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Gästebuch

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22.02.2009, 14:58: Carlo

Dieser Beitrag strotzt vor Fehlaussagen. Sie kennen offenbar die Vorarlberger Szene nicht. Ihre Aussagen stellen den Tatbestand der Verleumdung dar, also Vorsicht mit schlecht recherchierten Meldungen.

22.02.2009, 14:13: Senait

Der Berufsstand der Masseure hat eine deutliche Aufwertung durch das neue Gesetz bekommen. Gut so! Wünschenswert ist nun, dass ein Curriculum die Inhalte besser festlegt und vor allem die verschiedenen Ausbildungsstellen das Niveau der Ausbildung vereinheitlichen. Der eigentliche Skandal ist der schlampige Umgang mit der Qualität der Ausbildung an manchen Ausbildungsstätten wie man auch teilweise an den niveaulosen und haltlosen Beschuldigungen in diesem Gästebuch nachlesen kann. Es ist doch selbstverständlich, dass wenn jemand die Pathologie gelernt hat (med.M. und HM), dieser an Gesunden ohne weitere Ausbildung arbeiten kann!!!

22.02.2009, 13:44: Gerhard Methlagl

Schade, dass hier teilweise ein Gesprächsklima herrscht, welches ich der untersten Schublade zuordnen würde. Klar, unter dem Deckmantel der Anonymität da fällt ja vieles leichter.
Es ist mir Leid zu haltlosen Beschuldigungen und Beleidigungen (ohne Absender) hier auf dieser Plattform Stellung zu nehmen, jedoch zu fairen und konstruktiven Gesprächen bin ich gerne und immer bereit. gmethlagl@aon.at

22.02.2009, 12:37: verstehe ich das richtig

Unser LIM BIM hat die Lehre nie zu Ende absolviert. Hat keinen eigenen Betrieb. Keine Befähigungsprüfung und lebt von der GKK und dem WIFI. Bitte stelle ins Netz auch deinen Namen und Adresse und ich bin sehr gespannt was Talowski macht, wenn deine konkreten Aussagen stimmt.

22.02.2009, 12:19: Zur Frage

Die Frage ist mit einigen Auszügen aus dem 'Dossier zum Fall H.Talowski' leicht zu klären.
Talowski hat sich einen späten Alibi-Betrieb unter den Nagel gerissen (s. hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 22.02.09!), aber er lebt von für einen Kammer-Amts-Funktionär unvereinbaren WIFI-Aufschulungen und von seinen "Bock als Gärtner"-GKK-Aufsichts-Tantiemen. Selber massiert hat er in 'seinem' Betrieb praktisch nie. Möglicherweise wegen seiner effizienten Ausbildungs-Defizite als Gewerblicher Masseur (abgebrochene Lehre, nachgesehener Praxismangel u.a.).

22.02.2009, 10:22: Frage

Hat Talowski überhaupt einen Betrieb, oder lebt dieser Unvertreter von unserem Geld?

21.02.2009, 20:16: werner

Sehr geehrter Hr. Methlagl, wie können sie unvereinbar Innungsmeister und zugleich im Verband der Heilmasseure (Gründer und Vorsitzender des Österreichischen Dachverbandes der medizinischen Masseure/Innen und Heilmasseu-re/Innen - siehe sein Schreiben an Frau Th. H. Maier!) sein?! - Sie massieren ja nicht einmal mehr, sondern sind im Kielwasser von 'Unvertreter' Talowski seit Langem (auch das unvereinbar für einen 'Öffentliche Hand'-Wirtschafts-'Kam-mer-Amts'-Funktionär) nur noch in der Aufschulung tätig und leben davon. - Hr. Methlagl, schämen sie sich!!
Sie können nicht die Interessen der Gewerblichen Masseure (eher die der Kosmetikerinnen) vertreten und sie tun das auch nicht im Geringsten!! Sie haben sich ihr Innungs-'Amt' mit Hilfe der Kosmetikerinnen 'ertürkt' - in analoger Weise wie Enzinger in Salzburg durch das Leitner-Betrugs-Mandat. Die Vorarlberger Gewerblichen Masseure hätten Günther Kazian gewählt. Nehmen sie sich ein Beispiel an Hrn Knittel (eh. LIM T)!

21.02.2009, 17:43: Leitner Zell am See

Der Speichellecker Methlagl ÖVP ist doch auch nur das Kind seiner Zeit. Immer bessergestellt in Vorarlberg gewesen und sich jetzt deppert stellen, mit seiner unnötigen Wortspende, der A…!

21.02.2009, 13:52: Speichellecker Methlagl ÖVP

Lieber Speichellecker Methlagl, was schreibst du da eigentlich?! Hast du eigentlich eine Ahnung von der Materie oder verdienst du dir ein Zubrot bei den Sinnlosschulungen. Wellnesskneter, diesen Beruf hat es vorher nicht gegeben, aber wie willst du die Degradierung der vorbildhaft ausgebildeten Gewerblichen Masseure denn sonst benennen, wenn ihnen ihre Qualifikation aberkannt wird?! Was du bist, weiß ich nicht, aber wir Gewerblichen Masseure wurden degradiert zu Wellnessknetern und erst durch Sinnloskurse dürfen wir wieder das machen, was wir vorher schon immer gemacht haben.
Lieber Methlagl, geh nach Hause und grab dich ein! Aber belästige nicht die Fr. Maier und uns, du Unvertreter, hau dich auf ein Paket mit Talowski und Enzinger, und gründet eine neue Partei zusammen!

21.02.2009, 13:45: Ewald

Die Gehirnwäsche eines Talowskis funktioniert immer. Die Einfältigen und Dummen werden nicht weniger. Dieser Innungsmeister Methlagl der ÖVP und Vorsitzender des Heilmasseurverbandes ist echt sinnlos, der vertauscht Äpfel mit Birnen. Er, der immer schon mit Krankenkassen abrechnen hat, vermischt Halbwahrheiten mit Lügen.
Prost Mahlzeit ihr ÖVP Heinis, eure Abwahl kommt bestimmt

21.02.2009, 12:39: Richard

An Innungsmeister Methlagl - Nicht nur die Grüne Wirtschaft sieht die Sache so, wie sie es in ihrer Aussendung beschrieben haben. Die Aussendung trifft genau die Meinung der meisten Mitglieder. Auch der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband sieht die Sache so. Nachzulesen hier auf der Hp unter Aktivitäten vom 31.01.09 "Aussendung des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes." Und auch ich sehe es so. Ich habe viel Kontakt zu Kollegen und sehe daher, dass die Mehrheit so wie die Grüne Wirtschaft und der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband dies sehen.

21.02.2009, 11:44: Franz

Was ist den das für ein Schwachsinn von Herrn Methlagl?! Lebt der hinter dem Mond?! Wen vertritt der Methlagl eigentlich? Sich selbst?! Uns Masseure vertrtitt er jedenfalls nicht. Solche Innungsmeister gehören weg. Genauso wie der Tiroler Innungsmeister. Der hat die Rechnung von uns Mitgliedern schon präsentiert bekommen. Talowski und Enzinger wird es genau so ergehen. Die beiden haben ebenso kein Recht, sich Innungsmeister zu nennen, denn auch sie machen keine Vertretung für uns Mitglieder.

21.02.2009, 08:07: Tom

Echt schlimm, was der Methlagl da schreibt! Wenn Talowski, Enzinger und Co. nicht durch dieses verunglückte Heilmasseurgesetz, das sie selbst mitinszeniert haben, kräftig abkassieren könnten, hätten sie einer Zusammenführung längst zugestimmt. Zum Wellnesskneter haben uns die Herren vom WB degradiert, nicht die Grünen, und natürlich geht es hier auch um Wählerstimmen. Jeder wählt die Partei, von der er am besten vertreten wird, und das sind sicher nicht die Abzocker vom WB !

21.02.2009, 01:05: Gerda

Sapperlot, was ist denn da los?! Was ist mit dem Vorarlberger Innungsmeister passiert? Ein ewig Gestriger? Hat er denn alles verschlafen? Es ist schon befremdend, was der so schreibt. - Warum stimmt die Vorarlberger Innung einer Schlechterstellung der Masseure zu? - Die Vorarlberger gew. Masseure haben immer am Kranken gearbeitet. Die Zusammenarbeit mit Ärzten und Krankenkassen hat bestens funktioniert. Nun, nach dem MMHmG, darf der gew. Masseur nur mehr am Gesunden arbeiten. Wir gew. Masseure sind jetzt nur mehr Wellnesskneter. - Wollten die Voralberger wirklich diese Abwertung des gew. Masseurs? Wollen die Vorarlberger wirklich, dass der Heilmasseur nur am Kranken arbeiten darf und für die Massage am Gesunden als zu wenig qualifiziert eingestuft wird? Wollen die Vorarlberger wirklich, dass Talowski die gew. Masseure weiter schlecht macht?
Aussage einer Person mit der Talowski in den Verhandlungen zum Heilmasseurgesetz zusammen saß (Talowski hat damals uns Masseure vertreten), "Was wollt ihr Masseure eigentlich, ihr massiert ja nur in der Sauna und wenn ihr davon nicht leben könnt, dann macht ihr Sexmassagen."
Liebe Vorarlberger, ich frage mich, wen hat Talowski hier vertreten? So eine Vertretung gut zu heissen, ist Irrsinn! - Demokratie! Was ist für die Vorarlberger wirklich Demokratie?
Die Mehrheit der Masseure (Heilmasseure und gew. Masseure) fordern die Zusammenlegung der Berufe. In der Demokratie wird das getan, was die Mehrheit will. Gilt für die Vorarlberger Innung in unserem Fall die Demokratie nicht?!

21.02.2009, 00:35: LIM V Gerhard Methlagl an die Grüne Wirtschaft Tirol, LIM T STellvertreterin Frau Theresia Hedwig Maier (Stellungnahme zum Schreiben v. 15.12.2008)

Gerhard Methlagl | Kirchgasse 4 | A-6710 Nenzing | E-Mail: gmethlagl@aon.at - Nenzing, 17.02.2009
An die Grüne Wirtschaft Tirol Theresia Hedwig Maier
Stellungnahme zu Ihrem Schreiben vom 15.12.2008
Lesen Sie dieses Schreiben hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 21.02.09 und unter Postkarten zum Thema!

20.02.2009, 17:39: Ida

Dem Ravin gehört ein Orden. Einfach auf den Punkt gebracht. Dem Talo und dem Enzi und der Leitner und dem Methlagl und den anderen Flachköpfe Eins aufs Maul verpasst. Diesen ewiggestrigen Kleinspurmasseuren, Speichelleckern und Unvertretern!

19.02.2009, 19:11: Ravin

Schon klar: Wir können’s natürlich auch sein lassen. - Aber locker. Wenn euch partout nichts mehr einfallen will, Freunde der Sonne und der Berge, wenn ihr, als Generation oder als Individuen, wirklich nichts mehr zu sagen habt – dann können wir’s in der Tat einfach lassen: „das Massieren“ - machen wir mit links, auf einer Hinterbacke, superentspannt und ruck, zuck freihändig stehend ohne Netz. Dann tun wir halt einfach was anderes. Wir fangen, nur mal so als Beispiel, wieder das Lesen an oder, ersatzweise das Saufen. Oder wir holen uns für das gesparte Fortbildungs-Budget einen Hometrainer und stählen uns, das soll übrigens sehr viel Spaß machen, oder wir fangen wieder das Batiken an, das war schon in den 70ern sehr lustig und irre kommunikativ, fast wie Makramee. Es gibt ja so viele Möglichkeiten, sich sinnvoll zu beschäfti-gen, das glauben sie gar nicht, diese unreifen Innungsnasenbohrer. Hängen halt dumm rum in ihren langweiligen Spagat zwischen Heilmasseurneu und 3jähriger Lehrlingsausbildung. Langweilt halt. Uns doch egal oder nicht? Klar. Das ist die Option. Wenn die Bundesinnung, was schlimm wäre - oder die Masseure gar höchstselbst, was noch furchtbarerer wäre, uns die regelmäßige Erneuerung unseres Lieblingsberufes einfach verweigern, wenn sie schlicht und ergreifend nichts Aussagekräftiges, Interessantes, Modernes oder wenigstens halbwegs Aktuelles mehr produzieren und distribuieren wollen – dann müssen wir reagieren. Zwar hat die Bundesregierung erstaunlicherweise noch keine Abwrack-Prämie für ideenlose Innungsfunktionäre in die Diskussion geworfen, gültig und in bar auszahlbar bei Rückgabe alter, hoffnungslos schadstoffhaltiger Modelle, wie Talowski, Enzinger oder Griess. Aber dies hat wohl mit dem neuen Wirtschaftsminister zu tun, der ja aus dieser schadstoffhaltigen Ecke der WKO kommt oder vielleicht gibt es nächste Woche schon ein Abwrack-Prämie für unbrauchbare Zeitgenossen in den Geschützten Werkstätten. Ich glaube es zwar nicht, aber es bestünde drin-gender Handlungsbedarf. Man könnte also. Man müsste also, konsequenterweise. Man sollte also, als mündiges Zwangs-Mitglied und Ästhet. Und wenn’s noch so schwer fällt: Nützt ja nichts. Es ist – bitte, den folgenden Halbsatz in einem schweren steirischen Bellen auszusprechen – die Standespflicht der schweren Stunde: Verzicht üben. Askese betreiben, sich geißeln, Entsagen, Aussteigen. Just say no. Leicht gesagt. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mir geht es so. Ich kann das nicht. Ich kann aufs Massieren nicht verzichten. Konnte ich noch nie. Würde ich auch nie können. Und wenn die aktuell Mischpoke von so genannten Masseuren, wenn alle die, sagen wir’s doch, wie es ist, wenn die Jungheilmasseure von heute kollektiv versagen und nichts mehr zum Thema beizutragen haben – hey, dann wenden wir uns halt den alten Meistern zu und studieren die. Wollten wir schon immer mal richtig. Uns mal einen historischen Überblick verschaffen, Zusammenhänge analysieren, Querverweise herstellen, Feldforschung betreiben. Das ist, wie wir gleich sehen werden, nicht nur wissenschaftlich-fachlich zutiefst befriedigend, sondern macht einen Riesenspaß und kostet auch noch sehr wenig. Die Unterlagen haben wir ja sowieso von früher. Und wenn nicht, kann man aktuell teilweise sogar in neuer Edition, für recht kleines Geld bequem im Web erwerben. Also keine Lehrlingsausbildung unter diesen Voraussetzungen! Sollen sie doch schauen, wo sie die Arbeitsplätze der Zukunft herbringen, aber - zuerst Vernichten und dann Jammern, so geht es wirklich nicht. Entsorgt gehören sie alle, auch ohne Prämie.

19.02.2009, 11:57: Eva-Maria

Was Talowski da am 18.02.2009, 17:16 Uhr, unter "Talowski du Spinner - die nächste Talowski Lüge" (Nr. 7062) verzapft, ist ja wirklich nur eine leere Lügen-Luftblase zum Quadrat! - Wen er damit (außer Enzinger/leitner) beeindrucken will, ist völlig schleierhaft.

18.02.2009, 23:50: UPDATE eines Gästebuch-Eintrages als Antwort auf Talowskis jüngste Selbst-Beweihräucherung seines Manipulations-Versuches am 'Dualen Lehrberuf des Gewerblichen Masseurs'

Talowski erscheint ‚alle Daumen lang’ mit einem schwachsinnigen Negativ-Vorschlag gegen die Gewerblichen Masseure auf der Bildfläche, anscheinend aber nur, um den Eindruck zu erwecken, als würde er sich um sie ‚kümmern’, - oder viel-leicht besser, weil vieldeutiger - als würde er sich um sie 'scheren' (denn, wenn man etwas glatt oder kahl schneidet, also ‚schert’, dann kümmert man sich darum, wie, z.B., um ein Schaf).
Betrachtet man nun den Vorschlag einer Lehr-Verlängerung um 1 Jahr bei gleichem Ausbildungs-Ziel und -Ergebnis wie bisher, dann drängt sich zwangsläufig die Frage nach dem Sinn auf. Zunächst handelt es sich deutlich um keine Aufwer-tung der dualen Lehre zum beruflichen Schutz, sondern um eine Selbst-Zweck ('Abzock-')-dienliche eindeutige Zugangs-Erschwerung zum dualen gewerblichen Beruf des Masseurs, der ohnehin schon schwerstens Talowski-geschädigt am Boden liegt, und um einen weiteren essenziellen (‚Attraktivitäts'-) Raub am Berufsbild des Gewerblichen Masseurs wie nach der Talowski-‚Scherung’ (Abschneidung) dessen gesetzlicher Berechtigung zur Krankenarbeit (§ 165 GewO) 2002.
Es scheint, als wolle Talowski die letzte noch brennende kleine Flamme der dualen Lehre vollkommen ersticken, um alle möglichen Interessenten von vornherein in die Sau-teuren unvereinbaren WIFI-Hm-Kurse umzuleiten.
Darüber hinaus ergeben die 'geplanten' 3 Jahre Lehre mit nachfolgender ‚Aufschulerei’ eine Zeitspanne von 5 Jahren, was über die Länge eines normalen Studiums hinausgehend in keinem vernünftigen analogen Verhältnis mehr zum 3 jährigen Physiotherapeuten-Bachelor steht, vor allem, wenn man dabei bedenkt, dass den 'Physios' wie auch den Ärzten die ge-samte Massage über den Hm+Gewerbeschein regelrecht nachgeworfen wird, ohne dafür auch nur einen Finger krumm machen zu müssen, - also, ein ganzer ursprünglich Volks-naher Beruf, für den duale Gewerbliche Masseure folglich völlig unzumutbar und unverhältnismäßig etwa ½ Jahrzehnt an Ausbildung aufwenden sollten!
Denkbar wäre eine duale Lehr-Verlängerung um 1 Jahr nur dann, wenn in der Lehr-Abschluss-Prüfung der Heilmasseur (Hm) mit dem Medizinischen Masseur (MM) inkludiert ist und zuletzt für eine aufgewertete Befähigungs-Prüfung die Gewerbe-Berechtigung verliehen wird, die derzeit an den 'künstlichen' Konkurrenz-Hm zu Stützungs-Zwecken geradezu verschleudert wird. 3 Jahre insgesamt für eine solche komplette duale Berufs-Ausbildung zum Masseur - im Grunde immer noch entwertet, weil frank und frei den 'Physios' und Ärzten ‚untergejubelt’ - würden dann trotzdem einigermaßen akzeptabel erscheinen. Alles andere wäre eine unerträgliche Fortführung der bisher von der WB-Leitl-WKO geübten bzw. tolerierten BI-gesteuerten „Ausbildungs-Inflation“ als unrechtmäßige Manipulation der sog. Interessens-Vertretung WKO am von Talowski gehassten dualen gewerblichen Lehrberuf Masseur.
WB-WKO-Präs. Leitl mit der bisher 'stummen' Vize Hochhauser wird hier durch Talowski wieder einmal mit der unglaublich asozialen Kammer-Realität konfrontiert und der WKO-Slogan "Mit Lehre zur Karriere" auf 'Talowskisch' völlig ad absurdum geführt, nämlich, ad mortem tractatoris finitum ("Mit Lehre zur endgültigen Vernichtung des Gewerblichen Masseurs").

18.02.2009, 22:55: Judith

Dieser Bundesinnungsmeister ist wohl der größte Spinner aller Zeiten. Nun will er ein drittes Lehrjahr, aber keine Gegenleistung dafür. Er will nach drei Jahren die Lehrlinge befähigen, danach den medizinischen Masseur machen zu dürfen. Dieser Mensch hat echt einen Lämmergeier zu Hause. He, WB, wie lange wollt ihr dem noch zusehen?! Die GRÜNEN und der Wirtschaftsverband lachen schon schallend.

18.02.2009, 22:22: Genau

Talowski ist an allem Schuld

18.02.2009, 21:38: Waltraud

Eine Lüge nach der anderen von Talowski. Wenn Talowski endlich wirklich verhandeln würde, hätten wir schon längst das dritte Lehrjahr. Und die gewerblichen Masseure hätten zusätzlich mit der Lehrabschlussprüfung den Med. Masseur und würden in den Kuranstalten nach der Lehrabschlussprüfung nicht den Job verlieren. Talowski ist schuld an der Lehrlings- und Jobmisere.

18.02.2009, 17:16: Talowski du Spinner - die nächste Talowski Lüge

Presseinformation, 18. Februar 2009 WKO: „Mehr Durchlässigkeit bei Massageberufen“
Wirtschaftskammer wirft Gewerkschaft vida vor, bereits ausverhandelte Ergebnisse auf Kosten der Jugend zu blockieren
Die Bundesinnung der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure übt massive Kritik an der Gesundheitsberufe-Gewerkschaft vida, insbesondere am Vorsitzenden der vida-Sektion „Soziale, Persönliche Dienste und Gesundheitsberufe“, Willibald Steinkellner, und an der vida-Bundesfachgruppensekretärin „Wellness“, Barbara Fahrner: Über ein Jahr lang haben die Sozialpartner gemeinsam mit den Berufsschulen und den Lehrlingsstellen verhandelt, um sich auf eine Ausbildungsreform bei den gewerblichen Masseuren zu einigen. Jetzt liegt diese Einigung vor, wurde aber in der Ausschusssitzung des Bundes-Berufsausbildungsbeirates (BBAB) von Gewerkschaftsseite blockiert. „Diese sinnlose Blockade geht auf Kosten der Jugendlichen, denn damit schiebt man der Durchlässigkeit für gewerbliche Masseure hin zum medizinischen Masseur einen Riegel vor. Ganz davon abgesehen, dass eine breitere Qualifizierung auch einen höheren Kollektivvertrag mit sich bringt“, so Bundesinnungsmeister Hermann Talowski.
Drittes Lehrjahr gefordert. - Kern der Vereinbarung ist die Anhebung der Lehrzeit von derzeit zwei auf drei Jahre. In diesem dritten Lehrjahr werden den Lehrlingen jene Kenntnisse vermittelt, die sie auch zum „medizinischen Masseur“ qualifizieren könnten. Derzeit ist nach absolvierter Lehre eine eingeschränkte Berufsausübung möglich, und zwar in der Prophylaxe (Vorsorge), nicht aber in der Therapie. Das dritte Lehrjahr ist somit die einzige Chance, das Defizit bei den theoretischen Inhalten zu kompensieren und dem Masseur-Nachwuchs sowohl die marktkonforme Ausübung des gewerblichen als auch des medizinischen Massageberufs zu ermöglichen. „Damit bekommen die Jugendlichen nicht nur das theoretische Wissen mit, sondern automatisch auch mehr Praxis. Und nur damit ist es möglich, dass junge und engagierte Menschen auch den Schritt hin zum medizinischen Masseur schaffen. Dass man aber dem Nachwuchs gerade in diesen Zukunftsberufen die Tür vor der Nase zuschlägt, ist nicht einzusehen“, so Bundesinnungsmeister Hermann Talowski.
Auch Kosmetiker und Fußpfleger betroffen. - Die Einführung eines dritten Lehrjahres betrifft auch die Ausbildung der Kosmetiker und Fußpfleger. Wie bei den Masseuren würde die Anhebung der Lehrzeit in diesen Berufen ein Plus an Qualifikation und eine höhere Kollektivvertragseinstufung mit sich bringen – unterm Strich also ein deutlicher Qualitätsschub. Auch dafür gab’s eine klare Absage seitens der Gewerkschaft vida. Dort gesteht man zwar interne „Kommunikationsschwierigkeiten“ ein, legt sich aber in der Sache dennoch quer.
Der nächste Anlauf zur Genehmigung der drei – fertig ausverhandelten – Lehrberufe soll nun in der nächsten BBAB-Sitzung am 20.02. genommen werden. - Rückfragen und Kontakt: Hermann Talowski, Bundesinnungsmeister der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure in der Wirtschaftskammer Österreich

18.02.2009, 16:23: Franz

Der Wirtschaftsbund hat nichts kapiert. Rot und Grün machen die Berufsvertretung, obwohl sie nichts dafür bezahlt bekommen. Sie werden aber dafür bei der nächsten Wahl die Stimmen der Mitglieder bekommen. Der WB wird für Vertretungsarbeit bezahlt, tut aber nichts. Nein, stimmt nicht ganz, denn sie arbeiten doch, aber GEGEN die eigenen Mitglieder! Und werden dafür bezahlt! Wenigstens ist der schwarze Innungsmeister in Tirol abgesetzt worden! Der schwarze Innungsmeister in Salzburg ist schlimmer, aber trotzdem immer noch auf seinem Posten. Mal sehen, wie lange noch! Auch sein Stuhl wackelt bedenklich. Talowski wird nicht einmal mehr von den Mitgliedern erwähnt. Er ist für uns bereits Schnee von gestern. - So wird es nach und nach allen Unvertretern gehen.

18.02.2009, 13:08: Harald

Was wollen wir noch von korrupten Funktionären?! Bei der nächsten Wahl jedenfalls Null Chance für diese Kleingeister!

18.02.2009, 11:07: Masseur

Unseren Wirtschaftsbund kannst echt vergessen! Diese Innungsmeister und dieser Bundesinnungsmeister schauen nur auf sich selber. Sie wollen auf unsere Kosten verdienen und fühlen sich dabei SAU-wohl. Sie arbeiten - wie große Politiker - nur in die eigene Tasche und für die eigenen Parteifreunde. Enzinger ist da besonders arg, wenn er durch dieses Unsinns-Gesetz noch mitverdient. Über Talowski haben wir sowieso längst den Stab gebrochen, auf Nimmer-Wiederse-hen! Gut, dass es die Grünen gibt, aber halten die Roten einen Winterschlaf ??? Haben wir da nicht eine Aussendung im Postkasten gehabt? Was wurde daraus?

17.02.2009, 17:46: Eveline

Auch ich bin der Meinung, da haben die Grünen eine echte tolle Sache umgesetzt. Gut das es die Grünen gibt bei diesem Sauhaufen Wirtschaftsbund!

17.02.2009, 15:36: Gerhilde

Da haben nun über 10 % retourgeschrieben und die Kammer lässt das kalt? Tolle Aktion der Grünen! Talowski gehört vom WB nicht mehr aufgestellt.

17.02.2009, 13:27: SUPER

Gratulation an die Grüne Wirtschaft!!!!!!

17.02.2009, 13:07: Grüne Wirtschaft

Betreff: Zurück in die Zukunft - Petition zur Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes für alle MasseurInnen. - „In einem überwältigenden Ausmaß haben die heimischen MasseurInnen in den vergangenen Wochen ihren Unmut über die Missstände in der Branche geäußert. Auf einen Brief von Theresia Hedwig Maier, Masseurin und Obfrau-Stellvertreterin der Grünen Wirtschaft Tirol, in dem sie den Beschluss des Konzeptes „Zurück in die Zukunft“ sowie die Definition eines einheitlichen Berufsbildes fordert, folgten innerhalb der letzten Wochen fast 400 Rückmeldungen, die mit einer Unterschrift ihre Unterstützung der Forderungen bekundet haben. Auf dieser gestärkten Basis werden wir nun weiter arbeiten: Die MandatarInnen der Grünen Wirtschaft in den einzelnen Landesinnungen werden mit den UnterstützerInnen und den interessierten MasseurInnen in den Ländern gemeinsam diese Forderung vehement in den Landesinnungen einbringen.“

16.02.2009, 22:56: fabian

Das WIFI und die Wirtschaftskammer haben echt den goldenen Esel erfunden. Zuerst zwingt man uns in unsinnige Dummschulungen, die wir bezahlen müssen. Danach erfindet die Wirtschaftskammer bei der Mitwirkung von Gesetzes-teilen weitere Dummschulungen und verkauft uns das Ganze als lebenslanges Lernen beim WIFI. - Ein Esel, den man immerzu melken kann!

16.02.2009, 11:18: Karl Habsburg

Der Unwissende ist nicht Peter sondern sein Antwortgeber. Natürlich geht nichts ohne Kammer, die Entmachtung fand nicht statt. Die Innungen werden immer kontaktiert und es wird nachgefragt. Enzinger hat in Salzburg seine Machenschaf-ten und seine Finger überall drinnen. Dieser Innungs-Lump verhinderte aktiv die Umsetzung des § 84/7, - und bis jetzt. Jetzt wird umgesetzt, aber auch der Innungsmeister wird angezeigt und ein Absetzungsverfahren wird eingeleitet. Alles auf Kosten des Wirtschaftsbundes und es wird über die Medien gespielt werden. Der nächste Coup - die Tuina-Therapie-Leute müssen noch einen zusätzlichen Kurs von 70 Stunden in Pathologie belegen, dann bekommen sie den Gewerbeschein eingeschränkt auf Tuina. So schaut’s aus. Natürlich verdient dabei das WIFI enorm und der Innungsmeister freut sich über mit das WKO–Schmalz!

15.02.2009, 22:10: An lieber Peter

Willst du vom Thema ablenken? Die Bezirkshauptmannschaft - Gewerbeabteilung ist nicht an dieser Misswirtschaft der Kammer (Innung) schuld. Für diese Misswirtschaft sorgen schon die eigenen Kämmerer.

15.02.2009, 21:24: Lieber Peter

leider bist du, lieber Peter ein unwissender. Seit der letzten novelle der Gewerbeordnung, hat die Wirtschaftskammer kein Begutachtungsrecht bei sogenannten individuelle Gewerbeanträge. Die Bezirkshauptmannschaft Gewerbeabteilung bestimmen ob jemand die Gewerbeberechtigung mit oder ohne Befähigungsprüfung bekommt. Dies Bestimmung trifft alle Gewerbe, nicht nur die Masseure.

15.02.2009, 20:49: Peter

Enzinger ist der gleiche Blender wie Talowski. Und alle Wirtschaftsbündler fallen auf ihn rein. Ich frage mich, wo bleibt denn hier das Denken?! Wann werden die Gehirnwindungen in der Kammer angekurbelt, um den Murks zu verstehen und um einen ganzen Berufsstand zu retten, der durch die eigene Kammervertretung zu Tode getreten wird?! Schauen sie sich die Statistik an und schauen sie dann wie diese zustande kam! Die Mitgliederzahl wurde stark angehoben, aber - warum und wie?! Woher kommen diese vielen Masseure auf einmal?! Wieviel Praxis können diese nachweisen? Wieviele von denen haben die Befähigungsprüfung ehrlich erworben, oder überhaupt erworben?! Wievielen wurde die Berechti-gung zur Gewerblichen Massage geschenkt, aber ohne jeglichen Qualifikationsnachweis als Gewerblicher Masseur?!
Liebe Kämmerer, auch sie Herr Dr. Leitl, schauen sie einmal genauer hin! Und, wie gesagt, schalten sie auch ihr Denken ein, sonst werden sie es nicht verstehen!

14.02.2009, 14:17: Holland

Bis zum 14. Februar liegen aus Holland 473 Anfragen vor. Herzliche Grüße in die Niederlande!

14.02.2009, 11:56: Diese Wirtschaftskammer liegt im Schmalz !

Sehr geehrter Hr. Julius Schmalz, Präsident der WKS! - Sie regen sich auf, dass vorauseilender Umweltschutz schlecht für die Wirtschaft ist. Sie haben echt noch nie etwas gelernt. Wie ein Greißler führen sie die Salzburger WKS, unfähig, ihren Funktionär Enzinger mit seiner Kur- und Krankenanstalt, wo lernwillige Masseure 875 Stunden gratis arbeiten müssen, der zudem öffentlich gegen die eigenen Mitglieder als Innungsmeister auftritt, in die Schranken zu weisen. Was sollen wir uns über sie denken, gehen sie doch wieder in ihr altes Gewerbe zurück, zum Wellnessen!

12.02.2009, 20:36: Syrien

Wir begrüßen die Interessenten aus Syrien mit 77 Anfragen an unsere Homepage! Danke, für das Interesse und liebe Grüße aus dem winterlichen Österreich!

12.02.2009, 20:31: Tschüssel

Parasiten kann man nicht absetzen. Der Wirtschaftsbund hätte es in der Hand, diese Unvertreter der Gewerblichen Mas-seure und Heilmasseure in die Schranken zu weisen. Doch dieser Kopf war schwach und der Neue aus Salzburg ist das-selbe Kind der gleichen Eltern. Der WB ist einfach zu feige, gegen die eigenen Funktionäre vorzugehen oder ausgleichend einzugreifen. Nun, dieser Enzinger könnte einen weiteren Schuss vor den Bug erhalten, mit einem Misstrauens-Votum. Wenn Österreich-weit über tausend Unternehmer meinen, das 'unnedige' Gesetz der schwarz-blauen Regierung gehört verändert, dann wird sich auch etwas ändern. Wir können froh sein, dass die schwere Zeit der Schüssel-Schwachsinns-Partie vorbei ist.

11.02.2009, 21:17: Hanswurst

Talowski ein unverbesserlicher Querulant, Enzinger ein unverbesserlicher Hasser der Gewerblichen Masseure. - Wann wird die WKO unter Leitl endlich tätig? - Wie lange sind wir Masseure noch die Hanswurste von Talowski und Enzinger?! - Setzt diese Parasiten endlich ab! -

10.02.2009, 20:52: Brief von NEFF an Präsident LEITL mit dem Ersuchen um Stellungnahme zu einer Tiroler Hp-Anfrage zum Dauer-Thema Heilmasseur

Sehr geehrte Rechtsabteilung! Sehr geehrte Vorsitzende! Sehr geehrter Präsident !
Im Anhang eine der Unmengen an Anfragen, die wir in unserer unbezahlten Freizeit gerne für die Wirtschaftskammer beantworten.
Diese Anfrage möchten wir aber von Ihnen GENAU beantwortet haben, um dann die Antwort zu veröffentlichen. Sollten wir keine Antwort erhalten, so werden wir eben diese veröffentlichen.
Gegen das Chaos einiger weniger WB-Funktionäre und eine unbeschreiblichen Lethargie der Verantwortlichen in der Wirtschaftskammer fordern wir Sie ein weiteres Mal dringend auf, endlich aktiv zu werden. - Setzen Sie Taten !
Wir Gewerblichen Masseure und Heilmasseure haben unsere Hausaufgaben längst gemacht.
Entweder setzen Sie das Produkt der OÖ-WB-Innungsmeisterin "Zurück in die Zukunft" oder Ihren eigenen Vorschlag vom 19.03.2007 endlich um: Aus dem MMHmG wird der Heilmasseur herausgenommen, in die GewO eingegliedert und das MMHmG wird auf das MMG (Medizinischen Masseur) beschränkt.
Es ist Pflicht dieser - unsriger - Wirtschaftskammer, das duale Ausbildungssystem zu erhalten und auszubauen. 'Karriere mit Lehre' darf kein leeres Schlagwort werden. Bei den Gewerblichen Masseuren wird es ab 2010 sonst heißen: „ Keine Karriere bei dieser Leere!“
Tausende Unternehmer warten endlich auf Umsetzung der bereits vorgelegten Vorschläge. Werden Sie endlich aktiv! Wir können Ihnen leider diese Arbeit einer Umsetzung nicht auch noch abnehmen, aber die Unmengen an Vorarbeiten haben wir für Sie geleistet! - Liebe Grüße Thomas Neff
ANHANG ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 10.02.09 und unter Postkarten (Cartoons) zum Thema!

09.02.2009, 20:55: "Gatsch"

Was immer dieser Talowski und Enzinger anfassen, alles wird nur ein „Gatsch“ für die Gewerblichen.

