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15.10.2010, 18:59: Cosy

Nach dem Lesen des Protokoll entsteht der Eindruck, dass sich die verschiedensten Herrschaften selbst nicht im Klaren sind, was in der Praxis abläuft. Mit vielen Worten wurden Schnittstellen zwischen den einzelnen Masseuren künstlich erzeugt. Dass in der Praxis alles fließende Grenzen hat und sich nicht an irgendwelchen theoretischen Richtlinien befesti-gen lässt, ist diesen Theoretikern leider entgangen. So versucht man schon, die sogenannten Massageverbote zu kontrol-lieren. Nur wie ist das möglich. Vor einer Massage zum Magistratsbeamten und anschließend zum Arzt alles durchkontrol-lieren lassen und dann endlich auf die Massagebank, um die Verdauungsstörungen an Hand einer FRZ aufzulösen?! Glauben diese Staatsbeamten wirklich, dass alles so abläuft? Anscheinend dürften sie so sehr weltfremd sein, solchen verbalen Sondermüll noch ins Protokoll schriftlich zu verewigen. Was soll dieser ganze Sitzungswirrwarr? Wäre es nicht um Vieles einfacher und für alle Beteiligten eine Erleichterung, wenn es nur einen Masseur gäbe?! Selbstverständlich, wer-den viele von euch sagen, und dann würden wir uns viele Steuergelder und unnötige Kontrollen ersparen.
Wie läuft es eigentlich mit den Tantra-Leuten ab? Sie fahren auch als Gewerbliche durchs Land und beschäftigen sich auch mit Kranken, werden aber in jeder Diskussion übersehen und was gibt einem Shiatsu-Therapeuten das Recht, am Kranken behandeln zu dürfen?

15.10.2010, 16:18: Projekt „Evaluierung MMHmG“ 3. Projektbeiratssitzung 21.06.2010

Das gesamte Protrokoll des Projektes „Evaluierung MMHmG“ (ÖBIG) der 3. Projektbeiratssitzung vom 21.06.2010 ist ab sofort auf dieser Hp unter AKTIVITÄTEN vom 12.10.2010 einsehbar.

15.10.2010, 14:33: Daisy

Hi Sylvia, du hast vollkommen Recht, der Dschungel in der Branche ist für Profis schon nicht durchschaubar, geschweige denn für einen Branchenfremden, der nur unsere Dienstleistungen in Anspruch nehmen möchte. Qualitative Arbeit lässt sich nicht aus der Berufsbezeichnung ablesen. Die Alt-Innung wollte aber mit der Reform die Qualitätskontrolle erreichen und gab je nach Ausbildung unterschiedliche Namen her (Med. u. Heil-Masseur gegenüber dem ursprüngl. Gewerblichen Masseur). Erreicht wurde damit nur eine Verwirrung und letztlich kennt sich keiner mehr aus. Das Zusammenführen wird meines Erachtens nicht stattfinden. Wir sind doch in Ö nur eine kleine Berufsminderheit, die keine Lobbyisten besitzt. Kein Hahn kräht nach den Masseuren, unsere Chance wurde leider durch Talowski vertan. Leider - seine 10 Jahre als BIM waren völlig verlorene Zeit.

15.10.2010, 08:36: Tom

Die Chancen stehen gut dafür, weil man eh schon draufgekommen ist, dass der Eine ohne den Anderen nicht existieren kann. Weniger gut stehen die Chancen, dass Masseure die vor 2002 Heilmasseur Alt und Gew. Masseure waren, aber noch keine 6 Jahre selbstständig gearbeitet haben, den Heilmasseur Neu ohne unötige Aufschulungskurse bekommen. So lange der WB, Enzinger und seine Kollegen das Sagen haben, ganz bestimmt nicht !

14.10.2010, 23:48: Sylvia

In welchen Kurhaus warst du? Wo, bitte, machen Physiotherapeuten Massagen, Strombehandlungen und Moor-packungen? Waren das nicht eher Med. Masseure oder Heilmasseure (ALT) oder Gratispraktikanten?
Dieser Dschungel an Masseuren in Österreich ist furchtbar. Ich stimme für den Gewerbl. Heilmasseur, wie denkt ihr, stehen die Changen dafür?

14.10.2010, 17:38: Eva Preuss

Meine letzte Kurhausmassage dauerte acht Minuten. Sie war schlecht bezahlt und schlecht durchgeführt. Die Physiotherapeuten müssen nebeneinander massieren (verkürzt), geschwind noch eine Strombehandlung setzen, schnell noch ein Moor in der Nebenkabine und dann können sie erst finanziell positiv abschließen. Allerdings jede Knie-OP, jede Hüfte, jede Versteifung der LWS wird bezahlt, auch wenn noch so sinnlos und schädlich. Diese Medizin ist hilflos und beschränkt.

13.10.2010, 17:38: Julian

Vielleicht haben die bei Libella zu wenig Arbeit und verschleudern dadurch ihr Angebot. 20,- Euro ohne Mwst., die halbe Stunde ist besser als Leerlauf, eigentlich ein Zyklus von Angebot und Nachfrage. Keine Nachfrage desto billiger um über-haupt zum Geschäft zu kommen. So entsteht ein Preisverfall der die ganze Branche betrifft. Vielleicht sollte ein wenig mit Qualität nachgeholfen werden, um nicht zu schaden, sondern Vorbildswirkung zu erzielen.

13.10.2010, 11:31: Auch gewerblicher Masseur

Schön, ich kann meinem Mitarbeiter mehr zahlen, nur, dann müssen die Bedingungen besser sein. Wenn der Ex-Bim meint, wir sollen keinen Kollektivvertrag abschließen, um Lohnkosten zu sparen, so ist das ein Armutszeichen und eine Schande für unseren Berufstand. Der Gewerbliche wird verscheißert und der Patient vom Heilmasseur bekommt in der Stunde sechs EURO von der Krankenkasse retour. Das ist echt krank.

13.10.2010, 08:49: Selbstständiger Masseur

Liebe Alberta, die WKÖ ist die Vertretung der UNTERNEHMER und nicht Mitarbeiter. Wenn du Mitarbeiter beschäftigst, so kannst du diesem Mitarbeiter auch 2000 oder mehr bezahlen. Ich finde es schade um Talowski und die Vorgangsweise des WB. Werde auch aus dieser ÖVP/WB austreten.

12.10.2010, 21:59: Alberta

fkm.at - hoffentlich die letzte!
Von diesem Exbim will ich nichts mehr hören. Er hat uns genug Ärger gebracht, nun ist es endlich genug.
KV-Verhandlungen abgebrochen? Mit 1000,- Euro brutto wollen sie den Masseur abspeisen. Eine Frechheit!!!!!!!!!!!
Dann lässt man die armen Masseure auch noch für Billigmassagen schuften - 30 Minuten 25,- Euro , welche Qualität bietet man da an?! Heilmasseure mit theoretischem Wissen, aber keiner Ahnung von der praktischen Arbeit?! Womöglich Praktikanten zum Nulltarif?! Oder ein Gewerblicher Masseur, der zwar Spitzenqualitätmassagen macht, aber der für unsere Vertreter der letzte Dreck ist. Schämen sollen sich all diese Ausbeuter.

12.10.2010, 16:27: Bill

Den Preisverfall, der angesprochen wurde, erkennt man auf der HP der Libella-Cosmetik. Besitzer ist der geschasste Ex-BIM Talowski. Der verlangt für eine Behandlung 'Massagetechniken zu Heilzwecken' für je 30 Minuten nur 25,- Euro inkl. Mwst. Da bleibt aber wirklich nicht viel übrig für die Arbeitstiere. Also Gewerkschaftler drückt auf die Lohntube, 1400-1600 Euro sind gerecht. Bei mehr Qualität wäre der Behandlungspreis höher und seine Angestellten könnten mehr verdienen. Billig auf Kosten der Arbeitnehmer. Höhere Qualität lässt sich teurer verkaufen. Der Preis auch so ein Qualitätsmerkmal!
P.S. Könnt ihr eure HP wieder schneller machen! Danke!

12.10.2010, 15:42: Vera

@ Stefan: Habe eigentlich noch nicht wirklich von einem Bodenproblem gehört. Aber Parkett oder Linoleum (PVC) dürften aus Hygienegründen bevorzugt werden.
10 Jahre (und noch viel mehr, denn es muss ja alles über Jahre hinaus wieder repariert werden) verloren unter Talowski, leider! Interessant, wie er Aids in die Geschichte mit hinein nimmt! Also, Leute, mit Gummihandschuhen arbeiten!

12.10.2010, 15:25: Jimmy

Das neue fkm.at ist da. Ein Rundumschlag des gescheiterten Katastrophen-Talowski auf alles, was sich bewegt. Ob Funktionärskollegen, WI oder Präs. Leitl, alle haben Schuld, dass der- ach, so arme - Talowski nicht mehr BIM ist. Noch ein letztes Mal darf sich der Selbstdarsteller auf Seite 2 als ICH-Person prostituieren. Was er alles geleistet hat usw. Nur, unterm Strich war alles reinster Ausschuss und zum Nachteil der Masseure, auch wenn er es ganz anders behauptet. Traue nie einem Berufspolitiker, es ist immer anders, als er sagt. So und jetzt TSCHÜSS auf ein NIE-MEHR-WIEDER-SEHEN, - denn für uns ist er so wichtig wie ein steirischer Kropf! (vielleicht Streithals?)

12.10.2010, 08:34: stefan

Hallo..Ich weiß nicht ob ihr mir hier weiter helfen könnt, aber ich habe gehört das es in Praxisräumen notwendig sei einen bestimmten Boden zu haben (PVC)...stimmt das? welche anforderungen müssen noch erfüllt werden?
stefan - heilmasseur-gewerblicher masseur

11.10.2010, 13:16: WKS

Politik machen ist echt einfach. Man nehme Rückgrat-lose Personen, baue denen eine Parteischiene ein, die entweder Schwarz, Rot, Blau oder Grün ist und verbinde die mit dem wenig vorhandenen Hirn und fertig ist diese Parteipolitik.
Eventuell läßt man sie noch auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung studieren, um dann danach dieser Bevölkerungs-gruppe, noch auf den Kopf zu „scheißen“.
Bei uns Masseuren ist es die schwarze Wirtschaftskammer unter Leitl und Minister Mittelehner, die unfähig sind, endlich gegen diese Unvertreter Enzinger und Konsorten vorzugehen. Der Enzinger mit seinen unvereinbaren privaten Kur- und Krankenanstalten kann sich bei der ÖBIG schon wohl fühlen, da kann er ja den „Gstudierten“ immer „Recht“ geben. Dieser Talowski-Schüler möchte seinen Meister beerben, den nötigen Dolchstoß hat er ihm schon versetzt.

11.10.2010, 10:29: amanda

genau udo, da gibt es keine zweite meinung! rot und schwarz verlieren eine wahl nach der anderen und bezeichnen sich noch als sieger, siehe stmk vor 14 tagen. der schützi hat eine wahlniederlage eingefahren, hat aber im tv gefeiert wie ein historischer sieger. die wollen uns alle für dumm verkaufen. genau so ist es im öbig-ausschuss. dort sitzen zwar politik-bonzen aus der 5. oder 6. reihe und sagen, was zu tun ist. auch natürlich wieder rot und schwarz vereint und ausnahmsweise mal einer meinung. logisch, sie können sich doch den ast nicht abschneiden, auf dem sie sitzen. die schwarze wahl-klientel, z. b. der gewerbliche handwerker verfällt oder wandert ab. konsequenz daraus ist der politische rechtsruck, wie gestern in wien. also die politische Richtung ist ein hausgemachtes problem von rot und schwarz und die hauptbeteiligten natürlich die aus der 5. oder 6. klasse, weil dort sollte basisarbeit passieren, doch was geschieht dort? es wird auf den eigenen arsch rücksicht genommen, kassiert und heiße luft erzeugt!

11.10.2010, 09:31: da Udo

In dem Ausschuss befinden sich ja wirklich keine praktizierenden Gewerblichen Masseure sondern nur Beamte (AK oder WK ) oder sogenannte Häuptling von irgendwelchen selbsternannten Berufsfachverbänden, Massageschulen-Besitzer mitsamt deren untergestellten Referenten und irgendwelche „Wichtikusse“, die mit wirklicher Massagearbeit am Tisch nichts zu tun haben. Diese fachlich komplett unkompetenten Ausschussmitglieder sollen über die Zukunft unseres Berufes entscheiden. Geht einfach nicht, auch logisch. Also wie sollten diese überqualifizierten Personen (Prof. oder Dr. oder Präsidenten von eigenen Gnaden), aber fachlich total daneben, unseren Beruf von der Basis aus verstehen? Es geht sich einfach nicht aus, ist jedem verständlich, denke ich. Es kann halt dadurch nichts Effizientes herauskommen als nur warme Luft aber mit Sitzungsgeldern belohnt. Also Leute, ihr habt keine Vertretung, die sich um euch kümmert, nein, es sind lauter Selbstdarsteller vor dem Herrn, und lassen sich ihr Unwissen auch noch finanziell abgelten. So läuft es einfach und solange diese Patrizier ein Sagen haben, geht es dem redlich arbeitenden und Steuer zahlenden Plebejer schlecht.

10.10.2010, 21:01: Eveline

Danke für das Ergebnisprotokoll! Solltet ihr nicht besser das GANZE Protokoll auf die Päge stellen, auch wenn es noch so nichtssagend ist?! Wir alle bekommen dann das Gefühl für diese unsinnige Geldverschwendung. EIN BERUF MUSS HER!

10.10.2010, 20:47: Bitte schön, Liebe Grüße!

Ergebnisprotokoll der dritten Projektbeiratssitzung am 21. Juni 2010
zum Projekt „Evaluierung MMHmG / MMHm-AV“
Teilnehmerinnen und Teilnehmer:
ADLGASSER, Julia Mag: AK Wien, Abteilung Sozialversicherung, Wien (i.V. Pletzenauer)
BERGLER, Josef Dr.: Dachverband Med. Masseur-Heilmasseur, Nenzing (i.V. Methlagl)
BOCHDANSKY, Thomas Univ. Doz. Prim. Dr.: Lehrstuhl für physikalische Medizin, Feldkirch
ENZINGER, Rudolf Hannes: Bundes- und Landesinnungsmeister der Bundesinnung der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure, Mittersill
FIALKA-MOSER, Veronika Univ. Prof. Dr.: Österreichische Ärztekammer, Wien
FLEMMICH, Günter Prof. Dr. : AK Wien
HABLE, Johann Dir.: Gewerkschaft öffentlicher Dienst. BFG für Gesundheitsberufe, Wartberg o. d. Aist (Oberösterreich)
HARTL, Friedrich Dr.: Österreichische Ärztekammer, Facharzt für Physikalische Medizin und allgemeine Rehabilitation, Wien
HERZIG, Ulrike: Bundesvorsitzende des Österreichischen Verbands der HM- und med.-Kneipp-Bademeister, Klagenfurt
MUTH, Wolfgang Mag.: Bundesinnung Fachgruppe Fußpflege, Kosmetik und Masseure, Wirtschaftskammer Österreich, Wien
OTH, Iris Dr.: MA 15 Fachbereich: Medizinisch-technischer Fachdienst, Sanitäter, Medizinischer Masseur / Heilmasseur und Sanitätshilfsdienste,
Wien
SPERLICH, Elisabeth Dr.: Abteilung für Rechtspolitik, Wirtschaftskammer Österreich, Wien
STELZHAMMER, Christine: FH Campus Wien Physiotherapie, Wien (i.V. Mériaux-Kratochvila)
WIESINGER, Günther Univ. Prof. Primar Dr.: Institut für physikalisch-medizinische Therapie GesmbH, Wien, Wirtschaftskammer
Österreich
Für den Auftraggeber
BAUERNFEIND, HEIDI: BMG ABTEILUNG III/B/4, FACHABTEILUNG FÜR NICHTÄRZTLICHE GESUNDHEITSBERUFE, WIEN
DORNINGER, Gabriele: BMG Abteilung III/B/4, Fachabteilung für nichtärztliche Gesundheitsberufe, Wien
HAGER-RUHS, Irene Mag.: BMG Sektion I, Abteilung I/B/6, Wien
HAUSREITHER, Meinhild Dr.: BMG Sektion I, Abteilung I/B/6, Wien
RESETARICS, PETER MAG: BMG ABTEILUNG III/B/4, FACHABTEILUNG FÜR NICHTÄRZTLICHE GESUNDHEITSBERUFE, WIEN
WEISS, Susanne Dr.: BMG Abteilung III/B/4, Fachabteilung für nichtärztliche Gesundheitsberufe, Wien
Für die GÖG/ÖBIG:
BRONNEBERG, Gertrud Dr.
PATZNER, Gerhard Mag. (Projektkoordinator)
WINKLER, Petra DI

10.10.2010, 20:26: Ewald

Die Wirtschaftskammer hat es sich gerichtet, den Gewerblichen entsorgt, den HEIL–Masseur als zusätzlicher Zahler mitgenommen. Den Methlagl mit dem BERGLER, Josef - Dachverband Med. Masseur-Heilmasseure - müsste es da ja regelrecht zerreißen. Schickt uns endlich die Teilnehmerliste von der letzten ÖBIG Sitzung. DANKE

10.10.2010, 18:39: Christof

Nun haben wir einen neuen Bundesinnungsmeister, aber das ist auch schon alles was sich geändert hat. Statt Enzinger könnten wir auch weiterhin Talowski zum Bundesinnungsmeister sagen, denn wir Masseure werden weiter verkauft und verraten. - Leitl und Mitterlehner schauen zu wie ein Berufsstand der Wirtschaftskammer ausradiert wird.
Der Widerstand geht weiter. Leitl und Co. haben mit dem Namensaustausch in der Bundesinnung keine Ruhe geschaffen. Heiße 5 Jahre stehen ihnen bevor.

10.10.2010, 14:19: Bill

Hallo Leute!
Ich denke es ist gelaufen mit Masseur und Co. Ob Heil-, Gewerblich oder medizin., ist egal. Die Physios werden in Zukunft den Markt übernehmen. Fach-Unis mit Bachelor (Bakkalaureus für: „Junger Geselle“) als Abgänger überschwemmen in Zukunft die Branche. Jawohl, Leute, es wird Zeit, als Masseur abzudanken. Es wird unter diesen gesetzlichen Voraussetzungen nicht mehr funktionieren. Sportwissenschaftler und Physios werden sich in diesem Segment breit machen und den Masseur immer mehr zu einem Kneter degradieren, weil angeblich die Masseurausbildung zu schwach ist. Verständlich bei diesen Privatschulen, die eigentlich keiner staatlichen Qualitätskontrolle unterliegen. Jede Schule kann erzählen, was sie will, und auf der Strecke bleibt der zahlende Schüler, der für viel Geld wenig Brauchbares erhält (siehe Rückvergütung, eigentlich eine Frechheit sondergleichen). Entweder in die verfrühte Pension gehen oder eine Nische besetzen, die durch den Mainstream nicht berührt wird. Doch diese Nischen sind rar. Nur die eine solche gesucht und gefunden haben, werden überleben, alles andere wird dem Preisverfall zum Opfer fallen. Also, was soll dieses Geschwätz bezüglich Kammern und Standesvertretungen (die es in Wirklichkeit nicht gibt), die werden auch in der nächsten Zeit nicht für ihre Mitglieder arbeiten, sondern es sind Bühnen für Selbstdarsteller, in einer noch (!) geschützten Werkstätte. Keiner dieser Funktionäre macht sich wirklich Gedanken zum Überleben einer Berufsgruppe. Sie wollen nur den persönlichen Aufstieg, egal was es kostet, siehe den eh. BIM, der in eine höhere Position 'entsorgt' worden ist. Sucht euch eure Lücke oder wechselt den Beruf!

09.10.2010, 22:51: Ärztekammmer eine geschützte Werkstätte!

Als Heilmasseur hat mein Patient für meine HEIL-Massagen 2 € retour bekommen. Dieser Schwachsinn ist nicht mehr auszuhalten. Jetzt heißt es wieder einmal, wenn die Schulter schmerzt, dann darf ich als Gewerblicher die Kniescheibe massieren. Unsere Bundesinnung mit der geschützten Werkstätte der Ärztekammer ist echt sehr beschränkt in ihrem Denken. Diese Wirtschaft macht uns krank!

06.10.2010, 13:56: Gerhard

Der Wirtschaftsbund und Enzinger Hannes werden nie und nimmer eine Vertretung der Gewerblichen Masseure angehen. Bei der letzten ÖBIG-Sitzung ist nicht nur herausgekommen, dass diese Herrschaften nichts gearbeitet haben und uns Steuerzahlern nur auf der Geldtasche liegen, nein, auch Enzinger hat sich nur negativ geäußert. Den Sitzungsbericht wol-len wir gar nicht veröffentlichen, da er nichtssagend und Ergebnis-los war. Es ist eine Schande, wie die Wirtschaftskam-mer unter Leitl unfähig ist, mit dem Gesundheitsministerium zusammenzuarbeiten und eine Annäherung und Zusammen-führung zu bewerkstelligen. Das Gesundheitsministerium unter Stöger und sein Beauftragter Aigner sind SCHWACH, GE-DANKENLOS und GEMEIN, haben keinerlei soziale Kompetenz. Sie sind unfähig zum Denken und zum Handeln. Feige sind sie obendrein. - Wir werden mit geballter Kraft weitere Jahrzehnte diesen Schwachsinn bekämpfen, wenn es denn so sein muss.

04.10.2010, 23:54: Die „Kammer-POLITIK“ als unerträgliche zusätzliche ZUMUTUNG für die zahlenden Zwangsmitglieder

Die einzige Aufgabe der Zwangs-Kammern ist die ordentliche Mitgliedervertretung. Niemand wünscht sich dazu noch "eine sog. Politik" als "Fleißaufgabe" von den an sich neutralen, aber leider über die Maßen illegal und unvereinbar Partei-verfilz-ten Kammern.
Die WKÖ - etwa - ist an sich schon Zumutung genug für jedes Zwangsmitglied als "demokratischen" Staatsbürger. Aber damit nicht genug bekommen die Versklavten zu ihrer mehr als fragwürdigen Vertretung (Siehe alle Eintragungen zur WKÖ !) auch noch in dem Fall die schwarze "Politik" illegal und unaufgefordert 'aufs Auge gedrückt'.
Mit vollem Recht fordert die PRESSE in einem treffenden Kurz-Kommentar, dass die nutzniessenden Parteien ganz einfach die (versklavenden) Zwangskosten übernehmen sollen, denn - es geht auch anders. -
PRESSE - Sa, 2. Okt. 2010 - MEINUNG - JAKOB ZIRM - "Die Arbeiterkammer im Wahlkampfstress"
AK und Wirtschaftskammer sind politisch klar zuzuordnen. Deshalb sollten die Parteien ihre Vorfeldorgani-sationen auch selbst finanzieren.

Vor Wahlen melden sich Kammerpräsidenten gerne zu Wort. Da werden dann Steuermodelle vorgeschlagen oder Entlas-tungspakete gefordert. Politisch sind die Positionen meist deckungsgleich mit jenen der jeweiligen Großpartei: Die Wirt-schaftskammer ist auf Linie der ÖVP, die Arbeiterkammer auf jener der SPÖ. Ein Umstand, der hierzulande schon so selbstverständlich ist, dass sich darüber eigentlich niemand mehr wirklich Gedanken macht.
Doch gerade das wäre notwendig.
Schließlich werden die beiden Kammern ja durch die Beiträge ihrer Zwangsmitglieder finanziert. Jeder Arbeitnehmer ist Mitglied der Arbeiterkammer und finanziert ihre sozialdemokratische Propaganda. Jeder Unternehmer ist Mitglied der Wirtschaftskammer und finanziert die christlichsoziale Propaganda. Egal, welche politische Überzeugung die zahlenden Mitglieder auch haben mögen.
Argumentiert wird die Pflichtmitgliedschaft mit der Sozialpartnerschaft und dem gebotenen Service. Die Sozialpartner-schaft wäre aber auch mit freiwilliger Mitgliedschaft möglich. Kollektivverträge werden auf Arbeitnehmerseite ohnehin von den Gewerkschaften verhandelt. Und tolles Service erhalten Mitglieder auch bei ÖAMTC und ARBÖ.
Wenn die Kammern also das Überbringen politischer Botschaften einzelner Parteien als ihre Aufgabe sehen, dann sollen diese bitte auch gleich die Finanzierung übernehmen.
jakob.zirrn@diepresse.com

03.10.2010, 19:44: Eigenwerbung der WKÖ mit Wirtschafts- und Jugendminister Reinhold Mitterlehner als dualem Lehrlings-Befürworter, - aber als eh. WKÖ-Sekretär war er Vernichter seines dualen Berufstandes der Gewerblichen Masseure

"Denn sie wissen nicht, was sie tun", - die KÄMMERER. Ob Wahl oder Verwaltung, ein einziger Sumpf ! - Mitterlehner exakt in den Spuren des - endlich aber doch von seinem zerstörerischen Posten eliminierten - Talowski als jetziger Befürworter und eh. dualer Berufs- und Ausbildungs-Vernichter !
Im KRONE - KARRIERE-POOL - 03.10.2010 eingeschaltete Eigenwerbung der WKÖ
Karriere mit Lehre
Lehr-System schafft Jobs

Das heimische Lehrausbildungs-System trägt im zur im EU-Vergleich niedrigen Jugendarbeitslosigkeit bei, so eine ibw-Studie. Zudem ist es die Ausbildungsform, die die geringsten öffentlichen Mittel erfordert: Pro Schüler einer berufsbilden-den öffentlichen Schule betragen die Ausgaben im Jahr 10 000 €, pro Lehrling nur 6 400 €.
KRONE-Interview - Lob für die "duale Ausbildung“
Die „duale Lehrausbildung“ bei uns bleibt ein Erfolgsmodell, ist Wirtschafts- und Jugendminister Reinhold Mitterleh-ner im Interview überzeugt.
KRONE - In der Krise bauten Betriebe Lehrstellen ab. Hält das Versprechen der Regierung, dass kein Jugendlicher auf der Straße steht?
Die Entwicklung der Lehrlingszahlen seit Anfang 2010 zeigt, dass die Unternehmen monatlich laufend wieder mehr Lehr-linge aufnehmen. Heuer werden wir voraussichtlich fast wieder das sehr gute Niveau von 2008 erreichen. Daneben gibt es überbetriebliche Ausbildungen für jene, die vorübergehend keine Lehrstellen in einem Unternehmen bekommen. Das Versprechen der Regierung hält somit.
KRONE - Hat die überbetriebliche Lehrlingsausbildung ein Qualitätsproblem, etwa weil nicht alle Lehrberufe angeboten werden?
Es ist eine arbeitsmarktpolitische Auffanglösung, die sich bewährt hat.
Allerdings ist der Vorzug ganz klar der dualen Ausbildung in Betrieb und Berufsschule zu geben, weil dort praktische Tätigkeiten besser erlernt werden können und die Lehrlinge erfahren , wie ein „echtes“ Unter-nehmen funktioniert.
KOMMENTAR der WELSER INITIATIVE (WI)
BM Reinhold Mitterlehner war in seinen beiden letzten Dienstperioden ab 2000 als WKÖ-Sekretär mit WB-WK-Präs. Leitl hauptverantwortlich für die in der Geschichte einzigartige Vernichtung der eigenen Gewerblíchen Kammer-Masseure mitsamt ihrem traditionellen dualen Berufsbild auf dem Weg über den unkontrollierten (aber Kammer-gestützten !!!) eh. Bim Talowski, dessen Stellvertreter und nun als neuer Bim eingesetzter Nachläufer Enzinger (mit sei-nem 2005 korrupt über Fr. Leitner erschlichenen Salzburger Landes-Innungs-Mandat) jetzt die katastrophalen Machina-tionen des Talowski in gleicher Weise aus Eigennutz (unvereinbarer Bim als Betreiber von 2 physikalischen Instituten !!!) und zum Schaden der von ihm zu vertretenden Gewerblichen Masseure fortsetzt.
Anmerkung: Lesen sie dazu im Gästebuch oder unter Aktivitäten v. 21.08.2010: Der Fall WB-Leitl & die WKÖ - Kann der oberste Zwangs-Interessen-Vertreter einen seiner zu vertretenden Berufe einfach vernichten? - Wo bleibt das Parlament bei Minister-Kontrollversagen?

02.10.2010, 22:50: Enzinger/König

Die Patienten bekommen bei Heilmassagen 2,- €, beim Moor 2,- €, für´n Strom 1,5 - € rückvergütet. Wie blöde muss dieser BIM Hannes sein, wenn er von guter Grundlage spricht und uns Gewerbliche Masseure verarscht?!

30.09.2010, 19:57: Egon Schiele

Wie bei Talowski ganz einfach. Enzinger hätte zwar eine solide Ausbildung, anders als Talowski, allerdings ticken beide ganz gleich. Enzinger vertritt die Gewerblichen Masseure genauso nicht, sondern bekämpft sie. Er will keine Zusammen-führung und möchte alles gleich schlecht lassen und machen wie Talowski. Er hat seine Institute und möchte keine neuen Mitbewerber. Er als Platzhirsch mit seinen 2 physikalischen Instituten bekommt den Kragen nicht mehr zu. Er hat kein Interesse, mit den Gewerblichen zusammenzuarbeiten, und schwächt somit auch die Heilmasseure. Allerdings hat er jetzt unerwartet die MACHT.
Er hat die Zusammenführung in Salzburg verhindert und er wird nichts unversucht lassen, den Gewerblichen Masseur zu schwächen. Also wir werden zwei Stossrichtungen fahren müssen. Die Salzburger Wirtschaftskammer mit Enzinger unter Druck bringen und dem Gesundheitsministerium einen langen Besuch abstatten. Stöger ist verantwortlich, dass Aigner so tief schläft und sich schon auf seine Pensionierung freut. Enzinger verhindert auch bei der ÖBIG laut des letzten Sitzungs-protokolls alles.

27.09.2010, 15:16: A. Gruber

Die desolate Leitl-WK scheint auch mit Ex-Talowski-Nachläufer Notnagel Enzinger (und der BI) bei der "WK-ausgelager-ten Evaluation des Heilmasseurs" weiter in Richtung unzulässiger Bekämpfung und Vernichtung der eigenen Mitglieder des traditionellen Berufstandes der Gewerblichen Masseure, wie schon seit 2001 (völlig verschwiegene vernichtend ablehnen-de Gesamtstellungnahme der WKÖ zum "Heil"masseur, gez. Leitl/Mitterlehner) von Leitl und Mitterlehner mit Lug und Trug toleriert und ab 2003 noch von Kopf explizit in gleicher Weise unterstützt, auf weitere dramatische Eskalation hin zu steuern! Weitere Information (Sitzungs-Protokoll) erwünscht.

26.09.2010, 15:20: ÖBIG Teil 1

Massageverbote für Gewerblichen Masseur. Tagesordnung vom 23.9.2010, eingebracht von Enzinger in die ÖBIG-Sitzung. Jetzt ist alles klar: Der Betreiber von 2 physikalischen Instituten setzt dem Gewerblichen Masseur den TODESSTOSS an. Bravo Hr. BIM !

26.09.2010, 11:35: ÖBIG

Derzeit wenig Rauschen im Wald, allerdings demnächst die Ausarbeitung des Gesundheitsministerium / ÖBIG auf der Homepage, ihr könnt gespannt sein!

15.09.2010, 11:10: INTERNATIONALE AUSSENDUNG: Massiver Wahlbetrug! - WKÖ-Wahl-Ergebnis in "harmonischem Einklang" mit der illegalen WK-Mehrfach-Wahlrecht-"ARITHMETIK"!

INTERNATIONALE AUSSENDUNG an ca. 1270 Stellen
Sehr geehrte Pressevertreter! Sehr geehrte Damen und Herren!
Im beiliegenden Dossier können Sie nachlesen, wie die hohe Wahlbeteiligung und der hohe WB-Stimmenanteil von der WKO für die Öffentlichkeit "aus dem Hut gezaubert" wird!
Das WKO-Wahlsystem – ein Perpetuum mobile zur WB-Machterhaltung – mit Christoph Leitl an der Spitze!
Mit freundlichen Grüßen, Björn Eybl (für die Welser Initiative)


UPDATE
Die KAMMER-PRESSE, wko.at - 04. März 2010 - - - - - - - - - als EINLEITUNG
„20 Prozent der Kammerwähler verloren - Präsident Leitl macht andere Fraktionen für niedrige Wahlbeteili-gung verantwortlich“

Wien - "Innerhalb von zwei Jahrzehnten ist die Wahlbeteiligung bei der Wirtschaftskammer-Wahl um über 20 Prozent ge-sunken. Bei der am Dienstag zu Ende gegangenen Wahl haben nur mehr 41 Prozent der 418.000 Wahlberechtig-ten (?!) abgestimmt. In Wien und Vorarlberg waren es sogar weniger als 30 Prozent. Für Wirtschaftskammer-Prä-sident Christoph Leitl, der mit dem ÖVP-Wirtschaftsbund seine Vormachtstellung auf 70,9 Prozent ausbauen konnte, ist das aber trotzdem kein Alarmzeichen."

Hier der KOMMENTAR zum offiziellen WKÖ-Gesamtergebnis
WKÖ - 225 654 Stimmen ... 41,3 % 418 000 (Anm.: Wahlberechtigte WK-Mitglieder)
Anmerkung: Die 3 Zahlen stehen in keiner direkten Beziehung zueinander, denn alle Mehrfachwahlrechte wurden bewusst und gezielt verschwiegen.
Die 225 654 sog."Stimmen" sind nicht 41,3 % der angeblichen, aber fragwürdigen (fiktiven gerundeten??) 418 000 Österreich-Mitglieder (das wären 54 %), sondern 41,3 % von 546 378 insgesamt abgegebenen Mehrfach-Wahl-rechten.
Einfache Kontroll-Beweis-Rechnung: 225 654 dividiert durch 4180 (1% der 418 000 Österreich-Kammer-Mitglieder) ergeben nämlich 54% und 4180 (1%) mal 41,3 (%) ergeben statt der 225 654 betrügerisch zu "Stimmen" erklär-ten Wahlrechte nur 172 634 aber Mitglieder-Stimmen.
Kommentar unter Betonung des katastrophalen Sachverhaltes:
Die 225 654 „Stimmen“ sind also hier in Wahrheit nicht 41,3 % von den 418 000 gesamt-österreichischen WK-Stimm-Mitgliedern, wie hier einfach vorgegaukelt wird (das wären nämlich 172 634), sondern 41,3 % der ge-samt-österreichisch abgegebenen Mehrfach-Wahlrechte, (analog den Bundesländern), nämlich, von leicht erre-chenbaren 546 378 WK-Mehrfach-Wahlrechten und haben keinerlei Bezug zu den angegebenen 418 000 Bundes-Kammer-stimmberechtigten Mitgliedern.
Genauer gesagt, die WK-Mitgliederzahlen - auch die der Bundesländer - haben in der WKÖ-Wahlarithmetik keinerlei Funktion und nicht die geringste Bedeutung .
Das heißt, der einzige hier vorhandene demokratische Begriff „Wahlbeteiligung“ wird bewusst missbraucht, denn die angegebene "Wahlbeteiligung" ist in Wahrheit nichts als eine "WK-Mehrfach-Wahlrecht-Beteiligung" .
Wieviele dabei von den angegebenen 418 000 (demokratisch??) Stimmberechtigten (die auffallend gerundete Zahl konnte mit den WK-Hp-Bundesländer-Angaben nicht verifiziert werden) tatsächlich gewählt haben, steht not-wendig völlig in den Sternen !
Die
225 654 Bundes-weiten "Mehrfach-Wahlrechte" als "Stimmen" zu bezeichnen, ist auf jeden Fall reiner Betrug und gezielte Täuschung .
Die hätten mit Leichtigkeit von 60 000 (das wären rd. 14 % echte Wahlbeteiligung ) bis 70 000 (rd. 17 % ) der österreichischen Mehrfach-Wahlrecht-Inhaber abgegeben wer-den können! Also werden die fingierten 41 % „Mehrfach-Wahlrecht-Beteiligung“ zu 14 bis 17 % echter demokratischer Wahlbeteiligung. Und die einleitend Kammer-zitierte 70,9 %-WB-Vormachtstellung beruht demnach auf nicht mehr als 10 bis 12 % demokratischer Stimmen.
Und so etwas wird blamablerweise "Wahl" genannt! Man glaubt es einfach nicht!
Übrigens, die WK-
Falsch-Zahlen-Kombinationen, die gesetzlich in keiner Weise gedeckt sind, werden trotz der WKÖ-Kontrolle (??) durch den WB-Wirtschafts-Minister unverblümt und ohne Gebrauchs-Anweisung dem Parlament präsentiert!
Auf diesem katastrophalen Wege einer offensichtlichen "Wahlmanipulation vor aller Augen" wird das sog. Österrei-chische Wirtschafts(kammer)-Parlament seit 65 Jahren so schwarz wie möglich konstituiert, um z. B. den ge-feierten 100 % Zustimmung-Leitl-"Wahl" (??)-Triumph (??) gesichert einfahren und zelebrieren zu können.
Das linke WK-Wahlsystem mit illegalem Wahl-Etiketten-Schwindel, Betrug und gezielter Täuschung, auf glei-cher Ebene ergänzt durch die völlig undurchsichtigen sog. „indirekten Wahlen (??)“, kann jedes WK-Macht-Risiko "perfekt" abdecken. -
Zum Vergleich: In den 80 deutschen Industrie-& Handels-Kammern (IHK) ist das groteske österreichische WK-Mehrfach-Wahlrecht gänzlich unbekannt. Jeder Kammer-Zugehörige hat dort natürlich nur eine einzige Stimme, u. zwar, ausschließlich in seiner Wahlgruppe, kann sein Wahlrecht also nur einmal ausüben.

Lesen Sie die detailierte Beweisführung über die erstaunliche Bundesländer-WK-Mehrfach-Wahl-Ergebnis-"Buchführung" auf der WI- Hp Heilmasseurneu.at im Gästebuch oder unter ‚Aktivitäten’ vom 11.08.2010 !

14.09.2010, 12:36: Christof

Antrag auf Zusammenführung des Gew. und des Heil. Masseurs in Oberösterreich einstimmig (80! Anwesende) angenommen. - Die Oberösterreicher sind immer einen Schritt voraus. Es heißt nicht umsonst - IN LINZ BEGINNT´S

14.09.2010, 03:45: VfGH-Präsident Holzinger auf dem Holzweg !

Zeitungs-Meldungen - VfGH-Präs.Gerhard Holzinger redet der Regierung wegen der um 10 Wochen verspäte-ten Vorlage des Budgets im Dezember ins Gewissen.
„Alle Staatsorgane sind angehalten, die Verfassung einzuhalten, u. zw., auf Punkt und Beistrich. Nur so kann der Rechts-staat funktionieren“, sagte Holzinger am Sonntag in der Fernseh-Pressestunde. Allerdings auch den Kritikern der Regie-rung ins Gewissen, ohne FPÖ und BZÖ namentlich zu erwähnen. “Wer beim Budget Einhaltung der Verfassung einfordert, muss das auch bei den Ortstafeln tun!“ (mit Bezug auf das jüngste Erkenntnis des VfGH dazu).

Allerdings ist es von Holzinger eher über den Daumen gepeilt, die Staats-tragende Verfassung und die Verfassungs-ge-setzliche Verankerung der Regierungsarbeit mit einer vergleichweise eher harmlosen Erkenntnis des VfGH zur Ortstafel-Verordnung einer Landesregierung gleichzusetzen. Das sind ganz verschiedene Paar Schuhe.
Während die Regierungsarbeit lange und wohl überlegt vom Parlament beschlossen wurde, kann ein VfGH-Erkenntnis vollkommen daneben liegen, eine Fehl-Interpretation beinhalten oder sogar eine zerstörerische bewusste Falsch-Interpre-tation darstellen.
Es braucht hier nur an die katastrophale Gesetzesänderung und zugleich VfGH-Falsch-Interpretation des § 84 Abs. 7 MM HmG erinnert zu werden, 2004 unter Vorgänger Korinek (bekanntlich 18 Jahre in der WKÖ groß geworden) verfasst. Anmerkung: § 84 MMHmG sind die Übergangsbestimmungen, die die WKÖ ohne Einsatz und Gegenwehr unrechtmäßiger-weise 2009 auslaufen ließ, obwohl noch tausende alte Gewerbliche Masseure – nun völlig ohne eine Berufsvertretung - existieren.
Es gelang Korinek mit seiner Truppe, ein Gesetz von 1 Satz Länge nach eineinhalb Jahren Bedenkzeit so sachlich unrichtig zu formulieren und falsch zu interpretieren, dass das aus Versehen gar nicht möglich gewesen sein kann. Korinek hat da-mit der unvereinbaren WK-Korruptions-Tätigkeit des „Bundesinnungs-(Schwindel-)Meisters“ Talowski (mit Rückendeckung von Leitl, Kopf und Mitterlehner) Vorschub geleistet, indem er in einer völlig willkürlichen Falschinterpretation, gestützt auf die irrige Meinungsäußerung der Sanitätsbehörde und des UVSOÖ, die Absätze 1 u. 2 des § 84 MMHmG (Medizinischer Masseur-Heilmasseur-Gesetz) zu Voraussetzungen des § 84 Abs. 7 (zuletzt geschaffene selbständige "Durchlässigkeit") erklärt und damit die einzige "Durchlässigkeit" (ohne Aufschulung für den besser ausgebildeten Gew.Mass.) vom Gewerbli-chen Masseur zum unrechtmäßig (gegen das WKG) korrupt neu konstruierten künstlichen sog. „Heil“masseur blockiert hat.
Alles ganz im Fahrwasser der WKÖ und von Bim Talowski, der es innerhalb von 10 Jahren (2 Amtsperioden) mit seiner WKÖ-Rückendeckung geschafft hat, den pflichtzuvertretenden dualen Gewerblichen Kammer-Masseur völlig zu vernichten.
Zum Drüberstreuen wurde vom selben Korinek durch ein weiteres VfGH-Erkenntnis (2008) der freiberufliche künstliche Retorten-Sanitäts-Hilfsdienst „Heil“masseur, weil ohne Gewerbeschein Existenz-unfähig, mit demselben ausgestattet als „Kammer-Masseur“ neben dem Gewerblichen Masseur (von Talowski und der Leitl-WK im Gegensatz zum Hm nicht mehr vertreten, wohl aber weiter abkassiert) zur WK-Vertretung in die W-Kammer geholt, obwohl er nicht der Gewerbeord-nung untersteht, sondern dem Bundes-gesetzlichen MMHmG.
Resümee: Das absolut sachunrichtige, gezielt falsch interpretierte VfGH-Erkenntnis zum § 84 /7 MMHmG wurde von den sich selbst durch Aufschulungen bereichernden Gegnern der Gewerblichen Masseure benützt, den traditionellen Gewerbli-chen Masseur wider-rechtlich endgültig zu vernichten und beruflich zu 'filetieren', nur um unvereinbare neue Berufsschu-lungen durch WB-Funktionäre in der WK (WiFi) zu etablieren und abkassieren zu können.
Dieses VfGH-"Erkenntnis" hat den Rechtsstaat absolut unterlaufen. Der Rechtstaat kann nicht funktionieren, wenn ein VfGH-Erkenntnis mit Falsch-Interpretation auf Punkt und Beistrich eingehalten wird. Der Berufsstand der Gewerblichen Masseu-re, auf die Zwangs-Vertretung der WK angewiesen, wurde durch seine eigene WK-Berufsvertretung unrechtmäßig vernich-tet - mit "VfGH-Erkenntnis-Hilfe" von Korinek als WK-Mitläufer.
Also Holzinger auf dem Holzweg! - Gerade, wenn man jeden VfGH-Schwachsinn unwidersprochen auf Punkt und Beistrich einhält, funktioniert der Rechts-Staat nicht mehr. -
Zuletzt als Anregung für Dr. Holzinger, doch einmal die parlamentarisch durch Zwei-Drittel-Mehrheit entstandene Verfas-sungsmäßigkeit der an die Leitlsche "Sozialpartnerschaft" als wesensgemäß angedockte "Zwangs-Abzocke (WK-Pflichtmit-gliedschaft, ein Relikt aus der Dt. Anschlusszeit) zu überprüfen.
Also, wenn da einer glaubt, die große Koalition hätte sich dabei nicht gegen die Demokratische Verfassung entschieden, ist er auch wie Dr. Holzinger auf dem Holzweg.

12.09.2010, 23:40: Volker Plass: Grüne Kritik an der Wirtschaftskammer und den verzichtbaren "Landeskaisern" - als Auszug aus seiner österreichischen Föderalismuskritik "Land der Zwerge" v. 04.09.2010

Volker Plass (GRÜNE) - "Land der Zwerge" - "Ein Stimmungsbild mit zehn Anmerkungen"
WI-Prolog: Eine Brandrede gegen den österreichischen Föderalismus, hier als Auszug mit den 2 in umgekehrter Reihen-folge herausgegriffenen "Anmerkungen" (Anmerkung VIII. und VII.) zitiert: Nämlich von der WKÖ (Leitls hier schon öfter angeprangertes 10 Jahres-Kammer-Reform-Fiasko einmal aus grüner Insider-Sicht) - zu den LH - Fürstentümern" (als Milliarden-Versenker: Hypo Alpe Adria - Haider, "skylink" am Flughafen Schwechat mit Pröll und Häupl, Hypo NÖ+Wohn-bau-Spekutation mit Pröll und als eher unauffällige, aber nicht-interne "Leitl-WB-Fürstentum"-WK / Pühringer Posten-Schiebungs-Variante: Mitterlehner, bisher mit unvereinbarer Tätigkeit als Abgeordneter und bescheidensten Verwal-tungs-Sekretärs-Meriten, außer dass er die Vernichtung der Gewerblichen Masseure gleich hinter Leitl seit 2001 mit Lug & Trug begleitet hat - trotzdem seit Jahren WB-designierter OÖLH nach Pühringer).
VIII. Über die Wirtschaftskammer
Es wäre ja ein Wunder, wenn nicht auch die Wirtschaftskammer ein trauriges Abbild der gesamtösterreichischen Zustän-de abgeben würde. Dass die Mitglieder der Kammer in möglichst serviceorientierten Bezirksstellen auf lokaler Ebene opti-mal betreut werden müssen, ist klar. Die Interessenvertretung sollte jedoch vor dem Hintergrund eines vereinten Europa und einer globalisierten Weltwirtschaft vorrangig auf Bundesebene stattfinden. Oder anders formuliert: Was unterscheidet Salzburger, Vorarlberger und Wiener Tischler so sehr voneinander, dass man deren Interessen neun Mal auf Landesebe-ne und einmal auf Bundesebene, also insgesamt zehn Mal vertreten muss?
Wozu es Landeskammern mit eigener Rechtspersönlichkeit und aufgeblähten Zehnfach-Strukturen gibt, ist auch bei nähe-rer Betrachtung weitestgehend unklar – außer man hält kleine, millionenteure Landesfürstentümer des ÖVP-Wirtschafts-bundes, mit denen eitle Landeskammerpräsidenten ihr Ego aufpolieren können, für notwendig.
Als Symptom dieser sonderbaren Strukturen kann die gescheiterte Fachorganisationsreform der Jahre 2005 bis 2008 die-nen. Lobenswertes Ziel dabei war es, die Anzahl der bundesweit über tausend Fachorganisationen spürbar zu reduzieren. Dafür wurden von der Kammerspitze zwei mögliche Modelle vorgelegt:
Das erste Modell bestand darin, die Anzahl der Branchen beizubehalten, aber die jeweils neun Landesgremien in ihrer Be-deutung gegenüber dem jeweiligen Bundesgremium spürbar herabzustufen.
Das zweite Modell, sah die volle Beibehaltung der Landesebene und ihrer jeweils neun Gremien vor, erforderte jedoch, um den gewünschten Reduktionserfolg zu erzielen, die Zusammenlegung ganzer Branchen.
Wie die Entscheidung ausging, wird niemanden wundern.
Es dauerte nicht lang, bis sich die Organisation der vereinten Föderalisten auch in der Wirtschaftskammer durchgesetzt hatte. Die Landesgremien wurden nicht angetastet, jedoch Branchen eifrigst zusammengelegt.
Das hat unter anderem dazu geführt, dass es nun z.B. einen Fachverband der so genannten »Gesundheitsberufe« gibt, der die angeblich gemeinsamen Interessen der Augenoptiker, der Gehörgeräteakustiker, der Zahntechniker und der Schu-ster vertritt. Die Frage, ob ein Schuster und ein Zahntechniker überhaupt gemeinsamen Interessen haben, spielte in die-sem Reformprozess keine Rolle, aber das, was die damit befassten MandatarInnen miteinander zu besprechen haben, wird jedenfalls in zehn verschiedenen Gremien erörtert.
Natürlich kann sich auch die Wirtschaftskammer den gegebenen Rahmenbedingungen nicht gänzlich entziehen. Solange Bundesländer und Landesverwaltungen existieren, besteht natürlich ein gewisser Anreiz, die bereits bestehenden exter-nen Strukturen im eigenen Bereich abzubilden.
Wie sollen wir aber jemals weiter kommen, wenn jede Organisation die Kompliziertheit und Unübersichtlichkeit ihres Sy-stems mit der Kompliziertheit und Unübersichtlichkeit anderer Systeme rechtfertigt?
Zumindest hat ein Wirtschaftskammerpräsident, der allerorts Einsparungen, Reformen und Modernisierungen einfordert, solange keine Legitimation den Finger in andere Wunden zu legen, solange es in seinem eigenen Bereich zu nicht mehr reicht, als zu kosmetischen Maßnahmen.
VII. Über die Landeshauptleute
Glaubt man einer im heurigen Juni für die Tageszeitung »Der Standard« durchgeführte Umfrage, erachtet nur mehr eine Minderheit von 43 Prozent der österreichischen Bevölkerung die Existenz von Landtagen als sinnvoll, jedoch halten 62 Pro-zent der Bevölkerung, also fast zwei Drittel, ihren Landeshauptmann für unverzichtbar. Warum dies so ist, ist ein Rätsel. Dass die Landeshauptleute zwar sicherlich demokratisch legitimiert sind, aber ihre Amtsgeschäfte alles andere als in wirk-lich demokratischer Manier erledigen, dass sie sich in einer rechtlich nicht verankerten Landeshauptleutekonferenz zusam-menfinden, die eines der größten Machtzentren der Republik darstellt, dass sie ihr Bundesland als ihr kleines Kaiserreich betrachten, in dem sie schalten und walten können wie sie wollen, und dass sie sich - siehe Kärntner Ortstafeln - offenbar nicht einmal dem Verfassungsgerichtshof beugen müssen, bleibt selbst dem oberflächlichen Betrachter nicht verborgen.
Wenn die Landesfinanzen zusammenbrechen und leichtfertig eingegangene Landeshaftungen unberechenbar werden, ist es für die kleinen Landeskaisertümer zwar schon bequem, wenn der Bundesstaat zu Hilfe eilt und auch die SteuerzahlerIn-nen des restlichen Österreichs für die Schulden gerade stehen. Solange dies jedoch nicht der Fall ist, besteht Österreich im Bewusstsein der Landeshauptleute aus neun Zentralen und einer Filiale in Wien, wo eine willfährige Bundesregierung gefälligst das zu erledigen hat, was man ihr ausrichtet, widrigenfalls sie im nächsten Nationalratswahlkampf auf die perso-nelle und finanzielle Unterstützung der jeweiligen Landespartei verzichten müsste.
Woher rührt dieses österreichische Bedürfnis nach Landeshauptleuten? Ist es unsere Geschichte? Ist es diese Patina aus Biedermaier, Kaiserreich, Klerikalismus, Austrofaschismus, Nationalsozialismus, und großkoalitionärem, sozialpartner-schaftlichem Proporz, die noch immmer über unserem Lande liegt und in uns offenbar die Sehnsucht nach dem »starken Mann« am Leben erhält?

10.09.2010, 01:19: Die Ergebnisse der OÖ Innungstagung in Bezug auf die Anträge von B. Eybl (mit einer Anmerkung über den essentiellen Zusammenhang zwischen beiden Anträgen)

Der 1. Antrag auf Zusammenführung der Berufsbilder Gewerblicher Masseur und Heilmasseur wurde problemlos und ein-stimmig von den rd 80 anwesenden Mitgliedern angenommen, wobei in der OÖ Innung schon vorab feststand, in die Rich-ung von Vorkämpferin Frau Trattner jedenfalls weiter zu arbeiten.
Der 2. Antrag betreffend der 20 % igen Verringerung der Zwangsumlage, der die Anwesenden, die sich erwartungsge-mäß kaum grundsätzlich damit auseinandergesetzt haben, einigermaßen zu überraschen schien, wurde mehrheitlich ab-gelehnt.
Anmerkung über den essentiellen Zusammenhang zwischen beiden Anträgen:
Die Umlagen-Beitragsverringerung zielt letztlich auf die allmähliche Aufgabe dieser zusätzlichen nichtstaatlichen Zwangs-steuer, die mit den chaotischen Zuständen im Massagebereich (Unvertretung, Berufsvernichtung, Konkrrenz-Vervielfälti-gung statt Berufsschutz, unvereinbare Funktionärs-Tätigkeiten mit Selbstbereicherung, WK als Konkurrent für die eigenen Mitglieder, notwendige Eigenberufsrettung, Zusammenlegung als Notreparatur-Initiative von der Mitglieder-Basis her, vor allem das Fehlen jeder Sittlichkeit) direkt zu tun hat.
Denn grundsätzlich geht es bei der Zwangs-Mitgliedschaft um die Verweigerung des Grundrechtes der freien Vertretungs-Wahl für die Mitglieder als sonst freie Staats-Bürger, die aber durch die Zwangsumlage zu tatsächlichen Mitglieder-Skla-ven werden, um deren berufliche Interessen man sich wegen der automatisierten Umlagen-Erntens nicht mehr zu küm-mern braucht. Die Zwangs-Mitgliedschaft (Sklaverei) lässt es nicht zu, bei mangelnder WK-Vertretung (s. Talowski mit Leitl, Kopf & Mitterlehner im Rücken), eine andere Vertretung zu suchen, ohne den eigenen Beruf aufzugeben. Außerdem kann keine Demokratie erwartet werden, wie sie sich auch nirgends in der WK, nicht einmal Ansatz-weise, zeigt (s. die WK-Wahlanalyse). Denn niemals in der Geschichte hat es Demokratie für Sklaven gegeben, hätten sie doch zu allererst ihre völlige Freiheit eingefordert.
Es geht vor allem Anderen um das einerseits vom demokratischen Staat gewährleistete Zwangsumlagen-Inkasso für den WK-Selbstverwaltungskörper, der aber anderer- und seinerseits jede demokratische Kontrolle mit der WB-WK-"Verein-nahmung" des jeweiligen eigentlich zur WK-Kontrolle vor dem Parlament verpflichteten Wirtschaftsministers mit harmlo-ser Gerissenheit umgeht, um die unbedingte "staatliche Unabhängigkeit" auf seine Fahne heften zu können (denn jede Kontrolle wäre Sand im Getriebe des Mafia-analogen Wirtschaftsbundes).
Wie wichtig das Zwangs-Inkasso mit Staatsgewalt für die Weiter-Existenz dieser überdimensioinal XXXL-aufgeblasenen WK-Selbst-Versorgungs- (und Selbst-Beschäftigungs-) Organisation (Exakt im Sinne des Wortes !) ist, hat Leitl mit der Verfassungs-gesetzlichen Sicherung der sog. Sozialpartnerschaft aus der Besatzungszeit (1945-55), die Pflichtmitglied-schaft als "ihrem Wesensmerkmal" (Das ist zum Schreien skurril) im Schlepptau, auf dem Weg über den Missbrauch der parlamentarischen 2/3 Mehrheit für eine Sklaverei innerhalb der Demokratie 2008 nur zu eklatant übertrieben bieder-naiv vorgeführt.

02.09.2010, 18:41: Björn Eybl mit Masseur-Berufs-Zusammenführung in den Spuren v eh. LIM OÖ Frau Trattner ("Zurück in die Zukunft") und LIM-Stellv. Frau Theresia Hedwig Maier (T)

Dankenswerterweise wird Björn Eybl mit seinem 1. Antrag bei der o.ö. Landes-Innungstagung am 09. Sept. 2010 auf Berufs-Zusammenführung der Funktions-gesplitteten (für beide sinnlos und benachteiligend !) Gewerblichen Masseu-re und Heil-Masseure versuchen, die von Katastrophen-Talowski im Zusammenwirken mit der WKÖ unter den 10 Jah-ren der Ägide von Leitl, Mitterlehner & WB-Kopf unberechtigt angerichteten, immer noch nicht im Geringsten reparierten Verwüstungen und Folgeschäden in der österreichischen Massage-Landschaft zu mildern.
Mit seinem 2. Antrag will er angesichts der massiven Wirtschaftskrise der Forderung einer immer lauter werdenden Mit-glieder-Mehrheit nach wesentlicher Verringerung der Zwangs-Grundumlage zu entsprechen.
Vielfältige personelle Unterstützung in der Sache vor Ort wäre außerordentlich wichtig.
Hier sein rechtzeitig eingereichter Antrag im Wortlaut:
An die Landesinnung OÖ der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure
z. Hd. Herrn Innungssekretär Karl Stadler
Betrifft: Zwei Anträge für die Innungstagung am 9. September
Sehr geehrter Herr Stadler!
Ich bitte folgenden Anträge zur Abstimmung unter den anwesenden Mitgliedern auf die Tagesordnung der Innungstagung zu setzen:
Zur Erklärung meiner Anträge möchte ich vor der Abstimmung zu Wort kommen.
1. Die OÖ Landesinnung soll sich zur Zusammenführung der Berufe Gewerblicher Masseur und Heilmasseur bekennen und sich dafür im Bundesinnungsausschuss einsetzen.
2. Die Grundumlage soll 2011 gegenüber 2010 um 20 % gesenkt werden.
Mit freundlichen Grüßen, Björn Eybl

Anhang:
Infos zur Innungsstagung
Do 9. Sept. 2010 16:00 Uhr Julius-Raab-Saal WKO Oberösterreich Hessenplatz 3 4020 Unz
Tagesordnung
1. Eröffnung durch Landesinnungsmeisterin Eva Danner-Parzer - Feststellung der Beschlussfähigkeit - Genehmigung der Tagesordnung
2. Genehmigung des Protokolls der letzten Innungstagung vom 30. September 2009 - Bestellung einer Protokollprüferin/ eines Protokollprüfers
3. Bericht der Landesinnungsmeisterin
4. Grundumlage 2011 - Beschluss
5. Voranschlag 2011 - Beschluss
6. Delegierung gemäß § 65 Wirtschaftskammergesetz (WKG) - Beschluss
7. Ehrung langjähriger Mitglieder
8. Allfälliges
Programm
16:00 Uhr Beginn der Innungstagung - Siehe Tagesordnung.
17:50 Uhr "Herr"...liche Damen - Meistertravestie vom Travestiemeister
Lassen Sie sich zum Lachen bringen und vergessen Sie für die Dauer dieser Show (ca. 45 Minuten) Ihren Alltag.
Im Anschluss laden wir Sie herzlich zu einem Buffet ein. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Eva Danner-Parzer Landesinnungsmeisterin - Karl Stadler Geschäftsführer

02.09.2010, 15:15: OÖN - Leserforum: Treffender Beitrag zur Meinungsfreiheit in Europa (besonders auch Österreich) von Mag. Josef Zicka, Wels

(OÖN) - WIR SCHAFFEN UNS AB
Wie schlecht es um die Meinungsfreiheit in Europa bestellt ist, zeigt einmal mehr, was dem (noch!) der SPD angehören-den und (noch!) Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin nun passiert, da er ein Buch mit dem Titel "Deutschland schafft sich ab" veröffentlicht, in dem er eine durchaus diskussionswürdige These über die Entwicklung Deutschlands Bevölkerung vertritt. Besorgniserregend ist die Reaktion der europäischen Politik, die sich gern, aber völlig falsch, als "Elite" sieht. Deren Reaktion zeigt durchaus faschistiode Züge, die man eher in Nordkorea vermuten würde. Es scheint, dass Europa auf eine Diktatur einer Pseudoelite zusteuert, in der Tierschützer nach einem Mafiaparagraphen angeklagt werden, in der jemand wie Sarrazin, der seine Meinung ohne Hass und ohne jeden Rassismus veröffentlicht, angegriffen, ausgeschlos-sen, niedergemacht und vielleicht entlassen wird. - Wenn ein noch freies Volk in einer der letzten echten Demokratien Europas, der Schweiz, entscheidet, dass es keine Minarette will, fallen diese Undemokraten über ein Volk genauso her wie jetzt über Sarrazin. - Es wird Zeit, dass sich alle Menschen, die das begreifen, zusammenschließen und dieses Sys-tem der Unterdrückung mit demokratischen Mitteln bekämpfen und verändern! - Mag. Josef ZIKA, Wels

23.08.2010, 08:20: Bill

Logisch, was sollte man sonst von diesen verkappten Berufspolitikern erwarten! Wir kennen auch schon durch die Rech-nungshofprüfungen, dass in Ö Wasser gepredigt wird und dann doch Wein getrunken wird. Alles in der Periode der Schwarz-Blauen Regierungszeit passiert. Ebenso BUWOG, Hypo, Meischberger, Grasser, Haupt, und wie sie noch alle heißen mögen. Erst jetzt kommt dieser Schleim immer mehr an die Oberfläche. Meines Erachtens war Schüssel die Leit-figur, er wollte die Kampfjets und ließ die beteiligte Regierungspartei schalten und walten.
Eigentlich ging der Startschuss der Massage-Gesetzesveränderung von Minister Haupt und den Blauen aus. Talowski über-nahm als völliger Laie das Geschäft und veränderte unseren Beruf gezielt zu einem unbedeuteten Wellnesskneter, der auf Anordnung am Kranken arbeiten darf. Aber nur als reine Theorie, denn die Ärzte schicken ihre Überweisungen an die Physios, die das Massieren nur als Nebenarbeit sehen, und auch die Kassen bezahlen für unterdurchschnittliche Qualität mehr als beim Heilmasseur. Bravo, Talowski! Er hat halt alles richtig gemacht, von seinem Standpunkt als Selbstberei-cherer aus betrachtet, Wasser nur gepredigt aber Wein getrunken. Also - bei mir gibt es keine Lehrlingsausbildung mehr, ich koche mein eigenes Süppchen und komme am Markt besser an denn je. Von meiner Seite aus betrachtet war die Ge-setzesveränderung wirtschaftlich ein Erfolg, auch für Talowski mit seiner Gefolgschaft und die WK, - für den alten Berufs-stand der Gewerblichen Masseure mit ihrer Lehrlingsausbildung hingegen bedeutet sie - nicht aus dem Wirtschaftsge-schehen heraus sondern rein durch das 'jeder Vernunft bare obrigkeitliche' Eingreifen der WB-Leitl-WKÖ - das absolute Ende!

21.08.2010, 23:53: Der Fall WB-Leitl & die WKÖ - Kann der oberste Zwangs-Interessen-Vertreter einen seiner zu vertretenden Berufe einfach vernichten? - Wo bleibt das Parlament bei Minister-Kontrollversagen?

Leitl und Mitterlehner, die beiden Hauptfiguren der letzten 10 Jahre WKÖ. Beide jetzt auf Urlaub, aber immer fleißig in der Presse präsent.
Der im letzten Jahrzehnt von beiden erzeugte "Müll" wird immer noch und weiter unvereinbar (in Konkurrenz zu den „ver-tretenen“ Mitgliedern) von der WK produziert, obwohl die vordergründige Hauptfigur, ein Bundes-Innungs-Meister, der seine vertretene Berufsgruppe verraten und verkauft hat, von der Bildfläche völlig entfernt wurde (wie üblich in der Sze-ne, nicht hinaus, sondern hinauf befördert).
Es muss immer wieder daran erinnert werden, dass der uralte duale Berufsstand der Gewerblichen Masseure von der eigenen Berufs-Interessen-Vertretung WKÖ in Form des eh. Bim Talowski gezielt vernichtet wurde, um ihn durch eine völlig misslungene künstliche Masseurs-Replik, genannt Heilmasseur(Neu), gemixt aus Gewerblichem Masseur und Heil-masseur(Alt) zu ersetzen.
Obwohl die WKÖ in ihrer Stellungnahme zum neuen Sanitätshilfs-Einheits-Heilmasseur 2001 diesen vorausblickend mit seinen Schwächen und in der Kokurrenz zum eigenen Gewerblichen Masseurs erkannte und völlig ablehnte, ließ die WKÖ unter Leitl und Mitterlehner nachweisbar zu, dass Talowski mit einer WKÖ-Minderheit sein kaum geändertes Konzept (vom Heilmasseurgesetz - HmG - zum Medizinischer-Masseur-Heilmasseur-Gesetz - MMHmG), wenn auch völlig unausge-goren und von Vornherein zum Scheitern verurteilt, trotzdem gesetzlich durchpeitschen konnte.
Dabei veränderte und zerstörte er, um seine Macht zielgerichtet erhalten zu können, die österreichische Massage-Land-schaft und etablierte neben dem HeilmasseurNeu (nicht überlebensfähig ohne geschenkten Gewerbeschein, weil von der Ärztekammer längst abgelehnt) eine Reihe von weiteren Konkurrenz-Masseuren in der Bundes-Innung.
Trotz seines Abganges und Ersatzes durch seinen Vasallen Enzinger läuft Talowskis etabliertes Katastrophen-Programm in allen Bundesländern ungestört weiter, dank seiner korrupten sich wie er selbst unvereinbar bereichernden Funktionärs-Lim-Anhängerschaft und wegen der stillschweigend unvereinbar und unzulässig umstrukturierten WKs
, die sich genau wie die vom deutschen Kollegen zitierten deutschen IHKs – „ immer weiter von ihren gesetzlichen Aufgaben entfernen: Einer-seits durch Gründung von Tochterunternehmen und Vereinen, mit denen sie nämlich ihre zwangs-zu-vertretenden Mitglie-der direkt konkurrenzieren,“ („andererseits durch Äußerungen zu sozialpolitischen, bildungspolitischen, energiepolitischen, überregionalen und internationalen Themen. Die Veranstaltung von Empfängen, Ehrungen und Preisen gehört dabei eben-so wenig zu den Aufgaben einer Selbstverwaltung der Wirtschaft“).
Das Wesentliche wird dabei vergessen: Der Zerstörer Talowski (möglich nur mit Leitl und Mitterlehner im Rücken!) ist weg, aber alles läuft zerstörerisch weiter ab.
Vor allem: Der Beruf des traditionellen dualen Gewerblichen Masseurs ist vernichtet, es existiert keine seiner ausgefeilten, dem Heilmasseur-Hm weit überlegenen ursprünglichen Ausbildungen mehr, und die letzten Massage-Lehren werden mit den aussterbenden Lehrherren eingestellt werden.
Der Gewerbliche Masseurberuf ist endgültig tot. Insgesamt 3 Versuche von der gewerblichen Basis her, den Gewerblichen Masseur mit dem Heilmasseur zusammenzulegen, wurden über den ÖVP-WB und WKÖ-Leitl, also, der eigenen Vertretung verhindert. Und das trotz mehrfacher gegenteiliger Versicherung von eh.WKÖ-Sekretär, jetzt WKÖ-Minister Mitterlehner.
Leitl und Mitterlehner haben das Desaster zugelassen, nach 10 Jahren den völlig unqualifizierten, aber Geld- und Macht-gierigen Talowski schließlich als 3. Bim verhindert (Lim ist er zum 4. !! Mal immer noch), aber sie denken nicht daran, die horrenden Folgeschäden eines Talowski einzudämmen.

Leitl hat nicht einmal die versprochene Evaluierung des Hm (trotz Sanitäs-Hilfsdienst wurde er als Kammer-Masseur durch den VfGH der WKÖ-Verwaltung zugeordnet) Kammer-intern bewerkstelligt, seine sündteuer ins BMfG und ihre Beraterfir-ma ÖBIG ausgelagerte Hm-Evaluation (mit dem katastrophalen Verursacher Talowski, womöglich immer noch im Pro-jektbeirat?!) bewirkt eine jahrelange Verzögerung der Stellungnahme, und wird nun vermutlich ergebnislos (obwohl das Ergebnis von vornherein allen klar war: Der Hm - eine absolute Missgeburt und berufliche Katastrophe!), nun über die Ge-samt-Beratungskosten der BMfG vom österreichischen Steuerzahler bezahlt.
Entscheidend ist bei der ganzen Sache auch, - wie sich aber erst 2009 herausstellte - dass Leitl und Mitterlehner, die ja die WKÖ-Hm-Stellungnahme 2001 unterschrieben hatten, fast 1 Jahrzehnt so taten, als hätten sie von nichts eine Ahnung, obwohl sie, über alles nachgewiesener-maßen im Detail informiert, alles zugelassen hatten. Ja, sie haben sich sogar noch dazu zum Schein als Helfer der über den Tisch gezogenen Gewerblichen Masseure aufgespielt.
Und Leitl gewann dann mit dem Versprechen, die Lebenssituation der Klein-Unternehmer zu verbessern seine Wahlen 2005 mit dem WB als Favorit. O-Ton WKÖ-Leitl: „Der Fallschirm für die Kleinbetriebe wurde aufgespannt, soweit, wie das überhaupt möglich ist.“
Und was passierte wirklich?! – Der durch den Zwangs-Beitrag Zwangs-zu-vertretende Beruf der traditionellen Gewerbli-chen Masseure wurde unerbittlich trotz dauernder Proteste der Welser Initiative (WI) grundlos und vor allem unzulässig von der eigenen Vertretungs-Instanz vernichtet. Daneben verlautbarte Leitl ungerührt den Werbeschmäh des Fallschirms für Kleinbetriebe !?
So etwas könnte keiner anderen Interessen-Vertretungs-Organisation in Österreich (ÖGB, ÖÄMTC) oder auf der ganzen Welt jemals auch nur einfallen! Nur möglich durch den entrechtenden versklavenden Zwangsbeitrag!
Selbstverwaltungskörper hin oder her! So etwas darf in einer funktionierenden Demokratie nicht einmal im Ansatz passie-ren. – Das ist eine Form der Pflicht-vergessendsten, Grundrechte-beraubendsten, Existenz-bedrohendsten, Gewalt-tätig-sten (Gegenwehr nicht möglich!!), vielfältigsten krassesten Korruption in der WKÖ, die überhaupt möglich ist.
Daneben vermeidet Leitl als WKÖ-Präsident großzügig, auf seine unvereinbaren WB-Doppel-Funktionen zu verzichten, wenn er auch mit Recht gegen ein Abgeordneten-Mandat seiner Sekretäre ist, was er aber kennzeichnenderweise nie ernsthaft durchgesetzt hat.
Dazu kommt, dass der gesetzliche WKÖ-Kontrollor Bundes-Minister Mitterlehner, ein verantwortlicher Mitverursacher, aber als WKÖ-Sprössling für eine WKÖ-Kontrolle zu befangen ist - oder zu nachlässig.
Eine derartige WKÖ, die sogar das Parlament durch eigene WB-Leute in der WKÖ-kontrollierenden Minister-Position seit 65 Jahren unterläuft, hat keinen Platz in einer Demokratie: Da kann mit Recht kein vernünftiger Österreicher widerspre-chen. -
Die Entfernung des unqualifizierten, unfähigen und korrupten Bim sowie die völlige Rehabilitierung der Gewerblichen Mas-seure in ihrem traditionellen Beruf mit ihrer alten Lehr-Ausbildung war das von Anfang erklärte Ziel der Welser Initiative (WI), die, um das zu erreichen, immer weiter gehender die katastrophalen Schwächen der WKÖ, ihrer Organisations-Struktur (WK-Wahlen), ihrer unvereinbaren Führungsweise und ihres höchst fragwürdigen zeithistorischen Ursprungs auf-greifen, erörtern und durch Medien-Information öffentlich zur Diskussion stellen wird.

19.08.2010, 02:22: Reinhard - Deutsche Kritik an den Industrie- und Handelskammern (IHK) im WK-Vergleich

Die deutschen IHKs - 1 bis 12 pro Bundesland, insgesamt 80 gegenüber 11 in Österreich und ebenso alle noch mit Pflicht-mitgliedschaft - entfernen sich nach Ansicht ihrer Kritiker immer weiter von ihren gesetzlichen Aufgaben: Einerseits durch Gründung von Tochterunternehmen und Vereinen, andererseits durch Äußerungen zu sozialpolitischen, bildungs-politi-schen, energiepolitischen, überregionalen und internationalen Themen. Die Veranstaltung von Empfängen, Ehrungen und Preisen gehört nach Ansicht der Kritiker ebenso wenig zu den Aufgaben einer Selbstverwaltung der Wirtschaft. Also kein Unterschied zu Österreich, auch insoferne, als es noch keine IHKs gibt, die keinen Zwangsbeitrag mehr für ihre ebenso hier stark umstrtittene monopolistische Berufs-Vertretung einstreifen.
IHK-Wahlen: Die Wahlen sind geheim und schriftlich und werden im Gegensatz zu Österreich mit seinem 1/2 Abzock-Jahrzehnt alle 4 Jahre abgehalten. Die Auszählung bei Industrie- und Handelskammern nehmen Angestellte der Kammer vor. Ein Wahlgremium aus durchschnittlich fünf Personen prüft die Zahlen. Wahlzeugen darüber hinaus fehlen. Eine Ver-öffentlichung der Stimmenzahlen der Kandidaten bleibt in der Regel aus.
Aber Zustände wie in Österreichs WK sind hier unbekannt und erstaunen. Jeder Kammerzugehörige hat natürlich nur eine einzige Stimme und zwar ausschließlich in seiner Wahlgruppe. Jeder IHK-Zugehörige kann sein Wahlrecht nur einmal aus-üben. - Das also für die Leser, die die grotesken Zustände in der WKÖ für selbstverständlich und ganz normal halten. Sie sind es nicht. Und es ist für unsereiner unterhaltsam, wieder eine derartige penible WK-Recherche darüber zu lesen.
Nachsatz: Vielleicht ist übermäßiger Mostkonsum schuld an den wirren österreichischen WK-Zuständen. Kommen die nicht aus dem Mühl-, oder gar Mostviertel, die Oberbündler, die Leitls oder Mitterlehners?! Oder wars etwa ein Übermaß an selbstgebranntem unversteuertem Waldviertler Kartoffelschnaps vom WB-Leitl ?!
An so etwas denkt man eben zwangsläufig bei so brisanter Lektüre, und an die lockere österreichisch-südländische WK-Gesinnung mit Camorra-Grundierung, in weichem Mostlerisch so formuliert: Komma-Bündler, hallodrio, samma lusti, samma froh, trink ma no a Glaserl! Bleibm ma do! Vertreten d' Leit nur, wamma woin, wannet, homs Pech, zohln oba do. Tamma weita so! 'S Göld kummt, wos ma a tan, total wurscht, eh zwangsläufi soundso. -

18.08.2010, 15:05: Ferdinand

Die WK-Wahlen haben tatsächlich mit normalen Wahlen nicht einmal am Rande zu tun, obwohl es ganz anders dargestellt wird. Aber, dass da bewusst in die Irre geführt wird, ist einfach zuviel.
Man kann nicht Zahlen in ein Hauptwahlergebnis schreiben, die miteinander nichts zu tun haben, wie Äpfel, Birnen und Zwetschken: Die Kammer-Mitgliederzahlen, dann die als „Stimmen“ bezeichneten eingesammelten eigenartigen Mehrfach-wahlrechte und eine nur anscheinend demokratische „Wahlbeteiligung“ in Prozent, die tatsächlich aber die Prozente der (zumindest in der WKÖ) unter den Teppich gekehrten Mehrfachwahlrechte darstellen. Noch dazu alles ohne Gebrauchs-Anleitung!
Und belegt wird dieses skurrile Sammelsurium an Demokratie-fremden Maßnahmen durch die WK-Wahlen in den Bundes-ländern mit einer erstaunlichen Fülle an dokumentierten nicht übereinstimmenden unklaren Begriffen und damit stark va-riierenden Wahl-Auffassungen (bis zu Wahlergebnissen ohne Wahl), die die schweren Vorwürfe der Wahlmanipulation nicht im Geringsten entkräften können.
Andererseits kann man bei der undemokratischen WK-Zwangs-Mitgliedschaft in Verbindung mit Wahlen kaum etwas an-deres erwarten als ein von Demokratie und moderner Realität völlig abgekoppeltes Schein- und Sicherheits-System gegen die versklavten eigenen Mitglieder, und mehr soll die ganze Veranstaltung ja nicht darstellen, selbstverständlich verbun-den mit politischer Pseudo-Selbst-Legitimation für die sich austobende WB-Kerntruppe in den 10 Schein-Parlamenten und genügend Tam-tam mit Weihrauch für ihr internes Posten-Karussel.

17.08.2010, 22:56: Massiver Wahlbetrug! - Das WKÖ-Wahlergebnis im Einklang mit der illegalen WKÖ-MEHRFACH-WAHLRECHT-"ARITHMETIK" !

Kammer-Presse, wko.at - 04. März 2010
20 Prozent der Kammerwähler verloren
Präsident Leitl macht andere Fraktionen für niedrige Wahlbeteiligung verantwortlich
Wien - "Innerhalb von zwei Jahrzehnten ist die Wahlbeteiligung bei der Wirtschaftskammer-Wahl um über 20 Prozent ge-sunken. Bei der am Dienstag zu Ende gegangenen Wahl haben nur mehr 41 Prozent der 418.000 Wahlberechtigten abge-stimmt. In Wien und Vorarlberg waren es sogar weniger als 30 Prozent. Für Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl, der mit dem ÖVP-Wirtschaftsbund seine Vormachtstellung auf 70,9 Prozent ausbauen konnte, ist das aber trotzdem kein Alarmzeichen."
KOMMENTAR zum offiziellen WKÖ-Gesamtergebnis
WKÖ 225 654 Stimmen.............. 41,3 % 418 000 Anm.: Alle Mehrfachwahlrechte wurden gezielt verschwiegen.
Die 225 654 sog."Stimmen" sind nicht 41,3% der angeblichen, aber fragwürdigen (fiktiv gerundeten??) 418 000 Öster-reich-Mitglieder (das wären 54 %), sondern 41,3 % von 546 378 insgesamt abgegebenen Mehrfach-Wahlrechten - Einfache Kontroll-Beweis-Rechnung: 225 654 dividiert durch 4180 (1%) ergeben nämlich 54%; und 4180 (1%) mal 41,3 (%) ergeben statt der 225 654 fälschlich zu "Stimmen" erklärten Wahlrechte 172 634 Mitglieder-Stimmen.
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Anmerkung: Die 225 654 „Stimmen“ sind also hier in Wahrheit nicht 41,3 % von den 418 000 gesamt-österreichischen WK-Stimm-Mitgliedern, wie hier einfach vorgegaukelt wird (das wären nämlich 172 634), sondern 41,3 % der gesamt-österreichisch abgegebenen Mehrfachwahlrechte (eben analog wie in den Bundesländer angegeben!), nämlich, von leicht errechenbaren 546 378 WK-Mehrfach-Wahlrechten und haben keinerlei Bezug zu den angegebenen 418 000 Bundes-Kam-mer-stimmberechtigten Mitgliedern. Genauer gesagt, die WK-Mitgliederzahlen - auch die der Bundesländer - haben in der WKÖ-Wahlarithmetik keinerlei Funktion und nicht die geringste Bedeutung.
Das heißt, der einzige vorhandene demokratische Wahlbegriff wird nicht verwendet, denn die angegebene "Wahlbeteili-gung" ist in Wahrheit eine "WK-Mehrfach-Wahlrecht-Beteiligung". Wieviele dabei von den angegebenen 418 000 (demo-kratisch??) Stimmberechtigten (diese auffallend gerundete Zahl konnte mit den WK-Hp-Bundesländer-Angaben nicht veri-fiziert werden) tatsächlich gewählt haben, steht zwangsläufig völlig in den Sternen. Die 225 654 Bundes-weiten "Mehrfach-Wahlrechte" als "Stimmen" zu bezeichnen, ist auf jeden Fall reiner Betrug und gezielte Täuschung. Sie hätten mit Leich-tigkeit von 60 000 (das wären rd. 14 % echte Wahlbeteiligung) bis 70 000 (rd. 17 %) der österreichischen Mehrfach-Wahl-recht-Inhaber abgegeben werden können.
Und so etwas wird blamablerweise "Wahl" genannt! Man glaubt es einfach nicht! Auf diesem katastrophalen Wege einer
"Wahlmanipulation vor aller Augen" wird das Österreichische Wirtschafts(kammer)-Parlament seit bereits 65 Jahren so schwarz wie möglich konstituiert, um dann - wie zuletzt - den gefeierten 100 %-Leitl-"Wahl"(?)-Triumph (??) einfahren und gehorsam abliefern zu können.
Lesen Sie die gesamte Beweisführung über die Bundesländer-WK-Mehrfach-Wahl-Ergebnis-Buchführung (auf der Hp Heilmasseurneu.at) im Gästebuch-Eintrag vom 14.08.10 oder unter Aktivitäten v. 14.08.10 !

