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14.10.2016, 09:47: Postenschacher

Die Bestellung von Maria Maltschnig zur Direktorin des Renner-Instituts löst in der SPÖ Debatten über den künftigen Kurs aus.
Ludwig hatte einen anderen Favoriten und sich gegen Maltschnig ausgesprochen. Sie sei ihm zu links gewesen, wird kolportiert. Ludwig hatte auf den ehemaligen SPÖ-Bundesgeschäftsführer Gerhard Schmid gesetzt, der sich ebenfalls für das Renner-Institut beworben hatte. Hier wurde offenbar die alte Seilschaft von Werner Faymann aktiv. -


derstandard.at/2000045817841/Renner-Institut-Aerger-ueber-Bestellung-von-Maltschnig

14.10.2016, 09:44: Gallahan

Das größte Unternehmen Österreichs mit knappen 80 Mrd Umsatz

Vorstandsvorsitzender: kommt von den ÖBB

Stellvertreter: kommt von der WKO

mittleres Management: kommt vom ÖGB, AK, WKO, GöD

Das Ende ist bekannt.

14.10.2016, 09:43: we soll das bezahlen

3,5 Tage - Woche bei gleichen Lohnbezug und gleichen Pensionsansprüchen, nur das Anfangsgehalt der Jungbeamten muß höher werden???

13.10.2016, 20:59: ORF

Der neue Beamten-Gewerkschaftschef im Studio

Norbert Schnedl (GÖD) über die Macht seiner 240.000-Mitglieder-Gewerkschaft, Sparideen und die großen Fußstapfen seines Vorgängers Fritz Neugebauer.

13.10.2016, 19:46: xafer

Angleichung von Höchstpensionen auf € 3000.-

13.10.2016, 15:47: Simon

Ich kenne Lohnzetteln von Beamten, die wesentlich bessser verdienen als ASVGler! Allerdings ohne wirklich die gleiche Leistung bringen zu müssen. Im privaten Bereich wären da viele schon längst gefeuert!

13.10.2016, 15:46: Kurt Kispert

Die heutigen 55jährigen Beamten hatten in den 80er nur die hälfte des Gehalte eines ASVGler. Um das also wirklich Gerecht abzuwickeln musste jeder Fall vom ersten Arbeitstag an berechnet werden. Beamte bekommen keine Abfertigung sondern nur minimale Treuegeldentschädigung. Aber egal, wenn man eine andere Meinung hat wird man von ihnen als Troll bezeichnet und sie können nicht mal einen Lohnzettel eines Beamten gesehen haben, sonst würden sie nicht Falschmeldungen wie "zahlen keinen Pensionsbeitrag" behaupten.

13.10.2016, 15:44: McGyver

Ist glaub bei max. 15% Abschläge; ist aber so für Frühpension in Ordnung;
(siehe Versicherungen, Banken ect.)
allerdings noch Monatsgehälter "Treue"prämien auszahlen ist eine Frechheit!!

13.10.2016, 15:43: Angela mein Name

10 Jahre = 42%?

13.10.2016, 15:42: Simon

Das werden sie nicht erleben

13.10.2016, 15:42: Geher

Wenn sie, so wie alle anderen auch, pro Jahr früher in Pension 4,2% Abschläge in Kauf nehmen müssen, dann ist es ok!

13.10.2016, 15:40: Eder Birgit

Das sogenannte "Sparen" der Super Manager, ist nichts anderes als die Kosten auf die Allgemeinheit abzuwälzen. Wo bleiben da unsere Politiker? Die für Gerechtigkeit sorgen sollten, gesetzliches Pensionsalter 65 LJ. oder? Oder der berühmte Hr. Marin der ja das Gesetzliche auf 67 Lj. erhöhen möchte, hier bei 55 Lj könnte er sich austoben. Und überhaupt, man will ja das Regelpensionsalter in die Höhe treiben weil ja angeblich die Staatszuschüsse zu den Pensionen explodieren, und für die Gemeinde Wien gilt das nicht? Die Verantwortliche die so was nur andenken, gehören ja mit dem nassen Fetzen verjagt. Bin gespannt wie unsere Damen und Herren Politiker reagieren!!!

13.10.2016, 15:40: Simon

Ja! Das sind die Roten, die ihr Klientel ordentlich verwöhne. Die ASVGler dürfen dafür bis 65 mit Tendenz steigend arbeiten, damit sie die Günstlinge erhalten können. Sozialistische Gerechtigkeit also!

