen Datenschutzabkommen "Privacy Shield" noch immer nicht geklärt.
Die Verhandlungen zum Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA gehen am 22. Februar in die zwölfte Runde. Laut EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström könnte ein vorläufiges Ergebnis bereits im Juni feststehen. TTIP setzt allerdings den freien, transatlantischen Fluss der Daten voraus und die betreffende "Safe Harbour"-Vereinbarung wurde vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) im Herbst aufhoben. Ein Nachfolgeabkommen hätte bereits am 31. Jänner vorliegen müssen, präsentiert wurden am Dienstag jedoch nur ein Logo und der neue Name "Privacy Shield".
Nach ORF.at vorliegenden aktuellen Informationen aus Diplomatenkreisen in Brüssel kann es ein solches Abkommen jedoch nur dann zeitgerecht geben, wenn Europa beim Datenschutz in allen wichtigen Punkten kapituliert. Laut diesen Quellen waren gerade die Hauptstreitpunkte des Abkommens zum Zeitpunkt der Präsentation noch offen. Sicher ist bis jetzt nur, dass "Privacy Shield" nicht einmal Vertragscharakter haben und nichts davon in den USA gesetzlich verankert wird. Angeblich hatten die EU-Verhandler eine gesetzlich abgesicherte Vereinbarung nicht einmal verlangt.

17.02.2016, 20:27: Handcremes machen BPA den Weg frei

BPA gelangt übrigens umso einfacher und schneller durch die Haut, wenn Sie zuvor Ihre Hände mit Desinfektionsmittel oder Seife gewaschen haben oder wenn Sie Handcremes oder Sonnenschutzmittel verwenden.

Prof. vom Saals Testpersonen desinfizierten ihre Hände erst mit einem dafür vorgesehenen Produkt, ehe sie BPA-belastete Kassenzettel anfassten. Danach konnten die Wissenschaftler drastisch erhöhte Bisphenol-A-Gehalte in den Körpern der Teilnehmer feststellen.

Noch verheerender fielen die Ergebnisse aus, wenn die Testpersonen Pommes frites mit den Fingern assen, nachdem sie einen BPA-Kassenzettel in der Hand gehalten hatten. So nahmen sie das Bisphenol A nämlich nicht mehr „nur\" über die Haut, sondern assen es gleich mit.

Prof. vom Saal warnt, dass nicht nur BPA schwerwiegende Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann. Auch Chemikalien, die Bisphenol A ersetzen sollen, sind hochgradig gesundheitsschädlich.



Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/bisphenol-a-in-kassenzetteln-ia.html#ixzz40SHC0bYY

17.02.2016, 20:24: Finger weg vom Kassenbon!

Schlimm genug, dass unser Essen und Babyprodukte mit BPA verseucht sein können. Doch wer hätte gedacht, dass selbst das Anfassen von Kassenbons und Flugtickets der Gesundheit schaden kann?

Das nämlich genügt schon, um eine ordentliche BPA-Dosis abzubekommen, wie eine Studie von Forschern der US-amerikanischen University of Missouri ergab.

Prof. Frederick vom Saal und sein Team untersuchten, ob BPA aus Kassenzetteln in den Körper gelangen und dort Schäden anrichten kann. Die Antwort ist so einfach wie alarmierend: Es kann!

BPA gelangt recht einfach durch die Haut in den Körper. Es reicht also tatsächlich aus, ein BPA-belastetes Produkt einfach nur anzufassen.



Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/bisphenol-a-in-kassenzetteln-ia.html#ixzz40SGdxwAh

17.02.2016, 20:22: Bisphenol A schadet der Gesundheit

Aus der ganzen Welt gibt es zahlreiche Studien, die sich den von BPA ausgehenden Gefahren widmeten und diese konkret benennen.

So ist beispielsweise bekannt, dass BPA bereits bei Kindern Übergewicht fördern kann. Mehr dazu lesen Sie in unseren Artikeln Übergewicht bei Kindern – Was tun? und Mikrowellennahrung macht dick und krank.

Hat die werdende Mutter einen erhöhten BPA-Spiegel, so steigt die Gefahr für das ungeborene Kind, im Kleinkindalter Atembeschwerden und sogar Asthma zu entwickeln: Babys krank durch Bisphenol A

Durch seine hormonelle Wirkung sorgt Bisphenol A dafür, dass Jugendliche immer früher in die Pubertät kommen. Das wiederum lässt die Risiken für zahlreiche Erkrankungen, unter anderem Krebs, rapide steigen: Frühe Pubertät durch Chemikalien

Auch die Zahngesundheit ist durch BPA gefährdet, wie Sie in unserem Artikel Bisphenol A lässt Zähne bröseln lesen können.

Wenn Sie noch mehr über die schädlichen Auswirkungen von BPA erfahren möchten, finden Sie hier weitere Informationen: Bisphenol A (BPA) und Plastik schadet der Gesundheit

Kurz gesagt: Es gibt kaum eine Erkrankung, die BPA nicht verursacht. Krebs, Diabetes, Stoffwechselstörungen, Verhaltensauffälligkeiten, Entwicklungsstörungen bei Kindern und Immunschwäche sind nur einige Beispiele.



Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/bisphenol-a-in-kassenzetteln-ia.html#ixzz40SG63i4e

17.02.2016, 20:07: Giftiges Bisphenol-A in Kassenbons

(Zentrum der Gesundheit) – Kassenzettel, Flugtickets, Quittungen aus dem Geldautomaten und noch viele andere Papierprodukte enthalten Bisphenol A – ein giftiger Stoff mit hormonähnlicher Wirkung. Fasst man die Papierchen an, kann allein dies die BPA-Belastung des Körpers in die Höhe schnellen lassen. Aber nicht nur über die Haut gelangt BPA in den Organismus. Isst man nach dem Anfassen des Kassenzettels ein Sandwich, einen Apfel oder etwas anderes, das man in die Hand nimmt, isst man das giftige BPA gleich mit und steigert damit sein Risiko für diverse lebensbedrohliche Erkrankungen.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/bisphenol-a-in-kassenzetteln-ia.html#ixzz40SC5DAng

16.02.2016, 18:02: EUropack

Leider hast du Recht. Diese Gesellschaft schafft sich selber ab.

16.02.2016, 17:31: Hy Leute- aufwachen

es hat begonnen...

zuerst der 500er:
weil er von terroristen benutzt wird

dann der 200er:
weil den die drogendealer verwenden

dann der 100er:
weil mit dem pfuscher bezahlt werden

dann der 50er:
weil er so so oft gefälscht wird

dann der 20er:
weil es eh 10er gibt

dann der 10er:
weil er so hässlich ist

dann der 5er:
weil es eh münzen gibt

dann die münzen:
weil keiner mehr eine grössere menge schleppen kann

zum trost kriegen wir dann den 50.000er und den 100,000er, damit die bargeldschiebereien für reiche und mächtige gewahrt bleiben und man nicht panikartig neue scheine drucken muss wenn eine hyperinflation kommt.

(wer das posting sarkastisch findet hat es verstanden und/oder sieht auch schon die schwarzen wolken am horizont))

15.02.2016, 11:16: Von Iran bis Indien / Russland nicht vergessen!?

Kurz und Leitl besuchen Indien mit Wirtschaftsdelegation Heute Nachmittag startet die fünftägige Indien-Reise von Außenminister Sebastian Kurz, dem Zweiten Nationalratspräsidenten Karlheinz Kopf und Wirtschaftskammer-Präsidenten Christoph Leitl (alle ÖVP) sowie einer großen österreichischen Wirtschaftsdelegation von über 50 Firmenvertretern. Indien gilt als neuer Hoffnungsmarkt in Asien, nachdem sich das Wachstumstempo in China abschwächt.