11.08.2010, 14:25: Die „Leitl’sche 100 %-WKÖ-Wahl’“ als hochgejubeltes Ergebnis (?) des eklatanten WK-Urwahl-Schwindels, zuletzt mit Wirtschafts(kammer)-Minister-Einsatz - eine Analyse der Welser Initative

UPDATE 14.08.10 - Untertitel nun: "Das Geheimnis der illegalen WK-WAHL-ARITHMETIK"
Mit den Urwahlen in die Ausschüsse der Fachgruppen, Gremien und Innungen wurde der erste und wichtigste Ab-schnitt der Wirtschaftskammerwahlen 2010 abgeschlossen.
Aber die Wahl war noch nicht zu Ende. Die Direktwahl durch die Mitglieder hat die Kräfteverhältnisse vorgegeben, dann folgten die konstituierenden Sitzungen und Konferenzen. Diese Indirekten Wahlen und Besetzungen in der WK wurden in den letzten Wochen und damit wurde dann auch die WK-Wahl abgeschlossen
, so wie es auf der HP der WKÖ zu lesen war.
Doch stellt der angeblich wichtigste Teil, die WK-UrWahl in den Bundesländern, ein solch beispielloses und grund-sätzliches Durcheinander dar, dass das 'eigenartige' Ergebnis auf Bundesebene nur alles andere als sauber aussehen kann.
Das abschließende feierliche Neu-Konstituieren der sog. Länder-„Wirtschafts-Parlamente“ und des sog. Bundes-„Wirtschafts-Parlamentes“, also, das gesamte indirekte Wahl-Brimborium, hat nämlich keinerlei demokratisch vertretbare Grundlage, wie offen gelegt wird.
Wenn man - wie hier beispielsweise von OÖ ausgehend - dessen WK-Wahl-Ergebnisse mit den anderen Bundes-ländern zu vergleichen versucht, zeigt sich, dass das wegen der von Bundesland zu Bundesland stark diffe-rierenden unklaren Formulierungen (Anm.: Stimmen, abgegebene Stimmen, abgegebene gültige Stimmen, gültige Stimmen, Stimmrechte, Anzahl der abgegebenen Wahlrechte, Wahlrechte, gültige Wahlrechte, Wahlberechtigungen, Stimmberechtigungen, Stimmberechtigungen mit Mehrfachwahlberechtigungen, stimmberechtigt mit Mehrfachwahlrech-ten, stimmberechtigt mit Mehrfachwahlberechtigungen, wahlberechtigt mit Mehrfachwahlberechtigungen, u. ä.) auf gro-ße Schwierigkeiten stoßen muss. Dazu kommt, dass in Vbg und ST die Zahl der Gesamt-Kammermitglieder ver-schwiegen wurden, und in Vbg und Ktn auch die Mehrfachwahlrechte.
Beispiel OBERÖSTERREICH - 63 215 WKOÖ-Mitglieder waren hier wahlberechtigtaber mit 85 206 sogenannten „Wahlrechten“(!?!) ausgestattet. Eigenartigerweise wird dann aber im selben Atemzug im WK-Jubelblatt OÖWIRT-SCHAFT festgestellt, dass 39 621 'gültige Stimmen' abgegeben wurden, was einer Wahl-Beteiligung von 46,5 % entspräche (Anm.: In Wahrheit sind es jedoch 46,5 % der 85 206 Mehrfach-Wahlberechtigungen).
Es sind demnach nicht gültige Stimmen angegeben, sondern lediglich die (gültigen??) käuflichen WK-„Wahlrechte“, die mit Demokratie selbstverständlich nicht das Geringste zu tun haben. Tatsächlich wurden 39 621 „Wahlrechte“ ab-gegeben, aber keinesfalls „Stimmen“ (im demokratischen Sinn). Und dieses Vorgehen erstreckt sich auf alle Bundesländer, in denen gewählt wurde, in gleicher Weise.
Anmerkung: Es ist zwar die Rede von 'Stimmen', in dem Sinn nämlich, wie ein Mensch eben nur eine Stimme hat und daher analog eben nur 1 einziges demokratisches Wahlrecht. Gemeint sind hier aber letztlich nur die sog. Demokratie-fernen WK-Wahlrechte. Stimmen und Wahlrechte werden also einfach vermischt, und das durchgehend. Einzig das Bundesland Tirol spricht offen von gültigen abgegebenen Wahlrechten und gibt damit als einziges ehrlich kund, dass es sich bei der WK-Wahl um keine demokratische Wahl handeln kann. Alle anderen Bundesländer-Wirt-schaftskammern schwindeln, täuschen und betrügen - wie ganz am Ende der Fahnenstange vor allem die WKÖ, wo die Angabe der Gesamt-Mehrfachwahlrechte neben den demokratischen Gesamt-Stimmrechten und der Hinweis feh-len, dass es sich bei den abgegebenen Stimmen um Mehrfachwahlrechte handelt, wie Letzteres eben bei allen Bun-desländern, ausgenommen Wahlverweigerer Vbg mit seiner Einheitsliste.
Denn diese rd. 40 000 O.Ö. Wahlrechte könnten von 20 000 der wahlberechtigten 63 215 WKOÖ-Mitglieder abge-geben worden sein, aber auch von 15 000 oder 10 000, nur abhängig von der Anzahl der käuflichen Umlagen (für Funktionen oder andere zusätzliche Zugehörigkeiten), die jeder nahezu beliebig zur Verfügung haben kann.
Es ist dabei völlig ausgeschlossen, von den „Mehrfachwahlrechten“ auf die tatsächliche echte demokratische Wahlbeteiligung in Form von demokratischen Einzelpersonen-Stimmrechten zu schließen, nicht aber Demokratie-Ähnliches vorzutäuschen, wie das deutlich erkennbar überall - nicht nur in OÖ - durch Vermischung mit demokratischen Wahlbegriffen praktiziert wurde. In Tirol geht man zwar bereits anfänglich von Wahlrechten aus, aber letztlich setzt man die abgegebenen WK-Wahlrechte einfach auch - und eben unhaltbar - mit einer anscheinend demokratischen "Wahlbeteiligung" gleich. Die „Wahlbeteiligung von WK-Wahlrechten“, die es eigentlich schon grundsätzlich nicht geben kann, vermischt sich auch dort mit den demokratischen Stimmrechten.
Im Zentrum steht also einerseits der demokratische Begriff der „Wahlbeteiligung“ in Prozent der "demokratischen Ge-samt-Stimmrechte" und andererseits der der Demokratie-fernen sog. „WK-Mehrfachwahlrechte“ (abgegeben von einer undurchsichtigen Anzahl von "demokratischen Stimmen"), wobei beide Begriffe regellos und beliebig miteinander vermischt werden. Aber das betrifft nicht nur diese beiden Begriffe.
Letzterer Begriff wurde, übrigens, längst aus dem WK-Gesetz (nach 1995) und erst kürzlich (vor mehreren Mona-ten) von der Hp der Bundes-WK zwecks Schein-Annäherung an demokratischere Standards schamhaft ent-fernt, ist aber in den offiziellen Aufzeichnungen zur WK-Wahl der Bundesländer selbstverständlich immer noch mannigfaltigst zu finden [k](Anm.: Siehe oben und Tabelle unten!). Unterstützend und potenzierend in diesem Wust sind dabei besonders die Wahlrecht-vervielfältigenden Landesverbands-Mitgliedschaften in mehreren Bundes-ländern.
Dazu kommen die ohne Wahl zustande gekommenen sog. Teil-Einheitslisten (z.B. ST) oder die Gesamt-Einheits-liste Vorarlberg und gewählte Sprengellisten, die einfach, oft ohne Zustimmung oder unerkennbar dem WB (z.B. T) zugeschlagen wurden.
Wie dabei das offensichtlich Mehrfachwahlrecht-bereinigte nur scheinbar demokratische (???) WK-Wahl-Bun-desergebnis 2010, sozusagen, ‚flurbereinigt’ (wobei auch die 'eigenartig geglättete' Summe der gesamt-österreichi-schen Kammermitglieder mit 418 000 mit Fragezeichen zu versehen ist) zustande kommen konnte, zwangsläufig ein besonderes WB-WKÖ-Kabinetts-Stückerl, muss ohne Kommentar notwendig jedem normalen Kammer-Mitglied oder gar einem Außen-stehenden (z.B. einem Abgeordneten) rätselhaft bleiben.
Nachfolgend soll alles mit einer vergleichenden Bundes- und Länder-Auflistung der Wahlergebnisse in der Original-Formulierung der jeweiligen Bundesländer in Form einer einfachen zusammenfassenden Tabelle illustriert werden:
Vorne in jeder Zeile die absoluten Zahlen der abgegebenen sog. „Stimmen“ (in Wahrheit abgegebene WK-Wahl-rechte), dann die "Wahlbeteiligung" (in Wahrheit WK-Wahlrecht-Beteiligung) in Prozent (%) der Gesamt-Mehr-fachwahlrechte, nicht aber der in der Tabelle nachfolgenden Gesamt-Stimm- oder Wahlberechtigten (übrigens, der einzigen Angabe im demokratischen Sinn??, wenn auch nicht durchgehalten) verbunden mit Angaben zu den Wahl-rechten, wodurch sich rechnerisch wiederum klar zeigen lässt, dass die sog. „Stimmen“ (anfangs jeder Zeile) in Wahr-heit nur „Wahlrechte“ sein können, bei denen - wie auch in OÖ - grundsätzlich unbestimmbar ist, von wie vielen der demokratisch Stimmberechtigten diese abgegeben wurden. Am Ende jeder Zeile stehen noch die WB-Wahl-Prozente (als reine Public Relation) und dahinter die unter Berücksichtigung der tatsächlichen "WK-Wahlrecht-Beteili-gung" (nicht Wahlbeteiligung!) korrigierten WB-Prozent-Zahlen.
Dadurch ist klar, dass die sog. "Wahlbeteiligung", die ja jeder unbefangene Leser als eine demokratische versteht, einen Wert vorspiegelt, der selbstverständlich in der Höhe nicht vorhanden ist. Auch die WB-Prozentpunkte sind in Wahrheit - aus der demokratischen Sicht mit 1 Stimme je Wähler! - noch wesentlich geringer als die auf die "WK-Wahlrechts-Beteiligung" rückgerechneten Prozent %-Werte (in Klammer dahinter).
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Das Offizielle österreichische WK-Gesamtergebnis 2010 (wko.at)
Anm.: Original-Text-Teil-Zitate normal, Anmerkungen kursiv geschrieben
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WKÖ 225 654 Stimmen........... 41,3% 418 000 Anm.: Alle Mehrfachwahlrechte verschwiegen...WB 70,9% (korr. 29%)
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Anm.: Die 225.654 „Stimmen“ sind hier in Wahrheit nicht 41,3 % von den 418 000 gesamt-österreichischen WK-Stimm-Mitgliedern, wie hier in einfachster Weise vorgegaukelt wird (das wären nämlich 172 634), sondern 41,3 % der gesamt-österreichisch abgegebenen Mehrfachwahlrechte (eben analog wie in den Bundesländer angegeben!), nämlich, von leicht errechenbaren 546 378 WK-Mehrfach-Wahlrechten und haben keinerlei Bezug zu den angegebenen 418 000 Bundes-Kam-mer-stimmberechtigten Mitgliedern. Genauer gesagt, die WK-Mitgliederzahlen - auch die der Bundesländer - haben in der WKÖ-Wahlarithmetik überhaupt keine Funktion und Bedeutung.
Das heißt, der einzige vorhandene demokratische Wahlbegriff wird nicht verwendet, denn die angegebene "Wahlbeteili-gung" ist in Wahrheit eine "WK-Mehrfach-Wahlrecht-Beteiligung". Wieviele dabei von den angegebenen 418 000 (demo-kratisch??) Stimmberechtigten (diese auffallend gerundete Zahl konnte mit den WK-Hp-Bundesländer-Angaben nicht veri-fiziert werden) tatsächlich gewählt haben, steht zwangsläufig völlig in den Sternen. Die 225 654 Bundes-weiten "Mehrfach-Wahlrechte" als "Stimmen" zu bezeichnen, ist auf jeden Fall reiner Betrug und gezielte Täuschung. Sie hätten mit Leich-tigkeit von 60 000 (das wären rd. 14 % echte Wahlbeteiligung) bis 70 000 (rd. 17 %) der österreichischen Mehrfach-Wahl-recht-Inhabern abgegeben werden können. Und so etwas wird blamablerweise "Wahl" genannt! Man glaubt es einfach nicht! Auf diesem katastrophalen Wege einer "Wahlmanipulation vor aller Augen" wird das Österreichische Wirtschafts(kammer)-Parlament seit bereits 65 Jahren so schwarz wie möglich konstituiert, um dann - wie zuletzt - den gefeierten 100 %-Leitl-"Wahl"(?)-Triumph (??) einfahren und gehorsam abliefern zu können.
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Die folgenden WK-Internet-Wahl-Angaben der Bundesländer 2010 - in der aufsteigenden Reihenfolge ihrer "Wahlrechtsbeteiligung"(!!) - sollen das obige Gesamtergebnis bestätigen (ein Unterfangen, das sich bei den ungeordneten Gesamt-WK-Wahl-wko.at-Unterlagen als aussichtslos herausstellen musste, wie auch unschwer der zusam-menfassenden Tabelle zu entnehmen ist).
Anm.: Es wurde Wert darauf gelegt, die von den Länderkammern verwendeten Begriffe genau zu zitieren, um zu zeigen, welche Interpolations- und Vermischungs-Fähigkeiten eingesetzt werden mussten, um das Bundesergebnis zu gewährleisten. Auch hier werden wie außer in Tirol (und Vbg - keine Wahl !) die letzten Endes erreichten WKÖ-Wahlrecht-Summen fälschlich und täuschend als (demokratische??) "Stimmen" ausgewiesen. In Wahrheit gibt es in der gesamten Wahlergebnis-Liste keinen einzigen demokratischen Wahlbegriff, wenn man von den (nicht durchwegs: Vbg, Ktn, ST) angegebenen (allerdings völlig Funktions losen!) Landes-Wirtschafts-Kammer-Mitgliedszahlen absieht, die in Erinnerung des zumindest einstigen Amts-charakters der WK möglicherweise einigermaßen stimmen könnten, neutral blau eingefärbt wurden, wobei aber doch das Fehlen der Wähler-Kontrolle über die polizeiliche Wohnorts-Meldung starke Zweifel an der Korrektheit der Zahlen weckt, zumal sie ja auch in keiner Weise zur Wahl-Berechnung verwendet wurden. Die nämlich demokratisch unbedingt notwendige WKÖ-externe Wahlkontrolle gibt es genauso wenig und hat es nie gegeben, auch die Wahlorganisation wurde unkontrolliert vom Wahl-werbenden WB durchgeführt. Dazu ist die gesetzlich vorgesehene WK-Kontrolle durch den Wirt-schaftsminister (wie auch die Gewerbe-Ordnung mit dem WKG) längst zu einer internen WK-Agenda geworden, denn der Wirtschaftsminister wird seit Menschengedenken vom WB (derzeit mit "WK-Leitl" als unver-einbarem Chef) besetzt.
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WKÖ 225 654 Stimmen............. 41,3% 418 000 Anm.: 546 378 ges. abgegebene Wahlrechte. WB 70,9% (korr. 29%)
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Vb (Anm.: Keine abs. Angaben) 28,0% Wahlbündnis, gemeins. Einheitsliste (Anm.: Zuordnung??).. 88,2% (korr. 24,6)
W 34 794 abgegebene Stimmen 29,7% 93 687 stimmberecht. Mitgl. m. insges.118 396 Wahlre WB 50,3% (korr. 14,7)
Kt 11 928 abgeg. gült. Stimmen 35,0% keine Mitglied.-Angabe 34 486 wahlberecht.(errechnet) WB 61,3% (korr. 21,5)
Tir 18 254 gült. Wahlre. abgeg.. 36,4% 36 996 wahlberecht. mit insges. 50 838 Wahlrechten.... WB 80,2% (korr. 29,2)
39 621 gültige Stimmen....... 46,5% 63 215 wahlberechigt mit 85 206 Wahlrechten............. WB 75,2% (korr. 34,9)
52 070 Stimmen...................48,2% 77 231 wahlberechigt mit 108 045 Wahlre.43% Erstwä. WB 78.3% (korr. 37,7)
Bg 09 121 abgegebene Stimmen 49,1% 14 427 stimmberecht. m. 18 589 Mehrfachwahlberechti.WB 70,3% (korr. 34,5)
ST 35 968 Anzhl d.abgeg.Stimm. 49,2% keine Mitgl.-Angabe 74 712 Wahlre.od.-berechtiggen... WB 76,0% (korr. 37,4)
Sb 20 535 Stimmen................... 51,0% 30 334 Kammermitglieder mit 40 138 Wahlrechten.......WB 78,8% (korr. 40,2)
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WKÖ-Kommentar zur Wahlbeteiligung: "Der Österreichtrend zeigt - entsprechend internationaler gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen - in allen Bundesländern leider mehr oder weniger stark nach unten."
Interessante zitierte Meldungen aus den Bundesländern als Beispiele (bes. die Mehrfach-Wahlrechte betreffend)
Vorarlberg: "WB-LI-Methlagl (V) meint dazu, je geringer die Wahlbeteiligung, desto zufriedener die Wähler, bzw., die Nichtwähler." Anm.: Zukünftiges WB-WK-Wahlziel müsste demnach die geringstmögliche Wahlbeteiligung sein.
Steiermark: „Insges. 74 712 Wahlrechte (Manche Unternehmer besitzen mehrere Stimmen, je nachdem, wie viele Ge-werbescheine sie halten), wovon 19 % per Wahlkarte wahrgenommen wurden. Übrigens 1347 Stimmen gingen ohne Wahl an die Kandidaten, denn sie traten zu sogenannten ‚Friedenswahlen’ an. Bei 25 Fachgruppen handelt es sich um Einheitslisten. Bei denen es nur einen Wahlvorschlag gab (Anm.: Also auch keine Wahl!) und der Genannte automatisch als gewählt gilt.“
Burgenland: "14 427 Unternehmer konnten aufgrund von Mehrfachwahlberechtigungen 18 589 Stimmrechte (??) ausüben. Von 9 121 abgegebenen Stimmen entfielen 6 339 auf den Wirtschaftsbund"
Tirol: "Insges. Waren 36 996 Kammermitglieder mit insges. 50 838 Wahlrechten aufgerufen, von ihrem Wahlrecht (Anm.: Unterschiedlicher Doppel-Sinn !?) Gebrauch zu machen. Entweder mittels Wahlkarte oder in einem der 95 Wahllokale im ganzen Bundesland. Von den 50 838 möglichen Wahlrechten wurden 18 461 abgegeben (18 254 davon waren gültig). Die Wahl-beteiligung (??) lag somit bei 36,3 % !".
Salzburg: Kennzeichnender Artikel zur WK-Normalität - „Fensterputzer“: "Nun wurde in Salzburg ein Fall bekannt, der, was eine mögliche Wahlmanipulation betrifft, einiges an Fragen offen lässt. - In der Fachgruppe ... des Kandidaten, .. hat es auffallend viele Vorzugsstimmen gegeben (41 von insgesamt 71 abgegebenen Stimmen). Was weiters nichts Suspek-tes ist. Aber die 41 Vozugsstimmen waren großteils mit drei identen Schriften versehen. „Da wird man stutzig, fragt man sich, haben 3 Leute 41 Stimmzettel aufgefüllt, .. in der Wahlkommission auch thematisiert .. sei man zur Ansicht gelangt, selbst, wenn dem so wäre, „es spricht nichts dagegen“. Wie jeder einzelne sein Wahlrecht ausübe, sei seine Sache, be-fand die Wahlkommission. Der Fall sei dann auch gar nicht protokolliert worden."
Kritik der GRÜNEN WIRTSCHAFT
Die Grüne Wirtschaft kritisiert seit Jahren ...
_ "Ein unfaires, mehrheitsfreundliches Wahlsystem, in dem grundlegende demokratische Standards wie das Verhältnis-wahlrecht vollkommen ignoriert werden."
_ "Millionenschwere Werbebudgets der Wirtschaftskammern, die nur dazu dienen, den „nordkoreanischen“ Personenkult für die jeweiligen PräsidentInnen zu finanzieren."
_ "Den permanenten Missbrauch von offiziellen Kammerfunktionen durch ÖVP-Wirtschaftsbündler"
Kurz-Resümee - Welser Initiative
Absolute Demokratie-Ferne der überdimensionierten WKÖ durch gezielte Vermischung des undemokratischen WK-Mehr-fach-Wahlrechts mit dem Demokratischen Stimmrecht. - Keinerlei staatliche oder neutrale Kontrolle. - Die sog. "WK-Wah-len" stellen in dieser Form eine auf Machterhalt ausgerichtete groteske Verzerrung der ohnehin schon demokratisch dege-nerierten normalen österreichischen Wahlen dar und haben in keinem demokratischen Staat etwas verloren. Stellt es doch Größenwahn sondergleichen dar, auf einem derartigen katastrophalen Schwindel-"Schein-Wahl"-System unter Miss-brauch von demokratischen Begriffen in jeder Richtung, die sog. "Wirtschaftsparlamente" zu basieren mit den lächerlichen Neukonstituierungen und ministerieller Angelobung für die nächsten 5 Jahre des weiteren Schwindels und einer Betrüge-rei am laufenden Band.
Es wird klar, dass die forzierte Briefwahl nur dem unauffälligen Weiterlaufen der illegalen Mehrfachwahlrechte, um die sich alles dreht und die trotzdem in keinem Gesetz zu finden sind, dienen sollte und klar ist nun auch, dass eine Geheim-wahl für die totale WB-Kontrolle dabei nur störend gewesen wäre.
Die sog. anscheinend demokratische "Wahlbeteiligung" der WK hat mit einer solchen "nicht einmal garnichts" zu tun. Es gibt nur die durchgehenden Schwindelpackungen der "Mehrfach-Wahlrechts-Beteiligungen", die zwangsläufig einen "höhe-ren" Stand (Bund 41,3 %, Bundesländer 28 -51 %) vorspiegeln. Auf demokratische Wahlbeteiligung 'schätzumgerech-net' (Schnitt: 3 - 4 Wahlrechte pro echtem Wähler) bleiben für den Bund rd 14 % (die Länder rd 8 - 17 %) an echter Wahl-Stimm-Beteiligung.
Im Grunde ist es eine Frechheit, was sich der ÖVP-WB mit seinem (über den Deutschen Anschluss) etablierten Machtappa-rat HK/WK seit 1946 hier leistet. Das alles hat mit der fälschlich von den Kämmerern vorgeschobenen alten historischen Entwicklung nichts zu tun, sondern nur mit der faulen HK/WK-Wurzel, dem Deutschen Anschluss seit 1938. - Übrigens, eine kleine vollkommen unbestreitbar feststehende zeitgeschichtliche Tatsache: Ohne den Dt. Anschluss würde die heutige WK nicht existieren. - Sie stellt als Ganzes eine künstliche zeitgeschichtliche Blase von Gnaden des eh. Dt. Reiches dar. Eine raffinierte Ausschaltung der bis 1938 überlegenen Genossenschaften durch den "zeitgeschichtlichen Leichnam HK", gefolgt von einer illegalen schwarzen Nachkriegs-"Kriegsgewinnler"-HK-Raffaktion, - die schon berühmte totgeschwiegene übelriechende absolut faule Wurzel der HK/WK. -

04.08.2010, 15:32: Mit dem 24. Juni wurde der dramatische Höhepunkt des langgestreckten WK-Wahl-Halbjahres erreicht: "Leitl als WK-Präsident für 5 Jahre wiedergewählt" - und das mit 100 % !

REMAKE v. 25.05.2010 im Sinne einer weiteren kritischen Analyse und Betrachtung der WK-Wahl in Kürze hier auf der Hp
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Im ÖVP-VOLKS-Jubel-BLATT so dagestellt: "Ohne Gegenstimme und unter Standing Ovations" wurde Christoph Leitl (WB) als Präsident der WK für die kommenden 5 Jahre wiedergewählt.
Anm.: 100 % - Das ist Nordkoreanisch - daher hat ihm auch N-Korea-Kim-Fan 'Altkummerl' BP Fischer jubelnd sofort zur Wiederwahl gratuliert. Foto WKO
Richard Schenz (Liste Industrie) und Hans Jörg Schelling (WB) wurden als Vizepräsidenten wiedergewählt. Martha Schultz (WB), Renate Römer (WB), sowie Christoph Matznetter (SWV) und Fritz Amann (RFW) wurden als Vize-Präsidenten kooptiert.
Anm.: Dem Vorarlberger FPÖ-Politiker war es Mitte 2002 gelungen, für die Gewerblichen Masseure mit Klaus Bartunek, dem Erfinder dieser einzigen Durchlässigkeit vom traditionellen Gewerblichen Masseure zum unzulässig und korrupt durch den nun nach 10 Katastrophen-Jahren endlich WB-ausgebooteten völlig unqualifizierten Talowski über eine WK-Minder-heit konstruierten, letztlich nicht Lebens-fähigen, künstlichen sog 'Heil'masseur als die einzige rettende Nothilfe vor der drohenden Vernichtung den Paragraph § 84/7 in den Übergangsbestimmungen des MMHmG, kurz vor dem Parlaments-Beschluss zu verankern.
Im Präsidium insgesamt also je 1 mal SWV, RFW, sowie Liste Industrie und 4 mal WB.
Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner nahm als oberste Aufsichtsinstanz der WK-Organisation die Angelobung vor: Leitl habe die Kammerorganisation reformiert und an die neuen Herausforderungen angepasst, so der Minister, der den neuen und alten WK-Präsidenten als "visionär, aber nicht träumerisch, mit viel Gespür für das, was da kommt", würdigte.
Anm.: Leitls wirkliche Leistung in den letzten 10 Jahren war nicht die kümmerliche Kammerreform, sondern die verwal-tungsrechtliche Sicherung der Kammer-Pfründe aus der 1938-45 iger Anschlusszeit als "zugehöriges Wesenselement" der sog. Sozialpartnerschaft in ihrem Schlepp 2007 unter Missbrauch der 2/3 tel Mehrheit des Parlamentes und nicht zu ver-gessen die Vernichtung des traditionellen dualen Berufsstandes der Gewerblichen Masseure trotz ihrer WK-Berufsinteres-sen-Vertretungs-Zwangs-Mitgliedschaft durch Förderung und Unterstützung der unvereinbaren Machinationen des jetzt abrupt unter Zurücklassung eines riesigen Haufens von irreparablen Scherben und zerbrochenem Prozellan von der Bild-fläche verschwundenen eh. Bim, vulgo, "Katastrophen"-Talowski.
Von wegen "träumerisch und visionär", zu Leitls Glück wurde die WKÖ-"Heilmasseur"-Gesamtstellungnahme von Oktober 2001 leider erst 2009 aufgefunden. Sonst wären Leitl und Mitterlehner, ganz zu schweigen von Talowski und WB-Kopf u. a., nicht erst seit 1 Jahr als die absoluten Lügner dagestanden sondern bereits seit 9 Jahren, und wäre Talowski bereits vor 5 Jahren trotz seiner korrupten Lim-Nachläufer klar beweisbar nicht mehr wählbar gewesen.

03.08.2010, 18:31: Kommentar zur ethisch hoch stehenden 'Förderung' der Lehre auf WB-Leitl-Wirtschaftskammer-Art - mit einem Beispiel aus dem Massagebereich des LIM Talowski, analog illustriert an einem Formel 1-Vorfall

Dem entsetzten Millionen-Publikum wurde vom erfolgsgierigen Schumacher vorgeführt, wie man kaltblütig einem lang-jährigen Rennkameraden, der ihm einige zusätzliche Siege geliefert hat, durch unzulässiges blitzschnelles Wechseln in den Außenbereich der Linkskurve vor der Boxenmauer die Vorfahrtsmöglichkeit bei hoher Geschwindigkeit auf so wenige Zentimeter einengt, dass nur durch das Fahrkönnen eines Barichello ein möglicherweise tödlicher Unfall verhindert wurde.
Was verbindet nun Formel-1-Schumi mit dem nach 10 Jahren endlich gestoppten eh. Bim WB-WK-Talowski? – Ganz richtig: Grenzenlose Gewissenlosigkeit ! - Bei Milliardär Schumi angetrieben von ausrastender Erfolgssucht, - bei Null-Qualifikant Talowski (erstaunlicherweise 10 Jahre von der WK unterstützt) getrieben von unermesslicher Geld- und Machtgier.
Während Schumacher seinen Rennpartner beinahe umgebracht hat, ist es Talowski mit Unterstützung der Leitl-WKÖ gelungen, in innerhalb von 10 Jahren alle 4000 österreichischen Gewerblichen Masseure „in die Boxenmauer kra-chen zu lassen“, d. h., den Beruf des traditionellen dualen Gewerblichen Masseurs zu vernichten und die gesamte ös-terreichische Massagelandschaft durch den künstlich neu kreierten „Heil“masseur, sowie durch weitere Masseurkreatio-nen und ungezählte Masseurkonkurse total zu verwüsten.
Schumacher wurde von der Jury für das nächste Rennen nur um 10 Start-Plätze zurückgesetzt (Entzug der Rennlizenz wäre die richtige Antwort gewesen, verhungern kann er kaum mehr).
Talowski wurde von seiner Jury (WB-WK-Leitl) lediglich aus der Bundesinnung entfernt, aber dafür noch korrupt nach oben befördert (Rauswurf aus WB und Kammer wäre die richtige Antwort gewesen, zurück an den Massagetisch, ja, zu-rück zur nie absolvierte Lehre und zur selbstverständlichen Wiedergutmachung!)
Trotz der „Misere mit der Lehre“ (KURIER - Die Nachwuchspflege wird zur Überlebensfrage der Wirtschaft, 70 % der Betriebe ohne geeigneten Nachwuchs!) wird der von Talowski hinterlassene Misthaufen (Anm.: Mit der Vernichtung des Gewerblichen Masseur-Berufes und dem Aussterben der letzten traditionellen Gewerblichen Masseure auch Ende der Ge-werblichen Masseur-Lehre!), der sich immer weiter multipliziert, beileibe nicht geändert oder in Angriff genommen. Ja, der bereits dritte und bisher letzte Versuch einer korrigierenden Zusammenführung Gewerblicher Masseur/Heil-masseur, von der Grünen Wirtschaft initiiert, wurde sogar von der ÖVP (WB-WK) entgegen vorangegangener Verspre-chungen (Mitterlehner) torpediert (Anm.: Mai 2010 - "In der Sitzung des Gesundheitsausschusses wurde der Entschlie-ßungsantrag der Grünen betreffend der Zusammenführung Gewerblicher Masseure und Heilmasseure von ÖVP und SPÖ ohne eine einzige Wortmeldung abgelehnt)".
Trotzdem - man glaubt es kaum – (KURIER) glaubt WK-Leitl an die Lehre ! (Lehrstellenlücke -„Betriebe werden Moped für Lehrling zahlen!“).
Denn darüber hinaus hat Leitl in Zusammenarbeit mit Mitterlehner und Kopf bereits seit 2001 den dualen Gewerbli-chen Massage-Lehrberuf nach vorhergehender „Heil“masseur-Ablehnung (!) durch die WKÖ (gez. Leitl/Mitterlehner, s. Aktivitäten v. 30.08 2001 & 18.09.2001) dann durch bedingungslose Unterstützung des WKÖ-Minderheiten-Pro-jektes (2001 vom HmG zum MMHmG) des eh. BIM Talowski systematisch vernichtet !!!
Also - eindeutig Förderung der Lehre auf WB-Leitl-Wirtschaftskammer-Art - und eindeutig gewissenlos !
Epilog: Die 10 Jahres-Vernichtungs-Aktion des Talowski wurde nicht etwa als "Unzulässige Behinderung" (gewertet wie bei Schumi), obwohl sie unvereinbar gegen alle vorhandenen Gesetze (GewO, WKG) und Regeln verstoßend zu unzu-lässiger Bereicherung einer Reihe von Funktionären führte, und erfolgte nicht etwa in einem (Konkurrenz-) Kampf gegen WK-fremde Masseure, sondern innerhalb der - allerdings zwangsweisen - verpflichtenden Berufs-Interessen-Vertretung gegen die eigenen einen Lehrberufsstand bildenden Kammer-Mitglieder, - wurde aber mit Funktionärs-Berufsaufstieg belohnt. An die Stelle des aufgestiegenen eh. Bim Talowski wurde einer seiner unvereinbaren Masseur-Vernichtungs-Vasallen (Enzinger, S) gesetzt, was bedeutet: Die Fortsetzung in WK-WB-Leitl-Gewissenlosigkeit folgt mit Sicherheit. -

31.07.2010, 08:51: Bill

Auch von meiner Seite Gratulation und ein großes Danke an die Kollegin Hedy nach Tirol. „Endlich ist er weg“, wie gut das tut und als Spatenobmann hat er nicht viel zu plauschen. Jetzt gibt es die Situation nicht mehr, wo einem von einem Tag auf den anderen, eine Überraschung blühen könnte. Alle denken zurück, wie wir unsere Behandlungsräume umgestalten hätten müssen, zu Schlachthofähnlichen Wohl-fühl-Charakter, der Hygiene wegen.

30.07.2010, 17:54: Korrektes Zitat von 'endlich ist er weg!' wäre: "Gästebuch v. 01.06.10 Aussendung der Grünen Wirtschaft aus der FKM-BI" usf.

Grüne Wirtschaft: Theresia Hedwig Maier ist neue Bundesinnungsmeister-Stellvertreterin. Alt-Bundesin-nungsmeister Hermann Talowski bei der konstituierenden Sitzung abgewählt.
Theresia Hedwig Maier kämpft mit den MandatarInnen der Grünen Wirtschaft seit Jahren für die Vereinheitlichung der Be-rufsbilder Gewerbliche/r MasseurIn und HeilmasseurIn. In der konstituierenden Sitzung der Bundesinnung am vergan-genen Freitag wurde Maier nun zur Obmann Stellvertreterin der Bundesinnung gewählt. Die Masseurin ist auch bereits in ihrer zweiten Funktionsperiode Landesinnungsmeister Stellvertreterin in Tirol.
„Mit Klaus Bartunek, Alexandra Sendlhofer und Hannelore Grubits-Klinger, die bereits auf fünf Jahre erfolgreiche Bundes-innungsarbeit zurückblickt, bilden wir nun eine starke grüne Gruppe. Damit können wir in der Bundesinnung noch inten-siver als bisher versuchen, eine umfassende und einheitliche Ausbildung aller MasseurInnen durchzusetzen“, freut sich Maier.
Der Wirtschaftsbund hat überdies dem langen und zähen Drängen der Grünen Wirtschaft nachgegeben und Alt-Bundesin-nungsmeister Hermann Talowski abgewählt.
„Damit ist nun hoffentlich eine sachliche Debatte über ein zukunftsfähiges Berufsbild der MasseurInnen möglich. Beein-flusst durch parteipolitische Interessen, wurde dies von den Verantwortlichen in den vergangenen Jahren immer wieder verhindert", sagt Maier und freut sich mit allen gewerblichen MasseurInnen, die in den vergangenen Jahren auf Basis der verän-derten Rahmenbedingungen beträchtliche wirtschaftliche Einbußen hinnehmen mussten.
„Ein erster großer Erfolg, eine neue Chance für Veränderung und motivierte MandatarInnen in allen Landesinnungen – das sind die besten Vorraussetzungen für die kommenden fünf Jahre", beurteilt Maier die Ausgangsposition für die Fach-verbandsarbeit. Die Grüne Wirtschaft freut sich mit ihr und ihren KollegInnen über den Erfolg!

29.07.2010, 14:59: endlich ist er weg!!!

Alt-Bundesinnungsmeister Hermann Talowski bei der konstituierenden Sitzung abgewählt. Theresia Hedwig Maier kämpft mit den MandatarInnen der Grünen Wirtschaft seit Jahren für die Vereinheitlichung der Berufsbilder Gewerbliche/r MasseurIn und HeilmasseurIn. In der konstituierenden Sitzung der Bundesinnung am vergangenen Freitag wurde Maier nun zur Obmann-Stellvertreterin der Bundesinnung gewählt. Die Masseurin ist auch bereits in ihrer zweiten Funktionsperiode Landesinnungsmeister-Stellvertreterin in Tirol.„Mit Klaus Bartunek, Alexandra Sendlhofer und Hannelore Grubits-Klinger, die bereits auf fünf Jahre erfolgreiche Bundesinnungsarbeit zurückblickt, bilden wir nun eine starke grüne Gruppe. Damit können wir in der Bundesinnung noch intensiver als bisher versuchen, eine umfassende und einheitliche Ausbildung aller MasseurInnen durchzusetzen", freut sich Maier.Der Wirtschaftsbund hat überdies dem langen und zähen Drängen der Grünen Wirtschaft nachgegeben und Alt-Bundesinnungsmeister Hermann Talowski abgewählt.
„Damit ist nun hoffentlich eine sachliche Debatte über ein zukunftsfähiges Berufsbild der MasseurInnen möglich. Beeinflusst durch parteipolitische Interessen, wurde dies von den Verantwortlichen in den vergangenen Jahren immer wieder verhindert", sagt Maier und freut sich mit allen gewerblichen MasseurInnen, die in den vergangenen Jahren auf Basis der veränderten Rahmenbedingungen beträchtliche wirtschaftliche Einbußen hinnehmen mussten.„Ein erster großer Erfolg, eine neue Chance für Veränderung und motivierte MandatarInnen in allen Landesinnungen - das sind die besten Vorraussetzungen für die kommenden fünf Jahre", beurteilt Maier die Ausgangsposition für die Fachverbandsarbeit. Die Grüne Wirtschaft freut sich mit ihr und ihren KollegInnen über den Erfolg!

09.07.2010, 18:36: Franziska

Wir haben Ausdauer und auch genügend finanzielle Mittel, diesen Schwachsinn zu einem guten Ende zu bringen.

07.07.2010, 21:37: Alberta

Ist das die Ruhe vor dem Sturm? Ich hoffe es nicht. Wenn doch, dann schaut es für Leitl und Co., sowie für Enzinger schlecht aus. Es wird wieder für Jahre einen Gegensturm geben, den eigentlich die WKO vermeiden wollte. Schauen wir, wie weit Leitl seine Leute unter Kontrolle hat.
Wir sind jedenfalls gewappnet und haben eine große Ausdauer.

06.07.2010, 20:26: WB

Derzeit können wir nur in einer Warteposition verweilen, da sich leider nach außen sehr wenig tut. Allerdings hinter den Kulissen wird schon schwer an einer Lösung gearbeitet.

04.07.2010, 19:05: Phil

Zu Silberfischchen: Was meinst du eigentlich? Die WB-Funktionäre haben uns doch in der Tat eingekocht, gemixt, gekocht und vernichtet. Wenn die letzten alten 'Lehrherren' und die § 84/7-iger ausgestorben sind, existiert der Gewerbliche Mas-seur nicht mehr, und auch keine FKM-Lehrlinge. Der gewerbliche Kursmasseur kann den traditionellen dualen Gewerbli-chen Lehrberuf weder ersetzen noch retten. - Eine österreichische Massage-Ruinen-Landschaft und die Vernichtung des Gewerblichen Masseurs, das ist jetzt das ewig feststehende Vermächtnis des unfähigsten und Geld-gierigsten WB-WKÖ-Kleinfunktionärs (mit WB-Kopf im Rücken) aller Zeiten, aber nur möglich durch die alles wissende wohlwollende still-schweigende korrupte Duldung der WB-WKÖ-Führungs-Spitze (Leitl & Mitterlehner) über die letzten 10 Jahre. Das steht bewiesenermaßen und jederzeit beweisbar fest und daran hat sich trotz Abziehung und fragwürdigen 'Ersatz' des Wahn-sinnigen aus Graz (mit seinen erschlafenen, erschlichenen und ertrogenen Scheinqualifikationen) noch nicht das Gering-ste geändert. Also, was soll das Gesülze?! Es wird besser sein, sich wieder auf eine gemeinsame Linie zum nächgsten Waffengang zu einigen, um nach der Vertreibung des geisteskranken Talowski als Punkt 1, als Punkt 2 den eigenen Beruf zu rehabilitieren und zu retten, wozu auch gehört, die Billig-Ladentisch-Ausgaben des eh. Gewerblichen Masseurs sowie jede weitere unvereinbare Lehr- oder Organisations-Tätigkeit der Landes- und Bundes-WB-FKM-WK- und Wifi-Funktionä-re auszuschalten und zu verhindern. Beim neuen BIM darf es nichts Unvereinbares mehr geben, er muss eine weiße Wes-te vorweisen, sonst soll er gleich freiwillig zurücktreten! Dazu gehört aber unbedingt kritische Einigkeit!

03.07.2010, 10:44: Alina aus Wien

Die Zeit ist noch viel zu kurz. Jetzt ist es natürlich noch nicht ersichtlich, welchen Weg die neue BI einschlagen wird. Ob der Weg von Talowski fortgesetzt wird, oder ob man sich doch für eine „Variante für Mitglieder“ entscheidet. Jedenfalls die Zeit des Hardliners Talowski, der eigentlich nur seine Person in den Mittelpunkt stellte, ist vorbei. Befreites Aufatmen in der Kollegenschaft ist zu spüren. Man wusste ja nie, was dem Alt-BIM alles einfallen würde. Eine Verfliesung unserer Behandlungsräume aus Hygienegründen sei hier nur ein Beispiel von vielen. Also es kann nur mehr noch besser werden und wir warten immer noch auf eine Klarstellung von Hannes Enzinger zu seinem „ORF-Bürgeranwalt-Spruch“: Die alten Masseure haben eine schlechte Ausbildung genossen und sind deshalb fachlich nicht auf der Höhe. Wenn die Entschuldi-gung nicht von selbst kommt, wird es wohl mit Hilfe von Präsident Leitl gelingen, wieder alles ins rechte Licht zu rücken!

03.07.2010, 10:34: Silberfischchen

Ihr seid echt super! Diese Arbeit, die ihr in den letzten sieben Jahre geleistet habt, ist unbezahlbar! Ohne euch hätten uns die WB Funktionäre eingekocht, gemixt, gekocht und vernichtet, um danach roh ausgespuckt zu werden - am Opfertisch der totalen Wirtschaft. Diese Wirtschaft macht uns krank.

02.07.2010, 17:13: Kornpropst

Welche Besserungen ins Haus stehen, darauf können wir gespannt sein. Derzeit tut sich sehr wenig. Alle sind dabei, sich die Wunden zu lecken. Den WB freut, wieder mehr Mittel für seinen sehr eingeschränkten Tätigkeitsbereich bekommen zu haben, und die anderen Parteien müssen erst neue Strategien entwickeln, wie diese Allmachtstellung des WB weiter unterbunden werden kann. Derzeit tut sich an der Massagefront relativ wenig. Allerdings kann das auch ein gutes Zeichen sein, da wenigstens keine neuen Schweinereien auf uns zukommen, die von der eigenen Bundesvertretung ausgeheckt werden.

30.06.2010, 17:26: Bill

Ad Anmerkungen zur neuen fkm-Zeitschrift fkm-profi:
Denke, dass diese Zeitschrift nicht die offizielle Verbandszeitschrift der BI ist. Diese Verbandszeitschrift ist uns die letzten Jahre regelmäßig ins Haus geflattert, unter anderem auch Jubelbroschüre genannt. Die erwähnte Zeitschrift „flm-profi“ lehnt sich an die offizielle "fkm" an und versucht die „angebliche Namens-Gleichheit“ zu „Werbe-Zwecken“ zu entfremden. Geschäft halt, und so halten die Funktionäre der WK aus sogenannten „Seriositäts-Gründen“ her. Für die ist es halt kostenlose Werbung in eigenem Interesse. Die Funktionäre müssen sich ja repräsentieren, und je mehr desto besser.

28.06.2010, 21:22: Die Mitglieder des neuen FKM-Bundesinnungsausschusses in ihrer politischen Färbung, seit 28.05.2010 mit neuem Vorstand

BIM LIM Rudolf Hannes Enzinger (S)
1. BIM-Stv. LIM Margit Riebenbauer (W)
2. BIM-Stv. LIM-Stv. Theresia Hedwig Maier (T)
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
LIM Eva Danner-Parzer (OÖ)
LIM Komm-Rat Karin Eberhardt (B)
LIM Gerhard Josef Methlagl (V)
LIM Horst Dieter Pörtschacher (K)
LIM Christine Schreiner (NÖ)
LIM Astrid Westerthaler (T)
WP-Del. LIM Hermann Talowski (ST) Partei-frei ???
LIM-Stv. Margit Gertrude Hubner
LIM-Stv. Peter Johann Prinz
LIM_Stv. Rainer Stadler (OÖ)
LIM-Stv. Adelheid Steger
LIM-Stv. Tamara Möstl (OÖ)
LIM-Stv. Rudolf Dijak (K)
LIM-Stv. Hannelore Grubits-Klinger (S)
Claudia Corradi
Guido Stemberger
Komm.- Rat Josef Gerald Taffanek (ST)
Klaus Bartunek (V) Partei-frei
Dr. Alexandra Sendlhofer (K) Partei-frei
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Anmerkungen zur neuen fkm-Zeitschrift fkm-profi: Die österreichweit erscheinende Ausgabe fkm-profi beruht auf der Stammausgabe fkmwien in Kooperation mit der FKM-LI-Wien und ist möglicherweise die neue Verbandszeitschrift?!
Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Die 8 Werbegroup - Kremser Werbeagentur KG mit Karl Kremser als Geschäfts-führer und Daniela Faast als Verlagsleiterin
Redaktionsteam: Margit Riebenbauer (LIM) Gerhard Schuppich (LI-Sekr.), Peter Steinbach (LI), Daniela Faast (Verlagslei-terin), Karl Kremser (Geschäftsführer), Barbara Angersteiner-Winterstetter (LI), Stephanie Wagner(LI), Dr. Irina Bodnar (Ganzheitsmedizin), Mag. Gerlinde Lebensaft-Melwisch (Steuerberaterin), Ulrike Wieser (Geschäftsführerein Tendresse Cosmetique), Dr. Alice Wagner (Ganzheitsmedizinerin).
Kommentar: Anscheinend hat sich hier die Wiener FKM-Innung (1. BIM Stv) mit der Erneuerung ihres eigenen Heftes auf Bundesebene durchgesetzt. Das Magazin fkm-profi erscheint 6 x jährlich im Umfang von 16 Seiten, ist gegenüber der alten Talowski-Ausgabe deutlich abgeschlankt und scheint sich auf das Wesentliche zu beschränken (Kosmetik-Produkt- & Kurs-Verkaufs-Reklame, Autoreklame, Messen-Anpreisung durch FKM-CHEFINFO). Aber dafür kein analoger Großkopf-Talo-Personenkult mehr! Stattdessen die Autorenköpfe in Kleinformat. Betonung nach wie vor auf Kosmetik und "Wohlfühl-partnerschaft".
Als echte BI-Information eigentlich nur zu finden: Die Ergebnisse der Bundes-Lehrlings-Meisterschaften und der neue BI-Vorstand. Dafür auch ein auffälliger Schreibfehler: Gynokologie. Der FKM-BI-Ausschuss war nur unter wko.at aufzufinden. Das genauso fehlende Erscheinungsdatum bei fkm-profi deckt sich mit der früheren Talo-Hochglanz-Broschüre, aus der man auch wegen fehlender Seitenzahlen) nur schwer genau zitieren konnte.

27.06.2010, 10:36: kleines Haus

Ein jeder der sich in der „freien“ Wirtschaft nicht behaupten kann, der hält Kurse. Fortbildungskurse, eine Erfindung der Wolfsmilch gebende Eierssau. Nun auch das ist in einer „Leistungsgesellschaft“ auch legitim und ab und zu notwendig. Nämlich dann, wenn Mann zu faul, ist selbständig zu Denken. Also eine gute Möglichkeit, anderen lernwilligen Menschen Geld aus der Tasche zu ziehen. Allerdings wird uns sehr schlecht, wenn wir lesen müssen, dass genau der Arzt, der lauter negative Gutachten gegen die besten Masseure im UVS Verfahren abgeschrieben hat, immer noch am WIFI unterricht. Da stellt sich nun die Frage, warum tut er das?

25.06.2010, 19:19: Mit dem 24. Juni wurde der dramatische Höhepunkt des langgestreckten WK-Wahl-Halbjahres erreicht: "Leitl als WK-Präsident für 5 Jahre wiedergewählt" - und das mit 100 % !

Im ÖVP-VOLKS-Jubel-BLATT so dagestellt: "Ohne Gegenstimme und unter Standing Ovations" wurde Christoph Leitl (WB) als Präsident der WK für die kommenden 5 Jahre wiedergewählt.
Anm.: 100 % - Das ist Nordkoreanisch - daher hat ihm auch N-Korea-Kim-Fan BP Fischer jubelnd zur Wiederwahl gratuliert. Foto WKO
Richard Schenz (Liste Industrie) und Hans Jörg Schelling (WB) wurden als Vizepräsidenten wiedergewählt. Martha Schultz (WB), Renate Römer (WB), sowie Christoph Matznetter (SWV) und Fritz Amann (RFW) wurden als Vize-Präsidenten kooptiert.
Anm.: Dem Vorarlberger FPÖ-Politiker war es Mitte 2002 gelungen, für die Gewerblichen Masseure mit Klaus Bartunek, dem Erfinder dieser einzigen Durchlässigkeit vom traditionellen Gewerblichen Masseure zum unzulässig und korrupt durch den nun nach 10 Katastrophen-Jahren endlich WB-ausgebooteten völlig unqualifizierten Talowski über eine WK-Minder-heit konstruierten, letztlich nicht Lebens-fähigen, künstlichen sog 'Heil'masseur als die einzige rettende Nothilfe vor der drohenden Vernichtung den Paragraph § 84/7 in den Übergangsbestimmungen des MMHmG kurz vor dem Parlaments-Beschluss zu verankern.
Im Präsidium insgesamt also je 1 mal SWV, RFW, sowie Liste Industrie und 4 mal WB.
Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner nahm als oberste Aufsichtsinstanz der WK-Organisation die Angelobung vor: Leitl habe die Kammerorganisation reformiert und an die neuen Herausforderungen angepasst, so der Minister, der den neuen und alten WK-Präsidenten als "visionär, aber nicht träumerisch, mit viel Gespür für das, was da kommt", würdigte.

25.06.2010, 17:57: KURIER: Zum Tag der Unterstützung der Folteropfer - UNO-Sonderberichterstatter Manfred Novak: "Folter wäre leicht auszurotten."

Seit 2004 ist der Österreicher Manfred Nowak, Leiter des Luidwig Boltzmann-Institutes für Menschenrechte in Wien, UNO-Sonderberichterstatter über Folter. Seine Wünsche: Die Täter bestrafen, die Opfer rehabilitieren, die Folter als eine der schwersten Angriffe auf die menschliche Würde endgültig ausrotten, was leicht möglich wäre, aber an den einzelnen Staaten und ihrem Problem der mangelnden Strafrealisierung scheitert, - auch an Österreich.
Zur Frage: Welche Strafe erwartet die Täter?
"In der UNO-Konvention gegen die Folter steht ausdrücklich, dass die 146 Vertragsstaaten Folter als schweres Gewaltver-brechen einstufen und mit einer entsprechenden Strafe belegen müssen.
Österreich hat das nicht gemacht und bestraft mit maximal zwei Jahren Freiheitsstrafe. Es sollten aber 20 sein."

24.06.2010, 20:21: Bill

Ein guter Ratschlag:
Buchtipp: „Die wundersame Leber & Gallenblasenreinigung“ von Andreas Moritz im „voxverlag“ erschienen.
Durchlesen und selbst anwenden und man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus!

24.06.2010, 19:55: Brigitta

Diesen Trend mit den Fachfortbildungen kann ich nur bestätigen. Wie schon erwähnt waren oft bis zu 70 Kolleginnen und Kollegen zu einem Fachwochenende, wo möglich in einem Kloster, zusammen. Man lernte sich untereinander kennen, tauschte Erfahrungen aus, trank am Abend das eine oder andere Glas miteinander, Liebesgeschichten taten sich auf und so war es jedes Mal ein Erlebnis an so einem Fortbildungswochenende teilzunehmen. Man fuhr sonntags mittags glücklich, zufrieden und mit erlerntem Fachwissen nach Hause und war am Montag voll motiviert das erlernte in die Tat umzusetzen. Ja leider so war es früher. Heute fehlt es an der fachlichen Thematik und vor allen an den Vortragenden, die heute eigentlich nur mehr Theoretiker sind und keine Fachmasseure, die direkt aus der Praxis kommen. So werden heute Kurse zweckentfremdet, als eine indirekte Verkaufsshow verunstaltet und das noch zu einem Preis, der erst verdient werden muss. Keiner braucht eigentlich so was und dementsprechend auch die Teilnehmerzahlen und Absagen der Kurse. Ach die gute alte Zeit, aber sie wird wieder kommen wetten darauf!

24.06.2010, 17:42: Franz

Danke Jimmy für deine Informationen, irgendwie ist unsere Situation durch die WKO zum Speien!!!!

24.06.2010, 15:08: Jimmy

Deine Fragen sind nicht so leicht zu beantworten, Fakt ist jedenfalls, das die Massageschulen eine hunderterzahl erreicht hat, der erste Massageboom vorbei ist und deswegen nur noch wenige in den Ausbildungsklassen sitzen. Es wurden auch schon Synergien zwischen befreundeten Schulen geschlossen und das Augenscheinlichste ist, es werden neue Berufe erfunden und gleich als Kurs angeboten. Ernährungsberater, Farbspezialist, Feng-shui-Profi, usw. Also Schulen schließen sich zusammen, neue Berufe werden erfunden so wird dann doch einiges an Umsatz zusammenkommen und man wird schon überleben, aber das goldene vom Ei ist es auch nicht mehr, da hat doch Talowski kräftig abgesahnt, da er doch einen Informationsvorsprung hatte. Merklich bei den Fachspezifischen Fortbildungen. Wo früher mal 40-50 Personen teilnahmen, sind es jetzt max 10 -15, wenn überhaupt und man merkt dieses, das Kurse einfach abgesagt werden wegen zu wenigen Anmeldungen. Die Physikalischen Institute werden eine Kosten-Nutzen Rechnung haben und je weniger ihnen eine angebotene Dienstleistung kostet desto mehr verdienen sie, also billig, weil Qualität keine Rolle spiel, die Kassen zahlen auch Therapien die nichts gebracht haben. Also billiger ist mehr, ansonst die Person therapieresistent ist, aber mit der Kasse wird der gleiche Betrag verrechnet. Indirekt Subventionierung der physikalischen Institute über die Kassen. Und über Geheimnisse weis ich leider nicht bescheid, ansonst es ja kein Geheimnis mehr wäre, so long Muchacho

24.06.2010, 08:12: Tom

Was mich interessiert ist, ob die Kursteilnahme zum Med. bzw. Heilmasseur durch die langwierige und überteurte Ausbildung wirklich so eklatant zurückgegangen ist und wie machen die WIFI und die Massageschulen diesen Verlust wieder wett, durch die überteuerten Kurspreise, rechnet sich das? Beziehen die Physikalischen Institute ihre Masseure jetzt wirklich großteils aus dem Osten. Sind das wieder Geheimnisse über die man nur unter vorgehaltener Hand spricht oder kann da jemand Licht in diese Sache bringen?

24.06.2010, 06:21: Daniel

Meiner Meinung nach sind diese Ziele so weit weg wie noch nie. Jetzt wo die Übergangslösungen außer Kraft sind wird es wohl noch Jahre oder noch mehr dauern, bis sich hier wieder was Bewegen sollte. Das erste Berufsbild im Jahre 1982 hatte mehrere Anläufe gebraucht, die Regelung zum gebundenen Gewerbe mit Abschlussprüfungen wurde auch erst Jahre später eingeführt, also aus der Geschichte lernend, wird es dies in nächster Zeit nicht geben. Das heißt jetzt müssen wir alle da durch, was uns Talowski und Co da eingebrockt haben. Der Enzinger kann wenig dafür, er ist jung und d…..Ihm bleibt jetzt auch nicht viel übrig, als die Sache ausleben zu lassen. Dass diese Person Änderungen durchführen wird, bezweifle ich ebenfalls, zu schwach und desinteressiert, würde ich sagen. Übrig geblieben sind natürlich wir, die einfachen Kammermitglieder und braven Steuerzahler. Talowski hat sich in die Funktionärs-Pension zurückgezogen, bezahlt aus Steuergeldern (irgendwelche Jobs innerhalb der WKO, die eigentlich niemand braucht), die Expertengruppe aus Graz ist inzwischen voll in die Ausbildung eingestiegen (das „Harvard“ unter den Schulen, oder auch nicht) und wir sitzen jetzt da mit einem Gesetz, mit dem eigentlich keiner was anfangen kann. Das Los eines österreichischen Staatsbürger, der von der Bürokratie erdrückt wird!

23.06.2010, 22:06: Daniela

Wie schaut es derzeit mit der Veränderung beim Heilmasseurgesetz aus und einer Annäherung oder Zusammenführung unser beider Berufs?

21.06.2010, 12:50: WI

Wir möchten alle Leser danken, die unsere Informationen aufsaugen und weitergeben. Die derzeitigen Einschaltquoten stellen derzeit wieder einmal alles „Dagewesene“ in den Schatten. Es freut sich das große Redaktionsteam über das langanhaltende Interesse. Da wir nur ehrenamtlich und in der Freizeit arbeiten, sind ihre und eure Besuche der große Lohn unserer Arbeit! Einige Analysen und Hintergrundinformationen sind bald druckreif und es wird weitere spannende Jahre mit uns und für euch geben.

21.06.2010, 12:40: Schiele Egon

Also, wir alten Masseure haben an Anrecht darauf, nicht als die Vollkoffer der Massagenation hingestellt zu werden. Wenn eine Person, die in der Öffentlichkeit steht, diesen Schwachsinn verbreitet, sollte er auch dazu Stellung nehmen und entweder diese unwahren Behauptungen zurück nehmen oder zurück treten.

20.06.2010, 09:36: Selma

Also Herr BIM Enzinger, wir wollen alle hören was Fakt ist. Und Fakt ist, das die so genannten „Alten Masseure“ eine sehr gute Grundausbildung genossen hatten. Deswegen auch der Beruf des „Gewerblichen-Masseurs“ jahrzehntelang zu einem qualitativ hervorragenden „Standing“ in der Wirtschaft positioniert wurde. Wer das nicht so sieht verleugnet die Geschichte. Jetzt verlangen nämlich genau diese bestausgebildeten „alten Gewerblichen Masseure“ eine Klarstellung ihrer Aussage, die sie öffentlich im ORF abgegeben haben. Dort behaupteten sie aller Erstens, dass die alten Masseure eine schlechte Ausbildung und daher auch nicht die Qualität rüberbringen, wie ein neu ausgebildeter Heilmasseur. Ist natürlich reiner Bullshit, was sie da grosartig behaupteten. Deswegen sollte es zu einer Klarstellung kommen und natürlich sind wir auch auf die Meinung von Präsident Leitl gespannt, was er dazu zu sagen hat, wenn jahrzehntelange Mitglieder der WKO und fleißige Steuerzahler so diskriminiert werden und das noch dazu von der eigenen Standesvertretung. Also Herr BIM Enzinger, sie sind am Zug.

18.06.2010, 16:53: Alina aus Wien

Genau, da gibt es noch ein Hühnchen zu rupfen. Wir fordern eine offizielle Stellungsnahme zu diesem Ausspruch, sprich eine öffentliche Entschuldigung. Nur dann kann es zu einer reibungslosen Zusammenarbeit kommen, sollte dies nicht geschehen werden wir diese Beleidigung als Anlass für weitere Aktionen gegen die BI hernehmen.

18.06.2010, 16:10: VONBLON

Wie finden diese Diskussionen sehr gut. Je mehr von diesem Schwachsinn eines Talowski an die Oberfläche kommt, desto wahrscheinlicher ist doch, dass wir von solchen Funktionären geschützt werden. Da sollte es dann eben nicht passieren, dass ein Hr. Enzinger genauso rücksichtslos und voreingenommen, viel zu schnell, auf viel zu engen Wegen unterwegs ist, ohne auf seine „Untergebenen und Abhängigen“ zu achten. Wir wissen das Auch Enzinger von den alten Masseuren sprach, die können ja nichts, obwohl die es wahren, bei dehnen er seine Ausbildung gemacht hatte. Auch er massiert sein langer Zeit nicht mehr und auch er läßt arbeiten. Allerdings gibt es einen Unterschied, er hat seine Ausbildung ordentlich abgeschlossen, Talowski nicht.

17.06.2010, 05:46: Bill

Jetzt kratzen sie sich auch schon untereinander die Augen aus. Überall wo Talowski war, wächst kein Gras mehr. Der Unruhestifter ist abgeschoben, die Scharinger in Pension. Also Frau Zwazl, vielen Dank für ihre Courage, dass sie sich trauten gegen die ehemaligen Mächtigen das Wort zu erheben. Der Alt-BIM ist jetzt über seine eigene Strategie gestolpert, was ihm vor 5Jahren noch den BIM brachte, bedeutet jetzt Funktionärsfrühpension. Wir, von der Basis können sehr zufrieden sein, da Talowski nicht nur gegen seine WB-Freunde ankämpfte, sondern auch die gesamte Sparte lahm legte. Wir alle hätten uns viel erspart, wenn die Frau Griess vor 5 Jahre schon den Riegel vor Talowski gezogen hätte und die damalige Wahlsiegerin Frau Trattner BIM geworden wäre.

16.06.2010, 20:57: Lamberta

Sehr geehrter Herr Präsident,
Sehr geehrte Damen und Herren,
sowohl die Vorgangsweise, wie auch die inhaltlichen Ausführungen des früheren Bundesinnungsmeisters Hermann Talowski in beigefügtem Schreiben an Präsident Dr. Christoph Leitl sind sachlich nicht nachvollziehbar und lösen bei mir entsprechend einiges an Befremden aus. Das betrifft natürlich insbesondere die unkorrekten Darstellungen in Richtung meiner Person.

Tatsache ist, dass es mit der ehemaligen Landesinnungsmeisterin Gertrude Scharinger leider einige unangenehme Vorfälle gegeben hat, die nicht völlig getrennt vom ehemaligen Bundesinnungsmeister gesehen werden können.

So wurden im Zuge der letzten Wirtschaftskammerwahl von Frau Scharinger etwa Briefe und Folder verschickt. Die Rechnung dafür wurde von Frau Scharinger allerdings erst bezahlt, nachdem sich Innung bzw. Wirtschaftskammer auf Basis des WKG geweigert haben, diese Kosten zu übernehmen, weil darin ein wahlwerbender Charakter gesehen wurde. Der zuständigen LI-Geschäftsführerin wurde vom damaligen BIM Talowski darauf telefonisch erklärt, dass er sich von seiner Geschäftsführerin ein solches Verhalten nicht bieten lassen würde.

Auffallend ist darüber hinaus, dass die Aussendungen von der Steiermark aus getätigt wurden. Ich selbst habe mich nach Erhalt eines ersten Rechnungsschreibens mit meinem steirischen Präsidentenkollegen in Verbindung gesetzt, um zu deponieren, dass hier seitens der WKNÖ keine Kosten übernommen werden können.

Überdies hätte ich von Herrn Talowski erwartet, dass er das persönliche Gespräch mit mir sucht, ehe er mit unrichtigen Aussagen - auf die ich nur durch einen Zufall draufgekommen bin - an die Öffentlichkeit tritt. Mir zu unterstellen, Gerüchte gestreut zu haben, ist wirklich empörend. Daher diese Klarstellung!

Mit freundlichen Grüßen

Sonja Zwazl


Wirtschaftskammer Niederösterreich
Präsidentin KommR Sonja Zwazl

15.06.2010, 17:56: Gertrude Scharinger

Österreichischer Wirtschaftsbund
Bundesleitung
Mozartgasse 4
1041 Wien Graz, 1. Juni 2010

Wirtschaftskammerwahl 2010

Sehr geehrter Herr Dr. Leitl,
es geht das Gerücht von WKÖ Präsidentin KommR Sonja Zwazl aus Niederösterreich um,
dass Landesinnungsmeister Hermann Talowski mich in dem Bestreben unterstützt habe,
bei der Wirtschaftskammerwahl 2010 gegen den Wirtschaftsbund in der Fachgruppe FKM
anzutreten. Dem muss ich vehement entgegen setzen, dass ich, Gertrude Scharinger, mit
meinem eigenen Team, auf eigenen Wunsch und auf eigene Kosten aus persönlichen
Gründen bei der Wirtschaftskammerwahl 2010 gegen den Wirtschaftsbund angetreten
bin. Ich bestätige mit diesem Schreiben, dass Hermann Talowski mir in einem intensiven
Gespräch sogar von diesem Schritt abgeraten hat. Vielmehr versuchte er mich davon zu
überzeugen, im Konsens mit dem Wirtschaftsbund die Kammerwahl zu schlagen.
Mit besten Grüßen

Gertrude Scharinger

13.06.2010, 13:23: Björn Eybl

Hallo Talo!

Mein Mitleid für Deinen Karrierestopp hält sich in engen Grenzen!
Du siehst jetzt am eigenen Leib, wie es ist, wenn man ausgetrickst wird.

Tricksen und Leute auf Deine Seite ziehen, war ja immer Deine Stärke all die Jahre!
Vom Bundesheer-Zeitsoldat-Schein-Lehrling bis zum WB-Innungsmeister. Immer den eigenen Vorteil im Auge.
Ohne Gnade, ohne Rücksicht auf tausende Gewerbliche Masseure, die Dir vertrauten.
Ohne Gemeinsinn und ohne Gerechtigkeitssinn.
Was Dich interessierte, war Deine Macht, Dein Ansehen und Dein Geldbeutel.
Und nun machst Du weiter so: Nur weil Du ausgebootet wurdest, willst Du den WB in zwei Lager spalten.
Mein Tipp: Nimm Dich nicht so wichtig. Stell Dich wieder in Deine Praxis. Lerne Massieren und für andere da zu sein.
Sei dankbar, dass Du jetzt schon erntest, was Du gesät hast!

12.06.2010, 20:04: Elfi

Da der Enzi bis jetzt auch nur gegen die Masseure getrickst hat, stehen sich halt zwei Alphamännchen gegenüber. Wir haben Talowski in die Schranken verwiesen und werden es mit Enzi genau so halten. Zusammenarbeit, Zusammenlegung, sonst gibt’s mannigfachen Widerstand.

12.06.2010, 13:28: Mandi

Loser Talowski hat versucht zu manipulieren wo es nur geht und hat trotzdem verloren. Ist er jetzt mit dem Enzi auf Kriegsfuß?

12.06.2010, 11:01: Walter

Nun Tom, wer die Ergebnisse der letzten Wahl genau analisiert, kommt zu dem Schluss, der WB ist der größte Verlierer dieser Wahl. Bis zu dreißig Werbungen, persönlich adressiert, konnte nicht verhindern, dass die Wahlbeteiligung so niedrig war und die Schwachstellen des Wahlsystems so klar ersichtlich wurden. Wahlkabinen ohne Vorhang, persönlicher Druck, endlich die Stimme abzugeben und zu erscheinen. Bei der Briefwahl genug Möglichkeiten einer Manipulation und noch viele negativen Erfahrungen, wenn die Person nicht kontrolliert wurde. Jedenfalls dieser WB kann nur langfristig die stärkste Kraft bleiben, wenn sie vom hohen Ross absteigt, weil sonst fällt sie.

12.06.2010, 07:45: Tom

Wenn Zugewinne für den WB bei der Wahl waren, wie behauptet wird, dann hat das der WB den FußpflegerInnen und KosmetikerInnen zu verdanken, ganz sicher nicht den Masseuren.

11.06.2010, 20:11: Alina aus Wien

Hallo Talowski, bist endlich einmal wach geworden. Wer anderen eine Grube gräbt fällt selbst hinein, ha ha ha, hast dich wieder selbst in den Himmel gelobt, du Selbstdarsteller und das mit dem LW ist ganz anders gelaufen als du geschildert hast. Du warst und bist ein Versager, gesteh dir doch das endlich mal zu, deine Selbstüberschätzung ist jetzt endlich auch im edel- konservativen WB angekommen, leider mit einer gewissen Verzögerung aber doch. Und was hattest du dir erhofft? Das aus dem Desasters das du die letzten Jahre angerichtet hast, eine Beförderung zum Minister folgen wird? Tagträumer oder was, genau so waren auch deine Aktionen zu verstehen, die du in deiner Amtszeit abgeliefert hast. Also nach oben entsorgt, in die Funktionärsfrühpension, wo du nichts mehr anstellen kannst, also einfach kaltgestellt und wir alle Danken den Präsi, das er die Sache doch noch durchblickt hat. Und Tschüß Hermann, du wirst niemanden fehlen!

11.06.2010, 19:34: Hugo Wolf

Ho,Ho,Ho derweil ist der Talowski doch an allem Schuld. Er hätte dem Wirtschaftsbund sehr viel ersparen können. Jetzt sitz er im Eck und versteht die Welt nicht mehr. Seine Welt!

11.06.2010, 18:44: Hermann Talovski

Österreichischer Wirtschaftsbund
Bundesleitung
Mozartgasse 4
1041 Wien Graz, 1. Juni 2010

Widerlegung wissentlich veröffentlichter falscher Behauptungen

Sehr geehrter Herr Dr. Leitl,
Uns ist durchaus bewusst, dass das Verhältnis zwischen Ihnen und Herrn Hermann
Talowski nicht immer frei von Konflikten war. Möglicherweise haben Sie nicht goutiert,
dass er sich Ihrerseits in fachlichen Belangen, das Heilmasseurgesetz betreffend, nicht
beeinflussen ließ. Auch ist es ein offenes Geheimnis, dass Sie im Rahmen einer WBBundesleitersitzung
die Devise ausgegeben haben, Hermann Talowski sei der Zugang zu
höheren Ämtern auf Bundesebene zu verwehren, unabhängig vom Ergebnis der Urwahl in
den einzelnen Bundesländern, die ja schlussendlich den Wählerwillen der Basis und die
Anerkennung der Leistungen widerspiegelt.
Nichtsdestotrotz hat uns das aktuelle Verhalten der WB-Bundesleitung im Zuge der
Fraktionssitzung zur Bundesinnungsmeisterwahl der Fußpfleger, Kosmetiker und
Masseure in hohem Maße in Erstaunen versetzt. Das Prozedere glich einem abgekarteten
Spiel, eine Reihe von Vorbereitungen war hinterrücks – aufgebaut auf völlig abstrusen
Behauptungen – getroffen worden, um Hermann Talowski die Wiederwahl zum
Bundesinnungsmeister unmöglich zu machen. Im Rahmen dieser Sitzung, die leider nur
auf rund 30 Minuten anberaumt war, wurden besonders drei Themen behandelt:
1. Der Vorwurf, Hermann Talowski habe den Bundeslehrlingswettbewerb völlig
willkürlich von Oberösterreich in die Steiermark verlegt:
Diese Behauptung ist faktisch absolut unhaltbar. Es ist bekannt, dass die
Zusammenarbeit mit der Landesinnungsmeisterin Gabi Trattner aus Oberösterreich
für die anderen Landesinnungen nicht immer konfliktfrei ablief und einfach war,
jedoch seitens Hermann Talowskis immer von Korrektheit geprägt war. Sämtliche
Beschlüsse der WB-Bundesinnungsausschussmitglieder waren zu jeder Zeit von
Einstimmigkeit geprägt. Unsererseits bestand immer ein intakter Informationsfluss an
sämtliche oberösterreichischen Mitglieder und an die Landesinnung, obwohl
Oberösterreich seinen Fachverbandsanteil nicht mehr leistet. Sämtliche
Bundesinnungsmitglieder waren also auch bezüglich des Sitzungstermins am
04.03.2009 informiert, bei dem unter anderem der Bundeslehrlingswettbewerb und
dessen Verlegung thematisiert wurde, zu dem Frau LIM Trattner jedoch nicht
erschienen ist. Aufgrund der Irritationen in Folge der ORF-Sendung „Bürgeranwalt“
erschien den Vertretern der anderen Bundesländer eine Durchführung der
Veranstaltung in Oberösterreich unmöglich. Im Rahmen dieser Sitzung gelang es
immerhin, eine Nicht-Durchführung des Wettbewerbs zu verhindern – was einer
Absage an die Jugend geglichen hätte. Gerade die Jugendausbildung ist eines unserer
Hauptthemen – Stichwort bereits fertig ausverhandeltes „drittes Lehrjahr“, das jedoch
zu unserem Leidwesen seitens der Gewerkschaft vida/Arbeiterkammer blockiert wird.
Die Verlegung des Bundesinnungswettbewerbes in die Steiermark wurde in weiterer
Folge einstimmig durch alle anwesenden Vertreter aus den Bundesländern
beschlossen. Eine detaillierte Information dazu können Sie auch dem beiliegenden
Sitzungsprotokoll entnehmen. Dieser Umstand, dass mehrere Landesinnungen die
Bundesinnung schriftlich aufgefordert haben, den Bewerb zu verlegen, kann nicht
ausschließlich Hermann Talowski angelastet werden.
2. Der Vorwurf der niederösterreichischen WK-Präsidentin KommR Sonja Zwazl, Frau
Gertrude Scharinger sei von Hermann Talowski ermutigt und sogar unterstützt
worden, bei den Landesinnungsmeisterwahlen gegen den Wirtschaftsbund
anzutreten:
Dieses Gerücht wurde sofort bei Aufkommen von Hermann Talowski dementiert. Frau
Mag Griess, Direktorin des WB Österreich, wurde umgehend nach
Bekanntheitserlangung von dieser Behauptung unterrichtet und über deren
Unwahrheit aufgeklärt, und gebeten, Frau Präsidentin Zwazl diesbezüglich zu
informieren. Frau Gertrude Scharinger hatte persönlich und aus Eigeninitiative
beschlossen, mit einem eigenen Team auf eigene Kosten bei der
Wirtschaftskammerwahl anzutreten. In der Beilage findet sich ein Schreiben von Frau
Gertrude Scharinger, das diesen Umstand eindeutig bestätigt.
3. Der Vorwurf seitens Frau KommR Karin Eberhardt, Hermann Talowski habe die
Bundesinnungsausschusssitzungen zu straff geführt:
Die straffe Vorsitzführung im Rahmen einer Sitzung beweist an sich fachliche
Kompetenz und ist daher als Kompliment zu werten. Tatsache ist, dass alle Themen,
die bei der Bundesinnungsausschusssitzung zur Abstimmung gelangt sind, bereits im
Vorfeld im Rahmen von WB-Kompetenzteamsitzungen, an denen alle Bundesland-
Vertreter beteiligt waren, eine ausführliche Diskussionsphase durchlaufen haben und
bei der Bundesinnungsausschusssitzung nur mehr zur Beschlussfassung vorgelegt
wurden. Diese Vorgehensweise führte zu Einstimmigkeit innerhalb des
Wirtschaftsbundes und damit zu klaren Beschlüssen. Im Übrigen deckt sich diese
Vorgehensweise mit der Beschlussfassung des Wirtschaftsparlaments. Frau KommR
Eberhardt hatte bei WB-Kompetenzteamsitzungen – sofern anwesend – die
Möglichkeit genutzt, intensiv mitzudiskutieren, und hat auf Bundesebene in keiner
einzigen Causa gegen ausverhandelte Tagesordnungspunkte gestimmt.
Zum unterschwelligen Vorwurf von WB-Bundesinnungsausschussmitgliedern im Rahmen
des Lehrlingsempfanges am Vorabend des Bundeslehrlingswettbewerbes, Hermann
Talowski habe das Geld der Bundesinnung nicht zweckmäßig eingesetzt muss festgestellt
werden, dass es Hermann Talowski gelungen ist, laut Rechnungsabschluss für das Jahr
2009 einen Überschuss von € 14.000,- zu erwirtschaften. Diese Summe würde sogar €
30.000,- betragen, hätte Oberösterreich seinen Fachverbandsanteil geleistet. Diese
Zahlen sprechen wohl für sich und strafen jeden Lügen, der behauptet, Talowski habe die
Bundesinnung nicht nach ordentlichen kaufmännischen Kriterien geführt. Am Rande sei
bemerkt, dass Hermann Talowski auf seine Funktionärsentschädigung – jährlich €
16.000,- – verzichtet hat, um zu gewährleisten, dass der Fachverbandanteil für die
anderen Bundesländer nicht erhöht werden musste.
Im Zusammenhang mit der undurchschaubaren Vorgehensweise der WB-Bundesleitung
in der Fraktionssitzung zur Bundesinnungsmeisterwahl tun sich uns nun einige Fragen
auf:
Warum war bereits vor der Fraktionssitzung (28.5.2010) der Wahlvorschlag
Enzinger/Riebenbauer/Eberhardt durch die WB-Bundesleitung festgelegt worden
(13.5.2010), ohne die Bundesländer Vorarlberg, Tirol, Kärnten und Steiermark in den
Entscheidungsprozess einzubinden oder wenigstens zu informieren? Wir finden eine
derartige Ausgrenzungspolitik befremdend.
Warum war es Margarete Riebenbauer trotz Ihres Alters von 70 Jahren möglich, als
Spitzenkandidat in Wien und auch auf Bundesebene zu kandidieren, obwohl laut
Beschlusses des WB das Höchstalter mit 65 Jahren fixiert ist? Aus gut informierten
Kreisen wissen wir, dass Frau KommR die Kandidatur seitens des WB ermöglicht wurde,
wenn sie sich im Gegenzug bereit erklären würde, eine Wiederwahl von Hermann
Talowski nicht zu unterstützen. Ähnlich verhält es sich mit dem „zufälligen“
Zusammentreffen der Verleihung des Kommerzialrates an Frau Karin Eberhardt und der
Nichtunterstützung Hermann Talowskis.
Warum wurde das Ergebnis der Wirtschaftskammerwahl bei der Wahl des
Bundesinnungsmeisters in keinster Weise berücksichtigt? Es sei festgehalten, dass alle
Bundesländer, in denen das Arbeitsprogramm der Bundesinnung mitgetragen und
umgesetzt worden war, Zugewinne verbuchen konnten, lediglich in Oberösterreich
musste der Wirtschaftsbund Verluste einfahren. Bemerkenswert ist auch, dass in der
Steiermark, aus der Hermann Talowski stammt, etwa gleich viel Stimmen für den
Wirtschaftsbund errungen werden konnten, wie in den Bundesländern Wien, Burgenland
und Salzburg zusammen – also den drei Bundesländern, deren Mandatare durch die WBBundesleitung
nominiert wurden. So wird die hohe Zufriedenheit an der Basis,
ausgedrückt durch das Wahlergebnis, vollständig negiert.
Als Vertreter der Bundesländer Steiermark, Vorarlberg, Tirol und Kärnten sind wir über
die aktuelle Vorgangsweise der WB-Bundesleitung zutiefst erschüttert. Diese ist einem
absoluten Vertrauensbruch uns gegenüber gleichzusetzen. Wir haben daher beschlossen,
den Bundesinnungsausschusssitzungen in Hinkunft nicht mehr als Mandatare des
Wirtschaftsbundes sondern als „wilde Mandatare“ teilzunehmen. Außerdem ist es uns
nicht einsichtig, weshalb wir unseren Fachverbandsanteil für 2011 und die Folgejahre an
die Budesinnung abführen sollen, wenn wir in deren elementarste Entscheidungsprozesse
nicht eingebunden werden. Des weiteren überlegen wir den generellen Austritt aus dem
Wirtschaftsbund.