07.02.2009, 12:57: Talowskis Versuch einer weiteren Manipulation am 'Dualen Lehrberuf des Gewerblichen Masseurs'

Talowski erscheint ‚alle Daumen lang’ mit einem schwachsinnigen Negativ-Vorschlag gegen die Gewerblichen Masseure auf der Bildfläche, anscheinend aber nur, um den Eindruck zu erwecken, als würde er sich um sie ‚kümmern’, - oder viel-leicht besser, weil vieldeutiger - als würde er sich um sie 'scheren' (denn, wenn man etwas glatt oder kahl schneidet, also ‚schert’, dann kümmert man sich darum, wie, z.B., um ein Schaf).
Betrachtet man nun den Vorschlag einer Lehr-Verlängerung um 1 Jahr bei gleichem Ausbildungs-Ziel und -Ergebnis wie bisher, dann drängt sich zwangsläufig die Frage nach dem Sinn auf. Zunächst handelt es sich deutlich um keine Aufwer-tung der dualen Lehre zum beruflichen Schutz, sondern um eine Selbst-Zweck ('Abzock-)-dienliche eindeutige Zugangs-Erschwerung zum dualen gewerblichen Beruf des Masseurs, der ohnehin schon schwerstens Talowski-geschädigt am Boden liegt, und um einen weiteren essenziellen (‚Attraktivitäts'-) Raub am Berufsbild des Gewerblichen Masseurs wie nach der Talowski-‚Scherung’ (Abschneidung) dessen gesetzlicher Berechtigung zur Krankenarbeit (§ 165 GewO) 2003.
Es scheint, als wolle Talowski die letzte noch brennende kleine Flamme der dualen Lehre vollkommen ersticken, um alle möglichen Interessenten von vornherein in die Sau-teuren unvereinbaren WIFI-Hm-Kurse umzuleiten.
Darüber hinaus ergeben die 'geplanten' 3 Jahre Lehre mit nachfolgender ‚Aufschulerei’ eine Zeitspanne von 5 Jahren, was über die Länge eines normalen Studiums hinausgehend in keinem vernünftigen analogen Verhältnis mehr zum 3 jährigen Physiotherapeuten-Bachelor steht, vor allem, wenn man dabei bedenkt, dass den 'Physios' wie auch den Ärzten die ge-samte Massage über den Hm+Gewerbeschein regelrecht nachgeworfen wird, ohne dafür auch nur einen Finger krumm machen zu müssen, - also, ein ganzer ursprünglich Volks-naher Beruf, für den duale Gewerbliche Masseure folglich völlig unzumutbar und unverhältnismäßig etwa ½ Jahrzehnt an Ausbildung aufwenden sollten!
Denkbar wäre eine duale Lehr-Verlängerung um 1 Jahr nur dann, wenn in der Lehr-Abschluss-Prüfung der Medizinische Masseur (MM) und zuletzt in einer aufgewerteten Befähigungs-Prüfung der Heilmasseur (Hm) inkludiert ist und zugleich die Gewerbe-Berechtigung verliehen wird, die derzeit an den 'künstlichen' Konkurrenz-Hm zu Stützungs-Zwecken gerade-zu verschleudert wird. 3 Jahre insgesamt für eine solche komplette duale Berufs-Ausbildung zum Masseur - im Grunde immer noch entwertet, weil frank und frei den 'Physios' und Ärzten ‚untergejubelt’ - würden dann trotzdem einigermaßen akzeptabel erscheinen. Alles andere wäre eine unerträgliche Fortführung der bisher von der WB-Leitl-WKO geübten bzw. tolerierten BI-gesteuerten „Ausbildungs-Inflation“ als unrechtmäßige Manipulation der sog. Interessens-Vertretung WKO am von Talowski gehassten dualen gewerblichen Lehrberuf Masseur.
WB-WKO-Präs. Leitl mit der bisher 'stummen' Vize Hochhauser wird hier durch Talowski wieder einmal mit seiner eigenen unglaublich asozialen Kammer-Realität konfrontiert und der WKO-Slogan "Mit Lehre zur Karriere" auf 'Talowskisch' völlig ad absurdum geführt, nämlich, ad mortem tractatoris finitum ("Mit Lehre zur endgültigen Vernichtung des Gewerblichen Masseurs").

06.02.2009, 17:38: WK (Wirtschaftskammer)

Wir von der Wirtschaftskammer möchten uns bei der WI herzlichst und höflich bedanken !! Es sollte ein Wirtschafts-Kammer-Solidaritätspreis eingeführt werden - für Ihre unendliche Arbeit und großartige Leistung. Mitteilen möchten wir noch, dass die nächste Wirtschaftskammerwahl voraussichtlich auf den 25. Jänner 2010 vorverlegt wird. Gratulation für Ihre unermüdliche Aktivitäten !

06.02.2009, 16:41: Nach Ausschaltung der untragbaren Sanitäts-Gutachterei in OÖ endlich wieder Hm-Meldungen bei den BH/MA nicht mehr untersagt !

Neben der formalen Anmeldung zur freiberuflichen Berufsausübung als Heilmasseur ist dabei eine Bestätigung von einem überweisenden Arzt in folgender Form besonders wichtig:
Bestätigung
Hiermit bestätige ich, dass Hr. …….... Selbständiger Masseur, Massagefachinstitut in …….. meine ärztlichen Verordnun-gen/Zuweisungen laufend und zur vollsten Zufriedenheit, bereits vor dem 01.04.2003, ausgeführt hat. Diese Verordnun-gen entsprachen dem medizinischen Kontext (= Verordnung von Heilmassagen zur Krankenbehandlung mit der Angabe einer Diagnose und einer detaillierten Vorgabe der Massagetechnik).
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. ......................

Dazu die Vorlage allfälliger weiterer Unterlagen, wie Befähigungs-Prüfung, andere Fortbildungs-Zeugnisse (VHS) oder Gastein-Unterwasser-Therapie (mit Arzt)-Zeugnis oder anderes, wie auch immer. Alles wird gewürdigt. -
Aus der bereits beachtlichen Zahl der O.Ö. Nicht-Untersagungen ein (aus Schutzgründen gegen Talowski als lügnerischen 'Erfinder des § 84/7 von eigenen Gnaden' und zugleich - wie Enzinger - unverständlicherweise Kompromiss-loser Ab-'Schirm-Herr' dagegen) notwendig anonymisiertes Beispiel:
Bezirkshauptmannschaft ..... 45.. ....., Gar....straße, Geschäftszeichen: SanR... -.. -2008 Bearbeiter: ... Tel: ... Fax: ... E-Mail: bh-...post@ooe.gv.at www.bh-.....ooe.gv.at, Ort/Datum: ......, .. Nov. 2008
Freiberufliche Berufsausübung als Heilmasseur
Sehr geehrter Herr G. ... !
Sie haben am ... November 2008 die beabsichtigte Aufnahme einer freiberuflichen Tätigkeit als Heilmasseur unter Festlegung des Berufsitzes in ..........., Rast....platz 7. bei der Bezirkshauptmannschaft ....... angezeigt.

Nach Prüfung der vorgelegten Unterlagen wird hiermit bestätigt, dass die Voraussetzungen für die freiberufliche Berufsausübung als Heilmasseur gegeben sind und kein Untersagungsgrund vorliegt.
Beigeschlossen wird Ihnen der Berufsausweis für "Heilmasseur" übersendet. Für die Ausstellung dieses Ausweises sind folgende Gebühren mittels beiliegendem Zahlschein an die Bezirkshauptmannschaft zu entrichten:
Gebühr für den Antrag - 13,20 Euro, Gebühr für den Ausweis - 13,20 Euro, Gebühr für die 9 Beilagen a 3,60 Euro - 32,40 Euro, Bundesverweltungsabgabe für den Ausweis - 2.10 Euro, Gesamtbetrag - 60,90 Euro
Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg für Ihre weitere Zukunft.
Miit freundlichen Grüßen .......

06.02.2009, 03:07: "Viel Lärm [3 Jahre] um Nichts !" - Krampfhaft aufgeblasene Massage-Lehr-Ausbildungsordnung zur Wellness-Kneter-Vorvorstufe! - Neuester Talowski-'Alibi-dualo'-Entwurf als Pflicht-Beitrag zur weiteren Entwertung und Schädigung des Gewerblichen Masseurs!

MASSEUR/MASSEURIN-AUSBILDUNGSORDNUNG BI-Entwurf Version 3
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, 1011 Wien, Stubenring 1, Abteilung III/3 – Lehrlingsservice, Telefon: 0043(0).1.71100.5831, Fax: 004, (0).1.71100.2366, e-mail: lehrlingsservice@bmwa.gv.at, Homepage: http://www.bmwa.gv.at/service/leservice_fs.htm
Text zur Publikation im Bundesgesetzblatt für die Republik Österreich (Erlassung)
Jahrgang 2010 Ausgegeben am XX. 2010 Teil II
000. Verordnung: Masseur/Masseurin-Ausbildungsordnung
000. Verordnung des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit über die Berufsausbildung im Lehrberuf Masseur/Masseurin (Masseur/Masseurin Ausbildungsordnung)
Auf Grund der §§ 8 und 24 des Berufsausbildungsgesetzes, BGBl. Nr. 142/1969, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 82/2008, wird verordnet:
Lehrberuf Masseur/Masseurin
§ 1. (1) Der Lehrberuf Masseur/Masseurin ist mit einer Lehrzeit von drei Jahren eingerichtet. ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 06.02.09 und unter Postkarten (Cartoons) zum Thema!

05.02.2009, 20:02: WI

Ja, es gibt derzeit die 3. Version „Neue Masseurausbildung“ der Bundesinnung. Derzeit sind wir bei einer Überarbeitung. An und für sich keine Veränderung, dafür alles sehr aufgeblasen und ohne Besserstellung. Wiederum müssen die Lehr-linge länger in der Ausbildung stehen, haben gleiche Lerninhalte wie die Heilmasseure, nur dürfen sie schon wieder nichts. Also kein MM ist drinnen, kein Hm nach der Befähigungsprüfung und keine Zusammenführung. - So nicht mit uns !

05.02.2009, 18:39: Tristan an "Antwort" v. 01.02.09

Du schreibst "... den § 84/7 im MMHmG, - obwohl diesen § Talowski gemacht hat - ..."
Erkläre mir, bitte, wieso dann - im Gegensatz dazu - von Talowski bzw. der BI in den 6 Jahren seit der MMHmG-Gesetz-Werdung von MItte 2003 bis heute nachweisbar niemals eine Aussendung zur Erklärung des § 84/7 mit Aufforderung, diese Durchlässigkeit zu nutzen, ausgeschickt worden ist. Wenn ich mich recht erinnere, ist die notwendige Information anfangs sogar 3 mal von privater Seite aus erfolgt, weil die BI und die WKO mit Leitl damals Derartiges ausschlossen. Infolge der privaten Information zum § 84/7 wurde letztlich 2003 der Vorarlberger Landes-Hauptmann zu einer Weisung an den UVSV veranlasst, alle Ansuchen der Masseure zum Hm in V zu unterstützen, wodurch dort - nachdem alle Ansu-chen noch vor dem In-Kraft-Treten am 16.08.03 der 1. Verfassungs-widrigen blitzschnellen § 84/7-Gesetzesänderung (unter Umgehung jedes ordentlichen Verfahrens über Rasinger/Rosenkranz v. Parlamentar. Gesundheits-Ausschuss, natürlich mit Schub von der WB-ÖVP-Lobby, Sanität & WB-Kopf/Talowski im Hintergrund) auf "direkte" Abrechnung ein-gebracht waren - fast 60 Vorarlberger (zu den 15 "Direkt"-Abrechnern) anstandslos den Hm über die Durchlässigkeit (mit indirekter Abrechnung, als Wahl-Masseure) bekommen haben. Während andererseits heute noch immer, nach 6 Jahren und 2 gescheiterten Gesetzes-Änderungen, diese lächerlichen Auseinandersetzungen um die doch selbstverständliche Durchlässigkeit für die Gewerblichen Masseure gegen korrupte Sanitäts-"Gutachter" (zB jetzt in S oder bis vor 1 Jahr in OÖ), die absolut keine Ahnung von den Zusammenhängen haben, ausgefochten werden.
Die "indirekte Abrechnung" (Wahlmasseur), von Talowski, seiner engeren Gefolgschaft oder "Sippschaft" und seiner Sanitäts-Lobby von Anbeginn bis zu den UVSenaten als undenkbar und unmöglich strikt abgelehnt, war aber gleichzeitig für den Hm von vornherein gesetzlich vorgesehen, während heute die "direkte" (Kassen-) Abrechnung, nur mehr als Relikt vorkommend, aus wirtschaftlichen Gründen immer weiter in den "Wahlmasseur" umgewandelt wird.
Mit anderen Worten, Talowski hat nicht nur sein Möglichstes getan, den Bartunek-§ 84/7 schon vor der Gesetz-Werdung zu verhindern, sondern auch, ihn 'umzuleugnen' (Vorarlbg-Tour bis ins Jahr 2004 mit seiner illegalen von ihm eingefügten vorgesetzlichen Schwindel-Version - (s. 1. Hochglanz-Info Mitte 2003, nämlich, der 3jährigen Weiter-Arbeit als Hm + dann folgender voller Aufschulung) oder beharrlich völlig zu verschweigen. -
Und Du schreibst "... den § 84/7 im MMHmG, - obwohl diesen § Talowski gemacht hat - ..." !! - Gratulation! - Eine ärgere Verdrehung ist nicht einmal mehr denkbar!

05.02.2009, 18:05: Neue Masseurausbildung

Kann uns wer Informationen geben über einen neuen Entwurf der Bundesinnung ,unter dem Unvertreter Talowski , über eine Neuregelung und Neufassung zur Ausbildung Gewerblicher Masseur??

04.02.2009, 17:15: Elfi

Logo, dass die Heilmasseure den Gewerbeschein geschenkt dazu bekommen, ansonst der HM am Markt nicht existieren könnte. Bravo an den Kol. Neff, der es eigentlich nicht mehr nötig hätte, aber kämpft wie ein Löwe für die Benachteiligten der Branche! Ein richtiger Robin Hood halt für Masseure! Gut, dass es diese Art von Menschlichkeit noch gibt, das andere Ende der Menschlichkeit wird von Talowski und Enzinger besetzt.

04.02.2009, 13:39: Hannes

Hallo SlowDown, nur in Salzburg laufen die Uhren anders. Dort ist die Erstbehörde und der UVS durch die „Enzinger Meinung“ und die Falschinformation an die Behörde durch den Wirtschaftsbund Funktionär Enzinger total verseucht. Wenn dann noch sein „Freund“ ein „Dummerl“ ist, dann gibt es einen Gutachter, der das Gesetz so auslegt, wie es ihm persön-lich halt passt. Aber auch, dass er noch viele Dummschulungen im WIFI machen darf. Jetzt sogar mit der Innungssekretä-rin Blaschke, als Dank, dass sie uns in den Rücken gefallen ist, bei den Sitzungen. Dieser Wirtschaftsbund unter Schmalz und Bachleitner ist ein SAUHAUFEN der ersten Klasse. Wie hat es geheißen, „Mistet Leitl nicht bald aus, zugeschissen ist bald sein Haus“. In OÖ hat Ende Dezember wieder ein Kollege den Heilmasseur über den § 84/7 erhalten. Genügt haben Abrechnungen mit Krankenkasse, eigenverantwortliche Zusammenarbeit mit Ärzten, und das Können der sechs Techniken (Befähigungsprüfung).

04.02.2009, 13:24: Sonja

Den Gewerblichen Masseur kriegt jeder Heilmasseur automatisch dazugeschenkt. Die Statistik in der Innung muß stimmen. Die Innung muß wachsen, dann stehen die Innungsmeister gut da. Wenn der Rubel rollt, ist somit für die Wirtschaftskammer und die Innungen alles in Ordnung. Dass der gewerbliche Masseur dabei über den Tisch gezogen wird, ist denen in der Kammer egal. Denn der Gewerbliche Masseur hingegen bekommt nichts. Auch nicht wenn er sich seine Qualifikation redlich erarbeitet hat. Siehe § 84/7, UVS Salzburg usw. .......

04.02.2009, 07:37: SlowDown

Guten Morgen allseits! - Im Nachhinein, besten Dank für die Ausführungen an Kollegin Selma und Kollegen Eybl! Wenngleich, Kollege Eybl, Sie mehr Meinungsbildner den Meinender sind und Sie somit eine große Verantwortung übernehmen. - Ein Wort an "Antwort" gerichtet! Gerade der Umstand, dass der Kollege Neff bereits HM ist, macht ihn in meinen Augen unerschütterlich glaubwürdig in seiner Sache! Er könnte sich getrost zurücklehnen, frei nach dem Motto "passt eh"! Das nenn´ ich Zivilcourage!
Darf ich jemanden bitten, mir im kurzen zu schildern, unter welchen Auspizien, der Gewerbliche Masseur automatisch den HM-Status bekommt..und vice versa! Ich habe zwar schon einiges gelesen, aber verstanden habe ich es nicht ;-)

03.02.2009, 10:03: Eva-Maria: - "Leitl als erstzubeseitigende Mit- und Teil-Ursache der Wirtschafts-Krise"

In anderen Ländern wird nur ungläubig gestaunt. - Aber in Österreich ist alles möglich! - Sogar die Schaffung eines gleichartigen Konkurrenz-Berufes zusammen mit der Demontage eines gesunden dualen nicht von öffentlichen Geldern abhängigen Berufs-Standes (der Gewerblichen Masseure) innerhalb der eigenen Berufs-Vertretung, unter der 'wohl-wollenden' Ägide des WB-WKO-Präsidenten Leitl, der als Haupt-Verantwortlicher - und obwohl SVA-Aufsichtsrats-Vor-sitzender und angeblich Fachmann für Sozial-Wirtschaft - nicht das geringste Unrechts-Bewusstsein kennt. Überall werden die Verantwortungs-losen Manager in die Pflicht genommen, von ihren Posten entfernt und vor Gericht gestellt. Nur bei der WKO kümmert sich niemand darum, obwohl der Wirtschafts-Minister gesetzlich die Kontrolle auszuüben hat, aber als ÖVP-WB-ler - im WB und in der WKO ‚herangewachsen’ (wie einst Schüssel) sich der ‚Bündler-Freundschaft’ mehr verpflichtet fühlt als den Gesetzen und der Verfassung! - WKO-Miss-Mangement, Korruption, Selbst-Bereicherung der Funktionäre, rücksichtsloses Überfahren der Zwangs-Mitglieder, denn nur in einer nicht Wahl-freien Versicherung ist so etwas überhaupt möglich! - So kann es auch nicht gehen, dass jetzt aus wirtschaftlicher Sicht in der Krise einerseits mit Milliarden herumgeworfen wird, andererseits grobe WKO-Management-Fehler nicht korrigiert werden, obwohl alle Pläne dazu bereit liegen und dabei Millionen an Steuergelder gespart werden könnten, - ganz abgesehen von Menschen-rechts- und anderen Gesetzes-Verletzungen! - Und darüber hinaus erteilt Leitl allen Ernstes Ratschläge - und erheischt Glaubwürdigkeit dafür, wie die durch Bedenkenlosigkeit, Korruption und Raff-Gier entstandene Krise zu bewältigen ist, wo er selbst doch ein Teil davon ist, - ein Teil der Ursache, die man normalerweise (wenn Vernunft vorhanden ist) zuerst beseitigt! - Bei Rohrbruch kann auch nicht ohne vorhergehende Dichtung nur ab-, bei einem Platten ohne Picken nur auf aufgepumpt werden! Aber nicht nur für ihn gilt das, sondern auch für seine pseudo-demokratische (oder besser - 'Demo-kratur'-) Kontrolle, - den Wirtschafts-Minister!

02.02.2009, 22:31: 2010 Wirtschaftskammerwahl

Nur keine Panik lieber Talowski und lieber Enzinger! - Die Klagen werden im September 2009 eingebracht. Ein Grund ist die Ausarbeitung der Klage und der zweite Grund, es ergibt sich dadurch genug Zündstoff zur nächsten Wirtschafts-Kammer-Wahl 2010.

02.02.2009, 22:17: Blanker Unsinn! - Hier die Doku zur Talowski'-Ehren'(?)-Beleidigungsklage, 3. Kap. z. Anhang des "Dossier zum Fall H. Talowski"

Dossier zum Fall H. Talowski - Anhang - 3. Kapitel
Richterlicher Auftrag für H. Talowski, die Interessen der Gewerblichen Masseure zu vertreten (23.05.05)
Es gibt einen richterlichen Auftrag an H. Talowski, die Interessen der Gewerblichen Masseure zu vertreten, dem er bis heute nicht nachgekommen ist. - Hier die Dokumentation: ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 03.02.09 und unter Postkarten (Cartoons) zum Thema!

02.02.2009, 21:36: Antwort

Ja, unser Dr. Hänsel wurde geklagt. Ergebnis: Hänsel zahlt heute noch an den Prozesskosten.

02.02.2009, 21:29: an B. Eybl, jetzt kann die WI stärke zeigen

Nicht herumreden, sondern Talowski und Enzinger müssen geklagt werden. Talowski hat mit Dr. Häänsl auch nicht gezögert, bumm und Häänsl hatte die Klage.

02.02.2009, 09:01: Schon wieder in der Hp: - Eine der dreistesten und Faust-dickensten Lügen Talowskis, der § 84/7 sei 'von ihm gemacht' !!

Bei der Entstehung des § 84/7 HmG spielte Talowski nur die stark behindernde 'Begleit-Musik' und setzte zuletzt - nach missglückter Eliminierung des § 84/7 durch ihn mittels willkürlicher Text-Veränderungen einen noch immer bestehenden Haupt-Blockierungs-Akzent: Nämlich, durch Einfügen der damals nicht vereinbarten, heute unbegreiflichen Zusatz-Formulierung - und damit außerhalb der Übergangs-Bestinmmungen, wie auch die willkürliche Forderung der '6 jährigen selbständigen Praxis' zum selben Zeitpunkt - in das Gesetz "... zum Zeitpunkt des In-Kraft-Tretens des Bundesgesetzes ..." anstatt logischer- und rechtmäßigerweise wenigstens "... zum Ende der Übergangsbestimmungen"...
Tatsächlich aber war für die Durchlässigkeit § 84/7 keinerlei zeitliche Begrenzung vorgesehen, sie sollte für immer gelten, womit sich alle bisherigen Schwierigkeiten erübrigt hätten, - was jedoch von Talowski gezielt verhindert wurde (s. unten!).
Und tatsächlich geht der § 84/7 in seiner einwandfreien ungeschädigten Erst-Formulierung allein auf den Vorarlberger Masseur Klaus Bartunek zurück.
Hier die zusammengefasste DOKUMENTATION dazu: ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 02.02.09 und unter Postkarten (Cartoons) zum Thema!

01.02.2009, 22:46: Tsunami

Tsunami-Katastrophe 2010 für den WB Österreichweit. Und der KOPFi ist mitschuldig.

01.02.2009, 22:31: HUGO

Was heißt da eigentlich blubbern, der stärkste Wirbelsturm den der WB je gesehen hat, wird über diesen schwarzen Sumpf hinweg fegen und diesen 'Schmalz'tiegel mit Bachleitner schwächen. Enzinger ist jetzt schon schlechte Geschichte. Und Talofski wird als Wurm in die WB Geschichte eingehen.

01.02.2009, 22:24: Eine Antwort an die Antwort

Eine Antwort an die Antwort. Dumm ist der, der Dummes tut! Talowski und Enziger haben immer nur zu ihrem Wohl gedacht und umgesetzt. Talowski und Enzinger wollten den § 84/7 immer eliminieren, nur durch die Vorarlberger ÖVP und Bartunek gelang das nicht. - Der Wirtschaftsbund und die ÖVP haben diese Misere zu verantworten, weil sie wildgewordene Dumme und unermesslich Gierige in ihren Reihen haben.
Dass ihr Wabbler nun alles wieder so drehen möchtet , dass die ehrlichen Roten und Grünen die Sündenböcke sein sollten, wird euch nicht gelingen, da alles dokumentiert und aufgeschrieben steht.

01.02.2009, 20:51: Antwort

Habe ich das Richtig verstanden, man bekämpft nicht den § 84/7 im MMHmG, -obwohl diesen § Talowski gemacht hat - möchte man man über diesen § Heilmasseur werden. Man ist nun Heilmasseur wie z.B Thomas Neff und jetz bekämpft man dieses Heilmasseurgesetz/Heilmasseure. WI = (roter Wirtschaftsverband/Grüne Wirtschaft) ihr seit wirklich gnadenlos Dumm.

01.02.2009, 19:55: Was ist los mit......

Dummkopf! Die Roten bekämpfen zwar den Schwachsinn des MMHmG, aber niemals den § 84/7. Auf dem Weg über den § 84/7 steht über 1000 Masseuren der Heilmasseur zu.

01.02.2009, 17:09: Liebe Freunde

Bitte Klage einreichen, bitte bei der WK Wahl antreten und nicht nur blubbern. Umsetzung ist gefragt ihr Dampfplauderer von der WI = Wirtschaftsverband/Grüne Wirtschaft.

01.02.2009, 12:32: Anfragen aus

Deutschland, Niederlande, Italien, Schweiz, Albanien, Rumaenien, Russische Foederation, Tschechien, Bulgarien, Brasilien, Moldawien, Polen, Israel, Japan, Kanada, Spanien, Frankreich, Oman, USA-Univers./Schulen, Belgien, China, Ungarn, Indien, Litauen und aus viele weitere Staaten weltweit besuchten Personen, Firmen ,Institutionen im Jänner 2009 unsere Homepage!

01.02.2009, 12:29: Internationale Presse-Aussendung an ca. 1100 Stellen - Thema: Anzeige wegen Amtsmissbrauch, Amtshaftungsklage und Klage auf Schadenersatz gegen Sazburger MA-Gutachter

KLAGE
Den Gewerblichen Masseuren reicht es.
Anzeige wegen Amtsmissbrauch, Amthaftungsklage und Schadenersatzansprüche werden geprüft.

Nach der letzten UVS Verhandlung in Salzburg scheint klar zu sein, dass der Gutachter Dr. Manlio Casapic-cola und WB-ÖVP-Innungsmeister Enzinger über die Verfahren kommunizierten und über das gegenständliche Verfahren mit nicht verfahrensbeteiligten Personen gesprochen haben.
... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 01.02.09 und unter Postkarten (Cartoons) zum Thema!

01.02.2009, 12:22: Lieber Freund

Lieber Freund, die Roten sind eben keine Spinner. Den § 84 / 7 haben sie nicht bekämpft - und man wird ja noch lernen dürfen! Doch der Wirtschaftsbund und die Österreichische VOLKSPARTEI ist die EINZIGE Partei, die nichts lernen kann und will. Die muss immer auf die verschiedenen BÜNDE Rücksicht nehmen, die zu unflexibel sind, um dazu zu lernen. Ja, wenn es gegen die eigenen Funktionäre geht, sind WB und die ÖVP BLIND und DUMM. Was diese Partei an den Gewerblichen Unternehmern VERBROCHEN hat, ist eine SAUEREI. Ruhe gibt es nur, wenn TALOWSKI und ENZINGER abgesetzt wurden und VERNÜFTIGE Personen am Ruder sind. - WIR WÄHLEN EUCH SICHER AB. - Nur bis dahin wird die ÖVP immer in der Kritik wegen Unfähigkeit stehen!

01.02.2009, 00:21: Hallo, Tallo

Das neu beschlossene MMHmG konnte anfangs garnicht bekämpft werden, obwohl es der absolute Schwachsinn ist - nur die Kirche ums Kreuz trägt. - Den § 84/7 haben außer dem Dauer-Minenleger dagegen von Anbeginn, Talowski, nur der UVSST und der UVSS 2004 bekämpft. Jetzt wird von vielen Seiten (Schwarz, Rot, Grün, Blau) das HmG (neben dem MMG aus dem MMHmG herausgegriffen) mit Recht als völlig überflüssig betrachtet, wie auch die korrupten LI-Meister (Knittel usw.) aus dem Talowski-Gefolge, die sich bereits im Fadenkreuz befinden. Durch die UVS-Verfahren werden die durch Talowski als Ur-Fadenzieher geschafffenen und nur durch Korruption aufrecht erhaltenen unrechtmäßig blockierten Struk-turen der Durchgängigkeit § 84/7 nach dem Beispiel OÖ aufgebrochen. So einfach ist das mit den unbequemen Spinnern und ihrer Glaubwürdigkeit. Trotzdem gibt es selbstverständlich die Möglichkeit der Zusammenarbeit: Rücktritt der Eigen-Interessens-Vertreter Talowski & Enzinger, damit alles in Ruhe und mit Vernunft repariert werden kann!

31.01.2009, 22:00: Was ist los mit den Roten Spinnern in Salzburg

Zuerst wird das Heilmasseurgesetz bekämpft, dann der § 84/7 im MMHmH, jetzt wollen die Roten vom Wirtschaftsverband über den UVS den Heilmasseur - welchen sie immer bekämpft haben - wie glaubwürdig seit ihr Spinner eigendlich? Talowski hatte immer Recht bezüglich Heilmasseurgesetz einerseits und andererseits mit euch Spinnern gibt es keine Möglichkeit der Zusammenarbeit.

31.01.2009, 17:04: Aussendung des WIRTSCHAFTSVERBANDES SALZBURG

Hermine Irauschek - Hans-Peter Schartner - Peter Kreil - Wirtschaftsverband Salzburg
Liebe Kollegin, lieber Kollege!
Öeterreichweit wehren sich Masseure und Funktionäre gegen die Vorgangsweise des Bundesinnungsmeisters Hermann Talowski und des Salzburger Landesinnungsmeisters Hannes Enzinger ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' vom 31.01.09 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

31.01.2009, 13:31: Hallo Helga

Als arzt - dumm geboren - doch nicht zu dumm, um uns zu ärgern. In der birne hat er nicht viel. Der aus südtirol stam-mende, hat auf unsere kosten in innsbruck studiert, um UNS , die gewerblichen masseure, dann mit enzinger bei den erstbehörden und dem unfähigen UVS zu diskriminieren.

31.01.2009, 13:23: Helga

Wovon lebt dieser Manlio eigentlich? Er ist doch Arzt, wo praktiziert er seinen Beruf! Kann es sein, dass er so schlecht ausgebildet ist, dass er als Arzt keinen Job bekommt? Ist er deswegen finanziell von Enzinger abhängig? Abhängig muß er von Enzinger sein, anders kann ich mir nicht erklären, dass er sich von jemanden anderen so zum Hampelmann machen lässt. Wie schlecht muß er als Arzt sein, und auch als Heilmasseur, dass er sich für solche Sachen hergeben muss, um finanziell zu überleben. - Er hat auch mal kurz in Salzburg im Krankenhaus gearbeitet. Leider war er auch dort nicht zu gebrauchen. - Nun haben dich die armen Gewerblichen Masseure am Hals. Aber die können dich auch nicht brauchen. Also geh lieber gleich von selbst, bevor sie dich rauswerfen, mitsamt dem Enzinger.

31.01.2009, 12:39: Bill

Dieser Dr. med. „Kleines Haus“ aus Salzburg verdient natürlich auch fleißig mit an den Kursen am WIFI Salzburg und Manus Wien. - Eine eindeutige Korruptionssache, wie mir scheint.

31.01.2009, 12:28: Selma

Mehrere Anzeigen bei der Korruptions-Staatsanwaltschaft gegen die beteiligten Personen aus Salzburg wegen Bestechung wird mehr Licht in diese Causa bringen.
Korruptionsstaatsanwaltschaft, Universitätsstrasse 5, 1010 Wien, z.H. Mag. Walter Geyer

31.01.2009, 11:11: Klage gegen Manlio und Hannes!

Nennt doch den Arzt und zugleich unfähigsten aller Gutachter endlich beim Namen. Dieses dumme Gutachten hat Dr. Manlio Casapiccola geschrieben und verteidigt. Er hat sich mit keinem betroffenen Masseur beschäftigt und hat ein Gutachten vom Enzi-„Rotzbuben“ übernommen.!!! Dafür werden wir den Dr. klagen und uns schadlos halten. Auch die SMS mit Enzinger unter der UVS Verhandlung werden wir mit den Telefonaufzeichnungen nachweisen können.

31.01.2009, 11:03: Diese ÖVP Wappler

Wir tragen die Unfähigkeit Talowskis und von Gewerbeverblöder Enzinger Österreich-weit hinaus. - Der unfähige WB und die unfähige ÖVP bei den Masseuren wird eine Erschütterung auslösen, sodass sich das ganze WB-Gefüge neigen wird. Unseren Dauerbrenner T. werden wir noch über Jahre hinaus haben und nachweislich dadurch die Unfähigkeit einzelner Personen und WB-Funktionäre beweisbar darlegen können.

31.01.2009, 09:44: Bill

So sieht die ganze Sache wieder anders aus, nix mit 4:0 für Talowski, gepackelt von uninformierten Sachverständigen, die alle aus Steuergeldern bezahlt werden. Also Leute es geht erst jetzt wieder so richtig los, alle Aktivitäten Richtung Salzburg werden verstärkt, wir werden Reiter beim Namen nennen und diese Namen in die Öffentlichkeit tragen und es wird uns richtig lustig werden keine Ruhe aufkommen zu lassen, die Zeit bis zur nächsten Kammerwahl ist lange genug um den WB in S richtig an zu zünden!

31.01.2009, 03:54: Letzter Anlauf zum Hm vor der Zusammenlegung gegen eine anachronistische, von der Entwicklung abgeschottete, Salzburger Sanitäts-Innungsfestung

KOMMENTAR zu 4 Verhandlungen vor dem UVSS Do, 29.01.09
Show Down von 9 bis 19 Uhr mit 4 ähnlichen Aufführungen bei freiem Eintritt mit Identifizierung
‚Von rechtlich klar kann keine Rede sein!’
Auf der einen Seite die Talowski-Enzinger-Korrupto-Selbst-Bereicherungs-Lobby (Kammer, Sanitätsbehörde), auf der anderen Seite 4 Vertreter der durch die Kammer-interne Hm-Komkurrenz-Masseur-Etablierung wirtschaftlich und bewusst Image-geschädigten, sowie der beruflichen Vernichtung ausgelieferten Gewerblichen Masseure auf Instanzen-Marathon zum Hm-Ausweis von der Erst-Instanz nach jahrelanger Geiselhaft (unendliche und Aussichts-lose Qualifizierungs-Nach-forderungen!) zum UVSS !
Gleich zur Kennzeichnung des UVSS: UVSS-Ziermann hat 2004 zusammen mit dem UVSST beim VfGH die völlige Löschung des § 84/7, der einzigen MMHmG-Durchlässigkeit beantragt, wie es Talowski von Anfang an und auch nach 2004 so oft versucht hat). Man kann nur gespannt sein, ob nun Vorsitzender Dr. Brauhart in die gleiche Richtung steuert. Ansätze dazu sind durch die Wahl des Gutachters und die schon erfolgten Vertagungen erkennbar. ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' vom 31.01.09 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

30.01.2009, 19:34: Dumm Dümmer

Welser Initiative - so schau ma aus

30.01.2009, 18:56: NUN IST SCHLUSS

Der WB und alles in einer Hand. Natürlich muss sich die Erstbehörde Informationen einholen. Wenn da der Innungsmei-ster sich gegen die eigenen Masseure stellt, und Unwahrheiten verbreitet und der Bundesinnungsmeister ein Lügenbaron ist, wird die Behörde diesen Lügnern nun einmal Glauben schenken. Wenn 'Mann' dann so einfältig „Gestrickt“ ist wie das 'Kleine Haus', dann kommt das heraus, wie es eben ist. Eine Erstbehörde, die nur Unsinn verbreitet und auf unsere Kosten Papier erzeugt, weil Graf und 'Die mit den Haaren auf den Zähnen' nicht entscheiden wollen und diese Beamten das Ge-setz nicht „lesen“ können!? Ein UVS, der bis jetzt den Gesetzesauftrag nicht voll erkannt hat, und ein Gutachter, der, völlig hinter dem Mond, jetzt mit Enzinger eine „Klage“ auf dem Hals hat. Dieser „dumme“ Gutachter lebt von den Kursen und ist vom Enzinger abhängig. Nur Enzinger ist fort und der Gutachter dann auch, weil mit uns hat er einen Gegner, den er nicht in die Knie zwingen kann. Jede Klage wird mit einer Gegenklage beantwortet. Jede Verfehlung wird geahndet.