Auf dem Programm steht am zweiten Tag ein indisch-österreichisches Wirtschaftsforum in Delhi, bei dem Unternehmen aus Österreich und Indien Kontakte knüpfen können. Mittwoch bis Freitag sind Firmenbesuche in Bangalore und Mumbai vorgesehen. Neben den Wirtschaftsterminen treffen Kurz und Kopf auch hochrangige indische Politiker. Unter anderen ist morgen ein Treffen zwischen Kurz und der indischen Außenministerin Sushma Swaraj geplant.

14.02.2016, 11:23: Ludmilla

Wir gratulieren Sarah Lesch, vielleicht hört sich Leitl und Genossen einmal dieses Lied an:) Testament

13.02.2016, 09:48: schiele

Die WKÖ fürchtet sich sogar vorm GEMEINWOHL! Das ist echt der Hammer. Warum begreifen diese Damen und Herren nicht, alles was zu groß ist , wird scheitern.

12.02.2016, 20:32: Darvid

Die EU-Grünen durchleuchten in einem neuen Bericht das Firmengeflecht des schwedischen Möbelhändlers Ikea, der seinen Sitz in den Niederlanden hat, und prangern darin „Steuerdeals“ an. Das niederländische Rechtssystem diene als „Schleuse“. In Österreich sparte der Konzern laut dem Bericht 2014 über Lizenzzahlungen in Höhe von 16,4 Mio. Euro auf legalem Wege 4,1 Mio. Euro Steuern.

„Ikea prellt die europäischen Steuerzahler um Milliarden. Dabei ist Ikea nur einer von vielen Großkonzernen, die sich systematisch um ihre Steuerpflicht drücken“, kritisierte der heimische grüne EU-Abgeordnete Michel Reimon in einer Aussendung.

Im Bericht heißt es, der Konzern habe sich von 2009 bis 2014 geschätzt und ganz legal etwas mehr als eine Milliarde Euro an Steuern erspart. Die Summe bezieht sich lediglich auf acht Staaten. Neben Österreich sind das Belgien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Spanien, Schweden und Großbritannien. Von dort gebe es valide Daten, sagte eine Grünen-Sprecherin auf APA-Anfrage zur Auswahl der Länder.

Das gelinge durch die genannte niederländische „Schleuse“: Die Filialen würden Franchise- und Lizenzgebühren in die Niederlande abführen, die den versteuerbaren Gewinn drücken - laut Bericht in Österreich beispielsweise um knapp 44 Prozen

11.02.2016, 21:58: Gehts der Wirtschaft gut, gehts uns allen gut.............Leitl

In Steuerschlupflöchern verschwinden jährlich Milliarden. Zum Beispiel im Steuerschlupfloch Belgien: BASF, der größte Chemiekonzern der Welt, hatte dort 2011 einen Steuersatz von nur 2,6 Prozent. Die belgische VW-Tochtergesellschaft zahlte bei einem Gewinn von 153 Millionen Euro keinen Cent.[1] Das ist alles legal und kostet uns Europäer jährlich mindestens 70 Milliarden Euro.[2]
Nach etlichen Skandalen und jahrelangem Druck von unten bereitet die Europäische Kommission nun ein Anti-Steuervermeidungs-Paket vor. Umstritten darin ist eine Regelung über länderbezogene Berichte zu Steuern: Multinationale Konzerne wie Google, E.ON, BASF, VW und Fiat sollen ihre Steuerzahlungen offenlegen – aber womöglich nur den Steuerbehörden gegenüber.
Solange es keine öffentliche Kontrolle gibt, wird es auch weiter dunkle Schlupflöcher geben. Wir wollen volle Transparenz. Die Beratung um das Gesetzespaket ist eröffnet. Die erste Runde ist schon am kommenden Freitag. Wir haben jetzt die Chance, uns Gehör zu verschaffen
Öffentlich diskutiert werden die Tricks besonders laut seit dem LuxLeaks-Skandal 2014. Damals wurde bekannt, dass Luxemburg für über 350 Unternehmen als Steueroase fungierte.[3] Jetzt musste Belgien zugeben, dass es 35 Firmen erlaubt hat, 700 Millionen Euro Steuern zu vermeiden.[4] Solche Begünstigungen stehen nur Unternehmen mit einem verzweigten Netz von internationalen Tochtergesellschaften offen. Sie verschaffen sich gegenüber klein- und mittelständischen Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil und schaden so der Wirtschaft vor Ort.
Die Unternehmen, die sich hier vor ihrer sozialen Verantwortung drücken, profitieren gleichzeitig davon, dass wir unsere Steuern zahlen. Sie finden Straßen, Brücken und Kanäle vor. Sie werben gut ausgebildete Fachkräfte an, für die es Schulen und Universitäten braucht. Sie nehmen sich, was sie brauchen, halten aber ihren Beitrag zum gemeinsamen Steuertopf möglichst klein.
Ihre Lobbyisten machen gegen bessere Gesetze mobil. Zusammen halten wir dagegen.

11.02.2016, 21:54: Gerlinde

Kein Bürger kann erwarten, dass die gewählten Unvertreter unsere Probleme lösen.Das müssen wir schon selber Tun!
Fact ist nuneinmal, diese Herren und Damen haben keine Ahnung , wenn sie über ihren Parteigurkenrand hinaus schen sollen. Sie sind von schwacher intelligenz, diese definition ist ihnen völlig fermd, die meisten machen das was sie am besten können. Wegschauen! Siehe Spaltung Masseure.

09.02.2016, 22:29: Kurt

Leider fehlt es an Politiker mit Weitsicht! Schon alleine diese Bundespräsidentenwahl in Österreich ist eine zusätzliche Darbietung von hilflosen alten Männern in bunten Kleidern. Wenn jetzt noch der Baumeister kommen sollte, ja dann ist der Sack zugemacht. Ärger ist es nur mehr in den USA und im Osten!

07.02.2016, 19:49: Sing Sing

Bei „Safe Harbour 2“ droht EU-Kapitulation Die Verhandlungen zum Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA gehen am 22. Februar in die zwölfte Runde. Laut EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström könnte ein vorläufiges Ergebnis bereits im Juni feststehen. TTIP setzt allerdings den freien, transatlantischen Fluss der Daten voraus und die betreffende „Safe Harbour“-Vereinbarung wurde vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) im Herbst aufhoben. Ein Nachfolgeabkommen hätte bereits am 31. Jänner vorliegen müssen, präsentiert wurden am Montag jedoch nur ein Logo und der neue Name „Privacy Shield“.

Nach ORF.at vorliegenden, aktuellen Informationen aus Diplomatenkreisen in Brüssel kann es ein solches Abkommen jedoch nur dann zeitgerecht geben, wenn Europa beim Datenschutz in allen wichtigen Punkten kapituliert. Laut diesen Quellen waren gerade die Hauptstreitpunkte des Abkommens zum Zeitpunkt der Präsentation noch offen. Sicher ist bis jetzt nur, dass „Privacy Shield“ nicht einmal Vertragscharakter haben und nichts davon in den USA gesetzlich verankert wird. Angeblich hatten die EU-Verhandler eine gesetzlich abgesicherte Vereinbarung nicht einmal verlangt.

