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21.08.2009, 21:51: Alina aus Wien

Ja, ja, der rote Heini, macht wieder von sich reden. Lange war nichts zu hören von unserem Freund der roten SPÖ, in der Zwischenzeit hat man ihn schon einen Titel verliehen, ja, in Wien braucht man so was, um die Lizenz zu bekommen, zur Bekämpfung der Schattenwirtschaft und natürlich kann dieser Funktionär genau über Qualität in der Massage mitspre-chen, ein Universalgenie dieser rote Bruder, der eigentlich vor dem letzten Wahlergebnis schon mit Riebenbauer gepac-kelt hat, nur um seinen Arsch ins Trockene zu bringen, und nun spielt sich dieser Heini auch noch als James Bond auf, ja Heini, ich bin ein Pfuscher, hasch mich. Nur was wollen wir wirklich mit einem so abgetakelten Berufsverhinderer, glaubt ihr wirklich, der Heini findet einen, und wenn es doch wirklich nur einer ist, von diesen Schattenwirtschaftlern!?

21.08.2009, 21:28: Pfuscherverfolgung! "Begrüßens-werte" Initiative der FKM-LI Wien ('Der Wohlfühlpartner') unter Lim KommR Margit Riebenbauer?!?

'KommR²' Riebenbauer-Müllers „Schattenwirtschafts-Bekämpfung“ als Vorwand und Tarnung für ihr Ver-greifen an den eigenen zu vertretenden Mitgliedern
Wiener LI-Originalzitat: "Pfuscherverfolgung! Herr KommerzialR Heinrich Müller hat sich ganz der Bekämp-fung der Schattenwirtschaft verschrieben. Das ist ein ganz wichtiger Schritt in Richtung Qualitätssiche-rung. Sollte Ihnen ein Pfuscher unterkommen, reden Sie mit dem Verfolger (gemeint ist Müller!) unter Telefon." KommR (Der Titel dokumentiert die ausgewiesene Fähigkeit, die Leute übers Ohr zu hauen & über den Tisch ziehen zu können!) Heinrich Müller (selbstständiger Fußpfleger seit beinahe 30 Jahren, laufende Fort- und Weiterbildung so z.B. in der diabetischen Fußpflege - 'Was fasziniert mich an meinem Beruf: Dieser Beruf ist meine Berufung.' - Da sind wir wirk-lich froh, dass er von Massage keine Ahnung hat!) verstand von Anfang an unter 'Qualitätssicherung' selbstverständlich die 'Talowskische Variante' (durch extreme Verkomplizierung und Verlängerung der Ausbildungs- und Prüfungs-Anfor-derungen bei den GewMasseuren) als Pseudo-'Berufssicherung' nicht etwa der zu vertretenden Gewerblichen Mas-seure, sondern der 'Heil'masseure (Hm), die ja bekanntlich - wie immer mehr Einträge belegen - nur durch Rückkehr zum gewerblichen Bereich, mit Gewerbeschein und Gesunden-Massage, überleben können, durch Ausschaltung und Vernichtung ihrer gewerblichen Konkurrenz. Fußpfleger KommR Müller Vernaderer-polizeilich auf der Jagd nach den letzten überlebenden Hasen! Die Wiener Riebenbauer-FKM-Landesinnung weiß im Kielwassser des 'kranken' Bim Talowski, woran es wirklich 'krankt'! Wenn Sie Müller oder Riebenbauer einmal ihre Meinung sagen wollen, hier der Pfuscher-Kontakt: E-Mail: mueller@fkmwien.at, für dessen Veröffentlichung wir Riebenbauer & Co. nichts verrechnen können, 'Denn sie wissen ja nicht, was sie tun.'

21.08.2009, 18:48: Angela

Wie sich doch die Aussagen gleichen. Praktische Ausbildung beim Innungsmeister selber, aber wenig Kontrolle und habe unterschreiben müssen, keine Praxis in der Nähe aufzumachen. Meine Ausbildung war eine Nullnummer. Zuerst den medizinischen Masseur und danach seine Wiederholung zum Heilmasseur.

21.08.2009, 18:24: Matula

Kann der Anita nur beipflichten. Auch ich habe in meiner Ausbildung am „Kranken“ Personen gearbeitet, meine Leistungen wurden über die Krankenkasse abgerechnet, aber nicht kontrolliert. Pro Massage hatten wir 8 Minuten zur Verfügung, da sollte das Aus- und Ankleiden schon eingerechnet werden. Ein völliger Schwachsinn! Bin froh, meinen Abschluss bekommen zu haben! Aber an Können habe ich eigentlich nichts dazugewonnen, und die Ausbildung war stark theoretisch ausgerichtet. Die Praxis habe ich oben beschrieben.

20.08.2009, 22:55: Anita

Danke jedenfalls für diese klärenden Sätze, nachdem ich ein Youngster bin, Heilmasseur mit Abschluss Mitte 2007. Seit genau einem Jahr habe ich meinen Gewerbeschein bekommen. Die Praxiszeit machte ich in einem physikalischen Institut in Wien. Die Massageschule ist dem Institut angeschlossen. Wir mussten auch an Stelle theoretischen Unterrichtes Krank-heitsvertretungen im physikalischen Institut machen, auch in der Zeit, wo wir noch gar keinen Abschluss hatten; kontrol-liert wurden wir wenig oder gar nicht, da zu wenig Personal vorhanden war, also, was wir als massagetechnische Quali-tät ablieferten, war allen egal. Es wurde mit den Kassen verrechnet. So jetzt bin ich endlich in der Selbstständigkeit ange-kommen und, ehrlich gesagt, bekomme ich kaum Überweisungen von Ärzten. Also, nur mit der Arbeit am Kranken wäre das wirtschaftliche Überleben nicht möglich. Versteh auch den Unterschied zwischen diesen beiden Berufen nicht, da doch dieselbe Handarbeit angewendet wird. Darum bin ich froh, mich unverbindlich informieren zu können, was bei den Mas-seuren so läuft. Gut, dass es diese HP gibt, vor allem man bekommt sofort Antworten!

20.08.2009, 22:08: Alfred

Ich kann Bill nur beipflichten. Ergänzend müsste man wiederholen: Nicht nur, dass sie nicht würdig sind, sondern, dass sie ja sogar dem Berufsstand, den sie vorgeben zu vertreten, mit Absicht schwersten Schaden zufügen, weil sie ihn als Konkurrenz auszuschalten versuchen, - also, dem zu vertretenden Berufsstand "ein Bein zu stellen"! (Zitat Bill)
Das ist eben der klassische Kerngedanke jeder Unvereinbarkeit.

20.08.2009, 18:53: Bill

Schau dich nur um und du weißt was ich meine. Der eine LIM ist Betreiber eines physikalischen Instituts, der andere LIM bildet Masseure 2-ter Klasse aus um billige Arbeitskräfte für die Hotellerie heranzuschaffen. Wird natürlich als Praxiszeit angerechnet, aber verdient wird fast nix für diese Praxiszeit, da es keine Kollektivverträge gibt. Der andere LIM hat gleich wie der BIM eine Ausbildungsstätte, um kostengünstige Heilmasseure ins Land zu setzen. Alle beide also Personen, die auf Grund ihrer Tätigkeiten nicht würdig sind, einen Berufsstand zu vertreten. So, liebe Anita, ich denke, das war’s fürs erste.

20.08.2009, 07:25: Anita

lieber Bill: Wie soll ich das verstehen:? "um die eigenen Betriebe der physikalischen Therapie zu fördern"

19.08.2009, 19:11: Bill

"Es wird darauf hingewiesen, dass hausintern der FV (Fach-Verband) der Gesundheitsbetriebe (die Physikalischen Insti-tute) ein generelles Interesse daran hat, die Selbständigkeit im Bereich der Massage möglichst einzuschränken. Physika-lische Institute arbeiten mit angestellten (medizinischen) Masseuren und scheuen die Konkurrenz aus dem selbständigen Bereich." Genau dieses Zitat wird beim Wahlkampf herhalten müssen. Alle Kollegen werden erfahren, dass ihnen die WKO beruflich das Gas abdrehen möchte und die eigene Standesvertretung bewusst dagegen nicht ankämpft, sondern sich in dieser Situation blind stellt, nämlich, um die eigenen Betriebe der physikalischen Therapie zu fördern und der gefürchte-ten Konkurrenz, das sind die Gewerblichen Masseure, ein Bein zu stellen.

19.08.2009, 10:31: Die Rp Abtlg WKO bestätigt durch eine Randinformation die Unvereinbarkeit der WK-internen Schulerei mit der Funktionärs-Interessens-Vertretung der Gewerblichen Masseure!

Update
Die Unvereinbarkeit breitet sich im Kammer-Bereich immer weiter aus.
Gerade ist mir eine Mitteilung der Rp Abteilung der WKO von 2007 in die Hände gefallen. Hier im Teilzitat: "Es wird darauf hingewiesen, dass hausintern der FV (Fach-Verband) der Gesundheitsbetriebe (die Physikalischen Institute) ein generelles Interesse daran hat, die Selbständigkeit im Bereich der Massage möglichst einzuschränken. Physikalische Institute arbei-ten mit angestellten (medizinischen) Masseuren und scheuen die Konkurrenz aus dem selbständigen Bereich."
Notwendiger Schluss daraus ist, dass für Leute wie Enzinger, S Lim (Lim nur über Korruptions-'Einkauf' der ab-trünnigen Mandatarin Leitner als seine Stellvertreterin) durch seine 2 physikalischen Institute und Methlagl , V Lim, durch sein Institut zur Ausbildung von wesentlich eingeschränkten Billig-Masseuren ihre Funktionärs-Tätig-keit als Landes-Interessensvertreter der selbständigen Gewerblichen Masseure unvereinbar ist mit ihren privatberuflichen Bestrebungen!
Die Sache reicht aber noch weiter, denn auch die (undurchsichtigen) WIFIs, als verselbständigte Teil-ausgelagerte Weiterbildungs-Funktion der WKs und der WKO "erzeugen" in unvereinbarer Weise mit Funktionärs-Involvie-rung (Talowski) innerhalb der WK unselbständige Berufe (MM) und (zunächst nicht selbständige) Konkurrenz-berufe (Hm) für die selbständigen Gewerblichen Masseure. Das ist mit Sicherheit keine Recht-mäßige Aufgabe der Weiterbildungs-Abteilungen.

19.08.2009, 10:28: Schwarzarbeiter auf WKÖ-Baustelle in Kitzbühel

Ausgerechnet auf einer Baustelle der Wirtschaftskammer (WKÖ) in Kitzbühel (Tirol) sind Schwarzarbeiter entdeckt worden. Das sei eine unangenehme Situation, hieß es seitens der Kammer. In Zukunft werde man genauer kontrollieren.

17.08.2009, 16:40: Das WIFI aus historisch vergleichender Sicht und im Widerspruch zum Zweifels-freien Amts-Charakter der Öffentlichen Hand WK-WB-Pfründe/Unlauterer Wettbewerb!

Die Aufgabe der 1851 über das Wirtschafts-Ministerium der K.u.K. Monarchie föderalistisch (in den Ländern) errichteten ‚Handels-(und Gewerbe)Kammern’ (Bundeskammer 1937 gegründet, aber erst 1946 nach dem 'Anschluss' verwirklicht) war sowohl die Interessensvertretung der Wirtschaft, als auch, die erlassenen Gesetze und Verordnungen als be-ratende Organisation für die Staatsverwaltung zu untersuchen (1868 gestrichen), der verpflichtende jährliche Bericht und die Führung der Gewerbestatistik, die Förderung von gewerblichen Unterrichtsmöglichkeiten, Lehrwerk-stätten, zukunftsträchtigen Industrien und die Führung einer Fachbibliothek (aufgegeben in den 1960/70 iger Jahren).
Heute ist der Zweck der Wirtschaftskammern (Landeskammern, Bundeskammer) gem. § 1. WKG (Wirtschaftskammer-gesetz) die Vertretung der gemeinsamen Interessen ihrer Mitglieder.
Mitglieder der Wirtschaftskammern sind gem. § 2. Abs. 1 WKG alle physischen (und juristischen) Personen (sowie sonsti-ge Rechtsträger), die Unternehmungen des Gewerbes(, Handwerks, der Industrie usw. ...) rechtmäßig selbständig betrei-ben oder zu betreiben berechtigt sind.
Der Bereich Förderung von gewerblichen Unterrichtsmöglichkeiten und Lehrwerkstätten ist heute unter § 43. WKG (Fachgruppen, Errichtung, Aufgaben und Mitglieder) zu finden. Abs 3 (die Fachgruppen haben im eigenen Wirkungs-bereich die fachlichen Interessen ihrer Mitglieder zu vertreten. Als fachliche Interessen gelten insbesondere: ... ) Pkt 4. die Förderung des öffentlichen und privaten Unterrichtswesens im Interesse der Mitglieder, die Förderung der Aus- und Weiterbildung der Mitglieder und ihrer Mitarbeiter, die Förderung der Berufsausbildung, insbesondere des Lehrlingswe-sens, sowie die Unterstützung des einschlägigen Prüfungswesens und die Abhaltung von Befähigungsprüfungen, sofern hiefür nicht andere Stellen zuständig sind.
Selbstverständlich immer bezogen auf den von der WK (Zwangs-weise) vertretenen Beruf, sonst wäre ja die ständige Formulierung "im Interesse ihrer Mitglieder" unsinnig. Seit den 1880 iger Jahren wurden die (amtlichen) Befähigungs-Prüfungen abgehalten. Aus Gründen der Unvereinbarkeit ging die "Förderung von gewerblichen Unterrichtsmög-lichkeiten und Lehrwerkstätten" der HK(WK) nie so weit, intern ganze Berufe zu unterrichten oder zu erzeugen, und sie dann zu prüfen.
Eine der ursprünglichen Kern-Aufgaben der HK, die "Förderung von gewerblichen Unterrichtsmöglichkeiten und Lehr-werkstätten", wurde seit etwa 40 Jahren in undurchsichtiger Weise als WIFI Schein-verselbständigt und ausgela-gert. Ein bescheidener Hinweis dazu findet sich im kurzen 2. Abschnitt des WKG: Besonderer Teil unter § 37. (1) Wirt-schaftsförderungsinstitute: Zur Förderung der Wirtschaft kann bei jeder Landeskammer ein Wirtschaftsförderungs-institut (Wifi) eingerichtet werden. (2) Zu den Aufgaben des Wifi einer Landeskammer zählen insbesondere die Aus- und Weiterbildung. (3) Zur Koordination der Tätigkeiten der Wifis der Landeskammern, zur Behandlung von wirtschaftsför-dernden Maßnahmen, die von allgemeiner oder grundsätzlicher Bedeutung sind und zur Durchführung von Bildungsmaß-nahmen im Ausland kann bei der Bundeskammer ein Wifi Österreich eingerichtet werden.
Kennzeichnend ist, dass sich im Absatz 3 die ursprüngliche Aufgabe der Länder-HK (WK) am ehesten wiederfindet, nämlich die Steuerung der beruflichen Weiterbildungs-Möglichkeiten in der Wirtschaftslandschaft, aber nicht die mit keiner WK vereinbare Konkurrenzierung der Privatbetriebe, die sie angeblich vertritt, oder besser, die sie vertreten sollte.
Übrigens, nun leicht verständlich - ist auch im Wifi-Anhang des WKG keine Rede mehr von einem Wifi "im Interessse der Mitglieder", denn hier geht es um eine reine WB-Pfründe-Abteilung mit unlauterem Wettbewerb. Außerdem, seit wann können amtliche Prüfungen im eigenen "Mafia-Hinterhof Wifi" abgenommen werden?!
Als Ergänzung ein Eintrag aus dem DER STANDARD, 06.06.2006, Seite 8, Wirtschaft & Recht
Die Wirtschaftskammer muss neutral sein - Die Landesinnungen der Wirtschaftskammer und ihre Funktionäre müs-sen nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs (4 Ob 24/06t vom 14.3.2006) künftig penibel darauf achten, dass sie mit ihrem Verhalten den Wettbewerb zwischen ihren Mitgliedern nicht beeinflussen oder gar ein Mitglied zugunsten anderer behindern. Ein in seinem Wettbewerb benachteiligtes Mitglied kann wegen der Pflichtmitgliedschaft nicht aus der Kammer austreten, jedoch seine Innung und die Funktionäre auf Grundlage des Wettbewerbsrechtes direkt klagen. Für den OGH sind Kammer und Funktionäre der Öffentlichen Hand zuzurechnen und zu objektiver Information und Neutralität gegen-über ihren Mitgliedern verpflichtet.

17.08.2009, 15:52: Alberta

ÖBIG, eine Gruppe von Unwissenden!!! Diese Gruppe will den Heilmasseurmurks evaluieren und haben keine Ahnung vom Gew. Masseur. Solange nicht Vertreter aus unserer Berufsgruppe integriert werden, ist diese Gruppe für mich inakzepta-bel. Hermann Talowski ohne Lehrabschlussprüfung, unfähig, selbst Massagen durchzuführen, weiß wahrscheinlich nicht einmal, was das ist. Die Arbeit des Gew. Masseurs hat nichts mit Erotikmassagen zu tun, wie Hermann Talowski immer wieder glaubt. Zur Zeit verwechselt er auch den Gew. Masseur mit Kommunikationsprofis. Anstatt die Qualität der Massa-ge in den Vordergrund zu stellen, schlägt er vor, im Massageberuf die Kommunikation in den Vordergrund zu stellen. Von solchen Personen fühle ich mich nicht vertreten.

17.08.2009, 13:50: Molto

Erstinfo! Genaues folgt noch! Für die Einhaltung ist Dr. Leitl verantwortlich und natürlich die letzte Instanz Dr. Mitterleh-ner ( Wirtschaftsminister). Aber bekanntlich hackt eine Krähe einer anderen Krähe kein Auge aus. Wobei ich nicht wissen kann, ob Krähen dies überhaupt machen. Das BFI ist der Part der „anderen“ Seite und wird der SPÖ zugerechnet. Das Verhältnis liegt da doch ein wenig anders, da wir nicht direkt und auch nicht indirekt vom BFI abhängig sind. Das WIFI aber unter Kontrolle und „ Eigentum“ der WKÖ steht und dort die Funktionäre unterrichten, die schon, wie erwähnt, gegen die eigenen Mitglieder vorgehen.

17.08.2009, 09:57: Petra

Welche Institution ist für die Einhaltung des Wirtschaftskammergesetzes zuständig?
Kann doch nicht sein, das die Heilmasseure ausbilden, obwohl sie es gar nicht dürfen, Wie ist das mit dem BFI?

17.08.2009, 01:00: UNVEREINBARKEITEN IN DER WIRTSCHAFTSKAMMER

UPDATE vom 16.08.09 - siehe Eintrag vom 15.08.09!

16.08.2009, 22:32: Ewald

Die Kontaktaufnahme durch die ÖBIG ist tatsächlich noch nicht geschehen. Auch die Rechtsabteilung der WK hält sich bedeckt. Aber Förderer aus allen Parteien wollen unbedingt, daß die WI beim nächsten Gespräch im Oktober dabei ihre starke Stimme einfließen lässt. Wäre auch recht schlecht für den WB, wenn das wie schon so viel an Positivem - eben durch seine unfähigen Funktionäre - verhindert werden würde.

16.08.2009, 17:03: Kurt Malcher, Wien

Hallo Vendelin, mein „in Kontakt treten“ ist wie folgt definiert: Da in einem internen Dokument (ÖBIG-Resümeeprotokoll der 1. Beiratssitzung zum Projekt „Evaluierung MMHmG/MMHm-Av) klipp und klar und schwarz auf weiß erklärt wird, die Welser Initiative mit einzubinden. - Da denke ich, wird es noch zu keiner Kontaktaufnahme gekommen sein. Sollte ich mich irren, würde das mich sehr positiv überraschen!!

16.08.2009, 11:32: gabriel

Für die WK den Ausdruck „Schweinestall“ zu verwenden, ist eigentlich für die Schweine eine Beleidigung. Schweine sind reinliche Tiere, wenn man ihnen die Möglichkeit dazu lässt. Das gleiche Problem hat die Wirtschaftskammer. Grundsätzlich eine Organisation, die vielleicht auch ihre Berechtigung hätte, wenn es nicht diese Seilschaften, Bünde und Vorfeld-Organisationen geben würde. Funktionäre, die „bedient“ werden möchten!

16.08.2009, 11:17: Vendelin Gruber

Hallo Kurt, natürlich treten sie in “Kontakt“ und die Gespräche sind wirkungsvoll und glaubwürdig. Auch große Verände-rungen sind spürbar und angedacht. Derzeit steht das System der Wirtschaftskammer einer sehr schnellen und durch-greifenden Veränderung dagegen. Die Funktionäre treten noch nicht selber zurück, daher müssen sie zum Rücktritt ge-zwungen werden. Einmal durch Ausschluss (ist derzeit in Vorbereitung und wird durchgeführt) und ein weiteres Mal durch eine Abwahl bei der nächsten Wahl. Dort werden auch Riebenbauer, Methlagl, aber auch der OÖWB starke Einbußen hin-nehmen müssen. Somit wird nach der nächsten Wahl mit völlig neuen Karten gespielt werden. Viele Aussagen und Vor-stellungen der WI wurden schon in den Überlegungen zu einem neuen Berufsbild integriert und eine Änderung dieses Heilmasseur-Murkses ist schon überfällig. Auch ein sehr großes Problem ist die Rechtsabteilung der Wirtschaftskammer, die nur feige ist und auf ihren eigenen großen Hintern zu sitzen pflegt, um durch lauter unproduktives Arbeiten, Zauderei und Feigheit vor der eigenen Möglichkeit einer Veränderung flüchtet, sich ständig im Kreis dreht und vor lauter Inkompe-tenz nichts mehr begreift. So hätte sie es in der Hand, den Schweinestall auszumisten, aber dazu sind diese „g'studier-ten“ Juristen eben zu feige, oder wie ein Staatsanwalt, dann eben Weisungs-gebunden.

16.08.2009, 10:52: Kurt Malcher, Wien

Ist in der ganzen EU so, man kriegt das zu lesen, was man hören sollte und nicht wie es wirklich ist. Umso notwendiger der kleine Funke einer Kontrolle durch freie Medien, wie eure HP. Wo man sich wirklich zu Dingen äußern kann, wie sie denn in Realität sind. Ist klar, dass dies vielen ein Dorn im Auge ist, und so werdet ihr halt, bzw. eure HP, herabgespielt, etwa als wilde Desperados, mit denen man nicht vernünftig reden kann, obwohl in vielen Protokollen definitiv erklärt wird, mit euch, der WI, in Kontakt zu treten, was natürlich noch nicht passiert sein wird, ansonsten stünde es ja schon auf der HP. Also, bravo und prima und weiter so!!!

16.08.2009, 07:41: Christof

Wieviele von den kammerinternen Jubelbroschüren gibt es noch? Überflutet von irgendwelchen „Kammernachrichten“, „Wirtschaft aktiv“, „FKM-Journal“, „FKM-Profi“, werden wir die ganze Zeit schon, und immer wieder mit demselben Inhalt. Die Kammerfunktionäre sind die Besten, machen nur das Beste und sind die fotogensten Menschen überhaupt, richtige Shootingstars unter uns normalen Sterblichen, also lauter Fotomodelle, um die es hier geht. Also Fotomodelle müssen ja abgelichtet werden, weil sonst wären sie ja keine Shootingstars, weil im normalen Arbeits-Leben sind sie ja noch gar nicht angekommen, also, nachdem ja Geld Kammer-intern genug vorhanden ist, aus unseren Pflichtbeiträgen, müssen die Medien, die solche Köpfe veröffentlichen, erst geschaffen oder werbetechnisch breit getreten werden. Also macht die WK ihre eigenen Zeitungen und man lobt sich gegenseitig in den Himmel. Wir sollten uns von solchem Unsinn, - und nutzlosen Aussendungen, die nur die Umwelt belasten, z.B. gebleichtes Papier, beeinflussen lassen. Peinlich wenn das nicht funktioniert, wenn so viel Geld und Aufwand investiert wurde, und es kommen nur Peinlichkeiten raus, sollte doch der wirtschaftliche Aspekt, der hinter diesen Aussendungen steht, hinterfragt werden. Fakt: Umweltbelastungen, mit vielen Kosten verbunden, um unsere Shootingstars beschäftigen zu können, ohne einen dementsprechende Gegeneffekt, nämlich Populismus ernten zu können, also wieder Kracher, die nach hinten losgehen. Die unfähige Wirtschaftskammer leidet unter ihrem maroden Präsidenten.

15.08.2009, 19:33: Forstinger

Hallo Bill! Hallo Selma! Ist doch ganz einfach!? Das Waschblatt FKM wird aus unseren Mitgliedsbeiträgen finanziert. In der Redaktion sitzen die gleichen Personen, die nur an sich denken und Eigennutz an die erste Stelle gestellt haben, nur Par-teipolitisch denken und es sich richten wollen. Bewerbung von Veranstaltungen, die keinen interessieren, werden als be-zahlte Einschaltungen seriös verkauft u. unsere Unvertreter beweihräuchern sich mit diesem Jubelblatt selber. Leiti schaut zu und meint, 'gegen meine Funktionäre kann ich nichts tun', und die Rechtsabteilung ist ein Verein der Schwächlinge.

15.08.2009, 12:53: Selma

Geh, die Riebenbauer selbst LIM von Wien und im Redaktionsteam integriert schreibt wieder F-reunde K-ommunizieren M-iteinander auf Seite 4 dieses Gratisblattes. Also was ist jetzt mit diesem FKM-Profi und dem so genannten FKM-Club? Ist das jetzt ein freundliches Kommunikationskränzchen mit sockenstrickenden WK-Funktionärinnen oder will uns dieser Club Tipps geben, damit wir die Aktionen unserer Innungsbonzen besser verarbeiten können, so eine Hilfe zur Selbsthilfe.

15.08.2009, 12:41: Bill

Schon mal was von einem FKM-Profi gehört?
F-achlich K-ompetente M-itteilungen werden quartalsmäßig an jedem Gewerbetreibenden in unserer Berufsgruppe unentgeltlich versandt. Also eine art Gratiszeitung und da klärt der WKOfkmClub auf Seite 12 über die Burn-out-Falle auf.

15.08.2009, 11:28: könig

Bei der ÖVP und deren Verbänden STINKT es gewaltig! Ständig wollen SIE Veränderungen, aber nur in deren SINN. Wann beginnen diese Typen eigentlich zu DENKEN?!

15.08.2009, 03:56: UNVEREINBARKEITEN in der WIRTSCHAFTS-KAMMER - Interessens-Kollisionen & Korruption! - Die Wirtschafts-Kammer darf keine Berufs-Ausbildung der Berufe, die sie vertreten muss, anbieten, auch nicht von Konkurrenz-Berufen dazu; nur Weiterbildung & Förderung!

UPDATE vom 16.08.09
Zu ‚Unvereinbarkeiten im Bereich der Wirtschafts-Kammer’ muss man beim Eintrag von Ferdinand (12.08.09) anschließen, aber das Thema noch wesentlich erweitern und ausbauen. Dazu ist wieder einmal ein netter Ausflug in die Massage-Frühzeit des H. Talowski (mit Hilfe des 'Dossiers zu seinem Fall') notwendig, wo alles begonnen hat, denn dort liegt der Schlüssel zum Verständnis des Unvereinbarkeits-Pakets begraben.
Die Massage-Frühzeit Talowskis wurde hier zwar schon öfter vermittelt, aber man kann sie nicht oft genug abdrucken! Sie wird nie langweilig. Lesen Sie die Sache locker durch, nur, um den neuen Zusammenhang mit dem 'frühen Massa-ge-Talowski' erfassen zu können. Die für das Thema entscheidenden Passagen sind blau gekennzeichnet. ... Lesen Sie wieter hier auf der Hp unter Aktivitäten vom 15.08.09!

14.08.2009, 19:05: Pia

Christof, lass Dich nicht ärgern von .. blahblah .. , einem der schwächsten aus der Korrumpo-Truppe!

14.08.2009, 12:27: Selma

Richtig, es kann nicht oft genug kommen, „Die Realität in den Kammern“, weil schließlich und endlich ist schon Wahlkampf und je früher die Kollegen vermittelt bekommen, was abläuft, desto klarer wird die Front, was nicht mehr gewählt gehört, nämlich, um es noch einmal richtig zu verdeutlichen, „Der schwarze Wirtschaftsbund“, - und so trägt eine jede Informati-on kleine Nadelstiche ins bestehende Kammersystem (ausgeprägt die Auswüchse speziell in unserer Berufsgruppe durch die handelnden Personen), aber klipp und klar, dem Wirtschaftsbund kann man kein Vertrauen mehr schenken! So weit klar für viele und je mehr zur Wahl motiviert werden, desto größer die Schlammasseln, also noch mal, der Wahlkampf hat begonnen!

14.08.2009, 08:54: Lieber Chrisi

und immer das gleiche blahblah.......

13.08.2009, 17:25: Christof

Hallo, ich bin wieder zurück vom Urlaub. Talowski und seine Mitläufer haben immer noch nichts dazu gelernt. Das kann man gut anhand der Einträge erkennen. Talowski, der nur auf seine Dummschulungen zählt. Enzinger, der seine Physika-lischen Institute mit Billigstarbeitskräften (Med. Masseur) füllt und den gew. Masseur lieber schon heute tot sieht als mor-gen. Methlagl, der seine Schiene mit Wellnessknetern fährt. Die abtrünnige Leitner (mit Wählerbetrug in der Innung), die ihren Ranzen nicht voll kriegt und sich von Enzinger, der durch ihre Hilfe zum Innungsmeister getürkt wurde, nun aushal-ten lässt. Daneben die Mitglieder, die von diesen Leuten vertreten werden sollten. Der gew. Masseur, der nicht mehr überleben kann, da er nur mehr Gesunde behandeln darf. Der Heilmasseur, der nicht überleben kann, da er nur nach Verordnung behandeln darf. Enzinger reibt sich schon die Hände, da er dadurch bereits die nächste Billigstarbeitskraft kommen sieht. Und Leitl schaut zu. Wie lange noch? Bis auch ihm die Felle davon schwimmen?

13.08.2009, 15:15: Sylvia

und so wird die Schattenwirtschaft immer größer und niemand hat mehr die Kontrolle, was in den Hinterzimmern alles passiert. Am Morgen angereist und am Abend wieder heim in die Slowakei, keine Steuern, keine anerkannte Ausbildung, keine Regien, alles netto, netto quasi bar auf die Hand, so lässt sich's arbeiten, hingegen zahlen wir mehr als 50 Cent pro verdienten Teuro an den Staat, der uns dann noch über seine Lobbyisten das Handeln verbieten möchte!

13.08.2009, 07:33: Gerd

wir pfuschen in Zukunft!

12.08.2009, 23:53: Arthur

Interessensvertretung hin oder her, dass die Interessen der Physikalischen Institute andere sind, ist klar. Nur werden die Interessen der gewerblichen Masseure nicht von Talowski und Gefolge vertreten - Endergebnis viele Masseure, die davon nicht mehr Leben können. Super - frage mich nur, wofür brauche ich noch die Kammer samt Pflichtmitgliedschaft!

12.08.2009, 21:18: Tina

Als Vollzugspersonen werden unsere Innungsfunktionäre zweckentfremdet! -
Ja, Massage muss jetzt studiert werden und wird vor lauter Theorie unbrauchbar.

12.08.2009, 18:02: Daniel

Na ja, jetzt liegt es vor, als Dokument, was von Seiten der Innungsfunktionäre immer bestritten wurde. Das Todesurteil des Gewerblichen Masseur, er wird nur mehr noch als „Arbeitstier“ benötigt und darf deshalb nichts wert sein. Medizinische Masseure müssen her, koste es was es wolle, sodass der Gewerbliche als Selbstständiger verschwinden sollte und nur mehr noch seine Arbeitskraft - in Form von Medizinischen Masseuren - den Physikalischen Instituten zu einem Minitarif zur Verfügung stellen soll.

12.08.2009, 12:58: Ferdinand

Die Unvereinbarkeit breitet sich im Kammer-Bereich immer weiter aus.
Gerade ist mir eine Mitteilung der Rp Abteilung der WKO von 2007 in die Hände gefallen. Hier im Teilzitat: "Es wird darauf hingewiesen, dass hausintern der FV (Fach-Verband) der Gesundheitsbetriebe (die Physikalischen Institute) ein generelles Interesse daran hat, die Selbständigkeit im Bereich der Massage möglichst einzuschränken. Physikalische Institute arbei-ten mit angestellten (medizinischen) Masseuren und scheuen die Konkurrenz aus dem selbständigen Bereich."
Notwendiger Schluss daraus ist, dass für Leute wie Enzinger, S Lim (Lim nur über Korruptions-'Einkauf' der ab-trünnigen Mandatarin Leitner als seine Stellvertreterin) durch seine 2 physikalischen Institute und Methlagl , V Lim, durch sein Institut zur Ausbildung von wesentlich eingeschränkten Billig-Masseuren ihre Funktionärs-Tätig-keit als Landes-Interessensvertreter der selbständigen Gewerblichen Masseure unvereinbar ist mit ihren privatberuflichen Bestrebungen!
Die Sache reicht aber noch weiter, denn auch die (undurchsichtigen) WIFIs, als verselbständigte Teil-ausgelagerte Weiterbildungs-Funktion der WKs und der WKO "erzeugen" in unvereinbarer Weise mit Funktionärs-Invol-vierung (Talowski) innerhalb der WK unselbständige Berufe (MM) und (zunächst nicht selbständige) Konkurrenz-berufe (Hm) für die selbständigen Gewerblichen Masseure. Das ist mit Sicherheit keine Recht-mäßige Aufgabe der Weiterbildungs-Abteilungen.

11.08.2009, 21:54: Internat. Presse-Aussendung (1200 Stellen): Talowski-Retrospektive: Wie hat er die Berufs-Zerstörung seiner ihm als gewähltem Funktionär u. gesetzl. Pflicht-Bundesvertreter anvertrauten WKO-Zwangs-Mitglieder Gewerbliche Masseure überhaupt beginnen können?

Sehr geehrte Pressevertreter!
Sehr geehrte Politiker und Funktionäre!
Sehr geehrte Damen und Herren!

Im Anhang ein neuer Beitrag zur Erhellung des dunkelsten Kapitels der WKO, nämlich der unkontrollierten WB- und WKO-geförderten Vernichtung ihres alten Berufsstandes der Gewerblichen Masseure im Dienste unvereinbarer Funktionärs-Bereicherungen über eine längst gescheiterte Kammer-fremde Scheinreform des Sanitäts-Massage-Bereiches - in Fort-setzungen.
Mit freundlichen Grüßen von der WI - Welser Initiative
Die H. Talowski - Retrospektive:
Wie hat er die Berufs-Zerstörung seiner ihm als gewähltem Funktionär und gesetzlichem Pflicht-Bundes-vertreter anvertrauten WKO-Zwangs-Mitglieder Gewerbliche Masseure überhaupt beginnen können?
Um eine Basis für einen Vergleich der Situation unmittelbar vor dem MMHmG (Medizin. Masseur & Heilmasseur-Gesetz) und heute zu bieten, hier der Originaltext in Auszügen aus dem Jahr 2002/3 zu H. Talowskis Tätigkeit in der WKO in Be-zug auf die Gewerblichen Masseure (schwarz, rot, blau) mit eingeschobenem aktuellem Kommentar als Anmerkung.
Lesen Sie weiter hier im Gästebuch am 10.08.09 oder unter Aktivitäten vom 11.08.09 und unter Postkarten (Cartoons zum Thema)

11.08.2009, 11:34: Studie

Nach eienr Stidue der Cmabridge Uinverstiaet ist es eagl, in wlehcer Reiehnfogle die Bchusteban in Woeretrn vokrmo-men. Es ist nur withcig, dsas der ertse und lettze Bchusatbe an der ricthgien Stlele snid. Der Rset knan total falcsh sein und man knan es onhe Porbelme leesn. Das ist, wiel das mneschilche Geihrn nciht jeden Bchustbaen liset sodnern dsa Wrot als gaznes.

10.08.2009, 11:23: Conny

Wann gibt es endlich den Volksanwalt Teil 2? Ist da auch die Reizfigur Methlagl eingeladen?
Der Methlagl ist eine öffentliche Person, wie der „Rogan“, und die kann man angeblich gar nicht beleidigen, also kann man über ihm denken was man will und richtig schön wird das ganze, wenn sich die INFOS übers Netz verbreiten, weil dann braucht man nichts mehr zu sagen und denken kann ja jeder was er will. Also Methlagl zum Peter Resetarits würde ich sagen, weil da, er sehr viel über die Zustände in unserem Ländle erzählen kann!

10.08.2009, 10:46: Guido

Wie so kann es so was geben? Was in OÖ logisch und normal ist, ist in einem anderen Bundesland anders. Können die S’ger nicht in OÖ den 84’er machen?

10.08.2009, 09:33: Ottello

In Salzburg würde es bestens mit dem § 84/7 ausschauen, wenn es da nicht die Innung mit dem Unvertreter Enzinger und dieser Leitner (so glaube ich, dass diese Person heißen tut) geben würde. Zuerst hat dieser Enzinger alles verhindert und den Boden dagegen aufbereitet. War ja auch einfach. Der Landessanitätsdirektor Dr. König ist bei den Prüfungen dabei, somit kennt er Enzinger recht gut. Auf die Frage, was Enzinger vom § 84/7 hält, war seine Antwort: Nichts, da die Gewerblichen Masseure eh nichts können und wir alle eine Aufschulung nötig hätten. Dann war noch der Dr. Casa Picolo, der Gutachter, da. Leider war dieser verkrampfte Mensch nicht einmal fähig Zusammenhänge zu erkennen und spontan auf ein Gegengutachten einzugehen. Er musste bei einer Verhandlung - aus Unfähigkeit - eine vorbereitete Niederschrift über den „USB Stick“ herunterladen lassen. Danach legte er alle Agenda zurück. Jetzt haben wir den Dr. Wicker, einen „Freund“ vom Dr. Picolo und Prüfungsbeisitzer bei den Heilmasseur-Prüfungen, der wieder eine „harte“ Nummer durchzie-hen will. Wenn dieser Doktor Wicka meint, er könne seinen Günstlinge (WIFI / Enzinger etc.) einen Gefallen tun, dann, bitte sehr! Unsere mächtigen Presseaussendungen, Aktionen und Antworten sind vorbereitet und warten nur mehr darauf eingesetzt zu werden. Auch ein guter Ruf kann Schaden nehmen (wenn Dummheiten ausgegeizt und quadriert werden). Der UVS Salzburg unter dem Vorsitzenden „ Scharf“-Richter kann augenscheinlich nicht einmal die Verfassungsgerichts-hof-Bescheide lesen, weil sonst wären die Verfahren schon durch. Aber keine Bange. Es gibt bereits wieder eine positive Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes in unserem Sinne.

10.08.2009, 07:55: Guido

Aber jetzt wirds schon schön langsam ein bisserl fad mit diesen schwer lesbaren Einträgen. Über Talowski weis eh jeder bescheid, den braucht man nicht für die Matura lernen aber es gibt Dinge die in letzter Zeit vernachläsigt wurden. Wie stehts in S mit dem §84 aus?

10.08.2009, 01:49: Talowski Retrospektive: Wie hat er die Berufs-Zerstörung seiner ihm als gewähltem Funktionär und gesetzlichem Pflicht-Bundesvertreter anvertrauten WKO-Zwangs-Mitglieder Gewerbliche Masseure überhaupt beginnen können?