30.01.2009, 10:09: Franz

In Salzburg ist es ganz gut gelaufen. Es gab zwar noch keine positiven Entscheide. Aber Casapicola stand ganz schön blöd da und damit auch Enzinger. Es geht weiter und der Druck wird stärker. - Was den UVS angeht, steht er auf der Seite von Enzinger. Aber eh klar, manche Personen haben ein sehr starkes Naheverhältnis zur WKS.

29.01.2009, 22:20: Klar alles rechtlich

Schaut nicht schlecht aus, nur der „Gutachter“ Casapicola kennt die Gesetze nicht. Als Arzt nicht sehr erfolgreich, braucht er die Kurse beim WIFI zum Überleben. - Talowski und Enzinger sind in der Zwickmühle, und die Misstrauens-anträge auf Schiene, auch in der Steiermark.

29.01.2009, 18:54: rechtlich alles klar

4 zu 0 für Talowski WI ab in die Wüste nach OÖ

29.01.2009, 15:28: Linda

Wie stehts in Salzburg? Irgendwelche Neuigkeiten von der UVS-Front? Gibt es schon einen neuen LIM in Salzburg? Ist Talowski durch den Urteilsspruch endlich Geschichte?

29.01.2009, 01:58: Justus

Wenn man die letzte Vielzahl der Großeinträge zusammenfasst, dann zeigt sich, dass der Gewerbliche Masseur mit dem von der Innung ignorierten § 165 GewO, seinem Versteinerungsrecht und seiner Arzt-nahen Geschichte zuletzt ein kompletter vielseitiger, vor allem noch dualer Gewerblicher Masseur gewesen ist, - bis er unter die Räder des WB kam. Es bedurfte eines wirklich verschlagenen selbstbezogenen verlogenen Bundesvertreters, diesen Beruf, den er vertreten sollte, durch die verharmlosende Etablierung des künstlichen Konkurren-Hm (... der habe überhaupt nichts mit dem GewM zu tun!) innerhalb(!) der Kammer selbst an den Rand der Vernichtung zu bringen. Der auch künstlich aufgewertete Hm stellt sich immer mehr 'absoluter Schrott' heraus, nur für taktische WB-Machtspiele missbraucht. Im Grunde müsste man den ausgesaugten Kunst-Masseur bedauern: Schlechte Ausbildung, Null-Praxis, getürkte Prüfung für die Talowski-Statistik, ein als Windel untergelegter Gewerbeschein fürs Überleben, als Sahne die fragwürdige, nun schon lächerlich unhaltbare Schwindel-Berufs-Bezeichnung. Dahinter .alowski, Chaos-Macher mit unehrlichem Schatten, gestützt durch die unlauteren WB-Gerümpel-Charaktere .eitl, .artenstein, .opf - auch .ekter? in der Riege.

28.01.2009, 02:03: In Anbetracht der Aktualität für die Salzburger Masseure: NEUE ABHANDLUNG zum PARAGRAPH § 84 Abs 7 MMHmG

Da die Gewerblichen Masseure ursprünglich am Kranken arbeiten durften (siehe Änderung der Gewerbeordnung 1994 § 165, BGBl. Nr.63 / 97), mussten durch den Gesetzgeber Übergangsbestimmungen von der alten Situation zum neuen Gesetz (in Kraft ab 01.04.03) geschaffen werden (§ 84 MMHmG), deren es ja sonst nicht bedurft hätte. ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' vom 30.01.09 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

28.01.2009, 00:01: Hallo, SlowDown !

Wir haben Seiten-lang recherchiert und bewiesen, dass es keinen geregelten Prüfungs-Katalog im WIFI, auch nicht im MMHmG, ja nicht einmal diese Bezeichnung, gibt. - Du machst einen Eintrag dagegen, ‚Der Prüfungskatalog der HM-Prüfung umfasst im Genauen folgende Punkte: …’ Wir haben dann darauf hin gewiesen, dass es sich bei Deinem ‚Katalog’ um den § 52 (2) MMHmG, dem Aufschulungs-Modul vom HmAlt (MM) zum HmNeu handelt. Das ist eben nichts als eine programmatische Ankündigung, die mit der WB-WKO-Wirklichkeit nichts zu tun hat. Realiter existiert kein ordentlicher Prüfung-Katalog sondern nur ein ziemlich ungeordneter und kleiner ‚Fundus’, in dem man sich irgendwie bedient, einen (offiziellen) Hm-Prüfungs-Fragen-Klein-Katalog mit 41 Fragen vorschiebt, der dann beliebig unterlaufen wird (reduziert auf 10 Fragen, von denen nur 2 gestellt werden, plus einer aus einem Eigen-Kurz-Referat, also einer bekannten Frage). Damit tritt die spielend leichte Möglichkeit eines 'Hilfs-Hinweises' auf die 2 Fragen (von den 10) hinzu, mit Sicherheit bei der bekannten WB-WKO-Leitl-Kopf-Talowski-Schwindel-Struktur genützt, um die Hm-Massen-Produktion aus Wahl-taktischen Gründen zu ‚steuern’. Das wurde niedergeschrieben. Aber Du hast es vielleicht vor Deinem Eintrag nicht gelesen. - Dann kommt ein kleines Missverständnis Deinerseits hinzu, keine "I-Tüpfel-Reiterei", sondern essentiell wichtig: Man kann die Kritik an der Bezeichnung „Heil“, die sich auf das „Kunstprodukt Hm“ bezieht hier nicht auf die historische Bezeichnung (Recht der Tätigkeit) „zu Heilzwecken“ (‚Versteinerungsrecht’ der Gewerblichen Masseure von 1920) erweitern. Einfacher gesagt, es gibt jedenfalls eine Massage-„Tätigkeit zu Heilzwecken“ (Therapie), aber es gibt keine eigenen Massage „Techniken" "zu Heilzwecken", wie es Talowski immer wieder zu propagieren versucht hat. Darüber wurde hier schon oft geschrieben. - Ich fasse zusammen: Du hast nach Deinen letzten Worten offenkundig und im Grunde mit Recht dieses programmatische MMHmG-Hm-Aufschulungs-Modul für den Hm-Prüfungs-Katalog gehalten (das ist Dein Recht, wir sind da anderer Meinung). Und Du hast dabei nur aus dem Grund auf das genaue § 52 (2)-Zitat ('Massagetechniken zu Heilzwecken') verzichtet, da Du der Meinung warst, das Wort „Heil“ sei hier genauso abzulehnen wie bei der (sogar vom eigenen Gesetz untersagten) Bezeichnung „Heil“masseur, weil es aus der Bezeichnung Heil-‚Bade-meister’ & („Heil“)-Masseur“ durch ‚Ziel-Kürzung’ auf „Heil“masseur entstanden ist.
Hättest Du geschrieben, *Der Prüfungskatalog der HM-Prüfung sollte eigentlich im Genauen folgende Punkte umfassen, denn er müsste ja mit dem Hm-Aufschulungs-Modul § 52 übereinstimmen*, hätten wir uns den Diskurs ersparen können. Aber vielleicht wolltest Du das ohnehin, und wir haben das nicht erkannt! - Nichts für ungut! - Bis auf Weiteres!

27.01.2009, 21:41: Hannes

Wir Salzburger werden einen Misstrauensantrag gegen den „Masseurhasser“ Enzinger einbringen.

27.01.2009, 21:07: Bill

und wenn trotz diesem schwarzen netzwerk unsere kollegen nach der verhandlung weiß dastehen, ist salzburg als nächstes bundesland gefallen, dann wird unser druck so stark werden, sodass nach tirol die nächste li samt anhang vor den trümmern ihrer arbeit stehen wird

27.01.2009, 20:43: ARG

Ja, und ein UVS Salzburg unter Ziermann, der den § 84/7 als Verfassungswidrig ablehnen wollte !!!!!

27.01.2009, 19:46: Tom

Das wird wirklich ein schwarzer Tag ! WKO, WKS, LI, BI und Justitz - alles schwarze WB-Schafe! Da kann man sich jetzt schon ausrechnen, wieviel Chance die vier Kollegen bei diesen schwarzen Rechtsverdrehern haben !

27.01.2009, 17:26: BIG BEN

den salzburger kollegen wünsche ich für donnerstag das BESTE ! es wird ein schwarzer tag für die salzburger freunderl-wirtschaft werden

27.01.2009, 17:21: Selma

Sorry, SlowDown, wenn du da etwas in die verkehrte Kehle bekommen hast, aber Fakt ist nun mal, das es halt keinen gesetzlich geregelten Prüfungskatalog für HM gibt und es ging eigentlich ein paar Einträge zuvor um die Prüfungsbenach-teiligung des Gewerblichen Masseur mit seinem umfangreichen Prüfungsfragen gegenüber den künstlich aus der Retorte geschaffene Heilmasseur mit all seinen Berufsbevorteiligungen.

27.01.2009, 07:39: SlowDown

Werte Kollegen! Könnten Sie bitte diese I-Tüpferl-Reiterei einzelner, völlig wertfreier, Wortfindungen bleiben lassen! Es geht um Fakten! Diese "Auflistung" sollte nichts aufwerten, was es nicht aufzuwerten gilt! Die Bezeichnung der "Massage-techniken zu "Heil"-zwecken habe ich absichtlich nicht verwendet! Dies im Zusammenhang mit einem äußerst bemerkens-werten Eintrag eines Kollegen zum Thema der Bezeichnung "Heil"-masseur, dem ich vollinhaltlich beipflichte! Meine Hochachtung an dieser Stelle an den Herrn Kollegen! Und...nein.....ich bin kein aufgeschulter HeilmasseurAlt!

26.01.2009, 23:50: Internationale Aussendung an ca. 1100 Stellen - Thema: WK- u. Fkm-Innungs-Funktionäre stemmen sich vor dem UVSS (bei unvereinbarem Mitglied !?) gegen den § 84/7 MMHmG für 4 hoch-qualifizierte Gewerbliche Massage-Zwangs-Mitglieder !

Der 29. Jänner 2009 wird als schwärzerster Tag der WKO in die Geschichte eingehen!
Die Gewerblichen Masseure sind Pflichtmitglieder im WKO-Verein.
Die Gewerblichen Masseure werden aber von deren Funktionären in keinster Weise unterstützt, es wird sogar aktiv gegen die Mitglieder gearbeitet. Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' vom 26.01.09 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

26.01.2009, 19:31: Bravo, grauer Wolf

Leider SlowDown, einen alten Hasen kannst du nicht beeindrucken, die aufgezählten Themen aus dem Aufschulungs-Modul haben mit einem Prüfungskatalog für HM nichts zu tun, leider, du hast es hier mit wachen, unabhängigen und ehrenamtliche Fachleuten zu tun, die diese Causa in und auswendig kennen, so leicht kannst du den Prüfungsstandart der HM nicht heben. Danke nach Wels!

26.01.2009, 19:21: Maria - Stellungnahme zur Meinung der Rp Abteilung WKO

An Stelle einer vernünftigen und zu erwartenden Interessens-Vertretung für die Gewerblichen Masseure - schon in Anbetracht der demokratisch und sittlich von vornherein belastenden Zwangs-Mitgliedschaft - erlaubt sich die WKO, nach Erfindung eines künstlichen selbständigen Sanitäts-Konkurrenz-Masseurs und seiner Ansiedlung sogar trotz MMHmG direkt in der Kammer, ihre dualen gewerblichen Klienten aus der Masseursbranche nach jeder Richtung hin durch den Schmutz zu ziehen.
... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' vom 26.01.09 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

26.01.2009, 17:44: An SlowDown

SlowDown, offenkundig ein aufgeschulter HmAlt, hat den § 52 - Aufschulungsmodul des MMHmG abgeschrieben, denn die Hm-Prüfung ist im MMHmG nicht geregelt. Einen 'Prüfungskatalog' gibt es nicht im Gesetz, nicht einmal den Begriff! Dafür steht unter § 52 (2) Wort-wörtlich, Die theoretische Ausbildung umfasst einen theoretischen Unterricht in der Dauer von 720 Stunden in foglenden Fächern: 1. Recht und Ethik 2. Anatomie und Physiologie 3. Pathologie 4. Hygiene und Umwelt-schutz 5. Erste Hilfe 6. Allgemeine Physik 7. Kommunikation 8. Dokumentation 9. Massagetechniken zu Heilzwecken (Slow Down zitiert hier statt dieser nun auch schon in Hm-Kreisen anrüchigen Bezeichnung direkt die vom GewM her längst be-kannten konkreten Massage-Techniken APM, BGM, MLD, FRZ) Mit anderen Worten, er hat keine Ahnung und versucht nur, seine eigene Blöße der tatsächlichen Prüfungs-Realität schamhaft abzudecken !

26.01.2009, 12:54: Versager ÖVP / WB

Auf einen heißen Herbst kommt der noch brühheißere Frühling. Liebe WKO und ÖVP WB zieht euch warm an!

26.01.2009, 09:58: Werner

Salzbrug ist anders! - In Salzburg müssen die Gewerblichen Masseure zur Meisterprüfung 500 Prüfungsfragen in nur(!) 6 Stunden schriftlich beantworten. Die Heilmasseurprüfung ist so, wie auf der Homepage dargestellt. In Salzburg muß der Gewerbliche Masseur also noch viel(!) mehr können, als der Heilmasseur.
Und dann wird er österreichweit dafür bestraft und darf nur mehr Gesunde massieren. Und das alles unter den derzeitigen Innungsführungen. Also beenden wir diesen Schwachsinn! Stehen wir weiter auf und kämpfen für die Verbesserung und lassen uns diese Schlechterstellungen nicht mehr gefallen!

26.01.2009, 08:49: Gegenwartsniete

Danke, Leute, für euren persönlichen Einsatz! Was man ja immer schon wusste, ist jetzt bestätigt geworden. Die Bevorteilung des Heilmasseurs gegenüber den Gewerblichen ist wirklich eklatant. Jetzt kommen diese Besserstellungen auf den Tisch und wer eins und eins zusammenzählen kann, jawohl dem wird auffallen, dass die Vernichtung der Lehre und eines ganzen traditionellen Berufsstandes voll im Gange ist, und das alles unter der Obhut von Leitl, dem Totalversager der jetzigen politischen Mannschaft. Ja, der Leitl, gern auch als Präsident betitelt, der Versager der Gegenwart und ein so genannter Robin Hood der Gewerbetätigen, ist schon längst als Schönredner und als Mann ohne Taten bekannt, einfach eine Niete, - würde man im Volksmund sagen!

26.01.2009, 07:53: SlowDown

Der Prüfungskatalog der HM-Prüfung umfasst im Genauen folgende Punkte: 1) Recht und Ethik 2) Anatomie 3) Physiologie 4) Pathologie 5) Hygiene und Umweltschutz 6) Erste Hilfe 7) Allgemeine Physik 8) Dokumentation 9)APM 10) BGM 11) MLD 12) FRZ

25.01.2009, 22:45: UPDATE/ Resümee: Vergleich zwischen der schriftlichen Befähigungs- und Heilmasseur-Prüfung (nach WIFI-Prüfungs-Unterlagen)

UPDATE !
Die Gewerblichen Masseure haben einen Fragenkatalog für die schriftliche Befähigungs-Prüfung von 750 Fragen in 3 Prüfungs-Blöcken A, B, C zu je 250 Fragen gegenüber einem 350-Fragen-Katalog der Heilmasseure, wovon offiziell (!) angeblich 41 je Prüfung herausgegriffen werden, - die, übrigens, auch gleich mit den Antworten erhältlich sind!!
Bei der Recherche hat sich herausgestellt, dass es anscheinend üblich ist, den Prüfungsfragen-Katalog der 41 Prüfungs-fragen (schriftlich!) noch wesentlich weiter einzuschränken, nämlich auf 10 (!), , wovon dann lediglich 2 Fragen geprüft werden, zuzüglich einer (‚bekannten’) Frage zu einem Kurz-Referats-Thema.
Dazu ein Beispiel: Fragenkatalog Prüfung 4. und 5. August ....
1. Multiple Sklerose 2. Mp. Parkinson 3. Schlaganfall 4. Arthrose (Schulter, Knie, Hüfte) 5. Mp.Sudeck 6. Thrombose/Em-bolie 7. Osteoporose 8. Wirbelsäulenerkrankungen (Bandscheibenvolfall, Lumbago, Zervikal- Syndrom) 9. Sekundäre Lymphödem+Erysipel 10. Schultererkrankungen (Rotatoren-Manschetten-Ruptur, Frozen Shoulder, Impingement-Syn-drom) Hinweise zur Prüfung: Zur Prüfung kommen zwei Fragen von diesen 10 und eine Frage aus dem eigenen Vortrag
Das bedeutet mit Sicherheit bei den allgemein bekannten völlig unübersichtlichen "WB-Bündler-Leitl-WKO-WIFI-Verflech-tungs-Zuständen" noch weitere eklatante Hm-Lern-Einschränkungen! Denn bei den ‚üblichen Verhältnissen im WB-WKO-WIFI’ ist die Möglichkeit eines (diskreten) ‚Hinweises' auf die 2 Auswahlfragen bei den bisherigen belgten Gesamt-Intentionen eines Talowski (Masseurs-Überflutung, größt-mögliche GewM-Benachteiligung bis Vernichtung) anzunehmen.
Der zu lernende Fragenkatalog für die Gewerblichen ist also einmal mehr als doppelt so groß (GewM 750 zu Hm 350)!
Dann muss der GewM 250 Fragen pro Prüfung bearbeiten
gegenüber maximal 10 Fragen des Hm - mit Sicherheit noch weitaus weniger!
Während der Hm von vornherein damit rechnen kann, dass er ausschließlich Fragen aus Anatomie und Pathologie bekommt, erhält der GewM bei seiner Befähigugns-Prüfung allein schon aus diesen beiden Bereichen 110 Fragen zur Beantwortung, aber diese neben 140 Fragen für die 12 weiteren unten angesprochenen Bereiche! Demnach 325 Fragen (allein Anatomie u. Pathologie) zur Vorbereitung, neben zusätzlichen 425 Fragen aus den Prüfungsbereichen Physiologie, Erste Hilfe, Physik, Hydro-Thermo-Balneo, Hygiene, Ernährung, APM, Lymphdrainage, Fußreflexzone, Bindegewebe, Segment-Massage und Klassischer Massage, insges. 750.
Die schriftliche Abschlußprüfung zum Heilmasseur kann flott innerhalb von 2 Stunden abgewickelt werden, dazu 1/2 Stde Praxis und 1/2 Stde mündlich-theoretische Prüfung, also insgesamt 3 Stdn.
Dem Gewerblichen Masseur dagegen blühen 6 Stdn für die schriftliche, 8 Stdn für die praktische und mündlich-theoreti-sche, dazu 1 Stde Fachprüfer bei der Befähigungs-Prüfung, wodurch sich eine Gesamt-Prüfungsdauer beim Gewerbli-chen Masseur von 15 Stdn in 3 Tagen ergibt, aber auch eine erhebliche und vor allem Aufklärungs-bedürftige Diskre-panz zu den bescheidenen Anforderungen an das 'stolze' WKO-"Interessens-Vertretungs"-Stornierungs-Eigenbau-Konstrukt, den grundsätzlich unrechtmäßigen Kammer-Konkurrenz-Masseur Hm, bedenkt man, dass beide, der Gewerbliche Masseur und der aus dessen Teilen zusammen-gesetzte WKO-Klon, vollkommen das Gleiche tun.
... Lesen Sie weiter die DOKUMENTATION dazu hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' vom 24. und 25.01.09 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

24.01.2009, 13:26: TIROLER TAGESZEITUNG "Heilmasseurgesetz ist ein Schwachsinn"

Innsbruck. - Die Regelungswut innerhalb der Wirtschaftskammer treibe oft seltsame Blüten, das Heilmasseurgesetz „ist ein Schwachsinn“, meinte Theresia Hedwig Maier, Innungsmeister-Stellvertreterin der Tiroler Masseure und Mandatarin der Grünen Wirtschaft Tirol im Gespräch mit der Tiroler Tageszeitung.
Denn das 2003 ins Leben gerufene Gesetz ziehe eine gefährliche Trennungslinie zwischen Heilmasseuren und Gewerbli-chen Masseuren. „Heilmasseure dürfen per Definition nur kranke Menschen und diese nur mit Zuweisung eines Arztes behandeln. Gewerbliche Masseure hingegen dürfen nur noch bei gesunden Manschen ihre Jahre-lang geschulten Hände anlegen“, kritisiert Maier. Resultat davon sei, „dass viele Gewerbetreibende in ihrer Berufsausübung massiv beeinträchtigt sind". Maier fordert, „dass dieses verunglückte Gesetz endlich repariert werden muss“. Beide Berufe „müssen in neues einheitliches Berufsbild zusammmen gelegt werden“. Jobs gehen verloren. - Denn das Gesetz sei auch ein Arbeitsplatz-vernichter. Heilmasseure dürfen, laut Maier, keine Angestellten beschäftigen und auch keine Lehrlinge ausbilden, da die verordneten Massagen persönlich erbracht werden müssen. „Dies führte dazu, dass Österreich-weit Hunderte angestellte Masseure gekündigt werden müssen“, weiß die in Kössen tätige Masseurin.
Sie ruft Tiroler Masseure dazu auf, sich bei der Unterschriften Aktion zur Vereinheitlichung der Berufsbilder zu beteiligen. - Alle Masseure sollen gleiche Dienste anbieten dürfen.

23.01.2009, 21:36: Troll

Der Grazer Talo hat seine Koffer schon gepackt. Der Salzi Enzi fährt den Trolli gerade in die Pampas.

23.01.2009, 19:20: Gustl

Sehr gut Frau Grubits! - Die haben noch immer nicht begriffen, dass sie als echte Sozial-Schmarotzer von uns bezahlt werden. Die kleinen Arbeitslosen und Pfuscher missbrauchen den Sozialstaat viel weniger als diese Pfründner in den Brüsseler und Wiener Büros. Keiner von uns zahlt freiwillig. Diese WKO ist in wenigen Monaten bzw. Jahren Geschichte. Wenn Österreich pleite ist, werden diese Institutionen in sich zusammenfallen wie Germteig, der zu lange gestanden ist. Der Volkszorn der arbeitslosen Massen wird sich gegen diese Leute richten. Spätestens dann wird der Talo aus Graz flüchten müssen.

23.01.2009, 18:54: Momo

Die Prüfungsfragen verdeutlichen die Situation ganz eindeutig.
Der Gewerbliche Masseur muss sich alles sehr mühsam erarbeiten bis er an seinem Ziel angelangt ist, der Heilmasseur wird künstlich hochgehalten, wie sonst ist so manche Prüfungsfrage zu verstehen, Fragen deren Sinn nur im weitesten mit praktisch gelebter Massage zu tun haben, sondern nur auf theoretischer Wichtigkeit.

23.01.2009, 18:52: 'Zurück in die Zukunft' - WKO-Idee zum einheitlichen Berufsbild Masseur - MMG und GewO

Es gibt eine einfache Möglichkeit, wieder zu einem einheitlichen selbständigen Masseur zu kommen, und zwar, dadurch, dass aus dem MMHmG das HmG herausgelöst wird und nur das auf den MM beschränkte MMG bestehen bleibt.
Diese Möglichkeit, die schon Anfang 2007 von der WKO selbst erwogen und formuliert wurde, hat nun nach der Kammer-Einordnung des Hm neue Aktualität gewonnen.
Ein einfacher Weg, und vor allem eigene Idee der WKO, aus der Misere des konkurrenzierenden 'gleichen Kammer-Doppel-Masseurs', - ein Weg, der selbstverständlich von der WI voll unterstützt, nun sogar gefordert wird !
WKO - WIRTSCHAFTSKAMMER ÖSTERREICH - Abteilung für Rechtspolitik Mitteilung - Datum 19.03.2007
Idee zum einheitlichen Berufsbild Masseur - MMG und GewO
Aus dem MMHmG wird der Heilmasseur herausgenommen und in die GewO eingegliedert. Das MMHmG wird auf den Medizinischen Masseur (MMG) beschränkt. Folge: Es gibt nur mehr einen „gewerblichen“ Masseur, der sowohl Gesunde als auch Kranke massieren darf. Die Vorschriften der Gewerbeordnung gelten ... Aus dem MMHmG werden die Bestim-mungen betreffend Heilmasseure herausgelöst und in eine Ausbildungs/Befähigungsverordnung zum Gewerbe „gewerbli-cher Masseur“ (ev. mit Veränderungen) umgewandelt. In der GewO besteht grundsätzlich kein Änderungsbedarf. Allenfalls könnte man den Begriff in § 94 Z 48 („Massage“) anpassen
(teilzitiert).

23.01.2009, 18:28: Kärntner

Ich möchte mich recht herzlich bei der WI-EDV Abteilung bedanken für den Vergleich der Ausbildung unter Aktivitäten. - Das nenne ich Aufklärung und harte Fakten. - Da sieht man was Enzo und Talo für einen Stuss reden und wie sie uns verkauft haben!

22.01.2009, 23:26: Wilma

Wirtschaftsbund = Wirtschaftsschund - Der WB hat sich zu einer Kaderschmiede für Lügner entwickelt!

22.01.2009, 20:26: Waltraud

1. Nichts für den Gewerblichen Masseur als Vertretung tun.
2. Übers Wifi die alten gut ausgebildeten Masseure abzocken.
3. Den Retortentheoretiker, sprich Heilmasseur, hochstilisieren.
Und das alles abgesegnet von fast allen Innungsmeistern, sowie Bundesinnungsmeister Talowski unter der Leitung von Leitl. Das Vertrauen in die Wirtschaftskammer ist von vornherein schlecht bei den Mitgliedern. Durch diese Aktionen ist es vollkommen verloren gegangen. So wie die Wirtschaftsbundvertreter auf uns Masseuren herumtrampeln, können sie nichts von uns Masseuren erwarten. Ich werde auch diesesmal bei der Wirtschaftskammerwahl nicht mehr Wirtschafts-bund wählen.

22.01.2009, 12:00: Franz

Da sind man wieder welche Schwachköpfe in den Innungen sitzen. Das Wort Vertretung kennen die wohl nicht. Rot und Grün reichen den Schwarzen in Salzburg die Hände und sie ergreifen sie nicht. Was geht in diesen schwarzen Mandataren im Kopf herum? Glauben die wirklich sie könnten mit ihrer Nichtvertretung noch Stimmen bei der Wirtschaftskammerwahl bekommen? Wie blöd muß man da sein?!

21.01.2009, 15:00: "MMHmG-NOVELLIERUNGS-ANTRAG" v. 19.09.05 an die Salzburger Innung durch die Mandatare des SWV u. der Grünen Wirtschaft Salzburg

Mandatare des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes Salzburg und der Grünen Wirtschaft Salzburg
MHmG-NOVELLIERUNGS-ANTRAG" an die Salzburger Innung vom 19.09.2005
Begleittext:
Wir, Christian Dienstl - Hannelore Grubits-Klinger - Maria Schlager von der Grünen Wirtschaft und Hermine Irauschek und Hans-Peter Schartner von der Fraktion des roten Wirtschaftsverbandes, haben uns seit der Wirtschaftskammerwahl 2005 gemeinsam für den Berufsstand der MasseurInnen eingesetzt. Wir haben als einen unserer ersten Anträge im Salzburger Innungsausschuss die "Novellierung des Heilmasseurgesetzes" zur Verbesserung der Berufsaussichten der MasseurInnen eingebracht und auf die Beendigung des derzeit geltenden ungerechten und Existenz-bedrohenden Zustands gedrängt.
... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' vom 21.01.09 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

21.01.2009, 12:57: Justus - Kurz-Beitrag zu den 'Comentarii de bello Talowskii'

Was ist das für ein Typ, der mit „Lieber Herr b.(jörn) Eybl“ glaubt, dass ein Masseur die Fülle der fundierten Einträge schreiben kann, wenn er ein normales Arbeits-Programm abwickeln muss, um zu überleben?! Der kann keine tatsächliche Nah-Beziehung zur Massage haben, zumindest muss er weit vom normalen Gewerblichen Masseur entfernt sein! Irgendein neuer Hm vielleicht, der sich ärgert, oder ein Schulungs-Abzocker, ein Funktionär-chen oder ein Schreiberling im Auftrag. Dafür spricht auch sein abwertender Eintrag ‚Unter verschiedenen Namen immer das gleiche, es ist sehr ermüdend …’, mit dem er zeigt, dass er mit der Sache doch einigermaßen vertraut sein muss.. Andere sind nämlich keinesfalls ermüdet, sondern eher erstaunt, mit welcher Akribie 8 Jahre nach Beginn der WB-Leitl-Kopf-Talowski-Hm-Sauerei immer noch in allen Randthemen-Bereichen gegen den Misthaufen WB-WKO (Leitl) ermittelt, recherchiert und argumentiert wird.
Was hilft der Ärger, - Wahrheit zur Schwachsinns-Bezeichnung Heilmasseur bleibt eben Wahrheit! Außerdem ist ja die Berufs-Bezeichnung MM (Medizinischer Masseur), vom deutschen Spitzen-Masseur gleichen Namens frech zum Ärgernis der Deutschen und zur Erhöhung des Wirrwarrs ‚geklaut’, der Ausbildungs-mäßig auf Augenhöhe mit dem deutschen Physiotherapeuten steht, für den eh. Hm Alt (210 Ausbildungs-Stden) Ähnlich unüberlegt und völlig unangemessen. Noch dazu, wo der MM ja in Österreich verschenkt wurde und bisher sicherlich kein einziger Hm Alt die vorgesehene 1680 Stunden-Ausbildung absolviert hat. Vielmehr wurde eher die um mehr als ½ billigere (noch dazu günstigere wie für jeden Gewerblichen Massseur, abgesehen von dessen unvergleichlich umfasssenderen mindstens 30 mal längeren Ausbildung!) ‚Auf’schulung zum Hm absolviert und weiter zum Talowski-Enzinger-‚Volks’-Physiotherapeuten, der für die (ähnlich wie bei den Lehrer-Akademikern) zum Bachelor aufgewerteten Physio-Akademikern ‚bitteren’ (aber für den 'GewM-vertreten-den GewM-Bundes-Vertreter' Talowski MOLTO-denaro-bringenden) Konkurrenz.
Man sieht, der ‚Volks-nahe’ Talowski hat mit seiner Varianten-reichen ‚Auf’- und Schulungs-Ankurbelung ein gewaltiges Chaos auf dem österreichischen Masseur-Markt (neben der schrankenlosen FKm-Eingliederung fernöstlicher Masseure und der Kammer-Einordnung des Haupt-Konkurrenz-Masseurs Hm) angerichtet. Dazu auch über den ganzen Kontinent, denn jeder Masseur aus Portugal, Griechland, Estland oder Rumänien bekommt bei uns sofort den Hm auf dem silbernen Tablett serviert, jedoch nicht der traditionelle österreichische Spitzen-Masseur für Krank und Gesund, der traditionelle Gewerbliche Masseur! Aber nicht im Geringsten, um etwa Underdogs zu helfen, "macht das der Talowski", sondern um alle gnadenlos abzuzocken und als Grazer Massage-Lehr-'Frustier'(ter) ja nicht selber massieren zu müssen. ‚Schul-Abzocken bis zum Tod’ war immer seine Devise gewesen, - bis zu seinem (natürlichen) natürlich, denn sein 'Melkvieh' muss ja leben, um zahlen zu können. - So - und nur so - stellt man sich den idealen Öffentliche Hand-WB-Leitl-WKO-Interessens-Vertreter vor!

21.01.2009, 12:28: Eine echte Schande !!!

Eine echte Schande !!! Wir Gewerblichen Masseure haben eine Meisterprüfung (Abschlussprüfung) von mindestens 22 Stunden. - Als Heilmasseur hatte ich eine Abschlussprüfung von 1 Stunde!!!

20.01.2009, 21:05: WKO / WKS /Vollkoffer

Diese umadum-eierei ist echt schlimm. Da gibt es vollkoffer von funktionären, die dümmer sind als der bush einer war. Heilmassage, wenn ich das schon höre, dummschulungen einer abkassierer- und mogelpartie der WIFI-ausbildungsblase auf kosten der auszubildenden. Dieses WIFI ist der fliegenfänger einer substandartwohnung einiger korrupten WKO funktionäre. Die prüfung bei den gewerblichen masseuren ist viel schwerer als bei den heilmasseuren. Das alles ist eine schande

20.01.2009, 15:41: Lieber Herr ohne Namen

Nicht einmal mit 10 oder 20 multipliziert wäre mir das möglich. Stehe jeden Tag von 9 bis 18 oder 20 Uhr in meiner Praxis und muss mir mein Auskommen ehrlich verdienen. Ich heiße ja nicht Talowski mit seiner fetten unredlichen WB-Schub-Kohle und mache mich über die gewerblichen Masseure lustig, die ich - anstatt sie zu vertreten - ausnehme wie die Weihnachts-Gans, mache dafür aber keinen Finger für Massage krumm. Lieber Herr, Sie überschätzen meine Möglichkeiten, unterschätzen jedoch die WI ein wenig. Besuchen Sie öfter die Hp, lesen Sie mehr, blättern Sie auch zurück! - Die meisten Einträge gehen ja in Aussendungen rund um die Welt und stehen für spätere Recherchen sogar Jahrzehnte im Internet zur Verfügung. Übrigens, 'Nur steter Tropfen höhlt den ...' Na, wen schon?! Natürlich ... den Stein!'

20.01.2009, 07:46: Lieber Herr b. Eybl

Unter verschiedenen Namen immer das gleiche, es ist sehr ermüdend.