13.10.2016, 14:55: Massenpensionierungen in Wien bringen Regierung unter Zugzwang

Jene 800 Beamten der Stadtwerke, die in Frühpension geschickt werden, dürfen unbegrenzt dazuverdienen. ASVG-Pensionisten haben dieses Privileg nicht. Sie waren im März schon daran schuld, dass die rot-schwarze Bundesregierung nach dem Pensionsgipfel vom 29. Februar einen Rückzieher machen musste. Es ging um die „Bestrafung“ von Pensionisten, die im Ruhestand dazuverdienen, durch eine Streichung der Pension. Jetzt tritt Ingrid Korosec, die Nachfolgerin von Bundespräsidentschaftskandidat Andreas Khol an der Spitze des ÖVP-Seniorenbundes, erneut auf den Plan. Anlass sind die Massenfrühpensionierungen bei den Wiener Stadtwerken, die 800 Beamte zum Teil mit 54 Jahren in Pension schicken.
Korosec kritisiert jetzt, dass einheitliche Regeln für alle Pensionisten beim Zuverdienst – sogenannte Ruhensbestimmungen – nach wie vor fehlen. Beamte sind damit begünstigt. Denn ihnen ist es im Gegensatz zu Frühpensionisten im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz (ASVG) erlaubt, im Ruhestand unbeschränkt dazuzuverdienen.

13.10.2016, 14:48: Armin

Die Misswirtschaft der Wiener SPÖ
Ja die Wiener SPÖ schickt diese Beamten auf Kosten der Steuerzahler in Frühpension und Frau Brauner redet das in der Presse am Sonntag noch schön. Für die unsensible und arrogante Dame ist bei dieser Ungeheuerlichkeit alles in Ordnung. Aber solange die Wiener die Sozialisten für ihre Misswirtschaft bei den Wahlen auch noch mit Mehrheiten versehen, wird sich an diesem System auch nichts ändern. Die Wiener mögen diese Mischung aus Korruption und Unverschämtheit.

13.10.2016, 14:46: Pauli

Gehts noch?
Da gehen Ärzte und Juristen auf meine Kosten und mit 80% ihrer Bezüge in Frühpension, und können, da gesund, voll dazu verdienen?

Diese Ungerechtigkeit zeigt deutlich, dass die SPÖ schon viel zu lange an der Macht ist und jeglichen Bezug zu ihren Bürgern verloren hat!

13.10.2016, 14:45: Haberer ausn 17.Hieb

Lebenslange Dankbarkeit
Die Gemeinde Wien schickt ihre Mitarbeiter in die Frühpension und erwartet dafür lebenslange Dankbarkeit an der Wahlurne. Zitat meines Nachbarn (Frühpension mit 50) "Der Michi Häupl schaut halt auf seine Leute".

13.10.2016, 14:42: Falcon

Die enge Umarmung

von Gewerkschaft einerseits und Arbeitgeber (Stadtwerke Wien) andererseits.

- es lohnt sich für die 55-jährigen puperlgsunden Frühpensionisten.

Mit 80% des Letztbezugs in einen neuen Lebensabschnitt eintreten:

Endlich Zeit für Hobbys und Reisen haben.

Und das alles unter der Schirmherrschaft der roten Partei - macht nichts, es zahlt eh alles der Steuerzahler, also die Allgemeinheit.

13.10.2016, 14:41: Phyra

so sichert man sich dankbare Wähler
alle Anderen sind die Verhöhnten. Wie war das mit der Spaltung der Österreicher? "Sozialisten" auf der einen Seite - Zahler auf der anderen. Solidarität auf Wienerisch.

13.10.2016, 14:40: emil56

Genau
Bitte keine Aufregung.
Wien will das so.
Wien hat so gewählt und wird es weiter tun.
Und wir "Gscherten" haben die Pappn zu halten.
Ihr habt ja keine Ahnung wie die Wiener über die Bundesländer herziehen.
Schon x-mal live erlebt. Unfassbar. Präpotenz in Vollendung.
Wenn nicht die Bundesländer endlich geschlossen bei Wahlen dem Horror ein Ende bereiten, wird sich nie etwas ändern.

13.10.2016, 14:39: Denis

was noch dazukommt
die Frühpensionierten dürfen dazu verdienen, ohne Abschläge bei der Pension.

13.10.2016, 14:38: Phyra

Beamte in Wien in Frühpension, eine Schande
Fast alle in Österreich müssen dzt mindestens bis zum 62sten Lebensjahrs arbeiten.

In Wien schicken die roten Politgauner viele Angestellte
schon mit 55 Jahren mit voller Gage in Pension.

Das ist mehr als eine Ungerechtigkeit gegenüber allen anderen Arbeitnehmern in Ö.

Es gibt nur eines, die Freiheitlichen wählen. Auch in Wien muß ein neuer Besen her!
Häupl gehört in die Wüste!

Ein arbeitssamer Ö.

13.10.2016, 14:36: Adalbert

Geh in Wien bei den Beamten ist es ein klein wenig anders
Die gehen früher in Pension, sind also noch jünger und die haben sicher eine höhere Höchstgrenze der Pensionen.
Eh klar Beamter hätte ja jeder werden können, aber wer finanziert eigentlich diesen Pensionsluxus?

13.10.2016, 13:19: Rudi

Zu spät geboren, jawohl ab den 55 Baujahren wird's schlecht. Bis 65 (60) arbeiten, max 2,5k Pension und 50 Jahre eingezahlt.
Willst früher aufhören kommen Abzüge, aber so das es zum Leben nicht reicht und dazu verdienen darfst auch nichts.
Also hackeln bis zum Umfallen, weil dann:
kein Pensionsanspruch mehr fällig ist.
Da HundsDorfer war doch Pensionsminister und der Brauch 11k, weil man muß Jason irgendwas leben.