Um eine Basis für einen Vergleich der Situation unmittelbar vor dem MMHmG (Medizin. Masseur & Heilmasseur-Gesetz) und heute zu bieten, hier der Originaltext in Auszügen aus dem Jahr 2002/3 zu H. Talowskis Tätigkeit in der WKO in Bezug auf die Gewerblichen Masseure (schwarz, rot, blau) mit eingeschobenem aktuellem Kommentar als Anmerkung.
DOSSIER ZUM FALL H.TALWOSKI
1. Kapitel
Der unnötige Gesundheitsberuf „Heilmasseur“ (neu) als Konkurrenz für die Gewerblichen Masseure durch 1. Initiative ihres Bundesvertreters H. Talowski im Interesse der Sanitätslobby

H. Talowskis ursprünglich angestrebtes Ziel (2000) war zunächst, wie bekannt ist, dass der Gewerbliche Masseur unter Rechtssicherheit „am Kranken“ arbeiten kann.
Dann aber folgte plötzlich seine stereotype Behauptung (2002), ein Gewerblicher Masseur könne nicht „am Kran-ken“ arbeiten und das lasse sich nicht machen. Nur als Gesundheitsberuf (Hm) und Angehöriger des Sanitätsbereiches sei es möglich „am Kranken“ zu arbeiten.
Anmerkung: Inzwischen wissen wir durch die RpAbtlg WKO und den VfGH, dass der Gewerbliche Masseur über das ent-deckte Versteinerungsrecht seiner 'Tätigkeit zu Heilzwecken' von 1925 rückwirkend sogar seit über 100 Jahren in der WK (HK) als Gesundheitsberuf verankert ist, der eigentliche Grund - nicht nur die gleiche Tätigkeit -, dass der Hm neben den GewM in die WK gesetzt werden konnte. - Übrigens, das darf sich der diesbezüglich völlig unbedarfte Methlagl (V) hinter seine Ohren schreiben!
Aber werfen wir einfach einen Blick zurück in die zeitliche Abfolge seiner Aktionen und lassen wir sie Revue passieren! ... Lesen Sie weiter hier auf der Hp unter Aktivitäten vom 10.08.09! Cartoons dazu unter Postkarten!

09.08.2009, 20:12: Ghost-writer Erlkönig

Der Talowski-kongruente Typ versucht nur, nach dem letzten Aufschluss-reichen Detail-Artikel zu Talowski die HP mit Geschwätz zu vermüllen. Er ist ja nicht einmal in der Lage, die einzelnen Schreiber an ihren Hauptfehlern, vorwiegenden Themen oder ihrem Schreibstil auseinander zu dividieren. Mit dem Lesen und dem Textverständnis hat es ihn anschei-nend. Möglicherweise diktiert er vorwiegend einer Schreibkraft und lässt sich das Wichtigste von ihr vorlesen. Na, wer hat denn jetzt wieder geschrieben, ein Grüner, ein Lediger oder der Leitl?! Oder vielleicht ein Ghost-writer!? Oder will sich gar der Geist-Reiter aus der Talowski-Saga Folge Nr. 19/'Ein Alptraum/Der Erlkönig im Prater' durch einen Eintrag in Erinne-rung bringen? Wer reitet so spät durch Nacht & Sturm?! # Es ist der Leitl mit seinem Buam! # Den Retorten-Ha/Em hat er im Netze. # „Mein Vater, mein Vater! So reit’ Er geschwind, Hörl-Kini Bim, der will mich, Ihr Kind!“ # Zur Zwergen-Auf-sch'lung im Proda! # „Mei Voda, mei voda! So reit’ Er doch zua, da Hörl-Kini folgt uns af sana Kuah!“ # Im Netz hockt der Retortinger Boadla. # Dem Leitl grausets, er reitet forciert, presst mit den Knien die Flanken des Tiers # Erreicht den Morgen mit Mühe & Not, begleitet von Hörlkönigs Brut im Käscher. # Das Ringel-Gespiel, das dreht sich immerzu! # Im Wind! Mit dem Pferd & mit der Kuh! (Zitate s. Postkarten auf dieser Hp!) *Wort-Erklärungen: Leitl=Vater, Ha/Em=Hm, Bim=BIM, [Hör/men/engl.pho.]=Herman, Hörl=Hör(+Er)l, Kini=König, Retortinger Boadla=Retorten-Heilbadler=Hm)

09.08.2009, 18:55: Hallo, immer der gleiche !

Natürlich darf auch einmal wer mehrere Einträge machen. Aber die von dir vermuteten Einträge waren lauter verschiedene Nutzer dieser unabhängigen Homepage.

09.08.2009, 16:51: Bill

Es muss doch vielen ein Dorn im Auge sein, diese HP!! Bravo, ihr lebt die Demokratie, und wenn es 2 Uhr nachts ist und muss denn der Björn automatisch Grün sein?

09.08.2009, 15:52: immer der gleiche

13:25 und 13:38 sowie 13:42

09.08.2009, 13:42: Julian

Das ist ja gerade das „Interessante“ an dieser ÖVP. Die ist dümmer, als es diese Zeit eigentlich erlauben würde! Aber mit Funktionären, wie Talowski, Enzinger, Leitner, Methlagl und wie sie sonst noch ärmlich heißen, ist keine gute Politik zu machen.

09.08.2009, 13:38: Gudrun

Zum Eintrag 09.08.2009, 12:49 - Haben gar nicht gewußt, dass Eybl „Grün“ sein soll. Aber eines wissen wir schon, ihm ist nicht fad, er ist nur einer der vielen, denen dieser Murks, denn diese WB-Funktionäre und ÖVP Mitglieder, nicht nur bei uns, verursachen und verursacht haben, gehörig aufstößt. Die ÖVP ist doch ärger als der 'Ritter der traurigen Gestalt'. Was dieses Gesindel in den letzten Jahren angerichtet hat und welche Gemeinheiten noch auf uns zukommen werden, werden wir leider noch erleben müssen. - Sei doch froh, daß nur Eybl seine Stimme öffentlich hinausschreit. Unsere Stimmen und Reaktionen wirst du auch noch erleben dürfen, ziehe dich Warm an, im Sommer.

09.08.2009, 13:25: Alexander

Lieber Talowski-mitläufer! Wenn du immer noch glaubst, dass einer alle Einträge schreibt, ist dir nicht mehr zu helfen. Um die Reste unserer Demokratie gegen Leute wie Talowski und Mafia-analoge sog. Wirtschafts-politische Gruppierungen wie den WB, zu schützen, die in ihrer eigennützigen Machtgierigkeit und Gerissenheit, zugleich Dummheit, die Vorhut des nächsten Faschismus’ darstellen, ist es uns ein Vergnügen, auch Sommer-nachts - noch - Einträge verfassen zu dürfen, um die Dinge immer wieder und immer wieder ins rechte (gerechte) Licht zu rücken.

09.08.2009, 12:49: Lieber Grüner Eybl

Es muss ihnen sehr fad sein - vemutlich keine Frau!, wenn man um 2 Uhr in der Nacht nichts anderes zu tun hat, außer über Talowski zum xmal aus ihre Sicht zu schreiben. Bedauernswerte Grüne Wirtschaft armer Björn.

07.08.2009, 22:14: kurti

Derzeit sind die WB-ler Talowski, Enzinger und Leitner mit sich selber beschäftigt. Ständig bekommen wir Post, beim WB mitzuarbeiten und uns auf ihre Liste setzen zu lassen. Lieber WB, uns habt ihr als Wähler verloren. Ihr habt es vergeigt! Wer so schändlich gegen die eigenen Mitglieder arbeitet, hat als Vertretung keinerlei Glaubwürdigkeit mehr.

06.08.2009, 15:13: Justus

Wenn man jetzt aus den letzten Stellungnahmen ein Resümee zieht, ergibt sich folgendes Endergebnis für Talowski: Das Einzige, was er 'erreicht' hat, geht auf seinen 'Betriebsunfall' zurück, durch den der HmAlt als MM wiederbelebt werden musste. Er hat erreicht, dass der MM (Medizin. Masseur) neben seinem fragwürdigen vom deutschen Spitzen-Masseur 'kopierten' (gestohlenen) Namen eine für seine 10 minütigen Serien-Rücken-Massagen (die jederman spätestens nach 14 Tagen kapiert hat) viel zu teure unnötige überbordende Ausbildung mit 1690 Stunden (eigentl. die gesamte Ausbildung des verhinderten Ö-'Einheits-Heilmasseurs') aufgebrummt bekommen hat, während vorher 210 Ausbildungs-Stunden 40 Jahre lang völlig ausgereicht haben - und bis heute. Denn die 210-Stunden-Leute arbeiten heute noch zur vollsten Zufrie-denheit. Es sei denn, sie sind in die trügerische Talowskische 'Auf'schulungs-Maschinerie hineinspaziert und nagen jetzt als "Super-Masseur" Hm am Hungertuch, oder weitergehend in die genauso trügerische verkürzte Physio-Ausbildung, mit der sie den als Arzt-Hilfsdienstleister über-drüber-medizini- und akademisierten Bachelor-Physios nun von der Optik her kaum mehr das Wasser reichen können.
Der freiberufliche, von der Realität eingeholte Hm ist gerade dabei, zum Ursprung zurückzukehren und sich, ausgerüstet mit dem Überlebens-Packerl Gewerbeschein, rückzuverpuppen und auch bereits in der WK ansässig. Das wars dann auch schon. Das ist alles, was von der glorreichen gescheiterten Österreichischen Massage-Reform nach 8 Jahren der nun sinnlosen Vorbereitung und Realisierung übrig geblieben ist. Eine 'zu große Schuh-Nummer' für den unselbbständigen Krankenhaus-Masseur ist der Rest vom 'Großen Wurf'. Sonst alles beim Alten, wie gehabt, d.h. zurück zu den Wurzeln: Die MM-Ausbildung bewegt sich zurück in Richtung HmAlt und bleibt dort, wo sie schon vorher war, im Krankenbereich. Und der 'Neue Gewerbliche Masseur' (Hm) verschmilzt der Not gehorchend mit dem Alten Gewerblichen Masseur und ist schon klar in den gewerblichen Bereich (Kammer-Verwaltung, Gewerbeschein) zurückgekehrt.
Die langsam gewachsenen alten Berufs-Strukturen entsprachen eben genau der vielschichtigen Realität und können nicht einfach durch die blindwütige Hau-Ruck-Aktion der Marke 'Keine-Ahnung-Mein-Name-Ist-Talowski', hinter der kein sinn-voller Ordnungs-Gedanke, sondern nur seine ego-manische Bereicherungs-Idee, garniert mit Macht- und Karriere-Bestre-bungen, steht, ausgehebelt werden.
Was nach diesem Talowskischen Ausritt in die Medizin an unaufgearbeiteten Restposten übrig bleibt, sind die unrechtmä-ßige Unvertretung, die unzulässige Berufs-Jongliererei mit dem Gewerblichen Masseur, die unzulässigen Scham-losen Be-reicherungen innerhalb der WK, die unglaubliche Null-Kontrolle durch die WB-verwanzte WKO und durch den WB-(Wirt-schafts-) Minister Chemo-Millionär Bartenstein als WKO-Regierungs-Schein-Kontrolle und die enorme staatliche Geld-Verschwendung, verbunden mit der Abzocke aller Masseure durch wertlose Kurse, Gebühren und Rechtskosten bis zum Verwaltungs- & Verfassungs-Gerichtshof, was alles noch in einer echten Evaluation durch den Rechnungshof durchleuch-tet werden muss.

06.08.2009, 12:13: Theodor

Der Hintergrund müsste meines Erachtens auch beachtet werden. Die Ärztelobby, die den Gewerblichen Masseur (außer in der Geschichte) zuletzt wenig geschätzt hat, hat ihn, respektive, seine Bestandteile, über den schwächlichen unfähigen Interessens-Vertreter Talowski in ihren Sanitätsbereich hereingezogen und als Hm sofort aufs Abstellgleis gestellt und lässt ihn dort 'verhungern', denn sie braucht ihn nicht. Ganz richtig: Auch von daher gesehen 'ein Betriebsunfall', auch aus ihrer Sicht. Sie hat ja schon den unselbständigen Reibeknecht HmAlt-MM (allerdings nun als Mangelware = der Hm-Schuss ins eigene Lobby-Knie! -, weil die Ausbildung viel zu hochgestochen ist) und den akademisierten Physiotherapeu-ten als Arzt-Hilfs-Freiberufler, der wie der Arzt keine Massage-Ausbildung braucht, weil er eh genug Theorie - für die Mediziner das Wichtigste - im Hirn hat.
Was bleibt dem Hm anderes übrig, wie Eure Einträge beweisen, als sich schleunigst wieder mit dem Gewerbeschein in den Gewerblichen Bereich zu begeben und sich so in den 'Neuen Gewerblichen Masseur' provisorisch zurückzuverwan-deln. In der Kammer sitzt er ja Verwaltungs-mäßig schon wieder. Meines Erachtens ist die Zusammenführung mit dem alten Gewerblichen Masseur reine Notwendigkeit. Die wichtigsten Schritte dazu sind ja längst getan: Kammerverwaltung, unumgäng-licher Gewerbeschein! Es wird garnicht anders gehen, denn im medizinischen Sanitäts-Bereich hat er keine Chance, als nur dahinzuvegetieren. Auch dafür ist Interessens-Vertreter Talowski, der ja nicht einmal die Interessen der Hm vertritt, durch die er abzocken konnte, zu kurzsichtig. Und 2 völlig gleich arbeitende konkurrenzierende Gewerbliche, der Alte und der Neue, in der unter dem schwachen Leitl unfähigen WKO, diese unglaubliche Sache auf kurzem Wege zu bereinigen (dazu braucht man dort Jahre, Auslagerung der Evaluation, eine private Beratungsfirma und unnötige €-Millio-nen), sind als Dauerlösung genauso unverständlich und grundsätzlich untragbar, wie die Schaffung des künstlichen Kon-kurrenten überhaupt. Außerdem sind beide nur durch ihre derzeitige Bezeichnung unterschieden, wobei das 'Heil', wenn man es genau nimmt, im 'Hm' lächerlicherweise völlig indirekt vom 'Heilbad' abgeleitet ist (Heilbade-Meister & -masseur). Das kann es ja auch nicht sein! Heilbad-Masseur! (Wenn es auch so war. Der Beckenwärter hat halt im Kammerl ein Wenig massiert. Daran ist die hochtrabende, unrichtige und unzulässige Berufs-Bezeichnung 'Heil'masseur aufgehängt. Darauf kann man wirklich stolz sein! - Müsste Talowski ja höchst bekannt vorkommen: 90iger: 'Heil'bade-Massagen im Hinterzimmer des Bade- und Sauna-Zentrums "Kavalani" in Frohnleiten!). Dazu kommt andererseits, dass die alte überlie-ferte Volks-nahe Massage-Tradition nur in ihrem ursprünglichen gewerblichen Umfeld erhalten werden kann. Dort hat der Masseur keine Konkurrenz durch den MM (HmAlt), den Physio oder den Arzt, die im Grunde keine Ahnung vom Massieren haben. Denn Massage ist Gewerbliche Handarbeit, eine Fertigkeit, die im heutigen medizinischen Bereich bei der dort herrschenden Einschränkung von allen Seiten her völlig verkümmern würde. Seien wir froh über die noch lebenden alten Restbestände an traditionellen Gewerblichen Masseuren, die die durch Talowski heruntergewirtschaftete Massage wieder auf höherem Niveau sanieren könnten und ohne jede Arzt- und Kassen-Abhängigkeit!

06.08.2009, 10:58: Juri

Hallo Melanie, Gudrun und Tom ! - Übrigens, jeder ist hier herzlich zu Stellungnahmen eingeladen, noch dazu zu so Aussage-kräftigen wie den Euren! Außerdem habe ich ja die Frage an alle Leser gerichtet, ob Talowski es geschafft hat, dem Gewerblichen Masseur gegenüber sein Versprechen einzulösen, ihm die Zusammenarbeit mit Ärzten zu ermöglichen, oder nicht?! - Und Eure Stellungnahmen aus der unmittelbaren Hm-Praxis zeigen ja wohl nur zu deutlich, dass er das nicht einmal für seine mickrige von vornherein marode Ersatz-Konstruktion Hm (Erinnern wir uns an seine Formulierung "Betriebsunfall" und schaut Euch unter Postkarten den Cartoon Nr. 7 ,Da Koma-Masseur' = Der Kammer-Masseur, mit Kommentar an !) geschafft hat, geschweige denn für den eh. Beruf 'Gewerblichen Masseur', den er vertreten sollte, aber für unvereinbaren Funktionärs-Profit in Eigenregie (nachgeahmt von seiner korrumpierten Lim-Horde und vielen privaten 'Auf'schulungs-'Anbietern' zu einer geringeren Qualifikation!) in die Ewigen Jagdgründe befördert hat. Nach dem Motto: 'Wenn ich schon gegen die Ärztelobby nichts ausrichten kann, möchte ich wenigstens kräftig abcashen." Spielt dabei doch keine Rolle, wenn ein Beruf (Vertretung hin, Vertretung her!) in seine Bestandteile aufgelöst wird.

06.08.2009, 07:54: Tom

Ist ja ganz klar, die Ärzte überweisen ihre Patienten lieber in ein Physikalisches Institut, wo die Behandlung zur Gänze von der Krankenkasse übernommen wird, sofern dieses Institut einen Vertrag mit der Krankenkasse hat und nicht privat ist - selbst da bekommen sie meist noch 80% rückerstattet, und nicht zum Hm wo sie eh nur ein Butterbrot zurückbekommen !

06.08.2009, 07:49: Gudrun

Eh logisch, jeder Praktische hat ein Behandlungszimmer mit allerlei Strom, der orthopädische das ganze zum Quadrat, das Krankenhaus mit angeschlossener Physikalischen drängt sich als nächstes auf, ganz abzusehen von den physikali-schen Instituten der GKK samt angeschlossenen Kurhäusern und Reha-Zentren und das ganze gibt es auch noch von privaten Anbietern und dann kommen doch die freiberuflichen Physios mit Anhang, da gäbe es die ganzen Sportwis-senschaftler, und was weiß ich noch alles. Alles studierte Mitanbieter, und der letzte in der Ernährungskette ist der Heilmasseur. Also wenig Luft, die einem Heilmasseur bleibt, kein Wunder, dass er mit Gewerbeschein arbeiten und sich am Markt orientieren muss. Dass es dann auch noch Energetiker gibt, rundet das Geschehen noch mehr ab.

06.08.2009, 06:55: Melanie Safka

Mein Name ist zwar nicht Fred, möchte aber auch zu dieser Frage Stellung nehmen. Also ich bin seit einigen Jahrzehnten Gewerblicher Masseur und seit 4 Jahre Heilmasseur. Nur von einer Zusammenarbeit mit Ärzten spüre ich momentan wenig. Vor dem „Heilmasseurneu“ war das Standing zu den weißen Mänteln viel besser als zum jetzigen Zeitpunkt. Es ist alles nur Quatsch, was da die Bundesinnung verzapft, die Realität schaut anders aus, meiner Meinung wurde das Image des Gewerblichen-Masseurs total zerstört und der neue Heilmasseur kommt nicht richtig aus seinen Startlöchern. Ohne Gewerbezulassung, nur mit Überweisungen, ist es undenkbar, wirtschaftlich zu überleben.

06.08.2009, 02:09: Juri

Lieber Fred! Ich möchte Deinen treffenden Ausführungen 1 Frage, oder zwei, mit Überlegungen aus anderer Perspektive hinzufügen. Noch anno 2000 hatte Talowski den Gewerblichen Masseuren des Öfteren bezeugbar versprochen, ihnen die Zusammen-Arbeit mit den Ärzten (von BIM Flenner weitgehend vorbereitet und bereits als Gesetz, § 165 GewO, vorhan-den) zu ermöglichen. - Hat er es geschafft oder nicht?! Beurteilen Sie es selbst, lieber Leser! Was sagen Sie zu seinem Weg, den er dazu eingeschlagen hat?
Heute, nach fast 1 Jahrzehnt, sitzt ein ‚Klon’ des Gewerblichen Masseurs neben ihm in der Kammer, aber nur Verwal-tungs-mäßig - zum Zwangs-Abkassieren durch die WKO, der vom Hm-Gesetz her, von dem er ansonsten abhängt, mit den Ärzten zusammenarbeiten muss! Aus dem eh. Heilbade-Meister & -Masseur (vulgo HmAlt - ‚Heil’masseurAlt) wurde durch künstliche Klonung mit den Bestandteilen des nun zum ‚Wellnesstrainer’ abgewrackten (‚ausgeboandelten’) gesamt-heitlichen dualen Gewerblichen Masseurs der HmNeu (‚Heil’masseurNeu) entwickelt, ein - wie sich jetzt zeigt - völlig un-nötiger, weil nicht benötigter Gesundheitsberuf im medizinischen Sanitäts-Arzthilfs-Bereich, der außerdem am Vierfach-Tropf (Arzt, GKK, WKO ²) hängt, während aber der WKO-vertretene Gewerbliche Masseur als Beruf bereits kläglich ver-endet ist. Sehen wir daher die letzten Grazer FKM-Talowski-'Schwindel'-Spiele als eine Art Totenspiele. Man wartet nur noch unter Ignorierung der letzten Zuckungen, mit extremem Aussitzen und maximalster Verzögerung (ÖBIG) von Seiten der WB-Leitl-WKO mit ihrem Talowski als „Interessens-Vertretung“ auf das Aussterben der letzten gesamtheitlichen dua-len Massage-Dinos mit ihrer Lehre.
Hat also Talowski geschafft, sein Versprechen wahr zu machen und den Gewerblichen Masseuren, die Zusammen-Arbeit mit den Ärzten zu ermöglichen oder nicht?! - Angesichts ihrer Vernichtung ist das wohl nur noch eine rethorische Frage, deren Beantwortung sich erübrigt. Wie auch die Stellungnahme zu Talowskis Weg über die unzulässige Aufgabe der Zwangs-Vertretung und über die Aufgabe des Berufsschutzes durch nicht zulässige Kreierung eines gleichartigen Konkur-renz-Masseurs innerhalb der Kammer, sowie dessen Hereinziehung in die Kammer! Wobei letztere eindeutig gegen die Gewerblichen Masseure gerichtete Aktion die von Talowski unter dem Deckmantel der Qualitäts-Sicherung verfügten Prü-fungs- und Ausbildungs-Verkomplizierungen für die Gewerblichen Masseure, was bei den sonstigen weitgehenden Massa-ge-Liberalisierungen nur einen verstärkten Berufs-Schutz bedeuten kann, geradezu konterkariert, d. h. sinnlos gemacht, hat. Unsinniger Berufsschutz durch Verschärfung der Ausbildung und aller Prüfungen kann aber nur bedeuten, dass die Gewerblichen Masseure durch Talowski und ihre Bundesvertretung gezielt benachteiligt wurden, ganz offenkundig des-halb, um ihr Ende zu beschleunigen (als 5. 'Tropf' für den Hm!).

05.08.2009, 15:34: Fred

Hallo Bojan! Vielen Dank für Deine Unterstützung! - Die Wiederentdeckung unseres Eintrags im Netz außerhalb der Hp nach 2 Jahren war selbstverständlich Anlass, ihn wieder aufzugreifen, in Bezug auf manche Formulierungen etwas zu entstauben und der veränderten Situation entsprechend wieder einzusetzen. Auf Leute wie Dich zu treffen, ist richtig er-frischend, wenn man sich andererseits andauernd mit der Führungs-losen Null-Interessens-Vertretungs-Katastrophen-Zwangs-Organisation der WB-Leitl-WKO und ihren eigennützigen ausgebüchsten Funktionären im Windschatten des sattsam bekannten Talowski herumschlagen muss, die allesamt so tun, als sei ihre unzulässige unvereinbare Berufs-Jongliererei mit dem Gewerblichen Masseur zu Bereicherungs-Zwecken mit der anschließenden 'ganz normalen' Millionen-teuren Evaluierungs-Auslagerung das Selbstverständlichste auf der Welt und Non-Plus-Ultra an Vernunft, wo es doch nur um hinten und vorn frisierten Nerv-tötenden Schwachsinn der untersten Kategorie geht, allerdings, im Sonderleistungs-Hochglanz-Jahrhundert-Format.

05.08.2009, 14:03: Bojan

Oh, es wurde gefunden. Habe mir erlaubt diesen Artikel zu kopieren und unter massage.at nochmals ins Netz zu stellen. Hintergrund: die Reichweite zu erhöhen, dieser Artikel gehört immer wieder kopiert und von neuem auf verschiedene Foren platziert zu werden! Vielen Dank für eure unermüdliche Arbeit!

04.08.2009, 21:54: Im Internet gefunden: Das österreichische 2-Gleiche-Masseure-Kammer-System der WB-Leitl-WKO als Sinn-problem in der EU ??!

Noch einmal wollen wir auf den Kern des WKO-Masseur-Chaos' hinweisen:
Präsident Leitl hat schriftlich eindeutig geäußert, dass das 2-Gleiche-Kammer-Masseure-System von vornherein von der WKO angestrebt worden sei, wo 2 in verschiedenen Bundes-Gesetzen verankerte Masseure mit qualitativ und quantitativ ganz unterschiedlicher Ausbildung jedoch technisch und grundsätzlich vollkommen das Gleiche tun.
Auf der einen Seite steht der uralte ursprüngliche selbständige Gewerbliche Kammer-Masseur mit traditioneller Lehr- oder umfangreicher Kurs-Ausbildung mit bis zu 7000 Stunden und einem auf die Spitze getriebenen mehrtägigen Prü-fungs-Szenario, eine auch zeitlich, anspruchsvolle Ausbildung, deren einziger Sinn in einer Zeit immer zunehmender Liberalisierung nach amerikanischem Vorbild ja nur sein kann, dass dieser Berufsstand mit seiner an den Zwangsbeitrag gebundenen unkündbaren WKO-Vertretungspflicht auch zusätzlich durch solche sog. „Qualitäts-Sicherung“ (O-Ton: Talo-wski) optimal geschützt ist.
Auf der anderen Seite ein aus dem unselbständigen HmAlt heraus retortenmäßig „kreierter“, von Anbeginn durch die WKO geförderter, ganz neuer, freiberuflicher, Arzt- und Kassen-abhängiger sog. Arzthilfs-Sanitäts-Kranken-„Heil“-Mas-seur, bei dem sich jetzt herausgestellt hat, dass er ohne geschenkten Gewerbeschein und „Gesunden“-Massage nicht Überlebens-fähig ist. Dazu kommt seine Ausbildung, die sich in Folge ihrer vergleichsweisen Kürze in erster Linie mit (zu einem großen Teil völlig unnötiger) Theorie beschäftigt, wodurch die Praxis entscheidend zu kurz kommt, und einer - verglichen mit dem Gewerblichen Masseur - auffallend sparsamen und kurzen Abschluss-Prüfung.
Negativer Angelpunkt und Höhepunkt des Neuen-"Hm"-Ausbildungs-Desasters ist der sog. „Schnäppchen“-Masseur, der als HmAlt (210 Stunden) mit geschenkter (MM)-Ausbildung von 1690 Stunden nach etwa 2 maliger Absolvierung der Hm Alt-Ausbildung (d. i. die übliche Grazer Aufschulung in alter Talowski-Manier – der den HmAlt bekanntlich schon 2 Jahre vor seiner fragwürdigen Befähigungs-Prüfung - bei seinem eigenen Chef! - im WIFI unterrichtet hat) mit 800 Stunden den GewMasseur bei der Qualifikation zum Hm spielend überholt.
Das Ganze zusätzlich „aufgepept“ durch „Berufsberechtigun-gen für Tätigkeiten, die diese im Rahmen ihrer Ausbildung nicht erlernt haben“, - die aber für Gewerbliche Massseure nicht weiterhin gelten, auch, wenn sie von ihnen nachweisbar erlernt wurden (K. Bartunek)! Auf der Heil-Bademeister und -Masseur-Seite also zweifellos „Liberalisierung pur und zur dritten Potenz“!
Wo bleibt aber da der Berufs-Schutz? - könnte ein Liberalismus-freundlicher Leser angesichts der beobachteten (trotz Zwangsbeitrag fehlenden Vertretungspflicht für die Gewerblichen Masseure) so verblüffend einfachen und kurzen Mas-seur-Ausbildung ängstlich fragen.
Keine Bange! - Dafür ist durch die MMHm-Gesetzliche Diskriminierung der Gewerblichen Masseure und nachträgliche völ-lige Zerstörung der einzigen Übergangs-Regelung (§ 84 Abs.7 MMHm-G) bei gleichzeitiger Verwandlung in einen Sanitäts-behördlichen "Auf"-Schulungs-Dauerdruck-Paragraphen innerhalb der letzten 7 Jahre gesetzlich ausreichend gesorgt wor-den. Der Berufsschutz für den ursprünglichen Heil-Bademeister & -Masseur = „Heil“-MasseurNeu basiert nämlich - von vornherein festgelegt - auf der garantierten Vernichtung des einzigen Konkurrenten, des alten Gewerblichen Kammer-Masseurs, mit seinem historisch bewiesenen, überlieferten Recht der „Tätigkeit zu Heilzwecken“ (therapeutische Kranken-Massage). Dagegen wird dem Gewerblichen Kammer-Masseur trotz WKO-Vertretungspflicht durch seinen Zwangs-Beitrag auch kaum seine anspruchsvolle Ausbildung und sein auf die Spitze getriebenes mehrtägiges Prüfungs-Szenario helfen. Denn die von Talowski (besorgt war er nicht etwa um die Gewerblichen Masseure, die er eigentlich vertreten sollte, son-dern um 'seinen' Hm!) während der MMHmG-Etablierung inszenierte Verkomplizierung der GewM-Ausbildung kann ja nur den Sinn eines zusätzlichen „GewMasseur-Vernichtenden Hm-Schutzes“ haben.
Das also ist das neue durch Präsident Leitl und seine verdienstvolle Riege planvoll geschaffene Europa-reife 2-Gleiche-Masseure-Kammer-System in seiner veritablen Bedeutung!
Es scheint zu stimmen: Die ÖVP ist die Partei des 21. Jahrhunderts (O-Ton Leitl) - mit ihrer ganzheitlich blendend 'vernetzten' (WB) Sichtweise und Integration der Themen-(Einfluss-) Bereiche auf dem Weg nach Europa und zur Globalisierung! - Nur weiter so!
Aber, wie wär’s vielleicht schnell noch mit einem "Dritten innerhalb der WKO Geschaffenen und Geförderten Selbständi-gen Retorten-Konkurrenz-Masseur"?! Mit der bereits vorhandenen Routine wäre das doch wirtschaftlich (wobei man so-fort an Leitls 'flockigen' Spruch denkt: 'Gehts der Wirtschaft gut, gehts uns allen gut!'). Über Legalität, Sinn und Zweck ließe sich später immer noch reden (wurde ja bisher auch nicht getan!), wenn das in der WKO überhaupt je bedeutsam war. Überlegt wird jedenfalls erst nachher - und wenn, dann nur bei offenkundigstem Chaos ! -
Die Leitl-WKO-ÖBIG-Evaluations-'Auslagerung' mit Talowski im fachmännischen Almauftrieb lässt schön grüßen ! (Anmerkung: Bitte, H.T. unbedingt im Beratungsteam halten, sonst würde die ÖBIG mit ihrem wichtigsten zentralen Urheber-Unvertreter-Minus-Mann möglicherweise einen Teil von ihrem schon gefestigten charakteristischen komplett unfachmännischen unwissenschaftlichen Touch oder Nimbus einbüßen!)
Nachtrag: Der immer noch Brand-aktuelle Aufsatz - sozusagen, die Betrachtung des Bim-Betriebsunfalls aus der WKO-Führungs-Ebene - von anno 2007 entstammt natürlich auch dem Gästebuch (Bojar) und der WI.. Er wurde wie viele andere unserer Artikel über das WB-Leitl-WKO-Chaos von an der Sache lebhaft Interessierten ins Internet (Google) geladen, darunter auch dankenswerterweise die gesamte WKO-Cartoon-Serie (Vorlage für den berühmten WKO-Schnapser) mit den zugehörigen Zeit-los gültigen Kommentaren!

04.08.2009, 12:35: Josef

Nicht nur auf Mallorca, sondern auch auf Japan, wo ich mich gerade 4 Monate aufgehalten habe und an meinem Bio-Chemie-Doktorat gearbeitet habe, liest man Eure HP. Derzeit befinde ich mich in Manchester und versuche, meine Doktor-arbeit fertig zu stellen. Es ist immer wieder eine Freude, Informationen aus der Heimat zu erhalten, auch wenn diese In-formationen weniger angenehm sind. Eine große Freude ist die Welser Initiative, die massiv an der Trockenlegung der WKO-Sümpfe arbeitet. Diese Umfunktionäre der Wirtschaftskammer, meisten der ÖVP zugeordnet, versuchen mit aller Macht, ihre Pfründe zu erhalten. Auch, wenn noch sehr viel Arbeit vor Euch liegt, wünsche ich Euch aus Manchester alles Gute. Eure HP ist ein glorreiches Zeichen von Courage und ehrliche Lobbyarbeit. Solche Menschen brauchen wir.

04.08.2009, 08:37: Marion

Schöne Grüße aus Mallorca! Tägliche Infos über HP und Internetcafe, einfach Spitze ihr Welser!! Danke!!

03.08.2009, 11:10: Pius

Deshalb Augen zu und mittendurch, so nach dem Motto: „Hinter mir die Sintflut.“
Ob dieses Wahlmotto für den WB diesmal ausreichend sein wird? Spannend ist es allemal, so wurden doch Jahrzehnte der alten „Langweile“ in den Kammern zu einer tollen „Reality-Show“, dank dieser HP, nichts bleibt mehr geheim, man kann keine Pakte mehr abschließen, ohne dass andere was mitbekommen, die Kontrolle über das Unvermögen der Funk-tionäre ist besser geworden, diese fühlen sich dann gleich auf den Schlips getreten (siehe Methlagl) und beauftragen An-wälte (vielleicht aus dem Innungsbudget), um Tatsachen tot-zu-klopfen! Das alles ist schon in vielen Kollegen-Köpfen an-gekommen, der kommende Wahlkampf von Seiten des WB wird wieder durchlöchert sein, wie „Wir tun ja alles für den Masseur“ wird es durch die Kammermedien geistern, nur viele Kollegen sind aufgewacht und lassen sich nicht mehr fremdsteuern. Und warum sollte der BIM immer schwarz sein?

03.08.2009, 07:25: Tom

Talowski ist ja gezwungen, noch einmal zur Wahl anzutreten. Nicht anzutreten, wäre ein Geständnis, dass er Mist gebaut und nur aus Raffgier gehandelt hat. 'Die Flucht nach Vorne Antreten' nennt man das. Er kann sich dem Ganzen nur ent-ziehen, wenn er aus gesundheitlichen oder privaten Gründen - wie es in der Politik so schön heißt, falls man Mist gebaut hat - nicht mehr antreten will. Dann muss natürlich einer beim WB gefunden werden, der den ganzen Mist ausbadet.

02.08.2009, 07:39: Leo

Der Leitl glaubt, er muss sich um wichtigere Dinge kümmern und glaubt, delegieren zu können. Aber nicht mit solchen Wapplern als Funktionären, die nur ihr eigenes Interesse im Blickfeld haben und nicht die gesamte Berufssituation.