19.01.2009, 16:35: Rainer - Erkenntnisse zur Berufsbezeichnung ['Heil'masseur]

Ich bin Hm und habe den erfrischenden Eintrag von Karl. M. - Ein echter dualer Gewerblicher Masseur vom 16.01.09 gelesen. Der hat mir die Augen zu meiner Berufs-Bezeichnung, die wir offenkundig Herrn Talowski zu verdanken haben, dem eigenartigen Begriff "Heil"masseur (Hm), geöffnet. Dazu habe ich mir zum ersten Mal Informationen von der Hp Heilmasseurneu.at geholt und das MMHmG angesehen, wo im 2. Abschnitt - Besondere Berufspflichten des Heilmas-seurs / Werbebeschränkung unter § 32 (1) tatsächlich ausdrücklich steht: „Im Zusammenhang mit der freiberuflichen Berufsausübung ist eine dem beruflichen Ansehen abträgliche, insbesondere jede vergleichende, diskriminierende oder unsachliche Anpreisung oder Werbung verboten.“ - Und Karl M. hat Recht, allein schon mit seiner Kritik an der durch und durch blamablen Berufs-Bezeichnung ‚Heilmasseur’ durch die Herkunft der Vorsilbe aus der ‚Heilbad-Bademeister-Neben-bei-Kammerl-Massage': Der „Heil“masseur, sozusagen, als doppeltes Kürzungs-Produkt einer unzulässigen Sinn-verdreh-ten Form vom (unselbständigen) „Heil(bad)-Bademeister & Heil(bad)-Masseur“ zu "Heilbademeister & Heilmasseur", und dann nach Wegkürzen von "Heilbademeister" zum (unselbständigen) extrahierten solo „Heilmasseur"(Alt) , schließlich zum freiberuflichen „Heilmasseur"(Neu) als dem geplanten Ersatz für den Gewerblichen Masseur.
Die Silbe "Heil" vor "-masseur" führt notwendig zu einem Vergleich mit dem traditionellen dualen (Gewerblichen) Mas-seur, der diese Vorsilbe nicht führen darf - wie bekannterweise auch kein Arzt. Da aber die Vorsilbe „Heil“ eindeutig eine „Heilmassage-Technik“ fälschlich vortäuscht (deren auffälliges Fehlen mich immer verwundert hat!), die eben nicht vor-handen ist (es gibt nur die eine Massagetechnik für GewM und Hm, sonst hätte ich ja auch nicht meine Praxis bei einem Gewerblichen Masseur machen können!), ergibt sich - so ehrlich muss ich als Hm sein, das zuzugeben - durch die Berufs-Bezeichnung „Heilmasseur“ von vornherein eine unsachliche (unrichtige, bewusst vorgetäuschte) Anpreisung meiner eigenen Tätigkeit.
Damit steht allein bereits durch meine eigene höchst fragwürdige Berufs-Bezeichnung (Wieso konnte so etwas überhaupt unüberprüft legitimiert werden?!) und schon vor dem Einsatz irgendeiner anderen Werbung völlig fraglos der ‚Tatbestand’ der vergleichenden unsachlichen Anpreisung oder Werbung fest, einmal für mein eigenes Ansehen als Hm blamabel, abträglich und diskriminierend ist, aber nicht nur für mich, sondern auch zugleich beeinträchtigend für den traditionellen Gewerblichen Masseur, von dem wir herkommen (Ich zitiere Karl M.: "Was, Sie sind kein Heilmasseur?! Ja, können Sie da überhaupt massieren?!") und wegen Unlauteren Wettbewerbs durch bewusste Irreführung.
Über diesen schon in meiner eigenen Berufs-Bezeichnung (für die ich mich, offen gesagt, geniere) lauernden Fallstrick (Vielen Dank, die Herren Leitl, Kopf und Talowski von der WKÖ!) bin ich bisher nicht im Geringsten informiert worden. Es ist geradezu peinlich! (Deshalb mein [Hm] in Klammern im Schriftskopf). - Man kann die Kombination der Worte 'Heil' und 'Masseur' tatsächlich beim besten Willen nur als übersetzten antiken Gruß 'Heil, Masseur!' (Salve tractatore!) interpretie-ren, wenn man ehrlich sein und nicht betrügen will. Doch darf man dabei selbstverständlich nicht herkömmlich wie vor 2000 Jahren den rechten Arm zum römischen Gruß erheben (Achtung in Österreich NS-Verbotsgesetz!), sondern muss selbstverständlich mit dem rechten Zeigefinger auf die eigene Stirn tippen. Ich hoffe, dass Herr Talowski, sollte er jemals einen Sohn haben, ihn nicht Adolf Hitler nennt (was in den USA zu Kindes-Entzug und Umbenennung des ansonsten Lebens-lang geschädigten Sprösslings geführt hat). Im Grunde müsste die WKÖ (Leitl) als unser neuer alter Interessens-Vertreter und Talowski-Vorgesetzter(?) zunächst zumindest einmal für eine vernünftige Berufs-Bezeichnung sorgen. Wie wär's ehrlich und einfach - mit "Masseur", oder vielleicht -mit "Tractator" (lat.)?! Das gibt doch wirklich etwas her und wäre keine Vor-spiegelung oder Lüge! - Denn - 'tractator' bedeutet 'Behandler, hier - Kneter', was ja zweifellos immer unsere Haupt-Beschäftigung, sogar schon Jahrtausende vor der Römerzeit, gekennzeichnet hat.
Ps: Doch hat diese at-'trak'-tive und vor allem ehrliche Berufs-Bezeichnung einen kleinen Haken: Leute aus der WB-WKO-Massage-Szene ohne klassischem Bildungs-Bezug würden vermutlich erneut zu einer vereinfachend-primitiven, aber falschen 'ver-trackten' Abkürzung greifen (wie bei "Heilbad-Bademeister- & Heil[bad]masseur" zu "Heilmasseur"), nämlich von "Trak-tator" zu "Traktor" (Trecker - Zugmaschine, Schlepper) und sich damit der gebräuchlichen adjektivischen Bedeutung 'vertrackt' (verzogen, verwirrt) wieder gefährlich nähern.

19.01.2009, 12:53: Lulu

Was hier auf diesen Seiten geschrieben wird entspricht der Wahrheit. Aber da ich wenig Zeit habe zu denken, danke ich euch dafür!.

18.01.2009, 18:31: Fritz - Leitl und die Lehre

Leitl und die Karriere-Chance Lehre - alle auf der Suche nach Lehrlingen - Lehre bietet immer mehr Chancen - Matura für Lehrlinge jetzt kostenlos - ein immer mehr überfließendes Füllhorn der Lehren -
Man kann ja nur froh sein, dass dank des (ausschließlich und scharf) beobachtenden Leitl die Lehr-Überfülle frühzeitig erkannt und zusammen mit Kopf & Talowski als dem Metzger-Trio Infernal der Lehrberuf des Gewerblichen Masseurs rechtzeitig ausgeschaltet wurde! Zur rechten Zeit wurde der Beruf des Gewerblichen Masseurs geschlachtet, zerlegt, filletiert, - und wird mit immer neuen Etikettierungen auf den (illegalen WIFI-Kursler-Schwarz-) Markt geworfen, um seine Teile bestens unvereinbar über die Kammer-Funktionäre (WIFI) verscherbeln zu können, die doch ein kleines Zubrot wirklich gut vertragen können. - Ein Widerspruch?! Doch nicht bei Leitl! Ab und zu wird eben von ihm ein Beruf seinen WB-Funktionärs-Hyänen zum Fraß vorgeworfen! Dafür fliegt aber dann der Milieu- und Lehr-geschädigte Lehrlings-Hasser und -Metzger Talowski als WKO-gesponserter Beobachter zur 'WB-Abstrafung' mit zu den Lehrlings-Welt-Bewerben nach Japan. - Ein Widerspruch?! Aber doch nicht bei Leitl! - Was glauben --Sie- denn! - Wird einfach alles ausgelagert und über eine Privatfirma solange evaluiert, bis sich nach 2 bis 3 Jahren zeigt, dass da keinesfalls eine komplexe Berufsförderung der Interessens-Vertreter der WB-WKO vorliegt, sondern der Gewerbliche Masseur, statistisch gesehen, gemessen an seiner Geschichte und evalualistisch an seinem Vorkommen ohnehin keine Rolle spielt, weil er durch ein zwar künstliches, aber gesetzliches und 'Heil's-bringendes Arzt- plus Kassen-abhängiges Berufsmodell und mittels Übernahme des Gewerberechts, der Gewerblichen Massage-technik und seiner Versteinerungs-rechtlichen Tradition der Heiltätigkeit am Kranken längst ersetzt und positiv über-entsorgt wurde. - Ein Widerspruch?! - Aber doch nicht bei einem SVA-ARPräs.-Vfgs-Abzock-Spezi.-Sozial-Fachmann h. c. wie WB-Leitl! Da würde jedes Gesetz nur stören, denn Sozial-Proporz-Partnerschaft-mausch-lich geht alles - aber natürlich gefälligst unauffälligst unter der Tuchent! -

18.01.2009, 09:40: Hannes

Die WKS und die WKO wollen jetzt wieder Verantwortung zeigen. Waren die vorher Verantwortungs-los? JA, DIE SCHON!
Schmalz, Scharfetter, Bachleitner, Hirnsperger wollen alle Werte schaffen - Werte leben, vergessen aber bei den Gewerblichen Masseure, dass sie genau das NICHT TUN. Sie fördern Funktionäre wie den Hannes Enzinger, die Krebsgeschwüre für uns Masseure sind und offen gegen uns arbeiten.

18.01.2009, 09:31: Eva

Das Gegenteil von Gutmensch ist Schlechtmensch. Auf das möchte ich es nicht zuspitzen, aber es ist eine Schande, wenn sich der Präsident von unfähigen und korrupten Lügnern auf der Nase herum tanzen lässt. Aber nur weil er ein Schwarzer (ÖVP-Funktionär) ist.

17.01.2009, 19:39: Wilma

Gäh, der Präsident Leitl ist doch ein so genannter GUTMENSCH, der keine Ecken und Kanten hat. Immer nur Lächeln, immer nur beschwichtigende Worte und wenn er öffentlich was zum Sagen bekommt, ist es nur populistisches Gesülze.

17.01.2009, 18:12: Lydia

Na, da würde ich eher meinen, der Witzbold ist der Präsident LEITL, der sich vom Enzinger und Talowski auf der Nase herumtanzen lässt. Die Gewerblichen Masseure werden den Talowski schon überleben, nur, wie viel Einsatz war da nötig? Total verständliche Argumente und völlig einfache Tatsachen wurden verdreht und ALLE haben mitgemacht und das WIFI hat’s gefreut. Alle diese Abzocker gehört öffentlich an den Pranger gestellt.

17.01.2009, 14:24: selma

ich sehe es auch so wie karl, talowski als auslaufmodell, jedoch wir gewerblichen bestehen weiter und wir werden dieses auslaufmodell talowski in der geschichte weiterleben lassen als sogenannten witzbold, der den gewerblichen masseuren den gashahn abdrehen wollte und dabei selbst kräftig auf die nase gefallen ist, der kammerwitzbold des jahrhunderts wird jedoch mit einer kassaverwaltungsstelle in der steiermark abgefunden, ich würde dieses als sehr nuttig bezeichnen.

16.01.2009, 18:47: Wilma

Sauber Karl, was du da schreibst kommt von der Basis, also denjenigen Kollegen, die eigentlich den Beruf „Masseur“ so viel Seriosität zukommen ließen, damit überhaupt so ein Schabernack von der BI angezettelt werden konnte. Also eine vollkommene Zweckentfremdung von Jahr-zehnter langer Aufbauarbeit souveräner Masseure, die oft genug als letzte Instanz helfen konnten, durch die eigene Standesvertretung. Wäre der Status des Gewerblichen Masseurs vor 10 Jahren nicht so hoch gewesen, könnte er heute nicht so viel geschäftlich ausgenützt werden. Also der Stand des Gewerblichen Masseurs in der Bevölkerung war hoch, verursacht durch ein gewissenhaftes Arbeiten über mehrere Jahrzehnte unserer Kollegenschaft, sodass dieser Status jetzt für unerklärliche Geschäfte benutzt wird und, nämlich, genau von diesen Leu-ten, die es vor 20 Jahren ja noch gar nicht am Markt gab. Entweder waren sie noch in der Ausbildung oder in einem an-deren Beruf tätig, nur heute sagt uns so ein gstudierter Sportmagister auf irgendeiner privaten Massageschule wie es zu funktionieren hätte, mit Ischiasbehandlungen und so, aber wirklich nur theoretisch, weil praktisch hat so ein Lehr-Mas-sage-Fuzzy noch nie eine Ischiasbehandlung miterlebt und jetzt will er jahrzehntlange Praxis als null und nichtig abwer-ten. Sauber, sag ich dazu, und das Ganze wird natürlich von einer überforderten BI unterstützt, wobei die immer so hoch gepriesene Qualität auf der Strecke bleibt.
Wer kontrolliert denn den Ausbildungs-Level, den die Massageschulen abliefern? Also niemand, und so erzählt halt jede Schule was anderes und jede ist natürlich die beste und manche Schulen haben so genannte Fachverbände angegliedert, die sich doch angeblich um die Ethik des Berufes kümmern -ohne staatlichen Auftrag, den diese Verbände doch so gerne hätten. - So, und jetzt noch zu Grün nach Tirol. Es muss der Anspruch auf den LIM kommen, daran gibt es keinen Zweifel und wir werden dies kräftig unterstützen.

16.01.2009, 17:12: Karl M. - Ein echter dualer Gewerblicher Masseur

Gewerbliche Masseure, ihr braucht euch nicht diskriminieren, ‚nicht ins Bockshorn jagen’ zu lassen! Leistet weiter steten Widerstand bis alles aufgedeckt ist! Die Zeit wird ablaufen! Der von der WKO zerstörte Soziale Frieden wird wieder zurückkehren. Die Bundes-Innung wird wechseln, ihre korrupten Funktionäre werden gehen und in Kürze vergessen sein. Die Zeit wird diese unfassbare absolute Verblödung und Korruption aufdecken. Das Ende von 2009 (Übergang) interessiert niemanden mehr, es wird solange weiter gemacht, bis der Gewerbliche Masseur für alle Zeiten bleibt, auch, wenn sich alle auf den Kopf stellen. Wir werden uns von den „Kämmerern und ihren windige Kammer-Juristen“ nicht entmündigen und nichts verwässern lassen, wir bleiben die alten und werden immer am Kranken und Gesunden arbeiten, wie seit 2000 Jahren in Europa. Und wir werden als Gewerbliche Masseure stolz sein auf unseren schon immer-währenden Jahrhunderte-langen Erfolg und nie einen ‚Gesslerhut’ (den WB-Leitl-Kopf-Talowski-'Hm') grüßen.
Der Gewerbliche Masseur ist mit seinem Berufsbild aus dem Volk heraus entsprungen, aus den frühmittelalterlichen Bad-stuben, sein ursprünglicher Auftrag war, im Kielwasser der frühchristlichen Mönche zu helfen, und selbstverständlich war immer die Heilung als Ziel inbegriffen.
Beim Neuen Masseur ist nicht einmal seine Bezeichnung ‚Heil’-Masseur in Ordnung, auch nicht vom eigenen MMHmG her (§ 32 Abs.1 MMHmG Verbot der Werbung, vor allem durch eine vergleichend-unsachlich-vortäuschende Bezeichnung - bei keinem Arzt erlaubt!), vom ‚Heilbad-Bademeister’ - ironisch-scherzhaft aus ‚Bader-Meister’ - mit ursprl. etwas Nebenbei-Kammerl-Massage abgeleitet!
Ich habe nun 20 Jahre fundierte Berufs-Erfahrung - z.B., über 20 Jahre Hilfe bei Hexenschuss! - in meinem Massage-Fach-Institut. Aber, solange ich lebe, will ich weder „Heil“-Masseur genannt, noch als solcher angeredet werden, oder mit der Hm-Schwindel-Bezeichnung (wie auch der ganzen kriminellen ‚Talowski-Aktion’ zur Ersetzung und Vernichtung des Gew. Masseurs) in Verbindung gebracht werden. Ich sehe das mit Recht als persönliche Abwertung und Beleidigung an.
Die Innung, die schützen soll, demontiert ihren Schützling, den Gewerblichen Masseur!! Sicher einzigartig in der 1000 jährigen Vertretungs-Geschichte des europäischen Masseurs!
Während ihrer langen Historie haben die Gewerblichen Masseure mit ihrer (heute wie früher) selbstverständlichen Arbeitsweise von Krank bis Gesund dem jeweiligen Gesundheits-System immer sehr viel gebracht, und tun das mit ihrer Selbstän-digkeit, Arzt- und Kassen-Unabhängigkeit weit überlegen noch heute.
Die „Nest-Beschmutzung“, von der zuletzt gesprochen wurde, betrifft - wenn man ehrlich ist - als Grüßen des „Gessler-Hutes“ - alle Gewerblichen Masseure, die eine sog „Auf“-Schulung zu der mit Sicherheit geringeren Qualifikation der ganzen Schwindelei des Hm überhaupt erwogen oder in Angriff genommen haben, oder vielleicht immer noch Angst-voll um den Hm ‚geiern’! Der fehlende Stolz vieler Gewerblichen Masseure ist leider das tatsächlich Blamable! - Gleich hinter der Super-Hyper-Blamage für alle Masseure, die WKO und das nächste Jahrtausend, Talowski mit seiner Freud’schen dualen Masseurs-Lehr-Frust-Schädigung und totalen Masseurs-Null-Qualifikation als korrupter Macht-gieriger, sich selbst bereichernder sog. Bundes-„Interessens-Vertreter“, als der Lach-Nummer der nächsten Generationen, mit der WB-Leitl-WKO und Kopf hinter sich im Rücken!
Nach Jahrhunderten wertvoller anerkannter Arbeit für die Volks-Gesundheit wird der beständige, ehrliche - am Hm uninteressierte - Gewerbliche Masseur dank Leitl, Kopf und Talowski heute von der eigenen Interessens-Vertretung gezielt abqualifiziert, so dass er sich dauernd verteidigen muss ('Was, Sie sind kein "Heil"-Masseur?! Na, können Sie da überhaupt massieren?!") und als Halb-Trottel hingestellt (leider auch schon von ehrlosen Gewerblichen Masseurs-Berufs-Kollegen, die selber - womöglich mit faulen Tricks - einen Hm ‚derglengt’ oder gierig und als korrumpierte Kammer-Funktionäre bei der ‚Auf’-Schulung und der eigenen Vernichtung mitgeholfen haben).
Viele (nicht nur die gesetzlichen Krankenfürsorgen) aber empfehlen noch immer, „Geht’s doch zu den Gewerblichen Masseuren!" - Oft hat die eine oder andere meiner Behandlungen einen sofortigen Dauer-Erfolg! Beispiel: Bereits OP-Termin (Knie) für ältere Dame! Eine einzige starke längere Behandlung, Energie richtig hin geleitet, und Heilung! Sie hüpft seit Jahren wie ein Reh! -
Dagegen die Hm-Kurz-Massagen - verordnet - bürokratisiert - ritualisiert - institutionalisiert wie ein Gottesdienst’ - viele Behandlungen, Triefen vor Öl und keine Wirkung, die die bisherige gute Masseurs-Arbeit über Jahrhunderte völlig verwässern! Der WB-Leitl-Kopf-Talowski-'Hm' - ein Jahrhundert-Fehltritt - ein 'Betriebs-Unfall', auch in der Masseurs-Geschichte!
Trotzdem - in Kürze nur mehr Desinfektion, Seife und Öl! - Der von der eigenen Kammer über die „Kur-Pfusch-Drohung“ forcierte und verordnete Weg führt von der dualen Gewerblichen Massage als Arzt-Assistenz mit dem Recht der „Tätigkeit zu Heilzwecken“ weg - zurück zur Wellness (Heilbad) Bademeister(Kammerl)-Massage! Während gleichzeitig die Berechtigung der Arbeit zu Heilzwecken von der Kammer (WIFI) und ihren Funktionären als Hm ‚verklopft’ wird.
Schuld ist zuletzt die fehlende freiwillige Basis der WKO-„Interessens-Vertretung“, die eine Flucht vor den „verrückten, nicht ganz dichten Kämmerern“ (Leitl, Kopf, Talowski u.v.a.) verhindert. So wie Politik ohne Demokratie zur Diktatur führt, führt eine Berufs-Vertretung auf nicht freiwilliger Basis, zu den - „der WKO gehörenden Leibeigenen!“ - So etwas kann keine Vertretung sein! Die völlig unnötige, durch Über-Finanzierung riesenhaft aufgeblähte WB-WKO befasst sich nur mit ihren Machtspielen zur Eigen- und Klan-Versorgung, wobei sie die Allgemeinheit enorm schädigt. Prasident und Sekretäre küm-mern sich weder um ihre Klienten, die sowieso ihre Umlagen bei Pfändung zahlen müssen, noch um die Reparatur ihres eigenen 'Schwadronowski-Hm-Fehlers', drücken sich herum, vertuschen, verschieben, evaluieren nichts, delegieren, und ‚lagern aus’, warten ab, nur um ihre ‚Aufstiegs-Chancen’ ja nicht zu beeinträchtigen. Welchen Schaden sie anrichten, ist ihnen völlig wurscht! - Denn sie sind durch ihre Riesengehälter aus Zwangs-Geldern und „Sozial"-„Aufsichts(?)“- oder anderen „Nebenpöstchen“ niemals von einer Krise bedroht - und auch nicht von so asozialen Demokratie-fernen Macht- und Geld-gierigen Leuten, wie sie selbst, die sich völlig unkritisch auch noch als "Elite" verstehen!

16.01.2009, 11:18: Aussendung der Grünen Wirtschaft Tirol: Vogel-Strauß-Politik in der Bundesinnung gefährdet den Berufsstand der MasseurInnen

ÖSTERREICH-weite AUSSENDUNG Tirol/Grüne Wirtschaft/Wirtschaftskammer/Masseure
Grüne Wirtschaft: Vogel-Strauß-Politik in der Bundesinnung gefährdet den Berufsstand der MasseurInnen
Hunderte Gewerbetreibende fordern die Vereinheitlichung der Berufsgruppen „Gewerbliche MasseurIn“ und „HeilmasseurIn“ sowie neue Ausbildungsrichtlinien.
Die Regelungswut innerhalb der Wirtschaftskammer treibt oft seltsame Blüten. Doch bei der Fachgruppe MasseurInnen haben sich die Kämmerer selbst übertroffen. 2003 wurde mit ÖVP-Wirtschaftsbund-Mehrheit ein neues Heilmasseur-Gesetz geschaffen. Damit können HeilmasseurInnen per Definition nur „kranke“ Menschen und diese nur mit Zuweisung eines Arztes behandeln. Gewerbliche MasseurInnen hingegen dürfen nur mehr bei gesunden Menschen ihre jahrelang geschulten Hände anlegen.
„Diese vollkommene Abhängigkeit der HeilmasseurInnen von Ärzten und die gesetzlichen Beschränkungen der gewerbli-chen MasseurInnen auf „Gesunde“ haben in den vergangenen Jahren viele Gewerbetreibende in ihrer Berufsausübung massiv beeinträchtigt“, sagt Theresia Hedwig Maier, Innungsmeister-Stellvertreterin der Tiroler MasseurInnen und Mandatarin der Grünen Wirtschaft Tirol. „Dieses verunglückte Gesetz muss nun endlich repariert werden.“ Unsinnige weitere Details des Gesetzes erschweren den MasseurInnen zusätzlich das Erwerbsleben. So dürfen HeilmasseurInnen keine Angestellten beschäftigen und keine Lehrlinge ausbilden, da die verordneten Massagen persönlich erbracht werden müssen. Dies führte bei Inkrafttreten des Gesetzes im Jahr 2003 dazu, dass österreichweit hunderte angestellte Masseur-Innen gekündigt werden mussten. Möchte man sich als gewerbliche MasseurIn zur HeilmasseurIn ausbilden lassen, sind die dafür erforderlichen Kurse extrem kostenaufwändig. „Schon allein aus finanziellen Überlegungen, aber auch aus zeitlichen Gründen ist für viele gewerbliche MasseurInnen die Absolvierung der Kurse nicht möglich“, meint Maier.
Die dramatischen Folgen des Gesetzes: Immer mehr MasseurInnen geben ihr Gewerbe auf, als Konsequenz sind bereits zahlreiche Arbeitsplätze verlorengegangen. „Auch ist mit den Richtlinien der Lehrberuf völlig unattraktiv geworden“, sagt Theresia Hedwig Maier. „Und Lehrlinge werden ohnehin kaum mehr ausgebildet.“
Auf Initiative von Maier und der Grünen Wirtschaft fordern nun hunderte MasseurInnen, unabhängig ihrer politischen Fraktionszugehörigkeit, in ganz Österreich mit ihren Unterschriften die rasche Änderung des derzeitigen Gesetzes.
Ungeachtet der Bedürfnisse der Mitglieder verhindern jedoch die ÖVP-Wirtschaftsbund-Innungsmeister allen voran Bundesinnungsmeister Talowski, weiter die längst notwendigen Reformen.
In der Bundeswirtschaftskammer wurden die Vorschläge zur Vereinheitlichung der Berufsbilder und zur Repara-tur des Gesetzes auch von Christoph Leitl positiv bewertet. „Getan hat sich trotzdem noch nichts,da sich der WKO-Präsident offensichtlich mit niemanden anlegen will, hat er den Ball an Gesundheits-Ministerium und Bundesinnung abgespielt“, sagt Maier. „Doch hunderte Unterstützungserklärungen für diese Gesetzesreform können auch Ministerium sowie Bundesinnungsmeister Talowski nicht länger ignorieren“.
Rückfrage-Hinweise:
Th. H. Maier LIM-Stellv., LI T MasseurInnen, Mandatarin Grüne Wirtschaft Tirol, Tel: 0664/280 6337, th.h.maier@aon.at
Angelika Hörmann Landessprecherin der Grünen Wirtschaft Tirol Tel: 0664/83175 08 angelika.hoermann@gruene.at
Pressestelle der Grünen Wirtschaft Inge Hausbichler Tel: 0650/86 86 800, inge.hausbichler@gruenewirtschaft.at

15.01.2009, 02:07: Ein empörter Masseur

Sehr geehrter Hr. Dr. Leitl!
Es ist immer nett, darauf hingewiesen zu werden, es geht noch geistesärmer! Die Antwortschreiben werden immer geist-loser. Dadurch wird immer klarer, warum Funktionäre wie Talowski und Enzinger Freiheiten besitzen, wovon Sie als Prä-sident nur träumen können. Aber für die Unfähigkeit einer Problemlösung sind Sie und ihre Mitarbeiter direkt verantwort-lich. Als Zwangsmitglieder im Verfassungsrang können wir uns keine andere WKO aussuchen und daher werden Sie Ihrer Pflicht, uns zu vertreten, nicht enthoben. Unfähigkeit, Untätigkeit und Entscheidungsschwäche können durch Aussitzen nicht kompensiert werden.
Durch Ihre WB-ÖVP-Funktionäre entsteht uns aus unserer Sicht materieller und wirtschaftlicher Schaden (Und da komme mir, bitte, keiner, diese Funktionäre wurden von uns gewählt.). Es war ausschließlich eine Entscheidung durch den WB-Kopf (Mit einer WB-Funktionärin Trattner wäre die Lösung schon in kurzer Zeit geglückt.).
Antworten, die da lauten, Ausbildungen machen zu müssen, um Wissen vermittelt zu bekommen, damit wir dann wissen, was alles nicht gemacht werden darf, ist schon das Letzte: In der Annahme, dass alle geschätzten Leser den B-Führer-schein besitzen, werden sie aufgefordert, den C-Führerschein zu machen, nicht, um dann einen LKW zu steuern, sondern ausschließlich, um zu begreifen, dass sie eben nur den PKW fahren dürfen. Geht’s eigentlich noch tiefer? Diese Aussagen sind einer Demokratie unwürdig und vor 1848 angesiedelt.
Werden Sie endlich aktiv gegen Funktionäre, die aus unserer Sicht dem Berufstand öffentlich Schaden zufügen (Sendung Bürgeranwalt). Stehen Sie zu Ihren Aussagen und bemühen Sie sich, endlich eine vertretbare Lösung für ihre Unterneh-mer und Lehrlinge zu finden!
Beantworten Sie, bitte, Fragen, die eine unrechtmäßige und menschliche Problematik betreffen so, dass dadurch eine Veränderung auch stattfinden oder eingeleitet werden kann! - Sechs Jahre Unflexibilität sind mehr als genug!
Wir sehen die Fragen der Funktionärin Grubits-Klinger als nicht beantwortet an und bestehen auf einer rechtskonformen Antwort auf Grund der bestehenden Vertretungspflicht. - Freundliche Grüße
... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' vom 15.01.09 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

15.01.2009, 00:53: Illegale WB-Leitl-WKO-"Nachbesetzung" einer Tiroler Fachgruppen-Obmann-Funktion - Die richtige Aufgabe für die Kammer-Grünen !!

Zur illegalen WB-Leitl-WKO-"Nachbesetzung" einer Tiroler Fachgruppen-Obmann-Funktion - Die richtige Aufgabe für die erfolgreichen Tiroler Kammer-Grünen!!
Wie sich jetzt herausgestellt hat, scheint es das offene Tiroler (eh. Knittel) Mandat wohl relativ lang und über den Jahreswechsel zu geben. Für die Funktion wurde dem Vernehmen nach Ende Nov/Anfang Dez 2008 eine Tiroler Fußpflegerin und Kosmetikerin vom WB vorgesehen.
Die Sache ist aber grundsätzlich mit Sicherheit nicht in Ordnung. Die Situation der WKO kann man nämlich nicht mit den heutigen demokratischen Parlamentarischen, bzw., Partei-Verhältnissen vergleichen, stellt sie doch als Selbstver-sorgungs-Körper eine Früh- oder Kindergarten-Form der Demokratie im Preußischen Königreich des späten 18. Jhts dar, die ein ¾ Jahrhundert später als erste Demokratie-organisatorische Gehversuche ins K.u.K.Österreich exportiert wurden.
Es kann also keinesfalls wie in den demokratischen Parlaments-Parteien Besetzungs-mäßig jongliert und hin und her verschoben werden. Die WKO hat sich an ihr WKG, die Ergebnisse der Wahlen alle 5 Jahre und an die Aufsicht durch den Bundes-Minister für Wirtschaft zu halten.
Die für 5 Jahre gewählte Körperschafts-Stellvertretung kann nicht einfach beiseite geschoben und durch eine
(nicht gewählte) willkürliche 'Nachbesetzung' ersetzt werden, wie das von den Parlamentarischen Parteien in der Regierung gehandhabt wird.
Die WKO hat als Vereins-ähnliche halbstaatliche Konstruktion mit dem echtem Parlament (trotz Wirtschafts-Schein-Parlament) nichts zu tun, analog wie der Wirtschaftsverein WB mit einer demokratischen Parlaments-Partei nichts zu tun hat. Es handelt sich lediglich um eine Vereins-mäßige Vor-Organisation der ÖVP wie alle ihre anderen Bünde.
Es wird in der WKO (und im WB) zwar „Wahl gespielt“ (siehe Leitl: „Ich habe eine Wahl vor mir …“ - Er muss sich also darauf 'konzentrieren' - mit riesigen Kopf-Fotos und WKO-‚Sponsoring’ trotz Zwangs-Umlage und -Inkasso!), aber das ist eben 'nur ein Spiel' wie auch beim WB.
Anm.: Denn beide Organisationen haben zur Demokratie keinerlei Beziehung, wie man eben auch analog in Kindergärten (oder in der Wirtschaft überhaupt, bes. im Handel sowie in Banken und Börsen) sittliches Handeln (Demokratie setzt das voraus!) nur rudimentär oder in Ansätzen erwarten darf.
Doch können nicht ‚spielerisch’ die - u.U. auch nicht hinterfragten - ‚Gewohnheiten’ der Parlaments-Parteien in die WKO importiert werden. Das ist ungesetzlich, entspricht weder dem WKG noch dem Status eines Kammer-Selbst-verwaltungs-Körper unter ministerieller Kontrolle.
Die zur Stellvertretung Bezug-nehmenden Gesetzes-Stellen lauten folgendermaßen:
WKG § 45. (1) Organe der Fachgruppe sind: 1. der Obmann (Anm.: und beide Stellvertreter) 2. der Ausschuss und 3. die Fachgruppentagung
WKG § 99. Wahl des Obmannes der Fachgruppe und seiner (Anm.: beiden) Stellvertreter
WKG § 62. Stellvertretung (1) “Einzelorgane haben für den Fall ihrer Verhinderung zu bestimmen, welchem Stellvertre-ter die Besorgung ihrer Aufgaben obliegt. Hat das Einzelorgan keine Anordnung getroffen, obliegt diese Aufgabe dem an Jahren älteren gewählten Stellvertreter.“ (2) Bei Fachgruppen-Ausschüssen kann das schriftlich erfolgen.
WKG § 67. (1) Übergang der Zuständigkeit „Wird ein Organ einer nach diesem Bundesgesetz eingerichteten Körper-schaft nicht fristgerecht tätig, geht die Zuständigkeit nach fruchtlosem Verstreichen einer einmonatigen Nach-frist auf das zunächst in Betracht kommende engere Organ über. Wird auch dieses Organ innerhalb eines Monats ab Übergang der Zuständigkeit nicht tätig, geht die Zuständigkeit auf das Einzelorgan, schließlich, wenn dieses nicht der Spartenobmann ist, auf den jeweiligen Spartenobmann und zuletzt auf den Präsidenten der Landeskammer oder den Präsidenten der Bundeskammer über."
Dieser Paragraph zeigt deutlich die Regelung des Übergangs der Zuständigkeit bei Körperschafts-Funktio-nen auf jedenfalls ausschließlich gewählte Berechtigte (Stellvertreter), bzw., erst bei deren Verzicht auf Organi-sations-mäßig höher stehende WKO-Funktionäre).
Von einem Verzicht der Fachgruppen-Stellvertreter im Falle der Tiroler hat man bisher noch nichts gehört.
Es kann demnach ein illegales willkürliches WB-Herum-Jongliereren („ ... das ist so geregelt!“) mit einer für die Wahl-Periode 2005-2010 nicht gewählten „Nachbesetzung“ nicht geben!! Und ganz offensichtlich ist die Aufwertung der Stellvertreter-Funktion aus demokratischen Gründen vom Gesetzgeber hier so gewollt!
Es wird die Aufgabe der erfolgreichen Tiroler Kammer-Grünen sein, das durchzusetzen.

14.01.2009, 22:30: David

Hi Kurt, wenn ich das richtig verstanden habe, sollte folgendes rauskommen: „Der Landesinnungsmeister von Tirol ist zurückgetreten, dass ist - denke ich - Fakt. Also müsste doch der Vize-LIM auf die Position des LIMs vorrücken. Also müsste sich die Situation in Tirol von Schwarz zu Grün geändert haben!“ - Und das ist jetzt nicht so? Kann der schwarze WB sein Mandat einfach offen stehen lassen? Muss das Ganze nicht auch vor den Bundesausschuss?

14.01.2009, 18:26: Kurt

Man kann vor allem Anderen nicht anders, als der Grünen Wirtschaft Tirol insgesamt und ihrer Mandatarin, LIM T-Stellvertreterin Hedwig Maier, zu ihrer Courage, Findigkeit und Zähigkeit zu gratulieren. - Eine Frage ist dabei offen geblieben, nämlich, wieso entgegen dem WKG, das ausdrücklich die Funktion einer Fachgruppen-Ob-mann-Stellvertretung vorsieht, die jedoch vom WB (im WKG natürlich nicht erwähnt!) ohne irgendein Argument, grundsätzlich allgemein und jetzt konkret in Tirol illegal, in anscheinend ‚selbstverständlicher Manier’("Das ist so geregelt ... !!", - dass Stellvertreter keine Funktion haben!!) verhindert werden kann. Der Grund kann ja nur in der undemokratischen Absicherung von Macht-Positionen liegen. Das müsste endlich einmal von den Anti-Korrup-tions-Kontroll-Instanzen (Rechnungshof, Bundes-Minister für Wirtschaft oder der neuen errichteten Anti-Korruptions-Staats-Anwaltschaft) aufgegriffen und 'überprüft' ('evaluiert') werden - wie auch die gesamte tunlichst und offenkundig zu Vertuschungs-Zwecken WKO-ausgelagerte 'WKO-Eigenbau-Hm-Katastrophe' mit Leitl, Kopf & Talowski als den Haupt-Darstellern, der eigentliche Hintergrund für das Himmel-schreiende WB-Kammer-Masseur-Chaos. - Die Zeit ist längst reif dafür! Einige fette WKO-Korruptions-Happen warten schon jahrelang auf Aufklärung!