Mehr dazu in fm4.ORF.at

07.02.2016, 13:25: Wallentin

Die verkehrte Welt ließe sich mit wenigen Gesetzesänderungen wieder ins Lot bringen.



fb.me/79tszx0Xp

06.02.2016, 23:09: Bohne

Denken verursacht Anstrengungen und für diese Art von Anstrengug haben sie alle keine Zeit. Zuerst müssen die Bünde und die Habara bediehnt werden. Danach die Wirtschaft und da wird darauf geschaut, dass wiederum die richtigen in den Genuss kommen. Da gehts ärger zu als am Kaffeesiederball!

05.02.2016, 13:17: Harald der Frosch

Hätte der nichts wichtigeres zu tun? Eventuell einmal über die Zusammenarbeit nachdenken!?

05.02.2016, 13:16: Gustav

Schau der Mitterlehner muss sich jetzt um Verbündete umschauen.

04.02.2016, 16:28: Unser "Masseurfreund" Reini

Auch Mitterlehner in der Kritik
Auch Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) war auf Russland-Besuch und hatte durch seine Äußerungen einige Fragen aufgeworfen. Im ZIB2-Interview gestern stellte er klar, kein Ende der von ihm als „problematisch“ kritisierten EU-Sanktionen gegen Russland zu fordern. Ob sie aufgehoben werden, hänge von Fortschritten im Minsker Prozess ab und werde vom EU-Rat beurteilt, so Mitterlehner.

Die Sanktionen hätten Österreich „schwere Nachteile“ gebracht, auch bei den Touristen habe es „ganz starke Rückgänge“ gegeben, beklagte der Wirtschaftsminister. Sie seien aber ein „Faktum“. „Um die Sanktionen wegzubekommen, ist die Umsetzung des Minsker Prozesses notwendig.“

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04.02.2016, 16:19: Yann Arthus-Bertrand

Dokumentation

Der Blick von oben!

03.02.2016, 10:56: Noch Fragen,

wo bleibt der Aufschrei der verantwortungsvollen Wirtschaft?

Genmanipulation an Embryos erlaubt!

Großbritannien hat erstmals die Genmanipulation an Embryos zu Forschungszwecken erlaubt. Dabei geht es um die Frage nach der Ursache für bestimmte Fehlgeburten. Die Zulassung betrifft eine Methode, die es erlaubt, Gene in der DNA zu bestimmen und gezielt auszuschalten.

Kategorie: Grossbritannien Erstellt am 01.02.2016.
Der entsprechende Antrag der Biologin Kathy Niakan vom Francis Crick Institute auf eine Ausweitung der bisherigen Forschungszulassung sei genehmigt worden, teilte die zuständige Behörde HFEA am Montag mit.

03.02.2016, 10:50: Leodolter

Ja, wenn sie nur keine Ahnung hätten von Tuten und Blasen, wäre das ja nicht so schlimm. Sie haben auch keine Ahnung vom gemeinsamen Spiel in der Gruppe! Obwohl im Team, spielen sie gegeneinander, wie im Hühnerhof laufen sie umher, dem Gockel nach. Keine eigenen Ideen dürfen sie haben und innovativ ist ein Fremdwort mit 18 Zeichen.

03.02.2016, 07:47: Lukas

Das ist kein großes Rätsel, daß nennt sich Freunderlwirtschaft. Da werden Leute auf gute, von Steuergeldern bezahlte Posten, gesetzt obwohl sie vom Tuten und Blasen keine Ahnung haben !

02.02.2016, 17:52: Amen

Es wird uns immer ein großes Rätsel bleiben, wie es kommen konnte, dass so unfähige Menschen so wichtige Positionen inne haben. Sie sind nicht nur unfähig, Zusammenhänge zu begreifen, sondern auch unfähig intelligente Lösungen zu erarbeiten. Wenn es nicht so traurig wäre, könnten wir uns zurück lehnen und uns dieses hervorragende 24 Stunden Kabarett, zum Genusse führen.

31.01.2016, 13:03: Wallentin

Vielleicht fordern die Vertreter der politischen Korrektheit auch bald den Abriß von halb Europa.


fb.me/7SO4kNlyK

30.01.2016, 19:38: Christian

Unsere Wirtschaftskammer ist ein Verein von ANGSThasen. Sie sind verbockt, unflexibel und haben keinen Sinn für die Realität.
Sie haben die größte Angst vorm „Nichtwachsen“ und das obwohl gerade jetzt es von hoher Wichtigkeit wäre, andere gesündere Wirtschaftsberechnungen anzustellen. Die WKÖ ist ein sehr alter rostiger Dampfer der umhertreibt, und sich die Herren Dr. Mag., und Mitarbeiter sich nur in einer Sache einig sind. Es wird schon gut gehen, wir verschließen die Augen vor der Realität.

30.01.2016, 18:42: prinzipal

Weil sie eben wissen wie es geht.

Die ganzen Konzernstrategien, der Lobbyismus, die korrupte Politik aber auch die Globalisierung ist das riesigste Verbrechen überhaupt.
Einige wenige beuten die Welt, Milliarden Menschen und die Zukunft aus - das ist der Skandal.
Hunderte Millionen Flüchtlinge werden noch kommen, weil sie ganz einfach leben wollen. Eine Idee wäre, Berge von Visitkarten mit den Adressen dieser Ausbeuter zu drucken und diese an Flüchtlinge verteilen. Als Anlaufstelle.....
Die Ausbeuter wieder müssten ganze Heere von Bewachern engagieren - was das Arbeitsplätze schaffen würde ......

28.01.2016, 19:07: Irre

Es ist uns völlig schleierhaft, welche Qualifikation ein Finanzminister, Bundeskanzler, Wirtschaftskammerpräsident oder Bundespräsident haben soll, bzw haben muss.Man muss sich echt schämen, wie Politik derzeit in Österreich und leider auch in der EU,Polen und Ungarn etc, etc , "gemacht" wird. Scheinbar versuchen viele Personen aus Eigeninteresse, unseren Staat, höchstmöglich zu schädigen.
Allerdings Unfähige gestalter verschiedener Gesetzesabfolgen, haben wir in den letzten 13 Jahren, bei uns gewerblichen tausendfach erleben dürfen.

26.01.2016, 18:37: Schelling

Problempapier aus der Registrierkasse
Die im Jänner eingeführte Registrierkassenpflicht droht zum Dauerklagethema zu werden: Die Liste der Kritikpunkte - vor allem vonseiten des Handels - ist lang. Auch Umweltschützer haben keine Freude mit der nun geltenden Belegerteilungspflicht. Denn mit der Flut an Kassenbons kommt deutlich mehr billiges und mit umstrittenen Chemikalien belastetes Thermopapier in Umlauf - allen voran Bisphenol A (BPA). Zwar gibt es seit einigen Jahren Ersatzsubstanzen, doch selbst wo BPA-frei draufsteht, könnten bedenkliche Stoffe enthalten sein.

24.01.2016, 11:50: Tassilo

Die Realitätsverweigerung der Bürokraten-Selbstorganisation in Brüssel nimmt schon erschreckende Ausmaße an.


fb.me/3vrtFgwMH

24.01.2016, 10:17: Registrierkasse 3

SPÖ vor ÖVP und FPÖ
In Summe liegt die SPÖ bei den Förderprogrammen des Bundes aber noch voran: 15,8 Mio. Euro fließen an Bundespartei, Parlamentsklub und Parteiakademie. Bei der ÖVP sind es 15 Mio. Euro, bei der FPÖ 12,6 Mio. Euro und die Grünen erhalten in Summe 8,9 Mio. Euro. NEOS (4,9 Mio. Euro) hat das Team Stronach (4,7 Mio. Euro) mittlerweile überholt.