02.08.2009, 00:30: Friedhelm

Hallo, David! - Endlich einmal jemand, der genau in mein Horn stößt und das fordert, was ich andauernd versuche, näm-lich bei der eigentlichen Sache zu bleiben. Ich gebe Dir Recht bei Deiner ausdrücklichen Forderung, denn diese Homepage ist nur entstanden, um die WB-Leitl-WKO mit ihrem WB-Kopf-gestützten Talowski andauernd ihren selbst-verbrochenen absoluten Schwachsinn des 'Retorten-HmNeu' als 2. Kammer- und Konkurrenz-Masseur unter die Nase zu reiben, bis end-lich eine echte Kontroll-Instanz (der Rechnungshof) auf den Zug aufspringt, sich die Sache vor und unter die Lupe nimmt.
Leitl, als verantwortlicher Chef der eigentlich unparteiischen WKO, hätte die Sache schon längst in Ordnung bringen müs-sen und können. Aber dazu hätte er zumindest für die Zeit der Untersuchung (Evaluation) seine unvereinbaren WB-Ob-manns-Positionen in OÖ, Ö und der EU still legen müssen. Stattdessen 'hat er seinen eigenen' durch Null-Kontrolle (eben wegen seiner Posten-Unvereinbarkeit) entstandenen 'WKO-Mist' in ein anderes Ministerium und deren Millionen-schwere Beratungsfirma ÖBIG bis zum St.Nimmerleinstag 'aus-gelagert'.
Man stelle sich vor, da kommt der Talowski, der keinerlei Qualifikationen hat (alles nachzulesen!) nur durch sein Aal-glatt geschmiertes Mundwerk und WB-geschobener Weise mit allen Tricks zum Lim, dann zum Bim und schafft es in kürzester Zeit durch seine Korrumpierungs-Fähigkeit, alle um sich herum zu blenden und eine geradezu Willens- und Verstands-lose Looby soweit einzukochen, sich vor seinen Karren eines einzigen freiberuflichen österreichischen Einheits-Masseurs (HmNeu) im medizinischen Bereich spannen zu lassen, - und zwar, an Stelle des unselbständigen Heilbade-Meisters &-Masseurs (vulgo HmAlt) sowie des Erfolg-reichen traditionellen selbständigen Dualen Gewerblichen Masseurs.
Von diesen beiden kaum vergleichbaren Masseurstypen geht ihm noch während der End-Phase der Heilmasseur(Hm)-Gesetzes-'Formulierungs der HmAlt (durch enormen Widerstand der Vertretungen) verloren, weil sie aus den verschie-densten einfachen Gründen (die Talowski anscheinend vorher nicht klären konnte oder wollte) gar keinen freiberuflichen Masseur brauchen können. Sie ließen sich (vor allem, weil eben Talowski nicht ihr Interessens-Vertreter war) nicht von ihm über den Tisch ziehen, wie das den Gewerblichen Masseuren über ihre Köpfe hinweg mit Hilfe ihrer eigenen korrum-pierten Landesvertretungen und durch den eigenn 'Bundesvertreter' passiert ist.
Damit war der österreichische Einheits-Masseur gestorben und die von Vornherein grundsätzlich durch Amtsmissbrauch, Pflicht-Vertretungs-Weglegung und Bürgerrechts-Missachtung (Recht der freien Berufswahl!) völlig unrechtmäßige Sache wäre auch von daher abzubrechen gewesen.
Aber, was macht nun der unselige Talowski, damit er doch noch zu seinen Lebens-langen Aufschulungen kommen kann?! Er klemmt noch schnell nachträglich den re-animierten Heilbade-Meister & -Masseur (vulgo HmAlt) als Medizin. Masseur (MM) in das Hm-Gesetz hinein - und aus dem Heilmasseur-Gesetz (HmG) wird das Medizinischer Masseur-Heilmasseur-Gesetz (MMHmG).
Das heißt aber, an der grundsätzlichen 2-Masseure-Landschaft (1 unselbständiger und 1 selbständiger), die Talowski 'zusammenführen' wollte, hat sich bis dahin (Ende 2001) garnichts geändert. Und obwohl er den HmAlt nicht in einen HmNeu verwandeln konnte, machte er einfach weiter, um wenigstens den selbständigen Gewerblichen Masseur trotzdem, aber total, in einen Hm zu verwandeln. Als Erfolgsbeleg wurde das sinnlose Lobby-istische MMHmG durchgepeitscht.
Die Folgen waren vorauszusehen, wurden vorausgesagt und haben sich längst gezeigt: Vor allem ein neuer völlig unnö-tiger Masseur (Hm) im Sanitäts-Arzt-Hilfs-Bereich, dadurch von den maroden Kassen abhängig, dadurch ohne Anstel-lungs-Möglichkeit, dadurch 2 gleiche Masseure, dadurch ein enormer Mangel an MM-HmAlt (bleiben wir lieber bei der alten Bezeichnung, die, wenn auch falsch und verdreht, doch noch Sinn-voller war als die für einen angestellten Masseur unpassende, gestohlene neue Bezeichnung MM = der Spitzen-Masseur in D; ergänzend: wenig sinnvoll ist auch die völlig unzutreffende und unzulässige Bezeichnung 'Heil'masseur-HmNeu für den freiberuflichen Konkurrenz-Masseur, dem die Selbständigkeit zu Überlebens-Zwecken nachgeworfen werden muss!).
Dadurch, lieber David, auch der enorme Zerlegungs- (Filetierungs-) und Vernichtungs-Druck des eigenen Bundesvertre-ters Talowski gegen 'seine' Gewerblichen Masseure, die er selbstverständlich seit 2001 nicht im Geringsten mehr vertre-ten hat, aber mit Hilfe der Sanitäts-Behörde (erinnert sei besonders an die negative Glanzrolle des korrumpierten OÖ Hm-Beauftragten Hauder, der Ärztekammer und den meist völlig Ahnungs-losen Verwaltungs-Behörden bis zu den UVS aller Bundesländer bekämpfen ließ, - gesteuert über die Anfragen bei der FKM-Bundesinnung (O-Ton Talowski: Kein Gewerbli-cher Masseur darf ohne Aufschulung einen Hm bekommen !! - der ja sogar seine Mitläufer, die als allererste eine Hm-Bewilli-gung über den § 84/7 MMHmG erfolgreich angemeldet hatten, darauf verzichten ließ, um ihnen dann den 'Hm' über das erste unvereinbare Grazer Talowski-Auschulungs-Modul für ein/zwei Alibifotos unter der Hand zujubeln und sie so kurz an der Korrumpo-Leine halten zu können!).
Beim unselbständigen Heilbade-Meister & -Masseur blieb alles beim Alten, wenn man von der neuen Bezeichnung (MM) und der viel zu weit ausgreifenden unnötigen und unbezahlbaren neuen theoretischen Ausbildung, eigentlich schon ident mit der tatsächlichen Hm-Ausbildung (kein erkennbarer Unterschied im Berufsbild zwischen Hm und MM; der MM ist eigentlich schon der Hm, während in den Hm noch Einiges krampfhaft hinein'konstruiert' wurde) absieht.
Das ist mir so schnell aus dem Stegreif zu Deinem Eintrag eingefallen. Wir bleiben auf jeden Fall bei der Sache!
Zum Schluss der schon berühmte Freud'sche Versprecher des Talowski: 'Ihr stellt ja den Hm so dar, als wäre er nur ein Betriebs-Unfall gewesen ist!?' - Ja, was denn sonst, eben der klägliche gescheiterte unvertretbare Rest einer gescheiter-ten österreichischen Massage-Reform, die Talowski über die Verfrachtung der gesamten Massage in den medizinischen Sanitäts-Arzt-Hilfsbereich derartige Lorbeeren einbringen hätte sollen, dass man ihm den Sessel des Gesundheits-Minis-ters, auf den er es abgesehen hatte, mit Handkuss unter den Allerwertesten geschoben hätte!? -
Doch hat er 'seine Rechnung ohne den Wirt' gemacht. Man kann eben nicht den dualen Gewerblichen Masseur, der zuletzt, bis Talowski als gefräßiges Krokodil die Bundes-Bühne betreten hat, alle Stücke gespielt hat und sogar be-'recht'-igt (§ 165 GewO) war, mit den Ärzten therapeutisch zusammen zu arbeiten, einfach auf Talowskisch 'verwursten' und als 'Wellnesstrainer' (siehe besonders Methlagl, V !) unterhalb des HmAlt ansiedeln lassen und dabei einfach nur zuschauen! Der Gewerbliche Masseur wird nicht durch die WB-Bündler-Freundschaft zwischen Leitl, Kopf und Talowski umgebracht werden - unter dem Motto: "Warum solla si net a Wengerl wos dazua verdienen mit an künstlicher Konkurrenz-Masseur?! Wos is scho weiter dabei! Wir vergunnan's eam oafach. Außadem, kummt eh kana drauf, dass wos schief gelaufen is."
Epilog als vorsichtige Rechtfertigung der inkriminierten Hp-Diskussion (hinter vorgehaltener Hand, leise flüsternd): Übrigens, von den beiden, die da unten auf der Hp um Listenplätze streiten, worüber Du Dich ärgerst, ist einer, der 'sach-lich' nachweisbar, nachweislich nicht richtig tickt (ikswolat), der einfach nicht glauben will, dass er zum Abschuss freige-geben werden könnte (weil es einfach reicht!), und unbedingt (aber unzulässigerweise) auf Grund seiner (für Außenste-hende) unfassbaren Verdienste durch das MMHmG noch einmal bei der WB-Mafia-Wahl im verbliebenen Ruinenfeld der österreichischen Massage für 5 weitere Jahre zum Wohle aller österreichischen Masseure, nein, natürlich nicht, sondern zur eigenen Zocke, antreten will. - Mit seiner unfassbar fehlenden Selbst-Kritik, seinem ignoranten unqualifizierten Selbst-bewusstsein der Sargnagel der gesamten österreichischen Massage, aber dafür im - seinen eigenen Müllhaufen betref-fenden - 'Leitl-ausgelagerten' ÖBIG-Evaluations-Komitee sitzend ! - Übrigens weiß das der Leitl, aber er schaut weiterhin zu. Es ist zwar vorwiegend auch sein Müll, aber es wurde seiner Meinung nach alles Ordnungs-gemäß ausgelagert (trotz anderslautender Zusagen!) und deshalb ginge das alles ihn nichts mehr an, auch, wenn es sich um seine Zwangs-Mit-glieder handelt, die automatisch weiter abkassiert werden, und auch, wenn seine Hauptaufgabe einzig deren Interessens-Vertretung ist. Aber letztere laufe ja ohnehin automatisch ohne sein Zutun ab, eben wie die mit staatlichem Inkasso-Zwang gestützte 'Abkassur'! Interessens-Vertretung ist ja eigentlich längst Nebensache. Das Wichtigste ist, die Umlagen kommen, und wenn nicht, kommt der staatliche Kuckuck. Warum sollen wir uns dreinreden lassen, was wir machen, Hauptsache, unser Regierungs-unabhängiger Selbst-(Zweck)-Verwaltungskörper WKO wächst, gut WB-durchwuchert, weiter?!

01.08.2009, 22:26: David

Ob Sachlichkeit hin oder her, ich bin der Meinung ihr tickt’s beide nicht richtig. Egal, Fakt ist: Die Bundesinnung verklickert den Beruf Masseur, will die Ausbildung zum Gewerblichen so schwer als nur möglich gestalten, um den künstlich erschaf-fenen Retorten-Masseur „Heilmasseur“ besser dastehen zu lassen, als er in Wirklichkeit ist. Um das geht es und nicht, ob WK oder WB und Vermutungen, wer auf welcher Liste und wo und wann, gehören nicht als Thema in dieses Forum.

01.08.2009, 19:02: Sachlichkeit die 2

Nachfragen nicht beim Direktor der Wirtschaftskammer - nicht Zuständig - sondern beim Direktor des Wirtschaftsbundes. Das soviel zur Deiner Kompetenz in Sachen Wirtschaftswahlkampf 2010.

31.07.2009, 18:30: Fanky aus Graz

Danke für den Hinweis zur Sachlichkeit, aber, bitte, nachfragen beim Direktor der Wirtschaftskammer Steiermark mit der Bitte um Bestätigung deiner sachlichen Auskunft. Jeder, der will, kann bei unserer Wirtschaftskammer Steiermark nach-fragen. Echt wissen werden wir es erst in zwei bis drei Monaten, denn dann muß die Katze aus dem Sack.

31.07.2009, 00:07: Julius

Miss-Management - als Folge einer Österreichische Krankheit:
Ein prominenter Management-Berater (O. Hill) äußert sich kürzlich im Wirtschaftsblatt über die „Symptome einer öster-reichischen Krankheit“, nämlich, der Mischung aus Fehlbesetzung, Managementfehlern, Planungsmängeln und Parteifinan-zierung. Er kritisiert vor allem die „amateurhaften und Partei-politisch motivierten Besetzungs-Strategien für Führungsjobs mit öffentlichem Einfluss“, wo sowohl Vorstand als auch Aufsichtsrat politisch beschickt und in den Kontrollgremien dann oft „abgehalfterte Freunde aus dem politischen Umfeld“ untergebracht werden, mit dem Ergebnis von „unternehmeri-schen Flops, für die der Steuerzahler aufkommen muss“. “Derartige Fehlbesetzungen wären überall in den öffentlichen Unternehmungen an der Tagesordnung, auch im Gesundheits- und Schulbereich“. Als einziges Mittel, um den „verha-berten Klüngeln und intransparenten Besetzungen“ einen Riegel vorzuschieben, fordert er die Einführung eines Posten-Objektivierungs-Gremiums, das im Rechnungshof angesiedelt sein sollte, u. a. mit einem Ver-treter von Transparency International, einem nicht mehr aktiven Personalberater und einem Wirtschafts-psychologen, in Verbindung mit einem transparenten objektiven Auswahlverfahren.
Ich erinnere daran ,dass die WI vor Kurzem hier im Gästebuch auf der Hp in einer Zusammenfassung der Talowski-WB-WKO-Leitl-Massage-Katastrophe ebenfalls auf den Rechnungshof als eine wirksame Kontroll-Möglichkeit für das WKO-Unwesen hingewiesen hat.
Hier das Teil-Zitat: 19.07.2009, 01:30: Titel: Zur Erinnerung an das größte WKO-Desaster der Geschichte durch WB-Talowski unter der Ägide von WB-WKO-Leitl mit WB-Kopf und dem eh. Null-Kontroll-W-Minister WB-Bartenstein in den Hauptrollen angesichts der jetzt notwendigen MMHm-Gesetzes-Änderungs-Diskussion
Die WKO, als halb-staatliche Organisation des Öffentlichen Dienstes mit staatlicher Hilfe und Absicherung beim unrecht-mäßigen Verfassungs-'rechtlichen' Zwangs-Inkasso, bietet sicher ideale Voraussetzungen für RH-Präsident Moser & seine Rechnungshof-Überprüfungs-Brigade bei dieser immer noch nicht gestoppten oder begrenzten Schildbürger-Schwach-sinns-Geldverschleuderungs-Selbstbereicherungs-Berufs- und qualifizierten-Arbeitsplatz-Vernichtungs-Aktion. Nicht zu vergessen die von den Schuldigen ablenkende, ja, sie sogar noch stützende und einbindende (Talowski, Methlagl), zu-dem auf die lange Bank geschobene Schein-Evaluation durch die Leitl-WKO-Auslagerung des 100 %-ig selbstverursach-ten Problems unter Übergehung der Wirtschafts-Minister-WKO-Kontroll-Verantwortung an das BMfG mit dessen Weiter-gabe an die offenkundig grundsätzlich und methodisch völlig überforderte Privat-Beratungs(???)-Firma ÖBIG mit voraus-sehbaren sinnlosen Riesen-Kosten! Denn die statistische Aufgliederung der längst vorhergesagten WB-WKO-Leitl-Kopf-Talowski-Katastrophen-Folgen kann ja die Ursachen-Analyse nicht ersetzen, ohne die es keine tatsächliche Evaluierung geben kann, noch dazu, wenn die Kern-Ursache für die ganze Chose und für den Einsatz der ÖBIG in der Person von Lügenbaron Talowski mitten im ÖBIG-Untersuchungs-Gremium herumsitzt.

30.07.2009, 23:20: Bitte um Sachlichkeit

Talowski ist Listenfüher auf der WB Liste. Listenname: Steirische Wirtschaft - Hermann Talowski - Steirischer Wirtschaftsbund. Kein Gerücht bin eine von 32 Unterstützer auf seiner Liste.

30.07.2009, 22:36: Fanky aus Graz

Neueste Info an der Gerüchtebörse bei uns in Graz. Talowki wird aus dem WB ausgeschlossen. Hat wer genaue Informationen und wer ist als nächster dran?

29.07.2009, 12:56: Ewald

Als alter ÖVP-Wähler bin ich genau so entsetzt wie ihr. Eure Informationsseiten sind super und perfekt.

29.07.2009, 11:15: Daniel

Danke Günther, deine Worte sind in jeder Tageszeitung nachzulesen! Es ist leider so geworden, dass jeder mit sich selber so beschäftigt ist, obwohl es um Existenzen geht. Und Schwarz war ja unter Schüssel und Grasser ein Wahnsinn! Wir werden das vorhandene Problem nicht mehr lösen können, aber unsere Kinder und Enkel sind die angeschmierten. Man kann diese Politiker und Funktionäre nur an den Pranger stellen und mit nackten Fingern auf sie zeigen: Jawohl, das sind die, die die Zukunft verunstaltet haben, siehe bei Talowski, die Zukunft der Gewerbliche Masseure!

29.07.2009, 09:51: Günther J.

Irgendwie ist bei den Funktionären der ÖVP der WURM drinnen. Wenn ich mir die Funktionärsgilde des WB–ÖVP anschau, dann sind da viele faule Humpen und Selbstdarsteller mit einer sehr großen Klappe. Wenn ich mir die Wirtschaftskompe-tenz anschaue, die die ÖVP-Finanzminister in den letzten Jahren geliefert haben, wird mir schlecht und der Brechreiz ist kaum zu unterdrücken. Soziale Kompetenz gibt’s auch keine mehr und Christlich-Sozial ist schon lange als Begriff nicht mehr vorhanden. Schlimm ist nur, daß diese Personen eine Menge 'Faule Eier' gelegt haben, mit denen sich sehr lange noch die jüngere Generation beschäftigen wird müssen. Für eure Homepage noch einmal alles Gute!!!!

27.07.2009, 18:43: Bill

Hi, Christof, finde deinen Aufruf, die „Mitläufer“ zum Denken zu animieren, sehr fassoniert und fein ausrasiert, aber diese Sprache verstehen diese Mitläufer nicht. Es muss gröber kommen, die Argumente müssen beinhart sein, an der Grenze des Kommunizierbaren, alles andere ist Schall und Rauch! Und genau da sind sie zu treffen (siehe Methlagl, der sich beschwert, nicht als „SIR“ tituliert zu werden) mit Sachverhaltsdarstellungen, wie sie in Wirklichkeit passieren, und da werden Reiter beim Namen genannt.

27.07.2009, 12:06: WI

Wir begrüßen die werten LeserInnen aus Indien und Indonesien auf unserer Homepage.

25.07.2009, 21:33: Internationale Aussendung der WI zum Thema: Welt-weite Information zum Skandal in der WKO unter Leitl & Co. bei den Gewerblichen Masseuren - Erfolgsgeschichte der Welser Initiative (WI) geht weiter!

Sehr geehrte Damen und Herren!
Die Erfolgsgeschichte der WI geht weiter!
Über 6000 Anfragen werden pro Stunde - aus 54 Ländern - an unsere Homepage gerichtet und dort wer-den Sie über den Skandal in der WKO unter Leitl & Co. bei den Gewerblichen Masseuren informiert.
Die WI (Welser Initiative) vertritt über 4000 Gewerbliche Masseure und Heilmasseure.
Das wurde notwendig, weil Wirtschaftskammer-Funktionäre, die dem WB und der ÖVP angehören, ihre eigenen Pflich-ten und die Rechte der Unternehmer mit „Füßen“ treten, zu „Dummschulungen Zwangs-verpflichten“ möchten und bei diesen „Dummschulungen“, auch beim „Kammer-eigenen WIFI“ sich „dumm und deppert“ verdienen wollen.
Funktionäre, die nur ihren eigenen Profit vor Augen haben, haben als Repräsentanten ausgedient.
Wir wollen weiterhin Lehrlinge ausbilden, Angestellte beschäftigen, endlich einen Kollektivvertrag abschlie-ßen und alle Personen und Patienten, die sich in unsere Hände begeben, Verantwortungs-bewusst und Er-folgs-orientiert „BEHANDELN“ und helfen.
Wir wollen Ausbildungen, die nicht nur zu unbrauchbarem „SCHEINWISSEN“ führen, und wir wollen „prak-tisch und direkt“ unter hohem Qualitätsanspruch am Patienten, die unsere Kundschaften sind, unter Rechts-Sicherheit arbeiten.
Unter den derzeitigen Bedingungen wird unser Gesundheitssystem krank, unfinanzierbar und unglaubwür-dig, denn es werden die Krankheiten verwaltet und nicht geheilt.
Viele Doppelgleisigkeiten werden angelegt, um sicher zu gehen, diesem System unwiderruflich zu schaden.

Funktionäre die unseren Berufstand vernichten wollen, sind parteipolitisch in die Krankenkassen „gesetzt“ worden und „schaden“ somit allein durch Unvernunft und Unverstand.
Unser Gesundheits-System entwickelt sich zum Krankheits-System, wo viele MIT-verdienen und MIT-reden, aber, wo keiner Verantwortung übernimmt und für seine Entscheidungen auch einsteht.

Ähnlich bei der Rechtsabteilung der WKO, wo man sich zuerst hinter Talowski „versteckte“, und jetzt, wo Talowski fort ist, sich die Rechtsabteilung hinter der ÖBIG versteckt.
Somit wird die Arbeit immer mehr, die Kosten steigen und es werden keine Ergebnisse geschaffen, aber man kann über die viele Arbeit jammern und sich selber bemitleiden!
Mit freundlichen Grüßen von der WI

Als Anhang
Noch einmal einen tiefen Blick in die österreichische Seele
… alle Winkelzüge wurden ausgenützt und alle Stellungsnahmen in dieser Causa waren von der Innung negativ.
Kosten über Kosten laufen an, die Schluss-endlich der Steuerzahler zahlen muss.
Der Salzburger UVS ist schon zu befangen, um rechtmäßig entscheiden zu können.
Er ist Entscheidungs-schwach.
Nachdem der Gutachter der Behörde aus "Unfähigkeit" das Handtuch geworfen hat, traut sich der Richter im UVS–Ver-fahren keine Entscheidung zu setzen und sucht nun einen weiteren Gutachter in Person eines Mediziners der wiederum im Aufschulungsgeschäft tätig ist.
Das Karussell dreht sich munter auf Kosten der Steuerzahler weiter.
JAHRELANG - UNAUFHÖRLICH
Wo ist die entscheidungsstarke unabhängige dem Gesetz verpflichtete Justiz ?!
Warum kann diese Justiz die eigenen Gesetze und Entscheidungen der Höchst-Richter nicht lesen ?!
Hat das auch etwas mit PISA zu tun ?!

Die ÖVP-WB Vertretung der Gewerblichen Masseure ist ein modernes Trauerspiel in 4 Akten mit ungewissem Ausgang.
Verursacht durch ÖVP-Funktionäre, die nur auf ihren Vorteil sehen und den Beruf des Gewerblichen Masseurs vernichten und uns zu Wellnessknetern degradieren wollen.
Nicht mit uns!
Sollte es zu keiner Änderung bei diesen Funktionären kommen, folgt der Marsch auf Wien.
Mit freundlichen Grüßen

25.07.2009, 15:08: Justus

Hallo Christof! - Vielen Dank für Deine klärenden Erläuterungen! Dein vorletzter Eintrag (22.07.09) war für uns von der Welser Initiative schwer deutbar, zumal Du anfangs auch von einem anderen Gerät aus geschrieben hast. Dass Du als einer von unserer Seite die Katastrophen-Mitläufertruppe mit einer so feinen Klinge zur Vernunft bringen willst, schien uns nicht realistisch genug, weil zu optimistisch, um es zu akzeptieren, weil wir doch schon viele Jahre mit diesen völlig unein-sichtigen Typen vom Schlage eines Talowski zu tun haben. Und letzterer lässt ja locker alle noch so guten Gegen-Argu-mente abrinnen, ohne darauf überhaupt zu reagieren. Unsere Reaktion war dann natürlich eine breit gefächerte massive Gegenargumentations-Salve. Aber auch andere, und auch Max, haben Dich ein Wenig missverstanden. Jedenfalls sind wir erleichtert und begrüßen Deine argumentatorische Mithilfe gegen den absoluten Schwachsinn Talowskis und der Leitl-WKO, den selbständigen gesamtheitlichen dualen traditionellen Masseur, der alle Stücke gespielt hat und überall zu Hause war, einzig aus Profitgründen durch die fehlerhafte, das Wesentliche verfehlende, Arzt-abhängige künstliche Berufs-Kon-struktion Hm ersetzen zu wollen, auf unserer Hp außerordentlich.

25.07.2009, 14:16: Christof

An Justus - Lieber Justus! Hast du den Schluss meines Eintrages nicht gelesen? Mitläufer von Talowski oder Denker. Meine Ausführungen sollten die Mitläufer von Talowski zum Denken anregen. Bei diesem Murks in unserem Berufsbereich ist es kein Wunder, wenn man manche Sachen nicht sofort erkennt. Wenn Talowskis Mitläufer bei diesem Schwachsinn, den ich hier aufgezeigt habe, immer noch mitlaufen, dann weiß ich nicht, ob die jemals selbst ihren Kopf eingesetzt ha-ben, oder jemals einsetzen werden. Wie heißt es hier im Volksmund? Bei denen ist Hopfen und Malz verloren. Mit solida-rischen Grüßen Christof

25.07.2009, 13:35: Justus

Hallo Christof! Warum hast du dann bei Deinem 1. Eintrag am 22.07.2009, 22:17: unter Christof das Folgende geschrie-ben? - 'Ich verstehe gar nicht warum alle gegen Talowski sind? Ich bin hier ganz bei Herrn Katzian, Methlagl, Dijak, Enzin-ger..... Die wissen auch wofür er sich einsetzt. Er setzt sich stark für uns gewerblichen Masseure ein! ...' - Wenn Du jetzt mit einer 180 Grad-Wende argumentierst? Die zitierten Herren sind doch im Fahrwasser von Talowski alle absolute Geg-ner einer Zusammenlegung.

25.07.2009, 13:07: Christof

An Max - Lieber Max! Ich setze mich wie der Großteil der Masseure für die Zusammenlegung unserer Berufe ein. Ich bin Heilmasseur und gewerblicher Masseur. Einmal darf ich am Kranken arbeiten, ein anderes Mal nicht. Einmal muß ich den gewerblichen Masseur spielen und einmal den Heilmasseur. Einmal bin ich qualifiziert und einmal wieder nicht. Das ist doch schizophren!!!!!!!! Diesen Schwachsinn hat uns Talowski eingebrockt. Und da machen auch noch alle Innungsmei-ster außer Gabi Trattner mit. Dabei wäre es möglich, die beiden Berufe zusammenzulegen und wieder als ein Masseur am Kranken zu arbeiten, mit Krankenkassenvertrag (wie in Vorarlberg), und indirekter Abrechnung in den anderen Bun-desländern. Möglich wäre es. Doch Talowski und seinen Innungsmeistern fehlt der Wille, sich dafür einzusetzen und es umzusetzen.

25.07.2009, 00:38: Max

Lieber Christof, glaub mir, ich tue alles Menschen-mögliche um den Schwachsinn, den der Steirer samt einen unsäglichen Brüdern und Schwestern verursacht hat, zu reparieren! Nichtsdestotrotz muss sich bei dem Fachverband Massage was ändern. Was tust du?

24.07.2009, 23:15: Christof

Christof an Max 22.07.09 23:45 Lieber Max! Du bist einer der Angesprochenen? Du hast es richtig erkannt. Massagever-bote sind wichtig! Nur Talowski findet das nicht, daher hat er sie aus seinem Vorschlag der neuen Lehrinhalte heraus-genommen. Er hat Wichtiges herausgenommen und den Lehrinhalt mit viel Unwichtigem auf 3 Jahre aufgebläht. Bravo, dass du das verstanden hast! Kannst du es auch zum Wohl der Masseure umsetzen?

24.07.2009, 17:26: Big Boy

LOGO als Masseur trägt man "BOSS" und einen steifen Hals dazu!!

24.07.2009, 15:04: Alina aus Wien

Erkennt man doch das Selbstwertgefühl eines Landes (S)-Innungsmeisters, der unlängst in einer ORF TV-Sendung den Standpunkt der Gewerblichen Masseure vertrat, daran, dass es ihm persönlich nichts wert war, einen gelösten Gesamtzu-stand als Gewerblicher Masseur, der stolz auf seinen Beruf ist, zur Schau zu tragen, ansonsten er sich nicht so blockiert in der Öffentlichkeit präsentiert hätte. Einem Dachdecker, bei dem es im eigenen Haus hereinregnet, vertraut man einfach nicht. Also, wie soll man einem angeblichen 'Massage'-Fachmann, der sogar in einer politischen Funktion tätig ist, ver-trauen, wenn er sich als Masseur nicht „locker“ verkaufen kann, weil er eben als solcher total blockiert ist. Wenn einem der eigene physische Auftritt als 'verdienter'(?) Vertreter eines geschätzten Berufes so wenig wert ist, dann kann auch an persönlichem Selbstwertgefühl nicht viel vorhanden sein. Eigentlich war die ganze Person bei diesem Fernsehauftritt eine für die gesamte Massage-Branche belastende Geschäftsschädigung.

24.07.2009, 11:01: Wilhelmine

Hallo Hans, das wäre doch was!!! Kurse im WIFI! Talowski, Enzinger und Co. unterrichten, „Wie gehe ich mit meinem persönlichen Selbstwert um“. Das Motto: 'Geht’s dem WIFI gut, geht’s uns allen gut!'

24.07.2009, 09:46: Hans

Alle, die den Masseur medizinisch haben wollen, sollen doch zuerst bei sich selber anfangen. Sind sie doch vielleicht alles verkappte Mediziner, die auf irgendeine Art „Herr Dr.“ sein wollen, die es aber dann nicht wirklich geschafft haben, dort-hin zu kommen. Also leiden diese Funktionäre massiv unter persönlicher Schwäche, da sie gern mehr sein möchten, als sie in Wirklichkeit sind. Persönlichkeitsstörungen, verminderte Selbstwertgefühle oder Minderwertigkeitskomplexen wer-den dadurch kompensiert, indem man versucht, auf andere Macht auszuüben, auch mit den übelsten Dingen, um ja von sich selbst abzulenken und sich dann Propaganda-mäßig in Hochglanz-Zeitungen mit Bild und selbst-beweih-räucherenden Worten dem massierenden Volk zu zeigen!

23.07.2009, 14:28: Bill

Statt die Lehre aufzuwerten, d.h. dem Abschluss einen höheren Stellenwert zukommen zu lassen, versucht man die Ausbildungsdauer auf 3 Jahre aufzublähen, mit rein theoretischen Schwerpunkten (Gespräche, Hygiene, etc.,), die rein Arbeits-technisch überhaupt nichts bringen, außer Lehrstoff, der zu lernen und zu prüfen ist, und wofür? Natürlich Arbeits-Beschaffung der Lehr-Masseure, die diese theoretischen Fächer unterrichten und durch die längere Ausbildungsdauer mehr ab-cashen können. Aber, was bringt dieser 'Hermann'-Mainstream an Qualität? Zu sehen bei den Heilmasseuren: In einem Bundesland sind die gewerblichen Zulassungen binnen 5 Jahren um 200 % gestiegen. Logo, alles Heilmasseure Neu mit irgendeiner untergeschobenen Gewerbezulassung, die auf dem Markt drängen und alle 'können' dasselbe und alle haben dasselbe gelernt und alle wollen jetzt das alles verkaufen, mit 'Schulbank-Reife' und vielleicht ein paar Prakti-kanten-Monaten, aber sonst nicht viel, was auf fachliches praktisches Können zurückzuführen ist. Dafür kennt man 200 Muskeln beim Namen, aber den Unter-Tonus eines Muskel habe man noch nie gespürt. Jeder Lehrbub, der 2 Jahre an der Massageliege gestanden ist, weiß, wie sich Muskeln anfühlen, macht er es doch jeden Tag 8 Stunden lang. Da 'kommt eine Menge Holz zusammen', was man da alles ertasten kann. Deshalb kann ein Handwerksberuf, von einer normalen logischen Überlegung her gesehen, nie auf der Schulbank gelernt werden, sondern nur in der Praxis. Und jetzt möchten uns irgendwelche Theoretiker wieder erklären, wie es zu funktionieren habe. Also bei aller Nachsicht, wenn man da nur zuschaut und nicht „Wenn" und "Aber“ sagt, ist es für jeden Gewerblichen Masseur geradezu fahrlässig, den eigenen Lehrberuf in dieser immer wieder von der WI als katastrophal vorgeführten Weise unter der Ägide des an Selbst-Über-schätzung und Größenwahn leidenden, mit lauter erschlichenen und ertürkten Prüfungen absolut unqualifizierten Mas-sage-Laien Talowski vor die Hunde gehen zu lassen. Man darf einen traditionellen Handwerksberuf, dessen eigentlicher Kern in der qualifizierten Hand-Fertigkeit liegt, wie den dualen Gewerblichen Masseur, nicht so „vermedizinisieren“, dass man ihn "studieren" muss ! Studium und Duale Lehre stehen einander bekanntlich in der Didaktik und Methodik diametral gegenüber, d.h. sie schließen einander aus. Ein wirklich berufener Masseur, als Gewerblicher Arbeiter, kann und wird nie durch Studium oder Ähnliches (Kurslerei) ausgebildet werden. Außerdem bleibt die letztlich die Frage, ob ein theoretisch ausgebildeter "gstudierter" Masseur jemals zu 'seiner' eigentlichen "Gewerblichen Arbeit" zurückkehrt.
Hinter der ganzen Fehlentwicklung der sog. Massage-Reform als dem 'Großem Wurf' steht am Ende der Ursachenkette die bekannte Lebens-lange strikte "Massage-Arbeits"-Verweigerung des WKO-Pflicht-vergessenen Bundesvertreters H. Talowski, der es geschafft hat, seine Persönlichkeits-Schwächen Macht- und Geldgier in Verbindung mit seiner Abneigung gegen die "Gewerbliche Massage-Hand-Arbeit" an sich mittels WB-Lobbyismus, Korrumpierung fast aller FKM-Innungs-'Vertreter' und null WB-Leitl-WKO-Kontrolle auf die gesamte Österreichische Massage zu projezieren und sie für seine persönlichen Ziele zu instrumentalisieren.

23.07.2009, 11:36: Alina aus Wien

Tut mir leid, Christoph, aber das von dir Angeführte hat mit dem eigentlichen gewerblichen Handwerk „Massieren“ doch nur am Rande zu tun. Das, was du hier, vermutlich Talowski in einer Persiflage verspotten wollend, als Schwerpunkte aufgezählt hast, ist nur peripherstes theoretisches Beiwerk. Die richtige Kunst der Massage liegt im „Behandeln“ und das kann man sich nur durch Üben, Arbeiten und „Lernen“ bei einem guten Meister aneignen, was nur in der „Praxis“ geht und nirgends anderswo und schon gar nicht auf der Schulbank oder vom Schreibtisch aus. Massage ist nicht gleich theo-retisches Wissen, sondern das Wesentlichste der Massage ist echte gewerbliche Fertigkeit und gewerbliches Können, unersetzbar durch Physio-anatomisch-pathologische Vokabeln. Die medizinische Theorie bei der Massage in den Vorder-grund zu schieben und das praktische Können als bedeutungslose Arabeske hintanzuhängen, heißt, 'das Pferd von hinten aufzuzäumen'. Diese Herren sind doch schon alle weit weg vom „praktischen Arbeiten“, sinngemäß natürlich auch ihre Schwerpunkte, die selbstredend am Schreibtisch entstanden sind. Doch fehlt den „theoretischen Schwerpunkten“ die praktische Wertigkeit. Das Heilmasseurgesetz ist quasi nur am Schreibtisch, also theoretisch, in den Köpfen einer Schein-'Experten'-Runde entstanden. Mit der Realität kann deshalb dieses völlig vermurkste Gesetz nichts zu tun haben, was auch die Fülle der entstandenen Schwierigkeiten deutlich zeigt. Also, 'langer Rede kurzer Sinn': Der am Schreibtisch entstan-dene absolut unakzeptable über die Köpfe der Betroffenen mit Hoheit-lichem Zwang gesetzlich, aber Unrecht-mäßig, auf-oktroyierte Murks sorgt an der Basis genau dem entsprechend für Unverständnis, Unmut, Verärgerung, Verstimmung, Uneinigkeit, 2-Klassenteilung, berechtigte Existenzängste usw.- natürlich nur bei denen, die überhaupt verstanden haben, worum es geht. Also kann es nicht sein, dass genau dieselben für eben diese Katastrophe zuständigen Verantwortlichen sich wieder wichtig machen, um den nächsten Reinfall und die nächste saftige WKO-Blamage zu produzieren.

23.07.2009, 02:13: UPDATE eines Gästebuch-Eintrages als Antwort auf Talowskis jüngste Selbst-Beweihräucherung seines Manipulations-Versuches am 'Dualen Lehrberuf des Gewerblichen Masseurs' Aktivitäten 18.02.09

REMAKE zur Erinnerung
Talowski erscheint ‚alle Daumen lang’ mit einem schwachsinnigen Negativ-Vorschlag gegen die Gewerblichen Masseure auf der Bildfläche, anscheinend aber nur, um den Eindruck zu erwecken, als würde er sich um sie ‚kümmern’, - oder viel-leicht besser, weil vieldeutiger - als würde er sich um sie 'scheren' (denn, wenn man etwas glatt oder kahl schneidet, also ‚schert’, dann kümmert man sich darum, wie, z.B., um ein Schaf).
Betrachtet man nun den Vorschlag einer Lehr-Verlängerung um 1 Jahr bei gleichem Ausbildungs-Ziel und -Ergebnis wie bisher, dann drängt sich zwangsläufig die Frage nach dem Sinn auf. Zunächst handelt es sich deutlich um keine Aufwer-tung der dualen Lehre zum beruflichen Schutz, sondern um eine Selbst-Zweck ('Abzock-)-dienliche eindeutige Zugangs-Erschwerung zum dualen gewerblichen Beruf des Masseurs, der ohnehin schon schwerstens Talowski-geschädigt am Boden liegt, und um einen weiteren essenziellen (‚Attraktivitäts'-) Raub am Berufsbild des Gewerblichen Masseurs wie nach der Talowski-‚Scherung’ (Abschneidung) dessen gesetzlicher Berechtigung zur Krankenarbeit (§ 165 GewO) 2003.
Es scheint, als wolle Talowski die letzte noch brennende kleine Flamme der dualen Lehre vollkommen ersticken, um alle möglichen Interessenten von vornherein in die Sau-teuren unvereinbaren WIFI-Hm-Kurse umzuleiten.
Darüber hinaus ergeben die 'geplanten' 3 Jahre Lehre mit nachfolgender ‚Aufschulerei’ eine Zeitspanne von 5 Jahren, was über die Länge eines normalen Studiums hinausgehend in keinem vernünftigen analogen Verhältnis mehr zum 3 jährigen Physiotherapeuten-Bachelor steht, vor allem, wenn man dabei bedenkt, dass den 'Physios' wie auch den Ärzten die ge-samte Massage über den Hm+Gewerbeschein regelrecht nachgeworfen wird, ohne dafür auch nur einen Finger krumm machen zu müssen, - also, ein ganzer ursprünglich Volks-naher Beruf, für den duale Gewerbliche Masseure folglich völlig unzumutbar und unverhältnismäßig etwa ½ Jahrzehnt an Ausbildung aufwenden sollten!
Denkbar wäre eine duale Lehr-Verlängerung um 1 Jahr nur dann, wenn in der Lehr-Abschluss-Prüfung der Medizinische Masseur (MM) und zuletzt in einer aufgewerteten Befähigungs-Prüfung der Heilmasseur (Hm) inkludiert ist und zugleich die Gewerbe-Berechtigung verliehen wird, die derzeit an den 'künstlichen' Konkurrenz-Hm zu Stützungs-Zwecken gerade-zu verschleudert wird. 3 Jahre insgesamt für eine solche komplette duale Berufs-Ausbildung zum Masseur - im Grunde immer noch entwertet, weil frank und frei den 'Physios' und Ärzten ‚untergejubelt’ - würden dann trotzdem einigermaßen akzeptabel erscheinen. Alles andere wäre eine unerträgliche Fortführung der bisher von der WB-Leitl-WKO geübten bzw. tolerierten BI-gesteuerten „Ausbildungs-Inflation“ als unrechtmäßige Manipulation der sog. Interessens-Vertretung WKO am von Talowski gehassten dualen gewerblichen Lehrberuf Masseur.
WB-WKO-Präs. Leitl mit der bisher 'stummen' Vize Hochhauser wird hier durch Talowski wieder einmal mit seiner eigenen unglaublich asozialen Kammer-Realität konfrontiert und der WKO-Slogan "Mit Lehre zur Karriere" auf 'Talowskisch' völlig ad absurdum geführt, nämlich, ad mortem tractatoris finitum ("Mit Lehre zur endgültigen Ver-nichtung des Gewerblichen Masseurs").

22.07.2009, 23:48: Konfliktbewältigung

Lieber Christof, netter Versuch einer Verarschung! Leider sind die Mitläufer Talowski, Katzian, Methlagl, Dijak, Enzinger einfach nur Funktionäre des WB mit sehr wenig Hirnschmalz, oder aber in der Aufschulung tätig, oder einfach nur desin-teressiert, oder aber auch nur satt und FETT im doppeltem Sinne, wie du ja dankenswerterweise selbst erkannt hast und weshalb du dazu kennzeichnende Bedeutungslosigkeiten aus einem der letzten Talowskischen Lehrausbildungs-Vorschlä-ge (hier auf der Hp-Aktivitäten am 05.02.09 veröffentlicht und kommentiert unter "Viel Lärm (3 Jahre mehr!) um Nichts !" - Krampfhaft aufgeblasene Massage-Lehr-Ausbildungsordnung zur Wellness-Kneter-Vorvorstufe! - Neuester Talowski-'Alibi-dualo'-Entwurf als Pflicht-Beitrag zur weiteren Entwertung und Schädigung des Gewerblichen Masseurs ! und am 18.02.09 (Aktivitäten) Gästebuch-Eintrages als Antwort auf Talowskis jüngste Selbst-Beweihräucherung seines Manipula-tions-Versuches am 'Dualen Lehrberuf des Gewerblichen Masseurs' - siehe nächster Eintrag!) zitiert hast. Aber dir zum Trost! Wir müssen nur mehr bis Ende Februar mit diesen Schaumschlägern/innen leben. Danach werden andere Funktionäre das Sagen haben.

22.07.2009, 23:45: Max

Lieber Christof, 1. Ich weiß nicht was du unter Mitläufer verstehst, ich bin ein frei denkender Mensch und vertrete hier meine eigene persönliche Meinung. 2. Entfall der Massageverbote, du kannst kein Masseur sein, sonst wüsstest du, wie wichtig, grundlegend wichtig dieser Punkt ist! 3. Erkundige dich einmal um die Grundregeln in der Fachgruppe Massage, bevor du dich wichtig machst!