Mit freundlichen Grüßen
Hermann Talowski

09.06.2010, 13:08: De Kitt

Hallo Bill, also meinen Tausender von der Gitti, denn hat sie in der Tasche. Allerdings den Leitl , den muß man auch einmal Loben dürfen. Dresche hat er ja auch gut weggesteckt und wie er sich jetzt bei uns in die Schale geworfen hat, war echt lobenswert. Das mit Enzinger eine andersartiger Typus Bim wurde, dafür kann er wenig.

09.06.2010, 08:48: Bill

Bla, bla, bla eines Polit-Promis aus der dritten Reihe. Ohne Kammer wäre er kein Präsi, also braucht er ein Volk. Damit ihn das Volk nicht davon läuft, wird es zwangs-vermitgliedisiert. Ansonst niemand da wäre, der die Löhne der Funktionäre erwirtschaften würde. Außerdem wer hat wirklich diesen Teuro gebraucht. Die Gitti Ederer vielleicht, die jetzt bei Siemens kräftig Arbeitsplätze wegrationalisiert, aber, wie halt alle anderen kräftig hinlangen, siehe auch Michaelis.

08.06.2010, 20:30: Antwort von Christoph Leitl auf die Presseaussendung:

Sehr geehrter Herr Eybl,

vielen Dank für Ihr Schreiben vom 29.5.2010. Ich möchte darauf hinweisen, dass die Pflichtmitgliedschaft zur Wirtschaftskammer keineswegs ein einzigartiges, auf Österreich beschränktes Phänomen darstellt. In vielen anderen (europäischen) Ländern gibt es ein derartiges System der Pflichtmitgliedschaft, wie z.B. in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Luxemburg, Kroatien, Mazedonien und Türkei.

Nur das System der Pflichtmitgliedschaft ermöglicht es, dass die Wirtschaftskammer nach außen hin mit einer Stimme für die Wirtschaft sprechen kann und somit einen gewichtigen Faktor im innerstaatlichen Meinungsbildungsprozess darstellt.

Die Körperschaften der Wirtschaftskammerorganisation unterliegen bei der Budgetplanung dem sogenannten Bedarfsdeckungsprinzip. Das bedeutet, dass zunächst die voraussichtlichen Aufwendungen des folgenden Kalenderjahres festgestellt werden und dann erst die Umlagen festgelegt werden. Die Gebarung hat nach den Prinzipien der Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit zu erfolgen. Der verantwortungsvolle Umgang der Wirtschaftskammer Österreich mit den von den Mitgliedern zu zahlenden Umlagen zeigt sich auch darin, dass die Wirtschaftskammer Österreich schon dieses Jahr, aber auch nächstes Jahr drastische Budgetkürzungen vornimmt und alle Dienststellen zu Sparmaßnahmen gezwungen sind.

Abschließend möchte ich betonen, dass ich mich seit jeher für eine umfassende Staats- und Verwaltungsreform einsetze und erst als allerletzten Ausweg die Schaffung neuer oder die Erhöhung bestehender Steuern sehe. Im Übrigen bin ich davon überzeugt, dass die EU die Wirtschafts- und Währungskrise gemeinsam meistern wird und der Euro als gemeinsame Währung noch lange bestehen bleibt.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Christoph Leitl

08.06.2010, 07:35: Walter

Schön das du wieder da bist. Ja endlich hat der WB reagiert und zur Kenntnis genommen, dass viele von uns einmal WB Wähler waren. Es darf einfach nicht sein, dass eine Innung zum Selbstbedienungsladen umfunktioniert wird. Wir alle sind gespannt, welche Geheimnisse in den nächsten zwei Jahren bei der BI offenbar werden.

07.06.2010, 20:34: EWALD

Gerade vom Ausland zurück, dann die frohe Kunde, Talowski, der größte Unvertreter den der WB jemals hatte, musste zurücktreten. Fünf Jahre zu spät, aber doch nützlich. Hr. Enzinger war immer in den Fußstapfen des Hermann unterwegs, hoffen wir für unsere Berufsgruppe, dass er lernfähig ist und für die Zusammenführung eintreten wird. Dann hat er Ruhe und unsere Unterstützung, sonst gute Nacht Hannes. Wir wollen nur unsere Ruhe und unsere Reputation zurück wette, das der Hörmenn noch nicht aufgibt und nun Leitl, Gries und den WB unter Druck setzen will, er hat einfach zu gut verdient und die BI soll ja pleite sein!

06.06.2010, 10:40: susanne

Irgendwie schon verrückt. Da werden vom WB eigene Betriebe vernichtet und Leitl macht sich nicht einmal den Rücken krumm. Danach kann Leitl nicht einmal mehr die Grund - Versorgung einer medizinischen Betreuung über die e- Card sicherstellen aber 20 % Selbstbehalt, den will unsere Kranken – Kasse weiter kassieren. Das die Ärzte auch eine Geschützte Werkstätte bilden ist schon richtig, aber dass eine Spritze mehr Wert ist als eine Massage, da „hauts“ einem schon den Vogel aussie.

02.06.2010, 14:00: Sybille

Auch mit Enzinger wird es nicht leicht. Wer Enzinger kennt weiß das. Enzinger war nie für die Zusammenführung und er ist es auch sicher jetzt nicht. Wir werden ihm genauso wie den anderen Unvertretern auf die Finger schauen. Auch er wird das Schiksal von Talowski erleiden, wenn er wie Talowski weiter gegen uns Masseure arbeitet. Der WB weiß, dass er kein idealer Nachfolger für Talowski ist, aber leider hat der WB keine besseren Kandidaten, daher wurde jemand genommen der selber nicht mehr massiert sondern nur noch seine Angestellten arbeiten lässt. So hat er Zeit für die Bundesinnung. Das war das Kriterium für die Auswahl, mehr nicht.

01.06.2010, 21:26: Hugo Wolf

Eine gemeinsame Bundesberufspolitik gegen die Masseure kommt nicht in Frage. Da hätten wir ja gar nicht diesen Aufwand betreiben müssen. Enzinger muß sich beweisen, er muß für die Zusammenführung eintreten und sie auch vertreten. Nur an Taten kann er sich beweisen, alles andere ist sinnlos. Wer Enzinger bis jetzt kennen lernen durfte, wurde enttäuscht. Lokale Scharmützel könnten sich ausbreiten.

01.06.2010, 19:54: Bill

Ich denke, dass man diesen Herrn Enzinger doch eine neue Chance geben sollte. Man sollte die Vergangenheit endlich ruhen lassen. Das Ziel, den Alt-BIM, in die Funktionärspension zu schicken ist erreicht und jetzt sollten doch gemeinsame Ziele, zum Wohle der Berufsgemeinschaft im Vordergrund stehen. Lokale Scharmützel aus den Bundesländern sollten sich einer gemeinsamen Bundesberufspolitik unterordnen.

01.06.2010, 19:06: Das mit dem Enzinger ist so eine Sache.

Das mit dem Enzinger ist so eine Sache. Wir „sammeln“ schon seit langer Zeit Informationen über das Unvermögen des Hr. Enzinger als Innungsmeister in Salzburg.
Dabei haben wir echt schreckliche und bedenkliche Dinge in Erfahrung bringen können. Man muß sich erinnern. Vor fünf Jahren wäre er gar nicht an die Innungsmacht gekommen, hätte diese Fr. Leitner Gerda die Wähler des Wirtschafsverbandes nicht betrogen. Schon damals hätten die roten den Innungsmeister stellen können. Durch diesen Betrug ist eben der Enzinger an diese Machtfülle gekommen.
Er war es, der öffentlich die Masseure als „nicht wissend hinstellte und er war es der die Behörde über die Qualifikation der „alten“ Masseure völlig in die Irre führte. Er war es, der diese „alten“ Masseure ständig ans Bein pinkelte und es wurden sogar Prüfungen, die er abgenommen hatte, wieder aufgehoben. Weil die Prüfung gesetzwidrig beurteilt wurden.
Er war es, der vor dem Salzburger UVS „alte „Masseure entsorgen wollte und er war es, der das „Kleine Haus“ Piccolo instruierte, und informierte, damit die „alten“ Kollegen nicht zum Heilmasseur kommen.
Er war es, der alle Hebel in Bewegung setzte, um Verbesserungen für die Masseure zu unterbinden und der meinte, diese „alten“ Masseure können eh nichts. Er war nie für die Zusammenführung der Gewerblichen Masseure und er kann über seine Kur und Krankenanstalt mit dem Krankenkassen besser abrechnen, als ihr alle zusammen.
Er war es, der den Talowski in all seinen Gemeinheiten vollinhaltlich unterstützte und der gerne noch ein Schäuflein drauflegte.
Er ist genauso Machtgeil wie Talowski und er hat sich geschickt in die Position hinauf befördert, auch wenn er NICHT die volle Unterstützung durch den WB erfährt.
Das aber macht uns von der WI Mut, weil wir sehen, unser WB hat zum Denken angefangen und wir werden den WB und diesen Unvertreter Enzinger genau beobachten, die nächsten Wahlen in fünf Jahren sind sicher .

01.06.2010, 10:34: Aussendung der Grünen Wirtschaft aus der FKM-Bundesinnung

Bundesinnung der FußpflegerInnen, KosmetikerInnen und MasseurInnen
Grüne Wirtschaft: Theresia Hedwig Maier ist neue Bundesinnungsmeister-Stellvertreterin. Alt-Bundesin-nungsmeister Hermann Talowski bei der konstituierenden Sitzung abgewählt.
Theresia Hedwig Maier kämpft mit den MandatarInnen der Grünen Wirtschaft seit Jahren für die Vereinheitlichung der Be-rufsbilder Gewerbliche/r MasseurIn und HeilmasseurIn. In der konstituierenden Sitzung der Bundesinnung am vergan-genen Freitag wurde Maier nun zur Obmann Stellvertreterin der Bundesinnung gewählt. Die Masseurin ist auch bereits in ihrer zweiten Funktionsperiode Landesinnungsmeister Stellvertreterin in Tirol.
„Mit Klaus Bartunek, Alexandra Sendlhofer und Hannelore Grubits-Klinger, die bereits auf fünf Jahre erfolgreiche Bundes-innungsarbeit zurückblickt, bilden wir nun eine starke grüne Gruppe. Damit können wir in der Bundesinnung noch inten-siver als bisher versuchen, eine umfassende und einheitliche Ausbildung aller MasseurInnen durchzusetzen“, freut sich Maier.
Der Wirtschaftsbund hat überdies dem langen und zähen Drängen der Grünen Wirtschaft nachgegeben und Alt-Bundesin-nungsmeister Hermann Talowski abgewählt.
„Damit ist nun hoffentlich eine sachliche Debatte über ein zukunftsfähiges Berufsbild der MasseurInnen möglich. Beein-flusst durch parteipolitische Interessen, wurde dies von den Verantwortlichen in den vergangenen Jahren immer wieder verhindert", sagt Maier und freut sich mit allen gewerblichen MasseurInnen, die in den vergangenen Jahren auf Basis der verän-derten Rahmenbedingungen beträchtliche wirtschaftliche Einbußen hinnehmen mussten.
„Ein erster großer Erfolg, eine neue Chance für Veränderung und motivierte MandatarInnen in allen Landesinnungen – das sind die besten Vorraussetzungen für die kommenden fünf Jahre", beurteilt Maier die Ausgangsposition für die Fach-verbandsarbeit. Die Grüne Wirtschaft freut sich mit ihr und ihren KollegInnen über den Erfolg!

31.05.2010, 22:24: Rudolf

Die Bundesinnung hat gewählt. Der Lügenbaron ist abgewählt. Als Ersatz wurde Enzinger gewählt. Auch mit ihm werden wir Masseure wenig Freude haben. Leitl & Co. werden es noch bereuen, niemanden besseren gefunden zu haben. Der einzige Lichtblick in der Bundesinnung sind die Grünen. Es sind dies Frau Grubits-Klinger Hannelore, Frau Hedwig Maier, Herr Klaus Bartunek und Frau Dr. Alexandra Sendlhofer. Sie treten für die Beste Lösung unserer Misere ein und zwar für die Zusammenführung der Masseurberufe. Erst durch die Zusammenführung wird es wieder Ruhe und Frieden für unse-rem Beruf geben. Dr. Leitl und auch Herr Mitterlehner werden sich noch grün und blau ärgern, dass sie sich nicht schon früher für diese Verbesserung eingesetzt haben und dadurch erst so spät wieder zur Ruhe gefunden haben.
Durch Enzinger werden wir diese Ruhe nicht so schnell haben.

31.05.2010, 21:29: Gerda

Ein großes Dankeschön an Hedwig Maier von der Grünen Wirtschaft. Sie ist eine Masseurin, der es um den Berufstand der Masseure geht. Sie setzt sich seit vielen Jahren für eine Verbesserung und die Zusammenführung der geteilten Mas-seurberufe ein. Sie ist auch diesesmal wieder Innungsmeisterstellvertreterin in Tirol, und nun ist sie unerwartet auch in der Bundesinnung zur Stellvertreterin gewählt worden. Auch die Bundesinnung hat den Wert von Frau Maier für uns Mas-seure erkannt. Dies wurde nun bei der Wahl in der Bundesinnung gezeigt. Jetzt wo Enzinger Bundesinnungsmeister wur-de, ist es erst recht wichtig, dass jemand an der Führungsspitze mit dabei ist, der sich für die Masseure einsetzt, denn die Vorstellungen von Enzinger - für uns Masseure - sind ebenso unakzeptabel wie die von Talowski.
Liebe Frau Maier, ich bin froh, sie an der Führungsspitze der Bundesinnung dabei zu haben und ich wünsche ihnen viel Erfolg - natürlich auch im Eigeninteresse.

31.05.2010, 20:07: Björn Eybl

Hallo Hedi! Ich gratuliere Dir zu dem Erfolg. Du hast in den letzten Jahren viel gemacht für uns und ich bin froh, dass das jetzt anerkannt wird. - Meine Meinung ist, dass man dem Enzi mal eine Chance geben sollte. Vielleicht ändert er sich. – Wir machen alle immer wieder Fehler, aus denen wir dann lernen.

31.05.2010, 18:06: Bill

Ist jetzt der ALT-BIM nach oben entsorgt worden? Natürlich ein großes Dankeschön und Gratulation an die grüne Hedy nach Tirol!

31.05.2010, 12:54: Ja wir haben sie erwartet, die WI.

Das ist vollinhaltlich zu bejahen, allerdings möchte ich an alle erinnern die an vielen Fronten für diesen Erfolg gearbeitet haben. Allen wie Hannelore Grubits, Taffanek, Irauschek.Ecker, Bartunek , Zopf und Hunderte andere ehrliche Unternehmerrinnen und Unternehmer. Sie ALLE gehören geehrt. Aber die Schlacht ist noch lange nicht gewonnen und weiter geht die wilde Jagt. Ein Enzinger wird nichts unversucht lassen uns weiter zu schädigen und wir von der WI haben immer schon von Enzinger und Konsorten gewarnt. Hannes ist so falsch gewickelt, dass es höher nicht mehr geht.

31.05.2010, 12:07: Nicht mehr erwartete Überraschung für die Welser Initiative

Die unerwartete große Überraschung ist perfekt: WKÖ-Präsident Leitl und Minister Mitterlehner haben doch zu ihrem Wort gehalten, Talowski von seinem bisherigen Tätigkeitsbereich abzuziehen. Das langjährige Haupt-Ziel der WI, die Eliminierung des korruptesten Bim aller Zeiten, wurde also durch andauernde akribische Offenlegung der unglaublichen Zusammenhänge erreicht - und dazu die Bundes-Obmann-Stellvertreter-Funktion für eine grüne Gewerbliche Masseurin aus Tirol, die keine persönlichen Mühen und Auseinandersetzungen in Richtung Zusammenführung des Gewerblichen Masseurs mit dem von Anbeginn gescheiterten Heilmasseur gescheut hat.
Diese zuletzt nicht mehr erwartete Entwicklung stellt für die WI eine große Erleichterung und einen Grund zu verhaltener Freude dar. Verhaltene Freude deshalb, weil die Folgeschäden des von der WK seit 2001 gedeckten und mitgetragenen 10 Jahres-Auftrittes von Talowski für den von ihm eigentlich vertretenen Berufsstand der Gewerblichen Masseure sehr weit reichen und nun viele Jahre der Reparatur angesagt sein müssen, was selbstverständlich nur mit weiterer guter interner Österreich-weiter Zusammenarbeit funktionieren kann.
Frau Maier hat sich nicht um die politischen Funktionen auf Landes- und Bundes-Ebene gerissen, wie alle wissen, aber sich für die Sache der Gewerblichen MasseurInnen selbstlos neben ihrer täglichen Arbeit eingesetzt, weil eben jemand notwendig war.
Wir sind froh und glücklich, mit ihr eine fähige absolut Korruptions-integre Kontroll-Person in der Tiroler Landes- und in der Bundes-Innung positioniert zu wissen, und hoffen, dass sie trotz aller widrigen Winde - leider auch aus den eigenen Reihen - ihre wichtige Kontroll-Tätigkeit unbeirrt fortführen wird.

30.05.2010, 14:40: BIM Enzinger

Hallo LUCKY alles recht „einfach“. Der WB unter den ÖVP Schwarzbündlern hat keine Lernfähigkeit bewiesen. Zwar haben sie jetzt den LÜGNER Talowski „hinaufbefördert“ und er wurde zum Spartenkaiser befördert, allerdings haben die dort eine so eine dünne Funktionärsdecke, dass sie einen noch schlimmeren Lügenbaron eingesetzt haben. Enzinger ist sein Name und wie der mit seinen Mitstreitern verfährt und wie er gegen die eigenen Zwangsmitglieder agiert, haben die in Salzburg zu Hauf erleben müssen. Dieser Unvertreter der Masseure hat nicht nur den Talowski blind unterstützt, nein, er ist massiv gegen eine Zusammenführung unserer beiden Berufe. Weiters hat er in den UVS-Verfahren in Salzburg seine Mitglieder verraten und verkauft. Ja, er hat sogar gelogen, was die Qualifikationen der alten Masseure betroffen hat. Wir alle mussten diese Fehlentscheidungen des WB mitragen und diese Schwächlinge haben uns Zehntausende Euros gekos-tet. Die unfairen UVS-Verfahren haben sich nur aus den Fehlinformationen des Enzingers entwickelt und der Weiter-kampf bleibt heiß. Bis diese Enzingerschachtel seine Kur- und Krankenanstalt übergibt und ein „einfacher“ aber denkender Masseur wird.

30.05.2010, 10:23: Lucky

Alt-Innungsmeister Hermann Talowski wurde abgewählt? Wie wahr ist diese Ansage? Wer ist jetzt BIM? Danke im Voraus für die folgenden Infos!

29.05.2010, 14:02: Grüne Wirtschaft: Frischer Wind im Fachverband der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure - Theresia Hedwig Maier als neue Bundesinnungs-Obmann-Stellvertreterin

From: "Silvia Buschenreiter" Sent: Friday, May 28, 2010 2:28 PM
Subject: Glückwunsch an Theresia Hedwig Maier - Obmann-Stellvertreterin in der Bundesinnung!

Grüne Wirtschaft: Frischer Wind im Fachverband der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure - Theresia Hed-wig Maier als neue Bundesinnungs-Obmann-Stellvertreterin
Theresia Hedwig Maier
, unermüdliche Streiterin für die Vereinheitlichung der Berufsbilder Gewerblicher Masseur / Heil-masseur wurde in der konstituierenden Sitzung der Bundesinnung zur Obmann-Stellvertreterin gewählt.

"Ich freue mich schon auf die neuen, alten Herausforderungen, und ich werde meine Rolle als Stellvertreterin noch inten-siver als bisher dazu nutzen, eine umfassende und einheitliche Ausbildung aller MasseurInnen durchzusetzen!" kommentiert Theresia Hedwig Maier ihren heutigen Erfolg.
Der Wirtschaftsbund hat überdies dem langen und zähen Drängen der Grünen Wirtschaft nachgegeben und
Alt-Innungs-meister Hermann Talowski abgewählt.
"Damit ist jetzt der Weg frei für eine versachlichte, nicht mehr länger parteipolitisch beeinflusste Debatte über ein zu-kunftsfähiges Berufsbild der MasseurInnen", freuen sich die VertreterInnen der Grünen Wirtschaft ebenso wie viele Ge-werblichen MasseurInnen, die in den vergangenen Jahren auf Basis der veränderten Rahmenbedingungen arge wirt-schaftliche Einbußen hinnehmen mussten.
"Ein erster guter Erfolg, eine neue Chance für Veränderung und motivierte MandatarInnen in allen Landesinnungen - das sind die besten Zutaten für eine erfolgreiche Interessenpolitik in den kommenden 5 Jahren" - so beurteilt Theresia Hed-wig Maier die Ausgangsposition für die Fachverbandsarbeit, und die Grünen Wirtschaft freut sich mit ihr und ihren Kolle-gInnen über den Erfolg!

Silvia Buschenreiter
Geschäftsführung, Politische Koordination Grüne Wirtschaft Bundesbüro A-1060 Wien, Blümelgasse 1 Telefon 01/523 47 28-12, Mobil 0676/510 93 13 E-Mail: silvia.buschenreiter@gruenewirtschaft.at http://www.gruenewirtschaft.at

29.05.2010, 13:58: Internationale Presseaussendung an WKÖ-Präs. Dr. Leitl zum Thema "Fehlende Ehrlichkeit" - "Wasser predigen und Wein trinken !"

Internationale Presseaussendung
Sehr geehrter Herr Dr. Leitl!
Ihr Slogan war immer „geht es der Wirtschaft gut, geht es uns allen gut !“
Wie Sie wissen, versuchen wir Gewerbliche Masseure seit über 9 Jahren, unseren Kopf aus der Schlinge zu ziehen, die uns eigennützige WKO-Funktionäre angelegt haben. Als Beispiel möchte ich nur die von Bundesinnungsmeister Talowski betriebene Hygienerichtlinie nennen, die vorsah, aus unseren gemütlichen Massagepraxen vollverflieste, Schlachthof-ähnliche Gruselkabinette zu machen. Nur durch den Widerstand der Welser Initiative und einer engagierten Landesinnungsmeisterin konnten wir diesen Wahnsinn verhindern.
Wir Gewerblichen Masseure haben in diesen 9 Jahren gelernt, wie Sie und ihre WB-Brüder in der WKO diesen Slogan offensichtlich verstehen: „Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns Funktionären gut !“
Fürwahr, den WKO Funktionären geht’s blendend! – Dank der EU-einzigartigen WKO-Zwangs-Kammerumlage! Wir kleinen Wirtschaftstreibenden werden ausgepresst wie die Zitronen, damit Ihr wie die Maden im Speck leben könnt!
Wo bleibt die Liberalisierung der Berufsvertretung? Wo bleibt die Öffnung der Märkte in der WKO?
Gegen das Postmonopol wettern und das WKO-Vertretungsmonopol verteidigen! – Herr Dr. Leitl: Sie predigen Wasser und trinken Wein!
Noch eine kleine Kritik:
Jetzt, wo die Weltwirtschaft zusammenkracht, propagieren Sie plötzlich eine Spekulationssteuer.
Bis vor kurzem waren Sie für Deregulierung wo es nur ging. Über Cross-Border-Leasing-Verträge wurden sogar unsere Kanal- und Straßenbahnnetze an Lehmann Brothers verkauft, wofür wir noch lange zahlen werden ...
Übrigens: Insider berichten, dass die neuen Schilling-Noten an die Banken bereits ausgeliefert werden. Was werden Sie den Sparern, Besitzern von Lebensversicherungen und Anleihen sagen, wenn sie mit der Währungsreform in wenigen Wochen alles Geld verlieren?
Vielleicht: „Geht´s der Wirtschaft gut, geht´s uns allen gut!“ ?
Für mehr Ehrlichkeit, Björn Eybl

29.05.2010, 07:53: Tom

Jetzt hat die Ärzteschaft der SVA den Vertrag gekündigt! Bitte Hr. Dr. Leitl und Hr. Minister Stöger treten sie doch endlich zurück. Zwei solche Schwachmatiker hat die Welt noch nicht gesehen. Wie kann man mit einer staatlichen Versicherung so umspringen?!

28.05.2010, 21:35: Hermann

Der König ist tot -- lang lebe der König

23.05.2010, 12:27: Franz Heilmasseur

Die Wahlen sind für uns Masseure schlecht ausgegangen. Leider sind zu viele von uns schon so frustriert, dass sie nicht einmal mehr zur Wahl gegangen sind. Somit sind auch meine Kollegen mitschuld, wenn wieder 5 Jahre nichts weiter geht. Die Neuformation der Innungen lässt auf jedenfall nichts Gutes auf uns zukommen. Die schwarzen Schafe haben wieder das sagen. Die, die uns schon die letzten Jahre hängen gelassen haben. Bald wird sich auch die Bundesinnung formieren, aber auch hier habe ich keine Hoffnung, dass sich für uns etwas verbessern könnte. Wieder einmal schade um den Mitgliedsbeitrag, den wir zahlen müssen! Und wie immer, Leitl und Co. schauen nur zu.

19.05.2010, 19:53: Günter

Gustl hat recht, unser Geld ist bald nur mehr die Hälfte Wert. Die Großkopfigen haben es sich schon gerichtet. Wir Kleinen können es wieder ausbaden.

19.05.2010, 00:05: Christof

Parteipolitik ist wichtiger als Sachpolitik, das sieht man wieder einmal beim Initiativantrag von Hedwig Maier Grüne Wirt-schaft. Was aus uns wird, ist Schwarz und Rot egal, Hauptsache ihre Posten sind gesichert. Es wird gemauschelt und getrixt, dass sich die Balken nur so biegen. Doch die Mehrheit rennt wie dumme Lämmer hinter ihnen her.

17.05.2010, 12:57: Ochsenbauer

Wenn sich wer gestern „Im Zentrum“ angeschaut hat, so ist es eben wie es ist.
Die HERREN haben keine Visionen und sie sind eigentlich, wie der Hr. Vranitzky meinte, die eigentlichen Ochsenbauern aus dem Mühlviertel. Diese Personen sollen nun den Karren aus dem Dreck reißen. Lächerlich, wenn Leitl völlig machtlos gegenüber lügenden Funktionären wie Talowski und unfähigen Funktionären wie Enzinger und Co ist. Was sollen diese Personenen denn bewirken. Jeder hat diesen Schwachsinn noch im Ohr, 'Geht’s der Wirtschaft gut, geht uns allen gut.' Dabei wurde von der Wirtschaft auf Treibsand gebaut.
Die Idee von Kraxberger finde ich gut: Der Umbau dieser Kammerstruktouren darf nicht gestoppt werden.

17.05.2010, 08:36: cose

Warum es wichtig ist aktiv zu werden und nicht nur auf die da oben zu lästern: Die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise. K. Kumpfmüller Radiobeitrag vom 07.04.10 Vortragender: Univ.-Lektor Mag. Dr. Karl Kumpf-müller - Kategorien: Alle Beiträge, Gesellschaft / Politik / Geschichte / Soziales, VHS-Vorträge, Wirtschaft:
online zum Anhören unter http://
www.medienwerkstatt-linz.at/suche.php?title=&producer=&begin=-&end=-&category%5B%5D=34&page=1&search=advanced&go=Suchen
Es ist wieder einmal an der zeit, dass wir uns zusammenschliessen und positive alternativen aufzeigen, jeder kennt eini-ge masseure, therapeuten oder einfach nur mitdenkende - 'die macht der kleinen' - 95 % sagen: ich kann nichts verän-dern - schaffen wir einen arbeitskreis, am 26./27. Mai ist klausurtagung der masseure in oö - bitte um vorschläge !

15.05.2010, 22:37: Heintje

Hallo Gust, dass glaube ist noch nicht ganz spruchreif. Allerdings würde es zu dieser verlogenen Politik passen. Abzocken bis zum geht nicht mehr um dann wieder alle zu melken. Talowski hat es in unserer Innung vor gemacht. Gelogen hat er, dass sich sogar die Vögel dafür schämen und seine Speichellecker in Salzburg und Niederösterreich, Kärnten usw. haben davon auch noch profitiert. Na es wird spannend die nächsten vier Jahre.

14.05.2010, 18:47: Gustl

Kaum ein vernünftiger Unternehmer in Österreich interessiert sich heute noch für die WKO. Jeder weiß, dass das eine An-sammlung von Schmarotzern, Selbstdarstellern und Karriere-Geiern ist. Wir Unternehmer sind nur zum Beiträge-Ablie-fern da. Sie führen uns schon wieder hinters Licht: Sie sagen uns nicht, dass eine Währungsreform (DM sicher, Schilling wahrscheinlich, EDV im Hintergrund schon umgestellt, Banknoten fertig gedruckt ...) unmittelbar bevorsteht. Sparer und Anleger werden fast alles verlieren. Leute holt euch eure Lebensversicherungen und Sparguthaben von der Bank, wenn ihr keinen "Kurzhaarschnitt" wollt. In Kürze ist fast alles verloren ...

13.05.2010, 08:22: Tom

Wie es aussieht sind die Roten zu Gunsten der Freunderlwirtschaft mit den Schwarzen wieder einmal umgefallen. Es ist also nicht egal welche Farbe, außer Schwarz, man wählt. Man braucht ja nur Richtung Krankenkassen schauen, der Stö-ger hat ja nicht einmal im Ansatz ein brauchbare Reform eingeführt. Einzige Alternative ist die Kassen zusammenlegen, was aber einigen unötigen honorigen Direktoren, Obmännern, Vorständen und anderen Wichtigtuern, die die Kassen Mil-liarden im Jahr kosten, um ihren Job bringen würde, und das wiederum kann ein braver Parteisoldat und Freunderlwirt-schaftsförderer nicht verantworten. Mir, als von Talowski zum Wellnesskneter degradierten Masseur, kann das nur recht sein. Je weniger die Leute von den Kassen rückerstattet bekommen, wenn sie zum 'Heilmasseur ohne Praxis' gehen, um so mehr werden sich die Leute überlegen, einen aufzusuchen. Kann mir auch gut vorstellen, dass in den physikalischen Instituten der Kassen, ein gehöriger Batzen Selbstbehalt eingeführt und die Leistungen um einiges gekürzt werden, auch gut für mich. Für einen selbst heißt das, Schwarzgeld auf die Seite legen, um private Versicherungen zu bezahlen, die für diese fehlenden Leistungen einspringen. Zehn Jahre Finanz, Wirtschaft und SPÖ in schwarzer Hand. Roter BP mit schwar-zer Regierung, alle meckern über die Missstände in diesem Land und bei den nächsten Wahlen rennen dieselben Mecke-rer ins nächste Wahllokal und wählen wieder Schwarz, Rot oder garnicht! Das kapier ich einfach nicht, da steig ich aus, armes Österreich!

12.05.2010, 14:14: GRÜNE WIRTSCHAFT: Regierungsparteien blockieren Vereinheitlichung der Berufsbilder Gewerblicher Masseur und Heilmasseur

Antrag auf gemeinsame Masseur-Ausbildung von den Regierungsparteien abgelehnt.
„Beim gestrigen Gesundheitsausschuss wurde auf bedauerliche Weise gezeigt, wie sehr die Regierungsfraktionen Partei-politik über sachpolitische Interessen stellen“, stellt Theresia Hedwig Maier, Innungsmeister-Stellvertreterin und Mandatarin der Grünen Wirtschaft in Tirol, ernüchtert fest.
In der Sitzung des Gesundheitsausschusses wurde der Entschließungsantrag der Grünen betreffend der Zusammenfüh-rung Gewerblicher Masseure und Heilmasseure von ÖVP und SPÖ ohne eine einzige Wortmeldung abgelehnt.
Die Grüne Wirtschaft kämpft seit langem für die Vereinheitlichung der beiden Berufsbilder sowie für einheitliche Ausbil-dungsstandards. Die derzeitigen, federführend vom ÖVP-Wirtschaftsbund, eingeführten Regelungen beeinträchtigen die Gewerbetreibenden in ihrer Berufsausübung massiv.
„Bestärkt durch ihre Zugewinne bei der WKÖ-Wahl im März, wird die Grüne Wirtschaft jedoch weiter für eine bessere be-rufliche Zukunft aller MasseurInnen kämpfen und sich für ein modernes Berufsbild einsetzen“, sagt Theresia Hedwig Maier abschließend.

Rückfrage: Inge Hausbichler Pressebüro Grüne Wirtschaft inge.hausbichler@gruenewirtschaft.at Tel 0664 / 831 74 23

10.05.2010, 23:40: (ZurZeit) 7.–13.05.10 - Der €uro-Sargnagel - "Die Währungsunion ist gescheitert“ - Staatsrechtler Univ.-Prof. Karl Albrecht Schachtschneider über die Folgen der Finanzhilfe für Athen

Der €uro-Sargnagel - Griechenland stürzt den Euro in seine tiefste Krise, und es könnte noch viel schlimmer kommen – Steht die europäische Währungsunion vor dem Aus ?
"Die Währungsunion ist gescheitert“ - Staatsrechtler Univ.-Prof. Karl Albrecht Schachtschneider über die Folgen der Finanzhilfe für Athen
Univ.-Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider lehrte Öffentliches Recht an der Universität Erlangen-Nürnberg. Schacht-schneider hat mehrere Verfassungsbeschwerden beim deutschen Bundesverfassungsgericht eingebracht, darunter gegen den Vertrag von Maastricht und gegen den Vertrag von Lissabon
Herr Prof. Schachtschneider, warum wollen Sie vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die geplante Finanzhilfe für Griechenland Klage erheben?
Karl Albrecht Schachtschneider: Sowohl aus einem rechtlichen als auch aus einem wirtschaftlichen Grund: Es ist un-verzichtbar, daß das Recht eingehalten wird, und die finanzielle Hilfe verletzt eindeutig die No-bail-out-Klausel des Artikel 125 des Arbeitsvertrages über die Europäische Union, der sowohl der Union als auch den Mitgliedstaaten verbietet, Mit-gliedstaaten Haushaltshilfen zu geben oder für deren Verbindlichkeiten zu haften. Und dieses Strukturmerkmal der Wäh-rungsunion, die ja eine Stabilitätsgemeinschaft sein soll und auf der Eigenständigkeit der Haushalte beruht, wozu es stren-ge Regeln der Haushaltsdisziplin gibt, die jedoch nicht angewendet worden sind, wird nun mißachtet und das ist mit den Verträgen und der demokratischen Legitimation in keiner Weise vereinbar.
Und was sind die wirtschaftlichen Gründe?
Schachtschneider: Die Währungsunion ist ein ganz schwerer politischer Mißgriff, dessen Schwächen sich nun zeigen. Es ist in dieser Lage ökonomisch nicht tragfähig, Griechenland zu helfen und es ist ein ganz großer Irrtum zu glauben, daß dies irgendetwas ändern wird, denn dies wird die gesamte Eurozone in Mitleidenschaft ziehen, weil nicht nur an Grie-chenland Zahlungen geleistet werden müssen, sondern auch an die anderen schwer überschuldeten Mitglieder. Die soge-nannten „PIIGS“, also Portugal, Italien, Irland, Spanien und eben Griechenland können nicht Mitglied der Währungsunion sein, weil sie die entsprechende Leistungsfähigkeit ihrer Wirtschaft nicht haben und müssen die Eurozone verlassen, um überhaupt eine Chance am Markt zu haben. Sie müssen sich natürlich auch durch die berühmte Umschuldung entschul-den, d. h. die Gläubiger – in erster Linie die Banken – werden ganz erhebliche Einbussen hinnehmen müssen. Die Wäh-rungsunion ist also gescheitert, und Griechenland kann nicht Mitglied sein, aber dieses ökonomische Gebot wird von der Innenpolitik abgebremst, und weil das Recht einzuhalten ist, bitten wir das Bundesverfassungsgericht um Hilfe.
Was erwarten Sie sich vom Bundesverfassungsgericht?
Schachtschneider: Daß festgestellt wird, daß ausbrechende Rechtsakte, also Rechtsakte, die die Verträge (der EU, Anm.) mißachten, in Deutschland keine Wirkung entfalten, weil die Grundkonzeption der Währungsunion als Stabilitäts-gemeinschaft jetzt eindeutig verlassen wird. Und wenn die Vertragsverletzung so eindeutig ist, dann sind die Grenzen der politischen Einschätzung von Parlament und Regierung überschritten und dann wird das eben zu einer Verfassungsfrage. Ich glaube daher, wir haben gute Chancen, ganz abgesehen davon, daß die Eigentumsgewährleistung mißachtet wird, denn es wird ja auch das Verbot der Regierung, eine Inflationspolitik zu machen, verletzt.
Wenn es zu den Hilfen an Griechenland und vielleicht auch an andere Euroländer kommt, droht uns dann eine Inflation?
Schachtschneider: Der Schuldenstand für Deutschland – und auch für Österreich wird noch deutlich höher. Wir haben ab dem nächsten Jahr eine Schuldenbremse eingeführt, die aber nicht eingehalten werden kann. Aber man wird versu-chen, sie einzuhalten, und das bedeutet ganz erhebliche Kürzungen auf allen Ebenen, etwa der Sozialleistungen oder der Gehälter im öffentlichen Dienst. Aber wir haben aufgrund der billigen Währungspolitik ohnehin einen Rückstand der Ge-haltsentwicklung und auch der Rentenentwicklung von etwa 30 bis 40 Prozent, und das merkt die Bevölkerung nicht, weil nicht gekürzt wurde, die „PIIGS“ die Löhne um gut 40 Prozent erhöht haben. Wir haben also eine Reallohnminderung und das wird sich weiter verschärfen, und da ist jeder einzelne davon betroffen – aber nicht nur die jetzt arbeitende Genera-tion, sondern auch unsere Kinder und Kindeskinder. Denn es ist ganz klar, die jetzige Generation, die Schulden macht, kann diese niemals zurückzahlen, sondern es werden künftige Generationen in einer klar rechtswidrigen Weise mitbela-stet. Sie werden entweder einer relativ starken Inflation ausgesetzt oder eben einer Abwertung, was die Vermögenden erheblich belasten wird.
Warum wurde eigentlich die Währungsunion ins Leben gerufen, wenn von vornherein klar war, daß sie mit massiven Problemen behaftet ist?
Schachtschneider: Die große Illusion der politischen Klasse war, daß man mit der Währungsunion den Großstaat Euro-pa herbeizwingen könne. Das ist eine Großmachtpolitik, die im Rahmen der gesamten neuen Weltpolitik betrieben wird und die dahinsteuert, eine Weltregierung mit großen Regionen zu bilden, wobei eine solche Region die Europäische Union sein soll. Aber Europa muß das Europa von de Gaulle sein, eine Republik der Republiken, wie ich es immer nenne, eine Gemeinschaft eigenständiger Völker, die auch ein eigenes wirtschaftliches Schicksal haben. Natürlich können Österreich und Deutschland zusammenrücken, weil die wirtschaftlichen und die Lebensverhältnisse homogen sind – der Schilling war ja fest angebunden an die D-Mark –, aber in dem Maße, in dem die Volkswirtschaften und die Mentalitäten der Völker un-terschiedlich sind, läßt sich eine einheitliche Volkswirtschaft nicht herstellen. Denn wie sich jetzt zeigt, stehen die ökono-mischen Verhältnisse nicht zur politischen Disposition.

10.05.2010, 09:42: lamberta

Hallo Alberta, Betrug ist Betrug! Auch wenn diese Funktionäre des WB gut arbeiten würden, was aber nicht funktioniert, da nur Machtinteressen im Vordergrund stehen, muß dieser Verdienst, bis zu 4000 € versteuert und abgeführt werden. Dieser Selbstbedienungsladen in der WKÖ gehört von Lügnern gesäubert und neu aufgestellt. Diese Wirtschaft macht uns krank!

09.05.2010, 21:36: Alberta

Ihr kennt euch nicht aus. Funktionärsentschädigungen sind wie ein Körberlgeld. Das muss niemand versteuern. Ein nettes Zubrot für Funktionäre, auch damit lässt es sich gut leben, wenn schon der Betrieb nichts abwirft, dann wirds halt von den Mitgliedern geholt. Unsere Funktionäre sind ihr Geld nicht wert. Leider, sonst würde ich es ihnen gerne vergönnen.

09.05.2010, 13:38: Finanzamt.

Der Schwachsinn und das Tricksen bei der WKÖ / WB hat Methode. Der Peter Haubner - WB Chef vom Lügner Talowski - flog gratis nach Peking, ohne im Rahmen einer Delegation eingeladen worden zu sein. Die Kosten tragen wieder andere. Die WB-Funktionäre der ÖVP kassieren als Innungsmeister, als Stellvertreter und als Fachruppenleiter bis zu einigen €-Tausendern. Fürs Finanzamt ! - Wird das alles versteuert, zum Beispiel beim Talofski, Methlagl oder beim Enzinger?

06.05.2010, 19:58: Bunny

Wir freuen uns auf die nächsten Jahre! Der WB kann keine Veränderung zulassen. Er ist verhaftet im Parteien-Sumpf. Eine Vorfeldorganisation der ÖVP, unfähig Funktionäre, die Lügen und Schwachsinn verbreiten auszuschließen. Ganz im Gegenteil, Lügner werden belohnt !

04.05.2010, 11:28: Franz

Noch ist es ruhig. Noch ...... Im Hintergrund wird aber schon fleißig gearbeitet. Talowski und Co. werden es auch in die-ser Periode nicht leicht haben, gegen die Mitglieder zu arbeiten. Wir werden ihnen weiterhin auf die Finger klopfen und alles öffentlich machen. Solange diese Unvertreter in ihren unnützen Ämtern sitzen, wird es keine Ruhe geben. Aber wie man sieht, will es die Wirtschaftskammer auch gar nicht ruhiger haben.

02.05.2010, 22:00: Christof

Wir Masseure müssten uns wirklich von dieser Innung trennen. Die Fußpfleger und Kosmetiker denken einfach nicht nach, wen sie wählen sollen. Die wählen einfach schwarz, ohne zu denken. Wir Masseure haben dies seit Jahren dann auszu-baden. Dabei müssten gerade die Fußpfleger jemanden anderen wählen, denn denen passiert klammheimlich das gleiche wie uns Masseuren. Eine Zweiteilung ihres Berufsstandes. Aber sie haben es noch nicht kapiert, denn momentan zeigt es sich noch nicht so offensichtlich. Aber in ein, zwei Jahren stehen sie dann da und schauen blöd drein. Die einen dürfen dann nur noch einen gesunden Fuß verschönern und die anderen dürfen auch einen kranken Fuß pflegen.
Wer wird hier überleben? Der, der die Zehennägel lackiert oder der der auch Hühneraugen und einen diabetischen Fuß noch angreifen darf? - Also ich möchte nicht warten, bis die das kapieren. Ich bin für eine sofortige Trennung.

02.05.2010, 18:29: GASTKOMMENTAR Wirtschaftsblatt - "Auch bei Wahlen zählt das Leistungsprinzip" - Volker Plass, Sprecher der Grünen Wirtschaft

Volker Plass, den meisten von seinen kritischen Kommentaren zur WK her bekannt, lässt in einem Wirtschaftsblatt-Gast-kommentar mit Gedanken zu einer „demokratischen(?)“ Leistungs-Zweitstimme aufhorchen.
Ist es eine Glosse?! Oder macht er hier gar eine Anleihe am WK-Mehrfach-Wahlrecht?! Denn von Kritik am WK-Mehr-fach-Wahlrecht war jedenfalls bisher von seiner Seite noch nicht das Geringste zu hören gewesen. Möglicherweise hat er dieses katastrophale, aber profitable Mehrfachwahlrecht, das Gegenteil von Demokratie, tatsächlich noch nicht einmal registriert.
Gastkommentar Wirtschaftsblatt – „Auch bei Wahlen zählt das Leistungsprinzip“ – Volker Plass, Sprecher der Grünen Wirtschaft - Eifrige Wähler bekommen Gutpunkte, Wahlverweigerer erwarten hingegen Sanktionen.
Die dramatisch gesunkene Wahlbeteiligung ist das signifikanteste Ergebnis der an Überraschungen äußerst armen Bun-despräsidentenwahl. In einer modernen, aufgeklärten Demokratie könnte man die wachsende Gleichgültigkeit der Wähle-rInnen - für die es gerade diesmal zahlreiche Gründe gab - mit einem Achselzucken zur Kenntnis nehmen: Angebot ge-legt, kein Interesse vorhanden - so what?
Wenn man jedoch wirklich etwas gegen diese durchaus bedenkliche Entwicklung tun möchte, werden gut gemeinte Ap-pelle oder mehr politische Bildung wenig fruchten. Warum verknüpfen wir das Wahlrecht nicht mit dem - in anderen Be-reichen durchaus bewährten - Leistungsprinzip?
Zweitstimme. Das könnte so aussehen: Wenn ein Wähler drei Mal hintereinander an einer Wahl teilgenommen hat, er-hält er für alle weiteren Urnengänge eine zweite Stimme, die seiner Wahlentscheidung doppeltes Gewicht verleiht. Bleibt er in der Folge einmal einer Wahl fern, geht die Zweitstimme wieder verloren und muss neu erworben werden.
Mit dieser Innovation wären drei Dinge erreicht: WählerInnen, die ihre staatsbürgerlichen Rechte (Pflichten?) wahrneh-men und sich laufend aktiv am politischen Geschehen beteiligen, erhalten dafür eine Anerkennung. Eine Wahlverweige-rung würde hingegen unmittelbar sanktioniert. Für bisherige Demo kratieverweigerer gäbe es einen doppelt so großen Anreiz, ins Lager der Wahlteilnehmer zurückzukehren. Und die Parteien wären noch stärker motiviert, NichtwählerInnen - speziell unter den Jungen - zu mobilisieren. Bei einer Bundespräsidentenwahl auf einen eigenen Kandidaten zu verzichten und damit der eigenen Klientel kein Angebot zu machen, wäre danach keine kluge Strategie mehr.
Verfassungsänderung. Natürlich stünde eine solche Zweitstimme derzeit in unmittebarem Widerspruch zu dem in unserer Verfassung verankerten gleichen Wahlrecht ("One man, one vote"). Undemokratisch wäre eine diesbezügliche Verfas-sungsänderung jedoch nicht, da alle StaatsbürgerInnen unabhängig von sozialer Herkunft, Bildung und beruflichem Status - dieses Recht mühelos erwerben könnten.
Ob der "gelernte Österreicher" die Möglichkeit einer Zweitstimme jedoch immer als Bereicherung empfinden würde, muss bezweifelt werden. Angesichts des derzeitigen politischen Angebots würde sich für viele WählerInnen wohl lediglich die "Qual der Wahl" verdoppeln.

Volker Plass bewegt sich völlig unbefangen auf sehr dünnem Untergrund, hantiert dafür aber locker und leichsinnig mit dem historisch geprägten, ganz wichtigen und gewichteten Stimmrecht (Griech. & röm. Antike: Sklaven, Frauen und Kin-der ohne Stimmrecht; in Österreich erst ab 1848 für alle männlichen Bürger, ab 1907 für alle; Schweizer Frauen erst 1970 usw.). Möglicherweise steht er doch unter dem unreflektierten Einfluss des WK-Mehrfach-Wahlrechtes, das dort in ähnlicher aber viel krasserer Weise (wie in Kürze noch einmal vorgeführt wird), fern jeder Legalität mit dem historisch mühsam errungenen demokratischen Stimmrecht einfach vermischt wird. Im letzten Satz zieht er die Bremse und rudert zurück, aber eine unangenehme Schleimspur bleibt zurück.
Grüne scheinen, mit dem demokratischen Wahl- und Stimmrecht überhaupt ihre Schwierigkeiten zu haben:
Bundesweit geben sie eine offizielle Wahlempfehlung für den links-linken N-Korea-Kim-Heinzi (Anm. zur Kim-Illu-stration: 34 000 mit Scheinwerfern angestrahlte Kim-Bronce-Statuen, dafür nur eine 40 Watt-Birne pro Familie Stunden-weise / Tag und eine unbekannte 1 000der-Zahl von Polit-Hinrichtungen / Jahr), hier wiederum wird mit einem 2. Leis-tungs-Stimmrecht spekuliert, was alles aus demokratischer Sicht nicht einmal denkbar ist.

01.05.2010, 20:51: An Tom

Die Abkoppelung von dem Rest der Innung wäre für uns Masseure eine gute Lösung. Jetzt haben wir immer wieder das Problem mit dem Rest der Innungsmitglieder, die nicht Masseure sind. Die wählen wirklich immer wieder die schlechte-sten Vertreter. Uns Masseuren fällt dies dann auf den Kopf. Wir können uns kaum gegen die Verschlechterungen die die-se Unvertreter produzieren wehren. Es wäre schon längst Zeit, eine eigene Innung zu gründen.

28.04.2010, 07:40: Tom

Wir Gew.Masseure müssten eine Trennung von den KosmetikerInnen und FußpflegerInnen anstreben, die überstimmen uns und wählen immer wieder diese Schwachköpfe. Die Gew. Masseure sind leider in der Minderheit und werden immer nur als ein paar Revoluzzer hingestellt!

27.04.2010, 22:16: Ewald

Der Schwachsinn geht weiter. Der Lügner Talowski wird nun vom Wirtschaftsbund als Spartenobmann nominiert! Eventuell wird er dann nicht mehr als Bundesinnungsmeister designiert. Allerdings wird dann der Enzinger kommen? Auch wieder so ein Lügenknecht? Jedenfalls hat der ÖVP Wirtschaftsbund immer noch nichts gelernt. Mit Lügnern wie Talowski ist nur sehr kurz Gewinn zu machen!

27.04.2010, 00:35: Absolute MEHRHEIT für die NICHTWÄHLER als Antwort auf den koalitionären MANIPULATIONSVERSUCH an den Wählern

Als Anleitung, wie man eine lästige Präsidentschaftswahl ohne einen einzigen geeigneten Kandidaten am besten erledigt
Die Große Koalition hat versucht, den Österreichern & Wählern den scheinparteilosen altsozialistischen, linkslink stecken-gebliebenen, korea- und Kuba-lastigen Alt-Präsidenten Fischer (in Gesamtpackung mit 2 Pseudokandidaten) wieder auf-zuoktroyieren, anstatt akzeptable Kandidaten über alle Parteien anzubieten. Die Katastrophe folgte auf dem Fuße, denn die mündigen Österreicher ließen sich nicht „verarschen“.
Was machten die 6 355 569 österreichischen Wahlberechtigten? Mehr als jeder Zweite ging ganz einfach und selbstver-ständlich nicht zur Wahl - mit dem erstaunlichen Ergebnis:
Die absolute Mehrheit erstmals bei einer demokratischen Direktwahl in Österreich mit 51,1 % für die Nichtwähler, dazu 3,6 % ungültige Stimmen, ergibt 54,7 % für die Nicht- und Weißwähler. Gültige Stimmen (2 897 968) damit nur 45,3 % als Wahlbeteiligung und eklatantes Demokratie-Desaster für diese zwielichtigen „Zwangswahl“, zu der eine Zeitung sogar eine Volksabstimmung (Fischer? - Ja oder Nein) zur demokratischen Legitimierung von Fischer fordert, die bei derartig geringer Wahlbeteiligung im Grunde nicht mehr gegeben ist.
Die „großartigen“ 78,7 % (2 287 641 der 3 124 953 abgegebenen Stimmen) für Notnagel Fischer entsprechen 35,6 % der Wahl-berechtigten Österreicher.
Fischer nach der Geisterwahl mit historischem Wahlbeteiligungs-Tiefstand und dem noch nicht durchschauten Wähler-streik gegen seine Person: “Ich freue mich über das unglaubliche Wahlergebnis." (Anm.: Und 6 weitere Jahre über-dimensionale Wähler-Abzockung.)

25.04.2010, 11:30: Leitmüller Karl

Zu Fischer, ist zu sagen, er ist ein PARTEISOLDAT, der mit allen kann. Er hat gelernt sich anzupassen, aber er ist nicht so verkorkst wie die Rosenkranz (FPÖ) und der Gehring (CPÖ). Ein Wenig mehr Unterscheidungskompetenz und -qualität ist dabei angebracht. Weiß ist total OK, aber gegenüber den anderen Kandidaten ist der Fischer ein Märchenprinz!

23.04.2010, 20:06: Die Wahlempfehlung der Grünen (Glawischnig, Van der Bellen) und die Schwarzen (Weißwahl)

(Kleines Volksblatt)Wahlempfehlung der Grünen für Fischer
Die Grünen haben erstmals eine Wahlempfehlung abgegeben: Nach einem Hearing am Sonntag beschlosss der Grüne Parteivorstand mit einer Gegenstimme (Anm.: Peter Pilz) am Montag, die Wahl von Heinz Fischer offiziell zu empfehlen. Parteichefin Eva Glawischnig begründete diesen Schritt mit der derzeitigen Sondersituation. "Wir empfehlen Heinz Fischer nicht aus voller Überzeugung, aber aus staatspolitischer Verantwortung." Jede Stimme für die FPÖ-Kandidatin Barbara Rosenkranz sei eine Stimme für Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit.

(Kurier) Van der Bellen: "Alles, was die beiden Gegenkandidaten auf die gleiche Stufe wie Heinz Fischer stellt - und mit dem Weißwählen tut man das - schadet der Gesamtreputation Österreichs."
Kommentar: Eine Wahlempfehlung ist nichts als Verhöhnung des mündigen Wahl-berechtigten Bürgers und Eingriff in die Demokratie. Eingriff in die Demokratie zum angeblichen Schutz der Demokratie?!
Der Gesamtreputation Österreichs auch nur annähernd so zu schaden wie es Heinz Fischer seit 1959 (siehe Dossier H. Fischer, Pretterebner, Eintrag 22.04.10) geschafft hat, ist schlichtweg unmöglich.
Von den Grünen erwartet man sich Umwelt-Bewusstsein, Vernunft und Demokratie-Bewusstsein, aber nicht Links-außen- und rot-roten Schwachsinn unter dem Mantel angeblicher "staatspolitischer Verantwortung". Aber sie verschlafen jede Gelegenheit dazu.
Die Rechnung für dieses undemokratische Verhalten der Grünen (Anm.: Die Wahlanalyse zeigt 2/3 der Grünen bei Fischer und 1/3 vernünftigerweise bei den Nichtwählern) folgt unweigerlich auf dem Fuße, - nämlich bei den nächsten Wahlen. Sie brauchen sich nicht zu wundern.

23.04.2010, 17:01: Unglaublich, aber wahr ! - Heinz Fischer (Intrigantissimus & Volks-Schädling Nr. 1 in der 2. Republik !) in eigener Sache !

Nach "Der Fall Heinz Fischer – ein Dossier von Hans Pretterebner" hier nun die dazu passende Wahlreklame von Heinz Fischer, sein erstaunliches spezielles Angebot an die Jung- und Erstwähler, seine Meinung zum Weißwählen und seine Vorhaben.
"Für Österreich! Am 25. April." - "Am 25. April entscheiden Sie über die Zukunft unseres Landes." - "Es ist nicht egal, wer in schwierigen Zeiten an der Spitze unseres Staates steht und Österreich im Ausland vertritt." - "Setzen Sie jetzt ein klares Zeichen und gehen Sie wählen." - "Für Demokratie und gemeinsame Werte." - "Unser Handeln braucht Werte."
(Kurier) Zum Wahlsonntag: Wie lautet Fischers spezielles Angebot an die Jung- und Erstwähler? "Mein Angebot ist, dass sie auf Österreich stolz sein können, wenn sie dem bisherigen Bundespräsidenten ihre Stimme geben."
(??!? - Ein verblüffend großzügiges und selbstloses Angebot!)
Im Weißwählen erkennt er keinerlei Zusammenhang mit seiner Person und seiner Amtsführung. Er habe nie im Leben empfohlen, weiß zu wählen, wobei er aber seine ungeheuerliche Verleumdungskampagne 1986 bei der Waldheim-Wahl völlig ausklammert.
Abgesehen davon, dass er "alles, was gut gelungen ist beibehalten will", möchte er dazulernen ... "und dem Rat folgen, zu Grundsatzfragen ein wenig öfter Stellung zu nehmen" (über einen einzurichtenden Thinktank !) - Na, dann ist ja alles in Butter!

22.04.2010, 18:51: Wie viel Charakter braucht ein Bundespräsident? - Von Hans Pretterebner - Aus der Schriftenreihe „STANDPUNKT“ Nr. 7, April 2004

DOSSIER ZUM FALL HEINZ FISCHER
Objektivität und Ehrlichkeit, Anständigkeit, Sinn für Gerechtigkeit, Glaubwürdigkeit, patriotische Gesinnung und persönliche Integrität – das sollten die wichtigsten Anforderungen für das Amt des Bundespräsiden-ten sein. Es stellt sich daher die Frage: Hat Österreich Heinz Fischer an der Staatsspitze verdient?
Dieser „Wahlkampf“ um die Bundespräsidentschaft, der nun Gott sei Dank zu Ende ist, war in gewisser Hinsicht von ge-spenstischer Unwirklichkeit. Er war nicht nur weit gehend inhaltsleer, sondern wurde insbesondere von der ÖVP von An-fang an auch völlig unpolitisch und beinahe ausschließlich im Stil einer modernen Waschmittelreklame angelegt. Damit gelang es zwar in sehr beeindruckender Weise, Benita Ferrero-Waldner dem Wählerpublikum als die nachweislich fri-schere, modernere, sympathischere und natürlich auch die besser angezogene Kandidatin darzustellen. Dennoch herrsch-te bei sehr vielen Wählern bis zum Schluss Ratlosigkeit hinsichtlich der politischen Bedeutung dieser Wahlentscheidung vor. Während die SPÖ – wenn auch vor allem im Untergrund und sehr subtil – in Wahrheit aber dennoch einen beinhar-ten, ideologisch motivierten Lagerwahlkampf führte, scheute die ÖVP gerade davor wie der Teufel vor dem Weihwasser zurück.
Lesen Sie weiter unter Aktivitäten
vom 22.04.2010

18.04.2010, 17:19: Franz

Nun nach den Wahlen wird die Bundesinnung neu gemischt. Talowski und sein Wirtschaftsbund wird es nicht mehr so leicht haben. Eine neue Zeitrechnung hat begonnen. Nun wird auch in der Bundesinnung mehr Gerechtigkeit und Mitgliedervertretung Einzug halten.

18.04.2010, 15:16: Andrea

Schade um einen Mann wie Paul Craig Roberts. Man sieht wieder einmal wie es Leuten mit Ehrlichkeit und Mut ergeht. Das Gute ist, dass immer wieder mutige Menschen nachkommen.

12.04.2010, 20:22: Gustl

Prima Artikel. Er war ein Systemdiener und kennt es genau. 9/11-"Terror", Klimapanik usw., - alles hausgemacht von der Elite.

11.04.2010, 14:25: Internationale Information: Paul Craig Roberts sagt Good-Bye!

Freitag, 26. März 2010
Einer der besten Journalisten der Vereinigten Staaten hört auf, weil niemand die Wahrheit hören will und die Lüge gewonnen hat. Er sagt: „Die Wahrheit ist gefallen und hat die Freiheit mit sich genommen!“
Paul Craig Roberts 71, ist Doktor der Ökonomie, war Vizefinanzminister unter Präsident Ronald Reagan und ist ein bekannter Journalist, der für alle wichtigen Zeitungen, wie das Wall Street Journal, Business Week, New York Times und viele andere Blätter geschrieben hat. Er hat 1992 den Warren Brookes Award für ausserordentlichen Journalismus erhalten. Er wird als einer der besten sieben Journalisten der USA eingestuft.
In seinem neuesten Artikel, der möglicherweise sein letzter ist, hat er folgenden Text geschrieben, den ich übersetzt habe:
Es gab mal eine Zeit, da war die Feder mächtiger als das Schwert. Es war die Zeit, wo die Menschen an die Wahrheit glaubten und die Wahrheit für eine unabhängige Macht hielten und nicht als ein Hilfsmittel für Regierungen, Klassen, Rassen, Ideologien, persönlichen oder finanziellen Interessen. ...
Lesen sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 11.04.10 !

08.04.2010, 09:18: "PARLAMENTSKORRESPONDENZ/GR/10.06.1998/Nr. 407" zeigt, dass die katastrophalen Schwächen der WK-Wahlen seit 1946 Parlaments-bekannt sind !

PARLAMENTSKORRESPONDENZ/GR/10.06.1998/Nr. 407
WIRTSCHAFTSAUSSCHUSS: ElWOG - BITTE WARTEN!
Neues Wirtschaftskammergesetz mit SP-VP-Mehrheit verabschiedet
Wien (PK) - Eingangs der Sitzung des Wirtschaftsausschusses teilte Vorsitzende TICHY-SCHREDER mit, dass der Unter-ausschuss zur Vorberatung des Elektrizitätswirtschafts- und -organisationsgesetzes noch keine Einigung erzielt und seine Beratungen bis 25. Juni unterbrochen hat. Daher schlug sie vor, die Regierungsvorlage für ein ElWOG und die diesbezüg-lichen Oppositionsanträge von der Tagesordnung abzusetzen und an Stelle dessen den Regierungsentwurf für ein Wirt-schaftskammergesetz in Verhandlung zu nehmen. Dieser Vorschlag wurde gegen ablehnende Äusserungen der Opposi-tionsparteien mit SP-VP-Mehrheit angenommen.
Wie Berichterstatter Dr. STUMMVOLL (VP) dann einleitend aufführte, sei das aus dem Jahr 1946 stammende Han-delskammergesetz im Laufe der Jahrzehnte durch insgesamt elf Novellen so unübersichtlich geworden, dass es nahelag, einen neuen Text unter dem Titel "Wirtschaftskammergesetz" vorzulegen. Auf der Basis der bisherigen Grundsätze soll die Wirtschaftskammer auch in Zukunft alle Unternehmer umfassen, die einzelnen Fachorganisationen in die Gesamtor-ganisation einbeziehen und föderalistisch strukturiert sein. Fachgruppen, Fachverbände, Landeskammern und die Bundes-kammer sind weiterhin selbständige Körperschaften des öffentlichen Rechts, ihre primäre Aufgabe ist die Interessenver-tretung und die Serviceleistung für die Mitglieder. Der Interessenausgleich bleibt die zentrale, vom Staat überantwortete Aufgabe. Festgehalten wird auch an der Pflichtmitgliedschaft der Unternehmer. Die Funktionäre sollen weiterhin durch direkte und indirekte allgemeine Wahlen bestellt, die Finanzierung über Beiträge (Umlagen) der Mitglieder sichergestellt werden.
Der Wirkungsbereich der Sektionen wird nicht mehr gesetzlich, sondern durch Verordnung des Kammertages festgelegt.
Für die gemeinsame Behandlung von Querschnittsmaterien durch verschiedene Organisationen (Kammern, Fachorganisa-tionen) werden Arbeitsgemeinschaften ausdrücklich im Gesetz verankert. Die Vorstände der Landeskammern und der Bun-deskammer werden aufgewertet, die Sektionen und Fachverbände durch Entfall der Sektions- und Fachverbandstage ab-geschlankt. Neue Vorschriften gelten für die Zuordnung der Fachgruppen, vereinfacht wird der Erlass von Geschäftsord-nungen. Die Aufsichtspflicht der Kammern wird präzisiert und das Wahlrecht modernisiert. Einzelunternehmer sollen sich bei der Ausübung des Wahlrechts vertreten lassen können. Wahlkartenwahl und Wiederwahlbestimmungen werden ver-bessert und die Minderheitenrechte bei den Bezirksstellen ausgebaut.
Abgeordneter HAIGERMOSER (F) fasste seine Kritik an dem neuen Wirtschaftskammergesetz wie folgt zusammen: Es bringe weder eine Strukturreform noch Änderungen bei den Mehrfachmitgliedschaften, mehr statt weniger Bürokratie, ein demokratiepolitisch und verfassungsrechtlich bedenkliches Wahlrecht und die Beibehaltung der Zwangsumlagen, ver-schärft durch die Einführung von Verzugszinsen. Im einzelnen erwartete sich Haigermoser, dass die Möglichkeit, sich bei der Ausübung des Wahlrechts vertreten zu lassen, vor dem VfGH nicht halten werde. Als bedenklich stufte er auch die Bestimmungen für die Wahlkartenwahl, die Einsprüche gegen Wahllisten und die Regelung von Nachwahlen ein. Ange-sichts der Einschränkung der Minderheitenrechte zeigte sich Haigermoser verwundert über die Zustimmung der SPÖ.
Abgeordnete TICHY-SCHREDER (VP) wies darauf hin, dass die Wirtschaftskammer Österreich die einzige Wirtschafts-organisation sei, die vom Europäischen Parlament voll anerkannt werde. Der Trend gehe in Europa in Richtung Pflichtmit-gliedschaft (Anm.: ??), bemerkenswerterweise auch in Grossbritannien. Die Möglichkeit der Übertragung des Wahlrechtes sei notwendig, damit sich Unternehmer, die sich oft im Ausland aufhalten, bei der Stimmabgabe vertreten lassen können.
Ein von Abgeordneter Tichy-Schreder vorgelegter Abänderungsantrag enthält eine Reihe von Klarstellungen, unter ande-rem zur Dienstordnung der Kammerangestellten, die vom Kammertag zu beschliessen und vom Wirtschaftsminister zu genehmigen ist, zur Darstellung der Pensionsfonds in eigenen Rechnungskreisen und zum Budget der Aussenwirtschafts-organisation, die eine Abteilung des Generalsekretariats ist. Ihr Budget werde in einem gesonderten Rechnungskreis, aber im Gesamtbudget der Wirtschaftskammer Österreich dargestellt. Eine Zweckbindung halten die Antragsteller nicht für erforderlich.
Abgeordnete Mag. LANGTHALER (G) kann mit Ausnahme der Zulassung von Arbeitsgemeinschaften keinerlei Moder-nisierung durch den vorliegenden Gesetzentwurf erkennen. Sie hielt die Wirtschaftskammer Österreich mit ihrer teuren Organisation, ihren Landeskammern und hohen Overhead-Kosten für überholt und verlangte mit Bezugnahme auf eine Kritik des Rechnungshofes eine Straffung der aufwendigen Organisation sowie eine Totalreform. In ihrer derzeitigen Form entspreche die Wirtschaftskammer Österreich dem späten Biedermeier, nicht aber den Anforderungen einer moder-nen Wirtschaft.
Abgeordneter Ing. NUSSBAUMER (F) kritisierte einmal mehr die fortschrittshemmende Pflichtwirtschaft bei den Kam-merorganisationen und klagte darüber, dass österreichische Wirtschaftsinteressen in Brüssel nicht von der WKÖ, sondern von der Industriellenvereinigung wahrgenommen werden. Ausserdem mahnte Nussbaumer die Kontrolle der Aussenhan-delsorganisationen durch den Rechnungshof ein. Mit seiner Vorrednerin stimmte Nussbaumer darin überein, dass Präsi-denten- und Generalsekretärsfunktionen mit politischen Mandaten unvereinbar seien.
Abgeordneter Dr. KIER (L) unterstrich die Ausführungen der Abgeordneten Langthaler und fügte hinzu, dass die im neuen Wirtschaftkammergesetz vorgesehene Vollversammlung diese Bezeichnung nicht verdiene, weil dort nur Kammer-funktionäre, aber keine Mitglieder sitzen. Kier vermisste eine Folgekostenabschätzung des Gesetzes u. hielt es für falsch, die Tätigkeit der Wirtschaftskammer auf das Bundesgebiet zu beschränken, sie sei eine klassische Personalorganisation.
Abgeordneter Dr. STUMMVOLL (VP) erinnerte die oppositionellen Kritiker der Pflichtmitgliedschaft an die Ergebnisse mehrerer Mitgliederbefragungen und die überwältigende Zustimmung zur Pflichtmitgliedschaft in den gesetzlichen Inter-essenvertretungen. Die Behauptung, Funktionen in einer Interessenvertretung seien mit einem parlamentarischen Mandat unvereinbar, bezeichnete Stummvoll als unlogisch. Jeder Parlamentarier sei auf die eine oder andere Weise Interessen-vertreter.
Abgeordneter Mag. KAUFMANN (SP) gab zu, dass Pflichtmitgliedschaft bei gesetzlichen Interessenvertretungen und das Modell einer kooperativen Wirtschaftsordnung aus dem 19. Jahrhundert stammen, aber keineswegs unmodern seien. Im Gegenteil, nach einer Phase neoliberaler Auffassungen zeichne sich nunmehr eine neue Tendenz zu kooperativen Wirt-schaftsordnungen ab. Für bedenklich hielt Kaufmann den Umstand, dass österreichische Wirtschaftsinteressen in Brüssel hauptsächlich von der Industriellenvereinigung wahrgenommen werden. Er verlangte eine entsprechende Vertretung der kleinen und mittleren Unternehmen. In der Frage der Vereinbarkeit von Funktionen in Interessenvertretungen und gesetz-gebenden Körperschaften, zeigte sich Kaufmann mit Abgeordnetem Stummvoll einig.
Abgeordnete Dr. FEKTER (VP) hielt fest, dass dieses Gesetz keine Kosten für das Bundesbudget mit sich bringe. Für die Ausarbeitung einer Folgekostenberechnung für die Mitglieder werde sie sich einsetzen. Die Unvereinbarkeitsdebatte hielt auch sie für scheinheilig, da sie immer nur geführt werde, wenn es um politische Mandate von Kammerfunktionären gehe. Fekter brach, darin ausdrücklich von ihrem Fraktionskollegen SCHWARZBÖCK unterstützt, eine Lanze für die öster-reichische Sozialpartnerschaft, die dem Land grossen Wohlstand gebracht habe. Die Zusammenlegung einzelner Fachver-bände im Sinne einer schlankeren Organisation könne sie sich gut vorstellen. Versuche in diese Richtung seien aber bis-her am Einspruch der Unternehmer gescheitert. Das Mehrfachwahlrecht hält die in verschiedenen Branchen praktizieren-de Unternehmerin für gerechtfertigt, sie leiste auch mehrfach Beiträge.
Bundesminister Dr. FARNLEITNER wies auf die grosse Bedeutung des Wirtschafts- und Sozialausschusses auf europäi-scher Ebene und der Mitarbeit der Sozialpartner in Brüssel hin. Auch er hielt es für wichtig, die Vertretung der kleinen und mittleren Unternehmen im sozialen Dialog der Europäischen Union zu stärken. Dies sei für ihn ein vordringliches An-liegen der österreichischen Präsidentschaft. Die Erfolge der österreichischen Sozialpartnerschaft seien unbestritten und finden in der EU Anerkennung. Selbst Premierminister Blair orientiert sich am Modell der österreichischen Sozialpartner-schaft. Vorschläge für den Ersatz von Pflichtorganisationen durch private Verbände entkräftete der Minister mit dem Bei-spiel der USA, wo die Unternehmer erheblich höhere Beiträge an ihre Verbände leisten, aber wesentlich geringere Effi-zienz bei der Interessenvertretung erwarten können.
Das neue Wirtschaftskammergesetz wurde in der Fassung des SP-VP-Abänderungsantrages mit der Mehrheit der Koali-tionsparteien verabschiedet.

06.04.2010, 00:38: Noch einmal die “WK-Urwahl“ - ‚Variante OÖ’ - Absolute Demokratie-Ferne durch gezielte Vermischung des WK-Mehrfach-Wahlrechts mit dem Demokratischen Stimmrecht

Die nun genau vorliegenden WK-Wahl-Ergebnisse 2010 für OÖ ermöglichen, noch einmal auf die sagenhafte, angeblich demokratische sog. „WK-Urwahl“ analysierend einzugehen.
63 215 WKOÖ-Mitglieder waren wahlberechtigt – aber mit 85 206 sogenannten „Wahlrechten“(!?!) ausge-stattet.
Entscheidend sind dabei nicht die Mitglieder mit ihrem jeweiligen einen „Stimmrecht“, sondern die Anzahl der „Wahl-rechte“, bzw. „Mehrfachwahlrechte“, die jeder besitzt, wie der Fachausdruck dafür lautet, weil es in der WK ja für jedes Mitglied das sog. "Mehrfachwahlrecht" gibt, Basar-mäßig erkaufbar durch Zwangsumlagen für weitere Funktio-nen, also als "Funktions-Wahlrecht" (Anm.: So viele bezahlte WK-Funktionen, so viele Wahlrechte!).
Eigenartigerweise wird dann aber im WK-Jubelblatt OÖWIRTSCHAFT festgestellt, dass 39 621 gültige Stimmen abge-geben wurden, was einer Wahlbeteiligung von 46,3 % entspräche.
Es waren das aber nicht gültige Stimmen sondern (gültige??) käufliche Wahlrechte, die mit Demokratie selbstver-ständlich nicht das Geringste zu tun haben.
WK-Ur-Wahlen haben eben mit Demokratie absolut nichts zu tun! Anm.: Alle darauf aufbauenden weiteren "Akti-onen" in Form von willkürlichen Mandatsverschiebereien zu den WK-"Parlaments"-Neugründungen mit den anschließen-den Landes-Präs.-"Wahlen" bis zur WKÖ-"Wahl" sind selbstverständlich quadriert und zur Kubikzahl noch weiter von De-mokratie entfernt, wenn es analog so überhaupt formulierbar ist.
Tatsächlich wurden 39 621 Wahlrechte abgegeben, aber keinesfalls „Stimmen“ (Anm.: Man spricht von Stimmen, meint aber Stimmrechte, d. h., so wie ein Mensch nur eine Stimme hat, kann er analog nur 1 einziges demokratisches Wahlrecht haben!).
Diese rd. 40 000 Wahlrechte könnten von 20 000 der wahlberechtigten 63 215 WKOÖ-Mitgliedern abgegeben worden sein, aber auch von 10 000 oder 15 000, nur abhängig von der Zwang-Umlagen-Anzahl (für erkaufte Funktionen oder andere zusätzlichen Zugehörigkeiten), die jeder zur Verfügung hat.
Es ist ausgeschlossen, von den „Mehrfachwahlrechten“ auf die Wahlbeteiligung in Form von demokratischen Stimmrechten zu schließen, wie das nicht nur in OÖ praktiziert wurde, was schon ausführlich hier im Gästebuchein-trag vom 10. März 2010 - Die Österreichische WK-"Wahlen"(?) sind als lächerlich & abseits jeder Demokratie entmystifi-ziert !! - WKÖ reif fürs Kabarett - oder für die Justiz ?! - erläutert wurde.
Bestenfalls kann in OÖ regulär mit einer tatsächlichen Wahl-Beteiligung von 15 000 - 20 000 stimmberechtigten WKOÖ- Mitgliedern gerechnet werden, also mit rd. 23 bis 31 %!
Aber damit hätte das ganze WK-Schmierentheater noch immer mit einer demokratischen Wahl nicht auch nur im Entfern-testen etwas zu tun, wie es sich Leitl oder Trauner in ihren Realitäts-fernen Phantasien ausmalen. Es besteht keinerlei Grund zu irgendwelcher Euphorie mit ausufernder Siegesstimmung, denn es handelt sich fraglos um eine blamable schwere Niederlage der Demokratie, auf welch morastigem Fundament aber dann die Schein-Wahlen der WK-Län-der-Präsidenten und des WKÖ-Präsidenten bombastisch weitergeführt werden.
Eine erwähnenswerte Ausnahme gibt es in der WKÖ und WKOÖ nur in der OÖ FKM-Innung, wo bereits seit 5 Jahren durch (eh.) LIM Frau G. Trattner grundsätzlich und korrekterweise nur eine Umlage kassiert wird, d. h., 1 Wahlrecht für 1 demokratische Wähler-Stimme!
Die anderen Kämmerer haben noch nicht einmal begriffen, worum es geht und wo der Weg wieder hinführen müsste.
Übrigens existiert für das WK- Mehrfachwahlrecht kein greifbares historisches Vorbild bis zur Mitte des 18. Jhts, han-delt es sich doch um eine junge HK-Abzock-Konstruktion zu Anfang der 2. Republik im Anschluss an den Dt. Anschluss!

04.04.2010, 14:18: egon schiele

Hat nun die Wirtschaftskammer eine „Braune“ Vergangenheit, oder nicht? Seit wann gibt es nun diese „Vertretung“ für uns Unternehmer, stimmt die Jahreszahl 1938?

02.04.2010, 10:04: Christof

Die Aufdeckung der Schweinereien der WK finde ich auf der Homepage super. Nur weiter so. Alle sollen erfahren was im Hintergrund gegen die Mitglieder läuft, und wie sich die WK an den Zwangsmitgliedern bereichert. Wir Masseure spüren die Schweinereien der WK schon lange im täglichen Berufsleben. Damit muss endlich Schluss gemacht werden.

31.03.2010, 20:15: Sybille

Leitl und seine WK lassen die Zwangsmitglieder zahlen und leben gut davon. In Zukunft lassen sie auch alle verrecken, denn als Gewerbliche Versicherung wollen sie auch nicht mehr zuständig sein. Weg mit Leitl und weg mit dem aufgebläh-ten WK-Apparat ! Außer Spesen haben wir Zwangsmitglieder sowieso nichts davon.

29.03.2010, 22:12: Ärztekammer-Aussendung Ende 2009 - "Sie unternehmen. Die SVA unterlässt."

Untemehmerinnen und lJntemehmer unternehmen. Ihre Krankenversicherung unterlässt.
Obwohl ...

... dle ärztlichen Honorare an den Gesamtausgaben der Sozialversicherung der Gewerblichen Wirtschaft (SVA) in den letzten elf Jahren um 23 Prozent gesunken sind,
... Ihre niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in den letzten vier Jahren rund 38 Millionen Euro für die SVA eingespart haben und
... die Ärzteschaft wesentliche Leistungsverbesserungen selbst finanzieren will
... hat die Sozialversicherung der Gewerblichen Wirtschaft eine Reformvereinbarung gekippt - ab Jänner 2010 droht ein vertragsloser Zustand.
Die Folgen:
Unternehmerinnen und Unternehmer ...