Das sind allerdings nur die Bundesmittel. Zusätzliche Förderungen gibt es für die Landesparteien, deren Landtagsklubs und in vielen Fällen auch für Bildungsinstitute und -vereine auf Landesebene.

23.01.2016, 15:51: Zu Registrierkasse

Warum Schwarzarbeiter und Verbrecher???. Die Multis machen doch das alles legal. Verschachteln ihre Gewinne ins Ausland und die Ganze Finanzwirtschaft schaut tatenlos zu. Die Gesetze werden von den Multris gemacht und uns kleinen Gewerbetreibenden zieht man das nicht vorhandene Fell über!

23.01.2016, 02:29: Registrierkasse

Wenn alle gewerbetreibenden als Schwarzarbeiter/ Verbrecher hingestellt werden, so werden diese eben erst echt neben der Finanz vorbei arbeiten.

23.01.2016, 02:27: Corina

Es ist nun mal wie es ist: Leider begreifen diese Bosse nicht, dass nur einmal möglich ist, die Kuh zu erschlagen ,die man melkt

20.01.2016, 12:29: walter

Prognose: 2050 mehr Plastikmüll als Fische
Bis 2050 wird einer Studie zufolge mehr Plastikmüll in den Weltmeeren schwimmen als Fische. Schon jetzt gelangen laut den Angaben jedes Jahr mindestens acht Millionen Tonnen Plastik in die Meere. Das entspricht einer Lkw-Ladung Plastikmüll pro Minute.
Kategorie: Weltmeere Erstellt am 20.01.2016.
"Wenn nicht gehandelt wird, wird diese Menge bis 2030 auf zwei Ladungen pro Minute steigen", heißt es in einer Studie der Ellen-MacArthur-Stiftung, die zur Eröffnung des Weltwirtschaftsforums im schweizerischen Davos vorgestellt wurde. Bis 2050 seien es dann vier Lkw-Ladungen pro Minute. Bei dem Plastikmüll handelt es sich hauptsächlich um Verpackungsmaterial.
Zu wenig Wiederverwertung
Seit 1964 habe sich die weltweite Plastikproduktion verzwanzigfacht, heißt es in der Studie. Bis 2050 werde sie sich fast vervierfachen. In den nächsten 35 Jahren würde das ganze 20 Prozent der gesamte Ölproduktion ausmachen. Trotz des steigenden Bedarfs wird aber laut den Autoren noch immer viel zu wenig Plastik wiederverwertet, nämlich nur fünf Prozent. 40 Prozent landen auf Deponien und ein Drittel in natürlichen Ökosystemen wie den Weltmeeren.
Wenn alles weitergehe wie bisher, komme bis 2025 eine Tonne Plastik auf drei Tonnen Fisch, bis 2050 wäre es dann mehr Plastik als Fische. Daher müsse der Gebrauch von Plastik beziehungsweise das Recycling drastisch verändert werden, sagte Dominic Waughray vom Weltwirtschaftsforum.
science.ORF.at/APA/AFP

20.01.2016, 12:20: Bundesinnungsausschusses FKM

Mitglieder des Bundesinnungsausschusses
BIM Mag. Dagmar Zeibig, BIM-Stv. Mag. Dr. Karl Kasenbacher, BIM-Stv. LIM Christine Schreiner
LIM Eva Danner-Parzer, LIM Paul Deutsch, LIM Rudolf Hannes Enzinger,
LIM Margit Gertrude Hubner, LIM Günter Katzian, LIM Horst Dieter Pörtschacher
Komm.-Rat LIM Margit Riebenbauer, LIM Astrid Westerthaler, LIM-Stv. Hannelore Grubits-Klinger
LIM-Stv. Marianne Lustig-Sandig, Komm.-Rat LIM-Stv. Heinrich Müller,
LIM-Stv. Christian Neuhauser, LIM-Stv. Elfrieder Skopal, LIM-Stv. Rainer Stadler
LIM-Stv. Dr. Eduard Tripp, Rudolf Dijak, Hannelore Grün-Steger, Ing. Harald Ofner
Romana Schöberl

20.01.2016, 09:42: viethaller

Nicht vergessen die alte Dame, Riebenbauer nicht vergessen!

20.01.2016, 09:42: chris

Innungsmeister wie Takowski und Enzinger sind der Sargnagel einer funktionierenden Wirtschaft.

20.01.2016, 09:41: purscher2

Kranke Personen betreiben ein krankes Wirtschaftssystem.

20.01.2016, 09:40: purscher

Diese Wirtschaft macht uns krank!

19.01.2016, 17:46: Baumschule

Dominique Strauss-Kahn und Christine Lagarde Der Internationale Währungsfonds (eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen und hat seinen Sitz in Washington, D.C., USA

Die Risiken für die Weltwirtschaft nehmen nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) zu. Sollten die großen Herausforderungen nicht erfolgreich bewältigt werden, „könnte das globale Wachstum entgleisen“, warnte der Fonds am Dienstag.Er verwies auf den schwierigen Umbau der chinesischen Wirtschaft, den Ausstieg der USA aus der ultralockeren Geldpolitik, den Ölpreisverfall und die konjunkturelle Schwäche der Schwellenländer, die es zu bewältigen gelte. Seine Prognosen nahm der IWF auf breiter Front zurück.
Für die globale Wirtschaft rechnet der Fonds nun mit einer moderaten Wachstumsbeschleunigung von 3,1 Prozent im laufenden über 3,4 Prozent im nächsten bis auf 3,6 Prozent im übernächsten Jahr. Da vor allem die Schwellen- und Entwicklungsländer schwächeln, liegen die erwarteten Raten für 2016 und 2017 um jeweils 0,2 Punkte unter der bisherigen Schätzung von Oktober. Es ist bereits die dritte Reduzierung der Prognose in weniger als einem Jahr.
Brasilien stürzt ab
Verantwortlich für die Eintrübung der globalen Wachstumsaussichten sind nach IWF-Lesart vor allem die Schwellen- und Ölländer. In China dürfte die Wachstumsrate nach 6,9 Prozent 2015 über 6,3 Prozent 2016 bei 6,0 Prozent im Jahr 2017 landen. Brasilien sagt der Fonds einen wirtschaftlichen Absturz um 3,5 Prozent im laufenden Jahr voraus und ist damit deutlich pessimistischer als davor. Auch 2017 dürfte es das südamerikanische Land laut IWF nicht schaffen, den Wachstumsbereich wieder zu erreichen.
Lockere Geldpolitik bleibt
Für den weltweit größten Ölförderer Saudi-Arabien senkte der Fonds wegen des starken Preisverfalls die Schätzung ebenfalls deutlich um jeweils einen Prozentpunkt für das laufende und das nächste Jahr: Die Wirtschaftsleistung wird nur noch zwischen gut einem und knapp zwei Prozent wachsen. Auch für Russland ist der Fonds um einiges pessimistischer als bisher.
Angesichts der Wachstumsschwäche in der Welt hält der IWF in den meisten Industrieländern eine anhaltend lockere Geldpolitik für nötig. Zudem müssten die Rahmenbedingungen verbessert werden - unter anderem mit Investitionen und Strukturreformen.