22.07.2009, 22:17: Christof

Ich verstehe gar nicht, warum alle gegen Talowski sind?! Ich bin hier ganz bei den Herren Katzian, Methlagl, Dijak, Enzin-ger .... Die wissen auch, wofür er sich einsetzt. Er setzt sich stark für uns gewerblichen Masseure ein! Einige wichtige Bei-spiele: Er ist für ein drittes Lehrjahr bei uns Masseuren. Dafür hat er auch gute Vorschläge für eine Verbesserung der Lehre. Zu den bereits vorhandenen Fächern sollen in Zukunft zur verbesserten Ausbildung des gewerblichen Masseurs, neue Lehrinhalte dazukommen. Der Berufsschulstoff soll nach Talowskis Vorstellung, wie folgt, verbessert werden: Verbesserungen: 1. 2 Lehrjahre durchgehend: Kommunikation und Konfliktbewältigung 2. 3 Lehrjahre durchgehend: Grundlagen der Markt-kommunikation 3. 3 Lehrjahre durchgehend: Führen von Gesprächen mit Vorgesetzten, Kollegen, Kunden, Lieferanten 4. 2 Lehrjahre durchgehend: Mitarbeit bei der Präsentation von Waren, Produkten.... 5. 3 Lehrjahre durchgehend: Personal- und Betriebshygiene, sowie der Umgang mit Reiniguns- und Desinfektionsmitteln 6. 3 Lehrjahre durchgehend: Kennenlernen der Betriebe der gesamten Klasse (Branchenstellung, Marktposition, Kundenkreis) Dafür ent-fällt die Ausbildung in Unfallverhütung, erster Hilfe und Massageverbote. Das sind doch wichtige Ausbildungsschritte für den Masseur. An alle Mitläufer: "Seid ihr meiner Meinung oder denkt ihr jetzt mit?"

22.07.2009, 15:10: Marthas Tierwelt

Hallo, das ist ja eine gelungene Seite, macht richtig Lust darin zu stöbern. Wir möchten zu dieser gelungenen Homepage recht herzlich gratulieren. Viel Erfolg weiterhin!

22.07.2009, 14:49: Georg

Genau das Rad muss nicht neu erfunden werden, es muss halt ab und zu neu gewuchtet werden und bei uns wird halt das Wuchten ein wenig länger dauern, schließlich und endlich haben wir es mit Stehern zu tun, deren Existenz eigentlich „Funktionär-Sein“ ist. Aber unser Hobby ist in der Zwischenzeit das „Räder-Wuchten“ geworden. So gibt es halt - je nach dem - V-, S- , St-, W-Räder, also immer viel zu tun!

22.07.2009, 10:10: Theo an den 'Mitläufer' (alias liebe alina aus wien)

Wenn eine Regierungs-Partei (ÖVP mit ihren Bünden) korrumpiert ist, braucht man nicht gleich eine neue Partei zu grün-den. Das wird einfach von außen kontrolliert und aufgezeigt. Sie wird dann nicht mehr gewählt und so gezwungen, ihre korrupten Mitglieder auszuwechseln, sich zu regenerieren, zu erneuern. Das ist normale Demokratie. Jede Demokratie verlottert und verrottet, wenn die innere (gewählte Funktionäre) und die äußere (Unabhängige Presse, Bürger) Kontrolle nicht mehr funktioniert. Die Demokratie lebt letztlich von der Kontrolle durch ihre Bürger, so wie hier durch die WI. Aber die politischen Funktionäre, deren Aufgabe ja die Führung und Kontrolle der Beamten wäre, wofür sie gewählt wurden, lassen sich nach kurzer Zeit korrumpieren, streben nur nach Macht und Geld, versuchen, sich immer mehr zu bereichern (Österreich mit den Welt-weit höchsten Politiker-Gehältern), Stimmvieh über reduziertes Wahlalter oder über vorzeitigen Führerschein (Jugend) oder a. Rechte für Unterprivilegierte einzukaufen, die Regierungsperioden zu verlängern (zuletzt anno 2008 von 4 auf 5 Jahre, USA 4 Jahre!), 'Abzock'-Möglichkeiten in schwer aufhebbare Gesetze (hier die illegale WKO-Zwangs-Umlage durch Missbrauch der 2/3 Parlaments-Mehrheit in den Verfassungsrang gehievt - durch Leitl) zu gießen u.s.w., um ungestört möglichst lange abzukassieren. Dazu kamen immer auch Ablenkungen für das Volk (Antike - panes et circenses, heute - Sport-Events, Rock-Konzerte, Volksfeste, Staatsfeiertage, u.ä.). Im antiken Griechenland hatte man das längst gewusst. Es ist seither immer das gleiche Spiel gewesen: Demokratie - korrumpierte Politiker - korrupte De-mokratur - Demokratie - usw. Derzeit ohne Zweifel eine korrupte Demokratur. Ideal dafür die große Koalition, um die Kri-tik der Opposition auszuschalten oder zu minimieren. Mit Sicherheit hätte damals in Griechenland eine 'Causa' analog Leitl-Kopf-Talowski+Konsorten mit Diskriminierung einer zu vertretenden Bürgergruppe bis zur Vernichtung, vergleichbar den Gewerblichen Masseuren, niemals 10 Jahre überdauert, sondern man hätte die verursachenden Politiker und Beam-ten spätestens nach 1 Jahr als völlig unfähig davon gejagt.

21.07.2009, 18:03: GOGO aus Graz

Warum soll die WI, die nur der Wahrheit verpflichtet ist, plötzlich zu „einer“ Wahl antreten. Wenn es Parteien gibt, die „wählbar“ sind, so werden wir diese unterstützen. Nur weil ein Haufen „bunter“ wird, ist es nicht besser. Dass die Funk-tionäre des WB bei den Masseuren fehlgeleitet wurden und gegen uns MasseurInnen vorgegangen sind und uns gerne vernichtet hätten, das wissen nun auch schon die dümmsten unter unseren Gegnern. Dass sich in der WI nur wenige Wel-ser befinden, entspringt dem Umstand, dass sie in der Menge unserer Unterstützer halt nur eine kleine Minderheit dar-stellen. Wir vertreten über 3000 Kleinbetriebe und haben über 1500 Rücktrittsaufforderungen an Talowski auch schon der WKO vorgelegt. Also, wie gesagt, zu sehen ist immer nur die Spitze des Eisberges. Die WI wird diese WB-Funktionäre, die auch der ÖVP Schaden zugefügt und den WB in den Schmutz gezogen haben, so intensiv „rammen“, dass diese Funk-tionäre den WB verlassen müssen!!! - Auch eine Titanic ist gesunken.

21.07.2009, 13:46: Alina aus Wien an 'Liebe Alina aus Wien'

Verantwortung übernehmen? Wo zauberst DU(?) dieses „Zitat“ her? Selbst erfunden, um es auf 'Alina' zu projizieren! Nein, „CHEF“, so läuft das nicht! Wir sind genug damit beschäftigt, die Missstände, die durch selbst ernannte Verantwort-liche (die sich dann nur noch dank Stimm-Rochaden retten konnten) angerichtet werden, aufzuzeigen und sie einer brei-ten Öffentlichkeit zur Diskussion zuzuführen. Schlimm genug für diese eigenwilligen Verantwortlichen für jeden Fehler - und da gibt es genug - im Netz vorgeführt zu werden. Genau so lieben wir eine Opposition, denn wir sind ja alle praktizie-rende Masseure und unsere ehrenamtliche Arbeit wird Zweifel-los der Zukunft unseres Berufes von Nutzen sein. Also wir wählen alle „Alles-Andere“ nur nicht SCHWARZ! Sorry!

21.07.2009, 10:54: Fred an Namenlos (= 'Liebe Alina aus Wien??')

Nur wer 'selbst Verantwortung' übernimmt und 'versucht zu gestaltet' hat das 'Recht' die gewerb. Mass. 'zu vertreten'. Woher nimmst du diese hoch gestochenen sittlichen Kategorien, ohne dich zu deklarieren? Riechst verdächtig nach Mit-läufer. Meinst du etwa nur die 'Selbst'-(Bereicherungs-)'Verantwortung' der ohne WB und die korrumpierten FKM-Innungs-Brigade hilflosen unqualifizierten Nullpe Talowski und seinen katastrophal gescheiterten 'Gestaltungs-Ver-such' in Richtung Einheitsmasseur mit Verwurstungs-Vernichtung der Gewerblichen Masseure über ihre Köpfe hinweg und totaler Chaotisierung der österreichischen Massage-Landschaft durch Fabriks-mäßige Masseurs-Produktion, die ihm damit das 'Recht' gäben, 'die Gewerblichen Masseure zu vertreten' - aber auf seine Weise - null-Komma, null - periodisch?! Wenn Talowski bisher selbst nur einen mikroskopisch winzigen Rest von ehrlicher Eigen-Verantwortung gehabt hätte, wäre er schon längst, gemeinsam mit WB-WKO-Leitl und einer Entschuldigung für das gemeinsame Müll-Chaos im Massage-Bereich zurückgetreten!

21.07.2009, 08:22: Liebe Alina aus Wien

Nur wer selbst die Verantwortung übernimmt und versucht zu gestaltet hat das Recht die gewerb. Masseure zu vertreten. Darum liebe WI mit eigener Liste zu WK Wahl antreten und man wird sehen wie Euer Zuspruch in % sich niederschlägt.

21.07.2009, 06:26: Alina aus Wien

Berufspolitisch zu arbeiten kann doch für uns nur eine Momentaufnahme sein. Langfristig definieren wir unsere Ziele im aktiven Berufsleben und nicht hinter einen Schreibtisch. Also wird unsere Unterstützung auch denen zu Gute kommen, die sich für die Qualitäten und die Fortbehaltung unseres wunderbaren Berufes einsetzen und eingesetzt haben.

20.07.2009, 23:00: nur Mut

darum selber sich der Wahl stellen liebe Welser.

20.07.2009, 18:04: Wahlpackelei in Wien

Ja, Anfüttern und dann Draufsteigen! So wie in Wien: Der Rote Heinzi wurde angefüttert - und jetzt ist er mit Schwarz verheiratet und sieht sehr alt aus.

20.07.2009, 14:33: Udo

Was heißt hier Fairness-Abkommen? Das wäre doch das Thema der ersten Stunden gewesen, den Berufsstand der Gewerblichen Masseure fair zu vertreten, so was wäre doch Sinn einer vernünftigen Standesvertretung. Aber jetzt, wo dem schwarzen WB das Wasser bis zum Halse steht, jetzt, wo der große Wolf Schlagseite zeigt, fangen die an zu winseln und sich mit allen Regeln der Kunst herauszuwinden. Also das ist Schwäche sondergleichen, und gerade jetzt wird es den Killerinstinkt geben, denn, einen angeschlagenen Boxer zu unterschätzen, das wäre ein großer Fehler. Jetzt wird nachge-setzt ohne Kompromisse. Nur der sofortige Rücktritt des BI würde die Situation entschärfen, womit jedoch nicht zu rechnen ist. Also, Leute, zur Wahl ist es nicht mehr lange und die Nerven liegen bei den schwarzen Kollegen blank.

20.07.2009, 10:07: Fairness ??? ÖVP-WB

Gratulation an die Grüne Wirtschaft, die schreibt doch klare Worte! Sie sollte sich nur nicht mit dem jetzt wieder aktuellen „Fairness-Abkommen“ ködern lassen, sonst geht’s ihnen so wie dem Sozialistischen Wirtschaftsverband. Dort hat es in Salzburg auch dieses Fairness-Abkommen gegeben, und dann haben alle vom Schmalz über den Wirnsperger, und wie sie alle heißen, zusammen mit Noch-Innungsmeister Enzinger die Verräterin und Mandatarin des WV, die Kosmetikerin Leitner, geködert und mit dem Stellvertreter-Posten des Innungsgauklers belohnt. Dadurch erst ist der Innungsgaukler Enzinger Innungsmeister geworden, sonst hätte diese Funktion die Mandatarin des Sozialistischen Wirtschaftsverbandes, Hermine Irauschek, übernommen. Also ein „Fairness-Abkommen“ gilt bei ÖVP und WB nur für die anderen Parteien, sie selber halten sich in keiner Weise daran.

19.07.2009, 01:42: Silvia Buschenreiter - Grüne Wirtschaft: Offener Brief an Günther Katzian (LimV-Stvtr.)

REMAKE wegen Aktualität
+ + + + + + + + + + + + Silvia Buschenreiter
Geschäftsführung, Politische Koordination Grüne Wirtschaft Bundesbüro A-1060 Wien, Blümelgasse 1 Telefon 01/523 47 28-12, Mobil 0676/510 93 13 E-Mail: silvia.buschenreiter@gruenewirtschaft.at http://www.gruenewirtschaft.at

Hallo, Herr Katzian,
Mit Interesse habe ich Ihr Mail an Frau Edeltraud Klose, Mitarbeiterin der Grünen Wirtschaft in OÖ, gelesen.
Ich verstehe Ihre persönliche Betroffenheit, die sich übrigens auch aus dem ziemlich massiven Eingriff durch die seinerzeitige Gesetzesänderung ergeben hat.
Dennoch: Der Konflikt zwischen den HeilmasseurInnen und den Gewerblichen MasseurInnen wird nicht - wie von Ihnen dargestellt - durch die Grüne Wirtschaft geschürt, sondern durch jene Interessenvertreter, die eher die eigene Perspektive vor Augen haben, als die Gesamtsituation zu sehen.
Unbestritten ist jedenfalls, dass sich mit dem Heilmasseurgesetz Neu die Situation für die MasseurInnen gravierend verändert, ja ziemlich verschlechtert hat.
Einerseits dürfen die einen nur an Gesunden arbeiten - wer genau definiert "Gesundheit" -, andrerseits sind die anderen auf die Zuweisung durch den Arzt angewiesen.
Beides unterscheidet sich gravierend von dem Tun vor dem Heilmasseurgesetz.
Auch in die Ausbildungsschiene wurde massiv eingegriffen, immer weniger Lehrlinge lassen sich zum Gewerblichen Masseur ausbilden, aber auch immer weniger finden sich in den Heilmasseurkursen.
Gelitten haben alle: Gewerbliche Masseure, Heilmasseure, Auszubildende ...
Profitiert haben wenige: Aufschuler, meist Funktionäre der Mehrheitsfraktion in der Kammer.
Unzufrieden sind viel zu viele: Gewerbliche Masseure, die um ihre Berufschancen fürchten und trotz umfassender Ausbildung in ihrem beruflichen Tun eingeschränkt sind, Heilmasseure, die weitgehend von Kuranstalten und Ärzten abhängig sind, sogar traditionelle ÖWB-Funktionäre, deren Interessenpolitik durch den schwelenden Konflikt seit Jahren blockiert ist. Es ist hoch an der Zeit, die Absurditäten zu beseitigen.
Nicht mehr und nicht weniger fordern jene Gewerbetreibenden unter den MasseurInnen, die sich ein einheitliches Berufsbild, eine einheitliche Ausbildung und damit eine Herauslösung der Heilmasseure aus dem MMHmG wünschen.
Die Grüne Wirtschaft unterstützt mit ihren MandatarInnen die Bewegung, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Berufsbilder wieder zusammen zu führen und den jahrelangen Konflikten damit ein Ende zu bereiten.
Wenn Sie uns dabei unterstützen wollen, sind Sie uns herzlich willkommen, wenn Sie unser Tun kritisch ablehnen, soll das in einem breit gefächerten Meinungsspektrum auch kein Problem darstellen.
+ + + + + + + + + + + + Mit freundlichen Grüßen Silvia Buschenreiter
Wirtschaftskammer-Wahl
Sa., 27. Februar bis Di., 2. März 2010
Grüne Wirtschaft – Liste 4

19.07.2009, 01:30: Zur Erinnerung an das größte WKO-Desaster der Geschichte durch WB-Talowski unter der Ägide von WB-WKO-Leitl mit WB-Kopf und dem eh. Null-Kontroll-W-Minister WB-Bartenstein in Hauptrollen angesichts der jetzt notwendigen MMHm-Gesetzes-Änderungs-Diskussion

UPDATE am 19.07.2009 wegen Aktualität
Wer soll eigentlich gerettet werden? Der Gewerbliche Masseur(GewM) oder der Talowskische Schildbürger-Selbst-Bereicherungs-Betriebsunfall ‚Heil’masseur (Hm)? - Kleiner Leitfaden zur persönlichen Meinungsbildung für immer noch Ahnungslose.
Auf dem Weg der Zusammenlegung des selbständigen Gewerblichen Masseurs (GewM) und des unselbständi-gen vulgo HeilmasseurAlt (HmAlt), damals schon Sanitätshilfsdienst, über die Köpfe der Gewerblichen Masseure hin-weg zum „Großen Wurf“, dem „Österreichischen Einheitsmasseur, Heilmasseur (Hm), als Sanitäts-Hilfdienst im medizinischen Bereich “ zwecks Selbst-Bereicherung durch Ewige Aufschulung ist Talowski schon vor dem MMHm G-Beschluss Mitte 2002 ein Folgen-schwerer ‚Betriebsunfall’ (Talowski-eigene Diktion!) passiert, nämlich, in Form des unüberwindlichen Widerstandes der HmAlt-Vertreter gegen die unnötige berufliche Verkomplizierung, Überqua-lifikation und horrende Verteuerung des eh. Heilbademeisters und -masseurs (vulgo HmAlt) durch die Zusammenlegung mit dem GewM zum neuen Beruf des Einheits-Hm.
Um trotz des 'Betriebsunfalls' seinen „Reformweg“ 'zur Abkassur' weitergehen zu können, musste Talowski den schon begrabenen Hm Alt exhumieren und ihn als Medizinischen Masseur (MM) Blitz-schnell nachträglich (wie als Hm so auch als MM immer noch eine weit überqualifizierende Forderung) in den Entwurf des MMHmG einfügen (deshalb das vom Hm nicht unterscheidbare Berufsbild des MM), sowie ihn an alle HmAlt-Leute (allerdings mit der nie eingehaltenen Ausbildungs-Verordnungs-AV-Auflage der Aneignung fehlender Ausbildungsmodul-Teile) verschenken.
Die Zusammenlegung von GewM und HmAlt zum 'Österreichischen Einheitsmasseur Hm' - dem eigentlichen Ziel - war also völlig gescheitert! Nichts hatte jemals Hand und Fuß! Von Anbeginn eine Katastrophe!
Trotzdem wurde von Talowski die Erstellung des MMHm-Gesetzes nicht zurückgezogen und abgebrochen, son-dern unsinnigerweise weiterverfolgt und durchgepeitscht.
Dadurch entstand natürlich nicht mehr wie ursprünglich vorgesehen der Österreichische Einheitsmasseur Hm aus der Zusammenlegung von GewM und HmAlt, sondern nur mehr ein neuer künstlich kreierter freiberuflicher GewM-Konkurrenz-Masseur, der Retorten-Hm als Sanitäts-HIlfsdienst im medizinischen Bereich, der angeblich den GewM gar nicht tangiert. In Wirklichkeit sollte der Hm den GewM natürlich ersetzen, das heißt, der GewM (der im MMHmG zwar nur in den beiden §§ 26 u. 84, vorkommt) musste früher oder später verschwinden. Dafür wurde der Retorten-Konkurrenz-HmNeu gezielt (wie im Ostblock) hochgejubelt und nun dieser als "Der Große Wurf" auf Kommando und Zuruf überbewertet zelebriert und gefeiert.
Aber daneben war alles beim Alten geblieben und nach wie vor der selbständige Gewerbliche Masseur (GewM) und der unselbständige Heilbademeister u.-masseur (vulgo HmAlt), nun aber als (theoretischer vielfach überqualifizierter) Medizinischer Masseur (MM) auf der Masseur-Bildfläche vorhanden. Es hatte sich also außer dem zusätzlichen Hm als Konkurrenz-Masseur und der theoretisschen Möglichkeit einer weit überqualifizierten Ausbildung zum MM (eher ausge-nützt zur unverhältnismäßig leichten Erreichung des Hm) an der Massagelandschaft nichts verändert.
Dafür begannen die immer weiter gehenden Repressalien für die Gewerblichen Masseure jeder denkbaren Art und mittels des MMHm-Gesetzes (§ 26 verkürzte Aufschulung zum MM für GewM und § 84 die auf Betreiben Talowskis katas-trophal formulierten Übergangsbestimmungen für den GewM), denn das junge Bundesgesetz HmG des medizinischen Bereiches griff offenkundig in das alte Bundesgesetz GewO der Gewerblichen Masseure ein, und es begann der Jahre-lange bis heute andauernde Kleinkrieg des Pseudo-Bundesvertreters der Gewerblichen Masseure, Talowski, und seiner Nachläufer (u. a. alle Lim außer OÖ) inklusive der Sanitätsbehörden (bes. OÖ) mit Unterstützung von WB-Kopf und WB-WKO-Leitl gegen den eigenen Zwangs-zuvertretenden Berufsstand.
Letztlich insgesamt ein unvorstellbarer, nicht zu rechtfertigender Aufwand nur, um eine vor Beginn geschei-terte, in ein damit genauso gescheitertes Gesetz gegossene, völlig unsinnige Schein-Reform krampfhaft zu legi-timieren, deren erster und letzter Zweck sich nur in der unkontrollierten eingeschlichenen unvereinbaren Aufschulungs-Selbst-Bereicherung von WK-Funktionären quer durch Österreich mit Talowski an vorderster Front darstellt. Sonst eine einzige Katastrophe von vorne bis hinten, zugleich deutliches Zeugnis eines trotz der gegenwärtigen gesetzlichen Bemühungen in diese Richtung noch nicht einmal in Ansätzen erfassten WB-WKO-geförderten Korruptions-Geschehens, auch in Richtung Berufs-Vertretungs-Missbrauch in Verbin-dung mit Amtsmissbrauch der Öffentlichen Hand WKO.
Die WKO, als halb-staatliche Organisation des Öffentlichen Dienstes mit staatlicher Hilfe und Absicherung beim unrechtmäßigen Verfassungs-rechtlichen Zwangs-Inkasso, bietet sicher ideale Voraussetzungen für RH-Präsident Moser & seine Rechnungshof-Überprüfungs-Brigade bei dieser immer noch nicht gestoppten oder begrenzten Schildbürger-Schwachsinns-Geldverschleuderungs-Selbstbereicherungs-Berufs- und qualifizierten-Arbeitsplatz-Vernich-tungs-Aktion. Nicht zu vergessen die von den Schuldigen ablenkende, ja, sie sogar noch stützende und ein-bindende (Talowski, Methlagl), zudem auf die lange Bank geschobene Schein-Evaluation durch die Leitl-WKO-Aus-lagerung des 100 %-ig selbstverursachten Problems unter Übergehung der Wirtschafts-Minister-WKO-Kontroll-Verantwortung an das BMfG mit dessen Weitergabe an die offenkundig grundsätzlich und metho-disch völlig überforderte Privat-Beratungs(???)-Firma ÖBIG mit voraussehbaren sinnlosen Riesen-Kosten! Denn die statistische Aufgliederung der längst vorhergesagten WB-WKO-Leitl-Kopf-Talowski-Katastro-phen-Folgen kann ja die Ursachen-Analyse nicht ersetzen, ohne die es keine tatsächliche Evaluierung geben kann, noch dazu, wenn die Kern-Ursache für die ganze Chose und für den Einsatz der ÖBIG in der Person von Lügenbaron Talowski mitten im ÖBIG-Untersuchungs-Gremium sitzt.
Bei solch unglaublicher impertinenter Präpotenz des Eigen-Interessen-Vertreters Talowski wäre eigentlich eher Heiterkeit angebracht, unterstreicht sie doch die skurrile Lächerlichkeit des 'Auslagerungs'-Vorgehens der WB-Leitl-WKO, vom nicht angeleinten 'Manneken-Pis' Talowski sofort zur x-ten Leitl-Steh-Anpinkel-Aktion ausgenützt. Man kann nur gratulieren! Neuer Image-Gewinn für Leitl als bisher unübertroffener Kabarettist auf den Brettln der WKO in der neuen Lach-Nummer "Alles in Ordnung, Herr Öbig?!" - Untertitel: Eh. Minister-Aspirant für Gesundheit von eigenen Gnaden, H. Talowski, leitet die hoch-wissenschaftliche Evaluierung der eigenen Bereicherungs-Folgeschäden in der WKO-Leitl-Fremd-Auslagerung.

18.07.2009, 18:15: Daniel

Dank auch an eine ganz ganz starke Frau: LIM Gaby Trattner! Danke, du bist die Beste!

18.07.2009, 17:20: Selma

Alle googeln eigentlich nur so zufälligerweise durchs Netz und stoßen dann doch mit regelmäßiger Sicherheit auf unsere HP, ob Minister, Präsidenten, hohe und niedere Beamte, Funktionäre, Bundesinnungsmeister, Landesinnungsmeister oder deren Stellvertreter und natürlich die wichtigsten um die es hier geht, viele Gewerbliche und Heil-Masseure und hier kom-men Fakten auf den Tisch, hier werden Reiter beim Namen genannt, hier ist man am Puls der Zeit, mitten im Geschehen, oder wer hätte sonst erfahren, was bei so einer Sitzung rauskommt (z. B. ÖBIG-Resümeeprotokoll der 1. Beiratssitzung zum Projekt „Evaluierung MMHmG/MMHm-AV), also mitten im Geschehen und das bringt natürlich Zahlen, Öffnungszahlen und je mehr desto breiter werden INFOS gestreut und umso schwerer für die nicht demokratischen Standesvertreter, so genannte „Große Würfe“ zu verkaufen, Schluss damit. Aber es werden nicht nur Missstände aufgezeigt, sondern dort, wo es gebührt, auch Lob ausgesprochen. Nochmals, ein Bravo an die „Grünen“! Die blicken echt durch!

18.07.2009, 15:40: Bill

Nur, ich verstehe das Selbstmitleid eigentlich nicht richtig. Wer hat denn Mitleid mit Kollegen, die ihre berufliche Existenz, ihren Arbeitsplatz, ihr soziales Gefüge verloren haben, nur weil ein sinnloses Gesetz beschlossen wurde. Natürlich wiegt das den Tod ihres Sohnes keineswegs auf und - auch mein Beileid! Bleiben sie stark!

18.07.2009, 15:24: Alina aus Wien

Beileid an den Kollegen Dijak nach Kärnten, aber das eine hat mit dem anderen wenig zu tun, so schmerzlich ihre per-sönliche Situation auch sein mag, genau so unerträglich ist die Situation der Gewerblichen Masseure. Um gehört zu wer-den, muss man sich outen. Sie machen das genauso auf dieser HP, in dem Sie ihr persönliches Leid beklagen. Habe vor-her von ihrem Schicksalsschlag nichts gewusst. Und so können Informationen weitergegeben werden - und auch unsere Anliegen werden über diese HP transportiert und so bekommen Kollegen Infos, die sie sonst nie bekommen würden. Wenn man dann trotzdem nicht gehört wird, werden die Fakten und Worte natürlich strenger und offensiver, weil jeder hier die Möglichkeit hat, seine Meinung über unser Berufsleben abzugeben, denn, wer sonst, als eben die praktizierenden Masseure sollte besser Bescheid wissen über die tatsächlichen Berufsproblematiken! Und, Herr Kollege aus Kärnten, da Sie doch auch ein Verantwortlicher und noch bestehender Innungsfunktionär sind, warum helfen Sie nicht mit, hier end-lich den willkürlichen Proporz und die fachliche Inkompetenz, durch diese Standesvertretung entstanden, zu beenden.

18.07.2009, 11:32: Franz

Sehr geehrter Hr.Rudolf Dijak! - Viele von uns sind immer noch betroffen und getroffen von dem was ihnen und ihrer Fa-milie widerfahren ist. Unsere Gedanken sind sehr oft bei den Dingen, die eigentlich niemand verstehen kann und die es auch nicht geben sollte. Aber die Realität holt uns eigentlich immer ein. Titus hat es meiner Meinung nach recht gut aus mehrfacher Hinsicht zusammengefasst, - und für sie und ihrem Umfeld viel Kraft!!!

18.07.2009, 01:47: Titus

Lieber Rudolf Dijak! - Vielen Dank für Deine bewegenden Zeilen! - Lass Dich aber, bitte, nicht täuschen! Jeder hier auf der Hp denkt wie Franz. Trotzdem argumentieren wir in der Auseinandersetzung mit der WKO und Talowski seit 2001 (noch vor der Hp) hart, wo es notwendig ist, - aber immer um Welten fachlicher und sachlicher als unsere Widersacher. Sollte Talowski oder Leitl oder anderen persönlich etwas zustoßen, haben sie selbstverständlich unser Mitgefühl. Bei uns gibt es keine Wut oder Ähnliches. Keiner von uns hat jemals jemandem Unheil oder den Tod gewünscht. Das ist undenkbar. Unser aller Leitvorstellung ist die unbedingte persönliche Sittlichkeit, Redlichkeit, Integrität, Verlässlichkeit und Hilfsbereit-schaft, was wir allerdings auch von unseren Widersachern in Buchstabe, Wort, Satz und Ton einfordern. Soweit wir da auf Unverständnis stoßen, wiederholen wir unser Anliegen immer wieder, und werden lauter und deutlicher. Unsere Ar-gumentation muss sich dem Niveau der Gegenseite anpassen. Geschliffenheit heißt nicht Niveau und sittlich in Ordnung. Seit acht Jahren. Das ist alles. Da wir wissen, dass es im irdischen Leben auf das richtige Handeln ankommt, arbeiten wir gegen die Korruption, Freunderlwirtschaft, Ungerechtigkeit, Packelei, Lügerei, Betrügerei, Rechtsverbiegung und -verdre-hung, Übervorteilung, Wortbruch, Pflichtvergessenheit, Selbstbereicherung, Funktions- und Amtsmissbrauch, für Demo-kratie und Menschenrechte. Alles genau zu beobachten, zu analysieren, aus der sittlichen Sicht zu beurteilen und dann dementsprechend vorzugehen, sehen wir als unsere Aufgabe. Nur das kann dem Leben einen Sinn geben, nicht das Hän-gen an Gütern, an der Selbst- oder Clan-Bereicherung, an der Über-Versorgung, falschen Vorstellungen oder Idolen. Du darfst uns nicht mit einer Schlägertruppe verwechseln. Unsere Idee und unser Fern-Ziel ist Gerechtigkeit.
Um es nicht zu vergessen, unser aller nahes Anliegen ist ganz einfach die Erhaltung des traditionellen dualen Gewerbli-chen Masseur-Berufes mit seiner fast 2000 jährigen europäischen und über 150 jährigen österreichischen Geschichte zu-letzt aus der Badstube heraus, mit seiner durch das 'Versteinerungsrecht der Massage-Tätigkeit zu Heilzwecken' (1920) belegten selbstverständlichen Tätigkeit im gesunden und kranken Bereich gleich hinter dem Arzt (vor dem GewM auch aus der Badstube kommend), mündlich überliefert und noch bis 2003 in ein Bundes-Gesetz (§ 165 GewO - Zusammenarbeit mit Ärzten) gegossen. Trotz all dem hat es der Dir nicht unbekannte eigene Bundesvertreter geschafft, diesen seinen Beruf aus Machtgier und Eigennutz durch Kreierung des HmNeu-Konkurrenz-Berufes über das lobbyistisch durchgepresste MMHm-Gesetz (trotz vorherigen Scheiterns des Einheits-Masseurs) hart an den Rand des Unterganges zu bringen. Nur entschiedener Widerstand seit 2001 hat die sonst längst fällige Vernichtung unseres Berufsstandes bisher verhindert. Unterstützt werden wir nun dadurch, dass Talowski von den Auswirkungen seiner eigenen unbedachten Grenzen-losen Bereicherungs-süchtigen Berufs-Zersplitterungen und Aufschulereien durch Zerstörung der gesamten österreichischen Massage-Berufs-Struktur eingeholt wird. Übrigens - Leitls, Kopfs, Talowskis, Enzingers, Methlagls u. v. a. u. ä. gibt es in jedem Ort. Alle ganz verschiedene Typen. Als einzelne Privatleute sind sie durchschnittlich und vermutlich völlig harmlos, weil sie von der nahen Umwelt andauernd kontrolliert werden. Auf öffentlichen Posten mit Macht versehen und der Kon-trolle Zeit-weise entzogen, werden sie in der Zusammenarbeit zu einer Gefährdung der Demokratie und - einer Kathastro-phe! Gegen solche muss unsere noch halbwegs funktionierende demokratische Ordnung verteidigt werden.
Alles Gute mit freundlichen Grüßen - Titus

17.07.2009, 23:35: Dijak

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! - Ich lese diese "Heilmasseurseiten" (sollten sie eigentlich nicht für fachliche und sachliche Fragen und Antworten reserviert sein? Es wäre sinnvoller) nicht, da mir dieser bestimmte Umgang (beflegelungen) mit Mitmenschen eigentlich völlig unbekannt ist und ich mich nicht auf eine Stelle mit den Verfassern begeben möchte. - Ich kam heute nur durch Zufall auf diese Seite, weil ich im Google etwas suchte.
Am 21.05.2009 um 18´34 schrieb ein gewisser Herr Franz: Es wird immer Dinge ....
Ich danke ihm (ich kenne den Verfasser dieser Zeilen nicht) und allen anderen Leserinnen und Leser dieser Seiten, die so denken wie Herr Franz, auf die Rücksichtsnahme und Anteilnahme am Ableben meines geliebten Sohnes Christoph, der am 19.04.09, als 18jähriger den Freitod suchte. Der letztendliche Auslöser war eine verschmähte Liebe. Es ist schlimm, kann ich nur sagen, man glaubt, einem wird der Boden unter den Beinen weggezogen. Wer es selber nicht erlebte, weiß nicht, wie arg es einem treffen kann...
Ich bitte Euch alle, die hier etwas schreiben und die "Wut" (oder ist es Wichtigtuerei?) an gewissen Menschen auslassen - bedenkt, dass es schlimmeres gibt, als die (Berufs-)Politik. Das merkt man dann am deutlichsten, wenn man unerwartet vor dem Sarg des eigenen Kindes steht. Oder einem plötzlichen Tod eines Freundes/Bekannten oder Familienmitgliedes gegenübersteht. Das kann schon heute sein. Dann ist auf einmal alles unwichtig, und alles, ach so "wichtige" erlöscht wie eine Sternschnuppe. Ich würde mich freuen, wenn man einen anderen Umgangston finden würde. Bitte besinnt Euch.
Man sollte auch seinem größten Todfeind nicht den Tod wünschen - es könnte ein Bumerang werden.
Außerdem, gibt es nicht ein Sprichwort das sagt: Wer frei ist von jeder Sünde, der werfe den ersten Stein (oder so ähnlich?) ... Es gibt niemanden unter uns! Nochmals ein herzliches Danke an Herrn Franz.
Mit freundlichen Grüßen, Rudolf Dijak

17.07.2009, 17:49: Susanne

Hallo Regina, was meinst du mit MITDENKEN. Diese WB-Funktionäre scheinen Mitläufer der ersten Stunde zu sein. Ja, keinen Gedanken daran verschwenden, was die Zukunft der Berufsgruppe bringen wird. Dann auf die WI schimpfen, um nicht an seine eigene Unfähigkeit und Dummheit, an sein eigenes Unvermögen denken zu müssen. Aber das Denken ist auch nicht ihre Sache, da sie keine Zusammenhänge begreifen und einfach nur heiße Luft produzieren. Diese WB-Funktionäre möchten Manager sein, haben aber nichts in der Birne, somit kann ihnen auch kein Licht aufgehen.

17.07.2009, 00:45: Regina

Richtig Fritz! Jede mitdenkende Fußpflegerin/Kosmetikerin hat heute schon Angst, was Talowski und seinen 'Brüdern' wieder einfällt, sei es aus Eigennutz (WIFI Kursleiter) oder aus Dummheit und Ignoranz (Motto: 'Talowski sagt schon, wie es geht'). Leider happert's am Mitdenken!

16.07.2009, 22:02: Fritz

An Gerd! - Es geht um das Grundsätzliche, nicht um die Leiden der Gewerblichen Masseure und einen analogen Diktator, sondern ganz konkret darum, dass, seit Talowski, für den Sittlichkeit ein absolutes Fremdwort ist, 'im Amt' ist, eine neue Berufs-Manipulation die andere jagt, und die Zugehörigen keines WKO-vertretener FKM-Berufes mehr sicher sein können, dass sie nicht das Schicksal der dualen Gewerblichen Masseure erleiden und ihr Beruf zerlegt, filetiert und für Talowski profitabel, neu gestückelt zur Aufschulung angeboten wird, statt vertreten zu werden. Denn Talowski ist die durch das WK-Zwangs-Inkasso verpflichtende Berufs-Vertretung nicht einmal egal. Er ist kein Berufs- oder Fremd-Interessens-Vertreter, er vertritt nur seine eigenen Interessen - mit Rückendeckung von WB (Kopf bzw. Nachfolger Haubner) und WKO (Leitl). Ihn interessiert nur, wie er aus dem zur Verfügung stehenden "Berufs-und Interessen-Vertretungs-Material" das Höchst-mögliche an persönlichen Vorteilen, Macht und Geld herausschlagen kann, damit er etwa in dem Leben ja nicht mehr selbst massieren muss. Aus seiner Sicht verständlich, denn von Massage hat er so ziemlich die geringst-vorstellbare Qualifikation und Ahnung, wie ja allmählich jeder weiß. Es geht um das Grundsätzliche, dass gegen solche Menschen wie Talowski immer weiter vorgegangen werden muss, um den Rest an Demokratie und Menschenrechten in Österreich zu schützen, bis er zur Verantwortung gezogen und aus jedem öffentlichen Amt entfernt ist.

16.07.2009, 22:01: Edi

Da hat aber der Kazian a Watsch’n kriegt und sehr stark, wie die Frau Buschenreiter die Situation mit wenigen Sätzen rübergebracht hat, sie hat mitbekommen um was es wirklich geht und der Kazian?? is ja auch einer, der alles neu erfinden möchte, abenteuerlich seine HP, was der alles anbietet und glaubt können zu können, ja abenteuerlich und dann hat er ja auch noch Zeit für einen so unwichtigen Nebenjob wie den stellvtr.LIM, na, da wird er ned viel zu tun haben, weil da sitzt ja auch schon der nächste LEHR-Masseur, der Methlagl als sein Chef, also V hat aufgerüstet und der WB ist auf-gestellt für den Feber 2010, also Methlagl und Kazian das Duo aus dem Westen will die Welt erobern, wie einst MarcoPolo oder Hannibal- wird ja richtig spannend werden!

16.07.2009, 20:24: Gerd

Mit anderen Worten: „Die Leiden der Gewerblichen Masseure unter Bundesinnungsmeister Talowski.“ - Ein armes steuer-zahlendes Volk wird von einen Diktator und seinen regionalem Statthaltern berufspolitisch unter Druck gesetzt, um von der Realität abzulenken! Ein netter Versuch, Herr BIM, aber der Versuch ist zu einem Rohrkrepierer mutiert, der jetzt nach hinten los geht!