... müssen weiterhin ihre vollen SVA-Beiträge entrichten, werden aber künftig alle Leistungen in den Ordinationen selbst zahlen,
... werden von ihrer Krankenkasse weniger als 80 Prozent des ausgelegten Privathonorars zurück erhalten,
... werden dIe hohen Verwaltungskosten decken, die durch die Vertragsblockade der SVA und den folgenden vertragslo-sen Zustand entstehen.
Untemehmerinnen und Unternehmer unternehmen.
Ihre Krankenversicherung unterlässt.
Die Hintergründe

Arzthonorare sind erwiesenermaßen nicht Hauptkostentreiber bei der SVA: 1997 machte der Anteil der ärztlichen Hono-rare an den Gesamtausgaben der SVA 85 Prozent aus, 2008 beliefen sich die Arzthonorare auf 62 Prozent.
Sehr geehrte SVA-Versicherte, sehr geehrter SVA-Versicherter,
nach einer fast-einjährigen, konstruktiven Verhandlung hat der Vorstand Ihrer Versicherung einen zwischen den nieder-gelassenen Ärztinnen und Ärzten und SVA-Verhandlern bereits erzielten Kompromiss kurzfristig verworfen.
Damit werden Sie als SVA-Versicherte bzw. SVA-Versicherter voraussichtlich ab Jänner 2010 zum Selbstzahler bei der niedergelassenen Ärztin bzw. beim niedergelassenen Arzt Ihres Vertrauens.
Sollte nicht seitens der SVA die Bundesschiedskommission angerufen werden und damit eine Verzögerung von etwa einem Vierteljahr eintreten, gilt ab Jänner 2010 für alle SVA-Versicherten der vertragslose Zustand.
Weiterhin für Sie da - Ihre niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte Österreichs
Fazit: Sie unternehmen. Aber: Die SVA unterlässt.
ÖÄK - ÖSTERREICHISCHE Ä R Z T E K A M M E R

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Mitteilung der Österreichische Ärztekammer - ÖÄK, 2010-03-12
SVA: Bundesschiedskommission verlängert Vertrag um knapp drei Monate
Kurienobmann Wawrowsky: „Noch ist Zeit, zu einem gütlichen Vertrag mit den Ärzten zu kommen“

Die Bundesschiedskommission hat heute beschlossen, den Gesamtvertrag der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) mit der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft (SVA) um knapp drei Monate zu verlängern. Das bedeutet, dass eine eventuelle vertragsfreie Zeit mit 1. Juni eintritt. Mit der Verlängerung soll den Verhandlungspartnern die Möglichkeit gege-ben werden, weitere Gespräche zu führen. „Wir Ärztinnen und Ärzte stehen jederzeit für neue Verhandlungsrunden zur Verfügung. Wir haben der SVA bereits in der Vorwoche vier neue mögliche Termine zur Auswahl übermittelt. Die Bun-deskurie ist gesprächsbereit“, erklärte der Obmann der Bundeskurie Niedergelassene Ärzte und ÖÄK-Vizepräsident Dr. Günther Wawrowsky Freitag in einer Aussendung.
In weiterer Folge müsse es nun darum gehen, einen neuen Gesamtvertrag mit deutlichen Leistungsverbesserungen für die Patienten abzuschließen, folgerte Wawrowsky. Unter anderem müssten die zuwendungsorientierten medizinischen Leistungen für die Patienten erweitert und Gruppenpraxen endlich auch für SVA-Versicherte geöffnet werden. Dabei kom-me es vor allem auf das „Wie“ an. Wawrowsky: „Es ist klar, dass ein langfristiges Zurückfahren der Leistungen nicht im Sinn der SVA-Versicherten sein kann. Denn auch bei den Patienten der gewerblichen Wirtschaft wächst die Morbidität und Lebenserwartung.“
Eine vertragsfreie Zeit sei im Falle des Scheiterns der Gespräche „eine klare Option“, betonte der Bundeskurienobmann. Der Gesamtvertrag war von der Bundeskurie gekündigt worden, nachdem der SVA-Vorstand im vergangenen Herbst über-raschend einen schon zwischen SVA- und Ärzte-Verhandlern vereinbarten neuen Vertragsentwurf verworfen u. an neue, weitreichende Bedingungen geknüpft hatte. Durch das zurückliegende fünfjährige Honorarmoratorium hatten die SVA-Ver-tragsärzte zur Kostendämpfung der SVA mit einem Volumen von rund 38 Millionen Euro beigetragen. - ÖÄK, 2010-03-12
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Dazu Leitl, als Obmann der SVA, in der SVA-Generalversammlung Auszugs-weise von der Hp der SVA
SVA-Obmann Leitl zieht positive Bilanz - Erfolgreiches Jahr 2009, die SVA ist für künftige Herausforderun-gen bestens gerüstet - (Anm.: Siehe www.sozvers.at/sva unter SVA-Obmann Leitl zieht positive Bilanz)
Anlässlich der 18. Generalversammlung der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA), die am 11. März 2010 in Wien stattfand, zog Obmann Präsident Dr. Christoph Leitl eine positive Bilanz: „Alle Ziele, die man sich im vergangenen Jahr gesetzt habe, wären erreicht worden – angefangen von einem noch engmaschigeren Sicherheitsnetz für Unternehmer über weitere Kooperationen mit privaten Gesundheitsanbietern bis hin zu einer positiven Gebarung im Bereich der Krankenversicherung“.
Obmann Leitl betonte, dass gerade in Zeiten der noch immer anhaltenden Wirtschaftskrise mit dem in Sachen sozialer Sicherheit geschnürten Paket vor allem der steigenden Zahl der Klein- und Kleinstunternehmer ohne Mitarbeiter Rech-nung getragen wurde, die nunmehr nicht mehr schlechter gestellt seien als unselbständig Beschäftigte. So wurde im Jahr 2009 die beitragsfreie, unbefristete Mitnahme von Ansprüchen aus der Arbeitslosenversicherung sowie die Möglichkeit, sich auf freiwilliger Basis gegen das Risiko der Arbeitslosigkeit zu versichern, verwirklicht. Bereits im Jahr 2008 wurde für Unternehmer eine zweite Pensionssäule analog der „Abfertigung Neu“ für unselbständig Beschäftigte geschaffen: „In Ver-bindung mit der billigeren Zusatzversicherung, die einen Schutz bei Krankheit bietet, gibt es nunmehr – für den Fall der Fälle – ein engmaschig geknüpftes Sicherheitsnetz“, so Obmann Leitl.
In seinen Ausführungen kam Obmann Leitl auch auf die Kündigung des Gesamtvertrages durch die Österreichi-sche Ärztekammer zu sprechen. Er führte aus, dass die Bundesschiedskommission, die am 12. März 2010 zusammen-tritt, den bestehenden Vertrag voraussichtlich um drei Monate verlängern wird. In diesem Zusammenhang betonte Ob-mann Leitl, dass es weiterhin oberstes Ziel sei, eine Vertragslösung zu finden. Sollte eine solche aber nicht möglich sein, wäre die SVA bestens gerüstet. Derzeit wird intensiv daran gearbeitet, dass für die Versicherten auch bei einem vertrags-losen Zustand die volle Sachleistungsversorgung sichergestellt ist, sie also weiterhin die gewohnte medizinische Versor-gung ohne Mehrkosten erhalten.
Generaldirektor Mag. Vlasich präsentierte den Jahresbericht 2008 und berichtete über den Voranschlag für 2010.
Im Jahr 2008 betrug das Gebarungsvolumen der SVA 3,55 Milliarden Euro. Davon entfielen auf die Pensionsversicherung 2,61 Milliarden Euro und auf die Krankenversicherung 821 Millionen Euro. Das Budget für das Bundespflegegeld betrug 122,7 Millionen Euro. Bedingt durch die Beitragssatzsenkung von 9,1 auf 7,65 Prozent in der Krankenversicherung kam es zu einer Minderung der Beitragserträge um 84 Millionen Euro, was nach mehreren Jahren positiver Bilanzierung zu einem Verlust in Höhe von 10,3 Millionen Euro geführt hat. Generaldirektor Vlasich: „Durch ein ambitioniertes Konsolidierungs-programm ist es uns bereits im Jahr 2009 – ein Jahr früher als erwartet – gelungen, in der Krankenversicherung wieder ein positives Betriebsergebnis mit einem vorläufigen Gewinn von 36,2 Millionen Euro zu erzielen.“ Besonders hob General-direktor Vlasich die geringen Verwaltungskosten hervor, die lediglich 2,2 Prozent des Gesamtaufwandes ausmachen. Er betonte, dass trotz zahlreicher zusätzlicher Aufgaben für die SVA der ohnedies geringe Personalstand in den letzten 5 Jah-ren um 10,6 Prozent verringert werden konnte.
Für das Jahr 2010 wird in der Krankenversicherung mit einem Bilanzverlust von 3,8 Millionen Euro gerechnet. „Die Haupt-ursache für diese Entwicklung läge in gesetzlichen Änderungen im Beitragsbereich. Weiters auf der Leistungsseite, da po-sitiv wirkende Aspekte wie die Reduktion der Mehrwertsteuer auf Heilmittel und die verringerte Überweisungen an den Krankenanstaltenfonds auf Grund der Senkung der Krankenversicherungsbeiträge im Jahr 2008 weggefallen seien“, so Vlasich abschließend.
Die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) ist der Sozialversicherungsträger für Österreichs Un-ternehmerinnen und Unternehmer. In ihrer Zuständigkeit für die gesetzliche Krankenversicherung der Selbständigen be-treut die SVA rund 700.000 Anspruchsberechtigte (davon 340.000 Aktive, 130.000 Pensionisten und 230.000 Angehörige), in ihrer Zuständigkeit für die gesetzliche Pensionsversicherung 360.000 Anspruchsberechtigte (300.000 Gewerbetreibende und 60.000 Freiberufler).
Als modernes Dienstleistungsunternehmen setzt die SVA auf Kundennähe, effiziente, schlanke Verwaltung und Aktionen wie „Fit zu mehr Erfolg“ und den einzigartigen „SVA-Gesundheitshunderter“, welche den Versicherten Motivation zur akti-ven Prävention geben. Die erreichte Effizienz versetzte die SVA im vergangenen Jahrzehnt in die Lage, in fast jedem Ge-schäftsjahr positiv zu bilanzieren und dabei auch noch spürbar ihre Beiträge zu senken. - Zuletzt aktualisiert am 15.03.10

28.03.2010, 17:18: Internationale Aussendung des treffenden Gästebuch-Eintrags: „Schlussfolgerungen nach 10 Jahren erfolgloser Diskussion der Existenz-bedrohten Zwangs-Mitglieder Gewerbliche Masseure versus WKÖ“

1. Gravierender Irrtum
Die Zwangs-WKÖ als Berufs-Interessensvertretung der Gewerblichen Masseure !
2. Klare Erkenntnis
Der grundsätzliche Widerspruch in sich und die Unmöglichkeit einer Berufs-Interessens-Vertretung von versklavten Zwangs-Mitgliedern
3. Notwendige Schlussfolgerung
Alle Gespräche über 10 Jahre waren demnach a priori völlig sinnlos, was notwendig auch auf alle zukünftigenzutrifft !
4. Einzige verbleibende Alternative zur Änderung der untragbaren Situation
Die heutige höchst dubiose Organisation HK / WK
mit ihrer Neu-Entstehung (1938 - 46) allein über den Dt. Anschluss
weiterhin (durch vernetzende Ermittlung) in Frage zu stellen.
Unwiderlegbare historische Grund-Tatsache dabei:
Ohne den Deutschen Anschluss würde heute keine WK existieren !
Wer hebt endlich die von allen verharmloste WK-"Lucona" ?
Wieder ein Fall für Pretterebner und sein Team?!
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Zur ergänzenden Information:
'Der Tatbestand - nur zur Erinnerung !' - hier auf der Hp im Gästebuch oder unter Aktivitäten v. 23.03.10

27.03.2010, 02:49: Beobachter

Statt dass der Leitl dem unfähigen Talowski einmal eine auf den Rüssel gibt, riskiert er lieber, dass der gesamte HK-SS-WK-WB-Sumpf bis zum Geht-Nicht-Mehr umgegraben wird. Na, darauf bin ich wirklich gespannt ! Aber eigentlich war es längst Zeit. Die Abzocke im Leitl-Verfassungsrang und die Unterlaufung aller Zunft-Reformen des 19. Jhts durch linke Ak-tionen sind einfach zuviel. Und dahinter der ganze Abcash-Rattenschwanz der nach der Arbeiterkammer (1. Republik) in der 2. Republik im HK-WK-Heckwasser oder -Windschatten aus den Eiern gekrochenen, unauffällig nachgewucherten und nachgereichten 13 (!) weiteren Kammern des zum Himmel schreienden österreichischen "Kammern-Unwesens"!
Eine "Interessensvertretung für Sklaven" hat es nie je gegeben, denn deren vorrangigstes Interesse war und ist immer die eigene (Entscheidungs-)Freiheit. Das schnallt der Leitl einfach nicht. Kein Wunder, da er sich ja nie mit seiner 'A prio-ri'-Problemkammer auseinandersetzen und nur in der Tagespolitik mit'machen' will ! Und dazu die käuflichen WK-"Mehr-fach-Wahlrechte" in einem ausgeklügelten WB-Kader-Selbstwahl-Sicherungs-System anstelle eines demokratischen Stimmrechtes (die mit Demokratie nicht einmal garnichts zu tun haben) für diese Kammer (mit ihren insges. 10 Landes- bzw. Bundesregierungs-Instanz vortäuschenden Wirtschafts-"Parlamenten"' und Schein-demokratischer "Anbiederung" hinten und vorne !) sind ein Hammer ! Aber dafür ist sie als XXXL-aufgeblasene anachronistische Zwangs-Inkasso-In-stanz mit Feudal-Standard-Struktur ohne entsprechende Sozial-Gegenleistung längst überflüssiger als ein Kropf !

26.03.2010, 09:39: Klara

Ihre Hintergrundinformationen sind von großer Klarheit und Wichtigkeit!

25.03.2010, 12:55: Die Leitl-WKÖ im Lichte der Kirchenmissbrauchs-Debatte

Der praktizierende Katholik Leitl "äußert seine Besorgnis über die Kirche in OÖ" - "Wir alle wissen um die Begehrlichkeiten der Wirtschaft ..." - und kämpft vehement für den Sonntag als "Tag der Ruhe, des Innehaltens und der menschlichen Be-gegnung", sowie des Sonntags-Gottesdienstes (für ihn meist in Neumarkt im Mühlkreis). Ansonsten aber fügt er sich mit seiner WKÖ vollständig den uralten kirchlichen Gepflogenheiten des katastrophalen Gnaden-losen "Vergehens an wehr-losen anvertrauten Untergebenen".
Erinnern wir uns: Er hat es in seiner bisherigen 10 jährigen Amtsperiode durch Verzicht auf jede Kontrolle des Wirt-schaftsbundes mit Hilfe seiner eh. Sekretäre Mitterlehner und Kopf, sowie des WKÖ-eigenen Bim Talowski und dessem korrumpierten LI-Anhang geschafft, sich an den wehrlosen versklavten Zwangs-Mitgliedern, den traditionellen dualen Gewerblichen Masseuren, massivst zu vergehen und sie unvereinbar vollständig zu ruinieren, zu er-ledigen und ihren ursprünglichen Berufsstand auszulöschen.
Dabei bediente er sich genauso der nun auf den Tisch gebrachten alten kirchlichen Verschleierungs-Methoden des Igno-rierens von Protesten, des Aussitzens, des Verschweigens und des Ablenkens von der eigenen Verantwortung. -
Leitl, der unermüdliche Kämpfer für die Interessen des Wirtschaftsbundes, stattete in treuer Kirchen- und Wirtschafts-Loyalität auch der kirchlichen Handelsakademie Lambach einen Besuch ab. Dort sprach der (Wirtschafts-) Experte (?) über seinen beruflichen Werdegang, private Werte (???) und die akltuelle Wirtschaftslage. Für die Schüler war es span-nend (Anm.: Dank des Elternvereins konnten die Schüler in der ausfallenden Unterrichtszeit wirklich etwas fürs Leben lernen !???? - Was eigentlich ???), ach ja - eine so prominente Persönlichkeit kennen zu lernen ...
Übrigens: In der Kirche konnte nicht einer der jungen wehrlosen Abhängigen den Vergehen der Patres entfliehen, aber wenigstens später austreten, - aus der Leitl-WKÖ aber gibt es nie einen Austritt, ohne Beruf und Lebensun-terhalt zu verlieren ! -

25.03.2010, 09:51: Wenn es der Wirtschaft gut geht, gehts ...

Man kann nicht oft genug darauf hinweisen: Es ist unglaublich! - WB-WKO-Leitl lässt einen funktionierenden Berufsstand über einen völlig unqualifizierten korrupten Bim ungesetzlich und unvereinbar abwracken und verschwinden, und „evalu-iert“ dann unzulässig und unzuständig (BMfG nicht zuständig für GewM!) über eine private Beratungsfirma (völlig fern von der 10 Jahre langen Problematik & mit Verursacher Talowski im "Beratungsteam"!) “ausgelagert“, „um seine fürstlichen Hände - von und zu Leitl-Leithen-Häusler nicht zu beschmutzen“, ob der vernichtete Beruf noch existiert oder nicht doch durch die völlig gescheiterte Konstruktion des Hm Neu ersetzbar ist, der aber nicht einmal mehr von der ihn einst unter-stützenden WKO-Minderheiten-Gruppe (und der Ärztelobby) erwünscht ist.
Die WKO vernichtet von oben herab einen Beruf, den sie vertreten muss, weil sie den Mitgliedsbeitrag als Zwangs-Umla-ge einhebt. Dazu befragt, wimmelt Leitl von oben her ab, die Sache gehe ihn (als Verursacher!) nichts mehr an, das wer-de ohnehin bis 2011 gelöst. Die vom MMHmG und dem Gesetzgeber vorgesehene Sicherheit für die Gewerblichen Mas-seure durch die MMHmG-Übergangs-Bestimmungen hat er einfach widerrechtlich nicht weiter verlängern lassen, obwohl er durch die Zwangs-Umlage fraglos dazu verpflichtet ist. - Zitat v. 23.03.10

24.03.2010, 02:30: Wirtschaftsblatt - Korruption: Europarat nimmt Österreich unter die Lupe (Bernhard Fischer)

GRECO
Im Jahr 1981 hat der europäische Ministerrat empfohlen, Maßnahmen gegen die Wirtschaftskriminalität zu ergreifen. Im Jahr 1994 haben die Justizminister der europäischen Mitgliedstaaten bestimmt, der Korruption durch die Schaffung von spezialisierten Institutionen die Stirn zu bieten, um demokratie- und geseIlschaftsgefährdende Tendenzen abzuwehren. Dazu wurde auf internationaler Ebene der Europarat angerufen, der heute 48 Mitgliedsländer zählt, darunter auch die USA. Das Mitspracherecht wird formell nicht von der Landesgröße oder anderen Faktoren bestimmt, gleichgültig ob USA oder Liechtenstein - die Stimmen sind gleich gewichtet. Die Herausbildung einer spezifisch auf Korruption ausgerichteten Einheit namens GRECO (Group of States Against Corruption) wurde im Jahr 1998 beschlossen. Österreich ist seit 2006 dabei.

"Auffallend wenige Informationen und keine klaren Aussagen" Wolfgang Rau GRECO-Beauftragter
Heimische und internationale Korruptionshüter gehen mit Österreich hart ins Gericht. Ab der zweiten Jahreshälfte könnte Österreich offiziell heftige Kritik ernten.
Bis Ende dieser Woche wird die Group of States Against Corruption (GRECO) die dritte Evaluierungsrunde beschließen, von der auch Österreich betroffen ist. Der Anteil Österreichs am weltweiten Korruptionsaufkommen von rund einer Billion € liegt laut Korruptionsstaatsanwaltschaft bei bis zu 24 Milliarden €. Untersucht wird nun im dritten und letzten Durch-gang, wie Österreich mit der strafrechtlichen Regelung von Korruption umgeht und ob Parteienfinanzierungen transparent sind.
Den ersten Punkt hat Österreich im Vorjahr nicht ratifiziert, beim zweiten Punkt "wird Österreich mit Bomben und Grana-ten durchfallen", sagt der Co-Chef des Korruptionsbeirats Transparency International, Hubert Sickinger, vor-aus. Sein Fazit: "Es gibt keine unabhängige Kontrolle und keine Sanktionen für am Papier stehende Normen."
Zur Parteienfinanzierung gibt es laut Sickinger im Parteiengesetz "nur windelweiche Regelungen". Vorhandene Publikatio-nen über Großspenden sagen nichts aus, "weil die Bundesparteien nicht wissen, was auf Landesebene geschieht".
Acht kritische Punkte - Die Korruptionshüter des Europarates dürften bis zur Auswertung des Zwischenberichts im Juni mit Österreich ihre Mühe haben. Ein Beispiel: Normalerweise werde ein GRECO-Bericht umgehend veröffentlicht, "Öster-reich hat dazu ein halbes Jahr gebraucht", sagt Wolfgang Rau, Exekutivsekretär der Staatengruppe gegen Kor-ruption des Europarates, zum Wirtschaftsblatt. Im europaweiten Ländervergleich sei Österreich zwar nicht hoch kor-ruptionsbelastet, allerdings gebe es auch keine besondere Wahrnehmung dafür.
Der GRECO-Beauftragte nennt die Defizite aus dem Stegreif:
# Die Verfolgung von Delikten: Es wurde "empfohlen", wie es im Amtsjargon heißt, dass das frühere Bundesamt für inter-ne Angelegenheiten (BiA) über das eigene Aufgabenfeld aufklärt. Die Aufgabenbereiche würden durch die Überführung des BiA seit Anfang des Jahres in das Bundesamt für Korruptionsbekämpfung (BAK) verschwimmen.
# Verfolgungsimmunität: Eines der Grundprobleme dabei: "Oft steht das Delikt nicht im Zusammenhang mit der Amtsfüh-rung. Eine Abgrenzung ist häufig schwierig." Es gibt Länder, die diesen Verfolgungsschutz nicht einmal kennen, wie etwa Schweden oder Großbritannien.
# Bestimmungen zur Beschlagnahmung von Korruptionserträgen sind zwar zwingend vorgeschrieben, doch die Umset-zung bleibe unklar.
# Verpflichtende Auskunftserteilung: "Viele Länder übertreiben die Geheimhaltung. Österreich hat hier nicht gut abge-schnitten." Musterländer sind einmal mehr Schweden und Großbritannien.
# Verhaltenskodex für Amtsträger: Das Bundeskanzleramt hat einen Kodex vorgelegt, "wo sich noch weisen wird, inwie-weit er bloß deklarativ ist".
# Geschenkannahme: Hier sei die Rechtslage - besonders nach Entschärfung der Anfütterungsbestimmungen im Vorjahr - nach wie vor unklar.
# Verantwortlichkeit juristischer Personen: "In Österreich ein dunkles Feld." Zwar gilt seit 2010 das Verbandsverantwort-lichkeitsgesetz, "bloß ist nicht klar, wie es anzuwenden ist".
# Einer der unklarsten Punkte ist jener der "Interessenkonflikte". Hierzu gab es auffallend wenige Informationen und kei-ne klaren Aussagen, resümiert Rau. - bernhard.fischer@wirtschaftsblatt.at

23.03.2010, 13:18: Schlussfolgerungen nach 10 Jahren erfolgloser Diskussion der Existenz-bedrohten Zwangs-Mitglieder Gewerbl. Masseure kontra WKÖ

1. Gravierender Irrtum: Die Zwangs-WKÖ als Berufs-Interessensvertretung der Gewerblichen Masseure !
2. Klare Erkenntnis: Der grundsätzliche Widerspruch in sich und die Unmöglichkeit einer Berufs-Interessens-Ver-tretung von versklavten Zwangs-Mitgliedern !
3. Notwendige Schlussfolgerung: Alle Gespräche über 10 Jahre waren demnach a priori völlig sinnlos, was not-wendig auch auf alle zukünftigen zutrifft !
4. Einzige verbleibende Möglichkeit zur Änderung der untragbaren Situation: Die heutige höchst dubiose Organisation HK / WK mit ihrer Neu-Entstehung (1938 - 46) allein über den Dt. Anschluss weiterhin (durch ver-netzende Ermittlung) in Frage zu stellen. Unwiderlegbare historische Grund-Tatsache dabei: Ohne den Dt. An-schluss würde heute keine WK existieren ! Wer hebt endlich diese von allen verharmloste WK-"Lucona"? - Wieder ein Fall für Pretterebner und sein Team?!
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Der Tatbestand - nur zur Erinnerung !
Leitl ist nicht in der Lage, in der WKO für Ordnung zu sorgen, wie man schon seit 10 Jahren weiß, weil er, obwohl nur intern durch das WP bestimmter Verwaltungsfunktionär (Von demokratischer Wahl kann überhaupt keine Re-de sein, wie vorgeführt wurde), sich für einen Politiker hält und dementsprechend überall seine Meinungsäußerungen (als 'fähiger' Wirtschafts-'Fachmann') zum Besten gibt, seine Hauptaufgabe, die Interessensvertretung der Zwangs-Mitglieder, aber der staatlich unterstützten automatisierten Zwangsabzocke geopfert hat, obwohl die WKO als Selbstverwaltungskörper angeblich staatlich völlig unabhängig ist !
Anmerkung: Hier wird aber der Staat unzulässigerweise frank & frei & absichtlich, die Fortführung des Abzock-Zweckes heiligt anscheinend die Mittel, mit der eh. K.u.K. Monarchie gleichgesetzt ! - Da liegt aber ein großer Unterschied: Die Mo-narchie war durch die 1848 iger Revolution 1858 zum Verbot der uralten korrupten Innungen, zur allmählichen Einfüh-rung der Demokratie und zur Geldsicherung bei den Mitglieds-Sozial-Alters-Gesamt-Umlagen der neuen Genossenschaf-ten als den demokratischen Rechtsnachfolgern der 1858 verbotenen Innungen gezwungen worden. Heute trägt der demo-kratische Staat eigenartigerweise immer noch diesen Inkasso-Einsatz, aber für eine monarchistische vordemokratische Demokratie-Lernform einer Selbstverwaltungskörper-Konstruktion des ausgehenden 18. Jhts, wodurch er Zwangs-läufig gegen seine eigene demokratische Verfassung verstoßen muss ! Das ist verwunderlich. Die genauere Beleuchtung der Angelegenheit hat einen eigenartigen für die ÖVP-WB-WK nicht nur fatalen, bisher peinlichst geheim gehaltenen histori-schen Hintergrund aufgedeckt, der Leitl unzweifelhaft als die "Faule Wurzel der WK-HK" bekannt sein muss.
Leitls eigenartig raffinierte Argumentation zu seiner 2/3 Mehrheits-parlamentarischen Verfassungs-gesetzlichen Siche-rung der berüchtigten sog. "Sozialpartnerschaft" (in der Besatzungszeit bis 1955 notwendig zur Bildung einer gemeinsa-men Meinung den Vierermächten gegenüber) 2007 war, das Wesensmerkmal der Sozialpartnerschaft wäre die Pflichtmitgliedschaft (also, die Mitgliedsbeitrags-Zwangs-Abzocke, die die Zwangsvertretenen realiter bis heute zu wehr- und willenlosen Leibeigenen ohne jede Interessens-Vertretung macht), weil sie eine bessere Interessensver-tretung ermögliche (!), wurde mit Klubzwang anstandslos, aber undemokratisch, vor allem Verfassungs-widrig durchge-wunken.
Nur eine schon seit Leitls Amtsantritt anno 2000 (mit seinem eh. WB-Sekretär Mitterlehner als Sekretär zugleich mit dem winzigen Steirer Funktionär Bim Talowski) völlig desolate und Führungs-lose - dank Leitls völlig unver-einbarer Ämterfülle (u. a. mehrfacher WB-Obmann, SVA-Aufsichtsrat-Präsident trotz WKO-Bankenvertretung) und seiner Verwechslung der WKO-Verwaltungsaufgabe mit einem Politjob bis heute - rein Wirtschafts-Bündlerisch vor sich her getriebene WKO konnte 2001 einer durch den unfähigen Bim Talowski mit dem HmG/MMHmG in die Irre geführten WKO-Minderheit, nach vernichtender WKO-Gesamtstellungfnahme, - entgegen jeder Demokratie! - das stillgeschwiegene (verlogene) Handlungs-Mandat übertragen und damit Talowski die 10 Jahre unbegreifbare Mög-lichkeit, sich selbst den bisher völlig unglaublichen ‚Auftrag zur unvereinbaren ‚Aufschulung’ zu geben!
Das erstaunliche Ergebnis: Zwei desolate Sanitätshilfs-Masseure. Einmal der Talowski-Retorten-Konkurrenz-Hm, im Sanitätsbereich und Arzt-abhängig, trotzdem über das wiederentdeckte ‚Versteinerungsrecht der Tätig-keit zu Heilzwecken’ der Gewerblichen Masseure in WKO-Verwaltung mit Zwangs-‚Abkassur’, weil von den Ärzten (denn der Physio-Bachelor und der allerdings auch misslungene MM wollen keine Konkurrenz!) abgelehnt, um ihn mit dem untergeschobenen Gewerbeschein das ‚Überleben als Konkurrenzmasseur’ zu sichern und um dem Ge-werblichen Masseur weiter das ‚Fell über die Ohren ziehen’ (Die Kuh, die Milch gibt, wird geschlachtet!) zu kön-nen.
Zum Anderen der als MM reanimierte eh. Heilbademeister&-masseur – vulgo HmAlt, der wegen Verweige-rung jeder Aufschulung den MM geschenkt bekam, aber von Talowski & Konsorten sofort zum Hm (‚Schnäpp-chenmasseur’) und zum Billig-Physio weggeschult wurde, sodass die Kur- und Bäderanstalten sowie Privatklini-ken nun ('erfreut') mit ausländischen Billigst-Anlernlingen das angebliche Non-Plus-Ultra der Talowskischen Massage-Hypothese (Er hat eben überhaupt keine Ahnung von der Materie, weil völlig unqualifiziert, nur Geld- und Machtgier!), die Massage am Kranken als Kurzfrist-Anlernlinge (wie vor 60 Jahren mit Österreichern) ohne beson-dere Schwierigkeiten erfüllen können.
Man kann nicht oft genug darauf hinweisen: Es ist unglaublich! - WB-WKO-Leitl lässt einen funktionierenden Berufs-stand über einen völlig unqualifizierten korrupten Bim ungesetzlich und unvereinbar abwracken und ver-schwinden, und „evaluiert“ dann unzulässig und unzuständig (BMfG nicht zuständig für GewM!) über eine private Beratungsfirma (völlig fern von der 10 Jahre langen Problematik & mit Verursacher Talowski im "Beratungsteam"!) “ausgelagert“, „um seine fürstlichen Hände - von und zu Leitl-Leithen-Häusler nicht zu beschmutzen“, ob der vernichtete Beruf noch existiert oder nicht doch durch die völlig gescheiterte Konstruktion des Hm Neu ersetzbar ist, der aber nicht einmal mehr von der ihn einst unterstützenden WKO-Minderheiten-Gruppe (und der Ärztelobby) erwünscht ist.
Die WKO vernichtet von oben herab einen Beruf, den sie vertreten muss, weil sie den Mitgliedsbeitrag als Zwangs-Umlage einhebt. Dazu befragt, wimmelt Leitl von oben her ab, die Sache gehe ihn (als Verursacher!) nichts mehr an, das werde ohnehin bis 2011 gelöst. Die vom MMHmG und dem Gesetzgeber vorgesehene Si-cherheit für die Gewerblichen Masseure durch die MMHmG-Übergangs-Bestimmungen hat er einfach wider-rechtlich nicht weiter verlängern lassen, obwohl er durch die Zwangs-Umlage fraglos dazu verpflichtet ist.
Für Leitlder Gewissenlosesten einer - wäre es längst an der Zeit und das Beste gewesen, wenn er noch vor dieser Wahl endlich seinen Hut genommen hätte. Am besten zurück ins elterliche Ziegelwerk! Zu früh wäre es schon vor ½ Jahrzehnt nicht mehr gewesen.
Vielleicht findet sich ein fähigerer Nachfolger (der ihn selbst so erledigt wie er den Vergleichs-weise harmlosen Ma-derthaner demontiert hat !!), und der (im doppelten Sinne der Redewendung) Talowski endlich das Handwerk legt, wo dagegen stattdessen Leitl an die 10 Jahre mit seinem eh. Sekretär Mitterlehner, der sich jetzt als Wirtschafts-minister nach "Null-Kontrollo" Kasach-Umwelt-Chemo-WB-Bartenstein, obwohl nun selbst für die WKO-Kontrolle zu-ständig, als WB-ler, aber mitverantwortlicher Verursacher, 'vornehm' und ohne Skrupel zurückhält und sich in aller Ruhe als OÖ-Landeshauptmann und Pühringer-Nachfolger aufbauen lässt, Gewissen-los herumgelogen hat!

23.03.2010, 11:33: Leitl hilft nicht bei der Lösung, er ist leider selbst ein Teil des Problems !

Leitls eigene Organisation ist selbst ein Spiegelbild dieses überholten Systems. Trotz aller »Kammerreformen« gibt es in der Wirtschaftskammer noch immer völlig überflüssige Zehnfach-Strukturen: eine Bundeskammer und neun weitestge-hend unnötige Landeskammern, zehn Abteilungen für Finanz- und Rechnungswesen, zehn IT-Abteilungen, zehn Marke-ting-Abteilungen, zehn Mitgliederverwaltungen. All dies dient in erster Linie der Selbstverliebtheit mächtiger Landeskam-merpräsidenten und bringt den Mitgliedern der Wirtschaftskammer so gut wie nichts.
Auch die hoch gelobte »Fachorganisationsreform«, mit der die Anzahl der Fachverbände ab 1. Jänner von 128 auf 95 re-duziert wird, sorgt bestenfalls dafür, dass die aus dem Zunftwesen des Mittelalters stammenden Strukturen der Kammer-organisation etwas schlanker werden – das moderne Wirtschaftsleben bilden sie nicht annähernd ab. Während wirt-schaftspolitische Entscheidungen heute großteils auf europäischer und globaler Ebene fallen, wird die Tatsache, dass nach 150 Jahren Streiterei die zehn österreichischen Bäcker-Innungen endlich mit den zehn österreichischen Konditor-Innungen fusioniert werden, von Christoph Leitl als Meilenstein gefeiert. Wenn es dem Machterhalt des ÖVP-Wirtschafts-bundes dient, ist sinnlose Bürokratie also kein Übel, sondern ein willkommenes Mittel zum Zweck. Insofern ist Christoph Leitl kein Reformer-Vorbild, sondern ein auf Eigennutz bedachter österreichischer System-Konservierer wie viele andere auch. Leitl hilft nicht bei der Lösung, er ist leider selbst ein Teil des Problems!

23.03.2010, 11:27: "Leitl als erstzubeseitigende Mit- und Teil-Ursache der Wirtschafts-Krise"

In anderen Ländern wird nur ungläubig gestaunt. - Aber in Österreich ist alles möglich! - Sogar die Schaffung eines gleichartigen Konkurrenz-Berufes zusammen mit der Demontage eines gesunden dualen nicht von öffentlichen Geldern abhängigen Berufs-Standes (der Gewerblichen Masseure) innerhalb der eigenen Berufs-Vertretung, unter der 'wohl-wollenden' Ägide des WB-WKO-Präsidenten Leitl, der als Haupt-Verantwortlicher - und obwohl SVA-Aufsichtsrats-Vor-sitzender und angeblich Fachmann für Sozial-Wirtschaft - nicht das geringste Unrechts-Bewusstsein kennt. Überall werden die Verantwortungs-losen Manager in die Pflicht genommen, von ihren Posten entfernt und vor Gericht gestellt. Nur bei der WKO kümmert sich niemand darum, obwohl der Wirtschafts-Minister gesetzlich die Kontrolle auszuüben hat, aber als ÖVP-WB-ler - im WB und in der WKO ‚herangewachsen’ (wie einst Schüssel) sich der ‚Bündler-Freundschaft’ mehr verpflichtet fühlt als den Gesetzen und der Verfassung! - WKO-Miss-Mangement, Korruption, Selbst-Bereicherung der Funktionäre, rücksichtsloses Überfahren der Zwangs-Mitglieder, denn nur in einer nicht Wahl-freien Zwangs-Berufsvertretung ist so etwas überhaupt möglich! - So kann es auch nicht gehen, dass jetzt aus wirtschaftlicher Sicht in der Krise einerseits mit Milliarden herumgeworfen wird, andererseits grobe WKO-Management-Fehler nicht korrigiert werden, obwohl alle Pläne dazu bereit liegen und dabei Millionen an Steuergelder gespart werden könnten, - ganz abgesehen von Menschen-rechts- und anderen Gesetzes-Verletzungen! - Und darüber hinaus erteilt Leitl allen Ernstes Ratschläge - und erheischt Glaubwürdigkeit dafür, wie die durch Bedenkenlosigkeit, Korruption und Raff-Gier entstandene Krise zu bewältigen ist, wo er selbst doch ein Teil davon ist, - ein Teil der Ursache, die man normalerweise (wenn Vernunft vorhanden ist) zuerst beseitigt! - Bei Rohrbruch kann auch nicht ohne vorhergehende Dichtung nur ab-, bei einem Platten ohne Picken nur auf auf-gepumpt werden! Aber nicht nur für ihn gilt das, sondern auch für seine pseudo-demokratische (oder besser - 'Demokratur'-) Kontrolle, - den Wirtschafts-Minister!

21.03.2010, 00:22: Salzburger Fenster v. 17.03.10 - WK-Wahl: 41 Stimmzettel mit drei identen Schriften ausgefüllt – keine Geheimwahl – WB-Geheimverhandlungen

„Fensterputzer“ (Brigitte Gappmair)
WK-Wahl: 41 Stimmzettel mit drei identen Schriften – Zweifel an Briefwahl
Gab es Wahlhelfer, die die Wahlkarten gesammelt abgeholt und auch gleich beim Ausfüllen der der Wahlkarten behilflich waren? – Einen derartigen „Wahlservice“ soll es bei der WK-Wahl in Wien von ÖVP-Wirtschaftsbund und Wirtschaftsver-band gegeben haben. Was die Grünen wahlkampfmäßig aufgriffen: Der Wahlmanipulation sei damit Tür und Tor geöff-net, tobte die Grüne Wirtschaft in einer Presseaussendung. Nun wurde in Salzburg ein Fall bekannt, der was eine mögli-che Wahlmanipulation betrifft, einiges an Fragen offen lässt. - In der Fachgruppe Finanzdienstleister hat es für den zweit-gereihten SPÖ-Kandidaten, Robert Fleischberger, auffallend viele Vorzugsstimmen gegeben (41 von insgesamt 71 abge-gebenen SPÖ-Stimmen). Was weiters nichts Suspektes ist. Aber die 41 Fleischberger-Vozugsstimmen waren großteils mit drei identen Schriften versehen. „Da wird man stutzig, fragt man sich, haben 3 Leute 41 Stimmzettel aufgefüllt“, sagt Christian Kittl, der in der Fachgruppe Finanzdienstleister Spitzenkandidat der Hagermoser-Wirtschaftsliste war und der Wahlkommission angehörte. Er habe das in der Wahlkommission auch thematisiert. In der Wahlkommission sei man zur Ansicht gelangt, selbst, wenn dem so wäre, „es spricht nichts dagegen“. Wie jeder einzelne sein Wahlrecht ausübe, sei seine Sache, befand die Wahlkommission. Der Fall sei dann auch gar nicht protokolliert worden.
Zweifel an geheimer Wahl - Für Kittl wirft der Fall dennoch einige Fragen auf: Wie ist das mit der Briefwahl – sobald ich die Wahlkarte in der Hand habe, kann die ausfüllen, wer will? – „Es kann dann in einem Betrieb jeder hergehen und sagen, du Chef, füll das aus – das kann ’s doch nicht sein“, gibt Kittl zu bedenken. Er selbst fände die Briefwahl eine gute Sache, er habe auch per Briefwahl gewählt. Gleichzeitig sei es aber ein Verfechter des geheimen Wahlrechts. Nur in der Wahlurne könnten Manipulationen, welcher Art auch immer, ausgeschlossen werden.
Zusammenlegen von Fachgruppen nutzte dem Wirtschaftsbund - „Haigermosers Wirtschaftsliste hat, womit sie nicht rechnete verloren. Besonders schmerzhaft für das Haigermoser-Team: Das Ergebnis der Landesinnung der Lebens-mittelgewerbe, in der die Wirtschaftsliste nur 1 Mandat erreichte. Ein Grund dafür wird darin gesehen, dass die vorher 5 Fachgruppen (die der Konditoren, der Bäcker, der Müller, der Fleischer und des Nahrungs- und Genussmittelgewerbes) auf eine Fachorganisation zusammengelegt wurden. „Der Wirtschaftsbund mit seinen Funktionären hat ganz anders mobilisieren können als wir mit unseren Kandidaten, die mit dem System nicht so vertraut sind“, sagt Wirtschaftsliste-Pressereferent Rudolf Pitterka. Aus der Zusammenlegung habe die Wirtschaftliste jedenfalls - im Gegensatz zum ÖVP-Wirtschaftsbund – keinen Vorteil ziehen können. Bisher war die Wirtschaftsliste in allen 5 der nun zusammengelegten Fachgruppen vertreten (Mit 1 Mandat, bzw. 1 Minderheitenmandat). Im Wirtschaftsparlament hat die Wirtschaftsliste nun um 1 Sitz weniger (5 statt bisher 6).
Wirtschaftsbund führt Geheimverhandlungen - Vergangene Woche wurden die Grünen von WB-Direktor Franz Riedl und WK-Präsident Julius Schmalz zu einem Gespräch eingeladen. Strenges Stillschweigen wurde vereinbart. Paumgartner-Eccli (Grüne): „Sehr heikel, ich kann derzeit dazu nichts sagen.“
Bei der letzten WK-Wahl 2005 wurde den Grünen vom WB ein Deal angeboten: Ein von Seiten der Grünen unterzeichne-tes Stillhalte-Abkommen – keine Querschüsse die Kammer betreffend – und im Gegenzug dafür mehr Schulungsgelder (Fraktionsgelder). Von den Grünen wurde im Wahlkampf angekündigt, sich auf ein derartiges Abkommen nicht mehr ein-zulassen. „Wir wollen unsere Positionen klar herausstreichen“, sagte Paumgartner-Eccli. - Brigitte Gappmair

16.03.2010, 23:22: Gast-Eintrag aus Die Presse.com - Dr. Gernot Stöckl - Das Kammern-Unwesen ist die Grundlage der Filzokratie in Österreich !

Eh. Primar im Krankenhaus Feldbach (ST), seit 2004 in Pension - 25.01.2009
In der österreichischen Realverfassung liegt die eigentliche Macht in der "Sozialpartnerschaft", in der die großen Kam-mern "zusammenarbeiten". Die Brain-Trusts von SPÖVP liegen in der Arbeiterkammer bzw. der Wirtschaftskammer. Dort werden die Gesetzesvorlagen entweder überhaupt konzipiert, oder, so sie von Ministerien kommen, nach SPÖVP-Wün-schen modifiziert. Regierung und Parlament haben sich nach den Wünschen dieser Kammerfilzokratie zu richten. - Durch die nun auch verfassungsrechtlich einbetonierte Pflichtmitgliedschaft haben sich die ÖVP ihre Macht in der Wirtschafts- und Landwirtschaftskammer gesichert, die SPÖ in der Arbeiterkammer verstärkt durch den ÖGB. Das sichert SPÖVP auch dann noch stärksten politischen Einfluß, sollte die Mehrheit im Parlament verloren gehen. Daher sind die Kammern der natürliche Feind einer wirklich funktionierenden Demokratie!

14.03.2010, 18:42: Fortsetzung nach der Katastrophen-'Mehrwahlrecht'-„Urwahl“: Die Konstituierung der "Wirtschaftsparlamente" der Länder, danach Wahl der Landes-"WK-Präsidenten" und zuletzt die Konstituierung des Bundes-Wirtschaftsparlamentes mit Wahl des WKÖ-Präsidenten !

GRUNDINFORMATION - Wirtschaftskammerwahl 2010: Wahlbeteiligung 41 % - Stimmenanteil ÖWB 70,9 % (tatsächlich 29 %!) - 418 000 Wahlberechtigte in 837 Fachorganisationen
Wie geht es nun mit der am 10.03.2010 charakterisierten Katastrophen-Mehrwahlrecht-„Urwahl“, die WK-intern als völlig demokratisch angesehen wird, weiter?!
Aus einer Wahlinformation der GRÜNEN: Was wurde eigentlich gewählt?
Gewählt wurde lediglich die »unterste Ebene« der Kammerorganisation: Die Fachgruppen-Ausschüsse (bzw. in kleinen Branchen die Fachvertretungen) der einzelnen Branchen in allen neun Bundesländern.
Es gab also nicht 1 Wirtschaftskammer-Wahl, sondern es fanden insgesamt 837 Wahlen statt.
Um die Verwirrung perfekt zu machen, haben die Gremien der »untersten Ebene« auch noch verschiedenste Namen: Fachgruppen werden im Gewerbe & Handwerk »Innung« genannt, im Handel ist nach wie vor der Begriff »Landesgremi-um« gebräuchlich. In kleinen Branchen mit wenigen Mitgliedern gibt es statt der Fachgruppen nur Fachvertretungen ohne Rechtspersönlichkeit. Fachgruppen haben je nach Größe der Branche 10 bis 32 MandatarInnen, Fachvertretungen 1 bis 9. Die genaue Zahl ist im Fachorganisations-Wahlkatalog festgelegt.
Was passiert danach mit ‚meiner Stimme’?
Alle übergeordneten Gremien der Wirtschaftskammer (Fachverbandsausschüsse, Spartenkonferenzen, Wirtschaftsparla-mente etc.) werden auf Grund der in den Fachgruppen erzielten Mandate „hochgerechnet“.
Konkret sieht das z.B. so aus: Aus den Wahlergebnissen der 9 Landes-Fachgruppen-Ausschüsse einer Branche wird die Zusammensetzung des Bundesfachverbands-Ausschusses berechnet. Aus der Zusammensetzung aller Bundesfachver-bands-Ausschüsse einer Sparte - die Bundessparten-Konferenz. Und aus den Spartenmandaten schließlich die Zusam-mensetzung des „Bundes-Wirtschaftsparlaments“, welches abschließend den Bundeskammer-Präsidenten wählt.
Auf Landesebene werden die Wahlergebnisse aller Landesfachgruppen einer Sparte für die Zusammensetzung der Lan-dessparten-Konferenz herangezogen. Aus den Landes-Spartenmandaten wird die Zusammensetzung der „Landes-Wirt-schaftsparlamente“ berechnet, die abschließend die Landeskammer-PräsidentInnen wählen.

Noch einmal - die völlig Demokratie-unberührten „Ergebnisse“ der „Urwahl werden also nach Wochen-langer „Verwurstung“ zur Konstituierung (Neugründung) der sog. „Wirtschaftsparlamente“ aller 9 Bundesländer verwendet, - mit nachfolgender Wahl des jeweiligen Landes-WK-Präsidenten mit 96 bis 98 % !
Sie haben richtig gelesen: Es werden nicht WK-Parlamente gewählt, sondern, wie schon gehabt, der Demokratie unterge-jubelte und sich anbiedernde "Landes-Wirtschafts-Parlamente" mit den Landes-Kammer-Präsidenten und zuletzt das "Bundes-Wirtschafts-Parlament" mit dem "Bundes-Kammer-Präsidenten". Immer schön in Richtung tatsächlicher demo-kratischer Gebilde hochgestapelt !!
Ein unverhältnismäßiger Aufwand unter Missbrauch der Bezeichnung „Parlament“ für absolut undemokratische Parla-ments-fernste Abzock-Machinationen und -Manifestationen!
Wie sollte sich auch nach einer solchen „Urwahl“, aus der jede Demokratie sorgsam entfernt wurde, durch die unverein-bare Verwendung des bloßen Begriffes „Parlament“ etwas „Parlamentarisches“ entwickeln können?!
Doch über die Mehrfach-Wahlrechte wurde sicherheitshalber (denn die werden vor allem in der WK-Kadertruppe einge-setzt, siehe Gästebuch-Eintrag vom 10.03.2010 !) niemand informiert, haben eigenartigerweise auch die Grünen nicht aufgeklärt, die auch noch nicht verstanden haben, dass es in der WK kein demokratisches Stimmrecht (im Sinne von 'wie eine Stimme, so ein Recht'), sondern das handelbare (Mehrfach-)Wahlrecht gibt !! - Wie es scheint, erkennen da die Kämmerer in alter plutokratischer Tradition keinen Unterschied zu einer Demokratie.
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Aus passendem Anlass sei an die FS- Ansprache von BP Fischer anlässlich der 60. Wiederkehr (Anm.: Stimmt nur ent-fernt annähernd !) des Gründungstages der Bundes-HK am 23.06.2005 erinnert:
Gedanken zum ”Europäischen Modell” - Festrede bei der Konstituierenden Sitzung des Wirtschaftsparlaments in der Wirtschaftskammer Österreich
WK-Blamage nach dem „großartigen Mehrfach-Wahlrecht-Elektions-Spektakel 2005: BP Heinz Fischer vermied in sei-ner Festrede jede Nennung der katastrophalen Zwangs-Vertretungs-Organisation WKÖ !!!
Wie und wo hätte er auch im Rahmen seiner historischen Ableitung des ”Europäischen Modells” nach der Französischen Revolution Zitat: "Die Französische Revolution war zwar vom Motto Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit getragen, ... Dennoch war das Rad der Zeit nicht mehr zurückzudrehen. Die Saat der Aufklärung und des Humanismus be-gann aufzugehen. Metternich war ein Rückzugsgefecht. … Aber während im Bereich der geistesgeschichtlichen Entwick-lung der Gedanke der Gleichberechtigung und der Gleichwertigkeit aller, …Fortschritte erzielte …. – während das allgemeine Wahlrecht sich in den fortgeschrittensten Staaten Europas durchzusetzen begann, entwickelte sich die gesellschaftliche und ökonomische Realität nicht im gleichen Tempo und in die gleiche Richtung" - eine derartig willkürliche, nicht einmal aus dem Zeitalter der industriellen Revolution und des Frühkapitalismus (- als eine ev. Entschuldigung! -) sondern aus der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts (NS-Zeit, 1938-46) in Europa stammende anachro-nistisch konstruierte Zwangs-Beruf-Interessens-Organisation wie die HK / WK einordnen und rechtfertigen können?!
"Noch dazu, wo sich in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts … in Form der Sozialen Marktwirtschaft" (Anm. als Ergänzung: ein WK-unvereinbarer) "Baustein eines Europäischen Gesellschaftsmodells durchzusetzen begonnen hat."
"Gleichzeitig wurde man sich im wachsendem Maß der wirtschaftlichen Verantwortung der Politik und der politischen Ver-antwortung der Wirtschaft bewusst, und schrittweise lernte man auch dazu, die Rolle des Staates in der Gesellschaft sinn-voll zu definieren.
Nicht der Nachtwächterstaat passt zur Sozialen Marktwirtschaft
(Anm.: Aber auch keine unzeitgemäße, die vorrevo-lutionäre Menschenrechts-Situation des frühen 18. Jhts über den Dt. Reichsanschluss willkürlich „wirtschaftlich imitierend ausschlachtende“ HK / WK-Konstruktion.)
"... der Staat muss als komplexes Produkt einer gesellschaftlichen Höherentwicklung gesehen werden …", (Anm.: Wozu sicherlich keine getarnte Sklaverei des 20. Jhts in Form einer logisch von Vornherein unmöglichen Zwangs(?!)-Mitglieds-Berufs-Interessens(?!)-Vertretung(?!) beitragen kann. Denn das zu vertretende Haupt-interesse eines jeden Sklaven liegt a priori natürlich in der Wiedergewinnung der eigenen Entscheidungs-Frei-heit !).
"Dabei stehen wir vor einem Optimierungsproblem: Wir brauchen ein vernünftiges Mischungsverhältnis zwischen privater Macht und demokratisch legitimierter staatlicher Macht.".
(Anm.: Aber keine Rede von demokratisch unkontrollierbarer, aber staatlich gestützter, in der Form einer nie je so vorhanden gewesenen Selbstverwaltungskörper-Macht des 18. Jhts durch künstlich konstruierte nachträgli-che (1938-46) Ausschaltung der 1848 iger Revolution und aller ihr folgenden Reformen des 19. Jhts !).
"Und es darf auch nicht unterlassen werden, auf die wichtige Rolle starker (freiwilliger) Verantwortungs-bewuss-ter Gewerkschaften in unserem pluralistischen Gesellschaftsmodell zu verweisen." ...
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Ps: Es wäre jetzt sicher an der Zeit, auch die letzten eklatanten Geschichtsfälschungen von der offiziellen WK-Hp zu entfernen ! Das macht angesichts der desolaten Demokratie-losen Mehr-Wahlrecht-Wahlkarten-"Urwahl" kein gutes Bild mehr, genauso wie der anmaßende Missbrauch des Begriffes Parlament (für eine demokratisch gewählte Gesetz-gebende Volksvertretung vorgesehen !) aber nicht als inflationäre (10 mal !) unvereinbare Aufwertung für Demokratie-los zusammengewürfelte Ansammlungen von WB-Sklavenhaltern, um sich nach feierlicher Konstituierung (Neugründung) zur Aufteilungs-Beratung über die Unrecht-mäßig abgezockten Zwangs-Umlagen "zurückziehen" und hinsetzen zu können.

13.03.2010, 10:32: nicht demokratisch

Ich kann dies nur bestätigen. Völlig undemokratisch geht ’s bei unserer Innung zu. Es werden nie die geforderten Fach-gruppentagungen abgehalten, es werden nie die anfallenden Probleme mit den „anderen“ Funktionären besprochen und abgeklärt, sondern es wird immer nur darüber gefahren. Als Unternehmer läuft man gegen eine Wand, wenn es nur ansatzweise gegen den WB gerichtet ist, oder aber es werden die Wirtschaftskammergesetze verdreht, gestreckt und mit anderen § vermischt. Jedenfalls bleibt man immer auf der Strecke. Keine Demokratie in der Wirtschaftskammer, weil eben nicht im Geringsten demokratisch legitimiert?

12.03.2010, 22:53: (Ruths Blog) - Farbenlehre in der Wirtschaftskammer

Wirtschaftskammerwahlen - interessiert das wen? Nun, alle InhaberInnen eines Gewerbescheines sollte es interessieren. Angeblich ist es ja ihre Interessensvertretung. Ein Grund für die mangelnde Euphorie liegt gewiss in der versteinerten Struktur der Kammer. Es herrscht ein “Pyramidensystem”: Die Fachgruppen - jene Ebene auf der tatsächlich gewählt wird - entsenden ihrerseits Funktionäre in die höheren Gremien. So ist sichergestellt, dass ganz oben die schwarze WK nicht zu viel von irgendwelchen kleineren Fraktionen gestört wird. Als mein Kunsthandwerk-Gewerbeschein noch aktiv war, hatte ich einmal ein Mandat in der “Allgemeinen Fachgruppe” inne. Wau, war das ein Erlebnis! Nie (und das will in Österreich was heißen) hab ich so einen eklatanten Mangel an Demokratieverständnis erlebt. Null Transparenz, Durch-winken von Anträgen, welche die Fachgruppenmitglieder erst kurz vor Beschluss in Händen hielten - schließlich war eh schon alles ausgemacht. Dafür bezahlt man - verpflichtend - eine Kammerumlage? -

12.03.2010, 18:55: Einem

Jede Veränderung kann nur über Funktionäre laufen, die für uns arbeiten. Diese Funktionäre die gegen uns arbeiten, Ta-lowski, Riebenbauer, Dijak, Enzinger usw. sollten den Hut nehmen. Außerdem haben Lügner keinen Platz bei uns im WB !

10.03.2010, 13:39: Alfred Hitchcock

Der WK müsste die Berechtigung aberkannt werden, ihr "Fünfjahres-Spektakel" als "Wahlen" zu bezeichnen. Das ist nichts als eine Frechheit sondergleichen! Dazu noch Leitls "Ich habe eine Wahl zu schlagen!" und dabei so zu tun, als handle es sich um eine demokratische Wahl, vergleichbar mit der des Parlaments oder des Bundespräsidenten ! Und dann das unten explizit Vorgeführte und auf solcher Basis, nur mit seinem Vielfach-"Mehrfach-Wahlrechts"-Funktionärs-Kader hinter sich, 'ergänzt' durch massiven Wahlkarten-Schwindel, als "Starker Mann" herumzuhampeln ! Und daneben die ganze (eh. Sekretärs-) Brigade von WB-Politikern im Heck-Sog von Leitl - im demokratischen Parlament ! Jetzt ist mir völlig klar, wieso die der WB, deren mehrfacher Obmann auch der Leitl ist, mit der Mafia verglichen wird: Es ist nicht nur die Lügerei und die Vettern-Freunderl-Wirtschaft, sondern auch der horrende WK-Wahl-Betrug, der da ganz ungeniert durchgezogen wird. Möchte nicht wissen, was da erst herauskommt, wenn die HK-Machinationen um die Zwangs-Abzocke vom Deutschen Anschluss her, durch Leitl seit Ende 2007 im Verfassungsrang, einmal durchleuch-tet werden !! Ein Hitchcock-Krimi ist es jetzt schon ! Gruselig ! Da muss es jeden Normal-Bürger nur so schaudern !

10.03.2010, 13:13: Die Österreichische WK-"Wahlen"(?) sind als lächerlich & abseits jeder Demokratie entmystifiziert !! - WKÖ reif fürs Kabarett - oder für die Justiz ?!!

Wirtschaftskammerwahl 2010: Wahlbeteiligung 41 % - Stimmenanteil ÖWB % 70,9 % - 418 000 Wahlbe-rechtigte in 837 Fachorganisationen
Was bedeuten auf Grund dieser "Fakten" Aussagen oder Schlagwort-Sätze, wie: „Die Wirtschaft bleibt tiefschwarz.“ - „Der Wirtschaftsbund konnte seine Vormachtstellung halten.“ - "Der WB bleibt auch nach dieser Wahl ein Machtfaktor in der Republik. Und ihr Präsident ein mächtiger Mitspieler." - "Die Bedeutung der (schwarzen) WK geht weit über die Ver-tretung von Unternehmer-Interessen hinaus." - "Das Wiedererstarken der Sozialpartnerschaft" oder „Leitl meinte ... es sei ‚sensationell’, von dem hohen Niveau ausgehend weiter zulegen zu können“, und, "Wir sind nicht schuld an der gerin-gen Wahlbeteiligung", - wenn man die Sache einmal unvoreingenommen analysiert. Bilden sie sich selbst ihre Meinung!
Zunächst einmal sinkt der reale effektive Stimmenanteil ÖWB bei einer Wahlbeteiligung von nur 41 % von relati-ven 70,9 % auf leicht errechenbare 29 %, woraus sich schon einmal leichte Zweifel an einer echten Vormachtstellung ableiten lassen.
Geht man dann den 41 % der theoretisch 418 000 Wahlberechtigten nach, ergeben sich zunächst tatsächliche 171 380 gesamt-österreichischen WB-Wähler, aber nur anscheinend. Denn diese 171 380 sind immer noch keine als Perso-nen feststellbaren Wähler, weil es in der WK ja für jedes Mitglied das sog. "Mehrfachwahlrecht" gibt, Basar-mäßig erkaufbar durch Zwangsumlagen für weitere Funktionen, also als "Funktions-Wahlrecht" (Anm.: Soviel bezahlte WK-Funktionen, soviele Wahlrechte !) anstelle des Demokratischen Stimmrechtes (Anm.: Analog zu der 1 Stimme, die man hat / 1 Wahl-Recht), was aber bewusst unter den Teppich gekehrt wird. Ob man es glaubt oder nicht, jede weitere Funktions-Zwangsumlage bedeutet ein weiteres WK-Wahlrecht mehr !!! Wer sich 's leisten kann, hat offenbar 10 bis 20 Wahlrechte - die alte HK-Plutokratie lässt schön grüßen ! (Anm.: Eigentlich 1920 beendet ! Möglicherweise auch über den Dt. Anschluss revitalisiert oder nie richtig abgeschafft!) Wir sehen, mit Demokratie kann die WKÖ grundsätzlich nicht ein-mal entfernt etwas zu tun haben!
Die 171 380 theoretischen Wahlstimmen (die 41 %!) bestehen also zumindest zur Hälfte bis zu 2 Dritteln oder noch mehr aus Mehrfach-"Wahlrechten" ! (Anm.: Der WB-Missbrauch der Strukturen der Kammern und Netzwerke für die Stimmenmaximierung durch die Wahlkarten noch nicht einmal mit eingerechnet.)
Die – wenn wir vorsichtig bei der Hälfte bleiben – dann weiterhin theoretischen rd. 85 000 Schein-Wählerstimmen sind noch immer keine „normalen Sklaven-Wählerstimmen“ aus der WK-Zwangs-Wirtschaft-Vertretung, denn da gibt es noch die WK-Kadertruppe von 17 000 WK-Funktionären (auch als Wahl- und Schwindelhelfer, Bedroher usw. viel-fältig im Einsatz) mit ihren Mitarbeitern, als insgesamt rund 22 000 abzuziehen. In dem Fall mit Sicherheit mit min-destens 3 bis 5 Mehrfach-"Wahlrechten" ausgestattet, also rd. 60 000 !
Bleiben also von den ursprünglichen 41 % Wahlbeteiligung bestenfalls, aber noch immer großzügig betrachtet, 30 000 echte, demokratisch vergleichbare Wählerstimmen, demnach rd. 7 % übrig.
Von anderer Seite wurde (hinter vorgehaltener Hand lächelnd !) publik, dass jeder 7. "Wähler" ein WB-WK-Mandatar, mit mindestens 3 - 5 und mehr Mehrfachwahlrechten ausgestattet, gewesen ist.
Damit, - eigentlich unglaublich - vor allem also mit seinem Kaderpersonal mit Multi-"Mehrfachwahlrechten" ver-sucht Leitl "auf den Putz zu hauen" und seine sog. "politisch unantastbare (?)" „demokratische Stellung“ ge-genüber der demokratischen Regierung und dem Parlament zu „untermauern“.
Für ein solches Scherz-Ergebnis diese monströse Wahl abzuziehen und dann das „Ergebnis“ Monate-lang über Landes-Gremien (Kammer-Präsis) bis zum sog. „Bundes-Wirtschaftsparlament“ (WKÖ-Präsi Leitl dann mit 110 % gewählt!) im-mer weiter zu „verwursten“, spricht als Lächerlichkeit für sich selbst und zugleich „Bände“ zu der totalen Schwindelpac-kung HK / WK (angefangen von der 1938-iger bis 1946-iger „Kriegsbeute-Abzocke“ bis zum heutigen „Verfassungs-Schutzgeld“!) mit seiner relativ jungen, aber faulen Wurzel.
Die HK / WK hat es geschafft, in einer konzertierten Aktion (1938 bis 1946) und nach koordinierter Zusammenarbeit mit dem 3. Reich in der Anschlusszeit (verbunden mit der unrechtmäßigen Schluckung der Gewerbe-Genossenschaften) alle demokratischen Standards (einschließlich der historischen Revolution von 1848 !) komplett zu unterlaufen, sodass sie heute mit ihrer eigenartigen versklavenden Umlage-Mitglieds-Abzock-Konstruktion, die es vorher in der Geschichte nie gegeben hat (vergleichbar nur mit dem einstigen Schutzgeld der Ritter, dem Frondienst, oder dem heutigen Schutzgeld der Mafiabünde) als ein demokratisches Krebs-Geschwür des 21. Jhts zumindest in die vortheresianische Zunft-Zeit zu-rückgefallen ist.
Vielleicht wachen endlich einmal die demokratischen Kontroll-Instanzen des österreichischen Staates auf, untersuchen diese WK-Farce und -Komödie und ziehen endlich einen Schluss-Strich, u. zw. mit dem Strafrecht der österreichischen Justiz, denn die EU ist in dem Fall nicht einmal zuständig. Verjährt ist sicher noch nichts, denn unrechtmäßig und ohne Gegenleistung abkassiert wird von der HK /WK fortlaufend und pausenlos seit 1946, sonst hätte das WK-Monster auch nie so groß werden können !!
Die WK-Schein-"Wahlen" dienen unter Missbrauch der entrechteten Unternehmer nur der "demokratischen PR" für den "Sklavenhalter" WKÖ. Sie dienen nur der Kaschierung und Weiter-Erhaltung eines Sklavensystems in einem modernen aber korrumpierten Staatssystem. Sonst haben die WK-Wahlen keinen Sinn.
Haben historische Sklavensysteme ihren Sklaven jemals ein echtes Wahlrecht zugestanden? - Nein, niemals. Na, also!
Außerdem, denken Sie zuletzt daran, dass die WB-WKÖ auch ihr eigenes demokratisch vorgesehenes Kontrollsystem in Form des Wirtschaftsministers (früher Handelsminister heute eine WK-WB-Marionette !) und des WKG (dient nur mehr dem "Wahl"-Prozedere, deckt alle unvereinbaren WK-Machinationen von Wifi bis Konkurrenz-Berufs-Zerstörungs-Schulungen durch Ignorierung oder Ausklammerung, sonst weniger Bedeutung als jedes Vereinsgesetz !) raffiniert ausgeschaltet hat, sogar mitsamt der GewO, der sie die eigene staatliche Legitimation im 19. Jht zu verdanken hat.

10.03.2010, 12:17: CATO

Bei der letzten Wahl sind die Angestellten der WKO als Funktionäre des WB missbraucht worden. Die WKO als Vorfeldor-ganisation des WB verschwendet unsere Gelder. Wir werden die Gelder, prozentuell des Wahlverhaltens der FPÖ, SPÖ und der GRÜNEN Wähler einfordern, um damit Wirtschaftspolitik ohne Lügen umzusetzen. Alle Funktionäre müssen da-rauf beharren, dass auch für die Mitglieder gearbeitet wird, die sie zu vertreten haben.

09.03.2010, 00:40: Auswahl aus presse.com Gastkommentaren zur WK-Wahl 2010

ASVG-Sklave - Gewinnt überlegen??? - WAS ??? Einen unrepräsentativen Minderheitenwettbewerb!!! 70,9 Prozent von 41 Prozent sind lediglich 29 Prozent der Zwangsbeglückten. WKO? Die Unterjochung der Kammersklaven. Befreit uns von diesem Gesindel!!!
logo - dass es eine geringe Wahlbeteiligung gab. Die Unternehmer werden ja von der WK nicht vertreten, sondern mit deren Hilfe durch Bestimmungen, Vorschriften, Erschwernissen, Steuern und Gebühren etc... über die Regierenden noch immer ausgenommen. So einen Zwangs-Verein kann man ja nicht wählen.
Bankster Republic - Fernost prodziert und packt an - wir verwalten uns selber, damit sich nichts ändert und Taugenicht-se sich die Taschen füllen können.
Sirnicha – abschaffen höchste zeit, dass diese zwangskammer abgeschafft wird. wenn man weiß, wie mit telefonnan-rufen und anderen unguten aktionen die leute zur wahl "gezwungen" werden, ist die wahlbeteiligung eigentlich noch schlechter. ich schätze, dass nicht mehr als 20% ein halbwegs positives verhältnis zu diesem ungustiösen kammersystem haben - das sind die funktionäre der fraktionsbünde und sonst niemand. aber so wie bei den bauern, suchen sich die un-ternehmer ihre henker selber aus...
Willi - Missbrauch der Strukturen (WB-Jahreshauptversammlung) - Um die vergangene WK-Wahl zu analysieren braucht man kein Prophet sein. Seit Jahren oder Jahrzehnten missbraucht der WB die Strukturen die Kammern und Netz-werke für die Stimmenmaximierung (Wahlkarten). Bei diesem Ergebnis könnten sie gleich eine Jahreshauptversammlung des WB machen. Die Sorgen der kleinen Unternehmer werden gar nicht mehr gehört - von dieser pragmatisierten Interes-sensvertretung - die sich in den Verfassungsrang gehievt hat. Ausser Funktionäre, Mandatare und sonstige Typen gehen ja keine Unternehmer mehr wählen. Wählen um des Selbsterhaltungstriebes? Das alles sollte uns zu denken geben - vor allem dem Leitl mit seiner WB-Bande!!
Ahha - Re: Kammerwahl - Den größten Nutzten hat sie halt noch immer selber... Ist auch eine Tintenburg wie viele ande-re Ämter, gefüllt mit Günstlingen und deren Kinder. Zum Überleben dieser Strukturen hebt man die Vereinsmeier einfach in den Verfassungsrang und Basta.
Zahlemann & Söhne - Wahlergebnisse unter 50% sollten ungültig sein - Das ist ein Hilferuf des Souveräns, in Wirklich-keit Zahlsklavens. Aber es werden, wie immer, keine Konsequenzen folgen. Wie lange wollen wir uns eigentlich noch selbst verwalten? China freut sich und wird in zehn Jahren hier alles übernehmen.
Reini2060 - Geringes Interesse wegen starker ÖVP ??? - Jetzt frag ich mich schon, 59 % DER Unternehmer gingen we-gen der Starken VPÖ nicht Wählen. Würden diese 59 % das wirklich wollen dann gebe es ja die ÖVP nicht mehr. Oder irre ich mich? Bitte um Aufklärung!

08.03.2010, 18:53: Harald Lettner

Diese WKO wird durch den WB gelähmt. Keine neuen Ideen dürfen Fuss fassen. Nur der WB zählt, Aussendungen ande-rer Parteien über die WKO werden nicht gemacht. Ich habe Grün gewählt, mein Zwangsbeitrag muss auch intern für die Unternehmer eingesetzt werden. Nicht Parteipolitisch. Es stehen interessante Zeiten ins Haus der WKO.

08.03.2010, 00:24: WK-Wahlen: Geringes Interesse wegen starker ÖVP (Die Presse)

Wien (b.l./rie).(Auszug) - 59 Prozent der Unternehmer haben sich an der Wahl nicht beteiligt. Damit war die Wahlbetei-ligung so gering wie noch nie. In Wien ging nicht einmal jeder Dritte zur Urne (29,4 Prozent).
Alle Neun: Wirtschaftskammern bleiben schwarz
Am Tag nach den Wirtschaftskammer-Wahlen ist das Wehklagen groß: Nicht nur bei den Parteien, die Stimmen verloren haben (SPÖ und Freiheitliche), sondern auch bei den Siegern – Wirtschaftsbund und Grünen. Der Grund ist die Wahlbetei-ligung, die ein Indikator für das Interesse an der Institution ist. Sie war so gering wie noch nie: Nur 41 Prozent der Wahl-berechtigten gingen zu den Urnen, in Wien war es nicht einmal jeder Dritte (29,4 Prozent).
Hauptgrund, zu Hause zu bleiben, war die Einschätzung, dass die Wahl an den Mehrheitsverhältnissen ohnehin nichts än-dern werde. Dieses Motiv gaben 70 Prozent der befragten Nichtwähler bei einer GfK-Umfrage an, die am Donnerstag von Peter Ulram präsentiert wurde. Alle neun Länderkammern sind zu teils mehr als 80 Prozent in der Hand des Wirtschafts-bundes. Zweithäufigster Grund für das Fernbleiben war Zeitmangel.
Für den Sieger der Wahl, Wirtschaftsbund-Spitzenkandidat und Kammer-Präsident Christoph Leitl, ist der Grund der gerin-gen Wahlbeteiligung ein wenig überraschender: Die anderen Parteien, die verloren haben, hätten ihre Wähler nicht mo-bilisieren können. Befragt, ob also der Wirtschaftsbund vor allem deswegen gewonnen hat, weil er besser mobilisiert hat, antwortete Leitl entwaffnend ehrlich: „Sie können das so interpretieren.“ ... (Die Presse) 04.03.2010

07.03.2010, 11:06: SuperMarkt: Rosen für Kim Jong-(Leit)il von Franz Schellhorn (Die Presse)

Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl holte für die ÖVP bei den Wahlen zur Unternehmervertretung vergangene Woche 70,9 Prozent der Stimmen. Schönheitsfehler: Kaum ein Unternehmer geht noch zur Wahl.
Eindrucksvoller hätte der Sieg „in Zeiten wie diesen“ wohl nicht ausfallen können: Der seit zehn Jahren amtierende Wirt-schaftskammer-Präsident Christoph Leitl holte für die ÖVP bei den Wahlen zur Unternehmervertretung vergangene Woche 70,9 Prozent der Stimmen. Selbst in Wien verteidigte die ÖVP die absolute Mehrheit – womit alle neun Landes-kammern fest in schwarzer Hand bleiben. Derart klare Wahlergebnisse werden hierzulande bestenfalls noch von roten Eisenbahnergewerkschaftern eingefahren.
Nun ist nicht zu übersehen, dass dem Wirtschaftskammer-Präsidenten dieser Sieg keineswegs in den Schoß gefallen ist. Leitl hat die Bundeswirtschaftskammer vor dem Absturz in die Bedeutungslosigkeit bewahrt und den Aufstand der Indus-triellen mit einer signifikanten Senkung der Mitgliedsbeiträge niedergeschlagen. Zudem ist Leitl stets in der vordersten Reihe zu finden, wenn es um das Einfordern umfassender Reformen geht. Seit Jahren pocht die Kammer auf eine schlankere Verwaltung des Staates sowie auf die Anhebung des Pensionsantrittsalters, um die öffentlichen Kassen vor dem Bankrott zu retten.
„Unbequeme Wahrheiten“ - Der ÖVP Wirtschaftsbund erklärt seinen fulminanten Sieg bei den jüngsten Wahlen nun auch damit, dass es das Wahlvolk eben honoriere, wenn die Schwächen des Systems bis ins hinterste Eck ausgeleuchtet wer-den. Die Politik sollte nach Ansicht Leitls seinem Beispiel folgen und „unbequeme Wahrheiten“ ansprechen, statt „beque-me Unwahrheiten“ zu verbreiten. Wie wahr.
Nun, da wir schon bei den „unbequemen Wahrheiten“ sind, wollen wir Leitls Ratschlag beherzigen und es uns nicht gleich wieder gemütlich machen. Sondern auf den unangenehmen Vertrauensverlust hinweisen, dem die Wirtschaftskammer ausgesetzt ist. So haben bei der jüngsten Wahl immerhin sechs von zehn Unternehmern die Stimmabgabe verweigert. In Wien verzichteten zwei von drei Selbstständigen auf ihr Wahlrecht, in Vorarlberg waren es fünf von sechs. 70 Prozent der Nichtwähler erklärten ihr Fernbleiben damit, an den Mehrheitsverhältnissen ohnehin nichts ändern zu können. Eine Argumentation, die etwas Nordkoreanisches an sich hat.
Eine Frage der Verfassung. Zu erklären ist der atemberaubende Vertrauensverlust mit einer Reihe von Widersprüchlich-keiten: Eine Organisation, die stets die Segnungen des freien Wettbewerbs predigt, wäre etwas glaubwürdiger, wenn sie für sich selbst nicht den Schutz vor dem freien Spiel der Marktkräfte beanspruchte. Auch zu Beginn des dritten Jahrtau-sends dürfen sich die Unternehmer dieses Landes nicht aussuchen, von wem sie sich vertreten lassen. Der Gesetzgeber weist die Bürger des Landes freundlicherweise einer Interessenvertretung zu: die Arbeitgeber der Wirtschaftskammer, die Arbeitnehmer der Arbeiterkammer, die Bauern der Landwirtschaftskammer, die Ärzte der Ärztekammer, die Rechts-anwälte der Anwaltskammer – und so weiter und so fort.
Dass das ständestaatliche Zwangskammernsystem vor zwei Jahren von ÖVP und SPÖ in den Verfassungsrang gehoben wurde, ist freilich nicht Ergebnis eines unglücklichen Zufalls. Mit diesem Akt wurden alle Kammern des Landes vielmehr in voller Absicht de facto pragmatisiert. Ein Jahr davor passierte nämlich in Slowenien Unerhörtes – die Pflichtmitgliedschaft für Unternehmer wurde von der Regierung gekippt. Ein Schelm, wer einen kausalen Zusammenhang zur immerwähren-den Absicherung der heimischen Kammern sehen will.
Der Wirtschaftskammer ist auch zweifellos dafür zu danken, dass sie unermüdlich auf die völlig überdehnte Verwaltung dieses Landes hinweist. Allerdings gibt es auch dazu die unbequeme Wahrheit, dass die Wirtschaftskammer mit einer Bundes- und neun Landeskammern selbst das Spiegelbild des österreichischen Verwaltungspomps ist: zehn Personalab-teilungen, zehn Rechtsabteilungen, zehn Marketing- und zehn Pressestellen, in jedem der unzähligen Bezirke eine eigene Vertretung – Mehrfachstrukturen, so weit das Auge reicht.
Das alles kostet die im harten Wettbewerb stehenden Mitglieder jede Menge Geld. Nicht nur die kleinen Gewerbetreiben-den, die für jeden Handgriff einen eigenen Berechtigungsschein und dafür wieder eine eigene Mitgliedschaft bei der Wirt-schaftskammer brauchen. Sondern auch die großen Konzerne. Eine Voest Alpine hat beispielsweise allein für das Jahr 2008 knapp acht Millionen Euro an die Wirtschaftskammer Österreich überwiesen. Das ist zehnmal so viel, wie der Stahl-konzern zu bezahlen hätte, wäre er in Passau ansässig und damit Mitglied der deutschen Handelskammer.
Ein Hauch von Glasnost. Mittlerweile sind die heimischen Kammern der Prüfung durch den Rechnungshof unterworfen, der die Standesvertretungen hinsichtlich Effizienz und Sparsamkeit durchleuchten darf. Mit dem kleinen Wermutstropfen, dass die Ergebnisse der Prüfungen der interessierten Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Wer beispielsweise wissen will, in welchem Alter die Wirtschaftskammerbeschäftigten in den Vorruhestand verabschiedet werden, trifft im Rechnungshof auf versiegelte Lippen. Die Veröffentlichung der Prüfberichte obliege nämlich ausschließlich den Kammern. Ende der Durchsage.
Die Wirtschaftskammer zeigt sich zum Glück auskunftsfreudiger. Das Pensionsantrittsalter bei Männern liegt mit 64 Jahren mittlerweile ebenso knapp vor dem gesetzlich vorgesehenen wie bei den Frauen (59 Jahre). Womit die Kammer zumin-dest in Sachen Pensionsreform als Mahner glaubwürdiger ist als in Sachen Verwaltungsreform. Und das ist ja auch schon etwas.
franz.schellhorn@diepresse.com "Die Presse", Print-Ausgabe, 07.03.2010

07.03.2010, 10:05: Gastkommentar aus dem Wirtschaftsblatt: Pyrrhussieg des Wirtschaftsbundes um Leitl !

Das war ein Pyrrhussieg des Wirtschaftsbundes um Leitl. - Er hat es nicht geschafft, seine Mitglieder zu mobilisieren, noch mehr die anderen wahlwerbenden Parteien. Insgesamt knapp 41 % Wahlbeteiligung stellen schon die Frage der Legitimität. - Die Wirtschaftskammerkonstruktion ist in sich Entscheidungs-intransparent und lässt sich durchaus wieder mit dem Zunftwesen des Mittelalters vergleichen. Noch dazu steht sie auch noch im Verfassungsrang! Wenn auch die Wirtschaftskammer in den letzten Jahren einiges erreicht hatte, so wird sie doch den Geruch des Selbstversorgungs-klüngels nicht los, was sie in eine Reihe mit den anderen Zwangsmitgliedschaftsverwaltungen stellt. Viel zu viele Funk-tionäre, zu viele differente Interessenslagen, zu große Abhängigkeit von den Kammerangestellten, nur in Teilen echte Effizienz in der Dienstleistung (zB WiFi), und für die Größe mangelnder politischer Einfluss! Und nicht zuletzt ein noch immer total aufgeblähter Apparat mit 9 Landeskammern und noch dazu einer Bundeskammer. - Gast am 04.03.10, 08:28

07.03.2010, 07:47: Franz Süss

Die Macht ist SÜSS, auch wenn das Eis noch so dünn ist, auf dem sie steht. In Wirklichkeit wird und wurde die WKO durch die Funktionäre wie Talowski, Enzinger und Methlagl massiv geschwächt und sie werden es auch weiter tun. Der Sauhaufen wurde nicht ausgemistet und der Mist stinkt weiter in die Unternehmer-Behausungen. Die Zwangsabzocke muss weg!