18.01.2016, 10:46: Registrierkasse

Vermögen der Ärmeren zurückgegangen
Die 62 reichsten Menschen der Welt, 53 davon Männer, besitzen inzwischen „genau so viel wie die gesamte ärmere Hälfte der Weltbevölkerung“. Vor einem Jahr habe dieses noch dem Vermögen der 80 Reichsten entsprochen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Hilfsorganisation Oxfam. Die Geschwindigkeit, mit der die Kluft zwischen Arm und Reich wächst, ist demnach noch größer als erwartet.
Denn noch Anfang vergangenen Jahres hatte Oxfam prognostiziert, dass 2016 das reichste Prozent der Weltbevölkerung, rund 70 Millionen Menschen, mehr als die restlichen 99 Prozent, sieben Milliarden Menschen, gemeinsam besitzen. Das sei aber bereits 2015 erreicht worden.
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hatte bereits Ende vergangenen Jahres beklagt, dass auch in entwickelten Ländern die Schere zwischen Arm und Reich so weit wie noch nie auseinanderklaffe. Diese wirtschaftliche Ungleichheit sah OECD-Generalsekretär Angel Gurria auch als eine Ursache von Terrorismus.
44 Prozent mehr Vermögen für Reiche
Die Oxfam-Studie bestätigte diese Entwicklung nun. Das Vermögen der 62 Reichsten sei innerhalb der vergangenen fünf Jahre um 44 Prozent auf 1,76 Billionen Dollar (rund 1,61 Billionen Euro) gewachsen. Im gleichen Zeitraum sank das Gesamtvermögen der ärmeren Hälfte der weltweiten Bevölkerung um 41 Prozent um rund eine Billion Dollar - obwohl die Weltbevölkerung um 400 Millionen Menschen gewachsen sei, so der Oxfam-Bericht.
Oxfam warnte, dass die wachsende soziale Ungleichheit die Fortschritte bei der Armutsbekämpfung zunichtemachen würde. „Wir leben in einer Welt, deren Regeln für die Superreichen gemacht sind“, sagte Tobias Hauschild von Oxfam Deutschland. „Nötig ist ein Wirtschafts- und Finanzsystem, vom dem alle profitieren.“ Konzerne dürften sich nicht länger aus ihrer Verantwortung stehlen. Sie müssten ihre Gewinne dort versteuern, wo sie sie erwirtschaften. Die Politik müsse die Steueroasen trockenlegen.
Kampf gegen Steueroasen
Investitionen von Unternehmen in Steuerparadiesen hätten sich zwischen 2000 und 2014 vervierfacht, so die Studie. Neun von zehn weltweit führenden Großunternehmen seien zumindest in einer Steueroase präsent. Dadurch verlören Entwicklungsländer jährlich mindestens 100 Mrd. Dollar an Steuereinnahmen. Konzerne „müssen ihre Gewinne dort versteuern, wo sie sie erwirtschaften“, forderte der Oxfam-Experte. Große Vermögen, Kapitalgewinne und hohe Einkommen müssten deutlich stärker besteuert werden. Zudem müssten Staaten einen „ruinösen Wettlauf um die niedrigsten Steuersätze" beenden und sämtliche Steueranreize transparent machen“.

Oxfam möchte mit dem jährlich vorgelegten Bericht auf den Status der sozialen Ungleichheit vor der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF) aufmerksam machen. Das Treffen mit rund 2.500 Teilnehmern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft startet am Dienstag im schweizerischen Davos.
Größere Kluft auch in Österreich
Wie aus dem bereits im Herbst vergangenen Jahres präsentierten Allianz Global Wealth Report hervorgeht, ist die Vermögensverteilung auch in Österreich ungleicher geworden. Im Vergleich mit über 50 Ländern ist die Ungleichheit hierzulande relativ hoch. Gemessen wird die Vermögensverteilung innerhalb eines Landes mit dem Gini-Koeffizienten - je höher dieser ausfällt, desto ungleicher ist das Vermögen verteilt. Der Wert für Österreich liegt aktuell bei 73,6 und hat sich seit dem Jahr 2000 um zwei Punkte verschlechtert.
Der Durchschnitt der entwickelten Länder weist 64,6 aus. Neben den USA haben in dieser Gruppe nur noch Schweden und Großbritannien einen höheren Wert als Österreich. Deutschland (73,3) liegt in etwa gleichauf mit Österreich. Europaweit am gleichmäßigsten sind die Vermögen in Irland verteilt, dort liegt der Gini-Koeffizient bei 53,5. In den USA hat die ungleiche Vermögensverteilung in der Gesellschaft dem Bericht zufolge in den Jahren der Krise am stärksten zugenommen.

18.01.2016, 10:42: Gehts der Wirtschaft gut......

Kluft dramatisch größer
Großunternehmer, Investoren und Milliardenerben: Die 62 reichsten Menschen - unter ihnen 53 Männer - haben nach Berechnungen der internationalen Hilfsorganisation Oxfam so viel Besitz angehäuft, dass sie über genauso viel Vermögen verfügen wie die gesamte ärmere Hälfte der Weltbevölkerung - 3,6 Milliarden Menschen. Grund für die Entwicklung sei ein Finanzsystem, das „für die Superreichen gemacht“ ist. Die soziale Ungleichheit nimmt zudem immer schneller zu, warnte die Organisation kurz vor dem Weltwirtschaftsforum.

17.01.2016, 16:53: Tassilo

Ich habe ein neues Foto auf Facebook gepostet

16.01.2016, 19:05: gehts der Wirtschaft zu gut gehts uns bald alle schlecht?!

Die Verhandlungen zum umstrittenen Abkommen TTIP über eine Freihandelszone zwischen den USA und Europa könnten nach Ansicht von EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström bis zum Jahresende abgeschlossen sein. „Wir streben an, uns noch vor den US-Wahlen im November auf das transatlantische Freihandelsabkommen zu einigen“, sagte Malmström der dpa.

„Es ist noch zu früh, um zu sagen, dass wir es schaffen. Aber es ist möglich.“ Man intensiviere die Gespräche, sagte die liberale Politikerin aus Schweden. Sie werde sich auf dem nächste Woche in Davos beginnenden Weltwirtschaftsgipfel erneut mit dem US-Handelsbeauftragten Michael Froman treffen. Der scheidende US-Präsident Barack Obama werde das Abkommen aber wohl nicht mehr unterzeichnen, schätzte Malmström.

Keine Einigung um jeden Preis
Befürworter erwarten von TTIP zusätzliches Wachstum und Arbeitsplätze auf beiden Seiten des Atlantiks. Gegner sehen unter anderem Verbraucherschutzrechte und Umweltauflagen in Gefahr.

Malmström machte deutlich, dass es keine Einigung um jeden Preis geben werde: „Es wäre schade, sollte dies nicht bis zum Jahresende gelingen.“ Aber sollten die Verhandlungen nicht wie gewünscht vorangekommen sein, müsse eben auf die neue US-Administration in Washington gewartet werden.

13.01.2016, 22:03: Gerhard M.

Die Zeibig versucht derzeit den Scherbenhaufen, trotz massiven Widerstand der Talowski und Enzinger Jünger und Jüngerinnen aufzuräumen. Allerdings mit dem Aufräumen haben die WB-ler so ihre Schwierigkeiten. Das wir diese Zusammenführung noch vor 2020 noch erleben dürfen, das bezweifeln wir sehr stark. Nach 2020 wird es wieder sehr interessant, da dann die Gelder ausgegangen sind und wir wieder unseren Hausverstand benützen müssen.