16.07.2009, 10:16: Hinterberger

Hallo Harald! Ich stimme Dir zu, zumal auch das in Vorarlberg oft gehörte Argument, die Kassen würden keine Gesund-heitsberufe im gewerblichen Bereich akzeptieren, ja längst dadurch ad absurdum geführt wurde, dass der freiberufliche Sanitätshilfsberuf Heilmasseur (Hm) durch VfGH-Erkenntnis kürzlich Verwaltungs-mäßig in den Kammerbereich hineinge-zogen wurde. Das Hauptargument dafür war ja - abgesehen von der 'gleichen Tätigkeit' des GewM und Hm - das nun schon oft zitierte 'Versteinerungsrecht' der dualen Gewerblichen Masseure (GewM) von 1925 des Rechts der "Tätigkeit zu Heilzwecken" - bis heute im Verfassungsrang und sogar rückgreifend bis zur Wende 19. zum 20. Jht. nachgewiesen -, das die Anwesenheit von Gesundheitsberufen in der Wirtschafts- bzw. Handelskammer, also, im gewerblichen Bereich, seit zumindest 100 Jahren eindeutig belegt.
Da die Sanitätsorganisationen und Kassen sogar den Wahlmasseur (nach Jahre-langem Widerstand) und nun den gesetz-lichen Status des Hm mit geschenkter Gewerbeberechtigung innerhalb der WKO (im Gewerbebereich) bereits akzeptieren mussten, wird es ihnen auch nicht schwer fallen, dem zusammengeführten neuen gesamtheitlichen (krank und gesund) Masseur in derselben alten und neuen gewerblichen Szenerie zuzustimmen.
Das anscheinend auch offizielle Vorarlberger Innungs-Argument (als Schreckgespenst), dass die Kassen in V Gesundheits-berufen im gewerblichen Bereich nicht zustimmen würden, erscheint also aus dieser aktuellen Zeit-historisch belegten - allerdings in V offenbar völlig unbekannten - Sicht nicht schlüssig und daher nicht nachvollziehbar. In mancher Hinsicht könnten man meinen, dass die Vorarlberger (Vielleicht sind es aber doch nur die Kammerleute, die die 'Hammerer-Tra-dition' weiter führen!), seit sie für nahezu 90 % ihrer Masseure/innen den 'Retorten-Hm' für direkte und indirekte Abrech-nung ergattern konnten, also seit 1/2 Jahrzehnt, WKO-Kritik-los dahinleben, vor allem, vom 'inner-österreichischen Rest' der Masseure vollkommen abgekoppelt, aber erstaunt sind, wenn sie aufgefordert werden, nicht länger blind, taub und stumm hinter Talowski, der ihre gesamte geschichtlich gewachsene Berufs-Struktur zerstört hat, dahin zu stolpern.

15.07.2009, 20:52: Harald

Wir in Vorarlberg haben es uns besser richten können als in Gesamtösterreich. Wir haben immer mit den Krankenkassen verrechnet und, führend in Österreich, in Massage-Mittelbetrieben Masseure als Angestellte und Lehrlinge beschäftigt. Seit dem neuen Heilmasseurgesetz dürfen wir nur mehr persönlich am Patienten arbeiten, da wir fast automatisch und fast alle noch vor der ersten MMHm-Gesetzesänderung (August 2003) Heilmasseure geworden sind (Dies war in den anderen Bundesländern nur mit sehr schwierigen Nachweisverfahren möglich). Wir haben alle unsere Angestellten kündigen müssen, um weiter mit den Krankenkassen persönlich abzurechnen. Viele Dutzend Massage-Arbeitsplätze wurden bei uns in Vorarlberg durch dieses Gesetz vernichtet. Als Gewerblicher Masseur darf ich nur mit „Gesunden“ arbeiten, aber wer ist gesund. Als Heilmasseur bin ich vom Arzt und seiner Verschreibung abhängig, was ich akzeptieren kann, aber ich kann durch Kassen-abhängigkeit (im Gegensatz zu den Physiotherapeuten, bei denen das toleriert wird) keine Mitarbeiter mehr beschäftigen und praktisch auch keine Lehrlinge mehr ausbilden.
Den Vorschlag der WI finde ich sehr gut. Die WI fordert die Zusammenführung und den Medizinischen Masseur mit dem Lehrabschluss. Mit der Befähigungsprüfung ist man dann Heilmasseur und dadurch kann auch mit Krankenkassen als Wahlmasseur indirekt abgerechnet werden. Obwohl ich vermute, die Krankenkasse wird bald keine Mittel für uns übrig haben. Aber da muß sich eben der Patient auf seine Füße stellen. Wir könnten dann wieder Angestellte und Lehrlinge haben und auch abrechnen, wenn der Patient eine dementsprechende Überweisung bringt. Also der WI herzlichen Dank für eure Arbeit und den politischen Parteien, die dies unterstützen ein herzliches Vergelts Gott aus Vorarlberg.

15.07.2009, 18:45: Bill

Na Gott sei Dank, es gibt doch noch Funktionäre, die einen Durchblick haben. Danke Frau Silvia Buschenreiter und viele werden ihre Partei bei den nächsten Kammerwahlen unterstützen. Noch nie war die Chance so groß den allmächtigen WB vorzuführen und deren Funktionäre als Versager zu outen! - Übrigens wo kann man dieses e-Mail Katzian zu Klose nachlesen?

15.07.2009, 16:50: Silvia Buschenreiter - Grüne Wirtschaft: Offener Brief an Günther Katzian (LimV-Stvtr.)

+ + + + + + + + + + + + Silvia Buschenreiter
Geschäftsführung, Politische Koordination Grüne Wirtschaft Bundesbüro A-1060 Wien, Blümelgasse 1 Telefon 01/523 47 28-12, Mobil 0676/510 93 13 E-Mail: silvia.buschenreiter@gruenewirtschaft.at http://www.gruenewirtschaft.at

Hallo, Herr Katzian,
Mit Interesse habe ich Ihr Mail an Frau Edeltraud Klose, Mitarbeiterin der Grünen Wirtschaft in OÖ, gelesen.
Ich verstehe Ihre persönliche Betroffenheit, die sich übrigens auch aus dem ziemlich massiven Eingriff durch die seinerzeitige Gesetzesänderung ergeben hat.
Dennoch: Der Konflikt zwischen den HeilmasseurInnen und den Gewerblichen MasseurInnen wird nicht - wie von Ihnen dargestellt - durch die Grüne Wirtschaft geschürt, sondern durch jene Interessenvertreter, die eher die eigene Perspektive vor Augen haben, als die Gesamtsituation zu sehen.
Unbestritten ist jedenfalls, dass sich mit dem Heilmasseurgesetz Neu die Situation für die MasseurInnen gravierend verändert, ja ziemlich verschlechtert hat.
Einerseits dürfen die einen nur an Gesunden arbeiten - wer genau definiert "Gesundheit" -, andrerseits sind die anderen auf die Zuweisung durch den Arzt angewiesen.
Beides unterscheidet sich gravierend von dem Tun vor dem Heilmasseurgesetz.
Auch in die Ausbildungsschiene wurde massiv eingegriffen, immer weniger Lehrlinge lassen sich zum Gewerblichen Masseur ausbilden, aber auch immer weniger finden sich in den Heilmasseurkursen.
Gelitten haben alle: Gewerbliche Masseure, Heilmasseure, Auszubildende ...
Profitiert haben wenige: Aufschuler, meist Funktionäre der Mehrheitsfraktion in der Kammer.
Unzufrieden sind viel zu viele: Gewerbliche Masseure, die um ihre Berufschancen fürchten und trotz umfassender Ausbildung in ihrem beruflichen Tun eingeschränkt sind, Heilmasseure, die weitgehend von Kuranstalten und Ärzten abhängig sind, sogar traditionelle ÖWB-Funktionäre, deren Interessenpolitik durch den schwelenden Konflikt seit Jahren blockiert ist. Es ist hoch an der Zeit, die Absurditäten zu beseitigen.
Nicht mehr und nicht weniger fordern jene Gewerbetreibenden unter den MasseurInnen, die sich ein einheitliches Berufsbild, eine einheitliche Ausbildung und damit eine Herauslösung der Heilmasseure aus dem MMHmG wünschen.
Die Grüne Wirtschaft unterstützt mit ihren MandatarInnen die Bewegung, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Berufsbilder wieder zusammen zu führen und den jahrelangen Konflikten damit ein Ende zu bereiten.
Wenn Sie uns dabei unterstützen wollen, sind Sie uns herzlich willkommen, wenn Sie unser Tun kritisch ablehnen, soll das in einem breit gefächerten Meinungsspektrum auch kein Problem darstellen.
+ + + + + + + + + + + + Mit freundlichen Grüßen Silvia Buschenreiter
Wirtschaftskammer-Wahl
Sa., 27. Februar bis Di., 2. März 2010
Grüne Wirtschaft – Liste 4

14.07.2009, 14:00: Udo

Was werden die Shiatsu-Schulen dazu sagen, dass auch jetzt ihre Ausbildungs-Qualität über den (Her)'Mainstream' unterwandert wird!

14.07.2009, 11:20: Kurti

Wir haben gerade eine Aussendung der WKS zum Kurs Shiatsu–PraktikerIn bekommen. Rechts in der Mitte seitlich unsere drei “neuen“ Logos. Die sind so was von verfremdet, dass keiner mehr etwas damit anfangen kann. Eines schaut aus wie „Schweinsohren“ nur viel häßlicher und bei den Linien, doppelt gestrichen, fühlen wir uns echt verarscht. Diese Symbolik ist charakteristisch für den Schwachsinn einer verkommenen Innung! Unter Talowski und seinen „Schergen“.

13.07.2009, 17:43: EVI

Wir haben die Funktionäre, die unter Talowski groß geworden sind und sich im Dunstkreis seiner Tätigkeit voll zum Funktions-Missbrauch mit Selbstbereicherung entwickeln haben können. Leider !!!

13.07.2009, 17:24: Da Hubert

Is ja echt toll. Da Innungsmaster aus Vorarlberg is a da Chef von uns Heilmasseure! Dann bildet er auch noch zum Athron-Masseur aus und verdient dabei ein gutes Geld dazu. Als Innungsmasta hat er sei Aufwandentschädigung und sei Kilometergeld und so ab und zu etwas für außergewöhnliche Tätigkeiten, als Chef von den Heilmasseuren wird auch was „abfallen“ und dann noch tätig in der „Ausbildung“ zum ATHRON-Masseur (Verwurstung des Gewerblichen Masseurs)! Echt cool, das Bürschchen, überall dabei, überall gegen die Gewerblichen Masseure und dann regt er sich auf! Lieber Funktionär, mach die Arbeit, für die du dich zur Verfügung gestellt hast oder tritt doch einfach zurück! Beim Heulmasseur-verband hast eh a Dauerstellung und als Athron-Masseur-Produzierer dei Arbeit, die dir voll entspricht, dich zufrieden stellt, und massiern musst a nimmer, ganz wie der Talo. Wellnässer kannst auch noch werden, also was soll's!

13.07.2009, 17:01: Willi an Gerhard

Die Sache ist die, dass M. unter dem neu erfundenen Namen 'Athron-Masseur' (für Gesunde) ausgebildete (Schnellsiede-Wellness-)Masseure als 'Gewerbliche Masseure' (s. Internet!) liefert, die diesen traditionellen Namen, diese hochquali-fizierte Berufs-Bezeichnung des österreichischen Spitzen-Masseurs mit seiner unmittelbaren Ö-Tradition von weit über 100 Jahren, nicht im Geringsten verdienen. Es handelt sich um analoge Parallelfälle zum eh. HmAlt, Massage-Kursleute, die - genauso wie auch der HmNeu - aus Filet-Teilen des ursprünglichen gesamtheitlichen Gewerblichen Masseurs zu-sammengebastelt sind. Die noch weiter ehende Abhängigkeit der Ausgebildeten zu M. für die Stellenvermittlung (das Ver-leasen??) ist bisher nicht ganz geklärt, dürfte sich aber in einem Enzinger-ähnlichen Rahmen bewegen. Das wird noch untersucht. Aber es dürfte mit Sicherheit in die von Dir mit dem Anwaltszitat angedeutete Richtung führen.

13.07.2009, 16:11: Gerhard

Hallo Bill, das Anwaltszitat: "b........ter L......nt von A......s....en" könnte meiner Meinung nach den Tatsachen entsprechen.

13.07.2009, 11:44: Wetten, dass es ......

Ab 01.08.09, ein halbes Jahr vor der Wahl, werden „Wetten“ angenommen, wann Talowski sein Mandat abgibt. Das gilt auch für Enzinger, Methlagl, Dijak, Pendlmayr, Riebenbauer und wie sie sonst alle heißen. Erst wenn es eine grundsätz-liche Änderung im Personenkreis gibt, wird es auch zu einer Zusammenführung unser beiden Berufe kommen, mit Lehrlingen und Angestellten. Echte Kleinbetriebe halt - DIE STÜTZE DER KONJUNKTUR.

12.07.2009, 12:13: GMBH

Ewig ein Skandal, dass sich WB-Funktionäre, viele mit dem WIFI verbandelt, oder in der Auf- und Dummschulung tätig, gegen den Gewerblichen Masseur stellen. Der Metlagl ist der nicht auch einer von ihnen? Herr oder Frau Rechtsanwalt AMA JEHLE JUENNN, bitte, um genaue Antwort auf dieser Homepage. Besten Dank im Voraus.

11.07.2009, 22:06: Ludwig

Hallo Gerhard, kannst dich noch erinnern, wie wir die Werte der Masseure hoch gehalten haben. Und jetzt fällst du uns in den Rücken und machst bei Talowski und dem Salzburger flott mit. Ge, ge, geh dich schämen Gerhard!

11.07.2009, 16:46: Conny

Geh, früher war der Gerhard ja a super Kolleg! Ich denk da an die frühen 80’ger beim VÖSM in der Südstadt beim Herrn Flenner, da war er immer dabei, und a lässiger Kerl war er damals, a super gute Hand hat er gehabt, und was is jetzt, na, Gerhard scham di, des hast ja net nötig!

11.07.2009, 15:20: Alina aus Wien

He Leute, damit uns das alles klar wird, was da abgeht! Es ist ja unerhört sensationell, wenn sich da ein aktueller LIM über seinen Anwalt bezüglich seines Vorlebens beschwert und es störend und beleidigend nennt, was da in seinem Berufsleben alles abgegangen ist. Weiterhin ist es sensationell, wenn man sich in den guten Dienst der Öffentlichkeits-arbeit stellt als Interessensvertreter einer Berufsgruppe (war das eine Ernennung oder eine Wahl?). Natürlich nicht ehrenamtlich, sondern gut dotiert geht es in diesem Job ab. Und das alles sollte jetzt wohl ein Freibrief sein, als Funktio-när unangreifbar zu sein, also nach dem Motto „Ich Chef - du Tschusch“?! Nein, so kann es doch einfach nicht sein! Wer austeilt, muss auch imstande sein einzustecken! Mimosen gehören unter dem Küchentisch und nicht in den öffentlichen Bereich. An Stelle der Ar...sk... gibt nun es eben die Billiglohnempfänger oder fühlt man sich hier auch zu wenig gebauchpinselt, Herr Lim-Hm-Bundes-Vorstand!

11.07.2009, 14:57: Silvia

Wenn man - so wie ich - den tatsächlichen Sachverhalt kennt, kann man die berechtigte Kritik am reinen Schein-Landes-Innungsmeister Methlagl (Wo ist seine Vertretung der Gewerblichen Masseure?!) als (siehe vollständiges Zitat RA Jehle weiter unten: "Lie.....g von Arb.........en" bzw. als Teil einer "Ba...e an Innungsmeistern die abkassiere") nur voll unter-schreiben. Was da in der WKO abläuft, seit Talowski 2000 Bim geworden ist, ist kaum vorstellbar, eigentlich unfassbar, nämlich, dass der Beruf des traditionellen dualen Gewerblichen Masseurs gezielt innerhalb der WKO und mit WB-WKO-Unterstützung in einem Kesseltreiben über alle Innungsmeister (Ausnahme OÖ) vernichtet wird, obwohl die WKO durch die Zwangsumlage zur Berufs-Interessens-Vertretung, zur Förderung, zum Schutz und zur Erhaltung des Berufes ver-pflichtet ist. Stattdessen wurde daneben, auch völlig unzulässig, der sog. Hm (Heilmasseur) als völlig unnötiger lobbyis-tisch inszenierter freiberuflicher medizinischer Konkurrenzmasseur (MMHmG) entgegen jeder WKO-Vertretungs-Schutz-bestimmung mit geschenkter Gewerbe-Berechtigung sogar in die Kammer platziert. Neben dem mit medizinischer Theorie angefüllten, Arzt-abhängigen, aber Praxis-untauglichen Hm (fehlendes Massage-Können) ist auch der anatomisch-patho-logisch-physiologisch über-theoretisierte Arzt-abhängige unselbständige MM (Medizin.Masseur, überqualifiziert, zu teuere Ausbildung) gescheitert. Einziger 'Zweck' hinter diesem "Großen Wurf" (O-Ton Talowski) die unvereinbare Bereicherung durch die sog. 'Auf'schulung (zu einer jetzt auch offenkundig geringeren Qualifikation) der WK-(WIFI)-LI-Funktionäre des Öffentlichen Dienstes WKO. -

11.07.2009, 14:38: Hans

Der Methlagl kann ja zurücktreten, dann hat er seine Ruhe. Dann kümmert sich keiner um ihn. Es braucht ihn eigentlich wirklich keiner. P.S. „Meine Meinung“

11.07.2009, 13:58: Eveline

Ich möchte diesem Anwalt hier klipp und klar sagen: „Ich fühle mich von dieser Standesvertretung nicht vertreten .“ Und das ist meine Meinung und die darf hier auf der HP stehen - und das ist es.

11.07.2009, 13:11: Diana

Der Methlagl im Zentrum des Geschehens. Mit einem Anwalts-Schrieb versucht er die Wahrheit und Realität unter den Teppich zu kehren. Ein Armutszeugnis, wenn man bedenkt, das er ein LEHR - MEISTER-MASSEUR sein sollte, also ein Vorbild und dann will er drohend mit diesem Schreiben die Wahrheit kaschieren. Nein, danke! Mir reicht es mit dieser Standesvertretung!!!!

11.07.2009, 13:00: Bill

Hi hi hi irgendwie ein netter Versuch die Realität mit Druck nieder zuprügeln, ist es nicht in Tibet und anderen Ländern auch so? Ist denn „des BIM gerichtliche Zusage", die er während des letzten Prozesses tätigen musste, schon umgesetzt worden? Wenn nicht, sollte sich das doch bei den nächsten Angelegenheiten gerichtlich überprüfen lassen, oder nicht? Also noch mal: Wer im Glashaus sitzt und mit Steinen schmeißt, ….. Und nicht zu vergessen, alle wissen es in der Zwischenzeit, was läuft. Da sind doch diese „Anwaltszitate“ so genannter Schnee von gestern oder Nonsens, weil sie einfach der Wahrheit entsprechen! Es geht um die Zukunft und da gibt es die Kammerwahlen und vor denen haben sie schon jetzt Angst, also muss Angst und Schrecken verbreitet werden um das Volk gefügig zu machen, aber geht das auch mit uns?

11.07.2009, 12:51: Selma

Ja, ja, die HP wird von vielen geöffnet, und wenn dann die Wahrheit ans Licht kommt, dann hilft nur mehr noch „Angriff ist die beste Verteidigung“. Ja, ja, alle wissen, was läuft und der Herr Anwalt hat es nochmals richtig dargestellt. Es ist leider so auch, wenn sich die Worte ändern, der Inhalt bleibt derselbe!!

11.07.2009, 11:45: Justus

Manche Einträger auf der Hp scheinen zu vergessen, dass sie sich auf der Widerstands-Hp gegen die Vernichtung des Gewerblichen Masseurs durch Eigen-Interessens-Vertreter und Selbstbereicherer Talowski und seine korrumpierten Innungs-Meister-Mitläufer befinden, die es verstanden haben, mit WB-Hilfe die WKO völlig zu unterminieren.

11.07.2009, 11:13: - Methlagl? - Wer ist Methlagl? - Methlagl, das unbekannte Wesen! - Eine Recherche aus Vorarlberger Blickwinkel

Innungsmeister und zugleich (?!) - Gründer und Vorsitzender des Österreichischen Dachverbandes der medizinischen Masseure/Innen und Heilmasseure/Innen - Lehr-Heilmasseur-Neu, Sportmasseur, Instruktor für Tiefenmassage -?!
Und so begann's: Zuerst SHD-(Schwestern-Hilfsdienst)-Ausbildung, dann die Gewerbliche Masseurs-Lehre bei Spitzen-Sport-Masseur Toni Mathis, Düns (der sich, übrigens nachweisbar den Hm über den § 84/7 MMHmG, informiert über WI-OÖ, geholt hat) - selbstverständlich auch mit Arbeit 'am Kranken (in Methlagl-Diktion)'!
Vor 2003 hat er noch den "Wellness-Masseur" (‚Wellness-Kneter’) in Serie als Billigst-Masseur auf der Basis des HmAlt (5 - 6 Wochen-End-Kurse) über das WIFI Bludenz angeboten, ausgebildet und die besten Absolventen als Angestellte an Arlberger Hotels in V und T verliehen. Alles innerhalb von langfristigen Gesamt-Organisations-Verträgen zur Ausstattung der Hotels mit Masseuren (möglicherweise auch darüber hinaus), die heute noch voll weiter laufen (s. unten!). Methlagl, ein Vorarlberger Masseur, der sich noch 2002 jammernd über die Aufschulerei echauffierte, aber dann 2003, von OÖ her auf die Ausschulungs-freie Qualifizierung über § 84/7 MMHmG aufmerksam gemacht, abwinkte, er habe das nicht nötig.
Daher erhebt die direkte Frage: Wie ist er zu seinem Hm gekommen?! Zumal ihm auch in einer Innungssitzung der § 84/7 in seiner Funktion erklärt wurde.
Eine Hm-Aufschulung ist für Vorarlberg eher unwahrscheinlich, da ja in V außer für die 15 Direkt-Abrechner dank LH und Landes-Regierung mit dem UVSV durchwegs und erfolgreich der Weg über den § 84/7 MMHmG mit indirekter Abrechnung beschritten werden konnte. Oder war er zu der Zeit schon in das Graz-Süd-Schwindel-Aufschulungs-Modul von Talowski involviert für seinen großartigen „Lehr-HmNeu“-Titel und hat den Hm so nebenbei (für 1 Hochglanzfoto) mitkassiert?!
Nachfolger von Hammerer wurde er nur durch die Unterstützung der Kosmetikerinnen. Hauptsächlich von Kosmetikerinnen gewählt, glaubt er aber trotzdem, die Gewerblichen Masseure vertreten zu können!
Heute betreibt er das Arthron-Massage-Therapie-Institut (AMT) zusammen mit dem Team Prim.Dr.Bochdansky, Fr.Kollos, Fr.Dr.Böckelberger, Bodo Richard und Fr.Valentin in großem Stil, eng vernetzt mit der yoni-academy oberösterreich OÖ, der Dr.Vodder Akademie Walchsee, der Gesundheitsschule Hildegard v. Bingen Wr.Neustadt, dem Petra Walk Massage-institut Wien und dem MAZ Kärnten im LKH Klagenfurt/Ulrike Herzig.
Die Athron-Massage scheint ident mit der Gewerblichen Massage: Vor Kurzem noch wurde der Arthron-Massseur (für Gesunde) als Inklusive-Gewerblicher-Masseur in der Billigst-Variante im Internet angeboten (im Gegensatz zum Arthron-Massagetherapeuten bei Erkrankungen), jedenfalls dient der jetzt anstelle des 'Wellness-Masseurs' vor 2003 zur Erfüllung der Ausstattungs-Verpflichtungen mit Masseuren für die Arlberger Hotellerie-Kette.
Mit einem normalen Gewerblichen Masseur, der durch Massage sein Brot verdienen muss, und seinen Problemen hat Methlagl heute absolut nichts zu tun, wie eben ein Talowski oder die vielen anderen 'Auf-Teufel-komm-raus-Schuler'.
Der 'filetierte' Gewerbliche Masseur ist für ihn ein 'Wellnässer'-Billig-Produkt, das zur Selbst-Bereicherung über den Ladentisch wandert. Er hat keine Ahnung von dessen Volks-naher Tradition ('Versteinerungsrecht der Tätigkeit zu Heilzwecken') und wertvoller geschichtlicher Funktion für die Volks-Gesundheit gleich hinter dem Arzt als sein Massage-Stellvertreter. Er will nun vor lauter Geld-Verdienen auch keine Ahnung haben von der prekären und gefährdeten Situation des Gewerblichen Masseurs in Österreich und bewegt sich anscheinend 'etepetete' in einer Szenerie von neuen Reichen (Eigener O-Ton: "Schade, dass hier teilweise ein Gesprächsklima herrscht, welches ich der untersten Schublade zuordnen würde." - alles gemessen an seinen 'edel abgehobenen' Arlberg-Millionen), ohne zu begreifen, dass Leute wie er und er selbst die Ursache dafür darstellen. Der Gewerbliche Masseur, für dessen Rehabilitierung man im übrigen Österreich seit 8 Jahren kämpft, existiert für ihn schon längst nicht mehr. Genau den Billig-Wellness-(oder jetzt Athron-) Masseur, den er als 'Wellness-Kneter' der Frau Th.H.Maier - vermutlich im Auftrag von Talowski (der bekanntlich diese Argumentation seit seinem gescheiterten ORF-Auftritt mit WB-Kumpane Enzinger angeworfen hat, um vorzuspiegeln, wie sehr er sich für die Gewerblichen Masseure einsetzt) - vorwirft, vertreibt und verscheppert er wie ein Greißler, - aber er "vertritt" natürlich 'ehrlich, ehrenhaft und entrüstet' (aber eben unvereinbar als MM-Hm-Dachverbands-Vorstands-Vorsitzender!) als LIM (gegen die WI - die eigentlichen Vertreter der Gewerblichen Masseure Österreichs) gerade die Gewerblichen Masseure Vorarlbergs (aber mit Betonung auf "tritt"). - Seine Abwertung des Gewerblichen Massage-Könnens gegenüber unsinnig aufgehäuftem anatomischem und pathologischem Wissen beweist, dass er jede Verbindung zum Volks-nahen Gewerblichen Masseur, den er zu vertreten vorgibt, gänzlich verloren hat, ähnlich wie Talowski, der aber mangels fehlender Massage-Lehre nie eine hatte. Die einstens (vor Talowski) hoch geachtete und begehrte Berufs-Bezeichnung "Gewerblicher Masseur" exisitiert im weiten Dunstkreis von Methlagl überhaupt nicht mehr. Er geniert sich geradezu für den Gewerblichen Masseur, den er portioniert und neu verpackt (analog dem Hm) über den Ladentisch schiebt, und ist trotzdem so dreist, als Landes-Innungs-Berufs-Interessens-Vertreter für die Gewerblichen Masseure in V anzutreten, um im Kielwasser von Talowski dem Gewerblichen Masseur den 'Rest' zu geben, ihn Scheibchen-weise zu vernichten! Alles in Allem ein klassischer unlauterer Rücksichts-loser Eigen-Interessen-Vertreter und GewM-"Filetierer", zugleich als 'Selbst-Bereicherungs-Manager' ohne Gewissen und Verantwortung nach hehrem Talowski-Vorbild ein weiterer Sargnagel für den traditionellen dualen Gewerblichen Masseur, anstatt dessen berufliche Interessen als Landes-(Zwangs-)Kammer-Vertreter zu wahren, wozu er gesetzlich (Zwangs-)verpflichtet ist und wozu er sich zudem freiwillig verpflichtet hat.
Im Grunde genommen hat er als LIM in V überhaupt nichts zu suchen und schon garnichts in dem Amt verloren, in dem er sich normalerweise für seine Talowski-geschädigten Kollegen selbstlos einsetzen müsste. Dazu ist er aber zu selbstsüch-tig und ohne Zivilcourage ein Duckmäuser, dafür idealer, leicht käuflicher Mitläufer für jedes Regime! - Genau wie Talow-ski und Enzinger, nun auch Methlagl ! Einem 3 blättrigen Kleeblatt gleich, nur ja nicht anstecken! - "Talowski-Enzinger-Methlagl" eine edle Knospe der 'Trio Infernal'-Urform "Leitl-Kopf-Talowski"! Endlich aufgegangen und herrlich erblühet ... !

11.07.2009, 11:00: Thema: MEINUNGSFREIHEIT auf der Homepage

Anmerkung: Die unten monierten Passagen wurden entsprechend geändert, existieren also in der Form nicht mehr.
AMA JEHLE JUENNN - Rechtanwälte GmbH
Herrn Björn Eybl, Traunaustraße 23, 4600 Wels
Rankweil,am 6.7.2009, methGe/EyblBj/2mr
Gerhard Methlagl
Sehr geehrter Herr Eybl!
Unsere Kanzlei vertritt die Interessen des Herrn Gerhard Methlagl. Unser Mandant wird im Gästebuch Ihrer Homepage www.heilmasseurneu.at verunglimpft. Die Meldungen sind beleidigend und geschäftsschädigend. So wird er etwa als "berüchtigter Lieferant von Arbeitssklaven" bezeichnet bzw. als Teil einer "Bagage an Innungsmeistern die abkassiere".
Ihrerseits werden als Inhaber dieser Homepage diese anonymen Eintragungen im Gästebuch geduldet und veröffentlicht. Ich ersuche Sie diese Eintragungen, welche für meinen Mandanten geschäftsschädigend sind und Beleidigungen bzw. Beschimpfungen darstellen, umgehend zu löschen bzw. die Veröffentlichung derselben einzustellen. Ich ersuche um entsprechende Veranlassung innerhalb der nächsten 7 Tage.
Mit freundlichen Grüßen Dr. Alexander Jehle
Belsera 127 A-6530 Rankweil Tel. + 43 55522 48480 Fx + 43 55522 48480-4 office@amann-jehle-juen.at www.amann-jehle-juen.at

09.07.2009, 17:03: Kopfi

Der Fisch beginnt beim Kopf zu stinken!! Habe gerade unseren Kopf im Parlament plappern gehört. Gut, dass er nicht mehr bei uns der Überdrüber-Flachmann ist.

08.07.2009, 20:26: Kurti

Eine Endzeit in Rom, wo Falschheit, Korruptheit, Machtmissbrauch an der Tagesordnung war, ist bei uns Gewerblichen Masseure an der Tagesordnung. So gesehen lebt Rom beim WB, bei der ÖVP, weiter.

07.07.2009, 16:36: Huemer Wolfi

Dieser Zustand im WB bei der ÖVP und deren Funktionären ist ärger als in der Endzeit in ROM. Besten Dank an die Welser Initiative.

06.07.2009, 10:12: Liebes Anhang

Liebes Anhang T. - Das kannst du dir nicht vorstellen, wie das bei der WI funktioniert. Gell?! Also, alle arbeiten ohne Eigennutz, ohne politische Ambitionen und ohne falschen Ergeiz! Die WI ist in der ÖBIG, verhandelt mit Gesundheitsmini-ster und Wirtschaftsminister und natürlich auch mit Leitl und Co. Und setzt sich gegen die Zersplitterung des Traditions-reichen älteren und gesünderen von 2 gleichen Berufen ein. Die nur im ursprünglichen Beruf möglichen Lehrlinge sind uns sehr wichtig und auch ein ordentlicher Kollektivvertrag. Den ÖVP-Funktionären Talowski, Enzinger, und wie sie auch alle heißen, ist dies ein Dorn im Auge, da diese Funktionäre keine soziale Kompetenz genießen. Talowski ist Schnee von gestern und auch Enzi schaut sehr alt aus.

06.07.2009, 00:05: BEILAGE zur fkm.at, April 09 - Aktuelles aus der Bundesinnung: "BI unterstützt ÖBIG bei Evaluierung des MMHmG"

Beilage zur fkm.at, April 2009: Aktuelles aus der Bundesinnung -"BI unterstützt ÖBIG bei Evaluierung des MMHmG"
Klares Eingeständnis: Die FKM-Bundes-Innung präsentiert - als angeblicher Interessens-Vertreter der Gewerblichen Masseure - vorab das vom Auftraggeber BMG bestellte Evaluierungs-End-Ergebnis der ÖBIG ("Wir kooperieren in diesem Zusammenhang auch mit Fr. Dr. R. Schön und Bim Talowski. Beide haben in den zu verwen-denden Fragebogen bereits Einsicht genommen.") mit dem Ziel der endgültigen Erledigung des Gewerblichen Masseurs durch Filetierung, bzw., Zerstückelung.
Von einer Aufarbeitung des WB-WKO-Talowski-Kopf-Leitl-verschuldeten österreichischen Masseurs-Jahr-hundert-Desasters durch die lobbyistische Opferung der Gewerblichen Masseure über deren Köpfe hinweg zu Gunsten eines verunglückten (O-Ton Talowski: 'Betriebsunfall') künstlichen österreichischen Einheits-Masseurs (Hm) im medizinischen Bereich, der jetzt als Konkurrenz-Masseur Verwaltungs-mäßig in der Kammer verankert, aber auch Konkurrenz und Belastung für den medizinischen Bereich (Physiotherapie, Kassenbelastung, leicht erreichbarer Hm bewirkt Mangel an den weit überqualifizierten MM) geworden ist, kann keine überhaupt keine Rede sein. Es wird Auftrags-gemäß nichts untersucht, nichts hinterfragt, sondern alles einfach nur oberflächlich zugeschüttet, wie im ÖBIG-Fragebogen-Dossier und im erst jüngst aufgetauchten 1. ÖBIG-Konferenz-Protokoll vom 07.Mai 2008 nachgelesen werden kann.
Wie die Interessensvertretung der Gewerblichen Masseure (BI) es auf einer nachgereichten fkm.at-Hochglanzseite schafft, den derzeit einzigen vernünftig funktionierenden (Gewerblichen) Masseur als Unterstützung für die ÖBIG völlig entmündigen zu lassen, ist bei einem Unvertreter wie Talowski nichts Neues, aber durchaus lesenswert, weil hier eben "als Unterstützung der (eigentlich auf Talowskis ureigenen WB-WKO-Massage-Neu-Organisations-Schwachsinn hinzielen sollenden) Evaluierung" gedacht.
Die Berufsbilder 'selbständiger Gewerblicher Masseur' und der abhängige Talowski-vermurkste 'Medizin. Masseur' (eh. vulgo 'HmAlt'; der den üblichen ersten Massage-Geh-Versuch vor der 2 jährigen Meisterlehre dargestellt hat) werden hier, obwohl grundsätzlich und von ihrer historischen Entwicklung her absolut unvergleichbar einander direkt gegen-über gestellt, was wirklich nur einem Talowski oder einem von Talowski *krank/gesund* Gehirngewaschenen in den Sinn kommen kann, während der künstlich geschaffene freiberufliche schwach-brüstige Konkurrenz-Masseur von WB-Talowskis Lobby-Gnaden Hm den abgehobenen Weg zur Sonne (zum medizinischen Hilfdienst) markiert, - aber eben nur auf dem geduldigen Hochglanzpapier.
Trotz der (von der Druckzeit der Beilage her gesehen) kurz bevorstehenden unrechtmäßigen 'Grazer Talowski-LEHRLINGS-Spiele' mit vorprogrammiertem Ergebnis, den vorher ausgehandelten Siegen für die Steiermark und Salz-burg (Talowski + Intimus Enzinger/cumleitner), wird in diesem fkm.at-"Unterstützungs-Beitrag" auf den dualen Gewerblichen Massage-LEHRWEG, der unabdingbaren Voraussetzung aller 'Lehrlings-Bewerbe', bewusst völlig "vergessen". Denn er hätte auch beim besten Willen nicht in die 'künstliche Taschenspieler-Hierarchie' der Talowskischen medizinischen Hilfsdienste MM und Hm hineingepasst, wirft aber ein weiteres nachträgliches bezeichnend grelles Licht auf die Grazer Hermann-Lehrlings-Spiele mit ihrer entwürdigenden Lehrlings-Hintergehungs- und -Abwertungs-Unvertretung durch Schwindel-Baron Lügowski mit seiner korrumpierten BI im Heckwasser.

05.07.2009, 23:55: fkm.at April 09 'Talowski im Mittelpunkt' - Der Bim-Lügen-Meister über die Freude, Menschen zu belügen! - Mit Korrekturen

Update wegen Aktualität ! - Rot = Lügenkorrekturen !
Talowski stellt sich selbst im neuen Hochglanz-fkm.at-April-Heft auf Seite 20 zum x-ten Mal mit einem Brustfoto und einer fetten Lügen-Sammlung zur Selbst-Beweihräucherung ins Rampenlicht, um seine fragwürdige dürfti-ge Ausbildungs-Vergangenheit für den ergaunerten Grazer Lehrlings-Alm-Auftrieb im Mai noch rechtzeitig aufzupolieren.
Im Fkm.at, schreibt er, Geduld- und Nerven-aufreibend, auf S. 20 'Mensch im Mittelpunkt': "Generell ist die Freude, am und mit Menschen zu arbeiten, Voraussetzung für diese (FKM-)Berufe, eine ausgeprägte soziale Ader und ein Interesse am Gesundheitswesen gehören auch dazu. ..." usw. usf. Anschließend - man glaubt es kaum - stellt er sich selbst, der ja all die von ihm aufgezählten Eigenschaften als tatsächlicher asozialer Abzocker mit lauter ertürkten Qualifikationen, den allein das 'Abcashen' interessiert, vielleicht vom Hören-Sagen kennt, nicht aber im Geringsten besitzt, als klassisches Bei-spiel eines Ideal-Masseurs vor und spricht von "unserem im Ausland anerkannten dualen System", das er aber bekanntlich im Fall des GewMasseurs weitest gehend (V) vernichtet hat ! Dann folgt sein im Sinne des Wortes "geschlif-fener" (der Wahrheit entblößter) Text, bei dem er sich nur auf seine berüchtigte Verlogenheit stützt, hier grün als Aus-zug: - Hermann Talowski - Libella exkluisiv Cosmetic nennt sich sein Studio in Graz-Seiersberg, in dem er 10 Mitarbeiter, davon 1 Lehrling, beschäftigt. Talowski machte zuerst die Lehre zum Einzel-Handels-Kaufmann (Kastner & Öhler, nicht beendet!), danach die Masseur-Lehre in Puch bei Weiz (nach weniger als 1/2 Jahr davongelaufen!) mit anschließender (Jahre später durch LIMST Fr. Kickmayr Gnaden-halber, weil H.T. bereits "überwutzelt", weit über 21, nämlich 26 J. alt war, und auf Nachsicht seiner fehlenden Praxis; fehlt ihm bis heute !) Meisterprüfung (bei seinem WIFI-Chef L. getürkt absolviert! - Und der folgende Rest seines Lügen-geschönten Textes stimmt auch nicht!) Nach vielen Jahren in verschie-denen Betrieben machte er sich 1989 als 1-Mann-Unternehmen in Frohnleiten (Schein-Standort-Meldung: Talowski, 26 J., meldete seinen Gewerbeschein für Massage, ausgest. 1992, auf die Wohnung seiner Mutter in Frohnleiten an, bei der er wohnte, obwohl ohne Möglichkeit, dort zu massieren. „I hob mei Praxis im Besenkammerl meiner Mutter angmöd“ – so überlieferter Oberton H.T., der auch weiterhin keine eigene feste Praxis betrieb.) selbständig. 1998 ging er nach Graz und eröffnete sein heutiges Studio, das komplett auf Feng-Shui ausgerichtet ist. (Ist auch falsch: Ab 1997 hatte er seinen Scheinbetrieb bei Fr. Schwarzl in Graz, Schönaugasse, angemeldet, ab 1998 war er dann mit ihr in einem Gemeinschafts-betrieb in Seiersberg, den er sich 2000 bei ihrer Trennung mit ihrem gesamten mitgebrachten Kundenstock und dem von ihr erschlichenen bekannten Libellen-Logo unter den Nagel riss, wodurch er 2000 (nach 5 Jahren Bim !!) zum 1. Mal über einen 'eigenen' selbständigen Betrieb verfügte, - also, nicht 1989, sondern 11 Jahre später und auf 'linke' - eben 'Talow-ski-angemessene' - Weise !)
Anmerkung: Übrigens, die hier abgedruckte Lügenserie des Talowski ist nicht der Rede wert gegenüber seinen Lügen, die seit 8 Jahren das MMHmG, insbesondere den § 84/7, den Hm, den MM, die GewMasseure und die duale Massage-Lehre betreffen, sowie den über seine Initiative 2002 gelöschten § 165 GewO (Recht der Gewerbl. Massage zu therapeut. Zwe-cken in Zusammenarbeit mit Ärzten). Stereotyper Ablenkungs-O-Ton Talowski dazu: "Die GewMasseure werden ja vom MMHmG garnicht tangiert, nur von §§ 26 u. 84, weshalb sie ganz in Ruhe weiter arbeiten können !!"
LESEN SIE WEITER UND LESEN SIE NACH, WIE ES WIRKLICH GEWESEN IST: Ausführlich - Talowskis beruflicher Wer-degang und seine Null- bis Schwindel-Qualifikationen Klicken Sie auf Aktivitäten vom 24.04.09 und unter Postkarten (Cartoons zum Thema)!