06.03.2010, 10:56: WK-Wahlbeteiligung in Österreich: Mager, magerer, am magersten

Die Geringe WK-Wahlbeteiligung
Wirtschaftsblatt 07.03.10: Die Bundesländer im Vergleich 2010 / (2005)
Bundes-WK (WKÖ): 41 % (48 %) Differenz: - 7,0 %
1. Salzburg: 51 % (53,6 %) Diff.: - 2,6 %
2. Steiermark: 49,2 % (55,2 %) Diff.: - 6,0 %
3. Burgenland: 49,1 % (61,7 %) Diff.: - 12,6 %
4. Niederösterreich: 48,0 % (48,0 %) Diff.: 0 %
5. Oberösterreich: 46,5 % (54,4 %) Diff.: - 7,9 %
6. Tirol: 36,3 % (41,6 %) Diff.: - 5,3 %
7. Kärnten: 35,0 % (46.2 %) Diff.: - 11,2 %
8. Wien: 29,4 % (32,0 %) Diff.: - 2,6 %
9. Vorarlberg: 16,6 % (21,7 %) Diff.: - 5,1 %
WK-WB-Schmalz (Salzburg), stolz auf seine 77,15 % bei einer Wahlbeteiligung von 51,2 %, was magere 39,5 % ergibt.
WK-WB-Hainzls (Steiermark) 76 % bei 49,2 % Wahlbeteiligung sind, ebenso umgerechnet, magrere 37,4 %.
WK-WB-Bodenseer (Tirol) mit 80,2 % bestes Ergebnis Österreichs, ergeben bei einer Wahlbeteiligung von kümmerlichen 36 % magerste 28,9 % !
WB-LI-Methlagl (V) meint dazu, je geringer die Wahlbeteiligung, desto zufriedener die Wähler, bzw., die Nichtwähler.
Zukünftiges WB-WK-Wahlziel müsste demnach die geringstmögliche Wahlbeteiligung sein !

06.03.2010, 07:55: Sehr Mager !

29,1 % dasssss muss Mann sich auf der Zunge zergehen lassen. Ein Ergebnis ähnlich wie in Nordkorea, auch wir wurden unter Druck gesetzt, Anrufe, auch dreimal hintereinander, endlich zur Wahl zu gehen. Werbungen die einen ganzen per-sönlichen Altpapierkübel füllen und das alles mit unserer schwer verdienten Zwangabzocke finanziert.

06.03.2010, 00:05: ÖSTERREICHISCHE WK-WAHLEN 2010: - Das Ergebnis -

Bei den letzten WK-(Schein-)Wahlen im März 2010 ging der Wirtschaftsbund, eine Teilorganisation der ÖVP erneut als Sieger (70,9 % der Stimmen) hervor. Der ÖWB konnte sein Ergebnis 2010 zwar etwas verbessern, aber eben nur scheinbar. Denn da die Wahlbeiteiligung bei nur 41 % lag gegenüber 48 % bei der letzten Wahl 2005, bedeutet das, dass der ÖWB, berücksichtigt man die Wahlbeteiligung, diesmal 29,1 % erreicht hat, und dass er sich um rd 5 % ver-schlechtert hat.
Der Präsident der Wirtschaftskammer Österreich ist WBOÖ-WBÖ-Obmann Christoph Leitl. Herzlichen Glückwunsch, ein erstaunliches Ergebnis - bei dem geringem Einsatz, nur ein halbes Jahr Großkopf-Plakate, täglich ganzseitige Einschaltun-gen in fast allen Tageszeitungen und die undurchsichtige Wahl-werbende Partei ÖWB, ein mehr als fragwürdiger Wahl-Organisator und -Helfer.
Die anderen, in allen Landeskammern vertretenen Fraktionen sind der der SPÖ nahestehende Sozialdemokratische Wirtschaftsverband (SWV) mit 11,5 % der Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RFW) mit 8,6 %, die Grüne Wirtschaft (GRÜNE) 5,8 % sowie die Industrieliste der Österreichischen Industriellenvereinigung 0,2 %.

05.03.2010, 12:19: Recherchen zur Österreichischen Wirtschaftskammer, die in einer Ereignisfolge zwischen 1938 bis 1946 ihre Identität verloren hat und nun als Zunft-Monster in die Vordemokratie des 18. Jhts zurückgefallen ist.

Die Betrachtung einer Interessens- und Wirtschafts-Vertretungs-Organisation der Öffentlichen Hand, wie der heutigen WKO, lässt durch die vielfältigen Verschleierungen ohne genaue historische Vergleiche keine klare Sicht der absichtlich von innen heraus verkomplizierten Organisation zu.
Die Wirtschafts-(Hof)Kammer, schon von der Bezeichnung 'Kammer' her als überholte halbstaatliche monarchisti-sche Übergangs-Organisation erkennbar, kann heute eigentlich nur mehr ein rein demokratischer Interes-sens-Vertreter ihrer Mitglieder sein - und nicht mehr. Sie kann in einem demokratischen Staat nicht eine unde-mokratisch willkürlich angeeignete, vor allem unkontrollierte und unkontrollierbare Staats-‚Gewalt’ (Sklaverei durch Zwangs-Umlage !!!) verkörpern und ausüben, die ihr außerdem in der Geschichte nie jemals zugekommen ist und die nichts als Gruppen-Bereicherungs-Bestrebungen über die Versorgung (Wirtschaft) repräsentiert.
Diese negative Demokratie-lose Gewalt-Konstruktion ist erst 1946 nach einem auffallenden Zusammenwirken der HK (Handelskammer) im Dt. Anschluss-Geschehen mit der interimistischen SS-Leitung der in Österreich zwi-schen 1938 und 1945 eingerichteten Reichsgau-Wirtschaftskammern mit angeschlossenen Handwerkskam-mern und durch nachfolgende Umgehung der damals gültigen Moskauer Deklaration 1943 (Beschluss der Sie-germächte zur unbedingten Wiederherstellung des Vorkriegs-Rechts-Zustandes) entstanden. Es gibt keine andere zeitlich weiter zurückreichende Verankerung für diese HK-Aktion.
So weit wie seither, und bis heute, ist die WK (Hk) in ihrer gesamten rd 150 jährigen Geschichte noch nie von jeder Demokratie entfernt gewesen !!
1937 hatte die HK ihren absoluten politischen Tiefpunkt erreicht. Nicht einmal der Beschluss einer Bundes-Handels-kammer als letzter Rettungsversuch aus eigener Kraft konnte verwirklicht werden. Nur 8 Jahre später, seit 1946, hat sie den absoluten Tiefst-punkt ihrer demokratischen Entwicklung erreicht und bis heute (bes. in den letzten 10 Leitl-Jahren) systematisch nach unten weiter entwickelt, nämlich, die Verwaltung einer reinen Sklaverei durch die Zwangs-Umlage-Pflicht-Mitgliedschaft, die damit logischerweise jede Interessens-Vertretung von vornher-ein ausschließt und die eigenartigerweise vom angeblich demokratischen Staat Österreich durch Zwangs-Inkasso unterstützt und gefördert wird. Ein versklavter Gewerbe-treibender Bürger, der das nicht will, der seine Berufsinteressens-Vertretung frei wählen will, wie in jedem demokratischen Staat, verliert seine berufliche Existenz.
Anmerkung: Den "Sklaven in ihrem WK-Zwangs-Umlagen-Gefängnis" wird Demokratie vorgegaukelt und "erlaubt", innerhalb der Gefängnis-Mauern (intramural) der unvereinbar WB-verseuchten WK "ihren Interessens-Vertreter" zu "be-stimmen", wobei alles sog. "Wahlgeschehen" unkontrollierbar vom der ÖVP-WB "organisiert" und gesteuert wird. Das hat selbstverständlich mit Demokratie nichts zu tun, wozu noch kommt, dass die entstandenen Mandate - wenn notwendig - willkürlich manipuliert und verschoben werden.
Dass die "Event-Beteiligung" - von "Wahl"beteilung kann ja nicht die Rede sein - dabei in den Bundesländers in manchen Bereichen bis unter 15 % (z.B. V) absinkt, verwundert niemanden. Die Erklärung eines Funktionärs (Methlagl -V) dazu, 'die Leute seien eben zufrieden' (erfrischend gekontert vom Moderator, 'dann bestehe also bei 0 % Wahlbeteiligung 100 % ige Zufriedenheit ?!?'), auch nicht.
'Aufseher' Leitl ("Freie Wahl des Interessens-Vertreters gewährleistet!" - Eine demokratische Selbstverständlich-keit als Wahlzuckerl für die 'Insassen' !) tönt dann, er hätte eine Schlacht geschlagen ! Und wie sah die aus?! Von Seitenblicke zu Seiternblicke, 1/2 Jahr ganzseitige Groß-Kopf-Inserate in allen Zeitungen auf Zwangs-Umlage-Kosten, auf-geblasene Regierungs-Begleitungen im Ausland auf Steuerkosten, mehrseitige Geburtstags-, Schnapsbrenn- und Karpfen-fang-Interviews, sich großartig Feiern lassen, dann nach Monaten von Mandat-Herumschupfen und nach 70 % WB (bei 46 % 'Event'-Beteiligung) dann Ende Juni die großartige Ostblock'kür' im Wirtschaftsparlament mit 96 % !

Doch zurück zur WK:
Sie hat außer ihrer volksfernen riesigen Geld-fressenden Organisations-Struktur zwecks überdimensionaler Eigen- und Gruppen-Bereicherung eigentlich nichts weiter zu bieten.
Die WK hat keinerlei Wirtschafts-steuernde Fähigkeit oder Funktion, benutzt nur die jeweilige Konjunktur zur Selbstre-klame und um die riesigen Geldmengen, die sie als Zwangs-Umlagen einkassiert, rechtfertigen zu können. Dazu kom-men weitere nicht gerechtfertigte staatliche 'Zulagen', z.B. 25 Mio €, wie man gerade lesen konnte, die in dem 'Selbstver-sorgungs-Monster' ('Selbstversorgungskörper' ist dabei sogar eine offizielle Bezeichnung!) versickern.
Die WKO kann machen, was sie will, - wenn die Leute nicht beginnen, ihr Geld auszugeben, passiert überhaupt nichts.
Leitl verschweigt bewusst und zur Fliegenfängerei, dass die Wirtschaft allein davon abhängt, wie viel Geld von der Bevöl-kerung in Umlauf gebracht wird.
Sein stereotypes „Wenn’s der Wirtschaft gut geht, geht’s uns allen gut !“ soll allen weismachen, dass es einen kausalen Zusammenhang zwischen der Tätigkeit der WKO und dem 'Erfolg' der Wirtschaft gibt, dass es nur mit der Kammer in der Wirtschaft gut gehen kann, damit alle gerne die Zwangs-Pfründe weiter zahlen. Ein nichts sagender Zir-kelschluss. Entscheidend ist, dass die Leute zuerst ihr Geld ausgeben, am Anfang der Spirale, dann funktioniert und flo-riert einfach der Versorgungs-Kreislauf. Das heißt, WB-Leitl hätte ehrlicherweise formulieren müssen: „Wenn es uns allen gut geht, dann floriert auch das Versorgungsgeschehen - der Wirtschafts-Kreislauf.“
Die WKO hat also nicht die Fähigkeit und auch nicht die Aufgabe, das Wirtschafts-(Versorgungs-) Geschehen grundsätz-lich zu dirigieren. Und ihr übertriebenes ‚Sozialpartnerschaftliches’ Getue wird nur deshalb hochgespielt, um die enorme Abkassiererei durch die nur durch Irreführung staatlich genehmigten Kammer-Futtertrögen zu verdecken und sie weiter bis zum Äußersten zu abzusichern.
Denn die grundsätzliche sozial-demokratische Steuerung der Versorgung des Volkes ist Aufgabe des Staa-tes und der Regierung, aber nicht einer antiquierten, überholten in Richtung Gruppen-Bereicherung extrem aufgeblasenen Organisation, die sich mit allen Mitteln (Der Zweck heiligt da alle Mittel!) und mit Hilfe der Polypen-ar-tigen Nach-Kriegs-Geburt WB (einziges Motto neben der "Bündler-Freundschaft" die „Bündler-Bereicherung“) mehr Privile-gien ‚organisiert’ hat, als sie je zuvor in ihrer einstigen Glanzzeit (Ende des 19. Jhts) besessen hat.
Die ursprünglich immer freiwillige Mitglieder vertretende Handels-Kammer (HK), deren idealistischer Leitspruch anfangs die absolut kompromisslose Liberalisierung (des Handels und Verkehrs) war, ist nach dem 2. Welt-Krieg schlag-artig durch die nun schon bekannte „3. Reichs-Anschluss-Beute-Struktur-Übernahme“ der ihr nicht zustehenden Zwangs-Mitgliedschaft von den Genossenschaften zu einer gigantischen 'Neue Zunft-artigen' Abkassier-Kon-troll-Verhinderungs-Organisation mutiert, die die soziale Vertretung ihrer Mitglieder nur als Belästigung sieht (Anm.: Gezielte Vernichtung des dualen Lehrberufes des Gewerblichen Masseurs durch die WB-Kopf-WB-Leitl-WKO mit ihrem Vertreter Talowski zu ‚bündlerischen’ Bereicherungs-Zwecken!) und erst kürzlich auf den 'neu-en' Liberalisierungszug aufgesprungen ist.
Ihre zentralen Hauptanliegen sind das ungestörte gesicherte Abkassieren mit ihrem Verfassungs-gesetzlich festge-schweißten Zwangs-Umlagen-Futtertrog (übrigens, das deklarierte 'Wesensmerkmal der Kammern als Sozialpartner', wonach die freiwillige ÖGB-Interessens-Vertretung oder die IV eigentlich als Sozialpartner längst ausscheiden hätten müssen!), das notwendige 'ewige' Wirtschafts-Wachstum und der oben beschriebene und angeprangerte Missbrauch der Wirtschaft zur Selbstbereicherung über die Banken und Börsen!
Mit den anderen Kammern im Schlepptau bildet sie seit 1946 eine Blutegel-artige Zwangs-Organisation, die die (Zwangs-) Vertretung der sozial-wirtschaftlichen (Versorgungs-) Interessen der Bevölkerung als sog. 'Neben-regierung' (aber der Öffentlichen Hand zugehörig) im Banner führt. Sie müsste eigentlich von der jeweiligen demokrati-schen Regierung (Wirtschaftsminister) kontrolliert werden, die aber davon längst völlig ausgeschlossen ist, weil WBündler längst das Parlament blockierend bevölkern.
Das wirkliche WKO-Interesse gilt nur dem Abkassieren des Volkes für die eigene Über-Aufblasung, die eigene Überversorgung und die bestimmter hinter ihr stehenden ÖVP-Gruppen zwecks ‚ewiger’ und 'Raff'-Verzin-sung durch Versorgungs- und Wirtschafts-Missbrauch über Banken und zur Spekulation an den Börsen.
Anmerkung:
Dafür wurde immer alles eingesetzt, auch primitivste Geschichts-Fälschung.
Alle eigenen bisherigen Hinweise auf die HK-WK-Geschichte darüber wurden kürzlich durch die Kämmerer entfernt, weil sie leicht als gefälscht zu erkennen waren. Zur Erinnerung einige Sätze aus der selbst-komponierten modifizierten WB-'Nibelungensaga' der HW-WK (dabei rot eingefärbt = Lug und Trug extrem):
‚Im 1839 gegründeten Österreichischen Gewerbeverein entstand so die Idee, eine Wirtschaftsinteressenvertretung zu schaffen, dievergleichbar den Zünften ….’
‚Die Handelskammern waren eine der
bleibenden Errungenschaften des Revolutionsjahres 1848. Sie standen von Beginn an den Betrieben als Berater und Gutachter in allen Gewerbe- und Handelsfragen zur Seite’.
‚Die Idee der Liberalisierung stand auch hinter dem ersten Handelskammergesetz vom 15. Dezember 1848, ...
Darin wurde die Handelskammer mit Pflichtmitgliedschaft und dem Recht auf Begutachtung von Gesetzes- und Verord-nungsentwürfen ausgestattet.'
Aus entsprechenden Unterlagen des 19. Jhts (Kammergesetz 1851, Kommentaren aller alten Gewerbeordnungen, Österreichischen Gewerbevorschriften 1885) geht dem gegenüber etwas ganz Anderes hervor.
Die ursprüngliche Pflichtmitgliedschaft für die HK ist reine heutige Dauer-Abzock-Wunschphantasie. Genauso wenig waren die Handelskammern auch nur im Geringsten in der Nachfolge der Zünfte zu finden. (Damaliges HK- Motto „Freiheit des Erwerbes und des Verkehrs“ gegenüber dem geforderten 'Berufsschutz' der genossenschaftlichen Kleinge-werbetreibenden)
Richtig ist vielmehr folgendes:
Die Handels-(heute Wirtschafts-)Kammer hatte wohl 2 rein vereinsmäßige Vorläufer - nämlich die Kommerzhofkom-mission 1816 - 1831 und den Verein zur Beförderung und Unterstützung der Industrie (vulgo kurz Gewerbever-ein) 1837, der dann aber eher eine daneben laufende Eigen-Konkurrenz zur HK dargestellt hat.
1851 wurde mit dem Handelskammer- Gesetz, initiiert vom Träger der damaligen gewerblichen Wirtschaft, dem liberalen Bürgertum, die erste gesetzliche wirtschaftliche Mitbestimmung in der Monarchie verwirklicht. Die Idee stammte aus Frankreich, wo es bereits seit der Revolution eine Handelskammer gab. Allerdings mit einem Rückschritt: Die seit 1848 bestandene Abmachung der Regierung der K.u.K.Monarchie, alle Gesetzes- und Verordnungsbescheide vor dem In-Kraft-Treten von der Kammer begutachten zu lassen (allerdings nie in Anspruch genommen), wurde besei-tigt, ebenso, wie die vorgesehenen gemeinsamen Beratungen, unabhängig von einer Bewilligung des Handelsmini-steriums, dem die Kammer direkt unterstellt wurde.
Ihre neue Bezeichnung war Handels- (und Gewerbe-)Kammer und ihre Aufgabe war sowohl eine Interessens-vertre-tung der Wirtschaft, als auch, die erlassenen Gesetze und Verordnungen als beratende Organisation für die Staatsverwaltung zu untersuchen, der verpflichtende jährliche Bericht und die Führung der Gewerbestatistik, die Förderung von gewerblichen Unterrichtsmöglichkeiten (heute als WIFI unvereinbar & undurchsichtig ausgelagert), Lehrwerkstätten, zukunftsträchtigen Industrien und die Führung einer Fachbibliothek (heute Vorsichts- und Ver-schleierungs-halber wegen der 'Kriegsgewinnlerbeute'-Causa 1938-1946 unter Sallinger aufgegeben).
Das war alles! - Von einer Ausstattung der HK mit der damals in demokratischen Kreisen allgemein verhassten Pflicht-mitgliedschaft (der 'Zunft-Gewalt') konnte überhaupt keine Rede sein. Außerdem stand die HK nie in der Nachfol-ge der alten Zünfte, Innungen, Gilden.
Ein HK-Minus von Anfang an war das Fehlen eines allgemeinen demokratischen Wahlrechtes (bis 1920) und die starken Gegensätze zwischen dem HK-Groß- und Kleinbürger-Kleingewerbetum.
Dazu kam das aufgabenferne Einmischen der HK in tagespolitische Fragen - genauso wie heute -, das den Erfolg der Handelskammer bald stark beeinträchtigte.
Durch die erste übergreifende Gewerbeordnung der Monarchie von 1859 gemäß kaiserlichem Patent (mit dem Prinzip der völligen Gewerbefreiheit nach der Sprengung der nur auf Lokalbedürfnisse ausgerichteten Zunftverfassung durch den Merkantilismus) wurden die föderalistischen Gewerblichen Genossenschaften in direkter Nachfolge der längst entmachteten Zünfte als erste gesetzliche Pflichtvertretungen des befreiten Gewerbes - eingerichtet zwecks kleinbetrieblicher Sozial- und Alterssicherung und staatlicher Steuerungsmöglichkeit neben der Kontrolle durch die Gewerbebehörden - mit den Zwangsabgaben als Relikt aus der Zunftzeit, aber nun ohne Polizeigewalt und mit demokratischem Wahlrecht ausgestattet.
Erst fast 10 Jahre später traten die Handels- (und Gewerbe-)Kammern, als der Widerpart für die kleinbürgerlichen Genossenschaften (bis 1937!), offiziell in die Geschichte ein, nämlich, gemäß dem übergreifenden Kammergesetz 1868. Dieser Gegensatz zwischen Genossenschaften und Handelskammer dauerte vor allem bis 1935, als die noch föderalistischen Handelskammern ihre Funktion vollkommen an die Gewerbe-Genossenschaften (gesamtösterr. Dachverband: Gewerbebund verloren.
Erst über den Dt. 3. Reichs-Anschluss und die Einordnung beider Organisationen in die Reichgau-Wirtschafts-kammern mit angeschlossener Handwerks-Kammer wurde die rechtliche und machtmäßige Situation plötzlich ge-waltsam völlig umgekehrt und wurden die unvergleichlich mächtigeren Genossenschaften den Handels-Kammern in den Reichsgau-Wirtschaftskammern untergeordnet.
1946 wurde diese 'Beute-Organisations-Struktur' von der Handelskammer nicht in die ursprüngliche Rechts-Situation zurückgeführt (entsprechend der Moskauer Deklaration 1943), sondern einfach in 'Kriegs-Gewinnler-Ma-nier' mit der gesamten Innengliederung (Zünfte, Innungen) der Genossenschaften mitsamt ihrer 'veränderten' Pflicht-Mitgliedschaft (Zwangs-Umlage ohne vertretbare Gegenleistung) 'übernommen'.
Eine völlig mutierte Handelskammer war entstanden, die frühere genossenschaftliche Struktur mit den 'Feind-Be-zeichnungen' Zunft und Innung waren auf einmal 'integriert', - das Wichtigste aber - mitsamt der ewigen 'Gold-quelle', der Zwangs-Umlage als 'Kriegs-Gewinnler-Beutegut' - heute (2007) erstaunlicherweise durch 2/3 Dirttel-Mehrheits-Parlaments-Missbrauch als 'Anti-Demokratie par Exzellence' in den 'illegalen' Verfassungsrang 'gehievt'.
Der Unterschied zum völlig korrumpierten Nachbarn Italien liegt nur in der geringeren Anzahl der Parteien im Parla-ment und in der gefinkelteren Tarnung der Kammern und des WB als 'Ehrenwerte Gesellschaften'!
Anhang:
Die hier auch von anderen öfter gebrauchten Vergleiche mit italienischen Verhältnissen (Parlamentarisches Kleinparteien-Chaos eng verwoben mit den ‚Ehrenwerten Gesellschaften’) sind durchaus angebracht. -
Nur dass sich die ‚Ehrenwerten Kämmerer’ in Österreich vergleichsweise eine Autobahn ins Knete-Paradies gelegt haben:
Sie brauchen keine Wahlen, oder etwa übermäßige kriminelle Energie, um an die Futtertröge zu kommen; ihre Futtertrö-ge (Zwangs-Umlagen) sind "festgeschweißt", und damit auch ihre Budgets. Ihre sinnlosen Scheinwahlen haben für ihre Versorgung und die Einzel-Karrieren keinerlei Bedeutung, demokratische Kontrolle gibt es überhaupt nicht. Der nun abge-halfterte Wirtschafts-Minister und WK-Kontolleur WB-Bartenstein (jetzt ersetzt durch Mitterlehner aus dem eigenen WKO-Nachwuchs), der sein Haupt vor WB-Leitl beugte, 'Schein-kontrollierte' erstaunlicherweise auch die entmündigte ihm un-terstellte Arbeiter-Kammer, während - die völlig unkontrollierte Wirtschafts-Kammer sogar die (jetzt maroden) Kranken-kassen ‚beaufsichtigt’.
Dazu schupfen sich die (Bündler- und Kämmerer-)Unternehmer die Aufträge zwischen den staatlichen und halbstaatlichen Auftragsgebern (Asfinag-Lärmschutz) wechselseitig zu. Darüber der ideale Deck-Mantel der (nicht vorhandenen - eine Interessens-Vertretung für Sklaven ist nicht einmal denkbar!) selbstlosen ‚kaum gewürdigten Interessensvertre-tung’ (Oberton Leitl) als reine Fassade!
Es gibt absolut keine demokratische WK-Kontrolle, nicht einmal in Bezug auf die ins Auge springende schlag-artige Rück-Veränderung der HK / WK 1946 in Richtung einer entdemokratisierten Zunft-Gewalt-Organi-sation des 17./18. Jhts - und wem sollte Leitl da - wie auch im Fall der Vernichtung des alten Gewerblichen Kammer-Masseurs-Berufs-Standes in eben dem Rahmen - schon verantwortlich sein oder Rede und Antwort stehen ?!!

04.03.2010, 16:21: Kernschicht

Der WB kann sich selber leit tun. Er hat Funktionäre, die Lügen und die Unternehmer auf Glatteis führen. Dann hat er Schiss, dass ihm niemand mehr braucht, und dann muss er dieses Ergebnis als Sieg verkaufen. Die Zeitungen machen mit, da sie genug verdient haben mit dieser Werbeschlacht. Nun rollt der Rubel und die WKO kann sich wieder zurücklehnen und den Sumpf verwalten.

04.03.2010, 10:28: Blau

wer da feiert, dem ist nicht zu helfen, 54% gingen nicht zur Wahl, weil der Verdruss über die WK groß ist !

04.03.2010, 06:03: Maier

Die Wahlbeteiligung fiel von 48 auf 41,2 Prozent - das heißt, dass für 6 von 10 Unternehmern die Kammer nicht mehr von Bedeutung ist, obwohl gerade von der Kammer so viel Unterstützung kommt. Es gilt wohl auch bei den Unternehmern der Slogan - hilf Dir selbst!

04.03.2010, 05:58: Grün

Nur die Grünen können neben dem Wirtschaftsbund jubeln. Sie legten bundesweit am stärksten von allen zu und konnten in einigen Bereichen beachtliche Erfolge erzielen. So überholten sie etwa in Oberösterreich im Gewerbe die roten Unter-nehmer und eroberten in der Sparte Information und Consulting Platz 2. In der Filmindustrie erreichten sie sogar die absolute Mehrheit.

03.03.2010, 21:40: Die WK-Wahl in OÖ und TIROL - Fachverband FKM

Fachverband der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure VORARLBERG
ÖWB/SWV/RFW 8 Ma GRÜ 2 Mandate - Wahlbeteiligung: 14-15 % (Methlagl: "Weil alle zufrieden sind!")

Fachverband der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure OBERÖSTERREICH
ÖWB 57,2 % SWV 11,2 % RFW 10,9 % GRÜ 20,4 % 3 Mandate

Fachverband der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure TIROL
ÖWB 66,6 % 10 Ma SWV 5,4 % 0 Ma RFW 3,6 % 0 Ma GRÜ 24,3 % 4 Mandate

03.03.2010, 21:16: Kommentar zur WK-Wahl: Eine Wahl und viel Ärger - Autor: Andreas Unterberger

Eine Wahl und viel Ärger - Autor: Andreas Unterberger- 03. März 2010 |
Die Wirtschaftskammer ließ ihre Mitglieder wählen – und schlug dabei heftig über die Stränge: Selbst Unternehmer, die eigentlich die Mehrheitsfraktion wählen wollten – oder es dennoch taten – haben sich grün und blau geärgert über den Druck, der bei einer an sich freien Wahl auf sie ausgeübt worden ist. Sie wurden mit Telefonanrufen bombardiert, Wahl-karten wurden von politischen Mitarbeitern persönlichen abgeholt, ein ausgeklügeltes Schleppersystem kontrollierte, ob man eh bei der Wahl war.
Das erinnert heftig an die Methoden in Wiener Gemeindebauten, wo seit Generationen ein dichtes Blockwarte-System die Menschen kontrolliert. Jetzt will man die Gemeinde-Hausmeister sogar zu “Mediatoren” ausbilden, was den Blockwart-Ver-gleich ja noch näher legt.
Zurück zur Wirtschaftskammer: Gerade für Verfechter einer freien Marktwirtschaft wird das Zwangsmitgliedschafts-Sys-tem immer unerträglicher. Woran der Umstand nichts ändert, dass sich die Sozialpartner in der Gusenbauer-Molterer Ära heimlich, still und schnell in die Verfassung hineinschrieben und dadurch in ihren Wichtigkeit bestätigen haben lassen. Immerhin darf man noch auf europäische Gerichtshöfe hoffen, dass sie diesen Privilegien einmal ein Ende setzen.
Gewiss kann man der Wirtschaftskammer zugute halten, dass sie in den letzten Jahren die Beiträge massiv gesenkt hat. Was ja für die Arbeiterkammer nicht zutrifft, die jedem Arbeitnehmer ein halbes Prozent seiner Bezüge mit Zwang weg-nimmt. Wozu bei einer noch immer ansehnlichen Anzahl ein nochmaliger Beitrag zur Gewerkschaft kommt, der noch hö-her, aber immerhin freiwillig ist.
Die Wirtschaftskammer hat durch diese Sparaktion freilich den eigenen Wert drastisch reduziert. Denn sie hat sich damit als Think Tank der Wirtschaft praktisch aufgelöst. Die Arbeiterkammer auf der Gegenseite versteht sich ganz offensicht-lich als Zuarbeiter, Vorarbeiter und Nachdenker der SPÖ.
Das Infame: Während sich die Parteien über die Kammern bedenkenlos Hilfe und Gelder holen, werden große Grundsatz-debatten über die freiwilligen Spenden an Parteien und Organisationen abgeführt. Als ob freiwillige Spenden – natürlich nur, wenn sie nicht den Charakter einer Bestechung annehmen – nicht deutlich besser wären als all die abgepressten Zwangsbeiträge.

03.03.2010, 19:11: Ewald

Der WB ist schon zufrieden, wenn er von 14 % der Zwangsmitglieder gewählt wurde. Dann hat er die 100 % Vertre-tungshoheit. Einfach lächerlich.

03.03.2010, 18:36: Kasper Hauser

Die Ergebnisse trudeln so langsam ein. Weitere 5 Jahre harte Opposition sind angesagt. Der WB hat mit allen Mitteln wieder einmal erreicht, was der Wirtschaft schadet. Der WB ist ein Wirtschaftsschädling, auch die nächsten 5 Jahre.

03.03.2010, 00:51: Eh. Archivar schreibt zur faulen Wurzel der WK

Finde die WI-Recherche sehr akribisch und interessant, mit allen Rückschlüssen. Sehr viel Arbeitsaufwand!
Aber die Anschluss-Zeit muss man einfacher sehen. Da braucht man keine Räubergeschichten. War nicht notwendig. Ich komme noch beruflich aus der damaligen Zeit.
1938. Österreich ein kleiner Bauern-Staat mit rd 4,5 Mio Einwohnern. Eigene Handelskammer-Gebäude nicht in allen Bun-desländern: Wien, Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck – das wird’s gewesen sein.
1938 zog in die großen HKn jeweils ein Kommissarischer Leiter (ranghohe SS-Offiziere zur Kontrolle) ein. Die kamen mit ihrer deutschen Vorstellung einer Reichsgau-Wirtschaftskammer mit angeschlossener Handwerkskammer, und wer in dem Bauernland politisch stärker war, wussten sie, aber es interessierte sie nicht weiter.
Sie hätten ja auch schwerlich hier die Handelskammer zugunsten der Gewerbe-Genossenschaften zurücksetzen können.
Außerdem wussten damals alle HK-Österreicher schon Jahre vorher, wie es laufen würde.
Führende ältere Gewerbebund-Funktionäre konnten sich schwerlich unter die HK (nun RGWK) Leute in die Handwerks-kammer hinunter setzen und die kleinen Genossenschaftler waren sofort zum Militär eingezogen oder mussten Geld verdienen.
Also, die Gewerbebündler kamen nicht. An ihre Stelle setzten die Kämmerer ihre Leute. Wo notwendig, ließen sie sie aber in der HK als Genossenschaftler auftreten. Mit einem Hintergedanken für später. Sie spielten ‚Heile Kammer / Gewerbe Welt’. Ansonsten lief alles ruhig und mit den notwendigen gesellschaftlichen Akzenten für die SS-ler ab.
Mit Beginn und Fortdauer des Krieges wurde es immer leerer in den Kammern. Immer mehr eingezogen, verletzt oder gefallen.
Schließlich kam der 8. Mai 1945, Waffenruhe an allen Fronten. Die SS-ler waren schon verschwunden, und von den Besatzern (Russen, Franzosen, Amerikaner, Briten) kamen wieder höhere Offiziere und übernahmen deren Positionen.
Die RGWKn wurden wieder zu HKn. Eben zurück zum alten Rechtszustand (Moskauer Deklaration 1943). Die alten überlebenden HK-Leute, voran Raab, übernahmen, und gründeten die Bundeshandelskammer. Aber es waren nach den 8 Jahren keine ursprünglichen, echten Genossenschaftler da. Gefallen, verletzt, behindert, beruflich unabkömmlich. Sie waren ja auch während der 8 Jahre nicht dagewesen, nur die HK-Leute als Stellvertreter. Hier den alten Rechtszustand wieder herzustellen, dazu waren die alten Leuten wohl überfordert. Was aber keine Entschuldigung sein darf, denn man hätte es ja verschieben können und nach reiflicher Überlegung wieder versuchen können! Möglichkeiten hätte es sicher gegeben.
So erklärten die HK-Leute einfachheitshalber - aber eben völlig ungesetzlich - die Gewerbe-Genossenschaften mit einem flüchtigen Satz (den die WI richtig zitiert hat) für in die HK eingegliedert, die jetzt auch für die „Soziale Betreuung“ des Kleingewerbes zuständig wäre.
So kam die Pflicht-Sozial-Abgabe der Genossenschaftler ins Spiel, die man HK-seits auch einfachheitshalber in der Dt. Kriegsform als Mitglieds-Umlage übernahm und in das WKG einschrieb.
Um alles echter aussehen zu lassen und, um die Pflicht-Miglieds-Umlage von allen kassieren zu können, übernahm man, richtig erkannt, die innere Innungs-Struktur und -Organisation und die gesamte Begrifflichkeit der Gewerbe-Genossen-schaften. Die noch immer absolut Demokratie-fernen HKn wurden - sozusagen - zu demokratischen Gewerbe-Genossenschaften, oder besser, sie spielten es vor, einzig, um die Pflicht-Umlage (ohne jede Gegenleistung) von allen (nun also) Zwangs-Mitgliedern (Nie je vorher hatte es in einer HK Zwangs-Mitglieder geben können - das zu der im Titel zitierten WKO-Geschichts-Fälschung) einstreifen zu können.
Auf diese „österreichische Weise“ hat sich alles so entwickelt und ergeben.
Im Grunde stellt es aber eine unrechtmäßige betrügerische Erschleichung eines staatlichen Privilegs dar, das aber zugleich mit der Erschleichung modifiziert und an die Bedürfnisse der HK (WK) angepasst wurde.
Eine Pflicht-Sozial-Abgabe, wie sie nur dem Genossenschaftlichen Kleingewerbe zustand, wäre für die HK uninteressant gewesen. Zuviel Aufwand, kein Verdienst!
So hat man die von der Monarchie her auf die Republik übergebene staatliche Inkasso-verpflichtung für die Genossenschaftliche Pflicht-Sozial-Abgabe für das automatisierte Eintreiben der "ertürkten" HK (WK) Zwangs-Umlage bis heute missbraucht, außerdem unglaublich ausgeweitet. vielfache Schädigung der Republik, also des Steuerzahlers!
Übrigens, hat die WI auch dabei recht: Mit der Zwangs-Mitgliedschaft (Sklaverei, keine andere Wahl, ist Gegen-Leistungs-frei) kann es logischerweise keine Interessens-Vertretung mehr geben. Ein unwürdiger Zustand!
Von der Sache gewusst haben alle führenden WB-ler und Kämmerer, bis heute, und natürlich auch Leitl !
Es ist tatsächlich eine total faule Wurzel, wie die WI richtig ermittelt hat, aber auch viele andere wissen. Und es war in der Tat einfach grotesk von Leitl, der alles weiß, damit 2007 frech vor das 2/3 Mehrheitsparlament der Koalition zu treten, und die Pflichtmitgliedschaft (Sklaverei) als wesentlichen Bestandteil, oder so ähnlich, an die fragwürdige sog. „Sozialpartnerschaft“ für eine ewige WK-Zwangs-Steuer-Einkommens-Sicherung durch Verfassungs-Gesetzlichkeit anzuhängen.
Anmerkung zu Sozialpartnerschaft: die ja auch nur in den 10 Jahren Besatzungszeit bis 1955 notwendig war, zur Meinungsvereinheitlichung gegenüber den Besatzungs-Kommissären, sonst aber einen unzulässigen Eingriff in die Regierungsaufgaben darstellt. Ganz einfach, die gewählte Regierung wird in die Rolle der Vierer-Mächte gedrängt und somit degradiert.
Für Leitl war das zuviel, und wahrscheinlich auch für die ganze riesig aufgeblähte WKÖ, mit ihren unzähligen, für ein so kleines Land völlig unnötigen Außenposten, die „Wie Maden im Speck sitzen“ (Zitat: eh. Maderthaner) und über die WKÖ von der wirklich „ertürkten“ "Zwangs-Mitgliedschaft mit Zwangsbeitrag" zu saugen und zehren.
Verglichen mit der zugegebenen Unterschlagung von Maderthaner (vergleichsweise: a Bacherl), dessen Rücktritt sich Leitl auf die Fahne geschrieben hat, bedeutet die "Erschleichung eines staatlichen Privilegs mit gleichzeitiger willkürlicher Veränderung" und "Verschleierung" unter Betrugs-Absicht eine "betrügerische Straftat", die bis heute und in die Zukunft reicht, wo es um unrechtmäßige Milliarden geht, und zugleich um bewusste Lüge vor dem Parlament (vgl. ein „Niagarafall“) unausweichlichen Rücktritt wegen öffentlicher Missachtung der gewählten Volksvertretung.
Ganz abgesehen davon, dass man auch die erschlichene Verfassungs-widrige (auch da hat die WI recht) staatliche Inkasso-Funktion für einen unnötigen antiken Demokratie-fernen (eigentlich Demokratie-losen!) Selbstverwaltungskörpers nicht weiterlaufen lassen kann.
Das muss sich auch auf die anderen Kammern auswirken.
Vielleicht der Knackpunkt für eine Verwaltungs-Reform, wenn man auf diese Weise die längst überholten Kammern mit ihren eindeutig erschwindelten illegalen Direkt-Zusatz-Steuern endlich los wird.

02.03.2010, 13:50: Judith

Das liest sich ja wie eine Komödie aus der Volksoper, wenn es nicht so ernst und folgenträchtig wäre: Da trägt der riesi-ge genossenschaftliche Gewerbebund die kleine mickrige todkranke HK in einen Umkleideraum (Dt. Anschluss). Dann lan-ge lange Pause. - Heraus kommt nur mehr eine, aber riesige HK, schaut aus wie der Gewerbebund, gleiche Frisur, genos-senschaftlich verkleidet, gleiche Gangweise, das Gewerbe-Börserl schwingend und erklärt auf Genossenschaftlich: "I has Leidl un bi vo da Koma, trog nur s' Börserl auf d' Verfossung." "Gewörbe..-wos?"- "Hot's des überhaups gebn?!" "Schauert 's leicht so aus, i hobert eam g'fressen??" - "Des grod net, - oba 's kunt jo do sei?!?"

02.03.2010, 11:13: Historische Struktur-Analyse ergibt: „Illegale Aneignung der Zwangsumlage als faule Wurzel der WKÖ " - WK-Geschichtsfälschung: Bis vor Kurzem auf der WKO-Hp staatlich sanktionierte Pflichtumlage seit 1848 als Fake - Leitl hat das Parlament belogen!

REMAKE
„Die faule Wurzel der Österreichischen Wirtschafts-Kammer in der Verfassung!"
Mit Zusammenfassung und Resümee: 'Durch den eigenmächtigen illegalen HK-WK-"Eigen-Versorgungs"-Zugriff 1939 - 1946 zurück ins. 18.Jht ! -
Eine zeitgeschichtliche WI-Struktur-Analyse der WK - überarbeitet & ergänzt

INHALTS-KURZFASSUNG
Die unrechtmäßige Übernahme der Dt. Reichs-Zwangs-Umlage nach dem Dt. Anschluss unter Einbindung der Wirtschafts-Vereins-Neugründung WB als reinen Mitglieds-Beitrag hat eine 'neue Sklaverei' begründet!
Zwangs-Beiträge sind nur bei einer Sozial-, Alters- oder Kranken-Versicherung (!) demokratisch vertretbar, aber doch nie bei einer sog. 'Umlage', einem Mitglieds-Beitrag!
1946 wurde die ursprüngliche 1938 iger-Genossenschafts-Sozial-Sicherung auf den Spuren des Dt. Reiches in eine HK-'Umlage' umfunktioniert, und die "neue getarnte HK-WK-Sklaverei" begann völlig illegal, wurde dann unkritisch und unkon-trolliert in das WKG hineingeschrieben, und zuletzt Ende 2007 unauffällig im Kielwasser anderer Anträge zusammen mit der sog. „Sozial-Partnerschaft“ und als deren „Wesens-Merkmal“ durch WB-Galions-Leitl über Missbrauch der Parlaments-2/3-Mehrheit in den Verfassungs-Rang geschwindelt. Dabei hat Leitl einen falschen Sachverhalt vorgetäuscht.
Die staatlich unrechtmäßig tolerierte Aufzwingung einer Berufs-Interessens-Vertretung ist klare Entrechtung & Sklaverei.
Dazu kommt dann für die angepflockten Versklavten die WK-Wahl als demokratische ‚Scheinwahl’. Für Sklaven kann es aber keine Demokratie und keine demokratischen Wahlen geben!
Und WB-Galions-Leitl brüstet sich regelmäßig seiner hoch-prozentigen 'Wahl'-Erfolge (bei einer 20-30% Wahlbeteiligung, auch nur im 1. unbedarften Zwangs-Abzock-Jahr! Hauptwähler sind die Funktionäre und das riesige Kammer-Personal! Die schmierigen „völlig willkürlichen“ Mandats-Verschiebungen verschweigt er natürlich.
Was sollten auch WB-Galions-Leitl heute die Gewerblichen Masseure als Umlagen-Zahler, Zwangs-Mitglieder, als entrech-tete Sklaven noch weiter kümmern!
Er verfügt diktatorisch mittels seines Talowski-Tentakels und der korrupten WB-LI-Sippschaft über die Berufs-Wahl, das Berufs-Bild und die gesamte Zukunft des Gewerblichen Masseurs, ohne sich um deren Rechte und individuelle Entschei-dungs-Freiheit kümmern zu müssen. Lesen Sie hier die genaue historische Analyse über die Vernichtung der HK-Gegner seit 1858, die Genossenschaften (1935 Gewerbebund) als Rechtsnachfolger der 1858 verbotenen Zünfte mit der Übernah-me deren Pflicht-Sozialbeitrages als Mitglieds-Umlage durch die HK (WK) !

RÜCKBLICKENDE SCHLAGWORTE 2007
Leitl serviert mit Hilfe der koalitionär entmündigten gut geölten parlamentarischen Abstimmungs-Maschinerie die durch 62 Jahre unauffällig ausgenützte und aufgeblähte WK-'Kriegs-Gewinnler'-Reichs-Gau-Beute-Struktur - die eigentliche, doch faule HK-WK-Wurzel - nun mit Verfassungs-gesetzlicher Panier aufgebacken, als frischge-bratenen (aber übel riechenden) Weihnachts- und Neujahrs-Braten 2007. -

Der Zweck ist die krampfhafte Sicherung, Bestätigung und Rechtfertigung der bisherigen absolut Demokratie-fer-nen Zwangs-Pfründe als 100 % ig angemessenen, ersessenen oder zumindest ehrenhaft verdienten Eigenbe-sitz durch Sozialpartner-(Selbst-)Beweihräucherung mit Hochjubeln demokratisch selbstverständlichen Ver-handelns durch Zwangs-Umlagen-hochbezahlte Kämmerer! - Prost! Mahlzeit!
Am 05.12.2007 wurden die sog. „Sozialpartner“ mit der „Zwangsumlage“, um die es eigentlich geht, in ein völlig unnötiges, unberechtigtes und unhaltbares Verfassungs-Gesetz gegossen. Um überhaupt eine Miteingliede-rung dieser wichtigsten „Dauer-Pfründe“ zu erreichen, wurde die Zwangsumlage phantasievoll zu einem ‚zugehöri-gen wesenseigenen Strukturelement’ der Sozialpartner umkonstruiert und umgestaltet. Zwangs-Einkassieren als Wesens-Element von sog. ‚Sozialpartnern’, die angeblich ausschließlich für das Wohl der Zwangs-Abkassierten eintreten, in der Verfassung! Man kann nur staunen, wohin sich schrankenlose Geldgier versteigen kann!
Die Sache ist sicher einer genaueren Untersuchung wert. Wer weiß, wo die noch hinführt?!

Die Erklärung der immerwährenden Neutralität vom 26.10.1955 (als Gegenleistung für die volle Souveränität Öster-reichs) ist auch ein Verfassungs-Gesetz, - war aber im Vergleich zu diesem Leitlschen Verfassungs-Missbrauch gemäß, notwendig und sinnvoll!
Auf der einen Seite - ein von der Leitl-WK eingebrachtes Verfassungs-Gesetz zur Umgehung jeder vernünftigen Vertretungs-Qualifizierung, freier demokratischer Vertretungs-Wahlmöglichkeit - nur zur Sicherung einer schon seit 62 Jahren laufenden unrechtmäßigen ‚Abzocke’ gegen alle Wirtschafts-treibenden Staatsbürger, -
auf der anderen Seite - ein berechtigtes Verfassungs-Gesetz, um die volle demokratisch-republikanische Souveränität für das ganze Volk zu erreichen und zu sichern!

NEUE EINLEITUNG (anlässlich der WK-Wahlen) 2010
Leitl ist nicht in der Lage, in der WKO für Ordnung zu sorgen, wie man schon seit 10 Jahren weiß, weil er, ob-wohl nur intern (durch das WP) bestimmter Verwaltungsfunktionär (Von demokratischer Wahl kann keine Rede sein), sich für einen Politiker hält und dementsprechend überall seine Meinungsäußerungen (als unfähiger Wirtschafts-'Fachmann') zum Besten gibt, seine Hauptaufgabe, die Interessensvertretung der Zwangsmitglieder, aber der staatlich unterstützten automatisierten Zwangsabzocke geopfert hat, obwohl die WKO als Selbstverwal-tungskörper angeblich staatlich völlig unabhängig ist !
Hier wird aber der Staat unzulässigerweise absichtlich - die Fortführung des Abzock-Zweckes heiligt anscheinend die Mittel - mit der eh. K.u.K. Monarchie gleichgesetzt ! - Da liegt aber der große Unterschied: Die Monarchie war nach der 1848 iger Revolution 1858 zum Verbot der uralten korrupten Innungen, zur allmählichen Einfüh-rung der Demokratie und zum Strafeinsatz bei den Mitglieds-Sozial-Alters-Sicherungs-Gesamt-Umlagen der neuen Genossenschaften als den demokratischen Rechtsnachfolgern der 1858 verbotenen Innungen ver-pflichtet. Heute hat der demokratische Staat Österreich als einer der Nachfolger der Monarchie eigenartigerweise anscheinend immer noch diesen Geldeintreib-Strafeinsatz, aber für eine eh. monarchistische vordemokrati-sche Demokratie-Lernform einer Selbstverwaltungskörper-Konstruktion des ausgehenden 18. Jhts beibehal-ten, wodurch er Zwangs-läufig aber gegen seine eigene demokratische Verfassung verstoßen müsste!
Und da liegt eben der Hund begraben!

Diesen Geldeintreib-Strafeinsatz für die WK gibt es nämlich erst seit 1946 in der bruchlosen Fortführung der Gepflogenheiten der Deutschen Reichsgau-Wirtschaftskammern der Anschlusszeit, 1938 bis 1945 gewalt-sam über die 1. Republik gestülpt und dann unter Missachtung der Moskauer Deklaration von 1943 (die eine Rückführung in die vorhergehende Rechtssituation zwingend und Ausnahms-los forderte) durch die Österreichische Handelskammer 1946 als der Vorläuferin der WK, die illegal und stillschweigend die gesamte Struktur der Deut-schen Reichsgau-Wirtschaftskammer mit angeschlossener Handwerkskammer inklusive der deutschen Zwangs-Mitgliedbeitrags-Umlage übernommen hat, nur mit der Rückbenennung in Handels-kammer (HK). Das alles führt aber zu dem immer gefälschten oder verschwiegenen fatalen weiteren historischen Hintergrund und damit zum Haupttema.

HAUPTTHEMA
Die unrechtmäßige HK-okkupierte Pflicht-Mitgliedschaft in der Verfassung im zeithistorischen Konnex

Die WKO hätte redlicherweise den 12. März 1938 - „Anschluss-Tag“ - längst zu ihrem Jahres-Feiertag machen müssen, denn der Tag des „Anschlusses“ an das Dritte Reich ist zweifellos der wichtigste Tag in der Geschichte der heutigen Wirtschaftskammer, wie im folgenden genauer ausgeführt wird! - Ihr 2. Geburtstag!
Anmerkung: Der ‚Anschluss’ vom 12.03.1938, am 10. April durch Volksabstimmung mit 99,73 % bestätigt, dann durch das Ostmarkgesetz 1940 in die Reichsgau-Einteilung des Großdeutschen Reiches eingegliedert, wurde von den ‚Mächten’ allerdings bereits in der Moskauer Deklaration 1943 für null und nichtig erklärt!

Anfang 1938 lag die damalige‚Handelskammer’ - Kammer für Handel, Gewerbe und Industrie durch das allge-meine demokratische Wahlrecht (1907), den Ersten Weltkrieg und seine Folgen, durch die Gründung der Kam-mer für Arbeiter und Angestellte (1920), durch die Einführung des demokratisches Prinzips in der Handelskam-mer statt des bis dahin (1920 !!) plutokratischen (nur die Reichsten hatten Macht!), durch die allgemeine schlechte Wirtschaftslage, durch die Errichtung des Ständestaates (1934), mit Gründung des Industriebundes mit HK-Vertretungs-Verlust der Industrie und Verwandlung der Genossenschaften in den Gewerbebund (Gewerbebund-Gesetz 1935 ‚Die ausschließliche Vertretung der Interessen aller Gewerbe-Treibenden’) als österreichischen Gewerbe-Dachverband mit dem HK-Verlust der bisherigen Gewerbe-Teil-Vertretung inklusive des gesamten Groß-Gewerbes -
in schwerstem Koma, sodass an eine Durchsetzung des Handelskammergesetzes 1937 (als letzter Rettungsver-such !), das die bis dahin rein föderalistischen Kammern mit der Bundes-HK als Dachverband gesamtstaatlich organisieren sollte, nicht einmal zu denken war! -
Der tiefste Punkt der zuletzt 35jährigen wirtschaftspolitischen Talfahrt der Handelskammern!

Die einzige Rettungs-Möglichkeit für die Handelskammern bildete damals tatsächlich der in Österreich längst und ausgiebig propagandistisch vorbereitete Anschluss an das 3. Reich mit der Zwangs-Einordnung in die Reichs-Gau-Wirtschaftskammern - und damit der Zwangs-Vereinigung (!) der Handelskammer mit dem ge-samten Gewerbe (seit 1935 nicht mehr in der HK vorhanden!), was die ‚Kämmerer’, denen die reichsdeutsche Kam-mer-Organisations-Struktur selbstverständlich nicht fremd war, damals nur zu gut gewusst haben!

Mit dem Anschluss 1938 und der Einordnung der Handelskammer in die Reichs-Gau-Wirtschaftskammern mit angeschlossener Handwerkskammer war deshalb der drohende Handelskammer- ‚Supergau’ auf einmal gänz-lich umgangen, ja sogar um 180 Grad gewendet.

Offizielle hintergründige Kammer-Diktion dazu: ‚Die Verwirklichung der gesetzlichen (Kammer-) Neuordnung wurde im März 1938 durch die weltpolitischen Ereignisse – mit dem Anschluss an das Deutsche Reich - verhindert.’

Dadurch, dass das gesamte Gewerbe mit allen Genossenschaften (Zünften, Innungen) in die Handwerks-kammern ‚integriert’ (1940 Einführung des Deutschen Handwerksrechtes) und in die Reichs-Gau-Beute-Wirt-schafts-Kammer-Strukturmit Gewalt hineingepresst wurde - auch mit seiner anhängenden bis dahin vor allem zur Sozial- und Altersvorsorge vorgesehenen Pflicht-Mitgliedschaft - wurde auf diese Weise der über 80 Jahre bis zuletzt härteste Handelskammer-Gegner ohne die geringste eigene (HK-) Anstrengung vollkommen ausge-schaltet, ja sogar völlig ausgelöscht - und zunächst einmal allein durch das 3. Reich.

Die Handelskammern verschwanden also in den zentralistisch dirigierten „Gauwirtschaftskammern“, denen eigene „Handwerkskammern“ angeschlossen waren, in denen sich die eh. Genossenschaften auflösten.

Durch all das wurde die historische politisch-wirtschaftliche Entwicklung in Österreich gewaltsam überfahren und völlig auf den Kopf gestellt, vor allem, weil dann 1945 - 46 die ursprünglichen Rechts-Zustände nicht ein-mal mehr annähernd hergestellt wurden, übrigens - die eigentliche Ursache für die vergleichsweise 'erstaun-liche' spätere HK-WK-Entwicklung bis heute, ganz abgesehen von der aus strategischen Gründen revolutio-närsten Umschichtung des gesamten österreichischen Wirtschaftsgefüges seit Beginn des Industriezeit-alters.

Man kann sich leicht vorstellen, wie ausgiebig in der Handelskammer der Reichs-Anschluss - und damals völlig unauffällig, weil von der Reichs-Führung angeordnet - gefeiert werden konnte!

Damit war für die Handelskammer schon in der Anschluss-Zeit die Sache mit ihrer ‚Auferstehung vom Totenla-ger’ im Wesentlichen gelaufen - es war „fast schon die ganze Miete!“ - denn nun galt es nur noch, die Situation einfach auszusitzen, entsprechende Mitläufer allmählich einzuwechseln, vor allem den Krieg zu überleben und danach rechtzeitig und unauffällig ‚zuzugreifen’!

Im Frühjahr 1945 war Österreich dann als demokratische 2. Republik wiedererstanden und mit dem amerika-nischen Truppen-Einmarsch hatten die Gauwirtschaftskammern mit den Handwerkskammern zu bestehen aufge-hört.

Die Handelskammer übernahm aber 1946 in „Kriegs-Gewinnler“-Manier unkontrolliert, unkritisch und undemokra-tisch nicht nur die nationalsozialistische „Beute-Struktur“ der Reichs-Gau-Wirtschafts-Kammern mit den in die angeschlossenen untergeordneten Handwerks-Kammern 1938 gezwungenermaßen eingegliederten österrei-chischen Innungen (eh. Genossenschaften) des Gewerbebundes, sondern auch stillschweigend und unberechtigt die aus der Kaiserzeit vererbte Rolle der urspünglichen Genossenschaften, aber als reiner Zwangs-Umlagen-Inkas-sant - und ohne Sozial- und Alters-Sicherung.

Die ursprüngliche Pflichtmitgliedschaft mit Sozialsicherung war da schon über die Reichs-Gau-Anschluss-Zeit (1938 - 45) zu einer reinen Mitglieds-Beitrags-Zwangs-Umlage verkommen und degeneriert, aber dadurch bes-tens geeignet für die Abzock-Zwecke der Handelskammer.

Aber nicht nur das, - die Handelskammer übernahm auch für sich die gesamte organisatorische Gliederung des eh. Gewerbebundes, der Genossenschafts-Dachorganisation, mit den Zünften an der Basis und den Landes-Innungen, darüber, nur eben die Handelskammer als Dachverband an Stelle des Gewerbebundes!

Kenner der Zeitgeschichte wissen, dass bis dahin Zünfte / Innungen und Handelskammer wie Hund und Katze nicht auf einen Nenner zu bringen waren!

Und nun war auf einmal - früher ein Alarm-Signal! - die vollständige Genossenschafts-Begrifflichkeit in der Han-delskammer vorhanden, und in allen Bereichen!

Die Reichs-Gau-Wirtschafts-Kammern wurden also mit Beibehaltung ihrer Groß-Organisation (d. h. der Unter-ordnung des Gewerbes) in österreichische Handels-Kammern umbenannt, ein klarer Fall von Etiketten-Schwindel!
Handels-Kammer stand nur drauf, aber drinnen blieb die Deutsche Reichs-Kriegs-Beute-Organisations-Groß-Struktur unversehrt erhalten, das Ganze ergänzt durch das Einwechseln einiger höherer HK-Funktionäre an die Stelle von durch die Besatzungsmächte verhafteten NS-lern und begleitet von der Erklärung, dass man nun zum erstenmal in der Geschichte die ‚soziale’ Verantwortung über das Kleingewerbe und Gewerbe über-nommen habe.

Dabei war mit der Moskauer Deklaration 1943 und damit der Null-und-Nichtig-Erklärung des gesamten An-schlusses 1938 für den Staat Österreich und die Handelskammer die Entwicklungs-Richtung nach Ende des Krieges im Mai 1945 völlig klar vorgegeben, nämlich, die rechtlichen Zustände vor1938 wieder vollständig herzustellen.

Es war deshalb nicht legal und damit unzulässig für die Handelskammer - wie für viele andere damalige 'Kriegs-Gewinnler'-„Beute-Geier“ (im Kleinen damals - heute große Firmen!) -, sich am Beutegut des Dritten Reiches zu bedienen, d. h., sich in „Kriegs-Gewinnler-Manier“ kompromiss- und rechtlos herauszuschlagen, was nur möglich war.

Damals wurde die ausschließlich Kriegs-bedingte Unterordnung der Genossenschaften (Gewerbebund) unter die Handelskammer als nur vorübergehende Reichs-Gau-Wirtschaftskammer unrechtmäßig weiter fest geschrie-ben und einzementiert. -

Und ebenso kann man nicht darüber hinwegsehen, dass an Stelle der Wiederherstellung der Vorkriegs-Rechts-Situation die innere Zunft- und Innungs-Organisation der Genossenschaften von der HK okkupiert wurde.

Der 2. Etiketten-Schwindel: Handelskammer stand nun drauf, aber drinnen befand sich die vollständige genos-senschaftliche Gewerbebund-Gliederung!
Alles entwendet und einfach angeeignet!
Nur der Geist der Genossenschaften war verschwunden, er war mit allen erdenklichen Mitteln und Machina-tionen aus der Hülle ‚ausgetrieben’ worden! -

Ansonsten - nach dem Äußeren zu schließen - müsste man ja eigentlich annehmen, dass der Rechts-Nachfolger der Handelskammern von 1938 der Gewerbebund (mit den Genossenschaften) ist.

Die Nach-Kriegs-Handelskammer hat sich jedoch ausdrücklich als in der eigenen Rechts-Nachfolge befindlich betrachtet.
Außerdem darf nicht vergessen werden, wie intensiv seit Kriegende an der Ausschaltung der Gewerbebund-Begriff-lichkeit gearbeitet wurde, um endlich alle zu offensichtlichen Verbindungen zu den „kassierten“ Genossen-schaften los zu werden.
Dazu kommt - bedingt durch die für die Handelskammer neue und weitgehend Gegenleistungs-freie automatische Geldfülle (Zwangs-Umlage) - das an den kleinen Mitgliedern völlig desinteressierte Vorgehen und Handeln der Kämmerer über die Jahrzehnte, was so für die Genossenschaften und ihre Nachfolger undenkbar gewesen wäre.
Daher kann man doch 'ruhigen Gewissens' annehmen, dass es sich hier um die HK/WK handelt. -

Sicher ist, dass es keinesfalls mit rechten Dingen zugegangen ist! (Zeitzeugnisse) - und dass es vor dem Krieg selbstverständlich nie jemals eine Pflicht-Mitgliedschaft für die Handelskammer gegeben hat!

Die Handelskammer ist 1938 auf dem Totenlager gelegen und nach dem Krieg aber auf einmal 'im Gewand' ihrer ärgsten Gegner, der Genossenschaften (Gewerbebund), zurück gekehrt und mit deren Pflicht-Mitgliedschaft im Sack ! -

Wenig verwunderlich existiert kein offizieller Kommentar dazu, außer einem einzigen Satz (s. unten!)!
Was damals passiert ist, war - und ist es noch immer! - zumindest extreme Rechts-Ignorierung und Rechts-Verdrehung, wenn nicht schwere Rechts-Verletzung sowie Geschichts-Fälschung par excellence, in weiterer Folge Anfang der 60iger Jahre (Raab - Sallinger) noch unterstützt durch den beschlossenen Verzicht auf jede Dokumentation (abgesehen davon, dass der gesetzliche Dokumentations-Auftrag für die HK seit 1868 - nur kritiklose Selbst-Bejubelung - mit korrekter Wiedergabe der Zeitgeschichte ohnehin wenig zu tun hatte).

All das - und das wird für alle Zeiten so bleiben! - ist die faule Wurzel der Handelskammer (1993 dann als Wirtschaftskammer)!
Dazu die offizielle Handelskammer-Diktion mit dem einen 'Eingeständnis': ‚Die im Handelskammergesetz von 1937 verkündeten Reformvorsätze der bis dahin föderalistischen Kammern für „Industrie, Gewerbe, Handel, Verkehr und Finanzen wurden jetzt in der eigenen Rechts-Nachfolge nach der Anschluss-Zeit durchgeführt, ergänzt durch die Fach-gruppenordnung von 1947, dazu alle bisher unabhängigen Fachorganisationen in die Kammer-Organisation eingebaut“.’
Anmerkung: Also zugegebenermaßen eigene Handelskammer-Rechtsnachfolge, auch wenn die sog. Kammer-Organisation sich nicht mehr wiedererkennbar nur mehr aus 'Plagiaten und Übernahmen des 3. Reiches und des Gewerbebundes (der Genossenschaften)' zusammensetzt!!

Über die Landeskammern wurde die analog aufgebaute Bundeskammer gesetzt, aber der Gewerbebund, der noch 1935 die Genossenschaften abgelöst und die übrige Gewerbevertretung von der damaligen Kammer vollstän-dig übernommen hatte, wurde über die Beibehaltung der Kriegsbeute-Struktur und als Erbe des 3. Reiches mit-samt der den ursprünglichen Genossenschaften anhaftenden Pflicht-(Zwangs-)Mitgliedschaft stillschweigend und völlig unkommentiert in den Nachkriegswirren (Zerstörung, dringender Wiederaufbau, nur wenige Funktionäre) vom „Kriegs-Gewinnler“ Handelskammer einfach absorbiert und verschlungen.

Mit der Gewerbeordnung 1952 wurde dann das 1940 in Österreich eingeführte reichsdeutsche Handwerks-recht unauffällig aufgehoben, aber die auf alle Handelskammer-Mitglieder ausgedehnte HK-'Kriegs-Gewinnler'-3. Reichs-Kriegs-Beute-Pflicht-Mitgliedschaft blieb genauso unauffällig in ihrer degenerierten reinen Abzock-Form bis heute erhalten und findet sich - man kann nur über unsere parlamentarische ‚Kontrolle staunen!’ - nun im Verfassungsrang wieder, obwohl sie schon im WK-Gesetz nie eine legitime Berechtigung gehabt hat.

Die Auseinandersetzungen der föderalistischen Handelskammern mit den Genossenschaften bis zum Gewerbe-bund, die als die Vertreter des Mittel- und Kleingewerbes dadurch über 80 Jahre wach gehalten worden waren, gab es nicht mehr.

Die waren damit beendet, denn die Vertreter des eigentlichen und des Kleingewerbes saßen von nun an weiter gezwungenermaßen (klarerweise längst personell mit den verschiedensten ‚Methoden’ ausgewechselt) 'selbst' in der Handelskammer, die plötzlich mit ganz neuen Pfründen versehen, ihrerseits beim Wiederaufbau (ab Beginn der der 50iger Jahren entstanden der Reihe nach die HK-Paläste, zu einer Zeit, als die Normal-Bevölkerung noch um ihre Existenz kämpften und Ziegel kopften) eine neue Aufwärtsentwicklung (?!) begann.

Die Handelskammer war „unerwartetwieder "auferstanden", nun wohl versorgt durch die stillschweigende "Vereinigung" mit den eh. Genossen-schaften und die genauso stillschweigende Übernahme der genossen-schaftlichen Pflichtbeiträge, die es bisher von Anbeginn für die Handelskammer noch nie gegeben hatte.

Die Handelskammer hat nun zum ersten Mal seit ihrer Gründung (1868) durch die Schluckung der eh. Genossen-schaften 1946 auch das Kleingewerbe und Gewerbe sozial zu vertreten und vor Konkurrenz zu schützen, hat sich aber bis 2005 nicht weiter um diese Gruppen gekümmert, wohl aber die Zwangs-Umlagen kassiert.

Die ursprüngliche historische Handelskammer mit ihrer Aufgabe der Vertretung der liberalen Wirtschafts-treibenden (in einer Schutzfunktion) des 19. Jhts gegenüber einem noch existieren-den diktatorischen Kaiser-Staats-System - ist heute durch die Zwangs-Umlage im Verfassungsrang zu einer fragwürdigen, völlig unkontrollierten und unkontrollierbaren pseudo-demokratischen Institution, einer instrumentalisierten WK-Vertretungs-Diktatur vorwiegend zur eigenen Pfründe-Sicherung in Richtung Kammer-Diktatur mutiert.

Doch, wenn die Wurzel faul ist, können die Früchte nur schlecht sein! Jeder weiß, dass faule Wurzeln extrahiert werden müssen.
Trotzdem hat Leitl (Nach dem umgedeuteten Motto: ‚Geld stinkt nie!’) seine faule WK-Wurzel, - und wenn auch von übelstem Geruch! - gegen jeden weiteren Diebstahl von anderer Seite völlig abgesichert - mit Hilfe der koalitionären Staatsführung, damit der WK nicht das passiert, was sie als HK selbst 1946 nach dem Anschluss bewerkstelligt hat.

Es kann keine Frage sein, dass Leitls 'Zwangs- Abzocke’-Verfassungs-Coup mit Ethik nicht das Geringste zu tun hat,
eben genau so wie die 10 jährige Nicht-Vertretung mit angeschlossener zwangsläufiger Vernichtung und totaler Auslöschung des Kammer-eigenen Berufsstandes der Gewerblichen Masseure durch die geplante Schaffung eines zweiten - nun auch in die Kammer gehievten - künstlichen Arzt- und Kassen-abhängigen sog. ‚Heil’masseurs als direkten Konkurrenten entgegen der Zwangs-Umlagen-bewirkten absoluten Schutz- und Vertretungsverpflichtung der WK.

Und trotzdem glaubt sich Leitl als ‚außerhalb’ stehender Kritiker der ,überproporzionalen’ Managergehälter, ohne vor seiner eigenen Tür gekehrt zu haben, berechtigt, die Worte Ethik, Verantwortung und Haftung verwenden zu dürfen, genau die Begriffe, die schwer benachteiligte Kammer-Zwangs-Mitglieder aus allen Bundesländern seit 7 Jahren in Bezug auf seine unkontrolliert geduldeten Missstände in seiner Kammer ununterbrochen mit allen Mitteln von ihm einfordern!

Seine Kritik müsste nämlich genauso der eigenen „Manager-Riege“ der privilegierten amtsähnlichen halbstaat-lichen Wirtschaftskammer mit ihrer anhängenden „Wirtschafts-Partei“ gelten, denen beiden er selbst unvereinbar vorsteht.

All das konnte nur auf der Basis der ‚Faulen WK- Wurzel’ (illegitime Zerstörung der Genossenschaften 1946) passieren und vermittels eines Leitl-Adlatus cooperandus Geldscheffler und Postensammler wie Hm-Talowski, der seinen 1946 HK-gestohlenen, nun aus erklärten Gründen abgeschafften Titel Innungs-Meister (als Inbild des absoluten Interessen-Vertreters seiner Genossen im Kampf gegen die HK bis 1938!) als schmieriger WB-Opportunist mit seiner grotesken „Hm-Jahrhundert-Vorführung“ in den Schmutz gezogen hat.

Die HK-‚Piraterie’ (1938-46) der degenerierten 3. Reichs-Zwangs-Umlage und das ‚selbstverständliche und fraglose’ Inkasso über 64 Jahre ist eben der richtige Boden für null Vertretungs-Bemühungen von Leuten wie Leitl (Bloßes politisches Schau-Agieren vom hohen Ross!), ‚Multi-Ämter’-Pate-Kopf und Talowski, (Opportunistische Umgehung jeder eigenen Qualifikation, Sich-In-Szene-Setzen ohne Rücksicht auf seine Vertretungs-Aufgaben, Selbstbereicherung, Postensammeln!) sich keinen Deut um seine Zwangs-Mitglieder (‚Sie können uns eh nicht davon laufen!’) zu kümmern und die ‚Zwangs-Abkassierten, um (wenigstens normal) vertreten zu werden’, nach Belieben und ohne die geringsten Bedenken sogar rücksichtslos ‚über die Klinge springen zu lassen'.
So stellt sich der Zusammenhang und die Abhängigkeit der WK von der Zwangs-Mitgliedschaft dar!
Und - dass die WK ohne das Zwangs-Inkasso - jetzt ‚Verfassungs-Schutzgeld’!) als Demokratie-zerstörender Dauer-Tropf nur eine hinfällige, zusammenbrechende längst überholte Uraltkonstruktion ist, hat die Geschichte im 20. Jht eindeutig vorgeführt.

RESÜMEE
'Durch den eigenmächtigen illegalen HK-WK-'Eigen-Versorgungs'-Zugriff 1938 - 1946 ‚Vorwärts’ ins 18.Jht'

Aber die Analyse der Zusammenhänge führt wesentlich weiter und zu erstaunlichen Erkenntnissen, wenn man zeitgeschichtlich etwas weiter zurück blickt.
Die Handelskammer war ursprünglich - ein Ergebnis der Revolution 1848 - zur demokratischen Interessens-Vertretung der Freiheit von Handel und Wirtschaft durch das Reichs-Parlament und den Staat 1868 eingerich-tet und dem Reichs-Handels-Minister -zur demokratischen Kontrolle unterstellt worden.
Die Handelskammer wurde vom Gesetzgeber in voller Absicht - anderes wäre in Anbetracht ihrer plutokratischen Organisation (bis 1920 !) auch undenkbar und widersinnig gewesen - nicht mit einer Zwangs-Pfründe-Versorgung ausgestattet, wie sie bei ihrem Widerpart, den seit 1858 vorhandenen Genossenschaften, als der demokrati-schen Nachfolge-Organisation der früheren Zünfte-Innungen-Gilden zur Sozialversorgung des kleinen Gewerbes notwendig war, aber eben auf das Notwendigste beschränkt und genau kontrolliert.
Man wusste durch die bittere Erfahrung über Jahrhunderte im Fall der mächtigen, zuletzt völlig degenerierten Uralt-Innungen von der versteinernden macht-kumulierenden korrumpierenden Wirkung eines solchen Privilegs zur Genüge Bescheid.
Im Rahmen der oben vorgeführten ‚Ereignisse’ zwischen 1938 - 46 hat die seit Beginn des 20. Jhts immer desolater werdende Handelskammer die Genossenschaften ‚trickreich’ ausgeschaltet und sich ihrer gesamten Organisations-Struktur mitsamt der Pflicht-Mitgliedschaft ‚bemächtigt’.
Es ist also 1946 genau das eingetreten, was bei der Gründung der HK mit Weitblick als von vornherein einrechen-bares Desastervermieden werden sollte.
Dadurch ist 1946 nun eine Staats- und Demokratie-ferne, demokratisch völlig unkontrollierte und unkontrol-lierbare neue, vorher noch nie vorhandene Konglomerat-Organisation (HK + nun gewaltsam untergeordnete Genossenschaften) entstanden, die sich aus der Sicht der Demokratie-Entwicklung allein mit ihrer eigenen Erschaffung durch die Zeiten in eine vordemokratische Ära zurück bewegt hat.

Die heutige sog. ‚Kontrolle’ durch den BM für Wirtschaft ist reine Schimäre (nicht vorhandenes Hirngespinst), und nicht einmal der Erwähnung wert, weil seit 1946 von der neu aufgetretenen sog. ÖVP-Wirtschaftspartei, dem Wirtschafts-Bund (WB), der überall ‚mafiös’ eingesickert ist, neben der HK-WK und dem Parlament alle wichtigen Posten proporzgemäß beschickt werden.

Dadurch ist mit der ‚Kontroll-Instanz’, dem Wirtschafts-Minister (jetzt Mitterlehner nach Bartenstein), sogar die Kontrolle der Gewerbe-Ordnung von der HK-WK vereinnahmt.

Die heutige WK hat als Territorial-„Staats-Zunft“ als autonome völlig unkontrollierbare Organisation (‚Staat im Staate’) nahezu den Standard der Vor-Theresianischen lokalen Zünfte erreicht, kann sie doch sogar über die GewO Polizei-Kontroll- und -Straf-Agenden kontrollieren, eigentlich fehlt ihr nur die direkte Polizei-Gewalt, die auch den Genossenschaften 1858 verweigert wurde.

Das Ganze hat sich völlig unbeachtet von der eigentlich dazu verpflichteten parlamentarischen demokratischen Kontrolle bis zu dem neuen Höhepunkt der Zwangs-Umlage im Verfassungsrang entwickelt.

Aber das dürfte wohl ein Stein zuviel auf dem Stapel oder der letzte Tropfen vor den Dammbruch gewesen sein!

Leitl als autonomer unkontrollierbarer Staats-Zunft-Meister an der Spitze seiner ins frühe 18. Jahrhundert - vor die Zeit der Bürgerlichen Aufklärung - zurück gefallenen territorialen österreichischen Staats-Zunft, zugleich unvereinbarer mehrfacher aktiver WB-Polit-Obmann !
Dieser im heutigen demokratischen Europa und in der EU zweifellos einmalige und einzigartige ‚Rückschritt’ veranschaulicht, wie die HK-WK-Organisation, unterstützt durch den absolut Demokratie-freien WB, in der Gier nach Geld und Macht unauffällig durch Hochjubeln von im Grunde schmierigen sog. ‚Sozial-Partner-Agenden’ den Schutz der schwachen Zwangs-Mitglieder (die gnadenlos abgezockt werden) gegenüber dem Staat vortäuschend alle ‚Mach(t)inationen’ verschleiern und alle demokratischen Sicherungen umgehen konnte.

Es fehlt zur Perfektion des 18.Jht.- Null-Demokratie-Standards nur noch, dass Leitl in einer erneuten Nacht- und Nebel-Aktion auch die Polizei-Gewalt der alten Zünfte mit Hilfe der WBler und der geistlosen Koalitions-Abstim-mungs-Maschinerie mit gewohnter Schmiere in das WKG und in den Verfassungsrang schwindelt, um unbotmä-ßige Zwangs-abgezockte WK-Mitglieder auch verhaften und ‚einbuchten’ lassen zu können, um sich endlich ungestört und in Ruhe - zusammen mit seinen ihm wesensnahen Bündlerkumpanen (Mitterlehner, Scharinger, Kopf, Talowski, Enzinger, oder wie sie alle heißen) - einem weiteren friedlichen idyllischen Leben vollkommen ohne störende Demokratie - wie zuletzt im frühen 18.Jht - hingeben zu können. -

Als Abschluss noch einmal die lesenswerte Leitlsche Argumentation zur Rechtfertigung der Verfassungsrechtlichkeit der WK-Zwangs-Umlage über die "Dt. Anschluss-Machinationen" mit der absolut geheimgehaltenen Schluckung des Gewerbebundes (Genossenschaften) mit "Übernahme" der Dt. Mitglieds-Zwangs-Umlage durch gezielte Vermeidung der Wiederherstellung des Vorkriegs-Rechtes entsprechend der Moskauer Deklaration 1943:

Leitls Argumentation zur Verfassungs-gesetzlichen Sicherung der berüchtigten Sozialpartnerschaft war, das Wesensmerkmal der Sozialpartnerschaft sei die Pflichtmitgliedschaft, weil sie eine bessere Interessensvertretung ermögliche Anm.: Also, die Mitgliedsbeitrags-Zwangs-Abzocke, die die Zwangsvertretenen bis heute zu wehr- und willenlosen Leibeigenen macht!

Der letzte Eintrag zeigt den wahren "Freiheitsrahmen" und die Hilflosigkeit gegen alle Übergriffe durch die illegale WK-Zwangs-Mitgliedschaft:

Die Wirtschaftskammer muss neutral sein - Die Landesinnungen der Wirtschaftskammer und ihre Funktionäre müssen nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs (4 Ob 24/06t vom 14.3.2006) künftig penibel darauf achten, dass sie mit ihrem Verhalten den Wettbewerb zwischen ihren Mitgliedern nicht beeinflussen oder gar ein Mitglied zugunsten anderer behindern. Ein in seinem Wettbewerb benachteiligtes Mitglied kann wegen der Pflichtmitgliedschaft nicht aus der Kammer austreten, jedoch seine Innung und die Funktionäre auf Grundlage des Wettbewerbsrechtes direkt klagen. Für den OGH sind Kammer und Funktionäre der Öffentlichen Hand zuzurechnen und zu objektiver Information und Neutralität gegenüber ihren Mitgliedern verpflichtet.

02.03.2010, 07:42: WI

Auf der Homepage purzeln die Rekordeinschaltungen täglich. Derzeit werden über 3000 Anfragen pro Stunde in den Spitzenzeiten gestellt. Weltweit werden die Anfragen an uns gerichtet. Wir freuen uns. Eine von uns durchgeführte Befragung Österreichweit ergab gestern eine Wahlbeteiligung von ca. 31 %.
Um strukturiert planen zu können, ersuchen wir diesmal um freiwillige Geldmittel, um unser Vorhaben intensiv umsetzen zu können. Also, allen je-ne, denen die Schweinereien im WB ein Dorn im Auge sind, und die solche Funktionäre wie Talowski und Enzinger keines-falls mehr stützen wollen, unterstützen Sie bitte uns bei der VKB BLZ: 18600 Konto: 12376935. Danke! - Wir freuen uns auf weitere spannende sechs Jahre !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

01.03.2010, 08:07: Alle UNVERTRETENEN KAMMER-MITGLIEDER fordern LEITLS sofortigen RÜCKTRITT !!