13.10.2016, 08:29: Theodor

24 Krankenkassen, jede Partei versorgt seine Wasserträger, wie soll denn da die Zusammenführung bei uns Masseue klappen.Die Entscheidungsträger sind reine Wappelvertreter und Puddingschlürfer. Die Politik reine Günstlingswirtschaft,leider.

13.10.2016, 07:41: Neugebauer

Selber Schuld, eine Gute Vertretung ist eben Gold wert. Und nach der alten Pensionsregelung hätte der Kollege eh einen 1000 als Pension.Eben etwas zu spät geboren und die bestraft das Leben.

13.10.2016, 07:37: Herbert P.

Keine Ahnung wie lange in den Pensionshaushalt der gewerblichen Sozialversicherung eingezahlt wurde, aber wenn das zu einer Verarmung führt, ist das System krank. Allerdings gibt es auch bei den "Normalversicherten" eine Höchstgrenze, die um die 2000 € zum liegen kommt, da kannst dann so viel eingezahlt haben wie du willst. Nur bei den Beamten ist es nicht so,die können Pensionen weit über diese Höchstgrenzen haben und auch noch sorglos dazuverdienen.

13.10.2016, 06:00: Ewald

Falsche Antwort, denn wenn wer über 40 Jahre seine Beiträge eingezahlt hat und dann kommt nicht einmal eine Mindestsicherung heraus, ja dann ist der Wurm im Getriebe!

13.10.2016, 05:59: Hugo

Dann hast zu wenig einbezahlt.

12.10.2016, 22:27: Schiele

Ich kann nicht in Pension gehen,nach 45 Jahre Arbeit, bekomme ich knapp 800 Euros.

12.10.2016, 22:09: Gudrun Masseurin

In Pension gehen und alles hinter sich zu lassen wäre schön. Leider geht das bei mir noch nicht. Ich warte immer noch auf die notwendige Zusammenführung der Masseurberufe und auf Rechtssicherheit bei meiner Arbeit.

12.10.2016, 19:56: Seapoint

Sie Glückliche

12.10.2016, 19:54: Siglinde

rein ins Hamsterrad und weiter geht's
Nur nicht mit mir
Ich bieg ab und geh in Pension

12.10.2016, 17:54: Wutmusikant

Spart doch mal wirklich...
* ASVG Pension für ALLE!
* Zusammenführung der 28 Sozialversicherungsanstalten!
* Zusammenführung von "Kleinst Bundesländern/ Bezirken/ Gemeinden"
(der Bezirk Graz hat gleich viele Einwohner wie das Bgld.!;
der kleinste Bezirk in AT hat unter 2000 Bewohner;
die kleinsten Gemeinden in AT haben weniger als 100 Bewohner!)

Dies wären wirkliche Reformen mit welchen unzählige Mio. eingespart werden könnten ohne damit den Bürgern etwas "weg" zu nehmen!

12.10.2016, 17:52: knepo

Wenigstens eine gscheide Antwort!
Viele Dank! Ich glaub, das war sie!
Bin jetzt verliebt haha

12.10.2016, 17:51: iso123

Weiß jemand wie die heißt?
hab heute Parlament live gesehen: Frau GAMON Claudia Andrea - für die Neos im NR - kommt aus Vorarlberg
Masterstudium an der Wirtschaftsuniversität Wien (MSc (WU)) International Management/CEMS 2011–2015
Bachelorstudium der Internationalen Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien (BSc) 2007–2011

sitz mit meinem Laptop vorm FS und schau mir die Sprecher/Redner genau an

12.10.2016, 17:50: bart39

GAMON Claudia Angela - 17:21 spricht gerade am Rednerpult
Angela statt Andrea

12.10.2016, 17:49: knepo

Off Topic
Im Parlament sitzte eine, blonde jüngere lange Haare schaut gut aus!

Weiß jemand wie die heißt?

12.10.2016, 17:46: Ständestaat Ö. die Reformverschlepper / Unterlassungstäter / Brunnenvergifter von schwarz rot sind gefordert. Unmut steigt, assoziale Luxusprivilegien in solchen Zeiten? Wer sandelt ein Land herunter?

wer bereitet faschistischen Nährboden auf?

- Höchststeuerland, höchste Parteienförderung
- Raika und andere Konzerne zahlen kaum Steuern (Lutz Schelling Zypern..)
- LuxLeak Juncker (faier Wettbewerb mit KMU, EPUs?)
- Bundesdörflers und Landesfürsten
- 23 Krankenkassen ua Apparatschick-Versorgungsposten
- Jugendarbeitslosigkeit u. Altersarmut - ASVG Höchstpension für alle?
- assoziale Luxusschmarotzer (befreit vom Leistungsprinzip) in FMA, Nationalbank usw.,
- Parteibuch Postenschacherei
- Millioneninserate für FellnerDichand \"gratis Vignetten\" Blödmacherheftln
- Bildung, Gesundheitswesen
- CETA und Co, KMUs EPUs fairer Wettbewerb?
- Handelsabkommen wie Sklaverei (Economic PArtnership Agreement züchtet Wirtschaftsmigranten)

Dreist.