05.07.2009, 23:19: Daniel

na was jetzt? zuerst mal zurückgetreten mit allen Funktionen und dann soll er BIM bis 2015 werden? Dann wählen alle GM und HM die WI und am Ende gehen alle den Weg mit bis 2015 mit wem?

05.07.2009, 21:14: GOGO

Hallo Lydia, es ist echt nicht verwunderlich, sich in dieser sehr verschränkten und komplexen Materie nicht zu Recht zu finden. Es währe viel einfacher, wenn die Funktionäre der ÖVP etwas mehr Anstand hätten, leider gibt es von dieser Partei sehr wenige bei uns Masseuren. Wenn du dich etwas besser auskennen möchtest, musst du dir einige Stunden Zeit nehmen und dich auf der Homepage schlau machen. Weltweit ist unsere Homepage bestens vertreten und auch weltweit nimmt man Anteil am Sumpf der Sümpfe. Viele Rückmeldungen werden von uns bearbeitet und beantwortet. Wenn du Masseurin bist, liegt es in deinem Interesse, dich um Informationen zu kümmern. Versichert kannst du sein, die WI wird nicht kandidieren, wir unterstützen die Funktionäre, die sich auch für uns einsetzen.

05.07.2009, 20:27: Lydia

Wie ist denn das mit der Top Meldung gemeint? Bin erst seit kurzen hier auf dieser Seite und habe keine Ahnung wie seriös gewisse Einträge sind. Vieles hat sich ja bestätigt, was hier geschrieben wurde, aber wie ist das mit dem Rücktritt gemeint und mit alle Funktionen liegen bei der WI? Ich dachte, ihr wäret nur ein Stammtisch oder eine IG, aber könnt ihr auch kammerpolitische Aufgaben durchführen? Jedenfalls lässig, hier Gast zu sein.

04.07.2009, 22:23: Internationale Aussendung an über 1200 Stellen zum Thema: Welchen Grund gibt es für den WB und die ÖVP, sich Funktionäre wie Talowski, Enzinger und Methlagl zu leisten ?!

Sehr geehrte Pressevertreter ! Sehr geehrte Funktionäre und Politiker !
Wels, am 5. Juli 2009
Welchen Grund gibt es für WB und ÖVP, sich Funktionäre wie Talowski, Enzinger und Methlagl zu leisten ?!
Funktionäre, die nur ihren eigenen Profit im Auge haben, haben als Repräsentanten ausgedient.
Bundesinnungsmeister Talowski vertritt die Gewerblichen Masseure in keinster Weise und sorgt damit für die Vernichtung dieses traditionellen Berufsstandes.
Es wird dadurch immer schwieriger, Lehrlinge zu beschäftigen.
Innungsmeister Enzinger lässt gratis in seiner Krankenanstalt arbeiten und verhindert „aktiv“ die Anwendung des § 84/7 MMHmG in Salzburg. Vier verdienstvollen und bestens ausgebildeten Gewerblichen Masseuren wird die Annerkennung der Übergangsbestimmungen seit nunmehr über drei Jahren verweigert.
Von Seiten der Innung wurden alle Winkelzüge ausgenützt und alle Stellungsnahmen in dieser Causa waren negativ.
Kosten über Kosten laufen an, die Schluss-endlich der Steuerzahler zahlen muß.
Der Salzburger UVS ist schon zu befangen, um rechtmäßig entscheiden zu können.
Er ist Entscheidungs-schwach.
Nachdem der Gutachter der Behörde aus "Unfähigkeit" das Handtuch geworfen hat, traut sich der Richter im UVS–Verfahren keine Entscheidung zu setzen und sucht nun einen weiteren Gutachter in Person eines Mediziners der wiederum im Aufschulungsgeschäft tätig ist.
Das Karussell dreht sich munter auf Kosten der Steuerzahler weiter.
JAHRELANG - UNAUFHÖRLICH
Wo ist die entscheidungsstarke unabhängige dem Gesetz verpflichtete Justiz ?!
Warum kann diese Justiz die eigenen Gesetze und Entscheidungen der Höchst-Richter nicht lesen ?!
Hat das auch etwas mit PISA zu tun ?!

Die ÖVP-WB Vertretung der Gewerblichen Masseure ist ein modernes Trauerspiel in 4 Akten mit ungewissem Ausgang.
Verursacht durch ÖVP-Funktionäre, die nur auf ihren Vorteil sehen und den Beruf des Gewerblichen Masseurs vernichten und uns zu Wellnessknetern degradieren wollen.
Nicht mit uns!
Sollte es zu keiner Änderung bei diesen Funktionären kommen, folgt der Marsch auf Wien.
Mit freundlichen Grüßen von der WI

04.07.2009, 18:40: heimo dankt

echt ist das alles so, hätte nicht gedacht, das sowas bei und passieren kann, umso mehr dank an die aufdecker dieser begünstigungsgesellschaft rund um die kammerfunktionäre, nur eine frage hätte ich noch: sind es nur schwarze funktionäre oder sind auch andere darin verwickelt? und das mit den schulen hätte ich auch nie geglaubt.

04.07.2009, 11:35: Harald an Heimo

Es geht tatsächlich um den WB. - Und weil Dir die völlig fehlenden Qualifikation Talowskis neu zu sein scheint, anbei Zitate aus dem Gästebuch und den Aktivitäten:
Talowski hat keine einzige beendete Lehre, keine einzige tatsächlich selbst erarbeitete Qualifikation, selbst-verständlich auch keine Lehrlings-Ausbildungs-Berechtigung, außerdem auch den Betrieb mit Logo und Kundenstock nicht etwa selber erarbeitet oder gegründet, sondern sich von seiner damaligen Freundin einfach in fiesester Art und Weise „unter den Nagel gerissen“.
Talowskis beruflicher Werdegang und seine Null- bis Schwindel-Qualifikationen genau erläutert unter Aktivi-täten vom 24.04.09 !
Weitere Zitate: ... Kaum erstaunlich deshalb, ist er doch als der erste österreichische LIM ohne eigenen Betrieb, ohne Lehr-Berechtigung zur Lehrlings-Ausbildung und ohne einen einzigen ausgebildeten Lehrling - sozusagen 'in Unterhosen' - dagestanden! Doch war sein damaliger "WB-Schub" (für 'die neue Welle') so stark, dass das alles keine Rolle gespielt hat. Außerdem hat er sich von Anbeginn als größter Lehr- und Lehrlings-Gegner gegen jede duale Ausbildung, als "der Bahnbrecher schlechthin" für und durch die ergiebigere, aber grundsätzlich Kammer-unvereinbare, daher Unrecht-mäßige, WIFI-Kurslerei profiliert.
Dazu kommen seine hinten und vorn mangelnden, bestenfalls ertürkten 'Qualifikationen'. Außer seiner gro-ßen Klappe (durch seine WB-Bündler-Rückendeckung) fehlt eigentlich alles. Es reicht nicht einmal zu einem schwachen Masseur, als der er seine schon ewigen Auseinandersetzungen mit den Gewerblichen Masseuren und seine Dauer-Privat-Fehden nun auch auf dem Rücken der eigenen Lehrlinge weiter führt, die ihn im Grunde 'nicht die Bohne' inter-essieren. 'Er dürfte ihnen ja auch aus gutem Grund nicht einmal das Wasser reichen', denn als überwutzelter Lehrling (Spätlese) hat er selbst nach nicht einmal einem 1/2 Jahr bei Nacht und Nebel seine schon auf 1 Jahr verkürzte Lehre abgebrochen und das Weite gesucht. Genau derselbe versucht nun, sich als ihr großzügiger Mentor und Mäzen (Übernahme der Übernachtungskosten, selbstverständlich nicht mit seinem Geld!) aufzuspielen, will aber gleichzeitig ihre Massage-Lehre sinnlos (weil ohne Erreichbarkeit des an alle HmAlt-ler frei verschenkten MM !) auf 3 Jahre ausdehnen, - er, der Talowski, der nach wenigen Monaten Massage-Lehre in dergleichen Gegend, in der er jetzt großartig und gespielt jovial vor die Jugend tritt, die panische Flucht ergriffen, und dann alles mit Nachsicht, getürkt oder geschenkt hinten hinein geschoben bekommen hat ! Das Einzige, was ihn bisher eng mit Lehrlingen verbindet, war sein günstig ergattertes Sight-Seeing-Reise-Ticket zur WM nach Japan, kurz nach seiner bekannten 'Steh-Anpinkler'-Affaire gegen Leitl und Mitterlehner Ende 2007 wegen der emotio-nal völlig unkontrollierten (Man erinnere sich an seine blamable aggressive Parteilichkeits-Auseinandersetzung mit Bürgeranwalt Resetarits während der ORF-Sendung, die gerade er als der katastrophalste aller katastrophalen Funktio-näre anzettelte!) Verweigerung eines normalen vernünftigen Kontaktes zu LIMOÖ Frau Trattner.
Dazu sei ergänzt, dass sich Talowski schon immer mit den Leuten eng umgeben hat, die das an Qualifikationen aufzu-weisen hatten, was ihm völlig fehlte (zuerst Innungsmeisterin Kickmayr, dann sein von Fr.Schwarzl ergaunerter Kosmetik-Betrieb LIBELLA mitsamt Logo, dann weitere Kosmetikerinnen, Fußpflegerinnen, Masseurinnen, mit ihren jeweiligen Ausbildungs-Berechtigungen, usw. usf.!).

04.07.2009, 10:28: Frage?

Wer ist wb? WB kanns ja nicht sein!

04.07.2009, 09:40: wb

Hallo heimo! Talowski hat seinen heilmasseur in seinem modul gemacht. Wir möchte gerne wissen, ob er sein zeugnis selber unterschrieben hat. Das ei bei den krankenkassen haben wir, der wb, uns selber gelegt, da diese stellen bessere versorgungsposten für altgediente funktionäre sind und paritätisch besetzt werden. Dass talowski sich selber gut vermarkten kann, wissen wir seit geraumer zeit, dass er aber jetzt weg vom fenster ist, auch. Einige überraschungen werden wir euch bald präsentieren. Wir als wb haben einfach genug vom lügen und vom schwindeln unseres bundesinnungsmeisters.

03.07.2009, 18:20: heimo

hi wilma, warum sollte der talo eine schlechte ausbildung haben, er ist doch HmNeu und ein gesundheitsspezialist der krankenkassen?!

03.07.2009, 12:26: Friedolin

Hallo an WKS! Hast du den Jubelbericht über die Lehrlinge gelesen? Wo, bitte schön, werden unsere Betriebe gefördert, wenn Lehrlinge ausgebildet werden?! Bei uns hat der Lehrling eine SUPER-Ausbildung, aber nach Abschluß ist er noch ein größerer Trottel als vorher. Warum das so ist? Wegen der Rechtslage. Er darf nichts tun, er soll nur ein billiger Hilfsarbei-ter bleiben, zum Wohle der Wohlfühlgesellschaft. Diese Wohlfühlgesellschaft ist echt krank, Krebs-krank. Aber das ist wieder etwas für die Pharmaindustrie, da schließt sich dann der Kreis. Weil 'Geht’s der Wirtschaft gut geht’s uns allen gut', besonders der Unsinns-Partei ÖVP, deren WB-Funktionäre uns diesen Schwachsinn eingebrockt haben. Und noch immer sitzen die Funktionäre Talowski und Enzinger und Methlagl auf einem 'Hohen Ross'.

03.07.2009, 12:18: WKS

Seit langem konnte man die Gratiszeitung Salzburger Wirtschaft wieder einmal lesen: Endlich einmal keine Jubelmeldung, wobei über den Schwachsinn „Wellness-Turbo“ im Zusammenhang mit Wohlfühlgeschnattere des Herrn Enzinger und der Verräterin Leitner lauwarme Luft verbreitet wird ! Aber eines könnte man noch die Schreiberlinge fragen, wo sie eigentlich ihre Informationen her nehmen und warum nur die heile Welt drinnen stehen darf, wie in China oder im Iran?!

03.07.2009, 11:50: Wilma

Natürlich Lena, habgierige und machtgeile Versager im Masseurberuf sind diese Funktionäre. Der Talowski hat die schlechteste Ausbildung überhaupt. Der Enzinger braucht eine Krankenanstalt, um überleben zu können und die anderen sind in den Kursen beschäftigt, um ihr fadenscheiniges Unwissen weiter zu geben. Die armen Kursteilnehmer müssen diese Deppensteuer auch noch bezahlen, um am Ende draufzukommen, daß sie wieder nichts damit anfangen können. Siehe WIFI Ausbildungen, die eigentlich Schrott von morgen sind.

03.07.2009, 08:54: Lena

Es scheint, als würden sie sich alle gegenseitig beschei.... Habgier und Macht?!

02.07.2009, 20:17: Amanda

Apropos Bergler! Hat nicht ein oberster Gerichtshof gegen einen Funktionär des Berglerischen Heilmasseurverbandes entschieden, der als Freiberufler aus der Kammer austreten wollte?! Also irgendwie schaut’s aus, wie wenn die „Berglerischen“ dem Talowski in dieser Sache in den Rücken gefallen sind. Also er wollte vor der Kammer abbiegen und in eigener Sache die Interessen der Freiberuflichen Heilmasseure vertreten. Zuerst sitzen sie quasi gemeinsam am Verhandlungstisch, um ihre Unfähigkeiten in einem Gesetz zu verewigen und dann fallen sie hinterrücks gerichtlich übereinander einander her. Richtige Experten halt!

02.07.2009, 17:25: Rudolf Hannes Enzinger

Physikalische Therapie Wieshof: Rudolf Hannes Enzinger ist dieser Innungsmeister, der als ihr Vertreter massiv gegen die Gewerblichen Masseure tätig ist!

02.07.2009, 16:55: Unnötiger Wirtschaftsbund

Hätte sich der Wirtschaftsbund mit seinen Funktionären nur etwas mehr für die Masseure eingesetzt, so hätte es diesen Wirbel nie gegeben! Aber der WB, dieser unnötige Verein im Vorfeld der ÖVP, hat uns verraten und verkauft. Wir Gewerblichen Masseure werden diese Funktionäre einfach nicht mehr wählen.

01.07.2009, 22:03: Alberta

Danke an die WI für ihren unermüdlichen Einsatz für uns Masseure! Dank euch klopfen österreichweit die Gewerblichen Masseure den Berufsvernichtern auf die Finger. Dazu gehören in erster Linie Talowski, Enzinger, Methlagl und viele andere unscheinbare Mitspieler.

01.07.2009, 12:39: WI

Die WI begrüßt die Leser unserer Homepage aus Malaysien, Südkorea und alle anderen aus den 52 Ländern weltweit, von denen wir eine sehr große Anzahl an Zugriffen im Juni hatten!

01.07.2009, 12:31: Hager W.

Die Berglers und all die anderen Ausbildungsstätten (Verdummungsinstitute) haben Interesse, altes Gekochtes neu zu verkaufen, filetiert und gesplittet, die Lernhungrigen im Kreis schickend, oder geschwind auch wieder eine durch Gesetz vorgeschriebene NEUE (????) Technik, um die Institute, wie auch - unvereinbar (!) - das WIFI, zu füllen. Das ganze Talowski-korrumpiert-beeinflusste MMHmG-erkrankte System gerät aus den Fugen.

01.07.2009, 12:19: Amanda

Aber was ist dann mit der Partie um die Berglers, die sich sogar rühmen, in der sogenannten Expertenkommission gesessen zu sein?! Ist natürlich auch ein Teil der Werbestrategie der gleichnamigen Massageschule und der daran angehängte Berufsfachverband sollte auch gleichzeitig die Interessen der Hm vertreten. Also alles in einer Hand, und bestens, denn man konnte sich’s richten, wie man es brauchte, weil man war ja dabei, - Experte halt!

30.06.2009, 22:22: Aus Kärnten

Hallo Amanda, auch ich kann deine Aussagen bestätigen, nur in einer Sache hast du Unrecht! Talowski hatte keine Experten. Der allein hat alle über den Tisch gezogen, die Rechtsabteilung, den Leitl, den Mitterlehner, den Kopf mit der Gries und die Trattner; alle hat er verraten und verkauft. Die Trattner hat er sogar zu vernichten versucht. Hoch gezogen wurde er unter der Politik eines Schüssel.

30.06.2009, 19:24: Amanda

So wie ich das sehe, ist der MM deutlich überqualifiziert, das heißt er kann zu viel, die Ausbildung ist zu vielfältig, zu breit gestreut, zu teuer und die Schüler, die dann endlich beim MM angekommen sind, schulen nach einer kurzen Praktikantenzeit zum Hm auf, also sind die Ausbildner, sprich die Massageschulen, klar die Gewinner. Man braucht sich nur durchs Web zu googeln und findet diesen Fakt bestätigt. Unzählige Ausbildner inserieren Ausbildungen von … bis …., und keiner hinterfragt die Qualität, die dort geliefert wird. - Eindeutige Verlierer sind die Kur und Krankenanstalten, die die Situation von Anfang an unterschätzt haben und sich auf die Aussagen der so genannten Experten verlassen haben, deren Hypothese komplett in die Hosen gegangen ist, außer sie waren Mitglieder gewisser Schulen, die es sich gerichtet haben, hatten sie doch einen Informationsvorsprung. Nur jetzt ist der Markt gesättigt, und ab nun wird um jeden Schüler gekämpft, der dann sowieso so schnell wie möglich zum HM durchstartet und die nach Praktikanten gierenden Kuranstalten bleiben erneut übrig. Also brauchen die wieder Nachschub, wie früher beim HmAlt, 6 Wochen Ausbildung und dann ran an den Patienten, weil da die Kompetenzen klar geregelt sind. Ärzte brauchen bezahlbare Dienst-Leister mit wenig Fachkenntnissen, so war es jedenfalls jahrelang in der Vergangenheit, bis gewisse Kärntner Kollegen (HmAlt) Depressionen bekamen und den damaligen Minister Haupt um Beförderung baten und damit begann dieses Spektakel, dass auf einmal der Heilmasseur mehr Wertigkeit besitzt als der über 100 Jahre praktizierende Gewerbliche Masseur. Talowski mit seinem Expertenteam hat das möglich gemacht !!

30.06.2009, 16:52: Bundeslehrlingswettbewerb

Salzburger Wirtschaft, das Jubelblatt der SWK, Seite 21: Der Innungsmeister Hannes Enzinger präsentiert „seine Lehrlinge“. - Doch mit ihm sind die Lehrlinge zu Sklaven verkommen, - keine Chance für sie, mit ihrer Ausbildung am freien Markt zu überleben. Dann dürfen sie wieder bei ihm gratis arbeiten, wenn sie MM werden wollen. Der macht aus uns Gewerblichen Masseuren gewerbliche Gesundheitsberufe und meint, damit dürften wir keine Menschen mehr massieren, da es keine gesunden in der Massage gibt. Soll er doch seine Kuranstalt abmelden und Wellnässkneter werden, dieser Unvertreter verarscht uns doch alle !

30.06.2009, 16:45: Julius der Wirt

Die Wirtschaft ist ein Fass ohne Boden. Sie hat nicht einmal einen doppelten Boden eingebaut. Sie funktioniert nur, weil niemand darüber nachdenkt, wenn es läuft. Und, wenn es einmal nicht laufen sollte, dann gibt es keine Lösung mehr. In der Wirtschaftskammer sitzen keine Personen mit Visionen. Einer Mehrzahl der Personen dort geht’s eigentlich nur um die Eigenbedarfs-Befriedigung. Dann gibt es noch die Abzocker wie Talowski und Enzinger. Die befriedigen nicht nur ihren eigenen Bedarf, sondern versuchen so viel wie nur irgendwie möglich auf die „Seite“ zu schaffen. Diese Funktionäre ziehen aus uns Masseuren nur ihren eigenen Vorteil. Der eine dadurch, dass gratis bei ihm gearbeitet wird, und der andere, der übers WIFI Kurse anbietet, in denen er dann auch selber sitzt, damit jede Ausbildung zu seinen Gunsten läuft. - Ein totaler korrumpierter Sauhaufen ist die WKO geworden! Fehlte nur, dass diese Funktionäre auch noch ohne Verfahren davonkommen!

29.06.2009, 13:21: Gerhard

Ist der aus V’berg - oder auch Methlagl genannt - nicht der gesuchte Lieferant von Masseuren mit ihren bekanntlich ganz geringen Rechten?! - Ausbildungen am WIFI unter seiner Leitung und dann geht’s ab zur Hotellerie am Arlberg, wo viel Arbeit und wenig Lohn am Programm stehen, denn es gibt es ja keinen Kollektivvertrag.

29.06.2009, 12:51: Vorauer

Eine Österreich-weite Gruppe von Innungsmeistern hat sich unter Talowski breit gemacht und kassiert über Aufschulungen ab. Da gibt’s in Vorarlberg den Methlagl, bei dem man sich fragt, wie er als LIM und Vertreter der GewMasseure unvereinbar bei den Heilmasseuren im Boot sitzen kann. Da in Salzburg den Enzinger, der mit zwei Kur- und Krankenanstalten Auszubildende und im WIFI abgezockte Kursteilnehmer gratis arbeiten läßt: An kranken Personen, die von den in der Praxis untauglichen, nur theoretischen Kursteilnehmer behandelt werden und wo dann aber die Kosten mit den Kassen abgerechnet werden. In der Steiermark gibt es einen Gesundheitssprecher, BIM und LIM, der von der Massage keine Ahnung hat. Lauter Funktionäre, die nur auf ihr eigenes Wohlbefinden schauen. Wohlfühlmasseure eben, echte Wellnässer! Und eine WKO unter Leitl, die zu FEIGE und zu SCHWACH ist, dieser Bagage das Handwerk zu legen. Aber, was soll auch vom Kopf her kommen, wenn dort doch bekanntlich der Fisch zu stinken anfängt.

29.06.2009, 08:59: Bill

Enzi ist clever: Knebelverträge für Arbeitssklaven, da es doch so wenige am Markt gibt !

29.06.2009, 08:39: Alina aus Wien

Hallo Leute! - Was auf diesem Protokoll steht kommt einer Sensation, wie anno dazumal „Watergate“, gleich. Nun ist es Fakt und schwarz auf weiß bestätigt, dass die Standesvertretung den Beruf des Gewerblichen Masseurs an die Wand ge-fahren hat und sich jetzt zahlreiche "wichtige" Leute, nur keine GewMasseure, zusammensetzten und über die Erschaf-fung eines neuen Berufes nachdenken, nämlich den Hm, obwohl es schon mehr als 100 Jahre den GewM gibt, mit allen seinen Vorteilen (z.B. durch die tägliche Praxis in der Lehre fallen Praktikantenzeiten weg, etc), wo eigentlich schon lange genug gezeigt wurde, wie es gehen könnte mit einem Gesamtberuf. Nein, Talowski musste einen 'Retortenmasseur' in-stallieren, theoretisch am Schreibtisch vorgeplant, aber weit weg von fundiertem Wissen und den realen Gegebenheiten. Man bedenke die Expertenkommission, die er einberief! Das waren im Endeffekt lauter „Blitzer“, sonst müsste hier nicht so viel Aufwand betrieben werden, um korrigierend einzugreifen. Man lese nur unter der Rubrik „Weitere Anmerkungen und Fragen“, was noch alles aufgearbeitet gehört! Wird spannend werden, wie das mit der „Beiziehung der Welser Initi-ative“ gemeint ist und umgesetzt wird. Ansonst kann ich der ÖBIG nur viel Spaß wünschen, diese Baustelle aufzuarbeiten, die eigentlich nichts als ein Selbstfaller (mit seinen eigenen Worten: 'ein Betriebsunfall') des BIM gewesen ist - und blei-ben wird.

28.06.2009, 19:40: Selma

1. Zitat ÖBIG: "Die Gefahr, dass Massagen aus dem Leistungskatalog der Versicherungen fallen, wird größer, je mehr die Gewerblichen Masseure am Gesundheitsmarkt mitnaschen"
Verstehe ich nicht ganz, weil eine Massage, die von einer Kasse subventioniert wird, als „krank“ definiert ist und das andere, was der Gewerbliche macht, ein "Mitnaschen" am „Gesunden“ ist. Ich glaub, die blicken selber nicht mehr durch, was Sache ist.
2. Zitat ÖBIG: "Aufgrund der hohen Ausbildungskosten von € 6.000,- gibt es zu wenig Interessenten für die Ausbildung zum MM. Das hat negative Auswirkungen auf die Versorgung der Patienten. Es gibt viele offene Stellen. Das AMS akzeptiert deshalb die Einstellung ausländischer (nicht EU) Masseure."
Bravo, Talowski, das sind jetzt die Auswirkungen des 'Großen Wurfes'! Außerdem benötigen die Kuranstalten bis zu 3000 billige Arbeitssklaven - also: Ausbildungsstandard runterfahren für den MM - und dann - sind wir wieder beim HeilmasseurAlt, d.h., kurze Ausbildung, wenig Anerkennung und wenig Lohn.

28.06.2009, 08:48: Ali

Wenn mich nicht alles täuscht waren da ja auch Leute von der SPÖ anwesend, Gewerkschaftler und so. Warum sind die nicht auf die Bremse gestiegen und haben so eine Evaluierung von Haus unterbunden, hätten sie doch die Möglichkeiten gehabt, es richtig zu machen!? Unsere berufliche Existenz wird von Personen ausgespielt (wie in den Bauernkriegen), die mit der Materie nichts zu tun haben. Also die nächsten Wahlen werden zeigen, dass mit ROT und SCHWARZ nichts anzufangen ist!!!

28.06.2009, 00:42: Das ÖBIG-Resümeeprotokoll der 1. Beiratssitzung zum Projekt „Evaluierung MMHmG/MMHm-AV“ existiert seit 07. Mai 2008 und wurde an alle Innungen verschickt ! - ABER DIE HAUPT-BETROFFENEN GEWERBL. MASSEURE WURDEN BISHER IN KEINER WEISE DAVON INFORMIERT !

Ausführlicher KOMMENTAR folgt!
Zufällig ist die WI als einziger Vertreter der Gewerblichen Masseure Österreichs auf das ÖBIG-Fragebogen-Dossier mit seinem einzigen eigentlichen (aber nicht vorhandenen) Sinn der Offenlegung der katastrophalen Machenschaften des WKO-"GewMasseure- Interessensvertreters (???)" Talowski bei der Vernichtung der Gewerblichen Masseure gestoßen und zufällig taucht nun auch das bereits 1 Jahr alte 1. ÖBIG-Beirats-Sitzungs-Protokoll auf:
Der Doppel-Skandal! - DIE HAUPT-BETROFFENEN GEWERBLICHEN MASSEURE ÖSTERREICHS WURDEN BISHER IN KEINER WEISE VON IHRER WKO-Zwangs-INTERESSENSVERTRETUNG (Wo ist sie?) INFORMIERT ! - Und dabei sitzt Talowski ('Hm-Bim') von ÖBIG-Anbeginn seit bereits über 1 Jahr, völlig unkontrolliert (Wo waren Leitl, Mitterlehner, Hochhauser?!), still und heimlich eingeschlichen als angeblicher Interessens-Vertreter der Gewerbli-chen Masseure, in Wahrheit aber als Funktionär und Amtsträger der öffentlichen Hand WKO (mit ihrem staatlichem Zwangs-Inkasso!) unvereinbarer Aufschulungs-Selbstbereicherer und Duale-Massage-Berufe-Zerstörer - 'der Bock als Gärtner' - involviert in seiner eigenen Leitl-WKO-ausgelagerten Korruptions-Überprüfung und verfolgt weiterhin (wie beim Hm!) eigene absolut WKO-fremde Interessen (Hm-Billig-Aufschulung zum Physio)!!!
Resümeeprotokoll der ersten Beiratssitzung zum Projekt „Evaluierung MMHmG / MMHm-AV“ am 07. Mai 2008 von 10:00 bis 13:00 Uhr an der GÖG/ÖBIG, Stubenring 6, 1010 Wien
Teilnehmerinnen und Teilnehmer:
# HABLE, Johann Dir.: Gewerkschaft öffentlicher Dienst. BFG für Gesundheitsberufe, Wartberg o. d. Aist (OÖ)
# HARTL, Friedrich Dr.: Österreichische Ärztekammer, FA für Physikalische Medizin und allgemeine Rehabilitation, Wien
# HERZIG, Ulrike: Bundesvorsitzende des Österr. Verbands der HM- und med.- Kneipp-Bademeister, Klagenfurt
# HUBER, Daniela Mag.: AK Wien, Abteilung Sozialversicherung, Wien
# MÉRIAUX-KRATOCHVILA, Silvia Mag.: Studiengangsleiterin FH Campus Wien Physiotherapie/Bachelor-Studium SMZ Süd/Kaiser Franz Josef Spital, Akademie für den physiotherapeutischen Dienst, Wien
# METHLAGL, Gerhard: Vorsitzender des Dachverbands Medizinischer Masseur und Heilmasseur
# OTH, Iris Dr.: MA 15 Fachbereich: Medizin.-technischer Fachdienst, Sanitäter, Medizin. Masseur / Heilmasseur und Sanitätshilfsdienste, Wien
# PRETEREBNER, Karl: ÖGB, Fachgruppenvereinigung für Gesundheitsberufe, Wien
# SCHÖN, Rosemarie Dr.: Abteilungsleiterin der Abteilung für Rechtspolitik, Wirtschaftskammer Österreich, Wien
# TALOWSKI, Hermann: BIM, Spartenobmannstellvertr. BH Graz-Umgebung, Fachgruppe FKM, Seiersberg (Steiermark)
# TRATTNER, Gabriele Regina: BH Grieskirchen, Fachgruppe FKM, Grieskirchen (OÖ)
# WIESINGER, Günther Univ. Prof. Primar Dr.: Institut für physikal.-medizin. Therapie GesmbH, Wien, WKO
# ZELLHOFER, Josef: ÖGB, Vorsitzender der Fachgruppenvereinigung für Gesundheitsberufe, Wien
Entschuldigt:
# MALOUSEK, Walter Dr.: BMWA, Abteilung I/7 – Gewerberecht, Wien
# SPERLICH, Elisabeth Dr.: Abteilung für Rechtspolitik, Wirtschaftskammer Österreich, Wien
# STEIGER-HIRSCH, Ulrike Mag.: Heilmasseurin, Lehrbeauftragte für MM und HM, St. Margarethen (Burgenland)
Für den Auftraggeber
# DORNINGER, Gabriele: BMGFJ Abteilung III/B/4, Fachabteilung für nichtärztliche Gesundheitsberufe, Wien
# HAGER-RUHS, Irene Mag.: BMGFJ Sektion I, Abteilung I/B/6, Wien
# HAUSREITHER, Meinhild Dr.: BMGFJ Sektion I, Abteilung I/B/6, Wien
# LEHNER, Michael Dr.: BMGFJ, Ministerbüro
# WEISS, Susanne Dr.: BMGFJ Abteilung III/B/4, Fachabteilung für nichtärztliche Gesundheitsberufe, Wien
Für die GÖG/ÖBIG:
# BRONNEBERG, Gertrud Dr.
# LUGMAYR, Barbara Anna Mag. Dr.
# PATZNER, Gerhard Mag.
# WINKLER, Petra DI
Frau Dr. Lugmayr, die Koordinatorin des Projekts, begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und Herr Mag. Patzner stellte die Tagesordnung vor.
Lesen Sie weiter unter Aktivitäten vom 29.06.09 hier auf der Hp!

27.06.2009, 19:34: ludmilla

Es tut sich Einiges, denn einige Unruhe herrscht derzeit bei der ÖBIG. Dort wird langsam erkannt, welchem 'Koffer' die aufgesessen sind. Aber da Talowski nicht mehr in der Steiermark kandidieren darf und Enzi in Salzburg auch überlegt, die ketzerische Zeit zu beenden, stehen uns Gewerblichen Masseure bald bessere Zeiten bevor.

25.06.2009, 21:23: Moses

Danke an die GRÜNEN. Bei der nächsten Kammerwahl wird es für uns nur eine Farbe geben, nämlich GRÜN. Die GRÜNEN werden den schwarzen Wirtschaftsbund alt aussehen lassen und mit vereinter Unterstützung wird sich die Erde bewegen!

25.06.2009, 15:57: Edeltraud Klose - Grüne Wirtschaft

Beim Grünen Tisch der Grünen Wirtschaft im Wirtshaus Keintzel am 24. Juni in Linz engagierten sich Theresia Hedwig Maier, stv. Innungsmeisterin der MasseurInnen in der WK Tirol, und Hannelore Grubits, Mitglied der Bundesinnung der MasseurInnen, erneut vehement für ein einheitliches Berufsbild der MasseurInnen nach dem Konzept "Zurück in die Zukunft".
Dokumente dazu (hier klicken!): www.gruenewirtschaft.at/content/site/ooe/aktuelles/index.html

24.06.2009, 13:16: Julian

Unfähigkeit einer ÖVP würde ich das nennen. Unfähigkeit der Wirtschaftskammer noch dazu. Die sind die letzte Rasse einer eigenen Zunft!

24.06.2009, 00:08: Wahl

Immer wieder der gleiche Schmarren. Bundesinnungsmeister und Landesinnungsmeister stellen sich gegen uns. Warum?! Damit diese bei den Kursen abkassieren können. Wir werden ihnen bei der nächsten Wahl einen Denkzettel verpassen. Die nächste Wahl kommt bestimmt.

22.06.2009, 21:15: Danke

Eine Super Aussendung, besten dank an die WI!

21.06.2009, 12:13: Ewald

Es scheint derzeit so, dass sich die Schleusen über Talowski und Enzinger öffnen und sie hinweggeschwemmt werden im Zeitklang der Masseurgeschichte.

20.06.2009, 13:14: Bill

Richtig sonst hätte er nicht "uns" gemeint, sondern "euch". Euch muss es nicht gut gehen, quasi damit es uns sehr gut geht. Sehr gut erkannt Frl. Susanne ! So sieht es aus im schwarzen WB: Gebt ihnen „Brot und Spiele“ und wir können mit ihnen machen, was wir wollen. Jawohl, Talowski, Methlagl, Enzinger, und Co sehen das so, und keiner ist ein praktizierender Masseur, sie sind nur Funktionäre deren Aufgabe es ist, allen anderen Kollegen das Arbeitsleben zu erschweren. Und dafür fahren sie auch noch Spesen und Diäten ein. Bis spätestens Jahresende werden alle Gewerblichen Masseure darüber Bescheid wissen und dann kommt die Kammerwahl. Uns sol es recht sein ! Wir, Gewerblichen Masseure, können nichts mehr verlieren, die Funktionäre dafür viel …

20.06.2009, 10:42: Susanne

"Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s 'uns allen' gut." (O-Ton Leitl) - 'Uns allen' sind die Funktionäre des WB und der Wirtschaftskammer.

19.06.2009, 19:21: Franz

Je länger man sich mit diesem Saustall beschäftigt, desto tiefer wird der Sumpf. Sümpfe gehören trocken gelegt. Es ist eine Schande, wie diese WB–WKO-ÖVP-Truppe arbeitet.

19.06.2009, 09:52: Urs

Er soll Masseure am WIFI ausbilden, um sie dann an irgendweche schwerreichen Hoteliers zu vermitteln, als Praktikanten sozusagen, naturlich zu einem Hungerlohn. Ein Masseur-Vermittler, -Verscherbler oder -händler, würde ich sagen.

18.06.2009, 23:12: Herzig

Der Methlagl ist ein besonders schlimmer Finger, da er Vorsitzender vom Dachverband der med.Masseure und Heilmasseure ist

18.06.2009, 18:58: Handlechner

Ich als Masseur aus Vorarlberg, kann das vollinhaltlich bestätigen.

18.06.2009, 18:41: Uschi

ist der Methlagl aus dem Voratlberg auch so einer?

18.06.2009, 17:12: Nordkorea

Eine unendliche Geschichte , die mit dem Wirtschaftsbund untrennbar verbunden ist. Hätte der WB nicht solche Funktionäre im Boot und wäre beim WB die Struktur nicht so verfault, hätten solsche Funktionäre, die den Berufsstand schädigen, keine Chance. Aber noch etwas anderes ist demokratiepolitisch gefährlich, wenn nämlich die FÜHRER dieser Organisation sich taub stellen. Feigheit nennt man so etwas auch. Beschränkte, nur auf seinen eigenen Vorteil bedachte Personen in Positionen, die sie überfordern, sind das Übel der ÖVP-WB-Kaderorganisationen. Beim WB geht’s zu wie beim miesesten Kommunismus ! Nordkorea lässt grüßen!

17.06.2009, 22:59: Harald

Wenn der Talowski schon wieder - und jetzt auch in er ÖBIG drinnen ist, können wir wie immer nur Schwachsinn ernten. Aber was soll's Talowski wird bald Geschichte sein.

16.06.2009, 19:26: MURKS

Die apokalyptischen Reiter reiten ständig. Talowski und Enzinger sind echte Chaoten die uns ständig „schwängern“!
Wir haben uns immer gewundert, welche einfältiger Murks der Fragebogen der ÖBIG ist. Ein Fragebogen, der komplett daneben liegt. Der Grund.: Talowski, die Wurzel allen Übels, war eingebunden und hat wieder erfolgreich manipuliert.

15.06.2009, 16:57: Pedro

Das wird bei der nächsten Kammerwahl, speziell in unserer Sektion, ganz anders werden. Wir werden alle unsere Beziehungen ins Spiel zu bringen, um den Nichtwähleranteil so klein wie nur möglich und die abgegebenen Stimmen „contra WB“ so hoch wie möglich zu halten, wobei GRÜN sehr weit vorne liegen wird. Die machen einfach am meisten, also sollen sie auch die vollste Unterstützung genießen.