11.01.2016, 19:02: Salzburger Wirtschaft

ERFOLGREICH WIRTSCHAFTEN OHNE WACHSTUM

Unternehmensstrategien in der Postwachstumsökonomie

Würde die Weltwirtschaft weiter so wachsen wie bisher, wäre sie am Ende des Jahrhunderts 13 mal so groß wie heute. Dabei stoßen wir schon jetzt immer deutlicher an ökologische Grenzen. Nach wie vor gibt es aber für alle Krisen nur eine Antwort: noch mehr Wachstum. Was aber, wenn ständiges Wachstum angesichts ökologischer Begrenzungen nicht nur unmöglich ist, sondern es sich ohnehin schleichend verabschiedet - ob wir wollen oder nicht?

Die Wachstumsraten sind in den letzten Jahrzehnten zurückgegangen, viele Länder in Europa haben kein oder nur mehr geringes Wirtschaftswachstum. Welche Auswirkungen hat das auf Unternehmen? Welche Strategien und Handlungsoptionen gibt es für Unternehmen, um in einer Postwachstumsökonomie erfolgreich bestehen zu können? Ist eine funktionierende Wirtschaft ohne Wachstum überhaupt denkbar?

Prof. Dr. André Reichel ist Professor für Critical Management & Sustainable Development an der Karlshochschule International University (Karlsruhe). Zuvor war er Research Fellow am Europäischen Zentrum für Nachhaltigkeitsforschung der Zeppelin Universität (Friedrichshafen). Reichels Forschungsschwerpunkte liegen in der betriebswirtschaftlichen Perspektive auf die Postwachstumsökonomie, insbesondere auf wachstumsresiliente Geschäftsmodelle und neue Erfolgsindikatoren.

Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit der Grünen Bildungswerkstatt Salzburg.

Termin & Ort:
MI, 20.01.2016, 19:00 Uhr,
Wirtschaftskammer Salzburg, Konferenzraum (Foyer),
Julius Raab Platz 1,
5027 Salzburg

11.01.2016, 19:01: Shire

Milliardendeal in der Pharmabranche: Shire kauft Baxalta Das Übernahmekarussell in der Pharmaindustrie dreht sich auch im neuen Jahr weiter: Der britisch-irische Konzern Shire will den US-Konkurrenten Baxalta für rund 32 Mrd. Dollar (29,46 Mrd. Euro) erwerben. Das Management beider Unternehmen habe einem Zusammenschluss zugestimmt, teilten Shire und Baxalta heute mit.

Die Übernahme soll Mitte 2016 abgeschlossen sein. Bereits in der vergangenen Woche wurde über ein Zusammengehen spekuliert. Baxalta stellt überwiegend Medikamente gegen seltene Krankheiten her. Shire hatte zuletzt für die US-Biotechnologiegesellschaft Dyax ein Angebot über knapp sechs Mrd. Dollar vorgelegt.

In der Branche war es zuletzt häufiger zu Übernahmen gekommen: So kündigten im November 2015 die Pharmariesen Pfizer (Viagra) und Allergan (Botox) einen 160 Mrd. Dollar schweren Zusammenschluss an.

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11.01.2016, 13:56: EU-Umweltbüro

Landwirtschaft & GMOs
Landwirte warnen: TTIP ist unser „Niedergang“
Montag, 11. Jänner 2016

Europas kleine und mittlere Bauernbetriebe stecken in der Krise: Milchpreise im Keller, EU-Sanktionen gegen Russland, Höfesterben kleinerer Betriebe. Doch der Hammer soll erst noch kommen: das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA, kurz TTIP. Sollten – wie von den Unterhändlern auf beiden Seiten des Atlantiks beabsichtigt – Standards in der Agrar- und Ernährungsbranche angeglichen und die derzeit hohen Zölle fallen, würden ganze Sektoren der europäischen Landwirtschaft das Aus drohen.

\\\"Produkte wie Getreide kann niemand so billig produzieren wie die USA\\\", heißt es in einer TTIP-Studie von UnternehemensGrün, einem Verband der grünen Wirtschaft. Gründe seien etwa der dortige Einsatz von Gentechnik, schwächere Grenzwerte, und größere Produktionsflächen. \\\"Europas Landwirte sind nach marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten unterlegen (…) für Teile der Landwirtschaft bedeutet das fast automatisch der Niedergang.\\\"
Details: siehe unten
Der EU-Umweltbüro Ticker ist ein Newsflash zu den Themen Energie & Klima, Abfall & Ressourcen, Chemie & Nanotechnologie, Luft & Verkehr, Nachhaltige Entwicklung, Biodiversität, Wasser, Umweltrecht und Landwirtschaft & GMOs und erscheint mehrmals wöchentlich. Sollten Sie keinen EU-Umweltbüro Ticker bekommen wollen oder nur an einen bestimmten Thema interessiert sein, dann schicken Sie bitte ein kurzes E-Mail an office@eu-umweltbuero.at. Vielen Dank!

10.01.2016, 20:10: G.N.

Was die gewerblichen Masseure schon seit mindestens 11 Jahre am eigenem Leib, Betrieb, erfahren müssen, dass Geiz eben nicht geil sondern Deppad ist und wenn es der Wirtschaft nur gut geht, wenn andere die Kosten tragen, dann werden wir in der nächsten Zeit wohl diese Ernte (Leitlernte) einfahren.

08.01.2016, 11:55: Auch andere haben Probleme

Menschliche Ablagerungen
Die Wissenschaftler zeigen sich überzeugt davon, dass die menschlichen Aktivitäten allgegenwärtige und langlebige Spuren hinterlassen, die eine Anerkennung als neues Erdzeitalter verdienen. Die Unterschiede zum Holozän, das 11.000 Jahre recht stabil gewesen sei, seien doch deutlich, sagte Wagreich und nannte ein Beispiel: "Die jährlich vom Menschen produzierte Menge an Beton ist mit 13 Gigatonnen mittlerweile gleich groß wie jene an Sedimenten, die Jahr für Jahr natürlich von allen Flüssen der Welt verfrachtet wird. Das ist schon ein Zahlenwert, der einem zu denken gibt."

In ihrer Arbeit verweisen die Forscher auf die Ablagerungen von menschlichen Produkten wie Aluminium, Beton und Kunststoff, die "jede Menge sich schnell entwickelnde 'Techno-Fossilien' bilden". Als weitere Zeugen der menschlichen Aktivitäten nennen die Forscher Kohlenstoffpartikel aus der Luftverschmutzung, sehr hohe Niveaus von Stickstoff und Phosphor durch die Düngung und Radionuklide aus Kernwaffentests.

06.01.2016, 17:27: Registrierk a s s e

Wenn mann auf der richtigen Seite steht, dann sieht mann die Klippe nicht und sei sie noch so hoch. Der gewerbliche Masseur hatte und hat eine solide Grund und Spezialausbildung!
Wenn ein „medizinischer „ Teil fehlt, dann hätte es der Vernunft folgend, nur eine kleine Erweiterung in der fundierten Ausbildung gebraucht.
Aber was haben diese politischen und fachlichen Blindgänger aufgeführt?
Diese Vollkoffer haben einen Beruf neu erfunden um einen anderen zu schwächen. Parteipolitisches und Klientelbesoffenes Getue von Menschen mit Minderwertikeitshintergrund.
Völlig wild geworden sind dann die Besserwisser und Blindgänger aufgesprungen und haben zusätzlich Recht gebeugt, da sie Schaden an einem Berufsstand verübt haben.
Den finanziellen Nutzen haben einmal das WIFI und die weiteren Dummschulungsausbildungsstätten, die Physiotherapeuten und die Ärzte.
Den finanziellen Schaden haben die Patienten!
Wir gewerblichen Masseure eher nicht, da uns der Widerstand stärker macht und wir so oder so zu unseren angestammten Verdienst kommen. Mit oder ohne Registrierkasse?!