12.10.2016, 17:43: ag93

Ja wir sparen - wir sparen - schön.
eigenartig, sparen wir auch bei den landwirtschaftlichen Subventionen für die Millionärslandwirte?
Sparen wir indem wir endlich dafür sorgen, das zB Starbucks und andere mehr als ein paar hunder Euro Steuern zahlen - nein woher denn, das sind doch die Freunderl.....da geht das nicht.
Wir sparen im Sozialbereich, wir sparen bei den Pensionisten, auch im Gesundheitsbereich usw.... doch nicht bei den schwarzen Klientel!

12.10.2016, 17:41: Bingo

Und für die Genossen zählt nur mehr inhaltslose Kern-Show, weil mit Arbeit haben sie nichts mehr am Hut

12.10.2016, 17:39: Andy

Önezuela 2017

12.10.2016, 17:30: Schellings Kampfansage an die SPÖ

So eine Budgetrede hat man im Hohen Haus noch selten gehört. Es war eine knapp einstündige Kampfansage an den Koalitionspartner SPÖ, eine Abrechnung mit dessen ineffizienter Politik in den verschiedenen Bereichen – Arbeit, Bildung, Pensionen –, und zum Drüberstreuen gab es noch Kritik an den finanziellen Verpflichtungen für die ÖBB, während deren ehemaliger Chef Christian Kern als Bundeskanzler auf der Regierungsbank saß.

12.10.2016, 13:12: W. Saro

Kern ist einfach nur mehr peinlich und zum fremdschämen.
Mehr gibt's nicht zu sagen.

12.10.2016, 13:10: John

New Deal?
Solche Ideen sollen der \"New Deal\" sein? Die Wut kommt einem hoch wenn diese Lichtgestalt von Kanzler mit unrealisierbaren Ideen wie Maschinensteuer, Transaktionssteuer usw. von seinen längst überfälligen Aufgaben ablenkt! Dieser Armani-Sozialist hat Kommunikationswissenschaften studiert uns sollte wissen dass das Verkaufen von heisser Luft zunehmend schwieriger wird.

12.10.2016, 13:08: alterfritz

Immer
sind die KMUs die Verlierer bei sozialistischen Ideen

12.10.2016, 13:06: LosWochos

Muss man sich nicht aufregen.
Die SPÖ verschwindet nach der nächsten Wahl in der Bedeutungslosigkeit und somit muss man einen Kern mit seiner Klimbimtruppe im Hintergrund nicht länger ertragen.

12.10.2016, 13:02: Reno

Eine Lieblingstätigkeit der Roten dürfte das Erfinden neuer Steuern sein
An Sparen ist kaum gedacht, sparen beim gigantischen und teuren Polit- und Beamtenapparat und bei der Großbauernförderung. Da würde es viel Widerstand geben. Nicht so bei den kleinen Leuten die sich kaum wehren können.

12.10.2016, 12:56: Rafaela

Bundeskanzler Christian Kern hat die sogenannte Wertschöpfungsabgabe, landläufig bekannt als \"Maschinensteuer\", ins Spiel gebracht, als Reaktion auf die Automatisierung der Arbeitswelt. Eine solche Abgabe könnte weiter in das Sozialsystem fließen. Eine Studie der Agenda Austria bezweifelt das. Die vieldiskutierte Wertschöpfungsabgabe, würde allen voran Freiberufler und kleine Betriebe belasten.

12.10.2016, 12:52: Gabor

Welche Überraschung. Die als angebliche "Maschinensteuer" betitelte neue Steuer trifft in erster Linie Freiberufler, sowie kleine unternehmer - also das Klientel des Koalitions"partners".
Eine Steuerpolitik, die nicht auf Lastengerechtigkeit abzielt, sondern darauf, Gruppierungen, die nicht brave SP Wähler, sind zu drangsalieren.

12.10.2016, 10:07: SPÖ-Modell der Maschinensteuer zielt auf Produktionsbetriebe ab. Erfasst werden aber kleine Unternehmen.

Tierärzte
Im Gegenzug wären Freiberufler und Einzelunternehmer am stärksten betroffen. "Tierärzte, Dolmetscher, Architekten und Anwälte müssten ein Vielfaches der jetzigen Belastung tragen. Dort arbeiten aber keine Roboter", sagt Köppl-Turyna.

Hinzu komme, dass quer durch alle Branchen vor allem kleine Betriebe mit bis zu neun Mitarbeitern von der Abgabe massiv erfasst wären. Dabei droht eine Erhöhung der Belastung (im Vergleich zur jetzigen Abgabe für den FLAF, Erklärung links) um bis zu knapp 400 Prozent. Auch hier sind es die Freiberufler und Selbstständigen, die es am härtesten treffen würde.

12.10.2016, 10:04: Victor

Re: Es geht bei der
Schon vergessen, dass die Gesamtbesteuerung der entnommenen Gewinne mit 1.1. von 43,75% auf 45,63% erhöht wurde?