15.06.2009, 10:32: Erich

Eine EU-Wahl-Gesamtdarstellung in absoluten Zahlen wurde bisher weitgehend vermieden: Im EU- Parlament gibt es 749 Abgeordnete, davon Österreich mit unwirksamen, kaum sichtbaren 17 großteils Partei-gebundenen.
6,362.000 Wahlberechtigte gab es zuletzt bei der EU-Wahl in Österreich! Nur 45 % davon (2 862 900 000 abs.) - nicht einmal jeder Zweite - haben von ihrem Stimmrecht Gebrauch gemacht.
Stärkste Partei - die der Nichtwähler mit 55 %. Dahinter folgt als Zweiter die ÖVP mit 12,6 % (846 000 Stimmen). Dritter die SPÖ mit 10,1 % (670 000 abs.). Dann die Liste Martin mit 7,6 % (483 512 000 abs.), die FPÖ mit 5,6 % (356 272 000 abs.) und die Grünen mit 4 % (254 480 abs.). Der verbleibende Rest von 5,1 % (324 462 abs.) geht an BZÖ und sonstige Wahlwerber.
Die Erklärung dafür kann nur sein, dass die Österreicher total die Nase voll haben von der verlotterten Österreichischen Demokratur, der Postenkeilerei, Einfluss-Sphären-Absteckerei und gegenseitigen Eliminierung der österreichischen Politi-ker, die 'sich' ja in den letzten Jahren 'nichts weiter geleistet' haben außer ‚Licht am Tag’ (eine Zumutung, bei grellem Sonnenlicht auch jetzt noch in 2-6 blendende Scheinwerfer/Auto schauen zu müssen!), unbezahlbaren Euro-Fightern (1 Betriebsstunde = Jahres-Lebenshaltungs-Kosten für 2 bis 4 Familien!), Politiker-Besoldung (Ö = Weltmeister), Parteien-Finanzierung (Ö = Weltmeister), Regierungsverlängerung auf 5 Jahre (länger als in den USA oder in der Diktatur Iran!), Jüngst-Führerscheine (mit Unfall-Lawine), Wahlalter-Reduzierung zur Produktion von Stimmvieh, parlamentarischer 2/3 Mehrheits-WKO-Pfründe-Sicherung mit WB-WKO-Korruptions-Legitimierung (Talowski - B-Innungsmeister als unverein-barer Selbstbereicherer und Duale-Berufe-Zerstörer, zugleich involviert in die eigene Leitl-WKO-ausgelagerte Korruptions-Überprüfung!!), fleißiger Mitarbeit bei der Wirtschaftskrise durch immer weiter gehende Verzögerung der Korruptions-Bekämpfung und Zulassung der EU-weit stärksten Überfremdung Österreichs nach Malta und Zypern (EU-Angaben!).
Es ist mehr als ein schlechter Scherz, wenn der längst abgewählte 'Wahlsieger ÖVP' mit 12,6 % abs. (846 000 von 6,362.000 Ö-Wähler-Stimmen) und 3 % relativen Stimmenverlusten (zu 2004) - bei 55 % Nichtwählern, die mit dem etablierten festverankerten unsittlichen Parteien-Sauhaufen, dem das Befinden der österreichischen Bürger vollkommen egal ist, Hauptsache die Klan-Verhaberei, die Machtstrukturen und das Salär stimmen, nichts zu tun haben wollen, sich erdreistet, einen Rülpser auf den 'Führungs-Anspruch' zu machen, und das dann auch noch ernst meint. Das zeugt von absoluter Bürgerferne - und die Rechnung dafür kommt bestimmt.

15.06.2009, 08:29: Selma

Glaubt’s leicht wirklich, dass dieser sogenannte Innungsverwurschtler Interesse an Gesundheit hat?! Nein, Krankheit ist sein Geschäft, je kranker desto besser. Also wird Krankheit gepflegt, weil sonst nichts verdient wird, und alle, die da angeführt sind, müssen monatlich bezahlt werden. Deshalb, Leute, gebt ihm Vertrauen, er braucht viel Geld und viele Kranke ohne Verantwortung, weil dieses Reich muss bezahlt werden, egal wie auch immer. Alle kranken Leute, ob Sprachstörung oder Rückenschmerz, auf in den Pongau, weil dort steht ein Massengesundheitshaus, indirekt über Krankenkassenbeiträge aller mitfinanziert. Ist es da verwunderlich, wenn der Chef dieser Institution ab und zu mal auf Promotionstournee gehen mss?

15.06.2009, 00:42: Franz

Im Ernst! Und das soll wirklich ein Gewerblicher Masseur sein und auch noch als Innungsmeister der Interessens-Verdreher der Salzburger Gewerblichen Masseure?! Der berüchtigte Talowski-Abzock-Kumpan mit dem Schiefhals bei der ORF-Bürgeranwalts-Sendung, der - zu Talowski passend - von nichts eine Ahnung hatte?! Ist er es nicht, der mit dem roten Leitner-Schwindel-Mandat schwarzer Schwindlungsmeister wurde? Vermutlich hat er als Gewerblicher Masseur (keinesfalls als erschwindelter Talowski-Modul-Hm mit geschenkter Gewerbeberechtigung) sein ärztliches Personal eingestellt. Einen Betrieb soll er ja mütterlicherseits geerbt oder übernommen haben. Dann hat sie vielleicht immer noch die Oberhoheit?! Und da erpresst er offenbar seit 2004 die Praxis-unterbelichteten jungen Heilmasseure als echte unbezahlte Arbeits-Sklaven für jeweils 875 Stunden, nachdem er sie durch einen Sitten-widrigen Zwangsvertrag für später auf nicht-Geschäft-schädigende-Distanz gebracht hat?! - Das ist eindeutig unzulässig und unvereinbar mit seiner Funktion und seinem WK-Amt als Interessensverteter aller Salzburger Masseure!! Ich zitiere: "Wirtschaften in die eigene Tasche und Arbeitsplatzvernichtung! - Die Kennzeichen des WK-'Interessenvertreter'-Duos Bim-Pinkel-Talowski und Lim-Schiefh.-Enzinger/leitnerin" - Na, bravo! Und nun wendet letzterer sich - offenbar eine Nasen-Länge vor WB-ÖBIG-Physio-Talowski - der Fabriks-mäßigen Billigschulung von MTD-Gesundheits-Personal (in Konkurrenz zu logopädieaustria), das gerade im Kielwasser der Physios den 6-semestrigen Bacchalaureus ergattert hat, zu. - Na, bravissimo! - Es ist eine echte Fruide, solchen 'Ast-reinen' WK-Unternehmern Applaus spenden zu können - nach dem 'Grund-ehrlichen' Vorbild von Leitl (der 'im Grunde ehrlich' weiß, dass seine unvereinbare WB-WKO-Führung in Form der mit Wirtschaft drapierten Zwangs-Interessens-Vertretung ohne den geringsten Berufsschutz eine katastrophale Schwindlerei ist).

14.06.2009, 22:25: Physikalische Medizin Enzinger /Der Innungsmeister

Physikalische Medizin Enzinger - Klausgasse 14 - A-5730 Mittersill - (06562) 46 72 Admin - Leitung:
Rudolf-Hannes Enzinger Leiter, Rechtsträger und allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger
Dr. med. Wolfram Schmidt Med. Leiter (FA für Orthopädie, Osteopath)
Dr. med. Tanja Enzinger Med. Stellvertretung (Manual Medizinerin und Notärztin)
Dr. med. Jiri Salas Hygienebeauftragter (FA für Chirurgie)
Heinz Bichler Sicherheitsbeauftragter
Wie lautet unsere Philosophie? Man braucht eine Vision, um in der Gegenwart etwas für die Zukunft zu tun. Wir sind Ihr kompetenter Partner mit dem Ziel, Ihnen bestmöglich zu helfen und Ihr Wohlbefinden zu fördern. Wir sind ehrlich, gere-cht und ethisch um Ihre Gesundheit bemüht. Was verstehen wir unter Vertrauen? Vertrauen ist nicht nur ein Wort. Ihr ge-schenktes Vertrauen ist ein großes Kompliment und eine ständige Herausforderung es sich zu verdienen. Gegenseitige Wertschätzung schafft Vertrauen, vertrauen Sie auf uns. Wie ist Erfolg für uns definiert? Erfolg zu haben ist ein legitimer Wunsch von allen Menschen. Wir wollen unseren Erfolg mit Ihnen teilen. Wir werden unseren Lohn, Sie erfolgreich zu therapieren, durch unsere Kompetenz und Ihre Mithilfe erreichen. Ihre Gesundheit ist d. Krönung d. gemeinsamen Arbeit.

14.06.2009, 22:17: Therapeut Rudolf Enzinger

Dieser Therapeut Enzinger hat es sich eben gerichtet - mit einer privaten Kur- und Krankenanstalt seit 2001. Da hat er sie übernommen, derzeit hat er zwei. Eine in St.Johann und eine in Mittersill. Dort müssen die angehenden medizinischen Masseure 875 Stunden gratis arbeiten. Das wird denen als Chance verkauft. Nur selbständig machen sollen sie sich dann nicht - als Heilmasseur in der Nähe. Dafür mussten sie sogar unterschreiben. Echt kein Witz!

14.06.2009, 18:50: Beamer

Eh klar! Globalisieren und Abcashen - so wird es einem doch vorgemacht! Unfähige Manager, in unserem Falle (Interessens-Vertretungs-) Funktionäre, 'beamen' sich in Sphären, die künstlich aufgeblasen sind, und glauben, sich noch belohnen zu müssen. Die ersten liegen schon am Bauch, die unseren erwischt es demnächst und dann ist „ausgebeamt“.

14.06.2009, 16:52: übel

Das ist doch genau die Schiene, die dieses Duo fährt. Talowski und Enzinger arbeiten in die eigene Tasche und - vernichten so Arbeitsplätze.

14.06.2009, 13:20: Österreicherin

Enzingers großer Wurf mit der Logopädie geht darauf hinaus, dass sich keine Logopädin mehr in freier Praxis ansiedeln kann. Auch wenn sie möchte. Enzinger hat mit dem Preisdruck (unter dem Wert arbeitend), das Überleben der freiberuflichen Logopäden, so fern sie sich in seiner Nähe ansiedeln möchten, unmöglich gemacht.

14.06.2009, 10:58: Wirtschaftskammer

Talowski wird vor der Wahl von der Bildfläche verschwunden sein. Auch der Wirtschaftsbund hat genug von ihm.

14.06.2009, 10:35: Salzburger

Die nächsten Wahlen kommen bestimmt !!!

14.06.2009, 09:39: gewerblicher Masseur

Alle Energie nach Salzburg, Enzinger muß weg. Talowski ist nicht zu vermeiden.

13.06.2009, 23:41: Hofer von Dam

Was heißt hier tüchtig? Da er Innungsmeister ist, kennt er natürlich auch die Landessanitätsdirektoren. Dr. König ist bei den Heilmasseurprüfungen Beisitzer und einer der Mit-Verhinderer, daß die letzten § 84/7-Verfahren durchgehen. Dieser Landessanitätsdirektor könnte schon ein gewichtiges Wort mitzureden haben, wenn es darum geht den Bescheid zum Anbieten für logopädische Behandlungen zu bewilligen. Auch wenn er noch gar keine Fachkraft hat, die das könnte. - Aber eventuell kann schnell das WIFI einen 4000 Stundenkurs anbieten, dann wäre das auch geschafft, und eventuell könnte dort dann Enzinger irgend ein Fach unterrichten, wenn er nicht mehr Innungsmeister ist. Weil seine Gerda wird nicht mehr gewählt werden.

13.06.2009, 23:32: Rudolf Enzinger Therapeut

Da hat sich dieser Enzinger Rudolf wieder etwas einfallen lassen! Logopädie-Hilferuf wurde sehr schnell aufgegriffen und umgesetzt. Tüchtiger Geschäftsmann - dieser Innungsmeister!

13.06.2009, 18:13: Sonja an Günter

Richtig Günter! Talowski, Enzinger und Co. haben nichts dazugelernt und werden es auch weiterhin nicht lernen. Sie haben es bis heute nicht verstanden, was wir Mitglieder immer schon von den Innungsvertretern gefordert haben. Wir Wirtschaftskammermitglieder fordern seit jeher, unter Rechtssicherheit am Kranken sowie am Gesunden zu arbeiten. Ist das so schwer zu verstehen? Und wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Leider fehlt bei den Innungsvertretern dieser Wille.

13.06.2009, 17:51: Günter

Der ÖBIG-Fragebogen ist eine echte Farce. Rein ausgerichtet auf den Heilmasseur. Ein paar scheinheilige Fragen zum gewerblichen Kursmasseur und zum Med. Masseur und schon scheint für die Initiatoren die Frageauswertung in ihre vorgesehene Richtung zu laufen. Nach der Auswertung wird niemand mehr hinterfragen, welche Fragen zu so einem Ergebnis geführt haben. Die wenigen kritischen Auswertungen werden unter den Tisch gekehrt. So sieht es aus durch unsere Unvertreter. - Wir haben dazugelernt und bei den nächsten WK-Wahlen wird es in unseren Innungen noch schlechter für den WB aussehen.

12.06.2009, 20:34: Daniel

Perfekt, Leute, perfekt, wie hinter den Kulissen gelesen wird! Viele erkennen erst jetzt die Manipulationen, denen wir unterliegen. Das aufzuzeigen, geht nur dann, wenn man von Anfang an dabei war. Viele Kollegen können ja gar nicht wissen, wie fremdgesteuert sie werden, haben den Heilmasseur mit viel Aufwand erlernen müssen, wurden Monate-lang mit Prüfungen mundtot gemacht, sind dann endlich Heilmasseure geworden und sollen dann einen Fragebogen ausfüllen, der ohne Hintergrund-Vorkenntnisse niemals richtig auszufüllen ist, weil die Gewerblichen Masseure, um die es dabei eigentlich geht, denen ein unzulässiger Konkurrenz-Masseur (eben der Hm) und noch dazu in 'ihre ureigene, sie Zwangs-vertretende Kammer' unrechtmäßig hinein- und vorgesetzt wurde, und die schon teilweise 40 selbstständige Jahre hinter sich haben, gar nicht gefragt werden! Nein, frisch ausgebildete Heilmasseure werden befragt, ob der leichte Weg zum Physiotherapeuten gefragt ist, d. h. wieder Schleichwerbung für zukünftige Aufschulungen und Abzocke! Also man kann sich vorstellen, welcher vorprogrammierte Schwachsinn da am Schluss rauskommt, wenn alles schon wieder WB-unter-miniert ist, und Präsidenten sich dann auch ganz offiziell hinter solchen durch und durch getürkten Umfragen verstecken können.

12.06.2009, 12:44: UPDATE: Neuester Kommentar zur WB-Leitl-WKO-Eigenproblem-‚Auslagerung’ auf Basis einer Analyse des ÖBIG-Fragebogen-Dossiers

UPDATE (eine Kurzfassung des ÖBIG-Fragebogens in Aktivitäten v. 12.06.09 auf dieser Hp, als Anhang zu diesem Eintrag)
Die Gesundheit Österreich GmbH / Geschäftsbereich ÖBIG (GÖG/ÖBIG) führt - laut eigener Aussendung - ‚im Auf-trag des BMG eine Erhebung zum Berufsalltag sowie der Berufsausbildung von Medizinischen MasseurInnen, Heilmasseur-Innen und Gewerblichen MasseurInnen durch, um „bedarfsgerechte Änderungen des Medizinischen MasserurInnen-, HeilmasseurInnen-Gesetzes“ (MMHmG) bis 2011 vorzuschlagen, wobei alle Daten anonymisiert an das BMG weitergeleitet werden.’
Lesen Sie weiter unter Aktivitäten vom 12.06.09 hier auf der Hp!

12.06.2009, 07:58: Bill

Ich wäre überhaupt dafür, die MwSt. bei Dienstleistungen im Gesundheitsbereich abzuschaffen. Physiotherapeuten und Ostblockmasseure haben dadurch Vorteile in der Preisgestaltung. Den Heilmasseur braucht eigentlich wirklich so richtig niemand und er behandelt eh nur Kranke, solche bekommt er am freien Markt nicht, daher bleibt ihm nichts anders übrig, wie auch am „Gesunden“ Hand anzulegen, also sollte hier ein Mehrwertsteuer freier Bereich vorherrschen. Genauso wie beim Fußpfleger, der ja auch präventiv arbeitet und so dem österr. Staat viel Geld erspart. Ein eingeeiterter Nagel kann schon den einen oder anderen Krankenstandstag kosten.

11.06.2009, 20:47: Ingeborg

In Straßwalchen hat wahrscheinlich noch niemand Gewerbeschein und Ausbildung kontrolliert. Wäre eigentlich Aufgabe vom Enzi, aber der bekämpft dafür erfolgreich seine Gewerblichen Masseure und will alle zu Physios umoperieren und überlässt den Massagemarkt der "nicht-steuer-zahlenden Ostblock-Konkurrenz". Das ist doch eine echte Standesvertretung, die leistet doch was!

11.06.2009, 20:22: Die WB Innung ist schlecht!

Die Ostblockmassagehandwerker sind schon unter uns. In Salzburg-Straßwalchen kannst du dir eine Massage im Hinterzimmer um 20 € geben lassen. Am Tag sind das 180 €, das 10 Tage lang sind das 1800 €. Im Heimatland verdient ein durchschnittlicher Arbeiter 320 € im Monat, somit lebt dieser Masseur bestens in seiner Heimat. Dort fährt er alle 14 Tage zurück und reist als Euro-Tourist wieder ein.

11.06.2009, 10:00: Ingeborg

Wen jetzt die Physiotherapeuten, die eigentlich mit Massage nicht viel zu tun haben, den Preis zusammenhauen, wie wird es erst werden, wenn die ganzen Ostblockmassagehandwerker als Tagelöhner über die Grenze kommen. Das wären Aufgaben der Standesvertretung, hier mal für Regeln und deren Überprüfungen zu sorgen. Klare Ansage also an unsere Funktionäre, sich hier mal wichtig zu machen!

10.06.2009, 22:37: Alina aus Wien

In der Tat gibt es schon die ersten Auswirkungen bei der Preisentwicklung. So annonciert ein Physio in einer regionalen Gratiszeitung 11 Massagen, egal welcher Technik, zum Vorteilspreis von 200,- Euro. Ein Physio, der keine Mwst zu ent-richten hat, zum Dumpingpreis! Leute ihr müsst euch anschnallen, wenn ihr am Markt überleben wollt! Talowski sei Dank! Anstatt sich klar von diesen Physios abzugrenzen, versucht er die beiden Berufe zusammenzuführen! Die armen neuen Heilmasseure mit null Erfahrung im praktischen Überleben haben zwar eine teure Ausbildung hinter sich, aber, wie man am freien Markt arbeitet, hat ihnen niemand gezeigt. Wo bleibt hier die klare Ansage unserer Standesvertretung?! Wir wollen eine klare Abgrenzung gegenüber den Physios.

10.06.2009, 18:05: Günther

Ich bin aus den alten Ostbundesländern, aus der Ex-DDR. Ich brauche keinen Porsche, nur, wie es bei euch zugeht, das ist mit der alten DDR echt zu vergleichen. Derzeit gibt es bei uns fast keine Arbeit, oder die mit einem Euro in der Stunde. Auch das könnte bei euch noch kommen, wenn ihr nicht eine vernüftige Politik erkämpft und den Verantwortlichen klar macht, endlich mit diesen Stasifunktionären abzufahren. Euer Talowski ist echt einer aus der alten Zeit.

08.06.2009, 14:56: David

Ich denke da wie Selma: Lieber ""Kronen Zeitung"" - und alle lesen es und viele wissen Bescheid über die Wirklichkeit als ""New York Times"", die keiner liest außer wenigen, die sie dann nicht verstehen und deshalb nicht Bescheid wissen, wie alles in der Wirklichkeit funktioniert! Also Leute - alle wissen es in der Zwischenzeit, wie unsere Standesvertreter ticken. Welches Niveau man fährt, ist zweitrangig, wichtig ist, mit seinen Botschaften anzukommen, und nicht ein nur anschei-nend intaktes intellektuelles System mit viel Werbung, die wiederum durch unsere Mitgliedsbeiträge finanziert wird, gut zu preisen. Nein, unsere Aufgabe ist es, die wirklichen Botschaften zu den Kollegen hinauszutragen und da ist uns dieses Mittel gerade recht im Gegensatz zu sündteuren, Umwelt-belastenden Hochglanzbroschüren, die wie in der alten DDR mit Eigenpopulismus gespickt sind und im Endeffekt in der Mühlverbrennung landen. - Also lieber mit dem Porsche ... als mit dem Fahrrad ... !

08.06.2009, 10:46: franz

Hallo Silvia, HP Martin und die Krone OK. Aber die SPÖ versteht sich auch recht gut mit der Krone. Allerdings die ÖVP mit dem rechtslastigen WB und der Talo-Partie ist wohl das Letzte. Da ist das Niveau der Krone noch göttlich.

08.06.2009, 08:05: Selma

Aber wir, unsere HP und die Kronen Zeitung werden gelesen und HPM feiert Wahlsiege! Also lieber mit dem Porsche zum See als mit dem Fahrrad zur Arbeit.

07.06.2009, 22:57: Senait EU-Wahl

HP Martin zu promoten ist eine Entlarvung des Niveaus dieser Seite - eben Kronen Zeitungsniveau.

07.06.2009, 18:59: Lobbyist

Glaube ich eigentlich nicht. Das Motto ist schon seit Jahren eine coole Sache mit super Küche und perfektem Publikum. Zum Kaffee geht man ins Landmann. Da trifft man dann doch auch den einen oder anderen Minister. Und unlängst hat mir einer von denen erzählt, er sei in Reichersberg beim Partei-Treffen zu einem wichtigen Sachverhalts-Zusammenhang gebrieft worden, und er werde reagieren. Schauen wir mal, was er damit gemeint hat!

07.06.2009, 18:44: Gustlof

Sitzt beim Schwulen Franzi nicht auch der Talo?

07.06.2009, 18:01: Alina aus Wien

Wenn man aktuell sein möchte, braucht man nur auf die HP schauen. ROT und Schwarz haben das bekommen, was sie in Europa wert sind, nämlich nichts, am Zugewinn von Mandaten gerechnet. Die Laus aus dem Xiberg hat es allen gezeigt, wo's lang geht und droht jetzt nicht nur mit den Fingern, sondern mit der ganzen Faust. - Die Kammerwahl wird lustig werden, wir haben noch genug Zeit und so manchen LIM wird der WB in Zukunft nicht mehr inne haben. Also Leute, nur so weiter und wir werden unsere Berufsgruppe politisch komplett verändern! Übrigens, noch schöne Grüße nach Graz! Nein, einen Einspänner brauchen wir beim nächsten Mal nicht, wir gehen lieber ins Motto zum Schwulen Franzi, der ist immer noch Geheimtipp.

07.06.2009, 09:59: Werner aus Graz

Wenn der Wirtschaftsbund schon so retardiert ist, dass er gegen die eigene Klientel vorgeht, so halte ich den Wirtschafts-Verband schon noch für lernfähig. - Und Alina, wann gehen wir wieder einmal auf einen Einspänner in Wien? Nächste Woche bin ich im Ausland auf einer Fortbildung, die den Namen auch verdient. Nicht so ein Wapplerkurs wie im WB/ WIFI angeboten wird.

06.06.2009, 17:39: Alina aus Wien

Ja, aber auf der anderen Seite ist auf die ROTEN kein Verlass. Sie machen immer immens viel Wirbel und raus kommt meist nichts außer Anträgen und guten Willen. Also zu wenig schlagkräftig, würde ich sagen. Die müssten noch an ihrer Farbe arbeiten, um besser zu werden, und GRÜN ist für die EU nicht wirklich der Hammer. Natürlich auf Sachebene - wie bei uns - haben sie Hervorragendes geleistet, aber EU-weit sind sie vielleicht ein wenig zu „Haus-backen“, zu wenig frisch, würde ich sagen. SCHWARZ ist, glaube ich, für viele ein rotes Tuch, speziell nach diesem Börsen- und Globalisie-rungs-Spektakel, für das klar die Konservativen verantwortlich sind. Und die Rechte Abteilung mit den Ideologien der „Ewiggestrigen“ ist eigentlich auch nur für „Gestrige“ ein Thema, also bleibt als Protest nur unser junger Mann aus dem Xiberg übrig, also dieser HPM, der Fan aller Schwiegermütter, vielleicht nicht ein George Clooney oder Brad Pitt, aber ein Kronen-Zeitungs-Seiten-Schreiber, der vielen auf dem Hammer geht. Also dieser HPM ist der Mann, der den Bonzen in Brüssel mit dem Finger droht.

06.06.2009, 14:23: Ludmilla

Seien wir doch ehrlich, die GRÜNEN waren bis jetzt am fleißigsten! Aber ich zähle auch auf die ROTEN. Aber hoffentlich dauert denen ihr Dornröschenschlaf nicht zu lange, weil sonst sind sie doch nicht wählbar.

06.06.2009, 11:52: Kurt

Politiker setzten immer auf VERGESSEN. - Auch Talowski vergisst gerne. Wir aber nicht, daher wird Schwarz bei den Wirtschaftskammerwahlen stark verlieren. Wir erinnern uns auch an die Nicht-Vertretung unserer Innungsmeister. Auch diese haben eine große Schuld am Verlieren der Schwarzen. - GRÜN ist bei den Wirtschaftkammerwahlen eine sichere Stimme für eine gute Innungsvertretung, daher gibt es für mich nur GRÜN bei der Wirtschaftskammerwahl.

05.06.2009, 15:34: Selma

Strassers Methoden sind uns als Innenminister noch in Erinnerung - der Beginn eines Abhör- und Kontrollstaates. Dann ist er ein paar Jahre in der so genannten Privatwirtschaft verschwunden, um ihn und seine Taten vergessen zu lassen, und jetzt will er wieder durchstarten. Ich wähle Martin, weil ich seinen Finger im Strasser sehen möchte.

04.06.2009, 20:51: Bill

Jawohl, quält sie mit HPM ! - Und zur Kammerwahl gibt’s GRÜN !

04.06.2009, 18:14: Gerda

Ich glaube auch, dass Hans Peter Martin am Sonntag gegen Schwarz eine gute Wahl ist. Alles was Schwarz ist, ist auch Wirtschaftsbund. Der Wirtschaftsbund ist gegen uns Mitglieder, daher können wir auch nur gegen den Wirtschaftsbund sein. Und die ÖBIG-Umfrage ist Käse. Wir gewerblichen Masseure durften nicht mitmachen. Was soll diese einseitige Umfrage überhaupt?

04.06.2009, 17:56: Alina aus Wien

Leute am Sonntag sind Wahlen. Der ganze Parteifrust gegen die Schwarzen kann diesmal beantwortet werden. H.P.MARTIN ist die Blattlaus, die unsere Vertreter in Brüssel brauchen. - Persönlich mir völlig unsympathisch, dieser Martin, aber er steckt seine Fingern in jeden Arsch und das gefällt mir. So ändert sich das Blatt, politisch unliebsame Politiker als Waffe gegen den Schwarzen Lurch. Also Sonntag: LISTE MARTIN !!

04.06.2009, 15:00: Phillip

Der ÖBIG-Fragebogen, der vom WB unterwandert (zumindest durch Talowski & Konsorten) ist, hat von daher mit Objektivität nichts zu tun. Mit Wissenschaft schon überhaupt nichts. Dafür fehlen alle Voraussetzungen. Man kann sich nicht über die eigentliche Problematik (Ursache und Hintergrund der 2-Gleichen-Kammer-Masseure?!), die es aufzuarbei-ten gilt, hinwegsetzen, sich von ihr davonstehlen und daneben eine von Vornherein zwielichtige Pseudo-Scheinbefra-gungs-Aktion veranstalten. In dieser künstlich naiven Form (Nichts-Wissen-, Nichts-Hören-, Nichts-Sehen-Wollen) ist diese Evaluation von der Sache her reinster Schwachsinn, weder Versuch einer vernünftigen Befragung dazu - übrigens, auch keinen müden € an Zwangsbeiträgen wert! - noch effektiver Versuch einer Evaluierung des selbst-verursachten WKO-Leitl-Katastrophen-Zustandes bei den von ihm zu vertretenden, aber de facto dank 'Eigen-Interessen-Vertreter' Talowski, völlig unvertretenen Gewerblichen Masseuren. Und es bleibt mehr als Zweifel-haft und fragwürdig, zu glauben, dass aus reinem Schwachsinn durch fleißige Beteiligung daran etwas anderes als 'fleißige Beteiligung an reinem Schwachsinn' werden kann. - Man kann keine Rechnung mit einer Fülle von Fehlern beginnen und dann hoffen, durch fleißiges Rechnen die richtige Lösung zu bekommen! Das ist völlig ausgeschlossen! Und genauso ausgeschlossen ist, dass bei dieser 'Leitl-WKO-Mist'-Auslagerung in ein anderes Ministerium und zur ÖBIG zur sog. 'Evaluation' (anstatt die überdeutlichen Fehler einfach zuzugeben und endlich zu korrigieren) etwas anderes heraus kommt als der bisherige Gestank!

04.06.2009, 08:26: Ralf

Richtig! Der Fragebogen der ÖBIG ist so was von nichtssagend. Trotzdem bin ich für das Ausfüllen und seine Meinung sagen. Jeder kann zu JEDER Frage auf einem Beiblatt seine genauere Meinung kundtun. Das ist bei diesem Fragebogen sehr wichtig, sonst bleibt er ein nichtssagendes Stück Papier. Nur viele Meinungen aus der Basis können positive Veränderungen bewirken. Bis jetzt weiß ich nur von "aufgeschulten" Heilmasseuren und von unseren Innungsunvertretern, dass sie den Fragebogen von der ÖBIG bekommen haben. Würden nur diese den Fragebogen ausfüllen, dann hätte wir Gewerbliche Masseure auf alle Fälle schon verloren. Darum ist es wichtig, dass sich so viele Gewerbliche Masseure als möglich an dieser Fragebogenaktion beteiligen.
Darum noch heute ran an den Fragebogen und ausfüllen. Dann sofort an Gesundheit Österreich GmbH Geschäftsbereich ÖBIG z. Hd. Frau Holzer Stubenring 6 1010 Wien.

04.06.2009, 07:42: ÖBIG

Problem ist nur, dass die ÖBIG einen Fragebogen erstellt hat, der nicht zu einer Lösung führen kann. Dieser Fragebogen geht ja direkt am Problem vorbei. Da kann nichts herauskommen als heiße Luft und ist als Feigenblatt für diese unfähigen Politiker gedacht. Mitterlehner hat doch immer gemeint , es muß sich etwas ändern und jetzt verstecken sich alle hinter der ÖBIG statt endlich die versprochenen Veränderungen für unseren Berufsstand einzuläuten. Der Fragebogen und die Fragen darin sind echt für die Würste, ein echter Wellnässer-Fragebogen. Nach dem Motto, machen wir halt irgendwas. Der WB ist echt ein Trampel.

03.06.2009, 18:10: Ralf

An alle Gewerblichen Masseure. - Morgen ist der letzte Tag um den Fragbogen von ÖBIG (Fragen unter Aktivitäten zu finden) auszufüllen und abzuschicken. Wenn wir Gehör finden wollen, müssen viele von uns mitmachen. Also ran an die Fragen und an: Gesundheit Österreich GmbH, Geschäftsbereich ÖBIG, z. Hd. Frau Holzer, Stubenring 6, 1010 Wien

03.06.2009, 12:19: Schaden

Normal ist seit der Anwesenheit von Talowski und Enzinger nichts mehr. Diese Supergaukler haben echt schwersten Schaden in unsere Berufsgruppe gebracht.

02.06.2009, 20:22: Elfi

Normalerweise hat man eine Vertretung, die diesen Namen verdient. Nur - der Wirtschaftsbund ist nur mehr der Schatten seiner selbst. Er wird in vielen Teilen verlieren - bei der nächsten Wahl.

01.06.2009, 22:08: Marathon

Ein bisschen Dumm sind Teile von uns Masseuren ja schon auch. Habe mich beim Linz Marathon massieren lassen. Der anwesende Berufschullehrer, meinte es sei alles OK mit dem Heilmasseurgesetz, da er ja eh auch ein Heilmasseur sei. Erst nach dem ihn ihm darauf aufmerksam gemacht hatte, daß er mich nicht massieren darf und die Lehrlinge schon gar nicht, da ich keine Überweisung habe und mir die Waden schmerzten, fiel er aus allen Wolken und meinte, 'Das ist eh wirklich ein voller Schaß!' und das Gesetz gehört verändert. Ich habe mich gefragt, welchen Wissensstand hat dieser Berufschullehrer, auf welchem Massageplaneten lebt dieser Typ. Das sind doch die Typen, bei denen Talowski bis jetzt gepunktet hat. Nichts Denken, nichts Hören wollen und auch massiv kurzsichtig sein!

01.06.2009, 16:01: Bill

Deshalb ist diese Homepage so wichtig: Was alle sowieso schon lange vermutet haben, aber weil es halt nicht konzen-triert medial verbreitet wurde, wurde nach typisch österreichischer Art als Kavaliersdelikt beurteilt und man hat halt ein wenig darüber hinweggesehen oder es verdrängt. Nur jetzt sollte es kein Hinwegsehen mehr geben und gerade jetzt sollte bei jedem Masseur der österreichische „Es wird schon werden“-Mythos verdrängt werden, wo es nämlich reelle Fakten auf der HP zum Nachlesen gibt.

01.06.2009, 12:52: Gutenberg

Das ist echt unverständlich, dass sich die bezahlten Vertreter der WB-Masseure gegen die eigene Klientel gerichtet haben und das schon Jahre-lang! Es ist eine Schande auch für Leitl!

01.06.2009, 12:29: vincenz

Beim WB ist alles in einer Hand. - Zusätzlich ist das WIFI involviert, dort sind dann bei den Prüfungen die diversen Lan-dessanitätsdirektoren bei den Prüfungen dabei. Alles wird bezahlt. Dieses KÖRBERLGELD an die Landessanitätsdirektoren sichert dem WIFI den Anschein einer fairen Prüfung und Seriosität. Genau diese Landessanitätsdirektoren, die dann Schluss-endlich auch für die Bewertung des § 84 / 7 zuständig sind und die sich für dessen Durchsetzung stark machen sollten. Aber dazwischen stehen die Landesinnungsmeister, die einen guten Draht zu diesen Landessanitätsdirektoren haben, weil eben die bei den Prüfungen eingebunden sind und auch abkassieren. - So schließt sich der Kreis. Dumm-schulungen werden mit Hilfe öffentlich Bediensteter weiß gewaschen, Gesetzesveränderungen werden nicht angegangen, da die Innungsmeister dagegen halten, aber Gewerbliche Masseure und Heilmasseure werden doppelt abgezockt. Meine Stimme haben diese Herrschaften verloren, ich wähle sicher – eine andere Partei.

31.05.2009, 22:35: Selma

Genau so ist es in einem Bündnis, wie es die WK auch ist, deshalb sind die nächsten Kammerwahlen immens wichtig, um diesem schwarzen „Wirtschafts-Bündnis“ eine vor dem Latz zu knallen, spannende Situation momentan oder nicht?

31.05.2009, 22:25: Worm

Beim WB ist alles in einer Hand. Oft wird von den Funktionären in die eigene Tasche gearbeitet. Die haben echt eine gute Qualitätskontrolle, nur, was sie nicht haben, ist eine Grundsittlichkeit. Wenn einmal ein Funktionär einen Selbstbedie-nungs-Laden eröffnet, dann darf er ihn behalten - bis zur nächsten Wahl.

29.05.2009, 18:36: Bill

Wau, das knallt, dieser Artikel hat es in sich! Pickfeine professionelle Recherchier-Arbeit, könnte jederzeit den „WORM“-Preis bekommen! Danke!

29.05.2009, 06:59: Tom

Welche Abzocke läuft bei euch FußpflegerInnen ?

28.05.2009, 18:52: Andrea

Nicht nur bei euch Masseuren versucht Talowski abzuzocken. Auch bei uns Fußpflegern läuft diese Abzocke. Deshalb gibt es für mich nur eins. Weg mit Talowski - raus unserer Vertretung!

27.05.2009, 05:07: Emil

Und er will immer nur abkassieren, immer weitere Dummschulungen veranstalten, um das Gleiche immer wieder und wieder lernen zu lassen, damit man dann als Heilmasseur KEINE Gesunden behandeln zu darf !!! Das ist nicht nur Trottel-haft.

25.05.2009, 20:04: Fadinger

Mit diesen BIM habe ich kein Mitleid, der hat uns in die Pfanne gehauen.

25.05.2009, 17:16: Alina aus Wien

Und der Druck auf den BIM steigt und steigt und steigt. Kaum erholt von dem „Was wird denn da in Graz passiere?!“, - und jetzt der nächste Schock: Er muss wieder beschwichtigen, erklären und, - und dann kommt unsere nächste Aktion, und er wird wieder nicht wissen, was - und das erhöht den psychischen Druck noch mehr - und dann lassen wir die nächste folgen - und der Druck wird immer stärker und stärker, - armer BIM !

25.05.2009, 17:03: Lobbyist

Darum ist eine Frau als neue BIM zu handeln und der Kurs steigt und steigt und steigt. Am kommenden Wochenende gibt es Männergespräche in Reichersberg. Alle sind wieder dabei Leitl, Mitterlehner und natürlich unser Lobbyist, der wieder allen erzählt, wie sinnlos dieses Gesetz ist, und wie unnötig die Person ist, die momentan den BIM spielt.

25.05.2009, 13:35: Susi, aber nicht blond!

Diese Männer sind echt öd!

25.05.2009, 13:05: HoLa

Eigentlich wie in Nordkorea: Man(n) inszeniert sich selbst. Man(n) bestimmt sich selbst als Sieger. Man(n) hat Angst und - da braucht Man(n) eine Leibgarde. Man(n) hält sich für den Besten.

25.05.2009, 10:00: Leonhard

Cool war der Talowski noch nie, er hat doch ewig und drei Tage nur auf seinen eigenen Vorteil geschaut und hat die Gewerblichen Masseure verraten und verkauft, am Scheiterhaufen der Geschichte verbrannt. Die WI ist die Feuerwehr, die für die Gewerblichen und Heilmasseure ein- und auftritt. Danke dafür!

25.05.2009, 08:51: Richard

Die WI und die Grüne Wirtschaft haben Talowski ganz schön Angst eingejagt. Das haben wir alle bei der Demo in Unterbremstätten gesehen. Soviel Bewachungspersonal wie hier aufmarschiert ist, gibt es sonst nicht. Warum wohl hat er soviel Bewachungspersonal bestellt? Weil er so cool ist? Wohl kaum.

24.05.2009, 23:19: Egon

Verdächtig ist diese vorausgesehene Hauptsieger-Platzierung allemal. - Die Kosten dieser Verlegung müssten die Innungsmeister aus ihrer eigenen Tasche zahlen. Ich hätte es darauf angelegt und diese Unvertreter verklagt.

24.05.2009, 23:00: lieber Denker

gute Nacht

24.05.2009, 22:57: Denker

Dieser Bundeslehrlingswettbewerb wahr der größte Flop der Geschichte In der Pampas, mehr Sicherheitsleute als Journalisten, schlecht organisiert und dann eine Siegerin aus der Steiermark. Ein getürktes, schon lange auf der Homepage angekündigtes Ergebnis. - In der Jubelbroschüre vom Talo wird’s schon groß zu lesen sein, sonst interessierte dieser Schaß echt keinen. Eine Selbstbereicherung der Steiermärkischen Innung, die aber zum völligen Desaster geführt hat. Es werden Zeiten kommen, da werden die Innungen ihre Beiträge nicht mehr der Bundesinnung zur Verfügung stellen, wegen völligem Versagen dieser Murkser und Türker.

24.05.2009, 22:18: Einfach so zum Nachdenken

Zwei Aussendungen der Grünen Wirtschaft zur Demo in Graz. Ergebnis Null, eh klar, gegen was sol man demonstrieren? Wir Unternehmer haben die Grüne Wirtschaft und die WI durchschaut, nur Neid gegen Talowski ist zu wenig um die WK Wahl zu gewinnen.

24.05.2009, 20:35: Senait

Die Demo in Unterpremstätten ist wohl ein bisserl zu leise verlaufen, denn das mediale Echo war praktisch Null! So richtig gefürchtet hat sich keiner. Die Ankündigungen klangen nach Weltrevolution, das Ergebnis war eine Kaffeefahrt ins steiri-sche Weinland. Na Hauptsache es hat Spaß gemacht. Lässt ja erahnen, was die Ankündigungen für die Zukunft wert sind.