Leitl ist nicht in der Lage, in der WKO für Ordnung zu sorgen, wie man schon seit 10 Jahren weiß, weil er, ob-wohl nur intern (durch das WP) bestimmter Verwaltungsfunktionär (Von demokratischer Wahl kann keine Rede sein), sich für einen Politiker hält und dementsprechend überall seine Meinungsäußerungen (als unfähiger Wirtschafts-'Fachmann') zum Besten gibt, seine Hauptaufgabe, die Interessensvertretung der Zwangsmitglieder, aber der staatlich unterstützten automatisierten Zwangsabzocke geopfert hat, obwohl die WKO als Selbstverwal-tungskörper angeblich staatlich völlig unabhängig ist !
Anmerkung: Hier wird aber der Staat unzulässigerweise frank & frei & absichtlich, die Fortführung des Abzock-Zweckes heiligt anscheinend die Mittel, mit der eh. K.u.K. Monarchie gleichgesetzt ! - Da liegt aber ein großer Unterschied: Die Mo-narchie war durch die 1848 iger Revolution 1858 zum Verbot der uralten korrupten Innungen, zur allmählichen Einfüh-rung der Demokratie und zum Strafeinsatz bei den Mitglieds-Sozial-Alters-Sicherungs-Gesamt-Umlagen der neuen Genos-senschaften als den demokratischen Rechtsnachfolgern der 1858 verbotenen Innungen gezwungen worden. Heute trägt der demokratische Staat eigenartigerweise immer noch diesen Geldeintreib-Strafeinsatz aber für eine monarchistische vordemokratische Demokratie-Lernform einer Selbstverwaltungskörper-Konstruktion des ausgehenden 18. Jhts, wodurch er Zwangs-läufig gegen seine eigene demokratische Verfassung verstoßen muss ! Das ist verwunderlich. Eine genauere Beleuchtung der Angelegenheit wird einen für die ÖVP-WB-WK nicht nur fatalen, bisher peinlichst geheim gehaltenen his-torischen Hintergrund aufdecken, der Leitl unzweifelhaft als die "Faule Wurzel der WK-HK" bekannt sein muss. Das folgt in Kürze hier auf der Hp!
Leitls eigenartig raffinierte Argumentation zu seiner 2/3 Mehrheits-parlamentarischen Verfassungs-gesetzlichen Siche-rung der berüchtigten sog. "Sozialpartnerschaft" (in der Besatzungszeit bis 1955 notwendig zur Bildung einer gemeinsa-men Meinung den Vierermächten gegenüber) 2007 war, das Wesensmerkmal der Sozialpartnerschaft wäre die Pflichtmitgliedschaft (also, die Mitgliedsbeitrags-Zwangs-Abzocke, die die Zwangsvertretenen realiter bis heute zu wehr- und willenlosen Leibeigenen ohne jede Interessens-Vertretung macht), weil sie eine bessere Interessensvertretung ermögliche (!), wurde mit Klubzwang anstandslos, aber undemokratisch, vor allem Verfassungs-widrig durchgewunken.
Nur eine schon seit Leitls Amtsantritt anno 2000 (mit seinem eh. WB-Sekretär Mitterlehner als Sekretär zugleich mit dem winzigen Steirer Funktionär Bim Talowski & dann, etwas später, mit seiner unsichtbaren, in der OÖLR großgezo-genen ‚Haussklavin’ Hochhauser) völlig desolate und Führungs-lose - dank Leitls völlig unvereinbarer Ämterfülle (u. a. mehrfacher WB-Obmann, SVA-Aufsichtsrat-Präsident trotz WKO-Bankenvertretung) und seiner Verwechslung der WKO-Verwaltungsaufgabe mit einem Politjob, wie zuletzt gehabt, bis heute - rein Wirtschafts-Bündlerisch vor sich her getriebene WKO konnte 2001 einer durch den schwachsinnigen Talowski mit dem HmG/MMHmG in die Irre ge-führten WKO-Minderheit, nach vernichtender WKO-Gesamtstellungfnahme, - entgegen jeder Demokratie! - das stillgeschwiegene (verlogene) Handlungs-Mandat übertragen und damit Talowski die 10 Jahre unbegreifbare Mög-lichkeit, sich selbst den bisher völlig unglaublichen ‚Auftrag zur unvereinbaren ‚Aufschulung’ zu geben!
Das erstaunliche Ergebnis: Zwei desolate Sanitätshilfs-Masseure. Einmal der Talowski-Retorten-Konkurrenz-Hm, im Sanitätsbereich und Arzt-abhängig, trotzdem über das wiederentdeckte ‚Versteinerungsrecht der Tätig-keit zu Heilzwecken’ der Gewerblichen Masseure in WKO-Verwaltung mit Zwangs-‚Abkassur’, weil von den Ärzten (denn der Physio-Bachelor und der allerdings auch misslungene MM wollen keine Konkurrenz!) abgelehnt, um ihn mit dem untergeschobenen Gewerbeschein das ‚Überleben als Konkurrenzmasseur’ zu sichern und um dem Ge-werblichen Masseur weiter das ‚Fell über die Ohren ziehen’ (Die Kuh, die Milch gibt, wird geschlachtet!) zu kön-nen.
Zum Anderen der als MM reanimierte eh. Heilbademeister&-masseur – vulgo HmAlt, der wegen Verweige-rung jeder Aufschulung den MM geschenkt bekam, aber von Talowski & Konsorten sofort zum Hm (‚Schnäpp-chenmasseur’) und zum Billig-Physio weggeschult wurde, sodass die Kur- und Bäderanstalten sowie Privatklini-ken nun ('erfreut') mit ausländischen Billigst-Anlernlingen das angebliche Non-Plus-Ultra der Talowskischen Massage-Hypothese (Er hat eben überhaupt keine Ahnung von der Materie, weil völlig unqualifiziert, nur Geld- und Machtgier!), die Massage am Kranken als Kurzfrist-Anlernlinge (wie vor 60 Jahren mit Österreichern) ohne beson-dere Schwierigkeiten erfüllen können.
Man kann nicht oft genug darauf hinweisen: Es ist unglaublich! - WB-WKO-Leitl lässt einen funktionierenden Berufs-stand über einen völlig unqualifizierten korrupten Bim ungesetzlich und unvereinbar abwracken und ver-schwinden, und „evaluiert“ dann unzulässig und unzuständig (BMfG nicht zuständig für GewM!) über eine private Beratungsfirma (völlig fern von der 10 Jahre langen Problematik & mit Verursacher Talowski im "Beratungsteam"!) “ausgelagert“, „um seine fürstlichen Hände - von und zu Leitl-Leithen-Kleinhäusler nicht zu beschmutzen“, ob der vernichtete Beruf noch existiert oder nicht doch durch die völlig gescheiterte Konstruktion des Hm Neu ersetzbar ist, der aber nicht einmal mehr von der ihn einst unterstützenden WKO-Minderheiten-Gruppe (und der Ärztelobby) erwünscht ist.
Die WKO vernichtet von oben herab einen Beruf, den sie vertreten muss, weil sie den Mitgliedsbeitrag als Zwangs-Umlage einhebt. Dazu befragt, wimmelt Leitl von oben her ab, die Sache gehe ihn (als Verursacher!) nichts mehr an, das werde ohnehin bis 2011 gelöst. Die vom MMHmG und dem Gesetzgeber vorgesehene Si-cherheit für die Gewerblichen Masseure durch die MMHmG-Übergangs-Bestimmungen hat er einfach wider-rechtlich nicht weiter verlängern lassen, obwohl er durch die Zwangs-Umlage fraglos dazu verpflichtet ist.
Für Leitlder Gewissenlosesten einer - wäre es längst an der Zeit und das Beste gewesen, wenn er noch vor dieser Wahl endlich seinen Hut genommen hätte. Am besten zurück ins Ziegelwerk! Zu früh wäre es schon vor ½ Jahrzehnt nicht mehr gewesen.
Vielleicht findet sich ein fähigerer Nachfolger (der ihn erledigt wie er den Vergleichs-weise harmlosen Madertha-ner!), und der (im doppelten Sinne der Redewendung) Talowski endlich das Handwerk legt, wo stattdessen Leitl an die 10 Jahre mit seinem eh. Sekretär Mitterlehner, der sich jetzt als Wirtschaftsminister hinter Vorgänger "Null-Kontrollo" Kasach-Umwelt-Chemo-WB-Bartenstein, obwohl nun selbst für die WKO-Kontrolle zuständig als WB-ler, aber mitverantwortlicher Verursacher 'vornehm' und ohne Skrupel zurückhält und sich in aller Ruhe als OÖ-Landeshauptmann und Pühringer-Nachfolger aufbauen lässt, Gewissen-los herumgelogen hat ! -

01.03.2010, 07:07: Diana

Zitat von WKO-Massage-Chaot Leitl, der auch oft als Präsident durchgeht. „„Ich trete selbstverständlich auch weiterhin für eine Vermittlung der gegenläufigen Positionen im Bereich der Masseure ein“ Also traue nie einem Politiker oder Kammer-funktionär, und schon gar nicht, wenn er sich als Präsident auf einem Schild durch die Gegend tragen lässt. Er ist mit gro-ßer Sicherheit gegen euch, nur sagt, spricht und schreibt er anders. Also, genau im Gegenteil versteckt er sich hinter den Aussagen dieser elitären Schicht (Mitterlehner, Leitl, Kopf, alles Leute aus der ÖVP). Heute ist Zahltag. Gebt dem schwar-zen WB keine Chance und wählt Bunt (Rot, Blau, Grün, Orange, oder ungültig, aber nur nicht Schwarz)!

01.03.2010, 00:11: WB-Talowski kandidiert zum 4. Mal für eine Position, für die er vollkommen unqualifiziert ist und auf der er völlig versagt hat, ein klappriges Funktionärs-Skelett, einzig gestützt vom Leitl-WB

Hier eine Erinnerungs-Aussendung von 2005 zur Massage-Katastrophe Talowski
Letztlich geht es bei der ganzen Angelegenheit um den Sinn der Demokratie. Alle, die einen Eid auf die Demokratie ge-schworen haben, müssen zu ihrem Wort stehen, vor allem jeder Funktionär, dessen Aufgabe ist, die Beamten zu kontrol-lieren und die Demokratie sauber zu halten, nicht aber seine Machtbefugnisse für niedrige Beweggründe zu missbrau-chen. Es kann nicht sein, dass Recht zu Unrecht und Unrecht zu „Recht“ gemacht wird, wie es hier so offensichtlich ist. Es kann nicht sein, dass ein völlig unnötiger Retorten-Konkurrenz-Masseur vom Bundesvertreter des uralten Gewerblichen Masseur-Berufsstandes selbst, unüberlegt aus Eigennutz und innerhalb der WKO kreiert wird, der dann noch dazu daran-geht, seinen eigenen Berufsstand mit Lug, Trug und Vetternwirtschaft zu vernichten, um sich aus der Affäre zu ziehen.
Es kann nicht sein, dass alle betroffenen Kammer- Mitglieder und Vorgesetzten nur mit der Überlegung wegschauen, wie man am besten alles zudecken und verschleiern könnte. Und es kann auch nicht sein, dass genau das Recht, das nun als altes Verfassungsrecht „der Tätigkeit zu Heilzwecken“ für die Gewerblichen Masseure wieder entdeckt wurde, und das bis zum Auftritt von Talowski immer angewendet wurde und immer noch wird, den Gewerblichen Masseuren einfach abge-sprochen wird, damit sie es sich dann ja über teure völlig sinnlose Aufschulungen bei sonstiger Rechtsunsicherheit oder Anzeigedrohung bei ihrem Bundesvertreter H. Talowski wieder kaufen müssen. Zuletzt kann es auch nicht sein, dass Talo-wski trotz allem die Stirn hat, auf seiner Linie fortzufahren, und sich für den unfassbaren WB-Leitl-Schildbürgerstreich des Retortenmasseurs und der Vernichtung der Gewerblichen Masseure innerhalb und unter Aufsicht der WKO noch Lor-beeren zu holen.
Es erhebt sich nämlich nach 5 Jahren immer mehr die Frage, ob das Verhalten von Talowski nicht doch durch das WKG oder andere Gesetze erfasst werden kann, denn es geht um Schädigungen und Schädigungsversuche über Jahre von er-staunlichster Mannigfaltigkeit und verschiedenster Gewichtigkeit als Dauerleistung, hier nur punktuell mit einzelnen Bei-spielen aufgelistet:
‚Lug und Trug’ als Dauerzustand - Massive schriftliche Lügereien: zur Kreation des § 84 (7) (Bartunek 2002) und zur Verlängerung § 84 (WI 2005/06) als BI-Leistungen deklariert - Wortbruch: Talowski-Kopf- BMGF-Erlass, 1 Jahr Kata-strophe für die Gewerblichen Masseure - Öffentliche Falschinformation zu seiner Praxis und seiner Null-Qualifi-kation - Aufschulungs-Schwindel bei der eigenen Hm-Qualifikation und bei anderen - Versuchte öffentliche Nö-tigung: Zum Abschwören von den Regeln der Demokratie (Fr. Trattner) - Ausgrenzungen, Funktions-Mobbing an den OÖ Bundesinnungs-Mitgliedern - Absichtlich gezielt falsche Interpretationen zu § 84 (7) in Hülle und Fülle er-zwangen Gang zum VfGH - Nicht- und Falsch-Informieren zu § 84 (7) selbst, GKK, indirekte Abrechnung, Versteine-rungsrecht - Verschleierung der Wahrheit durch gezielt falsche Interpretation von „Heil“massieren - Wahrheits-verleugnung: zum Sinn des § 84 (7) - Willkürliche FKM-Innungs-Erweiterungen zum Nachteil der Gew. Mas-seure, nur um sich vor Abwahl zu schützen, und die Masseure überstimmen zu können - Scheinberatung der WK zur Benachteiligung der Gewerblichen Masseu-re - Verweigerung jeder Unterstützung für Gewerbliche Masseu-re in der von ihm geschaffenen Misere - WKO-Protest gegen eigene Gewerbliche Masseure zugelassen - Förde-rung Unlauteren Wettbewerbs gegen die eigenen Gewerblichen Masseure durch die Konkurrenz-Hm-Bevorzu-gung - Schaffung von unzulässiger Konkurrenz innerhalb der eigenen Kammer durch den Sanitäts-Hilfsberuf Hm - Behinderung von chancengleichem Wettbewerb durch die Hm-Förderung - Berufsstandvernichtung von der WK aus durch Ignorierung der Interessen der Gewerblichen Masseure - Wettbewerbs Behinderung an den Gewerbli-chen Masseuren - Schwächung des Kammer-eigenen zu vertretenden Berufsstandes der Gewerbl. Masseure - Nichtvertretung der Interessen der Gewerblichen Masseure durch ansauernde Entscheidungen über ihre Köpfe hinweg - Funktionsvernachlässigung gezielt gegen die Gewerblichen Masseure - Gesetzesänderungen zum Nachteil der Gewerblichen Masseure durch Intervention erreicht und immer wieder versucht - Willkürliche Blocka-de der MMHmG-Durchlässigkeit zum Hm gegen die Gewerblichen Masseure - Listige politische Interventionen zur Schädigung der Gewerblichen Masseure - Mehrfach versuchte Kriminalisierung der Gewerblichen Masseure (Kurpfuscherei) als Bim - Betriebs-Schädigungen von Gewerblichen Masseuren (zivile Forderungen bis € 120000.-bekannt) - Vielfache Betriebs-Zerstörungen von Gewerblichen Masseuren durch die Massage-Struktur-Vernichtung in Voralberg - Wahlschiebereien in der Bundesinnung zum Nachteil der Gewerblichen Masseure - Unzulässige Kon-trolle der Mitglieder-Adressen der Gewerblichen Masseure zur Demokratiebehinderung - Gefährdung des Mas-sage-Kammersystems durch die Schaffung eines unnötigen 2. Konkurrenz-Hm-Masseurs im Sanitätsbereich, obwohl dafür nicht zuständig - Vielfältige Unvereinbarkeiten (WKG) durch direkte Tätigkeit von Funktionären (BI, LI) bei eben diesem Vorgehen - „Förderungs-Überschreitungen“ (WKG) zum Vorteil des Kammer-fremden Hm zur Ver-nichtung der Gewerblichen Masseure - Vermischung von Amt- und Privatsphäre durch 'Eigenauftrag' zur Auf-schulung und Bereicherung - Linke Geschäftemacherei als Funktionär durch Skripten-Handel - Persönliche Vor-teile aus seiner Funktion in Hülle und Fülle
Bei Vorliegen Amts-analoger Funktionen(OGH), wie in diesem Fall - Öffentliche Hand/WKO - wäre das Folgende ins-gesamt Amtsmissbrauch: Schädigungen durch willkürliche veröffentlichte Änderungen des § 84 (7)MMHmG vor und nach Beschluss, 1 Jahr lang Verfassungs-widriger BMGF-Entwurf als Katastrophen-Erlass über 'Bündlerfreunderl' Kopf, Be-triebszerstörungen und -schädigungen von Gewerblichen Masseuren u. a., Schädigungsversuche zum Nachteil der Gew. Masseure: Kurpfuscherei-Bezichtigungen als Pflichtverletzungen vom eigenen Bim anstelle von Verteidigung, Talowski-Löschungsversuche des § 84 (7) MMHmG, Änderungsversuche § 84 (7), Versuch der Vernichtung des wehrlosen eigenen Zwangs-Kammer-Berufsstandes der Gewerblichen Masseure u. v. a. mehr

Resümee aus 2010 dazu:
Hauptverantwortlicher Verursacher des WKO-Talowski-Jahrhundert-Massage-Debakels ist „ WB-Pate“ Christoph Leitl mit seinem eh. Sekretär Mitterlehner (jetzt als Wirtschaftsminister die Kontrollinstanz für die WKO !!) durch die Zulassung der WKO-Talowski-Hm-Minderheiten-Aktion 2002 (erledigtes HmG, ergänzt durch MM, vulgo HmAlt = Katastrophen-MMHmG) nach dem vernichtenden Urteil der WKO-Mehrheits-Stellungnahme 2001 zum ursprünglichen österreichischen Einheits-Heilmasseur-Gesetz im Sanitäts-Hilfsbereich (HmG). Pate Leitl hat sich als Erster Verursacher mit seiner klassisch verloge-nen Formulierung „Ich trete selbstverständlich auch weiterhin für eine Vermittlung der gegenläufigen Positi-onen im Bereich der Masseure ein“ gleich hinter dem 'Denkmal des Unbekannten Soldaten' das 'Denkmal des Wohl-bekannten WB-Lügners' gesetzt.

28.02.2010, 22:12: Postkarten

Wie hat es auf der ersten WI-Protest-Post-Karte an die WB-Leitl-WKO geheißen (hier auf der Hp unter Postkarten, u. zw., Nr. 1 vom 08.09.2006 ?! - ... "Mistet Leitl nicht bald aus, Zugeschissen ist bald sein Haus." - Mit WB-Funktionären wie Talowski, Enzinger, Methlagl, Ebner, Bauer, Schmalz ist eben alles möglich ! - Und besonders dank dem Steirer Bim, Leitl & seinem WB ist es endlich geschafft (von allen Seiten medial dokumentiert): Das 'Haus', die Wirt-schaftskammer ist 'zugeschissen!' - Da hilft auch keine fürstliche 'Haus'-Aufstockung auf der Basis der jede redliche Vertretungsarbeit verhindernden, versklavenden, über den 'Dt. Anschluss unredlich erworbenen' & mit Leitl-Tücke Ver-fassungs-widrig, die Große Koalition missbrauchend, in den Verfassungsrang gejubelt & geschwindelten Mitgliedsbeitrags-Zwangs-Umlagen!

28.02.2010, 20:40: Karl Baron, FPÖ

Wien (OTS/fpd) - Die FPÖ wird die Wirtschaftskammer-Wahl in Wien anfechten. Das kündigte heute Spitzenkandidat Karl Baron an: "Wir machen das ungern, sind aber unseren Kandidaten gegenüber verpflichtet, die entgegen ihrem eindeuti-gen Willen nun auf anderen Listen aufscheinen oder gänzlich gestrichen wurden." Hintergrund ist der Umstand, dass die vom ÖVP-Wirtschaftsbund dominierte Wahlkommission 70 Kandidaten der FPÖ von den Listen strich und sie teilweise an-deren wahlwerbenden Gruppen zuschlug. Viele der Betroffenen haben sogar mehrmals gegenüber der Kommission ihren klaren Willen artikuliert, nur für FPÖ antreten zu wollen, zahlreiche von ihnen wollen gegen die schikanöse Behandlung durch die Wahlkommission auch rechtliche Schritte ergreifen. "Nachdem die Kommission vor der öffentlichen Bekanntma-chung der Kandidatenlisten nicht zum Einlenken bereit war, bleibt uns nur die Wahlanfechtung als letztes Mittel", so Karl Baron.

28.02.2010, 12:58: JOHANNES KÜBECK

Wirbel bei der Kammerwahl. In Wien tobt ein heftiger Kampf zum Sturz des ÖVP-Wirtschaftsbundes. Dabei geht es um Betrug und mögliche Manipulation bei der kommenden Wirtschaftskammerwahl. Betrug und Manipulation, das sind die Vorwürfe gegen den ÖVP-Wirtschaftsbund und den SPÖ-Wirtschaftsverband. Die schweren Vorwürfe der blauen und grü-nen Herausforderer beziehen sich hauptsächlich auf Wien, wo es "um die Wurst" geht. Der Wirtschaftsbund mit Präsiden-tin Brigitte Jank an der Spitze hatte 2005 nur 50,5 Prozent erreicht. Die vereinigte Opposition will diese Bastion jetzt stür-men. Ähnliches gilt für Kärnten, wo die schwarze Mehrheit ebenfalls nicht sehr gut abgesichert ist. Bei den Vorwürfen geht es darum, dass Mitarbeiter der schwarzen und roten Unternehmerverbände jene Wahlberechtigten aufsuchen, die eine Wahlkarte beantragt haben, um diese "abzuholen". Das öffne Manipulationen Tür und Tor. Die Verschärfung des Kli-mas besonders in Wien ist Resultat der allenthalben steigenden Nervosität. Nicht nur der Wirtschaftsbund kämpft um sei-ne Vorherrschaft, auch die anderen Bewerber sorgen für internen Zündstoff. Bei den blauen Unternehmern kam es gar zur Spaltung. FPÖ-Chef Heinz Christian Strache beglich eine alte Rechnung mit Detlev Neudeck, Obmann des Wiener Rin-ges freiheitlicher Wirtschaftstreibender, dadurch, dass er gegen diesen die Liste "FPÖ pro Mittelstand" in Stellung brach-te. Die Wiener haben jetzt die Qual der Wahl zwischen zwei blauen Kammerlisten. Ködern mit Mandaten! Straches Motiv ist für Fritz Amann, RFW-Bun-desobmann, eindeutig: "Die wollen nur das Geld der Wirtschaft für die Parteikasse". Und sie ködern Kandidaten mit möglichen FPÖ-Mandaten bei der kommenden Wiener Gemeinderatswahl. Karl Baron, Straches Spitzenkandidat in Wien, bestätigt diese Strategie indirekt sogar. Er weiß auch, wie das Spiel ausgehen wird: "Wir wollen den Wiener RFW wieder als FPÖ-Vorfeldorganisation zurückbekommen". Nur halt ohne die Feinde Straches.

28.02.2010, 12:49: Dany

Na das ist halt so wie in der Ukraine, Afghanistan. Somalia oder einen anderen diktatorischen Staatsbild. Die WKO-Funk-tionäre sind halt einmal die Herrscher der Zünfte und so leben sie auch. Niemand kann sie vom Stuhl stoßen, dazu sind sie zu mächtig, einflussreich und selbstverliebt.

28.02.2010, 12:09: Ludwig

Wie ich meine Stimme in der WKO abgegeben habe (Briefwahl) war nicht einmal ein Ausweis notwendig. Ich war dort persönlich nicht bekannt. Wer kontrolliert in der Wirtschaftskammer, wenn der Wirtschaftsbund alle Fäden in der Hand hat?! Wie wird kontrolliert, ob die abgegebenen Stimmen mit den ausgezählten Stimmen übereinstimmen und ob wirklich alle abgegebenen Stimmen da sind?! Oder mehr Stimmen da sind als Personen zur Wahl gegangen sind?! - Lauter ber-echtigte Fragen - und alles ist möglich!!

27.02.2010, 02:06: Leitl (weder Bundes- noch Landes-Politiker!) hätte als neutraler oberster WK-Verwaltungsbeamter, seine unvereinbaren WB-Politfunktionen & den SVA-Aufsichtsratspräsidenten-Posten von vornherein niederlegen müssen !

Leitl (weder ein Bundes- noch ein Landes-Politiker!) hätte als neutraler oberster WK-Verwaltungsbeamter, seine unvereinbaren WB-Politfunktionen & den SVA-Aufsichtsratspräsidenten-Posten von vornherein nie-derlegen müssen, um die WKO ordentlich zu führen und kontrollieren zu können.
Mitterlehner hat als Minister die Aufgabe, die Gesetze einzuhalten, wie auch alle anderen Minister der Regierung, und auch wenn sie dafür in unserer verlotterten Demokratie auch noch so unter Beschuss genommen werden.
Das gleiche gilt für die höchsten Verwaltungsbeamten (die Präsidenten der Interessen-Vertretungen der selbständig Täti-gen, also, der Kammern, und der Unselbständigen, der Gewerkschaften).
Als Politiker kann man solche primär ihrer Organisation verpflichteten Verwaltungsbeamten, wenn sie selbst sich auch dafür halten, beim besten Willen nicht bezeichnen, weil das mit ihrer tatsächlichen Hauptaufgabe, der Zwangs-, bzw. frei-willig als Dienstleistung bezahlten, Inter-essensvertretung, völlig unvereinbar wäre, vor allem auch, weil sie sich vorwie-gend (wie, z. B., Leitl) keinen Deut um Demokratie und Solidarität scheren.
WB-WKO-Leitl ist der Multifunktionär mit dem faulen “WKO-Wurzelstock“ oder den berüchtigten „Leichen im WKO-Keller“. Mag Leitl sich auch selbst für einen Politiker halten, weil er seine letzte Rolle in der o. ö. Landesregierung noch nicht abgelegen konnte, ist er doch lediglich ein WKO-Verwaltungs-Präsident mit dem Tick, jeder Ordnungs-funktion auszuweichen, und daher selber nur unkontrollierter Polit-Beamten-Manager (Fachausdruck dafür: korrumpiert!), verant-wortlich für eine Reihe von übel riechenden, alten und neuen, teilweise geerbten, jedoch immer noch nicht aufgebahrten Leichen im Keller. Hier einige davon:
Über den Dt. Anschluss HK-verdrehte nicht korrigierte Rechtsverhältnisse (1946) - Dadurch widerrechtliche Schluckung der Gewerbe-Genossenschaften mit der gesamten Nomenklatur und der Genossenschafts-Pflichtmitgliedschaft reduziert auf Umlage-Abzocke (1946/48) - Der gefinkelte Beschluss der (Verfassungs-widrigen) Verfassungs-Rechtlichkeit dieser unaufgearbeiteten 'Kriegsgewinnler-Altlast' unter dem Deckmantel "Sozialpartnerschaft" (2007) - Die laufenden Unverein-barkeiten der WKO- und WB-Sekretärs-Beamten als freie Abgegeordnete, und vorher auch der WKO-Präsidenten (seit 1946) - Die Wifi- als 'Ex-WKO-Auslagerungs'-Unvereinbarkeit - Die Unvereinbarkeit der Schulung von abhängigen und selb-ständigen Konkurrenz-Berufen in der WK (seit 1995) - Die Unvereinbarkeit der Selbstbereicherung von WK-Funktionären im Rahmen der unvereinbaren Wifi-Auf-Schulungen und Schulungen (seit 2002/03) - Die Verhinderung einer effektiven WKO-Kontrolle durch die ÖVP-gezielte Besetzung des BMW mit WB-ÖVP-Leuten (... Bartenstein, Mitterlehner) - Die Unver-einbarkeit aller WKO-Präsident-Politfunktionen mit der gesetzlich vorgesehenen neutralen Führung der WKO (seit Leitl-2000, grundsätzlich aber seit 1946) - Die Gesetz-widrige Niederlegung der WK-Zwangs-Pflichtvertretung der Gewerbli-chen Masseure (seit 2000/01) - Die willkürliche Vernichtung des Berufsstandes der Gewerblichen Masseure, zentral ge-steuert durch Verzicht auf jede Kontrolle über den von der Leitl-WKO (mit der Rp Abtlg WKO) gedeckten 'Bundes-Berufs-Interessen-Vertreter Talowski seit 2000/01
Leitl betreibt eine „Scheinpolitik der Öffentlichen Hand“, um sich als undemokratische "Schein-(Besser-Wisser-) Neben-Regierung" (K.u.K.- übernommenes preußisches Demokratie-Kindergarten-Projekt) in die gewählte Regierung mit den unglaublichsten Ideen einzubringen, um sie, auf seinem 'antiken' verstaubten, desolaten, korrumpierten XXXL-WB-WKO-Saurier daherreitend, zu korrigieren.
Jüngstes seine Demokratieferne erschreckend illuminierendes Beispiel: Wirft er sich doch als oberster Banken-Interes-sens-Vertreter (Obwohl er über die WKO die österreichische Bankenaufsichten beschickt und persönlich in einem Neben-job als unvereinbarer 1. SVA-Aufsichtsrats-Präsident abkassiert) massiv gegen die geplante Bankensteuer in die Bresche und schießt aus allen Rohren. Dabei geht er unglaublicherweise soweit, dass er durch die „Parlaments-Stimmenkontrolle“ seiner 19 dort eingeschleusten (Mafia)-WB-ler (die ihr unabhängiges persönliches Abgeordneten-Mandat dann absolut und doppelt unvereinbar für die „private Leitl-Politk“ einsetzen müssten) mit einer "Parlaments-Blockade" der Koalition droht.
Als Verwaltungsfunktionär hat er sich nicht in Lokalpolitik einzumischen, sondern um die notwendige ordentliche Interes-sens-Vertretung seiner Zwangs-Mitglieder zu kümmern. Denn da liegt vieles - trotz oder wegen seiner 17 000 WB-WK-Funktionäre - im Argen:
1) Vor allem bei den Gewerblichen Masseuren, deren Berufszugang in den letzten Jahren immer weiter erschwert wurde, vorgeblich zur Niveau-Erhaltung, letztlich und eigentlich aber unsinnigster Berufsschutz in uralter Innungs-Manier für die noch vorhandenen Gewerblichen Masseure, weil konträr begleitet von einer unvereinbaren Konkurrenz-Ausbildungs-Infla-tion innerhalb der WK (Hm & u. a. Konkurrenz-Konstruktionen) und, weil noch dazu von „WKO-Extramural“ her das Mas-sage-Gewerbe allgemein immer weiter völlig befreit wurde (Prüfungs-freie Energetiker und 5 weitere neue „Talowski-importierte“ Kammer-Masseure). Der hintergründige ‚Sinn’ dieses WK-gedeckten Vorgehens des Bim Talowski ist die seit 2000/01 vorgesehene, oft und oft dokumentierte Vernichtung der Gewerblichen Masseure mitsamt der Lehre über Gesetz (MMHmG) zugunsten des künstlichen freiberuflichen Arzt-abhängigen Heilmasseurs durch diesen zusätzlichen „Attraktivi-täts-Raub“ an den Gew. Masseuren !
2) Trotz WKO-Umlagen-Zwang gibt es nur ein „WKO-Abzocken bis zum Geht-Nicht-Mehr“ durch die Verfassungs-widrige Mehrfach-Besteuerung einer Person, der Funktions-Besteuerung an Stelle von gerechter Kopf-Besteuerung auch der Ein-zel-Kleinst-Unternehmer, die immer nur eine Funktion ausüben können. Analog dazu besonders ins Auge fallend das Bei-spiel Asfinag, die bei Wechsel-Kennzeichen (wo klarerweise auch immer nur ein Wagen gefahren werden kann) Verfas-sungs-widrig die Doppel-Einhebung der Jahresvignette praktiziert.
3) Sich-Dumm-Stellen der Leitl-WKO mit Versuchen, die selbst-geschaffenen voll bewussten, ja, vorher angesprochenen und kritisierten Probleme (WKO-Gesamt-Stellungnahme 2001!) 10 Jahre auszusitzen. -
Um eine Gesamt-Beurteilung der Leitlschen Polit-Tätigkeit zu ermöglichen, einige Kaleidoskop-ähnliche Beispiele Leitls typisch Ethik-ferner Regierungs-Kommentare:
Leitl, zum Krisen-Management der Regierung gefragt, „Die Regierung hat bisher die richtigen Akzente gesetzt“. Und das, nachdem längst schon die verharmlosend als „Molterer-Kollateralschaden“ bezeichneten Hoch-Risiko-Spekulations-verluste des Molterer-Finanz-Ministerium und die ebenfalls durchwegs enormen Verluste der hochriskanten Cross- & Bor-der-Geschäfte aller Staatsbetriebe z. B., Asfinag, ÖBB, AUA bis hinunter zu den Städten und Gemeinden bekannt gewor-den waren (In der Regierung und in allen Bundesländern war gezockt worden, was das Zeug hält, und mit astronomi-schen Leistungsprämien verbunden, und noch größeren Verlusten durch die jetzt notwendigen Rückkäufe) - und so gut wie nichts passiert ist - bis heute!
Erinnern wir uns auch an das Leitl-Angebot, die heruntergewirtschaftete und staatlich verzockte AUA mit den Zwangs-umlagen der WKO-Mitglieder zu kaufen, was ja nicht einmal von den Medien kommentiert wurde, weil jedem außer Leitl peinlichst klar war, dass so etwas grundsätzlich ausgeschlossen sein muss (wie grundsätzlich Ähnliches auch beim ÖGB ausgeschlossen hätte sein müssen! Trotzdem ist der eh. Vize-Aufsichtsrats-Präsident der BAWAG und Schmieren-Sozial-partner des Ethik-unbelasteten Leitl jetzt der 'Sozialminister mit dem Blauen Auge'! Und keiner stößt sich daran).
Letzte Ursache für den rechtlichen und sittlichen Sauhaufen WKO ist ohne Zweifel der (der in mehrfacher Hin-sicht illegale) Kammer-Umlage-Zwang seit 1946 und die absolute Ethikferne eines Chr. Leitl und seiner '(a)sozialen' Kon-taktbereiche (bis hinunter zu Handlanger Talowski & Konsorten). Leider - 60 Jahre alt und kein bisschen weise ! -
Leitl und Charakteristik? - Nichts weiter als ein von Ethik unberührter 'Bunter Hund', der von einem Unsinn zum näch-sten Blödsinn springt, während in der Wirtschaftskammer der Berg von Müll und Mist immer weiter wächst. Wer räumt hier endlich auf?! -
1. wichtige Leitl-Aussage im Neuen Jahr beim WK-Neujahrs-Empfang vor hohen zum üblichen traditionellen 'Büf-fet-Gier-Fraß' geladenen Seitenblicke-Gästen (bezahlt von der Zwangsumlage): "Ich bin zuversichtlich, dass das Jahr 2010 ein erfolgreiches wird." - An seine viel traditionelleren Kammer-Zwangs-Mitglieder Gewerbliche Masseure und ihren von ihm unterstützten und geförderten Untergang hat er dabei mit Sicherheit nicht einmal im Entferntesten gedacht, exis-tieren sie doch seit Ende 2001 für ihn und den (eh. verantwortlichen WKO-Sekretarius) obwohl jetzt WKO-Kontroll-verant-wortlichen BMfW (WB) Mitterlehner nicht mehr.
Resümee (nach 10 Jahren Auseinandersetzung): Leitl & sein (Mafia-ähnlicher) WB bewegen sich jenseits aller Toleranz-grenzen ! Den WB kann nur jemand wählen, wenn er von allen guten Geistern verlassen ist oder sich dort seine verbürgten 'Bündler-Freundschaftsdienste' abholt.

26.02.2010, 20:08: Dolores

Habe genau dasselbe Prozedere hinter mir, auch Briefwahl, auch schon vor 14 Tagen und ebenfalls eine Einladung ins Wahllokal zu kommen. Jedenfalls war auf dieser Wahleinladung noch der Hinweis, so ungefähr wie: Wenn die Briefwahl in Anspruch genommen wurde, sei diese Einladung als gegenstandslos zu werten. Damit denke ich, läuft, zumindest in diesen Bereich, alles ordnungsgemäß ab. Trotzdem haftet am WB einfach ein schlechtes Image, wie es viele andere Stel-len hier auf dieser HP kundgeben.

26.02.2010, 16:27: Waidmann

Ich hatte schon mit der Briefwahl vor 14 Tagen meine Stimme abgegeben, nun bekomme ich die Verständigung mit der Aufforderung, noch einmal zur Wahl zu gehen. Darf ich nun ein 2. Mal wählen?! Sollte mir dies tatsächlich am 1./2. März gelingen, ist das doch offenkundig Beweis dafür, wie mit diesem System dem Wahlbetrug Tür und Tor geöffnet wurden!

26.02.2010, 10:01: WB-Funktionär gegen Abzocker!

Die Aussendung vom Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband (SWV) Salzburg war Spitze. Die eigentliche Innungsmeis-terin von Salzburg, Frau Irauschek (und nicht der WB Enzinger mit dieser Verräterin Leitner aus Zell am See), beweist einmal mehr ihre Qualitäten. Auch die Mandatare Schartner, Kreil und Walchhofer sind ein Team, auf das Verlass ist. Wir wünschen euch viele Stimmen, und zusammen mit den Stimmen der Grünen und vom Haigermoser könnt ihr es schaffen, diesen Unvertreter nach Mittersill zurückzuschicken, wohin er gehört.

25.02.2010, 18:55: Leitl hilft nicht bei der Lösung, er ist leider selbst ein Teil des Problems!

Leitls eigene Organisation ist selbst ein Spiegelbild dieses überholten Systems. Trotz aller »Kammerreformen« gibt es in der Wirtschaftskammer noch immer völlig überflüssige Zehnfach-Strukturen: eine Bundeskammer und neun weitestge-hend unnötige Landeskammern, zehn Abteilungen für Finanz- und Rechnungswesen, zehn IT-Abteilungen, zehn Marke-ting-Abteilungen, zehn Mitgliederverwaltungen. All dies dient in erster Linie der Selbstverliebtheit mächtiger Landeskam-merpräsidenten und bringt den Mitgliedern der Wirtschaftskammer so gut wie nichts.
Auch die hoch gelobte »Fachorganisationsreform«, mit der die Anzahl der Fachverbände ab 1. Jänner von 128 auf 95 re-duziert wird, sorgt bestenfalls dafür, dass die aus dem Zunftwesen des Mittelalters stammenden Strukturen der Kammer-organisation etwas schlanker werden – das moderne Wirtschaftsleben bilden sie nicht annähernd ab. Während wirt-schaftspolitische Entscheidungen heute großteils auf europäischer und globaler Ebene fallen, wird die Tatsache, dass nach 150 Jahren Streiterei die zehn österreichischen Bäcker-Innungen endlich mit den zehn österreichischen Konditor-Innungen fusioniert werden, von Christoph Leitl als Meilenstein gefeiert. Wenn es dem Machterhalt des ÖVP-Wirtschafts-bundes dient, ist sinnlose Bürokratie also kein Übel, sondern ein willkom-menes Mittel zum Zweck. Insofern ist Christoph Leitl kein Reformer-Vorbild, sondern ein auf Eigennutz bedachter österreichischer System-Konservierer wie viele andere auch. Leitl hilft nicht bei der Lösung, er ist leider selbst ein Teil des Problems!

25.02.2010, 15:48: Wirtschaftskammer Wien: Schwarz-rotes Ringen um türkische Stimmen

Von 27. Februar bis 2. März 2010 finden in Wien die Wahlen zur Wirtschaftskammer statt. Dabei hat zwischen ÖVP-Wirtschaftsbund und SPÖ-Wirtschaftsverband ein Wettrennen um türkische Konzessionsinhaber einge-setzt. Liste 1 ist der schwarze Wirtschaftsbund (WB). Dessen Wiener Obfrau Brigitte Jank ist auch die Präsidentin der Wiener Wirtschaftskammer (beide Funktionen übernahm sie 2004). Auf einem eigenen Plakat, das seit Tagen auch auf Filialen der türkischen Aycan-Supermarktkette affichiert ist, posiert sie mit WB-Kandidat Hasan Vural. Zweisprachig prangt darauf „Gemeinsam sind wir stärker – Birlik-te daha guclü“. Auf schriftkundige Türken wirkt das Plakat wegen eines Fehlers unbeholfen. Um solche Scharten auszuwetzen, gibt es auch noch andere türkische WB-Kandidaten wie z.B. Mustafa Iscel. Dieser ist nicht nur VP-Bezirksrat im 10. Bezirk Favoriten, sondern auch Multifunktionär im türkischen Ver-einswesen. So ist er z. B. Präsident beim Fußballklub Etsan Vienna Türkgücü, der mit Etsan eine zweite türkische Super-marktkette im Namen trägt. 2006 stand Iscel im Mittelpunkt von Diskussionen, weil er zur Nationalratswahl ein eigenes Plakat verbreitete, in dem er versprach, dass die VP im Parlament gegen die Anerkennung des türkischen Genozids an den Armeniern wirken und stimmen werde.
Liste 2, der rote Sozialdemokratische Wirtschaftsverband (SWV), hält da mit schweren Geschützen dagegen. Auch des-sen Obmann Fritz Strobl, Wiener Gemeinderat und Landtagsabgeordneter sowie Vizepräsident der Wiener Wirtschafts-kammer, posiert auf einem eigenen Plakat mit seinem türkischen Wiener SWV-Vizepräsidenten Akan Keskin. Das Plakat ist zwar rein deutschsprachig, dafür heißt es: „Mehr Mitbestimmung für MigrantInnen? Gibt´s nur mit dem SWV.“ Auf der SWV-Internetseite fordert Fritz Strobl vehement das passive Wahlrecht auch für Migranten, die noch nicht die österrei-chische Staatsbürgerschaft haben. Die türkische Gemeinde verfügt übrigens mit Resul Ekrem Gönültas im SWV auch auf Bundesebene über einen Vizepräsidenten.
Der Anbiederungswettkampf bewirkt auch, dass derzeit in vielen türkischen Medien Bilder von Jank und Strobl im Kreise türkischer Kandidaten erscheinen, unter denen selbstverständlich auch eine Kopftuchträgerin nie fehlen darf. - 24.02.10

25.02.2010, 14:57: Ambitionierte Ziele der GRÜNEN WIRTSCHFT TIROL für Wirtschaftskammerwahl am 1./2. März 2010

Ihre Ausgangslage und die Vorhaben für die nächsten 5 Jahre präsentierte diese Woche die Spitzenkandidatin der Grünen Wirtschaft Tirol, Angelika Hörmann, mit der Kössener Spitzenkandidatin und Unternehmerin Theresia Hedwig Maier. "Mit 32 Fachgruppenlisten, 71 Kandidatinnen und Kandidaten und auf 72,8 % aller Wahlzettel vertreten geht die Grüne Wirtschaft Tirol deutlich gestärkt in diese Wahlauseinandersetzung.
"ÖVP und Wirtschaftsbund dominieren alles in der Wirtschaftskammer Tirol. Durch die selbstherrliche Darstellung und den lockerem Umgang mit Kammergeldern verlieren sie jedoch zusehends an Wertschätzung. Dem stellen wir ein kompe-tentes Wirtschaftsprogramm und frische engagierte Leute gegenüber", so die Landessprecherin der Grünen Wirtschaft Tirol, Angelika Hörmann. Die völlig misslungene Wirtschaftspolitik der letzten Jahre habe die Zweifel vieler Unterneh-merInnen über die tatsächliche Wirtschaftskompetenz der des ÖVP steigen lassen, so Hörmann weiter. Zentrale Forde-rung der Grünen Wirtschaft: Eine ganz klare Trennung zwischen VP-Wirtschaftsbund und der Wirtschaftskam-mer als Interessensvertretung.
Die Kössener Einpersonenunternehmerin und Spitzenkandidatin der Fachgruppe 'Fußpflege, Kosmetik und Massage' The-resia Hedwig Maier vertritt bereits seit 5 Jahren als Mandatarin die Interessen der Wirtschaftstreibenden und kennt deshalb die Wirtschaftskammer von innen: "Starre Strukturen, sehr machtbewusste Fachgruppenobleute und die Bloc-kadepolitik des Wirtschaftsbundes hemmen jede innovative Kraft in Richtung einer starken Interessensvertretung", berich-tet Theresia Hedwig Maier. "Gerade am Beispiel des Heilmasseurgesetzes lässt sich gut nachvollziehen, dass nicht in Lösungen gedacht wird, sondern in Hindernissen. Ein ganzer Berufsstand muss darunter leiden", so die Einpersonunter-nehmerin weiter. Was in der Wirtschaftskammer nicht gelang, scheint nun auf parlamentarischer Ebene aufgrund ihrer Initiative möglich zu sein: Die Zusammenführung der Berufsbilder des Gewerblichen Masseurs und des Heilmas-seurs wird im Gesundheitsausschuss des Parlament behandelt.
"Wahlziel der Grünen Wirtschaft Tirol ist die Verdoppelung der Prozentanteile des Wahlergebnisses von 2005 von 3,4 % auf 6,8 % und eine starke grüne Interessensvertretung in der Kammer für ein neues Wirtschaftsdenken: Unter anderem eine echte Kammerreform, die Entrümpelung der Gewerbeordnung, Stärkung der Einpersonenunternehmen und die Öko-energiewirtschaft", formuliert Angelika Hörmann abschließend ihre Ziele.

25.02.2010, 01:35: Nachhilfe für WB-WKOÖ-Trauner von der GRÜNEN WIRTSCHAFT OBERÖSTERREICH

Sehr geehrte Unternehmerinnen! Sehr geehrte Unternehmer!
Haben Sie auch eine brandaktuelle Mail des WKOÖ-Präsidenten Dr. Rudolf Trauner aus der WKOÖ-Abteilung Strategie erhalten?
Fünf Tage vor der WKO-Wahl bemerkt Präsident Dr. Rudolf Trauner, welche "Steuerbürokratie" sich unter jahrzehntelan-ger ÖVP-Regierung aufgebaut hat. Die „ewige Bürokratie“ nervt ihn schön langsam, er ächzt unter der Untätigkeit und mangelnden politischen Umsetzung seiner ÖVP-Kolleginnen und Kollegen in der Bundesregierung.

WKOÖ-Präsident Dr. Trauners Traum vom Bürokratie-Abbau STEUERBÜROKRATIE SENKEN, STATT NEUE STEUERN & ABGABEN ERFINDEN!
Eine Lohnnebenkostenpauschale statt 13 Abgabepositionen + Alle Steuerformulare vereinfachen und kürzen + Steuerer-klärung für Kleinbetriebe max. 1 Seite + Berufungen bei der Finanz per E-Mail ermöglichen + Einheitliche Termine bei Gesetzesänderungen + Aufbewahrungsfristen von 7 auf 5 Jahre verkürzen + Elektronische Rechnungen auch als pdf-Do-kument zulassen + Verständlichere Gesetzesformulierungen
Sehr geehrte Unternehmerkollegin, sehr geehrter Unternehmerkollege, wie Bürokratie nerven kann, weiß ich aus meinem betrieblichen Alltag. Unterstützen Sie meine Entlastungsvorschläge und erhöhen wir gemeinsam den Druck auf die politi-sche Umsetzung. Wenn diese Vorschläge auch in Ihrem Sinne sind, senden Sie einfach dieses E-Mail an mich retour. Ich werde alles unternehmen, um die Bürokratie zu reduzieren. - KommR Dr. Rudolf Trauner WKOÖ-Präsident

Gerne helfen wir WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner auf die Sprünge:
+ Hat der Wirtschaftsbund – mit 75% Mehrheit in der WKO - in der Bundesregierung nichts mitzureden?
+ Ist der amtierende Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner nicht aus der Wirtschaftskammer in diese Funktion ge-wachsen?
+ Wer stellt seit sieben Jahren den Finanzminister? Gar die ÖVP?
+ Warum hat der Wirtschaftsbund nicht bereits viel früher entsprechende Anträge im WK-Parlament eingebracht?
+ Warum hat KommR. Dr. Rudolf Trauner diese Vorschläge nicht schon längst seinen Parteifreunden Präsident Dr. Chris-toph Leitl und Finanzminister DI Josef Pröll übermittelt?
Richtig, das alles ist schon sehr merkwürdig.
Könnte es gar sein, dass das alles nur eine - ziemlich schlecht getarnte - Werbung für den Wirtschaftsbund ist?
Liebe Unternehmerinnen und Unternehmer!
Bei der WKOÖ-Wahl am 1. und 2. März 2010 können Sie dafür sorgen, dass der Wirtschaftsbund seine Lehren aus den angesammelten Bürokratie-Exzessen ziehen darf! Die Grüne Wirtschaft bietet Ihnen dazu auch in Ihrer Fachgruppe in Oberösterreich die Gelegenheit. Sie wählen damit eine Vertretung in die Wirtschaftskammer, die unsere Wirtschaft in vielen Bereichen zukunftsorientiert mitgestalten möchte.
Wovon die Grüne Wirtschaft derzeit noch träumt:
# Es gibt eine für alle BürgerInnen einheitliche, einfach gestaltete und sozial gerechte Einkommensteuerberechnung.
# Die Steuerlast ist grundlegend umverteilt: Arbeit und Leistung werden massiv entlastet, Abgaben auf Ressourcenver-schwendung deutlich angehoben und Steuern auf große Vermögen deutlich erhöht.
# Österreich wird bis 2030 energieautark: 50% weniger Energieverschwendung, 100% erneuerbare Energie.
# Faktor Zehn: Der Ressourcenverbrauch ist drastisch reduziert. Unsere Wegwerfgesellschaft wird zu einer Reparatur- und Wiederverwertungsgesellschaft.
# Die Gewerbeordnung wird entrümpelt: Ein weitgehend freier Berufszugang ersetzt unnötige Reglementierungen.
# Die zehnfachen WKO-Strukturen werden überschaubar vereinfacht.
# Geschäftsbanken und Investmentbanken sind strikt voneinander getrennt und nicht mehr Mitglieder der Wirtschafts-kammer.
Mehr zu unseren Aktivitäten und konstruktiven Vorschlägen für eine andere, entbürokratisierte Wirtschaft finden Sie auf unserer Website:
www.gruenewirtschaft.at
Sie entscheiden - nutzen Sie Ihre Stimme!
Mit freundlichen Grüßen,
Ing. Willi Enzlberger Sprecher der Grünen Wirtschaft Oberösterreich - Delegierter zum Wirtschaftsparlament - Kooptier-tes Mitglied des Wirtschaftskammer-Präsidiums
Kontakt: Grüne Wirtschaft Oberösterreich
Landgutstraße 17, 4040 Linz Tel. 0732/73 94 00-24 E-Mail: office-ooe@gruenewirtschaft.at
Web:
www.gruenewirtschaft.at

25.02.2010, 00:01: Grüne Wirtschaft & Grüne Frauen OÖ / Vortrag von Christine Bauer-Jelinek - „Die Macht der Kleinen" / 26.06.2009

Neues Selbstbewusstsein für UnternehmerInnen - Der Tenor des Abends: KleinstunternehmInnen müssen sich bewusst werden, wie groß ihr Stellenwert in der Wirtschaft ist, sie stellen das flexible Rückgrat der Wirtschaft dar. Aber die Kleinen wirtschaften anders und brauchen daher auch andere Rahmenbedingun-gen. Diese müssen auch von der Interessenvertretung und von der Wirtschaftspolitik eingefordert wer-den.
Unter dem Titel „Die Macht der Kleinen" luden die Grüne Wirtschaft Oberösterreich u. die Grünen Frauen Ober-österreich Christine Bauer-Jelinek, Wirtschaftscoach und Erfolgsautorin am 26. Juni zu einem Vortrag mit an-schließender Diskussion in den Jägermayrhof nach Linz.
Die "Kleinen" haben allen Grund, selbstbewusst zu sein: rund 200.000 Ein-Personen-Unternehmen trotzen der Krise, hal-ten ihren eigenen Arbeitsplatz ohne staatliche Garantien, reagieren flexibel, sobald der Markt es verlangt. Und während Kapitalgesellschaften auf Grund ihrer Größe sowohl steuerlich als auch bei der Finanzierung größere Gestaltungsspielräu-me haben und ManagerInnen für Misserfolge so gut wie nie haftbar gemacht werden, haften die „Kleinen“ mit ihrem eige-nen Vermögen.
Wie bedeutend und wichtig die Kleinstbetriebe für Wirtschaft und Gesellschaft sind, machte Christine Bauer-Jelinek vor mehr als 60 TeilnehmerInnen des Abends deutlich: Klein- und Mittelbetriebe erwirtschaften 65 % des Bruttoinlandspro-dukts, leisten 70 % der Umsatzsteuer und 80 % der Einkommensteuer, sie beschäftigen zwei Drittel aller MitarbeiterIn-nen. Der Anteil der KleinstunternehmerInnen wächst ständig: jährlich gibt es bis zu 30.000 Neugründungen.
Christine Bauer-Jelinek zeigte auf, was viele Ein-Personen-Unternehmen täglich spüren: „Das Problem liegt daran, dass große Unternehmen einen viel größeren steuerlichen Gestaltungsspielraum haben als die Kleinen. Steuer- und Wirt-schaftspolitik muss für die Kleinen Unternehmen weiter angepasst werden. So sollte man beispielsweise nicht von Gewin-nen sprechen, sondern zuerst für die selbstarbeitenden EPU einen angemessenen UnternehmerInnenlohn definieren.“
Christine Bauer-Jelinek stellte dazu noch einige andere Irrtümer über KleinstunternehmerInnen zur Diskussion. So sei die gängige Meinung, Kleinstbetriebe seien zu klein zum Überleben, müssten mehr Gewinne machen, bräuchten mehr Eigenkapital, müssten mehr ständig steigende Zahlen produzieren, müssten exportorientierter werden, müssten sich den Finanzmärkten öffnen, könne man endlos belasten. All diesen Überzeugungen widerspricht die tatsächliche Art und Wei-se, wie die „Kleinen“ wirtschaften: sie steigern ihre Umsatzrendite, ohne unbedingt als Ganzes zu wachsen, sie legen Wert auf Lebensqualität und ökologische wie soziale Verantwortung – small is beautiful oder nach dem österreichischen Philosophen, Leopold Kohr: Das menschliche Maß.
Krise und Wertewandel
Christine Bauer-Jelinek zeichnete ein drastisches Bild der jetzigen Krise. Verkürzt dargestellt sind folgende Zukunfts-szenarien denkbar: Das derzeit herrschende Wirtschaftssystem zerstört sich selbst, es folgen weitere schwere Krisen und der Kollaps von Staaten. Das System regeneriert sich und breitet sich weiter aus, es erwarten uns amerikanische Verhält-nisse (ein weiterer Abbau des Sozialstaates). Europa emanzipiert sich und entwickelt ein neues Wirtschafts- und system auf der Basis seiner Werte (Freiheit, Gleichheit, Solidarität, Teilen, Gerechtigkeit, Gemeinschaft...).
Ein Wandel in der Ausrichtung der Wirtschaft wird von vielen EinzelunternehmerInnen gefordert, denn ihre Motivation, UnternehmerIn zu sein, ist nicht nur eine materielle – vielmehr liegt ihnen an der Verwirklichung der eigenen Ideen, Unab-hängigkeit und Freiheit in der Gestaltung. Ein-Personen-Unternehmen wollen kooperieren und sich vernetzen, Raubtier-Kapitalismus ist nicht ihre Welt, sie sind viel mehr ökologisch und sozial orientiert, mehr in das regionale Wirtschaftsleben eingebunden und viel mehr Opfer als Profiteure der Globalisierung.
In der Kammer sind nur wenige Funktionäre selbst Ein-Personen-Unternehmen, was dazu führt, dass ihre Interessen über weite Strecken nicht artikuliert und in Folge dessen ignoriert werden. Willi Enzlberger und Ruperta Lichtenecker, VertreterInnen der Grünen Wirtschaft, sind - von 122 Delegierten - die einzigen Kleinstunter-nehmerInnen im Wirtschaftskammerparlament, und auch in den Fachgruppen sind mittelständische und große Unternehmen viel stärker vertreten. Warum das so ist, liegt auf der Hand: Ein-Personen-Unternehmen haben einfach zu wenig Zeit, um in Gremien mitzuarbeiten. Währenddessen machen sie ihre Buchhaltung, schreiben Rech-nungen, erarbeiten Business-Pläne, um an knappes Geld zu kommen.
Ein weiteres Bild macht das Ungleichgewicht noch deutlicher: 150.000 Landwirte haben eine eigenes Ministerium, dage-gen müssen sich mehr als 200.000 EPU mit einem EPU-Beauftragten in der Wirtschaftskammer zufrieden geben.
Der Abend hat grundlegend dazu beigetragen, den Stellenwert der „Kleinen“ hervorzuheben und die tagtäglich erbrachte Leistung im Gesamtgefüge der Wirtschaft zu betonen. Er hat aber auch gezeigt, dass die Kleinen ihre Macht noch entdec-ken müssen. „Wir sind viele! Das ist uns an diesem Abend sehr deutlich klar geworden. Und wir müssen unsere Interes-sen selbst artikulieren und wahr nehmen“, so eine Teilnehmerin zum Schluss der Veranstaltung.

24.02.2010, 21:15: SALZBURGER NACHRICHTEN - Kampf um die Kammer / INTERVIEW „Tor zum Betrug“ mit Volker Plass - GRÜNE WIRTSCHAFT

24.02.2010 | Salzburg, WIEN | (SN-zak, wie).
Kammerwahlen. Vor allem in Wien, wo der ÖVP-Wirtschaftsbund nur über eine dünne Mehrheit verfügt, wird um jede Stimme gekämpft.
Wenige Tage vor der Wirtschaftskammerwahl liegen bei den wahlwerbenden Fraktionen ein wenig die Nerven blank. Die Grüne Wirtschaft und die Wahlliste „FPÖ-Pro Mittelstand“ orten Wahlmanipulation, und auch der sozialdemokratische Wirt-schaftsverband (SWV), der selbst scharf kritisiert wird, sieht Probleme. Es geht um die Wahlkarten. Der Vorwurf: Der ÖVP-Wirtschaftsbund und der SWV würden Trupps ausschicken, um bei Unternehmern Wahlkarten einzusammeln. Damit sei dem Betrug Tür und Tor geöffnet (siehe auch Interview).
Besonders hart gefochten wird in Wien. Kein Wunder, dort konnte der Wirtschaftsbund bei der Wahl 2005 die absolute Mehrheit nur hauchdünn ins Ziel retten. Der Dritte Nationalratspräsident Martin Graf (FPÖ) schildert ein Beispiel eines Ottakringer FPÖ Funktionärs, dessen Wahlkarte kurz nach deren Einlangen unausgefüllt von Funktionären des SWV abge-holt worden sei – in Abwesenheit des Wahlberechtigten.
Alexander Biach, Wirtschaftsbund-Direktor in Wien, streitet den Abholservice nicht ab. Den gebe es nicht nur in Wien, sondern auch in anderen Bundesländern. Weil der rote Wirtschaftsverband bei der vergangenen Wahl stark über die Wahl-karten mobilisiert habe, mache man dies diesmal auch. Man habe im Vorfeld die Wahlberechtigten kontaktiert, ob sie eine Wahlkarte haben möchten. Über ein Formular müsse der Betreffende sie bestellen und auch unterschreiben. Die Wahlkarte werde eingeschrieben zugestellt.
„Wir haben stark mobilisiert, jetzt sind die anderen panisch“, sagt Biach. 95 Prozent der Bezieher von Wahlkarten hätten sie mit der Post zurückgeschickt. Für den Rest seien „sieben bis acht junge Wahlhelfer“ unterwegs – als Service für Unter-nehmer, die keine Zeit hätten. Die Wahlhelfer, die sich ausweisen müssten, wiesen die Unternehmer darauf hin, die Kuverts zuzukleben. Wahlmanipulation sei ein strafrechtlicher Tatbestand, sagt Biach. „Wir halten niemanden dazu an, das zu tun, dahingehende Vorwürfe weisen wir entschieden zurück.“
Wirtschaftsverband-Präsident Christoph Matznetter ortet hingegen Nervosität beim Wirtschaftsbund, weil dieser in Wien um die Mehrheit zittere: „Wir wollen sie brechen, und wir wollen zulegen.“ Es sei aber schwierig, die Ein-Personen-Unter-nehmen zum Wählen zu animieren, viele fühlten sich von der Kammer nicht vertreten. An Problemen nennt Matznetter, dass viele kleine Betriebe die Kreditklemme spürten – „manche plagt die nackte Existenzangst“ – zudem gebe es bei vie-len einen Informationsmangel, was den Zugang zu Förderungen angehe.
Von 27. Februar bis 2. März finden die Wahlen der Vertreter in den Fachorganisationen der sieben Sparten (Gewerbe u. Handwerk, Industrie, Handel, Bank und Versicherung, Transport u. Verkehr, Tourismus und Freizeitwirtschaft, Informa-tion und Consulting) statt. Bundesweit sind 11.166 Mandate zu vergeben. Danach finden indirekte Wahlen auf Landes- u. Bundesebene statt. Ende Juni wählt das Wirtschaftskammerparlament den Präsidenten und seine Stellvertreter.
SN.INTERVIEW „Tor zum Betrug“ 24.02.2010
Grüne orten vor der WK-Wahl Manipulationen - Volker Plass, Bundessprecher der Grünen Wirtschaft, über vergeudete Millionen, falsche Strukturen und Wahlbetrug.
SN: Bei der Salzburger Landwirtschaftskammerwahl musste am Wochenende der ÖVP-Bauernbund überraschend Federn lassen. Nicht nur bei den Bauern gibt es viele Unzufriedene, sondern auch unter den Unternehmern. Könnte sich das auch auf das Ergebnis der Wirtschaftskammerwahl auswirken?
Plass: Wir wissen, dass viele Unternehmer daran zweifeln, dass wir mit den herkömmlichen Mitteln die Krise bewältigen können. Viele überlegen, wie eine andere Wirtschaftspolitik ausschauen müsste. Wir haben dafür die weitreichendsten Konzepte. Der Unmut über Bankenskandale und Spekulationsexzesse ist sehr groß.
SN: Sind das nicht gute Chancen für die Grüne Wirtschaft?
Plass: Wir haben in der gewerblichen Wirtschaft ein mobilisierbares Potenzial von zehn Prozent. Doch viele können mit der klassischen Wirtschaftskammer nichts anfangen. Kaum jemand versteht die wahnwitzige Struktur mit tausend Gremien und 17.000 Funktionären. Da gehen viele gleich nicht zur Wahl.
SN: Warum hat die Wirtschaftskammer eine derart überbordende Struktur?
Plass: Die Wirtschaftskammer ist jahrhundertealtes Zunftwesen kombiniert mit österreichischem Föderalismus. Wir ha-ben in jeder Länderkammer 96 bis 100 Branchengremien, die weitestgehend sinnlos sind, das ganze neun Mal in jeder Länderkammer und dann noch in der Bundeskammer. Nichts ist in Österreich beständiger als gewachsene Strukturen und nichts wird mehr verteidigt als Ämter, Posten und Titel. So werden Millionen verschwendet.
SN: Warum haben Sie im Vorfeld der Wahl den Vorwurf der möglichen Manipulation erhoben?
Plass: Die Möglichkeit der Wahlkartenwahl ist an sich gut. Aber es ist ein Wahnsinn, dass sich Fraktionen darin einmischen. Da werden Listen mit Namen verteilt, wer eine Wahlkarte beantragt hat. Leute bekommen Wahlkarten, obwohl sie gar keine beantragt haben. Es gibt 25.000 Wahlkartenanträge in Wien, 2005 wurden aber hier nur insgesamt 30.000 Stimmen abgegeben. Und der Wirtschaftsbund schickt in Wien eigene Leute los, um Wahl-karten einzusammeln. Da kommt dann der Wirtschaftsbündler ins Restaurant und holt die Wahlkarte ab. Das ist absurd. Uns wurde berichtet, dass auch unausgefüllte Wahlkarten mitgenommen werden, oder die Kuverts nicht zugeklebt sind. Dem Betrug ist hier Tür und Tor geöffnet. Das muss gestoppt werden.
SN: Wie schaut eine Wirtschaft nach Ihren Vorstellungen aus?
Plass: Wir brauchen eine radikale Reform des Steuersystems, wir müssen Arbeit massiv entlasten. Um das zu finanzieren, müssen die Abgaben auf Ressourcen erhöht werden. Und es muss gelingen, dass aus den großen Vermögen und seitens der Spekulanten angemessene Beiträge kommen. Wir brauchen zudem mehr soziale Ab-sicherung für kleinere Unternehmer und Selbstständige, vor allem für die Älteren.
ANHANG
WIRTSCHAFTSKAMMERWAHL 2005
ÖWB 70,6% - SWV 13,%1 - RFW 10,1% - GRÜNE 04,5% - IV 0,2 %- SONSTIGE 1,6%
WIRTSCHAFTSKAMMERWAHL 2010
GESAMT Mandate 10082 / 100% - ÖWB 7196 / 71,37% - SWV 1088 / 10,79% - RFW 949 / 9,41% - IV 522 / 5,18% - GRÜNE 253 / 2,51% - SONSTIGE 74 / 0,73%
418 000 Wahlberechtigte in 837 Fachorganisationen 27.Februar bis 2.März

24.02.2010, 20:57: WI

Rekordverlauf bei den Besuchen auf unserer Homepage! Derzeit übertreffen wir uns selber. Gratulation an die vielen Mitstreiter und Unterstützer!

24.02.2010, 11:25: Ver_rückt

Ein wenig schizophren, ein bisschen gespalten, sicherlich Ver_rückt. Herr Noch-WB-Innungsmeister Enzinger ist der Mei-nung, wir Gewerblichen Masseurinnen und Masseure dürfen und durften schon immer Kranke behandeln, wenn wir die folgende Aussage berücksichtigen: Gewerbetreibende unterliegen einer natürlichen Sorgfaltspflicht, der entsprechend es dem Gewerblichen Masseur verwehrt ist, einen kranken Menschen zu massieren, wenn er erkennen kann (oder hätte können??!), dass die Krankheit eine Kontraindikation für eine Massage darstellt.“

23.02.2010, 19:34: TOM

Die Scharinger ist ja echt das Letzte, fährt auf derselben Schiene wie der WB (Talowski) und tritt aus Rache, weil man sie als zu alt nicht mehr aufstellen wollte, gegen den WB an. Also, nicht weil sie mit dessem Programm unzufrieden ist, nein, rein aus Rache, weil man sie abgesägt hat. Von Interessensvertretung kein Spur. Man kann echt nur hoffen, dass solche Leute bald Geschichte sind!

23.02.2010, 17:39: Für WB Wien: Margit Riebenbauer in eigenem Interesse !

Eine starke Interessenvertretung!
Schon bei der Fachgruppentagung im Herbst 2009 habe ich auf die kommenden Wirtschaftskammerwahlen hingewiesen. Jetzt stehen wir wenige Tage vor der Wahl und ich darf Sie daran erinnern: Nur eine starke Interessenvertretung findet in Verhandlungen mit Behörden, Krankenkassen oder der Gewerkschaft etc. das Gehör, das zur Umsetzung unserer Bran-cheninteressen erforderlich ist. Mit der Abgabe Ihrer Stimme haben Sie an den Wahltagen 27. Februar, 1. und 2. März die Möglichkeit, die Innungsarbeit der letzten fünf Jahre zu bewerten. Wichtige und wegweisende Erfolge sind uns seit 2005 gelungen. Aus der Vielzahl der Aktivitäten Ihrer Standesvertretung wollen wir Ihnen zwei bedeutende Ergebnisse in Erinnerung rufen: Mit der Einrichtung der Gemeinschafts-werbung "Wohlfühl Partner" haben wir im Jahr 2007 einen ent-scheidenden Schritt in der Öffentlichkeitsarbeit gesetzt. Mit Beiträgen im Fernsehen und in Printmedien konnte das neue Logo den Wienerinnen und Wienern bekannt gemacht werden. Und die praxisnahe Umsetzung der Ausübungsregeln für die Fußpflege, Kosmetik und Massage durch Gewerbetreibende im Verordnungsweg war ein weiteres wichtiges Anliegen der Landesinnung. Diese seit Juli 2008 verbindlich vorgesehenen Ausübungsregeln stellen ein Qualitätssicherung der Dienstleistungen vor allem aus hygienischer Sicht dar. Unser Berufsimage ist mit diesen Ausübungsregeln bei Behörden, Konsumenten und Ärzten deutlich gestiegen.
Stärken Sie die Position Ihrer Landesinnung bei den Verhandlungen mit Behörden und Sozialpartnern durch eine hohe Wahlbeteiligung. Geben Sie uns mit Ihrer Stimme die Möglichkeit weiterhin wirkungsvoll und durchschlagskräftig aufzutre-ten, um Ihre Interessen anzumelden und umzusetzen.
Ihre Landesinnungsmeisterin KommR Margit Riebenbauer

23.02.2010, 13:20: Nichts Neues von Scharinger (NÖ): Ausgebootet von Zwazl/Schreiner fährt sie parallel auf Liste 5 das alte Talowski-Programm !

Nichts Neues von Scharinger (NÖ): Ausgebootet von Zwazl mit Schreiner fährt sie jetzt parallel (auf Liste 5) - das alte Katastrophen-Talowski-Programm !
Aber Stimmenverlust für den WB NÖ !

Die "Liste 5 - Gertrude Scharinger & Team" von 36 Leuten:
LIM Gertrude Scharinger, Kapeller Ottilie, Gattinger Peter, Schneider Andreas, Bröderbauer Dunja, Hörbarth Heidemarie, Ringl Christa, Cihal Anna, Brunner-Parycek Karina Gisela, Wimmer Gerhard, Höningl Gerlinde, Neruda Gerhard, Matzinger Wolfgang, Schirak Verena, Ruß Walburg, Winkler Elfriede, Dr. Öhner Walter, Hansy Susanne, Kreuzer Luzia, Limberger Christine, Pölzl Franz, Makolm Maria, Plessl Ursula, Lind Angelika, Lugsch Eveline, Poschacher Margarete Barbara, Ruf Christa Maria, Schindler Elisabeth, Allinger Brigitte, Anderst Gabriela Maria, Bauer Herbert, Ferrari Bianca, Forster Clau-dia, Gessl Johanna, Hackl Inge, Hochreiter Petra

Resümee: Es gilt dasgleiche wie für Leitl, 'älter aber nicht weiser'. - Riebenbauer hat leider immer noch nicht verstan-den, worum es geht. Aber sie schwächt hoffentlich den korrupten schwarzen WB. - Das würde zählen.

23.02.2010, 01:03: Der (Mafia-) WB und sein Pate - Da hilft nur schleunigster Wahleinspruch von allen Seiten !

Endlich wird nicht nur von der WI sondern auch von verschiedenen anderen Seiten dokumentiert, dass es sich bei dem nach dem 2. Weltkrieg gegründeten WB, die die WK von Anbeginn völlig durchfressen hat, um eine Mafia-ähnliche kata-strophale Organisation handelt, die niemals kontrolliert werden kann, wenn der WK-Präsident zugleich unvereinbar am-tierender WB-Landes- und Bundes-Obmann ist, worauf immer hingewiesen wurde.
Es gibt tatsächlich keine neutrale Kontrollinstanz für die WKO, wenn sie auch in der Gestalt des Wirtschaftsministers ge-setzlich festgeschrieben ist, solange die Wirtschaftsminister wie etwa zuletzt Bartenstein und jetzt Mitterlehner aus der WB-Kinderstube entsprungen sind.
Auch sitzt der jeweilige WB-Generalsekretär hauptsächlich, obwohl er dort nichts verloren hat, in der WKO, wie etwa der sattsam bekannte Kopf aus Vorarlberg, der jetzt das große Wort im Parlament führt.
Nicht nur die Wirtschaftskammer, auch das Parlament ist weitgehend von den Mafia-ähnlichen Strukturen des WB unter-laufen und unterminiert.
Kennzeichnend für den WB ist, nebenbei gesagt, der ‚lockere Umgang mit der Wahrheit’ (Lügen ist politisch klug! - WB-Griess), wodurch sich besonders Kopf als Mentor und der winzige Funktionär Bim Talowski profiliert haben. Aber auch WB & WKO-Sekr. Mitterlehner sowie WB-WKO-Leitl haben sich im Rahmen einer 10 jährigen unglaublichen Schmieren-komödie völlig ungezwungen mit der Wahrheit so hinter dem Berg gehalten, dass sich die Balken gebogen haben.
Zwangs-Mitglieder-Vertretung war für sie nie ein Argument für eine vernünftige Vertretung, 'fließen doch die Millionen auch so', wie jetzt allmählich auch andere begreifen.
Talowski, vor 15 Jahren (1995) als völlig unqualifizierter Masseur durch den WB ST als Lim inthronisiert, vor 10 Jahren Bim von WB Gnaden, vor 5 Jahren nur durch massive Kopf-WB-Mandats-Verschiebungen und -Manipulationen in den Ses-sel gehievt, tritt jetzt trotz 2er vernichtender Amtsperioden (Zerstörung der österreichischen Massagelandschaft und Ver-nichtung des Gewerblichen Masseurs durch die Nullkontrolle und Zulassung eines völlig Demokratie-fernen WKO-Talowski-Minderheiten-Aktionismus des unfähigen Präsidenten Leitl, sowie des WB-Wirtschaftsministers Bartenstein) zum 4. Mal für den WB zur Wahl an.
Übrigens wurde im Zuge der jüngst ins Internet gestellten WB-Geschichtsfälschung (im Kielwasser der WK/HK-Geschichts-fälschungen!) der WB-Gründungstag um eineinhalb bis über zwei Jahre auf den 8. Mai 1945 rückverlegt. Dabei hat man im Bestreben, das 'Nachkriegskind WB' möglichst altern zu lassen, allerdings eine Kleinigkeit übersehen, dass nämlich gerade erst an diesem Tag um 23:01 Uhr MZ die bedingungslose Kapitulation für alle Fronten Deutschlands verkündet wurde. Die WBler, sie lügen wie gedruckt - oder wie Talowski und Leitl !

22.02.2010, 22:32: Grüne Wirtschaft: Wahlkarten-Betrug bei Wirtschaftskammer-Wahl - 7 Fragen an Christoph Leitl zur Wirtschaftskammer-Wahl 2010

Sehr geehrter Herr Präsident Leitl!
Speziell in Wien häufen sich die Hinweise auf massive Unregelmäßigkeiten bei der Beantragung, Verteilung und Rücksen-dung von Wahlkarten zur Wirtschaftskammer-Wahl: Tausende Wahlkarten wurden versendet, obwohl sie von den Wahl-berechtigten selbst nicht beantragt worden sind. Zahlreiche UnternehmerInnen beschweren sich, dass sie von Mitarbeite-rInnen des ÖVP-Wirtschaftsbundes belästigt wurden, diesen ihre Wahlkarte auszuhändigen, obwohl diese eigentlich per Post zurück zu senden sind. In Medienberichten ist bereits von "massivem Druck" und "Wahlkarten-Diebstahl" die Rede.
Da die Grüne Wirtschaft schon vor Monaten auf diese Missstände hingewiesen hat, Sie aber nicht bereit waren, diesbe-züglich seitens des Wirtschaftsbundes Fairness zu garantieren, frage ich Sie:
1. Bei der letzten Wiener Wirtschaftskammer-Wahl gab es 29.837 abgegebene gültige Stimmen. Heuer wurden laut Aus-kunft der Hauptwahlkommission der Wiener Wirtschaftskammer in Wien rund 25.000 Wahlkarten (!) beantragt.
Wie ist dieser explosionsartige Anstieg bei den Wahlkarten-Anträgen zu erklären? Können Sie ausschließen, dass hier in großem Stil von ÖVP-Wirtschaftsbund und Sozialdemokratischem Wirtschaftsverband Wahlkarten beantragt wurden? Können Sie garantieren, dass alle 25.000 Wahlkartenanträge von den Wahlberechtigten selbst rechtskonform unterfertigt wurden?
2. Warum fordert der ÖVP-Wirtschaftsbund die UnternehmerInnen auf, Wahlkarten nicht wie vorgesehen bei der Kam-mer, sondern im Wirtschaftsbund-Büro zu bestellen? Ist die Wirtschaftskammer Ihrer Ansicht nach unfähig, den Wahlkar-tenversand ordentlich durchzuführen?
3. Zahlreiche UnternehmerInnen, die am offiziellen Weg eine Wahlkarte bei der Kammer bestellt haben, bekamen kurz nach Zusendung der Wahlkarte einen Anruf des ÖVP-Wirtschaftsbundes. Woher weiß der ÖVP-Wirtschaftsbund, wer eine Wahlkarte beantragt hat? Wurde hier seitens der Wahlbehörde das Amtsgeheimnis verletzt?
4. Einzelne Landeskammern bieten den Fraktionen elektronische Verzeichnisse aller Wahlkarten-Antragsteller an. Ist Ih-nen klar, dass dies eine massive Verletzung des Datenschutzes darstellt?
5. Sowohl der ÖVP-Wirtschaftsbund, aber auch der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband bieten ein so genanntes "Wahlkarten Abholservice" an, bei dem MitarbeiterInnen der Fraktionen Firmen und Geschäfte besuchen, um die ausgefül-lten Wahlkarten mitzunehmen. Auf viele UnternehmerInnen wurde Druck ausgeübt, die Wahlkarte im Beisein der Funkti-onäre auszufüllen. Dies stellt eine massive Verletzung des Wahlgeheimnisses dar! Warum mischt sich der ÖVP-Wirt-schaftsbund in die Wahlkarten Wahl ein? Funktioniert die Post-Einlaufstelle der Wirtschaftskammer nicht? Entspricht die-ses Vorgehen dem von Ihnen propagierten "Wettbewerb der besten Ideen"?
6. In etlichen Fällen haben sich Personen in den Geschäften und Firmen als "Mitarbeiter der Wirtschaftskammer" vorge-stellt. Die Wirtschaftskammer sammelt jedoch unseres Wissens nach selbst keine Wahlkarten ein. Können Sie ausschlie-ßen, dass die MitarbeiterInnen des ÖVP-Wirtschaftsbundes mit Amtsanmaßung arbeiten, um den WählerInnen Wahlkar-ten zu entlocken?
7. Da es für die Wirtschaftskammer-Wahl keine neutrale Aufsichtsbehörde gibt und alle Hauptwahlkommissionen mit ab-soluter Mehrheit vom ÖVP-Wirtschaftsbund besetzt sind, frage ich Sie: Werden Sie sich persönlich für eine unabhängige Untersuchungskommission einsetzen, die alle oben genannten Vorfälle untersucht und ein faires Wahlergebnis nach west-lich demokratischen Mindeststandards garantieren kann?
Mit freundlichen Grüßen,
Volker Plass Spitzenkandidat der GRÜNEN WIRTSCHAFT

Rückfragehinweis:
Grüne Wirtschaft Pressebüro Inge Hausbichler Tel.: 0664 / 831 74 23 inge.hausbichler@gruenewirtschaft.at

22.02.2010, 14:18: Bill

Haben wir Welser das nicht schon immer behauptet: Zitat der FPÖ: „ Denn von der Interessenvertretung für kleine und mittlere Unternehmer hätten sich die Wirtschaftskammer-Funktionäre schon meilenweit entfernt. Kein Wunder, bekom-men sie doch dafür auch nicht mehr Geld. Die Zwangsbeiträge fließen auch so in Millionenströmen“.

22.02.2010, 13:47: Horrende WB-WK-Zustände in Wien - Wirtschaft: 17. Februar 2010 - ÖVP-Wirtschaftsbund kämpft mit allen Mitteln um den Machterhalt

Das erste Alarmsignal kam schon vor knapp zwei Wochen von der FPÖ pro Mittelstand: Rund 70 Kandidaten wurden un-ter dubiosen Umständen von der Wahlkommission von den Listen für die Wiener Wirtschaftskammerwahl gestrichen. Tonangebend ist dort der ÖVP-Wirtschaftsbund. Jetzt beschwerte sich auch der rote Wirtschaftsverband über schwarze Keilertrupps, die den Unternehmern die Wahl angeblich "erklären" und dann gleich den Stimmzettel mitnehmen. Und die FPÖ pro Mittelstand kündigte eine Wahlanfechtung an, weil alle Beschwerden auf taube Ohren stießen.
Für den allmächtigen Wirtschaftsbund wird's bei der Wahl von 27. Februar bis 2. März vor allem in Wien eng. Bei zuletzt 50,5 Prozent der Stimmen sitzt ihm die Angst vor dem Verlust der absoluten Mehrheit im Nacken. Zu Hilfe kommt da das völlig skurille und demokratiepolitisch bedenkliche Wahlsystem der Kammer. Ein Beispiel: Die Fachgruppe der Seilbahnen hat in Wien nur einen einzigen Mitgliedsbetrieb, daher auch nur einen Wähler, der automatisch Mandatar ist und dessen Mandat genauso wie alle anderen - besser mit Stimmen unterfütterten - für die Zusammensetzung des Wirtschaftsparla-ments herangezogen wird. In einigen Fachgruppen lässt sich also viel gewinnen, wenn man einer Liste einen Kandidaten "ausspannt" und ihn einer anderen Liste zuschlägt, wie dies vielen Bewerbern der FPÖ pro Mittelstand passiert ist. Und bei der geringen Wahlbeteiligung bewegen auch einige wenige Stimmen viel im Wahlergebnis. So gesehen könnten sich die von den Roten behaupteten Keilertrupps für den Wirtschaftsbund bezahlt machen. Auch die Grüne Wirtschaft ortet ähnliche Praktiken, schließt aber die Sozialdemokraten in die Kritik ein.
Die Wahlkommission schaltet angesichts der Beschwerden der FPÖ pro Mittelstand auf stur, die Kandidatenlisten sind mittlerweile amtlich. Menschen, die die Standes- und Wirtschaftspolitik in der Kammer aktiv mitgestalten wollen, werden verhöhnt und gegen ihren Willen auf fremde Listen geschrieben. Mittlerweile sind auch Fälle bekannt, in denen die Wirt-schaftskammer Unternehmern die Ausstellung einer Wahlkarte verweigert, obwohl sie Kandidaten sind, das passive Wahl-recht also zweifelsfrei haben. Es entsteht der Eindruck einer bizarren Melange aus Chaos und Manipulation.
Die Aufsichtsbehörde der Wirtschaftskammer - Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (WB/ÖVP) - hatte seltsamer-weise auch erst am Tag nach Fixierung der Kandidatenlisten Zeit, sich über die Dinge zu unterhalten.
Karl Baron, Spitzenkandidat der FPÖ pro Mittelstand, hat angekündigt, im Interesse seiner bevormundeten Kollegen die Wahl anzufechten. Auch die Sozialdemokraten haben bereits damit gedroht. Grundsätzlich hat der Wirtschaftsbund in der Kammer ein System gezimmert, das den Machterhalt begünstigt. Neue Listen bekommen weder Akteneinsicht noch Zu-gang zu den Wählerlisten. Die etablierten Mitbewerber haben sich mit den Schwarzen arrangiert und teilen mit ihnen die Posten oft nach Gutdünken auf. Wo möglich vermeidet man sogar die Wahl, macht eine Einheitsliste und verteilt schon vorher die Mandate.
"Dieses System wollen wir aufbrechen", sagt Karl Baron, "und deshalb fürchten uns die Schwarzen wie der Teufel das Weihwasser." Denn von der Interessenvertretung für kleine und mittlere Unternehmer hätten sich die Wirtschaftskammer-Funktionäre schon meilenweit entfernt. Kein Wunder, bekommen sie doch dafür auch nicht mehr Geld. Die Zwangsbei-träge fließen auch so in Millionenströmen.