Gewinne in Österreich zu machen, wird für KMUs durch eine Wertschöpfungsabgabe zusätzlich unattraktiver, abgesehen von der elendigen Steuer- und Rechtsunsicherheit, die die Kalkulationen ständig über den Haufen wirft.

Als KMU kann ich Ihnen sagen, das ist ein weiterer "Anreiz", Personalkosten und Investitionen zu "optimieren". Wie sich das auswirkt, können Sie sich gerne ausmalen.

Und ich bin kein Lohnschreiberling oder politischer Parteischreiberling. Die Fakten nehme ich aus meiner Bilanz und Modellrechnungen. Die lügen nämlich nicht.

P.S. Das Argument der Steuern auf Arbeit können Sie sich sparen, die zahle für meine Mitarbeiter nämlich auch ich - von meinem Konto. Egal ob die Geschäfte gut laufen oder nicht. Regelmäßig, seit über 20 Jahren.

12.10.2016, 10:02: Adam

Es geht bei der
Wertschöpfungsabgabe nicht um die Größe der Firmen sondern darum das die Abgaben für Firmen mit hohem Personalaufwand günstiger werden soll, als für Firmen mit praktisch keinem Personalaufwand.
Das Ganze ist ein billiger Lohnschreiberartikel, der einseitig aufgebaut ist.

12.10.2016, 10:01: rolliger Kater

Re: in 1-2 Generationen aussehen wird
Gehen's mal mit offenen Augen durch Floridsdorf, et al.

Es ist die Gegenwart, nicht die Zukunft.

12.10.2016, 10:00: Waldorf1

Steuern Steuern neue Steuern
Ganz Europa leidet unter dem selben Problem - der Anteil der Nichtleister ist einfach nicht mehr finanzierbar. Jeder der in Billiglohnländer gehen kann macht es die Kleinunternehmer hören auf, was besonders schlimm ist da diese die Lehrlinge ausgebildet haben. Die Jungen gut ausgebildeten werden dorthin gehen wo sie mehr verdienen und eniger Steuer bezahlen. Den Rest geben uns die Einwanderer in der Masse unbrauchbar in ihren Kulrurkreisen verhaftet - ein Blick auf die Zuständer der Herkunftsländer zeigt wie es bei uns in 1-2 Generationen aussehen wird.

12.10.2016, 09:58: Thea

Wer glaubt denn noch dem Populisten SlimFit
Das hat er doch nur so gefaselt wie alles andere auch um irgendwen thematisch kurz zu bedienen. Nur das wird nicht reichen. Der größte Blender aller Zeiten, motiviert durch seine Komplexe als Arbeiterkind

12.10.2016, 09:56: Bernd

New Deal?
Solche Ideen sollen der "New Deal" sein? Die Wut kommt einem hoch wenn diese Lichtgestalt von Kanzler mit unrealisierbaren Ideen wie Maschinensteuer, Transaktionssteuer usw. von seinen längst überfälligen Aufgaben ablenkt! Dieser Armani-Sozialist hat Kommunikationswissenschaften studiert uns sollte wissen dass das Verkaufen von heisser Luft zunehmend schwieriger wird.

12.10.2016, 09:56: Maschinensteuer träfe Firmen, die wenige Maschinen haben

Verlierer der Wertschöpfungsabgabe wären Kleinstunternehmer wie Gewerbliche Masseure, EPU, KMU,Freiberufler wie Anwälte und Unternehmensberater, die Immobilienbranche sowie Banken und Versicherungen. Betroffen seien also keine „Hallen von Robotern“, so Köppl-Turyna. Das zeige, dass die Auswirkungen der Wertschöpfungsabgabe nichts mit dem Ausmaß an Automatisierung zu tun haben. In der Industrie müssten vor allem der Bergbau und die Energieversorger mehr berappen. Hersteller von Waren und der Bausektor würden sogar etwas entlastet. Jene Produktionsbetriebe also, an die im Zusammenhang mit der Maschinensteuer gedacht werde.

12.10.2016, 00:23: Daisy

Der Medizin geht's nicht um den Menschen, sondern nur darum viel Kohle mit der Krankheit zu machen. Diese Medizin ist der best abgesicherte Berufszweig überhaupt und wir bezahlen das auch noch.

12.10.2016, 00:19: Binder

Diesen Schwachsinn lebt aber nicht nur unsere WKÖ, sondern die gesamte Medizin. Die erkennt immer weniger unsere wichtige Arbeit an und versucht uns vom Markt zu verdrängen.

11.10.2016, 22:24: Kater

Die WKÖ setzt auf die neuen Medien als neuen Heilsbringer, wieder ein weiterer Supergau. Statt das alte Wissen zu bewahren und das Neue vernünftig einbinden,versucht man das alte Wissen zu verdrängen.

11.10.2016, 20:36: Sepp

An Judith,dieser geschissene Computer schreibt selber immer mit.Soo ein Mist.

11.10.2016, 20:34: Judith

An Sepp, hast du gemeint,wenn keine Substanz mehr vorhanden ist und keine neuen Idden, dann schaust grauslich aus?