04.01.2016, 22:01: Kalkül und Dummheit

Krank mit System, Werner Vogt trifft den Nagel auf dem Kopf, wenn er schreibt, ab 2000, diese verheerenden Schüssel- Haider Koalition war der Turbo für diese schwachsinnigen Ansichten und Entwicklungen bis jetzt, Nachzulesen in die Presse, Samstag, 2.Jänner 2016.
Es ist ein Aufruf endlich aufzuwachen und nicht wie die Schafe, gemeinsam ,über die Klippen zu springen.

03.01.2016, 20:07: So schaut es leider aus....

Neue Milliardenübernahme in Pharmabranche erwartet In der Pharmabranche bahnt sich anscheinend die nächste Milliardenübernahme an. Der britisch-irische Pharmakonzern Shire hat laut Kreisen beim umworbenen US-Konkurrenten Baxalta nun mit einem angehobenen Angebot von rund 32 Milliarden Dollar (29,5 Mrd Euro) in bar und Aktien Gehör gefunden. Das meldete die Nachrichtenagentur Bloomberg heute. Demnach werde über einen Preis von 46,50 bis 48 Dollar je Baxalta-Aktie verhandelt.

Baxalta stellt überwiegend Medikamente gegen seltene Krankheiten her. Anfang Juli hatte der Pharmakonzern Baxter International das Geschäft vom Mutterkonzern abgespalten. Shire ist im Übernahmekarussell sehr aktiv und hatte zuletzt für die US-Biotechnologiegesellschaft Dyax ein Angebot über knapp sechs Milliarden Dollar vorgelegt. In der Branche war es zuletzt häufiger zu Übernahmen gekommen: So kündigten im November 2015 die Pharmariesen Pfizer (Viagra) und Allergan (Botox) einen 160 Milliarden Dollar schweren Zusammenschluss an.

03.01.2016, 20:02: Dr.No...

Weltweit wurde die „Medizin“ zu einer Hure des Profits und der Abzockerei.
Schon lange zählt der Mensch nichts mehr, sondern nur wenn er Profit abwirft, sind wir geduldet. Viele Operationen werden nur gemacht, weil sie eben Profit abwerfen und sehr oft sind sie auch nicht notwendig.
Es werden Begehrlichkeiten geschaffen und danach eben erfüllt.
Eigenverantwortung darf nicht sein und wenn schon sonst kein Argument mehr hilft, dann eben der Dienst an der Wissenschaft. Und wenn ich mich als Mediziner dem nicht anschließe, bekomme ich die größten Probleme und wird mir vorgehalten, nicht einmal ein Vogel, scheißt ins eigene Nest.

01.01.2016, 12:18: Nostradamus

Auch wir werden weiterhin alle uns verfügbaren Hebel in Bewegung halten um weiter diesen Wildwuchs und Schwachsinn zu bekämpfen.
Gewerbliche Masseure die eine fundierte Ausbildung haben und immer schon alle Patienten und Personen behandelt haben, dürfen nur "gesunde" behandeln. Der Heilmasseur, der vollinhaltlich die "Gleiche " Ausbildung wie der Gewerbliche hat, darf keine "Gesunden" behandeln und der Physio, der die Massage NICHT lernt, darf dafür alle Patienten, ob "gesund-KRANK" betreuen, weil von BEHANDELN kann diese Berufsgruppe wahrlich nicht einmal im Ansatz sprechen!!!!!!
Warum das so ist?!
Weil niemand ein Interesse daran hat, Menschen gesund zu erhalten, weil dann würde die GANZE Maschinerie erschlaffen und keiner kann mehr abzocken!!!!!

01.01.2016, 07:45: Bernd

Danke WI

01.01.2016, 00:00: WI

Wir wünschen euch ein ruhiges und friedvolles Jahr 2016.
2015 war für die WI ein sehr erfolgreiches und intensives Jahr, unsere Homepage hatte die höchsten Zugriffsraten in unserer „11 jährigen“ Geschichte. Wir Masseurinnen und Masseure schlossen uns zusammen, um dieser Aufschulungs- und Verdummungslobby etwas entgegen zu setzen. Die Vernichtung der gewerblichen Masseure wurde gebremst und vielen Entscheidungsträgern wurden und werden darüber informiert. Unsere Kontakte machen es diesen Abzockern reichlich schwer, ihre Ziele zu erreichen.
Wir setzen uns seit über 11 Jahren für die Mitglieder der Wirtschaftskammer ein und versuchen den Murks ,dieser damaligen Innungsmeister wie Talowsky, Enzinger und Genossen, so zu verändern um Rechtssicherheit zu erhalten und unsere beiden gleichen Berufe zu vereinen.

31.12.2015, 21:13: Argus

Guten Rutsch!

31.12.2015, 15:49: Happy New Year

Neue Techniken bereichern neben der Rgisrierkasse das Jahr 2016!
Gesundheit und Frieden allen!

30.12.2015, 21:48: Freischlager

Die sind doch alle mit sich selber beschäftigt und haben keine Ahnung mehr, wie das Leben so läuft.Jeder ist gut Versorgt und die anderen Freunde warten schon, um miteinander den Kuchen zu teilen.

29.12.2015, 20:56: Rudi

Bei uns der LH Puhringer wünscht sich von ÖVP „positivere Stimmung“
Oberösterreichs Landeshauptmann Josef Pühringer (ÖVP) fordert von seiner Partei eine „positivere Stimmung auf Bundesebene“. Das meinte er heute im Gespräch mit Journalisten nach einer Pressekonferenz in Linz. Der ist echt lustig,dass er so abgestraft wurde, hat er echt nicht verdient.Allerdings welchen Schmarrn er dann danach zugelassen hat und den Bauernbund nicht in die Schranken gewiesen hat,gleicht einem Minenfeld. Wo soll da eine positive Stimmung entstehen. Völlig von der Rolle , der Junge!

27.12.2015, 22:13: Heustadel

Hintertüren in Hintertüren - der Fall Juniper
Im Falle Juniper war dies ein kleines Skript, das den berüchtigten Pseudo-Zufallszahlengenerator DUAL EC DRBG ansprach, der im Code für Junipers Firerwall-Betriebssystem enthalten ist. DUAL EC DRBG wurde von der NSA entwickelt und hat eindeutig eine Backdoor-Funktion. Die war von Juniper zwar irgendwann deaktiviert worden, indem einer der von der NSA gesetzten Ausgangswerte für die Berechnung von Zufallszahlen auf einen nur Juniper bekannten Wert gesetzt wurde..
Der Hersteller hatte sozusagen die Hintertür der NSA versperrt, doch danach wurde dieses Schloss von Unbekannten deaktiviert, indem ein anderer Parameter gesetzt wurde. Wie die Angreifer es geschafft hatten, die Software in eine ganze Reihe von Versionen des Betriebssystems zu schmuggeln, konnte das ad-hoc gebildete Kryptographenteam um Matthew D. Green und Ralf-Philipp Weinmann bis jetzt nicht eruieren. Wer diesen Schritt gesetzt hat, ist zwar unbekannt, die meisten Experten teilen aber offenbar Edward Snowdens auf Twitter geäußerte Einschätzung, dass nicht die NSA, sondern ihre Gegner die Hand dabei im Spiel hatten.
Wie vor einer Woche bekannt wurde, hatten Unbekannte eine von der NSA stammende Hintertür in Firewalls der Firma Juniper bereits 2012 für ihre eigenen Überwachungszwecke umfunktioniert. Seitdem standen die verschlüsselten, internen Netze von Telekoms, Breitband-Carriern, Großkonzernen und vor allem von US-Behörden bis hin zur Intelligence Community für diese Angreifer offen. Vor derart umfunktionierten Geheimdiensthintertüren hatten Experten jahrelang gewarnt, nun ist erstmals ein solcher Fall dokumentiert.
Sichere Verschlüsselung (HTTPS) war zwar schon lange auch mit selbstsignierten Zertifikaten möglich, das hat jedoch abschreckende Serienwarnungen des Webbrowsers zur Folge, der selbstsignierte Zertifikate von Fälschungen krimineller Phisher nicht unterscheiden kann. Das hatte exakt dieselbe negative Wirkung wie die Bugs im grafischen Interface von GnuPG alias PGP: Potentielle neue Benutzer werden dadurch zuverlässig abgeschreckt.
Sichere Verschlüsselung (HTTPS) war zwar schon lange auch mit selbstsignierten Zertifikaten möglich, das hat jedoch abschreckende Serienwarnungen des Webbrowsers zur Folge, der selbstsignierte Zertifikate von Fälschungen krimineller Phisher nicht unterscheiden kann. Das hatte exakt dieselbe negative Wirkung wie die Bugs im grafischen Interface von GnuPG alias PGP: Potentielle neue Benutzer werden dadurch zuverlässig abgeschreckt.