22.02.2010, 12:33: Aussendung der GRÜNEN WIRTSCHAFT TIROL zur WK-Wahl

Innsbruck, am 11. Februar 2010
Wirtschaftskammerwahl 1./2. März 2010
Grüne Wirtschaft – weniger Schein, mehr Sein! – www.gruenewirtschaft.at/tirol

Sehr geehrte Damen und Herren!
Am 1. und 2. März 2010 finden die Wirtschaftskammerwahlen statt! Wir, die Grüne Wirtschaft, treten in der Fachgruppe der FußpflerInnen, KosmetikerInnen und MasseurInnen (120) mit einem ambitionierten Team an.
Zur Wahl stellen sich die Spitzenkandidatin Theresia Hedwig Maier sowie Monika Schmidel, Daniel Tamegge, Lydia Abfalter, Birgit Fritzenwanger, Karin Reiter und Tamara Schachinger.
Wir haben für unsere Fachgruppe in der letzen Periode schon Einiges erreichen können. Zum Beispiel:
1) Nein, zur kostenpflichtigen Überprüfung der Hygienerichtlinien
Die vom Wirtschaftsbund geführte Bundesinnung hatte vorgeschlagen, verbindlich alle 2 Jahre ein Hygiene-Institut zu be-auftragen, um die Hygiene-Richtlinien in jedem Fußpflege- und Kosmetikinstitut und bei überprüfen. Wir haben uns erfolg-reich gegen teure, überzogene hygienespezifische Auflagen zur Wehr gesetzt und nicht akzeptiert, dass unsere Berufs-gruppe strengere Ausübungsregeln erfüllen muss als Berufsgruppen im medizinischen Tätigkeitsbereich (z.B. ÄrztInnen, PhysiotherapeutInnen)
2) Nein, zum geplanten neuen Berufsbild «SchönheitspflegerIn»
Von der Bundesinnung wurde ohne Abstimmung mit den gewählten StandesvertreterInnen eine neue Version des Berufs-bildes «SchönheitspflegerIn» eingebracht. Dieses hätte Tätigkeiten aus allen drei Berufsbildern Fußpflege, Kosmetik und Massage beinhaltet. Wir haben auf das Ausbildungskriterien und eine Qualitätsbeeinträchtigung einer ganzen Berufsgrup-pe protestiert, mit Erfolg.
Es bleibt noch viel zu tun, damit dem scheibchenweise Ausverkauf von Tätigkeiten unserer Berufsbilder (z.B. Gewerbebe-rechtigung für Wimpernverlängerung) der Riegel vorgeschoben bleibt. Zudem müssen wir die Spaltung einer weiteren Berufsgruppe verhindern. So sehen wir die Tendenz, die Fußpflege in einen kosmetischen und in einen medizinischen Be-reich aufzuteilen. Eine solche Änderung ist im Kern absolut unnötig.
Das Berufsbild der Fußpflege beinhaltet seit jeher die Behandlung von Hühneraugen, eingewachsenen Nägeln und des Diabetikerfußes. Vorschläge wie diese passen zur Wirtschaftsbund-Politik des Abkassierens. Statt ehrlicher Interessens-vertretung werden die UnternehmerInnen zur Kassa gebeten, der administrative Aufwand erhöht und die Wirtschafts-kammerstruktur immer noch undurchsichtiger.
Bei dieser Wahl geht es um viel. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass Macht Kontrolle braucht und von der Opposition aus, aktives Mitgestalten möglich ist. Es braucht die kritische, reflektierte Stimme der Grünen Wirtschaft, damit auf die Interessen der Klein- und KleinstunternehmerInnen Rücksicht genommen wird.
Gehen Sie zur Wahl! Machen Sie Gebrauch von Ihrem demokratischen Recht!
Wenn Sie per Post wählen möchten: Bis 22. Februar können Sie eine Wahlkarte beantragen!
Geben Sie uns Ihre Stimme, damit wir weiterhin Ihre Interessen vertreten können!
Mit herzlichem Gruß
Theresia Hedwig Maier Grüne Spitzenkandidatin der FG 120
Angelika Hörmann Sprecherin der Grünen Wirtschaft Tirol

21.02.2010, 00:24: Grüne Wirtschaft - Infoabend mit Filmvorführung

Leider wurde der Antrag einer Vorführung der „CD / Bürgeranwalt“ in der Fachgruppentagung der FKM in Salzburg mit „Winkeladvokatiger Schlauheit verhindert.
Kurzfristig haben wir uns nun entschlossen einen Infoabend mit Filmvorführung am 22.02.2010, 19.30 Uhr, Gasthaus Stadtkrug, 5400 Hallein, Bayerhamerplatz 10 zu gestalten.
Ablauf: # Film über die Demonstration der Masseure in der WKO in Wien # Film über die Diskussion des MMHmG in der ORF/Sendung Bürgeranwalt # Hintergrundinformationen aus erster Hand
Wir freuen uns auf euer Kommen!

20.02.2010, 20:42: WB Aufschneider

Multifunktionaler Funktionär Talowski wird nicht nur Minderwertigkeitskomplexe und Pharisäertum haben, sondern überall fällt auch etwas ab. Da Spesen, dort eine Taxirechnung, eine Zugkarte, ein Abendessen im guten Hotels, eine kleine Mau-schelei mit einem Hygiene Institut usw. Eine WB-Geschichte halt. Erfolgreich. - Er ist erfolgreicher Umsetzer mit Hausver-stand, er spricht offen an, was andere verschweigen, er sucht konkrete Lösungen und Ergebnisse, ist Themenführer, Vor-denker und Impulsgeber. Talowski? Nein, keinesfalls. Christoph Leitl???????????

20.02.2010, 19:36: Kammerrat

Vielleicht fehlt hier die Mitgliedschaft beim ÖAMTC oder Besitzer einer Kinokarte oder Besitzer eines Golfhandicaps (viel-leicht Platzreife). Bla, Bla Bla, diese Titelhamsterei, nur in Ö möglich und umgesetzt durch unsere biederen Kämmerer. Als Protest gegen dieses verstaubte System zur Wahl gehen und die Rechnung begleichen.

20.02.2010, 17:27: Multifunktionaler Funktionär

Hallo Freunde! Hat da einer Minderwertigkeitskomplexe, wenn er sich mit so vielen Titel schmückt.
Talowski Hermann Bim (Vorstehung) WKO BI FKM - Weiteres Mitglied m.St. (Erw. Präsidium) - WK Steiermark Mitglied (Spartenvertreter Wirtschaftsparlament) - WK ST Spartenobmann-Stv. (Spartenpräsidium) - WK ST Sparte Gewerbe und Handwerk Mitglied (Spartenvertreter Spartenkonferenz) - WK ST Sparte Gewerbe und Handwerk Lim (Vorstehg) - WK ST LI FKM - Ersatzmitglied (Hauptwahlkommission WK ST) - WK ST Mitglied (Spartenkonferenz) - WKO Bundessparte Gewer-be und Handwerk Bim (Ausschuss) - WKO BI FKM - Spartenobmann-Stv. (Spartenkonferenz) - WK ST Sparte Gewerbe und Handwerk Mitglied (Spartenkonferenz) Lim (Ausschuss) - WKST LI FKM

20.02.2010, 12:16: Lydia

Wie gehabt. Der WB ist nichts anderes wie ein Abklatsch von Talowski’s Vorgaben. Unwählbar diese Person aus NÖ. Leute lasst euch nicht einwickeln, der WB meint es nicht gut mit euch! Darum ein klares NEIN bei den Wahlen für die Liste 1 und ein klares Ja zu allen Oppositionsfarben. Alles andere als SCHWARZ sei erlaubt, um das 10 000 Volt-Lächeln des Präsidenten Leitl zu bremsen. Keiner braucht auch wirklich diese Bündnisgemeinschaft, die untereinander so zerstritten ist, dass sie sich selbst nicht mehr mögen. Liste 4 die GRÜNEN wäre eigentlich für unseren grünen Beruf die Wahlempfeh-lung!

20.02.2010, 02:28: Weltweite WI-Presseaussendung an 1496 Stellen zur WK-Wahl

Weltweite WI-Presseaussendung an 1496 Stellen
Sehr geehrte Pressevertreter! Sehr geehrte Funktionäre und Politiker! Sehr geehrte Damen und Herren!
Da BIM & WB-Funktionär Lügner Talowski, weiterhin das Vertrauen der ÖVP
genießt, werden 'Lügen' weiter 'politisch klug' sein.

Deshalb beehrt sich die WI bekannt zu geben:
Wie bisher werden wir weitere 7 Jahre unsere starke Stimme gegen den Vernichter der Lehrlingsausbildung und den Spaltpilz von Berufsgruppen
im Wirtschaftsbund erheben.

Bei den Kosmetikern und Fußpflegern wird die nächste Spaltung
in „Gesund & Krank“ vorbereitet.
Dies ist die auch nächste breite Ablehnungsfront in der WKO.

Der schwache WKO Präsident Leitl konnte sich im Wirtschaftsbund gegen einen winzigen, aber unangreifbaren, Funktionär nicht durchsetzen.
Dafür verdient er fairerweise unser Mitleid.
Bei so schwacher WB-Führung unter Leitl haben einzelne Funktionäre in der WKO einen Selbstbedienungsladen eingerichtet, der seines Gleichen sucht.
Aber, meine Damen und Herren, so läuft es in der Politik,
wie in den letzten 10 Jahren mannigfach und ausreichend bewiesen.

Der Zweck heiligt die Mittel und Finanzkapitalismus gefällt der ÖVP sehr gut.
Das Denken wird den Pferden überlassen!
Weitere Informationen unter www. Heilmasseurneu.at
Wir freuen uns auf Sie!

20.02.2010, 02:00: Grüne Wirtschaft - Auf Deine Stimme kommt es an ! BEI DER WIRTSCHAFTSKAMMER-WAHL AM 1. UND 2. MÄRZ 2010 - Das Wirtschaftswunder bist du !

Liebe Kollegin, lieber Kollege !
In unserer Wohlstandsgesellschaft wächst kein Segment so dynamisch und ist so hohen Anforderungen unterworfen wie die Gesundheitsdienstleistungen. Hier braucht es eine ganzheitliche Sicht auf immer spezifischere Problemfelder, eine friktionsfreie Zusammenarbeit aller Gesundheitsberufe.
Jahrelange Auseinandersetzungen in der Innung haben vor allem dem Berufsstand der Gewerblichen MasseurInnen Scha-den zugefügt, aber auch nachteilige Abhängigkeiten der HeilmasseurInnen von ÄrztInnen und Kuranstalten verursacht. All die Änderungen und Berufseinschränkungen haben unsere Berufsgruppe gespalten und unsere gemeinsame Durchset-zungskraft vor allem als wirtschaftlich schwer betroffene Ein-Personen-Unternehmen und Kleinbetriebe gegenüber großen Kuranstalten und Bädern erheblich geschwächt.
Wir VertreterInnen der Grünen Wirtschaft setzen uns seit Jahren intensiv für eine Zusammenfassung der Berufsbilder Gewerblicher Masseur und Heilmasseur ein. Wir vertreten für eine umfassende ganzheitliche Fachaus-bildung, für hohe Qualitätsstandards und klare Zertifizierungsverfahren ein und halten das Konzept 'Zurück in die Zukunft' für eine geeignete Basis zur Ausarbeitung eines zukunftsfähigen Berufsbildes. Aus unsere Initiative wurde das Konzept in den Innenausschüssen behandelt - seit Ende 200ß liegt auch unser Entschließungsantrag zur Behandlung im Parlament vor.
Die Voraussetzungen für einen Erfolg und die Neuorientierung des Berufsbildes waren noch nie so gut wie jetzt. Zahlreiche Stellungnahmen der Gesundheitseinrichtungen, diverse Umfragen innerhalb der Berufsvertretungen zei-gen es deutlich: Unser Weg ist richtig und zukunftsweisend. Wir haben uns in den vergangenen 5 Jahren bemüht, den Bo-den für die Reform der Berufsausbildung der Masseure aufzubereiten. Jetzt geht es darum, am gemeinsamen Berufsbild weiter zu arbeiten. Dafür brauchen wir eine durchsetzungskräftige Interessensvertretung, die uns Kleinstbetriebe wirklich vertritt.
Deine Stimme für die Grüne Wirtschaft ist ein kräftiges Zeichen für den Wunsch nach Veränderung. Gemeinsam können wir es schaffen.
Nutze deine Chance. Geh zur Wahl. Wähl Grün.
Theresia Hedwig Maier Innungsmeister Stellvertreterin in Tirol
Hannelore Grubits-Klinger Mitglied im Innungsausschuss Salzburg
PS1: Einfach wählen - Wahlkarte anfordern und per Post wählen! Infos unter
www.gruenewirtschaft.at
PS2: Fragen zum Thema? Mail an hedwig.maier@gruenewirtschaft.at

20.02.2010, 01:52: Nichts Neues bei WB-Wahlwerbung in Niederösterreichisch - Wie gehabt, auf bekannten Talowskischen Trampelpfaden & Gemeinplätzen

Wenn's drauf ankommt:
WIRTSCHAFTSBUND NIEDERÖSTERREICH
Sehr geehrte/r Frau/Herr ............... !
Ein gutes Miteinander innerhalb unserer Berufsgruppe der Fußpflegerinnen, Kosmetikerinnen und Masseure zu schaf-fen - dies ist ein vorrangiges Ziel von mir und meinem Team. Mit einer sehr guten Mischung aus erfahrenen Standes-vertretern und neuen, jungen KollegInnen wollen wir unsere Berufsnruppen fit für die Herausforde-rungen der Zukunft machen. Dazu sollen vor allem fünf große Themenkreise behandelt werden:

Fachliche Kompetenz
Selbstbildnis in der Öffentlichkeit stärken und zeigen, dass wir mit unseren Leistungen nicht von anderen Berufsgruppen (z.B. Ärzten) abhängig sind - jedoch in guter Zusammenarbeit das Beste für die Kunden erzielen.
Fundierte Ausbildung
Lehrlingsausbildung, vor allem in der Massage, reformieren und der Praxis anpassen.
Reform des Prüfungswesens
Fragenkatalog überarbeiten und nicht praxisrelevante Fragen streichen. Unterricht und Prüfungen müssen wieder Hand in Hand gehen.
Trittbrettfahrer in der Branche
"Wildwuchs" in der Branche (auch durch Anbieter jenseits der Grenze) eindämmen. Dem Konsumenten vermitteln, wel-chen Vorteil er durch den bestens qualifizierten, heimischen Fachbetrieb hat.
Preisdumping unterbinden
Seriöse Kalkulation der Leistungen im Betrieb thematisieren. Förderung des "Preisgefühls" beim Konsumenten (z.B. durch Messeauftritte)
Als ausgebildete Masseurin, Fußpflegerin und Kosmetikerin ist rnir das Miteinander in unserer Branche wichtig. Erfolg-reich, glücklich und zufrieden sein mit dem was wir tun - dies ist mein Erfolgsrezept im Beruf und unser Motto für die Arbeit in der Wirtschaftskammer NÖ.
Ich ersuche Sie, von Ihrem demokratischen Wahlrecht Gebrauch zu machen und bei den WK-Wahlen (28.2. bis 2.3.) Ihre Interessensvertretung und den Wirtschaftsbund zu stärken.
Mit herzlichen Grüßen, Ihre Christine Schreiner, Unternehmerin und Spitzenkandidatin

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O W K O === WAHL 2010 28. FEB. 1. & 2. MÄRZ
X LISTE 1 // WIRTSCHAFTSBUND // Sonja Zwazl

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ps: Unser gesamtesTeam für die Wahl finden Sie auf der Rückseite!
============================================================== www.teamzwazl.at
KOMMENTAR:
Der WB NÖ ist ein Parade-Beispiel für den Umgang mit der gesamtösterreichischen WB-Leitl-WKO-Talowski-Massage-Katastrophe, die immer noch als Erfolg verkauft wird.
Hier wird der ungreifbare undifferenzierte begriffliche WB-Einheitsbrei serviert und ganz selbstverständlich mit gezinkten Karten gespielt. Die Katastrophe mit dem gesamtösterreichischen Dilemma wird emsig und schamhaft mit Händen und Füßen zugedeckt. Bei diesem Müll ist nicht einmal eine Teilverbesserung möglich. Fachliche Kompetenz heißt hier, weder fachlich noch kompetent.
Leitl / Talowski wollten 2002 unbedingt den WKO (2001)-abgelehnten österreichischen Einheits-Heilmasseur (HmG) als WKO-Minderheits-’Heil’masseur, ergänzt durch den als MM reanimierten (vulgo) HmAlt, im Santätshilfbereich in völliger Abhängigkeit. Der ist seit 2003 (MMHmG) vollkommen gescheitert und dabei wurde so nebenbei die Massagestruktur Österreichs vollkommen zerstört. Aber nicht nur der Hm ist gescheiter, sondren auch der MM (s. unten !)
Der WB NÖ deutet nun doch die Hm-Loslösung von den Ärzten an, die den längst nicht mehr brauchen (MM & Bachelor-Physio reichen!). Das wird natürlich verschleiert, genauso wie die Talowski-FKM-Ausdünnung und -Verwässerung aus Wahl-statistischen Gründen. Aber, was soll die krampfhafte Bemühung, eine völlig unnötige Masseur-Fehlgeburt aus WB-Leitl-WKO-Prestige-Gründen mit vielen Tropfen am Leben zu erhalten?! Noch dazu bei der immer weiter ergänzten Mas-sage-Fülle.
Vom WB NÖ wird bewusst nicht zwischen GewM und Hm Unterschieden, um ja keine Klarheit aufkommen zu lassen. Doch bei der Stärkung des Selbstbildnisses in der Öffentlichkeit kann nur der Hm, der ohne Gewerbeschein bekanntlich nicht überlebt, gemeint sein.
Mit Bruch-losem Übergang vom Hm ist dann der GewM dran, denn nur dort gibt es noch Rest-Lehrlinge. Deren Ausbildung will der WB NÖ reformieren im Talowskischen Sinn, d. h., nach einem zusätzlichen 3. Lehrjahr und dem Lehrabschluss sollen sie, die früher mit der Krankenmassage vor ihrer Lehre als ‚Schnuppern’ begonnen hatten, die großartige Chance der ‚Auf’schulung zum (durch Wegschulung gescheiterten) MM bewilligt bekommen, und dann nach der Befähigungs-Prü-fung die noch großartigere zum (arbeitslosen) Crash-Hm. Fundierte Ausbildung heißt hier nur Abzocken durch unnötigen Kursverkauf auch an die GewM-Lehrlinge, sonst nichts. Dann folgt trotz der besten österreichischen Massageausbildung Zwangs-läufig die Talowski-‚Verwellnessung’. Aber das wird in keiner Weise klar formuliert. Überall der zähe schleimige Talowskische Schwachsinn! Lehrlingsausbildung reformieren und der Praxis anpassen, heißt das hier auf Talowski-schlei-mig.
In der Reform des Prüfungswesens (Fragenkatalog überarbeiten und nicht praxisrelevante Fragen streichen, Unterricht und Prüfungen müssen wieder Hand in Hand gehen) verbirgt sich der ebenfalls gescheiterte, nämlich, von Talowski aus Geldgier „überqualifizierte“ und (in Richtung Hm und Physio-Billig-Version) „weggeschulte“ MM (der die Kammer eigent-lich nichts angeht), der jetzt den Kur- und Bäderanstalten fehlt und dort billig ersetzt und einfach anlernmäßig eingeschult wird wie einst der Heilbademeister&-masseur. Von den Hm-Prüfungs-Schwindelzetteln zur Statistik-Schönung ist natür-lich nicht die Rede.
Obwohl vom WB über die Kammer in 10 Jahren alles Massage-mäßige systematisch ruiniert wurde, gibt es keine Selbst-kritik, man schimpft auf die Erscheinungen (Trittbrettfahrer), die WB-Talowski ohne irgendeine Überlegung durch seine Kompromiss-lose Kurs-Schulerei und die gezielte unglaubliche Vermehrung der Konkurrenz-Masseure zur Statistik-Verfäl-schung provoziert hat. Dazu gehört auch das Preisdumping.
„Erfolgreich, glücklich und zufrieden sein mit dem, was wir tun“, als oberflächlicher Schreiner-Wahlspruch, erinnert an den entnervenden Leitl-Slogan „Wenn’s der Wirtschaft gut geht, …

19.02.2010, 17:14: Energetiker wollen 'Heil'masseur-Arbeit machen und mit Krankenkasse abrechnen ! RFW punktet allein mit der Zusicherung des geheimen Wahlrechts gegen den Mafia-WB !

RfW - OBERÖSTERREICH
Landesgeschäftsstelle Pochestraße 3 A 4020 Linz Tel 0732/774814 Fax -20 E-mail buero@rfwooe.at www.rfwooe.at
Waldhausen, Februar 2010
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Am 1./2. März finden die Wirtschaftskammerwahlen statt.
Dabei kanditiere ich in unserer Berufsgruppe als Spitzenkandidatin des RFW.
Derzeit sind wir Energetiker in der Kammer in der riesigen Fachgruppe der gewerblichen Dienstleister mit nicht weni-ger als 35 anderen Gewerben - vom Forstunternehmer bis zum Zeichenbüro und Tauchgewerbe! zusammengelegt.
Ich werde mich daher in erster Linie dafür einsetzen, daß wir endlich eine eigenständige Vertretung erhal-ten, immerhin gibt es in unserer Berufsgruppe mehr als 2.000 selbständige Energetikerinnen und Energetiker.
Es gibt viele weitere spezielle Ziele, für die wir vom RFW uns besonders engagieren:
Punkt 1 - Anerkennung und Gleichstellung energetischer Methoden als Heilverfahren
Punkt 2 - Anerkennug der Leistungen und Möglichkeit der Abrechnung über die Sozialversicherungsträger (sprich: Kran-kenkassen)
Punkt 3 - Aufnahme der patentierten IL-DO(R) Körperkerze als eigenständige Methode in den Methodenkatalog
Punkt 4 - Zugang zur Arbeitsmöglichkeit der Energetiker in Krankenhäusern, Kliniken udgl. - hier wird eine Synergie zwi-schen Energetikern - Ärzten - Psychologen angestrebt, um den Menschen eine bestmögliche, ganzheitliche Versorgung anbieten zu können (dadurch auch Gleichstellung).
Punkt 5 - Die Freiheit und der 'Respekt vor übergeordneten Fähigkeiten der Heiler und Energetiker soll gewahrt bleiben. Nur so kann man hohe Leistung und 'Qualität erhalten. Es gibt übergeordnete Fähigkeiten, die sich in kein Schema einord-nen lassen.
Viele von uns sind sogenannte Ein-Personen-Unternehmen bzw. Klein- und Familienbetriebe. Auch da hat der RFW ein konkretes Programm, Stichworte und Bürokratieabbau, Steuersenkungen und verbesserte soziale Absi-cherung für uns Selbständige.
Stimmen Sie daher bitte bei dieser Wahl für die Liste 3 - RFW - RFJV - Freiheitliche und Parteifreie. Ihre Stim-me fÜr den RFJW ist eine Stimme für eine starke und selbständige Fachgruppe der Energetiker!
Herzlichst, Ihre Peböck Brigitte
PS: Das geheime Wahlrecht ist gesichert, es gibt keine Auszählung in der Gemeinde, nur gesamt-Oberösterreich-weit.

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KOMMENTAR: Bezeichnend für die vom WB (durch die unvereinbaren blamablen WK-Amtsführungen von Leitl, ohne den WB-Bundes-Obmann vorher niederzulegen & der anderen nachziehenden WK-Präsis / WB-Landes-Obleute) durchwucherte WK (eigentlich neutral !) gesamt-korrumpierte Wahlsituation ist, dass hier schon allein mit der Zusicherung der Einhaltung dieser selbstverständlichen demokratischen Errungenschaft seit 1907 geworben werden kann.
Anmerkung: 1907 Einführung des allgemeinen gesetzlichen geheimen Wahlrechts in Österreich. Allerdings hat der Selbst-verwaltungskörper Handelskammer (HK, spätere WK) dieses demokratische Recht erstaunlicherweise dann erst in der 1. Republik 1921 mit Hängen und Würgen eingeführt
Soweit zurück in die HK/WK-Steinzeit der Demokratie - nämlich zurück vor 1921 - hat es der seit 1946 in Österreich vorhandene, heute tatsächlich unwählbare schwarze Mafia-WB, jetzt unter dem 'Maderthaner-Dracherl-Töter', Pate Leitl, bereits gebracht. Jener Leitl, der seinen (vgl. mit ihm selbst) nur leicht korrupten Vorgänger Maderthaner durch den einzigartigen "Kriminaltango", der unter Bim Talowski von ihm zugelassenen Nullvertretung und Vernichtung des traditionellen Berufsstandes der Gewerblichen Masseure seit 2001 (obwohl Zwangs-Mitglie-der!!), an korrumpierender Negativität längst weit über-, aber besser 'unter'flügelt hat. An dieser Vernich-tungsleistung seinen ausgelieferten wehrlosen zur Vertretung Anvertrauten wird er gemessen - und in alle Zukunft!
Hinter ihm sein Mafia-WB, eine der hier auf der Hp immer wieder angeprangerten und veröffentlichten vielfältigen stinkenden faulen Wurzeln der WB-Leitl-WKO !!
Das Programm des RFW für die völlig Einschränkungs- und Prüfungsfreien Energetiker als taktische Talowski-Kammer-Kreation erscheint einigermaßen ergeizig angesichts der Tatsache, dass der traditionelle Gewerbliche Masseur seit 10 Jahren nur um das Überleben seines Berufsstandes gegen seine eigene, ihn zerstörende WB-Leitl-WKO-Zwangs-Inter-essensvertretung mit ihrem Handlanger Talowski kämpft.

19.02.2010, 14:29: Weltweite WI-Presseaussendung an 1496 Stellen zur WK-Wahl

Weltweite WI-Presseaussendung an 1496 Stellen
Sehr geehrte Pressevertreter! Sehr geehrte Funktionäre und Politiker! Sehr geehrte Damen und Herren!
Da BIM & WB-Funktionär Lügner Talowski, weiterhin das Vertrauen der ÖVP
genießt, werden 'Lügen' weiter 'politisch klug' sein.

Deshalb beehrt sich die WI bekannt zu geben:
Wie bisher werden wir weitere 7 Jahre unsere starke Stimme gegen den Vernichter der Lehrlingsausbildung und den Spaltpilz von Berufsgruppen
im Wirtschaftsbund erheben.

Bei den Kosmetikern und Fußpflegern wird die nächste Spaltung
in „Gesund & Krank“ vorbereitet.
Dies ist die auch nächste breite Ablehnungsfront in der WKO.

Der schwache WKO Präsident Leitl konnte sich im Wirtschaftsbund gegen einen winzigen, aber unangreifbaren, Funktionär nicht durchsetzen.
Dafür verdient er fairerweise unser Mitleid.
Bei so schwacher WB-Führung unter Leitl haben einzelne Funktionäre in der WKO einen Selbstbedienungsladen eingerichtet, der seines Gleichen sucht.
Aber, meine Damen und Herren, so läuft es in der Politik,
wie in den letzten 10 Jahren mannigfach und ausreichend bewiesen.

Der Zweck heiligt die Mittel und Finanzkapitalismus gefällt der ÖVP sehr gut.
Das Denken wird den Pferden überlassen!
Weitere Informationen unter www. Heilmasseurneu.at
Wir freuen uns auf Sie!

18.02.2010, 21:09: Burli

In Wien herrscht bereits Anarchie. WB-Leute glauben, sie haben alles in der Hand. Sie fahren drüber und machen, was sie wollen. Alles außer Kontrolle! Der Präsi ist zu schwach. Die Kammer-Proleten sind ihm schon über den Kopf gewach-sen. Wie Talowski bei uns das schon jahrelang vorzeigt! Niemand ist da, der solche Crasher bremst. Das "Geht ’s der Wirtschaft gut, geht ’s uns allen (Anm.: WB-lern) gut? und 10 000 Volt-Lächeln des schwächlichen Präsi sind zu wenig.

18.02.2010, 20:59: Karl Baron, FPÖ

Wien (OTS/fpd) - Die FPÖ wird die Wirtschaftskammer-Wahl in Wien anfechten. Das kündigte heute Spitzenkandidat Karl Baron an: "Wir machen das ungern, sind aber unseren Kandidaten gegenüber verpflichtet, die entgegen ihrem eindeuti-gen Willen nun auf anderen Listen aufscheinen oder gänzlich gestrichen wurden." Hintergrund ist der Umstand, dass die vom ÖVP-Wirtschaftsbund dominierte Wahlkommission 70 Kandidaten der FPÖ von den Listen strich und sie teilweise an-deren wahlwerbenden Gruppen zuschlug. Viele der Betroffenen haben sogar mehrmals gegenüber der Kommission ihren klaren Willen artikuliert, nur für FPÖ antreten zu wollen, zahlreiche von ihnen wollen gegen die schikanöse Behandlung durch die Wahlkommission auch rechtliche Schritte ergreifen. "Nachdem die Kommission vor der öffentlichen Bekanntma-chung der Kandidatenlisten nicht zum Einlenken bereit war, bleibt uns nur die Wahlanfechtung als letztes Mittel", so Karl Baron.

18.02.2010, 19:43: David

Eben ein schwarzer WB-Funktionär, der von unseren Zwangsmitgliedsbeiträgen mitfinanziert wird. Hat aber überhaupt keine Ahnung um was es eigentlich geht. Macht sich nur wichtig, dieser Bodenseer samt seiner Spitzenkandidatin Astrid Westerthaler. Möchten unsere Anliegen vertreten und haben keinen Funken Ahnung von der Sache. Kann man doch nicht wählen, solche Schaumschläger. Die sind doch nur mit sich selber beschäftig (Spesenabrechnungen, u.s.w.) und haben sich mit unserer Sparte überhaupt noch nicht beschäftigt. Typisch Wirtschaftsbund halt, die glauben wirklich wir leben alle hinterm Mond.

18.02.2010, 18:58: Nichts als Lügen.

Liste 1 / Tiroler Wirtschaft - Jürgen Bodenseer – Wirtschaftsbund LÜGT, wenn er unter Punkt 3 schreibt - Sämt-liche Gewerbliche Masseure mit Befähigungsprüfung können nach wie vor eine Aufschulung im Ausmaß von 800 Stunden zum Heilmasseur machen ! Es sind 875 Stunden und danach ist man nicht Heilmasseur, sondern nur Medizinischer Masseur. Welche unwissenden “Trottel“ sind denn da am Ruder??

18.02.2010, 09:51: Bill

Leute von Tirol, kann das euer Geschmack sein? Was Bodenseer und Westerthaler, zwei Funktionäre des Tiroler-Wirt-schaftsbundes so alles als wichtig aufs Tablett legen (Punkt 1-4)!
Ein Witz für eine Standesvertretung und 'Vorsicht ! Die 4 Punkte sind nichts weiter als reine Meinungsäußerungen ohne Informations-Gehalt, reine Makulatur.' Also, Leute in Tirol, wollt ihr euch an diesen Makulaturen messen lassen? Wenn nein, dann GRÜN wählen! Kollegin Hedy von der grünen Wirtschaft weiß, um was es geht, nämlich, um die Existenz der Gewerblichen Masseure und nicht um Augenauswischerei und persönliche Meinungen ohne Informationsgehalt!

18.02.2010, 00:45: Manipulationsvorwürfe bei Kammerwahl in Wien 16.02.2010 (Die Presse)

Von roten Funktionären, die mit Magistratsmitarbeitern Stimmzettel an den Wiener Marktständen absammeln, ist derzeit ebenso die Rede wie von bezahlten Studenten, die Wahlkarten bei Wiener Unternehmen eintreiben.
Wien(mac/b.l.). Im Wirtschaftskammer-Wahlkampf fliegen die Fetzen. Der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband wirft dem ÖVP-Wirtschaftsbund Wählertäuschung und Manipulation vor. Die Grüne Wirtschaft erhebt denselben Vorwurf – allerdings gegen beide. Der Hintergrund: Vom 27. Februar bis 2.März sind 418.000 Unternehmer in Österreich aufgerufen, ihre Kammervertreter zu wählen. Rund 10.000 Funktionärsjobs sind zu vergeben. Der Wirtschaftsbund kam bei der letzten Wahl vor fünf Jahren auf eine absolute Mehrheit von 70 Prozent der Stimmen. Auch heuer scheint eine Wiederwahl des schwarzen Spitzenkandidaten Christoph Leitl vorprogrammiert.
Doch während die Wahlen in Bundesländern wie Vorarlberg oder Tirol reine Formsache sind – zu klar ist dort die Dominanz des Wirtschaftsbundes –, sind die Funktionärsposten in der Bundeshauptstadt heiß umkämpft. Schon bei der letzten Kammerwahl 2005 nahm der Wirtschaftsbund die 50-Prozent-Hürde in Wien nur knapp. Rot und Grün rechnen sich vor allem bei Klein- und Mittelbetrieben gute Chancen aus. Die FPÖ schickt gleich zwei Listen ins Rennen. Wien ist also ein hart umkämpftes Pflaster, dementsprechend tief fliegen im voll angelaufenen Wahlkampf mittlerweile die „Hackeln“.
„Abholservice“ bei Wahlkarten
Von roten Funktionären, die gemeinsam mit Magistratsmitarbeitern Stimmzettel an den Wiener Marktständen absammeln, ist derzeit ebenso die Rede wie von bezahlten Studenten, die – im Auftrag des Wirtschaftsbundes – Wahlkarten bei Wiener Unternehmen eintreiben. Der Wahlmanipulation werde dadurch Tür und Tor geöffnet, kritisieren die Grünen. Sie werfen den beiden großen Fraktionen vor, „beim Ausfüllen der Wahlkarten behilflich“ zu sein. Teilweise würden auch unausgefüllte Wahlkarten wieder mitgenommen.
Fritz Strobl vom Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband will ähnliche Fälle kennen– freilich nur im Zusammenhang mit dem Wirtschaftsbund. Mitarbeiter des Wirtschaftsbundes würden sich angeblich als Angehörige der Wirtschaftskammer ausgeben und aggressiv darauf drängen, ihnen die Wahlkarte auszuhändigen – und das auch bei Unternehmen, die ihre Wahlkarte beim Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband bestellt hätten.
Was auf den ersten Blick verwundern mag, ist bei den Kammerwahlen seit Jahrzehnten ein eingebürgertes System: Die wahlwerbenden Parteien bieten „ihren“ Unternehmern an, Wahlkarten in den Betrieb zu schicken und auch wieder abzuholen. Im Jahr 2005 hätte der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband das Abholsystem in Wien „perfektioniert“, heißt es beim Wirtschaftsbund. „Diesmal machen wir das auch.“ Hintergrund sei auch die nötige Wählermobilisierung: 2005 gaben nur 48 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab.
„Verbesserungen“ nach der Wahl
Die Vorwürfe der Manipulation weisen sowohl Wirtschaftsbund als auch Wirtschaftsverband aufs Schärfste zurück. Man würde nur dann Wahlkarten verschicken oder abholen, wenn die Firmen ausdrücklich darum bäten, sagt eine Wirtschaftsverband-Sprecherin. Manchen Unternehmern sei das Aufgeben per Post eben zu mühsam.
Geht es nach den Grünen, sollten sich die Fraktionen gänzlich aus der Abwicklung der Wahlkartenwahl heraushalten. Schwarz und Rot wollen den „Service“ beibehalten, nach der Wahl allerdings über „Verbesserungen“ reden.
AUF EINEN BLICK
Von 27.Februar bis 2.März finden die Wirtschaftskammerwahlen statt. Vor fünf Jahren erhielt der ÖVP-Wirtschaftsbund 70Prozent der Stimmen. Konkurrenten sind der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband, der Ring freiheitlicher Wirtschaftstreibender, die Grüne Wirtschaft und die Liste Industrie.
("Die Presse", Print-Ausgabe, 17.02.2010)

17.02.2010, 23:42: WB - FKM-WAHLWERBUNG auf TIROLER ART

In Tirol scheinen die Uhren offensichtlich ganz anders zu gehen?! Da kann erstaunlicherweise mit Atem-beraubenden Er-folgen, wie sie der WB Tirol für die Tiroler Gewerblichen im letzten der 6 Jahre anscheinend erreicht hat, WK-Wahlwer-bung betrieben werden.
Lesen Sie hier die 'erfreuliche' Aussendung des WB Tirol an die WK-FKM-Mitglieder, die bis an die Decke springen wer-den - oder doch eher - vom Dach?!
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WIRTSCHAFTSBUND TIROL lnnsbruck, am 11. Februar 2010
An die Mitglieder der Landesinnung der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure

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Liste 1 / Tiroler Wirtschaft - Jürgen Bodenseer - Wirtschaftsbund / O (Anm.: Hier Stimmabgabe mit X)
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Liebe Berufskolleginnen und -kollegen,
wir gehen ins Finale für die Wirtschaftskammer-Wahlen am 1. und 2. März.
Ich bewerbe mich mit meiner Liste um einen Wählerauftrag für die nächste Periode.
Punkt 1 - Bei den gewerblichen Masseuren gab es im Vergleich zu 2008 eine überaus positive Entwicklung: die Zahl der Befähigungsprüfungen ist stark angestiegen
Punkt 2 - In allen Bereichen, z. B. in Hotels, im Wellnessbereich und auch Privat wächst der Bedarf an gewerblichen Masseuren weiter
Punkt 3 - Sämtliche gewerbliche Masseure mit Befähigungsprüfung können nach wie vor eine Aufschulung im Ausmaß von 800 Stunden zum Heilmasseur machen
Punkt 4 - Und sie haben erstmalig die Möglichkeit, vom gewerblichen auf medizinischen Heilmasseur umzusteigen - dies hat es früher nie gegeben
Gemeinsam mit meinem Team werden wir in den kommenden fünf Jahren mit viel Elan arbeiten und uns insbesondere dafür einsetzen, dass es zu einer Tarifanpassung der Heilmasseure mit den Physiotherapeuten kommt.
Geben Sie uns mit Ihrer Stimme die Kraft, diese Forderungen für die Landesinnung politisch umzusetzen. Die einzelnen Persönlichkeiten auf unserer Liste 1 stehen mit Kompetenz und Engagement bereit, für unsere gemeinsamen Interessen zu kämpfen.
Wählen ist Chefsache!
Mit freundlichen Grüßen

(Anm.: Unterschrift-Gekraxel)
Astrid Westerthaler (Anm.: freundliches ‚cheese’-Foto)
Listenführerin der Liste 1 "Tiroler Wirtschaft-Jürgen Bodenseer-Wirtschaftsbund"
Jede Stimme zählt! Nutzen sie die Möglichkeit zur einfachen Briefwahl!
Fordern sie dazu bis zum 22. Februar Ihre persönliche Wahrkarte an unter www.wk-wahlen-2010.at
WIRTSCHAFTSBUND TIROL A 6020 lnnsbruck, Meinhardstrasse

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Ergänzende Zusatz-Informationen: A. Westerthaler heißt der stillschweigend anstelle der gesetzlich vorgesehenen LI-Stell-vertreterin eingeschobene ungewählte Not-Ersatz für den an seiner korrupten Unzulänglichkeit gescheiterten Vorläufer Knittel (aufgedeckt und abgeschossen von GRÜN-Mandatarin T LIM-Stv. Frau Theresia Hedwig Maier). Westerthaler hat bekanntlich bei der letzten Tiroler Fachgruppentagung vor einem Jahr den ausdrücklichen Auftrag der Zusammenfüh-rung von Gewerblichem Masseur und Heilmasseur bekommen. Seither aber ist nichts passiert als das sattsam erfahrene charakteristische WB-Stillschweigen und -Aussitzen!
Offensichtlich hat sie bereits vergessen, dass ihr Vorläufer, Schilehrer Knittel, auch wegen ständiger und andauernder Ignorierung von Beschlüssen der Tiroler Fachgruppe seinen gewaltigen Tritt in den Hintern bekommen hat. Anders ist die-se Aussendung kaum zu deuten.
Vorsicht ! Die 4 Punkte sind nichts weiter als reine Meinungsäußerungen ohne Informations-Gehalt, reine Makulatur.
Ad 1 - Der starke Anstieg von Befähigungs-Prüfungen ist höchstwahrscheinlich nur 'politisch kluge Falschäußerung' (im Sinne von WB-Gries/WB-Talowski). Im ersten Drittel 2009 waren ganze 3 geplant. Außerdem gibt gibt es in Tirol prak-tisch keine Berufsschul-Klassen für Gewerbliche Masseure, und, wenn nach Jahren, dann ausgelagert in die Steiermark.
Ad 2 - Die Hotels haben keinen GewM-Bedarf, sondern versorgen sich dank Talowskis Taktik der 'verbrannten Erde' (Zer-störung der gesamten österreichischen Massage-Landschaft durch 'überqualifizierende' Wegschulung zu persönlichen Bereicherungs-Zwecken) und wegen des Fehlens von MM selber auf 'WK-extramurale' Weise.
Ad 3 - Die tatsächlich nur zum MM (nicht zum Hm, wie propagiert !) mögliche Aufschulung (zu einer geringeren Qualifika-tion !) nach § 26 MMHmG, wo man früher vor der GewM-Lehre den 'Heilboadler' (vulgo HmAlt) zum Schnuppern gemacht hat und heute schon für ein 3. Lehrjahr der MM zum Lehrabschluss integriert gefordert wird, ist für einen GewM nach über 100 Jahren traditioneller GewM-Tätigkeit zu Heil-zwecken (Therapie) eine Zumutung.
Ad 4 - Und, wo gibt es denn einen selbständigen Gewerblichen Masseur, der freiwillig und voll bei Sinnen auf einen ab-hängigen 7 Min.-Krankenmasseur umsteigen würde?! - Vielleicht eine von oben diktierte leicht komplexe Begriffsverwir-rung?!
Übrigens, WK-WB-Bodenseer selbst, von dem man, nicht nur die letzten 6 Jahre, nie etwas gehört hat, und dem die Ge-werblichen Masseure immer völlig wurscht waren, setzt auf 'Persönlichkeit', aber in 2 dimensionaler Form (Sein Foto pickt 'immer & überall'). So ähnlich wie WB-Leitl oder, weiter unten angesiedelt in der Hierarchie, bei WB-Talowski im fkm-Hochglanz-Format.
Anscheinend kontrolliert wie in Salzburg auch in Tirol der Mafia-WB Wahlkarten und Wahl anstelle einer notwendigen unabhängigen Instanz. Nicht anders zu erwarten, aber gut zu wissen !

17.02.2010, 21:18: David

Legen wir einfach bei den nächsten Wahlen den WB weg. Jetzt alles verleugnen, was die letzten Jahre passiert ist. Die Schwarzen sind die politischen Nutten, nein, die wollen wir nicht und auch den weggelegten Talowski können sie sich ru-hig behalten. Wir wählen Grün oder Rot, gibt es eigentlich Blau noch? Die Haslinger sollte doch dort aufgestellt sein, so auch der Pendlmayr? Wer weiß mehr.

17.02.2010, 20:54: Komisch, Komisch

Jetzt plötzlich soll der Talowski kein Schwarzer mehr sein? Seit Jahren, wird er von der Schwarzen-Oberschicht prote-giert, gestützt und geschützt. Ohne den Rückhalt der ÖVP-Elite hätte er in all den Jahren sein Unwesen nicht derart unge-hemmt treiben können. Talowski ist, was und wie er immer war!! Dieser Versuch einer "Kindesweglegung" zeigt einmal mehr den Charakter, welcher in weiten Teilen der ÖVP vorherrschend ist.

17.02.2010, 18:58: David

Das mit den „lustigen Frohnleitnern“ find ich steil. Was soll denn der Wirtschaftsflügel einer Gemeinde mit Kammerpolitik zu tun haben? Ist dann der Bürgermeister der Frohnleitner Interessensvertreter der Heilmasseure? Ist dann der LIM von V’berg automatisch zur Gemeinderatssitzung dieser steirischen Gemeinde eingeladen? Ist dann auch der Methlagl für Fort-bildung der Gemeindebediensteten zuständig? Multifunktional und überregional durch Globalisierung, so schauen die Wunderworte Talowskis aus. Wollte er nicht auch mal in S Gas geben, bis ihm dann die S-Kollegen das Gas abdrehten!

17.02.2010, 16:38: Ein echter Schwarzer ;-)

Ich habe gerade mit Entsetzen den Beitrag über H. Talowski gelesen - ich bin einfach sprachlos. Ohne den Inhalt des Bei-trags nachrecherchiert zu haben (und somit unter Anwendung der Unschuldsvermutung) distanziere ich mich als ÖVP- und WB-Mitglied von solchen Machenschaften! Betonen möchte ich aber, dass HT nicht unbedigt als "schwarzer" gesehen werden soll - er kanditiert als Spiztenkandidat für die Liste "WIR Frohnleitner" und hat auch in der ÖVP Frohnleiten keine Heimat mehr. Ich hoffe, dass sich die Verantwortlichen im WB und der Landes-ÖVP der Sache annehmen und einer Klä-rung zuführen!

17.02.2010, 15:27: Selma

Bravo und Super Hermi, was du und deine Genossen in den letzten Jahren für uns Gewerbliche Masseure gemacht hast. Es ging halt leider sehr oft im Schatten von Enzinger unter, der seine Untaten rühmend in die erste Reihe stellte. Dort wo sie eigentlich gar nicht hingehörten, die Untaten des LIM, aber er stellte nicht die Gewissensfrage und handelte ganz öffentlich zu Ungunsten des Gewerbes und zu Gunsten der RetortenHM. Man denke an die Unterstellungen von nicht fachl. Qualifikationen, oder schlechter Ausbildung, oder die Untergriffe gegen die UVS-Kollegen, alles Aktionen, die in der ersten Reihe standen. Auch die Aktion mit Leitner war eigentlich eine Frechheit sondergleichen. Nutzt diese Person Leitner alle Vorteile eines organisierten roten Wahlkampfes aus, der Sieg wurde errungen und nur durch Bestechung konnte der schwarze Enzinger die rote Leitner ins Lager des schwarzen WB holen und die betrogenen waren eigentlich die Wähler, die keinen Enzinger wollten, deshalb Rot wählten und durch die Bestechlichkeit der roten Leitner hatten die Wähler wieder Enzinger! Betrug an den Wählern durch Leitner und Enzinger! Auch das musste mal geschrieben werden!

17.02.2010, 12:46: Danke, Hermi !

Wir möchten uns beim Sozialistischer Wirtschaftsverband (SWV) und bei der „heimlichen“ Innungsmeisterin Fr. S -Lan-desinnungsmeister-Stv. Frau Hermine Irauschek für ihren Kampf in den letzten 5 Jahren für uns bedanken! Wir alle, und insbesondere Sie, wurden von Noch-Innungsmeister Enzinger gedemütigt und von der Gerda Leitner um ihre Stimmen betrogen. Somit wurde für diesen Betrug an den Wählern diese Fr. Leitner mit dem Stellvertretenden Innungsmeister be-lohnt und beschenkt. Nie hat man von dieser Frau etwas gehört, nur dort wo es auch Diäten gab war sie dabei. Hingegen die „heimliche“ und eigentliche Innungsmeisterin, Frau Hermine Irauschek, blieb ihrer Positionen treu und setzte sich im-mer wieder gegen diesen WB durch. Super!

17.02.2010, 10:46: Bessere Chancen für Masseure und Masseurinnen gefordert - Sozialistischer Wirtschaftsverband (SWV)

SN - Ungleichheit. Ein einheitliches Berufsbild, eine fundierte Ausbildung und damit gleiche Chancen für alle Masseure und Masseurinnen fordert S -Landesinnungsmeister-Stv. Frau Hermine Irauschek
SALZBURG. "Wir wollen Fairness und Gerechtigkeit - und zwar für alle MasseurInnen", stellt Hermine Irauschek, Stellv. Landesinnungsmeisterin, klar. Im Heilmasseurgesetz aus dem Jahre 2003 sieht sie eine "massive Diskriminierung der Ge-werblichen MasseurInnen, die nun bereits seit Jahren wirksam ist und vielen MasseurInnen die Ausübung ihres Berufes massiv erschwert. Wir vom Wirtschaftsverband setzen uns vehement für eine Änderung dieses Gesetzes ein!"
Das Gesetz sieht vor, dass Gewerbliche Masseure im Unterschied zu den Heilmasseuren nur mehr gesunde Menschen be-handeln dürfen und außerdem eine weiterführende Ausbildung machen müssen. "Gewerbliche Masseure müssen jeden heimschicken, der mit einem gesundheitlichen Problem zu ihnen kommt, das ist ja völlig absurd. Außerdem haben die Ge-werblichen Masseure bereits jetzt eine umfangreichere Ausbildung als die Heilmasseure, warum sollten sie also zu weite-ren, sehr teuren Schulungen verpflichtet werden?", fragt Irauschek.
In die Wirtschaftskammer-Wahl geht Hermine Irauschek daher mit ganz klaren Forderungen. "Wir wollen ein einheitliches Berufsbild, keine Zersplitterung in Heil- und Gewerbliche Masseure. Nur so kann die Benachteiligung innerhalb der Bran-che überwunden werden. Es muss weiters eine reformierte einheitliche Ausbildung geben. Darüber hinaus sind wir für klare Richtlinien für den Erwerb der Gewerbeberechtigung. Die Qualität von Arbeit und Ausbildung müssen dabei im Vor-dergrund stehen. Hier wird zuviel Nachsicht gewährt. Dies gefährdet den Ruf der ganzen Branche."
LEHRLING. Besonders wichtig ist für Hermine Irauschek die Ausbildung der Lehrlinge. " Die Zugangsbestimmungen zum Be-ruf müssen klar definiert sein. Nur so ist es den jungen MasseurInnen möglich, ihren weiteren Berufsweg zu planen. Wir fordern ein Ausbildungsmodell mit drei Jahren Lehrzeit mit einem Abschluss als Medizinischer Masseur."
"Ich gehe in die Wahl mit dem Ziel, die Bedingungen für die Lehrlinge zu verbessern", betont Hermine Irauschek. "Ich bin überzeugt, dass der Kurs des Wirtschaftsverbandes der richtige ist."
(Foto) Kampfgeist und Fairness zeigt Hermine Irauschek nicht nur im Wahlkampf.

17.02.2010, 10:10: DANK an Fritz Strobl

DANK an Fritz Strobl, Präsident des Wiener SWV nun traut sich auch einer des Wirtschaftsverbandes, die Vorkommnisse aufzuzeigen. In vielen Landesstellen herrscht die Meinung, keiner braucht mehr etwas zu tun, wie bei einer „Friedens-wahl“, wo vorher der Kuchen schon verteilt wurde (Vorarlberg). Ich wähle, wenn ich gut vertreten werde, rot !!!!

17.02.2010, 05:38: Doris

Echt die SCHWARZEN sind wohl das Letzte, sind unwählbar in der Kammer ebenso wie auf Bundesebene!

16.02.2010, 19:18: Verdacht auf Wahlbetrug bei Wirtschaftskammer-Wahl !

- Stimmzettel sollen bei Abholung gezielt manipuliert werden. - Änderung des Wahlrechts gefordert. -
Fritz Strobl, Präsident des Wiener SWV, verdächtigt einen Teil des Wirtschaftsbundes, "organisierten Wahlbetrug" zu be-treiben. So gaben sich laut Strobl zwei Mitglieder des Wirtschaftsbundes als Kammermitarbeiter aus und forderten einen Unternehmer am Naschmarkt auf, ihnen seine Wahlkarte auszuhändigen. Außerdem hätte ein Wirtschaftsbund-Spitzen-funktionär die Kartenabholer instruiert, wie eine Karte "richtig" ausgefüllt werden müsse. Strobl vermutet, dass einzelne Funktionäre des Wirtschaftsbundes nervös werden. Bei der letzten Wahl 2005 erhielt der Wirtschaftsbund bundesweit 70,6 Prozent der Stimmen, der SWV überholte mit 13,1 Prozent die Freiheitlichen Unternehmer (RFW).

16.02.2010, 18:35: Parkinson

Heute habe ich mittels Wahlkarte in der WKS gewählt. Da geht ’s zu wie im Jahre 1939. Da sind zwar 4 Wahlzellen, aller-dings völlig offen, gut einsichtig, von Wahlgeheimnis keine Rede. Kein Vorhang! - Davor beobachten dich beide Damen direkt, oder, aber jeder, der auch seine Stimme abgibt und darauf wartet, kann völlig ungeschützt deine Wahltätigkeit mit-verfolgen. Bei so viel Impertinenz und Präpotenz wundert es, dass dir nicht auch noch ein interner Wahlbeobachter an die Seite gestellt wird. Sind die Wahlen eigentlich noch geheim oder möchte man so den Wähler verunsichern? Möglichli-cherweise sind dort auch noch Kameras installiert? Die Wahlkuverts sind nicht gummiert, n i c h t zuklebbar, also nicht verschließbar ! Das ist WB-Demokratieverständnis !!! Und der Gipfel: Der WB/WKS führt die Wahl durch - anstelle einer unabhängigen Kommission !!

15.02.2010, 20:26: Leitl

Irgendwie kann es der Talowski mit der Türkenhilfe des WB wieder schaffen. Nur, was erwartet dann diesen WB Fritzen denn?! Seine beste Zeit ist vorbei und der WB hat den Enzinger fallen lassen.

15.02.2010, 17:50: Guido

Ja, ja, der Talowski ist ein Schlaucherl. Versucht, wirklich alle übers Ohr zu hauen. Glaubt, dass sich seinen Schmäh aus FKM niemand durchliest. Erneut wird von ganz was anderen geredet und gesprochen, als in Wirklichkeit FAKT ist. Danke an Frau Hedwig Maier von den Grünen für diesen Eintrag! Diese INFO wird sich wieder flächenbrandmässig über Ö aus-breiten und kein Mensch wählt mehr den schwarzen Talowski!

15.02.2010, 16:16: Grüne Wirtschaft: „Innungsmeister Talowski betreibt gezielte Desinformation um die Reparatur des Heilmasseurgesetzes zu verhindern.“

Aussendung der Bundesinnung stiftet noch mehr Verwirrung unter den MasseurInnen.
Mit allen Mitteln versucht Bundesinnungsmeister Hermann Talowski die Reparatur des missglückten Heilmasseursgeset-zes zu verhindern, sagt Theresia Hedwig Maier, stellvertretende Landesinnungsmeisterin und Mandataren der Grünen Wirtschaft Tirol. Nun schreckt er auch nicht mehr davor zurück, mit ungenauen Aussagen gezielt Verwirrung unter den MasseurInnen zu stiften.
In der neuen Ausgabe des Magazins „FKM Aktuell“, die Zeitschrift für FußpflegerInnen, KosmetikerInnen und MasseurIn-nen, gibt er bekannt, dass Wirtschaftskammer, Gewerkschaft sowie Bundesministerium seine Meinung teilen, wonach im Zuge der Einführung des Heilmasseurgesetzes 2003 nicht in den Tätigkeitsbereich der Gewerblichen MasseurInnen einge-griffen wurde.
Liest man sich die drei angefügten Schreiben jedoch durch – stellt sich heraus, dass unter den genannten drei ExpertIn-nen lediglich Meinhild Hausreither vom Bundesministerium für Gesundheit auf die Thematik eingeht und Talowskis Mei-nung vertritt. Demzufolge wurde nicht in den Tätigkeitsbereich der Gewerblichen MasseurInnen eingegriffen, da es ihnen auch schon vor Inkrafttreten des neuen Heilmasseurgesetzes nicht erlaubt war, an kranken Menschen zu arbeiten.
„Wenn es den Gewerblichen MasseurInnen nicht erlaubt war, an Kranken zu arbeiten, dann frage ich mich, warum Pati-enten von Ärzten früher an Gewerbliche MasseurInnen überwiesen wurden, die mit den Gebietskrankenkassen ihre Leis-tungen verrechneten und teilweise sogar Kassaverträge hatten“, so Maier. Für diese Gewerblichen MasseurInnen wurde mit § 84 Abs. 7 (Medizinischer Masseur-Heilmasseur-Gesetz) sogar eine eigene Übergangsregelung geschaffen, die Ende 2009 ausgelaufen ist. Innerhalb der Frist konnten Gewerbliche MasseurInnen um eine Berechtigung ansuchen, auch als HeilmasseurIn tätig zu sein.
Mit der Einführung des Heilmasseurgesetzes 2003 wurde der MasseurInnenberuf in zwei Berufsbilder aufgesplittert. Gewerbliche MasseurInnen dürfen seitdem nur mehr an „Gesunden“ arbeiten, HeilmasseurInnen dürfen wiederum nur Kranke und auf Zuweisung eines Arztes massieren. Dies kommt einem Berufsverbot für Gewerbliche MasseurInnen nahe und nimmt vielen von ihnen die Existenzgrundlage. Der neu geschaffene Beruf des Heilmasseurs wiederum, ist extrem ab-hängig von Ärzten und Kuranstalten, zudem dürfen HeilmasseurInnen keine MitarbeiterInnen einstellen.
„Mit seiner Verwirrungs- und Verschleierungstaktik nutzt Hermann Talowski sein Amt als Bundesinnungsmeister, um sei-ne offensichtlichen Interessen durchzusetzen“, sagt Theresia Hedwig Maier. „Wir werden aber weiter arbeiten, bis es endlich einheitliche Richtlinien für den Berufsstand und die gemeinsame Ausbildung von MasseurInnen gibt, dass sie ihren Beruf wieder ohne unnötige Behinderungen ausüben können.“
Rückfragehinweis: Grüne Wirtschaft Pressebüro Inge Hausbichler Tel.: 0664 / 831 74 23 inge.hausbichler@gruenewirtschaft.at

15.02.2010, 12:47: Schiele

Aber es ist auch die Chance der ROTEN, aber diese schlafen ein wenig. Funktionäre wie rote Heini, schlafen und richten sich das Bettchen mit Talo wieder her. Also liebe roten, etwas Feuer bitte, da lobe ich mir die Grünen, immer am Nabel der Zeit mit der Hedi aus Tirol und der Hanelore aus Salzburg. Mander in Wien, es ist Zeit endlich aufzuwachen. Sonst versinkt ihr im Sumpf wie der Talowskie und der Hannes in Salzburg, Methlagl der Atron/ Haberer und wie sie alle heißen tun!

15.02.2010, 12:07: David

Laut ÖBIG Umfrage befürworten 65% der Befragten eine Zusammenführung der beiden Berufe „Gewerblicher Masseur“ und „Heilmasseur“. Nur der Schwarze WB will das nicht! Er will seine schwarze Bäderlobby unterstützen, die zu wenige billige Arbeitskräfte hat. Bünder-Lobbyismus geht vor, die Existenzfrage der GM ist unwichtig. Wichtig die Hotellerie und Bäderbetriebe bekommen durch billige Arbeitskräfte und Steuer,- sowie Befähigungsnachsichten riesige Wettbewerbsvorteile, die klar zu Ungunsten der GM gehen. Und dafür ist die Interessens-Vertretung zuständig und schuldig. Deswegen diesmal nicht schwarz sondern als Protest einfach GRÜN ankreuzen! Ein klares NEIN zu Talowski und seinen Schergen!

15.02.2010, 11:29: Selma

Ich glaub auch die Altersklausel wird es sein. Logisch, die haben ja nicht mehr das Auge für die Zeit, die sind einfach in der Vergangenheit hängen geblieben und so wirklich braucht sie auch keiner. Nur wenn man schon mal als C- oder D- Promi auftreten hat dürfen, ja das kann halt keiner vergessen, der so etwas braucht um ruhig schlafen zu können. Kennen wir doch als Schiller’s oder Lugner’s, versuchen die Vorbilder von diesen „Kammernervensägen“ den Opernball und vieles andere zu crashen. Die spinnen halt, lassen schlechte Sprüche auf Alfons Haider nieder und sind selbst der Schandfleck der Nation. Solche Vorbilder müssen diese beiden Kammernervensägen haben, ansonst solche Aktionen gegen den WB nicht erklärbar sind. Uns jedenfalls egal, jede Stimme gegen den WB ist eine gewonnene Stimme und darum viel Erfolg, auch wenn es ein wenig schräg aussieht, mit diesen beiden Damen!

15.02.2010, 10:47: Rhodos

Entweder die Geilheit der Macht, auch gegen den Talowski eigenständig aufbegehren zu können. Aber auch die Altersklausel wird ein Faktor gewesen sein. Aber egal, alles was diesen WB Schadet ist legitim, da die sich Funktionäre als Lügner heranzüchten und sich dabei wohl fühlen.

15.02.2010, 08:43: TOM

Weiß jemand warum die Scharinger und wie man hier auch gelesen hat, die Riebenbauer mit einer eigenen Liste geg. den WB antritt.Ist es nur wegen der "Altersklausel" oder gab es da Unstimmigkeiten wegen der Wahlziele und was für Ziele haben die beiden überhaupt ?!

14.02.2010, 20:26: Kommentar zur Enzinger-Aussendung vom 03.02.2010 (Original hier auf der Hp unter Aktivitäten vom 14.02.09)

Lim Enzinger/leitnerin leistet sich 03.02.09 eine Aussendung (Ergeht an alle Mitglieder), die alle denkbaren Nor-men der Logik und Vernunft sprengt.
Seine Themen beginnen bei der WK-Haftpflichtversicherung, sicherlich kein Thema für eine Aussendung. Leeres Gerede!
Dann greift er das nach allen Richtungen bereits durchdiskutierte 3. Massage-Lehrjahr auf, das ohne Abschluss mit dem MM (= früher Heilbademeister&-masseur = vulgo ‚HmAlt’, den jeder Gewerbliche Masseur vor seiner Lehre zum ‚Schnup-pern’ absolviert hat) als entsprechende Gegenleistung nicht denkbar ist, was ihm aber nicht bekannt zu sein scheint. Dementsprechend ein weiterer Leerlauf!
Danach wendet er sich flüchtig mit einem Satz der Abschaffung der individuellen Befähigung zu, um ein 'Leistungs'-Ge-quassel in Richtung Kurslerei vom Zaun brechen zu können.
Schließlich behauptet er beim Haupt-Thema „Durchlässigkeit Gewerblicher Masseur und Heilmasseur“ auf nüchter-nen Magen ohne Vorbereitung als Einleitungssatz und als hätte es 10 Jahre „Krank & Gesund - am Kranken/am Gesunden - Diskussion“ und eine Kammer-Einordnung des Hm über das sog. "Versteinerungsrecht" nie gegeben. Hier das entspre-chende Zitat:
"Eines vorweg: Gewerbliche Masseure durften immer und dürfen auch in Zukunft "am Kranken" arbeiten! (Voraussetzung = Sorgfaltspflicht und NICHT zu Heilzwecken!!)"
Während der 1. Satz belegbar stimmt, ist die einschränkende Klammer-Anfügung von Enzingers eigenen Gnaden reine Aufschulungs-Zweck-Phantasie und Schimäre (Trugbild, trügerisches Hirngespinst, erdachtes Ungeheuer, Denkungeheu-er), unter-legt mit einer völlig unklaren, -unpassenden ‚Sorgfaltspflicht’, die er Sicherheits-halber selber nur von Weitem umkreist. Jedenfalls hat er offenkundig selbst keine Ahnung, was er da hingeschrieben hat.
Sofort erinnert sich jeder an seinen blamablen ORF-Bürgeranwalt-Auftritt mit Kumpel Talowski anfang 2009, wo jeder österreichische Zuseher der Meinung war, Enzinger könne nicht bis 3 zählen. Das kann er im Bereich der Massage auch noch immer nicht (ähnlich wie Talowski), weil er sich nie mit dem Gewerblichen Masseur und seiner Tradition irgendwie auseinandergesetzt hat (auch wie Talowski).
Es gehört wirklich eine gehörige Portion von Enzinger-Unverfrorenheit, -Dümmlichkeit und -Ignoranz dazu, aus den vielen Zitaten der traditionellen gewerblichen Massage-„Tätigkeit zu Heilzwecken“ unter peinlicher Vermeidung des Begriffes Versteinerungsrecht für Gewerbliche Kammer-Masseure eine "Tätigkeit NICHT zu Heilzwecken“ zu machen und damit dem Fass von Vornherein den Boden auszuschlagen. Das gleicht einem Taschenspielertrick, bei dem jemand etwas ver-schwinden lässt, um dann zu behaupten, es habe nie existiert, oder der ihm besonders adäquaten gängigen 'Kopf-in-den-Sand-Vogel-Strauß-Taktik' (der WBler Leitl-Mitterlehner: Trotz negativer WKO-Stellungnahme zum Hm 2001 - Wir wissen von nichts! Vernichtung des GewM?! Nie davon gehört! Muss ein Missverständnis sein!). Enzinger verdreht 'bei seiner Art der Problem-Bewältigung' in ähnlicher Weise einfach die Tatsachen um 180 Grad und präsentiert sie lautstark als die Pa-tent-Lösung schlechthin durch seine 'Geisteskraft'.
Dann gibt er weiter zum Besten:
"Viele Gerüchte und teilweise irreführende Aussagen wurden zu diesem Thema in den letzten Jahren immer wieder getä-tigt und oft nur sehr lückenhaft und emotional wiedergegeben."
Wie recht er hat ! Derartiges kann man WB-Talowski (mit WB-Kopf und WKO-Leitl im Rücken) und seinen Mitläufern tat-sächlich jederzeit in Hülle und Fülle nachweisen.
Nun versucht er, mit einem mehr als holprigen Worte-‚Spagat’, der beweist, dass er sich kaum je mit dem Thema ernst-haft beschäftigt hat, von seiner selbst-zusammen-phantasierten „Arbeit am Kranken“ als einer „Tätigkeit NICHT zu Heil-zwecken“ bruchlos zur „Zusammenführung“ des GewM und Hm überzuleiten:
„Viele unserer Kolleginnen und Kollegen haben mir mitgeteilt, dass auch sie die Zusammenführung der beiden Berufe als richtigen Schritt gesehen haben - mit der Konsequenz beide Berufe in einem Gesetz regeln zu wollen und der Zuständig-keit eines Ministeriums zu unterstellen.“
Ohne dass ihm klar wird, dass der tradtionelle Gewerbliche Masseur sich dahinter verbirgt, aber vielleicht auch deshalb, flüchtet Enzinger mit einem neuen Spagat-ähnlichen Gedankensprung – oder, wie auch immer man seinen „Sprung“ (in der Marille?) nennen kann, in die „Durchlässigkeit“.
„Es ist sehr vernünftig und erfreulich, dass immer mehr dieser Kolleginnen und Kollegen nunmehr die Meinung der Lan-des- und Bundesinnung, nämlich die Verbesserung der Durchlässigkeit beider Berufe in das jeweils andere rechtliche Be-rufsfeld unterstützen.“
Dann wird ihm sein Ausritt oder Ausflug zuviel, und er rettet sich vor dem drohenden logischen K.O. auf sicheres Terrain in Floskeln wie "Berufs-Eigenständigkeit" und die „Vorzüge beider Tätigkeitsfelder“, wobei offen bleibt, wie er überhaupt die Arzt-vorgeschriebene 7 Minuten-Kranken-Teil-Kurzmassage des Talowskischen-Retorten-Hm (mit 2 € - Patienten-Re-muneration) unter Vorzüge“ einordnen will.
Was dann folgt, sind allzu bekannte Worthülsen und nur leere Luft:
„Die Aufrechterhaltung der Eigenständigkeit beider Berufe muss dafür erhalten bleiben! So, und nur so können wir die Vorzüge beider Tätigkeitsfelder, als ein und dieselbe Person, frei wählbar voll und optimal ausnutzen.“
Und man kann es kaum glauben, dass er das und das Folgende ernsthaft und nicht als Faschingsscherz vorbringt:
„Andere Berufsgruppen beneiden uns dafür, weil wir Heilbehandlungen zu Heilzwecken (mit ärztlicher Anordnung) und gewerbliche Behandlungen (ohne ärztliche Anordnung) als ein und dieselbe Person rechtssicher durchführen können.“
„Die Frage ob gesund oder krank spielt dabei überhaupt keine Rolle!!“

Zuletzt kommt noch der Enzinger-Mehrfach-Spagat zurück zu einer Rekapitulation seines als schwachsinnig enttarnten Ein-leitungssatzes nach dem Motto: 'Wenn schon Unsinn, dann auf jeden Fall wiederholen!" (um so 'den Wahrheitsgehalt zu steigern'):
„Gewerbliche Masseure durften immer und dürfen auch in Zukunft "am Kranken" arbeiten!! (Voraussetzung = Sorgfalts-pflicht und NICHT zu Heilzwecken!l).“
Nach einem unhaltbaren Vergleich mit der gewerblichen Massiererei von Ärzten und Physiotherapeuten (??!) folgt als Non-Plus-Ultra und unglaubliche Abschluss-Steigerung eine weitere völlig aus der Luft gegriffene Schimären-Eigenproduktion:
„Daraus ergibt sich ganz unmissverständlich, dass die Zusammenlegung der beiden Tätigkeitsfelder Gewerbliche Massage und Heilmassage, in ein Gesetz und der Zuständigkeit eines Minister-iums, nicht nur nicht möglich ist, sondern sogar un-verantwortlich und grob fahrlässig wäre.“
Resümierend getraut sich Enzinger in Bezug auf den aus seiner Sicht heroischen ‚Weg der Berufsfelder zueinander’ (auf der einen Seite der praktisch willkürlich tranchierte und filetierte, vernichtete traditionelle selbständige duale Gewerbliche Masseur als Eierlegende-Wollmilchsau, andererseits der aus dem Heilbademeister & -masseur künstlich zusammen-kon-struierte, ohne Gewerbeschein nicht Überlebens-fähige, an vielen Tropfen hängende, freiberufliche Arzt-abhängige Sani-täts-Hilfsberuf HmNeu) trotzdem die Worte ‚sinnvoll’ und ‚gerecht’ zu verwenden:
„Zusammenfassend muss es daher für die Zukunft unser Ziel sein, den Weg der beiden Berufsfelder zueinander, mit Hilfe aller beteiligten Gruppen und Institutionen, möglichst sinnvoll und gerecht umzusetzen.“

14.02.2010, 20:05: David

Oh, ein Multigenie! Hat überall eine Meinung und am meisten schätzt er die Meinung von Talowski und der jetzigen BI.

14.02.2010, 19:11: Liebe Freunde,

Lasst euch nicht ärgern. Seine Einträge beweisen welche Geisteshaltung dieser Lügner nun einmal hat.
02.02.2010, 23:43, 06.02.2010, 14:28, 31.01.2010, 14:28:, 06.01.2010, 20:19:, 06.01.2010, 16:18:, 02.01.2010, 15:57:, 01.01.2010, 10:28:, 29.12.2009, 22:12:, 29.12.2009, 22:07, 28.12.2009, 19:08:, 27.12.2009, 22:22:, 27.12.2009, 19:25:, 27.12.2009, 12:39:, 27.12.2009, 12:30:, 27.12.2009, 10:33:, 20.12.2009, 11:53:, 19.12.2009, 22:01:, 19.12.2009, 21:43, 14.12.2009, 21:42, 13.12.2009, 15:21:, 13.12.2009, 13:24:, 13.12.2009, 12:26:, 17.11.2009, 23:03:, 17.11.2009, 22:46: 17.11.2009, 22:29:,

14.02.2010, 19:02: Soziale SAU!

Hallo GENAU du bist echt ein soziales Schwein!!!!
Erstens verdient nach dem KV niemand 2 000 € netto und zweitens verdienen gut ausgebildete Fachkräfte einen Lohn, von dem sie leben können. Solche Typen wie du sind echt das Letzte. Bei dir müssen die Lehrlinge noch etwas für deine schlechte Ausbildung zahlen. Du bist wie Talowski und Enzinger in einer Person!!!

14.02.2010, 17:43: Genau

ich wähle Grün, damit unsere Mitarbeiter einen neuen KV bekommen und ich als Unternehmer meinen Mitarbeitern € 2000.- netto bezahlen muß. Super ihr Grünen Spinner

14.02.2010, 16:44: Conny

Dieser Methlagl kandidiert für den WB in Vorarlberg! "“Ist der aus V’berg - oder auch Methlagl genannt - nicht der gesuch-te Lieferant von Masseuren mit ihren bekanntlich ganz geringen Rechten?! - Ausbildungen am WIFI unter seiner Leitung und dann geht ’s ab zur Hotellerie am Arlberg, wo viel Arbeit und wenig Lohn am Programm stehen, denn es gibt es ja keinen Kollektivvertrag.““ Genau deswegen wird GRÜN gewählt!

14.02.2010, 11:08: WI

Eigentlich dürfte die WI nicht mehr notwendig sein. Dieser Zusammenschluss von UnternehmerInnen erfolgte, weil WB-Funktionäre Lügen verbreiten und nur auf den eigenen Vorteil bedacht sind. Da im WB aber immer noch Lügner wie BIM Talowski, aber auch Innungsmeister Enzinger, fest im Sattel sitzen, werden wir unsere Aktivitäten, nicht - wie vorgese-hen - einstellen, sondern massiv in den nächsten sechs Jahre weiter führen. Geplant sind Aktionen, Fernsehberichte (schon in Vorbereitung), Annoncen Österreich-weit in den Zeitungen und in anderen Medien. Um strukturiert planen zu können, ersuchen wir diesmal um freiwillige Geldmittel, um unser Vorhaben intensiv umsetzen zu können. Also, allen je-ne, denen die Schweinereien im WB ein Dorn im Auge sind, und die solche Funktionäre wie Talowski und Enzinger keines-falls mehr stützen wollen, unterstützen Sie bitte uns bei der VKB BLZ: 18600 Konto: 12376935. Danke! - Wir freuen uns auf weitere spannende sechs Jahre !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

14.02.2010, 10:14: Meier L.

An David, deine Aussage: “Ausstrahlung eines transsilvanischen Hochstaplers“ trifft die Sache genau, da es noch viel schlimmer war. Zuerst mussten wir miterleben, wie beim Vortrag über den „Diabetischer Fuss“ eine weitere Berufsgrup-pe in die Spaltung, Gesund und Krank, gedrängt werden soll, und danach einem Kabarettisten zuhören, bei dem die Hauptbotschaft sexistische Anspielungen beinhalteten. Na, da hat er gelacht, der Rudolf.

14.02.2010, 09:14: David

Echt, geht ’s da so zu in Salzburg, mit Energievampiren und Verräterinnen, die gleich Opfer sind und gar nichts mehr zu sagen brauchen, weil man es ihnen sowieso gleich ansieht, wie sie drauf sind. Vampir Enzinger führt Opfer Leitner vor und demonstriert an ihrem Aussehen, wie er eigentlich alle Gewerblichen Masseuren sehen möchte: Als Opfer nämlich und er dagegen der Feldherr mit der Ausstrahlung eines transsilvanischen Hochstaplers. Faschingsonntag ist es und die Zeit läuft und Anfang nächstes Monat sind Kammerwahlen, Leute alle hingehen und nicht SCHWARZ wählen. Danke!

13.02.2010, 19:22: Gerda

Die Fr. Gerda Leitner hatte nichts zu sagen. Wörtlich. Allerdings, ihre Körpersprache war mehr als eindeutig. Dass Herr Innungsmeister Enzinger, der ihr bekanntlich ihren Stimmenfang belohnt und den Innungsmeister-Stellvertreter-Posten geschenkt hatte, sie auch noch neben sich aufs Podium holte, war dann schon sehr „nett“ anzuschauen. Blond, überge-wichtig und herb in ihrer Ausstrahlung. Fünf Jahre damit zu leben, einen Verrat in einer Sache und gegen die Wähler begangen zu haben, verändert nun einmal das Wesen. Enzinger hingegen blühte neben ihr auf und holte sich ihre Ener-gie. Eigentlich war es - aus geistiger Sicht - Missbrauch einer anderen Person, die da von Hrn Rudolf Hannes Enzinger durchgeführt wurde.

13.02.2010, 11:46: Bill

Danke für eure Informationen aus dem Bundesland Salzburg!

13.02.2010, 09:33: Burgunder

War die Verräterin Gerda Leitner auch da und hat sie etwas formuliert. Hatte sie etwas zu sagen?

12.02.2010, 21:05: Karl

Hallo Ewald, super dein Eintrag. Wir werden diesen WB-Funktionären Österreich-weit die Rote Karte zeigen und sie nicht mehr wählen. Neueste Umfragen haben ergeben, nur mehr 63 % wählen den WB.

12.02.2010, 21:02: Ewald Garderer

Nun Talowski war doch nicht da, er war zu feige! Sonst ging 's O.K. ab. Es waren 42 Personen, die konstruktiv gearbeitet haben. Auch der Enzinger war schon so weit, dass er für eine Zusammenführung eintritt. Allerdings nicht so wie die WI, aber immerhin. Also, wer die Zusammenführung ohne Wenn und Aber will, muss die Grünen oder die Roten wählen. Dann habt ihr die Chance eures Berufsleben. Es geht um alles.

12.02.2010, 20:43: Wastl Lisei

Liebe Salzburger, wie ist es euch ergangen, mit dem Unvertreter Enzinger? War Talo da? Und was gibt es neues.

12.02.2010, 12:35: Franz

Dieser Wahnsinn hat Methode und wird durch diese WB Funktionäre massiv umgesetzt. Heute haben die Salzburger ihre Fachgruppentagung. Wetten, dass auch der Talowski nach Salzburg kommt! Bereitet diesem Vernichter der Gewerblichen Masseure und Heilmasseure und Kosmetikerinnen und Fußpfleger und aller anderen Berufsparten, einen heißen Empfang! Entweder er oder der Innungswurschtler werden Lügen verbreiten, dass sich die Balken biegen.

12.02.2010, 06:37: Bimbo

Echt des ist eigentlich ein Wahnsinn was de Schwarzn da machen.

11.02.2010, 22:16: österreicher

Ein Kollege, getrieben von Enzinger, befindet sich noch im Verwaltungsgerichtshof-Verfahren. Wir wünschen diesem Kol-legen viel Mut und Glück, dass er zu seinem Recht kommt, das ihm die schwarze Innung vermiesen wollte!