14.01.2009, 18:14: Bill

Danke Angelika für diese aufschlußreichen Zeilen und schöne Grüße nach Tirol! - Bill

13.01.2009, 16:38: Grüne Wirtschaft Tirol - Homepage-Kommentar als brisantes Rückmeldungs-Echo der Fachgruppe Fkm Österreich und der Masseure

Nachtrag: Wurde am 14.01.09 als INTERNATIONALE AUSSENDUNG DER WI an über 1000 Stellen ausgeschickt!
GRÜNE WIRTSCHAFT TIROL - Hp-Kommentar als Rückmeldungs-Echo der Fachgruppe Fkm Österreichs
Yes, we can - Mir können´s a ... und wia!
Aufbruchsstimmung in der Fachgruppe der Heil- und Gewerblichen MasseurInnen - Die Grüne Wirtschafts-kammer Mandatarin Hedwig Maier bläst grünen Wind in graue Hallen - Grüne Wirtschaft Tirol: Yes, we can – auf guat Tirolerisch: “Mir können’s a … und wia!“
In der Fachgruppe der HeimasseurInnen und Gewerblichen MasseurInnen der Wirtschaftskammer Österreich und ganz speziell in der Tiroler Fachgruppe kocht es. - Seit Jahren. - Genauer gesagt seit 2003. - Jetzt ist das Häferl explodiert und der Tiroler Innungsmeister Knittel hat sich aus dem Staub gemacht. - Doch der Reihe nach.
# Die Wirtschaft wird grün, auch in den Fachgruppen
Wir haben Juni 2005 und gerade eine erfolgreiche WK-Wahl geschlagen. Wir Grüne-Wirtschaft-MandatarInnen sind als InteressensvertreterInnen in die Wirtschaftskammer eingezogen. Und tun dort das, was man von uns erwartet und wozu wir angetreten sind: Die Interessen der Klein- und KleinstunternehmerInnen, der Ein-Personen-Unternehmen vertreten. Mit viel Schwung, Freude und Einsatz.
Nur: Das kommt nicht überall so gut an. Da gibt es Kämmerer, die, wie vom Donner gerührt ob des neuen demokratischen Spiels der Kräfte, erstarren. Die sich plötzlich einer „kritischen Masse“ gegenüber sehen, die scheinbar bislang inexistent war. Bisher war die satte Wirtschaftsbund-Mehrheit Garant dafür, sich nicht wirklich anstrengen zu müssen in der jeweiligen Fachgruppen-Arbeit. Sie war Garant dafür, das mit der Interes-sensvertretung nicht ganz so genau nehmen zu müssen. Die Wirtschaftsbund-Mehrheit war aber auch die Sicherheit dafür, dass immer schön alles beim Alten blieb. Und, dass die Leute scharenweise der Wirt-schaftskammer-Wahl fernblieben, weil’s eh „nichts bringt“ und die „eh nichts tun für uns“. Das wiederum stabilisierte die bestehenden ‚Macht’verhältnisse. - 'Gern der Zeiten gedenk ich', wird der eine oder andere Kämmerer (Frauen sind in Spitzenpositionen dünn gesät) früheren Jahren nachtrauern.
# Grüner Wind in dunklen Hallen
Und da kommt also die Grüne Wirtschaft daher. In Tirol mit 21 Mandatarinnen und Mandataren, quer durch alle Sparten und Berufsgruppen. Allesamt unverbraucht, dynamisch, ein bisschen frech, zielorientiert, unternehmenserfahren, wissend und klug. In der Fachgruppe HeilmasseurInnen und Gewerbliche MasseurInnen kommt eine Grüne-Wirtschaft-Mandatarin ins Rennen, die nicht vor Ehrfurcht erschauert, wenn ein Innungsmeister mit der Wimper zuckt, die keine Berührungsäng-ste mit festgefahrenen Berufsbildern hat, weil sie sie ohnedies infrage stellt. Hedwig Maier, selbständige Gewerbliche Masseurin aus dem Tiroler Unterland, lehrt die Kämmerer das Fürchten. Sie liest sich in diese üppige Materie der Gesetze und Verordnungen, der Kammerstrukturen und der geplanten Ausbildungsrichtlinien ein … und konfrontiert die Ja-Sager und Abnicker der jeweiligen Vorlagen mit präziser Analyse der Unsäglichkeit mancher Gesetze. Mitunter schauen die Funktionäre da gar nicht gut aus dabei.
So auch beim Heilmasseursgesetz. 2003 wurde - gegen den Widerstand von vielen Gewerblichen MasseurIn-nen - dieses neue ‚Heilmasseurgesetz’ geschaffen. Damals noch unangefochten, Wirtschaftsbund sei Dank(?!) Dieses Gesetz greift massiv in den Berufsalltag der vielen Kleinst- und Kleinunternehmen ein und macht teure Auf-schulungen notwendig, die im Regelfall fachlich wenig Neues bieten. Als eine der wesentlichen Folgen ist die Ausbildungsbereitschaft für Gewerbliche MasseurInnen massiv zurückgegangen, die verworrenen gesetz-lichen Bestimmungen und die unklare berufliche Zukunft tragen massiv zu diesem Rückgang bei. Das sind nur zwei Kritikpunkte unter zahlreichen anderen. (Für Interessierte unter dem Begriff: „Welser Initiative“ zu googlen.)
Gemeinsam mit anderen engagierten MasseurInnen, allen voran ProponentInnen der "Welser Inititative", hat unsere Grüne-Wirtschaft-Mandatarin Hedwig Maier seit 2004 daran gearbeitet, eine Grundlage für die sinnvolle Zusam-menführung der beiden Berufsbilder ‚Gewerbliche MasseurInnen und HeilmasseurInnen’ zu entwickeln. Diese Arbeit floss auch in das Konzept "Zurück in die Zukunft" der oberösterreichischen Landesinnung ein. Es umfasst detaillierte Angaben zu Ausbildung, zu Vorteilen durch das einheitliche Berufsbild MasseurIn, zu den gravierendsten Ände-rungen und zu den Kompetenzen von MasseurInnen.
Nach Jahren des Auf und Ab in der Berufsgruppe, nach vielen konstruktiven Stunden des ehrenamtlichen Engagements, nach geduldigem und unbeirrbarem Eintreten für die Sache der Gewerblichen MasseurInnen, nach 3 Jahren anstrengen-der Arbeit in der Tiroler Innung wurde es von der Fachgruppentagung im April 2008 als Grundlage für das Entstehen eines einheitlichen Berufsbildes endlich angenommen.
# Erster Etappensieg - Neben der Mehrheit der heimischen MasseurInnen befürworten auch die Rechtsabteilung der Wirtschaftskammer Österreich und Präsident Leitl sowie die oberösterreichische Innungsführung dieses Konzept. Sie alle sind an dessen Umsetzung interessiert.
Der Tiroler Innungsmeister hat inzwischen das „Handtuch geworfen“. Er konnte einfach nicht über seinen Schatten springen und sagen: 'Gut habt ihr gearbeitet, ihr habt Euch engagiert, ihr bringt etwas weiter in diesem verworrenen Dschungel, danke!' Lieber verharrt er im Schmollwinkel und hadert mit der (Wirtschaftskammer)Welt, die vermutlich aus seiner Sicht aus allen Fugen gerät. Jetzt sind es einzig die Aktivitäten des Bundesinnungsmeisters Talowski, die nun die rasche Umsetzung des Konzepts verhindern.
# Und weiter geht’s - gemeinsam können wir das!
Was tut nun unsere Mandatarin? Sie fordert kurzerhand die gesamte Fachgruppe österreichweit auf, sie in ihrer Arbeit zu unterstützen. Wir versenden also weit über 5.000 Schreiben mit der Bitte um Unterstützung und, was passiert…?
Das Unglaubliche, das Verblüffende, das, was viele nicht für möglich halten, weil „Standespolitik eh nieman-den interessiert“, genau das passiert. Seit Tagen überfluten uns einlangende Briefe, kommentiert von „Herzlichen Dank für die viele Mühe“ bis hin zu „kämpft weiter“, von „Gut, dass sich wer traut“ bis „Lasst wieder von Euch hören“.
Politikverdrossenheit? Mangelndes Engagement? Wurschtigkeit? Nicht in der Standespolitik, nicht dann, wenn ein klares Ziel auf Basis von Wissen und Reflektiertheit definiert ist. Auch nicht dann, wenn es um eine wichtige, für manche Menschen existentielle Sache geht, und nicht um die Pöstchen von irgend jemandem. Nicht dann, wenn sich engagierte FunktionärInnen wirklich so in eine Sache hineinknien und damit den anderen einen heftigen Motivationsschub geben.
Die Reaktion der Fachgruppen-Mitglieder gibt uns natürlich als Grüne Wirtschaft enormen Auftrieb. Es lohnt sich, sich politisch einzulassen, einzusetzen, Strukturen auch einmal aufzubrechen und mit Gleichgesinnten neue Wege zu gehen. - Hedwig Maier hat es vorgemacht.
Und es gibt noch genügend andere Fachgruppen, wo es ausreichend zu tun gibt!
Angelika Hörmann, Landessprecherin Grüne Wirtschaft Tirol

13.01.2009, 02:22: Blockierung Jüngster Zeitgeschichtlicher Akten in Moskau vor dem Hintergrund der Sicherung unrecht-mäßiger WKO-WB-Leitl-Pfründe

Die Blockierung Jüngster Zeitgeschichtlicher Akten in Moskau vor dem Hintergrund der Sicherung unrechtmäßiger WKO-WB-Leitl-Pfründe in Form der der versklavende Zwangs-Interessens-Vertretung
PRESSE-Stimmen 11.03.09
Historische Dokumente schlummern in Moskau
Wien. - Viele Jahre wurde auf höchster Ebene in Russland interveniert, um die Rückgabe wertvoller Akten durchzusetzen, die 1945 von Wien nach Moskau verbracht worden waren. 2007 wurde darüber ein eigener Vertrag geschlossen, von al-len Dokumenten Kopien auf unsere Kosten angefertigt. Aber dieser historische Schatz liegt nach wie vor im Russischen Staatsarchiv. Nach den Recherchen der Historiker Gerhard Jagschitz und Stefan Karner handelt es sich teilweise um „hoch-brisantes Material“, um 1000 Laufmeter in 81 Aktenbeständen. Inhalt: Über 1000 Akten aus der Zwischenkriegszeit - des österreichischen Bundeskanzleramtes, zum NS-Putsch 1934, Mord an Kanzler Dollfuß, Akten der Israelischen Kultus-gemeinden in Wien und Graz, von Polizei und der Gendarmerie usw. - Warum die Rückholung nicht längst von den öster-reichischen Behörden in die Wege geleitet wurde, ist den russischen Staatsarchivaren schleierhaft. Sie haben immer wie-der darauf hingewiesen, dass die Kopierung der 1000 Dokumente abgeschlossen worden sei.
Es heißt immer, vor allem die jüngere Zeitgeschichte müsse aufgearbeitet werden. Und wenn sich die Chance dazu bietet, lässt man sich dafür reichlich Zeit. Dabei müssen die Akten aus Moskau gesichtet, bewertet, für Forschungszwecke ver-wendet werden. Immerhin gibt es das Versprechen, ein Haus der Geschichte der Republik zu schaffen.

Der leicht und eindeutig erklärbare Hintergrund des Zögerns liegt darin, dass die führende Partei der damaligen Zeit, die ÖVP, jetzt in der Koalition, die ‚einigen Dreck am Stecken hat’, unter anderem die schon bekannte ‚Faule Wurzel der HK-WK’, eine Aufarbeitung der jüngeren Zeitgeschichte selbstverständlich behindern will. ... Lesen sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' vom 13.01.09 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

12.01.2009, 11:56: Eveline

Wir sind auch der Meinung, die Unvertreter gehören weg. Bundesländer vereinigt euch, setzt diese Unvertreter einfach durch eine außerordentliche Fachgruppentagung ab! Dieser WB-Sumpf bei den Masseuren muss trockengelegt werden.

11.01.2009, 22:21: Waltraud

Tirol hat gezeigt, wie es geht. Sie haben ihren Innungsmeister hinausgeworfen, weil er nichts getaugt hat. Sie haben eine super Aussendung ausgeschickt. Alle, die sich an dieser Aktion noch nicht beteiligt haben - bitte jetzt! - , je mehr mitma-chen um so besser. So werden wir die Unvertreter los und bekommen ein gescheites Gesetz, mit dem wir wieder unsere gute Arbeit am Kranken und Gesunden machen können. Wo sind die anderen Bundesländer? Solche Aktionen würde ich mir von anderen Bundesländern auch wünschen.

11.01.2009, 10:37: Stinkerwuzz

Die Wirtschaftskammer ist die Kaderschmiede der ÖVP. Durch unsere Zwangsbeiträge finanziert. Der Fisch fängt immer beim KOPF zum STINKEN an!

11.01.2009, 03:46: Zu 'Anfrage' (... 'W[I]C') (s. Kommentar Toilettenman!) - 'Aber-Hallo' - 'Super' u.ä.a.

Unsittliche Unterstellungen ohne jeden reellen Sachbezug werden als Hp-Einträge nicht toleriert. - Web-control

09.01.2009, 21:44: WEIHNACHTS-NEUJAHRS-KOMMENTAR zu ‚Grimm(ige)s’-Weihnachts-Neujahrs-Grusel-Märchen (Sammler & Herausgeber WB-Galionsfigur Leitl)

* * * WEIHNACHTS- und NEU-JAHRS-KOMMENTAR * * * * * * * * * * * Neuerlicher Eintrag!
zu ‚Grimm(ige)s’-Weihnachts-Neujahrs-Grusel-Märchen (Sammler & Herausgeber WB-Galionsfigur Leitl)
PROLOG (Einleitende programmatische Ankündigung des unglaublichen dramatischen Grusel-Märchens): 'WB-Galions-figur' Leitls umwälzend neue vom Wirtschafts-Kammer-Gesetz (WKG) und von jeder Demokratie losgelöste Sicht einer Verfassungs-gesetzlich verankerten versklavenden Zwangs-WK-Interessens-Vertretung, die die selbstverständliche Schaffung des gleichartigen Hm-Konkurrenzberufes innerhalb der Kammer ohne Grundsatz-Diskussion (mit nachträglicher unzulässiger externer Evaluierung, aber des eigenen GewO-Kammer-Masseurs) inkludiert - Die WKO-Zwangs-Klienten sind in Wahrheit Sklaven - und Leitl weiter in den Spuren seines eigenen ‚Anpinklers’ Talowski ein ausschließlicher Hm-Interessens-Vertreter ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' vom 07.01.09 u. unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

08.01.2009, 22:53: Eveline

Keiner kann sich mehr bei dieser unsicheren Rechtslage Lehrlinge leisten. Als Heilmasseur darf ich so und so nur mehr alleine arbeiten um 6 € die Stunde. Dieser Talowski und dieser Enzinger sind echt vom anderen Stern. Ob vielleicht auf einen anderen Stern Platz ist für diese Unvertreter?
Dort würden sie wohl auch das Rad neu erfinden wollen, nur dann sind wir sie los und müssen nicht bis 2010 warten.

08.01.2009, 15:11: Walter

Wir Masseure werden in den Innungen immer mehr! Warum? Weil die aufgeschulten Badewascheln (6 Wo Ausbildg), wenn sie den Heilmasseur Neu anmelden, den Gewerblichen Masseur gleich dazugeschenkt bekommen. Hier fragt keiner nach einer Qualifikation oder nach Praxiserfahrung, Hauptsache die Mitgliederzahlen steigen! Damit kann man das Ster-ben des Gewerblichen Masseurs durch das Heilmasseurgesetz gut vertuschen. Was ist das Ergebnis? Qualifizierte Betrie-be sterben aus, die Qualität unseres Berufes sinkt. Und alles nur, um den Mist des Heilmasseurgesetzes zu vertuschen!

08.01.2009, 10:07: Kopf

Leitl hat nicht ausgemistet, die Gülle geht ihm bis zum Hals. Oben lachen d'Bündler Enzi-Tlowski über Präsileitl, der unten in der Jauche schwimmt. Nur der Kopf schaut noch heraus. -

08.01.2009, 08:58: Saustall

Mit viel Tücke und auch List macht der Steirer BIM viel Mist. Mistet Leitl nicht schnell aus, zugesch... ist bald sein Haus.

08.01.2009, 00:06: Gerhard.

'Saustall' ist eigentlich nicht der RICHTIGE Ausdruck, sondern eine kreischende Verniedlichung der Zustände. Im Saustall weiß jeder, was ihn erwartet. In der WKO - aber nicht. - Bei diesen 'Funktionären', die fundamental gewaltig konträr zu ihrer vorgezirkelt eng begrenzten, kleinen amtlichen 'Funktion' 'funktionieren', - also, überhaupt nicht.

07.01.2009, 11:39: Lamberta

Dieser WKO-Horror geht immer weiter. Langsam verständlich, warum sich keiner um nichts kümmert und Funktionäre Narrenfreiheiten besitzen. Nein - zu diesem Saustall!

06.01.2009, 22:53: fred

Na jetzt hat's unsere Sputniks die Red' verschlagen. Der Text ist aber auch nicht leicht zu begreifen. Wir werden demnächst für'n Hannes und Talo und dem Chris a´ Schulung machen.

06.01.2009, 22:39: Kurt O:

Meine Hochachtung und meinen Respekt!!

05.01.2009, 16:45: Gabi

Wenn ich das alles hier so lese, ist mir plötzlich eine kleine Geschichte in Erinnerung gekommen, die sich 2002 oder 2003 abspielte, als ich gerade meinen Heilmasseur abgeschlossen hatte (diese Ausbildung dauerte aber 6 Monate und nicht 6 Wochen) und in einem physikalischen Institut zu arbeiten begonnen habe. Das Geld für die Ausbildung habe ich mir selbst mit den unmöglichsten Jobs (Plakate kleben usw.) zusammengespart. Umso entsetzter war ich, als es hieß, mein Heilmasseur gilt nix mehr, ich muß jetzt Heilmasseur NEU machen. Ich hatte dann einen Patienten, einen Herrn gehobenen Alters, Namen weiß ich nicht mehr, der meinte, es war auch sein Verdienst, daß das Heilmasseur NEU-Gesetz zustande kam, auf jeden Fall wurde er immer sehr vordringlich in unserem Institut behandelt. Er meinte auch, ich solle mich doch auf eine andere Branche spezialisieren. Auf meine Frage, was er denn eigentlich damit meint, ich bin doch gerne Masseurin, war seine Antwort folgende: "Na, auf Erotikmassagen, mein Fräulein, da verdient man dann auch mehr"! Ich hab glaubt, ich spinne! Ich gab ihm zur Antwort: "Mein lieber Herr, ich glaube, Sie wären dann der erste, der sich bei mir anmelden würde, gell?" Auf jeden Fall habe ich mich dann geweigert, den alten Knacker noch ein einziges Mal zu massieren. Dann bin ich Gewerblicher Masseur geworden, mit wieder einer ewigen Ausbildung und hohen Kosten! Und voriges Jahr dasselbe nochmal: Heilmasseur NEU! Ich habe es absolut satt, dieser verkommenen Mafia auch nur noch einen Cent in ihr gieriges Maul werfen zu müssen.

05.01.2009, 15:05: reinhart

sehr interessant das vfgh urteil zur mitarbeiterbeschäftigung

05.01.2009, 09:36: Bill

Tolle Sache!

05.01.2009, 03:15: WEIHNACHTS-NEUJAHRS-KOMMENTAR zu ‚Grimm(ige)s’-Weihnachts-Neujahrs-Grusel-Märchen (Sammler & Herausgeber WB-Galionsfigur Leitl)

WEIHNACHTS- und NEU-JAHRS-KOMMENTAR
zu ‚Grimm(ige)s’-Weihnachts-Neujahrs-Grusel-Märchen (Sammler & Herausgeber WB-Galionsfigur Leitl)
PROLOG (Einleitende programmatische Ankündigung des unglaublichen dramatischen Grusel-Märchens): 'WB-Galions-figur' Leitls umwälzend neue vom Wirtschafts-Kammer-Gesetz (WKG) und von jeder Demokratie losgelöste Sicht einer Verfassungs-gesetzlich verankerten versklavenden Zwangs-WK-Interessens-Vertretung, die die selbstverständliche Schaffung des gleichartigen Hm-Konkurrenzberufes innerhalb der Kammer ohne Grundsatz-Diskussion (mit nachträglicher unzulässiger externer Evaluierung, aber des eigenen GewO-Kammer-Masseurs) inkludiert - Die WKO-Zwangs-Klienten sind in Wahrheit Sklaven - und Leitl weiter in den Spuren seines eigenen ‚Anpinklers’ Talowski ein ausschließlicher Hm-Interessens-Vertreter - Im Gästebuch auf den 08.01.2009 verschoben! ... Lesen sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' vom 07.01.09 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

04.01.2009, 22:34: Eine WB Schande

Diese Vorfeldorganisation der ÖVP, der Wirtschaftsbund kann einem leid tun. Unter Kopf ist dieser Haufen total verlottert. Keine Selbstreinigungskräfte mehr - ein einziges Krebsgeschwür. Funktionäre wie Talowski oder Enzinger, der eine ist ein Lügner, beide bereichern sich über Umwege und alle vertreten nicht den Masseur bzw. arbeiten aktiv gegen den Gewerblichen Masseur, haben die Saat des Verderbens gesät. Aus solchen Unvertreter besteht dieser WB-Haufen, es ist zum Kotzen. Obwohl für mich - noch vor einigen Jahren - Funktionäre des WB Vorbildwirkung gehabt haben.

04.01.2009, 12:43: Kurt an Super

Keine Bange, Super ! Die 5000 sind Fkm-Leute aller Bereiche, dazu kommen noch rd 13 000 Energetiker.
Gleichzeitig danke ich an dieser Stelle der GRÜNEN WIRTSCHAFT WIEN, Blümelgasse 1/2/17, 1060 Wien, für ihren außerordentlichen Einsatz in Form der ÖSTERREICH-weiten AUSSENDUNG an 5 000 KAMMER-MITGLIE-DER (!!) für LI T Fachgruppen-Obmann-Stv. Frau Theresia Hedwig Maier, die den Talowski-Fan und eh. Fach-gruppen-Obmann ('Lim') Knittl (hat sich freiwillig 'entamtet', weil er sein Fkm-konspiratives Fehlverhalten eingesehen hat) 'in die Wüste' geschickt hat. Die Aussendung Mitte Dezember 2008 war eine wirklich großartige Sache gegen die WB-Talowski-WKO-Korruptions-Riege im Dienste einer immer weiter um sich greifenden Gerech-tigkeit und eine phantastische Unterstützung für die Talowski-gepeinigten Gewerblichen Masseure.
Eine Frage ist dabei offen geblieben, nämlich, wieso entgegen dem WKG, das ausdrücklich die Funktion einer Fachgruppen-Obmann-Stellvertretung vorsieht, diese vom WB (der im WKG natürlich nicht vorkommt) ohne irgendein Argument, (nur, "Das ist so geregelt ... !!", - dass Stellvertreter keine Funktion haben!!) grundsätzlich allgemein und jetzt konkret in Tirol illegal verhindert werden kann. Das müsste endlich einmal von den Anti-Korruptions-Kontroll-Instanzen (Rechnungshof, Bundes-Minister für Wirtschaft oder der neuen errichteten Anti-Korruptions-Staats-Anwaltschaft) 'überprüft' ('evaluiert' - wie auch die gesamte tunlichst zu Vertuschungs-Zwecken WKO-ausgelagerte 'WKO-Eigen-Produktions-Hm-Sache' mit Leitl, Kopf & Talowski als den Haupt-Darstellern) werden. Die Zeit ist längst reif dafür! Einige fette WKO-Korruptions-Happen warten schon jahrelang auf eine Aufklärung!

04.01.2009, 10:46: Super

5000 Mitgliederadressen im Kasten, eh klar soviele gewerbliche Masseure gibt es auch nach dem Heilmasseurgesetz - kein gewerbliches Masseursterben in Sicht, so wie es die W(C)I angekündigt hat. Über 100 negative Meldungen bis zur Beschimpfung von Fr. Maier nach der Aussendung der Grünen Wirtschaft, schön bei der Wahrheit bleiben, der WK Wahlkampf GRÜSST. - PS. Die WKÖ hat über 12000 Adressen im Kasten und alle Landesinnungsmeister kommen vom WB. Natürlich alles ein großer Wahlbetrug!

04.01.2009, 08:59: An Hallo

Aber Hallo, hunderte haben sich auf die letzte Aussendung der Grünen an 5000 Adressen gemeldet. Aktuell haben wir diese 5000 Adressen im Kasten!

04.01.2009, 01:04: Aber Hallo

wer wird den! Als die Vertretung von über 4000 gewerblichen Masseuren hat das die W(I)C doch nicht nötig. Oder doch nur eine Handvoll Spinner, die die gesetzliche Lage noch immer nicht verstehen können?

03.01.2009, 21:36: Toilettenman

Oh, der "Anfrage-Sputnik" ist auch im Neuen Jahr angekommen! - Wir erlauben uns, dich stilvoller zu begrüßen.
Salve, tu dilettanto! - 'W(I)C und zu viert', dein Wort, ja, so sei es denn wohl! -
Doch wir erfüll'n dir die Bitte, Als fünfter in uns'rer Mitte. -
Und dann, jawohl, und dann, Zieh'n wir den W(I)C-flush an -
Of the English water cloaca - in the town-hall von Ovila(c)va. -
Nur kurz war'n wir zu fünft, - Nachdem im Kanal du entschwandest! -
Dann zu viert - und wie zuvor. - Kaum wer entsann sich! ~ ~ ~ - - - - -

Ist das nicht ein Sinn-Spruch fürs neue Jahr für dich und für dein ganzes Leben? Ein richtiger Bleiguss! Ich hoffe, Du verstehst ihn! Wenn nicht, dann mach dir weiter keine unnötigen Gedanken, wie es ja auch nicht deine Art ist, überlass das einfach den Pferden, weil ... - na, du weißt schon ... , - beehre uns einfach weiter und hilf mit, die Öffnungszahlen der HP zu erhöhen!

03.01.2009, 20:17: Anfrage

Stimmt es, dass die nächsten Stammtische der WI in der großen Stadthalle in Wels stattfinden? Antwort: Ja im Häuserl - W(I)C für max. 4 Personen.

03.01.2009, 17:42: Franz F.

Tolle Informationen! Super Manfred, Daniel und Gabriele, auch die Info zur „alten“ Hp find ich toll. Danke

03.01.2009, 14:12: Manfred

Der gesamte Ausbildungssektor - soweit er nicht zum staatlich anerkannten Bildungsangebot gehört, wie z.B. Pflichtschul-wesen, Uni’s, etc. - bewegt sich derzeit quasi im rechtsfreien Raum. Dies bedeutet, dass jedermann ohne Qualifikations-Nachweis Ausbildungsstätten eröffnen und Ausbildungen anbieten kann. Rechtlich gesehen sind alle diese Formen der Ausbildung ein so genannter „Privatunterricht“. Es ist bekannt, dass es eine Unzahl von Ausbildungsstätten, nicht nur in Ö, sondern auch im EU-Raum und Ausland gibt, für welche allerdings keine Qualitätsstandards eingeführt worden sind. Dies bedeutet, dass weder die Ausbildungsstätten noch die darin unterrichtenden Dozenten hinsichtlich Seriosität, Qualifikation sowohl in pädagogischer Hinsicht als auch in Bezug auf die Unterrichtsinhalte überprüfbar sind. Es ist derzeit mehr oder weniger eine Vertrauensfrage, welchem Ausbildungsinstitut ich mich zuwende. Es ist auch bekannt, dass diverse Ausbil-dungsinstitute damit werben, dass sie „staatlich anerkannt“ sind, oder dass der an dieser Schule angekoppelte Berufs-fachverband für die „ rechtliche Vertretung der Berufsgruppe“ zuständig sei. Bei näherer Betrachtung stellt sich oft her-aus, dass diese Behauptungen, meist Zusagen von Förderstellen und dergleichen, nicht halten. Damit wird keinesfalls über die Anerkennung der einzelnen Ausbildungsstätten eine Aussage getroffen, es fehlen aber einfach gesetzliche Regelungen.

03.01.2009, 13:45: WICHTIGER HINWEIS FÜR ALLE LESER DER AKTIVITÄTEN - Das Jahr 2008 ist über den linken Hp-Rahmen unter ARCHIV zu finden !!!

Ständiger Informations-Eintrag für 'Aktuelle Aktivitäten' !
Alle Einträge unter 'Aktuelle AKTIVITÄTEN' werden am Jahresende automatisch in das ARCHIV verlagert (bisher 2007 und 2008).
Zum Jahr 2008 klicken Sie, bitte, über den linken Hp-Rahmen (unter Aktivitäten) auf ARCHIV und 2008 !!!
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02.01.2009, 18:55: Daniel

Danke, Frau Hruda, für Ihre Stellungsnahme aus dem normalen Masseursleben! - Ja, es ist leider so. Betreiber physikali-scher Institute sind zugleich an Massage-Schulen beteiligt und zocken in diesem Fall doppelt ab (z.B. Bingen-Schule in Wien, Dungl in NÖ, Enzinger und WIFI in S etc). Niemand kontrolliert die Qualität der Ausbildungen an diesen Massage-Schulen, und die dort unterrichtenden Masseure sind dann noch dazu unvereinbar hohe Funktionäre der verschiedenen Berufsfach-Verbände (z.B. Sorger und Bergler in Graz, Herzig und Kneipp in Kärnten, Talowski und Enzinger im WIFI und BI, Dungl in NÖ etc). Genau diese waren auch die Befürworter des 'MMHmG-Husch-Pfusch-Gesetzes' und genau dieselben Personen gehörten auch der sogenannten 'Expertenkommission' an, die uns dieses verpfuschte Gesetz eingebrockt haben. - Richtig, im Falle unserer WKÖ sind wir längst nicht mehr in Mitteleuropa sondern in einer Bananenrepublik Zentralafri-kas, wo Korruption und Freunderlwirtschaft zu Hause sind. Darum 'Danke!' an die WI für ihren persönlichen Einsatz! -

02.01.2009, 15:18: Gabriele Hruda

Ich bin seit 2002 Heil-Masseurin Alt und Gewerbliche Masseurin mit Befähigungsprüfung. Ich habe 2008 die Auf-Schulung zum Heil-Masseur Neu gemacht und im Dez mit Auszeichnung abgeschlossen. Während meiner Ausbildung zum Heil-Masseur Neu und einiger Gespräche mit meinen jungen Kollegen in diesem Kurs bin ich auf einige Ungereimtheiten gestoßen. - Warum werden denn die jungen Leute nach dem neuen Gesetz gezwungen, ein Praktikum von 800 Stdn zu absolvieren und das GRATIS?! Praktikum ist ja nicht schlecht, aber, wie der Name schon sagt, sollte bei einem Praktikum immer ein "Lehrer" dabei sein, der die Tätigkeit des Praktikanten überwacht. Ich habe gehört, daß die jungen Leute bereits nach dem 1 Tag eine eigene Patientenliste bekommen, was naturgemäß dann zu vermeidbaren "Un-fällen" geführt hat (z.B. Brandwunden). Wo werden diese Praktika durchgeführt? Natürlich in physikalischen Instituten! Und da gibt es einige Betreiber, mit bekannten Namen, die mittlerweile 9 physikalische Institute besitzen und immer fri-schen Nachschub an "Sklaven" brauchen und haben. Es scheint, als wäre mein Heimatland eine Bananenrepublik oder eine Region in Sizilien, wo derlei Methoden üblich sind. - Der nächste Umstand, den ich merkwürdig finde, ist der, dass ich, bei meiner Ausbildung zum Gewerblichen Masseur 4 mal soviel Wissen vermittelt bekam, als bei beiden Heil-Masseu-ren zusammen. Und, dass die Befähigungsprüfung zwei Tage gedauert hat, mit Ärzten aus dem AKH, von denen wir auf Herz und Nieren geprüft wurden - in allen Fächern, um dann doch nicht am Kranken arbeiten zu dürfen! Wozu das also? Worauf gründet sich diese "Aufschulung" eigentlich? Wer wollte mit dem neuen Gesetz Geld scheffeln? Sicherlich nicht die armen Masseure, die zu einem Hungerlohn arbeiten müssen (oder gratis), um sich irgendwie "über Wasser halten zu können"! Bisher konnte mir niemand diese Fragen beantworten! - MfG Hruda

02.01.2009, 13:21: Ewald

Na dann geben wir der Anna Maria H. 6 Wochen Schonzeit, sich in die Materie einzuarbeiten, um sie dann zu besuchen!!

01.01.2009, 22:47: An Madlene

Anna-Maria.Hochhauser@wko.at ist die neue jetzt für uns direkt als Ansprechpartnerin zuständige Generalsekretärin.

01.01.2009, 22:41: Huber Trettel

Im Rahmen ihrer Schulausbildung mussten die Mädchen ein zwölfwöchiges Pflichtpraktikum absolvieren, sie begannen ihren Dienst in Velden am Wörthersee. Arbeitsrechtlich ist so ein Praktikum als befristetes Dienstverhältnis mit allen Rechten und Pflichten zu sehen. Warum ist das bei unserer Ausbildung zum medizinischen Masseur nicht so? Warum müssen wir 800 Stunden gratis bei Enzinger und Co arbeiten? Gibt es hier eine verbindliche rechtliche Antwort?

01.01.2009, 22:30: Madlene

Herzlichen Dank an die WI für ihre unentgeltliche und aufopfernde Arbeit. Jetzt tritt eine Frage in den Mittelpunkt, wer ist jetzt für uns zuständig, nachdem nun Mitterlehner ins Ministerium gewechselt hat?

31.12.2008, 15:56: WI

Wir wünschen allen Lesern, Leserinnen, Mitstreitern, Gewerblichen Masseuren und allen, die es noch werden wollen, in-klusive uns Heilmasseuren, einen guten und ruhigen Jahreswechsel, damit es im Jahre 2009 weiterhin „heiß“ bleiben kann. Mit Talowski, Enzinger und Co, diesen Unvertretern, und mit den Funktionären, die nur ihren Eigennutz kennen und verfolgen wird das 2009 so richtig lustig werden. 2010 wird die Entscheidung bringen, ob sich der Gewerbliche Masseur behaupten kann, oder ob Macht, Gier und Volksverdummung die Oberhand behalten und alle gewachsenen Strukuren vernichten.

31.12.2008, 13:15: 2009

Den BIM könnt ihr vergessen und seinen Enzinger Hannes. Vergessen sollten wir aber nicht, dass Dr. Leitl, Dr. Mitterleh-ner und Hr. Kopf so schwache Persönlichkeiten sind, die es nicht fertig gebracht haben, in sechs Jahren eine Lösung zu finden und umzusetzen. Wie sollen so schwache Persönlichkeiten andere Probleme meistern, wenn immer nur auf die eigene Klientel geschaut wird? - Somit wünschen wir allen einen Guten Rutsch, inneren Frieden, Kraft und Freude.

30.12.2008, 22:23: Egon

Wie soll der Bim denn wissen, was wir Masseure brauchen. Er interessiert sich doch nur für sich.

30.12.2008, 13:05: Bill

Unsere Standesvertreter leiden an Minderwertigkeitsgefühlen, Sie wollen mehr vorgeben als sie in Wirklichkeit darstellen, also so will ein ehemaliger Zeitsoldat Gesundheitsminister werden, momentan hängt er als BIM in der Gegend herum und schmückt sich mit allerlei Titeln, die Kammer-intern vergeben werden. Mehr scheint, als seien in dieser Bundesinnung, genauso wie es die WI immer wieder gut recherchiert darstellt, lauter Angeber und Hochstapler am Werk, die absolut nicht erkennen wollen, dass wir eigentlich ganz etwas anderes wollen.

30.12.2008, 11:02: Werner

Hallo Masseure! Jetzt muß ich mich auch mal melden. Immer wieder höre ich von den verantwortlichen Innungsmeistern und auch vom Bundesinnungsmeister, dass der Heilmasseur den Physios sehr nahe ist. Da frage ich mich und auch viele meiner Kollegen, mit denen ich gesprochen habe, 'Wollen wir Physios werden?' - Die Antwort ist klar 'Nein, wir wollen keine Physios werden. Wir sind Masseure und wir sind stolz darauf, dass wir Masseure sind. Wir haben unseren Bereich, in dem wir immer schon tätig waren und weiterhin tätig sein wollen.' So ist es auch bei den Physios, auch die haben ihren Bereich, in dem sie tätig sind. Sie haben zwar schon Bereiche von uns Masseuren dazugenommen, aber im großen und ganzen sind wir nach wie vor zwei eigenständige Gruppen. Das soll auch weiterhin so bleiben. Wir Masseure brauchen nicht den Physios nacheifern, denn wir haben einen super Beruf gewählt und können stolz darauf sein. Das sollten sich unsere Vertreter auch merken und hinter unserem Berufsstand stehen und nicht immer den Physios nacheifern.
Liebe Vertreter, zeigt euren Stolz unserem Berufsstand gegenüber und setzt euch für uns Masseure ein. Schaut nicht immer auf die anderen, sondern schaut auf uns Masseure und macht was Gutes für uns! In diesem Sinne wünsche ich allen ein gutes für uns Masseure auch erfolgreiches neues Jahr. Ganz besonders möchte ich mich bei allen von der Welser Initiative, sowie bei Thomas Neff und Gabi Trattner für ihren Einsatz für uns Masseure danken.