11.10.2016, 14:33: Lustig

Einer Nackedei,kannst keine Hose mehr ausziehen.

11.10.2016, 11:59: Anita

Bitte, was genau willst du uns damit sagen?

11.10.2016, 08:35: Sepp

Wenn keine Substanz mehr vorhanden und kein vorhanden, dann Schauers aber grauslich aus. Dann haben die Internetspinner und Chaoten die Heilsbotschaft unter dem Teller versteckt.

11.10.2016, 07:05: ÖXIT, Ja bitte

Warum zu spät?
Es ist nie zu spät um wieder eine eigene Substanz zu erhalten.

10.10.2016, 23:03: Jasmin

Leider hat der Otto recht.

10.10.2016, 22:29: Otto

Seit sich die Briten für den Brexit entschieden haben, ist Hofer auch nicht mehr für den Öxit. Da hat ihn nun doch die Angst gepackt und er ist kleinlaut wieder für die EU.
Van der Bellen hat vorher schon mitgedacht, und wusste, dass der Öxit für Österreich nichts gutes mehr bringt. Die Zeit ist abgelaufen, um noch aus der EU auszutretten.
Der große Fehler war, in die EU überhaupt einzutretten. Jetzt ist es zu spät, die Verflechtung mit der EU ist auf allen Ebenen zu stark um wieder umzukehren.

09.10.2016, 13:57: Julian

Also beim VdB ist das unmöglich. Er und die Grünen fahren voll auf diese EU ab, da wird es solche Sachen nicht geben

09.10.2016, 13:53: ÖXIT

Aber dann ÖXIT bitte.
Weil der Brenner immer noch in Ö ist.
Und nicht nur der Brenner sondern auch andere Grenzen nur mit Maut zu überwinden wären.
Auch die CH hat sich nicht klein grigen lassen.

09.10.2016, 13:50: Isar

Also wird Ö einen rechts Ruck erfahren. Und die ganze europ. Linke wird wieder die braune Nazikeule auspacken!

09.10.2016, 13:24: Höfer wählen?

"Liebe Freunde, ich habe gerade mitgeteilt, dass ich Ceta nicht unterzeichnen werde. Das Abkommen wird also scheitern, wenn ich gewinne", postete jüngst Norbert Hofer. Damit ist CETA endgültig auch im Präsidentschaftswahlkampf angekommen. Der FPÖ-Kandidat will so für den Zieleinlauf des ermüdenden Hofburg-Rennens noch einmal an Fahrt aufnehmen.

09.10.2016, 10:13: Läufer R.

beide Vertraege ablehnen

09.10.2016, 10:01: Ludmilla B.

Allerdings hat sich bis vor drei Monaten keiner Gedanken gemnacht über diese Verhandlungen ,die nur dem Megakapital und den Super-Neoliberalismus diehnlich sein wird.

09.10.2016, 09:24: Herbert Stix.

Hat wirklich jemand geglaubt Kern sit anders als Faymann?? Geht auch durch den braunen Eingang . Was Muddi sagt wird gemacht!!

09.10.2016, 09:23: Rosina

Unser Herr Kern ist"Brüssel-infiziert". Daher eine Volksabstimmung.
Bevor es zu spät ist.

09.10.2016, 09:22: E. Rath

Beide Abkommen gehören abgelehnt, aus dem Grund, das die EU und die Regierungen die Bevölkerung der EU nicht über die Bestimmungen des Vertrages laufend informiert hat und die verhandelten Punkte nicht offengelegt hat. Das ist reine Diktatur.

09.10.2016, 09:22: Fredi Wurz

Ich bewundere alle, die die beiden Handelsverträge so genau, Seite für Seite, studiert haben, dass sie sich eine fundierte Meinung bilden konnten - ob für oder dagegen. Wo haben die die tausende von Seiten umfassende Unterlagen her bekommen? Und welches wirtschaftliche Wissen alle haben! Blendend! Bewundernswert.

09.10.2016, 09:16: Tassilo

Ich habe ein neues Foto auf Facebook gepostet

08.10.2016, 20:10: Adelheit

Die Wirtschaftskammern sind die Fliegenfänger der Nation. Sie treten für CETA ein, für die „wollt ihr die totale Vernetzung“ und haben kleine Antwort auf die großen Probleme, und fordern ein ständiges Wachstum. Das ist Blödheit zum……….,

08.10.2016, 19:58: Will Mann uns für Bled verkaufen?

Rossmann: „Da will er uns für blöd verkaufen“

Die Umsatzsteuereinnahmen würden ohnehin von Jahr zu Jahr wachsen, auch ohne Registrierkassenpflicht, entgegnet Rossmann. Heuer führten die Effekte der Steuersenkung sogar zu noch mehr privatem Konsum. Die Schlussfolgerung des Ministers, die 527 Mio. als Indiz für die 900 Mio. Euro zu werten, sei „absurd“, so Rossmann. „Da will er uns für blöd verkaufen.“

08.10.2016, 17:24: Ali

Der Staat schlägt also wieder zu und die Bürokratie wird verfeinert - wie praktisch mit dem Wort Steuergerechtigkeit umzugehen - viellleicht auf den Weg, Bargeld abzuschaffen- damit man Bürger immer kontrollieren kann. Also wird es wohl bald keine Trödelmärkte und Bauernmärkte mehr geben.