26.12.2015, 16:56: lamberta

Das ISDS in Kanada und seine Folgen
Kanada ist der am häufigsten durch Investoren geklagte Industriestaat der Welt. Seit das Land vor 21 Jahren das gemeinsame Freihandelsabkommen mit den USA und Mexiko (NAFTA) beschlossen hatte, klagten die Konzerne der Partnerländer mit Berufung auf das Investor-Staat-Streitschlichtungsverfahren (ISDS) ihre Rechte ein. Das habe zur Folge, dass Kanada bisher mehr als 135 Millionen Euro an US-Unternehmen gezahlt und 65 Millionen Euro für seine Verteidigung ausgegeben habe, sagt die kanadische Aktivistin und bekannte Kritikerin von Freihandelsabkommen, Maude Barlow, gegenüber ORF.at. Die Schritte der EU zur Reformierung des ISDS im Transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP) sieht sie optimistisch.
Die Ergebnisse dieser Entwicklung könne man vor allem am Beispiel Kanadas und des gemeinsamen Freihandelsabkommens mit den USA und Mexiko sehen. Von den 77 bekannten Forderungen von Investoren durch NAFTA richteten sich 35 gegen Kanada, 22 gegen Mexiko und 20 gegen die USA, schreibt Barlow in ihrem Papier zu ISDS. Und bei zwei Dritteln der Klagen gegen Kanada sei die Umwelt im Fokus gestanden, so Barlow.
Der US-Chemiekonzern Ethyl beispielsweise focht 1997 mit Hilfe des Streitschlichtungsverfahrens im Rahmen des NAFTA-Abkommens ein kanadisches Importverbot seines Brennstoffs, der den umstrittenen Zusatzstoff MMT enthält, an und gewann. Der Chemiegigant Dow Agro Sciences setzte 2008 mit seiner ISDS-Klage gegen die Regierung der kanadischen Provinz Quebec durch, dass die Region das umstrittene Unkrautbekämpfungsmittel 2,4-D als unbedenklich für die menschliche Gesundheit deklariere.
Weitere Fälle waren eine Klage gegen das Bauverbot eines massiven Steinbruchs in einem ökologisch sensiblen Gebiet und die Klage eines Abfallentsorgungsunternehmens gegen das Verbot, seinen Abfall, der den langlebigen Schadstoff PCB enthält, nach Kanada exportieren zu dürfen.

26.12.2015, 16:34: Paris

Verschiffung von Kohle
Die australische Regierung hat am Dienstag grünes Licht für einen höchst umstrittenen Hafenausbau vor dem Great Barrier Reef gegeben. Durch die Entscheidung kann in Abbot Point einer der größten Häfen zur Verschiffung von Kohle entstehen, 1,1 Millionen Kubikmeter müssen für das Projekt ausgehoben und an Land deponiert werden.

25.12.2015, 13:07: Beispiel

Papst Franziskus predigt gegen die Konsumgesellschaft
Papst Franziskus hat zu Weihnachten die moderne Konsumgesellschaft kritisiert. Bei der Christmette im Petersdom am Heiligen Abend erinnerte er daran, dass Jesus in einem Stall in großer Armut geboren worden sei.
Papst Franziskus forderte einen einfachen Lebensstil. In einer Gesellschaft, „die oft trunken ist von Konsum und Vergnügung, von Überfluss und Luxus, von Augenschein und Eigenliebe“ ………..zu einfachen, ausgewogenen und gradlinigen Verhalten auf“, sagte er in seiner Predigt.
Zugleich mahnte Franziskus mehr Mitleid, Einfühlungsvermögen und Barmherzigkeit in der Gesellschaft ein. Eine „Kultur der Gleichgültigkeit“ werde oft erbarmungslos, erklärte Franziskus. Die Welt sei häufig hart gegenüber dem Sünder und „lässig-weich gegenüber der Sünde“. Nötig sei hier ein „starker Gerechtigkeitssinn“.

24.12.2015, 18:48: WI

DIE Welser Initiative WÜNSCHT ALLEN INTERRESSIERTEN LESERINNEN, LESERN UND UNTERSTÜTZERN EIN SCHÖNES FEST UND RUHIGE FEIERTAGE!
DANKE FÜR EUREN GROSSEN ZUSPRUCH UND EUER INTERESSE!

24.12.2015, 13:26: 2 Grad Erwärmung ?

2040 fossile Brennstoffe weiter dominant
Kein Ende der fossilen Brennstoffe: Die Prognose des OPEC-„World Oil Outlook“ geht zwar von einem geringen Sinken der Anteile des Verbrauchs von Öl und Kohle bis 2040 aus, doch die Dominanz wird mit rund 78 Prozent weiter bei den fossilen Brennstoffen liegen. Insgesamt soll der Energiehunger der Welt in den kommenden zweieinhalb Jahrzehnten um fast die Hälfte steigen. Laut der Prognose wird sich auch der Ölpreis erhöhen. Der „World Oil Outlook“ geht von rund fünf Dollar Anstieg pro Jahr aus. Ein Rekordniveau ist allerdings sehr zum Unmut einiger Staaten künftig nicht zu erwarten.

24.12.2015, 11:32: Gustav

Aber genau so funktioniert Wirtschaft. Wir kaufen Produkte die niemand braucht, die aber produziert werden, damit sie jemand kauft. Der Lutz gibt ca. 80 % seines Gewinns für Werbung aus und die Fammilie Lutz ist angeblich eine Erfindung vom Finanzminister.

24.12.2015, 09:20: Babsy

Das ist ja das Problem, je länger sie in die Hochschulbildung investieren, desto weniger verstehen sie die Basis.Derzeit verstehen wir Probleme, die nicht vorhanden sind , aber gut verkauft werden.

24.12.2015, 00:42: Walcjholder

Wen sie nicht nur nichts in der Hose hätten, wär das ja nicht so schlimm, siie haben auch nichts in der Birne. Wenn es der Wirtschaft weiter gut gehen soll, dann müssen wir uns vom Wachstum verabschieden!

23.12.2015, 11:05: Eveline

Wenn Geiz angeblich Geil macht, dann haben diese Typen nichts in der Hose.Dan hilft eben nichts!
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