28.12.2008, 15:52: Vom EUROPArat/Evaluierungs-Bericht Austria zum Wiener MA-(U-Bahn kein Rauch da!)Schmäh u. zum WB-WKO-Leitl-(kein WKG da!)Schmäh

Im Evaluierungsbericht Österreich angenommen von GRECO in der 38. Vollversammlung des Europarates (Beitritt Öster-reichs 01.12.2006) steht unter SCHLUSSFOLGERUNGEN
150. "Es wurden in Österreich einige interessante Anti-Korruptions-Initiativen ins Leben gerufen, aber insgesamt kam das GET zum Schluss, dass das Land sich noch immer in einem frühen Stadium des Kampfes gegen die Korruption befindet, mit Ausnahme der Gemeinde/des Bundeslandes Wien." (?!?)
Mit dem ersten Teil dieses Schlusses kann sich die WI (Welser Initiative) vollständig identifizieren, nicht aber mit der Aus-nahme der Gemeinde/des Bundeslandes Wien. Hier ist der Europarat auf den 'Wiener Schmäh' klassisch aufgelaufen.
Dieser 2. Teil-Schluss ist in etwa so skurril und so weit von der Realität entfernt, wie wenn WB-WKO-Leitl mit WB-Kopf-Fkm-BIM-Talowski im Schlepptau behauptet, alles, was in Bezug auf die Gewerblichern Masseure seit 8 Jahren passiert ist, - Schaffung eines künstlichen gesetzlichen Konkurrenz-Masseurs-Hm ‚gezielt’ innerhalb der eigenen Interessens-Vertretung WKO mit Schritt-weiser Vernichtung des dualen traditionellen Gewerblichen Masseurs mit seinem Verfassungs-mäßigen ‚Versteinerungsrecht’ (1925) der ‚Tätigkeit zu Heilzwecken’ (vor 1910 bis heute) und mit seinem gesetzlichen Recht der Zusammenarbeit mit Ärzten (§ 165 GewO, 2002 über Talowski gelöscht) und nun mit dem Zwang über Existenz-Gefährdung zu überteuerter Talowski-bereichernder unnötiger Aufschulung zu einer ‚niedrigeren Qualifikation’ - habe nur mit der Interessens-Vertretung zu ihrem Vorteil zu tun, nämlich, nur zu dem Zwecke, den Gew. Masseuren die therapeutische Arbeit am Kranken zu ermöglichen, die sie interessanterweise und historisch nachweisbar immer schon berechtigt ausgeübt haben, und deren letzte gesetzliche Fassung (s.o.) ihr BIM Talowski löschen ließ. ... Lesen sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' vom 03.01.09 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

26.12.2008, 12:31: Funktionär

Diese WB-Funktionäre stimmen nur traurig. Unmöglich ist es, wenn Lügner und Abzocker am Ruder sind. OK, nicht alle WB-Funktionäre sind so, ev. nur wenige, doch bei den Masseuren treten sie zur Potenz gehäuft² und kumuliert³ auf!

25.12.2008, 16:54: karl Günter

Wenn wir die WI nicht hätten, dann hätten uns Talowski mit Enzinger, Leitl mit Kopf und Mitterlehner völlig für dumm verkauft. - Mit der WI in eine gemeinsame und gute Zukunft, wo die Vernunft wieder regieren wird! Ihre Mitarbeiter und Helfer arbeiten unermüdlich und sauber, ohne Falschheit und Eigennutz - für Demokratie und Gerechtigkeit - an der Ausmistung des gewaltigen, entsetzlich stinkenden 'Augias-Stalles' der Öffentlichen Hand WB-WKO.

25.12.2008, 16:17: Elvira Maier

Wir Masseure und Masseurinnen möchten uns sehr herzlich bei euch bedanken. Bitte, weiter so und weiterhin viel Erfolg!
Wir stehen bereit, sofort eure Aktivitäten auch aktiv zu unterstützen und uns daran zu beteiligen. - Danke, Danke, Danke!

24.12.2008, 11:53: WI - Weihnachts-Wünsche an alle Leser und Mitstreiter

Allen Lesern und Mitstreiter wünschen wir ein ruhiges und schönes Fest. - Auch für 2009 - weiterhin eine kritische und vorurteilfreie Meinungsbildung, wo parteipolitische Überlegungen mit Übervorteilungs-Denken im Kielwasser keinen Vor-rang haben, ja, nicht einmal im Allergeringsten eine Rolle spielen. Wir wünschen uns Funktionäre, die das Allgemeinwohl in den Vordergrund stellen und nicht Selbstherrlichkeit, Eigennutz und Gier! Wir würden uns aber auch Präsidenten, Politi-ker und Minister wünschen, die Courage, Entschlossenheit und Mut beweisen - versehen mit durchdringender klarer Ver-nunft - zumindest in Form von 'Hausverstand'. Schönredner, Heuchler, Murkser ohne das geringste soziale und wirtschaft-liche Verständnis haben wir schon zu Genüge. Lösungsorientiertes Arbeiten ist gefragt - dafür steht die WI, die über 5000 Gewerbebetriebe vertritt und dieser Masse eine entsprechend gewichtige Stimme gibt.

23.12.2008, 20:31: Karl Öllinger

'Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut.' Dieser wohl dümmste aller Sprüche gehört der Vergangenheit an, wie die Schüssel-Ära. Mit Funktionären wie Schüssel, Bartenstein, Platter, … Talowski und Enzinger ist kein vernünftiges Gesetz und kein vernünftiger Staat zu machen. Eigennutz, Freunderl-Wirtschaft und Abzocke in Verbindung mit unbeschreibli-cher Gier bei den Politikern und Funktionären als den angeblichen Interessens-Vertretern! Den Unternehmern kann es noch so gut gehen, sie werden angesichts solcher 'Negativ-Vorbilder als Controler' nicht teilen, keine soziale Kompetenz entwickeln und einfach nur dick und dumm sterben. Nach den christlichen Heilsversprechungen müssten diese Personen alle im Schwarzen Loch dahin darben. - Die Amerikaner haben diesen Unsinn vorgelebt, viele sind darauf rein gefallen.

22.12.2008, 12:31: Andreas Bader

Es begeistern mich diese Funktionäre immer mehr. Fr. Maier, Fr. Grubits, Fr. Trattner und viele weitere sind bereit, Verantwortung zu übernehmen. Diese Funktionäre sind ein ganz anderer Schlag. - Talowski und Enzinger und diese Heilmasseurin ALT-Murkserin Herzig sind die 'Taliban' des Masseurgewerbes. Die 'Bush`is' in der Kammer oder sonst wo.
Die letzten 8 Jahre waren verlorene Jahre, als Egoismus, Gier, Unterdrückung und Eigennutz vorherrschend waren. Damit ist nun Schluss ! Neue Leute und Funktionäre braucht das Land ! 'Neue Gesichter' (dictio Leiteli) braucht die WKO ! Diese - und nur diese ! - Funktionäre des WB-ÖVP Enzinger Hannes und Talowski 'Hörmen' braucht keiner mehr, die werden wir bei der nächsten Wahl entsorgen, und wenn sich Kopf und Co noch so dagegen sträuben. Der Wahlkampf ist eröffnet.

22.12.2008, 11:08: Hannelore Grubits-Klinger, Mandatarin der Grünen Wirtschaft Salzburg - Offener Brief an Dr. Aigner (BMfGFJ)

Sehr geehrter Herr Dr. Aigner! - Bezugnehmend auf die Sendung Bürgeranwalt möchte ich einige wichtige Dinge festhal-ten. Sie erwähnten, dass es hier um zwei schon immer bestehende Masseurberufe geht. Dies stimmt absolut nicht. Es geht nicht vorrangig um den alten Heil-Bademeister und -Masseur, der mit seiner 6-wöchigen Ausbildung (210 Stunden) zum Medizinischen Masseur (ohne Verbesserung seiner Ausbildung) hochstilisiert wurde, während der Gewerbliche Mas-seur trotz seiner 2-jährigen Ausbildung (3616 Stunden) zum Wellnesskneter degradiert wurde. Außerdem wurde hier für diese beiden Berufe durch das MMHm-Gesetz KEINE Schiene gelegt, wie Sie in der Sendung sagten. Die Zusammenfin-dung war immer schon möglich. Der Gew. Masseur konnte sich nach seiner Ausbildung und einer 2-jährigen Praxiszeit, sowie der erfolgreich abgelegten Meisterprüfung selbständig machen. Der Heil-Bademeister u. -Masseur konnte sich nach einer 3-jährigen Praxiszeit u. der erfolgreich abgelegten Meisterprüfung ebenfalls als Gew. Masseur selbständig machen.
Wie Sie sehen, Herr Dr. Aigner, hat uns das MMHmG keine Verbesserung in diesem Bereich gebracht, da hier auch keine Verbesserung notwendig war. Uns geht es um Wichtigeres ! ... Lesen sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' vom 02.01.09 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

22.12.2008, 02:08: Kurt - Nur zur Information

Der Schreiber des Gästebuch-Eintrages Nr. 6875 v. 21.12,2008, 12h17 "an Fr. Theresia Hedwig Maier" ist KORRUPT 'KORRÜPTER'(Unvertreter 'Leitl-Mitterlehner-Stehbeinpinkler', auf WB-Kopf-gestützter)TALOWSKI/cum enzinger/cum leitnerin 'himself'. - Wer sollte auch sonst in der Lage sein, Fr. Maier - mit einem derartig geistreichen Steigerungs-Versuch 'DUMM DÜMMER ...' anzugreifen, - außer vielleicht eine genau so 'nicht ganz dichte' "HmAlt-Herzig" von der 'saubären' (weiteren) Abzock-Clique, von Rubin dankenswerter-weise in ihrem typischen Markt- und Wirtschafts-kriminellen, zerstörerischen Raffgier-Schulungs-Schwachsinn treffend charakterisiert ?!

21.12.2008, 23:21: Tiroler

Der Schilehrer ist abgehauen. Der therapiert jetzt wieder.

21.12.2008, 22:14: Gunther M.

Es ist echt immer nur das Gleiche. Die Abzocker sind unter sich! Warum lassen Leitl, Hochhauser & Co das zu ?! Mit Enzinger und Talowski gibt es noch jahrelang keine Ruhe in unserer Berufsgruppe. Alle an einen Tisch 2009 ! Aber ohne Talowski und Enzinger, die sind Unvertreter ersten Ranges und mit denen gibt es keinen runden Tisch. Nie mehr!

21.12.2008, 19:35: Burger

An Rubin, super wie man sieht, alles Abzocker und die WKO mischt gewaltig mit. Anstatt die Gewerblichen zu vertreten.

21.12.2008, 19:17: Rubin

Die Herzig aus Kärnten versteckt sich hinter dem Kneippverband. - Ist natürlich auch im Aufschulungsgeschäft tätig und ihr Verband für Heilmasseure hatte nie ein Mandat, diese Berufsgruppe auch nur irgendwo zu vertreten. Sie (MAZ) hat eh jetzt ihre Probleme mit den anderen Massageschulen in Kärnten (WIFI, AK, Dijak, auch der hat sich für das Husch-Pfusch-Gesetz wichtig gemacht). Also genug Konkurrenz durch eigene Funktionärskollegen! Eine hausgemachte Partie würde man sagen! Auch ein Berufsverband aus Graz hat sich dieselben Aufgaben gestellt, nur wieder irgendwie sehr eigenartig, dass solche so genannten Berufsgruppenvertreterverbände Anhängsel irgendwelcher Massageschulen sind, und die dort unterrichteten Masseure sind dann hochrangige Funktionäre in diesen privaten Verbänden. Sorger und die Bergler, Herzig und der Kneipp, auch die Dungl ist mit ihrer Massageschule und einem Verband vertreten. Und so kann man hinschauen wo man will. Die „Bingenschule“ in Wien sind wieder Physios und die Absolventen ihrer Schule dürfen dann gleich das Praktikum dort machen, so wie beim Enzi in Mittersill, und so nebenbei noch viel Geld bezahlen für die Ausbildung. Auch in NÖ gibt es einen Aufschulungsbeauftragten, den Schneider mit seinem Gesundheits-Campus, auch der ist nur ein Nor-maler, aber er nennt sich Aufschulungsbeauftragter. Also in der Realität ist nicht wegzuleugnen, alle die sich für diesen Heilmasseur eingesetzt haben, stehen jetzt in der ersten Reihe und wollen abzocken, nur sie stehen sich schon selbst im Wege, so zu sagen, schon auf der großen Zehe ihrer Mitanbieter. Also, wie viele Masseure kann ein Land vertragen?!

21.12.2008, 18:10: Die Wahlen 2009

Landtag und Gemeinderat Kärnten (1. März) - Landtag und Gemeinderat Salzburg (1. März) - AK-Wahl (Frühjahr) - ÖH-Wahl (Mai) - EU-Parlament (Juni) - Landtag Vorarlberg (Sept.) - Landtag und Gemeinderat Oberösterreich (Sept.)
Überall wird dieser WB-ÖVP Sumpf trockengelegt, dafür werden wir sorgen!

21.12.2008, 18:07: Hitzig

Unser Heilmasseurverband hat jetzt die Hosen runter lassen müssen und die WKO hat uns alles kupiert.
Wie geht’s jetzt weiter mit dem Heilmasseurverband wir können uns jetzt bei Fr. Herzig erkundigen unter der Tel Nr. 0664/9305307

21.12.2008, 17:59: Landerdinger Harald

Gratulation und Hut ab vor den Grünen und der Funktionärin Fr. Maier! Ist doch wunderbar, wie konsequent und unablässig die negativen Strukturen der korrupten Wirtschaftskammer dargelegt und aufgedeckt werden! Dazu gehört - eine Fr. Herzig, ihres Zeichens Vertreterin eines Heilmasseurverbandes, den nunmehr niemand mehr braucht und auch noch nie zu etwas Nutze war. - Ein Talowski, der Lügen verbreitet und nur für sich in der WKO arbeitet, Andersdenkende ausgrenzt und vernichtet. - Ein Enziger, der Schlimmste von allen, der die Gewerblichen schlecht macht und sie in die Pampas schicken wollte. Diese Funktionäre gehören auf den Müll entsorgt. Andere Funktionäre aber, die uneigennützig arbeiten, wie Fr. Maier und ihre vielen Mitstreiter, gehören gestärkt. Meine Stimme und die von vielen anderen haben diese Personen, und dann sind die Negativ-Funktionäre Müll von gestern.

21.12.2008, 15:02: Bill

Ach was, du mit deinem Antrag und Demokratie und Nationalrat uns so, ist doch nur Quatsch allererster Sahne, glaubst du wirklich, diese korrupten Abgeordneten (siehe EU) im osterr. Parlament haben irgendeine Idee? Nein, sie sind dem Clubzwang unterworfen und sie dürfen halt nur das machen, was man ihnen vorher mit SMS mitgeteilt hat, also so leicht wie du es dir vorstellst läuft es in Ö nicht. - Also Danke und bravo an die Grünen nach Tirol. Wie schaut es dort eigentlich mit dem Schilehrer und ehemaligen LIM aus? Ist er wirklich abgetreten? Ist die Bastion Tirol für Talowski gefallen? Wer ist jetzt LIM von Tirol? - Salzburg wird als nächstes Bundesland für den WB verloren sein, wenn noch nicht gleich, spätestens nach den nächsten Kammerwahlen.

21.12.2008, 12:17: an Fr. Theresia Hedwig Maier

Super Aussendung, wenn man Talowski un terstützen will. Jeder Masseur der sich ein wenig in der gesetzlichen Situation auskennt, denkt sich DUMM DÜMMER Maier. - PS. Einfach im Nationalrat Tagesordnungspunkt von den GRÜNEN einbringen: Gewerblicher Masseur ist berechtigt zu therapieren, warum machen dass die GRÜNEN nicht?

20.12.2008, 20:37: Sandra

Da schau her, was da die EU alles zum Vorschein kehrt, ist ja interessant, Gesundheitswesen steht an erster Stelle, hoch interessant, es gehört also „zum so genannten guten Ton der Gesellschaft“ korrupt zu sein und wenn man sich noch als Funktionär der Wirtschaftskammer im gewerblichen Teil, der künstlich geschaffenen Gesundheitsbranche aufhält, also so ein „Bundesinnungsheilmasseur“, dann wird man noch von den eigenen Kämmerer als taktisch klugen Lügner geadelt und dann werden so genannte Wahlbeeinflussungen wie in Salzburg, als cool und clever abgesegnet, Bravo EU, ob dieser europäische Beamtenadel öfter als Gast auf unserer HP ist?

20.12.2008, 16:04: Walter - Korruptions-Evaluierungsbericht Österreich - Europarat kritisiert Österreich scharf

PRESSE-Auszüge: Evaluierungsbericht Österreich - Europarat kritisiert Österreich scharf. „Kein Sektor ist im-mun gegen Korruption“, attackieren Experten die „Österreichische Korruptions-Kultur": Postenschacher, Proporz und das Ignorieren von Problemen bringen schlechte Noten! Viel schlechter kann ein internationales Zeugnis wohl nicht ausfallen: Österreich befinde sich „noch immer in einem frühen Stadium des Kampfes gegen die Korrup-tion“, kritisierte am Freitag der Europarat in einem Bericht. Die Polizei und die Staatsanwaltschaften würden als „nicht unabhän-gig genug und/oder stark politisiert wahrgenommen“. Postenschacher im Visier: Der Europarat kritisiert das unselige Proporz-System: Politische Unterstützung könne noch immer zu einer Beschleunigung der Karriere bei Beamten, Staats-anwälten, Richtern beitragen - zum Nachteil eines besser geeigneten Kollegen ohne die richtige Parteifarbe. Schmierige Tatsachen: Zwar gebe es nur verbreitete (nicht eine weit verbreitete) Korruption, dafür aber - verschärfend - vielerorts ein fehlendes Problem-Bewusstsein zur Vielfalt der Korruption.
Zudem ist das Anti-Korruptions-Programm der Regierung laut Experten kaum sichtbar. Fatale Folge: „Kein Sek-tor scheint immun gegen Korruption.“ Die am stärksten betroffenen Branchen sind das Gesundheitswesen, Tele-kommunikation, Waffen- und Ölindustrie. Natürlich auch dort, wo es zu Monopol-Stellungen kommt, wie im Öffentlichen Bereich (Öffentliche Hand WK, Wirtschafts-Vereinigungen).

20.12.2008, 13:54: Es is Lisei

Leitl schreibt: “Rasche und klare Entscheidungen, kompetente Persönlichkeiten, Verstärkung der Politik mit Leuten aus der Wirtschaft – auch Karl Heinz Kopf – zeigen, dass wir für schwierige Zeiten gut vorbereitet sind." Das klingt stark nach Dro-hung! Wenn frau die Unfähigkeit einer Lösungskompetenz der Wirtschaft und der WKO kennt und bei uns MasseurInnen miterleben darf.

20.12.2008, 13:36: Portisch H.

Diese SWK = selten wirkungsvoll= ist doch echt zu vergessen. Meistens am falschen Dampfer. Die sind doch nicht aktuell und noch dazu die besseren Beamten. Seien wir doch ehrlich, bis jetzt konnten die nicht einmal unseren Konflikt bereini-gen. Ständig wird versucht, den Deckel drauf zu halten. - Lieber wird in der S.W. darüber geschrieben, welche hervor-ragende Leistung es war, wenn wer ein neues WC installiert hat und dies mit Grüner Farbe gestaltet hat. Feng Shui ist die neue Masche und kann sicherlich danach als Kurs sofort im WIFI gebucht werden. Z.B. Welche Strichfolge setze ich nacheinander und wer muss die Berechtigung dafür haben. Ja, und wie war das noch, als der neue Turbokapitalismus, der Edle, noch modern war und alle die nur im Ansatz dagegen sich getrauten haben kritisch zu sein wurden, mit Ver-nichtungskritik bestraft. Jetzt sind es wieder die 380 KV Kabelbefürworter, die schuld sind, wenn in Salzburg die Lichter ausgehen. Von Innovation, Zukunftsweisend und Progressiv keine Spur. Wie im Krieg. DIE LINIEN HALTEN, AUF KOSTEN ANDERER und nur was GUT ist für die eigenen Funktionäre zählt.

20.12.2008, 13:22: luise

Den Zukunftsmarkt Gesundheit im Visier! Als unerschöpfliche Geldquelle und Abzocke! Jahrelang schon aktuell aber unter Talowski und Enzinger und unter der Leitung eines Schmalz und Bachleithner der SWK erreichte dies phänomenale Dimen-sionen. Wenn man noch über die ÖVP Regierungsverantwortung trägt, dann können Gesetzesvorlagen perfekt umgesetzt werden.

19.12.2008, 23:25: kurt

Weitere 28 medizinische und Heulmasseure wurden und werden vom WIFI und den Innungsmeistern abgezockt. Gratis müssen die medizinischen Masseure 875 Stunden auch beim Innungsmeister Enzinger Hannes arbeiten und dazu noch unterschreiben, sich nicht zu nahe selbständig zu machen. Die betreffenden und bedauernswerten Personen müssen dann noch froh sein, die Praxis dadurch nachzuweisen. - Ein echtes korruptes System auf Kosten der MasseurInnen. Und alle sind eingebunden und verdienen mit, auch der Landessanitätsdirektor Christoph König.

19.12.2008, 22:09: Heinrich

Echt stark, was die GRÜNEN schon durchgesetzt und umgesetzt haben. Für mich ist der WB obsolet!

19.12.2008, 17:22: Sibille

Super Aussendung der Grünen! Wenn wir jetzt alle gemeinsam an einem Strang ziehen können wir es schaffen. Ich jedenfalls werde die Zusammenführung mit meiner Unterschrift unterstützen. - Ein herzliches Danke an die Grünen aus Wien.

18.12.2008, 18:22: Österreich-weite Aussendung der GRÜNEN WIRTSCHAFT TIROL an alle FKM-Kammer-Mitglieder für LIM-Stellv. Fr. Theresia Hedwig Maier

ÖSTERREICH-weite AUSSENDUNG an alle FKM-KAMMER-MITGLIEDER !!
GRÜNE WIRTSCHAFT WIEN Grüne Wirtschaft, Blümelgasse 1/2/17, 1060 Wien
Theresia Hedwig Maier, Mooslenz 12, 6345 Kössen E-Mail: th.h.maier@aon.at 15. 12. 2008
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
seit 2005 bemühen sich die VertreterInnen der Grünen Wirtschaft um eine nachhaltige und zukunftsweisende Verbesse-rung
des völlig verunglückten u. uns in unserer Unternehmenstätigkeit schädigenden Heilmasseur-Gesetzes.
All unsere Anstrengungen werden jedoch aktiv und passiv vom ÖVP-Wirtschaftsbund und dessen Innungsmeistern verhindert und abgelehnt. Jeder Vorschlag und jeder noch so positive Gedankenansatz wird blockiert oder umgangen. Abstimmungen der Mitglieder wie etwa im Frühjahr bei der Tiroler Fachgruppentagung, die zu einer Verän-derung des Berufsbildes beitragen könnten, werden mit spitzfindigen Tricks umgangen. Daher wird es unter dem Einfluss von BIM Talowski wohl niemals zu einer Änderung des für viele problematischen Heilmasseurgesetzes kommen.
Der gewerbl. Masseur wurde durch dieses unnötige Gesetz gänzlich zu einem “Wellnesskneter“ degradiert u. in seiner Berufsausübung, seinem Image, seiner wirtschaftlichen Basis nachhaltig und massiv geschädigt. Nach dem Heil-Masseur-Gesetz dürfen gewerbliche MasseurInnen nur mehr „Gesunde“ behandeln. Das Wort „gesund“ ist jedoch im Gesetz nicht ausreichend definiert, was den Berufsstand schwer beeinträchtigt.
... Lesen sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' vom 01.01.09 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

17.12.2008, 20:14: Manfred

Hallo Gustl, wir werden diesen ÖVP-Funktionären die Schere und ihr Werkzeug einfach weg nehmen.

17.12.2008, 20:10: Gustl

Die wollen doch wieder nur kassieren, der Talo und der Enzi. Beide der gleiche Schlag von Menschen. Jetzt sind die Tuina- und Ajuveda-Leute drann zum Scheren.

17.12.2008, 19:45: Tuina - Abzocke

Die Abzocke geht munter weiter. Beispiel gefällig?! - Ausbildung zum Tuina-An-Mo-Masseur-Praktiker: Natürlich keine Behandlung bei Kindern?! Und auch nicht bei alten Menschen?! Also behandelt werden nur Personen vom 18. bis zum 65 Lebensjahr?! Ausbildungsdauer 680 Stunden am WIFI, davon 300 Stunden Dokumentation. Also 380 Einheiten a 50 Minu-ten = 317 Stunden. Ausbildungskosten, reine Kurskosten 7500 € x 14 Personen das sind 105 000 €. 105 000 € dividiert durch 317 Stunden = 330 € pro Unterrichtsstunde, die dabei das WIFI verdient! 'Wir' machen 'unsere Fortbildung' nicht, damit es den Patienten besser geht - die Behandlung sicherer wird, sondern nur, damit WIFI-WKO bestens verdient!

17.12.2008, 08:11: Tom

Jetzt haben wir bald an jedem Eck irgend einen Aryuveda-, Tuina-, Badewaschel- (das sind die mit geschenktem Gewerbeschein = individuelle Befähigung) oder 'Heil'-Masseur, natürlich auch mit geschenktem Gewerbeschein, als Konkurrenz zum echten Gew. Masseur, die sich gegenseitig den Schädel einhauen, nur weil ein geldgieriger BIM den Hals nicht vollkriegt. Für uns echte Gew. Masseure ist es jetzt schon fünf vor Zwölf! Wenn niemand diesen verrückten Talo aufhält, hat er bald sein Ziel erreicht, die echten Gew. Masseure mit Stumpf und Stiel auszurotten !

16.12.2008, 13:58: Kommentar zu den neuesten Versuchen der BI (H.Talowski, WKO ?), das Berufsbild der Gewerblichen Masseure durch unkontrollierten Eingriff in die Massage-Verordnung endgültig zu ruinieren

An Stelle von - wie ‚vorgesehen’ (Leitl!), von 2 Kammer-Masseuren (GewM und Sanitäts-HmNeu, seit 20.11.08 in der WK 'in Verwaltung') - werden nun durch den geplanten direkten Eingriff in die „Massage-Verordnung“ 4 Konkurrenz-Kammer-Masseure von Talowski angesteu-ert!!! Als Ergebnis und in Verbindung von Zunft-artiger totalitärer Kontrolle, unvereinba-rer ‚Ausbildungs-Abzocke’ der Öffentlichen Hand und weiterer Beeinträchtigung (keinerlei Berufsschutz vor Konkurrenz trotz WKO-Zwangs-Interessens-Vertretung, gebundenem Gewerbe und längster Ausbildung) und Diskriminierung der GewMasseure!
Einleitender Schlagwort-Fragesatz: Talowski - stolz auf Instrumentalisierung der Rp Abteilung WKO für sein spezialisiertes Kurs-Massage-Panoptikum zur Schädigung der vielseitigen dualen GewMasseure und des Massage-Marktes trotz deutlicher gegenläufiger Bemühungen der WKO (zur Förderung der Lehre, der EPU, der KMU und gegen die Wirtschaftskrise) ?! ... Lesen sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' v. 18.12.08 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

16.12.2008, 13:32: Österreichische Plattform zur Erhaltung des traditionellen dualen vielseitigen Berufsbildes des Gewerblichen Masseurs

Die Österreichische Plattform zur Erhaltung des traditionellen dualen vielseitigen Berufsbildes des Gewerblichen Masseurs begrüßt die Aussendung des SWV.
Vom traditionellen und nicht zufälligen Berufsbildes Gewerblichen Masseurs ist auszugehen. Nur daraus ergeben sich - wenn überhaupt - sorgfältig überlegte gelegentliche Veränderungen, nicht aber aus dem Bestreben, neue Aufschulungs-Geldquellen für Kammer-Funktionäre und ihre Mitläufer zu erschließen. Damit muss jetzt endlich einmal Schluss sein! ... Lesen sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' v. 17.12.08 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

15.12.2008, 22:23: Bill

Bravo für diese Stellungsnahme! - Ich denke auch, dass es keine Not gibt, diese Techniken in das Berufsbild der Gewerblichen irgendwie einzugliedern, nur, dass irgendwas passiert, weil so richtig anfangen kann man mit Ayurveda oder Tuina-Praktik eigentlich nichts. - Ayurveda ist in dafür ausgestatteten Kliniken und - Tuina meist als Kombination zu TCM-Ärzten in der Anwendung. - KMU’s sind nicht die Zielgruppen, sondern mehr Sanatorien, Privatkliniken und große Hotels, die sowieso ärztliche Betreuung aufweisen. - Also, was haben die auch wirklich mit den Gewerblichen zu tun?! - Nämlich gar nichts, - also nur eine künstliche Erhöhung von Pseudomitgliedern!

15.12.2008, 21:31: Erneut, nun ad WKO-Entwurf: Stellungnahme des SWV zur geplanten Veränderung der Zugangsvoraussetzungen für das Massage-Gewerbe

Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Österreich
An das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit z.H.: Hr. Mag. Andreas Brunner, Stubenring 1, 1011 Wien
Wien, 12. November 2008
Kopie ergeht an: Wirtschaftskammer Österreich z.H.: Generalsekretärin Mag. Anna Maria Hochhauser sowie Bundesinnung der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure z.H.: Bundesinnungsgeschäftsführer Mag. Erwin Czesany
Betrifft: Entwurf einer Verordnung, mit der die Verordnung über die Zugangsvoraussetzungen für das reglementierte Gewerbe der Massage geändert werden soll ... Lesen sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' v. 16.12.08 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

15.12.2008, 21:28: Die Stellungnahme der WKO ---Entwurf einer Verordnung mit der die Verordnung des BMWA über die Zugangsvoraussetzungen für das reglementierte Gewerbe der Massage geändert wird (Massage-Verordnung), Stellungnahme

Die Stellungnahme der WKO, der Zwangs- und Pflicht-Interessens-Vertretung der GewMasseure (!?!) - Entwurf einer Verordnung mit der die Verordnung des BMWA über die Zugangsvoraussetzungen für das reglementierte Gewerbe der Massage geändert wird (Massage-Verordnung), Stellungnahme
Der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband hat seinen Mitgliedern dankenswerter-weise diese am 11.12.08 zugesandte Stellungnahme der WKO an das BMfWA vom 04.12.08 - den Gewerblichen Masseuren bisher unbekannt !?! - sofort zur Verfügung (mit Ausnahme der Anlagen 1-6) gestellt!
BMWA 30.680/0008-I/7/2008 (Rp 264/08/Gt/Zl) DDr. Leo Gottschamel 04.12.2008
WKO Wirtschafts-Kammer Österreichs - Abteilungs für Rechtspolitik
An das Bundes-Ministerium für Wirtschaft und Arbeit Stubenring 1 1010 Wien
Die Stellungnahme der WKO - Entwurf einer Verordnung mit der die Verordnung des BMWA über die Zugangs-Voraussetzungen für das reglementierte Gewerbe der Massage geändert wird (Massage-Verordnung), Stellungnahme ... Lesen sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' v. 15.12.08 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

15.12.2008, 12:55: Wilma

"Etikettenschwindel" ist genau die richtige Bezeichnung für diesen Bim und Lim Talowski und Enzinger aus Salzburg.

14.12.2008, 23:48: Werner C.

Für Talowski, Enzinger, Schmalz und Co, wieder etwas Neues zur Abzocke! "Medical Wellness" gilt als der neue Trend im Gesundheitstourismus. Für den Herausgeber des kritischen Hotelführers "Relax-Guide", Christian Werner, betreibt die Branche mit dem Begriff allerdings oft "Etikettenschwindel"!

14.12.2008, 23:28: Gerald

WKS-Präsident Julius Schmalz (klingt echt gut SCHMALZ!) und WKS-Direktor Johann Bachleitner wollen am Wohlfühlmarkt mitnaschen. Mit dabei dieser Hannes Enzinger! Die Gesundheitswirtschaft mit 7000 Firmen und 20 000 Mitarbeiter, - nur wir wollen mit euch nichts zu tun haben. Überall wo Enzinger draufsteht, ist Abzocke drinnen. - Lieber Julius und lieber Johann, schaut euch den Hannes gut an, womöglich ist er ein Kuckucks-Ei ?!

14.12.2008, 23:22: Finger

Na, na, die Suppe ist einfach zu dünn. Talowski ist ein Auslaufmodel und wurde vom Hannes rechts überholt. Nun ist dies das erste Mal, dass solches unserem Unvertreter passiert. Hannes Enzinger, das hast du gut gemacht, aber für uns bleibst trotzdem ein schlimmer Finger.

14.12.2008, 12:33: Super Verordnung - Stark stärker Talowski

Die Stellungnahme zur Zugangsverordnung der Masseure wurde von der WKÖ Eins zu Eins von der Bundesinnung - Talowski - übernommen. BM Mitterlehner wird sich der Stellungnahme der Bundesinnung/WKÖ anschließen. Schluss-folgerung: Ohne Talowski geht gar nichts. Die Bundesinnung hat den Gesamtüberblick.

13.12.2008, 23:20: Harald

Lieber Meinhard, da hat Enzinger den Talowski rechts, äußerst rechts überholt, weil Talowski hat es nicht zusammen-gebracht und Enzinger hat ihn ausgebremst. Uns soll es doch recht sein, wenn Enzinger Talowski ins Revier pfuscht.

13.12.2008, 23:10: Meinhard.

Wenn ich das schon lese. Milliardenmarkt Gesundheitswirtschaft, Wohlfühlwirtschaft, „Dienstleister im Wachstumsmarkt Gesundheit“ natürlich mit Abzocker Innungsmeister Enzinger als Sprecher der ARGE. Dieser Enzinger, der gegen seine Masseure arbeitet, hat ein weiteres Betätigungsfeld gefunden um eventuell abzukassieren, jedenfalls ohne uns.

13.12.2008, 13:48: Maria

Völlig richtig Franz! Aber bei uns sind Talowski und Enzinger angetreten, es sich nicht nur zu richten, sondern uns auch beruflich zu vernichten. Sie werden von uns bezahlt und kassieren von uns sozusagen doppelt. Setzen Gerüchte in die Welt, die gewerblichen Masseure könnten nichts, und geben diese Informationen, die Lügen sind, auch an die offiziellen Stellen weiter. Diese Funktionäre haben keine Sittlichkeit und kein Gewissen uns gegenüber !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

12.12.2008, 22:41: Franz

Zur Presseausendung: Nur der vollständigerhalber - beim Bif und AK ist es genau so! Funktionäre, die es sich halt richten!

11.12.2008, 11:13: Internationale Presse-Aussendung an über 1000 Stellen: Endlich Schluss mit der WB-WKO-Leitl-unterstützten unsäglichen Verfassungs-widrigen 'Talowski-Hm-Folterei' (§§ 26, 84 MMHmG) !

Sehr geehrte Pressevertreter! Sehr geehrte Politiker! Sehr geehrte Damen und Herren ! Wels, am 10. Dezember 2008
In der Anlage übersende ich Ihnen einen interessanten Aufsatz über die fragwürdige Rolle des Wifi und die abenteuer-lichen Verstrickungen einiger WKO-Funktionäre mit dem Wifi.
Mit freundlichen Grüßen, Björn Eybl
"Endlich Schluss mit der WB-WKO-Leitl-unterstützten unsäglichen Verfassungs-widrigen 'Talowski-Hm-Folterei'(§§ 26, 84 MMHmG)!"
... Lesen sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' v. 11.12.08 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

09.12.2008, 10:45: Endlich Schluss mit der WB-WKO-Leitl-unterstützten unsäglichen Verfassungs-widrigen 'Talowski-Hm-Folterei' (§§ 26, 84 MMHmG) !