Aber eins ist klar - wer keine Steuern bezahlt , soll bestraft werden. Wer Steuergelder veruntreut und zum Fenster herauswirft, der eher in den Ruhestand befördert.

08.10.2016, 17:20: Gustl

wie viel schon gestraft wurde
na klar, das ist alles, was interessiert: wie hoch die strafen sind...was sich allerdings für die rund 100.000 betroffenen für probleme mit den kassen ergeben, interessiert niemanden. es gibt zum beispiel sehr viele klagen, die bereits laufen, da viele kassenanbieter nicht das liefern, was sie versprochen haben. für die betroffenen, meist kleinstbetriebe ein riesenproblem. aber hauptsache die megakonzerne verschieben ihre billionen, wie sie es brauchen.

08.10.2016, 17:19: Franklin

Na wo sind die Jubelmeldungen
"Ob die Registrierkassenpflicht zu den erwarteten hohen Steuermehreinnahmen führt, ist offen."

Die angekündigten Millionen sollten ja bereits fließen.

Umverteilt und ausgegeben sind sie ja schon.....

08.10.2016, 17:01: Rosarot

Nicht Richtung Abgrund ...

Inflation und versteckte Enteignungen werden das weitere Ziel sein um Werte von oben nach unten zu zaubern ... also von den wenigen Mehrleistern zu den vielen Minderleistern (die als Wähler dann die Macht haben) ...

... durch kreative Maßnahmen wie Erbschaftssteuern, Vermögenssteuern, Besitzsteuern, Grundabgaben, etc. etc. die sich dann keiner in Folge leisten kann und billig verkaufen muss ...

08.10.2016, 16:59: Carl Friedrich

Die Klein und Mittelunternehmer sind fleissig am Downsizen.
Nicht umsonst steigen die Arbeitslosenzahlen.
Und die größeren (z.B. Voest) investieren fleissig im Ausland (Voest derzeit viel USA). Durch die Sanktionen fließt auch immer mehr in neue Firmenstandorte nach Russland.
Mit der richtigen Politik würde Österreich wie die Made im EU Speck leben aber so gehts halt Schritt für Schritt Richtung Abgrund.

08.10.2016, 16:58: Bill

Ich kenne viele Masseure die nur noch bis zur 50.000 € Gewinngrenze arbeiten und dann den Rest pausieren.
Nach Steuer und Sozialversicherung bleibt dann noch genug zum Leben und bei allem darüber verdient eh nur der Staat.
Downsizing ist für Unternehmer heutzutage oft sinnvoller als Wachstum. Vor allem weil das hohe Risiko durch hohe Lohnkosten wegfällt.

08.10.2016, 16:56: Anneliese

Es gilt die Unschuldsvermutung ! ......

nicht bei Unternehmern mit Registrierkasse ?

Bei allen Verbrechern, Schwerverbrechern und Politikern gilt die Unschuldsvermutung!
Bei den kleinen Unternehmern gilt die kollektive Schuldvermutung!

Also müssen die alle Schurken sein, da man die mit Bürokratie zukleistert und überfallsartig prüft (Registrierkasse); gleich bestraft.

Na Super Motivation für Arbeitgeber noch Gas zu geben ca 12h täglich sich den A. aufzureißen, in Angestellte und Lehrlinge zu investieren!

Viele Arbeitslose sind nun schlicht das Ergebnis davon, dass die Unternehmer die Nase gestrichen voll haben, reduzieren, zusperren, Angestellte & Arbeiter entlassen.

HALT! 60% aller Arbeiter & Angestellten sind bei den Kleinunternehmern (noch) beschäftigt!

...beiße nicht die Hand die Dich und Deine Kinder füttert!

08.10.2016, 16:52: Jogi

Wurden inzwischen eigentlich schon die Vorgaben für die technische Sicherheitslösung an die Hersteller übermittelt? Mein Betreiber vertröstet mich immer und ich hab noch auf keinem Beleg QR-codes entdeckt, also scheint sich das noch hinzuziehen.

08.10.2016, 16:48: Erste Geldstrafen wegen Registrierkassenpflicht

Aufgeschlüsselt nach Branchen zeigt sich, dass vor allem Restaurants und Gaststätten (über 1.000) betroffen waren, aber oft auch etwa gewerbl. Massagepraxen, Friseur- und Kosmetiksalons, Buffets und Imbissstuben, Kaffeehäuser, Taxis, Facharztpraxen, Hotels, Unternehmensberater, Kfz-Werkstätten, Bekleidungs-Einzelhandel, Auto-Einzelhandel und Nahrungs-Einzelhandel. Der Grüne Budgetsprecher Bruno Rossmann fühlt sich bestätigt, dass vorwiegend auf die „üblichen Verdächtigen“, die „Kleinen“, abgezielt werde.