11.02.2010, 19:44: Selma

Gratulation an die Salzburger Kollegen für ihr Durchhaltevermögen! Es war gleichzusetzen mit einem Minenfeld, das der zuständige schwarze LIM Enzinger aufgebaut hat. Alles so schwer wie möglich, um die beteiligten Kollegen zu demorali-sieren, wollte er, der Enzinger, sie in die Knie zwingen. Kein Mittel war ihm zu fies, ob unkompetente Sachverständige oder Termincrash, er spielte alle Register, um ja die Gewerblichen Masseure öffentlich zu demütigen und kotzbrockig sei-ne Macht zu demonstrieren. Nur hat er nicht mit so viel Ausdauer und Langatmigkeit der UVS-Kollegen gerechnet und zum guten Schluss hatte halt „das Gute“ Vorrang gegenüber „unterster Kammerarbeit“. Gratulation noch mal und Danke für eurer „taffes standing“ gegen die Repressionen der schwarzen Machthaber!

11.02.2010, 16:56: GRATULATION!

Weiterer großer Erfolg der WI. - Trotz massiven Widerstandes der Landesinnung Salzburg unter Innungsmeister Enzinger haben nun die letzten vier gewerblichen Masseure über den § 84/7 MMHmG den Heilmasseur erhalten. Nachdem Lim En-zinger, anfänglich als Sachverständiger vom UVS eingeladen, ein vernichtendes Gutachten gegen die Gewerblichen Mas-seure erstellt hatte (bewusst falsche Darstellungen), wurde er als Gutachter wegen Befangenheit abgelehnt. Danach kam Casa Piccolo, ein Arzt und in der Aufschulung tätig. Auch dieser „Gutachter“ warf das Handtuch, da er keine Ahnung von der Materie hatte. Danach kam ein weiterer Mediziner, der nun lediglich eine ergänzende Überprüfung anstrebte. Da die verdienten gewerblichen Kollegen schon mürbe waren, ließen sie sich auf diesen Handel ein. Nicht so Enzinger, der die Kollegen - eigentlich seine zu vertretenden Schutzbefohlenen - bis zum Schluss demütigen wollte. Der verhinderte in Zu-sammenhang mit dem WIFI diese Prüfung. Danach war völlige Ratlosigkeit angesagt beim UVS. Gerettet hat die Situation dann eben besagter Mediziner, der sich in fairer Befragung bemühte, gewissenhaft die Bestätigung zu bekommen, dass die verdienten Gewerblichen Masseure zum Zeitpunkt des Inkrafttreten des Gesetzes 2003 qualifiziert waren. Verbunden mit einem positiven Gegengutachten der betroffenen Masseure kam es nun nach jahrelangem Kampf und Krampf zu dem entsprechenden Abschluss. Nur, der UVS hätte diese Entscheidung schon viel früher machen müssen, aber da stand der Innungswurschtler Enzinger mit seinen Aussagen und Gegengutachten komplett dazwischen.

10.02.2010, 19:40: lamberta

Einfach zum Nachdenken. - Ein Bundesinnungsmeister ruiniert mit einer bisher noch nie dagewesenen Blödheit einen gut funktionierenden Beruf, wo Lehrlinge ausgebildet werden. Danach propagiert er ein System. wo der Lehrherr bis zu 3000 € abkassieren kann. Leider gibt es die Betriebe, die Lehrlinge ausbilden nicht mehr, weil die nur mehr am Gesunden ar-beiten dürfen, da ihre Ausbildung laut Bundesinnungsmeister schlecht war. Da kommt der Innungsmeister aus Salzburg und meint, die Gewerblichen Masseure dürfen eh am Gesunden und am Kranken arbeiten, wenn sie die Sorgfaltspflicht walten lassen und nicht zur Heilung therapieren. Also massiert der Lehrling bei Schulterschmerzen die Fußzonen, und die Schulter wird besser. Aber dabei hat er sich strafbar gemacht. Er darf sogar Lob nicht annehmen, nein, er muss sogar seine Leistung in Frage stellen. Weil sonst der BIM und der LIM kommen und bestimmen, er habe die Sorgfaltspflicht ver-letzt. Diese WB-Funktionäre sind die absoluten Totengräber des Lehrberufes Massage, Fußpfleger und Kosmetiker.

10.02.2010, 15:04: Sylvia

Wäre auch anders nicht zu erwarten gewesen! Zeigt überregional dem WB wo es lang geht und wählt grün! Danke!

10.02.2010, 12:45: Haberfelner Gernot

Im WB ist die Hölle los. Talowski hat gedroht, auf einer eigenen Liste wie die Riebenbauer zu kandidieren, wenn er nicht wieder aufgestellt wird. Nun, der WB hat sich erpressen lassen und wir haben diesen Unvertreter und Lügner und für die eigenen Interessen arbeitenden „Kollegen“ wieder.

09.02.2010, 20:39: TOM

Lieber Kotzbrocken, gestatte mir einen Blick in die ferne Zukunft ! Die Jahre ziehen ins Land, der minderwertige Gew. Mas-seur ist längst ausgestorben und begraben. Talowski hat seine schwarze Seele dem Teufel und seinem Großvater (Mit-terlehner & Leitl) verkauft und ist inzwischen Gesundheitsminister. Auch hat er sich einen Doktortitel redlich erworben, da-durch, dass er seinen ehemaligen Kollegen Enzinger am offenen Hirn Erfolg-reich operierte, weil er dabei einfach fest-stellte, dass keines vorhanden war. Eines schönen Tages hält er eine Rede vor versammelter Ärzteschaft: “Liebe Kolle-gen und -Innen, mit Befremden musste ich vor Jahren feststellen, dass sie der Schweinegrippe machtlos gegenüber ge-standen sind. Daher ordne ich mit sofortiger Wirkung Aufschulungskurse zum 'Heil'arzt an. Alle Gew(öhnlichen).Ärzte dür-fen ihre Patienten weiter behandel, aber nicht mit der Absicht zu heilen!“ - Kurzes betretenes Schweigen, dann tosender Applaus, begleitet mit 'Heil' Hermann-Rufen aus den Reihen der WB-Funktionäre. Dann folgende Begebenheit: Ein Gew. Arzt sagt zu einem Kollegen:“ Seit einer Woche behandle ich so einen Typen wegen Krebs und plötzlich war er geheilt und das passiert mir aber andauernd.“ Kollege: “Du Volltrottel , weißt du denn nicht, dass uns das der Talowski verboten hat!“ Gew. Arzt: “Natürlich weiß ich das, deshalb mach ich mir ja Sorgen, meine Behandlungsmethode ist echt Scheiße!“

09.02.2010, 20:16: Kotzbrocken

Hallo Tom, Enzinger (Innungsmeister) schreibt in seiner bisher letzten Werbeaussendung, Gewerbliche Masseure durften und dürfen auch in Zukunft am Kranken arbeiten !!!! (Vorraussetzung = Sorgfaltspflicht und NICHT zu Heilzwecken mas-sieren !!) ????? Ich weiß nicht, wie es dir mit dieser Aussage geht, ich SPEIB mich an !

09.02.2010, 07:49: TOM

Masseur zu Kollegen: " Gestern hab ich da so einen Typen massiert, der hatte hinterher keine Kreuzschmerzen mehr und das passiert mir andauernd." Kollege zu Masseur: " Du Volltrottel, weißt du nicht, dass uns das der Talowski verboten hat"!? Masseur zu Kollegen: " Natürlich weiß ich das, deshalb mache ich mir ja Sorgen, meine Massagetechnik ist echt Scheiße"! - Noch einer ! - Masseur zu Kunden: " So mein Guter, ich darf dich zwar massieren aber nicht mit der Absicht, dich zu heilen". Kunde: Ach, das macht ja nichts, mein Lieber, ich hab ja auch nicht die Absicht, dich zu bezahlen".

08.02.2010, 11:39: WI

Eigentlich dürfte die WI nicht mehr notwendig sein. Dieser Zusammenschluss von UnternehmerInnen erfolgte, weil WB-Funktionäre Lügen verbreiten und nur auf den eigenen Vorteil bedacht sind. Da im WB aber immer noch Lügner wie BIM Talowski, aber auch Innungsmeister Enzinger, fest im Sattel sitzen, werden wir unsere Aktivitäten, nicht - wie vorgesehen - einstellen, sondern massiv in den nächsten sechs Jahre weiter führen. Geplant sind Aktionen, Fernsehberichte (schon in Vorbereitung), Annoncen Österreich-weit in den Zeitungen und in anderen Medien. Um strukturiert planen zu können, er-suchen wir diesmal um freiwillige Geldmittel, um unser Vorhaben intensiv umsetzen zu können. Also, allen jene, denen die Schweinereien im WB ein Dorn im Auge sind, und die solche Funktionäre wie Talowski und Enzinger keinesfalls mehr stützen wollen, unterstützen Sie bitte uns bei der VKB BLZ: 18600 Konto: 12376935. Danke! - Wir freuen uns auf weitere spannende sechs Jahre !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

08.02.2010, 10:20: fkm.at 'Mensch (Talowski) im Mittelpunkt' - Der Bundesinnungs-Lügen-Meister 'über die Freude, am und mit Menschen zu arbeiten!'

UPDATE wegen AKTUALITÄT
Talowski stellt sich selbst im neuen Hochglanz-fkm.at-Heft auf Seite 20 zum x-ten Mal mit einem Brustfoto und einer fet-ten Lügen-Sammlung zur Selbst-Beweihräucherung ins Rampenlicht, um seine fragwürdige dürftige Vergangenheit für den ergaunerten Grazer Lehrlings-Alm-Auftrieb im Mai noch rechtzeitig aufzupolieren.
Fkm.at, S. 20 'Mensch im Mittelpunkt': "Generell ist die Freude, am und mit Menschen zu arbeiten, Voraussetzung für die-se (FKM-)Berufe, eine ausgeprägte soziale Ader und ein Interesse am Gesundheitswesen gehören auch dazu. ..." usw.
Dann - man glaubt es kaum - stellt er sich selbst, der ja all die von ihm aufgezählten Eigenschaften als asozialer Abzoc-ker mit lauter ertürkten Qualifikationen, den nur das 'Abcashen' interessiert, nicht im Geringsten besitzt als klassisches Beispiel für einen Ideal-Masseur vor und spricht von "unserem im Ausland anerkannten dualen System", das er ja im Fall des Gewerblichen Masseurs praktisch bereits vernichtet hat ! Dann folgt sein im Sinne des Wortes "geschliffener" (d. h. weitestgehend der Wahrheit entblößter) Text, bei dem er sich nur noch auf seine bekannte Verlogenheit stützt, hier als Auszug: - Hermann Talowski - Libella exkluisiv Cosmetic nennt sich sein Studio in Graz-Seiersberg, in dem er 10 Mitarbei-ter, davon 1 Lehrling, beschäftigt. Talowski machte zuerst die Lehre zum Einzelhandeslskaufmann, danach die Masseur-Lehre in Puch bei Weiz mit anschließender Meisterprüfung. Nach vielen Jahren in verschiedenen Betrieben machte er sich 1989 als 1-Mann-Unternehmen in Frohnleiten selbständig. 1998 ging er nach Graz und eröffnete sein heuti-ges Studio, das komplett auf Feng-Shui ausgerichtet ist.
LESEN SIE WEITER UND LESEN SIE NACH, WIE ES WIRKLICH GEWESEN IST ! Auch, was Talowski z. B. 1989 und 1998 tat-sächlich gemacht hat !
Er vergisst, dass er durch die Erwähnung des Instituts und Namens Libella Cosmetic wieder seinen eigenen alten übel riechenden Schlamm, der überall vorhanden ist, so aufrührt, dass notwendig korrigiert werden muss, was er von sich gibt, um zu zeigen, wie Hemmungs-los er tatsächlich alles zusammenphantasiert.
Talowski hat keine einzige beendete Lehre, keine einzige selbst erarbeitete Qualifikation, selbstverständlich auch keine Lehrlings-Ausbildungs-Berechtigung, außerdem den Betrieb mit Logo und Kundenstock nicht etwa selber erarbeitet oder gegründet, sondern sich von seiner damaligen Freundin einfach in fiesester Art und Weise „unter den Nagel gerissen“.
Hier einige Auszüge aus den diesbezüglichen Erhebungen seit dem Jahr 2004, die auf der Hp nachzulesen sind.
Talowskis beruflicher Werdegang und seine Null- bis Schwindel-Qualifikationen
Pflichtschule (Geburtsjahrgang 1966) mit Polytechnikum (bis 1981)
Kaufmännische Lehre zum Verkäufer (bis 1984, 18 J.), Kastner & Öhler, ohne Lehrabschluss !
Zeitsoldat beim Bundesheer (4 Jahre bis 1988, 22 J.)
Anmerkung: In seiner Hochglanzbroschüre Masseur-News vom Juli 2004, hat Talowski unter dem Motto „Ihr BIM erlaubt sich, sich Ihnen vorzustellen“ diese freiwillige 4 jährige Ausbildungsphase „unter den Tisch fallen“ lassen, wenngleich sie für sein ganzes Leben entscheidend war. Denn durch das Militär ist er (Leider - muss man sagen!) zum Massieren gekom-men und zur anschließenden auf 1 Jahr verkürzten Massagelehre.
Talowski begann nämlich im letzten BH-Dienstjahr (1988) seine vom Bundesheer bezahlte 2. Berufsausbildung, eben die verkürzte 2. Lehre, nun zum Gewerblichen Masseur bei Gerd Gustav Skreiner in Puch bei Weiz mit nachfolgendem kürzest-möglichen Besuch der Berufsschule in Graz-St. Peter 1989 als außerordentlicher Schüler im 2. Bildungsweg. Es bestand jedoch kein guter Draht zu seinem Lehrherrn, der froh war, ihn los zu werden, wie das in ähnlicher Weise auch bei seiner 1. Lehre bei der Fa. Kastner & Öhler der Fall gewesen ist.
Tatsächlich gab es keinen Lehrabschluss, die Lehre wurde nach weniger als ½ Jahr nicht ordnungsgemäß beendet, „als Talowski bei Nacht und Nebel unauffällig unter Zurücklassung eines unglaublichen Sauhaufens verschwunden ist“. Anmerkung: Hier liegt die psychologische Wurzel seiner Feindschaft der Massage-Lehre gegenüber, die er seit der letzten Japan-Lehrlings-WM wie eine 'Krot' schluckt, um auf der persönlichen Vorteilswelle weiter schwimmen zu können.
Dann kam Talowski mit der ST LI-Meisterin- FKM der Steiermark, Frau Josi Kickmayr, in engen Kontakt, wo er auch wohn-te, die, zunächst von ihm eingenommen, ihm viele Wege ebnete, als seine Chefin ihn über die Maßen protegierte und dem damaligen Leiter der Gesundheits-Abteilung des WIFI ST, Ernst Lirzer, zu einem HmAlt-Kurs, dann sogar zur Lehrtä-tigkeit empfohlen hat.
Ab 1990 arbeitete Talowski (24 J.) - 2 Jahre vor seiner Befähigungsprüfung - nach kurzer Erwachsenen-Ausbildungsvor-bereitung - bereits als Lehrbeauftragter (!!) im WIFI Graz, jedoch ohne entsprechende Praxis und ohne einen eigenen Be-trieb.
Anmerkung: In den MASSEUR- NEWS schreibt Talowski 2004 (38 J. alt) in seinem Lebenslaufvermerk (S. 26) etwas ganz anderes absolut nicht der Wahrheit Entsprechendes zum Jahr 1990, nämlich: „Seit 1990 selbständiger Unternehmer in den gewerblichen Gesundheitsberufen Kosme-tik, Fußpflege und Massage“.
Diese Kurznotiz entspricht in keinster Weise der Realität: Weder hatte Talowski anno 1990 (24 J.) einen eigenen Betrieb, noch hatte er irgendeine Ahnung von den „Gesundheitsberufen“ Kosmetik und Fußpflege (s. unten!) außerdem hat er den Gewerbeschein erst 1992, also 2 Jahr später, bekommen.
Etwas Praxiszeit holte sich Talowski, während er damals bei seiner Mutter in Frohnleiten, einem Vorort von Graz, wohn-te, neben seiner Lehrtätigkeit im WIFI im dortigen Sauna- und Badezentrum „Kavalani“, wo er in einem Hinterzimmer, aber auch mobil mit Hausbesuchen, etwas massierte.
Da Talowski keine ausreichende Praxis für die Befähigungsprüfung hatte, stellte er ein Ansuchen auf Nachsicht der fehlen-den Praxiszeiten.
Damals versuchte er auch, Praxiszeiten (sowie Unterlagen) für die Befähigungsprüfung als Angestellter (Hm alt) unter der gleich alten Silvia Wolfsteiner (Heilmasseurin alt, Leiterin Physikalisches Ambulatorium, Stadtwerke Bruck/Mur) als Chefin zu bekommen, wo er sich aber wegen seines Bestrebens, „sich raschest entwickeln zu wollen“, und seiner für Normalver-braucher unerträglichen Wesensart nicht lange halten konnte und von ihr entlassen wurde.
Anmerkung am Rande: S. Wolfsteiner konnte später dann die MMHm-gesetzlich verordnete „notwendige“ Aufschulung zum Hm Neu (bei sonst drohender Entlassung!) in Talowskis Aufschulungs-Modul 2004 - 05 zwangsläufig nur mit ver-schiedenen zusätzlichen 'gröberen Hürden' bewältigen!
Talowski machte damals einen Grundkurs für Lymphdrainage in der Dr. Vodder-Schule als Vorbereitung für die Befähi-gungsprüfung.
1992 legte Talowski (26 J.) schließlich die Befähigungsprüfung auf Nachsicht der fehlenden Praxiszeiten in Graz bei sei-nem eigenen Förderer und Chef (!!!) im WIFI, Ernest Lirzer, ohne eine ordnungsgemäß beendete (verkürzte 1 jährige) Lehrzeit und ohne Lehrabschlussprüfung ab.
Antreten konnte er damals dazu nur, weil er - bereits über 21 Jahre alt - von Fr. Kickmayr (trotz inzwischen schwerster persönlicher Differenzen) Alters-halber pardoniert worden war, er, der als außerordentlicher Schüler die Berufsschule nur für die kürzestmögliche Zeit belegt hatte.
Talowski (26 J.) meldete nun seinen Gewerbeschein für Massage (ausgestellt am 29.01.1992) auf die Wohnung seiner Mutter in Frohnleiten an, bei der er wohnte, obwohl ohne Möglichkeit, dort zu massieren - „I hob mei Praxis im Besen-kammerl meiner Mutter angmöd“ – so überlieferter Oberton H.T., der auch weiterhin keine eigene feste Praxis betrieb.
Talowski, obwohl ursprünglich von seinem Mentor und Förderer, Ernest Lirzer, dem damaligen Leiter der WIFI Graz - Gesundheitsabteilung, Gefälligkeits-halber als Hilfskraft ins WIFI geholt, hat es dann innerhalb weniger Jahre geschafft, seinem Chef E. Lirzer „das Wasser abzugraben“, ihn etwas später komplett „auszubooten“ und seine Stelle zu überneh-men (1994, mit 28 J).
Während es vorher im WIFI unter E. Lirzer 'als Pionier' (der unvereinbaren WIFI-Massage-Kurse) als Aufgabe gesehen wurde, dort eine kleine, weil damals noch mit Recht als eigentlich unzulässig, weil WK-unvereinbar, angesehene, aber feine Ausbildung 'unter der Hand' zu ermöglichen (um den Leuten die Fahrt nach Salzburg zu ersparen, übrigens, der Österreich-weite Beginn der WB-WK-WIFI-Funktionärs-Schulerei!), steuerte Talowski ohne Rücksicht auf Qualität auf massive Ausbildungsquoten hin, „um sich in den Vordergrund zu schieben und sein Einkommen zu erhöhen“. Seither war und ist es noch immer erstes Ziel des Funktionärs Talowski, genügend Leute für seine (unvereinbaren) Schulungen zu bekommen!
1995 wurde Talowski (29 J.), überraschend mit eigener Liste als WB- Kandidat trotz massivster Gegeneinsprüche von vielen Seiten, ST-Landesinnungsmeister auf Grund besonderer Versprechungen und damit einer ganz eigenen Art der Wahlwerbung, vor allem aber, weil forciert vom steirischen WB-Präsidenten Dr. Rupp, - und gegen seine völlig geschock-te Gönnerin und Starthelferin von Anbeginn, LIM Josi Kickmayr.
Und das, obwohl er noch immer ohne eigenen Betrieb (und das sollte so bleiben bis zum Gemeinschaftsbetrieb mit Fr. Schwarzl 1998) dastand, ohne Lehrlingsausbildungs-Befähigung, ohne Lehrlinge, dazu ohne die geringste Ahnung von Kosmetik und Fußpflege, bei weitem nicht qualifiziert war, gemessen an all den vorhandenen fähigen und wirklich ausge-bildeten gewerblichen Masseuren.
Anmerkung: Doch stellte er eigenartigerweise damals für den Innungs-Sekretär Dr. Walter Koren (der heute denkbar schlecht auf ihn zu sprechen ist) einen „neuen Trend“ dar!
Angetreten war er mit einigen Wahlversprechen, darunter mit jenem, mit der „Freunderlwirtschaft“ endlich Schluss zu machen. Das tatsächliche Ergebnis: Extreme Steigerung der derselben und Einmischung in alles und jedes.
1997 meldete Talowski (31 J.) seinen Gewerbeschein für Massage auf den Betrieb der Kosmetikerin und Fußpflegerin Stefanie Schwarzl ‚Libella Cosmetic’ in Graz, Schönaugasse, an. Das war damals ein reiner Schein-Betrieb für Talowski, als Vorsorge für die Wiederwahl zum LIM und als offenkundiger Beleg dagegen gedacht, dass er bisher überhaupt keinen Betrieb geführt hatte!
Er selbst hat dort nie gearbeitet, sondern lediglich eine Angestellte (S. Rudress, Kosmetik und Massage). Also noch immer kein persönlicher Praxiszuwachs!
Ab Februar 1998 (32 J.) betrieb Talowski einen – zur Hälfte ihm gehörenden – Gemeinschafts-Betrieb in Seiersberg, Kärntnerstraße, zusammen mit Fr. Schwarzl, die dorthin ihren gesamten Kundenstock und das Firmenlogo ‚Libella Cosme-tic’ mitbrachte und im selben Jahr ihren alten Betrieb Schönaugasse nach 8 Jahren Selbständigkeit auflöste. - Beide hatten zu der Zeit eine Lehrtätigkeit am WIFI.
Anmerkung: Talowski-Zitate von damals: „Die Arbeit im Betrieb ist nicht wichtig. Das ist als Spielwiese zu sehen. Man kann gut vom Verdienst am WIFI und von der Kammer leben.“ „Der Betrieb ist nur für die Kammer wichtig, weil ein Innungsmeister ohne Betrieb passt wohl nicht gut.“ „In der Kammer will ich Karriere machen, Massieren interessiert mich nicht mehr.“ „Ich muss es wieder schaffen, Innungsmeister zu werden, ist schon für den Prozess (Gegen Fr. Moscher, den er allerdings nach 8 Jahren 2002 nach dem UWG verloren hat! s. u.) wichtig. Einem Innungsmeister schenkt man wohl vor Gericht mehr Glauben als irgendeinem kleinen Poppenheimer!“ „Alle, die sich mir in den Weg stellen, werden eliminiert!“
In diesem gemeinsamen Betrieb arbeitete Talowski als Masseur praktisch auch nicht (keine 5 Behandlungen in den 2 Jahren!), dafür aber werkte dort weiterhin seine Angestellte (S. Rudress), bis sie sich 1999 selbständig machte und durch S. Perl ersetzt wurde.
Also wieder kein Praxiszuwachs und kein alleiniger Betrieb für den WIFI- Lehrbeauftragten und LIM Talowski, - und das vor der bevorstehenden erneuten Wahl zum LIM !
Talowski hat auch diesen Betrieb mit der falschen Standortangabe 8130 Frohnleiten (auf die Wohnung seiner Mutter in Frohnleiten, seit 1998) in die Internetliste der WK gestellt, offenkundig, um schon damals leichter einen völlig eigenen Betrieb vortäuschen zu können, und vor allem, um später angeben zu können, wie er es auch in seiner Hochglanz-Aussendung (Masseur News Juli 2004, s. S.1) getan hat, er hätte schon längst und von Anbeginn an einen eigenen Betrieb gehabt, und hat diesen alten Eintrag bis jetzt (2004) nicht mehr beachtet, denn dieser „getürkte“ (unmögliche) Standort kann immer noch (2004) über wko.at erreicht werden.
Doch im Jahr 2000, als Talowski (34 J.) wieder LIM wurde, löste Fr. Schwarzl die Geschäftspartnerschaft auf.
Anmerkung: Der Grund war, dass Sie „die in der Innung, in der sie mitgearbeitet hatte, herrschenden katastrophalen ‚Zustände’ (Freunderlwirtschaft, sein 'weibliches Schönheitsideal' wesentlich für vorzüglichen Prüfungs-Abschluss, Talowski-Druck nach allen Seiten) mit ihrem Gewissen nicht mehr vereinbaren konnte.“ Sie wollte da nicht weiter „mitschwimmen“.
Talowski (34 J.) „übernahm“ das Geschäft in Seiersberg, Kärtnerstraße, und – durch seine gegenüber der Inhaberin, Frau Schwarzl insgeheime patentrechtliche Sicherung ihres Logos „Libelle“ auf seinen eigenen Namen (Diebstahl !!) - auch das Firmenlogo ‚Libella Cosmetic’ (Die Bezeichnung ‚Exklusiv’ wurde nun von ihm hinzugefügt), [farbe]außerdem stillschweigend den gesamten Kundenstock[/f] von der hilflosen Frau Schwarzl. Fr. Schwarzl ging nach aussichtloser rechtlicher Auseinandersetzung ohne Abfindung nach Liebenau und musste von vorne beginnen.
Seit dem Jahr 2000, also erst als er Bim wurde, führte Talowski (34 J.) erstmals in seinem Leben als alleiniger 'Inhaber', mit der neuen Salonleiterin und Geschäftsführerin Perl und 2 - 3 weiteren Angestellten in Seiersberg, Kärntnerstraße, den Salon Libella Cosmetic Exklusiv, im 2. und 3. Stock über dem Einkaufszentrum weiter.
Doch die aus dem Internet von der Wirtschaftskammer (wko.at) ausgedruckte Betriebsadresse des Talowski lautete am 26.06.2004 (wie schon am 30.01.03!) immer noch mit dem nun „gefladerten“ Firmenlogo getürkt auf die Wohnung seiner Mutter in 8130 Frohnleiten, nämlich: Libella Cosmetic Exklusiv TALOWSKI HERMANN Kosmetik, Fußpflege, Masseure 8130 Frohnleiten. Die gleichzeitig abgefragte fkm.at – Internet-Information ergibt jedoch eine andere, richtige Adresse, nämlich, Libella Cosmetic Exklusiv, 8054 Seiersberg, Kärntnerstraße 518 / 3, also, die seines tatsächlichen heutigen Betriebes seit 2000.
Zurück zum Lebenslaufvermerk des Talowski in seinen MASSEUR- NEWS v. Juli 2004 (s. S.1): Selbständiger (alleiniger) Unternehmer war Talowski also in Wahrheit erst 10 Jahre später (2000), als von ihm vorgelogen (1998 – 2000 hatte er ja nur ½ Anteil am Gemeinschaftsbetrieb).
Beruflich 'qualifiziert' ist er mit starkem Vorbehalt lediglich als Gewerblicher Masseur, wenn man von seiner doppelt „verkürzten“ Lehre (nicht einmal ½ Jahr!), dem fehlenden Lehrabschluss und der pardonierten (J. Kickmayr) protegierten Befähi-gungsprüfung (bei seinem Chef und Mentor !!) mit Nachsicht der Praxiszeiten absieht. Den in der eigenen „Auf“schulung ergatterten Heilmasseur Neu (Jänner 2004) verschweigt er in seiner Hochglanzbroschüre (2004) und bis heute vorsichtshalber sogar selbst. [k]Anmerkung: Regulär nach dem gesetzlichen Übergangs-Paragraph § 84/7 MMHmG (von Klaus Bartunek V), den er von Anbeginn 'mit Händen und Füßen' bekämpft, aber trotzdem mehrfach als Urheber lügend für sich beansprucht hat, hätte er niemals einen Hm bekommen können - wegen seiner Österreich-weit geringsten Qualifizierung ![/k]
Was die Qualifikation in Kosmetik und Fußpflege anlangt, bei der der Leser durch seine Formulierung (2004) veranlasst wird, sie auf Talowski selbst zu projizieren, so ist sein Vermerk in der Hochglanzbroschüre zumindest stark irreführend, denn von einer möglicherweise jüngeren Ausbildung in Kosmetik und Fußpflege ist nichts bekannt, dafür aber, dass er die Gewerbe Kosmetik und Fußpflege auf völlige Nachsicht (in der falschen Annahme, er wäre als Masseur einwandfrei qualifiziert!) nach 2000 bekommen hat (respektive - sich selbst zukommen ließ!), also, 10 Jahre später als von ihm angegeben und abgedruckt.
Die von Talowski ab 1990 für sich beanspruchten Qualifikationen für Kosmetik und Fußpflege (dann auch Massage) hatten damals durchwegs seine verschiedenen Partnerinnen und Mitarbeiterinnen aufzuweisen, aber nicht er selbst - und bis heute nicht außer eben durch Lug und Betrug.
Jedenfalls hatte Talowski nun endlich alles, was er brauchte: Einen funktionierenden Alibi-Betrieb, (in dem er praktisch nie als Masseur gearbeitet hat), der ihn aber wenigstens im Nachhinein als LIM und BIM legitimiert, und „ihm den Rücken frei hält“.
Im selben Jahr 2000, als Leitl den korrupten Maderthaner als Präsident ersetzten durfte, wurde Talowski (34 J.) nach nicht leicht durchschaubaren machttaktischen Auseinandersetzungen in der Nachfolge von Flenner (NÖ), einem ausgesprochenen Gegner der Lehrausbildung (in dessem Kielwasser er seither selber schwimmt), dafür überzeugten Vorreiter der Kursausbildung, Bundes- Innungsmeister. Aber das bedeutete für ihn nichts weiter als – ein Sprungbrett für später! Sein wirkliches Ziel hat er längst mehrfach formuliert, nämlich: politische Karriere bis zum Gesundheitsminister !

08.02.2010, 09:43: mia

Derzeit gibt es noch 186 Dentisten in Österreich. Dentisten haben keine akademische Ausbildung, sondern lediglich eine praktische Lehre absolviert.Dürfen die nur gesunde Zähne bohren?Bitte um antwort seitens WKO rechts-Abteilung.

08.02.2010, 02:17: Nahe Zukunfts-Vision: Die WKO ist nicht mehr in der Lage, Berufs-Interessen zu vertreten ! Aber sie kassiert weiter die Umlagen dafür, auch für den gescheiterten selbst-kreierten Hm ! Die Geier kreisen bereits über dem Sondermüll-Haufen WB-WKO !

Der Kammer-Selbstverwaltungskörper als demokratisches Kindergarten-Projekt aus der Preußischen Aera (Ende 18. Jht.) von der K.u.K. Monarchie ursprünglich als plutokratischer Demokratie-Lern-Versuch übernommen, hat offensichtlich ausgedient. Denn die WKO ist trotz Zwangs-Mitgliedschaft nicht mehr in der Lage, eine funktionierende Berufs-Inter-essen-Vertretung auf den Beinen und in Funktion zu halten.
Der Beginn war die berüchtigte WB-WKO-Leitl-Talowski-Katastrophen-Saga mit dem 'Großen Wurf' der Österreichi-schen Massage-Revolution, aus Jux und Tollerei heraus, ohne jede Rücksicht auf ihre Zwangs-Vertretungs-Verpflichtung für die Gewerblichen Masseure. Seit 2001 ist, obwohl betont unauffällig und vehement abgestritten, keine WKO-Be-rufs-Interessen-Vertretung für die Gewerblichen Masseure mehr vorhanden!
Der über der 'Faulen Wurzel' aufgeschüttete (siehe unten!) gigantische WB-Leitl-(Sonder-Müll- & Mist-)Berg kreißte widerrechtlich, - eine Maus, auf XXXL aufgeblasen(!), als Reinkarnation (Update, Wiedergeburt) des vorher schon 1/2 Jahrhundert aktiven HmAlt -, den Sanitäts-MM (außerhalb der WKO), dem nun die Luft wieder auf S (small) abge-lassen wird. Von dem unnötigen Sanitäts-Hm, der aus Überlebensgründen längst wieder aus dem feindlichen Sanitäts-Milieu in den sicheren gewerblichen WKO-Mutterschoß zurückgekrochen ist, und sich nun gegen rd. 5-6 neue Talowski-'eingemeindete' und einkassierte Masseure in der Massage-Ruinen-Landschaft Österreichs durchsetzen soll, als einer 'echten Geburt' kann überhaupt keine Rede mehr sein !
Nun ist die Kosmetik-Befähigungsprüfung, als Gewerbe-Berechtigungs-Qualitäts-Kontrolle und damit Berufs-Schutz, von der EU locker ausgehebelt worden. Und wieder ist hier - genauso unauffällig und abgestritten - keine WKO-Beruf-Interessens-Vertretung mehr vorhanden !
Das bedeutet aber nicht mehr 'nur' schwachsinniger WB-Übermut und 'Bündler'-Größenwahn, wie oben, sondern den längst vorausgesagten gewaltigen Riss im alten Kammer-Grund-Gemäuer, der sich fortsetzen und den Untergang der letzten Kammer-Selbstverwaltungskörper in den ehemaligen Kaiser- und Königs-Reichen Europas einläuten wird. Da kann auch die lächerliche Leitl-sche Verfassungs-mäßige „Sicherung der Sozialpartnerschaft“ mit "ihrem We-sens-Element Pflichtmitgliedschaft“ (gemeint ist die Zwangs-Mitglieds-Abzocke) - aus Angst vor dem Bekanntwer-den der Vernichtung und Schluckung der Gewerbe-Genossenschaften durch die HK (heutige WK) über den Deutschen Anschluss 1938-1946 mit ihrer vollkommenen Einverleibung, inklusive des Prinzips der Zwangs-Umlagen für reine Mitgliedschaft (Faule Wurzel !) - nichts mehr nützen.
Wie begegnet nun die WB-Leitl-WKO diesem fundamentalen Dilemma-Gau ? - Nun, ganz einfach damit, dass sie ihn tot-zuschweigen oder durch kleine Funktionäre (Talowsk/Enzinger) noch schnell mit Lügen abzudecken versucht, wie jetzt.
Tatsächlich ist sie völlig hilflos. Denn, sollte diese ewige Goldquelle der Zwangsbeiträge versiegen, bricht ihr Karten-haus zusammen und wird auch der Maderthaner-Drachen-Töter, Pate Leitl, als WB-'Mafia'-„Wirtschaftsfach-mann“ (Ost/Export/ Ost/Export/Ost/Export-Geld/Investieren - Betrug/trug, alles Geld weg durch Mafia!) endlich seine weisen Ratschläge ohne vorherige Lösung seiner ureigenen 8 jährigen selbstgestalteten Kammer-Katastrophe beenden und aufhören, in den Seitenblicken herumzutanzen.
Der fürstliche Ausbau des 11. Stockes WKO (nach dem Motto: Wohin sonst mit den Abzock-Millionen! Monster WKO weiter Vergrößern geht nicht mehr, doch Verzichten würde ja heißen, wir brauchen es nicht!) war - hoffentlich - wohl der letzte. -

07.02.2010, 22:05: Talowski hat den § 84/7 willkürlich so verändert, dass er bis 2010 (Ausrottung) nie eine echte Durchlässigkeit zum Hm war, was von Anbeginn sein eigentlicher Sinn war - nach der historisch belegten, über 100 jährigen therapeutischen GewM-Tätigkeit !

D O K U M E N T A T I O N - ERINNERUNGEN AN DEN § 84/7 MMHmG (nur noch in seiner Talowski-vermurksten Form für einige Verfahren in Salzburg gültig) und die zerstörerische Rolle von Talowski !
Eine der dreistesten und Faust-dickensten Lügen von Talowski war immer, der Paragraph § 84/7 MMHmG sei 'von ihm gemacht'. Ganz im Gegenteil: Hat er doch ab Ende 2001 bis zur MMHmG-Beschlussfassung Mitte 2002 im-mer wieder unrechtmäßige 'Bremsen' eingebaut, zu denen letztlich die von Frau Grubits-Klinger angeprangerte, vor den Zeitpunkt des In-Kraft-treten des Bundes-Gesetzes Rechts-widrig rückreichende verpflichtende Qualifizierung gehört, die noch immer (in 'seinem Sinn') klaglos 'funktioniert' (natürlich zur Benachteiligung der Talowskis Ziele stark behindern-den Gewerblichen Masseure).
Bei der Entstehung des § 84/7 HmG spielte Talowski nur die stark behindernde 'Begleit-Musik' und setzte zuletzt - nach missglückter Total-Eliminierung des § 84/7 durch ihn mittels willkürlicher Text-Veränderungen einen noch immer bestehenden Haupt-Blockierungs-Akzent: Nämlich, durch Einfügen der damals nicht vereinbar-ten, heute unbegreiflichen Zusatz-Formulierung - und damit außerhalb der Übergangs-Bestinmmungen, wie auch die will-kürliche Forderung der '6 jährigen selbständigen Praxis' zum selben Zeit-punkt - in das Gesetz , nämlich,"... zum Zeit-punkt des In-Kraft-Tretens des Bundesgesetzes ..." anstatt logischer- und rechtmäßigerweise wenigstens "... zum Ende der Übergangsbestimmungen"..., wenn schon nicht für immer.
Für die Durchlässigkeit § 84/7 war nämlich ursprünglich keinerlei zeitliche Begrenzung vorgesehen. Sie soll-te eigentlich für immer gelten, womit sich alle bisherigen Schwierigkeiten erübrigt hätten, - was jedoch von Talowski gezielt mit einer Reihe von Machinationen verhindert wurde (s. unten!).
Und tatsächlich geht der § 84/7 in seiner einwandfreien ungeschädigten Erst-Formulierung allein auf den Vorarl-berger Masseur Klaus Bartunek zurück.
Hier die zusammengefasste DOKUMENTATION:
Dazu soll eine kleine Zeitreise unternommen werden, zurück an den Anfang des Jahres 2002, als es im § 84 MM HmG den Abs 7 noch nicht gegeben hat.
Damals bestanden bereits in der Regierungsvorlage (1140 der Beilage zu den Stenographischen Protokollen des Natio-nalrates XXI.GP) die (Übergangsbestimmungen für) „Gewerbliche Masseure“ des § 84 MMHmG - genauso wie heute - mit den Absätzen von 1 bis 6, die sich alle auf die „Auf“schulung (die es grundsätzlich nur für die Über-gangszeit gibt!) beziehen, aber ohne jede Durchlässigkeit. - Denn es war zu der Zeit ja noch kein § 84 Abs 7 vorhanden!
Durch die damalige Widerstands-Arbeit allein von Klaus Bartunek zusammen mit dem Politiker F. Amman für die Vorarlberger Gewerblichen Vertragsmasseure gegen die eigene Innung und die Bundesinnung mit Talowski wurde im Februar 2002 dem Entwurf zur Regierungsvorlage zum MMHmG ein neuer Paragraph, der § 84 Abs 7, ange-fügt, der damals so lautete:
Gewerbliche Masseure, deren qualifizierte Leistungserbringung durch Abrechnung mit den gesetzlichen Kranken-versicherungsträgern nachgewiesen ist, können auch ohne Aufschulung eine Tätigkeit als Heilmasseur ausüben.
Für diese Durchlässigkeit war keine zeitliche Begrenzung vorgesehen, d.h., sie sollte nicht unter die Übergangs-Bestimmungen fallen, sondern eigentlich für immer gelten, wodurch sich der bekannte Rattenschwanz von bewussten Fehl-Interpretationen und Schwierigkeiten erübrigt hätte, was aber über Betreiben von Talowski - gegen seine Gewerb-lichen Masseure - verhindert wurde. (s. unten!)
Im Mai 2002 war auf einmal in der Regierungsvorlage über Betreiben von H. Talowski, ein jede Durchlässigkeit verhindernder Zusatz mit einer 3 Jahres-Frist in den § 84 Abs. 7 MMHmG eingefügt worden, offensichtlich die „persönliche Handschrift“ des „Bundes- Interessen-Vertreters“ H. Talowski und ohne einen Versuch von ihm, so etwas im Interesse 'seiner' Gewerblichen Masseure zu verhindern.
Und genau so hat er diesen falschen Text auch für seine folgende Öesterreich-Propaganda-Tour bereits im Mai (1 Monat vor der Abstimmung im Parlament) in seiner ersten Hochglanzbroschüre (heute noch nachlesbar) abgedruckt - und das, obwohl der richtige Text (siehe oben!) ja längst bekannt war!
Gewerbliche Masseure, deren qualifizierte Leistungserbringung durch Abrechnung mit den gesetzlichen Kranken-versicherungsträgern nachgewiesen ist, können auch ohne Aufschulung bis zum Ablauf des dritten dem In-Kraft-Treten folgenden Jahres eine Tätigkeit als Heilmasseur ausüben.
Das bedeutete für die längst jahrelang als Hm Arbeitenden nach 3 Jahren Weiterarbeit nur die kümmerlichen Möglich-keiten der Übergangsbestimmungen: Also alle Vertragsmasseure mit 6 Jahren „selbständiger“ Praxis auf zur Nachholung der Befähigungsprüfung mit nachfolgender Aufschulung, bzw., die mit weniger Praxisjahren (sowie die in Vorarlberg nicht unerhebliche Anzahl der angestellten Masseure) auf zur vollen Hm- Ausbildung!
„Durchlässigkeit in Richtung Gewerbliche Masseure“ konnte man so etwas sicherlich nicht nennen.
Weil das für Bartunek und die Vorarlberger verständlicherweise absolut inakzeptabel war, erfolgte in einer Blitz-aktion mit Hilfe des Politikers F. Amman unmittelbar vor der Beschlussfassung im Parlament die Verwandlung des § 84 (7) in eine echte Durchlässigkeit und in eine klare Umgehung aller anderen § 84 MMHmG-Absätze, vor allem der beiden inkriminierten Paragraphen §§ 84 Abs 1 und 2, und damit jeder Aufschulung: Hier nun der neue, damals erstmals durch das Parlament beschlossene Wortlaut:
Gewerbliche Masseure, deren qualifizierte Leistungserbringung durch Abrechnung mit den gesetzlichen Kranken-versicherungsträgern zum Zeitpunkt des In-Kraft-Tretens dieses Bundesgesetzes nachgewiesen ist, können auch ohne Aufschulung eine Tätigkeit als Heilmasseur ausüben.
Anmerkung: Allerdings erwies sich die innerhalb der Übergangsbestimmungen isolierte Einschränkung des Abs 7 auf den Nachweis „zum Zeitpunkt des In-Kraft-Tretens dieses Bundesgesetzes“ (ein Zusatz, der damals in der Hektik von Bartunek und Amman zuwenig bewertet wurde) anstatt wenigstens zum logischen Zeitpunkt des Endes der Übergangsbestimmungen mit klarer Gleichheits- und Verfassungswidrigkeit a priori als Pferdefuß der Durch-lässigkeit, die ja völlig ohne jede zeitliche Begrenzung und für außerhalb der Übergangs-Bestimmungen vor-gesehen gewesen war!
Diese Einschränkung der Durchlässigkeit als Bremsklotz geht als "Ersatz" und "Retour-Kutsche" für die recht-zeitig verhinderte vorherige willkürliche 3 Jahres-Bedingung direkt auf den Einfluss des H. Talowski zurück, der es Erwartungs-gemäß und nachweisbar unterließ, im Interesse seiner zu vertretenden Masseure dagegen Ein-spruch zu erheben.
Wenn seinerzeit irgendjemand, oder - was ja am nahe liegt - etwa H.Talowski selbst, die beiden unvertretbaren „Sonder-Müll“-analogen Paragraphen §§ 84 Abs 1 und 2 als Voraussetzung für § 84 Abs 7 gefordert hätte (was erst nach einer Vergessens-Periode von 1 ½ Jahren für MA Linz und UVSOÖ, oder 2 ½ Jahre später, für VwGH oder VfGH möglich war), den hätte man auf jeden Fall sofort für verwirrt erklärt, weil die dadurch drohende Auslö-schung des § 84 Abs 7 und die Unvereinbarkeit zum angestrebten Sinn damals – im Gegensatz zu heute - auch den nur peripher damit Befassten völlig klar waren.

07.02.2010, 21:52: Leitl ist oberster neutraler WK-Verwaltungsbeamter und kein Bundes- oder Landes-Politiker: Er hat die Tätigkeit der WKO zu überwachen, zumindestens auch (als unvereinbarer WB-Chef) der zügellosen WB-Mitglieder innerhalb der Bundes-Kammer (z. B. Talowski)

Mitterlehner hat als Minister die Aufgabe, die Gesetze einzuhalten, wie auch alle anderen Minister der Regierung, und wenn sie dafür auch in unserer verlotterten Demokratie noch so unter Beschuss genommen werden.
Das gleiche gilt für die höchsten Verwaltungsbeamten (die Präsidenten der Interessen-Vertretungen der Selbständigen und der Unselbständigen, also, der Kammern, z. B. Leitl, und der Gewerkschaften). Als Politiker kann man solche Verwal-tungsbeamte beim besten Willen nicht bezeichnen, wenn sie sich auch dafür halten, weil das mit ihrer Hauptaufgabe, der Zwangs-, bzw. freiwillig als Dienstleistung bezahlten, Interessensvertretung, unvereinbar wäre, und, vor allem, weil sie sich vorwiegend (wie, z. B., Leitl) keinen Deut um die Demokratie scheren.
WB-WKO-Leitl - der Multifunktionär mit dem faulen WKO-Wurzelstock - betreibt eine Scheinpolitik der Öffentlichen Hand, um sich als Schein-Besser-Wisser-Neben-Regierung in die Regierung einzumischen und sie zu korrigieren. Er hat sich als Verwaltungsfunktionär nicht einzumischen, sondern um die ordentliche Vertretung seiner Zwangs-Mitglieder zu kümmern.
Denn da liegt vieles im Argen: 1) Vor allem bei den Gewerblichen Masseuren, deren Berufszugang in den letzten Jahren immer weiter erschwert wurde, vorgeblich zur Niveau-Erhaltung, letztlich und eigentlich aber unsinnigster Berufsschutz in uralter Innungs-Manier für die noch vorhandenen Gewerblichen Masseure, weil konträr begleitet von einer unvereinbaren Konkurrenz-Ausbildungs-Inflation innerhalb der WK (Hm) und, weil noch dazu von WKO-Außerhalb her das Massage-Ge-werbe allgemein immer weiter völlig befreit wurde (Prüfungs-freie Energetiker und 5 weitere neue Talowski-‚importierte’ Kammer-Masseure). Der hintergründige ‚Sinn’ dieses WK-gedeckten Vorgehen des Bim Talowski ist die seit 2000/01 vor-gesehene, dokumentierte Vernichtung der Gewerblichen Masseure mitsamt der Lehre über Gesetz (MMHmG) zugunsten des künstlichen freiberuflichen Arzt-abhängigen Heilmasseurs durch diesen zusätzlichen „Attraktivitäts-Raub“ an den Gew. Masseuren !
2) Trotz WKO-Umlagen-Zwang gibt es nur ein „WKO-Abzocken bis zum Geht-Nicht-Mehr“ durch die Verfassungs-widrige Mehrfach-Besteuerung einer Person, der Funktions-Besteuerung an Stelle von gerechter Kopf-Besteuerung auch der Ein-zel-Kleinst-Unternehmer, die ja immer nur eine Funktion ausüben können. Analog besonders ins Auge fallend das Beispiel Asfinag, die bei Wechsel-Kennzeichen (wo klarerweise immer nur ein Wagen gefahren werden kann) Verfassungs-widrig die Doppel-Einhebung der Jahresvignette praktiziert.
3) Sich-Dumm-Stellen der Leitl-WKO mit Versuchen, die selbst-geschaffenen voll bewussten, ja, vorher angesprochenen und kritisierten Probleme (WKO-Gesamt-Stellungnahme 2001!) 10 Jahre auszusitzen. -
Zur Abrundung das abschließende Beispiel eines typischen Ethik-fernen Leitl-Regierungs-Kommentars:
Leitl, zum Krisen-Management der Regierung gefragt, „Die Regierung hat bisher die richtigen Akzente gesetzt“. Und das, nachdem längst schon die verharmlosend als „Molterer-Kollateralschaden“ bezeichneten Hoch-Risiko-Spekulations-verluste des Molterer-Finanz-Ministerium und die ebenfalls durchwegs enormen Verluste der hochriskanten Cross- & Bor-der-Geschäfte aller Staatsbetriebe z. B., Asfinag, ÖBB, AUA bis hinunter zu den Städten und Gemeinden bekannt gewor-den waren (In der Regierung und in allen Bundesländern war gezockt worden, was das Zeug hält, und mit astronomi-schen Leistungsprämien verbunden, und noch größeren Verlusten durch die jetzt notwendigen Rückkäufe) - und eigentlich so gut wie nichts passiert ist - bis heute!
Erinnern wir uns auch an das Leitl-Angebot, die heruntergewirtschaftete und staatlich verzockte AUA mit den Zwangs-umlagen der WKO-Mitglieder zu kaufen, was ja nicht einmal von den Medien kommentiert wurde, weil jedem außer Leitl peinlichst klar war, dass so etwas grundsätzlich ausgeschlossen sein muss (wie es grundsätzlich auch beim ÖGB ausge-schlossen hätte sein müssen! Trotzdem ist der eh. Vize-Aufsichtsrats-Präsident der BAWAG und Schmieren-Sozialpartner des Ethik-unbelasteten Leitl jetzt der 'Sozialminister mit dem Blauen Auge'! Und keiner stößt sich daran).
Letzte Ursache für den rechtlichen und sittlichen Sauhaufen WKO ist ohne Zweifel der (der in mehrfacher Hin-sicht illegale) Kammer-Umlage-Zwang seit 1946 und die absolute Ethikferne eines Chr. Leitl und seiner '(a)sozialen' Kon-taktbereiche (bis hinunter zu Handlanger Talowski & Konsorten). Leider - 60 Jahre alt und kein bisschen weise !
1. wichtige Kaleidoskop-Leitl-Aussage im Neuen Jahr beim WK-Neujahrs-Empfang vor hohen zum üblichen traditionellen 'Büffet-Gier-Fraß' geladenen Seitenblicke-Gästen (bezahlt von der Zwangsumlage): "Ich bin zuversichtlich, dass das Jahr 2010 ein erfolgreiches wird." - An seine viel traditionelleren Kammer-Zwangs-Mitglieder Gewerbliche Mas-seure hat er dabei mit Sicherheit nicht einmal im Entferntesten gedacht, existieren sie doch seit Ende 2001 für ihn (und seinen eh. verantwortlichen Sekretarius, BMfW Mitterlehner) nicht mehr.

07.02.2010, 21:24: Der Gewerbliche Masseur und die Heilkunde - Jüngere Argumentation

Warum nur hat Dr. Schön bei ihrer BI-Anfrage-Beantwortung den zitierten § 2 des Ärztegesetzes, weshalb die Anfrage (Gesundheitserziehung, Gesunderhaltung, Vorbeugung, Vorsorge, Prävention oder Prophylaxe als Heilkunde ?) ver-mutlich erfolgte, nicht genauer kommentiert?! Handeln Eltern und Lehrer bei der Gesundheitserziehung, bewegt sich also ein Jogger oder arbeitet ein Well-nesser mit Absicht der Vorbeugung, Vorsorge, Prävention oder Prophylaxe auch innerhalb der Heilkunde ? Nach dem § 2 Ärztegesetz ja ! -
Im selben Atemzug widersprechen sich die Ärzte jedoch und verlangen (droht Talowski in ihrem Heckwasser mit dem Pfuscher-Paragraphen) die strikte Einhaltung der exakten Trennung zwischen 'Krankheit' (Heilung) und 'Ge-sundheit' (Gesundheitserziehung, Gesunderhaltung, Vorbeugung, Vorsorge, Prävention, Prophylaxe) zur Sicherung und Erhaltung ihrer alten (Talowski - seiner neu konstruierten Hm-) Privilegien.
Also, wenn dem so ist, und dem ist so, warum dann das Mords-Geschrei um den Gegensatz zwischen Gewerbli-chem Masseur und Hm?! - Der Gewerbliche Masseur bewegt sich dann ohnehin immer schon mit allem, was er macht, im Bereich der Heilkunde (Gesundheitserziehung, Vorbeugung, Vorsorge, Verhütung, Prävention oder Pro-phylaxe - alles Synonyma derselben Sache). Nur, dass der Hm eben auf die stark eingeschränkte Therapie auf ärztliche Anordnung spezialisiert ist, während der GewM immer schon alles zwischen Gesund und Krank mas-siert hat, und noch immer massiert. Allerdings mit einer im Protokoll der 2. ÖBIG-Beiratssitzung jetzt so formulierten Einschränkung: "Den GM wiederum wurde lediglich ein Tätigwerden zu Heil-Zwecken untersagt, infolgedessen dürfen sie zwar an Kranken tätig werden, jedoch nicht zum Zwecke der Heilung, bzw. mit der Absicht zu heilen."
Es fehlte jetzt als neuer Folge-richtiger Fasching-Höhepunkt des Talowskischen 'MM HmG-Gesund/Krank-Wirr-Warrs' noch die 'logische' weitere Einschränkung für den GewM, nämlich, dass er wohl an Gesunden tätig wer-den darf, jedoch nicht zum Zwecke der (Gesundheitserziehung, Vorbeugung, Vorsorge, Verhütung, Prävention oder) Prophylaxe, bzw. mit der Absicht vorzubeugen (Gesundheitserziehung, Vorbeugung, Vorsorge, Verhütung, Präven-tion oder Prophylaxe zu betreiben), denn das sei ja längst der 'Bereich der therapeutischen Tätigkeit' der (allerdings Mas-sage-mäßig extrem unterbelichteten) 'Kranken-Masseure' Hm, Physio und Arzt ! -
Die Rp Abteilung WKO muss, wie meist, eine klare Stellungnahme vermeiden, um sich nicht die Finger zu ver-brennen (Außerdem hat man hier keine Ahnung von Massage, oder muss zumindest so tun, als hätte man keine, um Leitl und seinen intransparenten, völlig undurchschaubaren Machinationen nicht in die Quere zu kommen.) -
Hm, Physio und Arzt haben also zwar nach dem MMHmG das Recht zur sog. 'Heil'massage, aber, da sie sich in etwa auf dem technischen Niveau der (Abzock-)'Organisatoren' (Anm.: GewM-Gegner aus Frust über die eigene Massage-Unfähigkeit) Bim Talowski (HmAlt, 210 Stdn), Enzinger oder Methlagl befinden, muss man offen festhalten: Sie haben möglicherweise wohl eine Ahnung von Anatomie, Physiologie und Pathologie (mit Ausnahme des Hm), aber absolut keine Ahnung vom Massieren. Ihnen fehlen tausende von Übungs- und Lernstunden in der Praxis, um, der 'künstlichen Retorten-Hm-Hülle', die sie benutzen, überhaupt Leben, eine 'Masseurs-Seele' und 'lebendige Massage-Inhalte einzuhauchen oder einverleiben' zu können. Theoretisch-medizinische Kennt-nisse machen da, vergleichsweise - Rand-Erscheinungen, 'das Kraut nicht mehr fett'. Die weit unterschätzte 'Massage-Suppe' ist viel zu dünn. Auf der anderen Seite der Gewerbliche Masseur, der eigentliche unbestrittene Lehr-meister, der zwar Kranke, aber ja nicht mit der 'Absicht zu "heilen"', massieren darf! Doch diese Absicht braucht er, übrigens, nicht, denn es genügt vollauf, dass er, wenn es ihm auch von den eigenen, ihn ver-ächtlich machenden, Berufs-Interessens-Vertretern abgesprochen wird, tatsächlich massieren kann. -
Für einen, der, wie der Gewerbliche Masseur, blendend Gesunde, Junge und Alte in allen Variationen mas-sieren und behandeln kann, bietet die künstlich so hochgejubelte einfache erlaubte Teil-Kranken-Rücken-Kurz-Massage keinerlei Herausforderung zur Weiter-Entwicklung, aber er beherrscht sie selbstverständlich mit der 'linken Hand'.

Für Talowski ist die einfache Serien-Kranken-Kurz-Massage - die er mit allen Mitteln immer weiter überzu-bewerten versucht - dagegen das Non-Plus-Ultra seines 'Massage-Könnens', weil er nie über 'seinen Hm Alt' (2 Jahre lang HmAlt-Vortragender im Wifi Graz schon vor seiner geschobenen Befähigungs-Prüfung!) hinausgekom-men ist (einzig Beeindruckter der vom Protege Talowski massierte Katastrophen-MMHmG & Talowski-Protektor, der eh. BM Haupt !).

07.02.2010, 21:15: Das MTD-Gesetz (1996) beweist 4 Jahre vor Talowski & und 6 Jahre vor seinem katastrophalen, den GewM vernichtenden MMHmG (2002), dass der Gewerbliche Masseur immer am Kranken gearbeitet hat !

Unter dem angegebenen Link unter § 26 finden Sie den Hinweis, dass die Ausbildung zum Gewerblichen Masseur auf die Ausbildung zum Physiotherapeuten angerechnet werden muss, der Beweis, dass in der dualen Ausbildung zum Gewerbli-chen Masseur immer schon der dazu notwendige medizinische Ausbildungs-Anteil inkludiert war. Das wurde von den Rea-litäts-fremden 'Machern' des MMHmG, beeinflusst vom Bundes-'Vertreter'(?) Talowski weitestgehend ignoriert, bis auf die genauso beweisende Tatsache (die sie dann doch nicht unterdrücken konnten), dass überhaupt Übergangsbestimmungen (jedoch wider-rechtlich total verbogen & vermurkst, benachteiligend und Durchlässigkeits-blockierend) installiert wurden. Denn allein schon die Vorsehung der MMHmG-Übergangsbestimmungen an sich durch den Gesetzgeber (unabhängig von der ganz gezielt schwachsinnigen Ausarbeitung) ist ein eindeutiger Beweis für die Krankenarbeit der Gewerblichen Mas-seure in Zusammenarbeit mit den Ärzten, die insgesamt für über 100 Jahre, zumindest vom auslaufenden 19. Jht bis heu-te belegt und dokumentiert ist.
www.parlament.gv.at/PG/DE/XX/I/I_00113/fnameorig_138992.html
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113 der Beilagen zu den Stenographischen Protokollen des Nationalrates XX. GP Ausgedruckt am 22. 05. 1996
(Beschlossene) Regierungsvorlage
Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz über die Regelung der gehobenen medizinisch-technischen Dienste (MTD-Gesetz) geändert wird

"§ 26. Anrechnung
(1) Prüfungen oder Praktika, die in Österreich innerhalb der letzten zehn Jahre im Rahmen einer Ausbildung
1. im Krankenpflegefachdienst oder
2. in einem anderen gehobenen medizinisch-technischen Dienst oder
3. im medizinisch-technischen Fachdienst oder
4. an einer Hochschule oder einer hochschulähnlichen Einrichtung,
5. an einer berufsbildenden höheren Schule oder
6.
in einem Handwerk oder einem gebundenen Gewerbe
erfolgreich absolviert wurden, sind auf die entsprechenden Prüfungen oder Praktika insoweit durch den (die) Direktor(in) anzurechnen, als sie nach Inhalt und Umfang gleichwertig sind
.
(2) Prüfungen und Praktika, die im Ausland im Rahmen einer staatlich anerkannten Ausbildung in einem gehobenen medi-zinisch-technischen Dienst innerhalb der letzten zehn Jahre erfolgreich absolviert wurden, sind auf die entsprechenden Prüfungen und Praktika durch den (die) Direktor(in) insoweit anzurechnen, als sie nach Inhalt und Umfang gleichwertig sind.
(3) Die Anrechnung gemäß Abs. 1 und 2 befreit von der Verpflichtung zur Teilnahme am praktischen und theoretischen Unterricht und der Verpflichtung zur Ablegung der Prüfungen aus den jeweiligen Fächern.
(4) Eine Anrechnung von Prüfungen auf die Diplomprüfung ist nicht zulässig.
(5) Gegen die Entscheidung des (der) Direktors(in) gemäß Abs. 1 und 2 kann Berufung an den Landeshauptmann erhoben werden.“

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07.02.2010, 20:46: Erfolgsmodell Dualer Gewerblicher Masseur - Über 100 Jahre Zusammenarbeit mit Arzt u. selbständig "zu Heilzwecken"! - Ruiniert v. d. eigenen Standes-Unvertretung WB-Leitl-WKO (Mitterlehner-Kopf-Talowski), die jetzt ihr ZWANGS-MONOPOL verlängern will !!

UPDATE
Die über 100 jährige ununterbrochene Zusammenarbeit mit dem Arzt, davon 18 Jahre (Untersagungsge-setz 1934-1952) sogar verpflichtend bei sonstigem Berufsverbot, also, gezwungenermaßen "zu Heilzwe-cken", ist historisch nachgewiesen, damit unveränderliche objektive historische Tatsache ! -
Leitl schreibt an Bartunek: "Auf die Frage, ob Gewerbliche Masseure Krankenbehandlungen durchführen dürfen, ... "Eine derartige Interpretation könnte sich nur aus der historischen Rechtslage zum 1.10.1925 ergeben." -
Denn, hätte Leitl korrekterweise ergänzen müssen (hat er aber nicht!), diese damalige Rechtslage ist noch heute gültiges Verfassungsrecht.
Zum damaligen Zeitpunkt hatten in den Handelskammern arbeitende Gewerblichen Masseure nachweislich das "Recht der Tätigkeit zu Heilzwecken". Dieses Recht "versteinerte" seinerzeit durch die Erhebung aller HK (WK)-Entscheidungen in den Verfassungsrang, d. h., es hat eben heute noch Gültigkeit. -
Hier einige Zitate aus HK-Entscheidungen zum historischen Charakter der Gewerblichen Massage zwischen 1911 und 1934, die alle in heute gültigem Verfassungs-rechtlichen Rang stehen:
"Die K.(ammer) vertritt sohin den Standpunkt, dass die am gesunden Menschen angewendete Gesichtsmassage keinen Eingriff in die Gewerbebefugnisse der Masseure bildet, ..“ „ … da es sich im vorliegenden Falle um eine Massage am gesunden Körper handelt, welche mit jenen, die zu Heilzwecken angewendet, den Umfang des Massagegewerbes bildet, nicht identisch ist …"
„Die Frage, ob die Ausübung der Massage, soferne Heilzwecke nicht verfolgt werden, sich (überhaupt) als ein Gewerbe im Sinne der Gewerbeordnung darstellt, ist bestritten.“
„So beschränken sich Fälle, in welchen sich der Arzt mit der Massage nicht befasst … und welche daher vom Masseur besorgt werden, keineswegs nur auf die nicht zu Heilzwecken vorgenommenen Massagen.“
„ … das Gewerbe der Massage insoweit als freies Gewerbe zu behandeln, als es nicht zu Heilzwecken betrieben wird.“
Der Gewerbliche Masseur mit Tätigkeit zu Heilzwecken findet sich in der Kammer unter anderer Einordnung (gebundenes Gewerbe).
„Im übrigen wird bemerkt, dass das Gewerbe der Masseure, soferne es nicht zu Heilzwecken ausgeübt wird, ein freies Gewerbe ist, ..“
„ …, dass es außer den Masseuren und Äerzten, denen die Berechtigung zur Ausübung der Heilmassage ipso iuro zuste-he, …“

Es ist also völlig falsch und unsinnig - eine bewusste, Zweck-dienliche Lüge des Talowski und seiner Nach-läufer - zu behaupten, der Gewerbliche Masseur hätte nie das Recht der Krankenbehandlung gehabt und nie rechtmäßig mit dem Arzt zusammengearbeitet. Dabei immer Leitl im Hintergrund, der jeden Schwachsinn be-wusst zulässt ! - Den modernen legistisch belegten Höhepunkt dieses Rechtes und der medizinischen Zusam-menarbeit bilden die immer noch gültige verpflichtende Anrechenbarkeit der Gewerblichen Massageausbil-dung zur Physiotherapeuten-Ausbildung im § 26 (Anrechnung) MTD-Gesetz (1996) und der 2002 Unrecht-mäßig (auf Betreiben von Talowski & seiner Lobby gegen die GewM) gelöschte § 165 GewO (legitime Zusammenar-beit mit dem Arzt). Und den letzten Beweis dafür - im "Untergang" und vor der letzten Vernichtung - bilden die von Talowski & Lobby gezielt verunstalteten und ruinierten MM HmG-Übergangs-Bestimmungen für die Gewerblichen Masseure (vom UVSOÖ vollkommen falsch und daneben liegend als "Definition des GewM vom MMHmG aus gesehen", was auch der VfGH-Korinek übernommen hat!), die jetzt - wieder dem vorgesehenen Gesetzes-Schutz-Sinn widersprechend (trotz der WKO-Murkserei mit der Jahre-langen unvereinbaren und unzuständigen 'Evalu-ierungs-Auslagerung') nicht sofort verlängert wurden.
Lesen Sie hier auf der Hp die zuletzt unter Aktivitäten am 17.11.2009, und nun wiederum dort am 20.01.2010, abgedruck-te Abhandlung Aufklärung für hartnäckige Ignoranten zum Thema: "Der Gewerbliche Masseur durfte nie am Kranken arbeiten."(?!)

07.02.2010, 18:00: David

Darum benachrichtigt alle Kolleginnen und Kollegen, ob Kosm., Fußpfl., Masseur, Hm, Tätow., die Eingeschränkten und Teilgewerbler, u. alle anderen! Alle sollten zur Wahl gehen und versuchen, diesen WB-Sumpf trockenzulegen.

07.02.2010, 14:11: Judith

Den Talo abwählen ist nicht so einfach. Im WB wird geschoben, getürkt, werden Halbwahrheiten inszeniert, Mandatare unter Druck gesetzt, mit Angst gearbeitet. Eine Macht im Staat, an der Grenze (und jenseits !!) zum Verfassungsbogen. Mitten drin der Lügenbaron und Masseurvernichter Talo.

07.02.2010, 14:10: mia

Dann komm und hindere mich doch zu Therapieren. So erfährst vielleicht zum ersten Mal in deinem jämmerlichen Leben (lieber Hermann - möchtest gerne Physio sein, gell ?!) was Arbeit ist und wie viel Bereicherung eine solide Arbeit mit ei-ner soliden Gesamtausbildung (Gewerblicher Masseur) bringt. Habe auch noch keine Antwort: warum mein Fs. jetzt Mo-ped-Fs. oder kein Fs. ist. Nach deiner Meinung in FKHM (!!!) müssten alle zur Aufschulung zum Fs.Neu, um eine Elektro-Auto fahren zu dürfen. Und beim Bau von neuen Straßen, Brücken, usw. fleißig üben und weiter aufschulen bei deine Freunden. Beschimpfst auf 6 Seiten deine Zwangs-Mitglieder, wir bezahlen dich ... aber deine Rechnung kommt noch. Und die WI lügt nicht, haben es auch nicht nötig. WI sind wir, hart arbeitende Masseure. Noch eine Frage: Welche Stel-lung und Meinung hat der WB gegenüber dem selbstkonstruierten therapierenden Energetiker? Das steht nicht in euren Bröschüren.

07.02.2010, 14:07: Daniela

Talowski behauptete, dass der Gewerbliche noch nie am Kranken durfte! Eine glatte LÜGE! Laut überliefertem Versteine-rungsrecht und Inhalt von Höchstgericht-Erkenntnissen durfte der Gewerbliche schon als Kammer-Masseur vor einem Jahrhundert in Zusammenarbeit mit dem Arzt und gleich hinter ihm am Kranken arbeiten. Talowski behauptete er würde alles zum Wohle der GM machen. Eine glatte LÜGE. Er macht alles nur zum eigenen Wohle. Die Direktorin GRIES findet dieses Lügen auch noch politisch klug. Leute, ran an den Feind Talowski und wählt ihn endlich ab!

07.02.2010, 13:54: Bundesinungsmeister Talowski WB - Lügner!

Dummheit und bewusstes Unwissen gehören bestraft. Talowski und Enzinger sind die 'Sauren Zitronen' unter den Funktio-nären. 'Lügen haben kurze Beine' oder eben 'einen langen Hals'. Jedenfalls kann jeder beim Minister anrufen und die Fra-ge an ihn richten, wer denn die MMHmG-Übergangs-Bestimmungen ausverhandelt hat. Das ist ja das Grundübel eines Talowski, er kann und will keinen neben sich dulden und er ist ein Lügner der besonders krassen Art. Noch nie anständig massierend, seiner ehemaligen Freundin das Geschäftslogo mit dem gesamten Kundenstock gestohlen, die Kirkmayr ins Ausgedinge geschickt und alle anderen über den Tisch gezogen, der Fr. Tr. einen Herzinfarkt mitverursacht, den Bundes-Lehrlings-Wettbewerb aus OÖ gestohlen und dann - wie prognostiziert - für das in diesem Bewerb bisher immer schwäch-ste Bundesland ST eine Siegerin aus der Steiermark ertürkt. Dieser schon klassische Unmensch ist als unschlagbarer 'Un-vertreter' WB-Funktionär und Liebkind des Leitl-Präsidenten. Na, dann auf weitere sieben Jahre Auseinandersetzung im Forum, in den Medien und auf der politischen Ebene. Grüß Gott!! Alles nachzulesen beim LEBENSLAUF Talowski hier auf der Päge!

07.02.2010, 13:40: Bill

geh kann man die depperten Einträge des Talowskis löschen! Er versucht krampfhaft die Lügen des Talowskis auf die Welser umzumünzen! Weg mit diesem Vollkoffer! Danke

07.02.2010, 10:58: Bitte sehr!

Lieber Fragesteller, gerade du müsstest es doch wissen. Durch deine Fragestellungen und deinen Behauptungen merken wir, du bist alle diesbezüglichen Informationen. Du brauchst nur aufmerksam unter Aktivitäten 2009 nachschauen, dann wirst du lesen können, wie Talowski den Erfolg der Verlängerung der Übergangsbestimmung, ausverhandelt mit Minister Mitterlehner und der WI, auf seine Fahnen geheftet hat. Diesen Verhandlungserfolg hat er öffentlich in der Jubelbroschüre den Zwangsmitgliedern als sein eigenes Verhandlungsergebnis mitgeteilt und uns somit alle im Kollektiv belogen. Dabei finanziert durch unsere Beiträge, und was die Sekretärin Gries sogar "politisch klug" fand. Also bitte denken und dann handeln!

07.02.2010, 10:45: Clown Talowski

Clown Talowski hat aus einer soliden WKO einen Zirkus gemacht. Zirkusdirektor Leitl steht in der Mitte, mit einer Peitsche in der Hand und Funktionäre, die gegen die eigenen Mitglieder arbeiten lachen ihn aus. Seit sieben Jahren bemüht sich die WI nun, Leitl die Augen zu öffnen, Tausende und Abertausende von Karten haben wir an ihn schicken lassen, womit er sich seinen 10./11. Stock austapezieren könnte, und, was hat er gelernt, der Hr. Präsident, nichts, ein Lächeln hat es ihn gekostet, wenn seine Mitglieder, nun Zwangsmitglieder im Verfassungsrang, bei ihm Bittsteller waren. Ein WB-Funk-tionär zuerst unter Kopf und dann unter dem Salzburger WB-Chef, ein Lügner, führte und führt Leitl vor wie einen Tanz-bären. Der Mann in der Mitte mit der Peitsche, ist die Tanzbärlachnummer der Nation. Die WI wird sich darum kümmern, und bei den Tierschutzorganisationen vorstellig werden, um ihn , den Tanzbären, aus dieser mieselsüchtigen Lage zu be-freien und dabei darauf zu achten, dass die Tierschutzrichtlinien eingehalten werden ( Art-gerechte Haltung). Das hat man nämlich bei den Gewerblichen Masseuren verabsäumt, die diesen Beruf zu dem gemacht haben, was er längst ein-mal war, wurden verraten und verkauft und der Präsident hat verständnisvoll gelächelt!

07.02.2010, 10:30: Samanta

Der exklusive Club der WKO wird durch Funktionäre des WB missbraucht. Unter Leitl wurde ein Beispiel-loser Niedergang dieser vorerst unangreifbaren Bastion eingeleitet, weil er unfähig und nicht willens war, gegen - wie er selbst unverein-bare (WB- + WKO-Funktion) - Funktionäre, die nachweislich und öffentlich Lügen verbreitet haben, eingegriffen hat.

07.02.2010, 08:28: Selma

Sehr richtig Egon, es fehlt an kompetenten Funktionären, die aus der Basis kommen. Dieser Talo ist ja ein Hybrid. So richtig gearbeitet hat er noch nie und in seinem Politikerdasein hat er es auch nur auf eine bescheidene Position gebracht. Also, wie soll so einer wissen, was an der Basis benötigt wird? Keine Ahnung, deshalb gab er auch eine Richtung vor, die, sagen wir mal harmlos, „arbeitstechnisch nicht umsetzbar“ war. Ab dem Zeitpunkt fehlte einfach die Gemeinschaft, und genau das wäre eigentlich der Sinn des Zusammenschlusses zu einer Innung, Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten und sie dann gemeinsam vertreten. So gucken wir mal, wie es dieser unfähige „Halb- Politiker“ und „halb beschäftigungsloser Heilmasseur mit selbst ausgestellten Heilmasseurzeugnisses“, nämlich dieser Hermann Talowski, aufgeführt hat. Er hat diese Gemeinschaft in eine zwei Klassengesellschaft umgewandelt, auf Kosten der Gewerblichen Masseure, denen zu verdanken ist, dass sie ihren selbständigen Beruf Gewerblicher Masseur seit der Gewerbe-Ordnung 1858 weit über ein Jahrhundert als Volksheilkunst durch Anerkennung in der Gesellschaft salonfähig gehalten haben. Und genau dieser BIM Talowski hat jetzt einen Strich gezogen. Wie einst die Berliner Mauer quer durch eine Stadt wurde diese Trennung an Paragraphen hochgezogen, die sich im normalen Arbeitsleben nicht umsetzen lassen. Dadurch hat uns dieser Clown Talowski mehr und in die Illegalität getrieben, denn Heilmasseur / Krank und Gewerblicher / Gesund geht halt einfach nicht. Die ganze WKÖ ist in Aufruhr wegen eines einzigen 'goscherten' Versagers, der noch dazu den Größenwahn besitzt - leicht zu erkennen an seinen Titel-Sammlung, natürlich als reine Kammer-interne 'Beförderungen' alles 'Muster ohne Wert' - irgendwann Gesundheitsminister werden zu wollen. Wollen wir diesen Verrückten wirklich die nächsten Jahre noch im Leitl-WKO-Kabarett sehen?!

06.02.2010, 23:10: Egon

Echt Lustig, wie einzelne Funktionäre immer eine größere Belastung für Vereine, Bünde und Parteien werden. Seien wir ehrlich, diese und die letzte Wahl wären doch für Leitl, den WB und die ÖVP eine gemähte Wiese gewesen. Viel weniger Wirbel und wenig Gegenwind, doch jetzt !? Die Grünen habens kapiert, die roten werdens kapieren und die WKO erst, wenn es längst zu spät ist. Sie haben keine, wirklich keine Kompetenzen mehr. In der Wirtschaft, im Sozialen, bei Men-schenrechten, nichts ist mehr da, seit Schüssel und Co den Finanzkapitalismus kennen und lieben gelernt haben. Dann der Grasser, ein super Haberer und der Leitl hat auch seine Hausaufgaben nicht gemacht, und konnte seinen Stall nicht ausmisten. Angeblich haben sie keine besseren Funktionäre wie den Talo, na auch gut, wir haben Jahrzehnte-lang Zeit, diesen Misthaufen anzuprangern und ins Netz, in die Medien zu bringen. Je mehr von uns sich unter diesen Funktionären befinden, umso härter werden die Bandagen werden und diese Missstände werden wir aufzeigen.

06.02.2010, 17:23: Bill

Hallo Gerhard. Ich kenne die Aussendung WKO fkm.at nicht. Ist bei uns in OÖ noch (?) nicht angekommen. Über was schreibt der Talowski in dieser Aussendung?

06.02.2010, 16:52: Sumsi

Das 'Kleine Haus' trat als Sachverständiger im UVS, wegen Unkenntnis zurück Dies scheint der Schreiberling über den § 84 / 7 nicht zu Wissen oder er kennt sich nicht aus. So sind die Lakaien des Talowski nun einmal. Kein Wissen. Nur Teilwissen, wie sie sich selbst ins Rampenlicht stellen können, und natürlich darf die Lüge, und die politische Lüge im Wirtschaftsbund, bei seinen Funktionären nie fehlen.

06.02.2010, 16:46: Dem Lügner Talowski zur Information.

Dem Lügner Talowski zur Information: Drei UVS Verfahren in Österreich noch nicht abgeschlossen! Ein Verfahren noch vor dem Verwaltungsgerichtshof anhängig!

06.02.2010, 16:39: Omar

Der schwarze Graf und Waffenhändler wurde von einem britischen Rüstungskonzern freigekauft! Sensationell, was man mit Geld heut zu Tage alles machen kann. Es gibt keine illegalen Handlungen mehr, alles ist erlaubt und es ist nur mehr noch eine Frage des Geldes. Alles hat seinen Preis und so hat halt der Graf Ali die Waffenlobby einen Millionenbetrag gekostet. Er wird es schon wieder reinbringen durch seine Beziehungen! So werden Steuergelder zweckentfremdet und die SCHWARZEN schauen nicht nur zu, nein, sie sind sogar mitten drinnen. Also als Protest gegen diese Waffendeppen und „Grafen ALI“ auf keinen Fall schwarz und WB wählen, ihr würdet Talowski stärken!

06.02.2010, 15:59: Ali

Die erste Anforderungskarten für die Wahlkarten sind auch schon eingetrudelt. Diesmal gibt es auch die Briefwahl und alle stimmen für Grün! Das ist schön und Danke schön!

06.02.2010, 15:57: Roman

Hallo Leute! Der Wahlkampf läuft auf den höchsten Touren. Wahlwerbungen der Schwarzen flattern kiloweise ins Haus, Eine unerträgliches Anbiedern und Säuseln der schwarzen Funktionäre ist die Folgeerscheinung! Nein, ihr werdet heuer nicht mehr gewählt, 'Nein zum Schwarzen WB' ist cool und angesagt. Ihr könnt euch noch so verbiegen vor der Wahl, diesmal heißt es Protest und wir alle wählen Grün und nicht den Skandal- und Lügenbaron Talowski mit seiner schwarzen Bagage. Diese ist uns die letzten 8 Jahre als Alptraum rübergekommen und damit wird Schluss sein. Der Trend zeigt klar ein schlechtes Wahlergebnis für den WB voraus!

06.02.2010, 15:42: David

Nur, warum jetzt so scheinheilig lieber Talowski. Dass der § 84/7 ausgelaufen ist und die Übergangsbestimmungen nicht verlängert wurden, war das Werk der Wirtschaftsbündler Mitterlehner, Kopf und Talowski. Die Welser waren immer für eine Verlängerung der Übergangsbestimmungen, weil noch ein paar Salzburger Kollegen beim UVS hängen, die natürlich jetzt durch die Machenschaften der schwarzen Berufsvertreter durch den Rost gefallen sind. Klar, wenn es jetzt diesen Übergangsparagraphen nicht mehr gibt, braucht auch keiner mehr diesen wahnwitzigen Sachverständigen „kleines Zim-mer“ (Casa piccolo). Also, lieber Talowski, erzähle nicht irgendeinen Quatsch über Rechtskenntnis und so, wenn es dich nicht gegeben hätte, wäre uns viel erspart geblieben.

06.02.2010, 14:28: Warum braucht man keinen Sachverständigen mehr

Ganz einfach, § 84/7 gibt es seit 31.12.2009 nicht mehr. Bitte mehr Rechtskenntnis liebe WI
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