23.05.2009, 23:09: Gerda an Lampert

Das freut mich. - Unser Un-Vertreter soll immer wieder an seine Schandtaten erinnert werden, und auch die Mitläufer-Innungsmeister. Da kann Leitl noch so auf Harmonie appelieren, mit Talowski und Enzinger und und und ... wird es nie zu einer Harmonie kommen. Das sollte Leitl doch schon längst gemerkt haben. Aber auch er braucht scheinbar etwas länger. Und wir haben die Ausdauer. Das sollte keiner in der WKO und auch in der Bundesinnung vergessen. - Ich bin wieder dabei, sobald die nächste Aktion startet. Unsere letzte Demo in Unterbremstätten war grandios. Talowski hatte soviel Angst vor uns, das war wirklich lustig!

22.05.2009, 01:27: Internat. Aussendung an 1200 Stellen: DIE TALOWSKI-WB-LEHRLINGS-SPIELE - Regel Nr.1: 'Den Hauptsieger stellt der Veranstalter.'

Sehr geehrte Pressevertreter! Sehr geehrte Politiker und Funktionäre! Sehr geehrte Damen und Herren!
Wels, am 22. Mai 2009
Die Bundeslehrlings-Wettbewerbs-Gesamtergebnisse nach den „Grazer Talowski-Spielen“ beweisen das vorher Unheil-ahnend Angekündigte: ‚Es wird interessant werden, was Talowski an undurchsichtigen und illegalen Mitteln mit Hilfe des WB einsetzt, um dieser für ihn wenig erstaunlichen, viel eher charakteristi-schen, Misere und Kalamität endlich zu entkommen’ - Siehe Gästebuch 06.05.09!
Nun das Ergebnis: Eine steirische Masseurin belegt den 1. Massage-Rang !!
Und das nach den unten dargestellten bisherigen Österreich-schwächsten Gesamt-Ergebnissen und den allseits bekannten Talowski-Auftritten mit Lug und Trug und Übergriffen, bei denen von vielen Seiten formuliert wurde, dass das allein auf Kosten der Lehrlinge gehen würde.
Genau das ist eingetreten: Kein Mensch glaubt an einen ehrlich erworbenen Ersten Massage-Platz der 'Steirerin im ‚15-Lügen’-durchwobenen (letzte Aussendung!) Dunstkreis Talowskis. Dazu kommt nach 3 Jahren (06, 07, 08) sinnvoller Anführung der Lehr-Betriebe in den Gewinner-Listen von Talowski nun tunlichstes und gezieltes Verschweigen derselben, offenkundig, um eine Überprüfung zu behindern. Es fehlte nur noch, dass die Massage-Siegerin aus seinem eigenen berüchtigten 'Übernahme'-Libella-Salon 'geschwirrt' ist! Noch dazu im Fach Massage! Das würde dem Fass den Boden vollends ausschlagen! -
Die ‚Weiblichkeit’ hat diesmal sämtliche Sieges-Plätze besetzt! Typisch für Talowski, ist man fast geneigt, zu bemerken. Hat die ‚Weiblichkeit’ doch seit 2004 mit nur 3 kleinen Ausnahmen alle Plätze (72) belegt (Ausnahmen: 2 Kärtner - 2004 Marion Bucher, 3. Pl. FantMake-up, sowie 2007 Martin Weber, 2. Pl. Mass. und 1 Oberösterreicher - 2006 Roman Kernecker, 3. Pl. Mass.).
Vergleichende GESAMT-WERTUNG aller bisherigen Bundes-Lehrlings-Wettbewerbs-Ergebnisse 2004-2009 (i. Klammer: Gesamt-Wertung vorher)
Wertungs-Schema: 1. Platz - 3 Pkte, 2. Platz - 2 Pkte, 3. Platz - 1 Pkt
Vorarlbg: 6 erste, 5 zweite, 3 dritte Plätze (insges.14 Plätze) - 31 (25) Punkte - Rang 1
Salzburg: 5 erste, 3 zweite, 3 dritte Plätze (insges.11) - 24 (21) Punkte - Rang 2
Tirol: 5 erste, 2 zweite, 2 dritte Plätze (insges.9) - 21 (18) Punkte - Rang 3
Oberöst.: 0 erste, 7 zweite, 6 dritte Plätze (insges.13) - 13 (18) Punkte - Rang 4
Niederö.: 3 erste, 3 zweite, 4 dritte Plätze (insges.10) - 19 (16) Punkte - Rang 5
Wien: 2 erste, 2 zweiter, 3 dritte Plätze (insges.7) - 13 (11) Punkte - Rang 6
Kärnten: 2 erste, 1 zweiter, 4 dritte Plätze (insges.7) - 12 (10) Punkte - Rang 7
Steierm.: 1 erster Platz (2009!), 1 zweiter Platz (2005) (insges.2) - 5 (2) Punkte - Letzter Rang 8 bleibt !!
Burgenld: kein Platz - 0 Punkte - (Rang 0)
Vergleichende MASSAGE-WERTUNG aller bisherigen Bundes-Lehrlings-Wettbewerbs-Ergebnisse 2004-2009 (i. Klammer: Gesamt-Wertung vorher)
Wertungs-Schema: 1. Platz - 3 Pkte, 2. Platz - 2 Pkte, 3. Platz - 1 Pkt
Salzburg: 3 erste, 3 zweite, 0 dritte Plätze (insges.6 Plätze) - 15 (3) Punkte - Rang 1
Vorarlbg: 1 erster, 1 zweiter, 2 dritter Platz (insges.4) - 7 (6) Punkte - Rang 2
Wien: 1 erster, 0 zweiter, 1 dritter Platz (insges.2) - 4 Punkte - Rang 3
Steierm.: 1 erster Platz (2009)! (insges.1) - 3 (0) Punkte - Rang 4
Oberöst.: 0 erste, 0 zweite, 3 dritte Plätze (insges.3) - 3 Punkte - Rang 5
Tirol: 0 erster, 1 zweiter, 0 dritter Platz (insges.1) - 2 Punkte - Rang 6
Kärnten: 0 erster, 1 zweiter, 0 dritter Platz (insges.1) - 2 Punkte - Rang 6
Niederö.: Kein Platz - 0 Punkte - (Rang 0)
Burgenld: kein Platz - 0 Punkte - (Rang 0)
Hinweis: Detaillierte Gesamt-Lehrlings-Wettbewerbs-Statistik 2004-09 siehe hier auf der Hp unter Aktivitäten v. 05.03.09
KOMMENTAR: Ganz gleich, welches Wertungs-Schema hier eingesetzt wird, die Steiermark, die in der Sache Fkm-BL-Wettbewerb durch Lim Bim Talowski unrechtmäßig ins Rampenlicht gezerrt wurde, stand bisher unter allen Bundesländern mit wert- und vergleichbaren Fkm-Lehrlings-Ergebnissen mit großem Abstand an letzter Stelle, was durch den reinen Massage-Wertungs-Vergleich, bei dem S ganz überlegen führt und 3 Bundesländer (NÖ, B und ST) mit extremer Betonung der Massage-Kurslerei bisher völlig aus der Wertung gefallen waren, noch unterstrichen wurde.
Trotz der Steirer 'Talowski-Spiele' hat sich an der Gesamtwertung nichts geändert, wohl aber an der reinen Massage-Wertung, bei der die ST nach dem allerdings sehr fragwürdigen, vermutlich 'getürkten Erfolg' auf Rang 4 - nun vor OÖ, Tirol und Kärnten - gerückt ist.
Der alte Titel des Gästebuch-Beitrags lautete: Die Bundeslehrlingswettbewerbs-Gesamtergebnisse zeigen den Einfluss Talowskis als absolutem Gegner der dualen Lehre & völlig unqualifiziertem Lim, in seiner Raffgier-Einstellung zugleich mit Leitl ein Mitverursacher und Förderer der Wirtschaftskrise.
Hier der weitere 'Text vom letzten Eintrag (05.03.09) im Kontext: Es wird interessant werden, was Talowski an undurchsichtigen und illegalen Mitteln mit Hilfe des WB einsetzt, um dieser für ihn wenig erstaunlichen, viel eher charakteristischen, Misere und Kalamität endlich zu entkommen. Kaum erstaunlich deshalb, ist er doch als der erste österreichische LIM ohne eigenen Betrieb, ohne Lehr-Berechtigung zur Lehrlings-Ausbildung und ohne einen einzigen ausgebildeten Lehrling - sozusagen 'in Unterhosen' - dagestanden!
Doch war sein "WB-Schub" (für 'die neue Welle') so stark, dass das alles keine Rolle gespielt hat. Außerdem hat er sich von Anbeginn als größter Lehr- und Lehrlings-Gegner gegen jede duale Ausbildung, als "der Bahnbrecher schlecht-hin" für und durch die ergiebigere, aber grundsätzlich Kammer-unvereinbare, daher unrechtmäßige, WIFI-Kurslerei profiliert. Dazu kommen seine hinten und vorn mangelnden, bestenfalls ertürkten 'Qualifikationen'. Außer seiner großen Klappe (durch seine WB-Bündler-Rückendeckung) fehlt eigentlich alles. Es reicht nicht einmal zu einem durchschnittlichen Masseur, als der er seine schon ewigen Auseinandersetzungen mit den Gewerblichen Masseuren und seine Dauer-Privat-Fehden nun auch auf dem Rücken der eigenen Lehrlinge weiter führt, die ihn im Grunde 'nicht die Bohne' interessieren. 'Er dürfte ihnen ja auch aus gutem Grund nicht einmal das Wasser reichen', denn als überwutzelter Lehrling (Spätlese) hat er nach nicht einmal einem 1/2 Jahr bei Nacht und Nebel seine schon auf 1 Jahr verkürzte Lehre abgebrochen und das Weite gesucht. Genau derselbe versucht nun, sich als ihr großzügiger Mentor und Mäzen (Übernahme der Übernachtungskosten, selbstverständlich nicht mit seinem Geld!) aufzuspielen, will aber gleichzeitig ihre Massage-Lehre sinnlos (weil ohne Erreichbarkeit des an alle HmAlt-ler frei verschenkten MM !) auf 3 Jahre ausdehnen, - er, der Talowski, der nach weniger als 1/2 Jahr Massage-Lehre in dergleichen Gegend, in der er jetzt großartig und gespielt jovial vor die Jugend tritt, die panische Flucht ergriffen, und dann alles mit Nachsicht, getürkt oder geschenkt hinten hinein geschoben bekommen hat ! Das Einzige, was ihn bisher eng mit Lehrlingen verbindet, war sein günstig ergattertes Sight-Seeing-Reise-Ticket zur WM nach Japan, kurz nach seiner bekannten 'Steh-Anpinkler'-Affaire gegen Leitl und Mitterlehner Ende 2007 wegen der emotional unkontrollierten (Man vergleiche seine blamable Parteilichkeits-Auseinandersetzung mit Bürgeranwalt Resetarits während der ORF-Sendung, die gerade er als Katastrophalster aller katastrophalen Funktionäre anzettelte!) Verweigerung eines normalen vernünftigen Kontaktes zu LIMOÖ Frau Trattner.
Anmerkung: Wegen Aktualität ein Original-Hp-Textausschnitt Nov. 2007 zur Lehrlings-WM-Japanreise des H.Talowski: "Erstaunlich auch deshalb - als absolutes Paradoxon - weil hier Talowski, der Massage-Lehrlingsausbil-dungs-"Totengräber" par Exellence und als absoluter Gegner der dualen Lehre eigentlicher Begründer der österreich-weiten fabriksmäßigen Kurs-Masseur-Massen-Produktion, wegen einer WK-finanzierten Sight-Seeing-Reise zum 'richtigen WKO-Ärgernis-Zeitpunkt' sogar in den - für ihn - Granit (= Freundliche Zähne für die 'Lehre' zeigen !), beißt, um ein zweckdienliches Interesse für die Japan-Lehrlings-WM vortäuschen und die Lehrlinge auf WKO-Kosten besuchen zu können. - Also demnach, Talowski auf seiner ganz speziellen Japan-"Überholspur Lehre" - Variante GTI-Z wie Zock! (*Das österreichische System der dualen Lehrlingsausbildung - als zentraler Baustein für Österreichs Wirtschaft - wird weltweit beneidet und oft kopiert.- Zitat: Leitl-WKO / Anm. LIMBIM Talowski: "Gilt nicht für den Bereich Massage!")
Dazu sei angemerkt, dass sich Talowski schon immer mit den Leuten eng umgeben hat, die das an Qualifikationen aufzuweisen hatten, was er dringend brauchte (zuerst Innungsmeisterin Kickmayr, dann sein tricky von Fr.Schwarzl 'geangelter' Kosmetik-Betrieb LIBELLA mitsamt Logo, dann weitere Kosmetikerinnen, Fußpflegerinnen, Masseurinnen, mit ihren jeweiligen Ausbildungs-Berechtigungen, usw. usf.!).

Mit freundlichen Grüßen, WI

21.05.2009, 18:34: Franz

Es wird immer Dinge und Vorkommnisse geben, auf die man Rücksicht nehmen muss. Auch wenn uns Dijak Rudolf nicht unterstützt, so hat er unsere aufrichtige Anteilnahme. Wenn Don Quijote kurzsichtig ist, gehört er eventuell zum Optiker.

21.05.2009, 18:11: Brauchen keinen Trost! Aber Danke!!

Don Quijote, du bist gescheitert, weil du die Windstille nie abgewartet hast. Bei Windstille hättest du deine „Gegner“ besiegen können. Wo du in Unterpremstätten warst, wissen wir nicht, wir waren dort, und kurzsichtig bist du auch noch, da die WI auch steht, 'WI'r alle, über Parteigrenzen hinweg.

21.05.2009, 17:58: Don Quijote

Liebe Welser Initiative = Grüne Wirtschaft - Keine Demo in Graz, dass ist eine schwere Niederlage . Aber ich spende euch Trost, denn auch ich bin gescheitert.

21.05.2009, 12:27: Lampert

Hallo Gerda, die nächsten Aktionen werden kommen müssen. So lange ein Bundesinnungsmeister auf Kosten der Lehrlinge seine Interessen durchsetzt und seine Innungsmeister alles mittragen, weil sie Erfüllungsgehilfen sind, so lange wird es keine Ruhe geben.

19.05.2009, 22:55: Gerda

Wann gibt es die nächste Demo gegen Talowski? Die letzte Demo samt Ausflug war einfach großartig, so was würde ich gerne bald wieder wiederholen. Außerdem kann man seinen Unmut gegen Talowski nicht oft genug zeigen.

19.05.2009, 17:28: Ralf

Talowski hin - Talowski her, ist alles egal! Diesen Unvertreter brauchen wir nicht. Im Gegenteil, er ist derjenige, der alles blockiert und gegen uns Mitglieder arbeitet. - Die WI und alle die, mit der Welser Initiative Österreich-weit zusammen arbeiten, bilden die Instanz, die das Sagen hat und an die wir Wirtschaftkammermitglieder uns halten sollten. - Auch von den Grünen in Tirol und Salzburg, sowie den Roten in Salzburg können wir bei weitem mehr erwarten als von den Wirtschaftsbund-abhängigen Mandataren in den Bundesländern. - Außer in Oberösterreich, da arbeitet Gabi Trattner (Wirtschaftsbund) nach wie vor für uns Mitglieder. - Danke an alle, die uns Mitglieder vertreten und unterstützen. - Talowski und Wirtschaftsbundmandatare raus!

19.05.2009, 17:20: westenthaler

Ein BLAUER Bundesinnungsmeister? Nein, er ist ein schwarzer. Aber er wäre auch ein guter violetter. Egal was er ist, als Landes- und Bundesinnungsmeister ist er untragbar.

18.05.2009, 12:31: Laura

Gene aus dem Balkan vielleicht, ohne rassistisch zu sein?! Oder vielleicht gleich eine andere Spezies aus dem weiten Weltall, so ein Indigo-Kind etwa - ein INDIGO-Bundesinnungsmeister. Was das ist? Wikipedia klärt auf.

18.05.2009, 10:29: Bericht

Zuerst dem Autobusunternehmen Fischwenger den herzlichsten Dank. Die Fahrt nach Graz, Unterbremstätten, Weiterfahrt in die Südsteiermark mit Besichtigung der Steirischen Weinstraße war schon ein Erlebnis. Am nächsten Tag die schöne Rückreise über die Weststeiermark, Bad Gams, Stainz mit den herrlichen Rebsorten des „Schilchers“ war es werrt. Überhaupt haben wir so viele nette und ehrliche Personen getroffen, dass es schon sehr verwunderlich ist, dass es diesen Lügner Seine Haupt-Gene können nicht aus der Steiermark stammen.

18.05.2009, 08:28: Sonja

Guten Morgen. - Die Demonstration in Unterbremstätten im Nachhinein betrachtet, macht doppelt Sinn. Hier hatten wir nicht nur Talowski, sondern auch gleich seine Mitläuferschergen beisammen. Danke der WI für diese Aktion. Es war eine gelungene Demonstration. Und die Feier danach war super. Wenn Talowski und seine Schergen weiter so gegen uns Mitglieder arbeiten, dann könnten wir ihn bald wieder das Fürchten lehren.

17.05.2009, 18:52: Salzburg

Das Verrückte ist ja eigentlich, dass sich ALLE zu „Willfährigen Gehilfen“ machen lassen. Bei der Heilmasseur-Abschlussprüfung ist auch der Landessanitätsdirektor anwesend. Nicht, dass da die Qualität besser werden würde, sondern weil alles einen offiziellen Charakter erhält, und ein Schelm würde man sein, anzunehmen, der Hr. würde dafür nicht auch bezahlt bekommen. Prüfungstaxen oder Aufwandentschädigung, Kilometergeld, oder - es wird schon eine Zulage dafür geben. Wenn dann an ihn Schwierigkeiten herangetragen werden, hat er eine gewichtige Stimme bei der Landeshauptfrau, und so redet sich ein jeder auf den anderen aus, um nicht aktiv werden zu müssen. Ja, und der 'Hannes mit dem steifen Hals' ist immer wieder auf dem Foto. Das Gute daran, bei der nächsten Wahl wird er keine schwindelige Stimme einer Kosmetikerin aus Zell am See, Gertrude Leitner, mehr erhalten. Geteert und Gefedert werden beide von dannen ziehen müssen. Eventuell gibt’s dann danach die Zusammenführung.

16.05.2009, 21:43: Demonstrant

Unterbremstätten ist furchtbar öd. Hier kann nichts Gutes gedeihen. Dunkle schwere Energie! Jetzt weiß ich, warum von hier nichts Gutes ausgehen kann. - Wir Masseure wissen aber auch zu feiern. Es gibt auch wunderschöne Plätze in der Steiermark. Hier feiern wir unseren Sieg und tanken wieder gute Energien.

16.05.2009, 21:08: Franz

Es ist gut, wenn sich Talowski rechtzeitig an seine Bewachung im Hochsicherheitstrakt gewöhnt. Amtsmissbrauch und Korruption wurden gesetzlich erweitert und verschärft, die Verjährung beschnitten. Vielleicht ist es bald so weit und es kommt zum Einsitzen in einer WB-WKO-WK-Gemeinschaftszelle in Stein (günstig für Talowski - weibliche Leiterin!): Leitl, Kopf, Tawolski mit Enzinger/leitnerin gut bewacht, damit nichts passiert (etwa ein Ausbruch aus Hm-Weh, denn der ist als unvereinbares WKO-WIFI-Original-Produkt in dem Kreis nicht vertreten, nur in Eigen-Modul-Plagiats-Sonderausführungs-Variante!).

16.05.2009, 12:09: ludmilla

Würden wir Talowski freie Hand lassen, würde er dem Gewerblichen Masseur noch mehr schaden als bisher und ihn vollkommen ruinieren. Einen solchen UNVERTRETER mit seiner Horde willfähriger nicht denkenden Untertanen weckt Erinnerungen an eine "Wiedererstarkende Zeit". Der AFF, der nichts sehen und hören will, ist ein gutes Sinnbild dafür. Reden kann unserer allerdings - bis zu 'Löchern im Bauch'.

16.05.2009, 11:33: Kurt

Böse Menschen denken und erwarten nur Böses von anderen. Sie kommen gar nicht auf die Idee, dass es auch gute Menschen gibt. Böse Menschen haben ein stark eingeschränktes Denken, daher ist es ihnen unmöglich an etwas Gutes zu denken. Dadurch kommt es dann auch zu solchen Aktionen wie jetzt in der Steiermark. Talowski bestellt Maß-lose Bewachung für sich. Soviel Bewachung für einen Menschen! Wie böse muss er sein, dass er sich vor dem GUTEN so fürchtet? Unterpremstetten (Steiermark) zur Zeit ein Hochsicherheitstrakt.

16.05.2009, 00:24: Gute Nacht Österreich!!!

Ziemlich unruhig geht’s zu in dieser Nacht in diesem Kaff. Ein bisschen stark verunsichert sind diese Unvertreter und gehen jetzt langsam schlafen, um alle morgen zu wecken. Seit 22:45 Uhr befindet sich die Teilnehmerliste der derzeit Anwesenden in unserer Hand. Die Liste aller Teilnehmer haben wir schon von der Steiermärkischen Innung zugespielt bekommen. Den Lehrlingen für morgen alles Gute, die können am wenigsten dafür. Aber jeder guten Platzierung der Steiermärkischen Lehrlinge haftet der Nimbus einer Schiebung an. Leider! Also Gute Nacht Österreich !!!

15.05.2009, 19:41: Kurt aus Unterpremstätten

Das ist doch klar. In der WKO sitzen die GELDSÄCKE der Nation und verteidigen ihren Reibach mit Klauen und Stummel-schwanz! Das wird dann als „Verantwortung als Erfolgsstrategie“ verkauft. Das Motto: „Geht’s der Wirtschaft gut, dann - geht’s der Wirtschaft gut.“

15.05.2009, 19:35: KOMMENTAR v. K.O.

Unschönes Foto von der „Verräterin“ an die Wähler des Wirtschaftsverbandes auf der Seite 12 in der S.W., echt zum Speiben. Ja, der von ihr abhängige Innungsversager Enzinger ist auch auf dem Foto, mit immer der gleichen Krawatte. Zum Abschied nach der nächsten Wahl werden wir im eine rosarote schenken. Unter diesen Personen ist kein hohes Niveau möglich. Eine echte Mogelpackung zur Unzeit, fürchtet euch vor der nächsten Wahl, dort werden wir euch ein Muskelspiel bereiten, dass sich gewaschen hat.

15.05.2009, 19:26: CSR

Verantwortungsbewusste Unternehmer können diese Floskeln der WKS schon gar nicht mehr hören. Aussagen wie: „Wirtschaft trägt Verantwortung“ oder „Gelebte Verantwortung ist der Weg in die Zukunft“ stimmen natürlich, nur diese Funktionäre wie Innungsmeister Enzinger, oder der Präsident Schmalz stehen NICHT für diese Aussagen. Der Schmalzi macht nichts gegen seine Unvertreter, und der Enzi ist völlig durchgedreht und stimmt immer wieder und immer wieder gegen eine Zusammenführung unserer Berufe und profitiert so von seiner Unzulänglichkeit. Er hatte sogar zwei WIFI-Schüler, die insgesamt 1600 Stunden GRATIS bei ihm arbeiten haben müssen und diese armen ausgebeuteten zukünfti-gen Unternehmer dürfen sich jetzt nicht näher als 35 Km an seinen Standort heran wagen. Das haben wir schriftlich dokumentiert.

15.05.2009, 19:25: 'WI'r sind doch nicht blöd!

Der letzte Eintrag kommt von Unterpremstätten, extrem "Links-links-links-Talowski-lastig!

15.05.2009, 19:01: An Reiseteilnehmer

Du hast die Reisespesen vergessen. Die Lehrlinge aus den westlichen Bundesländern bekommen nähmlich einen Flug bezahlt.

15.05.2009, 13:23: schiele

Hallo freunde, schön dass ihr schon vor ort seid. Wir kommen in der nacht. Dann werden wir enzinger fragen, was er jetzt ist? In der S.W. (ein verschnitt der krone, der ganzen woche und unserer wiener gratis zeitungen) steht, er sei “gesundheits- und schönheitsdienstleister“. Das muss man sich auf der zunge zergehen lassen. Schönheitsdienstleister, das klingt noch besser als Wellnässkneter. - Diese S.W. ist genau so schmalzig wie dieser wks - präsident.

15.05.2009, 13:14: Reiseteilnehmer

Hier in Seering 8141, Unterpremstätten ist es ja eigentlich recht nett. Alles in einer Hand. Das Hotel gehört der Wirtschaftskammer, das WIFI sowieso, und die Wirtschaftskammer, alles auf einem Haufen beisammen. Ganz schön viel Wachpersonal, na ja, wir werden euch alle überraschen. Teilweise reisen die Lehrlinge mit ihren Betreuern schon jetzt an. Auch in der vergangenen Nacht sind schon gut 2000 € für die Kosten der Anreise und Übernachtung angefallen. Bei genauerer Betrachtung kommen die gesamten Kosten dieser Veranstaltung, Miete und andere „Besonderheiten“ unseres Lügners Talowski (Pro Nacht 100 €, pro Person, Frühstück und Übernachtung) auf gut und gerne 36 000 €. Da sind aber die Kosten von 15 000 € verursacht durch Talowski, weil er aus fadenscheinigen Gründen diese Veranstaltung in die Steiermark verlegt hat, noch nicht inkludiert. Für morgen, am Tage der großen Überraschung, werden sich weitere Kosten anhäufen. Wer trägt die Kosten von gut 60 000 € ? Wir werden uns gegen die Aufteilung mit allen Mittel wehren. Unnütze Veranstaltungen in der PAMPAS kann sich der Talowski selber zahlen. Er soll doch mit den zu bedauernden Lehrlingen das nächste Mal Fischen gehen, das kommt billiger. Wir wetten jetzt schon, dass die Lehrlinge aus der Steiermark diesmal die beste Platzierung seit dem Bestehen dieser Veranstaltung belegen werden. Das wiederum riecht nach Schiebung - also Lug und Trug, nur das sind wir schon bei Talowski gewöhnt. Auch Fotos werden wir auf die Homepage stellen lassen.

15.05.2009, 01:22: Neues zur ÖBIG ! - Das ÖBIG-Masseur-Evaluierungs-Fragebogen-Dossier (13 S.) - Gesamt-Text siehe unter 'Aktivitäten' v. 26.04.09

Neues zur ÖBIG!
Ein Gewerblicher Masseur aus Salzburg hat auf seine telefonische Anforderung vor Wochen den 13 seitigen 'Fragebogen' jetzt am 14.05.09 zugesandt bekommen. Für ihn wurde die Einsendefrist vom 15.05 um einen Monat auf 15.06.09 verlängert. Allerdings scheint das Ausnahme zu sein und niemand weiß, ob diese verlängerte Frist nun auch für andere Gültigkeit hat. Jedenfalls scheint es günstig, möglichst viele Gewerbliche Masseure würden telefonisch den 'Fragebogen' anfordern, denn die sind ja die Betroffenen, deren Beruf unter der katastrophalen Ägide des Talowski immer weiter zerlegt und Stück-weise verscherbelt wird, der auch, obwohl letztlich der eigentliche Verursacher der Leitl-Eigenmist-Evaluierungs'-Auslagerung' in den ÖBIG-Fragen schon wieder seine 'Flossen' drinnen hat, wie noch gezeigt werden wird.
Es folgt hier in Kürze ein 2. aktueller Kommentar zum genauen Inhalt des 'Fragebogens'. Hier noch einmal der Zugang zum gesamten bisherigen ÖBIG-Thema:
Gesundheit Österreich GmbH Geschäftsbereich ÖBIG
FRAGEBOGEN
Berufsausübende Masseurinnen/Masseure

Die Gesundheit Österreich GmbH/Geschäftsbereich OBIG (GÖG/ÖBIG) führt im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) eine Erhebung zum Berufsalltag sowie der Berufsausbildung von Medizinischen Masseurinnen/ Masseuren, Heilmasseurinnen/Heilmasseuren und Gewerblichen Masseurinnen/Masseuren durch. Auf der Grundlage der Erhebungsergebnisse werden bedarfsgerechte Änderungen des Medizinischen Masseur- und Heilmasseurgesetzes (MMHmG) sowie der entsprechenden Ausbildungsverordnung (Av) vorgeschlagen.
Für die Durchführung der Erhebung benötigen wir Ihre Mitarbeit und danken Ihnen schon jetzt für die Bereitschaft, den Fragebogen auszufüllen. Den ausgefüllten Fragebogen senden Sie bitte sobald wie möglich, spätestens bis 15. Mai 2009 mit beiliegendem Rücksendekuvert an die GÖG/ÖBIG Stubenring 6, 1010 Wien. Falls der Platz für die Beantwortung einer Frage nicht ausreicht, legen Sie bitte ein Blatt bei. Alle Daten werden ausschließlich anonymisiert an das BMG weitergeleitet. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an uns:
Mag. Gerhard Patzner, Telephon (01) 51561-139, E-Mail: patzner@goeg.at
Dr. Gertrud Bronneberg, Telephon: (01) 51561-158, E-Mail: bronneberg@goeg.at

Gesamter Fragebogen-Text siehe Aktivitäten vom 26.04.09 ! - mit dem 1. Kommentar dazu unter Aktivitäten vom 28.04.2009
Anmerkung: Dieser 1. Kommentar zur WB-Leitl-WKO-„Auslagerung“ des 2-Kammer-Masseure-Eigenbau-Katastrophen-Chaos zur (pseudo)wissenschaftlichen ÖBIG-MMHmG-Evaluations-Analyse an das jetzige BMG wurde bereits am 18.07.2008 international ausgesendet und ist beim jetzt vorliegenden Fragebogen-Text Brand-aktuell !

14.05.2009, 23:07: Markus

Die Übernachtungskosten der Wettbewerbesteilnehmer, die ebenfalls im Hotel Courtyard Marriot untergebracht sind, übernimmt ausnahmsweise die Landesinnung Steiermark - laut interner Information zur Organisation der von OÖ unrechtmäßig abgezogenen BIAS und der Bundeslehrlingswettbewerbe 2009 in Graz. Bei Nächtigungskosten von je 99 € ergeben sich vorsichtig geschätzt für die "Ausschüssler" (25 x 2 Nächte) rd 5 000 € und für die Lehrlinge + Betreuer (rd 120) 12 000 €. Also rd 17 000 € werden in der Steiermark für Nächtigung freiwillig aus Zwangsbeiträgen zu begleichen sein. Dazu Versorgungs- und Büffet-Kosten von rd 3 000 € und der Schadenersatz für OÖ von rd 15 000 €, was dann Gesamt-Zusatzkosten von rd 35 000 € für die Steirische Landes-Innung ergibt. - Aber vielleicht ist noch etwas von den bekanntlich 2004 im Zuge der Kompetenz-Streitigkeiten (Innung/Talowski als 'Privat-Funktionär') von Talowski an die Steirische Innung verschobenen 160 000 € an (unvereinbaren) "Aufschulungss"-Geldern vorhanden ?! Dann wäre das ja ein Klacks ! Aber möglicherweise ist alles 'versickert' (worden) und wir - als demonstrierende Zuschauer - müssen einen Obolus berappen, wo wir doch eigentlich selbst mit einer Spende für unsere Aktion rechnen.

14.05.2009, 13:55: fkm.at 'Mensch (Talowski) im Mittelpunkt' - Der Bundesinnungs-Lügen-Meister 'über die Freude, am und mit Menschen zu arbeiten!'

Update wegen Aktualität
Talowski stellt sich selbst im neuen Hochglanz-fkm.at-Heft auf Seite 20 zum x-ten Mal mit einem Brustfoto und einer fetten Lügen-Sammlung zur Selbst-Beweihräucherung ins Rampenlicht, um seine fragwürdige dürftige Vergangenheit für den ergaunerten Grazer Lehrlings-Alm-Auftrieb im Mai noch rechtzeitig aufzupolieren.
Fkm.at, S. 20 'Mensch im Mittelpunkt': "Generell ist die Freude, am und mit Menschen zu arbeiten, Voraussetzung für diese (FKM-)Berufe, eine ausgeprägte soziale Ader und ein Interesse am Gesundheitswesen gehören auch dazu. ..." usw. usf. Dann - man glaubt es kaum - stellt er sich selbst, der ja all die von ihm aufgezählten Eigenschaften als asozialer Abzocker mit lauter ertürkten Qualifikationen, den nur das 'Abcashen' interessiert, nicht im Geringsten besitzt, als klassisches Beispiel für einen Ideal-Masseur vor und spricht von "unserem im Ausland anerkannten dualen System", das er im Fall des Gewerblichen Masseurs praktisch bereits vernichtet hat ! Dann folgt sein im Sinne des Wortes "geschliffe-ner" (d. h. weitestgehend der Wahrheit entblößter) Text, bei dem er sich nur noch auf seine bekannte Verlogenheit stützt, hier als Auszug: - Hermann Talowski - Libella exkluisiv Cosmetic nennt sich sein Studio in Graz-Seiersberg, in dem er 10 Mitarbeiter, davon 1 Lehrling, beschäftigt. Talowski machte zuerst die Lehre zum Einzelhandeslskaufmann, danach die Masseur-Lehre in Puch bei Weiz mit anschließender Meisterprüfung. Nach vielen Jahren in verschiedenen Betrieben machte er sich 1989 als 1-Mann-Unternehmen in Frohnleiten selbständig. 1998 ging er nach Graz und eröffnete sein heutiges Studio, das komplett auf Feng-Shui ausgerichtet ist.
LESEN SIE WEITER UND LESEN SIE NACH, WIE ES WIRKLICH GEWESEN IST !
Er vergisst, dass er durch die Erwähnung des Instituts und Namens Libella Cosmetic wieder seinen eigenen alten übel riechenden Schlamm, der überall vorhanden ist, so aufrührt, dass notwendig korrigiert werden muss, was er von sich gibt, um zu zeigen, wie Hemmungs-los er tatsächlich alles zusammenphantasiert.
Talowski hat keine einzige beendete Lehre, keine einzige tatsächlich selbst erarbeitete Qualifikation, selbstverständlich auch keine Lehrlings-Ausbildungs-Berechtigung, außerdem auch den Betrieb mit Logo und Kundenstock nicht etwa selber erarbeitet oder gegründet, sondern sich von seiner damaligen Freundin einfach in fiesester Art und Weise „unter den Nagel gerissen“.
Hier einige Auszüge aus den diesbezüglichen Erhebungen seit dem 2004, die auf der Hp nachzulesen sind.
Talowskis beruflicher Werdegang und seine Null- bis Schwindel-Qualifikationen
Lesen sie weiter unter Aktivitäten vom 24.04.09 und unter Postkarten (Cartoons zum Thema)!

14.05.2009, 13:45: Update: Franz sieht den Bundessparten-Gesundheits-Sprecher kritisch, daher differenziert er etwas schärfer

Die WKO-Sparten-Konferenz in Linz am Fr, 24.04.09, hat der WKO - mit oder ohne Leitl - dadurch, dass sie Talowski zum Bundes-Sparten-Sprecher für Gesundheit ernannt hat, einen Bären-Dienst für die Zukunft erwiesen. Man kann nur gratu-lieren! Man hat damit die unsozialste, damit uninteressanteste Nulpe zur nullten Potenz, den ärgsten Schmähbruder, den größten greifbaren Lügner und Schwindler betraut, der das Thema Gesundheit bisher Zweck-entfremdetst instrumentali-sierend Rücksichts-los nur zur willkürlichen Diskriminierung mittels Lug und Trug zwecks Selbst-Bereicherung und persön-licher Macht-kumulierung verwendet hat, - also im allerzutreffendsten Sinn des Wortes den 'Bock zum Gärtner gemacht'. Betrachten Sie dazu in aller Ruhe und Gemütlichkeit auf dieser Hp unter 'Postkarten' (beliebig vergrößerbar, Text beachten !) ganz spezielle Cartoons zum Thema Hermann Talowski in der WKO, von 'Die Made liebt den Kammer-'Speck' über 'Die Melkkuh', 'Der Kammer-Koch', 'Raubrittertum am Strom', 'Da Koma-Massör', 'Der Kammer-Wedler', 'Operation Troja', 'Tanz der Vampire', 'Morgen-Spaziergang', 'Der Bock als Gärtner', 'Der Wolf im Schafspelz', 'Gratis-Büffet mit Ober' bis zur 'Kammer-Wirtschaft', die ihn etwas schärfer ausleuchten als WB-Kämmerer-Kumpel & WB-LIM-'Hausdiener'.

13.05.2009, 21:08: Interne Information zur Organisation der von OÖ unrechtmäßig abgezogenen BIAS und der Bundeslehrlings-wettbewerbe 2009 in Graz (Steiermark) mit vorauseilendem 'Einkauf' und vorsorglicher Köderung aller Teilnehmer durch Übernahme der Übernachtungskosten

Wirtschaftskammer Österreich - Bundesinnung der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure
1045 Wien, Wiedner Hauptstraße 63
Sent: Wednesday, March 18, 2009 2:05 PM
Subject: BIAS und Bundeslehrlingswettbewerbe 2009 - Graz (Steiermark)
Sehr geehrte Damen und Herren.
wie bereits mitgeteilt findet die BIAS 2009 und der BLWB 2009 in Graz statt. Die BIAS findet am 15.5.2009, um 11:00 Uhr in der WK Steiermark (Erzherzog Johann Zimmer), statt. Im Anschluss erfolgt ein Essen der BIAS-Mitglieder im Gast-haus Greiner.
Der BLWB findet im WIFI Süd für die Bereiche F, K und M bzw. im WIFI Graz für die dekorative Kosmetik am 16.5.2009, um 09:00 Uhr statt. Das Rahmenprogramm des BLWB beginnt am 15.5.2009, um 19:00 Uhr. Zimmerkontignente für die BIAS Teilnehmer und die Wettbewerbsteilnehmer wurden im: Hotel Courtyard Marriott 8141 Unterpremstätten Seering 20 Tel.: 0316 / 8077 Fax: 0316 / 8077 / 666 E-Mail: gabriele.totz@courtyard.com vorreserviert. Um Direktbuchung im Hotel bis 6.4.2009 unter dem Betreff "BIAS/BLWB" wird gebeten.
Die Übernachtungskosten der Wettbewerbesteilnehmer, die ebenfalls im Hotel Courtyard Marriot untergebracht sind, übernimmt ausnahmsweise die Landesinnung Steiermark und benötigt hierzu aus organisatorischen Gründen eine Gesamtteilnehmerliste bis spätestens 8.5.2009.
Die Tagesordnung der BIAS und das Detailprogramm BLWB werden zeitgerecht übermittelt.
Freundliche Grüße - Mag. Wolfgang Muth

13.05.2009, 20:11: Waltraud

Wir Mitglieder haben unseren Ver-Tretern schon das Fürchten gelernt. Bei der nächtsten WK-Wahl werden wir nur noch "Tschüss und raus" sagen. Und es wird wieder Ruhe einkehren. Und wir werden unseren guten Ruf wieder herstellen. Und kein Masseur wird sich mehr rechtfertigen müssen, weil er "nur" Masseur ist. Und wir werden unseren Masseurberuf wieder in Ruhe und mit Stolz ausüben können.

12.05.2009, 18:52: Kasper

Das wird echt der volle Hammer. Wenn wir alle in Graz auftauchen. Eine Gruppe dort, eine Gruppe da, immer, um zu zeigen, welcher Lügner dieser Bundesinnungsmeister ist: Ein WB-ler von der Gunst der Stunde, mit der denkbar schlech-testen Ausbildung, versucht er bis heute, uns Gewerblichen Masseuren einen Strick zu drehen. Aber sein Ofen ist schon kalt und die nächste Wahl steht schon vor der Türe.
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