08.10.2016, 14:13: Johann

\"\"\"\"\"\"\"\"Es werden etwa Titel oder Abteilungen ohne Kompetenzen geschaffen, die es vorher nicht gab, um einen unfähigen Mitarbeiter quasi „auszulagern“\"\"\"\"\"\"\"



Gibt es genug in unserer Politik.............

08.10.2016, 14:09: Wikipedia

Das Peter-Prinzip Bearbeiten

Peters These ist, dass jedes Mitglied einer ausreichend komplexen Hierarchie so lange befördert wird, bis es das Maß seiner absoluten Unfähigkeit erreicht hat, was in der Regel das persönliche Maximum der Karriere­leiter markiert und weitere Beförderungen ausbleiben lässt. Peter: „Nach einer gewissen Zeit wird jede Position von einem Mitarbeiter besetzt, der unfähig ist, seine Aufgabe zu erfüllen.“[1]

Die einzige Einschränkung ist, dass die Hierarchie hoch genug sein, sprich: genügend Hierarchie-Stufen enthalten muss. In dem Buch von Peter und Hull werden viele Beispiele für Hierarchien in Wirtschaft und Verwaltung sowie die Unfähigkeit der dort Beschäftigten beschrieben. Seine konkreten Erfahrungen mit Hierarchien hat Peter hauptsächlich aus der kanadischen Schulverwaltung.

Weiterhin werden die Modelle der „geräuschlosen Sublimierung“ und der „seitlichen Arabeske“ beschrieben. Bei erstgenanntem Modell wird eine Beförderung eines als unfähig bekannten Angestellten nur deshalb durchgeführt, weil unter den anderen Mitarbeitern ein Anreiz ausgelöst werden soll, dass jeder auch befördert werden kann. Hierdurch wird eine Stabilisierung der Hierarchie erreicht. Bei Letzterem werden etwa Titel oder Abteilungen ohne Kompetenzen geschaffen, die es vorher nicht gab, um einen unfähigen Mitarbeiter quasi „auszulagern“.[2]

Die Verteilung der Stufen der Inkompetenz stellt Peter anhand der Gaußschen Normalverteilung dar. Es stellt sich damit die Frage, wer in einer solchen Hierarchie die Arbeit leistet. Peter ist der Meinung, dass nicht alle zur gleichen Zeit ihre Stufe der Unfähigkeit erreichen. Durch die Mitarbeiter, die ihre höchste Stufe noch nicht erklommen haben, wird noch etwas geleistet: „Die Arbeit wird von den Mitarbeitern erledigt, die ihre Stufe der Inkompetenz noch nicht erreicht haben.“[1]

Es schließt mit der These, dass man seine Energie vielleicht sinnvoller auf die Vermeidung einer Karriere verwenden sollte.

08.10.2016, 11:12: Rosarot

BITTE NICHT !!!!
Faymann wäre der lebende Beweis für das Peter Prinzip. Vom Taxilenker zu einem der höchsten Ämter der EU.
Übrigens: wie steht es mit den Französischkenntnissen Werner? Gebrochenes English reicht nämlich bei langem nicht in der frankophilen Hauptstadt.

08.10.2016, 11:10: Glückssucher

Heutzutage muss man sich schon fast genieren, wenn man sich zur Sozialdemokratie bekennt. Von den alten Tugenden die unsere Partei einst groß gemacht haben, ist heute nur noch ein ideologisches Gerippe übrig. Ehemalige sozialdemokratische Politiker sind ohne Weiteres in der Lage, bei Großindustrie (Siemens/Ederer), Großbanken (ING-DiBa/Steinbrück) oder größenwahsinnigen Staatschefs (Kasachstan/Gusenbauer) anzuheuern.

Der Bezug zur (ehemaligen) sozialdemokratischen Wählerschicht geht verloren und die einst klare Trennlinie zwischen rechts und links verblasst zusehends.

PS: Wie werden sich wohl die arbeitslosen Jugendlichen fühlen, wenn der Herr Sondergesandte bereits nach einem Monat das Handtuch wirft und einen 'besseren Job' annimmt?

08.10.2016, 11:08: Trollblume

halte faymann auch für blender + mit inseratenpolitik hat er boulevard groß gemacht, von dem jetzt fpö profitiert!

08.10.2016, 11:07: Secret

nachdem er bei der zuwanderung gescheitert ist und einen scherbenhaufen zurückgelassen hat ist er natürlich für diesen job geeignet. in berlin sagt man: faymann kommt zu merkel ohne meinung und geht dann wieder mit einer meinung.

08.10.2016, 11:06: mt2000

"Ob Faymann EU-Ratspräsident wird, hängt letztlich von Merkel ab. Wenn sie zustimmt, wird er es".
Kommentar überflüssi

08.10.2016, 11:02: Friedi

physiknobelpreis für faymann!
nur er schafft es die erdanziehungskraft einfach abzudrehen und scheint ohne ende nach oben zu fallen!!! auch bereits im liegen umzukippen scheint kein problem für ihn darzustellen!

08.10.2016, 11:00: wild coyote

Wie schön zu lesen! Es sind doch immer die besten, die in unserer EU was werden!
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