Das WIFI erfüllt eine der seit jeher verpflichtenden Aufgaben (gem. WKG) der Öffentlichen Hand WKO. Das Institut ist nichts 'Ausgelagertes', vom WKG her garnicht möglich, sondern erfüllt eine gesetzlich vorgeschriebene Funktion der WKO selbst. Es wird nur so 'ausgelagert' dargestellt, damit die 'offizielle' WKO sich bei diesem 'Schmierengeschäft' (Öffentliche Hand als illegale Konkurrenz zu den Privatschulen!) - anscheinend - nicht die 'Hände beschmutzt'. Die 'Verbindungen' WIFI zu WKO sind zwielichtig, undurchsichtig und nicht nachvollziehbar, wie der OGH schon des Öfteren festgestellt hat. Der Rechnungshof (über Parlaments-Beschluss) scheint leider für die sog. Selbst-Verwaltungskörper (obwohl halb-staatlich) nicht zuständig! - Das MMHmG ist, was die Gewerblichen Masseure betrifft, völlig VfGH-widrig! Alle beiden MMHmG-Verbindungen zum GewM (die Paragraphen § 26 - 'Qualifikation' vom GewM zum MM, zu einer 'niedrigeren Qualifikation' und § 84 - die nahezu kriminellen Übergangs-Bestimmungen vom GewM zum Hm als ‚Handschrift’ des ‚GewM-Bundes-Interessens-Vertreters’ H.T. und als Folge gezielter Fehl-Interpretationen, auch zu einer 'niedrigeren Qualifikation') sollten deshalb schleunigst über Beschwerdeweg herausgelöst werden. Damit allein würde sich jede MMHmG-'Connection' zur WKO erledigen, auch die unvereinbare Abzock-MM- und Hm-Schulerei im WIFI ! Das MMHmG soll gefälligst im Sanitäts-Bereich sein Dasein fristen und den GewMass nicht mehr belästigen! ... Lesen sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' v. 11.12.08 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

08.12.2008, 21:59: Markus

Hallo Angelina, du bist nun schon mindestens seit dem 15.11.07 auf der Suche und scheinbar hat es mit der individuellen Befähigung" nicht funktioniert. Aber dein Heilmasseur Alt berechtigt dich, medizinischer Masseur zu sein. Unser BIM Talo-wski aber íst der Meinung, du musst noch mindestens 800 Stunden Aufschulung machen, um Heilmasseur zu sein. Du ersparst dir aber 875 Stunden Gratisarbeit beim Innungsmeister aus Salzburg. Nach drei Jahren schenkt man dann dir den gewerblichen Masseur. - Liebe Grüße Markus

08.12.2008, 11:49: Angelina

'Unwissenheit der Behörden!' - 'Alter Masseur von A nach B - Behördenchaos perfekt!' Liebe Kolle-gen, mein Name ist Angelina und möchte nun nach knapp 7 Jahren Berufserfahrung die Selbständigkeit als ge-werblicher Masseur antreten. ... Lesen Sie den Beitrag direkt auf der HP www.Heilmasseure.com (Anklicken!) unter Fo-rum 'Unwissenheit der Behörden!' (von: Angelina 2007-11-05 16:27:38) (Anm.: der in der Zeit-zitierten 1 Jahr alten Fassung, aber ohne Überschrift, unrevidiert u. unnötigerweise - s.Text Codes beim Eintrag re ! - herüber kopiert wurde.)

08.12.2008, 10:15: Kurt

Das WIFI ist echt eine Schande. Zockt überall mit und schützt dich nicht vor korrupten Funktionären. Keine Sittlichkeit nicht! Für die ist der EU-Wahnsinn eine echte Bereicherung, ein 'Leben-langes' Lernen, 'eine Lebens- lange' Abzocke!

08.12.2008, 10:11: Hannes G.

Hallo Lydia, dass sind genau diese Schwachstellen in einem Gesetz, dass völlig schwachsinnig und unlogisch ist und nur mehr wegen Enzinger und Talowski noch nicht verändert wurde. Enzinger bildet selber in seiner privaten „Kuh- und Kramperlanstalt“ medizinische Masseure aus. 875 Stunden müssen diese bedauernswerten Personen gratis arbeiten und dann noch unterschreiben, sich nicht in der Nähe selbständig zu machen. Der eine verdient bei der WIFI Abzocke durch die WKO und der andere verdient bei der Gratisarbeit.
Aber Hilfe kommt nun über Gewerkschaft und AK, beide sind schon an diesen Fällen dran.

08.12.2008, 09:28: Lydia

Haftpflicht während des Praktikums? - ich war heute in einem institut bezüglich eines praktikumsplatzes (med.masseur) vorstellen. es ist eine privatklinik und dort wurde mir erklärt, dass ich eine privathaftpflichtversicherung benötige, da das krankenhaus für nichts, was ich mache, haftet. sollte also ein patient nach der behandlung wegen schwindel zum beispiel - hinfallen und sich verletzen, dann muss ich alleine dafür haften und muss die verantwortung tragen. ich meine, ein praktikum hat ja den sinn, dass ich was lerne und es ist auch logisch, dass ich von anfang an nicht perfekt sein kann. dann kanns ja auch nicht sein, dass ich während der ausbildung für mich selbst verantwortlich bin!? immerhin bin ich gratis-arbeitskraft, in ausbildung und dann hab ich keinerlei schutz? privatpatienten können ja auch teilweise ziemlich empfindlich sein... hoffe es kann mir jemand helfen. danke!

08.12.2008, 01:42: Erneut: Von Papst Gregor VII. zu Funktionär Talowski - Vom Papst-Diktat (‘dictatus Papae’) durch Gregor VII. zur ‘WKO-Diktatur’

Erneuter Eintrag wegen hoher Einschalt-Quote! Mit dankenswertem Kommentar durch Insider!
Von Papst Gregor VII. zu Funktionär Herman Talowski - Vom Papst-Diktat (‘dictatus Papae’) durch Gregor VII. zur ‘WKO-Diktatur’ (‚dictatus cellae oeconomiae Herimani Talwskii’)
Was sollte Papst Gregor VII. (11.Jht) mit dem schmierigen und unbedeutenden WKO-Funktionär der WKO Anfang des 21. Jhts Herman Talowski zu tun haben?! - Nun, sie haben etwas Gemeinsames! Beide haben ihre herkömmliche dienende Funktion mit einem Pauken-schlag von „pares inter pares“ zum Diktat des „primus super pares“ erweitert und vergrößert. Beide verbindet ein unstillbarer Drang nach Geld, Macht und Einfluss. ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' v. 07.12.08 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

07.12.2008, 10:58: Auf den Punkt gebracht.

'Talo sieht da nicht durch! Man muss es ihm Löffel-weise eingeben! Er hält sich für einen schlauen Hund, so wie die Bör-sen-Zocker! Aber das Wichtigste fehlt ihm vollständig, genau wie denen, ein Hauch von Geist und eine Spur an vernünfti-gem Denken. Was Talo nicht versteht, ist für ihn krank. Darum sind alle um ihn herum krank, weil er eben nichts und nie-manden versteht! Darum kreiert er auch einen schwachsinnigen Kranken-Masseurs-Beruf statt froh zu sein, dass schon der Gewerbliche Masseur für Gesunde und Kranke da ist. Darum wird er auch nie einen Fehler einsehen und wenn man ihm mit seinen Fehlern Hektoliter-weise Einläufe macht.' (Zitat aus Hallo Fritz! 1)

06.12.2008, 17:29: Ludwig H.

Warum unterstützt die WKO Funktionäre wie Talowski und Enzinger, die deren Mitglieder schädigen?
Warum lassen Innungsmeister bei den Prüfungen im Wifi zb. bei den Tischler, Kachelofensetzer etc. die angehenden Meister bei den Prüfungen durchfallen? Eventuell um keine Mitbewerber zu haben?

06.12.2008, 09:43: Zum vorgeblichen Fehlen von 'Sachlichkeit'

Das ist auf den Punkt gebrachte Sachlichkeit, und genau für die Leute gedacht, die seit 7 Jahren durch Lügen, Betrügen, Verschleiern, Ablenken, Ausreden, Abblocken, vordergründige Argumentation und Polemisieren vom Kern des Themas ablenken. Es geht hier immer um den eigentlichen Sinn - hier eben den totalen Unsinn - der ganzen 'Chose HmNeu' in Verbindung mit der unfassbaren grundsätzlichen Unzulässigkeit für eine Interessens-Vertretung der Öffentlichen Hand WKO, der, von der Abzockerseite natürlich nie akzeptiert und formuliert, immer umgangen wird. Immer wieder wird hier auf der Hp versucht, von dem vordergründige Geblaffe (Nest, Beleidigung, usw. usf.) wegzukommen, zum eigentlichen Thema zurückzukehren u. es den Betreffenden mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten nahe zu bringen. Bis jetzt ohne Erfolg! - Die da geäußerte 'Bitte um Sachlichkeit' stellt ja durch das 'angebliche Vermissen von Sachlichkeit' wieder nur eine Ablehnung und Abwertung der hier sorgfältig in eine schneidende und erschütternd durchdringende Form ge-brachten objektivierten Sachlichkeit dar. Damit ist sie nur eine andere Form der üblichen vordergründigen Ablenkung, Abwehr und Verschanzung.

05.12.2008, 23:32: Bitte

um Sachlichkeit, danke Kurt und Co

05.12.2008, 21:25: Kurt an Hallo Fritz 2

Das weiß doch ein jeder! - Und du willst beurteiln, ob der Talowski 'ein schlauer Mensch' ist?! Vermutli muss bei dem Papst-Vergleich dei ganze Familie mitlesen, dass'dn kapierst! - Du scheinst ma eher auf da Talowski-Nudel-Aung-Suppn daher gschwommen, als sei Steigbügellhalter! Vielleicht eh da Langhalsate söba?!
A g'rissener falscher Hund, issa, der Talowski! Nach 7 Jahr mussa do langsam schnallen, wossa für an Schmarrn angricht hat! Wann a a Bisserl Hirn hat und si net dauernd von dir des Wasser reichn lost, miassata langsam begreifn, dassa mihöfn muas, den Schwachsinn zu reparieren! Von wegen 'schlauer Mensch'! A dolkata Dumpfschädl issa, der zu dem Lang- Schiefhalstypen passt, und wira so ORF-ausgflippt is, wegn wos eigentli? - A jo, wengan Wellneskneter! Na, bitte, verursocht hottan ja, des was do a a jeda, und jetza soll ka Gwerblicha mehr aussprechn dürfn, was der verursacht hot, sonst issa a Beleidiga oder Nest-Beschmutza der Gwerblichen?! - Also, no amoi, wann der Talo an jedn Gwerblichen oan Haxn ausreisst, und dann sagt ana: He! Talo, die Gwerblichn san jetzt durch di Oahaxate, dann müsste er zwangläufig genauso sagn: Der, der des sogt, des ist oadeuti a Beleidiga und Nestbeschmutzer der oahaxatn Einbeinigen?! Während aber [Talo, der eana d' Haxn ausgrissen hat, so tut, als gehöre er zu ihnen, und als ihr Mentor und Förderer aufspült!- Und du sagst einfach, das ist ein 'schlauer Mensch'?! - Na i gib's auf! - Trottl bleibt Trottl! -

05.12.2008, 18:52: Leila

Du hast keine Ahnung! - Wie der Talowski! Wahrscheinlich vom selben Schlag, auch nur rein materialistischer Abzocker! - Der Papst ist es, der die Füße wäscht! Und zwar den Kardinälen - als Geste der Demut und der Solidarität! -

05.12.2008, 18:34: Hallo Fritz

Ich bin voll bei dir, Talowski ist ein schlauer Mensch, dem du nicht das Wasser reichen kannst. Aber du könntest ihm die Füße waschen, wie es einem Papst würdig ist.

05.12.2008, 18:26: Hallo Fritz !

Der Talo wird den Vergleich mit dem Gregor nie checken! Der hatte seinen Bischofs-Job (Aufsicht über die Priester), sonst nichts, und erklärte sich dann aus heiterem Himmel für den einzigen und legitimierten Stellvertreter Gottes auf Erden! Unfassbar für einen denkenden Menschen! Nicht aber für Talowski!
Der Talo hat seinen Bundes-Funktionärs-Job (durch Koordinierung der Landes-Innungen) der Berufs-Interessens-Vertre-tung auf Bundes-Ebene, sonst nichts, und gibt sich selbst, erstens den Auftrag zu GewM-Berufs-Verwurstung zum Hm (Verstoß gegen Grundgesetz, Verstoß gegen WKO, Interessens-Kollision, dann noch dazu die WKO als Öffentliche Hand und halbstaatliche Organisation!), was in einer europäischen Demokratie überhaupt nicht möglich ist. Und dann auch noch, zweitens, den Eigen-Auftrag zur Aufschulung auf Funktionärs-Ebene, was nicht einmal in den Ausführungs-Bestim-mungen vorgesehen war, weil es eben für Funktionäre der Öffentlichen Hand WKO unvereinbar und unzulässig sein muss. Wozu noch kommt. dass ja etwas Unzulässiges (s.o.) in ein Gesetz gebacken wurde!
Es gibt tatsächlich keinerlei amtliche Bevollmächtigungen für Punkt 1 und Punkt 2, woher sollten sie auch kommen. Der Leitl macht sich da keine Finger schmutzig! Außerdem kann er eben nicht die Berufe seiner Zwangs-Vertretenen verän-dern und damit herummurksen, noch dazu, wie in dem Fall in den Sanitätsbereich hinein. Das gleiche gilt für den Wirt-schafts-Minister. - Es kann im demokratischen Österreich keine Instanz existieren, die Talowski diese Aufträge hätte geben können.
Spielt für den Talowski keine Rolle, dann setzt er sich eben über die gesamte demokratische Staats-Ordnung hinweg (wie Gregor VII. über die mittelalterliche Welt-Ordnung!), stellt sich über alle Minister und den Bundes-Präsidenten, vom WB-WKO-Leitl gar nicht zu reden, und gibt sich selbst 'eigenständig' diese Aufträge außerhalb jeder Demokratie, fällt natürlich dadurch in eine vor-demokratische Zeit zurück. Mit dergleichen unglauglichen Einfältigkeit und primitiven Dreistigkeit, wie Bischof Gregor vor 1000 Jahren!
Da wurde ihm höchstens gesagt, Probier's, wir WB-ler (Leitl, Kopf, Bartenstein, usw.) schauen zu, aber, wenn notwendig alle einfach weg!
Talo sieht da nicht durch! Man muss es ihm Löffel-weise eingeben! Er hält sich für einen schlauen Hund, so wie die Bör-sen-Zocker! Aber das Wichtigste fehlt ihm vollständig, genau wie denen, ein Hauch von Geist und eine Spur an vernünfti-gem Denken. Was Talo nicht versteht, ist für ihn krank. Darum sind alle um ihn herum krank, weil er eben nichts und nie-manden versteht! Darum kreiert er auch einen schwachsinnigen Kranken-Masseurs-Beruf statt froh zu sein, dass schon der Gewerbliche Masseur für Gesunde und Kranke da ist. Darum wird er auch nie einen Fehler einsehen und wenn man ihm mit seien Fehlern Hektoliter-weise Einläufe macht.

05.12.2008, 14:04: Fritz

Der einzige Kranke ist der Geld- und Macht-gierige Talowski, der sich, koste es, was es wolle, profilieren will. Seine Suppe natürlich in aller Ruhe weiter löffeln will, möglichst ungestört und abgegrenzt von den ärgerlichen Gew. Masseur-en, die seine Kreise zu stören versuchen. Ohne Einsicht bis zur verdienten WB-Seligkeits-Inschrift auf seinem Grabstein. Das Wichtigste in seinem Leben - sein persönlicher Vorteil, ganz egal, wem er mit seinem Unwesen geschadet hat!
Die Vergleiche können garnicht weit genug hergeholt sein, wie sich bisher gezeigt hat, er begreift sowieso nichts und hält sich immer noch für einen zu Unrecht angepatzten Ehrenmann. Der Typ ist einfach nicht dicht! Wenn er seine Rüssel aus dem Loch steckt, muss er in jedem Fall wie beim ORF immer eine auf den Sauger bekommen. Vernünftig reden kann ja doch keiner mit ihm! Na, vielleicht schnallt er doch einmal noch was! Wer weiß?! -

05.12.2008, 13:25: Lieber Papst Schreiber

Wie KRANK bist du eigentlich! Meine Diagnose sehr KRANK. Jetzt verstehe ich immer mehr unseren BIM Talowski, dass er und die restlichen LIM`s mit diesen Personen nichts am zutun hat will.

05.12.2008, 13:03: Von Papst Gregor VII. zu Funktionär Herman Talowski - Vom Papst-Diktat (‘dictatus Papae’) durch Gregor VII. zur ‘WKO-Diktatur’ (‚dictatus cellae oeconomiae Herimani Talwskii’)

Von Papst Gregor VII. zu Funktionär Herman Talowski - Vom Papst-Diktat (‘dictatus Papae’) durch Gregor VII. zur ‘WKO-Diktatur’ (‚dictatus cellae oeconomiae Herimani Talwskii’)
Was sollte Papst Gregor VII. (11.Jht) mit dem kleinen WKO-Funktionär der WKO Anfang des 21. Jhts Herman Talowski zu tun haben?! - Nun, sie haben etwas Gemeinsames! Beide haben ihre herkömmliche dienende Funktion mit einem Pauken-schlag von „pares inter pares“ zum Diktat des „primus super pares“ erweitert und vergrößert. Beide verbindet ein unstillba-rer Drang nach Geld, Macht und Einfluss. ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' v. 28.11.08 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

05.12.2008, 00:59: Internationale Presse-Aussendung: "BETRIEBSUNFALL- 'HEIL'MASSEUR"

Sehr geehrte Pressevertreter! Sehr geehrte Politiker! Sehr geehrte Damen und Herren! 04. Dezember 2008
In der Anlage übersende ich Ihnen einen Text zum "Betriebsunfall Heilmasseur", den unsere WKO-Katastrophen-Interessens-Vertreter am Gewissen haben. - Mit freundlichen Grüßen, Björn Eybl
Anlage:
„BETRIEBSUNFALL HEILMASSEUR“ -
Erste zutreffende Formulierung von H.Talowski, aber anderen in den Mund gelegt.
Nach 7 Jahren nun mit vorgreifender Rückendeckung auf dem Weg der Erkenntnis ?
Zusammenfassung einer unfassbaren Betriebs-internen WKO-Vertretungs-Katastrophe, die stolz als WKO-Erfolg 'gefeiert' und dokumentiert wird!
Als Vorwort zur Einstimmung auf die Behandlung des Themas und die Talowskische Verlogenheit - ein schon ‚berüchtigtes’ Zitat von H. Talowski:
„Apropos Heilmasseurgesetz: Es ist ausschließlich einer Initiative der Bundesinnung zu verdanken, dass der § 84 von 2007 auf 2009 verlängert wurde. Zwei wertvolle Jahre für den gewerblichen Masseur, wenn man bedenkt, wie viel Zeit durch diverse Interpretationen dieses Paragraphen verloren gegangen ist.“
Mit dieser faustdicken Lüge weit jenseits jeder objektiven Information, zu der er als Bundesvertreter verpflichtet ist, die in einer Presseaussendung um die halbe Welt ging, sogar seinen Nachläufern zu dick war, aber nur eine von vielen ist, verewigte sich H. Talowski, der immer mit allen Mitteln die Verlängerung der Übergangsfristen verhindern wollte, in seiner Jubel-Broschüre ‚fkm.at’ Mai 2006. ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter 'Aktivitäten' v. 28.11.08 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

04.12.2008, 18:32: Zwangs-Zeitsprung in die Zwang-hafte feudal-willkürliche vordemokratische der WB-Ära Leitl-Talowski-WKO

Der unqualifizierte 'Letzte-Wahl-Privatwirtschaft'-Zwangs-Eigen-Interessen-Vertretungs-'Alptraum' Talowski von eigenen Gnaden - 'Manneken-Pis' gegen die WKO-Führung - hat für die Zwangs-Umlagen-vertretenen GewMasseure in der WKO als Zwangs-weise 'Berufs-Förderung' Zwangs-weise die MMHm-Fremd-Gesetz-Werdung 'lobbyistisch-korruptional' initi-alisiert, um Zwangsweise einen 2. Massage-Konkurrenz-Beruf etablieren und Zwangsweise den alten wertvollen vielsei-tigen dualen Gewerblichen Masseurs-Beruf vernichten zu können, um ihn Zwangsweise durch die Qualitäts-Niveau-lose Teil-Kopien-HmAlt-GewM-Misch-Konstruktion HmNeu als Ersatz-Beruf durch Zwangsweise 'Auf'schulung (sonst Zwangs-läufige Geschäfts-Existenz-Schädigung ab 09) zu niedrigerer Qualifikation 'verscherbelnd' ersetzen zu können! Nach Mei-nung Ihro Gnaden jubeln ihm deshalb alle Zwang-los zu (?!)- oder doch Zwangs-läufig? - Ist ihm auch egal, - Hauptsa-che, sie jubeln und zahlen brav ihren 'Obolus' für die Funktionärs-Hof-Schranzen und den König Leitl der Öffentlichen Hand WKO!

04.12.2008, 16:15: Landner Günter

Innungsmeister Enzinger ist gegen eine Zusammenführung unser gleichen Berufe. Welchen Quatsch gibt dieser Vertreter des WB von sich! Eigentlich müsste er ja uns - und nicht den WB vertreten!

03.12.2008, 10:01: Lieber Franz!

Hallo Franz, ruck-zuck geht gar nichts. Noch viel schwieriger ist es, wenn WB-Funktionäre und ÖVP Mannen in der WKS dagegen stehen. Aber sei dir sicher. Es wird die Zusammenführung geben - noch vor der nächsten Wirtschaftskam-merwahl, mit oder ohne neuen Wirtschaftsminister und Sozialminister. Danach wird es Zeit für einen Kaffee!

03.12.2008, 08:37: Erneuert: Die schöne Helena

Erneuert! Sachliche Diskussion ist für Talowski und Enzinger 'ein Böhmisches Dorf' und 'ein Fremdwort'. Ent-weder Polemik oder Sich-Stützen auf kriminelles Bünde-Netzwerk im Rücken, mit dem jede noch so demokratische Ur-Wahl in jede beliebige Richtung - wie in einer Diktatur - verschoben werden kann. Ein wirklich lächerliches Duo (ORF!) für eine Demokratie! Talowski kann doch nicht sagen, 'er verschaffe dem Gewerblichen Masseur das Recht, am Kranken zu arbeiten' (das der ja, historisch bewiesen, ohnehin in der Geschichte immer hatte und bis 2002 sogar als beschlossenes Gesetz), - und der GewMass existiert in der Folge dann überhaupt nicht einmal mehr als Be-ruf, sondern nur mehr als die 'Massage-Berufs-Ruine Hm' oder berufliches 'Katastrophen-Kunst-Produkt im Sonder-Gesetz'!! Den eigenen zu vertretenden Gewerblichen Masseuren ihren Beruf unter dem Hintern wegzu-schießen und sie dann mit dem Lug und Trug ('Was er [sich!!] nicht alles geleistet hat') oder mit Parolen ('Gemein-sam sind wir stark!') und mit Großkopf-Fotos - alles wie im Ostblock, ... Lesen Sie weiter auf der Hp unter Aktivitäten v. 03.12.08 !

02.12.2008, 21:45: Sehr fleißig !

20:26, 21:31, 21:35 immer die gleiche IP Nummer. Darfst über diesen Murks Heilmasseurgesetz nachdenken gehen.
Danke für deine Wortspenden.

02.12.2008, 21:40: Da Burli

Talowski wollte diese Kammermitgliedschaft am Anfang nicht. Er wollte der Heilmasseurchef werden. Dann hat er seine Dummschulung im eigenen Modul „geschenkt“ bekommen, jetzt will er deutscher Physiotherapeut werden. Der Heilmasseur ist wegen der Nähe zum gewerblichen in die Kammer gekommen, damit hat Talowski gar nichts am Hut. Er arbeitet gegen die Kammer mit dem Hr. Enzinger – Burli

02.12.2008, 21:35: Franz Meier

Der WI wird es eine große Freude bereiten, wenn die Zusammenführung geklappt hat und Talowski wird in einer Jubelbroschüre auf unsere Kosten schreiben: "Es ist ausschließlich der Bundesinnung und Herrn Enzinger zu verdanken, dass es zu dieser Zusammenführung gekommen ist." (Bei den Übergangsbestimmungen hat Talowski genau diese LÜGE verbreitet.)

02.12.2008, 21:35: Aber da schau ich aber,

die WI entdeckt ihre liebe zu dem Heilmasseure aber erst - seit sie Kammermitglieder sind. Dank Talowski

02.12.2008, 21:31: Lieber Harald,

nicht Sprüche klopfen Ergebnis zählt. Ruck Zuck lieber Tomas Neef und wir gewerblichen Masseure therapieren auf Krankenkassenkosten. Ruck Zuck

02.12.2008, 21:29: Der Chinese

Es ist immer sehr amüsant zu lesen, wie wenig diese WB Vertreter verstehen. Es wird uns immer mehr klar, warum sie so sind, wie sie sind. Sie können nicht lesen, sie verstehen keine Zusammenhänge und arbeiten nur für ihre eigenen Bedürfnisse. Ihr könnt euch echt was abschneiden und abschauen bei den anderen Masseuren und Heilmasseuren.

02.12.2008, 21:26: Harald

Nur keine Panik, lieber Unvertreter! Dein dickes Ende kommt schon noch. Die Vernunft wird siegen, auch wenn es Talo und Enzi nicht gefällt.

02.12.2008, 20:26: Idee für die WI

Neuer Wirtschaftsminister Dr. Miterlehner. Einfach den BM Miterlehner besuchen und schon kann der gewerbliche Masseur Massagen zu Heilzwecke durchführen. Als Generalsekretär der WKO war Miterlehner laut WI immer dafür oder hat Neef und Co uns immer BELOGEN?. Jetzt kommt für Tomas Neef die Nagelprobe. Bitte Ruck Zuck Umsetzung Herr Neef.

02.12.2008, 20:19: Überheblicher Enzinger und Lügner Talowski

Der Neff hätte laut Bürgeranwalt gesagt: "Herr Talowski, Sie haben uns gewerbliche Masseure zu Wellnessknetern dekretiert." Einfach beim ORF eine DVD bestellen und Talowski und Enzinger Lügen strafen.

02.12.2008, 20:15: Gogo

Hallo, Helena! Du bist ein echter Wahnsinn! Pointiert, den TalowskiEnzi-Nagel auf den (dummen) Kopf getroffen!

02.12.2008, 19:20: Die schöne Helena

Sachliche Diskussion ist für Talowski und Enzinger 'ein Böhmisches Dorf' oder 'ein Fremdwort'. Entweder Polemik oder Sich-Stützen auf ihr kriminelles Bünde-Netzwerk im Rücken, mit dem jede noch so demokratische Ur-Wahl in jede beliebige Richtung - wie in einer Diktatur - verschoben werden kann. Ein wirklich lächerliches Duo (ORF!) ! Talowski kann doch nicht sagen, er verschaffe dem Gewerblichen Masseur das Recht, am Kranken zu arbei-ten (das der ja, historisch bewiesen, ohnehin in der Geschichte immer hatte und bis 2002 sogar als beschlossenes Gesetz), - und der GewMass existiert in der Folge dann überhaupt nicht einmal mehr als Beruf, sondern nur mehr als die 'Massage-Berufs-Ruine Hm' oder berufliches 'Katastrophen-Kunst-Produkt im Sonder-Gesetz'!! Den eigenen zu vertretenden Gewerblichen Masseuren ihren Beruf unter dem Hintern wegzuschießen und sie dann mit dem Lug und Trug ('Was er nicht alles [sich!!] geleistet hat') oder mit Parolen ('Gemeinsam sind wir stark!') und mit Großkopf-Fotos - alles wie im Ostblock, bzw., sonst wo damals hinter dem Eisernen Vorhang oder jetzt in Afrika oder S-Amerika, denn das Verhalten der korrupten Gruppen ist überall gleich - auf den absoluten Schwachsinn des 'HmNeu als den unnötigen Rest der gescheiterten genauso unnötigen Einheits-Masseur-Reform' einzu-schwören, ist wirklich ein unverfroren starkes Stück, das auf der Welt und in der Geschichte seinesgleichen sucht. Entweder ist er wirklich so ignorant, dass er nicht begreift, was er realiter für ein 'leerer Koffer' ist, weil er sich auf seine noch dümmeren (jubelnden) Nachläufer stützt, oder er hat eben (von Geburt her) noch nie 'alle Tassen im Schrank' gehabt, denn einer normalen vernünftigen Argumentation war er niemals fähig und kann er offenkundig auch nicht folgen, - von Enzinger gar nicht zu reden. Es ist an der Zeit, auch dem Obersten EU-Court diese Europa-weit reife Leistung an Kontroll-Versagen, an verblödetem Sich-Einkochen-Lassen durch eine angebliche 'Talowskische Ordent-liche GewM-Interessens-Vertretung' (die eben den Zwangs-zu-vertretenden GewM als traditionellen Massage-Beruf aus derselben historischen Wurzel wie der Arzt mit viel höherer Qualifikation vernichtet) und an Verschwendung von Volksvermögen zur Funktionärs-Bereicherung nicht mehr länger vorzuenthalten, damit von dort die Regierung ermahnt wird, den überholten Demokratie-fernen halbstaatlichen Selbstverwaltungs-Körper der Öffentlichen Hand WKO zu kontrollieren, bzw., dieses ganze von der Mafia-WB durchwucherte System überhaupt aufzulösen.
Oder der Wirtschafts-Minister, bekanntlich nach dem 'Null-Kontrollo-Bartenstein' für die Aufsicht der ihm unterge-ordneten WKO zuständig, erfährt von dem 7 jährigen ungelösten, von der Leitl-WKO selbst geschaffenen internen Problem und fordert per Weisung die kurzfristige Korrektur dieses blamablen WKO-Interessens-Ver-tretungs-Lapsus', damit nicht neben der Öffentlichen Hand WKO auch Österreich als angeblicher gemäßigter demokratischer Staat in Mitteleuropa Schaden erleidet!
Ein unnötiger Praxis-untauglicher zweiter, Arzt- und Kassen-abhängiger (sog. 'Heil'-)Masseur als Konkurrenz für den GewM innerhalb der Kammer zur persönlichen Sanierung installiert - das ist nach 7 Jahren die ganze phantastische berufliche WKO-Interessens-Vertretungs-Leistung für Gewerbliche Masseure mit dem Talow-ski-Güte-Siegel! - Der HmNeu, ein künstlich mühsam aus dem winzigen Klümpchen HmAlt-Lehm geknetetes, nichts weiter als selbst kleines kümmerliches rachitisches 'Kranken-Kneterchen', im MMHmG-Sanitäts-Spital zur Welt gebracht, aufgepäppelt bei Stiefvati Leitl, an vielen Tropfen hängend, im großen WKO-Hausi (s. "Da Koma-Massör", steirisch 'Koma' f. hd. 'Kammer' i36.tinypic.com/11qitzr.jpg , auch am Rahmen unter 'Postkarten', Nr.7 v. unten! Klein-Bild anklicken für Großbild mit Text darunter!), der nur weiter lebt, wenn er Vampir-gleich am immer jungen GewM saugen und mit dem Fleisch der 'Eier-legenden Woll-Milch-Sau' namens 'Gwerbi-Bua' (GewM) 'geschoppt' wer-den kann, solange, bis es keine Erinnerung mehr - an den vielseitigen unabhängigen selbständigen dualen Gew. Masseur mit dem historischen bis heute im Verfassungrang gültigen 'Versteinerungsrecht' seiner 1925 in der HK verewigten 'Tätigkeit zu Heilzwecken' innerhalb der Kammer (fast bis 1900 zurück belegt!) gibt! -

02.12.2008, 19:14: WB-ler Talowski Hermann und Enzinger Hannes sind die Verhinderer !

Sollte es nicht heißen, Liebe WI-ler?? Schreibt da ein WB-ler an die WI-ler, kennt sich da einer nirgends aus?! - Also noch einmal: Die WB-ler Talowski Hermann und Enzinger Hannes sind die Verhinderer der Zusammenführung und haben keinen Rückhalt mehr .

02.12.2008, 18:57: Christkind

Es kommt nicht das Christkind, aber die Christen feiern Weihnachten! Für euch wird es aber keine Geschenke geben, sondern Zoff.

02.12.2008, 18:54: Es geht um die ÖVP

Lieber Christian lass es gut sein! Wenn wer mit Falschheit beschlagen ist und dann noch egoistisch, wie diese beiden nun einmal sind und nur der Selbstzweck zählt, ja, dann schaut es so aus, wie es ist. Wenn dann niemand von der ÖVP den Mut hat einzugreifen, dann schaut es eben so aus. Wir haben viel Freude dabei, diese Unvertreter Enzinger und Talowski zu stoppen. Wir haben aber auch Spaß dabei, nicht mehr ÖVP zu wählen, auch bei der nächsten Landtagswahl und auf Gemeinde-ebene - und so weiter und so weiter. Weil so eine schwache Partei wie die ÖVP, die nichts sehen will, nichts hören will und nichts verändern will, ist fehl am Platz, auch in der WKO.

02.12.2008, 18:50: An Christian,

und am 24.12.2008 kommt das Christkind

02.12.2008, 18:47: Christian

Was soll man da denken? Er begreift es nicht. Wenn ordentliche Interessensvertretung aus Lügen und Unwahrheiten bestehen, ja dann freuen uns wir alle auf 2010. Aber es muss nicht dazu kommen. Wir wollen in Ruhe und unter Rechtssicherheit arbeiten. Das können wir unter Talowski und Enzinger nicht, da nur diese beiden gegen eine Zusammenführung sind.

02.12.2008, 18:42: Lieber WB´ ler!

Bei der Wahl 2010 "Antreten und Gewinnen". Erst dann wird man die so genannte angebliche Unzufriedenheit bei den gewerblichen Masseure und den freiberuflichen Heilmasseure sehen.
Blöd schreiben kann jeder WI`ler, ordentliche Interessenvertretung macht der WB mit Talowski an der SPITZE.

02.12.2008, 18:02: WB-ler!

1. Es gibt keine 2500 Heilmasseure.
2. Es sind ca. 739 Heilmasseure und bis auf sehr wenige sind sie auch gewerbliche Masseure, weil sonst müssten wir verhungern, weil so viele Verschreibungen gibt es nicht von den Ärzten. Vorher werden die Kur und Krankenanstalten bedient danach die Physiotherapeuten und weit abgeschlagen wir Heilmasseure.
3. Keiner hat etwas gegen den WB. Das ist genau so ein Verein, wie die anderen Parteien eben einen haben, ausgestattet nur eben mit sehr viel Macht im Unwesen der derzeitigen WKO.
4. Natürlich werden wir keinen WB Talowski und Enzinger wählen, da diese die Totengräber der gewerblichen Masseure und Heilmasseure sind (Sind nicht beide in der Aufschulung zum deutschen Physiotherapeut?) .
5. Wenn diese beiden Schandflecke, dieser Unvertretung, abgetreten sind , dann wird es wieder Ruhe geben und ich kann die Partei wählen, die mich auch vertritt.

02.12.2008, 16:09: der Chef vom handlanger

Genau das werde ich machen. Das ich doch nicht selbst auf diese Idee gekommen bin, verstehe ich nicht. Na klar, du bist natürlich schon weiter, - also wenn ich dann Bundesinnungsmeister bin, so um 2010, dann werde ich dich brauchen mit deinen Ratschlägen, vielleicht als Vize, aber nachdem es alle anderen dann nicht mehr geben wird, wie du schreibst, bleiben doch wieder nur wir beide übrig. Ich als dein Chef und du als mein Handlanger - wäre gut so.

02.12.2008, 08:25: Lieber Klaus

Einfacher Vorschlag: Bei der Wirtschaftskammerwahl 2010 antreten, Gewinnen und alles besser machen. Alle 4000 gewerbliche Masseure und ca. 2500 Heilmasseure ( satte Mehrheit ) stehen ja sicher hinter euch und werden euch alle gnadenlos wählen, oder? Talowski, Enzinger und die restlichen Innungsmeister sind somit Geschichte, ganz einfach zum Umsetzen .

01.12.2008, 23:46: Klaus

Wozu sollten die WI und ihre Vorläufer, Bartunek u.v.a., seit 7 Jahren mit Lügen gegen etwas Widerstand leisten, was völlig in Ordnung ist?! Bei uns gibt es keine WB-korrumpierten Geld- und Macht-gierigen Talowskis und Enzingers, die sich ihre Funktionen erschlichen haben. Wir handeln nach unserem persönlichen Gewissen gegen Ungerechtigkeit, Freunderl-wirtschaft (Korruption), Betrug und Falschinformation bei der Übervorteilung der wehrlosen gewerblichen Masseure, die sich gezwungenermaßen der Öffentlichen Hand-Selbständigen-Berufs-Interessens-Vertretung der WKO 'anvertrauen', dann aber erkennen mussten, dass ihnen von der sog. Interessens-Vertretung mit Billigung der ganzen Öffentlichen-Hand-Leitl-WKO-Führungs-Stabs-Riege - ein für die gesamte HK-WK- Geschichte undenkbares einzigartiges Fehl-Verhal-ten - ein Konkurrenz-Beruf unter dem Deckmantel der Förderung der Weiterbildung durch den eigenen Bundes-Vertreter mittels eines Außer-Kammer-Sonder-Gesetzes vor die Nase gesetzt und parallel dazu ihr Beruf Schritt für Schritt mit allen unrechtmäßigen, nicht einmal erdenklichen, Mitteln beeinträchtigt wird, bis zur völligen Zerstörung. Einziger Grund - die Bereicherung einer Gewissen-losen WB-gestützten Funktionärs-Gruppe durch kurzsichtige, rücksichtslose, grenzenlose, pekuniär ergiebige und vor allem unvereinbare Schulungen! Wir haben es nicht notwendig zu lügen, denn wir wollen nie-manden übervorteilen. Wir wollen nur, dass dieses katastrophale WKG-widrige Horror-Vorgehen der WKO gegen ihre eigenen Zwangs-Mitglieder Gewerbliche Masseure, das für jeden normaldenkenden Staatsbürger Haar-sträubende Gegenteil einer tatsächlichen Interessens-Vertretung, endlich gestoppt, korrigiert und mit Erhaltung unseres Berufes Gewerblicher Masseur und unter Beibehaltung seiner gesamten vielschichtigen zugehörigen historischen Tradition in vernünftige vor-Talowskische Vertretungs-Verhältnisse zurück verwandelt wird.

01.12.2008, 22:45: Ja, Ja

Eine Fehlmeldung nach der anderen. Gew. Mass. ist berechtigt Massagen zu Heilzwecke durchzuführen Versteinerungs-recht= Falsch Gew. Mass. ist ein Wellnesskneter lt. Thomas Neff=Falsch Hygienerichtlinie in den Massagestudios gleichen Auflagen wie in einem Schlachthof=Falsch Gew. Mass. stirbt aus=Falsch usw. usw. alles LÜGEN der WI

01.12.2008, 20:18: Nicht-Hugo

Also, wenn diese 'Top Meldung' - vermutlich eine Tretmine von Hrn Enzinger - stimmt, dann heiße ich 'Hugo'! Warum sollte der seinen 'Bündler-Spezi' Talowski für sooo dumm verkaufen und das noch veröffentlichen?! Vermutlich ist eher das Gegenteil der Fall, nämlich, Hygienicum Graz ist möglicherweise die einzig akkreditierte Firma in Österreich, was eher in das Talowski-'Abzock-Spinnen-Geweben-Konzept' passen würde. Er hätte seine verdeckten 'Tantiemen' und alle wären zur teuersten Überprüfung Österreichs gezwungen. Allerdings - zugegebenermaßen - war im Vergleich der Angebote zuletzt Hygienicum nicht die teuerste Firma?! - Vielleicht kann jemand mit seinem Wissen diese Vermutungen korrigieren oder ergänzen?! Das Wesentliche - glaubhaft ist Enzingers 'Top Meldung' nie und nimmer! Waren ja bisher alle 'Meldun-gen' von Enzinger so falsch oder gelogen, dass sich die Balken gebogen haben!

01.12.2008, 20:00: Talowski/ Enzinger die neuen Funktionäre!

Wenn das echt stimmt, dann, ja dann hat Talowski wieder einmal alle für blöd verkauft. Schickt ihm die Rechnungen mit einer Schadenersatzforderung. Aber nur wenn es stimmt.

01.12.2008, 17:53: Achtung Top Meldung - Achtung Top Meldung

Hygienicum Graz ist nicht akkreditiert d.h. nicht berechtigt die Dienstleistungen Tätowieren, Permanent Make Up, Piercen zu überprüfen und einen Unbedenklichkeitsnachweis auszustellen. Alle Überprüfungen sind UNGÜLTIG.

01.12.2008, 11:54: Erneut: Ausflug zur neuen Homepage fkm.at v. Talowski vor Radikal-Veränderung im Zuge des negativen VfGH-Entscheids 10.10.08

Mit den beliebten Talowski-Cartoons in Spielkartenform anstelle seines Riesen-Porträtsfotos!
Ausflug zur neuen fkm.at (Heilmasseur) Homepage von H.Talowski vor der notwendigen Radikal-Inhalts-Veränderung in der Folge des negativen VfGH-Entscheids v. 10.10.08 betreffend der Fragestellung, ob Hm andere Hm, bzw., MM als Mitarbeiter beschäftigen können. Im wesentlichen wird die negative Entscheidung damit begründet, dass der VfGH es im öffentlichen Interesse und sachlich gerechtfertigt beurteilt, dass der Gesetzgeber die Anleitung und Aufsicht von MM, bzw., Hm an höhere medizin. Qualifikationen bindet. ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 28.11.08 u. unter Postkarten (Cartoons zum Thema!)!

01.12.2008, 11:49: Unfähig und Lügner

Dank der Unfähigkeiten eines BIM´s und LIM´s Talowski und Enzinger: Nur weiter so! Es weht ein eiskalter Wind in der Innung und im WB. Es wird doch ein Talowski und Enzinger nicht dem „WB-Eisenbesen „zum Opfer fallen ?! Seid´s schon etwas unsicher, aber mit euren Lügen werdet´s euch schon noch einige Zeit halten, aber eure beste Zeit ist vorbei. Mit euch wird es sie nie geben, ohne euch ist sofort Ruhe eingekehrt.

01.12.2008, 11:45: Erneut: BETRIEBSUNFALL HEILMASSEUR“ - Zusammenfassung einer unfassbaren Betriebs-internen WKO-Vertretungs-Katastrophe

„BETRIEBSUNFALL HEILMASSEUR“ -
Erste zutreffende Formulierung von H.Talowski, aber anderen in den Mund gelegt.
Nach 7 Jahren nun mit vorgreifender Rückendeckung auf dem Weg der Erkenntnis ?
Zusammenfassung einer unfassbaren Betriebs-internen WKO-Vertretungs-Katastrophe, die stolz als WKO-Erfolg 'gefeiert' und dokumentiert wird!
Als Vorwort zur Einstimmung auf die Behandlung des Themas und die Talowskische Verlogenheit - ein schon ‚berüchtigtes’ Zitat von H. Talowski:
„Apropos Heilmasseurgesetz: Es ist ausschließlich einer Initiative der Bundesinnung zu verdanken, dass der § 84 von 2007 auf 2009 verlängert wurde. Zwei wertvolle Jahre für den gewerblichen Masseur, wenn man bedenkt, wie viel Zeit durch diverse Interpretationen dieses Paragraphen verloren gegangen ist.“
Mit dieser faustdicken Lüge weit jenseits jeder objektiven Information, zu der er als Bundesvertreter verpflichtet ist, die in einer Presseaussendung um die halbe Welt ging, sogar seinen Nachläufern zu dick war, aber nur eine von vielen ist, verewigte sich H. Talowski, der immer mit allen Mitteln die Verlängerung der Übergangsfristen verhindern wollte, in seiner Jubel-Broschüre ‚fkm.at’ Mai 2006. ... Lesen Sie weiter auf der www.heilmasseurneu.at unter 'Aktivitäten' v. 28.11.08 und unter 'Postkarten' (Cartoons zum Thema!)!

01.12.2008, 11:42: 56786 Anfragen im November 2008

56786 Anfragen im November 2008 an die Homepage!

01.12.2008, 11:37: Physiotherapeuten

Die 'echten Nestbeschmutzer' oder 'Nestscheißerchen' werden sie auch genannt - Talowski und Enzinger! Diese WB-Typen werden finanziert über die ÖVP-Schiene und lassen für sich arbeiten. Gratis , z.B., 875 Stunden unbezahlte Praxis, beim Enzinger-'Nestscheißerchen'! Aber jetzt lässt er sich auch über die deutsche Schiene (im Salzburger WIFI - die tun ja auch alles um Geld zu scheffeln) zum deutschen Physiotherapeuten „ausbilden“, meldet dann das Institut in Deutsch-land an irgendeiner Adresse an, um es danach erst - Trick C - in Österreich anzumelden. Physiotherapeuten wehrt euch! die 'Hunnen', Talowski und Enzinger, kommen, danach 'verbrannte Erde' und eure FH-Reputation (Ansehen) im Keller!

01.12.2008, 03:59: Franz

Hr Neff gehört nicht der WI an und wird auch nicht von uns vertreten. Er ist vollkommen frei und niemandem verpflichtet außer seinem eigenen Gewissen. Er agiert unkäuflich nach eigener Vernunft unterworfenen Entscheidungen für Sittlichkeit und Gerechtigkeit - wie wir von der WI. Ganz im Gegensatz zu Hrn Enzinger und Hrn Talowski, die mit Lug und Betrug aus der WB-Deckung heraus nur ihren eigenen Vorteil im Auge, oder besser im Visier, haben, denn sie agieren hauptsächlich verdeckt. Wir von der WI, und auch einer der besten Mitstreiter, Hr Neff, neben vielen anderen, handeln kostenlos im Interesse aller österreichischen Masseure, auch der, die jetzt ohne eigenes Verschulden und fehlende Information als Hm ausgebildet oder ‚nachgerüstet’ unter Beschuss gekommen sind, weil sie zwangläufig das unzulässige katastrophale unüberlegte, durch undemokratischen Lobbyismus gesetzlich legitimierte 'Berufs-Produkt' eines vollkommen unkontrollier-ten Funktionärs der Öffentlichen Hand WKO und seines Präsidenten Leitl 'verklopft' bekamen und nun vertreten müssen. Denn sie alle müssen durch ehrliche Arbeit ihr tägliches Brot durch Massage verdienen, und haben als einzelne für keine Zeit, sich wirksam zu wehren, auch wieder in starkem Gegensatz zu ihren sog. (Eigen-) ‚Interessens-Vertretern’, bei denen, beide nachweislich nur durch Betrug und Mafia-WB-Schub an die Macht gekommen, von redlicher Arbeit oder ehrlicher Interessens-Vertretung trotz Zwangsumlage schon lange keine Rede mehr sein kann.
Ich habe Ihren letzten Eintrag hier rot für bewusste Unwahrheit eingefärbt und ergänzt, auch blau:
"Interessenvertretung per Gesetz für gewerbliche Masseure seit 7 Jahren nicht mehr u. Heilmasseure bisher noch nicht ist die WKO. Hr Neff Sie werden auf Bundesebene durch Hrn BIM Talowski als gewerblicher Masseur u. als Heilmasseur eben nicht vertreten. Auf Landesebene werden Sie in Salzburg durch Hrn LIM Enzinger als gewerblicher Masseur u. Heilmas-seur eben nicht vertreten. Das Privatgrüppchen WI vertritt alle österreichischen Gew.Masseure, bestätigt durch Leitl und alle anderen Masseure! ???? Erfolge der WI durch weltweite Information und Aufklärung und durch persönliche Unterstüt-zung und Beratung hunderter von Masseuren ???????, doch Einen, den gewerblichen Masseur im ORF Bürgeranwalt als Wellneskneter zu bezeichnen" (Anmerkung: Der Sinn des letzten Satzteiles ab dem Beistrich war auf Grund der 'schadhaften' Formulierung nur zu erahnen. Er wurde einleitend abehandelt.)
Sie schreiben letztens freudestrahlend, „’der gewerbliche Masseur steht unter dem med. Masseur’, sagt der VfGH,“ ob-wohl sie genau wissen, dass nur die unnötige, für die Zwangs-Vertretung WKO als Öffentliche Hand unzulässige Talowski-Berufe-Murkserei, um sich mit seinen Nachläufern, z.B. Ihnen, zu bereichern, statt vernünftiger wirklicher GewM-Interes-sen-Vertretung daran Schuld ist, genauso wie an der Verwendung des an und für sich das Problem durchaus kennzeich-nenden Begriffes ‚Wellness-Kneter’, zusammengesetzt aus Wellness (Wohlfühlen) und Kneten (übliche Massage-Technik) als eine zwangsläufigen Folge der von Ihnen beiden abgeleugneten aber vielfach bezeugten und belegten Tatsache der Talowskischen GewM-Diskriminierung.

30.11.2008, 22:54: An Thomas Neef - Nestbeschmutzer

Interessenvertretung per Gesetz für gewerbliche Masseure u. Heilmasseure ist die WKO. Hr Neef Sie werden auf Bundes-ebene durch Hrn BIM Talowski als gewerblicher Masseur u. als Heilmasseur vertreten. Auf Landesebene werden Sie in Salzburg durch Hrn LIM Enzinger als gewerblicher Masseur u. Heilmasseur vertreten. Das Privatgrüppchen WI vertritt ???? Erfolge der WI ???????, doch Einen, den gewerblichen Masseur im ORF Bürgeranwalt als Wellneskneter zu bezeichnen.

30.11.2008, 22:43: Lieber Thomas N.( N steht für Nestbeschmutzer

Wieviele Mitarbeiter oder Lehrlinge sin bei die beschäftigt? Antwort: 0 Mitarbeiter u. noch nie einen Lehrling ausgebildet.

30.11.2008, 22:03: An Dummie Enzinger

Der Verfassungsgerichtshof bestägtigt den Verbot ['das' Verbot, heißt es!] von Mitarbeiterern - med. Masseure[n fehlt!] zum Heilmasseur. Der Verfassungsgerichtshof beschreibt auch in seinem Urteil die TATSACHE;[,] DASS DER GEWERB-LICHE MASSEUR EINE ANDERE [unvergleichlich umfassendere, Praxis-betonte und längere - hast Du vergessen] AUSBIL-DUNG und somit [ein anderes] Einsatzgebiet hat[,] als die Gesundheitsberufe Heilmasseur[e] und med. Masseur[e]. In der Therapie steht der gewerbliche Masseur unter dem med. Masseur[,] sagt der Verfassungsgerichtshof und nicht die Bundesinnung. "Weil ..." - hast Du vergessen hinzuzufügen, siehe Zitat Homepage Hm: - "... als gesetzliche Interessen- und Standesvertretung die Bundesinnung in enger Kooperation mit den Spitzenfunktionären in den jeweiligen Landesin-nungen aktiv und konstruktiv bei der Entstehung des MMHmG mitgewirkt hat" und der VfGH sich nur an den vorhandenen (katas-trophalen) Gesetzes-Text halten kann, der allein über eine politische Entscheidung zu ändern ist.
Die lächerliche 'künstliche' Aufwertung des HmAlt-MM (bisher 210 Stdn Ausbildg!), deren unverhältnismäßige, weit überzogene MM-Ausbildg für sie selbst unakzeptabel ist, gegenüber dem GewM (6000 - 7000 Stdn) wurde längst ange-prangert, aber von Talowski nur mit Hände-Reiben quittiert.
Vergessen hast Du auch, dass nach Meinung des VfGH die nur 800 Stdn Ausbildungs-Unterschied zum MM keine Hm-Aufsicht des MM zulassen, d. h. im Klartext und als Wink mit dem Zaunpfahl, dass sie mit Recht auch keinen eigenen vertretbaren Masseurstyp begründen können. Die Ähnlichkeit ist zu groß, das Berufsbild ist gleich, außer-dem bieten die 800 Stdn Aufschulung nichts Besonderes, weiß man doch von Talowskis 'Auf'schulungs-Modul (bezeug-bar), dass da praktisch einfach der HmAlt für viel Geld noch einmal 'heruntergebetet' wurde.
Wir wissen als Ursache - Du vielleicht nicht! - , dass es ja fast bis zum Jahr 2000 um den österreichischen Talows-ki-Sanitäts-Einheits-Masseur ging - aus dem HmAlt herauskonstruiert - und erst im letzten Moment vor der NR-Beschlussfassung der HmAlt wieder exhumiert werden musste - aber nun mit dem Berufsbild des gescheiterten Hm versehen. Das heißt, es wurde blitzschnell der HmNeu improvisiert, deshalb sein unklares Berufsbild. Unsinnig war die unnötig viel zu hoch gestochene und zu teure neue MM-Ausbildung für den HmAlt, dafür der viel zu kleine Aufschulungs-Schritt zum HmNeu. Das musste auch einem VfGH auffallen. Aber eine Korrektur würde 'das Kraut auch nicht mehr fett machen'! Denn beim HmNeu hapert es wirklich an allen Ecken und Enden! Eine absolute Fehl-Konstruktion! Am besten Verschrotten! Er ist nicht notwendig und eine Last, die immer schwerer werden wird!
Dafür noch ein Zitat der Hm-Homepage: "Es war stets das Bestreben der Bundesinnung, den gewerblichen Masseur auch die Tätigkeit der Massage zu Therapiezwecken zu ermöglichen, also auch am kranken Menschen arbeiten zu dürfen." - War es denn wirklich notwendig, sollte das überhaupt ehrlich gemeint gewesen sein, was bezweifelt werden muss, dafür so einen 'Tanz mit der Kirche ums Dorf' aufzuführen?! Wenn doch die Zeit-geschichtlichen Verbindungen des vorhandenen dualen Gew. Masseurs zur Krankenbehandlung und zum Arzt so eng sind, dass sogar ein heute noch gültiges 'Versteinerungs-Recht' ihrer 'Tätigkeit zu Heilzwecken ' im Verfassungrang existiert und dieses Recht sogar als Gesetz (GewO § 165) noch bis 2002 (Löschung über Talowski!) existiert hat?!
Aber das nur als rethorische Frage an Dich, begreifen wirst Du sie doch nicht! Sonst hättest auch Du sie nach 7 Jahren der Diskussion sicher schon 'geschnallt'. Deshalb zurück zum Ausgangspunkt!
Dass bei dem erbämlichen Zustand des Gesetzes die VfGH-Antwort auf die von Talowski als verlässliche Lösung versprochene Mitarbeiterfrage so ausgeht, konnte jeder absolute Laie voraus sehen, nur eben Talowski und seine BI nicht, die hier ihre eigene Saat der Ignoranz und Dummheit als Schuss ins eigene Knie geerntet haben. Auf zur Änderung der Hm-Homepage! - Denn - von wegen!? -, "Auf Ihre Interessenvertretung ist hundertprozentig Verlass! Das verspricht Ihr Hermann Talowski Bundesinnungsmeister"!
ps: Dein 'Nest-Beschmutzungs'-Krächzen muss Dir nun allmählich schon selber auf die .... gehen!? Vorausgesetzt, Du kannst halbwegs Lesen!

30.11.2008, 19:13: Verfassungsgerichtshofentscheidung - Mitarbeiterbeschäftigung

Der Verfassungsgerichtshof bestägtigt den Verbot von Mitarbeiterern - med. Masseure zum Heilmasseur. Der Verfassungsgerichtshof beschreibt auch in seinem Urteil die TATSACHE; DASS DER GEWERBLICHE MASSEUR EINE ANDERE AUSBILDUNG und somit Einsatzgebiet hat als die Gesundheitsberufe Heilmasseure und med. Masseure. In der Therapie steht der gewerbliche Masseur unter dem med. Masseur sagt der Verfassungsgerichtshof und nicht die Bundesinnung.

30.11.2008, 12:36: Erfolgsgeschichte

Österreich, Frankreich, Polen, Deutschland, Italien, Niederlande, Schweiz, Russische Foederation, Indien, Japan, Brasilien, USA-Univers./Schulen, Indonesien, Kanada, Moldawien, Tschechien, Israel, Rumänien, Bulgarien, China, Mexiko, Kolumbien, Zypern, Spanien, Ungarn und viele weiterer Länder holen sich Informationen aus unserer Homepage und geben sie auch weiter. Mehrere ausländische Zeitungen haben bereits berichtet.

30.11.2008, 12:15: Nestbeschmutzer Talowski Hermann und Enzinger Hannes

Den Nestbeschmutzer Talowski Hermann und Enzinger Hannes ins Tagebuch geschrieben. Ein Nestbeschmutzer ist eine Person oder ein Vogel, der ins eigene Nest zu kacken pflegt. Talowski und Enzinger haben ins Nest der Gewerblichen und „Heil" Masseure gekackt. Die 3500 Masseure haben den Mist jetzt auszubaden und stemmen sich mit all ihrer Macht ge-gen diesen Unsinn, den da Enzinger und Co verzapfen. Nestbeschmutzer sind die vom WB und von der ÖVP unterstützten Mandatare Enzinger und der Vogel-freie Talowski!

29.11.2008, 14:21: Ausflug zur neuen Homepage fkm.at von Talowski vor der Radikal-Veränderung im Zuge des negativen VfGH-Entscheids 10.10.2008

Ausflug zur neuen fkm.at (Heilmasseur) Homepage von H.Talowski vor der notwendigen Radikal-Inhalts-Veränderung in der Folge des negativen VfGH-Entscheids v. 10.10.08 betreffend der Fragestellung, ob Hm andere Hm, bzw., MM als Mitarbeiter beschäftigen können. Im wesentlichen wird die negative Entscheidung damit begründet, dass der VfGH es im öffentlichen Interesse und sachlich gerechtfertigt beurteilt, dass der Gesetzgeber die Anleitung und Aufsicht von MM, bzw., Hm an höhere medizin. Qualifikationen bindet. ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 28.11.08 u. unter Postkarten (Cartoons zum Thema!)!

29.11.2008, 11:26: Der Totengräber der Masseure heißt TALOWSKI "G E M E I N S A M Z U M E R F O L G"

So schaut die Bundesinnungsarbeit von Talowski und Enzinger aus! Der gewerbliche Masseur mit seiner überbordenden Ausbildung ist unter dem MM angesiedelt. Da § 26 MMHmG vorsieht, dass der gewerbliche Masseur eine 'Auf'schulung zum MM benötigt, mit anschließender Möglichkeit sich zum Hm zu qualifizieren, ist daraus abzuleiten, dass der GewM im Bereich Heilmassage in der Berufs- und Qualifikationshierarchie unter dem MM eingestuft ist. Wenn schon die Beschäfti-gungsmöglichkeit von Mitarbeitern bei Hm verneint wird, muss dies um so mehr für GewM gelten. Auf Grund dieses VfGH-Urteils ist die Beschäftigungsmöglichkeit von MM und Hm durch GewM daher ausgeschlossen. - Freundliche von Grüße Herman Talowski ! "Jetzt seht ihr, was ich alles für euch erreicht habe!"

28.11.2008, 19:47: Der „BETRIEBSUNFALL HEILMASSEUR“ -

DANK AN DIE WI Der „BETRIEBSUNFALL HEILMASSEUR“ - WICHTIG, WICHTIG, WICHTIG, WICHTIG - Lesen, Lesen, Lesen, Lesen und Lesen. Weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 28.11.08 und unter Postkarten (Cartoons zum Thema!)!

28.11.2008, 17:06: WI - Internationale Presseaussendung

Sehr geehrte Pressevertreter! Sehr geehrte Funktionäre und Politiker! Sehr geehrte Damen und Herren!
Wels, am 28. November 2008
Unternehmer aller (Bundes-) Länder vereinigt euch! Dass es Innungs-Funktionäre gibt, die sich Selbstbedienungsläden in der WKO einrichten, ist bei den Masseuren bekannt. Dass die Funktionäre Hermann Talowski und Hannes Enzinger in der ORF Sendung "Bürgeranwalt" gegen eine Zusammenführung gleicher Berufe auftreten, ist bekannt. - Anmerkung: Beide sind bei den Aufschulungen im WIFI involviert!!! Dass unsere Berufsgruppe mit Füßen getreten wird und versucht wird den "Gewerblichen Masseur" zu vernichten, ist bekannt. Dass die WKO-, WB- und ÖVP-Führungen tatenlos zuschauen, wie Gewerbebetriebe vernichtet, Lehrausbildungsplätze geopfert, also duale Ausbildungsplätze verschleudert werden, ist bekannt. Aber, dass Tischlerbetriebe ab 1. Februar 2009 keine Außentüren mehr produzieren dürfen, keine Fenster mehr erzeugen dürfen, wenn sie nicht eine CE-Kennzeichnung erworben haben, sollte sogar die ärgsten WKO-Bürokraten aufschrecken. Für die Erzeugung von Küchen ist auch schon eine Regelung "im Busch". Bald darf der Hufschmied nur mehr Pferde beschlagen, wenn er im WIFI oder in einer anderen Bildungseinrichtung brav seine "CE-Deppensteuer" entrichtet hat. Nur dann darf er weiter das machen, was er schon Jahrzehnte gemacht hat! Bei uns Masseuren hätte man die Massagepraxen wie Viehställe herrichten müssen (abwaschbare Wände, am besten vollverfliest) und wir hätten jedes Jahr eine Hygieneüberprüfung, mit großen Kosten verbunden, über uns ergehen lassen müssen. - Es fehlt gerade noch eine Vorschrift, Patienten vor der Massage in eine Voll-Desinfektionsanlage zu stecken!! Nur mit Mühe konnten wir diese Funktionärs-Ideen abwenden! Unsere Funktionäre müssen wieder zu Denken beginnen! - Nicht schaden, sondern Schaden abwenden! Nicht verhindern, sondern mal die Mitglieder fragen, wo der Schuh drückt! Und was tut wie immer Präsident Leitl? - Zusehen und freundlich lächeln!
Björn Eybl, Gewerblicher Masseur

28.11.2008, 16:24: „BETRIEBSUNFALL HEILMASSEUR“ - Zusammenfassung einer unfassbaren Betriebs-internen WKO-Vertretungs-Katastrophe, stolz als WKO-Erfolg 'gefeiert' und dokumentiert !

Der „BETRIEBSUNFALL HEILMASSEUR“ -
Erste zutreffende Formulierung von H.Talowski, aber anderen in den Mund gelegt.
Nach 7 Jahren nun mit vorgreifender Rückendeckung auf dem Weg der Erkenntnis ?
Zusammenfassung einer unfassbaren Betriebs-internen WKO-Vertretungs-Katastrophe, die stolz als WKO-Erfolg 'gefeiert' und dokumentiert wird!
Als Vorwort zur Einstimmung auf die Behandlung des Themas und die Talowskische Verlogenheit - ein schon ‚berüchtigtes’ Zitat von H. Talowski:
„Apropos Heilmasseurgesetz: Es ist ausschließlich einer Initiative der Bundesinnung zu verdanken, dass der § 84 von 2007 auf 2009 verlängert wurde. Zwei wertvolle Jahre für den gewerblichen Masseur, wenn man bedenkt, wie viel Zeit durch diverse Interpretationen dieses Paragraphen verloren gegangen ist.“
Mit dieser faustdicken Lüge weit jenseits jeder objektiven Information, zu der er als Bundesvertreter verpflichtet ist, die in einer Presseaussendung um die halbe Welt ging, sogar seinen Nachläufern zu dick war, aber nur eine von vielen ist, verewigte sich H. Talowski, der immer mit allen Mitteln die Verlängerung der Übergangsfristen verhindern wollte, in seiner Jubel-Broschüre ‚fkm.at’ Mai 2006. ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 28.11.08 und unter Postkarten (Cartoons zum Thema!)!

28.11.2008, 15:03: 6063 Anfragen pro Stunde!

Bis zu 6063 Anfragen pro Stunde auf Heilmasseurneu.at.

28.11.2008, 14:52: Patient

Die Schwierigkeit ist, diesen Heilmasseur braucht eigentlich keiner. Der Gewerbliche soll auch am „Kranken und Gesunden“ arbeiten können. Krank ist der Patient, der eine Verschreibung vom Arzt hat. Gesund, der keine Verschreibung hat und eigenverantwortlich zum Masseur gekommen ist. Punkt und Pasta!
Total einfach und leicht zum verstehen. Nur unser Bundeswurschtler ist zu einfältig. Er hat seine Aufschulungen und Dummschulungen im Kopf. Dieser Mensch ist eine Schande für uns Masseure!!!!!!!

28.11.2008, 07:50: Heilmasseuausbildung in der Steiermark

Wollte am WIFI in der Steiermark eine Aufschulung zum Heilmasseur buchen - wird aber seit 3 Jahren nicht mehr durchgeführt.

27.11.2008, 21:17: Julian Grasser

Sorgfaltspflichten und Sittlichkeit gibt es bei diesen WB Funktionären Talowski und Enzinger nicht. Sie sind die größten Gegner der gewerblichen Masseure und versuchen bei den Heilmasseuren mit zu verdienen. Es ist echt eine Schande!

27.11.2008, 19:07: hannes Meier

Ja aber dann bitte nicht den Enzinger vergessen, der ist nämlich genau so ein Unvertreter gegen die eigenen Masseure wie Talowski. Enzinger hat seine Sorgfaltspflicht verletzt und erzeugt nur Niedertracht und Spaltung zwischen gewerblichen Masseure und Heilmasseuren.

27.11.2008, 19:03: WI

Wir möchten uns bei allen bedanken, die sich bei uns schriftlich (Mails) und telefonisch gemeldet haben. Derzeitiger Stand: 312 Gewerbebetriebe aus Österreich, die uns gratuliert haben und uns weiterhin unterstützen möchten. Dieser Erfolg ist deswegen bemerkenswert, weil der derzeitige Stand der Rücktrittsaufforderungen an Talowski über 1000 persönlich unterzeichnete Rücktrittsaufforderungen beträgt.

27.11.2008, 18:29: Lügner Talowski

Ziemlich nervös geworden der Talowski. Wird bald eine Jubelmeldungsschrift, mit unseren Geld bezahlt, hinausgeben. Da wird er dann wieder Lügen. So wie er gelogen hat, alleine die Bundesinnung hat die Verlängerung der Übergangs-Bestim-mungen bis 2009 durchgesetzt. Die Wahrheit die gewerblichen Masseure unter der WI haben dieses Kunststück zu Wege gebracht. So schaut´s aus .Talo

27.11.2008, 14:15: Selbstbedienungsfunktionäre

Die Lügner Talowski und Enzinger sind unter uns. Schwachbrüstige und inkompetente Personen, denen ihr eigener Vorteil nur wichtig ist. Danke Fr. Trattner, Danke Hr. Neff

27.11.2008, 08:18: ORF Bürgeranwalt

Danke an die Interessenvertreter Talowski und Enzinger sie haben uns gewerbliche- und Heilmasseure super vertreten. Leider waren auch die Nestbeschmutzer Neef Tomas er ist selbst gewerblicher und Heilmasseur aus Salzburg dabei. Er beschimpfte uns gewerbliche Masseure im ORF als Wellnesskneter und LIM TRATTNER sie verhöhnte uns Heilmasseure pauschal in der Sendung Bürgeranwalt. Für Frau Trattner ist es Zeit den Hut zu nehmen, denn wenn es stimmt, dass nun Heilmasseure zur Wirtschaftskammer gehören, dann hat sie nämlich mit ihrem Auftritt im ORF klargestellt, dass sie uns Heilmasseure als Betriebsunfall sieht und deshalb uns in unseren Anliegen auch nicht vertreten wird.

26.11.2008, 23:54: Schande, Talowski, Enzinger Unvertreter

Hermann Talowski und Enzinger Hannes, geht’s euch einfach miteinander brausen und tretet zurück! Ihr seid eine Schande für unseren Berufstand.

26.11.2008, 22:16: Alles Schwachsinn !

Talowski hat uns zu Wellnessknetern 'dekretiert', - also nur Gesunde behandeln. Enzinger hat vor versammelten Masseuren erklärt, alle Gewerblichen könnten nicht massieren, - also nur Gesunde behandeln. Dann erklären beide, die Gewerblichen Masseure sind bestens ausgebildet, aber sie dürfen halt nur Gesunde behandeln. Nun echauffiert sich Talowski, rechtschaffene Masseure, wie er, seien durch den Begriff 'Wellnesskneter' beleidigt! Und warum? Weil der nur Gesunde behandelt! Und was ist das Beleidigende? Dass der nur Gesunde behandeln darf! Aber der Hm als Nonplusultra der Massage darf keine Gesunden behandeln (und wird erst durch den Gewerbeschein Überlebens-fähig) - alles absoluter Schwachsinn (aber für Talowski ist das 'Vernunft' und 'der große Wurf!)!

26.11.2008, 19:47: Lügner Talowski und Unvertreter Enzinger

Sollte es stimmen, dass der Verwaltungsgerichtshof entschieden hat, den Heilmasseur in der WKO anzusiedeln, ja dann steht einer Zusammenführung erst recht nichts im Wege, da der HM nur wegen des Naheverhältnis zum gewerblichen Masseur diesen Status bekommen hat. Lügner wie Talowski und Unvertreter Enzinger werden weiterhin Unwahrheit schreiben und sprechen. - 'Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht.'

26.11.2008, 19:32: Rosa zu Antwort zur Frage: Qual.Leistgserbringg

Das kann nur Talowski sein: Beweis: Er verträgt es immer noch nicht, wenn ein GewM über den § 84/7 rechtmäßig die Durchlässigkeit benutzt und ohne sinnlose Kosten und Schwachsinns-'Auf'-Schulung zu einer niedrigeren Qualifikation den Hm erlangt, was seit Bartunek (2002) möglich ist und was er ja damals in der Anfangszeit unbedingt verhindern wollte, wie im Beitrag zu lesen ist. Tatsächlich ist er wie ein Kuckuck, der seine Hm-Eier in das Kammer-GewM-Nest gelegt hat. Und, was ist gegenüber der Talowskischen Berufsstands-Vernichtung schon eine 'Talowskische Nestbeschmutzung', bei der ja nur sein Vernichtungsfeldzug und das Ergebnis, der Wellnesskneter, angesprangert werden. Kein tatsächlicher GewM außer die unglaubwürdig Emotion vortäuschenden Scheinmasseure Talowski und Enzinger könnte sich darüber ärgern! Es scheint mir mehr als verdächtig-skurril-betrügerisch, wenn Talowski so tut, als würde er sich im Namen der mit allen Mitteln (siehe die gesamten Übergangs-Bestimmungen!) durch ihn benachteiligten und geschassten GewMass. ärgern!

26.11.2008, 18:30: Julia

Für Talowski kein Grund zum Jubeln! Letztlich ist der ursprünglich geplante österreichische Hm-Sanitäts-Einheitsmasseur, der ja für den Sanitäts-Bereich vorgesehen war, endgültig zu Grabe getragen. Der Praxis-untaugliche Arzt-abhängige sog. Freiberufler, Massen- und gezieltes Konkurrenz-Produkt Präsident Leitls (!) gegen den GewM, am vielfachen Tropf (MM HmG-Organisation + nur Kranken-Massage + Arzt-Zuweisung, WKO-Verwaltung, GewM-Massagetechnik + Gewerbe-schein + Gesunden-Massage), fristet eine eigenartige provisorische Übergangs-Existenz. Ein Dauer-Zustand kann es sicher nicht sein, dass 2 gleiche Masseure, an 2 verschiedenen Bundes-Gesetzen (GewO, MMHmG) hängend, in der Kam-mer sitzen, noch dazu, wenn der GewM bis zum Auftritt von Talowski sogar noch das vom NR beschlossene gesetzliche Recht der Zusammen-Arbeit (GewO § 165, bis auf die Ausführungs-Bestimmungen) mit den Ärzten hatte (auf Betreiben von 'Hm'-Interessens-Vertreter Talowski gelöscht), ganz abgesehen von der letzten Geschichte, wo die Zusammenarbeit mit Ärzten selbstverständlich gewesen ist.
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